200 AR 1287/15 StA Chemnitz und 24 Zs 507/16 GenStA Dresden – „Vorermittlungen“ seit Februar 2015 !?- wurden durch den OStA Vogel erst am 2.12.2016 eingestellt!?? Er darf und wird nicht weiter ermitteln, wegen zweifachen Mordverdacht??? – Findet das Grab von Ursula Krafczyk alias Jurek Krafczyk aus Glindow ! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim 1984/85 war die Endstation für Republikflüchtling Ursula. Dort brach man Menschen -und meinen Unterkiefer, am 23.6.85; ich habe Jesus im Spiegel blutüberströhmt gesehen…


Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

 

Minister Sebastian Gemkow

Sächsisches Staatsministerium der Justiz
Hospitalstraße 7
01097 Dresden 29.12.2016

Von: lauksde@gmx.de
Gesendet: Donnerstag, 29. Dezember 2016 14:48
An: verwaltung@stac.justiz.sachsen.de
Cc: verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de; ministerbuero@smj.justiz.sachsen.de
Betreff: (200 AR 1285/15) 14 €a-21/16 Ihr Schreiben 21.12.16 und Schreiben des OStA Vogel 02.12.16 – im Anhang

Vorab  per Mail  in verkürzter Form

 

OFFENE ANTWORT AN DEN LEITENDEN OSTA HOHMANN UND GENSTA DRESDEN UND JUSTIZMINISTER DES LANDES SACHSEN Herrn Sebastian Gemkow

 

DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE  gegen OStA Vogel und Leitenden OStA  Hohmannn

Bezugnehmend auf die Einstellung des Vorermittlungsverfahrens 200 AR1285/15 und das Schreiben  des OStA Hohmann reiche ich hiermit meine Dienstaufsichtsbeschwerde  gegen beide Oberstaatsanwälte der Staatsanwaltschaft Chemnitz ein und zeige an:

  1. Grober Ermittlungsfehler ist die Nichtanforderung der Akte bei der Gauck Behörde für keinen der Beteiligten, sowohl für die mutmaßlichen Täter noch für die Mitinsassinen, noch für die Zeugin Schwarz (geborene Bär), als auch für die Bediensteten der Frauenabteilung  in der Speziellen Strafvollzugsabtei-lung von Waldheim.
  2. Die Staatsanwaltschaft hatte  fast 2 Jahre gebraucht die Fälschung  auf der Karteikarte der Ursula Krafczyk festzustellen und damit verbundene Urkundenunterdrückung bzw. Verschleierung und irreführende Angabe über den Entlassungstag von Ursula Krafczyk Alias Jurek Krafczyk zu ermitteln?
  3. Ein Eingang- und Ausgangsbuchauszug liegt offensichtlich immer noch nicht vor um den genauen Abgang des Jurek Krafczyk am angeblich 25.9.1984 zu beweisen. Siehe  im Anhang 1 – Anlage 1 wie das genau vermerkt sein muss.
  1. Auf einmal nach-2 Jahren!- wird man fündig – Haftakte und Gesundheitsakte liegen vor, die bis dahin von der Leitung der JVA – ehem. StVE Waldheim unterdrückt wurden.Von wem wurde die Akte absichtlich unterdrückt?!?
  2. Auf der angegebenen Entlassungsadresse ist der Jurek Krafczyk nie angekommen, bzw. niemals polizeilich gemeldet gewesen.
  3. Sich bei dem zuständigen Standesamt  für Kladow ( Werder an der Havel ) nach einer evtl. Eintragung über die Geschlechtsumwandlung oder evtl. Ableben des Jurek Kravczyk zu erkundigen, bzw. sich nach seinem jetzigen Aufenthaltsort zu erkundigen lehnte OStA Vogel ab, aber auch die LKA 113 Berlin!? Zitat OStA Vogel ( ehemalige Staatsanwalt der DDR ): „Ich  darf nicht und ich werde nicht weiter ermitteln.“
  1. Durch die Angabe des Geburtstages und Geburtsortes für Ursula Krafczyk und für Gabriele Feddermann konnte nur als noch Lebende die Frau Gabriele Feddermann ermittelt werden, die drei Jahre vor dem Jurek Krafczyk aus StVE Waldheim in die StVE Leipzig verlegt wurde.

Anstatt diese Sache eingangs aufzuklären, läßt die StA Chemnitz 2 Jahre vergehen. Gehe ich richtig in der Annahme, dass man den Totschlag von Frau Ursula oder Jurek Krafczyk zu Grunde gelegt hatte, um die Tat als verjährt nicht weiter ermitteln zu wollen? Laut Aussagen der Zeugin Frau Lydia Schwarz sah sie die Ursula Krafczyk am 24.6.1984 am TIGERKÄFIG stranguliert nackt hängen.

Sehr geehrter Herr Minister Gemkow !

Der Mordverdacht an Jutta >Ursula bzw. Jurek Krafczyk bleibt somit weiterhin bestehen, auch dank der Tatsache, dass an den Ermittlungen Personen eingesetzt wurden die in der DDR Zeit auch an Verschleierung als Angehörige der K 1 sehr geübt waren, was  aus dem nächsten Content deutlich zu entnehmen ist.

Mich würde es nicht wundern  wenn der damalige OstA Vogel hiermit auch damals dienstlich zu tun gehabt hätte!?

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Sehen Sie sich an wie die Urkundenunterdrückung und Täterschutz  in der StA Chemnitz und StA Leipzig unter Oberst Klein und General Humitzsch funktioniert hatten beim Unterkieferbruch vom 23.6.1985 in der Zelle “4“ in der absoluten Absonderung  und Isolationszelle der vSpeziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

Ein unpaginiertes Archivmaterial ist niemals vollständig und jederzeit manipulierbar, wie dem OsTA Vogel nach fast zwei Jahren vorgelegt wurde.

Die Deutsche und auch die Weltöffentlichkeit schaut auf Sie und auf die Sächsische und Deutsche Justiz !

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI und STAZIS

Anlage 1 Kopie aus einem Zugangs – und Abgangsbuch der StVE Rummelsburg – ein solches Buch der StVE Waldheim ist unterdrückt oder absichtlich vernichtet worden;

Anlage 2 Einstellung des Vorermittlungsverfahrens 200 AR 1287/15 vom 02.Dezember 2016;

Anlage 3 Mitteilung über die Hinfälligkeit der Dienstaufsichtsbeschwerde bei GenStA;

Anlage 4 Sofortmeldung des Stabes des BDVP Leipzig vom 23.6.85 Oberst der VP Schulze an die Bezirksverwaltung des MfS Generalmajor Humitzsch mit zwei Ergänzungsmeldungen;

Anlage 5 Zeugenvernehmung des Ohrenzeugen aus der Zelle „6“ durch den Kriminalobermeister der K 1 am. 8.07.85

Anlage 6 Rechtsbeugung/Strafverfolgungsverhinderung im Amte seitens aller Beteiligten;

Anlage 7 Bericht des Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann vom 24.6.85 – OPK „Ganove“ – der Anschlag von Ralf Hunholz fand am 23.6.85 statt an einem Sonntag;

Anlage 8 Information des Leiter des Hauses MR OSL Dr. Günter Stöber vom 25.6.85 – er hatte MICH niemals untersucht.

Anlage 9 Urkundenunterdrückung der Akte HA VII 577/85 des Joachim Gauck – bis heute ist meine Prozessakte, Haftakte und Gesundheitsakte in der BStU unter Verschluss.

Ich hoffe dass alle die dieses Schreiben erhalten werden lesen können und der Deutschen Sprache mächtig sind und ich diese Verschleierung des Unterkieferbruches und des vermutlichen Mordes an Ursula oder Jurek Krafczyk begreifen und nachvollziehen können ohne dass man ihnen das aufzeichzeichnen muss!? Kopie an:

Kabinett Frau Merkel

Kabinett Dr. Lammert

Bundesrat

Minister Heiko Maaß

Innenausschuss

Generalbundesanwalt

Amnesty International

Human Rights Watch

UNO- Genf

Zitat von Professor Dr. Hans-Jürgen Papier,ehem.Präsident des Bundesverfassungsgerichtes lautet:

Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit. Das ist auf die Dauer inakzeptabel.

Sehen Sie sich diese zwei Ermittlungsverfahren an und stellen Sie fest ob die Gauck Behörde bzw. BStU ihrer gesetzlichen Pflicht: Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI Justiz und ihrer Exekutive nachgekommen war und stellt die Überflüssigkeit dieser ABM Maßnahme fest!?!

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/301-Js-16921_15-MORDSACHE-HKH-1981_82.pdf Mord an Schwestern Maria&Patricia Neumann

http://adamlauks.de/wp

content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Der Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck im EV 76 Js 1792/93 folgte dann die Strafverfolgungsverhinderung im Amt. Auf Weisung aus dem Kohl – Kabinett!??

A. Lauks

 

Gesendet: Donnerstag, 29. Dezember 2016 um 14:47 Uhr
Von: lauksde@gmx.de
An: „verwaltung@stac.justiz.sachsen.de“ <verwaltung@stac.justiz.sachsen.de>
Cc: „verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de“ <verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de>, „ministerbuero@smj.justiz.sachsen.de“ <ministerbuero@smj.justiz.sachsen.de>
Betreff: (200 AR 1285/15) 14 €a-21/16 Ihr Schreiben 21.12.16 und Schreiben des OStA Vogel 02.12.16 – im Anhang

Vorab  per Mail  in verkürzter Form

OFFENE ANTWORT  AN DEN LEITENDEN OSTA HOHMANN UND GENSTA DRESDEN UND JUSTIZMINISTER Sebastian Gemkow

DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE  gegen OStA Vogel und Leitenden OStA  Hohmannn

Bezugnehmend auf die Einstellung des Vorermittlungsverfahrens 200 AR1285/15 und das Schreiben  des OStA Hohmann

Reiche ich hiermit meine Dienstaufsichtsbeschwerde  gegen beide Oberstaatsanwälte und zeige an:

  1. Grober Ermittlungsfehler ist die Nichtanforderung der Akte bei der Gauck Behörde für keinen der Beteiligten., sowohl

Für die mutmaßlichen Täter noch für die Mitinsaßinen noch für Zeugin Schwarz (geborene Bähr) als auch Bediensteten

Der Frauenabteilung  in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim.

  1. Die StA hatte  fast 2 Jahre gebraucht die Fälschung  auf der Karteikarte der Ursula Krafczyk  festzustellen und damit verbundene Urkundenunterdrückung bzw. Verschleierung und irreführende Angabe über die Entlassung zu ermitteln !?
  2. Ein Eingang- und Ausgangsbuchauszug liegt offensichtlich immer noch nicht vor um genauen Abgang des Jurek Krafczyk

Am  angeblich 25.9.1984 zu beweisen. Siehe  im Anhang wie das genau vermerkt sein muss.

  1. Auf einmal  nach 2 Jahren wird man fündig – Haftakte und Gesundheitsakte liegen vor?!?
  2. Auf der angegebenen Entlassungsadresse ist der Jurek Krafczyk nie angekommen, bzw. polizeilich gemeldet worden.
  3. Sich bei dem zuständigen Standesamt  für Kladow ( Werder an der Havel ) nach einer evtl. Eintragung über die Geschlechtsumwandlung oder evtl. Ableben des Jurek Kravczyk zu erkundigen, bzw. sich nach seinem jetzigen Aufenthaltsort zu erkundigen lehnte

OStA Vogel ab, aber auch die LKA 113 Berlin. Zitat OStA Vogel ( ehemalige Staatsanwalt der DDR ): „Ich  darf nicht und ich werde nicht weiter ermitteln.“

  1. Durch die Angabe des Geburtstages und Geburtsortes für Ursula Krafczyk und für Gabriele Feddermann konnte lediglich unter lebenden

Frau Feddermann ermittelt werden, obwohl sie  zwei Jahre vor dem Jurek Krafczyk entlassen wurde.

Anstatt  diese  Sache eingangs aufzuklären läßt die StA Chemnitz 2 Jahre vergehen. Gehe ich richtig in der Annahme dass man den Totschlag zu Grunde gelegt hatte um die Tat als verjährt nicht weiter ermitteln zu wollen ? Laut6 Aussagen der Zeugin Lydia Schwarz sah sie die Ursula  am TIGERKÄFIG stranguliert hängen!?

Sehr geehrter Herr Minister Gemkow !

Der Mordverdacht an Jutta > Ursula bzw. Jurek Krafczyk bleibt weiterhin bestehen auch dank der Tatsache dass an den Ermittlungen Personen

Eingesetzt wurden die in der DDR Zeit auch  an Verschleierung als angehörige der K 1 sehr geübt waren was  in dem Content deutlich zu entnehmen ist.

Mich würde es nicht wundern  wenn der damalige OStA  hiermit auch zu tun hat!?

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Sehen Sie sich an wie die Urkundenunterdrückung und Täterschutz  in der StA Chemnitz und Leipzig unter Oberst Klein und General Humitzsch funktioniert hatten beim Unterkieferbruch vom 23.6.1985 in der Zelle“4“ – Absolute Absonderung  und Isolationszelle von Waldheim.

Ein unpaginiertes Archiv ist niemals vollständig und jederzeit manipulierbar.

Die Deutsche und auch die Weltöffentlichkeit schaut auf Sie und Sächsische Justiz

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI und STAZIS

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Der GenStA Dresden wurde  im Bezug auf das Vorermittlungsverfahren  längst Dienstaufsichtsbeschwerde angezeigt, weil die Ermittler und auch die StA Chemnitz  bis heute  KEINE Akten der BStU angefordert hatte, weder für die beiden Opfer noch für die Beschuldigten, noch für Lydia Schwarz, noch für benannten Mitinsaaßen und Mitgefährten von Ursula  Krafczyk und Gabriele Feddermann. Auch der Mann für´s Grobe und STASIO-Scherge Ralf Hunholz wurden nicht vernommen !?

Am Anfang der „Vorermittlungen“ war bei der Anfrage an die JVA Waldheim dem Leiter der Mordkomission König und dem LKA113 Berlin mitgeteilt, das  es eine Jutta Krafczyk in der Speziellen Strafvollzug von Waldheim nie gegeben hätte, bzw. dass es eine Ursula Krafczyck gegeben hätte die 1982 aus der Haft entlassen worden wäre. Es läge nur eine Karteikarte vor ( ohne Häftlingsfoto ) und es gäbe weder eine E-Akte ( Erzieher oder Haftakte ) noch eine Gesundheitsakte von Ursula Krafczyk!?!

Dass erst nach der Einschaltung der GenStA Dresden, nach fast 2 Jahren dann die beiden Akten im Original – wenn auch nicht paginiert, jetzt urplötzlich auftauchen, was  eindeut-iges Zeichen für Verschleierung und Aktenunterdrückung sei, ist höchst merkwürdig wie auch die Begründung des OStA Vogel der  praktisch wegen eines Schreibens der Ursula Krafczyk aus  dem Oktober 1984  die Vorermittlungen einstellt. Auf der angeblich auf dem Entlassungsschein angegebenen Adresse 1040 Berlin, Habersaathstraße 24 A 8/2 bei Hochheim wurde  der angebliche Jurek Krafczyk nie polizeilich gemeldet.

Wenn Ursula Krafczyk die während der Haft den Spitznamen Jurek trug und laut Karteikarte 1982 aus Waldheim entlassen wurde, wie kann es jetzt Entlassungsschein geben der auf den 25.9.1984 entlassen worden sein soll ! Eine der Informationen aus der JVA Waldheim ist irreführend und das ist kein Zufall.

Wenn Ursula Krafczyk sich 1983 einer Geschlechtsumwandlung sich unterzogen haben soll muss das vor ihrer Verurteilung in Potsdam 11.04.1983 gewesen sein? Wo sieden ersten Teil der Strafe  aus der Verurteilung vom 08.09.1980 verbüßt haben soll ist hier nicht ersichtlich.

Es ist auch nicht ersichtlich wo die Nachbehandlungen stattgefunden haben sollen ? In Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf beim ChA  der Chirurge Dr. OSL OMR Zacharias und seiner Frau Dr. Zacharias?

Laut der Aussage der Frau Lydia (damals Bär) Schwarz sollen beide Frauen 1980  mit dem gleichen Transport aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf eingefahren worden sein?

Dass die unpaginierter urplötzlich aufgetauchter Aktenbestand manipulierbar war und ist, müsste dem OStA Vogel klar sein zumal, wie er behauptet, er als ehemaliger Staatsanwalt aus der DDR Zeit mit Vorkommnissen in  der StVE zu tun hatte. Er wurde von mir darauf hingewiesen dass die  Abteilung OTS des MfS unschlagbar war bei Fertigung von gefälschten und anonymen Schreiben.

Ich teilte ihm am Telefon mit, dass ich vier (4)  Berichte über  den Anschlag   vom 23.6.1985 habe von  OSL Dr. Siegfrid Hillmann, vom ChA OSl. Dr. Stöber, vom Vernehmer der K und von dem Staab der BDVP Leipzig, wovon drei von der Ohrenzeugenaussage des Michael Gerhald im Wesentlichsten abweichen.

Weder Dr. Hillmann noch Dr. Stöber haben mich nach dem Anschlag des in die Absonderung durchgeschlossenen Schläger Ralf Hunholz haben mich gesehen oder mit mir zu tun gehabt!

Dafür sind die Berichte ziemlich umfangreich und detailiert ausgefallen:

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Und nun die Vernehmung des Ohrenzeugen:

Augenscheinobjekte

Das sind Augenscheinsobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen Ralf Hunholz, von Staatsanwaltschaft Berlin II, Joachim Gauck und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert.

Unterkieferbruch in der

Michael Gerhald 4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23 wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim.

Waldheim kann man nicht vergessen -niemals

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absonderung der Zelle „4“ meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..

Fax des BKM an die BStU-Teile 008

No comments zur Schwärzung..Klarheit ist auf der entschwärzten Kopie-Original.

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„Unterlagen durch OStA geprüft. Interessierende Dienststellen verständigt.“ Steckt dahinter der OStA Vogel !???

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Es wirft sich außerdem die Frage auf ob der OStA Vogel den Datenschutzgesetz verletzt hatte, in dem er mir  die Geburtstage von beiden Frauen  nach 2 Jahren mitteilt, bzw. ob der ehemalige Kollege und Staatsanwalt Rolf Jacob – Leitende Regierungsdirektor der JVA Lei

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29.12.2016 12:32

Sehr geehrter Prof.Dr. Hess !
In der Hoffnung dass Sie sich noch an mich erinnern
wende ich mich an Sie mit der folgenden bitte um Hilfe bei der Aufklärung des Schicksals der Ursula Krafczyk geboren am 21.8.1953 in Glindow die angeblich 1983 in der Berliner Charite sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben soll und fortan dann Jurek Krafczyk hieß.
Die Frau Ursula Krafczyk und auch der Jurek Krafczyk scheinen sich in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim in der Luft aufgelöst zu haben. Angeblich soll sie am 25.9.1984 von dort entlassen worden sein. An der angegebenen Adresse der Staatsanwaltschaft Chemnitz ist sie niemals gemeldet worden und in den aktuellen und archivierten UNterlagen der LABO ist sie nicht auffindbar. Offensichtlich hat die STASI bei der Spurenvernichtung die ganze Arbeit geleistet. Nach Zeugenaussage ihrer Zelleninsaaßen ist Ursula am 24.6.1984 in der Zelle 18 btotgeschlagen und anschließend an Gitter aufgehangen worden.

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI
9936398 oder 01723228159

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28.12.2016  10:08h

Sehr geehrte Damen und Herren des Charite Archivs !

Im Jahr 1983 soll nach der Genehmigung durch Ministerrat der DDR in Ihrem Hause eine Geschlechtsumwandlung an der Gefangenen Ursula Krafczyk stattgefunden haben. Aus Ursula wurde Herr Jurek Krafczyk der nach der OP in das Gefängnis – Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim zuirückverlegt wurde.
Zweck´s Klärung des Schicksals der Ursula Krafczyk bitte ich Sie um Hilfe:
Waren nach der OP Nachbehandlungen in der Charite notwendig ?;
Ist von der Charite eine Mitteilung über die Geschlechtsumwandlung an das zuständige Standesamt Werder an der Havel abgesetzt worden?

Es besteht bis jetzt nicht ausgeräumter Verdacht dass Ursula/Jurek Krafczyk in Haft totgeschlagen und erhängt wurde.
An der angegebene Entlassungsadresse wurde sie niemals gemeldet.
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

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Sehr geehrte Damen und Herren !
Nach der erteilter Genehmigung des Ministerrates der DDR wurde im Jahre 1983 in der Charite Geschlechtsumwandlung an der Häftling Ursula Krafczyck geboren 21.08.1953 vorgenommen, die anschließend als Jurek Krafczyck nach Waldheim zurückverlegt wurde.
Laut Aussage einer ihrer Mitinsaßen ist sie 24.6.1984 in der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim totgeschlagen und stranguliert worden(!?) Die Staatsanwaltschaft hatte eine falsche Entlassungsadresse angegeben und lehnte ab die Frau ausfindig zu machen um den Mordverdacht auszuräumen.
Meine Frage an diue Charite ist ob der Jurek Krafczyk in der Charite irgendwan nachbehandelt wurde oder postoperativ noch begleitet wurde?

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

Gesendet: Dienstag, 27. Dezember 2016 um 10:43 Uhr
Von: lauksde@gmx.de
An: „poststelle@stac.justiz.sachsen.de“ <poststelle@stac.justiz.sachsen.de> Betreff: OStA Vogel in Sache Mord an Ursula / Jurek Krafczyk entlassen aus Waldheim 25.9.1984 200 AR 1287/15

Vorab per E-Mail

Sehr geehrter Herr OStA Vogel !

Ursula bzw. Jurek Krafczyk  wurde am 25.9.1984  nach 1040 Berlin, Habersaatstrasse 24 A 8/2 bei Hochheim wurde. An der von Ihnen angegebener Entlassungsadresse niemals  polizeilich gemeldet – somit ist die Angabe  in ihrer Begründung irreführend und falsch.

Ich fordere Sie hiermit auf die Ermittlungen doch einzuleiten. Die urplötzlich aufgetauchte Haft- und Gesundheitsakte der Ursula Krafczyk ist  manipulierbar gewesen und  offen-sichtlich bis heute geblieben.

Sie durften sich darüber  und davon überzeugen, dass auch die nachträglich aufgetauchte Akte nicht paginiert ist, was  eine unbegrenzte Möglichkeit für die Manipulierung der Akte ergibt.

Dass Sie  eine angebliche Eingabe des Herrn Jurek Krafczyk aus seinem Schreiben  vom Oktober 1984 als Grund für die Einstellung des Ermittlungsverfahrens nehmen, ohne seinen  jetzigen Aufenthalt ermittelt zu haben ist schleierhaft!

Das wurde auch durch  ihre telefonische Mitteilung verstärkt: „Sie dürfen und werden nicht weiter ermitteln – schon gar nicht ein Ermittlungsverfahren einleiten“

„Eine Auskunft zu Ursula/Jurek Krafczyk *21.08.1953 kann derzeit aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen nicht oder, derzeit nicht erteilt werden. Im aktuellen und archivierten Datenbestand war die Person nicht zu ermitteln.“

War nicht DAS oder eine  Weisung der Grund für die Einstellung des Vorermittlungsverfahrens 200 AR 1287/15 !?

Der Deutschen Öffentlichkeit bleiben Sie als OsTA  Antworten schuldig.

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Es ist sehr  negativ interessant, dass Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes sich geweigert hatte Suchantrag für die vermisste Ursula/Krafczyk entgegen zu nehmen.

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Von: lauksde@gmx.de
Gesendet: Montag, 26. Dezember 2016 11:53
An: standesamt@ba-spandau.berlin.de
Betreff: Ursula / Jurek / Krafczyk geboren am 21.8.08.1953

Sehr geehrte Damen und Herren !

Ich bin auf der Suche nach  der Frau Ursula Krafczyk die  1983 ihr Geschlecht

Verändert hatte und fortan als Jurek Krafczyk bei Behörden geführt wird.

Sie/Er soll  am 25.8.1984 aus der Haft aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung

Von Waldheim entlassen worden sein.

Lassen Sie mich bitte wissen ob sie  evtl. m Juni 1984 als tot gemeldet bei ihnen

Im Totenregister eingetragen wurde. Es wäre eine wichtige Gewissheit in meinem

eigenen Leben.

Bitte  geben Sie mir die Bankverbindung für die anfallenden gebühren.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

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Ich war erleichtet und Glücklich, dass Gabriele Federmann lebt und sich definitiv nicht umgebracht hatte oder umgebracht wurde. Gott sei Dank und dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsgelegenheiten dafür das ich Frau Federman finden konnte.

Am ersten Weihnachtstag  machte ich mich auf den Weg die Gabriele Feddermann zu suchen und zu besuchen. Ich fand die Frau Feddermann bei guter Gesundheit und sie bestätigte  mir dass sie 1981 aus der Speziellen  Strafvollzugsabteilung Waldheim in die StVE Leipzig verlegt worden ist und von dort 1982 entlassen wurde.

Damit ist sie definitiv nicht die Gabi mit der ich aus der Zelle über mir des Öfteren Sprecher geführt hatte bis zu ihrem angeblkichen Selbstmord Ende August/Anfang September. Sie kannte  auch Ursula Krafczyk.

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In einem fast 20 minütigem Gespräch hatte Oberstaatsanwalt Vogel mir gesagt dass er nichts mehr machen darf und nichts mehr machen wird.( !??) Weisung aus dem Kabinett???

In dem Falle ist die Sache so:

Da sagt ARt. 20 Abs. 3 und Art. 1 GG was ganz anderes, Er muß, wenn Art. 20.3 und Art. 1 Abs. 3 GG erfüllt sind! § 258 Abs. 5 StGB ist verfassungswidrig. Handelt der dagegen, dann ist er durch die KRAFT der ranghöchsten Rechtsordnung, des BGG, von der Führung des Amtes ausgeschlossen! Das muß man dem Oberstaatsanwalt Vogel und dem Minister Sebastian Gemkow  sagen!

Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Mittwoch, 7. Dezember 2016 15:00
An: poststelle@labo.berlin.de
Betreff: Auskunft über Tschorn Manfred Herbert, 06.02.1949 Weida Kreis Gera

Sehr geehrten Damen und Herren !

Hiermit bitte ich um die Anschrift oder Lebenszeichen von Ursula Krafczyck geboren am 21.08.1953 in Glindow.

Nach den vorliegenden Informationen der StA  Chemnitz Soll sie sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben und ab 1983 den Namen Jurek Krafczyck getragen haben. Als solche® soll dann Herr Krafczyck am 25.09.1984 aus der StVE Waldheim entlassen worden sein

Als Entlassungsadresse ist 1040 Berlin, Habersaathstraße 24 A, 8/2 bei Hochheim vermerkt.

Die zweite Person um die es hier geht ist Gabriele ( oder Gabriella ) Feddermann  geboren 03.09.1960 in Meerane.

Sie soll aus der JVA Waldheim 1982 entlassen worden sein, laut Aussage des Direktor der JVA Leipzig Rolf Jacob.

Besonders im zweiten Falle  ist es wichtig zu erfahren  wo die Frau entlöassen worden ist und ob sie irgendwo wohnt,

weil laut Aussage einer damaligen  Mitinsaßin sie sich  in Haft das Leben genommen haben soll 14 Tage vor der Entlassung.

Bei der dritten Person  Tschorn Manfred Herbert, 06.02.1949 Weida Kreis Gera handelt es sich um einen damaligen

Geschäftspartner und Mitarbeiter der Staatsbank der DDR mit dem ich dienstlich sehr oft 7 Jahre lang verkehrte.

Bitte um die Kontonummer wo ich die anfallenden Gebühren überweisen soill.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

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Am 15.11.16 von 11:00 n- 11 25 sprach ich miit damaligen ChA Oberstleutnant Dr. Günter Stöber… wie alle  STAZIS konnte er sich natürlich nicht mehr erinnern. Über4 die Morde an Jutta Kraftschek und Gabriella Feddermann, auch nicht… an mich schon gare nicht. Wir wollten wieder miteinander Sprechen. Die Anzeige gegen OPK „Ganove“ wird er nachgehen.

„Sie können ihren Kollegen Dr. Hillmann  einfach anrufen, oder ihn Besuchen !?? “

09.11.16  AKTUELL – POSTEINGANG – Leitender Staatsanwalt Hohmann – Die Antwort im Verlauf

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03.11.16 10:17  Gespräch mit GenStA Dresden – Frau Kühne hat das Dezernat der Frau Lötschert übernommen, die sich nicht mehr im Hause befindet. Zuständug für Morde im HKH Leipzig Meusdorf unf in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim ist fortan Frau Kühne.

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Eine aus einer ganzen Reihe der Mitteilungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden !- Nichtssagender kann die nicht sein.  Wenn sich die Unterlagen 200 AR 1287/15 seit 18.5.16 bei der GenStA Dresden befinden, wie soll ich dann aus Chemnitz eine Nachricht erhalten, bzw. wie sollen dort die Vorermittlungen weitergehen, Herr Heinrich!?? 

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DIE ANTWORT WIRD ERFOLGEN es geht um vier Morde an vier wehrlosen Frauen die in das HKH Leipzoig Meusdorf und in die spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim 1980 als Frischfleisch für Sex-Monster im Arztmäntel eingeliefert wurden.

In beiden Ermittlungsverfahren wurde grober Ermittlungsfehler begangen. Die STASI – Akte wurde  weder für Beschuldigten, noch für Opfer noch für Zeugen angefordert!? Das bedeutet Strafverfolgungsverhinderung im Amte.

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Die Frau StA Lötschert ist  gefeuert worden !??

Bem heutigen Gespräch mit Herrn Mulde – Archivar der JVA Waldheim erfuhr ich, dass die JVA Waldheim für die DDR Zeit über kein Ein- und Abgangsbuch verfüge wo alle  Eingänge und Abgänge  fortlaufend registriert waren?!? Wer hat die Unterlagen beschlagnahmt oder verschwinden lassen ??? wird der Datenschutzbeauftragter des Landes Sachsen bei seinem Besuch versuchen zu klären. Wie ein Blatt aussieht kann man hier sehen:

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DIE SIND ALLE von mir zu MITWISSERN gemacht worden… und schweigen wie die Schafe?

Aktuell vom 7.10.  ERGÄNZUNG und GESPRÄCHSNOTIZ mit dem ehemaligen Staatsanwalt der DDR – Leiter des  ehem. Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf: Regierungsdirektor Rolf Jacob

Ich ermittle nicht, ich will DIE WAHRHEIT wissen, weil Gabriella Feddermann auch Zeuge meiner Zersetzung wurde 1985 – ich lag in der Absonderung der berüchtigten Zelle „4“ von der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

@NZZ @peteraltmaier @AFP https://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/ Über die vier Morde in der DDR weiß frau Merkel persönlich seit 6 Wochen Bescheid, Maas und Generalbundesanwalt Frank, sowie Lotat de Maiziare und  Sebastian Gemkow  auch! Sie schweigen ALLE!!? – Wie lange werden sie die Mörder aus niederträchtigsten Beweggründen dadurch schützen – decken können sie  die nicht.

Mein Waldheim lobe ich mir

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEOIDEL) und OSL dr.Stöber und Dr. Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

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Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – in der Chirurgie wurden im Jahre 1880 der  Jutta Kraftschick beide Brüste operativ entfernt vom Team des ChA Dr. Zacharias. Mi der Lydia Bär fuhr sie mit gemeinsamen Transport in die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim  ein, wo sie am 24.6.1984 in der Arrestzelle „18“ bestialisch totgeschlagen und anschließend an die Gitter des TIGERKÄFIG aufgehängt wurde und anschließend entsorgt wurde – einfach verschwand aus dieser Welt. Ihre Lebensgefährtin Gabriella Fedderman hat ihren Tod bis zu ihrem Mord  anfang September 85 nicht verwunden.

Die Mörder der beiden Mädchen sind frei – die Tat ungesühnt mit Wissen des Kabinetts und des Deutrschen Bundestages. ( !? )

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Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Donnerstag, 6. Oktober 2016 16:40
An: poststelle@jval.justiz.sachsen.de
Betreff: Ermordung von Gabriella Fettermann in der SpeziellenStrafvollzugsabteilung Waldheim Anfang September 1985.
Wichtigkeit: Hoch

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Aus der HenStA Dresden das gleiche Schreiben zum 4 Mal !? Wie ich aus Chemnitz nachricht erhalten soll wenn die Akte der Vorermittlung seit 18.5.2016 bei der Frau Lötschert sich befindet ist ein wenig nicht nachvollziehber. Mordkommission und Leiter König haben das schon viel früher an die StA Chemnitz abgegeben, auch ohne dass sie sich bach der zweiten Toten, Ermordeten Gabriella Fetermann erkundigt hätten, geschweige  über Sie ermittelt hätten, wieso sie 1984/1985 NICHT in der Zelle über mir gedarbt  hatte und sich 14 Tage vor der Entlassung auf ihre Freiheit und Dresden gefreut hatte !??

Dass Frau StA Lötschert mich verarscht, weiß ich schon lange, aber dass sie  das auch bei  anderen  Empfängern  meines Schreibens vom 4.9.2016 sich erlauben kann….!??

scan_20160916-5Von: Adam Lauks
Gesendet: Montag, 12. September 2016 09:40
An: info@sk.sachsen.de
Betreff: Verdacht auf Strafverfolgungsverhinderung in Anzug !? 200 AR1287/15 Chemnitz oder Dienstaufsichtsbeschwerde Nr. 2

An Herrn Tillich persönlich-unverzüglich zur Kenntnisnahme und Weiterleitung in den Petitionsausschuss des Landes Sachsen

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12620 Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Dresden

An den Generalstaatsanwalt von Sachsen

heute auch per Post abgeschickt.

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Gauck schützte diesen Verbrecher vor strafe: verhinnderte die Strafverfolgung Akte 577/85

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Gesendet v

NEU: 9.9.2016

Aus  dem Archiv der JVA Waldheim kam die Nachricht  dass Gabriella Fetermann 1981 aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim in die StVE Leipzig verlegt  wurde. Auf der Karteikarte  steht nichts über ihren Aufenhalt in der Speziellen Strafvollzugsabteilung in Waldheim bis zum September 1985. Damit ist für mich ausser Zweifel dass die Spuren sorgfältig vernichtet wurden und Gabriella Feterman bestialisch ermordet und entsorgt wurde wie ihre Lebensgefährtin „Jurek“  alias Jutta Kraftzschick.

Es steht definitiv fest dass weder Leiter der Mordkommission Chemnitz Herr König noch jemand aus der Staatsanwaltschaft Chemnitz eine Anfrage über die Gabriella Fetermann und ihre Haftzeit in Waldheim  bis jetzt gestellt hatte – ein weiterer, gober und nicht zufälliger Ermittlungsfehler.

SOKO Deutsche Einheit: juristische Aufarbeitung nach Vorgaben aus dem Kabinett Kohl´s und nach 25.5.16 auch Merkel´s?

An die BStU sind weitere Anträge für die Akteneinsichten in die Akte der Ärzte der DDR  eingereicht worden, die fortan durch Referatsleiter von Hamilton und Sachbearbeiterin Loos willkürlich ausgebremst werden. Darunter sind Anfragen  zu den  weiteren Ärzten die der Gemeinschaftsmorde Beschuldigten dienstlich sehr nahe gestanden hatten.

Die BStU verweigert weitere Herausgabe von Akten, weil sie offensichtlich wie die OPK“Ganove“ die  absichtlich verzögerten und fehlgeleiteten Vorermittlungen in die richtige Richtung lenken könnten.

Der StA Dr. Mathias Bath bestätigte dass die Nichtanforderung der BStU Akte nach fast 2 Jahren einen unerklärlichen groben Ermittlungsfehler darstellen, und konnte sich nicht vorstellen, dass die Ermittlungen auch nach 25 Jahren an die gleichen Vorgaben aus der Politik – Kabinett Kohl´s gebunden sein sollten.

Es wirft sich die Frage auf: WOFÜR wurde die Gauck Behörde ursprünglich ins Leben gerufen? Antwort: Um die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu gewehrleisten. Da  in diesen Fällen  die Ermittler und auch die beiden leitenden Staatsanwälte auf Ersuchen der Akte  verzichtet haben, handelt es sich nicht um zufällige Fehler.

Die Antwort der  von Stockhausen kann nur eine negative sein, fallá sie sich überhaupt herablassen sollte die in nächsten Monaten zu beantworten. Allmacht der verbrüderten Sicherheits- und Geheimdienste, eben.

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vorab per E-Mail an:

Von: Adam Lauks
Gesendet: Sonntag, 4. September 2016 20:46
An: poststelle@bundeskanzlerin.de

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Von: Adam Lauks
Gesendet: Sonntag, 4. September 2016 20:51
An: poststelle@generalbundesanwalt.de
Betreff: Strafverfolgungsverhinderung durch grobe Ermittlungsfehler und Untätigkeit bei vier Morden im Strafvollzug der DDR 1981-1985

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Kopie zur Kenntnisnahme des Generalbundesanwalts

From: Adam Lauks <lauksde@gmx.de>
Sent: Sun, 4 Sep 2016 20:50:55 +0200
To: „poststelle@generalbundesanwalt.de“ <poststelle@generalbundesanwalt.de> Subject: Strafverfolgungsverhinderung durch grobe Ermittlungsfehler und Untätigkeit bei vier Morden im Strafvollzug der DDR 1981-1985

verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de

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Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

Staatsanwaltschaft Chemnitz

14Ea-21/16 / 200 AR 1287/15

Gerichtstrasse 2

09112 Chemnitz                                                                                                 Berlin 4.9.16

vorab per E-Mail

OFFENE ANTWORT AUF DAS SCHREIBEN DER StA CHEMNITZ Hohmann v. 30.08.16

in der Sache Mord an Jutta Kraftschick und Gabriella Fetermann 1984 und 1985

in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim unter der Ltg. von OSL Dr. Günther Stöber

Sehr geehrte Herren,

StA Vogel und Hohmann.

Ohne ihre angekündigte Nachricht abzuwarten, übersende ich Ihnen als Anlage 1 zu diesem

Schreiben die Mitteilung der Gerichtsmedizin der UNIVERSITÄT LEIPZIG die hier bestätigt, dass

die Leichnamen von der ermordeten Jutta Kraftschick und auch von ihrer Lebensgefährtin Gabriella

Fetermann weder in der Aussenstelle Chemnitz, noch im Institut für Rechtsmedizin Leipzig zur Obduktion und Toxation eingeliefert wurden.

Da Ihre Staatsanwaltschaft seit Februar 2015 die Ermittlungen verzögert, bzw. die unter AR in Vorermittlungsstatus hält, schleicht sich nebst der Dienstaufsichtsbeschwerde ein Vorwurf der Untätigkeit!? Sie haben eine Anfrage betreffs Obduktion in der Gerichtsmedizin bis jetzt nicht ver-anlasst!(???), um den Mord an den zwei Frauen auszuschließen,bzw. deren Ableben mit Obdukti-onsberichten zu erklären.

Jetzt steht fest, dass die zwei Frauen bzw. ihre toten Körper einfach aus der Speziellen Strafvollzugs abteilung verschwunden sind und entsorgt wurden, auf welche Art auch immer.

Nach dem jetzigen Sachstand steht fest, dass man mit den vorgenommenen Fälschungen und Mani-pulationen auf der Karteikarte der angeblichen Ursula Kraftschick die Existenz von Jutta Kraft-schick verschleiern wollte, so wie ihre Einlieferung in Waldheim aus dem HKH Leipzig Meusdorf im Jahr1980.

Es ist auch nicht bekannt, ob die StA Chemnitz an das Archiv des ehem. Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf eine Anfrage gestellt hatte, wo die Gesundheitsakte der Jutta Kraftschick über ihre Brustoperation liegen müsste.

Als Anlage 2 zu diesem Schreiben erhalten Sie Aktensegmente MfS HA VII 577/85 als Content: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

die Ihnen eine Vertuschung und Verschleierung einer schweren Körperverletzung § 116 StGB in der Absonderungszelle „4“ von Waldheim beweist. Die Vertuschung jener schweren Körperverletzung -Unterkieferbruch- verschleierte damals der Stab des MdI Leipzigdie K– in der „Zusammenarbeit“ mit der Bezirksverwaltung des MfS.

Das Ihre StA auch die Akte der Gauck Behörde / BStU noch nicht angefordert hatte, was als eine der ersten Handlungen hätte sein müssen, werfen sich wegen diesem groben Ermittlungsfehler Fragen auf: Handelt die StA Chemnitz immer noch nach den Vorgaben aus der Politik- des damaligen Kabinett Kohls? Oder sind gleichen Vorgaben neueren Datums und aus einem anderen Kabinett? Evtl. am 25.5.16 in Meseberg als geltend bestätigt.

In der Anlage 2 finden Sie die Namen der Akteure der VP-Leipzig, die diese Vertuschung veranlasst

hatten und die,wenn Pastor Gauck die Akte nicht bis 2004 unterdrückt hätte, zur Verantwortung hätten gezogen werden können/müssen, wegen Strafverfolgungsverhinderung bzw. Strafvereitelung im Amt. Schützten alle an dieser Vertuschung Beteiligten das MfS oder seinen Schergen Ralf Hun-holz, werden wir nie erfahren, weil die Aktion von den HA VII/8 und HA VII/5 durchgeführt wur-den, die mit der K 1 für die Spionageabwehr in den Haftkrankenhäusern und MED-Punkten der Verwaltung Strafvollzug des MdI zuständig waren. Um die Tätigkeit der vollständig überno-mmenen K1 für das MfS nicht zu enttarnen und wissenschaftlich nachzuweisen, klammerte die Abteilung Forschung und Bildung der BStU unter der Leitung des Helge Heydemaiers die HA VII/5 aus der Forschung völlig aus, die Herr Tobias Wunschick unter seinem Kommando hält.

Wie die Sachen so stehen, scheint die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim ein Objekt zu sein, der dem MfS direkt unterstellt gewesen sein muss, was uns das Verschwinden der Leichen der beiden Mädchen beweist.Wir wissen heute, dass die Personen die in den Objekten des MfS zu Tode kamen nicht in die Gerichtsmedizin der UNIVERSITÄT LEIPZIG eingeliefert wurden.

Da die Opfer der Todesschützen an der innerdeutschen Grenze und an der Mauer alle in Bad Saarow obduziert wurden, wäre eine Anfrage Ihrerseits an das dortige Archiv gerichtet vielleicht von Nutzen?

Wie der Joachim Gauck die Vertuschung und Verschleierung der schweren Körperverletzung vom 5.7.1994 weiter bis 2004 vertuschte, können Sie dem folgenden Content entnehmen:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf ,

in dem Sie auch die Namen der ehrenwerten Genossen ermitteln können, die mit Sicherheit etwas

mit den Morden im Arbeitsbereich, oder Harem und Privatpuff des stellvertretenden Leiters der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim, OSL Dr. Siegfried Hillmann dienstlich und vertuschend zu tun hatten.( Wer noch außer Dr. Hillmann durfte sich in den Arrestzellen SEINER Abteilung austoben?!)

Das Kabinett der Kanzlerin Merkel, des Justizministers Maas, des Generalbundesanwalts und die Presse und Medien verfügen aktuell mit gleichen Informationen wie auch Sie und ihre Staatsanwalt-schaft. Es ist verständlich, dass man gegen womöglich ehemalige eigene Kollegen ermitteln müsste.

Wir – die Deutsche- und Weltöffentlichkeit wollen einfach wissen, ob diese Killer in Arztmänteln und im Dienste des MdI und als IMS Ärzte im dienste des MfS amnestiert wurden, am 18.9.1990 auch wenn sie Morde begangen hatten, aus niederträchtigsten Beweggründen und ob Dr. Siegfried Hillmann alias OPK“Ganove“ eine Lizenz zum Vergewaltigen und Töten von den 5 ihm als Frisch-fleisch überstellten Republikflüchtlingen hatte. War das auch im HKH Leipzig Meusdorf der Fall bei dedn ChA OSL Dr. Zacharias und ChA OSL Dr. Rogge, alias IMS „Georg Husfeldt“? War das auch der Fall von LOLITAS VON HOHENEG?

Wir erwarten den Beginn von Ermittlungen oder die Einstellung des Vorverfahrens ihrer StA.

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

Kopien an:

Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel

Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank

Bundesministerium der Justiz Heiko Maas

Justizminister Sachsens Sebastian Gemkow

Konstantin v. Notz Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages

Minister des Inneren Thomas de Maiziere

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Scan_20160903 (10)Werden auch STASI-Killer aus niederträchtigsten Beweggründen straffrei gelassen???

@HeikoMaas @peteraltmaier Strafverfolgungsverhinderung unter Monitoring des Kabinetts Merkel und Maas und Gemkows !?

Im Verlauf  sind Akte der durch den Stab des MdI Leipzig und Bezitksverwaltung des MfS Leipzig vertuschte schwere Körperverletzung in  der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Das sibd Personen für die  die Staatsanwaltschaft Chemnitz die Akte der BStU hätte unbedingt anfordern müssen und sie zwecks Klärung eines Sachverhaltes befragen.

DAS ist bis heute nach fast tzwei Jahren noch nicht geschehen! W A R U M?  Wegen Vorgabe oder Weisung von Oben – nicht zu ermitteln !?? Es wäre ungeheuerlich, aber denkbar schon!

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So sieht das Original der Sofortmeldung vom 23.06.1985 über die schwere JKörperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim in der Absonderungszelle „4“

Die komplette Akte unterdrückte Joachim Gauck 1994 – das Ersuchen des Polizeipräsidenten  wurde eiskalt ignoriert.HIER:

Gauck unterdrückt die Akte HA VII/8 Nr.577/85 um den STASI-Schergen zu schützen und bleibt unbestraft- §247 VERJÄHRT

MfS HA VII-8 ZMA   Nr.577-85 S.2 001

SO schützt die BStU Schergen der STASI und schwere Kriminelle vor Nachschlag, womöglich hatten die verbrüderten GHeheimdienste JOB für Ralf Hunholz!? Seine Straflatte ist eine gute Empfehlung, oder Herr Gauckund Fr. Geiger !?

Fax des BKM an die BStU-Teile 009

Wie nahe war ich dem Todesschlag !?? weiß nur der liebe Gott oder mein Schutzengel…

Oberstleutnant der VP  Matho und Oberst Schulze  aus dem Stab des MdI Leipzig wissen mehr.

VG 1 K 237.14 Anlage 22 S.4 MfS HA VII-8  577-85 001

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrücken ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nicht für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft, genau so wie  die damalige Oberstleutnant der VP Behrendt und sein Vorgesetzter Oberst Klein sowie der Hauptmann der K  Müller.

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StA Leipzig – KOM Kaufmann will nicht ran! Ermittlungen vorgegauckelt !Das Pferd von hinten aufgezäumt. Ehem. K1Abwehr im Strafvollzug des MfS HA VII/5  und HA VII/8

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/301-Js-16921_15-MORDSACHE-HKH-1981_82.pdf

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Spiel ohne Grenzen:  Die Staatsanwältin Lötschert hat das Momitoring über das 200 AR 1287/15  und seit  18.5.2016  ist die Akte in ihren Händen und sie verweist mich an die StA Chemnitz zum dritten oder vierten Mal schon?!?  Ich fühle mich verarscht und habe langsam den Eindruck dass die Akte der StA verlorengegangen wurde !? Denn wie erhalte ich die Nachricht aus Chemnitz, wen die GenStAS die Akte  festhelt und dadurch Vorermittlungen verhindert. Ob die GenStA beide StA angewiesen hatte die BStU Akte anzufordern ist aus der Korrespondenz nicht ersichtlich. Derzeit laufen die Mörder von den vier Frauen als unbescholtene Bürger im ehemaligen Feindesland wohl berentet rum.

Von: Adam Lauks

Gesendet: Donnerstag, 25. August 2016 14:54
An: verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de
Betreff: 24 AR 407/15 und 200 AR 1287/15

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Gib eine Beschriftung ein

Nach  anderthalb Jahre – immer noch Vorermittlungen, mit mindestens einem bewiese-nen groben Ermittlungsfehler: DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE am 17.08.16 musste sein!

From: Adam Lauks
Sent: Mittwoch, 17. August 2016 17:55
To: verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de
Subject: 24 AR 407/15 DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE zu 200 AR 1287/15 der StA Chemnitz

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Es kam weder Eingangsbestätigung noch eine Antwort aus dem MInisterium für Justiz Sachsens, lediglich eine Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden, mit der wir nicht zufrieden sind. Einen zweifachen Mordverdacht im fast 2 Jahre mit dem Stazus VORERMITTLUNGEN zu halten weckt den Verdacht der Verschleppung und Verschleie-rung, für die Anhaltspunkte in der StVE bzw. JVA Waldheim zu genüge vorliegen.

Zum dritten Mal erhielt ich  das gleiche Schreiben – und es passierte N I C H T S ! Verarsche und Strafverfolgungsverhinderung im Anzug ode mit Ansage!??

Ich bin kein Ermittler – ich will es einfach wissen!? Gewissheit haben über das Ableben der Gabriella Fetermann im September 1985. Niemand bringt sich um 2 Wochen vor der Entlassung!!! Wenn Sie sich umgebracht haben sollte muss sie  obduziert worden sein?

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Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Der Generalstaatsanwalt
des Freistaates Sachsen
Lothringer Str.1
01069 Dresden
zu Hdn. Frau Lötschert

Betreff:
200 AR 1287/15 StA Chemnitz vorab per OFFENE E-Mail

Sehr geehrte Frau Lötschert !

Trotz Ihren Ankündigungen dass ich von der Staatsanwaltschaft Chemnitz über den Stand der Ermittlungen informiert werde,ist bis heute hier nichts eingegangen.
Als Anlage übersende ich Ihnen eine Akte aus dem Aktensegment HA VII/85 ZMA
Nr.577/85 zu einem der Schlüsselzeuge im Ermittlungsverfahren werden müsste, falls er lebt, weil er die Existenz von Jutta Kraftschick bestätigen müsste und auch dass keine Ursula Kraftschick in Waldheim eingesessen hatte.
Als der Mann für das Grobe muss er über die Vorkommnisse 1984 und 1985 gewußt haben, aber auch um die Umtriebe Dr. Hillmanns in den Arrestzellen der Frauenabteilung der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.
Den Ralf Hunholz im 200 AR 1287/15 StA Chemnitz nicht zu vernehmen wäre zweiter grober Fehler der StA Chemnitz und würde einer Strafverfolgungsverhinde-rung gleich kommen.
Die Möglichkeit dass der Mann als V-Mann übernommen wurde, könnte die 1994 zu seinem Schutz begangene Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck erklären.
Sie als GenStA haben die Möglichkeit DAS zu überprüfen !? Oder arbeiten die Verwalter von V-Männern auch an der Justiz völlig vorbei?

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer der STASI

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AKTUELL  zum Mord in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1983 und 1985?

Von: Adam Lauks
Gesendet: Samstag, 16. April 2016 07:23
An: verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de
Betreff: Beschwerde wegen Einstellung des EV 301 Js 16921/15 zu Hdn. Frau Lötschert

GENSTA Dresden 15.04.2016

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Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Freitag, 18. März 2016 14:38
An: michael.koenig@polizei.sachsen.de
Betreff: Strafanzeige wegen gemeinschaftlichen Mord an Jutta Kraftscheck in Waldheim 1984 – Gesprächsnotiz 18.03.2016

Sehr geehrter Herr König !

Ich bedanke mich hiermit für Ihren Rückruf in Sache Mord an Jutta Kraftscheck. Erinnerlich hatten Sie mir bei  meinem ersten Anruf als ich mich nach dem Sachstand erkundigt hatte mitgeteilt, dass sie  in der JVA Waldheim Erkundungen eingezogen hatten über die Jutta Kraftscheck die in der Zelle  Arrestzelle 18 der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim ermordet wurde und danach ihr Leichnam spurlos verschwand. Sie teilten mir damals am Telefon mit, dass Sie eine Antwort aus dem Archiv der JVA Waldheim bekommen hätten und auf dem Dokument würde stehen, dass in Waldheim keine Jutta Kraftscheck gegeben hätte und dass man dort lediglich die Entlassung einer Ursula Kraftscheck 1982 vermerkt hätte.

An die Vernehmung der Zeugin und Mitinsaßin  Frau Lydia Schwarz (geborene Bär) angesprochen, wollten Sie wissen wo sie lebt. Als ich Ihnen mitteilte dass sie in Bebra wohnt, antworteten Sie :“Das ist im Niedersachsen, damit habe ich nichts zu tun, das ist die Sache der dortigen Polizei,sie soll dort zu Polizei gehen.“ Sie sagten auch dass für Sie damit die Sache sich erledigt hatte.

Inzwischen habe ich von  Frau Schwarz erfahren dass sie angeblich vernommen wurde und  das was ich Ihnen sagte über Jutta Kraftscheck so bestätigt hätte. Die tote, vermutlich ermordete Gabriella Fettermann war die große Liebe von Jutta Kraftscheck – sie waren ein Liebespaar. Nach dem die Leiche von Jutta verschwand kamen auch zwei Leute im Zivil die aus der Zelle die Juttas  Sachen an sich genommen hatten, schrieb mir Frau Schwarz gestern bevor ich den Kontakt mit ihr definitiv abgebrochen hatte.

In unserem heutigen Telefonat behaupteten Sie sonderbarerweise, dass Jutta Kraftscheck in Waldheim nun doch ermittelt wurde. Als ich um die Klärung des riesigen Widerspruchs verlangte, wollten Sie die Akte holen um nachzuschauen und kamen zurück mit der Mitteilung,  dass die Akte bereits bei der Staatsanwaltschaft wäre, und Sie als Leiter der Mordkommission haben das nicht gewußt?

Ich habe Ihnen den Hinweis gegeben, dass sich die Gesundheitsakte der Frau Jutta Kraftscheck in der JVA Leipzig mit Krankenhaus befände und dass sie die  beim Regierungsdirektor Jacob eventuell abholen könnten, als besten Beweis dafür, dass es eine Jutta Kraftscheck in Waldheim gegeben hatte, entgegen der Behauptung der JVA Waldheim dass es eine Jutta Kraftscheck dort nie gegeben hätte !?

Sie hatten mir soeben mitgeteilt dass die Ursula Kraftschick  in der JVA ermittelt wurde und von dort 1982 entlassen wurde ( WANN und WOHIN?)???

Beim Gespräch hatte ich Ihnen vorgehalten, dass Sie  bis jetzt die Gesundheitsakte wie von mir schon damals angeraten nicht abgefragt oder angefordert hatten und meiner Festste-llung und Vorwurf, dass Sie bis jetzt die Akte aus der BStU -Jahn Behörde  von keinen einzigen  der benannten Person ersucht hätten, was ich Ihnen als groben Ermittlungs-fehler angezeigt habe, haben Sie nicht mit Freude  vernommen.  Meinen Hinweis, dass die Staatsanwaltschaften bzw. Gerichte seit 1992 angewiesen wurden, bei der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutuve unbedingt die Akte der Gauck Behörde hinzu zu ziehen – warum Sie das nicht getan haben,  wird sich bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz die Generalstaatsanwaltschaft Dresden demnächst erkundi-gen.

Bitte bestätigen Sie mir diese Gesprächsnotiz mit einer R-mail und führen Sie Ihre eventuelle Einwände  auf, wegen evtl.Ungereimtheiten.

Wir beide wissen, dass die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts an Vorgaben aus der Politik  der Regierung Kohls, gebunden war. Wir, Folteropfer wollen lediglich wissen, ob es auch die bestialische Mörder und Sexmonster betrifft, die an Mord von Jutta Kraftschick beteiligt waren, und auch am Mord an Maria und Patricia Neumann.

Mit angemessener Hochachtung für Ihre Ermittlungsarbeit als Leiter der Mordkomission Chemnitz

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

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Um die BStU -Akte des Hauptbeschuldigten, Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann und der Erzieherin Oberstleutnant Kubitzki, aber auch um die Akten der Jutta Kraftschick, Gabriella Fettermann, Lydia Bär und anderen Betroffennen RF – Mitinsaßen, wurden bis jetzt  von der StA Chemnitz ( und StA Leipzig  301 Js 16921/15) bis jetzt nicht ersucht.

Bei der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen aus der DDR gilt das als grober Ermitt-lungsfehler. Da  die Staatsanwaltschaft Leipzig den gleichen Fehler begangen hatte, kann man den beiden StA  Absicht unterstellen, bzw. dass  ihre Ermittlungen an die Vorgaben der Politik aus dem Kabinett Kohl gebunden sind, die ihre Geltung unter Merkel behalten haben !??

Nach der Tagung des Kabinetts im, Meseberg am 25.5.16 durfte das Letztere ausser jeglichen Zweifel liegen !?

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Im Rahmen des Forschungsprojektes Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR –BV 002127/14Z erhielt ich erst nach mehreren Monierungen und Hinweisen dass gegen „Ganove“  Vorermittlungen wegen Mordes geführt werden. Die Zuständigen „Aufarbeiter- oder Aktenaufbereiter nachden Vorgaben der STASI – Frau Loos und Herr von Hamilton  schickten mir diesen Aktensegment des OPK“Ganove“ den ich im Rahmen einer künftigen Veröffentlichung hiermit  zur Vorveröffentlichung bringe. Vorige Woche hatte ich einen Beitrag des MDR gesehen in dem man den ehemaligen stellvertretenden Leiter und Sex-Monstrum und Sexualverbrecher a.D. OSL Dr. Siegfried Hillmann als Guide zeigte. Damit ist  deutlich zu sehen dass die Gauck Behörde bei der Verschleierung und Täterschutz  ganze Arbeit geleistet hatte und daran sind  beide Mitarbeiter der BStU, was Ärzte im Dienste der STASI betrifft maßgeblich beteiligt und ihre Leiter vor der Nation und vor der Geschichte verantwortlich. Von 324 Seiten die sich im OPK befinden erhielt ich lediglich 20 Seiten! So groß ist der Unterschied zwischen Dichtung und Wahrheit die nach  Vorgaben des Kohl´s Kabinett entstand die durch Erpressung Deutschlands durch das MfS erfolgt erklärbar ist.

Wegen der ihm nachgewiesenen unerlaubten Verbindungsaufnahme mit NSW – Westdeutschen und unterlassener Hilfeleistung für die Gefangene Buchholz wäre er schon als Geheimnisträger im Knast gelandet. Einer dementsprechenden Weisung des MfS hatte  damalige LDH Oberstleutnant Kadzioch nicht die Folge geleistet. Hatte „Ganove“ ihn auch in der Hand gehabt und erpresst!?? WOMIT ? Wusste Kadzioch wie die anderen Bediensteten über sexuelle Ausschweifungen und Übergriffe des Psychiaters Hillmann? Wenn ja warum ist er  nicht als Leiter des Hauses vorgegangen ?n DAS sind alles Fragen die leitender  Chef der Mordkommission Chemnitz den Opfern und Angehörigen, der Deutschen Nation und der Geschichte bis jetzt schuldig geblieben war.

Anstat als BStU 000001 ein Inhaltsverzeichnis zu erhalten teilt dem Forscher die Frau Loos die Seite. AOPK 1864/91 sagtuns  dass diese Akte 1991 „neu erfasst“ bzw gesäubert wurde, entweder durch Schwärzung oder  durch die Entfernung und Unterdrückung der  für  die Strafverfolgung oder Geschichtsforschung wichtigen Augenscheinobjekte. In diesem Falle  verweigert man dem Forscher die Einsicht sogar in eine gesäuberten Akte eines Monstrums im Ärztemantel.

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim -Stätte des Grauens - Endstation

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       1

Wenn man diese Seite schon sieht muss man begreifen wozu die STASI- durch Dr.Geiger und IMS „Altmann“ entworfenen StUG trotz Widerstand im Bundestag durchgepeitscht hatte, um die Täter und auch Mörder darunter zu schützen in aller Ewigkeit und trotzdem ein Mord unverjährbar sein soll…nach Vorgaben der Politik !( Kohl und Merkel entscieden und entscheiden im Kabinett und nicht im Bundestag was für uns Deutsche gut ist und was nicht.. und ihre verbrüderten Geheimdienste )

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       2

Seite 35 OPK „Ganove“

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Seite 36 OPK „Ganove“

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„Im Bezug auf seine Dienstdurchführung kann eingeschätzt werden“… berichtet IMS „Georg Husfeldt“ Alias  OSL Dr. Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie abteilung im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf der die meisten Patienten  zum OSL Stöber überstellte.

Akte ohne Paginierung – und  dann die handschriftliche 13 Paginierung ist Hinweis und Beweis der Aktenmanipulation die heir auch nach 1991 praktiziert wurde. WARUM-WOZU?

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281150-13;18;00-FESEL, GERD 27.780,00 MDDR Bezirksverwaltung MfS Leipzig  HA XVIII

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Eine  Arrestzelle - genannt

Links an der Wand ist die Holzpritsche , tagsüber hochgeschlossen. Zur Essenausgabe werden Tischchen und hocker nach Außen geschwenkt, bestückt und mit dem Essen zurück geschwenkt. Für die Nachtruhe wird die Pritsche entriegelt und man bekommt eine Decke reingereicht, oder reingeworfen, … oder auch nicht.

In einer Solchen Zelle empfing Jutta „Jury“ Kraftschick den OSL Dr. Siegfried Hillmann und ihre Erzieherin, Lebensgefährtin vom Monster im Arztmanztel Poppe und ihre Mörder und Totschläger… splitterfasernackt im Juni 1984. Laut Ermittler und StVE bzw. JVA Waldheim soll es eine Jutta Kraftschick nie im Waldheim gegeben haben. WER deckt nach 32 Jahren die Mörder oder Totschläger von dem Republikflüchtling Jutta Kraftschick?

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Das Aktezeichen sagt aus dass es nach einem Jahr immer noch um Vorermittlungen handelt !?

Gesendet: Dienstag, 02. Februar 2016 um 13:20 Uhr
Von: lauksde@gmx.de
An: „presse@bmjv.bund.de“ <presse@bmjv.bund.de>, „presse@smj.justiz.sachsen.de“ <presse@smj.justiz.sachsen.de>, „innenausschuss@bundestag.de“ <innenausschuss@bundestag.de>, “ poststelle@bmi.bund.de“ <poststelle@bmi.bund.de> Betreff: AZ: 200 AR 1287/15 StaA Chemnitz und StaA Leipzig 301 Js 16921/15

Sehr geehrter Herr Minister Heiko Maas !

Hiermit bedanke ich mich bei Ihnen um die Unterstützung und teile Ihnen mit, dass  bei beiden Ermittlungsverfahren und Vorermittlungsverfahren, nach fast einem Jahr  keine Gesundheitsakte der Betroffenen aus dem HKH Leipzig angefordert wurden, und auch nicht die STASI-Akte der Beschuldigten und der Betroffenen  angefordert wurden.

In Sache Mord an Jutta Kraftscheck begnügte sich in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim im Juni 1984 Hatte sich der Leiter  der Mordkommission Chemnitz auf Anfrage mit der Mitteilung aus der JVA Waldheim mit der schriftlichen Mitteilung begnügt, dort wäre keine Jutta Kraftscheck als Strafgefangene gewesen( 1980 – 1984)!?

Meinem Vorschlag, die Gesundheitsakte von Jutta Kraftscheck anzufordern ist man nicht angekommen.

Jutta Kraftscheck wurden im Jahr 1980 beide Brüste im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf operativ entfernt, ergo damit wäre die offensichtliche Verschleierung oder stattgefundenen Spurenentfernung in Waldheim widerlegt.

Bei der juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive warenGerichte angewiesen unbedingt die Akte der Gauck – jetzt Jahn Behörde hinzuzuziehen, den DAFÜR war die Gauck Behörde bekanntlich auch ins Leben gerufen.

Die bisherige Nichtanforderung der Akte  gilt als grober Ermittlungsfehler.

Auch mein Vorschlag die Sendung X Y  ungelöst  hinzuzuziehen bedarf es  Anweisung des Staatsanwalts und wurde nicht beachtet.

Es liegt mir fern, die Arbeit der Ermittlungsorgane zu kritisieren. Mit der Erfahrung aus dem Ermittlungsverfahren der Berliner Staatsanwaltschaft II 76 Js 1792/93 mit all den groben Ermittlungsfehlern fühlte ich mich berufen meine Anregungen zu übermitteln.

Dass Ihnen allen die Sache geläufig ist, merkt man am Schweigen der Presse und Medien,  die einfach  die Morde verschweigen. Sowohl MDR und die Zeit wurden anscheinend zurückgepfiffen. Wenn sogar die sensationgeile BILD und ihr Redakteur schweigen,  schweigen sie weil sie müssen.

https://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/

und

https://adamlauks.com/2015/02/05/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/

Im Namen der Toten, Gefolterten und Mißhandelten mein Dank und Segen

für jeden der nach 25-35 Jahren dazu beiträgt, die Würde der Opfer  wiederherzustellen!

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Wer Akten vernichtet und beseitigt ist bereit auch Menschen und ihre Identität und Schicksale zu vernichten, beseitigenund auszulöschen ! ( Auf wessen Weisung auch immer  es HIER geschah, hat die StaA Chemnitz zu ermitteln )

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Die JVA Waldheim verleumdet die Haftzeit und die Exiastenz von Jutta Kraftscheck in der Spezellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1980-1984 als sie dort umgebracht wurde.

Ich habe dem Leiter der Mordkommission  Chemnitz mitgeteilt dass  das Dokument der JVA Waldheim das er  von dort erhalten hat nichtig ist. Ich hatte ihm auch mitgeteilt. dass Jutta Kraftscheck im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf 1980 operiert wurde -ihr wurden beide Brüste abgenommen. Dem Leiter der Mordkommission  Herrn König habe ich empfohlen sofort die  Gesundheitsakte der Jutta Kraftscheck zu beschlagnahmen oderanzufordern. Damit wäre das Perasonal des JVA Waldheim der  kardinalen Lüge überführt und wäre  ausrechender Verdachtsmoment gegeben um das Ermittlungsverfahren  einzuleiten. Warum das der Staatsanwalaschaft Chemnitz bzw der Oberstaatsanwalt Vogel so lange hinausgezögert hat ist ein grobwer Ermittlungsfehler.

Wer die Spuren des Aufenthaltes der Jutta Kraftscheck in der  StVE Waldheim, bzw. dortigen Speziellen Strafvollzugsabteilung  unter Leitung des Oberstleutnants Dr. Günter Stöber und  seinen Psychopaten und sexuaverbrecher Dr. Siefried Hillmann, so gründlich vernichtet, ja ausgemerzt hatte – der hatte auch die Leiche der ermordeten Jutta Kraftscheck sorgfältig entfernt. Am nächsten Morgen war sie nicht mehr in der Zelle, aber auch nicht im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zu Behandlung der lebensgefährlichen Verletzungen.

Kann sein, dass mein Anschreiben an Minister Heiko Maas unf  Minister Gemkow als  Folge hatte, dass am 8.2.2016 eine polizeiliche Zeugenvernehmung anberaumt  wurde, ein Jahr nach der Erstattung der Strafanzeige und Strafantrages !?

WARUM  man sich so lange Zeit gelassen hatte, wird die Staatsanwaltschaft vermitlich Rede und Antwort stehen müssen. Hier dürfte nach 25 Jahren  nicht mehr eine juristische Aufarbeitung,  von drei-vier Gemeinschaftsmorde wie für 40 Jahre des DDR Unrechts nach dem StGB erfolgen, sondern nach dem Gesetz DIESES freiheitlichen parlamentarischen Rechtsstaates, wenn es einen überhaupt noch geben sollte nach der Übernahme der Über-nahme der Bundesrepublik durch das MfS !??

 Gesendet: Montag, 01. Februar 2016 um 10:45 Uhr
Von: lauksde@gmx.net
An: „poststelle@stac.justiz.sachsen.de“ <poststelle@stac.justiz.sachsen.de> Betreff: 200 AR 1287/15 an Herrn Vogel – unverzüglich und persönlich

Gesprächsnotiz:

„Am 01.02.2016 um 10:04 wollte ich den Staatsanwalt Vogel zu erreichen, um von ihm zu erfahren ob er die Ermittlungen eingeleitet hätte, bzw. einen Aktenzeichen gibt und ob die STASI-Akte der Betroffenen und Beschuldigten Bediensteten der Speziellen Strafvollzugs-abteilung Waldheim im Vorermittlungsverfahren  ( ein Jahr lang ) 200 AR 1287/15 per ein Ersuchen angefordert wurden, konnte ich keine Antwort bekommen. Herr StaA wäre bei Zeugenvernehmung, morgen sei er auswärts,  ich möchte nächste Woche anrufen (!?) war die Abfertigung. Meine Frage  zu notieren war die Dame nicht bereit. „Ok  ich rufe ihn nicht nächste Woche an, ich werde ihm schreiben.“

Sehr geehrter Herr Vogel !

Nach fast einem Jahr der Vorermittlungen bitte ich um kurze Auskunft darüber, ob Sie im Falle des gemeinschaftlichen Mord in der Strafvollzugsabteilung Waldheim ( Frauenabteilung im 2.OG) 1984 und 1985 ein Ersuchen an die BStU  um die STASI-Akte der Betroffenen und Beschuldigten, von der Polizei oder von Ihnen bis jetzt  ( wenn ja – wann?) gestellt wurde, was eigentlich die erste Amtshandlung der Ermittler hätte sein müssen, wofür es keine Einwilligung der Staatsanwaltschaft bedarf. Die Gerichte wurden dazu regelrecht angehalten. Die Aussage aus dem Archiv der JVA ist nullwertig. Dass man die Hauptzeugin und Mitbetroffene  Lydia Bär noch nicht  mal vernommen hatte, obwohl man vermutlich eigentlich  gegen sie wegen falschen Anschuldigungen der Bediensteten von Waldheim 3ermittelt, ist das ein wenig seltsam. Sehen Sie sich wie  mein Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93 Geführt wurde – es dauerte allerdings auch 5,5 Jahre.(lol)

In der Hoffnung Ihnen mit diesen Hinweisen und auf die Möglichkeiten der Einschaltung der Sendung XY Ungelöst behilflich gewesen zu sein verbleibe ich.

(In keinster Weise möchte ich  auf Ihre Arbeit Kritik üben, oder Ihnen vorschreiben was Sie zu tun haben !)

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Am 1.2.2016 rief um 06:20 Uhr die Mordkomission  aus Chemnitz an – der Leiter Herr König. Ich  wollte von ihm wissen ob er die STASI-Akte der  Jutta Kraftscheck und Gabrielle Veter und Frau  Lydia Schwarz geb Bär und ihren Mitinsaßinen , und für alle anderen Beschuldigten von der BStU angefordert hatte.  Hatte er nicht!?? WOZU haben wir die 2,5 Mrd schwere Behörde eigentlich. Die Frauen waren alle wegen der versuchten oder geplanten Republikflucht im entsprechenden Operativ Vorgang der STASI „bearbeitet“ und anschließlich von einem Gericht verurteilt! ERGO: Es müßte eine STASI- Akte geben, oder hagtte man deren Säuberung beantragt !?? auch dort wie im Waldheim, die Beweise für die Existenz von Jutta Kraftscheck zu vernichten !?

Die dortige Recherche, wie auch immer die ausfallen sollte müsste  sehr aufschlußreich!?

Untätigkeit oder Strafvereitelung im Amte der  Mordkomission ud Staatsanwaltschaft Chemnitz im Verzug !???

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Wie soll man die Tatsache deuten, dass fast ein Jahr nach der erstatteten Strafanzeige die Staatsanwaltschaft noch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat!? bzw. die Hauptzeugin und   Opfer des Major Dr. Siegfried Hillmann  noch NICHT MAL VERNOMMEN hat !?? Welche  weitere Anhaltspunkte braucht der Oberstaatsanwalt Vogel noch um ein Ermittlungsverfahren einzuleiten? Wartet man auf die biologische Lösung, oder dass die Opfer und Zeugen, Mitgefangenen  verunglückt oder  zwecks Psychiatrisierung weggesperrt werden !??

Wenn man bedenkt, dass man voriges Jahr gerade einen 92 Jährigen NAZI, nach 70 Jahren noch verurteilt hatte, ohne das die Nürnberger Urteile je anerkannt wurden, und hier in diesem Falle man  gegen womögliche Mörder und Totschläger nicht zum Ermitteln zu bewegen ist !??

Gauck verhinderte die Aufarbeitung

Die STASI-Täter wurden durch die Gauck Behörde und durch die gesamtdeutsche Justiz vor ihrer gerechten Strafe  geschüzt!!!

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Hat Mordkommission und ihr Leiter König keine Anhaltspunkte  gefunden damit der OStA Vogel ein Ermittlungsverfahren nach allen Regeln  der Kunst einleiten kann !??

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Die Antwort kam aus dem Ministerium von Sachsen…Herr Hahn, solche nichtssagende Schreiben von ihnen kennen wir schon! Uns interessiert ob SIE, wie versprochen sich an die Generalstaatsanwaltschaft Dresden gewandt hatten!?? Korrektur: Gabriella Fettermann ist der volle Name von Gabi.

????

Wenn man Bedenkt dass es sich um Ermittlungen um mehrfachen und gemeinschaftlichen Mord handelt müsste man sich eigentlich fragen, wie  läuft es ab  bei Herrn Hahnab, wenn es um einfachere Dinge  und Delikte geht. Weisungsgerecht !?? Oder reagiert die Generalstaatsanwaltschaft Dresden erst nach 10.gleichlautendem Schreiben !??

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Die Deutsche Justiz hat einen Mitbeteoligten an Judenermordung nach 70 Jahren vor´s Gericht gestellt - und das ist auch gut so. Wird die Sächsische Justiz nach 30 Jahren uns zeigen dass die Mörder von Jutta Kraftscheck, Gabrielle Geter und Maria und Patricia Neumann gesühnt werden. Die mörder mit ihrem Bluut an den Händen sind als ehrbare, unbescholtene Bürger unter uns. Ich schäme mich DESWEGEN ein Deutscher zu sein !!!

Die Deutsche Justiz hat einen Mitbeteiligten an Judenermordung nach 70 Jahren vor´s Gericht gestellt – und das ist auch gut so. Wird die Sächsische Justiz nach 30 Jahren uns zeigen dass die Mörder von Jutta Kraftscheck -„Jurry“, Gabrielle Fettermann und Maria und Patricia Neumann gesühnt werden. Deren Mörder mit ihrem Blut an den Händen sind als ehrbare, unbescholtene Bürger unter uns. Ich schäme mich DESWEGEN ein Deutscher zu sein !!!

Sechs Frauen waren dem stellvertretendem Leiter der speziellen Strafvollzug Waldheim vögelfrei ausgeliefert. Im Arrest waren die splitterfasernackt wochenlang eingesperrt, wehrlos dem Major Siegfried Hillmann ausgeliefert.

Sechs Frauen waren dem stellvertretendem Leiter der speziellen Strafvollzug Waldheim vögelfrei ausgeliefert. Im Arrest waren die splitterfasernackt wochenlang eingesperrt, wehrlos dem Major Siegfried Hillmann ausgeliefert.

Von: König, Michael – Polizei, PD-C

Gesendet: Montag, 14. September 2015 11:55
An: lauksde@gmx.de
Betreff: AW: Gemeinschaftsmord in der Speziellen StrafvollzugsabteilungWaldheim 1984/1985 Jutta Kraftscheck und Gabrielle Fettermann

Sehr geehrter Herr Lauks,

vielen Dank für die Zusendung der Unterlagen. Diese werden unverzüglich der Staatsanwaltschaft Chemnitz vorgelegt.

Zu einer von Ihnen gewünschten Zusendung eines Dokumentes aus der Akte ist die Polizei nicht befugt.

Bitte richten Sie Ihr Begehren auf Akteneinsicht unter Angabe des Aktenzeichens 200 AR 1287/15 direkt an die Staatsanwaltschaft Chemnitz.

Mit freundlichen Grüßen

Michael König

Leiter Kommissariat  11

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POLIZEIDIREKTION CHEMNITZ

Kriminalpolizeiinspektion

Hainstraße 142 | 09130 Chemnitz | Postanschrift: Postfach 41 10 72 | 09023 Chemnitz

Tel.: +49 371 387-3110 | Fax: +49 371 387-3188 | Mobil: +49 173 386 71 37

michael.könig@polizei.sachsen.de | www.polizei.sachsen.de

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Von: lauksde@gmx.de [mailto:lauksde@gmx.de]
Gesendet: Montag, 14. September 2015 11:36
An: König, Michael – Polizei, PD-C
Betreff: Gemeinschaftsmord in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1984/1985 Jutta Kraftscheck und Gabrielle Fettermann

Sehr geehrter Herr König !

Nach dem heutigen Gespräch schicke ich Ihnen Anhaltspunkte zwecks Klärung des Morde zu den Strafanzeige gegen die Bediensteten der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Die zwei Seiten aus dem Aktensegment  der  Akte MfS HA VII/8 ZMA 577/85 stammen einmal aus der BStU und einmal aus der Akte des Verwaltungsgericht Berlin.

Es handelt sich  um die erste Seite, aus der ersichtlich ist wer MIR den Unterkiefer am 23.6.1985  in der Absonderung der Zelle „4“ gebrochen hatte im Auftrag der STASI. Ralf Hunholz war der Mann für´s Grobe der schwierige Patienten und Staatsfeinde und psychisch Kranke nach Bedarf und und Befehl der Leitung und Bediensteten zurechtgedroschen oder „beruhigt“ hatte, und damit seine frühere Haftentlassung sich unter hohem Einsatz und redlich verdiente.

Seine Strafe deutet daraufhin, dass man  den Richtigen  ausgewählt hatte. Ralf Hunholz hatte Zugang in allen Bereichen der Speziellen Strafvollzugsabteilung. Auch von Frauen wurde er gefürchtet wegen seiner Einsatzbereitschaft als Spitzel oder als Scherge.

Mit Sicherheit  wird er  Ihnen bestätigen müssen können, dass er die markante Person Jutta Kraftscheck gekannt haben muss, wodurch die Lüge die man Ihnen aus dem Archiv von Waldheim angeblich präsentiert hatte, erst enttarnt wäre. Das würde nur  bestätigen, dass die Spuren über den Aufenthalt von Jutta Kraftscheck beseitigt wurden.

Sollte  Hunholz diesen Ablauf bestätigen, so wie es in der STASI-Akte steht – hätten Sie schon die Gewissheit, dass er lügt und einiges zu verbergen hat. Es gibt auch eine Akte der K die damals ermittelt hatte, die  diese montierte Lüge in Gänze widerlegt.

Wie schon Ihnen mitgeteilt, auch über mich gab es 2010 keine Akte oder Eintragung über meinen sechs monatigen „Aufenthalt“ in Waldheim !? was dank der Brisanz der beiden Sachen nachvollziehbar wäre: SPURENBESEITIGUNG.

Bitte  lassen Sie mir  das Dokument zukommen- wenn es möglich sein sollte – von dem Sie sprachen, dass man ihnen aus der JVA Waldheim zugeschickt hatte.

Hatten Sie inzwischen Bebra und JVA Leipzig um Amtshilfe gebeten zwecks Vernehmung der Hauptzeugin und zwecks der evtl. Zusendung  der Krankenakte  von Jutta Kraftscheck in HKH Leipzig Meusdorf !?

Hatten Sie den Staatsanwalt  darum angehalten, die Sendung XY.. ungelöst in die Suche nach  den genannten Mitgefangenen  mit einzubeziehen !?

Es wäre ratsam die Akte des Ralf Hunholz von der BStU anzufordern, um sich das Bild über seine Aktivitäten und Spitzel- und Schergentätigkeit vor sich liegen zu haben, als Grundlage für eine Vernehmung !?

Mit freundlichen Grüßen

Und besten Erfolgswünschen

Adam Lauks

Co: Frank Sonntag MDR

Wird dei Morkommission die Ermittlungen aufnehmen?!?

Sachdienliche Hinweise: Mordkommission Chemnitz- Leiter Herr König 03713873110 oder  direkt an die Staatsanwaltschaft Chemnitz   unter Angabe des Aktenzeichens 200 AR 1287/15

Am nächsten Morgen hing Jutta Kraftschek an diesem Gitter - nach der Dreschorgie wurde sie erhängt !

Am nächsten Morgen hing Jutta Kraftschek an solchen Gitter – nach der Dreschorgie wurde sie erhängt in der Arrestzelle „18“ !

wiederholt geschickt auf die veränderte Adresse:

Von: ‚lauksde@gmx.de‘
Gesendet: ‎Donnerstag‎, ‎23‎. ‎Juli‎ ‎2015 ‎11‎:‎31
An: michael.koenig@polizei.sachsen.de

Von: info@adriaapartments.de
Gesendet: ‎Donnerstag‎, ‎23‎. ‎Juli‎ ‎2015 ‎09‎:‎58
An: michael.könig@polizei.sachsen.de

Sehr geehrter Herr König !
Wie sie bei Ihrem Anruf sich es gewünscht hatten, sende ich Ihnen per E-Mail das von der Lydia Schwarz geborene Bär Erfahrenes zu, das Sie sich zur Einleitung der Ermittlungen gewünscht haben.
Wenn man einen NAZI nach 70 Jahren verurteilt, der nachweislich kein Mord verübt haben soll, wird in dieser Sache Ergebnis ein anderer, trotz der anscheinend perfekten Verschleierung der STASI.
Man kann die Menschen wie Jutta Kraftscheck und Gabriella Fetermann ermorden und verschwinden lassen, nicht aber DIE WAHRHEIT darüber. Es ist über 30 Jahre her.
Ich bin weiterhin fester Überzeugung, dass zur Findung von Mitinsassen und Mitgefan-genen aus jener Zeit die Sendung X Y Ungelöst helfen könnte.
Ausserdem als Täter und Zeuge biete ich Ihnen Ralf Hunholz an, der in Männer und auch in Frauenabteilung als Schläger und Helfer für das Grobe sich seine vorzeitige Entlassung verdienen wollte, der damals in meine Absonderungszelle “4” durchgeschlossen wurde und mir den Unterkiefer brach.
Mit freundlichen Grüßen
bei der Findung DER WAHRHEIT über den Tod von Jutta Kraftscheck und Gabriella Fettermann

Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Ich wurde um handschriftliche Darstellung des von der Zeugin Lydia Schwarz gebeten - hier ist sie.

Ich wurde um handschriftliche Darstellung des von der Zeugin Lydia Schwarz gebeten – hier ist sie.

Der Rest ist die Sache der polizeilichen Arbeit von Herrn König...

Der Rest ist die Sache der polizeilichen Arbeit von Herrn König…

In einem Buch das den Namen eines Geschichtsbuches über Waldheim für sich beanspruchen möchte kann das was auf der Seite 188 im Absatz 1 zu lesen ist, nicht stehen, schon gar nicht mit dieser Quellenangabe die reinste Verschleierung des Täters, und Verursacher der Schwangerschaft war: Major Dr. Siegfried Hillmann.

In einem Buch das den Namen eines Geschichtsbuches über Waldheim für sich beanspruchen möchte kann das was auf der Seite 188 im Absatz 1 zu lesen ist, nicht stehen, schon gar nicht mit dieser Quellenangabe die reinste Verschleierung des Täters,des Vergewaltigers und Verursacher der Schwangerschaft war: Major Dr. Siegfried Hillmann. Da ist die Rede von Frau Lydia Bär  Mitgefangene von Jutta Kraftscheck und Gabrielle Feter, die brutal ermordet wurden, bzw. um´s Leben kammen. Als  wegen § 213 verurteilten waren sie alle für den Major  Dr.Siegfried Hillmann buchstäblic fögelfrei , splitterfasernackt in den Arrest weggesperrt, gefesselt,geschlagen, gewürgt und vergewaltigt. GERECHTIGKEIT GESCHEHE- obwohl sie die Jutt aund Gabi nicht erreichen wird.

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Anlage 1: Ich habe meine bürgerliche Pflicht getan und das mir Berichtete zur Strafanzeige gebracht.

Anlage 1: Ich habe meine bürgerliche Pflicht getan und das mir Berichtete zur Strafanzeige gebracht.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

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Staatsministerium derJustiz des Freistaates Sachsen hat zuständigkeitshalber die Generalstaatsanwaltschaft Dresden beauftragt die Ermittlungen zu überwachen oder MNotfalls an sich zu ziehen. Die Aufarbeitung hat begonnen !

Staatsministerium der Justiz des Freistaates Sachsen hat zuständigkeitshalber die Generalstaatsan-waltschaft Dresden beauftragt die Ermittlungen zu überwachen oder notfalls an sich zu ziehen. Die Aufarbeitung hat begonnen !

AKTUELL zur Strafanzeige wegen gemeinschaftlicher Mord an Jutta Kraftscheck in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim am 24.6.1984:
Gesprächsnotiz mit dem Chef der Mordkomission Chemnitz Herrn König:

Er hätte in der JVA Waldheim im Archiv angerufen, man hätte ihm mitgeteilt dass da kein Mord verzeichnet ist und eine Frau Jutta Kraftscheck in Waldheim nie gewesen sei und wäre auch 1984 nicht entlassen. Es gab eine Ursula Kraftschick die aus der StVE Waldheim 1982 entlassen worden ist.
Die Zeugin – Mitgefangene von der Jutta Kraftscheck Lydia Schwarz geborene Bär in Bebra lebend, lehnte er ab zu befragen. Für ihn zähle nur was ihm JVA Waldheim mitge-teilt hatte.
Daraufhin teilte ich ihm mit, dass ich 6 Monate in der spezielen Strafvollzugsabteilung Waldheim verbracht hatte und dort keine Spuren von meiner Absonderung zu finden waren. Eigentlich erwartet man im Mordfall eine gründlichere Untersuchung !?  Hatte der Leiter der Mordkommission Chemnitz wirklich erwartet dass der Mord oder das Ableben von Jutta Kraftscheck sauber  in der Akte der JVA erfasst wurde !??  Hat er die Eingangsbücher  von Haftkrankenhaus Leipzig Mweusdorf  abgefragt  – Jutta war zuvor dort operiert !? Wenn nicht in Waldheim, dann muss es in HKH Akte geben!?
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Mörder von Jutta 24, Maria & Patricia Neumann sind wegen Mordverdachtes angezeigt - in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in der DDR. Gerechtigkeit wiederherstellen!!! MORD verjährt NIE !

Mörder von Jutta 24, Gabriella und  Maria & Patricia Neumann sind wegen Mordverdachtes angezeigt – in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in der DDR. Gerechtigkeit wiederherstellen!!! MORD verjährt NIE !

Am 10.02.2015 um 12.30 Haben Sie Daniela angerufen und ihr gedroht, sie bedroht !? heißt es in „engeren Kreisen“. Ich wette Sie werden es nicht noch Mal machen – das macht beim Staatsanwalt schlechten Eindruck.

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

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Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEOIDEL) und OSL dr.Stöber und Dr. Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEIDEL) und OSL dr.Stöber und OSL Dr. Hillmann – das Sexmonster, hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Gabi + – Gabriella Fettermann oder; Corinna Eckhardt, Simone Müller, Liane Krüger, Monika Niezella  sind  mit § 213 Republikflucht die,die immer wieder von  Major Dr. Sigfried Hillmann in der Arrestzelle vergewaltigt worden sind...“.oft genug seit dem Tod von Jutta, den Gabi war sehr schön“ “ .. und immer  waren wir nur  dran, weil wir Politische waren, waren wir  Freiwild nach dem §213.“ – vögelfrei dem Psychopaten ausgeliefert, splitterfasernackt zur Verfügung in Arrestzellen ..

Dem Vergessen entreisse ich hiermit ihren Namen, denn sie bleibt in den Herzen und Erinnerung der Mitgefangenen Frauen der Speziellen Strafvollzugsabteilung  Waldheim:  Jutta Kraftscheck war aus Brandenburg und wurde 26 Jahre alt. An jenem Tag im Mai 1984 war sie im Arrest in der Zelle „18“, wie immer splitterfasernackt, als es schloss und das Brett aufflog.

Reinkamen: die „Erzieherin“ Oberstleutnant Genn. Kubitzky. Sie war in Begleitung,  den  die Lebensgefährtin vom Monsterarzt Dr.Poppe und wusste was in der Arrestzelle abgehen wird. Es war eine ganze Suite  „der  unseren Besten“  angetreten: Die Wachteln: Frau Meister Reichel, Hauptwachwachmeister Hase, Frau Meister Wolf, Obermeister Frau Marschall und Major  Dr. Siegfried Hillmann Stellvertreter des LDH. Die OSL Kubitzky schlug den „Nachschlag“ (Gerichtsbeschluss über Zusatzstrafe)  der Jutta um die Ohren… es waren 2 weitere Jahre auf dem Beschluss. Die nackte Jutta schubbste die Erzieherin lediglich von sich, Kubitzky stieß gegen die Zellenwand und  die Dreschorgie nahm ihren Lauf. Jutta war allein diesen Menschenhassern  ausgeliefert. Ich kann es nachvollziehen, sie steigerten sich in den Adrenalinrausch, traten und schlugen zu, ohne  zu wählen wohin oder worauf. Solche „Einsättze“ liefen immer in der Arrestzelle oder Isolationszelle – Absonderung ab. Manchmal wurden die im Nachhinein mit einer „Verfügung zur Gewaltanwendung“ abgedeckt, verschriftlicht. Diese Verschriftlichung diente zur Abrechnung des Einsatzes, es setzte Prämien, Belobigungen, womöglich Urkunden oder sogar Berförderungen. Da kann man sich versuchen auszumahlen welcher Einsatz beim Prügel auf den Tag gelegt wurde- sie ereiferten  sich untereinander, besser zu sein als der andere, ein richtiger sozialistischer Wettbewerb…. Die Bestien gingen aus sich heraus.

Und hierzu gibt es Eidesstattliche  Versicherungen von den Mitgefangenen die  am Abend Jutta gute Nacht sagen wollten:

„Jutta hat Nachschlag bekommen und die Kubizky hat zu ihr gesagt noch länger mit euch rum zu plagen und haute jutta die veurteilung um die ohren und jutta ließ sich das nicht gefallen und schubste ihr gegen die Wand darauf kam das Überfallkomando, du weißt ja wer alles dabei war: Kubizky, Reichel, Hase, Wolf, Hillmann und Marschal und am Abend wollten wir Jutta gute Nacht sagen und haben durch den Spion geschaut, Gabi und ich, und da sahen wir wie Jutta da hang an Tiegerkäfig mit Blut im Gesicht, grauenvoll war das anzusehen und am andern Morgen, da war Jutta nicht mehr da, sie war einfach weg und ich schrie:“ Ihr Mörder was habt ihr mit Jurry, das war der Spitznahme von Jutta, gemacht !!???- wo ist sie !?? Darauf wurde ich krankenhausreif geschlagen, Zähne rausgeschlagen und tritte im Magen- und Darmbereich so wie Beine und Handgelenk gebrochen.“

Das leblose Körper von Jutta hing am Gitter des Tiegerkäfigs, sie wurde stranguliert... Sie konnte keinen Suicid begehen, sich aufhängen, sie hatte einfach keine Mittel dazu, sie  war im Arrest splitterfasernackt als sie starb. Findet sie oder ihren Grab…

Major des SV Dr. Siegfrid Hillmann !!? Oberstleutnant Dr. Stöber, Frau Oberstleutnant  Kubitzky !!! Wo ist die Leiche von Jutta Kraftscheck !??? und die andere STASI-Schergen, ich könnte jetzt schreiben ihr habt das Mädel  – sie wurde im Mai 26 – auf dem Gewissen, aber ihr habt gar kein Gewissen, bis heute nicht, ihr wisst nicht mal was das heißt. Major Dr. Siegfrid Hillmann, als ich sie das letzte Mal anrief beteuerten Sie mir gegenüber, Sie wären kein IME  Arzt des MfS gewesen, aber sie würden welche kennen aus ihrer Umgebung und noch ganz andere Sachen, „aber sie stellen das gleich ins Internet“  und legten sie den Hörer auf, wie gestern, als Sie ihre Tochter, ihre leibliche Tochter  Daniela Matting anrief … Können Sie noch ruhig schlafen !?? Sie sind  wegen Mordverdacht angezeigt, gegen Sie ist  bei der Staatsanwaltschaft Dresden ein Strafantrag gestellt…

WAS haben Sie mit der Leiche von Jutta Kraftscheck gemacht !??  Wir wollen  an Ihrem Grab weinen, unseren Tränen freien Lauf lassen, Ihrer gedenken und ihrer bösen Schergen. Wo ist ihr Totenschein und WER hat ihn mit „Herzversagen“ unterschrieben !??

ich möchte wissen wo die Leichen von Waldheim sind so das wir auch an unsere Freunde gedenken können“ !??

Die erste  „freigewählte“ Volkskammer der DDR, in der  dann 27 Hauptamtliche des MfS ausgemacht wurden- die Zahl der IMs  wurde nie  herausgearbeitet- hatte  eine Komission für die Überprüfung der Vorkommnoisse in  der Speziellen Strafvollzugsabtei-lung zu überprüfen beauftragt, die gleich nach der Zwangsvereinigung eingeschlafen war… jetzt sieht ihr warum!?! Oder kann uns Mietglied jener Kommission Frau Dr. Sonja Süß etwas darüber berichten !?? Als ehemalige Mitarneiterin der Gauck Behörde soll sie an die 800 Akte der IM Ärzte studiert haben !??  Auch Oberstleutnant Dr. Stöber und auch seine rechte Prügelhand Major Dr. Hilmannn – Psychologe soll er gewesen sein, sind ehrbare, loyale Bürger von Deutschland am 3.10.1990 geworden… dank der Gauck Behörde kamen die schweren und mittleren  Verbrechen der STASI und anderer Sicherheitsorgane und der NVA niemals im vollen Umfang ans Tageslicht.

Die Spezielle Strafvollzugsabteilung von Waldheim blieb somit bis heite ein schwarzes Loch in der juristischen und geschichtlichen Aufarbeitung der DDR eines Unrechtsstaates. Wir „die Waldheimer“ werden  dafür sorgen, dass es so nicht bleibt  und Sie Dr. Hillmann ihren Platz darin finden, der Ihnen gebührt.

Haben Sie  die Liste  der  ihnen ausgelieferten Strafgefangenen geführt, die sie in der Speziellen Strafvollzugsabteilung gefesselt, gewürgt und geschlagen vergewaltigt haben!??  Aussagen  liegen vor. Die Aufseherinen haben das alles gewusst.  War die 19 Jährige  Lydia Bär,  die erste die sie rangenommen hatten, oder gab es  viele Vorgängerinnen !?

Diwe erste Firensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

Es war am 6 Monate und drei Tage meines Hungerstreikes in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim geschehen.

Offener Kieferbruch nach innen wurde nicht behandelt – es herrschte Krieg zwischen mir und STASI

Im November 1985 wurde mir der Unterkieferbruch saniert im klinischen Zentrum von Ljubljana- Respekt gilt den Ärzten von damals. Die“ Unterschrift “ der STAZIS trage ich im Gesicht, ist auf dem Bild  1987 sichtbar. Mein Waldheim lobe ich mir !Oberstleutnant  Dr.  Stöber – soll im Waldheim am Rande einer geistigen Umnachtung  durch die Strassen irrend gesehen worden sein !?? Schade, er hätte so viel  zu erzählen, wie man Menschen bricht oder in den Tod treibt…aus seiner Praxis im Haftkrankenhaus Meusdorf und später als Nachfolger von einem der größten Menschenschinder der DDR Dr. Poppe, in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von StVE Waldheim.

Kennst Du den Sound wenn der Unterkiefer bricht !?? Der Beginn meines Hungerstreikes vom 20.12.84 lag 7 Monate hinter mir. Die Nahrungsverweigerung bzw. Hungerstreik konsequent durchgeführt bis in den Exitus war mein Weg in die Freiheit, Weg nach Hause, wenn auch in einem Zinnsarg. Bis auf die Abschlußrechnung an Erich Honecker die noch am 4.7.85 geschrieben wird, war alles erledigt. Meine Kassieber verließen die Zelle „4“ und verließen die Waldheimer Abschirmung, die schärfste von allen. Da war man dann so was von abgesondert – man konnte mit einem machen was man wollte, kein Mensch auf der Welt konnte erfahren wie die Zersetzungsmaßnahmen der eingewiesenen Operativen Vorgänge abliefen oder abgelaufen waren.
Oberstleutnant und IM des MfS Dr. Stöber, nach der Wende ehrbarer niedergelassener Neuropsychiater von Waldheim, endschied über das Leben und Tod in der Neuropsychiat-rie Abteilung von Waldheim, das man als Spezialle Strafvollzugsabteilung der Strafvollzugseinrichtung Waldheim getarnt hatte. Eigentlich handelte sich um Kaputtmacheabhteilung, um Menschenmühle wo einer von seiner Menschenwürde und Stolz endgültig entledigt wurde. Alle die in die Obhut und unter die Fürsorge des Oberstleutnant Dr. Stöber in seine Spezielle Strafvollzugsabteilung überstellt wurden hatten entweder in Ihrem Überstellungbegleitschein eine „Diagnose, ein Befehl was mit ihm zu geschehen hat. Meistens wurde dies von den MfS Lenkern aus Berlin oder Bezirksverwaltung des MfS telefonisch durchgegeben,und obwohl man überzeugt war das es die DDR und folglich auch MfS noch weitere 1000 Jahre geben wird, scheute man Spuren zu hinterlassen in Form von schriftlichen Befehlen und Dienstanweisungen. Schon das war der Beweis für die Illegalität und Unmenschlichkeit der zu durchführenden Zersetzungsmaßnahmen. Ich dagegen beschwere mich hier nicht, ich berichte nur; es ist als eine Kriegsbericht zu sehen.

am 23.6.85 soll es zu einer Schlägerei zwischen dem SG Lauks und Hunholz gekommen sein

Die Abschirmung und Verleumdung funktionierte aus dem Stehgreif in Waldheim

http://kontakt-1.dastelefonbuch.de/Waldheim_Sachs/Dr-med-Siegfried-Hillmann-Waldheim-Massaneier-Str.html

Patient lehnt Bedandlung ab, das ist rechtlich unerheblich...

da er als nicht geschäftsfähig zu betrachten ist…

Es war Vaters Geburtstag, als ich es schriftlich tat: Keine Ärzte !

Am 27.7.83 in Buch mit Gewalt operiert

Blatt 43 Lüge und Verleumdungen hören nicht auf.

Ich habe den Mund nicht aufgemacht- gebrochenen Unterkiefer mit Kopfkissen hichgebunden.

Der Stern war meine Unterschrift ... den dioe STASI kannte und später achtete

Göttlich übernahm am 23.6.1985

ChA Dr.med. Göttlich Oberstltn. d. SV im MD Lügt im Sinne des MfS

„lückenlose medizinische Behandlung “ Zersetzung im Endstadium

ChA Hohlfeld Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD

..hochgradig abnorm mit Zweckverhalten nicht aber psychiatrisch krank bewertet..

Am 4.7.85 schrieb ich die Endabrechnung an Honecker

… damit war alles geregelt… irgendeine Abschrift ist hochgeflogen und

http://nachbarschaft.immobilienscout24.de/adressen/sachsen,mittelsachsen,waldheim/gesundheit/dr-guenter-stoeber,76599406.html

geeignete Maßnahmen einzuleiten, um das körperliche Bild zu stabilisieren,

unter unseren Bedingungen in der StVE Waldheim ist das nicht möglich…

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Hier ist seine VITA und beruflicher Werdegang…Dissertation Günter Stöber

Aus der Neurologisch-psychiatrischen Klinik der
Karl-Marx-Universität Leipzig

Direktor: Prof. Dr. Müller – Hegemann
_____________________________________________

Über die Wirkung des Dimethylaminoäthanol
bei Oligophrenie und Demenz

INAUGURALDISSERTATION
zur Erlangung des Doktorgrades
einer Hohen Medizinischen Fakultät
der Karl-Marx-Universität Leipzig

(violetter Tintenstempel:)
Veröffentlicht Gedruckt mit Genehmigung der
Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
(handschriftlich Schreibschrift:) 6. Mai 1965 – Prom.
Referent Herr
Professor Dr. (handschriftlich:) Müller-Hegemann
Professor Dr. (handschriftlich:) Wünscher

vorgelegt von Günter Stöber
aus Altenburg

Leipzig 1964

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Überblick über die Literatur
a) Chemie und pharmakologische Ergebnisse
b) Nebenwirkungen und Toxizität
c) Klinische Ergebnisse

3. Eigene Untersuchungen
a) Hat das DMAÄ Bedeutung für die Therapie bei Oligophrenie und Demenz?
b) Das Problem des doppelten Blindversuches
c) Das Problem der Objektivierung der Leistungen

4. Beschreibung der Methodik

5. Versuchsergebnisse

a) Die Testergebnisse und deren Auswertung
b) Klinische Beobachtungen

6. Besprechung der Ergebnisse

7. Zusammenfassung

8. Literaturnachweis

9. Verzeichnis der akademischen Lehrer

10. Lebenslauf

– 38 –

Verzeichnis der akademischen Lehrer

Meine akademischen Lehrer waren die Herren Professoren und Dozenten:

Alverdes, Andreas, Aresin,
Beier, Bertolini, Bethmann,
Claus, Cossel, Dietel,
Drischel, Dürwald, Emmrich,
Geiler, Gläser, Gerbstedt,
Gertler, Hauschild, Hevelke,
Holle, Julich, Kothe,
Leutert, Liebe, Ludewig,
Metzen, Meißner, Moser,
Mücke, Müller-Hegemann,
Neumann, Oeken, Ölsner,
Otto, Perlick, Petzold,
Reichmann, Rothe, Rotzsch,
Sachsenweger, Schmidt,
Schwarz, Seidel, Seige,
Strack, Tozetti, Tutzke,
Übermuth, Weichsel, Wetzel,
Wendt, Wieck, Wildführ,
Willmann, Wünscher.
– 39 –

10. Lebenslauf

Ich, Günter Albert Stöber, wurde am 5. November 1939 in Altenburg geboren. Mein Vater, Albert
Nikolaus Stöber, war Autoelektriker; er starb 1947.

Von 1945 bis 1953 besuchte ich die Grundschule meiner Heimatstadt und anschließend bis 1957
die Oberschule am gleichen Ort. Ich beendete die Ausbildung mit dem Abitur.

1957 begann ich das Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Karl-Marx-
Universität Leipzig. Ich schloß das Studium 1963 mit dem ärztlichen Staatsexamen ab und nahm
eine Tätigkeit als Arzt im Haftkrankenhaus Leipzig-Kleinmeusdorf auf, wo ich auch noch zur Zeit
beschäftigt bin.

Ich bin seit 1962 verheiratet, habe einen einjährigen Sohn und lebe in geordneten wirtschaftlichen
Verhältnissen.

Leipzig, den 30.3.1964

(keine Unterschrift)

– 40 –

An dieser Stelle möchte ich dem „Doktorvater“ meiner Dissertation, Herrn Oberarzt Dr. med.
Seidel und gleichzeitig Herrn Dr. med. Wiezorek, Assistent am pharmakologischen Institut der
KMU meinen Dank für ihre ständige Hilfsbereitschaft aussprechen.

Danken möchte ich auch den Stationsärzten des Bezirkskrankenhauses für Psychiatrie Leipzig- Dösen für ihre verständnisvolle Unterstützung.

Besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. med. Müller-Hegemann, welcher mir die Dissertation
letztlich ermöglichte.

(keine Unterschrift)

******

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Wie man hier den vorliegenden Dokumenten zu entnehmen ist war mein gebrochener Unterkiefer größeres Problem für den Feind als für mich selber. Das einzige was der Kieferchirurg Göttlich, Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD, -wenn er was getaugt hätte, wäre er draußen was geworden, machen durfte und konnte, ist abzuwarten.
Die Gewaltröntgenbilder wurden vermutlich erst nach Berlin geschickt und erst Donnerstag, am fünften Tag nach dem Bruch kam die Order, unter Narkose den Bruch zu sanieren. „Kommt nicht in Frage! Eine Gewaltoperation unter Narkose habe ich hinter mir. Bei Euch passieren Wunder unter Narkose!“ Er zog lediglich vier Stahldrähte zwischen die Zähne und verdrahtete sie miteinander. Ich hatte den Mund zu. Bereits am nächsten Tag rutschten die Drähte durch und fuhr fort“Deutschland, Deutschland über alles“  zu singen zum „Nachtruhe beenden“ und vor der „Nachtruhe“. Als ich den Bleistift zurückbehielt und in den Bettgestell versteckte und die STASI das mitkriegte wurde die ohnehin leere Ausländersuite auf den Kopf gestellt. Sie fanden es nicht, zogen ab und mussten wieder kommen. Denn Ermittlungen hatten ergeben das der Bleistift NICHT zurückgegeben wurde, und unter dem Fenster wo die STASI rund um die Uhr Wache schob war es auch nicht gelandet. Sie kamen wieder und ich spielte mit den verzweifelten Bullen Heiß und Kalt. Intelekt der Bullen reichte nicht aus den Plastestöppsel vom Bettrahmen zu ziehen und da war der Bleistift. Ich weiß es nicht mehr ob ich es denen verraten hatte oder zogen die wutschnaubend ab.
Wie man sieht es lief das Meißte telefonisch ab zwischen den IM Ärzten und MfS. Die CHÄrzte Hohlfeld, Rogge,Göttlich, Stöber hatten nur dafür zu sorgen das das was auf dem Papier zu stehen hatte den Anfordernissen des MfS Berlin entsprechen sollte.
Man bestrafte mich umgehend in dem man mir zuerst Zahnbürste und Zahnpasta entzog aber auch Toilettenpapier und selbst Kamellan… und dann zog OSL Dr. Hohlfeld durch und steckte mich in den Arrest zum dritten Mal. Die Hakenkreuze warteten auf mich. Und da kam die Überraschung. Ich hatte mich gar nicht so richtig eingerichtet im Arrest, als mich die Transporterbullen aus Waldheim (!?) „retteten“ und ich per Sankra in Waldheim landete…aber nicht für lange. Am 18.7.85 war ich wieder in HK Meusdorf…
was sollte denn da passieren !??
Wer Problem bekam war die STASI.Im Waldheim brannte der Wald. Die Information über den Unterkieferbruch wurde nach Berlin gekabelt per Teleprinter. Und jetzt mußte schnellstens eine Erklärung-Verleumdung-Vertuschung her. Weil wi kann sich ein Hungerstreikender Strafgefangener in der „4 “ von Waldheim den unterkuefer brechen!? Das tiefste Lochvom Speziallstrafvollzug, die Vier, hat Doppelte Stahltüre und voierfache Fenstervergitterung-einschließlich Blende. Ich habe seit der Einlieferung in Waldheim im März 85 keinen Sonnenstrahl auf den Kopf gekriegt, kein Stückchen des blauen Himmel gesehen, kein grünes Graßhalm. Sonnenstrahl berührte mich gerade mal beim Einsteigen oder Aussteigen aus der MINNA oder SANKRA, sonst nichts. Verbindung mit der „Welt“ und mit den „Menschen“ ging durch Klopfzeichen und beim abendlichen „Sprecher“ über den Hof.

Die  folgende Akte  entstammt  meiner Gefangenenakte oder sogenanten E-Akte ( Erzieherakte) die ich erst 2010 aus den Händen der  ehemaligen Täter mit Hilfe  Gottes der Unterdrückung im HKH Leipzig – Meusdorf entreißen konnte.K ermittelt - Die Aussage eines Zelleninformanten der wegen Diebstahl einsaß

In Berlin kam was anderes an - Schlägerei auf dem Fluhr

Natürlich wurde die Fragestellung tendenziös formuliert um die Antworten zu bekommen die die STASI in Berlin brauchte um die offizielle Mitteilung an die höhere Chargen abzugeben, die irgendwo dann im Überführungsbegleit-schreiben stehen sollte. Mit Ralf Huhnolz hatte ich wie mit allen anderen ein ungestörtes Verhältnis. Das Verhältnis wickelte sich ab über den Hofsprecher in den Abendstunden oder durch Klopfzeichen. Es ist mir im Nebel erinnerlich, dass er oder Ingo Hoffmann manchmal zu mir umgeschlossen wurden zum Schachspielen. Er wunderte sich immer dass er ständig verkloppt wurde. Es gab keine Spannungen zwischen uns die die Aussagen des Diebes bestätigen würden. Natürlich war die Leitung und alle U-Boote, Spitzel die in Nebenzellen platziert wurden, wie der Huhnholz in der „5“ und der Gerald in der“6″ an jedem Kontakt und gesprochenem Wort von mir interessiert. Um kein Klopfzeichen und kein Fenstergespräch zu verpassen mußten die nicht zu Arbeit rausrücken, wenn überhaupt, dann erledigten sie die Arbeit auf der Zelle. Natürlich hatte ich unter den SG, sagen wir Sympathisanten gehabt ohne es zu wissen. Bei der vorge- täuschten Essensausgabe war die Tür geöffnet und mein Stern und die Gründe für Hungerstreik waren deutlich druntergeschrieben. Es gab eine verschwörene Gemeinschaft mit der Zeit, die sich ausschließlich mit Klopfzeichen verständigte und deren Mitglieder als Decknamen  namen von Wildtieren hatten. Nur ich wußte wer welchen Decknamen trägt. Es ging um die Kassieber die ich täglich auf dem weißen Papier schrieb und die nach Westdeutschland zu meinem Vater mußten. Jedenfalls hatte ich einmal den Decknamen von einem Cristian Gerling an Hunholz weiter gekloppft um ihn zu checken und der Christian wurde prompt verlegt. Da wurde ich von wo anders gewarnt, bzw. der  Hunholz wurde mir als Zellen IM, Anscheißer enttarnt. Als ich ihn als Anscheißer beim Fensterspürecher auch allen anderen „vorstellte“ rastete er so wie beschrieben aus, sprühte mit Schimpfwörtern und Drohungen. Die Erklärung des Diebes den ich und er mich niemals kannte, Hunholz ließ sich zu mir umschließen; wegen Arbeitsmaterialien ist schon eine Lüge, ich habe nicht mehr gearbeitet. Umgeschlossen wurde er auf seinen oder jemand anderen Wunsch oder Befehl. Er kam auf mich mit aushohlender Faust zu. Der 55 Klo-Streikender stand auf dem Bett auf klapprigrn Beinen und versuchte Huhnolz mit einem Tritt vor die Brust zu stoppen. Da ich auf der Matrazze stand, verlor ich Gleichgewicht und im Fallen erwischte mich der Schlag und warf mich an das Bettende wo ich mit dem Gesicht aufschlug und mir die Platzwunde über der linken Augenbraue einhandelte. Obermeister „Mücke“ der Opa Jobe,sah auch so aus, schloß beide Türe zu und Huhnholz prahlte durch Fenster wie er mich mit einem Schlag zu Boden gefördert hatte. Es wurde kein Verfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet, was die Rolle des Huhnolz ausreichend erklärt. Wollte man mir Angst einjagen, eine Lektion erteilen in dem man mir den Schläger reingeschickt hatte !? Mein Gesundheitszustand nach dem nun 7 monatigen Hungerstreik hat man offensichtlich falsch eingeschätzt. Eine der vielen Fehleinschätzungen woenn es sich um meine Kampfmoral handelte. Die waren am rotieren in meiner Abwesendheit. Als ich nach der „Notbehandlung“ des gebrochenen Unterkiefer aus HK Meusdorf zurückgebracht wurde, ließ ich beim „Sprecher“ durch das Fenster raus, dass mich der OMR Möller zu Boden geschlagen hatte, nicht um Hunholz zu entlasten sondern Verwirrung unter den Bediensteten zu stiften, was auch gelang. Gott war mein Zeuge und mein Retter, in dem er durch den Schlag und offenen Kieferbruch nach innen auch den Nerv durchtrennte so daß mir ungeahnte Schmerzen sonst erspart geblieben sind. Ich hatte kein Schmerzgefühl um die Wunde, bis heute hat sich der Nerf nicht wiedererholt, regeneriert. Eine kleine Scherbe vom zerbrochenen Spiegel holte ich aus dem Versteck, sah hinein und sah ein Gesicht eines Langharigen mit Rotbart. Aus der Wunde aus der Augenbraue kämpfte sich ein Blutrinnsal über den Bart nach unten. Die tiefeingefallenen und traurigen Augen konnte ich gerade noch erahnen. Ich habe den Jesus erkannt und blickte nach oben und fühlte mich der Freiheit, dem Himmel, dem Ende meiner Qualen ein großes Stück näher…

30 Jahre später musste ich Lydia (Bär) Schwarz über FB kennenlernen und erfahren dass man Sie   holte um meine „4“ sauberzuschruben als ich noteingewiesen wurde, ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf.

In meinem ersten Schreiben an den Pastor Joachim Gauck am 7.12.1991 bat ich ihn um hilfe bei der Aufklärung meines Schicksals und schilderte ihm auch die Vorkommnisse in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

Er persönlich veranlasste die Recherche und seine „Soinderrechercheure“ Oberst Becker und Oberstleutnant Hopfer wurden schnell fündig.  Hier ist die Akte  nach der,unter anderem,  der Polizeipräsident in Berlin an den Sonderbeauftragten Joachim Gauck, zum zwecke der Strafverfolgung  AZ: 76 Js 1792/93  ein Ersuchen richtete am 20.12.1994 ( Behörden Vorgang der BStU000247/94z) Gauck hatte die Akte von seinen emsigen Sonderrechercheuren die Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 spätestens am 11.4.1994 vorgelegt bekommen, und hatte die nicht wie ersucht an den Polizeipräsidenten übergeben.( googeln nach 76 Js 179293/85-wer googelt,der auch findet!)

Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident um das Ersuchen an den Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen UNterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR)

Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident um das Ersuchen an den Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen UNterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR)

„Zur Aufklärung und Verfolgung der Straftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten.“
„Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original.“

Hier ist eigentlich ein  manipulierte Segment aus einer Akte der für den Joachim Gauc aufgearbeitet und ihm als Beispil für Menschenrechtsverletzung vorgelegt wurde, worum die Sachbearbeiter per Dienstanweisung angewiesen wurden. Welche Signalwirkung und  Folge die Unterdrückung bzw.  die Nichtherausgabe dieser Augenscheinobjekte auf das ganze Ermittlungsverfahren haben musste, sieht auch ein Blinder auf den ersten blick. Gauck hat die Akte nicht herausgegeben um den Täter und seine Auftraggeber aus den Kreisen vor Strafverfolgung zu schützen, denn die darin enthaltene Schwere Körperverletzung, strafbar nach T§ 116 war 1994 noch nicht verjährt, und Ralf Hunholz  wäre als Widerholungstäter für mindestens 3 Weitere Jahre abgegangen. Wäre er auf Bewährung vorzeitig entlassen worden,hätte er auch die Reststrafe  mit abmachen müssen. So ist das Gesetz. Gauch hat DAS verhindern müssen auf Befehl oder Weisung von irgendeiner Stelle, oder war das mit der Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag so beschlossen, zwischen  dem Tandem Schäuble/Werthebach und STASI-Generalität am 18.9.1990 im Hau 49 des MfS Gottlinde/Ecke Rusche Strasse !??  HIERÜBER bleibt AUFKLÄRUNGSBEDARF!!!

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre...

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre…

23.06.85 16.00 Uhr Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

23.06.85 16.00 Uhr
Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB
Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

Was veranlasst: Befragung Vorlage Staatsanwalt fürStrafvollzugsaufsicht SG( Strafgefangener ) Lauks Noteinweisung HKH Leipzig

Was veranlasst:
Befragung
Vorlage Staatsanwalt fürStrafvollzugsaufsicht SG( Strafgefangener ) Lauks Noteinweisung HKH Leipzig

Diese Ergänzungsmeldung wird abgesetzt um 23.05 und da völlig falsch die STASI und den Täter schützen sooll. Was die STASI nicht weiß oder hat - und womöglich in den zwei fehlenden Bänder des OV

Diese Ergänzungsmeldung wird abgesetzt um 23.05 und da völlig falsch die STASI und den Täter schützen sooll. Was die STASI nicht weiß oder hat – und womöglich in den zwei fehlenden Bänder des OV“Merkur“ – MfS AO P3107/83 Band 9 und 10 oder in der AU 3455/83 Band 3 stecken könnte ist Vernehmungsprotokoll des Zellennachbar als Zeugen.

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrückem ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nich für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft.

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrückem ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nich für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft.

Diesen Aktensegment durfte ich bei meiner  privatenakteneinsicht und auch bei meinem Widerholungsantrag im Jahre 2004 obwohl vorhanden, NICHT EINEHEN !?? Erst als die schwere Körperverletzung verjährt war schickte man mir  2007 den Aktensegment nach hause.Inzwischen war auch das 5,5 Jahre dauernde Ermittlungsverfahren 1997 eingestellt – MANGELS AN BEWEISEN und  anhandder Falschbezeugung des Hauptlenkers/Hauptvollstreckers meiner „lückenlosen medizinischen Behandlung“ 1982-1985b in den Fängen der STASI.

Ob die Schwärzung oben  nach StUG gesetzmäßig durchgeführt wurde mag ich nicht zu beurteilen, aber die Schwärzung auf der Akte die dem Verwaltungsgericht Berlin vorgelegt wurde ist es nicht mehr, weil die BStU  dem erkennenden Gericht die Akte im Oroiginal  vorzulegen hat, das heisst  mit Original Deckel und durchnummerierten /Paginierten Akte die mit BStU 000001 anfängt was gleichzeitig Inhaltsverzeichnis jeder Akte sein muss. Unterschied in der Schwärzung ist eigentlich als Beweis für die willkürliche Auslegung des STUG in Jahns Behörde. Jede Abteilung arbeitet anders und lässt sich nicht von der anderen Abteilungen reinschauen WIE BEI DER STASI, wo eine Hauptabteilung nicht wissen sollte was die andere Hauptabteilung macht.

Aus der Akte sieht man aus der Strafe des Ralf Hunholz, dass die STASI in ihm der Richtigen hatte für die Erledigung der Drecksarbeit. Er müsste  die Existenz von Jutta Kraftscheck bestätigen, so wie ihr Verschwinden am Tag nach dem Mord.

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der „4“ andere Mitinsaßen in den Zellen auf der Hofseite lauthals den Ralf Hunholz als Zellen IM enttarnt
Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo.

Veröffentlicht unter Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Falsche "medizinische" Behandlung, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang Lauks, Falsche Diagnose, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, IME Ärzte, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Schwere Körperverletzung in Einzelhaft der "4", Waldheim - die Endstation für Aufrechte und Unbeugsame | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 10 Kommentare

Operativ Vorgang “ Merkur “ – wissenschaftlich-geschichtliche Aufarbeitung einer der größten Niederlagen des MfS – Unfähigkeit und Versagen eine Wirtschaftsdiversion zu verhindern wird als Erfolg belohnt


DICHTUNG UND WAHRHEIT oder  Die Lüge hat sieben Gesichter, die Wahrheit nur eins!

Stellvertreter des Ministers Generalmajor Gerhard Neiber  am 5.6.82(!) berichtet seinem Minister Erich Mielke über „bandenmäßig organisierten Schmuggel mit Quarzuhren“ und nicht über den „nichtgenehmigten ambulanten Handel (Schwarzmarkt ) mit Quarzuhren westlicher Prägung „. Der Schmuggel und der ambulante Handel blühen  bis zum 13.4.1981 fast ungebremst in der ganzen Republik.

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Beschluß zun OV

Ein einziges mal habe ich die Uhren in die Wohnung mit genommen. Sie waren falsch verpackt. Beim Beim Auseinanderdividieren kamen Dani und Jula ni das Schlafzimmer ... eine solche Uhr fiel unters Bett... Mama fand sie beim Staubsaugen, und schenkte sie ihrer Schwester.

Ein einziges mal habe ich die Uhren in die Wohnung mit genommen. Sie waren falsch verpackt. Beim Beim Auseinanderdividieren kamen Dani und Jula ni das Schlafzimmer … eine solche Uhr fiel unters Bett… Mama fand sie beim Staubsaugen, und schenkte sie ihrer Schwester.

ERFOLG der STASI und derZollverwaltung

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.

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Die engsten Mitarbeiter von Minister Mielke die Stellvertreter Neiber und Mittig  verarschten ihren Minister in Puncto Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR bis Februar 1983

Die engsten Mitarbeiter von Minister Mielke die Stellvertreter Neiber und Mittig verarschten ihren Minister in Puncto Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR bis Februar 1983

Der Drang zur Dichtung ( Lüge ) und Wahrheit wird erst in Goethes  gleichnämigen Werk erkennbar. Diese  Akte entstammt dem archivierten  Operativ Vorgang „Merkur“ an die in dieser Endfassung nach dem  28.02.1983 NIEMAND  außer  Verfasser der DICHTUNG Operativ Vorgang „Merkur“ Hauptmann  Klaus Fritzsche mehr sehen.

Durch Forschungsprojekt : Operativ Vorgang „Merkur“ – Wirtschaftsdiversion gegen Außenhandel der DDR wurde Akte  entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen die  die BStU zur Aufbereitung der Aktenrestenbestände für die Freiheit der Forschung und der Presse mir tropfenweise zur Einsicht in Form von Kopien zugesandt.  Die verbrüderten Geheimdienste nutzten auch nach fast 35 Jahren das StUG dazu die Geschehnisse  verzerrt  darzustellen, Zusammenhänge wurden bis zur Unkenntlichkeit  anonymisiert oder geschwärzt unter Verletzung des EIGENEN StUG der  trotz großen Widerstandes auf Weisung aus dem Kabinett Kohls durch den Bundestag durchgeboxt wurde. Das werden die Interessierten Juristen, Geschichtsschreiber aus diesem Abschlußberichtz zum OV Vorgang „Merkur“ selbst entnehmen können. Insbesonders geschützt waren die Akteure seitens der Sicherheitsorgane geschützt. Ich als „Merkur“ kann mich dem Eindruck nicht entziehen dass  an der Schwärzung  ehemalieger Angehörige der Zollhauptverwaltung oder aus der Operativ Diensstelle Berlin sitzt der selbst  weitgehend  sewin 29.8.1981 in den Operativ Vorgang „Merkur“ aktiv beteiligt war.Weil das Interesse die 4 jährige  ungebremste Wirtschaftsdiversion zu verhindern und vergeblich zu bekämpfen zu verschleiern und zu unterdrücken ist  heute so groß wie damals geblieben.

Damals durfte darüber Minister Mielke  auf keinen Fall etwas erfahren. Beide Stellvertre- ter  hintergingen ihm und schirmten ihn vom V“Merkur“ bis  zum Februar 1983 erfolg- reich ab. Als  der Verrat von Gehard Neiber und Rudi Mittig durchstochen wurde und Mielke über die „Erfolge“  erfuhr, erging  der Befehl 14/83  der auch die Abschirmung und Beschiss des ZL und Politbyros beinhaltete, von der Öffentlichkeit ganz zu schweigen.

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Die im  Abschlussbericht erarbeiteten Lügen waren politisch bedingt und mußten den Erfordernissen angepasst werden Diese Lüge ist nur dazu da um Aktivität der Eliten des MfS dem Minister Mielke vorzutäuschen, denn zwischen 17.4.82 bzw. meiner Verhaftung vom 19.5.82 und 14.2.83 gab es keine weitere Verhaftungen. Wenn man in Betracht zieht was an Personal und HA des MfS am OV „Merkur“ an Ilija Jovanovski 10.7.1981  (unschuldig )  Hohmann und Werner – 12.8.81 und Vasilevski & Rudnik & Hirkow am 12.4.82 im Einsatz waren würde das Desaster und Mißerfolg deutlich zu Tage treten bei der Verhinderung sowohl des Schmuggels als auch des nichtgenehmigten ambulanten Handels sichtbar und begreifbar werden.

Produktpirateri DDR

RUHLA „Qualitätsuhr“ hat in Hong Kong oder Singapur 2,50 – 3,00 US$ gekostet – umgerechnet 30 M DDR – dafür 650 M DDR zu verlangen und es dann noch “ zum Wohle des DDR Volkes “ zu deklarieren … dafür gibt es kein Wort im Duden.

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Niemand würde  den Inhalt  der DICHTUNG als gezielt erarbeitete Lüge erkennen können die da drin steckt. Was ist geschehen?

Wenn mann den Beschluß über die Eröffnung des Operativ Vorgang „Merkur“ vom 29.8.81 ansieht die am 4.9.1983 bestätigt wurde  – wobei die Unterschrift des Leiters der HV VI im Dunkel bleibt-  kann der leser nicvht wissen dass keine der 5 Verhaftungen in das OV „Merkur“ gehört, bzw, daß die erst nachträglich da reingedichtet wurden.

Verhaftung von dem unschuldigen Ilija Jovanovski ist am 10.7.1981; von den zwei Dummies aus Fulda am 12.8.81, von Angelov und Sandro vor dem 29.8.1981. Warum macht die STASI das so könnte man sich fragen. Um die tatsächliche Unfähigkeit der beteiligten HA des MfS, beginnend mit der HA IX und HA VI zu verschleiern. Sonst wäre sichtbar geworden dass zwischen der Eröffnung des OV „Merkur“ am 29.8.81 und ersten wahren „Erfolg “ – Verhaftung von der Gruppe: Vasilevski,Hirkov,Rudnik am 13.4.82 fast 7 Monate vergangen waren.Und das iust die Zeitabschnitt  wo der nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren ungebremst die ganze DDR überzieht und und der Verkauf der „eigenen Produktion“ – (Piratenprodukt aus Ruhla) im Binnenhandeln total zum Erliegen kommt und die STASI selbst in den Schmuggel und Handel aktiv nicht eingreift sonder einsteigt.

Die Greenhorns Hohmann und Werner steuern mit der gleichen Ladung an Bord für Angelov die Wartha an. Der noch Jugendliche will den Transit befahren ohne gültigen Ausweis( er ist im Besitz einer Bescheinigung dass er einen Antrag für ein  neuen Ausweis abgegeben hätte ). Sie wurden vom DDR Sicherheitsorganen zurückgewiesen und kommen am 12.8.1981 mit der gleichen Ladung im Kofferraum und befahren die Transitstrecke nach Westberlin. Sie  sind dümmlich aber wissen trotzdem ( von anderen ) dass das mitfahren von Uhren in Transit nicht strafbare ist und dass man dafür auch keinen Warenbegleit- schein braucht. -Es soll  nicht unerwähnt bleiben dass Zlatko Jurilj aus Westberlin am 25.7.81 an Drewitz ( aus Wienh kommend)  1500 Stück Uhren vorführen musste und nach der ausführlichen Befragung und Bedrohung nach Westberlin abgefertigt wurde. Er teilte den Zöllnern mit dass er schon drei Touren so gefahren war im Aufrag eines Händlers aus Westberlin. Kurzum: Im Zollgesetz der DDR gab es keinen § der das mitführen von Quararmbanduhren sanktionieren wurde..es gab KEINE STRAFTAT bzw.  Hohman und Werner wurden nicht und keinesfalls  auf frischer Tat ertappt.

Wenn nach allem was durch 4.207 Seiten des 15 Bändigen Archivs zu Tage gefördert wurde, Fritzsche und Oberst Matern wieder von der Aufklärung einer internationalen kriminwellen Schmugglerbande berichten, dann sind ihre Ohnmacht und Unfähigkeit  entlarvt. Sie  haben  nicht mal die Zahl der „Banden“ ermitteln können die daran ihr Geld „zum Wohle des Volkes“ verdienten. Es heißt im Lateinischen TRES FACIUNT COLEGIUM; in der DDR waren zwei  Personenj schon eine Bande !

So gesehen waren hier schon drei Banden am Werke.

Hohmann und Werner machten sich auf den Weg binnen 3-4 Studen 200 DM schnell zu verdienen. Das war offensichtlich so leicht dass auch diese zwei Dummies loszogen und das vermutlich niucht zum ersten Mal.  Natürlich war in den „engeren Kreisen“ bekannt dass man Ilija Jovanovski aus dem Verkehr gezogen hatte und  dem Angelov und besonders seinem Fahrer Sandro ging die Muffe. Hohmann und Werner  fuhren  zur Raststätte  Hemsdorfer Kreuz, parkten das den BMW und betraten die Gaststätte. Woher sollten die wissen dass die Raststätte und JEDER Parkplatz und die ganze Autobahn rund um die Uhr im nBlickfeld der mobilen oder stationiuerten STASI-Teams der HA TÜTransitüberwach- ung. Den Ersatzschlüssel vom Kofferraum hatten Angelov und Sandro, die  am BMW nur kurz zu halten sollten umzuladen und weg nach Leipzig oder wo auch immer. Als die Uhren immer noch drin waren,  endete die Absicht bei Beiden die Uhren zu übergeben, sie  setzten sich ins Auto kehrten  vor den Augen der TÜ – Transitüberwachung um und fuhren wieder Richtung Westdeutschlanf GÜSt – Grenzübergangstelle Wartha um auszureisen.  Das war die Absicht nach dem sie die Gaststätte verließen.  Sie hatten pralktisch keine absicht (mehr) die Uhren zu übergeben als Sie  an Wartha TRANSIT-Ausreise  befuhren. Natürlich wurden sie als TRANSITUMKEHRER von der TÜ Hermsdorf durchgereicht. Es bestand auch kein Verdach der Ausschleusung von Personen. Sie wurden gefragt was sie  mitführen und sie machten auch kein Hehl daraus mitzuteilen dass sie Quarzuhren an Bord haben. Daraufhin wurde ers t General Major Neiber um die Erlaubnis gebeten eine tiefere  Untersuchung der TRANSITUMKEHRER durchzuführen, die der General Operativ auch erteilte. Weder nach dem geltenden Zollgesetz noch nach der Vereibarung über die Benutzung von Transitstrecken lagen vor.  Die Beiden wurden in Gewahrsam genommen, der Gutachter aus Erfurt, angeblich aus RUHLA-Werken wurde angefordet. Die beide waren sioch keiner Schuld Bewußt, bedroht und eingeschüchtert mit 1o Jährigen Strafe  erzählten sie die Wahrheit und teilten sie den Zollfahndern mit dass sie die für Jugos, die sie nicht mal mit dem Namen kannten  die Uhren übergeben wollten… und das war das Strafbare, die Absicht als Kurierfahrer die Uhren zu übergeben. DAS brachte dem Hohman 4 Jahre Strafe ein, dem Werner 3 Jahre 6 Monate und dem MfS die Möglichkeit die  an den Westen zu verkaufen. Aus der vorliegenden Akte geht eindeutig hervor, dass sie überhaupt nicht häten verhaftet werden dürgen. Allmacht der STASI lag bereits in den Händen  kleines Tugführers oder Hauptmanns Fritzsche dem überlassen wurde nach seinem Gutdünken Existenzen und Karieren zu vernichten…DAS war sogar in der Richtlinie 1/76 für die Führung von Operativ Vorgängen so verankert. Der Willkür der STASI bstand jeder in der DDR zur Verfügung. Um jemanden in Gewahrsam zu nehmen, brauchte die STASI keine Beweise, die werden während der U-Haft nach minutiösen Maßnahmeplänen „erar-beitet“. Es entstand auch kein Wirtschaftsschaden, im Gegenteil STASI hatte das Fahrzeug BMW als Tatfahrzeug eingezogen und für die  Verwerdung der beschlagnahmten Uhren boten sie der Staatsanwaltschaft an die Quarzuhren an die Angehörigen des MfS zu 70 M das Stück zu verkaufen… die dummen Staatsanwälte die gedacht hatten was entscheiden zu können lehnten vorerst ab, bis die Sache zum Verbindungsoffizier des MfS in der Staatsanwaltschaft kam.

Das erste Urtei und das zweite Urteil trag UNSCHULDIGE

Das erste Urtei und das zweite Urteil traf zwei  UNSCHULDIGE Wessis und einen Jugoslawen

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In der Hauptverhandlung am 21.;22. und 26.4.1983 trug die Protokollantin Frau Döring DIESE Uhr an ihrem Handgelenk. Sie fälschte das handgeschriebene Verhandlungsprotokoll noch während der Verhandlung – auf Befehl des Verbindungsoffiziers der GenStA Genossen Borchert oder Dr.Bainarowitz!?

ERFOLG der STASI und derZollverwaltung

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.

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Gutachten  für Hohmann – Werner – Angelov – Sandro

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Die Beschlagnahme der Quarzuhren war widerrechtlich_ Wessis Hohman und Werner haben weder den Zollgesetz noch das TRansitabkommen verletzt. Sie sind auf keiner „frischen Tat ertapt“ Als sie  umkehren und Transit ausreise  an der GüSt Wartha  ansteuern haben Sie die Absicht die mitgeführten Uhren wieder in die Bundesrepublik zu vrtbringen. Die Uhren haben im Transitraum den Kofferraum NICHT VERLASSEN.

Errechnete „Wirtschaftsschaden“ oder „Zollschaden“ für die „erarbeitete“ angeblich ver- kaufte Quarzarmbanduhren die Angeliov und Sandro zu Last gelegt wurden, obwohl kein Zollgesetz verletzt wurde. Die Uhren  sind durch die STASI verwertet worden und  dadurch wurde der „erarbeitete“ Wirtschaftsschaden  bereits gemindert.  Milchmädchenrechnung des Oberrat Wunderlich und  STASI-Fahnder. Komissar Zufall lenkte denen die zwei Dummies in die Hände und MfS machte sich daran  „den Erfolg“ zu erarbeiten.

Bei einem Einkaufpreis in Hong Kong  und Singapur zwischen 2,50 und 3,00 US$ sind die laut Gutachten angesetzten Preise für die „Billigware“  312,50 – 337,50 M ist  Milchmäd-chenrechnung der STASI. Dass dieser „erarbeitete Erfolg“  genau 2 Jahre nach dem Beginn des schwunghaften ungenehmigten ambulanten Handeln mit Quarzuhren  eintritt durch die juristische und beinahe auc körperliche Liquidierung  interessiert keinen beim MfS und keinen in der  STASI-Justiz. Der MfS kann nicht mal ahnen  von dem Ausmaß der Wirtschaftsdiversion auf die se durch Denuntiation von Prostituierten gestoßen sind. Der  Wirtschaftsschaden  schlug sich eigentlich darin nieder dass die durch OibE importierten Uhren durch DDR Außenhandel wegen deren Preise von 550-600 M DDR zu Ladenhütern wurden. Einmal dürch  die angesetzten Preise- wodurch die „Billigware“  durch die „Wichtung“ des Ministerium für Finanzen zu Statussymbolen gemacht wurden und weil  die STASI-Verbrecher die Konkurenz aus dem Westen  in ihrer Kalökulation fehleingeschätzt bzw gar nicvht beachtet hatten. Die HA TÜ( Transitüberwachung ) war auf die Ausschleusung von Menschen abgerichtet und getrimmt aber nicht auf die Einschleusung von Quarzarmbanduhren.

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Errechnete „Wirtschaftsschaden“ oder „Zollschaden“ für die „erarbeitete“ angeblich ver- kaufte Quarzarmbanduhren die Vasilevski Ivan zu Last gelegt wurtden.

Verglichen mit den Uhren die bei Ilija Jovanovski angesetzt wurden von 300 und 450 M wird der Drank zum Erfolg des Generalmajors Hummitzsch Leiter der Bezirksverwaltung des MfS Leipzig erkennbar und  Ausmaß  des Unrechts im Fehlurteil über Ilia Jovanovski.Es ist offensichtlich dass Vasilevski  für etwas belohnt wurde.

Wenn Untersuchungsorgan den Beginn seiner  Beteiligung an dieser Wirtschaftsdiversion an das Ende 1980 datiert und  seinen spekulativen Devisenumtausch völlig ausblendet dann ist das kein Zufall. Vasiulevski hatte dem Konsul Jugoslawiens Radomir Zivaljevic 500.000 M DDR zwecks Umtausch in DM anvertraut die Konzul auch erledigt hatte.

 

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BDVP – MdI Stab Leipzig: Oberst Schulze, Bezirksverwaltung MfS: Generalmajor Hummitzsch und OStA ( ?) Leipzig sind der verbrecherischen Urkundenunterdrückung, Rechtsbeugung,Strafverfolgungsverhinderung,Täterschutz WEGEN VERJÄHRUNG nicht angezeigt worden – überführt schon ! Joachim Gauck wurde 2013 wegen Urkundenunterdrückung angezeigt – VERJÄHRT!


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OStA Vogel darf nicht weiter ermitteln im Falle Ursula - Jurek Krafczyk !? - Warum wohl???

OStA Vogel darf nicht weiter ermitteln im Falle Ursula – Jurek Krafczyk !? – Warum wohl???

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Noch nie war

Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit  ( lese: Gerechtigkeit ) so tief wie derzeit. Das ist auf Dauer inakzeptabel,“

A N L A G E N  zum Schreiben

Anlage 1

Jeder Zugang und jeder Abgang eines U-Haftling oder Strafgefangenen wurde genauestens erfasst.

Jeder Zugang und jeder Abgang eines U-Haftling oder Strafgefangenen wurde genauestens erfasst.

Anlage 2

Einstellung des Vorermittlungsverfahrens 200 AR 1287/15scan_20161206-5Vorermittlungsverfahren nach fast 2 Jahren eingestelltAnlage 3

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Es folgt die nach Täter (f)akten nachvollziehbare Strafverfolgungsverhinderung des MdI Leipzig, der Bezirksverwaltung des MfS Leipzig, des Haftstättenstaatsanwalts Leipzig und des Joachim Gauck – Auis einem STASI-Schergen und Profischläger machen die Genannten ein Opfer und verhinderten wissentlich und absichtlich Strafverfolgung eines STASI-Schergen und Spitzel und vermutlich eines V-Mannes der verbrüderten Geheimdienste!

Anlage 4

Vorkommniss 16:05 musste bis 20:35h erst

Vorkommniss 16:05 musste bis 20:35h erst „erarbeitet“ werden !?

Gauck gab die Taten des STASI-Schlägers nicht preis(!??) StUG ist für den Schutz der STASI-Täter trotz großen Widerstand durch den Bundestag durchgebpxt worden.

Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gaucks Behörde.

Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gaucks Behörde.

Diese Mappe 577/85 ist Vorgang: Schwere Körperverletzung ist erfasst auch in einer Liste

Diese Mappe 577/85 ist Vorgang: Schwere Körperverletzung ist erfasst auch in einer Liste „Anwendung von Gewalt“

Lügen zweck´s Täterschutz. Anschlag fand in der Absonderungszelle

Lügen zweck´s Täterschutz. Anschlag fand in der Absonderungszelle „4“

Der Täter wurde damals durch die STASI und danach durch Gauck und Birthler und Jahn geschützt - weil womöglich als V-Mann im einsatz !?

Der Täter wurde damals durch die STASI und danach durch Gauck und Birthler und Jahn geschützt – weil womöglich als V-Mann im einsatz !?

Anlage 7

Am 23.6.1985 war Dr.Hilmann nicht im Dienst- Sonntag - und am 24.6.85 war ich längst noteingewiesen im HKH. OPK

Am 23.6.1985 war Dr.Hilmann nicht im Dienst- Sonntag – und am 24.6.85 war ich längst noteingewiesen im HKH. OPK“Ganove“ lügt.

Anlage 8

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Leiter der Speziellen Strafvollzugsabteilung kennt das Schreiben des Sexmonster Dr.Siegfried Hillmann nicht vom Vortage. Die Lüge über die Schlägerei auf dem Flur ist fahrlässig begradigt.Weie der Täter durch zwei Stahltüre in die Absonderung durchgeschlossen wird ist jetzt die Lüge des Oberstleutnant Dr.Günter Stöber, der dafür vermutlich mit dem Titel Obermedizinalrat entlohnt wurde!?

Anlage 5

Die Aussage eines Ohrenzeugen aufgenommen von einem Kriminalobermeister der K 1 - Abteilung des MfS.

Die Aussage eines Ohrenzeugen aufgenommen von einem Kriminalobermeister der K 1 – Abteilung des MfS.

Kriminalobermeiuster hat seine Arbeit geleistet.

Kriminalobermeiuster hat seine Arbeit geleistet.

Aus dem STASI-Schergen Hunholz sollte ein Opfer gemacht werden. Ich war zu jenem Zeiotpunkt den 7 Monat im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo.

Aus dem STASI-Schergen Hunholz sollte ein Opfer gemacht werden. Ich war zu jenem Zeiotpunkt seit 7 Monaten im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo. Tagesration 257 Gram Knäckebrot.

Anlage 10

Womöglich ist der gleiche OStA auch an Vorermittlungen zum Mordverdacht an Ursula bzw. Jurek Krafczyk aktiv beteiligt gewesen !??

Womöglich ist der gleiche OStA auch an Vorermittlungen zum Mordverdacht an Ursula bzw. Jurek Krafczyk aktiv beteiligt gewesen !??

 

22_da_1_16631_501x0_0_21Anlage 6

Nach 7 Monaten der intensieven Recherche stand das

Nach 7 Monaten der intensieven Recherche des Oberst Bäcker  stand das bestellte „Ergebnis“ fest:
„Anhand der hierüber L. vorliegenden Unterlagen ( MfS AKK 5478/81, MfS AKK 14236/85 und AU 3455/83) lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.“

Anlage 9

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VG 1 K 237.14 294

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Veröffentlicht unter 25 Jahre Vergauckelung und Lüge, AKTUELL, Apezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim - Strafgefangenen-Forensik der DDR, Aufarbeitun der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Gauck Behörde, Generalbundesanwalt, Lügenpresse - Kriegshetze, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Uncategorized, Urkundenunterdrückung durch BStU, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Kommentar hinterlassen

PKH für Folteropfer der STASI-Fehlanzeige! vom Richter des Verwaltungsgerichtes Berlin verweigert!? Auf Weisung aus dem Kabinett Kohl oder Merkel !???


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Bild | Veröffentlicht am von | Kommentar hinterlassen

Freiheit der Forschung und der Kunst in Deutschland bestimmen und beschneiden die Vereinigten Geheimdienste in der Gauck bzw. Jahn´s Behörde nach Vorgaben aus Merkel´s Kabinett


Der Sonderbeauftragter  der ( STASI )  Bundesregierung  wurde gesetzlich verpflichtet: Die zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu gewährleisten durch die Bereitstellung der vorhandenen Akte aus der nichtvernichteten Aktenhälfte des MfS und als Zweites : Die Akte aus seinen Restbeständen der Forschung und Presse und Medien zur Verfügung zu stellen.

2015 beantragte ich bei der Abteilung Bildung und Forschung  für mein Forschungsprojekt Operativ Vorgang „Merkur“ vorhandenen Akte aus dem Komplex Schmuggel und nichtgenehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung. Forschungsprojekt wurde genehmigt und ich erhielt bis jetzt 15 Bänder des OV „Merkur und zwei Bänder der HA IX. In welchem Zustand ich die Akte zensiert erhalte sollen sich die Leser am bestens aus dem Anschluss des OV „Mewrkur“ überzeugen und Gedanken sich machen  über die  „Freiheiot der Forschung, der Kunst und der Presse “ im vereinigten Deutschland und vor allem über die so hochgelobte  Zugänglichkeit der Akte aus BStU – Beständen. Lassen wir die (F)akten sprechen!

Merkel_ Meseberg 25.5.16 – „Es bleibt alles wie es ist !“- in STASI-Hand oder in VOPO´sHand!

Lüge und Fehleinschätzungen waren schon immer Deutsche Tugenden auf die man so stolz war und heute immer noch ist – nach dem man die STASI in Bundesdienste am 18.9.1990 übernehmen MUSSTE! um zur Tagesordnung zu übergehen.

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Am Anfang war die Lüge eines ehemaligen Wachregimentlers… Hauptmann Fritzsche

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Operativ Vorgang „Merkur“ lief nach der Richtlinie 1/76 des Minister Mielkes und das hieß ZERSETZUNG – Liquidierung des Objekts“Merkur“ alias Adam Lauks

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scan_20161211-17Herabsetzung -

Wie die meisten Kriminellen im Verbrechersyndikat hat er auch sein Süppchen gekocht mit den IM´s aus Verbrecherkreisen!??

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Am Anfang war  es eine  internationale kriminelle Bande – die größte Lüge !

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Nach 4207 Seiten in 15 Bändern stand  der Mißerfolg  bei der Bekämpfung und Verhinderung einer der großten Wirtschaftsdiversion der DDR, die Generalmajor Neiber und Generalmajor Mittig bis zum 8.2.1983 vor dem Armeegeneral Mielke verschleiert und  von ihm abgeschirmt hatten. Nach dem  die Sache „Merkur“ durchgestochen wurde, tobte und Raste Mielke wegen des Desaster und Versagen seiner Inlandsaufklärung – über 200.000 IM´s berichteten vier jahre Lang über keine Vorkommnisse auf dem Schwarzmärkten der DDR – über den nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung.

Er entmachtete den Außenhandel der DDR und seiune OiBE s und beauftragte  mit dem Handel seinen besten Man Schalck Golodkowski.  Wie sehr die Mielke beschissen und betrogen hatten sieht man danach, dass er nicht informiert wurde, dass der Uhrenhandel 1983 keinen Profit mehr abwarf und praktisch tot war.

1984 ließ Armeegeneral Mielke diese Wandzeitung gestalten um die Erkenntnisse und das im OV „Merkur“ Erarbeitete  vor  ZK und Politbüro zu verschleiern um das Versagen und Unfähigkeit seiner Elite Hauptabteilungen zu vertuschen.

Von einem Milliardenschaden  sollen nur 700.000 M der DDR aufgeklärt worden sein!??  Auch dass die DDR 1982 pleite war sollte die Bevölkerung auf keinen Fall  erfahren.

Operativ Vorgang“Merkur“-Wirtschaftsdiversion Beweis STASI-Unfähigkeit   

Stand 8.2.1983

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TIGERKÄFIGE DER STASI waren Made in GDR by Psychopats of STAI

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Daß der Lügner und Betrüger, Dr. Hubertus Knabe mich  belügt und betrügt als ehemaligen Zeitzeugen der Gedenkstätte  kann und will ich nicht verhindern.  Aber wenn er  weiter behauptet auf dem obigen Bild ist ein TIGERKÄFIG der STASI, während er  zwei Original-TIGERKÄFIGE in seinen Kellern der Verrottung überlassen hatte, dan betrüpgt und belügt die Deutsche  und auch die Weltöffentlichkeit in dem er wissentlich die Wahrheit über die Repression der STASI Justiz und ihrer Exekutiove verfälscht und leugnet, alles was in den TIGERKÄFIGEN in den Arrestzellen der DDR StVE´´n  während der kommufaschistischen Angst und Gewaltherrschaft abgelaufen war.

dscn7620Leiter der Gedenkstätte Dr. Hubertus Knabe  bekam  anläßlich der Lesung des Dr. Helmut Müller Enbergs in Potsdam über die ROSENHOLZDATEI  blitzeblanke >Knebelkette < und später das schwarze Futteral der Dienstwaffe eines VOPO´s aus dem VPKA Dresden, die ich bei E-Bay ersteigert hatte.

Ich sah  meine Leihgabe Exponate  in der ständigen Ausstellung der Gedenkstätte und  darunter stand keine Angabe  über die Herkunft oder den Spender. Als ich MEINE Zeugen der erlebten Repression zurückverlangte behauptete Dr. Hubertus Knabe und log, von mir niemals eine Knebelkette erhalten zu haben !? Und jetzt schickt mir der Lügner und Betrüger zwei wertvolle Exponate aus SEINEN Sammlungen zu. Ich weiß nicht ob damit auch eine unausgesprochene Message dabei sein soll!?

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Knebelkette der STASI Justiz und ihrer Exekutive – hier verrostet aus der Sammlung der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen wurde mir auf Weisung des Dr.Hubertus Knabe „zurückgeschickt“

Operativ Vorgang „Merkur“ der Stand 18.6.1982: „neutralisierte“  I N F O R M A T I O N ?!?

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Veröffentlicht unter 25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Aufarbeitun der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Befehl des Ministers Mielke 14/83, DDR war mein Schicksal-mein Untergang, Gauck Behörde, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, MfS-Verbrechersyndikat, Mielkes Tobsuchtanfall 1983, Objekt "Merkur", Operativ.Vorgang "Merkur", PRODUKTPIRATERI in der DDR, Urkundenunterdrückung durch BStU, Zollfahndung der DDR | 1 Kommentar

Am Anfang war die Lüge und Gier der STASI – ein Verbrechersyndikat der auf Lug und Betrug fußte und wie mehrere Mafias gleichzeitig mit Angst und Gewalt über das DDR Volk herrschte


Am Anfang waren zwei Verbrechen der STASI. Das erste vom 10 Juli 1981, war die Verhaftung von Unschuldigen Ilija Jovanovski undvon zwei Westdeutsche Bürger aus Fulda am 12.8.81. Der nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren wurde genau 2 Jahre nach dem ersten Import von 700 Sück Uhren über GÜSt Zinnwald, zur Kenntnis genommen- zur Zeit der höchsten Blühte des Schmuggels und Schwarzhandels in den DDR Städten.

Beschluß zun OVDer zweite und dritte Unterzeichnende ließen sich hier nicht entlarven ?

Am Anfang war diese Lüge:

Im Oerativ-Vorgang „Merkur“ wird eine internationale kriminelle Schmugg-lerbande operativ bearbeitet ( nach der Richtlinie 1/76 des Minisater Erich Mielke) die sich in großem Stil mit dem ungesetzlichen und spekulativen Handel von Quarzuhren auf dem Territorium der DDR beschäftigt.“

Es gab KEINE internationale  kriminelle Schmugglerbande, die sich in großem Stil mit dem ungesetzlichen und spekulativen Handel von Quarzuhren auf dem Territorium der DDR beschäftigt. – ist die Wahrheit zu der Pelke  fast am Ende des Operativ-Vorgangs „Merkur“ gelanfgen wird.

Seit 1984 hängt eine Wandzeitung auf Mielkes Etage. Darin rühmt sich das MfS mit dieser T&afel die sie erst als Diversion fast ungestört gelaufen war und so manche Hauptamtliche auch beteiligt waren und sich dabei gesundgestoßen hatten.

Seit 1984 hängt eine Wandzeitung auf Mielkes Etage. Darin rühmt sich das MfS mit dieser T&afel die sie erst als Diversion fast ungestört gelaufen war und so manche Hauptamtliche auch beteiligt waren und sich dabei gesundgestoßen hatten.

Für Außenstehende eine saubere Hausarbeit im Stil der kommunistischen Parolen über Planer5füllung.

Für Außenstehende eine saubere Hausarbeit im Stil der kommunistischen Parolen über Planer5füllung.

Es gab ein Verbrechersyndikat namens Ministerium für die Staatssicherheit der DDR das auch den Außenhandel der DDR in seinen Händen hielt. Im Volksmund wurde das STASI genannt oder abgekürzt MfS.

Warum Verbrechersyndikat? – Weil es aus unzähligen Hauptverwaltungen und Hauptabteilungen gegeben hatte die in den Bezirksverwaltungen  nochmals die  gleiche Strukturen aufwiesen wie in der Zentrale in der Normannenstrasse.

Wenn man STASI sagt meint man im Allgemeinen die HVA des Markus – Mischa Wolfs und seinen weltweiten Spionagenetz in der wie bei der GESTAPO an die 6000 Mann ge-arbeitet haben als Kämpfer an der unsichtbaren Front. Und das ist der Fehler, bzw. Ergebnis der Vergauckelung und der Verdummung und zuletzt der Vermerkellung die man irreführend der Deutschen Nation und der Welröffentlichkeit seit der Eröffnung der Gauck´s Strafverfolögungsverhinderungsbehörde ins Leben gerufen hatte – die Verbrüde-rung der Geheimdienste der Erzfeinde fand zuvor am 18.9.1990 statt im Haus 49 des Mielkeministeriums als“die Unterhändler aus dem Westen den Unterhändlern der Gegenseite ( Generäle des MfS ) weitgehend entgegenkamen ( weil sie dazu erpresst wurden – sie hatten gar keine andere Wahl).

Jede Hauptabteilung und jede Bezirksverwaltung war ein autonom funktionierendes Verbrechersyndikat. In Italien funktionierte EINE Mafia – in der DDR hatte man unzählige- Niemand hatte  von der Aufarbeitern bis jetzt auch annähernd versucht a7ufzuklären WAS HATTEN  eigentlich die restlichen 86.000 Hauptamtlichen Mitar-beiter des MfS im Innland der DDR gemacht samt  an die 200.000 inoffiziellen Mitarbeitern, genannt IM´s oder vereinfacht Spitzel, Denuntianten, Anscheißer.

Wenn Major Pelke und Oberst Matern über die „Entwicklungstendenzen des gewerbsmäßig betriebenen Schmuggels und Spekulation mit Quarzuhren  auf dem Territorium der DDR durch international organisierte kriminelle Schmugglerbanden“ zu dozieren anfangen und von „Anfängen des organisierten Uhrenschmuggels“ schreiben, befindet sich der nicht genehmigter ambulante Handel mit Quarzuhren bereits vor seinem Ende.

Kennzeichend ist vdass die STASI die die Hauptursache für die diesen schwunghaften Schmuggel und Handel hervorgerufen hatte überhaupt nicht nennt und schon gar nicht analysiert. Aus der Art der Informationserstattung klingt schon fast heraus dass die Chinesen beschuldigt werden diese „Billigware“ auf den Markt geworfen zu haben, die dann von „Geschäftemachern“ aufgekauft zu werden, an den „Geschäftemachern der STASI“ auch den DDR Markt zu überfluten.

Anstatt eigene Fehleinschätzung zu gestehen in Puncto platzierung von Quarzuhren auf dem Markt der DDR , wollen die STASI- Geschäftemacher selbst die Herstellung von dieser „Billigware“ als Kreiminell bezeichnen. Die DDR die als 11. Industrienation  uns vorgegauckelt wurde war nicht in der KLage einen Chipp zu produzieren. Man hatte was versucht aber der DDR Chipp war nicht kleinzukriegen dass er in eine Armbanduhr ein-gebaut werden könnte. Das hatten die bDDR-Elektroniker, Erfinder und Neuerer nicht drauf gehanbt. Die STASI hatte es nicht drauf gehabt im Rahmen einer Wirtschaftsspio- nage Herstellungspläne von Chinesen oder Japanern zu klauen und selbst die Uhren zu bauen. Deswegen  haben die Einführungsworte schon einen Beiklang vom Neid:

Mitte des Jahres 1979 begann in Hongkong und Singapur die Produktion von Quarzuhren in nicht beziffernden Ausmaßen. – Die STASI Geschäftemacher in der Staatlichen Plankommission und dem DDR Außenhandel  waren mit dem Erscheinen dieses neuen Produktes auf dem Weltmarkt  und seiner Attractivität einfach überfordert. Sie konnten wegen eigener Engstirnigkeit und Einfallosigkeit nicht einschätzen dass es sioch da um einen Modeobjekt handeln wir das jeder Menschb auf der Welt am Handgelenk tragen möchte, so auch in der DDR.

Die STASI Offiziere  in den erwähnten Institutionen und im Ministerium selbst hatten gleich die neue Möglichkeit für die Abschöpfung der Kaufkraft der DDR Bevölkerung erkannt und gierig und verbrecherisch zugeschlagen, Man ging zur Produktpiraterie über, man ließ Hunderttausende Uhren nach Vorlage eines eigenen Zifferblates  produzieren und warf sie auzf den DDR Markt als „Qualitätsuhren“ aus Ruhla.  So weit so gut.

Gier nach leicht verdientem Geld war das was die STASI  zu diesem Handel bewegt hatte.  Wie groß die Gier war erkennt man  erst wen man erfährt, dass man die „Billiguhren“ in der DDR  zu 600 M DDR für eiune Herrenuhr – und 550 M DDR für eine Damenuhr in die Läden schickte.

Fehleinschätzung – Fehleinschätzung – Fehleinschätzung. Die STASI-Geschäftemachern hatten wirklich gedacht dass man die Läden stürmen wird und  davor dann Schlangen von Wartenden sich bilden werden. Den STASI wußte  Geld war da und die Bevölkerung hatte nicht wofür es auszugeben. Es mangelte an vielem, besonders an hochwertigen Produkten aller Art. Durch die verbrecherische Preisgestaltung  für Ruhla Uhren wurden die zu einem Statussymbol gemacht. Aus dem gropßen Geschäft und Profit wurde  nichts – die Ruhla – Uhren wurden zu Ladenhütern.

STASI wußte zwar dass:

Bei diesen produzierten Quarzuhren für Damen und Herren handelte es sich um sogenennte ( warum sogenannte ) „Billigware“, die zu Hunderttausenden von Geschäftemachern aufgekauft wurden.“

So wie diese Information  präsentiert wird könnte man annehmen das die STASi  vom Anfang an gewußt hätte über  die Großhändler und Großlieferanten von „Billiguhren“.

Unter Ausnützung des Paß- und visafreiuen Reiseverkehrs begann, hauptsächlich von Bürgern der VR PÜolen organisiert und von den Geschäftsinhabern in Berlin (West )  ( MfS: Operations-  gebiet ) unterstützt und beauftragt, der Aufbau eines Abnehmerkreises dieser Waren und Gegenbstände“. – ist verzerrte Darstellung der  im Nachhinein ermittelöten Fakten, die nur der Verschleierung dienen sollte. Selbstverständlich  hatte die STASI bis zum 18,6,.1982  von den  spätestens  erst im April 1982 Verhafteten erfahren, dass der größte Quarzuhren-lieferant, meinetwegen auch Lieferant von „Billiguhren“ in der Zirkusstraße in Wien seinen Export-Import Firma hatte und riesigen Lager mit Waren aller Art. Die ersten Uhren wurden auf den DDR Schwarzmarkt geliefert direkt aus Wien und zwar zwischen 2 und  10.000 Stück pro Woche. Die Großhändler transportierten die Ware selbst – es war einfach vom Transit abzubiegen Uhren zwischenzulagern und weiter nach WB zu fahren.

Der Handel mit Jeans,bunten Kopftüchern mit dem schwunghaften Schwarzhandel mit Quarzuhren in Verbindung zu bringen ist falsch und verschleiernd.

1979 war das Jahr als das Interhotel „Mercure“ gebaut wurde wo für Westdeutsche Nach- unternehmer hauptsächlich Schwarzarbeiter aus Herzegowina eingesetzt wurden, zu Weilen bis 300 Mann. Auißerdem waren weitere 4000 Jugoslawen an verschiedfenen Bauvorhaben in der DDR tätig. Schnell hatte man die Möglichkleiit wahrgenommen mit den Quarzuhren weitaus mehr und schneller Geld verdienen zu können als auf der Baustelle. Herzegowina ist die Teilrepublik Jugoslawiens wo Schmuggel jahrhundertelange Tradition hatte und als Cavalierdelikt betrachtet und dementsprechend auch bestraft wurde.

Hätte der Außenhandel nicht selbst Uhren aus dem Fern-Ost gekauft, hätte man einfach über Schmuggel und Schwarzhandel sprechen oder berichten oder ermitteln können.  Hier traten die Jugoslawen an als Konkurenz und  verübten seit 1979 eine Wirtschaftsdiversion von ungeahntem Auismaaße. Die gierigen STASU

Verbrecher waren nicht schlau genug, oder vom Profit geblendet konnten sie nicht einschätzen dass die Ware aus dem Fern–Ost auch den eisernben Vorhang überwinden könnte.

Wie das in der DDR so üblich war hatte man 1984 auch für  den Minister Mielke die zwei Diagrame in der Traditionsecke der Zollverwaltung und Transitüberwachung eine Wand-zeitung gestaltet die den Erfolg bei der Bekämpfung des Schmuggels darstellen sollte, von dem Erich Mielke erst im Februar 1983 erfahren hatte.

Die Behauptung von Major Pelke dass die Geschäftsinhaber in Berlin West  mit dem Aufbau eines Abnehmerkreises von Quarzuhren erst beginnen mussten ist falsch. Die erwähnten Geschäfte  existierten längst schon und nahmen die Quarzuhren als einen neuen Artikjel auf der große Umsätze  und somit auch Profit versprach.

Die Anfangsinformation war aus 1981 aus Unkenntnis und Unwissenheit entstanden, als der Komissar Zufall dem MfSverkappte Schmuggler - eigentlich Transitumkehrere in die Hände spülte.

Die Anfangsinformation war aus 1981 aus Unkenntnis und Unwissenheit entstanden, als der Komissar Zufall dem MfSverkappte Schmuggler – eigentlich Transitumkehrere in die Hände spülte.

Im Eröffnungsbericht  für den Operativ Vorgang „Merkur“  informierte Hauptmann Fritsche  über  E I N E kriminelle internationale bande! Das war die Lüge Nummer 1 die dem Generalmajor Neiber  von der HA IX – Untersuchungsorgan servierte. Man hatte keinen blassen Schimmer  um Großenordnung und Umfang des nichtgenehmigten ambulanten Handels mit Quarzuhren westlicher Prägung es sich handelt.Man hat nicht mal gewußt dass due Uhren aus Hong Kong stammenm aus dem Fern Ost.

Haben Fritzsche, Pehlke und Oberst Mattern 1981 nicht wissen dürfen oder nicht wissen wollen opder nicvht gewußt, dass unter dioe erstzen Einkäufer von „Billiguhren“ der DDR Außenhandel war!? Wußten Sie wirklich nicht dass die RUHLA-Qualitätsuhren auch dort nach der Vorlage des Zifferblettes zu Hunderttausenden eingekauft wurden !

Wie bei jedem  Operativ Vorgang auch in diesem  war am Anfang die Lüge. Die STASI war an die Informationen seiner inoffiziellen Mitarbeitern  – IM – oder einfacher Spitzel und Spione angewiesen.

Der Operativ Vorgang „Merkur“ wird am 29.8.81 ins Leben gerufen und geführt nicht mehr um die Wirtschaftsdiversion gegen DDR Außenhandel zu bekämpfen oder einzudämmen – das war MfS nicht in der Lage – sondern den Ausmaß dieser Diversion zu verschleiern, vom Minister Mielke selbst durch seine Stellvertreter Generalmajor Gerhard Neiber und Rudi Mittig abzuschirmen, und somit auch  ZK und das Politbüro zu betrügen, von der DDR Öffentluchkeit ganz zui schweigen.  Was der Hauptmann Fritzsche mit OV „Merkur“ ins Leben gerufen hatte war zuerst eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme an deren Ende  das MfS 1982 -bzw spätestens im Februar 1982, seine Löchrigkeit, Unfähigkeit, Inkompentenz und Ineffizienz auf den Tag entlarvt wurde.

„Mit Beginn der umfangreichen Uhrenimporte aus Hongkong und Singapur nach Berlkin ( West ) und der BRD war bereits zu verzeichnen, daß

die eröffneten Geschäfte ihre Existenz gesichert hatten;

-ein großer Kunden- und Abnehmerkreis vorhanden war ( der größte  Kundenkreis war die DDR selbst und der brauchte seit der Errichtung der Mauer nicht erst zu entstehen );

-der Bedarf an Waren und Gegenständen erforscht war und ( der Bedarf an Waren und Gegenständen  brauchte nicht erst erforscht zu werden. Der Bedarf an Warwen und Gegenbständen wurde lediglich nach der Schließung der Grenze und Bau der Mauer  in seiner größe für das MfS  deutlicher erkennbar. Der Warenfluß war beeinträchtigt aber nicht eindämmbar geworden. Besonders als die Wirtschaftsdiversion degen den Außen undd Binnenhandel der DDR kam auf dem Komplex Quarzuhren. Die  hohle Bemerkung hioer dient nur  um  zuerst den die Eröffnung des OV „Merkur“ und später zu Tage getretenen Mißerfolög bzw. Versagen und Unfähigkeit zu gerechtfertigen gegenüber dem Minister Mielke im Februar 1983.

-der Absatzmarkt auf das Territorium der DDR  erweitert wurde.“

Wenn Major Pelke, der vermutlich seine Information vom als „Insider“ geltenden und Macher des OV „Merkur“ Hauptmann Fritzsche übernahm weiter schreibt:

„Gleichzeitig begannen die Geschäftsinhaber zur besseren Abdeckung ihrer Geschäftspraktiken gegenüber den gegnerischen Zoll- und Steuerbehörden ihre Tätigkeit mit offiziellen Bezeichnungen abzusichern, wie

„Ex-und Import“; „Polimport“; „Poltrafik“; „An-und Verkauf“ bzw. „Ikonenhandel An- und Verkauf“ wobei sich der Charakter der im Geschäft angebotenen Waren nicht veränderte.“

Die STASI behält sich vor die Zoll- und Steuerpolitik des Gegners zu Kontrollieren und zu unterstützen. Fast alle diese genannten Firmen existierten jahrelang bevor die Quarzuhren auf den Markt kamen und über Nacht zum Modeartikel wurden und somit für jeden fast wie ein „Muß“  Der Major Pelke erweckt mit seiner  Darstellung den Eindruck, dass STASI  alles gewußt hatte was im Westberlin ablief besonders im Bereich des Schwarzhandels mit Quarzuhren. Warum hat sie dann diese  Wirtschaftsdiversion bekämpft oder verhindert, was eigentlich die Hauptaufgabe des Sicherheitsorganes  sein müsste!??

Die Erklärung ist für die STASI  desaströs, niederschmetternd: Hauiptmann Fritzsche, Major Pelke und Oberst Mattern erhalten die erste Information über die Belieferung des  nicht genehmigten anbulanten Handels  mit  Quarzuhren westlicher Prägung aus Westberlin vin einem IM – inoffiziellem Mitarbeiter des MfS – als IM Bericht voin einem Polen  aus Warschau der als IM „Josef“ in Westberlin für die STASI unterwegs war. Vom Handel mit Quarzuhren aus Westberlin erfährt die STASSI das erste Mal im Treffbericht mit IM“Josef“ am 17.10.1981 genau 2 Jahre uznd 4 Monate nach dem Begin der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel und Finanzsystem der DDR.

Der Fakt ist: Obwohl das Geschäft in den Städten der DDR ungehemmt blüht;  kann kein Führungsoffizier des MfS eine Information über den Schwarzhandel – oder  über nichtge-nehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren seinen Voprgesetzten präsentieren, die von einem der 200.000 inoffizoiellen Mitarbeiter des MfS aus der Reihen der DDR Bevölkerung oder aus  der Reihe von patriotischen DDR Bürgern oder seitens eines der Gesellschaftlichen Mitarbeiter des MfS stammen würde.

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44 Jahre im Visier des MfS – der STASI und seit 7.12.1991 im Visier der STAZIS


Zvezdana Ivanovic hat dieses Photo gemachz 1972/1973 in Berlin-DDR.

Meine Komilitonin Zvezdana Ivanovic hat dieses Photo gemacht 1972/1973 in Ost – Berlin.

scan_20161211-14Dem TITO abgegebenen Eid habe ich nie gebrochenHauptabteilung M  sichtete jeden Brief des Soldaten Adam Lauks an seine Verlobte Marlies geborene Rummel 20.2.1952 und laß auch ihre Briefe an den Soldeten. Ihr rechtswidriger  erster Antrag auf Eheschließung mit einem Jugoslawen wurde abgelehnt.

Dekan der Hochschule für Bildende Kunst in Belgrad Cedomir Vasich zeichnete den Regen Geist Adam Lauks  am 8.1.75… im Juni n1975 kehrte ich in die DDR zu unserem Kind nach Bernau in die Wallstrasse. Was VOPO oder STASI  ist hatte ich keine Ahnung.

Als die Jagd begann war ich Vertreter in der Repräsentanz von Ljubljanska banka in Ost- Berlin

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In der Hauptverhandlung am 21.;22. und 26.4.1983 trug die Protokollantin Frau Döring DIESE Uhr auf ihrem Handgelenk. Sie fälschte das handgeschriebene Verhandlungsprotokoll noch während der Verhandlung IM NAMEN DER STASI

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Diese Visitkarte – die normalerweise JEDER Kunde unserer Bank von mir persönlich überreicht bekam – wurde bei Ilija Jovanovski gefunden. Die war attraktiv genug  für die HA II/10, für HA VI sich in die Ermittlungen Richtung Lauks zu stürzen. – Den Monat Juli 1981 verbrachte ich  in Jugoslawien mit meiner Familie.

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Erstmal(?)  im Visier des MfS im Westberlin (WB) gerät Adam Lauks am 16.7.81 durch HA II/10 Gegenspionage.
Am Tag der Abfrage war ich seit 5 Jahren Angestellter der Vertretung von Ljubljanska banka in der DDR und war niemals in WB Westberlin polizeilich gemeldet. Ich war beim MfAA registriert als Mitarbeiter  des JUGOBÜROs in der DDR.

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Durch HA II/10 wurde die Übersiedlung der Ex-Spionin Marlies Lauks am 29.11.1980 aber erfasst!?  Dass ihr der Chef des KOS Sloweniens Oberst Prekarevic Milan  eine Identität und Jugoslawische Staatsbürgerschaft bereits 1984 gab, steht hier nicht. Sie meldete sich  in der DDR Botschaft in Belrad auch an, als übersiedelte DDR Bürgerin. Meinen Vorschlag die Jugoslawische Staatsbürgerschaft anzunehmen schlug sie ab mit Worten: „Meinen DDR Pass würde ich um nichts auf der Welt hergeben !“- Es sind 36 Jahre her.

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221147.430068 – 99;02:00 –  RICHARDT, HANS-THEODOR 29.250.- Spionageabwehr

051256 – 99;02;00 KRUEGER, DIRK23.394,-

Sollte „Merkur“ am Tag vorzeitiger Entlassung in der Nacht 28./29.10.1985 aus dem MERIDIANEXPRESS in Ungarn rausholen und liquidieren – meine Ex wußte das seit 1982 !

15007936_10211032608995340_2001307698_oMit diesem VOLVO 244GLT bereiste ich dienstlich DDR und CSSR und warb  für unsere Bank neue Kunden- richtete für die  Lohnkonto in einer der über 100 Filialen in der SFRJ.Als Vertreter von Ljubljanska banka wurde ich überal freundlich empfangen und geschätzt. An die 3000 neue Kunden gewann ich bis zur Verhaftung am 19.5.82. ( Was für ein Fahrzeug fuhr damals der Pastor Gauck – 1976  ? )

Der Beschluß über meine vorzeitige Entlassung wurde mir am 30.9.1985 im Haftkran-kenhaus Leipzig Meusdorf zur Kenntnisnahme vorgelegt. Ich unterschrieb mit sieben fünfzackigen Sternen.

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Operativ Vorgang

Operativ Vorgang „Merkur“ lief nach der Richtlinie 1/76 des Minister Mielkes und das hieß ZERSETZUNG – Liquidierung des Objekts“Merkur“ alias Adam Lauks

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Wer waren die Jäger und Terminatoren des MfS die  Adam Lauks das Genick gebrochen hatten nund seine Ex mit Kindern  als Spionin der HVA von Wolf in Ljubljana platzierten!

Hauptmann Fritsche  spielt  seinen ahnungslosen Vorgesetzten sein Unwissen über die seit Juli 1979 laufende Wirtschaftsdiversion gegen seine Genossen im Außenhandel der DDR.Es gibt KEINE erkannte internationale kriminelle Schmugglerbande. Wenn man weiß daß für STASI zwei Geschäftspartner schon eine Bande  darstellen, dann hatte es  in der Zeit Mitte Juli 79 bis zu seiner Beförderung 1983 unzählige Banden gegeben die zum Wohle des DDR Volkes  einen schwunghaften nicht genehmigten ambulanten Handelö mit Quarzuhren westlicher Prägung(?) Hauptmann Fritsche, Major Pelke und Oberst Mattern wußten nicht mal dass die „Billiguhren“ aus Singapur und Hong Kong  Europa überfluteten und auch in der DDR zu begehrtem Statussymbol und Modeobjekten gleichzeitig wurden. Als die RUHLA Qualitätsuhren auf den Markt kamen wußte Fritsche bestimmt nicht dass sie auch  aus dem Fernen Osten kommen wo die Offiziere im besonderen Einsatz des MfS die füt 2,50 bid 3,00 $ das Stück einkauften und importierten um sie  den ahnungslosen DDR Bürgern zum Preis 600 und 550 anzubieten.

Die hauptinitiative kam vom Hauptmann Klaus Fritzsche von der HA VI OPD Berlin.

Erfasst wurde ich bei der HA XVIII – Sicherung der Volkswirtschaft der DDR der auch die Wirtschaftsdiversion galt, allerdings zum Wohle des Volkes!

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131130 – 98;18;00KLEINE, ALFRED52.500,– Generalmajor

231031 – 98;18;00ROIGK, HORST35.000,-  Oberst

141133 – 98;18;00TEICHFISCHER, FRIEDRICH35.250,-

Who was fucked Klaus Fritzsche born  in Pirna-Copiz  born 23.02.1942 !? Es ist eine typische STASI Biographie würde ich sagen, nach dem Studium von 4.270 Seiten des OF „Merkur“.

Hier sind meine Jäger am Telefon und Schreibmaschine. Die größten Luschen sind die von denm OPperativ Gerhard Neiber gewesen. Die ALLE wollten den „Merkur“ haben – auf frischer Tat !

scan_20161202150230 – 99;10;00DAMM, WILLI49.500,-  HA X  – Generalmajor internat.Verbindg.

061232 –97;06;00WILKE, ERHARD44.250,- HA VI Oberst

211049 – 97;06;00HERFFURTH, MANFRED30.000,- HA VI Oberst

241037 – 97;06;00PELKE, GUENTER30.750,- HA VI Major

290640 – 97;06;00PICK, EBERHARD28.500,-HA VI

060532 97;06;00 – NAUMANN, GERHARD – 28.500,-HA VI -Oberstleutnant

230461 97;06;00 – PATZE, JOERG –17.755,

120648 –09;07;00HEBISCH, NORBERT27.140,-  Herrchen von „Hassan“

250433 – 13;06;00ROSSE, WOLFGANG – 38.250,- HA VI BV Leipzig  Oberstleutnant

010160 –97;06;00 FIEBRICH, RENE – 22.522,-

130650 –97;01;00EBERHARDT, WOLFGANG 25.825,- (HA I; Abwehr  Grenztruppen )

140636 – 04;99;00HAUCK, HORST42.750,- Leiter der BV Potsdam  Oberstleutnant

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In der STASI-Liste steht: 23.02.1942 …97;06;00 —28.312,50  als Jahresgehalt

Wie die meisten Kriminellen im Verbrechersyndikat hat er auch sein Süppchen gekocht mit den IM´s aus Verbrecherkreisen!??

Wie die meisten Kriminellen im Verbrechersyndikat hat er auch sein Süppchen gekocht mit den IM´s aus Verbrecherkreisen!?? Er wurde degradiert und  erst 1989 wieder seinen Dienstgrad als nMajor vzurückbekommen.

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Finanziell schlug sich eine solche Degradierung am Monatslohn empfindlich nieder. Die Schmach dazu !?

Die nächsten die sich mit Ruhm und Erfolg bekleckert wollten ist die HA IX Untersuchungsorgan des MfS:  Generalmajor  Rolf Fister

Bei der juristischen Beurteilung von Operativen Vorgängen (OV) wurde die HA IX von den geheimdienstlich arbeitenden Diensteinheiten häufig einbezogen.

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161028 – 13;09;00ETZOLD, ROLF38.250,- Leiter der BV Leipzig Oberstleutnant

Das Untersuchungsorgan, die Hauptabteilung 9, HA IX des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) war für die Untersuchungs- und Ermittlungsverfahren des MfS verantwortlich. Diese dem Minister der Staatssicherheit Erich Mielke direkt unterstellte Diensteinheit hatte bis 1989 ihren zentralen Dienstsitz in dem Sperrgebiet Berlin-Hohenschönhausen neben der zentralen Untersuchungshaftanstalt (UHA) des MfS. Diese Hauptabteilung IX war das zentrale Untersuchungsorgan des MfS und besaß nicht nur geheimdienstliche, sondern auch weitreichende polizeiliche und staatsanwaltliche Rechte. Sämtliche vom MfS geführten Untersuchungs- und Ermittlungsverfahren in der DDR liefen unter Anleitung und Kontrolle dieser Hauptabteilung. Das betraf die strafrechtlichen Untersuchungen in der zentralen Untersuchungshaftanstalt (UHA) des MfS in Berlin-Hohenschönhausen sowie der UHA II in der Berliner Magdalenenstraße und in Linie angeleitet über die Abteilungen IX der 15 UHA in den 15 Bezirksverwaltungen (BV) des MfS in der DDR.

Der Rote Stern aus der Fahne des zerstörten  und zersetzten Jugoslawiens

Dieser Stern prangte und leuchtete mir im 9 Monatigen Hungerstreik oder NV = Nahrungsverweigerung in der Absonderungszell 4 der speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Dr. Hubertus Knabe wollte die Symbole der kommunistischen Gewaltherrschaft per Gesetz verbieten ( lassen )

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Einen Tag nach dem Eröffnungsbericht unterbreitet Hauptmann Fritzsche seinen Maßnahmenplan. Das ist so in der Richtlinie für OV 1/76 von Erich Mielke  so fixiert.

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Die Konkurenz schläft nicht. Auch die HA IX will sich den vermuteten Erfolg nicht entgehen lassen nach dem die zwei Dummies aus Fulda am 12.8.81  an der GÜSt Wartha als Transitumkehrer verhaftet wurden. Ließ Generalmajor die Speicher durchstöbern nach Jugoslawen die  des Öfteren ein und ausreisen!? Hier ist das erste ergebnis was sich bei der IX einfindet. Von der 6 kann es nicht herstammen. Slavko Reso war kurzzeitiger „Partner“ von „Merkur“. Es gab eine Kurierfahrt für Rezo und Kvesic für den Leiter der Baustelle Herrn bIvan Galic. Ob es noch eine weitere Kurierfahrt gegeben hatte, weiß ich nicht mehr so genau. Jedenfalls mussen die Kurierfahrten im Mai oder Juni 1981 gewesen sein. Als  Hauptmann Fritsche  erkannt hatte auf was er sich mit dem OV „Merkur“ eingelassen hatte und dass er aus eigener Kraft und wegen der herrschender Konkurenz unter den Jägern nicht weiter kommt, machte er sich ran auf die Suche nach Kontaktpersonen unter Jugoslawen um daraus IM Kandidaten zu machen. Bis zur Begegnung mit Rezo im November 1981 als man ihn nackt auszog hatte er ungestört seine Uhrengeschäfte abwickeln.  ERs ist interessant zu erfahren dass jede Reise eines Jugoslawen mit geringstem Kontakt  mit Zoll und HA VI Einreise erfasst wurde und in den Speichern verschwand, wo die nicht so leicht und schnell zugänglich war wie das heute der vFall ist.

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Igor Svara im Visier des MfS

Auch meine Bekannten  wie hier der Diurigent der Oper Ljubljana und Praktikant beim Kurt Masur geriet ins Visier des MfS

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BEOBACHTUNG `MERKUR`12.10.81 002

18.47 bezahlte Lauks und verließ die Milch Mokka Eisbar. Vor der Eisbar hatte er Kontakt zu einer weiblichen Person ( vermutlich „Olga“… Könnte Brigitte S. sein !?

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Um 19.46 Uhr – verließ Lauks ohne sichtbare Gegenstände die Toreinfahrt, stieg in den Volvo, wendete und fuhr in Richtung Zentrum ab. Die Kreuzung Althner Strasse/Brandenburger Straße passierte Lauks ( natürlich ) bei Rot. Nach Passieren der Kreuzung geriet er außer Kontrolle. Um 20.00 Uhr wurde Lauks mit seinem PKW Volvo auf der Autobahn Richtung Betlin wieder aufgenommen Daraufhin wurde die Beobachtung in Abstimmung mit dem FLZ unterbrochen.

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Unterkommissar Scrock weiß nicht mal wie sich der Name von „Merkur“ schreibt – Experten waren unterwegs. Von 15.14 – 19.30 hockt da einer von Wunderlich´s Mannen und „beobachtet“  – was eigentlich?

– Die STASI aus der Gauck Behörde wiederum halten mein Kennzeichen und die Hausnummer schützenswert??! – WO DAS im  StUG stehen soll wird sich der Leihe fragen. Es geht darum Nachweis zu führen dass der vSachbearbeiter die Seite gelesen hatte – Er hat zu seinem Lohn zuzüglich Bonus zu jeder gelesenen Seite, ist die Erklärung für diese hirnrissige und krankhafte Schwärzung der Aktivisten der ersten Stunde.

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Ilija Jovanovski – unschuldig zu 10 Jahren verurteilt ( teilrehabilitiert) wurde auch in Haft Rummelsburg ausgeraubt und betrogen


Arbeitsbereicht des Ausländervollzugs in der StVE Berlin Rummelsburg - Im Vordergrund Wickelmaschiene des

Arbeitsbereicht des Ausländervollzugs in der StVE Berlin Rummelsburg – Im Vordergrund Wickelmaschiene des „Merkur“ und Fernando aus Mosambique

EAW  Treptow  – Elektroaparate Treptow im Zuchthaus Berlin Rummelsburg

Aus zuverlässiger Quelle: Elektroaparate Treptow produzierten 50% Schrott. Das heißt mei immer erfüllten und übererfüllten Jahres Produktionsplänen wurde zur Hälfte Schrott produziert. Damit die Hälfte der Produktion nicht im Müllcontainern landet kam man auf die Idee die Strafgefangenen des Ausländervollzuges vom Berlin Rummelsburg dranzusetzen den Schrott wieder instand zu setzen.

Es ging in diesem Falle umn das Relei RS – 4  der in Kühlöschränken, Waschmaschinen usw seine Verwendung fand. Als Schrott wurde das betrachtet was die Endkontrolle im Werk nicht bestanden hatte. Die zu erbringenden Werte wurden entweder überscghritten oder unterschritten wodurch die Teile praktisch unbrauchbar wurden. Im Rummelsburg ging man zur Demontage  jedes einzelnen Stücks über und anschließend wirden die Releis neu gebaut.

Der unschuldig verurteilter Ilija Jovanovski aus Jugopslawien hatte eiun Attest eines Professors für Orthopedie der Berliner Charite – seine Haftuntauglichkeit war damit bewiesen. MFS – STASI-Verbrecher kannten keine Gnade. IMS „Nagel“ erhielt vom MfS den Befehl Ilija Jovanovski trotzdem Haftfähig und arbeitsfähig zu erklären. Mit dem Stahlkorsett  umgeschnallt wurde er zur Arbeit getrioeben, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Man hatte Rücksicht und betraute ihn mit dfer Arbeit in der Endkontrolle der produzierten RS-4. Im Hintergrund ist der Tisch zu sehen an dem Ilija  – unschuldig darbte – und der Wirtschaft der DDR verahlf niucht schon 1982/1983 in die Pleite zu gehen.

Der kranke und haftunfähige  Ilija Jovanovski schleppte sich tagaus tagein  in die Werkstatt. Als Elektomonteur machte sich als Kontrolleur Gedanken  über den Schrott der zu Demontage und Wiederherstellung angeliefert wurde. Ilioja Jovanovski  fand die Lösung von unschätzbarem Wert für EAW Treptow und für die StVE Berlin Rummelsburg und darin amtierende kriminelle Bedienstetet.

 

Ilija öffnete das Werkstück  bei welchem die Obergrenze überschritten wurde., lößte die Lötstelle und wickelte die Spule um 2-3 Drehungen zurück, verlötete das Ende wieder sauber und  das Werkstück zeigte bei der Kontrolle den gewünschten Wert. nBeim unteren Wert das überschritten wurde nahm er geringfügige veränderungen an den Ankern  und die Werte passten genau den vorgegebenen.  Ilija führte seine Erfindung dem Zivilmeister  aus dem EAW Treptow vor. Es kam eine Kommission aus dsem Werk in deas Zuchthaus, Leitung der StVE nahm auch daran teil. Es wurde als Erfindung altenkundig und von einem der leitenden Funktionären wurden dem Ilija Jovanovski 20.000 M zugesprochen. Er  reparierte auf diese Art und Weise 30.000 Werkstücke die als Schrott eingeliefert wurden. Zeit und Materialersparnis waren enorm.

Es steht ausser Zweifer das die Gelder an die StVE Berlin geflossen sind, den Erfinder  erreichten die nie. Ilija bekam monatlich an die 29 M Knastgeld. Nicht mal die Alimente für seine zwei Kinder wurde angewiesen. Durch die Amnestie kam Ilija frei.

Was war das für ein Verbrechersyndikat gewesen, der einen Unschuldigen zu 10 Jahre verurteilt und ihn dann noch um 20.000 M  in der Haft betrügt – ausraubt !?? Das waren sie ALLE – sie hollten alles was  aus den Betrieben in die eigene Tasche rausgeholt werden kann unf das taten die  ZUM WOHLE DES DDR Volkes!

Mit solchen Fragen  bzw. Vernehmungsplan ging die STASI  hausieren um „Beweise “  gegen Ilija Jovanovski zu erarbeiten.  Seine Freundin Gabi Kiederer wurde verdroschen so lange bis sie das unterscvhrieben hatte was der STASI-Vernehmer ihr vorgefertigt vorlegte.

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