Joachim Gauck arbeitete für die STASI – er schützte das MfS und seine Verbrecher – Schergen vor Strafverfolgng 1994 – verhinderte die Gerechtigkeit; der ehem. freiwilliger BOP Roland Jahn und verbrüderten und vereinigten Geheimdienste machen es in der BStU uneingeschränkt weiter solange meine Prozessakte aus 1983 beschlagnahmt gehalten werden – AMEN!


 

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Mit der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts nach StGB der DDR  und Aufklärung von Verbrechen der STASI Justiz und ihrer Exekutive unter Wegfall der Rechtswidrigkeit in Ermittlungsverfahren – Operativen Vorgängen des MfS, den Pastor der „Kirche im Sozialismus“ Joachim Gauck, mit seinem STASI und NAZI-Hintergrund war unverzeihlicher Fehler der  dazu erpressten Kohl Regierung.

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Mein Vater, Adam Lauks, geboren am 9.4.1927, wurde im September 1944 für die Division „Prinz Eugen“ zwangsrekrutiert und als Kanonenfutter nach Pommern in die Kessel geworfen.

Begünstigter des MfS und  der größte Lügner der BRD

Brief an den Mann der Kirche  Pastor Joachim Gauck vom 7.12.91

DER SONDERBEAUFTRAGTE DER BUNDESREGIERUNG 8.Januar 1992

„Sehr geehrter Herr Laucks, Herr Gauck hat mich gebeten, Ihren Brief mit der Schilderung Ihrer schrecklichen Erlebnisse zu beantworten.“ Ich war beeindruckt ob so viel „Güte“ und „Wärme“ ahnte nicht, dass mir ein westlicher Geheimdienstler schreibt, der vom Bayrischen Datenschutzbeauftragten bei den STASI in die Lehre ging bei Gauck.

Auf Weisung von Gauck und Dr. Geiger wurden an die Recherche Gauck´s Sonderrechercheure rangesetzt: Oberst Becker, Oberstleutnant Hopfer und IMS Richter und die wurden fündig. 10501 Seite wurden zur Person Lauks angelegt und eruiert. Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin wurde  als EILT und EILT SEHR mit Vorrang bearbeitet….

Das einzige Blatt was Gauck illegal den ZERV Ermittlern zukommen ließ war dieses:

An die Mörder 18.5.84 1

Es ist ein Vermerk des IMS „Georg Husfeldt“ Alias Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge  ChA der Abteilung Neurologie/Neuropsychiatrie des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf

Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig eine mehrseitige Hetzschrift angefertigt, in der er in verbrecherischer Weise die DDR und ihre Staatsorgane angreift und Verleumdet. Lauks, der ständig krankheiten simmuliert, ist lt.  (Rogges) Gutachten voll zurechnungsfähig.“

Hier ist DIE HETZSCHRIFT:  Adam Lauks frei nach Kurt Tuchölsky´s Das böse Gewissen 

Die HETZSCHRIFT  An die Mörder steckte der Gauck der ZERV und Roland Jahn dem LAGeSo zu, zwecks Vereitelung  verhinderte dadurch die Strafverfolgung und Rehabilitierung von Gesundheitsschäden und jegliche weitere Ansprüche.

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Der Blick in das schwarze Loch der Repression und kommufaschstischer Angst und Gewaltherrschaft der STASI und STAZIS

Der Blick in das schwarze Loch der Repression und kommufaschstischer Angst-  und Gewaltherrschaft der STASI und STAZIS Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim

Stätte des Grauens und persönlicher Entwürdigung und Untergangs – Endstation – Jenseits auf Erden

Sperren sie ihn weg, geben sie ihm nichts zu essen und zu trinken und wenn er ausgetrocknet ist fegen sie ihn aus dem Raum ( Zelle ) “ – Zitat des IMS „Seidel“ – Leiter der Nervenklinik Hohenweitzschen und der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Dr. Wilhelm Poppe OPK des MfS die es zum IMS „Seidel“ brachte.

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Am 29.3.1985 wurde ich aus der Arrestzelle des Haftkrankenhauses Leipzig auf telefo-nische Weisung des MfS in die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim verlegt.

Seit 20.12.1984 verweigerte ich die Nahrung – lag im Hungerstreik der um jeden Preis verschleiert werden sollte in dieser Verschleppung und totaler Abschirmung.

Es geschah am 23.6.1985 um 16.00 Uhr in meiner Absonderungszelle „4“ :

SOFORTMELDUNG!

Bezirksverwaltung der Deutschen Volkspolizei  Oberstleutnant der VP Matho meldet an den Oberst der VP Schulze im Stab des MdI  und der wiederum an die Bezirksver-waltung des MfS unter der Leitung von Generalmajor Humitzsch um 20:35 eine 

schwere Körperverletzung gem § 116 StGB der DDR:

Falscher Aktendeckel- Zeichen der Aktenmanipulation.

Falscher Aktendeckel-  kein Original ! Zeichen der Aktenmanipulation und Urkundenunterdrückung.

Diesen Segment der Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85  erhielt ich erst im Jahre 2007. Die schwere Köroerverletzung und auch das ganze DDR Unrecht war  im Jahre 2005 VERJÄHRT – bis auf Mord!

Obwohl Gauck´s Sonderrechercheure Oberst Becker, Oberstleutnant Hopfer und IM Richter dem Gauck und dem Direktor  Dr. Geiger bereits 11.4.1994 vorgelegt hatten überstellte Gauck die nicht gem. Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1993 als Augenscheinobjekt im Ermittlungsverfahren der StA II Berlin 76 Js 1792/93, beging dabei wissentlich Urkundenunterdrückung mit strafverfolgungverhindernder Wirkung ( Anzeige gegen Gauck 222 UJs 662/13 )

Verbrecherische Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck zwecks Schutz eines STASI-Schergen und des MfS samt der K (Kriminalpolizei )  – wurde als Abteilung des MfS vollständig in Bundesdienste übernommen.

No comments zur Schwärzung..Klarheit ist auf der entschwärzten Kopie-Original.

No comments zur Schwärzung..Klarheit ist auf der entschwärzten Kopie-Original.

Wie nahe war ich dem Todesschlag !?? weiß nur der liebe Gott oder mein Schutzengel...

Wie nahe war ich dem Todesschlag !?? weiß nur der liebe Gott oder mein Schutzengel…

Erste Ergänzungsmeldung an das MfS  durch den Stab des MdI -Oberst Schulze um 23:17:

Bis auf Personalien und den Niederschlag ist alles Lüge, die als solche bewiesen werden kann, aus einer Akte diesbezüglich, die nicht aus der Gauck Behörde kam und der Staatsanwaltschaft drei Jahre lang vorlag.

Bis auf Personalien und den Niederschlag ist alles Lüge, die als solche bewiesen werden kann, aus einer Akte diesbezüglich, die nicht aus der Gauck Behörde kam und der Staatsanwaltschaft drei Jahre lang vorlag.

Am 24.6.1985 – ich wurde  am 23.6.85 noteingewiesen in des HkH Leipzig Meusdorf – schreibt der OPK „Ganove“ Alias  ChA MR Dr. med Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann:

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Gib eine Beschriftung ein

Kein Offizier durfte meine Zelle „4“ betreten. Es herrschte Krieg und die haben sich auch daran gehalten. Den Oberstleutnant Hillmann habe ich an dem Tag nicht zu Gesicht beko-mmen. Obermeister Möller und Mähde legten mir die Knebelketten an und führten mich zum Zahnarzt im Range eines Majors. Sie zwangen mich in den Behandlungstuhl. Dem Befehl des Majors den Mund aufzumachen erwiderte ich nur. „Das bestimmst Du nicht Grnosse Major!“ Er respektierte das uznd ich wurde in die Zelle verbracht um SANKRA abzuwarten.

Somit ist das ganze Schreiben eine Lüge des Verbrechers und Sexmonsters Siegfried Hillmann, der den Namen des Täters  verschleiernd unerwähnt läßt.(?)

Lüge 1:  Der. OG wurde mir am 23.06.85, gegen 16.15 Uhr, nach einer Schlägerei mit einem anderen SG ( Ralf Hunholz ) vorgestellt.

Lüge 2: Der SG lehnte bei Öffnung des VR ( Verwahrraum – Absonderung ) ab, sich untersuchen  zu lassen und verwies mich mit drohenden Gebärden und auch verbal aus dem VR. Nach gütlichem Zureden wurde es möglich zunächst die Verletzungen in Augenschein zu nehmen und eine einfache klinische Untersuchung durchzuführen.

Es fand sich dabei  eine etwa 15 mm lange blutende Platzwunde im Bereich der li. Augenbraue und eine geringe Anschwellung des Oberlieds. Blutungen im Bereich des Augapfells konnten nicht festgestellt werden.

Lüge 3Am li. Unterkieferwinkel diagnostiuierte ich eine pflaumengroße Anschwellung, darunter deutlich  fühlbarer Bruchspalt. Im li. Gehörgang war bei Bewegung des Unterkiegfers keine Bewegung des caput mandiebulae spürbar. warum sich der klinische Verdacht auf linksseitige Unterkieferfraktur ergab. Die Inspektion der Mundhöle war nicht möglich, da der SG sich wegen der starken Schmerzen sträubte, den Mund zu öffnen. Der Schlag war so kräftig  dass auch der Nerv durchtrennt wurde und ich hatte – Gott sei gedankt – absolut keine Schmerzen. Ich zerriss den Kopfkissenbezug und band den Unterkiefer hoch.

In Gegenwart der Gen. Omstr.d.SV Naumann und Mücke weigerte sich der SG, sich weiter untersuchen bzw. behandeln zu lassen, weil er sowieso in Haft bald sterben würde.

Lüge 4: In Kenntniss des psychiatrischen Krankheitsbildes, welches zur Zeit im Falle eines Deliktes zur Anwendung des § 15 Abs.1 StGB der DDR führen würde, war der SG gleichzeitig als nicht geschäftsfähig zu betrachten. Seine Erklärung der Behandlungsablehnung  ( vom 9.4.84!) war demzufolge als nichtig zu werten und meine Einweisung in das HKH Leipzig vorzunehmen, zumal abzusehen war, daß sich der Zustand des SG durch Verhinderung der Nahrungsaufnahme erheblich verschlächtern würde. – Somit verschleiert der Mörder und Totschläger von Jutta Kraftschek auch die NV – Nahrungsverweigerung seit 20.12.19845. Siehe das Ermittlungsverfahren 200 AR 1287/15  unter: http://www.adamlauks.com

 

Das Schreiben des Leiters  des ChA  Medizinalrats Dr. med. Günter Stöbers, Oberstleutnant des Strafvollzugs  in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim überführt das MdI Leipzig des Oberst Klein und den Chef des MfS – Bezirksverwaltung Leipzig der Lüge und Manipulation in der SOFORTMELDUNG vom 23.6.85, sowie in der ersten und in der zweiten Ergänzung und vor allen Dingen der BDVP Leipzig vom 8.9.1985.

Dr. Günter Stöber hat erkannt das das eigentliche Problem war: Wieso kommt ein Schläger in die Absonderungs- bzw. Isolierungszelle „4“ ? Dass der Angriff auf dem Flur passiert bei der Abendessensausgabe wurde  dadurch als Lüge enttarnt. Seine Aussage stimmt völlig überein mit der Zeugenaussage des vernommenen Zellennachbar Michael Gerhald.

Die weitere Lüge dass icht zu jenem Zeitpunkt gearbeitet hätte ist an Haaren herbeige-zogen, ich werde doch mit Ralf Hunholz zusammengearbeitet haben, den ich in einer konzentrierten Aktion mit meinen Verbündeten eindeutig als IMZ – Zelleninformanten enttarnt hatte.

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Günter Stöber Nervenarzt – Psychotherapie OMR Dr.sc.med.
Obermarkt 10
04736 Waldheim, Sachsen
Sachsen / Deutschland
Telefon: 03 43 27 / 9 28 98

Am 8.7.1985  kam die K – Kriminalpolizei die den Ohrenzeugen Michael Gehrald aus der Zelle  „6 “ zum Vorfall am 23.6.1985   als Zeugen zu vernehmen. ( zwei Wochen später  !? ) Die Zeugenaussage  fand ich 2010 in der E-Akte die wir dem Rolf Jacob, ehem. Staatsan-walt entrissen hatten:

Aussge eines Diebes Gerhald Michael aus Dessau kurz vor der Entlassung

Ziemlich verzögert kommen die bestellten Ermittlungen die den Täter von der Schweren Körperverletzung entlasten sollen. Schon 2 Std nach dem Kieferbruch wurde nach „Oben“ fernschriftlich gemeldet, dass Lauks bei einer Schlägerei auf dem Flur bei der Essenausgabe der Unterkiefer gebrochen wurde. Verleumdungen hörten nie auf und werden nie aufhören.

Kriminalobermeister schrieb seinen Namen nicht mal hin...

Bereits die zweite Frage zeigte wo es hingehen soll…Der Hunholz war Mitglied einer verschworener Gemeinschaft die meine Kassieber hinausschmuggeln sollte. Es ist mir gelungen ihn zu enttarnen als Zellenspitzel.

Waldheim kann man nicht vergessen -niemals

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle „4“ meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/19850624%20und%2025%20Waldheim.pdf

Die Zeit vom 23.6. bis 18.9.85  brauchte die VP –  Dezernat K VI aus einem Täter ein Opfer zu machen.

So wird das Opfer zum Täter... gehört zum Operativ Vorgang, eigene Schergen zu schützen. Hier kann aber auch der Gauck sehen was für einen Abschaum er wissentlich geschützt hatte - 1994 war die bschwere Körperverletzung noch nicht verjährt !?

So wird das Opfer zum Täter… gehört zum Operativ Vorgang, eigene Schergen zu schützen. Hier kann aber auch der Gauck sehen was für einen Abschaum er wissentlich geschützt hatte – 1994 war die bschwere Körperverletzung noch nicht verjährt !?

Hunholz handelte in Notwehr

Hunholz handelte in Notwehr  ?!? – entschied zuerst der Leiter der Speziellen Strafvollzugsabteilung ChA MR Oberstleutnant Günther Stöber bereits am 25.6.85

WEN hatt der Leiter G. Stöber dabei überhaupt geschützt und zu welchem Zwecke war  die Umkehr vom Täter zu Opfer  auch für die K und das MfS so wichtig, und letztendlich den Verbrecher auch Joachim Gauck vor weiteren mindestens drei Jahren „Nachschlag“ retten musste durch seine Urkundenunterdrückung mit Strafverfolgungsverhinderung als Folge, sieht man an einer Kopie des Originaldokummentes in deren Besitz ich erst über Verwaltungsgericht 2015 gelangen konnte:

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Feststellungklage FOLTER im Zuchthaus Berlin-Rummelsburg

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Sehr früh ermittelten Gauck´s  Sonderrechercheure  meine  nach der Hauptverhandlung  und Urteilsverkündigung am 26.4.83 beschlagnahmten Prozessakte. ( G-Akte -Gesund-heitsakte, E-Akte – Erzieherakte kamen dazu ).

Bis heute, 33 Jahre danach gewährt mir Roland Jahn keinen Einblick in meine Prozessakte! Auf Weisung aus dem Kabinett!?? der vereinten Geheimdienste – womöglich Merkel pers!?

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Klage am VG gegen die BStU : Akteneinsicht zu 001488/92Z

BEGEHR:

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Der pure Verrat des Joachim Gauck- Ich erstattete 2013 eine Strafanzeige-stellte den Strafantrag wegen dem Verrat des Pfaffen unter 222 UJs 662/13 Strafanzeige wegen § 528a- Strafvereitelung im Amt

 

STASI Seilschaften im Petitionsausschuss bremsten die Petition gegen Joachim Gauick aus  unterdrückten  die einfach monatelang und holten Jah´s BStU zu Hilfe:Petitionsunterdrückung – DIE ERSTE.

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200 AR 1287/15 StA Chemnitz und 24 Zs 507/16 GenStA Dresden – seit 2015 „Vorermittlungen“!?? – Findet das Grab von Jutta Kraftscheck und Gabriella Feddermann !!! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim 1984/85 : die Endstation für zwei Republikflüchtlinge – da brach man Menschen ..und meinen Unterkiefer, am 23.6.85; ich habe Jesus im Spiegel blutüberströhmt gesehen…


Am 15.11.16 von 11:00 n- 11 25 sprach ich miit damaligen ChA Oberstleutnant Dr. Günter Stöber… wie alle  STAZIS konnte er sich natürlich nicht mehr erinnern. Über4 die Morde an Jutta Kraftschek und Gabriella Feddermann, auch nicht… an mich schon gare nicht. Wir wollten wieder miteinander Sprechen. Die Anzeige gegen OPK „Ganove“ wird er nachgehen.

„Sie können ihren Kollegen Dr. Hillmann  einfach anrufen, oder ihn Besuchen !?? “

09.11.16  AKTUELL – POSTEINGANG – Leitender Staatsanwalt Hohmann – Die Antwort im Verlauf

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03.11.16 10:17  Gespräch mit GenStA Dresden – Frau Kühne hat das Dezernat der Frau Lötschert übernommen, die sich nicht mehr im Hause befindet. Zuständug für Morde im HKH Leipzig Meusdorf unf in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim ist fortan Frau Kühne.

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Eine aus einer ganzen Reihe der Mitteilungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden !- Nichtssagender kann die nicht sein.  Wenn sich die Unterlagen 200 AR 1287/15 seit 18.5.16 bei der GenStA Dresden befinden, wie soll ich dann aus Chemnitz eine Nachricht erhalten, bzw. wie sollen dort die Vorermittlungen weitergehen, Herr Heinrich!?? 

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DIE ANTWORT WIRD ERFOLGEN es geht um vier Morde an vier wehrlosen Frauen die in das HKH Leipzoig Meusdorf und in die spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim 1980 als Frischfleisch für Sex-Monster im Arztmäntel eingeliefert wurden.

In beiden Ermittlungsverfahren wurde grober Ermittlungsfehler begangen. Die STASI – Akte wurde  weder für Beschuldigten, noch für Opfer noch für Zeugen angefordert!? Das bedeutet Strafverfolgungsverhinderung im Amte.

 

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Die Frau StA Lötschert ist  gefeuert worden !??

Bem heutigen Gespräch mit Herrn Mulde – Archivar der JVA Waldheim erfuhr ich, dass die JVA Waldheim für die DDR Zeit über kein Ein- und Abgangsbuch verfüge wo alle  Eingänge und Abgänge  fortlaufend registriert waren?!? Wer hat die Unterlagen beschlagnahmt oder verschwinden lassen ??? wird der Datenschutzbeauftragter des Landes Sachsen bei seinem Besuch versuchen zu klären. Wie ein Blatt aussieht kann man hier sehen:

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DIE SIND ALLE von mir zu MITWISSERN gemacht worden… und schweigen wie die Schafe?

 

Aktuell vom 7.10.  ERGÄNZUNG und GESPRÄCHSNOTIZ mit dem ehemaligen Staatsanwalt der DDR – Leiter des  ehem. Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf: Regierungsdirektor Rolf Jacob

Ich ermittle nicht, ich will DIE WAHRHEIT wissen, weil Gabriella Feddermann auch Zeuge meiner Zersetzung wurde 1985 – ich lag in der Absonderung der berüchtigten Zelle „4“ von der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

@NZZ @peteraltmaier @AFP https://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/ Über die vier Morde in der DDR weiß frau Merkel persönlich seit 6 Wochen Bescheid, Maas und Generalbundesanwalt Frank, sowie Lotat de Maiziare und  Sebastian Gemkow  auch! Sie schweigen ALLE!!? – Wie lange werden sie die Mörder aus niederträchtigsten Beweggründen dadurch schützen – decken können sie  die nicht.

Mein Waldheim lobe ich mir

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEOIDEL) und OSL dr.Stöber und Dr. Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

 

 

 

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Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – in der Chirurgie wurden im Jahre 1880 der  Jutta Kraftschick beide Brüste operativ entfernt vom Team des ChA Dr. Zacharias. Mi der Lydia Bär fuhr sie mit gemeinsamen Transport in die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim  ein, wo sie am 24.6.1984 in der Arrestzelle „18“ bestialisch totgeschlagen und anschließend an die Gitter des TIGERKÄFIG aufgehängt wurde und anschließend entsorgt wurde – einfach verschwand aus dieser Welt. Ihre Lebensgefährtin Gabriella Fedderman hat ihren Tod bis zu ihrem Mord  anfang September 85 nicht verwunden.

Die Mörder der beiden Mädchen sind frei – die Tat ungesühnt mit Wissen des Kabinetts und des Deutrschen Bundestages. ( !? )

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Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Donnerstag, 6. Oktober 2016 16:40
An: poststelle@jval.justiz.sachsen.de
Betreff: Ermordung von Gabriella Fettermann in der SpeziellenStrafvollzugsabteilung Waldheim Anfang September 1985.
Wichtigkeit: Hoch

 

 

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Aus der HenStA Dresden das gleiche Schreiben zum 4 Mal !? Wie ich aus Chemnitz nachricht erhalten soll wenn die Akte der Vorermittlung seit 18.5.2016 bei der Frau Lötschert sich befindet ist ein wenig nicht nachvollziehber. Mordkommission und Leiter König haben das schon viel früher an die StA Chemnitz abgegeben, auch ohne dass sie sich bach der zweiten Toten, Ermordeten Gabriella Fetermann erkundigt hätten, geschweige  über Sie ermittelt hätten, wieso sie 1984/1985 NICHT in der Zelle über mir gedarbt  hatte und sich 14 Tage vor der Entlassung auf ihre Freiheit und Dresden gefreut hatte !??

Dass Frau StA Lötschert mich verarscht, weiß ich schon lange, aber dass sie  das auch bei  anderen  Empfängern  meines Schreibens vom 4.9.2016 sich erlauben kann….!??

scan_20160916-5Von: Adam Lauks
Gesendet: Montag, 12. September 2016 09:40
An: info@sk.sachsen.de
Betreff: Verdacht auf Strafverfolgungsverhinderung in Anzug !? 200 AR1287/15 Chemnitz oder Dienstaufsichtsbeschwerde Nr. 2

 

An Herrn Tillich persönlich-unverzüglich zur Kenntnisnahme und Weiterleitung in den Petitionsausschuss des Landes Sachsen

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12620 Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Dresden

An den Generalstaatsanwalt von Sachsen

heute auch per Post abgeschickt.

 

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Gauck schützte diesen Verbrecher vor strafe: verhinnderte die Strafverfolgung Akte 577/85

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NEU: 9.9.2016

Aus  dem Archiv der JVA Waldheim kam die Nachricht  dass Gabriella Fetermann 1981 aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim in die StVE Leipzig verlegt  wurde. Auf der Karteikarte  steht nichts über ihren Aufenhalt in der Speziellen Strafvollzugsabteilung in Waldheim bis zum September 1985. Damit ist für mich ausser Zweifel dass die Spuren sorgfältig vernichtet wurden und Gabriella Feterman bestialisch ermordet und entsorgt wurde wie ihre Lebensgefährtin „Jurek“  alias Jutta Kraftzschick.

Es steht definitiv fest dass weder Leiter der Mordkommission Chemnitz Herr König noch jemand aus der Staatsanwaltschaft Chemnitz eine Anfrage über die Gabriella Fetermann und ihre Haftzeit in Waldheim  bis jetzt gestellt hatte – ein weiterer, gober und nicht zufälliger Ermittlungsfehler.

SOKO Deutsche Einheit: juristische Aufarbeitung nach Vorgaben aus dem Kabinett Kohl´s und nach 25.5.16 auch Merkel´s?

An die BStU sind weitere Anträge für die Akteneinsichten in die Akte der Ärzte der DDR  eingereicht worden, die fortan durch Referatsleiter von Hamilton und Sachbearbeiterin Loos willkürlich ausgebremst werden. Darunter sind Anfragen  zu den  weiteren Ärzten die der Gemeinschaftsmorde Beschuldigten dienstlich sehr nahe gestanden hatten.

Die BStU verweigert weitere Herausgabe von Akten, weil sie offensichtlich wie die OPK“Ganove“ die  absichtlich verzögerten und fehlgeleiteten Vorermittlungen in die richtige Richtung lenken könnten.

Der StA Dr. Mathias Bath bestätigte dass die Nichtanforderung der BStU Akte nach fast 2 Jahren einen unerklärlichen groben Ermittlungsfehler darstellen, und konnte sich nicht vorstellen, dass die Ermittlungen auch nach 25 Jahren an die gleichen Vorgaben aus der Politik – Kabinett Kohl´s gebunden sein sollten.

Es wirft sich die Frage auf: WOFÜR wurde die Gauck Behörde ursprünglich ins Leben gerufen? Antwort: Um die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu gewehrleisten. Da  in diesen Fällen  die Ermittler und auch die beiden leitenden Staatsanwälte auf Ersuchen der Akte  verzichtet haben, handelt es sich nicht um zufällige Fehler.

Die Antwort der  von Stockhausen kann nur eine negative sein, fallá sie sich überhaupt herablassen sollte die in nächsten Monaten zu beantworten. Allmacht der verbrüderten Sicherheits- und Geheimdienste, eben.

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vorab per E-Mail an:

Von: Adam Lauks
Gesendet: Sonntag, 4. September 2016 20:46
An: poststelle@bundeskanzlerin.de

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Von: Adam Lauks
Gesendet: Sonntag, 4. September 2016 20:51
An: poststelle@generalbundesanwalt.de
Betreff: Strafverfolgungsverhinderung durch grobe Ermittlungsfehler und Untätigkeit bei vier Morden im Strafvollzug der DDR 1981-1985

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Kopie zur Kenntnisnahme des Generalbundesanwalts

From: Adam Lauks <lauksde@gmx.de>
Sent: Sun, 4 Sep 2016 20:50:55 +0200
To: „poststelle@generalbundesanwalt.de“ <poststelle@generalbundesanwalt.de>
Subject: Strafverfolgungsverhinderung durch grobe Ermittlungsfehler und Untätigkeit bei vier Morden im Strafvollzug der DDR 1981-1985

verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de

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Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

Staatsanwaltschaft Chemnitz

14Ea-21/16 / 200 AR 1287/15

Gerichtstrasse 2

09112 Chemnitz                                                                                                 Berlin 4.9.16

vorab per E-Mail

OFFENE ANTWORT AUF DAS SCHREIBEN DER StA CHEMNITZ Hohmann v. 30.08.16

in der Sache Mord an Jutta Kraftschick und Gabriella Fetermann 1984 und 1985

in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim unter der Ltg. von OSL Dr. Günther Stöber

Sehr geehrte Herren,

StA Vogel und Hohmann.

Ohne ihre angekündigte Nachricht abzuwarten, übersende ich Ihnen als Anlage 1 zu diesem

Schreiben die Mitteilung der Gerichtsmedizin der UNIVERSITÄT LEIPZIG die hier bestätigt, dass

die Leichnamen von der ermordeten Jutta Kraftschick und auch von ihrer Lebensgefährtin Gabriella

Fetermann weder in der Aussenstelle Chemnitz, noch im Institut für Rechtsmedizin Leipzig zur Obduktion und Toxation eingeliefert wurden.

Da Ihre Staatsanwaltschaft seit Februar 2015 die Ermittlungen verzögert, bzw. die unter AR in Vorermittlungsstatus hält, schleicht sich nebst der Dienstaufsichtsbeschwerde ein Vorwurf der Untätigkeit!? Sie haben eine Anfrage betreffs Obduktion in der Gerichtsmedizin bis jetzt nicht ver-anlasst!(???), um den Mord an den zwei Frauen auszuschließen,bzw. deren Ableben mit Obdukti-onsberichten zu erklären.

Jetzt steht fest, dass die zwei Frauen bzw. ihre toten Körper einfach aus der Speziellen Strafvollzugs abteilung verschwunden sind und entsorgt wurden, auf welche Art auch immer.

Nach dem jetzigen Sachstand steht fest, dass man mit den vorgenommenen Fälschungen und Mani-pulationen auf der Karteikarte der angeblichen Ursula Kraftschick die Existenz von Jutta Kraft-schick verschleiern wollte, so wie ihre Einlieferung in Waldheim aus dem HKH Leipzig Meusdorf im Jahr1980.

Es ist auch nicht bekannt, ob die StA Chemnitz an das Archiv des ehem. Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf eine Anfrage gestellt hatte, wo die Gesundheitsakte der Jutta Kraftschick über ihre Brustoperation liegen müsste.

Als Anlage 2 zu diesem Schreiben erhalten Sie Aktensegmente MfS HA VII 577/85 als Content: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

die Ihnen eine Vertuschung und Verschleierung einer schweren Körperverletzung § 116 StGB in der Absonderungszelle „4“ von Waldheim beweist. Die Vertuschung jener schweren Körperverletzung -Unterkieferbruch- verschleierte damals der Stab des MdI Leipzigdie K– in der „Zusammenarbeit“ mit der Bezirksverwaltung des MfS.

Das Ihre StA auch die Akte der Gauck Behörde / BStU noch nicht angefordert hatte, was als eine der ersten Handlungen hätte sein müssen, werfen sich wegen diesem groben Ermittlungsfehler Fragen auf: Handelt die StA Chemnitz immer noch nach den Vorgaben aus der Politik- des damaligen Kabinett Kohls? Oder sind gleichen Vorgaben neueren Datums und aus einem anderen Kabinett? Evtl. am 25.5.16 in Meseberg als geltend bestätigt.

In der Anlage 2 finden Sie die Namen der Akteure der VP-Leipzig, die diese Vertuschung veranlasst

hatten und die,wenn Pastor Gauck die Akte nicht bis 2004 unterdrückt hätte, zur Verantwortung hätten gezogen werden können/müssen, wegen Strafverfolgungsverhinderung bzw. Strafvereitelung im Amt. Schützten alle an dieser Vertuschung Beteiligten das MfS oder seinen Schergen Ralf Hun-holz, werden wir nie erfahren, weil die Aktion von den HA VII/8 und HA VII/5 durchgeführt wur-den, die mit der K 1 für die Spionageabwehr in den Haftkrankenhäusern und MED-Punkten der Verwaltung Strafvollzug des MdI zuständig waren. Um die Tätigkeit der vollständig überno-mmenen K1 für das MfS nicht zu enttarnen und wissenschaftlich nachzuweisen, klammerte die Abteilung Forschung und Bildung der BStU unter der Leitung des Helge Heydemaiers die HA VII/5 aus der Forschung völlig aus, die Herr Tobias Wunschick unter seinem Kommando hält.

Wie die Sachen so stehen, scheint die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim ein Objekt zu sein, der dem MfS direkt unterstellt gewesen sein muss, was uns das Verschwinden der Leichen der beiden Mädchen beweist.Wir wissen heute, dass die Personen die in den Objekten des MfS zu Tode kamen nicht in die Gerichtsmedizin der UNIVERSITÄT LEIPZIG eingeliefert wurden.

Da die Opfer der Todesschützen an der innerdeutschen Grenze und an der Mauer alle in Bad Saarow obduziert wurden, wäre eine Anfrage Ihrerseits an das dortige Archiv gerichtet vielleicht von Nutzen?

Wie der Joachim Gauck die Vertuschung und Verschleierung der schweren Körperverletzung vom 5.7.1994 weiter bis 2004 vertuschte, können Sie dem folgenden Content entnehmen:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf ,

in dem Sie auch die Namen der ehrenwerten Genossen ermitteln können, die mit Sicherheit etwas

mit den Morden im Arbeitsbereich, oder Harem und Privatpuff des stellvertretenden Leiters der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim, OSL Dr. Siegfried Hillmann dienstlich und vertuschend zu tun hatten.( Wer noch außer Dr. Hillmann durfte sich in den Arrestzellen SEINER Abteilung austoben?!)

Das Kabinett der Kanzlerin Merkel, des Justizministers Maas, des Generalbundesanwalts und die Presse und Medien verfügen aktuell mit gleichen Informationen wie auch Sie und ihre Staatsanwalt-schaft. Es ist verständlich, dass man gegen womöglich ehemalige eigene Kollegen ermitteln müsste.

Wir – die Deutsche- und Weltöffentlichkeit wollen einfach wissen, ob diese Killer in Arztmänteln und im Dienste des MdI und als IMS Ärzte im dienste des MfS amnestiert wurden, am 18.9.1990 auch wenn sie Morde begangen hatten, aus niederträchtigsten Beweggründen und ob Dr. Siegfried Hillmann alias OPK“Ganove“ eine Lizenz zum Vergewaltigen und Töten von den 5 ihm als Frisch-fleisch überstellten Republikflüchtlingen hatte. War das auch im HKH Leipzig Meusdorf der Fall bei dedn ChA OSL Dr. Zacharias und ChA OSL Dr. Rogge, alias IMS „Georg Husfeldt“? War das auch der Fall von LOLITAS VON HOHENEG?

Wir erwarten den Beginn von Ermittlungen oder die Einstellung des Vorverfahrens ihrer StA.

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

Kopien an:

Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel

Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank

Bundesministerium der Justiz Heiko Maas

Justizminister Sachsens Sebastian Gemkow

Konstantin v. Notz Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages

Minister des Inneren Thomas de Maiziere

 

 

*******

Scan_20160903 (10)Werden auch STASI-Killer aus niederträchtigsten Beweggründen straffrei gelassen???

 

@HeikoMaas @peteraltmaier Strafverfolgungsverhinderung unter Monitoring des Kabinetts Merkel und Maas und Gemkows !?

Im Verlauf  sind Akte der durch den Stab des MdI Leipzig und Bezitksverwaltung des MfS Leipzig vertuschte schwere Körperverletzung in  der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Das sibd Personen für die  die Staatsanwaltschaft Chemnitz die Akte der BStU hätte unbedingt anfordern müssen und sie zwecks Klärung eines Sachverhaltes befragen.

DAS ist bis heute nach fast tzwei Jahren noch nicht geschehen! W A R U M?  Wegen Vorgabe oder Weisung von Oben – nicht zu ermitteln !?? Es wäre ungeheuerlich, aber denkbar schon!

 

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So sieht das Original der Sofortmeldung vom 23.06.1985 über die schwere JKörperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim in der Absonderungszelle „4“

Die komplette Akte unterdrückte Joachim Gauck 1994 – das Ersuchen des Polizeipräsidenten  wurde eiskalt ignoriert.HIER:

Gauck unterdrückt die Akte HA VII/8 Nr.577/85 um den STASI-Schergen zu schützen und bleibt unbestraft- §247 VERJÄHRT

MfS HA VII-8 ZMA   Nr.577-85 S.2 001

SO schützt die BStU Schergen der STASI und schwere Kriminelle vor Nachschlag, womöglich hatten die verbrüderten GHeheimdienste JOB für Ralf Hunholz!? Seine Straflatte ist eine gute Empfehlung, oder Herr Gauckund Fr. Geiger !?

Fax des BKM an die BStU-Teile 009

Wie nahe war ich dem Todesschlag !?? weiß nur der liebe Gott oder mein Schutzengel…

Oberstleutnant der VP  Matho und Oberst Schulze  aus dem Stab des MdI Leipzig wissen mehr.

 

VG 1 K 237.14 Anlage 22 S.4 MfS HA VII-8  577-85 001

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrücken ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nicht für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft, genau so wie  die damalige Oberstleutnant der VP Behrendt und sein Vorgesetzter Oberst Klein sowie der Hauptmann der K  Müller.

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StA Leipzig – KOM Kaufmann will nicht ran! Ermittlungen vorgegauckelt !Das Pferd von hinten aufgezäumt. Ehem. K1Abwehr im Strafvollzug des MfS HA VII/5  und HA VII/8

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/301-Js-16921_15-MORDSACHE-HKH-1981_82.pdf

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Spiel ohne Grenzen:  Die Staatsanwältin Lötschert hat das Momitoring über das 200 AR 1287/15  und seit  18.5.2016  ist die Akte in ihren Händen und sie verweist mich an die StA Chemnitz zum dritten oder vierten Mal schon?!?  Ich fühle mich verarscht und habe langsam den Eindruck dass die Akte der StA verlorengegangen wurde !? Denn wie erhalte ich die Nachricht aus Chemnitz, wen die GenStAS die Akte  festhelt und dadurch Vorermittlungen verhindert. Ob die GenStA beide StA angewiesen hatte die BStU Akte anzufordern ist aus der Korrespondenz nicht ersichtlich. Derzeit laufen die Mörder von den vier Frauen als unbescholtene Bürger im ehemaligen Feindesland wohl berentet rum.

Von: Adam Lauks

Gesendet: Donnerstag, 25. August 2016 14:54
An: verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de
Betreff: 24 AR 407/15 und 200 AR 1287/15

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Gib eine Beschriftung ein

 

Nach  anderthalb Jahre – immer noch Vorermittlungen, mit mindestens einem bewiese-nen groben Ermittlungsfehler: DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE am 17.08.16 musste sein!

From: Adam Lauks
Sent: Mittwoch, 17. August 2016 17:55
To: verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de
Subject: 24 AR 407/15 DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE zu 200 AR 1287/15 der StA Chemnitz

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Es kam weder Eingangsbestätigung noch eine Antwort aus dem MInisterium für Justiz Sachsens, lediglich eine Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden, mit der wir nicht zufrieden sind. Einen zweifachen Mordverdacht im fast 2 Jahre mit dem Stazus VORERMITTLUNGEN zu halten weckt den Verdacht der Verschleppung und Verschleie-rung, für die Anhaltspunkte in der StVE bzw. JVA Waldheim zu genüge vorliegen.

Zum dritten Mal erhielt ich  das gleiche Schreiben – und es passierte N I C H T S ! Verarsche und Strafverfolgungsverhinderung im Anzug ode mit Ansage!??

Ich bin kein Ermittler – ich will es einfach wissen!? Gewissheit haben über das Ableben der Gabriella Fetermann im September 1985. Niemand bringt sich um 2 Wochen vor der Entlassung!!! Wenn Sie sich umgebracht haben sollte muss sie  obduziert worden sein?

 

 

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Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Der Generalstaatsanwalt
des Freistaates Sachsen
Lothringer Str.1
01069 Dresden
zu Hdn. Frau Lötschert

Betreff:
200 AR 1287/15 StA Chemnitz vorab per OFFENE E-Mail

Sehr geehrte Frau Lötschert !

Trotz Ihren Ankündigungen dass ich von der Staatsanwaltschaft Chemnitz über den Stand der Ermittlungen informiert werde,ist bis heute hier nichts eingegangen.
Als Anlage übersende ich Ihnen eine Akte aus dem Aktensegment HA VII/85 ZMA
Nr.577/85 zu einem der Schlüsselzeuge im Ermittlungsverfahren werden müsste, falls er lebt, weil er die Existenz von Jutta Kraftschick bestätigen müsste und auch dass keine Ursula Kraftschick in Waldheim eingesessen hatte.
Als der Mann für das Grobe muss er über die Vorkommnisse 1984 und 1985 gewußt haben, aber auch um die Umtriebe Dr. Hillmanns in den Arrestzellen der Frauenabteilung der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.
Den Ralf Hunholz im 200 AR 1287/15 StA Chemnitz nicht zu vernehmen wäre zweiter grober Fehler der StA Chemnitz und würde einer Strafverfolgungsverhinde-rung gleich kommen.
Die Möglichkeit dass der Mann als V-Mann übernommen wurde, könnte die 1994 zu seinem Schutz begangene Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck erklären.
Sie als GenStA haben die Möglichkeit DAS zu überprüfen !? Oder arbeiten die Verwalter von V-Männern auch an der Justiz völlig vorbei?

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer der STASI

LAGeSo 754012Z 75

 

 

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AKTUELL  zum Mord in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1983 und 1985?

Von: Adam Lauks
Gesendet: Samstag, 16. April 2016 07:23
An: verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de
Betreff: Beschwerde wegen Einstellung des EV 301 Js 16921/15 zu Hdn. Frau Lötschert

GENSTA Dresden 15.04.2016

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Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Freitag, 18. März 2016 14:38
An: michael.koenig@polizei.sachsen.de
Betreff: Strafanzeige wegen gemeinschaftlichen Mord an Jutta Kraftscheck in Waldheim 1984 – Gesprächsnotiz 18.03.2016

Sehr geehrter Herr König !

Ich bedanke mich hiermit für Ihren Rückruf in Sache Mord an Jutta Kraftscheck. Erinnerlich hatten Sie mir bei  meinem ersten Anruf als ich mich nach dem Sachstand erkundigt hatte mitgeteilt, dass sie  in der JVA Waldheim Erkundungen eingezogen hatten über die Jutta Kraftscheck die in der Zelle  Arrestzelle 18 der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim ermordet wurde und danach ihr Leichnam spurlos verschwand. Sie teilten mir damals am Telefon mit, dass Sie eine Antwort aus dem Archiv der JVA Waldheim bekommen hätten und auf dem Dokument würde stehen, dass in Waldheim keine Jutta Kraftscheck gegeben hätte und dass man dort lediglich die Entlassung einer Ursula Kraftscheck 1982 vermerkt hätte.

An die Vernehmung der Zeugin und Mitinsaßin  Frau Lydia Schwarz (geborene Bär) angesprochen, wollten Sie wissen wo sie lebt. Als ich Ihnen mitteilte dass sie in Bebra wohnt, antworteten Sie :“Das ist im Niedersachsen, damit habe ich nichts zu tun, das ist die Sache der dortigen Polizei,sie soll dort zu Polizei gehen.“ Sie sagten auch dass für Sie damit die Sache sich erledigt hatte.

Inzwischen habe ich von  Frau Schwarz erfahren dass sie angeblich vernommen wurde und  das was ich Ihnen sagte über Jutta Kraftscheck so bestätigt hätte. Die tote, vermutlich ermordete Gabriella Fettermann war die große Liebe von Jutta Kraftscheck – sie waren ein Liebespaar. Nach dem die Leiche von Jutta verschwand kamen auch zwei Leute im Zivil die aus der Zelle die Juttas  Sachen an sich genommen hatten, schrieb mir Frau Schwarz gestern bevor ich den Kontakt mit ihr definitiv abgebrochen hatte.

In unserem heutigen Telefonat behaupteten Sie sonderbarerweise, dass Jutta Kraftscheck in Waldheim nun doch ermittelt wurde. Als ich um die Klärung des riesigen Widerspruchs verlangte, wollten Sie die Akte holen um nachzuschauen und kamen zurück mit der Mitteilung,  dass die Akte bereits bei der Staatsanwaltschaft wäre, und Sie als Leiter der Mordkommission haben das nicht gewußt?

Ich habe Ihnen den Hinweis gegeben, dass sich die Gesundheitsakte der Frau Jutta Kraftscheck in der JVA Leipzig mit Krankenhaus befände und dass sie die  beim Regierungsdirektor Jacob eventuell abholen könnten, als besten Beweis dafür, dass es eine Jutta Kraftscheck in Waldheim gegeben hatte, entgegen der Behauptung der JVA Waldheim dass es eine Jutta Kraftscheck dort nie gegeben hätte !?

Sie hatten mir soeben mitgeteilt dass die Ursula Kraftschick  in der JVA ermittelt wurde und von dort 1982 entlassen wurde ( WANN und WOHIN?)???

Beim Gespräch hatte ich Ihnen vorgehalten, dass Sie  bis jetzt die Gesundheitsakte wie von mir schon damals angeraten nicht abgefragt oder angefordert hatten und meiner Festste-llung und Vorwurf, dass Sie bis jetzt die Akte aus der BStU -Jahn Behörde  von keinen einzigen  der benannten Person ersucht hätten, was ich Ihnen als groben Ermittlungs-fehler angezeigt habe, haben Sie nicht mit Freude  vernommen.  Meinen Hinweis, dass die Staatsanwaltschaften bzw. Gerichte seit 1992 angewiesen wurden, bei der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutuve unbedingt die Akte der Gauck Behörde hinzu zu ziehen – warum Sie das nicht getan haben,  wird sich bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz die Generalstaatsanwaltschaft Dresden demnächst erkundi-gen.

Bitte bestätigen Sie mir diese Gesprächsnotiz mit einer R-mail und führen Sie Ihre eventuelle Einwände  auf, wegen evtl.Ungereimtheiten.

Wir beide wissen, dass die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts an Vorgaben aus der Politik  der Regierung Kohls, gebunden war. Wir, Folteropfer wollen lediglich wissen, ob es auch die bestialische Mörder und Sexmonster betrifft, die an Mord von Jutta Kraftschick beteiligt waren, und auch am Mord an Maria und Patricia Neumann.

Mit angemessener Hochachtung für Ihre Ermittlungsarbeit als Leiter der Mordkomission Chemnitz

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

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Um die BStU -Akte des Hauptbeschuldigten, Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann und der Erzieherin Oberstleutnant Kubitzki, aber auch um die Akten der Jutta Kraftschick, Gabriella Fettermann, Lydia Bär und anderen Betroffennen RF – Mitinsaßen, wurden bis jetzt  von der StA Chemnitz ( und StA Leipzig  301 Js 16921/15) bis jetzt nicht ersucht.

Bei der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen aus der DDR gilt das als grober Ermitt-lungsfehler. Da  die Staatsanwaltschaft Leipzig den gleichen Fehler begangen hatte, kann man den beiden StA  Absicht unterstellen, bzw. dass  ihre Ermittlungen an die Vorgaben der Politik aus dem Kabinett Kohl gebunden sind, die ihre Geltung unter Merkel behalten haben !??

Nach der Tagung des Kabinetts im, Meseberg am 25.5.16 durfte das Letztere ausser jeglichen Zweifel liegen !?

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Im Rahmen des Forschungsprojektes Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR –BV 002127/14Z erhielt ich erst nach mehreren Monierungen und Hinweisen dass gegen „Ganove“  Vorermittlungen wegen Mordes geführt werden. Die Zuständigen „Aufarbeiter- oder Aktenaufbereiter nachden Vorgaben der STASI – Frau Loos und Herr von Hamilton  schickten mir diesen Aktensegment des OPK“Ganove“ den ich im Rahmen einer künftigen Veröffentlichung hiermit  zur Vorveröffentlichung bringe. Vorige Woche hatte ich einen Beitrag des MDR gesehen in dem man den ehemaligen stellvertretenden Leiter und Sex-Monstrum und Sexualverbrecher a.D. OSL Dr. Siegfried Hillmann als Guide zeigte. Damit ist  deutlich zu sehen dass die Gauck Behörde bei der Verschleierung und Täterschutz  ganze Arbeit geleistet hatte und daran sind  beide Mitarbeiter der BStU, was Ärzte im Dienste der STASI betrifft maßgeblich beteiligt und ihre Leiter vor der Nation und vor der Geschichte verantwortlich. Von 324 Seiten die sich im OPK befinden erhielt ich lediglich 20 Seiten! So groß ist der Unterschied zwischen Dichtung und Wahrheit die nach  Vorgaben des Kohl´s Kabinett entstand die durch Erpressung Deutschlands durch das MfS erfolgt erklärbar ist.

Wegen der ihm nachgewiesenen unerlaubten Verbindungsaufnahme mit NSW – Westdeutschen und unterlassener Hilfeleistung für die Gefangene Buchholz wäre er schon als Geheimnisträger im Knast gelandet. Einer dementsprechenden Weisung des MfS hatte  damalige LDH Oberstleutnant Kadzioch nicht die Folge geleistet. Hatte „Ganove“ ihn auch in der Hand gehabt und erpresst!?? WOMIT ? Wusste Kadzioch wie die anderen Bediensteten über sexuelle Ausschweifungen und Übergriffe des Psychiaters Hillmann? Wenn ja warum ist er  nicht als Leiter des Hauses vorgegangen ?n DAS sind alles Fragen die leitender  Chef der Mordkommission Chemnitz den Opfern und Angehörigen, der Deutschen Nation und der Geschichte bis jetzt schuldig geblieben war.

 

Anstat als BStU 000001 ein Inhaltsverzeichnis zu erhalten teilt dem Forscher die Frau Loos die Seite. AOPK 1864/91 sagtuns  dass diese Akte 1991 „neu erfasst“ bzw gesäubert wurde, entweder durch Schwärzung oder  durch die Entfernung und Unterdrückung der  für  die Strafverfolgung oder Geschichtsforschung wichtigen Augenscheinobjekte. In diesem Falle  verweigert man dem Forscher die Einsicht sogar in eine gesäuberten Akte eines Monstrums im Ärztemantel.

 

 

 

 

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim -Stätte des Grauens - Endstation

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       1

Wenn man diese Seite schon sieht muss man begreifen wozu die STASI- durch Dr.Geiger und IMS „Altmann“ entworfenen StUG trotz Widerstand im Bundestag durchgepeitscht hatte, um die Täter und auch Mörder darunter zu schützen in aller Ewigkeit und trotzdem ein Mord unverjährbar sein soll…nach Vorgaben der Politik !( Kohl und Merkel entscieden und entscheiden im Kabinett und nicht im Bundestag was für uns Deutsche gut ist und was nicht.. und ihre verbrüderten Geheimdienste )

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       2

Seite 35 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       3

Seite 36 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       4

„Im Bezug auf seine Dienstdurchführung kann eingeschätzt werden“… berichtet IMS „Georg Husfeldt“ Alias  OSL Dr. Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie abteilung im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf der die meisten Patienten  zum OSL Stöber überstellte.

Akte ohne Paginierung – und  dann die handschriftliche 13 Paginierung ist Hinweis und Beweis der Aktenmanipulation die heir auch nach 1991 praktiziert wurde. WARUM-WOZU?

 

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       6

281150-13;18;00-FESEL, GERD 27.780,00 MDDR Bezirksverwaltung MfS Leipzig  HA XVIII

Seite  70 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       8

Seite 71 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       9

Seite 72  OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      10

Seite 77 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      11

Seite 78 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      12

Seite 79  OPK“Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      13

Seite 130 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       5

Seite 131 OPK „Ganove“

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Eine  Arrestzelle - genannt "Tiegerkäfig"

Links an der Wand ist die Holzpritsche , tagsüber hochgeschlossen. Zur Essenausgabe werden Tischchen und hocker nach Außen geschwenkt, bestückt und mit dem Essen zurück geschwenkt. Für die Nachtruhe wird die Pritsche entriegelt und man bekommt eine Decke reingereicht, oder reingeworfen, … oder auch nicht.

In einer Solchen Zelle empfing Jutta „Jury“ Kraftschick den OSL Dr. Siegfried Hillmann und ihre Erzieherin, Lebensgefährtin vom Monster im Arztmanztel Poppe und ihre Mörder und Totschläger… splitterfasernackt im Juni 1984. Laut Ermittler und StVE bzw. JVA Waldheim soll es eine Jutta Kraftschick nie im Waldheim gegeben haben. WER deckt nach 32 Jahren die Mörder oder Totschläger von dem Republikflüchtling Jutta Kraftschick?

 

 

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Das Aktezeichen sagt aus dass es nach einem Jahr immer noch um Vorermittlungen handelt !?

Gesendet: Dienstag, 02. Februar 2016 um 13:20 Uhr
Von: lauksde@gmx.de
An: „presse@bmjv.bund.de“ <presse@bmjv.bund.de>, „presse@smj.justiz.sachsen.de“ <presse@smj.justiz.sachsen.de>, „innenausschuss@bundestag.de“ <innenausschuss@bundestag.de>, “ poststelle@bmi.bund.de“ <poststelle@bmi.bund.de>
Betreff: AZ: 200 AR 1287/15 StaA Chemnitz und StaA Leipzig 301 Js 16921/15

Sehr geehrter Herr Minister Heiko Maas !

Hiermit bedanke ich mich bei Ihnen um die Unterstützung und teile Ihnen mit, dass  bei beiden Ermittlungsverfahren und Vorermittlungsverfahren, nach fast einem Jahr  keine Gesundheitsakte der Betroffenen aus dem HKH Leipzig angefordert wurden, und auch nicht die STASI-Akte der Beschuldigten und der Betroffenen  angefordert wurden.

In Sache Mord an Jutta Kraftscheck begnügte sich in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim im Juni 1984 Hatte sich der Leiter  der Mordkommission Chemnitz auf Anfrage mit der Mitteilung aus der JVA Waldheim mit der schriftlichen Mitteilung begnügt, dort wäre keine Jutta Kraftscheck als Strafgefangene gewesen( 1980 – 1984)!?

Meinem Vorschlag, die Gesundheitsakte von Jutta Kraftscheck anzufordern ist man nicht angekommen.

Jutta Kraftscheck wurden im Jahr 1980 beide Brüste im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf operativ entfernt, ergo damit wäre die offensichtliche Verschleierung oder stattgefundenen Spurenentfernung in Waldheim widerlegt.

Bei der juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive warenGerichte angewiesen unbedingt die Akte der Gauck – jetzt Jahn Behörde hinzuzuziehen, den DAFÜR war die Gauck Behörde bekanntlich auch ins Leben gerufen.

Die bisherige Nichtanforderung der Akte  gilt als grober Ermittlungsfehler.

Auch mein Vorschlag die Sendung X Y  ungelöst  hinzuzuziehen bedarf es  Anweisung des Staatsanwalts und wurde nicht beachtet.

Es liegt mir fern, die Arbeit der Ermittlungsorgane zu kritisieren. Mit der Erfahrung aus dem Ermittlungsverfahren der Berliner Staatsanwaltschaft II 76 Js 1792/93 mit all den groben Ermittlungsfehlern fühlte ich mich berufen meine Anregungen zu übermitteln.

Dass Ihnen allen die Sache geläufig ist, merkt man am Schweigen der Presse und Medien,  die einfach  die Morde verschweigen. Sowohl MDR und die Zeit wurden anscheinend zurückgepfiffen. Wenn sogar die sensationgeile BILD und ihr Redakteur schweigen,  schweigen sie weil sie müssen.

https://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/

und

https://adamlauks.com/2015/02/05/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/

Im Namen der Toten, Gefolterten und Mißhandelten mein Dank und Segen

für jeden der nach 25-35 Jahren dazu beiträgt, die Würde der Opfer  wiederherzustellen!

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

 

Wer Akten vernichtet und beseitigt ist bereit auch Menschen und ihre Identität und Schicksale zu vernichten, beseitigenund auszulöschen ! ( Auf wessen Weisung auch immer  es HIER geschah, hat die StaA Chemnitz zu ermitteln )

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Die JVA Waldheim verleumdet die Haftzeit und die Exiastenz von Jutta Kraftscheck in der Spezellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1980-1984 als sie dort umgebracht wurde.

Ich habe dem Leiter der Mordkommission  Chemnitz mitgeteilt dass  das Dokument der JVA Waldheim das er  von dort erhalten hat nichtig ist. Ich hatte ihm auch mitgeteilt. dass Jutta Kraftscheck im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf 1980 operiert wurde -ihr wurden beide Brüste abgenommen. Dem Leiter der Mordkommission  Herrn König habe ich empfohlen sofort die  Gesundheitsakte der Jutta Kraftscheck zu beschlagnahmen oderanzufordern. Damit wäre das Perasonal des JVA Waldheim der  kardinalen Lüge überführt und wäre  ausrechender Verdachtsmoment gegeben um das Ermittlungsverfahren  einzuleiten. Warum das der Staatsanwalaschaft Chemnitz bzw der Oberstaatsanwalt Vogel so lange hinausgezögert hat ist ein grobwer Ermittlungsfehler.

Wer die Spuren des Aufenthaltes der Jutta Kraftscheck in der  StVE Waldheim, bzw. dortigen Speziellen Strafvollzugsabteilung  unter Leitung des Oberstleutnants Dr. Günter Stöber und  seinen Psychopaten und sexuaverbrecher Dr. Siefried Hillmann, so gründlich vernichtet, ja ausgemerzt hatte – der hatte auch die Leiche der ermordeten Jutta Kraftscheck sorgfältig entfernt. Am nächsten Morgen war sie nicht mehr in der Zelle, aber auch nicht im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zu Behandlung der lebensgefährlichen Verletzungen.

Kann sein, dass mein Anschreiben an Minister Heiko Maas unf  Minister Gemkow als  Folge hatte, dass am 8.2.2016 eine polizeiliche Zeugenvernehmung anberaumt  wurde, ein Jahr nach der Erstattung der Strafanzeige und Strafantrages !?

WARUM  man sich so lange Zeit gelassen hatte, wird die Staatsanwaltschaft vermitlich Rede und Antwort stehen müssen. Hier dürfte nach 25 Jahren  nicht mehr eine juristische Aufarbeitung,  von drei-vier Gemeinschaftsmorde wie für 40 Jahre des DDR Unrechts nach dem StGB erfolgen, sondern nach dem Gesetz DIESES freiheitlichen parlamentarischen Rechtsstaates, wenn es einen überhaupt noch geben sollte nach der Übernahme der Über-nahme der Bundesrepublik durch das MfS !??

 

 Gesendet: Montag, 01. Februar 2016 um 10:45 Uhr
Von: lauksde@gmx.net
An: „poststelle@stac.justiz.sachsen.de“ <poststelle@stac.justiz.sachsen.de>
Betreff: 200 AR 1287/15 an Herrn Vogel – unverzüglich und persönlich

Gesprächsnotiz:

„Am 01.02.2016 um 10:04 wollte ich den Staatsanwalt Vogel zu erreichen, um von ihm zu erfahren ob er die Ermittlungen eingeleitet hätte, bzw. einen Aktenzeichen gibt und ob die STASI-Akte der Betroffenen und Beschuldigten Bediensteten der Speziellen Strafvollzugs-abteilung Waldheim im Vorermittlungsverfahren  ( ein Jahr lang ) 200 AR 1287/15 per ein Ersuchen angefordert wurden, konnte ich keine Antwort bekommen. Herr StaA wäre bei Zeugenvernehmung, morgen sei er auswärts,  ich möchte nächste Woche anrufen (!?) war die Abfertigung. Meine Frage  zu notieren war die Dame nicht bereit. „Ok  ich rufe ihn nicht nächste Woche an, ich werde ihm schreiben.“

Sehr geehrter Herr Vogel !

Nach fast einem Jahr der Vorermittlungen bitte ich um kurze Auskunft darüber, ob Sie im Falle des gemeinschaftlichen Mord in der Strafvollzugsabteilung Waldheim ( Frauenabteilung im 2.OG) 1984 und 1985 ein Ersuchen an die BStU  um die STASI-Akte der Betroffenen und Beschuldigten, von der Polizei oder von Ihnen bis jetzt  ( wenn ja – wann?) gestellt wurde, was eigentlich die erste Amtshandlung der Ermittler hätte sein müssen, wofür es keine Einwilligung der Staatsanwaltschaft bedarf. Die Gerichte wurden dazu regelrecht angehalten. Die Aussage aus dem Archiv der JVA ist nullwertig. Dass man die Hauptzeugin und Mitbetroffene  Lydia Bär noch nicht  mal vernommen hatte, obwohl man vermutlich eigentlich  gegen sie wegen falschen Anschuldigungen der Bediensteten von Waldheim 3ermittelt, ist das ein wenig seltsam. Sehen Sie sich wie  mein Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93 Geführt wurde – es dauerte allerdings auch 5,5 Jahre.(lol)

In der Hoffnung Ihnen mit diesen Hinweisen und auf die Möglichkeiten der Einschaltung der Sendung XY Ungelöst behilflich gewesen zu sein verbleibe ich.

(In keinster Weise möchte ich  auf Ihre Arbeit Kritik üben, oder Ihnen vorschreiben was Sie zu tun haben !)

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

 

Am 1.2.2016 rief um 06:20 Uhr die Mordkomission  aus Chemnitz an – der Leiter Herr König. Ich  wollte von ihm wissen ob er die STASI-Akte der  Jutta Kraftscheck und Gabrielle Veter und Frau  Lydia Schwarz geb Bär und ihren Mitinsaßinen , und für alle anderen Beschuldigten von der BStU angefordert hatte.  Hatte er nicht!?? WOZU haben wir die 2,5 Mrd schwere Behörde eigentlich. Die Frauen waren alle wegen der versuchten oder geplanten Republikflucht im entsprechenden Operativ Vorgang der STASI „bearbeitet“ und anschließlich von einem Gericht verurteilt! ERGO: Es müßte eine STASI- Akte geben, oder hagtte man deren Säuberung beantragt !?? auch dort wie im Waldheim, die Beweise für die Existenz von Jutta Kraftscheck zu vernichten !?

Die dortige Recherche, wie auch immer die ausfallen sollte müsste  sehr aufschlußreich!?

 

Untätigkeit oder Strafvereitelung im Amte der  Mordkomission ud Staatsanwaltschaft Chemnitz im Verzug !???

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Wie soll man die Tatsache deuten, dass fast ein Jahr nach der erstatteten Strafanzeige die Staatsanwaltschaft noch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat!? bzw. die Hauptzeugin und   Opfer des Major Dr. Siegfried Hillmann  noch NICHT MAL VERNOMMEN hat !?? Welche  weitere Anhaltspunkte braucht der Oberstaatsanwalt Vogel noch um ein Ermittlungsverfahren einzuleiten? Wartet man auf die biologische Lösung, oder dass die Opfer und Zeugen, Mitgefangenen  verunglückt oder  zwecks Psychiatrisierung weggesperrt werden !??

Wenn man bedenkt, dass man voriges Jahr gerade einen 92 Jährigen NAZI, nach 70 Jahren noch verurteilt hatte, ohne das die Nürnberger Urteile je anerkannt wurden, und hier in diesem Falle man  gegen womögliche Mörder und Totschläger nicht zum Ermitteln zu bewegen ist !??

Gauck verhinderte die Aufarbeitung

Die STASI-Täter wurden durch die Gauck Behörde und durch die gesamtdeutsche Justiz vor ihrer gerechten Strafe  geschüzt!!!

 

*******

 

Hat Mordkommission und ihr Leiter König keine Anhaltspunkte  gefunden damit der OStA Vogel ein Ermittlungsverfahren nach allen Regeln  der Kunst einleiten kann !??

 

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Die Antwort kam aus dem Ministerium von Sachsen…Herr Hahn, solche nichtssagende Schreiben von ihnen kennen wir schon! Uns interessiert ob SIE, wie versprochen sich an die Generalstaatsanwaltschaft Dresden gewandt hatten!?? Korrektur: Gabriella Fettermann ist der volle Name von Gabi.

????

Wenn man Bedenkt dass es sich um Ermittlungen um mehrfachen und gemeinschaftlichen Mord handelt müsste man sich eigentlich fragen, wie  läuft es ab  bei Herrn Hahnab, wenn es um einfachere Dinge  und Delikte geht. Weisungsgerecht !?? Oder reagiert die Generalstaatsanwaltschaft Dresden erst nach 10.gleichlautendem Schreiben !??

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Die Deutsche Justiz hat einen Mitbeteoligten an Judenermordung nach 70 Jahren vor´s Gericht gestellt - und das ist auch gut so. Wird die Sächsische Justiz nach 30 Jahren uns zeigen dass die Mörder von Jutta Kraftscheck, Gabrielle Geter und Maria und Patricia Neumann gesühnt werden. Die mörder mit ihrem Bluut an den Händen sind als ehrbare, unbescholtene Bürger unter uns. Ich schäme mich DESWEGEN ein Deutscher zu sein !!!

Die Deutsche Justiz hat einen Mitbeteiligten an Judenermordung nach 70 Jahren vor´s Gericht gestellt – und das ist auch gut so. Wird die Sächsische Justiz nach 30 Jahren uns zeigen dass die Mörder von Jutta Kraftscheck -„Jurry“, Gabrielle Fettermann und Maria und Patricia Neumann gesühnt werden. Deren Mörder mit ihrem Blut an den Händen sind als ehrbare, unbescholtene Bürger unter uns. Ich schäme mich DESWEGEN ein Deutscher zu sein !!!

Sechs Frauen waren dem stellvertretendem Leiter der speziellen Strafvollzug Waldheim vögelfrei ausgeliefert. Im Arrest waren die splitterfasernackt wochenlang eingesperrt, wehrlos dem Major Siegfried Hillmann ausgeliefert.

Sechs Frauen waren dem stellvertretendem Leiter der speziellen Strafvollzug Waldheim vögelfrei ausgeliefert. Im Arrest waren die splitterfasernackt wochenlang eingesperrt, wehrlos dem Major Siegfried Hillmann ausgeliefert.

Von: König, Michael – Polizei, PD-C

Gesendet: Montag, 14. September 2015 11:55
An: lauksde@gmx.de
Betreff: AW: Gemeinschaftsmord in der Speziellen StrafvollzugsabteilungWaldheim 1984/1985 Jutta Kraftscheck und Gabrielle Fettermann

Sehr geehrter Herr Lauks,

vielen Dank für die Zusendung der Unterlagen. Diese werden unverzüglich der Staatsanwaltschaft Chemnitz vorgelegt.

Zu einer von Ihnen gewünschten Zusendung eines Dokumentes aus der Akte ist die Polizei nicht befugt.

Bitte richten Sie Ihr Begehren auf Akteneinsicht unter Angabe des Aktenzeichens 200 AR 1287/15 direkt an die Staatsanwaltschaft Chemnitz.

Mit freundlichen Grüßen

Michael König

Leiter Kommissariat  11

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POLIZEIDIREKTION CHEMNITZ

Kriminalpolizeiinspektion

Hainstraße 142 | 09130 Chemnitz | Postanschrift: Postfach 41 10 72 | 09023 Chemnitz

Tel.: +49 371 387-3110 | Fax: +49 371 387-3188 | Mobil: +49 173 386 71 37

michael.könig@polizei.sachsen.de | www.polizei.sachsen.de

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Von: lauksde@gmx.de [mailto:lauksde@gmx.de]
Gesendet: Montag, 14. September 2015 11:36
An: König, Michael – Polizei, PD-C
Betreff: Gemeinschaftsmord in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1984/1985 Jutta Kraftscheck und Gabrielle Fettermann

Sehr geehrter Herr König !

Nach dem heutigen Gespräch schicke ich Ihnen Anhaltspunkte zwecks Klärung des Morde zu den Strafanzeige gegen die Bediensteten der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Die zwei Seiten aus dem Aktensegment  der  Akte MfS HA VII/8 ZMA 577/85 stammen einmal aus der BStU und einmal aus der Akte des Verwaltungsgericht Berlin.

Es handelt sich  um die erste Seite, aus der ersichtlich ist wer MIR den Unterkiefer am 23.6.1985  in der Absonderung der Zelle „4“ gebrochen hatte im Auftrag der STASI. Ralf Hunholz war der Mann für´s Grobe der schwierige Patienten und Staatsfeinde und psychisch Kranke nach Bedarf und und Befehl der Leitung und Bediensteten zurechtgedroschen oder „beruhigt“ hatte, und damit seine frühere Haftentlassung sich unter hohem Einsatz und redlich verdiente.

Seine Strafe deutet daraufhin, dass man  den Richtigen  ausgewählt hatte. Ralf Hunholz hatte Zugang in allen Bereichen der Speziellen Strafvollzugsabteilung. Auch von Frauen wurde er gefürchtet wegen seiner Einsatzbereitschaft als Spitzel oder als Scherge.

Mit Sicherheit  wird er  Ihnen bestätigen müssen können, dass er die markante Person Jutta Kraftscheck gekannt haben muss, wodurch die Lüge die man Ihnen aus dem Archiv von Waldheim angeblich präsentiert hatte, erst enttarnt wäre. Das würde nur  bestätigen, dass die Spuren über den Aufenthalt von Jutta Kraftscheck beseitigt wurden.

Sollte  Hunholz diesen Ablauf bestätigen, so wie es in der STASI-Akte steht – hätten Sie schon die Gewissheit, dass er lügt und einiges zu verbergen hat. Es gibt auch eine Akte der K die damals ermittelt hatte, die  diese montierte Lüge in Gänze widerlegt.

Wie schon Ihnen mitgeteilt, auch über mich gab es 2010 keine Akte oder Eintragung über meinen sechs monatigen „Aufenthalt“ in Waldheim !? was dank der Brisanz der beiden Sachen nachvollziehbar wäre: SPURENBESEITIGUNG.

Bitte  lassen Sie mir  das Dokument zukommen- wenn es möglich sein sollte – von dem Sie sprachen, dass man ihnen aus der JVA Waldheim zugeschickt hatte.

Hatten Sie inzwischen Bebra und JVA Leipzig um Amtshilfe gebeten zwecks Vernehmung der Hauptzeugin und zwecks der evtl. Zusendung  der Krankenakte  von Jutta Kraftscheck in HKH Leipzig Meusdorf !?

Hatten Sie den Staatsanwalt  darum angehalten, die Sendung XY.. ungelöst in die Suche nach  den genannten Mitgefangenen  mit einzubeziehen !?

Es wäre ratsam die Akte des Ralf Hunholz von der BStU anzufordern, um sich das Bild über seine Aktivitäten und Spitzel- und Schergentätigkeit vor sich liegen zu haben, als Grundlage für eine Vernehmung !?

Mit freundlichen Grüßen

Und besten Erfolgswünschen

Adam Lauks

Co: Frank Sonntag MDR

Wird dei Morkommission die Ermittlungen aufnehmen?!?

Sachdienliche Hinweise: Mordkommission Chemnitz- Leiter Herr König 03713873110 oder  direkt an die Staatsanwaltschaft Chemnitz   unter Angabe des Aktenzeichens 200 AR 1287/15

Am nächsten Morgen hing Jutta Kraftschek an diesem Gitter - nach der Dreschorgie wurde sie erhängt !

Am nächsten Morgen hing Jutta Kraftschek an solchen Gitter – nach der Dreschorgie wurde sie erhängt in der Arrestzelle „18“ !

wiederholt geschickt auf die veränderte Adresse:

Von: ‚lauksde@gmx.de‘
Gesendet: ‎Donnerstag‎, ‎23‎. ‎Juli‎ ‎2015 ‎11‎:‎31
An: michael.koenig@polizei.sachsen.de

Von: info@adriaapartments.de
Gesendet: ‎Donnerstag‎, ‎23‎. ‎Juli‎ ‎2015 ‎09‎:‎58
An: michael.könig@polizei.sachsen.de

Sehr geehrter Herr König !
Wie sie bei Ihrem Anruf sich es gewünscht hatten, sende ich Ihnen per E-Mail das von der Lydia Schwarz geborene Bär Erfahrenes zu, das Sie sich zur Einleitung der Ermittlungen gewünscht haben.
Wenn man einen NAZI nach 70 Jahren verurteilt, der nachweislich kein Mord verübt haben soll, wird in dieser Sache Ergebnis ein anderer, trotz der anscheinend perfekten Verschleierung der STASI.
Man kann die Menschen wie Jutta Kraftscheck und Gabriella Fetermann ermorden und verschwinden lassen, nicht aber DIE WAHRHEIT darüber. Es ist über 30 Jahre her.
Ich bin weiterhin fester Überzeugung, dass zur Findung von Mitinsassen und Mitgefan-genen aus jener Zeit die Sendung X Y Ungelöst helfen könnte.
Ausserdem als Täter und Zeuge biete ich Ihnen Ralf Hunholz an, der in Männer und auch in Frauenabteilung als Schläger und Helfer für das Grobe sich seine vorzeitige Entlassung verdienen wollte, der damals in meine Absonderungszelle “4” durchgeschlossen wurde und mir den Unterkiefer brach.
Mit freundlichen Grüßen
bei der Findung DER WAHRHEIT über den Tod von Jutta Kraftscheck und Gabriella Fettermann

Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Ich wurde um handschriftliche Darstellung des von der Zeugin Lydia Schwarz gebeten - hier ist sie.

Ich wurde um handschriftliche Darstellung des von der Zeugin Lydia Schwarz gebeten – hier ist sie.

Der Rest ist die Sache der polizeilichen Arbeit von Herrn König...

Der Rest ist die Sache der polizeilichen Arbeit von Herrn König…

In einem Buch das den Namen eines Geschichtsbuches über Waldheim für sich beanspruchen möchte kann das was auf der Seite 188 im Absatz 1 zu lesen ist, nicht stehen, schon gar nicht mit dieser Quellenangabe die reinste Verschleierung des Täters, und Verursacher der Schwangerschaft war: Major Dr. Siegfried Hillmann.

In einem Buch das den Namen eines Geschichtsbuches über Waldheim für sich beanspruchen möchte kann das was auf der Seite 188 im Absatz 1 zu lesen ist, nicht stehen, schon gar nicht mit dieser Quellenangabe die reinste Verschleierung des Täters,des Vergewaltigers und Verursacher der Schwangerschaft war: Major Dr. Siegfried Hillmann. Da ist die Rede von Frau Lydia Bär  Mitgefangene von Jutta Kraftscheck und Gabrielle Feter, die brutal ermordet wurden, bzw. um´s Leben kammen. Als  wegen § 213 verurteilten waren sie alle für den Major  Dr.Siegfried Hillmann buchstäblic fögelfrei , splitterfasernackt in den Arrest weggesperrt, gefesselt,geschlagen, gewürgt und vergewaltigt. GERECHTIGKEIT GESCHEHE- obwohl sie die Jutt aund Gabi nicht erreichen wird.

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Anlage 1: Ich habe meine bürgerliche Pflicht getan und das mir Berichtete zur Strafanzeige gebracht.

Anlage 1: Ich habe meine bürgerliche Pflicht getan und das mir Berichtete zur Strafanzeige gebracht.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

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Staatsministerium derJustiz des Freistaates Sachsen hat zuständigkeitshalber die Generalstaatsanwaltschaft Dresden beauftragt die Ermittlungen zu überwachen oder MNotfalls an sich zu ziehen. Die Aufarbeitung hat begonnen !

Staatsministerium der Justiz des Freistaates Sachsen hat zuständigkeitshalber die Generalstaatsan-waltschaft Dresden beauftragt die Ermittlungen zu überwachen oder notfalls an sich zu ziehen. Die Aufarbeitung hat begonnen !

AKTUELL zur Strafanzeige wegen gemeinschaftlicher Mord an Jutta Kraftscheck in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim am 24.6.1984:
Gesprächsnotiz mit dem Chef der Mordkomission Chemnitz Herrn König:

Er hätte in der JVA Waldheim im Archiv angerufen, man hätte ihm mitgeteilt dass da kein Mord verzeichnet ist und eine Frau Jutta Kraftscheck in Waldheim nie gewesen sei und wäre auch 1984 nicht entlassen. Es gab eine Ursula Kraftschick die aus der StVE Waldheim 1982 entlassen worden ist.
Die Zeugin – Mitgefangene von der Jutta Kraftscheck Lydia Schwarz geborene Bär in Bebra lebend, lehnte er ab zu befragen. Für ihn zähle nur was ihm JVA Waldheim mitge-teilt hatte.
Daraufhin teilte ich ihm mit, dass ich 6 Monate in der spezielen Strafvollzugsabteilung Waldheim verbracht hatte und dort keine Spuren von meiner Absonderung zu finden waren. Eigentlich erwartet man im Mordfall eine gründlichere Untersuchung !?  Hatte der Leiter der Mordkommission Chemnitz wirklich erwartet dass der Mord oder das Ableben von Jutta Kraftscheck sauber  in der Akte der JVA erfasst wurde !??  Hat er die Eingangsbücher  von Haftkrankenhaus Leipzig Mweusdorf  abgefragt  – Jutta war zuvor dort operiert !? Wenn nicht in Waldheim, dann muss es in HKH Akte geben!?
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Mörder von Jutta 24, Maria & Patricia Neumann sind wegen Mordverdachtes angezeigt - in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in der DDR. Gerechtigkeit wiederherstellen!!! MORD verjährt NIE !

Mörder von Jutta 24, Gabriella und  Maria & Patricia Neumann sind wegen Mordverdachtes angezeigt – in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in der DDR. Gerechtigkeit wiederherstellen!!! MORD verjährt NIE !

Am 10.02.2015 um 12.30 Haben Sie Daniela angerufen und ihr gedroht, sie bedroht !? heißt es in „engeren Kreisen“. Ich wette Sie werden es nicht noch Mal machen – das macht beim Staatsanwalt schlechten Eindruck.

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

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Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEOIDEL) und OSL dr.Stöber und Dr. Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEIDEL) und OSL dr.Stöber und OSL Dr. Hillmann – das Sexmonster, hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Gabi + – Gabriella Fettermann oder; Corinna Eckhardt, Simone Müller, Liane Krüger, Monika Niezella  sind  mit § 213 Republikflucht die,die immer wieder von  Major Dr. Sigfried Hillmann in der Arrestzelle vergewaltigt worden sind...“.oft genug seit dem Tod von Jutta, den Gabi war sehr schön“ “ .. und immer  waren wir nur  dran, weil wir Politische waren, waren wir  Freiwild nach dem §213.“ – vögelfrei dem Psychopaten ausgeliefert, splitterfasernackt zur Verfügung in Arrestzellen ..

Dem Vergessen entreisse ich hiermit ihren Namen, denn sie bleibt in den Herzen und Erinnerung der Mitgefangenen Frauen der Speziellen Strafvollzugsabteilung  Waldheim:  Jutta Kraftscheck war aus Brandenburg und wurde 26 Jahre alt. An jenem Tag im Mai 1984 war sie im Arrest in der Zelle „18“, wie immer splitterfasernackt, als es schloss und das Brett aufflog.

Reinkamen: die „Erzieherin“ Oberstleutnant Genn. Kubitzky. Sie war in Begleitung,  den  die Lebensgefährtin vom Monsterarzt Dr.Poppe und wusste was in der Arrestzelle abgehen wird. Es war eine ganze Suite  „der  unseren Besten“  angetreten: Die Wachteln: Frau Meister Reichel, Hauptwachwachmeister Hase, Frau Meister Wolf, Obermeister Frau Marschall und Major  Dr. Siegfried Hillmann Stellvertreter des LDH. Die OSL Kubitzky schlug den „Nachschlag“ (Gerichtsbeschluss über Zusatzstrafe)  der Jutta um die Ohren… es waren 2 weitere Jahre auf dem Beschluss. Die nackte Jutta schubbste die Erzieherin lediglich von sich, Kubitzky stieß gegen die Zellenwand und  die Dreschorgie nahm ihren Lauf. Jutta war allein diesen Menschenhassern  ausgeliefert. Ich kann es nachvollziehen, sie steigerten sich in den Adrenalinrausch, traten und schlugen zu, ohne  zu wählen wohin oder worauf. Solche „Einsättze“ liefen immer in der Arrestzelle oder Isolationszelle – Absonderung ab. Manchmal wurden die im Nachhinein mit einer „Verfügung zur Gewaltanwendung“ abgedeckt, verschriftlicht. Diese Verschriftlichung diente zur Abrechnung des Einsatzes, es setzte Prämien, Belobigungen, womöglich Urkunden oder sogar Berförderungen. Da kann man sich versuchen auszumahlen welcher Einsatz beim Prügel auf den Tag gelegt wurde- sie ereiferten  sich untereinander, besser zu sein als der andere, ein richtiger sozialistischer Wettbewerb…. Die Bestien gingen aus sich heraus.

Und hierzu gibt es Eidesstattliche  Versicherungen von den Mitgefangenen die  am Abend Jutta gute Nacht sagen wollten:

„Jutta hat Nachschlag bekommen und die Kubizky hat zu ihr gesagt noch länger mit euch rum zu plagen und haute jutta die veurteilung um die ohren und jutta ließ sich das nicht gefallen und schubste ihr gegen die Wand darauf kam das Überfallkomando, du weißt ja wer alles dabei war: Kubizky, Reichel, Hase, Wolf, Hillmann und Marschal und am Abend wollten wir Jutta gute Nacht sagen und haben durch den Spion geschaut, Gabi und ich, und da sahen wir wie Jutta da hang an Tiegerkäfig mit Blut im Gesicht, grauenvoll war das anzusehen und am andern Morgen, da war Jutta nicht mehr da, sie war einfach weg und ich schrie:“ Ihr Mörder was habt ihr mit Jurry, das war der Spitznahme von Jutta, gemacht !!???- wo ist sie !?? Darauf wurde ich krankenhausreif geschlagen, Zähne rausgeschlagen und tritte im Magen- und Darmbereich so wie Beine und Handgelenk gebrochen.“

Das leblose Körper von Jutta hing am Gitter des Tiegerkäfigs, sie wurde stranguliert... Sie konnte keinen Suicid begehen, sich aufhängen, sie hatte einfach keine Mittel dazu, sie  war im Arrest splitterfasernackt als sie starb. Findet sie oder ihren Grab…

Major des SV Dr. Siegfrid Hillmann !!? Oberstleutnant Dr. Stöber, Frau Oberstleutnant  Kubitzky !!! Wo ist die Leiche von Jutta Kraftscheck !??? und die andere STASI-Schergen, ich könnte jetzt schreiben ihr habt das Mädel  – sie wurde im Mai 26 – auf dem Gewissen, aber ihr habt gar kein Gewissen, bis heute nicht, ihr wisst nicht mal was das heißt. Major Dr. Siegfrid Hillmann, als ich sie das letzte Mal anrief beteuerten Sie mir gegenüber, Sie wären kein IME  Arzt des MfS gewesen, aber sie würden welche kennen aus ihrer Umgebung und noch ganz andere Sachen, „aber sie stellen das gleich ins Internet“  und legten sie den Hörer auf, wie gestern, als Sie ihre Tochter, ihre leibliche Tochter  Daniela Matting anrief … Können Sie noch ruhig schlafen !?? Sie sind  wegen Mordverdacht angezeigt, gegen Sie ist  bei der Staatsanwaltschaft Dresden ein Strafantrag gestellt…

WAS haben Sie mit der Leiche von Jutta Kraftscheck gemacht !??  Wir wollen  an Ihrem Grab weinen, unseren Tränen freien Lauf lassen, Ihrer gedenken und ihrer bösen Schergen. Wo ist ihr Totenschein und WER hat ihn mit „Herzversagen“ unterschrieben !??

ich möchte wissen wo die Leichen von Waldheim sind so das wir auch an unsere Freunde gedenken können“ !??

Die erste  „freigewählte“ Volkskammer der DDR, in der  dann 27 Hauptamtliche des MfS ausgemacht wurden- die Zahl der IMs  wurde nie  herausgearbeitet- hatte  eine Komission für die Überprüfung der Vorkommnoisse in  der Speziellen Strafvollzugsabtei-lung zu überprüfen beauftragt, die gleich nach der Zwangsvereinigung eingeschlafen war… jetzt sieht ihr warum!?! Oder kann uns Mietglied jener Kommission Frau Dr. Sonja Süß etwas darüber berichten !?? Als ehemalige Mitarneiterin der Gauck Behörde soll sie an die 800 Akte der IM Ärzte studiert haben !??  Auch Oberstleutnant Dr. Stöber und auch seine rechte Prügelhand Major Dr. Hilmannn – Psychologe soll er gewesen sein, sind ehrbare, loyale Bürger von Deutschland am 3.10.1990 geworden… dank der Gauck Behörde kamen die schweren und mittleren  Verbrechen der STASI und anderer Sicherheitsorgane und der NVA niemals im vollen Umfang ans Tageslicht.

Die Spezielle Strafvollzugsabteilung von Waldheim blieb somit bis heite ein schwarzes Loch in der juristischen und geschichtlichen Aufarbeitung der DDR eines Unrechtsstaates. Wir „die Waldheimer“ werden  dafür sorgen, dass es so nicht bleibt  und Sie Dr. Hillmann ihren Platz darin finden, der Ihnen gebührt.

Haben Sie  die Liste  der  ihnen ausgelieferten Strafgefangenen geführt, die sie in der Speziellen Strafvollzugsabteilung gefesselt, gewürgt und geschlagen vergewaltigt haben!??  Aussagen  liegen vor. Die Aufseherinen haben das alles gewusst.  War die 19 Jährige  Lydia Bär,  die erste die sie rangenommen hatten, oder gab es  viele Vorgängerinnen !?

Diwe erste Firensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

Es war am 6 Monate und drei Tage meines Hungerstreikes in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim geschehen.

Offener Kieferbruch nach innen wurde nicht behandelt – es herrschte Krieg zwischen mir und STASI

Im November 1985 wurde mir der Unterkieferbruch saniert im klinischen Zentrum von Ljubljana- Respekt gilt den Ärzten von damals. Die“ Unterschrift “ der STAZIS trage ich im Gesicht, ist auf dem Bild  1987 sichtbar. Mein Waldheim lobe ich mir !Oberstleutnant  Dr.  Stöber – soll im Waldheim am Rande einer geistigen Umnachtung  durch die Strassen irrend gesehen worden sein !?? Schade, er hätte so viel  zu erzählen, wie man Menschen bricht oder in den Tod treibt…aus seiner Praxis im Haftkrankenhaus Meusdorf und später als Nachfolger von einem der größten Menschenschinder der DDR Dr. Poppe, in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von StVE Waldheim.

Kennst Du den Sound wenn der Unterkiefer bricht !?? Der Beginn meines Hungerstreikes vom 20.12.84 lag 7 Monate hinter mir. Die Nahrungsverweigerung bzw. Hungerstreik konsequent durchgeführt bis in den Exitus war mein Weg in die Freiheit, Weg nach Hause, wenn auch in einem Zinnsarg. Bis auf die Abschlußrechnung an Erich Honecker die noch am 4.7.85 geschrieben wird, war alles erledigt. Meine Kassieber verließen die Zelle „4“ und verließen die Waldheimer Abschirmung, die schärfste von allen. Da war man dann so was von abgesondert – man konnte mit einem machen was man wollte, kein Mensch auf der Welt konnte erfahren wie die Zersetzungsmaßnahmen der eingewiesenen Operativen Vorgänge abliefen oder abgelaufen waren.
Oberstleutnant und IM des MfS Dr. Stöber, nach der Wende ehrbarer niedergelassener Neuropsychiater von Waldheim, endschied über das Leben und Tod in der Neuropsychiat-rie Abteilung von Waldheim, das man als Spezialle Strafvollzugsabteilung der Strafvollzugseinrichtung Waldheim getarnt hatte. Eigentlich handelte sich um Kaputtmacheabhteilung, um Menschenmühle wo einer von seiner Menschenwürde und Stolz endgültig entledigt wurde. Alle die in die Obhut und unter die Fürsorge des Oberstleutnant Dr. Stöber in seine Spezielle Strafvollzugsabteilung überstellt wurden hatten entweder in Ihrem Überstellungbegleitschein eine „Diagnose, ein Befehl was mit ihm zu geschehen hat. Meistens wurde dies von den MfS Lenkern aus Berlin oder Bezirksverwaltung des MfS telefonisch durchgegeben,und obwohl man überzeugt war das es die DDR und folglich auch MfS noch weitere 1000 Jahre geben wird, scheute man Spuren zu hinterlassen in Form von schriftlichen Befehlen und Dienstanweisungen. Schon das war der Beweis für die Illegalität und Unmenschlichkeit der zu durchführenden Zersetzungsmaßnahmen. Ich dagegen beschwere mich hier nicht, ich berichte nur; es ist als eine Kriegsbericht zu sehen.

am 23.6.85 soll es zu einer Schlägerei zwischen dem SG Lauks und Hunholz gekommen sein

Die Abschirmung und Verleumdung funktionierte aus dem Stehgreif in Waldheim

http://kontakt-1.dastelefonbuch.de/Waldheim_Sachs/Dr-med-Siegfried-Hillmann-Waldheim-Massaneier-Str.html

Patient lehnt Bedandlung ab, das ist rechtlich unerheblich...

da er als nicht geschäftsfähig zu betrachten ist…

Es war Vaters Geburtstag, als ich es schriftlich tat: Keine Ärzte !

Am 27.7.83 in Buch mit Gewalt operiert

Blatt 43 Lüge und Verleumdungen hören nicht auf.

Ich habe den Mund nicht aufgemacht- gebrochenen Unterkiefer mit Kopfkissen hichgebunden.

Der Stern war meine Unterschrift ... den dioe STASI kannte und später achtete

Göttlich übernahm am 23.6.1985

ChA Dr.med. Göttlich Oberstltn. d. SV im MD Lügt im Sinne des MfS

„lückenlose medizinische Behandlung “ Zersetzung im Endstadium

ChA Hohlfeld Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD

..hochgradig abnorm mit Zweckverhalten nicht aber psychiatrisch krank bewertet..

Am 4.7.85 schrieb ich die Endabrechnung an Honecker

… damit war alles geregelt… irgendeine Abschrift ist hochgeflogen und

http://nachbarschaft.immobilienscout24.de/adressen/sachsen,mittelsachsen,waldheim/gesundheit/dr-guenter-stoeber,76599406.html

geeignete Maßnahmen einzuleiten, um das körperliche Bild zu stabilisieren,

unter unseren Bedingungen in der StVE Waldheim ist das nicht möglich…

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Hier ist seine VITA und beruflicher Werdegang…Dissertation Günter Stöber

Aus der Neurologisch-psychiatrischen Klinik der
Karl-Marx-Universität Leipzig

Direktor: Prof. Dr. Müller – Hegemann
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Über die Wirkung des Dimethylaminoäthanol
bei Oligophrenie und Demenz

INAUGURALDISSERTATION
zur Erlangung des Doktorgrades
einer Hohen Medizinischen Fakultät
der Karl-Marx-Universität Leipzig

(violetter Tintenstempel:)
Veröffentlicht Gedruckt mit Genehmigung der
Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
(handschriftlich Schreibschrift:) 6. Mai 1965 – Prom.
Referent Herr
Professor Dr. (handschriftlich:) Müller-Hegemann
Professor Dr. (handschriftlich:) Wünscher

vorgelegt von Günter Stöber
aus Altenburg

Leipzig 1964

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Überblick über die Literatur
a) Chemie und pharmakologische Ergebnisse
b) Nebenwirkungen und Toxizität
c) Klinische Ergebnisse

3. Eigene Untersuchungen
a) Hat das DMAÄ Bedeutung für die Therapie bei Oligophrenie und Demenz?
b) Das Problem des doppelten Blindversuches
c) Das Problem der Objektivierung der Leistungen

4. Beschreibung der Methodik

5. Versuchsergebnisse

a) Die Testergebnisse und deren Auswertung
b) Klinische Beobachtungen

6. Besprechung der Ergebnisse

7. Zusammenfassung

8. Literaturnachweis

9. Verzeichnis der akademischen Lehrer

10. Lebenslauf

– 38 –

Verzeichnis der akademischen Lehrer

Meine akademischen Lehrer waren die Herren Professoren und Dozenten:

Alverdes, Andreas, Aresin,
Beier, Bertolini, Bethmann,
Claus, Cossel, Dietel,
Drischel, Dürwald, Emmrich,
Geiler, Gläser, Gerbstedt,
Gertler, Hauschild, Hevelke,
Holle, Julich, Kothe,
Leutert, Liebe, Ludewig,
Metzen, Meißner, Moser,
Mücke, Müller-Hegemann,
Neumann, Oeken, Ölsner,
Otto, Perlick, Petzold,
Reichmann, Rothe, Rotzsch,
Sachsenweger, Schmidt,
Schwarz, Seidel, Seige,
Strack, Tozetti, Tutzke,
Übermuth, Weichsel, Wetzel,
Wendt, Wieck, Wildführ,
Willmann, Wünscher.
– 39 –

10. Lebenslauf

Ich, Günter Albert Stöber, wurde am 5. November 1939 in Altenburg geboren. Mein Vater, Albert
Nikolaus Stöber, war Autoelektriker; er starb 1947.

Von 1945 bis 1953 besuchte ich die Grundschule meiner Heimatstadt und anschließend bis 1957
die Oberschule am gleichen Ort. Ich beendete die Ausbildung mit dem Abitur.

1957 begann ich das Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Karl-Marx-
Universität Leipzig. Ich schloß das Studium 1963 mit dem ärztlichen Staatsexamen ab und nahm
eine Tätigkeit als Arzt im Haftkrankenhaus Leipzig-Kleinmeusdorf auf, wo ich auch noch zur Zeit
beschäftigt bin.

Ich bin seit 1962 verheiratet, habe einen einjährigen Sohn und lebe in geordneten wirtschaftlichen
Verhältnissen.

Leipzig, den 30.3.1964

(keine Unterschrift)

– 40 –

An dieser Stelle möchte ich dem „Doktorvater“ meiner Dissertation, Herrn Oberarzt Dr. med.
Seidel und gleichzeitig Herrn Dr. med. Wiezorek, Assistent am pharmakologischen Institut der
KMU meinen Dank für ihre ständige Hilfsbereitschaft aussprechen.

Danken möchte ich auch den Stationsärzten des Bezirkskrankenhauses für Psychiatrie Leipzig- Dösen für ihre verständnisvolle Unterstützung.

Besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. med. Müller-Hegemann, welcher mir die Dissertation
letztlich ermöglichte.

(keine Unterschrift)

******

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Wie man hier den vorliegenden Dokumenten zu entnehmen ist war mein gebrochener Unterkiefer größeres Problem für den Feind als für mich selber. Das einzige was der Kieferchirurg Göttlich, Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD, -wenn er was getaugt hätte, wäre er draußen was geworden, machen durfte und konnte, ist abzuwarten.
Die Gewaltröntgenbilder wurden vermutlich erst nach Berlin geschickt und erst Donnerstag, am fünften Tag nach dem Bruch kam die Order, unter Narkose den Bruch zu sanieren. „Kommt nicht in Frage! Eine Gewaltoperation unter Narkose habe ich hinter mir. Bei Euch passieren Wunder unter Narkose!“ Er zog lediglich vier Stahldrähte zwischen die Zähne und verdrahtete sie miteinander. Ich hatte den Mund zu. Bereits am nächsten Tag rutschten die Drähte durch und fuhr fort“Deutschland, Deutschland über alles“  zu singen zum „Nachtruhe beenden“ und vor der „Nachtruhe“. Als ich den Bleistift zurückbehielt und in den Bettgestell versteckte und die STASI das mitkriegte wurde die ohnehin leere Ausländersuite auf den Kopf gestellt. Sie fanden es nicht, zogen ab und mussten wieder kommen. Denn Ermittlungen hatten ergeben das der Bleistift NICHT zurückgegeben wurde, und unter dem Fenster wo die STASI rund um die Uhr Wache schob war es auch nicht gelandet. Sie kamen wieder und ich spielte mit den verzweifelten Bullen Heiß und Kalt. Intelekt der Bullen reichte nicht aus den Plastestöppsel vom Bettrahmen zu ziehen und da war der Bleistift. Ich weiß es nicht mehr ob ich es denen verraten hatte oder zogen die wutschnaubend ab.
Wie man sieht es lief das Meißte telefonisch ab zwischen den IM Ärzten und MfS. Die CHÄrzte Hohlfeld, Rogge,Göttlich, Stöber hatten nur dafür zu sorgen das das was auf dem Papier zu stehen hatte den Anfordernissen des MfS Berlin entsprechen sollte.
Man bestrafte mich umgehend in dem man mir zuerst Zahnbürste und Zahnpasta entzog aber auch Toilettenpapier und selbst Kamellan… und dann zog OSL Dr. Hohlfeld durch und steckte mich in den Arrest zum dritten Mal. Die Hakenkreuze warteten auf mich. Und da kam die Überraschung. Ich hatte mich gar nicht so richtig eingerichtet im Arrest, als mich die Transporterbullen aus Waldheim (!?) „retteten“ und ich per Sankra in Waldheim landete…aber nicht für lange. Am 18.7.85 war ich wieder in HK Meusdorf…
was sollte denn da passieren !??
Wer Problem bekam war die STASI.Im Waldheim brannte der Wald. Die Information über den Unterkieferbruch wurde nach Berlin gekabelt per Teleprinter. Und jetzt mußte schnellstens eine Erklärung-Verleumdung-Vertuschung her. Weil wi kann sich ein Hungerstreikender Strafgefangener in der „4 “ von Waldheim den unterkuefer brechen!? Das tiefste Lochvom Speziallstrafvollzug, die Vier, hat Doppelte Stahltüre und voierfache Fenstervergitterung-einschließlich Blende. Ich habe seit der Einlieferung in Waldheim im März 85 keinen Sonnenstrahl auf den Kopf gekriegt, kein Stückchen des blauen Himmel gesehen, kein grünes Graßhalm. Sonnenstrahl berührte mich gerade mal beim Einsteigen oder Aussteigen aus der MINNA oder SANKRA, sonst nichts. Verbindung mit der „Welt“ und mit den „Menschen“ ging durch Klopfzeichen und beim abendlichen „Sprecher“ über den Hof.

Die  folgende Akte  entstammt  meiner Gefangenenakte oder sogenanten E-Akte ( Erzieherakte) die ich erst 2010 aus den Händen der  ehemaligen Täter mit Hilfe  Gottes der Unterdrückung im HKH Leipzig – Meusdorf entreißen konnte.K ermittelt - Die Aussage eines Zelleninformanten der wegen Diebstahl einsaß

In Berlin kam was anderes an - Schlägerei auf dem Fluhr

Natürlich wurde die Fragestellung tendenziös formuliert um die Antworten zu bekommen die die STASI in Berlin brauchte um die offizielle Mitteilung an die höhere Chargen abzugeben, die irgendwo dann im Überführungsbegleit-schreiben stehen sollte. Mit Ralf Huhnolz hatte ich wie mit allen anderen ein ungestörtes Verhältnis. Das Verhältnis wickelte sich ab über den Hofsprecher in den Abendstunden oder durch Klopfzeichen. Es ist mir im Nebel erinnerlich, dass er oder Ingo Hoffmann manchmal zu mir umgeschlossen wurden zum Schachspielen. Er wunderte sich immer dass er ständig verkloppt wurde. Es gab keine Spannungen zwischen uns die die Aussagen des Diebes bestätigen würden. Natürlich war die Leitung und alle U-Boote, Spitzel die in Nebenzellen platziert wurden, wie der Huhnholz in der „5“ und der Gerald in der“6″ an jedem Kontakt und gesprochenem Wort von mir interessiert. Um kein Klopfzeichen und kein Fenstergespräch zu verpassen mußten die nicht zu Arbeit rausrücken, wenn überhaupt, dann erledigten sie die Arbeit auf der Zelle. Natürlich hatte ich unter den SG, sagen wir Sympathisanten gehabt ohne es zu wissen. Bei der vorge- täuschten Essensausgabe war die Tür geöffnet und mein Stern und die Gründe für Hungerstreik waren deutlich druntergeschrieben. Es gab eine verschwörene Gemeinschaft mit der Zeit, die sich ausschließlich mit Klopfzeichen verständigte und deren Mitglieder als Decknamen  namen von Wildtieren hatten. Nur ich wußte wer welchen Decknamen trägt. Es ging um die Kassieber die ich täglich auf dem weißen Papier schrieb und die nach Westdeutschland zu meinem Vater mußten. Jedenfalls hatte ich einmal den Decknamen von einem Cristian Gerling an Hunholz weiter gekloppft um ihn zu checken und der Christian wurde prompt verlegt. Da wurde ich von wo anders gewarnt, bzw. der  Hunholz wurde mir als Zellen IM, Anscheißer enttarnt. Als ich ihn als Anscheißer beim Fensterspürecher auch allen anderen „vorstellte“ rastete er so wie beschrieben aus, sprühte mit Schimpfwörtern und Drohungen. Die Erklärung des Diebes den ich und er mich niemals kannte, Hunholz ließ sich zu mir umschließen; wegen Arbeitsmaterialien ist schon eine Lüge, ich habe nicht mehr gearbeitet. Umgeschlossen wurde er auf seinen oder jemand anderen Wunsch oder Befehl. Er kam auf mich mit aushohlender Faust zu. Der 55 Klo-Streikender stand auf dem Bett auf klapprigrn Beinen und versuchte Huhnolz mit einem Tritt vor die Brust zu stoppen. Da ich auf der Matrazze stand, verlor ich Gleichgewicht und im Fallen erwischte mich der Schlag und warf mich an das Bettende wo ich mit dem Gesicht aufschlug und mir die Platzwunde über der linken Augenbraue einhandelte. Obermeister „Mücke“ der Opa Jobe,sah auch so aus, schloß beide Türe zu und Huhnholz prahlte durch Fenster wie er mich mit einem Schlag zu Boden gefördert hatte. Es wurde kein Verfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet, was die Rolle des Huhnolz ausreichend erklärt. Wollte man mir Angst einjagen, eine Lektion erteilen in dem man mir den Schläger reingeschickt hatte !? Mein Gesundheitszustand nach dem nun 7 monatigen Hungerstreik hat man offensichtlich falsch eingeschätzt. Eine der vielen Fehleinschätzungen woenn es sich um meine Kampfmoral handelte. Die waren am rotieren in meiner Abwesendheit. Als ich nach der „Notbehandlung“ des gebrochenen Unterkiefer aus HK Meusdorf zurückgebracht wurde, ließ ich beim „Sprecher“ durch das Fenster raus, dass mich der OMR Möller zu Boden geschlagen hatte, nicht um Hunholz zu entlasten sondern Verwirrung unter den Bediensteten zu stiften, was auch gelang. Gott war mein Zeuge und mein Retter, in dem er durch den Schlag und offenen Kieferbruch nach innen auch den Nerv durchtrennte so daß mir ungeahnte Schmerzen sonst erspart geblieben sind. Ich hatte kein Schmerzgefühl um die Wunde, bis heute hat sich der Nerf nicht wiedererholt, regeneriert. Eine kleine Scherbe vom zerbrochenen Spiegel holte ich aus dem Versteck, sah hinein und sah ein Gesicht eines Langharigen mit Rotbart. Aus der Wunde aus der Augenbraue kämpfte sich ein Blutrinnsal über den Bart nach unten. Die tiefeingefallenen und traurigen Augen konnte ich gerade noch erahnen. Ich habe den Jesus erkannt und blickte nach oben und fühlte mich der Freiheit, dem Himmel, dem Ende meiner Qualen ein großes Stück näher…

30 Jahre später musste ich Lydia (Bär) Schwarz über FB kennenlernen und erfahren dass man Sie   holte um meine „4“ sauberzuschruben als ich noteingewiesen wurde, ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf.

In meinem ersten Schreiben an den Pastor Joachim Gauck am 7.12.1991 bat ich ihn um hilfe bei der Aufklärung meines Schicksals und schilderte ihm auch die Vorkommnisse in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

Er persönlich veranlasste die Recherche und seine „Soinderrechercheure“ Oberst Becker und Oberstleutnant Hopfer wurden schnell fündig.  Hier ist die Akte  nach der,unter anderem,  der Polizeipräsident in Berlin an den Sonderbeauftragten Joachim Gauck, zum zwecke der Strafverfolgung  AZ: 76 Js 1792/93  ein Ersuchen richtete am 20.12.1994 ( Behörden Vorgang der BStU000247/94z) Gauck hatte die Akte von seinen emsigen Sonderrechercheuren die Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 spätestens am 11.4.1994 vorgelegt bekommen, und hatte die nicht wie ersucht an den Polizeipräsidenten übergeben.( googeln nach 76 Js 179293/85-wer googelt,der auch findet!)

Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident um das Ersuchen an den Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen UNterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR)

Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident um das Ersuchen an den Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen UNterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR)

„Zur Aufklärung und Verfolgung der Straftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten.“
„Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original.“

Hier ist eigentlich ein  manipulierte Segment aus einer Akte der für den Joachim Gauc aufgearbeitet und ihm als Beispil für Menschenrechtsverletzung vorgelegt wurde, worum die Sachbearbeiter per Dienstanweisung angewiesen wurden. Welche Signalwirkung und  Folge die Unterdrückung bzw.  die Nichtherausgabe dieser Augenscheinobjekte auf das ganze Ermittlungsverfahren haben musste, sieht auch ein Blinder auf den ersten blick. Gauck hat die Akte nicht herausgegeben um den Täter und seine Auftraggeber aus den Kreisen vor Strafverfolgung zu schützen, denn die darin enthaltene Schwere Körperverletzung, strafbar nach T§ 116 war 1994 noch nicht verjährt, und Ralf Hunholz  wäre als Widerholungstäter für mindestens 3 Weitere Jahre abgegangen. Wäre er auf Bewährung vorzeitig entlassen worden,hätte er auch die Reststrafe  mit abmachen müssen. So ist das Gesetz. Gauch hat DAS verhindern müssen auf Befehl oder Weisung von irgendeiner Stelle, oder war das mit der Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag so beschlossen, zwischen  dem Tandem Schäuble/Werthebach und STASI-Generalität am 18.9.1990 im Hau 49 des MfS Gottlinde/Ecke Rusche Strasse !??  HIERÜBER bleibt AUFKLÄRUNGSBEDARF!!!

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre...

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre…

23.06.85 16.00 Uhr Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

23.06.85 16.00 Uhr
Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB
Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

Was veranlasst: Befragung Vorlage Staatsanwalt fürStrafvollzugsaufsicht SG( Strafgefangener ) Lauks Noteinweisung HKH Leipzig

Was veranlasst:
Befragung
Vorlage Staatsanwalt fürStrafvollzugsaufsicht SG( Strafgefangener ) Lauks Noteinweisung HKH Leipzig

Diese Ergänzungsmeldung wird abgesetzt um 23.05 und da völlig falsch die STASI und den Täter schützen sooll. Was die STASI nicht weiß oder hat - und womöglich in den zwei fehlenden Bänder des OV

Diese Ergänzungsmeldung wird abgesetzt um 23.05 und da völlig falsch die STASI und den Täter schützen sooll. Was die STASI nicht weiß oder hat – und womöglich in den zwei fehlenden Bänder des OV“Merkur“ – MfS AO P3107/83 Band 9 und 10 oder in der AU 3455/83 Band 3 stecken könnte ist Vernehmungsprotokoll des Zellennachbar als Zeugen.

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrückem ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nich für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft.

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrückem ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nich für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft.

Diesen Aktensegment durfte ich bei meiner  privatenakteneinsicht und auch bei meinem Widerholungsantrag im Jahre 2004 obwohl vorhanden, NICHT EINEHEN !?? Erst als die schwere Körperverletzung verjährt war schickte man mir  2007 den Aktensegment nach hause.Inzwischen war auch das 5,5 Jahre dauernde Ermittlungsverfahren 1997 eingestellt – MANGELS AN BEWEISEN und  anhandder Falschbezeugung des Hauptlenkers/Hauptvollstreckers meiner „lückenlosen medizinischen Behandlung“ 1982-1985b in den Fängen der STASI.

Ob die Schwärzung oben  nach StUG gesetzmäßig durchgeführt wurde mag ich nicht zu beurteilen, aber die Schwärzung auf der Akte die dem Verwaltungsgericht Berlin vorgelegt wurde ist es nicht mehr, weil die BStU  dem erkennenden Gericht die Akte im Oroiginal  vorzulegen hat, das heisst  mit Original Deckel und durchnummerierten /Paginierten Akte die mit BStU 000001 anfängt was gleichzeitig Inhaltsverzeichnis jeder Akte sein muss. Unterschied in der Schwärzung ist eigentlich als Beweis für die willkürliche Auslegung des STUG in Jahns Behörde. Jede Abteilung arbeitet anders und lässt sich nicht von der anderen Abteilungen reinschauen WIE BEI DER STASI, wo eine Hauptabteilung nicht wissen sollte was die andere Hauptabteilung macht.

Aus der Akte sieht man aus der Strafe des Ralf Hunholz, dass die STASI in ihm der Richtigen hatte für die Erledigung der Drecksarbeit. Er müsste  die Existenz von Jutta Kraftscheck bestätigen, so wie ihr Verschwinden am Tag nach dem Mord.

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der „4“ andere Mitinsaßen in den Zellen auf der Hofseite lauthals den Ralf Hunholz als Zellen IM enttarnt
Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo.

Veröffentlicht unter Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Falsche "medizinische" Behandlung, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang Lauks, Falsche Diagnose, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, IME Ärzte, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Schwere Körperverletzung in Einzelhaft der "4", Waldheim - die Endstation für Aufrechte und Unbeugsame | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 10 Kommentare

STASI + NAZIS = STAZIS ist die Gleichung die am Ende des Dritten Reiches und der DDR greift !?


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NS-Täter in der DDR oder Wie die Stasi SS-Leute aus Auschwitz erpresste

von Benjamin Schulz

Als ehemaliger Auschwitz-Wachmann im antifaschistischen Musterstaat leben? Eigentlich undenkbar. Doch tatsächlich arrangierte sich die DDR mit vielen, die im KZ Dienst getan hatten. Der Preis: ein Zwangspakt mit der Stasi.

Josef Settnik wusste, worum es ging. Also packte er in der Stasi-Kreisdienststelle in Dippoldiswalde lieber gleich aus. SS-Freiwilliger, SS-Infanterist, ab Januar 1942 Dienst im Konzentrationslager Auschwitz: Settnik nannte die Stationen seiner NS-Karriere.

Er rechnete fest damit, im antifaschistischen Musterstaat DDR vor Gericht gestellt zu werden. Von seiner Frau habe er sich verabschiedet und sein „Amen“ gebetet, sagte er. Am Ende des Gesprächs saß er weinend am Tisch – weil ihm die Stasi-Leute ein Angebot gemacht hatten, das er nicht ausschlagen konnte. Seine Vergangenheit in der SS sollte vergessen sein, wenn er mit dem Ministerium für Staatssicherheit kooperieren würde. Fortan bespitzelte er Angehörige seiner katholischen Gemeinde.

Die Stasi warb Settnik 1964 an, vor 50 Jahren, als im Westen der erste Auschwitz-Prozess lief. Und wie mit ihm ging die DDR mit vielen von denen um, die in Auschwitz Dienst getan hatten: Sie blieben von der Justiz unbehelligt. „NS-Täter hatten in der DDR eine große Chance, ungeschoren davonzukommen, wenn sie sich unauffällig verhielten oder kooperierten“, sagt Henry Leide von der Außenstelle Rostock des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR. Manche waren so unauffällig, dass sie erst kürzlich, Jahrzehnte nach dem Ende der DDR, in den Fokus der Justiz gerückt sind.

Karriere statt Knast

Johannes A. ist so jemand. Ab 1942 war er als SS-Rottenführer in Auschwitz tätig und auch in der Wachkompanie des Konzentrationslagers Monowitz. Dort starben mehr als 25.000 Zwangsarbeiter. Nach dem Krieg machte er in der DDR als Hochschullehrer Karriere, war hoch angesehen.

A. gehörte zu den 30 ehemaligen Angehörigen des KZ-Personals von Auschwitz, gegen die die Ludwigsburger Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung national-sozialistischer Verbrechen im September 2013 die Vorermittlungen abgesch-lossen hatte. Die Fälle waren für weitere Ermittlungen an die zuständigen Staatsanwalt-schaften übergeben worden. Doch die Staatsanwaltschaft Halle stellte im Mai die Ermittlungen wegen des Verdachts der mehrfachen Beihilfe zum Mord ein, weil A. nicht vernehmungs- und verhandlungsfähig war.

Die Geschichten von Settnik und A. werfen ein Schlaglicht auf den Umgang der Stasi und DDR-Justiz mit dem Thema Auschwitz. Der war keineswegs so konsequent und umfassend, wie das Regime nach außen glauben machen wollte.

739 Urteile gegen NS-Täter

Bereits 1950 schaltete sich die Stasi in die Strafverfolgung ein – von da an gab es eine „starke politische Einflussnahme“, sagt Annette Weinke von der Universität Jena. Die Wissenschaftlerin hat ihre Doktorarbeit über NS-Strafverfolgung in BRD und DDR geschrieben. „Dass Täter geschont wurden, war in dieser Phase eher selten“, sagt sie. Dazu sei der Druck von sowjetischer Seite zu groß gewesen. „Verfahren aus politischer Opportunität nicht anzustrengen, ist eher ein Phänomen der Sechziger- und Siebziger-jahre.“

Nicht eindeutig klären lässt sich bis heute, was in der DDR Regel und was Ausnahme war: die juristische Verfolgung mutmaßlicher Auschwitz-Täter oder die Nicht-Verfolgung als Gegenleistung für andere Dienste. Experten schätzen, dass DDR-Gerichte etwa 20 Personen wegen im KZ begangener Taten verurteilten.

„Bei Auschwitz sieht man, wie die Stasi manövriert hat: Manche wurden verurteilt, andere als Spitzel angeworben, andere blieben unbehelligt“, sagt Leide. Man könne aber durchaus von einer Täterschutzpolitik der Stasi sprechen. Insgesamt gab es laut Leide zwischen 1950 und 1989 in der DDR 739 Urteile gegen NS-Täter.

Die DDR-Justiz habe mit der NS-Strafverfolgung andererseits auch punkten wollen, sagt Historikerin Weinke. Etwa mit dem Prozess gegen das frühere SS-Mitglied Hans Anhalt. Er wurde 1964 – parallel zum ersten Auschwitz-Prozess im Westen – zu lebenslanger Zuchthausstrafe verurteilt. Anhalt nannte sich die „rechte Hand“ des Auschwitz-Lager-arztes Josef Mengele. Zu den bekannteren Fällen zählt auch das Todesurteil gegen den SS-Hauptsturmführer Horst Fischer. Er hatte laut Anklage in Auschwitz Zehntausende Menschen zur sofortigen Vernichtung bestimmt. Fischer wurde im Juli 1966 hingerichtet.

„Mit dem Urteil gegen Fischer wollte man die Durchschlagskraft der eigenen Justiz belegen und das Dasein als antifaschistischer Musterstaat herausheben. Man wollte zeigen, dass man schneller und besser zu härteren Urteilen kam“, sagt Leide. Alles sei der Auseinandersetzung mit der BRD „und ihren personellen Relikten aus der NS-Zeit“ untergeordnet worden.

Die Kehrseite dieser Strategie war freilich: Jedes Verfahren war ein Eingeständnis, dass die offizielle Lesart – alle Nazis sind schon lange verurteilt oder in den Westen geflohen nicht stimmte. Verurteilt worden seien deshalb nur Täter, sagt Leide, „die an schweren NS-Gewaltverbrechen beteiligt gewesen waren, also eine entsprechende Tatschwere vorlag, bei denen die Beweislage eindeutig war, keine innen- oder außenpolitischen Verwicklungen zu befürchten waren und bei denen die These vom bedauerlichen Einzelfall, der bei der Entnazifizierung durchgeschlüpft war, aufrechterhalten werden konnte.“

Wenn in den Sechzigerjahren noch reihenweise NS-Täter verurteilt worden wären, „das wäre peinlich gewesen“, sagt Weinke. „Man musste damit rechnen, dass das im Westen publik wird, der Klassenfeind mit dem Finger auf die DDR zeigt und die antifaschistische Agitation zunichtemacht.“ Entdeckte NS-Täter gingen daher straffrei aus, um die Propaganda nicht zu konterkarieren.

1,5 Millionen ehemalige NSDAP-Mitglieder in der DDR

Unbestritten ist, dass sich die vorgeblich antifaschistische DDR mit vielen Alt-Nazis arrangierte. 1951 ergab eine Zählung der SED, dass 174.928 ehemalige NSDAP-Leute oder Wehrmachtsoffiziere nun Parteimitglied waren. Insgesamt soll es 1,5 Millionen ehemalige NSDAP-Mitglieder in der DDR gegeben haben; eines war Ernst Melsheimer, Chefankläger der Generalstaatsanwaltschaft.

DDR-Bürger mit Nazi-Vergangenheit waren für die Stasi leicht erpressbar und wurden so zu willigen Spitzeln, etwa August Bielisch, der ab Juli 1943 im Vernichtungslager Ausch-witz-Birkenau Dienst getan hatte, und damit im Oktober 1971 von der Stasi konfrontiert wurde. Bielisch sagte damals, er habe in Auschwitz lediglich Wachdienst versehen und von Verbrechen im Lager nichts bemerkt. Dennoch wusste er, dass er kooperieren musste. Schriftlich hielt er fest, ihm sei klar, dass er wegen „[…] Verschweigens meiner Angehör-igkeit zur SS und der ausgeübten Tätigkeit als Wachmann im Konzentrationslager Auschwitz (Birkenau) strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann. Durch meine Bereitschaft, offen und ehrlich mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusam-menzuarbeiten, möchte ich meine Fehler wiedergutmachen.“

Die Haltung der Stasi drückte sich Leide zufolge sehr treffend in dem aus, was er 2006 auf einer Diskussionsveranstaltung hörte. Ein Mann erklärte, dass er dafür verurteilt worden sei, dass er in der DDR die Namen ehemaliger NSDAP-Mitgliedern publik gemacht habe. Stasi-Leute hätten ihm gesagt: „Wer Nazi war – das bestimmen wir!“

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„Empfindliche Strafen “ für die STAZIS – von Henryk M. Broder 2002


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Vorsitzender des Bundesverfassungsgerichtes Papier

Noch nie war…. WER HAT´S gemacht !?? HANS-JÜRGEN PAPIER als Hauptakteur!

 

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„Der Berliner Datenschutzbeauftragte interveniert zu Gunsten ehemaliger Stasi-Mitarbeiter und setzt ein Opfer des DDR-Regimes unter Druck.“
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Begünstigter des MfS und Autor des StUG - Dr. Geiger

Für die hervorragende Dienste beim Täterschutz durch Urkundenunterdrückung mittels StUG und Geschichtsklitterung zeichnete BP Joachim Gauck seinen Direktor und Diener Dr. Geiger mit Bundesverdienstkreuz

13.05.2002

STASIE Empfindliche Strafen

Der Berliner Datenschutzbeauftragte interveniert zu Gunsten ehemaliger Stasi-Mitar-beiter und setzt ein Opfer des DDR-Regimes unter Druck.
X.Y. dachte, jemand hätte sich einen Scherz mit ihm erlaubt, als er am Morgen des 1. April seine Post durchsah. In einem Schreiben des „Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit“ stellte ein Dr. Metschke, zuständig im „Bereich Recht“, in umständlichem Juristendeutsch fest, X.Y habe Vorschriften des Datenschutzes verletzt und müsse deswegen „mit empfindlichen Strafen“ rechnen. „Im Einzelfall sind Freiheitsstrafe oder Geldbuße bis zu 250 000 Euro möglich.“
Begründung: Dem Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit liege „die Eingabe eines Betroffenen vor“. Und: „Davon unberührt behalten wir uns ein weiteres eigenes Vorgehen gegen Sie ausdrücklich vor.
X.Y., 1962 in Gommern bei Magdeburg geboren, 1987 von der Bundesrepublik aus DDR-Haft freigekauft, lebt in München und betreibt eine Website, auf der er seinen Fall dokumentiert. Dazu stellt er Unterlagen aus der Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit ins Netz, eine „Erklärung ehemaliger MfS-Verantwortlicher gegen die permanenten Hexenjagden auf Inoffizielle Mitarbeiter“ ebenso wie einen „Gesetzentwurf Bürgerkomitee Leipzig für die Auflösung der ehemaligen Staatssicherheit„.
Vom „der Webseite“-Angebot führt ein Link zu einer Website in den USA (www.jya.com), die sich auch mit den Praktiken von Geheimdiensten beschäftigt. Dort findet sich die „Fipro-Liste“, das detaillierte „Finanzprojekt“ der Stasi, angefertigt in den letzten Tagen der DDR, um die Rentenansprüche der rund 100 000 hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS auch nach dem Zusammenbruch des Systems belegen zu können. Die „Fipro-Liste“ ist seit langem bekannt und diente Anfang der neunziger Jahre etwa zur Identifizierung der so genannten OibE – Offiziere im besonderen Einsatz. Wer sich im Internet auskennt, weiß, wo er sie abrufen kann, ohne den Weg über X.Y. und dessen Website gehen zu müssen.
Dennoch war es der Link in die USA und zum „Finanzprojekt“ der Stasi, der den Berliner Datenschützer aktiv werden ließ. „Das Speichern und Zugänglichmachen dieser Infor-mationen geschieht in datenschutzwidriger Weise“, teilte er Falcke mit und forderte ihn „daher zur unverzüglichen Entfernung des betreffenden Angebotes auf„.
X.Y. las den Brief noch auf der Treppe, ging zurück in seine Wohnung – und tat nichts, obwohl ihm die Behörde eine Frist „bis zum 12. April 2002“ gesetzt hatte. „Bei mir lief ein Film ab, rückwärts und in Zeitlupe“, sagt X.Y..
Vor fast 20 Jahren hatte er die ersten Erfahrungen mit Berliner Staatsdienern gemacht. Der gelernte Instandhaltungsmechaniker lebte in Magdeburg, wollte eigentlich Schauspieler werden und besuchte, so oft er nur konnte, Freunde in der Hauptstadt der DDR. „Für uns war das die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten.“
Ende November 1983 nahm X.Y. an einer „Malaktion“ im S-Bahn-Übergangstunnel Storkower Straße teil. „Der war lang und grau, da haben wir ihn mit Märchenszenen verschönert, die eine pazifistische Botschaft hatten.“ Falcke wurde festgenommen, aber nach ein paar Stunden freigelassen. Einen Strafbefehl über 1000 DDR-Mark blieb er der Staatskasse schuldig.( !??)
Mitte Dezember 1983 verfasste ein Unteroffizier Tübke von der Magdeburger Stasi-Filiale einen „1. Maßnahmeplan“ zur Operativen Personenkontrolle „des F.“ – Codewort „Anarchist“. Am 27. Januar 1984 wurde X.Y. verhaftet, zweieinhalb Monate später verur-teilte ihn das Kreisgericht Magdeburg zu zehn Monaten Gefängnis, weil er sich „über seine gesellschaftlichen Pflichten in verantwortungsloser Weise hinweggesetzt“ habe. Es sei erforderlich, ihn „mittels staatlicher Zwangsmaßnahmen nachdrücklich zu disziplinieren und zu einer grundlegenden Änderung seiner Einstellung zu den gesellschaftlichen Normen zu veranlassen“. Noch am Tag seiner Verurteilung stellte er einen Antrag auf Ausreise in die Bundesrepublik.
X.Y. blieb renitent und wanderte im Oktober 1985 wieder in den Knast. Die Richter des Magdeburger Kreisgerichts fanden im Mai 1986, der Angeklagte habe „umfangreiche kriminelle Aktivitäten entwickelt“; dabei „charakterisierten besonders die massiven Angriffe gegen die DDR und ihre staatlichen Organe den hohen Grad der Gesellschafts- widrigkeit seiner Handlungen“.
Am 27. Mai 1987 wurde er in die Bundesrepublik abgeschoben, 15 Jahre später machen sich noch immer die Folgen der Haft bemerkbar: Schlaf-, Kreislauf- und Konzentrationsstö-rungen. Die Ärzte haben „chronische Erschöpfungszustände“ diagnostiziert, das baye- rische Versorgungsamt zahlt eine Rente wegen weitgehender Berufsunfähigkeit. Falcke sitzt zu Hause, liest immer wieder in seinen Akten, es sind über 2000 Seiten, und versucht, „normal zu leben“. Seit er die Website betreibt, geht es ihm besser, andere ehemalige DDR-Häftlinge melden sich bei ihm, bieten Hilfe an oder bitten selber um Beistand.
Dass der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit ihm mit „emp- findlichen Strafen“ droht, hält er für einen „wirrtuellen Witz“, denn erstens, sagt X.Y., komme in diesem Fall das Bundesdatenschutzgesetz gar nicht zum Zuge, und zweitens sei die vom Rechtsprofessor Hansjürgen Garstka geleitete Behörde für den Datenschutz in Berlin zuständig und nicht für die Kontrolle einer Münchner Website, die einen Link auf eine Website in den USA anbietet.
Im Hause Garstka wünscht man sich inzwischen, der Brief an Mario Falcke wäre nie geschrieben worden. „Wir sind als Behörde nicht zuständig„, sagt der stellvertretende Chef Hanns-Wilhelm Heibey.
Wie es denn kommen konnte, dass eine Behörde aktiv wird und danach erst prüft, ob sie zuständig ist, kann sich Heibey nicht erklären. „Der Kollege Metschke hat es versäumt, die Post rechtzeitig zurückzuziehen“, auf jeden Fall sei das Amt „in unsensibler Form“ aufge- treten. Der ganze Vorgang sei „durch Petenten ausgelöst“ worden, die sich an den Daten- schützer gewandt haben, ehemalige MfS-Mitarbeiter, die, wie es im Schreiben an X.Y. heißt, „ein schutzwürdiges Interesse am Ausschluss der Übermittlung haben“ – also nicht enttarnt werden wollen.
„Herr X.Y. bekommt von uns demnächst eine entsprechende Mitteilung“, sagt der Behör-den-Vize. Die Sache selbst werde man dem Regierungspräsidenten von Oberbayern über- geben, der für den Datenschutz im Münchner Raum zuständig ist. „Dort wird man weiter-sehen.“
Was Vize-Chef Heibey für sich behält: Nicht nur X.Y. wurde von der Berliner Behörde mit „empfindlichen Strafen“ bedroht. Zumindest ein weiterer Fall ist ebenfalls aktenkundig.
Katja Ebert, die mit ihrem Mann nahe der Lutherstadt Wittenberg in Sachsen-Anhalt die Suchmaschine http://www.ddr-suche.de betreibt, bekam Ende März ein ähnliches Schreiben mit der Aufforderung, „unverzüglich“ zwei Links zu deaktivieren, darunter den zu http://www.stasiopfer.de.
„Wir haben in unserer Suchmaschine 570 Websites, quer durch die ganze DDR, von Ostalgikern und Oppositionellen, Trabi-Fahrern und FKK-Freunden“, sagt Martin Ebert. „Auf 28 Sites geht es um Witze über die DDR, 22 beschäftigen sich mit der Stasi, und von jeder gibt es Links zu weiteren Sites.“
Die Eberts haben sich jetzt einen Anwalt genommen, der den Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit über die rechtliche Situation aufklären soll. Auf den Fall angesprochen, sagt Stellvertreter Heibey: „Möglicherweise liegt auch hier ein Irrtum vor.“ HENRYK M. BRODER
* Abgebildet: DDR-Gegner Mario Falcke im Oktober 1985, aufgenommen von der Staatssicherheit.
Von Henryk M. Broder
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STASI – MfS war ein Verbrechersyndikat das die DDR in die eigene Tasche wirtschaftete und mit Schmugglern und Schwarzhändlern „kooperierte“


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Zollfahnder Schröter präsentiert die  „Erfolge“ der eingesetzten MfS Hauptabteilungen VI und IX und unterdrückt den Operativ Vorgang „Merkur“ deutlich. Nebenbei bemerkt es handelt sich um erste Verhaftungen die nach dem 12.8.81 passierten (!)  am 14.4. und am  17.4.82.

Am 18.4.1982 reiste das Objekt „Merkur“  Alias meine Wenihgkeit mit der Ex-Spionin von Markus Wolf unf meiner damaligen Gattin Marlies Lauks und zwei Kindern nach Ljubljana, mit dem Tatfahrzeug VOLVO 244 GLT.  Wir warteten ewig bei der Ausreise am Grenzübergang. Erst musste die Fahndung aufgehoben werden.  Tagebuch Nr. 24/83 blieb für mich reserviert nach der Verhaftung vion Nr.1 Karlo Budimir am 17.4.82. WARUM läßt man mich ausreisen, auch zum Risiko dass ich nicht wieder zurückkehre! Es gibt dafür nur eine einzige Erklärung: Frau Lauks Mar5lies hätte ansonsten nicht5 wohin  mit den Kindern nach meiner Verhaftung – die Eigentumswohnung musste erst übernommen werden. Am 4.5.1982 kehrte das Objekt „Merkur“ aus Jugoslawien zurück. Am 19.5.82 dann schlägt Oberrat Wunderlich zu. 7 Monate nach der letzten Übergabe  von Quarzuhren an die Nr.1. Karlo Budimir wurde ich zwecks Klärung eines Sachverhaltes  – zur Befragung in die Grellstrasse – Zollfahndung der DDR von 29 „Beamten“ mitgenommen – verhaftet, wegen Verdachts auf Zoll- und Devisenvergehen!.

Was der eine meiner Jäger hier serviert bekommt ist der Höhepunkt in der Aufklärung des nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzarmbanduhren westlicher Prägung. Ein Jahr später wurde der Operativ Vorgang „Merkur“ und als „gesperrt“ archiviert.

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Auf Spuren eines Berichtes des Oberst Mattern vom 14.01.1981

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MfS  1984 Wandzeitung für Mielke

Die engsten Mitarbeiter von Minister Mielke die Stellvertreter Neiber und Mittig verarschten ihren Minister in Puncto Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR bis Februar 1983.. und das DDR Volk, ZK und Politbüro gleich mit.

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Somit besteht für eine Verwertung nur die Möglichkeit, diese Uhren entweder der Vernichtung zuzuführen oder im Rahmen einer Veräußerung gemäß § 118 StPO an Mitarbeiter des MfS zu einem herabgesetzten Preis von ca. 70,- je Uhr zu verkaufen.

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Dass ein Staatsanwalt  in der STASI-Justiz und ihrer Exekutive nichts zu bemelden hatte  ist der folgenden Akte zu entnehmen.

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MfS / STASI Diktatur aus Angst und Gewaltherrschaft war es und nicht die der SED !!!- am OV „Merkur“ ist der Lug und Betrug des MfS entlarvt wie er wirklich war


 

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Nach vorliegenden inoffiziellen Hinweisen / des IM“Josef“ aus Westberlin ) und Aussagen bereits inhaftierter jugoslawischen Spekulanten nimmt Lauks in  dieser ( welcher ?) Bande eine führende Stellung ein.  Meine Beteiligung als Kurierfahrer war am 17.11.81 nacheislich beendet. Eine Bande hatte es NIEMALS gegeben.

Es ist eigentlich von einem Geheimdienst oder einem Untersuchungsorgan oder Auf-klärungsorgan zu erwarten sich seines Erfolges zu rühmen und sich feiern zu lassen und nicht ihn zu unterdrücken und zu verschleiern !?

Als Wohnort des Adam Lauks WB ( Westberlin ) angegeben!?? – MfS waren Stümper !Jede Hauptabteilung war ein autonomes Verbrecherimperium überbezahlten Asozialen.

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Hier führt „Merkur“ der der Liquidierung durch MfS am 29.10.1985 entgangen war, den Beweis dass die STASI unschlagbar war in Verschleierung eigener Unfähigkeit und es als völlig unkontrollierte Verbrechervereinigung am DDR Volk einen kardinalen Mißerfolg der Partei und abgeschirmten Minister Erich Mielke als Erfolg zu verkaufen und es von ihm noch mit Beförderungen, Prämien und Urkunden ehren zu lassen, bzw ihn sogar dazu zu zwingen, nach dem ihm jemand den Verrat von seinen Stellvertretern Neiber und Mittig  OV“Merkur“ 1983 gesteckt hatte, den wahren Umfang der fast 4 Jahre dauernden Wirtschaftsdiversion im Komplex Quarzuhren des DDR Außenhandels zu unterdrücken und den ihm in der Wandzeitung präsentierten Aufklärungserfolg gebührend zu feiern.

So machte man den Betrug zum Selbstbetrug und lkieß sich dafür noch feiern! DESWEGEN ist die DDR untergegangen. Die Verbrecher der STASI hatten nichts mehr was sie in ihre eigene Taschen hätten wirtschaften zu können. Sie konnten dann nicht noch mehr aus den DDR Betrieben rausholen.

Nur die engere Kreisen die sich mit dem Menschenhandel befassten profitierten davon reichlich. Deswegen ist es auch kein Wunder dass sich auch die Hauptamtlichen Offiziere auf den nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzarmbanduhren westlicher Prägung einlassen.

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Die engsten Mitarbeiter von Minister Mielke die Stellvertreter Neiber und Mittig verarschten ihren Minister in Puncto Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR bis Februar 1983

Die engsten Mitarbeiter von Minister Mielke die Stellvertreter Neiber und Mittig verarschten ihren Minister in Puncto Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR bis Februar 1983

Seit 1984 hängt eine Wandzeitung auf Mielkes Etage. Darin rühmt sich das MfS mit dieser T&afel die sie erst als Diversion fast ungestört gelaufen war und so manche Hauptamtliche auch beteiligt waren und sich dabei gesundgestoßen hatten.

Seit 1984 hängt eine Wandzeitung auf Mielkes Etage. Darin rühmt sich das MfS mit dieser T&afel die sie erst als Diversion fast ungestört gelaufen war und so manche Hauptamtliche auch beteiligt waren und sich dabei gesundgestossen hatten.

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Seit 2 Jahren blüht der Schwarzmarkt in Leipzig und wo anders in der DDR und allwissende STASI hatte keinen blassen schimmer. Die ersten Uhren 700 Stück kamen aus Wien – Mitte Juli 1979. Danach wöchentlich  zwischen 2.000 und 10.000 Stück.

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6 Tage später lägt die  muss die AKG ( auswertung und Kontrollgruppe ) der HA VIII – Sicherung der Wirtschaft  zugeben, dass sie über die Firma in Wien über KEINE Operative Informationen verfügt, „nicht erfasst“ ist.

 

 

Für Außenstehende eine saubere Hausarbeit im Stil der kommunistischen Parolen über Planer5füllung.

Für Außenstehende eine saubere Hausarbeit im Stil der kommunistischen Parolen über Planerfüllung.

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Was das MfS seinem Minister und seinem Generalsekretär Erich Honecker vorenthalten hatte und woran  viele überbezahlten Assis in Uniform „gearbeitet“ hatten um die angebl. Staatssicherheit zu gewährleisten werdet ihr nach mehr als 30 Jahren erkennen können aus den Beispielen die „Merkur“ an das Tageslicvht befördert in einem durch die verbrüderten Geheimdienstorgane der BStU  genehmigten Forschungsprojekt, den ich nenne. „Jugoslawische Quarzuhrenconnection narrte die STASI“

Beweis dass die HA VII des MfS aus der K des Mdi bestand die nach der Wende vollständuig unüberprüft per UKAZ des MdI in die Bundesdienste übernommen wurde.

Beweis dass die HA VII des MfS aus der K des Mdi bestand die nach der Wende vollständig unüberprüft per UKAS des MdI in die Bundesdienste übernommen wurde.

Leiter der Bezirksverwaltung General nHumitzsch kam in die U-Haftzelle von Ilija Jovanovski und stellte sich als Erich Mielke vor...er steckte 100.000 DM ein die in keiunem Beschlagnahmeprotokoll erschienen.

Leiter der Bezirksverwaltung General nHumitzsch kam in die U-Haftzelle von Ilija Jovanovski und stellte sich als Erich Mielke vor…er steckte 100.000 DM ein die in keiunem Beschlagnahmeprotokoll erschienen.

Dem MfS stand die Richtlinie 1/76 des Ministers Mielke zur uneingeschränkten Verfügung die man auf: „Alles ist erlaubt – der Zweck heiligt die Mittel !“ Eine erpresste und erprügelte Denuntiation einer kleinen Asozialen reichte aus  jemanden habhaft zu nehmen auch unter einer falschen Anschuldigung ( übrigens : Ilija Jovanowski wurde teil-rehabilitiert ).

Als es an Beweisen für eine Republikflucht haperte."Beschuldigung" der Freundin wäre lediglich Aussage gegen Aussage  rückte man drei Wochen später mit der nächsten Anschuldigung raus. Ungesetzliche Einfuhr von mindestens Quarzuhren. Von einer Verhaftung auf frischer Tat kann keine Rede sein. Die Beweise müssen erst "erarbeitet" werden heißt es in der Richtlinie 1/76

Als es an Beweisen für eine Republikflucht haperte.“Beschuldigung“ der Freundin wäre lediglich Aussage gegen Aussage rückte man drei Wochen später mit der nächsten Anschuldigung raus. Ungesetzliche Einfuhr von mindestens Quarzuhren. Von einer Verhaftung auf frischer Tat kann keine Rede sein. Die Beweise müssen erst „erarbeitet“ werden heißt es in der Richtlinie 1/76

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Es gab keine Art von Verdächtigungen für die die STASI keine „Beweise“ erarbeitet hätte.

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Ilija Jovanovski war unschuldig inhaftiert und  nach einer 8 jährigen Strafe rehabilitiert… Als Jugoslawe war er dem MfS General Humitzsch ausgeliefert auf Gnade und Ungnade.

 

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Wenn das Unrecht ein Gesicht bekommt


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von Achim Levi.

Noch nie war

„Noch nie war ind der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit ( Unrecht ) so tief wie derzeit.Das ist auf Dauer inakzeptabel.“ Am 8.11.2015 hatte ich das Vergnügen dem Hauptmitgestalter dieser Wirklichkeit  im Grimm-Zentrum zuzuhören beim Versuch den 160 Anwesenden die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts ( anhand des StGB der DDR ) als Erfolg zu verkaufen. Es war nach der Übernahme der Bundesrepublik zweite kolossale Operativ Vorgang – die ehemalige Täter und Mörder zu schützen und zu amnestieren für ALLES was sie getan hatten.

Selbstverständlich wird es für jeden Menschen schwer sein zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Da sind wenn es mal so gesehen wird zwei Leute und der eine sagt so und der andere so. Was ist nun die Wahrheit ?

Obschon der Deutschen Justiz das Grundgesetz genügen würde wurden ganze Pakete neuer Gesetze erfunden und je mehr gesetze kamen um so undurchsichtiger wurde alles. Hinzu kommt das es in dem ganzen Gewirr das eine Gesetz gibt was ein anders widerspricht. EIn absolutes Chaos.

Wen wundert es das in dem ganzen Chaos noch mehr Chaos entsteht wenn einige Juristen sich wie g-tt erhaben  aufspielen. Ich habe selbst mehrfach wahrgenommen wie völlig unschuldige Menschen angeklagt und verurteilt wurden. Selbst dem Laien wären diese Fehler aufgefallen und gerade doch von denen die da Anklagen oder Urteile sprechen könnte man diese Klarsicht erwarten aber weit gefehlt denn oft ging das Übel des Unrecht genau von diese einigen Juristen aus.

Statt den Fehler einzusehen werden Opfer manchmal regelrecht erpresst Urteile einzugehen. Sie werden zu geständnisse gebracht die sie so nie tun würden nur um zum Beispiel mögliches Unheil gegen Familie oder Freunde oder weiteres Unheil gegen sich selbst abzuwenden. Solche Zustände haben wahrlich doch nichts in einer angeblichen Demokratie zu suchen scheinen aber fast schon Alltag in Deutschen Gerichtssäle zu sein.

Selbst wenn die teilweise schwerwiegenden fehler auffliegen versuchen einige noch selbst gegenüber hohen Gerichtsinstanzen wie dem EuGH eine Art von Verschleierung oder etwa eine Art von Prozeßbetrug zu betreiben. Auch vor „Bezahlung“ gegen Abwende einer Klage scheint man sich nicht zu scheuen. Kommt dann ein Urteil was oft den Inhalt hat das Deutschland schwerwiegend Grund und Menschenrecht verletzt habe sehen wir teilweise gebrochene Opfer die all ihre Kraft und Geld und Nerven in die Sache legten.

Die Täter aber selbst bleiben oft ungeschoren in Amt und Würden obschon bei solcher Schuld wahrlich von schwerer Schuld gesprochen werden kann. Teilweise könnte man hier sogar gegen das Völkerrecht verstoßen haben doch bislang hat noch niemand den Weg zum iStGH getraut.

Oft schiebt man den grund vor man müsse doch zuvor alle nationalen Wege gegangen sein was so aber schlicht weg falsch ist. Bislang wurde womöglich noch nie ein Anklagter beim iStGH zuvor durch alle nationale Instanzen geschickt. Das hatte wohl den grund das der iStGH erkannte wie viel Unrecht auf diesen Instanzen ist bzw. war.

Man hat wohl meinen schon berühmten Vergleich vor Augen:

es ist als wenn ich als überzeugter Jude 1939 zu Nazi Richter Freißler gegangen wäre und hätte den Hitler beklagt.

Wie das Verfahren ausgegangen wäre dürfte jedem klar sein und bedarf doch keiner langen Auslegung. Ebenso scheint es aber im heutigen Deutschland zuzugehen. Fachleute sagen das Anzeigen gegen Juristen wegen Rechtsbeugung usw. keine Chance auf Erfolg hätten und das diese Gesetze dazu bestenfalls nur als Zierde auf dem Papier stünden. Schaut man welche Juristen wirklich effektiv hier deshalb bestraft wurden scheinen die Fachleute mehr als nur Recht zu haben insbesondere aber dann wenn es darum  geht jene mögliche Täter zu belangen deren verhalten bereits zuvor von Stellen wie dem EuGH abgeurteilt wurden.

Es mag eine harte Darstellung sein jedoch mag sich jeder selbst ein Bild machen. Geht in die Gerichtssäle Deutschlands und schaut, redet mit allen und urteilt selbst.

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Erich Honecker erhielt meinen letzten Brief aus Jugoslawien 1987- HA XXII des MfS – Terrorabwehr in argen Nöten – Alarmstufe rot – wegen Fehleinschätzung!


Look what they have done to my land, Ma!!!

Kontaktanfrage vom 23.11.16 an den ehemaligen Leiter des SPIEGEL-Büro Berlin DDR

Sehr geehrter Herr Ulrich Schwarz !

GELD IM VORDERRAD –

Sie hatten mich im März/April 1986 in der Wohnung meines Vaters in Villingen  interviewt und danach darüber einen nichtautorisierten Artikel geschrieben. Dabei hatte ich Ihnen eine mehrseitige Abschrift meiner Endabrechnung vom 4.7.85 aus Waldheim übergeben. Können wir darüber reden nach 30 Jahren? 030 9936398 oder 01723228159

Mit frdl. Gr. Adam Lauks „Merkur“

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SPIEGEL Bild: Objekt“Merkur“aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ des MfS Adam Lauks

Das Photo hatte der Ulrich Schwarz vom SPIEGEL geschossen im April 1986 als mein Gast.

SPIEGEL Star Journalist hatte   weder meine Prozessakte  gesehen npch meine STASI Akte. Er hatte damals eine Abschrift meiner Endabrechnung an Erich Honecker von mir erhal-ten. Den halben Tag hatte er seine Bänder vollgemacht, sich die Finger wundgeschrieben. Was er  dann veröffentlichte – ohne mich zu fragen, unautorisiert- war BILD – Niveau und darauf ausgerichtet, den gut florierenden zwischendeutschen Menschenhandel zwischen den beiden Geheimdiensten  nicht zu gefährden. Er hat mir nicht Mal einen Exemplar zugeschickt noch mich wissen lassen, wann der Artikel veröffentlicht wird(!?)

Was er alles den Deutschen im Westen und im Osten verschwiegen hatte könnt ihr jetzt vergleichen. Nach 30 Jahren !!!

Der heutige Versuch seine Telefonnummer oder E-Mailadresse beim SPIEGEL – Hamburg zu bekommen, Fehlanzeige: TOP – Secret Herr Schwarz möchte nicht in seinem Rentnerdasein von “ Irgendwelchen  “ behelligt werden.

Fotokopie des Originals wurde nach meiner Rückverlegung aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in die Absonderungszelle „4“ der Speziellen Strafvollzugsabteilung niedergeschrieben und im blauen Briefumschlag an Erich Honecker adressiert abgegeben:

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Lassen wir die (F)akten sprechen! – Hier ist die Ergänzung auch:

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Es bleibt die Frage: Wer hatte die Kopie der Abschrift  an die STASI  weitergegeben? Waren es die in Verbrüderung begriffene Westgeheimdienste, war es der Ulrich Schwarz als Direktor des Berliner DDR Büros persönlic, oder wurde ein Schreiben an meoinen Knastbruder Werner Freisinger abgefangen und dann durch den Leck im BND an die STASI weitergeleitet, oder  war es die Quelle der HA II/10 in Jugoslawien die bis jetzt durch die BStU unentschlüsselt blieb? Natürlich hatte meine Ex Frau Marlies Lauks über meine Akti-vitäten zu Hause Überblick gehabt – War sie es? War sie die Quelle des Werner Großmanns die das Tatfahrzeug VOLVO 244 GLT mit ausführen durfte, obwohl ich laut ihrer Aussage  meinen Kindern, meinen Freunden und Jugoslawischen Organen gegenüber behauptet hatte, ich wäre am 19.5.1982 „mit Kofferraum voll Uhren verhaftet worden“???

Adam Lauks Vertreter der Ljubljanska banka in Berlin DDR 1975-1982

Meinen ersten Job bekam ich in der Repräsentanz von Ljubljanska banka in Berlin DDR ( Bild aus dem Fahrerlaubnis 1977)

Sie wußte damals genau, dass ich liquidiert werde und das  eine Wiederkehr für Vater von Daniela und Julchen nicht mehr geben würde.

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Am linken Unterkiefer ist die Schrift des STASI-Schergen aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim zu lesen den Joachim Gauck schützte vor dem fälligen Nachschlag von mindestens 3 Jahren…?

Mit diesem Verbrechen hätte Gauck NIEMALS Bundespräsident werden dürfen, bzw. als er im Januar 2013 entlarvt und überführt wurde hätte er gefeuert werden müssen.

Verbrechen des Joachim Gauck: Urkundenunterdrückung Akte 577/85 des MfS

Die Spionageabwehr HA II/10 hatte am 29.10.1985 überlistet, ob der Gott oder mein Schutzengel mir zugeflüstert hatten: „Adam, steig sofort aus dem MERIDIANEXPRESS !“ und als der Zug  in Decin abbremste stand ich auf und stieg aus, rutschte bis zur Elbe, bedeckte mich mit Herbstlaub und schlief ein wie ein Neugeborenes. Genosse Richardt(?) wenn er der Killer gewesen war staunte nicht schlecht als der Zug durch Ungarn fuhr und feststellte das der Lauks nicht mehr da war, denn 30 Jahre danach bekam ich vom BND Mann aus der Behörde der vereinigten und verbrüderten Geheimdienste fahrlässig dieses Blatt: scan_20161016-2

Wen der Zug durch Ungarn fährt steigt Lauks nicht (mehr) ein...heißfür Lauks soviel wie: Dieser Zug endet hier - die Reise endet HIER...

Wen der Zug durch Ungarn fährt steigt Lauks nicht (mehr) ein…heißfür Lauks soviel wie: Dieser Zug endet hier – die Reise endet HIER…

Ich bin dem Schicksal des Zvonko Ljolje  aus Kicevo in Mazedonien ausgewichen. Er saß auch in Rummelsburg ein. Nach der Entlassung schickte man ihn auch über CSSR nach Jugoslawien. Im Prag wurde er von der STASI ermordet und verbrannt. Zvonko Ljolje und seine Frau (DDR ) waren mit Honeckers fast eng befreundet, gingen gemeinsam zum Abendessen…. und einfach liquidiert! Schicksal eines der Verrat am MfS beging !??

Nach dem die Repatrieerung abgeschlossen wurde und der Unterkiefer im klinischen Zentrum von Ljubljana zusammengefügt wurde, beantragte ich einen neuen Reisepass um nach Deutschland zu fahren, denn in Ljubljana  hatte ich nichts mehr zu suchen. Zuvor gabich noch ein ausführliches Interview dem Journalkisten der opositionellen Studen-tenzeitschrift  MLADINA Gorazd Suhadolnik. Im Januar 1987 erschienen beide Zeitschriften im Abstand von 14 Tagen. Ich nahm zwe Exwemplare davon und packte die in einen A 4 Briefumschlag und schickte die  an den Generalsekräter der SED, Genossen Erich Honecker, obwohl er meinen Gnadengesuch ablehnte.

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Mein Begleitschreiben zu den zwei Exemplaren von MLADINA

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Die Paginierung der BStU  fängt hier an mit BStU 000613 – über dem Buchstaben B ist die  mit Hand geschriebene Zahl 11. Die  Zahlen 1 – ( BStU 000603 ) bis einschliueßlich Zahl 10 ( BStU 000612)  sind auf den Blättern der beiden Zeitschriften angebracht – die Titelseiten sind nicht darunter. Die  mir zur Akteneinsicht vorgelegten Kopien stammen aus einer sehr umfangreichen Akte  deren Signatur ich nicht erfahren hatte, oder nicht erfahren sollte.

Das Begleitschreiben löste  schon Alarm und hecktische Aktivitäten bei  der STASI aus – mit den sofortigen Einschaltung der HV I – Militärischer Abschirmdiens der NVA und man hat nicht erst den Monat April abgewartet bis die beauftragte Übersetzung der beiden Zeitschriften in Gänze vorlag. INTERTEXT erhielt den Auftrag natürlich unter der Legende MdI, so waren auch alle Mitarbeiter des MfS laut ihren Sozialversicherungsbüchern bei dem MdI beschäftigt. Tarnung mußte sein! WOZU?  Ahnte man vom Anfang an dess es eine Auflösung des MfS einmal kommen wird und Zeit kommen wird in der besser ist seine Rentenansprüche als Angehöriger des MdI als  des MfS zu beantragen !?

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Was da drin stand erfährst Du wenn Du auf den folgenden Link klickst- Die STASI  Abteilung M ließ  es als MdI der DDR getarnt ins Deutsche übersetzen. Meine Slowenen können in MLADSINA nr. 2 und Nr.3. aus dem Jahr 1987 schmöckern.

IN MLADINA VERITAS – ist die WAHRHEIT über Adam Lauks Alias Objekt  „Merkur“ contra STASI  

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BStU 000610  bzw. Seite 8  ist  Faximil  meiner maschinellen Verschriftlichung der Abschrift der Endabrechnung die ich am 4.7.1985 in einem  verschlossenen blauen Umschlag

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Nach der BStU 000613MfS 11  wird nicht erwartungsgemäß die erste Seite der Abschrift  der ENDABRECHNUNG genommen, sondern  als BStU 000614 – MfS 12  – die zweite Seite der Endabrechnung!? – WARUM – STASI  ist am stärksten am Schreibtisch und da überläßt das MfS nichts dem Zufakll. Die abgedruckte Seite 1 der  ENDABRECHNUNG erscheint im weiteren Verlauf erst als  BStU 000621MfS 19. Dadurch  gehen die Vermerke die handschriftlich  zu einem  wesentlich früherem Zeitpunkt hinzugefügt wurden erst aus dem Bliockfekld des Lesers. Dadurch dass die Site mit der MfS Paginierung  Nr. 1  mit dem BStU 000603 anfengt ist auch dem Leien  erschließbar dass die Endabrechnung vom 4.7.1985 bereits seit geraumer Zeit intensiv bearbeitet wurde und zwar gleich nach der Übergabe meines blauen Briefes an Honecker am 4.7.85 als ich auzs dewm Haftkrankenhaus zurückverlegt wurde, wo ich am 23.6.1875 wegen Unterkieferbruch durch einen STZASI-Schergen noteingewiesen wurde. Nicht zufällig wählte ich den 4.7. – das war der Tag an dem 1941  TITO und Zentralkomitee beschlossen hatten einen Aufstand gegen Hitler´s Horden zu starten, was am 7.Juli 1941 auch geschah.

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Hallo Werner ! (P.S.)

Diese Blätter wollte ich Dir schon längst zukommen lassen – jetzt tue ich es. Für Dich mag es verrückt aussehen, daß Du auch darin vorkommst, sollst mir nicht übelnehmen. Es ist nur ein Beweis, daß ich Deiner Gedacht hatte wo es eigentlich nichts mehr gab als den Hungerstreik… Ob die Rechnung die ich im Waldheim aufstellte je bezahlt wird lassen wir dahingestellt sein, geschrieben ist sie nun mal. An den Verfassungsschutz brazchst Du es nicht weiterleiten, sie müssen es schon haben. Für Dich soll´s der Beweis sein, daß ich keine Schwäche zeigte als ich den Brief schrieb. Du brauchst Dich über das Geschriebene auch nicht zu äußern. Die Abschrift des Briefes trug ich im Mastdarm und passierte alle Filzungen. Hau rein Werner Setz Dich hin und schreib´s Dir von der Seele – in mir erreichen Deine Zeilen einen guten guten Freund, dessen Freundschaft durch nichts und niemand erschüttert werden kann !!!

Adam*

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060262 –97;01;00KLEINSCHMIDT, OLAF -23.375,- M DDR ( Hauptabteilung I (HA I; Abwehr NVA und Grenztruppen)

BStU 00621MfS 19 Diese Seite der ABSCHRIFT ist hier absichtlich am falschen Platz, weil sie als Seite 1 der ABSCHRIFT der ENDABRECHNUNG eigentlich schon so im Jahre 1986 vorgelegen haben muss, denn in der Sendung mit den beiten MLADINA Exemplaren war sie nicht dabei. Jedenfalls deutet die enorm hohe Zahl der sich in der Akte befindlichen Akten daraufhin dass die Terrorabwehr sich mit der Drohnung  schon vor dem Eintreffen der MLADINA beschäftigt hatte. Deshalb sind die Seiten 1 – 600 auch für mich nicht einsehbar.

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BStU 000622MfS 20

Ohne die Übersetzung der beiden Zeitschriften abzuwarten legt in die Bedrängnis geratene Terrorabwehr des MfS los. Die  in der MLADINA abgebildete Seite 1 der ENDABRECHNUNG vom 4.7.85 – von mir ausgestellt in der Absonderung der Zelle „4“ – als ABSCHRIFT hat die STASI längst gehabt, längst bevor MLADINA  von der Abteilung M des MfS abgefangen wurde und gleich an die HA II -Spionageabwehr  zur weiteren Veran-lassung überstellt wurde.

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Klarschrift  der Akte  BStU 000622 – MfS 20  die datumsmäßig nicht eingeordnet werden kann (?).

XII  Berlin, den ( ????) 

Vorschlag zum weiteren Vorgehen bezüglich der durch den Staatsbürger der SFRJ angedrohten Gewaltsakten ( Lauks, Adam 28.7.50 )

Aus den Ausländerkarteien AKK 5478/81  und AKK 14236/85 ( nehme Akteneinsicht: Akte  Adam Lauks Alias „Merkur“ MfS AKK 14236/85 ) wurde bekannt, daß L. :

– an der Humboldtuniversität Berlin studiert hat,

-später als Handelskaufmann an der Ljubljanska Banka in Berlin ( Hauptstadt ) tätig war,

– am 6.8.76 die Lauks, geb.Rummel, Marlies geb.20.2.52 geheiratet hat, welche ebenfalls an der HUB studierte ( Lehrerin ) Kinder: L.Daniela 13.10.74; L. Juliane 6.5.78

-1981/82 unter Ausnutzung sewiner Möglichkeiten umfangreiche Spekulationshandlungen beging ( über 60 000 Quarzarmbanduhren westlicher Herkunft innerhalb eines Schmugglerringes in Berlin und Leipzig verkauft ) in der DDR und dafür inhaftiert wurde,

-Aus der Haft nach WB ( Westberln ???) übersiedelte und im „Spiegel“ oder einer anderen Presseverleumderische Artikel über die DDR veröffentlicht haben soll,

für WB keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten hat und aus dem Grund nach der SFRJ übersiedelte ( ??? )

BStU 000623MfS 21  ist die Seite 2 der Hausaufgabe des allwissenden Tscheckisten

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Nach der Aussage einer Quelle der HA II/10 ( Spionageabwehr gegen SFRJ )wurde bekannt, daß der L. auch in der SFRJ den Sicherheitsorganen aufgefallen sei mit Verleumdungen und stark nationalistischen Tendenzen. Durch die Quelle wurden mutmaßliche Äußerungen betreffs einer Liquidierung des L. geäußert getätigt.

*******

Im Ergebnis einer persönlichen Absprache mit dem Gen. Augsten der HVA IX/2 ( 270441

 96;15;14 – AUGUSTIN, ARND –42.000,-Hauptverwaltung A (HV A; Aufklärung )und o.g. Fakten zum L. wird folgende weitere Verfahrensweise vorgeschlagen.

1.Über die HA XX ( Hauptabteilung XX: Staatsapparat, Blockparteien, Kirchen, Kultur, »politischer Untergrund« ) ist die Offizialisierung der konfiszierten M – Post durch Postausgangsstempel und Bearbeitungsvermerk ( einschließlich weiterer evtl. notwendiger Vermerke ) zu erwirken.

2. Übergabe dieser Postsendung an das MfAA mit entsprechender Protestnote welche durch den Staatsrat oder das MfAA (Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten ) in üblicher Form und Verfahrensweise formuliert werden sollte.

3. Durch das MfAA an einen entsprechenden MA der Botschaft der SFRJ übergeben. Dabei sind die Interessen der weiteren Bearbeitung abzuwägen.Bei der Übergabe an den Sicherheitsbeauftragten der Botschaft ist die Weiterleitung an die Sicherheitsorgane kürzer als der übliche Dipolomatenweg.

Seite 3  BStU 000624  –  MfS 22

4. Diese Verfahrensweise sollte unbedingt mit der zuständigen Abt. X ( Spionageabwehr ) abgestimmt werden um deren Interessen zu wahren.Der Stand der Beziehungen der Abt X zu den Organen der SFRJ kann nicht eingeschätzt werden (? -nanu!).

5. Um die Glaubhaftigkeit der Drohungen des L. nicht zu unterwerten besteht die Notwendigkeir einer schnellen Realisierung.

Eine Übergabe diser Postsendung durch die DDR Botschaft in der SFRJ an die Sicherheitsorgane  in Belgrad wöäre möglich, aber unlogisch , da

-der Empfänger Berlin ist und

-das Botschaftspersonal der DDR wurde unnötig in Kenntnis des Sachverhaltes gesetzt und viel Unruhe erzeugen

Die Person L-wird einschließlich der Kopien des Materials in der Abt XXII/4 AIG sowie ZPDB und AG-5 gespeichert

Über die Einleitung einer Einreisesperre in die DDR ist leitungsmäßig zu entscheiden ( ?)

-Schriftenmaterial ist in der Abt. XXII/2 zu prüfen und zu speichern.   Unterschrift unleserlich

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BStU 000625  – MfS 23

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5.3.87

Rücksprache mit Gen. Augustin HVA IX/B zu Lauks

-richtiger Verfahrensweg wäre:

1.über die HA XX/1 die M – Post offizialisieren – Posteingangsstempel Staatsrat u.s.w.

2. An MfAA weiterleiten ( Ministerium für Auswertige Angelegenheiten )

3. einem MA der Botschaft vder SFRJ übergeben ( wenn möglich dem Sicherheitsbeauftragten, da dann schnell nach der SFRJ auf Sicherheits-Ebene und nicht auf dipl. Wege )

4. entsprechende Protestnote mit Angaben zur Person L. über Aufenthalt in der DDR und Straffälligkeit beifügen

5. kurzfristig arbeiten da langer Vearbeitungszeitraum die Glaubhaftigkeit des ernst nehmens der Drohung beeinträchtigen.

6. Verfahrensweg sollte unbedingt noch mit Abteilung X abgestimmt werden um deren Interessen zu berücksichtigen.

Übergabe von DDR-Botschaft an Sicherheitsorgane SFRJ wäre möglich aber nicht logisch da:

-Empfänger Berlin ist

-Botschaftspersonal unnötig vom Sachverhalt in Kenntnis gesetzt werden, und evtl. Unruhe erzeugt wird.

Dem Genossen Arnd Augustin wurden Kopien für Gen. Schaib HVA III/3 ( Funkaufklärung ) zum übersetzen mitgegeben. Tel. 27759

Im Anschluß bzw. im Verlauf dieser Auswahl folgt  Schlußbericht des legendierten Unter-suchungsorgan vom 14.01.1983 der  obwohl im Besitz meiner Visitekarte nicht fähig war die richtige Anschrift der Repräsentanz der Ljubljanska banka  in der Warschauer Strasse 8 zu eruieren, was nicht zu übersehen war. Wie es um die Beweisführung geht die zu meiner erpressten Selbstbezichtigung erst erarbeitet wurden, kann man nicht mal annähernd erahnen.  Die wurden nach der Richtlinie des Ministers Erich Mielke für Operativ https://adamlauks.com/2016/11/22/erich-honecker-erhielt-meinen-letzten-brief-aus-jugoslawien-1987/orgänge „erarbeitet“.

BStU 000626MfS 24  bis einschließlich BStU 000659MfS 57 wird als Content  hier nachgereicht.

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Die Akten BStU 000660 – MfS 58  bis zu Akte BStU 000671 MfS 68 bleiben aus staats- sicherheitsgründen der Bundesrepublik gesperrt – dem AS nicht vorzulegen.(!?)

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HA XXII – Die Ruhmreiche Terrorabwehr

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120251 – 97;06;00ZORN, WOLFGANG -23.875,-M DDR

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„Zu den Ergebnissen dieses Ermittlungsverfahrens liegen jedoch keine Informationen vor.“ Wegen  der Ergebnisse seines Untersuchungsorgan wurde ich zu 7 Jahren verurteilt und er als Leiter der Abteilung 2 weiß nichts davon!??

240434- 99;09;00 LIEBEWIRTH, GUNTER – 39.750,-

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So arbeiten die SB – Sachbearbeiter der Gauck Behörde !? Geschwärzt ist der Name des Todor ANGELOV  aus Gevgelija der zweite Jugoslawe der Dank dem Kommissar Zufall und seiner 50%- igen Debilitäte in die Hände des MfS gelang im August 198. Sein Geschwärzter Familienname  ist im nächsten Absatz offen zu lesen. Ich hatte miot ihm keine Kontakte.

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Nicht mal das Datum meiner Inhaftierung   ( 19.5.1982 ) konnte der Leiter der Abteilung IX/2  dem Leiter der Terorabwehr  XXII/4 mitteilen.

Eine Woche später klopft der Oberst Zorn auch die Hauptabteilung VI deren Hauptman Fritzsche den Operativ Vorgang „Merkur“ initiert und  geführt hatte, mit einem Plan den „Merkur“ zu liquidieren.  Hauptabteilung VI zuständig für die Grenzkontrollen, Reise- und Touristenverkehr 

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200631 – 97;06;00 – THOSZ, HELMUT – 37.500,- Oberstleutnant

050734 – 99;02;00 – JAECKEL, GUENTER – 42.000,-

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241128 – 99;51;00STROBEL, RUDI – 49.500,- Generalmajor Abteilung M (Postkontrolle) Da musste schon der Meister ran und nicht die Brötchen. Terroranschlag im Verzug ! Das muß  an den Leiter der  Terrorabwehr des MfS HA XXII, 210933 –97;22;00FRANZ, HORST – 48.375,- M der bis dahin von Adam Lauks  oder Operativ Vorgang „Merkur“ noch nie gehört hatte.

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050930407448 – 99;02;00BRUECKNER, WILLY – 42.375, – Spionageabwehr gegen SFRJ

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0081

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260836 – 97;22;00 SALEWSKY, HORST – 43.875,-M DDR fackjelt nicht lange und erhält Signaturen von zwei nicht gesperrten Akten und über eine gesperrte Akte aus dem Jahre 1980 mit Reg. Nr. XV  3556/80 aus der ich natürlich keine Akten erhalten durfte bis jetzt in der sich weitere Akten  Rechtsextremismus betreffend befinden müssen.Angefordert wurde der Vorgang des als halb debil begutachteten Angelov Todor aus Gevgelija – Maze-donien. Vermerk ( verm. Haft in Waldheim ) deutet auf die Ahnungslosigkeit  der XXII/4.

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070248 –97;22;00MORCINEK, GUENTER –25.920,-M  EILT-Am.5.3.87 startet die XXII/4 Auskunftersuchen  nach  dem Absender des Drohbriefes  und am 13.03.87 – nach fast einem Monat erfährt  man das Adam Lauks am 28.10.85 aus der DDR ausgereist war – Übersiedlung aus Strafvollzug(?) – nach Beska Zeleznicka kolonija 40. Die Grenzüber-gangsstelle Bad Schandau  bleibt im Dunkeln, und ausgereist war ich am 29.10.1985 um =1:40 Uhr.

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In diesem Versuch meiner persönlichen Aufarbeitung ist diese Akte sehr wichtiog weil sie das MfS entlarvt als ein Verbrechersyndikat. Hierzu als Beweis wird ihnen  die oben benannte Akte  MfS AKK 14236/85 als Content zur Akteneinsicht angeboten:

Ich war erst medizinisch bis massakriert, juristisch hingerichtet und für die Liquidieruing freigegeben  MFS AKK 14236/85  vergleiche die Zahl der mir im Urteil angelasteten Uhren mit der Akte Nr. 29 !?!

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War Bundespräsident Gauck ein Glücksfall für Deutschland !? – JA ! Einen besseren verdient das vereint Deutschland auch nicht. Wie auch die Kanzlerin – es gibt keine bessere FDJ-lerin dafür!


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War Bundespräsident Gauck ein Glücksfall für Deutschland?

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Nein. War er nicht. Er war sicher ein Glücksfall für die Politiker, die diese derzeitige Politik betreiben (Asylpolitik, EU- und Euro-Politik, Kriegstreiberei in Richtung Russland, US-Hörigkeit, TTIP und CETA) Da diese Politik kein Glücksfall für Deutschland ist und Gauck voll und ganz hinter dieser steht, war auch er definitiv kein Glücksfall für Deutschland.

So wie Bundeskanzlerin Merkel mit Sicherheit keine Kanzlerin für Deutschland war, sollte sie eines Tages – Gott sei´s gepfiffen und getrommelt – aus ihrem Amt scheiden. So wie Merkel rückblickend als die „Große Zerstörerin“ der Nation und Deutschlands in die Geschichte eingehen wird (COMPACT-Magazin, Heft 06/2016), so wird Bundespräsident Gauck als „der Gauckler“ in Erinnerung bleiben. Ich komme auf diesen Ausdruck noch zu sprechen…

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Bundesgauckjler und sein bester Geselle – Pastorale Vergangengeitsbewältiger der Strafverfolgungsverhinderungsbehörde und Historiker von Merkel´s Ganden und Leugner der TIGERKÄFIGE und somit der Repression und Zersetzung der STASI Justiz und ihrer Exekutive

Merkel (IM Erika) enttarnt – Honeckers Mega-Trojaner

Zum Kommentar von Jörg Quoos vom 06.06.2016: „Ein Glücksfall für Deutschland“

Der Kommentar erschien vermutlich in mehreren Tageszeitungen, mindestens aber in der Ostthüringer Zeitung OTZ und im Hamburger Abendblatt unter KLICK HIER. Beim folgenden Zitieren beziehe ich mich auf das Hamburger Abendblatt vom 06.06.2016. Aber wie gesagt, der Artikel ist mit dem Gastkommentar in der OTZ (ebenfalls 06.06.2016) identisch.

Ich persönlich glaube, „Gauck hört nicht auf“, sondern „Gauck darf gehen“. Mission erfüllt, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan (darf man das noch sagen, Mohr?). Im Bekanntenkreis hörte ich gestern aber auch diese Aussage: „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff, und der Kapitän fängt damit an.“ Nun ja… Auf dem Weg zu einer „bunteren, bereicherten und vielfältigeren“ Gesellschaft sind wir ein gutes Stück voran gekommen; die Islamisierung schreitet voran und so circa zwischen 2030 und 2050 werden wir die Ergebnisse vorliegen haben. Die Entwicklung wird all jene Kritiker der heutigen sogenannten neurechten, fremdenfeindlichen, islamophoben und rassistischen Asylpolitik-Kritiker Lügen strafen und den anderen Recht geben. Auf dem Weg zur „Endlösung der Russlandfrage“ sind wir auch ein gutes Stück voran gekommen; Dank einer Bundesregierung, die die schlechteste, schäbigste, gefährlichste und eine völlig unkluge Politik gegenüber Russland seit Jahrzehnten betreibt. Wann besinnen sich unsere und die anderen Regierungen Westeuropas auf historische europäische Zusammenarbeit und traditionelle Bündnisse? Des Volkes Meinung ist nämlich auch hier in weiten Teilen eine andere: kluge, friedliche und visionäre Europa-Politik gelingt nicht gegen oder ohne Russland, sondern nur mit Russland. Aber in einem Land, wo Russlandversteher ein Schimpfwort ist, kann man keine kluge Russlandpolitik erwarten. Immer vorn mit dabei: unser „Freiheit“ blökender Bundespräsident. Noch wissen wir nicht genau, ob Gauck aufhört. Allerdings meine ich schon, dass es mit 76 Jahren und beginnender Alltags- und Weltfremdheit auch mal gut sein sollte.

Wozu haben wir eigentlich überhaupt einen Bundespräsidenten? Der Bundespräsident hat Rechte und Pflichten, aber keine konkreten tagespolitischen Aufgaben. Wie er diese Aufgaben wahrnimmt, entscheidet er selbst – und er hat diesbezüglichen Gestaltungs-spielraum. Sein Volk (oh, wieder so ein völkischer Begriff) registriert es allerdings sehr wohl und sehr genau, wie das deutsche Staatsoberhaupt der Erledigung seiner Aufgaben nachkommt. Und ja: der Bundespräsident – nicht zu verwechseln mit dem Bundestags-präsident – ist das Staatsoberhaupt der BRD, und nicht der Kanzler oder in unserem Fall die Kanzlerin. Als Staatsoberhaupt hat er also vorwiegend die Aufgaben der völkerrechtli-chen Vertretung Deutschlands, weitere formal-protokollarische Aufgaben und die Aufgabe der Repräsentanz. Und als solcher, als Repräsentant, machte er nicht die beste Figur. Ich glaube sogar, manch einer im Lande schämte sich für dieses Bundespräsidenten. Den Namen ´Gauckler´ oder ´Polit-Gauckler´ muss man sich nämlich erst einmal verdienen – zum Beispiel durch (selbst verschuldeten) fehlenden Respekt und mangelnde Achtung vor dem Inhaber des höchsten Amtes der Republik sowie durch unpassende Bemerkungen zum unpassenden Zeitpunkt eben jenes Staatsoberhauptes, was besonders in der kata-strophalen Asyl und in der schrecklichen Russlandpolitik der Fall war.

Der Bundespräsident ist so etwas wie der Nachfolger des Königs; der König für den kleinen Demokraten – weil wir doch alle irgendwie noch an der Monarchie mit König und Königin hängen. Warum dann aber der Bundespräsident nicht vom Volk gewählt wird, ist auch nicht plausibel erklärbar.

Noch im September 2015 hieß es, Zitat: „Ginge es nach dem Wunsch der Bundesbürger, hieße der nächste Bundespräsident wieder Joachim Gauck. Bei einer (ohnehin nicht möglichen) Direktwahl würden 56 Prozent für ihn stimmen, wie aus einer am Freitag in München veröffentlichten Forsa-Erhebung für das Magazin „Focus“ hervorgeht. 26 Prozent sprachen sich für Außenminister Frank-Walter Steinmeier als Staatsoberhaupt aus. Bei der Umfrage wurde gefragt, ob die Wähler eher für Gauck oder für den als möglichen Kandidaten genannten SPD-Außenminister Frank-Walter Steinmeier stimmen würden.“ Mal davon abgesehen, dass man in dem Fall eh nur die Wahl zwischen Regen und Traufe hätte, ganz glauben kann ich der Umfrage nicht. Ich persönlich kenne nieman-den, der Gauck wirklich als Bundespräsident mochte oder respektierte. Von „im Volk beliebt“ ganz zu schweigen. Im März 2016 schockte man uns mit der nächsten Überschrift: „Alle wollen Gauck!“ Ich glaubte schon, jetzt sei das Volk völlig durchge-dreht, aber dann kam die Erklärung: gemeint war, ZitatAlle relevanten politischen Kräfte haben Bundespräsident Joachim Gauck gebeten, für eine zweite Amtszeit zur Verfügung zu stehen.“  Wenn ein Bundespräsident so gelobt und geliebt wird, dann ist doch was faul im Staate Dänemark. Dieser Bundespräsident lief treu und brav in der erfor-derlichen Spur, deshalb wollen ihn alle wieder haben. Außer der AfD, die im Bundestag (noch) nicht vertreten ist, betreiben Regierung und Opposition eine linksrotgrüne schein-demokratische Einparteienpolitik unter Führung der Partei CDUSPDLINKEGRÜNE sowie deren Meinungsbevormundung und gleichgeschaltetem Medienterrorismus. Diese Marschrichtung hatte Gauck einzuhalten. Das tat er, und deshalb war er „beliebt“

In den nächsten Tagen wird Gauck sich also entscheiden und es auch bekanntgeben, ob er noch einmal antreten wird. Vielleicht sollten wir beobachten, ob Joachim Gauck noch ein-mal gegen Ende der Amtszeit zu einem Staatsbesuch nach Burkina Faso reisen will. Warum? Ich erkläre es: Im Juni 2010 war es Horst Köhler, der Burkina Faso einen Bundes-präsidentenbesuch abstatten wollte. Der Besuch kam nicht zustande, weil H. Köhler kurz zuvor zurücktrat. 2012 wollte Chr. Wulff die Reise und den Staatsbesuch in das kleine afrikanische Land nachholen. Aber auch der Besuch platzte ebenfalls. Wulff war zurück getreten. Ich weiß nicht, ob Burkina Faso immer noch auf den Besuch eines deutschen Bundespräsidenten wartet – aber wenn, wenn Gauck ein derartiges Besuchsvorhaben ankündigt, dann stehen die Chancen gut, dass er aufhört. Sehr zum Leidwesen der Burki-ner (Burkinaben) – so nennt man die Einwohner nämlich – aber ich glaube, die Bürger im „Land des aufrichtigen Menschen“ haben eh besseres verdient als das Geschwafel unse-res „Polit-Gaucklers“.

Was stört mich nun aber am Kommentar von Jürgen Quoos?

„Das wäre keine gute Nachricht in unruhigen Zeiten, in denen dieser Bundes­präsident instinktsicher moralische und politische Leitlinien gesetzt hat.“

Armselöig das Land wenn ein Begünstigter des MfS und Urkundenunterdrücker der verbrüderten Geheimdienste moralische und politische Leitlinien setzt

Er unterdrückte die Akte MfS HA VII/8 577/8 um das MfS und seinen Schergen zu schützen 1994

Soll heißen, er hat sich instinktsicher zum politischen Sprachrohr einer zahlreiche Gesetze und gegen die Interessen dieses Landes regierenden Polit-Kaste  und zum Meinungs- und Gesinnungshüter gegenüber dem kritischen Volk aufgeschwungen.

„In der Flüchtlingskrise hat der ehemalige Pastor die christlichen Werte hochgehalten und gleichzeitig auch diejenigen mitgenommen, die von einer breiten Zuwanderung überfordert sind.“

Welche christlichen Werte hat er denn hochgehalten? Mal davon abgesehen, dass laut Atheismusforscher Carsten Ramsel die meisten Werte des zwischenmenschlichen Miteinander ohnehin säkular sind, welche Werte meint der Autor? Die christliche Nächstenliebe? Dann soll sich Gauck mal mit kritischen Pastoren wie Olaf Latzel (Bremen) und Jakob Tscharntke (Riedlingen) unterhalten, wie das Appellieren an die christliche Nächstenliebe in der Asylpolitik völlig sinnentstellt verwendet wurde und immer noch wird. Der Vorwurf der fehlenden Nächstenliebe und der christlichen Lieblosigkeit ist die Nazi-Keule für Christen; ein Mund-Totschlag-Argument! Die enorm angestiegenen Kirchenaustritte wiederspiegeln jedenfalls nicht unbedingt das Einverständnis mit Gaucks hochgehaltenen christlichen Werten.

Oder meint der Autor des Kommentars doch eher die christlichen Werte im privaten Bereich, zum Beispiel dem heiligen Stand der Ehe? Ein Pfarrer als Bundespräsident sollte zweifach vorbildlich sein: als Christ und als Politiker. Aber auch hier wankt das (christliche) Weltbild gehörig. Seit 1959 ist Joachim Gauck immer noch mit der Mutter seiner vier Kinder verheiratet, auch wenn er von dieser Frau seit 1991 getrennt lebt. Als  evangelischer Pfarrer hat er die Möglichkeit einer Scheidung, warum nutzt er diese Möglichkeit nicht. Aber auch das wäre noch nicht schlimm, wenn er nicht zwischen 1990 bis 1998 mit einer Lebensgefährtin zusammen gelebt hätte und seit 2000 mit einer weiteren Frau eine wilde Ehe führt – nämlich der Frau, die heute als bundesdeutsche First Lady mit ihm Bundespräsidentenaufgaben wahrnimmt. Mit christlichen Werten hat das nix zu tun, mit Vorbild auch nicht. Ich als Atheist glaube schon, dass Jesus im heiligen Stand der Ehe etwas anderes sah.

„(…) dass Horst Köhler in seiner zweiten Wahlperiode das Amt beleidigt hinwarf (…)“

Ist es nicht eher so, dass Köhler zu widerspenstig, zu aufmüpfig wurde? Und dass Köhler aus dem Amt gemobbt wurde? Stand er dem Euro-Rettungsgesetz zu skeptisch gegenüber? Oder nannte Köhler Dinge beim Namen, die politisch-korrektem Denk- und Sprachverbot unterlagen? Ganz sicher ist jedenfalls, dass Köhler nicht „beleidigt hinwarf“!

„Joachim Gaucks geschliffene Auftritte im In- und Ausland waren für die Deutschen und ihre Regierung auch bei den heikelsten Gelegenheiten eine „sichere Bank“.

Nun, ich kann mich auch an „geschliffene Auftritte“ erinnern; Auftritte unseres Bundespräsidenten, bei denen ich mich für Gauck, unsere Politiker und für dieses Land geschämt habe! Ich erinnere mich, dass Gauck zum Beispiel völlig unqualifiziert und wenig diplomatisch im Jahr 2013 den Besuch bei den Olympischen Sommerspielen in Sotschi abgesagt hat. Witzig war besonders, dass ihn zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch niemand eingeladen hatte. Oder ich erinnere mich, wie der Gauckler, anders kann man es nicht sagen, zu den Feierlichkeiten zum 25. Jahrestagder Deutschen Einheit zum Pseudo-Friedensnobelpreisträger hinter dem großen Teich reiste. Es hätte unserem Präsidenten gut zu Gesicht gestanden, wenn er die Jubiläumsfeierlichkeiten (es war der 25. Jahrestag!!) – wenn schon nicht mit Russland, so doch mit den USA und Russland gemeinsam – begangen hätte. Denn Fakt ist nämlich, dass ohne die damalige Sowjetunion (deren Rechtsnachfolger Russland ist) die Deutsche Einheit nie möglich gewesen wäre.

Mir ist auch nicht bewusst in Erinnerung, dass sich Gauck gegen TTIP und CETA ausgesprochen hätte. Mir ist auch nicht nachhaltig in Erinnerung, dass sich Gauck kritisch oder gar gegen den als Bundeswehreinsatz getarnten Kriegseinsatz der Bundeswehr in Syrien ausgesprochen hätte! Dieser Kriegseinsatz war völkerrechtswidrig und verstieß zudem gegen das Deutsche Grundgesetz. Ich habe auch nicht bekommen, dass sich Gauck gegen die NATO-Provokationen an Russlands Westgrenzen und gegen das Säbelrasseln des Westens gegenüber Russland ausgesprochen hätte.

Nein, dieser Präsident ist nicht meiner und würde es vermutlich auch nie werden. Ich weine ihm keine Träne nach. „Der König ist tot, es lebe der König!“ Ich befürchte nur, dass der nächste nicht viel besser wird. Es kann nur das nachrücken, was durch unsere Politik heran gezüchtet wurde. Die Zeit der großen, klugen und weitsichtigen Bundespräsidenten scheint vorbei zu sein. Mit Norbert Lammert, so er es denn werden würde, könnte ich trotzdem leben. Ich halte es da mit Jürgen Todenhöfer:

Auf die Frage eines Journalisten im Interview, ob er (Todenhöfer) sich vorstellen könnte, als Bundespräsident zu kandidieren, antwortete dieser sinngemäß: „Es wäre diesem Land schon viel geholfen, wenn es der alte nicht wieder würde

Zwei Stunden, nachdem ich diesen Blogbeitrag erstellt hatte, erklärte Joachim Gauck, dass er für eine zweite Amtszeit nicht zur Verfügung steht. Er wird aus Altersgründen nicht mehr kandidieren. Dieser weitsichtigen und klugen Entscheidung zolle ich großen Respekt!       

 

 

 

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Eine Antwort auf War Bundespräsident Gauck ein Glücksfall für Deutschland?

  • War er ein blinder Blindenführer oder machte er sich rechtzeitig aus dem Staub?

    Er war mit ein Puzzleteil für die „Bauleute“ und hat Ehre bei Menschen gesucht, die die gesamte Menschheit in den Abgrund führen. Somit machte er sich zum Wolf im Schafspelz.

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