ZWANGSEINWEISUNG   DIE ZWEITE: Im Haus 8 des Zuchthauses Blin Rummelsburg vollstreckte der Leiter des MED-Dienstes medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und weisungen des MfS als IMS „Nagel. Nach der physischen Folter und zwei weiteren schweren Körperverletzungen folgte wieder die Weiße Folter


Das Original lag vor der Tür meiner AUSLÄNDERSUITE im Haftkranken-haus Leipzig Meusdorf – das Remake auf dem Bild  zauberte ich hin in der Zelle von Erich Mielke in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen

 

In den Klauen des Dr. Mengele von Lepzig Meusdorf

 

ZWANGSEINWEISUNG   DIE ZWEITE 

von 9.5. bis 21.6.84   43 Tage

Akte des IME „Georg Husfeldt“ – durch Gauck gesäubert 92

Gegen IMS Ärzte der STASI war ich wehrlos

yyy

Weiße Folter Verschleppung - Isolation - Absonderung

YYY

Zwangseinweisung in die Forensik HKH Leipzig Meusdorf

„Zur medizinischen Problematik des SG L. wird gegenwärtig mit der Verwaltung Med Dienste…“ ´Richtig ist: Verwaltung Strafvollzug – MED Dienste.

Zwangsweise einlieferung inm die Forensik

yy

xx

Zwei Chefärzte als Verbrecher

xxx

 

Angriff auf das Böse in Deutschlands tiefsten Osten - es war Krieg

9.5.84 Aufnahmeuntersuchung abgelehnt, höfliches, aber abgewandtes Verhalten.“ „Am 14. Mai 84 zur Visite wieder nicht  aus Tagesraum herausgetreten >>> in VR ( Einzelzelle ? ) zurückgeschlossen. Ansonsten ruhiges, abgewandtes Verhalten

Blatt 59 und 60 der Gesundheitsakte

Zersetzung von Adam Lauks 1984.05.13.

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

yyy

Leipzig den 13.5.84

Werter Dr. Rogge!

Auf diese Weise will ich nue der Gefahr aus dem Wege gehen, in Rage zu verfallen bei uns-erem von Ihnen zum zweiten Mal angekündigten Gespräch, das stattfinden sollte und soll.

Ich werde aufgrund der Empfindungen und Selbstbeobachtungen festgestellten Beschwer-den und Symptome wahrheitsgetreu angeben und Sie sollen sich ein Bild verschaffen über die ev. Therapie bzw. Maßnahmen die längst fällig sind. Das Wort „Wahrheitsgetreu“ will ich nochmals unterstreichen, obwohl ich weiß, daß Sie sich vor einem Rätsel finden werden: Einerseits meine G-Akte ( Gesundheitsakte ), die mich für organisch gesund er-klären – mitgeteilter Stand vom 9.4.84 und meiner jetzigen körperlichen Lage, die ich als schlechter den je bezeichne die sich von Tag zu Tag negativ gestaltet unaufhalt-sam.

Es würde mich freuen, wenn Sie mir bei unserem angekündigtem Gespräch am Anfang meine schriftliche Mitteilung an Sie gerichtet, zeigen würden, die ich wartend auf das Gespräch mit Ihnen schrieb, ergriffen von bis dahin unbeklannten Nervenschm-erzen im ganzen Rücken und Halsbereich. Sie können nicht denken, wie überrascht ich war als man mir die „freudige“ Nachricht mitteilte, daß ich  nach Berlin fahre und meine Unterschrift abverlangte die später so gemein und schamlos mißbraucht wurde. Die Schmerzen habe ich mit Rheunarvol dreimal täglich behandelt und die Schmerzen waren gelindert. Als ich über Cottbus – erkältet – in Berlin ankam, meine Salbe alle wurde war ich unbeschreiblichen Schmerzen ausgeliefert und konnte mich nicht wehren. Der Arzt der mich hierher schickte sah ich lange überhaupt nicht. Ich bat um Rheunarvol – man gab´s mir nicht. Zu denm Schmerzen über Schulterblätter und Wirbelsaäule und Halswirbelsäule entlang gesellten sich unerträgliche Schmerzen in dem Niuerenbeckenbereich. Ich konnte nicht mehr unter Wasserstrahl vor Schmerz-en. Im erwähnten Bereich waren reißkorn gr0ße Bläschen abtastbar. Ich teilte das dem Arzt mit, er war der Meinung es ist nicht schlimm wenn sich solche Gebilde nicht im Fettgewebe bilden. Die Bläschen und die Schmerzen verkrochen sich zwischen die Rippen und überdeckten das ganze Gewebe, Als Therapie bekam ich B-Komplex und C Vitamine. Ich wurde auch mit stromartigen Zuckungen zuerst im Nierenbereich und später im ganzenMuskelbereich überströmt., die außer meiner Kontrolle waren. Stuhlgang wurde schwerer und ich bekam Karlsbader Salz, Früchtewürfel 2 x schlackten den Darm dermaßen ab, daß beim dritten Stuhlgang nur Blut und Schleim rauskamen. Spätere Einnahme von Salz und Vogelfutter blieb ohne Reaktion – es haute nicht durch.

Im Dezember (1983)  wurde das schlimmer. Ich konnte vor Schmerzen nicht mehr sitzen und arbeiten.

 

 

Zwangsweise einlieferung inm die Forensik II

21.05.84: Exploration durch OSL Dr. RoggeDem SG wird der an o.g. (Rogge ) gerichteter Brief vorgehalten >>> OSL Dr. Rogge sei eine Bestie. – „das ist mir aus dem Herzen gesprochen

Nach der Verlöegung in meine Zelle mit 2 Betten – die Unterbringung einer einzelnen Person allein in einer Zelle ist nicht erlaubt – aus Sicherheitsgründen; in meinem Falle  ging das  auf einmal(? ) Eigentlich hatte ich das erreicht was ich brauchte. In der Zelle herrschte Ruhe. Ich ließ mir die Liste aus der Bibliothek vorlegfen und suchte mir daraus „Dervisch und der Tod“ und Esseys von Kurt Tucholsky di sopfort und außer der Reihe mir reingereicht wurden. ChA Dr. Rogge hat den Braten nicht gerochen. Ich ließ mir auch unter Vorwand an die Botsachaft schreiben zu wollen Schreibutensilien bringen und schrieb den Brief am 16.5.84 der an o.g. gerichtet wurde.

War das der Brief eines paranoiden Querulanten? –  aber beantwortet ihr die Frage am besten selbst.

Schreiben an Dr. Mengele von HKH Leipzig Meusdorf - Forensik

xxx

Blatt 50 der Gesundheitsakte

Leipzig den 16.5.84

Werter Dr. Rogge!

Ich werde mein Leben  in dem humanen aozialistischen Strafvollzug des Lan-des nicht und nie, unter keien Bedingungen aufgeben!!!

In einem Augenblick tauchte eine kleine Hoffnung auf, aber Sie müssen lügen. Bloß vor meinem Staat wird sich Ergebnis, hiermit auch Ihrer Behandlung nicht leugnen können. Die Untersuchung war füpr mich aufschlußreich und meine Behauptung beim letzten Tre-ffen mit Dr. Mengele  bzw. Zels ateht. Auf mich kommt nichts Gutes zu.                                Bei der für mich aber lächerlich durchgeführten Untersuchung ( die Ärztin fühlte sich beleidigt und sagte ich lüge !) um sachlich zu nblriben, hat sie schwache Nervenreaktion und gar kjeine Reaktion beim Reizen des Bauches festgestellt worin meine größte Probleme stecken. Verglichen mit dem Befund des Dr. Bayers vom September ( 83* ) han-delt es sich um eine Veränderung der Nerven ( Neuritis ) des peripheren Systems. Das Sie mich nicht untersuchen wollen trotz Ihres Versprechens und Versprechens des Dr. Zels ist mir jetzt verständlich. Diagnose enzündete Nervenstränge stammt aus Ihrem Hause von einem erfahrenen Mediziner dem ich voll vertraue. Daß ein Blutdruck 100/60 nicht Besorgnis erregen soll schockt mich nicht mehr „ich werde damit hundert Jahre  alt“ ist Äuserung eurer Ärzte.

Neuritis (unbehandelt ) > Gelenkentzündung,> funktionelle Störungen: Magen-Darm, Nieren, Herz;was noch kommt wird die nächste Zukunft zeigen. Mögen Sie sagen was Sie wollen ich blase mich nicht umsonst auf und die Nerven sind nicht umsonst geschwollen. Ich nehme nicht umsonst so rapide ab. Die murmelhafte Partie im Stuhlgang deutet auf Störungen im Nierenbereich die behandelt werden müssen, aber für MED-Dienst ist auch Blut im Urin auch nichts Alarmantes.                                                                                            Ich werde mich nicht mehr melden, wenn ich auch draufgehen soll wird das keine Überraschung sein, nur Schande für unser „Freundesland“. Ich drohe niemandem und niemanden erpressen; mein Pech ist dass ich die Wahrheit spreche und das sindeure Staatsorgane nicht gewohnt zu vertragen. Es wird Sie nichts dazu bewegen die Entzündung mit Antibiotika zu behandeln – die Gründe sind bekannt.

Bei Ihnen fühle ich mich wohl, es ist so lange her wo Sie Arzt waren einem hilflosen Gefangenen gegenüber, daß Sie mir nicht helfen dürfen ist auch kein Vorwurf sondern Beweis, was auch mein Ende in Euerem  SV ( Strafvollzug ) sein wird und ich bin stolz darauf, daß man vor mir Angst hat ! *

Schreiben an Dr. Mengele von HKH Leipzig Meusdorf - Forensik 16.5.84

xxx

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

yyy

Ich merkte , daß ich mich auch aufblase aber ich habe das auf das Brot  zurückgeführt.

Ende Dezember legte ich die Arbeit nieder vor Schmerzen und landete im Keller zum ersten Mal, wo sich Schichten (die Schließer ) des SV geistig austobten in dem sie ihren Komplexen freien Lauf ließen. Seelisch blieb ich unberührt, trieb Sport nahm B und C Vitamine und mir ging einigermaßen. Dann wurden die Tabletten alle und zwei Tage vor dem Ende der Disziplinarmaßnahme( Arrest ) überkamen mich heftige Nierenschmerzen( 18-19.1.84 c) und ich verlor den Reflex zu Urinieren und den Druckgefühl in der Blase verspüre ich nicht mehr und kann nicht richtig Wasser lassen.

Als ich auf Station kam und zu Mittag aß und Wasser trank, blähte ich michzusehends auf. Es traten Gelenkschmerzen auf und ich konnte reißkornförmige Gebilde im Schlü-sselbeinbereich die sehr hart abfühlen. Die fuhren von der Schulter bbesonders Richtung Brustwarzen, die nach zwei Tagen wie Feuer brannten schon bei der Berührung vom Unterhemd. Der Weg zum Arzt blieb mir versperrt, enttäuscht aber nicht verzweifelt schnitt ich mir die Haare ab und man kritzelte aus Ulk DDR drauf, ich landere in der EU ( Einzelunterbringung ) und erwartete vor der nächsten Disziplinarmaßnahme dem Arzt vorgestellt zu werden. Die Gelenke und die Wirbelsäule und besonders Hals und Schulterblätter taten weh.

Die Maßnahmen die nach einer oberflächlichen Untersuchung des Neurologen der Charite und der Frage “ Bei wem sind sie in Behandlung? „nach dem er festgestellt hatte daß einme Verspannung vorhanden ist angeordnet waren wurden nicht durchgefüh-rt, wurden abgebrochen, man verspoerrte mir den Weg zum Dr. Schott. In der EU ( Einzelunterbringung ) war ich aufgeblasen und den Schmerzen ausgeliefert. Ich wollte zum Arzt – man schnallte mich auf´s Bett – drei Wochen lang etc.

Die Nierenschmerzen nahmen zu man glaubte mir nicht. Am 9.4.84 sah ich Blut im Urin, das wiederholte sich. Es ist kein nBlut wurde mir gesagt ich wäre gesund. Mein Arzt fragte mich (??! ) ob Nieren geröntgt waren und Nierentest gemacht wurde. Danach lehnte ich jögliche Behandlung ab. Die Blutergebnisse vom März waren OB aber Zels entlaß daß ich Durst haben müsste ( stimmt ) und ich schlapp sein muß/und wie?). Im Arrest lag ich unter Fieber erst letzte paar Tagen ist es weniger geworden. Ich bin zwangseingewiuesen worden, ich sehnte mich nach Ihnen. Arbeit habe ich für immer niedergelegt. Sie sollen mir die Brücke bauen um nach Hause zu kommen – ich lache darüber). Es ist mir nicht klaar warum ich hierher kam und warum man mir nach der Ablehnung der Maßnahmen „unbedingt“ „helkfen will“ oder ist Grund neine Mitteilung an SV oder will man das was auf mich zukommt ohne Zeugen geschehen lassen? Obwohl Sie gelogen haben mein Respekt gilt! *

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

xxx

*******

Adam Lauks und Kurt Tucholsky

YYY

Adam Lauks und Kurt Tucholsky

yyy

Adam Lauks und Kurt Tucholsky

yyy

Adam Lauks und Kurt Tucholsky

„mehrseitige Hetzschrift“ AN DAS BÖSE GEWISSEN

G- Akte blatt 61

6.6.84  Zu Nahrungsverweigerung prüfen! Leipzig Meusdorf Abteilung Neuropsychiatrie  5/6

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

yy

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

Blatt 61 der G-Akte Leipzig Meusdorf HKH Abteilung 5/6 Neuropsychiatrie      Genosse Iberst Schneider

Shef des HK – Meusdorf zur Einsichtsnahme: General Kelch; Staatssicherheit der DDR

Zur Kenntnisnahme:Rechtsanwalt Dr. Wolff; Botschafter Ljubomir Majeric -2826155

Seit 3.6.84 ( nach dem Frühstück ) verweigere ich die Nahrungsaufnahme in dem Straf-vollzug dieses Landes.

Zu diesem Schritt habe ich mich entschlossen nach langer Überlegung voll bewußt welche Auswirkungen das auf meinen Gesundheitszustand haben wird.

Dr. Wolff RA am 12. oder 13.5.83 – UH A I Berlin: „Wenn man bedenkt was sie sich bei Ihnen geleistet haben – gesundheitlich – und wenn es in diesem Staat gerechtigkeit geben soll sind sie trotz der hohen Stra-fe sehr bald zu Hause.“

Dr. Rogge September/Oktober 83: „Für uns sind Sie kein psychiatrischer Fall. Sie sind unvorsichtig behandelt worden. Suchen nach einer (objektiven ) Diagnose die sich mit den GA ( Gesundheitsaklte ) decken wird ist sinnlos. Die höchsten Stellen interessieren sich für Sie. Wenn man Ihnen aufrichtig helfen will, wird man Sie Richtung Heimat lenken!“

Dr. Zels ( Mai 84 ) „Untersuchungen bei Dr. Rogge werden mit dem Ziel durchgeführt Sie anschließend nach Jugoslawien zu schicken. Das Termin stünde schon fest. Erzieher Meyer ( April 84 ) “ Ich mach Dich alle!“

Ihnern nicht zu glauben bin ich so oft überzeugt worden. Dr. Wolff ist nicht seit gestern RA. Ich werde diesen Streik durchstehen und in diesem Lande keinen Happen mehr freiwillig einnehmen.

Bitte, der Befund, Entzündete Speiseröhre finden Sie im Bericht der Charite vom 23.6.83 wurde mir persönlich durch den Vertreter des MdI  am 29.3.83 ( Generalmajor Prof. Dr. Kelch kam *) mitgeteilt, behandelt wurde es nicht, genau wie Dickdarmknick ( Stenose ), genau wie Zwöälffingerdarmgeschwür, genau wie Magengeschwüre, genau wie Neuritis, genau wie Gelenkentzündung, genau wie Dickdarmentzündung usw.

Oberst Schneider, fassen Sue diesen Schritt nicht als Protest, schon gar nicht als Erpressung, ich renne Ihnen damit nur in das Messer rein, das mich seit zwei Jahren in Eurem Land mit Kenntnis der höchjsten Stellen mit Hilfe von Buuch und Charite systtematisch umbringt.

Ich zeige Ihnen dadurch, da´ich die Art und Weise des Mortdes wählen kann.

Es gibt keine Förderung, es gibt nur Aufforderung Ihre Gewalt weiterhin über mich ergehen zu lassen. Daß Siue im Stande sind, Menschen umzubringen ( icvh bin schon tot ) werde ich meinem Land damit beweisen. Das habe ich angekündiugt und das ist die Wahrheit mit der och lebe und wahrscheinlich sterbe unter Ihrer Zustimmung Lauks Adam

*******

Adam Lauks und Kurt Tucholsky trafen mit voller Wucht die Herrschaft des Bösen im Osten Deutschlands, das geht eindeutig aus der Reaktion des IMS „Georg Husfeldt“ alias Dr. Jürgen Rogge:

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zersetzung von Adam Lauks 1985.06.08.

 

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

 

Veröffentlicht unter "lückenlose med. Betreuung gem.Weisungen und Befehlen des MfS", AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, IME Ärzte, IMS "Georg Husfeldt", Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Kommentar hinterlassen

Verbrüderten Geheimdienste der BStU übernahmen am 26.9.2019 das Bundesarchiv- Roland Jahn wußte das schon am 22.8.2019


NO FAKE NEWS !!!

Bei der gestrigen Geburtstagsparty zum 83 Geburtstag von Wolf Biermann waren Marianne Birthler, Roland Jahn und … Angela Merkel unter den Gratulanten. Dabei behauptete  der ehemalige frei-willige Bereitschaftspolizist Roland Jahn, dass nach dem Übergang der BStU in das Bundesarchiv dort für die Stasiunterlagen weiterhin  das Stasiunterlagengesetz gelten wird, daß heißt KEINE Veränderun-gen, es wird weiter geschwärzt und anonymisiert.  Bei der Übernahme  des Bundesarchivs ginge es nur um mehr Geld für die Mitarbeiter der BStU ginge – weitere 300 Mio € für die Digitalisierung und 50 Mio € für anlegen einer Digitalisierungsstrasse – obwohl die im Bundesarchiv längst dfunktioniert !  Das Kuriose bei dieser Behauptung des Roland Jahn der geprahlt hatte, seine eigenen STASI-Akte selbst gefälscht zu haben ist dass er JETZT schon weiß das StUG seine Gültigkeit behält, obwohl die Entscheidung DARÜBER erst nächstes Jahr nach dem Urlaub im Bundestag zu erwarten sei ?!?

berichtet  DIE DIENSTSTELLE 1/76 – Vereinigung für operative Aufklärung

“And no one, no government agency has jurisdicti-on over the truth.” 

Am 26. September hatte der Bundestag die Abwicklung der Stasi-Unterlagen-Behörde beschlossen bzw.  das Bundesarchiv an die verbrüderten Geheimdienstlere übergeben.

Wie lautete die Erpressung von Merkel am 25.5.2016 in Meseberg?

Die Auflösung der BStU und Verlegung der STASI-Akte in das Bundesarchiv kommt nicht in Frage; es bleibt alles wie es ist und Roland Jahn wird wieder als Leiter eingesetzt! – oder (Gabriel und Nahles ) Ihr könnt EUREN Integrationsgesetz vergessen! “  Quelle: der gefeuerte Historiker und Volljurist Dr. Klaus Bästlein – deswegen?

 

Was ist zu tun?

Die Erlärung der 40 (s. Anlage unten) unterzeichnen und weiterleiten!

Der  erpresserisch wieder eingesetzter Leiter der BStU von Mewrkels Gnaden Roland Jahn der ehemalige freiwillige ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´S belog das erste Mal öffentlich am dritten Tag seines neuen Amtes alle Anwesende im Saal bei der Vorstel-lung bei  Knabe. „Ich wollte nicht in der verhassten Nationalen  Volksarmee dienen und meldete mich bei der Bereitschaftspolizei des MdI und leistete dort mein Wehrersatzdienst ab.

Als ich ihn bei der Wortmeldung fragte warum er nicht zu den Bausoldaten gegangen ist sagte er: „Ich habe  nicht gewußt, dass es so was gibt.“ (???) Wer das mit Sicherheit ihm gesagt haben muss war sein Vater ,als Offizier im besonderen Einsatz (OibE ) Leiter der Repräsentzanz von „Carl Zeiss“ Jena… in London, der die STASIalte seines Sohnes Roland in seinem Nachlass hatte (?!?). Zwei Jahre nach seinem Amtsantritt führte Jahn die Akte in die BStU. Er  und sein Vater hatten Zeit genug die Akte zu fälschen was ihm die Karriere brachte die er hat. Nämlich, Roland Jahn hatte  vor einem prominenten Folteropfer des MfS regelrecht damit geprahlt- seine STASI-Akte selbst gefälscht zu haben.

DAFÜR:für Sozialisten, Kandidatenoder sogar Mitglied der SED?

Die Aufarbeiter der Geschichte der DDR-STASI-Justiz und deren Exekutive und der SED-Diktatur – erledigen die Sieger der Wende – Hier sieht man die Individuen ohne Gesichter die der Einladung der IM“Victoria“  alias Kahane folgten. Die Geschichte schreiben immer noch die Sieger. Die staatlich und fürstlich überbezahlten  Geschichtsverfälscher.

Liebe an der Stasi- und DDR-Aufarbeitung Interessierte,

wir wollen Ihnen die Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, Stasi-Auflösern und in der Aufarbeitung Engagierten übermitteln. Sie kritisiert die Pläne des Kulturausschusses des Deutschen Bundestages, die Stasi-Akten ins Bundesarchiv zu überführen und die Stasi-Unterlagenbhörde abzuwickeln, bzw. in Teilen an das Bundesarchiv anzugeliedern. Das soll voraussichtlich am 26. oder 27. September vom Bundestag beschlossen werden.

Unabhängig davon, wie man sich die Langzeitperspektive der Akten vorstellt, weist der Beschluss der Mehrheit aus CDU und SPD im Kulturausschuss, unterstützt von der FDP, so viele Mängel auf, dass er u.E. als Bundestagsvorlage nicht geeignet ist. Wesentliche Punkte, wie die Zukunft der wissenschaftlichen Erforschung der Stasi, die Perspektive der bisherigen 12 Außenstellen des BStU, die Rechtsstellung der Akten sind vollkommen ungeklärt. Der Antrag soll nach dem Plan der Koalition nach der Sommerpause vom gesamten Bundestag verabschiedet werden. Wir meinen, das Thema sollte noch einmal auf breiterer Basis diskutiert und fachlich abgeklopft werden.

-nach unserem Kenntnisstand ist die Behauptung durch nichts bewiesen, dass die Akten an ihren jetzigen Standorten, zumeist in den ehemaligen Bezirksstädten der DDR, archivisch nicht fachgerecht aufbewahrt werden können. Im Gegenteil wären die geplante 5-6 neuen Archiven deutlich teurer und würde einen dreistelligen Millionenbetrag an Investitionen erfordern.

zwar behauptet der Kulturausschuss, dass alle Außenstellen erhalten bleiben sollen. Der Präsident des Bundesarchivs hat aber in einer Anhörung im Juni deutlich gesagt, dass der sich nicht vorstellen kann, in Ostdeutschland Außenstellen ohne Akten zu betreiben, die „nur“ politische Bildung machen. Diese Außenstellen (7 von 12 ) hängen also ebenso in der Luft, wie die 5 Landesaußenstellen mit Akten, für die bisher keine Investionsmitteln eingeplant sind.

-damit hängen gerade die Einrichtungen in den Orten in der Luft, wo im Dezember 1989 die Stasibesetzungen begannen und wo die Menschen bisher am meisten die Akten nachfragten.

-da die Akten rein rechtlich ein Sonderbestand sind, werden sie bis heute juristisch nicht als „normales“Archivgut angesehen. Von daher ist es rechtlich sehr fraglich, ob sie überhaupt in ein „normales“ Endarchiv überführt werden dürfen.

-da der Bundesbeauftrage seine bisherige Forschungsabteilung brachial zu einem Archivforschungsbereich umbaut, wird die Stasiforschung, die sich sich mit dem Verhältnis von Stasi und Gesellschaft und auch dem Leiden der Opfer beschäftigt, faktisch kaputt gemacht. Vollkommen unverständlich ist, warum der Kulturausschuss diesen Weg unterstützt.

Die maßgeblichen Kulturausschussmitglieder meinen, dass ihre Pläne im Sinne der Opfer der DDR-Diktatur sind. Sie berufen sich auf eine Absprache mit der UOKG-Leitung. Unserer Kenntnis nach sind allerdings viele Opferverbände und deren Mitglieder über die Pläne zur Abwicklung des BStU nur unzureichend informiert oder sogar dagegen.

 

Was ist zu tun?

 

Wenn Sie also ähnliche Zweifel an den Plänen des Kulturausschusses haben, wie die Unterzeichner der angehängten Erklärung

-unterzeichnen Sie sie per mail

-schicken sie an den Kulturausschuss (kulturausschuss@bundestag.de ) des deutschen Bundestages und setzen uns in CC: bueko_1501_berlin2@web.de

-mailen Sie sie an Interessierte weiter

3.8.2019

Mit freundlichen Grüßen

Martin Böttger  –  Hildigund Neubert  –  Christian Booß

Anlage

Stellungnahme von über ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern und in der Stasi- Auflösung oder Aufarbeitung Engagierten:

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln 

Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, bei der Stasi-Auflösung und in der Aufarbeitung der DDR-Geschichte Engagierten 

Stand 26.6.2019

 

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln  

Stand 26.6.2019

 

Ausgerechnet im 30. Jahr des Mauerfalls und der Friedlichen Revolution planen Bundestag und Bundesrat die Abwicklung der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU). Diese Institution gehört zu den wichtigsten Ergebnissen der Bürgerbewegungen in der DDR in den Jahren 1989/90, der vielen Runden Tische, von Demonstrationen und Besetzungen früherer Staatssicherheitsgebäude. Die Aufgabe der BStU war und ist die Sicherung der Akten und sonstigen Unterlagen der Staatssicherheit, die Einsicht für die von Stasi-Maßnahmen Betroffenen in ihre Akten und die Zurverfügungstellung der Stasi-Unterlagen für die historische Aufarbeitung und Forschung. Die Bundesregierung hingegen verfolgte schon damals den Plan, die Akten ins Bundesarchiv zu geben, um sie so unter Kontrolle zu haben. Ein Hungerstreik, Unterschriftensammlungen, Petitionen aus den Regionen und eine Resolution der frei gewählten DDR-Volkskammer verhinderten dies jedoch. Der deutsch-deutsche Einigungsvertrag sah schließlich die Sicherung der Akten in der BStU-Sonderbehörde vor.

Die Standorte in den ehemaligen Bezirksstädten (Neubrandenburg, Schwerin, Rostock, Halle, Magdeburg, Frankfurt/O, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Suhl, Erfurt, Gera), wo couragierte Bürgerinnen und Bürger im Dezember 1989 die Stasi-Bezirksverwaltungen besetzten bzw. zu sichern halfen, sollen jetzt „umstrukturiert“ werden. Sieben Orten sollen die damals unter hohen Risiken erkämpften Akten jetzt entzogen werden. Was mit den Außenstellen insgesamt werden soll, ist vollkommen ungewiss. Obwohl unklar ist, welche Vor- und Nachteile dies mit sich bringt, wollen Bundestag und Bundesrat im Zeitraum Juni bis September dieses Jahres einen BStU-Abwicklungsplan beschließen.

Bislang wurde die Existenz der BStU-Behörde an die Geltungsdauer der Überprüfungen von Personen im öffentlichen Dienst geknüpft, die inzwischen verlängert worden ist. Politischer Hintergrund dafür war, dass diese Überprüfungen nicht Aufgabe eines Archives, sondern die einer Behörde zu sein hätten. Es ist offensichtlich widersinnig, dass man einerseits die Möglichkeit für Stasi-Überprüfungen verlängert, zugleich jedoch die BStU abwickeln will.

Würden die BStU-Akten künftig – wie geplant – im Bundesarchiv archiviert, muss befürchtet werden, dass Überprüfungsauskünfte sowie die Akteneinsicht insgesamt politischen Interessen zu folgen haben. Die Führungsspitze des Bundesarchivs als Letztentscheider besteht gegenüber der Bundesregierung aus weisungsgebundenen Beamten, während der jetzige BStU-Bundesbeauftragte unabhängig ist und nicht der Fachaufsicht und der Rechtsaufsicht eines Ressorts untersteht.

Unklar ist auch das Schicksal historischer Forschung zur Staatssicherheit. Die entsprechende BStU-Abteilung wurde inzwischen zu einer „archivwissenschaftlichen Abteilung“ umdeklariert, um die Reste dieser Abteilung für einen Übergang ins Bundesarchiv „passfähig“ zu machen. Damit ist unklar, wo die Stasi-Forschung künftig stattfinden wird. Die derzeitige historische universitäre Forschung deckt dies u.a. wegen der Komplexität des Stasi-Unterlagenbestandes und der Nichtexistenz einer Geheimdienstforschung in Deutschland bisher kaum ab.

Die Stasi-Akten haben insgesamt einen hohen Quellenwert, da sie umfangreich Auskunft über das Wirken der DDR-Geheimpolizei geben. Sie können nicht nur ehemaligen DDR-Bürgern (darunter auch jenen, die nicht direkt verfolgt wurden) helfen, ihre Biographien zu rekonstruieren und so beispielsweise festzustellen, warum ihnen Reisen aus oder in die DDR oder auch Karrierewege versperrt blieben. Diese Unterlagen sollten in einer Sonder-behörde erhalten bleiben und weiter umfassend zugänglich sein. Die Archive in den bishe-rigen BStU-Außenstellen wiederum sollten archivarisch modernisiert werden.

Der zuständige Kulturausschuss des Bundestages versucht derzeit, den Opfern der DDR-Repression die geplante Abwicklung der BStU-Behörde schmackhaft zu machen, indem man einen „Opferbeauftragten“ installieren will. Es ist in Ordnung, wenn die Opferverbände einen „Opferbeauftragten“ für sinnvoll halten; diese Ankündigung darf aber nicht zu einem Kuhhandel für die Abwicklung der BStU-Behörde führen.

Aufarbeitung ist auch politische Bildung, eine Ausdünnung wäre angesichts wachsender Politikmüdigkeit nicht nur in Ostdeutschland kontraproduktiv. Hinzu kommt, dass die BStU-Behörde inzwischen vor allem im ostmitteleuropäischen, aber auch im asiatischen Ausland „Blaupause“ für den Aufbau vergleichbarer oder ähnlicher Institutionen war. Bei einem Rückbau der BStU hätten junge Demokratien es dort künftig ungleich schwerer.

Anstatt sie zu zerschlagen, rufen wir zur Ertüchtigung der Stasiunterlagen-Behörde und ihrer Außenstellen auf. Geschichte lässt sich nicht abwickeln.

Unterschriften bislang: Stand Juni 2019

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

Wer von  „diesen 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, bei der Stasi-Auflösung und in der Aufarbeitung der DDR-Geschichte Engagierten“ in der Gauck  Behörde vom größten Lügner, Betrüger und Hochstapler ausgebildet wurde, wäre interessant  zu vermerken um zu wissen als Was di von dort in die Aufarbeitung geschickt wurden.

And no one, no government agency has the jurisdiction over the truth.” – Fox Mulder Said in Gefallener Engel.

Thomas Auerbach, Jugenddiakon, ehem. BStU-Forschung

Verwahrbox für den Aufenthalt im Freien in HSH

Der nächste Mediengeile, Aufklärerpapst von Merkels Gnaden Roland ahn, hier beim Posing in Dr. Knabes „Tigerkäfig“, war der Jenige der mit dem Assi Thomas Auerbach die Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien in „Tigerkäfige“ umgetauft hatte., in der U-Haft Gera.

Dr. Hubertus Knabe hat seine Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen als historische Quelle(!) übernommen für die Verwahrboxen für den täglichen Aufenthalt im Freien am U-Haftkrankenhaus der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, die der nächste Lügner und Betrüger aus dem Niederlassung der verbrüderten Geheimdienste des Joachim Gauk der sexbesessene und diensthabende Samenspender  auf meinen Antrag und Betreiben gefeuerter Dr.Hubertus Knabe, an die Wand das Schandlappüen (oben) davor hing.

 

Thomas Auerbach und Roland Jahn sind Knabes „historische Quelle“ – Paten

Thomas Auerbach ( wurde als Assi aus der Diakonie gefeuert und  in Reg-imegegner umlegendiert um aus dem Knast in den Westen zum Stückpreis verkauft zu werden- wie 33.000 andere.. Dort angekommen enterte er, mit Hilfe derer die schon da waren, das Gesamtdeutsche Institut und gleich nach der Wende kam er in die zwischen Gorbatschow und Kohl weggedealte DDR zusammen mit dem  Jungreporter von „KONTRASTE“ -Roland Jahn um der Welt die Tigerkäfige aufzuklären… um die wahren Tigerkäfige der STASI-Justiz und deren Exekutive  als Endstation der Entwürdigung und Stätte für die Umformung zur sozialistischen Parsönlichkeit aus der jüngsten, nun auch Gesamtdeutschen Geschichte zu tilgen, die Opfer die darin auch in den Selbstmord getrieben wurden und die Folter, Mißhandlungen im Strafvollzug der DDR aus der Geschichte der STASI-SED DFiktatur auszuraddieren.

Nach der Schulung und Ausbildung bei Gauk landete er in der Bundeszentrale für die politische Bildung, wo ich ihn dann fand und per Twitter aufforderte diese seine und Jahns Geschichtsverfälschung richtig zu stellen. Was kam war wie immer Schweigen und Ignoranz der Stimmen und Erfahrungen von wahren STASI – Opfern. Auch den Umgang mit wahren Zeitzeugen muss er bei Gauk eingetrichtert bekommen haben.

Die Frage ist. Wie vieele von folgenden emsigen Unterzeichnern rine ähnliche Vita vorzu-weisen hätten, bzw. wie viele vom Blutgeld der wahren Opfer der STASI-Repression bis jetzt eingesaugt hatten, in dem die Schicksale vieler wahren Opfer nach der biologischen Lösung, in die Dunkelheit und Vergessenheit versinken ?!? War das nach der NSDAP Zeit nicht so ähnlich?

Pfr. Andreas Bertram , Königshain, Stellv. Vors. des Bürgerbüro. Verein zur Aufarbeitung von Folgeschäden der SED-Diktatur Berlin, ehemals Arbeitskreis Solidarische Kirche und Gründungsmitglied SDP Leipzig

Stephan Bickhardt, Leipzig, Polizeiseelsorger  ( HA VII/8 ? )*

Marianne Birthler, ehem. Bundesbeauftragte ( OibE des DDR Außenhandels?)*

Heidi Bohley, ehem. Halle Zeit-Geschichten e.V.

Dr.Martin Böttger, Zwickau, Vors. des Martin-Luther- King-Zentrums Werdau

Andreas Bochmann, Chemnitz

Christine Burkhard, Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Werdau

Kathrin Eigenfeld, Mitbegründerin des Neuen Forum, Rügen

Manfred Eulitz, Flöha

Gisela Freimark, Perleberg

Hans-Peter Freimark, Dokumentationszentrum Perleberg,

Dr. Bastian Fromm, Stockholm

Joachim Goertz, Pfarrer, Berlin (früher AKSK und SDP)

Dr. Udo Grashoff, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Thomas Dahnert, Berlin, Bibliotheksleiter – Gedenkbibliothek Opfer des Stalinismus

Christian Dietrich, Klettbach, Pfr., ehem. Landesbeauftragter Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Gilbert Furian, Autor

Gerold Hildebrand, Berlin, Mitarbeiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Ralf Hirsch, Berlin

Dorothea Höck, Erfurt

Eckart Hübener, Rambow, Pfarrer

Almut Ilsen, Berlin, Fotografin und Autorin

Freya Klier, Filmemacherin, Autorin

Kal-Ludwig von Klitzing, ehem. Vor. des runden Tisches Frankfurt/Oder (IM des MfS* )

Oliver Kloss, Leipzig, IfM-Archiv

Margitta Kupler, Berlin, ehem. AG Sicherheit

Anne Kupke, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Uwe Lehmann, Berlin, ehem. Arbeitskreis Solidarische Kirche, Mitbegründer von Bündnis 90

Petra Morawe, Berlin, Beiratsmitglied der BStU

Carsten Müller, Werdau, stv. Vorsitzender Martin-Luther-King-Zentrum

Rainer Müller, Neues Forum Leipzig, ehemals Arbeitskreis Gerechtigkeit

Dr. Ehrhart Neubert, Pfarrer und Historiker

Hildigund Neubert, Sts a.D. und ehem. Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Thüringen

Rudi Pahnke, Pfr., ehem. Mitbegründer des Demokratischen Aufbruch

Christoph Polster, Cottbus, Pfarrer, Verein Aufarbeitung Cottbus e.V.

Ursula Popiolek, Berlin, Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus

Frank Sonntag, Leipzig, Journalist MDR

Utz Rachowski, Reichenbach, Autor

Rüdiger Rosenthal, Berlin, freier Autor

Salli Sallmann, Berlin, Autor

Werner Schulz, ehemal. Mitglied des Europarlamentes

Holger Stark, Klein-Wangelin, Künstler

Detlef W. Stein, Berlin, Bürgerkomitee „15. Januar“

Margarita Stein, OsteuropaZentrum Berlin

Manfred Steinchen, Crimmitschau

Esther-Marie Ullmann-Goertz, Berlin

Barbara Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Matthias Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Dr. Rita Sélitrenny, Bürgerkomitee Leipzig

Rolf Schwanitz, Plauen, ehem. Volkskammer- und Bundestagsabg, Staatsmin. a.D., SPD

Susanne Wallmann, Berlin, Kulturmanagerin integral-art.de

H. Johannes Wallmann, Berlin, Komponist

Konrad Weiss, Autor

Thomas Wernicke, Potsdam

Franziska Wolf, Langenbernsdorf/Sachsen

Thilo Weichert, Kiel, Netzwerk Datenschutzexpertise

Ich unterstützte diesen Aufruf:

Vorname, Name, Stadt/Region, Datum

Mit der Veröffentlichung meines Namens im Rahmen der Unterschriftenaktion bin ich einverstanden/ bin ich nicht einverstanden:

Vorname, Name, Stadt/Region, Datum

(Unterschriften maschinenschrifltich per mail übermittelt)

Veröffentlicht unter Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Aussenhandel der DDR auf den Knien, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Kommentar hinterlassen

Who is the fucked ( Wessi ) Helge Heydemeyer aus der Gauck – Jahn Behörde?- Übernahmen jetzt die verbrüderten Geheimdienste AUCH die Gedenkstätte U-Haft der STASI in Hohenschönhausen ?!?


Gesendet: Samstag, 12. Oktober 2019 um 20:15 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: info@stiftung-hsh.de
Betreff: Fw: Einbau des Tigerkäfigs aus der Sammlung der Ged.HSH und Sannierung der 10 Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien obwohl vier gleiche schon am U-Haftkrankenhaus als Tigerkäfige „verkauft“ werden nun an Helge Heydemeyer neuen Direktor folgendes Schreiben.
Sehr geehrter Direktor der Gedenhstätte U-Haft des MfS in  Berlin Hohenschönhausen,
Werter Herr Heydemeyer,
da Herr Arnd keine Weisung von Oben  gehabt hatte, meine E-Mail zu beant-worten, richte ich das Schreiben nun an Sie, da sie alle von Bedeutung sind für die geschichtliche Aufarbeitung der Geschiochte der Repression in allen Haftanstalten der DDR.
Besonders interessiert uns wann die wieder zu errichtende Tränwän-de im Bereich der 10 Verewahrboxen für den Aufenthalt im Freien und auf wessen Weisung  abgerissen wurdenvor oder nach dem Einritt der Nomenclatura  des ZK und des  Politbyros und was soll mit den Errichtung der abgerissenen Trennwände verschleiert werden ?
Ich hoffe, dass Sie in der Lage sind das Verbleibn der 500 DM Spende des Dieter Veit zu eruieren, was die Führung des Dr. Knabe nicht mehr in der Lage war.
Auch eine Entscheidung über meine Wiederaufnahme in den Kreis der Zeitzeugen wäre  endlich fällig – fall´s das in IHRER Macht  stehen sollte?
Mit fgreundlichen Grüßen
Adam Lauks
Gesendet: Mittwoch, 03. April 2019 um 09:31 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: info@stiftung-hsh.de
Betreff: Einbau des Tigerkäfigs aus der Sammlung der Ged.HSH und San-nierung der 10 Verwahrboxen obwohl vier schon am Krankenhaus als „Tigerkäfige“ verkauft werden
Dienststelle 1/76
Vereinigung operative Aufklärung i.G.
Zossener Str.66
12629 Berlin
Gedenkstätte Berlin -Hohenschönhausen
Stiftungsrat und Beirat der Gedenkstätte
Genslerstr. 66
13055 Berlin
Sehr geehrte  Möchtegernaufarbeiter der Repression
der STASI Justiz und deren Exekutive in HSH und StVE
und den kommissarischer Leiter Herrn Arnd!
Wir fordern die Leitung der Gedenkstätte und den Stiftungsrat und die Leit-ung des Beirats um die Aktuelle Stellungnahmen die  betreff der Entmottung des Tigerkäfigs aus dem Keller der Gedenkstätte, den ich am 14.10.2016 entdeckt hatte, die nach der Stellungnahme des Hubertus Knabe an den Staatssekretär Tim Renner für die kulturelle Angelegenheiten des Senats von Berlin vom 26.9.18 im  Grundsatz für den von mir initierten Wiedfereinbau und Beginn der Aufarbeitung der Repression in den Haftan-stalten der STASI – Justiz und deren Exekutive.
Da im neuen Berliner Senat das Triumwirat DER LINKEN – Ronneburg – Wöhlert – Lederer die Kultur und somit auch die Erinnerungskultur und Geschichtsschreibung uneingeschränkt steuern und bestimmen und der Stif-tungsrat und Beirat den Dreien hörig folgen müssen, zitiere ich die neuste Äußerung der Bundesministerin für Kultur und Medien Dr. Monika Grütters nach dem längst fälligen Rausschmiss des Hochstaplers und Geschichtsver-fälschers von Repression im DDR Strafvollzug die in den Tigerkäfigen der Arrestzellen und nicht im Verwahrraumboxen der Gedenkstätte ihren
Höhepunkt erreicht. 42000 Betroffene zeigten die  Folter, Mißhandlungen im DDR Strafvollzug an- die Anzeige der ehemaligen Strafgefangenen liegen im Bundesarchiv in Koblenz als unschlagbare Beweise.
Dr. Grütters: “ Wir erwarten nunmehr, daß die Stiftung sich wieder aif ihre wichtige  Sacharbeit konzentrieren kann, das SED-Unrecht energisch aufzu-klären“.
Am 12.8.2018 haben die Ministerin und die Kanzlerin 12 Mio € zugesagt für die Sannierung von 10 Freistundenhöfen oder Freigangszellen, die historisch korrekt bezeichnet, als Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien gebaut wurden.
Wir berufen uns auf Informationsfreiheitsgesetz und fordern Sie auf, uns in die längst fertige Planung und Leistungsverzeichnis für die Sanierung  Ein-blick zu gewehren und den Verbleib der 12 Millionen € offen-zulegen. fall´s diese seit 12.8.18 geflossen sein sollten, was zu vermuten ist, den deren Ausgabe  hatte die Regierung der letzten Legislaturperiode eingewilligt und somit vermutlich auch angewiesen. 
Wir fordern Sie auch auf die Namen der Firmen an der Ausschreibung für die Bauarbeiten zu benennen und auch, falls geschehen, die beauftragte Baufir-ma zu benennen.
Zwischen den wahren Opfern, und ehem. Zeitzeugen der Gedenkstätte Berlin gibt es offensichtlich unüberbrückbare Kommunikationsstörungen. Seit Mo-naten liegt meine Petition für meine Wiedereingliederung als Zeitzeuge, Auf-hebung des Hausverbotes, ausgesprochen durch Mike Frömel – ehemaligen Hausarbeiter in der StVE Berlin Rummelsburg- und Wiedereinstellung als Referent Edgar Heinrich Eisenkrätzer und die Gedenkstätte reagiert nicht? Offensichtlich passt die Wahrheit über die Repression im Stravollzug der
STASI-Justiz und deren Exekutive nicht in das Konzept der Erinnerungskul-tur des Trio der LINKEN im Berliner Senat. Ob deren Konzept iddentisch ist mit dem der Bundesministerin für Kultur und Medeien und somit mit Bund-eskanzlerin Merkel zu erfahren, ist die Absicht unserer Aufklärung.
Nach dem bekanntgewordenen Umgang mit der 500 DM Spende des Dieter Veit die unauffindbar waren und blieben, als er die Rücküberweisung ver-langte, ist der Verdacht aufgekommen, dass sich der gefeuerte Leiter auch schon aus 12 Mio Spende der Kanzlerin selbst abgefertigt hatte?!?
Zur Kenntnisnahme: Tigerkäfig aus dem Keller des Haus 1 des Mielkeminis-terium, auch von mir dort entdeckt wo er nach der Sannierung des Haus 1  2011 dem Verfall überstellt wurde, wird demnächst gemäß meiner Initiative ( nach der Entdeckung des Tigerkäfig im HSH am 14.10.16 )auch wie die dort gefundene Gittervorwand der Faustschen Absonderungszelle, nach Cottbus in das Menschenrechtszentrung überführt um dort in eine der 12  Arrestzel-len mit Tigerkäfigen eingebaut zu werden.
Unsere Frage an die Möchtegernaufarbeiter der Repression von Kohl´s und Merkel´s Gnaden:
Im Bautzen stehen 5 Stück, im Potsdam einer – WARUM NICHT IN BER-LIN ?!? Weil es DIE LINKE und die SPD oder die Kanzlerin (CDU-CSU ) nicht wünschen? Oder soll man diese Repression und deren Opfern vergessen weil es Deutsche Opfern sind wie die auf Rheinwiesen und in Sibirien ?
Es sieht fast so Auss, dass die Holocoustopfer die einzigen sind die des Erwä-hnens und des Gedenkens wert sind? 
Liegen die Gründe für so strikte Weigerung des Einbaus des Tigerkäfigs eigentlich darin, dass Kohl und Schäuble 15000+7000 Offiziere des MfS einfach in eigene Dienste überführt hatten? Bekanntlich waren das die HA IX – Untersuchungsorgane des MfS und HA VII die K-1 der KRIPO und VII/8 Abwehr im Strafvollzug der DDR – drei Hauptabteilungen die die Richtlinie 1/6 zu Grundlage ihrer Tätigkeit hatten und die  durch den Besch-luß des Bundesgerichthofes über den Wegfall der Rechtswidrigkeit in Ermit-tlungsverfahren der HA IX praktisch auch in der BRD als rechtens  eingestuft wird und womöglich Verwendung fand?
Einer der Gegner des Einbaus wird auch der Roland Jahn sein dessen BStU schon in der Volkskammer den StUG entworfen hatte  das zum Schutz der Täter dienen sollte. Kohl und Schäuble überzogen sie alle mit kalter Amnes-tie.
Als Anlage :
Schreiben an den Petitionsausschuss  2.1.10
Schreiben an Marian Wendt 5.6.18
Schreiben an Förderverein 17.6.16
Kein  von den drei Schreiben kann den staatlich gekauften oder bezahlten Aufarbeiten zu Ehre dienen.
Mit angemessener Hochachtung
Adam Lauks
Folteropfer der STASI
ehemalige. Zeitzeuge der Gedenkstätte  Berlin Hohenschönhausen
Dienststelle 1/76  – Vereinigung operative Aufklärung
*******
Schreiben an das Förderverein 17.6.16:
An den Förderverein HSH 17.6.16

Helge Heidemeyer (* 1963 in Remscheid) ist ein (west)deutscher Historiker. Im Juni 2019 wurde er zum neuen Leiter der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ernannt. Damit tritt er die Nachfolge von Hubertus Knabe an.“ steht sofort in der Wikipedia.

So weit so gut! Aber da steht weiter: „Er war von 2008 bis 2019 Leiter der Abteilung für Bildung und Forschung in der Stasiunterlagen-Behörde.“ “ Bis 2012 war er Mitglied der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.“


Eine Findungskommission hatte dem Rat der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Heidemeyer als neuen Direktor vorgeschlagen. Der Stiftungsrat entschied sich einstimmig für seine Benennung. Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) kommentierte das Votum, er sei sicher, dass der Gedenkstätte damit „eine inhaltliche Entwicklung sowie der dringende Kulturwandel gelingt“. Bundes-Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hob hervor, Heidemeyer stehe für ein Führungsverständnis, „das den besonders hohen Ansprüchen einer Gedenkeinrichtung entspricht, die sich der Bekämpfung des Unrechts(???)  und der Wahrung der Menschenrechte(???) verpflichtet sieht“.
Meiner Meinung nach ist daß hier die Übernahme dieser wichtigen Gedenkstätte, die  gleichzeitig als wichtiges Tatort der DDR STASI-Justizgeschichte, durch einen der verbrüderten Geheimdienstler aus der Gauck – Birthler – Jahn Behörde, als Sieger der Wende, stattfand, jetzt vom Kabinett die Order erhielt, jetzt auch die Geschichtsschrei-bung direkt in die Hände der verbrüderten Geheimdienstler, als einzige Sieger der Wende zu legen, wie das bekanntlich nach jedem Krieg oder Revolution geschieht.

Jetzt erst wird  der wahre Grund bekannt für den unrühmlichen Abgang des mediengeilen und auch sonst geilen Lügner und Betrüger Dr. Hubertus Knabe.

Hierist seine Stellungnahme zu meiner Initiative Einbau eines Tigerkäfigs der STASI-Justiz und deren Exekutive in eine der exponierten Arrestzellen SEINER Gedenkstätte:

Erst in der DDR wurden in allen Zuchthäusern der Republik in den Arrestzellen solche Käfige eingebaut die unter Strafgefangenen als TIGERKÄFIGE bezeichnet wurden.

Petition für die Entmottung und den Einbau des Tigerkäfigs in der Gedenkstätte Berlin 

Dr. Hubertus Knabe hat seine Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen für den Aufenhalt im Freien als Quelle übernommen  am U-Haftkrankenhaus in HSH.

SO geht Geschichtsverfälschung los von ehemaligen Freigekauften und in den Westen Entlassenen ( Der Beitrag ist von Roland Jahn ):

Verfälschung der Geschichte der Repression ( Tigwerkäfige ) geht von der Bundeszentrale für politische Bildung aus – vom Thomas Auerbach

Auf dem Bild sind Verwahrboxen für den täglichen Aufenthalt in Freien

Veröffentlicht unter AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Bereitschaftspolizist a.D. als Aufklärer Roland Jahn, BStU, BStU Lügenimperium, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Generalbundesanwalt, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Petition Gegen Gauck, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentar hinterlassen

Generalstaatsanwältin und die Oberstaatsanwältin Schmitz – Dörner unter Verdacht : Weisungsgebundenes Handeln: Verschleierung der massiven Urkundenunterdrückungen der BStU und der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 07.07.2019


Oberstaatsanwältin Schmitz-Dörner „erkennt“ die massive Urkundenunterdrückung der BStU in Antwortschreiben  de5r BStU vom 23.1.2018 nicht.

Die  folgende Dienstaufsichtsbeschwerde wurde der Generalstaatsanwältin und der Generalstaatsanwältschaft und von der Herren des Verfahrens 551 Rh 218/15  zugeleitet.  Die obige unsubstantiierte Antwort anstatt Stellung-nahme wurde am 28.8.2019 gefertigt und am 29.9.2019 an das Landgericht Berlin  als 152 Js 293/15 zurückgeschickt.

Aus dem Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft  geht es nicht hervor ob auch die Diens-taufsichtsbeschwerde damit wie auch die Urkundenunter-drückung keine Anhaltspunkte beinhaltet, die die Generalstaatsanwaltschaft bei der vorliegender Beweislage dazu veran-lassen würde die 10501 Originale auf den Namen Adam Lauks im BV 1488/92 in der BStU notfalls mit Polizei-gewalöt zu beschlagnahmen.

Es geht hier nicht um ein Wiederaufnahmeverfahren, sondern um die Revi-sion zweck´s  Aufhebung des Urteils aus dem politisch-operativen Schaupro-zess 21.-26.04.1983.

 

Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Berliner Justiz, Generalbundesanwalt, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Kommentar hinterlassen

Auflösung der BStU – ohne Personalverlegung !- in das Bundesarchiv nach Aufhebung des StUG!!! – Die ganzen „Aufarbeitungsindustriellen“ und die staatlich geförderten Geschichtsverfälscher bangen um ihre fette Einkünfte durch Abzocke durch den Verkauf von Lügen und Urkundenunterdrückung en gross


 

über die REPRESSION in den Strafvollzugseinrichtungen Und Utersuchungsanstalten der STASI-Justiz und deren Exekutive?

Nach dem ersten Generationssprung – 30 Jahre nach der Übernahme der Bundesrep-ublik durch  die verbrüderten Geheimdienste und vereinten Justiz BRD – DDR wäre an der Zeit diesen Mitesser endlich durch die Aufgebung des StUG für immer auszudrücken und die 50% STASI-Akte in das Bundesarchiv zu verlegen, damit die noch lebenden Opfer end-lich alle Akte die STASI über sie angeölegt hatte ungeschwärzt und nicht anonymisiert ein-sehen können und nach Wunsch Kopien davcon fertigen lassen können.

Ende September soll der Bundestag die Abwicklung der Stasi-Unterlagen-Behörde beschließen-

Was ist zu tun?

Die Erlärung der 40 (s. Anlage unten) unterzeichnen und weiterleiten!

Liebe an der Stasi- und DDR-Aufarbeitung Interessierte,

wir wollen Ihnen die Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, Stasi-Auf-lösern und in der Aufarbeitung Engagierten übermitteln. Sie kritisiert die Pläne des Kult-urausschusses des Deutschen Bundestages, die Stasi-Akten ins Bundesarchiv zu überfüh-ren und die Stasi-Unterlagenbhörde abzuwickeln, bzw. in Teilen an das Bundesarchiv anzugeliedern. Das soll voraussichtlich am 26. oder 27. September vom Bundestag besch-lossen werden.

Unabhängig davon, wie man sich die Langzeitperspektive der Akten vorstellt, weist der Beschluss der Mehrheit aus CDU und SPD im Kulturausschuss, unterstützt von der FDP, so viele Mängel auf, dass er u.E. als Bundestagsvorlage nicht geeignet ist. Wesentliche Punkte, wie die Zukunft der wissenschaftlichen Erforschung der Stasi, die Perspektive der bisherigen 12 Außenstellen des BStU, die Rechtsste-llung der Akten sind vollkommen ungeklärt. Der Antrag soll nach dem Plan der Koaliti-on nach der Sommerpause vom gesamten Bundestag verabschiedet werden. Wir meinen, das Thema sollte noch einmal auf breiterer Basis ( wer ist die breite Basis ? ) dis-kutiert und fachlich abgeklopft werden.

fachlich und entlarvend abgeklopft wurde das schon im Mai 2007!

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Joachim_Gauck_Stasi_Luegen_Maerchen_Gutachten_2007_VERTRAULICH.pdf

-nach unserem Kenntnisstand ( nach wessen Kenntnisstand? ) ist die Behauptung durch nichts bewiesen, dass die Akten an ihren jetzigen Standorten, zumeist in den ehe-maligen Bezirksstädten der DDR, archivisch nicht fachgerecht aufbewahrt werden können. Im Gegenteil wären die geplante 5-6 neuen Archiven deutlich teurer und würde einen dreistelligen Millionenbetrag an Investitionen erfordern.

-zwar behauptet der Kulturausschuss, dass alle Außenstellen erhalten bleiben sollen. Der Präsident des Bundesarchivs hat aber in einer Anhörung im Juni deutlich gesagt, dass der sich nicht vorstellen kann, in Ostdeutschland Außenstellen ohne Akten zu betreiben, die „nur“ politische Bildung machen. Diese Außenstellen (7 von 12 ) hängen also ebenso in der Luft, wie die 5 Landesaußenstellen mit Akten, für die bisher keine Investionsmitteln eingeplant sind.

( wer soll die durch den freiwilligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn, der sich damit rühmt seine eigene Stasi-Akten selbst gefälscht zu haben, veran-schlagten 350 Millionen € kassieren? )

-damit hängen gerade die Einrichtungen in den Orten in der Luft, wo im Dezember 1989 die Stasibesetzungen begannen und wo die Menschen bisher am meisten die Akten nachfragten. ( die Menschen können alle nach ihren Akten beim Bundesarchiv schriftlich beantragen wie alle Bürger dieses Landes ohne dabei zu wissen dass sie sich -wie bis jetzt – in den Händen der ehemaligemn Diktaturträger  oder verbrüderten Geheimdienstler befinden 5% West und 95%Ost , die 30 Jahre lang nicht entschieden was die Opfer und Betroffenen und „Historiker“ essen durften , aber was sie aus ihrer angelegten Akten wissen durften – DAS HÖRT IM BUNDESARCHIV AUF !)

Wievielen Antragstellern hat die BStU den Rat gegeben im Bund-esarchiv nach weiteren Akten zu ihrer Person nachzufragen ???

B E W E IS:

Schaut was ich dort 2006  im Original vorgelegt bekommen hatte!

Akte des Generalstaatsanwalts der DDR und des Obersten Gerichtes der DDR

Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf
Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf

*******

-da die Akten rein rechtlich ein Sonderbestand sind, werden sie bis heute juristisch nicht als „normales“Archivgut angesehen. Von daher ist es rechtlich sehr fraglich, ob sie über-haupt in ein „normales“ Endarchiv überführt werden dürfen.

Die Gauck-Birthler Berhörde wurde im obigen Gutachten als verfassungswidrige Mamut-behörde bezeichnet…es darf nicht sein dass ein Archiv eines Unrechtsstaates den es seit 30 Jahren nmivcvht gibt durch den StUG dem Bundesarchivgesetz der Bundesrepublik drübergestülpt wird, es seiu den IHR da unten ALLE wollt BStU Archiv erhalten für den Fall dass die DDR wieder kommt ?!? Sollte nicht zusammenwachsen was zusammenge-hört? Warum dann dieses sich Streuben ? *

-da der Bundesbeauftrage seine bisherige Forschungsabteilung brachial zu einem Archivforschungsbereich umbaut, ( auf wessen Weisung – wer hat die Mittel dafür bereitgestellt oder genbehmigt?!? *) wird die Stasiforschung, die sich sich mit dem Verhältnis von Stasi und Gesellschaft und auch dem Leiden der Opfer beschäftigt,( in welchem von Tausenden von überbezahlten Forschugspro-jeklten ist die Rede von der Repression in Haftanstalten der DDR? – in KEINEM einmzigen!*) faktisch kaputt gemacht.( Was kann die aufarbei-tende Forschung im Bundesarchiv nach der Überführung der Akte dort nicht erhalten ?!? ) Vollkommen unverständlich ist, warum der Kulturausschuss diesen Weg unterstützt. ( BKM will die 30 Jährige Abzocke einfach endlich mit Recht stoppen 3 Mrd€ müssten langen ?*)

Die maßgeblichen Kulturausschussmitglieder meinen, dass ihre Pläne im Sinne der Opfer der DDR-Diktatur sind. Sie berufen sich auf eine Absprache mit der UOKG-Leitung. Unserer Kenntnis ( wessen Kenntniss?*) nach sind allerdings viele (welche?*) Opferverbände und deren Mitglieder über die Pläne zur Abwicklung des BStU nur unzu-reichend informiert oder sogar dagegen.  LOL !

Was ist zu tun?

Wenn Sie also ähnliche Zweifel an den Plänen des Kulturausschusses haben, wie die Unterzeichner der angehängten Erklärung

-unterzeichnen Sie sie per mail

-schicken sie an den Kulturausschuss (kulturausschuss@bundestag.de ) des deutschen Bundestages und setzen uns in CC: bueko_1501_berlin2@web.de

-mailen Sie sie an Interessierte weiter

3.8.2019

Mit freundlichen Grüßen

Martin Böttger

Hildigund Neubert

Christian Booß – wurden Sie aus der BStU gefeuert oder sind Sie durch die Er-langung des Dr. Titels für BStU überqualiffiziert oder bekommen Sie da wo Sie sind mehr Geld Herr Dr. Christian Booß?!?

Dr. Cristian Booß ist der Aktivist der ersten Stunde beim Joachim Gauck gwesen, geschulter Kader für das was sein Lehrer allen die unter ihm katzubuckelten beigebracht hatte:

 

 

Anlage

Stellungnahme von über ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern und in der Stasi- Auflösung oder Aufarbeitung Engagierten:

Geschichte schreiben immer die Sieger! 

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln  Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, bei der Stasi-Auflösung und in der Aufarbeitung der DDR-Geschichte Engagierten 

Stand 26.6.2019

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln.

Mit der Auflösung der BStU und Verlegung der Reste der STASI Akte in das Bundesarchiv (ohne BStU-Personals ) und Aufhebung des Stasi-Unterla-gengesetzes kann die Aufarbeituzng des MfS erst beginnen und vor allem die Aufarbeitung der „Gauckschen Aufarbeitung 1990-2000“

Stand 26.6.2019

Ausgerechnet im 30. Jahr des Mauerfalls (1. Generationssprung* ) und der Fried-lichen Revolution planen Bundestag und Bundesrat die Abwicklung ( Auflösung*) der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehe-maligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU). Diese Institution gehört zu den wichtigsten Ergebnissen der Bürgerbewegungen in der DDR in den Jahren 1989/90, der vielen Runden Tische, von Demonstrationen und Besetzungen früherer Staatssicherheits-gebäude. Die Aufgabe der BStU war(ERSTENS: die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR-Unrechts  – Vergessen???) und ist die Sicherung der Akten und sonstigen Unterlagen der Staatssicherheit, die Einsicht für die von Stasi-Maßnahmen Betroffenen ( und Opfern ? ) ( wollte Gauck zuerst gar nicht erlauben-VERGESSEN ??? ) in ihre Akten und die Zurverfügungstellung der Stasi-Unterlagen für die historische Aufarbeitung und Forschung.

Die Bundesregierung hingegen verfolgte schon damals den Plan, die Akten ins Bundes-archiv zu geben, um sie so unter Kontrolle zu haben. Ein Hungerstreik, Unterschriften-sammlungen, Petitionen aus den Regionen und eine Resolution der frei gewählten DDR-Volkskammer ( in der 27 Hauptamtliche hohe Offiziere des MfS reingewählt wurden – die Zahl der IM wurde nie erforscht*)  verhin-derten dies jedoch. Der deutsch-deutsche Einigungsvertrag sah schließlich die Sicherung der Akten in der BStU-Sonderbehörde vor.( Dies ist eine Geschichtsverfälsch-ung – zietiert die Stelle wo dieses im Einigungsvertrag steht ?* )

Die Standorte in den ehemaligen Bezirksstädten (Neubrandenburg, Schwerin, Rostock, Halle, Magdeburg, Frankfurt/O, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Suhl, Erfurt, Gera), wo couragierte Bürgerinnen und Bürger im Dezember 1989 die Stasi-Bezirksverwaltungen besetzten bzw. zu sichern halfen, sollen jetzt „umstrukturiert“ ( aufgelöst * ) wer-den. Sieben Orten sollen die damals unter hohen Risiken ( welchen genau ? ) erkämpften Akten jetzt entzogen werden. Was mit den Außenstellen insgesamt werden soll, ist vollkommen ungewiss. Obwohl unklar ist, welche Vor- und Nachteile dies mit sich bringt, wollen Bundestag und Bundesrat im Zeitraum Juni bis September dieses Jahres einen BStU-Abwicklungsplan beschließen.

Bislang wurde die Existenz der BStU-Behörde an die Geltungsdauer der Überprüfungen von Personen im öffentlichen Dienst ( FINDEN NICHT MEHR STATT* ) geknüpft, die inzwischen verlängert worden ist. Politischer Hintergrund dafür war, dass diese Überprüf-ungen nicht Aufgabe eines Archives, sondern die einer Behörde zu sein hätten. Es ist offensichtlich widersinnig, dass man einerseits die Möglichkeit für Stasi-Überprüfungen verlängert, zugleich jedoch die BStU abwickeln will. ( warum soll Bundesarchiv die Überprüfungen auf Antrag nicht durchführen können? )

Schutzbehauptung und Propaganda gegen das Bundesarchiv – nenne ich das*  Genossen aus der BStU!!!

Würden die BStU-Akten künftig – wie geplant – im Bundesarchiv archiviert, muss bef-ürchtet werden, dass Überprüfungsauskünfte sowie die Akteneinsicht insgesamt poli-tischen Interessen zu folgen haben( haben die DAS nicht bis jetzt gehabt ?* ). Die Führungsspitze des Bundesarchivs als Letztentscheider besteht gegenüber der Bundesregierung aus weisungsgebundenen Beamten, während der jetzige BStU-Bundesbeauftragte unabhängig ist und nicht der Fachaufsicht und ( Sachauf-sicht auch nicht ) der Rechtsaufsicht eines Ressorts untersteht.

UND so funktionieren NUR die Geheimdienste in Deutschland-   ihr Selbststeller!  L O L!!!

Unklar ist auch das Schicksal historischer Forschung zur Staatssicherheit. Die entsprech-ende BStU-Abteilung wurde inzwischen zu einer „archivwissenschaftlichen Abteilung“ umdeklariert, um die Reste dieser Abteilung für einen Übergang ins Bundesarchiv „pass-fähig“ zu machen. Damit ist unklar, wo die Stasi-Forschung künftig stattfinden wird. Die derzeitige historische universitäre Forschung deckt dies u.a. wegen der Komplexität des Stasi-Unterlagenbestandes und der Nichtexistenz einer Geheimdienstforschung in Deut-schland bisher kaum ab. ( Weitere dreistelligen Millionbeträge DAFÜR gefällig? *)

Die Stasi-Akten haben insgesamt einen hohen Quellenwert, ( das heißt, das die BStU davon ausgeht- behauptet, dass alles was in den Akten steht  wahr ist  IST ES ABER NICHT UND NIEMALS ! ) da sie umfang-reich Auskunft über das Wirken der DDR-Geheimpolizei geben.( warum gibt man die weder dem Gericht noch den Opofern preis??? ) Sie können nicht nur ehemaligen DDR-Bürgern (darunter auch jenen, die nicht direkt verfolgt wurden) helfen, ihre Biogra-phien zu rekonstruieren und so beispielsweise festzustellen, warum ihnen Reisen aus oder in die DDR oder auch Karrierewege versperrt blieben. Diese Unterlagen sollten in einer Sonderbehörde erhalten bleiben und weiter umfassend zugänglich sein. Die Archive in den bisherigen BStU-Außenstellen wiederum sollten archivarisch modernisiert werden.

Der zuständige Kulturausschuss des Bundestages versucht derzeit, den Opfern der DDR-Repression die geplante Abwicklung der BStU-Behörde schmackhaft zu machen, indem man einen „Opferbeauftragten“ installieren will. Es ist in Ordnung, wenn die Opferver-bände einen „Opferbeauftragten“ für sinnvoll halten; diese Ankündigung darf aber nicht zu einem Kuhhandel für die Abwicklung der BStU-Behörde führen.

( Roland Jahn wollte SELBST diese Rolle für sich haben! – der prahlt eiunem Folteropfer gegenüber, seine eigenen Aklte SELBST gefälscht zu haben; während sie noch im Besitz seines Vaters waren oder als Leiter der BStU von Merkel´s Gnaden?!? * )

Aufarbeitung ist auch politische Bildung, eine Ausdünnung ( welche Ausdünnung ?*) wäre angesichts wachsender Politikmüdigkeit nicht nur in Ostdeutschland kontrapro-duktiv. Hinzu kommt, dass die BStU-Behörde inzwischen vor allem im ostmitteleuropä-ischen, aber auch im asiatischen Ausland „Blaupause“ für den Aufbau vergleichbarer oder ähnlicher Institutionen war. Bei einem Rückbau der BStU hätten junge Demokratien es dort künftig ungleich schwerer.( In welchen Ländern genau ? – aufzählen ! )

Anstatt sie zu zerschlagen, rufen wir zur Ertüchtigung ( geht das auch Deutsch?, vers-tändlicher ? – heißt das noch mehr Macht den verbrüderten Geheim-dienstlern darin? und  um noch mehr Geld – 350 Mio € für die Digitalisie-rung ? ) der Stasiunterlagen-Behörde und ihrer Außenstellen auf. Geschichte lässt sich nicht abwickeln.

Unterschriften bislang:

Stand Juni 2019

Dr. Hubertus Knabe hat seine Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen als Quelle übernommen für die Verwahrboxen am U-Haftkrankenhaus in HSH.

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

Mein Freund und Fotograf Edmund Kaspersky hat den Tigerkäfig aus Rummelsburg verewigt als Zeugen der Repression im Strafvollzug und UI-Haftanstalten der DDR.
Einer der 12 Tigerkäfige im Erziehungsbereich ANTON 1 und ANTON 2 im Haus 6 ( Ausländervollzug) der StVE Berlin Rummelsburg

Gauck war der Lehrer von vielen der Untzerzeichner

Erst in der DDR wurden in allen Zuchthäusern der Republik in den Arrestzellen solche Käfige eingebaut die unter Strafgefangenen als TIGERKÄFIGE bezeichnet wurden.

Thomas Auerbach, ( wurde auch als ) Jugenddiakon gefeuert  ehem.  leehrling bei Pastor  Gauck .BStU-Forschung – seit der Wende  bei der Bundeszentrale für Poliotische Bildung als Geschichtsverfälscher der Repression in den StVE und UHA der DDR mit Jahn Roland zuisammen ! – WIE?

Pfr. Andreas Bertram , Königshain, Stellv. Vors. des Bürgerbüro. Verein zur Aufar-beitung von Folgeschäden der SED-Diktatur Berlin, ehemals Arbeitskreis Solidarische Kirche und Gründungsmitglied SDP Leipzig

Stephan Bickhardt, Leipzig, Polizeiseelsorger

Marianne Birthler, Berlin, ehem. Bundesbeauftragte

Heidi Bohley, ehem. Halle Zeit-Geschichten e.V.

Dr.Martin Böttger, Zwickau, Vors. des Martin-Luther- King-Zentrums Werdau

Andreas Bochmann, Chemnitz

Christine Burkhard, Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Werdau

Kathrin Eigenfeld, Mitbegründerin des Neuen Forum, Rügen

Manfred Eulitz, Flöha

Gisela Freimark, Perleberg

Hans-Peter Freimark, Dokumentationszentrum Perleberg,

Dr. Bastian Fromm, Stockholm

Joachim Goertz, Pfarrer, Berlin (früher AKSK und SDP)

Dr. Udo Grashoff, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Thomas Dahnert, Berlin, Bibliotheksleiter

Christian Dietrich, Klettbach, Pfr., ehem. Landesbeauftragter Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Gilbert Furian, Autor

Gerold Hildebrand, Berlin, Mitarbeiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Ralf Hirsch, Berlin

Dorothea Höck, Erfurt

Eckart Hübener, Rambow, Pfarrer

Almut Ilsen, Berlin, Fotografin und Autorin

Freya Klier, Filmemacherin, Autorin

Kal-Ludwig von Klitzing, ehem. Vor. Des Runden Tisches Frankfurt/Oder

Oliver Kloss, Leipzig, IfM-Archiv

Margitta Kupler, Berlin, ehem. AG Sicherheit

Anne Kupke, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Uwe Lehmann, Berlin, ehem. Arbeitskreis Solidarische Kirche, Mitbegründer von Bündnis 90

Petra Morawe, Berlin, Beiratsmitglied der BStU – was war sie in der DDR /Abschluß ?

Carsten Müller, Werdau, stv. Vorsitzender Martin-Luther-King-Zentrum

Rainer Müller, Neues Forum Leipzig, ehemals Arbeitskreis Gerechtigkeit

Dr. Ehrhart Neubert, Pfarrer und Historiker

Hildigund Neubert, Sts a.D. und ehem. Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Thüringen

Rudi Pahnke, Pfr., ehem. Mitbegründer des Demokratischen Aufbruch

Christoph Polster, Cottbus, Pfarrer, Verein Aufarbeitung Cottbus e.V.

Ursula Popiolek, Berlin, Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus

Frank Sonntag, Leipzig, Journalist MDR

Utz Rachowski, Reichenbach, Autor

Rüdiger Rosenthal, Berlin, freier Autor

Salli Sallmann, Berlin, Autor

Werner Schulz, ehemal. Mitglied des Europarlamentes

Holger Stark, Klein-Wangelin, Künstler

Detlef W. Stein, Berlin, Bürgerkomitee „15. Januar“

Margarita Stein, OsteuropaZentrum Berlin

Manfred Steinchen, Crimmitschau

Esther-Marie Ullmann-Goertz, Berlin

Barbara Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Matthias Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Dr. Rita Sélitrenny, Bürgerkomitee Leipzig

Rolf Schwanitz, Plauen, ehem. Volkskammer- und Bundestagsabg, Staatsmin. a.D., SPD

Susanne Wallmann, Berlin, Kulturmanagerin integral-art.de

H. Johannes Wallmann, Berlin, Komponist

Konrad Weiss, Autor

Thomas Wernicke, Potsdam

Franziska Wolf, Langenbernsdorf/Sachsen

Thilo Weichert, Kiel, Netzwerk Datenschutzexpertise

SO „arbeitet“ Gauck´s – Birthler´s & Jah´s Behörde auch noch nach 30 Jahren!

Nach dem auf Weisung des Joachim Gauck und seinen Stiefellecker vom Bayrischen Datenschutzbeauftragten Aktivisten der ersten Stunde Dr. Geiger, Gauck´s Sonderrechercheur und übernommene Leiter des MfS Archivs Oberst Becker ( R.I.P. ) bereits am  11.4.94 im SiVo der MfS Terrorabwehr MfS XXII/4  2.500 Akte( von 10501 insgesamt ) des Adam Lauks vorfand, legte er die der Behördenleitung vor: Gauck, Geiger, Förster und Both(BND) … vor.

Die Frage an die oben angeführten Unterzeichner:

Seid IHR  der Deutschen Sprache so weit mächtig, dass Ihr auf den nächsten zwei Akten – Blatt 83 vund Blatt 84 aus der Führung der Vorbereitung meiner Akteneinsicht als Betroffener und Opfer des MfS aus dem Behörden Vorgang 001488/92Z entnehmen könnt, dass Oberst Becker auf seiner Suche nach Straf- und Gefangenenakte ( E-Akte > Erzieherakte ) am

17.1.94 die Bänder 1;2;3;4;5 und 8 der Verfahrensakte als vorhanden ausgewiesen hatte ?!?

 

 

So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.

Was braucht der Generalbundesanwalt noch um gegen Roland Jahn und BStU kraft seines Amtes und Gesetzes vorzugehen ? Die Genehmigung der Kanzlerin oder der Geheimdienste?

Blatt 100 des Behörden Vorgangs 001488/92Z

Protokoll über die Vorbereitung und Durchführung der Aktenein-sicht eines Betroffenen

/Warum ohne Datum der Erstellung des Protokolls ? /

Seid IHR Experten genug, als MfS-Auflöser und ehemalige Lehrlinge und Stiefel-lecker von Gauck, von Birthler und jetzt Jahn um dem Blatt 100  zu entnehmen, dass MIR als Opfer die Einsicht in MEINE eigene Verfahrensakte als  NICHT MÖGLICH gekennzeichnet sind?!? 

Wagt sich  E I N E R Kommentar unten abzugeben?An diese  WAHRHEIT  wird  sich KEINER wagen, weil Gauck – Birthler – Jahn bewußt Verbrecher an der Wahrheit sind !

 

Am 30.6.2017 wurde die BStU  erstmalig seit 28 Jahren und erst beim Dritt-auftrag vom Landgericht Berlin – googelt nach 551 Rh 218.15 damit ihr sieht und Euch alle überzeugen könnt WIE die Gauck – Birthler – Jahn Beh-örde in meinem Falle eines Folteropfers und Opfers eines politisch-operativen Prozesses des MfS ihrer ERSTEN Aufgabe: Zuarbeit zur juristi-schen Aufarbeitung des DDR Unrechts nachgekom-men ist, um zu begreifen warum diese durch  Erpressung der Stasi entstandene verfassungswidrige Behörde endlich restlos aufgelost, StUG aufgehoben und die Akten-Restbestände in das Bundesarchiv und unter das Bundesarchivgesetz gehört und nicht weiter unter das Gesetz das  MfS noch in der DDR beschlossen hatte zum eigenen Schutz vor Strafverfolg-ung und Entlarvung der Täter und Machenschaften der 86.000 MfS Offiziere im Innland.

Die BStU musste  durch das Landgericht Berlin nach 6 Monaten abgemahnt werden, seiner gesetzlich verankerten Pflicht nachzukommen. Die  BND Angehörige Frau Jutta Probst, die als Aktivistin der ersten Stunde zusammen mit dem inzwischen enttarnten BND Mann Hartald Both brauchte 7 Monate um die Akte – 10501-Seite- zu sichten um am 23.1.2019 das dreiseitige Antwortschreiben-im Verlauf, an das Landgericht mit der kapitalen falschen Tatsachenbehauptung:

„Verfahrensakten liegen hier nicht vor.“ Als Punkt 3 der Anlage  fügt sie die aber die 353 geschwärzten und anonymi-sierten Sei ten Seiten aus den  Verfahrensakten ( Blatt 83 ) und für mich für die Akteneinsicht gesperrten Gerichtsakten vom Blatt 100.

 

 

Auszug aus dem operativen Vorgang „Merkur“- Popsition 3 : Verfahrensakte.

Unter den 353 Seiten des Operativ Vorgangs  „Merkur“ befinden sich Akten aus dem Band 12, bei deren Zusammensetzung nach ihrem Ermessen die für die Rehabil-itierung von Wichtigkeit seien, beging Frau Jutta Probstabsichtlich, Weisung befolgend, die inzwischen 8. massive Urkundenunterdrückung IHRER Behörde seit 1991. Die Urkun-denunterdrückungen sind gezielt so vorgenommen dass das Rehabilitioerungsverfahren  ausgebremst wird, mit der Aufgabe die Rechtsbeugung im politisch-operativen Prozess vom 26.4.1983 am Stadtbezirgsgericht Berlin – Mitte Littenstrasse-DDR und des Obersten Gerichtes der DDR zu vertuschen, weil damalige führenden Juristen größtenteil nach den absolvierten dreimaligen  Wochenendlehrgängen ( wie damals nach den NAZIS ) in der Neuen – nun Gesamtdeutschen Justiz ihre bTätigkeit fortsetzen  kopnnten mit einigen Aus.nahmen. Da bfür die Fortsetzung der Tätigkeit im Rechtsstaat keiner der übernomme-nen Richtern in der DDR an einem politischen Prozess nicht beteiligt gewesen sein durfte, muss mein damaliger Prozess, der ins Lehrbuch als Beispiel für politische Prozesse der DDR-Stasi-Justiz rein gehört, unrehabilitiert bleiben.

Beweis für die massive Urkundenunterdrückung der BStU -Jahn Behörde begeht die BN-Dame Jutta Probst in dem Sie  bereits das Landhericht Berlin hinter´s Licht führt und Inhaltsverzeichnis unterdrückt .. W A R U M DFAS ? – wirft sich die logische Frage auf:

Die Vernehmungsprotokolle vom 26. und 29.7.82 sowie Vernehmungsprotokol vom 28.7.82 sind aus dem Band 12 vermutlich vor der Erfassung durch BStU-Pasginierer rausgenommen worden, obwohl sie dem damaligen Richter Dr. Kopatz vorgelegen hatten?

Veröffentlicht unter 18. März 2012, 19.Mai 1982 - 19.Mai 2015, AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung des Haager Tribunals, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Kommentar hinterlassen

BStU – Kohl´s-Schäuble´s-und Merkels verbrüderten Geheimdienstler als Selbststeller entlarvt!


In einem Urteil vom 27.05.2019 hat der Europäische Gerichtshof befunden, dass die deutsche Justiz nicht unabhängig sei. Was eigentlich ein Skandal sein dürfte, findet in den Mainstream-Medien jedoch kaum Beachtung. Mit diesem Urteil bestätigt der EuGH nicht nur, dass die deutsche Justiz nicht unabhängig vom Bundesjustizminister ist, sondern legt nahe, dass Deutschland somit kein Rechtsstaat im herkömmlichen Sinn der Gewal-tenteilung sei.

Wird die Kanzlerin (Deutschland) , wie beim Urteil zu den Grenzgrundstücken, in die Berufung gehen?

Washrlich ich sage EUCH:  WIRD sie NICHT !

Weil ein ( Land oder ) Staat der  2002auf Drängen von Schäubledie Übernahme des § FOLTER und des § Anstiftung zur Folter aus dem Völkerstrafgesetzbuches abge-lehnt hatte und sich dadurch der Implementierung  der beiden Paragraphen in das Deutsche  StGB ver-weigerte, weiß die Kanzlerin, dass schon deswegen Deutschland sich (s)einer Rechtsstaatlichkeit nicht rühmen dürfte. 

30 Jahre financiert sich  die Gauck – Birthler und Jahn Behörde vom Blutgeld der Opfer der kommu-faschistischen Angst- und Gewaltherrschaft in der SBZ oder in der DDR.

Am 25.7.2019  antwortete die BND Dame Jutta Probst von der Position der Macht IHRER Behörde auf meine E-Mail vom 9.7.19 ( im Verlauf ).

Statt sachlich die Fragen zu beantworten, ergeht  sie sich in Schutzbehauptungen und wie sooft  in Lügen und falschen Tatsachenbehauptungen sich der eigenen Unantastbarkeit als  verbrüderter Geheimdienst sicher. Auch bei Verwaltungsrechtsstreit hatte die Probst und die von Stockhausen, die beiden Jungrichter Rind und Dr. Axer belogen und die  hatten keine Eier der Weisung von „Oben“ nicht zu folgen. Interessierte können googeln nach: VG 1 K 237.14 und VG 1 225.17, sowie  nach OVG 12 N 51/17. Alle drei Verfah-ren können in die Geschichte der neuen Deutschen Justiz reingehen, als Beispiele für die Vereitlung der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR-Stasi-Justiz-unrechts durch  die drei Fratzen mit STASI und Nazi-Hintetrgrund.( Joachim Gauck ).

Auch in meiner E-Mail enthaltene Behauptung für die Fälschung der eigenen STASI-Akte  durch Roland Jahn sitzt die BND Dame Probst es aus, geht mit keiner Silbe darauf ein und aber auch der kleinwüchsige Bereitschaftspolizist der VOPO´s ( anderen Abschluß hat er nicht ) Roland Jahn, nimmt dazu keine Stellung … WARUM WOHL?

 

 


 

Urteile jeder selber, ob das Schreiben der BND Dame Jutta Probst eine sachliche Antwort auf meine folgende oben zitierte E-Mail ist.

Aber  zurück zu der E-Mail vom 9.7.2019:

Gesendet:Dienstag, 09. Juli 2019 um 09:59 Uhr
Von:Lauksde@gmx.net
An:„post.petbundestag.de“ <post.pet@bundestag.de>, Poststelle@bkm.bund.de, post@bstu.bun.de
Betreff:Das Schreiben mit Anlagen vom 03.07.2019

Sehr geehrter Herr Roland Jahn,

Werte BND-Dame Probst,

mit Ihrem Schreiben vom 3.7.19 sandten Sie mir als Anlage die Unterlagen, geschwärzt und teilweise stark anonymisiert zu, die Sie am 23.1.2018 ersatzweise für die Verfahrensakte des Stadtbe-zirksgerichtes Berlin-Mitte BS 10/83; 241-73-82 auf das Ersuchen des Richters Rosenthal, nach 7 monatigen „Bearbeitungszeít“ und Monierung des LG abgeschickt hatten.

In EUREM Schreiben belügen Sie das Landgericht, und das wie auch zuvor das VG und OVG behauptend:

Verfahrensakte liegen hier nicht vor. (?)

Auf dritter Position EURES Schreibens vom 23.1.18 sind 353 Seiten angegeben aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – kann das sein, dass der ehemalige Bereitschaftspolizist der VOPO´S und  die BND Dame Probst „irrtümlich“ nicht erkannt hatten, dass das die wohl ausge-suchten Bestandteile der Verfahrensakte sind mit den Vernehmungs-protokollen des Beschuldigten Lauks? siehe im Anhang- Inhaltsverzeichnis Seite BSTU 0001 !

Die Vernehmungsprotokolle vom 26. und 29.7.82 sowie Vernehmungsprotokol vom 28.7.82 sind aus dem Band 12 vermutlich vor der Erfassung rausgenommen worden, obwohl sie dem damaligen Richter Dr. Kopatz vorgelegen hatten?

 

Meine Frage ist:

1. Warum hat die Behörde die Vernehmungsprotokolle zum Mittäter und 2. Haupttäter Slobodan Pavlovic dem Landgericht gegenü-ber vorenthalten, bzw. unterdrückt ? siehe im Anhang- Inhaltsverzeichnis Seite BSTU 0002:

 

Wann wurden die auf dem Blatt 83 und 84 des Behördenvorgangs AES Lauks 001488/92Z ausgewiesenen 6 Bänder der aufgefun-denen und der Behördenleitung vorgelegten Verfahrensakte danach erfasst und WER hatte auf dem Blatt 100 des BV 1488/92Z die Einsicht in die Gerichtsakte ( Verfahrensakte ) gesperrt oder sperren lassen?

Blatt 100 des Behördenvorganfs einesa OIpfers 1499/92Z

2. Warum wurde die zweite Ergänzungsmeldung aus diesem Akten-segment dem Landgericht vorenthalten?

Welcher § des StUG lag dieser Unterdrückung von einer so rehabili-tierungsrelevanten Akte zu Grunde – daß die in Gänze bis zum Jahre 2007 strikt den Verfolgungsorganen und Behörden und mir per-sönlich absichtlich vorenthalten wurden?

Warum schwärzt Frau Jutta Probst die vollkommene Iden-tität des STASI-Schergen? weil er womöglich als V-Mann der verbrüderten Geheimdienste weiter zuarbeitet?

Wen oder was schützt EURE Behörde nach 37 Jahren in dem sie am 23.1.2018 und am 3.7.2019 die Akte BSTU 0001 des Akten-segments MfS HA VII/8 577/85 dem LG und mir gegen-über unterdrückt???

Zu welchem Zwecke machen Sie das Genosse Roland Jahn?

Man erzählt – Sie hätten laut sich damit gerühmt IHRE eigenen STASI Akte ( während sie im Nachlaß oder in den Händen Ihres Vaters waren oder später?) selbst gefälscht zu haben? ( Ihre Rücknahme Ihres Ausweisungsantrages? ).

Ist DAS einer der Gründe warum Sie den Fokus vom MfS auf die SED verrücken wollen ? – die Machenschaften des Verbrechersyndikats im Innland MfS zu verschleiern ?

Mit angemessener Verachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

und

Verleumdungsopfer der Gauck – Birthler – Jahn Behörde

 

BSTU 0001 des Aktensegments MfS HA VII/8 577/85

WAS  und WARUM Gauck/Birthler/Jahn  in der unterdrückten Akte  MfS HA VII/8 577/85 schützen noch 2019 sehen aus den obigen Anlagen. Es sind lauter übernommene Dienstgrade der Leipziger Polizei.

Aber WEN Frau Propbst auftrags ihrer Vorgesetzten aus der BStU und vermutlich aus der BND schützen muß sehen wir  auf der Kopie des Originalös – die ich eigentlich nicht haben durfte bzw könnte. Dank der Dummheit der Geheiomdienstler die 2014 die Originale am VG  eintauschten, ohne einen einzigen Vermerk darüber zu hinterlassen, konnte vich diese Kopie fertigen. Haben Kohl und Schäuble auch die STASI-Schläger und Schergen aus dem Strafgefangenenbestand in eigene Dienste miut übernommen? Es siht so aus. Man schaue sich dioe Straflatte an bei Ralf Hunholz. SOLCHE Männer brauchte das neue  vereinigte Deutschland!?!

 

So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.

Veröffentlicht unter AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Bereitschaftspolizist a.D. als Aufklärer Roland Jahn, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Kommentar hinterlassen

Tribute to Bärbel Boley: Verbrüderten Geheimdienste: Gauck – Birthler – Jahn Behörde sah die Bärbel Boley schon bei der Gründung der Gauck Behörde kommen – Ehre ihrem Andenken und Mut zu WAHRHEIT


Bärbel Boley sagte:

“ Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der #Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben  ( Richtlinie 1/76 des Minister Mielke *AL ) und immer noch arbei-ten ( auch nach 30 Jahren *AL ) all das wird in die falschen Hände ( der verbrüderten Geheimdiemnstler * AL ) geraten. Man wird diese Strukturen genauso untersuchen,um sie dann zu überneh-men ( 22000 übernahmen Kohl und Schäuble ohne die zu untersuchen -per Ukaz* AL ).

Man wird sie wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westli-chen ( bis dahin feindlichen *AL ) Gesellschaft passen. Man wird die Störer ( wie STASI-feind Adam Lauks * AL ) nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten ( der in Potsdamdurch OSL Jochen Gierke gelehrten operativen Psychlogie * AL ) jeman-den unschädlich zu machen ( Zersetzungsmaßnahmen * AL ). Über die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken  ( „Anwichsen“ * AL ) und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen ( das war nach der erpress-ten Verbrüderung der Geheimdienste nie weg * AL ), glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver  arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederko-mmen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles Kontur ver-liert“.#

Was Kurt Tucholsky und ich, Adam Lauks mit der Bärbel Boley gemeinsam hatten, leset und urteilt selber!

Hetzschrift: Adam Lauks, frei nach Tucholsky 1984

Es ist den Opfern, den Betroffenen überlassen zu vergleichen und nach unterschieden der beiden Diktaturen zu suchen; zwischen der Diktatur des Proletariats und der Diktatur  der Demokratie  des Korporativen Faschismus in der Welt zu vergleichen.

Es fällt mir als  1982-1985 zum Stasi-feind gemachten Folteropfer nach der Verbrüderung der Geheimdienste und Vereinigung der Justiz BRD-mit der der DDR Grenzen und Unterschiede zu erkennen. Auch das ständige Lügen wird wiederkom-men, die Desinformation, der Nebel, in dem alles Konturverliert wie Boley so treffend sagte ohne  gemerkt zu haben das das hervorgehobene  gar nicht weg war.

Wie genau sah die Bärbel Boley die Vision des wiedervereinten Deutschlands ist nach 3o Jahren mehr als erstaunlich. R. I. P. die einzig wahre Bürgerrechtlerin der DDR.

Der Anfang zu dem was kommen musste und klam war in der ersten „frei-„-gewählten Volkskammer der DDR getan am 28.8.1990.

Ich erhielt dieses Bekennerschreiben in einem Knastpaket aus Österreich abgegeben am 23.5.19.

Es kam von einem anonymen STASI-Verbrecher der seine Schäfchen im Österreich ins Trockene gebracht hatte und sich durch die Vereinigung Operative Aufklärung der Diemnsteinheit 1/76 unangenehm zu fühlen beginnt?!?

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

 

 

Vom IM „Cerny“ als IM „Larve“ zum Sonderbeauftragten der DDR für die personen-bezogenen Unterlagen des MfS vorgeschlagen ( dafür wurde  Lothar de Maiziere  viel später vom Bundespräsident Gauck mit Verdienstkreuz behängt ) am 25.9.1990 vorge-schlagen wurde er von der  Frau Bergmann-Pohl am 28.9.1990 als solcher bestätigt. Die Zwangsverheirat am 4.10.1990 war und gilt für viele als kolossalstze Operativ Vorgang des MfS mit Codenamen „Feindliche Übernahme“.

 

Wenn Joachim Gauck 1994  diesen IM Bericht/Vermerk des Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“, ChA der Forensik des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf, statt der Soformeldung über den Anschlag und Unterkieferbruch schwere Körperverletzung  in der Absonderingszelle 4 der STASI-Forensik in Wald-heim ( MfS HA VII/8 577/85 ) gleich zweimal an den Polizeipräsidenten illegal zukommen läßt bevor er in seinem BV auch offiziel eine falsche Tatsachenbehauptung rausschickt empfiehlt oder befielt er den Strafverfolgungsorganen das Ermittlungsverfah-rten gegen die Angehörige des MfS ( HA VII; VII/8 und VII/5 )  zu vereiteln, ja auszu-bremsen.

Mit der Übersendung deieser Akte an das LAGeSo suggeriert der Roland Jahn – als Leiter der BStU- genau das Gleiche:

Ich habe meine Zustimmung gegeben diese Hetzschrift als Gegenstand weiterer strafrechtlicher bzw. disziplinarischer Maßnahmen zu machen.

Suggerieren DAMIT auch Gauck, Birthler und Jahn der Berliner Justiz nicht, fast direkt, alle Bemühungen des Lauks um die Aufhebung des politisch-operativen Urteils vom 26.4.1983 und damit zusammenhängende Wiederherstellung seiner Ehre und Würde ?

Durch diese Denuntiation gefolgt von massiven Urkundenunterdrückungen, Aktenmani-pulationen und Urkundenfälschungen ist es der BStU auc gelungen mich seit 30 Jahren immer wieder zu entwürdigen und drei meiner Feststellungsklagen und zwei eingereichten Petitionen im Deutschen Bundestag im Keim zu ersticken, was dank Mangel an Gewaltenteilung nur möglich  war.

Die verbrüderten Geheimdienste aus der Gauck Behörde, bestrafen mich seit 30 Jahren für die 1984 verfasste Hetzschrift,. die sie den Verfolgungsorganen nicht mal denuntiato-risch zuigesteckt oder übersandt hatten?

Diese Hetzschrift – deren Original  BStU bis heute mit meiner E-Akte  nicht rausgibt, ist der Grund für Fortführung  von Zersetzungsmaßnahmen zu welchen Zwecken die so0gar bis 2019 den ehemaligen Mitarbeiter des Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen Dr. Klaus Bästlein als IM angesetzt und eingesetzt hatte. Generalstaatsanwältin Koppers oider eins der Geheimdienste ? -ist unerheblich, um den Drittantrag auf Rehabilitierung auszubremsen. HIER ist die Hetzschrift, dzurch Rogges Sekretärin  abgetippt:

Hetzschrift des Adam Lauks an das MfS übergeben 18.5.84

Per IM Vermerk(Bericht des IMS „Georg Husfeldt“ alias OSL Jürgen Rogge vermeldete Joachim Gauck 1994 2.Mal an die Strafverfolgungsorgane der BerlinerJustiz Folgendes: „Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig ( Meusdorf )eine mehrseitige Hetzschrift angefertigt, in der er in verbrecherischer Weise die DDR und ihre Staatsorgane angreift und verleumdet.“

Die gleiche Akte schickte der Roland Jahn als Anlage 1 an das Ersuchen des LAGeSo wo es um die Rehabilitierung von Folterungen ging am 20.6.2012. im BV 7540/12Z

BV 7540(12Z auf Ersuchen des LAGeSo vom 20.02.12

Bedeutungslose Larve und Mitesser der EKD Ost, Joachim Gauck – mit dem Kosenamen „Jochen“ wurde vom MfS ausgewählt über die Opfer und Betroffene der STASI-Justiz nach der Wende zu richten; ER  und sein Direktor  Geiger, Joachim Förster und Harald Both, später Droysen von Hamilton schätzten ein, entschieden wer zur Rehabilitierung und wer zur Endzersetzung zugelassen bzw überlassen wird. Nach der Einsicht in die durch ehemaligen Leiter des MfS Archivs ermittelten Akte jedes einzelnen wurde das Formblatt IIIa erstellt, worin Schicksal der wahren Feinde und Opfer des MfS erneut besiuegelt wurde.

Jugendpastor Gauck, bei dem es  frür die Aufnahmeprüfung als Journalist und Germa-nistik an Intellekt nicht gereicht hatte, folgte dem Rat seines  NAZI Onkels und bis zu 1975 predigenden Superintendanten der EKD . Ost und Prediger der Marienkirche in Ost-Berlin Gerhard Schmidt und ging zur Theologie – Weg den geringeren Widerstandes um dem kirchlichen Konformismus der Obrigkeit ( dem MfS ) zu dienen.

 

So ging das damals und geht es immer noch mit den den drei Leitern mit STASI-Hinter-grund überlassenen akten; eigentlich waren die alle drei vom MfS angesetzt die zu „ver-walten“. Was man unter Verwalten verstehen muss ist an zwei Beispielen  zu verfolgen oder nachzuvollziehen:

Das ist die Kopie des Aktendeckels  aus der Akte MfS HA VII/8 577/85 rausmanipul-liertes Segmentes. Eine Original Akte  darf keinen Bundesadler haben, womit die Mani-pullation bereits  nachgewiesen sei.

 

Es ist  ein Aktensegment mit strafrechtlich relevantem Inhalt der  auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 1993 sehr schnell dem Gauck auf den Tisch gelegt wurde.

Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin an Joachim Gauck

Hätte der Sonderbeauftragter Joachim Gauck getan  wozu er von Deutschem Bundestag und Ministerium des Inneren gesetzlich verpflichtet gewesen ist, hätte der STASI-Scherge und Zellen IM Ralf Hunholz auf die  vorhandenen Strafen noch mindestens 3 Jahre Plus bekommen. DAS durfte auf  KEINEN Fall Passieren und Joachim Gauck unterdrückt die Akte HA VII/8 577/85 den Strafverfolgungsorganen gegenüber. Das heissß SEINE STASI-Behörde ist  der ZERV und der Berliner Justiz übergeordnet, bzw. Gauck ist durch die STASI zum Gott auf Erden erden befördert, DER entscheidet 10 Jahre lang darüber wer von Tätern bestraft werden soll und wem die Gerechtigkeit begegnen soll für das erlittene Unrecht durch die STASI-Justiz.

Was war das was so zu verbergen wichtig war für Joachim Gauck und Dr. Geiger, Joachim Förster und Harald Bith – sehet ihr hier auf einer Kopie des Originals der mir 2014  mit Sicherheit ungewollt mir am Verwaltungsgericht  in die Hände fiel:

 

 

 

Hier zu sehen ist „die Arbeit“ der BND Dame und Nachfolgerin des BND Mannes Harald Both vom 23.1.2018 als sie  auf das Ersuchen des Landgerichtes Berlin zum Zwecke meines Drittantrages auf strafrechtliche Rehabilitierung 551 Rh 218/15 die ersuchte in der BStU vorliegende Verfahrensakte nicht herausgibt.

Hier ist die für mich vom Anfang an gesperrten Verfahrensakten gelistet:

MfS 3556/80 – Sivo HA XXII/4 (Terrorabwehr ) darin erfasst wurden Personen mit Hinweisen zu Rechtsextrem terroristischen Kräften:
ZAIG/5 wurden erfasst Personen mit Verdacht einer feindlichen Tätigkeit gegen die DDR/ soz. Lager.
Grundlage waren die Erkenntnisse der XXII sowioe aus dem Untersuchungsvorgang MfS 71/57/81 teilte Genosse Becker am 4.3.94 der Behördenleitung Gauck/Geiger/Förster/BND Both mit.

 

So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.

Was braucht der Generalbundesanwalt noch um gegen Roland Jahn und BStU kraft seines Amtes und Gesetzes vorzugehen ? Die Genehmigung der Kanzlerin oder der Geheimdienste?

Vom Ersuch am 30.6.2017 bis zum Antwortschreiben brauchte Frau Jutta Probst für die Antwort 7 Monate; um die Dringlichkeit scherte sich BStU nicht. Hier sit die Antwort mit der unverschämten falschen Tatsachenbehauptung:  Verfahrensakte lie-gen hier nicht vor.“

Ersatzweise kann ich ( WER? Jahn oder Probst ? *AL) kann ich Ihnen lediglich Auszüge aus Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes ( unaufgefordert!*AL ) übergeben, die ( vom BND(?) ausgesuchten *AL ) Angaben zu den Ermittlungen  ( unter Punkt 3 sind 353 Blatt aus der verleumdeten Verfahrensakte geschwärzt und teilweise bis zur kenntlichkeit anonymisiert *AL ) gegen den Betroffenen, zur Festnahme, zum gesuchten Urteil, sowie zu dessen Verwirklichung  enthalten.

 

Auszug aus dem operativen Vorgang „Merkur“- Popsition 3 : Verfahrensakte.

 

Unter  Punkt 4 wurden 21 Blatt angegeben als Unterlagen aus Strafvollzugs-einrichtungen/Haftkrankenhaus

und darunter findet man – ohne Aktendeckel – die zwei der insgesamt drei Akten des Originals. Diuese drei Blätter sind tatsächlich aus dem Original kopiert und danach im Januar 2019 ( geschwärzt). Der Scherge und Zellenspitzel Ralf Hunholz dessen Namen und Vornahmen die Probst so ghründlich, samt dem Initial H muß als V-Mann über-nommen worden sein wenn die BStU seine Identittät und nicht die Tat übe5 fat 30 Jahren verbergt und zu schützen versucht?

 

 

Wen die Machenschaften der BStU interessieren – von Anfang an bis JETZT – und in das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 1994 reinngeschaut hatte, wird sicherlich gemerkt haben, dass die Jutta Probst bzw. der Bereitschaftspolizist mit STASI-Hinter-grund Roland Jahn  absichtlich die Alte BStU 000001  dem Landgericht am 23.1.2019 und mir am 3.7.19 wiederholt unterdrückt hatte.

Der einzige Grund diese Akte unterdrückt werden musste geht es aus dem Inhalt der sog.- 2. Ergänzungsmeldung vom 10.9.85 hervor. Täterschutz der HA VII – dezernat der K-1; HA VII/8 die Bedienstete des Strafvollzuges und die HA VII/5 am Anschlag beteiligten IMS Ärzte und Bedienstete so wie der Bezirksstaatsanstaltweit.

BStU 000001 Kopie der Originalakte  die Frau Probst  unbterdrückt hatte beinhaltet den Namen und Vornahmen des V-Mannes (?), der hier  von der BDVP Leipzig vor Nachschlag schützt um jeden Preis, auch um Preis der Rechtswidrigteit bzw. Rechtsbeugung.

BStU 00001   2. Ergänzungsmeldung wurde nicht versehentlich oder zufällig chronologisch  durch den Erfasser und Paginierer nach vorne gefördert. Gauchs Behördfenleitung hatte danach das Formblatt IIIas suduifüllen. Auf keinen Fall dürfen die Gesundheitsakte und Erzieherakte an dioe Öffentlichkeit geraten, schon gar nicht der Anschlag der STASI Schergen Ralf Hunholz und später Inglf Hoffmann im Hochsicher-heitstrakt – Abnsonderungszelle „4“ vor die Verfolgungsorgane des RechtSStaates gelangen. Dabei hatte die Justiz längst ihre Vorgaben aus der Politik erhalten und die hießen: TÄTERSCHUTZ  für die übernommennen 22000 Offiziere des MfS um JEDEN preis, sowie deren Helfershelfer.

Diese Vorgaben hatte Gauck und seine Behördenleitung zu Vollstrecken. Verbrecher mussten 1990-2000 unter Leitung eines Kirchenmannes Verbrecher  der DDR Diktatur schützen und dadurch selbst zu VERBRECHERN AN EHEMALIGEN OPFERN freiwillig zu werden. Über seinen NAZI-Hintergrund wusste STASI Berscheid und die Wahl des Gaucks war kein Zufall-er hatte alle Voraussetzungen die MfS für diese Aufgabe brauchte.

„Unterlagen durch Bezirksstaatsanwalt geprüft“ behauptet der VOPO  Oberst Klein, dass der Staatsanwalt das tat  mit dem vorgegebenen Ergebnis befohlen vom Klein selbst wird hier selbstverständlich nicht nachvollziehbar.

Dass die HA VII – Bezirksverwaltung Leipzig auch wie in alle anderen 15 Bezirksverwal-tungen tungen ein Imperium für sich war und die MfS in der Hauptverwaltung auch nur alles essen aber nicht wissen  durfte  beweist diesae Akte die  im Segment 577/85 entwe-der nicht erfasst wurde  oder von den Sachsen zurückgehalten wurde. Ich fand die in meiner E-Akte die Rolf Jacob Leiter der KVA Leipzig mit Krankenhaus – vor der Wende Staatsanwalt – alös verschollen, nicht existent erklärt hatte nach dem die 1997 von der StA II Berlin zurückgeschickt wurde. Die schwere Körperverletzung war verjährt und das dortige Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 war längst eingestellt.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

PETITION an den Deutschen Bundestag: „Auflösung“ nur ohne Übernahme des Gesamtpersonals der BStU samt des StUG


WIR WOLLEN, nach 30 Jahren und mehr, nun DIE VOLLE WAHRHEIT darüber WER UNSERE SCHICKSALE in der DDR – Diktatur gelenkt und „gestaltet“ hatte!

DEIN Interesse an der Wahrheit über die Geschehnisse in der DDR und über das was Dir als DDR Bürger zugestoßen war kannst Du per Unterschrift dem Deutschen Bundestag gegenüber  hier bekunden.

https://www.openpetition.eu/li/petition/online/aufloesung-der-bstu-verlegung-der-stasi-akte-in-das-bundesarchiv-ohne-personaltransfere-und-stug?fbclid=IwAR0by5YbOW2tpsjElt4-PlqzBe_b6RnNCRvDRvQYr1P2V6ivVOXzTRTQmqE

 

 

 

Der Bundestag möge beschließen:

Aufhebung der Geltung des StUG nach dem Generationssprung und die 110 laufende Kilometer der STASI Akte den Opfern/Betroffenen, der Wissenschaftlern/Forschern und der Presse und Medien, der verfassungsgemäßen Nutzung unter Anwendung des Bundesarchivgesetzes zur Verfügung stellen, OHNE die Übernahme eines einzigen Mitarbeiter der verbrüderten Geheimdienste aus der BStU.
Überführung der Akte der BStU über die Führung der Akteneinsichten 1990-2019 der Opfer/Betroffenen.

Adam Lauks Begründung: Nach 30 Jahren findet der sogenante Generationssprung statt. In der Behörde des Sonderbeauftragten und des späteren Bundesbeauftragten für die personenbezogenen Unterlagen des Ministerium für Staatssicherheit der DDR, war unter Anwendung der Richtlinien für die Akteneinsicht der Opfer und Betroffenen, die schon in der 1.“frei“ gewählten Volkskammer  der DDR (mit 29 Hauptamtlichen Offizieren des MfS und unzähligen IMs der STASI) entworfenund beschlossen wurden und im StUG zusammengefasst wurden, wurde den Opfern und Betroffenen kein offener Zugang zu der eigenen Akte gewehrleistet um eigenes Schicksal ganz aufklären zu können.


Bekanntlich wurde die Behörde des Sonderbeauftragten erstrangig ins Leben gerufen um: die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrecht zu ermöglichen bzw. zu gewehrleisten.
Bei dieser Aufgabe hat die BStU in vergangenen Jahren kläglich versagt. In zahlreichen Fällen wurde, durch gezielte Urkundenunterdrückung von strafrecht-lich- und rehabilitierungsrelevanten Akten, die als Augenscheinobjekte – im Original – als Beweise für die Rechtsbeugungen und politische Prozesse herhalten sollten, die Gerechtigkeit verhindert um die Ansprüche auf Entschädigungen und Wiedergutmachung für die wahren Opfer und Staatsfeinde auszubremsen, zu eliminieren. Dadurch hat die BStU mit dem Blutgeld der Opfer bis jetzt (100-110 Mio € jährlich ) eigene Existenz und Fortbestand finnanziert.
Mit der Verjährung im Jahre 2000 bzw 2005 von mittleren und schweren Straftaten war die erste Aufgabe der BStU beendet.
Schon danach  hätte man Vorlage der Akte zur Akteneinsicht den Opfern und den Forsch-ern und Medien dem Bundesarchivgesetz unterstellen müssen.

Als  Beispiel für die sprichwörtliche  ZUGÄNGLICHKEIT der STASI Akten unter Gauck – Birthler und  freiwilligen Bereitschaftspolizisten des MdI der DDR Roland Jahn., wie die von der Lügen- und Verschweigepresse und staatlich bezahlten Schreiberlingen bis jetzt kolpoprtiert wurde.

ZUGÄNGLICHKEIT DER AKTE für die FORSCHUNG und für OIpfer/Betroffene des MfS sieht SO aus:

 

Abnschluß des Operativ Vorgang „Merkur“ – bestätigt am 14.3.83 nach 15 Bändern mit 4207 Seiten


So wie die verbrüderten Geheimdienste den Forschern und Wissenschaftlern vorlegen – geschwärzt und teilweise ohne Begründung total anonymisiert –  geht es so offensichtlich darum, die STASI selbst und vor allem die übernommene STASI-Justiz, Justiz eines Unrechtsstaates geschichtlich zu einer rechtsstaatlichen Justiz zu umwandeln, zu rehabilitieren und  der kalten Amnestie zuzuführen, was durch BGH dann auh geschah.
Das StUG muss nach 30 Jahren seine Rolle – Täterschutz vor Strafe für begangenen Verbrechen und Entlarvung – endlich verwirkt haben im Angesicht der sovielen zer-störten Biografien von DDR Bürgern die lediglich frei reisen wollten und die Ideologie der SED abzulehnen sich gewagt hatten.

Wissentlich wurden auf Weisung von Kohl und Schäuble: HA IX( Untersuchungsorgane) HA VII Kriminalpolizei K-1 und HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug  ca. 15.000 Mann übernommen und mit kalter Amnestie überzogen. Durch Beschlüsse des BGH wurde die juristische Aufarbeitung nach dem StGB der DDR beschlossen und dazu noch der Wegfall von begangenen Rechtswidrigkeiten in den unzähligen Untersuchungs- und operativ Vorgängen der STASI trotz immensen Widerstandes im Bundestag beschlossen. Das heißt BGH hatte beschlossen dass dadurch auch keine Rechtsdbeugung der STASI-Juistiz gegeben hatte. Nach der Belegung von dreri Wochenendkursen ser ehemaligen Angehörigen der STASI-Justiz gelangten die zu Befähigung auf ihren alten Arbeitsplätzen das Recht des Rechtstaates nach dem StGB der BRD zu verzapfen. Das hat wesentlich zum Nichtzusanmenwachsen sondern zur Spaltung Ost und West und Verlust der Glaubwürdigkeit geführt

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

DIE WAHRHEIT über die Rechtsbeugung des Stadgerichts Berlin – Hauptstadt der DDR anhand „ererbeiteten Beweise“ durch MfS folgt mehrfache Rechtsbeugung der Gauck – Birthler – Jahn Behörde !… und folglich des Landesgerichtes Berlin in 551 Rh 218/15 ?!?


                       und klären auf

Begründung fertigte Dr. Klaus Bästlein Historiker und Volljurist des LSTUich hielt ihn als Person meines Vertrauens für Freund meiner Familie bis ich erfahren musste, dass er einen Auftrag hatte mich „anzuwichsen“ – zu bespitzeln, auszusp-ionieren.

über die DDR – STASI-Justiz-1991 übernommen in die BRD Justiz  

Ein weiteres früh errichtetes Element zur Steuerung der Justiz war der Aufbau der Staatsanwaltschaft, die direktem politischen Einfluss ausgesetzt war.

Die politischen Strafsachen wurden in der Regel durch die Staatsanwälte der Abt-eilungen I A bei den Staatsanwälten der Bezirke und des Generalstaatsanwalts bearbeitet.

Das Personal dieser Abteilungen bed-urfte dabei der Bestätigung des Minis-teriums für Staatssicherheit (MfS), was für die dominante Stellung des MfS im politischen Strafverfahren exemplarische Bedeutung aufweist.

In politischen Strafsachen wurde die Staatssicherheit darüber hinaus auch als Untersuchungsorgan tätig, was oft auf Weisung des Politbüros geschah, welches auch ständig über den Fortgang der Ermitt-lungen zu unterrichten war.

Der Abschlussbericht http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/OV%20MERKUR%20-%20Schlussbericht.pdf des jeweiligen Untersuchungs-führers des MfS wurde wiederum dem zuständi-gen Staatsanwalt übergeben, der dann weite Passagen dieses Berichts zur Anklageschrift machte.http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Anklageschrift%20fuer%20MERKUR.pdf

Die Staatsanwaltschaft war also nur mehr Staffage, wirklichen Einfluss auf die Verfahren nahmen die Partei und das MfS.

Meinen dritten Antrag auf die Aufhebung des Urteils richtete ich direkt an die Präsidentin des Landgerichtes Berlin Frau Gabriele Nieradzik, damit sie persönlich und unverzüglich informiert wird was in der Geschäftsstelle und in der Generalstaatsanwaltschaft abgeht.Auch aus der Verfahreensakte  des politischen Prozesses vom 26.4.1983 ist die Rechtsbeugung zum Himmel schreiend zu entnehmen: Verfahrensakte BS 10/83  241-73-82  des DDR Gerichtes liegen seit 1992 als VAR 312/92 dem Landge-richt Berlin vor im Archiv der Staatsanwaltschaft  im Westhafen. WOZU ers-ucht der Richter des Landgerichtes  Berlin nach erstmalig am 30.6. 2017  um Verfahrensakte BS 10/83  241-73-82  eigentlich während es die in der Geschäftstelle 551  seit angeblich 2016 vorzuliegen hat??? 

Damit die verbrüderten  Geheimdienstler die Gelegenheit bekommen  nach fast 7 Monaten dem Landgericht Berlin diese Antwort – Lüge zuzuschicken?:

„Verfahrensakte liegen hier nicht vor.  diese Lüge veranlasste das Landgericht auch nach der Vorlage der massiv unterdrückten Akte, die als Bestandteil der übersandten  ( Verfahrensakten ) aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ dazu gehören, sah sich das Gericht nicht mal veranlasst die BStU um Stellungnahme anzuhalten? – obwohl spätestens danach hätte Grunde genug die 10501 Originale zum Folteropfer der STASI Lauks Adam  expliziet anzufordern?

Korpus Delikti: Wie kann die Akte 161 aus der Geschäftsstelle verschwinden???

 

Zuletzt ging die Akte 160/162 zur Generalstaatsanwaltschaft Berlin und lag dort der OStA-in Schmitz – Dörner zur „Bearbeitung“ vor. Dass die Akte bei Deutschen Untersuchungsor-ganen ganen einfach bänderweise verschwinden ist uns bekannt geworden in dem Fall NSU. Aber dass auch Gerichtsakte verschwinden unauffindbar verschwinden kann ist neu. Sollte das in der Generalkstaatsanwaltschaft passiert sein, könnte das damit zusammen-hängen, dass die Generalstaatsanwältin von Berlin Margarete Koppers als Polizeipräsiden-tin von Berlin zur Generalstaatsanwältrin von Berlin gekürt wurde?

 

 

 

Selbst die Ladung fing mit Lüge, Unwahrheit, falschen Tatsachenbehauptung an: „Strafsache gegen den Deutschlehrer, zuletzt tätig als Bankangestell-ten“. Diesem politischen Urteil liegt eine Rechtsbeugung zu Grunde die in einer durch das MfS inszenierten politisch-operativen Hauptverhandlung, unter dem Ausschluß der Öffentlichkeit auf erpressten bzw. erarbeiteten „Beweisen“ der Staatssicherheit  fußte. Für die „Erarbeit-ung“ von Beweisen diente  Richtlinie 1/76 des Minister Erich Mielke  für die Führung von operativ Vorgängen des Untersuchungsorgans, wo drin eindeutig steht:Für die Inhaftierung einer Person bedarf es keine Beweise; die Bewei-se werden erarbeitet.“

 

Worin liegt hier die Rechtsbeugung im Prozess gegen den Deutschlehrer zuletzt tätig als Bankangestellten Adam Lauks. Aus Gründen der Verschleie-rung eigener Unfähigkeit und Versagen des MfS bei der Verhinderung und Eindämmung einer der größten Wirtschaftsdiversion  gegen das Außen-handelsmonopol ( MfS ) und Devisenmonopol der DDR.

Nach dem man mir im März 1983 die Anklageschrift NUR zur Kenntnis gab, kam mein RA Friedrich Wolff alias IMS „Jura“ der HV A des Markus Wolf in die U-Haft I und sagte:

„Seien Sie zufrieden, dass man Sie nicht nach dem § für die Wirt-schaftsdiversion sondern nach § Zoll- und Devisenvergehen ver-urteilen will; bei der Wirtschaftsdiversion würde auf Sie  als Höchststrafe die Todesstrafe gewartet“....

Auch der Vernehmer  Ehlert erschien am gleichen Tag. Er bedankte  sich bei mir mit Wor-ten:“Herr Lauks, ich  bedanke mich bei Ihnen weil Sie mich ( durch meine von ihm erpresste Selbstbezichtigung – begann am 8.6.82) zum Oberkommi-ssar gemacht haben.“ Er verabschiedete sich mit Handschlag drehte sich in der Türöffnung um und sagte „Herr Lauks, hätten Sie nur noch zwei Wochen geschwiegen, hätten wir Sie nach Hause schicken müssen – wir haben gegen Sie nichts  gehabt.“ Sein Bedauern kam mir fast echt vor.

Er hatte keine Ahnung, die Zerrsetzung und Liquidierung von meiner Person war längst durch den Einsatz von IMS Ärzten in Gang gesetzt worden. Er war nur ein Zeuge davon.

Am 8.2.83 war der Operativ Vorgang „Merkur“ durch den Beschluß der HA VI OPD Berlin geschlossen und am 10.3.83  verschwanden 15 Bänder – 4207 Seiten in der gesperrten Ablage des Mielke – Archivs. Erst seit 2014 konnte ich im Rahmen meines, durch die BStU genehmigten Forschungsprojektes OV „Merkur“ Außenhandel mit Quarzuhren iom Fokus der STASI“ bis 2018, die Akten stark geschwärzt und teilweise stark anonymisiert einsehen.Dann wurde das Forschungsprojekt abruppt abgebrochen, die Herausgabe weiterer Unterlagen  verweigert – OHNE BEGRÜNDUNG!

In der Akte der Generalstaatsanwaltschaft und des Obersten Gerichtes der DDR die  dem Landgericht Berlin bereits 2006 zugesandt wurden, liegen unschlagbare Beweise für den politisc – operativen Charakter der Führung von Ermittlungen und Gestaltung und Insze-nierung des politischen Prozess der STASI-Justiz eines Unrechtsstaates.

Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf
Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf

Das Gericht wurde durch die Generalstaatsanwältin Margarete Koppers (?)  daran gehin-dert ein angebotenes Gutachten des Historikers und Volljuristen des Landesbeauftragten für Strasi-Unterlagen, Dr. Klaus Bästlein über den politisch-operativen Charakter der Verurteilung vom 26.4.83 in Auftrag zu geben. Nach der Vorladung bei Margarete Koppers verstummte Dr.Klaus Bästlein; er wurde in feinster Manier eines Geheimdienstes  von Adam Lauks einfach abgezogen!

Die Person meines Vertrauens Dr. Klaus Bästlein verfasste in den letzten 4 Jahren fast alle Schriftstücke für VG, für OVG und für LG. Als mein Antrag auf Erstellung eines Gutach-tens  die Präsidentin des LG und somit auch die Oberstaatsanwältin der Generalstaatsan-waltschaftBerrlin, Schmitz – Dörner erreichte, folgte für den Historiker Vorladung „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ von der Generalstaatsanwältin Margarete Koppers persönl. Casa Lauks 551 Rh 218/15 war an der Tagesordnung. Dem Dr. Bästlein wurde verboten ein bereits in Angriff genommenes Gutachten fertig zu schreiben, den  nach der Abgabe des selbigen müsste das Urteil vom 26.4.83 zwingend aufgehoben wer-den. Bei diesem Gespräch wurde Dr. Klaus Bästlein abgeschaltet durch Weisung der Gen-eralstaatsanwältin Koppers oder eines der verbrüderten Geheimdiuenstes bder Bundesrepublik Deutschland ( ?!? )

Oberrichter Dr. Kopatz hatte geladen – MfS hat angerichtet am 21.4.83.

„Der Umfang und Gefährlichkeit der Handlungenb der Tatbeteiligten ist größer. Der A.(ngeklagte *) war eine Zentralfigur. Er hatte Einblick bei Schmuggelanten.      Der A. wußte, daß Uhreneinfuhr ungesetzlich war u. deshalb hat er befreite Personen angesprochen. Kolaric ( Botschaftsfahrer * ) beauftragte er persönlich, als Transporteur.“   ( nicht als Schmuggelanten?* )

Schweres Verbrechen liegt vor. Finanzielle Sanktion auser FS( Freiheitstrafe ist geraten u. ein Gegenwert einzuziehen. Ausweisung ist geboten.

Jugoslawen machten der geldgierigen STASI Strich durch die Rechnung und die vom MfS importierten „Qualitätsuhren“ aus Ruhla zu Ladenhütern.Der jugoslawischen Konkurenz war Mielkes 300.000 Heedr nichjt gewachsen um die Wirtschaftsdiversion zu verhindern oder einzudämmen!

StA – Plädoyer:

Straftaten gegen das Zoll- u. Devisengesetz sind ein empfindloicher Angriff auf die Wirtschaft. Währungsstabilität u. Wirtschaftspolitik werden stark beeinträchtigt. Anklage in fast allen Teilen bestätigt.

Am Handgelenk der JA Frau Döring aber auch bei der Verbrecherin und Die-bin Staatsanwältin Rosenbaum  glitzertenn digitale Damrn Quarzarmband-uhren silberfarbig, die StA Rosenbaum und 29 köpfiges Einsatzkommando im Auto von Karlo Budimir – Nr.1– am 17.4.81 beschlagt hatten.

Es war nicht alles was Frau Rosenbaum und ihr Einsatzkommando an jenem Tag  bei den Budimir Brüdern hochgezogen hatte. Ein Koffer mit 1 Million DM, drei Prschut Schinken und vier Liter Grappa Scnapps tauchten in keinem Beschlagnahmeprotokoll und keinem Vernichtungsproto-koll je auf. – Bis zum heutigen Tage konnte der Arbeitsplatz oder Aufenthalts-ort der Staatsanwältin Rosenbaum ausgemacht werden, Sie ist verschwunden wie die 1 Million DM.

Ich, Adam Lauks habe NIEMALS eine einzige Quarzuhr über die Grenze in die Hauptstadt der DDR verbracht und hatte NIEMALS eine einzige Mark der DDR nach Westberlin gebracht zweck´s Umtausch in Westberliner Wechselstuben.

Zeuge für diese Behauptung ist der Vernehmer Kommissar Ehlert, der unter der Legen-de Zollverwaltung samt weiteren 7000 Offiziere des MfS  von Kohl und Schäuble in die Dienste von Kohl und Schäuble übernommen werden mussten, zusätzlich zu den 15.000 MfS-ler der HA IX; HA VII und der HA VII/8. Der zweite Zeuge sei der RA Dr. Friedrich Wolff der eigentlich mein Zwangstrafverteidiger war, der sich bereits 1991 an mich und meinen Prozess nicht mehr erinnert – erinnern darf. Vermutlich wegen dem gefälschten Antrag des Verteidigers, am Ende des  Plädoyes des IMS “ Jura“ – den besten Mann des Markus Wolff.

„Bedeutender Wirtschaftsschaden ist eiungetreten.“ – “ Delikt ist von Großer Schwere und immensem Umfang. “ -“ Lauks ist Devisenausländer. Er darf gem. § 5 keine inländische Währung ( DDR-Mark ) in Empfang nehmen…“ „Ebenso dürfte er kein Edelmetall annehmen“ ( Ring vom Ungarn ? )

Das Gericht erfuhr erst beim Tippen der Ladung daß mein Freund u8nd Mittäter Herr Slobodan Pavlovic am 30.12.82 entlassen wurde ?!?

Erst nach 28 Jahren stellte Richter Rosenthal am 30.6.2017 ein Ersuchen  an die BStU in dem er die Herausgabe von ( nur ? ) Verfahrensakte fordert, obwohl die komplette Verfah-rensakte des damaligen Stadtbezirksgerichtes Berlin Mitte ( DDR ) seit 2016 in der Gesch-äftstelle 551 vorliegt(?)

 

Nach  Monaten des vergeblichen Wartens musste das LG  Berlin den Bundesbeauftragten auf das Anliegen im obigen Schreiben erinnern und dann dauerte es einen weiteren Monat bis die Antwort mit der Anlage ( 423 Blatt) einging und die hatte es in sich. Lüge-Falsche Tatsachenbehauptungen und massive Urkundenunterdrückunmg und Verletzung der StPO des Rechtsstaates:

„Verfahrensakten  liegen hier nicht vor.

Wie sicher muss die BND Dame gewesen sein als sie das Schreiben mit diesem Satz rausschickte, daß das Gericht es als unwiederlegbare Tatsachenbehauptung schlucken wird? Die Geheimdienstlerin hatte 7 Monate gebraucht um aus den 10501  vorligenden Akte zu Adam Lauks die Anlage von 423 Blatt herauszusuchen und zu schjwärzen – teilweise total zu anonümisieren? Sie muss auch sicher sein, dass  dadurch mein Dritt-antrag auf Aufhebung des Urteils vom 26.4.1983  zurückgewiesen wird?!?

Frau Jutta Probst bestritt am Telefon diese 4 23 Blatt rausgesucht, geschwärzt und zusammengestellt zu haben(?) die Lüge beim BND gehört offensichtlich zum Geschäftsgebaren?:

Ersatzweise kann ich Ihnen lediglich auszüge aus Unterlagen des ( verbrüderten ) Staatssicherheitsdienstes übergeben ( auch ohne dazu aufgefordert zu werden tut sie das ) die Angaben über Ermittlungen ( des MfS ) gegen den Betroffenen, zur Festnahme zum gesuchten Urteil, sowie zu dessen Verwirklichung enthalten.“

Dem aufmerksamen Leser ist mit Sicherheit aufgefallen, dass der Als Zeuge vorgesehene  Mittäter Pavlovic Slobodan am 8.4.83 nicht versehentlich  geladen wurde, ohne das das Gertiocht informiert wurde dass der Hauptzeuge und Mittäter oder Mitwirkende am Schmuggel ( Auftraggeber an Marin ROGERS ) voin 7.250 Quarzarmbanduhren aus  West nach Ostberlin entlassen bereits vor 3 Monaten, am 30.12.1982 entlasdsen wurde.

Was in der unter Position 3 angebotenen 353 Blättern sich  u.a. befindet ( ich beschränke mich auf Akre des OV „Merkur“ – Band 12 ) geht es aus dem dem Landgericht gegenüber unterdrücktem Blatt BSTU 0001 – erste  Seite des Inhaltsverzeichnisses hervor:

Die Vernehmungsprotokolle vom 26. und 29.7.82 sowie Vernehmungsprotokol vom 28.7.82 sind aus dem Band 12 vermutlich vor der Erfassung rausgenommen worden, obwohl sie dem damaligen Richter Dr. Kopatz vorgelegen hatten?

Weil die verbrüderten Geheimdienstler in der BStU nach der Richtlinie 1/76 des Minister Mielke arbeiten und zur strengsten Konspiration angehalzten sind, kann auch hier eine Abteilung nichr wissen was die andere macht und  Austausch unter Mitarbeitern ist durch  die unterzeichnete Verschwiegenheitserklärung ausgeschlossen.

So konnte die hier allwissende BND Dame Probst auch nicht wissen dass ich durch mein seitens IHRER Behörde  Forschungsprojekt: OV „Merkur“ – Quarzuhrenhandel im Fokus ( und Mitbeteiligung ) des MfS – 15 Bänder mit 4207 Seiten in meinem Besitz habe. Die angegebene und an das Landgericht übersandten 353 Seiten der Akte aus dem OV „Merkur“ liegen bei mir seit 2014-2018 vor.

Ich will hier nicht die Gauck´s Aktivistin der ersten Stunde nicht als Verbrecherin an der Wahrheit bezeichnen, weil ich IHR  das Vorliegen einer Absicht für diese offensichliche massive Urkundenunterdrückung nicht beweisen kann. Ihre Handlung während fast 7 Minaten beruht auf Weisung der Behördenleitung in deren Auftrag  auch dieses Antwortschreiben die Frau Thiele  als i.A. unterschrieben hatte.

Wenn die Richter am Landgericht Berlin  in den 353 Blättern der Position 3. die Bestand-teile der Vewrfahrensakte nicht erkennen und wenn die Mitarbeiterin der Generalstaats-anwältin Margarete Koppers , die Oberstaatsanwältin Schmitz – Dörner, zum übersandten Antwortschreiben und 423 Seitigen Anlage um Stellungnahme aufgefordert antwortet, ja empfiehlt: „Den Zweittantrag zurückweisen!“ nicht mal zu wissen dass es der Drittantrag ist, dann folgt sie der Weisung die einem Befehl gleichkommt IHRER lesbischen Vorgesetzten oder eines der Geheimdienste?!?

Um die Rechtsbeugung am Stadtbezirksgericht Berlin Mitte DDR zu decken und die daran teilnehmende, Richter und Staatsanwälte ( Frau Rosenbaum – unauffindbar und Voigt ) zu decken und deren zum Himmel scheienmde Rechtsbeugung auch nach 37 Jahren zu verschleiern durch weitere Rechtswiudrigkeit der BStU ist die Tatsache um die sich Politik endlich  nach 2007 Gedanken machen sollte, um bei der Auflösung der BStU und Überstellung der Restbestände der STASI Akte in das Bundesarchiv die Übernahme von BStU mitarbeiter zu verhindern, auszuschließen und  dafür zu sorgen dass die Stasiakte unter das Bundesarchivgesetz gestellt werden, wodurch endlich die geschichtliche Aufarbeitung erst ermöglicht wäre.

DSie Rechtsbeugung und massive Verletzung des eigenen Stasiunterlagen gesetzes sowie die Willkür der Geheimdienstler der verfassungswidriger  Mitesser Behörde wird  auf dem Blatt BSTU 0002 eindeutig bewiesen:

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

AUFLÖSUNG DER BSTU wird zum Operativ Vorgang der seit 1990 verbrüderten Geheimdienste mit Übernahme des BSTU-Personals(!?!) ist ABS fürt die Aufgelösten!?!- Countdown läuft!Das Ende der 3 Milliarden-Abzocke naht!?Für den Fiskus bleiben 110 Mio € jährlich.


Wer DIE WAHRHEIT nicht kennt, ist ein Dummkoopf; wer DIE WAHRHEIT kennt, die aber LÜGE nennt, der ist ein Verbrecher

Gesendet: Samstag, 29. Juni 2019 um 07:21 Uhr
Von: briefkasten@dbt-internet.de
An: katrin.budde@bundestag.de
Cc: lauksde@gmx.net
Betreff: E-Mail über Kontaktformular auf http://www.bundestag.de – Kontaktformular des Deutschen Bundestages
Betreff Auflösung NUR ohne Übernahme des Personalbestandes der BStU
Nachricht Sehr geehrte Vorsitzende – Frau Budde, Werte Mitglieder des Kulturausschusses, D A N K E ! – im Namen ALLER wahren OPfer der Willkür der STASI-Justiz der DDR https://atomic-temporary-10706449.wpcomstaging.com/2019/06/28/ehemalige-landesbeauftragter-fuer-stasi-unterlagen-eine-irrefuehrung-der-opfer/ Erst nach der Auflösung dieser außerparlamentarische und Verfassungswidriger Behörde der verbrüderten Geheiomdiuenstler kann die Aufarbeitung für die wahren Opfer des SED Regimes beginnenb. D A N K E Was ZUGÄNGLICHKEIT der Akte bedeutet sehen Sie HIER… Akte der Generalstaatsanwaltschaft und des Obersten Gerichtes der DDR – zu meiner Person zum politischoperativen Prozess aus dem Jahre 1983. DSie Machenschaften der STASI ( 10501 Seite ) hält seit 1991 die BStU zu 85% unter Verschluss! Auch nach dem Generatrionssprung!? Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf Mit freundlichen Grüßen Adam Lauks ungesühntes uind nicht rehabilitiertes Folteropfer der STASI PS: Hätten sich die Nahles und Gabriel am 25.5.2016 in Meseberg von Merkel nicht erpressen lassen wäören die Akten des MfS verfassungsgerecht in das Bundesarchiv gewandert und dem Bund wären 330 Mio gespaart. A.Lauks
Name, Vorname Lauks
Straße Hausnr. Zossener Str.66
PLZ, Ort 12629, Berlin
Land Deutschland
E-Mail lauksde@gmx.net
Telefon +49309936398
Datenschutzhinweis gelesen und akzeptiert

Die E-Mail wurde unter der Nummer 196067 erfasst.

*******

Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED Diktatur (BAB)
Franz-Jacob-Str. 4 B
10369 Berlin

Gesendet: Dienstag, 25. Juni 2019 um 12:55 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: „jens.planer-friedrichaufarbeitung-berlin.de“ <jens.planer-friedrich@aufarbeitung-berlin.de>
Betreff: Abgleich einer Kopie des Original mit dem Original – für Landesbeauftragten Berlin beim BStU – NICHT möglich ?!?
Sehr geehrter Herr Planer-Friedrich !
Bitte bestätigen Sie mir lediglich, dass Sie als Landesbeauftragter für Aufarbeitung
nicht in der Lage sind ihnen  vorgelegte Kopie einer Gerichtsakte/Verfahrensakte
eines Originals  der in der BSTU liegenden Prozessakte als Kopie des Originals zu
erkennen und zu bestätigen, bzw. dass sie gesetzlich nicht dazu befugt sind
eine Originalakte in der BStU einzusehen?
Ich glaube  meine Anfrage an falsche Stelle gerichtet zu haben; dazu wurde ich verleitet
mit dem neuen Namen ihrer Behörde: Landesbeauftragte für Aufarbeitung Berlin. Das
heißt  sie haben den gleichen Zugang zu den STASI-Akten wie ich als Opfer und Forscher- also gar KEINE.Zu den Originalen Akten/Bändern schon gar nicht?!?
Anhand von was wollen Sie die Aufarbeitung den Betreiben?
Mit freundlichen Grüßen
Dass ich kein Termin beim Herrn Sello erhalte ist mir JETZT klar wie das Amen in der Kirche.
Abschließend: WER kann den Abglaeich  einer Kopie des Originals mit dem Oreiginal in der BStU überhaupt autorisieren – bestätigen ?
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

Gesendet: Dienstag, 25. Juni 2019 um 14:51 Uhr
Von: „Jens Planer-Friedrich, BAB“ <jens.planer-friedrich@aufarbeitung-berlin.de>
An: „Lauksde@gmx.net“ <Lauksde@gmx.net>
Betreff: Ihre Mail an Herrn Sello vom 13.06.2019

28 Jahren nach der Wende  und 7 Monate nach dem Ersuchen des Land-gerichtes Berlin nach Verfahrensakten Lauks aus dem Jahre 1983 am Stadt-gericht Berlin und nach 7 monatigen „Bearbeitungszeit“ schickte nach einer Monierung des Landgerichtes BND- Dame Jutta Probst  dieses Schreiben am 23.01.2018 zu den Akten 551 Rh 218/15 als „Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des SED Unrechts. 

Die Schlüsselbehauptung war eine Lüge und Irre-führung des Landgerichtes Berlin:

Verfahrensakten liegen hier nicht vor.

Position 3: Auszug aus dem operativen Vorgang „Merkur“: beinhaltet  353 Blätter der ersuchten bzw durch BND-Frau Jutta Probst verleumdeten Verfahrens-, Prozess-, Gerichts- oder meinetwegen Verhandlungsakte.

Diese Akte schickte der Roland Jahn am 23.1.2018 an das Landgericht Berlin. Es ist die erste Seite meiner Erstvernehmung am Nachmitteg des 19.5.1982.

Vernehmungsprotokoll zu unterschreiben hatte ich abgelehnt.

Die Allwissenden Überhangkader des BND die als Aktivisten der ersten Stunde in den Osten kamen in die Gauck Behörde: Harald Both und seine Kollegin aus dem ehemaligen Gesamtdeutschen Institut Berlin West – Frau Jutta Probst konnten  nicht wissen, dass mir der verstorbene Sachbearbeiter Fuchs an die 400 Seiten neu aufgefundenen Unterlagen zu meiner Person als Kopie der Originale per Post und gebührenbfrei zugeschickt hatte. Ich selbst hatte es auch vergessen gehabt. Durch die Arbeit auf meinem Forschungsprojekt: „Quarzuhrenhandel im Visier und Beteuligung des MfS“ wie dass der Gott so will, stieß ich an die  folgenden Seiten aus meiner Nachmittagsvernehmung.

 

Und hier folgen die Prozessakte des Stadtbezirksgerichtes  Ost-Berlin – Mitte vom 26.4.83,

die die Geschätsstelle 551 und  durch mich abgelehnten Richter Rosenthal und Heinatz seit 2016 als Beistück 1 vorzuliegen hatten. Dass Richter Rosenthal dann NUR die Verfah-rensakte am 30.6.2017 anfordert war der Grund für meine Ablehnung. Die für heute terminierte ASkteneinsicht wurde von der Richterin Erdmann storniert ?

 

 

 

Sehr geehrter Herr Lauks,

Ihre Anfrage und Bitte um einen Bürgertermin ist mir von Herrn Sello, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten, übergeben worden. Wie Sie wissen, bin ich in der Behörde derzeit der einzige Mitarbeiter im Bereich Bürgerberatung. Herr Sello führt persönlich keine Bürgerberatungen durch. Daher fällt Ihre Anfrage in meinen Bereich. Es geht bei Ihrem Anliegen – so habe ich das verstanden – um den Abgleich von Aktenkopien aus Stasi-Unterlagen.

Aktenseiten sind beliebig reproduzierbar. Ein entsprechender Abgleich wäre also allenfalls am Original möglich und sinnvoll. Hier fehlt unserer Behörde jedoch einerseits der Zugang zu diesen Akten und andererseits auch die Kompetenz, entsprechend Ihrem Wunsch Bestätigungen vorzunehmen, die in gericht-lichen Verfahren eine Relevanz hätten.

Unsere gesetzlich festgeschriebene Aufgabe beschränkt sich in dem hier relevanten Bereich auf Beratung und Unterstützung hinsichtlich persönlicher Fragen der Aufarbeit-ung der SED-Diktatur. Das Erstellen von Bescheinigungen oder Gutachten in diesem Zusammenhang ist nach dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragtengesetz nicht möglich.

Ich bitte Sie deshalb freundlich für Ihr Verständnis, dass wir in dem von Ihnen gewünschten Sinne nicht tätig werden können.

Mit freundlichen Grüßen

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Jens Planer-Friedrich

Bürgerberatung

******

Der Erste aus dem Bestand der verfassungswidriger Behörde, Christian Booß, der selbst an den internenErmittlungsverfahren in der BStU dsie gegen Adam Lauks geführt werden be-teiligt war begehrt auf  GEGEN die Auflösung SEINER  Gauck Behörde:

Der langjähriger Nutznisser der STASI-Erpressung vom 18.9.1990 und Gründung der Gauck Behörde und Mittäter der Verschleier-ung der verbrüderten Geheimdienste Christian Booß erhebt seine Stimme gegen die Auflösung der BStU – nach fast 30 Jahren, obwohl die Experten und Gutachter  das schon 2007 in ihrem Gutachten verlangt hatten.

Gutachten  2007  – gab der damalige Bundesbeauftragter für Kultur und Medien – Bernd Naumann in Auftrag  an Prof. Dr. Klaus Schröder; ehem. Verfassungsrichter Hans Klein und Steffen Alisch mnach der Herauslösung der Gauck bzw. Birthler Behörde aus dem Ministerium des Inneren. Bernd Naumann wollte auch keine Katze im Sack übernehmen die zu 95% aus den Diktaturträgern aus  dem Osten bestand. 

Damit die Leser wissen wie di Katze im Sack bei der Übergabe an das BKM aussah, hatte Wikileaks  das Gutachten bgeknackt und veröffentlicht:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Joachim_Gauck_Stasi_Luegen_Maerchen_Gutachten_2007_VERTRAULICH.pdf

In seiner Rundmail vom 26.06.19 steht:

Kulturausschuss steckt Katze in den Sack, damit der Bundestag sie kauft Kulturausschuss will die Jahn-Behörde abwickeln und die Stasi-Akten ins Bundesarchiv geben, obwohl die wichtigsten Fra-gen ungelöst sind. ( Welche Fragen sind in EURER Aufarbeitung die wichtigsten !? * )

„Countdown zur Abwicklung der Stasi-Unterlagenbhörde beginnt am 26.Juni.
Sperrfrist 26.6. 2019

Der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestag hat heute einen Antrag mit den Stimmen der Regierungskoaltion beschlossen, der das Ende der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen herbei führen soll. Nach Plänen der Koalition soll das Ple-num des Bundestages dem Antrag nach der Sommerpause zustimmen, dass die Akten in das Bundesarchiv überführt werden, obwohl es für fast alle wesentlichen Probleme ( WELCHE ? ) keine Lösung gibt. Eine solche Entschließung des Bundestages ohne das Kleingedruckte zu kennen, wäre nach Auffassung des Aufarbeitungsvereins Bürgerkomitee 15. Januar e.V. fahrlässig und unverantwortlich.

Außenstellen in Ostdeutschland hängen in der Luft

Nicht geklärt ist die Zukunft der 12 Außenstellen des BStU. Sie befinden sich in ehemali-gen Bezirksstädten der DDR, wo couragierte Bürger im Dezember 1989 die Stasi-Dienst-stellen besetzten und die Akten sicherten. Nach Vorstellungen der Koalition sollen 7 Außenstellen die Akten weggenommen und in je einer Landesstelle archiviert werden. Welche Orte das sein werden, ist vollkommen unklar. Unklar ist auch das Schicksal der 7 Aussenstellen. Sie sollen Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildungsarbeit machen. Das Bundesarchiv hat in einer Anhörung aber schon klar zu erken-nen gegeben, dass es sich nicht für politische Bildungsarbeit in der Fläche verantwortlich fühlt. Es fehlt dem Barch auch die nötige Kompetenz. Somit ist die Zukunft der Außenstellen, die gerade in ostdeutschen Regionen mit wenig Aufarbeitungsinitiativen eine wichtige politische Bildungsarbeit leisten, vollkommen ungewiss.(  Cristian Booß ignorieret die Rolle der Bundeszentrale für politische Bildung !?? – WARUM wohl? – damit die ASbzocke und Urkundenunterdrück-ung, Aktenausdünnung und Aktenfälschung und Verschleierung der Untaten und Verbrechen der vom Kohl und Schäuble übernomm,enen 22000 Offiziere  des MfS in Bundesdienste ?!? )

Zusammenarbeit mit Aufarbeitungsinstitutionen im Mittelosteuropa ungewiss Nicht geklärt ist, wie der Arbeitsverbund mit den vergleichbaren Aufarbeitungsinstitutionen in Mittelosteuropa aufrechterhalten werden soll. Die Gauck-Behörde war ein Vorbild für diese Institutionen, eine Abwicklung des BStU lässt nach bisherigen Erfahrungen negative Auswirkungen auf den Aufarbeitungs- und Demokratisierungsprozess in diesen und anderen postdiktatorischen Ländern befürchten.

( doie Gauck Behörde wurde bekanntlich in´s Leben gerufen nur aus einem einzigen Grund, nämlich : Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeit-ung des Unrecht des SED Regimes zu leisten durch die Recherche und Herausgabe der Originale an die Gerichte und Behörden.

Wie dass Christian Booß Behörde das vom Anfang an bis heute – einschließlich 23.1.2018  in meinem Fall gemacht hatte sieht man  HIER:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Welche Auswirkung diese Gaucksche Art der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung strafrechtlich relevanten Ermittlungsverfahren sehet IHR HIER:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Ende der Stasi-Forschung
Nicht geklärt ist die Zukunft der Stasiforschung. Der Bundesbeauftragte hat die bisherige Forschungsabteilung einfach zu einer archivwissenschaftlichen Abteilung umdeklariert, um ein Hindernis auf dem Weg zum Bundesarchiv auszuräumen. Damit droht die Stasi-Geheimdienstforschung abgewürgt zu werden, obwohl es viele weiße Flecken gibt und es an keiner Universität eine etablierten Schwerpunkt zur Geheimdienstforschung gibt.

Politisierung der Akten droht
Nicht geklärt sind die rechtlichen Probleme. Der Vorschlag, das Stasi-Unterlagengesetz für den Sonderbestand der Stasi-Akten dem Bundesarchivgesetz anzugliedern, ist nicht durchdacht. Es sind zwei systematisch vollkommen gegensätzliche Gesetze, was auch verfassungsrechtlich bedenklich ist. Bisher hat ein unabhängiger Bundesbeauftagter das Letztentscheidungsrecht darüber, welche Akte „nach draußen“ gegeben werden kann. Künftig würde diese Aufgabe dem Präsidenten des Bundesarchivs zukommen, der als weisungsabhängiger Beamter der Fach- und Rechtsaufsicht des zuständigen Ressorts der Bundesregierung untersteht. Der Streit um die Rechtsauffassung bei der Herausgabe von MfS-Akten von Personen der Zeitgeschichte in den Jahren 2000-2005 hat gezeigt, dass es massive Versuche von Seiten der Regierung gab, auf die Frage der Aktenherausgaben von Personen der Zeitgeschichte Einfluss zu nehmen. In mittelosteuropäischen Staaten, wo es dieses Unabhängigkeit bei der Entscheidung über Aktenzugänglichmachung nicht gibt, wurden die Akten zum Spieball der jeweilige Regierung, die der Versuchung unterlag, die Akten parteipolitisch zu nutzen.

Stasi-Überprüfung wird politisiert
Nicht geklärt ist, wie die geplante Fortsetzung der Möglichkeit Stasi-Überprüfungen von Abgeordneten und Mitarbeitern öffentlicher Institutionen, vom Bundesarchiv durchgeführt werden kann. Die Herausgabe von Material an die überprüfende Stelle ist faktisch immer ein Präjudiz, da die Behörde vorab entscheiden muss, ob das vorliegende Material belastend im Sinne des § 6 des StUG ist. Wie diese präjudizierende Entscheidung von einer weisungsabhängigen Behörde vorgenommen werden kann, bleibt eine ungeklärte Frage.

Von Koalitionspoltikern im Kulturausschuss wurde im Vorfeld der Eindruck erweckt, der Bundestag habe 2016 für die Überführung der Akten ins Bundesarchiv gestimmt. Dies trifft nicht zu. Der Bundestag hat dem Bundesbeauftragten und dem Präsidenten des Bundesarchives damals nur den Auftrag erteilt, einen Vorschlag vorzulegen. Der Kulturausschuss will diesem Vorschlag jetzt folgen, obwohl alle wichtigen Fragen offen geblieben sind.

Der Antrag behauptet, dass es dem Interesse der Opferverbände entspräche, dass die Stasi-Unterlagenbehörde aufgelöst wird. Aus vielfälitgen Kontakten ist uns demgegenüber bekannt, dass viele der in der DDR politisch Verfolgten und Repressierten keineswegs das vom Ausschuss vorgelegte Konzept begrüßen.

Erklärung des Vorstandes des Aufarbeitungsvereines Bürgerkomitee 15. Januar e.V. Berlin

Anprechpartner: Dr. Christian Booß, bueko_1501_Berlin@web.de

0171-5311140 “

Auflösung der UnterlagenbehördeStasi-Unterlagen sollen ins Bundesarchiv

Die Lagerbedingungen in den Außenstellen des Stasi-Unterlagenarchivs sind schlecht. Um die Akten zu retten, sollen sie daher eine neue Heimat bekommen und zwar im Bundesarchiv. Jetzt – 30 Jahre nach dem Fall der Mauer – sei ein guter Zeitpunkt dafür, sagte Behördenchef Roland Jahn.

Von Claudia van Laak

Dieses Jahr feiern wir ja 30 Jahre friedliche Revolution, 30 Jahre Fall der Mauer – 30 Jahre seien ein guter Zeitraum, um die Weichen für die Zukunft der Stasi-Unterlagen zu stellen, sagte Behördenchef Roland Jahn soeben. Deshalb hat er heute gemeinsam mit dem Leiter des Bundesarchivs, Michael Hollmann, ein Konzept zur Zukunft der Stasi-Unterlagen vorgelegt.

„Im Kern geht es darum, das Stasi-Unterlagenarchiv fit zu machen für die Zukunft, in dem wir unsere Kompetenzen, Technik und Ressourcen unter dem Dach des Bundesarchivs bündeln. Das Recht auf Zugang zu den Karten bleibt unverändert. Er wird weiterhin auf Basis des Stasi-Unterlagen-Gesetzes erfolgen.“

Veränderungen in den Ländern geplant

Bereits in der letzten Legislaturperiode sollte dies beschlossen werden, also eine Auflösung der Stasi-Unterlagenbehörde und eine Integration der Aktenbestände in das Bundesarchiv – ein riesiger Aktenbestand ist das, etwa 111 Kilometer Akten, dazu 1,8 Millionen Fotodokumente und 2.800 Filmdokumente. Wichtig an diesem heute vorgestellten Konzept: das zentrale Stasi-Archiv in Berlin-Lichtenberg soll erhalten werden, also die Akten sollen nicht umziehen, es wird ein neues Behördenschild geben, auf dem dann Bundesarchiv steht. Allerdings soll es Veränderungen in den Ländern geben. Derzeit existieren noch zwölf Außenstellen der Behörde, zukünftig soll es noch fünf Archiv-Standorte geben, also eines pro Ost-Bundesland. Außerdem sollen die Stasi-Akten nicht völlig im Bestand des Bundesarchivs aufgehen. Roland Jahn:

„Das Stasi-Unterlagenarchiv wird unter dem Dach des Bundesarchivs ein eigenständiger Bereich sein mit einer herausgehobenen Leitung, in dem die speziellen Aufgaben im Umgang mit den Stasi-Unterlagen weitergeführt werden.“

Personalbestand bleibt unberührt

Ein wichtiges Signal für die 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der folgende Satz im gerade vorgestellten Konzept: Der Personalbestand bleibt unberührt. Der Chef des Bundesarchivs Michael Hollmann machte soeben klar, auf die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stasi-Unterlagenbehörde könne nicht verzichtet werden.

„Sowohl Bundesarchiv als auch BSTU haben in den letzten Jahren das getan, was jede Behörde tun muss, das fordert der Rechnungshof. Wir haben eine Aufgabenkritik betrieben, und wir haben geschaut, was brauchen wir, um unseren Kernaufgaben nachzukommen an Personal. Und wir sind auch in der Zusammenarbeit zu der Erkenntnis gekommen, dass wir auf niemanden und auf niemandes Kompetenz verzichten können. Sowohl persönlich, was die inhaltliche Kompetenz angeht als auch, was die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeht.“

Einen Zeitplan haben Roland Jahn und Michael Hollmann nicht vorgelegt, das war auch nicht ihre Aufgabe. Das ist jetzt Aufgabe des Bundestages. Sie mahnen allerdings zur Eile. Es müsse schnell investiert werden, um die Akten physisch zu retten – besonders in den zwölf Außenstellen sind die Bedingungen schlecht.

Fazit: Überführung der Stasi-Akten in das Bundesarchiv – das scheint jetzt Konsens zu sein, wann die Behörde, also der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR – dann endgültig aufgelöst wird, das weiß man heute noch nicht.

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

MfS – Elite erpresste Kohl und Schäuble zur kalten Amnestie durch Übernahme in Bundesdienste – 15000 + 7000 als Zollverwaltung


Die Geschichte schrieben und schreiben immer noch DIE SIEGER! – Wer waren die Sieger der Zwangsvereinigung und Verbrüderung der Geheimdienste und der Justiz der DDR mit der Justiz des Rechtsstaates BRD ?!? Solange die Restbestände der STASI Akte  in den Händen eines Fälschers der eigenen STASI Akte bleibt wird das so bleiben. Die Systemlinge beider Regime „töten“ die Wahrheit seit 1990 für  3 Mrd € bis jetzt. Das Deutsche Volk schweigt dazu und zahlt… 110 Mio € jährlich.

Siehe  DAS GUTACHTEN zur Gauck – Birthler Behörde 2007!: VERTRAULICH!!!

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Joachim_Gauck_Stasi_Luegen_Maerchen_Gutachten_2007_VERTRAULICH.pdf

Liquidierung“ des Objekt „Merkur“  alias Adam Lauks nach Regeln 1/76 war eine Demonstration der Macht dem Militärischen Abschirmdienst (KOS) eines Freundeslandes – Jugoslawiens gegenüber – ein Angriff auf die Souvere-nität Jugoslawiens.War das die Ankündigung dessen was 1991 kommen wird, ein politisch operativer Einsatz der Elite des MfS? In wessen Auftrag spio-nierte STASI in Jugoslawien ? – für die Russen oder für die NATO ? War es Erich Mielkes oder Markus Wolfs HA II ?!?

Warum die HA IX ( Untersuchungsorgan des MfS )  HA VII die K-1 der KRIPO; die HA VII/8Abwehr im Strafvollzug und vor allem die HA IISpionageabwehr auf der Wandtafel im Haus 1 des Mielke Ministe-riums unerwähnt blieb, bleibt im Dunkeln. Weil ALLE 22.000 STASI übernommen und für alle ihre Verbrechen „kalt amnestiert“ wurden?!?

Die Nr. 1  Karlo Budimir in der beispiellosen Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel und das Finanzsystem der DDR … wurde 1992 Mein Trauzeuge. Bei seiner Verhaftung haben Staatsanwälte Voigt und Frau Rosenbaum einen Koffer mit 1.000.000 DM einfach verrutschen lassen; das Geld tauchte in keinem Beschlagnahme-protokol bis heute auf ! Dabei haten die Sicherheitsorgane auch drei Prschut-Schinken und 4 Liter Grappa aus Kroatien mitgenommen und vermutlich zur Feier des Erfolges  gefressen und ausgesoffen. Für 29 Beteiligte durfte Karlo Budimir danach ewig in Erinnerung bleiben. Bei meiner geplabten Zeugenaussage im Prozess der Nr. 1 verlangte ich diue Vorlage des Vernichtungsprotokoll zu den hochgezogenen Schinken und Grappa und zu 1.000.000 DM.“ die spätestens jetzt dem Richter vorliegen müssten“?!? – ABFÜHREN-ABFÜHREN! hatte es geheißen als ich den Anwesenden STASIS – Saal war voll davon – sagte: Um einen „Verbrecher“ sop auszuplündern wie die das getan hatten, muß mann einfach größerer Verbrecher sein. Staatsanwältin Rosenbaum und Protokolantin Döring trugen geschmuggelte und von Karlo Budimir vertriebene Damen-Quarzuhren an ihren Handgelenken.

Hat die Staatsanwältin Rosenbaum die drei obligatorische Kurz-schulungen absolviert um in die verbrüderte Justiz aufgenommen zu werden, um die Verbrecher nach dem StGB des Rechtsstaates zu jagen, wie  der übernommene Zollfahnder den Ich zum Oberko-mmissar gemacht hatte Ehlert, den ich nach Jahren am Hauptzoll-amt Berlin, Mehringdamm 129 fand und zu Rede stellte? Budimir Karlo bekam 13 Jahre und 75.000 M Strafe.

Um eine nachgewiesene- bewiesene Wirtschaftsdiversion als  Zoll- und Devisenverbrechen zu ahnden bedarf es einer politisch-operativen Entscheidung, bzw. einer RECHTS-BEUGUNG wie das im OV „Merkur“ Mitwirkenden und Mittäter der Fall war.
Über diesen Erfolg des MfS habt IHR in der DDR Presse, aber auch im SPIEGEL nichts lesen können. Die sämtliche Akte wanderte noch vor dem Urteil in die gesperrte Ablage des MfS am 9.02.83.

 

Die Nr. 2.

 

 

 

Für diese  1984 ausgehangene stolze Leistung – und erbärmlichen Beschiss des eigenen Minister nachträglich  wahlweise, ein für mich „geprägtes“ Goldstück durch einen STASI aus der Schweiz per Mail am 30.4.2009:

7 Monate nach meinem Ausstieg  hat sich MfS meioner erinnert und Wunderlich fehlte für seine Beförderung noch ein „Erfolg“ – Für das MfS ein Kinderspiel:

Schon mal was über diese Verhaftungen und Erfolge der STASI, alle die oben genannt wurden haben sich am Operativ Vorgang „Merkur“ abgearbeitet. Eigentlich wollte mich das MfS als Nr.1 präsentieren und dann liquidieren…

Information über diesen Erfolg brachte meine Ex – Spionin von Marlkus Wolf oder Erich Mielke nach Jugoslawien… und berichtete SO meinen Kindern und den Jugoslawischen Behörden. Ich wäre mit Kofferraum voll Uhren verhaftet…

 

oder eine der Höchstleistungen der DDR Produktpiraterie  Ruhla-Uhr made in China

Zum Verwalter und Gestalter der Wandzeitung in der Traditionsecke der Tollorgane  in der 2.ten Etage – schräg gegenüber von privarräumen des Ministers scheinen bis 1984 die Erfolge der inneren Staatssicherheit nicht angekommen zu sein? Oder schon, aber an die Wände  haben die nicht geschafft. Warum wohl ?! Weil der Minister auch nach jenem 10.3.83 niocchts über den Ausmaß des Komplexes   und meines Vorschungsvortrages Handel  ( des Außenhandels der DDR* ) mit Quarzuhren im Fokus des MfS.

Apropos Forschungsprojekt – Sachstand 12.6.2019: AU 6 – 006894/14 Z

Gesendet: Mittwoch, 12. Juni 2019 um 11:54 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: „Iris Winkler“ <Iris.Winkler@bstu.bund.de>
Betreff: Aw: Antw: OV „Merkur“ Band 3
Sehr geehrte Frau Winkler !
Es überrascht mich sehr die Art wie Sie mit der Geschichte des MfS und mit der damit
verbundenen Zuarbeit zur geschichtlichen Aufarbeitung umgehen ?
Erinnerlich hieß mein Forschungsprojekt  Handel mit Quarzuhren im Fokus des MfS,
wie Sie das aus Ihrem Schreiben entnehmen können 23.12.2016.
Aus dem Blatt BSTU 0199 aus dem 3.Band des OV „Merkur“ erschließt sich ein weiterer
Operativ Vorgang „Geschäft“ der vom 30.5.80 -4.5.81 über Festnahmen von 8
Spekulanten und Liquidierung des Stützpunktes berichtet. Zweifelsohne gehört dieser OV
zu meinem Forschungsprojekt. Darüber dass Sie mir die Vorlage der ensprechenden Akte verwehren werde ich selbstverständlich den Petitionsausschuss infor-mieren.
Es sieht so aus dass  das was Sie, von Hamilton und die Loos seit 1990 machen mit  Zuarbeit zur geschichtlichen Aufarbeitung des MfS und weiteret Organe der DDR mit der vorgegauckelten Aufgabe  nichts zu tun hat, genauso wie die Aktivitäten aus dem
Bereich Both/Probst/Gauck/Geiger mit der Zuarbeit zur juristi-schen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu tun haben.
Spezielle Fragen zu Ihrem Thema kann ich Ihnen leider nicht beantworten.
Ihrem Vorschlag zu Wiederaufnahme werde ich nicht folgen, weil das Wartezeiten von 2 Jahre aufwärts bedeutet. Selbstverständlich arbeiten auch Sie wie der Rest an der biologischen Lösung… weil SIE zu den Siegern der Wende gehören und bekanntlich  ist die Aufarbeitung und Geschichtsschreibuzng schon immer Privileg der Sieger gewesen.
Sie und Hamilton müssen die Angehörigen des Untersuchungsorgans (HA IX ) die HA VII ( K-1 ); die HA VII -Abwehr im Sztrafvollzug – 15000 übernommenen Hauptamtlichen und aber auch die  7000 weiteren die  sich als  angeblice Angehörige der Zollverwaltung der DDR übernehmen ließen schützen vor Entlarvung derer Arbeit und deren Taten.
Wollen Sie mir doch die  im Band 3 befindlichen 15 + 3 SAeiten nicht zuschicken oder bestätigen dass die  15 Seiten der Bearbeitungskonzeption vom 27. April 1982  nicht dort befinden wo die laut Inhaltsverzeichnis sein müssten?
Mit angemessener Hochachtung für Sie und IHRE Behörde
Adam Lauks – 
ungesühntes Folteropfer der Srasi
Gesendet: Mittwoch, 12. Juni 2019 um 10:55 Uhr
Von: „Iris Winkler“ <Iris.Winkler@bstu.bund.de>
An: lauksde@gmx.net
Cc: „Rüdiger Droysen von Hamilton“ <Ruediger.DroysenvonHamilton@bstu.bund.de>
Betreff: Antw: OV „Merkur“ Band 3
Sehr geehrter Herr Lauks,
die Bearbeitung Ihres Antrags wurde nicht abgebrochen, sondern ordnungs-gemäß zu Ende geführt und zur Ablage verfügt.
Den OV „Merkur“ haben Sie vollständig erhalten und quittiert.
Spezielle Fragen zu Ihrem Thema kann ich Ihnen leider nicht beantworten.
Es bleibt Ihnen freilich unbenommen, weitere Forschungsanträge schriftlich an meine Behörde zu stellen oder eine Wiederaufnahme zu beantragen.
Mit freundlichen Grüßen
 
Iris Winkler
________________________________
Sachgebietsleiterin
AU 6 SG 05
 
Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR
Karl-Liebknecht-Str. 31/33
10178 Berlin
 
Tel. 030-2324-9066
Fax 030-2324-9069
 
>>> <Lauksde@gmx.net> 12.06.2019 10:00 >>>
Sehr geehrte Frau Winkler !
Obwohl Sie  meinen bei Ihnen genehmigten Forschungsprojekt: Handel mit Quarzuhren in Fokus des MfS aus mir unbeknnten Gründen abgebrochen hatten bitte ich  Sie um Unterstützung meiner Forschungsarbeit und meiner privatren Aufklärung.
Nämlich im Band 3 de OV „Merkur“ fand ich Bearbeitungskonzeption vom 27. April 1982 – leider nur einen Teil davon der mit der Seite ( -59-)  bzw BSTU 0075 beginnt was die Seitev 16 der Bearbeitungskonzeption darstellt.
Die Konzeption mit Anlagen endet  mit BStU 0085.
Der angebliche Hauptschlag bzw. die Liquidierung der Gruppen um Vasilevski und um Budimir fand am 13. bzw 17.4.82. Es wäre wichtig  für die wissenschaftliche Arbneit zu erfahren  WAS genau für die Zeit danach geplant war in Puncto Liquidierung des Objektes „Merkur“ – meine Wenigkeit, bzw. WER – welche Hauptabteilung machte für den in der
Fahndungsliste befindlichen Adam Laiuks die Grenze am 18.4.1982, am Tag der Liquidierung der Gruppe Budimir auf?
Es ist aus der Akte ersichtlich dass am 15.4.1985 Petschaft am Band 3 gebrochen wurde      ( durch wen, auf wessen Weisung ? ).
Bitte um die fehlenden Seiten  der Bearbeitungskonzeption sowie um  Kopien des Inhaltsverzeichnisses 001 – 003.
Selbstverständlich werde ich die anfallenden Gebühren dafür auch gegen Vorkasse entrichten.
Mit freundlichen Gerüßen
Adam Lauks
Objekt „Merkur“
PS. Ist der BStU etwas über den Verbleib der Akte des Zollamt I bekannt? Es würde weiteres Licht in das Dunkle bringen.
A. Lauks
*******
Ungesetzliche Einfuhr und spekulativer,nicht genehmigter ambu-lanter Handel mit Quarzuhren, ( sogenannte Billiguhren aus Hongkong ) wiesen beim Verkauf von 1000 Uhren auf dem Schwarzmarkt einen Spekulationserlös von 150.000 ,-M der DDR.“– eine klare Milchmädchenrechnung des MfS für ihren Minister Erich Mielke. Es gab  aber eine  andere Rechnung die zur Genehmigung  vom DDR Außenhandel der Staatliochen Plankomission der DDR von den OibE´s der STASI vorgelegt wurde und die ging am Anfang so:   1000 Uhren a 2,50 US$ ( nach dem Schwarzkurs 1 : 10 = 25,- M DDR) ist gleich  25000 M DDR für 1000 Quarzuhren im Einkauf… in Hongkong. Die STASI-Leute im Außenhandel ließen diese Uhren für 550 M (Damen ) 600 M ( Herren) in den Geschäften des Binnenhandels verkaufen. Erlös zum Wohle  des DDR Volkes, bzw. zum Wohle des Verbrechersyndikat MfS betrug  575.000.- MDDR.´
Für diese grenzenlose Gier gehört der Staatlichen Plankomission der DDR dieses Goldstück:

„Lauks wird durch vorliegenden Beschuldigten und Zeugenaussagen belastet, gemeinschaftlich mit weiteren beschuldigten Personen handelnd an der rechtswidrigen Einfuhr von über 2000 Quarzuhren und deren gewinnbringenden Absatz in der DDR nitgewirkt zu haben.“

Am 19.5.1982 wurden außerdem alle folgende Schriftstücke gefertigt:

XXX

aus der Gerichtsakte  nicht unterzeichneten Erstvernehmung

Gemäß persönlicher Absprache übersenden wir Ihnen die unsere Diensteinheit interessierenden Fragen, welche bei der Vernehmung des L.(auks) durch die Untersuchungsorgane des Zolls bzw. der HA IX Berücksichtigung finden sollen:“

Werden im Rahmen der Vernehmung direkte Unterstützungshandlungen von in der DDR akkreditiertzen jugoslawischen Diplomaten bekannt, wird vor Einleitung von Maßnahmen um Rücksprache mit der HA II/10, Gen. Oltn. Hermann Telefon 23494 – gebeten.

Aus der 37 seitigen Akte MfS AKK 14236/85… HIER komplett einzusehen:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_AKK_1423685.pdf

In diesem Zusammenhang teilte die Hauptabteilung IX/2 mit, daß der Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank – Lauks, Adam als Hauptperson und Bindeglied zwischen den in WB ansäßi-gen Lieferanten von hochwertigen Konsumgütern ( insbesondere Quarzuh-ren) und den Abnehmern in der DDR ( polnische und jugoslawische Arbeits-kräfte ) fungiert.

Ich war weder Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank noch habe ich als die Hauptperson fungiert. Am Tage als dieses Schreiben verfasst wurde – dem Tag meiner „Liquidierung“, lagen nach der letzte Tat ( 17.11.81 ) meiner Beteiligung als Kurierfahrer 7 Monate. Wenigstens das Erste hätte die Elite der HA IX/2 wissen müssen, bevor die sich an meine „Liquidierung“ ranmachen sollte. Lüge, Denuntiation und Verleumdumng des MfS sind die Waffen des MfS und Deutscher verbrüderten  Geheimdienste in der BStU gegen die NIEMAND ankommen kann. Es bleibt mir nur die Richtigstellung durch Entlarvung zweck´s Detabooisierung und Geschichtsfälschung über ein Verbrechersyndikat, bis zum letzuten Atemzug.

In der Vernehmung wird entschieden, ob strafrechtliche Ver-antwortlichkeit gegeben ist.

Es gab keine strafrechtliche Verantwortlichkeit – die vorliegenden Denunzia-tionen von Marek Rudnik -Mittäter und von der erpressten  J. Boas reichten nicht aus um den Lauks  zweeck´s Befragung vorzuladenlaut HA IX. Aber Leiter der Zollfahndung Wunderlich brauchte für seine Beförderung die Nr. 1 oder die HA II gab Lauks zur Zersetzung und Lioquidierung frei. Zwischen 18.4.-4.5.82  übernahm ich die Wohnungsschlüssel in Ljubljana und die 1980 übersiedelte Spionin von Markus Wolf hatte wohin mit Kindern.

Eine strafrechtliche Verantwortlichkeit für einen Feind des DDR Systems herzustellen ist für das MfS und nach 30 Jahren für die verbrüderten Geheimdienstler in der BStU eine der leichtesten Übungen, wie man sieht aus dem Schreiben vom 26.5.82. der HA XVIII.

Somit wurde ich zur Nr. 1  gemacht, aber auch zum Staatsfeind Nr. 1 den es nach dem Urteil zu liquidieren galt(?) Als ich das erkannt hatte erklärte ich dem Regieme den Krieg.

https://atomic-temporary-10706449.wpcomstaging.com/2018/02/22/asam-lauks-alias-merkur-wurde-zum-staatsfeind-gemacht-erklaerte-dem-system-den-krieg-und-loeehrte-das-mfs-das-fuerchten/

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Die Geschichtsverfälschung der Repression in DDR Haftanstalten hat endlich ein Gesicht und ist Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland


Bundeszentrale für politische Bildung als Zentrale für die Eliminierung von Rep-ression aus der Geschichte der DDR STASI-Justiz und deren Exekutive in den Haftan-stalten der Verwaltung Strafvollzug der DDR das von den HA VII und HA VII/8 beherrscht wurden unter Dienstanweisungen der Verbindungsoffiziere des MfS die sich auf die Richtlinie 1/76 des Minister Erich Mielke stützten.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_filme/Ausschnitt-Stasi-am-Ende-Die-Aufloesung-des-Geheimdienstes-Fehldeutung-Tigerkaefig.mp4

Who is fucked Thomas Auerbach ?!? Leugner von Tigerkäfigen der STASI-Justiz und derer Exekutiuve in den Arrestzellen der über 80 Haftanstalten der DDR, bezahlte Geschichtsverfälscher in der Bundeszentrale für politische Bildung.

Definitiv ist die Geschichtsverfälschung, Verschleierung und Verharmlosung der Repression der DDR-STASI-Justiz und deren Exekutive im zwangsverei-nigten Deutschland STAATSRÄSON die Deutschland in den 29 Jahren mit mehreren Milliarden € von Steuergeldern an die ehemalige Regimeträger und spätere Reformsozia-listen und verbrüderten Geheimdienstler in der BStU und in der Justiz gezahlt hatte.

Wie eine Geschichtsverfälschung entstand kann man HIER mehr als deutlich entnehmen:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_filme/Ausschnitt-Stasi-am-Ende-Die-Aufloesung-des-Geheimdienstes-Fehldeutung-Tigerkaefig.mp4

Dr. Hubertus Knabe hat diue Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen als Quelle die obige Aussage des ominösen „Bürgerrechtlers“ Thomas Auerbach übernommen für die  Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien am U-Haftkrankenhaus der Gedenkstätte Hohenschönhausen.

 

Auf dem Bild sind Verwahrboxen für den täglichen Aufenthalt in Freien in der U-Haft Gera (?)

Was machte der sogenannte STASIJÄGER, Lügner und Betrüger, der inzwischen gefeuerte Hubertus Knabe aus DIESER Aussage des angehenden DDR Elektromonteurs Thomas Auerbach?

 

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

 

Erst in der DDR wurden in allen Zuchthäusern der Republik in den Arrestzellen solche Käfige eingebaut die unter Strafgefangenen als TIGERKÄFIGE bezeichnet wurden.

 

Im Vorraum des Tigerkäfigs  legte der Strafgefangene seine Menschenwürde ab; als  er durchgeschlossen wurde war er nur ein Tier, ein Gegenstand mit dem man machen konnmte was man wollte…  die „Umformung zu einert sozialistischen Persönlichkeit “ konnte beginnen. Ich war Jugoslawe, die“ Umformung “ war von vorne zum Scheitern ver-urteilt.  Eigentlich wollten Sie die Menschen gefügig, hörig machen oder einfach brechen!

42000 Strafanzeigen aufgenommen in der Erfadssungsstelle Salzgitzter sind im Bundes-archiv Koblenz mit der 50 jährigen Geheimhaltung vergraben ( laut OStA Grasemann! ).

Man sieht den Drehkarussel und dahinter  die Sitzgelegenheit und kleine Tischplatte an die Gitter geschweißt. Nach der Ausspeisung holte der Schließer das Geschirr ab und konnte bis zur nächsten Ausspeisung den Hocker und Tischplatte im Vorraum belassen.

Dadurch hatte der  zur Umfoprmung weggesperrte keine Möglichkeit sich hinzusetzen- er konnte nur im Käfig herumtigern bis zur Nachtruhe  wozu man erst dann die an der Wand senkrecht hochverrigelte Holzpritsche entrigelte. Man bekam für die Nacht eine Decke aus dem Vorraum reingeworfen. Deshalb hieß die Disziplinär-Maßnahme: „Drei Mal Sieben mit Decke“ – Ich muss an meinen Bruder in Folter denken, den Volksdichter aus Leipzig der in Untermaaßfeld 51 Tage  ununterbrochen darin verbringen musste – 21 Tage und Nächte davon als „verschärften Arrest“ – als er danach auf die Zelle verbracht wurde wog er 16 Kilo weniger und als er in der Zellentür stand erkannten ihn seine Mithäftlinge nicht bis er den Mund aufgemacht hatte.

 

Veröffentlicht unter AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Berliner Justiz, BStU Lügenimperium, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Erpressung in der U-Haft Königswusterhausen, Folter als Bestandteil der Zersetzung, Folter am Volksdichter Dieter Veith im Zuchhaus Untermaaßfeld, Folter im Strafvollzug Berlin Rummelsburg, Folter und entfesselte Gewaltanwendung an Strafgefangenen in der DDR, Gauck Behörde, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, Gegen das Vergessen, Gesamtdeutsche Neue Justiz vs Adam Lauks alias "Merkur", Geschichtsfälschung nach Vorgabe aus dem Kabinett?, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Pet 4-17-07-4513-031242, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Kommentar hinterlassen

27 O 45/19 „Tu quoque, mi fili“ Zahnchirrurg und der ehemalige Strafgefangene aus Cottbus wurde als Strafgefangenenarzt im Dienst der STASI in Berlin Rummelsburg beim ChA OSL Dr. Erhard Jürgen Zels alias IMS „Nagel“ der HA VII/5 des Markus Wolf eingesetzt, um für Pentacon Dresden nicht für Prozente schinden zu müssen. Dr. Dittmar May kann Adam Lauks nicht verleumden, obwohl er es HIER kräftig tat. In wessen Auftrag all die Lügen?!? oder: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprech-end den gegebenen Befehlen und Weisungen“ der HA VII/5 des MfS


KLAGEin Sache EINGEREICHT am 29.04.19 am Landgericht Berlin

Dr. Dittmar May ehemaliger Hausarbeiter-Strafgefangenerarzt im MED Punkt der StVE Berlin Rummelsburg leistete wertvolle Dienste dem Kollegen und ChA MR Dr. Erhard Zels alias IMS“Nagel“ der die U-Häftlinge und Strafgefangenen „nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS medizinisch betreute“. „Als alle Zersetzungsmaßnahmen nicht fruchteten, kamen IMS Ärzte zum Einsatz.“ Zitat General Neiber – Leiter der HA IX – Untersuchungsorgan des MfS. Die HA IX wurde fast vollständig 1990 in Bundesdienste übernommen.
Am 27.11.2011 begegnete ich ihm nach der Haft erstmalig wieder bei der Lesung aus seinem Buch in dem er sich auf ganzen vier Seiten über mich verleumdend ausließ und ließ durch seinen Ghostschreiber meinen vollen Namen abdrucken, ohne mich je darüber informiert zu haben, geschweihge den meine Einwilligung eingeholt zu haben. Den Namen des Ghostwreiters und der Leute aus Berlin die ihn zum Buchschreiben überzeiugt hatten und die mich angeblich kennen sollen, will er mir nicht verraten?!?

I become Person of Interest by helping Dr. Klaus Bästlein and „wrting“ Dr. Dittmar May and his personal Ghostwriter. WHY ?!? Waiting for Justice on Berli Courts and Stop saling this Book full off lies to my person: Pages 271 till 275. Many Thanks for both Doctor´s of united New Old Germany with same Order by Officers of united Intelligence GDR/FRG?

Wenn ein „Land der Dichter und Denker“ zu einem „Staat der Spitzel und Verräter“ wird. Nebst OSL OMR und ChA Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ wurde Dr. Dittmar May der Zahnarzt aus Lünen zum 2. „schreib-enden Arzt“ aus der DDR. Das Buch ist empfehlenswert ob seines geringen, ja unbedeutenden aufklärerischen Wert – weil ein Ghostwriter und ein Diener eines IMS Arztes nicht Zeitzeuge sein darf/kann bei der Aufarbeit-ung von Verbrechen der DDR Mediziner, die Ihr Hipo-krates Eid für die Kariere eines Spitzels brachen, wegwarfen.

Das Buch soll umgehend aus dem Verkauf genommen werden ! – Denuntiationen und falsche Tatsachenbehauptungen auf den Seiten 271-275, eines Arztes aus Cottbus der als Republickflüchtling die rechte Hand des IMS „Nagels“ alias OMR OSL Dr. Erhard Zels,. verkappten Polizeipräsidenten in Berlin DDR, sein durfte im Zuchthaus Berlin Rummelsburg zu Lasten von Adam Lauks nach 37 Jahren. Zu welchem Preis das wissen alle die im DDR Strafvollzug waren. Ein Posten bzw. ein Job wo die Leistung nicht nach Prozenten täglich abgerechnet wurde, wurde nur den willigen Kolaborateuren vorbehalten und JEDEM wurde er angeboten… JEDEM! Wer das Gegenteil behauptet – ist eine sog. Schutzbehauptung- der lügt.

Dr. Dittmar May schrieb in seinem Buch über Adam Lauks alias OV „Merkur“ folgendes ohne mich vorher darüber in Kenntnis gesetzt zu haben, obwohl wir im sporadischen Telefonkontakt standen. Sein Ghost-writer berif sich dabei 3 mal auf meine Webseite http://www.adamlauks.com

https://adamlauks.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

*******

BERICHTIGUNG – STELLUNGNAHME zu den Lügen, falschen Behauptungen des freiwilligen Strafgefangenen Zahnarztes Dr. Dittmar May wie folgt:

Buchseite 271:

Zeile 21 : „Oberst Zels“ richtig: ChA MR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“;
AL: Falsche Tatsachenbehauptung. Verschweigen, dass IMS„Nagel“ ist unzulässig.

Zeile 24  „viele Monate“  richtig: seit 22.5.82 – 29.10.85

40 Monate sind nicht „viele Monate“, es sind mehr als drei Jahre. Falsche tatachenbehauptung

Zeile 25 & 26: „durfte ich auch bei ihm höchstens diagnostizieren, nicht behandeln“ richtig: Er hat bei mir nie diagnostiziert; behandelt schon. –
Falsche Tatsachenbehauptung

Zeile 27:  „Slovene“  richtig:  Jugoslawe Slovene ist falsch.

Zeile 27 & 28:  „der sich nichts gefallen lassen wollte“ richtig: Bis zur Gewaltnotoperation am 27.7.83 habe ich mir alles gefallen lassen müssen. –
Falscher Eindruck, dass ich von Anfang an der Haft, ein Querulant war.

*******

So sah es vom Anfang an in der „lückenlosen medizinischen Betreuung gem. Weisungen und Befehlen des MfS“ vollstreckt durch IMS Ärzte der HA VII/5 der Stasi – hier IMS „Nagel“

Wer obige Laborwerte vom 6.12.82 als“Die Laborwerte sind unauffällig“ der Generalstaatsanwaltschaft gegenüber erklärt, hatte sein Eid des Hipokrates bei der Niederschrift seiner Verpflichtung für den Pakt mit dem Bösen ein-getauscht und Grenzen der Etik eins für alle Mal verlassen, bereit zu Zer-setzen,a auf Befehl zu töten wohl wissend dass die Morde perfect sind.

Wer mehr über diese Ausgeburt der DDR Gesellschaft erfahren möchte kann es tun aus der:

a) seiner IMS Akte „Nagel“ : http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/IMS_Nagel_alias_OMR_Doktor_Erhard_Zels.pdf

oder :

b) aus dem Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 worin er als Beschuldigter und als Zeuge von den Ermittlern der ZERV samt allen Schergen vernom-men wurde: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Seit dem 1.12.1982 Sorgte ER für meine „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ und der Lautete Liquidierung!
Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten: Punkt 1 und Punkt 2: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprechend den gegebenen Befehlen und Weisungen“ ( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)
Er äußerte im August 82 erstmalig massive Beschwerden…( falsche Tatsachenbehauptung – zwecks Verschleierung des Akut gewqordenenj Gesundheitszustand vom 22/23.-5.82 – mein Anschreiben an den GenStA vom 24.Mai 1982 hat die StA Rosenbaum beantwortet)
„Beiliegenden Gesundheitsbericht“ gab es nicht bei den Akten; für wen war der Vermerk gefertigt und warum?

Zeile 29:  „Zum ersten Mal kam er in Haus 8, weil er einen Hungerstreik begonnen  hatte.“- Eine bodenlose Lüge des Dr. Dittmar May die mit der Aufnahmeuntersuchung im Haus 1 am 1.12.82 wiederlegt wird, die sein Mitinsaße IM Vorlauf „Peter“ getätigt hatte. Einen Hungerstreik als Einlieferungsgrund in das Haus 8 hatte es bis 16.12.84 (schriftliche Ankündigung und Begründung des zweiten und letzten Hungerstreikes mit 3 Punkten ) nicht gegeben. – Falsche Tatsachenbehauptung. dient zur Verschl-eierung und Bagatelisierung des Leidensweges seit 24.5.82.

Ich habe – Mangels an Beweisen- nach der zweiten Erpfessung durch die STASI Selbstbezichtigung begangen. Man hatte mir restlos geglaubt und mich mit 7 Jahren und 50.000 M DDR dafür belohnt. Am 23.5.1982 geriet ich in eine Akute Lage die ohne einen dringenden OP-Eingriff nicht zu beheben war. Die STASI wußte genau was mit mir gemacht wurde und hat alles getan mich bei der Angabe meiner gesundheitlichen Problemen in die Ecke der Querulanten und Psychopaten zu stellen und zwar seit Anfang an. Bereits am 6.12.82 wurde ich zum Chronischen Alkohoiliker abgestempelt. Die Zersetzungsmaßnahmen nach der Richtlinie des Minister Mielke 1/76 für die operative Vorgänge des MfS waren lange vor der Einlieferung ins Haus 8 eingeleitet, wozu exakte Maßnahmepläne geben muß, die die verbrüderten Geheimdienstler der BStU nicht herausgeben.

Wenn Dr. Dittmar May angibt, dass er mich nur diagnostizieren und nicht behand-eln durfte und behauptet meine Temperaturkurve nicht gesehen zu haben, kann er nicht behaupten den Inhalt dieser Behandlungskarte nicht inhaltlich kennengelernt zu haben, wenn nicht anders dann aus dem Gespräch mit seinem Zellenmitbewoh-ner Dr. Gunthar Schmidt, dessen vollen Namen natürlich nicht ausschreibt, weil er oder sein Whistleblower mit Sicherheit die Erlaubnis dazu niocht erhalten hatten. Dadurch schützt Dr. Mai einen sexualstraftäter und IM des ChA Dr. Erhardt Zels der auch das Ärzteteam der 1.ten Chirrurgischen Klinik im Berlin Buch für das MfS unter Vertrag nahm, zur besonderen Verfügung dem MfS zu stehen.

Erste Diagnose im Krankenrevier oder MED-Punkt im Haus 1 der StVE Berlin Rummelsburg führte Strafgefangenerarzt Dr. Gunter Schmidt, als IM Vorlauf „Peter“ angeblich ein Radiologe der laut Aussage des Dr. Dittmar May seine verhinderte minderjährige (Stief?)tochter sexuell mißbraucht haben soll und deswegen zu 4 Jahre verurteilt sein soll.
Um die Haltlosigkeit der falschen Tatsachenbehauptung: ins Krankenrevier wegen begonnenen Hungerstreils eingewiesen worden zu sein die Kurve die am Fußende hing im Verwahrraum 201 .

*******

Seite 272

Seite 5: „am 30. November“  richtig ist am 1.12.82 – siehe Akte im Verlauf; auch Kopie aus dem Eingangsbuch  der StVE Berlin Rummelsburg ist im Internet zu finden.

*******

Seite 272

Zeilen: 6;7;8 und 9: „Weil er sich zu Unrecht in Haft sah und keine seiner Beschwerden gehört wurden, vberweigerte er jetzt das Essen. Eine Weile hatte das Wachpersonal zugesehen, dann kam er ins Kranken-haus.“ (?) ist eine weitere falsche Tatsachenbehauptung!

Zeilen: 10;11;12;13; 14 und 15: „Die Ernährung mittels Schlauch und Trichter war eine brutale Prozedur. Lauks wurde gewaltsam festgehal-ten und gezwungen, einen Schlauch zu schlucken, durch den man irgendeine Suppe in seinen Magen laufen ließ. Je mehr er sich wehrte, desto schmerzhafter war die Methode-man ließ ihm keine Chance, seine Forderungen auf diese Weise durchzusetzen.“ ist eine falsche Tat-sachenbehauptung.

Zeilen: 20 und 21: „Sein Anwalt hatte ihm Hoffnungen auf Freispruch gemacht.“ eine falsche Tatsachenbehauptung. Nach meiner durch das MfSerpressten Selbstbezichtigung erschien der Rechtsanwalt Dr.Friedrich Wolff. „Wofür werde ich verurteilt?“ fragte ich den prominentesten RA. „Sie werden verurteilt für das, wofür materielle Beweise vorliegen“. „Was schätzen Sie? Wieviel könnte es werden, 5,6,7 …?“ Da können Sie stehen bleiben sagte der IMS „Jura“ es wurden 7 Jahre. „Seien Sie froh das man Sie nicht nach dem Paragrafen für Wirtschaftssubversion verurteilt, dort würde als Höchststrafe auf Sie Todesstrafe warten. In der Hauptverhandlung beantragte RA Wolff ohne es mit mir abgesprochen zu haben: Freispruch Mangels Beweisen! Nichts von dem was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen hat ist bewiesen worden. Anrechnung der U-Haft und Ausweisung nach § 59(2) beim Herrn Lauks ist im September 1982 im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf gepfuscht worden mit verheerenden Folgen. Lassen Sie ihn nach Hause gehen damit das unter normalen Bedingungen in Ordnung gebracht werden kann. Die Geldstrafe ist zu erlassen. (Dieser Antrag ist im Verhandlungsprotokoll gefälscht worden wie auch mein Schlusswort)

Zeile 22 und 23: „Ich lernte Lauks gut genug kennen, um zu wissen, dass er zu den aufmupfigen Gefangenen gehörte.

Aufmüpfige bekamen keine Anerkennung ( für beste Ordnung und Disziplin im Januar und im März 83 )

Zeilen: 29;30 und 31: „( in seinen auf adamlauks.com veröffentlichten Stasi-Unterlagen finden sich Laufzettel, in denen der Gebrauch von Gummiknüppeln vermerkt ist).“ falsche Tatsachenbehauptung .

Es gab keine Laufzettel in denen Gummiknüppel vermerkt wurden und schon gar nicht in den Stasiakten; es gab Verfügungen über eine Sicherungsmaßnahme mit Anwendung des Schlagstocks ( einschiebbar ) unterzeichnet vom Verbindungsoffizier des MfS Oberstleutnant Neidhardt, der auch eine weitere Sicherungsmaßnahme Fesselung an Händen und Füßen zum Schutz der eigenen Person(?) Beide Begründungen sind Lügen der an Folter und Gewaltanwemdung beteiligten Schergen-es sind zu genüge in den Unterlagen meine Bekundungen der GenStA gegenüber, dass unter keinen Umständen es einen Selbstmord von Adam Lauks geben wird.

An meinem Folterbett kniete der IMS „Nagel“ und behandelte die Schnitt-wunde nach der Dreschorgie der vier Schläger: Obermeister Flach, Obermeister Ulrich, „Rotfuchs“ und „Nazi“.

Alle Verfügungen fand ich erst 2010 in den bereits als nichtexistenten E Akte (Erzieherakte) im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf im Besitz des ehem. Staatsanwalts jetzt Regierungsdirektor Rolf Jacob – leiter der JVA Leipzig mit Krankenhaus.

Sicherungsmaßnahme: Anwendung von Gewalt – der Anlaß ist Lüge, Verleumdung-falsche Tatsachenbehauptung.

Seite 273

Zeilen: 23 bis 34: Falsche Tatsachenbehauptung.  Hier ist die Sofortmeldung über die Unterkieferfraktur vom 23.6.85 in der Absonderungszelle „4“ der Speziellen Strafvollzuigsabteilung – Forensik des MfS – ehemalige Heil und PflegeanstaltWaldheim“  

Gewaltenteilung in Frage gestellt.
Die Kopie des Origials des Aktesegmetes der Akte MfS HAVII/8 577/85 die die BStU versehentlich a das VG illegal nachgeschoben hatte, ohe das darüber einGewaltenteilung Vermerk in die Ate eigetragen wurde?!?
Name Ralf Hunholz wird trotz verjährter Straftat weiterhin von der BStU Geschützt?!?

Mehr Beweise dazu: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Da wußte ich, zu wem Röntgenbilder gehören. Sie hatten ihn nicht im  Krankenwagen gebracht, sondern mit der veralteten Fraktur im Grothewohl Express transportiert. Dabei hätte man die Verlätzung schenell operieren müssen, um Verwachsungen, Dislokationen und Entzündungen im Bruchspalt zu verhindern. Nächste falsche Tatsachenbehauptung; den Zweck dieser5 Fiktion kann ich nicht nachvollziehen. Es gab keinen Unterkieferbruch in Berlin Rummelsburg.

„Lauks berichtete, wie schlecht er von F. behandelt worden war, dem gleichen Arzt, der schon Ortlepps OP verdorben hatte. So wie er den Arzt beschrieb, wußte ich sofort, um wen es sich handelte. F. habe seine Patienten angefahren und eingeschüchtert, verhielte sich unbeherrscht und habe seine Machtposition missbraucht. Lauks Bericht passte zu dem, was ich von Ortlepp erfahren hatte, später hörte ich noch von anderen Patienten, wie F. sich in Meusdorf aufführte. Noch ein Arzt wie K. und A., die in einer Machtstellung ihr zweites Gesicht zeigten! Im Alltag nett und unauffällig, wurden Sie zu Folterknechten, sobald man ihnen die Instrumente in die Hand gab.

Die Operation, die F. bei Lauks durchgeführt hatte, hatte größere Schmerzen verursacht, als nötig gewesen wäre ob er mit Absicht so vorgegangen war, ließ sich nicht sagen. Die Behandlung der Unterkieferfraktur war misslungen – von späteren Röntgenbildern, die mir Lauks zuschickte, weiß ich, dass sich dort eine Pseudoarthrose bildete, das heißt, dass anstelle neuer Verknöcherung nur Bindegewebe entstand und der Knochen nicht zusammenwuchs.“

Zum Zeitpunkt des Unterkieferbruches in Waldheim am 23.6.85 war Dr. May längst im Westen und ich hatte ihm nie Röntgenbilder aus der Haft zugesandt ( wie denn auch? ); er verwechselte die Bilder der Unterkieferfraktur aus dem Jahre 2011 die in Virchow Klinikum in Berlin operiert und danach revidiert werden musste. Was Dr. May aus unteren Unterhaltungen wissen musste ist die Tatsache, dass ich der STASI und dem System der DDR nach der schweren Körperverletzung vom 28.2.1983 und Gewaltnotoperation vom 27.7.83 Krieg erklärt hatte und jedwede weitere medizinische Behandlung zuerst mündlich abgelehnt hatte. Eine schriftli-che Ablehnung vom 9.4.1984 hätte der beauftragte Ghostwriter, dessen Namen mir Dr. May nicht verraten will, auf der hier zitierten Webseite http://www.adamlauks.com einsehen können.

https://adamlauks.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

https://adamlauks.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

Seite 274:

Die Verfügung wurde nachträglich ausgestellt um für die FOLTERUNGEN die als Sondereinsatz abgerechnet wurden die Prämie zu kassieren. Die Unterschrift des ChA OSL Dr.Erhard Zels fehlt, obwohl er der Zeuge von Folterungen wurde, als man ihn holte die Schnittwunde zu behandeln, kniend neben meiner Folterbank. In der Gesundheitsakte fehlt seine Eintragung über diese Verarztung eines Folteropfers.

Zeile 1 – 8:

„Lauks Leidenszeit war mit dem gebrochenen Jochbein noch nicht vorbei. Weil er nicht aufhörte, Widerstand zu leisten – erneut begann er Einen Hungerstreik, mit dem erklärten Ziel, freigelassen zu werden-, schnallten Sie an das Folterbett. Zu ihm wurde ich nicht gerufen, doch es spielte sich offenbar so ab wie ich es bei den drei anderen Häftlingen beobachtet hatte: die höchste Stufe der Disziplinarmaßnahmen in Rummelsburg. Lauks schildert die grausamen Szenen auch auf seiner Internetseite. falsche Tatsachenbehauptungen

Die obige Verfügung einer Sicherungsmaßnahme die laut Strafvollzugsgesetz bis zu 3 Tage währen kann steht seit 2010 im Internet editiert nach dem ich meine Erzieh-erakte in der /jetzt/ JVA aufgestöbert und durch den Einsatz des Datenschutzbeauf-tragten des Landes Sachsens freigekämpft hatte.

Daß der Verbindungsoffizier jede Verfügung bianco und rückwirkend nach dem Bedarf der Schergen unterzeichnet hatte geht aus der nächsten Verfügung hervor, jedenfalls Dr. Mai oder sein Ghostwriter sind beide Selbststeller, weil sie den Unter-schied zwischen einer Disziplinarmaßnahme ( EU -Einzelarrest ) von einer Sicher-ungsmaßnahme offensichtlich nicht mal kennen und möchten als Zeitzeugen daste-hen.

Man sagte die STASI brauchte seit 1961 nicht mehr zu foltern? Das ist Geschichtsverfälschung sondersgleichen auf Kosten aller die vorher und auch danach gefoltert wurden im „humanen sozialistischen Strafvollzug der DDR, bis in die 90.ige Jahren.

Zeilen 9 – 13: “ Die nachhaltigsten gesundheitlichen Schäden trug er davon, als er sich wegen Magen-Darm-Problemen meldete, die angesichts des feuchten Komissbrots und der „öffentlichen Toiletten“ keine seltenen Erkrankungen waren. Zels führte eine Mastdarm-Spiegelung durch und perforierte ihm dabei die Darmwand. Der Slovene interpretiert es als Absicht, doch soweit würde ich nicht gehen: Selbst wenn er Lauks nicht wohlgesonnen war, hätte Zels die Ver-letzung meiner Meinung nach niemals bewußt herbeigeführt, um nicht in Erklärungsnot zu geraten.“ falsche Tatsachenbehauptungen des Dr. May.

Generalstaatsanwaltschaft der DDR 24.3.83

Stadtgericht Berlin – Strafsenat 2a

Vorsitzendem Richter Dr. Kopatz zur Kenntnisnahme:

Fragen der gesundheitlichen Betreuung von mir im Rahmen der Möglichkeiten weiter verfolgt. – Staatsanwältin Rosenbaum-

Der Kalf des IMS“Nagels“ oder Strafgefangenenarzt und auch sein Ghostwriter konnten nichts mehr über die gesundheitliche Betreuung von Adam Lauks Schrei-ben als das was aus den Gesundheitsakten zu finden ist, oder was Dr. May vom Zel-lenkumpel Dr. Gunter Schmidt – Zellenspitzel und Informant des VhA Dr. Zels ihm im Verwahrraum erzählt hatte. Diagnostiziert hat mich der IM Vorlauf „Peter“ auch während ich in der Verschleppung im HKH abgeschirmt von allen darbte. Auch nach meiner schriftlichen Ablehnung jedweder medizinischen Betreuung wurden Untersuchungen votrgegauckelt und Berichte geschrieben.

Selbst die Generalstaatsanwaltschaft und leitende Staatsanwältin hatten keinen Einblick in die medizinische Betreuung des Verhafteten Adam Lauks und auch das Oberste Gericht nicht weil die in den Händen der STASI-Schergen lag, die gemäß Weisungen und Befehlen des MfS handeln mußten, den sie waren ALLE bereuit jeden Befehl des Stasimitarbeiters auszuführen.

Dem Dr. May hatte ich berichtet, dass man am 27.7.83 bei der Gewaltnotoperation in Berlin Buch nebst Verschließen von zwei seit 28.2.83 offenen Blutgefäßen zuzüg-lich lich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung auf Befehl des MfS vorgenom-men wurde. Ich hatte den Dr. May gefragt: a) Stellung zu nehmen zu den Laborwer-ten/kaputten Leberwerten die für seinen Chef und Kollegen Zels unauffälig waren und mir zu erklären wie man in der Untersuchungshaft binnen 7 Monate zum Chronischen Alkoholiker wird und b) mir die möglichen Folgen der nichtindizierten Sphinktereinkerbung zu erklären. Er stellte mir diese Stellungnahmen in Auzssicht wenn ich den obigen Antrag zurücknehme? – Erpressung a la MfS weil er dem Dr Zels nicht widersprechen wollte – nach 35 Jahren?!? und auch die Ärzte die in Berlin Buch Hände blutig gemacht hatten für die Folgenschäden dieses Eingriffs zivilrechtlich und Moralisch in Verruf zu bringen, sie als willfährige Killer auf befehl zu entlarven. Die noch am Leben sind Dr. Klebs und Dr. Pastrick schweigen.

Nirgendwo hat dewr Slovene die Perforation der zwei Blutgefäße als abs-ichtlich interpretiert. Auch wenn es ein Kunstfehler war, bleibt es eine schwere lebensgefährliche Körperverletzung. Mich wissentlich täglich zunehmend bluten zu lassen wirft ganz andere Fragen auf, die willfährige Helfer meines Terminators nicht beantworten wird, weil er nicht darf.

Wen Dr. May über Erklärungsnot eines STASI-Arztes schreibt ist das reins-ter Hohn; ein IMS wie Zels kann in Erklärungsnot seinem Führungsoffizier Hauptmann Krecklow nur dann geraten, wenn er die Befehle des MfS nicht ausführt, wie im Maßnahmenplan verlangt. Die innere Blutungen sind auch nicht unentdeckt geblieben, von Mitinsaßen im Haus I und auch von Bediensteten, Erziehern und Schließern.

Lauks wurde deswegen – wegen offenen Blutgefäßen, ohne das man ihn für die Operation vorbereitet hätte, weil seine Verweigerung vorlag, in Berlin Buch mit Gewalt gegen seinen Willen notoperiert, von 5 Ärzten die zur besonderen Verwen-dung für das MfS zur Verfügung sich verpflichtet hatten, vom Dr.May Chef und Gönner OSl. Dr. Zels in Pvlicht genommen wurden. Kam der Befehl für die Sphinktereinkerbung von Zels oder von Pewter Janata oder vom Stellvertreter des Minister Mielke Markus Wolf?

Das Grundübel lag in der Geheimniskrämerei und Weigerung der Gefängnis-ärzte, die Patienten ( Verhafteten oder Strafgefangenen sind gemeint ) im Zweifel an zivile Ktankenhäuser zu überweisen.  Grundübel war der Maßnahmenplan für die Behandlung des Verhafteten Lauks. Sehr wohl wurden Verhaftete und Straf-gefangenen besonders die Wessis in zivilen Krankenhäusern behandelt oder im Polizteikrankenhaus( Werner Freisinger zum Beispiel ). Wenn Dr. May jetzt noch behauptet, nicht mal meine Temperaturkurve gesehen zu haben, obwohl er in sei-nem Lügenkatalog behauptet, mich lediglich diagnostiziert, aber nicht behandelt zu haben, das hatte sein Zellenkammerad zu genüge getan, könnte man von Geheim-niskrämerei eines ehemaligen Strafgefangenenarztes sprechen, der an einem Spionageschwerpunkt gute Dienste dem Oberstleutnant Erhard Zels leistete.

Zeile 23 und 24:  Lauks wurde schließlich , nach einem weiteren zehnmonatigen Hungerstreik nach Jugoslawien ausgewiesen. 

Falsche Tatsachenbehauptung, weil Dr. Mai damit den Eindruck erweckt ich sei aus humanitären Gründen ausgewiesen worden. Ich wurde am 29.10.1985 in die CSSR zwei Monate vor der Hälfte der Strafe, ohne gestellten Antrag aus politisch operati-ven Gründen nicht ( über Flughafen Schönefeld ) ausgewiesen somndern in die CSSR entlassen mit dem Meridianexpress über CSSR-Ungarn nach Novi Sad zu fah-ren, wo ich niemanden und nicht zu suchen hatte. Diese „vorzeitige“ Entlassung wurde nach dem Maßnahmenplan des MfS durch den späteren Generalstaatsan-walt Wendland vollstreckt, zu welchem Zwecke es geschah steht in den 10501 Akten die BStU mir zu 9/10 bis jetzt vorenthält auf Weisung der verbrüderten Geheimdienste seit meinem Antrag vom 7.12.1991.

Zeilen 25 – 29:

Ging es ihm zu Beginn um die Bestrafung der Beteiligten, veröffentlicht er nun – nachdem alle Verjährungsfristen aubgelaufen sind- sämtliche Dokumente und Briefe, die ihn bei der Aufklärung seines Falles helfen oder umgekehrt daran hinderten.

Worum es dem Adam Lauks zu Beging, als wir mit zwei kleinen Kindern vor sich anbahnenden Zerstörung meines Vaterlandes geflüchtet in Berlin angekommen, ginng, kann man leicht im Internet nachlesen. Ich hörte von einem Pastor Gauck der einem bei der Klärung seines Schicksals in der DDR helfen kann. Ich schrieb den Pastor Joachim gauck an, siehe Seite 40ff unter:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/AE_IHG_9713_L.pdf

Danach stellte ich am 27.11.1991 meinen ersten Rehabilitierungsantrag: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/552_Rh_607.92_und_4_Js_601.92.pdf

20.04.92 stellte ich auch meinen Kassationsantrag:

http://adamlauks.de/wp content/uploads/adams_pdf/552_Kass.145.92_4Js_601.92.pdf

Am 23.08.06 stellte ich meinen 2. Rehabilitierungsantrag am LG Berlin: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/551_Rh_379.06_-_3Js_448.06.pdf

Zeilen: 29 – 32

Er kann nicht loslassen ( WOVON, Dr. May? ) und versteigt sich in Hass- tiraden und juristischem Gezänk – auch im Zusammenhang mit der Aktenverwaltung der Stasi-Unterlagenbehörde – anstatt zum Beispiel das direkte Gespräch mit der „Gegenseite“ zu suchen. ( Wie Sie das in der StVE Cottbus getan hatten, als Sie sich für die zermürbende Zwangsar-beit für PENTACON zu schade waren? – Verrat Ihrer Freunde die als Mitwi-sser in Ihre Fluchtpläne eingeweiht waren, hatte mit der Verlegung in Obhut des IMS „Nagel“ alias ChA des MED-Punktes in der StVE Berlin MR. OSL. Dr. Erhard Zels gefruchtet, wo Sie zum bekannten Preis ruhige Kugel schieben konnten in Erwartung der Ausweisung?)

Falsche Tatsachenbehauptungen: Dr. May als Zahnchrrurg stellt HIER Fern-diagnosen auf und bezeichnet die begangenen Wege die der Rechtsstaat bietet als „juristisches Gezänk“ und bezeichnet das als „Hasstiraden“? Wer hat ihm dazu die Befähigung bescheinigt wenn nicht die „Gegnerseite“ ?

Der beauftragte Ghostwriter dessen Namen mir Dr. May verheimlicht um ihn vor einer Strafanzeige zu verschonen wegen Verletzung des Copyrights der dreimal erwähnten Webseite http://www.adamlauks.com ohne einen einzigen Fakt oder Akte daraus zu zitieren oder zu bennenen.

Zeilen 33 und 34:

Auch diese Rastlosigkeit und Besessenheit von vergangenem Unrecht kann als Folgeschaden seiner Haft angesehen werden.

Durch diese Aussage zu meiner positionier hat sich Dr. Dittmar Mai mei eindeutig auf die Seite meiner „Gegner“ gestellt und das sind die zwei „Ärzte“ – IMS“Nagel“ und Majopr Radke gestellt die ihn als einfachen Hausarbeiter-Strafgefangen ansprachen mit Kollege anredeten und ihm (Dr. Zels ) Informationen von eindeutigen operativen Bedeutung verrieten, läßt wohl anmuten dass Informationen in die Richtung IMS“Nagel“ geflos-sen sind oder vom Dr. Mai durch IM Vorlauf „Peter“ alias Hausarbeiter -Strafgefangener Arzt Dr. Gunter Schmidt abgeschöpft wurden.

Ich bestehe auf Rücknahme des Buches vom Markt und möchte in einer evtl. zweiten Auflage keinesfalls dariun Erwähnung meiner Persönlichkeit zu sehen.

Veröffentlicht unter "lückenlose med. Betreuung gem.Weisungen und Befehlen des MfS" | 2 Kommentare

27 O 306/19 Klage gegen Dr. Dittmar May den Helfershelfer des IMS“Nagel“ alias Dr. Erhard Zels“Tu quoque, mi fili“ Zahnchirrurg und der ehemalige Strafgefangene aus Cottbus wurde als Strafgefangenenarzt im Dienst der STASI in Berlin Rummelsburg beim ChA OSL Dr. Erhard Jürgen Zels alias IMS „Nagel“ der HA VII/5 des Markus Wolf eingesetzt, um für Pentacon Dresden nicht für Prozente schinden zu müssen. Dr. Dittmar May kann Adam Lauks nicht verleumden, obwohl er es HIER kräftig tat. In wessen Auftrag all die Lügen?!? oder: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprech-end den gegebenen Befehlen und Weisungen“ der HA VII/5 des MfS


27 O 306/19

Das Landgericht fragt den IM Dr. Dittmar May obe er damit einverstanden ist, dass das Gericht mir Prozeskostenhilfe zubilligt?

27 O 306/19

Lauks, Adam gegen May, Dittmar u.a.

Weiße Folter der Justiz geht weiter ?

„Sie habenm die Gelegenheit zu diesen Hinweisen Stellung zu nehmen auf die anstehenden Feiertage binnen dreio Wochen ab Zugang dieses Schreibens. Ggf sollten Sie erwägen den Antrag auf Bewilligung von Prozeskostenhilfe zurück zu nehmen.

Richterin am Landgericht Hurek

„Sie habenm die Gelegenheit zu diesen Hinweisen Stellung zu nehmen auf die anstehenden Feiertage binnen dreio Wochen ab Zugang dieses Schreibens. Ggf sollten Sie erwägen den Antrag auf Bewilligung von Prozeskostenhilfe zurück zu nehmen.“

Klingt schon nach Vorurtei?

Sie habenm die Gelegenheit zu diesen Hinweisen Stellung zu nehmen auf die anstehenden Feiertage binnen dreio Wochen ab Zugang dieses Schreibens. Ggf sollten Sie erwägen den

yyy

xxx

yyy

STASI Angriff furch Helfershelfer Dittmatr May

xx

Klage

27 O 45/19  wurde zur Klage in der Sache 27 O 306/19

KLAGE in Sache EINGEREICHT am 29.04.19 am Landgericht Berlin

27 O 306/19
Dr. Dittmar May ehemaliger Hausarbeiter-Strafgefangenerarzt im MED Punkt der StVE Berlin Rummelsburg leistete wertvolle Dienste dem Kollegen und ChA MR Dr. Erhard Zels alias IMS“Nagel“ der die U-Häftlinge und Strafgefangenen „nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS medizinisch betreute“. „Als alle Zersetzungsmaßnahmen nicht fruchteten, kamen IMS Ärzte zum Einsatz.“ Zitat General Neiber – Leiter der HA IX – Untersuchungsorgan des MfS. Die HA IX wurde fast vollständig 1990 in Bundesdienste übernommen.
Am 27.11.2011 begegnete ich ihm nach der Haft erstmalig wieder bei der Lesung aus seinem Buch in dem er sich auf ganzen vier Seiten über mich verleumdend ausließ und ließ durch seinen Ghostschreiber meinen vollen Namen abdrucken, ohne mich je darüber informiert zu haben, geschweihge den meine Einwilligung eingeholt zu haben. Den Namen des Ghostwreiters und der Leute aus Berlin die ihn zum Buchschreiben überzeiugt hatten und die mich angeblich kennen sollen, will er mir nicht verraten?!?

 

 

I become Person of Interest by helping Dr. Klaus Bästlein and „wrting“ Dr. Dittmar May and his personal Ghostwriter. WHY ?!? Waiting for Justice on Berli Courts and Stop saling this Book full off lies to my person: Pages 271 till 275. Many Thanks for both Doctor´s of united New Old Germany with same Order by Officers of united Intelligence GDR/FRG?

Wenn ein „Land der Dichter und Denker“ zu einem „Staat der Spitzel und Verräter“ wird. Nebst OSL OMR und ChA Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ wurde Dr. Dittmar May der Zahnarzt aus Lünen zum 2. „schreib-enden Arzt“ aus der DDR. Das Buch ist empfehlenswert ob seines geringen, ja unbedeutenden aufklärerischen Wert – weil ein Ghostwriter und ein Diener eines IMS Arztes nicht Zeitzeuge sein darf/kann bei der Aufarbeit-ung von Verbrechen der DDR Mediziner, die Ihr Hipo-krates Eid für die Kariere eines Spitzels brachen, wegwarfen.

Das Buch soll umgehend aus dem Verkauf genommen werden ! – Denuntiationen und falsche Tatsachenbehauptungen auf den Seiten 271-275, eines Arztes aus Cottbus der als Republickflüchtling die rechte Hand des IMS „Nagels“ alias OMR OSL Dr. Erhard Zels,. verkappten Polizeipräsidenten in Berlin DDR, sein durfte im Zuchthaus Berlin Rummelsburg zu Lasten von Adam Lauks nach 37 Jahren. Zu welchem Preis das wissen alle die im DDR Strafvollzug waren. Ein Posten bzw. ein Job wo die Leistung nicht nach Prozenten täglich abgerechnet wurde, wurde nur den willigen Kolaborateuren vorbehalten und JEDEM wurde er angeboten… JEDEM! Wer das Gegenteil behauptet – ist eine sog. Schutzbehauptung- der lügt.

Dr. Dittmar May schrieb in seinem Buch über Adam Lauks alias OV „Merkur“ folgendes ohne mich vorher darüber in Kenntnis gesetzt zu haben, obwohl wir im sporadischen Telefonkontakt standen. Sein Ghost-writer berif sich dabei 3 mal auf meine Webseite http://www.adamlauks.com

„lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ wurde zum Operativ Vorgang gegen VH und später SG Adam Lauks alias Staatsfeind der DDR Nr. 1 „Merkur“ in: Berlin Rummelsburg; Leipzig Meusdorf; Dresden; Berlin Buch und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim.

*******

BERICHTIGUNG – STELLUNGNAHME zu den Lügen, falschen Tatsachenbehauptungen des freiwilligen Strafgefangenen Zahnarztes und Helfershelfer der STASI Dr. Dittmar May wie folgt:

Buchseite 271:

Zeile 21 : „Oberst Zels“ richtig: ChA MR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“;
AL: Falsche Tatsachenbehauptung. Verschweigen, dass IMS„Nagel“ ist unzulässig.

Zeile 24  „viele Monate“  richtig: seit 22.5.82 – 29.10.85

40 Monate sind nicht „viele Monate“, es sind mehr als drei Jahre. Falsche tatachenbehauptung

Zeile 25 & 26: „durfte ich auch bei ihm höchstens diagnostizieren, nicht behandeln“ richtig: Er hat bei mir nie diagnostiziert; behandelt schon. –
Falsche Tatsachenbehauptung

Zeile 27:  „Slovene“  richtig:  Jugoslawe Slovene ist falsch.

Zeile 27 & 28:  „der sich nichts gefallen lassen wollte“ richtig: Bis zur Gewaltnotoperation am 27.7.83 habe ich mir alles gefallen lassen müssen. –
Falscher Eindruck, dass ich von Anfang an der Haft, ein Querulant war.

*******

So sah es vom Anfang an in der „lückenlosen medizinischen Betreuung gem. Weisungen und Befehlen des MfS“ vollstreckt durch IMS Ärzte der HA VII/5 der Stasi – hier IMS „Nagel“

Wer obige Laborwerte vom 6.12.82 als“Die Laborwerte sind unauffällig“ der Generalstaatsanwaltschaft gegenüber erklärt, hatte sein Eid des Hipokrates bei der Niederschrift seiner Verpflichtung für den Pakt mit dem Bösen ein-getauscht und Grenzen der Etik eins für alle Mal verlassen, bereit zu Zer-setzen,a auf Befehl zu töten wohl wissend dass die Morde perfect sind.

Wer mehr über diese Ausgeburt der DDR Gesellschaft erfahren möchte kann es tun aus der:

a) seiner IMS Akte „Nagel“ : http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/IMS_Nagel_alias_OMR_Doktor_Erhard_Zels.pdf

oder :

b) aus dem Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 worin er als Beschuldigter und als Zeuge von den Ermittlern der ZERV samt allen Schergen vernom-men wurde: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Seit dem 1.12.1982 Sorgte ER für meine „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ und der Lautete Liquidierung!
Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten: Punkt 1 und Punkt 2: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprechend den gegebenen Befehlen und Weisungen“ ( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)
Er äußerte im August 82 erstmalig massive Beschwerden…( falsche Tatsachenbehauptung – zwecks Verschleierung des Akut gewqordenenj Gesundheitszustand vom 22/23.-5.82 – mein Anschreiben an den GenStA vom 24.Mai 1982 hat die StA Rosenbaum beantwortet)
„Beiliegenden Gesundheitsbericht“ gab es nicht bei den Akten; für wen war der Vermerk gefertigt und warum?

Zeile 29:  „Zum ersten Mal kam er in Haus 8, weil er einen Hungerstreik begonnen  hatte.“- Eine bodenlose Lüge des Dr. Dittmar May die mit der Aufnahmeuntersuchung im Haus 1 am 1.12.82 wiederlegt wird, die sein Mitinsaße IM Vorlauf „Peter“ getätigt hatte. Einen Hungerstreik als Einlieferungsgrund in das Haus 8 hatte es bis 16.12.84 (schriftliche Ankündigung und Begründung des zweiten und letzten Hungerstreikes mit 3 Punkten ) nicht gegeben. – Falsche Tatsachenbehauptung. dient zur Verschl-eierung und Bagatelisierung des Leidensweges seit 24.5.82.

Ich habe – Mangels an Beweisen- nach der zweiten Erpfessung durch die STASI Selbstbezichtigung begangen. Man hatte mir restlos geglaubt und mich mit 7 Jahren und 50.000 M DDR dafür belohnt. Am 23.5.1982 geriet ich in eine Akute Lage die ohne einen dringenden OP-Eingriff nicht zu beheben war. Die STASI wußte genau was mit mir gemacht wurde und hat alles getan mich bei der Angabe meiner gesundheitlichen Problemen in die Ecke der Querulanten und Psychopaten zu stellen und zwar seit Anfang an. Bereits am 6.12.82 wurde ich zum Chronischen Alkohoiliker abgestempelt. Die Zersetzungsmaßnahmen nach der Richtlinie des Minister Mielke 1/76 für die operative Vorgänge des MfS waren lange vor der Einlieferung ins Haus 8 eingeleitet, wozu exakte Maßnahmepläne geben muß, die die verbrüderten Geheimdienstler der BStU nicht herausgeben.

Wenn Dr. Dittmar May angibt, dass er mich nur diagnostizieren und nicht behand-eln durfte und behauptet meine Temperaturkurve nicht gesehen zu haben, kann er nicht behaupten den Inhalt dieser Behandlungskarte nicht inhaltlich kennengelernt zu haben, wenn nicht anders dann aus dem Gespräch mit seinem Zellenmitbewoh-ner Dr. Gunthar Schmidt, dessen vollen Namen natürlich nicht ausschreibt, weil er oder sein Whistleblower mit Sicherheit die Erlaubnis dazu niocht erhalten hatten. Dadurch schützt Dr. Mai einen sexualstraftäter und IM des ChA Dr. Erhardt Zels der auch das Ärzteteam der 1.ten Chirrurgischen Klinik im Berlin Buch für das MfS unter Vertrag nahm, zur besonderen Verfügung dem MfS zu stehen.

Erste Diagnose im Krankenrevier oder MED-Punkt im Haus 1 der StVE Berlin Rummelsburg führte Strafgefangenerarzt Dr. Gunter Schmidt, als IM Vorlauf „Peter“ angeblich ein Radiologe der laut Aussage des Dr. Dittmar May seine verhinderte minderjährige (Stief?)tochter sexuell mißbraucht haben soll und deswegen zu 4 Jahre verurteilt sein soll.
Um die Haltlosigkeit der falschen Tatsachenbehauptung: ins Krankenrevier wegen begonnenen Hungerstreils eingewiesen worden zu sein die Kurve die am Fußende hing im Verwahrraum 201 .

*******

Seite 272

Seite 5: „am 30. November“  richtig ist am 1.12.82 – siehe Akte im Verlauf; auch Kopie aus dem Eingangsbuch  der StVE Berlin Rummelsburg ist im Internet zu finden.

*******

Seite 272

Zeilen: 6;7;8 und 9: „Weil er sich zu Unrecht in Haft sah und keine seiner Beschwerden gehört wurden, vberweigerte er jetzt das Essen. Eine Weile hatte das Wachpersonal zugesehen, dann kam er ins Kranken-haus.“ (?) ist eine weitere falsche Tatsachenbehauptung!

Zeilen: 10;11;12;13; 14 und 15: „Die Ernährung mittels Schlauch und Trichter war eine brutale Prozedur. Lauks wurde gewaltsam festgehal-ten und gezwungen, einen Schlauch zu schlucken, durch den man irgendeine Suppe in seinen Magen laufen ließ. Je mehr er sich wehrte, desto schmerzhafter war die Methode-man ließ ihm keine Chance, seine Forderungen auf diese Weise durchzusetzen.“ ist eine falsche Tat-sachenbehauptung.

Zeilen: 20 und 21: „Sein Anwalt hatte ihm Hoffnungen auf Freispruch gemacht.“ eine falsche Tatsachenbehauptung. Nach meiner durch das MfSerpressten Selbstbezichtigung erschien der Rechtsanwalt Dr.Friedrich Wolff. „Wofür werde ich verurteilt?“ fragte ich den prominentesten RA. „Sie werden verurteilt für das, wofür materielle Beweise vorliegen“. „Was schätzen Sie? Wieviel könnte es werden, 5,6,7 …?“ Da können Sie stehen bleiben sagte der IMS „Jura“ es wurden 7 Jahre. „Seien Sie froh das man Sie nicht nach dem Paragrafen für Wirtschaftssubversion verurteilt, dort würde als Höchststrafe auf Sie Todesstrafe warten. In der Hauptverhandlung beantragte RA Wolff ohne es mit mir abgesprochen zu haben: Freispruch Mangels Beweisen! Nichts von dem was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen hat ist bewiesen worden. Anrechnung der U-Haft und Ausweisung nach § 59(2) beim Herrn Lauks ist im September 1982 im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf gepfuscht worden mit verheerenden Folgen. Lassen Sie ihn nach Hause gehen damit das unter normalen Bedingungen in Ordnung gebracht werden kann. Die Geldstrafe ist zu erlassen. (Dieser Antrag ist im Verhandlungsprotokoll gefälscht worden wie auch mein Schlusswort)

Zeile 22 und 23: „Ich lernte Lauks gut genug kennen, um zu wissen, dass er zu den aufmupfigen Gefangenen gehörte.

Aufmüpfige bekamen keine Anerkennung ( für beste Ordnung und Disziplin im Januar und im März 83 )

Zeilen: 29;30 und 31: „( in seinen auf adamlauks.com veröffentlichten Stasi-Unterlagen finden sich Laufzettel, in denen der Gebrauch von Gummiknüppeln vermerkt ist).“ falsche Tatsachenbehauptung .

Es gab keine Laufzettel in denen Gummiknüppel vermerkt wurden und schon gar nicht in den Stasiakten; es gab Verfügungen über eine Sicherungsmaßnahme mit Anwendung des Schlagstocks ( einschiebbar ) unterzeichnet vom Verbindungsoffizier des MfS Oberstleutnant Neidhardt, der auch eine weitere Sicherungsmaßnahme Fesselung an Händen und Füßen zum Schutz der eigenen Person(?) Beide Begründungen sind Lügen der an Folter und Gewaltanwemdung beteiligten Schergen-es sind zu genüge in den Unterlagen meine Bekundungen der GenStA gegenüber, dass unter keinen Umständen es einen Selbstmord von Adam Lauks geben wird.

An meinem Folterbett kniete der IMS „Nagel“ und behandelte die Schnitt-wunde nach der Dreschorgie der vier Schläger: Obermeister Flach, Obermeister Ulrich, „Rotfuchs“ und „Nazi“.

Alle Verfügungen fand ich erst 2010 in den bereits als nichtexistenten E Akte (Erzieherakte) im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf im Besitz des ehem. Staatsanwalts jetzt Regierungsdirektor Rolf Jacob – leiter der JVA Leipzig mit Krankenhaus.

Sicherungsmaßnahme: Anwendung von Gewalt – der Anlaß ist Lüge, Verleumdung-falsche Tatsachenbehauptung.

Seite 273

Zeilen: 23 bis 34: Falsche Tatsachenbehauptung.  Hier ist die Sofortmeldung über die Unterkieferfraktur vom 23.6.85 in der Absonderungszelle „4“ der Speziellen Strafvollzuigsabteilung – Forensik des MfS – ehemalige Heil und PflegeanstaltWaldheim“  

Gewaltenteilung in Frage gestellt.
Die Kopie des Origials des Aktesegmetes der Akte MfS HAVII/8 577/85 die die BStU versehentlich a das VG illegal nachgeschoben hatte, ohe das darüber einGewaltenteilung Vermerk in die Ate eigetragen wurde?!?
Name Ralf Hunholz wird trotz verjährter Straftat weiterhin von der BStU Geschützt?!?

Mehr Beweise dazu: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Da wußte ich, zu wem Röntgenbilder gehören. Sie hatten ihn nicht im  Krankenwagen gebracht, sondern mit der veralteten Fraktur im Grothewohl Express transportiert. Dabei hätte man die Verlätzung schenell operieren müssen, um Verwachsungen, Dislokationen und Entzündungen im Bruchspalt zu verhindern. Nächste falsche Tatsachenbehauptung; den Zweck dieser5 Fiktion kann ich nicht nachvollziehen. Es gab keinen Unterkieferbruch in Berlin Rummelsburg.

„Lauks berichtete, wie schlecht er von F. behandelt worden war, dem gleichen Arzt, der schon Ortlepps OP verdorben hatte. So wie er den Arzt beschrieb, wußte ich sofort, um wen es sich handelte. F. habe seine Patienten angefahren und eingeschüchtert, verhielte sich unbeherrscht und habe seine Machtposition missbraucht. Lauks Bericht passte zu dem, was ich von Ortlepp erfahren hatte, später hörte ich noch von anderen Patienten, wie F. sich in Meusdorf aufführte. Noch ein Arzt wie K. und A., die in einer Machtstellung ihr zweites Gesicht zeigten! Im Alltag nett und unauffällig, wurden Sie zu Folterknechten, sobald man ihnen die Instrumente in die Hand gab.

Die Operation, die F. bei Lauks durchgeführt hatte, hatte größere Schmerzen verursacht, als nötig gewesen wäre ob er mit Absicht so vorgegangen war, ließ sich nicht sagen. Die Behandlung der Unterkieferfraktur war misslungen – von späteren Röntgenbildern, die mir Lauks zuschickte, weiß ich, dass sich dort eine Pseudoarthrose bildete, das heißt, dass anstelle neuer Verknöcherung nur Bindegewebe entstand und der Knochen nicht zusammenwuchs.“

Zum Zeitpunkt des Unterkieferbruches in Waldheim am 23.6.85 war Dr. May längst im Westen und ich hatte ihm nie Röntgenbilder aus der Haft zugesandt ( wie denn auch? ); er verwechselte die Bilder der Unterkieferfraktur aus dem Jahre 2011 die in Virchow Klinikum in Berlin operiert und danach revidiert werden musste. Was Dr. May aus unteren Unterhaltungen wissen musste ist die Tatsache, dass ich der STASI und dem System der DDR nach der schweren Körperverletzung vom 28.2.1983 und Gewaltnotoperation vom 27.7.83 Krieg erklärt hatte und jedwede weitere medizinische Behandlung zuerst mündlich abgelehnt hatte. Eine schriftli-che Ablehnung vom 9.4.1984 hätte der beauftragte Ghostwriter, dessen Namen mir Dr. May nicht verraten will, auf der hier zitierten Webseite http://www.adamlauks.com einsehen können.