Die Geschichtsverfälschung der Repression in DDR Haftanstalten hat endlich ein Gesicht und ist Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland

Bundeszentrale für politische Bildung als Zentrale für die Eliminierung von Rep-ression aus der Geschichte der DDR STASI-Justiz und deren Exekutive in den Haftan-stalten der Verwaltung Strafvollzug der DDR das von den HA VII und HA VII/8 beherrscht wurden unter Dienstanweisungen der Verbindungsoffiziere des MfS die sich auf die Richtlinie 1/76 des Minister Erich Mielke stützten.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_filme/Ausschnitt-Stasi-am-Ende-Die-Aufloesung-des-Geheimdienstes-Fehldeutung-Tigerkaefig.mp4

Who is fucked Thomas Auerbach ?!? Leugner von Tigerkäfigen der STASI-Justiz und derer Exekutiuve in den Arrestzellen der über 80 Haftanstalten der DDR, bezahlte Geschichtsverfälscher in der Bundeszentrale für politische Bildung.

Definitiv ist die Geschichtsverfälschung, Verschleierung und Verharmlosung der Repression der DDR-STASI-Justiz und deren Exekutive im zwangsverei-nigten Deutschland STAATSRÄSON die Deutschland in den 29 Jahren mit mehreren Milliarden € von Steuergeldern an die ehemalige Regimeträger und spätere Reformsozia-listen und verbrüderten Geheimdienstler in der BStU und in der Justiz gezahlt hatte.

Wie eine Geschichtsverfälschung entstand kann man HIER mehr als deutlich entnehmen:

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Dr. Hubertus Knabe hat diue Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen als Quelle die obige Aussage des ominösen „Bürgerrechtlers“ Thomas Auerbach übernommen für die  Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien am U-Haftkrankenhaus der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

 

Auf dem Bild sind Verwahrboxen für den täglichen Aufenthalt in Freien in der U-Haft Gera (?)

Was machte der sogenannte STASIJÄGER, Lügner und Betrüger, der inzwischen gefeuerte Hubertus Knabe aus DIESER Aussage des angehenden DDR Elektromonteurs Thomas Auerbach?

 

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

 

Erst in der DDR wurden in allen Zuchthäusern der Republik in den Arrestzellen solche Käfige eingebaut die unter Strafgefangenen als TIGERKÄFIGE bezeichnet wurden.

 

Im Vorraum des Tigerkäfigs  legte der Strafgefangene seine Menschenwürde ab; als  er durchgeschlossen wurde war er nur ein Tier, ein Gegenstand mit dem man machen konnmte was man wollte…  die „Umformung zu einert sozialistischen Persönlichkeit “ konnte beginnen. Ich war Jugoslawe, die“ Umformung “ war von vorne zum Scheitern ver-urteilt.  Eigentlich wollten Sie die Menschen gefügig, hörig machen oder einfach brechen!

42000 Strafanzeigen aufgenommen in der Erfadssungsstelle Salzgitzter sind im Bundes-archiv Koblenz mit der 50 jährigen Geheimhaltung vergraben ( laut OStA Grasemann! ).

Man sieht den Drehkarussel und dahinter  die Sitzgelegenheit und kleine Tischplatte an die Gitter geschweißt. Nach der Ausspeisung holte der Schließer das Geschirr ab und konnte bis zur nächsten Ausspeisung den Hocker und Tischplatte im Vorraum belassen.

Dadurch hatte der  zur Umfoprmung weggesperrte keine Möglichkeit sich hinzusetzen- er konnte nur im Käfig herumtigern bis zur Nachtruhe  wozu man erst dann die an der Wand senkrecht hochverrigelte Holzpritsche entrigelte. Man bekam für die Nacht eine Decke aus dem Vorraum reingeworfen. Deshalb hieß die Disziplinär-Maßnahme: „Drei Mal Sieben mit Decke“ – Ich muss an meinen Bruder in Folter denken, den Volksdichter aus Leipzig der in Untermaaßfeld 51 Tage  ununterbrochen darin verbringen musste – 21 Tage und Nächte davon als „verschärften Arrest“ – als er danach auf die Zelle verbracht wurde wog er 16 Kilo weniger und als er in der Zellentür stand erkannten ihn seine Mithäftlinge nicht bis er den Mund aufgemacht hatte.

 

Veröffentlicht unter AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Berliner Justiz, BStU Lügenimperium, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Erpressung in der U-Haft Königswusterhausen, Folter als Bestandteil der Zersetzung, Folter am Volksdichter Dieter Veith im Zuchhaus Untermaaßfeld, Folter im Strafvollzug Berlin Rummelsburg, Folter und entfesselte Gewaltanwendung an Strafgefangenen in der DDR, Gauck Behörde, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, Gegen das Vergessen, Gesamtdeutsche Neue Justiz vs Adam Lauks alias "Merkur", Geschichtsfälschung nach Vorgabe aus dem Kabinett?, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Pet 4-17-07-4513-031242, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Hinterlasse einen Kommentar

27 O 45/19 „Tu quoque, mi fili“ Zahnchirrurg und der ehemalige Strafgefangene aus Cottbus wurde als Strafgefangenenarzt im Dienst der STASI in Berlin Rummelsburg beim ChA OSL Dr. Erhard Jürgen Zels alias IMS „Nagel“ der HA VII/5 des Markus Wolf eingesetzt, um für Pentacon Dresden nicht für Prozente schinden zu müssen. Dr. Dittmar May kann Adam Lauks nicht verleumden, obwohl er es HIER kräftig tat. In wessen Auftrag all die Lügen?!? oder: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprech-end den gegebenen Befehlen und Weisungen“ der HA VII/5 des MfS

KLAGEin Sache EINGEREICHT am 29.04.19 am Landgericht Berlin

Dr. Dittmar May ehemaliger Hausarbeiter-Strafgefangenerarzt im MED Punkt der StVE Berlin Rummelsburg leistete wertvolle Dienste dem Kollegen und ChA MR Dr. Erhard Zels alias IMS“Nagel“ der die U-Häftlinge und Strafgefangenen „nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS medizinisch betreute“. „Als alle Zersetzungsmaßnahmen nicht fruchteten, kamen IMS Ärzte zum Einsatz.“ Zitat General Neiber – Leiter der HA IX – Untersuchungsorgan des MfS. Die HA IX wurde fast vollständig 1990 in Bundesdienste übernommen.
Am 27.11.2011 begegnete ich ihm nach der Haft erstmalig wieder bei der Lesung aus seinem Buch in dem er sich auf ganzen vier Seiten über mich verleumdend ausließ und ließ durch seinen Ghostschreiber meinen vollen Namen abdrucken, ohne mich je darüber informiert zu haben, geschweihge den meine Einwilligung eingeholt zu haben. Den Namen des Ghostwreiters und der Leute aus Berlin die ihn zum Buchschreiben überzeiugt hatten und die mich angeblich kennen sollen, will er mir nicht verraten?!?

I become Person of Interest by helping Dr. Klaus Bästlein and „wrting“ Dr. Dittmar May and his personal Ghostwriter. WHY ?!? Waiting for Justice on Berli Courts and Stop saling this Book full off lies to my person: Pages 271 till 275. Many Thanks for both Doctor´s of united New Old Germany with same Order by Officers of united Intelligence GDR/FRG?

Wenn ein „Land der Dichter und Denker“ zu einem „Staat der Spitzel und Verräter“ wird. Nebst OSL OMR und ChA Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ wurde Dr. Dittmar May der Zahnarzt aus Lünen zum 2. „schreib-enden Arzt“ aus der DDR. Das Buch ist empfehlenswert ob seines geringen, ja unbedeutenden aufklärerischen Wert – weil ein Ghostwriter und ein Diener eines IMS Arztes nicht Zeitzeuge sein darf/kann bei der Aufarbeit-ung von Verbrechen der DDR Mediziner, die Ihr Hipo-krates Eid für die Kariere eines Spitzels brachen, wegwarfen.

Das Buch soll umgehend aus dem Verkauf genommen werden ! – Denuntiationen und falsche Tatsachenbehauptungen auf den Seiten 271-275, eines Arztes aus Cottbus der als Republickflüchtling die rechte Hand des IMS „Nagels“ alias OMR OSL Dr. Erhard Zels,. verkappten Polizeipräsidenten in Berlin DDR, sein durfte im Zuchthaus Berlin Rummelsburg zu Lasten von Adam Lauks nach 37 Jahren. Zu welchem Preis das wissen alle die im DDR Strafvollzug waren. Ein Posten bzw. ein Job wo die Leistung nicht nach Prozenten täglich abgerechnet wurde, wurde nur den willigen Kolaborateuren vorbehalten und JEDEM wurde er angeboten… JEDEM! Wer das Gegenteil behauptet – ist eine sog. Schutzbehauptung- der lügt.

Dr. Dittmar May schrieb in seinem Buch über Adam Lauks alias OV „Merkur“ folgendes ohne mich vorher darüber in Kenntnis gesetzt zu haben, obwohl wir im sporadischen Telefonkontakt standen. Sein Ghost-writer berif sich dabei 3 mal auf meine Webseite www.adamlauks.com

https://adamlauks.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

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BERICHTIGUNG – STELLUNGNAHME zu den Lügen, falschen Behauptungen des freiwilligen Strafgefangenen Zahnarztes Dr. Dittmar May wie folgt:

Buchseite 271:

Zeile 21 : „Oberst Zels“ richtig: ChA MR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“;
AL: Falsche Tatsachenbehauptung. Verschweigen, dass IMS„Nagel“ ist unzulässig.

Zeile 24  „viele Monate“  richtig: seit 22.5.82 – 29.10.85

40 Monate sind nicht „viele Monate“, es sind mehr als drei Jahre. Falsche tatachenbehauptung

Zeile 25 & 26: „durfte ich auch bei ihm höchstens diagnostizieren, nicht behandeln“ richtig: Er hat bei mir nie diagnostiziert; behandelt schon. –
Falsche Tatsachenbehauptung

Zeile 27:  „Slovene“  richtig:  Jugoslawe Slovene ist falsch.

Zeile 27 & 28:  „der sich nichts gefallen lassen wollte“ richtig: Bis zur Gewaltnotoperation am 27.7.83 habe ich mir alles gefallen lassen müssen. –
Falscher Eindruck, dass ich von Anfang an der Haft, ein Querulant war.

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So sah es vom Anfang an in der „lückenlosen medizinischen Betreuung gem. Weisungen und Befehlen des MfS“ vollstreckt durch IMS Ärzte der HA VII/5 der Stasi – hier IMS „Nagel“

Wer obige Laborwerte vom 6.12.82 als“Die Laborwerte sind unauffällig“ der Generalstaatsanwaltschaft gegenüber erklärt, hatte sein Eid des Hipokrates bei der Niederschrift seiner Verpflichtung für den Pakt mit dem Bösen ein-getauscht und Grenzen der Etik eins für alle Mal verlassen, bereit zu Zer-setzen,a auf Befehl zu töten wohl wissend dass die Morde perfect sind.

Wer mehr über diese Ausgeburt der DDR Gesellschaft erfahren möchte kann es tun aus der:

a) seiner IMS Akte „Nagel“ : http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/IMS_Nagel_alias_OMR_Doktor_Erhard_Zels.pdf

oder :

b) aus dem Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 worin er als Beschuldigter und als Zeuge von den Ermittlern der ZERV samt allen Schergen vernom-men wurde: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Seit dem 1.12.1982 Sorgte ER für meine „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ und der Lautete Liquidierung!
Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten: Punkt 1 und Punkt 2: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprechend den gegebenen Befehlen und Weisungen“ ( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)
Er äußerte im August 82 erstmalig massive Beschwerden…( falsche Tatsachenbehauptung – zwecks Verschleierung des Akut gewqordenenj Gesundheitszustand vom 22/23.-5.82 – mein Anschreiben an den GenStA vom 24.Mai 1982 hat die StA Rosenbaum beantwortet)
„Beiliegenden Gesundheitsbericht“ gab es nicht bei den Akten; für wen war der Vermerk gefertigt und warum?

Zeile 29:  „Zum ersten Mal kam er in Haus 8, weil er einen Hungerstreik begonnen  hatte.“- Eine bodenlose Lüge des Dr. Dittmar May die mit der Aufnahmeuntersuchung im Haus 1 am 1.12.82 wiederlegt wird, die sein Mitinsaße IM Vorlauf „Peter“ getätigt hatte. Einen Hungerstreik als Einlieferungsgrund in das Haus 8 hatte es bis 16.12.84 (schriftliche Ankündigung und Begründung des zweiten und letzten Hungerstreikes mit 3 Punkten ) nicht gegeben. – Falsche Tatsachenbehauptung. dient zur Verschl-eierung und Bagatelisierung des Leidensweges seit 24.5.82.

Ich habe – Mangels an Beweisen- nach der zweiten Erpfessung durch die STASI Selbstbezichtigung begangen. Man hatte mir restlos geglaubt und mich mit 7 Jahren und 50.000 M DDR dafür belohnt. Am 23.5.1982 geriet ich in eine Akute Lage die ohne einen dringenden OP-Eingriff nicht zu beheben war. Die STASI wußte genau was mit mir gemacht wurde und hat alles getan mich bei der Angabe meiner gesundheitlichen Problemen in die Ecke der Querulanten und Psychopaten zu stellen und zwar seit Anfang an. Bereits am 6.12.82 wurde ich zum Chronischen Alkohoiliker abgestempelt. Die Zersetzungsmaßnahmen nach der Richtlinie des Minister Mielke 1/76 für die operative Vorgänge des MfS waren lange vor der Einlieferung ins Haus 8 eingeleitet, wozu exakte Maßnahmepläne geben muß, die die verbrüderten Geheimdienstler der BStU nicht herausgeben.

Wenn Dr. Dittmar May angibt, dass er mich nur diagnostizieren und nicht behand-eln durfte und behauptet meine Temperaturkurve nicht gesehen zu haben, kann er nicht behaupten den Inhalt dieser Behandlungskarte nicht inhaltlich kennengelernt zu haben, wenn nicht anders dann aus dem Gespräch mit seinem Zellenmitbewoh-ner Dr. Gunthar Schmidt, dessen vollen Namen natürlich nicht ausschreibt, weil er oder sein Whistleblower mit Sicherheit die Erlaubnis dazu niocht erhalten hatten. Dadurch schützt Dr. Mai einen sexualstraftäter und IM des ChA Dr. Erhardt Zels der auch das Ärzteteam der 1.ten Chirrurgischen Klinik im Berlin Buch für das MfS unter Vertrag nahm, zur besonderen Verfügung dem MfS zu stehen.

Erste Diagnose im Krankenrevier oder MED-Punkt im Haus 1 der StVE Berlin Rummelsburg führte Strafgefangenerarzt Dr. Gunter Schmidt, als IM Vorlauf „Peter“ angeblich ein Radiologe der laut Aussage des Dr. Dittmar May seine verhinderte minderjährige (Stief?)tochter sexuell mißbraucht haben soll und deswegen zu 4 Jahre verurteilt sein soll.
Um die Haltlosigkeit der falschen Tatsachenbehauptung: ins Krankenrevier wegen begonnenen Hungerstreils eingewiesen worden zu sein die Kurve die am Fußende hing im Verwahrraum 201 .

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Seite 272

Seite 5: „am 30. November“  richtig ist am 1.12.82 – siehe Akte im Verlauf; auch Kopie aus dem Eingangsbuch  der StVE Berlin Rummelsburg ist im Internet zu finden.

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Seite 272

Zeilen: 6;7;8 und 9: „Weil er sich zu Unrecht in Haft sah und keine seiner Beschwerden gehört wurden, vberweigerte er jetzt das Essen. Eine Weile hatte das Wachpersonal zugesehen, dann kam er ins Kranken-haus.“ (?) ist eine weitere falsche Tatsachenbehauptung!

Zeilen: 10;11;12;13; 14 und 15: „Die Ernährung mittels Schlauch und Trichter war eine brutale Prozedur. Lauks wurde gewaltsam festgehal-ten und gezwungen, einen Schlauch zu schlucken, durch den man irgendeine Suppe in seinen Magen laufen ließ. Je mehr er sich wehrte, desto schmerzhafter war die Methode-man ließ ihm keine Chance, seine Forderungen auf diese Weise durchzusetzen.“ ist eine falsche Tat-sachenbehauptung.

Zeilen: 20 und 21: „Sein Anwalt hatte ihm Hoffnungen auf Freispruch gemacht.“ eine falsche Tatsachenbehauptung. Nach meiner durch das MfSerpressten Selbstbezichtigung erschien der Rechtsanwalt Dr.Friedrich Wolff. „Wofür werde ich verurteilt?“ fragte ich den prominentesten RA. „Sie werden verurteilt für das, wofür materielle Beweise vorliegen“. „Was schätzen Sie? Wieviel könnte es werden, 5,6,7 …?“ Da können Sie stehen bleiben sagte der IMS „Jura“ es wurden 7 Jahre. „Seien Sie froh das man Sie nicht nach dem Paragrafen für Wirtschaftssubversion verurteilt, dort würde als Höchststrafe auf Sie Todesstrafe warten. In der Hauptverhandlung beantragte RA Wolff ohne es mit mir abgesprochen zu haben: Freispruch Mangels Beweisen! Nichts von dem was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen hat ist bewiesen worden. Anrechnung der U-Haft und Ausweisung nach § 59(2) beim Herrn Lauks ist im September 1982 im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf gepfuscht worden mit verheerenden Folgen. Lassen Sie ihn nach Hause gehen damit das unter normalen Bedingungen in Ordnung gebracht werden kann. Die Geldstrafe ist zu erlassen. (Dieser Antrag ist im Verhandlungsprotokoll gefälscht worden wie auch mein Schlusswort)

Zeile 22 und 23: „Ich lernte Lauks gut genug kennen, um zu wissen, dass er zu den aufmupfigen Gefangenen gehörte.

Aufmüpfige bekamen keine Anerkennung ( für beste Ordnung und Disziplin im Januar und im März 83 )

Zeilen: 29;30 und 31: „( in seinen auf adamlauks.com veröffentlichten Stasi-Unterlagen finden sich Laufzettel, in denen der Gebrauch von Gummiknüppeln vermerkt ist).“ falsche Tatsachenbehauptung .

Es gab keine Laufzettel in denen Gummiknüppel vermerkt wurden und schon gar nicht in den Stasiakten; es gab Verfügungen über eine Sicherungsmaßnahme mit Anwendung des Schlagstocks ( einschiebbar ) unterzeichnet vom Verbindungsoffizier des MfS Oberstleutnant Neidhardt, der auch eine weitere Sicherungsmaßnahme Fesselung an Händen und Füßen zum Schutz der eigenen Person(?) Beide Begründungen sind Lügen der an Folter und Gewaltanwemdung beteiligten Schergen-es sind zu genüge in den Unterlagen meine Bekundungen der GenStA gegenüber, dass unter keinen Umständen es einen Selbstmord von Adam Lauks geben wird.

An meinem Folterbett kniete der IMS „Nagel“ und behandelte die Schnitt-wunde nach der Dreschorgie der vier Schläger: Obermeister Flach, Obermeister Ulrich, „Rotfuchs“ und „Nazi“.

Alle Verfügungen fand ich erst 2010 in den bereits als nichtexistenten E Akte (Erzieherakte) im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf im Besitz des ehem. Staatsanwalts jetzt Regierungsdirektor Rolf Jacob – leiter der JVA Leipzig mit Krankenhaus.

Sicherungsmaßnahme: Anwendung von Gewalt – der Anlaß ist Lüge, Verleumdung-falsche Tatsachenbehauptung.

Seite 273

Zeilen: 23 bis 34: Falsche Tatsachenbehauptung.  Hier ist die Sofortmeldung über die Unterkieferfraktur vom 23.6.85 in der Absonderungszelle „4“ der Speziellen Strafvollzuigsabteilung – Forensik des MfS – ehemalige Heil und PflegeanstaltWaldheim“  

Gewaltenteilung in Frage gestellt.
Die Kopie des Origials des Aktesegmetes der Akte MfS HAVII/8 577/85 die die BStU versehentlich a das VG illegal nachgeschoben hatte, ohe das darüber einGewaltenteilung Vermerk in die Ate eigetragen wurde?!?
Name Ralf Hunholz wird trotz verjährter Straftat weiterhin von der BStU Geschützt?!?

Mehr Beweise dazu: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Da wußte ich, zu wem Röntgenbilder gehören. Sie hatten ihn nicht im  Krankenwagen gebracht, sondern mit der veralteten Fraktur im Grothewohl Express transportiert. Dabei hätte man die Verlätzung schenell operieren müssen, um Verwachsungen, Dislokationen und Entzündungen im Bruchspalt zu verhindern. Nächste falsche Tatsachenbehauptung; den Zweck dieser5 Fiktion kann ich nicht nachvollziehen. Es gab keinen Unterkieferbruch in Berlin Rummelsburg.

„Lauks berichtete, wie schlecht er von F. behandelt worden war, dem gleichen Arzt, der schon Ortlepps OP verdorben hatte. So wie er den Arzt beschrieb, wußte ich sofort, um wen es sich handelte. F. habe seine Patienten angefahren und eingeschüchtert, verhielte sich unbeherrscht und habe seine Machtposition missbraucht. Lauks Bericht passte zu dem, was ich von Ortlepp erfahren hatte, später hörte ich noch von anderen Patienten, wie F. sich in Meusdorf aufführte. Noch ein Arzt wie K. und A., die in einer Machtstellung ihr zweites Gesicht zeigten! Im Alltag nett und unauffällig, wurden Sie zu Folterknechten, sobald man ihnen die Instrumente in die Hand gab.

Die Operation, die F. bei Lauks durchgeführt hatte, hatte größere Schmerzen verursacht, als nötig gewesen wäre ob er mit Absicht so vorgegangen war, ließ sich nicht sagen. Die Behandlung der Unterkieferfraktur war misslungen – von späteren Röntgenbildern, die mir Lauks zuschickte, weiß ich, dass sich dort eine Pseudoarthrose bildete, das heißt, dass anstelle neuer Verknöcherung nur Bindegewebe entstand und der Knochen nicht zusammenwuchs.“

Zum Zeitpunkt des Unterkieferbruches in Waldheim am 23.6.85 war Dr. May längst im Westen und ich hatte ihm nie Röntgenbilder aus der Haft zugesandt ( wie denn auch? ); er verwechselte die Bilder der Unterkieferfraktur aus dem Jahre 2011 die in Virchow Klinikum in Berlin operiert und danach revidiert werden musste. Was Dr. May aus unteren Unterhaltungen wissen musste ist die Tatsache, dass ich der STASI und dem System der DDR nach der schweren Körperverletzung vom 28.2.1983 und Gewaltnotoperation vom 27.7.83 Krieg erklärt hatte und jedwede weitere medizinische Behandlung zuerst mündlich abgelehnt hatte. Eine schriftli-che Ablehnung vom 9.4.1984 hätte der beauftragte Ghostwriter, dessen Namen mir Dr. May nicht verraten will, auf der hier zitierten Webseite www.adamlauks.com einsehen können.

https://adamlauks.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

https://adamlauks.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

Seite 274:

Die Verfügung wurde nachträglich ausgestellt um für die FOLTERUNGEN die als Sondereinsatz abgerechnet wurden die Prämie zu kassieren. Die Unterschrift des ChA OSL Dr.Erhard Zels fehlt, obwohl er der Zeuge von Folterungen wurde, als man ihn holte die Schnittwunde zu behandeln, kniend neben meiner Folterbank. In der Gesundheitsakte fehlt seine Eintragung über diese Verarztung eines Folteropfers.

Zeile 1 – 8:

„Lauks Leidenszeit war mit dem gebrochenen Jochbein noch nicht vorbei. Weil er nicht aufhörte, Widerstand zu leisten – erneut begann er Einen Hungerstreik, mit dem erklärten Ziel, freigelassen zu werden-, schnallten Sie an das Folterbett. Zu ihm wurde ich nicht gerufen, doch es spielte sich offenbar so ab wie ich es bei den drei anderen Häftlingen beobachtet hatte: die höchste Stufe der Disziplinarmaßnahmen in Rummelsburg. Lauks schildert die grausamen Szenen auch auf seiner Internetseite. falsche Tatsachenbehauptungen

Die obige Verfügung einer Sicherungsmaßnahme die laut Strafvollzugsgesetz bis zu 3 Tage währen kann steht seit 2010 im Internet editiert nach dem ich meine Erzieh-erakte in der /jetzt/ JVA aufgestöbert und durch den Einsatz des Datenschutzbeauf-tragten des Landes Sachsens freigekämpft hatte.

Daß der Verbindungsoffizier jede Verfügung bianco und rückwirkend nach dem Bedarf der Schergen unterzeichnet hatte geht aus der nächsten Verfügung hervor, jedenfalls Dr. Mai oder sein Ghostwriter sind beide Selbststeller, weil sie den Unter-schied zwischen einer Disziplinarmaßnahme ( EU -Einzelarrest ) von einer Sicher-ungsmaßnahme offensichtlich nicht mal kennen und möchten als Zeitzeugen daste-hen.

Man sagte die STASI brauchte seit 1961 nicht mehr zu foltern? Das ist Geschichtsverfälschung sondersgleichen auf Kosten aller die vorher und auch danach gefoltert wurden im „humanen sozialistischen Strafvollzug der DDR, bis in die 90.ige Jahren.

Zeilen 9 – 13: “ Die nachhaltigsten gesundheitlichen Schäden trug er davon, als er sich wegen Magen-Darm-Problemen meldete, die angesichts des feuchten Komissbrots und der „öffentlichen Toiletten“ keine seltenen Erkrankungen waren. Zels führte eine Mastdarm-Spiegelung durch und perforierte ihm dabei die Darmwand. Der Slovene interpretiert es als Absicht, doch soweit würde ich nicht gehen: Selbst wenn er Lauks nicht wohlgesonnen war, hätte Zels die Ver-letzung meiner Meinung nach niemals bewußt herbeigeführt, um nicht in Erklärungsnot zu geraten.“ falsche Tatsachenbehauptungen des Dr. May.

Generalstaatsanwaltschaft der DDR 24.3.83

Stadtgericht Berlin – Strafsenat 2a

Vorsitzendem Richter Dr. Kopatz zur Kenntnisnahme:

Fragen der gesundheitlichen Betreuung von mir im Rahmen der Möglichkeiten weiter verfolgt. – Staatsanwältin Rosenbaum-

Der Kalf des IMS“Nagels“ oder Strafgefangenenarzt und auch sein Ghostwriter konnten nichts mehr über die gesundheitliche Betreuung von Adam Lauks Schrei-ben als das was aus den Gesundheitsakten zu finden ist, oder was Dr. May vom Zel-lenkumpel Dr. Gunter Schmidt – Zellenspitzel und Informant des VhA Dr. Zels ihm im Verwahrraum erzählt hatte. Diagnostiziert hat mich der IM Vorlauf „Peter“ auch während ich in der Verschleppung im HKH abgeschirmt von allen darbte. Auch nach meiner schriftlichen Ablehnung jedweder medizinischen Betreuung wurden Untersuchungen votrgegauckelt und Berichte geschrieben.

Selbst die Generalstaatsanwaltschaft und leitende Staatsanwältin hatten keinen Einblick in die medizinische Betreuung des Verhafteten Adam Lauks und auch das Oberste Gericht nicht weil die in den Händen der STASI-Schergen lag, die gemäß Weisungen und Befehlen des MfS handeln mußten, den sie waren ALLE bereuit jeden Befehl des Stasimitarbeiters auszuführen.

Dem Dr. May hatte ich berichtet, dass man am 27.7.83 bei der Gewaltnotoperation in Berlin Buch nebst Verschließen von zwei seit 28.2.83 offenen Blutgefäßen zuzüg-lich lich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung auf Befehl des MfS vorgenom-men wurde. Ich hatte den Dr. May gefragt: a) Stellung zu nehmen zu den Laborwer-ten/kaputten Leberwerten die für seinen Chef und Kollegen Zels unauffälig waren und mir zu erklären wie man in der Untersuchungshaft binnen 7 Monate zum Chronischen Alkoholiker wird und b) mir die möglichen Folgen der nichtindizierten Sphinktereinkerbung zu erklären. Er stellte mir diese Stellungnahmen in Auzssicht wenn ich den obigen Antrag zurücknehme? – Erpressung a la MfS weil er dem Dr Zels nicht widersprechen wollte – nach 35 Jahren?!? und auch die Ärzte die in Berlin Buch Hände blutig gemacht hatten für die Folgenschäden dieses Eingriffs zivilrechtlich und Moralisch in Verruf zu bringen, sie als willfährige Killer auf befehl zu entlarven. Die noch am Leben sind Dr. Klebs und Dr. Pastrick schweigen.

Nirgendwo hat dewr Slovene die Perforation der zwei Blutgefäße als abs-ichtlich interpretiert. Auch wenn es ein Kunstfehler war, bleibt es eine schwere lebensgefährliche Körperverletzung. Mich wissentlich täglich zunehmend bluten zu lassen wirft ganz andere Fragen auf, die willfährige Helfer meines Terminators nicht beantworten wird, weil er nicht darf.

Wen Dr. May über Erklärungsnot eines STASI-Arztes schreibt ist das reins-ter Hohn; ein IMS wie Zels kann in Erklärungsnot seinem Führungsoffizier Hauptmann Krecklow nur dann geraten, wenn er die Befehle des MfS nicht ausführt, wie im Maßnahmenplan verlangt. Die innere Blutungen sind auch nicht unentdeckt geblieben, von Mitinsaßen im Haus I und auch von Bediensteten, Erziehern und Schließern.

Lauks wurde deswegen – wegen offenen Blutgefäßen, ohne das man ihn für die Operation vorbereitet hätte, weil seine Verweigerung vorlag, in Berlin Buch mit Gewalt gegen seinen Willen notoperiert, von 5 Ärzten die zur besonderen Verwen-dung für das MfS zur Verfügung sich verpflichtet hatten, vom Dr.May Chef und Gönner OSl. Dr. Zels in Pvlicht genommen wurden. Kam der Befehl für die Sphinktereinkerbung von Zels oder von Pewter Janata oder vom Stellvertreter des Minister Mielke Markus Wolf?

Das Grundübel lag in der Geheimniskrämerei und Weigerung der Gefängnis-ärzte, die Patienten ( Verhafteten oder Strafgefangenen sind gemeint ) im Zweifel an zivile Ktankenhäuser zu überweisen.  Grundübel war der Maßnahmenplan für die Behandlung des Verhafteten Lauks. Sehr wohl wurden Verhaftete und Straf-gefangenen besonders die Wessis in zivilen Krankenhäusern behandelt oder im Polizteikrankenhaus( Werner Freisinger zum Beispiel ). Wenn Dr. May jetzt noch behauptet, nicht mal meine Temperaturkurve gesehen zu haben, obwohl er in sei-nem Lügenkatalog behauptet, mich lediglich diagnostiziert, aber nicht behandelt zu haben, das hatte sein Zellenkammerad zu genüge getan, könnte man von Geheim-niskrämerei eines ehemaligen Strafgefangenenarztes sprechen, der an einem Spionageschwerpunkt gute Dienste dem Oberstleutnant Erhard Zels leistete.

Zeile 23 und 24:  Lauks wurde schließlich , nach einem weiteren zehnmonatigen Hungerstreik nach Jugoslawien ausgewiesen. 

Falsche Tatsachenbehauptung, weil Dr. Mai damit den Eindruck erweckt ich sei aus humanitären Gründen ausgewiesen worden. Ich wurde am 29.10.1985 in die CSSR zwei Monate vor der Hälfte der Strafe, ohne gestellten Antrag aus politisch operati-ven Gründen nicht ( über Flughafen Schönefeld ) ausgewiesen somndern in die CSSR entlassen mit dem Meridianexpress über CSSR-Ungarn nach Novi Sad zu fah-ren, wo ich niemanden und nicht zu suchen hatte. Diese „vorzeitige“ Entlassung wurde nach dem Maßnahmenplan des MfS durch den späteren Generalstaatsan-walt Wendland vollstreckt, zu welchem Zwecke es geschah steht in den 10501 Akten die BStU mir zu 9/10 bis jetzt vorenthält auf Weisung der verbrüderten Geheimdienste seit meinem Antrag vom 7.12.1991.

Zeilen 25 – 29:

Ging es ihm zu Beginn um die Bestrafung der Beteiligten, veröffentlicht er nun – nachdem alle Verjährungsfristen aubgelaufen sind- sämtliche Dokumente und Briefe, die ihn bei der Aufklärung seines Falles helfen oder umgekehrt daran hinderten.

Worum es dem Adam Lauks zu Beging, als wir mit zwei kleinen Kindern vor sich anbahnenden Zerstörung meines Vaterlandes geflüchtet in Berlin angekommen, ginng, kann man leicht im Internet nachlesen. Ich hörte von einem Pastor Gauck der einem bei der Klärung seines Schicksals in der DDR helfen kann. Ich schrieb den Pastor Joachim gauck an, siehe Seite 40ff unter:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/AE_IHG_9713_L.pdf

Danach stellte ich am 27.11.1991 meinen ersten Rehabilitierungsantrag: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/552_Rh_607.92_und_4_Js_601.92.pdf

20.04.92 stellte ich auch meinen Kassationsantrag:

http://adamlauks.de/wp content/uploads/adams_pdf/552_Kass.145.92_4Js_601.92.pdf

Am 23.08.06 stellte ich meinen 2. Rehabilitierungsantrag am LG Berlin: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/551_Rh_379.06_-_3Js_448.06.pdf

Zeilen: 29 – 32

Er kann nicht loslassen ( WOVON, Dr. May? ) und versteigt sich in Hass- tiraden und juristischem Gezänk – auch im Zusammenhang mit der Aktenverwaltung der Stasi-Unterlagenbehörde – anstatt zum Beispiel das direkte Gespräch mit der „Gegenseite“ zu suchen. ( Wie Sie das in der StVE Cottbus getan hatten, als Sie sich für die zermürbende Zwangsar-beit für PENTACON zu schade waren? – Verrat Ihrer Freunde die als Mitwi-sser in Ihre Fluchtpläne eingeweiht waren, hatte mit der Verlegung in Obhut des IMS „Nagel“ alias ChA des MED-Punktes in der StVE Berlin MR. OSL. Dr. Erhard Zels gefruchtet, wo Sie zum bekannten Preis ruhige Kugel schieben konnten in Erwartung der Ausweisung?)

Falsche Tatsachenbehauptungen: Dr. May als Zahnchrrurg stellt HIER Fern-diagnosen auf und bezeichnet die begangenen Wege die der Rechtsstaat bietet als „juristisches Gezänk“ und bezeichnet das als „Hasstiraden“? Wer hat ihm dazu die Befähigung bescheinigt wenn nicht die „Gegnerseite“ ?

Der beauftragte Ghostwriter dessen Namen mir Dr. May verheimlicht um ihn vor einer Strafanzeige zu verschonen wegen Verletzung des Copyrights der dreimal erwähnten Webseite www.adamlauks.com ohne einen einzigen Fakt oder Akte daraus zu zitieren oder zu bennenen.

Zeilen 33 und 34:

Auch diese Rastlosigkeit und Besessenheit von vergangenem Unrecht kann als Folgeschaden seiner Haft angesehen werden.

Durch diese Aussage zu meiner positionier hat sich Dr. Dittmar Mai mei eindeutig auf die Seite meiner „Gegner“ gestellt und das sind die zwei „Ärzte“ – IMS“Nagel“ und Majopr Radke gestellt die ihn als einfachen Hausarbeiter-Strafgefangen ansprachen mit Kollege anredeten und ihm (Dr. Zels ) Informationen von eindeutigen operativen Bedeutung verrieten, läßt wohl anmuten dass Informationen in die Richtung IMS“Nagel“ geflos-sen sind oder vom Dr. Mai durch IM Vorlauf „Peter“ alias Hausarbeiter -Strafgefangener Arzt Dr. Gunter Schmidt abgeschöpft wurden.

Ich bestehe auf Rücknahme des Buches vom Markt und möchte in einer evtl. zweiten Auflage keinesfalls dariun Erwähnung meiner Persönlichkeit zu sehen.

Veröffentlicht unter "lückenlose med. Betreuung gem.Weisungen und Befehlen des MfS" | 2 Kommentare

„Wenn ich an Merkel´s – Deutschland denke in der Nacht“, mit diesen 3 Führern an der Spitze, geht es mir am After vorbei oder Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages PETITION 3-18-04-130-031345 – für EURE rechtSStaatliche – juristische STASI-Aufarbeitung: STOPP!!! – für EUCH habe ich keine Zeit mehr!  A M E N !

 

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Joseph Pullitzer (1847-1911)

„Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, attackiert sie, macht sie vor allen Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen…“

 

 

Deutscher Bundestag - Petitionsausschuss)
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Roland Jahn läßt die BND Dame Jutta Probst folgende 2 Akte am 23.1.2018 unterdrücken:
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DA sind die Auftraggeber und Verschleierer des Verbrechen des Schergen Ralf Hunholz:
BDVP Leipzig ODH Oberstleutnant VP BEHRENDT
MDI Stab  Offizier des Hauses  Oberst der VP Klein
Beide wurden durch Kohl/Schäuble/Seiters Weisung in die Bundesdienste übernommen.
Die Verbrecher mussten Gauck und Birthler bis 2007 decken durch Urkundenunter-drückung des Aktensegments  der Akte MfS VII/8 577/85.
Roland Jahn tat es  wiederholt am 23.1.18 – DAS schuldet er seinen Kollegen aus der VOPO und aus der Truppe seines Vaters eines OibE des MfS in London als Repräsentant von  VVB Carl Zeiss Jena.

 

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Meldete  Hauptmann der KRIPO  Müller aos dem Stab der BDVP Leipzig.

… und Roland Jahn wird sofort wieder eingestellt. Auf dioe Expertenkommission und Auflösung des BStU und Verlegung der Akte in das Bundesarchiv… Scheiß drauif ! sagte anders verpackt die Merkel..  „Hört her Gabriel und Nahles, entweder bleibt das mit der BStU und  mit der Akte so wie es ist und Roland Jahn wird ab sofort wieder eingestellt, oder IHR – SPD kann EUER Integrationsgesetz vergessen!?“  Deutlicher konnte die Drohung nicht lauten.

TIEGERKÄFIGE der STASI Justiz und ihrer Exekutive waren MADE IN GDR – DDR Produkt!

Gesendet: Dienstag, 05. Juni 2018 um 10:02 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: vorzimmer.pet3@bundestag.de
Betreff: PETITION 3-18-04-130-031345 für die Herausgabe der STASI-Akten und Prozessakte BS 10/83 241-73-82 des Adam Lauks
Vorab per Email:
Dies ist mein letztes OFFENES Schreiben  an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages in Sache  PETITION 3-18-04-130-031345
Sehr geehrte Damen und Herren  des Referats Pet 3,
Werter Vorsitzender des Petitionsausschusses,
Sehr geehrter Herr Marian Wendt,
Weniger verehrtze Frau Monika Grütters,
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Veröffentlicht unter 19.Mai 1982 - 19.Mai 2015, AKTUELL, An alle Wahlfrauen und Wahlmänner, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Begegnung mit meinem Henker und "Mörder" unseren Söhnchens, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, BStU Lügenimperium, DDR war mein Schicksal-mein Untergang, Deitschland einig Vaterland, Der Spiegel und STASI, Deutscher Bundestagspräsident Dr. Lammert, Gauck Behörde, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, Gegen das Vergessen, Generalbundesanwalt, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Klageerzwingungsverfahren am Kammergericht : 3 Ws 595/11, Oberstes Gericht der DDR, Pet 4-17-07-4513-031242, Petition Gegen Gauck, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Hinterlasse einen Kommentar

152 Js 293/15 Reha – Generalstaatsanwaltschaft Berlin vs. Folteropfer der STASI. Nach der erneuten massiven Urkundenunterdrückung am 23.1.2018 durch BStU folgte der Anschlag der Oberstaatsanwältin Schmitz-Dörner

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DIENSTAUFSICHTS BESCHWERDE GEGEN DI GENERALSTAATSANWALT an den Senator für Justtiz Dirk Behrendt musste sein, Frau Oberstaatsanwältin Schmitz – Döner.

Auch in Ansehung von Blatt 160 ff der Akte verbleibt es bei der Auffassung Blatt 69 der Akte. Der erneute Rehabilitierungsantrag ist als unzulässiger Zweitantrag zurückzuweisen.

Die schrecklichste Waffe gegen die Lüge ist immer noch DIE WAHRHEIT !“ said Joseph Pullitzer

Verfahrensakte der Hauptverhandlung vom 21.; 22. und 26.4.1983 wurden an stellvertreter von Markus Wolf gleich nach der Urteilsverkündung überstellt., auf Weisungdes Minister Mielke, wonach Gerichtsakte von politischen Prozessen umgehend an das MfS zu übergeben sind. Seit 26.4.83 lagern die Prozessakte im Archiv des MfS – bis heute.

Unter Prädikat EILT SEHR wurden die Verfahrenbsakte von Adam Lauks bdurch den Oberst Becker unter 110 laufende Kilometer von Akten auf Weisung des Leiter der Behörde lokalisiert und der Behördenleitung vorgelegt.

 

Aus dem Teil 3 des Behördenvorganges 001488/92Z die sowohl im laufenden Berufungsverfahren am OVG Berlin Brandenburg in OVG 12 N 51.17 zu finden ist, aber auch in der Akte VG 1 K 225/16 am Verwaltungsgericht Berlin.

„Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf; wer die Wahrheit aber kennt und die Lüge nennt ist ein Verbrecher.“ soll Berthold Brecht gesagt haben im „Leben des Galilei“ – ich setzte  meine Unterschrift mit Sternchen darunter.

Aber kehren wir zum Ursprung dieser ablehnenden Empfehlung die einem unantastbaren Urteil – Zurückweisung gleichzusetzen sei.

Nach  1992 und 2006 reichte ich  meinen dritten Rehabilitierungsantrag  ein 551 Rh 228/15. Im Juni 2017 schien die Bearbeitung  die richtige Richtung genommen zu haben. Es wurden , wie das den Gerichten die sich mit der Bereinigung des DDR Unrecht befassen, angewiesen  auf die Akte  aus dem Archiv des MfS zurückzugreifen um im Rahmen der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts von Joachim Gauck´s den Sonderbeauftragten für personenbezogenen Stasiunterlagen, die  dort vorhandenen Akten zum Antragsteller als Augenscheinobjekte im Original ausdücklich anzufordern.

Bei meinem Kassationsantrag 1992  stellte das Landgericht auch entsprechenden Antrag an den Joachim Gauck und wurde keiner Antwort gewürdigt. Auch bei der Bearbeitung des ersten Rehabilitierungsantrags 1992 und des zweiten 2006 wurden die Akten der BStU nicht mal mehr angefordert.(?)Und das obwohl seit spätestens 2004 10501 Seite Akten als Ergebnis der Recherche zu meinem Namen Adam Lauks  bei Gauck vorlagen.

Die Vorsitzende Richterin Dr. Tari hätte die komplette 10501 Seite anfordern müssen, weil die Rechtsbeugung und politischer Charakter des Urteils erst aus seinem Zustandekommen entnehmbar  sei- nicht aus der perfect regierten Verfahrensakte des Stadtbezirksgerichtes Berlin DDR – Littenstrasse unter Leitung des Oberstaatsanwalts Borchert Borchert, bei der Generalstaatsanwaltschaft der DDR  Hauptverantwortliche Lenker bei allen  politischen Propzessen.

Der Verfasser des obigen Schreiben – Ersuchens an die BStU vom  30.06.2017 Richter Rosenthal  war mit dem Richter Heinatz an der Niederschlagung meines zweiten Rehabi-litierungsantrags beteiligt und lichtete seinen Anker aus diesem Verfahren aus Angst vor einer Besorgnis der Befangenheit. Die Vorsitzende Dr. Tari übernahm das Verfahren um dann auf merkwürdige Weise  dem Richter Heinatz in die Hände zu fallen.

Schon dass der Richter Rosenthal diesmal  bereit war auf die Akte der BStU zurückzugrei-fen grenzt an  ein Wunder. Dass er sich  urplötzlich verflüchtigte ist kein Zufall gewesen.

Die BND Dame  Jutta Probst wurde die Nachfolgerin des BND Mannes Harald Both und auch für die Niederschlagung dieser Sache am Landgericht eingesetzt.  Die BStU eröffnete sogar einen neuen Behördenvorgang 009630/17Z wie sich das gehört. Bloß dieser Behördenvorgang war nicht da um eine erneute Recherche  einzuleiten, nein der  wurde eröffnat damit die Frau Jutta Probst fast 7 Monate Zeit hat die  423 Seiten aus 10501 Seiten auszusuchen, bzw. aus den Kopien zu meiner privaten Akteneinsicht BV 001488/92Z und aus dem Forschungsprojekt „Merkur“ BV 006894/14Z , minutios  mit erkennbarer Absicht den politischen Charakter des OV „Merkur“ und daraus herausgear-beiteten Verurteilung zu verschleiern und dadurch die Zurückweisung des Rehabilitie-rungsantrags zu erwirken.  Ob sie dabei an den „Merkur“ angesetzte  Sachbearbeiterin Iris Winkler zurückgegriffen hatte ist noch offen. Jedenfalls wusste die BND Dame genauestens was  zu unterdrücken wäre als sie die 423 Seiten dem Landgericht durch die Unterzeichnerin Sabine Thiele  zuschcken ließ. Im Gespräch mit der Sabine Thiele und mit der Dritten im Bunde Elke Beyer erhielt ich die Bestätigung dass beide  über dem Inhalt nicht im Bilden waren. Sabine Thiele  wurde  nur angewiesen zu unterschreiben, um die Jutta Probst nicht als „Merkur“ – Terminator nicht in Vordergrund zu sehen?

Dem  LG 423 Seiten  ersatzweise für unterdrückten Prozessakte anzubieten zeigt sich dem Blinden auf den ersten Blick wo die  Reise gehen soll.

Die Reaktion der BStU unter Roland Jahn auf das Ersuchen der Berliner Justiz ist der Reaktion der Gauck Behörde vom 1994 identisch auf das ersuchen des Polizeipräsi-denten in Berlin vom 20.12.1993 als die Berliner Staatsanwaltschaft sich um Augen-sacheinobjekte für Ermittlungsverfahren  wegen schweren Körperverletzung in Waldheim und Berlin Rummelsburg bemüht hatte.( 76 Js 1792/93 ).

LIERS – LÜGNER mit EKD und SED Hintergründ – Besorgnis wegen Befangenheit ?!?

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Mitteilung des Lügenimperiums an den Polizeipräsidenten in Berlin i. A. vom Leiter der Gauck Behörde war eine bodenlose Lüge und somit Behinderung der Justiz. Was das Quartet Gauck – Geiger- Förster und Both unterdrückt hatten zweck´s Täterschutz und verschleierung von STASI-Verbrechen siht man im folgenden Content:

Urkundenunterdrückung auftrags Joachim Gauck 1994

Spitzel und Bereitschaftspolizist sollen der Welt und vergauckelkten Deutschen die DDR erklären

Urkundenunterdrückung und Behinderung der Justiz des Joachim Gauck 1994 im          EV 76 JS 1792/93

Das hier ist Kopie des Originals  aus meiner Verfahrensakte die bei der BStU  als Original der Hauptverhandlung vorliegt : 5 Bänder Strafakte und drei Bänder Handakte, die Oberst Becker, Gauck´sa persönlicher SONDERRECHERCHEUR am 11.1.1994 der Behördenleitung vorgelegt hatte.

 

Dieses Schreiben reichte  der Oberstaatsanwältin Schmitz-Döner völlig aus, den erneuten Rehabilitierungsantrag als unzulässigen Zweitantrag zurückzuweisen. Dass sie in die 423 Seiten  die „ersatzweise“  anstelle Verfahrensakten, dem Landgericht zugeschickt wurden nicht mal reingeschaut hatte, aber der Richter Heinatz am Landge-richt nicht, läßt sich davon ableiten dass sie die  geschwärzten Kopien nicht mal ange-mahnt hatten- obwohl dem  erkennenden Gericht nur Originale zu überstellen gewesen wären.

Unter dem Punkt 1 findet man  Auszüge aus der Akte MfS AU 3455/83 16 Blat aus dem Band 1; Band 2 und Band 3.

Unter dem Punkt 2  findet man 24 Blatt Kopien aus der Akte MfS AKK 14236/85:

Sammelakte MfS AKK 14236/85 seit 2015 vollständig in meinem Besitz

Die Seiten des Auszuges  der dem LG und folglich der Generalstaatsanwaltschaft  Berlin vorgelegt wurden  habe ich mit  BLau;  die Seiten die durch  durch die BND  Dame Jutta Probst oder ihre(n) Vorgesetzten der Oberstaatsanwältin Schmitz – Dörner absichtlich vorenthalten oder absichtlich unterdrückt wurden mit Rot markiert, strafbar nach dem  § 274 StGB.

BSTU 000001, BSTU 000002BSTU 000003, BSTU 000004; BSTU 000005; BSTU 000006; BSTU 000007; BSTU 000008;BSTU 000009; BSTU 000010; BSTU 000011; BSTU 000012; BSTU 000013; BSTU 000014; BSTU 000015; BSTU 000016; BSTU 000017; BSTU 000018; BSTU 000019; BSTU 000020; BSTU 000021; BSTU 000022; BSTU 000023; BSTU 000024; BSTU 000025; BSTU 000026; und BSTU 000026a, BSTU 000027; BSTU 000028; BSTU 000029; BSTU 000030; BSTU 000031; BSTU 000032; BSTU 000033; BSTU 000034; BSTU 000035; BSTU 000036; BSTU 000037.

*******

Für das Berufungsverfahren am OVG 12 N 51.17  liegen  von den durch BStU paginierten  37 Seiten nur folgende Seiten, die ich im Rahmen meiner Akteneinsicht bis 2007 in Kopie sehen durfte und zwar.  als 385  Aktendeckel der MfS AKK 14236/85 des BV 001488/92Z:

BStU 000014 -386; BStU 000015-387; BStU 000016-388; BSTU 000018-389; BStU 000019-390; BStU 000022-391; BStU 0034-392.

Weder 1994 noch 2017 gab es keine Gründe für die Unterdrückung von 30 Seiten mir, bzw dem LG oder OVG gegenüber. Es gab keine Namen Dritter deren Persönlichkeits-rechte zu scützen gewesen weren.

Unter dem Punkt 3 findet man ein Sammelsurium aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ der nach mir benannt wurde oder auf mich zugeschnitten war als MfS AOP 3107/83. Auf keinem Aktendeckel der mir vorliegenden 15 Bänder ides OV „Merkur“ ist die Bezeich-nung AOP zu sehen? Archiv.-Nr. 3107/83 ist zu lesen.

Die 353 Blatt entstammen den Bändern 1; 2; 3; 4; 5;11; 12 und 15.

Vorläufig  wird  die massive Urkunden ( Seiten ) unterdrückung im Band 1 des OV, die unterdrückten Seiten sind auch hier  durch Rot markiert. Die mit Blau markierten Seiten die im Auszug übersandt wurden und die schwarz hervorgehobenen Zahlen stellen die  interne laufende Nummer im BV 001488/92 die als Originale am OVG vorliegen. Das heißt die rot markierten Seiten sind sowohl vor dem OVG Berlin-Brandenburg als auch vor dem Landgericht Berlin und vor der Generalstaatsanwaltschaft Berlin zweifelsohne durch Frau Jutta Probst absichtlch unterdrückt.

BSTU 0001; BSTU 0002 & BSTU 0003 Inhaltsverzeichnis; BSTU 0006 275; BSTU 0007; BSTU 0360; BSTU 0361; BSTU 0394; BSTU395 276BSTU 0396 277; BSTU 0397; BSTU 0398 278; BSTU 0399 279; BSTU 0400 280; BSTU 0401 281; BSTU 0402; BSTU 0403 282;B BSTU 0404; BSTU 0405 283; BSTU 0406; BSTU 0407 284; BSTU 0408 285;  BSTU 0413; BSTU 0418; BSTU 0419 286 ; BSTU 0420; BSTU 0421 287; BSTU 0422; BSTU 0423; BSTU 0424; BSTU 0425 288; BSTU 0426 289; BSTU 0427; BSTU 0428 290; BSTU 0429 291; BSTU 0430 292; BSTU 0431; BSTU 0436 293; BSTU 0437 294; BSTU 0438; BSTU 0439; BSTU 0440 295; BSTU 0441 296; BSTU 0442; BSTU 0443; BSTU 0464; BSTU 0465 297; BSTU 0466 298; BSTU 0467; BSTU 0468 299.

Zum Punkt 8: Schreiben der Hauptabteilung VI des selbstermordeten Generalmajor Heinz Fiedler, Abteilung Fahndung vom 18.3.87 (1 Blatt) an die Abteilung XXII/4 der MfS Terrorabwehr  ( Ich bin seit 29.10.85 ein freier Jugoslawe )

 

 

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OVG 12 N 51.17 – An Open Game against Injustice in united Germanies: Adam Lauks ( Folteropfer der STASI 1982-1985 ) gegen Bundesrepublik Deutschland – (Verbrüderten Geheimdienste: (BStU ) politischer Prozess TEIL II : Berufung am OVG Berlin – Brandenburg I am fighting against the Lies of Gauck´s Inteligence Agancy named BStU

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin
An das Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg
OVG 12 N 51.17
Hardenbergstrasse 31
10623 Berlin                                                                                              Berlin 5.11.2018
Im Verwaltungsrechtsstreit
Adam Lauks gegen Bundesrepublik Deutschland  (BStU )
OVG 12 N 51.17
Sehr geehrten DEamen und Herren,
seit der Übergabe  der neusten Beweise  über die jüngste, 5. Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulatiuon der BStU am 23.1.2018 dem Landgericht Berln gegenüber sind sechs Monate  vergangen, ohne dass Ihr Gerichtendlich die Originale der 10501 Seiten ausdrücklich von der BStU angefordert hätte.
Trotz so eindeutigen und erdrückender Beweislage  scheint das Gericht in eine Abwarte-position sich verflüchtigt zu haben? Wartet man das Vorgehen des Landgerichtes Berlin in 551 Rh 218.15 oder des Verwaltungsgerichtes in Sache VG 1 K 225.16 oder auf die bio-logische Lösung aller drei Verwaltungsrechtsstreite.
Hiermit bitte ich das Gericht um eine Mitteilung über den Sachstand in der Sache meiner Nichtzulassungsbeschwerde.Für eine kurze Information wäre ich Ihnen sehr dankbar.
PS. Als Anlage 1  ( im Verlauf )füge ich Ihnen zur Kenntmnisnahme mein Schreiben an den Leiter der BStU Herrn Roland Jahn, in dem ich ihm die 5. Urkundenunterdrückung angezeigt hatte die in seinem Auftrag rausgeschickt wurde underhärtete einen früheren Antrag auf die Revidierung, bzw. Aufhebung der 4 vorangegangenen falschen Mitteilungender Gauck,  Birthler und Jahn Behörde.
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI-Justiz und deren Exekutive
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Anlage 1
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Anlage 4  Blatt 83 und Blatt 84 der Akteneinsicht des Betroffenen BV 001488/92

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Als Anlage: Beweise über Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation durch  die Jahn Behörde vom 23.1.2018?!?

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Danksagung an den Präsidenten des OVG für seine Zurkenntnisnahme des Innhalts und folglice Übernahme der Verantwortung für die Vorkommnisse in der 12 Kammer SEINES Hauses laufen im Dreieck  VG 1 K – BStU – OVG 12N.

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Am 18.01,18 kan der Boote des Oberverwaltungsgerichtes und brachte mir wie erwartet die  Sendung mit  obigem Begleitschreiben ( wie sich das gehört ). Dass der Innhalt die Teile 3 und und Teil 4 dess absichtlich in die VG 1 K 225.16  irregeleiteten Teile des Behördenvorganges  BV 001488/92Z die eigentlich  in die Akte  der OVG 12N 51.17 gehö-ren, wo über unsere Nichtzulassungebeschwerde  entischieden werden soll, braucht  der Außenstehende  nicht zu wissen.

Selbstverständlich hat der Präsident das Fehlen der 289 Seiten im Teil 3 gesehen und dass BStU als Ermittlungsorgan gegen Adam Lauks zu Gange ist vom Anfang an darum bemüht, dass politischer Charakter der Verurteilung und verbrecherische Verfolgung die erst in der U-Haft  einsetzt und nach der Gewaltnotoperation im Strafvollzug durch die HA VII intensiv betrieben wird mit dem Ziel mich in den Suizid zu treiben.

Die STASI läßt auch am 7.6.83  aus der U-Haft das Ersuchen des Stadtgerichtes Berlin an den Leiter der U HA 1 Berlin,  mich zeitnah auszuweisen, verschwinden um mich widerrechtlich 2 Jahre und 5 Monate in Haft vorwiegend in Abschirmung und Isolierung verbringen zu lasse. Diesbezüglicher Antrag auf Rehabilitierung irrte  seit 2011 durch die Gerichte, Staatsanwaltschaften,Generalstaatsanwaltschaft und liegt jetzt am Landgericht in der Rehabilitierungskammer und wartet auf die Überstellung meiner Akte seit 30.6.2017? Nachzusehen  gefällig? :

Rehabilitirungsantrag 551 Rh 218/15

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Die Beklagte der BStU vertreten durch die BND-Unterzeichnerin Jutta Probst, die die Teile 2 und 4 abslichtlich  zwecks Unterdrückung in die VG 1 K 225.16 geleitet hatte, hatte  zwar darüber auch das OVG ganz kurz informiert, und war sich sicher dass OVG auch ohne Teile 3 und 4 meine Nichtzulassungsbeschwerde abweisen wird(?!?)

Das OVG hätte somit jederzeit die Möglichkeit, sich diese beiden Teile des Vorgangs ( BV 001488/92Z ) vom VG übersenden zu lassen, sofern dies  für erforderlich erachtet würde.“

Wie  der Richter der 12 Kammer des Oberverwaltungsgericht wissen sollte ob  er die Übersendung der Akte als erforderlich erachten, wenn er nicht eweiß was darin ent-halten ist ? Oder sollte der Richter der 12 Kammer die BND-Frau Jutta Probst anrufen damit sie ihm  telefonisch mitteilt was sich  in den beiden Aktenteilen befindet.

Was sich darin befindet kann JEDER hier nachschauen:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/BV_1488_92Z_Teil_3_und_4.pdf

Man darf nicht staunen das im Teil 3 ersten 289 Seiten/Akten des BV 001488/92Z fehlen. Auch bei  angeblichen „Originalen“ der Teile 1 und 2 fehlen beim Teil 1 erste 35 Seiten die bereits vor dem Eingang meines Antrages im Rahmen der eingeleiteten Recherche     ( ohne meinen Antrag ) angelegt wurden(?).

Hiermit ist der Eingang der Kopien des Teil 3  mit fehlenden Seiten 0001 -290 und des Teil 4 des Behördenvorgang 001488/92Z  bestätigt beim Präsidenten und Vizepräsidentin des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg mit der Bitte um die Weiterleitung in die  12 Kammer zum  OVG 12N 51.17 wo die Teile  3 und 4 bis jetzt nicvht überstellt wurden ?

Offensichtlich war die BStU zuversichtlich, dass für die  Abweisung unserer Nichtzulass-ungsbeschwerde durch die 12 Kammer auch die Teile 1 und 2 reichen würden, womög-lich eine solche ZUsage  hatten.

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„Erweiterung“ und Replik

1995  ging es am Verwaltungsgericht Berlin um die ähnliche Sache: Herausgabe von falschen Mitteilungen /Gutachten der Gauck Behörde über RA Gregor Gysi.

Gregor Gysi gegen Bundesrepublik Deutschland ( BStU ) 

VG 1 A 198.95  Gysi verlor und ging in die Berufung

OVG 8 S 295.95  Was in der Berufung geschah -!??…

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Durch diese Aktenmanipulation und durchsichtiges Spiel setzte die BStU  ( BND – Frau Probst ) alle beide Prozesse lahm, sowohl OVG  12 N 51.17 als auch  das VG 1 K 225.16! Beide Gerichte haben keine vollständige Akte  des BV  1488/92Z Akteneinsicht eines Betroffenen und können nicht agieren. Außerdem sind  die  Teil 3 und Teil 4 für  VG 1 K 225.16 vollig irelevant – fehl am Platze. Mein Begehr heißt eindeutig Akteneinsicht in die 10501 Akte die STASI auf meinen Namen angelegt  haben soll – oder die zu meinem Antrag auf Akteneinsicht im Behördenvorgang 1488/92Z  „gelesen“ wurden, wie das so verschleiernd erklärt wird. Diese Akte sind dem erkennenden Gericht: Verwaltungsge-richt Berlin im Original , das heißt ungeschwärzt, vorzulegen auf ausdrückliches  Verlan-gen des Gerichtes.

Warum die BStU die Teile 3 und 4 dem OVG nicht zusammen mit den  (angeblichen) dort vorliegenden Teil 1 und 2 vorgelegt hat, ist der Beweis für die Aktenmanipulation auf die sich beide Gerrichte vermutlich nicht mehr einlassen dürften.

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REPLIK und ERWEITERUNG der Klage gegen BStU

In Sache: OVG 12 K 51.17 Berufung auf VG 1 K 237.14 vom 10.Mai 2017

Adam Lauks für die Bundesrepublik Deutschland – gegen Roland Jahn – BStU

Hottest NEWS in this Open Game: The lost letter to President and vice president of Court Berlin from 26.07.2017 cam yesterday OPEN back?!? ( 13.9.2017 ) without Sender on the back side!?

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Wir sind gespannt ob der Einzelrichter sich wagen wird die Nichtzulassungsbeschwerde  vor  dem Eingang unserer Stellungnahme  dem Wunsch/Befehl des BStU abzuweisen !??

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Das Lügenimpoerium der verbrüderten Geheimdienste der BStU schlägt zurück: NICHTS als LÜGEN Frau Probst servieren Sie hier der Deutschen und der Weltöffentlichkeit und besudeln wissentlich unseren Rechtsstaat.

Antwort des RA erfolgte per Fax umgehend:

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Auf das Schreiben  vom  26.07.2017  hat sich  Der Präsident des  Oberverwaltungsgerich-tes  Berlin Brandenburg nicht  mehr berufen ? Nanu- verrutscht? Hier ist seine Antwort.

Ich warf die Kopie des Schreibens vom 26.7.17 am 24.8.17 noch mal ein – SICHERHEITSHALBER.

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Kann sein dass der Präsident und die Vizepräsidentin mein  Schreiben vom 26.7.2017      ( hier im Verlauf ) nicht erhalten hatten oder übersehen haben ?!? Oder ist das Schrei-ben bis zu den Beiden noch nicht durchgedrungen? )

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Adam Lauks gegen Bundesrepublik Deutschland und sein Lügenimperium BStU – BERUFUNGSSCHREIBEN OVG 12 N 51.17

GERICHTSAKTE OVG 12 N 51.17 -PKH ABGELEHNT

Beschwerde gegen den Beschluß über die Ablehnung der PKH  wurde nicht in die Gerichtsakte Aufgenommen – Aktenunterdrückung und Aktenmanipulatio0n am OVG zu Gunsten der BStU !?

PKH für ein Folteropfer der STASI – abgelehnt!

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Stand der Gerichtsakte   des verlorenen Prozesses VG 1 K 237.14 vor der Abgabe meiner Nichtzulassungsbeschwerde  in OVG 12 N 51.17 am Oberverwaltungsgericht Bln-Brbg.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/An_Open_Game_OVG_12_M_51-17Bd-1.pdf

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BV 1488/92 Z ist Aktzeneinsicht des Opfers/ Betroffenen Adam Lauks 7.12.1991 ersucht.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/OVG-12N51-17_ORIG_Part_Two.pdf

BV 1488/92Z Band oder Teil 2 wurde komplett ausgetauscht zwoschen Verwaltungs – und Oberverwaltungsgericht ohne dass es eine Akteneinsicht der Beklagte gegeben hatte?!?

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/OVG-12N51-17_ORIG_Part_One.pdf

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Gesprächsnotitz vom 11.7.17

Ich erreichte Frau Schumann und teilte ihr mit dass die Kollegin für Sie  die gestrige Information hätte, die fehlende Akte im BV 1488/92Z betreffend. Die Information hatte sie offensichtlich nicht erreicht. Einen Vermerk DARÜBER wollte sie in die Akte nicht eintragen, verwies mich zweimal an meinen RA.

Als ich ihr ankündigte diese wichtige Information dem Präsidenten des OVG   mitteilen werde, legte sie  zimlich unwirsch  auf, es fehlte an Anstand merklich.

*******

Facit: Es scheint am OVG zu qualmen, weil durch die  evtl. Nichtanforderung der fehlenden Akte und  Ausbleiben einer Monierung und Fristsetzung eine Mittäterschaft zuerst des Verwaltungsgerichtes entlarvt und die Entscheidung des Richter Rind Klage abzuweisen ( auftrags der Geheimdienstler aus der BStU ) ist nachvollziehbar.

Dass OVG diese Tatsache  nicht interessiert, deutet daraufhin dass  mein Berufungsschreiben  nicht zur Berufung zugelassen wird, weil da  ganz andere Kräfte  entscheiden.

*******

Gesprächsnitiz vom 10.7.17 mit der Geschäftsstelle 1 Senat am OVG:

Grund des Anrufes war der SB Schumann  mitzuteilen dass sich das Fehlen der Akte im BV der Beklagten ( BStU ) 1488/92Z bei der Durchsicht der Gerichtsakte  zu OVG 12 N 51.17  geklärt hat. Die sollte zur Kenntniss nehmen und einen Vermerk darüber machen,

dass das Fehlen der  Seiten 185-187 der BStU Akte die  nun  urplötzlich als manipuliertes Original vorliegt.

Bei meiner Akteneinsicht am VG 1 K 237.14  wurde die Berichtserstatterin von Klitzing über das Fehlen der Akte informiert und über das Fehlen vieler weiteren Akte. (Siehe Vermerk.) Frau Schumann war gestern nicht da, die Information nahm ihre Kollegin auf.

Ihr wurde auch gesagt, dass es aus der Akte nicht hervorgeht, ob das VG auch, dem Vermerk entsprechend, die Nachreichung der fehlenden Akte angefordert hatte, oder bei Nichteinreichung  mas moniert hatte mit einer Fristsetzung.

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Von: lauksde@gmx.de

Gesendet: Donnerstag, 6. Juli 2017 11:12

An: ra-th.lerche@t-online.de

Betreff: OVG 12 N 51.17 bei Ihnen 141/17L01 ru D2/1205-17 Vorab per E-Mail

Sehr geehrter Herr Lerche  !

Bei der Durchsicht der  am OVG Berlin Brandenburg in Sache  OVG 12 N 51.17 anhängigen und angestrebten Zulassung meiner Berufung auf das Urteil des VG 1.K 237.14 habe ich festgestellt dass es keine Vollmacht für die Frau Probst gibt,  die Bundesrepublik Deutschland bzw die Beklagte BStU vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg zu vertreten. Dass sie ihr Schreiben vom 15.0617 ( Blatt 456 ) an  VG richtet läßt  bei mir die Vermutung zu, dass sie  gar keine Volljuristin sei?

Bitte klären Sie  das, sowie  ihre frühere Arbeitsstelle oder Funktion und Universität an der sie zum Volljuristen oder Juristen ausgebildet oder zugelassen wurde in der DDR bevor Sie unter Fittiche von Joachim Gauck und verbrüderten und vereinigten Geheim-dienste kam und ihre Verschwiegenheitsverpflichtungserklärung unterschrieben hatte.

Eine Entbindung von dieser Verpflichtungserklärung unterschrieben vom Leiter der Behörde  Roland Jahn, bitte umgehend  abfordern.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Mandant

Adam Lauks

In Sache Strafanzeige gegen Dr. Hubertus Knabe habe ich Sie  gebeten eine Akteneinsicht zu beantragen – bis jetzt keine Reaktion von Ihnen?!?

A. Lauks

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Die Anlage  wurde absichtlich „neutralisiert“ – die war gar nicht für die erste Kammer des VG gedacht… erreichte nicht  die Präsidentin und nicht die Geschäftsleitung (Zufall…. NEEEEEIN  ) Schaut euch die Anlage an!:

Gesprächsnotiz vom 30.6.17 mit der Sachbearbeiterin Frau Schumann: Ich setzte Sie in einem kurzen Gespräch davon in Kenntnis, dass in den  Originalen der Beklagten außer im BV 1488/92 Z auch im BV 7540/12Z  eröffnet auf Ersuchen LAGeSo 13 Originale fehlen!

Sie wollte diese Mitteilung vom RA Lerche haben.

*******

Posteingang beim Kläger am 30.6.2017

Hat dem Dr. Raabe  der Anhang / die Anlagen dem Schreiben an seinen OVG Präsidenten und Vizerpräsidentin nicht gefallen?!? Den Befehl  für die Verwerfung meiner Berufung hat er schon in der Einstellung der Ermittlungsverfahren gegen Roland Jahn und Wolfgang Dierig aus dem Referat Pet 4 des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages.

PS: Ich benachrichtigte den Präsidenten und die Vizepräsidentin über den Aktenaustausch der stattfand und weder  in der Akte  VG 1 K 237.14 noch in der Akte des OVG 12 N 51.17 vermerkt wurde – Minipulierung von Gerichtsakten angezeigt! auch ohne Anwalt, vorerst.

I said: An Open Game and Open Fight I play against your Lies, god dammned – for My Human right ! I have sent

THIS IS AN INTRODUCTION OF MY OPEN GAME on Higher Court of Berlin Btandenburg.

I have written this letter for President of Court on the Juni the 17.th 2017/ Siebzehnte Juni

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Anlage 1

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Anlage 2:

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Anlage 3:Scan_20170620 (11)

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Anlage  4 Als ich in der Akte 76 Js 1792/93 Ende Januar 2013 einsehen und kopieren durfte schrieb ich ihn zuerst an und als er schwieg zeigte ich ihn an. Seine Schuld bleibt ungesühnt da verjährt?

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Anlage 5: Gauck ignorierte das ERSUCHEN der StA II Berlin Er unterdrückte ganze Akte MfS HA VV/8 577/85 über § 116 schwere Körperverletzung

Unterschlagenes Aktensegment 577/85 und hier das Ganze: Machte ihn das Verbrechen zum Bundespräsidenten?

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The Artist recognized the Devil in these – HIS  Eyes of Bad and Ogly. Die STASI bestimmte dass die Schicksale und Leiden der wahren Opfer und Regimegegner in die Hände dieses Indi-viduums gelegt werden. Sieht jemand. ein Funken Empathie in den Augen.

Respect  zum Zeichner -so wie  er hat den Gauck keiner ENTLARVT- Dank und Segen dafür!

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Well paid for saling LIES Joachoim Gauck and Roland Jan.

Spitzel und Bereitschaftspolizist sollen der Welt und vergauckelkten Deutschen die DDR erklären

This is an Open Game  against Injustice of Gauck – Birthler and Jahn  UNITED Intelligence Agency named BStU in Berlin under  NO CONTROL by ANYBODY.

Hans-Jürgen Papier muss es am besten wissen - der hat die Lage selbst herbeigezogen

Weitergeleitete Nachricht ——– vorab per E-Mail

Betreff: Urkundenunterdrückungen Aktenmanipulationen in b der Geschäftsstelle 12 des OVG Berlin Brbg/ Beklagte tauscht Akte aus ohne das darüber einen Schriftsatz oder Vermerk gibt – Für Geheimdienstler der BStU scheint alles machbar zu sein, auch am OVG Berlin Brandenburg?!?
Datum: Fri, 30 Jun 2017 11:31:33 +0200
Von: Adam Lauks <lauksde@gmx.net>
An: pressestelle@ovg.berlin.de
Sehr geehrter Herr Präsident, Buchheister
Werte Präsidentin Merz ,
Hiermit zeige  bei Ihnen  die unvorstellbare Manipulationen  in dem 
Dezernat 12 im Zusammenhang mit OVG 12 N 51.17 Berufung zu VG1 K 237.14.
Bei der Akteneinsicht am OVG und auch bei der Akteneinsicht in der RA 
Kanzlei wurde festgestellt, dass bei den urplötzlich am OVG aufgetauchten 
Originalen des BV 1488/92Z der Beklagten, drei Seiten fehlen. Es ist unfas-
sbar dass die Beklagte beim Austausch der Unterlagen am OVG  im BV 7540/12 
13 Akten fehlen -als Originale.
Auf Ihr Haus fällt ein Verdacht der beliebigen Aktenmanipulation mit den 
Geheimdienstlern der BStU. In dem Zustand wie das Original jetzt vorliegt -
ohne 13 Akten, wurde mir die Akte im Rahmen der AES nach IFG im Jahre 2013 
in  der BStU präsentiert und anschließend in Kopie nach Hause geschickt. 
Als das in meinem Blog festgestellt und veröffentlicht wurde, lieferten 
die Geheimdienstler am VG die unterdrückten Akten nach ... die ich dort alle 
kopiert hatte und die jetzt in meinem Besitz sind als Augenscheinobjekte 
die als Beweise gebraucht werden für das Berufungsverfahren auf Ihrem 
Gericht.
PS. Ein Berufungsverfahren durchzuführen ohne dass die Originale dem  
OV-Gericht vorliegen - sprich 10501 Seite aus dem BV 1488/92Z samt dort 
befindlichen und gesperrten Gerichtsprozessakten  April 1983,
 Haftakte und Gesundheitsakte des Klägers, seit 1992.
Nebst Seite 16 des Originals der Akte des BV 7540/92Z fehlen Akte die 
im Anhang zu sehen sind:

23; 24; 25; 37; 38; 41; 42; 45;46; 31; 35; 57

womit eigentlich mein Begehr zur Feststellung von Urkundenunterdrückungen

Aktenmanipulationen, Fälschungen und Herausgabe falscher Mitteilungen, 
Gutachten und Stellungnahmen
bereits vor dem Einreichen des Berufungsschreibens  erkennbar .- 
bewiesen ist.

Un der Hoffnung dass Sie beide mein vorangegangenen Schreiben zur 
Kenntnis genommen hatten; dies  hier bestätigt meine Vorahnungen.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI



Hier sind die Akte die ich am VG kopieren konnte obwohl Sie im BV 1488/92Z  bei der AES mir gegenüber unterdrückt wurden. Unter den Originalen des BV 7540/12Z am OVG waren die nicht zu finden da  auch dem erkennenden Gericht gegenüber willkürlich unterdrückt wurden?!?:

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LAGeSo 754012Z 35

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LAGeSo 754012Z 38

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LAGeSo 754012Z 42

LAGeSo 754012Z 45

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Justitia  in Germany is wearing brown… asfter reunion and mariage  of intelligences GDR/FRG ?!?

 

So läuft das bereits:

OVG 12 N 51.17 Blatt 441 7.6.17

OVG 12 N 51.17 Blatt 442/443 ( ? )

OVG 12 N 51.17 Blatt 444 6.7.17 Schumann (?)

OVG 12 N 51.17 Blatt ??? 8.6.17

Bei der Akteneinsicht  auf der Geschäftsstelle  und Abgleich meiner Akte 1488/92Z , Band 1 und Band 2, die ich im Rahmen der unter zwei unabhängigen Zeugen durchgeführten AES nach Informationsfreiheitsgesetz  unter der Assistenz der Juristin Caroline Bossak ( nicht mehr in der BStU ) mit der angeblich seit 2014 am Verwaltungsgericht vorhandenen Akte  des Vorgangs, in die ich 4.Mal Akteneinsicht genommen hatte konnte ich mich verge wissern dass urplötzlich ( wie bei der zweiten Akteneinsicht bereits vermutet ) mir Originalakte vorgelegt wurden die ich am VG niemals eingesehen hatte(?)

Ich sagte das der Sachbearbeiterin und verwies sie auf das Original und Kopie des Bandes Teil 2 (meiner Akte ) wo es auf der Seite 133 erkennbar ist dass die aus dem Band zwei herstammen. Ergo nun lagen auf einmal im Original die 132 Seiten des Teil 2 die mir bei der AES nach IFG vorenthalten wurden, bzw. unterdrückt wurden wie die ersten 35 Seiten des Originals des Teil 1. Nachgemachte Fälschunhgen waren  dem Original  auch am OVG vorgespannt.

Alarm wurde  beim Richter ausgelöst als  ich auf ein lose eingelegtes DIN A4 Blatt im Teil 2 stieß das ich dann als Korpus Delicti  nun nach der Akteneinsicht in der Kanzlei des RA fotografiert hatte.

Einen Vermerk DARÜBER  gibt es  in der Akte des OVG 12 N 51.17 nicht (?)

WARUM bzw.Wieso nicht? Das Fehlen wenn nicht vermerkt beabsichtigt  man auch nicht zu klären? oder wie – oder was?

Meine Frage oib Mitarbeiter der BStU  am OVG oder am VG  Akteneinsicht bahmen nach 2014 – nahm sich die nette Frau Schumann der Akte an und prüfte die eingehend. Sie fand ordentlich  eingetragen/ vermerkt meine Akteneinsichte. Ein Vermerk über eine AES der Beklagten  fand sich nirgendwo verzeichnet. Sie prüfte auch ob es einen Vermerk gibt über die AES  der Gruppenleiterin der StA II Belin Frau Nielsen gibt, die  die Akte  VG 1.K 237.14 sich vom VG kommen ließ. Fehlanzeige.

 

WER und WO und WARUM die  fehlende Akten  entwendet hatte … und WOZU?

Bei politischen Prozessen in Deutschland scheint ALLES möglich zu sein, wie im der DDR?!? RA wurde angehalten  uns zur Verfügung stehenden Schritte  zweck´s Klärung dieses Sachverhaltes  einzuleiten.

Meinen am nächsten Tag der  nicht mehr so netten, fast ungehaltenen Frau Schumann

unterbreiteten gut gemeinten Vorschlag zur Lösung des Problems lehnte sie kategorisch ab.

„Sie können das ganz schnell und einfach lösen in dem Sie SOFORT per  Kurier eine Kopie des ihnen zugesandten Originals des  Band 2 von der BStU zukommen lassen Sollte n die Seiten dort nicht fehlen, da steht OVG,VG und StA Berlin II unter Verdacht der Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation..“ „Sie sind anwaltlich vertreten, wenden Sie sich auf ihren Rechtsanwalt..“ – „Der wird dann eine Strafanzeige erstatten müssen.“ konnte ich noch hinzufügen , sie legte auf. Das Gespräch mit mir hate sie so in Druck gebracht als ob sie auf Toilette musste.

Der Vermerk über Akteneinsicht des RA Lerche ist falsch. – Die Akte wurden in seiner Kanzlei eingesehen.

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Beweise für die Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation unter Aufsicht und Veranlassung des BND-Mannes Harald Both Gaucks dritten Mann aus der Abteilung AU 2

Am OVG liegen als Original des BV 7540/12z eröffnet auf Ersuchen des LAGeSo vom 22.02.12 – Eingangsstempel der BStU trägt das Datum 22. FEB. 2012 (hier Seite 1 und 2 des Behördenvorgangs LAGeSi:

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Urkundenunterdrückung/Aktenmanipulation BStU im BV 7540/12Z : BEWEISE Kopie des Originals am OVG Berlin – Brandenburg

zu vergleichen mit der Kopie des gleichen Behördenvorgangs  7540/12Z am Verwaltun-gsgericht Berlin in Sache VG 1 K 237.14:

Kopie des BV 7540/LaGeSo eingesehen und gefertigt am Verwaltungsgericht Berlin

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551 RH 218/15 >> OVG 11 L 37.14 Beschwerde über : VG 9 K 441.14 Verwaltungsgericht Berlin an das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg : Feststellungsklage über die Nichtverwirklichung einer zeitnahen Ausweisung aus dem Verwirklichungsersuchen des Stadtgerichtes Berlin – DDR vom 7.6.1983

Am 5.12.1989 wurden der Generalstaatsanwalt der DDR  Günter Wendland und sein Stellvertreter Karl-Heinz Borchert zurückgetreten – gefeuert wegen RECHTSBEUG-UNG!  Die beiden haben sich an meinem politischen Prozess, Berufung und Gnaden-gesuch  abgearbeitet: Grobe Rechtsbeugung beim Urteil und die Berufung und Gnadengesuch verworfen. – Sie wurden auch dadurch zu Generalstaatsanwälten der DDR befördwert.

Dieses was in diesem Schreiben aus dem Bundesarchiv zu lesen ist muss ein Richter des Kassationsgerichtes bzw. Rehabilitierungskammer wissen:

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Petition 3-18-04-130-031345 Akteneiunsicht in 10501 Seiten verwährt

Die BStU (BND) bestätigt die Existenz der Verfahrensakte in deren Bestand

Petition 3-18-04-130-031345 Akteneiunsicht in 10501 Seiten verwährt

Hervorgehoben ist die irreführende Erklärung aber auch die Bestätigung dafür dass sich meine Verfahrensakten in der BStU befinden.

Petition 3-18-04-130-031345 Akteneiunsicht in 10501 Seiten verwährt

 

551 Rh 21816  - LÜGE DER BSTU -Sektion BND

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Standpunkt der STASI-Justiz der DDR I zu Adam Lauks alias OV „Merkur“

Standpunkt der STASI-Justiz der DDR II zu Adam Lauks alias  OV „Merkur“

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Strafantrag gegen Roland Jahn beim Generalbundesanwalt Dr Peter Frank

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