Verbrüderten Geheimdienste der BStU übernahmen am 26.9.2019 das Bundesarchiv- Roland Jahn wußte das schon am 22.8.2019

NO FAKE NEWS !!!

Bei der gestrigen Geburtstagsparty zum 83 Geburtstag von Wolf Biermann waren Marianne Birthler, Roland Jahn und … Angela Merkel unter den Gratulanten. Dabei behauptete  der ehemalige frei-willige Bereitschaftspolizist Roland Jahn, dass nach dem Übergang der BStU in das Bundesarchiv dort für die Stasiunterlagen weiterhin  das Stasiunterlagengesetz gelten wird, daß heißt KEINE Veränderun-gen, es wird weiter geschwärzt und anonymisiert.  Bei der Übernahme  des Bundesarchivs ginge es nur um mehr Geld für die Mitarbeiter der BStU ginge – weitere 300 Mio € für die Digitalisierung und 50 Mio € für anlegen einer Digitalisierungsstrasse – obwohl die im Bundesarchiv längst dfunktioniert !  Das Kuriose bei dieser Behauptung des Roland Jahn der geprahlt hatte, seine eigenen STASI-Akte selbst gefälscht zu haben ist dass er JETZT schon weiß das StUG seine Gültigkeit behält, obwohl die Entscheidung DARÜBER erst nächstes Jahr nach dem Urlaub im Bundestag zu erwarten sei ?!?

berichtet  DIE DIENSTSTELLE 1/76 – Vereinigung für operative Aufklärung

“And no one, no government agency has jurisdicti-on over the truth.” 

Am 26. September hatte der Bundestag die Abwicklung der Stasi-Unterlagen-Behörde beschlossen bzw.  das Bundesarchiv an die verbrüderten Geheimdienstlere übergeben.

Wie lautete die Erpressung von Merkel am 25.5.2016 in Meseberg?

Die Auflösung der BStU und Verlegung der STASI-Akte in das Bundesarchiv kommt nicht in Frage; es bleibt alles wie es ist und Roland Jahn wird wieder als Leiter eingesetzt! – oder (Gabriel und Nahles ) Ihr könnt EUREN Integrationsgesetz vergessen! “  Quelle: der gefeuerte Historiker und Volljurist Dr. Klaus Bästlein – deswegen?

 

Was ist zu tun?

Die Erlärung der 40 (s. Anlage unten) unterzeichnen und weiterleiten!

Der  erpresserisch wieder eingesetzter Leiter der BStU von Mewrkels Gnaden Roland Jahn der ehemalige freiwillige ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´S belog das erste Mal öffentlich am dritten Tag seines neuen Amtes alle Anwesende im Saal bei der Vorstel-lung bei  Knabe. „Ich wollte nicht in der verhassten Nationalen  Volksarmee dienen und meldete mich bei der Bereitschaftspolizei des MdI und leistete dort mein Wehrersatzdienst ab.

Als ich ihn bei der Wortmeldung fragte warum er nicht zu den Bausoldaten gegangen ist sagte er: „Ich habe  nicht gewußt, dass es so was gibt.“ (???) Wer das mit Sicherheit ihm gesagt haben muss war sein Vater ,als Offizier im besonderen Einsatz (OibE ) Leiter der Repräsentzanz von „Carl Zeiss“ Jena… in London, der die STASIalte seines Sohnes Roland in seinem Nachlass hatte (?!?). Zwei Jahre nach seinem Amtsantritt führte Jahn die Akte in die BStU. Er  und sein Vater hatten Zeit genug die Akte zu fälschen was ihm die Karriere brachte die er hat. Nämlich, Roland Jahn hatte  vor einem prominenten Folteropfer des MfS regelrecht damit geprahlt- seine STASI-Akte selbst gefälscht zu haben.

DAFÜR:für Sozialisten, Kandidatenoder sogar Mitglied der SED?

Die Aufarbeiter der Geschichte der DDR-STASI-Justiz und deren Exekutive und der SED-Diktatur – erledigen die Sieger der Wende – Hier sieht man die Individuen ohne Gesichter die der Einladung der IM“Victoria“  alias Kahane folgten. Die Geschichte schreiben immer noch die Sieger. Die staatlich und fürstlich überbezahlten  Geschichtsverfälscher.

Liebe an der Stasi- und DDR-Aufarbeitung Interessierte,

wir wollen Ihnen die Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, Stasi-Auflösern und in der Aufarbeitung Engagierten übermitteln. Sie kritisiert die Pläne des Kulturausschusses des Deutschen Bundestages, die Stasi-Akten ins Bundesarchiv zu überführen und die Stasi-Unterlagenbhörde abzuwickeln, bzw. in Teilen an das Bundesarchiv anzugeliedern. Das soll voraussichtlich am 26. oder 27. September vom Bundestag beschlossen werden.

Unabhängig davon, wie man sich die Langzeitperspektive der Akten vorstellt, weist der Beschluss der Mehrheit aus CDU und SPD im Kulturausschuss, unterstützt von der FDP, so viele Mängel auf, dass er u.E. als Bundestagsvorlage nicht geeignet ist. Wesentliche Punkte, wie die Zukunft der wissenschaftlichen Erforschung der Stasi, die Perspektive der bisherigen 12 Außenstellen des BStU, die Rechtsstellung der Akten sind vollkommen ungeklärt. Der Antrag soll nach dem Plan der Koalition nach der Sommerpause vom gesamten Bundestag verabschiedet werden. Wir meinen, das Thema sollte noch einmal auf breiterer Basis diskutiert und fachlich abgeklopft werden.

-nach unserem Kenntnisstand ist die Behauptung durch nichts bewiesen, dass die Akten an ihren jetzigen Standorten, zumeist in den ehemaligen Bezirksstädten der DDR, archivisch nicht fachgerecht aufbewahrt werden können. Im Gegenteil wären die geplante 5-6 neuen Archiven deutlich teurer und würde einen dreistelligen Millionenbetrag an Investitionen erfordern.

zwar behauptet der Kulturausschuss, dass alle Außenstellen erhalten bleiben sollen. Der Präsident des Bundesarchivs hat aber in einer Anhörung im Juni deutlich gesagt, dass der sich nicht vorstellen kann, in Ostdeutschland Außenstellen ohne Akten zu betreiben, die „nur“ politische Bildung machen. Diese Außenstellen (7 von 12 ) hängen also ebenso in der Luft, wie die 5 Landesaußenstellen mit Akten, für die bisher keine Investionsmitteln eingeplant sind.

-damit hängen gerade die Einrichtungen in den Orten in der Luft, wo im Dezember 1989 die Stasibesetzungen begannen und wo die Menschen bisher am meisten die Akten nachfragten.

-da die Akten rein rechtlich ein Sonderbestand sind, werden sie bis heute juristisch nicht als „normales“Archivgut angesehen. Von daher ist es rechtlich sehr fraglich, ob sie überhaupt in ein „normales“ Endarchiv überführt werden dürfen.

-da der Bundesbeauftrage seine bisherige Forschungsabteilung brachial zu einem Archivforschungsbereich umbaut, wird die Stasiforschung, die sich sich mit dem Verhältnis von Stasi und Gesellschaft und auch dem Leiden der Opfer beschäftigt, faktisch kaputt gemacht. Vollkommen unverständlich ist, warum der Kulturausschuss diesen Weg unterstützt.

Die maßgeblichen Kulturausschussmitglieder meinen, dass ihre Pläne im Sinne der Opfer der DDR-Diktatur sind. Sie berufen sich auf eine Absprache mit der UOKG-Leitung. Unserer Kenntnis nach sind allerdings viele Opferverbände und deren Mitglieder über die Pläne zur Abwicklung des BStU nur unzureichend informiert oder sogar dagegen.

 

Was ist zu tun?

 

Wenn Sie also ähnliche Zweifel an den Plänen des Kulturausschusses haben, wie die Unterzeichner der angehängten Erklärung

-unterzeichnen Sie sie per mail

-schicken sie an den Kulturausschuss (kulturausschuss@bundestag.de ) des deutschen Bundestages und setzen uns in CC: bueko_1501_berlin2@web.de

-mailen Sie sie an Interessierte weiter

3.8.2019

Mit freundlichen Grüßen

Martin Böttger  –  Hildigund Neubert  –  Christian Booß

Anlage

Stellungnahme von über ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern und in der Stasi- Auflösung oder Aufarbeitung Engagierten:

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln 

Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, bei der Stasi-Auflösung und in der Aufarbeitung der DDR-Geschichte Engagierten 

Stand 26.6.2019

 

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln  

Stand 26.6.2019

 

Ausgerechnet im 30. Jahr des Mauerfalls und der Friedlichen Revolution planen Bundestag und Bundesrat die Abwicklung der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU). Diese Institution gehört zu den wichtigsten Ergebnissen der Bürgerbewegungen in der DDR in den Jahren 1989/90, der vielen Runden Tische, von Demonstrationen und Besetzungen früherer Staatssicherheitsgebäude. Die Aufgabe der BStU war und ist die Sicherung der Akten und sonstigen Unterlagen der Staatssicherheit, die Einsicht für die von Stasi-Maßnahmen Betroffenen in ihre Akten und die Zurverfügungstellung der Stasi-Unterlagen für die historische Aufarbeitung und Forschung. Die Bundesregierung hingegen verfolgte schon damals den Plan, die Akten ins Bundesarchiv zu geben, um sie so unter Kontrolle zu haben. Ein Hungerstreik, Unterschriftensammlungen, Petitionen aus den Regionen und eine Resolution der frei gewählten DDR-Volkskammer verhinderten dies jedoch. Der deutsch-deutsche Einigungsvertrag sah schließlich die Sicherung der Akten in der BStU-Sonderbehörde vor.

Die Standorte in den ehemaligen Bezirksstädten (Neubrandenburg, Schwerin, Rostock, Halle, Magdeburg, Frankfurt/O, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Suhl, Erfurt, Gera), wo couragierte Bürgerinnen und Bürger im Dezember 1989 die Stasi-Bezirksverwaltungen besetzten bzw. zu sichern halfen, sollen jetzt „umstrukturiert“ werden. Sieben Orten sollen die damals unter hohen Risiken erkämpften Akten jetzt entzogen werden. Was mit den Außenstellen insgesamt werden soll, ist vollkommen ungewiss. Obwohl unklar ist, welche Vor- und Nachteile dies mit sich bringt, wollen Bundestag und Bundesrat im Zeitraum Juni bis September dieses Jahres einen BStU-Abwicklungsplan beschließen.

Bislang wurde die Existenz der BStU-Behörde an die Geltungsdauer der Überprüfungen von Personen im öffentlichen Dienst geknüpft, die inzwischen verlängert worden ist. Politischer Hintergrund dafür war, dass diese Überprüfungen nicht Aufgabe eines Archives, sondern die einer Behörde zu sein hätten. Es ist offensichtlich widersinnig, dass man einerseits die Möglichkeit für Stasi-Überprüfungen verlängert, zugleich jedoch die BStU abwickeln will.

Würden die BStU-Akten künftig – wie geplant – im Bundesarchiv archiviert, muss befürchtet werden, dass Überprüfungsauskünfte sowie die Akteneinsicht insgesamt politischen Interessen zu folgen haben. Die Führungsspitze des Bundesarchivs als Letztentscheider besteht gegenüber der Bundesregierung aus weisungsgebundenen Beamten, während der jetzige BStU-Bundesbeauftragte unabhängig ist und nicht der Fachaufsicht und der Rechtsaufsicht eines Ressorts untersteht.

Unklar ist auch das Schicksal historischer Forschung zur Staatssicherheit. Die entsprechende BStU-Abteilung wurde inzwischen zu einer „archivwissenschaftlichen Abteilung“ umdeklariert, um die Reste dieser Abteilung für einen Übergang ins Bundesarchiv „passfähig“ zu machen. Damit ist unklar, wo die Stasi-Forschung künftig stattfinden wird. Die derzeitige historische universitäre Forschung deckt dies u.a. wegen der Komplexität des Stasi-Unterlagenbestandes und der Nichtexistenz einer Geheimdienstforschung in Deutschland bisher kaum ab.

Die Stasi-Akten haben insgesamt einen hohen Quellenwert, da sie umfangreich Auskunft über das Wirken der DDR-Geheimpolizei geben. Sie können nicht nur ehemaligen DDR-Bürgern (darunter auch jenen, die nicht direkt verfolgt wurden) helfen, ihre Biographien zu rekonstruieren und so beispielsweise festzustellen, warum ihnen Reisen aus oder in die DDR oder auch Karrierewege versperrt blieben. Diese Unterlagen sollten in einer Sonder-behörde erhalten bleiben und weiter umfassend zugänglich sein. Die Archive in den bishe-rigen BStU-Außenstellen wiederum sollten archivarisch modernisiert werden.

Der zuständige Kulturausschuss des Bundestages versucht derzeit, den Opfern der DDR-Repression die geplante Abwicklung der BStU-Behörde schmackhaft zu machen, indem man einen „Opferbeauftragten“ installieren will. Es ist in Ordnung, wenn die Opferverbände einen „Opferbeauftragten“ für sinnvoll halten; diese Ankündigung darf aber nicht zu einem Kuhhandel für die Abwicklung der BStU-Behörde führen.

Aufarbeitung ist auch politische Bildung, eine Ausdünnung wäre angesichts wachsender Politikmüdigkeit nicht nur in Ostdeutschland kontraproduktiv. Hinzu kommt, dass die BStU-Behörde inzwischen vor allem im ostmitteleuropäischen, aber auch im asiatischen Ausland „Blaupause“ für den Aufbau vergleichbarer oder ähnlicher Institutionen war. Bei einem Rückbau der BStU hätten junge Demokratien es dort künftig ungleich schwerer.

Anstatt sie zu zerschlagen, rufen wir zur Ertüchtigung der Stasiunterlagen-Behörde und ihrer Außenstellen auf. Geschichte lässt sich nicht abwickeln.

Unterschriften bislang: Stand Juni 2019

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

Wer von  „diesen 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, bei der Stasi-Auflösung und in der Aufarbeitung der DDR-Geschichte Engagierten“ in der Gauck  Behörde vom größten Lügner, Betrüger und Hochstapler ausgebildet wurde, wäre interessant  zu vermerken um zu wissen als Was di von dort in die Aufarbeitung geschickt wurden.

And no one, no government agency has the jurisdiction over the truth.” – Fox Mulder Said in Gefallener Engel.

Thomas Auerbach, Jugenddiakon, ehem. BStU-Forschung

Verwahrbox für den Aufenthalt im Freien in HSH

Der nächste Mediengeile, Aufklärerpapst von Merkels Gnaden Roland ahn, hier beim Posing in Dr. Knabes „Tigerkäfig“, war der Jenige der mit dem Assi Thomas Auerbach die Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien in „Tigerkäfige“ umgetauft hatte., in der U-Haft Gera.

Dr. Hubertus Knabe hat seine Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen als historische Quelle(!) übernommen für die Verwahrboxen für den täglichen Aufenthalt im Freien am U-Haftkrankenhaus der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, die der nächste Lügner und Betrüger aus dem Niederlassung der verbrüderten Geheimdienste des Joachim Gauk der sexbesessene und diensthabende Samenspender  auf meinen Antrag und Betreiben gefeuerter Dr.Hubertus Knabe, an die Wand das Schandlappüen (oben) davor hing.

 

Thomas Auerbach und Roland Jahn sind Knabes „historische Quelle“ – Paten

Thomas Auerbach ( wurde als Assi aus der Diakonie gefeuert und  in Reg-imegegner umlegendiert um aus dem Knast in den Westen zum Stückpreis verkauft zu werden- wie 33.000 andere.. Dort angekommen enterte er, mit Hilfe derer die schon da waren, das Gesamtdeutsche Institut und gleich nach der Wende kam er in die zwischen Gorbatschow und Kohl weggedealte DDR zusammen mit dem  Jungreporter von „KONTRASTE“ -Roland Jahn um der Welt die Tigerkäfige aufzuklären… um die wahren Tigerkäfige der STASI-Justiz und deren Exekutive  als Endstation der Entwürdigung und Stätte für die Umformung zur sozialistischen Parsönlichkeit aus der jüngsten, nun auch Gesamtdeutschen Geschichte zu tilgen, die Opfer die darin auch in den Selbstmord getrieben wurden und die Folter, Mißhandlungen im Strafvollzug der DDR aus der Geschichte der STASI-SED DFiktatur auszuraddieren.

Nach der Schulung und Ausbildung bei Gauk landete er in der Bundeszentrale für die politische Bildung, wo ich ihn dann fand und per Twitter aufforderte diese seine und Jahns Geschichtsverfälschung richtig zu stellen. Was kam war wie immer Schweigen und Ignoranz der Stimmen und Erfahrungen von wahren STASI – Opfern. Auch den Umgang mit wahren Zeitzeugen muss er bei Gauk eingetrichtert bekommen haben.

Die Frage ist. Wie vieele von folgenden emsigen Unterzeichnern rine ähnliche Vita vorzu-weisen hätten, bzw. wie viele vom Blutgeld der wahren Opfer der STASI-Repression bis jetzt eingesaugt hatten, in dem die Schicksale vieler wahren Opfer nach der biologischen Lösung, in die Dunkelheit und Vergessenheit versinken ?!? War das nach der NSDAP Zeit nicht so ähnlich?

Pfr. Andreas Bertram , Königshain, Stellv. Vors. des Bürgerbüro. Verein zur Aufarbeitung von Folgeschäden der SED-Diktatur Berlin, ehemals Arbeitskreis Solidarische Kirche und Gründungsmitglied SDP Leipzig

Stephan Bickhardt, Leipzig, Polizeiseelsorger  ( HA VII/8 ? )*

Marianne Birthler, ehem. Bundesbeauftragte ( OibE des DDR Außenhandels?)*

Heidi Bohley, ehem. Halle Zeit-Geschichten e.V.

Dr.Martin Böttger, Zwickau, Vors. des Martin-Luther- King-Zentrums Werdau

Andreas Bochmann, Chemnitz

Christine Burkhard, Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Werdau

Kathrin Eigenfeld, Mitbegründerin des Neuen Forum, Rügen

Manfred Eulitz, Flöha

Gisela Freimark, Perleberg

Hans-Peter Freimark, Dokumentationszentrum Perleberg,

Dr. Bastian Fromm, Stockholm

Joachim Goertz, Pfarrer, Berlin (früher AKSK und SDP)

Dr. Udo Grashoff, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Thomas Dahnert, Berlin, Bibliotheksleiter – Gedenkbibliothek Opfer des Stalinismus

Christian Dietrich, Klettbach, Pfr., ehem. Landesbeauftragter Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Gilbert Furian, Autor

Gerold Hildebrand, Berlin, Mitarbeiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Ralf Hirsch, Berlin

Dorothea Höck, Erfurt

Eckart Hübener, Rambow, Pfarrer

Almut Ilsen, Berlin, Fotografin und Autorin

Freya Klier, Filmemacherin, Autorin

Kal-Ludwig von Klitzing, ehem. Vor. des runden Tisches Frankfurt/Oder (IM des MfS* )

Oliver Kloss, Leipzig, IfM-Archiv

Margitta Kupler, Berlin, ehem. AG Sicherheit

Anne Kupke, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Uwe Lehmann, Berlin, ehem. Arbeitskreis Solidarische Kirche, Mitbegründer von Bündnis 90

Petra Morawe, Berlin, Beiratsmitglied der BStU

Carsten Müller, Werdau, stv. Vorsitzender Martin-Luther-King-Zentrum

Rainer Müller, Neues Forum Leipzig, ehemals Arbeitskreis Gerechtigkeit

Dr. Ehrhart Neubert, Pfarrer und Historiker

Hildigund Neubert, Sts a.D. und ehem. Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Thüringen

Rudi Pahnke, Pfr., ehem. Mitbegründer des Demokratischen Aufbruch

Christoph Polster, Cottbus, Pfarrer, Verein Aufarbeitung Cottbus e.V.

Ursula Popiolek, Berlin, Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus

Frank Sonntag, Leipzig, Journalist MDR

Utz Rachowski, Reichenbach, Autor

Rüdiger Rosenthal, Berlin, freier Autor

Salli Sallmann, Berlin, Autor

Werner Schulz, ehemal. Mitglied des Europarlamentes

Holger Stark, Klein-Wangelin, Künstler

Detlef W. Stein, Berlin, Bürgerkomitee „15. Januar“

Margarita Stein, OsteuropaZentrum Berlin

Manfred Steinchen, Crimmitschau

Esther-Marie Ullmann-Goertz, Berlin

Barbara Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Matthias Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Dr. Rita Sélitrenny, Bürgerkomitee Leipzig

Rolf Schwanitz, Plauen, ehem. Volkskammer- und Bundestagsabg, Staatsmin. a.D., SPD

Susanne Wallmann, Berlin, Kulturmanagerin integral-art.de

H. Johannes Wallmann, Berlin, Komponist

Konrad Weiss, Autor

Thomas Wernicke, Potsdam

Franziska Wolf, Langenbernsdorf/Sachsen

Thilo Weichert, Kiel, Netzwerk Datenschutzexpertise

Ich unterstützte diesen Aufruf:

Vorname, Name, Stadt/Region, Datum

Mit der Veröffentlichung meines Namens im Rahmen der Unterschriftenaktion bin ich einverstanden/ bin ich nicht einverstanden:

Vorname, Name, Stadt/Region, Datum

(Unterschriften maschinenschrifltich per mail übermittelt)

Veröffentlicht unter Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Aussenhandel der DDR auf den Knien, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Hinterlasse einen Kommentar

Who is the fucked ( Wessi ) Helge Heydemeyer aus der Gauck – Jahn Behörde?- Übernahmen jetzt die verbrüderten Geheimdienste AUCH die Gedenkstätte U-Haft der STASI in Hohenschönhausen ?!?

Gesendet: Samstag, 12. Oktober 2019 um 20:15 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: info@stiftung-hsh.de
Betreff: Fw: Einbau des Tigerkäfigs aus der Sammlung der Ged.HSH und Sannierung der 10 Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien obwohl vier gleiche schon am U-Haftkrankenhaus als Tigerkäfige „verkauft“ werden nun an Helge Heydemeyer neuen Direktor folgendes Schreiben.
Sehr geehrter Direktor der Gedenhstätte U-Haft des MfS in  Berlin Hohenschönhausen,
Werter Herr Heydemeyer,
da Herr Arnd keine Weisung von Oben  gehabt hatte, meine E-Mail zu beant-worten, richte ich das Schreiben nun an Sie, da sie alle von Bedeutung sind für die geschichtliche Aufarbeitung der Geschiochte der Repression in allen Haftanstalten der DDR.
Besonders interessiert uns wann die wieder zu errichtende Tränwän-de im Bereich der 10 Verewahrboxen für den Aufenthalt im Freien und auf wessen Weisung  abgerissen wurdenvor oder nach dem Einritt der Nomenclatura  des ZK und des  Politbyros und was soll mit den Errichtung der abgerissenen Trennwände verschleiert werden ?
Ich hoffe, dass Sie in der Lage sind das Verbleibn der 500 DM Spende des Dieter Veit zu eruieren, was die Führung des Dr. Knabe nicht mehr in der Lage war.
Auch eine Entscheidung über meine Wiederaufnahme in den Kreis der Zeitzeugen wäre  endlich fällig – fall´s das in IHRER Macht  stehen sollte?
Mit fgreundlichen Grüßen
Adam Lauks
Gesendet: Mittwoch, 03. April 2019 um 09:31 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: info@stiftung-hsh.de
Betreff: Einbau des Tigerkäfigs aus der Sammlung der Ged.HSH und San-nierung der 10 Verwahrboxen obwohl vier schon am Krankenhaus als „Tigerkäfige“ verkauft werden
Dienststelle 1/76
Vereinigung operative Aufklärung i.G.
Zossener Str.66
12629 Berlin
Gedenkstätte Berlin -Hohenschönhausen
Stiftungsrat und Beirat der Gedenkstätte
Genslerstr. 66
13055 Berlin
Sehr geehrte  Möchtegernaufarbeiter der Repression
der STASI Justiz und deren Exekutive in HSH und StVE
und den kommissarischer Leiter Herrn Arnd!
Wir fordern die Leitung der Gedenkstätte und den Stiftungsrat und die Leit-ung des Beirats um die Aktuelle Stellungnahmen die  betreff der Entmottung des Tigerkäfigs aus dem Keller der Gedenkstätte, den ich am 14.10.2016 entdeckt hatte, die nach der Stellungnahme des Hubertus Knabe an den Staatssekretär Tim Renner für die kulturelle Angelegenheiten des Senats von Berlin vom 26.9.18 im  Grundsatz für den von mir initierten Wiedfereinbau und Beginn der Aufarbeitung der Repression in den Haftan-stalten der STASI – Justiz und deren Exekutive.
Da im neuen Berliner Senat das Triumwirat DER LINKEN – Ronneburg – Wöhlert – Lederer die Kultur und somit auch die Erinnerungskultur und Geschichtsschreibung uneingeschränkt steuern und bestimmen und der Stif-tungsrat und Beirat den Dreien hörig folgen müssen, zitiere ich die neuste Äußerung der Bundesministerin für Kultur und Medien Dr. Monika Grütters nach dem längst fälligen Rausschmiss des Hochstaplers und Geschichtsver-fälschers von Repression im DDR Strafvollzug die in den Tigerkäfigen der Arrestzellen und nicht im Verwahrraumboxen der Gedenkstätte ihren
Höhepunkt erreicht. 42000 Betroffene zeigten die  Folter, Mißhandlungen im DDR Strafvollzug an- die Anzeige der ehemaligen Strafgefangenen liegen im Bundesarchiv in Koblenz als unschlagbare Beweise.
Dr. Grütters: “ Wir erwarten nunmehr, daß die Stiftung sich wieder aif ihre wichtige  Sacharbeit konzentrieren kann, das SED-Unrecht energisch aufzu-klären“.
Am 12.8.2018 haben die Ministerin und die Kanzlerin 12 Mio € zugesagt für die Sannierung von 10 Freistundenhöfen oder Freigangszellen, die historisch korrekt bezeichnet, als Verwahrboxen für den Aufenthalt im Freien gebaut wurden.
Wir berufen uns auf Informationsfreiheitsgesetz und fordern Sie auf, uns in die längst fertige Planung und Leistungsverzeichnis für die Sanierung  Ein-blick zu gewehren und den Verbleib der 12 Millionen € offen-zulegen. fall´s diese seit 12.8.18 geflossen sein sollten, was zu vermuten ist, den deren Ausgabe  hatte die Regierung der letzten Legislaturperiode eingewilligt und somit vermutlich auch angewiesen. 
Wir fordern Sie auch auf die Namen der Firmen an der Ausschreibung für die Bauarbeiten zu benennen und auch, falls geschehen, die beauftragte Baufir-ma zu benennen.
Zwischen den wahren Opfern, und ehem. Zeitzeugen der Gedenkstätte Berlin gibt es offensichtlich unüberbrückbare Kommunikationsstörungen. Seit Mo-naten liegt meine Petition für meine Wiedereingliederung als Zeitzeuge, Auf-hebung des Hausverbotes, ausgesprochen durch Mike Frömel – ehemaligen Hausarbeiter in der StVE Berlin Rummelsburg- und Wiedereinstellung als Referent Edgar Heinrich Eisenkrätzer und die Gedenkstätte reagiert nicht? Offensichtlich passt die Wahrheit über die Repression im Stravollzug der
STASI-Justiz und deren Exekutive nicht in das Konzept der Erinnerungskul-tur des Trio der LINKEN im Berliner Senat. Ob deren Konzept iddentisch ist mit dem der Bundesministerin für Kultur und Medeien und somit mit Bund-eskanzlerin Merkel zu erfahren, ist die Absicht unserer Aufklärung.
Nach dem bekanntgewordenen Umgang mit der 500 DM Spende des Dieter Veit die unauffindbar waren und blieben, als er die Rücküberweisung ver-langte, ist der Verdacht aufgekommen, dass sich der gefeuerte Leiter auch schon aus 12 Mio Spende der Kanzlerin selbst abgefertigt hatte?!?
Zur Kenntnisnahme: Tigerkäfig aus dem Keller des Haus 1 des Mielkeminis-terium, auch von mir dort entdeckt wo er nach der Sannierung des Haus 1  2011 dem Verfall überstellt wurde, wird demnächst gemäß meiner Initiative ( nach der Entdeckung des Tigerkäfig im HSH am 14.10.16 )auch wie die dort gefundene Gittervorwand der Faustschen Absonderungszelle, nach Cottbus in das Menschenrechtszentrung überführt um dort in eine der 12  Arrestzel-len mit Tigerkäfigen eingebaut zu werden.
Unsere Frage an die Möchtegernaufarbeiter der Repression von Kohl´s und Merkel´s Gnaden:
Im Bautzen stehen 5 Stück, im Potsdam einer – WARUM NICHT IN BER-LIN ?!? Weil es DIE LINKE und die SPD oder die Kanzlerin (CDU-CSU ) nicht wünschen? Oder soll man diese Repression und deren Opfern vergessen weil es Deutsche Opfern sind wie die auf Rheinwiesen und in Sibirien ?
Es sieht fast so Auss, dass die Holocoustopfer die einzigen sind die des Erwä-hnens und des Gedenkens wert sind? 
Liegen die Gründe für so strikte Weigerung des Einbaus des Tigerkäfigs eigentlich darin, dass Kohl und Schäuble 15000+7000 Offiziere des MfS einfach in eigene Dienste überführt hatten? Bekanntlich waren das die HA IX – Untersuchungsorgane des MfS und HA VII die K-1 der KRIPO und VII/8 Abwehr im Strafvollzug der DDR – drei Hauptabteilungen die die Richtlinie 1/6 zu Grundlage ihrer Tätigkeit hatten und die  durch den Besch-luß des Bundesgerichthofes über den Wegfall der Rechtswidrigkeit in Ermit-tlungsverfahren der HA IX praktisch auch in der BRD als rechtens  eingestuft wird und womöglich Verwendung fand?
Einer der Gegner des Einbaus wird auch der Roland Jahn sein dessen BStU schon in der Volkskammer den StUG entworfen hatte  das zum Schutz der Täter dienen sollte. Kohl und Schäuble überzogen sie alle mit kalter Amnes-tie.
Als Anlage :
Schreiben an den Petitionsausschuss  2.1.10
Schreiben an Marian Wendt 5.6.18
Schreiben an Förderverein 17.6.16
Kein  von den drei Schreiben kann den staatlich gekauften oder bezahlten Aufarbeiten zu Ehre dienen.
Mit angemessener Hochachtung
Adam Lauks
Folteropfer der STASI
ehemalige. Zeitzeuge der Gedenkstätte  Berlin Hohenschönhausen
Dienststelle 1/76  – Vereinigung operative Aufklärung
*******
Schreiben an das Förderverein 17.6.16:
An den Förderverein HSH 17.6.16

Helge Heidemeyer (* 1963 in Remscheid) ist ein (west)deutscher Historiker. Im Juni 2019 wurde er zum neuen Leiter der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ernannt. Damit tritt er die Nachfolge von Hubertus Knabe an.“ steht sofort in der Wikipedia.

So weit so gut! Aber da steht weiter: „Er war von 2008 bis 2019 Leiter der Abteilung für Bildung und Forschung in der Stasiunterlagen-Behörde.“ “ Bis 2012 war er Mitglied der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.“


Eine Findungskommission hatte dem Rat der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Heidemeyer als neuen Direktor vorgeschlagen. Der Stiftungsrat entschied sich einstimmig für seine Benennung. Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) kommentierte das Votum, er sei sicher, dass der Gedenkstätte damit „eine inhaltliche Entwicklung sowie der dringende Kulturwandel gelingt“. Bundes-Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hob hervor, Heidemeyer stehe für ein Führungsverständnis, „das den besonders hohen Ansprüchen einer Gedenkeinrichtung entspricht, die sich der Bekämpfung des Unrechts(???)  und der Wahrung der Menschenrechte(???) verpflichtet sieht“.
Meiner Meinung nach ist daß hier die Übernahme dieser wichtigen Gedenkstätte, die  gleichzeitig als wichtiges Tatort der DDR STASI-Justizgeschichte, durch einen der verbrüderten Geheimdienstler aus der Gauck – Birthler – Jahn Behörde, als Sieger der Wende, stattfand, jetzt vom Kabinett die Order erhielt, jetzt auch die Geschichtsschrei-bung direkt in die Hände der verbrüderten Geheimdienstler, als einzige Sieger der Wende zu legen, wie das bekanntlich nach jedem Krieg oder Revolution geschieht.

Jetzt erst wird  der wahre Grund bekannt für den unrühmlichen Abgang des mediengeilen und auch sonst geilen Lügner und Betrüger Dr. Hubertus Knabe.

Hierist seine Stellungnahme zu meiner Initiative Einbau eines Tigerkäfigs der STASI-Justiz und deren Exekutive in eine der exponierten Arrestzellen SEINER Gedenkstätte:

Erst in der DDR wurden in allen Zuchthäusern der Republik in den Arrestzellen solche Käfige eingebaut die unter Strafgefangenen als TIGERKÄFIGE bezeichnet wurden.

Petition für die Entmottung und den Einbau des Tigerkäfigs in der Gedenkstätte Berlin 

Dr. Hubertus Knabe hat seine Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen für den Aufenhalt im Freien als Quelle übernommen  am U-Haftkrankenhaus in HSH.

SO geht Geschichtsverfälschung los von ehemaligen Freigekauften und in den Westen Entlassenen ( Der Beitrag ist von Roland Jahn ):

Verfälschung der Geschichte der Repression ( Tigwerkäfige ) geht von der Bundeszentrale für politische Bildung aus – vom Thomas Auerbach

Auf dem Bild sind Verwahrboxen für den täglichen Aufenthalt in Freien

Veröffentlicht unter AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Bereitschaftspolizist a.D. als Aufklärer Roland Jahn, BStU, BStU Lügenimperium, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Generalbundesanwalt, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Petition Gegen Gauck, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Generalstaatsanwältin und die Oberstaatsanwältin Schmitz – Dörner unter Verdacht : Weisungsgebundenes Handeln: Verschleierung der massiven Urkundenunterdrückungen der BStU und der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 07.07.2019

Oberstaatsanwältin Schmitz-Dörner „erkennt“ die massive Urkundenunterdrückung der BStU in Antwortschreiben  de5r BStU vom 23.1.2018 nicht.

Die  folgende Dienstaufsichtsbeschwerde wurde der Generalstaatsanwältin und der Generalstaatsanwältschaft und von der Herren des Verfahrens 551 Rh 218/15  zugeleitet.  Die obige unsubstantiierte Antwort anstatt Stellung-nahme wurde am 28.8.2019 gefertigt und am 29.9.2019 an das Landgericht Berlin  als 152 Js 293/15 zurückgeschickt.

Aus dem Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft  geht es nicht hervor ob auch die Diens-taufsichtsbeschwerde damit wie auch die Urkundenunter-drückung keine Anhaltspunkte beinhaltet, die die Generalstaatsanwaltschaft bei der vorliegender Beweislage dazu veran-lassen würde die 10501 Originale auf den Namen Adam Lauks im BV 1488/92 in der BStU notfalls mit Polizei-gewalöt zu beschlagnahmen.

Es geht hier nicht um ein Wiederaufnahmeverfahren, sondern um die Revi-sion zweck´s  Aufhebung des Urteils aus dem politisch-operativen Schaupro-zess 21.-26.04.1983.

 

Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Berliner Justiz, Generalbundesanwalt, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Hinterlasse einen Kommentar

Auflösung der BStU – ohne Personalverlegung !- in das Bundesarchiv nach Aufhebung des StUG!!! – Die ganzen „Aufarbeitungsindustriellen“ und die staatlich geförderten Geschichtsverfälscher bangen um ihre fette Einkünfte durch Abzocke durch den Verkauf von Lügen und Urkundenunterdrückung en gross

 

über die REPRESSION in den Strafvollzugseinrichtungen Und Utersuchungsanstalten der STASI-Justiz und deren Exekutive?

Nach dem ersten Generationssprung – 30 Jahre nach der Übernahme der Bundesrep-ublik durch  die verbrüderten Geheimdienste und vereinten Justiz BRD – DDR wäre an der Zeit diesen Mitesser endlich durch die Aufgebung des StUG für immer auszudrücken und die 50% STASI-Akte in das Bundesarchiv zu verlegen, damit die noch lebenden Opfer end-lich alle Akte die STASI über sie angeölegt hatte ungeschwärzt und nicht anonymisiert ein-sehen können und nach Wunsch Kopien davcon fertigen lassen können.

Ende September soll der Bundestag die Abwicklung der Stasi-Unterlagen-Behörde beschließen-

Was ist zu tun?

Die Erlärung der 40 (s. Anlage unten) unterzeichnen und weiterleiten!

Liebe an der Stasi- und DDR-Aufarbeitung Interessierte,

wir wollen Ihnen die Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, Stasi-Auf-lösern und in der Aufarbeitung Engagierten übermitteln. Sie kritisiert die Pläne des Kult-urausschusses des Deutschen Bundestages, die Stasi-Akten ins Bundesarchiv zu überfüh-ren und die Stasi-Unterlagenbhörde abzuwickeln, bzw. in Teilen an das Bundesarchiv anzugeliedern. Das soll voraussichtlich am 26. oder 27. September vom Bundestag besch-lossen werden.

Unabhängig davon, wie man sich die Langzeitperspektive der Akten vorstellt, weist der Beschluss der Mehrheit aus CDU und SPD im Kulturausschuss, unterstützt von der FDP, so viele Mängel auf, dass er u.E. als Bundestagsvorlage nicht geeignet ist. Wesentliche Punkte, wie die Zukunft der wissenschaftlichen Erforschung der Stasi, die Perspektive der bisherigen 12 Außenstellen des BStU, die Rechtsste-llung der Akten sind vollkommen ungeklärt. Der Antrag soll nach dem Plan der Koaliti-on nach der Sommerpause vom gesamten Bundestag verabschiedet werden. Wir meinen, das Thema sollte noch einmal auf breiterer Basis ( wer ist die breite Basis ? ) dis-kutiert und fachlich abgeklopft werden.

fachlich und entlarvend abgeklopft wurde das schon im Mai 2007!

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Joachim_Gauck_Stasi_Luegen_Maerchen_Gutachten_2007_VERTRAULICH.pdf

-nach unserem Kenntnisstand ( nach wessen Kenntnisstand? ) ist die Behauptung durch nichts bewiesen, dass die Akten an ihren jetzigen Standorten, zumeist in den ehe-maligen Bezirksstädten der DDR, archivisch nicht fachgerecht aufbewahrt werden können. Im Gegenteil wären die geplante 5-6 neuen Archiven deutlich teurer und würde einen dreistelligen Millionenbetrag an Investitionen erfordern.

-zwar behauptet der Kulturausschuss, dass alle Außenstellen erhalten bleiben sollen. Der Präsident des Bundesarchivs hat aber in einer Anhörung im Juni deutlich gesagt, dass der sich nicht vorstellen kann, in Ostdeutschland Außenstellen ohne Akten zu betreiben, die „nur“ politische Bildung machen. Diese Außenstellen (7 von 12 ) hängen also ebenso in der Luft, wie die 5 Landesaußenstellen mit Akten, für die bisher keine Investionsmitteln eingeplant sind.

( wer soll die durch den freiwilligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn, der sich damit rühmt seine eigene Stasi-Akten selbst gefälscht zu haben, veran-schlagten 350 Millionen € kassieren? )

-damit hängen gerade die Einrichtungen in den Orten in der Luft, wo im Dezember 1989 die Stasibesetzungen begannen und wo die Menschen bisher am meisten die Akten nachfragten. ( die Menschen können alle nach ihren Akten beim Bundesarchiv schriftlich beantragen wie alle Bürger dieses Landes ohne dabei zu wissen dass sie sich -wie bis jetzt – in den Händen der ehemaligemn Diktaturträger  oder verbrüderten Geheimdienstler befinden 5% West und 95%Ost , die 30 Jahre lang nicht entschieden was die Opfer und Betroffenen und „Historiker“ essen durften , aber was sie aus ihrer angelegten Akten wissen durften – DAS HÖRT IM BUNDESARCHIV AUF !)

Wievielen Antragstellern hat die BStU den Rat gegeben im Bund-esarchiv nach weiteren Akten zu ihrer Person nachzufragen ???

B E W E IS:

Schaut was ich dort 2006  im Original vorgelegt bekommen hatte!

Akte des Generalstaatsanwalts der DDR und des Obersten Gerichtes der DDR

Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf
Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf

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-da die Akten rein rechtlich ein Sonderbestand sind, werden sie bis heute juristisch nicht als „normales“Archivgut angesehen. Von daher ist es rechtlich sehr fraglich, ob sie über-haupt in ein „normales“ Endarchiv überführt werden dürfen.

Die Gauck-Birthler Berhörde wurde im obigen Gutachten als verfassungswidrige Mamut-behörde bezeichnet…es darf nicht sein dass ein Archiv eines Unrechtsstaates den es seit 30 Jahren nmivcvht gibt durch den StUG dem Bundesarchivgesetz der Bundesrepublik drübergestülpt wird, es seiu den IHR da unten ALLE wollt BStU Archiv erhalten für den Fall dass die DDR wieder kommt ?!? Sollte nicht zusammenwachsen was zusammenge-hört? Warum dann dieses sich Streuben ? *

-da der Bundesbeauftrage seine bisherige Forschungsabteilung brachial zu einem Archivforschungsbereich umbaut, ( auf wessen Weisung – wer hat die Mittel dafür bereitgestellt oder genbehmigt?!? *) wird die Stasiforschung, die sich sich mit dem Verhältnis von Stasi und Gesellschaft und auch dem Leiden der Opfer beschäftigt,( in welchem von Tausenden von überbezahlten Forschugspro-jeklten ist die Rede von der Repression in Haftanstalten der DDR? – in KEINEM einmzigen!*) faktisch kaputt gemacht.( Was kann die aufarbei-tende Forschung im Bundesarchiv nach der Überführung der Akte dort nicht erhalten ?!? ) Vollkommen unverständlich ist, warum der Kulturausschuss diesen Weg unterstützt. ( BKM will die 30 Jährige Abzocke einfach endlich mit Recht stoppen 3 Mrd€ müssten langen ?*)

Die maßgeblichen Kulturausschussmitglieder meinen, dass ihre Pläne im Sinne der Opfer der DDR-Diktatur sind. Sie berufen sich auf eine Absprache mit der UOKG-Leitung. Unserer Kenntnis ( wessen Kenntniss?*) nach sind allerdings viele (welche?*) Opferverbände und deren Mitglieder über die Pläne zur Abwicklung des BStU nur unzu-reichend informiert oder sogar dagegen.  LOL !

Was ist zu tun?

Wenn Sie also ähnliche Zweifel an den Plänen des Kulturausschusses haben, wie die Unterzeichner der angehängten Erklärung

-unterzeichnen Sie sie per mail

-schicken sie an den Kulturausschuss (kulturausschuss@bundestag.de ) des deutschen Bundestages und setzen uns in CC: bueko_1501_berlin2@web.de

-mailen Sie sie an Interessierte weiter

3.8.2019

Mit freundlichen Grüßen

Martin Böttger

Hildigund Neubert

Christian Booß – wurden Sie aus der BStU gefeuert oder sind Sie durch die Er-langung des Dr. Titels für BStU überqualiffiziert oder bekommen Sie da wo Sie sind mehr Geld Herr Dr. Christian Booß?!?

Dr. Cristian Booß ist der Aktivist der ersten Stunde beim Joachim Gauck gwesen, geschulter Kader für das was sein Lehrer allen die unter ihm katzubuckelten beigebracht hatte:

 

 

Anlage

Stellungnahme von über ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern und in der Stasi- Auflösung oder Aufarbeitung Engagierten:

Geschichte schreiben immer die Sieger! 

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln  Erklärung von über 40 ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern, bei der Stasi-Auflösung und in der Aufarbeitung der DDR-Geschichte Engagierten 

Stand 26.6.2019

Geschichte lässt sich nicht abwickeln – Zum Plan der Regierungskoalition, die Stasi-Unterlagenbehörde abzuwickeln.

Mit der Auflösung der BStU und Verlegung der Reste der STASI Akte in das Bundesarchiv (ohne BStU-Personals ) und Aufhebung des Stasi-Unterla-gengesetzes kann die Aufarbeituzng des MfS erst beginnen und vor allem die Aufarbeitung der „Gauckschen Aufarbeitung 1990-2000“

Stand 26.6.2019

Ausgerechnet im 30. Jahr des Mauerfalls (1. Generationssprung* ) und der Fried-lichen Revolution planen Bundestag und Bundesrat die Abwicklung ( Auflösung*) der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehe-maligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU). Diese Institution gehört zu den wichtigsten Ergebnissen der Bürgerbewegungen in der DDR in den Jahren 1989/90, der vielen Runden Tische, von Demonstrationen und Besetzungen früherer Staatssicherheits-gebäude. Die Aufgabe der BStU war(ERSTENS: die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR-Unrechts  – Vergessen???) und ist die Sicherung der Akten und sonstigen Unterlagen der Staatssicherheit, die Einsicht für die von Stasi-Maßnahmen Betroffenen ( und Opfern ? ) ( wollte Gauck zuerst gar nicht erlauben-VERGESSEN ??? ) in ihre Akten und die Zurverfügungstellung der Stasi-Unterlagen für die historische Aufarbeitung und Forschung.

Die Bundesregierung hingegen verfolgte schon damals den Plan, die Akten ins Bundes-archiv zu geben, um sie so unter Kontrolle zu haben. Ein Hungerstreik, Unterschriften-sammlungen, Petitionen aus den Regionen und eine Resolution der frei gewählten DDR-Volkskammer ( in der 27 Hauptamtliche hohe Offiziere des MfS reingewählt wurden – die Zahl der IM wurde nie erforscht*)  verhin-derten dies jedoch. Der deutsch-deutsche Einigungsvertrag sah schließlich die Sicherung der Akten in der BStU-Sonderbehörde vor.( Dies ist eine Geschichtsverfälsch-ung – zietiert die Stelle wo dieses im Einigungsvertrag steht ?* )

Die Standorte in den ehemaligen Bezirksstädten (Neubrandenburg, Schwerin, Rostock, Halle, Magdeburg, Frankfurt/O, Chemnitz, Dresden, Leipzig, Suhl, Erfurt, Gera), wo couragierte Bürgerinnen und Bürger im Dezember 1989 die Stasi-Bezirksverwaltungen besetzten bzw. zu sichern halfen, sollen jetzt „umstrukturiert“ ( aufgelöst * ) wer-den. Sieben Orten sollen die damals unter hohen Risiken ( welchen genau ? ) erkämpften Akten jetzt entzogen werden. Was mit den Außenstellen insgesamt werden soll, ist vollkommen ungewiss. Obwohl unklar ist, welche Vor- und Nachteile dies mit sich bringt, wollen Bundestag und Bundesrat im Zeitraum Juni bis September dieses Jahres einen BStU-Abwicklungsplan beschließen.

Bislang wurde die Existenz der BStU-Behörde an die Geltungsdauer der Überprüfungen von Personen im öffentlichen Dienst ( FINDEN NICHT MEHR STATT* ) geknüpft, die inzwischen verlängert worden ist. Politischer Hintergrund dafür war, dass diese Überprüf-ungen nicht Aufgabe eines Archives, sondern die einer Behörde zu sein hätten. Es ist offensichtlich widersinnig, dass man einerseits die Möglichkeit für Stasi-Überprüfungen verlängert, zugleich jedoch die BStU abwickeln will. ( warum soll Bundesarchiv die Überprüfungen auf Antrag nicht durchführen können? )

Schutzbehauptung und Propaganda gegen das Bundesarchiv – nenne ich das*  Genossen aus der BStU!!!

Würden die BStU-Akten künftig – wie geplant – im Bundesarchiv archiviert, muss bef-ürchtet werden, dass Überprüfungsauskünfte sowie die Akteneinsicht insgesamt poli-tischen Interessen zu folgen haben( haben die DAS nicht bis jetzt gehabt ?* ). Die Führungsspitze des Bundesarchivs als Letztentscheider besteht gegenüber der Bundesregierung aus weisungsgebundenen Beamten, während der jetzige BStU-Bundesbeauftragte unabhängig ist und nicht der Fachaufsicht und ( Sachauf-sicht auch nicht ) der Rechtsaufsicht eines Ressorts untersteht.

UND so funktionieren NUR die Geheimdienste in Deutschland-   ihr Selbststeller!  L O L!!!

Unklar ist auch das Schicksal historischer Forschung zur Staatssicherheit. Die entsprech-ende BStU-Abteilung wurde inzwischen zu einer „archivwissenschaftlichen Abteilung“ umdeklariert, um die Reste dieser Abteilung für einen Übergang ins Bundesarchiv „pass-fähig“ zu machen. Damit ist unklar, wo die Stasi-Forschung künftig stattfinden wird. Die derzeitige historische universitäre Forschung deckt dies u.a. wegen der Komplexität des Stasi-Unterlagenbestandes und der Nichtexistenz einer Geheimdienstforschung in Deut-schland bisher kaum ab. ( Weitere dreistelligen Millionbeträge DAFÜR gefällig? *)

Die Stasi-Akten haben insgesamt einen hohen Quellenwert, ( das heißt, das die BStU davon ausgeht- behauptet, dass alles was in den Akten steht  wahr ist  IST ES ABER NICHT UND NIEMALS ! ) da sie umfang-reich Auskunft über das Wirken der DDR-Geheimpolizei geben.( warum gibt man die weder dem Gericht noch den Opofern preis??? ) Sie können nicht nur ehemaligen DDR-Bürgern (darunter auch jenen, die nicht direkt verfolgt wurden) helfen, ihre Biogra-phien zu rekonstruieren und so beispielsweise festzustellen, warum ihnen Reisen aus oder in die DDR oder auch Karrierewege versperrt blieben. Diese Unterlagen sollten in einer Sonderbehörde erhalten bleiben und weiter umfassend zugänglich sein. Die Archive in den bisherigen BStU-Außenstellen wiederum sollten archivarisch modernisiert werden.

Der zuständige Kulturausschuss des Bundestages versucht derzeit, den Opfern der DDR-Repression die geplante Abwicklung der BStU-Behörde schmackhaft zu machen, indem man einen „Opferbeauftragten“ installieren will. Es ist in Ordnung, wenn die Opferver-bände einen „Opferbeauftragten“ für sinnvoll halten; diese Ankündigung darf aber nicht zu einem Kuhhandel für die Abwicklung der BStU-Behörde führen.

( Roland Jahn wollte SELBST diese Rolle für sich haben! – der prahlt eiunem Folteropfer gegenüber, seine eigenen Aklte SELBST gefälscht zu haben; während sie noch im Besitz seines Vaters waren oder als Leiter der BStU von Merkel´s Gnaden?!? * )

Aufarbeitung ist auch politische Bildung, eine Ausdünnung ( welche Ausdünnung ?*) wäre angesichts wachsender Politikmüdigkeit nicht nur in Ostdeutschland kontrapro-duktiv. Hinzu kommt, dass die BStU-Behörde inzwischen vor allem im ostmitteleuropä-ischen, aber auch im asiatischen Ausland „Blaupause“ für den Aufbau vergleichbarer oder ähnlicher Institutionen war. Bei einem Rückbau der BStU hätten junge Demokratien es dort künftig ungleich schwerer.( In welchen Ländern genau ? – aufzählen ! )

Anstatt sie zu zerschlagen, rufen wir zur Ertüchtigung ( geht das auch Deutsch?, vers-tändlicher ? – heißt das noch mehr Macht den verbrüderten Geheim-dienstlern darin? und  um noch mehr Geld – 350 Mio € für die Digitalisie-rung ? ) der Stasiunterlagen-Behörde und ihrer Außenstellen auf. Geschichte lässt sich nicht abwickeln.

Unterschriften bislang:

Stand Juni 2019

Dr. Hubertus Knabe hat seine Bezeichnung Tigerkäfige für Verwahrboxen als Quelle übernommen für die Verwahrboxen am U-Haftkrankenhaus in HSH.

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

Mein Freund und Fotograf Edmund Kaspersky hat den Tigerkäfig aus Rummelsburg verewigt als Zeugen der Repression im Strafvollzug und UI-Haftanstalten der DDR.
Einer der 12 Tigerkäfige im Erziehungsbereich ANTON 1 und ANTON 2 im Haus 6 ( Ausländervollzug) der StVE Berlin Rummelsburg

Gauck war der Lehrer von vielen der Untzerzeichner

Erst in der DDR wurden in allen Zuchthäusern der Republik in den Arrestzellen solche Käfige eingebaut die unter Strafgefangenen als TIGERKÄFIGE bezeichnet wurden.

Thomas Auerbach, ( wurde auch als ) Jugenddiakon gefeuert  ehem.  leehrling bei Pastor  Gauck .BStU-Forschung – seit der Wende  bei der Bundeszentrale für Poliotische Bildung als Geschichtsverfälscher der Repression in den StVE und UHA der DDR mit Jahn Roland zuisammen ! – WIE?

Pfr. Andreas Bertram , Königshain, Stellv. Vors. des Bürgerbüro. Verein zur Aufar-beitung von Folgeschäden der SED-Diktatur Berlin, ehemals Arbeitskreis Solidarische Kirche und Gründungsmitglied SDP Leipzig

Stephan Bickhardt, Leipzig, Polizeiseelsorger

Marianne Birthler, Berlin, ehem. Bundesbeauftragte

Heidi Bohley, ehem. Halle Zeit-Geschichten e.V.

Dr.Martin Böttger, Zwickau, Vors. des Martin-Luther- King-Zentrums Werdau

Andreas Bochmann, Chemnitz

Christine Burkhard, Werdau, Martin-Luther-King-Zentrum Werdau

Kathrin Eigenfeld, Mitbegründerin des Neuen Forum, Rügen

Manfred Eulitz, Flöha

Gisela Freimark, Perleberg

Hans-Peter Freimark, Dokumentationszentrum Perleberg,

Dr. Bastian Fromm, Stockholm

Joachim Goertz, Pfarrer, Berlin (früher AKSK und SDP)

Dr. Udo Grashoff, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Thomas Dahnert, Berlin, Bibliotheksleiter

Christian Dietrich, Klettbach, Pfr., ehem. Landesbeauftragter Thüringen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Gilbert Furian, Autor

Gerold Hildebrand, Berlin, Mitarbeiter der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Ralf Hirsch, Berlin

Dorothea Höck, Erfurt

Eckart Hübener, Rambow, Pfarrer

Almut Ilsen, Berlin, Fotografin und Autorin

Freya Klier, Filmemacherin, Autorin

Kal-Ludwig von Klitzing, ehem. Vor. Des Runden Tisches Frankfurt/Oder

Oliver Kloss, Leipzig, IfM-Archiv

Margitta Kupler, Berlin, ehem. AG Sicherheit

Anne Kupke, Halle, Zeit-Geschichten e.V.

Uwe Lehmann, Berlin, ehem. Arbeitskreis Solidarische Kirche, Mitbegründer von Bündnis 90

Petra Morawe, Berlin, Beiratsmitglied der BStU – was war sie in der DDR /Abschluß ?

Carsten Müller, Werdau, stv. Vorsitzender Martin-Luther-King-Zentrum

Rainer Müller, Neues Forum Leipzig, ehemals Arbeitskreis Gerechtigkeit

Dr. Ehrhart Neubert, Pfarrer und Historiker

Hildigund Neubert, Sts a.D. und ehem. Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen Thüringen

Rudi Pahnke, Pfr., ehem. Mitbegründer des Demokratischen Aufbruch

Christoph Polster, Cottbus, Pfarrer, Verein Aufarbeitung Cottbus e.V.

Ursula Popiolek, Berlin, Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus

Frank Sonntag, Leipzig, Journalist MDR

Utz Rachowski, Reichenbach, Autor

Rüdiger Rosenthal, Berlin, freier Autor

Salli Sallmann, Berlin, Autor

Werner Schulz, ehemal. Mitglied des Europarlamentes

Holger Stark, Klein-Wangelin, Künstler

Detlef W. Stein, Berlin, Bürgerkomitee „15. Januar“

Margarita Stein, OsteuropaZentrum Berlin

Manfred Steinchen, Crimmitschau

Esther-Marie Ullmann-Goertz, Berlin

Barbara Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Matthias Sengewald, Erfurt, Gesellschaft für Zeitgeschichte

Dr. Rita Sélitrenny, Bürgerkomitee Leipzig

Rolf Schwanitz, Plauen, ehem. Volkskammer- und Bundestagsabg, Staatsmin. a.D., SPD

Susanne Wallmann, Berlin, Kulturmanagerin integral-art.de

H. Johannes Wallmann, Berlin, Komponist

Konrad Weiss, Autor

Thomas Wernicke, Potsdam

Franziska Wolf, Langenbernsdorf/Sachsen

Thilo Weichert, Kiel, Netzwerk Datenschutzexpertise

SO „arbeitet“ Gauck´s – Birthler´s & Jah´s Behörde auch noch nach 30 Jahren!

Nach dem auf Weisung des Joachim Gauck und seinen Stiefellecker vom Bayrischen Datenschutzbeauftragten Aktivisten der ersten Stunde Dr. Geiger, Gauck´s Sonderrechercheur und übernommene Leiter des MfS Archivs Oberst Becker ( R.I.P. ) bereits am  11.4.94 im SiVo der MfS Terrorabwehr MfS XXII/4  2.500 Akte( von 10501 insgesamt ) des Adam Lauks vorfand, legte er die der Behördenleitung vor: Gauck, Geiger, Förster und Both(BND) … vor.

Die Frage an die oben angeführten Unterzeichner:

Seid IHR  der Deutschen Sprache so weit mächtig, dass Ihr auf den nächsten zwei Akten – Blatt 83 vund Blatt 84 aus der Führung der Vorbereitung meiner Akteneinsicht als Betroffener und Opfer des MfS aus dem Behörden Vorgang 001488/92Z entnehmen könnt, dass Oberst Becker auf seiner Suche nach Straf- und Gefangenenakte ( E-Akte > Erzieherakte ) am

17.1.94 die Bänder 1;2;3;4;5 und 8 der Verfahrensakte als vorhanden ausgewiesen hatte ?!?

 

 

So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.

Was braucht der Generalbundesanwalt noch um gegen Roland Jahn und BStU kraft seines Amtes und Gesetzes vorzugehen ? Die Genehmigung der Kanzlerin oder der Geheimdienste?

Blatt 100 des Behörden Vorgangs 001488/92Z

Protokoll über die Vorbereitung und Durchführung der Aktenein-sicht eines Betroffenen

/Warum ohne Datum der Erstellung des Protokolls ? /

Seid IHR Experten genug, als MfS-Auflöser und ehemalige Lehrlinge und Stiefel-lecker von Gauck, von Birthler und jetzt Jahn um dem Blatt 100  zu entnehmen, dass MIR als Opfer die Einsicht in MEINE eigene Verfahrensakte als  NICHT MÖGLICH gekennzeichnet sind?!? 

Wagt sich  E I N E R Kommentar unten abzugeben?An diese  WAHRHEIT  wird  sich KEINER wagen, weil Gauck – Birthler – Jahn bewußt Verbrecher an der Wahrheit sind !

 

Am 30.6.2017 wurde die BStU  erstmalig seit 28 Jahren und erst beim Dritt-auftrag vom Landgericht Berlin – googelt nach 551 Rh 218.15 damit ihr sieht und Euch alle überzeugen könnt WIE die Gauck – Birthler – Jahn Beh-örde in meinem Falle eines Folteropfers und Opfers eines politisch-operativen Prozesses des MfS ihrer ERSTEN Aufgabe: Zuarbeit zur juristi-schen Aufarbeitung des DDR Unrechts nachgekom-men ist, um zu begreifen warum diese durch  Erpressung der Stasi entstandene verfassungswidrige Behörde endlich restlos aufgelost, StUG aufgehoben und die Akten-Restbestände in das Bundesarchiv und unter das Bundesarchivgesetz gehört und nicht weiter unter das Gesetz das  MfS noch in der DDR beschlossen hatte zum eigenen Schutz vor Strafverfolg-ung und Entlarvung der Täter und Machenschaften der 86.000 MfS Offiziere im Innland.

Die BStU musste  durch das Landgericht Berlin nach 6 Monaten abgemahnt werden, seiner gesetzlich verankerten Pflicht nachzukommen. Die  BND Angehörige Frau Jutta Probst, die als Aktivistin der ersten Stunde zusammen mit dem inzwischen enttarnten BND Mann Hartald Both brauchte 7 Monate um die Akte – 10501-Seite- zu sichten um am 23.1.2019 das dreiseitige Antwortschreiben-im Verlauf, an das Landgericht mit der kapitalen falschen Tatsachenbehauptung:

„Verfahrensakten liegen hier nicht vor.“ Als Punkt 3 der Anlage  fügt sie die aber die 353 geschwärzten und anonymi-sierten Sei ten Seiten aus den  Verfahrensakten ( Blatt 83 ) und für mich für die Akteneinsicht gesperrten Gerichtsakten vom Blatt 100.

 

 

Auszug aus dem operativen Vorgang „Merkur“- Popsition 3 : Verfahrensakte.

Unter den 353 Seiten des Operativ Vorgangs  „Merkur“ befinden sich Akten aus dem Band 12, bei deren Zusammensetzung nach ihrem Ermessen die für die Rehabil-itierung von Wichtigkeit seien, beging Frau Jutta Probstabsichtlich, Weisung befolgend, die inzwischen 8. massive Urkundenunterdrückung IHRER Behörde seit 1991. Die Urkun-denunterdrückungen sind gezielt so vorgenommen dass das Rehabilitioerungsverfahren  ausgebremst wird, mit der Aufgabe die Rechtsbeugung im politisch-operativen Prozess vom 26.4.1983 am Stadtbezirgsgericht Berlin – Mitte Littenstrasse-DDR und des Obersten Gerichtes der DDR zu vertuschen, weil damalige führenden Juristen größtenteil nach den absolvierten dreimaligen  Wochenendlehrgängen ( wie damals nach den NAZIS ) in der Neuen – nun Gesamtdeutschen Justiz ihre bTätigkeit fortsetzen  kopnnten mit einigen Aus.nahmen. Da bfür die Fortsetzung der Tätigkeit im Rechtsstaat keiner der übernomme-nen Richtern in der DDR an einem politischen Prozess nicht beteiligt gewesen sein durfte, muss mein damaliger Prozess, der ins Lehrbuch als Beispiel für politische Prozesse der DDR-Stasi-Justiz rein gehört, unrehabilitiert bleiben.

Beweis für die massive Urkundenunterdrückung der BStU -Jahn Behörde begeht die BN-Dame Jutta Probst in dem Sie  bereits das Landhericht Berlin hinter´s Licht führt und Inhaltsverzeichnis unterdrückt .. W A R U M DFAS ? – wirft sich die logische Frage auf:

Die Vernehmungsprotokolle vom 26. und 29.7.82 sowie Vernehmungsprotokol vom 28.7.82 sind aus dem Band 12 vermutlich vor der Erfassung durch BStU-Pasginierer rausgenommen worden, obwohl sie dem damaligen Richter Dr. Kopatz vorgelegen hatten?

Veröffentlicht unter 18. März 2012, 19.Mai 1982 - 19.Mai 2015, AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung des Haager Tribunals, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Hinterlasse einen Kommentar

BStU – Kohl´s-Schäuble´s-und Merkels verbrüderten Geheimdienstler als Selbststeller entlarvt!

In einem Urteil vom 27.05.2019 hat der Europäische Gerichtshof befunden, dass die deutsche Justiz nicht unabhängig sei. Was eigentlich ein Skandal sein dürfte, findet in den Mainstream-Medien jedoch kaum Beachtung. Mit diesem Urteil bestätigt der EuGH nicht nur, dass die deutsche Justiz nicht unabhängig vom Bundesjustizminister ist, sondern legt nahe, dass Deutschland somit kein Rechtsstaat im herkömmlichen Sinn der Gewal-tenteilung sei.

Wird die Kanzlerin (Deutschland) , wie beim Urteil zu den Grenzgrundstücken, in die Berufung gehen?

Washrlich ich sage EUCH:  WIRD sie NICHT !

Weil ein ( Land oder ) Staat der  2002auf Drängen von Schäubledie Übernahme des § FOLTER und des § Anstiftung zur Folter aus dem Völkerstrafgesetzbuches abge-lehnt hatte und sich dadurch der Implementierung  der beiden Paragraphen in das Deutsche  StGB ver-weigerte, weiß die Kanzlerin, dass schon deswegen Deutschland sich (s)einer Rechtsstaatlichkeit nicht rühmen dürfte. 

30 Jahre financiert sich  die Gauck – Birthler und Jahn Behörde vom Blutgeld der Opfer der kommu-faschistischen Angst- und Gewaltherrschaft in der SBZ oder in der DDR.

Am 25.7.2019  antwortete die BND Dame Jutta Probst von der Position der Macht IHRER Behörde auf meine E-Mail vom 9.7.19 ( im Verlauf ).

Statt sachlich die Fragen zu beantworten, ergeht  sie sich in Schutzbehauptungen und wie sooft  in Lügen und falschen Tatsachenbehauptungen sich der eigenen Unantastbarkeit als  verbrüderter Geheimdienst sicher. Auch bei Verwaltungsrechtsstreit hatte die Probst und die von Stockhausen, die beiden Jungrichter Rind und Dr. Axer belogen und die  hatten keine Eier der Weisung von „Oben“ nicht zu folgen. Interessierte können googeln nach: VG 1 K 237.14 und VG 1 225.17, sowie  nach OVG 12 N 51/17. Alle drei Verfah-ren können in die Geschichte der neuen Deutschen Justiz reingehen, als Beispiele für die Vereitlung der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR-Stasi-Justiz-unrechts durch  die drei Fratzen mit STASI und Nazi-Hintetrgrund.( Joachim Gauck ).

Auch in meiner E-Mail enthaltene Behauptung für die Fälschung der eigenen STASI-Akte  durch Roland Jahn sitzt die BND Dame Probst es aus, geht mit keiner Silbe darauf ein und aber auch der kleinwüchsige Bereitschaftspolizist der VOPO´s ( anderen Abschluß hat er nicht ) Roland Jahn, nimmt dazu keine Stellung … WARUM WOHL?

 

 


 

Urteile jeder selber, ob das Schreiben der BND Dame Jutta Probst eine sachliche Antwort auf meine folgende oben zitierte E-Mail ist.

Aber  zurück zu der E-Mail vom 9.7.2019:

Gesendet:Dienstag, 09. Juli 2019 um 09:59 Uhr
Von:Lauksde@gmx.net
An:„post.petbundestag.de“ <post.pet@bundestag.de>, Poststelle@bkm.bund.de, post@bstu.bun.de
Betreff:Das Schreiben mit Anlagen vom 03.07.2019

Sehr geehrter Herr Roland Jahn,

Werte BND-Dame Probst,

mit Ihrem Schreiben vom 3.7.19 sandten Sie mir als Anlage die Unterlagen, geschwärzt und teilweise stark anonymisiert zu, die Sie am 23.1.2018 ersatzweise für die Verfahrensakte des Stadtbe-zirksgerichtes Berlin-Mitte BS 10/83; 241-73-82 auf das Ersuchen des Richters Rosenthal, nach 7 monatigen „Bearbeitungszeít“ und Monierung des LG abgeschickt hatten.

In EUREM Schreiben belügen Sie das Landgericht, und das wie auch zuvor das VG und OVG behauptend:

Verfahrensakte liegen hier nicht vor. (?)

Auf dritter Position EURES Schreibens vom 23.1.18 sind 353 Seiten angegeben aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – kann das sein, dass der ehemalige Bereitschaftspolizist der VOPO´S und  die BND Dame Probst „irrtümlich“ nicht erkannt hatten, dass das die wohl ausge-suchten Bestandteile der Verfahrensakte sind mit den Vernehmungs-protokollen des Beschuldigten Lauks? siehe im Anhang- Inhaltsverzeichnis Seite BSTU 0001 !

Die Vernehmungsprotokolle vom 26. und 29.7.82 sowie Vernehmungsprotokol vom 28.7.82 sind aus dem Band 12 vermutlich vor der Erfassung rausgenommen worden, obwohl sie dem damaligen Richter Dr. Kopatz vorgelegen hatten?

 

Meine Frage ist:

1. Warum hat die Behörde die Vernehmungsprotokolle zum Mittäter und 2. Haupttäter Slobodan Pavlovic dem Landgericht gegenü-ber vorenthalten, bzw. unterdrückt ? siehe im Anhang- Inhaltsverzeichnis Seite BSTU 0002:

 

Wann wurden die auf dem Blatt 83 und 84 des Behördenvorgangs AES Lauks 001488/92Z ausgewiesenen 6 Bänder der aufgefun-denen und der Behördenleitung vorgelegten Verfahrensakte danach erfasst und WER hatte auf dem Blatt 100 des BV 1488/92Z die Einsicht in die Gerichtsakte ( Verfahrensakte ) gesperrt oder sperren lassen?

Blatt 100 des Behördenvorganfs einesa OIpfers 1499/92Z

2. Warum wurde die zweite Ergänzungsmeldung aus diesem Akten-segment dem Landgericht vorenthalten?

Welcher § des StUG lag dieser Unterdrückung von einer so rehabili-tierungsrelevanten Akte zu Grunde – daß die in Gänze bis zum Jahre 2007 strikt den Verfolgungsorganen und Behörden und mir per-sönlich absichtlich vorenthalten wurden?

Warum schwärzt Frau Jutta Probst die vollkommene Iden-tität des STASI-Schergen? weil er womöglich als V-Mann der verbrüderten Geheimdienste weiter zuarbeitet?

Wen oder was schützt EURE Behörde nach 37 Jahren in dem sie am 23.1.2018 und am 3.7.2019 die Akte BSTU 0001 des Akten-segments MfS HA VII/8 577/85 dem LG und mir gegen-über unterdrückt???

Zu welchem Zwecke machen Sie das Genosse Roland Jahn?

Man erzählt – Sie hätten laut sich damit gerühmt IHRE eigenen STASI Akte ( während sie im Nachlaß oder in den Händen Ihres Vaters waren oder später?) selbst gefälscht zu haben? ( Ihre Rücknahme Ihres Ausweisungsantrages? ).

Ist DAS einer der Gründe warum Sie den Fokus vom MfS auf die SED verrücken wollen ? – die Machenschaften des Verbrechersyndikats im Innland MfS zu verschleiern ?

Mit angemessener Verachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

und

Verleumdungsopfer der Gauck – Birthler – Jahn Behörde

 

BSTU 0001 des Aktensegments MfS HA VII/8 577/85

WAS  und WARUM Gauck/Birthler/Jahn  in der unterdrückten Akte  MfS HA VII/8 577/85 schützen noch 2019 sehen aus den obigen Anlagen. Es sind lauter übernommene Dienstgrade der Leipziger Polizei.

Aber WEN Frau Propbst auftrags ihrer Vorgesetzten aus der BStU und vermutlich aus der BND schützen muß sehen wir  auf der Kopie des Originalös – die ich eigentlich nicht haben durfte bzw könnte. Dank der Dummheit der Geheiomdienstler die 2014 die Originale am VG  eintauschten, ohne einen einzigen Vermerk darüber zu hinterlassen, konnte vich diese Kopie fertigen. Haben Kohl und Schäuble auch die STASI-Schläger und Schergen aus dem Strafgefangenenbestand in eigene Dienste miut übernommen? Es siht so aus. Man schaue sich dioe Straflatte an bei Ralf Hunholz. SOLCHE Männer brauchte das neue  vereinigte Deutschland!?!

 

So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.

Veröffentlicht unter AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Bereitschaftspolizist a.D. als Aufklärer Roland Jahn, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Hinterlasse einen Kommentar

WAHRLICH ICH SAGE EUCH! -Audiatur et altera pars! oder TAGEBUCH des ersten Häftling des Tribunals in den Haag:THE TRUTH – DIE WAHRHEIT – PRAVDA – ISTINA – RESNICA about Court Den Haag INJUSTICE or Tribute to destroyed Jugoslavia – International Court Den Haag was founded on Lies and Injustice: Case IT- 94 -1 – T Dusko Tadic

Wahrlich ich sage Euch!

Dusko Tadic: NICHT SCHULDIG ! – NOT GUILTY!!!

Generalbundesanwältr Kay Nehm und Generalbundesanwältin Professor Monika Harms, wie konntet ihr noch ruhig schlafen nach der Verurteilung von Dusko Tadic –14 Jahre lang darbte er EURETWEGEN!

Generalbundesanwältin, als das Tribunal Sie abmahnte den Dusko Tadic unverzüglich frei zu lassen, baten Sie ihm politisches Asyl in Deutschland an, SIE, die darauf be-standen das er alle 20 Jahre in Deutschland absitzt? WARUM taten Sie das eigentlich?

Wenn ein Gericht über einen Verbrecher ein Fehlurteil fällt müss-en die beteiligten Richter und Ankläger größere Verbrecher sein als der Verurteilte; wenn aber das Haager Tribunal für das ehema-lige Jugoslawien einen Unschuldigen zu 20 Jahren verurteilt, dann führen die dortigen Verbrecher nur einen Befehl des Bösen auf dieser Welt aus.

Generalbundesanwalt und Deutschland hatten keine Beweise und kein  moralisches Recht dem Dusko Tadic wegen Beihilfe zum Völk-ermord zu richten – ausgerechnet die Deutschen die den größten Genocid der Geschichte verübt hatten !??

Am 12.02.1994 began ein 14 Jahre  währendes Albtraum der nach der vorzeitigen Entlassung in weiße Folter überging, die bis heute andauert. Dank verbrüderten Geheimdinste und der Justiz BRD und DDR.

Warum bot der Generalbundesanwalt Dusko Tadic politisches Asyl an kurz vor der Abschiebung?

Der unaufhaltsame Blitzaufstieg des Generalbundesanwalts Kai Nehm, am 5. Tag seines Antritts(!), beruht auf seinem ersten „Opfer“ UNSCHULDIGEN Dusko Tadic


Einlieferungfsanzeige T A S I C , Dusko 12.02 94

Nach dem Beschluß des Tribunals galt es den Dusko Tadic nach den verbüßten 2/3 seiner 20 jähriger Freiheitsstrafe, die er in Deutschland abgesessen hatte, nach 11.06.2007 zeitnah freizulassen.

******

Er wurde willkürlich in die Abschiebehaft genom-men und erst am 30.07.2008 abgeschoben ?!?

*******

Sehr geehrter Generalbundesanwalt,             Pancevo 2.9.2019

Werter Dr. Peter Franke,

am 29.8.2008,  Tag vor meiner Abschiebung teilten mir die Bediens-teten in der JVA Stadelheim, dass ich einen Anruf des Generalbundes-anwalts (? ) hätte. Ich hob den Hörer ab und stellte mich vor.

Der Mann am anderern Ende der Leitung sagte:“Ich bin Generalbun-desanwalt und ich möchte mich bei Ihnen hiermit entschuldigen, weil wir bei Ihnen einen Fehler begangen haben. Wir hätten Sie nicht in Abschiebehaft nehmen dürfen um Sie des Landes zu verweisen weil Sie kein Verurteilter der Bundesrepublik sind. Sollten Sie bei der Ein-reise in die Bundesrepublik Probleme bekommen zeigen Sie nur die Unterlagen vor aus denen ersichtlich ist, dass Sie ein Verurteilter des internationalen Gerichthofes der UNO sind und nicht eines Deutschen Gerichtes und dass Sie gemäß den Beschluss des Haager Tribunals für ehemaliges Jugoslawien über vorzeitige Entlassung nach der verbüß-ten 2/3 Ihrer Freiheitsstrafe vorzeitig entlassen wurden. Dann werden Sie bei der Einreise keine Probleme haben.“

Ich antwortete ihm mit der Gegenfrage:„Wenn das so stimmt bitte schicken Sie mir diese Mitteilung und Begründung schriftlich zu ?“

Der Generalbundesanwalt sagte:“Dazu haben wir jetzt keine Zeit. Fall´s Sie Probleme bekommen zeigen Sie diese Unterlagen.“

Danach beendeten wir unser Gespräch.

 

Der Staatsanwaltschaft München und seiner Exekutive ist ein Fehler unterlaufen… oder wollte man ihn noch weitere 6 Jahre in Havt behalten -wenn auch gesetzwidrig?

Ein vorzeitiges Absehen von der Vollstreckung gemäß 456 a StPO kommt nur dann in Betracht, wenn das staatliche Interesse an der weiteren Vollstreckung nicht entgegensteht und eine bestandskräftige Entscheidung der Ausländferbehörde vorliegt, aufgrund deren der Verurteilte die Bundesrepublik Deutschland verlassen muß.

„Das öffentliche Interesse an einer nachhaltigen Strafverfolgung gebietet daher angesichts der schwere der vom Verurteilten begangenen Straftaten die weiteren Strafvollstreckung.“

 

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit – wegen Urkundenunterdrückungen

 

 

                     W h y ?

„Von den Serben muss man sich in Acht nehmen“ sagte ein SS-Mann der 1942 auf Urlaub kam. WARUM damals, wissen wir inzwischen: Deit 7.Juli 1941 hatte man den Hitler und sein OKH  bis ständig belogen in den Berichten aus Jugoslawien, man sprach bis 1942  nicht von Partisanen. Man war immer kurz vor der Liquidierung von Bandsen, und orderte immer mehr Verstärkung(?) 1942 wurde der Name Parisan für  Titos Armee verwendet erst als es in Jugoslawieneinsatz 642000 Deutsche lagen auf dem verlorenen Posten wie sich 1945 herausstellen wird. War DAS der Grund warum man die Serben in die Hölle bomben sollte?

Die verbrüderte und frisch wiedervereinigte Justiz BRD – DDR schlug erbarmungslos zu nach der übernommenen Richtlinie 1/76 des Minister des MfS Erich Mielke. Das gerade Vereinigte Deutschland wollte nach Zerstörung Jugoslawiens die neue Rolle in Europa übernehmen. Nebst Amerikaner als Weltpolizisten wollte Kohl Deutschland zum Europapolizisten machen?

Übersetzung aus dem Buch, 2. erweiterte Auflage von Dusko Tadic

Vorwort

Sehr geehrte Leser,

Es ist mir ein besonderes Vergnügen, die Tatsache, daß mir der Autor dieses Buches die Ehre gab, das Vorwort zu schreiben. Duško Tadić, der Serbe aus Kozarac, der erste Haager Gefangene und Verurteilte, mein langjähriger Bekannte und Klient und schließlich kann ich sagan mein Freund. Dieses kleine Buch erzählt uber das turbulente Leben des Autors in den letzten zwanzig Jahren, uber seinen Kampf , daß der Wirbelsturm in den neunzigen Jahren seine Heimatstadt Kozarac, in der Gemeinde Prijedor, nicht weit von Banja Luka, umgeht. Über den Kampf, seine Familie, sein Heim und sich selbst von seinen ehemaligen bosnischen Freunden und Nachbarn zu retten aber auch von eizelnen Serben. Als es ihm so vorkam, er hätte alle Schrecken des Krieges hinter sich gelassen, hat sich herausgestellt, daß ihn ein lebenslanges Drama erwartete. Er wird das erste Opfer des Haager Tribunals für das ehemalige Jugoslawien – der Gnade und der Ungnade der internationalen Gemeinschaft überlassen.

Dieses autobiografisches Buch präsentiert eine sehr nützliche Lektüre für die heutige und zukünftige Generation. Es hat eine historische, rechtliche, moralische und persönliche Dimension. Ganz am Anfang geht es um das Leben in einer kleinen Stadt Kozarac, die hauptsächlich von der bosniakischen Befölkerung bewohnt wird. In ihr hat der Autor eine Gaststätte, die ein Treffpunkt für alle Einheimischen ist, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit. Das friedliche Leben der Dorfbewohner zerstörten die Kriegsereignisse, Krieg bricht aus und die scheinbare Sicherheit und Frieden findet der Autor mit seiner Familie in Serbien und dann in Deutschland. . Der einleitende Teil des Buches beschreibt klar das damalige Kriegsklima, daß das gesamte ehemalige Jugoslawien umfasst, das neben Sinnlosigkeit mit Rachsucht und Hass der bisherigen engen Freunden erfüllt ist.

Anfang 1994 began sein Lebensdrama im Exil in Deutschland. Er wird verhaftet und als erster Gefangener nach den Haag verlegt. Er wurde für die schwersten Verbrechen ange-klagt und verurteilt. Er wurde gezwungen mehr als 14 Jahre für sein Leben und Gerechtig-keit in den deutschen und holländischen Gefängnissen zu kämpfen. Wie kann man sich gegen die Schuld a priori verteidigen? Wie der offizielle Name des Tribunals sagt – internationaler Schtrafgerichtshof zur strafrechtlichen Verfolgung von Personen für schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens. Im Falle Tadić besteht die Unschuldsvermutung tatsächlich nicht. Alles ist fast im voraus bekannt. Das Verfahren wird zur bloßen Formalität, auf Strafe laufendes Urteil, die Regel, die Grundlage auf unwiderlegbaren Beweisen – die ultimative Ausnahme. Aus rechtlicher Sicht ist der Fall Tadić von besonderer Bedeutung – zum ersten Mal in der zweiten Instanz in 1999 wird folgende Konstruktion verwendet: joint criminal enterprice (gemeinsames, kriminelles Unternehmen), die noch nie in dieser Form verwendet wurde. Sie wird später als Grundlage für die Anklage (in über 70% aller Fälle) dienen. Das gilt insbesondere für Angehörige des serbischen Volkes. Duško Tadić wurde zu 20 Jahren Haft verurteilt, wegen Verbrechen,  die nie bewiesen wurden.

Von seiner Inhaftierung in München im Februar 1994 bis zu seiner Freilassung im Juli 2008 ist der Autor dieses Buches in der Regel gezwungen, das Tribunal selbst zu bekämp-fen. Jeder weiß es berets, daß die serbische Führung aus Bosnien und Hercegovina sowie aus damaligen Jugoslawien bzw. Serbien untätig war. Bewußte Behinderung entscheiden-der politischen Faktoren sowie Behinderung einzelner Verteidiger, die versuchen die damalige Regimen zu schützen statt den normalen Bürger und das Individuum d.h. den Angeklagten. In einer solchen Situation muß man den Kampf mit sich selbst gewinnen. Der Autor tut dies, indem er innere Stärke in der Liebe zu seiner Frau und den Kindern findet. Er beschäftigt sich mit Malerei, liest Bücher, hält, durch das Üben von Karate, seine körperliche Stärke aufrecht, und hilft anderen Gefangenen die Einsamkeit im Gefängnis leichter zu überwinden.

Indem er sein Leben in den deutschen Gefängnissen und im Gefängnis in Sheveningen beschreibt, zeigt Dusko wie kleine Dinge manchmal einem sehr viel bedeuten. Die Schritt-schläger bekommen einen existenziellen Sinn als Beweis dafür, daß jemand anders in der Nähe ist, daß man nicht alein auf dieser Welt ist.

Das Buch ist reich an Beispielen für Verletzungen grundlegenden Menschenrechte sowohl im Zusammenhang mit dem Prozess selbst als auch mit der Vollstreckung von Haftstrafen. Das Wissen üver die Geschäftsordnung und das Verfahren im Allgemeinen und die Rechts grundlosigkeit des Haager Tribunals ist in unserer Öffentlichkeit bereits weit verbreitet. Deshalb werde ich mich diesmal nicht damit befassen.

Ich würde dieses Buch gerne jedem empfehlen. Der Autor spricht über seinen Prozess und sein Leben im Haager UNO- U-Haft und in deutschen Gefängnissen, er bezieht sich auch auf andere Haager Gefangene, die gröstenteils Serben sind. Natürlich sollte jeder, der sich eines Verbrechens schuldig gemacht hat, zur Rechenschaft gezogen werden unabhängig von Rasse, Religion, Nationalität oder anderen Gründen, aber die Schuld darf nicht will-kürlich festgestellt werden wie im Fall von “Eichmann aus Kozarac“ was zur Praxis des Haager Tribunals geworden war.

Duško Tadić war der erste Haager Gefangene und Verurteilte.“Das Experiment“   das in seinem Fall durchgeführt wurde, wurde zum Handlungsmuster des Tribunals. Die Medien in Serbien und der Republika Srpska legten anfangs wenig Wert auf den Fall Tadić. Die notwendige Unterstüzung von Serbien fehlte und in machen Kreisen galt er sogar als Verräter. Ein solcher Ansatz erwies sich bald als tödlich. Egal wie einige Politiker weteiferten, daß in den Haag nur Einzelpersonen und nicht die Staaten vor Gericht gestellt werden. Es ist die Tatsache, daß die Konstruktion in Tadić’s Fall verwendet wurde, die später im Prozess gegen viele andere Mitglieder des serbischen politischen und militäri-schen Establischments diente, was indirekt zum Prozess gegen das gesamte serbische Volk führte. Deshalb dieses Geständnis dieses großen Kämpfers, eines Mannes, der uber 14 Jahre im Gefängnis verbracht hat, fur die Tat, die er angeblich begangen hat, an Orten an denen er nicht einmal zu der Zeit gewesen war, als diese Taten begangen wurden- ist dies von großer Bedeutung. Schließlich zitiere ich ein Zitat aus Dušans Buch:

“Es gibt wenige dier wie Du bist. Zähle nicht zu sehr auf “die“ um Dich herum. Es gibt Wenige wie wir; von  den „Jenigen“ Anderen erwarte keine Rettung“

Rechtsanwalt Vladimir Božović

Belgrad, den 24.5.201

 

Die Geburt des Den Haager Tribunals

In die Geschichte der Welt- Justiz ging ich ein als ertster Mensch der für „Etnische-Säuberung“ verureilt wurde. Haager Tribunal  befand mich am 7. Mai 1997 für schul-dig für die Vertreibung der nichtserbischen Bevölkerung aus dem Gebiet von Podkozarje aus politischen und religösen Beweggründen und verurteilte mich zu 20 Jahre Zuchthaus.

In dem man mich auf die „schwarze Anklagebank“ setzte und mich mit der drastischen Strafe behaftete wurde die „juristische Geburt“ des Haager Tribunal eingeleitet, um die Verantwortlichen für die schlimmsten Verbrechen auf dem Balkan nach dem zweiten Weltkrieg bestrafen zu können. Aber das wahre Wunder ist dass sie mich oder jemand Anderen nicht des allerschwersten Verbrechen – Verbrechen gegen den Frieden –  angeklagt und verurteilt hatten. Meine Anklageschrift  wurde auf 343 Seiten begründet. Das Tribunal beschuldigte mich der Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Folter und Ermordung von Zivilisten in Lagern Omarska, Keraterm und Trnopolje und des Massaker an Muselmanen in Kozarac.

Nach der Einshätzung des Tribunals wurden diese Verbrechen unter Kriegsbedingungen verübt, als Teil eines breit angelegten systematischen Angriffes auf die Zivilbevölkerung zum Zwecke der Gründung eines Großserbien“. Mein Prozess wurde planetenweit publik. Die Medien des Westens wetteiferten bei Entdeckung von Verbrechen des „Eichmanns aus Kozarac“. Mein Bild war ständig auf Seiten von Zeitungten und Bildschirmen zu sehen. Die Nachricht, dass ich für „SNN“ verurteilt wurde, wurde zur Nachricht des Jahres. Die wurde alle 10 Minuten gesendet. Seit meiner Inhaftierung in Deutschland am 12. Februar 1994  bis zu meiner vorzeitigen Entlassung am 18. Juli 2008 hatte ich  14 Jahre, vier Monate und 6 Tage hinter Gittern verbracht. Heute lebe ich in Serbien mit meiner Frau und Töchtern. Auf meinen Händen klebt kein fremdes Blut. Ich hatte niemanden getötet, abgeschlachtet, ver-gewaltigt oder gehängt. Die hatten mich für Verbrechen verurteilt die nur ein Monster vollbringen könnte. Die allmächtige westliche Propaganda hat mich an den Schandpfahl genagelt. An „Lorence von Arabien“ aludierend nanten die mich „Schlächter aus Serbien“. Ich war lange sich selbst überlassen und ohne entsprecender Hilfe meines Landes konnte ich mich nicht erfolgreich widersetzen dem schrecklichen Mühlstein der Haager  Unge-rechtigkeit. Ich wurde zum Versuchskannichen des Haager Tribunals, was selbst der Staatsanwalt Goldston bestätigte in dem er sagte:

Die Absicht der Den Haager Staatsanwaltschaft ist durch den Fall Tadic nicht nur seine Beteiligung in der Praxis der ethnischen Säuberungen festzustellen, sondern auch an seine Mittäter und nach Möglichkeit an seine Auftraggeber heranzukommen.

Falsche Zeugen der Anklage

Mein Fuß hatte niemals den Lager in Omarska betreten, ich hielt mich auch niemals  im Lager Keraterm auf. Zur Zeit des Angriffes auf Kozarac war ich in Banja Luka. Der Anklä-ger präsentierte Aussagen von falschen Zeugen um zu beweisen nicht nur dass ich dort gewesen bin, sondern dass ich das Morden, Foltern und Entwürdigung von Gefangenen befehligt hätte. „Er befahl den Wächtern die junge Muselmaninen zu vergewaltigen um Weisen-kinder zu gebähren.“ Auf mein Befehl – behauptet der Anklkäger – mussten Lagerinsaßen gegenseitig Teile der Geschlechtsorgane abreißen! Für die einvernehmliche Lösung des Konfliktes zwischen Serben und Muselmanen hatte ich mehrere persönliche Gründe. Ich bin in Kozarac geboren. Ich habe da mit meiner Familie gelebt. Zwei Jahre vor dem Ausbruch des Krieges eröffnete ich hier eine Kaffeebar „Nipon“. Das war die einzige serbische Gaststätte nebst 37 muselmanischen in Kozarac. Mein Schicksal hatte ich mit diesem Ort verbunden gehabt. In unserer Familie hatte es nie Hassgefühle gegen Muselmanen gegeben. Mein Vater war  Offizier der Jugoslawischen Volksarmee ( JNA ) und er erzog seine Kinder im Geiste von Brüderlichkeit und Einigkeit. 10 Jahre lang führte ich hier ein Karateclub. Als Meister bin ich Träger des 4. Dan. An die 3000 Jungs und Mädchen, hauptsächlich Muselmanen, hatte ich  in Kampfkünsten unterrichtet. Ich führte die zu Wettkämpfen und Seminaren. 30 von denen hatten unter meiner Führung den Titel eines Karate Meisters erlangt. Für diese junge Menschen war ich ein sportliches Idol und nicht derer Mörder. Es ist unbestritten, dass ich vor und während des Krieges mit ganzem Herzen auf Seite meines Volkes gewesen bin. Ich war Mitglied der Führung der SDS in Prijedor, Abgeordneter von SO-Prijedor, Bürgermeister von Kozarac und Polizist. Ich habe den Serben geholfen bei der Organisation und Verteidigung eigener nationalen und Bürgerrechte. Ich konnte nicht durch die Finger schauen jenen Mitbürgern die die Kriegs-wirren und Chaos für persönliche Bereicherung nutzten. Als Abgeordneter der SO Prijedor hatte ich öffentlich auf kriminelles Benehmen Einzelner und Raub des Volks- und Privateigentums hingewiesern. Sie befahlen mir den Mund zu halten. Ich hatte auf sie nicht gehört und die Vergeltung kam. Die wurde organisiert von Menschen aus dem Kriesenstab von Prijedor, vor allem aber von zwei Abteilungsleitern Dusan Jankovic und Simo Drljaca. Zweimal hatten die mich an die Front geschickt. Ich war in Korridor von Posavina. Die Aufgabe meiner Einheit bestand darin die einzige Verbindung zwischen Republika Srpska und Serbien zu halten. Wir lagen in Gräbern. Die Ablösungen gab es nach 2-3 Wochen. Wenn man von zwei näctlichen Schießereien absieht, weitere Kämpfe hatte es nicht gegeben. In der Zwiachenzeit hat man meine Abwesenheit dazu ausgenutzt, meine Mutter, Frau und Kinder aus der Wohnung in Prijedor rauszuwerfen. Wir haten da gelebt weil unser Haus in Kozarac zerstört wurde. Mir blieb nichts Anders übrig als die Mutter nach Banja Luka zu überführen, Frau und zwei kleine Kindern schickte ich zuerst nach Belgrad und danach nach Deutschland.

Meuchelmordversuch

Und dann passierte etwas wodurch mein Leben aus den Fugen geriet. Ich erfuhr, dass die Gemeinde-Oligarchen meine Liquidierung vorbereitet hätten. Dusan Jankovic gab den Autrag dem Polizeiinspektor, später geschützten Zeugen „CT“, mich umzubringen. Als der Zeuge „CT“ das abgelehnt hatte, wurde der Auftrag einem Reservisten aus Kladusa weiter-gereicht. Man nannte ihn Rapa. Er versuchte mich an der Tankstelle in Kozarac zu liqui-dieren.Er richtete sein Gewehr auf mich und sagte: „Jetzt, gehörst Du mir!“ Mit einem Schlag meiner Linken währte ich ab, schob den Lauf von mir und die Kugel verfehlte mich. Dieser Rapa wurde verhaftet, aber gleich danach freigelassen. Später gab er zu:

-„Plan war den Dusko Tadic zu liquidieren, damit er danach mit höchsten Ehren beerdigt wird und dass dieses Verbrechen den Muselmanen in die Schuhe geschoben wird. Ziel war den den Tod des Tadic  für Muselmanen zur Abschreckung zu machen, damit sie nicht die Rache befürchtend wieder nach Kosarac zurückkehren.

Einige Tage später hatten sie mich einsperren lassen. Sie sagten zu mir, dass ich wieder an die Front muß. Vom Militärpolizisten der mich zuführte erfuhr ich dass für mich eine Falle vorbereitet wäre. Anstatt an die Front, kehrte ich am gleichen Tag nach Prijedor zurück, nahm meine persönlichen Unterlagen um nach Banja Luka  und danach nach Belgrad zu fahren. Nach einigen Monaten traf ich ion München ein wo meine Frau und Töchter auf mich gewartet haben. Nach Deutschland reiste ich mit Mitgliedern der Karatemannschaft Jugoslawiens. Nach einigen Monaten des Aufenthalt in München hat mioch die deutsche Polizei verhaftet, die mich später an den Haager Tribunal ausliefern wird.

Hinter Gittern schrieb ich meinen Tagebuch aus dem, mit Hilfe und anhand von Archiv-material und Original Zeugenaussagen, die bis jetzt der Öffentlichkeit noch nicht bekannt waren, veröffentliche ich die interessantesten Teile der neusten Erkenntnisse.

Einleitung in den Krieg

Während ich in meinem Geburtsort gelebt hatte mehrmals  musste ich Unehrlichkeit bei meinen Muselömanen Nachbarn gemerkt.Wie auch die andere Serben gaben denen immer neue Chanze für ein gutnachbarliches Zusammenleben. So war ich auch aufgetreten als ich mit besten Absichten die letzte Begegnung organisiert hatte zwischen Vertretern aus Kozarac und serbische Behörden der Gemeinde Prijedor, der damals Dr. Stakic voranstand. Die letzte friedenverhandlungen zwischjen den beiden aufeinandergeratenen Seiten fand ende April 1992 in einem der großen Säle der Gemeinde in Prijedor. Damals war mir nicht bekannt wer bestimmt hatte, dass im Namen von Serben mein Nachbar Bosko Dragicevic  und ich in das Verhandlungstiem aufgenommen wurden. Wir zwei Serben fanden uns unerwartet auf der Liste der Parlamentarier unseres Ortes. Erst nach der späterenm Sichtung der Unterlagen die während des Krieges  in Kozarac seitens der serbischen Sicherheitsorgane beschlagnahmt wurden, konnte ich mir das echte Bild schaffen was auf  geheimen Zusammenkünften des muselmanischen Kriesenstab gessierte.Aus den Protokollen der beiden letzten  Zusammenkünften gewinnt man den Eindruck das politische und militärische Kräfte unseres Ortes der Situation bewußt waren in dem sich unser Ort damals befand. Trotz all dem wurde offensichtlich, dass die Übermacht bei einer extremen Gruppe von Menschen lag die die Einwohner von Kosarac beschleunigt in den Krieg gegen die Serben führte.

Die wichtigsten Teile des beschlagnahmten Protokoll:

In Kozarac 04.März 1992.

„1. Bericht  von der gestrihen Zusammenkunft über die Mobilisierung und Mängelbeseitigung.

2. Bericht über den Besuch der Parlamentarier der Gemeinde Kozarac und Gründung  einer Komission  für die Informieruing in eigener Partei.

3. Vorschlag für bildungv eines Kontrollpunktes auf der Strasse Prijedor – Banja Luka

4. Erweiterung des Kriesenstabes u.a.

Sivac:-„Ich muß zugeben dass die Hierarchie noch schwach ausgebildet. Es müsste eine schnelle Eingreiftruppe gebildet werden.

M. Tadzic: – „Damit einige Dinge von einander abgegrenzt werden…es muss ein Rat gegründet werden auf dem Niveau der Gemeinde, ausschließlich aus Mitgliedern der politischen Parteien.“

Bahonjic: – „Alle Menschen rannten lois in das Dorf Balte um den Panzer der serbischen Armee zu sehen. Wenn nichts Anderes, müsste man sich besser verbinden mit fachlich und fähigen Männern.Wir brauchen Männer vom Fach um ihten die Arbeit zu überlas-sen.

Fazlic: -„Das jeder in seinem Wirkungskreis Listen von Menschen fertigt nach deren militärischen Fähigkeiten  und dass Eingeiten gegründet werden vopn Abteilungen bis Kompanien.

Sakib: – „Dieser Kriesenstab besteht ausschlißlioch aus einer Partei„.

Vor dem Beginn des Krieges in der Gemeinde Prijedor und dem Angriff auf muselmanischen Orte Hambarine und Kozarac fand die letzte Sitzung des Kriesenstabes des Ortes Kozarac.

Am vorabend des Krieges in der Gemeinde Prijedor und Angriff auf muselmanische Ortschaften Hambarine i Kozarac fand das letzte Sitzung des Kriesenstabes von Kozarac.

In Kozarac 05.Mai 1992

-“ Für die Erweiterung des Kriesenstabs wurden vorgeschlagen Redzic, Balic, Dr. Pasic, Fragicevic und Fazlic„.

Fazlic: – „Der Kriesenstab  soll im Falle eines Krieges zum Kriegsstab werden.

Osman Dilovic ( Policeichef von Kozarav ):- „Diese Situation entstand durch die Grün-dung der serbischen Gemeinde Prijdor, wonach keiner unserer Polizisten die Loyalitet der serbischen Behörden unterschrieben hatte. Ein Treffen mit denen wurde auf den Freitag verlegt. Die verlangen das wir auf unseren Uniformen serbische Abzeichen tra-gen oder  dass alle diev Loyalität nicht annehmen die Waffen abgeben„.

J.Fazlic: – „Wir sind nicht in der Lage wählöen zu können?„.

Mujagic: -„Banjaluka hat verkündet das alle entwaffnet werden, sogar die loyale Pertsonen„.

Dr. J. Pasic: – „Ich werde einen Blick zurück werfen hinsichtlich der ganzen Siotuation. Monte Negro und Serbien sind nicht unsere legale Behörden weil die als Ziel eine Federation hatten und es ist bekannt wie das geendet hat. Der Krieg in Bosnien wird wegen Serben in Kroatien geführt, die Morgen sich den Serben in Bosnien anschließen würden. Ich nehme euch übel warum sie mit unserer Regierung in der Republik kein Kontakt aufgenomen naben, wegen der Tatsache dass wir besetzt sind. Ich schlage vor einen Beschluss zu fassen, das wirt nicht für diesen Krieg sind, dass wir keine Möglichkeit haben eine Gemeinde zu gründen und ich bin nicht für die Übergabe der Waffen und werde keine Loyalitätserklärung unterzeichnen.

I.Hodzic: – „Ich schlage vor eine Kommission zu gründen für die Gesporäche mit SDS -Serbisch – demokratische Partei der Gemeinde von Prijedor.“

K.Fazlic: – „Ich schlage vor zum Treffen mit vertretern von SDS Prijedor anzuberaumen.“

M. Saric: – „Das muss eine offiziele Abordnung der Gemeinde Kozarac sein.„.

K.Susic: – „Und dass diese Delegation nicht mononational wird

B. Medunjanin( Vorsitzende der SDA): – „Wir müssen wissen vov welcher Platform wir morgen zu Gesprächen gehen. Ich habe nichts dagegen dass mit uns auch ein Serbe mit-kommt aber ihr wist sehr gut was dieser Dusko Tadic den Bürgern ( Muselmanen) von Kozarac angetan hat. Du Hamdo kämpfst in Kozatac um das Überleben und nimmst den Tadic mit zu Verhandlungen.

Suljo: – „Ich bin auch der Merinung dass auch ein Serbe in unserer sein sollte.“

J.Fazlic: – „Unsere politische Platforma ist bekannt. Aufrechterhaltung des „status quo“ bis zur endgültigen Lösung der Kriese in Bosnien.“

Hamdija Balic: – „Wir sind hierrher gekommen etwas Praltisches zu tun. Wir bemühen uns alle um ein Treffen mit dsen Serben aus der Gemeinde, und betrauchten uns wie Verräter von Kozarac.

Kemal Susic: – „Beco, die Bürger von Kozarac werden Dir nie vergeben enn Du die in den Krieg reinziehst. Ich schlage vor dass der Dusko Tadic Mitglied der Delegation für Verhandlungen wird.

B.Medunjanin: – „Solange das Volk die Waffen hat, wird es die Behörden von Prijedor nicht anerkennen.“

Beschluß:

1.- Gründung einer Friedenkommission für Verhandlungen in Zusammensetzung:

„Kemo Fazlic, Memic Ilijaz, Dragicevic Bosko i Tadic Dusko.“

In der Friedensmission

Eines Tages, plötzlich,  kam in die Kaffeebar „Nipon“ mein ehemaliger Lehrer und Nachbar Kemal Susic. Er galt als pro-jugpslawisch orientierter Mensch und zeigte immer tollerante und freundschaftliche Einstellung zu den Serben. Er versuchte lange mir glaubhaft zu machen dass unter Musemanen von Kozarac noch viele sind die noch immer Frieden  mit den Serben aus unserer Gemeinde sich wünschen. Es war offensichtlich, dass sich Susic mit allen seinen Kräften für den Frieden einsetzte und immer noch daran geglaubt hatte dass man noch eine Kompromisslösung finden kann. Die Situation war schwirig und schom längere Zeit hatte es keine Kommunikation mehr gegeben zwischen den politischen Führungen von Kozarac und Prijedor. Die Serben lehnten jegliche Gespräche mit der muselmanischen SDA ab, währenddessen sich die Lage noch mehr verschärfte. Sie wußten alle, daß ich einer der ersten Mitglieder der „Serbisch-demokratischen Partei“ von Prijedor gewesen bin und dass ich  mit dem damaligen Vorsitzenden gute Beziehungen hatte, die die ganze Macht in der Hand hatte. Susic versuchte mich zu überreden noch ein Treffen der Delegation der Gemeinde Kozarac mit serbischen Machthabern in Prijedor. Am Ende unserer Begegnung  übernahm ich die Organisation eines Treffens, unter der Bedingung dass in der Delegation nicht mehr die Mitglioeder der SDA sind, die an früheren Gespräöchen teilgenommen hatten. Susic willigte sofort in meine Bedingung ein und am gleichen Abend rief ich den damaligen Vorsitzenden ser SDS  Sima Miskovic an. Wir trafen uns in meinem Haus in Kozarac. Miskovic war davon überzeugt, dass die Gespräche nichts Neues bringen werden, weil die politische Führer von Kozarac ausschließlich auf die Instruktionen aus der Zentrale der eigenen SDA aus Sarajevo hören.

Nach meinen eindringlichen Überzeugungsversuchen und Zusicherungen dass in der neuen Delegation keine Mitglieder der muselmanischen SDA sein werden, sondern einfache unparteiisch eingestellten Bürger unseres Ortes erklärte sich Miskovic bereit eine Begegnung mit führenden Gemeindemitgliedern anzuberaumen.Einen oder zwei Tage später,. wurde ich sofort benachrichtigt sofort nach Prijedor zu kommen, wo ich dann eine konkrete Vereinbarung  erreichte mit dem damaligen Präsidenten Milomir Stakic und seinen Mitarbeitern über das genaue datum für neue Friedenverhandlungen mit den Vertreten der Gemeinde Kozarac. Das Treffen der beiden Delegationen fand statt in dem Gebäude der Gemeinde Prijedor ca. 10 Tage vor dem Ausbruch des Krieges.Ich und Dragicevic waren sehr überrascht als wir gesehen hatten dass sich in unserer Delegation einige erxtreme Mitglieder der kriegslüsternenmoselmanischen SDA. In unserer Delegation  war auch der Memic Ilijaz, der als Mitglied der SDA schon früher an allen Verhandlungen mit der serbischen Seite teilgenommen hatte, und die haben noch zu schärferen Zuspitzung der Lage zwischen den beiuden Seiten.Ich wußte dass ihn der Vorsitzende dermuselmanischen Seite absichtlich geschickt um die Findung einer frioedlichen Lösung zu unterminieren. An jenem Tag gerit Memic wieder in den verbalen Konflikt mit dem Vorsitzenden des Rates Dr. Milan Kovacevic und mit dem Polizeichef Simo Drljaca.

Dieser Streit war auch definitiv das Ende aller Versuche den Ausbruch des Krieges auf unserem Gebiet eine friedliche Weise zu verhindern.Das war auch das Ende einer langjäh-rigen Illusion mit der wir gelebt hatten, unter der Parole einer künstlichen Brüderlichkeit und Einigkeit. Einige Tage später ist Memich mit seiner Familie aus unserem Ort geflüchtet, und danach verließ er auch Bosnien und mit dem ersten Flugzeug  flog er von Banja Luka nach Wien. Dort hatte er aus sicherer Entfernung die Entwicklung der Erreignisse verfolgt und das Kriegsende abgewartet. Die meisten der übrigen Mitglieder des Kriesenstabes n Kozaracfiel in blutigen Kämpüfen in Kozarac im Sommer 1992 und darunter war auch der kriegslüsterne Vorsitzende der SDA Becir Medunjanin.

Die Teilnehmer an damaligen Friedensverhandlungen die den Krieg überlebt hatten wurden später zu unersätzliche Zeugen des neu gegründetenHaager Tribunals. An der Anklagebank des Haager Tribunals in der gesessen haben, ich, Milan Kovacevic, Milomir Stakic, Talic und andere Serben defilioerte eine ganze Plejade von falschen Zeugen, ehemalige Teilnehmer an Friedenverhandlungen, meine Nachbarn und Lehrern, darunter Susic,Kahrimanovic, Fazlic, Jakupovic und andere  geschickt instruiert zu Gunstenb der Anklage und gegen mich und anderen Serben auszusagen.

Der Pfeil wurde abgeschossen

„Nipon“ Kaffeebar des Dusko Tadic in Kozarac

Die Provokationwen auf nationaler Basis  wurden immer öfter und grober. Das konnte man auf jedem Schritt sehen, und auch in meinem Kaffe „Nipon“ der in kurzer Zeit zum Treffpunkt der Jugend  von Kozarac geworden war. Ich hatte in diese Kaffebar investiert alles was ich hatte. Schön gestaltetes Enterier, moderne Popmusik, von Videopkasasetten zog die jungen Menschen an. Die meisten Gäste waren Muselmanen. Das  war auch kein Wunder, weil Kozarac hatte damals 10.000 Einwohner wovon 98% Muselmanen waren.Wegen Geschäfft, und meiner familiären Erziehung und des sportlichen Ansehen, war ich benmüt dass sich die Jugendlichen schön amüsieren und das sie die politische und religiöse Diskussionen auf eine andere Zeit und an einen anderen Ort verlegen.So war es bis zum 5.August 1990 alös ich den ersten Drohbrief erhielt. Unterzeichnet wurde er von „Junge Muselmanen aus Kozarac“.

“ Dusan Tadic, wen Du Dir und Deiner Familie guten wünschst, verkaufe Dein Haus und verlasse Kozarac binnen drei Monaten. Kosarac mus  sauber sein von „Vlasi“(Serben*AL). Es ist besser als dass wir  Das bezieht sich besonders auf Dich euch abschlachten. Das bezieht sich auf Dich als Cetnik und Nationalist. Solltest Du nicht wegziehen, werden wir Dein Haus niederbrennen, Dich und die Kinder töten. Du hast keine Überlebenschance. Von Dir beginnt Dschichad ( heiliger Krieg ). Wir haben gewartet weiter können wir nicht warten…Kozarac muß reine muselmanbische Stadt werden. Dschichad ist Pflicht der Gläubigen- Fasten und Gang zur Hadsch, Vorschriften der Wascvhung. Das Wichtigste ist die Vernichtung von Ungläubigen ( Vlasi ) biz zum Ausmerzen.

Die Drohungen der „jungen Muselmanen von Kozarac“ hatte ich ernst genommen. Der Pfeil ist abgeschodden und fliegt zu seinem Ziel. Ich hatzte überlegt was zu tun wenn die ihre Absicht verwirklichen. Mein Haus befand sich im Zentrum von Kozarac. Um mich herum lebten alles Muselmanen meine Nachbarn. Im, Falle einers Angriffes wäre sehr schwehr den Kopf zu retten uind die Familie in Sicherheit bringen. Es waren Nächte voll Abträume. Sehr schnell fühlte ich die praktische Folgen des Drohbriefes. Es folgte plötzlicher Bojkot meiner Kaffeebar. Gestrige Stammgäste fingen an „Nipon“ zu meiden. Vopn einigen Freunden erfuhr ich dass ich meine Familie und meine Kaffebar oft Thema  bei Zusammenkünften der „Alija Izetbegovics Anhänger“. Sie empfandenuns als eine serbische Bastion im Herz von Kozarac, der zu jedem Preis beseitigt werden muss. Der Um-satz in der Kaffeebar brach in nächsten Tagen dermaßen ein, dass ich des Personal drastisch verringern musste. Die wenige Gäste konnte ich selbst bedienen.Der Zwischen-fall der an einem Winmterabend 1992  passierte deutete auf nichts Gutes. In jener Nacht waren in meiner Gaststätte nur 10 Gäste. Sie saßen an den Tischen neben dem breiten Schaufenster und betrachteten di Fußgänger in der meist frekquentierter Strasse von Kozarac. Die Gesellschaft „national bunt“ und gut gelaunt. In einem Augenblick fingen mein Nachbar Muselmane Balic und Serbin Ana zu tanzen bei der Musik vom Viodeo-Link. Ihr Tanz hat zog uns in ihr Bann. Di nacht war schon vorangeschritten als  mir unbekannter Mann die Kaffeebar betrat. Er war schon ziemlich angetrunken. Er redete mich sehr arogant an:

„Man hat mir gesagt dass Du der jenige bist der an Muselmane keine Getränke   ausschenkt. Los, schenk mir einen Cognac ein.“

Ich schenkte ihm ein Glas Weinbrand ein und sagte:

„Jetzt siehst Du dass die Jenigen die Dich geschickt hatten nicht die Wahrheit gesagt hatten.Wenn Du dich umsiehst, wirst Du sehen dass heute Abend hier mehr Muselmanen als Serben sind.

Der ungewöhnliche Gast leerte sein Glas auf Ex, torkelte und schleu derte das Glas gegen den Boden.

-„Noch eins!“ sagte er und schaute mir dabei frech in die Augen.

-„Und Du bist, sagt man, der  an die Muselmanen nicht ausschänkst in Deinem Laden? Mal sehen ob Du auch mir den Spaß verderbenm willst. Bin zum Trotz gekommen hier zu trinken. Schenk noch ein ein!“

Ich entschied dieses Dialog zu beenden.Ich fürchtete mich von einem Zwischenfall. Ich sagte zu dem Säufer:

-„Und jetzt reicht´s!“ Ich wollte die gute Stimmung meiner Gäste nicht verderben. Auf dem Barhocker wankend sagte der Streitsüchtige:

.“In Ordnung, aber ich pflege nicht meine Zeche zu zahlen.  Sollen Dir die aus der Kneipe „Schwarze Hände“. Die haben mich hierher geschickt.“

Er ging hinaus. Einige Augenblicke danach wurde das große Schaufenster meiner Kaffeebar eingeschlagen. Jemand hatte zwei Mal reingeschlagen und ginmg langam die mit Schnee bedeckte Strasse runter.Ich ging hionaus und rannte hinter dem Angreifer her. Als ich ihn eingeholt hatte sah ich dass das die gleiche Person war die mich vorhin in meinem Kaffee provoziert hatte. Ich packte ihn und schleppte ihn in die Kaffeebar zurück.Er war mehreren Stellen durch Glas verletzt. Um uns herum lagen auf dem Boden Glassplitter mit Blutspuren darauf. Ich bat den Nachbarn Balic dem Verletzten zu helfen. Mich packte die Angst dass der in meinem Laden sterben könnte. Nur das hat mir noch gefehlt. Am gleichen Abend  wurde der Angreifer ins Krankenhaus nach Prijedor verbracht wo er mediziunisch versorgt wurde. Als er aus dem Krankenhaus entlassen wurde setzte er die nächste Lüge in Umlauf:

-“ Tadic, hat mich mit Hilfe einiger Cetniks mit Gewalt in seinen Laden gezerrt und dann hatten die auf meinen Armen und Körper serbische Kreuze und andere Zeichen eingeritzt.“

Gefährliche falsche Nachrichten

Seine Lügengeschichte fing an wie ein Unheil um Kozarac zu kreisen.Die ging von Mund zu Mund, von Mann zu Mann bis sie endlich als völlige Wahrheit angenommen wurde. Vergeblich versuchte ich diese Lügen zu demantieren. Vergeblich berief ich mich dabei auf die Gäste  die Augenzeugen des Geschehenen wurden. Der Pfeil war abgeschossen und flog unaufhaltsam auf sein Ziel. Die Organisation „Junge Muselmanen von Kozarac“ drohten jedem mit Vergeltung der in „Nipon“ einkehren sollte. Ich musste aus Kozarac friedlich oder mit Gewalt rausgetrieben werden. Das gehörte zum Muselmanischen Projekt der ethnischen Säuberung in dieser Gegend.

Ich habe niemals  bestritten einer der Organisatoren der Volksbefragung gewesen zu sein in der sich das sertbische Volk in Bosnien und Herzegovina für ein Zusammenleben in einem gemeinsamen Staat Serbien bekannt hatte. Ich war dessen bewußt dass ich dadurch durch  die Mitrglieder der SDA verurteilt werde, aber hatte nicht erwartet dass mich , fast  alle Bürger von Kozarac, meine Nachbarn und Bekannte und Freunde für den  Hauptschu-ldigen für den Ausbruch des Krieges in Bosnien und Herzegovina erklären werden und somit für die Eröffnung von Lagern in Omarska, Keraterm und Trnopolje.

Die Fundamente der Republika Srpska

Im Centrum unseres Ortes Kozarac steht die 100 Jashre alte ortodokse Kireche der Heiliogen Perus und Paul.  Seit ihrem Bestehen war die die wichtigste Begegnungsstätte des serbiachen Volkes das  im Raum der Kirchengemeinde von Kozarac gelebt hatten. Das Gotteshaus stand im Centrum des extremistischen Teil der Gemeinde Prijedor. Während der kirchlichen Feierlichkeiten, die in all den Jahren in der Kirche stattfanden gab es  keine Ereignisse die Unruhe unter die muselmanische Bevölkerung gebracht hätten. Die ersten Anzeichen der Ablehnung muselmanischen Nachbarn gegenüber denen die traditionell in unsere Kirche kamen wurden sichtbarer seit 1990. Die Fortdauer dieser negativen Haltung gegenüber wenigen Serben in Kozarac entwickelte sich schneller, entsprechend der negativen Entwicklungen auf der politischen Szene in Bosnien und Herzegovina und besonders vor der Volksbefragung über die Unabhängigkeit von Bosnien und Herzegovina. Die Volksbefragung  hat die muselmanische SDA -Partei organisiert  zusammen mit Gleichgesinnten aus der HDZ ( kroatische demokratische  Gemeinschaft ). Die Serben beteiligten sich hauptsächlich nicht an diesen Ereignissen, sonderb begingen einen massiven Bojkot auf ganzem Terriotorium von B&H.

Als adequate politische Antwort hat die Serbische demokratische Partei, unterstützt durch die Kirche, ein Plebiszit des serbischen Volkes der Bosnien und Herzegovina organisiert gemeinsam mit Serbien und Monte Negro.Das Plebiszit fand  auf dem ganzen Territorium von Bosnien am 9. und 10.November 1991. Seitens des Wahkkommitees der SDS der Gemeinde Prijedor, erhielt ich die Aufgabe den Plebiszit zu organisieren auf dem Wahlplatz 36 der Kosarac und nähere Umgebung abdeckte. Muselmanischen Behördeen lehnten ab uns eine der zahlreichen Räume zu überlassen in denen sonst Zusammenkünfte organissiert wurden. Deshalb wandte ich mich um Hilfe  an den Geist-lichen der ortodoksen Kirche Mladen Majkic mit der Bitte dass er uns erlaubt die Absti-mmung zum „Plebiszit“ in einem der Nebenräume die sich auf dem Hof unserer Kirche befanden.

Die Abstimmung selbst fad statt unter voller Kontroille der Behörden der Gemeinde Prijedor, unter Beibehaltung von üblichen Prozeduren und Kontrolle durch besonders benannten dafür benannten Personen. In unserem Falle war als HauptkontrolleurJovan Vukoje aus Prijedor. Die ganze Organisation  zweitägiger Wahlen verlief one Probleme und die Teilnahme der serbischen Bevölkerung war 10 prozentig, währenddessaen die Beteiligung der muselmanischer Bevölkerung nicht erwehnenswert gering war.Die Abstimmung über „Plebiszit war erfolgreich, uns seine Ergebnisse ähnelten den Wahlergebnissen aus restlichen Teilen von Bosnia und Herzegovina.  Das war eigentlich die wahre Stimme des serbischen Volges und offiziele Mahnung an die muselmanisch-kroiatische Koalition, dass die Serben eine gewaltsame Abtrennung von serbischen Teritorium von unsrer Zentrale in Belgrad. Dazu  kommt dass  dieser Plebiszit der  1991 gehalten wurde eigentliche politische Grundlage aus der später Republika Srpska geboren wurde.

Die ersten Säuberungen

Am Vorabend des Krieges, die negative politische Entwicklung der Geschehnisse, die vor unseren Augen ablief; massive Kriegsvorbereitungen und Bewaffnung der kroatisch-muselmanischen Verbündeten, zwang die Notwendigkeit einer Antwort den serbischen Bevölkerung auf hinsichtlich der Entwicklung. SDS und polizeilich-militärische Kräfte der Gemeinde Prijedor organisierte  schnellöe Bewaffnung des serbischen Volkes. Danach wurden regelmäßige Wachen  organisiert auf dem Territorium unserer Gemeinde mit dem Ziel Verhinderung des der Vernichtung des serbischen Eigentum und Schutz unseres Volkes. Gründe für solche unsere Reaktion lag in der negativen Erfahrungen aus dem zweiten Weltkrieg, die man in unserer Gegend gemacht hatte. Damals haben unseere muselmanische Nachbarn als Zivilisten oder Angehörige der pro-ustascha Bewegung  sog.   „Herimatschutz-Einheiten“ bis dahin unvorstellbare Verbrechen an ihren serbischen Nachbarn. Sls Zeuge  jenen Verbrechens steht der Massengrab der serbischen Zivillisten Namens „Zajednice“ in dem nach dem Ende des zweiten Weltkrieges die Überreste von einigen Hunderten unschuldig mgebrachten Serben aus unserem Ort beigesetzt. Obwohl damals die Namen der Täter unter den Bürgern vom Kozarac damals bekannt waren, wurde kein Muselmane deswegen je vors Gericht gestellt und auf der Gedenktafel  blieb im Namen der Versönung lediglich geschrieben  dass es sich um „die Opfer des Faschismus“ handle. In Abstimmung mit SDS und Kirchenleitung wurden regelmäßige Nachtwachen aufgestellt um den dem Komplex der ortodoxen Kirche in Kozarac zu schützen. Kurz danach traf ich die Leiter der Nachtwachen die bei der Bewachung der Kirche im Einsatz waren. Wegen der exponierten Lage der Kirche in Zentrum von Kozarac und der Tatsache dass die in der Umzingelung von muselmanischen Bevölkerung stand, wurden tagsüber keine bewaffnete Posten aufgestelt, weil wir in keinster Weise unsere Nachbarn provozieren wollten. Alle an der Objektsicherung Beteiligten waren Mitglider der SDS. Tagsüber gingen sie ihren Verpflichtungen des täglichen Lebens nach wie auch alle andere Zivilisten, und nachtsüber tauschten sie ihre tägliche Verpflichtungen und zivile Kleidung für die Uniformen der freiwilligen serbischen Einheiten mit der Waffe in der Hand. Wir durften keine Überraschung zulassenb.

IUch lebte in unserem Familienhaus im Zentrum von Kozarac zusammen mit unserer Mutter,meiner Frau und zwei Töchter. Meine Brüder lebten seit langem fern von unserem Geburtsort und zeigten kein besonderes Interesse für das Leben auf unserem Gut. Großen Teil  Zeit hielt ich mich in meiner Gaststätte auf, die nur einige Schritte  von der Hauptstrasse entfernt lag. Nach der Schließungv des Lokals, anstatt mich zur Nachtruhe zu begeben tauschte ich meine Rolle eines Gastwirtes in die Rolle eines Wachenden der von Mitternacht bis zum nächsten Morgen vor unserer Feuerstelle wachte. Von Zeit zu Zeit betrat ich den Hof der Kirche um meine schlaflosen Nächte mit neuen Freunden und bewaffgneten Mitgliedern der serbischen Nachtwachen zu teilen. Ich wusste dass die „Junge Muselmanen von Kozarac“ bereits den Plan geschmiedet hatten, beim Angriff der serbischen Armee auf Kozarac, mich und alle Mitglieder meiner Familie zu liquidieren. Ich wußte den Namen eines der meinen muselmanischen Nachbarn der die Aufgabe dazu bekommen hatte.Ich war mir der Situation bewußt in der wir uns befanden, aber ich konnte einfach den genauen Tag des Angriffes icht voraussehen unhoffte heimlich dass es keinen Krieg geben wird. Der Parteichef Simo Miskovic hatte mir früher versprochen mich rechtzeitig zu informieren über den Angriff auf Kozarac, damit ich die Mitglieder m,einer Familie rechtzeitig evakuieren kann. Obwohl ich in Banja Luka zwei Brüder und weitere Angehörige hatte, war mir bewußt dass wir alle sehr bald dazu gezwungen werden ein ein-faches Flüchtlingsdasein zu führen. Inzwischen verließen die wenigen Einwohner serbi-äscher Nationalität ein nach dem anderen unseren Geburtsort, Sie gingen verängstigt und still in frühen Nachtstunden in Fahrzeugen mit wenigen persönlichen Sachen um die Auf-merksamkeit der muselmanischen Nachbarn nicht auf sich zu lenken.

Serbische Panzer

Es war Aonntag ein sonniger und besonders heißer Tag für jene Jahreszeit. Ich schaute durch´s Fenster und merkte gleich das auf der strasse etwas ungewönliches passiert. Ich griff zum Hörer, die Telefonleitung war tot.Urplötzlich breitete sich durch den Ort Nachricht über die Ankunft von Panzern der serbischen Armee auf die Hauptkreuzung der Strasse Banja Luka – Prijedor. Im Ort kochte die Atmosphäre, es wimmelte wie im Bienenstock. Die  verschreckten Einwohner rannten herum, gemischt alt und jung. in Zivil und in uniformierte muselmanische Krieger, mit Waffe in der Hand. Unter ihnen herrschte Chaos ond offensichtliche Angst vor dem was bald passieren könnte.

Ich zog mich an, ging auf die Strasse und begab mich danasch schnellen Schrittes Richt-ung unserer Kirche auf deren Hof auch Haus stand in dem der Geistliche Majkic mit seiner Familie lebte. Ich und die Meinigen hatten seit dem ersten Tag seiner Ankuft in Kozarac pflegten besonders gute Beziehzungen zum Geistlichen. Im Laufe der Zeit kamen wir uns immer näher und wurden immer mehr aufeinander angewiesen in jeder Hinsicht. So war es auch in jenen schweren Vorkriuegszeiten, als man jeden Augenblick den Ausbruch ded Krieges erwarten konnte. Ich ging die Strasse entlang und stieß mit Bürgern zusammen die beunruhigt zum Platz eilten von wo man den Panzer deutlich sehen konnte dessen Rohr nach dem Ortszentrum gerichtet war. Telefonleitungen mit Prijedor und anderen Städten waren tot so daß Majkic und ich keine Möglichkeit hatten mehr darüber zu erfah-ren was an jenem Tag sich wirklich abspielte. Irgendwie waren wir hinsichtlich der Informationen isoliert. Die meisten der Serben hatten schon das Zentrum des Ortes  verlassen und wir fühlten uns von den serbischen Behörden in Prijedor völlig verlassen und vergessen. Kurz hatten wir Meinungen ausgetauscht darüber was wir tun sollen und wir beschlossen  zu versuchen den Kontakt mit der Panzereinheit der serbischen Armee aufzunehmen. Wir waren naiv zu glauben dass unsere Handlung verständlich wird und Unterstüptzung finden wird auf beiden Seiten der bewaffneten Barikaden. Wir bewegten uns entlang der Strasse aus der Richtung Banjaluka Richtung Kreuzung vor dem Eingang nach Kozarac, wo der serbische Panzer stand. Der Geistliche Mujkic trug seine gewönliche schwarze Kluft eines Geistlichen und ich war in Zivil.

50 Meter bevor wir das Ziel erreichten, vgon der rechten Seite der Strasse, wo die muselmanische Barikade stand ertönte lautes Kommando:

-“ Tschetniks stehen bleiben, stehenbleiben und zurückkommen!“

Im ersten Augenblick daschte ich dass diesr Befehl nicht uns galt, und wir schritten weiter voran. Einige Augenblicke später wurde die Drohung noch lauter:

-“ Tschetniks Halt, halt oder wir schießen, halt oder wir schießen!“

Wir schauten uns noch Mals in die Augen und wortlos begriffen wir dass unsere kurze Mission erfolglos beendet war. Wir drehten uns ohne Worte um und kehrten dorthin woher wir gekommen waren und bald erreichten wir den Eingang unserer Kirche. Einige Meter vom Tor entfernt auf dem Rasen lag zerstreuter Müll. Es war offensichtlich dassa jhemand dfas absichtlich getan hatte. Vor dem Eingang des hauses des Geistlichen standen sehr beunruhigt meine Mutter und die Frau des Geistlichen. Die Frau des Geistlichen hielt ihr Kind auf dem Arm und erzehlte  durch Tränen unruhig was während unserer Abwesenheit geschehen war.

-Zehn Minuten nach dem ihr weg wart auf den Hof der Kirche drang eine Gruppe uniformierter Muselmanen. Sie  brüllten und beleidigten. dan versuchten sie die Fahne von der Kirche runter zu holen. Später kamen vor das Haus und drohend verlangten di nach dem Kirchenschlüssel. Sie fluchten und drohten uns  wenn wir binnen halben Stund die Fahne nicht runterholen:

Wir werden dich und das Kind abschlachten und die Kirche in Brand stecken.

Unmittelbar danach rannte die Frau des Priesters zu meiner Mutter, gingen beide zurück in den Hof der Kirche, weil sie von dem erlittenen Schock im Haus nicht mehr allein sein konnte.

Nach alledem was an jenem Tag geschah war irrsinnig gewesen zu verlangen das auch nur ein unseres Familienmitglied seinen Aufenthalt inmitten der kriegslüsterner Muselmanen verlängert. Ich und Mujkic hatten schnell beschlossen unsere Nächsten sofort an einen sicheren Ort zu evakuieren. Halbe Stunde später hatten wir die notwendigste Sachen für die Flucht gepackt und trafen uns auf dem Hof der Kirche, bereit für die Reise. In das nahegelegene Prijedor konnte man nicht mehr fahren, weil die Wege dorthin unter totaler Blokade waren und wir entschlossen uns nmach 50 Kilometer entfernte Banjaluka zu reisen. Im kleinen Auto „Jugo 45″stiegen wir zu fünft Erwachsenen und drei Klöeinkinder ein.

Die Flucht  oder Evakuierung

Am Steuer saß der Prister Majkic und ich hatte die Pflicht  für das sichere Passieren des Territorioums das durch die muselmanische Wachen kontrolliert wurde. Beim Verlassen des Kirchenhofes hielt uns ein Aktivist der muselmanischen SDA kurz an und warf uns im Vorbeifahren zu:

  • Tadic, wenn ihr jetzt weggeht, als uns am schwhrsten ist, kehrt nie wieder nach Kozarac zurück.
  • „Ihr habt den Krieg gewählt. Ich kehre sofort zurück nach Kozarac  und ihr versucht mich daran zu hindfern wenn iht könnt.“ antwortete ich durch halbgeöffnetes Fenster während der Prister auf Gas drückte und sich in Richtung unseres Bestimmungsortes entfernte. Nach 500 Meter wartete auf neue Überraschung. Er hatte eine Tarnuniform, auf der die  grüne Farbe dominierte und auf dem Kopf hatte er eine Mütze mit sichtbarem Abzeichen der muselmanischen para-militärischen Formmationen. In den Händen hielt er die Kalasschnikow fuchtelte damit wioe besengt herum und richtete seinen Lauf in Richtung unseres Fahrzeugs.

Halt– schriue der ehemalige Gast meines „Nipon“.

Er war ernst und beunruhigt. Ich öffnete die Autotür für einen Spalt und fragteihn:

„Nachbar, warum dürfen wir nicht passieren, wir fahren nur die Kinder.“

– „So lautet der Befehl.Kehrt sofort um.“

Das heißt wir dürfen nicht durch. kommentierte ich noch mal die Situation in die wir ge-raten waren, während die Kinder zu Weinen begannen.

-„Biege nach links ab ins Ortzentrum.“ sagte ich zum Fahrer und drückte fest dien Revolver in meinber Hand. Wegen  unbeschreiblichen Gedränge die entlang der Straße herrschte die wir befuhren richtung Hauptstrasse hat kaum jemand unserem Fahrzeug Aufmerksamkeit geschenkt. Nach einigen Minuten gelangten wir zum Ortsausgang Richtung letzte Siedlung unter dem Fuße des Berges Kozara.

Ich hatte gewußt dass sich vor uns noch eine Barikade befindet mit muselmanischen Soldaten, aber dies war die einzig übriggebliebene Ausfahrmöglichkeit aus  dem blockierten Kozarac. Ich habe mit dem Faktor Überraschung gerechnet. Das Fahrzeug in dem wir zu Acht saßen raste  mit voller Geschwindigkeit auf der Strasse auf deb Berggipfel zu. Uns  stellte sich noch eine Gruppe muselmanische Soildaten in den Weg, und einer von ihnen versuchte uns zu stoppen. Er fuchtelte mit seinem Gewehr. Der Prister fing an die Geschwindigkeit zu drosseln mit der Absicht anzuhalten, aber ich reagierte blitzartig und schrie laut los:

Verringere nicht die Geschwindigkeit. Gas,Gas. Halte nicht an.

Majkic zögerte einen Augenblick, und dann drückte er auf Gaspedal uind raste durch die muselmanische Soldaten durch. Ich drehte mich noch mal um und auf der Strasse hinter uns sah ich einen uniformierten Mann, der in den Händen einen Minenhandwerfer genannt „Zolja“ ( Wespe ) hielt gerichtet auf unser Auto. Während wir uns schnel entfernten in Richtung Bergspitze von Kozara bekreuzigte sich der Prister  und wiederholte ständig:

O heiliger Vater hilf, o heiliger Vater hilf.

Halbe Stunde später führen wir in Sicherheit an zahllosen Patroulien der serbischen Armee auf der Straße Gradiska – Banjaluka. Am Ende des Tages erreichten wir Banjaluka diue unter Kontrolle der serbischen Kräfte war. Endlich hatten wir bis zum sicheren Territorium geschafft. Unsere Familien wurden unerwartet die ersten Vertriebenen aus der Gemeinde Prijedor. Meinme Frau und unsere Konder kehrten aus Sicherheitsgründen nie wieder in unser Familienhaus in Kozarac.

Der Prister Majkic übergab mir die Schlüssel seines Hauses und von der Kirche in Kozarac mit der Aufgabe auf Kircheneigentium aufzupassen und regelmäßig uiu besichtigen. Am nächsten Tag kehrte ich zurück in mein Geburtsort wo ich mit einigen Freiwilligen der SDS die Wache über unser Eigentum die weiterhin Angriffziele der muselmanischen Extremisten blieben.

Einige Jahre später, musste ich mir Lügen anhören aus dem Munde meines Nachbarn und allgemein bekannten Psychopaten und Manijaque Nihad Seferovic. Er beschldigte mich ständig  dass ich während des Krieges im Sommer 92  eine Gruppe muselmanioschje Poli-zisten gefangengenommen hätte und danach den Polizeichef Osma Dudovioc liquidiert hätte im Hof unserer Kirche in Kosarac.  Nicht dass ich während der  bewaffneten Konflikten in Kozarac nicht gewesen war; ein solches Verbrechen hatte niemals stattgefunden vor irgendeiner ortodoxen Kirche in der Gemeinde Prijedor und somit auch nicht vor der Kirche von Kozarac.

Die Geheime Kriegserklärung

Drei nationale Parteien ( SDA, SDS und HDZ ) wollten bessere Position einnehmen und arbeiteten intenziv auf Mobilisierung und Bewaffnung der Angehörigen eigenes Volkes.  Als mitglied  von SDS leistete ich dabei auch meinen Beitrag.

Für die wenigen dort lebvenden Serben war das Leben dort ein großes Risiko. Jeden Tag erhielten wir Anrufe, Drohungen und Beleidigungen. In den Straßen unseres kleinen Ortes patrolierten die muselmanischen paramilitärische Einheiten.Überheblich und besoffen, bis an die Zähne bewaffnete „lilien“ des Alija Izetbegovic gaben an in ihren Tarnanzügen. Gegen die Jeniogen die abgelöehnt hätten sich unter Ihre Fahne einzureihen benahmen sie sich gewattätig und verachtungsvoll. Auf allen Straßen die nach Kozarac führten  befanden sich ihre Kontrollpunkte die überwachten wer in unseren Ort rein oder raus will. Die Situation im Raum Podkozarje war chaotisch. Jeder bewaffnete sich wie er konnte und wußte.  Wile aus der Führung des SDS wie auch die Führungskader  der Gemeindepolizei  hatten sich bei dieser massiven Bewaffnungder Muselmanen von Kozarac gesund gesto-ßen. Ich fragte mich woher die Waffen geliefert werden, ohne zu wissen dass an diesem Geschäft beteiligt waren auch einige mit denen ich soeben über dieses Problem gespro-chen hatte. Unter den Profiteuren war der Leiter Simo Drljaca und Dusan Jankovic, Polizeikommandeur von Prijedor und andere führende Persönlichkeiten aus der politischen und militärischen Spitze der Gemeinde. Wegen dieser Machenschaften und Schiebereien mit Waffen wurde von der Spitze der SDS in Prijedor sogar ihr damalige Präsident Dr. Srdjo Srdic entfernt.

In zwei Schützengräben

Stojan Zuplöjanin, damalige Leiter  der Sicherheitsbehörde von Banja Luka, bestand  auf herstellung der völligen Kontrolle über alle Polizeireviere die sich auf dem Territorium von Republika Srpska befanden. Von der Führenden bei der Polizei von Prijedor verlangte er dass alle Beschäftigten Polizisten in allen Revieren eine Verpflichtung auf Loyalität den serbischen Behörden gegenüber, sowie die Anbnahme deren Hocheitabzeichen. Auf diese Verordnung reagierten die Muselmanen auf zwei unterschiedliche Weisen. Die einen hatten gedacht dass man im Namen des Friedens die Forderungen der Serben annehmen solle. Die anderen waren  auf das Schärfste dagegen. Zu diesem Thema wurden lange und zermürbenden Gespräche geführt. Die serbischen Offiziellen verblieben dabei, dass alle Beschäftigten auf dem Revier in Kozarac, ohne Rücksicht auf ihre nationale Zugehörigkeit, die Loyalitätsverpflichtung unterschreiben müssen oder sie würden fristlos entlassen wonach sie auch die Waffen zurückzu geben hätten sowie die andere Ausrüstung.  Simo Drljaca Polizeichef von Prijedor war deutlich:

-„Ich habe ein Fernschreiben erhalten mit dem Befehl aus Banjaluka und ich werde ihn durchführen bei allen Beschäftigten auf dem Revier in Kozarac, ohne oder mit Gewalt.

Becir Medunjani, einer von den Muselmanischen Anführern in Kozarac hat seinen Mitbürgern so das Resultat der Unterredungen mit Sereben überbracht:

-„Wir liegen in zwei Schützengräben. Die menschen haben ihr letztes Geld ausgegeben um an die Waffen zu gelangen und wollen die nicht abgeben. Sollte jemand die Waffen-In jenen Tagenübergabe unterzeichnen und serbische Vorschriften annehmen der  würde vor großem Problem stehen. Serben sind noch nich bereit uns anzugreifen.“

Als dasdamalige Präsidium von Bosnien und Herzegovina den Rückzug von JNA                  ( Jugoslawische Voilksarmee )  vom Territorium der Bosnien und Herzegowina. Mit diesem Beschluß wollte man  angeblich  verhindern  Diebstahl und Raub dutch die JNAS. Alija Delimustafic, Minister des Inneren von Bosnien und Herzegovina hat anläßlich dieses Beschlusses  ein geheimes Fernschreiben an alle Polizeichefs worin stand:

„Ich befehle:

1.Alle Strassen der Republik Bosnien und Herzegowina massiv blockieren auf denen die Einheiten der JNA mit dem Abzug und Abtransport von technisch-materiellen Mitteln beginnen, in unmittelbarer Koordinierung mit dem MdI.

2.Blokade von Militärobjekten eines breiteren Regions durchzuführen aus denen man gedenkt technisch-materielle Mittel, durch unterschiedliche  Arten von Hindernissen, die man den Territorialeinheiten von Bosnien und Herzegovina zur Verfügung zu stellen hat; 3. Den nicht angemeldeten Kolonen der ehemaligen JNA und ohne Begleitung des MdI das Verlassen von Kasernen und Komunikation auf dem Territorium der Republik Bosnien und Hercegovina verhgindern:

4.Schnellere Planung und Beginn von Kampfhandlungen auf ganzem Trerritorium von Bosnien und Herzegovina und  die Kampfhandlungen mit den jeweiligen Stäben  der Regionen und Gemeinden  mit derenTerritorialeinheiten koordinieren. Im Rahmen der Planung von Kampfhandlungen sind umfangreiche Pläne für den Schutz der Bevölkerung  und materiellen Güter der Republik Bund Ha vorzunehmen.

Angriff auf die JNA ( Jugoslawische Volksarmee )

Das unkoplette Präsidium von Bosnien und Hezegovine erklärte der JNA heimlich den Krieg. Die Depesche des minister des Inneren Alija Delimustafic konnten die Führer der SDA in Kozarac und deren para-militärische Einheiten kaum abwarten. Das war der Funken aus dem  sich ein großer Kriegsbrand etwickeln wird. Der Kriesenstab in Kozaraz trat sofort in Aktion Muselmanen fingen an die Einheiten der JNA anzugreifen die sich  auif der Relation Prijedor – Banjaluka bewegten. Massen von Menschen drängte  durch die Strassen. Daruntae waren viele Bekannte von mir, die früher nie  ein en Wunsch nach dem Konflikt zeigten. Der Einfluß der Propaganda der SDA war mehr als offensichtlich. Ich wachte jede Nacht auf dem Hof meines Hauses. Ich glaute dass man das Blutvergießen noch verhindern kann und vereinbarte einige neue Begegnungen zwiachen der Führenden aus Prijedor und Führern der SDA von Kozarac. Aber jede Seite  blieb bei eigener Position. Handelnd entsprechend dem Befehl des unkompletten Präsidiums von Bosnien und Herzegowina, führende Personen der SDA in Kozarac und Hambarine gründeten militärisch-polizeiliche Formationen, dai auf Hauptrichtungen Kontrollpunkte und Barikade bausn. Es war  nur Frage des Tages wan der bewaffnete Konflikt ausbrechen wird.

Und der bewaffnete Konflikt passierte am 22.Mai 1992 auf dem Kontrollpunkt im Ort Hambarine. Muselmanische  Soldaten begingen ein Verbrechen gegen den Frieden, weil sie ohne Aufruf auf das Fahrzeug der JNA feuerten wobei zwei Soldaten getöten und vier weitzere verletzt wurden. Weil die Muselmanen die getöteten und verletzten Soldaten nicht herausgeben wollten, ghab der Kriesenstab in Prijedor ein Befehl aus in dem stand:

Wir geben bekannt dass künftig die Gebiete unter direkten Beschuß genommen werden wo sich die Täter und Angehörige von para-militärischen Formationen befinden. Der Kriesenstab befiehlt der Bevölkerung muselmanischen oder anderen Nationalität , von Hambarine und anderen  Ortsgemeinden des Gebietes, dass sie am heutigen Sonnabend 23.Mai bis 12:00 Uhr die Täter dieser Verbrechen dem Polizeirevier“. von Prijedor überstellen.

Weil man der Aufforderung nicht nachgekommen war, meldete sich der Polizeichef von Prijedor Simo Drljaca:

-Weil die Bewohner von Hambarine dem Beschluß des Ministerium des Inneren der Republika Srpska nicht gefolgt waren, die Waffen nicht übergeben haben und Ihre Zusammenarbeit mit den legalen örtlichen Behörden im Zusammenhang mit dem Angriff auf die Soldaten der JNA verweigerten, so weie auf die übersandte Forderung der Armee nicht reagierten, hat der Kriesenstab von Prijedor beschlossen in diesem Ort militärisch zu intervenieren zwecks Entwaffnung und Inhaftierung von bekanten Tätern des an Soldaten verübtes Verbrechen.

 Zajednice – Ruhestätte der serbischen Opfer des 2.WK

Kozarac galt für stärkste Festung von muselmanischen Extremisten in de Gemeinde Prijedor und die Vorbereitungen für den Konflikt wurden auf beiden Seiten gut und bis ins Detail durchdacht und geplant. Sie Bewohner muselmanischer Nationalität berteiteten sicvh für den Krieg auf besonders speziffische Weise. Nebst massiver Bewaffnung allker militärtauglichen Männer und Frauen, hoben sie tiefe Gräben aus und bauten Bunker in der Nähe ihrer Häuser in die sie dan Waffen und Munition einlagerten, sowie unverderb-liche Lebensmittel als Kriegsreserve, Diesel, Benzin, Geld und andere Wertgegenstände. Diese Aktivitäten waren täglich sichtbar auf dem breiteren Gebiet von Kozarac. Unter den wenigen Serben herrschte Misstrauen den muselmanischen Nachbarn gegenüber diue eins erzählten und taten  was ganz anderes. In der Gemeinde vok Kozarac überwog seit langem die Bevölkerungmuselmanischer Nationalität die seit dem zweiten Weltkrieg als pro-Ustascha orientiertes Volk galt. Seinerzeit, vor dem Beginn des zweiten Weltkrieges hatten sie  an schrecklichen Verbrechen teilgenommen, die  an  der serbischen Zivilbevölkerung in unserer Umgebung verübt wurden. Deswegen lebten die älteren  musalmanischen Bewohner in unterdrückter Angst vor der möglichen Rache der serbischen Nachkommen der damals ermordeten Serben.

Der serbische Gedenk-Friedhof, der zwischen den Orten Kozarac und Trnopolje lag und den Namen „Zajednice“ trug war in jenen Tagen vor dem Krieg im Gewissen hedes Muselmanen anwesend als je zuvor. Nach dem Beginn der Kämpfe um den Ort „Hamba-rine“ wurde öffentlich verkündet dass am 25.Mai 1992 die Strasse aus der Richtung Banjaluka über Kozarac bis Prijedor durch ein Konvoj der JNA befahren, bzw. passiert werden soll. Da auf dem Gebiet um Kozarac zahlreiche Kontrollpunkte istalliert wurden war nicht schwer vorauszusagen was bald passieren wird.

Als der Konvoj der JNA siuch dem Ort Kozarac näherte wurde ohne Aufruf Feuer eröffnet von den musalmanischen Barikaden und aus den  nahe gelegenen Häusern. Dabei wurde ein Panzer ausser Kampf gesetzt und ein Soldat serbischer Nationalität schwer verletzt. Diser Zwischenfall war praktisch noch ein Verbrechen gegen den Frieden, der  zum Beginn des direkten Konflikt zwischen Serben und Muselmanen die in Kozarac gelebt hatten. Um Kozarac herum wurden am 25. und 26.5. stareke Kämpfe geführt die mit der Kapitulation der Muselmanen endete mit praktisch einigen Tausend Kriegsgefangenen.

Entsprechend solcher Entwicklung von Ereignissen fasste der Kriesenstab der Gemeinde Prijedor folgenden Beschluss:

„Zwecks Lösung der durch Gefangennahme einer großen Zahl feindlicher Formationen und anderer Personen die in den Kampfzonen angetroffen wurden sowie Personen die  um Hilfe und Schutz angehalten haben, hat der Kriesenstab der Gemeinde Prijedor beschlos-sen im Ort Trnopolje Aufnahme und Unterbringung für Schutzsuchende zu organisieren und dass man die Kriegsgefangene wegen weiteren Bearbeitung in dem Objekt Keraterm in Prijedor bzw. im Verwaltungsgebäude und Werkstatt des Eisenbergwerks in Omarska interniert werden.“Die seitens der führendfen Persönlichkeiten der Gemeinde Prijedor so undurchdacht erbrachten Beschlüsse stellten sich heraus als tragisch für alle am Krieg Beteiligten und besonders für die die im Jahre 1992 auf welche Weise auch immer mit der Arbeit der sog. Auffangszendern oder Internierungslagern von Omarska, Keraterm und Trnopolje in Zusammenhang gebracht wurden. Zwei Monate später wurden die Lager von Prijedor: Omarska, Keraterm und Keraterm aufgelöst. Mit Hilfe des internationalen Roten Kreuzes sind vom Territorium der Gemeinden Prijedor und Banjaluka alle Kriegsgefangenen ins Ausland ausgereist, aber auch die jenigen Muselmanen die damalige Situation ausnutzten in die Länder des reichen Westen zu gelangen. In diesem Zusammenhang haben die Dienste für Informationenaus Banjaluka ein Bericht veröffent-licht in dem geschrieben stand:

„Die Meldestelle des Organs für die öffentliche Sicherheit hatte erhalten und positiv beschieden 13.180 Anträge der Bürger für die Abmeldung ihres Wohnsitzes, meistens von muselmanischer Nationalität, die den W§unsch geäusert hatten nach Slovenien oder in andere Länder West Europas auszureisen. Diese gruppierung hatte damals das Territorium der Gemeinde nicht gleich verlassen, sondern kam nur der Abmeldungspflicht nach um danach mit Hilfe kirchlicher und humanitären Organisationen nach Möglichkei-ten zu suchen in die gewünschte Richtung auszureisen…“

Lagebericht von den Fronten

 

Nach dem das binationale Präsidium von Bosnien und Herzegovina der JNA auf ihrem Territorium den Krieg erklärt hatte wurde das in Kosarac ausgelassen gefeiert. Meine Kaffeebar war wie verpestet und die Muselmanen machten großen Bogen herum. Es war der 22.Mai 1992. Die Nacht war schon vorgeschritten. In meinem Ladsen waren ausßer mir noch ein Muselmane und drei Gäste serbischer Nationalität. Nur die hatten Mutc die Schwelle meines „Nipon“ zui überschreiten. Das Telefon klingelte. Am anderen Ende war mein ehemaliger langjährige Bekannte Stojan Pupavac:

-„Ich habe den Auftrag bekommen zu überprüfen ob Du noch in Kozarac bist.“ – sagte Pupavac.

-„Bin hier in meiner Kaffeebar.“ sagte ich.

Worauf wartest du noch Mann! Hauch gleich ab! Wir liegen in Stellung vor Kozarac und warten auf den Befehl euren Ort mit Granatfeuer zu belegen.

Es gibt Nachrichten die treffen  wie Beilschlag. Eine solche teilte mir Pupavac mit. Obwohli ich gewußt hatte, dass es nur eine Frage des Tages ist an dem das pasieren wird, war meine Überraschung sehr groß. Zum Glück hatte ich die Familie bereits nach Banja-luka geschickt gehabt. Im ersten Augenblich wusste ich nicht was ich machen soll. Käme mir damals nicht meinerste Nachbar und Freund Trivo Reljic zu Hilfe, wer weiß ob ich lebend aus Kozarac rausgekommen wäre. An allen Ausgängen aus dem Städchen waren rigorose Waffen postiert die Alija´ßs „Lilien“! gehalten hatten und ich war eine derer Zielscheiben. Reljic war Krankenpflöeger und arbeitete seit 1958 im Ärztehaus in Kozarac. Er war einer der letzten unter den Serben die diese Festung der kriegslüsternen SDA verlassen hatte. In seiner Aussage die er in Prijedor im Juni 1995 abgegeben hatte hatte Reljic jene Augenblicke so beschrieben:

-„Gegen 21:00 Uhr am 22.Mai 1992 trat ich mein Bereitschaftsdienst an in der Notauf-nahme des Ärztehauses von Kozarac. Ich war der einzige Serbe der dort damals gearbei-tet hatte. Der Serbe Dr. Drago Lacmann war an dem Tag nicht auf Arbeit erschienen, weil alle Strassen die nach Kozarac führten geschlossen waren. Bevor ich zu Arbeit los ging und nach Absprache mit Tadic, habe ich Mittagessen gekocht und brachte  es in sein Kaffee wo wir es gemeinsam verspeisten. Ich hatte Bereitschaft bis 6:00 Morgens am 23. Mai 1992.  Nach dem Schichtende ging ich nach Hause. Im Hof unseres Hauses traf ich mehrere muselmanische soldaten. Ich ging schnell ins Haus und sagte zu meinem Sohn dass wir  aus Kozarac sofort flihen müssen.

„Wir stzten uns ins Auto“ sagt Reljic „Auf der anderen Straßenseite stand der Dusko Tadic vor seinem Lokal. Er rief zu mir rüber und fragte“: – „Wo willst Du hin, Nachbar ?“ – Nach Prijedor“, sagte ich.“Kann ich mit Euch?“ Ich nickte. Tadic stieg ein und wir drei befuhren die Hauptstrasse nach Prijedor.

Seine Aussage beendet  Reljic wie folgt:

„Kod sela Kocari haten wir zwei Militärfahrzeuge erblickt. Die transportierten eine Gruppe von bewaffneten Muselmanen, unter denen sich auch der bekannte berüchtigte Kriminelle Suljo Kusuran befand. Sie entluden Waffen aus dem LKW. Wir nutzten diesen Augenblick umkurvten bei voller Geschwindigkeit die Barikade unsd muselmanische Soldaten. Bald darauf erreichten wir auf sicherem Territorium. Dusko stig im Zentrum von Prijedor aus; ich und mein Sohn fuhren weiter ins Dorf Svodna unweit Prijedor.“

Als ich mich vom Reljic getrennt hatte, besuchte ich kurz meinen Verwandten Radovan Vokic der Personenschützer von Polizeichev Drljaca gewesen ist und danach fuhr ich mit dem Zug nach Banjaluka. Dort warteten auf mich die Mutter und meine Frau mit zwei minderjährigen Töchtern, die ich unter dramatischen Umständen vor einem Monat aus Kozarac rausgeholt hatte. Tausende von Menschen drängten an jenem Tag zum Bahnhof von Prijedor. Sie wollten alle in den Zug dessen Abfahrt immer aufgeschoben wurde. Zum Schluß ertönte der Pfiff und das war eine große Erleichterung. Einige Minuten drang zu uns dser Donner von Kanonen die das muselmanische Dorf Hambarine mit Feuer belegten. Am nächsten Tag, gegen 14:00 Uhr began der Sturm auf Kozarac wo ich gebo-ren wurde und aus dem ich flüchten mnußte.

Einen Tag später war der 25.Mai „Tag der Jugend“ der Tag an dem unser ehemaliges Land Titos Geburtstag feierte. Es lag eine trauirige Symbolik darin. Brüderlichkeit und Einigkeit  wurde während des 2.ten Wltkrieges mit Blut geschmiedet, wovon um Kozara lange gesungen wurde, fing blutig auseinanderzufallen in einem neuen Bürgerkrieg.

Was war der unmittelbare Anlas für den Angriff auf Kozarac?

Zuerst wurde  die Information Veröffentlicht  dass zwei Kollonen der JNA die Strasse Banjaluka-Prijedor passieren sollen. Diese Strasse war damals die wichtigste Verbindung zwischen neu gegründeter Republika Srpska in Bosnien und der serbischen Krajina in Kroatien. Den bewaffneten muselmanischen Kräften in Kozarac wurde befohlen das alle Konmtrollpunkten und Barikaden umgehend entfernt bzw. beseitigt werden.

Schreckliche Beschuldigung

Das Ultimatum wurdee über Radio Prijedor gesendet. Die Muselmanen ignorierten diesen Befehl. Nicht dass sie die Kontrollpunkte und  Barikaden nicht beseitigt hätten, sondern  griffen sie beim Dorf Jakupovici eine Panzereinheit der serbischen Armee an. Dann began der bewaffnete Kampf an dem an der serbischen Seite Teile der 343.Motorisierten Brigade  unterstützt von zwei Baterien Haubitzen und mehreren T-84 Panzer teilnahmen. Muselmanische Krräfte zählten 1.500 – 2.000 Kämpfer. Nach dem Kampf waren mehrere Hunder Muselmanen auf der Flucht. Sie stelten eine große bGefahr dar für die serbische Bevölkerung im Gebiet von Potkozarje. In den Kriegsoperationen die bis zum Ende 1992 geführt wurden auf dem breiteren Gebiet der Gemeinde Prijedor wurde groiße Zahl von Muselmanen und Kroaten gefangen genommen, von denen viele in die Sammelzentern Omarska, Keraterm und Trnopolje verbracht wurden. Den Beschluß über die Eröffnung von diesen „Sammelzentern“, die westliche Propaganda schnel dem Auschwiz gleichsetzen wird, Hiotlers berüchtigsten Konzentrationslager, hat das Kriegspräsidium der Gemeinde Prijedor erlassen.

Der Ankläger behauptete ohne irgendwelche glabwürdige Beweise, dass während des Angriffs auf Kozarac 800 Menschen getötet und 1200 gefanggenommen wurden.

In der Anklageschrift gegen mich sagt er:

„Angriff auf Kozarac began mit schwerem Granatwerferfeuer wonach die Panzer und Fußfolök  zum Angriff überging und reinbrach. Nach dem die leichte Schützen ( Fußvolk ) in Kozarac reingebrochen  waren begann man ein Hau nach dem anderen niederzubren-nen. Bis zum 28.Mai wurde 50% von Kozarac zertstört. Der Restschaden entstand in der Zeit zwischen Juni und August 1992. Nach dem die Stadt von den Bewohnern gesäubert wurde, begannen die serbischen Soldaten zu plündern und zu stehlen bis in Kozarac  kein Leben mehr blieb. Während der Einnahme von Kozarac achtete man drauf dass serbisches Eigentum nicht Schaden nimmt. Auf serbischen Häusern stand geschrioeben: „Nicht berühren“

Einen großen Teil der Verantwortung für das was iun Kozarac passierte lud der Ankläger auf mich ab. Obwohl ich formell keine wichtige Funktion hatte, keinen militärischen Dienstgrad, soll ich bei Massakern an der muselmanischen Bevölkerung eine der Dchlüsselrollen gespielt haben. Laut Meinung des Anklägers war ich der Jenige der die Befehle erteilt hatte, wer zu verhaften sei, welches Haus niederzubrennen und ausplündern sei, wer umgebracht werden soll. Er berif  sich dabei auf falsche Zeugen, nach Art Nihad Seferovic, eiunes seelisch kranken der schon wegen Sodomie zur Verantwortung gezogen wurde. Der Staatsanwalt beschuldigte mich dass ich am 26 Mai 1992 mit 16 serbi-schen Soldaten sechs muselmaniuschen Polizistenn  aus Kozarac gefangen genommen hätte, sie an die Wand der ortodoxer Kirche gestellt hätte und “ zwei rausgesucht hätte und ihnen die Kehle durchgeschnitten hätte. Mit diesem Verbrechen konnte ich nichts zu tun haben weil ich während des Angriffs auf Kozarac in 50 Km entfernten Banjaluka gewesen war.

Auf dem Gebiet der Gemeinde Prijedor blieben um zu Kämpfen einige Hunderte von muselmanischen religiösen Extremisten die keine Mittel Weisen gescheut hatten sich an Serben Rache zu nehmen für die erlittene niederlage auf dem Kriegsfeld. Sie handelten in kleinen untereinander verbundenen Gruppen und als solche stellten sie eine reele Gefahr für das Leben einfacher Menschen in unserer Umgebung. Aus den Archiven die sich in meinem Besitz befinden, wähle ich nur zwei charakteristische Beispiele von Verbrechen die Muselmanen an den serbischen Zivillisten aus unserer Gegend verübt hatten, zwei Wochen vor der Auflösung aller Lager die in der Gemeinde Prijedor existiert hatten.

Rache der Besiegten

Fall Nr. 172/92

Der Mord an Baltic Ostoja aus dem Dorf Podgradje bei Kozarac

Datum der Tatortbesichtigung und Fotoaufnahmen: 30.August 1992.

Nach den durchgeführten Untersuchungen durch die Polizei von Prijedor wurden die meisten Täter identiffiziert und einer der Verhafteten sagte aus:

„Nach dem Beginn des Konfliktes ging ich auf den Berg Kozara wo ich mit der Gruppe des Alukic Hamdija wo eine größere Anzahl von Männern zugegen war. Besic gab den Befehl uns in die Richtung der alten Strasse Kozarac – Prijedor zu begeben wo wir Fahrzeuge  anhalten sollten um die Insaaßen zu liquidieren. In einem Augeblick erschien ein“Fica“ – in dem nur ein Mann saß. Sie eröffneten das Feuer und zum Schluß zündeten sie das Auto an. Ich und Besic waren zu dem Zeitpunkt oberhalb der Strasse,wonach wir uns zu ihm nach Hause begaben. Bei diesem Überfall wehrend der Fahrt mit seinem Auto „Zastava 750″ die angegebene Gruppe von Muiselmanen schß in das Fahrzeug von Ostoja Baltic. Das Auto kam deswegen von der Strasse von Kozarac Richtung Prijedor fahrend ab. Danach trat eine Gruppe von Angreifern an das Auto und übergoß den Fahrer Baltic Ostoja mit Benzin det zusammen mit dem Fahrzeug verbrannte“.

Fall Nr 173/92

Mord an Boza Indjic aus  dem Dorf Podgradje

Zum Mord an Bozo Ivic hatte die Militärstaatsanwaltschaft des Hauptquarier des ersten Korpus  der Krajina in Banja Luka am 3.11.1992 Strafanzeige erstattet in der geschrieben steht:

„Unbekannte Täter oder mehrere Täter kam am29.8.1992 ans Haus von Indjic Boza, zer-störte die Eingangstür, drang in dier Küche und tötete ihn mit einer Feuerwaffe. Danach steckte er das Haus in Brand und entfernte sich in unbekannter Richtung.

Im Zusammenhang mit diesem Verbrechen gibt es im offiziellen vermerkte Aussage  der Dikic Jovanka in der Polizeistation in Prijedor vom 30.8.1992:

„Gesternnacht gegen 21:00 kaum dass wir uns hingelegt hatten hörte ich einen Schuß, bzw. mehrere sbgegebene Schüsse die in Richtung unseres Hauses gingen. Eine Kugel zerstörte das Fensterglas des Schlafzimmers in dem ich mit meinert Tochter schlief. Durch Glassplitter wurde ich am Rücken und meine Tochter Snezana auf den Beinen verletzt. Danach hörte ich eine Stimme die von außenm reindrang:

-„Komm raus majku ti jebem.“

„!Meine Tochter ging sofort in das andere Zimmer nam das Gewehr M-48 und eine Handgranate. Die draußen fingen wieder an zu schießen. Ich und meione Tochter sprange durch das Fenster des Kinderzimmers und flüchteten in Richtung des nah gelegenen Dorfes Kozarusa. Auf der Hälfte, wobei wir uns noch in Bozas Obstgarten befanden sahen wir wi mein und Haus von Boza Indjic brennen“.

Wieder in „Nipon“

Kriegsgeschehen die sich in der Umgebung von Kozarac zugetragen haben verfolgte ich in Fernsehberichten in Banjaluka, wo ich mich mit meiner Familie aufhielt. Diese Aufnah-men wurden auf dem ganzen Gebiet Jugoslawiens ausgestrshlt. Einige Tage nach dem die Kriegshandlungen aufgehört hatten ich und mein Bruder Ljubo reisten  von Banjaluka in das 50 Kilometer entfernte Kozarac um unser Familienbesitz zu besichtigen. Der Ort war verlassen und leer und alles war ruhig wie eine Geisterstadt. Von meine muselmanischen Nachbar keine Spur. Barikaden auf denen früher muselmanische Krieger standen  waren vernichtet, die Sandsäcke und Kleidungsstücke waren rundherum zerstreut. Spuren des Kriegssturmes der in dieser Gegen getobt hatte waren sichtbar auf jedem Teil des Weges während wir Richtung Zentrum liefen. Sich in diesem Gebiet zu bewegen  war höchste Risik für alle. Wir vermieden aus unserem Auto auszusteigen. Mein Eindruck  darüber war schrecklich, dass in so kurzer Zeit der Ort und Umgebung mit 10000 Einwohner völlig leer blieb.

Am Ortseingang stand ein Panzer und um ihn saßen einige Soldaten mit Hoheitszeichen der serbischen Armee. Darunter erkannte ich sofort meiunen ehemaligen Hausfreund und Arbeitskolegen  Milan Vlacina aus Prijedor. Ich wußte dass er eine Panzereinheit befehligte, die früher  im Hof der Fabrik „Ziegelei“ neben dem Komplex „Keraterm“ statio-niert war, vor dem Ortseingang von Prijedor.

Ich war überrascht durch die unerwartete Begegnung. Wie begrüßten uns wie alte Kumpel und tauschten schnell die wichtigsten Inforemationen im Zusammenhang mit Geschehen in Kozarac, weil er und seine Mannschaft an diesem Kampf direkt teilgenommen hatten. Vlacine befehligte den Panzer der einer  von Hauptträger  von“Säuberungen“ der muselmanischen Gehöfen die auf der linken und rechten Seite des Ortseingangs von Kozarac lagen. Seine beschreibung der Ereignisse war sehr impressiv und ich war betreten wie einen zierlichen und ruhigen Typ, eines ehemaligen Ingenieurs der Fabrik „Caja-vec“ die Militärausrüpstung herstellte, ein  Aussehen eines Kämpfers vom kriegerischen Geiste dominierte.

Wir gingen zusammen  Richtung Zentrum wo sich das Haus meiner Familie und meine Kaffeebar „Nipon“ befanden. Wir liefen auf der linken Straßenseite des halbzerstörten Städtchens..Es war ein besonders heißer Tag.Inm der Luft lag der Brandgeruch gemischt mit ungeheuerem Gestank von verdorbenen Lebensmitteln der aus den Häusern drang an denen wir vorbeigingen.

Beunruhigt warf ich meinen Blick auf die linke strassenseite, und versuchte die Leichen der Menschen zu erkennen die auf dem Bürgersteig neben dem Eingang in den Hof der Grundschula lagen100 Meter weiter, bewegte sich langsam ein LKW mit offenem Anhänger aus dem Körper  von Toten Menschen  rausragten die auf einen Haufen übereinandergeworfen wurden. Hinter dem LKV lief behebig eine Gruppe halbuniformier-ten Jugendliche die im ganzen Ort die Leichen einsammelten.Statt Begegnung mit ehema-ligen Bewohnern waren nur viele herumstreunende herrenlose Hunde die aus  verlassennen Häusern rausstürmten. Sie waren übersatt und zerzaust mit unnatürlich auf-geblähten Bäuchen di auf dem Boden schleiften. Unweit meines Ladens lag unser Liebling des Hauses, Hund Bleki. Sein Kadaver war schon  in der Phase des vorgeschrittenen Zerfalls. Ich drehte meinen Kopf schnell weg um mich dem Anblich zu ebtziehen und nach einigen Schritten betrat ich meine  Kaffee-Bar.

Wir haben Dir den Laden gerettet. meine Männer und ich kjamen hierher gleich  nach der Einnahme von Kozarac. Es fehlten nur Deine ehemalige nette Bedienung.“ spaßte Milan während er sich auf einen der Stühle niederließ die sich noch im Laden befanden.

Meine Kaffe-Bar war von Kugeln durchsiebt, leichter beschädigt und ausgeraubt, aber immer noch im brauchbaren Zustand. Trotz ganzen Umstände war ich glücklich wieder hinter dem Tresen stehen zu können und kleine Gäschen mit Hochprozentigem zu füllen, die ichmein Bruder und einige  andere Serben eins nach dem anderen kippten. Die Zeit schritt voran, der Alkohol zeigte Wirkung und keiner von Anwesenden schenkte Keine Aufmerksamkeit den sporadischen Schüssen und MP Garben von Handfeuerwaffen  die durch zerbrochene Scahfensterscheibe de „Nipon“ noch zu hören waren.

Verbrecherische Fakenews der Monika Grass

In der Anklageschrift ergeht sich der Haager ankläger weit und breit ausholend über meine Rolle bei der Deportation und Vertreibung des größten Teils der muselmanischen und kroatrischen Bevölkerung in der Gemeindse Prijedor. Er beschuldigt mich für Morde, Sexualverbrechen und andere Formen von physischen Mißhandlungen an Muselmanen und Kroaten in den Lagern von Omarska, Keraterm und Trnopolje. Um zu beweisen was für ein großes Tier er erlegt hatte beschreibt er darin detailiert den Terror, den nach seinen Behauptunge die serbische Behörden auf Nichtserben im Gebiet von Podkozarje verübt hatten.

Die „unabhängigen“ Lügenmedien im Interesse des BND bei Zerstörung  Jugoslawiens 

Fake Nachrichten der Monika Gras

In der Anklageschrift ergeht sich der Ankläger  weit und breit über meine Rolle bei der Deportation und Vertreibung der muselmanischen und kroatischen Bevölkerung aus der Gemeinde Prijedor. Er beschuldigt mich der Morde, Folterungen, sexuelle Übergriffe und anderer Formen von psychischen und PhysischenGewalt an Muselmanen und Kroaten in den Lager Omarska, Keraterm und Trnopolje. Um zu zeigen was er da für ein Tier erjagt hatte der Ankläger beschreibt ins Detail dwen Terror, den, nach seinen Behauptungen, die serbische Behörden an den  Nichtserben von Potkozarje verübt hatten. Er sagt das für Muselmanen und Kroaten Polizeistunde eingeführt worden wäre, dass die in ihrer Bewegungsfreiheit beschränkt gewesen wären, dass si alle  fristlos gekündigt gewesen wären, dass denen untersagt wurdeein Privatgewerbe zu eröffnen, dass ihnen die Sozial- und Gesundheitsversicherung gekündiogt wurde und dass man ihnen den Schulbesuch untersagt vhätte. Den Muselmanen und Kroaten waren die Telefon- und Stromleitungen gekappt gewesen wären. Man hätte Wohnungdurchsuchungen durchgeführt wobei man ihnen Eigentum im Werte von mehreren Milliarden Dinar weggenommen hätte. Als Erkennungszeichen musten die Nichtserben weiße Bänder an ben Ärmeln tragen. Das alles, hebt der Ankläger hervor,  wurde in Kozarac betrieben unter der Leitung von Dusko Tadic der Mitglied der SDS und Sekretär der dortigen Ortsgemeinde war. Der Ankläger des Haager Tribunals erstelklte einen Rahmen für eion BVild für das Verbrechen gegen die Menschlichkeit und in seine Mitte stellte er meinen Namen.

 

 

Durch den Sieg wie benommen

Nach der Rückkehr in die Gemeinde Prijedor versuxhte ich zusammen mit anderen Menschen das Leben im Städtchen Kosarac zu erneuern. Strom wieder anzuschließen, Wasser, das medizinische Zentrum, das Postgebäude und Polizeirevier in Stand zu setzen. Gleichzeitig musste man die serbischen Siedlungen um Koztarac herum vor muselmani-schen Extremisten schützen. Ab Juni 1993 war ich als Polizist eingesetzt. Ich wurde auch als Beauftragter des Roten Kreuzes aktiv. In Kozarac konnte ich nicht mehr wohnen. Ich hatte nicht wo. Es wurden in KOzarac nicht nur Muselmanen ihres Eigentum beraubt. Es wurden auch viele serbische Häuser ausgeraubt. Ausgeraubt wurde die elektrisch betriebene Mühle, Medizinisches Zentrum, Postkabel, Stromversorgung, Schuh- und Celulose Fabrik… Der Haager Ankläger hatte sich selbst niemals die logische Frage gestellt: wenn Dusko Tadic eine der Führenden Menschen war bei der Zerstörung der Serben und Raub in Kozarac, wieso konnte er sein Eigentum den nicht schützen oder davor bewahren? Einige Männer aus der politischen, militärischen und parteilichen Strukturen von Prijedor benahmen sich damals rabiat und verantwortungslos. Sie waren durch den Sieg wie benommen. Sie konnten verhaften wen sie wollten, sie  konnten freilassen wen sie wollten und deswegen kamen sie immer öfter unter sich in Konflikten.

Ich habe gesehen das viele Dinge nicht so laufen wie sie  laufen müssten und das sich das der serbischen Seite rächen wird. Als Abgeordneter der Gemeinde Prijedor erhob ich meine Stimme gegen Schludrigkeit und Verantwortungslosigkeit. Ich fragte  wer raubt. Die Diebe müssen ans Tageslicht. Und sie  befahlen mit den Mund zu halten.

Irgendwelche Muselmanen aus Kozarac die  nach dem Granatieren von Kozarac in Deutschland auftauchten, beschrieben mich vor den Fernsehkammeras der Öfentlich-rechtlichen Fernsehsendern als Komandanten des Lager von Omarska und al verantwortlichsten Serben für alles was in der Gemeinde Prijedor passierte im Kriegsjahr 1992. In diese Verleumdungscampagne schalteten sich auch manche Oligarchen von Prijedor, denen meine  Kritik und Fragen misfallen hatten.

Anfang Februar 1993 erschien ein Team des Deutschen Fernsehen mit der Aufgabe eine Reportage über ehemalige Gefangenen und der Jenigen die die Lager  von Omarska, Keraterm und Trnopolje geleitet hatten. Sie wurden von der Journalistin Monika Grass angeführt. Die Besichtigung von Lagern wurde für die Journalistin Grass von höcvhsten Behörden der Republika Srpska ermöglicht und genehmigr.Die Polizei von Prijedor hatte die Pflicht die Sicherheit der Monika Grass zu gewehrleisten, zutritt zu den Lagern, Aufnahmen zu drehen und Personen zu interviewen die kompetent sprechen könnten. Monika wandte sich an den Dusan Jankovic, dem Polizeichef in Prijedor:

-„Wen empfehlen Sie mir für das Gespräch?“

-„Den Dusko Tadic„, kam wie aus der Kanone geschossen, sagte Jankovic „Er ist bestens eingeweiht, er weiß alles.“

Die Deutsche Journalisten trafen mich bei meiner Arbeit in der Ortsgemeinde von Kozarac, die damals im Schulgebäude unterbracht war. Mit denen war dienstlich verpflichteter Dolmetscher und zwei serbische polizisten die ich von früher kannte. Nach der Begrüßung sagte Monika zu mir:

-„Ich bin aus Deutschland gekommen mit Ihnen ein Interview  über Lager Omarska zu drehen.“

-„Warum wollen Sie ausgerechnet sich mit mir über Lager Omarska unterhalten?“ fragte ich.“Was habe ich mit Omarska zu tun?“

„Man hat mir gesagt, dass Sie alles wissen was in diesem Lager passiert war“. -sagte Monika.

Als sie das gesagt hatte, drehte ich mich zu einem  der beiden Polizisten zu und fragte ihn: -„Wer hat sie zu mir geschickt? Ich hatte mit Dir und mit Deinem Kollegen gearbeitet. Ihr beide müsst am besten wissen dass ich in Omarska nie im Einsatz gewesen bin. Begleiter von Monika Gras lachte geheimnisvoll und antwortete:

-„Wir wissen´s“ sagte der Polizist – „Aber der Komandeur Jankovic hette uns befohlen sie ausgerechnet zu Dir zu führen.“

-„Bring die zurück zu Jankovic“ sagte ich wütend. „Er soll denen die echtenInformationen geben. Er weiß am besten was sich in Omarska abgespielt hatte“

Ich wandte mich danach der Monika Grass zu:

„Ich möchte  mit Ihnen kein Wort mehr wechseln – ich will Sie nicht mehr sehen!“

Ich drehte mich um und ging raus auf die Strasse. Ohne offizielle Erlaubnis des Polizeichef Drljaca und des Kommandeur Jankovic, die Kammeraleute des Deutschen Fernsehen hätten niuemals das machen dürfen was sie einige stunden spetär folgte. In Begleitung von zwei serbischen Polizisten Deutsches Fernsehen filmte mich heimlich während ich durch leere und öde Kozarac laufe. Ich trug eine gelbe“McLoud“-Jacke mit weißem Pelzkragen. Monika  machte nach der Rückkehr nach Deutschland daraus eine gelungene aber schmutzige Montage. In die Aufnahme aus Lager Omarska, gedreht im Sommer 1992 hat sie Szenen reingeschnitten auf denen ich im Februar 1993 zu sehen war. Das wurde zu einem der „starken“ Beweise für die Jenigen die mich falsch beschuldigten Verbrechen in , in Omarska begangen zu haben, obwohl mein Füß die Schwelle von Lagers Omarska nie betreten hatte. An diesen Verleumdungen war unser Trauzeuge Jankovic beteiligt. Er hatte die Deutschen Journalisten absichtlich zu mir  in die falsche Richtung geschickt um damit die Spuren der Jenigen zu verwischen die tatsächlich in Lager von Omarska das Sagen hatten. DRljaca und Jankovic waren die Befehlshaber über alle Polizeikräfte in der Gemeinde Prijedor und über alles was im Lagern Omarska, Keraterm und Trnopolje geschehen war hatten die die besten Informationen unmd zweifelsohne  die größte Verant-wortung trugen und tragen für alles was in diesem Zussamenhang dort passierte.

Der verhängnisvolle Fehler

Manche sagen dass ich mit der Reise nach Deutschland einen verhängnisvollen  begangen hätte. Aber ich hatte damals nicht so gedacht. Ich hatte geglaubt in ein demokratisches Land zu gehen wo das Gesetz herrscht. Wäre ich wirklich der Verbrecher wie mich der Haager Ankläger vorgestellt wäre ich nie vor die Höhle des Löwen gegangen. Damals war ich auf keiner Fahndungsliste des Haager Tribunals. In München war ich einige Male vor dem Ausbruch des Krieges in Bosnien und Herzegowina. Ich kam hierher als Sportler. Ich kannte  viele Landsleute die hier ihre Brotkruste verdienten. Ich begegnete hier Menschen die im europäischen Karate etwas bedeuten. Jetzt, inzwischen sah alles anders. Über meine Freude wegen der Begegnung mit meiner Familie überzogen dunkle Wolken. Der schlechte Ruf über mich war hier schon angekommen.Muselmanische und kroatische Flüchtlinge aus Podkozarje haben organisiert in der Presse und Medien Die Geschichte über Verbrechen losgetreten wobei ich der Redelsführer gewesen sein soll. Diese Propa.ganda dröhnte täglich deutschlandweit. Öl in dieses Lügen- Feuer goß leider auch mein Bruder Mladen. Er prahlte unter unseren Landsleuten ( in München) was für ein Schreck ich für die Muselmanen gewesen wäre. Dieser Leichtsinn ging so weit dass er ein großeß Bild unseres Bruder Ljubomir in seiner Gaststätte ausstellte als serbischen Soldaten mit der Kalaschnikov in der Hand.

Ich versuchte eine Arbeit un München zu finden. Ich jobbte im Restaurant meines Bruders als Kellner und von Zeit zu Zeit gab ich Unterricht in einem Karateclub. Aber der Ring zog sich um mich immer enger zusammen. Ich konnte jeden Tag damit rechnen dass  die Polizei an die Tür klopft und mir die Handschellen anlegt. Wenn über einen alles hereinbricht was über meinen Koph hereinbrach, und wen Dir unter den Füßen der Boden weggezogen wird greifst Du nach jedem Strohalm, Rückhalt suchend. In jenen schweren Augenblicken erinnerte ich mich an die Muselmanen denen ich während der Kriegswirren geholfen hatte siucher das Gebiet um Prijedor zu verlassen. Ich hatte mich gefragt wo sind diese Menschen und ob die sich noch an mich erinnern. Ich erwähne hier nur ein Beispiel. In der Uniform eines Verkehrtspolizisten begleitete ich zum Bahnhof von Prijedor den Elvis Kljucanin, seinen Bruder mit Ehefrau und Baby einige Monate alt, deren Mutter und die alte Oma. Kljucanin bat mich darum. Ich werde diese Augenblicke nie vergessen. Als wir am Zug standen sagte ich:

-„Lassuns jetzt verabschieden“ und Elvis sagt:

-„Dule, bitte komm mit uns in den Wagon, wird sicherer für uns“.

Ich stieg mit ein und verließ den Zug erst als sich die Räder bewegten. Sie verließen Bosnien über Flüchtlingzentrum in Bosanski Novi Richtung Deutschland.

Cigas Gruppe

Obwohl ich erst nach dem Angriff auf Kozarac vom 16.juni 1992  in die Polizeikräfte mobilisiert wurde, 10 Jahre später beschuldigten mich Muselmanen schwer für angebliche Beteiligung am Angriff auf mein Geburtsort und uimligende Dörfer. In der oiffiziellen Anklageschrift des Haager Tribunal AZ: IT-94-1-T erhoben gegen mich stand im § 12, der  die Ereignisse in den Dörfern Jaskici und Sivci betraf, unter anderem geschrieben:

„Um den 14. Juni 1992 herum kamen bewaffnete Serben mit denen auch Dusko Tadic war in die Dörfer  Jaskici und Sivci in der Gemeinde Prijedor, gingen von Haus zu Haus rifen nach den Einwohnern und trennten die Mäner von deren Frauen und Kindern“.

Das der Haager Tribunal nicht wissen konnte und nicht wissen wollte erfuhr ich erst einige Jahre später au Aussagen von Menschen unterschiedlicher Nationalität, die selbst direkte Teilnehmer in angegebenen Verbrechen gewesen sind:

„Ich, Vladimir Maric sage Folgendes aus und behaupte dass es die Wahrheit ist“:

Im Dezember 1992 war ich in Pakrac mobilisiert. Um den 5. Juni meine Brigade, später als “ 5.Kozarska“ bekannt wurde samt Hauptquartier nach Orlovce bei Prijedor verlegt.Am nächsten Tag wurde meine Einheit im Regiomn Suhi brod untergebracht, was die linke Seite von Kozarac darstellte in der Nähe  von Dörfern Jaskici und Sivac. Meine Einheit blieb da bis zum 1. August 1992.

3. Während des Monats Juni, nach meiner Ankunft dort, wurden Muselmaniosche Einwohner mit Bussen bis zu den „sammel Tentern“ transportiert. Außer meiner Einheit  kam des öfteren in diese Gegend Momcilo Cigo Radanovic mit seiner Gruppe in der Rolle als Militärpolizei, als man die muselmanische Bevölkerung wegfuhr.

4. Während meines dortigen Aufenthaltes behaupte ich, dass Dusko Tadic weder in Jaskici noch in Sivci gewesen  war. Wäre der Dusko Tadic zu jener Zeit in Jaskici oder Sivci gewesen, hätte ich ihn mit Sicherheit gesehen haben. Es war  nicht möglich das Tadic oder  eine andere Person diese Dörfer betritt wegen scharfer Kontrolle auf Kontrollpunkten. – Vladimir Maric

Der fatale  „Mann mit dem Vollbart“

Der Muselmane  Foric Danijal war direkte Beteiligte und Augenzeuge dessen was am 14. Juni 1993 in den Dörfern Kaskici und Sivci geschah ubd er schrieb darüber:

-„Diuese Aussage gebe ich auf meine persönliche Initiative,ohne Zwang und irgendwessen Suggestion aus einzigen Grunde dass die Wahrheit über Geschehnise in den Dörfern Jaskici und Sivci an Tageslicht kommen. Während meines Aufenthaltes in Deutschland verfolgte ich  den Prozess des Dusko Tadic in den Haag. Es ist mir bekannt dass er von der Verantwortung für das was in Jaskici und Sivci geschehen war befreit wurde, was auch normal ist. Aber ich war überrascht als man ihn dafür auf der höheren Instanz des Tribunals für schuldig verurteilte.

Da ich der Augenzteuge und unmitelbar Beteiligter an den Ereignissen in den erwähnten Dörfern gewesen bin  möchte ich die folgende Auzssage machen:

-„Zusammen mit anderen Einwohnern, wo etwa 400 Menschen waren, am 28.Mai 1992 ging ich auch mit. Wir stellten uns in Kozarac, an der Mutnischer Moschee den Soldaten in Tarnanzügen. Aun der Kreuzung beim Segewerk habe ich gesehen wie welche Soldaten aus der Kolone den Poliziusten Arifagic rausgeholt und in die unbekannte Richtung abgeführt hatten. Wir hatten da bis eine Stunde nach Mitternacht gewartet bis wir in die Busse verfrachtet wurden und  zum „Keraterm“ gefahren wurden. Won dort brachte man mich nach Trnopolje wo ioch 5 Nächte verbracht hatte. Da der Lager überfüllt wurde hat man mich mit Genehmigung des Auffanglagers Trnopolje Slobodan Kuruzovic ins Dorf Sivci inm das Haus  von Sefik Sivac verbracht. Das Dorf war voll Einwohner und Bürger des Dorfes Kamicani die  dahin geflüchtet waren. In das Dorf Sivci kamen verschiedene Patrolen. Ic habe da auch die Patrole gesehen in der Velaula Zula war – an alle Namen von anderen kann ich mich nicht erinnern.

Um 14.Juni 1992 kam es zu Schießereien und Säuberung des Dorfes seitens der serbischen Armee. Zu diesem Zeitpunkt befand ich mich im Dorf Jaskici. Da die Schißerei immer näher kam, durfte ich niocht länger da bleiben und ich begab mich nach dem Haus in Sivci wo ich untergebracht wurde. Als ich den Dorfrand erreichte Armee umzingelte mich und das ganze Dorf. Sechs Soldaten nahmen mich gefangen. Deren Anführer kam auf mich zu und als ich den Kopf hob, sah ich dass er einen Vollbart trug. Er ähnelte  unserem Dusko Tadic aus Kozarac. Ich hätte ihn erkannt trotz des Bartes. Seine stimme hätte vich erkannt weil ich Duskogut kenne, ich war mehrmals Gast inm seinem Lokal. Ich kenne auch seine ganze Familie, so dass ein Irrtum ausgeschlossen war.

Die Person die dem Dusko Tadic ähnlich aussah fragte mich, wo ich den hin wollte und ich nahm aus der Tasche mei Passierschein. Er zerriss die Erlaubnis fluchend beleidigte er  meine und die Mutter des jenigen der mir die erlaubnis ausgestellt hatte.  Danach schlug er mir zweimal ins Gesicht. Zwei Mäner brachten mich dann zu den anderen die auf der Straße lagen. Siwe befahlen mir mich bäuchlings dazu zu legen. Ich bat um Erlaubnis sie etwas fragen zu dürfen, sie willigten ein. Ich sagte dass ich ein Passierschein hatte und war unterwegs ins Lager aber der Bärtige hat sie mir zerrissen. Sie forderten mich auf aufzustehen und fragten mich ob ich was mit mir führe, wenn ja sollte ich ers aus den Taschen rausnehmen. Ich nahm 1600 DM raus, Rasierer und meinen Personalausweis. Si nahmen mir das alles weg und den goldenen Ring vom Finger auch mit. Der zweite Soldat fragte- was machen wir mit ihm und der erste sagte:“Lass ihn wir haben ihm genug Geld abgenommen.“ Sie fragten mich ob ich sie kenne, worauf ich mit Nein antwortete“. Danach fragten sie mich ob ich weiß wessen Armee den sie seien und ich antworetete wieder mit Nein. Der Soldat sagte mir dass sie „Weiße Adler“ wäeren  und befahl mir gleichzeitig zu fliehen, was ich auch tat.

Ich ging zum nächsten Haus des Hamdija Icic aber die Frauen di drin waren ließen mich nicht rein, weil sie  Angst hatten dass die Soldaten das Haus in Brand stercken wenn sie merken sollten dass sie Männer versatecken. Da sie mich nicht reinließen  versteckte ich mich hinterm Haus im Weizenfeld wo ich 40 Minuten liegen geblieben bin. Bald fing es an zu regnen und die Schißerei hörte auf. Ich hörte den Lärm und den Gersang von Menschen die in Busse verfrachtet werden, weil  die serbische Soldaten  dazu zwangen zu singen. Ich sand soifort auf und ging in das haus in dem ich unterghebracht wurde. In den Häusern verblieben nur Frauen und Kinder, weil die Männer die nicht ermordet wurden waren abgeführt.Danach  bat mich die Hausbesitzerin ihr Haus aus ihrer eigenen  Sicherheits-gründen zu verlassen, was ich auch tat und versteckte mich im Geastrüpp am Straßen  rand. In einem Augenblick  habe ich gesehen wie drei Soldaten den Sohn des Jakupovic Haso, der 18 Jahre alt war. Sie gingen an mir vorbei und entfernten sich ca 100 Meter, kamen dan zurück unweit von meinem Versteck. Einer von denen war der gleiche „Man mit Bart“ dser mich zuvor geschglagen hatte und der dem Tadic ähnlich sah. Mit ihm war  der rotharige Soldat und im Augenblich als sie indie Nähe der Stelle ankamen wo ich mich versteckt hatte, forderte der Bärtige den Jakupovic stehen zu bleiben und im gleichen  Augenblich mähte er ihn mit einer Garbe aus der Kalaschnikow nieder.. Jakupovic blieb liegen und sie bewegten sich Richtung Hauptstrasse. Als sie sich schon auf der Strasse weit entfernt hatten, etwa nach 20 Minuten hörte ich wieder einige gfareben aus der MP. Alsdie Lage sich beruhigt hatte kam ich aus meinem Versteck raus um zu sehen ob Jakupovic noch lebt. Inzwischen kamen die Frauen die weinten und schrien:

-„O Mutter sie haben ihn umgebracht.“

Danach konnte man Motorlöärm eines Panzer und eines Busses hören . Wir wußten, dass sie wieder kommen. Einige Minuten danach erschien der Munja Alihodzic der mit mir im gleichen Haus in Sivci gewohnt hatte. Mit ihm waren auchMenkovic Hamdija und Icic der auch Flüchtlinge in seinem Haus beherbergte. Sie staunten als sie sahen dass ich noch lebe. Munja sagte mir dass der Sohn meines Onkels umgebracxht wurde, Smail Faric, Vätter Alija Faric, Jakupovic mit dem Spitznamen Dilja und  das noch tote gibt. Dann hatte ich Munja gefragt ob er „den Mann mit Bart“ gut gesehen, weil die Frauen sagten dass das der Dusko Tadic war. Munja sagte zu muir dass er ihn genau gesehen hätte und dass das was Frauen behaupten nicht stimmt, weil er den Tadic persönlich gut kennt. Als an jenem Tag alles vorbei war so gegen 18:00 Uhr kam Velaula Zuna ins Dorf mit  vier bewaffneten serbischen Soldaten und suchte 6 junge Mädchen angäblich um im Krankenhaus von Kozarac sauber zu machen. Ich fragte ihn ob die  Wasserreimer bräuchten, er sagte nein  und dass es dort alles vorhanden wäre. Auf meine Frage wann man die Mädchen zurückbringen, sagte er dass sie in zwei Stunden zurückgebracht werden; Zuna brachte sie  wieder am nächsten Tag um 8:00 Uhr. Mir sagte er dass ich nicht mehr da sein muss, konnte meine Sachen packen und gehen. Ich  habe das auch sofort so getan und begab mich ins Lager nach Trnopolje.  Munja Alihodzic und ich  unter-hielten uns mehrmals über die Ereignisse in den Dörfern Jaskici und Sivci. Wir beide waren damals sicher und jetzt sind es  wir immer noch dass Dusko Tadic damals in den Dörfern Jaskici und Sivci nicht gewesen war. „Der Mann mit Bart“ war nicht Dusko Tadic obwohl er ihm sehr ähnlich sah, aber seine stimme klang nicht wie die von Dusko. Nach allen Ereignissen übernachteten wir in Trnopolje und am nächsten Morgen wurden wir nach Doboj geschickt.

Der anonyme Brief

Unter den Unterlagen des Archivs  des meinen ehemaligen Verteidigers Rechtsanwalt Milan Vujin, der sich jahrelang sich vor dem Haager Tribunal und vor Mitgliedern  meines Verteidigerteams versteckte, fand ich den anonymen Brief mit der Antwort auf die Frage wer der „Mann mit Bart“ gewesen war. Ser anonyme Brief nebst allen anderen Beweisen über  den „Mann mit Bart“ beweisen  dass es sich um eine Person handelt die im Kriegsjahr 1992 als Angehöriger der paramilitärischen Gruppe des Momcilo Radanovic Ciga aus Onmarska an größerer Zahl von Verbrechen beteiligt war, die in der Gemeinde von Priedor begangen wurden, di später absichtlich mir zugeschrieben wurden.

Der Brief war an meinen Bruder gerichtet und darin stand unter anderem geschrieben:

„Sehr geehrter Herr Tadicv!““Ich teile Ihnen mit, dass ich vom Fall Ihres Bruders Dusko gehört habe, und da ich über seine Arbeit während seines Aufenthaltes in Priojedor infor-miert bin möchte ich Sie über einige Dinge informieren die Sie  wahrscheinlich nicht wissen. Sie werden verstehen warum ich mich nicht vorstellen möchte, aber webn dieses  mal alles vorbei sein sollte werden wir uns kennenlernen.

In der Zeit als Dusko Angehöriger der Polizeikräfte in Prijedor war, hatte er tatsächlich vielen Muselmanen geholfen so wie mir und meiner Familie. Da ich längere Zeit in Prijedor verbracht hatte und in eine Mischehe lebe, war ich eine Zeit lang in der serbischen Armee, und später bin ich wie er ins Ausland gegangen. Über andere Dinge will ich nicht erzählen aber über Duschkos Fall weiß ich viel. Ich weiß dass er ins Ausland gehen musste weil er als Gemeindebeauftragter für zivile Fragen jemandem im Wege stand. Ich weiß dass man ihm seime Kaffeebar weggenommen hatte und auch dass man ihn mit Frau, Mutter und zwei kleine Kinder aus der Wohnung geschmissewn hatte. Ich weiß auch dass man ihn zwangsmobilisiert hatte und das sie ihn an die Front brachten und dort versuch hatten ihn umzubringen. Wegen dieser Machenschaften entschied er seine Familie in Sicherheit zu bringen.

Es ist absurd dass eer Lager Omarska sicherte und noch absurder ist die Behauptng dass er all diese s Morden befehligt hatte und dass er die Ermordung seines Kumpels und Freundes Emir Karabasic befohlen hatte. Alle die zu jener Zeit in Prijedor gewesen sind wissen ganz genau, dass Dusko in Lager Omarska  niemals gewesen war geschweige dass er dort gearbeitet hätte. Es ist bekannt dass der Lagerkommandant  Zeljko Mejakic war und das der Mann der den Emir Karabasic ermordet hatte, der Miso Dinicic war, der jetzt in Prijedor wohnhaft ist. Er arbeitet jetzt für internationalen Roten Kreuz für Flüchtlinge und sieht ihrem Bruder sehr ähnlich.

Solange der Lager egsistierte  war er dort Wächter und hatte somit direkten Kontakt mit Lagerinsaßen. Alle fürchteten sich vor ihm qweil er ein grober und gefährlicher Typ war. Nicht viel besser aks er waren Dragan Lukic und Nedjo Glacanin, der ein Muttermal su seiner linken Gesichtshälfte hatte. Schauen Sie sich die Videokassette an mit denen sie den Dusko belasten und dann werden Sie verstehen. Als Anlage schicke ich Ihnen ein Bild von Miso Danicic mit Schnurbart und dazugezeichnetem Bart, weil ich kein Original habe  worauf er mit Vollbart zu sehen wäre. In der Zeit als Ihr Bruder Vollbart trug, trug er auch einen, wahrscheinlich absichtlich, weiöl er gewußt hatte dass er  dem Dusko sehr ähnlich ist nund im FDalle das was passiert könnte er alles auf Dusko abwälzen

Dieses tue ich weil ich weiß dass ihn Muselmanen beschuldigen die sich für etwas rächen wollen für etwas was er niemals  getan hatte und niemals hätte tun können. Ich behaupte dass dies die einzige und echte Wahrheit ist. Sie werden verstehen warum ich meinen Namen nicht sagen darf. Ich schlage vor, dass Sie dieses dem Rechtsanwalt übergeben der das in der Presse veröffentlichen lassen soll mit dem Bild. Ich denke dass alle diesae Person erkennen werden iund dass die  die Ihren Bruder belasten begreifen werden dass sie einen Fehler begangen hatten. Für jetzt soviel“ „Ilija“

Feste Beweise oder Phantasie

Ich und alle die ich im Jahre 1992 verkehrt hatte haben gewußt dass in Onarska und Keraterm Gefangene  liegen muselmanischer und kroatischer Nationalität und einige sogenanten „serbische Verräter“. Sie waren alle unterteinander irgendwie verbunden als Folge des Konfliktes der auf dem breiteren Gebiet der Gemeinde Prijedor ausgebrochen war. Darüber was  sich dort  in ihrem alltäglichen Leben wirklich abgespielt hatte, der zwischen Stacheldraht und in Fabrikgaragen ablief, wurde nur in engsten Kreisen von ausgewählten Menschen erzählt. Die einfache Bürger von Prijedor hatten fast gar nichts gewußt oder zu  ihnen drangen unglaubliche Geschichten die niemand geglaubt hatte. Trotz dieser Auffassung, egsistierten die Jenigen die seit dem Eröffnungstag dieser Lager bewußt  koordinierten und steuertend deren Arbeit, ohne  zu überlegen was für einen Schaden sie dadurch dem ganzen serbischem Volke anrichten werden.

Dank der Ausdauer einer Gruppe vder Deuitschen Journalisten und meiner politischen Feinde aus Prijedor ich wurde  in den Weltmedien bezeichnet als Lagerkommandant von Omarska, Schließer uind danach als Führer von einer paramilitärischen Formation die am meisten verantwortlich war für alles was um die Gemeinde Prijedor geschehen war.

Im Lichte dieser ungeheueren Verleumdungen hat der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe am 13.Februar 1994 gegen mich einen Haftbefejhl erlassen unter Verdacht dass ich als „serbische Staatsbürger“ und Polizist an allen Phasen von Kriegsereignissen die in dem Gebit von Bosnische Krajina passierten beteiligt gewesen war.

Im Haftbefehl für meine Verhaftung stand unter anderem geschrieben:

1.Absichtlich und wiederholt half er anderen dass Mitglieder einer religiös anderen Volksgruppe in solche Lebenslagen gebracht wurden die sie körperlioch vernichten  können, mit der Absicht diese Völkergruppe als solche  ganz oder teilweise auszurotten.

2. Der Beschuldigte steht unter dringendem Verdacht, dass er als serbische Polizist über die Morde wußte, sie genehmigte und unterstützt hatte die im Juni 1992 im Konzentrationslager Omarska begangen wurden.

3.Diese Taten sind nach dem StGB strafbar.-Die Tatsache dass der Beschuldigte Ausländer ist und dass er für eine Tat beschuldigt wird die im Ausland geschehen war behindert nicht die Strafverfolgung in Deutschland.“

Geschützter Zeuge „CT“

Einer von direkt Beteiligten an organisierten Verhaftungen die in den Straßen der Gem-einde Prijedor im Sommer 1992 geschahen war der geschützte Zeuge „CT“. Er, als Polizei-inspektor hatte Zutritt zu allen Lagern die damals in Priojedor existierten und nach der Vorlage von Original Haftbefehlen mit den Namen der Menschen die inhaftiert werden sollten, gab er im Zusammenhang damit einige schriftliche Erklärungen ab. Der Zeuge „CT“ trat auf in meinem Berufungsverfahren an, als einer der wichtigsten Zeugen meiner Verteidigung mit ziemlicher Verspätung und in einer seiner abgegebenen Erklärungen sagte er:

Meine vorherige Aussage die ich auf Antrag des Verteidigers von Dusko Tadic abgegeben hatte, war nicht vollständig und ich möchte die in Gänze abgeben und viel davon dokumentieren. Bevor ich voriges Mal ausgesagte, hatten meine Kollegen aus Polizei von Prijedor mir suggeriert, dass ich keine Namen nennen darf und such nichts über die Lager sagen darf. Jetzt herrscht in Republika Srpska Demokratie und das Volk hat begonnen über die Geschehnise und Ereignisse die Im Krieg 1992 passiert waren öffentlich zu sprechen. Vom Beruf bin ich ein Polizist und arbeitete als solcher seit 1974 in Polizeiabsch-nit Centar 1 in Prijedor. Ich hatte den direkten Einblick in die Lage, Wissen und originelle Dokumentation der Polizeidienststelle Prijedor.

Die unterlagen die sich in meinem Besitz befinden hatte ich bis jetzt niergendwo verwen-det, die  sind sehr wichtig und müssten hinzugezogen und genutzt werden. Jetzt ist es an der Zeit dass die Wahrheit über die Unschuld von Dusko Tadic und Doktor Mica Kovace-vic rauskommt. Dem Kovacevic ist es nicht gelungen die Schuld der Leute zu beweisen doe öffentlich mächtig waren und die nioemand erwähnt hatte, weil die Bürger um eigene Sicherheit Angst haben. Das sind die Gründe warum auch ich früher nicht erzählen durfte und nur eine „Teilaussage“ gemacht hatte.

Die Bürger aller Nationalitäten in Bosnien uns auch in Prijedor wußten im April 1992 dass ein Bürgerkrieg im Anzug ist. Alle größere muselmanische Siedlungen, wie Hambarine und Kozarac hatten Kontrollpunkte die die muselmanische Teritorial Verteidigung und ihre Polizei errichtet hatten. Diese Kontrollpunkte konnten nur Menschen passioeren denen das die Muselmanen  es erlaubt hatten. Sogar Frauen trugen Uniformen mit Abzeichen und Wappen der muselmanischen Armee. Während des Angriffs auf Kozarac verrichtete ich meinen Dienst iun der Polizeidienststelle vonPrijedor und damals brachte man Muselmanen und Kroaten die aich bewaffnet versteckt hielten. Man brachte sie zur Polizei und in die Kaserne der JNA die  den Namen „Zarko Zgonjanin“ trug. Über den Funk hörte ich persönlich den damaligen Polizeikommandeur von Kozarac Osmo Didovic wie er  seinen Leuten aus der Polizei und der Territorial Verteidigung geraten hatte sich zu stellen und das Feuer einzustellen, worauf sie ihm drohend antworteten, dass sie das niemals tun werden. Nach 15 Tagen kam ein Mann aufs Polizeirevier in Prijedor. Sein Name war Ljubo Knezevic, genannt Zemunac. Er prahlte vor uns im Abschnit wie er den Osmo Didovic abgeschlachtet und in eine Grube geworfen hatte. Er war persönlicher Freund des damaligen Polizeikommandeur Milutin Cadja und des Leiters Dule Jankovic. Ljubo Zemunac arbeitete nach deren Direktiven. Nebst Osmo Didovic unter Waffen wurden damals an die neun muselmanische Polizisten umgebracht untzer denen auch meine ehemalige Mitschüler Denic Ibrahim und Klipic waren, die anderen waren Reservisten die ich nicht kannte. All dies wurde mir bekannt aus dem Bericht der  kam für meine Vorgesetzten bei der Polizei. Genauso ist mir bekannt, dass Dusko Tadioc Kozarac vor dem Angriff verlassen hatte und nach Banjaluka abgereist war.

Was mich betrifft, ich hsbr Dusko nicht persönlich gekannt, aber  hatte schon über Brüder Tadic gehört, als Menschen die Karatesport betreiben und während des Krieges war ich in der Situation viel über ihn zu hören.

Nach dem Angriff auf Kozarac wurden Lager gegründer und  mir istt bis zum heutigen Tage nicht bekannt  auf wessen Initiative die geschaffen wurden. Als di Lager zu funktionieren begannen, wurden die Muselmanen aus der Stadtz Prijedor in die Sporthalle „Mladost“ unmtergebracht die 5000 Man aufnehmen konnte. Ein Teil der Einwohner wurde nach Omarska gebracht und ein Teil nach Trnopolje. Sicherung des Lagers Omarska und Keraterm hatte die zivile Polizei mit ihren Ersatzmannschaft. Physische Sicherug des Centrum Trnopolje hatten die Teritorialeinheiten der Stadt Prijedor zu verrichten. Während der Existenz des Lagers Omarska habe ich auf den Befehl von Dusan Jankovic einige Frauen muselmanischen und kroatischen Angehörigkeit überstellt, darunter waren auch Jadranka Cigelj und  Jadranka Papes.Drei Tage später brachte ich die Post nach Omarska und auf Befehl von Simo Drljaca  brachte ich mit dem ersten Bus den Doktor Ibro Berlibegovic zurück nach Prijedor. Bei dieser Gelegenheit   kaufte ich und brachte ich meiner ehemaligen Arbeitskollegin Susic Sifeta, die damals im Lager Omarska war 5 Stück Unterwäsche. Der damalige Lagerkommadant Zerljko Mejkic erlaubte mir meine ehemalige Arbeitskollegin zu besuchen und ihr die unterwäsche zu übergeben wobeio wir auch einen Kaffe tranken. Als ich sie aufs Zimmer begleidete fragte ich nach den Geschichten über Vergewaltiguingen und Misshandlungen von Frauen die im Umlauf waren. Sie sagte  mir dass das nicht stimme und wir waren uns so gut dass ich glaube dass sie mir alles gesagt hätte.“

Unter Schriftstücken die der geschü+tzte Zeuge „CT“ meinem damaligen Rechtsanwalt  John Livingston überlassen hatte, hatte unter anderem auch gesagt:

„Bei dieser Gelegenheit füge ich Befehle und Listen nichtserbischen Bürger die für die Verhaftung vorgesehen waren die mir persönlich Jankovic Dusan und Cadjo Milutin befohlen hatten in den Polioceiabschnitten „Centar 1“ und „Centar 2“. Für die Duchführund dieser Befehle stehe ich moralisch in Verantwortung, dass ich Menschen zugeführt hatte nur wo es keinen Ausweg aus der Situation gab, weil andernfalls auch mein Leben als Verräter in Frage gestellt worden wäre.Den meisten Menschen von den Listen half ich beim Verstecken und riet denen was zu tun um sich zu retten. Manche habe ich persönlich über die Grenze anderer Entitäte der Bund H gebracht.

Durch Quele aus der Polizei war mir bekannt, dass Dusko Tadic  in den Lagern Omarska und Keraterm gewesen ist, in keiner Funktion. Ich blieb in guten Beziehungen mit ehemaligen Lagerinsaßen die überlebt hatten. Viele von denen kehrten zurück nach Sanski Most und sind mit mir in Kontakt. Sie haben mir auch gesagt dass Dusko Tadic in diesen Lagern ni gewesen war. Anderseits weis ich persönlich, dass Dusan Jankovic, nach seiner Wahl eine „Schnelleingreifzug“  zusammengestellt hatte mit Zoran Zigic als Zugführer. Der Zug wurde aus größten Kriminellen und Assozialen aufgestellt. Die Gruppe  war im Konferenzraum des Polizeiabschnittes „Centar 1“ in Prijedeor einquar-tiert. Ihre Rolle und Einsatz in schmutzigen Unternehmungen war nur dem Dusan Jankovic bekannt.

Im Zusammenhang damit  soll man nicht vergessen, dass nebst Muselmanen und Kroaten in den Lagern auch inhaftierte Serben einsaßen, darunter Kondic Igor und Jadranka Gavranovic. Ich besitze doe Originale der Listen der Personen die aufs Polizeirevier in Prijedor zugeführt werden sollten und danach fuhr der „Schnelleinsatz-zug“ die Menschen entsprechend dem Befehl in welchen Lager die Menschen eingewiesen wurden. Mir und dem Polizisten Zoran Cvijic befahl der Kammandeur Cadjo welche Personen ihm vorgeführt werden sollen und der Dule Jankovic hatte schon vorher bestimmt gehabt wer in welchen Lager verbracht werden soll.

Meistens war das so dass die Reichen und Extremisten nach Omarska und die armen in Keraterm kamen. Die Menschen von den Listen die ich besitze hatte ich nicht zugeführt und so sind die Listen bei mir geblieben, von denen die ich zugefü+hrt hatte habe ich keine Listen. Manche Menschen die  in den Listen standen waren schon verhaftet und in die Lager  eingewiesen und manche waren schon ins Ausland gegangen noch bevor der Haftbefehle erlassen wurde.

Dusko Tadic ist eingesperrt und weiß gar nichts wovonm er erzählen könnte um diese Vorwürfe  von sich zu weisen, die zu entkräften und deshalb fürchtet sich vor ihm niemand. Die richtig Schuldigen und Befehlshaber spazieren frei herum und werden nicht zur Verantwortung gezogen und Tribunal in den Haag urteilt nicht gerecht. “

Zeruge „CT“

Kolaborateur des Tribunal Den Haag

Zehn Jahre später in meiner Zelle der Untersuchungseinheit der UNO in den Haag erzählte mir der ehemalige Wachmann des Lager Keraterm, Dosen Damir bis dahin mir unbekannte Einzelheiten im Zusammenhang mitden wichtigsten Ereignissen die im Lager Keraterm in Kozatac sich zugetragen hatten, von denen ich für diese Gelegenheit nur ein Teil des Transkript unseres Gesprächs das bis jetzt der Öffentlichkeit nicht zu-gänglich war.

Betreff der Rolle des sogenannten „Schnelleinsatzzuges“ über dem der Zeuge „CT“ ausge-sagt hatte sagte Dosen:

Alle Gefangene die in den Lager Keraterm gebracht wurden hatten Begleitpapiere. Aus Omarska konnte man nich nach Keraterm verlegt werden, aber aus Keraterm nach Omarska schon. Zu uns in Keraterm lam ein Bus. Der Kriminelle Jugo Ignjatovic bnrachte ca 15 Muselmanen aber die an Seite der Republika Srpska gekämpft hatten in Westslawonien. Sie wurden irrtümlich gefangengenommen. Zuerst hat man die nach Omarska gebracht aber als es bekannt wurde dass sie zu unserer Armee gehören brachte man sie mit dem Bus nach Keraterm wo sie übernachtet hatten und danach wurden sie nach Hause entlassen„.

Über die wichtigsten Ereignessen wegen denen ein Kollege von Dosen unschuldig verurteilt wurde erzehlte Dosen:

„Die Muselmanen aus den Dörfern Jaskici und Sivci  wurden zugeführt als Tomo Prodan Polizist der Reserve als Leiter der Schicht als Wachman im Einsatz war. Er gehöärte zu meiner Achicht und zur Schicht seines großen Freundes Zoran Zigic. Was die Ermordung von einer größeren Zahl von Muselm,anen angeht das in der Nacht zwischen 24. und 25.Juli 1992 im Lager Keraterm passierte; Zigic war damals nicht im Dienst weil er schon aus der Polizei gefeuert wurde, aber er kam weiter i Keraterm normal als ob er arbeiten würde. In jener Nacht  hatte Dienst der Kolundzija genannt „Kole“ und der rirf den Jan-kovic an. Der Polizeikommandeur Jankovic und sein Bruder kamen in der Nacht als sich der Zwischenfall ereignet hatte. Am Tatort waren anwesend Kommandeur Jankovic, Zivko Knezevic, Radakovic und zwei Inspekteure. Damalös war auch der Zigic anwesend. Sie waren alle in Uniformen.

Dosen koioperierte mit den Untersuchungsorganen des Tribunal Den Haag und verschwieg seine Beteiligung an den Ereignissen  während des Konflikts am 27. Mai 1992 in Kozarac aber  im Zusammenhang damit sagte er später:

In Kozarac war ich am 27. Mai als Mitglied der Polizei Reserve von Prijedor. Wir „sicherten“ den Muselmanen den Durchgang während die sich aus der Richtung des Dorfes  Brdjani in Richtung des Zentrum von Kozarac gingen. Sie liefan nur an uns vorbei und wir sicherten lediglich die Strasse damit sie nicht angegriffen werden...“

Wegen der Zusammenarbeit mit dwem Tribunal  wurde Dosen mit einigen  Gleichgesinn-ten nur formell verurteilt und wurden schnell danach entlassen und nach Bosnien zurückgebract, während Kolundzija und die anderen in Zuchtheusern von EU zerstreut wurden.

Serbin als Lagerinsaße

Über die Gründe warum sie in den Lager gesteckt wurde und über die Umstände  unter welchen sie das Darben im Lager von Omarska überlebt hatte und andere Tatsachen erzahlte  die Zeugin „JP“:

„J bin Serbin aus dem Dorf Omarska. In Camp Omarska wurde ich zugeführt am 18. Juni1992 um 9:00 Uhr vormittag. Ich weiß dass es der 19. Juni war weil ich zu Hause war und doe Presse, Radio und TV Programme waren zugänglich. Zu der Zeit lebtev ich zusammen  mit meinem nichtehelichten Ehemann Igor Kondic, der genauiso serbischer Nationalität war. Ich, Igor und Drasko Lujic wurden zusammen in den Lager Omarska zugeführt. Ich glaube dass Lujic jetzt irgendwo in Russland lebt. Grund warum man mich und meinen Man eingesperrt hatte war meiner Merinung nach weil wir gewußt hatten dass Simo Drljaca und manche andere Serben in hohen Positionen illegal Waffen an Muselmanen Waffen und Zigaretten verkauft hatten. MNein Mann arbeitete für die Geheimpolizei von  Serbiusch Krajina und diue waren gegen jedweden Handel und Schmuggel mit muselmanischen Seite. Mir hat Nedjo Gracanin bei drei Gelegenheiten mitgeteilt, das Simo Drljaca persönlich befohlen hatte dass ich und mein Mann ermordet werden. Gracanin hat mir selbst gesagt dass seine Aufgabe war Simo´s Befehl auszufüh-ren. Alswir nach Omarska gebracht wurden steckte man mich in das sogenante „Weiße Haus“ Das war das kleinste Zimmer in der Mitte am Ende des Flures.

In Omarska blieb ich bis zum Tag der Schließung am 6.8.1992. wonach ich in den „Sammelzentrum Trnopolöje“ verlegt wurde. Als ich nach Omarska gebrtacht wurde,m IUgor, Lujic und ich waren zusammen und allein im kleinen Zimmer. Kch kann mich an jenen Tag gut erinnern, weil ich sehr krank war, hatte eine Eierleiterentzündung. Am nächsten Tag wurden ich, Igor und Lujic in das Verwaltungsgebäude zur Vernehmung geführt.

Mich hatten die gefragt was mir über Schwarzhandel und Schmuggel mit Waffen bekannt war, wann ich die drei LKW´s beladen mit Waffen gesehen hatte und ob ich etwas über das Verschwinden der erwähnten LKW etwas wüsste. Wegen meiner eigenen Sicherheit sagte ich dass mir darüber nichts bekannt ist und dass ich nichts gesehen hatte.

Wahrheit ist, dass ich die LKW´s mit Waffen gesehen hatte und ich Angst hatte zu sagen was ich wußte. Während der Vernehmung haben  mit Füßen und Händen  auf den Schrank hinter meinem Kopf eingeschlagen um mir Angst zu machen. Danach brachten sie micvh zurück in das gleiche Zimmer im „Weißen Haus“. Danach hatten sie denLujic vernommen und ihn danach ins „Weriße Haus“ zurückgebracht aber in das Vorderzimmer auf der rechten Seite des Flures. Den Igor  brachten sie nicht zurück in das „Weiße Haus“ sondern sperrten sie ihn nach der Vernehmung in den sogenannten „Plastenik“ im Erdgeschoß des Verwaltungsgebäudes.

Nach meiner Ankunft in Lager Omarska wurde nimad mehr mißhandelt oder geschlagen, ich kann nichts sagen was im „Weißen Haus“ vor meiner Einlieferung am 18.Juni abging, aber ich glaube dass die Wachmanschaft viele Menschen gefoltert und geschlagen hatten voir dem „Weißen Haus“. Wären die Gefangenen während meines Aufenthaltes geschlagen so hätte ich das gewußt. Trennwände zwischen den Zimmern waren dünn, so dass der Schall leicht durch mehrere Türe drang. Ab 8. Juli war das Haus überfüllt, so voll von Menschen dass die in ihrenm Zimmern nicht geschlagen werden konnten. Ich durfte außerhalb des Hauses herumspazieren so dass ich dabei Zeuge von so manchen Niderschlagen oder sogar Morden geworden bin. Ich erinnere mich dass das „Weiße Haus“ imer Strohm hatte und im Flur immer das Licht gebrannt ahtte. Camp Omarska hatte eigenen Strohmerzeuger Aggregat der automatisch ansprang wenn das Licht ausging. Ich weiß dass den Gefangenen befohlen wurde sich auf den Bauch zu legen mit den Händen über den Kopf wärend man die Toten aus den Räumen rausschaffte, um sie danach  auf den gelben „Tam“ zu werfen.

Vom Rechtsanwalt John LKivingstone wurde mir die Frage gestellt über das Schicksal von Emir Karabasic, Jaska  Hrnic, Enver Alic und Fikret Harambasic. Im Zusammenhang damit müchte ich betonen dass die Zwischenfälle mit denen zwei – drei Tage vor m,einer Einlieferung in Lager Omarska passierten. Jedenfalls hatte ich von  diesem Ereignis  am gleichen Tag erfahren als es sioch zugetragen hatte  von dern Polizisten  insbesonders vom Inspektor Bata. Real gesehen hat sich die Polizei offentlich gerühmt über die Verbrechen im Lager und mir klang das abstoßend und bar jeglichen Verstandes. Ich habe gehört dass man dem Mann NamensEmin Jakupovic befohlen wurde an sexuellen Mißhandlungen von Harambasic und anderen. Man sagte mir, das für diesen Vorfall Miso Danicic,Dragan Lukic Milenko Stojnic und andere Mitglieder deren Gruppe verant-wortlich waren. Ich glöaube  dass die genannten Personen diese Tat vollbracht hatten. Es wurde mir gesagt das die gleiche Gruppe auch den Jaskop Hrnic und Enver Alich zerschlagen hätten.Hauptsachje ist dass ich nach meiner Ankuft diese Männer nicht gesehen hatte weil die svchon ermordet wurden.

Der Polizist Bato hatte mir früher über dieses Ereignis erzählt und ich habe später gesehen dass Miso Danicic eine Halskette des ermordeten Jaska Hrnic trug. Eigentlich war das meine Halskette die ich noch vor dem Krieg dem Jaska Hrnic gegeben hatte als Pfand für das Geld das er mir und Igor geborgt hatte als wir uns das Auto kauften. Das Kettchen war speziffisch und hatte den Kopf der Schwedenkönigin und ich bin sicher dass das meine Halskette  gewesen ist. Später hielt ich Danicic an mir die Kette zurückzugeben was er abgelehnt hatte. Gleich nech der Nachricht dass Jsko in Omarska ermordet wurde hatte ich Danicig wie er und seine Leute mit der roten „Honda“ von Jasko herumfahren. Ich kenne Danicic und Lukic gut weil sie aus dem Nachbardorf sind. Während meines Aufenthaltes in Omarska sah ich sie fast jeden Tag. Ich behaupte vausdrücklich dass ich während meines Aufenthaltes in Omarska dort den Dusko Tadic nie gesehen hatte und hatte auch von keinem Wachman je gehört die Anwesenheit von Tadic zu erwähnen. Durch das was ich über die Misshandlungen von Krabasic,Hrnic, Alic und Hari erfahren hatte bin ich überteugt dass es sich um eine Identitätverwechslung mit Danicic handelt, weil er ähnlichen Bart hatte wie Tadic. Ich kann mich noch an den 27. Juli 1992 erinnern weil mich an jenem Tag meine Familie besucht hatte. Der Besuch war hinter dem Verwaltungsgebäude und dauerte eine halbe Stunde. Danach ging ich in das „Weiße Haus“ zurück.

Die letzten 5 – 6 Tage meiner Gefangenschaft hielten die mich im Verwaltungsgebäude des Lager von Omarska weil ich Desinterie hatte. Die ganze ZTeit danach war ich im gleichen Zimmer im „Weißen Haus“. Am letzten Tag meines Aufenthaltes hatten die mich zur Seite genommen um mich zu töten. Mein Mann Igor Kondic war schon ermordet aber ich weiß nicht wer das getan hatte. Danach kam urplötzlich der Inspektor Mijic und sagte:

.“Wo ist sie? Ab in den Bus mit ihr und fährt sie nach Trnopolje.“

Wachmann „Krkan“

Der Polizist Mico Radic genant „Krkan hatte die Tatsache  abgestrietten dass er 1992 im Lager Omarska im Einsatz war. Nach der Auflösung des Lagers und während der Untersuchungen die eingeleitet wurden über die Ereignisse in diesem Centrum stand die ganze Wachmanschaft unter ständigem Druck des Polizeichef von Prijedor. Auf Befehl des Polizeichefs Jankovic Radic und andere Wachleute mussten sich mit ihm einmal im Monat heimlich treffen mit dem Ziel dass alle ehemaligen Angehörigen der Polizeikräfte unter ständiger Kontrolle behalten werden. 10 Jahre später bezeugte der Radic:

„1. Auf die Frage ob ich Tadic kenne sage ich dass ich Dusko Tadic persönlich kenne, aber wir kamen uns nicht näher und ich mischte mich nicht unter seine Bekannten und Freunde.

2. Ich arbeitete einige Jahre als Polizist in Ljubija und Omarska und kannte gut die Einwohner in dieser Gegend. Genauso kannte ich  gut den Misa Dinicic und Fragan Lukic. Ich sah sie wenn sie in den Lager Omarska kamen aber ich wußte nicht auf wessen Befehl.

3. Auf Befehl der Vorgesetzten war ich im Verwaltungsgebäude des „Untersuchungszent-rum“ des Lagers im Einsatz. Ich war der Diensthabende in der Telefonzentrale, Funkverbindung und nach Bedarf war ich auch im Vertwaltungshebäude.

4. Als ich den Dienst eines Wachmans verrichtete konnte ich sehr gut sehen wer in den Lager  rein und rausgeht, aber mit den beiden hgatte ich  keinen Kontakt. ASlle Personen die reinkamen mussten im Besitz eines Dienstausweisaes sein oder ein Passierschein haben ausgestellt durch zuständige Stellen.

5. Mehrmals sah ich im Lager Omarska den Lukic und Dinicic mit noch welchen Perso-nen die ich nicht kannte. Ich bin mir sicher, dass der Dusko Tadic niemals in der Gesell-schaft diser Leute  gewesen war und dass er den Lager auch allein den Vernehmertrakt nie betreten hatte.

6. Wir taten alles um Inzidenten zu verhindern aber manchmal war das nicht möglich, weil die meisten „Besucher“ mit langen Läufen bewaffnet waren und bereit für konflikt mit allen.

7. Es ist mir bekannt das ein Familienmitglied des Dragan Lukic an der Front gefallen war. An jenem Abend war er im verwirrtem Zustand  griiff er alle und jeden an und verletzte dabei den Wachman Visic Miroslav der ihn aufzuhalten versucht hatte.“

Den Haag -1999   – M. Radic

Die neunte Tür der Hölle

Einer der angesehensten Bürger von Prijedor, Dichter, Journalist, Lagerinsaße und Autor des ersten Buches über den Lager in Omarska „Deseta vrata pakla“namens Rezak, hat in keinem Teil seiner Beschreibung von Greueltaten die sich dort zugetragen hatten, meinen Namen erwähnt. Gerade deswegen hatten meinen Rechtsanwalt Gründe dafür  interes-siert bwegen denen seine zweimonatige Erfahrung aus dem Lager Omarska und seine Erinnerung  an jene Tage im völligen Gegensatz stehen zu den Aussagen jener Gefange-nen die mich in Den Haag permanent der Beteiligung an Verbrechen im Lager Omarska bezichtigten, mit denen ich nichts zu tun hatte.

„Ich bin 1948 geboren in Donja Sanica, Gemeinde Kljuc iun Bund H. Die Grundschule beendete ich in Prijedor und absolvierte die Fakultät in Belgrad. Danach kehrte nach Prijedor zurück. Da arbeitete ich als Journalist bei „Radio Prijedor“ und für die Lokalzeitung „Kozarski vijesnik.  Arbeitete weiter als Journalist und Schriftsteller bis zum Mai 1992 und bis dahin hatte ich sechs Gedichtsammlungen veröffentlicht. Dem älteren Bruder von Dusko Tatdic kannte ich seit 30 Jahren und wir waren immer gute Freunde.Ende der 80ger Jahre lernte ich auch Dusko auf der Straße in Prijedor kennen, sein Bruder machte uns miteinander bekannt. Danach begegneten wir uns von Zeit zu Zeit in Prijedor und Kozarac. Ende 1991 und Anfang 1992 began ich seine Kaffe-Bar „Nipon“ zu besuchen nund seit dann buis zum April 1992 war ich 10-15 Mal als Gast in „Nipon“. Als die Serben  am 28.April die Macht in Prijedor übernommen hatten ging ich  niergendwo mehr aus.

Gewöhnlich besuchte ich seine Kaffee-Bar abends, manchmal auch tagsüber. Gäste in Tadic´s Laden waren von unterschiedlicher etnischer Herkunft. Kozarac war ein Ort  wo die Muselmanen in Mehrheit waren. Von Natur bin ich ein kontaktfreudiger und geselliger Mensch und hatte oft Lokale besucht wo ich mich wohl gefühlt hatte und dazu gehörte auch die Kaffe-Bar des Dusko Tadic. Während meiner Besuche in Tadic´s Laden hatte ich nie eine nationalistische Atmosphäre gespürt. Wäre das passier, wäre ich nie wieder hingegangen. In meiner Anwesenheit hat Duscko nie böse Kommentare über Muselmanen abgegeben, bezeichnete die auch nie als „Balije“. Wenn das geschehen ge-wesen wäre wäre ich selbst beleidigt und ich hette seinen Kaffee nie wieder betreten. Mit Dusko hatte ich nie über die Politik gesprochen, während meiner Besuche in seinem Laden hörte man moderne Musik und konnte man Videospots  von „MTV“ sehen. Den Dusko sah ich das letzte Mal irgendwann im April 1992 vor dem Konflikt. Damals trug er einen schwarzen Bart, kurzgeschorrenes Haar und war kernig, durchtrainiert. Ich wurde am 30. Mai im Haus meines Vätters  Fadil verhaftet und auf`s Poliezeirevir von Priejedor zur Befragung gebracht. Auzs dem Polizeirevier wurde ich mit dem Bus ins Lager Omarska überstellt In Omarska wuirde ich gegen 13-14 Uhr  gebracht. Dort wurde ich sofort in einen Raum im Erdgeschoß im Verwaltungsgebäude eingesperrt.

Im Minutentakt kamen neue Busse  mit inhaftierten Menschen. Eine Stunde nach meiner Ankunft wurden mein Sohn, drei Neffen und der Sohn meines ältesten Bruders gebracht. Nach meiner Schätzung müssen in dem Saal in dem ich mich befand über 600 Menschen gewesen sein.Ich erfuhr dass in den anderen Sälen wo man  die Verhafteten hielt die Situation ähnlich war. Die Säle waren im Schnit 20 x 20 Meter. Wegen Überfüllung musste eine Gruppe von 300 Menschen draußen „auf der Piste“ übernachten. Im Lager Omarska  gab es  auch Gefangene serbischer Nationalität, darunter waren die Jadranka Gavranovic, Igor Kondic und Lujic.

Die Jadranka kannte ich seit 10-15 Jahren. Das erste Mal begegnete ich ihr im Hotel „Bosna“ in Banjaluka wo sie als Disqjockej auflegte und wir wurden gute Freunde. Zwei Jahre vor dem Krieg lebte sie mit Igor Kondic aus Prijedor, den ich auch sehr gut kannte. Jadranka hatte die Möglichkeit im Lager sich viel zu bewegen und hat mit Sicherheit viele Ereignisse gesehen die im Lager Omarska passierten. Drasko Lujic wurde in meinem Verwahrraum untergebracht und ich hatte mich mit ihm mehrmals unterhalten. Einmal sagte er zu mir dass sie  in der vergangenen Nacht den Igor geschlagen hatten und dass er wahrscheinlich nicht überleben wird. Er sagte mir auch dass es vier Männer waren die den Igor nieretschlugen. Die Namen jener Männer hatte er mir nicht gesagt, aber nach seiner Reaktion spürte ich dass er die gekannt haben muss. Beim Essenfassen sah ich den zterschlagenen Igor im Raum  liegen das man „Glasksten“ nannte. Später erfuhr ich von Lujic dass sie ihn ins Krankenhaus nach Banjaluka fagren wollten und er unterwegs aber gestorben sei.

Über den Muslimovic dem die Haager Richter uneingeschrenkt Glauben schenkten sagte Rezak unter anderem aus:

-„Ich kannte Senad Muslimovic, weil er der Btuder meines besten Freundes, und Folks-sänger Halid Muslimovic war. Wir sprachen über unsere Mißhandlungen aber er verrier mir nie die Namen der Männer die auf ihn eingeprügelt hatten“

In Verbindung mit den Zwischenfällen die Muslimovic angeblich in Omarska erlebt hatte antwortete Rezak:

  1. „Hate Ihnen Senad Muslimovic irgendwan nach den Vernehmungen gesagt, dass ihn Dusko Tadic an Haaren gezerert hätte?“
  2. -„Weder hat mir den Dusko Tadic überhaupt erwäht, noch hatte  der ihn an Haren gezerrt.“

2.“Hat ihnen irgendwann nach der Vernehmung jemand gesagt, dass er getreten wurde von einem Mann der eine serbische „Kokarda“ hielt und den Sie als Saponja kannten ?-„Nein“.

3. „Hat Ihnen jemand gesagt dass er nach der Vernehmung eine Serie von Schlägen auf den Kopf von diesem Saponja?“

-„Nein“.

4.“ hatte er Ihnen je gesagt dass er danach an einen Reiofen angelehnt wurde und dass Dusko mörderisch auf ihn eingeprügelt hätte?“

-„Nein“

5. „Haben Sie  irgendwan gemerkt dass während des Aufenthalts im Lager dem Senad Muslimovic der Unterkiefer gebrochen wurde?“

-„Nein das war mit Sicherheit nicht passiert“.

Zu allem oben gesagten fügte Resak am Ende noch hinzu:

„Während meines Aufenthaltes im Lager  Omarska hatte ich Dusko Tadic nie gesehen. Eines Tages kam in die Zelle ein Mann in einem schwarzen langen Mantel und mit einem schwarzen Hut auf dem Kopf. Er hatte einen Vollbart und hielt ein Messer in der Hand. Er schrie dass Muselmanen seinen Bruder umgebracht hätten und dass er uns alle umbringen wird. OIbwohl er dem Dusko Tadic ähnlich kam, ich bin mirt absolut sicher dass das nicht Dusko Tadic war, aber ich weiß nicht wer dieser Mann war.“

„Ich mache diese Aussage im Interesse der Wahrheit und Gerechtigkeit und mit meiner Unterschrift bestätige ich dass ich die Wahrheit gesagt habe.“

London, 1998    Rezak

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Festnahme a la STASI ( MfS ) – Mitten im München

Meine Bewegung in München hat Deutsche Geheimpolizei ca einen Monat lang intensiv observiert. Sie tat es mit dem Einsatz von IM´s, durch das Postieren eines Beobachtungsposten in einer Wohnung gegenüber dem Gebäude in dem ich damals  ge-wohnt hatte und direktüber dem Hauseingang. In jenen Tagen hatte ich ab und zu in der Gaststätte meines Bruders gekellnert. Mir fiel ein Mann den ich früher nie gesehen hatte. Er kam rein, sah sich die Gäste an, bestellte etwas,zahlte und ging.

Ich hatte mit ihm kein einziges Wort gewechselt. Es war der 10. Februar 1994. Im Restau-rant war ich alleine als einige Polizisten im Zivil reinkamen. Sie wollten meine Papiere sehen und waren dabei dienst lichkorrekt vorgegangen. Sie sagten dass es sich nur um eine Routinekonlle handeln würde.

Blutergüsse 

Zwei tage später ich verließ die Wohnung gegen 10:00 Uhr und ging zu einem Lokal das ca 50 Meter entfernt war. Ich  hatte nur einen Trainingsanzug an und Turnschuhe. Ich lief langsam die Kapuzienerstrasse entlang. Ich hatte nicht geahnt das mein letzter Morgen in Freiheit sein wird. Es geschah alles wie in einem Film. Zuerst rempelte mich ein unbekannter Mann, entschuldigte sich und lief weiter.

In diesem Augenblick, hatte ich auf der anderen Straßenseite  jenen komischen Gast aus dem Laden meines Bruders. Ich erinnere mich dass er die Hand hob und mit mit dem Zeigefinger in meine Richtung gezeigt hatte. Mir schien auch dass ich damals ein en Befehl auf Deutsch gehört hatte, wonach  sich auf mich sechs Riesen stürzten. Ihr Angriff war gewaltig und geübt. Ich fiel auf den Bürgersteig und sie hielten mich fest und erdrückten mich fast mit deren Körpern. Das Blut bedeckte mein Gesicht weil ich miut dem Kopf auf den Betonboten aufgeschlagen war und im Rücken spürte einen starken Schmerz. nach einigen Augenblicken  Angreifer hoben mich hoch, trugen mich zu einem Fahrzeig und pressten mich auf den Rücksitz. Dann legten sie mir die Handschellen an. Die Acht schnitt sich tief ins Fleisch was starke Schmerzen als Folge hatte. Ich war im Schock. Nicht nur wegen des physischen Angriffs, sondern weil sich der Überfall und Kidnapping nur einige Meter entfernt ereignete, von der Wohnung in der meine Frau und Kinder waren die damals nicht wussten was mit mir geschehen war. Das Auto in das man mich reingeschobenm hatte raste  durch die Straßen von München. Es hatte sich schon ziemlich weit entfernt mom Tatort. In einem Augenblick hatte ich Kraft  gesammelt und fragte:

-„Wer sind sie? – fragte ich.- Wo bringt ihr mich hin?“

-„Sind Sie Dusko Tadic?“ – fragte einer von denen.

-„Ja, ich bin Dusko Tadic“.

-„Dann ist alles in Ordnung. Wir sind die Deutsche Polizei.“

Das Auto fuhr mit großer Geschwindigkeit. Bald befanden wir uns im Zentrum von München. Sie brachten mich in die Polizeistation und warfen mich hinter Gitter. Die Zelle war leer und dreckig. Darin standen einige Metalldoppelstockbetten. Ich ließ mich auf ein von denen nieder, immer noch nicht begreifend  was mir passierte und wo ich gelandet war. Lange starrte ich die Gegenwand an. Die war vollgeritzt mit grausamen Nachrichten derer die schon vor mir drin waren. Die nacht kam langsam, unbeschreiblich langsam. Aus Nervositäte und Ungewissheit konnte ich mich nicht beruhigen. Meine Nerven flatterten.

Ich tiegerte im geschlossenen Raum von 10 Quadratmetern herum, lief von der Tür zur Wand und umgekehrt. Damit wartete ich den Morgen ab. Es war 13. Februar 1994. Ich schaute auf meine Hände. Darauf hatte ich Blutergüsse von den Handschellen. Meine Nase und die Stirn waren geschwollen. Im Kopf brummte es unaufhörlich das von Zeit zu Zeit durch starken Schmerz unterdrückt wurde.

Dan ging die Klappe auf auf meiner Zellentür. Von der anderen Seite sagte jemand:

-„Guten Morgen!“

Ich hatte nicht vgeantwortet.

-„Kaffee oder Tee?“

Ich schwieg weiter. Die Stimme die mir Guten Morgen wünschte und mir zum Früstücl Tee oder Kaffee angeboten hatte lief weiter. Zur Mittagszeit wurde die Prozedur wiederholt. Wieder ging die Klappe auf auf meiner Zellentür, wieder fragte die Stimme welches von den zwei Essen ich haben möchte, wieder blieb die Frage ohne Antwort. Ich spürte weder Hunger noch Durst. Ich wollte mit jemanden von den Vorgesetzten sprechen um zu erfahren warum man mich in dieses Ungezieferloch gesteckt hatte. Es war sehr kalt, ich klapperte mit Zähnen weil ich nur den Trainingsanzug und leichte Spotzschuhe  anhatte. Am Nachmittag öffnete der Schließer meine Zellentür und fragte mich:

-„Du bist Tadic?“

-„Ja, ich bin Tadic.“

-„Heute werden Sie ein gespräch mit einem Vertreter des Gerichtes haben.“  ( Haftrich-ter*AL )- sagte er und schlenzte die Zellentür zu.

Falsche Anschuldigungen – Falsche Anklage

Es verging nicht viel Zeit als der Schlüssel im Schloss umgedreht wurde. Es kamen zwe Schließer und führten mich in den Raum wo meine E-Akte ( Erzieher Akte ) oder Gefangenenpersonalakte abgelegt wurde. Die Größe, das Gewicht wurden festgestellt, Fingerabdrücke  abgenommen und einige Aufnahmen meines Gesichtes gemacht.Sa alles dauerte ca halbe Stunde. Danach wurde ich in eine Zelle die in der Nähe des Einganges in das Polizeirevier lag. Ich war wieder alleine. Ich setzte mich am Ende einer engen Bank die lang war wie die Zellenwand.,schlechte Beleuchtung. Nach einer Halben Stunde kam ein Gerichtsangestellte ( Haftrichter ) mit vereidigtem Dolmetscher. Das war eine Frau im mittleren Alters, kroatischer Abstammung.

-„ich bin Anita“-stellte sie sich vor. „Sind Sie damit einverstanden, daß ich ihre offiziele Dolmetscherin werde? Ich würde Ihnen den Haftbefehl übersetzen.“

„Bin einverstanden“- sagte ich- „aber ich möchte dem Beamten vom Gericht erst einige Fragen stellen.“

Nach dem sich Anite mit dem Richter beraten hatte sagte dieser:

-„Wir wollen die Übersetzung  des Haftbefehls hinter uns bringen,danach kann Herr Tadic fragen was er will.

Anita fing an den Haftbefehl zu übersetzen der der Richter des Bundesgerichthofes aus-gestellt hatte.

Im Haftbefehl wurden erst meine persönliche Daten aufgeführt worin stand dass ich  ser-bische Staatsbürger sei. Viele Jahre später, Deuitsce Regierungsbehörden werden alles tun mein Recht auf serbische Staatsbürgerschaft streitig zu machen in dem sie darauf bestanden, dass ich nur Staatsbürger von Bosnien und Herzegowina wäre.

Im Hafrtbefehl steht fdass ich  ich der Beteiligung am Völkermorde beschuldigt sei, dass ich unterstützt hatte und an ermordung von 250.000 Zivillisten unterschiedlicher Nationalitäten und Religionen beteiligt gewesen bin, dass ich als serbische Polizist im Koncentrationslager Omarska in Juli 1982 Befehle  von „serbischen Ethnomördern“ vollstreckt hätte.

„Deutschland hat Recht – steht im Haftbefehl – die Strafverfolgung aufzunehmen, weil der Beschuldigte einige Monate in diesem Land verbracht hatte, hier lebte und sich von eigener Arbeit ernährte und hier wurde er verhatet im Einklang mit universälen Prinzipien. Grund für die Inhaftierung ist die Gefahr dess sich der Verhaftete der Gerechtigkeit durch Flucht entziehen könnte. Der Beschuldigte hatte geplant nach Kanada oder in ein anderes Land auszureisen, wäre er frei geblieben“,-sagte der Untersuchungsrichter:

-„Um sich dem Untersuchungsvorgang zu entziehen wäre  eine Flucht nach Serbien am leichtesten gewesen.“

Nur einige Monate zuvor war ich in Serbien und die Ausreise gelang mit großer unter großen Schwirigkeiten mit viel Mühe um nach Deutschland zu fahren.

Auf Knästewanderschaft

Nächstze sieben Tage war ich im richtigen Chaos. Ich war in die Klauen der Neuen ges-amtdeutschen Justiz und deren Exekutive geraten die mich wie ein Spielzeug aus einer in die andere Zelle hin und her verlegte. Abgeschnitten von meiner Familie und meinem Land, Fernsehen und Zeitungen waren für mich verboten, ich wußte weder wer noch warum mit meinem Leben spielt. Ich kam mir vor als ob ich die Haut des Kafkas Haupt-helden aus dem Roman „Der Prozess“ reingezwängt wurde.

Der erste Satz des Kafkas Roman lautet:

Jemand muss den Josef K. verleumdet haben, obwohl er nichts getan hatte, war er eines Tages verhaftet.

Auch ich wußte nicht wer den Dusko T. verleumdet hatte. Am 7 Tag wurde mir mitgeteilt  dass eine Tasche mit der Wintergarderobe angekommen wäre. Am nächsten Tag zur frühen Morgenstunde kam ein Schließer und rief laut:

-„Tadic, Ferigmachen! Sie gehen zur Vernehmung.“

Ich hatte mich gefreut. Ich habe gedacht dass meiner Familie mit Hilfe unseres Konsulats in München gelungen war zu beweisen dass meine Inhaftierung ein Fehler wäre und dass ich sofort freikommen werde. Der Schließer brauchte mich in eine Zelle worin an jenem Morgen ca  300 Häftlinge auf ihre Vernehmung gewartet haben. Die U-Haft halle war  etwa 100 Qm groß.

-„Hier wartest Du bis Du aufgerufen wirst.“ sagte der Schließer. Seit dem Augenblick als man mich in das Auto gezwungen hatte, hat von meiner Begleiter und Aufpasser mit mir kein Wort gesprochen. Als ob sie stumm gewesen wären. Der Fahrer war sehr geübt. Wir waren schnell aus dem Stadtgewühl raus und befuhren die Autobahn. Das dauerte nicht lange. Wir bogen behende ab auf eine Seitenstrasse und  bald gelangten wir zu einem halbkreisförmigen Hangar vor dem ein Polizeihubschrauber bereit stand. Ich habe  sofort geschlussfolgert dass ich zum nächsten Bestimmungsort am Luftwege transportiert werde.

Sie brachten mich in den Helikopter und befestigten meine Beine für den Sitz. Die Acht (Handschellen) hatte ich immer noch um. Über die Brust zogen sie einen Gürtel aus Plaste fest zu und auf die Ohren  bekam ich große Schutztampons. Im Hubschrauber waren zwei Polizisten. Einen von denen habe ich erkannt, weil er  in München bei meiner Verhaftung dabei war. Vor mir saßen zwei Piloten auch in Uniform. Wir flogen über besiedelte Teile von Deutschland.Obwohl mich die Acht sehr drückte, wovon Blutergüsse um meine Hand-gelenken , entstanden war der Flug irgendwie erträglich. Nach 6 Stunden ununterbrochenen Fluges erreichten wir Karlsruhe.

Wir landeten auf einem großen Hof. Herum standen die massiven Gebäude des Deutschen Bundesgerichthofes. Unweit unseres Landeplatzes standen einige SEK Angehörige mit kurzen MP´s im Anschlag. Während wir Richtung des nahegelegenen Gebäudes schritten, wichen mir zwei meiner Begleiter nicht vonm der Seite. Wir stiegen in die 5. Etage und betraten ein Büro. Da warteten wir an den Generalbundesanwalt und den Dolmetscher. Den Raum betrat zuerst der Dolmetscher. Er machte einige ängstliche Schritte und ließ sich auf den Stuhl neben mir. Es war ein Albaner.Nach 10 Minuten kam der Generalbun-desabwalt. Er sagte  seinen Namen.( Kay Nehm 7.2.1994-31.5.2006 ). Ein anderer Beamte setzte sich an den Tiusch auf dem eine Schreibmaschiene  und ein Diktiergerät standen. Nach dem mir einer der Beamten die Prozedur solcher Vernehmungen ( Gespräche ) erkl-ärte, sagte der Generalbundesanwalt:

-„Und jetzt gehenn wir zur Feststellung ihrer Identität üeber.“

Dann klingelte das Telefon. Der Generalbundesanwalt  stand auf, hob den Hörer und fing mit jemandem einen hecktischen Dialog an.Ich hatte nicht verstanden worüber die gesprochen haben. Als das Gespräch beendet war, fragte mich der Generalbundesanwalt:

-„Kennen Sie einen Mann namens Dunjic?“

-„Ja, ich kenne ihn, sagte ich“.

Dunjic war unser Familienfreund. Er  arbeitete seit langem in München und erlangte großes Ansehen und Reichtum.

-„Dieser Mann hatte für Sie die Herren Rechtsanwälte Bossi und und Ufer  aus München beauftragt. Sind Sie bereit die Vollmachten für die beiden zu unterschreiben für Ihre Verteidigung?“ fragte der Generalbundesanwalt.

Ich war glücklich dass sich in diesem fremden Land jemand an mich erinnert hat und ich nicht mehr allein war. Ich nickte und sagte:

-„Ja, ich willige ein dass die Rechtsanwälte Bossi und Ufer meine bevollmächtigte Strafverteidiger werden.“

-„Möchten Sie sich mit Ufer kurz konsultieren?“- sagte er und reichte mir den Telefonhörer rüber.

-„Ja“- sagte ich und wusste nicht wie ich mit der Acht  an den Handgelenkjen den Hörer ans Ohr bringen soll. Irgendwie gelang es mir doch. Auf der anderen Seite der Leitung hörte man die Stimme von Ufer. Er sagte:

-„Tadic, brechen Sie jedes Gespräch mit denen ab und warten Sie meine weitere Instruktionen ab.“

Danach war meine Erstvernehmung mit dem Generalbundesanwalt beendet.

Niergendwo ging es ohne die Acht

Nach der ersten mißlungenen Vernehmung durch den Deutschen Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe verbrachte man mich in eine nahegelegene Haftanstalt. Sie steckten mich in eine 2 x 3 Meter große Zelle. Da stend ein Metallbet und ein kleiner Schrank wo  meine nowendigsten Dinge gerade reinpassten. Da war auch ein verrösteter Heizkörper der das Heizen schon lange  abgestellt hatte.Di an der Decke befestigte nackte Glühbirne spendete Licht das sehr blendete. Das Fenster meiner Zelle war sehr alt und mit verrösteten Nägeln vernagelt. Hoch unter der Decke befand sich an einer der Wände eiserne Gitter durch die die Luft reinströhmte.Wasser im Waschbecken war eisig kalt,die Toilette daneben benutzbar aber nur in größter Not. Alles in alem war das ziemlich armselig für ein Untersuchungsgefängnis eines der reichsten Länder der Welt. Ich war sehr müde. Ich versuchte die Lampe zu löschen da das Licht  buchstäblich die Augenn brannte. Es gelang mir nicht. Danach drückte ich auf die Notglocke und bald stand ein Schließer in der Türöffnung.

-„Können Sie das Licht in meiner Zelle ausmachen“- sagte ich.-„Das licht ist so stark dass ich nicht schlafen kann.“

-„Die Lampe hat Tag und Nacht zu brenen, so ist die Vorschrift.“

Der Schließer schlkoß die Tür zu. Ich stellte den Hocker unter das Zellenfenster, kletterte rauf. Ich wollte  mit Augen an das hohe Fensterchen  meiner Zelle um zu sehen wo ich mich befinde. Der Ausblick war entmutigend. Gegenüber war die Mauer eines hohen Gebäudes aus derem Hof das Hundegebell zu mir drang. Ich strengte  meine Ohren an um eine Stimme  oder Schritte eines Menschen zu hören. Vergeblich. Ich habe mich gefragt ob ich hier der einzige Gefangener  wäre in diesem großen Zuchthaus? danach legte ich mich aufs Bett. Die Bettwäsche war dreckig. Ich deckte mich mit der verschlissenen Decke mir die Beine , Bauch und die Brust. Ich lag auf dem Rücken und versuchte einzuschlafen. Aber der Schlaf kam nicht.

Keiner Aufenthalt im Freien – keine Freistunde

Am nächsten Morgen bat ich den Schließer mir die Badbenutzung zu erlauben. Seit dem man mich auf der Münchener Strasse überwältigt hatten, hatte ich keine einzige freie Minute  gehabt meiner persönlichen Hygiene zu widmen. Der Schließer fing an breit ausholend mir die Procedur zu erklären die ich beachten muss wenn ich baden möchte. das ging mir auf die Nerven.

-„Mann“ sagte ich -„ich muß baden. Womöglich habe ich schon die Krätze bekommen in euren Knästen. Wenn Du mir kein Duscherlaubnis erteilen kannst, wer dann?“

Der Schließer sah mich nur an und schlenzte die Tür hinter sich zu. Eine halbe Stunde später erschien im Türrahmen meiner Zelle eine Frau im mittleren Alter als Schließerin und sagte sehr dienstlich zu mir:

-„Machen Sie sich in 10 Minuten fertig. Das baden kann nur fünf Minuten dauern.

Ich erhielt Seife, Schampoo, saubere Wäsche und lief  Richtung Bad. Das war das erste Mal dass ich die Zelle verlassen hatte. Die Schließerin ging mir voraus. Auf dem Flur war niemand, aber aus den Zellen an denen wir vorbeischritten drang leise Musik heraus. Das hieß ich war hier nicht allein.

Das bedeutete mir nicht viel. Ich war total isoliert. Nicht nur dass mir nicht  erlaubt wurde mit jemandem Kontakt aufzunehmen, ich durfte auch niemanden zur Gesicht bekommen. Im 50 qm großen Duschraum  waren die Duschen an alle 50 cm eingebaut so dass gleichzeitig so viele Gefangene wie möglich duschen konnten.

Ich zog meine Knastkleidung aus und warf die in die Box für schmutzige Wäsche. Ich stellte mich unter die Dusche und hatte viel Mühe den Hahn mit warmen Wasser aufzudrehen. Erst als das Wasser kam bemerkte ich dass mich die Schließerin beobachtet.

Auf meinen Fragenden Blick winkte sie nur ab mit der Hand. Wahrscheinlich war das nach irgendeiner Knastvorschrift. Während sad Wasser an meinem Körper runterfloß bemerkte ich auf meinen Schultern und Armen blau-gelbliche Blutergüsse die ich mir  während des Überfalls in München eingehandelt hatte. Ich kehrte in die Zelle zurück frisch und zufrieden.

Ich verbrachte zwei Monate in Karlsruher Untersuchungshaft. Während der ganzen Zeit Hatten Sie mir nicht eine einzige Freistunde gegönnt um frische Luft zu schnappen. Genau so wurde das Licht in meiner Zelle über die ganze Nacht nicht ausgemacht. Ich war erschöpft von Mangel an Schlaf, Ungewissheit und Erwartung. Dann kam der Befehl  für Verlegung. Eines Morgens befahlen sie mir die Knastklammoten abzulegen und meine Zivilkleidung anzuziehen.

„Wo führt ihr mich hin?“ -„Nach München“ lautete die Antwort. Mein Rücktransport nach München verlief auf die gleiche Art und Weise wie die Herfahrt. Nach mehrstündigem Flug landete der Polizeihunbschrauber auf dem im Gefängniskomplex von Stadelheim das in der Nähe von München lag. Der Hubschrauber landete auf einer Piste die mit fünf Meter hohen Betonmauern um zingelt war. Man  übergab mich an einige Transportpolizisten und die schoben mich in ein gepanzertes Polizeicombi.

Die totale Überwachung

Mit angelegten Acht saß ich auf dem Rücksuitz. Schon nach einigen Minuten wurde ich zum Bewohner vom Zuchthaus Stadelheim. Meinen Zivilanzug hat man mir gleich abgenommen und ich bekam Gefängnisklamotten: blaue Hose,  lichtblaues Hemd, Pullover,. eine olivenfarbene Winterjacke, Schuhe, Schlafanzug Unterwäsche  und andere Kleinigkeiten. Sie befahlen mir zu duschen, was ich gerne  tat. Danach brachten mich zwei Schließer in eine besonders eingerichtete Zelle in der dritten Etage des Gefängniskomplexes. Ichj wurde in eine Zelle gesperrt die in der ganzen Weltz bekannt war.In dieser Zelle waren damals Mitglieder der „Roten Brigaden“ eingesperrt. Nur eine von den vorhandenen zwei bTüten war echt, die durch die man mich durchgeschlossen hatte. Die andere Tür war eine blinde Tür. Dahinter war die Zellenwand. Das war alles so angelegt damit hier keiner abhauen kann.

Das war eine speziell umgebauter Raum der die absolute Observierung des Gefangenen möglich machte. Zwischen dem Raum in dem das Bett stand Tisch und stuhl,  Bello und Waschbecken mit Trinkwasser befand sich eine gläserne Fläche die ausschließlich für die Tag und Nachtobservation  verwendet wurde. Die Deckenhöhe betrug  fast drei Meter. Auf dieser Höhe war auch ein Fenster eingebaut wodurch Luft und Tageslicht reinkam. Hinter dem Fenster war noch zuzüglich eingebaute Glasscheibe  mit speziellem Netz und Alarmsystem. Aus dieser Zelle konnte man nur die Umrisse der oberen Teile des Nachbargebäudes.Die Zelle in der Mitglieder  der „Roten Brigaden“ und „Bader Meinhof Gruppe“ war geräumig, warm und vielk sauberer als die  Zellen in denen ich vorher einge-sperrt war Ich Atmete mit Vergnügen auf im Glauben dass iuch endlich einen Platz bekam wo ich wie ein Mensch ausschlafen und ausruhen kölnnen werde. Ich legte mich auf´s Bett, durchtreckte die Glieder, atmete tief ein und nach zwei Monaten versank  zum ersten Mal in einen tiefen Schlaf.Durch Schlüsselgeklapper wurde ich geweckt. Der Schließer stand hinter der Glasfläche und hielt in der Hand eine längliche lampe deren Licht auf mein Gesicht fokussiert war. Ich richtete mich auf und mit Händen gestikulierend fragte ich.-„Was ist, was wollen Sie?“ – „Nichts, dies ist nur eine Routinenkontrolle“ – sagte der Schließer.

Später werde ich erfahren müssen, dass die Schließer mich nachts jede Stunde swecks Kontrolle wecken werden.

Unter der Last des Eisernen Geschirrs

Im April 1994 hatten Serbei in München Demonstrationen organisiert und verlangten meine Freilassung. Damals wurde sogar eine Aktion Sammeln von Spenden für meine Verteidigung in die Wege geleitet. Aber all das brachte umstandshalber keine erwarteten Ergebnisse. Es waren inzwischen fast acht Monate vergangen und meinen Rechtsanwälten war es in dem Vorverfahren nicht gelungen eine einzige Beschuldigung abzuweisen, die muselmanische Zeugen gegen mich aussagten. Besonders hat mich das Benehmen meines Bruders Mladen und seiner Ehefrau Suzanne wütend gemacht. Anstat die gespendeten Gelder an meine Verteidiger zu übergeben, sie haben das nicht getan und behielten alles für sich. Sie blieben dem Rechtsanwalt Stefan Ufer schuldig, flüchteten aus Deutschland nach Bosnien und mich alleine im Stich gelassen. Ohne Geld und richtige Verteidigung war ich nicht in der Lage was zu machen. Und man weiß dass im Westen gilt: Wieviel Geld soviel Musik.

-„Sind sie bis jetzt vorbestraft?“ fragte der Untersuchungsrichter.

-„Nein„.

Die Zeugen behaupten, dass sie vor dem Krieg den Muselmanen den Zutritt in Ihre Kaffee Bar in Kozarac verboten hatten.“

Das sind Lügen. Das widerspricht einer gesunden Logik. Warum sollte ich den Muselma-nen den Besuch in meinem Lokal verbieten wenn sie die Mehr-heit meiner Gäste waren. Kozarac war ausdrücklich eine muselmanische Umgebung. Vor dem Krieg lebten  ca 95% Muselmanen in Kozarac.

Die Zeugen sagen, dass Sie eine sehr aktive Rolle beim Angriff auf Kozarac und seine Einnahme durch serbische Kräfte gespielt hatten.“

Der Angriff auf Kozarac war am 24.5.. Zu jenem Zeitpunkt war ich in Banjaluka bei meiner Familie.“

-„Es gibt 10 direkte Zeugen die behaupten dass Sie im Lager Omarska waren und die Gefangenen gezwungen hatten sich gegenseitig im Genitalbereich Verletzungen zuzufügen.

Ich war niemals im Lager Omarska

Wiso hat man Sie dort gesehen?“

-„Es gibt zwei Möglichkeiten: die erste ist dass diese Zeugen lügen; die andere ist dass es sich um eine Identitätverwechslung handelt.“

-„Wenn Sie über die Verwechslung der Identität sprechen, was verstehen Sie darunter?“ – fragte der Untersuchungsrichter.

Das Verbrechen dessen  Sie mich beschuldigen, fall´s es überhaupt geschah, hatte wahrscheinlich eine Person begangen die meine Identität  benutzte  um den wahren Täter zu decken. Ich kann mir denken dass einber der Bewacher des Lager in Omareska diese Manipulation vorgenommen hatte. Es ist mög-lich dass jemand aus der serbischen Polizei aus Prijedor mir das inm die Schuhe geschoben hatte.

_“Wenn die Rede über Identitätverwechslung die Rede ist, könnte  sich dabei um einen Ihrer Brüder gehandelt haben?“

-„Nein. Ich hatte 1993 gehört dass im Lager Omarska  eine existiert die mir so ähnelte dass man uns verwechseln konnte.“

-„Es gibt 11 andere Zeugen die bezeugen können dass Sie im Lager von Omarska waren die ausgesagt hatten über andere Verbrechen die Sie verantwortlich sein könnten.“

„Ich wiederhole – Ich war niemals im Lager von Omarska. Dort hatte ich keine Funktion. Alles was ich über Lager Omarska weiss habe ich aus der Zeitung und Erzählungen von Zeugen erfahren.

-„Was können Sie über den Lager Trnopolje sagen? Dort wurden Sie von 5 Zeugen gesehen.“

„In Trnopolje war ich fünf Mal. Als ich dort war, in den Lager konnte jeder rein-  und rausgehen. Ich hatte nicht den Eindruck dass jemand dort mit Gerwalt gehalten wurde.In Trnopolje war ich im Oktober 1992.Damals  sicherte ich als Polizist den Besuch eine Delegation des internationalen Roten Kreuzes. Von dort wurden damals muselmanische  Flüchtlingeüber Karlovac in Kroatien in verschiedene  westeuropäische Länder transportiert.

-„Was sagen Sie zu den Behauptungen von Zeugen, dass Sie im Lager Keraterm gewesen sind?

Dort war ich nie gewesen.

Anfang 1995 verlangte die Deutsche Staatsanwaltschaft ein psychiatrisches Gutachten zu meiner Person. Was wollte man dadurch erreichen?  Der Ankläger wollte Schwarz auf Weiß haben dass ich eine mental gestörte Person sei und dass in mneiner Psyche erhöte Nieveaus von Aggressivität, Sadismus und Shizzophrenie sind. Anhand von diesen Parametern könnte der Ankläger vor dem Gericht leichter meine Schuld beweisen und die Monstruosität von Verbrechen nachvollziehbar machen deren man mich beschuldigte. Ich willigte ein in die Fertigung des psychiatrischen Gutachtens. Ich entschied mich dieses Risiko einzugehen, weil ich darin die einzige Möglichkeit sah die Wahrheit über mich zu beweisen.

Psychiatrisch. Gutachten – Goethe Institut München 10 nächste Tage  hintereinander holte mich ein grünes Polizeikombi im Zuchtahus Stadel-heim ab und brachte mich in das Goethe Institut München. Man holte mich morgens ab und brachte mich am spätnachmittag zurück. Wegen Sicherheitsvorkehrungen war das ganze für mich erschöpfend. Nach dem man mich im Hof des Goetheinstituts aussteigen ließ fing eine wahre Tortur /Folter an. Zu der Acht um die Handgelenke legte man mir auch Fußfesseln an. Ich war  gehbehindert. Ich konnte nur einen 10 cm großen Schritt machen.Obwohl es im Gebäude einen Lift gab musste ich mit diesem ganzen Geschirr die Treppen steigen. Manchmal dauerte das eine halbe Stunde, mancmmal auch länger. Dazu kam noch die einige Koillo´s schwere gepanzerte Schutzweste.  Im Zuchthaus Stadelheim genoss ich Sonderbehandlung. Während meines Aufenthaltes in Stadelheim hatte ich keine Möglichkeit mich mit keinem von 2000 Gefangenen zu unterhalten. Hätte ich gewußt gehabt  dass mich jemend so erniedrigen unsd maltretieren wird hätte ich  niuemals der psychiatrischen Begutachtung zugestimmt.

Aber jetzt gab es kein Zurüpck mehr. Da mußte ich um jeden Preis durch. Der Abstieg  aus der dritten Etage des Goethe Instituts war noch schwiriger. Als ich von einer auf die andere Stufe trat schnitten sich die Fußfesseln tief ins Fleisch und taten mir sehr weh. Das psychiatrische Gutachten erstellte der größte deutsche Experte Professor Nedopil. Seine Einschätzung war von besonderen Bedeutung. Die Gespräche die wirin einem Raum im Goethe Institut in Anwesenheit von Dolmetscher geführt hatten wurde auf Audiokassetten aufgenommen.

De Prpfessor Nedopil wies mich darauf hin, dass er erst nach detailierten Analysen seine Meinung formulieren und die  mit Audiokassetten zusammen dem Ankläger und meiner Verteidigung zur Verfügung stellen. Bis dahin war ich noch nie bei einem Psychiater. Spontan überließ ich mich der langwierigen Befragung, Testen, Gehirnaufnahmen und alle dem was dieser Vorgang vorsah. Das Ergebnis war, dass ich völlig gesund und ein normaler Mensch bin. Der Deutsche Staatsanwalt bekam nicht das was er erwartet hatte. Aber auch ich hatte davon keinen Nutzen. Später wird mir vor dem Internationalen Tribunal in den Haag die Tatsache dass ich mental gesund bin als Erschwernis betrachtet. Mitte November erhob der Deutsche Generalbundesanwalt die Anklage gegen mich. Nach dem Nürnberger Prozess wurde ich zum ersten Mann in Europa der wegen Kriegsverbre-chen beschuldigt  wurde. Obwohl ich das Recht hatte vor dem Gericht in meiner Zivilkleidung vorzutreten, wurde mir das nicht erlaubt. Ich steckte in der Zuchthauskluft. Neben mir saß der Dolmetscher, und da war auzf einmal auch mein Verteidiger RA Ufer. Seit Monaten bekam ich ihn nicht vor´s Gesicht und jetzt war er auf einmal da. Er wollte diese Möglichkeit für mediale Promotion nicht auslassen. Die Verhandlung dauerte kurz. Ohne Publikum. Aber der Saal war voll- zig deutsche Journalisten kamen um zu sehen und zu hören und zu filmen  den „Eichmann aus Kozarac“. Sie  verbargen  nicht ihre Begeisterung dass man eines Verbrechers von solchem Kaliber habhaft wuirde. Als mich zwei Wachmenner aus dem Verhandlungssaal abführten, so mancher Vertreter sagten häßliche Beleidigungen in meine Richtung. Sie  haben gekläfft wie die  gerade von der Kette losgelassene aufgehetzte Hundemeute.

Mit verbundenen Augen

Sofort als die Nachricht verbreitet wurde, dass sich für meinen Fall  das neu gegründete Internationale Gerichtshof für Jugoslawien in den Haag gegründet wurde, interessiert und obwohl mein Name sich auf der Fahndungsliste der Beschuldigten von Den Haag befand, versuchte der Deutsche Generalbundesanwalt Kay Nehm meine Überstellung nach Den Haag zu verhindern. Dabei berief er auf sich auf das Gesetz das die Auslieferung Deutscher U-Häftlinge an andere Länder verbietet. Die Deutschen wollten dass ausgerechnet Ihr Gericht mich und in ihrem Land um jeden Preis wegen Völkermord verurteilt. Ich hatte aber vielerlei Gründe das  Vertrauen in die Deutsche Justiz zu verlieren. Seine Grobheiten hatte ich schon auf meiner Haut erfahren.Ich dachte dass der Haager Tribunal objektiver sein müsste und dass ich  dort meine Chancen meine Unschulkd zu beweisen größer sind.

Darüber sprach ich im Januar 1995 mit dem holändischen Rechtsanwalt Michail Vladimi-roff. Er war russischer Abstammung. Seine Ahnen haben Russland während der Oktober-revolution verlassen. Er bot sich selbst an mich zu verteidigen. Er besuchte mich in der U-haft in Stadelheim und  zeichnete mir die Situation in der ich mich befand. Er hin-terließ bei mir einen guten Eindruck. Vom Haager Tribunal erhielt ich am 1. März 1995 die Nach-richt dass  „Tribunal“ gegen mich die Anklage erhoben die mich beschuldigt  mehrere Ver-brechen gegen die Menschenrechten begangen zu haben. Einen Monat später verlangt das Gerichtshof von mir ihm meinen Verteidiger zu benennen. Als meinen Verteidiger benan-nte ich den RA Vladimiroff und das Gericht bestätigte ihn. Die Deutsche Justiz mußte sich beugen. Unter dem Druck des Tribunals von Den Haag gab der Deutsche Generalbundes-anwalt nach.

Aus diesem Grunde erließ Deutschland am 10. April 1995 das Gesetz über die Zusammen-arbeit mit dem Tribunal. Als § 8 dieses Gesetzes stand:

„Im Fall Generalbundesanwalt gegen Dusko Tadic nicht dass der Fall nur zur gegensätz-lichen Entscheidungen führte, sondern wurde er Motor für das Entstehen des Gesetzes der am 14. April 1995 in kraft trat. Obwohl Tadic schon durch den Generalbundesanwalt angeklagt wurde, wird er an den Haager Tribunal ausgeliefert, weil sein Fall eine geschichtliche Besondertheit darstellt…“

Der Deutsche Generalbundesanwalt hatte sich auf mich regelrecht eingeschssen gehabt. Bis zum letzten Tag meines Aufenthalts im Stadelheim machte er mir das Leben schwer. Einige Male hatte er mich ans Münchener Gericht gezerrt um Termin für Gerichtsverhandlung anzuberaumen die binnen einesa Monats dan starten sollte.

Undurchsichtige Brille

Es war der 24.April 1995 am frühen Morgen als man mich in die Effektenkammer des Gefängnisses Stadelheim führte. Der Schließer forderte mich auf meine Zivilkleidung anzuziehen. Danach wurde ich die Transporterzelle gesperrt wo ich auf die angekündigte Verlegung nach Holland wartete. An den Händen hatte ich die Acht die mir angelegt wurden immer wenn man mich irgendwo vorführen musste. Mit Plasteschellen befestigten sie meine Beine auf die metallene Beine des Stuhles auf den ich gesetzt wurde. Jedes Bein einzeln. Der Flug dauerte einige Stunden. Unweit des Autobahngrenzüberganges ging der Hubschrauber zu Landung über. Unter uns lag ein Autofriedhof und daneben standen einige Container in deren Mitte der Polizeihubschrauber landete. Als der Hubschrauber landete sah ich nebst Haufen von Autowraks auch  drei Autos mit getönten Scheiben. Sie holten mich schnell aus dem Hubschrauber und brachten mich in ein der drei Container worin einige holländische im Zivil waren. Die Übergabe war kurz. Deutsche Polizei übergab mich an die holändische. Sie erlaubten mir eine improvisierte Toilette zu benutzen wonach sie mich in eins der Fahrzeugen mit getönten Scheiben reinsetzten. Wir fuhren gen Den Haag. Ein Polizist sagte mir dass die Fahrt einige Stunden dauern wird und dass ich dabei eine dunkle undurchsichtige Brille tragen muss. Das war die erste von den unangenehmen Überraschungen die holländische Polizei vorbereitet hatte. Die Fahrt mit der undurchsichtigen Brille war sehr qualvoll. Ich konnte die Fahrtrichtung des Auto nicht verfolgen. das Rein- und Rausfahren aus den Kurven, unerwartetes Abbremsen und das Geheule  der Polizeisirenen riefen bei mir solche Übelkeit hervor dass ich bis den Haagmehrmals kotzen musste.

Das Untersuchungsgefängnis in Scheweningen erreichten wiur in späten Nachmittags-stunden. Die Holländischer Transportpolizisten übergaben mich an Haager Wachmanschaft die auf ihren hellblauen Uniformen die Hochheitszeichen der UNO trugen. Die U-Haft in die man mich wegschloß lag unweit  des Internationalen Gerichts-hofes Den Haag. Die U-Haft wurde errichtet im Innenraum des großen Gefängniskomp-lexes  das unter Kontrolle der holländischen Behörden stand in dem jugendliche Straftäter ihre Strafen verbüßten. Das Gebäude der Untersuchungshaftanstalt war  sehr modern. Das dreistöckige Gebäude ist  mit modernsten Anlagen ausgestattet. Das ganze Gebäude ist videoüberwacht. Im Erdgeschoß ist die Anmeldung in der rund um die Uhr ein Wachmann sitzt. Ohne deren Kommandos kan keine der beiden Eingangstüre geöffnet werden. In einer Hälfte des Erdgeschoß befinden sich auf einer Seite 5 Besucherzimmer. Die sind von unterschiedlicher Größe und haben unterschiedliche Verwendung. In der anderen Hälfte des Erdheschoßes linkerhand befinden sich zwei Zimmer für medizinische Hilfe, danach koimmt eine Gummizelle in die Personen  weggesperrt werden von denen Gefahr für die Umgebung und für sich selbst ausgehen könnte.Am Ende befindet sich eine kleine Bibliothek. Die wird nebst zum Lesen auch für das Erlernen von Fremdsprachen und für religiöse Rituale und andere Zwecke genutzt.

Käfig für wilde Tiere   

In siesem Gebäudeteil befinden sich noch dreu Zimmer für die Besucher,Pförtnerloge für Wachpersonal, Trainingsaal und der Aufenthaltsraum für Schließer. Daran führende Fluhrendet  vor dem Raum für die „Freistunde“ der Verhafteten.Wir nannten ihn Käfig  – „Cage“.3 Meter breit und 5 Meter lang „Cage“ ähnelt einem Käfig für wilde Tiere. Von allen Seiten war ermit stahldraht umzäunt. Darin war eine Tafel mit einem Korb und darunter war auch immer ein Basketball. In der ersten Etage gab es 12 Zellen und  ein Aufenthalts-raum für die Schließer und ein großer heller Gemenuschaftsbegegnungsraum für die Ver-haftete. Ein Teil davon war in eine Teekücvhe umgebaut. Das war die angenehmste Ecke für die Entspannung in Scheweningen. Die Reise vomdeutschen Gefängnis Stadelheim vis zur Untersuchunshaftanstalt in Scheweningen war für mich sehr anstrengend. Ich fühlte noch die Übelkleit wegen oftmaligen Kotzen unterwegs. Anstatt in die Zelle mit Bett wurde ich zuerst in das „MED-Zimmer“ geführt. Eine Routineuntersuchung füphrte Dr. Falke durch. Als ich auf die Waage gestiegen war zeigte die 76 Kilo. Seit dem Tag der Inhaftie-rung bis zur Ankunft in Scheweningen hatte ich exakt 20 Kilo verloren.

Ich quittierte  mit meiner Unterschrift den Empfang als AnstaltskleidungJeanshose, gelben T-shirt und eine blau-gelbe Jacke. Danach nahm man mir meine Personaldokum-mente und persönliche Gegenstände und stellten eine Bescheinigung aus in der alles gelistet war waß ich bei der Ankunft bei mir hatte. Unter den Gegenständen die ich mitgebracht hatte warenSchriftstücke, privete Briefe, zwei Wörterbücher, Heilige Schrift, ein Kugelschreiber… Die Procedur der Aufnahme dauerte eine Stunde. Danach legten mir die Schließer die Acht an und führten mich zum Fahrstuhl. Wir fuhren in die erste Etage und Flur entlang bis wir die Zelle 111 erreicht hatten. Sie führten mich rein und nahmen mir die Acht ab. Ich ließ mich aufs  Bett nieder und danach legte ich mich hin. Von Müdig-keit überwältigt schlief ich ein wie ein Baumstamm.

Schwer erreichbare Zeugen für die Verteidigung

Die Zelle 111 in der UNO – U-Haft von Scheweningen in der ich viele schwere Nächte und Tage verbringen werde, bot durch ihre Enge keine Möglichkeit für die physische Aktivität des Verhafteten. Deswegen war ich sehr enttäuscht. Sber was mich besonders erfreute war das Bad.Die Zelle 111 hatte eine anständige Toilette und ich konnte meine persönliche Hygiene auf best mögliche Art und Weise betreiben.

Für mich sagte  man dass ich „das Versuchskanninchen“ des Haager Tribunals war. Das ist richtig. In dem Gebäude der UNO-U-Haft in Scheweningen war ich sehr lange der einzige Bewohner. Seit dem 12.Februar 1994 befand ich mich in einer totalen Absonderung – Isolation des Sicherheitstraktes. Das hatte ich sehr schwer ertragen. Ich wandte mich an den Direktor der UNO Untersuchungshaftanstalt dass man mir einige der persönlichen Gegenstände in die Zelle gibt, die man mir bei der Inhaftierung weggenommen hatte. Ich wünschte  mir zum Beispil ein Transistorradiogerät damit ich Nachrichten aus Serbien empfangen kann. Der Leiter der Anstalt antwortete dass er dafür nicht zuzständig sei und das ich mich diesbezüglich an den Sekretär des Haager Tribunal wenden solle. Ich habe seinen Vorschlag befolgt und erhielt folgende Antwort:

„Was  die Benutzung einiger ihrer persönlichen Gegenstände die sich zur Zeit im Besitz  des Personals der U-Haftanstalt befinden, kann ich aus Sicherheitsgründen nicht geneh-migen dass Sie in der Zelle einen Transistor mit 8 Batterien benutzen. Sie können übrigens das Radio benutzen das in Ihrer Zelle montiert ist. Ich gebe ihnen zur Kenntnis, dass sie sich auch ein Fernseher ausleihen können nach vorheeriger Genehmiogung des Anstaltleiters. Genauso aus Sicherheitsgründen dürfen Sie ihren Kamm nicht benutzen aber Sie können beim Anstaltsleiter eine Haarbürste oder Kamm beantragen der desn Sicherheitsstandards der Anstalt entsprechen. Wir können Ihren „Ness-Kaffee“ um den Sie ersucht hatten zurückgeben, aber umgefüllt in kleine Plastetüte, weil Glasbehälter nicht erlaubt sind. Da die Überprüfung von ihren Bonbons und Vitamine nicht möglich sei, können wir die Ihnen nicht zurückgeben. Wir können ihnen das Rasurwasser zurückgeben vorausgesetzt wir füllen es aus der Flasche in ein Plastebehälter.“

Von der Sekretärin des Haager Tribunals Doroty de Sampajo erhielt ich auch die Mitteil-ung, dass ich einmal wöchentlich bei meiner Frau und Bruder Ljubo melden kann. Das Gespräch darf nicht als 10 Minuten dauern. Einmal monatlich darf ich meine Mutter Ataka anrufen. Anm Werktagen kann ich mit meinen Verteidigern Michail Vladimiroff und Milan Vujin telefonieren.Der Sekretär des Gerichtes wies mich darauf hin das meine Gespräche mitgeschnitten werden.

In einem seiner Ersten Interviews  mit serbischen Journalisten hat mein erster Verteidiger Mihail Vladimiroff seinen Stand als ersten Verteidiger vor dem Haager Tribunal öffentlich als Kampf benannt.

Zwischen Hund und Katze

„In den letzten Tagen im westlichen Teil  von Republika Srpska hielt sich auf Mihail Vladi-miroff, Holänder russischer Abstammung, Pflichtverteidiger von Dusko Tadic, Serben der wegen Kriegsverbrechen angeklagt wurde die er am Anfang von Kriegshandlungen in Bosnien 1992 begangen haben soll. Her Vladimiroff hielt sich schon im September des vorigen Jahres in Republika Srpska. Dieser Aufenthalt mit einer Gruppe seiner nächsten Mitarbeiter wurde für das Sammeln von Beweisen und Recherche nach Zeugen der Verteidigung genutzt, für die Fortführung der Gerichtsverhandlung die im Mai 1995 begonnen hatte. Den bisherigen Verlauf des Prozesses  beschreibt Vladimiroff so:“

„Seit der Überstellung des Dusko Tadic an das Tribunal in Den Haag versuchte ich gegen das System anzukämpfen in dem ich beweise dass Tribunal nicht legal sei und die behaup-teten das Gegenteil. Ich kämpfte auch gegen die Anklageschrift an, besonders gegen einige Teile die reine falsche Tatsachenbehauptungen waren. WEir bestanden darauf  das diese Teile aufgeklärt werden, aber für einige der wichtigsten Beschuldigungen hat man das nicht getan. Im Verhandlungsystem des Haager Tribunals die Beweise können nur durch den Vortrag der Zeugen präsentiert werden und deswegen war die nächste Aufgabe die Zeugen zu schützen. Beide Seiten in diesem Prozess die Anklage und die Verteidigung  mussten ein Zeugenschutzprogram fürden Schutz eigener Zeugen, sonst hätte keiner den Mund aufgemacht.

Als das alles vereinbart wurde im September und Oktober vorigen Jahres, konnten wir nicht beginnen, weil die Verteidigung noch nicht bereit war. Bereit war die Verteidigung  deswegen nicht weil die Zeugen mit mir noch nicht gesprochen hatten. Das Verteidigungsteam war in Banja Luka und Prijedor im Januar, Februar,März und jetzt, so dass unsere Mission noch nicht beendet ist.“

-Wofür  wurde Dusko Tadic konkret angeklagt? Was verstehman unter Kriegsverbrechen ?

„Kriegsverbrechen ist ein Verbrechen das im Krieg in einem zwischenstaatlichen Konflikt und nicht zwieschen Völkern begangen wurde. Die Ankläger werden beweisen müssen, dass es sich hier um einen internationalen Konflikt handelte, was die im Augenblick nicht in der Lage sind. Sie setzten im Kampf am Amselfeld (1389) gingen die ganze Geschichtze durch, fokusier auf die Serben. Die Verteidigung  wird versuchen zu beweisen was seit 19.Mai 1992  gezielt auf Prijedor und Kozarac. Unser Standpunkt ist dass ab diesem Datum weiter keinen internationalen Konflikt mehr gegeben hatte, sonder herrschten Konflikte innerhalb eines Staates. Das zweite Thema ist das nebst Kriegsverbrechen auch Verbrechen gegen die Menschenrechte begangen wurden. Wenn Sie die Zeugen der Anklage gesehen haben und sich angehört haben was die ausgesagt hatten, sieht danach aus das mit Dusko Tadic nichts zu tun hat, weil die Dusko Tadic gar nicht kennen. Die Ankläger müssen die Position des Dusko Tadic beweisen und den Angriff auf die andere ethnische Gruppe unter Beweis stellen. Zur Zeit müssen wir uns nur die Zeugen der Anklage anhören; unsere Beweise werden wir im September und Oktober prtäsentieren.

Wie deuten Sie, dass die Zeugen der Anklage ungenügend präzise aussagten?

„Die Zeugen sprechen über die Tatsachen die sie gesehen hatten. Ein Zeuge solchen Typus kann jeder werden fall´s sie eigentlich etwas gesehen hatten. Der zweite Typus von Zeugen sind die Jenigen die Dusko Tadic nicht gesehen hatten, sondern erzählen über ihre eigene Erfahrungen während sie hioerv gelebt haben oder halten sich für Geschichtsexperten.“

Das scheint gar nicht ein Prozess dem konkreten Menschen Dusko Tadic zu sein?

„Gegen Dusko Tadic exiustieren drei Anklagen. Ersten Beteiligung an Verbrechen in Omarska, zweitens Teilnahme beim Angriff und Einnahme von Kozarac und drittens Teilnahme  an Ereignissen in Trnopolje.“

Wie haben Sie die Verteidigung organisiert – wie arbeitet Ihr Team?

„Ich hatte 6 – 7  Monate gebraucht das Tribunal dazu zu bringen mir die Hilfe von Sachver-ständigen einzuwilligen. Es gibt noch Probleme. Die Anklage verfügt über viel größere Geldmittel und werden besser gesponsoirt als die Verteidigung. Ein Prozess ist nur unter normalen Bedingungen möglich, wen man normale Organe hat, die das tun was sie tun sollten. Tribunal ist kein Staat, so das wir gar keine Organe haben. Republika Srpska erkennt den Haager Tribunal nicht an und sie kan uns nicht helfen. Wir sind irgendwo dazwischen. Alle unsere Zeugen leben in Republika Srpska während alle Zeugen der Anklage außerhalb ehemaliges Jugoslawien leben. Die Anklage kam viel leichter an iohre Zeugen. Triebunal hat auf diesem Gebiet keine Macht, so das seine Beschlüsse hier nicht vollstreckt werden können. Wir müssen alles alleine machen und das ist sehr ungüpnstig. Wir versuchen für Dusko Tadic einen fairen Prozess zu ermöglichen, aber alles ist gegen uns. Wir haben große Probleme mit dortigen und hiesigen Behörden. In Holland sagt man gewöhnlich dass man gleichzeitig vom Hund und von der Katze gebissen – angegriffen wird.“

Sonderbewachung

Inzwischen besuchte ich einige Male die Gerichtsverhandlungen die im großen Saal des Internationalen Gerichtshofes stattfanden. Die Entfernung von der UNO-U-Haft bis zum Gerichtsgebäude mußte ich unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen passieren. Zuerst wurde ich im Erdgeschoß der UNO-U-Haft bis auf die nackte Haut entkleidet und dann durfte ich meinen Zivilanzug anziehen. Über das Hemd legte man mir eine gepanzerte Schutzweste die ca 50 Kilo wog.  Um die nach vorne  ausgestreckte  Handgelenke  klickte die Acht. Danach verbrachten sie mich in eine kleine Zelle nur einige Meter vom Dienst-eingang entfernt der sich im alten Teil des alten holländischen Gefängnisses befand.      Dieser Raum  stand nicht unter der Hochheit der UNO so dass ich mich, seit dem Einstieg in den Transprter im Verantwortungsbereich der holländischen Polizei befand.                Auf dem Weg von der UNO-U-Haft bis  zum Gebäude des Haager Tribunals musste ich immer große dunkle Brillen tragen. Diese Prozedur dauerte vom Anfang bis zum Ende meines Prozesses. Für  meinen Transport zum Tribunal benutzte die holländische Polizei 5 verschiedene Routen um jeder Überraschung aus dem Wege zu gehen. Manchmal brauchten die  10 Minuten um den Weg zu schaffen, manchmal brauchten wir dazu eine halbe Stunde. Diese Fahrt mit undurchsichtigen dunklen Brille und angelegtem schweren panzer bereitete mir großé Schwierigkeiten. Es wurde nicht besser auch als wir den Erdgeschoß des Gerichtsgebäude betraten. Von dort zerrten sie mich von einer stelle zur anderen, aus einem Fahrstuhl in den anderen und nahmen  keine  Rücksicht wogegen ich dabe stoßen musste. Das erste was mir beim Betreten des Gerichtssaaleas aufgefallen ist war die Anklagebank. Die war physisch getrennt vom Raum der für die Richter, Aklage, Rechtsanwälte und das technische Perrsonal – die Bedienstete des Tribunals. Der Platz für den Angeklagten  kreisförmig mit speziell  zugeachnittenen gepanzerten Glas umgebaut. In ähnlichem gläsernen Käfig hatten die Juden dem Eichman gerichtet. Neben mir saßen links und rechts zwei Wachmänner.Auf dem Tisch vor mir stand ein Bildschirm der mit einigen Bildschirmen im Saal und im Zuschauerraum gleichgeschaltet  wurde. Vor mir war ein Mycrofon und ein Drahttelefon die mit der Box in der meine Verteidiger saßen verbun- den waren. Jesesmal vor dem Beginn der Verhandlung wiederholte sich die gleiche Szene. Füpr einige Minuten wurde  eine Meute von zig Journalisten und Fotografen die  aus allen Herrenländer angereist waren. Sie wollten alle in der kürzesten Zeit soviele wie möglich Bilder schießen mit denen sie der Welt den „serbischen Eichmann“ zeigen werden. Das war wirklich für mich scher auszuhalten. Ich fühlte mich wie ein Kadaver auf den sich aus-gehungerte Hienen stürzten. Ich legte ein Widerspruch ein und verlangte vom Sekretär des Gerichtes dieser entwürdigenden Schaustellung Einhalt zu gebieten. Ich erhielt darauf diese Antwort:

„Das Fotografieren hat der Präsident des Tribunals Antonio Kaseze genehmigt so das diese Entscheidung nicht zu ändern ist.“

Haager Ankläger arbeiteten unter Volldampf. Es kamen imer wieder neue und neue Zeu-genaussagen die mich für immer schwerer und schwerer Taten beschuldigten so dass die Anklageerhebung gegen mich bis Ende 1995 zwe Mal erweitert werden musste. Ich habe aufmerksam studiert wer und wofür mich beschuldigte. In 80% der Fälle waren das Musel manen die nach Deutschland geflohen waren. Sie alle hatten starke Gründe über mich Lügen zu verbreiten. Allen die bereit waren gegen Tadic Zeugenaussage zu machen wurde zugesichert eine Daueraufenthaltgenehmigung in Deutschland ausgestellt zu bekommen. Erlaubnis wird nicht nur für sich sondern auch für alle Familienmitglieder gelten.

Der größte Teil der Zeugen war näher oder entfernter Familier mit den Opfern verwandt die mir die Anklage  zu last legte. Dass gegen mich Verwandte der Opfer oder Betroffenen aussagen war für das Gericht ganz normal. Das Gericht stellte deren Glaubwürdigkeit in keinerlei Hinsicht in Frage. Ich befand mich in übler Zeickmühle. Einerseits erlaubte mir der Ankläger nicht die Kredibilität der Zeugen in Frage zu stellen, anderseits wußte ich nichts davon was in den Lagern Omarska und Keraterm vorgefallen war, weil ich dort nie gewesen war. In dieser Situation hätten mich nur die Zeugen aus der Republika Srpska und Serbien retten können, die an Hand von Tatsachen mein Alibi hätten bestätigen können. Aber die Behörden in Serbien und Republika Srpska hatten dafür kein Ohr offen. Anstatt mir zu helfen, die taten das Gegenteil. Meinen Rechtsanwälten wurde der Zutritt zu den Zeuigen die mich verteidigen könnten auf verschiedenste Art und Weise regelrecht verbaut.

Viele hatten begriffen dass der Fall Tadic nur den Anfang darstellt von neuen Ermittlun-gen und Anklagen gegen viele andere Serben. Sie waren davon überzeugt dass der Wagen über mich gebrochen wird und dass der Haager Tribunal mit dem Abschluß meines Pro-zesdses auch seine Arbeit einstellen würde. Da hatten die sich übelst verschätzt.

Sie rührten keinen Finger

Der Holänder Mihail Vladimiroff wurde mein Rechtsanwalt weil er sich selbst  angeboten hatte mich zu verteidigen. Mit Milan Vujin, Belgrader Rechtsanwalt war der Fall anders.Anfangs April 1995 besuchte mich im Gefängnis Djordje Lopicic, Botschafter Jugoslawiens in Holland. Er suggerierte dass ich nebst Vladimiroff auf jeden Fall auch den Vujin bevollmächtigen solle. Um den Vorschlag des Botschafter Lopicic abzulehnen hatte ich keinen Grund. Ich willigte ein, dass im Team meiner Verteidiger Vladimiroff und Vujin werden, zu denen bald darauf auch der Rechtsanwalt Simic aus Banjaluka zustoßen wird.

Der Ankläger kündigte an gegen mich 150 Zeugen aufzufahren. Ich hatte erwartet, dass meinen Rechtsanwälten in Serbien und Republika Srpska,  trotz gewisser Schwirigkeiten, gelingen wird genug Zeugen zu finden die sich vor  dem Tribunal auf meine Seite schlagen werden um die falsche Anklagen zurückzuweisen. Das war leider nicht geschehen. Ich erh-ielt von meinen Verteidigern keine entsprechende Hilfe. Anstatt die Resultate deren Rech-erchen zu veröffentlichen brmühten sie sich mehr oder weniger zu verschleiern. Statt mich kompromisslos zu verteidigen, hatten sie mehr darauf geachtet, ja aufgepasst das manche andere Personen, besonders Einzelpersonen in führenden politischen, polizeilichen und militärischen Positionen in Prijedor und Banjaluka sich nicht auf der Liste der Beschuldigten und Gesuchten finden. Ich befand mich zwischen Amboss und Hammer. Hager Tribunal klagte mich an wegen  monstruösesten Verbrechen die ich im Krieg für ethnisch saubere Republoke Srpska begangen haben soll und die Republika Srpska sagte sich von mir los und verleumdete mich als Verräter und Deserteur.

Als ich im Februar 1994 in München verhaftet wurde die Behörden in Prijedor bemühten sich in Medien als Feigling darzustellen der keinerlei Aufmerksammkeit verdient.Dusan Jankovic Polizeikommandeur in Prijedor, sagte aus dass ich als Angehöriger der 5. Brigade von Kozarac an der Front insgesamt nur 20 Tage verbracht hatte und dass ich dabei drei Mal die Front verlassen hätte, wo ich unter Zwang zurück gebracht worden wäre.Jankovic behauptet auch dass ich eine Zeitlang bei der Polizeireserve war ud dass ich sehr schnell daraus entlassen wurde. Laut neuer Einteilung wurde ich in die 5. Brigade von Kozarac, wo ich durch meinen Ruf eines Deserteurs  bekannt wurde. Das Bild von mir vervolstän-digte Jovo Sebez, der Sekretär der Gemeinde Prijedor in dem er sagte:

Tadic´s Auftritte als Abgeordneter des Gemeindeparlaments, sind in Erinnerung geblie-ben weil er Oposition in eigener Partei war. Er hatte allzuoft hervorgehoben dass er niem-anden umgebracht hatte und dass in Prijedor das Militär herrscht/regiert und nicht die zivilen Behörden.“

Alles für fie Katz

Das Bild über mich, eines morlischen Taugenichts sollen meine Verwandten über mich gemalt haben deren Namen die Journalisten nicht angeben. Die Verwandten sagen:

-Dusan ist ein guter Karatist, aber  ein ausnahmslos schlechter Kämpfer. Er konnte niemals seine Angst verstecken, er hatte Angst vor Kampfhandlingen wie sonst einer. Wenn die Deutschen Sicherheitsorgane ihn wegen Kriegsverbrechen inhaftiert hatte, hat sie  den falschen Mann verhaftet. Tadic hatte seit Monaten angekündigt dass er nach Deutschland flüchten wird wo schon seit Jahren sein Bruider lebt und arbeitet. Er war auch gegangen ohne sich von jemanden verabschiedet zu haben. Das er ausgerechnet nach München gegangen ist wo viele Muselmanen aus Prijedor und Kozarac leben, besagt nur dass er ganz sicher war dort niemanden zu stören und dass keiner seiner gestrigen Nach-barn etwas gegen ihn haben würde.

Ich war ein Spielzeug in fremden Händen. Ein Ping-Pongball. Nach dem man  mich vorher zu 20 Jahren bereits verurteilt hatte, verlangte das Berufungskammer  vedes Haager Tri-bunals im Februar 1998 von den Behörden der Republika Srpska meinen Rechtsanwälten zu ermöglichen an die Zeugen ranzukommen die bis dahin unerreichbar waren und dass ihnen das Kopieren von bestimmten Urkunden und Unterlagen ermöglicht wird. Berufungskammer ordnete an, meinen Rechtsanwälten uneingeschränkte und ungestörte Interviews um von potenziellen Zeugen zu ermöglichen um von ihnen Aussagen entgegen-zunehmen die sie im Berufungsverfahren nutzen könnten. Mit anderen Woorten  das Tri-bunal versucht damit den Angeklagten vor Kooperationsverweigerung des Staates dessen Staatsbürger ich bin, zu schützen.

Meine Rechtsanwälte Vujin und Livingstone kündigen optimistisch an, dass sich die Dinge vorwärts bewegen, weil sie jetzt das Versprechen der Präsidentin der Republika Srpska Frau Biljana Plavsic jetzt hätten dass man ihnen im Fall Tadic der Zugang zu den allen begehrten Zeugen und Unterlagen gewehrleistet wird. Es hat sich rausgestellt dass sich über dieses Versprechen nur ein Irrer freuen konnte. Das Versprechen war für die Katz, weil für die Machthaber in Priedor das keine Bedeutung hatte. Das die Republika Srpska keinen Finger gekrümmt hatte um mir zu helfen zeugt am besten die schriftliche Aussage  des Marko Arsovic, der vom Jahr 1992 bis zum Ausbruch des Krieges der Richter am Obersten Gericht  von Bosnien und Hercegovina war. Ab Mei 1995 bis zum Ende 1996 war er Justizminister in der Republika Srpska und danach wurde er Minister a.D. In seiner Aussage steht:

“ In der Zeit  als Justizminister der Republika Srpska war ich sehr gut informiert über die Inhaftierung des Dusan Tadic in Deutschland und seiner späteren Verlegung an den inter-nationalen Gerichtshof in den Haag unter der Anklage während des Krieges in B und H Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Vom Anfang an war ich dafür dass Herr Tadic einen fairen Prozess macht und dass man bei den Recherchen nach wichtigen Zeugen und Unterlagen für seine Verteidigung assistieren soll.“

„Diese Meinung“, fährt Arsovic fort „hatte ich während den Tagungen der Regierung von Republika Srpska vorgetragen und vertreten. Leider fand mein Standpunkt keine notwen-dige Beachtung und wurde nicht angenommen. Die Mehrheit blieb bei ihrem Standpunkt dass Tadic unsere Hilfe nicht verdient. Diesen Standpunkt vetrtrat ausdrücklich der dama-lige Verteidigungsminister Dragan Kijac behauptend dass Tadic als Deserteur der Armee der Republika Srpska wäre und dass die Serben großen Hass gegenüber Verräter hegen. Im Juni 1996 reiste ich als Leiter einer Delegation in Den Haag wo ich einigen unserer Gefangenen begegnet bin. Darunter war auch der Dusko Tadic. Damals trafv ich auch den Rechtsanwalt Vladimiroff, der mir damals zur Kenntniss gegeben hatte, dass er auf große Schwierigkeiten stößt beim Versuch an die Zeugen heranzutreten und an die bestimmte Dokumente und Beweise nicht rankäme. Eins der Haupthindernisse war der Herr Simo Drljaca damalige Polizeichef  von Prijedor mit seinen MitarbeiternHer Vladimirofffragte mich  ob ich dabei was helfen könnte. Ich sagte zu dass ich es versuchen werde. Ich vereinbarte ein Treffen zwischen Herrn Vladimiroff mit der Präsidentin der Republika Srpska Frau Biljana Plavsic. Bein Gespräch war ich auch anwesend. Nach dem sie Ein-wände  des RA Vladimiroff sich angehört hatte, die Präösidentin rief sofort den Verteidi-gungsminister Dragan Kijac an. Sie gab ihm Anweisungen, dass dem RA Vladimiroff geholfen wird bei seiner Recherche nach Beweisen. Kijac sagte zu, aber so viel ich weiß hatte er sehr wenig daran getan weil er für Tadic´s Fall ken Verständnis hatte. Das Haupthindernis blieb weiterhin Simo Drljaca der unvorstellöbare Macht und Einfluß in der Gemeine von Prijedor hat(te). Einfach ausgedrückt, jeder hatte vor ihm Angst und keiner wollte es mit ihm verderben. Wie ich informiert wurde war er bis zum Äußersten gewaltbereit und gnadenlos. Er hatte die Weisung der Regierung nicht befolgt, wenn ihm das nicht gepasst hat. Er hatte in den Kriegsjahren solchen Einfluß und Reputation in der Umgebung von Prijedor dass sich keiner sich gewagt hätte gegen ihn vorzugehen. So soll er sich auch benommen haben, wie ich es verstand, als den schriftlichen Befehl vom Rado-van Karadzic bekam, die Verteidigung  des Herrn Tadic zu unterstützen. Drljaca  sagte zu nur pro Forma, aber  wie mir gesagt wurde , nichts davon wurde ausgeführt.

Die Macht von Simo Drljaca

Die Aussage von Marko Arsovic, Richter des Obersten Gerichtes von Bosnien und Herce-govina und Justizminister der Republika Srpska meinem Rechtsanwalt Hihail Vladimiroff zeit deutlich wer und warum von den Statthalter in Priejedor jegliche Hilfe untersagt hatte di so wilkommen geheißen worden wäre in der Verteidigung vor dem Haager Tribunal. In der Verlängerung seines Statements sagt der Arsovic:                                                          „Simo Drljaca der allmächtige Polizeichef von Prijedor war über alles was sich in der Gemeinde Prijedor 1992 insbesonders in den Lagern Omarska,Keraterm und Trnopolje ereignet hatte. Entweder er kannte oderwar sehr leicht in der Lage die Personen in der Liste von Tadic´s Verteidigung zu locieren. Ich bin mir inzwischen absolut sicher dass er denen eine n“informativen Rat“ gegenen hatte. Solche Person wäre davor gewarnt  und instruiert den Tadic´s Anwälten entweder ichts aufzudecken oder denen eine minutiös „erarbeitete“ Version die Drljaca vorher genehmigt hätte.

„Sagen wir zumBeispiel es wäre genehmigt dass die Zeugen aussagen, dass Dusko Tadic während serbischen Angriff auf Kozarac nicht in diwesaem Ort war, oder dass er in den Lagern in der Gemeinde Prijedor nicht gewesen war, dabei wäre  nicht genehmigt dass die aussagen  wer die zwei muselmanische Polizisten ermordet hatte, oder wer  Gefangene im Lagerv Omarskla gefoltert und geschlagen hatte. Warum ? Weil man dabei noch andere Mäner außer Tadic hätte erwähnen müssen und das wollte Herr Drljaca keinesfalls erlauben. Er hatte auch keinem seiner Untergebenen erlaubt eine Aussage über die Kastra-tion eines Gefangenen durch einen anderen Gefangenen im Lager Omarska. Sein Standpunkt war dass man ein solchen Zwichenfall verleumden mus, als wäre er nie geschehen.

Drohungen gegen Richter

„Die Rechtsanwälte von Tadic, – fährt Arsovic weiter – sagten zu mir dass sie bei ihrer Arb-eit verhindert gewesen wären. Die Zeugen  wiederholten immer die gleiche „genehmigte“ Version der Ereignisse. Si sagten aus dass sie den Vorfall nicht gesehen hätten und dass sie nicht wüssten wer für das jeweilige Verbrechen verantwortlich war. Das war Ergebnis der Einschüchterung und Manipulierung von Zeugen. Die Drohungen waren gelungen. Man fragt sich woher woher ich weiß  dass Herr Drlöjaca sich so benommen hatte wie ich aus-geführt hatte. Solche Information erhielt ich von den Beamten meines Ressorts von denen ich verlangte  über alles informiert zu werden. Ich lud Herrn Drljaca zum gespräch ein, aber er leugnete alles.

Ähnliche Einschüchterungen fandemn statt auch während Untersuchungen zum Mord an muselmanischen Zivilisten in Prijedor 1995. Dafür war die Polizei von Prijedor beschuldigt. Den Fall bearbeitete der Richter Mico Kreca. Siemo Drljaca kam int einigen Polizisten in das Gerichtsgebäude. Er war bewaffnet und drohte  dem Richter ihn umzubringen wenn er das Ermittlungsverfahren nich einstellt. Dem Richter war die Flucht gelungen, aber seine Sekretärin wurde umgebracht. Später hat sie einer  von Drljacas Polizisten umgebracht. Das Ermittlungsverfahren musste nach Banjaluka verlegt werden, weil die Macht und der Einfluss von Simo Drljaca  auf Menschen vonm Prijedor so stark, dass man die Untersuchungen dort nicht durchgeführt werden konnten. Tadic´s Rechtsanwälte fragten mich ob  wegen dem Schutz der Zeugen  nicht sinnvoll wäre, dass sie unter Polizeischutz oder mit Hilfe der Polizei  ihre Aussagen machen. Ich sagte dass das nur ein Hindernis mehr darstellen würde beim Versuch an glaubwürdige Beweise ranzukommen. Meiner Meinung nach würde bei solcher Art der Befragung die Polizei die Möglichkeit bekommen die Kontrolle über die gesammelten Beweisen zu erlengen was  nicht im Interesse des Herrn Tadic wäre. So viel mir bekannt ist, betreiben die ehemaligen Mitarbeiter von Drljaca immer noch obstruktion des Falles Tudic.“

Der Richter Arsovic lenkt die Aufmerksamkeit auf die Tatsache dass ihn als Justizminister der Republika Srpska mein zweiter Rechtsanwalt aus Belgrad Milan Vujin nie kontaktiert hätte. Diesbezüglich sagt er:

“ Falls der Rechtsanwalt Vujin die Liste der potenziellen Zeugen der Verteidigung  von Milan Tadic an Simo Drljaca weiter gegeben hatte, dann ist offensichtlich warum Vujin mir aus dem Wege ging. Damit zeigte er dass er den gleichen Standpunkt hat – die Taten anderer Täter nicht aufdecken  für die Taten deren Dusko Tadic beschuldigt und angeklagt und schließlich verurteilt wurde. Sas ist auich im Einklang mit dem Vorschlag das man die Zeugen der Verteidigung befragt werden sollen in Anwesenheit oder mit der Hilfe der Polizei.. Das sind nur Annahmen aber solchen Atandpunkt konnte dem Rechtsanwalt Vujin nur Drljaca aufzwingen.“

Am Ende seiner Aussage sagte Marko Arsovic:

„In der Regierung herrschte die allgemeine Meinung dass man für die Verteidigung  des Tadic vor dem Tribunal in Den Haag  nichts tun solle. Teilweise auch  wegen wachsenden Verstrickungen von Kriminellen in die Justiz in Republika Srpska.Wegen dem Fall von Gojko Krickovic, ehemaligen Präsidenten von Republika Srpska beschuldigt für Verun-treuung von einer Million Dollar hatte ich Ende 1996 meine Kündigung als Justizminister eingereicht.

 

Auftrag der nie erfüllt wurde

Berufungskammer des Haager Tribunal erteilte der Regierung der Republika Srpska    am 2.2.1988 einen verbindlichen Auftrag in dem verlangt wurde dass meinen Anwälten der Zugang zu den Zeugen und Einsicht in Beweismaterial der helfen könnte bei der Aufspürung von Tätern voin Verbrechen für die angeklagt und verurteilt wurde. Diesbezüglich hat die Regierung der Republika Srposka am 9.März 1998 an das Ministerium des Inneren ein Schreiben gerichtet für das Centrum für die öffentliche Sicherheit in Prijedor in dem geschrieben stand:

„Durch die Regierung  der Republika Srpska wird dem Centrum für die öffentliche Sicherheit in Prijedor auferlegt den Rechtsanwälten Milan Vujin und John Livingstone die die Aufnahme von Zeugenaussagen zu ermöglichen und dass erwähnten Rechtsanwälten  Unterlagen vorgelegt  werden anhand welcher die Personalausweise und Führescheine. für: Dragan Vuceta, Momcilo Radanovic, Milorad Tadic, Slobodan Tadic, Zoran Zigic, Milorad Danicic, Dragan Lukic ausgestellt wurden. Die Regierung der Republika Srpska ersucht das Verteidigungsministerium, und Wehramt Prijedor die Unterlagen für alle 38 Personen die in diesem Antrag verzeichnet sind herauszugeben. Über alle eventuell aufgetretene Schwierigkeiten bei der Erledigung dieser Verfügung ist umgehend der Regierungspräsident zu benachrichtigen.“

Regierungspräsident der Republika Srpska – Dodik Milorad

Kopfschuß

Führende Persönlichkeiten  in der Polizei von Prijedor  arbeiteten auif ihre Art und Weise  mit dem Haager Tribunal-Sie hofften  dass sie dadurch  seine Untersuchungen völlig kontrollieren konnen werden unf die ausschließlich in meine Richtung und in die Richtung einige serbischen gefallenen Kämpfer lenken können werden.Im Namen der geheuchelten Zusammenarbei mit Haager Unresuchungsorganen an der Aufdeckung der Wahrheit hatten die  die Tore von Lagern Omarska, Keraterm und Trnopolje weit und breit  geöffnet. Sie erhofften sich davon das mit mener Verurteilung die Arbeit des Haager Tribunal definitiv beendet wird. Der Polizeichef Drljaca und sein Kommandeur Jankovic hatten alles getann, dassmeinen Verteidigern der Zutritt zu dem Lagern verwehrt wird und Akteneinsicht und  Kontakt mit  für die Verteidigung wichtigen Zeugen vereitelt wird, um sich zu schützen und die jenigen die in deren Namen die Verbrechen begangen hatten, die ich vor dem Tribunal in Den Haag büßen musste.

Aus den Berichten  meiner Belgrader Rechercheure konnte ich mir den Einblick in das wahre Gesicht des lokalen Herrscher  Simo Drljaca und seiner Gleichgesinnten in der Polizei von Prijedor bilden. Der Bericht wurde dem Senat des Haager Tribunal präsentiert und darin stand:

Nach der Reise nach Preijedor und Rückkehr nach Belgrad die Rechercheure eines Teams meiner VerteidigungBranko Drazic und Miodrag Kostic brachten diese Information.

“ Es fand eine Begegnung statt mit dem Polizeichef von Prijedor Simo Drljaca der auch Leiter der KriPo Branko Mijic, inspekteur Nenad Lekic und Inspekteur Zika beiwohnen durften.Nach dem Branko Drazic den Grund dieser Reise erklärte, dass die Vernehmung einiger Zeugen aus dem Gebiet von Prijedor notwendig wäre zweck´s Überprüfung der Verteidigung  des angeklagten Dusko Tadic  vor dem internationalen Gerichtshof in den Haag das Wort ergriff simo drljaca und sagte:

„Ich und das ganze Zentrum für öffentliche Sicherheit  wissen dass Dusko Tadic im Zeit-raum von Mai bis Ende 1992 die Lager Keraterm,Trnopolje und Omarska nicht betreten konnte. Er war als Reservist der Verkehrspolizei im Einsatz auf dem Kontrollpunkt in Orlovci. Diese Tatsache ist uns allen gut bekannt. Da der Zutritt in die“Sammenlcenter“ für Dusko und alle anderen Personen die keine Passirscheine hatten nicht möglich war konnte er  keine Verbrechen in erwähnten Centern begehen. Trotz alledem erlaube ich keine Aufnahme von Zeugenaussagen von den Zeugen die Verteidigung des Angeklagten vorgeschlagen hatte und die auf dem Gebiet  dieses Zentrum befinden, weil Tadic nach Deutschland sich abgesetzt hatte.“

In seinen weiteren Ausführungen sagte  Simo Drljaca:

„Mir kann niemand befehlen die Zeugenvernehmungen für die Verteidigung in meinem Gebiet zuzulassen. Kein Zeuge  aus meinem Gebiet darf ohne meine Zustimmung eine Aussage machen. Sie können mich von meinem Posten des Polizeichefs  ablösen, aber in dem Falle werde ich das ganze Region Kroatien angliedern. Wir besitzen 4.600.000 Eisenerz auf Halde die wir nach Sisak schicken werden und dann gibt Geld.“

Auf die Frage ob das Volk von Bosanska Krajina diese Abtrennung erlauben würde sagte Sim.
„Wer fragt das Volk, wer ficjt das Volk.

Das ganze Statment begleitete Simo Drljaca mit Schlägen auf den Tisch und erhöhter Stimme, so das man jeden Augenblich erwarten könnte, dass er uns physisch angreifen wird. Die ganze Zeit nahm er uns übel behauptend, dass wir halb Prijedor hertgeben würden um den Dusko Tadic zu verteidigen.

Er wiederholte dass jeder der versucht ohne seine Genehmigung  am Sammeln von Zeugenaussagen für Tadic´s Verteidigung arbeiten sollte einen Kopfschuss fassen wird oder verhaftet wird. Simo Drljaca sagte weiter:

„Ich und Arkan haben Prijedor verteidigt und Nivi Grad befreit den serbische Armee schon aufgegeben hatte. Deshab haben wir Recht an Abspaltung und anglieferung an Tudjman“

Während des Gesprächs Simo feuerte einige Beleidigungen in Richtung Karadzic und Milosevic. Wir stellten fest, dass solange Simo Drljaca Polizeichef  in diesem Gebiet  ist kann man weder am Sammeln von Fakten für die Verteidigung von Dusko Tadic, noch an Fakten über dort begangene Verbrechen arbeiten.“

Dem verbindlichen Ersuchen des Haager Tribunals und der Regierung der Republika Srpska  wurde nie nachgekommen. Meinen Verteidigern wurde ungestörte Arbeit nie ermöglicht für die Recherche nach relevanten Beweisen di  sich i der Gemeinde von Prijedor befinden. Mein Schicksal und Schicksal aller anderen echten Patrioten die am Krieg in Bosnien teilgenommen hatten und später unbegründet angeklagt und verurteilt, verblieb in den Händen der falschen Zeugen der Anklage des Haager Tribunal.

Den Haager Tigerkäfig

In der UNO-U-Haft von Den Haag  war ich bis Februar 1996 der einzige Verhaftete In diesem Zeitraum waren da 10 Schließer beschäftigt, ein Arzt eine Krankenschwester und ein Leiter des Hauses(LDH). Mein Tag als Untersuchungshäftling began dadurch dass mich derSchließer um 6:00 weckte und durch die Glasklappe an der Tür reichte er mir das Frühstück rein. Meistens bekam ich halben Liter Milch, eine Fischkonserve,einlige kleione Packungen Marmelade und einige Scheiben Weißbrot. Zur vVerfügung hatte ich Esszeig aus Plaste, identisch dem diue in Flugzeugen gereicht werden. War ziemlich unpraktisch. Um 10 Uhr wurde die Zellentür geöffnet und ich wurde zum Aufenthalt im Freien. Nach dem ich die Zelle verließ musste ich mich breitbeinmig vor die Wand stellen und anlehnen. In dieser Lage musste ich einige Minuten verharren. Einer der SAchließel stellte sein Bein zwischen meine Füße und begann mich von Kopf bis zu Fuß zu filzen. Ich musste die Schuhe ausziehen die si dann sorgfältig untersuchten. Dann befahlen sie mir mich mit dem Gesicht zum Schließer zu drehen und danach legten sie mir die Acht um die Handgelenke. danach  musste ich den Mund aufmachen soweit ich konnte, damit der Sch-ließer überprüfen kann ob ich etwas im Mund oder unter der Zunge versteckt hätte. Die Mundhöle beschaute er von allen Seiten. Das alles machte er in weißen Plastehand-schuhen. Als er die abgestreift und  in den Abfalleimer geworfen hatte war das Zeichendass dier Filzung beendet sei. Der zweite Schließer hätte währenddessen den Fahrstuhl gerufen, wir fuhren in  den Erdgeschoß und von dort gingen wir durch den Flur bis zu einemDrahtkäfig genannt „Cage“. Das war dieser Aufenthalt im Freien. Sie nahmen mir die Acht ab und warfen mir einen Basketball zu und sagten:

_“Spiel Basketball! Ihr aus ehemaligen Jugoslawien hatten Basketball geliebt.“

Die Schließer sind überall gleich. Das ist eine besondere Sorte von menschen mit denen diskutieren sich nicht lohnt. Sie wissen was sie wissen und machen  nur das was man ihnen befiehlt. Warf einige Male den Ball  durch den Ring und danach starrte ich diese eisendrähte um mich an.Danach fing ich  zu laufen von einem bis zu anderem Ende des KäfigsIch lief 10 Minuten in einer Richtung-10 Minuten in die andere Richtung. Ich bemühte so lange wie moglich auf der frischen Luft zu bleiben. Im Käfig gab es ein Knopf. Wenn ich den Aufenthalt im Freien abbrechen wollte brauchte nur zu drücken. Nach dem Verlassen des Tigerkäfigs wurde alles wiederholt wie vor dem Betreten. Mit der Zeit wurde diese Preocedur unerträglich und ich lehnte die Freistunde im „cage“ ab.  Danach hätte ich in der Zelle meistenas geklesen oder die Briefe beantwortet die aus allen Herrenländern der Welt mich erreichten.

Serbische Sarma bricht das Gesetz des Tribunals

Ausspeisung für Mittagessen war um 12:00 Uhr. Die Hauptspeise war eingepackt in eine Styroporbox. Da die Box größer war als die Glasklappe an der eisernen Zellentür, mussten die Schließer das Mittagessen „durchschließen“ samt Box mit plastebesteck. Ich hatte  auf die Wahl des Essens keinen Einfluß. Für uns Balkaner hat die holländische Küche  einen komischen Geschmack. Die is  voll mit starken Gewürzenm die aus Indonezien, ehemaligen holländischen Colonie stammen. Das war für unsere Mägen zu stark. Zu jedem Essen bekamen wir auchj Obst was auf mich erfrischend wirkte. Die Nachmittatsstunden nutzte ich zuim Studium der Anschuldigungen die die muselmanischen Zeugen aussagten. Dass war eine Arbeit die sehr schlauchte. Um mich soviel wie möglich zu erholen plante ich fest eine Stunde für Karateübungen ein.Vor dem Schlafengehen hatte ich geduscht. Danach  betete ich Gott an um die Gesundheit meiner Familie.

Die Verwandten und Freunde der Strafgefangenen in Scheweningen durften ihnen keine Essen  mitbringen. Und ich bekam ein Heißhunger auf serbische Sarma. Ich fragte den Schließer ob sie erlauben würden dass mir die Familie einige Stück Sarma mitbringen.

-„Nein, das ist gegen die Vorschrift und Hausordnung.“

-„Aber nur zwei-drei Stück dass mein Wunsch danach  gestillt wird“ sagte ich. Der Schließer zeigte  doch Gnade. Er verrit wie wir das deichseln können, so dass die Wölfe  satt werden und alle Schafe unversehrt bleiben. Das war sein Rat:

-„Da zu ihnen oft der serbisch ortodoxe Geistliche kommt, sagen Sie dass zu eurem religiö-sen Ritual  Sarma  dazugehört und Leiter des Hauses wird Ihnen entgegenkommen.

Vor dem serbisch-ortodoxen Heiligen Abend ( Badnjak )wamndte ich mich an die Leitung der UNO- U-Haft mit der Bitte zu erlauben dass mein Beichtvater, der Pope Deucilo nebst Wein auch einen Topf voll Sarma – 50 Stück – mitbringt. Wir a´ßen die im Rahmen der Weihnachtsfeier. Wir teilten Sarma auch mit kroatischen Gefangenen die igre christliche Bräche pflegten.

Der einzige Gefangene 

Meine Position in Scheweningen war absurd. So viele Schließer gür einen Gefangenen. Aber alles stimmte als ob die UNO- U-Haft vollbelegt gewesen wäre. Ich versuchte meine Bedingungen zu berbessern. Ich schrieb an den Sekretär des Treibunals und verlangte dieses oder jenes und er hatte mir mehrmals schriftlich geantwortet. Hier ist eine der Antworten in denen es um die „Beschlüpsse über die Haftbedingungen“ ging:

  • Tadic darf die ganze Zeit einen Kugelschreiber bei sich behalten; wenn erihn nicht benutzt muß er ihn auf vorbestimmten Platz hslten im Blickfeld des Schließers und seinen eigenen;
  • Tadich darf  sein Eßbesteck in der Zelle behalten außer in der Zeit 24:00 bis 07:00;
  • Tadic darf in seiner Zelle folgende Kleidungstücke behalten:1 Hemd, 1 Jeans, Leder-jacke, Trainingsanzug und 1 Paar Sportschuhe;
  • Tadic wird die Post immer im geschlossenen Briefumschlag überreicht;
  • Das ganze Geld wasfür Tadic eingeht wird auf seinem Konto gelagert und er wird einmal in der Woche über den Kontostand informiert;;
  • dem Tadic werden anderthalb bis zwei Stunden Aufenthalt im Freien für die Rekreation, unabhängig vom Weter genehmigt;;
  • Besuchsdauer beträgt 1 Stunde;,
  • Von seinen Besuchern darf Tadic Folgendes erhalten: Kleidung, Literatur, Schreibzeug und Geld:
  • Der Empfang  von Nahrung, Getränken und Süßigkeiten ist untersagt.

 

Der erste Besuch

In ersten zwei Jahren hatte ich keinen Familienmbesuch.Monatelang hatte ich mit Hilfe des Rechtsanwalts Vladimiroff deren ersten Besuch vorbereitet.Dafür mussten vielerlei finanziell-technische Bedingungen erfüllt werden. Und dann endlich kam der Tag als Meine Frau und meine zwei Töchtern in Scheweningen ankamen. Die Freude war riesig. Seit der Auslieferung nach Holland  konnte ich mit der Familie mindestens einmal in der Woche telefonieren. Aber die Gespräche dauerten immer so kurz, das wir uns nicht alles sagen konnten was wir uns vorgenommen hatten.Ich konnte  mit meiner Familie auch schreiben, aber die Briefe wurden kontrolliert durch  die Leitung der UNO-U-Haft. Der große Gemeintschaftsraum in der U-Haft war bestimmt als Ort wo ich meiner Familie be-gegnen werde. Eine Stunde vor der Begegnung war ich schon bereit. Ich habe meine ele-ganteste Garderobe in der mich meine Frau und Töcter am meisten gesehen hatten. Ich lief nervös die Zelle auf und ab und wartete die Mitteilung durch den Lautsprecher  das der Besuch für mich da sei. Endlich meldete sich der Schließer  und forderte mich auf in eineigen Minuten vorbereitet zu sein Die Zellentür ging auf und zwei Schließer kamen rein. Sie führten mich in den Gemeinschaftsraum wo ein  weißer ovaler Tisch stand mit vier Stühlen, ein Fernsehgerät und ein Kaffeeautomat. Aus dem Kühlschrank der sich da befand  entnahm ich eine Flasche  Voca Cola, Kaffeetassen, Süßigkeiten und Kleionigkeiten die ich früher in der Kantine gekauft hatte.

Zehn Minuten später führten Sie meine Frau und die Töchter rein. Wir umarmten us fest und wir küssten uns alle. Vor großem Glück über das endliche Wiedersehen hatte keiner geweint.Meine jüngere Tochter Saska, die  erst drei Jahre alt warvals ichverhaftet wurde schaute mich staunend an. Ich fragte sie:

-„Hast Du michj erkant?“

„Nein, Papa.“ sagte sie.

Ich nam sie in die Arme und küßte sie und erst dann sah ich dass neben der Eingangstür zwei Schlißer sitzen. Einer von dwen beiden sagte:

-„Entschuldige, sber wir müssen hier stehen. So ist de Befehl.“

-„Warum?“ fragte ich.

-„Wegen der Sicherheit Deiner Familie.“

-„Willst Du damit sagen, ihr schützt meine Familie vor mir selbst?“

-„Ja, so wurde uns befohlen.“

Das Gericht Hatte erlaubt dass mich meine Familie 5 Tage hintereinander besuchen darf.Als sie gesehen hatten dass meiner Familie durch mich keine Gefahr droht, verließenm die Schließer diskret den Gemeinschaftsraum und während des Besuches standen sie im Flur neben der Eingangstür. Ich bat den Gerichtssekretär um die Genehmi-gung mich mit meiner Familie fotografieren zu lassen Die Erlaubnis wurde erteilt und es wurden einige Photos mit meiner Frau und Töchtern gemacht. Das war die Wertvollste Erinnerung aus der UNO-U Haft. Das waren die ersten Photos überhauptv die in der UNO-U-Haft in Scheweningen gemacht wurden. Ich hängte die an die Wandmeiner Zelle 111. Die Bilder gaben mir in den schwirigsten Augenblicken die Kraft nicht zusammenzu-brechen und nicht aufzugeben.

Ein holländischer Sender wollte den Besuch meiner Frau ausnutzen und mit ihr ein Interview zu machen. Wir willigten ein:

_“Als was arbeitete ihr Eheman während des Krieges?“- war die erste Frage.

„Er war bei der Verkehrspolizei. Das ist alles was er während des Krieges gearbeitet hat. Er war niemals im Lager Omarska.“

-„Das heißt, all dies ist ausgedacht?“

„Ja , alles ist ausgedfacht“.

„Warum wurde ausgerechnet Dusan dafür angeklagt?“

„Das konnte irgend jemand sei, mein Mann opder ein anderer nur um alle Serben  anzu-klagen“.

„Das ist also reiner Zufall?“

-„Ja.“

„Mirjana, gegen ihren Mann sagen viele Menschen. Wer sind die Männer?“

„Einige sind unsere Nachbarn, die ihn kannten, manche anderen hatten ihn nie gesehen.“

-„Sie können doch nicht so aufs Gericht kommen und sagen dass Dusko Tadic ihnen so was angetan hatte.“

„Sie können, Das kann irgendjemand machen.

-„Egsistierte der Lager Omarska?“

-„Ja und es ist eine S