Dienst- und Sachaufsichtsbeschwerde:Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer der STASI – contra Kammergericht Berlin 3133E – F 211.19 KG

Verba volant, scripta manent.                  Jura novit curia. – Das Gericht kennt die Rechtssätze !

WARUM                                                                                   schicken, sowohl Senator der Justiz Dr. Dirk Behrendt  als auch Ministerin für Justiz Christine Lammbrecht die Akte aus dem Bundesarchiv: Akte des politischen-opera-tiven Prozesses der DDR Justiz des Generalstaatsanwalts der DDR und des Obersten Gerichtes der DDR ungesehen ohne Stellungnahme anonym ohne i.A.  zururück !??

An die Ministerin Lambrecht – persönlich und unverzüglich per Rückschein abgeschickt am 25.5.2020

Feigheit vor der Wahrheit und Rechtsbeugung der übernommenen DDR Justiz?!?

Dienstaufsichts- & Sachaufsichtsbeschwehrde geg. LG und GenStA Berlin

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„Ihr Schreiben vom 24.Februar 2020 betreffend Rehabilitierungssache 551 Js 218/15

Worauf die obige Antwort  vom Kammerpräsidenten kam  „Ihr Schreiben vom 24.2.2020“ sehet ihr hier, vor meiner Antwort auf obiges Schreiben des Präsidenten vom 6.3.20.

Für Interessierte, für den Senator für Justiz Dr. Dirk Behrendt und für Ministerin der Justiz Frau Christine Lambrecht und für den Bundestagspröäsidenten Wolfgang Schäuble zur Kenntnisnahme mein Schreiben an dem Präsidenten des Kammergerichtes  …

 

Das Schreiben an den Präsidenten des Kammergerichtes vom 24.02.20

Die Antwort auf das Schreiben vom 2.3.20:

„Kennzeichnend für den Umgang der Generalstaatsanwaltschaft mit meinen Anträgen auf die Aufhebung des Urteils aus der DDR vom 26.4.1983 1992 – 2006 und 2015 -2019 ist die Missachtung aller Schriftstücke und Anträge die u.A. der Generalstaasanwaltschaft zugeleitet wurden ( Anlage 1: 15.05.2018 & 15.4.2019).

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Anlage 1:

Sehr geehrte Frau Oberstaatsanwältin, dass mein dritter Rehabilitierungsantrag mit zwei Ueilen durch Sie abgefertigt, erledigt wurde, ist sehr merkwürdig, durchsichtig und beeindruckend. Dafür muss es schlicht und einfac eine Weisung von einer übergeordneter Stelle gegeben haben, ist der Eindruck der bei mir aufgekommen ist.

Der Richter Rosenthal hat sich beim Beschluss, meinen zweiten Antrag vom 2006 abzuweisen auf den Beschluss aus 1992 berufen. Da nichts Neues als Beweis vorgelegt wurde; die Akte der BStU hatte man 2006 auch nicht angefordert gehabt und die Akte aus dem Bundesarchiv wurde missachtet, wird der Zweitantrag als unzulässiger zurückgewiesen.

Der Beweis DAFÜR ( dass die Justiz in der Niederlassung der STASI – BStU ) nichts zu suchen haben liegt in der Weisung des nun Bundespräsidentwn a.D. Joachim Gauck, des ersten Sonderbeauftragten 1990 – 2000 – an den jetzigen Leiter Roland Jahn….

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Auch in Ansehung von Blatt 160 ff der Akte verbleibt es bei der Auffassung Blatt 69 der Akte. Der erneute Rehabilitierungsantrag ist als unzulässiger Zweitantrag zurückzuweisen.

Auszug aus dem operativen Vorgang „Merkur“- Popsition 3 : Verfahrensakte.

 

 

Es gibt auch ein Schreiuben des Kammergerichtes vom 24.01.2020 – hier ist es vollständigkeitshalber:

Veröffentlicht unter Allein gegen die Deutsche Justiz 1982-2019, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge | Hinterlasse einen Kommentar

Zwangssterilisierungen in DDR Spezialkinderheimen oder „Euthanasie der anderen Art“ durch willfährige IM Ärzte des MfS und M.Honecker

„Die würde des Menschen ist unantastbar.“ – Nicht die Samenleiter  und Eierstöcke von unzähligen Jugendlichen in Spezialkinderheimen der Margot Honecker – hier Meerane:

Duschraum in der Speziellen Strafvollzugsabteilung der STASI – Zentrale Forensik des MfS: Hier zuckte mich letztmalig etwas wie Angst durch.. eine Frag..kommt Gas oder Wasser von oben? Adam Lauks 29.3.-7.9.85

Dienststelle 1/76

Wir klären auf – Für die  geschichtliche „Aufarbeitung“ sind die verbrüderten Geheimdienmstler der Gauck Behörde bzw. der BStU und unterschiedlichster Stiftungen zuständig; für die juristische „Aufarbeitung“ die Neue (gesamddeutsche) verbrüderte Justiz zuständig. In beiden Fällen hieß und heißt es: Der Verjährung zuführen , Verschleiern , ungeschehen machen; es kan nicht sein was nicht sein darf… oder umgekehrt in Deutschland.

Ich musste schwören dieses Interview  nicht zu veröffentlichen so lange er lebt.

Es ist eine Vorveröffentlichung des Buches – Der Verlag wird gesucht der sich wagen wird es zu drucken?

Das Interview  im Jenseits oder  „Sommer 1981“

Der Transportwagen hält auf einem fremden, unbekannten Hof. Die Tür fliegt auf und eine Frau schreit: „Alles raus! Los, los! Laufschritt!“ Sieben fragende Gesichter blicken sich kurz verzweifelt an. Die fünf weiblichen Gefangenen springen zuerst vom Wagen, danach Frank und ich. Irgendwie hatten wir es wohl für ein Gebot der Höflichkeit gehalten, den Frauen den Vortritt zu lassen. Aber Höflichkeit war hier nicht gefragt. Ich sehe, wie ein Stiefel nach mir tritt und Sekunden später befinde auch ich mich im Lauf-schritt. Die Richtung wird uns durch die Reihe der uniformierten Frauen vorgege-ben, die uns später als unsere „Erzieherinnen“ vorgestellt werden. Zwei Schließer standen auch dabei. Unser erstes Ziel ist eine Art Turnhalle.

Man hatte aus mehreren Zellen Wände herausgebrochen, wodurch  ein vielleicht  8 x 8 Meter großer Raum entstanden war. An der Fensterseite standen niedrige Holzbänke, vor denen wir nun angetreten waren. „Ausziehen, Sachen hinter euch auf die Bank. Dalli!“ Wieder suchen sich unsere Augen. Wir lesen die gleichen Fragen. Es waren mit Sicherheit die gleichen Fragen, denn wir entstammten alle der gleichen Zivilisati-on und wir standen wenig später alle in unserer Unterwäsche da. Eine der Uniformirten erklärt uns diesmal in ruhigem Ton: „Ihr seid hier, damit wir euch auf den richt-igen Weg bringen. Wir werden euch erziehen. Wir sind in den nächsten Monaten sozusagen eure Eltern.“ Und weiter: „Schämt man sich vor seinen Eltern? Na also! Und jetzt runter mit dem Zeug, aber ein bißchen plötzlich! Ihr werdet euch schnell dran gewöhnen.„Die zwei Schließer steckten unsere Sach-en in einen großen Sack unsd bringen sie weg. Wenig später stehen wir in Reih und Glied auf dem Gang neben einer Tür. Die „Aufnahme“ beginnt. Manchmal kommt jemand über den Gang gelaufen. Auch andere Insassen, die man an ihrer Kleidung unschwer erkennt, kommen vorüber und werfen uns schüchterne Blicke zu. Sie haben einen größe-ren Vorteil. Nicht nur, daß sie Kleidung tragen – nein: sie wissen, was uns erwartet, den sie haben es zweifellos schon hinter sich.

Was geht in dem Zimmer vor, in das wir sicher gleich hereingerufen werden? Warum läßt man uns so lange warten? Das Herz schlägt bis zum Hals. Nur die Frage, was als nächstes kommt, interessiert. Was morgen sein wird, übermorgen… Es ist noch nicht wichtig.  Erstmal den Moment überleben. Irgendwie. Mit Würde, wenns geht. Geht das überhaupt noch? Wir sind nackt. Neben mir steht eine junge Frau. Sie ist sehr hübsch. Draußen hätte ich was drum gegeben, sie so sehen zu können. Aber hier? Nur nicht dran denken jetzt, nicht daß noch etwas Unangenehmes passiert? Geht das überhaupt? Da ist doch diese Angst und diese Ungewissheit. Nein, keine Angst, da passiert nichts Unangenehmes. Hunger! Wann haben wir zuletzt gegessen?

Na klar, heute früh in Berlin. Wie lange sind wir gefahren? Wo sind wir überhaupt? Ob man uns das sagen wird? Wenn ja, wann? „So, rein hier, meine Damen und Herren“ reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken. Wir betreten eine Art Wohnzimmer. Richtig mit Sofa und Sesseln, einem großen Schreibtisch mit einem dicken Chefsessel dahinter. Die andere Hälfte des Zimmers ist leer. In der Mitte ein weißer Strich. Dort müssen wir antreten.

Die Frau am Schreibtisch stellt sich als Leiterin der Abteilung 04 vor. Frau Dr. Hah-ner. Dann sind da noch die Erzieherinnen Frau Hopp, Frau Salewski, Frau Erzberger, die Namen der anderen beiden habe ich vergessen. Sie sitzen rauchend in den Sesseln. Zigarettenrauch! Wan habe ich zuletzt eine Zigarette geraucht? Es riecht irgendwie nach Zivilisation in dieser kalten Umgebung. Es erinnert an draußen. Wir werden informiert, daß es in der Abteilung verschiedene Gruppen gibt, in die wir aufgestellt werden. Die jun-ge Frau, die mit mir zur Gruppe von Frau Erzberger kommt, heißt Kathrin.

Sie ist ca. ein Jahr älter als ich, sieht aber mindestens wie Mitte 20 aus. Die Erzberger nimmt keine Notiz von uns. Alle Neuankömmlinge kommen dann runter ins Bad. Nach dem Duschen kommt ein Schock, den wir erst Tage später halbwegs verarbeiten können. Wir werden „enthaart„. Überal. Kathrin bekommt einen Weinkrampf. Mein Körper stellt um auf „Notprogramm“. Ich schäme mich nicht mal mehr. Ich habe diesen Körper verlas-sen und stehe neben mir. Es gehört mir nicht, dieser Körper, mit dem sie das alles machen. Also muß ich mich auch nicht schämen. Diese Eigenschaft wird mir in kommenden 22 Monaten noch gute Dienste erweisen. Danach erhalten wir Sachen. Sachen? Es ist ein Zwischending aus Kittel und Sack.War irgendwann mal blau-weiß gestreift, jetzt eher grau.

Die Frauen  bekommen eher einen Schlüpfer dazu. Wahllos. „Wenn´s nicht passt, tauscht´s später unter euch aus„, sagt die Salewski barsch, nachdem eine aus ihrer Gruppe um einen kleinerer bat. Ich höre mich fragen, ob Frank und ich denn auch Unterwäsche kriegen. Frau Erzberger lacht und meint, ich könnte nachfragen, sobald ich meine Tage hätte. AHA. Dann werden uns doch je eine lange Hose zugeworfen und ein paar schwere  Schuhe, die wir allerdings nur draußen und bei der Arbeit tragen dürfen. Wir werden aufgeteilt und folgen unseren Erzieherinnen in deren Diensträume. Dort erfolgt die „Aufklärung„. Zunächst erhalte ich die Nummer 14 und bin damit 04-14.

Teil 2

Danach Geschichtliches zur Einrichtung. Wann gegründet und warum. Wieviele Abteil-ungen und Gruppen und so weiter.

Ich erfahre, daß das bis vor einem Jahr ausschließlich eine Einrichtung zur Erziehung von Mädchen bzw. Frauen war. Deshalb so wenig männliches Personal und deshalb gerade für mich mit einigen Einschränkungen und „Besonderheiten“ verbunden, an die ich mich gewöhnen werde. Die anderen hätten sich auch schnell daran gewöhnt und viel Zeit zum Nachdenken würden wir eh nicht haben. Sie erklärte uns, daß mit uns etwas nicht stimmt und wir deshalb auf die schiefe Bahn geraten seien. Dies werde in kom-menden Monaten auch aus medizinischer Sicht begutachtet und behandelt. Manchmal ist es das Hirn, manchmal – gerade bei uns Jüngeren – die Hormone, die noch ein bißchen  verrückt spielen und einer Korrektur bedürfen.

Dann die Regeln:

Wer ungefragt spricht, wird bestraft, wer nicht spurt, wird bestraft, wer nicht schnell genug ist, wird bestraft, wer nicht ißt, wird bestraft, wer nicht pünktl-ich ist, wird bestraft, dies wird bestraft, jenes wird bestraft.

Ich habe mich schließlich darauf beschränkt, mir zu merken, daß allein das Atmen nicht bestraft wird.. so lange man es leise macht. Sie schließt mit den Worten: „Und merkt euch alle beide gut: In den nächsten Monaten gehören eure Ärsche mir. Und das meine ich so, wie ich es sage.“ Beim Gang über den Hof stelle ich fest, daß es bereit dunkel ist. Es geht hinauf auf die Abteilung. Kathrin und ich müssen im „Dienstraum“ antreten, dem Büro der Abteilung. Ich zögere kurz beim Eintreten, denn es steht ein nacktes Mädchen drin. Höchstens 18. Zweifelsfrei auch eine Insassin, denn sie trägt keine Haare. Ihr Gesicht ist völlig verweint, die Hände im Nacken verschränkt. Zum ersten Mal sehe ich diese Narbe an einem Unterleib, dort wo die Schamhaarung beginnt. Ich sollte derer noch einige zu sehen kriegen. Frau Erzberger schreit sie an, ohrfeigt sie und droht mit dem „Salon“ am Freitag.

Schon wieder ein neuer, unheimlicher Begriff. Ich will nicht wissen, was er bedeutet. Weiß nur, daß es besser ist, wenn ich es möglichst nie erfahre. Woher ich das weiß? Die Reakti-on der jungen Frau. Wie ein Stromschlag.Sie darf ihren Schlüpfer wieder anziehen und muß am weißen Strich antreten. Kathrin und ich werden eingewiesen. Unmöglich, sich das alles zu merken. Wichtig immer sofort aufstehen, wenn eine Erzieherin oder eine Schwes-ter den Verwahrraum betritt.. Das habe ich mir gemerkt.

Und daß man nicht austreten kann, wenn man will, sondern daß es feste Zeiten gibt. Wer trotzdem muß, kann natürlich fragen – und bekommt dafür einen Vermerk. Für 10 Ver-merke gibt es „einmal Salon. Wieder dieses Wort. Ich frage aber nicht. Kathrin auch nicht. Wahrscheinlich deshalb nicht, weil es scheint, als hätte die Erzberger diese Frage  geradezu provoziert. Ich komme in den Verwahrraum. Er hat keine Fenster, zwei Pritsch-en, eine ist an der Wand hochgeklappt und angekettet. Ein ebenso abklapparer kleiner Tisch und ein kleiner Nachtschrank, wie man sie aus einem Krankenhaus kennt.

Ob ich mich hinlegen darf? Ich bin müde und hungrig, aber der „Einlieferungsschock“ übertönt diese Gefühle. Schlafen könnte ich trotzdem. Mal kurz das Hirn ausschalten. Es hat ja einen wahren Marathon hinter sich. Was da heute alles passiert ist. Ist das überhau-pt alles wahr? Vielleicht träumst du nur, Thomas? Ach, wäre das schön. Nur ein Traum. Unschlüssig stehe ich im Raum. Ich wage nicht, mich einfach so hinzulegen. Bestimmt gibt es dafür einen Befehl oder irgendein Zeichen oder sowas. Die warten doch bestimmt auf einen Fehler von mir. Irgendwann siegt die Müdigkeit und ich lege mich auf die Pritsche. Ich träume. Irgendwas Schönes,. Bumm! Ein furchtbarer Schmerz in der Magengegend – Klatsch, klatsch, zwei Ohrfeigen. So schnell war ich in meinem Leben noch nie wach. Ich springe auf und stelle mich neben das Bett. Das Licht blendet. Ich er-kenne Frau Erzberg-er und eine Frau in weißem Kittel. Ein Schließer steht in der Tür. Es folgt eine Flut von Beschimpfungen von Frau Erzberger. Was ich für ein Dreckschwein sei, mich einfach so ins Bett zu legen – in Sachen und ungewaschen. Ich verteidige mich und sage, daß ich keine Nachtwäsche bekommen habe und keine Hygieneartikel. Die Erzberger grinst fies und informiert mich, daß ich mir soeben 8 Vermerke eingehandelt hätte.

Für die „Sauereien“ und dafür, daß ich ungefragt gesprochen habe. Es ist schwer, sich dann auf die Zunge zu beißen. Die Erzberger ist etwa 23, maximal 25, also nur wenig älter als ich.

Was qualifiziert so ein Küken, einen so fertig zu machen, ja mehr noch – mich und andere zu erziehen? Die Frau im weißen Kittel gibt mir einen Senfbecher aus Plastik und eine Zahnbürste, ein Stück Seife, einen Waschlappen und Zahnpasta und ein Handtuch, daß kaum größer ist als der Lappen. Messer und Gabel sind ebenso verboten, Wie Glas aller Art und Rasierzeug. Wegen Selbstmordgefahr. Essen gibt es zentral im Speiseraum und rasieren, das hätte ich ja schon bei der Aufnahme mitbekommen, muß ich mich auch nicht selbst. Gewaschen wird auch zentral, im Waschraum. Dorthin wurde ich als nächstes geb-racht. Es geschah alles wie im Traum, mein Hirn war schon längst überfüllt von Eindrück-en und ich war tot müde. Daß ich mich vor meiner Erzieherin ausziehen mußte, hat mir in dem Moment schon nichts mehr ausgemacht. „Fünf Minuten,klar“ erfuhr ich, als ich an ihrer Hand von der Umkleide- in den Waschraum stolperte. Aus einer der Duschen kam kaltes Wasser. Besser als nichts…und es tat trotzdem gut. Das Abtrocknen mit dem Fetzen Handtuch war eher ein gleichmäßiges Verteilen des Restwassers, auf der Haut, so  daß das Nachthemd, das mir die Erzberger zuwarf und das ohnehin etwas zu klein war, regelrecht an mir klebte und kaum überzuziehen war. Ich kam mir blöd vor in diesem Ding, das kaum bis zu den Hüften reichte, aber auch daran gewöhnte ich mich bakd, weil alle so eins hatten: Männer und Frauen. Dann dzrfte ich endlich schlafen. Blöd nur, daß ich jetzt nicht mehr konnte. Die fremden Geräusche auf dem Gang, die vielen Eindrücke. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich ärgerte mich, weil ich gern geschlafen hätte. Schließlich wußte man nie, was noch alles kommt und ich hatte schon in der U-Haft gelernt, daß man bei jeder sich bietenden Möglichkeit schlafen sollte.

Dann schlief ich doch ein – wahrscheinlich war es schon gegen Morgen. Daß um genau 5 Uhr geweckt wurde, wußte ich nicht. Auch nicht, wie spät es überhaupt war, weil keiner eine Uhr hatte. Aber wir brauchten auch keine.

Teil 3

Punkt 5 ging die Alarmsirene an. Jeden Tag. Drei Minuten Zeit zum Anziehen und raus treten auf den Gang. Dan abrücken Frühsport. So stelle ich mir militärische Ausbildung vor. Die männlichen Insaßen mußten 3000 Meter laufen, die weiblichen 1500 Meter.

Es gab Frauen, denen war das aus  orthopädischen Gründen nicht möglich ( es gab keine BHs ), so lange Strecken zu laufen. Fürdie gab es das sogenannte „Sport extra“ gymnasti-sche Übungen usw. bis zur Erschöpfung. Kniebeuge vor allem. Meist weit über 100 Stück. Dazu als Sahnehäunchen Liegestütze. Nicht unter 50. Das alles begleitet von Aufsichts-personal. Es gab Tage, da stand das Personal in Gruppen herum, unterhielten sich und achteten kaum auf uns, an anderen Tagen wiederum wurden wir regelrecht gedrillt. Während man da so eine Runde dreht, hat man trotzdem noch ein bißchen Atem übrig, um sich mit diesem oder jenem Leidensgenossen flüsternd  zu unterhalten.

So erfuhr ich schon am ersten Tag, daß wir hier 8 Männer Jungs und 37 Frauen/Mädchen sind, davon 15 mit einer geistigen Behinderung. Ich erfuhr vor wem ich mich in acht zu nehmen habe und wer „so weit in Ordnung“ ist. Es gab auch  Erzieherinnen, die „so weit in Ordnung“ waren, leider nicht in unserer Abteilung o4. Einer der Jungs, die schon länger da waren, hieß Steffen. Er war guter Hoffnung, daß er nicht mehr lange hier sein müsse. Ein anderer, Frank, klärte mich auf, was hier „abgeht“ und vor allem wie.

Wenn ich irgend sowas wie Stolz hätte oder Schamgefühl oder glauben würde, daß es irgendwas gibt, das mich mit einer Erzieherin gleichstellt, so sollte ich das gleich ver-gessen. „Die brechen Dich hier, das ist das einzige Ziel.“ Nch dem wir vom Früh-sport „eingerückt“ waren und unsere Betten hochgeklappt wurden und der Verwahrraum aufgeräumt ( gekehrt bzw. gewischt ) war, wurde mir mitgeteilt, daß die Turnhalle „mein Revier“ wäre, das ich jeden Früh und jeden Abend zu reinigen hätte. Zum Glück war ich nicht alleine: auch Steffen und eine junge Frau namens Claudia waren der Turnhalle zuge-teilt und schon emsig am Werke, als ich hingebracht wurde. Steffen sagte mir, was ich zu tun hätte ( mit der Keule bohnern ) und es entwickelte sich ein vorsichtiges Gespräch. Ohne daß wir dabei vergaßen, so schnell und gut wie möglich unsere Arbeit zu verrichten. Nach dem „Revier“ ging´s dann zurück in den Verwahrraum, Waschzeug schnappen und wieder antreten. Dann in den Waschraum. Zuerst die Frauen, dann wir.

Gewisse Eintzelheiten mag ich hier nicht erörtern, aber sie paßten zu dem, was Steffen vorher zu mir gesagt hatte. Ich halte mich trotzdem mehr an Frank, weil der auch neu war…Gemeinsamkeiten verbinden. Ein kurzes „Wie geht´s?“ – ein noch kürzeres „Na ja…“

Der Speiseraum ist voll. Ich staune. Wo kommen die vielen Leute her? Steffen klärt mich auf, daß es auch noch eine Abteilung 03 gibt, die hier ißt. Vorwiegend ältere Insassen. Also keine, die man nich „erziehen“ kann… was nicht heißt, daß man es nicht versuchen würde. Der augenscheinlichste Unterschied: die 03-er hatten Haare. Vor mir stand eine 03- erin. Etwa um 50, dunkelblond, Locken, etwas füllig. Sie hatte so etwas Warmherzi-ges…ich kann es nicht sagen. Irgendwie wie eine Art Mutter oder so. Eunen ganz lieben Blick hatte sie, es war sofort Vertrauen da.

Es kann natürlich sein – also ich meine:  ich hätte wohl in diesr Situation, wo ich regelrecht Sehnsucht nach etwas menschlicher Wärme hatte, jedem Menschen vertraut, der mich nicht anbrüllt oder schlägt. Wann ich angekommen sei, wollte sie wissen und woher ich komme. Na ja, eben die üblichen Themen.

Da plötzlich, als die Schlange an der Essenausgabe vorwärts rückte, kamen sich unsere Arme in die Quere und sie verlor den Teller ( Plastik ) und den Löffel, der natürlich mit lautem Getöse herunter fiel. Sofort war alles still. Ich bückte mich schnell und hob der Frau den Teller und den Löffel auf. Als ich ihr Teller und Löffel geben wollte, stand plötz-lich Frau Erzberger neben mir“Wieso hebst du ihr das Zeug auf? Solidarisiert ihr euch? Kennt ihr euch? Habt ihr was miteinander? Na, das kriegen wir raus!“ Die Frau erhielt zwei Ohrfeigen und wurde angeherrscht, künftig das Volkseigentum bess-er zu achten. „Beide kein Abendessen Heute. Außerdem sehen wir uns heute Abend im Salon, klar?“ Als die Erzberger wieder weg war, hörte ich die Frau  nur noch „Oh Gott“ sagen. Ihr Gesicht war knallrot, ihre Augen standen voll Wasser und sie sprach kein Wort mehr. Ich flüsterte fast flehend „Wasist Salon?“, aber sie sagte absolut nichts mehr. Ich nächstes kommt, interessiert. Was morgen sein wird, übermorgen… Es ist noch nicht wichtig.  Erstmal den Moment überleben. Irgendwie. Mit Würde, wenns geht. Geht das überhaupt noch? Wir sind nackt. Neben mir steht eine junge Frau. Sie ist sehr hübsch. Draußen hätte ich was drum gegeben, sie so sehen zu können. Aber hier? Nur nicht dran denken jetzt, nicht daß noch etwas Unangenehmes passiert? Geht das überhaupt? Da ist doch diese Angst und diese Ungewissheit. Nein, keine Angst, da passiert nichts Unange-nehmes. Hunger! Wann haben wir zuletzt gegessen?

Na klar, heute früh in Berlin. Wie lange sind wir gefahren? Wo sind wir überhaupt? Ob man uns das sagen wird? Wenn ja, wann? „So, rein hier, meine Damen und Herren“ reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken. Wir betreten eine Art Wohnzimmer. Richt-ig mit Sofa und Sesseln, einem großen Schreibtisch mit einem dicken Chefsessel dahinter. Die andere Hälfte des Zimmers ist leer. In der Mitte ein weißer Strich. Dort müssen wir antreten.

Die Frau am Schreibtisch stellt sich als Leiterin der Abteilung 04 vor. Frau Dr. Hahn-er. Dann sind da noch die Erzieherinnen Frau Hopp, Frau Salewski, Frau Erzberger, die Namen der anderen beiden habe ich vergessen. Sie sitzen rauchend in den Sesseln. Zigarettenrauch! Wan habe ich zuletzt eine Zigarette geraucht? Es riecht..irgendwie nach Zivilisation in dieser kalten Umgebung. Es erinnert an draußen. Wir werden informiert, daß es in der Abteilung verschiedene Gruppen gibt, in die wir aufgestellt werden. Die jun-ge Frau, die mit mir zur Gruppe von Frau Erzberger kommt, heißt Kathrin.

Sie ist ca. ein Jahr älter als ich, sieht aber mindestens wie Mitte 20 aus. Die Erzberger nimmt keine Notiz von uns. Alle Neuankömmlinge kommen dann runter ins Bad. Nach dem Duschen kommt ein Schock, den wir erst Tage später halbwegs verarbeiten können. Wir werden „enthaart„. Überal. Kathrin bekommt einen Weinkrampf. Mein Körper stellt um auf „Notprogramm“. Ich schäme mich nicht mal mehr. Ich habe diesen Körper verlassen und stehe neben mir. Es gehört mir nicht, dieser Körper, mit dem sie das alles machen. Also muß ich mich auch nicht schämen. Diese Eigenschaft wird mir in kommen-den 22 Monaten noch gute Dienste erweisen. Danach erhalten wir Sachen. Sachen? Es ist ein Zwischending aus Kittel und Sack.War irgendwann mal blau-weiß gestreift, jetzt eher grau.

Die Frauen  bekommen eher einen Schlüpfer dazu. Wahllos. „Wenn´s nicht passt, tauscht´s später unter euch aus„, sagt die Salewski barsch, nachdem eine aus ihrer Gruppe um einen kleinerer bat. Ich höre mich fragen, ob Frank und ich denn auch Unter-wäsche kriegen. Frau Erzberger lacht und meint, ich könnte nachfragen, sobald ich meine Tage hätte. AHA. Dann werden uns doch je eine lange Hose zugeworfen und ein paar schwere  Schuhe, die wir allerdings nur draußen und bei der Arbeit tragen dürfen. Wir werden aufgeteilt und folgen unseren Erzieherinnen in deren Diensträume. Dort erfolgt die „Aufklärung„. Zunächst erhalte ich die Nummer 14 und bin damit 04-14.

Teil 2

Danach Geschichtliches zur Einrichtung. Wann gegründet und warum. Wieviele Abteilungen und Gruppen und so weiter.

Ich erfahre, daß das bis vor einem Jahr ausschließlich eine Einrichtung zur Erziehung von Mädchen bzw. Frauen war. Deshalb so wenig männliches Personal und deshalb gerade für mich mit einigen Einschränkungen und „Besonderheiten“ verbunden, an die ich mich gewöhnen werde. Die anderen hätten sich auch schnell daran gewöhnt und viel Zeit zum Nachdenken würden wir eh nicht haben. Sie erklärte uns, daß mit uns etwas nicht stimmt und wir deshalb auf die schiefe Bahn geraten seien. Dies werde in kom-menden Monaten auch aus medizinischer Sicht begutachtet und behandelt. Manchmal ist es das Hirn, manchmal – gerade bei uns Jüngeren – die Hormone, die noch ein bißchen  verrückt spielen und einer Korrektur bedürfen.

Dann die Regeln:

Wer ungefragt spricht, wird bestraft, wer nicht spurt, wird bestraft, wer nicht schnell genug ist, wird bestraft, wer nicht ißt, wird bestraft, wer nicht pünktlich ist, wird bestraft, dies wird bestraft, jenes wird bestraft.

Ich habe mich schließlich darauf beschränkt, mir zu merken, daß allein das Atmen nicht bestraft wird.. so lange man es leise macht. Sie schließt mit den Worten: „Und merkt euch alle beide gut: In den nächsten Monaten gehören eure Ärsche mir. Und das meine ich so, wie ich es sage.“ Beim Gang über den Hof stelle ich fest, daß es bereit dunkel ist. Es geht hinauf auf die Abteilung. Kathrin und ich müssen im „Dienstraum“ antreten, dem Büro der Abteilung. Ich zögere kurz beim Eintreten, denn es steht ein nacktes Mädchen drin. Höchstens 18. Zweifelsfrei auch eine Insassin, denn sie trägt kei-ne Haare. Ihr Gesicht ist völlig verweint, die Hände im Nacken verschränkt. Zum ersten Mal sehe ich diese Narbe an einem Unterleib, dort wo die Schamhaarung beginnt. Ich sollte derer noch einige zu sehen kriegen. Frau Erzberger schreit sie an, ohrfeigt sie und droht mit dem „Salon“ am Freitag.

Schon wieder ein neuer, unheimlicher Begriff. Ich will nicht wissen, was er bedeutet. Weiß nur, daß es besser ist, wenn ich es möglichst nie erfahre. Woher ich das weiß? Die Reakti-on der jungen Frau. Wie ein Stromschlag.bSie darf ihren Schlüpfer wieder anziehen und muß am weißen Strich antreten. Kathrin und ich werden eingewiesen. Unmöglich, sich das alles zu merken. Wichtig immer sofort aufstehen, wenn eine Erzieherin oder eine Schwester den Verwahrraum betritt. Das habe ich mir gemerkt.

Und daß man nicht austreten kann, wenn man will, sondern daß es feste Zeiten gibt. Wer trotzdem muß, kann natürlich fragen – und bekommt dafür einen Vermerk. Für 10 Ver-merke gibt es „einmal Salon“. Wieder dieses Wort. Ich frage aber nicht. Kathrin auch nicht. Wahrscheinlich deshalb nicht, weil es scheint, als hätte die Erzberger diese Frage  geradezu provoziert. Ich komme in den Verwahrraum. Er hat keine Fenster, zwei Pritsch-en, eine ist an der Wand hochgeklappt und angekettet. Ein ebenso abklapparer kleiner Tisch und ein kleiner Nachtschrank, wie man sie aus einem Krankenhaus kennt.

Ob ich mich hinlegen darf? Ich bin müde und hungrig, aber der „Einlieferungsschock“ übertönt diese Gefühle. Schlafen könnte ich trotzdem. Mal kurz das Hirn ausschalten. Es hat ja einen wahren Marathon hinter sich. Was da heute alles passiert ist. Ist das über-haupt alles wahr? Vielleicht träumst du nur, Thomas? Ach, wäre das schön. Nur ein Traum. Unschlüssig stehe ich im Raum. Ich wage nicht, mich einfach so hinzulegen. Bestimmt gibt es dafür einen Befehl oder irgendein Zeichen oder sowas. Die warten doch bestimmt auf einen Fehler von mir. Irgendwann siegt die Müdigkeit und ich lege mich auf die Pritsche. Ich träume. Irgendwas Schönes,. Bumm! Ein furchtbarer Schmerz in der Magengegend – Klatsch, klatsch, zwei Ohrfeigen. So schnell war ich in meinem Leben noch nie wach. Ich springe auf und stelle mich neben das Bett. Das Licht blendet. Ich erkenne Frau Erzberger und eine Frau in weißem Kittel. Ein Schließer steht in der Tür. Es folgt ei-ne Flut von Beschimpfungen von Frau Erzberger. Was ich für ein Dreckschwein sei, mich einfach so ins Bett zu legen – in Sachen und ungewaschen. Ich verteidige mich und sage, daß ich keine Nachtwäsche bekommen habe und keine Hygieneartikel. Die Erzberger grinst fies und informiert mich, daß ich mir soeben 8 Vermerke eingehandelt hätte.

Für die „Sauereien“ und dafür, daß ich ungefragt gesprochen habe. Es ist schwer, sich dann auf die Zunge zu beißen. Die Erzberger ist etwa 23, maximal 25, also nur wenig älter als ich.

Was qualifiziert so ein Küken, einen so fertig zu machen, ja mehr noch – mich und andere zu erziehen? Die Frau im weißen Kittel gibt mir einen Senfbecher aus Plastik und eine Zahnbürste, ein Stück Seife, einen Waschlappen und Zahnpasta und ein Handtuch, daß kaum größer ist als der Lappen. Messer und Gabel sind ebenso verboten, Wie Glas aller Art und Rasierzeug. Wegen Selbstmordgefahr. Essen gibt es zentral im Speiseraum und rasieren, das hätte ich ja schon bei der Aufnahme mitbekommen, muß ich mich auch nicht selbst. Gewaschen wird auch zentral, im Waschraum. Dorthin wurde ich als nächstes geb-racht. Es geschah alles wie im Traum, mein Hirn war schon längst überfüllt von Eindrück-en und ich war tot müde. Daß ich mich vor meiner Erzieherin ausziehen mußte, hat mir in dem Moment schon nichts mehr ausgemacht. „Fünf Minuten,klar“ erfuhr ich, als ich an ihrer Hand von der Umkleide- in den Waschraum stolperte. Aus einer der Duschen kam kaltes Wasser. Besser als nichts…und es tat trotzdem gut. Das Abtrocknen mit dem Fetzen Handtuch war eher ein gleichmäßiges Verteilen des Restwassers, auf der Haut, so  daß das Nachthemd, das mir die Erzberger zuwarf und das ohnehin etwas zu klein war, regelrecht an mir klebte und kaum überzuziehen war. Ich kam mir blöd vor in diesem Ding, das kaum bis zu den Hüften reichte, aber auch daran gewöhnte ich mich bakd, weil alle so eins hatten: Männer und Frauen. Dann durfte ich endlich schlafen. Blöd nur, daß ich jetzt nicht mehr konnte. Die fremden Geräusche auf dem Gang, die vielen Eindrücke. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich ärgerte mich, weil ich gern geschlafen hätte. Schließlich wußte man nie, was noch alles kommt und ich hatte schon in der U-Haft gelernt, daß man bei jeder sich bietenden Möglichkeit schlafen sollte.

Dann schlief ich doch ein – wahrscheinlich war es schon gegen Morgen. Daß um genau 5 Uhr geweckt wurde, wußte ich nicht. Auch nicht, wie spät es überhaupt war, weil keiner eine Uhr hatte. Aber wir brauchten auch keine.

Teil 3

Punkt 5 ging die Alarmsirene an. Jeden Tag. Drei Minuten Zeit zum Anziehen und raus treten auf den Gang. Dan abrücken Frühsport. So stelle ich mir militärische Ausbildung vor. Die männlichen Insaßen mußten 3000 Meter laufen, die weiblichen 1500 Meter.

Es gab Frauen, denen war das aus  orthopädischen Gründen nicht möglich ( es gab keine BHs ), so lange Strecken zu laufen. Fürdie gab es das sogenannte „Sport extra“ gymnasti-sche Übungen usw. bis zur Erschöpfung. Kniebeuge vor allem. Meist weit über 100 Stück. Dazu als Sahnehäunchen Liegestütze. Nicht unter 50. Das alles begleitet von Aufsichts-personal. Es gab Tage, da stand das Personal in Gruppen herum, unterhielten sich und achteten kaum auf uns, an anderen Tagen wiederum wurden wir regelrecht gedrillt. Während man da so eine Runde dreht, hat man trotzdem noch ein bißchen Atem übrig, um sich mit diesem oder jenem Leidensgenossen flüsternd  zu unterhalten.

So erfuhr ich schon am ersten Tag, daß wir hier 8 Männer Jungs und 37 Frauen/Mädchen sind, davon 15 mit einer geistigen Behinderung. Ich erfuhr vor wem ich mich in acht zu nehmen habe und wer „so weit in Ordnung“ ist. Es gab auch  Erzieherinnen, die „so weit in Ordnung“ waren, leider nicht in unserer Abteilung o4. Einer der Jungs, die schon länger da waren, hieß Steffen. Er war guter Hoffnung, daß er nicht mehr lange hier sein müsse. Ein anderer, Frank, klärte mich auf, was hier „abgeht“ und vor allem wie.

Wenn ich irgend sowas wie Stolz hätte oder Schamgefühl oder glauben würde, daß es irgendwas gibt, das mich mit einer Erzieherin gleichstellt, so sollte ich das gleich verges-sen. „Die brechen Dich hier, das ist das einzige Ziel.“ Nch dem wir vom Frühsport „eingerückt“ waren und unsere Betten hochgeklappt wurden und der Verwahrraum aufge-räumt ( gekehrt bzw. gewischt ) war, wurde mir mitgeteilt, daß die Turnhalle „mein Rev-ier“ wäre, das ich jeden Früh und jeden Abend zu reinigen hätte. Zum Glück war ich nicht alleine: auch Steffen und eine junge Frau namens Claudia waren der Turnhalle zugeteilt und schon emsig am Werke, als ich hingebracht wurde. Steffen sagte mir, was ich zu tun hätte ( mit der Keule bohnern ) und es entwickelte sich ein vorsichtiges Gespräch. Ohne daß wir dabei vergaßen, so schnell und gut wie möglich unsere Arbeit zu verrichten. Nach dem „Revier“ ging´s dann zurück in den Verwahrraum, Waschzeug schnappen und wieder antreten. Dann in den Waschraum. Zuerst die Frauen, dann wir.

Gewisse Eintzelheiten mag ich hier nicht erörtern, aber sie paßten zu dem, was Steffen vorher zu mir gesagt hatte. Ich halte mich trotzdem mehr an Frank, weil der auch neu war…Gemeinsamkeiten verbinden. Ein kurzes „Wie geht´s?“ – ein noch kürzeres „Na ja…“

Der Speiseraum ist voll. Ich staune. Wo kommen die vielen Leute her? Steffen klärt mich auf, daß es auch noch eine Abteilung 03 gibt, die hier ißt. Vorwiegend ältere Insassen. Also keine, die man nich „erziehen“ kann… was nicht heißt, daß man es nicht versuchen würde. Der augenscheinlichste Unterschied: die 03-er hatten Haare. Vor mir stand eine 03- erin. Etwa um 50, dunkelblond, Locken, etwas füllig. Sie hatte so etwas Warmherziges…ich kann es nicht sagen. Irgendwie wie eine Art Mutter oder so. Eunen ganz lieben Blick hatte sie, es war sofort Vertrauen da.

Es kann natürlich sein – also ich meine:  ich hätte wohl in diesr Situation, wo ich regelrecht Sehnsucht nach etwas menschlicher Wärme hatte, jedem Menschen vertraut, der mich nicht anbrüllt oder schlägt. Wann ich angekommen sei, wollte sie wissen und woher ich komme. Na ja, eben die üblichen Themen.

Da plötzlich, als die Schlange an der Essenausgabe vorwärts rückte, kamen sich unsere Arme in die Quere und sie verlor den Teller ( Plastik ) und den Löffel, der natürlich mit lautem Getöse herunter fiel. Sofort war alles still. Ich bückte mich schnell und hob der Frau den Teller und den Löffel auf. Als ich ihr Teller und Löffel geben wollte, stand plötzlich Frau Erzberger neben mir“Wieso hebst du ihr das Zeug auf? Solidarisiert ihr euch? Kennt ihr euch? Habt ihr was miteinander? Na, das kriegen wir raus!“ Die Frau erhielt zwei Ohrfeigen und wurde angeherrscht, künftig das Volkseigentum besser zu achten. „Beide kein Abendessen Heute. Außerdem sehen wir uns heute Abend im Salon, klar?“ Als die Erzberger wieder weg war, hörte ich die Frau  nur noch „Oh Gott“ sagen. Ihr Gesicht war knallrot, ihre Augen standen voll Wasser und sie sprach kein Wort mehr. Ich flüsterte fast flehend „Wasist Salon?“,aber sie sagte absolut nichts mehr. Ich hatte Angst. Mit so einem Kloß im Hals ist natürlich schlecht früh

hatte Angst. Mit so einem Kloß im Hals ist natürlich schlecht frühstücken. Da der Tag dann irgendwie „normal“ weiterging, also niemand irgendetwas zu dem Vorkommnis sagte, beruhigte mich das etwas. Vielleicht war es ja  doch nicht so schlimm oder – noch besser: vielleicht war es ja nur ein Warnschuss und gar nicht ernst gemeint. Oder die Erzberger hatte es schon wieder vergessen. Na ja, jedenfalls faßte ich wieder Mut. Ich wurde der Weberei zugeteilt. Das heißt: ich stand jeden Tag 12 Stunden an einem solchen Webstuhl. Halbautomatisch, Baujahr 1928. Nicht daß jemand glaubt, man kann Gewalt nur mit Schlägen und zufügen von Schmerzen ausüben.

Oh nein! Es gibt tausend Formen, die zwar Gewalt sind, aber nicht so aussehen.Da ist zum Beispiel die Sache mit der Essenseinnahme. Genau 10 Minuten hast Du Zeit, die Dir zugedachte Mahlzeit zu „verschlingen“. Mittags das kann noch angehen, wo alles fertig auf dem Teller liegt. Aber morgens zum Beispiel, wo das Schmieren der Brote von der Zeit abgeht… Ja, und als Neuer fängst Du an, alles zu verschlingen. Nur im Unterbewußtsein wunderst Du Dich, warum die anderen, die Alten, das nicht machen. Nun – es gab zwei Gründe dafür. Den ersten merkst Du  zwei Stunden später, den zweiten nach ein paar Tagen oder Wochen.

Zum ersten ist da nämlich die Sache mit dem Stuhlgang. Es ging nur früh um halb sechs und abends halb acht zum „großen“ Geschäft und nach dem Mittag in der Fabrik konnte man nochmal klein. Ja – und nun hast Du Dir den Bauch vollgeschlungen ( sofern das bei dem Fraß überhaupt möglich war – zumindest nur quantitativ) und wenig später fängt es an zu drücken. Wer das nicht kennt, kann das auch nicht erahnen. Es ist die pure Hölle und irgendwann kommt der Punkt, wo einem alles egal ist und man jede nur erdenkliche Konsequenz in Kauf nimmt, nur um mal zu dürfen. Da geht man einfach los und bittet drum und akzeptiert jede Strafe. Egal! Dann der Moment, wo Du Dich erleichterst – es ist einfach unbeschreiblich. Was kann schöner sein? Doch im nächsten Moment, wenn dasschöne Gefühl grad am Nachlassen ist, fällt Dir der Preis dafür ein und Du fragst Dich, ob es den wirklich so schlimm war, daß Du Rindviech es nicht hättest noch bis zum nächsten Toilettengang aushalten können. Jetzt weißt Du es, warum es besser ist, weniger zu essen und  ganz wenig zu trinken. Das mit dem Trinken war noch wichtiger. Man mußte die richtige Menge finden. Zu wenig, bedeutete die Gefahr, die Nieren zu schädigen und zu dehydrieren. Zu viel bedeutete, längere Zeit mit voller Blase zu verbringen. Viele von uns , auch ich, hatten eine „Leierblase“. Die Blasenmuskulatur war durch die ständige Überfüllunmg erschlafft und schaffte es nicht mehr, sich so  zusammen zu ziehen, daß sich die Blase entleeren konnte.

Besser, man kam irgendwie damit klar und behielt es für sich. Denn wenn sie erst damit anfingen, Dich darauf zu behandeln, warst Du verraten und verkauft. Mit einem Dauerkatheter hatten sie Dich  nämlich absolut  in der Hand. Ohne so ein Ding konnte man sich ja doch ab und zu mal irgendwo „abducken“ und sein kleines Geschäft machen ( in der Weberei gab es Ecken, die stanken schlimmer als ein Kneipenklo). Aber mit so einem Katheter – den mußtest Du Dir erst öffnen lassen ( den Clip hatte die Erzieherin ) und die machte das bestimmt nur zur angegebenen Zeit. Der zweite Grund, behutsam zu essen, macht sich erst nach längerer Zeit bemerkbar. Durch den Streß und das Hineingestopfe kriegst Du irgendwann Magenkrämpfe. Es kommt der Punkt, wo man mehr herauskotzt als man zu sich nimmt. Gerade bei den Neuen – so nach zwei bis drei Wochen, war das ein fast normales Bild. Schon beim Frühsport wurde gekotzt, ohne daß man schon irgendwas zu sich genommen hätte. Dazu Magenschmerzen, Schweißausbrüche…. und keiner nimmt Rücksicht und keinen interessiert es. Ja, und am Ende ist es Dir egal, ob Du nur eine oder 10 Minuten Zeit zum Essen hast – weil Du in dieser Phase eh nur Wasser säufst, um den Magen nicht zu belasten. Und da  das Wasser sowieso wieder oben raus kommt, ist auch die Blase gerettet.

Teil 4

Ich musste anfangs den Turnraum sauber wischen und schrubben und bohnern und so – nackt.

Einfach Mandy muß an der weißen Linie stehen, über die ein Insasse unaufgefordert niemals treten darf. Ich muß ihr meine Sachen geben. Esist eh nicht viel – ein Nachthemd eben, die Unterhose mußte ich schon oben im Verwahrraum ausziehen. Dann werde ich zur Toilette geschickt. Mit voller Blase soll niemand den Bock besteigen, weil man während einer Züchtigung auch mal schnell die Kontrolle über die Schließmuskulatur verliert. Ich liege auf dem Bock. Kloß im Hals. Anst vor den Schmerzen, die kommen werden. Ich liege auf dem Rücken, die Hände sind an den Seitenbeinen des Bocks festgebunden. Hinter mir steht Frau Salewski. Wenn ich zu ihr nach oben schaue, sehe ich nur ihren Bauch. Ob ihr Mann das weiß, was sie so macht? Wird sie es irgendwann mal ihrem Kind erzählen? Ist ihre Schwangerschaft der Grund, warum ich vergeblich versuche, sie zu hassen? Mir werden die Beine angehobenund zurückgedrückt. Frau Salewski  faßt sie an den Knöcheln und hält sie fest. Wie immer bei Züchtigungen kommt die Anweisung, laut und auf russisch mitzuzählen. Aber weiter als bis odinadzatsch ( elf ) ist noch keiner gekommen. Ist dann auch egal, ob man auf russisch, deutsch oder meinetwegen auf lateinisch weiter wimmerst. Frau Erzberger gibt ihr Sektglas Fräulein Abdele, einer farbigen Offiziwersschülerin, die heute auch Nachtschicht hat. Frau Erzberger hat sie „zur Lehrunterweisung“ runter rufen lassen. Noch während ich versuche, mich durch irgendwelche Gedanken abzulenken, kommt der erste Schlag. Nach dem 7./8. Schlag glaubt man, die Haut am Gesäß würde aus Leder bestehen. Natürlich trifft sie nicht nur das Gesäß. Da kommen dann auch die ersten „Gnadengesuche„. Man ist so weit unten – es ist einem alles egal. Man verspricht Dinge, die man gar nicht hat. Man bittet und bettelt. Nach dem 10. Treffer tut nicht mehr nur der Hintern weh.

Oh nein! Du spürst die Schläge erst in der Wirbelsäule und dann immer höher – zum Schluß der ganze Körper bis zum Kopf. Mandy muß ihre Unterhose nicht ausziehen, im Beisein eines männlichen Insassen. Auch das ist eine Erniedrigung für uns junge Männer. Ich stehe nackt in der Ecke und zittere noch. Aber ich weiß aus Erzählungen, daß das bei der Züchtigung keinen Unterschied macht. Auch müssen Frauen sich nicht rücklings auf den Bock legen, sondern auf den Bauch und die Beine werden an den Vorderbeinen des Bocks festgebunden. Praktisch gebückt. Auch kein Vorteil, denn dafür werden Frauen oft auch auf den Rücken geschlagen. Wir haben „Glück“ heute nach etwa anderthalb Stunden werden wir wieder hochgebracht in unsere Verwahrräume. Ich werde gestützt. Es ist nach Mitternacht. Schlafen? Wie denn?

Mandy und ich dürfen an den nächsten zwei Tagen im Stehen essen. Das ist aber auch alles. Arbeiten müssen wir trotzdem. Aber es gilt als sicher, daß wirdie nächsten Wochen Ruhe haben werden vorm Salon. Ist ja auch was.

Teil 5

Bei mir kam die Erzieherin ( die war selber erst 24/25 ) abends rein und meinte: „Hey, ich hab deine Vormundschaft durch. Weißt du, was das heißt? Klar weißt du das. Ich hab auch die Verantwortung für die Steuerung deiner Familienplanung. Du kommst morgen auf den Stuhl! Also kein Frühstück

Bei erwachsenen Frauen waren sie da etwas vorsichtiger und sensibler, aber bei uns die haben uns richtig runtergemacht.Na ja, die waren wenigstens unter Vollnarkose, aber bei manchen haben sie wohl auch etwas mehr gemacht, die hatten Heidenangast davor, wenn es dann beim Appel hieß: „Nummer soundso – ab sofort Monatshose gestrichen!“ Da wußten alle Bescheid. Die Gebärmutter und alles drum herum. Es war immer gefährlich, wen bei der Untersuchung festgestellt wurde „Geschlechtsreife erreicht, voll ausgebildet„, da konnten die dann sowas machen.

DNZ, 12.Februar 1997:

„Die Leitung der Vollzugseinrichtung und die Erzieherinnen bezogen sich dabei auf eine Anweisung des Ministeriums des Inneren aus dem Jahre 1981, in dem es  unter anderem heißt „... ist dafür Sorge zu tragen, daß alle Insaßen der Station 04 möglichst innerhalb 8 Wochen nach Zustellung, spätestens jedoch 8 Wochen vor Erreichen der Volljährigkeit bzw. Mündigkeit durch geeignete Maßnahmen dauerhaft von der Fortpflanzung ausgeschlossen werden.“

Natalie Hahner, die Leiterin der Station 04, äußerte intern mehrfach voller Stolz, daß ihre Station “ komplett durchsterilisiert“ sei und daß dies der einzig richtige Weg sei,“diesem Lumpenpack Herr zu werden„. Rund 50 junge Menschen,in der Mehrzahl Frauen, wurden auf dieser Grundlage teilweise unter fadenscheinigen Gründen ( die Sterilisationen wurden oft als besondere Form der Bestrafung deklariert ) unfruchtbar gemacht. Zwischenzeitlich gab es sogar Überlegungen, ob Sterilisation ausreichend seien. Immerhin ließ die Formulierung „durch geeignete Maßnahmen“ insbesondere bei männlichen Insassen auch die Unfruchtbarmachung durch Kastration zu, was in mehreren Fällen auch nachweislich praktiziert wurde.

Teil 6 

12. Nackheit

Neben der allgemeinen Demütigung, die Insassen beiderlei Geschlechtes widerfuhren, erlitten insbesondere die männlichen Zöglinge zusätzliche Erniedrigungen durch erzwungene Nacktheit gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Forciert wurde doese Tatsache durch den Umstand, dass die Anstalt bis 1981 nur für weibliche Zöglinge unterhalten wurde. Sowohl die Kleidungsausstattung. als auch Räumlichkeiten sowie organisatorische und administrative Abläufe waren ausschließlich auf die Belange weiblicher Insassen ausgerichtet und wurden nach der „Zuführung männlicher Zöglinge“ auch nicht geändert. So gab es beispielweise keinerlei Unterwäsche für Jungen und auch keine separaten Hygieneräume. War eine zeitliche Trennung von Vorgängen nicht möglich, wurden sie für beide  Geschlechter zeitgleicu und am gleichen Ort durchgeführt. Ein deutliches Beispiel dafür war der alle zwei Monate statfindende  Besuch des Schwimmbades. Das war an jejen Tagen nur für die Anstalt reserviert. Immer drei Mädchen mussten sich eine  Umkleidekabine mit einem Jungen teilen, wobei die Mädchen schwarze Anstaltsbadeanzüge tragen durften, die Jungen jedoch – in Ermangelung vorhandener Badesachen für Jungen/Männer – völlig nackt teilnehmen mussten. Seitens der Erzieherinen wurden die Mädchen bereits vorab unterwiesen, dass diese ihre „Übermacht“ in der Kabine ausnutzen und dafür sorgen sollten, dass der Junge sich zuerst  entkleidet und dann umdreht, um die Mädchen bei deren Umkleidung „nicht mit seinen Blicken zu entwürdigen“. Solche und ähnliche Maßnahmen schufen im Mikrokosmos dieser Anstalt zwangsläufig eine Hierarchie, in der die Angehörigen des weiblichen Geschlechts über denen des mänlichen standen. Dies wurde weiter manifestiert durch die Tatsache, dass es sich beim Erziehungspersonal fast ausschließlich um Frauen handelte, die ihre Macht vor allem gegenüber den männlichen Zöglingen geradezu schamlos ausnutzten.- So war beispielweise der Begriff „Tanja“ bei den männlichen Insassen sehr gefürchtet. Es handelte sich hierbei um eine Damen-Miederhose, die in der DDR  unter diesem Namen vertrieben wurde. Sie gehörte zur Standardkleidungsausstattung der weiblichen Insassen der Anstalt, wurde als Straf- oder Erziehungsinstrument aber auch den männlichen Insassen verordnet. „Drei Tage mit Tanja“, war das Mindestmaß einer solchen Bestrafungsaktion und bedeutete, dass der betroffene Zögling sich unverzüglich vollständig zu entkleiden, dann in diesem Zustand zur Kleiderkammer zu laufen und dort die Hose in Empfang zu nehmen hatte. Anschließend durfte er sie anziehen und in den kommenden Tagen nichts anderes tragen.

Meist ,machten sich due Erzieherinnen noch den Spaß, dem Betroffenen eine viel zu große Hose für erwachsene Frauen zu geben. Der Insasse K. bekam beispielweise eine solche in der Größe 58 ausgehändigt. obwohl er damals lediglich die Konfektionsgröße 42 hatte. Über Nacktheit und Schamverletzung im Rahmen der individuellen Bestrafungen mittels Schlägen wurde bereits hinreiuchend ausgeführt. Dennoch muss dieser Aspekt auch in diesem Kapitel erwähnt werden, weil er zu einer besonders schweren Verletzung der jeweiligen Persönlkichkeit beigetragen hat. Völlig nackt, festgebunden, mit gespreizten Beinen und vor den Augen weiblicher  Insassen sowie Erzieherinnen, wurden junge Männer bestraft, in dem ihnen mit einem Lederriemen ins Geschlecht geschlagen wurde. Oft bis zur Bewußtlosigkeit. In das gleiche psychologische Schema fielen auch die anderen Maßnahmen der Manipulation an männlichen Geschlechtsorganen. In bereits erwähntem Erinnerungstagebuch des Insassen K. lesen wir:

Teil 7

Klar, jeden zweiten Freitag nicht alle. Einige haben sich abgefunden, andere sich aufgehängt und wieder andere sind frustriert und haben sich zurückgezogen, ab und an steht mal was im Netz, aber was bringt´s?. Na ja, man muss doch nur einen sich ausziehen lassen, nackt vor dem anderen Geschlecht.

Frauen mussten sich vor uns zwar fast nie ganz ausziehen vor Männern ( oder besser Jungs ). aber zumindest bis auf den Schlüpfer und das reicht eigentlich auch. Na ja – und da fanden sich 1000 Situationen. Eine Injektion in den Hoden.  na ja, die Angst hat zusätzlich betäubt. Die Spritze ging eigentlich, aber der Eingriff an sich, hat gebrannt wie Feuwer.

Und es kam der Tag, an dem auch ich „auf die böse Schwiegermutter“ kam. Sie haben mich früh zu zweit rausgeholt ( „Unterhose bleibt gleich hier, zieh das Hemd über und komm mit !„). Dann saßen wir im Warteraum und da kamen schon die ersten fiesen Sprüche. Ich krieg die gar nicht alle zusammen.

Frau Salewski: „Du mußt keine Angst haben, es wird alles halb so schlimm. Wir wollen dir nicht den Kopf abreißen, aber wir müssen dafür sorgen, daß du gewisse Dinge nicht mehr machen kannst, untenrum, du weißt schon. Du bist morgen dran. Deshalb gibt´s kein Frühstück. Gegen Mittag hast du´s dann schon hinter dir.“ „Und heul da drin nicht rum. Da passiert dir nichts. Du kommst heil wieder runter vom Stuhl – nur deine Vaterwünsche, die bleiben oben“ und lauter so was. Na ja, dann Aufruf in die Kabine. Meine Erzieherin kam mit rein und zeigte auf das Schild. Ich also alles ausgezogen und dann warten auf den Aufruf .

Na ja, dann kamen beim Warten wieder so Sprüche, weil auf dem Schild stand, dass Mädchen einen Rock anbehalten dürfen und für Jungs ( oder Männliche eben ) hier der Nacktbereich beginnt. Sie grinste und fragte, ob ich vielleicht einen Rock haben will. Ich hab nur auf den Boden geschaut. Na ja, dann hat die Schwester von der anderen Seite aufgemacht und wir gingen rein. Die Schwester brachte mich zum Stuhl und meinte „aufsitzen„. Weiß ich noch wie heute: „Aufsitzen„, nicht hinsetzen oder so. Dann dauerte es etwas bis die Ärztin mit den Erzieherinnen aus dem anderen Zimmer kam.

Die Ärztin kam von der Seite an mich ran und meinte ( fast wie meine Mutter ): „Na, ist etwas unangenehm.Ganz ohne,was? Aber wenn du gut mitmachst, ist bald alles vorbei“ und hat mir die Wange gestreichelt. Makaber. Ich überleg grad, wie sie´s gesagt hat. Sie ging auf die andere Seite und meinte: „Fühlst du dich zu nackt?“ Ich dachte, sie wollte mir was zum Zudecken geben oder so und habe genickt. Da hat sie sich auf so einen Roll-Hocker gesetzt und gesagt:„So, dann wollen wir dich mal RICHTIG nackt machen.“ Dann haben sie mir die Beine auseinander gemacht und an solche Dinger gebunden an den Knien und ich musste immer noch weiter nach vorn rutschen. Sie ist dazwischen gerollt und dann ging´s los. Ich hab geheult wie ein Schlosshund die ganze Zeit.

Die Ärztin hatte mal zwischendrin laut gesagt:

Kannst ruhig heulen, wenn dir hilft, aber lass deinen Schoß schon weit auf„. Dann hab ich auch mal gehört, wie Frau Salewski dieb Schwester gefragt hat: „Isser das?“ Aber statt ihrer hat die Ärztin geantwortet:  „Ja, der rechte„.

Da hab ich aufgehört zu heulen. Habe mich und alles aufgegeben.

Im Behandlungsraum- das woill ich nicht näher beschreiben, aber jeder kann sich das ungefähr ausmalen, wie man sich fühlt, in so einem Ding zu knien und nur ab und zu irgendein Besteckteil klappern zu hören. Man sieht nicht, was gemacht wird ( wer hat hinten schon Augenb?) und vor sich sieht man nur zwei Erzieherinnen mit verschränkten Armen, die dem Treiben völlig emotionslos folgen.

Dann plötzlich, nach vielleicht einer dreiviertel Stunde, metallenes Klimpern ( Besteck in der Schale ), eine Hand klatscht leicht auf den Hintern und die Ärztin sagt: „So, daswar´s. Der macht keine Schweinereien mehr.“ Darin noch: „Bringt ihn hoch und laßt ihm etwas Ruhe. Für die nächsten 5 Tage  müßt ihr ihm eine Unterhose oder sowas geben und sonst das Übliche, ihr wißt ja Bescheid.“ So was zu erleben ist schon schlimm genug.

Trotzdem denke ich, daß es ertragbar gewesen wäre, wenn es nur dabei geblieben wäre. Denn eigentlich ändern sich der Körper und Empfindungen nach einem solchen Eingriff wenig btw. gar nicht. Aberdaß man das nicht so erlebt, dafür sorgt das Personal.

„Die Beiden, die mit dem Jungen rein müssen, dürfen heute  ausnahmsweise mal im Rock auf den Stuhl und das Unterhemd zieht ihr auch erst drinnen aus „. Dann lachte sie:“Der ist am selben Tag wie ihr unterbunden worden, also keine angst, da dürfte nichts mehr passieren.“ Zu mir ergänzte sie dann: „Tja, K. keinen Rock an, was? Du ziehst Dich ganz aus und wartest nackt. Mußt Dich langsam dran gewöhnen, dass die Zeiten für dich vorbei sind, wo es was zum Schämen gibt. So, ab jetzt in die Kabinen.“ In der Kabine wartete schon der nächste Hammer. An der Tür, die zum Behandlungszimmer führte, prangte in roter Schrift ein Schild: „BEGIN NACKTBEREICH“ und drunter Erläuterungen.

Ich weiß nicht mehr, wie ich das alles seelisch überlebt habe, abewr an einen durchgängig roten Kopf und den Klos im Hals kann ich mich noch ganz genau erinnern. Ich konnte nicht mal schlucken. Dann ging die Tür von der anderen Seite auf, eine andere Schwester schaute herein, drehte sich um und rief nach hinten: „Wieso sind die hier noch nicht nackig?“Die erste Schwester antwortete: „Da is der Kerl mit drnm da woll´n wir mal nicht so sein. Rock und Unterhemd hab ich gesagt.“ Und dann etwas lauter, damit man es in der Kabine auch ganz sicher hört. „Aber der junge Herr, für den ist komplett ohne“. Da sagte die Schwester dann zu mir: “ SAlso los, hopp hopp!“ Sie stand mit verschränkten Armen und ich musste mich vor ihren Augen und im Beisein der anderen beiden Mädchen vollständig entkleiden. Als ich dann nackt war, herrschte sie mich an: „Und jetzt umdrehen, Gesicht zur Wand.“ Nach dem ich das gwetan hatte, hörteich sie zu den anderen beiden sagen: „Na los, Höschen runter und Blusen aus. Wenn ihr fertig seid, kann er sich wieder umdrehen.

So geschah es dann auch, ich wurde als letzter ins untersuchungszimmer gerufen. Die beiden Mädchen aus der Kabine standen vor einer Liege und waren schon fertig. Die Ärztin fragte mich, wie ich mich fühlen würde und ich antwortete: „Geht so.“Siew fragte mich was „Geht so“ den bedeuten würde und ob ich mich nicht wohl fühlen würde. Ich sagte, dass ich mich in der Tat nicht so richtig wohl fühlen würde, weil ich nackt wäre und die anderen nicht.

Da lachte  die Ärztin auf und meinte, so richtig nacht wäre ich doch gar nicht. Erst auf dem Stuhl würde ich ermessen können, was richtig nackt ist. Und außerdem solle ich mich nicht so anstellen, der Stuhl würde immer nackt bestiegen werden und auch die Mädchen vor mir hätten sichi vorher komplett ausziehe müssen und hatten auch kein Theater gemacht. Die Schwester wies mich an, auf den Untersuchungsstuhl zu steigen. Da kamen eine Reihe von Aufforderungen, die allein schon in ihrer Formulierung absolut entwürdigend waren. „Vorrutschen, Geschlecht an die Kannte“ oder „Schoß öffnen“ und so was.

Die Ärztin setzte sich auf einen Hocker vor mich und sagte: “ So und jetzt machen wirDich richtig nackt!“ Dann sagte sie zu der anderen Schwester: „Aufspreizen! Aber ordentlich!“

Teil 8

Mir laufen die Tränen in Bächen über das Gesicht ( Eva)

„Gebt ihm ein Paar tage eine UNterhose und dann sehen wir uns wieder beim Spermiogramm“. Ist das der Grund warum du niemals  geheiratet hast? Wie bust du danach umgegangen und wie gehst Du heute damit um?

Ja, die haben uns ja danach deswegen so fertig gemacht dass wir eine Frau ( oder die Mädels einen Mann ) gar nicht anzuschauen wagten. Schon am Tag eins danach kam die Erzieherin mit der Schwester rein und fragt süffisant lächelnd:“ Na, wie gehts denn unserem frischen Ex-Mabb heute ?“Und wenig später: „Sonst alles in Ordnung? Irgendwelche Beschwerden? Kommst du klar mit deiner Unfruchtbarkeit?

Das ist wie ein Stich ins Herz. Die Schwester legt derweil ein frisches Handtuch und eine hautfarbene derbe Unterhose auf den Stuhl neben meinem Bett.“Die ist aus der Frauenabteilung. Es ist grad nichts anderes da. Bist ja jetzt sowieso operiert, da kommt´s eh nicht mehr so drauf an“, höre ich Frau Erzberger wie aus weiter Ferne.

Das waren keine Menschen, das waren Monster.  ( Ich habe sie kennengelernt als IMS Ärzte_ IMS „Pit“, IMS „Nagel“ und IMS „Georg Husfeldt“ -Adam Lauks)

Als ich zum ersten Spermiogramm gebracht wurde, hat sogar die Ärztin geschimpft.“Freilich könnt ihr ihm auch ne Miederhose geben. Aber die hier ist doch viel zu groß. Da hat er doch, wieso zu groß ? Die war von einer älzteren, etwas korpulenten Insassin.

Ja, ich dachte eher das zu eng Schmerzen bereiten. Nein nach so einem Eingriff soll man was Enges tragen. Na ja, jedenfalls lag ich abends im Bett und da kam der Nachtdienst rein. Die einzige Erzieherin die einigermaßen okay war. Ich hab sie gefragt, ob man das nicht rückgängig machen könnte. Aber wahrscheinlich nicht, oder?

Da hat sie gelacht und gesagt: „Schätzchen, vergiss es. Draußen ja, da schneiden sie das eifach nur durch. Bei euch machen sie das richtig. Deine Samenleter sind raus, Thomas!„.

Wenn man das einem Wessi erzählt, der meint das ist Siencew Fiktion und alles erfunden. Die meisten können sich nicht mal im Ansatz vorstellen, was da drüben ( in der DDR) abgelaufen ist. Das hat ja zu 60% noch nicht mal die eigene Bevölkerung gewußt und dann musste ich halt noch 3 x zum Spermiogramm machen.

Die Hölle der Erniedrigung. Die beruhigen sich dass das nur Exttremfälle sind.

Sorry, ich dachte, ich hätte die Hölle mitgemacht, aber deine war größer.Jeder hat seine eigene Hölle und mit der muss er leben ob er will oder nicht.

Wie bist damals damit umgegangen und wie ist das heute?

Na ja, damals das war so schlimm. Wir wurden ja danach erst richtig gedemütigt. Gerade mit nackt ausziehen und so, sich lustig machen oder all so was, nur weil wir „Sterilisierte“ waren.

Dir haben sie doch die Nüsse geknackt, oder ? Also ausziehen los!“ und so weiter. Und wir wurden auch „geschult“, dass wir für das andere Geschlecht jetzt minderwertig seien und so. Oder die Frauen. Ich habe oft Rachegedanken gegenüber der damaligen Peinigern gegenüber.

Was willst Du? Einen BH beantragen? Hey, an deinem Euter häengt doch eh nie ein Kind, da ist doch scheißegal, ob die Dinger schlaff sind oder nicht. Da erkennt man euch wenigstens von weiten.Hau ab!“ Man konnte sogar nackige Mädchen und Jungs zusammensperren. „Kan doch eh nixpassieren!“ Ab da wurden wir auch nicht mehr getrennt zum Enthaaren geschickt und lauter so was.

Ich kann das nicht annähernd nachvollziehen.

Mest nach Dienstschluss des Personals, durften wir in „Tracht“ rumlaufen, das heißt, in Unterwäsche.

Wieso durften?

Na ja, durften halt. Ansonsten die Hemden. Eine Art Nachthemd, aber schlimm. Oft viel zu kurz, manche ohne Knöpfe ( für die Mädchen vor allem unangenehm). Einmal musste ich zur Erzberger und die meinte, dass sie sehr zufrieden war mit mir und ob ich mit runter zum Tischtennis wollte. Ich sagte ja. Da meinte sie, dass da unten auch Mädchen waren.

Oh nein, ich ahne was kommt !!! „Die spielen in Tracht“. Genau – richtig geahnt. Ich musste  nackt da mitspielen. Oh Himmel !

Auch Spermiogramm, das war so was von demütigend, das glaunt einem Keiner. Die haben geprüft ob da noch was ist. Ja, die Anzahl der lebenden Spermien. Da steht man im Zimmer. Die Ärztin am Schreibtisch. Die Schwester zieht sich die Handschuhe über und los geht´s! Die beiden unterhalten sich dabei! Die Frau hätte man erschießen müssen!

Man schleicht zurück, schaut nicht mehr nach oben oder sowas, nur nach unten. Selbstbewußtsein kaputt.

Glaube ich dir auf´s Wort.

Einen Sterilisierten darf man auch woanders hin schlagen, nicht mehr nur auf den Hintern. Ist ja  eh nur Abschaum.

Wie geht es Dir heute ?

Der Alltag geht so. Aber na ja, fühle mich minderwertig.

Heißt das, das Du immer allein bist? Das Du es nicht wahgst, dich einer Frau zu offenbaren?

Welche Frau will sowas schon. Ist ja nicht nur, dass ich unfruchtbar bin.

Was heißt das? Ich versteh nicht… Es gibt doch auch Frauen die keine Kinder wollen.

Zitat:

„Da mit einer Sterilisation zwar das Problem der Fortpflanzung, nicht jedoch das des Koitus bewältigt war, nehmen die Anstaltsleitung und eigene Erzieherinnen dies zum Anlass, die Maßnahmen neu zu überdenken. Möglicherweise werden einige im Wissen, dass es zu keinen Konsewquenzen, also Schwangerschaften führen kann, jetzt noch umso zügelloser sexuellem Treiben nachgehen wollen“

Heißt das… Oh nein !!!!!

Als sie 17, 18 und 19 Jahre alt waren, mussten 6 der 8 sterilisierten  männlichen jungen Männer erneut mit den Erzieherinnen im Med-Raum erscheinen und dort wieder, wie die Ärztin zynisch formulierte, ihren „Schoß öffnen“. Du auch ? Das sitzt hier vorm PC auf dieser Seite. Ich habe keine Worte…

„Alles antreten zum Mittagessen! Die sterilisierten ganz hinten!, „Klamotten runter. Schämst du dich etwa? Warum? Da ist doch nichts mehr zum schämen“

Teil 9

Dann kam der erste Mitwoch der Nachuntersuchungen. Ich saß mit 8 ebenfals sterilisierten Mädchen ( wir waren alle im Alter zwischen 16 und 18 ) im Wartezimmer. Obwohl wir praktisch das Gleiche hinter uns hatten, waren die Situatiinen doch sehr verschieden. Ich war der Außenseiter. Saß abseits im Wartezimmer, während sich die Mädchen austauschen konnten, sich „darüber“ unterhielten, Ängste und Befürchtungen teilten. Und sie flüsterten. Denn zwischen ihnen und mir war die Mauer des Geschlechtsunterschiedes. Dann ging die Tür auf und die Schwester wies uns lautstark und ohne  Umschweife ein. An den Wortlaut kann ich mich noch heute fast genau erinnern, weil ich schockiert war.

So, es geht los. Wir haben drei Kabinen. Also geht`s flott von der Hand. Ist ein bissel blöd für den Jungen, aber nicht zu ändern.“ Dann sah sie auf ihren Zetteln und las Namen vor, die jeweils in die Kabinen mußten. Da ich der einzige männliche Jugendliche war, mußte ich mit zwei Mädchen rein.“So! Immer zu dritt Sybille Zimmerman, M.S.,C.H – Kabine 1: B.E., R.K..m B.W.-Kabine 2; M.F., C.B., K.K.-Kabine 3. Alles komplett ausziehen,  frisch machen und warten. Die Beiden, die mit dem Jungen rein müssen, dürfen den Rock anbehalten.

Ich ahnte was das zu bedeuten hatte, aber trotzdem wagte ich einen Versuch.“Und ich?“, fragte ich wobei ich merkte,dass meine Stimme nicht ganz gehorchte. Die Schqwester musterte mich kurz und zischte dann: „Deiner Cousine, der hast Du doch deren Schwarz gezeigt, obwohl sie einen Rock anhatte? Hast sie sogar vergewaltigt. Und hier zickst du jetzt rum?“ Ich sah nur stumm geradeaus.

Sie packte mich am Genick, schob mich in die Kabine und fauchte mir ins Ohr: „Pass auf, Freundchen, kann sein, dass du noch nie Achtung vor Mädchen hattest, aber hier bringen wir dir so was bei, da kannst du dich drauf verlassen. Und als erstes lernst du Respekt. Du wirst ab heute jedes Mädchen um seinen Rock beneiden. Jedes.“

Dann verließ sie die Kabine und sagte zu Barbara und Beate: „Und jetzt rein da.“ An der Tür, die  von der Kabine in den Behandlungsraum führte, standauf einem Schild in großen roten Buchstabewn „Beginn Nacktbereich“. Jedesmal, wenn ich das laß, kam ich mir wie ein Schwein vor der Schlachtung vor. Wir drei saßen in der engen Kabine. Barbara ( Bärbel ) machte keine Anstalten, sich auszuziehen.

Dann flog unsere Kabinentür auf und die Schwester bellte: „B!“. Tür zu. Ich war mit Bärbel allein. Sie hatte nur ihren Schlüpfer unterm Rock ausgezogen. Heute ist mir klar, dass die Erzieher mit solchen Situationen die Beziehungen unter uns und damit die Atmosphäre vergiften wollten. Bloß nicht zulassen, dass die Insaßen sich solidarisieren. Immer für Unterschiede sorgen. Mal den einen bevorzugen, mal den anderen benachteiligen. Heute sollte ich der Benachteiligte sein. B.war eine erwachsene Frau. Sie hatte entsprechendes An- und Aussehen und ihr Wort hatte unter uns Insaßen Gewicht.

Sie sah mich an und sagte:“Brauchst dich nicht umdrehen. Ich zieh mich vor dir nicht aus, da kann die Nitzschken ( die Schwester hieß Nietzschke ) machen was sie will. Auch oben rum nicht“

Mir war es egal, aber ich habe ihren Mut bewundert, sich zu widersetzen. Zwar erfuhr ich hinterher, daß sie am Freitag darauf im Salon war und geschlagen wurde, aber sie hat sich wiedersetzt.

Später, als auch ich so weit ewar, wusste ich warum man so was tut und dass dazu nicht viel gehört.

Es kommte der Punkt, wo die Vertweiflung so groß ist, dass einem alles egal ist. Da will man es ein letztes Mal zeigen. Ja, wenn man Würde hat. Sich auf den Rücken legen, das Herz entblößen und sagen:“Stich zu, du Dreckschwein!“ So setzte sich das mit lauter Sticheleien und Verletzungen wochenlang fort- bis man selber dran glaubt, daß man nur noch ein Mensch zweiter – ach: dritter oder vierter Klasse ist.

Zuletzt kamen dann die Spermiogramme. Das ist der Tiefpunkt, denn in dem Moment ist man nicht ein Mensch vierter Klasse, sondern schon in der nächsten Stufe: ein Tier – auf allen vieren kniend.  Zurück in den Verwahrraum ein letztes Mal weinen – ja heulen, flennen, Rotz und Wasser. Der Körper bäumt sich ein letztes Mal auf. Alles, was er an Anstand und Würde  besitzt, hat sich aufgerafft, ihn zu verlassen. Es ist besser so. Man braucht diesen Luxus nicht, wo es  nur noch ums Durchhalten geht.

„Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer Auszeichnung und möchte Ihnen sagen,dass ich mich in Vorbereitung und Ausführung des Eingriffs jederzeit bei Ihnen gut aufgehoben fühlte. Ich bin sicher, dass Sie auch in Zukunft das Vertrauen der Ihnen anvertrauten Bürger rechtfertigen werden.“

Sie hat gelächelt und gesagt, „Siehste, und du hattest so ne Angst….EINTRETEN!“ Dieser Satz wurde vorher geprobt bis zum Umfallen, aber ich musste das tun, doch lieber hätte ich sie umgebracht, das kannst Du mir glauben Eva.

Teil 10

Der Grund für das Alles

Wie ich Dir bereits sagte, war Ina ( meine Cousine ) mal gut und mal schlecht zu mir. Je nach Laune. Und sie war so launisch, dass man das nicht einschätzen konnte. Es passierte zwei Tage  nach dem zuerst Ina und dann ich von Tante Hanne bestraft wurde. Mit dem Gürtel! Sogar bei Ina konnte ich ansatzweise Striemen auf den Oberschenkeln sehen. Ina hatte offensichtlich Wut auf Tante Hanne.

Sie kam aus der Schule, warf die Schultaschew in die Ecke und sagte fröhlich:

„Komm mit in mein Zimmer und mach dich gleich nackt.“

Das kannte ich, Strafe! Aber diesmal war es anders. Sie sagte: „Du hast noch nie was mit einer Frau gehabt, oder?“ Ich habe genickt. Da meinte sie: „Scheiß auf die Alte, komm, ich zeig dir was.“ Sie hat es mir gezeigt, fragte mich, ob es mir gefallen würde und so und hat mir auch gezeigt, wie es Mann und Frau machen.

Ina war größer als ich und richtig als Frau entwickelt. Ich war ziemlich aufgeregt. Sie hat sich freilich nicht ganz ausgezogen. Hat mal kurz an einer Brust den BH ein Stück runtergemacht, damit ich mal ein Stück von ihrer Brustwarze sehen kann. Ich durfte den BH auch mal streichekn und dann zeigte sie auf ihren Rock.

„Na komm. Kannst ihn mal reinstecken. Aber nur mal kurz! Und ja nicht hingucken!“ Sie hat mich dabei sogar geküsst.

Dieses „kurz“ war leider für mich ein wenig zu lang. Es war passiert, kaum dass ich halbwegs darin war. Ina hat mich sofort geohrfeigt und mich angeschrien. Leider blieb es nicht dabei. Ina wurde schwanger, musste abtreiben lassen.

Ich hatte seit dem nichts mehr zu lachen. Weder zu Hause noch sonst wo. Der Vorfall wurde untersucht. Inzest und so. Bei der Untersuchung kam auch das raus, was ich bei meinen Eltern durchgemacht habe, aber das hat wenig interessiert.

„In dieser Verhandlung geht es um Inzest. Das andere muss in einem anderen Verfahren geklärt und geahndet werden.§ Die Rechtsanwältin, die wir erst gemeinsam hatten, hat die Sache so gedreht, dass ich der Schuldige war und dann Ina als Nebenklägerin vertreten. Ich wurde nach Jugendrecht verurteilt und kam in die „Sonderanstalt“ ( EA ). Das Sorgerecht für mich hatte der Staat. Das musste Tante Hanne unterschreiben. Tante Hanne und Ina wussten da schon von der Rechtsanwältin, dass ich sterilisiwert werden sollte. Laut Ina.

„Sie sagte  das nicht so deutlich. Aber sie meinte, Waldheim/Meerane wird grade umstruktuiert. Die nehmen jetzt auch männliche Insassen auf.  Wenn er dahin kommt, kann es passieren, dass man ihm die Möglichkeit zur Fortpflanzung nimmt. Das wurde bisher nur bei Mädchen gemacht, aber ich habe gehört, sie wollen jetzt auch bei jungen Männern damit anfangen. Bei Mädchen waren sie  bei so was bishewr immer recht schnell, deshalb können wir froh sein, dass wir Ihre Ina da rausgeboxt haben.“

Als die Anwältin mal bei uns war und mit Tante und Ina redete, habe ich in der Küche einiges mitbekommen. Eher so Wortfetzen. „Das ist nicht zu ändern.“…“Das ist die Konsequenz.“…“Damit haben Sie dann nichts mehr zu tun.“ Und  ähnliche Dinge.

Im Ohr hab ich noch „keine ausreichende Genugtuung für Ina, aber für ihn persönlich sehr, sehr schlecht.“

Und dann hab ich zum ersten Mal das Wort gehört:“…Ja, er bekommt dann eine Sterilisationsbetreuerin. Meist eine Erzieherin aus dem Heim.

Ich konnte mir einiges zusammenreimen, aber das war so ungeheuerlich, dass ich nicht glauben konnte, dass ich den wirklichen Sinn tatsächlich erfasst hätte. Beim Verabschiewden hab ich die Anwältin gefragt:

„Und was wird nun mit mir? Was haben sie da eben alles gesagt?“ Sie guckte fragend zu Hanne. Die wiederum meinte: „Du kommst wohin, wo man dich richtig erzieht und wahrscheinlich machen die da auch, dass du nicht noch mal jemanden schwanger machen kannst.“

Ich hab die Anwältin angeschaut und gefragt: „Stimmt das?“ und da meinte sie: „Das ist noch nicht raus. Manchmal wird so was gemacht. Muss das gemacht werden.“

Da ist man natürlich wie elektrisiert und will jeden Strohalm greifen, der in der Nähe ist.

„Was kann ich tun, damit das nicht passiert? Kann ich überhaupt noch was tun? Wovon hängt das ab? Wie wird das gemacht? Was wird da gemacht? Sagen Sie es  mir doch bitte. Sie müssen das doch wissen.“ – Und alle Fragen, die sie nicht beantwortete. Sie stand ja schon in der Haustür. Zuletzt habe ich sie gefragt: „Und wenn ja, wann wird das dann gemacht?“ – Da hat sie mir kurz den Kopf gestreichelt, mich ganz komisch ( traurig? ) angeschaut und leise gesagt: „Die fackeln nicht lange.“

Über diese Anwältin kann ich Dir später noch einiges erzählen…

So, jetzt weißt Du die Wahrheit und ich hoffe, Du glaubst mir, dass ich in dieser Situation überfordert war und kein „Halbgeschwister-Ficker“ bin. Auch wenn´s „nur“ die Cousine war. Bitte glaub mir, ich wollte das nicht. Ich schäme mich dafür,ja!

Aber ich bin nicht so einer. Wirklich nicht. Ich konnte zu dem Zeitpunkt wirklich nicht anders. Es war die Situation, Eva. Bitte glaub mir.

Ich hab mir seit dem nächtelang den Kopf zermartert, was passiert wäre, wenn ich nicht Opfer meiner Unerfahrenheit und der Gewalt in dieer Famile geworden wäre.

Teil 11

Gegen das, was uns im Winter erwartete, war die normale Arbeit in der Spinnerei geradezu eine Erholung. Im Winter ging es in die Braunkohle! Im Tagebau bei Böhlen hieß es. Schienen und Schwellen durch Matsch und Schnee schleppen, Weichen und Schienen eisfrei halten, Schnee räumen usw.

Eine viehische Arbeit.

Klar, wir waren der Rest der Gesellschaft und bekamen folglich den Rest an Arbeit – all das, was die  „Normalen“ nicht machen wollen oder brauchen. Unsere Ausrüstung war denkbar schlecht. Es gab dort normale Arbeiter, dann auch Studenten, Soldaten aus der Armee und auch Häftlinge anderer Anstalten. Alle hatten witterungsgerechte KLeidung. Wir hatten nicht mal Filzstiefel! In Gummistiefeln, in denen wir zusätzlich zu den Socken noch Fußlappen trugen, schleppten wir uns durch Eis und Matsch. Ich kann nicht sagen, was von beiden angenehmer oder unangenehmer war.

Als wir wieder einmal eine schwere Eisenbahnschiene durch Eismatsch schleppten, blieb ein Stiefel stecken. Nun durfte ja niemand „einfach so“ mal irgendwohin gehen. Also fragte ich, nach dem wir die Schiene auf die Schwelle abgelegt hatten, ob ich meinen Stiefel holen durfte. Da bekam ich von der Aufseherin erstmal eine Ohrfeige und dann nahm sie mich mit in den Bauwagen, in dem die Aufseher und Erzieherinnen saßen. Ich war restlos durchgefroren und bekam erstmal einen regelrechten Schock, als ich den Wagen betrat.

Es war eine andere Welt, angenehm warm und es roch nach Kaffee. Es roch nach Zivilisation.

Die Aufseherin teilte mit, daß ich unachtsam mit Volkseigentum umgegangen wäre und daher nur noch einen Stiefel hätte. Meine Erzieherin stand auf, nahm den Gürtel vom Garderobenhaken und sagte nur: „Mach 10 Stück!“. Sie konnte in dem engen Bauwagen zwar nicht weit ausholen, aber wer noch nie Schläge auf völlig durchgefrohrene Haut  bekam, der kann nicht in Ansätzen mitfühlen, was man da durchmacht. Jedenfalls wußte ich jetzt, was es zu bedeuten hatte, wenn sie einen von uns in den Bauwagen brachten.

Dann dzrfte ich meinen Stiefel wieder holen. Natürlich nur in Begleitung einer Aufsichtsperson. Und weil die sich nun auf dem Weg zum „Tatort“ ihre Stiefel schmutzig machte, kündigte sie mir unterwegs gleich noch an, daß ich dafür am Freitag im Salon über den Bock komme. „Fünfundzwanzig – verschärft!“, zischte sie. Dioe Woche war gelaufen. Vor Kälte taube oder zumindest ganz gemein kribbelnde Hände, taube Füße – das war sdie Tagesordnung dort im Winter.

Dazu bei vielleicht bei minus 10 Grad ( der Winter 1985 war hart ) schwere, eiskalte Eisenbahnschienen durch vereistes oder vermatschtes Tagebaugelände tragen – meist zu viert… es war die Hölle.

Manchmal, wenn wir Kontakt zu anderen Arbeitern dort hatten ( für uns galt absolutes Redeverbot ), fragten die ungläubig:

„Was sollen die Frauen hier? Das kann doch nicht sein!“ Da hab ich zum ersten Mal darüber nachgedacht, was hier von den Frauen abverlangt wird. Das Gleiche wie von uns. Und keine ist zusammengebrochen. Mein Respekt davor war enorm und ist es heute noch.

Soll ich sagen, daß das Essen gut war? Ich weiß es nicht. Aber jedenfalls war es heiß – und daswar das  beste daran. Ich hätte auch heißes Wasser als Gourmet-Speise empfunden. Allein die warme Temperatur des Essens oder des Tees sorgte dafür, daß man regelrecht trunken wurde davon und es einem in diesem Rausch Scheiß-egal ist, ob das Zeug nun schmeckt oder nicht. Aber auch hier mußte man aufpassen und durfte nicht zu viel trinken, denn die Toilettenzeiten waren so eingerichtet, daß wir erst wieder durften, wenn wir zurück sind. Also am Abend. Und für heimliche Verrichtungen war die Kleidung trotz aller Mängel nicht geeignet. Gab es in der Anstalt aus organisatorischen Gründen fast nur Frauen-Kleidung ( auch für uns Handvoll Jungs ).

So war es hier, ebenfalls aus organisatorischen gründen, genau umgekehrt. In der Anstalt oder in der Spinnerei konnte man schnell mal „abducken“. Hinhocken, Kittel hoch und schnell machen. Das war hier auf Grund der Kälte und der Kleidung ( Hosen ) völlig ausgeschlossen – auch für die Frauen. Außerdem gab es in einem Tagebau kein einziges Fleckchen, wo man mal allein war. Alles so kleine Problemchen, an die man erst denkt, wenn es zu spät ist – die man sich dann aber einprägt und sich stets danach richtet.

Veröffentlicht unter "lückenlose med. Betreuung gem.Weisungen und Befehlen des MfS", "Salon", Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Tigerkäfige der STASI | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

ZWANGSEINWEISUNG   DIE ZWEITE: Im Haus 8 des Zuchthauses Blin Rummelsburg vollstreckte der Leiter des MED-Dienstes medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und weisungen des MfS als IMS „Nagel. Nach der physischen Folter und zwei weiteren schweren Körperverletzungen folgte wieder die Weiße Folter

Das Original lag vor der Tür meiner AUSLÄNDERSUITE im Haftkranken-haus Leipzig Meusdorf – das Remake auf dem Bild  zauberte ich hin in der Zelle von Erich Mielke in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen

 

In den Klauen des Dr. Mengele von Lepzig Meusdorf

 

ZWANGSEINWEISUNG   DIE ZWEITE 

von 9.5. bis 21.6.84   43 Tage

Akte des IME „Georg Husfeldt“ – durch Gauck gesäubert 92

Gegen IMS Ärzte der STASI war ich wehrlos

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Weiße Folter Verschleppung - Isolation - Absonderung

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Zwangseinweisung in die Forensik HKH Leipzig Meusdorf

„Zur medizinischen Problematik des SG L. wird gegenwärtig mit der Verwaltung Med Dienste…“ ´Richtig ist: Verwaltung Strafvollzug – MED Dienste.

Zwangsweise einlieferung inm die Forensik

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Zwei Chefärzte als Verbrecher

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Angriff auf das Böse in Deutschlands tiefsten Osten - es war Krieg

9.5.84 Aufnahmeuntersuchung abgelehnt, höfliches, aber abgewandtes Verhalten.“ „Am 14. Mai 84 zur Visite wieder nicht  aus Tagesraum herausgetreten >>> in VR ( Einzelzelle ? ) zurückgeschlossen. Ansonsten ruhiges, abgewandtes Verhalten

Blatt 59 und 60 der Gesundheitsakte

Zersetzung von Adam Lauks 1984.05.13.

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

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Leipzig den 13.5.84

Werter Dr. Rogge!

Auf diese Weise will ich nue der Gefahr aus dem Wege gehen, in Rage zu verfallen bei uns-erem von Ihnen zum zweiten Mal angekündigten Gespräch, das stattfinden sollte und soll.

Ich werde aufgrund der Empfindungen und Selbstbeobachtungen festgestellten Beschwer-den und Symptome wahrheitsgetreu angeben und Sie sollen sich ein Bild verschaffen über die ev. Therapie bzw. Maßnahmen die längst fällig sind. Das Wort „Wahrheitsgetreu“ will ich nochmals unterstreichen, obwohl ich weiß, daß Sie sich vor einem Rätsel finden werden: Einerseits meine G-Akte ( Gesundheitsakte ), die mich für organisch gesund er-klären – mitgeteilter Stand vom 9.4.84 und meiner jetzigen körperlichen Lage, die ich als schlechter den je bezeichne die sich von Tag zu Tag negativ gestaltet unaufhalt-sam.

Es würde mich freuen, wenn Sie mir bei unserem angekündigtem Gespräch am Anfang meine schriftliche Mitteilung an Sie gerichtet, zeigen würden, die ich wartend auf das Gespräch mit Ihnen schrieb, ergriffen von bis dahin unbeklannten Nervenschm-erzen im ganzen Rücken und Halsbereich. Sie können nicht denken, wie überrascht ich war als man mir die „freudige“ Nachricht mitteilte, daß ich  nach Berlin fahre und meine Unterschrift abverlangte die später so gemein und schamlos mißbraucht wurde. Die Schmerzen habe ich mit Rheunarvol dreimal täglich behandelt und die Schmerzen waren gelindert. Als ich über Cottbus – erkältet – in Berlin ankam, meine Salbe alle wurde war ich unbeschreiblichen Schmerzen ausgeliefert und konnte mich nicht wehren. Der Arzt der mich hierher schickte sah ich lange überhaupt nicht. Ich bat um Rheunarvol – man gab´s mir nicht. Zu denm Schmerzen über Schulterblätter und Wirbelsaäule und Halswirbelsäule entlang gesellten sich unerträgliche Schmerzen in dem Niuerenbeckenbereich. Ich konnte nicht mehr unter Wasserstrahl vor Schmerz-en. Im erwähnten Bereich waren reißkorn gr0ße Bläschen abtastbar. Ich teilte das dem Arzt mit, er war der Meinung es ist nicht schlimm wenn sich solche Gebilde nicht im Fettgewebe bilden. Die Bläschen und die Schmerzen verkrochen sich zwischen die Rippen und überdeckten das ganze Gewebe, Als Therapie bekam ich B-Komplex und C Vitamine. Ich wurde auch mit stromartigen Zuckungen zuerst im Nierenbereich und später im ganzenMuskelbereich überströmt., die außer meiner Kontrolle waren. Stuhlgang wurde schwerer und ich bekam Karlsbader Salz, Früchtewürfel 2 x schlackten den Darm dermaßen ab, daß beim dritten Stuhlgang nur Blut und Schleim rauskamen. Spätere Einnahme von Salz und Vogelfutter blieb ohne Reaktion – es haute nicht durch.

Im Dezember (1983)  wurde das schlimmer. Ich konnte vor Schmerzen nicht mehr sitzen und arbeiten.

 

 

Zwangsweise einlieferung inm die Forensik II

21.05.84: Exploration durch OSL Dr. RoggeDem SG wird der an o.g. (Rogge ) gerichteter Brief vorgehalten >>> OSL Dr. Rogge sei eine Bestie. – „das ist mir aus dem Herzen gesprochen

Nach der Verlöegung in meine Zelle mit 2 Betten – die Unterbringung einer einzelnen Person allein in einer Zelle ist nicht erlaubt – aus Sicherheitsgründen; in meinem Falle  ging das  auf einmal(? ) Eigentlich hatte ich das erreicht was ich brauchte. In der Zelle herrschte Ruhe. Ich ließ mir die Liste aus der Bibliothek vorlegfen und suchte mir daraus „Dervisch und der Tod“ und Esseys von Kurt Tucholsky di sopfort und außer der Reihe mir reingereicht wurden. ChA Dr. Rogge hat den Braten nicht gerochen. Ich ließ mir auch unter Vorwand an die Botsachaft schreiben zu wollen Schreibutensilien bringen und schrieb den Brief am 16.5.84 der an o.g. gerichtet wurde.

War das der Brief eines paranoiden Querulanten? –  aber beantwortet ihr die Frage am besten selbst.

Schreiben an Dr. Mengele von HKH Leipzig Meusdorf - Forensik

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Blatt 50 der Gesundheitsakte

Leipzig den 16.5.84

Werter Dr. Rogge!

Ich werde mein Leben  in dem humanen aozialistischen Strafvollzug des Lan-des nicht und nie, unter keien Bedingungen aufgeben!!!

In einem Augenblick tauchte eine kleine Hoffnung auf, aber Sie müssen lügen. Bloß vor meinem Staat wird sich Ergebnis, hiermit auch Ihrer Behandlung nicht leugnen können. Die Untersuchung war füpr mich aufschlußreich und meine Behauptung beim letzten Tre-ffen mit Dr. Mengele  bzw. Zels ateht. Auf mich kommt nichts Gutes zu.                                Bei der für mich aber lächerlich durchgeführten Untersuchung ( die Ärztin fühlte sich beleidigt und sagte ich lüge !) um sachlich zu nblriben, hat sie schwache Nervenreaktion und gar kjeine Reaktion beim Reizen des Bauches festgestellt worin meine größte Probleme stecken. Verglichen mit dem Befund des Dr. Bayers vom September ( 83* ) han-delt es sich um eine Veränderung der Nerven ( Neuritis ) des peripheren Systems. Das Sie mich nicht untersuchen wollen trotz Ihres Versprechens und Versprechens des Dr. Zels ist mir jetzt verständlich. Diagnose enzündete Nervenstränge stammt aus Ihrem Hause von einem erfahrenen Mediziner dem ich voll vertraue. Daß ein Blutdruck 100/60 nicht Besorgnis erregen soll schockt mich nicht mehr „ich werde damit hundert Jahre  alt“ ist Äuserung eurer Ärzte.

Neuritis (unbehandelt ) > Gelenkentzündung,> funktionelle Störungen: Magen-Darm, Nieren, Herz;was noch kommt wird die nächste Zukunft zeigen. Mögen Sie sagen was Sie wollen ich blase mich nicht umsonst auf und die Nerven sind nicht umsonst geschwollen. Ich nehme nicht umsonst so rapide ab. Die murmelhafte Partie im Stuhlgang deutet auf Störungen im Nierenbereich die behandelt werden müssen, aber für MED-Dienst ist auch Blut im Urin auch nichts Alarmantes.                                                                                            Ich werde mich nicht mehr melden, wenn ich auch draufgehen soll wird das keine Überraschung sein, nur Schande für unser „Freundesland“. Ich drohe niemandem und niemanden erpressen; mein Pech ist dass ich die Wahrheit spreche und das sindeure Staatsorgane nicht gewohnt zu vertragen. Es wird Sie nichts dazu bewegen die Entzündung mit Antibiotika zu behandeln – die Gründe sind bekannt.

Bei Ihnen fühle ich mich wohl, es ist so lange her wo Sie Arzt waren einem hilflosen Gefangenen gegenüber, daß Sie mir nicht helfen dürfen ist auch kein Vorwurf sondern Beweis, was auch mein Ende in Euerem  SV ( Strafvollzug ) sein wird und ich bin stolz darauf, daß man vor mir Angst hat ! *

Schreiben an Dr. Mengele von HKH Leipzig Meusdorf - Forensik 16.5.84

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Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

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Ich merkte , daß ich mich auch aufblase aber ich habe das auf das Brot  zurückgeführt.

Ende Dezember legte ich die Arbeit nieder vor Schmerzen und landete im Keller zum ersten Mal, wo sich Schichten (die Schließer ) des SV geistig austobten in dem sie ihren Komplexen freien Lauf ließen. Seelisch blieb ich unberührt, trieb Sport nahm B und C Vitamine und mir ging einigermaßen. Dann wurden die Tabletten alle und zwei Tage vor dem Ende der Disziplinarmaßnahme( Arrest ) überkamen mich heftige Nierenschmerzen( 18-19.1.84 c) und ich verlor den Reflex zu Urinieren und den Druckgefühl in der Blase verspüre ich nicht mehr und kann nicht richtig Wasser lassen.

Als ich auf Station kam und zu Mittag aß und Wasser trank, blähte ich michzusehends auf. Es traten Gelenkschmerzen auf und ich konnte reißkornförmige Gebilde im Schlü-sselbeinbereich die sehr hart abfühlen. Die fuhren von der Schulter bbesonders Richtung Brustwarzen, die nach zwei Tagen wie Feuer brannten schon bei der Berührung vom Unterhemd. Der Weg zum Arzt blieb mir versperrt, enttäuscht aber nicht verzweifelt schnitt ich mir die Haare ab und man kritzelte aus Ulk DDR drauf, ich landere in der EU ( Einzelunterbringung ) und erwartete vor der nächsten Disziplinarmaßnahme dem Arzt vorgestellt zu werden. Die Gelenke und die Wirbelsäule und besonders Hals und Schulterblätter taten weh.

Die Maßnahmen die nach einer oberflächlichen Untersuchung des Neurologen der Charite und der Frage “ Bei wem sind sie in Behandlung? „nach dem er festgestellt hatte daß einme Verspannung vorhanden ist angeordnet waren wurden nicht durchgefüh-rt, wurden abgebrochen, man verspoerrte mir den Weg zum Dr. Schott. In der EU ( Einzelunterbringung ) war ich aufgeblasen und den Schmerzen ausgeliefert. Ich wollte zum Arzt – man schnallte mich auf´s Bett – drei Wochen lang etc.

Die Nierenschmerzen nahmen zu man glaubte mir nicht. Am 9.4.84 sah ich Blut im Urin, das wiederholte sich. Es ist kein nBlut wurde mir gesagt ich wäre gesund. Mein Arzt fragte mich (??! ) ob Nieren geröntgt waren und Nierentest gemacht wurde. Danach lehnte ich jögliche Behandlung ab. Die Blutergebnisse vom März waren OB aber Zels entlaß daß ich Durst haben müsste ( stimmt ) und ich schlapp sein muß/und wie?). Im Arrest lag ich unter Fieber erst letzte paar Tagen ist es weniger geworden. Ich bin zwangseingewiuesen worden, ich sehnte mich nach Ihnen. Arbeit habe ich für immer niedergelegt. Sie sollen mir die Brücke bauen um nach Hause zu kommen – ich lache darüber). Es ist mir nicht klaar warum ich hierher kam und warum man mir nach der Ablehnung der Maßnahmen „unbedingt“ „helkfen will“ oder ist Grund neine Mitteilung an SV oder will man das was auf mich zukommt ohne Zeugen geschehen lassen? Obwohl Sie gelogen haben mein Respekt gilt! *

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

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Adam Lauks und Kurt Tucholsky

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Adam Lauks und Kurt Tucholsky

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Adam Lauks und Kurt Tucholsky

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Adam Lauks und Kurt Tucholsky

„mehrseitige Hetzschrift“ AN DAS BÖSE GEWISSEN

G- Akte blatt 61

6.6.84  Zu Nahrungsverweigerung prüfen! Leipzig Meusdorf Abteilung Neuropsychiatrie  5/6

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

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Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

Blatt 61 der G-Akte Leipzig Meusdorf HKH Abteilung 5/6 Neuropsychiatrie      Genosse Iberst Schneider

Shef des HK – Meusdorf zur Einsichtsnahme: General Kelch; Staatssicherheit der DDR

Zur Kenntnisnahme:Rechtsanwalt Dr. Wolff; Botschafter Ljubomir Majeric -2826155

Seit 3.6.84 ( nach dem Frühstück ) verweigere ich die Nahrungsaufnahme in dem Straf-vollzug dieses Landes.

Zu diesem Schritt habe ich mich entschlossen nach langer Überlegung voll bewußt welche Auswirkungen das auf meinen Gesundheitszustand haben wird.

Dr. Wolff RA am 12. oder 13.5.83 – UH A I Berlin: „Wenn man bedenkt was sie sich bei Ihnen geleistet haben – gesundheitlich – und wenn es in diesem Staat gerechtigkeit geben soll sind sie trotz der hohen Stra-fe sehr bald zu Hause.“

Dr. Rogge September/Oktober 83: „Für uns sind Sie kein psychiatrischer Fall. Sie sind unvorsichtig behandelt worden. Suchen nach einer (objektiven ) Diagnose die sich mit den GA ( Gesundheitsaklte ) decken wird ist sinnlos. Die höchsten Stellen interessieren sich für Sie. Wenn man Ihnen aufrichtig helfen will, wird man Sie Richtung Heimat lenken!“

Dr. Zels ( Mai 84 ) „Untersuchungen bei Dr. Rogge werden mit dem Ziel durchgeführt Sie anschließend nach Jugoslawien zu schicken. Das Termin stünde schon fest. Erzieher Meyer ( April 84 ) “ Ich mach Dich alle!“

Ihnern nicht zu glauben bin ich so oft überzeugt worden. Dr. Wolff ist nicht seit gestern RA. Ich werde diesen Streik durchstehen und in diesem Lande keinen Happen mehr freiwillig einnehmen.

Bitte, der Befund, Entzündete Speiseröhre finden Sie im Bericht der Charite vom 23.6.83 wurde mir persönlich durch den Vertreter des MdI  am 29.3.83 ( Generalmajor Prof. Dr. Kelch kam *) mitgeteilt, behandelt wurde es nicht, genau wie Dickdarmknick ( Stenose ), genau wie Zwöälffingerdarmgeschwür, genau wie Magengeschwüre, genau wie Neuritis, genau wie Gelenkentzündung, genau wie Dickdarmentzündung usw.

Oberst Schneider, fassen Sue diesen Schritt nicht als Protest, schon gar nicht als Erpressung, ich renne Ihnen damit nur in das Messer rein, das mich seit zwei Jahren in Eurem Land mit Kenntnis der höchjsten Stellen mit Hilfe von Buuch und Charite systtematisch umbringt.

Ich zeige Ihnen dadurch, da´ich die Art und Weise des Mortdes wählen kann.

Es gibt keine Förderung, es gibt nur Aufforderung Ihre Gewalt weiterhin über mich ergehen zu lassen. Daß Siue im Stande sind, Menschen umzubringen ( icvh bin schon tot ) werde ich meinem Land damit beweisen. Das habe ich angekündiugt und das ist die Wahrheit mit der och lebe und wahrscheinlich sterbe unter Ihrer Zustimmung Lauks Adam

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Adam Lauks und Kurt Tucholsky trafen mit voller Wucht die Herrschaft des Bösen im Osten Deutschlands, das geht eindeutig aus der Reaktion des IMS „Georg Husfeldt“ alias Dr. Jürgen Rogge:

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zersetzung von Adam Lauks 1985.06.08.

 

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

 

Veröffentlicht unter "lückenlose med. Betreuung gem.Weisungen und Befehlen des MfS", AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, IME Ärzte, IMS "Georg Husfeldt", Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Hinterlasse einen Kommentar

Verbrüderten Geheimdienste der BStU übernahmen am 26.9.2019 das Bundesarchiv- Roland Jahn wußte das schon am 22.8.2019

NO FAKE NEWS !!!

Bei der gestrigen Geburtstagsparty zum 83 Geburtstag von Wolf Biermann waren Marianne Birthler, Roland Jahn und … Angela Merkel unter den Gratulanten. Dabei behauptete  der ehemalige frei-willige Bereitschaftspolizist Roland Jahn, dass nach dem Übergang der BStU in das Bundesarchiv dort für die Stasiunterlagen weiterhin  das Stasiunterlagengesetz gelten wird, daß heißt KEINE Veränderun-gen, es wird weiter geschwärzt und anonymisiert.  Bei der Übernahme  des Bundesarchivs ginge es nur um mehr Geld für die Mitarbeiter der BStU ginge – weitere 300 Mio € für die Digitalisierung und 50 Mio € für anlegen einer Digitalisierungsstrasse – obwohl die im Bundesarchiv längst dfunktioniert !  Das Kuriose bei dieser Behauptung des Roland Jahn der geprahlt hatte, seine eigenen STASI-Akte selbst gefälscht zu haben ist dass er JETZT schon weiß das StUG seine Gültigkeit behält, obwohl die Entscheidung DARÜBER erst nächstes Jahr nach dem Urlaub im Bundestag zu erwarten sei ?!?

berichtet  DIE DIENSTSTELLE 1/76 – Vereinigung für operative Aufklärung

“And no one, no government agency has jurisdicti-on over the truth.” 

Am 26. September hatte der Bundestag die Abwicklung der Stasi-Unterlagen-Behörde beschlossen bzw.  das Bundesarchiv an die verbrüderten Geheimdienstlere übergeben.

Wie lautete die Erpressung von Merkel am 25.5.2016 in Meseberg?

Die Auflösung der BStU und Verlegung der STASI-Akte in das Bundesarchiv kommt nicht in Frage; es bleibt alles wie es ist und Roland Jahn wird wieder als Leiter eingesetzt! – oder (Gabriel und Nahles ) Ihr könnt EUREN Integrationsgesetz vergessen! “  Quelle: der gefeuerte Historiker und Volljurist Dr. Klaus Bästlein – deswegen?

 

Was ist zu tun?

Die Erlärung der 40 (s. Anlage unten) unterzeichnen und weiterleiten!

Der  erpresserisch wieder eingesetzter Leiter der BStU von Mewrkels Gnaden Roland Jahn der ehemalige freiwillige ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´S belog das erste Mal öffentlich am dritten Tag seines neuen Amtes alle Anwesende im Saal bei der Vorstel-lung bei  Knabe. „Ich wollte nicht in der verhassten Nationalen  Volksarmee dienen und meldete mich bei der Bereitschaftspolizei des MdI und leistete dort mein Wehrersatzdienst ab.

Als ich ihn bei der Wortmeldung fragte warum er nicht zu den Bausoldaten gegangen ist sagte er: „Ich habe  nicht gewußt, dass es so was gibt.“ (???) Wer das mit Sicherheit ihm gesagt haben muss war sein Vater ,als Offizier im besonderen Einsatz (OibE ) Leiter der Repräsentzanz von „Carl Zeiss“ Jena… in London, der die STASIalte seines Sohnes Roland in seinem Nachlass hatte (?!?). Zwei Jahre nach seinem Amtsantritt führte Jahn die Akte in die BStU. Er  und sein Vater hatten Zeit genug die Akte zu fälschen was ihm die Karriere brachte die er hat. Nämlich, Roland Jahn hatte  vor einem prominenten Folteropfer des MfS regelrecht damit geprahlt- seine STASI-Akte selbst gefälscht zu haben.

DAFÜR:für Sozialisten, Kandidatenoder sogar Mitglied der SED?

Die Aufarbeiter der Geschichte der DDR-STASI-Justiz und deren Exekutive und der SED-Diktatur – erledigen die Sieger der Wende – Hier sieht man die Individuen ohne Gesichter die der Einladung der IM“Victoria“  alias Kahane folgten. Die Geschichte schreiben immer noch die Sieger. Die staatlich und fürstlich überbezahlten  Geschichtsverfälscher.

Liebe an der Stasi- und DDR-Aufarbeitung Interessierte,

wir wollen Ihnen die Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, Stasi-Auflösern und in der Aufarbeitung Engagierten übermitteln. Sie kritisiert die Pläne des Kulturausschusses des Deutschen Bundestages, die Stasi-Akten ins Bundesarchiv zu überführen und die Stasi-Unterlagenbhörde abzuwickeln, bzw. in Teilen an das Bundesarchiv anzugeliedern. Das soll voraussichtlich am 26. oder 27. September vom Bundestag beschlossen werden.

Unabhängig davon, wie man sich die Langzeitperspektive der Akten vorstellt, weist der Beschluss der Mehrheit aus CDU und SPD im Kulturausschuss, unterstützt von der FDP, so viele Mängel auf, dass er u.E. als Bundestagsvorlage nicht geeignet ist. Wesentliche Punkte, wie die Zukunft der wissenschaftlichen Erforschung der Stasi, die Perspektive der bisherigen 12 Außenstellen des BStU, die Rechtsstellung der Akten sind vollkommen ungeklärt. Der Antrag soll nach dem Plan der Koalition nach der Sommerpause vom gesamten Bundestag verabschiedet werden. Wir meinen, das Thema sollte noch einmal auf breiterer Basis diskutiert und fachlich abgeklopft werden.

-nach unserem Kenntnisstand ist die Behauptung durch nichts bewiesen, dass die Akten an ihren jetzigen Standorten, zumeist in den ehemaligen Bezirksstädten der DDR, archivisch nicht fachgerecht aufbewahrt werden können. Im Gegenteil wären die geplante 5-6 neuen Archiven deutlich teurer und würde einen dreistelligen Millionenbetrag an Investitionen erfordern.

zwar behauptet der Kulturausschuss, dass alle Außenstellen erhalten bleiben sollen. Der Präsident des Bundesarchivs hat aber in einer Anhörung im Juni deutlich gesagt, dass der sich nicht vorstellen kann, in Ostdeutschland Außenstellen ohne Akten zu betreiben, die „nur“ politische Bildung machen. Diese Außenstellen (7 von 12 ) hängen also ebenso in der Luft, wie die 5 Landesaußenstellen mit Akten, für die bisher keine Investionsmitteln eingeplant sind.

-damit hängen gerade die Einrichtungen in den Orten in der Luft, wo im Dezember 1989 die Stasibesetzungen begannen und wo die Menschen bisher am meisten die Akten nachfragten.

-da die Akten rein rechtlich ein Sonderbestand sind, werden sie bis heute juristisch nicht als „normales“Archivgut angesehen. Von daher ist es rechtlich sehr fraglich, ob sie überhaupt in ein „normales“ Endarchiv überführt werden dürfen.

-da der Bundesbeauftrage seine bisherige Forschungsabteilung brachial zu einem Archivforschungsbereich umbaut, wird die Stasiforschung, die sich sich mit dem Verhältnis von Stasi und Gesellschaft und auch dem Leiden der Opfer beschäftigt, faktisch kaputt gemacht. Vollkommen unverständlich ist, warum der Kulturausschuss diesen Weg unterstützt.

Die maßgeblichen Kulturausschussmitglieder meinen, dass ihre Pläne im Sinne der Opfer der DDR-Diktatur sind. Sie berufen sich auf eine Absprache mit der UOKG-Leitung. Unserer Kenntnis nach sind allerdings viele Opferverbände und deren Mitglieder über die Pläne zur Abwicklung des BStU nur unzureichend informiert oder sogar dagegen.

 

Was ist zu tun?

 

Wenn Sie also ähnliche Zweifel an den Plänen des Kulturausschusses haben, wie die Unterzeichner der angehängten Erklärung

-unterzeichnen Sie sie per mail

-schicken sie an den Kulturausschuss (kulturausschuss@bundestag.de ) des deutschen Bundestages und setzen uns in CC: bueko_1501_berlin2@web.de

-mailen Sie sie an Interessierte weiter

3.8.2019

Mit freundlichen Grüßen

Martin Böttger  –  Hildigund Neubert  –  Christian Booß

Anlage

Stellungnahme von über ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern und in der Stasi- Auflösung oder Aufarbeitung Engagierten:

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln 

Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, bei der Stasi-Auflösung und in der Aufarbeitung der DDR-Geschichte Engagierten 

Stand 26.6.2019

 

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln  

Stand 26.6.2019

 

Ausgerechnet im 30. Jahr des Mauerfalls und der Friedlichen Revolution planen Bundestag und Bundesrat die Abwicklung der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU). Diese Institution gehört zu den wichtigsten Ergebnissen der Bürgerbewegungen in der DDR in den Jahren 1989/90, der vielen Runden Tische, von Demonstrationen und Besetzungen früherer Staatssicherheitsgebäude. Die Aufgabe der BStU war und ist die Sicherung der Akten und sonstigen Unterlagen der Staatssicherheit, die Einsicht für die von Stasi-Maßnahmen Betroffenen in ihre Akten und die Zurverfügungstellung der Stasi-Unterlagen für die historische Aufarbeitung und Forschung. Die Bundesregierung hingegen verfolgte schon damals den Plan, die Akten ins Bundesarchiv zu geben, um sie so unter Kontrolle zu haben. Ein Hungerstreik, Unterschriftensammlungen, Petitionen aus den Regionen und eine Resolution der frei gewählten DDR-Volkskammer verhinderten dies jedoch. Der deutsch-deutsche Einigungsvertrag sah schließlich die Sicherung der Akten in der BStU-Sonderbehörde vor.

Die Standorte in den ehemaligen Bezirksstädten (Neubrandenburg, Schwerin, Rostock, Halle, Magdeburg, Frankfurt/O, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Suhl, Erfurt, Gera), wo couragierte Bürgerinnen und Bürger im Dezember 1989 die Stasi-Bezirksverwaltungen besetzten bzw. zu sichern halfen, sollen jetzt „umstrukturiert“ werden. Sieben Orten sollen die damals unter hohen Risiken erkämpften Akten jetzt entzogen werden. Was mit den Außenstellen insgesamt werden soll, ist vollkommen ungewiss. Obwohl unklar ist, welche Vor- und Nachteile dies mit sich bringt, wollen Bundestag und Bundesrat im Zeitraum Juni bis September dieses Jahres einen BStU-Abwicklungsplan beschließen.

Bislang wurde die Existenz der BStU-Behörde an die Geltungsdauer der Überprüfungen von Personen im öffentlichen Dienst geknüpft, die inzwischen verlängert worden ist. Politischer Hintergrund dafür war, dass diese Überprüfungen nicht Aufgabe eines Archives, sondern die einer Behörde zu sein hätten. Es ist offensichtlich widersinnig, dass man einerseits die Möglichkeit für Stasi-Überprüfungen verlängert, zugleich jedoch die BStU abwickeln will.

Würden die BStU-Akten künftig – wie geplant – im Bundesarchiv archiviert, muss befürchtet werden, dass Überprüfungsauskünfte sowie die Akteneinsicht insgesamt politischen Interessen zu folgen haben. Die Führungsspitze des Bundesarchivs als Letztentscheider besteht gegenüber der Bundesregierung aus weisungsgebundenen Beamten, während der jetzige BStU-Bundesbeauftragte unabhängig ist und nicht der Fachaufsicht und der Rechtsaufsicht eines Ressorts untersteht.

Unklar ist auch das Schicksal historischer Forschung zur Staatssicherheit. Die entsprechende BStU-Abteilung wurde inzwischen zu einer „archivwissenschaftlichen Abteilung“ umdeklariert, um die Reste dieser Abteilung für einen Übergang ins Bundesarchiv „passfähig“ zu machen. Damit ist unklar, wo die Stasi-Forschung künftig stattfinden wird. Die derzeitige historische universitäre Forschung deckt dies u.a. wegen der Komplexität des Stasi-Unterlagenbestandes und der Nichtexistenz einer Geheimdienstforschung in Deutschland bisher kaum ab.

Die Stasi-Akten haben insgesamt einen hohen Quellenwert, da sie umfangreich Auskunft über das Wirken der DDR-Geheimpolizei geben. Sie können nicht nur ehemaligen DDR-Bürgern (darunter auch jenen, die nicht direkt verfolgt wurden) helfen, ihre Biographien zu rekonstruieren und so beispielsweise festzustellen, warum ihnen Reisen aus oder in die DDR oder auch Karrierewege versperrt blieben. Diese Unterlagen sollten in einer Sonder-behörde erhalten bleiben und weiter umfassend zugänglich sein. Die Archive in den bishe-rigen BStU-Außenstellen wiederum sollten archivarisch modernisiert werden.

Der zuständige Kulturausschuss des Bundestages versucht derzeit, den Opfern der DDR-Repression die geplante Abwicklung der BStU-Behörde schmackhaft zu machen, indem man einen „Opferbeauftragten“ installieren will. Es ist in Ordnung, wenn die Opferverbände einen „Opferbeauftragten“ für sinnvoll halten; diese Ankündigung darf aber nicht zu einem Kuhhandel für die Abwicklung der BStU-Behörde führen.

Aufarbeitung ist auch politische Bildung, eine Ausdünnung wäre angesichts wachsender Politikmüdigkeit nicht nur in Ostdeutschland kontraproduktiv. Hinzu kommt, dass die BStU-Behörde inzwischen vor allem im ostmitteleuropäischen, aber auch im asiatischen Ausland „Blaupause“ für den Aufbau vergleichbarer oder ähnlicher Institutionen war. Bei einem Rückbau der BStU hätten junge Demokratien es dort künftig ungleich schwerer.

Anstatt sie zu zerschlagen, rufen wir zur Ertüchtigung der Stasiunterlagen-Behörde und ihrer Außenstellen auf. Geschichte lässt sich nicht abwickeln.

Unterschriften bislang: Stand Juni 2019

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

Wer von  „diesen 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, bei der Stasi-Auflösung und in der Aufarbeitung der DDR-Geschichte Engagierten“ in der Gauck  Behörde vom größten Lügner, Betrüger und Hochstapler ausgebildet wurde, wäre interessant  zu vermerken um zu wissen als Was di von dort in die Aufarbeitung geschickt wurden.

And no one, no government agency has the jurisdiction over the truth.” – Fox Mulder Said in Gefallener Engel.

Thomas Auerbach, Jugenddiakon, ehem. BStU-Forschung

Verwahrbox für den Aufenthalt im Freien in HSH

Der nächste Mediengeile, Aufklärerpapst von Merkels Gnaden Roland ahn, hier beim Posing in Dr. Knabes „Tigerkäfig“, war der Jenige der mit dem Assi Thomas Auerbach die Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien in „Tigerkäfige“ umgetauft hatte., in der U-Haft Gera.

Dr. Hubertus Knabe hat seine Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen als historische Quelle(!) übernommen für die Verwahrboxen für den täglichen Aufenthalt im Freien am U-Haftkrankenhaus der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, die der nächste Lügner und Betrüger aus dem Niederlassung der verbrüderten Geheimdienste des Joachim Gauk der sexbesessene und diensthabende Samenspender  auf meinen Antrag und Betreiben gefeuerter Dr.Hubertus Knabe, an die Wand das Schandlappüen (oben) davor hing.

 

Thomas Auerbach und Roland Jahn sind Knabes „historische Quelle“ – Paten

Thomas Auerbach ( wurde als Assi aus der Diakonie gefeuert und  in Reg-imegegner umlegendiert um aus dem Knast in den Westen zum Stückpreis verkauft zu werden- wie 33.000 andere.. Dort angekommen enterte er, mit Hilfe derer die schon da waren, das Gesamtdeutsche Institut und gleich nach der Wende kam er in die zwischen Gorbatschow und Kohl weggedealte DDR zusammen mit dem  Jungreporter von „KONTRASTE“ -Roland Jahn um der Welt die Tigerkäfige aufzuklären… um die wahren Tigerkäfige der STASI-Justiz und deren Exekutive  als Endstation der Entwürdigung und Stätte für die Umformung zur sozialistischen Parsönlichkeit aus der jüngsten, nun auch Gesamtdeutschen Geschichte zu tilgen, die Opfer die darin auch in den Selbstmord getrieben wurden und die Folter, Mißhandlungen im Strafvollzug der DDR aus der Geschichte der STASI-SED DFiktatur auszuraddieren.

Nach der Schulung und Ausbildung bei Gauk landete er in der Bundeszentrale für die politische Bildung, wo ich ihn dann fand und per Twitter aufforderte diese seine und Jahns Geschichtsverfälschung richtig zu stellen. Was kam war wie immer Schweigen und Ignoranz der Stimmen und Erfahrungen von wahren STASI – Opfern. Auch den Umgang mit wahren Zeitzeugen muss er bei Gauk eingetrichtert bekommen haben.

Die Frage ist. Wie vieele von folgenden emsigen Unterzeichnern rine ähnliche Vita vorzu-weisen hätten, bzw. wie viele vom Blutgeld der wahren Opfer der STASI-Repression bis jetzt eingesaugt hatten, in dem die Schicksale vieler wahren Opfer nach der biologischen Lösung, in die Dunkelheit und Vergessenheit versinken ?!? War das nach der NSDAP Zeit nicht so ähnlich?

Pfr. Andreas Bertram , Königshain, Stellv. Vors. des Bürgerbüro. Verein zur Aufarbeitung von Folgeschäden der SED-Diktatur Berlin, ehemals Arbeitskreis Solidarische Kirche und Gründungsmitglied SDP Leipzig

Stephan Bickhardt, Leipzig, Polizeiseelsorger  ( HA VII/8 ? )*

Marianne Birthler, ehem. Bundesbeauftragte ( OibE des DDR Außenhandels?)*

Heidi Bohley, ehem. Halle Zeit-Geschichten e.V.

Dr.Martin Böttger, Zwickau, Vors. des Martin-Luther- King-Zentrums Werdau

Andreas Bochmann, Chemnitz

Christine Burkhard, Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Werdau

Kathrin Eigenfeld, Mitbegründerin des Neuen Forum, Rügen

Manfred Eulitz, Flöha

Gisela Freimark, Perleberg

Hans-Peter Freimark, Dokumentationszentrum Perleberg,

Dr. Bastian Fromm, Stockholm

Joachim Goertz, Pfarrer, Berlin (früher AKSK und SDP)

Dr. Udo Grashoff, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Thomas Dahnert, Berlin, Bibliotheksleiter – Gedenkbibliothek Opfer des Stalinismus

Christian Dietrich, Klettbach, Pfr., ehem. Landesbeauftragter Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Gilbert Furian, Autor

Gerold Hildebrand, Berlin, Mitarbeiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Ralf Hirsch, Berlin

Dorothea Höck, Erfurt

Eckart Hübener, Rambow, Pfarrer

Almut Ilsen, Berlin, Fotografin und Autorin

Freya Klier, Filmemacherin, Autorin

Kal-Ludwig von Klitzing, ehem. Vor. des runden Tisches Frankfurt/Oder (IM des MfS* )

Oliver Kloss, Leipzig, IfM-Archiv

Margitta Kupler, Berlin, ehem. AG Sicherheit

Anne Kupke, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Uwe Lehmann, Berlin, ehem. Arbeitskreis Solidarische Kirche, Mitbegründer von Bündnis 90

Petra Morawe, Berlin, Beiratsmitglied der BStU

Carsten Müller, Werdau, stv. Vorsitzender Martin-Luther-King-Zentrum

Rainer Müller, Neues Forum Leipzig, ehemals Arbeitskreis Gerechtigkeit

Dr. Ehrhart Neubert, Pfarrer und Historiker

Hildigund Neubert, Sts a.D. und ehem. Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Thüringen

Rudi Pahnke, Pfr., ehem. Mitbegründer des Demokratischen Aufbruch

Christoph Polster, Cottbus, Pfarrer, Verein Aufarbeitung Cottbus e.V.

Ursula Popiolek, Berlin, Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus

Frank Sonntag, Leipzig, Journalist MDR

Utz Rachowski, Reichenbach, Autor

Rüdiger Rosenthal, Berlin, freier Autor

Salli Sallmann, Berlin, Autor

Werner Schulz, ehemal. Mitglied des Europarlamentes

Holger Stark, Klein-Wangelin, Künstler

Detlef W. Stein, Berlin, Bürgerkomitee „15. Januar“

Margarita Stein, OsteuropaZentrum Berlin

Manfred Steinchen, Crimmitschau

Esther-Marie Ullmann-Goertz, Berlin

Barbara Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Matthias Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Dr. Rita Sélitrenny, Bürgerkomitee Leipzig

Rolf Schwanitz, Plauen, ehem. Volkskammer- und Bundestagsabg, Staatsmin. a.D., SPD

Susanne Wallmann, Berlin, Kulturmanagerin integral-art.de

H. Johannes Wallmann, Berlin, Komponist

Konrad Weiss, Autor

Thomas Wernicke, Potsdam

Franziska Wolf, Langenbernsdorf/Sachsen

Thilo Weichert, Kiel, Netzwerk Datenschutzexpertise

Ich unterstützte diesen Aufruf:

Vorname, Name, Stadt/Region, Datum

Mit der Veröffentlichung meines Namens im Rahmen der Unterschriftenaktion bin ich einverstanden/ bin ich nicht einverstanden:

Vorname, Name, Stadt/Region, Datum

(Unterschriften maschinenschrifltich per mail übermittelt)

Veröffentlicht unter Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Aussenhandel der DDR auf den Knien, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Hinterlasse einen Kommentar

Who is the fucked ( Wessi ) Helge Heydemeyer aus der Gauck – Jahn Behörde?- Übernahmen jetzt die verbrüderten Geheimdienste AUCH die Gedenkstätte U-Haft der STASI in Hohenschönhausen ?!?

Gesendet: Samstag, 12. Oktober 2019 um 20:15 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: info@stiftung-hsh.de
Betreff: Fw: Einbau des Tigerkäfigs aus der Sammlung der Ged.HSH und Sannierung der 10 Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien obwohl vier gleiche schon am U-Haftkrankenhaus als Tigerkäfige „verkauft“ werden nun an Helge Heydemeyer neuen Direktor folgendes Schreiben.
Sehr geehrter Direktor der Gedenhstätte U-Haft des MfS in  Berlin Hohenschönhausen,
Werter Herr Heydemeyer,
da Herr Arnd keine Weisung von Oben  gehabt hatte, meine E-Mail zu beant-worten, richte ich das Schreiben nun an Sie, da sie alle von Bedeutung sind für die geschichtliche Aufarbeitung der Geschiochte der Repression in allen Haftanstalten der DDR.
Besonders interessiert uns wann die wieder zu errichtende Tränwän-de im Bereich der 10 Verewahrboxen für den Aufenthalt im Freien und auf wessen Weisung  abgerissen wurdenvor oder nach dem Einritt der Nomenclatura  des ZK und des  Politbyros und was soll mit den Errichtung der abgerissenen Trennwände verschleiert werden ?
Ich hoffe, dass Sie in der Lage sind das Verbleibn der 500 DM Spende des Dieter Veit zu eruieren, was die Führung des Dr. Knabe nicht mehr in der Lage war.
Auch eine Entscheidung über meine Wiederaufnahme in den Kreis der Zeitzeugen wäre  endlich fällig – fall´s das in IHRER Macht  stehen sollte?
Mit fgreundlichen Grüßen
Adam Lauks
Gesendet: Mittwoch, 03. April 2019 um 09:31 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: info@stiftung-hsh.de
Betreff: Einbau des Tigerkäfigs aus der Sammlung der Ged.HSH und San-nierung der 10 Verwahrboxen obwohl vier schon am Krankenhaus als „Tigerkäfige“ verkauft werden
Dienststelle 1/76
Vereinigung operative Aufklärung i.G.
Zossener Str.66
12629 Berlin
Gedenkstätte Berlin -Hohenschönhausen
Stiftungsrat und Beirat der Gedenkstätte
Genslerstr. 66
13055 Berlin
Sehr geehrte  Möchtegernaufarbeiter der Repression
der STASI Justiz und deren Exekutive in HSH und StVE
und den kommissarischer Leiter Herrn Arnd!
Wir fordern die Leitung der Gedenkstätte und den Stiftungsrat und die Leit-ung des Beirats um die Aktuelle Stellungnahmen die  betreff der Entmottung des Tigerkäfigs aus dem Keller der Gedenkstätte, den ich am 14.10.2016 entdeckt hatte, die nach der Stellungnahme des Hubertus Knabe an den Staatssekretär Tim Renner für die kulturelle Angelegenheiten des Senats von Berlin vom 26.9.18 im  Grundsatz für den von mir initierten Wiedfereinbau und Beginn der Aufarbeitung der Repression in den Haftan-stalten der STASI – Justiz und deren Exekutive.
Da im neuen Berliner Senat das Triumwirat DER LINKEN – Ronneburg – Wöhlert – Lederer die Kultur und somit auch die Erinnerungskultur und Geschichtsschreibung uneingeschränkt steuern und bestimmen und der Stif-tungsrat und Beirat den Dreien hörig folgen müssen, zitiere ich die neuste Äußerung der Bundesministerin für Kultur und Medien Dr. Monika Grütters nach dem längst fälligen Rausschmiss des Hochstaplers und Geschichtsver-fälschers von Repression im DDR Strafvollzug die in den Tigerkäfigen der Arrestzellen und nicht im Verwahrraumboxen der Gedenkstätte ihren
Höhepunkt erreicht. 42000 Betroffene zeigten die  Folter, Mißhandlungen im DDR Strafvollzug an- die Anzeige der ehemaligen Strafgefangenen liegen im Bundesarchiv in Koblenz als unschlagbare Beweise.
Dr. Grütters: “ Wir erwarten nunmehr, daß die Stiftung sich wieder aif ihre wichtige  Sacharbeit konzentrieren kann, das SED-Unrecht energisch aufzu-klären“.
Am 12.8.2018 haben die Ministerin und die Kanzlerin 12 Mio € zugesagt für die Sannierung von 10 Freistundenhöfen oder Freigangszellen, die historisch korrekt bezeichnet, als Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien gebaut wurden.
Wir berufen uns auf Informationsfreiheitsgesetz und fordern Sie auf, uns in die längst fertige Planung und Leistungsverzeichnis für die Sanierung  Ein-blick zu gewehren und den Verbleib der 12 Millionen € offen-zulegen. fall´s diese seit 12.8.18 geflossen sein sollten, was zu vermuten ist, den deren Ausgabe  hatte die Regierung der letzten Legislaturperiode eingewilligt und somit vermutlich auch angewiesen. 
Wir fordern Sie auch auf die Namen der Firmen an der Ausschreibung für die Bauarbeiten zu benennen und auch, falls geschehen, die beauftragte Baufir-ma zu benennen.
Zwischen den wahren Opfern, und ehem. Zeitzeugen der Gedenkstätte Berlin gibt es offensichtlich unüberbrückbare Kommunikationsstörungen. Seit Mo-naten liegt meine Petition für meine Wiedereingliederung als Zeitzeuge, Auf-hebung des Hausverbotes, ausgesprochen durch Mike Frömel – ehemaligen Hausarbeiter in der StVE Berlin Rummelsburg- und Wiedereinstellung als Referent Edgar Heinrich Eisenkrätzer und die Gedenkstätte reagiert nicht? Offensichtlich passt die Wahrheit über die Repression im Stravollzug der
STASI-Justiz und deren Exekutive nicht in das Konzept der Erinnerungskul-tur des Trio der LINKEN im Berliner Senat. Ob deren Konzept iddentisch ist mit dem der Bundesministerin für Kultur und Medeien und somit mit Bund-eskanzlerin Merkel zu erfahren, ist die Absicht unserer Aufklärung.
Nach dem bekanntgewordenen Umgang mit der 500 DM Spende des Dieter Veit die unauffindbar waren und blieben, als er die Rücküberweisung ver-langte, ist der Verdacht aufgekommen, dass sich der gefeuerte Leiter auch schon aus 12 Mio Spende der Kanzlerin selbst abgefertigt hatte?!?
Zur Kenntnisnahme: Tigerkäfig aus dem Keller des Haus 1 des Mielkeminis-terium, auch von mir dort entdeckt wo er nach der Sannierung des Haus 1  2011 dem Verfall überstellt wurde, wird demnächst gemäß meiner Initiative ( nach der Entdeckung des Tigerkäfig im HSH am 14.10.16 )auch wie die dort gefundene Gittervorwand der Faustschen Absonderungszelle, nach Cottbus in das Menschenrechtszentrung überführt um dort in eine der 12  Arrestzel-len mit Tigerkäfigen eingebaut zu werden.
Unsere Frage an die Möchtegernaufarbeiter der Repression von Kohl´s und Merkel´s Gnaden:
Im Bautzen stehen 5 Stück, im Potsdam einer – WARUM NICHT IN BER-LIN ?!? Weil es DIE LINKE und die SPD oder die Kanzlerin (CDU-CSU ) nicht wünschen? Oder soll man diese Repression und deren Opfern vergessen weil es Deutsche Opfern sind wie die auf Rheinwiesen und in Sibirien ?
Es sieht fast so Auss, dass die Holocoustopfer die einzigen sind die des Erwä-hnens und des Gedenkens wert sind? 
Liegen die Gründe für so strikte Weigerung des Einbaus des Tigerkäfigs eigentlich darin, dass Kohl und Schäuble 15000+7000 Offiziere des MfS einfach in eigene Dienste überführt hatten? Bekanntlich waren das die HA IX – Untersuchungsorgane des MfS und HA VII die K-1 der KRIPO und VII/8 Abwehr im Strafvollzug der DDR – drei Hauptabteilungen die die Richtlinie 1/6 zu Grundlage ihrer Tätigkeit hatten und die  durch den Besch-luß des Bundesgerichthofes über den Wegfall der Rechtswidrigkeit in Ermit-tlungsverfahren der HA IX praktisch auch in der BRD als rechtens  eingestuft wird und womöglich Verwendung fand?
Einer der Gegner des Einbaus wird auch der Roland Jahn sein dessen BStU schon in der Volkskammer den StUG entworfen hatte  das zum Schutz der Täter dienen sollte. Kohl und Schäuble überzogen sie alle mit kalter Amnes-tie.
Als Anlage :
Schreiben an den Petitionsausschuss  2.1.10
Schreiben an Marian Wendt 5.6.18
Schreiben an Förderverein 17.6.16
Kein  von den drei Schreiben kann den staatlich gekauften oder bezahlten Aufarbeiten zu Ehre dienen.
Mit angemessener Hochachtung
Adam Lauks
Folteropfer der STASI
ehemalige. Zeitzeuge der Gedenkstätte  Berlin Hohenschönhausen
Dienststelle 1/76  – Vereinigung operative Aufklärung
*******
Schreiben an das Förderverein 17.6.16:
An den Förderverein HSH 17.6.16

Helge Heidemeyer (* 1963 in Remscheid) ist ein (west)deutscher Historiker. Im Juni 2019 wurde er zum neuen Leiter der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ernannt. Damit tritt er die Nachfolge von Hubertus Knabe an.“ steht sofort in der Wikipedia.

So weit so gut! Aber da steht weiter: „Er war von 2008 bis 2019 Leiter der Abteilung für Bildung und Forschung in der Stasiunterlagen-Behörde.“ “ Bis 2012 war er Mitglied der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.“


Eine Findungskommission hatte dem Rat der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Heidemeyer als neuen Direktor vorgeschlagen. Der Stiftungsrat entschied sich einstimmig für seine Benennung. Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) kommentierte das Votum, er sei sicher, dass der Gedenkstätte damit „eine inhaltliche Entwicklung sowie der dringende Kulturwandel gelingt“. Bundes-Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hob hervor, Heidemeyer stehe für ein Führungsverständnis, „das den besonders hohen Ansprüchen einer Gedenkeinrichtung entspricht, die sich der Bekämpfung des Unrechts(???)  und der Wahrung der Menschenrechte(???) verpflichtet sieht“.
Meiner Meinung nach ist daß hier die Übernahme dieser wichtigen Gedenkstätte, die  gleichzeitig als wichtiges Tatort der DDR STASI-Justizgeschichte, durch einen der verbrüderten Geheimdienstler aus der Gauck – Birthler – Jahn Behörde, als Sieger der Wende, stattfand, jetzt vom Kabinett die Order erhielt, jetzt auch die Geschichtsschrei-bung direkt in die Hände der verbrüderten Geheimdienstler, als einzige Sieger der Wende zu legen, wie das bekanntlich nach jedem Krieg oder Revolution geschieht.

Jetzt erst wird  der wahre Grund bekannt für den unrühmlichen Abgang des mediengeilen und auch sonst geilen Lügner und Betrüger Dr. Hubertus Knabe.

Hierist seine Stellungnahme zu meiner Initiative Einbau eines Tigerkäfigs der STASI-Justiz und deren Exekutive in eine der exponierten Arrestzellen SEINER Gedenkstätte:

Erst in der DDR wurden in allen Zuchthäusern der Republik in den Arrestzellen solche Käfige eingebaut die unter Strafgefangenen als TIGERKÄFIGE bezeichnet wurden.

Petition für die Entmottung und den Einbau des Tigerkäfigs in der Gedenkstätte Berlin 

Dr. Hubertus Knabe hat seine Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen für den Aufenhalt im Freien als Quelle übernommen  am U-Haftkrankenhaus in HSH.

SO geht Geschichtsverfälschung los von ehemaligen Freigekauften und in den Westen Entlassenen ( Der Beitrag ist von Roland Jahn ):

Verfälschung der Geschichte der Repression ( Tigwerkäfige ) geht von der Bundeszentrale für politische Bildung aus – vom Thomas Auerbach

Auf dem Bild sind Verwahrboxen für den täglichen Aufenthalt in Freien

Veröffentlicht unter AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Bereitschaftspolizist a.D. als Aufklärer Roland Jahn, BStU, BStU Lügenimperium, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Generalbundesanwalt, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Petition Gegen Gauck, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Generalstaatsanwältin und die Oberstaatsanwältin Schmitz – Dörner unter Verdacht : Weisungsgebundenes Handeln: Verschleierung der massiven Urkundenunterdrückungen der BStU und der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 07.07.2019

Oberstaatsanwältin Schmitz-Dörner „erkennt“ die massive Urkundenunterdrückung der BStU in Antwortschreiben  de5r BStU vom 23.1.2018 nicht.

Die  folgende Dienstaufsichtsbeschwerde wurde der Generalstaatsanwältin und der Generalstaatsanwältschaft und von der Herren des Verfahrens 551 Rh 218/15  zugeleitet.  Die obige unsubstantiierte Antwort anstatt Stellung-nahme wurde am 28.8.2019 gefertigt und am 29.9.2019 an das Landgericht Berlin  als 152 Js 293/15 zurückgeschickt.

Aus dem Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft  geht es nicht hervor ob auch die Diens-taufsichtsbeschwerde damit wie auch die Urkundenunter-drückung keine Anhaltspunkte beinhaltet, die die Generalstaatsanwaltschaft bei der vorliegender Beweislage dazu veran-lassen würde die 10501 Originale auf den Namen Adam Lauks im BV 1488/92 in der BStU notfalls mit Polizei-gewalöt zu beschlagnahmen.

Es geht hier nicht um ein Wiederaufnahmeverfahren, sondern um die Revi-sion zweck´s  Aufhebung des Urteils aus dem politisch-operativen Schaupro-zess 21.-26.04.1983.

 

Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Berliner Justiz, Generalbundesanwalt, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Hinterlasse einen Kommentar

Auflösung der BStU – ohne Personalverlegung !- in das Bundesarchiv nach Aufhebung des StUG!!! – Die ganzen „Aufarbeitungsindustriellen“ und die staatlich geförderten Geschichtsverfälscher bangen um ihre fette Einkünfte durch Abzocke durch den Verkauf von Lügen und Urkundenunterdrückung en gross

 

über die REPRESSION in den Strafvollzugseinrichtungen Und Utersuchungsanstalten der STASI-Justiz und deren Exekutive?

Nach dem ersten Generationssprung – 30 Jahre nach der Übernahme der Bundesrep-ublik durch  die verbrüderten Geheimdienste und vereinten Justiz BRD – DDR wäre an der Zeit diesen Mitesser endlich durch die Aufgebung des StUG für immer auszudrücken und die 50% STASI-Akte in das Bundesarchiv zu verlegen, damit die noch lebenden Opfer end-lich alle Akte die STASI über sie angeölegt hatte ungeschwärzt und nicht anonymisiert ein-sehen können und nach Wunsch Kopien davcon fertigen lassen können.

Ende September soll der Bundestag die Abwicklung der Stasi-Unterlagen-Behörde beschließen-

Was ist zu tun?

Die Erlärung der 40 (s. Anlage unten) unterzeichnen und weiterleiten!

Liebe an der Stasi- und DDR-Aufarbeitung Interessierte,

wir wollen Ihnen die Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, Stasi-Auf-lösern und in der Aufarbeitung Engagierten übermitteln. Sie kritisiert die Pläne des Kult-urausschusses des Deutschen Bundestages, die Stasi-Akten ins Bundesarchiv zu überfüh-ren und die Stasi-Unterlagenbhörde abzuwickeln, bzw. in Teilen an das Bundesarchiv anzugeliedern. Das soll voraussichtlich am 26. oder 27. September vom Bundestag besch-lossen werden.

Unabhängig davon, wie man sich die Langzeitperspektive der Akten vorstellt, weist der Beschluss der Mehrheit aus CDU und SPD im Kulturausschuss, unterstützt von der FDP, so viele Mängel auf, dass er u.E. als Bundestagsvorlage nicht geeignet ist. Wesentliche Punkte, wie die Zukunft der wissenschaftlichen Erforschung der Stasi, die Perspektive der bisherigen 12 Außenstellen des BStU, die Rechtsste-llung der Akten sind vollkommen ungeklärt. Der Antrag soll nach dem Plan der Koaliti-on nach der Sommerpause vom gesamten Bundestag verabschiedet werden. Wir meinen, das Thema sollte noch einmal auf breiterer Basis ( wer ist die breite Basis ? ) dis-kutiert und fachlich abgeklopft werden.

fachlich und entlarvend abgeklopft wurde das schon im Mai 2007!

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Joachim_Gauck_Stasi_Luegen_Maerchen_Gutachten_2007_VERTRAULICH.pdf

-nach unserem Kenntnisstand ( nach wessen Kenntnisstand? ) ist die Behauptung durch nichts bewiesen, dass die Akten an ihren jetzigen Standorten, zumeist in den ehe-maligen Bezirksstädten der DDR, archivisch nicht fachgerecht aufbewahrt werden können. Im Gegenteil wären die geplante 5-6 neuen Archiven deutlich teurer und würde einen dreistelligen Millionenbetrag an Investitionen erfordern.

-zwar behauptet der Kulturausschuss, dass alle Außenstellen erhalten bleiben sollen. Der Präsident des Bundesarchivs hat aber in einer Anhörung im Juni deutlich gesagt, dass der sich nicht vorstellen kann, in Ostdeutschland Außenstellen ohne Akten zu betreiben, die „nur“ politische Bildung machen. Diese Außenstellen (7 von 12 ) hängen also ebenso in der Luft, wie die 5 Landesaußenstellen mit Akten, für die bisher keine Investionsmitteln eingeplant sind.

( wer soll die durch den freiwilligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn, der sich damit rühmt seine eigene Stasi-Akten selbst gefälscht zu haben, veran-schlagten 350 Millionen € kassieren? )

-damit hängen gerade die Einrichtungen in den Orten in der Luft, wo im Dezember 1989 die Stasibesetzungen begannen und wo die Menschen bisher am meisten die Akten nachfragten. ( die Menschen können alle nach ihren Akten beim Bundesarchiv schriftlich beantragen wie alle Bürger dieses Landes ohne dabei zu wissen dass sie sich -wie bis jetzt – in den Händen der ehemaligemn Diktaturträger  oder verbrüderten Geheimdienstler befinden 5% West und 95%Ost , die 30 Jahre lang nicht entschieden was die Opfer und Betroffenen und „Historiker“ essen durften , aber was sie aus ihrer angelegten Akten wissen durften – DAS HÖRT IM BUNDESARCHIV AUF !)

Wievielen Antragstellern hat die BStU den Rat gegeben im Bund-esarchiv nach weiteren Akten zu ihrer Person nachzufragen ???

B E W E IS:

Schaut was ich dort 2006  im Original vorgelegt bekommen hatte!

Akte des Generalstaatsanwalts der DDR und des Obersten Gerichtes der DDR

Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf
Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf

*******

-da die Akten rein rechtlich ein Sonderbestand sind, werden sie bis heute juristisch nicht als „normales“Archivgut angesehen. Von daher ist es rechtlich sehr fraglich, ob sie über-haupt in ein „normales“ Endarchiv überführt werden dürfen.

Die Gauck-Birthler Berhörde wurde im obigen Gutachten als verfassungswidrige Mamut-behörde bezeichnet…es darf nicht sein dass ein Archiv eines Unrechtsstaates den es seit 30 Jahren nmivcvht gibt durch den StUG dem Bundesarchivgesetz der Bundesrepublik drübergestülpt wird, es seiu den IHR da unten ALLE wollt BStU Archiv erhalten für den Fall dass die DDR wieder kommt ?!? Sollte nicht zusammenwachsen was zusammenge-hört? Warum dann dieses sich Streuben ? *

-da der Bundesbeauftrage seine bisherige Forschungsabteilung brachial zu einem Archivforschungsbereich umbaut, ( auf wessen Weisung – wer hat die Mittel dafür bereitgestellt oder genbehmigt?!? *) wird die Stasiforschung, die sich sich mit dem Verhältnis von Stasi und Gesellschaft und auch dem Leiden der Opfer beschäftigt,( in welchem von Tausenden von überbezahlten Forschugspro-jeklten ist die Rede von der Repression in Haftanstalten der DDR? – in KEINEM einmzigen!*) faktisch kaputt gemacht.( Was kann die aufarbei-tende Forschung im Bundesarchiv nach der Überführung der Akte dort nicht erhalten ?!? ) Vollkommen unverständlich ist, warum der Kulturausschuss diesen Weg unterstützt. ( BKM will die 30 Jährige Abzocke einfach endlich mit Recht stoppen 3 Mrd€ müssten langen ?*)

Die maßgeblichen Kulturausschussmitglieder meinen, dass ihre Pläne im Sinne der Opfer der DDR-Diktatur sind. Sie berufen sich auf eine Absprache mit der UOKG-Leitung. Unserer Kenntnis ( wessen Kenntniss?*) nach sind allerdings viele (welche?*) Opferverbände und deren Mitglieder über die Pläne zur Abwicklung des BStU nur unzu-reichend informiert oder sogar dagegen.  LOL !

Was ist zu tun?

Wenn Sie also ähnliche Zweifel an den Plänen des Kulturausschusses haben, wie die Unterzeichner der angehängten Erklärung

-unterzeichnen Sie sie per mail

-schicken sie an den Kulturausschuss (kulturausschuss@bundestag.de ) des deutschen Bundestages und setzen uns in CC: bueko_1501_berlin2@web.de

-mailen Sie sie an Interessierte weiter

3.8.2019

Mit freundlichen Grüßen

Martin Böttger

Hildigund Neubert

Christian Booß – wurden Sie aus der BStU gefeuert oder sind Sie durch die Er-langung des Dr. Titels für BStU überqualiffiziert oder bekommen Sie da wo Sie sind mehr Geld Herr Dr. Christian Booß?!?

Dr. Cristian Booß ist der Aktivist der ersten Stunde beim Joachim Gauck gwesen, geschulter Kader für das was sein Lehrer allen die unter ihm katzubuckelten beigebracht hatte:

 

 

Anlage

Stellungnahme von über ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern und in der Stasi- Auflösung oder Aufarbeitung Engagierten:

Geschichte schreiben immer die Sieger! 

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln  Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, bei der Stasi-Auflösung und in der Aufarbeitung der DDR-Geschichte Engagierten 

Stand 26.6.2019

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln.

Mit der Auflösung der BStU und Verlegung der Reste der STASI Akte in das Bundesarchiv (ohne BStU-Personals ) und Aufhebung des Stasi-Unterla-gengesetzes kann die Aufarbeituzng des MfS erst beginnen und vor allem die Aufarbeitung der „Gauckschen Aufarbeitung 1990-2000“

Stand 26.6.2019

Ausgerechnet im 30. Jahr des Mauerfalls (1. Generationssprung* ) und der Fried-lichen Revolution planen Bundestag und Bundesrat die Abwicklung ( Auflösung*) der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehe-maligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU). Diese Institution gehört zu den wichtigsten Ergebnissen der Bürgerbewegungen in der DDR in den Jahren 1989/90, der vielen Runden Tische, von Demonstrationen und Besetzungen früherer Staatssicherheits-gebäude. Die Aufgabe der BStU war(ERSTENS: die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR-Unrechts  – Vergessen???) und ist die Sicherung der Akten und sonstigen Unterlagen der Staatssicherheit, die Einsicht für die von Stasi-Maßnahmen Betroffenen ( und Opfern ? ) ( wollte Gauck zuerst gar nicht erlauben-VERGESSEN ??? ) in ihre Akten und die Zurverfügungstellung der Stasi-Unterlagen für die historische Aufarbeitung und Forschung.

Die Bundesregierung hingegen verfolgte schon damals den Plan, die Akten ins Bundes-archiv zu geben, um sie so unter Kontrolle zu haben. Ein Hungerstreik, Unterschriften-sammlungen, Petitionen aus den Regionen und eine Resolution der frei gewählten DDR-Volkskammer ( in der 27 Hauptamtliche hohe Offiziere des MfS reingewählt wurden – die Zahl der IM wurde nie erforscht*)  verhin-derten dies jedoch. Der deutsch-deutsche Einigungsvertrag sah schließlich die Sicherung der Akten in der BStU-Sonderbehörde vor.( Dies ist eine Geschichtsverfälsch-ung – zietiert die Stelle wo dieses im Einigungsvertrag steht ?* )

Die Standorte in den ehemaligen Bezirksstädten (Neubrandenburg, Schwerin, Rostock, Halle, Magdeburg, Frankfurt/O, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Suhl, Erfurt, Gera), wo couragierte Bürgerinnen und Bürger im Dezember 1989 die Stasi-Bezirksverwaltungen besetzten bzw. zu sichern halfen, sollen jetzt „umstrukturiert“ ( aufgelöst * ) wer-den. Sieben Orten sollen die damals unter hohen Risiken ( welchen genau ? ) erkämpften Akten jetzt entzogen werden. Was mit den Außenstellen insgesamt werden soll, ist vollkommen ungewiss. Obwohl unklar ist, welche Vor- und Nachteile dies mit sich bringt, wollen Bundestag und Bundesrat im Zeitraum Juni bis September dieses Jahres einen BStU-Abwicklungsplan beschließen.

Bislang wurde die Existenz der BStU-Behörde an die Geltungsdauer der Überprüfungen von Personen im öffentlichen Dienst ( FINDEN NICHT MEHR STATT* ) geknüpft, die inzwischen verlängert worden ist. Politischer Hintergrund dafür war, dass diese Überprüf-ungen nicht Aufgabe eines Archives, sondern die einer Behörde zu sein hätten. Es ist offensichtlich widersinnig, dass man einerseits die Möglichkeit für Stasi-Überprüfungen verlängert, zugleich jedoch die BStU abwickeln will. ( warum soll Bundesarchiv die Überprüfungen auf Antrag nicht durchführen können? )

Schutzbehauptung und Propaganda gegen das Bundesarchiv – nenne ich das*  Genossen aus der BStU!!!

Würden die BStU-Akten künftig – wie geplant – im Bundesarchiv archiviert, muss bef-ürchtet werden, dass Überprüfungsauskünfte sowie die Akteneinsicht insgesamt poli-tischen Interessen zu folgen haben( haben die DAS nicht bis jetzt gehabt ?* ). Die Führungsspitze des Bundesarchivs als Letztentscheider besteht gegenüber der Bundesregierung aus weisungsgebundenen Beamten, während der jetzige BStU-Bundesbeauftragte unabhängig ist und nicht der Fachaufsicht und ( Sachauf-sicht auch nicht ) der Rechtsaufsicht eines Ressorts untersteht.

UND so funktionieren NUR die Geheimdienste in Deutschland-   ihr Selbststeller!  L O L!!!

Unklar ist auch das Schicksal historischer Forschung zur Staatssicherheit. Die entsprech-ende BStU-Abteilung wurde inzwischen zu einer „archivwissenschaftlichen Abteilung“ umdeklariert, um die Reste dieser Abteilung für einen Übergang ins Bundesarchiv „pass-fähig“ zu machen. Damit ist unklar, wo die Stasi-Forschung künftig stattfinden wird. Die derzeitige historische universitäre Forschung deckt dies u.a. wegen der Komplexität des Stasi-Unterlagenbestandes und der Nichtexistenz einer Geheimdienstforschung in Deut-schland bisher kaum ab. ( Weitere dreistelligen Millionbeträge DAFÜR gefällig? *)

Die Stasi-Akten haben insgesamt einen hohen Quellenwert, ( das heißt, das die BStU davon ausgeht- behauptet, dass alles was in den Akten steht  wahr ist  IST ES ABER NICHT UND NIEMALS ! ) da sie umfang-reich Auskunft über das Wirken der DDR-Geheimpolizei geben.( warum gibt man die weder dem Gericht noch den Opofern preis??? ) Sie können nicht nur ehemaligen DDR-Bürgern (darunter auch jenen, die nicht direkt verfolgt wurden) helfen, ihre Biogra-phien zu rekonstruieren und so beispielsweise festzustellen, warum ihnen Reisen aus oder in die DDR oder auch Karrierewege versperrt blieben. Diese Unterlagen sollten in einer Sonderbehörde erhalten bleiben und weiter umfassend zugänglich sein. Die Archive in den bisherigen BStU-Außenstellen wiederum sollten archivarisch modernisiert werden.

Der zuständige Kulturausschuss des Bundestages versucht derzeit, den Opfern der DDR-Repression die geplante Abwicklung der BStU-Behörde schmackhaft zu machen, indem man einen „Opferbeauftragten“ installieren will. Es ist in Ordnung, wenn die Opferver-bände einen „Opferbeauftragten“ für sinnvoll halten; diese Ankündigung darf aber nicht zu einem Kuhhandel für die Abwicklung der BStU-Behörde führen.

( Roland Jahn wollte SELBST diese Rolle für sich haben! – der prahlt eiunem Folteropfer gegenüber, seine eigenen Aklte SELBST gefälscht zu haben; während sie noch im Besitz seines Vaters waren oder als Leiter der BStU von Merkel´s Gnaden?!? * )

Aufarbeitung ist auch politische Bildung, eine Ausdünnung ( welche Ausdünnung ?*) wäre angesichts wachsender Politikmüdigkeit nicht nur in Ostdeutschland kontrapro-duktiv. Hinzu kommt, dass die BStU-Behörde inzwischen vor allem im ostmitteleuropä-ischen, aber auch im asiatischen Ausland „Blaupause“ für den Aufbau vergleichbarer oder ähnlicher Institutionen war. Bei einem Rückbau der BStU hätten junge Demokratien es dort künftig ungleich schwerer.( In welchen Ländern genau ? – aufzählen ! )

Anstatt sie zu zerschlagen, rufen wir zur Ertüchtigung ( geht das auch Deutsch?, vers-tändlicher ? – heißt das noch mehr Macht den verbrüderten Geheim-dienstlern darin? und  um noch mehr Geld – 350 Mio € für die Digitalisie-rung ? ) der Stasiunterlagen-Behörde und ihrer Außenstellen auf. Geschichte lässt sich nicht abwickeln.

Unterschriften bislang:

Stand Juni 2019

Dr. Hubertus Knabe hat seine Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen als Quelle übernommen für die Verwahrboxen am U-Haftkrankenhaus in HSH.

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

Mein Freund und Fotograf Edmund Kaspersky hat den Tigerkäfig aus Rummelsburg verewigt als Zeugen der Repression im Strafvollzug und UI-Haftanstalten der DDR.
Einer der 12 Tigerkäfige im Erziehungsbereich ANTON 1 und ANTON 2 im Haus 6 ( Ausländervollzug) der StVE Berlin Rummelsburg

Gauck war der Lehrer von vielen der Untzerzeichner

Erst in der DDR wurden in allen Zuchthäusern der Republik in den Arrestzellen solche Käfige eingebaut die unter Strafgefangenen als TIGERKÄFIGE bezeichnet wurden.

Thomas Auerbach, ( wurde auch als ) Jugenddiakon gefeuert  ehem.  leehrling bei Pastor  Gauck .BStU-Forschung – seit der Wende  bei der Bundeszentrale für Poliotische Bildung als Geschichtsverfälscher der Repression in den StVE und UHA der DDR mit Jahn Roland zuisammen ! – WIE?

Pfr. Andreas Bertram , Königshain, Stellv. Vors. des Bürgerbüro. Verein zur Aufar-beitung von Folgeschäden der SED-Diktatur Berlin, ehemals Arbeitskreis Solidarische Kirche und Gründungsmitglied SDP Leipzig

Stephan Bickhardt, Leipzig, Polizeiseelsorger

Marianne Birthler, Berlin, ehem. Bundesbeauftragte

Heidi Bohley, ehem. Halle Zeit-Geschichten e.V.

Dr.Martin Böttger, Zwickau, Vors. des Martin-Luther- King-Zentrums Werdau

Andreas Bochmann, Chemnitz

Christine Burkhard, Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Werdau

Kathrin Eigenfeld, Mitbegründerin des Neuen Forum, Rügen

Manfred Eulitz, Flöha

Gisela Freimark, Perleberg

Hans-Peter Freimark, Dokumentationszentrum Perleberg,

Dr. Bastian Fromm, Stockholm

Joachim Goertz, Pfarrer, Berlin (früher AKSK und SDP)

Dr. Udo Grashoff, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Thomas Dahnert, Berlin, Bibliotheksleiter

Christian Dietrich, Klettbach, Pfr., ehem. Landesbeauftragter Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Gilbert Furian, Autor

Gerold Hildebrand, Berlin, Mitarbeiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Ralf Hirsch, Berlin

Dorothea Höck, Erfurt

Eckart Hübener, Rambow, Pfarrer

Almut Ilsen, Berlin, Fotografin und Autorin

Freya Klier, Filmemacherin, Autorin

Kal-Ludwig von Klitzing, ehem. Vor. Des Runden Tisches Frankfurt/Oder

Oliver Kloss, Leipzig, IfM-Archiv

Margitta Kupler, Berlin, ehem. AG Sicherheit

Anne Kupke, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Uwe Lehmann, Berlin, ehem. Arbeitskreis Solidarische Kirche, Mitbegründer von Bündnis 90

Petra Morawe, Berlin, Beiratsmitglied der BStU – was war sie in der DDR /Abschluß ?

Carsten Müller, Werdau, stv. Vorsitzender Martin-Luther-King-Zentrum

Rainer Müller, Neues Forum Leipzig, ehemals Arbeitskreis Gerechtigkeit

Dr. Ehrhart Neubert, Pfarrer und Historiker

Hildigund Neubert, Sts a.D. und ehem. Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Thüringen

Rudi Pahnke, Pfr., ehem. Mitbegründer des Demokratischen Aufbruch

Christoph Polster, Cottbus, Pfarrer, Verein Aufarbeitung Cottbus e.V.

Ursula Popiolek, Berlin, Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus

Frank Sonntag, Leipzig, Journalist MDR

Utz Rachowski, Reichenbach, Autor

Rüdiger Rosenthal, Berlin, freier Autor

Salli Sallmann, Berlin, Autor

Werner Schulz, ehemal. Mitglied des Europarlamentes

Holger Stark, Klein-Wangelin, Künstler

Detlef W. Stein, Berlin, Bürgerkomitee „15. Januar“

Margarita Stein, OsteuropaZentrum Berlin

Manfred Steinchen, Crimmitschau

Esther-Marie Ullmann-Goertz, Berlin

Barbara Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Matthias Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Dr. Rita Sélitrenny, Bürgerkomitee Leipzig

Rolf Schwanitz, Plauen, ehem. Volkskammer- und Bundestagsabg, Staatsmin. a.D., SPD

Susanne Wallmann, Berlin, Kulturmanagerin integral-art.de

H. Johannes Wallmann, Berlin, Komponist

Konrad Weiss, Autor

Thomas Wernicke, Potsdam

Franziska Wolf, Langenbernsdorf/Sachsen

Thilo Weichert, Kiel, Netzwerk Datenschutzexpertise

SO „arbeitet“ Gauck´s – Birthler´s & Jah´s Behörde auch noch nach 30 Jahren!

Nach dem auf Weisung des Joachim Gauck und seinen Stiefellecker vom Bayrischen Datenschutzbeauftragten Aktivisten der ersten Stunde Dr. Geiger, Gauck´s Sonderrechercheur und übernommene Leiter des MfS Archivs Oberst Becker ( R.I.P. ) bereits am  11.4.94 im SiVo der MfS Terrorabwehr MfS XXII/4  2.500 Akte( von 10501 insgesamt ) des Adam Lauks vorfand, legte er die der Behördenleitung vor: Gauck, Geiger, Förster und Both(BND) … vor.

Die Frage an die oben angeführten Unterzeichner:

Seid IHR  der Deutschen Sprache so weit mächtig, dass Ihr auf den nächsten zwei Akten – Blatt 83 vund Blatt 84 aus der Führung der Vorbereitung meiner Akteneinsicht als Betroffener und Opfer des MfS aus dem Behörden Vorgang 001488/92Z entnehmen könnt, dass Oberst Becker auf seiner Suche nach Straf- und Gefangenenakte ( E-Akte > Erzieherakte ) am

17.1.94 die Bänder 1;2;3;4;5 und 8 der Verfahrensakte als vorhanden ausgewiesen hatte ?!?

 

 

So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.

Was braucht der Generalbundesanwalt noch um gegen Roland Jahn und BStU kraft seines Amtes und Gesetzes vorzugehen ? Die Genehmigung der Kanzlerin oder der Geheimdienste?

Blatt 100 des Behörden Vorgangs 001488/92Z

Protokoll über die Vorbereitung und Durchführung der Aktenein-sicht eines Betroffenen

/Warum ohne Datum der Erstellung des Protokolls ? /

Seid IHR Experten genug, als MfS-Auflöser und ehemalige Lehrlinge und Stiefel-lecker von Gauck, von Birthler und jetzt Jahn um dem Blatt 100  zu entnehmen, dass MIR als Opfer die Einsicht in MEINE eigene Verfahrensakte als  NICHT MÖGLICH gekennzeichnet sind?!? 

Wagt sich  E I N E R Kommentar unten abzugeben?An diese  WAHRHEIT  wird  sich KEINER wagen, weil Gauck – Birthler – Jahn bewußt Verbrecher an der Wahrheit sind !

 

Am 30.6.2017 wurde die BStU  erstmalig seit 28 Jahren und erst beim Dritt-auftrag vom Landgericht Berlin – googelt nach 551 Rh 218.15 damit ihr sieht und Euch alle überzeugen könnt WIE die Gauck – Birthler – Jahn Beh-örde in meinem Falle eines Folteropfers und Opfers eines politisch-operativen Prozesses des MfS ihrer ERSTEN Aufgabe: Zuarbeit zur juristi-schen Aufarbeitung des DDR Unrechts nachgekom-men ist, um zu begreifen warum diese durch  Erpressung der Stasi entstandene verfassungswidrige Behörde endlich restlos aufgelost, StUG aufgehoben und die Akten-Restbestände in das Bundesarchiv und unter das Bundesarchivgesetz gehört und nicht weiter unter das Gesetz das  MfS noch in der DDR beschlossen hatte zum eigenen Schutz vor Strafverfolg-ung und Entlarvung der Täter und Machenschaften der 86.000 MfS Offiziere im Innland.

Die BStU musste  durch das Landgericht Berlin nach 6 Monaten abgemahnt werden, seiner gesetzlich verankerten Pflicht nachzukommen. Die  BND Angehörige Frau Jutta Probst, die als Aktivistin der ersten Stunde zusammen mit dem inzwischen enttarnten BND Mann Hartald Both brauchte 7 Monate um die Akte – 10501-Seite- zu sichten um am 23.1.2019 das dreiseitige Antwortschreiben-im Verlauf, an das Landgericht mit der kapitalen falschen Tatsachenbehauptung:

„Verfahrensakten liegen hier nicht vor.“ Als Punkt 3 der Anlage  fügt sie die aber die 353 geschwärzten und anonymi-sierten Sei ten Seiten aus den  Verfahrensakten ( Blatt 83 ) und für mich für die Akteneinsicht gesperrten Gerichtsakten vom Blatt 100.

 

 

Auszug aus dem operativen Vorgang „Merkur“- Popsition 3 : Verfahrensakte.

Unter den 353 Seiten des Operativ Vorgangs  „Merkur“ befinden sich Akten aus dem Band 12, bei deren Zusammensetzung nach ihrem Ermessen die für die Rehabil-itierung von Wichtigkeit seien, beging Frau Jutta Probstabsichtlich, Weisung befolgend, die inzwischen 8. massive Urkundenunterdrückung IHRER Behörde seit 1991. Die Urkun-denunterdrückungen sind gezielt so vorgenommen dass das Rehabilitioerungsverfahren  ausgebremst wird, mit der Aufgabe die Rechtsbeugung im politisch-operativen Prozess vom 26.4.1983 am Stadtbezirgsgericht Berlin – Mitte Littenstrasse-DDR und des Obersten Gerichtes der DDR zu vertuschen, weil damalige führenden Juristen größtenteil nach den absolvierten dreimaligen  Wochenendlehrgängen ( wie damals nach den NAZIS ) in der Neuen – nun Gesamtdeutschen Justiz ihre bTätigkeit fortsetzen  kopnnten mit einigen Aus.nahmen. Da bfür die Fortsetzung der Tätigkeit im Rechtsstaat keiner der übernomme-nen Richtern in der DDR an einem politischen Prozess nicht beteiligt gewesen sein durfte, muss mein damaliger Prozess, der ins Lehrbuch als Beispiel für politische Prozesse der DDR-Stasi-Justiz rein gehört, unrehabilitiert bleiben.

Beweis für die massive Urkundenunterdrückung der BStU -Jahn Behörde begeht die BN-Dame Jutta Probst in dem Sie  bereits das Landhericht Berlin hinter´s Licht führt und Inhaltsverzeichnis unterdrückt .. W A R U M DFAS ? – wirft sich die logische Frage auf:

Die Vernehmungsprotokolle vom 26. und 29.7.82 sowie Vernehmungsprotokol vom 28.7.82 sind aus dem Band 12 vermutlich vor der Erfassung durch BStU-Pasginierer rausgenommen worden, obwohl sie dem damaligen Richter Dr. Kopatz vorgelegen hatten?

Veröffentlicht unter 18. März 2012, 19.Mai 1982 - 19.Mai 2015, AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung des Haager Tribunals, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Hinterlasse einen Kommentar

BStU – Kohl´s-Schäuble´s-und Merkels verbrüderten Geheimdienstler als Selbststeller entlarvt!

In einem Urteil vom 27.05.2019 hat der Europäische Gerichtshof befunden, dass die deutsche Justiz nicht unabhängig sei. Was eigentlich ein Skandal sein dürfte, findet in den Mainstream-Medien jedoch kaum Beachtung. Mit diesem Urteil bestätigt der EuGH nicht nur, dass die deutsche Justiz nicht unabhängig vom Bundesjustizminister ist, sondern legt nahe, dass Deutschland somit kein Rechtsstaat im herkömmlichen Sinn der Gewal-tenteilung sei.

Wird die Kanzlerin (Deutschland) , wie beim Urteil zu den Grenzgrundstücken, in die Berufung gehen?

Washrlich ich sage EUCH:  WIRD sie NICHT !

Weil ein ( Land oder ) Staat der  2002auf Drängen von Schäubledie Übernahme des § FOLTER und des § Anstiftung zur Folter aus dem Völkerstrafgesetzbuches abge-lehnt hatte und sich dadurch der Implementierung  der beiden Paragraphen in das Deutsche  StGB ver-weigerte, weiß die Kanzlerin, dass schon deswegen Deutschland sich (s)einer Rechtsstaatlichkeit nicht rühmen dürfte. 

30 Jahre financiert sich  die Gauck – Birthler und Jahn Behörde vom Blutgeld der Opfer der kommu-faschistischen Angst- und Gewaltherrschaft in der SBZ oder in der DDR.

Am 25.7.2019  antwortete die BND Dame Jutta Probst von der Position der Macht IHRER Behörde auf meine E-Mail vom 9.7.19 ( im Verlauf ).

Statt sachlich die Fragen zu beantworten, ergeht  sie sich in Schutzbehauptungen und wie sooft  in Lügen und falschen Tatsachenbehauptungen sich der eigenen Unantastbarkeit als  verbrüderter Geheimdienst sicher. Auch bei Verwaltungsrechtsstreit hatte die Probst und die von Stockhausen, die beiden Jungrichter Rind und Dr. Axer belogen und die  hatten keine Eier der Weisung von „Oben“ nicht zu folgen. Interessierte können googeln nach: VG 1 K 237.14 und VG 1 225.17, sowie  nach OVG 12 N 51/17. Alle drei Verfah-ren können in die Geschichte der neuen Deutschen Justiz reingehen, als Beispiele für die Vereitlung der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR-Stasi-Justiz-unrechts durch  die drei Fratzen mit STASI und Nazi-Hintetrgrund.( Joachim Gauck ).

Auch in meiner E-Mail enthaltene Behauptung für die Fälschung der eigenen STASI-Akte  durch Roland Jahn sitzt die BND Dame Probst es aus, geht mit keiner Silbe darauf ein und aber auch der kleinwüchsige Bereitschaftspolizist der VOPO´s ( anderen Abschluß hat er nicht ) Roland Jahn, nimmt dazu keine Stellung … WARUM WOHL?

 

 


 

Urteile jeder selber, ob das Schreiben der BND Dame Jutta Probst eine sachliche Antwort auf meine folgende oben zitierte E-Mail ist.

Aber  zurück zu der E-Mail vom 9.7.2019:

Gesendet:Dienstag, 09. Juli 2019 um 09:59 Uhr
Von:Lauksde@gmx.net
An:„post.petbundestag.de“ <post.pet@bundestag.de>, Poststelle@bkm.bund.de, post@bstu.bun.de
Betreff:Das Schreiben mit Anlagen vom 03.07.2019

Sehr geehrter Herr Roland Jahn,

Werte BND-Dame Probst,

mit Ihrem Schreiben vom 3.7.19 sandten Sie mir als Anlage die Unterlagen, geschwärzt und teilweise stark anonymisiert zu, die Sie am 23.1.2018 ersatzweise für die Verfahrensakte des Stadtbe-zirksgerichtes Berlin-Mitte BS 10/83; 241-73-82 auf das Ersuchen des Richters Rosenthal, nach 7 monatigen „Bearbeitungszeít“ und Monierung des LG abgeschickt hatten.

In EUREM Schreiben belügen Sie das Landgericht, und das wie auch zuvor das VG und OVG behauptend:

Verfahrensakte liegen hier nicht vor. (?)

Auf dritter Position EURES Schreibens vom 23.1.18 sind 353 Seiten angegeben aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – kann das sein, dass der ehemalige Bereitschaftspolizist der VOPO´S und  die BND Dame Probst „irrtümlich“ nicht erkannt hatten, dass das die wohl ausge-suchten Bestandteile der Verfahrensakte sind mit den Vernehmungs-protokollen des Beschuldigten Lauks? siehe im Anhang- Inhaltsverzeichnis Seite BSTU 0001 !

Die Vernehmungsprotokolle vom 26. und 29.7.82 sowie Vernehmungsprotokol vom 28.7.82 sind aus dem Band 12 vermutlich vor der Erfassung rausgenommen worden, obwohl sie dem damaligen Richter Dr. Kopatz vorgelegen hatten?

 

Meine Frage ist:

1. Warum hat die Behörde die Vernehmungsprotokolle zum Mittäter und 2. Haupttäter Slobodan Pavlovic dem Landgericht gegenü-ber vorenthalten, bzw. unterdrückt ? siehe im Anhang- Inhaltsverzeichnis Seite BSTU 0002:

 

Wann wurden die auf dem Blatt 83 und 84 des Behördenvorgangs AES Lauks 001488/92Z ausgewiesenen 6 Bänder der aufgefun-denen und der Behördenleitung vorgelegten Verfahrensakte danach erfasst und WER hatte auf dem Blatt 100 des BV 1488/92Z die Einsicht in die Gerichtsakte ( Verfahrensakte ) gesperrt oder sperren lassen?

Blatt 100 des Behördenvorganfs einesa OIpfers 1499/92Z

2. Warum wurde die zweite Ergänzungsmeldung aus diesem Akten-segment dem Landgericht vorenthalten?

Welcher § des StUG lag dieser Unterdrückung von einer so rehabili-tierungsrelevanten Akte zu Grunde – daß die in Gänze bis zum Jahre 2007 strikt den Verfolgungsorganen und Behörden und mir per-sönlich absichtlich vorenthalten wurden?

Warum schwärzt Frau Jutta Probst die vollkommene Iden-tität des STASI-Schergen? weil er womöglich als V-Mann der verbrüderten Geheimdienste weiter zuarbeitet?

Wen oder was schützt EURE Behörde nach 37 Jahren in dem sie am 23.1.2018 und am 3.7.2019 die Akte BSTU 0001 des Akten-segments MfS HA VII/8 577/85 dem LG und mir gegen-über unterdrückt???

Zu welchem Zwecke machen Sie das Genosse Roland Jahn?

Man erzählt – Sie hätten laut sich damit gerühmt IHRE eigenen STASI Akte ( während sie im Nachlaß oder in den Händen Ihres Vaters waren oder später?) selbst gefälscht zu haben? ( Ihre Rücknahme Ihres Ausweisungsantrages? ).

Ist DAS einer der Gründe warum Sie den Fokus vom MfS auf die SED verrücken wollen ? – die Machenschaften des Verbrechersyndikats im Innland MfS zu verschleiern ?

Mit angemessener Verachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

und

Verleumdungsopfer der Gauck – Birthler – Jahn Behörde

 

BSTU 0001 des Aktensegments MfS HA VII/8 577/85

WAS  und WARUM Gauck/Birthler/Jahn  in der unterdrückten Akte  MfS HA VII/8 577/85 schützen noch 2019 sehen aus den obigen Anlagen. Es sind lauter übernommene Dienstgrade der Leipziger Polizei.

Aber WEN Frau Propbst auftrags ihrer Vorgesetzten aus der BStU und vermutlich aus der BND schützen muß sehen wir  auf der Kopie des Originalös – die ich eigentlich nicht haben durfte bzw könnte. Dank der Dummheit der Geheiomdienstler die 2014 die Originale am VG  eintauschten, ohne einen einzigen Vermerk darüber zu hinterlassen, konnte vich diese Kopie fertigen. Haben Kohl und Schäuble auch die STASI-Schläger und Schergen aus dem Strafgefangenenbestand in eigene Dienste miut übernommen? Es siht so aus. Man schaue sich dioe Straflatte an bei Ralf Hunholz. SOLCHE Männer brauchte das neue  vereinigte Deutschland!?!

 

So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.

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Tribute to Bärbel Boley: Verbrüderten Geheimdienste: Gauck – Birthler – Jahn Behörde sah die Bärbel Boley schon bei der Gründung der Gauck Behörde kommen – Ehre ihrem Andenken und Mut zu WAHRHEIT

Bärbel Boley sagte:

“ Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der #Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben  ( Richtlinie 1/76 des Minister Mielke *AL ) und immer noch arbei-ten ( auch nach 30 Jahren *AL ) all das wird in die falschen Hände ( der verbrüderten Geheimdiemnstler * AL ) geraten. Man wird diese Strukturen genauso untersuchen,um sie dann zu überneh-men ( 22000 übernahmen Kohl und Schäuble ohne die zu untersuchen -per Ukaz* AL ).

Man wird sie wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westli-chen ( bis dahin feindlichen *AL ) Gesellschaft passen. Man wird die Störer ( wie STASI-feind Adam Lauks * AL ) nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten ( der in Potsdamdurch OSL Jochen Gierke gelehrten operativen Psychlogie * AL ) jeman-den unschädlich zu machen ( Zersetzungsmaßnahmen * AL ). Über die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken  ( „Anwichsen“ * AL ) und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen ( das war nach der erpress-ten Verbrüderung der Geheimdienste nie weg * AL ), glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver  arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederko-mmen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles Kontur ver-liert“.#

Was Kurt Tucholsky und ich, Adam Lauks mit der Bärbel Boley gemeinsam hatten, leset und urteilt selber!

Hetzschrift: Adam Lauks, frei nach Tucholsky 1984

Es ist den Opfern, den Betroffenen überlassen zu vergleichen und nach unterschieden der beiden Diktaturen zu suchen; zwischen der Diktatur des Proletariats und der Diktatur  der Demokratie  des Korporativen Faschismus in der Welt zu vergleichen.

Es fällt mir als  1982-1985 zum Stasi-feind gemachten Folteropfer nach der Verbrüderung der Geheimdienste und Vereinigung der Justiz BRD-mit der der DDR Grenzen und Unterschiede zu erkennen. Auch das ständige Lügen wird wiederkom-men, die Desinformation, der Nebel, in dem alles Konturverliert wie Boley so treffend sagte ohne  gemerkt zu haben das das hervorgehobene  gar nicht weg war.

Wie genau sah die Bärbel Boley die Vision des wiedervereinten Deutschlands ist nach 3o Jahren mehr als erstaunlich. R. I. P. die einzig wahre Bürgerrechtlerin der DDR.

Der Anfang zu dem was kommen musste und klam war in der ersten „frei-„-gewählten Volkskammer der DDR getan am 28.8.1990.

Ich erhielt dieses Bekennerschreiben in einem Knastpaket aus Österreich abgegeben am 23.5.19.

Es kam von einem anonymen STASI-Verbrecher der seine Schäfchen im Österreich ins Trockene gebracht hatte und sich durch die Vereinigung Operative Aufklärung der Diemnsteinheit 1/76 unangenehm zu fühlen beginnt?!?

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

 

 

Vom IM „Cerny“ als IM „Larve“ zum Sonderbeauftragten der DDR für die personen-bezogenen Unterlagen des MfS vorgeschlagen ( dafür wurde  Lothar de Maiziere  viel später vom Bundespräsident Gauck mit Verdienstkreuz behängt ) am 25.9.1990 vorge-schlagen wurde er von der  Frau Bergmann-Pohl am 28.9.1990 als solcher bestätigt. Die Zwangsverheirat am 4.10.1990 war und gilt für viele als kolossalstze Operativ Vorgang des MfS mit Codenamen „Feindliche Übernahme“.

 

Wenn Joachim Gauck 1994  diesen IM Bericht/Vermerk des Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“, ChA der Forensik des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf, statt der Soformeldung über den Anschlag und Unterkieferbruch schwere Körperverletzung  in der Absonderingszelle 4 der STASI-Forensik in Wald-heim ( MfS HA VII/8 577/85 ) gleich zweimal an den Polizeipräsidenten illegal zukommen läßt bevor er in seinem BV auch offiziel eine falsche Tatsachenbehauptung rausschickt empfiehlt oder befielt er den Strafverfolgungsorganen das Ermittlungsverfah-rten gegen die Angehörige des MfS ( HA VII; VII/8 und VII/5 )  zu vereiteln, ja auszu-bremsen.

Mit der Übersendung deieser Akte an das LAGeSo suggeriert der Roland Jahn – als Leiter der BStU- genau das Gleiche:

Ich habe meine Zustimmung gegeben diese Hetzschrift als Gegenstand weiterer strafrechtlicher bzw. disziplinarischer Maßnahmen zu machen.

Suggerieren DAMIT auch Gauck, Birthler und Jahn der Berliner Justiz nicht, fast direkt, alle Bemühungen des Lauks um die Aufhebung des politisch-operativen Urteils vom 26.4.1983 und damit zusammenhängende Wiederherstellung seiner Ehre und Würde ?

Durch diese Denuntiation gefolgt von massiven Urkundenunterdrückungen, Aktenmani-pulationen und Urkundenfälschungen ist es der BStU auc gelungen mich seit 30 Jahren immer wieder zu entwürdigen und drei meiner Feststellungsklagen und zwei eingereichten Petitionen im Deutschen Bundestag im Keim zu ersticken, was dank Mangel an Gewaltenteilung nur möglich  war.

Die verbrüderten Geheimdienste aus der Gauck Behörde, bestrafen mich seit 30 Jahren für die 1984 verfasste Hetzschrift,. die sie den Verfolgungsorganen nicht mal denuntiato-risch zuigesteckt oder übersandt hatten?

Diese Hetzschrift – deren Original  BStU bis heute mit meiner E-Akte  nicht rausgibt, ist der Grund für Fortführung  von Zersetzungsmaßnahmen zu welchen Zwecken die so0gar bis 2019 den ehemaligen Mitarbeiter des Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen Dr. Klaus Bästlein als IM angesetzt und eingesetzt hatte. Generalstaatsanwältin Koppers oider eins der Geheimdienste ? -ist unerheblich, um den Drittantrag auf Rehabilitierung auszubremsen. HIER ist die Hetzschrift, dzurch Rogges Sekretärin  abgetippt:

Hetzschrift des Adam Lauks an das MfS übergeben 18.5.84

Per IM Vermerk(Bericht des IMS „Georg Husfeldt“ alias OSL Jürgen Rogge vermeldete Joachim Gauck 1994 2.Mal an die Strafverfolgungsorgane der BerlinerJustiz Folgendes: „Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig ( Meusdorf )eine mehrseitige Hetzschrift angefertigt, in der er in verbrecherischer Weise die DDR und ihre Staatsorgane angreift und verleumdet.“

Die gleiche Akte schickte der Roland Jahn als Anlage 1 an das Ersuchen des LAGeSo wo es um die Rehabilitierung von Folterungen ging am 20.6.2012. im BV 7540/12Z

BV 7540(12Z auf Ersuchen des LAGeSo vom 20.02.12

Bedeutungslose Larve und Mitesser der EKD Ost, Joachim Gauck – mit dem Kosenamen „Jochen“ wurde vom MfS ausgewählt über die Opfer und Betroffene der STASI-Justiz nach der Wende zu richten; ER  und sein Direktor  Geiger, Joachim Förster und Harald Both, später Droysen von Hamilton schätzten ein, entschieden wer zur Rehabilitierung und wer zur Endzersetzung zugelassen bzw überlassen wird. Nach der Einsicht in die durch ehemaligen Leiter des MfS Archivs ermittelten Akte jedes einzelnen wurde das Formblatt IIIa erstellt, worin Schicksal der wahren Feinde und Opfer des MfS erneut besiuegelt wurde.

Jugendpastor Gauck, bei dem es  frür die Aufnahmeprüfung als Journalist und Germa-nistik an Intellekt nicht gereicht hatte, folgte dem Rat seines  NAZI Onkels und bis zu 1975 predigenden Superintendanten der EKD . Ost und Prediger der Marienkirche in Ost-Berlin Gerhard Schmidt und ging zur Theologie – Weg den geringeren Widerstandes um dem kirchlichen Konformismus der Obrigkeit ( dem MfS ) zu dienen.

 

So ging das damals und geht es immer noch mit den den drei Leitern mit STASI-Hinter-grund überlassenen akten; eigentlich waren die alle drei vom MfS angesetzt die zu „ver-walten“. Was man unter Verwalten verstehen muss ist an zwei Beispielen  zu verfolgen oder nachzuvollziehen:

Das ist die Kopie des Aktendeckels  aus der Akte MfS HA VII/8 577/85 rausmanipul-liertes Segmentes. Eine Original Akte  darf keinen Bundesadler haben, womit die Mani-pullation bereits  nachgewiesen sei.

 

Es ist  ein Aktensegment mit strafrechtlich relevantem Inhalt der  auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 1993 sehr schnell dem Gauck auf den Tisch gelegt wurde.

Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin an Joachim Gauck

Hätte der Sonderbeauftragter Joachim Gauck getan  wozu er von Deutschem Bundestag und Ministerium des Inneren gesetzlich verpflichtet gewesen ist, hätte der STASI-Scherge und Zellen IM Ralf Hunholz auf die  vorhandenen Strafen noch mindestens 3 Jahre Plus bekommen. DAS durfte auf  KEINEN Fall Passieren und Joachim Gauck unterdrückt die Akte HA VII/8 577/85 den Strafverfolgungsorganen gegenüber. Das heissß SEINE STASI-Behörde ist  der ZERV und der Berliner Justiz übergeordnet, bzw. Gauck ist durch die STASI zum Gott auf Erden erden befördert, DER entscheidet 10 Jahre lang darüber wer von Tätern bestraft werden soll und wem die Gerechtigkeit begegnen soll für das erlittene Unrecht durch die STASI-Justiz.

Was war das was so zu verbergen wichtig war für Joachim Gauck und Dr. Geiger, Joachim Förster und Harald Bith – sehet ihr hier auf einer Kopie des Originals der mir 2014  mit Sicherheit ungewollt mir am Verwaltungsgericht  in die Hände fiel:

 

 

 

Hier zu sehen ist „die Arbeit“ der BND Dame und Nachfolgerin des BND Mannes Harald Both vom 23.1.2018 als sie  auf das Ersuchen des Landgerichtes Berlin zum Zwecke meines Drittantrages auf strafrechtliche Rehabilitierung 551 Rh 218/15 die ersuchte in der BStU vorliegende Verfahrensakte nicht herausgibt.

Hier ist die für mich vom Anfang an gesperrten Verfahrensakten gelistet:

MfS 3556/80 – Sivo HA XXII/4 (Terrorabwehr ) darin erfasst wurden Personen mit Hinweisen zu Rechtsextrem terroristischen Kräften:
ZAIG/5 wurden erfasst Personen mit Verdacht einer feindlichen Tätigkeit gegen die DDR/ soz. Lager.
Grundlage waren die Erkenntnisse der XXII sowioe aus dem Untersuchungsvorgang MfS 71/57/81 teilte Genosse Becker am 4.3.94 der Behördenleitung Gauck/Geiger/Förster/BND Both mit.

 

So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.

Was braucht der Generalbundesanwalt noch um gegen Roland Jahn und BStU kraft seines Amtes und Gesetzes vorzugehen ? Die Genehmigung der Kanzlerin oder der Geheimdienste?

Vom Ersuch am 30.6.2017 bis zum Antwortschreiben brauchte Frau Jutta Probst für die Antwort 7 Monate; um die Dringlichkeit scherte sich BStU nicht. Hier sit die Antwort mit der unverschämten falschen Tatsachenbehauptung:  Verfahrensakte lie-gen hier nicht vor.“

Ersatzweise kann ich ( WER? Jahn oder Probst ? *AL) kann ich Ihnen lediglich Auszüge aus Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes ( unaufgefordert!*AL ) übergeben, die ( vom BND(?) ausgesuchten *AL ) Angaben zu den Ermittlungen  ( unter Punkt 3 sind 353 Blatt aus der verleumdeten Verfahrensakte geschwärzt und teilweise bis zur kenntlichkeit anonymisiert *AL ) gegen den Betroffenen, zur Festnahme, zum gesuchten Urteil, sowie zu dessen Verwirklichung  enthalten.

 

Auszug aus dem operativen Vorgang „Merkur“- Popsition 3 : Verfahrensakte.

 

Unter  Punkt 4 wurden 21 Blatt angegeben als Unterlagen aus Strafvollzugs-einrichtungen/Haftkrankenhaus

und darunter findet man – ohne Aktendeckel – die zwei der insgesamt drei Akten des Originals. Diuese drei Blätter sind tatsächlich aus dem Original kopiert und danach im Januar 2019 ( geschwärzt). Der Scherge und Zellenspitzel Ralf Hunholz dessen Namen und Vornahmen die Probst so ghründlich, samt dem Initial H muß als V-Mann über-nommen worden sein wenn die BStU seine Identittät und nicht die Tat übe5 fat 30 Jahren verbergt und zu schützen versucht?

 

 

Wen die Machenschaften der BStU interessieren – von Anfang an bis JETZT – und in das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 1994 reinngeschaut hatte, wird sicherlich gemerkt haben, dass die Jutta Probst bzw. der Bereitschaftspolizist mit STASI-Hinter-grund Roland Jahn  absichtlich die Alte BStU 000001  dem Landgericht am 23.1.2019 und mir am 3.7.19 wiederholt unterdrückt hatte.

Der einzige Grund diese Akte unterdrückt werden musste geht es aus dem Inhalt der sog.- 2. Ergänzungsmeldung vom 10.9.85 hervor. Täterschutz der HA VII – dezernat der K-1; HA VII/8 die Bedienstete des Strafvollzuges und die HA VII/5 am Anschlag beteiligten IMS Ärzte und Bedienstete so wie der Bezirksstaatsanstaltweit.

BStU 000001 Kopie der Originalakte  die Frau Probst  unbterdrückt hatte beinhaltet den Namen und Vornahmen des V-Mannes (?), der hier  von der BDVP Leipzig vor Nachschlag schützt um jeden Preis, auch um Preis der Rechtswidrigteit bzw. Rechtsbeugung.

BStU 00001   2. Ergänzungsmeldung wurde nicht versehentlich oder zufällig chronologisch  durch den Erfasser und Paginierer nach vorne gefördert. Gauchs Behördfenleitung hatte danach das Formblatt IIIas suduifüllen. Auf keinen Fall dürfen die Gesundheitsakte und Erzieherakte an dioe Öffentlichkeit geraten, schon gar nicht der Anschlag der STASI Schergen Ralf Hunholz und später Inglf Hoffmann im Hochsicher-heitstrakt – Abnsonderungszelle „4“ vor die Verfolgungsorgane des RechtSStaates gelangen. Dabei hatte die Justiz längst ihre Vorgaben aus der Politik erhalten und die hießen: TÄTERSCHUTZ  für die übernommennen 22000 Offiziere des MfS um JEDEN preis, sowie deren Helfershelfer.

Diese Vorgaben hatte Gauck und seine Behördenleitung zu Vollstrecken. Verbrecher mussten 1990-2000 unter Leitung eines Kirchenmannes Verbrecher  der DDR Diktatur schützen und dadurch selbst zu VERBRECHERN AN EHEMALIGEN OPFERN freiwillig zu werden. Über seinen NAZI-Hintergrund wusste STASI Berscheid und die Wahl des Gaucks war kein Zufall-er hatte alle Voraussetzungen die MfS für diese Aufgabe brauchte.

„Unterlagen durch Bezirksstaatsanwalt geprüft“ behauptet der VOPO  Oberst Klein, dass der Staatsanwalt das tat  mit dem vorgegebenen Ergebnis befohlen vom Klein selbst wird hier selbstverständlich nicht nachvollziehbar.

Dass die HA VII – Bezirksverwaltung Leipzig auch wie in alle anderen 15 Bezirksverwal-tungen tungen ein Imperium für sich war und die MfS in der Hauptverwaltung auch nur alles essen aber nicht wissen  durfte  beweist diesae Akte die  im Segment 577/85 entwe-der nicht erfasst wurde  oder von den Sachsen zurückgehalten wurde. Ich fand die in meiner E-Akte die Rolf Jacob Leiter der KVA Leipzig mit Krankenhaus – vor der Wende Staatsanwalt – alös verschollen, nicht existent erklärt hatte nach dem die 1997 von der StA II Berlin zurückgeschickt wurde. Die schwere Körperverletzung war verjährt und das dortige Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 war längst eingestellt.

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PETITION an den Deutschen Bundestag: „Auflösung“ nur ohne Übernahme des Gesamtpersonals der BStU samt des StUG

WIR WOLLEN, nach 30 Jahren und mehr, nun DIE VOLLE WAHRHEIT darüber WER UNSERE SCHICKSALE in der DDR – Diktatur gelenkt und „gestaltet“ hatte!

DEIN Interesse an der Wahrheit über die Geschehnisse in der DDR und über das was Dir als DDR Bürger zugestoßen war kannst Du per Unterschrift dem Deutschen Bundestag gegenüber  hier bekunden.

https://www.openpetition.eu/li/petition/online/aufloesung-der-bstu-verlegung-der-stasi-akte-in-das-bundesarchiv-ohne-personaltransfere-und-stug?fbclid=IwAR0by5YbOW2tpsjElt4-PlqzBe_b6RnNCRvDRvQYr1P2V6ivVOXzTRTQmqE

 

 

 

Der Bundestag möge beschließen:

Aufhebung der Geltung des StUG nach dem Generationssprung und die 110 laufende Kilometer der STASI Akte den Opfern/Betroffenen, der Wissenschaftlern/Forschern und der Presse und Medien, der verfassungsgemäßen Nutzung unter Anwendung des Bundesarchivgesetzes zur Verfügung stellen, OHNE die Übernahme eines einzigen Mitarbeiter der verbrüderten Geheimdienste aus der BStU.
Überführung der Akte der BStU über die Führung der Akteneinsichten 1990-2019 der Opfer/Betroffenen.

Adam Lauks Begründung: Nach 30 Jahren findet der sogenante Generationssprung statt. In der Behörde des Sonderbeauftragten und des späteren Bundesbeauftragten für die personenbezogenen Unterlagen des Ministerium für Staatssicherheit der DDR, war unter Anwendung der Richtlinien für die Akteneinsicht der Opfer und Betroffenen, die schon in der 1.“frei“ gewählten Volkskammer  der DDR (mit 29 Hauptamtlichen Offizieren des MfS und unzähligen IMs der STASI) entworfenund beschlossen wurden und im StUG zusammengefasst wurden, wurde den Opfern und Betroffenen kein offener Zugang zu der eigenen Akte gewehrleistet um eigenes Schicksal ganz aufklären zu können.


Bekanntlich wurde die Behörde des Sonderbeauftragten erstrangig ins Leben gerufen um: die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrecht zu ermöglichen bzw. zu gewehrleisten.
Bei dieser Aufgabe hat die BStU in vergangenen Jahren kläglich versagt. In zahlreichen Fällen wurde, durch gezielte Urkundenunterdrückung von strafrecht-lich- und rehabilitierungsrelevanten Akten, die als Augenscheinobjekte – im Original – als Beweise für die Rechtsbeugungen und politische Prozesse herhalten sollten, die Gerechtigkeit verhindert um die Ansprüche auf Entschädigungen und Wiedergutmachung für die wahren Opfer und Staatsfeinde auszubremsen, zu eliminieren. Dadurch hat die BStU mit dem Blutgeld der Opfer bis jetzt (100-110 Mio € jährlich ) eigene Existenz und Fortbestand finnanziert.
Mit der Verjährung im Jahre 2000 bzw 2005 von mittleren und schweren Straftaten war die erste Aufgabe der BStU beendet.
Schon danach  hätte man Vorlage der Akte zur Akteneinsicht den Opfern und den Forsch-ern und Medien dem Bundesarchivgesetz unterstellen müssen.

Als  Beispiel für die sprichwörtliche  ZUGÄNGLICHKEIT der STASI Akten unter Gauck – Birthler und  freiwilligen Bereitschaftspolizisten des MdI der DDR Roland Jahn., wie die von der Lügen- und Verschweigepresse und staatlich bezahlten Schreiberlingen bis jetzt kolpoprtiert wurde.

ZUGÄNGLICHKEIT DER AKTE für die FORSCHUNG und für OIpfer/Betroffene des MfS sieht SO aus:

 

Abnschluß des Operativ Vorgang „Merkur“ – bestätigt am 14.3.83 nach 15 Bändern mit 4207 Seiten


So wie die verbrüderten Geheimdienste den Forschern und Wissenschaftlern vorlegen – geschwärzt und teilweise ohne Begründung total anonymisiert –  geht es so offensichtlich darum, die STASI selbst und vor allem die übernommene STASI-Justiz, Justiz eines Unrechtsstaates geschichtlich zu einer rechtsstaatlichen Justiz zu umwandeln, zu rehabilitieren und  der kalten Amnestie zuzuführen, was durch BGH dann auh geschah.
Das StUG muss nach 30 Jahren seine Rolle – Täterschutz vor Strafe für begangenen Verbrechen und Entlarvung – endlich verwirkt haben im Angesicht der sovielen zer-störten Biografien von DDR Bürgern die lediglich frei reisen wollten und die Ideologie der SED abzulehnen sich gewagt hatten.

Wissentlich wurden auf Weisung von Kohl und Schäuble: HA IX( Untersuchungsorgane) HA VII Kriminalpolizei K-1 und HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug  ca. 15.000 Mann übernommen und mit kalter Amnestie überzogen. Durch Beschlüsse des BGH wurde die juristische Aufarbeitung nach dem StGB der DDR beschlossen und dazu noch der Wegfall von begangenen Rechtswidrigkeiten in den unzähligen Untersuchungs- und operativ Vorgängen der STASI trotz immensen Widerstandes im Bundestag beschlossen. Das heißt BGH hatte beschlossen dass dadurch auch keine Rechtsdbeugung der STASI-Juistiz gegeben hatte. Nach der Belegung von dreri Wochenendkursen ser ehemaligen Angehörigen der STASI-Justiz gelangten die zu Befähigung auf ihren alten Arbeitsplätzen das Recht des Rechtstaates nach dem StGB der BRD zu verzapfen. Das hat wesentlich zum Nichtzusanmenwachsen sondern zur Spaltung Ost und West und Verlust der Glaubwürdigkeit geführt

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DIE WAHRHEIT über die Rechtsbeugung des Stadgerichts Berlin – Hauptstadt der DDR anhand „ererbeiteten Beweise“ durch MfS folgt mehrfache Rechtsbeugung der Gauck – Birthler – Jahn Behörde !… und folglich des Landesgerichtes Berlin in 551 Rh 218/15 ?!?

                       und klären auf

Die Dienst- und Fachaufsichtsbeschwerde zeigt Wirkung.. Der Präsident muss seinen Laden und die Arbeit der Generalstaatsanwältin Kopperts überprüfen – Stellung nehmen über die Vorgänge am Landgericht Berlin, insbesondere in der Generalstaatsanwaltschaft Berlin.

Begründung fertigte Dr. Klaus Bästlein Historiker und Volljurist des LSTUich hielt ihn als Person meines Vertrauens für Freund meiner Familie bis ich erfahren musste, dass er einen Auftrag hatte mich „anzuwichsen“ – zu bespitzeln, auszusp-ionieren.

über die DDR – STASI-Justiz-1991 übernommen in die BRD Justiz  

Ein weiteres früh errichtetes Element zur Steuerung der Justiz war der Aufbau der Staatsanwaltschaft, die direktem politischen Einfluss ausgesetzt war.

Die politischen Strafsachen wurden in der Regel durch die Staatsanwälte der Abt-eilungen I A bei den Staatsanwälten der Bezirke und des Generalstaatsanwalts bearbeitet.

Das Personal dieser Abteilungen bed-urfte dabei der Bestätigung des Minis-teriums für Staatssicherheit (MfS), was für die dominante Stellung des MfS im politischen Strafverfahren exemplarische Bedeutung aufweist.

In politischen Strafsachen wurde die Staatssicherheit darüber hinaus auch als Untersuchungsorgan tätig, was oft auf Weisung des Politbüros geschah, welches auch ständig über den Fortgang der Ermitt-lungen zu unterrichten war.

Der Abschlussbericht http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/OV%20MERKUR%20-%20Schlussbericht.pdf des jeweiligen Untersuchungs-führers des MfS wurde wiederum dem zuständi-gen Staatsanwalt übergeben, der dann weite Passagen dieses Berichts zur Anklageschrift machte.http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Anklageschrift%20fuer%20MERKUR.pdf

Die Staatsanwaltschaft war also nur mehr Staffage, wirklichen Einfluss auf die Verfahren nahmen die Partei und das MfS.

Meinen dritten Antrag auf die Aufhebung des Urteils richtete ich direkt an die Präsidentin des Landgerichtes Berlin Frau Gabriele Nieradzik, damit sie persönlich und unverzüglich informiert wird was in der Geschäftsstelle und in der Generalstaatsanwaltschaft abgeht.Auch aus der Verfahreensakte  des politischen Prozesses vom 26.4.1983 ist die Rechtsbeugung zum Himmel schreiend zu entnehmen: Verfahrensakte BS 10/83  241-73-82  des DDR Gerichtes liegen seit 1992 als VAR 312/92 dem Landge-richt Berlin vor im Archiv der Staatsanwaltschaft  im Westhafen. WOZU ers-ucht der Richter des Landgerichtes  Berlin nach erstmalig am 30.6. 2017  um Verfahrensakte BS 10/83  241-73-82  eigentlich während es die in der Geschäftstelle 551  seit angeblich 2016 vorzuliegen hat??? 

Damit die verbrüderten  Geheimdienstler die Gelegenheit bekommen  nach fast 7 Monaten dem Landgericht Berlin diese Antwort – Lüge zuzuschicken?:

„Verfahrensakte liegen hier nicht vor.  diese Lüge veranlasste das Landgericht auch nach der Vorlage der massiv unterdrückten Akte, die als Bestandteil der übersandten  ( Verfahrensakten ) aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ dazu gehören, sah sich das Gericht nicht mal veranlasst die BStU um Stellungnahme anzuhalten? – obwohl spätestens danach hätte Grunde genug die 10501 Originale zum Folteropfer der STASI Lauks Adam  expliziet anzufordern?

Korpus Delikti: Wie kann die Akte 161 aus der Geschäftsstelle verschwinden???

 

Zuletzt ging die Akte 160/162 zur Generalstaatsanwaltschaft Berlin und lag dort der OStA-in Schmitz – Dörner zur „Bearbeitung“ vor. Dass die Akte bei Deutschen Untersuchungsor-ganen ganen einfach bänderweise verschwinden ist uns bekannt geworden in dem Fall NSU. Aber dass auch Gerichtsakte verschwinden unauffindbar verschwinden kann ist neu. Sollte das in der Generalkstaatsanwaltschaft passiert sein, könnte das damit zusammen-hängen, dass die Generalstaatsanwältin von Berlin Margarete Koppers als Polizeipräsiden-tin von Berlin zur Generalstaatsanwältrin von Berlin gekürt wurde?