Im Westen nichts Neues! -W A R U M ??? DIE STASI AKTEN bleiben laut Erpressung der CDU/CSU in Meseberg am 25.5.16,weiter in der Händen der STAZIS und des freiwilligen Bereitschaftspolizisten der VOPO´s!!! -entschied Kabinett Merkel´s (CDU) in Meseberg und nicht im Bundestag!? An DEUTSCHE Führung mit Migrations -, NAZI-und STASI-Hintergrund FDJ-lerin Merkel und Begünstigten des MfS Joachim Gauck – EIN OFFENER BRIEF des ungesühnten FOLTEROPFERS Adam Lauks


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Nicht einmal beim viuerfachen Mord in Leipzig 1981 und Waldheim 1984 und 1985 Ersuchte um die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der bestialischen Morde der Mediziner im Range eines Oberstleutnants!? WOZU ist die BStU DA, Frau Merkel???

 

Vom Anfang an war die Gauck Behörde Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, zu weilen für 3.200 Mann mit Anfangetat von 230 Mio DM. Heute beschäftigt der ehemalige freiwillige Bereitschaftspolizist Roland Jahn, der auf Befehl der Kanzlerin wieder eingestellt wurde, 1600 Mann wovon 1000 Man für die „bearbeitung“ von Restbeständen befasst sein sollen und 600 Mann als Objektschützer bezahlt werden  2015 108 Mio € !

Jahresetat für Sportler die Medalien an der Olympiade gewannen erhalten Jahres Etat von 180 Mio € ! Der Vergleich ist der Beweis dass BStU als Niederlassung der verbrüderten Geheimdiensten ein Politikum war vom anfang an. Was liefert die BStU für 108 Mio € wenn nach 25 Jahren ein einfaches Freistundenhof in HSH Besuchern als TIGERKÄFIG angepriesen wird – Das ist teuer finanzierte Geschichtsfälschung nach Vorgaben aus dem Kanzleramt – nicht aus dem Deutschen Bundestag!!??? Wie lange soll das so gehen, wäh-rend Bundesarchiv zu 40% ausgelastet ist!??  Frau Merkel, Sie schaffen das, die Bundesrepublik in die Taschen der Ewiggestriger zu wirtschaften, wie das schon in der DDR geschah! Unterbinden Sie DAS. Wie lange wollen Sie die Nation  noch vergauckeln, verdummen und vermerkeln!??

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Natürlich beantwortete die Vorsitzende des Petitionsausschusses diese  OFFENE SACHSTANDSANFRAGE nicht. Die erste Petition  – eingegangen im Referat Pet.4. am 4.4.2013 -wurde angeblich auch  ohne ihres Wissens unterdrückt, verschleiert und  unter Mitwirkung des  Roland Jahn ausgebremst. Und das gleiche passierte auch mit dieser Petition vom 13.2.2015. Hier sind die unumstößbaren Beweise: Die Antwort der Ossi Leiterin des Referat Pet 4 Britta Krägenow. Nanu, ist der Oberamtsrat Wolfgang Dierig der Petitionsunterdrücker 2013 nicht mehr an Bord? Ist DAS jetzt Sache der Leiterin Krägenow und der Vorsitzenden, ehemals SED, Genn. Kersten Steinke, schon in der zweiten Legislatur?!?

Alles Gute kommt von Oben !?? Das Kabinett und die Kanzlerin wird schon wissen was für Plebs gut ist und was nicht – welche Petition unterdrückt und welche nicht und wer Leiter der BStU bleibt und zum obersten Aufarbeitungs- und Geschichtsfälschungsbeauftragten gemacht wird oder bleibt!? Die längst vor der Wende vereinigten und verbrüderten Geheimdienste sind dafür da  auch ihr und dem Gauck den Weg zu weisen wie demokratisiert, vergauckelt und vermerkelt wird die Deutsche Nation und das Volk.

 

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Ein Herz und eine Seele: Vermerkeln und Vergauckeln schenkten sie dem Wortschatz. Gibt es in der Deutschen Geschichte einen Kanzler und einen Bundespräsidenten die  soviel gelogen und das Volk belogen hatten wie diese beiden!??“DER wird´s auf keinen Fall!!!“

 

 

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So einfach wird das durch die vereinigten und  verbdüderten Geheimdienste erledigt, oder kommt die Weisung oder Befehl  betreff der zweiten ( und der ersten ) Petition aus dem Kanzlerkabinett von Frau Merkel persönlich, die damit die Urkundenunterdrückungen von Joachim Gauck und die Machenschaften von Roland Jahn decken und die Akte der BStu für alle Zeit in den Händen der STASI belässt, des BND und des Staatsschutzes.  Zugänglichkeit und Offenheit kann man im Bundesarchiv einsehen. DESHALB SOLLEN DIE NICHT IN DAS BUNDESARCHIV. Es sind einfach zu viele  in Bundesdienste übernommen worden die zu viel Dreck und Verbrechen am Stecken haben.

 

Verschleierung der Petitionsunterdrückung

Kersten Steinke gauckelt der Regierung die Bearbeitung einer nicht aktenkundigen ergo nicht existierenden Petution im Referat Pet4 : Pet-4-17-07-4518- 037232a 

 

Aus dem BKM von Herrn Aleksander Nißnick wurde mir bestätigt dass sich Referat Pet 4 des Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages an den Bundesbeauftragten für Kultut und Medien weder im Jahr 2015 noch im Jahr 2016  gewandt hatte um eine Stellungnahme der BStU abzufordern oder zu bestellen wie  im unteren Schreiben:

VORGABE an BKM bzw.BStU 9.9.13

Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. & Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ic, in einem Gesonderten Schreiben mitzuteilen.

Wie dann die Petition vom 13.2.2015 mit einer längst „geprüften“ und verschleierten Petition vom 28.3.2013  überprüft worden sein soll, müsste  Frau Kersten Steinke einem parlam,entarischen Unte5rsuchungsausschuss erklären! DA sind aber STASI-Seilschaften davor, besonder jetzt  nach dem die Kanzlerin und ighre Konsorten aus der CDU den Gabriel und Nahles  in Meseberg am 25.5.2016 dazu erpresst hatten – die akte in den Händen der BStU zu belassen und ihren Liblingsaufarbeiter  ehemaligen freiwilligen Bereitschaftspolizisten  wieder zu intronisioeren ihn zum Leiter der allumfassenden Aufarbeiotungsstiftung  Campus der Diktatur und Widerstandes zu küren. Auf ihr Befehl wurde er vom Bundestag gewählt und das bedeutet Vergazuckelung und Vermerkelung der Deuschen Nation geht weiter nach Vorgaben aus der Politik gebunden, wie das am 18.9.1990 in der Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag vom Kohl furch die STASI-Generäle erpresst wurde.

DAS was im Schreiben  des Petitionsausschusses steht ist schlicht und einfach eine Lüge die für die Unterdrückung gleich ZWEIER Petitionen dient die aus dem Amt des Bundestags-präsidenten zugeleitet wurden am 2.4.2013 und am 13.2.2015 ! Doippelt  verschleiert hält besser – ist glaubwürdiger. Eine ehemalige Gennossin der SED wird doch den Innenausschuss und Untersuchungsausschuss nicht belügen und hintergehen , oder !?

 

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D A R U M!!! – die Täter zu schützen!!! Und Gauck gehört dazu !!!

 

 

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26 Jahre nach der Wende, 26 Jahre  der „Aufarbeitung“ musste ich  die Petition an den Bundestagspräsidenten Lammert schicken um eine Akteneinsicht zu erwirken, um zu erfahren warum  und wer mich in der Nacht der „vorzeitigen Entlassung“ imn Ungarn umgebracht werden sollte. Ich will meine Original Prozessakte haben die obwohl sie keine STASI-Akte sind, von der BStU  gleich nach dem Prozess beschlagnahmt wurden und immer noch beschlagnahmt werden. Das Aktenzeichen kam gestern aus dem Petitionsausschuss.

Wäre die Akte verfassungsgemäß im Bundesarchiv, hätte ich die ungeschwärzt und in Kopie längst erhalten, als Grundlage für meinen Antrag auf Rehabilitierung, der durch die BStU ausgebremst wird.

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Flugblatt der Geschwister Scholl

Sie sahen wo Deutschland reinschlittert… und mussten sterben… Ich lehnte mich gegen die STAZIS im Osten an und wurde zum Erschießen freigegeben am 28.10.1985 – Ich habe NIEMANDEM in der DDR etwas getan! WARUM ich liquidiert werden sollte liegt in der Akte der Gauck Behörde, die mir nichtz zur Einsicht vorgelegt wird ! W A R U M – die Antwort kennt Pastor Joachim Gauck der die Unterdrückt hatte 1994.

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Sie wurden gefoltert, sie wurden gequält, sie wurden getötet

 

Zur Einführung für alle Mitglieder des Kabinetts und alle Bundestagsabgeordneten und Mitglieder des Bundesrates und des Ethikrates:

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Dokumentarfilm:

SOKO Deutsche Einheit des Regisseurs Andreas Wolter 2015

DIE WAHRHEIT über die Machenschaften der Kohl/Schäuble Regierung mit der STASI in der vor.während und nach der Wende – und ihre Folgen bis heute .

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Mit Sicherheit werden die Führerin und der Führer  dieses Zitat erkennen !??

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Hat der größte Deutsche Lügner der Gegenwart, den uns die Wende und STASI bescherte  in diesem Zitat einmal und das letzte Mal die WAHRHEIT gesagt  und hatte er sich selbst auch damit gemeint?

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WAS in der Hetzschrift stand ist in der Abschrift der Sekretärin Des unter zweifache Mordverdacht stehenden Oberstleutnants Dr. Jürgen Rogge – Alias IMS „Georg Husfeldt“ zu lesen:

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ENTLARVUNG DIE ERSTE des Joachim Gauck und Wofgang Dierigs – Referat Pet 4

ENTLARVUNG DI ZWEITE der BStU und STAZI-Seilschaften im Petitionsausschuss

Gauck´s verbrecherische URKUNDENUNTERDRÜCKUNG zwecks Täterschutz und Geschichtsfälschung -angezeigt: 222 UJs 662/13 bleibt in der Geschichte UNGESÜHNT!

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

und die Auswirkung der Urkundenunterdrückung auf das Ersuchen des polizeipräsidenten verhinderte die Strafverfolgung im Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Berlin-siehe HIER:

DANKE Herr Bundewspräsident! Das war ausreichemder Grund um Sie zu feuern- die STASI schützte Sie davor – im Referat Pet 4 des Deutschwen Bundestages. SCHANDE !

76 Js 1792/93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?- “ Siegerjustiz “ oder Die Würde und Ehre des Folteropfers der STAZIS, Adam Lauks wird seit 30.4.1992 durch die Berliner Justiz mit Füßen getreten mit Wissen des Deutschen Bundestages, des Generalbundesanwalts und Bundesministerin der Justiz !!!

oder ist diese Petition Grund  zu gehen mit eingezogenem Schwanz !? Was muss die Unterzeichner dazu bewegt haben !?

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DER WIRD ES AUF KEINEN FALL !!! “ -Die Deutsche Kanzlerin, die mächtigste Frau der Welt, als Lügnerin, erpressbar durch die FDP? Das hat doch keiner geglaubt!

Aktuelles vom  vor drei Tagen: SÜDDEUTSCHE ZEITUNG bringt es auf den Punkt:

Was war das noch freiheitliche parlamentarische Demokratie gewesen??? Kuhhandel und Erpressung wurde im Kabinett Kohls vorexerziert und bei seinem Mädel geht es nicht anders!? Warum sollte es auch !?

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Die mächtigste Frau der Welt 2016 – Honeckers Beste Sekretärin absolvierte POS in Doniezk!

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Wie verarscht muss sich die „Expertenkommission“ denn sich eigentlich vorkommen sein?  Ein ehemaliger freiwilliger Bereitschaftspolizist der VOPO´s ist mächtiger als der Bundestag!?? Warum nicht den Roland Jahn gleich zum Bundestagspräsident machen ? damit die dummen oder korrumpierten und erpressten  Wessis begreifen, dass sie 1990 bei einem kolossal geplantem Operativ Vorgang des MfS feindlich übernommen wurden!?

SIE WISSEN ALLE WAS LOS IST

Kollektives Schweigen, Beschweigen & Verschweigen dient der Unterdrückung und Verfälschung  der jüngsten Deutschen Geschichte. Seit spätestens Mai 2007 ist das der Kanzlerin ( und dem Kabinett ? )bekannt gewesen aus dem Gutachten  K.Dchröder, H.Klein und S.Alisch über die Beschäftigung  von Hauptamtlichen in der Gauck Behörde.

Nebst neuerlichbetriebenem  Menschenhandel wird im Kabinett Merkel´s auch „Kuhandel“ uns „Erpressung“ getrieben !- zum Wohle des Volkes und zum Nachteil der Opfer der STASI-Justiz und ihrer Exekutive auch weiterhin. DAS mit der Erpressung  war so schon am 18.9.1990 als die STASI-Generalität dem Wolfgang Schäuble und Eckard Werthebach im Haus 49, Gottlinde Ecke Ruschestrasse  Ihre Bedingungen bzw. Forderungen  in die ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG  reindiktiert hatten um EWIG die 50 Jahre geheim bleiben sollten mit der Möglichkeit die Geheimhaltung zu verlängern. Zitat aus dem Gutachten,  Seite 13. „Die westlichen Unterhändler Dr. Schäuble und Dr. Werthebach dind den Forderungen der MfS Generalität weitgehend entgegen gekommen.“ Das Gutachten:

DAS GUTACHTEN Mai 2007 hat Bernd Naumann der Staatssekretär in Auftrag gegeben

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin

und

Herr Pastor Gauck,

in Eurem Handeln seit 1990 ist eine erkennbare  Kontinuitätet vorhanden, die der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG entstammt und im StUG sich niedergeschlagen hatte. Weil Euer beider Treiben so durchsichtig ist, hatte ich auch gewettet, dass die Entscheidung über die Zukunft und seit 2014 angekündigter Reform der BStU im Kabinett und nicht im Bundestag beschlossen wird. Stil des Kanzler Kohl´s ist unübersehbar, erkennbar. Die Erpressung  aus der ZUSATZVEREINBARUNG  musste erfüllt werden, ergo, IM OSTEN NICHTS NEUES!

Kurzum, die Einberufung der Expertenkommission mit Bergmann- Pohl, die Gauck zum Sonderbeauftragten auf den Vorschlag des IM Cerny bestätigte und mit unter IM-Verdacht stehenden Wolfgang Böhme als Vorsitzenden, wurde das Ganze  zum medialen Theater der BKM und der Staatssministerin Dr. Monika Grütters, nur eine Farce und  eine Vergauckelung und Verhöhnung aller an dieser Disskussion Beteiligter und der ganzen Deutschen Naton gleich mit. Wie falsch der ehemalige Bereitschaftspolizist Roland Jahn ist, der sich schon als Ombudsmann der STASI-Opfer sah, und sich als Leiter einer allumfassenden Aufarbeitungsstiftung  sah, sieht man jetzt deutlich. Im Hinergrund hatte er  seinen Job nun auf erpresserische Art und Weise gesichert, als Leiter der BStU und vermutlich als Namengeber für den CAMPUS DER DEMOKRATIE, wo die Arbeiten dafür bereits im Gange waren, während die Expertenkommission in Geheimsitzungen  beraten hatte.

Das die STASI die übernommene Bundesrepublik kaputt haben wollte und worauf alle STAZIS eingeschworen waren, wissen wir alle: Den Imperialismus und Kapitalismus zu besiegen, das heißt, die BRD zu vernichten; die Vortschritte in dieser vorgegebenen Richtung sind erkennbar seit 1990. Die Menschen in Deutschland haben sich verändert sowohl in Ost als auch in West.

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Geschichtsfälscher und Repressionleugner unter sich: Dr.Knabe. S.Kellerhof und Roland Jahn

Was Sie als Kanzlerin seit 2005 und Begünstigte des MfS Joachim Gauck seit 2012 als Ihnen aufgesetzter Bundespräsident für das Deutsche Volk geleistet haben wird die Geschichte zu erforschen haben, verdient auch nicht mein Interesse und meine Aufmerksamkeit eines Apolitischen. Billanz Ihrer Herrschaft in den letzten 10 Jahren schlägt sich hier nieder, oder wagen Sie es die Worte des ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes in Zweifel zu ziehen? Als mächtigste Frau der Welt können sie diese Aussage verbieten !?

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Aber was die Geschichte der Repression der DDR STASI-Justiz und ihrer Exekutive während 40 Jahre der kommunistischen Gewaltherrschaft anbelangt, die die staatlich eingesetzte und bezahlte Historiker wie Dr.Knabe, der absolutistischer Herrscher der BStU Roland Jahn und angeheuertes hauseigenes Zentralorgan  von der SPRINGERPRESSE Sven Kellerhof bis heute betreiben, ist Geschichtsfälschung und Leugnen der FOLTER, Misshandlungen, Gewaltanwendungen, Entwürdigung, Zersetzung in den sogenannten TIGERKÄFIGEN  in ALLEN StVE der DDR, die zu einem einzigen Zwecke dienten, – Menschen zu brechen und zu zerbrechen, um aus den übriggebliebenen Kreaturen Menschen einer humanen sozialistischen ( kommunistischen ) DDR Gesellschaft zu machen. DAS werde ich nicht länger tollerieren und deswegen schreibe ich diesen OFFENEN Brief an Sie um EURE Masken der Rechtschaffenheit, Humanität, Empathie, Eures Gutmenschentum vor dem Deutschen Volke und  vor der Weltöffentlichkeit aus Euren Gesichten zu zerren.

Äußern Sie sich zu dieser Geschichtsfälschung, die bis jetzt nach der Vorgaben aus der Politik der Nation und der Weltöffentlichkeit  zum Zwecke der Vergauckelung und Verdummung und Verharmlosung und Verschleierunng betrieben wurde und immer noch betrieben wird! Stoppen Sie sofort diese Geschichtsfälschung und Leugnung der übelsten Repression nach dem 2.WK auf  deutschem Boden. Diese Geschichtsfälschung hat im Ergebnis das Leugnen der Repression in den Strafvollzugseinrichtungen der DDR und macht den Unrechtsstaat DDR zu einem Paradies an Rechtsstaatlichkeit. DAS werde ich im  Namen aller Opfer der unzähligen Operativ-Vorgänge des MfS und Opfer der erzieherischen Zersetzungsmaßnahmen, die in den Arrestzellen mit TIGERKÄFIGEN abliefen, nicht länger zulassen.

Mein Anliegen ist in einer diesbezüglichen Petition an den Deutschen Bundestag deutlich benannt. Es ist schon sehr bedauerlich, dass man diese  Geschichtsfälschung nach 25 Jahren „Aufarbeitung“  per Petitionen verhindern muss in unserem „RechtSStaat“.

Hier ist die Geschichtsfälschung des Historiker´s Dr. Hubertus Knabe  die in Endkonsequenz zu seiner Abdankung führen müsste:

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Sehr geehrte Bundeskanzlerin,

Herr (noch) Bundespräsident,

auch Sie werden uns, oder mir nicht behaupten dürfen, dass der Direktor und Historiker  Dr. Hubertus Knabe so dumm ist und nicht weiß, dass das was er seit Jahren als TIGERKÄFIG  den Besuchern  verkauft ein Betrug ist, bzw. dass er nicht weiß WAS ein TIGERKÄFIG ist!?

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Meine erste „Disziplinarmaßnahme“ i.V. OSL Neidhardt – Verbindungsoffizier der STASI

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Meine 2. Eintrittskarte wegen Arbeitsverweigerung! Ich feierte Silvester 1983/1984 allein.

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Wenn der gut bezahlte Hausjournalist Sven Kellerhoff von der SPRINGERPRESSE, DIE WELT das nicht wissen sollte, mag  das an seinem journalistischen Unvermögen und Unwissenheit liegen, aber dass der Bereitschaftspolizist der VOPO´s, der während seiner Dienstzeit als ausgezeichneter BePo mit Sicherheit mit Arrestzellen als B-Lieferant die TIGERKÄFIGE kannte, den „Historiker“ Dr. Knabe  nicht darauf Aufmerksam gemacht hatte, halte ich für keinen Zufall mehr, denn seit seinem Antritt als Leiter der Gauck Behörde versucht Roland Jahn den Fokus vom MfS auf SED – Politbüro und Zentralkomitee zu lenken. Was STASI  machte wußte oft nicht mal der Minister Mielke selbst (im OV „Merlkur“ zum Beispiel wurde er von seinen Stellverträtern Gergard Neiber und Rudi Mittig jahrelang gänzlich hintergangen).

Senatsverwaltung der Justiz fand  1990 die STASI in Rummelsburg beim Rausbauen von TIGERKÄFIGEN in allen 6 Häusern des Zuchthauses und begriff nicht dass es um die Spurenbeseitigung ging. Die Verschleierung der Repression  war nach einem Maßnahme-plan des MfS in allen Zuchthäusern der DDR angelaufen.

Eine Arrestzelle mit dem TIGERKÄFIG aus dem Haus 6 in Rummelsburg, mit der ich am 29.12.1983 als Ersttäter  Bekannschaft gemacht hatte wurde verschont um als Museum-exponat im Haus 1 des Mielkeministeriums ausgestellt zu werden. Nach der  Sanierung des Hauses 1 war der TIGERKÄFIG verschwunden. Ich stellte den Direktor Jörg Driselmann zu Rede und er belog  mich und behauptete, der TIGERKÄFIG wäre an das Heimatmuseum Lichtenberg ausgeliehen und dort ausgestellt. Gott wollte dass ich zu einer Veranstaltung nach Rummelsburg gehe und dort den Direktor des Heimatmuseums treffe. Als ich ihn nach Öffnungszeiten fragte um den TIGERKÄFIG zu fotografieren staunte er nicht schlecht.

Dass in seinem Museum der TIGERKÄFIG ausgestellt sein sollte müsste er wissen. Als ich dann bei einer Veranstaltung im Casino – Haus 22 den Direktor Drieselmann im Podium sah und nach der Veranstaltung ihn mit seiner Lüge konfrontierte, teilte er mit dass der TIGERKÄFIG im Keller des Hauses 1 eingemottet wäre.

Daraufhin wandte ich mich an den „Historiker“ Dr. Hubertus Knabe mit der Bitte um die Unterstützung und um evt. Ausstellung des wertvollen Exponats  der kommunistischen Gewaltherrschaft in SEINER Gedenkstätte.  Obwohl ich Zeitzeuge SEINER Gedenkstätte war, würdigte er mich nicht einer Antwort.  Nach dem Antritt des Herrn Lutz Dombrowski als UOKG Vorstand wandte ich mich an ihn mit der gleichen Bitte um Unterstützung. Auch beim Hugo Diedrich von VOS fand ich für den Wiederaufbau des TIGERKÄFIGS kein offenes Ohr.

Ich wandte mich auch an Senatsverwaltung vfür Kultur die die Rechtaufsicht über Dr.Knabes Gedenkstätte ausübt. Antwort: sind nicht weisungsberechtigt – kein Handlungsbedarf.

Ich sandte eine Eingabe und Begehren diesbezüglich an den Petitionsausschuss- bis jetzt keine Eingangsbestätigung.

Deshalb wende ich mich an Sie  als mächtigste FDJ-lerin, mächtigste Frau der Welt und fordere in dieser Sache IHR Machtwort. Wir sind alle dessen bewußt, dass ein Anruf  an die Gedenkstätte  genügen würde  den TIGERKÄFIG wieder und zwar schnellstens in einer Arrestzelle in Hohenschönhausen ausgestellt und den künftigen Besuchern begehbar zugänglich zu machen.

Obwohl auch in Hohenschönhausen einige Arrestzellen mit TIGERKÄFIGEN ausgestattet waren, zwar nicht so dicht begittert, verfügt die prominennteste Gedenkstätte bis heute über kein Exponat dieser Art. Das übelste Repressionswerkzeug, dass an die kommunistische Gewaltherrschaft fehlt gänzlich in der Ausstellung und kann den Besuchern somit nicht nachfühlbar dargestellt werden kann.

Ich hoffe, dass ich Sie im Namen der zig-Tausend Häftlinge dazu bewegen kann diese Repression vor der Verleugnung zu schützen die offenbar ein Bestandteil der Zusatzvereinbarung zum Einigungsverztrag von Ihrem Ziehvater an jenem 18.9.1990 von Herrn Schäuble und Herrn Werthebach erpresst wurde.

Würde im StGB dieses Rechtsstaates ein Paragraph für Geschichtsfälschung und Leugnung der kommunistischen Gewaltherrschaft geben, hätte ich längst eine Strafanzeige erstattet. Das Ermittlungsverfahren wäre nicht verjährt, wie jenes, welches ich gegen Pastor Joachim Gauck wegen SEINER Urkundenunterdrückung zum Nachteil des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks 222 UJs 662/13 im Februar 2013 einleiten ließ.

Seine Seilschaften im Referat Pet 4, oder nach Vorgaben aus der Politik (Ihrem Kabinett!?) wurde die entsprechende durch den Bundestagspräsident Norbert Lammert eingesandte Petition vom 2.4.13 unterdrückt um den Joachim Gauck vor dem Entzug seiner Immunität und Untersuchungsausschuss des Bundestages zu retten, wo auf Ihn die Amtsenthebung gewartet hätte.

Auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin beantwortete Pastor Gauck 1994 mit der URKUNDENUNTERDRÜCKUNG

Mit dem Verweis auf die Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.6.1992 und aus den Buchstaben „C“ in Ihrem Parteinamen (CDU) übertrage ich Ihnen hiermit die volle Verantwortung für das Leugnen der zigtausendfachen Repression in TIGERKÄFIGEN der  DDR STASI-Justiz und Ihrer Exekutive. Dies für den Fall, dass Sie sich weigern sollten die SOFORTIOGE Ausstellung in Hohenschönhausen zu veranlassen.

Dadurch würden Sie auf die obige Ehrenerklärung spucken und alle  Zersetzungsopfer der STASI-Repressionen erneut verhöhnen und zutiefst beleidigen und Ihre Glaubwürdigkeit und Macht in realistscheres Licht stellen.

Jemand anders, der mich nicht kennt, hatte  die Tat ihres Bundespräsidenten aus vorligenden Akten SEINER STASI-Behörde  erkannt, die Sie auch spätestens 2007  aus dem Gutachten Schröder/Klein/Alisch entnehmen konnten, worin auch der Grund für ihre Worte: „DER WIRD ES AUF KEINEN FALL!“, die sie in kürzester zurücknehmen mussten. Dass Sie dazu die FDP erpresst hatte, oder gezwungen hatte, das glaubt kein Mensch der sein Gehirn zum Denken zu nutzen pflegt.

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Gauck der FOLTERPASTOR? – von dem Schlagersänger Christian Anders

Über die FOLTERBANK und FOLTER im Frauengefängniss  Berlin Köpenick erfuhr Gauck 1991 aus der Akte des IMS „Nagel“ -Alias Oberstleutnant Dr. Erhard Zels der jeden „Aufenthalt“ in einem TIGERKÄFIG als Arzt genehmigen musste!

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Ich harre Ihrer Entscheidung, um zu sehen ob Sie in Puncto Erinnerungskultur Ihre Humanität und Empathie unter Beweis stellen werden, oder hängt die in diesem Falle von einer Macht ab, die größer ist als die Macht der mächtigsten Frau der Welt.

PS: Ich bedauere sehr, dass Ihr Bundespräsident das Feld räumt, weil ich weiß wie gerne er geblieben wäre. Dadurch wurde mir der Ruhm genommen als Verursacher seiner Amtsenthebung in die Geschichte eingehen zu dürfen, wegen seiner verbrecherischen Urkundenunterdrückung im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  ( Akte 577/85) im Jahre 1994 zwecks Schutz eines STASI-Schergen aus der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. In wievielen Fällen er das sonst noch getan haben soll (1990 – 2000) wäre im Falle der Verlegung der Akte in das Bundesarchiv möglicherweise überprüfbar.

Ist das der wahre Grund für die Erpressung gegenüber der SPD oder greift auch hier die ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.1990?

Ich mache mir Sorgen um die Zukunft Deutschlands in der nächsten Zeit. Besonders um Geschehnisse, die Sie maßgeblich – nicht im Namen des Deutschen Volkes – mit verursachen werden.

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

ungesühntes FOLTEROPFER der STASI

 

Ich fragte gestern am 7.6.2016 nach der Inspektion des TIGERKÄFIGS (meiner Folterstätte) den draußen rauchenden Direktor &Lügner Jörg Drieselmann:

Wann kann ich ihn haben? (den TIGERKÄFIG).

Sobald Du einen Raum in Hohenschönhausen erhältst wo er ausgestellt werden soll

Ein Mann ein Wort ? – JA er schlug ein.

Der Ball ist jetzt bei der mächtigsten Frau der Welt, Kanzlerin von Deutschland

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PS. 1. Sehr geehrte Frau Merkel !

Können Sie sich bitte bei Ihrem Roland Jahn für mich verwenden, damit ich die 10501 Seiten umfassende Akte zur Einsicht und in Kopie vorgelegt bekomme, um meinen Antrag auf Rehabilitierung daraus begründen zu können?

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Veröffentlicht unter 19.Mai 1982 - 19.Mai 2015, 25 Jahre Vergauckelung und Lüge, AKTUELL, An alla Wahlfrauen und Wahlmänner, ARD, Aufarbeitun der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Gauck Behörde, KZ Berlin Rummelsburg = StVE " Rummeline ", Lügenpresse - Kriegshetze, Oberstes Gericht der DDR, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Uncategorized | 2 Kommentare

PETITION Pet 3-18-04-22-031355 : TIGERKÄFIG der STASI-Justitz und ihrer Exekutive und Deutsche Geschichtsfälschung und Erinnerungskultur nach erpressten Vorgaben der STAZIS:“Niemand wurde im sozialistischen Strafvollzug der DDR !“- nach dem Stand der BStU Aufarbeitung nach 25 Jahren!??


Petition für die sofortige Ausstellung des TIGERKÄFIGS in einer Arrestzelle in der Gedenkstätte Hohemnschönhausen ist im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages im Referat Pet 3 eingegangen. Ich warte auf das versprpchene Aktenzeichen wonach die Petition erst Aktenkundig gemacht wird und unter STRAFTATEN GEGEN DAS LEBEN zur Zeichnung gelistet und freigegeben werden müßte.

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Da der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen 8 Millionen für die Sanierung zugesagt wurden, dürfte der Ausstellung des  übelsten Werkzeug der Repression nichts mehr im Wege stehen, es sei den die Vorgaben aus Merkels Kabinet lauten NICHT AUSSTELLEN!?

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Ich bezichtige die unten abgebiöldeten  Beirat Mitglieder der GESCHICHTSFÄLSCHUNG der übelsten Repression der STASI-Justiz und ihrer Exekutive in den TIGERKÄFIGEN die in jedem Zuchthaus der DDR und in jeder U-HA in den Arrestzellen  eingebaut waren. Unter dem Vorwamnd  von Disziplinarmaßnahmen wurden Strafgefangenen gebrochen und zersetzt in 40 Jahren der DDR.

Ein einziger Exemplar ( aus Rummelsburg – Hus 6 ) ist der Spurenvernichtung der STASI nicht zu Opfer gefallen und war bis zur Sannierung des Haus eins des MfS Ministeriums  nebst Konferenzräumen von Mielke ausgestellt. Danach wurde er im Keller eingemottet.

Beirat der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen – staatlich geförderte Geschichtsfälscher !??? Dieter Dombrowski

 

Der Vorsitzender Lutz Dombroiwski weiß mit Sicherheit was TIGERKÄFIG bedeutet und schweigt!?, verweigert seine Unterstützung bei der Widerausstellung des TIGERKÄFIGS in der Gedenkstätte  MfS-U – Haft Berlin Hohenschönhausen !??  In wessen Namen  macht er das, sehr wohl wissend., dass es sich beim TIGERKÄFIG um das übelste Werkzeug der Repression der kommunistischen Gewaltherrschaft  der STASI-Justiz und ihrer Exekutive geht!??

Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats (Stand: März 2016)
Dieter Dombrowski
Dieter Dombrowski
Vizepräsident des Landtags Brandenburg
(Vorsitzender)
Joerg Kuerschner

Dr. Jörg Kürschner
Journalist und
Vorsitzender des Fördervereins
(stv. Vorsitzender)

Heidi Bohley

Heidi Bohley
Zeit-Geschichte(n)
e.V.

Jens Gieseke

Dr. Jens Gieseke
ZZF Potsdam

Hans Walter Huetter

Prof. Dr. Hans Walter Hütter
Präsident der Stiftung HdG

Roland Jahn

Roland Jahn
BStU

Anna Kaminsky

Dr. Anna Kaminsky
Geschäftsführerin der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Freya Klier

Freya Klier
Publizistin

Alexander Koch

Prof. Dr. Alexander Koch
ehem. Direktor des DHM

Peter Maerz

Dr. Peter März
Ministerialrat im bayerischen Kultusministerium

Ulrike Poppe

Ulrike Poppe
Beauftragte des
Landes Brandenburg
zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur

Siegfried Reiprich

Siegfried Reiprich
Geschäftsführer der Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die
Opfer politischer Gewalt

Edda Schoenherz

Edda Schönherz
Stv. Landesvorsitzende VOS Berlin-Brandenburg

Hermann Wentker

Prof. Dr. Hermann Wentker
Leiter Außenstelle
Berlin des IfZ

Manfred Wilke

Prof. Dr. Manfred Wilke

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Am 7.6.2016 habe ich  bei Frau Dr. Repos – Leiterin vorsprechen wollen in Sache TIGERKÄFIG  in der Gedenkstätte Hohenschönhausen. Empfangen wurde ich von der Frau Gottschalk die für die Gedenkstätte des Dr. Knabes  zuständig ist für die rechtliche Aufsicht

WO EIN TIGERKÄFIG DRAN IST-IST KEIN TIGERKÄFIG DRIN !!!: Geschichtsfälschung 

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Ich habe der Frau Gottschalk  die drei Bilder übergeben und erst mündlich die dort wissentlich betriebene Geschichtsfälschung der Repression vorgetragen und energisch meinen Protest eingelegt.

Sie hat freundlich mich davon in Kenntnisgesetzt, dass Ihre Behörde der Gedenkstätte gegenüber nicht weisungsberechtigt sei und  sie lediglich danach schauen  muss ob dort alles nach Gesetz abläuft. Da es § Paragraphen  Geschichtsfälschung und § Verharmlosung von STASI-Repression nicht gibt, hatte sie mir freundlich eingeraten eine schriftliche Eingabe einzureichen damit die Behörde dan tätig wird bei den dafür Zuständigen, Leitung, Beirat usw. was ich  ihr auch versprach.

Sie wurde von mir im Gespräch auch darüber informiert, dass es auch in der U-Haft Berlin Hohenschönhausen  Arrestzellen mit TIGERKÄFIGEN gegeben hatte, die zwar nicht so dicht begittert waren und das sogar einer der jetzigen dort tätigen Zeitzeugen in einem solchen TIGERKÄFIG in Hohenschönhausen in Arrest gesessen hatte.

Sie stimmte zu, dass der eingemottete TIGERKÄFIG ( Bild ) aus Rummelsburg als übelstes Werkzeug der Repression in den Strafvollzugseinrichtungen der DDR  auf jeden Fall in die Gedenkstätte des Dr. Hubertus Knabe gehöre. Jedenfalls befürchtete sie, dass dort die Denkmalschützer etwas gegen die Wiederausstellung haben konnten, weil der TIGERKÄ-FIG aus Rummelsburger Batterie stammt. Wenn es dem so ist, dann hätte man die TIGER-KÄFIGE aus den Arrestzellen in der Gedenkstätte erst  gar nicht auseinanderschweißen und verschrotten dürfen. Wer das verfügt hatte, wäre interessant zu erfahren, um zu wissen ob es schon die STASI-Leitung getan hatte um die Spuren der Repression und Inhumanität zu verwischen oder die neue Leitung der Gedenkstätte die staatlich bzw. von CDU gelenkt wird, und aus gleichen Gründen es tat und wissentlich dabei die Geschichtsfälschung und Verharmlosung der kommunistischen Gewaltherrschaft zu begehen, die Deutsche und Weltöffentlichkeit  absichtlich zu vergauckeln und zu verdummen, damit man über die  in den TIGERKÄFIGEN  vollstreckten FOLTERUNGEN und MISSHANDLUNGEN nicht mehr spricht und die vergisst!?

Aus diesem Grunde zweifle ich Dr. Knabes historische Kompetenz in diesem Falle an; er ist ein einfacher Parteisoldat der CDU der die Befehle aus dem Kabinett der Frau Merkell zu vollstrecken hat.

Eine schriftliche  Forderung über die SOFORTIGE Ausstellung des eingemotteten TIGERKÄFIGS wird an Frau Dr. Repos schriftlich erfolgen.

PS. Mit der Erwähnung des U-Boots versuchte die Frau Gottschalk mir den Wind aus dem Segel zu nehmen…“Ja, die gab es offiziell  nur bis 1961, wie lief es  repressionsmäßig bis 1989 weiter?“ antwortete ich und sie hatte nichjts zu erwidern, Sie riet mir in Kontakt mit Dr. Knabe zu treten… was ich 2015 bereits diesbezüglich tat und bis heute ohne Antwort blieb.

WO KEINE EMPATHIE FÜR OPFER – DA AUCH KEINE HUMANITÄT WOHNT, liebe Bundestagsabgeordneten !

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Seit der Sannierung des Mielke Museums im Haus 1 – wo TIGERKÄFIG aus dem Zuchthaus Berlin Rummelsburg ausgestellt war, ist der TIGERKÄFIG im Keller des Haus 1 eingemottet – so von mir  am 5.6.16 vorgefunden. Im kurzen Gespräch mit dem Direktor Drieselmann wurde mir  die Freigabe für den Einbau in Berlin Hohenschönhausen zugesichert : Ein Mann – ein Wort.  Dr. Hubertus Knabe ist dran den TIGERKÄFIG auszustellen oder als Geschichtsfälscher uns Leiter der Gedenkstätte zurückzutreten!?

 

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Dieser eiserne Zeuge und Beweis der unvorstellbaren Repression der STASI-Justiz und ihrer Exekutive liegt im Keller des Haus 1 und wartet entweder auf die sofortige Wiederausstrellung in der Gedenkstätte Hohenschönhausen oder auf die Verschrottung !??

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Als TIGERKÄFIG bezeichnet – ist eigentlich ein Freistundenhof  des U-Haftkrankenhauses in der U-Haft Berlin Hohenschönhausen und KEIN TIGERKÄFIG, weil Dr.Kbnabe ihn dazu erklärt hatte, sich dabei angeblich an die Häftlinge berufend. In die STASI-Uhaft kamen meistens die Ersttäter, die demzufolge  gar keinen TIGERKÄFIG gesehen haben konnten. Laut Aussage eines ehemaligen U-Häftling der für Dr. Knabe Führungen macht (am 3.6.16 M.H.) hatte es auch in Hohenschönhausen TIGERKÄFIGE gegeben die  nicht so dicht begittert waren. Man soll bei  jener Version nur jede zweite Stange wegdenken. Das heißt der U-Häftling war nicht so fest in Eisen geschlagen wie im TIGERKÄFIG, die waren noch „human“. Seltsam ist dass auch der ehemalige Häftling und Hausarbeiter von Rummelsburg keine Skrupel hatte  das böseste Werkzeug der Repression zu verleumden und damit auch die darin vollstreckte Repression auf den Freistundengang zu verfälschen, zu devalvieren! Solche Lügner stellt Dr. Knabe ein. Er stellt auch ehemalige U-Häftlinge ein die  aus der U-Haft auch ohne Urteiö entlassen wurden, die niemals im Strafvollzug der DDR waren, über  den Strafvollzug zu dozieren.  Schande auf das dem Lügenimperium BStU aufarbeitungs-maßig angegliederte Lügenschmiede des Historikers Dr. Knabe.  Kurz vor der Wende hatte das MfS angefangen im Rahmen der SPURENVERNICHTUNG die TIGERKÄFIGE aus den Arrestzellen rauszuschweißen, damit der Generalinspekteur des MdI, Generalleutnant  Dieter Winderlich und USOR – Chefideologe und Hausanwalt ( auch mein Zwangsverteidiger ) IM“Jura“ Dr. Friedricj Wolff tönen können: “ Im humanen sozialistischen  Strafvollzug der DDR wurde NIEMAND gefoltert oder mißhandelt! „… und Dr. Knabe und BStU lassen das so stehen trotz der vorhandenen Beweisen für FOLTER und MISSHANDLUNGEN und GEWALTANWENDUNG, die alle in den TIGERKÄFIGEN abliefen, die in den Kellern und VERBOTENEN ZONEN sich befanden schalltechnisch  von den anderen Gefangenenbereichen abgekoppelt. Da war man den Schergen in der Regel für drei Wochen EU ( Einzelunterbrihgung oder Einzelhaft ) auf Gnade und Ungnade ausgeliefert. Was darin ablief kann NIEMAND beweisen und bei der eventuell erstatteten Anzeige heisst es bei der Vernehmung von Folterknechten und schergen IMMER: Aussage gegen Ausssge  zu Gunsten des Angeklagten! oder  VERJÄHRT!

 

 

WIR WOLLEN KEIN DENKMAL – WIR WOLLEN DEN TIGERKÄFIG ALS MAHNMAL!!! und

kein Leugnen und Geschichtsfälschung der Repression  der STASI-Justitz und ihrer Exekutive in den Zuchthäusern der DDR, was die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen betreibt. Stoppt die Verdummung und die Vergauckelung des Deutschen Volkes und die Verarschung der Weltöffentlichkeit!!! JETZT!!!

 

 

Im Rosengarten der Gedenkstätte  Berlin Hohenschönhausen fand ich am 3.7.16 eine mit Blut bespritzte Rose – mehr Symbolik für den Ort gibt es nicht !

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Die Eintrittsgelder  von 450.000 Besuchern 2015 müssten eigentlich frische Blumen möglich machen, an Stelle des vertrockneten und verdorten Kranzes der vermutlich seit dem 17.Juni 15 da liegt! Biologische Lösung befördert bald die  Erinnerungen an die unbekannte Zahl von Opfern  des DDR Staatsterrors bei solcher Empathielosigkeit und Erinnerungskultur auf dem Misthaufen der unrühmlichen Deutsch-Deutschen Geschichte, dank den Historikern wie der Leiter Dr. Knabe, sage ich als ehemaliger Zeitzeuge seiner Gedenkstätte der ihm  die Zeitzeugenschaft kündigte !

 

 

 

EINLADUNG  ZUM UNTERSCHREIBEN GEHT AN ALLE KABINETTMITGLIEDER,

SIE WISSEN ALLE WAS LOS IST

Kollektives Schweigen, Beschweige und Verschweigen dient der Unterdrückung und Verzerrung und Fälschung der jüngsten Deutschen Geschichte… seit spätestens Mai 2007

HIER klicken und unterzeichnen -oder sich für Geschichtsfälschung, Lügen und Leugnen vor dem Deutschen Volk und Weltöffentlichkeit bekennen !?

Unterschriftensammlung für Sofortige Ausstellung des TIGERKÄFIGS in der Gedenkstätte Berln-Hohenschönhausen 

An alle Mitglieder des 18. Deutschen Bundestages! EURE UNterschriften statt Verneigung vor den Opfern der kommunistischen Gewaltherrschaft im Unrechtsstaat DDR sind gefragt,  sonst wird die Ehrenerklärung der Ritta Süßmut am 17.Juni 1992 nach 24 Jahren zur blanken Vorgauckelung und Verhöhnung aller Opfer der Angst- und Gewaltherrschaft der STASI. DEUTSCHE ERINNERUNGSKULTUR und die Glaubwürdigkeit der Volksvertreter ist zu überprüfen???

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Werden die Abgeordneten  des Deutschen Bundestages unterzeichnen oder in Puncto Unrecht und Verbrechen der STASI – Justiz und ihrer Exekutive während 40 Jahre kommunistischen Angst und Gewaltherrschaft weiter lügen und leugnen und damit den TAnwesenden der 97. Sitzung ins Gesicht spucken und die auslachen – und das alles wegen staatlich verordneten Geschichtsfälschung und Wahrheitsunterdrückung, sowohl bei der jurustischen Aufarbeitung des DDR – Unrechts als auch bei der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des Joachim Gauck 1990 -2000 in SEINEM Lügenimperium???

DAS nennt das Lügenimperium und Dr. Knabes Gedenkstätte TIGEERKÄFIG. Ich setze es neben  einen echten TIGERKÄFIG damit das Volk und die Weltöffentlichkeit  die Geschichtsfälschung und Verharmlosung und Unterdrückung der 5440 Jahre Repression der STASI-Justiz und ihrer Exekutive und ihrer Sicherheitsorgane MfS und MDI ( K 1) !!!

THAT`S THE QUESTION!!!

SAPERE AUDE! (?)

Verba Volant – Scripta manent !

 

 

 

Dieter Winderlich - Chefinspekteur des MdI der DDR

Dieter Winderlich – Chefinspekteur des MdI der DDR “ Im humanen sozialistischen Strafvollzug der DDR wurde NIEMAND  weder mißhandelt noch gefoltert!!!“ – das sagt auch der größte Lügner unterden DDR Rechtsanwälten  und mein Zwangsverteidiger Fernsehanwalt der DDR ALLES WAS RECHT IST IM „Jura“ akias Dr. Friedrich Wolff.

Für die zig-Tausende Opfer der STASI-Justizwillkür und des STASI-Terrors in den StVE ser ehemaligen DDR...

Für die zig-Tausende Opfer der STASI-Justizwillkür und des STASI-Terrors in den StVE ser ehemaligen DDR…

TIGERKÄFIG ist Symbol und Wahrzeichen für die Unterdrückung und Tortur und Entwürdigung von Andersdenkenden und Freiheitliebenden Menschen in der DDR.

Dem Vergessen werden die Mißhandelten und Gefolterten nicht überlassen werden.

Dem Vergessen werden die Mißhandelten und Gefolterten nicht überlassen werden.

 

Von: Dieter Dombrowski
Gesendet: Donnerstag, 2. Juni 2016 13:28
An: lauksde@gmx.net
Betreff: Re: Hilfeersuchen eines Folteropfers

 

Hallo Herr Lauks,

wir sind Ihrem Hinweis auf den Tigerkäfig im Keller nachgegangen. Ja, er ist noch da. Er stammt aber aus Rummelsburg und gehört nicht zur Ausstattung des Gebäudes. Derzeit

besteht aus konzeptionellen und baurechtlichen Fragen nach Aussagen der Leiters des Stasi-Museums keine Absicht und keine Möglichkeit der Aufstellung. Das hiesige Objekt war ausschließlich ein Täterort und kein Gefängnis.

Soweit unsere Recherche.

Beste Grüße

Dieter Dombrowski, UOKG

Von meinem iPhone gesendet
Am 19.03.2016 um 16:27 schrieb <lauksde@gmx.net> <lauksde@gmx.net>:

 

Hallo Lutz  Dombrowski !

Kannst Du mir al UOKG Vorstand helfen meine Gerichtsakte zu bekommen aus der Jahn Behörde.

Damit ich Rehabilitierungsantrag begründen kann !?

Das wäre mal eine Überprüfung Deiner Fähigkeiten als UOKG Chef.

Womöglich würde Dein Selbstbewußtsei Schaden nehmen wenn Du den STASI-Opferbeauftragten

Darum anhalten würdest.

Wären die im Bundesarchiv hätte ich die längst bekommen.

Begreifst Du nicht dass STUG ein Gesetz der STASI ist um die Täter zu schützen und

Zu ermöglichten die Geschichte der DDR  zu verfälschen!?

 

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

 

 

Gesendet von Mail für Windows 10

 

<BV 001488.92 BStU Akte Lauks Akteneinsicht 100.jpg>

<BV 001488.92 BStU Akte Lauks Akteneinsicht 83.jpg>

Bild | Veröffentlicht am von | 2 Kommentare

STAZI-Seilschaften im Petitionsaus-schuss des Deutschen Bundestages retteten 2013 den Bundespräsidenten Joachim Gauck durch Petitionsunter-drückung vor Immunitätsentzug und Amtsenthebung nach Vorgaben aus dem Kabinett von Frau Merkel, Herrn Schindler oder des Herrn Maaßen!?? WO? und von WEM?-NSA???


Verbrecherische Urkundenunterdrückung des Leiter Jochim Gauck 1994

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Dank auch diesem Kabinett seit der Tagung im Meseberg wird die Deutsche Nation und das Volk nach Vorgaben aus der Politik weiterhin vergauckelt und vermerkelt, dh. verdummt, zu Lügnern erzogen, wie das der Bundespräsident erkannt hatte schon 1991

Die Vorsitzende des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages ( in der zweiten Legislaturperiode) Frau Kersten Steinke  deckt die Machenschaften der STASI-Seilschaften in IHREM Referat Pet 4 – ( Schreiben im Verlauf vom 3-Mai 2016 ):

„Der Deutsche Bundestag hat Ihre Petition beraten und am 28.April beschlossen:

Das Petitionsverfahren Abzuschließen

und HIERZU: Zweck´s Klärung der nun Unterdrückung zweier Petitionen vom 2.4.2013 und 13.2.2015 / Die erste über die obige Urkundenuntgerdrückung des Joachim Gauck und die Zweite über systematische Urkundenunterdrückungen und Herausgabe falscher Mitteilungen der Jahn Behörde – BStU vom 13.2.2015, die zum Thema Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR gehören :

DIES IST EINE OFFENE SACHSTANDABFRAGE FÜR MEINE PETITION vom 13.02.2015

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DAS IST GAUCKS´S VERBRECHEN 1994 als Sonderbeauftragter für STASI-Unterlagen:

Man muss nicht ein Volljurist sein oder Angehöriger eines der verbrüderten Geheim-dienste BRD/DDR die Verbrecherische URKUNDENUNTERDRÜCKUNG des Joachim Gauck:

Gauck´s verbrecherische Urkundenunterdrückung auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 1994  

sieht auch der Blinde auf den ersten Blick !!! Akte HA VII/8 wird unterdrückt!

Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.” – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).”

WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi hatte Recht. Hier ist der beste Beweis dafür in der Petitionsunterdrückung des Deutschen Bundestages  im Jahre 2013. Die Petitionsunterdrückung vom 13.5.2015 erwartet das gleiche. WETTEN !???

 

 

Diese Petition  Pet-4-17-07-4518- 037232aus dem angeblichen Themenkreis die  Straftaten im Amte  wurde  durch den Bundestagspräsidenten  Dr. Lammert bzw.durch mich  NIEMALS dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zur Bearbeitung zugeleitet.

 

Kersten Steinke gauckelt der Regierung bearbeitung einer nicht existierenden Petution im Referat Pet4 : Pet-4-17-07-4518- 037232a

Die Vorsitzende des Petitionsausschusses Kersten Steinke gauckelt  HIERMIT dem Deutschen Bundestag die B earbeitung einer nicht existierenden Petition im Referat Pet 4 : Pet-4-17-07-4518- 037232

Richtig ist: Der Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert hatte meine Eingabe vom 28.3.2013, auf meine Bitte um seine Verwendung, über den Direktor des Bundestages am 2.4.2013 in den Petitionsausschuss gelenkt, wo die am 4.4.2013 im Vorzimmer des Oberamtsrates Wolfgang Dierig  eingegangen war. Anstatt die völlig neue Petition mit der Eingabe&Beschwerde über die Urkundenunterdrückung des Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehem DDR, Paastor Joachim Gauck, im Jahre 1994 auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 dem Themenkreis Unterlagen des Staatssicherheits-dienstes der DDR zuzuordnen und wie üblich mit einem neuenbAktenzeichen zu versehen  wodurch die Petition aktenkundig geworden wäre, versieht Wolfgang Dierig die Petition, den Inhalt absichtlich verschleiernd, mit der Überschrift Straftaten gegen das leben (?)  und legt die ab unter eine bereits erledigte Petition Pet 4-17-07-4513-037232 aus dem Jahre 2012 und fügt der Petition den kleinen Buchstabenhinzu und so blieb die Petition im System des Deutschen Bundestages unerfasst, unerkannt, im Computer unauffindbar, – ergo nicht aktenkundig – zur Unterdrückung zurechtgelegt.

BEWEIS 1:

Eingangsbestätigung und erste Ablehnung  24.April 2013

 

Ich kann nur auf mein Schreiben vom 3. Juli 2012 verweisen (?) Ich bedauere,Ihnen nur diwese Hinweise geben zu können

Wolfgang Dierig: Ich kann nur auf mein Schreiben vom 3. Juli 2012 verweisen (?)
und : Ich bedauere,Ihnen nur diwese Hinweise geben zu können

Die Unterlagen hatte weder ein Berichterstatter  und auch angeblich Kersten Steinke nicht vorgelegt bekommen – sie kannte die Ptition nicht, hatte die NIE gesehen (!?) Es dauerte drei Wochen bis die Vorgaben aus der Politik  ( aus dem Kabinett oder von einem Geheim-dienst ) kamen mit der Weisung was mit der Petition zu tun ist. Einen Untersuchungsaus-schuss  einzuberufen oder  die zu unterdrücken. Man entschied sich für die Petitions-unterdrückung. Ich schrieb auch an den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe , den Innenausschuss und Rechtsausschuss und an den Beauftragten für Kultur und Medien und schickte ALLEN eine Kopie der Petition zu.

BEWEIS 2:

Eingangsbestätigungund 2.Ablehnung 13.August 2013

 

Petition des Ausschusses für Menschenrechte

Und als ich schon die Petition unterdrückt und verschleiert gesehen hatte  kam das Schreiben des Wolfgang Dierig vom 9. September 2013 ( ? )

BEWEIS 3:

Urplötzliche  Prüfung zu meinem Anliegen; Urkundenunterdrückung des Joachim Gaucks!?? FEHLANZEIGE!

 

 

 

WOHER die Order kam Überprüfung der zwei Mal abgelehnten bzw. als negativ beschiedenen Petition doch durchzuführen bleibt mir unerschlossen.

WOHER kam  auf inmal die Order  oder die Weisung die  zwei Mal abgelehnten bzw. als negativ beschiedenen Petitionen doch durch- zuführen, blieb mir bis jetzt  unerschlossen. Doch nicht wegen meinen Schreiben vom 1.4.und 13.August13

BEWEIS 4

Bestellung einer  Stellungnahme  bei der BStU, die als Ablehnungsgrund  bei  der „zu meinem Anligen zwischenzeitlich eingeleiteten Prüfung“ herhalten sollte.

Das ist DIE VORGABE aus der Politik, von der die Kommunistin ( SED ) Kersten Steinke, nichts gewußt haben will, auch die Unterlagen die ich zurückgefordert hatte waren in ihrem Kabinett unbekannt geblieben. Das heißt der Wolfgang Dierig hat das Petitionsverfahren  am Petitionsausschuss vorbei, hinter dem Rücken der Vorsitzende durchgeführt, ohne die einem Berichterstatter vorgelegt zu haben, was seine Aufgabe gewesen ist.

Dieser BEWEIS 4 ist schon eine Unterlage für einen  Untersuchungsausschuss, wenn es eine parlamentarische Demokratie in Deutschland geben sollte.

In wessen Auftrag auch immer Wolfgang Dierig diesen Befehl fertigte und an den  BKM – Bundesbeauftragten für Kultur und Medien  abschickte, wäre zu ermitteln. Der Befehl  ist an die BStU und Aktivisten der ersten Stunde in der BStU gerichtet unter Leiung des ehem. Bereitschaftspolizisten Roland Jahn.

Wenn man weiß dass der BKM im Bezug auf die völlig unkontrollierte BStU, keine Dienstaufsicht und keine Sachaufsicht ausübt ist verständlich dass im Schreiben der Name der BStU gar nicht fällt. Wolfgang Dierig versteckt dadurch SEINE Weisungshochheit dem BStU gegenüber, der seinem Wunsch auch nachkommen wird, was dann auch geschah.

Eine  ähnliche Bestellung müsste  vorzuweisen sein auch im Jahre 2016, nach der Eingabe des Innenausschusses über den Sachstand der Petitionen vom  28.3.13 und 13.2.2015 !?

Laut Alexander Nißnik om BKM hatte es eine solche Anfrage seitens der Frau Kersten SteinkeederimJahre 2015 oder2016 NICHT GEGEBEN. Erging diesmal der Befehl direkt aan dn Roland Jahn !??

Mein Antrag auf Akteneinsicht nach dem IFG – Informationsfreiheitsgesetz wurde vom Petitionsausschuss und vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien strikt abgelehnt, was eindeutig auf geheimdienstlichen Charakter und geheimdienstliche Befugnisse der beiden Gremien hindeutet.

Wer kontrolliert die Arbeit des Vorzimmer des Referats Pet 4? – Wer die Arbeit der Leiterin Britta Krägenow (Ossi- SED/PDS/ DIE LINKE) ? Wer der Kersten Steinke?

 

 

Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. & Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ic, in einem Gesonderten Schreiben mitzuteilen.

Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. & Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ich, in einem Gesonderten Schreiben mitzuteilen.

BEWEIS 5

Befehl ist Befehl STASI-überbleibsel die BStU unter der Leitung des ehemaligen Bereit-schaftspolizisten und Kommunisten Roland Jahn liefert in kürzester Zeit, ohne für das Ersuchen des BKM einen entsprechenden Behördenvorgang oder die Recherche einge-leitet oder durchgeführt zu haben. am 4.Oktober 2013 natürlich nicht „unmittelbar“!

 

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BStU, das Lügenimperium:“Herr Adam Lauks gibt in seiner Petition u.a.( was noch u.a.? ) an, dass es im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93, welches auf Strafanzeige vom 30.04 1992 hin eingeleitet wurde, im Jahr 1994 (5.7.94) zu einer falschen Mitteilung des Bundesbeauftragten ( Joachim Gauck ) gekommen sei.  Her Lauks wirft dem ehemaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Unterlagen des Staaatssicherheitsdienstes Strafvereitelung im Amt vor.

Schon im ersten Satz des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik sind zwei kardinale Lügen eingearbeitet – deshalb LÜGENIMPERIUM.

Nicht:  dass es im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93!!! – Gauck ignorierte das Ersuchen des Polizeipräsdenten in Berlin vom 20.12.1993 und unterdrückte die Akte  der HA VII/8  Nr.577/85 dem Polizeipräsidenten in Berlin und auch mir als Opfer und Betroffenem bis  zum Jahre 2007. Weil Gauck Behörde keine Justiz Behörde ist, kann Gauck gar keine Strafvereitelung im Amt begehen.

Das Verbrechen des Joiachim Gauck ist URKUNDENUNTERDRÜCKUNG der er noch eine Falsche Mitteilung der Behörde hinzufügte.

Im dritten Satz des LÜGENIMPERIUMS von Jahn steht wörtlich:

Nach eingehender Prüfung ( kein BV eröffnet ) des Sachverhaltes ( welchen?) konnten kein Fehlverhalten und keine Dienstpflichtsverletzungendurch den Leiter der Behörde Joachim Gauck, oder durch andere Mitarbeiter der Behörde des Bundesbeauftragten festgestellt werden“

Dadurch fällt definitiv die Möglichkeit weg, dass es sich um Schlamperei oder Fehler eines Mitarbeiters handelt. Das behaupten alle die unterzeichnet hatten oder diese Mitteilung durch die Zurkenntnisnahme zu einer eigenen gemacht hatten. 

Vor dem Gesetz  für diese URkundenunterdrückung steht NUR Joachim Gauck damalige  Leiter der Behörde, so wie  für die Petitionsunterdrückung  vom 7.November 2013 und vom3.Mai.2016 die Vorsitzende des Petitionsausschusses Kersten Steinke vor einem Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages stehen müsste!

Unumstößliche Beweise findet das Deutsche verdummte und vergauckelte Volk über die URKUNDENUNTERDRÜCKUNG des Joachim Gaucks im folgen-den Content:

GAUCK´S VERBRECHEN an meiner Person findest   mit dem Klick auf die nächste Zeile!

URKUNDENUNTERDRÜCKUNG des jetzigen Bundespräsidenten von Deutschland Joachim Gauck 05.07.1994 HA VII/8 ZMA Nr.577/85

 

Die Größte Lüge zur Entgauckelung und Entdummumg des Deutschen Volkes wird mit dieser Akte des Joachim Gauck und seiner Behörde ENTLARVT :

001111

In der Position 2. dargestellte Akte HA VII/8 577 Akte / nicht zum AS / wurde auf das Ersuchen  des Polizeipräsidenten in Berlin nichit wie ausdrücklich verlangt, weder im Original noch als Kopie  NIEMALS ausgehändigt. DAS ist  der Strafbestand der URKUNDENUNTERDRÜCKUNG die Gauck begangen hatte. Dass das kein Fehler  war bestätigt er mit der (unantastbaren und bis 2005- IFG ) unüberprüfbaren  falschen Mitteilung der Behörde.

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Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages hätte alle Unterzeichner, den Joachim Gauck und Roland Jahn lediglich mit einer einzigen Frage zu konfrontieren:
Nach welchem § des StUG hatte Gauck verfügt die Akte HA VII/8 577/85 an den Ermittlungsorgan – des Polizeipräsidenten in Berlin die Akte nicht auszuhändigen, bzw. die Akte als nichtexistent unerwähnt zu lassen und bis 2016 zu unterdrücken-

Gauck ist ein Gesetzesbrecher- und weil dies seit 1990 -2000 zur Verjährung des DDR Unrechts ( bis auf Mord ) in meisten unbekannten Fällen so gehandhabt wurde, nach Vorgaben aus der Politik ( damals Kohl´s – heute Merkel´s) ist er für mich ein VERBRECHER der such angemaaßt hatte Rolle Gottes auf Erden zu spielen!

Mit seinem Schreiben vom 25.Oktober(? – drei Wochen später ? ) leitet  Der Beauftragte für kultur und Medien die Stellungnahme der BStU, wie von Dierig befohlen, an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, von der Kersten Steinke keine Kenntniss genommen haben soll, was eine weitere Lüge ist.

petitionen-mit-beihilfe-des-bkm-eingestampft-001

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Dritte Ablenung der  ERSTEN Petition die am 4.4.2013  im ReferatPet 4 bei Wolfgang Dierig unterdrückt wurde und nach der erfolgten Prüfung und“Zuarbeit“ am 9.September  erledigt  wurde. Eine entsprechende Drucksache  darüber gab es nicht. Kersten Steinke wußte von der Petition angeblich nichts. Jetzt wurde die Drucksache  naach drei Jahren nachträglich reingefälscht worden.

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Mit diesem Schreiben des Oberamtsrats Wolfgang Dierig aus dem Referat 4 des Petitions-ausschusses des Deutschen Bundestages wurde die obige unterdrückte Petition Pet 4-17-07-4513-037232a  abgeschlossen:

„Hiermit ist eine abschließende Prüfung Ihrer Petiton erfolgt.“ wäre das der Fall gewesen,  hätte die angebliche überprüfte Petition Pet 4-17-07-4513-037232a in der nächsten Drucksache des Deutschen Bundestages verzeichnet sein müssen was bis heute nicht der Fall war, weil die Petition  Pet 4-17-07-4513-037232a keinen Berichterstatter und schon gar nicht das Plenum des Deutschen Bundestages je erreicht hatte, wie das bei der  Petition 4-17-07-4518-037232a am angeblich 26.April 2016  im Petitionsausschuss beschlossen sein soll!??

 

UND JETZT FOLGT DIE SELBSTENTLARVUNG DER VORSITZENDEN KERSTEN STEINKE:

Verschleierung der Petitionsunterdrückung

Kersten Steinke gauckelt erneut der Regierung Bearbeitung einer nicht existierenden Petition im Referat Pet 4 : Pet-4-17-07-4518– 037232a

Dass es sich nicht um einen Tippfehler handelt beweist die Beschlussempfehlung Die Petition abzuschließen, bzw die Begründung  in der BT-Drucksache 18/8093 zur Petition   Pet-4-17-07-4518– 037232a !!! die ich NIEMALS eingereicht hatte und habe mich schon gar nicht über ( wessen?) Straftaten im Amte  beschwert. Bundestagspräsident Prof Dr. Lammert ist mein Zeuge, den ER hatte meine Eingabe/Beschwerde vom 28.3.2013 über die Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck am 2.4.13 via Direktor des Deutschen Bundestages in den Petitionsausschuss gelenkt!

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ENDE DER SELBSTENTLARVUNG der Vorsitzenden des Petitionsausschusses des DB

So komentiert werde ich dieses Schreiben an die Kersten Steinke, an den Innenausschuss, an den Rechtsausschuss und an den Bundestagspräsidenten Lammert zur Kenntnisnahme anschicken, damit man sieht dass nicht nur die juristische Aufarbeitung nach dem StGB der DDR abgewickelt und Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts, bzw. Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive und Sicherheitsorgane des Joachim Gauck 1990 – 2000, sondern auch die Eingaben und Beschwerden über die Gauck Behörde BStU  genauso an die Vorgaben aus der Politik oder Kabinett gebunden ist.

Am 16.05.2016  versuchte ich vergeblich an die  E-Mailadresse der Vorsitzenden um 11:26 diese E-Mail abzuasetzen: vorzimmer.peta@bundestag.de

Zu Hdn  der Vorsitzenden Kersten Steinke

UNVERZÜGLICH – PERSÖNLICH

 

Betreff Ihr Schreiben vom 3.Mai 2016

VORAB per E-Mail

 

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

bei mir ist am Freitag  den 13.5.16 ein Schreiben von Ihnen unterzeichnet eingegangen, der vermutlich auf (meine) falsche Adresse abgeschickt wurde.

 

Eine Petition  4-17-07-4518-037232a   mit einer Beschwerde über Straftaten im Amte ist von mir nie eingereicht worden,wurde Ihnen auch keine durch denBundestagspräsidenten Lammert zugeleitet.

Sie scheinen offensichtlich IHREN Laden nicht im Griff zu haben, oder doch?

Ich nutze  hiermit die Gelegenheit mich bei Ihnen über den Stand der Petition vom 13.2.2015, die  Ihnen aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zur Prüfung zugeleitet wurde, zu erkundigen!??

Erinnerlich beinhaltet sie Beschwerde und Beweise  über die Unterlagen des Staats-sicherheitsdienstes der DDR, die im Referat Pet 3 ursprünglich eingegangen war !??

 

Mit angemessener Hochachtung für SED Mitglied

 Ungesühntes Folteropfer der STASI

Adam Lauks

Ihr o.e. Schreiben schicke ich Ihnen postwenden zurück und aber auch an den Untersuchungsausschuss,Innenausschuss und Rechtsausschuss und Bundestagspräsidenten Lammert, die Sie alle verarschen und vergauckeln wollen. Tun Sie das aus eigenen Beweggründen oder sind sie dabei an die Vorgaben von IRGENDWO anders gebunden!??“

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Wer tiefer in die ENTLARVUNG DIE ERSTE eindringen möchte kann er es mit einem Klick erreichen:

ENTLARVUNG DIE ERSTE- des Joachim Gauck und Roland Jahn und BStU und STASI-Seilschaften im Petitionsausschuss – Referat Pet 4 unter Leitung von Britta Krägenow und Mittäterschaft des Oberamtsrates Wolfgang Dierig zuständig für Verschleierung der Eingaben und Beschwerden die gegen Joachim Gauck und die Arbeit der Gauck-Birthler- Jahn Behörde gerichtet sind

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Wen die Folgen bzw. die Auswirkung der URKUNDENUNTERDRÜCKUNG des Joachim Gauck auf das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 interessieren, das als Beispiel für die juristische Aufarbeitung der wahren STASI Opfer in unzähligen Operativ Vorgängen des MfS gelten kann, interessiert,  kann er das ganze Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 sich anschauen durch Anklicken der Akte die  als Beispiel für die Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II stehen bleibt in der Geschichte der gesamtdeutschen STAZI-Justiz.

Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II Berlin im Ermittlungsverfahren fgegen STASI-Folterknechte und IMS Ärzte 76 Js 1792/93

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Das man „Bearbeitung“  auch einer nicht eingereichte Petition zur Beschlußempfehlung bringen kann nach Vorgaben der Dunklen Kräfte im Petitionsausschuss ist auch auf der WEB-Seite des Deutschen Bundestages zweifelsfrei bewiesen in  der BT-Drucksache 18/8093. 

Dort steht:

Beschlussempfehlung 10

– Das Petitionsverfahren abzuschließen –

Lfd. Nr.  – Aktenzeichen der Eingabe  – Wohnsitz des Einsenders  – Inhalt der Eingabe Zuständige oberste Bundesbehörde:

Lfd Nr.17…. Pet 4-17-07-4518– 037232a  ….12629 Berlin…. Straftaten im Amte …BMJV

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Eine solche Eingabe oder Beschwerde mit dem Aktenzeichen:Pet 4-17-07-4518– 037232a  habe ich NIEMALS eingereicht! und die wurde  laut Beschlussempfehlung 10 „bearbeitet“ und zum Abschluß empfohlen – siehe Beschlussempfehlung!??

Dadurch ist es bewiesen dass Kersten Steinke  weder Wolfgang Dierig, noch die Leiterin des Referat Pet 4 Britta Krägenow noch den Petitionsausschuss im Griff hat als Abgeordnete des Deutschen Bundestages und Vorsitzende des Petitionsausschusses, aber als ehemaliges SED Mitglied auf alle Fälle eng verbunden mit der Person in deren Auftrag sie das Schreiben vom 3.Mai.2016 unterschrieben hatte.

Die Petition  Pet 4-17-07-4513-037232a die  aus dem Amt des Bundestagspräsidenten Lammert am 4.4.13 im Referat Pet 4 nachweislich eingegangen ist blieb bis heute nicht aktenkundig und ist im Computersystem oder Drucksachen des Bundestages  aus den Jahren  2013; 2014 und 2015 nicht auffindbar, da nicht erfasst, bzw UNTERDRÜCKT, auf Weisung von WEM ??? 

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Das dreckige Spiel des Wolfgang Dierig und des Roland Jahns zeigte ich beim Generalbundesanwalt Harald Runge an und fügte  alle unumstößliche Augenscheinobjekte als Beweise hinzu:

143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

In der  Strafanzeige  282 Js 1922/14  vom 9.04.2014 geht es um die Urkundenunterdrück-ung  der BStU unter der Behördenleitung von Roland Jahn – ER ist der Beklagte.

In der Strafanzeige  282 Js 2652/14  geht es  ausschließlich um die Unterdrückung der Petition des Bundestagspräsidenten  Professor Dr. Lammert vom  02.04.2013 die Oberamtsrat Wolfgang Dierig im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages,auf wessen Weisung auch immer, begangen hatte. Ergo der Beklagte ist nur  Herr Wolfgang Dierig.

Der Generalbundesanwalt wies die beiden Strafanzeige von sich, fühlte sich bei diesen offensichtlichen Angriffen an unsere freiheitliche parlamentarische Demokratie nicht zuständig und überwies die Anzeigen eines besorgten Bpürder an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin, doie wiederum leitete die beiden Strafanzeigen an die Beauftragte für Strafvereitelung im Amt der CDU bei der Staatsanwaltschaft II Berlin- Hauptgroppenleiterin OStA Frau Nielsen.

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VG 1 K 237.14 : Feststellungsklage über Urkundenunterdrückung in der BStU: Pastorale „AUFARBEITUNG“ war eine Lüge, Aktenmanipulation und ABM für die Träger der Diktatur !“- Urkundenunterdrückung durch STAIS in der BStU – Jahn Behörde, die Zweite, diesmal auf das Ersuchen des LaGeSo !Unanfechtbare falsche Mitteilung der Behörde – Strafanzeige 282 Js 1922/14 – Staatsanwaltschaft ermittelt oder wird es verschleiern !?

Die  am Oberverwaltungsgericht Berlin Brandenburg stellt die gesamte Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR-Unrechts und Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutve in Frage ( 1990-2016 ) und entlarvt damit auch die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts die nach dem StGB der DDR abgewickelt wurde als  PLACEBO, als ABM für Ostgerichte und für 3.200 Mitarbeiter der Gauck Behörde, als Verdummung, Vergauckelung und Betrug an der Deutschen Nation und allen Opfern der STASI und kommunistischen Gewaltherrschaft in der SBZ/DDR.

So wie  die STASI- und ihre Seilschaften aus allen Strafvollzugseinrichtungen der DDR das übelste Werkzeug  ihrer Repression verschwinden ließen, so wollte man auch das erlittene Leid, Mißhandlungen und FOLTER verschleiern und ungeschehen machen,um  DDR als einen Rechtsstaat zu präsentieren. Zu diesem zwecke wurde  das Bundesgerichtshof nach Vorgaben aus der Politik  Kabinett Kohl´s) dazu gezwungen die juristische Aufarbeitung des ungeheuerlichen Unrechts und Verbrechen nach dem StGB „aufzuarbeiten“ was logisch die Schaffung eines neuen Unrechts im Ergebnis hatte.

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In keiner der Gedenkstätte steht ein TIGERKÄFIG wo man wegen Arbeitsniederlegung schon zu 21 Tage verdonnert wurde. Darin wurden Menschen gebrochen, gefügig gemacht,manche begingen Suizid! Man gedenkt die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen für die Aufnahme in das Kulturerbe der UNESCO vorzuschlagen. Ohne Tigerkäfig!? Deutschland will auch die UNESCO verarschen, wie es mit dem eigenen Volk tat und in Puncto DDR Geschichte immer noch tut!?? Dagegen lehne ih mich an mit der heutigen Petition die ich im Bundestag eingereicht habe, mit dem Begehr den in Mielkes Museum Normannenstrasse eingemotteten TIEGERKÄFIG umgehend in der Gedenkstätte Berlin  Hohenschönhausen den  Besuchern au aller Welt zu presentieren. 2015 waren dort 450.000 Besucher gezählt.

Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Gauck Behörde, Generalbundesanwalt, Lügenpresse - Kriegshetze, Urkundenunterdrückung durch BStU, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | 3 Kommentare

DIES IST MEIN ALLERLETZTES SCHREIBEN AN SIE UND MEINE WARNUNG


Nach der Wende und über die „friedliche Revolution“:

UNS HAT MAN DEN MUND VERBOTEN, ABER DENKEN KÖNNEN WIR NOCH

Die folgende DIES IST MEIN ALLERLETZTES SCHREIBEN AN SIE UND MEINE WARNUNG E-Mail wurde aus dem Amt des Bundestagspräsidenten in den Petoitionsausschuss geleitet wo  man das Schreiben gleich  ordnungsgemäß als Pet 3-18-04-13-018022 unter dem Titel: Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR  aktenkundig gemacht hatte.

Vorige Woche erreichte mich die Eingangsbestätigung aus dem zuständigen Referat 3 die  ich unkommentiert hier präsentiere.

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STAZI-Seilschaften im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages retteten 2013 den Gauck durch Petitionsunterdrückung vor Immunitätsentzug und Amtsenthebung nach Vorgaben von WO? und von WEM?-NSA???

From: briefkasten@dbt-internet.de
Sent: Sonntag, 1. Mai 2016 19:52
To: norbert.lammert@bundestag.de
Subject: E-Mail über Kontaktformular auf http://www.bundestag.de DANK UND WARNUNG

 

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

 

Bundestagspräsident Prof Dr. Norbert Lammert

Deutscher Bundestagspräsident

Platz der Republik 1

11011 Berlin Berlin 02.05.2016

 

DIES IST MEIN ALLERLETZTES SCHREIBEN AN SIE UND MEINE WARNUNG

Sehr geehrtes Präsidium!

Werte:

Prof. Dr. Norbert Lammert,

Peter Hintze,

Johannes Singhammer

Edelgard Bulmahn,

Frau Ulla Schmidt,

Frau Petra Pau,

FrauClaudia Roth,

mit diesem letzten Anliegen wende ich mich an Sie und schicke IHNEN allen zur Kennt-nisnahme meine dritte und letzte Petition zu Herausgabe meiner kompletten Akte die STASI auf meinen Namen auch nach meiner „vorzeitigen Entlassung“ angelegt wurden.

Seit 2010 warte ich auf die Akteneinsicht die bereit liegen, aber von Jahn, Förster und Both mir verweigert werden.

Damit verstoßen die alle seit 25 Jahren gegen ihre erste gesetzliche Aufgabe-die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeutung des mir, mit oder im OV „Merkur“, zugefügten Unrechts:

Vor der Hauptverhandlung gab es einmal absichtliche medizinische Mißbehandlung im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf /16.-29.9.1982/,danach schwere Körperverletzung im Haus 8 durch den IMS„Nagel“– alias Oberstleutnant Dr. Erhard Zels am 28.2.1983 und nach dem rechtskräftig gewordenen Urteil und nach der durch die STASI vereitelten Ausweisung nach dem Verwirklichungsersuchen des Gerichtes folgte ie zweite schwere Körperverletzung auf Weisung de IMS“Nagels“ und des IMS“Pit“ im Hau 115 in Merlin Buch. Danach kam die Folter und Mißhandlugen, Verschleppungen, Absonderungen und Isolierung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.Gabriella Fetermann wurde meinetwegen umgebracht.

Ich sollte laut Befehl des MfS erst nach der Hälfte der Strafe ausgewiesen werden am 21.12.1985, aber jemand entschied mich am 28.10.1985, zwei Monaten vor der Hälfte der Strafe in die CSSR zu entlassen und unterwegs nach Jugoslawien in Ungarn mich umzu-bringen, was der Gott oder mein Schutzengel verhindert hatten.

Wir sind alle Zeugen der sogenannten Reform der BStU die letztens als Gründung einer staatlich geprüften allumfassenden Aufarbeitungsstiftung sich entpuppte.

Die angebliche Auflösung der BStU ist nur eine Verlängerung der Verdummung und Vergauckelung der Nation durch die STASI und ihrer Seilschaften aus der BStU und dem Deutschen Bundestag – Petitionsausschuss und aus dem BKM heraus.

Wir sind alle Zeugen davon, dass die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts vom Anfang an und im Ansatz ausgebremst wurde in dem man im Kabinett beschlossen wurde die auf der Grundlage des StGB der DDR zu vollziehen ( Nach dem Gesetz eines Staates der am 30.9.1990 aufgehört hatte zu existieren, auch ohne auflösende Sitzung der Volkskammer der DDR !?). Danach kam die Entscheidung des Bundesgerochthofes, die Rechtswidrigkeiten in einem Ermittlungsverfahren ( Opertiv Vorgang des MfS ) und darauf basierenden Gerichtsurteilen als rechtens anzuerkennen. Dadurch war man gezwungen alle Urteile der STASI-Justiz und Menschenrechtsverletzungen deren Exekutive als rechtens anzuerkennen. Praktisch hatte es durch die Entscheidung des Bundesgerichthofes in der DDR keine Rechtsbeugung gegeben, und alles was die STASI am Menschenrechtsverletzungen im Ermittlungsverfahren, einschließlich Zersetzungs-maßnahmen nach der Richtlinie 1/76 des Ministers Mielke- begangen hatte, war rechtens!?? Dadurch sind alle Opfer der Willkür der STASI – Justiz noch mal, diesmal vom unserem“Rechtsstaat“ geopfert, zwecks Wahrung des sozialen Friedens und damit „zusammenwächst was zusammen gehört.“

Der gescheiterten juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts ging die Gaucksche Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung voraus, die aus der Sicht der STASI-Generalität vollkommen gelungen war. Gauck und Dr. Geiger peitschten das StUG durch und schufen ein Gesetz für den Schutz der STASI-Verbrecher. Dass man im Nachkriegsdeutschland ein Gesetz zum Schutz der NAZI-Verbrecher geschafft haben soll ist mir nicht bekannt.

Mann stellt Menschen vor Gericht auch nach 70 Jahren im hohen Alter von über 90 Jahren und das ist auch gut so.

Abschließend erinere ich Herrn Bundestagspräsident Lammert auf die in seinem Auftrag unterschriebenen Antwort auf mein erstes an ihn gerichtetes Schreiben.

Dort stand, dass die STASI-Verbrechen mit den NAZI-Verbrechen gleichgestellt sein sollten und dass man die STASI-Verbrecher auch gleich behandeln müsste mit aller Schärfe des Gesetzes.

Ich verabschiede mich von Ihnen, Herr Lammert mit der Feststellung,dass zwei Petitionen, die erste vom 2.4.2013 und zweite vom 13.2.2015 von den STASI-Seilschaften im Referat Pet 4 unterdrückt wurden, was eine ungeheuerliche Schädigung Ihres Ansehen und Rufes bedeutet,für mich eindeutiges Zeichen dass Gauck´s Seilschaften die parlamentarische Demokratie ausgehebelt haben, um den Bundespräsidenten vor Rausschmiss zu schützen. Bekanntlich ich hatte ihn vorher angezeigt – Ermittlungsverfahren 222 Ujs 662/13 wurde wegen Verjährung eingestellt.

Einen Sachstand über die Bearbeitung der ersten und zweiten Petition werden Sie kaum erhalten haben!?

Urkundenunterdrückung, Verschleierung, Verleumdung,Aktenmanipulation zwecks Schutz der Täter und zwecks Geschichtsfälschung waren die Aufgaben die Joachim Gauck und seine Nachfolger im Rahmen einer Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung tätigten und tätigen seit 25 Jahren und ließen sich das 2,5 Mrd € kosten.

Eine Reform der BStU und Überführug der Akenrestbestände in das Bundesarchiv, sollte mit der Aufhebung des Stasiunterlagengesetzes beginnen, um Rechtsstaatlichkeit wieder herzustellen.

Alles was die zweifelhaft bestückte Expertenkommission vorgeschlagen hatte dient nur dem ehemaligen BEPO der VOPO´s Jahn und Konsorten um seine 1600 Angestellten bis 2021 beschäftigt zu halten und die wohl besoldet in die Rente zu überführen.

Von aktuell 1600 Beschäftigten sind 600 als Wachschützer im Einsatz und die haben mit die Aufarbeitung absolut nichts zu tun.106 Mio € dafür auszugeben!? Das sind die bestbezahlten Objektschützer der Welt mit 100.000€ pro Mann/Jahr!??

Abschließend bedanke ich mich ganz persönlich bei Ihnen für die Überstellung der beiden, bis jetzt unterdrückten und manipullierten Petitionen in den Petitionsaus-schuss, obwohl Sie nur dabei nach Geschäftsordnung des Bundestages verfahren hatten. Auf die Machenschaften des Referat Pet 4 konnten auch SIE keinen Einblick und Einfluß haben, so wie KEINER Einblick in die Machenschaften der Diktaturträger – Besatzung der Gauck Behörde 1990 – 2000 haben kann, wo bis heute keine Dienst- und keine Sachaufsicht gab und gibt.

Was Gauck im Falle Adam Lauks getan hatte als er meinen Antrag auf Akteneinsicht und das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 20.12.1993 durch seine Sonderrechercheure Oberst Becker und Oberstleutnant Hopfer erledigen ließ, kann das Präsidium aus den beiden folgenden Contents sehen:

BV 000247.94-18 DAS ERSUCHEN DER ZERV 214

Pastor Gauck´s Verbrechen 1994 – Wegen der Hetzschrift oder zweck´s TÄTERSCHUTZ von einem STASI-Schärgen unterdrückte er die Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85

Verbrecherische Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck 1994 – angezeigt &VERJÄHRT

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

und

dadurch ausgebremtes Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Im Handeln des Joachim Gauck, des Begünstigte des MfS konnte man auch nichts christliches

erwarten, den er sagt selber:

Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum Letzten.”

Den einzigen Satz aus seinem Munde unterschreibe ich zusammen unter meinem Abschiedsgruß an Sie Herr Lammert und alle Mitglieder Ihres Präsidiums

mit angemessener Hochachtung:

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Urkundenunterdrückung durch BStU | Kommentar hinterlassen

OFFENE MITTEILUNG AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG: Zu Hdn. Bundestagspräsidenten Prof Dr. Lammert unverzüglich – persönlich: Petitionsunterdrückung im Verzug , zum Zweiten!


 

Es geht um vier Morde in der DDR in der Zeit von 1980 – 1985;  zwei im ehem Haftktkrankenhaus Leipzig Meusdorf und zwei in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.  Die Opfer der STASI-Justiz und ihrer Exekutive wollen wissen ob man die Mörder von REpublikflüchtlingen Maria & Patricia Neumann und Jutta Kraftschick und Gabriella Fettermann vor´s Gericht stellen wird wie  den Buchhalter aus Auschwitz, den Wachmann und die Funkerin aus Ausschwitz oder unterliegen die STASI Mörder dem Schutz und Straffreiheit nach Vorgaben aus der Politik!??

StA Leipzig hatte über  mich denuntiatorische und tendenziöse Auskünfte herbeigeholt und sich beeilt das Ermittlungsverfahren ( auf Order von OBEN ? ) einzustellen wie das Ermittlungsverfahren gegen den Bundespräsidenten Joachim Gauck 222 UJs 662/13 ?

Grund  für damalige Anzeige: URKUNDENUNTERDRÜCKUNG zum Nachteil eines ungesühnten Folteropfers Adam Lauks!

BEWEISE SIND HIER:

URKUNDENUNTERDRÜCKUNG DES PASTOR JOACHIM GAUCK war nach Vorgaben aus der Politik erfolgt und ungesühnt geblieben: VERJÄHRT

Habt Deutschland  DAFÜR die verfassungswidrige Gauck Behörde ins Leben rufen müssen !?? Der Fluch der ungesühnten Opfer der STASI un der 1830 an der Mauer und an der Grenze erschossenen wird unausgesprochen bleiben.

 

 

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OFFENE INFORMATION AN DEN POLIZEIPRÄSIDENTEN IN BERLIN

AKTUELL-ERGÄNZUNG vom 14.4.2016 im Verlauf!

„WENN ICH AN DEUTSCHLAND DENKE IN DER NACHT….da werde ich um den Schlaf gebracht“

Retour zum Sender: dieses Schreiben istr ein Irrläufer auf Irrläufer.
Ich habe am 02.02.2015 keine Petition an den Bundestag gerichtet; ich habe nur Bundestagspräsidenten Dr.Lammert um die Weiterleitung meiner Vorschläg gebeten an die EXPERTENKOMMISSION ZUR ZUKUNFT DER BSTU!

 

SOKO Deutsche Einhet“ von Andreas Wolter bringt die WAHRHEIT über die Placebo, Verdummung und Vergauckelung des Volkes nach Vorgaben der Politik, sowohl bei der juristischen Aufarbeitung des Unrechts der STASI-Justiz und über die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der Gauck Behörde die auch nach Vorgaben der Politik gebunden war: Formblatt IIIa und StUG der STASI.

SOKO DEUTSCHE EINHEIT – ERMITTLER IN SCHWIERIGER MISSION

Rund 700 Ermittler der ZERV, der Zentralen Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität, kämpften knapp zehn Jahre lang gegen die Zeit und die Verjährung der SED-Verbrechen. Was bis zum Jahr 2000 nicht aufgeklärt werden konnte, das würde nie mehr aufgeklärt. Kaum ein Verbrechen, das die Ermittler der ZERV aufzuklären hatten, entsprach dem, was sie bislang kannten: Tote an der innerdeutschen Grenze, Auftragsmorde, Währungsbetrug, Treuhandkorruption, verschwundene Milliarden. Dazu ein komplex getarnter Waffenhandel und Devisenverbrechen aller Art. Die Ermittler kamen fast ausschließlich aus dem Westen, hatten bisher wenig mit dem Osten zu tun. Voller Tatendrang reisten die ersten Westkommissare in Berlin an. Die erste Euphorie wich schnell einer kühlen Ernüchterung.

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Meine Vorschläge an die EXPERTENKOMISSION   wurden via Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert am 02.02.2015 (versehentlich oder auch ) an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gelenkt. Somit war des Petition des Bundestagspräsidenten – und nicht meine. Das geht aus dem VORSCHLAG auch eindeutig hervor, den Frau Vorsitzende  nicht gesehen geschweige den gelesen haben durfte.

Wenn  man im Petitionsausschuss mit der Petition des Bundestagspräsidenten umgeht, dann wird ER oder sein Amt  im Petitionsausschuss nicht ernstgenommen, und wird die Unterdrückung auch der Beiden durch ihn zugeleiteten Petitionen vom 2.4.2013 und 13.2.15 und ihre Unterdrückung nachvollziehbarer.

Dann können wir sterblichen Petenten uns denken WIE mit unseren direkt eingeschickten Petitionen umgegangen wird.

 

Von: Adam Lauks

Gesendet: Samstag, 9. April 2016 19:01
An: mail@bundestag.de
Betreff: Für den Bundestagspräsidenten Prof Dr. Norbert Lammert persönlich-unverzüglich

 

 

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

 

 

 

Professor Dr. Lammert Norbert

Bundestagspräsident

Platz der Republik 1

11011 Berlin Berlin den 9.4.2016

 

 

 

DIES IST EINE OFFENE MITTEILUNG AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG

zu Hdn. Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert persönlich-unverzüglich

vorab per E-Mail

 

Sehr geehrter Bundestagspräsident Professor Dr. Lammert !

 

Am 02.02.2015 schickte ich Ihnen ein Schreiben mit der Bitte um die Kenntnisnahme und

Weiterleitung an die Expertenkommission zur Zukunft des Bundesbeauftragten des Staats-sicherheitsdienstes der DDR: Anlage 1.

Nach dem gestrigen Eingang des Schreibens der Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages Genossin Kersten Steinke ( SED>PDS>DIE LINKE ) habe ich

festgestellt, dass Sie das Schreiben – vermutlich von sich aus – in den Petitionsausschuss des

Deutschen Bundestages ( mit dem ich nichts mehr zu tun haben will ) gelenkt hatte!? Dort wurde

das als Petition aufgenommen, aktenkundig gemacht und zum Thema: Unterlagen des Staatsssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR „bearbeitet“:Anlage 2 Schreiben der Vorsitzenden des Petitionsausschusses Kersten Steinke betr. Pet 3-18-04-13-18022. vom 30.4.16.

 

Ich verweise abermals darauf, mache Sie persönlich darauf aufmerksam, dass die zweite von Ihnen zugeleitete Petition vom 13.2.2015, auch ursprünglich im Referat Pet 3 gelandet war, aber nach der mehrmaligen Monierung aus Ihrem Amt und Anfrage aus dem Innenausschuss

von dort verschwand, bzw. Die Petition vom 13.2.2015 wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen vom Referat Pet 4 (!?) kassiert und dort zu der längst unterdrückten, verschleierten

Petition vom 2.4.13, die bereits viermal als erledigt erklärt wurde hinzugefügt unter Pet 4-17-07-4513-037232a wo die zum Thema Straftaten gegen das Leben „bearbeitet“, bzw. verschleiert und unterdrückt werden soll.

Das Schreiben Anlage 2, werde ich an die Vorsitzende Frauz Kersten Steinke zurückschicken mit der Bitte um Erklärung Warum die Petition vom 13.2.2015 im Ref. Pet 4 verlegt wurde wo die als Beschwärde und Eingabe auf die Arbeit der BStU – Urkundenunterdrückung und Herausgabe falscher Mitteilungen der BStU zum Nachteil des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks, in vier Fällen unter dem falschen Thema Straftaten gegen das Leben und falschem Pet-Zeichen entschärft,und verschleiert wird wie die Pet Pet 4-17-07-4513-037232a.

Gerade weil beide Petitionen aus Ihrem Amt über den Direktor des Bundestages in den Petitionsausschuss zugeleitet wurden, ist die Art des Umganges höchst bedänklich und ähnelt sehr dem Umgang der Gauck Behörde, der widerum die Arbeit des MfS 1:1 wiedergibt.

Das hängt zweifelsohne mit der Brisanz der beiden Petitionen zusammen, aber auch damit, dass BKM und Petitionsausschuss genau mit dem gleichen verdienten Altkader der DDR bestückt war, und mit der Tatsache, dass die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts nach Vorgaben aus der Politik(ablief) wie auch die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts.

 

Seite 2

 

Sehr geehrter Herr Dr. Lammert !

Ich empfehle Ihnen den DOKU-Film SOKO Deutsche Einheit unter folgendem Link sich anzuschauen, wo Sie deutliche Aussagen der ZERV-Ermittler finden werden, dass Ihre Ermittlungs-arbeit nach Vorgaben aus der Politik ( as dem Kanbinett ?) abgelaufen war. Das heißt, dass auch für den Herrn Gauck die gleiche Vorgaben gegolten hatten.

Das Verbrechen des Jenigen der diese Vorgaben erteilte liegt eigentlich darin, darüber die STASI-Opfer nicht informiert zu haben. Die Bundesregierung und Joachim Gauck aus seiner verfassungswidrigen/Grundrechtwidrigen geheimdienstlichen außenparlamenta-rischen Niesche weckte Hoffnung auf Gerechtigkeit, zum Zeritpunkt als die Vorgaben bereits feststanden.

Hätte ich den Film 1991 gesehen, hätte ich nicht einen einzigen Buchstaben an Joachim Gauck und an die Gesamtdeutsche Justiz oder Behörde gerichtet.

Meine letztmalige Bitte an Sie, verwenden Sie sich bitte dafür, dass ich 10501 über mich aufbewahrten Seiten aus der Gauck Behörde endlich in Kopie bekomme, denn darunter befindet sich meine Gerichtsakte (8 Bänder ) aus dem Jahre 1983 die ich brauche um mein Buch fertig zu schreiben und ein letztes Mal einen Rehabilitierungsantrag wegen Rechts-beugung des Obersten Gerichtes der DDR einzureichen.

Abschließend teile ich Ihnen mit dass beabsichtigte Zusammenführung der „Aufarbei-tungsindustrie“ in eine allumfassende Stiftung unter dem Namen Campus der Demokratie und Diktatur auf dem Gelände des Mielke Ministeriums ist ein weiterer Versuch der Abzocke von Steuergeldern durch die Altkader und Träger der ehemaligen Diktatur, der Roland Jahn voranstehen soll, als Bundesbeauftragter der STASI-Opfer ???

Dass es eine Farce ist, wie auch die Gauck Behörde war, sein soll, ist Folgendes als Beweis:

Auf der Etage des Museums im Haus 1 wo die Räume des Doppelmörders Mielke waren, war im letzten Raum hinten links in der Ecke vor der Sanierung das übelste Werkzeug der Repression der STASI-Justiz und der DDR-Exekutive ausgestellt: Eine Arrestzelle mit einem „Tiegerkäfig“ Anlage 3 Nach der Sanierungdes Haus 1 wurde der Tiegerkäfig nicht mehr ausgestellt!?

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Eine Verharmlosung, Verschleierung und Fälschung der Geschichte der DDR Justiz und ihrer Exekutive und des alles beherrschenden MfS und somit der Geschichte der DDR!

Ich hatte den Direktor des Museums Jörg Driselmann zur Rede gestellt und er belog mich als er behauptete, Tigerkäfig wäre im Heimatmuseum als Leihgabe ausgestellt. Ich traf den Direktor des Heimatmuseums und er staunte nicht schlecht als ich mich nach dem Tiegerkäfig von Rummelsburg erkundigte. „Dass ein Tigerkäfig in meinem Museum ausgestellt sein soll müsste ich wissen!??“- staunte er.

Nach einer Werbeveranstaltung des Roland Jahn im Casino – Haus 22 des MfS für CAMPUS DER DEMOKRATIE ROLAND JAHN stellte ich den Herrn Drieselman zur Rede. Die Arrestzälle wäre im Keller eingemottet und solle aufgebaut werden.

Ich wandte mich an ihn auch per E-Mail, auch an Dr. Knabe und an den neuen UOKG Chef Lutz Dombrowski und erhielt KEINE Antwort. Eine solche Ignoranz ist mir aus der BStU sehr gut bekannt.

Ich nehme an dass Direktor Drieselmann den Tiegerkäfig an Schrotthändler veräußert hatte, das Geld eingesteckt hatte. Wenn er auf Weisung oder Vorgaben aus der Politik dabei gehandelt hatte würde ich gerne wissen wer ihm diese Weisung erteilte, das Übelste und beste Exponat der Repression zu unterschlagen oder zu vernichten !

@axel_springer @SZ @NZZ http://adamlauks.de/…/Geschichte%20im%20Ersten%20SoKo%20Deu… Sonst noch Fragen zur jur. Aufarbeitung der Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive?

 

Mit freundlichen Grüßen Adam Lauks ungesühntes Folteropfer der STASI

Von: briefkasten@dbt-internet.de
Gesendet: Samstag, 9. April 2016 18:57
An: norbert.lammert@bundestag.de
Betreff: E-Mail über Kontaktformular auf http://www.bundestag.de – Ihre an Pet. Aussch.geleitete Petition war Irrläufer?

 

Betreff Ihre an Pet. Aussch.geleitete Petition war Irrläufer?
Nachricht Adam Lauks
Zossener Strasse 66
12629 BerlinProfessor Dr. Lammert Norbert
Bundestagspräsident
Platz der Republik 1
11011 Berlin Berlin den 9.4.2016DIES IST EINE OFFENE MITTEILUNG AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG
zu Hdn. Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert persönlich-unverzüglich
vorab per E-MailSehr geehrter Bundestagspräsident Professor Dr. Lammert !Am 02.02.2015 schickte ich Ihnen ein Schreiben mit der Bitte um die Kenntnisnahme und
Weiterleitung an die Expertenkommission zur Zukunft des Bundesbeauftragten des Staats-sicherheitsdienstes der DDR: Anlage 1.
Nach dem gestrigen Eingang des Schreibens der Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages Genossin Kersten Steinke ( SED>PDS>DIE LINKE ) habe ich
festgestellt, dass Sie das Schreiben – vermutlich von sich aus – in den Petitionsausschuss des
Deutschen Bundestages ( mit dem ich nichts mehr zu tun haben will ) gelenkt hatte!? Dort wurde
das als Petition aufgenommen, aktenkundig gemacht und zum Thema: Unterlagen des Staatsssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR „bearbeitet“:Anlage 2 Schreiben der Vorsitzenden des Petitionsausschusses Kersten Steinke betr. Pet 3-18-04-13-18022. vom 30.4.16.Ich verweise abermals darauf, mache Sie persönlich darauf aufmerksam, dass die zweite von Ihnen zugeleitete Petition vom 13.2.2015, auch ursprünglich im Referat Pet 3 gelandet war, aber nach der mehrmaligen Monierung aus Ihrem Amt und Anfrage aus dem Innenausschuss
von dort verschwand, bzw. Die Petition vom 13.2.2015 wurde aus nicht nachvollziehbaren Gründen vom Referat Pet 4 (!?) kassiert und dort zu der längst unterdrückten, verschleierten
Petition vom 2.4.13, die bereits viermal als erledigt erklärt wurde hinzugefügt unter Pet 4-17-07-4513-037232a wo die zum Thema Straftaten gegen das Leben „bearbeitet“, bzw. verschleiert und unterdrückt werden soll.
Das Schreiben Anlage 2, werde ich an die Vorsitzende Frauz Kersten Steinke zurückschicken mit der Bitte um Erklärung Warum die Petition vom 13.2.2015 im Ref. Pet 4 verlegt wurde wo die als Beschwärde und Eingabe auf die Arbeit der BStU – Urkundenunterdrückung und Herausgabe falscher Mitteilungen der BStU zum Nachteil des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks, in vier Fällen unter dem falschen Thema Straftaten gegen das Leben und falschem Pet-Zeichen entschärft,und verschleiert wird wie die Pet Pet 4-17-07-4513-037232a.
Gerade weil beide Petitionen aus Ihrem Amt über den Direktor des Bundestages in den Petitionsausschuss zugeleitet wurden, ist die Art des Umganges höchst bedänklich und ähnelt sehr dem Umgang der Gauck Behörde, der widerum die Arbeit des MfS 1:1 wiedergibt.
Das hängt zweifelsohne mit der Brisanz der beiden Petitionen zusammen, aber auch damit, dass BKM und Petitionsausschuss genau mit dem gleichen verdienten Altkader der DDR bestückt war, und mit der Tatsache, dass die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts nach Vorgaben aus der Politik(ablief) wie auch die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts.Seite 2Sehr heehrter Herr Dr. Lammert !
Ich empfehle Ihnen den DOKU-Film SOKO Deutsche Einheit unter folgendem Link sich anzuschauen, wo Sie deutliche Aussagen der ZERV-Ermittler finden werden, dass Ihre Ermittlungs-arbeit bach Vorgaben aus der Politik( as dem Kanbinett) abgelaufen war. Das heißt, dass auch für den Herrn Gauck die gleiche Vorgaben gegolten hatten.
Das Verbrechen des Jenigen der diese Vorgaben erteilte liegt eigentlich darin, darüber die STASI-Opfer nicht informiert zu haben. Die Bundesregierung und Joachim Gauck aus seiner verfassungswidrigen/Grundrechtwidrigen geheimdienstlichen außenparlamentarischen Niesche weckte Hoffnung auf Gerechtigkeit, zum Zeritpunkt als die Vorgaben feststanden.
Hätte ich den Film 1991 gesehen, hätte ich nicht einen einzigen Buchstaben an Joachim Gauck und an die Gesamtdeutsche Justiz oder Behörde gerichtet.Meine letztmalige Bitte an Sie, verwenden Sie sich bitte dafür, dass ich 10501 über mich aufbewahrten Seiten aus der Gauck Behörde endlich in Kopie bekomme denn darunter befindet sich meine Gerichtsakte (8 Bänder ) aus dem Jahre 1983 die ich brauche um mein Buch fertig zu schreiben und ein letztes Mal einen Rehabilitierungsantrag wegen Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR einzureichen.
Abschließend teile ich Ihnen mit dass beabsichtigte Zusammenführung der „Aufarbeitungsindustrie“ in eine allumfassende Stiftung unter dem Namen Campus der Demokratie und Diktatur auf dem Gelände des Mielke Ministeriums ist ein weiterer Versuch der Abzocke von Steuergeldern durchdie Altkader und Träger der ehemaligen Diktatur, der Roland Jahn voranstehen soll, als Bundesbeauftragter der STASI-Opfer ???Dass es eine Farce ist, wie auch die Gauck Behörde war, sein soll ist folgendes:
Auf der Etage des Museums im Haus 1 wo die Räume des Doppelmörders Mielke waren war im letzten Raum hinten links in der Ecke vor der Sanierung das übelste Werkzeug der Repression der STASU-Justiz und der DDR-Exekutive ausgestellt: Eine Arrestzelle mit einem „Tiegerkäfig“ Anlage 3 Nach der Sanierungdes Haus 1 wurde der Tiegerkäfig nicht mehr ausgestellt!?
Eine Verharmlosung, Verschleierung und Fälschung der Geschichte der DDR Justiz und ihrer Exekutive und des alles beherrschenden MfS und somit der Geschichte der DDR.
Ich hatte den Direktor des Museums Jörg Driselmann zur Rede gestellt und er belog mich als er behauptete, Tigerkäfig wäre im Heimatmuseum als Leihgabe ausgestellt. Ich traf den Direktor des Heimatmuseums und er staunte nicht schlecht als ich mich nach dem Tiegerkäfig von Rummelsburg erkundigte. „Dass ein Tigerkäfig in meinem Museum ausgestellt sein soll müsste ich wissen!??“- staunte er.
Nach einer Werbeveranstaltung des Roland Jahn im Casino – Haus 22 des MfS für CAMPUS DER DEMOKRATIE ROLAND JAHN stellte ich den Herrn Drieselman zur Rede. Die Arrestzälle wäre im Keller eingemottet und solle aufgebaut werden.
Ich wandte mich an ihn auch per E-Mail, auch an Dr. Knabe und an den neuen UOKG Chef Lutz Dombrowski und erhielt KEINE Antwort. Eine solche Ignoranz ist mir aus der BStU sehr gut bekannt.
Ich nehme an dass Direktor Drieselmann den Tiegerkäfig an Schrotthändler veräußert hatte, das Geld eingesteckt hatte. Wenn er auf Weisung oder Vorgaben aus der Politik dabei gehandelt hatte würde ich gerne wissen wer ihm diese Weisung erteilte, das Übelste und beste Exponat der Repression zu unterschlagen oder zu vernichten !
@axel_springer @SZ @NZZ http://adamlauks.de/…/Geschichte%20im%20Ersten%20SoKo%20Deu… Sonst noch Fragen zur jur. Aufarbeitung der Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive?Mit freundlichen Grüßen Adam Lauks ungesühntes Folteropfer der STASI

„Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht!“

 

 

Gesendet: Donnerstag, 14. April 2016 um 23:19 Uhr
Von: „Adam Lauks“ <lauksde@gmx.de>
An: “ norbert.lammert@bundestag.de“ <norbert.lammert@bundestag.de>, „mail@bundestag.de“ <mail@bundestag.de>
Betreff: WG: Anzeige Dr. Jürgen Rogge 1

Sehr geehrter Bundestagspräsident – Werter Professor Dr Lammert!

Sehr geehrte (ALLE) Abgeordnete des Deutschen Bundestages !

Dies ist eine Ergänzung der

OFFENE MITTEILUNG AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG zu Hdn. Bundestagspräsidenten Prof Dr. Lammert unverzüglich – persönlich

Deutschland SAPERE AUDE !!!

Vom 9.4.2016

Man sagt ein Staat hat kein Gewissen- ein Staat  hat nur Interesse.

Nach dem der Vorschlag ( oder Machwerk) der Expertenkommission des Deutschen Bundestages veröffentlicht wurde, nach Vorstellungen der Ewiggestrigen soll die Abzocke und das Ummünzen dwer Aktenrestbestände bis 21 gehen und bis dahin an die 660 Mio € weiter fließen.

Ich verweise und ermahne  EUCH alle an EUER Amtseid: DEM DEUTSCHEN VOLKE  zu dienen in dem IHR die Aktenrestbestände bis zum

Ende dieses Jahres 2016 komplett – und OHNE PERSONAL in das Bundesarchiv verlegt. Vorausgehen soll die Aufhebung des STASI-StUG.

Die erste Aufgabe der Verfassungswidrigen Behörde des Sonderbeauftragten war die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts. Das Unrecht nach dem StGB der DDR  ergo des Unrechtstaates juristisch aufzuarbeiten. In dem Film SOKO Deutsche Einheid der 2015 gedreht wurde sagen die ZERV -Ermittler, dass sie an die Vorgaben der Politik gebunden waren.

Somit ist auch die Zuarbeit der Gauck Behörde  bis zur Verjährung  des Unrechts ( bis auf den Mord ) nach Vorgaben aus der Politik -vermutlich aus dem Kabinett abgelaufen. Es galt 25 Jahre Lang die Aktenrestbestände nach strafrechtlich relevanten Augenscheinobjekten zu sichten und zu säubern, damit die Täter nicht vor´s Gericht kommen.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_filme/Geschichte%20im%20Ersten%20SoKo%20Deutsche%20Einheit%20Video%20zu%20Reportag.mp4

SOKO DEUTSCHE EINHEIT von Andreas Wolter  gedreht 2015

Hier geht es  um die Frage: WEM WERDEN SIE GLAUBEN SCHENKEN ? Dem ehemaligen Bereitschaftspolizisten der VOPO´s der sich bei den Einsätzen ausgezeichnet haben sollte und der Expertebnkommission die die Vorstellungen der STASI und Ihrer Seilschaften nach dem 18.9.1990 zum nun zweiten Mal erpresserisch durchpeitschen wollen, oder den Ermittlern die  nach Vorgaben der Politik ermitteln mussten, und so manchen Verbrecher laufen lassen mussten!?  Es ist uns klar dass dieser Vorschlag eigentlich wie damals im Haus 49 eine  Forderung der Altkader aus der BStU ist.  BStU sollte aufgelöst und nicht reformiert werden.

Eine Reform soll eigentlich so zügig wie möglich erfolgen nach einem Plan/Vorschlag  in dem ein Finnanzplan Bestandteil des Reformentwurf sein muss – der hier völlig fehlt.

Das heißt, wenn dem Vorwurf zugestimmt wird, wird es für Bedürfnisse des Kampus der Demokratie und Diktatur ein offenes Konto geben- Selbstbedienung wie das bis jetzt in der BStU der Fall war- damit wären wir in der DDR angekommen?

Fortsetzung in der nächsten E-Mail.

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Gesendet von Mail für Windows 10

 

Von: Geiger
Gesendet: Mittwoch, 13. April 2016 21:00
An: lauksde@gmx.de
Betreff: Anzeige Dr. Jürgen Rogge 1

 

Hallo Herr Lauks,

in der Anlage die Akte, Die von mir vergssene Seite 135 enthält die

Verfügung, mir die Akte zu übersenden.

Mit freundlichen Grüßen

Geiger

Rechtsanwalt

Erwin Geiger

Tegeler Weg 25

10589 Berlin

Telefon +49 15759511182   +49 152 2860 5554

Fax: +49 7152 336 682

EMail: ra.e.geiger@web.de

Teil II der E-Mail:

Gesendet: Freitag, 15. April 2016 um 00:04 Uhr
Von: „Adam Lauks“ <lauksde@gmx.de>
An: „mail@bundestag.de“ <mail@bundestag.de>, „norbert.lammert@bundestag.de“ <norbert.lammert@bundestag.de>
Betreff: WG: Rogge 2

Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete,

Werter Professor Dr Lammert

https://adamlauks.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/

Die Gauck-Birthhler Behörde 1990- 2007 :

Gutachten über Beschäftigung ehemaliger MfS Angehöriger in der BStU im Auftrag des Bundesministerium für Kultur und Medien – Mai 2007- Gauck/Birthler Behörde unter der Lupe der Wissenschaftler- Kanzlerin wollte über Gauck´s Umtriebe Klarheit schaffen!!?

Dieses Gutachten  Hatte  Staatsekretär für Kultur und Medien Herr Bernd Neumann  in Auftrag gegeben gehabt. Obwohl die Wissenschaftler/Gutachter  Dr. Klaus Schröder, Dr. Hans Klein und Steffen Alisch keinen Zugang zu allen Aktenresten erhalten hatten, präsentierten sie das Gutachten mit einer Zusammenfassung und Empfehlungen.

Keine einzige Empfehlung wurde bis jetzt verwirklicht. Das Gutachten wurde als vertraulich eingestuft und es ist nicht bekannt ob es die Kabinettmitglieder damals  überhaupt vorgelegt bekamen?

Das hole ich mit diesem Link nach;  ALLE sollen das Gutachten lesen und dann entscheiden ob sie auf die 9 Jahre alten Vorschläge der Wissenschaftler oder auf die Vorschläge der Altkader eingehen die auf IM Mitarbeit nicht überprüft wurden

Im Anhang übersende ich EUCH ALLEN   zur Akteneinsicht  den Stand im eingestellten Ermittlungsverfahren wegen Morde im Haftkrankenhaus Leipzig im Jahre 1980/1981 Folgende Link zum Blog führt zu dem Sachverhalt der Gegenstand der Ermittlungen wurde.

https://adamlauks.com/2015/03/22/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/

301 Js 16921/15 : Findet die Mörder und die Gräber von Maria (15) und Patricia(17) Neumann :Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – Stätte des Grauens der STASI-Justizexekutive: Findet den Sohn der 15 Jährigen Maria Neumann und Grab ihrer Schwester Patricia, und Ihre Mörder und Peiniger !!? – Der Sohn könnte Zacharias heissen – Mordkommission ermittelt ! OSL d.SV Dr. Jürgen Rogge – ChA der Klinik für Neurologie und Psychiatrie Alias IME “Georg Husfeld” erinnern Sie sich an die Familie der Republikflüchtlinge Neumann und an OV” Merkur” – Adam Lauks !??

Das zweite Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Chemnitz ist noch  in Phase der Vorermittlung.

https://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/

200 AR 1287/15 StA Chemnitz und 24 AR 407/15 Gensta Dresden – ein Jahr Vorermittlungen!? – Findet das Grab von Jutta Kraftscheck !!! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung – Waldheim : die Endstation der Strafvollzugskunst der STAZIS – da brach man Menschen ..und meinen Unterkiefer, am 23.6.85 ich habe Jesus im Spiegel blutüberströmt gesehen… 

Mord an Jutta Kraftschick und Gabriella Fettermann 1984 & 1985

Es ist nicht meine Sache  die Arbeit der unabhängigen Justiz Sachsens  zu begutachten oder zu kritisieren. Eins steht aber fest: Keine  der beiden Staatsanwaltschaften hatte ein Ersuchen an die BStU die so in allem Munde der SPRINGERPRESSE ist gerichtet, um die Herausgabe  der STASI-Akte der Beschuldigten , der Ermordeten, der Mitinsaßen und benannten Zeugen. WARUM ???  DAS ist mit Verlaub ein grober Ermittlungsfehler. Beide Staatsanwaltschaften ignorieren die  Zuarbeit der Jahn Behörde; ich sehe da keinen Zufall oder Schlampigkeit !

Abschließend hebe ich hervor: Es handelt sich  bei drei Frauen nicht um STASI-Morde sondern sind Täter Ärzte gewesen  von denen die  Akte des Ehepaares Oberstleutnant und Major  Dr. Zacharias – Ulbrichts Leibarzt,der Forschung noch nicht zur Einsicht votrgelegt wurden um Gewißheit zu haben ob  ChA ein IM gewesen ist.

Dass die STASI zur Verschleierung aller vier Morde herbeigezogen werden konnte ist denkbar.

StaA Leipzig hat weder die Hauptzeugin und Mitgefangene  Lydia Schwarz bis jetzt vernommen, noch die Hausälteste im HLH Leipzig Meusdorf, noch die Sekretärin vom Oberstleutnant Dr. Rogge Dagmar Riemer ausfindig gemacht und befragt..

Ich fordere den Bundestagspräsidenten auf die Akte  ausdrucken und vervielfältigen zu lassen und an alle Mitglieder des Bundestages zu verteilen, damit jeder den Eindruck bekommt über die juristische Aufarbeitung  von Mordanzeigen in der DDR und von der Arbeit der BStU die unkontrolliert, bar Dienstaufsicht und Sachaufsicht das Deutsche Volk hinter´s Licht geführt hat und bis jetzt 3,5 Mrd € abgezockt hatte.

Zur Zeit sind in der BStU 1600 Mitarbeiter beschäftigt : 1000 davon sind mit Aktenaufbe-reitung beteiligt und 600 sind Wachschutz. WAS genau sollen 600 Mann beschützen?

Mit Freundlichen Grüßen

Adam Lauks

Ungesühntes FOLTEROPFER der STASI

  1. Sollte  der Vorschlag so wie  gemacht durchgepeitscht werden, wie damals das STASI– StUG wird das ein erneutes Sieg  der „Siegerjustiz“ bzw. STASI und ihrer Seilschaften sein. Damit ist die BStU analog dem BERLIN- Flughafen nur eine Gelddruckmaschiene für die Selbstbedienung der treusten Diktatur und Unrechtvollstrecker in der DDR.

Die haben die DDR auseinandergestohlen und in die eigenen Taschen gewirtschaftet – wegen Untreue durfte man an die ehemaligen Regierungsmitglieder, aber auch an alle Hauptamtlichen der STASI nicht ran- nach Vorgaben der Politik!?!

Adam Lauks

 

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Wann fand die Übernahme der BRD-Justiz durch die STASI-Justiz der DDR statt!?? Am 18.9.1990 oder als der IMS „Altmann“ das MAX-PLANCK-INSTITUT enterte !?


SAPERE AUDE!

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Das Brain und die Blühte – die Elite der Deutschen Strafrechtwissenschaft sitzt hier, im Freiburg im Breisgau und erklärt uns was Recht und was Unrecht ist.

 

Funktionelle Pflichten des wissenschaftlichen Mitarbeiter des Präsidenten des Obersten Gerichtes- Dr. Sarge

Bei Abwesenheit des Präsidenten steht er-soweit durch den Präsidenten nichts anders festgelegt wurde -dem 1. Vizepräsidenten zur Verfügung

Scan_20160406 (2)Stellung des wissenschaftlichen Mitarbeiters des Präsidenten des OG der DDR

2. Er untersteht direkt dem Präsidenten und ist nur ihm ( und derm MfS – Haptmann Hardtmann von der XX/1 ) Rechenschaft schuldig.

 

 

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Der wissenschaftliche Mitarbeiter ( IMS „Altmann“ – seit 1985 am Obersten Gericht der DDR ) hat das Recht – soweit es die Aufträge des Präsidenten erfordern – in alle GVS (Geheime Verschlussachen ) VVS, VD und sonstige Unterlagen des Obersten Gerichtes der zu nehmen. Ausgenommen davon ist die Verschlußdokumentation der Abteilung I sowie des Militärkollegiums.

 

Verpflichtungserklärung des IMS "Altmann "

Er war persönlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter von Heirich Toeplitz und Günter Sarge und berichtete über sie ALLES an MfS.. mit hoher Einsatzbereitschaft

….und mein  nach Dr.Friedrich Wolff Alias IMS „Jura“ mein zweiter STASI-RA der mich so angewichst hatte wie kein anderer:

Seit 1972- 1982 bis 2016 im Visier der STASI und der STAZIS

Im Rahmen eines Forschungsprojektes:“Wo ist unsere STASI geblieben“ enttarnte ICH, und nicht „Horch und Guck “ und auch nicht her Hausschreiberling der BStU  Sven Felix Kellerhoff von  der springerschen Lügenpresse DIE WELT, den Professor Dr. Jörg Arnold, der mich als RA  „anwichste “  und dann fallen ließ, wie heiße Kartoffel. Es muss nach 22:00 Uhr gewesen sein als er bei mir anrief nach dem ich sein erstes und letztes Schreiben an die Staatsanwaltschaft Berlin in meunem Blog http://www.adamlauks.com  veröffentlichte. Er war und klang sehr aufgeregt(?)  „Herr Lauks ich bekam einen Anruf,  man hätte  mein Schreiben… sie sollen mein Schreiben irgendwo veröffentlicht haben?“ Als ich das bejahte: „Weil Sie das veröffentlicht haben muss ich mein Mandat sofort niederlegen!“ Wir blieben trotzdem im Kontakt, er sicherte mir zu dass er mich ausserhalb des Mandates weiter unterstützen werde in Sachen meiner Strafanzeige wegen  Folter und Anstiftung zur Folter, das letztere durch Oberleutnant Wilk und Verbindungsoffizier des MfS im Zuchthaus Berlin Rummelsburg, Oberstleutnant Neidhardt der i.A. des MfS zeichnete. Erst viel, viel später wurde mir gesteckt  durch eine Journalistin dass Professor Dr.Jörg Arnold Richter am Obersten Gericht gewesen wäre und seit 1985 als IMS“Altmann“ dort ALLES an das MfS mit hohem Einsatz und Treffsicherheit regelmäßig berichtete, was dazu geführt hatte dass er noch im August 1988 in einer GVS des MfS zum B-Kader des MfS für das Oberste Gericht der DDR bestätigt wurde, was im Kriegsfall oder Ernstfall dioe Übernahme des Obersten Gerichtes bedeutet hätte, was ihm im MPI  den Spitznamen „Freisler von Dresden“ einbrachte.

IMS ALTMANN – B-Kader des MfS = Prof.Dr. Jörg Arnold seit 1991 am MPI!?

Nach dem einige Tausende Leser in meinem Blog  die Enttarnung in meinem Blog gelesen und somit zur Kenntnis genommen hatten, war die höchste Zeit den größten Skandall in der Justiz und Strafrechtswissenschaft zu verharmlosen, und  zu verschleiern. Und wer kann das besser als die SPRINGERPRESSE der Zentralorgan des Kabinetts Kohl und Merkel und aber auch Zentralorgan der STASI und des Trio Gauck-Birthler-Jahn dieser verfassungswidrigen Geheimdienstbehhörde die man im Volksmund als Gauck Behörde  führt obwohl der erste Leiter als Begunstigter des MfS und Leiter des Komitees oder Azsschusses für die Auflösung des MfS/AfNS durch seine Tätigkeit und Vergangenheit STASI-Hintergründe nicht leugnen kann, lediglich nach der Aufsicht der Aktenvernich-tung jetzt die Aufsicht  über  Sichtung und Säuberungen der Aktenrestbestände unter der Legende: Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung übernehmen musste.

Freiburger Strafrechts-Professor war Stasi-Spitzel

Schon durch den Titel von Sven Kellerhoff ist der TOP-Spion des MfS zu einem von zig-Tausenden informellen Mitarbeitern des MfS verharmlost und devalviert. In seinem Inter-view in der Vertretung von Berlin blendet IMS „Altmann“ den Höhepunkt seiner Juristen Kariere völlig aus: Richter am Obersten Gericht seit 1985 und Wissenschaftliche Mitarbeiter des Präsidenten des Obersten Gerichtes Dr. Sarge, der auch zu treusten Leser meiner Blogbeiträge in denen ich mich bemühe  meinen persönlichen Schicksal aufzuar-beiten, um letztendlich zu erfahren warum ich nach der vorzeitigen Entlassung in Ungarn hätte aus dem MERIDIANEXPRESS rausgeholt und liquidiert werden wie der Zvonko Ljolje in der CSSR. Auf dem Maßnahmenplan dazu hatte der BND oder VfS-Mann Harald Both die Hand drauf gehabt mit der Vorgabe der Politik ( aus dem Kabinett oder von wo anders?) auch meine beschlagnahmten Gerichtsakte  nicht herauszugeben?

Auch der Wuff Rüskamp hatte nicht für nötig gehabt mit mir  über die Enttarnung zu sprechen und blieb bis heute für mich telefonisch unerreichbar; meinen Bitten um Rückruf kam er nich nach? Fehlte die Weisung von Oben dazu? Jedenfalls  geht der investigativer Journalismus anders – nicht wie der der „freien Springerpresse und ihrer inzwischen von STAZIS gesteuerten Schreiberlinge.

 

Die Überschrift des Artikels ist schon Verschleierung und Verharmlosung  in sich.Man unterdrückt den üblichen Sensationalismus wenn es um STAZIS in Bayern und BW geht?

„Ehemalige Richter des Obersten Gerichtes enterte als IMS „Altmann“ das MPI  1991″

 

DDR-Experte des Max-Planck-Instituts war bei der Stasi  schreibt Badische Zeitung

Die Überschrift ist  so verharmlosend und verschleiernd wie wenn man  über den Schalck-Golodkowski  geschrieben hätte: Experte des DDR Außenhandels war bei der STASI und das nach 25 Jahren- WHO CARE. Professor Dr. Jörg Arnold ist nicht wie Golodkowski zum VsS übergelaufen sondern hat das Braine der Deutschen Strafrechtler geentert, sonst hätte er auch ein Gestehaus der Bundesregierung mit Personal zur Verfügung gestellt  bekommen.(lol) Die Bemühungen der Max-Planck-Gesellschaft in München um Schande-und Schadenbegränzung sind nachvollziehbar und skrupellos, die würden auch  über die Leichen gehen. Die Hauptfrage in diesem Skandal gibt es eine und noch eine:

War der Direktor Albin Eser in seiner Berliner Zeit in Kontakt mit der STASI getreten, war er IM-Spitzel oder stellte er den IMS „Altman“ auf Weisung oder Vorgabe aus der Politik ( aus dem Kabinett  aus welchem auch immer) Diese Frage wirft sich auf, weil die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts nach Vorgaben der Politik zweifelsohne gebunden war. Das heiß die Justiz des  angeblich freiheitlichen parlamentarischen Rechtsstaates hatte an der juristischen Aufarbeitung der DDR STASI-Justiz Verbrechen ihre sprichwörtliche UNABHÄNGIGKEIT abgeben müssen. Wer hat diese Vorgaben vollstreckt? Bundesgerichtshof der sich für die juristische Aufarbeitung nach StGB erpressen ließ und Rechtswidrigkeit in den Ermittlungsverfahren der DDR die  in unzähligen Operativ Vorgängen der STASI Gang und Gäbe waren als „rechtens“ zu übernehmen? Ging dieser  Entscheidung des Bundesgerichtshofes  dafür nötige Verfassungsänderung voraus vom Vorsitzenden des Verfassungsgerichtes Papier voraus? Darüber muss die Geschichte der Justiz noch ihre Hausarbeiten machen. Wusste der Mann der uns im obigen Video Arnold vorstellt nicht dass er Richter am Obersten Gericht war, oder hatte er Weisung VON OBEN gehabt dies zu unterlassen. Saßen unter 250 Mann – meist DDR Juristen nicht dass  vor ihnen Richter Professor Dr. Arnold sitzt? Die das gewußt haben muss war Frau Barbara Erdmann, die  zuerst hinter mir saß , die Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Anwaltskollegiums der DDR, Dr. Friedrich Wolff. Übrigens  meinen Zwangsstrafvertei-digers den ich nach der Zurkenntnisnahme der Anklageschrift im März 1983  nicht feuern konnte: „Wenn Sie mich feuern sollten, werde ich Ihnen als Pflichtverteidiger zugeteilt!“ griente Wolff… IMS „Jura“ der für seinen Namensvetter Markus Wolf und seine HVA spitzelte unter den ausländischen U-Häftlingen.

Zu Grunde dieses Blogs der ausschlißlich der Aufklärung und Richtigstellung dienen soll liegendie Kommentare in der Badischen Zeitung die  hinter dem Artikel in der Badischen Zeitung sich angesammelt hatten. Damit der Leser meines Blogs  nicht googeln muss:

Rüskamp: „Jörg Arnold kennt die Justiz und das Strafrecht der DDR aus eigener Anschauung. Denn er hat in der DDR studiert und promoviert, war Richter in Zittau, kam mit 28 Jahren ans oberste Gericht der DDR , wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Präsidenten tätig war. Eben deshalb hatte ihn Albin Eser, damals einer der beiden Direktoren des MPI, 1991 engagiert. Per Zeitungsanzeige hatte er Bewerber mit solchem Hintergrund gesucht. Denn, so sagt er, „man braucht auch Leute, die die DDR-Justiz von innen kennen, wenn man deren Geschichte aufarbeiten will„.und der Direktor Eser teilt  1991 nicht die Freude über diesen Fang mit seinem Personalrat in der Max-PlanckGesellschaft München? macht keine Meldung darüber, den persönlicher wissenschaftlicher Mitarbeiter  des Präsidenten des Obersten Gerichtes muss für MPI wie ein Sechser im Lotto gewesen sein? Aus dem Interview  vom 4.6.2010 geht nicht hervor dass IMS „Altmann“ dem Eser seine Rolle am Obersten Gericht der DDR als beste Referenz angetragen hätte. WER LÜGT – außer Professor.Dr. Arnold und jetzigen Direktor dr. Ulrich Sieber der die Fürsorgepflicht über Arnold hat, und lügen muss als er in seinem Buch mich als derjenigen verleumdet der den IMS“Altmann“ als erster  enttarnt hatte. In dem Sieber diese Lüge indem Buch veröffentlicht, dass Professor Dr. Arnold seine Mitarbeit für das MfS nach 23 Jahren von sich selbst eingeräumt hätte, lügt er wissentlich. Dazu ist er auch durch Weisung „von Oben“ gezwungen, wobei „von Oben“ MPG und Peter Gruß sein kann aber auch etwas Höheres oder höher Sitzendes. Sapere Aude !

Institut suchte einst gezielt Leute aus der DDR-Justiz –behauptete Albin Eser eine Anonce in der Zeitung gestartet zu haben? In welcher Zeitung Professor Doktot Eser? Wo können die Interessierten Leser die Anonce sich anschauen und wo ist die Rechnung für die veröffentlichte Anonce !? Wenn das Eine und das Andere nicht vorzuweisen ist, folgt die Frage: „Waren SIE Inoffizielle Mitarbeiter des MfS?“

03. Mai 2013 – 10:29 Uhr

Wie zu lesen ist, handelt es sich um einen persönlichen Rachefeldzug. Die DDR hat 1990 aufgehört, zu existieren( falsch Herr NO FACE!: Die erste freigewählte Volkskammer der DDR tagte am 28.9.1990 das letzte Mal. Dabei wurde der Vorschlag des IM „Cerny“ bestätigt, den Pator zum Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des MfA zu machen, und den Abgeordneten wurde mitgeteilt dass  144 von denen in Deutschen Bundestag ihren Platz einnehmen werden- eine auflösende sitzung der Volkskammer hatte es nicht mehr gegeben ) Heute, 23 Jahre später, noch mit Stasi-Geschichten zu kommen, ist absolut gehaltlos. ( das hier ist keine STASI-Geschichte und schon keiner persönlicher Rachefeldzug – lediglich Ihresgleichen reinen Wein einschenken:AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG,VERDUMMUNG UND VERGAUCKELUNG ) Jede/r,(oppla – Insiderwissen?) der/die im DDR-System, eine herausgehobene Stellung hatte, musste sich irgendwann im Laufe seiner/ihrer Karriere der Stasi gegenüber verpflichten.( es gab auch GMS – Gesellschaftliche Mitarbeiter des MfS, Herr NO FACE, die mussten sich nicht verpflichten-die berichteten schon so, das hatte die Funktion in sich ) Sonst wäre das Karriereende schnell erreicht gewesen.

Dass das ber BZ überhaupt so einen langen Beitrag wert ist, wundert mich ehrlich gesagt. Da gibt es doch wirklich wichtigeres zu berichten, zum Beispiel, dass in Peking ein Sack Reis umgefallen ist.

Das Strafrecht kennt den Begriff der Verfolgungsverjährung (wer soll  hier verfolgt werden? – die juristische Aufarbeitung der STASI-Justiz Verbrechen ist im Jahre 2000 durch die den Eintritt der Verjährung beendet- das ist Wissenslücken Herr NO FACE, wenn Sie aus dem Institut sind dann hat die Verdummung und Vergauckelung bei Ihnen gefruchtet ) . Danach darf eine Straftat nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden, wenn seit dem Ende der Straftat betimmte Fristen überschritten wurden. Im Einzelnen sind das:

– dreißig Jahre bei Taten, die mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind,
– zwanzig Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als zehn Jahren bedroht sind,
– zehn Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als fünf Jahren bis zu zehn Jahren bedroht sind,
– fünf Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren bedroht sind,
– drei Jahre bei den übrigen Taten.

Und da masst sich irgendein Mensch an, nach über 20 Jahren öffentlich Anklage zu erheben?( Über welche Anklage faseln Sie hier herum!? – es geht lediglich um die Aufarbeitung der Geschichtedes MfS und der DDR Justiz  und die läuft auch nach Vorgaben der Politik: DIE GESCHICHTE SCHREIOBEN DIE SIEGER zu denen IMS“Altmann“ nun mal gehört(e)) Und die BZ springt drauf an. Das ist billige Heischerei nach Auflage durch „Sensation“.

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Tilman Winkler

Registriert seit: 21.09.2010

Kommentare: 67

@Kurt Berger:
„Das Strafrecht kennt den Begriff der Verfolgungsverjährung. Danach darf eine Straftat nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden, wenn seit dem Ende der Straftat be[s]timmte Fristen überschritten wurden.“

Es wird auch nichts strafrechtlich verfolgt. Die Frage nach dem Hintergrund des Verfassers einer wissenschaftlichen Publikation kann man nun sicherlich nicht mit der Verjährung abschneiden. Wie kommen Sie auf den Gedanken, es sei so uninteressant wie das Umfallen eines Sacks Reis in China, wenn sich zeigt, dass der Verfasser eines wesentlichen Werks zum Unrecht in der DDR-Justiz selbst eine Verpflichtungserklärung gegenüber der Behörde abgegeben hat, die praktisch als die Verkörperung des diktatorischen und rechtsstaatswidrigen in der DDR stand? Absurd!

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Kurt Berger

Registriert seit: 28.03.2013

Kommentare: 622

03. Mai 2013 – 13:23 Uhr

Herr Lauks, Sie wittern wohl Stasiumtriebe allerorten. Ich habe mit der DDR nichts zu tun, habe dort nie gelebt und hege auch keine revanchistischen Gefühle gegen die DDR. (NO FACE! – Es ist für einen Aussenstehenden nicht nachvollziehbar was Sie hier  von sich geben. Ich habe  nichts dagegen dass Ihnen so stehende Jörg Arnold so verteidigen, sich ins Zeug legen. Sie erwecken den Eindruck ich hätte ihn verklagt oder ich greife ihn an? Was bezwecken Sie mit dieser Verleumdungscampagne?

Herr Professor Dr. Jörg Arnold hat mich „angewichst“ an jenem 4.6.2010 oder in Ihrem Gutmenschdeutsch: Er hat durch seine Angehörigkeit zum Max Planck Institut und angepriesenen Forschungsprojekt und in Aussischt gestellte Publizierung aus meiner durchgearbeiteten Akte, mein uneingeschränktes Vertrauen gewonnen und auf diese betrügersiche Art und Weise meine komplette Akte abgefordert, zu welchem Zwecke auch sonst. Als RA hatte ich ihn erst 2012 bevollmächtigt gehabt und hatte ihn nicht,wie er bei den Vernehmungen im MPI und MPG behauptet, viel früher telephonisch und als RA kontaktiert. Ich hatte 2010 bei keiner Behörde oder bei keinem Gericht ein offenes Verfahren wo ich  seinen Beistand gebraucht hätte, außerdem habe ich kein Geld um mir einen Verteidiger leisten zu können- Ich hoffe Sie konnten mir folgen!?)

Ich finde nur, dass 23 Jahre nach dem Untergang der DDR Zeit ist, Taten, die eventuell strafrechtlich verfolgbar wären, gemäß der Fristen der Verfolgungsverjährung auch ruhen zu lassen.

Nach 23 Jahren noch nachzutreten, zeugt vielleicht von Verbitterung, aber nicht von einem gesunden Menschenverstand. Es sei denn, dem von Ihnen öffentlich Beschuldigten würden Taten vorgeworfen, die nach dem Strafrecht mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen sind.
ed. – Bezug auf gelöschten Kommentar

Ganz offensichtlich konnten Sie diesen Weg nicht beschreiten und wählten statt dessen den Pranger der Öffentlichkeit.

Inwiefern sind Sie jetzt besser als derjenige, den Sie nun der öffentlichen Verurteilung ohne Prozess preisgeben?

Ich habe den Eindruck, dass Sie einfach nur Ihre Rachsucht befriedigen möchten.

Rache ist zwar zweitstärkstes Gefühl, aber IMS „Altmann“ hat mit meinem Krieg mit der STASI 1982-1985 nichts zu tun. Das oberste Gericht hatte zwar Dr. Friedrich Wollfs Berufung 1983 verworfen und die Entscheidung über eingereichten Gnadengesuch negativ beeinflußt 1983- IMS „Altmann“ ist erst 1985 zum Obersten Gericht gekommen. Ich würde sagen Sie sollten sich mit dem Umfallen eines Sack Reis in China befassen- hätte ich ihnen gerne in BZ geantwortet.

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Kurt Berger

Registriert seit: 28.03.2013

 

Herr Lauks, ich habe Ihren Blog gelesen, und ehrlich gesagt, ich habe nicht verstanden, um was es ihnen eigentlich geht. Ausser dass Sie publizistische Aufmerksamkeit für die Tatsache gewinnen möchten, dass Sie einen Stasi-IM „enttarnt“ haben (tatsächlich waren ja wohl das die Leute, die Ihnen unrechtmäßigerweise die Unterlagen der Stasi-aufklärungsbehörde überlassen haben).

Leider ist Ihr dort wie hier Geschriebenes derart wirr und unstrukturiert, dass man kaum erkennen kann, was für ein Problem Sie eigentlich konkret mit Herrn Arnold haben, außer der Tatsache, dass er IM war, an sich. ( Das ist eigentlicch mehr für Opfer und Betroffene geschrieben und nicht für Verdummten und Vergauckelten Wessis, von denen  Sie als Sprachrohr gelten könnten – es sei den sie sind einer  von den IM aus dem Westen ?  – ich bin nicht der erste den Herr IMS“Altmann“ angewichst hatte.)

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und dann meldete sich auch ein Ossi:

Thomas Walther

Registriert seit: 27.01.2013

@Karl F.Blum
Natürlich war dies möglich. Meine Stasi Akte ist so dick wie die BZ einer ganzen Woche, trotzdem habe ich in der DDR ein Abi und ein Studium gemacht, wenn auch nicht über den ersten Bildungsweg, dass war unsereiner nicht vergönnt. Auch nicht immer das gewünschte Studium.
Peinlich ist diese Sache für das MPI aber allemal,wobei ich, auch ein Betroffener der Stasi , Herrn Lauk nicht ganz verstehen kann.
Ich für meinen Teil habe beschlossen, dass Rache auch nicht alle Wunden heilt.

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Lieber Thomas Walther, Sie haben es erkannt, dass die Sache  für das MPI und PPG peinlich ist. Was richtig peinlich ist, ist dass Direktor des MPI Ulrich Sieber und Präsident der MPG wissen, dass Arnold auf betrügerische Art und Weise an meine Akte gekommen war, als er die  als Mitarbeiter des MPI abforderte – schließlich hatt er  mich die Akte an das Institut schicken lassen, wo er seine RA Post kaum lenken wird- und müssen seine Verleumdung gelten lassen, ihm Glauben schenken, dass ich ihm als meinem Rechtsanwalt die Akte anvertraut hätte.

Merkwürdig ist dass keiner der Forum-Kommentatoren  das Verwerfliche nicht erkennt, dass er als ehemaliger Richter am Obersten Gericht der DDR und IMS der STASI an mich als ein ungesühntes Folteropfer seines Dienstes herantritt.

Meine Wunden hat nur Adria lindern können, heilen bei Folteropfern geht nicht, weil die nach der Folteropfer andere Menschen sind, verändert und meistens für die Umgebung und Angehörige so zerstört dass sie kaum verträglich sinmd auch für allernächsten.

Übrigens, Arnold ist unheilbar erkrankt und auch ein Kind ist stark behindert. Wenn ich das als Fingerzeig Gottes für mich werte, heißt es nicht dass ich mich über sein Elend freue, aber  eine Traurigkeit oder Mitleid darüber wollen bei mir nicht aufkommen.

Mit seinen Taten  aus der Vergangenheit und seit dem 4.6.2010 muss er klar kommen. Wigentlich müsste er den Spiegel verkehrt aufhängen um sivch nicht anschauen zu müssen. DAS BÖSE das in ihm ist habe ich nur noch bei Joachim Gauck erfahren müssen.

JEDEM DAS SEINE !

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Holger Barth

Registriert seit: 01.10.2009

Kommentare: 5

03. Mai 2013 – 19:13 Uhr

Wer Jörg Arnold und seine wissenschaftliche Arbeitsweise nebst Diskussionskultur am Max-Planck-Institut persönlich erlebt hat, kann die Einschätzung von Eser zu dessen Redlichkeit, die auch eine kritische Distanz zur eigenen Vergangenheit umfasst, ( und Eser hat diese Redlichkeit- warum nicht gleich das Wort Loyalität? -und die kritische Distanz zu Arnolds Vergangenheit SOFORT beim Vorstellungsgespräch erkannt und abgenommen? das kommt mir vor wie gebeichtet, was in di Kollekte reingeworfen und man ist reingewaschen und kann neue Sünden und Verbrechen begehen-bis zur nächsten Beichte – so geht das bei den Katholiken!? lol ) nur bestätigen. Auch sollte man die Revision einer rechtswissenschaftlich umstrittenen Position zum rückwirkenden Umgang eines Rechtsstaats mit Systemunrecht nicht voreilig als Opportunismus abqualifizieren. Der (hoffentlich untaugliche) Versuch, im Internet einen „Shitstorm“ auszulösen, mag aus Sicht eines ggf. traumatisierten Stasi-Opfers nachvollziehbar sein. Die damit intendierte Prangerwirkung erscheint allerdings nicht nur aus Sicht des von ihr Betroffenen und seiner Familie schwer erträglich.

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Von dem Gutmensch Holger Barth hätte ich gerne gewußt, ob er als Angehöriger der Umgebung von Arnold weiß, dass die juristische Aufarbeitung der Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive, aus deren Spitze IMS“Altmann“ in das Brain des Deutschen Strafrechts implantiert oder im Operativ Vorgang eingesetut wurde, eine Farce, ein Placebo  für die Opfer, für die Nation und vor allem für die bBeruhigung des Gewissen der Angehörigen der nun Gesamtdeutschen Justiz dienen sollte, wen sie ein Gewissen überhaupt besäßen. Dass die juristische Aufarbeitung und  entsprechende Zuarbeit zu juristischen aufarbeitung für die die allmächtige STASI den unbedeutenden Pastor Joachim Gauck auserkoren hatte, des Begünstigten des MfS nur ein Fama  und eine Lüge ist wiedie Unabhängigkeit der justiz unseres angeblichen Rechtsstaates ist.

Herr Holger Barth haben Sie den Dokumentarfilm SOKO Deutsche Einheit schon mal gesehen? Wenn Sie es nicht taten, tun sie es jetzt, damit Sie ihre persönliche Bedeutungs-losigkeit erkenen und den Selbstbetrug, und zwar seit dem Sie die eine Stelle in der Deutschen Justiz oder Rechtswissenschaft bekleiden.  Über Ihre Antwort würde ich mich unter diesem Blog Beitrag freuen? SAPERE AUDE.

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Martin Bitdinger

Registriert seit: 21.04.2012

Die Wiedervereinigung als solche war ein schwerer Fehler. Sie hat uns viele, viele Milliarden und die gute D-Mark gekostet und uns massenweise unzufriedene Ostalgiker gebracht, die ihre Diktatur bis heute beschönigen und umzuschreiben versuchen.
Achja: und Alt-Nazis gab es auch in der DDR. Die waren schliesslich prozentual gleichmässig über Deutschland verteilt

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herbert scholl

Registriert seit: 09.05.2009

Herr Bitdinger, dieser Meinung kann man sich nicht anschliessen

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herbert scholl

Registriert seit: 09.05.2009

Kommentare: 1713

05. Mai 2013 – 14:34 Uhr

Herr Bitdinger:. Die Wiedervereinigung, trotz aller Mängel in der Art der Durchführung, hat Zustände ähnlich Korea verhindert. Dank dem heute manchmal kritisierten H.Kohl, Gorbatschov und Bush sen.,gegen den Willen der kürzlich verstorbenen Thatcher und einiger Franzosen. ( die freigewählte Volkskammer der DDR isdt bis heute nicht aufgelöst, meine Herren Wessis; das aber könnt ihr alles nicht wissen dank dem Herrn IMS „Altmann“ der seit 1991 in Freiburg sitzt und für teuere DM und Euros EUCH und der ganzen Weltöffentlichkeit erklärt wie rechtstaatlich die DDR-Stasijustiz den gewesen war )

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Gelöschter Nutzer #891031 ( hat er sich selbst gelöscht oder wurde er gelöscht, nach 5990 ? )

Registriert seit: 11.11.2011

Kommentare: 5990

05. Mai 2013 – 14:57 Uhr

@Martin Bitdinger
Wollen Sie jetzt 16 Mio. Ostdeutsche in Sippenhaft nehmen für ein paar Stasispitzel? Die Wiedervereinigung war die natürlichste Sache der Welt. Wenn gleiche persönliche Ansichten die Voraussetzung für die Bildung eines gemeinsamen Staates wären, dann könnte ich mir vorstellen, dass Sie sich in einem Land wiederfänden, das Ihnen nicht sehr behagen würde.

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Hallo Gelöschter! Hier geht es um einen einzigen SPION IMS „Altmann“ der von der Pisition des vierten Mannes auch die Justiz der Bundesrepublik ausspioniert hatte. Schau Dir oben seine Funktionelle Pflichten an. Niemand hat die Absicht die 16 Millionen DDR Bürger in Sippenhaft zu nehmen für ein paar Spitzel? ( Stopp: für ein paar Hunderttausende von Spitzeln in 40 Jahren der DDR, oder wenigstens  zwei Hundert Tausend bei dem Aufkauf  der DDR die belegt sind und die Gesellschaftlichen Mitarbeiter der STASI sind darunter gar nicht erfasst und auch nicht die die in den Westen  umlegendiert zu Regimegegner verkauft wurden – Du scheinst Dein Schaaf ins Trockene gebracht zu haben oder hast Dich beim Ausverkauf des Volkseigentums gesundgestoßen? Über das Land in dem sich die 16 Mio wiederfanden wird erst die Geschichte sprechen müssen)

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Dirk Lahrmann

Registriert seit: 03.02.2012

Die Wiedervereinigung Deutschlands hat von allem eines gezeigt:
Es lohnt sich in Deutschland Diktatur-Anhänger zu sein. Egal ob roter oder brauner Nazi, die ergaunerten Vermögenswerte und Privilegien werden von der nachfolgenden „Demokratie“ anerkannt.
Die DDR-Diktatur-Vollstrecker erhielten nach 1990 eine zweite Chance.
Zur Wahrung des angeblich „sozialen Friedens“ werden sie großzügig abgeschmiert.
80% Opfer hingen, müssen auf Grund ihrer zerstörten Lebensläufe in Armut leben.
Sie werden mit jämmerlichen Almosen abgespeist, und durch die BRD-Behörden in jahrelangen mitunter jahrzehntelangen Entschädigungs-Prozessen zermürbt.
Die wahren Sieger der Deutschen Einheit sind die DDR-Diktaturanhänger, denen es noch nie so gut ging wie heute.
Jährlich kosten sie dem deutschen Steuerzahler ca. 50 Milliarden Euro.
Die Opfer hingegen werden mit ca. Ein-Tausendstel dieser Summe abgespeist.
Somit ist Prof. Jörg Arnold ein typisches Beispiel dafür, dass es sich in Deutschland finanziell und karrieremäßig lohnt, Anhänger einer deutschen Diktatur zu sein.

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Hiermit wäre den Deutschen in Ost und West erst reiner Wein eingeschänkt.

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Joachim Pape

Registriert seit: 04.12.2009

Kommentare: 689

17. März 2015 – 20:45 Uhr

Hallo, hallo,
wer wird denn hier den längeren Atem haben?
Die BZ oder ein monologführender, vom Hass zerfressener sich selbst als „DAS“ Opfer bezeichnender Mensch?
Wo liegen eigentlich die Unterschiede der Methoden von Herrn Lauks im Umgang mit anderen Menschen zu denen der der DDR zugeschriebenen Taten?!

 

 

 

 

Veröffentlicht unter "DDR - Freundschaft", An alla Wahlfrauen und Wahlmänner, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Oberstes Gericht der DDR, Urkundenunterdrückung durch BStU | Kommentar hinterlassen

Auch BERLINER KURIER ein Lügner, Vergauckler und Verdummer – von HIER: SPRINGERPRESSE – Lügenpresse, nebst Sven felix Kellerhoff und Gunnar Schuppelius ist Michael Spreng der Dritte im Bunde der dem Bundespräsidenten Gauck mit der Flamingofeder um die Rosette kreisen muss !


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Worüber die Lügenpresse seit Februar 2013 schweigen muss und was dem Gauck auf allen seinen Auslandsreisen vorauseilt ist HIER; ER kann mich und was HIER drin steht nicht verleumden und nichts mehr unterdrücken: DIE WAHRHEIT IST MEINS die ER versteckte.

DEUTSCHLANDS und Bundestags seit Februar 2013 größtes vor der Öffentlichkeit gehütetes Geheimnis des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die STASI-Unterlagen, über die Folterungen an Adam Lauks in DDR Zuchthäusern 1982-1985 Gauck-Birthler und Jahn unterdrückten die Beweise über Schwere Körperverletzung und Folterungen im Berlin Rummelsburg im Frauengefängnis Berlin Köpenick! – Die Angelegenheit für Generalbundesanwalt !!!

 

Gauck – mach´s dem Spreng noch einmal !

oder

Ein Gesamtdeutsches Wildschwein aus dem Osten schubberte sich an der Chinesischen Mauer (Achtung  SATIRE, oder wie man es nimmt )

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Michael Spreng, DAS ist DEIN Präsident…für Dich und Deinesgleichen ein Segen!?

Michael Spreng !

Diesen Artikel  hast Du  für die in Puncto DDR, Wende,Gauck Behörde und STASI, ahnungslosen und die durch SPRINGERPRESSE verdummten Wessis und für die nach der Wende abgezockten und durch Gauck und STASI vergauckelten Ossis geschrieben?

Du scheinst  die  Entlarvung des Begünstigten der STAZIS in der WELT seinerzeit nicht gelesen zu haben,  oder hast auch Du Deine journalistische Seele  und Integrität am pastoralen Vergangenheitsbewältiger und größten Lügner und Blender im Amt eines Bundespräsidenten einfach eingebüßt und verloren. Seit diesem Artikel und Ode an DAS BÖSE werde ich keine Talkshow mir einziehen, wenn ich Deinen Namen  in der Ankündigung lese.

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte dass Joachim Gauck ein herausragender Bundespräsident ist, dann hat er ihn mit seiner China Reise geliefert.

Entweder Du kennst DIE VERDIENSTE des Joachim Gauck nicht, die er mit der Urkunden-unterdrückung in SEINER GAUCK BEHÖERDE 1990 – 2000 im Rahmen der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung erworben hatte, die nach Vorgaben der damaligen Regierung ablief, genau so wie die juristische Aufarbeitung selbst, oder weißt Du sehr wohl um die Rolle des Begünstigten des MfS Joachim Gauck der die Aktenvernichtung als  Leiter des Kommitees für Auflösung des MfS/AfNS beaufsichtigt hatte,die der Innenminister Michael Diestel befehligt hatte unter der Beratung des Eckard Werthebach!?

Vorab der Beweis dass Gauck die ganze Zeit seiner Regentschaft in der Gauck Behörde den Deutschen Bundestag und die Deutsche Nation belogen und betrogen hatte im Bezug auf die Zahl der STASI-Mitarbeiter der urtümlichen AUSKUNFT DES MFS die als Abteilungen AR2 und AR3 in der ZMA Zentralen Materialablage einfach weiter machen durften, an die 200 Mann. Dank Wikileaks kannst Du Deine Bildungslücke  JETZT nachträglich schließen, aber ich bin  mir sicher, dass Du  inzwischen  das Gutachten  vom Mai 2007 durchstudiert hast und musst eiter in deiner Journalistischen Tätigkeit nach den Vorgaben der gleichen Regierung Kohl´s und Merkels in den gleichen Kürbis absondern wie Sven Felix-Kellerhoff, Gunnar Schuppelius und Praschel SPRINGER´s Lügenfass oder Jauchekübel. Zugeben wirst Du es nicht, sondern  DARÜBER  auf Befehl zu SCHWEIGEN und zu VERSCHWEIGEN und  zu LÜGEN wie alle die ihr Amtseid abgegeben hatten DEM DEUTSCHEN VOLKE ( als hörige Lügner und Propagandisten) zu dienen. Verkaufte Seelen ist ein Begriff fürvEUER tun.

Gutachten über Beschäftigung ehemaliger MfS Angehöriger in der BStU im Auftrag des Bundesministerium für Kultur und Medien – Mai 2007- Gauck/Birthler Behörde unter der Lupe der Wissenschaftler- Kanzlerin wollte über Gauck´s Umtriebe Klarheit schaffen!!?

 

Hättest Du über Gauck geschwiegen, wärest Du womöglich Philosoph geblieben und hättest Du Deine Glaubwürdigkeit als „freier“ Deutscher Journalust nicht so armselig bei mir ( und nicht nur bei mir ) verloren. Denn wer von einem solchen Lügner wie Gauck solche große Stücke hält muss selbst nicht minderwertiger Lügner sein. SPRINGERSCHE Schule  schlägt durch aus allen Deinen Poren, klar und auch für den Blinden auf den ersten Blick erkennbar.

Klug und mutig trat er auf chinesischem Boden auf.(?- was soll dabei klug und mutig gewesen sein, erschließt sich mir nicht)Er würdigte einerseits die Rolle Chinas in der Welt, sprach anderseits mit Disidenten – und traf dabei immer den richtigen ton ( DAS sagst Du und die Nation muss  DIR, Schreiberling der Springerpresse glauben!?)

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler der DAS BÖSE erkannt hatte und innere Werte ins Gesicht legte.

 

Die offizielle Mitteilung und Wertung des  Besuches des Mutigen und Klugen in China die im chinesischen Rundfunk verlesen wurde.

 2016-03-22 14:29:47  cri

Am Montag ist der chinesische Staatspräsident Xi Jinping in Beijing mit seinem deutschen Amtskollegen Joachim Gauck zu einem Gespräch zusammengekommen. Dabei haben beide Staatschefs intensiv über politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche, internationale sowie regionale Fragen gesprochen. So dauerte das Gespräch mehr als eine halbe Stunde länger als veranschlagt.Xi Jinping wies darauf hin, dass dank der gemeinsamen Bemühungen die bilateralen Beziehungen sich stetig verbessert hätten. Auch das gegenseitige politische Vertrauen sei vertieft, die pragmatische Zusammenarbeit ausgebaut und der Kulturaustausch verstärkt worden.

Während des Deutschland-Besuches von Xi Jinping 2014 erzielten beide Seiten eine Einigung über den verstärkten Austausch im Jugendbereich. Am gestrigen Nachmittag fand im Zuge dessen die Eröffnungszeremonie zum Jahr des chinesisch-deutschen Schüler- und Jugendaustauschs statt. Daran nahmen beide Staatschefs teil. Xi Jinping sagte:

„Obwohl die Geschichte, die Kultur, das Gesellschaftssystem und das Entwicklungsniveau von China und Deutschland unterschiedlich sind, sollen Unterschiede keine Barrikade für Austausch und Zusammenarbeit darstellen. Sie sollen im Gegensatz Impulse dafür geben. Ich hoffe, Jugendliche aus China und Deutschland können sich mit einem aufrichtigen Herzen kennenlernen und voneinander lernen. Mit einer Saat aus Freundschaft, Vertrauen und Kooperation soll gemeinsam der große Baum der bilateralen Freundschaft herangezogen werden.“

Joachim Gauck würdigte auch in seiner Rede den kulturellen Austausch.

„Durch den direkten Kontakt mit einer anderen Kultur, durch den freien Fluss von Ideen, Fremdes zu verstehen und Bekanntes mit neuen Augen zu sehen. Aus diesen positiven gemeinsamen Erfahrungen können Vertrauen und Freundschaft wachsen.“

Am gleichen Tag sprach Gauck auch in der Parteischule des ZK der KP Chinas mit Experten und Schülern. Ein ständiges Mitglied des Politbüros des ZK der KP Chinas, Liu Yunshan, informierte Gauck über die Staatsangelegenheiten und den Selbstaufbau der Partei. Der deutsche Bundespräsident bezeichnete die Bemühungen der KP zum Aufbau des Sozialismus chinesischer Prägung als auffallend. Deutschland wolle den Austausch und das Vertrauen ausbauen, sagte der Vizedirektor der Europa-Abteilung des chinesischen Außenministeriums, Wang Shunqing.

„Gauck hofft auf ein tieferes Verständnis von China. Er interessiert sich für Chinas Entwicklungsweg und Rechtsaufbau, den Sozialismus chinesischer Prägung und die Menschenrechtssituation bzw. Religionspolitik der Volksrepublik. Ich bin überzeugt, dass der Austausch zu einem tieferen Verständnis von Bundespräsident Gauck über China beitragen wird.“

Was der Spreng dem vergauckelten und verdummten Deutschen Volk zwischen die obigen Zeilen reininterpretiert hatte kann man als Legen einer Schleimspur Richtung Bellevue. Aus einem Feigling und Lügner und Betrüger machte Springerpresse nicht nur  einen Bürgerrechtler, der Gauck NIEMALS gewesen war, sondern zu einem unerschrockenen und nicht zu einschüchternden Beherrscher der Chinesischen Machthaber.Meint der Spreng dass die Chinesen nicht wissen WER Gauck, ein unbekantes Pastörchen aus Fischland mit STASI und NAZI-Hintergrund in der DDR gewesen ist vor der von der STASI organisierten „friedlichen Revolution“ die es nur in der Wussenschaft geben kann, nicht in einem totalitären System  wie das in der DDR geherrscht hatte !?

Gauck ließ sich nicht von den Machthabern einschüchtern, war aber frei von Überheblichkeit. Er warb offen für Menschenrechte, Demokratie und Freiheit – ohne sich als Lehrmeister aufzuspie-len.“ Wo genau der Spreng DAS  gelesen oder gehört haben sollte, bleibt den Lesern  unergründlich. Dass die Chinesen die Besuche  der abendländischen Präsidenten dazu ausnutzen die einzuschüchtern, könnte auch als Verleumdung und Beleidigung aufgefasst werden, wenn die Chinesen die Springersche Propagande in Sprengs Artikel nicht richtig als IM WESTEN NICHT´S NEUES einschätzen könnten. Ach übrigens, Herr Spreng, warb Gauck für die Menschenrechte, Demokratie und Freiheit nach dem Muster der unsrigen oder der Amerikanischen, oder sogar der DDR-Demokratie. Diese Aussage fehlt uns hier.  Nach Deiner Kolumne zeichnet sich bald ein Einmarsch der Bundeswehr und NATO in China ab, wie damals in Jugoslawien, um das Land zu demokratisieren. Springt uns in Deiner Hausaufgabe nicht die  sprichwörtliche Gauck´sche Selbstwertüberschätzung, die auch eine von vielen Fehleinschätzungen der Deutschen Obrigkeit, die in der Vergangenheit tief verwurzelt sein durfte, sowohl bei den Politiker die DEM DEUTSCHEN VOLKE dienen und aber auch bei der Generalitäten der ruhmreichen friedenstiftenden Deutschen Heeren!? Hat das Deutsche Volk diese Kardinale Einschätzungen nicht teuer bezahlt -nicht teuer genug? Sind wir seit  Jugoslawienzerstörung, als Federführende, nichtr wieder dabei eine gewaltige Rechnung aufzumachen wegen solchen mutigen Führer wie Joachim Gauck, von denen unser Kabinett regelrecht überquillt !?

Der Bundespräsident unterschied sich damit wohltuend von den westlichen Speichellleckern, die aus Wirtschaftsinteressen und Geldgier ( durftest Du keinen erwähnen, Lügenpresse? -auch der Verstorbene Außenminister ist zum Gddaffi gepilgert ihm die Hand zu lecken … vergessen? ) vor den chinesischen Kommunisten ihren Kotau machen. Kurzum: Joachim Gauck hat seine Sache – wieder einmal – hervorragend gemacht. Er war in China ein würdiger Vertreter aller Deutschen. So, wie er es auch bei seinen innenpolitischen Reden ist.“

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Haben wir Deutsche in Ost und West nicht den Drang zur pathätischen Dichtung, weit an der Wahrheit vorbei unsere Führer in die Sterne zu schmieden, die dann auch am Mist der Geschichte nach 70 Jahren noch zum Leuchten gebracht werden sollen( MEIN KAMPF neu  aufgelegt – WOZU den eigentlich? Die Menschenrechte in den Zustand von 1933 wieder zu versetzen? – DARÜBER habe ich keine Kroitik gelesen der freiheitliebender Schreiberlinge; geht es den darin um die Freiheit, von der uns Gauck seit der Wende schwafelt?und IHR haut in seine Kerbe  anbiedernd an?).

Spreng, WER gibt Dir das Recht zu schreiben  das zu schreiben, was Du hier in dem Berliener Kurier den Ossis  absonderst?  Frau Merkel hatte als FDJ-lerin die Lektion gelernt und spricht nicht in China von Menschenrechten und Verletzungen von Menschenrechten mehr, auch dem Putin  nicht mehr seit der Hannovermesse. Ob sie überhaupt noch von Putin nach Moskau eingeladen wird, nach ihrer Rede am 10.5.15 vo sie ihn als Verbrecher nannte der die Krim unter die Nägel gerissen hatte, ohne Deutschland, die FDJ-lerin vorher gefragt zu haben? Ich habe  gewettet dass sie  wie der Jochen kein Termin für einen offiziellen Besuch erhalten wird. Auch zum Fußbal wird  weder sie noch Gauck eingeladen.

„Vertreter aller Deutschen“ ist eine Verhöhnung aller Regimegegner und STASI-Opfer seit der Gründung der DDR bis heute. Seinetwegen schäme ich mich ein Deutscher zu sein.

 

In gut einem Jahr wird der ( ER ) nächste Bundespräsident „gewählt“. Es wäre gut, wen er wieder Gauck hieße. ( Einen besseren scheint das Deutsche Volk gar nicht zu verdienen!?) Seine Wiederwahl ( steht nach seiner letzten USA – Reise längst fest-wetten?) wäre ein Geschänkt für Deutschland.  In der Bundesversammlung steht dem nichts entgegen. Es gäbe eine breite Mehrheit.Warum nicht ein Segen ? ) wie am 18.3.2012 als  die Kanzlerin kurz zuvor noch tönte: DER WIRD ES AUF KEINEN FALL !!!  FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda glaubte  wirklich im besetzten Deutschland was zu sagen zu haben?)

Übrigens, hätten alle Wahlfrauen und Wahlmänner damals  das obige als VERTRAULICH eingestufte Gutachten gelesen, wäre Gauck auf der Ersatzbank geblieben, ER hätte NIEMALS zum Bundespräsidenten vorgeschlagen, geschweige den gewählt werden dürfen. Die Kanzlerin ( und wer noch alles  im Kabinett??? )  hatte das Gutachten gelesen das Bernd Neumann für sie extra anfertigen ließ, um sich und die Kanzlerin über die Gauck´schen und Birthler´schen Umtriebe in der BStU zu informieren.

„Und es wäre gut, wenn auch die „Die Linke“ ihre fast schon pathologische Abneigung gegen Gauck überwinden könnte.“

Und hier ist  Deine  Unwissenheit oder totale Unkenntnis über die jüngste Deutsche Geschichte – Geschichte der Zwangsvereinigung sichtbar- auf den ersten Blick-auf den Zweiten Blick erkennt man den STAZI-Propagandisten aus dem zuerst durch die STASI unterlaufenem und verseuchtem und letztendlich übernommenem AXEL-SPRINGER-VERLAG AG den Zentralorgan der  durch die STASI und ihre Seilschaften übernommenen  sog. Bundesregierung, in die  144 Angehöriger der ersten „frei“ gewählten Volkskammer der DDR bereits  am 28.9.1990 in den künftigen Bundestag beordert wurden, obwohl die Wahlen erst Monaten später erfolgten. Die letzte Volkskammer wurde nie formell aufgelöst bis jetzt.

Du erklärst uns, dem vergauckelten Volk nicht die Gründe warum es eine pathologische Abneigung der Linken – SED und STASI Altkader  gegenüber Gauck geben soll?  Weil Du und Deinesgleichen Systemlinge den dummen Wessis und vergauckelten Ossis die Legende von Joachim Gauck als „STASI-Jäger“ und „Menschenrechtler“ aufgetischt habt in feinster Geheimdienst-STASI-Manier !?

Wie sollen die STASI-Täter und die Linken IHM pathologisch abgeneigt sein wenn, er  nach der Auflösung der Erfassungsstelle Salzgitter – wo 42 000 Strafanzeigen und Strafanträge der ehemaligen-freigekauften DDR Bürger auf ihre juristische Aufarbeitung warten, im gleichen Jahr das STASI-Stasiunterlagen Gesetz – von STASI-Juristen und Westgeheimdienstlern entworfen, trotz Widerstand im Bundestag durchpeitschen ließ. Mit dem StUG hat der Gauck die vollständige und unkontrollierte Macht und Übersicht über die Aktenrestbestände in den Händen der ehemaligen Mitarbeiter der AUSKUNFR DES MFS belassen.

Auf die Vorgaben der Politik – Kabinett des Helmut Kohl und seinen Wendemacher- wurde die zweite ABM geschaffen; man entschied sich anstatt für eine Totalamnestie und Aktenvernichtung, wonach der Schäuble schrie, für die juristische Aufarbeitung  des DDR Unrechts, bzw. der Verbrechen  der STASI-Justiz und ihrer Exekutive und DDR Sicherheits-und Parteiorgane und Organisationen- wohl die erste Farce die man der vereinten Nation servierte. Die juristische Aufarbeitung wurde  nach  dem StGB der DDR „vollzogen“ – wodurch man die  ABM für  Richter,Staatsanwälte und  Rechtsanwälte vor Arbeitslosigkeit, sprich Auflösung schützte. In der Nacht 2./3.10.1990 unterzeichnete jemand noch 300 RA Zulassungen für  ehemalige STASI-Vernehmer.

Dem von Dir so  journalistisch umgarten und umschleimten bedeutungslosen Pastörchen aus Fischland,  wurde  von der STASI und erpressten Kohlschen Geheimdienstlern die Rolle des Obersten Richter auf Erden zugedacht um: Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung mit  der Lieferung ( oder UNterdrückung ) von Augenscheinobjekten nach Vorgabemn der Politik zu unterstützen oder auszuhebeln, vereiteln, auszubremsen. Ergo  Gauck vollstreckte die sen Befehl 10 Jahre lang konsequent und brachte dadurch zig Tausend  wahren STASI-Opfer um  ihr gerechtes Blutgeld, um die Gerechtigkeit.

„Wenn die das was wir getan hatten juristisch aufarbeiten wollten- müssten wir SEDler alle hängen“ – so oder ähnlich hat  das Modrow gesagt, als er seine Fälle wegschwimmen sah und die DDR von Russen  gekauft dann noch an die Heuschrecken aus dem Westen verscherbeln ließ- 85% des Violkseigentums gingen in die Hände der westlichen Geschäftemacher.  So gut wie  nicht erwähnenswert ist das was man dem Volk als  Ergebnis der juristischen Aufarbeitung  als dummen Masse vorgeworfen.

Herr Spreng,  DAS aus den letzten zwei -drei Absetzen nicht zu wissen- nehme ich Dir nicht ab. Du wirst den Ruhm eines Peter Scholl Latour als kleiner Schreiberling  niemals erreichen, die Illusion  dass Du ein großer Journalist und Politikberater bist wollen wir dir nicht nehmen.  Du bleibst nur ein typischer Vertreter der gleichgeschalteten Lügenpredde und Lügenmedien den Zentralorgan der STAZIS  geformt und rausgeworfen hatte.

Was alles Gauck unterdrückt hatte 1990-2000 werden wir niemals erfahren, sonst müssten die  die ihn zum Sonderbeauftragten machten und aber auch die IHN zum Bundespräsidenten „wählten“ sich selbst im Spiegel anspucken.

Übrigens dem IM“Cerny“, der ihn zum Leiter der Gauck Behörde am 25.9.1990 vorgeschlagen hatte und der Klarsfeld die die Gegenkandidatin gemiemt hatte, hat Gauck mit Bundesverdienstkreuz entschädigt. So looft et im Deinem und Merkelß´s Land, ;ichael Sppreng.  Ich hatte Gauck im Januar 2013 der verbrecheruschen Urkundenunterdrückung überführt und angezeigt. Nach zwei Monaten wurde es eingestellt WEGEN VERJÄHRUNG; die Schuld ist ungesühnt geblieben.

Wenn so einer  sich anmaaßt den Chinesen über Menschenrechte und Freiheit zu predigen müsste im die Zunge zum Holzstück erstarren und im das Lügenmaul für immer ausser Kraft setzen. Wenn ER aber glazbtdass die Chinesen nicht über seine VERDIENSTE bestens Bescheid wissen, dann irrt er gewaltig.  Wenn erdas wüsste müsste er auch wissen wie bedeutungslos SEIN Besuch in China und für China gewesen ist. Ein Besuch as Usual und nichts mehr.

Wenn Deutschland sich zum zweiten Mal entscheidet den Gauck  mit dem NAZI- und STASI-Hintergrund zu wählen, wird es keine Einigkeit und keinen Frieden in Europa und in der Welt geben.

Die Verlängerung und seine zweite Amtszeit ist in Washington längst beschlossen, und  wenn er Kandidat bleiben sollte werden die Deutsche das ganze  Schmierentheater und Volksverarsche haben wie am 18.3.2012. – Ich war dabei, von Gott geschickt, ihn mit meinem Plakat zu verscheuchen.

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Ich warf ein paar verstunkene alte Schuhe auf seinen Rasen…

Momentaufnahme 10 (20.12.2013 01-59)

Weiche DU Lügner, des Deutschland´s allergrßter – er schüttelte keine Hand; nach 210 Sekunden ausserhalb des Autos bestieg er den Wagen von der falschen Seite und flüchtete in Windeseile, der 11.Bundespräsident von Deutschland. Er fürchtet seine eigene Wahgrheit wie Satan den Kreuz und Weihwasser zusammen.

 

„Joachim Gauck wird im nächsten Jahr 77 Jahre alt. Die beste Nachricht wäre, dass ihm seine Gesundheit erlaubt, noch einmal für  5 Jahre anzutreten.“  Mit diesem Satz hast Du Dich für den neuen Leiter der BStU empfohlen; willst Du nicht als Kandidat sich bewerben, dort braucht man den nächsten Lügner.

Berlin, 37. Volkskammertagung, Diestel, Gauck

ADN/Peer Grimm/ 28.9.90 Berlin: 37. Tagung Volkskammer Mit großer Mehrheit wählte am Freitagvormittag die DDR-Volkskammer Joachim Gauck (r) als Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Verwahrung der Akten und Dateien des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit – Amtes für Nationale Sicherheit. (l: Innenminister Peter-Michael Diestel)

Lieber Michael Spreng,

damit Du nicht verdummt und Vergauckelt stirbst lese Dir die beide folgende Beiträge durch und teile mir und der Leserschaft deriner Lügenpresse, wenn Du darfst wer wen übernommen hatte 18.9.1990 und WER kontrolliert Frau Merkel und den Bundestag und WER  sicht über die Abhörattacken der NSA  bis jetzt nicht beklagt hatte und Du wirst auf Joachim Gauck stoßen der mit dem verräterischen Teil des MfS zu den Amerikanern über-gelaufen war und der sich mit  der Herausgabe von 18.000 STASI-Akte über Abhörtätigkeit der NSA in Deutschland als loyalste Berichterstatter erwiesen hatte. Stand darin auch, dass der Markus – Mischa Wolf, der Gauuck als Begünstigten und „Reisekader“ in seiner HV A geführt hatte, hohes Ansehen  bei den Amerikanern hatte und dass man seine beraterische Tätigkeit bei der Gründung der NSA sehr zu schätzen wusste. War das der Grund warum sich der Verräter erst in die Sicherheit in die Sowjetunion bringen musste, bevor man ihn dann in den Talkshows als kochenden Tscheckisten herumreichte, der kein Problem damit hatte die Lügenpresse aufzuklären dass im Bundestag immer STASI-Leute mit drin saßen und zwar in der Stärke einer Fraktion!?

Wenn Du nicht an Alzheimer leidest müsstest Du Dich daran erinnern können, oder hast Tomaten auf den Augen gehabt. Als erstes was STASI übernommen hatte war der AXEL-SPRINGER-VERLAG und hatte damit die Meinungsmacher und Kanzlermacher und Bundespräsidentenmacher in der hand. Wer SPRNGERPRESSE  in der Hand hat, hat Deutschland in der Hand und das haben die Amerikaner seit Kriegsende  in die Hand genommen und BILD gegründet, wo Du in die Lehre gegangen bist.

ENTLARVUNG DIE ERSTE- des Joachim Gauck und Roland Jahn und BStU und STASI-Seilschaften im Petitionsausschuss – Referat Pet 4 unter Leitung von Britta Krägenow und Mittäterschaft des Oberamtsrates Wolfgang Dierig zuständig für Verschleierung der Eingaben und Beschwerden die gegen Joachim Gauck und die Arbeit der Gauck-Birthler- Jahn Behörde gerichtet sind

WAHRHEIT über die übernommene 15000 STASISW

15000 STASI-Offiziere gingen fließend in den Bundesdienst über …vielleicht ist der Wachregimentler RA Helge Bayer einer von denen, der als V-Mann Welpenschutz und Narrenfreiheit hat ehem.Opfer zu jagen!??

ENTLARVUNG DIE ZWEITE – des Referats Pet 4 des Petitionsausschusses als PPETITIONSUNTERDRÜCKUNGS- und PETITIONSVERSCHLEIERUNGSBEAUFTRAGTE DES BUNDESTAGES mit Oberamtsrat Wolfgang Dierig und Ministerialrätin Britta Krägenow als Volstrecker !?? Dringender Klärungsbedarf !??

 

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Petitionsausschuss > Beauftragte für Kultur und Medien – Gauck/Birrthlert und Jahn Behörde -BStU

YOU Change the World too – Mister Michael Spreng united Germany´s Lier. Did You recognized Yourself on the pic above? (satire  or Germany´s reality !? )

SIE WISSEN ALLE WAS LOS IST

Kollektives Schweigen,Beschweigen&Verschweigen dient der Unterdrückung und Verzerrung der jüngsten Deutschen Geschichte… seit spätestens Mai 2007

They all knowe the truth and are keeping their dirty liers mouth shut because they must following the Order from across the Ocean earning 9700 € a month for THAT.

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Unterdrückte Beweise für FOLTER

Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg – Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck – Birthler – Jahn Behörde unterdrückt ! Who is fucked Genosse Naumann!?? will die BStU nicht sagen!?

IMS "Nagel" - Gegen Psychopaten keine Chance

Weitere Akte im Bezug auf Folterbank und den Folterschergen gab es nicht in der Akte des Internisten Erhard Zels !?? Seine Akte wurde 1991 neu erfasst – GESÄUBERT dem Stasi Unterlagen Gesetz angepasst!?

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STASI-Aufarbeiter

Verbrecher an der WAHRHEIT: Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer – Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt… für 2,5 Milliarden Euro !??

They all have had the evidences of TORTURE IN GDR PRISONS in their hands and spent a part of their lifes hiding these evidences  for Low an Justice and  press end History and earnd the same money a month as Chanzler Kohl end Miss Merkel  – FOR LIES.

Three  greatist liers  in last 25 Years in Germany are all comming from the Communist System of GDR.

During the war´s ant times of Changing as  in the Yeara 1990 the sheet starts to swimming on the top. Deutschland  wurde übernommen von dem Kader das längst auf dem Misthaufen der Geschichte hätte entsorgt werden müssen. Als man den Schutz der STASI-Täter und Verbrecher vor Gerechtigkeit mit der Wahrung des sozialen Friedens der Nation erklärte, hat Kohl wissentlich das Deutsche Volk arg hintergangen und belogen. Er wollte  Kanzler der Einheit werden und wurde Kanzler der STASI-Verbrecher. 2012 wollte wieder einer Bundespräsident von allen Deutschen werden – wurde aber zum Bundespräsidenten von STASI-Täter Herzen von Amerikas Gnaden. Einen besseren verdienen wir nicht als das Pastörchen Jochen Gauck aus Fischland = Wandlitz ander Ostsee.

Spreng ich erkläre Dich der Vergauckelung und Verdummung der Deutschen Nation und Geschichtsfälschung schuldig. Du bist voll bewußt der Macht die man Dir als Lügenpresserepräsentant in die Hand gedrückt hatte, genau so wie der Pastor Gauck es war als man ihn als Sonderbeauftragten wie einen Obersten Richtern den wahren STASI-Opfern vorsetzte. Verdammt in alle Ewigkeit die die Folterungen  auf Befehl von wem auch immer unterdrückt hBEN UND ES IMMER NOCH UNTERDRÜCKEN:

Wer Akte mit Schicksalen unterdrückte und vernichtete ist bereit auf Befehl heute auch Menschen zu vernichten und zu entsorgen, verschwinden zu lassen, wie im Haftkrankenhaus Leipzig und in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1980-1985 geschah.

Damit die Welt und Deutsches Volk erfahren worüber Du und Deinesgleichen beim SPRINGER VERLAG aber auch in Merkels Kabinett und Bundestag schweigen die zwei

Links zwecks Aufklärung statt Verklärung, Verdummung und Vergauckelung der Nation:

 

301 Js 16921/15 : Findet die Mörder und die Gräber von Maria (15) und Patricia(17) Neumann :Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – Stätte des Grauens der STASI-Justizexekutive: Findet den Sohn der 15 Jährigen Maria Neumann und Grab ihrer Schwester Patricia, und Ihre Mörder und Peiniger !!? – Der Sohn könnte Zacharias heissen – Mordkommission ermittelt ! OSL d.SV Dr. Jürgen Rogge – ChA der Klinik für Neurologie und Psychiatrie Alias IME “Georg Husfeld” erinnern Sie sich an die Famile der Republikflüchtlinge Neumann

und:

200 AR 1287/15 StA Chemnitz und 24 AR 407/15 Gensta Dresden – ein Jahr Vorermittlungen!? – Findet das Grab von Jutta Kraftscheck !!! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung – Waldheim : die Endstation der Strafvollzugskunst der STAZIS – da brach man Menschen ..und meinen Unterkiefer, am 23.6.85 ich habe Jesus im Spiegel blutüberströmt gesehen…

Ich wünsche mir ein besseres Deutschland, mein Krieg gegen die STAZIS in der Haft 1982-1985 soll nicht umsonst gewesen sein. Ich hatte  die Missgeburte der DDR Gesellschaft damals besiegt und zum zittern gebracht, sogar als ich längst dem geplanten Mordanschlag am 28.1.1985 entronnen in freiem Jugoslawien lebte im März 1987.

Spreng, was Du im folgenden Beitrag lesen darfst weiß jeder Herrscher im Merkels Kabinett seit 2013 und jeder Volksvertreter der im Deutschan Bundestag DEM DEUTSCHEN VOLKE dienen sollte, aber nicht als Volksverräter !

AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG/ BUNDSRAT, BKM, INNENAUSSCHUSS, RECHTSAUSSCHUSS, KULTURAUSSCHUSS, VERFASSUNGSCHUTZ, GENERALBUNDESANWALT und ETHIKRAT DER BUNDESREPUBLIK: Schließt die BStU per 31.12.2016 – stoppt ENDLICH das Verarsche des Bndestages und Verdummung und 25 ährge Vergauckelung der Nation !

AMEN !

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AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG/ BUNDSRAT, BKM, INNENAUSSCHUSS, RECHTSAUSSCHUSS, KULTURAUSSCHUSS, VERFASSUNGSCHUTZ, GENERALBUNDESANWALT und ETHIKRAT DER BUNDESREPUBLIK: Schließt die BStU per 31.12.2016 – stoppt ENDLICH das Verarsche des Bndestages und Verdummung und 25 ährge Vergauckelung der Nation !


Hier ist  Gauck´s, Birthler´s und Jahn´s  Verbrechen nach Vorgaben der Politik Kohl´s und Merkel´s:

DANKE DIR DEUTSCHLAND ! im Namen der Gefolterten, der Mißhandelten und der Toten,dass Du STASI-Folterschergen und Mörder frei herumlaufen läßt,  Lügen und Urkundenunterdrückung von Gauck, Geiger, Altendorf, Birthler, Jahn, Förster und von Hamilton  DU mit 2,5 Milliarden €  mit dem Blutgeld der wahren Opfer der Angst und Gewaltherrschaft der STASI honorrierst.

DOKUMENTARFILM: „SOKO Deutsche Einheit“ beweist dass: Die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts war an die Vorgaben der Politik gebunden sowie die Gaucksche ZUarbeit DAZU!

Bis auf heutigen Tag wird die, nach der Hauptverhandlung am Stadtgericht Berlin  DDR durch den Arnd Augustin – Mitarbeiter des Markus Wolf beschlagnahmte Prozessakte konsequent nicht ausgegeben. Gauck ignorierte das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin und unterdrückte -später die Marianne Birthler  -die Akte HA VII/8 Nr.577/85 mit Beweisen für schwere und lebensgefährliche Körperverletzungin der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim, bis zur Verjährung und danach.Auf wessen Vorgabe  oder Befehl handelten die Verbrecher Gauck und sein Direktor Geiger!?

Vor der Geschichte müssen die  Kohl und Merkel in Sache  Juristische und geschichtliche Aufarbeitung – und für die entsprechende Zuarbeit der Gauck´s  Behörde zur juristischen Aufarbeitung farbe bekennen. Dass solche Menschen  zum Bundeskanzlerin und zum Bundespräsidenten gewählt werden …. steuert Deutschland auf den Untergang zu!?

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BV 001488.92  BStU Akte Lauks Akteneinsicht  83

Man beachte  die Unterschrift Gauck´s Sonmderrechercheurs Oberst Becker…5 Bänder Strafakte und 3 Bänder Haftakte. RA Dr.Friedrich Wollff kan sich an mich und an den Prozess nicht erinnern !? – IMS „Jura“ von Markus Wolf- Dreck und Pack

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Ich habe gestern spät in der Nacht mir bei ARD  Dokumentarfilm SOKO DEUTSCHE EINHEIT angeschaut vom Regisseur Andreas Wolter und habe  erfahren, dass die juristische Aufarbeitung der Verbrechen der STASI – Justiz und ihrer Exekutive und DDR Sicherheitsorgane nach ausschließlich politischen Vorgaben der Kohl Regierung zu erledigen war – und so lief die auch ab nach dem StGB der DDR ab, ergo auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage. DAS hätten diewahren STASI- Opfer am 3.10.1990 wissen müssen. Statt dessen lißer man die  mit dem Kopf gegen die Wand anrennen in ihren Versuchen die Gerechtigkeit für die geschehene Verletzungen von Menschenrechten, Mißhandlungen, Folter und Morde einzufordern. Die wahren Opfer der STASI wurden um die Gerechtigkeit und ihr Blutgeld geprellt und DAFÜR hatte man die Gauck Behörde gegründet. DAFÜR haben die Geheimdienste Joachim Gauck auf Empfehlung der lämngst verbrüderten Geheimdienste eingesetzt. Er hat  1990 -2000 die ganze Arbeit geleistet und  auch DAFÜR wurde er vom Amerika´s Gnaden zum Bundespräsidenten hinbefohlen, als Ersatzspieler von der Reservebank und das  trotz  lauthalsen  Ablehnung der Kanzlerin:DER WIRD ES AUF KEINEN FALL tönte sie – haben das die Abgeordneten das Vergessen. Nach wessen (politischen) Vorgaben  handeln Sie wenn Sie über Gaucks Verbrechen ( Siehe das Ermittlungsverfahren 76 Js1792/93 und die  durch den Präsidenten Lammert diesbezüglich eingereichte Petition vom 2.4.2013 an die von Gauck´s STASI-Seilschaften im Petitionsausschuss Referat Pet 4 unterdrückt, verschleiert und unbearbeitet und später ausgeghebelrt wurde durch Wolfgang Dierig und die BStU !) in der außenparlamentari-schen Niesche schweigen – die alle verjährt sind 222 UjS 662/13 !??

Dass die Justiz auch Mörder aus niederträchtigsten Beweggründen und Sex-Monster   heute noch vor gerechten Strafe schützen muss,  ist HIER bewiesen, und dass nach den Vorgaben der Politik Kohl´s – die  auch unter Merkel ihre Gültigkeit behalten hatte.

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Nicht mal den Namen des Ulbrichts Leibarztes und verdienten Arzt dews Volkes hat die Staatsanwaltschaft Leipzig geschafft zu ermitteln !?

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https://adamlauks.com/2016/03/13/an-den-deutschen-bundestag-bundsrat-bkm-kulturausschuss-verfassungschutzgeneralbundesanwalt-und-ethikrat-der-bundesrepublik-schliesst-die-bstu-per-31-12-2016/

Die Gründung der verfassungswidrigen Gauck Behörde mit der gesetzlichen Aufgabe Die  Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu gewehrleisten war vollkommen überflüssig und war und blieb nur eine ABM – Maßnahme für die Träger der DDR Diktatur, für Besten und treusten davon. P F U I – Deutschland !

Wer von der Obrigkeit und im Deutschen Bundestag sich wagt die Menschenrechtsverletzungen in Russland oder in China ( in Saudi Arabien nicht ?)  anzuprangern müsste ihm dabei die Zunge zum Eisklumpen erstarren. Den politisch korrekt ist die Wahrheit sagte Wolfgang Bosbach und schweigt sich  weiter wie alle Abgeordneten aus.

 

Wenn man in einer Dönerbude oder Fastfoodkiosk bei der Kontrolle Dreck findet wird es sofort versiegelt – geschlossen. Das sollte eigentlich  schon nach dem Gutachten von Mai 2007 mit der BStU geschehen. Warum das nicht geschehen ist  soll eine Untersuchungs-kommission des Deutschen Bundestages feststellen, die  die systematische Urkunden-unterdrückungen  des Joachim Gauck  als Leiter SEINER verfassungswidrigen Behörde systematisch zwecks Täterschutz und Verdummumng und Vergauckelung des Deutschen Volkes und der Obrigkeit mittels Lug und Betrug praktiziert, begangen hatte, beweisen.

Berlin, 37. Volkskammertagung, Diestel, Gauck

ADN/Peer Grimm/ 28.9.90 Berlin: 37. Tagung Volkskammer Mit großer Mehrheit wählte am Freitagvormittag die DDR-Volkskammer Joachim Gauck (r) als Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Verwahrung der Akten und Dateien des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit – Amtes für Nationale Sicherheit. (l: Innenminister Peter-Michael Diestel)

Aktenvernichter Michael Diestel und sein Kontrolleur – Leiter des Kommitees für die Auflösung des MfS/AfNS Joachim Gauck, den die STASI zum Aktenresteverwerter und Leiter der künftigen  ABM- Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, verfassugswidrigen vorläufig angedachten Behörde des SONDERBEAUFTRAGTEN FÜR PERSONENBEZOGENEN UNTERLAGEN DES MFS DER EHEMALIGEN DDR mit Jahresetat von 230 Mio DM bestimmte. Erinnerlich: Erfassungsstelle Salzgitter wude geschlossen 1991 wegen angeblicher Nichtgenehmigung von 2500.000 DM-Jahresetat -wegen  Geldmangel!(?)

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Joachim Gauck zeichnet seinen ehemaligen Direktor mit Bundesverdienstkreuz  ( vom Bayrischen Datenschutzbeauftragten delegiert aus dem  Rückzugsgebiet von STASI-Größen ) Dr. Hans Jörg Geiger für die erfolgreiche :

a) „Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung von Verbrechen der STASI-Justiz und ihrere Exekutive und Sicherheitsorgane der DDR;

b) zur Zurbeit und die Bereitstellung ( Zensur ) für die Geschichtliche Afarbeitung und Forschung und

c)  „Bereitstellung bzw Aufbereitung von Aktenrestbeständen  für die private Akteneinsicht der Opfer und Betroffenen zwecks  Klärug ihrer Schicksale und unzähligen zerstörten beruflichen Existenzen und Einreichen von Rehabilitierungsanträgen“

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Geschichtsfälscher und Täterschützer unter sich:“Ich schmeiße sie alle raus “ rief der neue Gauckler vom Dienst, der ehemalige FREIWILLIGE Bereitschaftspolizist. Ich habe dagegen gewettet vor vollem Saal – Jahn hat das StUG geändert um die „rausschmeißen“ zu können.. und sie  wurden  nur versetzt in das Bundesverwaltungsamt, das sich im Haus 49 des MfS befindet, wo am 18.9.190  die Generäle der STASI dem Schäuble und Werthebach  klar gestellt attenWAS mit der Akte passiert und wie es nach der Vereinigung im Feindesland BRD  zu laufen hat. ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG  bleibt 50Jahre geheim.

Gutachten über Beschäftigung ehemaliger MfS Angehöriger in der BStU im Auftrag des Bundesministerium für Kultur und Medien – Mai 2007- Gauck/Birthler Behörde unter der Lupe der Wissenschaftler- Kanzlerin wollte über Gauck´s Umtriebe Klarheit schaffen!!?

WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi : Plitisch korrekt!

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Hätten Wahlfrauen und Wahlmänner dieses Gutachten vor der Wahl am 18.3.2012 gesehen oder gelesen, hätten die NIEMALS Gauck zum Bundespräsidenten gewählt oder doch !?? Aus dem Gespräch mit Dr. Steffen Alisch am 19.3.15 habe ich erfahren, das KEINE der Empfehlungen der Gutachter je angenommen wurde, praktisch das Gutachten  im Ksbinett unterdrückt wurde und nur als Augenschmirerei betrachtet werden kann! Allerdings erklärt es die Worte der Kanzlerin als se erfuhr dass manGauckvon der Reserve Bank holte:  „DER wird es auf gar keinen Fall!!!“ – und er wurde es doch!?  Gauck wurde von der NSA nicht abgehört…er hat ihr vermutlich selbst über die Lage der Nation loyal berichtet !??

In den Tagen  wo die   SPRINGERPRESSE – Lügenpresse mit ihrem Flagschiff DIE WELT und hauseigenem  Lügebeauftragten der BStU für Agitation und Propaganda,  Sven Felix Kellerhof  für seinen Freund und Auftraggeber Roland Jahn die journalistische Lanze bricht für die Weiterführung der BStU und bestätigun einer zweiten Amtszeit für ehemaligen freiwilligen Bereitschaftspolizisten der VOPO´s; präsetiere ich hiermit Bewesse dafür, dass die verfassungswidrige Gauck Behörde keine ihrer Aufgaben erfüllt hatte. Statt Aufklärung  kam die Verklärung, Vergauckelung und Verdummung der Nation und Verfälschung der Geschichte der DDR Diktatur und Ihrer Justiz und Sicherheitsorgane. Durch die STASI  die in der BStU weiterlebt  wurde der Schutz der Täter vor der Strafverfolgung (unter Gauck ) und danach nach der Verjährung des Unrechts um den Schutz der Täter vor Entlarvung und Pranger. Eigentlich ging es vom Anfang an um  die Sichtung und Säuberung der Akte und Urukndenunterdrückung zu eigenem Schutz und  um die Abzocke von Steuergeldern, Blutgeldern der Opfer… von anfänglich 320 Mio DM für bis zu 3 600 Altkader bis  106 Mio€ die 16000 Mitarbeiter  2015 abgezogckt hatten, … für Verdummung und Vergauckelung des Deutschen Volkes und Geschichtsfälschung.

 

Nach dem verlorenen Krieg ist es schon immer so gewesen:

Die Sieger schreiben die Geschichte. Diese universälle Wahrheit lässt sich auch bei der Wedervereinigung anweden. 

Nicht umsonst rief mein  Zwangsstrafverteidiger Dr.Friedrich Wolff „Siegerjustiz!“ Wann wird es den Deutschen klar werden, dass er die DDR Justitz damit gemeint hatte, die in der Nacht 2./3.10.1990 begann das Recht des „Rechtsstaates“zu verzapfen im Osten aber auch im Westen der Republik.

Beweis für die entartete Zuarbeit zur juristischen Afarbeitung und folglich ausgehebelte Strafverfolgung  und veretelte und verhinderte Gerechtigkeit für die Täter und ihre Opfer wird im Ermtlungsverfahren 76 Js 1792/93 (komplett ergoogelbar !) der Staatsanwaltschaft II Berlin unübersehbar und auch für den Blinden auf de ersten Blick erkennbar.

76 Js 1792/93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?- ” Siegerjustiz ” oder Die Würde und Ehre des Folteropfers der STAZIS, Adam Lauks wird seit 30.4.1992 durch die Berliner Justiz mit Füßen getreten mit Wissen des Deutschen Bundestages, des Generalbundesanwalts und Bundesministerin der Justiz !!!

Beweise:

a) Das Ersuchen des Polizeräsidenten in Berlin an den Joachim Gauck den Sonderbeauf-tragten der Bundesregierungfürdie personenbezooene Unterlagen des ehemalige Staats-sicherheitsdienstes vom 20.12.1993:

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Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident im Berlin um das Ersuchen an den Joachim Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes ) zu richten.

Fax des BKM an die BStU-Teile 003

Zur Aufklärung und Verfolgung der Straftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten.“ „Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten“

Polizei Präsident in Berlin hatte  die Beweise für schwere Körperverletzung von Joachim Gauck nie erhalten. Lange vor der Mitteilung der Behörde vom 5.7.1994 wurden den  ZERV 214 – Ermittlern zwei Akte aus der Akte MfS AKK 14236/85 auf dubiose Weise zugespielt mit eindeutiger suggerierten Aussage die darauffolgende Strafvereitelung im Amt erklärbar macht. Gauck hat die unkontrollierte Macht zu entscheiden welche Ermittlungs-verfahren zu führen und welche einzustampfen sind.

Vermerk  des MfS Seite 30

Das dritte Blatt das die BStU dem Ermittler der ZERV auf dubiose Weise zuspielte und sich in der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 ( ergoogelbar ) wieder fand… von 10.501 Blätter der Akte Lauks und OV „Merkur“ !??  Googl nach „An de Mrder “ wenn Du den Inhal der Hetzschrift lesen wollt. Ich habe mich an Kurt Tucholsky´s „Das böse Gewissen“ aus dem Jahre 1930 stark angelehnt.

Akte  MfS 26 19-Mai 1992

Hauptabteilung XVIII Wirtschaftsdiversion – Zusammenfassung am Tag meiner Verhaftung

19.5.1992 Tag meiner Verhaftung

In der Vernehmung wird entschieden, ob strafrechtliche Verantwortlichkeit gegeben ist. Das Verfahren soll danach durch die Hauptabteilung IX/2 übernommen werden.

 

 

 

 

Fax des BKM an die BStU-Teile 005

Nach 7 Monaten der intensieven Recherche stand das „Ergebnis“ fest: „Anhand der hierüber L. vorliegenden Unterlagen ( MfS AKK 5478/81, MfS AKK 14236/85 und AU 3455/83) lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.“  Die Akten MfS HA VII/8 462/84 und  der Aktensegment MfS HA VII/8 577/85 wurden von Joachim Gaucj, Dr. Geiger Joachim Förster und Harald Booth unterdrückt  ( BV 247/94Z und BV 0011111/99Z ) und der Plizeiräsden erhielt die flschhhhhMiteilungder Gauck Behörde.

„Wer Personalakte untrdrückt oder vernichtet ist ein Verbrecher der bereit ist auf Befehl auch Menschen auszulöschen, zu  vernchten.“ hatte jemand gesagt.

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Was  hatte Gauck dem Polizeipräsidenten uterschlagen bzw. unerdrückt?  HIER iat der Inhat desSegments der Akte MfS HA VII/8 Nr. 577/85 die Birthler Behörde mir nach Hause schickt erst im Jahre 2007!? Das ermittlungverfahren 76 Js 1792/93 war  Mangels an Beweisen  längst eingestellt und die schwere Körperverletzun verjährt, Dank Jachim Gauck!

Schaut Euch die untersdrückte Akte selbstund urteilt danachüer den 11. Bundesräsidenten, dessen zweite Amtszeit längs tbeschlossene Sache ist.

Here are by Presiden of Geramany  Joachim Gauck  hidden evdence of violence and TORTURE in Prison of Berlin-GDR   and  in Prisonsection of Waldheim for especialy treatments in the Year 1985.

VG 1K 237.14  Anlage 22 Unterdrückte Aktenmappe  MfS Nr.577-85 001

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre…

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001

Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gaucks Behörde.

 

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002

Diese Mappe 577/85 ist imVorgang 001488/92Z unterdrückt bis zum Jahre 2007(!): Schwere Körperverletzung ist erfasst auch in einer Liste „Anwendung von Gewalt“

 

Folgendes Blatt wurde durch den Wessi Harald Booth nachgeöliefert der meine 10501 Akte nicht herausgeben will die seit 2011  zubereitet in der BStU vorliegen und  die ich für das Stellen meines Rehabilitierungsantrag brauche. Zuarbeit der Gauck-Jahn Behörde ist eine Lüge und eine Farce die die Springerpresse deckt – letztmalig am 6.März 2016 in BZ und DIE WELT – schon daher ist der Begriff LÜGENPRESSE mehr als zutreffend.

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VG 1 K 237.14 : Feststellungsklage über Urkundenunterdrückung in der BStU: Pastorale “AUFARBEITUNG” war eine Lüge, Aktenmanipulation und ABM für die Träger der Diktatur !”- Urkundenunterdrückung durch STAIS in der BStU – Jahn Behörde, die Zweite, diesmal auf das Ersuchen des LaGeSo !Unanfechtbare falsche Mitteilung der Behörde – Strafanzeige 282 Js 1922/14 – Staatsanwaltschaft ermittelt oder wird es verschleiern !?

In der Kölageerwiderung  überstellte das Lügenimperium BStU an das Verwaltungsgericht:

MfS HA VII-8 ZMA   Nr.577-85 S.2 001

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der „4“ andere Mitinsaßen in den Zellen auf der Hofseite lauthals den Ralf Hunholz als Zellen IM enttarnt Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich seit 20.12.85 – 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo.

Mir gegenüber schützt/schwärzt die BStU 2007 die Straflatte des Ralf Hunholz- 2015 dem Verwaltungsgericht gegenüber deckt die STASI-BStU den Namen des Schlägers !? Nach welchem Gesetz oder wessen Weisung geht die Juristin von Stockhausen HIER vor !?

Bis 2006 arbeitete die Gauck-Birthler Behörde ohne jegliche Dienstaufsicht und Sachaufsicht. Erst durch die Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitgesetz im Jahre 2014 sah ich den ganzen Ausmaß der systematischen Urkundenunterdrückung.

Auch die zweite Aufgabe:

Zuarbeit  für die Presse, Forschung und für die Geschichtsforschung ist eine  seit 25 Jahren andauernde Verarsche, Verdummung  und Vergauckelung des Deutschen Bundestages seitens der Aktivisten der ersten Stunde der Gauck Behörde- wogegen sich bis jetzt KEINER wagte die Stimme zu erheben, weder  von den investigativen Journalisten noch von Bundestagsabgeordneten oder Ausschüssen!??

HIER ist der aktuelst möglicher  Beweis, dass eine  Aufarbeitung der Geschichte und Forschung in Sachen Geschichte der DDR-Diktatur und Geschichte des MfS nicht möglich ist und nur ein 2,5 Milliarden teure Placebo  war und es auch bleibt.

Als Behördenvorgang 2127/14Z wird in der BStU  mein  genehmigtes Forschungsprojekt:

„MfS Einfluss auf die Ärzte der DDR “ oder „Einflussnahme des Staatssicherheitsdienstes auf Ärzte im zivilen Bereich und in den Haftkrankenhäusern“

Bis zum heutigen Tage wurden die IM Ärzte die sich  zur Zusammenarbeit mit der STASI verpflichtet haben in keinem Forschungsprojekt der BStU erfasst und „aufgearbetet“ und ihre Rolle und Aufgaben wurden verschleiert und verfälscht wie das die Frau Dr. Sonja Süß in Ihrem Buch schrieb und gelten lassen möchte.

„Inoffizielle Mitarbeiter des MfS verpflichteten sich ihre Kollegen zu bespitzeln und in Einzelfällen kam es vor dass Sie  das Arztgeheimnis verraten hatten.“

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Oberstleutnant im SV Dr. Jürgen Rogge, als Leiter der Neurologie-Neuropsychiatrie im ehemaligen Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf konnte sich an seine Verpflichtung nicht mehr erinnern und hatte Schwierigkeiten seine Handschrift  zu erkennen.

 

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oder

Ärzte im Dienst des MfS - Verpflichtung IMS"Nagel"

Ich bin bereit, alle Aufträge, die mir von einem Mitarbeiter des MfS, mit dem ich zusammenarbeite, erteilt werden zu erfüllen. Ich werde ehrlich und gewissenhaft über alle mir bekannt werdenden Hinweise einer Feindlichkeit oder Handlungen der allgemeinen Kriminalität und ihre begünstigenden Bedeutungen, berichten.“ – Er war der eiskalte skrupellose Vollstrecker der „lückenlosen Medizinischen Behandlung“ von Adam Lauks – Alias Objekt „Merkur“ 1982 – 1985.

 

Am 6.3.2016 schreibt der Sven Kellerhoff in der WELT,  dass er bei der Auflösung der BStU und Verlegung der Aktenrestbestände in das Bundesarchiv, in Geltungsbereich des Archivgesetzes, die Zugänglichkeit der Akte für Betroffene Forschung und Presse gefährdet sieht! Der Schreiberling der Lügenpresse lügt. Er suggeriert die Offenheit der  Akte in der BStU… und belügt  80 Millionen Deutsche. Die Frage ist: In wessen Auftrag  oder auf wessen Befehl !??

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Petitionsausschuss > Beauftragte für Kultur und Medien – Gauck/Birthlert und Jahn Behörde -BStU

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

25 Jahre Suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Vor über einem Jahr hatte ich die STASI-Akte für  den Oberstleutnant des SV Dr. Siegfried Hillmann angefordert, dem ich als stellvertretenden Leiter der Speziellen Strafvollzugsab-teilung Waldheim während sechsmonatiger Verschleppung und Absonderung seiner Abteilung 29.3.-8.9.1985 begegnet bin. Am 11.3.2016 erhielt ich zum Zwecke  meiner Forschungsarbeit Akte. OPK  Reg.-Nr. XIII 986/85  aus der Aussenstelle Leipzig stammte und dort unter der Signatur 1864/92 noch im Jahre 1992 gesäubert und so neu erfasst wurde. Es ist  nicht klar  ob die Frau Loos oder sogar die Sonja Süß damals alös Gauck´s Mitarbeiterin die Akte geschwärzt hatte.

Seltsam ist nur dass die Akte erst herausgerückt wurde als ich dem Rüdiger Droysen von Hamilton den Vorwurf machte, dass die BStU durch die Nichtherausgabe der Akte womöglich  einen Mörder, mit Sicherheit einen Sexmonster schützen wurde gegen den seit Januar 2015 Strafanzeige wegen gemeinschaftlichen Mord an Jutta Kraftscheck  und womöglich an Gabriella Fetermann bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz vorliegt.

Hier  ist der Beweis für  die „Zuarbeit für die Forschungsarbeit“ und Entöarvung der Lüge der Springerpresse in Puncto angeblicher Zugänglichkeit der Akte für Opfer, Forschung und Presse die StUG und BStU angeblich gewährleisten sollte seit 25 Jahre.

Wenn Sie sich die Akte AOPK 1864/ 92 angescahut haben werden Sie begreifen dass die wahre freie Forschungsarbeit durch die Zensur der STASI-BStU unmöglich gemacht wurde.

( bei einer nicht manipulierten STASI-Akte trägt Originaldeckel keine Paginierung. Der Stämpel BStU  000001 ist immer auf dem Inhaltsverzeichnis angebracht, womit jede STASI-Akte anfängt.(?)

OPK = OPK Operative Personenkontrolle (MfS) ­ konspirativer Vorgang zur Aufklärung und Überwachung von Personen; meist angelegt bei Verdacht auf politisch nicht konformes Verhalten bzw. zur Überprüfung von Funktionären; auch Vorlauf für eine inoffizielle Tätigkeit in der Auslandsspionage;

STASI-Aufarbeiter

Verbrecher an der WAHRHEIT: Deutschland Deine „Aufarbeiter“ nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer – Geschichte des MfS und der NVA, der Justiz, der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt… für 2,5 Milliarden Euro !?? Welche Macht oder Person hat den Befehl oder Weisung dafür erlassen uder angeordnet !??  Der verkappte Armeegeneral  – Generaloberst Werner Grossmann !??

Die drei verarschen, verdummen, vergauckeln und lachen die ganze Deutsche Nation aus seit 25 Jahren. DAS ist doch nicht auf Kohl und Schäubles Mist gewchsen, würde ich als Apolitischer sagen. Bei beinahe Kanzlergehalt können sie auch gut lachen.

 

 

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Inhalt der zugesandten Akte fängt  in diesem Falle mit DStU 000028

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… und weiter geht es mit BStU  000035

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Die Seite  mit der Paginierung BStU 000038 fehlt vollständig.(?)

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Man beachte dass hier keine Paginierung der BStU zu sehen ist aber handschriftlich oben rechts  Paginierung 181 und 13 zu sehen ist.

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Der Springer-Lügenpresse auf die Fresse: Gunnar-Schupelius entlarvt sich selbst und die Axel-Springer-Presse als Zetralorgan der STASI – Gauck Behörde gleich mit ! Hier sind die Gründe warum die Menschen in Deutschland sie als LÜGENPRESSE beschimpfen


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BV 001488.92  BStU Akte Lauks Akteneinsicht 100

BV 001488.92  BStU Akte Lauks Akteneinsicht  83

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Die Verdummung und Vergauckelung der Deutschen soll nach der Meinung  und Meinungsmacher DIE WELT und des hauseigenen Propagandisten der STASI-BStU Sven Felix Kellerhoff weiter gehen, für weitere 2,5 Mrd !?

@NZZ .Verdummung und Vergauckelung des Volkes soll weitergehen? Für weitere 2,5 Mrd.

Laut Verfassung gehört die Akte im das Bundesarchiv wo sie ohne Vorzensur zugänglicher sind für die Opfer und Betroffene alst die Akte  in den Händen der STASI-BStU.

11.3.2016  bekam ich im Rahmen des Forschungsprojektes die manipulierte und ausgedünnte Alte  OPK „Ganove“ mit der Regoistriernummer XIII/986/85 die  als  AOPK 1864/92 1992 gesäubert „neu erfasst“ wurde.

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6.3.16:

„dpaVerifizierter Account @dpa Du kannst @dpa nicht folgen und die Tweets von @dpa nicht ansehen, da Du blockiert wurdest.“

MAULKORB NENNT MAN DAS – von der Spitze der „freien Deutschen Presse. DPA mutierte zum ADN (DDR ) Die Angst vor der Wahrheit über Gauck und die unterdrückten FOLTERBEWEISE !?! DIE WELT – Sven Kellerhoff schweigt auch über die FOLTERUNGEN im Zuchthaus Berlin Rummelsburg ! – W A R U M !??

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Unterrichtsstunde für die Deutsche Nation,  oder Richtigstellung der AXEL SPRINGER Lügenpresse

 

 

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Drei Lügner und Heuchler Dr. Knabe, Sven Kellerhoff (DIE WELT ) und Roland Jahn – Der neue Liter der BStU wird vorgestellt. Es moderirte die SPRINGER PRESSE- Zentralorgan der Regierung und der Gauck Behörde.

“ raus- ihre Anwesendheit in der Behörde ist eine Verhöhn ung aller STASI – Püpfer !!!“  „Ich  schmeisse sie alle Willkommen im Club!!)- rief Scholz.  Wortmeldung des Folteropfers Adam Lauks: „Ich gratuliere Ihnen zum neuen Job und weztte mit Ihnen: Sie werden keinen Hauptamtlichen der STASI rausschmeißen.

Erstmalig outete sh Roland Jahn an jenemAbend als ehemalige freiwillige Bereitschaftspolizist der VOPO´s! – Er wollte angeblich nicht in die verhasste NVA !? Er hätte nicht gewußt dass er  auchzu Bausoldaten hätte gehen können !??? LÜGNER !001Wolfgang Bosbach said: Political correct is THE TRUTH!

This is THE TRUTH !

“And no one, no government agency has jurisdiction over the truth.” – Not even the Gauck Agency, not even Axel Springer Press !

Zitat Josef Pulitzer:
Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
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Gründer der verfassungswidrigen Gauck Behörde: Gauck sagte in Halle an der Saale 1991: “Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum Letzten.”

…und DAS IST DIE DEUTSCHE WAHRHEIT – WAHRHEIT ÜBER DEUTSCHLAND

Herr Schpelius, sie  sind stolz auf IHREN Bundespräsidenten, Sie machten ihn auf Befehl der USA zum Bundespräsidenten !? Oder wie oderwas !? Hat er  dabei DDRoder die BRD , oder das zwangsvereinigte Deutschland gemeint. Hat man Ihn wegen diesem Zitat zum Bundespräsidenten auch wider Merkels Willen gemacht  Ich würde sagen wegen  seiner 10 Jahre  dauernden „Zuarbeit zur juristische Aufarbeitung der Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive, die er  in den totalen und lückenlosen Täterschutz umgewandelt hatte, auch und vor allem durch die Hielfe der Lügenpresse – aus Ihrem Hause ASP !
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STASI-Akten waren für die Opfer NIEMALS offen gewesen! Das  sie es waren ist Ihre erste und größte Lüge, Herr Schupelius. Die  nicht verichtete Hälfte der STASI-Akte blieb BIS HEUTE in den Händen der STASI und STASI-geprüften Dktaturträger der SED die noch heute als Aktivisten der ersten Stunde die Akte  nicht herausgeben und willkürlich die Anträge auf Akteneinsicht „bearbeiten“!

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Gutachten über Beschäftigung ehemaliger MfS Angehöriger in der BStU im Auftrag des Bundesministerium für Kultur und Medien – Mai 2007- Gauck/Birthler Behörde unter der Lupe der Wissenschaftler- Kanzlerin wollte über Gauck´s Umtriebe Klarheit schaffen!!?

Herr Schupelius, von der DDR und von der STASI, schon gar nicht von der Gauck &  Birthler und Jahn Behörde, entweder Sie haben keine Ahnung, oder jemand hat Sie  angeheuert für gutes Geld Werbung für den Roland Jahn und Altkader der STASI zu machen, bzw. die Rolle des Bundesverdummungs- und Vergauckelungsbeauftragten im BZ zu spielen! Aber  als Zentralorgan der STASI & BStU sind Sie ohnehin dazu  verpflichtet!? Wenn Sie das Gutachten vom 2007 bis jetzt noch nicht gelesen haben sollte, bestätigt das nur  meine  Behauptung; wenn Sie es aber gelesen hatten und trotzdem den Artikel so bringen wie oben,  sind Sie als Vertreter der LÜGENPRESSE-Selbststeller, ich bin KEIN NAZI, und machen Sie sich der Verdummung und Vergauckelung schuldig!

Wenn Sie die Wahrheit kennen und sie trotzdem die Lüge nennen, sind Sie ein Verbrecher an der Wahrheit über die Gauck Behörde. Ich vertraue immer noch den drei Wissenschaftölern die mehr Ahnung haben als Sie.

Politisch korrekt ist DIE WAHRHEIT zu sagen.“ – sagte Wolfgang Bosbach.

„Die STASI-Akten müssen offen bleiben, das sind wir den Opfern schuldig“ – was ist der ehemalige freiwillige Bereitschaftspolizist der sein Vorgänger Joachim Gauck schuldig oder ist der Axel-Springer-Verlag AG damit gemeint !??

Lesen Sie das Gutachten und korrigieren Sie Ihren verleumderischen PR Artikel !? Sie machen sich der Vergauckelung und Verdummung der deutschen Nation schuldig, und stehen da berechtigt  ab sofort als Vertreter der Springerschen  Lügenpresse.

Seine Amtszeit hätte im Februar verlängert werden müssen“ Wenn es in diese Land Ethik und Moral und Empathie gegeben hätte,  wären weder Gauck noch Roland Jahn Leiter der STASI Behörde – die vom Anfang an verfassungswidrig war-niemals in den Ämtern die sie beide bekleiden.

Haben Sie oder Lügenpresse ein Plan B für Roland Jahn!?  Warum starte Sie nicht gleich eine Petition: „ROLAND JAHN ZUM BUUNDESTAGSPÄSIDENTEN“? Vielleicht werden die Menschen in Deutschland DANN erst begreifen, dass sie  von einer FDJ Sekrätärin für Agitation und Propaganda, einem unbedeutendem Pastor und Begünstigten des  MfS und einem ehemaligen freilligen Bereitschaftspolizisten der VOPO´s in den Abgrund gesteuert werden entsprechend einem Operativ Vorgang des MfS !?

Die Expertenkommission zur Zukunft der BStU sollte diese Diskussion öffentlich führen. Statt dessen tut sie es wie ein Geheimdienst es tut, hinter verschlossenen Türen. Wenn man weiß, daß ihr Leiter eine hemaliger IM Wolfgang Böhme ist und die  erste Präsidentin der Volkskammer Frau Bergmann Pohl drin ist, die Präsidentin der ersten „frei“ gewählten Volkskammer der DDR, in die 27 Hauptamtliche Offiziere der STASI reingewählt wurden und die am 28.9.1990 Pastor Joachim Gauck  auf den Vorschlag vom IM Cerny – Lothar de Masiere als Leiter der Behörde des Sonderbeaftragten für ( nicht vernichtete ) personenbezogene Unterlagen des MfS bestätgt hatte, dann sieht auch ein Blinder auf den ersten Blick wo die Fahrt hingehn soll: Jahn  begehrte die Bestätigung  für die Zeit nach 2019 um nebstbereits  abgezockten  2,5 Mrd € weiter jährlich 100 – 110 Mio € zu verschleudern für ein Placebo ohne jemandem dafür Rechnung vorlegen zu müssen!? Inzwischen steht fest, dass die Aktenreste in das Bundesarchiv verlegt werden, wie das ursprünglich und verfassungsgemäß áuch vorgesehen war. Man will es  bis 2019 machen- ich begehre  dies bis Ende 2016 zu erledigen und die BStU RESTLOS aufzulösen, und die daraus entstehenden Überhangmandaten dem undespräsidenten zur weiteren Verwen-dung zu überstellen, er hat schon so vielen Menschen Gutes getan undgeholfen.Mir nicht!

Dadurch wären 440 Mio € erst mal gespart. Was nicht vorgesehen war, die Kommission beratschlagt zur Zeit Roland Jahn´s Vorschlag : auf dem Gelende des Mielke Ministeriums – Zentrum der Angst- und Gewaltherrschaft der STASI  ein CAMPUS DER DEMOKRAIE zu Gründen und zu betreiben, der unter der Leitung des Roland Jahn und womöglich nach ihm benannt,  UNS und der Jugend die Demokratie lehren würde. Die ehemligen  Mitar-beiter der STASI ( aus der BStU ausgegliedert oder  aufgefangen ) würden den Besuchern auf ihren authentischen  ehemaligen Areitsplätzen vorführen  wie die TASI funktioniert hatte.

Einen Bereitschaftspolizisten der VOPO´s zum Leiter der BStU zu machen war schon pervärs, diese Idee ist noch pervärser. Herr Jahn hat sich von der CDU und aber auch von der SPD bereits 50 Mio € zusichern/genehmigen lassen  Es wurde nicht klar ob das als  einmalige Zahlung gedacht war  oder wird der Campus den Steuerzahlet jährlich 50 Mio € kosten !?

Wenn Sie sich schon hingesetzt hatten diesen erbärmlichen Beweis  der Lügenpresse abzuliefern, der entweder ihre Bildungslücken aufweist oder als Desformation und Vergauckelung und Verdummung der Leserschaft zum Zweck hatte, nebst der Absicherung des Geldflusses für 1000″ Sachbearbeiter“- Aktenbearbeiter  und 600 Wachschützer(!??)

Herr Schupelius,

Ihrer Behauptung bei der BStU würde sich um ein weltweit bekanntes Monument der Aufarbeitung handelnn, setze ich diee Gegenbehauptung auf.: Bei der Gauck Behörde – BStU  handelt(e) es sich um ein Lügenimperium  weil es eine Verlängerung der Tätigkeit des MfS  unter angeblich rechtsstaatlichen Bedingungen – sprich am Bundestag und Bundesrat und am Kabinett vorbei.

Ehemalige Auskunft des MfS ( ZMA – Zentrale Materoal Ablage )  arbeitet(e) als Abteilung AR 3 weiter. Dadurch hat MfS die ungesichteten Aktenrestbestände nie aus der Hand gegeben..

Hier ist eine kardinale Lüge – Ihre Lüge, Herr Schupelius:

Besonders wichtig ist dabei die öffentliche Zugänglichkeit. Ein Spezielles Gesetz ( wissen Sie nicht einmal dass das StUG – Stasiunterlagengesetz heisst, das  Dr. Geiger nach den Vorgaben der STASI-Juristen entworfen hatte und das  im Dezember 1991 durch den Bundestagt trotz Widerstände  durchgepeitscht wurde?) sorgt dafür, dass die Akte aller STASI – Mitarbeiter für jedermann einsehbar sind was in Archiven sonst unüblich ist. (LÜGE)

Sie haben das Stasi Unterlagengesetz nicht mal in der Hand gehabt, sonst müssten Sie wissen, dass das Archivgestz der BRD weitaus größere Zugänglichkeit bietet als StUG und dass die Akte dort  nach keinem Formblatt IIIa ( von dem Sie noch niegehört haben)  für die Akteneinsicht zensiert und geschwärzt werden – nicht gelesen werden !? DA liegt auch der erste Grund weswegen die Geheimdienste die geplante Verlegung von Aktenresten in das Bundesarchiv  vereitelt hatten. Der zweite Grund war, um die Akten zu sichten und neu zu erfassen – lese säubern und um dabei zweimal  Geld abzuzocken, nebst seinem Lohn bekommt Sachbearbeiter – oder“ Aktenbearbeiter “ für das Lesen und Schwärzen jede Seite zuzüglich abgerechnet und bezahlt. Wo gingen die 106 Mio € 2015 sonst hin, doch nicht an den Wachschutz!?

Nächste Lüge in Ihrem Artikel folgt  der vorangegangenen:

Wer in der DDR verfolgt und gepeinigt wurde, der kann hier erkennen, von wem.

Das ist Ihre größte-kardinale- Lüge, Herr Schupelius! – Hier einige Beweise aus meinem Forschungsprojekt ( MfS Einfluss auf die Ärzte der DDR ), und aus   „Operativ Vorgag MERKUR“ und aus der privaten Akteneinsicht  001488/92Z

Lesen Sie  die zwei Akte und  nennen Sie den Namen des Bediensteten im Frauengefängnis Köpenick, des Erbauers der Folterbank ( Schlichtbett -schon mal gehört !? ) vom ersten Blatt und den  Namen des Haters der Handate (HA) vom zweiten Blatt oder versuchen Sie es von Ihrem Freund BEPO Jahn zu erfragen!? DANN spätestens werde Sii nach 25 Jahren lernen oder begreifen WOZU  StUG da ist.

MEINE AKTE GEHÖRT MIR! – ODER WAS !?? – Oder immer noch den STAZIS !?? Roland Jahn rücken Sie endlich meine Akte heraus!- Meine Akte gehört mir und nicht den vereinigten Geheimdiensten Kohl/Honecker und auch nicht den Trägern und Vollstreckern der DDR-STASIjustiz und ihrer Exekutive und der SED-Diktatur I

 

Die folgende zwei Blätter wurden am Jahrestag „25 Jahre der Erstürmung der STASI-Zentrale “ dem Hausjournalisten der Gauck-Jah Behörde persönlich übergeben. Er wollte derSache der Folter  in Berlin Rummelsburg – Frauengefängnis Köpenick „nachgehen“

Ich habe gewettet, dass erken Wortdarüber schreiben wird.

Wie man sieht, auch DIE WELT – Springerpresse kann alles Essen aber nicht alles wisen was die STASI  so alles drauf hatte, zumal die FOLTERi Strafvollzug der DDR nicht dazu gedient hatte ein Geständniss zu erpressen!

 

 

FOLTER im Frauengefängnis Berlin Köpenick

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS “Nagel” berichtet das erste Mal über “Folterbank” an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !?

 

BStU schützt den Halter der HA Akte

BStU unterstützt die Geschichtsklitterung: Inm Strafvollzug Berlin Rummelsburg wurden SG – Männer und Frauen gefoltert!

Oder  versuchen Sie meine Akte aus der  angelegten Handakte Lauks zu erfragen die enzige die sich in der IM-B Akte des Oberstleutnant Dr.Erhard Zels – Alias IMS „Nagel“ befand.

Liqidierung von "Merkur" lag in den Händen der STASI-Ärzte

IMS „Pit“ – Oberstleutnant Peter Janata wurde 1982 zum obersten Medizinmann des MdI Verwaltung Strafvollzug der DDR

 

Im Operativ Vorgang „Merkur“  – nach mir Objekt „Merkur benannt und meiner Akteneinsicht eines Betroffenen erhielt ich solche  Blätter wie dieses:

Gauck - Jahn Behörden schützen das MfS vor Enttarnung 001

Es gab keine internationale kriminelle Schmugglerbande, zumal das Schmugel an der Grenze WB/DDR als Strafbestand vollführt ist – und  der nichtgenehmigte ambulante Handel im Innland ist dann Wirtschaftssubversion gegen das Aussenhandel der DDR dass durchgehend auch von Hauptamtlichen und  Offizieren des MfS getätigt wurde.

Erst als ich  am Verwaltungsgercht die erste Feststellungsklage engereicht hatte die zugelassen wurde und sich in Bearbeitung befindet wurde BStU daz gezzzwungen sich an das selbst entorfene StUG zu halten.

OFFENER BRIEF an den Leiter der Gauck Behörde Roland Jahn zur Feststellungsklage VG 1 K 237.14 über Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation und Falsche Mitteilungen des BStU

 

Und hier ist die Feststellungsklage im vollen Wortlaut und Aktebverlauf – schließen Sie Ihre Bdungslücken Herr Shupelius oder hören Sie auf zu ügen auf Befehl des ASP.

VG 1 K 237.14 : Feststellungsklage über Urkundenunterdrückung in der BStU: Pastorale “AUFARBEITUNG” war eine Lüge, Aktenmanipulation und ABM für die Träger der Diktatur !”- Urkundenunterdrückung durch STAIS in der BStU – Jahn Behörde, die Zweite, diesmal auf das Ersuchen des LaGeSo !Unanfechtbare falsche Mitteilung der Behörde – Strafanzeige 282 Js 1922/14 – Staatsanwaltschaft ermittelt oder wird es verschleiern !?

Und um Sie  der letzten Lüge zu überführen hier  die Beweise für Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck und der Marianne Birthler: Es geht um die Akte ( Aktensegment) 577/85 der HV VII/8  die wurde  geenüber demPolizeipräsident in Berlin 1994  für 76 Js 1792/9 verweigert-unterdrückt  und mir gegenüber bis 2007 nicht zur Akteneinsicht vorgelegt. Damit ist Lüge der Gauck – Birthler STASI-Beörde und auch Ihre eigene entlarvt:00111

 

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Weiter zu Ihren Lüge über die Möglichkeit zu erfahren von wem magepeinigt war. die erste Akte aus der kte 577/85 die in keinem Schreiben der BStU eine Erwähnung fand:

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Der Hans -Jürgen Papier hat diese Kluft nach 1990 selbst mit verursacht durch die übernahme der STASI-Justoiz der DDR

Festgestellt 16.05 -dem Strafvollzug bekannt 17.15

Stab der VP Leipzig 23.06.85 um 20.35 SOFORTMELDUNG an: Bezirksverwaltung des MfS Leipzig: Schwere Körperverletzung durch SG ( Strafgefangenen)

WER mir den Unterkiefer  in der Absonderung brach brauchte BStU nicht zu schwärzen, aber wer Ralf Huhnolz wirklich war erfuhr ich bei der Akteneinsicht am Verwaltungsgericht dem die Ate normalerweise im Original bzw. ungeschwärzt zu überstellen sind. Die Geheimdienstler der BStU verletzten das Gesetz willkürlich.

Sie Herr Schupelius werden im Kommentar unter diesem Blog – falls Sie Eier haben sollten – erklären nach welchem §  des Speziellen Gesetzes Vorsitzender des Verwaltungsgerichtes nach 25 Jahren nicht  sehen soll oder darf wer mir den Unterkiefer brach!?  -Man beachten Sie  die Straflatte des STASI-Schergen. Schon mal was von der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim gehört- von der BStU erfahren !?

Fragen Sie den Herrn Genossen Jahn dass er Ihnen zeigt in welcher Bröschür wurde die HA VII/5  erwähnt oder aufgearbeitet und auf Welchem Gebiet die operati tätig war !? Es wir Fehlanzeige  kommen – die Abteilung HA VII/5 wird nach 25 Jahren unerforscht gelassen – unterdrückt!? Merken Sie jetzt langsam wie groß Ihre Bildun-und Wissenslücken sind in Sachen über die Sie für Jahn die Laze brece??

MfS HA VII-8 ZMA   Nr.577-85 S.2 001

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der „4“ andere Mitinsaßen in den Zellen auf der Hofseite lauthals den Ralf Hunholz als Zellen IM enttarnt Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo.

„Sehr geehrter  Herr Ehrmann !

Mit Freude erfuhr ich über Ihren Standpunkt zur BStU und zum wehem Bereitschaftspolizisten Roland Jahn. Beschleunigen Sie die Verlegung der Akte

in das Bundesarchiv bis Ende 2016 damit werden 330 Mio € gespart.

Übermitteln Sie meine nfrage an den Deutschen Bundestag:  BStU beschäftigt zur Zeit 1600 Mitarbeiter- davon  sind 600  als Wachschutz im Einsatz!??

DASist der Beweise dafür dass es  och nie um wahre Aufarbeitung gegangen ist, sondern um die zweite ABM Maßnahme im wiedervereinigten Deutschland

undin diesem Falle um die Überfürung der Aktiviste der ersten Stunde (95% Ossis-Altkader) in wohlberenteten Lebensabend.

DAFÜR  soll auch der CAMPUS der Demokratie dienen der den Namen Roland Jahn trage soll?

Bitte verschonen sie  uns Opfer wenigstens von dieser Verhöhnung und Demütigung – Ihn zum Opferbeauftragten zu befördern und teuer

zu bezahlen.

Ich habe seit 1972 in der DDR gelebt nd hatte das Vergnügen mit Gerhard Shürer und letztem Folterknecht gehabt.

„LOLITAS von Hoheneck“ – ein schwarzes Lochninbder Aufarbeitung – wie das Haus 213 in Berlin Buch, wie die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldhem.

Vier junge Mädchen wurden  einfach in den eller von Hoheneck in Einzelzellen weggesperrt und vier Monate lang wurden sie  von den nnlichen

Bedoiensteten vergewaltigt  nach Lust und Laune, manche mehrmals am Tag.

Mit freundlichen Grüßen

 

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STAZIS

 

Gesendet: Mittwoch, 02. März 2016 um 08:44 Uhr
Von: lauksde@gmx.net
An: “ drrichard.schroeder@t-online.de“ <drrichard.schroeder@t-online.de>
Betreff: Kein Betreff

 

@RegSprecher @sigmargabriel @peteraltmaier @TOnline_TopNews @SprecherBG_ETEM https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10208829545440128&set=pcb.10208829551880289&type=3&theaterhttps://adamlauks.com/…/vg-1-ar-50-14-per-feststellungsklag…/ SAPERE AUDE !

 

Ich wünsche mir ein besseres Deutschland, wo die Würdwe des Menschen mehr wert ist als 70 c und wo FOLTER 10Jahre + dem Folterknecht einbringt!

 

 

Sehr geehrter Dr. Schröder,

ich bedanke mich  für Ihre Unterstützung in der „Expertenkommission zur Auflösung der BStU“ und Überstellung der Aktenrestbestände

in das verwassungsgemäß zuständiges Bundesarchiv. Bitte nicht zu vergessen das  STASI – StUG aufzuheben – zu eliminieren

damit die Betroffenen oder Opfer endlich unter Archivgesetz ihre Schicksale klären können, wenigsten die die noch leben.

Bitte beschleunigen Sie  die Verlegung der Akte in das Bundesarchiv bis zum Ende des Jahre, ohne  die Übernahme eines

Einzigen  Mitarbeiter aus der ABM Gauck Behörde.

Ich strebe an meinen fundierten Rehabilitierungsantrag vor Ablauf 2019  zu stellen und die BStU  Booth und  jetzt Frau Schröder verweigern mir die  Einsicht seit 2011 in 10501 angelegte Seen!?? W A R  M !???

Ist „Lolotas von Hoheneck“ ein Begriff für Sie und warum arbeitete Herr Wunschik der die Broschüre  über die HA VII verfasste die HA VII/5 nicht ! DAS als Beweis für stasi-gesteuerte geschichtliche Aufarbeitung der BStU.

 

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

 

Bitte verschonen Sie uns Opfer vom Opferbeauftragten Roland Jahn. Ich habe  von einem seiner eoitgenossen

Aus Jena erfahre, dass er sich  beim Einsatz als Bereitschaftspolizist  besonders  bemüht und hervorgetan hatte.

PS. Das Letztere kann man nicht überprüfen weil Roland Jahnzwei Jahre nach seinem Amtsantrittaus de Nachlass seines Vazters in die BStU überführt hatte.

A.Lauks

***********************************************************************I

Ein wenig Unterricht für Sie und Leser dieses Blogbeitrags- Sie scheinen icht zu wissen dass erst im Herbst 1990, genauer am 18.9. mit der geheimen Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag, Schäuble und Werthebach -Wessis und die Generäle des MfS, entschieden hatten dass die nicht geschredderte Hälfte der Akte ( Mangels Zeit und Schredderkapazitäten )  nicht in das Bundesarchiv verlegt werden dürfen, sondern dafür ein  Begünstigter des MfS – Joachim Gauck – zum Leiter des Sonderbeauftragten wird.

Gesagt getan: Vom IM „Cerny“ vorgeschlagen bestätigte  der jetzige Mitglied der dubiosen Expertenkommission Frau Bergmann Pohl den  IM“Larve“(???) zum absolutistischen Leitereiner Behörde die keiner Kontrolle bzw. niemand übte eine Dienstaufsicht oder Sachaufsicht aus Bis zum IFG – Informationsfreiheitsgesetz hatte NIEMAND eine Ahnung was die Gauck Behörde eigentlich macht.( Siehe das Gutachten- Bilde Dich, wenn Du  für diesen Artikel nicht genauestens instruiert wurdest von  STSI-Seilschaften).

Wer die Wahrheit nicht kennt, der ist bloß ein Dumkopf, wer die aber kennt und die Lüge nennt

1972 kam ich nach Ostberlin aus einem freien Land…als Student der Germanistik besuchte ich viele Aufführungen seiner Werke…

Vergauckelung und Verdummung des Westens konnte losgehen

Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR – von der Ersten Präsidentin Frau Dr. Bergmann-Pohl am 28.9.1990 beschlossen bei der letzten Sitzung der Volkskammer die man danach  nicht mal aufgelöst hatte!?

Aus welchem Reservoire  Begünstigte des MfS der pastorale Vergangenheitsbewältiger, bzw sein vorwiegend mit STASIS besetzter Personalrat beider Einstellung von (95%) Altkader schöpfte können Sie, Herr Schuppelius, hier  sehen. Empfehlunng des Innenminister Michael Diestel  (M ??) galt der ersten Arbeitsbeschaffungsmaßnahme in der neuen, reformierten, besseren DDR.

Berlin, 37. Volkskammertagung, Diestel, Gauck

ADN/Peer Grimm/ 28.9.90 Berlin: 37. Tagung Volkskammer Mit großer Mehrheit wählte am Freitagvormittag die DDR-Volkskammer Joachim Gauck (r) als Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Verwahrung der Akten und Dateien des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit – Amtes für Nationale Sicherheit. (l: Innenminister Peter-Michael Diestel)

Zoll, VP und Grenzschützer vorrangig zu beschäftigen!

ABM für Diktaturträger und Vollstrecker der STASI-Justiz und ihrer Exekutive

Erinnerlich- wissen Sie es oder wissen Sie esnicht-Herr Schuppelius?

Die  als  vorläufig angedachte STASI- Behörde des Sonderbeauftragten für die STASI-Restbestände wurde angeblich aus folgenden Zwecken ins Leben gerufen:

Hauptaufgabe: Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitungdes DDR-Unrechts, ich sage dazu 40 Jahre Angst-und Gewaltherrschaft der STAI und STASI-Justiz und ihrer Exekutive. Das war die Begründung für die Gründung des größte Lügenimperiums in Deutschland nach dem 2.WK. Gauck und Behördenleitung  betrieb 25 Jahre lang Sichtung und Säuberung der Aktenbestände, um bis zum Jahre 2000 strafrechtlich relevante Beweise überdie Verbrechen des MfS auszusondern bzw. zu unterdrücken. Erstens  und vor allem die Täter vor Gerechtigkeit zu schützen und zweitens die WAHREN Opfer des STASI-Terrors auszubremsen bei der Geltendmachung ihrer Entschädiguzngsansprüche, oder besser gesagt um das nun übernommene Deutschland vor Zahlung des Blutgeldes für die Opfer zu schützen.

Einem unbedeutenden Pastor aus  dem Kaff Fischland stellte man ohne Federlesen 230 Mio DM afänglich und jährlich zur Verfügung. Damit hatte man de 3600 Altkader die Existenzängste  genommen. Die Partei und STASI vergessen nie ihre treuen Diener.Dass die darauffolgende Juristische Aufarbeitung auch nur eine Farce wurde können Sie aus der Tatsache ableiten, dass man 1991 als Erstes die Erfassungstelle Salzgitter geschlossen hatte wegen angeblich 250.000 DM die die ÜPolitik ablehnte der Staatsanwaltschaft Braunschweig zur Verfügung zu stellen. Was für ein Verarsche das war sehen Sie aus der Tatsache dass anschließend das StUG erbracht wurde. Täterschutz vor der Justiz unf vor der Öffentlichkeit war perfect. Man machte sich an die Säuberung der Akte 25 Jahre lang.

Dass die Gauck-Birthler-Jahn Behörde den Rehabilitierungskammern half die Schadenersatzansprüche so gering wie möglich zu halten können Sie aus dem Beispiel des GerhardvThiel sehen der  vom 3.6.99 bis Juli 2015 auf seine Akteneinsicht warten musste.

Erst nach dem ich Jahns Sekretärin die Kopieen des Antrages auf den Tisch warf mit der Bitte die dem Jahn um die Ohren zu hauen reagierte man nach 15 Jahren!? Gerhard Thiel verbrachte in Ulbrichts und Honeckers Kasematten 9,5 Jahre als Politischer Gefangene.

Er konnte schwer Krank und nur am Morphium dahinexistierend die Akten nicht einsehen, se wurde ihm nach Hause geschickt. Der Kontakt über FB brach ab.Womöglich ist er gestorben. Die Gauck Behörde hat ihn daran gehindert seinen Rehabilitierungs-antrag zu stellen, seine Ehre und Würde und Gerechtigkeit wieder herzustellen.

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Ich habe vor einen Rehabilitierungsantrag  noch vor 019 zu stellen und hatte 2010 aus diesem Grunde Wiederholungsantrag gestellt. 10501 Seiten stehen bereit zur Akteneinsichtund die BStU – Jahn lehnt ab die Akte in Kopie herauszugeben. Ich habe bis jetzt in 25 Jahren an die 600 Seiten sehen dürfen. Merken Sie jetzt was für Lügen in Ihrem Artikel angeheuft sind!?Scan_20160131

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Wenn man von 10501 eruierten Seiten nur 853 sehen durfte bleibt mein Schicksal ungeklärt;  ich soll nichterfahren auf wessen Befehl und WARUM medizinisch verkruppelt, gewaltnotoperiert, danach gefoltert und letztendlich  in der Nacht 28. zum 29.Oktober 1985 hätte liquidiert werden sollen. War der Genosse Richard aus der HA Spionageabwehr mit dem Mordauftrag  am 24.10.85 af Dienstreise geschickt ! Warum liquidieren? Damit  die Spionin des Markus Wolf nicht enttarnt wird in meinem Land in Ljubljana!?

Joachim Gauck und Dr. Geiger haben  das ALLES  gewußt bereits am 17.4.1994 und gaben die Beweeise  ni9cht weiter auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 20.2.1993 !??

Diese Urkundenunterdrückung entdeckte ich erst Ede Januar 2013, schrieb ihn an. Erschwieg, so wie SIE auch schweigen werden und ich erstattewte Strafanzeige. Vejährt -doe Schuld bleibt und Ihre Lügenpresse und Auftraggeber für diesen Artikel werden alle tun das weder Nationale noch intermnationale Presse und Medien Gauck vor der Nation entlarfen und ihn in seinem wahren Licht darstellen.

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Strafanzeige gegen Gauck bzw.Gauck Behörde

Wegen Urkundenunterdrückung/Strafvereitelung im Amte. Eingestellt WEGEN Verjährung – die Schuld bleibt ungesühnt.

WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi hatte  Recht auf Deutschland bezogen.

Evidence  of Kill on Order   STASI 1985 001

 

 

221147-99;02;00 – RICHARDT, HANS-THEODOR 29.250,00 M DDR Hauptabteilung II (HA II; Spionageabwehr)  sollte es richten in jener Nacht als man mich in Bad Schandau  in den Meridianexpress setzte und Richtung Belgrad schickte. – Got oder mein Schutzengel raunten mir zu:“Adam, steige aus diesem Zug aus“ was ich auch in Decin tat, um 02:00 Uhr.  Den Zvonko Ljolje hatte niemand gewarnt und er wurde aus der Bahn geholt in der Tschechei und liquidiert und verbrannt… weil er die oberste Nomenklatura mit Drogen versorgt hatte !?? Auch das ist nicht aufgearbeitet Herr Schupelius.

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Ich würde sagen: NATIONAL STAZI AGENCY (!?)

 

 

Zweite Aufgabe  die Behörde erfüllen sollte tdie Zuarbeit zur Forschung zwecks geschichtliche Aufarbeitung der Verbrechen der STASI Justiz und der SED Diktatur. Sie als Sprachrohr der STASI-Seilschafzten und Roland Jahn qwerden den Lesern erklären was genau man in Puncto „Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR“ als Forscher erfahren kann wenn man Akte  in diesem zustand erhält wie zum Beispiel für den OSL Dr. Jürgen Rogge Alias IMS „Georg Husfeldt“ zum Studium vorgeworfen bekommt?

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AIM 8178/92 heißt eine A Akte des IME „Georg Husfeldt“ wurde 1992 „neu erfasst“  lese gesäubert nach dem Formblatt IIIa der BStU

Versuchen Soe die MfS Akzte von Ltn. Hartenstein und Oberstleutnant Kodalla anzufordern mit der Liste der geführten Operativ Vorgänge der HA VII/5 sowie  die Aufstellung von dieser Abteilung geführten IM?

050551: 94;30;00 KODALLA, CHRISTIAN 20.940,00 Oberstleutnant gehörte dem:

94 30 00 Operativ-Technischer Sektor (OTS)  – 94 30 01 Leiter des OTS,

GM Günter Schmidt  51.750,00 M DDR

150663 -96;15;11 HARTENSTEIN, FRANK 14.850,00 M DDR: Hauptverwaltung A (HV A; Aufklärung) Abteilung VI (?)-Operativer Reiseverkehr 

Wurde der Generalmajor Günter Schmidt übernommen in Bundesdienste !?

 

Wie soll eine geschichtliche Aufatrbeitung der Rolle der IM Ärzte erfolgen, wenn auf der 5 Seite der Akte steht: Vernichtung Inhalt  1976-1984 !??Scan_20160124

Wer hat die Vernichtung in wessen Auftrag erledigt werden wir als Forscher und ls Öffentlichkeit niemals erfahren; geschehen war es 1992!?

040964-96;15;18 – FLOETER, MARIO 20.460,00 M DDR Leutnant Führungsoffizier des IMS „Nagel“ –Hauptverwaltung A (HV A; Aufklärung) Abteilung XIII -ChA vom Zuchthaus Berlin Rummelsburg – Mielkes und Honeckers Leibarzt Oberstleutnant Dr. Erhard Zels.

***********************************************************************

Hier kommt die nächste Perle der Lügenpresse: Wer  und wieviel hat man Ihne gezahlt sich als investigativer Journalist der freien Deutschen Presse und Medien SO zu blamieren, Herr Schupelius?-

Und selbst wenn die Akten einsehbar blieben ( im Bundesarchiv sind die einsehbar) so müsste man sich fragen ob man die BStU wirklich schließen will.“ ( oder soll, oder muß ? )

Nach der Aufhebung des StUG und Verlegung der Akte – ohne den Gaucks Aktivisten der ersten Stunde und 600 Wachschützer-hört sie auf zu existieren, muss BStU  aufgelöst werden. Was denn sonst würden Sie mit ehemaligen treusten Träger und Diener  und Vollstrecker der Angst- und Gewaltherrschaft der STASI und SED Diktatur machen, Herr Schupelius? In ihren Verlag aufnehmen, als ob man nicht schon zu genüge von dem STASI-Abschaum eingestellt hätte, auch schon vor der Wede!?

Nächste Lüge:

Diese Behörde ist mehr als eine Verwaltung , sie ist die lebedige Garantie dafür, dass das Unrecht nicht vergessen wird, dass man die Spuren der Willkür und Gewalt bis ins Detail verfolgen kann.

Wer soll in der STRASI-Behörde und was garantieren. Ohne Aufsicht und ohne jegliche Kontrolle. Wäre nicht der IFG 2006 gekommen, hätte ich nie erfahren über das Verbrechen Joachim Gaucks und des Direktor Geigers an MEINER WAHRHEIT – WAHRHEIT ÜBER DIE FOLTER UND MISSHANDLUNGEN UND ÄRZTE AL VOLLSTRECKER DER ZERSETZUNG.

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Längst verbrüderte Geheidienste behängen sich mit Orden für gelungene Aktenresteverwertung und Säuberung die  man auch mit Hilge der Lügenpresse der verdummten und seit 25 Jahren vergauckelten Nation als „Aufarbeitung“ verkaufte, für2,5 Milliarden Euro!  Begünstigter der STASI Joachim Gauck und sein Direktor und Macher des StUG Dr. Hans-Jörg Geiger, der  als Bayrischer Beamte für Datenschutz von den STASIS in der Gauck Beörde, Oberst Bäcker und Oberstleutnant Hopfer für den BND und Verfassungsschutz geschult bzw. ausgebildet wurde, den Begünstigten des fS machte man zumBundespräsidenten, der wertvolle Berichte über den Deutschen Bundestag liefert und dafür seine zweite Amtszeit beim letzten USA-Besuch abgeholt hatte

Herr Schuppelius, können Sie mir helfen, den Operativen Vorgang meiner Liquidierung bis ins Detail verfolgen zu können, indem Sie sich bei Ihrem Freund Roland Jahn für ein ungesühntes Folteropfer der STASI zu vrwenden, dass er mir endlich die 10501 Seite rausrückt die seit 2011 bereit vorliegen!? Oder wenigstens  mir  zu helfen zu erfahren auf WESSEN BEFEHLund   W A R U M   ich ermordet werden sollte am 28./29.0.1985?

Dieses Blatt hat mir aus der BStU ausgeschiedener 4.Mann von Joachim Gauck, Herr Harald Boot 2015 zugeschickt  und es stellt die Seite 3 eines Auszug aus einem ßnahmenplan des MfS den Her Knöffel angefertigt hatte.

Evidence  of Kill on Order   STASI 1985 001

In der Nacht nach der vorzeitigen Entlassung 28./29.10.1985 setzte man mich in den MERIDIANEXPRESS und schickte mich durch Tschechei und Ungarn auf Reise ohne Ankunft…

Wie soll die BStU garantieren, dass Jutta Kraftscheck und Gabriella Fetermann und  Maria und Patricia Neumann und die Lolitas von Hoheneck nicht vergessen werden, wenn sie Ihre Schicksale noch nach 25 Jahren nicht afgeklärt hatten.

Über die beiden Ermittlungsverfahren  über die Morde im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und der Spoeziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim ist das Kabbinett, der Deutsche Bundestag, Minister der Justiz Deutschlands und Sachsens, die komplette LÜGENPRESSE und alle Fernsehsender und Talkshowmasters per Twitter oder im OFFENNEN BRIEF informiert, viele  renomierte Politiker  persönlich, aus allen Parteien.

ALLE schweigen,obwohl sie dies zur Kenntnois genommen hatte. Sie sind alle zu Mitwissern gemacht wrden… und schweigen eisern, dass einem Rückenmark einfriert vor dieser Kälte. Auch Blätter aus Ihrem ASP Verlag AG sind informiert und schweigen !??

Herr Schpelius, auf wessen Befehl schweigt IHR den alle wenn es um  auch Morde und Verbrechen der STASI geht, die nicht 70 Jahre zurückliegen !?

Nach 25 Jahren hat bis jetuzt noch niemand aus der  BStU  die Erschossenen oder in Minenfeldern Zerfetzten und von Sebstschussanlagen Durchsiebten Grenz und Maueropfer in einem Forschungsprojekt aufgearbeitet, aufgelistet und penibl erfasste Vorkommnisse veröffentlicht.

Wenn die STASI-BStU die IMS / IME Ärzte nicht aufarbeitet und  auflistet, wenn dasselbe mit Inoffiziellen Mitarbeitern ( IM ) nicht tut, in der Kirche und in der Justiz und unter Juristen, dann hat es die Aufarbeitung nicht gegeben!

Aber den Toten Deutschen sind SIE und diese Regierun schuldig die schicksale jedes Einzelnen aufzuarbeiten. Dafür war in 25 Jahren genug Zeit.

Deshalb  sind Sie und Axel-Springer-Presse und Medien als Hehler der Verbrechen der STASI-Justiz der Unterdrückung der WAHRHEIT DER JÜNGSTEN GESCHICHTE sculdig.

Sonst bringen sie  sensationalismusgeil  jede Vergewaltigung oder Bankraub oder Streit am achendraht oftmals als Aufmacher in Ihren blättern.

Über die zwei Ermittlungsverfahren die seit einem Jahr laufen und kein Geheimnis sind haben weder Sie noch Frank Soinntag vom MDR noch Tillman (XY) von der ZEIT eine einzige Soilbe gebracht !?  W A R U M ?  Weil die Morde und Verbrechen von Ärzten im Strafvollzug  begangen wurden, und weil die Bestialität EURE Vorstellungskraft übersteigt.

Dabei geht es um Verbrechen der Sex -Monster aus  niederträchtigsten Beweggründen die als Totschlag nie abgetan werden dürften.

Berichten Sie, machen Sie endlich Ihre Lügenfresse auf, wenn nur eine Spur von Menschlichkeit und Empathie  bei Ihnen vorhanden  sein sollten. Wenn nicht: Schweigen ist in diesem Falle Lgen nd Verschleierung, Verharmlosung und Geschichtsfälschung.

Findet das Grab von Jutta Kraftscheck !!! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung – Waldheim : die Endstation der Strafvollzugskunst der STAZIS – da brach man Menschen ..und meinen Unterkiefer, am 23.6.85 ich habe Jesus im Spiegel blutüberströmt gesehen…

und

Findet die Mörder und die Gräber von Maria (15) und Patricia(17) Neumann :Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – Stätte des Grauens der STASI-Justizexekutive: Findet den Sohn der 15 Jährigen Maria Neumann und Grab ihrer Schwester Patricia, und Ihre Mörder und Peiniger !!? – Der Sohn könnte Zacharias heissen – Mordkommission ermittelt ! OSL d.SV Dr. Jürgen Rogge – ChA der Klinik für Neurologie und Psychiatrie Alias IME “Georg Husfeld” erinnern Sie sich an die Famile der Republikflüchtlinge Neumann und an OV” Merkur” – Adam Lauks !??

 

@peteraltmaier @BZSchupelius @TanjugNews @AFP @NZZ @dpa @amtickerde https://adamlauks.com/…/lauks-axel-springer-ag-a-gestohlene…/WARUM ist SPRINGERPRESSE LÜGENPRESSE-D A R U M!

Lauks ./. Axel Springer AG – BILD stahl die Ehre und Würde eines STASI-Folteropfers – Ein Richter des Obersten Gerichtes und IMS des MfS hängte sich im Juni 2010 an mich heran – angeblich mich im Kampf um Gerechtigkeit rechtsanwältlich zu vertreten!? Wie krank ist das denn- wie krank war das MfS !??

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Stoppt die Vergauckelung und Vermerkelung = Verdummung des Deutschen Volkes aus dem Max-Planck Institut seit 1991 und seit 25.5.16 in Meseberg aus dem Kanzleramt heraus! Richtigstellung: DIEWAHRHEIT IST MEIN: Badische Zeitung verharmlost und verschleiert dieTätigkeit des Professors Dr. Jorg Arnold – den ich als IMS „Altmann“, der als ehemalige 4. Mann am Obersten Gericht der DDR noch am 18.8.88 als B-Kader per GeheimeVerschlusssache für die Übernahme des Obersten Gericht der DDR im Ernstfall/Kriegsfall bestätigt wurde- „Freisler aus Dresden“.


Petition die der Oberamtsrat Wolfgang Dierig aus dem Referat Pet 4  am 4.4.2013 unter das Thema STRAFTATEN GEGEN DAS LEBEN unterdrückte und unter Verwendung einer alten Petition verschleierte, in dem er die nicht aktenkundig machte durch die Zuteilung eines neuen Aktenzeichena aus dem Themenkreis  Unterlagen der Staatssicherheit der ehem DDR  die  im Referat Pet 3 zu bearbeiten gewesen wäre. Die Petition vom 13.2.2015 die im Referat Pet 3 eingegangen war und dort Monate lang unregiestriert – ohne Eingangsbestä-tigung lag herumlag und erst als aus dem Amt des Bundestagspräsidenten im Petitions-ausschuss den Sachstand der Petition vom 13.2.15  bzw. Ausbleiben der Bestätigung mehr-mals erfragt wurde reagierte der Petitionsausschuss auf so durchsichtige Art und weise.

Referat Pet 4 griff die Petition vom 13.2.2015 die Beschwerde über die Urkundenunter-drückung und Aktenmanipulation in 5 Fällen in der BStU anzeigte, um sie zu verschleiern und zu unterdrücken, damit Frau Merkel im Meseberg am 25.5.16 den Plan und Vorschläge der Expertenkomission zur Überführung der Aktenrestbestände in das Bundesarchiv über Bord warf um den ehemaligen Bereitschaftspoliziusten mit noch größeren Macht ausgestattet WIEDER zum Leiter nun Ihrer Strafverfolgungsverhinderungs- und Geschichtsvelschungbehörde intronisierte.

Als  sich auch der Innenausschuss und Rechtsausschuss um die Sachen interessierten taufte man die Petition um in  Straftaten im Amte und erklärte das was  Frau Kersten Steinke nicht direkt sondern durch Britta Krägenow  dem Deutschen Volke vorgauckelt um es zu verdummen, wofür  Referat Pet 4 in den Händen der Ossis belassen wurde !? Wie sicher sich die STASI-Seilschaften fühlen müssen um diese Machenschaften und Manipu-lationen allen Bundestagsabgeordneten auftischen zu können/dürfen!?

 

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Hiermit ist  es amtlich bestätigt, dass sowohl die Petition vom 28.März 2013 als auch die Petition 13.2.2015 von STASI-Seilschaften im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  unterdrüpckt und ausgebremst wurden im Referat Pet 4.

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VORGABE an BKM bzw.BStU 9.9.13

Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. & Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ic, in einem Gesonderten Schreiben mitzuteilen.

 

Die Pure Erpressung der Kanzlerin Angela Merkel in Meseberg 25.05.2016 Merkel: Meilenstein in Meseberg erreicht… durch Erpressung der CDU zum Integrationsgesetz auf Kosten der WAHRHEIT über die Opfer und Repression der STASI-Justiz und ihrer Evekutive 40 Jahre DDR, Vermerkelung ist Synonim der Vergauckelung und Verdummung der Deutschen Nation

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Was hat die BStU geschwärzt? Die Signatur  der Akte MfS XV 3841/84 ? 8192/91 zeigt deutlich dass die Akte des Professor Dr. Jörg Arnold  1991 gründlich gesäubert  wurde, damit er das Max-Planck-Institut in Freiburg im Breisgau entern kann, bzw.dass er auf Weisung aus dem Kohl Kabinett  in das Brain der Deutschen Strafrechtler implantiert wird als V-Mann um die STASI-Justiz der DDR zu rehabilitieren !?

Beweis dass  die DDR Justiz eine STASI-Justiz gewesen ist  kann der Interessierte Leser oder Jurist aus folgendem „Bericht“ des IMS“Altmann“ entnehmen:

 

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@dpa @HeikoMaas https://adamlauks.com/…/fuer-vergauckelung-und-verdummung-r…/ … STASI ist schuld am Erstarken der NAZIS in Deutschland!Wieso?LESEN,Herr Maas

Im Verlauf des Tages 26.2.16 wurde ich vom Herrn Minister Maas im Twitter blockiert !??WARUM?

Das halbe Kabinett Merkels erhielt diesen Link zugetwittert… Maas scheint katolischer zu sein als der Papst !? (LOL)  Zu viel der Wahrheit, Herr Minister  der Justiz !??

 

Zitat Josef Pulitzer

Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.
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Petitionsausschuss > Beauftragte für Kultur und Medien – Gauck/Birrthlert und Jahn Behörde -BStU

Die STASI hat 50-70 Milliarden M DDR in DM 1:1 ugetauscht gehabt und  mit diesem Geld hatte sie kein Problem die Deutschen Politiker zu kaufen, und auch die 140 Plätze für Abgeordneten der 1. frei gewählten Volkskammer der DDR, die nicht mal aufgelöst wurde, im künftigen Bundestag  vorzubuchen. Die Kammerpräsidentin Frau Bergmann-Pohl durfte sich an den Oberschenkel von Helmut Kohl setzet, als Ministerin ohne Aufgaben (?)

Der Justiz wurden die Augen mit harten DM-Scheinen zugebunden und der „freien“ Deutsche Presse mit führendem AXEL-SPRINGER-VERLAG AG wurde das Lügenmaul zu gestoppft.

Als Ergebnis der Vereinigung die  eigentlich eine Übergabe der Bundesrepublik  war, nachdem Plan B des MfS,   hat der  ehemalige Vorsitzende des Verfassungsgerichtes, der daran maaßgebend beteiligt war in seinem Zitat sehr gut formuliert!

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Von: lauksde@gmx.de
Gesendet: Donnerstag, 18. Februar 2016 12:30
An: u.sieber@mpicc.de
Betreff: Anfrage: Hat der Professor Dr. Jörg Arnold am StUG- Stasiunterlagengestz mitgewirkt !?

 

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Sieber !

 

Wir haben die Information, dass Professor Dr. Jörg Arnold am Entwurf des StUG mitgewirkt hat.(!?)

Erinnerlich, es ist ein Gesetz zum Schutz der STASI  vor der Justiz und vor der Enttarnung.

Im Anhang sehen Sie,  dass es sich bei der Gauck Behörde um die Verlängerung der STASI unter Rechtstatlichen Bedingungen handelt. Auch der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit wurde von Jahn abgefertigt im Bezug auf die Schwärzung des Namens auf dem Blatt BStU 161.

Damit Sie begreifen wen Sie neben sich haben, schauen Sie  die zwei Strafanzeigen an, die seit 2015 offen sind und verfolgen Sie die beiden Ermittlungsverfahren, damit Sie wissen was die IM´s so alles bereit waren zu tun, mit oder ohne Befehl des MfS Führungsoffiziers.

Für meine Richtigstellung des Artikels in der Badischen Zeitung  in der meine Enttarnung von IMS “Altmann“ verleumderisch dargestellt wurde, werden Sie Verständnis haben müssen !?

Professor Dr. Jörg Arnold hat sich nicht geoutet – er wurde von dem Adam Lauks, sein-em Mandanten und Anwichsopfer enttarnt im Rahmen einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit.

Trotzdem

Mit freundlichen grüßen

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STAZISS

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WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi

BStU schützt den Halter der HA Akte

BStU unterstützt die Geschichtsklitterung: Inm Strafvollzug Berlin Rummelsburg wurden SG – Männer und Frauen gefoltert!

 

von Wulf Rüskamp

( den ich vergeblch mindestens 5 Mal zu erreichen versuchte )

„GESCHICHTE DER DDR-JUSTIZ

DDR-Experte des Max-Planck-Instituts war bei der Stasi

Das Max-Planck-Institut für ausländisches internationales Strafrecht in Freiburg erforscht unter anderem die Geschichte der DDR-Justiz. Betraut hat es damit unwissentlich einen früheren Zuträger der STASI.

Fußnoten gehören zur Wissenschaft wie das Salz in die Suppe. Doch Fußnoten wie diese gibt es in streng wissenschaftlichen Werken eigentlich nicht: „Persönliche Anmerkung von Jörg Arnold“. Hier meldet sich der Mitherausgeber des fast 500 Seiten starken Buches zu Wort, in dem das Resümee einer 21 Jahre währenden Forschungsarbeit am Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches internationales Strafrecht (MPI) gezogen wird. Sie untersuchte die Staatskriminalität in Diktaturen – und wie mit diesem Unrecht nach einem politischen Systemwechsel juristisch verfahren wurde. Klassischer Fall dafür ist die DDR.

Jörg Arnold kennt die Justiz und das Strafrecht der DDR aus eigener (Erfahrung -A.L.) Anschauung. Denn er hat in der DDR studiert und promoviert, war Richter in Zittau, kam mit 28 Jahren ans oberste Gericht der DDR , wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Präsidenten tätig war. Eben deshalb hatte ihn Albin Eser, damals einer der beiden Direktoren des MPI, 1991 engagiert. Per Zeitungsanzeige hatte er Bewerber mit solchem Hintergrund gesucht. Denn, so sagt er, „man braucht auch Leute, die die DDR-Justiz von innen kennen, wenn man deren Geschichte aufarbeiten will„. ( die dann die Geschichte  dann unvoreingenommen aufarbeiten werden??? – für wie blöd hält der Verfasser eigentlich die Leser ? -A.L.)

Anwerbung des Elektromonteurs aus dem „Otto Buchwotz Werk“ Dresden im IM Vorlauf „Richter“ zum IMS „Altmann“ und die  Beförderung zum B-Kader des MfS für das Oberste Gericht der DDR als GVS ( Geheime Verschlusssache ) am 18.8.1988 gehört in die Vita des  TOP-STASI-Mannes die uns  Rüskamp völlig ablendet. Um so svchlimmer wenn er in der Akte IMS „Jörg Arnold“ recherchiert gehabt jaben soll. Ansonsten ist das nur ein Wiederkauen der angeblichen Enttarnung durch den Sven Kellerhof – DIE WELT- Husjuor-nalisten der BStU oder Gauck-Birthöer-Jahnbehörde der Monate nach meiner Enttarnung in diesem Blog erscheint und die Bestätigung zum B-Kader übersiehtoder ausläßt.

 

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Es ist nicht dieser Teil der Arnoldschen Vergangenheit, der, wie er in seiner Fußnote schreibt, von „Brisanz“ ist: Sie war bekannt im Institut.( Wem genau war seune Mitarbeit für MfS als IMS „Altmann“ am Obersten Gericht der DDR bei der  und nach der instellung bekannt im MPI und MPGmbH !?? der es dann obwohl wissend nicht an den Personalrat nach München gemeldet hatte?? A.L.) Brisanz hat vielmehr die Mitteilung, „dass ich mich gegenüber dem Ministerium für Staatssicherheit zur Zusammenarbeit verpflichtet hatte“. Also ein ehemaliger Stasispitzel, der die Geschichte der DDR-Justiz bearbeitet. ( deren ahnungslossen Wessis und aber auch den Ossis die Rechtsstaatlichkeit der DDR Justiz erklären soll !!! – Dass ein Spion bestimmt was für die Natio von Brisanz ist spricht schon  wofür Arnold UNS ALLE hält, für unmündige und denkunfähige Dümmlinge A.L.)

WAHRHEIT DER DEUTSCHEN WENDE

Die WAHRHEIT der Wende ist DIE WAHRHEIT über VERRAT VON INNEN an der Deutschen Nation

Wasw wollte Leiter der Forschungsgruppe des MPI vom Folteropfer der STASI nach 30 Jahren !??

Professor Dr. Jörg Arnold IM Vorlauf „Richter“ > IME“Altmann“ > B-Kader des MfS  – seit 1991 am MAX PLANCK INSTITUT Freiburg im Breisgau wurde von mir gegenüber dem Direktor Ulrich Siebr am 16.Mai 2012 enttarnt.

Ich habe ihn kennengelernt bei dieser Versanstaltung in der Vertretung vom Land Brandenburg in Ministergärten in Berlin am 4.6.2010.

Für die Interessierten ist die ganze WHRHEIT  HIER nachzulesen und nicht in der Lügenpresse von AXEL-SPRINGER-VERLAG AG

DIE WELT – SPRINGERPRESSE und BADISCHE ZEITUNG miemen den investigativen Journalismus : ein Jahr nach meiner Enttarnung des IMS “Altmann” als ehemaligen Richter am Obersten Gericht der DDR, der noc 1988 als B-Kader des MfS für das Oberste Gericht bestätigt wurde!?? Die MAUER DES SCHWEIGENS und DER LÜGEN bröckelt seit dem 12.4.2013 – das ist gut so !!! OFFENE BESCHWERDE AN DEN PRÄSIDENTEN DER MAX – PLANCK-GESELLSCHAFT – Professor Dr. Peter Gruss

Ich erwartete nur dass zum Schluss die Internationale angestimmt wird

Bei meiner Wortmeldung öffnete ich mich der DDR Justizelite als Folteropfer des MfS.Prof. Dr.Klaus Schröder, Prof.Dr. Jörg Arnold, Justizminister Schönbom,

 

Reformsozialisten und 2Aufklärer" Rechtssprecher von damals und Heute waren alle da

Der feige Strafverteidiger (meins) Dr.Friedrich Wolff schickte eine von seinen Partnerinnen, seine Tochter Barbara Erdmann die uns dan anstatt über die Rolle der Rechtsanwälte in der DDR Justiz zu sprechen, halbe Stunde lang darübert docierte wie sie es von ener Melkerin zur Rechtsanwältin des prominentesten RA der DDR -IMS“Jura“ wurde der mich für die HVA von Markus Woölf bespitzelte von 1982-1984.

 

 

Von der Stasitätigkeit wusste man im Institut bis vor Kurzem nichts,( von meiner Enttarnung des IME „Atmanns“ vom 16.5.2912 weiß Rüskamp nichts oder darf nichts wissen !) ebenso in der Zentrale der Max-Planck-Gesellschaft (MPGmbH) in München. Sie hat den Sachverhalt, als er endlich bekannt war, „mit den ihr zur Verfügung stehenden wissenschaftsinternen und arbeitsrechtlichen Instrumenten prüfen“ lassen, wie es in ihrer Stellungnahme heißt. Weil die abschließende Publikation des Forschungsprojekts anstand, an dem Arnold mitgewirkt hat, befasste sich der MPG-Ethikrat im Juli 2012 mit dem Problem, hörte Arnold und Eser an. Am Schluss forderte er, dass die Verbindungen zur Stasi in dem Buch „über die Bewältigung von staatlichem Unrecht“ offengelegt werden müssten, weil „hier ein potenzieller Interessenkonflikt besteht„.

Die Max-Planck-Gesellschaft bedauere, schreibt deren Sprecherin Christina Beck, „dass es nicht schon bei Einstellung des Mitarbeiters zu einer Untersuchung gekommen ist, die mögliche Interessenkonflikte und Probleme kritisch hätte prüfen können„. Zugleich erinnert sie daran, dass „die Übernahme ehemaliger Stasimitarbeiter in den öffentlichen Dienst nach der Wende ausgeschlossen“ war. Doch die MPG ist kein öffentlicher Dienst, sondern ein Verein, der nach eigenen Regeln handelt.

Allerdings waren Stasispitzel für die MPG noch kein Problem( wie ist das gemeint ? Gehörte die Einstellung Arnolds zur Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag oder war das Teil des Deals Kohl Honecker  oder sogar Strass -STASI !??)), als Arnold eingestellt wurde. ( Man hatte im MPI  wie in der ganzen BRD von der DDR und über die STASI und  die DDR Justiz nur das erfahren was  denen die AXEL-SPRINGER-PRESSE und SPIEGEL bzw. Ulrich Schwarz Direktor der SPIEGEL-Vertretung in Ostberlin servierten, was wiederum vorher von den beiden Geheimdiensten überprüft wurde – es durfte nichts veröffentlicht werden was den Menschen-handel zwischen den beiden Geheimdoensten ins Stocken  hätte bringen können, und nicht ein Deut mehr ) Erst Ende November 1991 gab es die rechtliche Basis, um Kandidaten bei der Erstanstellung nach ihrer Mitarbeit bei der Stasisicherheit zu befragen.( nach dem StUG  Stasiunterlagengesetz – zum Schutz der STASIS-durch den Bundestag durchgepeitscht wurde an dessen Herausarbeitung sogar Arnold mitbeteiligt gewesen sein sollte !?) Im Fall Arnold hatte Eser allein entschieden. Im Vorstellungsgespräch waren beide offenbar auf die Stasimitarbeit zu sprechen gekommen.( wer sagt das die darüber gesprochen haben? Eser oder Arnold?- SIE LÜGEN BEIDE ) „Ich habe diese Vergangenheit nicht verschwiegen“, teilte Arnold der BZ auf Anfrage schriftlich mit. Und Eser, der sich schon zuvor mit DDR-Recht befasst hatte, sagt heute, er habe sich damals gar nicht gewundert über dessen Kontakte zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Deshalb hat er nicht weiter nachgefragt, wie Arnold bestätigt: „Einzelheiten meiner Kontakte zum MfS wurden nicht erörtert.“ Eser hat sich vielmehr auf den guten Eindruck verlassen, den der Bewerber bei ihm hinterla-ssen hatte, auf seine „von Anfang an selbstkritische Auseinandersetzung mit der DDR-Justiz( vom welchen Anfang an !?)„, der er bis kurz vorher noch gedient hatte. „Er hat mir offen gesagt, dass er überzeugt war vom DDR-System.“ Doch er habe sich schon 1989 erstaunlich kritisch mit der DDR-Justiz auseinandergesetzt. ( Da hat Albin Eser sich der Rolle eines Pfarrer angemaaßt und  einem STASI-Mann die Beichte abgenommen-toll !?

Institut suchte einst gezielt Leute aus der DDR-Justiz ( WIE  und WO ist die Suchannonce  erschienen? – die Quelle hätte Eser dem Rüskamp und der Rüskamp den Lesern benennen sollen, das einzige was dan überprüfnar sein sollte ??)

21 Jahre wurde danach nicht mehr offiziell( und inofiziell lief er im Institut herum als Freisler von Dresdenwas nur im Zusammenhang gebracht mit B-Kader des MfS erklärbar ist, naämlich Arnold war auserkoren von engstem Kreis des MfS für die sofpr-tige Übernahme des Obersten Gerichtes im Kriegsfall oder in einem anderen Ernstfall wo er die gleiche Befugnisse und Aufgaben wie Freisler hätte)über Arnolds Stasivergangenheit geredet, er hat auch mit einem engen Kollegen wie Martin Kühl, heute am Landessozialgericht in Essen, nicht darüber geredet. Dafür erwarb er sich einen Namen durch viele Publikationen zu ost- und westdeutschen Strafrechtsfragen, der ihm eine Honorarprofessur in Münster eintrug.

Dann erhielt im vergangenen Jahr ( Mitte Mai 2012 ) Arnolds Vorgesetzter Ulrich Sieber, seit 2003 als Nachfolger Esers Direktor am MPI, Post aus Berlin. Zuerst anonym ( das ist eine Lüge und Diffamierumg des „Journalisten“ der sich für diese Vergauckelung und Verdummungscampagne einspannen lies- dam Lauks ruft NIEMALS und NIEMAND anonym an! dafür war er zu sehr von STASI Gefoltert worüber Arnold an jenem Tag erfuhr und sich soi betroffen zeigte ), dann namentlich informierte ihn ein Adam Lauks, dass er in seinem Institut einen Inoffiziellen Mitarbeiter der Stasi beschäftige, Deckname IMS „Altmann“. Wer dahintersteckte, erfuhr Sieber aus der beigefügten Kopie: „Ich, Jörg Arnold, verpflichte mich auf freiwilliger Basis mit den Organen des MfS zusammenzuarbeiten. (…) Zur Wahrung der konspirativen Zusammenarbeit wähle ich mir den Decknamen ,Altmann‘“. Seither( seit 17.5.2012 !??) ist die MPGmbH mit dem Fall Arnold befasst, Sieber selbst sagt zu dem Fall am liebsten nichts.( Warum nicht – weil er nicht darf, Wer einem Professor des Strafrechts einen Maulkorb verpasst sitzt im Gehemdienst -im verbrüderten Geheimdienst, vermutlih ?- Wenn es Vernehmungen gegeben haben sollte ist seltsam dass Direktor und Vorgesetzter nichts sagen vollen, aus Angst, vor wem ??

Lauks hatte Arnold in dessen Eigenschaft als Anwalt 2010 kennengelernt, die beiden haben sich jedoch überworfen. (In einem Satz bringt der Üsskamp gleich zwei Lügen : Wie und Wo ich den Arnod kennenlernte, bzw. er mich ansprach, war nach meinem Outing als Folteropfer der STASI,  kann man aus der Liste der Podiumdiskutanten entnehmen, am 4.6.2010 – Wo Jörg Arnoldal sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts  und refferierte, ohne zu erwähnen dass er ehemalige Richter am Obersten Gericht der DDR gewesen wäre, geschweige ein Mitarbeiter des MfS- 5 Jahre lang. Hätte er das gesagt wäre er ein großes Risiko eingegangen  von mir angespucht zu werden, bei der Bekundung seines Bedauerns über meinen schgrecklichen Schicksal; er hatte  dabei sein großes Interesse an meinem Fall bekundet und  mir mitgeteilt dass er an einem Forschungsprojekt arbeitet wo er meinen Fall auch unbedingt aufarbeiten und nach dem Studium meiner Akte publizieren würde.  Er bat mich im Falle meiner Zusagen, ihm alle meine Akte zuzusenden, was ich dann in zwei Paketsendungen auch tat.Der erste Paket  lag zwei Wochen im MPI den zqweiten ließ er sich von mir nach Hause schicken -ewarum? Bei jener Begegnung outete er sich auch als nebenbei arbeitender Rechtsanwalt und bot mir sogars seine Dienste an im Falle dass ich eine juristische Aufarbeitung meiner Folterungen in Angriff nehmen sollte, Daraufhin sagte ich ihm dass ich bei der Justiz aktuell nichts in Bearbeitung hätte und auch kein Geld für recchtsstreit – Bei den Vernehmungen im MPI oder MPGmbH hatte  Arnold sogar in feinster STASI-Manier behauptet, ich wäre  mit ihm zu einem früheren Zeitpunkt bereits in Kontakt getreten ? – Warum hatte er mich dann nicht früher angesprochen und Akte zwecks Forschung abgefordert?). 

Erst 2012 habe ich eune Strafanzeige erstattet wegen Folter und Anstiftung zur Folter gegen Oberleutnant Wilk und Verbindungsoffizier für Zucjhthaus  Berlin Rummelsburg- oberstleutnant Neidhardt, und griff zurück auf das Angebot, für mich immer noch Straf-rechtlers Professor Dr. Jörg Arnold als Rechtsawalt, mich ohne Hoorrar zu unterschtützen.bei der Strafanzeige versprach ich eine Begründung eines Hochschulppro-fessors nachzureichen. Bereits nach 2 Tagen stellte der stasifreundliche Oberstaatsanwalt Reichelt vom Landgericht Berlin das Ermittlungsverfahren ein – weil es keinen Paragraphem für FOLTER und Anstiftung ziur Foltergab und Anstiftung zur Körperverletz-ung berjährt war. Trotzdem forderte er noch im Mai die angesagte Begründung des Hoch-schulprofessors(!?) Wozu wenn er das Ermittlungsverfahren eingestellt hatte?

will der stasifreundlicher Oberstaatsanwalt Reichelt die Begründung

vom RA Professor Dr.Jörg Arnold vom Max-Planck-Institut Freiburg in Breisgau -was ich damals nicht wusste ist dass mein RA IM Vorlauf „Richter“ – IMS „Altmann“

Er wollte die Welt mit DDR-Kommunismus überziehen - Ein Überzeugungstäter

300 M DDR für Spitzeldienste war für IMS „Altmann“  ein Klecks. Eine Verkäuferin verdiente 390 M DDR,eine  Krankenschwester schob drei Schichten für 450 M DDR im Monat.

 

Damit war der Professor Dr. Jörg Arold der erste der  im Zusammehang mit DDR das Wort Folter in einem Schreiben gebraucht hatte! RA Jörg Arnold war der erste Jurist nach 22 Jahren der mir Vertrauen schenkte und sich bereit erklärt hatte  mich anwaltlich zu vertreten – letztendlich war das nur der Vorwand an meine Akte zu kommen. Er wußte Bescheid dass es keinen  Paragraphen für Folter weder im StGB der DDR noch der Bundesrepublik gibt was eine Verletzung des Völker-rechts seit 2002 bedeutet, dieb Deutschland wissentlich mit großer Ignoranz in Kauf nimmt und auf Monierungen aus dem Ausland einfach pfeift.

 Der stasifreundliche  Oberstaatsanwalt Reichelt rief sogar den Professor IMS“Altmann“  zu Hause an.

Nach dem ich das Schreiben erhielt, überglücklich stellte ich das Schreiben in meinen Blog. Zwei oder drei Tage später, spät in der Nacht rief der Professor Dr. Jörg Arnold – ehemaliger Richter am Obersten Gericht der DDR bei mir an und war ganz aufgeregt. Er klang fast vwerschreckt !

„Herr Lauks, ich wurde angerufen – sie sollen mein Schreiben in das Internet gestellt haben..“ Ich kam nicht mal dazu ihm daruf zu antworten..“Ich muss deswegen mein Mandat niederlegen“ – Ich habe mich mit Professor Dr. Jörg Arnold noch einmal oder zweimal gehört. Das erste Mal empfiel er mir die Kazlei Hendrik Wilhelm und als die  sich  meiner Sache nicht annahmen,  empfiel er mir die RA Kanzlei des RA Bernd Häusler der sich ob der Reaktion des Kollegen Arnold ziemlich wunderte: „Der Weg in die Öffentlichkeit ist die einzige Chance und Möglichkeit die  Sache der Folterumgen in Bewegung zu bringen- warum Arnold darauf verzichtet ist für mich unerklärlich?.“ Auch Herr Häußler war nicht bereit die Vertretung zu übernehmen und empfahl mir später seinen Partner in der Kanzlei den RA Nikolai Schoppmann, der sich der Sache annahm und beantragte für mich Klageerzwingungsverfahren, wofür er die Ermittlungsalte 76 Js 1792/93 kommen ließ.

Lauks hat sich entgegen der Behauptung von Rüskamp nicht mit dem RA Professor Dr. Jörg Arnold überworfen. Im Gegenteil, Dr Arnold versprach mir mich außerhalb des Mandats zu begleiten (als Wissenschaftler oder als Geheimdienstler unter  der alten oder neuen Leitung?)

Lauks recherchierte daraufhin im Archiv der Stasi-Unterlagen-Behörde. ( Wetere Falschbehauptung oder Recherche nach „Hören-Sagen“ -Verleumdung) Seine – rechtlich wohl nicht ganz einwandfrei beschafften – Kopien von Unterlagen zu Arnold ( wurden am 16.5.12 im Rahmen einer Akteneinsicht in der BStU eingesehen im Rahmen eines Forschungsprojektes zur  DDR Justiz, die von der BStU als Forschungsprojekt genehmigt wurde ) veröffentlichte er in seinem Internetblog, der sich mit Wiedergutmachung für Stasiopfer befasst.

( Herr Rüskamp, in meinem Blog arbeite ich mein persönliches Schicksal auf für meine Enkelinen Zala und Tita und befasse mich nich mit Wiedergutmachung von Stasiopfern! – Warum machen Sie aus mir einen STASI-Jäger der ich nicht bin, um IME „Altmann“ als  OPfer  darzustellen !??) Und recherchiert hatten andere Journalisten ( nicht Sven Kellerhof – DIE WELT, die mich nach der Niederlegung des Mandates von Professor Dr. Jörg Arnold darauf hingewiesen hatten, dass der Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes  ehemaliger Richter am Obersten Gericht der DDR gewesen sei und ein Informeller Mitarbeiter des MfS. Als die Forschungsgruppe die für die Forschung genehmigten Alkte des IM Vorlaufs „Richter“ und des IMS „Altmann“ erhielt, sorgte ich mit meinen Veröffentlichungen dass die Vergangenheit den Freisler von Dresden erreicht. Das was IMS „Altmann“ hier im Auftrag eines Geheimdienstes mit mir getan hatte, nennt man  „Anwichsen“.  Ich wurde regelrecht regerecht betrogen und ausspioniert, mißbraucht  – wie auch MAX-PLANCK-INSTITUT Freiburg im Breisgau und MAX-PLANCK-GmbH in München 1991.

Dort ist zu lesen, dass zum 38. Jahrestag des MfS der IMS Altmann 300 Mark als Auszeichnung erhielt für „seine hohe Einsatzbereitschaft, gewissenhafte Treffdisziplin und exakte Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben“. Das muss man nicht alles wörtlich nehmen ( Was genau, muss man nicht wörtlich nehmen, HerrRüskamp?-Wieso können Sie das  der Nation verharmlosend behaupten ohne die Akte des IMS „Altmann“ eingesehen zu haben- so was nennt das Volk Lügenpresse ), aber unzufrieden war sein Abteilungsleiter, ein Oberst mit unleserlicher Unterschrift, offenbar nicht. Auch was über seinen persönlichen Werdegang vom MfS zusammengetragen wurde – mit 18 Jahren war Arnold schon SED-Mitglied –, liest sich wie eine stramme sozialistische Karriere, der die Spitzelarbeit gewiss nicht geschadet haben dürfte. ( Das ist verharmlosung und Geschichtsklitterung vom Feinsten-von eiem seien bespitzelten Kollegen am Obersten Gerichzt  weiß ich dass Herr Arnold einige Sprossen auf seiner Kariereleiter sehr wohl übersprungen sei- zum 4 Mann am Obersten Gericht und zum persönlichen Mitarbeiter des Präsidenten wird man nicht nur wegen seinen Spitzeltätigkeit. Schon gar nicht zum B-Kader des MfS. Das letztere haben Sie, wie auch Sven Kellerhof und aber auch Christian Boos von der BStU, verharmlosend und geschichtsklitternd völlig unerwähnt gelassen. Das nenne ich nicht nur Lügenpresse sondern Vergauckelung und Verdummung der Nation die den Steuerzahler bis 2015  2,5 Mrd € gekostet hatte die Gauck Behörde abgezockt hat.)

Welche Berichte er aber genau geschrieben hat über seine Kollegen und Vorgesetzten am obersten DDR-Gericht – zusammen mit MfS-Anmerkungen füllen sie zwei Aktenordner –, entzieht sich der Kenntnis. ( Wie kann Rüskamp von zwei Ordnern Ahnung haben ohne Kenntnis davon zu haben was darin steht – er hat die Akte NIE eingesehen – warum eigentlich nicht!? Er hätte nur einen ordentlichen Antrag stellen müssen und wäre nach dem StUG aus der Akte IMS „Altmann“ bedient! Schließlich war das zu eine von  drei Aufgaben der Gauck Behlrde gewesen. Aber wozu die Mühe – mehr als DIE WELT  kriegt er auch nicht raus) Die entsprechende Frage der BZ lässt Arnold, der sich bisher nur schriftlich äußern will, unbeantwortet,b( STAZIS geben nur zu das was man ihnen Schwarz auf Weiß vorlegt – dazu hat Arnold sich verpflichtet und entpflichtet oder enteidigt wurde formell keiner, so wie die erste frei gewählte Volkskammer auch nie formell aufgelöst wurde )  ebenso, ob durch seine Berichte irgendjemand zu Schaden gekommen ist ( was man in keiner Akte die ich bis jetzt gesehen hatte, sind die Operative Vorgänge der IM enthalten. Man soll davon ausgehen dass die Akte in 25 Jahren ausgemistet wurden, was man auch nach Soignaturen erkennen kann, die nach 89 enden. Neu erfasst heißt es dann seitens der BStU, ohne dass man in der Akte die penibel geführt wurden der Sachbearbeiter vermerkt ist der nach dem Formblatt IIIa die Akte gesichtet hatte und von Kompromitierendem oder Rufschädigendem gesäubert. So war es auch mit der Akte ARNOLD. Wenn er an einem Operativ Vorgang des MfS beteiligt war, dann muss er wissentlich oder unwissentlich jemandem Schaden zugefügt haben, in welcher Form auch immer)

Die MPG teilt mit, als Verein dürfe sie keinen Einblick in die Stasiakten nehmen. „Bis zum heutigen Tage haben wir daher keinerlei Anhaltspunkte, dass sich der besagte Mitarbeiter im Zuge seiner Tätigkeit für die Staatssicherheit eines strafrechtlichen Vergehens schuldig gemacht hat.“

( Moralische oder ethische Vergehen und „Anwichsen“ von STASI-Folteropfer scheinen bei der MAX-PLANCK-Gesellschaft mbH oder e.V. keine Rolle bei der Einstellung oder bei der weiteren Ausübung seiner Tätigkeit von diesem TOP-Spion gespielt zu haben, bzw. nicht zu spieln. Wenn Eser überhaupt gewußt hatte was für eine Korifee er da einsctellt, was ich stark bezweifle. Arnold -IMS“Altmann“ wurde als  „förderungswürdig“ eingestuft wie die ehemaligen NAZI-Größen und Wissenschaftler am Ende des 2. WK, die sich sehr wohl als Rädchen in jenem  mörderischen und verbrecherischem System der Verbrechen schuldig gemacht hatten, womöglich auch von unverjährbaren).

Fürs Gegenteil freilich auch nicht. ( Und Rüskamp wie auch Eser umd MPI und MPG sind davon überzeugt, dass ER niemandem geschaden hatte !? -nur  weil der Professor Dr. Arnold das SO sagt und man glaubt es wirklich,  dass Arnold darüber beichten wurde?- Bei überzeugten Kommunisten, der er zweifelsohne war, gibt es keine Beichte – wenigstens so weit müsste das Wissen der Strafrechtler aus dem MPI und MPG Schon noch reichen?)

Darüber müsste vor allem Arnold Auskunft geben. In seinem Geleitwort zum Abschluss-band des Forschungsprojekts schreibt sein  jetziger  Chef ( Professor Dr.) Sieber, er begrüße es, „dass Herr Arnold nunmehr den Lesern und mir seine früheren Verbindungen mit der Staatssicherheit der ehemaligen DDR offengelegt hat„.

Wer dem Professor Dr.Sieber, mit dem ich mehrmals telefoniert und korrespondiert hatte diese Äußerung und Lüge in den Mund gelegt hatte – meint es mit Deutschland nicht gut!  Auf die Richtigstellung dieser geheimdienstlichen Formulierung kommt es mir awhr wohl an im ganzen Fall der  Implementierung eines TOP-Spion des MfS, eines B-Kaders des MfS am  Obersten Gerichte der DDR in das Brain der Deutschen Strafrechtswissenschaft!

Richtig ist:

Herr Professor Dr. Jörg Arnold, Alias  IM Vorlauf „Richter“ Alias IME „Altmann“ wurde  vom ungesühnten Folteropfer der STASI Namens Adam Lauks, Vetrfasser dieses Blogbeitrags  am 16.4.12 enttarnt, nach dem er mich „angewichst hatte und als Recchtsanwalt mich verraten, bzw. fallen lassen hatte. Enttarnt hatte ihn auch Sven Kellerhof nicht – der de Akte IME „Atmanns“ auch nicht gesehen hatte, und laut Christian Boos den Stoff für seine Lügenangeblich von der Veröffetlichung bei Horch und Guck sich geholt haben soll. Durchsichtig ist diese Lüge insofern dass Horch und Guck nach der Veröffentlichung erscheint. So wurden Ergebnisse wissenschaft-licher Forschungsarbeit gestohlen, gekauft und vermarktet seitens Axel-Springer Presse. Das stört mich weniger als die Tatsache dass man das für die Geschichtsklitterung  und Verharmlosung des MfS benutzt – eines der größten verbrecherischen und unkontrolliertesten Geheimdienst der Welt. Mit dieser Lüge die er hier  der Nation präsentiert beschmutzt er meine WAHRHEIT und entwürdigt mich als Mensch und als Mitforscher der DDR STASI-Justiz, die diesen Namen verdient aus ausgerechnet der Tatsache. dass die  von solchen Spitzeln des Geheimdienstes durchsetzt und bestückt war, wobei es in jedem Gericht auch den Offoiziellen Verbindungs-offoizier des MfS gab. Dadurch ist das Schweigen des Professors Dr. Sieber auf mein letztes Offenes Schreiben  auch nie eingegangen und nie kommen wird. DeahLB  will ich ihn daran erinnern; dass ich  IHN an jenem Abend noch angerufen hatte und ihm JPG der Arnolds mit Verpflichtung im Anhang einer E-Mail zusenden wollte.  Er batmich darum, flehte mich an, es nicht zu tun sonst würde er in Teufelsküche kommen. Er war auch der jenige der mich fragte, ob ich was mit „Freisler aus Dresden“ anfangen kann.  Erst später als wir die Kopien der Akte erhielten, wobei schon das was wir vorgelegt bekamen zur Einsicht viele Seite  nachträglich NICHT KOPIERT wurden, erfuhr ich dass IME „Altmann  aus Radebeul kommt. Die Enttarnung von IME „Altmann“ war kein Grund ihn zu feuern oder sich ihn zu entledigen. Das war der Standpunkt von MPI & MPG. Direktor Prof. Dr. Sieber hat Fürsorgepflicht für den größten DDR-Spion, der aus der Spitze der DDR-STASI-Justiz kam.

„Bei uns in Jugoslawien ist das so üblich, dass ein neuer Präsident die Möglichkeit hat, seinen Team und persönliche Mitarbeiter  selbst zu bestimmen!?“ „Herr Lauks Herr Dr. Arnold betreibt auch hier im Institut eine Art von dem was man Zersetzung nennt und ich würde ihn am liebsten schon vorgestern gefeuert haben.  Die Einzige Art, wie  er beim MPI nicht mehr haltbar wäre ist ihm aus seiner Tätigkeit als Richter einen politischen Urteil nachzuweisen.“  Viel mehr Auskunft als den oben zitierten, in einer Fußnote eher versteckten Satz liefert Arnold freilich nicht. Mehr Sätze verwendet er darauf, seine „persönliche Wandlung“ und seine selbstkritische Sicht auf „meine eigene Vergangenheit“ zu beteuern, belegt mit Verweisen auf eigene Aufsätze.

Wenn man als sein Opfer ließt „persönliche Wandlung“ und seineselbstkritiscje Sicht auf  „seine eigene Vergangenheit“ kommt mir der Kaffee von vrgestern hoch. Er hat nur seinen Arbeitgeber gewechselt. Dass er sich als Geheimdienstler gewandelt hatte -er lügt.Vulpes Pilum mutant non Mores. Er hat an der Erotik der Macht geleckt die ihm MfS in die Hand gedrückt hatte, wurde dadrch zu einem „Übermensch“  zum B-Kader befördert – da  ist eine „persönliche Wandlung“ scheir unmöglich. Geentert oder nach der Zusatzvereinbarung zum Einigungsverztrag  übernommen – geändert hat sich nur der Dienst dem er verpflichtet war oder ist. Sein dementsprechendes Benehmen im MPI und seine Halötung resultiert daraus und womöglich ist das der Grund warum er die große Beliebtheit seines  ehemaligen Direktor Dr. Eser und des jetzige Direktor Dr. Sieber genießt.

In das Archiv in Görlitz und an die Akte ,die inzwischen auch durchgesiebt worden sein durfte, ranzukommen war der Forschungsgruppe unmöglich, weil davor ein Schloss so groß wie Marien Kirche von Dresden hängt mit den Buchstaben MfS.

Man kann nach 70 Jahren an die Akte eines MfS  achmannes oder eines Buchhalters aus Ausschwitz noch rankommen, und sie vor´s Gericht zu  stellen, aber ncht an die Akte  des Professor. Dr. Jörg Arnold oder an die Gefangenen-Personalakte von zig Tausenden der Strafgefangenen von Berlin Rumelsburg, eischließlich  16.500 Akte der Menschen die harmo-nierende Geheimdienste inden Westen frei verkauften-bzw.  frei und aus  AUSSCHLISSLICH humanitäten Gründen einkauften. Wenn die STASI und ihr Partner aus dem Westen das Taten, sollwen wir alle glauben dass es um die Humanität ging. Wenn es  die Privatpersonen es taten hießen sie Menschenhändler oder Schleuser die man heutzutage bereitwöre zu erschießen.) 

Und wie steht es mit den Folgen für die Wissenschaftlichkeit der ganzen Aufarbeitung? Eser betont immer wieder, dass sein Mitarbeiter Arnold mit großer wissenschaftlicher Redlichkeit vorgegangen sei, dass er nie Anlass auf Ideologieverdacht gegeben habe. Christian Booß dagegen, der sich als Mitarbeiter der Stasi-Unterlagen-Behörde mit Arnold befasst hat, sieht das anders. So anerkenne Arnold in seiner persönlichen Anmerkung, dass die Justiz der Bundesrepublik auch rückwirkend DDR-Recht beurteilen dürfe – was er früher abgelehnt habe. Und da stelle sich für ihn die Frage, ob das nun wissenschaftliche Erkenntnis sei – oder angesichts der bedrängten Lage, in der Arnold sich derzeit befinde, gerade opportun.“

Hierzu abschließend meine Überlegungen die die STAIZISS vermutlich wie alles was ihren Anschaung nicht entspricht Verschwörungstheorie  nennen:

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Die Wiedervereinigung war  von den längst verbrüderten Geheimdiemnsten der beiden Besatzungszonen längst geplant und vorbereitet, samt der vorgegauckelten friedlichen Revolution, deren „Errungenschaften“ man einfach mit beschleunigten Zwangsvereini-gung wegfegte wie Herbstlaub. Waren damals die gleichen  Orgaisatoren am Werke wie bei der PEGIDA ?  War man in der DDR nicht gerade dabei mit der ersten frei gewählten Volkskammer ( mit 27 frei reingewählten STASO-Offizieren ) einen reformierten Kurs einzuschlagen- einen neuen Versuch der DDR-Demokratie zu starten!?? Vorher musste man erst die 27 Hauptamtliche MfS-ler die „frei“ renigewählt wurden rausschmeießen. Die unbekannte Zahl von IM verblieb in der Volkskammer und wurde bis heute nicht aufgeklärt. Aber die Aufklärung des MFs und die Rolle der IM war auch nie der wahre Gegenstand und Grund der Gründung der vorläufig angedachten Behörde des Sonder-beaufztragten für personenbezogenen Unterlagen des MfS -mit einem unbedeutenden Pastor Joachim Gauck als Leiter, der in Kreisen der historisch icht anerkannten organisierten Oposition der DDR i keinster Weise eine Rolle gespielt hatte ?

Und dann sollte es schnell gehen – Einiggsvertrag wurde unterzeichnet und der Weg zur Wiedervereinigung war frei. Die Schredder liefen heiß, die Öfen qualmten. Die Akten über verschwundene Regimegegnerund Verbrechen der beiden Geheimdienste mussten versch-winden, vernichtet werden. Der pastorale Aktenvernichter Michael Diestel – in dessen Anwaltskanzlei IMS „Altmann“ seit der Wende sein Geld verdiente – welch ein Zufall?- hatte es nicht geschafft die laut ausgeschrienen Forderung des Herrn Schäuble, der  nach Generaamnestie und totalen Aktenvernichtung verlangte,nachzukommen, obwohl die Firma DELTA aus dem Imperium Golodkowski alle  Schredder die auf der Hannovermesse  aufzutreiben waren aufgekauft hatte. Nur noch 50% der Akte  blieben noch übrig als man die Aktenvernichtung befohlen hatte. Während die Vernichtung der Akte lief, war JoachimGauck doch Leiter des Komitees für die Aufösung des MfS !?

Die Aktenvernichtung war  Bestandteil der Auflösung des MfS/AfNS das von einem Komitee befehligt wurde dem Joachim Gauck voranstand. Die STAZISS verblieben in der AUSKUNFT DES MFS an ihren Arbeitsplätzen. Es herrschte ein Reinkommen und Rausgehen in die Archive.“ Jeder konnte sich raholen was er brauchte“ die STASI-Leute versuchten das Wissen der STASI zu Geld zu machen und boten die brisanten Akte über Westpolitiker der investigativen freien Deutschen Presse an ( LOL ). Als diese Machen-schaften zu Kohls Ohren kamen, schickte er Wolfgang Schäuble, dringend und unverzüg-lich nach Berlin wo er die Aufgabe hatte, diesen Abfluss von Akten, – wenn schon nicht vernichtet- zu stoppen, koste es was es wolle, denn schließlich befanden sich auch  Kohl´s Akte darunter, die KEINESFALLS das Tageslicht erblicken durften?!? Kurz vorher ist den Herrscher in Bonn aufgefallen, dass es nicht einfach wird wie geplant die Akte, wie sich das gehörte, und vorgesehen war, in das Bundesarchiv zu überführen. Bundesregierung hatte keinen Plan wie mit der Akte umgegangen werden darf. Das ist auch aus dem Einigungsvefrtrag abzuleiten. Dort war der Umgang mit der Akte gar nicht erwähnt ge-schweige den präzisiert. Hauptsache Vetreinigung – Huaptsache „Kohl for Kanzler“. Ganze  2 einhalb Sätze sollen über die Akte im Einigungsvertrag zu finden sein.

Damit der Abfluss von brisanten Akten gestoppt wird musste sofort unter Hochdruck ge-handelt werden. Der Schäuble reiste nach Berlin, holte sich den Eckhard Werthebach, der als Berater  von Aktenvernichter Diestel- Minister des Inneren- an Neuanfang einer besseren DDR gearbeitet hatte, oder die Aktenvernichtung beaufsichtigt hatte. Am 18.9.90 setzten die Westunterhändler sich mit den STASI-Generälen  zusammen an einen Tisch im Haus 49 Gottlinde Ecke Ruschestrasse um sich mit den Ossis über den Ugang mit den Resten der STASI-Alkten zu beraten.  Nicht schlecht staunten die Wessis als sie  von der Generalität ein Fragenkatalog mit Forderungen auf den Tisch  bekamen, er soll 2.500 Punkte beinnhaltet haben!?  So Dr. Werthebach. bei einer Podiumdiskussion in der Landesvertretg Sachsen-Anhalts anläßlich der 20 Jahre Erstürmung der STASI-Zentrale.

In einem vertraulich und durch Wikileaks geknackten Gutachten über Beschäftigung von Hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS in der Gauck Behörde aus dem Jahre 2007, das im Auftrag des BKM Staatsekretärs Berd Neuman drei  Wissenschaftler: Prof. Dr. Klaus Schröder, Dr. Hans Klein und Steffen Alisch erarbeitet haben, trotz großem Widersnd der Marianne Birthler-damaligen Leiterin, steht drinn dass die Unterhändler aus dem Westen den Forderungen der Generalität weitgehend entgegengekomen wären. Der Inhalt und Verhandlungsprotokoll warten  darauf von Wikileaks durchstochen zu werden, weil er 50 Jahre mit Gehimhaltung behaftet ist. Auch das Gutachten über Gauck´s Machenschaften und Umtriebe der STAZIS in der Gauck und Birthler Behörde  war als „vertraulich“  dem Kabinett Merkels durch Bernd Neumann vorgestellt vorgestellt.

 

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„WER die Wahrheit nicht kennt ist nur ein seit 25 Jahren vergauckelter Dummkopf….Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher“! OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN


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Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

24 Jahre Suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

 

 

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Joachim Gauck und Direktor Dr. Geiger kannten DIE WAHRHEIT…. und unterdrückten sie:

 

 

Berlin, 37. Volkskammertagung, Diestel, Gauck

ADN/Peer Grimm/ 28.9.90 Berlin: 37. Tagung Volkskammer Mit großer Mehrheit wählte am Freitagvormittag die DDR-Volkskammer Joachim Gauck (r) als Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Verwahrung der Akten und Dateien des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit – Amtes für Nationale Sicherheit. (l: Innenminister Peter-Michael Diestel)

STASI-Aktenvernichter Michael Diestel und der Resteverwerter Pastor Joachim Gauck-                                                                    Begünstigter des Mfs

 

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler – Er hat  ihn und sein tiefstes Inneres auf Papier gebannt. Er hatte  DIE WAHRHEIT über den Operativ Vorgang „Merkur“ und meine Folter und log! 

Urkundenunterdrückungsbeweis  für Gauck&amp;Birthler 001

Die dreifache Unterdrückung der Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 wurde zweimal von Joachim Gauck und 2004 von der Marianne Birthler wissentlich und absichtlich begangem, weil darin enthaltene schwere Körperverletzung noch NICHT VERJÄHRT war!

 

 

 

STASI-Aufarbeiter

Verbrecher an der WAHRHEIT: Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer – Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt… für 2,5 Milliarden Euro !??

Danke Bundespräsident Joachim Gauck für DEINE “Zuarbeit zur juristische Aufarbeitung” für die Urkundenunterdrückung über die der Folter, der Gewaltanwendung und der Zersetzung im Falle Adam Lauks gegen die STASI ” !!! Danke ZERV für die Strafvereitelung und Täterschutz im EV 76 Js 1792/93 !Strafanzeige und Strafantrag an Amtsgericht Tiergarten am 11.4.2011

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Veröffentlicht unter AKTUELL, AKTUELLE WELTLAGE, Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Befehl des Ministers Mielke 14/83, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, Berliner Justiz, BStU, BStU Lügenimperium, Falsche "medizinische" Behandlung, Falsche Diagnose, Gauck Behörde, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, IME Ärzte, IME GEORG HUSFELDT, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Uncategorized | 2 Kommentare

Joachim Gauck´s Schuld als Begünstigter der STASI ud Verräter Gottes bleibt ungesühnt auf Erden – wegen Verjährung!?? – ER maßte sich der Rolle des Obersten Richter auf Erde 1990 – 2000! Ein ungesühntes Folterpfer der STASI bat den Pstor um Hilfe – schrieb an Pastor Gauck 7.12.1991


Gauck Landschaft der Luege Land tiefkrank

Gauck´s Verbrechen 1994 bleibt : Urkundenunterdrückung – wird ungesühnt bleiben- WEGEN VERJÄHRUNGGauck´s Verbrechen 1994 bleibt : Urkundenunterdrückung – wird ungesühnt bleiben- WEGEN VERJÄHRUNG

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“Pastor Joachim Gauck, Begünstigter der STASI  und Dr. Geiger unterschlugen – unterdrückten Augenscheinobjekte ( Akte MfS HA VII/8 Nr.577/85 )  als Beweise  über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 und Beweise für Folterungen in der Strafvollzugsabteilung Berlin Rummelsburg -und im Frauengefängnis Berlin Köpenick in den 80 gern. Google nach unterdrückten Akte HA VII/8 Nr. 577/85 oder einfach klicken:

Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte.

Rechtsstaat auf dem Prüfstein: Deutschland ein Unrechtsstaat oder was!?

Seit Meseberg 25.5.2016 steht Merkel für Vergauckelung, Verdummung und Vermerkelung.

SIE WISSEN ALLE WAS LOS IST

Kollektives Schweigen,Beschweigen&Verschweigen dient der Unterdrückung und Verzerrung der jüngsten Deutschen Geschichte… seit spätestens Mai 2007

 

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Findet das Grab von Jutta Kraftscheck !!! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung – Waldheim : die Endstation der Strafvollzugskunst der STAZIS – da brach man Menschen

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Ich warf ein paar verstunkene alte Schuhe auf seinen Rasen…

WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi

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BStU schützt den Halter der HA Akte

BStU : Gauck- Birthler und Jahn unterstützen wissentlich  die Geschichtsfälschung über den Einfluss des MfS im Strafvollzug der DDR: Im Strafvollzug Berlin Rummelsburg wurden SG – Männer und Frauen gefoltert! Unterste Schwärzung schützt  seit 1991 den Halter der Handakte,in der sich weitere Beweise für Folterungen in der StVE Berlin Rummelsburg befinden müssen.

 

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 „Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbe-stimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingeh-end ,daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Aus-führung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anwei-sung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt.

Die Beweisvernichtung( oder Urkundenunterdrückung ) ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen.“

Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft II Berlin im EV 76 Js 1792/93 ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).

DAS alles musste der Direktor Dr. Geiger, der später Präsident des Verfassungsschutzes und des Bundesnachrichtendienstes  wurde, gewußt haben, als er  den Gauck die Akten: MfS HA VII/8 Nr. 577/85 und die Akte mit Originaldeckel MfS AKK 14236/85 und die Akte MfS HA VII/8 Nr. 462/84 unterdrücken ließ. Wer dafür zustänig war, kann evtl. Herr Lutz Penesch, Vorsitzender des Personalrates bei Gauck wissen!? ( als 17 Jähriger soll er schon sich als IM verpflichtet haben !? ) Damit wären  die bereits stasi-überprüften Altkader wiederholt stasi-überprüft worden und als Solche an die „Aufarbeitung“ – ich sage Sichtung zwecks Säuberung der Akte rangesetzt. Danach erhielten die erst das Prädikat LOYAL vom Begünstigten des MfS – Joachim Gauck.

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Sie haben systematische Urkundenunterdrckung betrieben – die wahren Opfer der Angst- und Gewaltherrschaft der STASI-Justizexekutive um  Gerechtigkeit und Blugeld geprellt, abgezockt arg betrogen.  Unter dem Vorwand den sozialen Frieden zu wahren schützten sie die übelsten Verbrecher und Mörder, und  überführten die in die Bundesdienste mit Blut an ihren Händen, auch mein Blut klebt ungesühnt daran.  Begünstigter des MfS Pastor Joachim Gauck und sein Diener Dr. Hansjörg Geiger

Urkundenunterdrückungsbeweis  für Gauck&amp;Birthler 001

Die dreifache Unterdrückung der Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 wurde zweimal von Joachim Gauck und 2004 von der Marianne Birthler wissentlich und absichtlich begangen, um  darin enthaltene schwere Körperverletzung, die noch nicht noch NICHT VERJÄHRT war, der Strafverfolgung zu entziehen, und dadurch den STASI-Schergen Ralf Hunholz  vor Strafe zu schützen. Danke Pastor Gauck, Danke Dr. Hansörg Geiger ! Gott möge Euch richten !!!

 

WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi

„Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck

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And no one, no government agency has jurisdiction over the truth !!!

 

 

Wegen Urkundenunterdrückung/Strafvereitelung im Amte. Eingestellt WEGEN Verjährung - die Schuld bleibt ungesühnt.

Strafanzeige wegen Urkundenunterdrückung/Strafvereitelung im Amte, gegen Joachim Gauck bzw. Gauck Behörde – 222 UJs 662/13 StA Berlin wurde WEGEN Verjährung  und nicht Mangels an Beweise eingestellt. Die Schuld von Joachim Gauck bleibt  auf dieser Erde ungesühnt, eine moralische  um die fortan in alle Ewigkeit mit der Schuld des Bundespräsidenten Wulff zu vergleichen !?

 

daß sie möglichst bald in etwaige zu Ihrer Person vorhandenen Unterlagen des MfS..

„Herr Gauck hat mich gebeten, Ihren Brief mit Schilderung Ihrer schrecklichen Ergebniss zu beantworten“ Das war wie Labsal auf die Seele des Folteropfers Adam Lauks.  Der Mann Gottes Pastor Gauck hat sich persönlich bei seinem so humanen Diretotr Geiger für mich eingesetzt!  Wie sollte ich ahnen dass ich mich den längst vereingten Geheimdiensten Deutschlands anvertraut hatte … dabei wähnte ich mein Anliegen in besten Händen!  Der spätere Präsident des Verfassungschutzes und des Bundesnachrichtendienstes konnte nicht mal richtig meinen Namen schreiben – wie sollte ER mir helgen !??

Mein Schreiben vom 7.12.91  erhielt den Eingangsstempel vom 9.JAN.1992

um 9.00 Uhre herum

Berlin , d.7.12.1991 „Sehr geehrter Herr Gauck.. Zuchthaus Berlin Rummelsburg, Haus 6 – Keller 30.8.1984 um 9:00 Uhr herum

Sehr geehrter Herr Gauck !

Seit dem ich am 26.8.84 meinen Brief an Staatsminister Mielke abgab und nach dem „Rasierklinge“ ( zu 2.800 DM übernommen im Alt-Moabit ), bei der Fil-zung vor dem Betreten des Hof I eine von drei Abschriften in der Jacke fand, wurde eine meiner seltenen Freistunden schnell abgebrochen und danach brachte man mich ( Oberleutnant Meyer und Omstr Rohne ) in den Keller und schnallte mich stillschweigend an „Adam´s Bett“ lag ich zum zweiten Mal auf dem niedrigen Bettgestell in der Zelle (  68 ) gegenüber der Duschzelle, die Handschellen bis an die Knochen, die Fußfesseln auch, ich war auf dem Bett gekreuzigt. Ich hörte das Schließen der Schleusen und gut bekannten Schritte. Es wurde still und danach flog die Tür auf. Sie kamen rein, es muß die ganze Schicht dabei gewesen sein, 10 – 12 Mann. Obermeister Rone ( Oswald Kurt Rohne – vernommen am 24.07.1996 um 9:00 – 10:00 Uhr durch KHK Schaika ) war der Haupt-scherge, alles stand unter seinem Kommando. Meier ( Oberleutnant Detlef Meyer vernommen am 24.7.1996 um 13:40 – 14:45 KHK Schaika ) Siemke  ( Oberleutnant  Ziemke, Ludwig Hermann Jürgen – vernommen am 30.07.1996 um 16:00 durch KHK K.Schaika und KHM H. Sommer ) und Hauptleute Geschonek  ( Hauptmann Jeschoneck, Peter Heinz Walter – vernommen am 25.07.1996 um 12:45 durch KHK K.Schaila und KHM H. Sommer ) und andere, die Namen verblassten, die Taten werden es nie sein.

Blondi ( OMSTR Heller-wurde nicht ermittelt ) ging an mir vorbei und ver-steckte ungeschickt ein Kopfkissenbezug hinter seinem Rücken. Er war an 1,95 m groß und pflanzte sich an meinem

Ich berührte das Jenseits

Ich empfing die Manschaft „auf´s Messer“ und belegte sie mit saftigsten Schimpfwörtern und Beleidigungen, wie ich es seit dem „Kriegsbeginn“ tat.

Kopfende auf. Ich empfing die Mannschaft auf´s Messer und belegte sie mit saf-tigsten Schimpfwörtern und Beleidugungen, wie ich esseit „Kriegsbeginn“ tat. Sie versuchten sich unbeeindruckt zu zeigen, aber als Rone die Brille ablegte und an meine Fesselngriff merkte ich wie er zittert.Dann ging es schnel:Rone machte mir das rechte Bein frei, ich zog es an und schon zog einer von den Schergen mit dem Knüppel über´s Schienbein – ich spuckte Rohne ins Gesicht, sah nur eine Faust kommen und es wurde auf einmal dunkel. Erlebnis was folgte war keine Wahrnehmung im herkömmlichen Sinne: Eine himmlische Landschaft, unbeschreiblich: Farben, Wiesen, mit keinem irdischen Grün zu vergleichen, mit großen weißen Blumen und einem Fluidum umhüllt und dazu eine Symphonie, ein Koral mit herrlicher Stimme zog vor meinem seelischen Auge vrbei. Ein Gedanke war irgendwo außerhalb des Körpers: “ Wenn das Jenseits t ( der Himmel ) es ist so schön, ich möchte bleiben.“

Danach wurde ich vom nGott in de irklichkeit  geholt. Ich begann langsam wahrzunehmen, die Farben zerstoben gingen in hastig arbeitenden Menschen über und aus der fernen Musik wurden abgedämpften Stimmen kopflos gewor-denen Schergen. Erst dann vernahm ich, daß ich waagerecht auf einer Liege gefesselt bin und erahnte das

Ich betrat den Himmel

Der Polizist ( Blondi – OMSTR Heller )war neu im Dienst, so unerfahren und unter Adrenalin wie er war, hatte er es nicht drauf den Knebel mir zwischen die Zähne zu zwingen, der rutschte am Kinn ab, und er drehte zu… es wurde dunkel. Eine Zeitlang hörte ich noch ihre Stimmen.

Innere eines Barkas (  SANKRA – Sanitätskrankenwagen ) Noch fühlte ich meinen Körper nicht. Als ich versuchte mich umzudrehen ging es nicht und ich konnte es mir nicht erklären. Beim zweiten Versuch den Kopf zu bewegen merkte ich den Druck um den Hals und als ich in die Richtung ( nach Oben )  sah erkannte ich, daß mich der Blondie-Bulle mit dem Knebel um den als im Griff hatte. Der Polizist war neu im Dienst, so unerfahren wie er war hatte eres nicht drauf den Knebel zwischen die Zähne zu zwingen als sie auf mich einschlugen, es rutschte ab, er drehte zu und ich berührte das Jenseits. Vom SPIEGELREPORTER ( Es war der Direktor des SPIEGEL-Büros in derDDR Herr Ulrich Schwarz der  in den Schwarzwald kam  im April 1986 mich zu interviewen – bericitet hat er BILD-mäßig, anonym dazu ) erfuhr ich, daß das was ich sah die Haluzinationen eines klinisch Toten waren…

Lieber Herr Pfarrer, das war ein Bruchteil meiner physischen und psychischen Folter, die kein Ende zu nehmen schienen: Mit Blutdruck 80/55 und einer Spri- tze verließ ich Rummelsburg und erreichte Leipzig-Meusdorf Haftkrankenhaus wo mich der Chef der Abteilung Neuropsychiatrie ( IMS „Georg Husfeldt „> Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge, det Febr 2015 unter Verdacht   gemein-schaftlichen Mordes an Maria und Patricia Neumann ) staunend empfing. Es war nicht lange her als er mich einmaöl bereits entlassen hatte.

Herr Gauck, nicht so das oben Beschriebene ist der Grund warum ich mich an Sie und Ihre Behörde wende. Daß sich Staasi und ihre Schergen an mir so austoben konnten war alles geplant ( Operativ Vorgang „Merkur“ ) ud unter den blanco unterschriebenen Todesscheinen muß auch einer für mich bereit gewesen sein.

Die Staatsanwältin lehnte meine Bitte ab!

Im August 1982 saß ich im Kalipeerbad im Keller der U-Haft K.-Wusterhausen und datte ein Stück eigenes Fleisches in der Hand und das schwarze Blut stank erbärmlich.. Ich war allein.

Nach der Inhaftierung 19.5.1982 ( Zuführung  zur Zollfahndung „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes “ ) hatte ich es in bis dahin unerlebtem Maaße mit Hämmorrhoiden zu tun. Ein wallnußgroßes Gebilde wurde rausgedrückt und zog sich nicht mehr zurück. Ein herbeigerufener Vertragsarzt ( Dr. Karl- Heinz Schußt aus dem Kreiskrankenhaus Königs Wusterhausen ) ordnete eine sofortige Operation an.

Schriftlich bat ich die Staatsanwältin Rosenbaum es in einer Zivilklinik machen zu lassen; Verdunkelungsgefahr sowie Fluchtgefahr bestand nicht. Zweieinhalb Zeilen war due Antwort…

Als ich im September (?) nach den improvisierten Kalipeerbädern im Keller der U-Haft in K.Wusterhausen die Stücke eigenes Fleisches in der Hand hielt und das schwarze Blut einen tierischen Verwesungsgestank ausbreitete wurde ich, trotz der Zusicherung des Vernehmers ( Komissar Ehlert )- Zollfahndung, das ich mit Krankenwagen nach Leipzig gefahren werde um dort in der UNI-Klinik operiert zu werden, wurde ich als Gesunder in Marsch gesetzt: KW > Rummels-burg> nach Leipzig mit Otto – Grothewohl-Express. Mit 5 Mann im Raum ( Abteil für 4 ). Die Wunde suppte – ich kam mit blutdurchtränkter Hose in der Kästnerstrasse an…

Operation war am 16.9.82 ( !?) – am 8-9 Tag bekam ich erst Weichmacher- Mittel, obwohl bei zwei Visten festgestellt wurde dass die verordneten Laxans bei den Medozinausgaben nicht dabei waren !?? Als ich sie bekam war ihre Wirkung nur kontraindikatorisch. als ch am 10 Tag nach der Operation aufs Klo mußte war das eigentlich eine Geburt mit Dammriß.

Hauptmann Hoffmann watr ein Vollstrecker des MfS

Die frische Wunde wurde gesprängt und wuchs entschieden zu eng zusammen. DAS war geplant und zu erwarten- ein Anschlag der STAZIS

Die eingerissene Schleimhaut wuchs unkontrolliert zusammen- zu eng wurde die Analöffnung. Wildes Fleisch wuchs an den Rändern – man ver-suchte es mit Ätzstiften zu entfernen und über nacht wurde ich, ohne dem Chirurgen ( Major Dr. Paarmann ) zur Abschlußuntersuchung vorgestellt zu werden, in den Zug gesetzt, nach KW zu fahren. 

Nach dem langen Tag landete ich Schießgasse (U-Haft  Dresden ) trotzdem ich mit Berlinern n dem Zug saß !?? Drei-vier Wochen verbrachte ich in U -Haft Dresden- keiner konnte mir sagen was ich dort sollte. Als ich dort Normalkost bekam, merkte ich ( erst ) was geschehen war.Ich mußte mir den Kot ( wieder ) aus dem After mit eigenen Fingern ziehen,  vor anderen Gefangenen.Als ich über Magdeburg,nach mehrtägiger Reise in KW ankam und meinem RA Dr. Wolff gegenüber sah, teilte ich ihm mit: “ Dr. Wolff ich muß so schnell wie möglich unter´s Messer, eine Revision muß gemacht werden.“ Er glaubte es nicht, die Organe der DDR und die Ärzte sind unfehlbar.

Heute, nach allem was noch folgte,sind Fragezeichen oder Staunenzeichen unnötig. Ich sehe klaar.

Am 21. und 22. und 26.4.83 stand ich vor dem Gericht, nach innen ( seit 28.2.83 ) Blut verlierend, obwohl ich kurz vorher vom damaligen Doz. ( ChA Dr. ) Wendt dringend zur Revision nach Buch bestellt war.Nach der Ableh-nung der Operation in Buch am 3.5.83 ( es war am 4.5.83 ) und wiederholten Eingabe an das MdI und darauffolgender Bearbeitung der Eingabe durch

Er glaubte es nicht, die Organe der DDR und die Ärzte sind unfehlbar.

Als ich aus Dresden über Magdeburg, nach mehrtägigen Reise in KW ankam und meinem RA Dr.Friedrich Wolff gegenüber saß, teilte ich ihnm mit: Dr Wolff ich muss so schnell wie möglich unters Messer – eine Revision muss gemacht werden.

einen Oberstleutnant des MdI ( es war der OMR Generalmajor Professor Dr Karl-Heiz Kelch leiter der MED-Dienstes des MdI persönlich ) der die erste Eingabe ( 24.10.82 )  breits in KW bearbeitete zusammen mit einem Kollegen von der Stasi- auch Oberstleutnant ( OSL MU Dr. Peter Janata > IMS „Pit“ ), wurden „Untersuchungen in der Charite „angeordnet „mit allen Konsequenzen.“

 

Verwirklichungsersuchen auf Ausweisung

Verwirklichungsersuchen ist deutlich… mein Leben war aber in den Händen des Bösen, der STAZISS, die sich um Gesetze in der DDR nicht kümmerten…Es wäre auch nicht gegangen, ich hatte zwei zerrissenen Venen am After aus den ich täglich zunehmend Blut verlor…

 

 

Zuständig war Frau Dr. Meergans, die mich zwecks Endoskopie an OA (Oberarzt ) Dr. Schulz schickte. In Begleitung von vier Bullen wurde ( am 23.6.83 ) Dickdarmspiegelung und gleich (!??) auch Gastroskopie ( und Recktoskopie ) durchgeführt. Auch Proben wurden entnommen 4-5 Mal. Als ich wieder mal gebracht wurde hatte man die Ergebnisse noch nicht. Frau Dr. Meergans war inm Urlaub- und ich blutete täglich ( weiter ) in der Aufnahme des Hauses 6. Eine erneute Vorstellung bei Dr. Meergans war nur eine blinde Fahrt durch Berlin an dem Tag wo ich den Consul sprechen sollte. Als ich blutend dem Dr. Zels-Leiter des MED-Punktes in Rummelsburg ( IMS „Nagel „)  vorgestellt  ( vorgeführ ) wurde, teilte er mir mit, daß laut der Befunde der Charite alles OK- sei. Er hätte für mich in Buch eine Untersuchung organisiert. Ich sagte ihm daß keine Operation in Frage kommt bevor ich RA und Botschafter gesprochen hatte. Ich hatte (RA) Wolff ( IMS „Jura“) nicht mal angeschrieben -er war schon am nächsten Tag da (??!) und am 27.7.83 wurde ich nach Buch gefahren. Ma löegte mich auf den OP Tisch, Dr Krebs ( Dr. Klebs ) setzte eine Spritze an und ich wachte operiert auf…( ?!? ).

Vorige Woche besuchte ( wir ) ich, jetzt Dr. Wendt – Professor im Regierungskrankenhaus und bat ihn um den Bericht von damaligen Untersuchungen ( 27.4.-4.5.83 ). Er konnte sich trotz der Jahre an die “ Notoperation “ erinnern.

Seite 46 - Herr Gauck

Mein angefangenes Buch zu Ende zu schreiben ist mein größter Wunsch. Und das muss die Wahrheit sein, nichts als die Wahrheit.

 

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Herr Gauck !

Ich weiß daß Sie abertausende von Fällen bearbeiten müssen; daß Sie überbelastet sind merkte ich an der Beamtin die meinen Fall ( Antrag ) übermüdet entgegennahm. Ich verspreche mir auch nichts aus diesem Antrag. Mein angefangenes Buch zu Ende zu schreiben ist mein großer Wunsch. Und da muß die Wahrheit rein, nichts als die Wahrheit.

Deshalb hat mich der Gott zurückgebracht undauch Jahre später brachte er mich nach mehreren Stunden im Sturm ( Windstärke 10 – am 17.9.88  ) am Surfbret heil ans Ufer.

Diese lebensrettende Operation – Revision hatte Folgen mit denen ich heute noch zu tun habe. Die Hölle hatte sich danach für mich geöffnet. Was folgte war eine zunehmende Unempfindlichkeit, die sich von der Operierten Stell ausbreitete und zum Schluß volkommen schmerzun-empfindlich aber „gesünder den je“ wurde ich zwansweise ins HKH Meusdorf Abt. Psychiatrie        ( zum IMS „Georg Husfeldt“> Dr. Mengele > OSL Dr. Jürgen Rogge ) eingewiesen. Dort bekam ich Medikamente – ich verlor an Sehe und Hörkraft ?!? In diesem Zustand musste ich zur Zeugenaussage in Leipzig, die ich ablehnte.

Als ich am 16.12.1984 meinen zweiten Hungerstreik mit Gründen schriftlich ankündigte, kam ich aus der ISOlation Haus  in dioe ISO vom Haus 3. Am 20.12.84 verweigerte ich die Nahrungsufnahme.

Zwangsernährung am 8.ten Tag scheiterte kläglich

Am 27.12.84 versuchte man im Krankenrevier ( Haus 8 ) in Rummelsburg mich mit Zwang zu ernähren. Die Sonde riß mir die Speiseröhrenschleim-haut ein…

MED Punkt Haus 8 - Berlin Rummelsburg

Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 – MED-Punk des Zuchthauses StVE Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS „Nagel“ – MR OSL Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der Venen wurde auf Befehl des MfS zusätzlich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung durchgeführt – mich für den Rest meines Lebens verkrüppelt.

 

 

Am 27.12.84 versuchte man  im Krankenrevier mich mit Zwang zu ernäh-ren. Die Sonde riß mir dieSeiseröhreschleimhaut ein als man nach  drei vergeblichen Versuchen mir die Suppe zu injicieren die Sonde rauszog, war sie in einer Länge von 10 cm am unteren Ende blutbedeckt.

Unter verstärkten Abschirmaßnahmen in Ketten ( ?!? ) und Handschellen wurde ich diesmalmit Krankenwagen wieder ach Leipzig verfrachtet. Diesmal Abteilung für die Allgemeinmedizin – in die Ausländersuite… Nach Berlin ging´s nicht mehr.

Im März ( 85 ) nach Wochen des Arrestes im HKH landete ich in Waldheim.

Was ich als Nahrung akzeptierte waren 257 g Knäckebrot täglich und konstant an Gewicht verlor. Im September 85 ( am 27.9.) wog ich 49.8 Kilo Im Waldheim brach mir ein Stasischerge  ( am 236.85 ) den Unterkiefer.

MfS HA VII-8 ZMA Nr.577-85 S.2 001

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der „4“ andere Mitinsaßen in den Zellen auf der Hofseite lauthals den Ralf Hunholz als Zellen IM enttarnt. Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo.  Aktensegment  der HA VII/8 Nr. 577/85 hatten Gauck und Geiger und auch Roland Jahn in 25 Jahren in vier Fällen unterdrückt. She den Beweis im Verlauf!

 

Man drosch ( später ) auf die gebrochene Stelle noch ein. Die stelle entzündete sich – abermals HKH Meusdorf! Gewalt – Spritzen. Die Wunde öffnete sch nach Außen…Und so lief es bis zum Ausweisungsbescheid des Obersten Gerichtes der mich Ende September erreichte. Ich stellte den Hungerstreik ein-wurde hochgepeppelt auf 55 Kilo und wurde am 28.10.85 über die Grenze bei Bad Schandau geschickt, Richtung Novi Sad?!? ich wohnte in Ljubljana.

Es gibt Fragen die ich stellen möchte.

Finden Sie bitte Zeit, damit ich es richtig mache, man muß sie entlarven, die ( potentllen ) Mörder in Weiß.

Wäre ich ein DDR Bürger gewesen wäre ein Totenschein ausgefüllt.

Hochachtungsvoll Adam Lauks *

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Hier ist das Verbrechen gegen die Menschlichkeit des Pastor Joachim Gaucks und Dr. Hansjörg Geiger´s. Eins der unzzähligen die sie gemeinsam begangen hatten, bis der Geiger von der STASI nicht umerzogen wurde wie er  auch die DDR Justizzusammen mit IMS „Altmann“ zu regabilitieren hatte.

Fax des BKM an die BStU-Teile 001

Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident um das Ersuchen an den Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen UNterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR)

Fax des BKM an die BStU-Teile 003

„Zur Aufklärung und Verfolgung der Straftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten.“ „Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original.“

 

Trotz vorhandenenAkten: MfS HA VII/8 Nr.577/85; MfS AKK 14236/85 und  MfS HA VII/8 462/84 schckten Gauck und Dr. Geiger folgende falsche Mitteilung der Behörde im Rahmen des  geöffneten BV 000247/94z

Fax des BKM an die BStU-Teile 005

Nach 7 Monaten der intensieven Recherche stand das „Ergebnis“ fest: „Anhand der hierüber L. vorliegenden Unterlagen ( MfS AKK 5478/81, MfS AKK 14236/85 und AU 3455/83) lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.“

2.BV 000247/94 Z : Joachim Gaucks erste, noch lebende “Leiche im Keller” ist ein ungesühntes Folteropfer der STASIS – : Polizeipräsident in Berlin Abt. ZERV 214 & Staatsanwaltschaft II Berlin : Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 – Täterschutz total & Vergauckelung des Folteropfers und mit jetzigem Leiter Roland Jahn

Die 21 Seiten des BV 000247/94z findet man im Verlauf des Blogbeitrages.

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Als ich den Ausmaaß und Auswrkung der Urkundenunterdrückung im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93   ( Akte MfS HA VII/8 Nr. 577/85 u.a.) in der Kopie der Akte , ende Januar gesehen hatte,  schickte ich eine Kopie der Gesamtakte dem Bundespräsidenten Joachim Gauck zu, die bis heute ohne Antwor – ohne Reaktion blieb.

HIER findet man das  Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 das 5,5 Jahre dauerte. Der KHK Schaika forderte die Haftakte aus  HKH Leipzig Merusdorf mit den unschlagbaren eweisen für Folter, ißhandlungen und Übergriffe der Ärzte erst  im September 1996, nach dem ALLE Folterknechte und Schergen der STASI-Justiexekutive wohlwollend vernommen wurden.

Weder juristische noch die geschichtliche "Aufarbeitung" hatte in Deutschland KEINE Chance ! Dank Joachim Gauck und der STASI wurde aus einer verfassungswidriger als vorläufug vorgesehener Behörde, eine Mamut Behörde - ein Imperium der Lügen. So gesehen ähnnelt die Aufarbeitung der der NAZIS, weswegen Bundestagspräsident Lammert Recht hatte als er die Verbrechen der STASIS mit den Verbrechen der NAZIS gleich setzt und gleiche Behandlung verlangt...

Weder juristische noch die geschichtliche „Aufarbeitung“ hatte in Deutschland KEINE Chance ! Dank Joachim Gauck und der STASI wurde aus einer verfassungswidriger als vorläufug vorgesehener Behörde, eine Mamut Behörde – ein Imperium der Lügen. So gesehen ähnnelt die Aufarbeitung der der NAZIS, weswegen Bundestagspräsident Lammert Recht hatte als er die Verbrechen der STASIS mit den Verbrechen der NAZIS gleich setzt und gleiche Behandlung verlangt…

76 Js 1792/93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?

Als keine Antwort vom Bundespräsidenten  kam schickte ich eine Kopie der Akte in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages – Referat Pet 4. Man schckte mir die Akte zurück mit dem Hinweis dass Urkundenunterdrückung Sache  der Länder sei und  ich mich an das Abgeordnetenhaus und Senat für Justiz zu wenden hätte – Petitionsausschuss wäre nur zuständig für Bitten und Beschwerden di die Bundesbehörden beträfen!?  Wußte der Oberamtsrat Wolfgang Dierig das der Sonderbeauftragter für personen ezogenen Unterlage des MfS der ehemaligen DDR eine Bundesbehörde  sei!? Wußte das die Vorsitzende ( SED->PDS>LINKE ) Genn Kersten Steinke  auch nicht.

Her ist mein zweites und letztes Schreiben an Joachim Gauck, diesmal als Bundespräsideten des Vereinten Deutschlands :

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BP JOACHIM GAUCK

 

Daraufhin erstattete ich eine Strafanzeige gegen Gauck und seine Behörde:

 

 

 

Wegen Urkundenunterdrückung/Strafvereitelung im Amte. Eingestellt WEGEN Verjährung - die Schuld bleibt ungesühnt.

Wegen Urkundenunterdrückung/Strafvereitelung im Amte – eingestellt WEGEN Verjährung – die Schuld bleibt ungesühnt, um sie  mit der Schuld Wulffs zu vergleichen in aller Ewigkeit. In eunem Operativen Vorgang der STAZISS im unterwanderten Deutschen Bundestag wurde der Bundespräsident Christian Wulff weggejagt wie ein reudiger Hunfd … um oachim Gauck Platz zu machen- ist meine Meinung und tiefste Überzeugung.

 

Daraufhin wandte ich mich an den ( für mich ) enzig integrn und humanen Man im Deutschen Bundestag in zwei letzten Legislaturperioden – an den Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert in einem OFFENEN BRIEF vom 7.2.2013

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Der Leser wird  den Brief  im Verlauf Finden und kann sein Urteil bilden. Der Bundestagspräsident Prfessor  Dr. Lammert lenkte wohlwollend meine Beschwerde in den Petitionsausschuss wo es am 4.4.2013 auch ankam – in die Hände des krimnellen Oberamtsrat Wolfgang Dierig und  der Leiterin Britta Krägenow. Was daraus geworden ist kannan in weiteren Beiträgen  genauestens nachvollziehen.

Der Generalbundesanwalt, GenStA und StA Berlin halfen dem Referat Pet 4 den Oberamtsrat Wolfgang Dierig von dem Vorwurf der Urkundenunterdrückung= Unterdrückung der Petitin des Dr. Lammert und Petition des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe unterdrückt zu haben.!? nDamit ist die parlamentarische Demokratie  von den STASI-Seilschaften im Referat et 4 ausgehebelt und der Ruf des Bundestagspräsidenten dauerhaft eschmutzt und zur Bedeutungslosigkeit herabgewürdigt und das durch einen Verwaltungsangestelten des Petitionsausschusses ? unter voller Mitwirkung des Rand Jahn und Altkaer und  unkontrollierten Geheimdienstlern um ihn herum !??

Und DAS alles um den Bundespräsidenten von Amerikas Gnaden vor dem Entzug der Immunitet und Rauswurf zu schützen !?? Ich bin nicht stolz ein Deutscher  im vereinten Deutschland geworden zu sein, das auf ungesühntem Schweiß und Tränen der Gefolterten, Mißhandelten und Getöteten – dank Joachim Gauck – als vereint seit 3.10.1990 vorgegauckelt wird.

SIE WISSEN ALLE WAS LOS IST

Kollektives Schweigen,Beschweigen&Verschweigen dient der Unterdrückung und Verzerrung der jüngsten Deutschen Geschichte… seit spätestens Mai 2007 – She das Gutachten Mai 2007 !!!

 

Frei nach Kurt Tucholsky: "An die Mörder"

Ich schrieb in der tiefstdenkbaren Absonderung der STASI an Tucholsky´s Essey aus 1930 -Das Böse Gewissen – mein Essey „An die Mörder “ und übergab es an einen der Mörder IMS „Georg Husfeldt“ alias Dr.Jürgen Rogge und damit verbaute ich mir alle Wege zur Gerechtigkeit nach der Wende.

Stasi-in-bstu-Gutachten 2007

Hätten Wahlfrauen und Wahlmänner dieses Gutachten vor der Wahl am 18.2.2012 gesehen oder gelesen hätten die NIEMALS Gauck zum Bundespräsidenten gewählt !?? Aus dem Gespräch mit Dr. Steffen Alisch am 19.3.15 habe ich erfahren, das KEINE der Empfehlungen der Gutachter je angenommen wurde, praktisch das Gutachten nur als Augenschmirerei betrachtet werden kann!

Von der Wahrheit über die Verbrechen undMacheschaften des Pastor Joachim Gauckundseines Lehrling Dr.Hansjörg Geiger bist Du nur einen Klick entfernt. Ich wünschte mir alle  Wahlfrauen und Wahlmänner hätten es gekannt.

Gauck/Birthler Behörde unter der Lupe der Wissenschaftler- Kanzlerin wollte über Gauck´s Umtriebe Klarheit schaffen!!? : Gutachten über Beschäftigung ehemaliger MfS Angehöriger in der BStU im Auftrag des Bundesministerium für Kultur und Medien – Mai 2007

Die Strafanzeige gegen OAR Wolfgang Dierig wurde  beim Generalbundesanwalt Harald Range a.D. erstattet, dersie  abgewiese hatte, bzw die an den GenStA Berlin weiterreichte, der Wiederum an die StA Berlin : Hauptgruppenleiterin Oberstaatsanwältin Nielsen zum Einstellen und Zerschießen.

Sie  nimmt sich eine Klageerwiderung der BtU Jura  am Verwaltungsgericht (?!) Abteilung als Begründung für die Einstellung beider Stzrafanzeigen !??

Trotzdem ihr die Beweise für Urkundenunterdrückungen von Jahn und Petitionsunterdrückungen von Wolfgang Dierig vorgelegt wurden, die keiner niederschlagen kann, auch nicht der Oberste Richter im Himmel!?

sta-nielsen-stellt-nach-einem-jahr-dadie-ev-ein-001

SO und nur SO läuft das bei der Vereinten BRD und DDR Justiz !

Die folgende Akte, eigentlich Aktensegment der Akte MfS HA VII/8 Nr. 577/85 ist die Akte, die  Leiter Joachim Gauck und sein Direktor Dr. Hansjörg Geiger,sowohl im BV 001488/92z als auch im BV 000247/94z und auch Marianne Birthler bis 2007 zweimal unterdrückt hatten. Das heißt die Akte wurde  weder mir noch dem Polizeipräsidenten in Berlin gezeigt oder überstellt. Die besagte versehentliche Unterdrückungdem LAGeSo gegenüber im Jahre 2012 ist smit die dritte Unterdrückung der gleichen Akte, und dass die Oberstaatsannwältin Nielsen  da noch keine Absicht erkennt entlarvt die Berliner Justiz als eine korrupte und von der STASI und ihrern Seilschaften verseuchte. Zumal bei der angeblichen „Prüfung“ der Petitionen des Dr. Lamerts und Ausschusses für Menschnrechte die Akte  um deren  systematische und absichtliche Unterdrückung ging und geht nicht mit einem einzigen Wort erwähnt wurde.

Niemand stellt die Zusendung der Duplikate in Abrede, Problem ist welche und wann die zugesandt wurden. Die Schlüsselakte MfS AKK 14236/85 liegt auch heute  dem Verwaltungsgericht Berlin nicht im Original, bzw. volständig vor !?? DAS ist bewiesen!

Es ist erkennbar dass für die Staatsanwaltschaft II Berlin eine falsche Mitteilung der Gauck Behörde, wie die vom 5.7.1994- siehe oben- und eine simple Klageerwiderung euner Juristin der BStU den Wert des Urteils des Obersten Gerichtes hat, obwohl die  BStU- Jahn undseine juristische Abteilung – wie bei jedem Geheimdienst – keiner Dienstaufsicht und keiner Sachaufsicht unterliegt. Also auch ein ehemaliger Bereitschaftspolizist der VOPO´s Roland Jahn spielt die Rolle des Obersten  Richters auf Erden, noch bevor  der Tag des Jüngstes Gerichtes angebrochenist!?? Armseliger Rechtsstaat mit dieser Justiz !

Auf diesen Antrag vom OAR Wolfgang Dierigs aus dem Referat Pet 4 wurde die Akte  MfS HA VII/8 Nr.577/5 zum 4. Mal verschwiegen/unterdrückt imn der Mitteilung der Behörde an das BKM im Jahre 2013. Macht den bLaden dicht und verlegt endlich die Restbestände in das Bundesarchiv, wo  die Opfer und Betroffenen die Möglichkeit haben nach dem Archivgesetz ihre Schicksale und Verfolgung des MfS zu erfahren, weil dorkeine Vorzensur stattfindet nach dem Formblatt IIIa  des StUG von Dr. Geiger und Joachim Gauck der nur dwem Täterschutz dienlich war 25 Jahre lang für 2,5 Mrd !!!

Urkundenunterdrückungsbeweis  für Gauck&amp;Birthler 001

Die dreifache Unterdrückung der Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 wurde zweimal von Joachim Gauck und 2004 von der Marianne Birthler wissentlich und absichtlich begangem, weil darin enthaltene schwere Körperverletzung noch NICHT VERJÄHRT war!

Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck

Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung – um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

Gauck verhinderte die Aufarbeitung

Die STASI-Täter wurden durch die Gauck Behörde vor der Justiz geschüzt!

Befehl-Bitte-Auftrag an die BStU mittels  BKM damit es nicht auffällt 001

Eingabe des Herrn Adam Lauks vom 28.März 2013“ wurde durch den Bundestagspräsidenten Pofessor Dr. Lammert dem Petitionsausschuss  zur Bearbeitug der Beschwerde über die Urkundenunterdrückung des Joachim Gaucks zugeleitet am 2.4.2013.

Man muss nicht tudierter Jurist zu sein um das zu erkennen was der Blinde auf den ersten Blick sieht; man muß  aber der neuen Gesamtdeutschen Justiz angehören um denWald vor Bäumen nicht zu sehen, wie das der inzwischen gefeuerte Generalbundesanwalt Harald Range, der Generalstaatsanwalt von Berlin und vor allem die Hauptgruppemnleiterin der Staatsanwaltschaft II – Oberstaatsanwältin Nielsen tat.

Auch  bei der Strafanzeige gegen RA Helge Bayer ehemaligem Angehörigen des MfS. Dass sie dabei  das Gaucksche und Geigergsche STASI-StUG ignoriert spielt keine Rolle !??

FALSCHE EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG RA BAYER 001

15.01.2013 Ich war weder offoizieller noch Inofizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, sondern lediglich kasernierter Wehrdienstleistender (3jährige Verpflichtung) im Wachregoment F.Dzierzynski.

SO wurde die PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE- durch den Oberamtsrat Wolfgang Dierig 2013 im Petitionsausschuss des DB ausgehebelt!?? Amt des Bundetagspräsidenten Dr. Lmmert ausgehöhlt !?? 143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

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Gauck´s Vorsitzender des Personalrats Lutz Penesch war Mitarbeiter des MfS

UNWISSENHEIT DES WESTENS und des OSTENS über die DDR und über MFS/STASI ist erschreckend und nur durch die Verdummung und Vergauckelung der Gauck – Behörde und Abschirmung der Tätigkeit der STASI und auch der BStU ( jetzt ) von der Deutschen Bevölkerung ist die verursacht. Juristische und geschichtliche „Aufarbeitung“  war und ist immer noch eine 25 Jahre lang dauernde Abzocke und Verarsche der Deutschen Nation für 00 Mio € jährlich!

Hier sind kommentare der Verdummten und Vergauckelten zur Kostp-robe:

Weil der Betroffene als Personalrat einen deutlich höheren Schutz genießt als ein normaler Mitarbeiter.Wurde ursprünglich gemacht um Arbeitneh-mervertreter vor Willkür zu schützen – wird heute aber gern so stark missbraucht, dass Personalräte sich Dinge erlauben können für die normale Mitarbeiter sofort gefeuert würde

Und warum wird eigentlich hierüber immer noch nicht berichtet??Udo Hofmann, langjähriges und aktives (!) Mitglied im Stadtrat der Pleißestadt Gößnitz sowie Fraktionschef (!) des Gößnitzer CDU, ist nachweislich als Inoffizieller Mitarbeiter für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR tätig gewesen. Das Ergebnis wurde bereits im Dezember 2010 während einer Stadtratssitzung bekannt gegeben und vom früheren Stasi-Spitzel Hofmann schweigend hingenomme.Darüber hüllt sich aber die Presse in Schweigen, einzig die TLZ/OTZ berichtete in ihrer Netzausgabe über das Thema und unternahm damit zumindest einen Versuch die Bevölkerung in Ostthüringen über das Thema zu unterrichten.Die nun bekannt gewordenen Fakten des positiven Überprüfungsergebnis der Birthler-Behörde sind allerdings umso erstaunlicher, da Udo Hofmann schon vor 2004 mit entsprechenden Nebentätigkeiten zu DDR-Zeiten in Verbindung gebracht worden war.

  • In so einer Behörde hat niemand etwas verloren, der vor 89 jemals seinen Fuss in die ex-DDR gesetzt hat. Sonst kommt so etwas heraus wie jetzt!

    Sagt ein Experte aus der ehemaligen DDR !!!!!!
    Was maßen sich manche Leute eigentlich an ?!

    • Wohl doch nur Wessis, die absolut nicht wissen KÖNNEN, was in der DDR und ihren Behörden jemals abgelaufen ist und wie…
      Ich errinnere an 1945, wie war das in der Am./engl./frz. Besatzungszone, durften da auch keine ehemaligen Angehörige der Behörden des Naziregimes am Neuaufbau Deutschlands mitarbeiten??
      Richtig ist, daß sich der Herr hätte outen müssen und ehrliche Hilfe bei der Aufklärung anbieten.

      rekonstruiert doch mal die akte IM Erika, aber da traut ihr euch wieder nicht ran! bei jedem anderen wo auch nur der verdacht besteht bricht die hoelle auf ihn ein. wo bleibt der investigative journalismus?

      den gab es bis zu den 89ern, danach traten nur noch die Elite der JA-sager auf. Selbst die, sind auf das Niveau der Massenverdummung gesunken.

      Ob jemand für das MfS gearbeitet hat ist sein Problem. Das muß er mit sich selbst klären. Wenn er aber in einer Behörde arbeitet, die von ihm eine Erklärung verlangt und er falsche Angaben macht, muß er die Konsequenz daraus ziehen. Das ist genauso Betrug, als wenn ich für eine Doktorabeit kopiere und das nicht angebe

      Ja eben und wir ja wissen, steht auf Betrug nichts, sofern man Politiker oder im oeffentlichen Dienst an gehobener Stelle arbeitet.

      Es wird noch so mancher Schläfer in der Regierung zu finden und zu enttarnen sein, wetten.

       

      Das sind keine Schläfer, sondern gut Gewendete. Siehe Merkel, Funktion in FDJ und SED und jetzt Bundeskanzlerin. Schalk-Golotkowski vom BND geschützt, in Bayern seinen Ruhestand geniesen. Abgeschossen wird nur der kleine Zuträger.

  • Der Vorsitzende des Hauptpersonalrates, Lutz Penesch, hat seinen Posten geräumt.
    Wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen, Erschleichung seiner Position sollen alle Ansprüche aus dieser Zeit gelöscht werden und Rückforderungen des erschlichenen Existenzvorteils.
    Was auch für alle anderen gelten sollte, die das Volk auf gleicherweise mit ihrer Art beglücken!

     

  • Eigentlich dürfte das keine Überraschung sein, denn bereits in der Gauck-Behörde arbeiteten bekanntlich ehemalige Stasi-Mitarbeiter, und diese Behörde ist gewiss auch nicht die einzige Institution, die von diesen Ex-Spitzeln „befallen“ ist. Doch der hysterische „Kampf gegen rechts“ vernebelt nicht nur die Aufklärung im linken Sumpf, sondern dessen Trockenlegung.

     

    Da gebe ich völlig Recht, es sind noch sehr viele Spitzel, an den Spitzen oder sehr nahe, in den 90 igern habe ich es erleben müssen, ich nannte es Bäumchen wechsle dich, die Akten verschwunden, die Arbeitsstellen getauscht. Denke auch mir Roland Jahn kommt ein konsequenter Chef in die Stasi-Behörde, es muss intensiver aufgeräumt werden.

    Durch Roland Jahn!?? Eunen ehemaligen Kommunisten und freiwi-lligen Bereitschaftspolizisten der VOPO´s!?? Wie unissend und naiv – verdummt und vergauckelt eben ! ( Adam Lauks )

    Birthler-Behörde eine Lachnummer mit 3000 Mitarbeiter.
    Abschaffen.(!!!) kostet 100 -110 Mio jährlich seit 1990.

     

    einmauern die Typen, und Schnipsel zusammenkleben lassen bis ans Ende. Die Behörde ist durchsetzt von ehemaligen IM’s. wurde doch schon mal in der Presse geschrieben. Die Meldung ist aber ganz schnell wieder aus dem Blätterwald verschwunden. Eigenartig.

    Die alten Stasi- Seilschaften sind halt immer noch aktiv und wer weiß schon genau wie weit das in der Kommunistenpartei, Die Linke verbreitet ist und hinein reicht. Aber wie schon ein „Vorschreiber“ geäußert hat,auf dem Auge sind so scheint es, zu viele blind.
    Aus den Stasi- und Kommunistenreihen der DDR sind sicher nicht alle nach der Wende treue Demokraten geworden und können nicht überwinden das ihr „Paradies DDR“ unter gegangen ist und sie somit ihrer Privilegien die sie auf kosten des Volkes genossen haben verloren sind.

    A propos Guttenberg, die Spd sollte sich mal fragen, was ihr unappetitlicher Meck pomm Berlusconi, der hiesige Landwirtschaftsminister Backhaus, bei seiner sogenannten Doktorarbeit alles erlaubt hat…auch MP Sellering hält an ihm fest. Siggi Pop Gabriel produziert nur heisse Luft

    Der edle Herr Gauck und die gute Frau Birthler ??
    Ist zum Lachen !!

    Die waren doch selber in dem Verein, wie 80% der sogenannten „Bürgerrechtler“ in der ehemaligen DDR!!!

    Das ist wie mit Ratten im Keller, bekommt man ganz
    schlecht raus

    Da gibt es noch weitere Personen in den Führungs- und Parteienetagen.

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    mit 17 & ich habe das ganz & gar vergessen HA HA billige ausrede
    mit 40 immer noch tätig für den verein als aufarbeiter hat ihn jetzt seine vergangenheit eingeholt zahle dein üppiges gehalt zurück & geh auf dem bauernhof misthaufen um schaufeln

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    Wo ist das wenigste Licht, genau unter der Kerze.

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    Es wird immer deutlicher: Deutschland ist offiziell eine Bananenrepublik.

  • Die Kunst des Spitzels/Agenten ist es, sich zu tarnen. Die „dumme“ Bundesrepublik weiß bis heute noch nicht, daß alle Verantwortlichen in den Betrieben(vom Hauptabt.-leiter aufwärts),alle in den Gewerkschaftsorg. und der SED Zuträger – IM und mehr – waren (ob mit oder ohne Unterschrift desjenigen).
    Ist man nach 21 Jahren immer noch so blöd?

  • 2
  • Immer wieder müssen wir Verfolgte, ehemalige politische Häftlinge feststellen, das die BStU von Personen besetzt ist die dem MfS/ Stasi dienten ein Skandal was wir Stasi-Opfer erleben. Es wird Zeit das hier endlich Personen eingesetzt werden die Widerstand gegen die SED-Junta leisteten, es wird Zeit das ehemalige politische Häftlinge der SED-Junta in der BStU tätig werden damit diese Behörde nicht noch mehr Schaden nimmt

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    Er war niemals IM oder hauptamtlicher Mitarbeiter der Staats-sicherheit. Er hat als 16 Jähriger DDR Bürger mit dem Rias Berlin kommuniziert und ist in die Fänge der Staatssicherheit geraten. Als Opfer, jetzt nach 40 Jahren verteufelt zu werden, ist doch wohl auch ein persönlicher Grund für einen Rücktritt?

     

    Da kommen einem ja die Tränen, jetzt ist er also auch noch Opfer? Hatte dieser feine Herr niemals ein schlechtes Gewissen als Personalvertretung in einer Behörde die für die Aufarbeitung der Stasi-Machenschaften zuständig ist? Das nenne ich Kaltschnäuzigkeit. Herr Penesch hat dieser Behörde geschadet. Hoffentlich wird er dann nicht noch zur Belohnung als Bearbeiter auf Antragsteller Auf Akteneinsicht losgelassen…gehen Sie in Rente Herr Penesch!!

    Herr Lutz Penesch wurde einvernehmlich versetzt und bekleidet jetzt einen nicht wniger gut dotierten Posten als Beamte  im Bundesverwaltungsamt : 0221 758-0

    Das sind die „ostzonalen Seilschaften“, die der Westen nicht kennt.

    Wenn nichts weiter gewesen ist, wieso sind dann diese Unterlagen in dem sog. vor vernichteten Material aufgefun-den worden? Soviel mir bekannt ist, handelt es sich dabei nicht um Material aus dem Archiv sondern es waren Unter-lagen, die sich in den Büros der Hauptamtlichen befunden haben. Welcher Hauptamtliche hat denn über zehn Jahre eine sog. „Jugendsünde“ die keine weitere Verwendung darstellt im Schrank? Heben Sie solange wertloses Papier auf. Diese Unterlagen wurden doch dann Archiviert bzw. vom MfS vernichtet. Das nur zugegeben wird, was auch gerade bekannt wird, ist ja ein weitverbreitetes Fenomen nicht nur bei „normalos“. Wenn er ein „Opfer“ wäre, dann hätte er auch nicht zurücktreten brauchen, da beißt sich doch was.

     

    wie lange war er in den Fängen der Stasi?

    Man fragt sich eigentlich, wo haben wir keine ehemaligen Mitarbeiter der Stasi sitzen? Gutgetarnt hat man nach der Wende die Gelegenheiten genutzt, Unterlagen zu beseitigen und dann sich Posten zu geschoben. Doch wer unterstützte denn das alles?

  • Man sollte erst mal gucken, was er denn nun wirklich gemacht hat. Das wissen weder „Welt“ noch die Kommentatoren hier. Bedenklich ist, dass das Personal mal wieder nicht informiert wurde. Aber wer die Arbeit von Frau Birthler kennt weiß, dass Applaus vom Bundestag nun wirklich nicht angebracht war, weil Sie die Behörde nur abgewirtschaftet hatte. Nicht verwunderlich, es war ja ihr Auftrag Großteile wie die Außenstellen platt zu machen. Zum Glück ist es ihr nicht gelungen. So wie sich die Stasileute benehmen und zunehmend organisieren, braucht es diesen Gegenpol.

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    Der Pfaffe und die Birthlern haben nur dafür gesorgt, dass wichtige Stasileute untertauchen konnten und nun gleichmässig verteilt in DEUTSCHLAND ein herrliches Leben führen.
    Hohe Renten mit Zusatz für treue Dienste, Spitzenstellungen in Wirtschaft und Industrie mit Bonus für treue Dienste und so weiter.
    Man darf auch den Reichstag nicht vergessen.

     

    Gestern meldete ich wieder bei BSU Berlin, da ich in Halle (Saale) wenig erfolg hatt, genauso 2008. Mein Verdacht war schon, sind noch alte Seilschaften.
    Und nun diese Hiobsbotschaft.
    Sie sitzen in Ämtern, die sie durch Lügen sich ergaunert haben.
    So sieht man, wie „abgebrüht“ – sie sind.

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    Was soll DAS, in der BStU arbeiten nicht nur ehemalige MfS -Mitarebeiten, sonder auch SED – Kader. Diese SED – Kader sitzen an entsprechenden Stellen und können somit die Behördenpolitik maßgeblich bestimmen. Viele dieser SED – Kader sind sogar in den höheren Dienst verbeamtet worden. Das MfS – war Schild und Schwert der SED – haben wir DAS vergesssen??? Was jetzt hier bekannt geworden ist, ist nur die spitze des Eisberges. Bei einer Tiefenprüfung würden viel mehr Mitarbeiter Probleme bekommen, hierbei sollten auch die ehemaligen Mitarbeiter einbezogen werden. Mann kann nur sagen VIEL SPAß dabei.

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      Soweit mir bekannt ist haben sich aber nicht nur ehemalige SED-Genossen in dieser Behörde etabliert. Auch aus den alten Bundesländern sitzen an entscheidenen Hebeln Menschen, die, wenn es 89 nicht zum Mauerfall gekommen wäre, nie solch eine Karriere hätten hinlegen können. Diese Kader haben sich aber leider mit den gewendeten „Neubundis“ verbündet und treiben ihr Unwesen mit Hilfe des Deckmantels der Leitung dieses Hauses. Warum ist es denn sonst mit dem Ruf der BStU unter Leitung eines Herrn Altendorf und einer Frau Birthler bergab gegangen? Soviele negative Schlagzeilen gab es unter der Leitung von Joachim Gauck nicht. Man kann jetzt nur hoffen, dass Roland Jan diese Machenschaften unterbindet und den Ruf dieses Hauses vor weiterm Schaden bewahrt.

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    einmauern, die kennen sich doch aus mit Mauern. Dann Zettel zusammenkleben lassen, bis zum Sankt Nimmerleinstag, das ist der richtige Job für diese dortigen Wendehälse.
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    Die DDR gibt es seit gut 21 Jahren nicht mehr, der Krieg diese wird aber immer noch ununterbrochen fortgeführt, dass es mit der vermeintlichen moralischen Überlegenheit der Hexen-Jäger Birthler & Co nicht so weit her ist, erkennt man immer mal wieder an solchen Geschichten. Als 24-Jähriger beeindruckt mich die Hysterie um angebliche Stasi-Seilschaften in der BRD nicht wirklich, auch ohne MfS gibt es in diesem Land ausreichend korrupte Elemente und die Bedrohung durch bestehende Geheimdienste wie dem Verfassungsschutz und dem BND erscheint einem dann doch irgendwie reeller.

  • Ich selbst bin Verfolgter, ehemaliger politischer Häftling der SED-Junta 1968,1970-1971 u. 8.Mai 1973 bis 14.Mai 1975 mein Vorschlag eine gesamte Neubesetzung der BStU wäre ein Vorteil, wenn sich die SED-Opfer, ehem. politische Häftlinge für einen Job in der BStU bewerben würden und an der Aufarbeitung der SED-Verbrechen sich beteiligten. Eine Säuberung der BStU ist nach Einschätzung eine Notwendigkeit u.a. in Zusammenarbeit mit der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Herrn Dr. Hubertus Knabe als Wissenschaftlichen Direktor, viele von uns ehemalige politische Häftlinge des SED-Regimes die seit Jahrzehnten ihren Wohnsitz bereits in Westdeutschland haben und im Westen im öffentlichen Dienst tätig sind und waren mit diesem Wechsel in der BStU könnte die BStU endlich von ehemalige Schergen der SED-und Stasi befreit werden, eine Aufarbeitung , aber auch Anfragen an die BStU ist immer mit Fragezeichen verbunden“ wer ist dein Ansprechpartner bei der BStU ( SED-Mitglieder /Kader,-Abt. Inneres des SED-Regimes oder ein ehemaliger Mitarbeiter der Stasi)???

    Lieber Manfred Buikis, Sie sprechen nicht nur mir aus dem Herzen. Aber es gibt zum Glück auch noch die „Anderen“. So viele sind es nicht, aber doch Genügend.

     

    Wer jemals geglaubt hat oder glaubt, man könnte tatsächlich das „Schild und Schwert“ der Partei zerstören, der hat so einige andere unentdeckte Defizite.
    Selbstverständlich funktioniert so ein Apparat trotz einiger Verluste auf unterer und mittlerer Ebene weiter wie bisher.
    Allerdings nicht offiziell sondern untergründig. Man arbeitet eben dann bei einem Systemwechsel (?) entweder weiter für den alten Chef, den neuen Chef oder zur Not auf eigene Rechnung. Das gilt für alle Ebenen von ganz unten bis ganz oben.
    Der Öffentlichkeit fällt doch sowieso nur auf, dass die Putzfrauen entlassen werden. Es wird niemals richtig auffallen, dass das Herz in den oberen Etagen noch deutlich hörbar und gesund weiter schlägt.

     

    He Leute, entspannen.
    Wenn der werte Herr:
    – sich in aller Form entschuldigt,
    – darauf hinweist, dass er als junger Familienvater überfordert war,
    – dass er das alles gar nicht wissentlich gemacht hat,
    – darauf hinweist, dass er das ja nun zugegeben hat und damit zum Vorbild taugt, … dann wäre doch alles suppi, oder ?

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Adam Lauks – Objekt „Merkur“ – contra Geheimdienstler im Lügenimperium der STASI-BStU, vom Anfang an eine verfassungswidrige Mamutbehörde für STASI-Täterschutz und Geschichtsfälschung und Verharmlosung des DDR UNrechts und Urkundenunterdrückung


Alle Mitarbeiter die von der STASI übernommen wurden ( Auskunft des MfS ) und die neu angestellten mussten dem Begünstigten des MfS – Sonderbeauftragten Joachim Gauck eine Verschwiegenheitsverpflich-tungserklärung unterzeichnen. ALLE ! Dadurch wurden sie ALLE dem Joachim Gauck LOYAL !  Einem Begünstigten des MfS der zum Reisekader gehört hatte, das von der HV A geführt wurde !!!

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Aus dem Interview des Gorazd Suhadolnik von der Zeitschrift MLADINA Ljubljana Slowenien

Seit 20.12.1984  bis 30.9.1985 war ich im Hungerstreik- wog 49.8 Kilo

Gebrochene Unterkiefer links ist sichtbar – Gauck hatte die Beweise dafür unterdrückt  am 5.7.1994 dem Polizeipräsidenten in Berlin gegenüber.

ER und die Birthler unterdrückten die Akte  HA VII/8 Nr. 577/85 bis 2007 ! W A R U M  wohl? Um  TÄTER  vor Strafe zu schützen, wissentlich dadurch das Ermittlungsverfahren auszubremsen  -STASI-Schergen und Verbrecher zu schützen.

Meine Strafanzeige und Ermittlungsverfahren gegen den Joachim Gauck 222 UJs 662/13  wurde eingestelt  WEGEN VERJÄHRUNG!?!

Auch Täterschutz integriert im Rechtssystem !!!

Das Ermittlungsverfahten gegen Joachim Gauck 222 UJs 662/13

Das Ermittlungsverfahren gegen die Gauck  als Leiter der Gauck Behörde wegen Urkundenunterdrückung wurde WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt !

 

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In Puncto Gauck und Lügenimperium  BStU nehme ich diesen Hass gerne auf mich. Jedem ist es überlassen verdummt und vergauckelt zu sterben.

Hier ist das  durch Gauck´s Urkundenunterdrückung der Akte  MfS HA VII/8 Nr 577/85 ausgebremste und durch die Staatsanwaltschaft II Berlin vereitelte Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93:

76 Js 1792/93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?- ” Siegerjustiz ” oder Die Würde und Ehre des Folteropfers der STAZIS, Adam Lauks wird seit 30.4.1992 durch die Berliner Justiz mit Füßen getreten mit Wissen des Deutschen Bundestages, des Generalbundesanwalts und Bundesministerin der Justiz !!!

 

 

 

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Folgender Kommentar und das Zitat ist spontan  von Helmut Samjeske:

Immer dann, wenn Staatsorgane kriminell werden, werden Verschwie-genheitserklärungen abverlangt und gg.f auch noch hohe Strafen ange-droht. Teilweise stellt sich das System straflos, so z. B. über das „Parteienprivileg“ oder über § 258 Abs. 5; 353 StGB oder den „Dreher-Trick im OwiG“, oder die Nichterwähnung des „Amtsmißbrauches“ im StGB oder die einfachgesetzliche Straffreistellung von Folter, u.s. w. bis hin zur BStU – Gauck Berhörde.

Adam Lauks deckt auf – und er braucht Unterstützung, ebenso, wie andere mutige Menschen in diesem Lande, die dem bürgerlichen Tod zu Lebzeiten überantwortet werden oder zu Menschen minderen Rechts gemacht werden.

Der BGH hat mal dazu ausgeführt:

BGH 1. Strafsenat ,

Entscheidungsdatum: 07.12.1956
Aktenzeichen: 1 StR 56/56

Dokumenttyp: Urteil

Die bewußte Benutzung der Formen des Gerichtsverfahrens zur Erreichung des Zweckes, der mit Recht und Gerechtigkeit nichts zu tun hat, stellt eine Beugung des Rechts i. S. von § 336 StGB dar. Wer gar nicht Recht sprechen will und die Formen der richterlichen Tätigkeit nur für die Erreichung anderer sachfremder Ziele benutzt, kann sich nicht darauf berufen, daß er sich – äußerlich gesehen – an die bestehenden Gesetze gehalten habe, denn dies ist bei einer solchen inneren Haltung nur zum Schein geschehen.

Gutachten über die Beschäftigung ehemaliger MfS-Angehöriger bei der BStU im Auftrag des BKM, Mai 2007

Er versprach viel und Scholz rief:" Willkommen im Club !!!"

Vor dem vollen Saal:“Ich werde die Hauptamtlichen rausschmeißen!!! Für die Opfer ist das eine Zumutung!“ – Bei  meiner Wortmeldung hatte ich dagegen gewettet, Kleiner, erinnerst Du Dich!??

Operativ Vorgang „Merkur “ eröffnet am 30.9.1982 ist offensichtlich  noch  im Gange. Jahns BStU ermittelt gegen  Antragsteller Adam Lauks  Alias Objekt“Merkur“ !??? Ja  genau so wie  damals gegen Müller-Enbergs !!!

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Weiterhin im Visier der STASI- der BStU !

 

 

Pastor & Präsident Joachim Gauck ! – erinnern Sie sich an Adam Lauks -HIER ist mein Schreiben vom 7.12.1991 und der Rest des Behördenvorgangs 001488/92z – Sie haben über meine Folterungen Bescheid gewusst, seit 1991- Ich bat und flehte Sie an um Gerechtigkeit – WAS HABEN SIE GETAN !?? – Sie haben die Täter geschützt ! und das nicht nur in meinem Falle 76 Js 1792/93

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https://videopress.com/v/3JhduA7p?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0Der größte Lügner der auf Deutschem Boden je geboren wurde spricht es  auch selber aus!

A K T U E L L !!! Deutschland will es im 2.ten Versuch wissen über die WAHREN VERDIENSTE von Joachim Gauck und Roland Jahn in der GAUCK  &  JAHN BEHÖRDE – im 2.ten Anlauf !

Die Drei Affen der STAZIS sitzen vor dem Bundestag,vor der Gauck Behörde und vor dem Justizministerium und schweigen, sehen nichts und hören nichts seit 25 Jahren...die vor der Gauck Behörde haben schon 2,5 Mrd € ins Maul gestopft bekommen, wie es bei den anderen zwei aussieht ... werden wir NIE erfahren.

Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer - Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt... für 2,5 Milliarden Euro !??

Ich schrieb an den größten und best bezahlten Lügner der Deutschen Geschichte einen OFFENEN BEIEF...

Er unterdrückte die Ergebnisse seiner Sonderrechercheure - ließ 35 Seiten der Behördenvorgangs vetrschwinden, Spuren zu verwischen, dass er persönlich die Recherche einleiten ließ von den zwei STASIS.

Es gab keine bedeutungslose Persönlichkeit unter den Bundespräsidenten.

Die Geschichte wird zeigen bei der Aufarbeitung der Aufarbeitung... Wer zahlte 25 Jahre lang an die Träger der Diktatur der SED und Angstherrschaft der STASI

 

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Unpunnished Victim of Torture by the STASI is fighting for Human Rights and against the War in Germany ALONE !??

They made NOBODU for Boss of Gauck Agency and made the greatest LIER in Germany´s History for 11.th President ! With his NAZI and STASI  Background he is  a danger for Peace in Europe and in the World preaching Lies…

Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR - von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl beschlossen

Als er mein Plakat sah schreckte er zurück- stieß gegen den Kühler, stieg in die falsche Seite ein und flüchtete - nach 20 Sekunden. Aus Händeschütteln und Bad in der Menge wurde nichts - Herr Gauck DAMALS wusste ich nicht wie tiefgreifend Sie in mein Leben eingegriffen hatten mit der Urkundenunterdrückung vom 5.7.1994 im Ermittlungsverfahren gegen meine Schergen 76 Js 1792/93 !!?

  • Gefesselt - in Ketten gelegt... dem Feinde bis auifs Skalpell ausgeliefertJe suis Charlie – Je suis Adam! -Adam Lauks ! Pastor Gauck ! – Erinnern Sie sich noch an Adam Lauks !??https://adamlauks.com/2015/01/09/je-suis-charlie-mister-president-of-frg-germany-i-am-fighting-against-your-lies-in-gauck-agency-vg-1k237-14-vg-9-k-3-15/
  • Die schrecklichste Waffe gegen Lüge und Verleumdung ist DIE WAHRHEIT-( Pulitzer)
  • Hier: DIE WAHRHEIT über die  Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exeku-tive und Geschichte seiner Sicherheitsorgane! https://www.youtube.com/watch?v=TgDfJiui_NY
  • Die Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 mit Augenscheinobjekten über schwere Körperverletzung ( nach innen offener Unterkiefer-bruch ) in derAbsonderung der Zelle “4”  der Speziellen Straf-vollzugsabteilung Waldheim, blieben  in Gaucks Händen bis 2007 unterdrückt!?  Pastor Joachim Gauck und sein Direktor Dr.Geiger wußten  aus meinem  ersten Brief vom 7.12.1991 an Joachim Gauck genau wonach  gesucht werden muss ( und was nicht gefunden werden darf!?) Auf die Suche wurden (Referat AU I.4.02) Gaucks Sonderrechercheure Oberst Becker und Oberstltnt.Hopfer angesetzt und man ermittelte unter Hochdruck, auf Order “von Oben” unter “EILT” und “EILT SEHR und wurde  am 11.4.1994 fündig:
  • WAS ist passiert in der Gauck Behörde 11.4.94 !!! Auf wessen Weisung gingen die Beweise für den Unterkieferbruch wie ersucht an den Polizeipräsidenten in Berlin ???
  • Zitat Josef Pulitzer535702_115636438617053_2030668432_n

    “Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.”

 

 

  • Ich bringe diese Heimlichkeiten  ans Tageslicht! Dank dem IFG  konnte ich in die Machenschaften von Gauck und seinem Direktor Dr. Geiger, Förster und Booth diese systematische  die Urlkunden-unterdrückung  beweisen, die  mit BV  97/13V. Die Urkundenunter-drückung  im BV 001488/92Z  wird dabei noch mit  dem StUG gedeck-elt!?? Entweder das veraltete STASI – StUG oder die BStU Behörde  abschaffen oder  Beides,die Akte der STASI und SED-Ewiggestrigen entreißen und in das Bundesarchiv verlegen. An 100 Mio € jährlich können dadurch gespart werden !
  • Hier sind die  Beweise dafür, dass auch bei Wiederholungsantrag die dem Polizeipräsidenten in Berlin im BV 000247/94Z vorenthaltene Augen-scheinobjekte in der Akte MfS HA VII/8 mir nicht zur Einsicht vorgelegt wurden – weil darin enthaltener Strafbestand der Körperverletzung  noch nicht verjährt war     ( 76 Js 1792/93 ): Erst nach dem das Ermittlungsverfahren von derStaatsanwaltschaft II Berlin 1997 – nach 5,5 Jahren – eingestellt wurde, wurde  die Sperre für die Einsicht  des AS ( Opfers) aufgehoben(!?) und die 5 Blätter wurden mir nach Hause geschickt !? Urkundenunterdrückung zwecks Täterschutz!
  • In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 - 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?
  • Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung - um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.
  • ******************************************************
  • Herr Bundespräsident Joachim Gauck !  
  • Sie haben  das selbst mit entworfenes StUG   grob verletzt, und mich als Folteropfer der STASI lebendig begraben, am 05.07.1994!  Auf dem Blatt 153 des BV 001488/92ZPosition 2 verwehren Sie  mir die Einsicht in die  drei Seiten der Akte  HA VII/8 Nr.577/85 und berufen sich dabei, begründen Sie es mit StUG !?? Auch die Herausgabe dieser drei Seiten wird mir verweigert, wie das auf der Seite 156 sichtbar ist. Position 2 ist gestrichen!??  Die Mappe MfS HVA VII/8 Nr.577/85 auch  im BV 00247/94Z dem Polizeipräsidenten  zu verweigern, in dem Sie die Existenz dieser Augenscheinsobjekte verleumden, ist ein Verbrechen, das ich erst im Januar 2013 erkannt hatte, wodurch meine  entsprechende Anzeige  gegen ( 222 UJs 622/13 ) Sie und Ihre Behörde der Verjährung zu Opfer fiel. Damit bleibt Ihre Schuld ungesühnt auf dieser Welt! Vor Gott ist die unverjährbar!  Sie haben die Gerechtigkeit für ein Folteropfer der Stasis verhindert um die Täter zu schützen! Da der ehem VOPO Roland Jahn in Ihrer Behörde diese Praxis der Urkundenunterdrückung im Jahr 2012 und 2013 fortfuhr, ist er  angezeigt beim Generalbundesanwalt.
  • DAS haben Sie  der ZERV214 nicht herausgegeben:Siehe auf Blatt 153 – die Position 2: HA VII/8 577/85  – 3 Seiten  – nicht zum AS  ( !!?)
  • Diese Akte  wurde  auf Weisung von Gauck und seinem Direktor Dr. Geiger unter Prädikat EILT und EILT SEHR spätestens am 11.4.1994 ermittelt – aufgefunden – lag vor ( Siehe Blatt 71 des ersten Behördenvorgangs  –Akteneinsicht 001488/92z  die  für den 17.3.1994 einberaumt war) Offensichtlich wurde  hinterher weiter recherchiert, oder man  fügte die Ergebnisse der Recherche nicht früher  dem BV zu, Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gaucks Behörde.Diese Mappe 577/85 ist Vorgang: Schwere Körperverletzung ist erfasst auch in einer Liste
  • Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004
  •  Statt dessen ignorierten Sie das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin und schickten Sie ihm Ihre Mitteilung der Behörde mit falschen Tatsachenbehauptungen !??
  • WARUM, Herr Bundespräsident ist die Frage der Weltöffentlichkeit, nicht meine – ich kenne die Antwort darauf, Sie verkaufte Seele!!!
  • AU II.2-000247/94 Z.02
  • Den Außmaß der Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation kann man  im BV 001488/92Z deutlich erkennen. Die ersten 35 Seiten  fehlen, die Akte wurde  “ausgedünnt” damit  der Aussenstehende nicht erkennen kann, dass die erste Recherche für die erste  Akteneinsicht auf persönliche Anweisung vom Tandem Gauck /Dr. Geiger eingeleitet und durchgeführt wurde. Damals existierte kein IFG – Informationsfreiheitsgesetz und man war sich sicher dass ihre “Aufarbeitung” oder “Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung” niemals und von niemandem überprüft werden kann und wird. Gauck hat sich die Rolle des Obersten Richters angemaßt. Jemand hat gesagt: “Wer Akte von Menschen  vernichtet/unterdrückt der ist bereit auch Menschen zu vernichten, verschwinden zu lassen… auf Weisung oder Befehl !”
  • Ich bleibe bescheiden beim Zitat des Galileo Galilei, den Rest  über Gauck sagt am treffendsten diese Zeichnung aus!Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kannJe suis Charlie ! Ich bin Euer Charlie – Adam Lauks…. ich habe  niemandem was Böses getan in der DDR, Sie dagegen !?? wird mal die wahre Aufarbeitung einmal zu Tage fördern!? wie im Gutachten  vom Mai 2007 voin Wissenschaftlern anempfohlen !?

“Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hoch-sicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und Beweise für Folterungen an Frauen im Gefängnis Berlin Köpenick !

Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden,wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbesti-mmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außer-halb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthal-tung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen.

Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft II Berlin ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).

 

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Die vorläufige Teilantwort – zwecks Klärung eines Sachverhaltes  ist im Verlauf.

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Anlagen hierzu  1-5 im weiteren Verlauf

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ENTLARVUNG DIE ERSTE- des Joachim Gauck und Roland Jahn und BStU und STASI-Seilschaften im Petitionsausschuss – Referat Pet 4 unter Leitung von Britta Krägenow und Mittäterschaft des Oberamtsrates Wolfgang Dierig zuständig für Verschleierung der Eingaben und Beschwerden die gegen Joachim Gauck und die Arbeit der Gauck-Birthler- Jahn Behörde gerichtet sind

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Anlage 5 =Protokoll über die Vorbereitung und durchführung der Akteneinsicht 001

Nach Befinden des Sachbearbeiters mit dem DDR-Diktaturhintergrund wird aus den vorliegenden Akten eine Auswahl zusammengelegt die dem Betroffenen vorgelegt werden soll. Über die Qualiffikation oder Parteizugehörigkeit, oder frühere Arbeitsstelle des meistens Aktivisten der ersten Stunde herrscht in der Gauck – jetzt Jahn Behörde strenge Verschwiegenheit und Geheimhaltung.

Anlage 5 =Protokoll über die Vorbereitung und durchführung der Akteneinsicht 002

Für Außenstehenden ist der Umgang des Joachim Gauck mit den brisanten Akten zu verfolgen und eindeutige Manipulation nachvollziehbar bei den Akten: AKK 14236/85 ; MfS HA VII/8 462/84 und MfS HA VII/8 577/85

Anlage 5 =Protokoll über die Vorbereitung und durchführung der Akteneinsicht 003

( ) 0 ganze Seite und * = Dppl. entnommen

 

Antrag auf-Ersuchen um Herausgabe von Kopien zum WA 2010 001

AOP 3107/83 – Operativ Vorgang „Merkur“

Antrag auf-Ersuchen um Herausgabe von Kopien zum WA 2010 002

10.501 Seiten wurden eruiert und gelesen.15 Bänder werden mir konsequent vorgelegt und Kopien angefordert- nach StUG… es geht doch.

 

Antrag auf-Ersuchen um Herausgabe von Kopien zum WA 2010 003

2011 hatte man vor – wie man sieht in der Pisition 26… von Insgesamt 5 Seiten mir 2 als Kopie zuzusenden, was bis 19.07.15 noch nicht geschah.

Antrag auf-Ersuchen um Herausgabe von Kopien zum WA 2010 004

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ENTLARVUNG DIE ZWEITE – des Referats Pet 4 des Petitionsausschusses als PPETITIONSUNTERDRÜCKUNGS- und PETITIONSVERSCHLEIERUNGSBEAUFTRAGTE DES BUNDESTAGES mit Oberamtsrat Wolfgang Dierig und Ministerialrätin Britta Krägenow als Volstrecker !?? Dringender Klärungsbedarf !??

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BStU  ein Lügenimperium der vereinigten Geheimdienstler

Die Begegnung mit dem Repräsentanden der vereinigten Geheimdienste der BRD und der DDR habe ich am nächsten Tag dem Harald Booth per E-Mail zugeschickt (23.05.15) Was er mit diesem Schreiben bezweckt ist keine Antwort sondern soll eigentlich eine weitere Klageerwiederung für das Verwaltungsgericht Berlin, für den Deutschen Bundestag und für die Expertenkommission zur Zukunft der BStU nach 2019 sein .

BStU Harald Both 02.011.2015 von Hinten aufgerollt

„Ihre permanenten Behauptungen, dass die Behörde des Bundesbeauftragten „verfassungswidrig“ wäre, von „Stasi-Seilschaften“ geprägt und zu 95% aus ehemaligen stasiüberprüften System- bzw. Diktaturträgern zusammengesetzt wurde“ um dadurch…“

BStU Harald Booth 2.11.15 von Hinten aufgerollt

11) Mit Verwunderung habe ich zudem einer Ihrer Mails entnehmen können, dass Sie mich als „Gegner und Feind“ ansehen.

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Meine Akte gehört mir - oder was ! 001

…erst bei der Akteneinsicht nach IFG ( Informationsfreiheitsgesetz) 2014 in EUREM Hause konnte ich eine Reihe von absichtlichen Urkunden-und Aktenunterdrückungen aufdecken, die es laut EUREM StUG so niemals hette vorkommen dürfen.

 

Meine Akte gehört mir - oder was! 001

Deshalb fordere ich die BStU hiermit wiederholt auf, die auf meinen Wiederholungsantrag aus dem Jahre 2010 alle aufgefundenen Akte mir zur letztmaligen Akteneinsicht im Original und vollständig vorzulegen, nach dem Protokoll über die Vorbereitung und durchführung der Akteneinsicht – siehe die Seiten 262 – 268 der seit 2011 vorliegenden, vorbereiteten Akteneinsicht nach IFG.

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Bei keiner vorheerigen Wahl eines Bundespräsidenten wurde der Zutritt zu den Mahnkreuzen versperrt !?

Während man den 11. Bundespräsidenten „wählte“ wartete ich geduldig um ihn zu „begrüßen“ am 18.12.2012 war mir seiner Schuld oder Urkundwenunterdückung  im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nicht bekannt.

Hier ist der Beweis für seine Urkundenunterdrückung aus dem Jahre 1994 und Herausgabe falscher Mitteilung seiner Behörde zum Nachteil des Folteropfer der STASI – meiner Wenigkeit:

Urkundenunterdrückung der Akte 588/85

In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 – 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck

Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung – um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung des Jpoachim Gauck und der Marianne Birthler perfect und bewiesen !

 

Jahn Behörde leugnet das Feststellungsinteresse an geschichtlichen Aufarbeitung der FOLTER im Strafvollzug der DDR!?

Jahn Behörde leugnet das Feststellungsinteresse an geschichtlichen Aufarbeitung der FOLTER im Strafvollzug der DDR!?

Gauck/Jahn Behörde unterdrücken bis heute Beweise für Folter und  verhindern die Aufklärung der Folterungen in der StVE und StVA Berlin Rummelsburg !??

Gauck/Jahn Behörde unterdrücken bis heute Beweise für Folter und verhindern die Aufklärung der Folterungen in der StVE und StVA Berlin Rummelsburg !??

Verbrecher an der WAHRHEIT: Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer - Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt... für 2,5 Milliarden Euro !??

Verbrecher an der WAHRHEIT: Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer – Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt… für 2,5 Milliarden Euro !?? und 80 Millionen Bürger vergauckelt und verarscht – für blöd gehalten !   Eine Billance die  keine  drei  Verbrecher auf der Welt  vorweisen können !?? – Es ist meine Merinung und meine Überzeugung die ich anhand  der Akte der STASI-Gauck/Birthler/Jahn Behörde bewiesen habe.

Die Drei Affen der STAZIS sitzen vor dem Bundestag,vor der Gauck Behörde und vor dem Justizministerium und schweigen, sehen nichts und hören nichts seit 25 Jahren...die vor der Gauck Behörde haben schon 2,5 Mrd € ins Maul gestopft bekommen, wie es bei den anderen zwei aussieht ... werden wir NIE erfahren.

Die Drei Affen der STAZIS sitzen vor dem Bundestag,vor der Gauck Behörde und vor dem Justizministerium und schweigen, sehen nichts und hören nichts seit 25 Jahren…die vor der Gauck Behörde haben schon 2,5 Mrd € ins Maul gestopft bekommen, wie es bei den anderen zwei aussieht … werden wir NIE erfahren!?

Auch nach  43 Jahren bleibe ich als STASI-Feind im Visier der STASI ungeschützt der Seilschaften und ihren Verleumdungen ausgeliefert dank der Urkundenunterdrückung des ersten Leiters der Gauck Behörde – Joachim Gauck.

Heute am 5.11.2015  beantwortet Harald Both – STASI-oder Gaucks Lehrling der ersten Stunde, mein Schreiben vom 10.04.2015 oder die E-Mail vom 23.04.15 !? Schon das halte ich für  ein  durchsichtiges Verarsche.

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Hierauf antwortete Harald Both am 02.11.2015  – die Antwort sehe ich als Teil des Operativ Vorgangs „Merkur“ -Verleumdung, Mundtodt-machen… STAZISS eben

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Adam Lauks

Zossener Str.66

12629 Berlin

Harald Both

Referatsleiter AU2

BStU

Karl-Liebknecht Strasse 31/33

10178 Berlin Berlin 22.05.2015

Ihr Schreiben vom 20.03.2015 ( 44 Blatt Kopien aus diversen Stasi-Unterlagen )

Es war für mich eine wichtige Erfahrung, Sie als Mitglied der „Behördenleitung“kennen zu lernen, der an der Bearbeitung meines Akteneinsichtantrages vom 7.12.1991 mit Gaucks „Sonderrecher-cheuren“- Oberst Becker, Oberstleutnant Hopfer, vom Anfang an beteiligt gewesen war, und auch vermutlich jetzt die Fäden über meine Akte in den Händen hat.

Die Frage 1:

Sind Sie bereit mir die 10501 Akte in Kopie zuzusenden, sehr wohl wissend, dass ich die Akte brauche um meinen Rehabilitierungsantreg noch Mal einzureuchen!? Nur eine kurze Antwort Ja oder Nein !?

Die Akten liegen seit 2010 vollständig da und ich wurde mehrmals vertröstet und bei unserem

letzten Gespräch lehnten Sie es kategorisch, ab mir die Akten zur Einsicht vorzulegen und mir

darüber Kopien fertigen zu lassen!?? Bitte bestätigen Sie mir das schriftlich und weisen Sie mir nach, WELCHE Akte Sie mir bis jetzt zugesandt hatten als Kopie !?

2.

Im Bezug auf die in der Anlage 1. zugesandten drei Kopien( BStU 000091;000092 und 000093) teile ich Ihnen mit, daß man in dem Zustand wie die mir zugesandt wurden von einer Manipulation

in der Abteilung AR 3 ausgehen kann.

Die ersten zwei Blätter stammen aus einer Akte ohne Aktendeckel. Es snd wichtigste Teile, blind und teilweise gelöscht übermittelt. Das Blatt 000093 stellt die Abschrft der Notizen des Gen…. dar, und was Sie mir hier schicken ist das gleich die Seite 3(?).

Ich stelle fest dass es sich hierbei um die „Sekundärquellen“ handelt die dem Jenigen vorgelegen haben müssen, der die falsche Mitteilung der Behörde an das LAGeSo fertigte um die anschließend der Frau Büchler zur Unterschrift vorzulegen(!?).

Jedenfalls sind das verschleierte Auszüge aus zwei Maßnahmeplänen des MfS, die meine Entlas-sung, bzw. Ausweisung betreffen.

Bei der getippten Information läßt sich erkennen dass die Ausweisung am 10.12.1985 erfolgt und

dass bereits ein Flugtickett gekauft wurde ( JAT-Flug Berlin -Belgrad ).Wie eine Ausweisung auch

zu laufen hat ( Beispiel: Mato Budimir) Auf der Seite 3 der handschriftlichen Notiz aus der hervorgeht dass es sich um gar keine Ausweisung, sondern Entlassung handelte, die dann in der Nacht zum 28./29.10.1985 durchgeführt wurde. Das heißt für diese Abschrift der Notiz muss es auch die Seite 1 und 2 geben aber auch eine Seite 4 und womöglich weitere!?

Auf diese Art und Weise , auch noch nach 25 Jahren mit Aufklärung des Schicksals vom Objekt „Merkur“ umzugehen, spricht nur dafür dass die BStU eine verfassungswidrige Behörde ist, die als eine vorläufige sein sollte, aber dann dank der STASI-Seilschaften nund dem erpresserischen Potential des MfS zu einer Mamutbehörde ausgebaut wurde die zu 95% aus ehemaligen stasi-überprüften System- bzw. Diktaturträgern zusammengesetzt wurde, die bis auf den hweutigen Tag den Abfluss von brisanten, strafrechtlich relevanten und entlarvenden Akten und Informationen zu

verhindern hatte.

Unter Vorwand der gesetzlich festgelegten Zuarbeit zur juristischen aufarbeitung des DDR Unrecht und schweren u mittleren Verbrechen der STASI-Justiz Exekutive betrieb und betreibt die BStU Täterschutz ( bis 2000) vor Strafe und danach vor Pranger und Entlarvung. Dafür legen die drei zugesandten Blätter genügend Zeugnis ab.

Ich würde mich freuen,wenn Sie mir die Akte zusenden würden die zur Klärung meines Schicksales verhelfen würde.

In der Zeile – wenn Zug durch UVR Uungarn) fährt steigt L.(Lauks) nicht ein

Wer bringt oder veranlasst den Lauks überhaupt aus dem Zug in Ungarn auszusteigen, um nicht mehr einzusteigen!?? haben Sie mir Herr Both, oder der Genosse Oberstleutnant Hopfer oder Genosse Oberst Becker oder Joachim Gauck und Dr. Geiger unterschlagen, behaupte ich mal.

Diese Akte werde ich selbstverständlich an die Bundesbehörde schicken die sich um die Verlängerung bzw. Fortbestand der BStU nach 2019 „kümmern“ sollen nur damit 100 Mio €

jährlich weiterfließen können !

Um Aufklärung der Schicksale der STASI-Opfer ist es in der Gauck Behörde gar nicht gegangen.

Die STASI hat rechtzeitig erkannt, dass man mit den Restbeständen der Akte noch gutes Geld verdienen kann. 2,5 Mrd € sind´s geworden bis jetzt.

Es war sehr aufschlussreich, dass sie Das Gutachten über die Beschäftigung der Hauptamtli-chen http://download.cabledrum.net/wikileaks_archive/file/stasi-in-bstu.pdf in Ihrer Gauck Behörde nicht gekannt haben wollten und als ich Ihnen das Exemplar angeboten hatten, Sie das Geschenk ausgeschlagen hatten !?? Ich habe es dann anschließend Herrn Booss übergeben, der es auch nicht kannte, und ihn gebeten, nach dem er es durchgelesen hat es Ihnen zu übergeben !?

Die Begegnung mit Ihnen wird mir in Erinnerung bleiben, nach der Drohung “wenn Sie wollten, könnten Sie auch mich wegen meinen Äußerungen im In ternett juristisch belangen (!??) aber da ich nun STASI-Opfer bin, haben, hätten Sie für mich viel Verstämndnis.“

Dieses Gefühl hatte ich nicht mal gehabt, als ich vor vir Jahren meinen ehemaligen STASI-Verneh-mer am Hauptzollamt Berlin besuchte. DARAUF können Sie sich menschlich was einbilden…

Ich habe in der DDR keinem Menschen was angetan, auch in meiner Wahlheimat nicht.

Aus Angst vor Entlarvung wollte mich die STASI liquidieren, und weil ich auf der Entlarvung bestehe, könnten Sie gegen mich vorgehen !?? Ist das nicht eine ausreichende Aussage und eine Ansage zugleich, dass ich auf die klärenden Unterlagen vergeblich hoffe, Herr Both !??

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer desMfS

Ich würde mich freuen, wenn IHRE Behörde bzw. Leiter der Behörde – der ehemalige freiwillige Bereitschaftspolizist der VOPO´s, Roland Jahn mir dieses Schreiben so eingehend beantworten würde, wie Sie es pflegen zu tun – wenn es auch Monate dauert? Wie soll das passieren, wenn er neulich vor Haus 1 aussteigend auf 1 m Entfernung an mir vorbeigeht ohne zuvilisiert „Guten Tag“ zu sagen !? (lol)

https://adamlauks.com/2014/11/30/offener-brief-an-den-leiter-der-gauck-behorde-roland-jahn-zur-feststellungsklage-vg-1-k-237-14-uber-urkundenunterdruckung-aktenmanipulation-und-falsche-mitteilungen-des-bstu/

A. Lauks

Erinnerlich: Die verfassungswidrige  Behörde des Sonderbeauftragten für Personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen DDR, als  vorläufig , wurde ins Leben gerufen mit der ursprünglichen und ersten Aufgabe:

  1. Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der Regierungskriminalität der DDR und ihrer Justiz – Partei- und Sicherheitsorgane, die  sich aus den Restbeständen der Akte ergeben würden;
  2. Zur Eruierung von angelegten Akten zwecks Vorlage den Betroffenen und Opfern zur persönlichen Akteneinsicht:
  3. Zuarbeit für Wissenschaftler und Presse und Mdien  zwecks Aufarbeitung der Geschichte der SED – Diktatur und ihrer Organe, Organisationen und Institutionen etc.

Herr Booth ! – Herr Förster – Herr Jahn !

Nach  unserem  spontanen „persönlichen Gespräch“ am 22.04.15 weiß ich definitiv dass ich die ganze Zeit mit einem Geheimdienstler korespondiert hatte der mir in Ihrer Person gegenüber saß, und es bedurfte für mich Überwindung sie  noch Mal anzurufen, oder wie jetzt Sie anzuschreiben. Nur der Anstand und der Haufen Lügen und Verleumdungen die Sie in diesem Schreiben ausgeschüttet hatten ist dewr Grund für diese Antwort.

Zwecks Klärung eines Sachverhaltes fange ich von hinten an mit einer Frage, auf die  ich schon die Antwort weiß , aber nicht die vergauckelten und,  im Bezug auf MfS und Ihre Behörde, verdummten Wessis.

  1.  zu: “ Mit freundlichen Grüßen“ und „im Auftrag“ –  heißt dass Sie dieses Schreiben, ausgearbeitet vermutlich in der  engen Zusammenarbeit mit der  juristischan Abteilung der Frau von Stockhausen, im Auftrag des Leiter der BStU,  ehemaligen Bereitschaftspolizei der VOPO´s und mit Wissen des Herrn Försters unterschrieben haben !??
  2. zu: “ Soweit die von Ihnen erhobenen Ansprüche berechtigt sind, werden Sie selbstverständlich den gesetzlichen vorgaben entsprechend erfüllt.“ muss ich auf Ihre falsche Formulierung hinweisen. Ich habe gegenüber der Gauck Behörde, gegenüber der Birthler Behörde und auch gegenüber der Jahn Behörde-BStU keine Ansprüche erho-ben. Vor dem zerstörerischen Bürgerkrieg in Jugoslawien musste mit meiner Frau und zwei kleinen Kindern flüchten. Ich schrieb am 7.12.1991 den Pastor Joachim Gauck an und bat ihn in einem 10 seitigem Schreiben um Hilfe damit ich mein Schicksal  klären und erklären kann. Auf Joachim Gauck´s Weisung meldete  sich bei mir Dr. Geiger und eröffnete mir die Möglichkeit  beim Sonderbeauftragten einen Antrag zu stellen, was ich dan auch tat und Herr Gauck beauftragte  seine „persönlichen Sonderrechercheure“ und Sie als zuständiges Mitglied der Behördenlei-tung die Recherche  einzuleiten. 20.12.1983 kam  auch das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin nach Augenscheinobjekten über schwere Körperverletzungen, die als Beweise im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 gebraucht wurden. So war es doch Herr both. Unter Prädikat EILT und EILT SEHR wurden am 11.04.1984 die Akte MfS  HA VII/8 ZMA 462/84 und MfS HA VII/8 ZMA 577/85 gefunden; die Akte MfS AKK 14236/85 lagen schon etwas früher vor. Nachweislich hat Joachim Gauck keine  dieser Schlüsselakte wie ersucht dem Polizeipräsidenten in Berlin in Original überstellt!!! Das nennt man Urkundenunterdrückung und  sie als Jurist müssten das am besten wissen!? Ich sage das war die erste Urkundenunterdrückung, drei weitere werden folgen, womit Erklärung, dass es sich um Fehler von Mitarbeitern gehandelt hatte, wie das ihre Juristin von Stockhausen dem Verwaltungsgericht in der Klageerwiderung plausibel  zu machen versucht hatte, regelrecht als lächerlich und Versuch den Richter zu verarschen zu werten ist. Es war Absicht die Akte vom Anfang an zu unterdrücken und Sie als Angehöriger eines der Kohlschen Geheimdienste waren daran beteiligt, den Sie  mussten den eruoerten Unterkieferbruch in der speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim am 23.06.1985 als grobe Verletzung von Menschenrechten ihren Vorgesetzten Förster und Dr. Geiger vorlegen, die wiederum dem Leiter der Behörde Joachim Gauck der als einziger vor dem Gesetz steht.
  3. zu: 11)  „Mit Verwunderung habe ich zudem einer Ihrewr Mails ( nach dem 22.04.2015-A.L.) entnehmen können, dass Sie mich als  „Gegner und Feind“ ansehen. Diese Ihre Einschätzung bleibt Ihnen natürlich unbenommen. Aber es gilt nach allgemeiner Lebenserfahrung  als eher  weniger empfehlenswert, jemanden, von dem man ständig(?) etwas erhalten möchte und dessen Unterstützung man erwartet, gleichzeitig in dieser Art zu charakterisieren. Auch hier  empfehle ich Ihnen, vielleicht einmal Ihre Wortwahl kritisch zu überdenken.“
  4. Gauck/Birthler Behörde unter der Lupe der Wissenschaftler- Kanzlerin wollte über Gauck´s Umtriebe Klarheit schaffen!!? : Gutachten über Beschäftigung ehemaliger MfS Angehöriger in der BStU im Auftrag des Bundesministerium für Kultur und Medien – Mai 2007  
    15000 STASI-Offiziere giingen fließen in den Bundesdienst...vielleicht ist der Wachregimentler einer von denen, der als V-Mann Welpenschutz und Narrenfreiheit hat!??

    15000 STASI-Offiziere gingen fließend in den Bundesdienst über…vielleicht ist der Wachregimentler RA Heölge Bayer einer von denen, der als V-Mann Welpenschutz und Narrenfreiheit vor der Justiz genießt!??

    Herr Booth! Apropos ihrer „Verwunderung„… ich nehme mir Zeit Sie  Punkt für Punkt, von Hinten auseinander zu nehmen. Es wäre schön, wenn Sie die besagte E Mail, deren Inhalt Sie so verwundert haben soll, dass Sie mein Schreiben vom 10.04.15 und unser Gespräch vom 22.04.2015 in Ihrem Hause wenigstens mit Datum, wenn nicht  als PDF inhaltlich angegeben oder hinzugefügt hatten, damit die jenigen für die Sie dieses Schreiben fertigten entnehmen könnten worum es im Schreiben  vom 10.04.2015 und unserem erwähnten Gespräch am 22.04 15 eigentlich ging. Eine Verwunderung wäre  glaubwürdig, wenn Sie zeitnah reagiert hätten. Hat Sie erst JETZT Herr Förster oder Herr Jahn  angewiesen JEZTZ zu schreiben!?Oder war´s Frau von Stockhausen aus der jur.Abteilung.

  5. Erinnerlich – wenn Sie gestatten- ( auch wenn Sie nicht gestatten!) hatte ich an jenem 22.04.15 Lesung zu meinem Forschungsprojekt „Operativ Vorgang „Merkur“ – Desaster der Elite des MfS  1979-1983″ oder „Verschleierung einer Wirtschaftsdiversion gegen den DDR Außenhandel und Finanzsystem“. Ich nutzte die Gelegenheit sie persönlich kennenzulernen und bat  Sie spontan zu einem Gespräch  im Foaye, wozu Sie,  trotz Ihrer dienstlichen Überlastung sich jene halbe Stunde Zeit genommen hatten oder war es kürzer!? Es ging mir eigentlich ausschließlich um diese Akte die Sie mir  an jenem 20.03.15 zukommen ließen:
    In der Nacht nach der vorzeitigen Entlassung 28./29.10.1985 setzte man mich in den MERIDIANEXPRESS und schickte mich durch Tschechei und Ungarn auf Reise ohne Ankunft...

    In der Nacht nach der vorzeitigen Entlassung 28./29.10.1985 setzte man mich in den MERIDIAN EXPRESS und schickte mich durch Tschechei und Ungarn auf meine letzte Reise ohne Ankunft…

    Sie hatten mir dieses Blatt zugeschickt. Es ist nur zu entnehmen dass jemand  die Notizen eines Genossen Knöfel abgeschrieben hatte. Wer  und auf wessewn Weisung das geschieht  kann nicht festgestellt werden weil die  Seiten -1- und Seite -2- fehlen und mit Sicherheit noch mindestens die Seite -4-.  Es wäre  schicksalserklärend zu erfahren obes sich beim Genossen Knöfel um die Notizen des Angehörigen der HA XIX handelt: 270742422872…98;19;00…KNOEFEL, PETER…31.796,37 M DDR, oder um ehemaligen Mitarbeiter der BStU mit dem gleichen Namen, der inzwischen berentet wurde. Da nachweislich ich  aus politisch – operativen Gründen bereits im März 1985 hätte mit ersten nächsten Möglichkeit nach Jugoslawien ausgewiesen werden müssen/sollen scheint mein Schicksal auch dem Honecker  bei seinem Besuch in Belgrad vorgehalten worden zu sein. Die abgeschriebenen Notizen sind offensichtlich Teil eines Maßnahmenplanes über die Liquidierung von L.  Eine Ausweisung nach Jugoslawien findet normalerweise auf dem Flughafen Berlin Schönefeld statt, wo man in die JAT Maschine verfrachtet wird, mit dem Dokument der Jugoslawischen Botschaft für einmalige Einreise nach Jugoslawien versehen mit dem Ausreisevisum der DDR, wie das im Falle von MKato Budimir geschah.

  6. Statt dessen schick man Genossen 221147430068;99;02;00…RICHARDT, HANS-THEODOR…29.250,00 M DDR am 24.10.1985 mit der gekauften Fahrkarte nach Leipzig(?), lediglich die Fahrkarte zu überbringen, die man genauso in Leipzig hätte kaufen können. Wenn man weiß dass Herr Richard von der Hauptabteilung II =Spionageabwehr geschickt wird, müsste Ihnen als Geheimdienstler mein immenses Interesse auf  der Klärung dieses Sachverhaltes nachvollziwehbar sein. Das Blatt  entstammt einer Akte die Sie mir vorenthalten, nicht mal benennen geschweige den dass Sie mir  das dazugehörende Inhaltsverzeichnis oder Aktendeckel präsentieren!? – Ich nenne DAS Aktenmanipulation und Urkundenunterdrückung. Zur Klärung meines Schicksals als Opfer der STASI  würde die Herausgabe der vorangegangenen 92 Seiten dieser Akte gehören, was ihre  Behörde vom Anfang an systematisch verhinderte und heute noch verhindert. Oder  wäre durch die Herausgabe der 10501 Seiten die zu Adam Lauks und zum Operativ Vorgang „Merkur“ angelegt und eruiert wurden die innere Sicherheit der Bundesrepublik gefährden !?( LOL ).
  7. Erinnerlich, zeigte ich Ihnen damals die Kopie des Gutachtens vom Mai 2007 und fragte Sie ob sie das Gutachten kennen würden. Sie haben es kategorisch verneint ( und gelogen), oder meinen Sie wirklich, dass jemand der vom Anfang an  als Verfassungsschützer dabei ist dieses Gutachten und die Recherchen dazu nicht wahrgenommen hatte!? Herr Booth ich woltte Ihnen das Gutachten schenken damit Sie sich über die Arbeitsweise ihrer verfassungswidrigen Behörde selbst überzeugen können. Sie schoben mir das Gutachten zurück, schlugen mein wohlwollendes Geschenk kategorisch aus!? Wäre das  für Sie nicht die Gelegenheit zu erfassen, dass der Lauks Ihnen ein VERTRAULICHES Gutachten  überreichte, so wie Sie alles was ich veröffentliche erfassen?
  8. Jedenfalls suchte ich anschließend den Journalisten und Historiker Christian Boos auf. Ich übergab ihm das Gutachten und nahm ihm das Versprechen ab, es Ihnen zu übergeben, nach dem er es gelesen hatte. Dass er das Gutachtwen nicht gelesen oder gesehen hatte, nahm ich ihm ab.
  9. Erinnerlich informierte ich Sie dabei auch übwer die erstatteten Strafanzeige  gegen Roland Jahn, beim Generalbundesanwalt Harald Range und über die beide zugelassenen Feststellungsklagen am Verwaltungsgericht Berlin, die sich auf Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation und  Herausgabe falschen Mitteilungen der BStU Behörde  in vier Fällen und UNterdrücken von FOLTER-Beweisen beziehen.
  10. Sie  erklärten  mir eindeutig, dass Sie  großes verständnis ( und Mitleid?) für mein Schicksal  hätten – das hatte Joachim Gauck 1991-1994 auch- und  nur deswegen gegen meine Äußerungen nicht auch anders ( WIE?) vorgwehen, wie Sie könnten. Ich habe nicht Germanistik studiert um diese Drohung und Einschüchterung verstehen zu können. Für alle Behauptungen von mir befinden sich auch entsprechende  Akte ihrer BStU Behörde, die ich ihnen wohl nicht einzeln deuten muss, als  einem Mann der ersten Stunde?
  11. Wie sehr mir diese Akte wichtig ist – Sie erwähnen die nicht mal mehr!? durfte Ihnen  aus der E-Mail  aufgegangen sein. Dass Sie auch auf die Email bis heute nicht reagierten stellt den Beweis  für die Willkür und Ignoranz dar die so charakteristisch sind für den Geheoimdienst mit dessen Akten Restbeständen sie bis jetzt dem Steuerzahler 2,5 Mrd € abgezockt hatten. Ich sehe  ihr Schreiben als Versuch  Adam Lauks  unglaubwürdig zu machen  – bei meinem Bestreben mein Scjicksal  aufzuklären. Sie Herr Booth, sind de r letzte von dem ich etwas erhalten möchte. Ich hatte im Jahre 2011 einen Wiederholungsantrag gestellt zur Akteneinsicht und Herausgabe  von Kopien der 10501 angelegten Akte. Die Akte liegt nun nachweislich  seit 2011 vollständig da und SIE lehnen kategorisch ab mir die in Kopien anfertigen zu lassen und  gegen Entgelt zuzuschicken, sehr wohl wissend dass ich die Akte benötige um einen letztmaligen Rehabilitierungsantrag zu stellen wegen Rechtsbeugung in der Hauptverhandlung vor dem Stadtgericht Berlin wozu ich  die Gerichtakte benötige die  bei Ihnen vorliegen in Gänze und SIE die  konsequent mir nicht herausgeben wollen. Die Akte  der Hauptverhandlung mit dem gefälschten Protokoll hatte die HA A Auslandsaufklärung des Markus Wolff gleich nach der Hauptverhandlung an sich gezogen (?)270441430051;96;15;14…AUGUSTIN, ARND…42.000,00 M DDR. Hierzu noch: Ich betrachte Sie  nicht als Feind und auch nicht als Gegner, dafür hätten Sie mir in meinem Krieg gegen MfS und ihre Verbrecher zwischen 1982-1985  begegnen müssen. Sie sind nur ein Lügner und Feind, Verleumder und Mitunterdrücker MEINER WAHRHEIT und das als  für private Akteneinsicht zuständiger angehöriger der Gauckschen Behördenleitung … bis heute.
  12. 11) Mit Verwunderung habe ich zudem einer Ihrer Mails entnehmen können, dass Sie mich als

    11) Mit Verwunderung habe ich zu dem einer Ihrer Mails entnehmen können, dass Sie mich als „Gegner und Feind“ ansehen.

    Herr Booth !  Meinten Sie DIESE Email? Ist mit Ihrem heutigen Schreiben auch die beantwortet !??

  13. xxx

    xxx

    Ein Maaß an Ignoranz die der der STASI gleich kommt...ist mein Eindruck beim Gespräch mit ihm.

    Ein Maaß an Ignoranz die der der STASI gleich kommt…ist mein Eindruck beim Gespräch mit ihm.

  14. „Ihre permanenten Behauptungen, dass die Behörde des Bundesbeauftragten „verfassungswidrig“ wäre, von „Stasi-Seilschaften“ geprägt und zu 95% aus ehemaligen stasiüberprüften System- bzw. Diktaturträgern zusammengesetzt wurde“ um dadurch…“

  15. zu 10) „Ihre permanente Behauptungen, dass die Behörde des Bundesbeauftragten „verfassungswidrig“ wäre, von „Stasi-Seilschaften“ geprägt und „zu 95% aus ehemaligen stasiüberprüften System bzw. Diktaturträgern zusammengesetzt wurde“, um dadurch den Abfluss von Akten und Informationen zu verhindern, dass in der Behörde  mit „Urkundenunterdrückung“ und „Aktenmanipulationen“ gearbeitet und „Täterschutz“ praktiziert würde sind unhaltbar und auch beleidigend. Ich empfehle Ihnen verbale Abrüstung.“
  16. Herr Booth, (lol) wenn Sie das Gutachten aus Mai 2007 nicht gelesen hatten und auch nicht nach dem Ihnen Cristian Boos es übergeben hatte, können Sie oben auf den Link JETZT klicken und und sich  davon überzeugen dass die Behauptungen, die so  unhaltbar und beleidigend sein sollen: „verfassungswidrig“ und „zu 95% aus ehemaligenstasiüberprüften System- bzw. Diktaturträgern zusammengesetzt wurde“ eigentlich die übernom-menen Feststellunngen der drei Wissenschaftler Prof. Dr. Klaus Schröder, Dr. Hans Klein und Dr.Stefen Alisch, die sind als Zeugen im Verwaltungsrwechtsstreit von mir benannt. Was die behauptung STASI-überprüften betrifft, wollen sie leugnen dass der Personalrat der BStU vom Anfang an mit Hauptamtlichen Mitarbeitwern des MfS  besetzt war !?? Wenn die  die Kandidaten  aus dem Osten nicht überprüft hatten, hatten die alle,-Sie auch -dem Begünstigten des MfS – Joachim Gauck die Verschwiegenheitsverpflichtungserklärung unterschreiben müssen. Woher die urtümliche Belegschaft zusammengestellt wurde auf Empfehlung des MfS und Innenminister Diestel kann man  aus diesem Schreiben entnehmen! das Sie auch nicht gekannt haben wollen werden!? Als vierter Mann in der BStU müssen sie in den letzten 25 Jahren mitbekommen haben, dass alle  die  vom Innenminister Diestel empfohlen wurden, als Diktatur- und Systemträger erst nach der STASI-Überprüfung  im damaligen System als zuverlässig eingestellt wurden. Es ist bedauerlich und für Opfer und Menschen unerträglich gewesen dass damalige Überprüfung des MfS als Empfehlung für Gauck Behörde ausreichte übernommen bzw. eingestellt zu werden. Gauck ließ sie alle  Verschwiegenheitsverpflichtungserklärung unterschreiben und  erklärte sie als LOYAL, einschlißlich die übermommenen Tscheckisten.
    Nur 5% in der Gauck Behörde gehörten den westlichen Geheimdiensten von 3.200 Mann STASIS und STASI-geprüften KADER und zuverlässigsten Träger der Diktatur, zuerst in der Gauck Behörde, dann in den Arbeitsämtern, jetzt in den JOBCENTERN... Die STASI-Opfer hatten nie eine richtige Chance das eigene Blutgeld - die Gerechtigkeit zu erreichen.

    Nur 5% in der Gauck Behörde gehörten den westlichen Geheimdiensten von 3.200 Mann STASIS und STASI-geprüften KADER und zuverlässigsten Träger der Diktatur, zuerst in der Gauck Behörde, dann in den Arbeitsämtern, jetzt in den JOBCENTERN… Die STASI-Opfer hatten nie eine richtige Chance das eigene Blutgeld – die Gerechtigkeit zu erreichen.

    Apropos „Urkundenunterdrückung“, „Aktenmanipulation“ und „Täterschutz“ sollen unhaltbar und beleidigend sein!?? Um das zu beweisen präsentriere ich Ihnen hier  die Akte, für die Joachim Gauck und Marianne Birthler vor dem Gesetz zeichnen, stehen müssten und aus IHRER Arbeit stammwen, für die Sie vor dem Förster, Geiger gerade gestanden hatten. Natürlich haben Sie nur Ihren Job gemacht und Befehle des Verfassungsschutzes(?) oder Staatsschutzes(ß) oder des Begünstigten des MfS, Joachim Gauck ausgeführt. Warum den „beleidigtend“?,ich habe Ihnen persönlich keinen Vorwurf gemacht! ich kannte Sie gar nicht bis zum 22.04.2015. Sie arbeiten wie  die Soldaten auf der unsichtbaren Front, nach Maßnahmeplan eines Operativ Vorganges !? Wollen Sie ihre Dokumente in Abrede stellen, oder freundlicherweise der verdummten Nation deuten was da zu entnehmen sei !? Das zu tun sind sie  persönlich feige; aber das waren  von MfS Angehörigen die meisten. Als ich Ende Januar 2013 die Akte  des Ermittlungsverfahrens  76 Js 1792/93 in den Händen hatte und  darin blätterte erkannte ich die Urkundenunterdrückung  dewr Akte  MfS HA VII/8 ZMA 577/85 und die Tragweite der herausgabe IHRER falschen Mitteilung der Behörde … und erstattete  deine Strafanzeige gegen die BStU die  gegen Joachim Gauck gerichtet war. Wie Sie  und  Tausende Besucher sehen konnten und können das Verfahren wurde eingestellt, nicht weil  es keine  Urkundenunterdrückung oder Strafvereitelung im Amt gegeben hatte, sondern WEGEN VERJÄHRUNG.

    In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 - 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

    In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 – 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

    Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung - um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

    Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung – um daraus Kopien zu beantragen !?
    Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen !!!

Das Ermittlungsverfahren gegen die Gauck Behörde wegen Urkundenunterdrückung wurde WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt !

Das Ermittlungsverfahren gegen die Gauck Behörde wegen Urkundenunterdrückung wurde WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt !

17. zu 9) “ Sie monierten wiederholt, dass bei der Umsetzung Ihres IFG-Antrages 35 Seiten des Behördenvorgangs ( 1488/92Z ) „unterdrückt“ worden waren und verlangen deren Herausgabe bzw. Auskunft über die Gründe für Geheimhaltung“ Tatsächlich ist Ihnen jedoch nichts, worauf sie einen Anspruch haben, vorenthalten worden.     ( wie auf dem Blat 153 – oben!? – A.L. ) Daher ist es auch objektiv unmöglich, Ihnen Gründe für eine Geheimhaltung zu bennennen. Ich verweise im Einzelnen aif die Darlegungen in meinem Schreiben vom 20.03.2015.“ 

Herr Both, sowohl Rechewrche zum Antrag auf die erste Akteneinsicht  BV 001488/92z als auch die Recherche auf das ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin BV 000247/94z sind auf die persönliche Weisung des Joachim Gauck und seines (Ihres ) Direktors Dr. Geiger veranlasst worden. Das werden Sie doch nicht abstreiten wollen- EILT oder EILT SEHR hat es doch geheißen. Un man wurde relativ schnell fündig 11.4.1994 waren die drei unterdrückten Schlüsselakte bereits aufgefunden und Ihnen, oder durekt dem Gauck vorgelegt!? Ich moniere nicht, ich stellte  lediglich fest bei meiner Akteneinsicht nach dem IFG – Informationsfreiheitsgeswetz 2014, dass die ersten 35 Seiten des BV 001488/92z fehlen. Frau Bossack konnte  das Fehlen selbst nicht erklären. Sie waren weg und sind bis heute weg, ich hatte die nie gesehen. Als  SIE bzw. ihre Juraabteilung über  die Feststellungsklage erfahren hatte und  vom erkennenden Gericht aufgefordert wurde die Akte im Original zu überstellen, wurden die ersten 35 Seiten hinmanipulliert(!??) Bis zum Jahre 2005 existierte kein Informationsfreiheitsgesetz und Sie unterlagen weder Dienst noch Sachaufsicht und arbewiteten wie die DDR STASI-Justizexekutive, waren sich sicher dass man hinter die Manipulation und Urkundenunterdrückung niemals dahinter kommen wird. Nun ist es dazu gekommen und  anstatt mir  allwe meine oder mich betreffenden Akte zur Verfügung zu stellen fangen Sie  an mich zu verleumden, und provozieren mich mit Ihren Lügen zu reagieren, mich in eine Ecke zu stellen wo ich nicht hingehöre. Ich versuchte nach 1991 im Rechtsstaat Gerechtigkeit und Klärung meines Schicksales zu erreichen, meine Würde und Ehre wieder herstellen zu lassen, bekam  aber  einen Begunstigten des MfS der eine unkontrollierte verfassungswidrige Behörde leitete, befehligte der Sie  und Dr. Geiger als Wessi hinzugepackt wurden um den Schein vorzugauckeln dass die Verweinigung in der Gauck Behörde vollzogen wurde die die erwartungen bei den Opfern geweckt hatte. Eigentlich wurde die ehemalige AUSKUNFT DES MFS fast vollständig übernommen- man hat sich nichtmal bemüht den Namen ZMA  zu ändern und funktioniwerte weiter als Abteilung AR3.

BV 001488/92 Z – Akteneinsicht des Betroffenen STASI-Folteropfers Adam Lauks – Urkundenunterdrückung wie die im Buche steht !-Remember Mister Gauck !?? Mister President of Germany !!? I am fighting against Your lies in Gauck Agency : VG 1K237.14 & VG 9 K 3.15 drei brisante Akten gefälscht wurden !  Da  es   mir nicht gelungen ist Sie zu Herausgabe meiner vollständigen Akte zu bewegen  musste ich meine Feststellungsklage  VG 1 K 237.14  ergänzen am 22.04.2015

.. von der Aktivistin erster Stunde wurde die Akte 577/85 nich als bestellnare Akte erkannt auch 2012!?? Soll der Richter damit verarscht werden...

.. von der Aktivistin erster Stunde wurde die Akte 577/85 nich als bestellnare Akte erkannt auch 2012!?? Soll der Richter damit verarscht werden…

Hineinmanipullierte Akte, erst nach dem bekannt  werden der Eingereichten Feststellungsklage:

Stimmte die Oberstaatsanwältin mit den STASI-Täterschutzbeauftragten des Lügenimperiums ein !??

Stimmte die Oberstaatsanwältin mit den STASI-Täterschutzbeauftragten des Lügenimperiums ein !??

Wenn man von 10501 Seiten angeblich 853 sehen darf, kann man von Schicksalsaufklärung nicht reden !??

Wenn man von 10501 Seiten angeblich 853 sehen darf, kann man von Schicksalsaufklärung nicht reden !??

18. zu 8) „Sie monieren wiederholt, dass Ihnen Akten mit zusammen 10501 Seiten vorenthalten würden. Diese Behauptung ist falsch. Ich verweise dazu auf die Darlegungen in meinem Schreiben vom 20.03 2015.“ halte ich für einen üblen Verleumdungsversuch, der Jurist Wessi  lügt. Siehe oben da sieht der Blinde auf den ersten Blick  a) dass  ich als Betroffener und antragsteller angeblich  853 von insgesamt 10501 angelegten, gelesenen Akten zu meiner Person zugeschickt bekommen sollte – was bis heute noch nicht geschehen ist. Wenn ja müssen SIE her Booth von mir unterschriebenen Empfangsbestätigungen dem Verwaltungsgericht vorweisen können!?? Zu den 853 Seiten gehören die 8 Bänder bis jetzt eingesehenen Akte zum Operativ Vorgang „Merkur“ im laufenden Forschungsprojekt wo sich die Behörde entschlossen hatte die Akte  nach StUG Gesetz herauszugeben… dazu gibt seit dem keine Einwände.  Die Blätte 34 und 35 die angeblich zum Behördenvorgang 001488/92z gehören sollen, wurden  dem erkennenden Gericht  nachträglich zusammenmanipuliert und überstellt. Es sind keinesfalls die fehlenden Seiten  1-136 aus dem Jahre 1992-1994. Für den Ethikrat und den Deutschen Bundestag ist gut zu wissen dass die Mitarbeiter für jede gelesene Seite zuzüglich einen Betreag erhalten  macht es erklärbar wofür Roland Jahn 108 Millionen Euro 2015 braucht – bei 1600 „Aufarbeitern“ !??

19. zu 7)  Dass Sie  die  Akte ders IMS „Georg Husfeld“ – Alias OMR Oberstleutnant des Strafvollzuges Dr. Jürgen Rogge – ChA der Abteilung Neurologie-Neuropsychiatrie dews Haftkrankenhauses Leipzig -Meusdorf  erwähnen, solen Sie und der Leser wissen dass IMS „Georg Husfeld“ als  ergebener Vollstrecker des MfS von Ihrer Kollegin und Mitarbeiterein  Psychiaterin „aufgearbeitet“ anfangder 90 Jahre nach den Vorgaben des Formblatts IIIa.  Wie Sie wissen bin ich der Leiter einer Gruppe von Forscher die einen genehmigten Projekt  „MfS Einfluss auf die  Ärzte der DDR  – Ärzte als IM der STASI“ und im Rahmen des Forschungsprojektes  hatte ich binnen eines Jahres lediglich die  „aufgearbeiteten“ – 1991 neu erfassten- lese gesäuberten IM B-Kopien erhalten vom IMS „Nagel“ und IMS „Pit“. Der Zuständige  Referatsleiter Droisen von Hamilton  hatte es nach mehreren MOnierungen meinerseits  nicht geschafft seine Sachbearbeiterin Frau Los dazu zu bewegen mir die IM Akte  von IMS „Georg Husfeldt“ alias Oberstleutnant Dr.  Jürgen Rogge  zu überlassen.Was der Öffentlichkeit  bei dem Verzicht auf  den Preis Johannes Gillhoff  von der BStU nicht preisgegeben und nicht veriffiziert wurde ist dass IMS“Georg Husfeld“ 1986/87 nach Berlin in das MdI befördert wurde, wo er zum obersten Psychatrischen Gurachter der Verwaltung Strafvollzug wurde und  als Schreibtischtäter  das Sagen über das Leben und Tod bzw über die  Art der Behandlung zu befehligen hatte sowohl über renitente, unbeugsame, aufrechte, unerpressbare  Strafgefangenen und über Regimegegner  und Ausreisewilligen die  sich nicht als IM für den Westen oder Strafvollzug anwerben ließen. Ich stelle fest dass es  eine Weigerung der Unterstützung unseres wissenschaftlichen Projektes seitens der BStU gibt, die bei der höheren Leitungsebene  – Herr Förster und Genosse Roland Jahn angezeigt wurde. Hunderte von Ärzten wurden  von Frau Sonja Süß und Francesca Weil erforscht, ergo bedarf es keine weiteren Recherche zu den Personen. Die Herausgabe der Akte bedarf es nur Ausfüllung eines Formulars an AR3 – Zentrale Materialablage, wo die Aktenkopien  nach der „Aufarbeitung“ abgelegt wurden. Im Falle des IMS „Georg Husfeld“  kann es auch daran liegen, dass die Akte  IMS“Georg Husfeld“ so gründlich neuerfasst wurde dass nur der Umschlag- bzw Aktendeckel vorhanden sein sollte in ihrer Außenstelle.

Auch Herr Droisen von Hamiltin wurde in einem Telefongespräch abermals informiert wie auch Sie, dass IMS“Georg Husfeld“ unter Verdacht steht gemeinschaftlichen Mord an Maria und Patricia Neuman 1980.. begangen zu haben oder als Mittäter beteiligt gewesen zu sein. Auch das svcheint die Leitung Ihrer STASI-Täterschutzbeauftragten Behörde nicht zu interessieren !?

Teil meiner Privatenakteneinsicht müssten auch 3 Bände meiner Gesundheitsakte sein und 8 Bänder der Prozessakte aus dem Jahre 1983, die gleich nach dem Prozess an den Genossen Arnd Augustin  von der HV Auslandsaufklärung( ? ) überstellt wurde, wo womöglich Protokoll der Hauptverhandlung zurechtmanipulliert wurde, in dem Mann dem IMS „Jura“  meinem Rechtsalwalt Dr. Friedrich Wolf und der Protokolführerin Frau Döring die Aufgabe erteilt hatte die Ausführungen des Verteidigers zu fälschen und auch mein letztes Wort unvollständig zu interpretieren. Der Beweis dafür dass die  8 Bänder Justizakte in der BStU sind liegt mir vor. Damit sind die 10501 Seiten leichter nachzuvollziehen, die SIE und Ihre Behördenleitung mir verwähren und für meinen Rehabilitierungsantrag von höchster Wichtigkeit sind.

Mit meinem Vorwurf dass die Behörde mit der Nichtherausgabe der Akte IMS“Georg Husfeld“ womöglich auch einen Mörder schützt muss die BStU fortan leben. Wie die Art und Weise  des Umgang mit der Zuarbeit zur juristischen  Aufarbeitung des SED-Unrechts, und Aufarbeitung der Geschichte der SED-Organen und Organisationen in ZUsammenhang gebracht wird muss die Öffentlichkeit selber entscheiden. Zugangsanspruch zur Akte  IMS „Georg Husfeld“  müsste dreiseitig sein: Als Opfer, als Forscher  und auch Besitzer der Gesundheitsakte.

Sie erwähnen hier nebenbei meinen Wiederholungsantrag aus dem Jahre 2010 als ob er noch in Bearbeitung  wäre(?), was schlicht und einfach eine Lüge  IHRERSEITS ist. Seit 2011 liegen die angegebenen 10501 Seiten meine Person betreffend bereit zur Akteneinsicht. Bis jetzt wurde ich  mehrmals 2014 vertröstet. Aktuell liegt Ihre Weigerung vor mir, die komplette über mich angelegte Akte  als Kopie herauszugeben. Sie denken nicht dran, stellen Bedingungen, lügen weiter.

20. zu 6) Geheimdienstler Harald Booth – „i.A.Unterzeichner“  entlarvt sich mit dem Punkt 6 als Geheimdienstler selber: Die STASI aus der BStU ermittelt weiter und in feinster Manier eines Operativ Vorganges der STASI. Die Absicht ist die WAHRHEIT über den eigenen Umgang mit dem Objekt „Merkur“ bei seinem Versuch sein Schicksal zu klären und geraubte Würde und Ehre wieder herzustellen. Dazu  wurde  der Behördenvorgang  001488/92z angelegt. Man vergleiche schon in dem Herangehen des Harald Both an die Herausgabe der 2011 eruierten 10501 Akten zu meinem Wiederholungsantrag und Begehr auf die Zusendung aller Kopien mit dem letzten Stand der Forschung. Ich habe  das begründet  damit dass ich  die Kopien brauche  um einen Rehabilitierungsantrag zu stellen. Bei der IFG  Akteneinsicht hatte ich feststellwen können dass nicht nur die ersten 35Aktenblätter aus dem BV 001488/92z fehlen, sondern dass die BStU über Lauks auch interne Ermittlungen führt und Informationen weiter sammelt, wie das schon bei dem eigenen Mitarbeiter Dr. Helmut Müller-Enbergs der Fall war.

„Als ich bei unserem Gespräch am 22.04.2015 auf die Vorhaltungen ( welche??? ) hin dargelegt habe, dass Sie – entgegen Ihren Behauptungen – die Kopien aus dem Vorgang „Merkur“ ( es hat Operativ Vorgang „Merkur“ zu heißen -in 25 jähriger Forschung IHRER Behörde findet dieser Operativ Vorgang keinee Erwähnung!-dabei war die ganze Elite des MfS  und der Gauck Behörde am „Merkur“ dran !??) und  der anderen  Stasi-Unterlagen, soweit sich diese auf Ihre  Person beziehen und mit den gesetzlich vorgeschriebenen Anonymisierungen, tatsächlich schon werhalten hätten, haben Sie zu meiner großen Überraschung nunmehr mitgeteilt, dass bei Ihnen eingebrochen worden wäre und deswegen Kopien weggekommen wären. In den vielen Dutzend Briefen und Telefonaten der vorangegange-nen Monate und Jahre hatten Sie eigenartigerweise so etwas allerdings noch nie erwähnt. Auf meine  Nachfrage, wann denn der Einbruch erfolgt wäre, haben Sie dann das Jahr 2012 genannt. Auf meine  weitere Nachfrage, ob den gezielt die Unterlagen zu „Merkur“ gestohlen worden waren, verneinten Sie dies, gaben aber an, vieles wäre „durcheinander gewesen“.

Darauf habe ich Ihnen erläutert, dass ein ( gezielter ?) Diebstahl von Unterlagen natürlich ein anzuerkennender Grund dafür wäre, eine sehr arbeitsaufwändige – erneute Kopienanfertigung aus den entsprechenden STASI-Unterlagen zu veranlassen. Daher habe ich Sie dann auch gebeten, diesen Einbruchdiebstahl mit Unterlagen zu belegen, damit wir entsprechend handeln könnten. Bis heute haben wir dazu von Ihnen jedoch nichts erhalten.“

Richtigstellung:

Wenn man schon den Punkt 6 ansieht, wird man sehen dass man  für die BStU und für Harald Boots Verleumdungscampagne  beim wichtoigsten Sachverhalt angelangt ist. Der Leser weiß nicht, dass eine Strafanzeige  gegen Roiland Jahn beim Generalbundesanwalt( Harald Range wurde danach gefeuert – weil er dem Verfassungsschutz diente in seine „Unabhängigkeit“  eingestampft wurde, ohne dass die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft und die überhaupt etwas unternommen hatten die Urkundenunterdrückun-gen, Aktenmanipulationen und Herausgabe von falschen Mitteilungen der Gauck-Birthler und Jahn Behörde unter die Lupe zu nehmen. Dazu hatte es bedarft nur die Akte der BStU durchzulesen.

121 Zs 457.15: RECHTSBEUGUNG – mit Ansage an den Justizminister Maas – folgte auf die OFFENE BESCHWERDE an den GenStA Ralf Rother WEGEN EINSTELLUNG DES ERMITTLUNGSVERFAHRENS 282 Js 1922/14 gegen ROLAND JAHN als Leiter des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen – BStU wegen systematischer Urkundenunterdrückung und Herausgabe falscher Mitteilungen seiner Behörde an das LAGeSo – im BV 7540/12Z 2012 und an das Ersuchen des BKM- Bundesbeauftragte für Kultur und Medien 2013 zum Nachteil des Folteropfers der STASI, Adam Lauks, Seite 73

DasGleiche, die gleiche Vorgeheweise  legte die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft Berlin auf den Tag auch bei meiner Strafanzeige an den Generalbundesanwalt Harald Range gegen Oberamtsrat Wolfgang Dierig- Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages.

https://adamlauks.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

SO wurde die PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE- durch den Oberamtsrat Wolfgang Dierig 2013 im Petitionsausschuss des DB ausgehebelt!?? Amt des Bundetagspräsidenten Dr. Lmmert ausgehöhlt !?? 143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

Herr Booth !

Sie lenken ab von dem Hauptpunkt ab. Anstatt mir konkret zu antworten ob ich die Akte zu meinem eruierten Wiederholungsantrag vom 2010 erhalte die ich zum Zweck der Einbringung eines Rehabilitierungsantrag  brauche, oder geben Sie die nicht heraus, spielen weiterhin auf Zeit damit   der beabsichtigte  Antrag verfristet wird nach 2019. Bei unserem Gespräch am 22.04.2015 hatte ich, entgegen ihren obigen Lügen, Sie  darüber in Kenntnis gesetzt, dass erst nach dem im Hause bekannt geworden ist dass es einen Verwaltungsrechtstreit gibt, man eingelenkt hat, die zum Forschungsprojekt Operativ Vorgang „Merkur“ – Desaster des MfS /Wirtschaftsdiversion 1979/1983 gehörenden Akten mir  nach StUG vorgaben geschwärzt vorzulegen, und nicht wie ursprünglich Sie es getan hatten.

Verleumdung und Vertuschung

Scon der Eröffnungsbericht ist ein Desaster, Zeugnis von Unfähigkeit und Niederlage des MfS und allen involvierten Hauptverwaltungen…

Erinnerlich, Herr Booth bin ich Adam Lauks, Objekt „Merkur“ in diesem Operativen Vorgang und darf hier nichts über den Sachstand erfahren per 27.08.1981 wobei es um MEINE Liquidierung geht !?? oder noch ein wenig deutlicher:

Über den schweren Unterkieferbruch hat Joachim Gauck und die Behördenleitung und SIE Herr Harald Booth den Segment der Akte HA VII 577/85 vor sich liegen und unterdrücken die vor mir und  vor dem Polizeipräsidenten in Berlin-Staatsanwaltschaft II Berlin!? Man beachte die Schwärzung nach,angeblich StUG, den die STASI-Juristen mit entworfen hatten, maßgeblich daran beteiligt Joachim Gauck:

Festgestellt 16.05 -dem Strafvollzug bekannt 17.15

Stab der VP Leipzig 23.06.85 um 20.35
SOFORTMELDUNG an:
Bezirksverwaltung des MfS Leipzig: Schwere Körperverletzung durch SG ( Strafgefangenen) Hunholz-, Ralf

XXXX

Wird hier das Persönlichkeitsrecht des Täters geschützt!? Oder bleibt der Name  des Ralf Hunholz ungeschütz weil er als IMZ des MfS nach  § 6 Absatz(4) Satz 1 als Mitarbeiter des MfS zählt !?? Oder mochte man nicht die Latte der Straftaten preisgeben die der Diensthabende Schläger hat, und die er durch doe Einsätze wie  diesen verkürzen möchte: Vorzeitige Entlassung winkt dem Schergen und IMZ?

Diese Akte haben SIE Herr Both ( auf WESSEN Weisung?.. auf die des Leiters Gauck oder des Direktot Dr.Geiger ???) unterdrückt  mir gegenüber bis 2007 und dem Polizeipräsidenten in Berlin am 05.07.1994!?? W A R U M ? 2012 wurde die dem LAGeSo gegenüber und 2013 dem BKM gegenüber unterdrückt? WARUM !??

Waren Sie sich, Herr Booth dessen bewußt das damit die Strafverfolgung und Mögliche Gerechtigkeit und Entschädigung ausgebremst wurde?? Sie als WESSI-Jurist müssen das gewußt haben!??

Erst als ich das Verwaltungsgericht Berlin benachrichtigt hatte dass die Akte  nach IFG  die Soie dem erkennenden Gericht überstellt hatten, nicht komplett ist hatten Sie diese Kopie( nicht das Original) dem erkennenden Gericht überstellt! Sie schützen den Täter und womöglich des Mitarbeiter des MfS 2015 vor dem erkennenden Bericht !? Sie tun praktisch das gleiche was Sie 1994 der Staatsanwaltschaft II gegenüber getan haben. Diese Akte war in ihrem  Lügenimperium bwereits am 11.4.1994 bekannt!?

Wollen Sie mich oder die Richterin von Klitzing verscheißern, denn Ihr Schreiben nach 8 Monaten dient anderen Zwecken und nicht der juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts oder Aufklärung des Schicksals eines STASI-Opfers. Im Gegenteil, sie tun das wofür ihr erster Cjhef Joachim Gauck auserkoren wurde von der ersten „frei“ gewählten Volkskammer. Urkundenunterdrockwen, Strafvereitelung im Amt und Geschichtsfälschung und Klitterung.

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der „4“ andere Mitinsaßen in den Zellen auf der Hofseite lauthals den Ralf Hunholz als Zellen IM enttarnt
Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo.

... und jetzt werden auch die Angehörige des Strafvollzuges gesachützt - weil die involviert sind - das hat der Sachbearbeiter des BStU auch nach 25 Jahren erkannt !??

… und jetzt werden auch die Angehörige des Strafvollzuges gesachützt – weil die involviert sind – das hat der Sachbearbeiter des BStU auch nach 25 Jahren erkannt !??

Sie haben von mir einen Einzeiler verlangt darüber dass es einen Einbruch gegeben hätte und Akten abhanden gekommen sind, und herausgabe der Kopien damit  verbunden. Ich habe Ihnen deutlich gesagt,  dass ich keine Anzeige gegen Unbekannt erstattet hatte. Ihre Behauptung, Sie hatten mich gebeten, diesen Einruchdiebstal IHNEN  gegenüber mit Unterlagen zu belegen, ist schlicht und eine aus der ganzen Reihe von Lügen und Verleumdungen. Was bilden Sie sich denn ein WER Sie sind, dass ich IHNEN irgendwelche Unterlagen und Beweise vorzulegen hätte!? Die Frage  bzw Feststellung ist es dass Sie nicht die Absicht haben mir über mich gesammelte Akte in Kopie nicht herauszugeben!??

Die Kopienanfertigung von den seit 2011 herausrecherchierten Unterlagen als eine arbeitsaufwändige Aktion zu nennen ist reinste Verhöhnung von mir al Opfer und des Gerichtes selbst, wo ich den Beweeisantrag gestellt hatte die Unterlagen  im Original vorzulegen. Übrigens die Kopiearbeiten erledigen zahlreiche Praktikantinen die Sie kein Cent kosten und  keine Recherchearbeit der Sachbearbeiter  behindern.

Es fällt regelrecht auf wie Sie sich am Punkt 6 ihres Schreibens umfassend befasst hatten und die wichtigen Punkte praktisch mit schlichten Lügen übergangen haben!?? Herr Booth zwischen Ihnen als Geheimdienstler und mir als Opfer der STASI gibt es einen wichtigen Unterschied: Ich habe nicht zu verbergen bei meinem Streben nach Aufklärung  meines Schicksals, und weder Sie noch ein Gericht oder Staatsanwaltschaft können in irgendeiner meinen Darlegungen oder Behauptungen in meinen Blogbeiträgen mich der Lüge oder Verlweumdung bezichtigen oder überführen. Sie und Ihre Behörde dagegen ist  was Adam Lauks  Akte anbetrifft in denen mein Schicksal und Gang durch die Hölle  erfasst wurde, eben wal das Ganze Bestandteil eines Operativ Vorganges des MfS geht wo im Maßnahmeplan die Liquidierung vorgesehen war, der Lüge,Verschleierung und Urkundenunterdrück-ung überführt wie das es im Buch stehen müsste.

IHR und Roland Jahn´s Problem ist dass die Beweise für Ihre Arbeitsweise und Urkundenunterdrückungen auch  im Bundestag angekommen sind, sowoh in der Expertenkommission über die Zukunft der BStU, als  auch in dem Petitionsausschuss, Rechtsausschuss, Innenausschuss, Bundesrat und Abgeordnetenhaus von Berlin. Das was mit mir vorexerziert wurde seit dem Anschreiben an Pastor Gauck kann man zu Tausende mulitplizieren, den bis zum Jahre 2006 – Informationsfreiheitsgesetz funktieonierte IHRE Behörde ohne Dienstaufsicht und ohne jegliche Sachaufsicht, wie manche Geheimdienste der Bundesrepublik, wie das aus der Presse schon zu entnehmen war.  Der Umgang mit meinen Akten IHRERSEITS ist  als Ergebniss einer Willkür die dem MfS eigen war und die Gauck Behörde durch die Übernahme der AUSKUNFT DES MFS und der Truppe von Sytemlingwen und zuverlässigsten Trägern der SED Diktatur, was als Bedingung war für die Einstellung in ihre Behörde. Meinen Antrag für einen Job hat man abgelehnt – weil ich als Opfer befangen gewesen wäre !?? Da Sie und IHRE Behörde jede Äußerung und jede Veröffentlichung offensichtlich aufmerksam sammeln erübrigt sich für mich  SIE überhaupt noch anzuschreiben, schon gar nicht Sie um etwas zu bittwen! Es wäre unter meiner Ehre und Würde auf diese Absonderungen noch Ihnen gegenüber brieflich Stellung zu nehmen. Entstehung dieses OFFENEN BRIEFES AN HARALD BOTH werden Sie ohnehin verfolgen und dazu passenden Link werden Sie auf der Seite Ihrer Behörde finden als PN und als Kommentar. Kopie des Schreibens in der Kammer 1 des Verwaltungsgerichtes Berlin unter Ihnen bereits wohlbekannten Aktenzeichen der zugelassenen Klage am Verwaltungsgericht Berlin, wo es zu Protokoll gegeben wird, samt ihrem Antwortschreiben an dem sie 7 Monate gearbeitet hatten.

21 zu 5) Sie bemängeln, das einige der Ihnen überreichten Kopien aus den Stasi-Unterlagen unleserlich sind. Wie in den jeweiligen Zusammenhang erwähnt, hat dies ausschliweßlich technische Gründe; es liegt an dem manchmal leider sehtr schlechtem ZUstand des Archivguts. Selbstverständlich geht die bedauerliche Lesbarkeit nicht auf vorherige Aktenmanipulation durch die Behörde zurück.

Ihre Behörde erbettelte zusätzliche Mittel zwecks zusammwenfügung von Schnippseln und sind nicht in der Lage  eine  lesbare Kopie vom Mikrofilm anzufertigen!? – Übrigens, bei der Durchsicht meiner Gerichtsakte habe ich Unterlagen gefunden leserlich, fast in Originalqualität, die  in IHREN kopien kaum zu enträtseln waren, auch in dieser Sache bezichtige ich Sie der Lüge.

22. zu 4)  Sie fordern ferner die Kopieherausgabe von MfS-Akten grundsätzlich in ungeschwärzter Form Wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Beachtung der Persönlichkeitsrechte ( auch der Täter und Schergen?) ist dies nicht zulässig. Ich verweise dazu auf die Darlegungen in meinen Schreiben vom 20.03.2015.

Harald Booth !  Sie sund bestimmt in der Lage  ein Schreiben  dem erkennenden Gericht vorzulegen in dem ich, wie Sie hier lügend behaupten, ich Kopien grundsätzlich in ungeschwärzter Form verlange! Das Schreibwen muss aber an Sie gerichtet sein oder dazu passende Gesprächsnotiz muss sich an ein Gespräch Lauks – Booth beziehen. Dies  aus folgendem Grunde. Sie unterstellen mir Unkenntniss des StUG. Ich werde von der Frau Iris Winkler  heervorragend betreut bis jetzt beim Forschungsprojekt Opwerativ Vorgang „Merkur“ Ihr gegenüber hatte ich anfangs bemängelt ihre Art der Schwärzung und habe  ihr zur Kenntnis gegeben dass ich bei Aktendurchsicht der Prozessakte Viele Kopien des Untersuchungsorgans ohne Schwärzung vorgefunden hatte und auch Vernehmungsprotokolle. Die laufende Schwärzung in der Forschung entspricht nicht ganz dem StUG, denn sie schwärzt Sachen  die ich als Forscher wissen müsste, aber sie sei der Meinung dass ich in dieser Wirtschaftsdiversion Insider bin und darf nicht mal Typ manches Fahrzeugs, nicht mal die Farbe geschweige den das Kennzeichen sehen !?? Damit kann ich leben als Forscher. Da sie  auch „Merkur“ erwähnt hatten  kann ich dass sie auch über alle Belange die Lauks betreffen genauestens involviert sind.

AproposIhre Bemerkung bitte ich um Klärung von Ihnen als vierten Mann in dwer Behördenlweitung warum  erfolgt die Schwärzung des Psychopaten im Frauengefängnis Berlin Rummelsburg, und warum der Name des Halters dieser Handakte !?? In ihr vermute ich weitere Maßnahmepläne und Rücklauf der HV Auslandsaufklärung auf Berichte über Folterbank in der Arrestzelle im Köpenik. Der Berichterstatter IMS „Nagel“ – Oberstleutnant Dr.Zels ist der Zeuge meiner Folterung in seinem Tätigkeitsbereich im Hau 6 Berlin Rummelsburg zu einem früheren Zeitpunkt, nämlich im März 1984… Nicht einmal der Bundesdatenschutzbeauftragter konnte IHRE Behörde dazu bewegen den Namen , eines Mitarbeiters des MfS preiszugeben, was ein verstoß gegen StUG darstwellt. Sie sind dran mit der Antwort. Die Schwärzung muss spätestens seit 1991 Ihnen und Ihrer Behördenleitung bekannt geworden sein. Warum Gauck und Dr.Geigwer und Sie und von Hamilton darüber schwiegen und die IMS A-Akte  des IMS“Nagels“  Signatur 806/83 nicht frweigeben müssen Sie dem Ethikrat, dem BStU Beirat, der Expertenkommission, dem Deutschen Bundestag und der Deutschen Öffentlichkeit und schließlich dem erkennenden Gericht darlegen!? Weil dadurch die innere Sicherheit von Deutschland unvertretbar gefährdet wäre !??

Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg - Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck - Birthler - Jahn Behörde unterdrückt !

Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg – Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck – Birthler – Jahn Behörde unterdrückt !

Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis münden wurde geschwärzt. Laut StUG darf kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! - Willkür !?

Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis münden wurde geschwärzt. Laut StUG darf kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! – Willkür !?

23. zu 3)“Sie fordern die Kopienherausgabe des MfS-Akte  AKK 14236/85. Diese ist jedoch schon erfolgt. Ich verweise auf die Darlegungen in meinem Schreiben vom 20.03.2015″.

24. zu 2) „Sie fordern die Kopienherausgabe des MfS-Akte  HA VII/8 577/85. Diese ist jedoch schon erfolgt. Ich verweise auf die Darlegungen in meinem Schreiben vom 20.03.2015“.

24. zu 1) „Sie fordern die Kopienherausgabe des MfS-Akte  HA  VII/8 462/84 Diese ist jedoch schon erfolgt. Ich verweise auf die Darlegungen in meinem Schreiben vom 20.03.2015“.

Ergebnisprotokoll der EPR-Terminalbereiche in AR 2 ( Abteilung Karteikarten)

Ergebnisprotokoll der EPR-Terminalbereiche in AR 2 ( Abteilung Karteikarten)

Harald Booth !

Hören Sie auf mit Lügen und Verleumdungen. Ich habe von der BStU  NICHTS zu FORDERN. Ich habe Sie in unseren Gesprächen darauf hingewiesen, dass  mir diese drei Akten  nicht vollständig  kopiert zugestellt wurden und dass  ausgerechnet die  darin enthaltene,  für Klärung meines Schicksals wichtige Seiten, von der Akteneinsicht ausgeschlossen waren. Aus der Akte IHRER Behörde geht eindeutig hervor, dass ich von 38 Seiten lediglich 30 Seiten in Kopie erhalten hätte. Dass Sie dieses nun offensichtlich leugnen, gehe ich davon aus, dass SIE  auf irgendwessen Weisung auch immer, MIR die fehlenden Seiten nicht aushändigen wollen!? W A R U M !?? – Siehe das Dokument IHRER Abteilung und IHRER Behörde. Wen wollen Sie eigentlich  verarschen mit ihrem  erarbeiteten Schreiben!? Mich, die Richterin von Klitzing, das Verwaltungsgericht, den Deutschen Bundestag und die ganze Nation dazu!??  Diese Macht hatte man 3.10.1990 offensichtlich mnichzt nur Joachim Gauck in die Hände gelegt sondern auch seinen Zuarbeitern, Zuträgern Dr.Geiger, Herrn Förster und IHNEN und folglich auch Roland Jahn.

In einem folgendem Blogbeitrag können Sie  die bis jetzt  überreichten Akten sehen und  sehen welche Seiten Sie mir nicht gegeben haben, oder nicht geben wollen.  Wenn Sie mir die Akte nicht geben wollen,seien Sie Manns genug und schreiben Sie es in ihrem so präzise erarbeitetem Schreiben, und lügen Sie nicht und verleumden Sie mich nicht, das können Sie nicht und keiner aus dieser verfassungswidriger Behörde. Oder Sie schicken mir eine Empfangsbestätigung über den Empfang der kompletten Akte MfS AKK 14236/85 die nach der Kopie des Aktendeckels mit der Paginierung 00001 – Inhaltsverzeichnis beginnen müsste und chronologisch durchnummeriert sein müsste. Ansonsten bleiben Sie einfach ein gut bezahlter Geheimdienstler und Lügner, der sich an seine  unterschriebene Verpflichtungaserklärung einem Begünstigten des MfS gegenüber festhält, oder der Weisung einer der jetzigen Geheimdienste: Staatsschutz oder Verfassungsschutz !??

Alle drei Akten wurden Konsequent verweigert und vorenthalten: dem Polizeipräsidenten in Berlin 1994;dem LAGeSo  im Jahre 2012 und dem Bundesbeauftragtem für Kuötur und Medien, wie durch den Petitionsausschuss bestellt, im Jahre 2013.

Erst als die BStU -Sie und Ihre Behörde erfahren hatten dass eine Feststellungsklage am Verwaltungsgericht Berlin zugelassen wurde, haben SIE Ihre Mitarbeiterin veranlasst,  erst die Akte  MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 im Oktober 2014 – zwei Jahre und 5 Monaten nach dem Eingang des Ersuchens des LAGeSo (!??)– und  erst im Dezember 2014 (!?) übersandten Sie im 2. Nachgang  die Akten MfS AKK 14236/85 und HA  VII/8 462/84 an das LAGeSo. Meine freundliche Bitte, unter Berufung an das IFG, mir die Akteneinsicht in die  im Nachgang abgesandte Akten an das LAGeSo einzusehen, wurde  von Ihrer Abteilung schroff abgewiesen. Man verwies mich  auf das LAGeSo(!?) wo ich den Antrag auf Akteneinsicht stellen sollte ! Überheblichkeit unt eine Art Triumph klang durch das Telefon.

Bei meinem jetzigen Kenntnisstand hat Ihre Behörde den Nachgang im Original auch nicht dem erkennenden Verwaltungsgericht bis zum August 2015 zugestellt gehabt!?? Halte ich auch für Willkür und Ignoranz auch dem Gericht gegenüber, wie damals dem Polizeipräsident in Berlin. SIE und BStU entscheiden  ob und was die Strafverfolgungsorgane und Gerichte aus IHREM – STASI-Akten Bestand überstellt zu Sehen bekommen oder nicht!

MEINE AKTE GEHÖRT MIR! – ODER WAS !?? – Oder immer noch den STAZIS !?? Roland Jahn rücken Sie endlich meine Akte heraus!- Meine Akte gehört mir und nicht den vereinigten Geheimdiensten Kohl/Honecker und auch nicht den Trägern und Vollstreckern der DDR-Strafjustizexekutive und der SED-Diktatur I

Von: Iris Winkler
Gesendet: Dienstag, 10. November 2015 13:24
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: Aw: Antw: Forschungsprojekt Operativ Vorgang „Merkur“

Sehr geehrter Herr Lauks,

die Akte befindet sich in der Behörde, und ich bin zuversichtlich, dass ich sie bald bekommen werde.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Winkler

________________________________

AU 6 SG 05

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR

Karl-Liebknecht-Str. 31/33

10178 Berlin

Tel. 030-2324-9066

Fax 030-2324-9069

E-Mail: iris.winkler@bstu.bund.de

Internet: www.bstu.bund.de

>>> <Lauksde@gmx.net> 10.11.2015 11:45 >>>
Sehr geehrte Frau Winkler !
Ich wäre Ihnen zutiefst verbunden wenn Sie ermitteln könnten wo die Archivalie Akte MfS AKK 14236/85
das Original sich befindet? Könnte sein dass die sich am Verwaltungsgericht Berlin befindet !??
Mit freundölichen Grüßen

Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

Der Eingang OV „Merkur“ Band 9 mit dem heutigen Datum bestätigt.
Danke

Gesendet: Dienstag, 10. November 2015 um 10:16 Uhr
Von: „Iris Winkler“ <Iris.Winkler@bstu.bund.de>
An: lauksde@gmx.net
Betreff: Antw: Forschungsprojekt Operativ Vorgang „Merkur“

Sehr geehrter Herr Lauks,

die Unterlage MfS AKK 14236/85 habe ich Ende Oktober für Sie angefordert, die Archivalie ist jedoch anderweitig in Gebrauch und wird mir erst danach übersandt.

Mit freundlichen Grüßen

Iris Winkler

________________________________

AU 6 SG 05

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR

Karl-Liebknecht-Str. 31/33

10178 Berlin

Tel. 030-2324-9066

Fax 030-2324-9069

E-Mail: iris.winkler@bstu.bund.de

Internet: www.bstu.bund.de

>>> <lauksde@gmx.net> 10.11.2015 09:56 >>>

Sehr geehrte Frau  Winkler !

Ich muss leider feststellen, dass  aus  der Zusendung des Nächstes Bandes, der Akte MfS AKK 14236/85

Und auch aus der Karteikarte des Führungsoffiziers und des Hauptakteurs  bei der Liquidierung von

Adam Lauks  alias „Merkur“ noch nichts  eingegangen ist. Ich kann mir vorstellen dass Sie mit der Herausgabe der vollständigen Akte MfS AKK 14236/85 vonHarald Both und Behördenleitung  ein STOPP verhängt bekommen. Deshalb bitte ich  zu unserer vorheerigen  Zusammenarbeitweise zurückzukehren.

Räumen Sie mir den Termin für weitere Akteneinsicht-Lesung in Ihrer Behörde ein!?

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Gesendet von Mail für Windows 10

Die Akte die im Original dem erkennenden Gericht: Verwaltungsgericht Berlin in dem Verwaltungsrechtstreit gegen die BStU  hätte längst überstelt werden müssen als Teil meines Beweisantrages sieht so aus:

Entgegen der Behauptung von Harald Both : Diese Akte hatte ich nie vollständig oder komplett weder erhalten, noch ist sie mir je vollständig zugeschickt worden. Wäre die damals 1994 dem Polizeipräsident in Berlin auf sein Ersuchen zugesandt worden, wäre unser Leben  in letzten 21 Jahren würdevoller und anders verlaufen. Danke Joachim Gauck! Politischer Charakter des Operativ Vorganges „Merkur“ und daraus resultierende Rechtsbeugung vor dem Stadtgericht Berlin Mitte – DDR sieht der Blinde auf den ersten Blick. Aber darum geht es  hier nicht.  Anstatt Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung zu leisten schützt die BStU die Machenschaften der ersten Leitung und  damit verursachte Rechtsbeugung der Berliner Justiz und verursachte Strafvereitelung im Amt im Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93!

Aktendeckel der Originalakte aus dem Jahre 1985

Aktendeckel der Originalakte aus dem Jahre 1985 : MfS AKK 14236/85

XXXXX

So fängt eine Akte  eines  MfS Vorgangs: Aktendeckel und als Seite 000001 Der Inhaltsverzeichnis. Bei „Akten“ wo das  anders aussieht ist das  Manipulation die in der Gauck Behörde oder in der heutigen BStU von Geheimdienstler  angewiesen  sein muss.

Es fehlen die Seiten:

BStU 000001 – Inhaltsverzeichnis zum Vorgang ??? – Reg._Nr. ????

BStU 000020- Beobachtungsprotokolle

BStU 000027; BStU oooo28 und  BStU 000029  Dreiseitger Vermerk !???

BStU 000033  Generalmajor Kleine an den Generalleutnant Mittig (16.6.82)  ???

BStU 00035 Vermerk Aussprache !???

In dieser Form  begehre ich auch die Überstellung der Akte  MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85   und MfS HA VII/8 ZMA Nr.462/84  was  keiner der Behörden und mir schon gar nicht vollständig zugestellt oder vorgelegt wurde. Eigentlich handelt es sich um die ersten Akten die auf Weisungdes Leiter der Behörde des Sonderbeauftragten Joachim Gauck, seine „Sonderrechercheure“ Oberst Becker und Oberstleutnant Hopfer dem Gauck und seiner Behördenleitung vorgelegt hatten.

Falscher Aktendeckel- Zeichen der Aktenmanipulation.

Falscher Aktendeckel- Zeichen der Aktenmanipulation. Wenn auf dem Aktendeckel ein Bundesadler drauf ist und innwändig kein Inhaltsverzeichnis als erstes Blatt vorliegt ist das ein sicheres Zeichen dass  die Akte des MfS nach den Weisungen des Geheimdienstes des Bundesadlers zusammengestellt ist.  Bis zum Erscheinen des IFG 2005  konnte der Bundesadler unter der „Leitung“ des Begünstigsten des MfS Joachim Gauck durch der Verschwiegenheit verpflichtete Diener wie Harald Both schalten und walten nach den Vorgaben des Formbl. IIIa

Es war ein Haufen Stümper und Assis die dem MfS keine Ehre machten. Sie entschieden was Dichtung bleibt und wo die WAHRHEIT zu verschleiern ist.

Es war ein Haufen Stümper und Assis die dem MfS keine Ehre machten. Sie entschieden was Dichtung bleibt und wo die WAHRHEIT zu verschleiern ist.

Die Begegnung mit dem Repräsentanden der vereinigten Geheimdienste der BRD und der DDR habe ich am nächsten Tag dem Harald Booth per E-Mail zugeschickt (23.05.15) Was er mit diesem Schreiben bezweckt ist keine Antwort sondern soll eigentlich eine weitere Klageerwiederung für das Verwaltungsgericht Berlin, für den Deutschen Bundestag und für die Expertenkommission zur Zukunft der BStU nach 2019 sein .

Die Begegnung mit dem Repräsentanden der vereinigten Geheimdienste der BRD und der DDR habe ich am nächsten Tag dem Harald Booth per E-Mail zugeschickt (23.05.15) Was er mit diesem Schreiben bezweckt ist keine Antwort sondern soll eigentlich eine weitere Klageerwiederung für das Verwaltungsgericht Berlin, für den Deutschen Bundestag und für die Expertenkommission zur Zukunft der BStU nach 2019 sein .

Veröffentlicht unter 18. März 2012, 25 Jahre Vergauckelung und Lüge, AKTUELL, An alla Wahlfrauen und Wahlmänner, Aufarbeitun der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Ärztepfusch, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Befehl des Ministers Mielke 14/83, Bereitschaftspolizist Roland Jahn, Berlin Hauptstadt der DDR, Berliner Justiz, BStU, BStU Lügenimperium, DDR war mein Schicksal-mein Untergang, Der Spiegel und STASI, Deutscher Bundestag, Erpressung in der U-Haft Königswusterhausen, Falsche "medizinische" Behandlung, Falsche Diagnose, FDJler im Dienste des MfS, Folter als Bestandteil der Zersetzung, Folter im Strafvollzug Berlin Rummelsburg, FOlter im Zuchhaus Untermaßfeld, Folter und entfesselte Gewaltanwendung an Strafgefangenen in der DDR, Gauck, Gauck Behörde, Gauck Behörde, Gauckler als Pfaffe, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, Generalbundesanwalt, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, Gutachten Mai 2007 -VERTRAULICH, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Hungerstreik 20.12.84 - 30.9.85, Hungerstreik Juni 84, IM Nagel - Oberstleutnant Dr.Zels, IM Vorlauf PETER - Dr. Gunther Schmidt, IME GEORG HUSFELDT, IMK/S "Nagel", ius cogens, Joachim Gauck, Joachim Gauk & STASI, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Krieg gegen die STASI 1982-1985, Landesverrat, Landgericht Berlin-Rehabilitierungskammer, Lügenpresse, Lügenpresse - Kriegshetze, Max-Planck Institut Freiburg im Breisgau, MfS, Mielkes Tobsuchtanfall 1983, Oberstes Gericht der DDR, OSL Dr Jürgen Rogge, Pet 4-17-07-4513-031242, Petition Gegen Gauck, Prof.Dr. Jörg Arnold, Professor Dr. Jörg Arnold IMS ALTMANN = B-Kader des MfS, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung durch BStU, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | 1 Kommentar

Der Begünstigte der STASI Joachim Gauck wurde zum Kohl´s STASI- Täterschutzbeauftragten und schützte die STASI-Täter und Verbrecher in SEINER -STASI Gauck Behörde : Oprativ Vorgang der STAZIS: ZUARBEIT ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG DES DDR UNRECHTS war an die Vorgaben aus der Politik – aus dem Kohl´s und Merkel´s Kabinett gebunden (siehe den DOKU Film DEUTSCHE EINHEIT von Andreas Wolter JETZT !)


POLITIK 21.04.08

Deutschland, Deutschland…. einig Vaterlaaaand !

Jahn Behörde leugnet das Feststellungsinteresse an geschichtlichen Aufarbeitung der FOLTER im Strafvollzug der DDR!?

Jahn Behörde leugnet das Feststellungsinteresse an geschichtlichen Aufarbeitung der FOLTER im Strafvollzug der DDR!?

 

Gauck/Jahn Behörde unterdrücken bis heute Beweise für Folter und verhindern die Aufklärung der Folterungen in der StVE und StVA Berlin Rummelsburg !??

Gauck/Jahn Behörde unterdrücken bis heute Beweise für Folter und verhindern die Aufklärung der Folterungen in der StVE und StVA Berlin Rummelsburg !??

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf;wer die Wahrheit aber kennt und die aber Lüge nennt, ist ein Verbrecher !“ sagte Galileo Galilei oder Bert Brecht.

Scan_20160522 (105)

Bis auf den heutigen Tag weigert sich die BStU meine Prozessakte und Haftakte herauszu-geben!? Die Weisung des Ministers Erich Mielke, die Akte  der Politischen Prozessen und Prozessen wo es um Staatsverbrechen ging umgehend an das MfS zu überstellen, ist für die verbrüderten Geheimdienste bis heute  (12.8.2016 ) bindend.

Dass man dadurch meinen Rehabilitierungsantrag ausbremsen, vereiteln, verhindern will scheint niemaden im Petitionsausschuss zu interessieren!? DAS IST DIE ZUARBEIT DER BSTU ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG DES DDR UNRECHTS !

Gauck ist kein Dummkopf, …nur ein williger Vollstrecker der STAZIS in der Regierung Kohl´s bei der Zuarbeit für die juristische Aufarbeitung nach Vorgaben aus der Politik(Kabinett Kohls)

Der Beweis für das zigtausendfache Verbrechen an der Wahrheit der wahren Opfer der Repression und Zersetzungsmaßnahmen des MfS :Urkundenunterdrückung im EV 76 Is 1792/93 Adam Lauks

Joachim Gauck spielte die Rolle des Obersten Richter auf Erden und entschied, dass dem Folteropfer Afam Lauks auf Erden keine Gerechtigkeit für erlittene Qualen und Folter begegnet. Verflucht sei der die WAHRHEIT KANNTE UND SIE DIE LÜGE NANNTE – und sich in den Weg stellte der zur Wiederherstellung meine Menschenwürde und Ehre führen sollte.  WAS JOACHIM GAUCK mir, Adam Lauks damit wissentlich angerichtet hatte sehet ihr im folgenden Content: Das Ermittlingsverfahren 76 Js 1792/93 wae an die Vorgaben aus der Politik ( aus den  Kabinett Kohl´s )gebunden!

Durch Urkundenunterdrückung der Akte HA VII/8 577/85 und AKK 14236/85 verhinderte Joachim Gauck die Strafverfolgung derSTASI-Schergen und Verbrecher

Erhat die Nation vergauckeltund verdummt, hat die Folteropfer und Mißhandlungsopfer um ihr Blutgeld geprellt, hatte auf Erden sich angemaßt den Gott den Richter zu spielen; er konnte  alle täuschen weil die STASI und Lügenpresse  und seine neue Amerikanische Freunde ihm das ermöglicht hatten – den Herrn Gott, wenn es einen geben sollte kann er nicht täuschen und geht als größter Lüger unter  den Bundespräsidenten in die Geschichte.

Links an der Wand ist die Holzpritsche , tagsüber hochgeschlossen. Zur Essenausgabe werden Tischchen und hocker nach Außen geschwenkt, bestückt und mit dem Essen zurück geschwenkt. Für die Nachtruhe wird die Pritsche entriegelt und man bekommt eine Decke reingereicht, oder reingeworfen, ... oder auch nicht.

Links an der Wand ist die Holzpritsche , tagsüber hochgeschlossen. Zur Essenausgabe werden Tischchen und hocker nach Außen geschwenkt, bestückt und mit dem Essen zurück geschwenkt. Für die Nachtruhe wird die Pritsche entriegelt und man bekommt eine Decke reingereicht, oder reingeworfen, … oder auch nicht.

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS “Nagel” berichtet das erste Mal über “Folterbank” an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !?

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS “Nagel” berichtet das erste Mal über “Folterbank” an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !?

BStU unterstützt die Geschichtsklitterung: Inm Strafvollzug Berlin Rummelsburg wurden SG - Männer und Frauen gefoltert!

BStU unterstützt die Geschichtsklitterung: Inm Strafvollzug Berlin Rummelsburg wurden SG – Männer und Frauen gefoltert!

Hidden Evidences  for TORTURE and VIOLENCE on Adam Lauks  by Joachim Gauck and Germany´s Government are here:

 

 

WAHRHEIT über die übernommene 15000 STASISW

15000 STASI-Offiziere giingen fließen in den Bundesdienst…vielleicht ist der Wachregimentler einer von denen, der als V-Mann Welpenschutz und Narrenfreiheit hat!??

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Die STASI-Täter wurden durch die Gauck Behörde vor der Justiz geschüzt!

Die STASI-Täter wurden durch die Gauck Behörde vor der Justiz geschüzt!

Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR - von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl beschlossen

Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR – von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl beschlossen

Der  (späte?) Triumph der Stasi-Täter und des Bundes-Stasi-Täterschutzbeauftragten: Joachim Gauck, Marianne Birthler und Roland Jahn – von 1990 bis heute 2015 !

Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer - Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt... für 2,5 Milliarden Euro !??

Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer – Geschichte des MfS und der NVA, der Justiz, der KIRCHE der Ärzteschafft bleibt auch nach 25 Jahren unaufgeklärt,bzw. unerforscht-ein Taboo, 2,5 Mrd € abgezockt !?

Knapp zwei Jahrzehnte nach dem Ende des SED-Regimes: Mit Hilfe der Gerichte gelingt es Tätern von damals immer häufiger, dass ihre Vergehen nicht mehr thematisiert wer-den dürfen. So wie im Fall eines Spitzels, der eine Ausstellung zur Schließung zwang. Im Umgang mit dem Stasi-Unrecht droht die Justiz zu versagen.

Nun, nach 25 Jahre steht fest: Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts uns der STASI-Justiz und ihrer Exekutive ist gescheitert! Wenn mann aber bedenkt das dieses Scheitern von der STASI, bzw. längst vereinigten Deutschen Geheimdiensten SO gewollt war ist die eigentlich als gelungen zu bezeichnen.

DAS hatte der vergauckelten und verdummten Deutschen Nation ehemalige Vorsitzender der BUndesverfassungsgerichtes a.D. versucht am 18.11.2015 aufzutischen.Er scheiterte.

Juristische Aufarbeitung als Farce

Meister Zufall und Netzwerk der STASI-Opfer brachte mich in Besitz dieser EINLADUNG für den 18.11.17 um 19.00 Uhr im Grimm Forum Berlin!

Berlin, 37. Volkskammertagung, Diestel, Gauck

ADN/Peer Grimm/ 28.9.90 Berlin: 37. Tagung Volkskammer Mit großer Mehrheit wählte am Freitagvormittag die DDR-Volkskammer Joachim Gauck (r) als Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Verwahrung der Akten und Dateien des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit – Amtes für Nationale Sicherheit. (l: Innenminister Peter-Michael Diestel)

WAHRHEIT über die übernommene 15000 STASISW

15000 STASI-Offiziere gingen fließend in den Bundesdienst…vielleicht ist der Wachregimentler RA Helge Bayer einer von denen, der als V-Mann Welpenschutz und Narrenfreiheit vor der Justiz genießt !??

 

Von Uwe Müller 21.04.08

Fast fünfundzwanzig Jahre nach dem Untergang des SED-Regimes deutet sich nun eine Tendenz an, die sich als zweites Versagen der Justiz bezeichnen lässt. Mit Hilfe der Gerichte gelingt es den Tätern von gestern immer häufiger, dass ihre Vergehen heute nicht mehr öffentlich thematisiert werden dürfen.Dabei messen Richter dem Persönlichkeitsschutz regelmäßig eine höhere Bedeutung bei als der grundgesetzlich verbürgten Informationsfreiheit und dem gesamtgesellschaftlichen Interesse an Aufklärung über die Mechanismen totalitärer Herrschaft.  Und das ist Täterschutz – angewiesen vom Anfang an,von Oben ! Abgesehen davon dass die Gauck-Birthler – Jahn KEINER fachlicher Kontrolle unterlag und noch jetzt unterliegt, mussten die Gerichte oder Verfolgungsorgane und später Presse Medien und Öffentlichkeit  bis 2005  die Mitteilungen der Behörde als unantastbare Tatsachenbehauptungen gelten und stehen lassen, von keinem der Gerichte antastbar oder in Zweifel zu ziehen. Es ist natürlich seltsam dass man den Informationsfreiheitsgesetz beschließt erst nach dem der letzte Prozess wegen DDR Unrecht  geführt, und das letzte Urteil rechtskräftig geworden  war !? Das fällt dem  verdummtemn und vergauckelten Deutschen nie auf. Sollte jemand im Kommentar hierzu auf  die Tätigkeitsberichte von Gauck kommen… die sind  nicht mal eines Lachers Wert. Das war Werk eines Lügners, besonders als es um die Frage ging, wie viele Hauptamtliche Mitarbeiter, bzw. Offiziere des MfS Gauck aus der  ehem. AUSKUNFT DES MFS übernommen hatte. „12 bis 14-oder 18 waren angegeben – die sollten die anderen Mitarbeiter im Umgang mit der Recherche susbilden und danach entlassen werden. Man glaubte dem Kirchenmann oder dem Mann Gottes damals, man glaubt dem größten Lügner auf Deutschem Boden heute noch, auch wenn er  als unantastbarer, absolutistischer Herrscher über die STASI-Akte  1991 in Halle selber sagte: 

   DAS ist die erste und einzige Aussage die ich ihm abnehme, ohne mich dabei anstrengen zu müssen.

Im Auftrag der Stasi getauft

Davon hat zuletzt Holm Singer profitiert. Sein Name darf nach einer Entscheidung des Landgericht Zwickau von Anfang März im Rahmen der Wanderausstellung „Christliches Handeln in der DDR“ nicht mehr erwähnt werden. Dabei hat Singer der Stasi in herausgehobener Weise gedient. Als IM „Schubert“ spähte der Sachse von 1980 bis 1989 junge Gemeindemitglieder aus, deren Vertrauen er sich mit Heimtücke erschlichen hatte. Im Auftrag der Stasi ließ sich Singer sogar taufen.

Sein Wirken an der „unsichtbaren Front“ führte dazu, dass vier junge Christen wegen „staatsfeindlicher Hetze“ inhaftiert werden konnten. Die Geheimpolizei überhäufte den tüchtigen Agenten geradezu mit Geschenken. Sie spendierte eine Reise zu den Olympischen Spielen in Moskau, besorgte eine zwölfsaitige Westerngitarre sowie einen Trabi-Austauschmotor und gewährte obendrein für eine Wohnungseinrichtung einen Kredit von 8000 DDR-Mark. Um die Herkunft der wertvollen Gaben zu verschleiern, ersann die Stasi ständig neue Legenden.

An diesem Dienstag wird das Landgericht Zwickau, so hat es die Vorsitzende Richterin im Vorfeld angedeutet, das Verbot der Namensnennung wieder aufheben. Ausschlagend für den Sinneswandel dürfte nicht zuletzt die Aufmerksamkeit gewesen sein, die der Fall bundesweit erregt hat. Ausgestanden ist die Angelegenheit damit allerdings keineswegs. Singers Rechtsanwalt, ein Mitglied der Linkspartei, sieht seinen Mandanten an den Pranger gestellt und will die nächste Instanz anrufen.

Ein ähnlich gelagerter Rechtsstreit zeichnet sich in Halle an der Saale ab. Dort läuft am Donnerstag ein Ultimatum ab, das die ehemaligen Stasi-Offiziere Jürgen Stenker und Michael Kommol der Gedenkstätte „Roter Ochse“ gestellt haben. Beide Obristen waren bis 1989 in dem Stasi-Gefängnis in leitender Funktion für die berüchtigte Untersuchungsabteilung IX tätig. Mitarbeiter dieser speziell geschulten Truppe wendeten oft physische und psychische Gewalt an, um Gefangenen in stundenlangen Verhören Geständnisse abzupressen.

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Und die Linkspartei ist immer mit am Ball

Stenker und Kommol waren als Vorgesetzte zumindest mit dieser Praxis vertraut. Sie behaupten, im Einklang mit „der Verfassung und Strafprozessordnung der DDR“ gehandelt zu haben. Deshalb wollen sie eine Hinweistafel, auf der ihr Namen vermerkt ist, aus der Gedenkstätte verbannen lassen. Man sei nicht länger gewillt, sich diskriminieren und kriminalisieren zu lassen, heißt es in einem gemeinsamen Manifest, das auch von der Linkspartei verbreitet wird. Gut möglich, dass sich Richter von solchen Argumenten beeindrucken lassen. Unabhängig davon prüft auch Sachsen-Anhalts oberster Datenschützer, ob der Hinweis auf die früheren hauptamtlichen MfS-Mitarbeiter in der Gedenkstätte bleiben darf.

Erst am Donnerstag vergangener Woche hat das Kammergericht Berlin ein bezeichnendes Urteil gefällt. Ein Gespräch, das der „Focus“ mit dem Schauspieler Ulrich Mühe über die Stasi-Verstrickung seiner früheren Ehefrau Jenny Gröllmann geführt hatte, darf nicht mehr verbreitet werden. Nach der Auffassung des 10. Zivilsenats überschreitet die Veröffentlichung den Rahmen einer zulässigen Verdachtsberichterstattung. Einem unbefangenen Leser erschließt sich diese Interpretation nicht ohne weiteres.

Überhaupt fragt sich, weshalb nur in Form eines Verdachts über diesen Fall berichtet werden darf. Der Forschungsverbund SED-Staat der FU Berlin kommt in einem Sachverständigengutachten zum Ergebnis, Gröllmann habe zweifelsfrei einen Bund mit der Stasi geschlossen. In einer mehrseitigen Stellungnahme der Birthler-Behörde heißt es, die Schauspielerin habe „wissentlich und willentlich“ mit dem Geheimdienst kooperiert. Doch solche Darstellungen dürfen sich Journalisten nicht zu Eigen machen. Nach herrschender Rechtsprechung bestehen an der IM-Tätigkeit letzte Zweifel, zumal Gröllmann die Vorwürfe trotz einer 500 Seiten umfassenden Akte bestritten hatte.

Die Widersacher, die im Zentrum dieses Konflikts stehen, sind beide längst tot. Dennoch will das Magazin aus dem Burda-Verlag jetzt vom Bundesgerichtshof (BGH) grundsätzlich klären lassen, welche Beweiskraft die schriftliche Hinterlassenschaft der Stasi besitzt. Den Weg nach Karlsruhe haben die Berliner Richter allerdings versperrt. Trotz ausdrücklicher Bitte der unterlegenen Partei ließen sie keine Revision zu. Dagegen muss nun zunächst Beschwerde eingelegt werden.

Die Kosten solcher Prozesse, die ohne teure Fachanwälte kaum mit Aussicht auf Erfolg geführt werden können, erreichen rasch fünfstellige Summen. Kleinere Verlage und klamme Aufarbeitungsinitiativen überfordern solche Beträge. Einstweilige Verfügungen, die ohne mündliche Verhandlung ergehen, werden deshalb meist widerstandslos hingenommen. Mehr noch, angesichts der finanziellen Risiken wird häufig von vorneherein darauf verzichtet, das zu veröffentlichen, was in den Stasi-Akten steht.

Wenn Anti-Demokraten den Rechtsstaat bemühen

So unterstützt die Justiz zumindest indirekt die Strategie der Täter, die ihr kompromittierendes Treiben in der Diktatur mit einem Tabu belegen und damit zugleich die historische Darstellung der DDR-Geschichte verklären wollen. Selbst wenn die Fakten eindeutig eine Verstrickung belegen, weil persönliche Verpflichtungserklärungen, handgeschriebene Spitzelberichte oder aussagekräftige Kaderakten vorliegen, stellt die Offenlegung von Stasi-Biografien ein kaum überschaubares juristisches Wagnis dar. Der jüngst beurlaubte Magazinchef der „Berliner Zeitung“ drohte Unterlassungs-, Gegendarstellungs-, Widerrufs-, Schmerzensgeld- und Schadenersatzansprüche an, um zu verhindern, dass seine IM-Karriere publik wird. Der Personalchef von Gazprom Germania, der sich gleich zwei Mal als Stasi-Spitzel verpflichtet, versucht mittlerweile in zweiter Instanz, die Berichterstattung über ihn zu unterbinden.

Jene, die in der Diktatur rechtsstaatliche Prinzipien mit Füßen getreten hatten, bemühen in der Demokratie vehement den Rechtsstaat. Das dürfen sie, kein Zweifel. Dass sie sich dabei allerdings zu angeblichen Opfern stilisieren, muss die tatsächlichen Opfer des SED-Regimes ebenso empören wie eine Rechtsprechung, die zunehmend ehemalige Täter begünstigt. Weil Aufarbeitung in der Anonymität nicht funktioniert, dürfe der Verrat nicht geschützt werden, hat Marianne Birthler erst kürzlich in dieser Zeitung betont.

Diese Auffassung hat im Februar 2000 auch das Bundesverfassungsgericht vertreten. Deutschlands oberste Richter berieten damals über eine Beschwerde des „Neuen Forum“, das in seinen Büroräumen in Halle eine IM-Liste mit Klarnamen ausgelegt hatte. Dies war vom BGH verboten worden. Zwar nahmen die Verfassungsrichter den Fall nicht zur Entscheidung an. Doch sie formulierten interessante Leitsätze und rügten den BGH-Spruch als „verfassungsrechtlich nicht unbedenklich.“ (Az: BvR 1582/94)

Hoffnung auf Karlsruhe

Damals stellte das Bundesverfassungsgericht fest: „Es ist nicht die Aufgabe staatlicher Gerichte, einen Schlussstrich unter eine Diskussion zu ziehen oder eine Debatte für beendet zu erklären.“ Diese Feststellung bezogen die Richter nicht nur auf den Inhalt einer Äußerung, sondern auch auf ihre Form. Der DDR-Geheimdienst wurde als „besonders abstoßendes Herrschaftsinstrument des Einparteinsystems“ bezeichnet. Allein daraus begründe sich ein besonderes Aufklärungsinteresse.

Über die damals formulierten Grundsätze setzen sich Richter in den unteren Instanzen regelmäßig hinweg. Schon deshalb wäre es wünschenswert, dass einer der strittigen Fälle der Nennung von Klarnamen ehemaliger Stasi-Mitarbeiter auf dem Tisch des Bundesverfassungsgerichts landet. Das zweite Versagen der Justiz im Umgang mit dem Unrecht der Geheimpolizei könnte so womöglich noch abgewendet werden.

Manfred Kittlaus , 66. Er war der umstrittenste Polizeibeamte Berlins. 1962 fing er bei der West-Berliner Kripo an und leitete in den Hoch-Zeiten des Terrorismus ab 1975 den polizeilichen Staatsschutz. Seine Rolle bei der Vertuschung der Verwicklung des Verfassungsschutzes in den Fememord an dem Studenten Schmücker wurde nie ganz aufgeklärt. Zunächst SPD-Mitglied, driftete der arbeitswütige Kettenraucher bis zu den Nationalliberalen des Ex-Generalbundesanwalts von Stahl nach rechts ab. 1986 avancierte er zum Landespolizeidirektor, aber nachdem ihm die Kollegen wegen „Führungsschwäche“ das Vertrauen entzogen hatten, wurde er 1991 zum Leiter der Zentralen Ermittlungsstelle für Regierungs- und Vereinigungskriminalität ernannt. Da er mit großem Engagement gegen Mauerschützen, DDR-Doper und Stasi-Seilschaften ermitteln ließ, geißelte ihn das „Neue Deutschland“ bei seiner Pensionierung vor knapp sechs Jahren als „fanatischen Agitator gegen jegliche Beendigung politisch motivierter Strafverfolgung“(Wikipedia)

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Im März 2012 kam eine Broschüre „Der Gauck`ler wird entlarvt“ von Klaus Blessing und Manfred Hegner heraus. Zum Teil lesenswert, was die Person Gauck betrifft, zum Teil sehr DDR- unkritisch. Es hieß wieder mal, „zwischen den Zeilen lesen“, um nicht die Sichtweise der Macher der Broschüre unkritisch zu übernehmen. Gar nicht so einfach, wenn man den Karrieristen Gauck haßt.

Eigentlich wollte ich über das Buch von Gauck schreiben, um seinen Freiheitsbegriff auseinanderzunehmen. Gauck ist Autor eines Buches „Freiheit“, aber es ist so ein lächerliches Büchlein, dass es sich nicht lohnt, darüber zu berichten. Was heute sein Freiheitsbegriff ist, hat er vielfach unter Beweis gestellt. Mit der Unfreiheit in der DDR hatte er keine Probleme, denn er genoß als Pfarrer viele Sonderfreiheiten. Als seine Söhne in die BRD übersiedelten, durften diese ihn in der DDR besuchen und auch die Eltern ihre Söhne in der BRD besuchen. Das war für normale DDR- Bürger und normale Übersiedler unmöglich. Als Pfarrer erhielt er ein Teilgehalt in DM. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Staat konnte er einen Transporter aus der BRD einführen. Gauck lebte angepasst in der DDR, von Opposition keine Spur. Erst als Honecker abtrat, entdeckte der Karrierist seine oppositionelle Neigung. Er war ein „guter“ Redner und stieg schnell auf. Er wurde Sprecher des Neuen Forum Rostock und führte Protest-Gottesdienste durch. Am Tag der Maueröffnung, dem 9. November 1989, genoß er wieder mal ein „Privileg“, er weilte bei dem 80. Geburtstag seines Onkels in Westberlin, worüber er sich aus gutem Grund ausschweigt.

Seine familiären Wurzeln

Auch 68er hatten Nazi-Eltern und -verwandte. Sie haben aber diese Generation mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Gauck aber schweigt sich aus. Sein Vater war „Kapitän“, der Onkel sein „großes Vorbild“, wie ein Cousin von Gauck berichtete.

Wer war das „große Vorbild“? Der Onkel Gerhard Schmitt trat als Theologiestudent am 1. August 1931 in die NSDAP ein. 1933 unterbrach er sein Theologie-Studium, um hauptamtlich für die NSDAP zu arbeiten. 1934 war er hauptamtlicher SA- Führer, bald war er SA- Gruppenführer. Schließlich wurde er nach Beendigung des Theologiestudiums Wehrmachtsgeistlicher in der faschistischen Kriegsmarine. Nach Kriegsende bekam er eine Pfarrstelle in Rostock, bereits 1948 wurde er „entnazifiziert“ 1964 stieg er zum Generalsuperintendent im Ostteil Berlins auf, nach der Pensionierung 1974 zog er nach Westberlin, wo er im Jahre 2000 verstarb. Joachim Gauck besuchte ihn wiederholt, sein „großes Vorbild“.

Blessing und Hegner schreiben: „Gerhard Schmitt war von Anbeginn ein offener Feind der DDR. Er verweigerte die Teilnahme an Wahlen, agierte gegen die Jugendweihe und gegen die Schulpolitik des Staates. Er gehörte zu den reaktionärsten Kräften der evangelischen Landeskirche Berlin- Brandenburg.“ (S.20)

Nun ist gegen die Nichtteilnahme an Wahlen, die Verweigerung eines Staatsgelöbnisses und die Kritik einer total verstaatlichten und ideologisierten Schulpolitik auch von links nichts einzuwenden. Wenn es aber in die reaktionäre und vollkommen antikommunistische Richtung geht, schon. Die Alternativen kann sich jede/r vorstellen. Der Staat DDR löste das Problem, in dem er von der Stasi überwacht wurde. Zuerst schnell „entnazifizieren“ und dann der Geheimdienst. Was macht man mit reaktionären Kräften in einer sozialistischen Gesellschaft? Auch in Venezuela heute stellt sich das Problem. An Einzelbeispielen wird das Dilemma deutlich.

Ein weiteres Beispiel. Der Vater. Für Gauck ist er der „Kapitän“, er war Offizier der faschistischen Kriegsmarine. Beide Eltern Gaucks waren treue Gefolgsleute der Faschisten, die Mutter trat 1932 der NSDAP bei, der Vater 1934. Gauck bezeichnet sie als „Mitläufer“, falls er überhaupt etwas dazu sagt. Über das Wirken „des Kapitäns“ während des Krieges schweigt der Sohn völlig. 1951 wird der Vater vom einem sowjetischen Militärtribunal zu 2×25 Jahre verurteilt und kommt nach Sibirien. 1955 kehren die Kriegsverbrecher auf Verlangen Adenauers nach Deutschland zurück. Gauck sagt, dass er „mit einem gut begründeten Antikommunismus aufgewachsen“ ist.

Dazu trug auch bei, dass das Haus der Großeltern enteignet wurde und der Vater nach der Kriegsgefangenschaft eine neue Tätigkeit aufnehmen mußte. Blessing und Hegner schreiben, Gauck hätte nicht einmal an den „Freizeitangeboten des Jugendverbandes FDJ“ teilgenommen, was ich gut verstehen kann. Das hat allerdings seinem Anpassungsprozeß in der DDR nicht geschadet.

Trotz der Haft des Vaters erhielt er einen Platz an der Oberschule und legte 1958 sein Abitur ab. Eigentlich wollte er wohl Germanistik oder Journalistik studieren, was ihm aus politischen Gründen verwehrt wurde, so Gauck. Blessing und Hegner schreiben, dass es offen sei, ob er sich überhaupt beworben hätte. Jedenfalls studierte er auf Rat seines Onkels Theologie in Rostock.

„Larve“ war kein ernsthafter Kritiker der gesellschaftlichen Ordnung der DDR

Blessing und Hegner beginnen den politischen Lebenslauf Gaucks mit folgendem Satz: „Er war während der Existenz der DDR entgegen ständiger eigener Behauptung und deren Kolportage durch die etablierten Medien kein ernsthafter Kritiker ihrer gesellschaftlichen Ordnung. Erst in der Endphase des zweiten deutschen Nachkriegsstaates engagierte er sich in der Bürgerbewegung ‚Neues Forum‘ und wurde nach dem ‚Beitritt‘ erster ‚Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der (ehemaligen) DDR'(BStU), einer Bundesbehörde mit mehreren Tausend Mitarbeitern. In dieser Funktion erhielt er das Gehalt eines Staatssekretärs der Bundesregierung, d.h. mehr als der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz und der Chef des Militärischen Abschirmdienstes der Bundeswehr.“ (S. 15)

In den Mainstream- Medien wird ein geschöntes Porträt von dem Bundespräsidenten gezeichnet. Er sei die Galionsfigur des Widerstandes in der DDR.

Am 3.5. 2000 gibt Gauck eine eine eidesstattliche Versicherung ab, darin heißt es:

„Ich war zu keinem Zeitpunkt als inoffizieller Mitarbeiter (IM) für das Ministerium für Staatssicherheit der ehemaligen DDR tätig.

Insbesondere habe ich mich zu keinem Zeitpunkt zur Lieferung von Informationen an den Staatssicherheitsdienst bereiterklärt und habe zu keinem Zeitpunkt bewußt und gewollt mit dem Staatssicherheitsdienst zusammengearbeitet. Ich war dementsprechend auch nicht der IM „Larve“.“

Blessing und Hegner schreiben: „Während der ersten Jahre seiner Tätigkeit als Seelsorger äußerte Gauck seine ablehnende Haltung gegenüber der sozialistischen Gesellschaft in der DDR. Da er sich um die Missionierung junger atheistisch erzogener Menschen bemühte und deren Bekenntnis zur DDR zu erschüttern versuchte, überwachte ihn die Staatssicherheit. Anfangs war das Gauck sehr unangenehm. Dann entschloss er sich, wenigstens äußerlich kooperativ aufzutreten. Weil er das sehr geschickt machte, beendete die Kreisdienststelle Rostock des MfS die Beobachtung. Gauck trat schließlich so angepasst auf, dass man sogar erwog, ihn als inoffiziellen Mitarbeiter (IM) des MfS zu gewinnen. Nur wegen eines bestehen gebliebenen Misstrauens kam es nicht zur Anwerbung. Dennoch wurden Gauck vielfältige Vergünstigungen gewährt, die er gerne und ausgiebig in Anspruch nahm.(…)Um einen ungestörten Ablauf der Kirchentage zu ermöglichen, waren Entgegenkommen und Unterstützung der kommunalen Behörden und des Ministeriums für Staatssicherheit notwendig und erwünscht. Diese Beziehungen bereiteten Gauck bis 1990 keine inneren Probleme. Vielmehr vereinbarte er sogar von sich aus mit dem MfS, dass er in erforderlichen Fällen dort Unterstützung anfordern dürfe. Er erhielt eine entsprechende Zusage.“ (S. 22)

In einem Brief an Siegmar Gabriel (SPD) zitieren Blessing und Hegner Peter- Michael Diestel, um zu beweisen, dass Gauck mit der eidesstattlichen Versicherung gelogen hat.

Hier Zitate aus dem Original eines Artikels im Freitag. Gauck hatte sich mit dem MfS- Mann Terpe getroffen. Es ist ein Protokoll des Gespräches. Diestel schreibt.

„Seitdem ich die Demaskierung Gaucks in der Welt vom 23. April 1991 gelesen habe, weiß, sage und schreibe ich: Das Terpe-Papier reicht aus, ihn wie Tausende andere aus dem Öffentlichen Dienst zu verbannen. Gauck mit dem Stasi-Namen „Larve“ ist nach Maßstäben seiner Behörde ein Täter. Ein von der Stasi überprüfter Täter, wie Stasi-Berichte über Gauck belegen. Daß Gauck im Öffentlichen Dienst verbleibt, wird im Osten als Ungerechtigkeit gewertet und missbilligt. Sonderschutz für einen willigen Vollstrecker ist eine noch harmlose Beschreibung dieses Umstandes.(…) Pastor Gauck erklärte dem Hauptmann Terpe, er sei nicht gewillt, „mit nicht kompetenten Mitarbeitern des MfS Gespräche zu führen“, er würde sich von vornherein verbieten, „mit einem kleinen Leutnant des MfS zu sprechen“. – Das scheint mir nicht die Sprache eines Widerständlers zu sein, sondern die eines Mitmachbereiten. Mit „kleinen Mitarbeitern“ lassen sich „große Dinge“ nicht besprechen.

Bei vielen MfS-Mitarbeitern glaubt Gauck neurotische Züge zu erkennen, klärt er Terpe auf. Mit wie vielen Stasi-Leuten pflegte der Pastor Umgang, um sich ein solches Urteil bilden zu können?

Ausführlich sprach Pastor Gauck über den Kirchentag in Rostock – mit Billigung seiner Kirche, seines Bischofs? Hatte Gauck in Vorbereitung des Kirchentages mit der Stasi zu tun? Mit Zustimmung der Kirche und des Bischofs? Existiert darüber bei der Kirche ein Papier? Weitere bei der Stasi?

Pastor Gauck rühmte den Dialog zwischen Christen und Marxisten, wie er mit Vertretern des Bereiches Marxismus/Leninismus auf dem Rostocker Kirchentag stattfand, und sprach sich für dessen Weiterführung aus. Er bedauerte, dass der SED-Chefideologe Reinhold daran nicht teilgenommen hatte. – Da wird kein standfester Bürgerrechtler oder Dissident erkennbar, vielmehr einer, der sich der anderen Seite anbiedert.

Pastor Gauck wünschte sich für die DDR stabilisierende Veränderungen Gorbatschowscher Art. Er befürchtete, dass sich die positiven Zielsetzungen der DDR sonst nicht realisieren lassen. Gauck als DDR-Stabilisator.

Gauck führt seine BRD-Reisen an. – Warum und wofür erhielt er diese Vergünstigung durch die DDR-Behörden? Millionen wollten reisen und durften nicht.

Großen Raum nahm im Gedankenaustausch Gauck-Terpe das Problem DDR-Übersiedler ein. Terpe: „Gauck äußerte, dass er selbst in seiner Gemeinde dahingehend wirksam werden will, dass er die ihm dort bekannten Übersiedlungsersuchenden durch Gespräche, mehrmalige Gespräche beeinflussen will, damit sie in der DDR bleiben.“ Terpe dankte dafür. – Deutlicher kann man eine Zusammenarbeitsbereitschaft kaum formulieren. Pastor Gauck nahm im Sinne des MfS, der SED, des Staates Ausreisewillige an die Brust.

Pastor Gauck beschimpfte ausreisewillige junge Angehörige der Intelligenz wie auch Ärzte und Jugendliche, sie besäßen „nur eine Unterentwicklung im Punkt Heimatgefühl“. Das Verschweigen politischer Gründe kann als Demutshaltung gegenüber dem MfS-Hauptmann gewertet werden.

Hauptmann Terpe dankte Pastor Gauck „für seine Initiativen und für seine langfristig gute Zusammenarbeit“. Ausdrücklich verwies der Stasi-Mann darauf, dass er nicht nur persönlich dankt, sondern dass der Dank vom Ministerium für Staatssicherheit insgesamt kommt. – Wofür, Herr Gauck? Allein eine Passage dieser Art hat ausgereicht, Tausende Menschen aus ihrer Berufs- und Lebensbahn zu werfen.

Pastor Gauck erklärte, das Gespräch mit Hauptmann Terpe habe ihn angenehm überrascht, es habe ihm viel gegeben. Er glaube, „dass das MfS einen echten positiven Beitrag zur Entwicklung der sozialistischen Gesellschaft einbringen wird“ – Auch diese Passage wäre anderen zum Verhängnis geworden.

Gauck bot dem MfS-Mann die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Ökologie an. Dies war für die Partei- und Staatsführung der DDR ein besonders sensibler politischer Bereich, in dem der gefürchtete Einfluss der Grünen aus der BRD vermutet wurde. Gaucks Anerbieten dürfte vom MfS zur Kenntnis genommen worden sein.“

http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/auf-wiedersehen-herr-gauck

„Larve“ als „Herr der Stasi- Akten

Bei den Wahlen zur DDR- Volkskammer im März 1990 wurde Gauck der einzige Abgeordnete des Neues Forums für Mecklenburg. Die Volkskammer wählte ihn zum Vorsitzenden des Sonderausschusses zur Kontrolle der Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS)bzw. Amtes für Nationale Sicherheit (AfNS). Am 2. Oktober 1990 wurde er zum „Sonderbeauftragten für die personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR“ gewählt. Am 3. Oktober 1990 wurde er dann zum Sonderbeauftragten der Bundesregierung, im Dezember 1991 wurde er Bundesbeauftragter der Stasi-Unterlagen. 94 wurde er dann nochmal für fünf Jahre in dem Amt bestätigt.

Blessing und Hegner schreiben dazu u.a.: „Gauck gehört zu den unermüdlichen Scharfmachern, die dem MfS und der DDR insgesamt nur Schlechtes nachsagen. Von ihm hört und liest man keine objektive Schilderung des Lebens in der DDR.“ (S.24)

Da frage man sich, was ist eine objektive Schilderung des Lebens in der DDR. Das Leben eines Staatsfunktionärs in der DDR, wie sie in Büchern der Edition Ost oft geschildert wird, sah bestimmt anders aus, als das eines Oppositionellen, der durch die Stasi zersetzt wurde oder das eines Republiksflüchtlings, der im Knast saß. Die Stasi- Akten liefern genügend Auskünfte und es ist gut, dass die Akten eines Geheimdienstes geöffnet sind. Da kann man sich natürlich wünschen, dass auch die Akten des Verfassungsschutzes, CIA etc. geöffnet werden und Geheimdienste überhaupt abgeschafft werden. Davon hört man von Gauck natürlich nichts.

Zum Verfassungsschutz gibt er Folgendes von sich: „Unser Verfassungsschutz (…) ist nicht eine Vereinigung von Leuten, die neben unserem Rechtsstaat existiert und Linke verfolgt. Wenn der Verfassungsschutz bestimmte Personen oder Gruppen innerhalb dieser Partei observiert, wird es dafür Gründe geben.“ (Juni 2010, Interview in der Rheinischen Post)

Stasi böse, Verfassungsschutz gut. So funktioniert das Weltbild Gaucks.

Wir leben ja jetzt in der „Freiheit“. Ob das seine arbeitslosen und prekär arbeitenden Landsleute in Mecklenburg- Vorpommern wohl auch spüren, diese „Freiheit“. Welche Freiheit haben sie im Jobcenter? Welche Freiheit haben sie gegenüber den „Arbeitgebern“, die sie so mies bezahlen? Gauck hatte als Bundesbeauftragter der Stasi- Unterlagen die höchste Gehaltsstufe eines Beamten. Ein lukrativer Job für einen angepassten Karrieristen.

Blessing und Hegner werfen dann Gauck auch die soziale Ausgrenzung und öffentliche Diffamierung der von der Stasi-Hysterie Betroffenen vor. Er hätte sogar den Freitod nicht weniger Betroffener mit zu verantworten. Ob die gleichen Leute wohl in der DDR, als sie noch an der Macht waren, ihr Bedauern geäußert haben, was mit den politischen Gefangenen und den Zersetzungsopfern geschieht. Ich kann mich nicht erinnern. Auch in der Broschüre findet sich kein Wort des Bedauerns. Es geht nur um sie.

Gauck „verfolgt unerbittlich das Ziel, ehemalige Verantwortungsträger der DDR, leitende und einfache Mitarbeiter von Einrichtungen der DDR (besonders des MfS) für schuldig zu erklären und auszugrenzen, sie zu allgemeinen Schuldbekenntnissen zu zwingen sowie wenigstens sozial und moralisch abzuwerten.“, so Blessing und Hegner. (S.24)

Insgesamt erinnert das alles an Erziehungsmethoden (Schwarze Pädagogik?), auf das mit Trotz reagiert wird. Die Kinder fühlen sich „ausgegrenzt und diffamiert“ Und der Erzieher: So mein Kind, erkläre dich mal schuldig. Nein, mach ich nicht, sagt das trotzige Kind. Ich habe alles richtig gemacht. Das gleiche Kind, das andere Kinder drangsaliert hat bzw. mitverantwortlich war. Und da kaum ein Kind letztlich bestraft wird, fühlt das Kind sich noch mehr im Recht. Aber auch der Erzieher (Gauck?) pocht auf seinem Recht, er fühlt sich als guter Mensch in einer „freiheitlich- demokratischen Grundordnung“ und wird schließlich sogar Bundespräsident.

Die Broschüre ist daher mit Vorsicht zu geniessen, denn der Feind meines Feindes ist nicht gleichzeitig mein Freund. Sowohl Gauck, der Diktaturenvergleich betreibt, als auch Blessing und Hegner, die Ostalgie betreiben, sind zu kritisieren. Mißtrauen zum Wahrheitsgehalt in der Broschüre sind daher angebracht, dazu sind Blessing und Hegner zu sehr Ideologen. Obwohl sie natürlich in vielem Recht haben, wie folgendes beweist.

Gauck als Redner und Publizist

Seit 2000, als Marianne Birthler seinen Job übernahm, war er häufig eingeladener Redner und ein Publizist mit hohen Honoraren. Er hatte es nicht nötig, in seinem Beruf als Pfarrer zu arbeiten.

Ein Angebot, Leiter der Bundeszentrale für politische Bildung zu werden, schlug er „zum Glück“ aus.

„Grundlage von Gaucks Beurteilung des Sozialismusversuchs in der DDR ist die Totalitarismus- Doktrin. Für ihn bestehen zwischen dem blutbesudelten menschenverachtenden Deutschen Reich und der SBZ/DDR nur graduelle Unterschiede, weil beide Diktaturen waren.“, so Blessing und Hegner. (S.29)

Zum Kapitalismus steht er dagegen so: „Mir ist am wichtigsten, dass die Menschen in diesem Land wieder lernen, dass sie in einem guten Land leben, dass sie lieben können. Weil es ihnen die wunderbaren Möglichkeiten gibt, in einem erfüllten Leben Freiheit zu etwas und für etwas zu leben.“ (19.2.2012, nach seinem Nominierung für das Amt des Bundespräsidenten)

Allein für diese zwei Sätze müssten ihm die Menschen in den Schlangen der Jobcenter, der Lebensmittelausgaben, die immer mehr werdenden Flaschensammler und Armen, die Niedriglöhner usw. mit vereinten Kräften „eins in die Fr….“. Ein erfülltes Leben in Freiheit….Für wen?

Gauck befürwortet Auslandseinsätze der Bundeswehr und betrachtet den Krieg in Afghanistan als völkerrechtsgemäß, weil nachträglich durch UN- Beschluss gerechtfertigt.

„Ich finde den Einsatz nicht gut, aber erträglich und gerechtfertigt.“ (Juni 2010, Saarbrücker Zeitung)

Er befürwortet die Heraufsetzung des Rentenalters auf 67 Jahre. Er trägt sowohl die „Agenda 20“ als auch das „Sparpaket“ mit.

„Ich finde es positiv, wenn die Menschen demonstrieren. Aber ich finde es töricht und geschichtsvergessen, wenn der Protest gegen Sozialreformen unter dem Titel Montagsdemonstrationen stattfindet.“ (9.8.2004, Berliner Zeitung)

Christian Semler in der taz:

„Gauck stellt sich in keinem Augenblick die Frage, ob der Kampf um die Verteidigung von sozialen Rechten und Positionen nicht in einem unlösbaren Zusammenhang mit den politischen Freiheitsrechten der Bürger steht. Gauck ignoriert die Bedeutung von Massenprotesten gegen den Sozialabbau für die ‚zivilgesellschaftliche‘ Freiheitssphäre der Bürger. Sein Freiheitsbegriff ist amputiert, er akzeptiert nur politische Abwehrrechte gegenüber dem Staat, wobei die Gefährdung der Freiheit durch staatliche Überwachung in der Bundesrepublik reichlich unterbelichtet bleibt.“ (S.33)

Einerseits interessiert sich Gauck nicht für die Not der Palästinenser, andererseits spricht er von einer „Überhöhung“ des deutschen Judenmordes.

„Unübersehbar gibt es eine Tendenz der Entweltlichung des Holocausts. Das geschieht dann, wenn das Geschehen des deutschen Judenmordes in eine Einzigartigkeit überhöht wird, die letztlich dem Verstehen und der Analyse entzogen ist.“ (Vortrag März 2006, Welche Erinnerung braucht Europa)

Auschwitz „in eine Einzigartigkeit“ überhöht? Für Auschwitz gibt es keine Worte. Und so einer wird Bundespräsident. Und wer einen Systemwechsel will, ist laut Gauck „reaktionär“. Scheint er nicht da etwas zu verwechseln?

„Viele in der Linkspartei wollen einen Systemwechsel und haben die großen Vorzüge der abendländischen Verfassungs- und Demokratietradition gar nicht verstanden: Sie sind Leute der Vergangenheit. Ich halte solche Positionen für reaktionär.“ (Juni 2010, Interview in „Die Welt)

Es ist natürlich entscheidend, wohin ein System wechselt. Das kann auch reaktionär sein.

Aber Linke, die keine Stalinisten sind, streben eine bessere Gesellschaft als den „reaktionären“ Kapitalismus an. Und das ist alles andere als reaktionär. Die Wachtums- und Profitlogik und das Konkurrenzprinzip im Kapitalismus führen in den Untergang und die Verrohung der Menschheit.

Die Kapitalismuskritik der Occupy-Bewegung hat Gauck als „unsäglich albern“ bezeichnet. Zum Thema Vorratsdatenspeicherung sagte Gauck, diese sei „nicht der Beginn eines Spitzelstaates“.

Und der Höhepunkt, Gauck fand das Buch von Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ mutig….

Weitere Texte, die in der Broschüre zu finden sind:

Freitag: Gauck gut, alles gut?
http://www.freitag.de/autoren/asansoerpress35/gauck-gut-alles-gut 

»Die MfS-Mitarbeiter waren kluge Leute, sehr gebildet« , Gauck ließ sich vom Rostocker Kirchen-Referenten den Kontakt zur Staatssicherheit der DDR vermitteln. Ein Gespräch mit Manfred Manteuffel (JW 17./18.3.2012)

https://www.jungewelt.de/loginFailed.php?ref=/2012/03-17/027.php

Ein Kommentar von Daniela Dahn, 22. 2.2012

http://www.cicero.de/berliner-republik/bundespraesident-joachim-gauck-praesident-der-eliten/48408

Es werden in der Broschüre am Schluß zwei Buchempfehlungen abgegeben:

Klaus Huhn, Die Gauck- Behörde Der Inquisitor zieht ins Schloss (Spotless)
Albrecht Müller, Der falsche Präsident (Westend)
Noch ein Tipp (nicht in der Broschüre, sondern in der Soz): Weitere Infos von Bernd Gehrke zu Joachim Gauck:
http://www.sozonline.de/2012/03/der-kandidat-der-kalten-herzen/

Die Broschüre ist zu bestellen über redaktion@okv-ev.de

Die Akte Gauck: http://okv-ev.de/Dokumente/Leserbriefe/Akte%20Gauck_polit%20lebenslauf.pdf

http://okv-ev.de/Dokumente/bei%20anderen%20gelesen/Gauck_Eine%20lose%20Sammlung%20von%20Meldungen.pdf

Eine Akte Merkel findet sich auch auf der Seite: http://okv-ev.de/

Editorische Hinweise

Wir erhielten den Artikel von der Autorin für diese Ausgabe

Veröffentlicht unter 25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Aufarbeitun der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Gauck Behörde, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung durch BStU | Verschlagwortet mit , |