Joachim Gauck geht, um nicht gegangen zu werden! Er war ein IM der ZERV 214! Was hinter ihm bleibt ist nur das Wort Vergauckelung, das seit 25.5.16 durch Wort Vermerkelung abgelöst wurde ( Erpressung von Meseberg )


Heute,am 18.3.2017 sind es genau fünf Jahre als ich dem BÖSEN am Reichstag am 18.3.2012  mit diesem Plakat entgegen trat – ihn zu „begrüßen“. Als er ausstieg und den einzigen meinen Plakat vernahm schreckte zurück und flüchtete in den Wagen nach genau 21 Sek-unden. Es war eine Flucht vor der WAHRHEIT über ihn und seine Tätigkeit in den verbrü-derten Geheimdiensten in der Gauck Behörde vereinigt. ER weiß am besten was für eine Schuld er an sich dort 1990 – 2000 geladen hatte und ungesühnt, da verjährt,trägt.

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Here: By Joachim Gauck stolen evidences of Violence and TORTURE 1994

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Da stand ich da und konnte nicht anders. DAMALS  am Tag deiner Wahl wusste ich noch nicht um Deine verbrecherische Urkundenunterdrückung und Denunziation und gemeine Diffamierung  auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1993 im Verfahren 76 Js 1792/93. Die Ermittlungsakte erhielt ich erst Ende Januar 2013

E$s bleibt dem Leser und Bürger dieses Landes überlassen sich sein Teil beim lesen des Zitats von Hans Jürgen Papier – ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes und des von Pastor Joachim Gauck aus dem Jahre 1991. Das bedeutet Deutschland hat sich sehr Verändert und dass die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit ist und dass die Gerechtigkeit für die Opfer der kommu-faschistischen Gewaltherrschaft in der DDR durch Gauck´s Zutun auf der Strecke blieb, haben wir dem vom MfS gekürten Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des MfDS/AfNS unbedeutendem Pastörchen aus Fischland zu verdanken.

Solange diese Zeichnung nicht zum Opfer der Zensur fällt braucht sich keiner des Vorwurf der Verunglimpfung oder Diffamierung oder Beleidigung des Bundespräsidenten zu fürchten. Kein schleiomender Journalist und kein Feind des Pfaffen – niemand hatte seine Wesensmerkmale darstellen wie der Stefan Klinkigt. Auch ohne Gauck´s verbrecherische Urkundenunterdrückungen, Aktenmanipulationen und falsche Mitteilungen seiner Behörde zu kennen 1990-2000 hatte der Künstler wie kein Anderer Gaucks innere Wertte so erkant und aus der Dunkelheit seiner Seele mit einfachem Bleistift nach Aussen gekehrt wie auf dieser Zeichnung. Es ist ALLES über diesen Emporkömmling mit NAZI und STASI-Hintergrund aus dem Gesicht zu entnehmen. Ich persönlich sehe das was die Wende in der DDR nach obwen gespült hatte und den Westen überflutet hatte – ich sehe das Böse und Satanisches. Der Frankenstein war eine Schönheit dagegen. Das ist meine Meinung die aus einer Bitteren Erfahrung stammt.

Die durch verbrüderten Geheimdiensten unterwanderte und gleichgeschaltete STASI-freundliche Journalie  ließ Gauck antreten um gemeinsam für Jochen Joachim Gauck ein Abgesang zu produzieren, den größten Lügner im Bellevue  die Nation vergauckelnd in die Bedeutungslosigkeit auf den Misthaufen der jüngsten Deutschen Geschichte zu verab-schieden  um dort Marmelade zu Kochen, nach dem er  mit 77 erfahren hatte, dass er eine Familie um uns den treusorgenden Familenoberhaupt und Patron vorzugauckeln. Ich hatte das Vergnügen seine Lieblingscousine eine Zeit lang als Bekanntschaft und Freundschaft zu kennen so wie seine anderen zwei Cousinen und Cousain.

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Es gab im ehemaligen Jugoslawien ein Sprichwort: „Jeder kratzt sich wo es ihn am meisten juckt“ Was Gauck nicht nur juckt, ist gleich im Titel nicht zu übersehen:

„Mit Putin haben wir viel gelächelt „ Ich war am 18.5.1984 in den Klauen der STASI und deren IMS Ärzte doch so frei mich an Kurt Tucholsky´s  “ Das böse Gewissen “  aus dem Jahre 1930 anzulehnen, weil ich in ihm einen Gleichgesinnten fand um dem Bösen in Deutschlands Osten den Spiegel vor die Fraze der nicht entnaziffizierten Kommunisten vorzuhalten.“Das Böse Gewissen“  im Einsatz für Befreiung von Gustl Mollath Zwei Jahre später  1932 wird Gauck´s Mutter NSDAP mitglied- der Vater 1934. Auch das hatte Putin längst gewußt als man Den Gauck der Merkel aufgebrummt hatte ( Der wird es auf keinen Fall !!! – und er wurde es doch von der Reservebank ins Bellevue. Hatte Deutschland keinen Kandidaten ohne NAZI und STASI Hintergrund gehabt? Bereits dadurch war die Freundschaft zu Russland gefährdet und Zerwürfnis durch Obama eingeleitet.

Der Oberleutnant der SS Luftwaffe zerstreut Bomben über Danzig und Umgebung als ihn seine Drau mit Klein-Jochen und Schwesterchen Ostern 1943 besucht.

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War das die Reaktion von Gauck´s Fans  auf die einseitig gekündigte Partnerschaft seiutens Putin zu Gauck ?

SPIEGEL´s  investigativer Journalist bleibt erst als Frager anonym! – warum denn?

„Herr Bundespräsident , wie reagiert die Bundeskanzlerin, wenn man sagt: Ich mache es nicht mehr, basta?“

Gauck: Lassen Sie es mich so ausdrücken: Ich glaube nicht, dass es sie vollkommen unvorbereitet betroffen hat.

SPIEGEL: Weil Sie es angedeutet hatten?

Gauck: Wer mich ein bisschen kannte, wusste, auch wenn ich nicht öffentlich darüber gesprochen habe, von meiner Tendenz, es eher bei einer Amtszeit zu belassen. Was mich phasenweise tatsächlich noch einmal hat zögern lassen, war die Tatsache, dass ich sehr viele Briefe bekam und das Menschen auf mich zukamen, die sagten: Das geht jetzt nicht, die Verunsicherung in der Bevölkerung ist so groß, du musst weitermachen. Da habe ich massiv nachgedacht uns abgewogen.“ ( WAS weitermachen  – was genau?!? )

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Gauck , meinen ersten Brief schrieb ich Dir 7.12.1991 .. erinnerst Du Dich noch, damals warst Du der Gottvater in DEINER Gauck Behörde ?!? Du hast den Dr. Geiger angewiesen, mir zu antworten, was er dann auch tat…

Letter with no answer:Sehr geehrter Herr Gauck  Berlin, den 7.12.1991 und als ich die Kopie der Akte des EV 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft Berlin II erhielt erkannte ich, dass Du als  ein IM und Informant bzw. Spitzel der ZERV 214 warst der ein IM Bericht über mich herumreichte.. an den Polizeipräsidenten in Berlin schrieb ich Dir meinen nächsten Brief, bat Dich um Deine Stellungnahme und  forderte Deinen Rücktritt weil Du des Amtes eines Deutschen Präsidenten niemals würdig wärest. Auch  da hast Du ignorant geschwie-gen aus Feigheit vor der WAHRHEIT.

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STASI – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN 11. BUNDESPRÄSIDENTEN VON DEUTSCHLAND JOACHIM GAUCK – Berlin den 16.Februar 2013

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SPIEGEL: Und das ahnte die Kanzlerin?

Gauck: Ich schätze schon. Es war ja kein Geheimnis, dass ich immer die Zuversicht hatte, nach mir wird jemand kommen, der dieses Amt gut ausfüllt.

Ich würde sagen Du hast immer die Zuversicht dass Dir die zweite Amtszeit sicher ist bis Du  nach Washington geflogen bist die Verlängerung bei der NSA oder Obama persönlich abzuholen. Hast Du nicht geliefert, warst einer zweiten Amtszeit nicht mehr würdig!? Sind die müde geworden Deine Reden zu schreiben !? Hat man  in den USA eingesehen wie hohl und überflüssig Du in der Politik  bist, so dass Dich Obama wie heiße Kartoffel fallen läßt  zur großen Freude der Kanzlerin.  – Klingt es Dir nicht in den Ohren ihr: „Der wird´s auf keinen Fall!“ ?!?

SPIEGEL: Und wie hat Angela Merkel auf Ihren Verzicht auf eine weitere Amtszeit reagiert?

Gauck: Sie hatte zwar, auch öffentlich, zuvor gesagt, dass sie sich freuen würde, wenn ich erneut kandidiere. Aber  Sie hatte Verständnis für meine Entscheidung.

Es ist typisch für die verbrüderten Geheimdienste, sie breiten eine Lüge aus und beißen sich daran fest  bis sie endlich selbst daran wirklich anfangen zu glauben, wie das der Lügnerpräsident auch in den letzten Tagen seiner Regenschaft, sich selbst treu, hier tut.

 Glaubst Gauck wirklich, dass Du für noch eine  Amtszeit tragbar  gewesen bist, bzw. dass Dich bis zum letzten Abgeordneten  des Bundestages Menschen, Presse und Medien nicht inzwischen durchschaut hatten und wissen, dass sie einen Denunzianten und Urkunden-unterdrücker im Bellevue zu sitzen haben mit  300 Mann seiner Suite aus der Gauck Behörde und dass man Deine Seilschaften in den Bundesbehörden – Petitionsausschuss des Bundestages und der Staatsanwaltschaft II Berlin nicht erkannt hatte!?  nach dem ich den Brief den Du nicht beantwortet hast mit Anlagen und Beweisen für Deine IM Tätigkeit an den Bundestagspräsidenten, Bundesrat, einige Ausschüsse und letztendlich zum BKM, Presse und Medien geschickt hatte?!? Was muss man für Aufwand in Deutschland und im Ausland getrieben haben, dass man Dich nicht auch in der Presse entlarvt, so nackig wie entlarvt in der Petition vom März 2013 die Bundestagspräsident Dr. Lammert in den Petitionsausschuss gelenkt hatte!?

ENTLARVUNG DIE ERSTE DES JOACHIM GAUCK  ALS URKUNDENUNTERDRÜCKER und IM,  Denunziant der ZERV 214

Wie muss sich der Klaus Brinkbäumer als Chefredakteur erst fühlen beim Interview wenn man weiß, dass er über die Unterdrückung der ERSTEN Petition, wenn nicht direkt, dann durch seine  Kollegen Latsch oder Berg genauestens informiert sein müsste? I gitt, i gitt! Ist Verschweigepresse auch Lügenpresse ?!? Angestrebte Begegnung mit Latsch und Berg wollte nicht Zustande kommen!?

Spiegel:Ist ieser Moment des weltpolitischen Wandels genau richtig oder eher genau der falsche für diesen Wechsel ?  ( ich würde sagen Flucht um nicht zu sagen Rauswurf ?! )

GauckWir erleben momentan zwar eine größere Verunsicherung vieler Menschen als zu anderen Zeiten. ( welchen anderen Zeiten zum Beispiel ? – 1933 ? ) Und das Land braucht gerade jetzt Selbstvertrauen ( und das Volk ? ). Aber ich bin nicht der einzige, der das so sieht -und sicher auch nicht der Einzige der mit den Menschen darüber nachdenken kann, was wir alles geschafft haben( wer WIR?! – die Eliten?!  Du !?) und dass es einen Grund dafür gibt, stolz darauf zu sein ( das 4000 Deutsche Söldner wieder  an der Grenze Russlands liegen!? um Russland zu besiegen? ) wie weit wir gekommen  sind.

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Jetzt muss ich Pause machen, weil ich festrstellen muss dass bei mir schon beim lesen dieser Gauckschen Lügen und Selbstverherrlichung als Gestalter der Geschichte Deutschlands, Ekjel unsd Brechreiz aufkommen. Das kann man nicht aus einem Anlauf verarbeiten weil man es einfach nicht erträglich ist, ohne ihn dabe sehen zu müssen.

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SPIEGEL: Seit der Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten geht es um nicht weniger als die Zukunft des Westens.

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SPIEGEL- Lügenpresse-Verschweigepresse

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Wer DIE WAHRHEIT nicht kennt, ist ein Dummkoopf; wer DIE WAHRHEIT kennt, die aber LÜGE nennt, der ist ein Verbrecher; Joachim Gauck, Dr Hans-Jörg Geiger, Joachim Förster, Direktor Altendorf, Harald Both kannten DIE WAHRHEIT des Adam Lauks aus 10501 Seiten.


Die Lüge hat sieben Gesichter – DIE WAHRHEIT nur eins. – Afrikanisches Sprichwort

Seit spätestens 1991 hatte Gauck als Leiter der verfassungswidrigen Gauck Behörde  die Beweise für FOLTERUNGEN an Strafgefangenen in den Gefängnissen der DDR und hat DIE WAHRHEIT ÜBER FOLTER gekannt. Diese Beweise betreffen Frauengefängnis Berlin Köpenick ließ er  verschwinden in der ZMA, nach dem die Namen der Täter und Halters der Handakte nschwärzen ließ. Roland Jahn der jetzige Leiter der BStU – ehemalige freiwillige Bereitschaftspolizist der VOPO´s weigert sich die Schwärzung aufzuheben und verletzt dabei das StUG.

In Guantanamo wird gefoltert um Geständnisse und Informationen zu erpressen – in der DDR tat man das um Feinde des Regimes zu liquidieren, zu zersetzen, ihre Menschen-würde zu verletzen zu  zerstören, ihre Persönlichkeit zu verändern, damit sie nach der Entlassung von den Umgebung und ihren Nächsten abgestoßen werden.

Ich schrieb in der tiefstdenkbaren Absonderung der STASI an Tucholsky´s Essey aus 1930 -Das Böse Gewissen - mein Essey

Ich schrieb in der tiefstdenkbaren Absonderung der STASI an Tucholsky´s Essey aus 1930 -Das Böse Gewissen – mein Essey „An die Mörder “ und übergab es an einen der Mörder IMS „Georg Husfeldt“ alias Dr.Jürgen Rogge und damit verbaute ich mir alle Wege zur Gerechtigkeit nach der Wende.

Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg - Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck - Birthler - Jahn Behörde unterdrückt !

Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg – Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck – Birthler – Jahn Behörde unterdrückt !

Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis münden wurde geschwärzt. Laut StUG darf kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! - Willkür !?

Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis münden wurde geschwärzt. Laut StUG darf kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! – Willkür !?

DAS war  der Inhalt dieses  SPIEGEL  TV Videos: http://www.spiegel.de/video/vor-20-jahren-liste-mit-spitzeln-der-stasi-in-halle-veroeffentlicht-video-1210045.html

https://www.youtube.com/watch?v=7zkFw5SA5Ec   Aus der zensierten/entfernten HEUTE-Sendung :Aus dem „Bad in der Menge“ und“Präsident zum Anfassen“  wurde nichts! 11. Deutsche Bundespräsident sah mein Plakat und flüchtete nach 20 Sekunden. DAS ist DIE WAHRHEIT von Pastor Joachim Gauck.

Am 18.3.2012 - von der Reservebank zu, 11. Bundespräsidenten.

Am 18.3.2012 – von der Reservebank zu, 11. Bundespräsidenten.
Ich stehe hier und kann nicht anders !“

WIR ALLE wissen wo ist der Ursprung alles Übels das die Welt und Europa überzogen hat und in Brand gesteckt hat, das uns alle in Verderben zu führen gedenkt. Wenn wIR Völker der EU es JETZT nicht stoppen, dann haben WIR ALLE diesen ENDKRIEG UND ARMAGEDON verdient !

WIR ALLE wissen wo ist der Ursprung alles Übels das die Welt und Europa überzogen hat und in Brand gesteckt hat, das uns alle in Verderben zu führen gedenkt. Wenn wIR Völker der EU es JETZT nicht stoppen, dann haben WIR ALLE diesen ENDKRIEG UND ARMAGEDON verdient !

Das was in der Wirtschaft die Werbung ist, ist in der Politik die Propaganda, als systematischer Versuch zuerst Erkenntnisse zu manipulieren um dann die öffentliche Meinung zu manipulieren, um dann eine gewünschte Reaktion zu erzielen. Die Propaganda steht damit immer der Wahrheit antagonistisch gegenüber, denn die Wahrheit wird durch nüchterne Erfahrung, Kontrolle und Beobachtung geformt. Der Wahrheitscharakter steht also niemals im Mittelpunkt von Werbung und Propaganda, sondern im Mittelpunkt stehen die Auswahl von Nachrichten, Bilder und ggf. auch ihre Manipulation mit dem Ziel die öffentliche Meinung kriegsreif werden zu lassen oder für ein folgenreiches Gesetz zu gewinnen.

In allen Umtrieben aggressiver Nationen erhält der Terminus zur Kriegsvorbereitung einen stark pejorativen Charakter. Die gezielt einseitige Darstellung von Informationen ist schon eine gängige Praxis politischer Parteien, insbesondere vor den Wahlen. Zu keiner Zeit wird in der Politik so viel gelogen wie vor den Wahlen und natürlich auch vor provozierten und gewollten Kriegen. Heute verwenden wir das Wort Propaganda wegen seiner stark negativen Konnotation nur für Diktaturen oder für diejenigen, die wir für eine Diktatur halten sollen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich wirklich um eine klassische Diktatur handelt, oder um eine verfassungsgemäße, legitime Autokratie, die politik-theoretisch keine klassische Diktatur darstellt. Eine Diktatur die sich unter einem demokratischen Schleier versteckt, ist ebenfalls eine Diktatur und wer die Merkmale einer Diktatur kennt, wird das eine oder andere oder auch mehreres in seinem eigenen sog. demokratischen Land wiederfinden.

Druck

Heute haben wir dem Begriff Propaganda für die „guten Staaten“ einen neuen Namen gegeben, wir nennen diesen Begriff Öffentlichkeitsarbeit oder Public Relations, gemeint ist dasselbe, aber es klingt doch schon viel besser in unseren Ohren oder? Eine Diktatur hat viele Merkmale und viele dieser Merkmale, wie Gleichschaltung der Presse, Polizeistaat, Bespitzelung der Bürger, Einschränkung von Bürgerrechten, Verletzung des Datenschutzes, keine echte Wahl zur Wahl und Enteignung werden wir in den sogenannten westlichen Demokratien in diesen Tagen häufig finden können. Kriegspropaganda ist seit 1976 verboten. 168 Länder der Welt ratifizierten den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte und das geht aus demArtikel 20 hervor und dennoch erleben wir Kriegspropaganda beinahe täglich in Europa und vor allem in den USA. Wenige werden wissen, dass der ehemalige Verteidigungsmini-ster und später Ministerpräsident Franz Josef Strauß (CSU) 1958 ein Referat für Psychologische Kampfführung einrichtete und es kommt noch besser: Sein führender Mitarbeiter war Eberhard Taubert, früherer Mitarbeiter im Reichspropagandaministerium unter Adolf Hitler.

Bildquelle: principiis-obsta.blogspot.com

Man sagt, „die Sprache ist verräterisch“, das gilt aber nicht für Kriegspropaganda. Kriegspropaganda bedient sich nicht nur einer Bild- und Faktenmanipulation, sondern auch einer Sprachmanipulation. Es ist eine vorsätzliche Veränderung der Sprache von bestimmten Interessengruppen, um eine Ideologie zu fördern oder Krieg und geostrategi-sches Denken und ihre Umsetzung zu verharmlosen. In der Sprachmanipulation bedient man sich bestimmter Sprachkomponenten und stellt nicht nur eine Manipulation der Sprache, sondern auch eine Manipulation durch die Sprache dar. Zwei sehr altbekannte Wörter aus dem III. Reich, sind die verharmlosenden Worte, menschenverachtenden und kriminellen Verhaltens: Umsiedlung undSonderbehandlung. Umsiedlung ist dabei nur ein anderes Wort für Deportation und ethnische Säuberung, während Sonderbehandlung ein anderes Wort für Massenvernichtung einer Ethnie, in dem konkreten Fall der Juden war. Ganz gleich, ob Sprachmanipulation im semantischen oder situativem Kontext erfolgt, werden sie immer durch Gruppen, die bezüglich der Sprachverbreitung eine privilegierte Stellung einnehmen, wie z.B. Journalisten, Politiker und Parteien in der Gesellschaft multipliziert, publi-ziert und etabliert, denn wenn ganz bestimmte Worte, zum allgemeinen Sprachgut mutieren, nehmen sie eine politische und ideologische Funktion ein. Die unkritische Verwendung sprachmanipulativer Elemente wirken sich dann im Laufe der Zeit sprachverändernd aus und verändern auch das Empfindungsvermögen, bis hin zur Verrohung. Ein neues Wort oder eine neue Parole findet Einzug in den täglichen Sprachgebrauch. Das rhetorische Wirkungsprinzip ist dann zur vollen Geltung gekommen.

Sprachmanipulation kann sowohl auf der Wortebene als auch auf der Satzebene erfolgen. Auf Wortebene, emotional wertend, durch Verwendung von etablierten Wörtern mit einer willkürlich abgeänderten oder neugeschaffenen Bedeu-tung, durch Neologismen oder durch die Verwendung von Schlagwörtern und Pejorationen, oder aber durch Verwend-ung von mehrdeutigen Ausdrücken, bis hin zu einem vereinnahmenden pluralis auctoris, z.B. dem „wir“. Auf Satzebene geschieht Sprachmanipulation durch Floskeln und Slogans, durch Selbstaufwertung und Abwertung des anderen, mit einem stark polarisieren Charakter und der Einteilung in gut und böse, in schwarz und in weiß. Die grobe Einteilung auf einer syntaktischen Ebene, trifft auch eine Unterscheidung zwischen Manipulation durch Sprache und Manipulation durch Rede.

Bildquelle: haidorf.de Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit

In der Politik ist die Adressatengruppe das Volk, in dem die Mehrheit auf Grund mangelnder Bildung oder mangelndem Interesse sprachmanipulativen Techniken ohne Vorbehalte begegnet, daher ist sie auch ein wirksames Mittel der Dämonisierung. Wir erinnern uns zurück an die Artikelreihe US-Geopolitik im Visier in der wir schon die Vorgehensweise westlicher Staaten beschrieben haben, zur Wiederholung: Destabilisierung durch False Flag Attacks oder Bewaffnung und Finanzierung radikaler Gruppierungen – Verbreitung von Lügen – Dämonisierung der legitimen Regierung durch Sprachmanipulation. Wir erleben heute genau das im Falle der Ermordung des russischen Oppositionellen Nemzows, wo westliche und ukrainische Geheimdienste eine 22-jährige Prostituierte aus Kiev angeheuert haben, die in deutschen Medien als Lebensgefährtin verkauft wird, um Nemzow, der zu keiner Zeit eine ernstzunehmende Gefahr für Wladimir Putin war in die Falle zu locken, zu ermorden und diesen Mord Wladimir Putin anzulasten und Russland zu destabilisieren. Wenn man den Täter sucht, muss man nur eine Frage stellen, wer profitiert von Nemzows Tod? Ja ganz sicher nicht Wladimir Putin und dort wo die Profiteure sitzen, und nur dort, sind die Täter zu finden. Nemzow als USA Freund hatte den Feind in seinem Bett.

Die Sprachmanipulation, als persuasive oder strategische Kommunikation in der politischen Rhetorik, hat einen gewaltigen Einfluss auf die politische Meinungsbildung der Bürger. Ist der Bürger sich dessen nicht bewusst, werden sprachliche Überzeugungstrategien ihn beeinflussen und ihn in die Irre führen.

Spin Doctors - Die Marionettenspieler der Macht

In Kriegs- und Krisenzeiten feiert die Sprachmanipulation als Politolinguistik zur Legitimation kriegsbezogener politischer Handlungen in der Öffentlichkeit Hochkonjunktur und stellt nichts weiter als Propaganda dar. Der historische Ausgangspunkt für die Entstehung einer Linguistik der politischen Sprache im deutschsprachigen Raum liegt im Nationalsozialismus, eine der berühmtesten ist die sog. „Sportpalastrede“ des NS-Reichspropagandaministers Joseph Goebbels vom 18. Februar 1943.

Die Menschen in Deutschland haben die Amerikanische Herrschaft und Anwesendheit in Europa satt! Ami Go Home !

Die Menschen in Deutschland haben die Amerikanische Herrschaft und Anwesendheit in Europa satt! Ami Go Home !

Eine politische Angelegenheit wird oft von verschiedenen politischen Gruppierungen mit unterschiedlichen Ausdrücken bezeichnet werden, so z.B. etwa, wenn Befürworter eine bestimmte Maßnahme als Umbau bezeichnen, während diese Maßnahmen einen Abbau bedeuten – Umbau des Sozialsystems versus Sozialabbau. Das ist eine sehr wichtige Form des semantischen Kampfes.

Die Sprache die gewählt wird, prägt unser Bewusstsein und dient zur Urteilsfindung darüber, ob wir etwas richtig oder falsch, gerecht oder ungerecht empfinden. Unsere Führer oder besser gesagt Verführer, sind sich dieser Tatsache ganz genau bewusst und nutzen sie, um ihre Interessen in der Öffentlichkeit lukrativ zu machen und das geht soweit, dass damit auch ein ganzes Volk in einen Krieg und in sein Verderben geführt wird.

Stirbt ein Soldat im Krieg, sagt man uns, er sei gefallen, so als ob er wieder aufstehen würde. In Wirklichkeit wurde er von Granaten zerfetzt und wird nie wieder zurückkehren. Mit dieser Terminologie wird der Tod eines Menschen verharmlost. Oder nehmen wir den Begriff friendly fire,hier sterben die eigenen Verbündeten, man teilt tödliche Geschosse in gute und schlechte Geschosse und verharmlost die Tragödie, dass es sich um zerfetzte menschliche Körper der eigenen Leute handelt, als ob es sich lediglich um ein Eigentor in einem Fußballspiel handeln würde.

Bildquelle: pravda-tv

Was empfinden wir, wenn wir den Begriff gezielte Tötung hören? Ein zusammengesetzter Begriff der an sprachlicher Verblendung kaum noch zu übertreffen ist. Gezieltes Töten, soll uns Präzision suggerieren, und steht dem zusammengesetzten Begriff friendly fire antagonistisch gegenüber. Tötung, klingt legal, gesetzestreu, wir sprechen nicht von Mord und Totschlag, also von Kapitalverbrechen, denn unser ethnisches und juristisches Urteilsvermögen wird durch diesen Begriff geblendet. In Wirklichkeit treffen die gezielten Tötungen vorwiegend Zivilisten, denn anders sind 1,2 Mio. ermordete Iraker wohl kaum zu erklären. Höchstens noch mit einem anderen Begriff, Kollateralschaden, aber wie präzise arbeiten dann das US-Militär und seine Komplizen der NATO. Das WortKollateralschaden klingt harmlos, wie etwa kollaterale Verwandtschaft, in Wahrheit aber, wurden hier Kinder und Frauen und alte Menschen zerfetzt, ermordet und verstümmelt. Die gezielte Tötung ist immer mit einem Vorsatz behaftet und ist im juristischen Sinne mindestens ein Totschlag, wenn nicht Mord, wenn man die niederen Beweggründe, die hinter all den Kriegen stehen berücksichtigt. Begeht aber der Feindgezielte Tötung, spricht man nicht mehr über gezielte Tötung, sondern man nennt esMassaker um öffentlichkeitswirksam den Feind zu dämonisieren und zu diskreditieren und um seine eigenen rechtswidrigen, abscheulichen Taten zu verschleiern, zu rechtfertigen und zu verharmlosen.

Und wegen der Mordmerkmale, wie Heimtücke, Habgier nach Rohstoffen und Einflusssphären und der besonderen Grausamkeit, spreche ich auch in meinen Artikeln nicht mehr von Getöteten, sondern von Ermordeten und die Täter sind Mörder und wenn ein Staat ein anderes Volk in einem Angriffskrieg, einem heimtückischen Bombenhagel aussetzt, dann ist das ethisch und juristisch gesehen ohne Zweifelheimtückischer Mord aus niedrigen Beweggründen. Es ist nichts anderes als Terrorund Weil ein Staat diesen Terror begeht ist es Staatsterrorismus, denn der Massenmord geschieht im staatlichen Auftrag, es ist ein Auftragsmord.

Daneben werden auch noch internationale Gesetze mit Füssen getreten, denn das internationale Recht unterscheidet zwischen Kombattanten und Nicht-Kombattanten. Der Angriffskrieg und die gezielte Tötung unterscheiden nicht und sind daher ein Kriegsverbrechen, und auch der Kombattant muss nach Regeln der Genfer Konventionen behandelt werden, selbst dann, wenn die andere Seite die Genfer Konventionen nicht einhält. Wenn Staaten sich erlauben, weltweit auf Verdächtige zu schiessen, werden die Grenzen des Rechts, aber auch die Grenzen staatlicher Souveränität aufgelöst. Niemand kann mehr überprüfen, was denn über Leben und Tod der Bürger eines Landes entscheidet. Willkür ersetzt die Regeln der Kriegsführung. Anstatt gegen eine Armee in einem Verteidigungsfall zu kämpfen, wird Kriegsführung zur Massenvernichtung im Angriffskrieg.

Nehmen wir ein anderes zusammengesetztes Wort: Verteidigungsministerium oderVerteidigungsminister, oder Verteidigungshaushalt. Verteidigung klingt legitim, natürlich darf man sich verteidigen und Ministerium klingt offiziell und legal, Ministerrespekteinflößend und Haushalt nach dringendem Bedarf. Aber eine Verteidigungshandlung ist eine Notwehrhandlung und setzt einen gegenwärtigen, rechtswidrigen Angriff voraus. Subjektiv präventive Handlungen sind keine Verteidigung und die Handlung muss einerseits zur Abwehr des Angriffes geeignet sein und zum anderen das relativ mildeste Mittel sein. (Erforderlichkeit) Das bestimmt sich nach objektiver ex-ante-Beurteilung des konkreten Einzelfalls. Die Bombardierung weiter Teile der Zivilbevölkerung eines Landes wie im 2. Golfkrieg mit 1,2 Mio. ermordeten Irakern oder die Abertausende ermordeten Afghanen oder die Abertausende ermordeten Serben und Kosovaren haben sicher nichts damit zu tun. Es wäre so, als ob ich meinen Nachbarn erschiesse, weil er vielleicht irgendwann eine laute Geburtstagsfeier feiern wird.

In Wahrheit müsste es Kriegsministerium, Kriegshaushalt und Kriegsministerheißen. Doch wenn der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mehr Geld für denVerteidigungshaushalt vorsieht und dies in den Nachrichten ausgestrahlt wird, wird das in der Bevölkerung weit weniger Gewissensbisse verursachen, als die Meldung einer Aufstockung des Kriegshaushalts.

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Nehmen wir noch eine andere Begriffsgruppe die uns Sand in die Augen streuen soll:humanitärer Einsatz, humanitäre Intervention, humanitäre Katastrophe. Wenn ich heute diese Begriffe in der westlichen Foltergemeinschaft höre, wird mir speiübel. In Ex- Jugoslawien verkaufte man uns den Angriffskrieg der NATO im Jahr 1999 alshumanitäre Intervention um eine humanitäre Katastrophe zu verhindern. In Wahrheit aber, wurde durch den NATO Einsatz erst eine humanitäre Katastropheausgelöst, als tausende von serbischen und kosovarischen Zivilisten bei den Bombenangriffen ermordet und der Rest von dem Bombenterror in die Flucht getrieben wurde. Oder nehmen wir den Begriff humanitärer Einsatz: Im Afghanistankrieg verkaufte man uns den Einsatz der deutschen Bundeswehr als humanitären Einsatz. Ein wunderschöner zusammengesetzter Begriff. Humanitär ist doch etwas Gutes und Einsatz zeigt uns, dass man die Ärmel hochkrempelt und hilft, angeblich Schulen und Brücken zu bauen. In Wahrheit aber, wurden etliche Kriegsverbrechen begangen, Leichenschändung betrieben und ganze Familien von den ISAF Truppen nachts aus dem Schlaf gerissen und erschossen, auch Frauen und Kinder. So verteidigte Deutschland 8.000 km Luftlinie von der Heimat entfernt, hier an den gewaltigen Gebirgsketten am Hindukusch mit seinen 7.000ern, die Freiheit Deutschlands.

Obwohl man ohne UN-Mandat einen Angriffskrieg, aufgebaut auf US-Lügen, gegen ein Volk führte, das seit 30 Jahren bekriegt wurde und am Boden lag, waren sie nicht einmal mehr bereit, zwischen Kombattanten und Nicht-Kombat-tanten zu unterscheiden. Sie bombten die Taliban aus Afghanistan nach Pakistan und von dort aus wieder zurück nach Afghanistan, während Zehntausende von Zivilisten ermordet wurden. Das sah man als Bündnisverpflichtung an, in Wahrheit aber war es eine reine Komplizenschaft. Bündnisverpflichtung klingt gut, gemeinsam sind wir stark und die Erfüllung einer Verpflichtung signalisiert Zuverlässigkeit, ein wunderbares Wort, doch wenn man den Schleier über diesem Wort entfernt, kommt das nackte Grauen zum Vorschein. Man beruft sich auf die westliche Wertegemein-schaft, aber welche Werte sind das genau? In Wahrheit bedeutet dieses Wort FoltergemeinschaftKomplizenschaft, Mordgemeinschaft, Menschenversklaver und die völlige Missachtung der Genfer Konventionen in einem von Juristen, oder sollte ich besser Rechtsverdreher schreiben, geschaffenen rechtsfreien Raum, indem nur das Recht des Stärkeren zählt. Trotzdem verlor die “Koalition der willigen Kriegsverbrecher”diesen Krieg, denn am Ende eines jeden Krieges zählt nicht der technologische Fortschritt, sondern die wichtigste Ressource in jedem Krieg ist und bleibt der kämpfende Mensch und seine Opferbereitschaft. Man kann vielleicht einen Krieg gegen eine Armee gewinnen, aber niemals gegen ein Volk, das haben die Angriffskriege in Irak und Afghanistan erneut bewiesen.

Die Kriegspropaganda der Bush-Administration erfand den Ausdruck Achse des Bösen, gemeint waren damit Iran, Syrien und Nord Korea, aber welche Gefahr geht von einer dieser Nationen für die westliche Foltergemeinschaft denn wirklich aus? Wurde ein Land dieser Gemeinschaft von einem dieser Staaten ernsthaft bedroht oder angegriffen? 9/11 vielleicht? Oh Nein, das war nach Edward Snowdens Enthüllungen ein Inside Job und die Bilder waren eine gefälschte Animation. Weil Iran angeblich an einer Atombombe baut? Dann wissen die Menschen nicht, dass die USA selbst einen Bauplan für eine Atombombe über den CIA und einem russischen Geheimdienstmitarbeiter des KGB dem Iran zukommen haben lassen, allerdings mit ein paar kleinen Fehlern. Bei der Übergabe der Baupläne, wies der russische KGB Mann die Iraner auf die Fehler hin und leider bauen die Iraner trotzdem keine Atombombe, obwohl sie sicher dazu in der Lage wären. Denn die westliche Foltergemeinschaft wird jedes Land früher oder später angreifen und vernichten, das keine Atomwaffen besitzt und nicht von ihnen beherrscht und ausgebeutet werden will.

WIR ALLE wissen wo ist der Ursprung alles Übels das die Welt und Europa überzogen hat und in Brand gesteckt hat, das uns alle in Verderben zu führen gedenkt. Wenn wIR Völker der EU es JETZT nicht stoppen, dann haben WIR ALLE diesen ENDKRIEG UND ARMAGEDON verdient !

WIR ALLE wissen wo ist der Ursprung alles Übels das die Welt und Europa überzogen hat und in Brand gesteckt hat, das uns alle in Verderben zu führen gedenkt. Wenn wIR Völker der EU es JETZT nicht stoppen, dann haben WIR ALLE diesen ENDKRIEG UND ARMAGEDON verdient !

Jeder, der sich nicht in die US-amerikanische Einflusssphäre begeben will, wird dämonisiert oder als Schurkenstaat beschimpft. Ganz gleich ob es die Regierung Slobodan Milosevićs in Belgrad in den 1990er Jahren war, die Regierung in Bagdad unter Saddam Hussein war, oder die von den USA installierten Taliban in Afghanistan, oder heute der russische Präsident Wladimir Putin. Jeder, der nationale oder eigene Interessen vertrat oder vertritt,  wurde und wird dämonisiert. Denn jeder in dieser Welt der sich der Einflusssphäre und dem Ausbeutersystem ihrer Finanzeli-ten entzieht ist in ihren Augen kein Demokrat und ist gegen die Freiheit. In Wahrheit aber sind sie aus der westlichen Wertegemeinschaft diejenigen, die uns jeden Tag ein Stück Freiheit  mehr nehmen, nationale Interessen mit Füssen treten, uns enteignen und schon längst eine Diktatur errichtet haben, mit Gesetzesentwürfen, die jegliche Form der Meinungsfreiheit im Rahmen des New World Order beseitigen werden. Welche Freiheit haben wir denn in einem ausbeuterischen, verlogenen System, indem die Menschen bespitzelt und gläsern gemacht werden, deren Meinungsäußerung bald als schwere Straftat geahndet werden wird um sie endlich zum Schweigen zu bringen. Sie, die politisch Verantwortlichen sind diejenigen, die die Schurken und die Feinde von Demokratie und Freiheit sind. Sie sind diejenigen, die die Achse des Bösen bilden.

 

(Dieses Video über das neue NWO Gesetz zur künftigen Meinungsfreiheit incl. Umerziehungslagern unbedingt ansehen und weiterverbreiten, es wurde mehrfach von Youtube gelöscht! Es ist das Ende der Meinungsfreiheit in der EU und die Einführung einer Gesinnungspolizei (früher GESTAPO oder in der DDR STASI genannt. Der Ausspruch “Wir sind das Volk” wird bald als eine schwere Straftat geahndet werden! Link zum Gesetzentwurf!)

Wir können es uns einfach machen, uns nun zurücklehnen und wieder zur Tagesordnung übergehen, oder aber schwer machen, Verantwortung übernehmen und aufmerksamer die Worte, Begriffe und Phrasen durchleuchten, die man uns präsentiert. Man kann sagen, es ist nicht die Aufgabe der politischen Wissenschaften oder der Rechtswissenschaften, sprachliche und juristische Vernebelung zu untersuchen und als das zu benennen was sie sind. Es ist unsere Aufgabe die Macht derjenigen zu begrenzen, die die Macht inne haben und sie an elementare Rechtsgrundsätze zu  binden, denn wir sind das Volk – noch –  aber nicht mehr lange. Wir sind diejenigen, die jetzt protestieren müssen, wenn Regeln der Kriegsführung durch Willkür ersetzt werden. Wir sind diejenigen, die protestieren müssen, wenn wir enteignet, bespitzelt und entrechtet werden. Wir sind diejenigen, die protestieren müssen, wenn Menschenrechte durch Folter verletzt werden oder das Demonstrationsrecht eingeschränkt oder abgeschafft wird. Berthold Brecht schrieb, “wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ Das Widerstandsrecht ein naturrechtlich statuiertes Recht, ja sogar eine Pflicht eines jedes Menschen, sich unter bestimmten Bedingungen gegen staatliche Gesetze oder Maßnahmen aufzulehnen bzw. ihnen den Gehorsam zu verweigern. In Deutschland garantiert Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland Abs. 4 das Recht eines jeden Deutschen, gegen jeden Widerstand zu leisten, der es unternimmt, die dort in Abs. 1 bis 3 niedergelegte Verfassungsordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Das Recht zum Widerstand richtet sich vor allem gegen staatliche Organe selbst, die versuchen, durch politische Entscheidungen (Gesetze, Maßnahmen) die gegebene Verfassungsordnung außer Kraft zu setzen, zu beseitigen oder umzustürzen.

Unsere Zukunft liegt in unseren Händen.

Veröffentlicht unter AKTUELL, AKTUELLE WELTLAGE, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, BStU Lügenimperium, CIA, Gauck Behörde, gezielte Tötung, Kollateralschaden, Landesverrat, Pastor Gauck, Politik, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Staatsterrorismus, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

Pastor & Präsident Joachim Gauck ! – erinnern Sie sich an Ihr Verbrechen am Adam Lauks !?? -HIER ist mein Schreiben vom 7.12.1991 und der Rest des Behördenvorgangs 001488/92z – Sie haben über meine Folterungen Bescheid gewusst, seit 1991- Ich bat und flehte Sie an um Gerechtigkeit – WAS HABEN SIE GETAN !?? – Sie haben die Täter geschützt ! und das nicht nur in meinem Falle 76 Js 1792/93!!!


Mein erstes Schreiben an den Mann der Kirche Joachim Gauck 7.12.1991

Hier ist das – wegen Verjährung? – ungesühnte Verbrechen – URKUNDENUNTER-DRÜCKUNG  des Joachim Gauck als Leiter der Aufklärungsverhinderungsbehörde 1994:

Auf das ausdückliche Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin überstellte Gauck die Originale und Beweise für schwere Körperverletzung  gemäß §116 StGB der DDR- Urkundenunterdrückung  der Akte MfS HA VII/8 wurde angezeigt 2013 – Verfahren gegen Gauck  222 UJs 662/13 wegen Verjährung eingestellt

Als Folge der Gaucvkschen Urkundenunterdrückung kam die Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft Berlin II und der ZERV 213  und Einstellung des Verfahrens wegen Mangels an Beweisen nund Falschaussage des Zeugen IMS „Nagel“ Oberstleutnant Dr. Erhard Zels- Anstalts ChA von Berlin-Rummelsburg. Hier das Ermittlungsverfahren:

Strafverfolgungsverhinderung der StA Berlin II in 76 bJs 1792/93  

Staatsanwaltschaft II Berlin folgte auch den Vorgaben aus dem Kabinett Kohl´s oder der Weisung aus den  nun verbrüderten Geheimdiensten, zog das Ermittlungsverfahren in eine Länge von 5,5 Jahren ( auf die biologische Lösung wartend !?) und Staatsanwalt Lorke stellte das EV ein Mangels an Beweise und dank der falschen Beschuldigten- und Zeugenaussage des IMS“Nagel“ Alias OSL Dr. Erhard Zels der Als Anstalts-ChA von Berlin Rummelsburg vor der Wende noch als künftiger Polizeipräsident von Berlin DDR gehandelt wurde, weiöl er medizinische Betreuung an Gegangenen nach Weisungen und Befehlen des MfS vollstreckte seit 1976 – 1989.

 

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Der größte Lügner der auf Deutschem Boden je geboren wurde spricht es  auch selber aus!

Begünstigter des MfS und  der größte Lügner der BRD

 

Ich schenkte das Bild heute am 16.2.17 einer Psychiaterin „Ich sehe das Böse in den Augen dieser Person! ER IST DAS BÖSE AUS DEM OSTEN ein unbedeutendes Jugendpastörchen aus Fischland mit NAZI-Kinderstube und STASI-Hintergrund.

A K T U E L L !!! Deutschland will es im 2.ten Versuch wissen über die WAHREN VERDIENSTE von Joachim Gauck und Roland Jahn in der GAUCK  &  JAHN BEHÖRDE – im 2. ten Anlauf !

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Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer - Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt... für 2,5 Milliarden Euro !??

Deutschland Deine“Aufarbeiter„nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer – Geschichte des MfS und der NVA, der Justiz, der KIRCHE der Ärzteschafft wird verfälscht und geklittert und bleibt nach 25 Jahren unaufgeklärt-für 2,5 Milliarden Euro !??  25 Jahre andauernde und 2,5 Mrd teuer bezahlte Vergauckelung und Verdummung der Deutschen Nation !?? BStU als erpresste  Geldquelle – bestbezahlte ABM für Diktaturträger der DDR. Gauck hatte zuweilen 3600 Mitarbeiter einfgestellt gehabt und hatte ein Jahresetat von 230.000.000 DM. Zuvor  wollte die CDU nicht 250.000 DM locker machen für die Verlämderung der Tätigkeit derErfassungsstelle Salzgitter, beider 42.000 Strafamnteigen wegem Mißhandlung und Folterungen und Morde an der Grenze erstettat lagen, WOFÜR eigentlich die Gauc Behörde hätte aus den Restbeständen Augenscheinobjekte liefern sollen !?

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Als ich meinen ersten Antrag auf Akteneinsicht  auf Anraten des Direktor Geigers gestellt hatte überprüften die  am 18.9.1990 verbrüderten Geheimdienste der DDR/BRD unter der Führung der STASI meine Identität und sorgten dafür dass bei  Gerichten, Staatsanwaltschaft II, im Petitionsausschuss im Justizministerium bis  noch vor zwei Wochen ich für einen Serben, Montenegriener oder schlicht für einen Ausländer gehalten wurde, trotz dem ich  seit 2004 Deutscher Staatsbürger bin. Gauck Behörde verweigerte die Aktenherausgabe der Staatsanwaltschaft II Berlin ( ZERV ) und auch auf das Ersuchen der Rehabilitierungskammer Berlin gab sie die Akte – vor allem die Prozessakte und Akte des Operativ Vorgang „Merkur“ nicht heraus.

Verbrecherische Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck Die Akte MfS HA VII/8 57785

CORPUS DELICTI:

Der Gauck und seine Behörde und seine Nachfolgerin Matianne Birthler unterdrückten den Aktensegment  MfS HA VII/8 577/85  seit April 1994 – 2007.

0011

 

VG 1 K 237.14 294

VG 1 K 237.14 295

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Adam Lauks Vertreter der Ljubljanska banka in Berlin DDR 1975-1982

Meinen ersten Job bekam ich in der Repräsentanz von Ljubljanska banka in Berlin DDR ( Bild aus dem Fahrerlaubnis 1977)

Hier findet man das Ermittlungsverfahren dem Gauck durch die Urkundenunterdrückung und dubiose Zuspielung des Blattes 30 des MfS das auch 1.Stellvertreter des Ministers Mielke 1985 in der Akte  MfS AKK 14236/85 vorgelegt wurde. Es ist lediglich ein Vermerk. ein Beweis für einen gnadenlosen Krieg den ich zum Staatsfeind gemacht geführt hatte.

Im bösesten Traum konnteichnicht ahnen, daßdie STASI Bande die Bundesrepublik feindlich übernehmen wird und mich dort auch als  Staatsfeind der Bundesrepublik zu verleumden.ER machte ich zum Opfer der Berliner  Justiz und hbelte das Ermittlungsver-fahrenaus. Er hat sich in seiner krankhaften Eitelkeit und Überheblichkweit die Rolle des obersten Richter auf Erden angeaast und bestimmt wer  und wie weit zu rehabilitieren sei! Der Gott  soll für ihn die Gerechtigkeit wieder herstellen die er von 1990-2000 verdiente.

Bis heute hatte er keine Eier weder zu antworten noch auf zu Brief Stellung zu nehmen!

Ich mache mich Sorgen um das Land das ER repräsentiert in der Weltals Vasalle Amerikas.Adam Lauks 001

IFg - Antrag Bossack

BStU BV 97/13 V Akteneinsicht am 25.2.14 nach Infrmationsfreiheitsgesetz Blatt 50 meiner Opfer/Betroffenen Akteneinsicht  : BV 001488/92Z. Die ersten  35 Seiten des Vorgangs sind einfach verschwunden um nicht zu sehen dass  dieRecherche  Leiter Joachim Gauck  persönlich veranlasst hatte und zu diesem Zwecke SEINE Sonderrecherchere Oberst Bäcker und Oberstleutnnt Hopfer ragesetzt hatte, die doie brisante drei Akten am 11.4.94 schon ihm und Dr. Geiger auf den Tisch vorlegten. Die Akte MfS HA VII/8 577/85 dem Polizeipräsidenten nicht auf sein Ersucjhen zu übergeben war ein Verbrechen des Joachim Gauck das ungesühnt bleiben wird. Von der Urkundenunterdrücung im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 erfuhr ich erst im Januar 2013 und schickte ihm die Kopie des kompletten Ermittlungsverfahren zu, damit ER sieht as er MIR angetan hatte.

Verbrecherische Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck Die Akte MfS HA VII/8 57785

Ich schrieb an den größten und best bezahlten Lügner der Deutschen Geschichte einen OFFENEN BEIEF...

Ich schrieb an den größten und best bezahlten Lügner der Deutschen Geschichte einen OFFENEN BEIEF am 15.2.2013

Er unterdrückte die Ergebnisse seiner Sonderrechercheure - ließ 35 Seiten der Behördenvorgangs vetrschwinden, Spuren zu verwischen, dass er persönlich die Recherche einleiten ließ von den zwei STASIS.

Er unterdrückte die Ergebnisse Akte MfS HA VII/8 Nr.577/85 seiner Sonderrechercheure – Oberst Becker und Oberstleutnant Hoepfer –ließ die ersten 35 Seiten der Behördenvorgangs 001488/92z verschwinden, Spuren zu verwischen, dass er persönlich die Recherche einleiten ließ von den zwei STASIS.

Es gab keine bedeutungslose Persönlichkeit unter den Bundespräsidenten.

Es gab keine bedeutungslosere Persönlichkeit unter den Deutschen Bundespräsidenten. STASI ließ Merkels Gutachten aus Mai 2007 Gutachten über beschäftigten des MfS in der Gauck Behörde

Die Geschichte wird zeigen bei der Aufarbeitung der Aufarbeitung... Wer zahlte 25 Jahre lang an die Träger der Diktatur der SED und Angstherrschaft der STASI

Die Geschichte wird zeigen bei der Aufarbeitung der „Aufarbeitung“… Wer zahlte 25 Jahre lang an die zeitweilig 3600 ehemalige Altkader- Träger der Diktatur der SED und Angstherrschaft der STASI 230 Mio DM bzw bis zu 106 Mio € jährlich, auch als nur  1600 Aktivisten der ersten Stunde weitermachen durften !?

Das Abgeordnetenhaus von Berlin will im Nachgang die Strafvereitelung im Amt in der Staatsanwaltschaft II Berlin einer Überprüfung unterziehen lassen -im Ermittlingsverfahren 76 Js 1792/93 !?? Da bin ich gespannt ob der Petitionsausschuss auch diesmal Stellungnahme des Wolfs einholen wird um zu erfahren wieviele Lämmer und Zicklein, wieviele Strafbestände er im EV 1992 -1997 verschwinden lassen, bzw. unterdücken lassen musste. WOHER kam die Weisung dazu !??

Das Abgeordnetenhaus von Berlin will im Nachgang die Strafvereitelung im Amt in der Staatsanwaltschaft II Berlin einer Überprüfung unterziehen lassen im Ermittlingsverfahren 76 Js 1792/93 !?? Da bin ich gespannt ob der Petitionsausschuss auch diesmal Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Berlin und somit  des Wolfes einholen wird um zu erfahren wievile Lämmer und Zicklein er gerissen hatte, wievile Strafbestände er im genannten EV zwischen 1992 -1997 verschwinden lassen, bzw. unterdücken lassen hatte. WOHER kam die Weisung bzw. der Befehl dafür !?  Oder war das SEINE, Gauck´s und Dr. Geigers´s Entscheidung gewesen, die Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 nicht dem Polizeipräsidenten in Berlin, auf sein Ersuchen vom 20.12.1993 auszuhändigen – deren Existenz und somit auch mein Schicksal am 5.7.1994 zu verleumden? Hat Joachim Gauck auch in anderen tausenden von Fällen sich angemaßt gehabt die Rolle des Obersten Richter auf Erden zu spielen? – JA, DAS HATTE ER GETAN, in meinem Fall  hatte er nachgewiesene Schuld geladen.

Hier ist Gauck´s Verbrechen mit Akten der beteiligten STASI-Täzterschützer:

Gauck Behörde und Staatsanwaltschaft II Berlin. ZERV 214 „ermittelte“ nach Vorgaben aus der Politijk – aus dem Kabinett des Bundeskanzlers Kohl.

Strafverfolgungsverhinderung im Amte der Staatsanwaltschaft Berlin 76 Js 1792/93II

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Unpunnished Victim of Torture by the STASI is fighting for Human Rights and against the War in Germany ALONE !??

Unpunnished Victim of Torture by the STASI is fighting for Human Rights and against the War in Germany ALONE !??

They made NOBODY for Boss of Gauck Agency and made the greatest LIER in Germany´s History for 11.th President of Germany on 18.3.2012 ! With his NAZI- and STASI  Back-ground he is  a danger for Peace in Europe and in the World, preaching Lies everywhere!

Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR - von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl beschlossen

Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR – von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl beschlossen

Als er mein Plakat sah schreckte er zurück- stieß gegen den Kühler, stieg in die falsche Seite ein und flüchtete - nach 20 Sekunden. Aus Händeschütteln und Bad in der Menge wurde nichts - Herr Gauck DAMALS wusste ich nicht wie tiefgreifend Sie in mein Leben eingegriffen hatten mit der Urkundenunterdrückung vom 5.7.1994 im Ermittlungsverfahren gegen meine Schergen 76 Js 1792/93 !!?

Als er mein Plakat sah schreckte er zurück- stieß gegen den Kühler, stieg in die falsche Seite ein und flüchtete – nach 20 Sekunden. Aus Händeschütteln und Bad in der Menge wurde nichts – Herr Gauck DAMALS wusste ich nicht wie tiefgreifend Sie in mein Leben eingegriffen hatten mit der Urkundenunterdrückung vom 5.7.1994 im Ermittlungsverfahren gegen meine Schergen 76 Js 1792/93 !!?

  • Gefesselt - in Ketten gelegt... dem Feinde bis auifs Skalpell ausgeliefert

    Ìch kann seine Qualen nachvollziehen… wage ich mich fast zu behaupten

    Je suis Charlie – Je suis Adam! -Adam Lauks ! Pastor Gauck ! – Erinnern Sie sich noch an Adam Lauks !??

    https://adamlauks.com/2015/01/09/je-suis-charlie-mister-president-of-frg-germany-i-am-fighting-against-your-lies-in-gauck-agency-vg-1k237-14-vg-9-k-3-15/

  • Die schrecklichste Waffe gegen Lüge und Verleumdung ist DIE WAHRHEIT-( Pulitzer)
  • Hier : DIE WAHRHEIT über die  Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive und Geschichte seiner Sicherheitsorgane! https://www.youtube.com/watch?v=TgDfJiui_NY
  • Die Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 mit Augenscheinobjekten über schwere Körperverletzung ( nach innen offener Unterkieferbruch ) in der Absonderung der Zelle „4“  der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim, blieben  in Gaucks Händen bis 2007 unterdrückt.. Pastor Joachim Gauck und sein Direktor Dr.Geiger wußten  aus meinem  ersten Brief an Joachim Gauck genau wonach  gesucht werden muss ( und was nicht gefunden werden darf!?) Auf die Suche wurden (Referat AU I.4.02) Gaucks Sonderrechercheure Oberst Becker und Oberstleutnant Hopfer angesetzt und man ermittelte unter Hochdruck, auf Order „von Oben“ unter „EILT“ und „EILT SEHR“ und wurde  am 7.4.1994 fündig:
  • WAS ist passiert in der Gauck Behörde 11.4.94 !!! Auf wessen Weisung gingen die Beweise für den Unterkieferbruch wie ersucht an den Polizeipräsidenten in Berlin ???

    WAS ist passiert in der Gauck Behörde 11.4.94 !?
    Auf wessen Weisung gingen die Beweise für den Unterkieferbruch nicht, wie 20.12.93 ersucht, an den Polizeipräsidenten in Berlin ? Vor dem Gesetz steht dafür einzig und allein Joachim Gauck !!!

  • Zitat Josef Pulitzer535702_115636438617053_2030668432_n

    „Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich, und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekanntmachung allein genügt vielleicht nicht; aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen.“
  • WAHRHEIT über Unrecht

    Pestalozzi

Diese Akte wurde unterrdückt durch Gauck und Dr.Geiger

Diese Akte wurde unterrdückt durch Gauck und Dr.Geiger

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte wird von Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der die Folterbank gebaut hatte wird von Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !?? Auch der Name der HA( Hauptabteilung ) oder HA???? der Name des Hand Akten Trägers werden geschützt ! DAS ist Verdienst des Bundespräsidenten Gauck der das StUG maßgeblich von den Juristen des MfS unterstützt entworfen hatte.

  • Ich bringe diese Heimlichkeiten  ans Tageslicht! Dank dem IFG  konnte ich in die Machenschaften von Gauck und seinem Direktor und die Urlkundenunterdrückung  beweisen, die  mit BV  97/13V. Die Urkundenunterdrückung  im BV 001488/92Z  wird noch mit  dem StUG gedeckelt!?? Entweder das veraltete STASI – StUG oder die BStU Behörde  abschaffen oder  Beides … die Akte der STASI und SED-Ewiggestrigen entreißen und in das Bundesarchiv verlegen. 100 Mio € können dadurch gespart!?
  • Die Beweise dass auch bei Wiederholungsantrag die dem Polizeipräsidenten in Berlin im BV 000247/94Z vorenthaltene Augenscheinobjekte in der Akte MfS HA VII/8 nicht mir zur Einsicht vorgelwegt wurden – weil darin enthaltener Strafbestand der Körperverletzung  noch nicht verjährt war ( 76 Js 1792/93 ):
  • In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 - 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

    In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 – 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

  • Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung - um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

    Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung – um daraus Kopien zu beantragen !?
    Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

  • Herr Bundespräsident Joachim Gauck !  
  • Sie haben  das selbst mit entworfenes StUG  grob verletzt, und mich als Folteropfer der STASI lebendig begraben am 05.07.1994!  Auf dem Blatt 153 des BV 001488/92ZPosition 2 verwehren Sie mir die Einsicht in die vier Seiten der Akte  HA VII/8 Nr.577/85 und berufen sich dabei, begründen es mit StUG !?? Folglich wird auch die Herausgabe von Kopien dieser vier Seiten mir verweigert, wie das auf der Seite 156 sichtbar ist. Position 2 ist gestrichen!? Die Mappe MfS HVA VII/8 Nr.577/85 auch  im BV 00247/94Z diese Mappe dem Polizeipräsidenten am 5.7.94  zu verweigern ,in dem Sie die Existenz dieser Augenscheinsobjekte verleumden, ist ein Verbrechen, das ich erst im Januar 2013 erkannt hatte, wodurch meine  entsprechende Anzeige  gegen Sie ( 222 UJs 622/13 ) und Ihre Behörde der Verjährung zu Opfer fiel. Damit bleibt Ihre Schuld ungesühnt auf dieser Welt. Vor Gott ist die unverjährbar!  Sie haben die Gerechtig-keit für ein Folteropfer der Stasis verhindert um die Täter zu schützen! Da Roland Jahn in Ihrer Behörde diese Praxis der Urkundenunterdrückung im Jahr 2012 und 2013 fortfuhr, ist er  angezeigt beim Generalbundesanwalt…
  • DAS haben Sieam 5.7.1994 der ZERV214 nicht herausgegeben! Siehe auf Blatt 153, die Position 2: HA VII/8 577/85  – 4 Seiten  – nicht zum AS  ( !!?) Diese Akte  wurde  auf Weisung von Gauck und seinem Direktor Dr. Geiger unter Prädikat EILT und EILT SEHR spätestens am 11.4.1994 ermittelt – aufgefunden lag die vor ( Siehe Blatt 71 des ersten Behördenvorgangs  BV 001488/92Z- der privaten Akteneinsicht die  für den 17.3.1994 einberaumt war.Offensichtlich wurde  hinterher weiter recherchiert, oder man  fügte die Ergebnisse der Recherche nicht früher  dem BV zu, damit ich die Akte  nicht einsehen kann.
    Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gaucks Behörde.

    Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gauck Behörde -die wurde zum Gegenteil : Täterschutz und damit ist nicht  der Ralf Hunholz gemeint

    Nachträglich- 2015 hinzugefügt. Hiermit wird der willkürliche Umgang und Auslegung des  selbst geschaffenen STASI-Unterlagengesetzes. Gauck Behörde schützt den Schergen in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Ralf Hunholz, der auch als Zeuge  genannt wurde bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz, für den  Gemeinschaftsmord an Ursula Krafczyk in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldhem im Jahre 1984. – Man beachte seine 5 Vorstrafen!?!

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Unterkieferbruch in der "4" Isolationszelle in Waldheim

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  • Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004
  •  Statt dessen ignorierten Sie das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin und schickten Sie ihm Ihre Mitteilung der Behörde mit falschen Tatsachenbehauptungen !?? WARUM, Herr Bundespräsident ist die Frage der Weltöffentlichkeit, nicht meine – ich kenne die Antwort !!!
  • AU II.2-000247/94 Z.02

    Die Falschmitteilung der Gaucks Behörde: Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.
    Im Auftrag von Frau Lorenz unterschrieb Herr Lutz und die Frau Lorenz unterschrieb i.A, von Dr.Geiger

  • Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

    Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

    Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

    Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

    Laut angeblich StUG durfte ich die Beweise über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle

    Laut angeblich StUG durfte ich die Beweise über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle „4“ nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !?? (Position 2  auf den Seiten  153 & 154 fehlen )

    Den Außmaß der Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation kann man  im BV 001488/92Z deutlich erkennen. Die ersten 35 Seiten  fehlen, die Akte wurde  „ausgedünnt“ damit  der Aussenstehende nicht erkennen kann, dass die erste Recherche für die erste  Akteneinsicht auf persönliche Anweisung vom Tandem Gauck /Dr. Geiger eingeleitet und durchgeführt wurde. Damals existierte kein IFG – Informationsfreiheitsgesetz und man war sich sicher dass ihre „Aufarbeitung“ oder „Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung“ niemals und von niemandem überprüft werden kann und wird. Gauck hat sich die Rolle des Obersten Richters angemaßt. Jemand hat gesagt: „Wer Akte von Menschen  vernichtet/unterdrückt der ist bereit auch Menschen zu vernichten, verschwinden zu lassen… auf Weisung oder Befehl !“

    Ich bleibe bescheiden beim Zitat des Galileo Galilei, den Rest  über Gauck sagt am treffendsten diese Zeichnung aus!

    Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

    Respekt für den Künstler !

    Je suis Charlie ! Ich bin Euer Charlie – Adam Lauks…. ich habe  niemandem was Böses getan in der DDR, Sie dagegen !?? wird mal die wahre Aufarbeitung einmal zu Tage fördern!? wie im Gutachten  vom Mai 2007 voin Wissenschaftlern anempfohlen !?

„Gauck unterschlug Beweise über schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und Beweise für Folterungen an Frauen im Gefängnis Berlin Köpenick – Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).

WAS will  der Petitionsausschuss von mir !??

 Mein Respect im ganzen Deutschen Bundestag gilt nur dem Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert und dem Dr. Phillipp Lengsfeld ( nicht mehr ) !  Ale anderen die ich im Deutschen Bundestag   angeschrieben hatte sind nur Schauspieler und Gauckler on the string !

„Sollte Sie diese Auskunft nicht zufriedenstellen, bleibt es Ihnen unbenommen, eine Eingabe an den Deutschen Bundestag zu Richten. Bitte teilen Sie uns Konkret mit, was Gegenstand der parlamentarischen Prüfung sein sol.“ NUR weil Bundestagspräsident Lammert sich für mich einsetzt… werde ich eine Beschwerde gen diesmal BStU Behörde vom 3.10.- zum heutigen Tage richten. Die Urkundenunterdrückung der BStU dauert JETZT an !

ZURÜCK !!! - über den Bundestagspräsidenten Lammert

ZURÜCK !!! – über den Bundestagspräsidenten Lammert

im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben.

im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben.

Ihre Ausführungen sind von Herrn Professor Dr. Lammert zur Kenntnis genommen worden und auch für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind sie nicht ohne Wert.

„Ihre Ausführungen sind von Herrn Professor Dr. Lammert zur Kenntnis genommen worden und auch für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind sie nicht ohne Wert.“  Das letztere halte ich für Gerücht oder auf Deutsch Lüge, Vergauckelung. Nur Dr.Phillipp Lengsfeld  antwortete,von 200 angeschriebenen Bundestagsabgeordneten als einziger. Seine Sekretärin räumte mir sogar ein Gesprächstermin ein den er  in ein Telephontermin  zu verwandeln versuchte, ich verzichtete.

Oberamtsrat wurde übernommen in den neuen Petitionsausschuss des DB und unterdrückt weiter...

Oberamtsrat Wolfgang Dierig und die Vorsitzende Kersten Steinke (ehem SED)wurden in den neuen Petitionsausschuss des DB ubernommen und unterdrückten weiter…wieder unter falschem Titel und Aktenzeichen, das es nicht gibt im System !??

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Gauck sagte: :

Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum Letzten.” – und wurde zum 11. Bundespräsidenten von Deutschland !

DAS war  der Inhalt dieses  SPIEGEL  TV Videos: http://www.spiegel.de/video/vor-20-jahren-liste-mit-spitzeln-der-stasi-in-halle-veroeffentlicht-video-1210045.html Womit Bundespräsidialamt oder Präsident persönlich der ZENSUR überführt wäre, im ersten der zwei Fälle wo er WAHRHEIT  spricht !??

Ich liebe meinen Präsidenten !!! Er muss doch das Recht auf das Vergessen haben !?

Ich liebe meinen Präsidenten !!! Er muss doch das Recht auf das Vergessen haben !? – wie der Erich Mielke, wie Wolfgang Schäuble, der eigentlich nach der Amnestie für alle begangenen Verbrechen der STASI und anderer Sicherheitsorgane der DDR und vollständige Vernichtung des gesamten Aktenbestandes plädiert hatte.

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Artikel 17 Einigungsvertrag –

Zitat:
Die Vertragsparteien bekräftigen ihre Absicht, daß unverzüglich eine gesetzliche Grundlage dafür geschaffen wird, daß alle Personen rehabilitiert werden können, die Opfer einer politisch motivierten Strafverfolgungsmaßnahme oder sonst einer rechtsstaats- und verfassungswidrigen gerichtlichen Entscheidung geworden sind. Die Rehabilitierung dieser Opfer des SED-Unrechts-Regimes ist mit einer angemessenen Entschädigungsregelung zu verbinden

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Ich schrieb an Herrn Joachim Gauck Leiter der Gauck Behörde  am 7.12.1991 und bat um seine Hilfe.  Bereits am 9.1.1992  wurde meinem Schreiben eine Tagebuchnummer zugeteilt  1488/92Z , lange bevor ich überhaupt einen offiziellen Antrag, auf Anraten der Behörde, gestellt hatte,  am 29.1.1992.   Herr Gauck bat den Herrn Direktor Dr. Geiger meinen Brief mit schrecklichen Schilderungen meines Schicksals zu beantworten, was Dr.Geiger auch tat, am 8.1.1991.  Kurzum: Die STAZIS in der Recherche der Gauck Behörde wußten vom Anfang an wonach sie zu suchen hatten, bzw. was sie keinesfalls finden  sollten – strafrechtlich frelevante Strafbeständ, bzw. Augenscheinobjekte die  Folter, schwere Körperverletzungen und Übergriffe der OME Ärzte  vir Gericht beweisen können. So geschah das auch !  Weder Pastor Gauck noch Dr. Geiger können sich heute nicht mit der Oberflächlichkeit der Rechercheure  herausreden, weil ausgerechnet der beweis für schwere Körperverletzung  unter der Signatur 577/85 wurde drei Ml  den ersuchenden Behörden unterschlagen bzw. unterdrückt.  Abgesehen davon das auch die  Rehabilitierungskammer – obwohl dazu angehalten , die Akte der Gauck Behörde  bei ihren Entscheidungen hinzuzuziehen, es  weder  beim Kassations- noch be erstem Rehabilitierungsantrag getan hatte ( !? ) hat die Behörd im Falle Adam Lauks  1488/92Z  völlig versagt in ihrer Hauptaufgabe, für die die ins Leben gerufen wurde, Zuarbeit zur jzristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts. Im Gegenteil  die Behörde  konzertrierte sich bei der Sichtung der Restbestände darauf, die strafrechtlich relevante Augenscheinobjekte    “ sicherzustellen“ damit die  nicht in die Hände der Verfoölgungsorgane und Justiz gelangen können – das nennt man systematischer Täterschutz der STAZI-Verbrecher von mittleren und schweren Verbrechen, besonders der STAZI-Exekutive. DAFÜR wurde Pastor Gauck womöglich von der Reservebank geholt und mit dem Amt des Bundespräsidenten entlohnt. Für die völlig unkontrollierbare Vorgänge in der AR3 – Recherche des MfS,  die sowohl in der Zentrale als auch in Aussenstellen in den Händen der Hauptamtlichen MfS-ler blieb, steht einzig und allein der Leiter der Behörde Joachim Gauck vor dem GesetzAber auch der Herr Roland Jahn zeichnet für zwei manipulierte und falschen Mitteilungen in seiner  Behörde. Generalstaatsanwaltschaft und Staatsanwaltschaft ermitteln in beiden Fällen.

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http://www.adamlauks.com   : Unterdrückung der Petition des Bundestagspräsoidenten Lammert und des Ausschussas für Menschenrechte 2013 und  Urkundenunterdrückung  beim Ersuchen des LaGeso 2012 und der Staatsanwaltschft II 1994: https://adamlauks.com/2014/04/07/strafanzeige-und-strafantrag-gegen-den-herrn-roland-jahn-vor-dem-gesetz-verantwortlichen-leiter-als-bundesbeauftragten-fur-personenbezogenen-unterlagen-dess-sicherheitsdienstes-der-ehemaligen-ddr/

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Da stehe ich (Adam Lauks ) und kann nicht anders !

Am 18.März 2012  wählten die Wahlfrauen und Wahlfrauen  den  Pastor Gauck von der Reservebank zum 11. Bundespräsidenten von Deutschland…. denn Sie wussten nicht was sie taten  ! ( WEN sie da zum Wahl vorgesetzt bekamen (von WEM ???)

Vor der WAHRHEIT auf dem Transparent musste der neugewählte 11. Bundespräsident Gauck  kopfüber Flüchten- das Bad in der Menge war  ihn total vereitelt !?? Es geht um DIE WAHRHEIT über seine VERDIENSTE in der Gauck Behörde -„Die Aufarbeitung“  mit Assistenz der MfS AR3 Abteilung RECHERCHE !??

Wer mir den Stift in die Hand drückte und dieses schreiben ließ...

Sicherheitsmäßig wehte bei der Bundespräsidentenwahl  um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!? Wo vor solche Angst !? Vor der WAHRHEIT !? Oder  machten die übernommenen STASI-Personenschützer das anders !?? – Ich sage: Beides trifft zu.

Sie Erinnerungen an Adam!s Bettund Folter in Berlin Rummelsburg 1.-21.3.1984 wurden lebendig

In der Schlichtzelle des Zuchthauses Luckau fand ich das Schlichtbett – wie Adam´s Bett von Rummelsburg 1984

https://adamlauks.wordpress.com/2014/03/21/feststellungsklage-gegen-die-bstujahns-behorde-2012-verhinderte-die-jahns-behorde-durch-manipulierte-und-falsche-mitteilung-an-die-lageso-die-verwaltungsrechtliche-rehabilitierung-der-folterungen-u/

Wo die Blätter 1-36 geblieben sind konnte Herr Both  von BStU bis jetzt  – (11.12.2014) nicht ermitteln! Seltsam ist dass man auf  die Beschwerde wegen Urkundenunterdrückung des Sonderbeauftragten Joachim Gauck  (falsche Mitteilung der Behörde 5.7.1994 ) auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 20.12.1993 BV 00247/94Z  seitens der BStU Behörde am 4.10.2013 zweifache Mitteilung der Behörde auf Befehl des Petitionsausschusses ausgestellt hatte, ohne  einen BV überhaupt eröffnet zu haben, und dass man sich dabei statt auf die Akte   aus dem betreffenden  BV 00247/94 auf die Akte  meiner ersten Privaten Akteneinsicht zurückgriff BV 001488/92Z( !??)  deren  1-36 Seiten offensichtlich unauffindbar sind. Möchte man nicht sehen  wie die  „Bearbeitung“ auf direkte Weisung Gauck/Geiger  abgelaufen war !??

Auch hiermit istUrkundenunterdrückung ( 2013)  unter Beweis gestellt.

In Berlin angekommen stellte ich den Antrag

Wir flohen vor den Raketen die vor uns aufstigen – die Zerstörung Jugoslawiens hatte  begonnen. Genscher  hatte Kroatien  ohne Mandat anerkand und der Krieg begann… wir mussten flüchten.

Gauck persönlich  und  Direktor Dr. Geiger hatten   bereits 1991 über meine Folter und Misshandlungen und Übergriffe der  IME Ärzte  Bescheid gewusst und haben die Strafvereitelung im Amt und Aktenmanipulation wissentlich  zugelassen !!?  … erfuhr ich erst vor einigen Tagen 2014  in SEINER ehem. Behörde. Dass ich  ihn persönlich angeschrieben hatte war schon aus dem Gedächtnis gelöscht…. Die Beweise  brachten die mir wieder.

Joachim Gauck sprach am 17.6.2010 in Leipzig vor der runden Ecke von Folter und Mißhandlung !?? – Hat er dabei amn mich, -Adam Lauks – gedacht !??  Meine Folterknechte haben ER und Dr. Geiger geschützt – meine Würde die ich als Einziges aus der STASI-Hölle herübergerettet habe, mene Menschenrechte mit Füßen getreten !?? Ewige Fluch und Verdammnis an alle die MEINE WAHRHEIT  kannten, und die verschleierten, verschweigen und die Lüge nennen und nannten !!! Amen !

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

Nach 22 Jahren  Suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer aufgegeben. Gemälde: Galileo Galilei

Den Professor Dr. Wendt Chefarztv des Regierungskrankenhauses sprach ich 1996

1. Chirurgische Klinik Berlin Buch – Das Haus 115 war die Chirurgie zur besonderen Verwendung der STAZIS
Aus welcher Akte stammt diese Epikriese die NIEMALS bis jetzt zu bsehen bekam !?

Hier fand meine Aufpfählung die zweite statt ...

Am 4.5.1983 als Verhafteter lehnte ich OP ab; am 27.7.1983 als Strafgefangener  wurde ich mit Gewalt notoperiert -I. Chirrutgische Klinik Berlin -stand zur besonderen Verwendung des MfS

Die folgende zwei Akte  wurden nachträglich  reinmanipuliert. Von wem und zu welchen Zwecken !?? Es muss ein Arzt gewesen sein, der   genau weißß dass man gastroskopie,Recktoskopie und Koloskopie nicht in einem Zug durchzieht –  Ic hatte auch Dr.  sc. med. H.-J. Schulz – den Leiter der Charite nach der Wende gesprochen. Es gab keine Akte über die Untersuchung am 23.6.1983.  Diese  Untersuchung  wurde  durch Generalmajor OMR Professor Dr. Kelch  den Chef der MED-Dienste des MdI  im Oktober 1982 befohlen : “ Einlieferung in die Charite, mit allen Konsequenzen!!!“ Am 25.2.1983 wurde  beim ChA der Gastroenterologie einem Professor ein Termin anberaumt für das ich auch  vorbereitet /abgeführt wurde… Termin wurde geplatzt durch den Führungsoffizier (?) des IM „Nagel“ Alias MR OSL Dr. Erhard Zels, der auch für die lückenlose medizinische Behandlung und falsche Befunde für den ungesühnten Doppelmörder Erich Mielke, den letzten Patienten des U-Haftkrankenhauses Berlin Hohenschönhausen, auserwählt wurde, vermutlich von seinem neuen Dienstherren !?? wozu die  IM A Akte Nr.806/83 verschwinden musste und eine IM B Akte  „neu erfasste“!.

War Dr.sc. med. H.-J. Schulz ein IM !?

Dies ist ein falscher Befund eines IME ARZTES, oder auf Befehl eines IME ARZTES, der dazu noch manipuliert wurde. – Frage  ist nur WO und durch WEN !?? Warum ist das Datum geändert, gefälscht! Aus 23.6.83 machte man 23.8.83 !?!Die UNterschrift des OA. Dr. Schulz ist gefälscht – wer das  hier gemacht hat, weiß genau dass  alle drei Untersuchungen hintereinander weg durchzuführen einer Körperverletzung gleich kommt ! – “ Ich verpflichte mich hiermit jeden Auftrag eines Mitarbeiters des MfS auszuführen !“ unterschreibt ein IME oder IMS oder IMK Arzt-

Wo sind die ersten 35 Seiten des Behördenvorgangs 001488/92 verblieben!? Wer hat die verschwinden lassen !?? Wer schickte  an wen diese zwei manipulierten Akten !?  Die BStU schuldet  hier eine genaue Erklärung !  Wenn ein Arzt diese drei Untersuchungen hintereinander und ohne Pause  dazwischen durchzieht, dann  handelt er nicht als Arzt nach den  Regeln der medizinischen Kunst, sondern führt  er ein Befehl der STASI  aus – hinter seinem Rücken saßen  zwei VOPOS im Behandlungszimmer. Wir waren in der 5.etage. Nach der Gastroskopie  fragte ich den OA Schulz ob er mit seiner Quarzuhr am Handgelenk, die aus dem Westen war, zufrieden wäre !?  Er bejahte. “ Dann bin ich zufrieden, Doktor; ch wurde wegen angeblichem Import  von ihr zu 7 Jahren verurteilt !“ – Wie ??? – er verstand die Welt nicht mehr. Der Bulle fuhr mir und Dr. Schulz über den Mund.

Die Urkundenfällschung ist  auch für einen Blinden auf den zweiten Blick erkennbar. Die beide Befunde auf Blättern 38 und 39  sind aus der  Gefangenenpersonalakte „rausmanipuliert“ um  keinesfalls statthafte Durchführung  von  gleichzeitig drei Untersuchungen zu verschleiern, was den Ruf der Charite schaden könnte, nicht der Charite nach der DDR-Zeit ! Die meisten Ärzte machten nur ihren Job, in dem sie Befehle ausführten.Zur informelle Mitarbeit mit dem MfS wurden sie nicht gezwungen – sie unterschrieben ihre Verpflichtungen eigenhändig. Hier ist die vom Dr.Zels:

IME NAGEL alias OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels - Vollstrecker der

IMS“Nagel“Alias OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels – Vollstrecker der „lückenlosen medizinischen Betreuung“ auf Befehl des MfS  aus der HV A(uslandsaufklärung ) von Markus Wolff und Werner Grossmann

Auf dem Blatt 38 hat der Fälscher ( Es war ein Fachmann am Werke)  die Initialen H.J. vorgespannt, die auf dem Original und  dem Blatt 39 nicht szu finden sind.  – Auch hier war ein Stümper von Mielkes Oder Wolfs Gnaden am Werke.

Wo ist die Analfissur vom 20.4.1983 !?

Wer hat diese zwei Befunde aus dem Befund von OA Dr. sc. med. H.-J. Schulz razsgetrennt seine Unterschrift gefälscht.

Die  BStU schuldet dem  Opfer der IME Ärzte der STAZIS Erklärung, woher diese, oben abgebildete drei Akten gekommen sind und wem sollten, oder wurden die vorgelegt, auf wessen Anfrage !?? Sonst bleibt der Vorwurf der Urkundenfälschung und Manipulation an der Gaucks Behörde  haften. Und vor allen Dingen, wieso sind die  mit dem Stempel der Gauck Behörde nicht versehen, was darauf hindeutet, dass die Fälschungen oder Manipulationen nachträglich, nach der Erfassung, in die Akte eingepflegt wurden. In meiner Gesundheitsakte – Blatt 138 war der Befund der Charite enthalten, der nicht mal für MdI oder MfS bestimmt war !??

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OA H.-J. Schulz stellt eine Falschdiagnose auf - OHNE BEFUND

Befehl des Chef der MDI, Professor Dr. Generalmajor  Kelch Ende Oktober 1982 dem  Leiter der MED-Dienste der Verwaltung Strafvollzug der DDR, Oberstleutnant Dr. Peter Janata  – IME PIT lautete: „Einweisung in die Charite mit allen Konsequenzen !“

um 9.00 Uhre herum

Berlin , d.7.12.1991
Sehr geehrter Herr Gauck !

Do You remember, mister President of FRG,  reverent Joachim Gauck!?  in the name of God !??

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler ! Was wollte uns der Künstler sagen !? Das Gesicht ist Spiegelbild der Seele ! Das ist Anlitz des Bösen – des Leibhaftigen auf Erden !

Sehr geehrter Herr Gauck !

Seit  dem ich am 26.8.84, vor der Freistunde meinen Brief an den Stasiminister Mielke  an RASIERKLINGE, Obermeister Flach übergab, und nach dem RASIERKLINGE bei der Filzung vor dem Betreten des Hof I, eine von der drei Abschriften in meiner Jacke fand, wurde  eine meinen seltenen Freistunden schnell abgebrochen und danach brachte man mich in den Keller  und schnallte mich stillschweigend zuerst an ein Bett ohne Mattrazze in der Absonderung des Haus 6, Nach zwei Tagen lag ich zum zweiten Mal auf dem niedrigen Bettgestell „Adam´s Bett“ in der Zelle 038 gegenüber der Duschzelle, die Handschellen bis an die Knochen, die Fußfesseln auch.Ich war auf dem Bett zum zweiten Mal gekreuzigt. Ich hörte das Schließen der Schleusen und gut bekannten Schritte. Es wurde still und danach flog die Tür auf. Sie kamen rein, es muss die ganze Schicht  dabei gewesen sein 10-12 Mann. Obermeister Rhone war der Hauptscherge, alles stand unter seinem Kommando. Auch Erzieher waren alle  da Mayer, Ziemke und Hauptleute Geschonek und andere die Namen verblaßten, die Taten werden es nie sein.

Blondi ging an mir vorbei und versteckte ungeschickt einen Kopfkissenbezug hinter seinem Rücken. Er war an  1,95 groß und pflanzte sich an meinem Kopfende auf.

Ich berührte das Jenseits

Ich empfing die Mannschaft „auf´s Messer“ und belegte sie mit saftigsten Schimpfwörtern und Beleidigungen, wie ich es seit dem „Kriegsbeginn“ tat.

(Seite 41) : Ich empfing die Mannschaft „auf´s Messer“ und bekegte sie mit saftigsten Schimpfwörtern und Beleidigungen, wie ich es seit dem „Kriegsbeginn“ tat. Sie versuchten sich unbeeindrückt zu zeigen, aber als Rhone die Brille ablegte und an meine Fussfesseln griff, merkte ich wie er zittert. Dann ging es schnell. Rhone machte mir das rechte Bein frei, ich zog es (automatisch)an und schon zog  einer von den Schergen ( Pferdekopf ) mit dem Knüppel üners Schinbein, ich spuckte Rhone ins Gesicht, sah nur eine Faust kommen und es wurde  auf einmal dunkel. Erlebnis was folgte war keine Wahrnehmung im herkömmlichen Sinne: Eine himmlische Landschaft,unbeschreibliche Farben, grüne Wiese, mit keinem irdischen Grün zu vergleichen, mit großen weißen Blumen und einem Fluidum umhüllt und dazu eine Symphonie, zog vor meinem seelischen Auge vorbei.Ein Gedanke war irgendwo ausserhalb des Körpers. Wenn das Jenseits ist, es ist so schöön, ich möchte bleiben! Danach wurde ich vom Gott in die Wirklichkeit geholt. Ich begann langsam wahrzunehmen, die Farben zerstoben und gingen in hastig arbeitenden Menschen über und aus der fernen Musik wurden abgedämpften Stimmen der kopflosgewordenen Schergen.Erst dann vernahm ich, daß ich wagerecht auf einer Liege gefesselt bin und erkannte das ( Seite 42) Innere des Barkas ( SANKRA ). Noch fühlte ich meinen Körper nicht. Als ich versuchte mich aufzurichten merkte ich den Druck um den Hals und als ich in die Richtung sah erkannte ich, daß mich der Blondi-Bulle mit dem Knebel um den Hals im Griff hatte. Der Polizist war neu im Dienst,so unerfahren wie er war, hatte er es nicht drauf den Knebel zwischen die Zähne zu zwingen als sie auf mich einschlugen,  der rutschte ab, er drehte zu und ich berührte das Janseits. Vom Spiegelreporter ( Ullrich Schwarz April 1986) erfuhr ich dass das was ich sah die Halluzinationen eines klinisch Toten waren..

Lieber Herr Pfarrer, dies war ein Bruchteil meiner physischen und psychischen Folter, die kein Ende zu nehmen schienen. Mit Blutdruck 80/55 und einer Spritze verließ ich Rummelsburg und erreichte Leipzih- Meusdorf Haftkrankenhaus wo mich Chef derAbteilung Neuropsyvhiatrie ( IME GEORG HUSFELDT – Alias OSL Dr. Jürgen Rogge, Gutachter aus Schwerin/Perleberg ) staunend empfing.Es war  nicht lange her als er mich einmal bereits entlassen hatte.

Herr Gauck – nicht das Oben-Beschriebene ist der Grund warum ich mich an Sie und Ihre Behörde wende. Dass die Stasie und ihre Schergen an mir so austoben konnten war alles geplant und unter den bianco unterschriebenen Todesscheinen muß einer auch für mich bereit gewesen sein.

(Seite 43 ) Nach der Inhaftierung am 19.5.1982 hatte ich es in bis dahin unerlebten Maaße mit Hämmorhoiden zu tun( bekommen am 24oder 26.5.) Ein wallnussgroßes Gebilde wurde rausgedrückt und zog sich nicht mehr zurück. Ein herbeigerufener Vertragsarzt ( Dr. K-H. Schußt aus dem Kreiskrankenhaus Königs Wusterhausen – nebenan ) ordnete eine sofortige Operation an.Schriftlich bat ich die Staatsanwältin Rosenbaum es in einer Zivilklinik ( Charite ) machen zu lassen; Verdunkelungsgefahr sowie Fluchtgefahr bestand ( nach 9.6.82) nicht. Zweieinhalb Zeilen war die Antwort…

Als ich dann (erst ) dann im September ( 16.9.82 ) nach den improvisierten Kaliperbädern im Keller der U-Haft in K.-Wusterhausen die Stücke eigenes ( verwesenes ) Fleisches in der Hand hielt und das schwarze Blut einen tierischen Verweseungsgestank ausbreitete, wurde ich trotz der Zusicherung des Vernehmers Ehlert  -Zollfahndung ( der selber an Hämmorhoiden litt ), daß ich mit Krankenwagen nach Leipzig gefahren werde um dort in der UNI-Klinik oiperiert zu werden, wurde ich als Gesunder in Marsch versetzt: KW > Rummelsburg > nach Leipzig mit Otto-Grothewohl ( Express). Mit 5 Mann im Raum  ( im Abteil von 22.00 bis 16.00 ). Die Wunde suppte – ich kam mit blutdurchtrenkter Hose in der  (U-Haft ) Kästnerstrasse an…

Operation war am 16.9.1982 ( !?) – am 8-9 Tag  (nach der OP ) bekam ich erst Weichmacher – Mittel, obwohl bei zwei Visiten festgestellt wurde, daß die verordneten Laxans bei der Medizinausgabe nicht dabei waren !?? Als ich die am 10.Tag  nach der Operation aufs Klo mußte war das eigentlich eine Geburt mit Dammriß.

Ich betrat den Himmel

Der Polizist war neu im Dienst, so unerfahren und unter Adrenalin wie er war, hatte er es nicht drauf den Knebel mir zwischen die Zähne zu zwingen, der rutschte am Kinn ab, und er fdrehte zu..

Die Staatsanwältin lehnte meine Bitte ab!

Im August 1982 saß ich im Kalipeerbad im Keller der U-Haft K.-Wusterhausen und datte ein Stück eigenes Fleisches in der Hand und das schwarze Blut stank erbärmlich.. Ich war allein.

Hauptmann Hoffmann watr ein Vollstrecker des MfS

Die frische Wunde wurde gesprängt und wuchs entschieden zu eng zusammen. DAS war geplant und zu erwarten- ein Anschlag der STAZIS durch Hauptmann Hoffmann !

Er glaubte es nicht, die Organe der DDR und die Ärzte sind unfehlbar.

Als ich aus Dresden über Magdeburg, nach mehrtägigen Reise in KW ankam und meinem RA Dr.Friedrich Wolff gegenüber saß, teilte ich ihnm mit: „Dr Wolff ich muss so schnell wie möglich unters Messer – eine Revision muss gemacht werden.“ Es war  zweite Hälfte Oktober 82

Die eingerissene Schleimhaut wuchs unkontrolliert zusammen- zu eng wurde die Analöffniung. Wildes Fleisch wuchs an den Rändern -man versuchte es  mit Ätzstiften zu entfernen und über Nacht wurde ich .. ohne dem Chirurgen ( Major Dr. Paahrmann ) zur Abschlussuntersuchung vorgestellt zu werden in den Zug gesetzt um nach KW zu fahren Nach dem Langen Tag landete ich in (Dresden  – U-Haft ) der Schießgasse, trotzdem ich mit „Berlinern“ im Zug ( Abteil ) saß !?? Drei -vier Wochen verbrachte ich in U-Haft Dresden – keiner konnte mir sagen was ich dort sollte. Als ich dort Normalkost bekam, merkte ich was geschehen war.  Ich musste  ( wieder ) mir den Kot aus dem After mit eigenen Fingern ziehen, vor anderen Gefangenen. Als ich über Magdeburg, nach mehrtägiger Reise in KW ankam und  meinem RA Dr. ( Friedrich  – ALLES WAS RECHT IST ) Wolf gegenüber saß, teilte ich ihm mit: „Dr. Wolff ich muss so schnell wie möglich unters Messer, eine Revision muss gemacht werden“ Er glaubte es nicht; die Organe der DDR  und die Ärzte sind unfehlbar.

Heute nach allem was noch folgte ( 1991 hatte ich keine einzige Akte in der Hand) sind die Fragezeichen oder Staunenzeichen unnötig.Ich sehe klar. ( Ich war am 21.4.1983 nicht verhandlungsfähig vor dem Stadtgericht Berlin DDR ! )

IM NAGEL fälscht die Unterschrift vom Dr. Riecker

Gefälschter Befund des IM NAGELS – Obverstleutnant Dr.Zels

Am 22.und 23.4.1983 und 26.4.1983  ( es war am 22.und 23. und 26.4.83) stand ich vor dem Gericht, nach innen Blut verlierend,obwohl ich kurz vorher ( am 20.4.83 ) vom damaligen Doz.Wend dringend zur Revision nach Buch bestellt war.Nach der Ablehnung der Operation in Buch am 3.5.83 ( am 4.5.83 ) und wiederholten Eingabe an das MdI unddarauffolgender „Bearbeitung“ der Eingabe durch einen Oberstleutnant  des MdI ( es war  der Generalmajor OMR Professor Dr. Kelch – Chef der ED-Dienste  des MdI der DDR ) der die erste Eingabe bereits im KW ( im Oktober 82 ) bearbeitete zusammen mit einem Kollegen von der Staasi – auch Oberstleutnant, ( Chef der MED Dienste der Verwaltung Strafvollzug der DDR, OSL Peter Janata – ehem. Anstaltsarzt von Frauengefängnis Hoheneck- IME PIT) wurden Untersuchungen in der Charite angeordnet mit allen Konsequenzen. Zuständig (in der Charite ) war Frau Dr. Meergans, die mich zwecks Endoskopie  an den OA Schulz schickte. In Begleitung von vier Bullen wurde  ( 23.6.83 ) Dickdarmspiegelung und gleich (!??) auch die Gastroskopie  ( und Recktoskopie ) durchgeführt. Auch Proben  wurden entnommen 4-5 Mal. Als ich wieder gebracht wurde hatte man die Ergebnisse noch nicht. Frau Meergans war in Urlaub- und ich blutete täglich in der Aufnahme des Hauses 6. Eine erneute  Vorstellung bei Dr. Meergans war nur eine blinde Fahrt durch Berlin, an dem Tag wo ich Consul sprechen sollte. Als ich blutend Dr.Zels  Leiter des MED-Punktes in Rummelsburg ( IME NAGEL  am 21.7.1983 )  vorgestellt wurde, teilte er mir mit, dass laut  Befunde der Charite alles OK- sei. Er  hatte für mich eine Untersuchung in Buch Organisiert. Ich sagte ihm, dasskeine Operation in Frage kommt bevor ich RA und  Botschafter gesprochen hatte. Ich hatte  Wolff nicht mal angeschrieben – er war am nächsten Tag schon da.(??!) (und hielt  d ie Akte Nr. 138 in der Hand und erklärte mir wie gesund ich sei und dass oich  mich anpassen solle, und dass die Hälfte der Strafe bald um wäre …) und am 27.7.83 wurde ich nach Buch gefahren. Man legte mich auf den OP Tisch, Dr.Klebs setzte eine Spritze an und ich wachte operiert auf…(?!?)  ( Dr Wendt, eine Operation kommt nicht in Frage ! – „Nein, Herr Lauks wir schauen uns das nur an.“ ich hatte keine Einwilligung unterschrieben).

Dr.Klebs will darüber nicht sprechen; Dr. Pastrick kann sich nicht erinnern

In diesem OP empfingen mich in Gummihandschuhen schon:
ChA Doc. Dr. Wendt, Oberarzt Dr Riecker, Dr Klebs, Dr Pastrick und Dr. Brandt.. Er von denen IM Arzt war wollte ich von Roland Jahn am 30.8.11  wissen !?? Die Frage hat dem ehem.freiuwilligen Bereitschaftspolizisten nicht gefallen. Keine Hilfe für ein Folteropfer- auch 2011 nicht !??

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Vorige Woche besuchte ich, jetzt Dr.Wendt – Proff im Regierungskrankenhaus und bat ihn um den Bericht von damaligen Untersuchungen. Er konnte sich trotz der Jahre an die „Notoperation“erinnern.

Wer die Vollstreckung dieses Auzsweisungsersuchens missachtet hatte  konnte ich bis heute nicht erfahren – DIE STAZIS, für die  zählten die Gerichtsbeschlüsse nicht. Es ging um die Staatssicherheit der DDR und des verräterischen Konsuls und  der  nach Jugoslawien ausgereisten Spionin der HVA – meiner Ex – Frau Marlies Lauks geborene Rummel – meine Rückkehr nach Jugoslawien durfte se  zu jenem Zeitpunkt nicht geben und überhaupt nicht mehr  – Paranoja !??

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Seite 46 - Herr Gauck

Mein angefangenes Buch zu Ende zu schreiben ist mein größter Wunsch. Und das muss die Wahrheit sein, nichts als die Wahrheit.

Seite 46

Herr GauckIch weiß vdassSie abertausende von Fällen bearbeiten müssen, daß Sie überbelastet soind, merkte ich an der Beamtin die meinen Fall schon übermüdet entgegennahm. Ich verspreche mir auch nichts aus diesem Antrag. Mein angefangenes Buch zu Ende zu schreiben ist mein größter Wunsch. Und da muß die Wahrheit rein, nichts als die Wahrheit. Deshalb hat mich Gott zurückgebracht und auch Jahre später brachte er mich nach mehreren Stunden im Sturm( Windstärke 10 ) am Surfbrett heil ans Ufer.

Diese lebensrettende Operation – Revision hatte Folgen mit denen ich heute noch zu tun habe.Die Hölle hatte sich damals für mich geöffnet. Was ( der Sphinktereinkerbung auf Befehl der MfS – IME NAGEL) folgte war zunehmende Unempfindlichkeit, die sich von der operierten Stelle ausbreitete und zum Schluss vollkommen schmerzunempfindlich aber ( offiziell -laut IM NAGEL) „gesünder den J“ wurde ich zwangsweise ins HK- Meusdorf, Abt. Psychiatrie eingewiesen !?!( in die Hände des übelsten Vollstreckers der STAZIS- IME GEORG HUSFELDT -OSO. Dr. Jürgen Rogge ) Dort bekam ich Medikamente – ich verlor an seh- und Hörkraft ?!? In dem Zustand mußte ich zur Zeugenaussage  in Leipzig die ich( bereits in Berlin )  ablehnte.

Als ich am 16.12.1984 meinen zweiten Hungerstreik ( diesmal ) mit Gründen schriftlich ankündigte, kam ich aus der ISO des  H-6 in ISO vom H-3.  ( aus der Iso des Haus 3 kam ich am 16.12.1983 gleich in das Haus 8 ) Am 20.12.83 ( wie angekündigt ) verweigerte ich die Nahrungseinahme.

Zwangsernährung am 8.ten Tag scheiterte kläglich

Am 27.12.84 versuchte man im Krankenrevier ( Haus 8 ) in Rummelsburg mich mit Zwang zu ernähren. Die Sonde riß mir bdie Speiseröhrenschleimhaut ein…

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Am 27.12.1984 versuchte man im Krankenrevier ( Haus 8 ) in Rummelsburg mich mit Zwang zu ernähren. Die Sonde riß mir die Speiseröhrenschleimhaut ein und als man nach dem vergeblichen ( drei ) Versuchen mir die Suppe zu Injezieren di Sonde rauszog, war sie in einer Länge von ca 10 cm am unteren Ende blutbedeckt ( Blut tropfte ). Unter den verstärkten Abschirmungsmaßnahmen, in Ketten (ß!?) und Handschellen wurde ich diesmal mit Krankenwagen wieder nach Leipzig verfrachtet! Diesmal Abteilung für Allgemeinmedizin – in die Ausländersuite… Nach Berlin gings nicht  mehr. Im März  ( 29.3.1985) nach Wocchen des Arrestes im HK landete ich in Waldheim. Was ich als Nahrung akzeptierte war 257 Gr. Knäckebrot täglich wodurch ich täglich und konstant an Gewicht verlor. Im September 85  ( 27.9.85 ) wog ich 49,8 Kilo. Im Waldheim ( Spezielle Strafvollzugsabteilung ) brach mir ein Stasischerge ( Ralf Hunolz am 23.6. um 16.00 in der „4“ ) den Unterkiefer. Man drosch auf die gebrochene Strelle noch ein. Die Stelle entzündete sich, abermals Meusdorf! Gewalt – Spritzen. Die Wunde öffnete sich nach Außen.. und so lief es bis zum Ausweisungsbescheid des Obersten Gerichtesm der mich Ende September ( 30.9.85) erreichte. Ich stellte den Hungerstreik ein, wurde hochgepeppelt auf 55 Kilo und wurde am 28.1085 über die Grenze bei Badschandau geschickt , Richtung Novi Sad (?!?), ich wohnte in Ljubljana.

Es gibt Fragen ich stellen möchte.

Finden Sie bitte Zeit ,damit ich es richtig mache, man muß sie entlarven die ( potentiellen ) Mörder  in Weiß.Wäre ich ein DDR Bürger gewesen wäre ein Totenschein ausgefüllt. – Hochachtungsvoll  Adam Lauks (Unterschrift)

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Pastor Gauck antwortete natürlich nicht auf diesen brief, zur Kenntnis genommen muss er den Inhalt schon genommen haben, wenn er  den Vize  Dr. Geiger  mit der Beantwortung beauftragte, womit die Sache schon in den Händen des Verfassungsschutzes sich befand. DAS ALLES konnte ich DAMALS nichts wissen, bis auf die  Epikrise  hatte vich NICHTS in der Hand, gar nichts.

Auch mein  OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK

https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/ blieb bis heute – selbstverständlich unbeantwortet.

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daß sie möglichst bald in etwaige zu Ihrer Person vorhandenen Unterlagen des MfS..

Herr Gauck hat mich gebeten, Ihren Brief mit Schilderung Ihrer schrecklichen Ergebniss zu beantworten. – Wie nett vom Bundespräsidenten !!?

Statt Kommentar: Im August vorigen Jahres wurde der Direktor der Berliner Gauck-Behörde, Hansjörg Geiger, 53, Chef des BfV. Das Geheimdienstmilieu dürfte er bald noch besser kennenlernen. Am Dienstag dieser Woche wird er als Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND) in sein Amt eingeführt.

Das Gutachten vom Mai 2007  Schröder/Klein/ Alisch kennend in dem steht das die Gauck Behörde   am 3.10.1990 in slebe Gauck mit 68 Hauptamtlichen Offizieren der STASI um sich gescharrt ins  Leben gerufen hatte, würde ich als Leie sagen, dass der  Dr. Geiger  in der Gauck Behörde von der STASI geschult wurde und  auf die Vollstreckung und Abschirmung der geheimen Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag vom 18.9.1990 eingetacktet wurde. Als er das endlich drauf hatte und die Prüfung bei Gauck und der STASI mit Bravour bestanden hatte wurde er  von den Letzteren  nach Bonn befördert, um von der obersten Stelle den Schutz der Folterknechte und  Verbrecher der  mittleren und schweren Verbrechen der STASI vor dem Zugriff der Justiz abzusichern. Die Schließung der Erfassungsstelle Salzgitter könnte der erste Schritt in dieser Richtung schon gewesen sein. Honor et decorum est ! – von den Spitzen der Deutschen Geheimdiensten über 32 bJahren zersetzt worden zu sein. Die Zersetzung dur Jobcenter Berlin Marzahn dauert an.

Ich konnte nicht ahnen WER in der Gauck Behörde sitzt - damals.

Mit Freude laß ich heute Ihren Brief vom 8.1.92 und freute mich zu erfahren, daß Sie möglicherweise auch an meine GA aus der U-Haft und Strafvollzug finden.

Selbstverständlich bin ich damit einverstandem, daß die Sache an einen Staatsanwalt weitergeleitet wird weil das ein Beweis mehr dafür sein soll was Stasi in der Lage gewesen war.

Selbstverständlich bin ich damit einverstandem, daß die Sache an einen Staatsanwalt weitergeleitet wird weil das ein Beweis mehr dafür sein soll was Stasi in der Lage gewesen war. – Mit was für Naivität und Gutgläubigkeit mich der Gott beschlagen hatte !??

Seite 48

Sehr geehrter Herr Geiger !

Mit Freude laß ich heute Ihren Brief vom 8.1.1992 und freute mich zu erfahren,daß Sie möglicherweise auch  meine GE ( Gesundheitsakte ) aus der H-Haft und Strafvollzug finden . Diese Akte  und der ganze Vorgang der Med.-Betreuung lief spätestens nach der  ersten verpfuschten OP in Meusdorf unter Aufsicht und der Leitung der Ärzte  des MdI u. MfS. ( IM NAGEL, IM PIT IM GEORG HUDFELDT  & OSL Dr.Stöber / SVA Waldheim)

Beim Besuch im Buch fand ich lediglich die Epikrise vom 15.6.83.- win OP Bericht vom 27.7.83 existiert nicht! Man war bereit eins anzufertigen(!??) Ich behaupte daß man dabei telephonischen Auftrag eines  (Schreib)Tischtäters einfach ausgeführt hatte. Durch die OP wurde mir das Leben gerettet aber ich wurde in eine Lage gebracht zu dessen Klärung man Einsicht ins OP Bericht nehmen müßte.

Seite 49

Mit dieser lebensrettenden Gewaltoperation sind viele Ärzte in Zwielicht geraten. Auch den Bericht von Frau Dr.Meergans konnte ich nicht mehr finden- bei der Internen-Poliklinik der Charite bin ich gar nicht registriert gewesen, obwohl man abschließend zwei DIN A4 Seiten Bericht an Botschaft und RA geschickt hatten. ( ich erkenne das Schreiben des H-J.Schulz  vom 23.6.1983 mit Nr. 138). Wichtig wäre die Diagnose des Vertragsarztes in UHA Königswusterhausens der bereits 22./23.5.82 zur drungenden OP angeraten hatte.

Selbstverständlich bin ich damit einverstanden, daß die Sache an einen Staatsanwalt weitergeleitet wird, weil das ein Beweis mehr dafür sein soll was Stasi in der Lage gewesen war. Auch Ärzte für ihre mörderische Praktiken zu gebrauchen war Alltag. Die Gitter sind in Buch am Haus 115 entfernt um Spuren zu verwischen. Die Chirrurgie und die Ärzte sind nach Oben gefallen und praktizieren jetzt im ehem. Regierungskrankenhaus. Wie sie sich alle an diese OP gut erinnern konnten !?! Stehe zur Verfügung und erhoffe bäldigste Aeinsichtnahme,  Ihr Adam Lauks

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1488/92z Adam Lauks

Naiv ohne Grenzen

Wictiger als die Auffindung meiner Gesundheitsakte ist für mich die Einsicht in meine Akte und Auskunft über die Vorgänge in die meine Frau bei Stasi verwickelt wurde.

Ich wurde aufgepfählt am 27.7.83 zum zweiten Mal.

In der Hauptverhandlunng 21;22.4.83. – Urteilverkündung am 26.4.83  verlangte ich ( Dr. Friedrich Wolff ), daß man es im Protokoll vermerkt, dass es bei Adam Lauks  unter keinen Umständen einen Selbstmord – oder Fluchtversuch geben wird.

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1992 bglaubte ich an den Rechtsstaat BRD

Selbstverständlich wünsche ich eine Überprüfung des geschilderten Sachverhalts durch einen Staatsanwalt. Die Namen der Folterer werden nie gelöscht werden. Ich hasse sie nicht, aber ich möchte denen ins Gesicht blicken. Und vor allem dem Schreibtischtäter der den Zersetzungsprozess angeordnet hatte und die Macht die mich den Mördern entriss !??

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Und die  Geheimdienstler des vereinten Deutschlands machten sich an die Arbeit – Wer Gauck war und  dass  68 ( oder 200 ) Hauptamtliche Offiziere des MfS,wie Stephan Wolf, Becker,Hopfer, um ihn gescharrt waren- die Auskunft des Mfs Als Recherche oder AR3 , wie sollte ich das wissen !??

Die Identität des Antragstellers ist geprüft

So wurde am 15.9.1981 auch der Operativ Vorgang MERKUR eröffnet …

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Auf Anraten des H.J. Dr Geihers

„Hiermit gebe ich Ihnen zur Kenntnis, dass ich heute beim Staatsanwalt Züppke Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gegen Staatsanwälte Herrn Voigt und Frau Rosenbaum , sowie den Vorsitzenden des Stadtgerichtes Berlin-DDR erstellt habe.“

zu- Betr. 001488/92z    Berlin, den 25.2.92

Hiermit gebe ich Ihnen zur Kenntnis, daß ich heute beim Staatsanwalt Züppke Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gegen Staatsanwälte Herrn Voigt und Frau Rosenbaum, so wie den Vorsitzenden des Stadtgerichts Berlin-DDR erstellt habe.

Meine Suche nach meinen Führungsakten ( E – Akte oder Erzieherakte) und Gesundheitsakten ( G-Akte ) und besonders nach Haftzeitbescheinigung blieb erfolglos beim Bundesarchiv-Aussenstelle Berlin. Lediglich in der Karte der Gerichtsakte fand man die Karte 241-73-92.Dieses sollte meinem Antrag  auf Einsichtsnahme Dringlichkeit verleihen.Worum ich Sie höflichst bitte.

Da ich beabsichtige meine Folterer im Strafvollzug und  MED-Einrichtungen des MdI und Buch und Charite ( anzuzeigen ) sollen Sie mir helfen an meine Führungsakte ( wurden  bis 2010 in JVA Leipzig mit Krankenhaus versteckt gehalten – als nicht existent erklärt) und vor allem an Gesundheitsakte zu ( kommen) zu finden.

Dankend für Verständnis – Lauks Adam – PS.: Bitte um die Bestätigung

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Ich jhatte damals Hoffnung

Werter Dr. Geiger !
Ich fühle mich verpflichtet Ihnen mitzuteilen, daß ich unter VAR 312/92 von 12,3.92 vom Staatsanwalt Züppke bestätigt bekommen habe, dass ich mich…

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Werter Dr. Geiger !

Ich fühle mich verpflichtet Ihnen mitzuteilemn, daß ich unter VAR 312/92 vom 12.3.1992 vom Staatsanwalt Züppke bestätigt bekommen habe, daß nich mich für dasStrafverfahren 241-73-82 des Generalstaatsanwalts von Berlin (Ost) wegen Devisenvergehens vom 19.5.82 – 28.10.1985 in Haft befunden hatte.

Dies teile ich Ihnen mit mit einer leisen Hoffnung und großer Bitte, meinen Fall, hinsichtlich der bevorstehenden Verfahren als dringlich zu bearbeiten. Ein positives Bescheid über das Vorhandensein einer umfangreichen Akte würde mir helfen mit Vergangenheit fertig zu werden. Es ist mir bewußt, daß mein Antrag einer unter -zig Tausenden sei. –

Hochachtungsvoll

Lauks Adam

Anlage 1x

Schreiben des Staatsanwalts

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Der erste Beweis für Inhaftierung

Sehr geehrter Herr Lauks, auftragsgemäß teile ich Ihnen mit, daß Sie sich für das Strafverfahren 241-73-82 das Generalstaatsanwalt von Berlin (Ost ) wegen Devisenvergehens vom 19. Mai 1982 bias zum 28. Oktober 1985 in Haft befunden haben.

Hat die Reha-Kammer das für Lauks getan !?

Hinsichtlich Ihres bevorstehenden Rehabilitierungsverfahrens darf ich Sie darauf aufnmerksam machen, dass die zusrtändigen Gerichte gehalten sind, die für die Bearbeitung von Rehabilitierungsanträgen notwendigen Akten und sonstigen Unterlagen durekt bei meiner Behörde anzufordern, bzw einzusehen.

Es ist ein langer Weg einse Schreibens bis er zum Wessi Direktor Dr. Geiger in die Hände kommt!? Oder ist die Beratung lang.

Es ist ein langer Weg einse Schreibens bis er zum Wessi Direktor Dr. Geiger in die Hände kommt!? Oder ist die Beratung lang.

In der Zentralen Gefangenenkartei des Bundesarchivs Potsdam konnten keine Angaben ermittelt werden.

In der Zentralen Gefangenenkartei des Bundesarchivs Potsdam konnten keine Angaben ermittelt werden.

001488/92z  Lauks Adam  ….Berlin, den 3.4.1992

Sehr geehrter Dr. Geiger !

Ich berufe mich hiermit auf Ihr Schreiben vom 8 Januar 92 und bitte hiermit evtl. meine Gefangenenakte, sowie meine Gesundheitsakte ausfindig zu machen.

Gleichzeitig möchte ich wissen, ob Sie, wie in Ihrem Brief angedeutet, die Angelegenheit an den Staatsanwalt geleitet haben ? Fall`s ja, an wen und wann?  Gegen Staatsanwälte und Richter sowie Oberstes Gericht OG der DDR habe ich eine Anzeige wegen Rechtsbeugung erstattet und Revision beantragt. Die Gefangenenakte, sowie Gesundheitsakte würden mir ermöglichen gegen meine Folterer und Ärzte  vorzugehen sowie gegen RA Dr, Wolff wegen Vernachlässigung seiner Anwaltspflicht ( und Verrat am Mandanten) bei der Erledigung meiner privatsten Angelegenheiten, sowie seiner Hörigkeit der Stasi gegenüber  im Bezug auf Folterungen und med. Mißhandlungen ( von denen ich ihm berichtete -IM JURA ).

Mit Großer Spannung erwarte ich ein Bescheid betr. evtl. Einsichtsnahme in die Akte, die womöglich auch als Chefsache bei Zoll oder Stasi liefen?!

Mit vorzüglicher Hochachtung ( mit angemessener Hochachtung hätte gesessen)  Adam Lauks

P.S. In der Zentralen Gefangenenkartei des Bundesarchivs Potsdam konten keine Angaben ermittelt werden. Lediglich in P-3 Generalstaatsanwalt der DDR eine angelegte Karteikarte Az. H  106/82 SFRJ  Vielleicht kann Ihnen das helfen .

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ALS  ich die Strafanzeige  wegen Folter,Misshamndlungen, schwere Körperverletzungen am 30.4.1992 stellte, erhielten Gauck und  sein Direktor Gr.Geiger das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1993 – 1 Jahr und 8 Monate später (!?) -. aber lassen wir die Augenscheinobjekte – Beweise sprechen !:

Augenscheinobjekte im Original zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenjbezogenen STASI-Unterlagen…

Das Ersuchen wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wußte 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

Im Ersuchen der Staatsanwaltschaft II bestand man auf Zusendung der Originalakte von Lauks Adam.

Antwort der Gauck Behörde auf das Ersuchen der Staatsanwaltschaft II

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Gauck(Behörde) log in der augfedrängten Mitteilung

Mitteilung der Gauck Behörde war dem Polizeiptäsidenten in Berlin aufgezwungen und enthielt die alles entscheidende Lüge-Unwahrheit > Strafvereitelung im  Amt !!!

HIER SIND DIE UNTERDRÜCKTEN AUGENSCHEINOBJEKTE EINER SCHWEREN KÖRPERVERLETZUNG :

Ich habe Ralf Hunholz als Spitzel enttarnt...

Deckblatt zu den Beweisen für schwere Körperverletzung am 23.6.1985 in xder Absonderung von Waldheim Zelle „4“

Täterschutz durch Beweiseunterschlagung im Falle des Folteropfers Adam Lauks...

Gauck riss die STASI-Akte an sich, schuf das Gesetz dazu mit, um Täter, Verbrecher des MfS zu schützen.

Ich rutschte im Bett stehend aus, ging zu Boden und verletzte mich amn der Arkade am linken Auge...

Sofortmeldung des MDI Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS vom 23.06.20.35

1.Ergänzungsmeldung kam hinterher.

Unterschlagene Beweise für § 116 StGB der DDR – Schwere Körperverletzung

Es mag unfassbar sein weil es wahr ist... Gauck schützt STASI - Verbrecher am 5.7.

Der Schläger des MfS und Zellen IM R.Hunholz wurde gedeckt durch Stab der Volkspolizei, der STASI … und durch die Gauck & Dr.Geiger !

Ich  hoffe dass dem Leser  deutlich geworden ist aus den obigen Fernschreiben dass im ersten und zweiten Ergänzungsschreiben der Spitzel und Scherge des MfS   unter Schutz gestellt wird – ihm wird schwere Unterkieferbruch  erlassen, wegen angeblicher Notwehr!?  Was  weder Oberst Schulze noch Oberst Klein wissen können ist dass auch die  K ihre Arbeit gewissenhaft machte und  hier ist der Bericht  des Kriminalobermeisters  der am 8.7.1985 ermittelte. Wäre meine Gefangenenpersonalakte oder E (rzieher)Akte  aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zurückgeschickt nach Rummelsburg, wäre  dort   wie der gesamte Bestand  in Plötzensee geschreddert ohne vorhin mikroverfilmt worden zu sein.

Ich bekam die Akte durch Gottesfügung 2010  in die Hände, trotzdem die Staatsanwaltschaft II Berlin  sie 1997  nach Leipzig zurückgeschickt hatte, vermutlich mit der Order die verschwinden zu lassen. Die galt bis 2010 als nichtexistent. Man hat sie doch nicht vernichtet, aber versteckt gehalten und erst als sie der Leiter des Zuchthausmuseums von Waldheim Herr Zetsche in Leipzig  um Amtshilfe  angehalten hatte, nichts ahnend überstellten die Leipziger die Gefangenenpersonalakte nach Waldheim.

Allerdings musste  der Refferent des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsen aus Dresden kommen um dem Regierungsdirektor Rolf Jacob  das Strafvollzugsgesetz der BRD zu deuten und das bis dahin offensichtlich geltende StVG der DDR und Dienstanweisungen der STASUI ausser Kraft zu setzen. Dank und ewiger Segen an Herrn Zetsche und Herrn Mauersberger des Folteropfers Adam Lauks wird ewig bestehen bleiben.

Augenscheinobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Augenscheinobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Michael Gerald 4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23 wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

Michael Gerald
4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23
wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle „4“ meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..

Als ich 2013 im Januar die Kopie der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 in den Händen hielt schrieb ich an den Bundespräsidenten von Deutschland

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/

Wer das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin ignoriert und ihn mit einer manipullierten Mitteilung abfrühstückt, wird doch nicht einem Folteropfer antworten. – Ich erstattete  eine Strafanzeige, die Kopie des OFFENEN BRIEFES schickte ich an den Bundestagspräsidenten Lammert…  Ermittlungsverfahten gegen Gaucks Behörde untervseiner Leitung 222 UJs 662/13 wurde eingestellt  WEGEN VERJÄHRUNG.. die Svchuld des Bundespräsidenten Joachim Gauck ist ungesühnt geblieben bis heute.

Wie sich diese  Verletzung des § 528a – Strafvereitelung im Amt auf das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ausgewirkt hatte kann das interessierte Opfer, Jurist oder Leser hier nachlesen. Dann wird er vielleicht begreifen wie die Vernichtung von 78 Ordner im NSU Prozess möglich waren, aber wird man auch begreifen was in die Blutbahn  auch der staatlichen Sicherheits-und Justoizorgane  nach der Wende eingedrungen ist.

https://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

Für die Interessierten: Welche Folge die Unterdrückung der Beweise  durch die Gauck Behörde auf das Ermittlungsverfahren hatte 76 Js 1792/93  – kann man  in der Kopie des Verfahrens mehr als deutlich erkennen:

https://adamlauks.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

Veröffentlicht unter "Kirche im Sozialismus", 18. März 2012, AKTUELL, Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Ärztepfusch, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Begegnung mit meinem Henker und "Mörder" unseren Söhnchens, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, Berliner Justiz, Bundespräsidentenwahl 2012, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Deitschland einig Vaterland, Der Papst der Deutschen, Deutscher Bundestag, Erpressung in der U-Haft Königswusterhausen, Falsche "medizinische" Behandlung, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Folter als Bestandteil der Zersetzung, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Joachim Gauck & Kirche im Sozialismus, Joachim Gauk & STASI, Petition Gegen Gauck, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 90 Kommentare

Die Wahrheit über den Gauck darf, soll und will im Deutschen Bundestag gar keiner wissen ?!? E-Mails an die Redaktionen von: AFP, NZZ, ND, TAZ, DPA, ARD, ZDF, FAZ, Reuters, SPIEGEL Tagesspiegel, Süddeutsche – nur EISIGES SCHWEIGEN! Meinungsfreiheit und die Pressefreiheit, unser größtes demokratisches Gut scheint seit 18.9.1990 nur eine Vergauckelung – Vermerkelung = Verdummung der Deutschen und der Welt zu sein !?? Rücktrittforderung vom 16.2.2013.


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Bundespräsident mit NAZI-Kinderstube

Klein-Jochen beim Papa in Danzig Ostern 1943 wurde am 18.3.2012 zum Bundespräsidenten mit NAZI und STASI Hintergrund. Die Kinderstube und Rolle des Vaters prägte  den Joachim Gauck maßgeblich. Der Beitrag des Onkels wird ausgeblendet und unterschätzt.

Auf wessen Weisung oder Befehl schützen Gauck und Dr. Geiger diesen Verbrecher? Auf Weisung der verbrüderten Geheimdienste oder der Generalität des MfS deren Macht bis auf den heutigen Tag  unangetastet geblieben ist.. laut Deal Kohl/Schäuble/Werthjebach mit den Generälen des MfS 18.9.1990 ? dessen Gültigkeitt am 25.5.2016 durch Merlel als gültig bestätigt wurde!? 11 Kilometer STASI-Akte bleiben in STASI-Hand!??

Wenn Vereinigtes Deutschland ein Rechtsstaat gewesen wären hätten auf den STASI-Schergen Ralf Hunholz  weitere mindestens drei Jahre als Nachschlag gewartet.

Gauck hat DAS am 5.7.1994 verhindert: Strafverfolgungsbehinderung ist sein Stafbestand, der 2013 angezeigt 222 UJs 662/13 ungesühnt bleibt, weil VERJÄHRT. Er wurde Deutscher Präsident von STASI und NSA Gnaden !? „Der wird es auf keinen Fall!“ -sagte Kanzlerin Angela Merkel, und er wurde v es dann doch !?

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Strafverfolgungsverhinderungsbehörde – Verebrüderten Geheimdienste STASI und ???

SO schützte die STASI und die K1 ihre Schergen – Strafgefangene  die als Schläger in der Speziellen Strafvollzugsabteilung  Waldheim im Einsatz waren. Dieser hier hatte womög-lich die Leichen von Ursula Alias Jurek  Krafczyk  mit entsorgt !?

Vernommen wurde er von der Mordkommission Chemnitz bis jetzt nicht!?? Merkel, Altmaier, Maas, de Maiziere, Gemkow, Frank werden durch mich am Laufenden  gehalten. Reagiert hatte bis jetzt NUR Sebastian Gemkow Justizminister Sachsens ! Die Presse und Medien stehen unter eiunem Befehl und schweigen!??  W A R U M ?

Täterschutz heißt hier MÖRDERSCHUTZ!!!?

AKTUELL: Am 4.11.16 erfuhr ich dass die Frau Lötschert aus der Generalstaatsanwalt-schaft Dresden gefeuert wurde !??

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Begünstigter des MfS und Autor des StUG - Dr. Geiger

Für die hervorragende Dienste beim Täterschutz durch Urkundenunterdrückung mittels StUG und Geschichtsklitterung zeichnete BP Joachim Gauck seinen Direktor und besten Lehrling und  Diener Dr. Geiger mit Bundesverdienstkreuz aus.

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Begünstigter des MfS und der größte Lügner der BRD

Wurde er von der STASI auserkoren zum Sonderbeauftragten  um Folteropfer zu diffamieren und zu denunzieren und sich dabei  einer inoffiziellen Quelle bedienend? Diesen IM Bericht/Vermerk eines der übelsten IMS Ärzte im Dienste des MfS  „IMS Georg Husfeldt“ – Alias MR OSL Dr. Jürgen Rogge schickte er 1994 gleich zweimal  illegal und unaufgefordert an die Ermittler des Polizeipräsidenten in Berlin, lange bevor die „offizielle“ falsche Mitteilung der Gauck Behörde  als Nötigung und Mißachtung des Ersuchens des Polizeipräsidenten rausgeschickt wurde.

Wer gab dem Gauck die Wesung mich in bester Manier eines STASI IM´s zu denunzieren und zu diffamieren? Kam der Befehl aus dem Kabinett Kohl oder aus dem Kabinett eines der verbrüderten Geheimdienste?!? Gauck war ein IM der ZERV 214 aus seiner Strafverfolgungsverhinderungsbehörde heraus.

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Kabinett und Bundestag wissen Bescheid über den vierfachen bestialischen Mord in Leipzig 1981 und Waldheim 1984/85 und sie (ver) schweigen das ALLE, samz Presse und Medien!

DAS IST GAUCK´S URKUNDENUNTERDRÜCKUNG

Durch diese verbrecherusche URKUNDENUNTERDRÜCKUNG der Akte 577/85  auf  das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 1993, hat sich  Joachim Gauck  dem Bösen verpflichtet und die Gerechtigkeit für ein Folteropfer verhindert um die STASI- Schergen zu schützen!? Die Repression der STASI-Justiz zu verharmlosenj,zu verfälschen?

Gaucks Schuld bleibt auf der Erde ungesühnt  Durch die Akte SEINER Behörde überführt!

Strafverfolgungsverhindernde Wirkung der Unterdrückung von   Augenscheinobjekten  

die als Beweise im EV 76 Js 1792/93 dienen sollten, ist aus der kompletten Akte des Ermitlungsverfahren auch für einen Nichtjuristen unübersehbar!  Auch die daraus folgende Strafvereitelung im Amt des Staatsanwalts  Lorke ist nicht zu übersehen!

Es geschah alles nach den Vorgaben aus Kohl´s Kabinett.

Strafverfolgungsverhinderung und Strafvereitelung im Amt nach Vorgaben aus dem Kabinett Kohl´s im EV 76 Js 1792/93  –   ( da umfangreich wird länger geladen)

Die juristische Aufarbeitung des DDR-Unrechts und Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive wurde  nach Vorgaben aus dem Kabinett Kohl´s nach dem StGB der DDR erledigt. Dadurch nahm die Regierung wissentlich das dadurch neu entstehende Unrecht in Kauf, um angeblich den sozialen Frieden zu wahren.

Als ich erst im Januar 2013 aus dem EV  76 Js 1792/93  den Verrat und Urkundenunter-drückung  gesehen hatzte, schrieb ich ihn als Bundespräsidenten an. Als er schwiueg und  aus dem Bundespräsidialamt nicht mal eine Eingangsbestätigung kam, zeigte ich ihn an 222 UJs 662/13 und reichte eine Petition beim Bundestagspräsidenten ein die in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages am 2.4.13 gelenkt wurde und dort wurde die von STASI-Seilschaften unterdrückt.

Gaucks wurde Urkundenunterdrücker auf Weisung aus dem Kabinett, um die STASI-Täter zu schützen

Bis heute 2016 rückt die BStU meine Gerichtsakte nicht raus!? Auf Weisung des vereinigten und verbrüderten Geheimdienstes !? Zumal das gar keine Akte des MfS ist!? Meinen Rehabilitierungsantrag zu vereiteln, wie das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 !?? Wenn nur nicht alles durchsichtig wäre.

025

VG 1 K 237.14 294

Ursprüngliche Aufgabe, weswegen die Gauck´s) Behörde ins Leben gerufen wurde war: Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitiung des DDR -Unrechts, insbesonders die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung von mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS und der Judicative und Exekutive.

Die Statistik der juristischen Aufarbeitung des  DDR unrechts deutet auf völliges Versagen der Gauck´s Behörde hin.

Im Gegenteil,  Joachim Gauck ruef SEINE  BEHÖRDE am 3.Oktober 1990 ins Leben. Aus dem Komitee für Auflösung des MfS/AfNS stellte er als Leiter umgehend 68(?) Hauptamtliche Offiziere der STASI ein: er übernahm eigentlich DIE AUSKUNFT DES MFS,  die dann nach ihrem Ermessen die Belegschaft der Gauck Behörde zusammengestellt hatten.
Als ich im Januar 2013 die komplette Kopie der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 in den Händen hielt, wurde mir urplötzlich klar und deutlich, woran mein Kassationsversuch, Rehabilitierungsversuch 1994 und 2006, sowie die erneute Strafanzeige 272 Js 2215/11 gescheitert waren.

Ich konfrontierte den nun 11. Bundespräsidenten Joachim Gauck mit SEINER Urkunden-unterdrückung der Akte  HA VII/8 Nr.577/85, in einem per Einschreiben abgeschickten Brief als :

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks

RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK

HIER:

OFFENER BRIEF AN JOACHIM GAUCK & RÜCKTRITTFORDERUNG Februar 2013

mit der Strafvereitelung im Amt in SEINER Behörde. Auf seine wohl bekannte ignorante, ja verhöhnende Art, fand er ein Folteropfer der STAZIS (s)einer Antwort nicht würdig, aber auch keiner von denen die er aus der Gauck Behörde in das Bundespräsidialamt übernahm.
Im Februar 2013 erstattete ich die Strafanzeige wegen verletzung des § 528 – Strafvereitelung im Amt in der BStU unter Leitung von Joachim Gauck zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer Adam Lauks.

WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi

Danach schickte ich ein Komplett der Akte an den Bundestagspräsidenten Profesor Dr. Lammert mit der Bitte. die Akte zu sichten und das darin als Kopie enthaltene komplette  Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Berlin 76 Js 1792/93 auf seine Rechtstaat-lichkeit überprüfen zu lassen. Ich tat es auch in einem OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROFESSOR DR. LAMMERT 7.FEBRUAR 2013und WAS DARAUS GEMACHT WURDE !!?
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Was mit den beiden identischen Petitionen dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zugeleitet am 2.4.2013 aus dem Amt des Bundestagspräsidenten Dr. Lammert und am 26.8.2013 aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe geschah sieht den Machenschaften der Geheimdienste im NSU Prozess gleich, mit dem Unterschied, die AKTE sind da und sprechen eine deuztliche Sprache.

PETITIONSUNTERDRÜCKUNGEN im Bundestag 2013 auf Weisung der STASI-Seilschaften!?

Folteropfer und Politische Opfer lasswn sich NICHT VERGAUCKELN !!!

Alles was ein Bürger oder Bundestagsabgeordneter wissen sollte, der dem Gauck seine Stimme gibt. Alles weswegen ER von den Regime- und STASI-Opfern niemals als Bundes-präsident gewählt werden kann :
http://www.okvev.de/Dokumente/Leserbriefe/Akte%20Gauck_polit%20lebenslauf.pdf

Es sind Sachen die das Amt des Bundespräsidenten weitaus mehr schädigten  als die angebl. Vergehen von Christian Wulff. Besonders was das Ausland anbetrifft, wird das nicht von ALLEN für optimale Wahl befunden werden. Für mich persönlich: Er hat 10 Jahre lang wissentlich dem Innenausschuss des Bundestages falsche Angaben über die Zahl der von ihm eingestellten Hauptamtlichen des MfS angegeben. Er hatte den Bundestag belogen und betrogen. Er ist überheblich, unglaubwürdig, übereitel, geltungsbedürftig mediegeil und respektlos und undankbar und Lügner vor dem Herren. Die Rolle seines Onkels  Gerhard Schmidt in seiner Biographie verdrängte er total, obwohl der richtungs-weisende Rat, die Theologie zu studieren, vom Generalsuperintendenten der EKD-Ost und Prediger der Marienkirche in Berlin ( bis 1975 ) kam, nach dem es für ein Germanisttik und Journalistikstudium bei der Aufnahmeprüfung nicht gereicht hatte.

—– Original Message —–
From: Adam Lauks
To: sonntagszeitung@faz.de
Sent: Friday, March 09, 2012 10:34 PM

Das entlarvende Gutachten aus Mai 2007

Liebe Sonntags FAZ !
Wenn jemand das Gutachten aus Mai 2007 gelesen hat… wird er SOFORT wissen wer uns und der Kanzletrin von der Reservebank als BP-Kandidat vorgeworfen wurde !? 

Die konnten sich im Deutschen Bundestag nich alle irren !?? Wir alle ehrenwerten Bürger von Deutschland erwarten ein Schuldbekenntnis von unserem künftigen Bundespräsidenten, aber bevor er sein Amt antritt. Villeicht könnte er dadurch bei den STASI und Regimeopfer des Unrechtsstaates etwas von verlorener Glaubwürdigkeit wieder gewinnen!?? Vorbei und vergessen???

Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft 17.6.1992 vorgelesen durch Frau Rita Süßmut

„Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.

Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

( Ich gedenke der Schwestern Maria (15) und Patricia(17), Jutta Kraftschick und Gabriela Fetermann  – Opfer von HKH Leipzig Meusdorf und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – WO SIND IHRE GRÄBER ??? )

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern
kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all‘ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.“

und lässt zu dass die übelsten Wekzeuge  für Repression und Zersetzung die TIGERKÄFIGE in den Arrestzellen der über 80 Zuchthäuser in die Vergessenheit verschoben werden, ausgerechnet in der Gedenkstätte Berlin Hohenmschönhausen!??

Aus der Drucksache des Deutschen Bundestages 

Unser künftiger Bundespräsident müsste zuerst sich zu dieser Ehrenerklärung erklären bzw. bekennen. Sollte er das nicht tun, wird der Spalt OST- OST noch größer werden. Es wird  solange nicht zusammenwachsen was zusammen gehört!
Er KANN über die Zahl der wahren Opfer des MfS und der Exekutive gar nicht sprechen, was er hier verharmlosend tut. Die Erzieher- oder Vollzugsakte von Berlin Rummelsburg sind statt microverfilmt – geschreddert worden, trotz MEINER deutlichen Mahnung und Hinweis an Frau Birthler, dass sich gerade in jenen Akten gerichtlich verwertbare BEWEISE befinden über Folter, Misshandlungen, Gewaltanwendung, Zersetzung und Psychiatriemißbrauch an wehrlos entrechteten und ausgelieferten Strafgefangenen. Aussage seiner Behörde ist NULL und NICHTIG, da die Akte nicht komplett sind, wenn es sich um Opfer geht, die in Haft waren !

BStU schließen! Ab mit der Akte verfassungscokform in das Bundesarchiv und die Bediensteten SED-und STASIS an die Jobcenter und Träger verteilen, wo sie ohnehin in Leitungsebenen  zuhauf anzutreffen sind !!!

Die ehrenwerte Bürger aus dem Osten Deutschlands verlangen von ihm als Zögling und Vertreter der „Krche im Sozialismus“ sich für die Schuld der Kirche im Osten endlich zu bekennen!
Zwar hat die EKD- im August 1945 gegründet -schon im Oktober 1947 ein offizielles “Schuldbekenntnis”abgelegt :”- Mit großem Schmerz sagen wir: Durch uns ist unendliches Leid über die Völker und Länder gebracht worden. Was wir unseren Gemeinden oft bezeugt haben, das sprechen wir jetzt im Namen der ganzen Kirche aus: Wohl haben wir lange Jahre hindurch im Namen Christi gegen den Geist gekämpft, der im nationalsozialistischen Regiment seinen furchtbaren Ausdruck gefunden hat; aber wir klagen uns an, dass wir nicht mutiger bekannt,nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben.”
Ich werde Herrn Gauck als Bundespräsidenten anmahnen ein Schuldbe-kenntnis in seiner Antrittsrede auszsprechen, sich bei den Opfern der STASI und des DDR Regime zu entschuldigen. Dabei kann er, nur den ersten Satz des obigen Textes weglassen und im Wort nationalsozialistisch national zu streichen. Als Worte eines missratenen Pfarrer hätte das ketzerisch klingen können,;als Worte eines von Opfern nicht bejaten Bundespräsidenten könnte er das erste Mal die Wunden der Opfer lindern. Aber wie es scheint Harz IV Empfänger und die Opfer des DDR – Regimes gehören nicht zu denen, am Rande dieser Gesellschaft, denen seine Aufmerksamkeit und seine Entschuldigung gehören müsste.
Das heißt die Kirche im Sozialismus deren Vertreter er war hat sich nach der Abspaltung von der EKD an die obige Schuldbekenntniss nicht gebunden gefühlt und an das darin erhaltene Versprechen.
Wenn man sagt das Deutsche Volk hat aus den zwei Kriegen nichts gelernt… kann man die Wahrheit aussprechen Kirche in der DDR hat nach zwei Diktaturen nichts gelernt, und ist feige geblieben diese Schuldbekenntnis auszusprechen. Da brauchen die sich nicht zu wundern wenn 90 Jährige aus der Kirche austreten.

Folteropfer der StaSI
und
Presseopfer der BILD und SPIEGEL

Adam Lauks

Gauck ein Folterpastor!? – Christian Anders hat ihn durchschaut!

aber  frühzeitig hatte er darüber Berichte auf dem Tisch gehabt.. diese schon 1991 und er schwieg darüber um die Täter zu schützen! – um den sozialen Frieden DADURCH  zu bewahren, dass ungesühnte Folterknechte und Mörder wohl besoldet unter uns leben können?!?

Wer Augenscheinobjekte über Folter und Folterknechte  unterdrückt der leugnet die Schicksale und Leiden der gefolterten und  wäre bereit selbst zu Foltern wenn man ihm die Macht wieder geben würde die er in der Gauck Behörde und im Komitee für die Auflösung des MfS hatte.

Bach dem ich Einsicht in die Akte des Ermittlungsverfahrens genommen hatte, schickte ihm die  in Kopie und als er ignorant wie er ist schwieg forderte ich ihn Auf vom Amt des Bundespräsidenten zurückzutreten, zeigte ihn danach an und schickte eine Eingave an den Bundestagspräsidenten…

Rücktrittforderung an Joachim Gauck vom Februar 2014

Veröffentlicht unter Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Einmal STASI-Opfer - für immer Opfer !!!, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Folter als Bestandteil der Zersetzung, Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf -nun JVA Leipzig mit Krankenhaus, Landgericht Berlin-Rehabilitierungskammer, Predigt über Versöhnung Opfer Täter, Recht im Unrechtsstaat der DDR, Schutzbehauptung für IM Georg Husfeld, UOKG, Verleumdung des Folteropfers, Verleumdung und Verhöhnung eines STASI-Folteropfer | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , , , , , | 9 Kommentare

200 AR 1287/15 StA Chemnitz und 24 Zs 507/16 GenStA Dresden – „Vorermittlungen“ seit Februar 2015 !?- wurden durch den OStA Vogel erst am 2.12.2016 eingestellt!?? Er darf und wird nicht weiter ermitteln, wegen zweifachen Mordverdacht??? – Findet das Grab von Ursula Krafczyk alias Jurek Krafczyk aus Glindow ! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim 1984/85 war die Endstation für Republikflüchtling Ursula. Dort brach man Menschen -und meinen Unterkiefer, am 23.6.85; ich habe Jesus im Spiegel blutüberströhmt gesehen…


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Von: info@adriaapartments.de
Gesendet: Samstag, 18. Februar 2017 11:56
An: poststelle@smj.justiz.sachsen.de <poststelle@smj.justiz.sachsen.de>
Betreff: WG: Auskunft durch das Standesamt Werder (Havel), Ihre E-Mail vom1.2.2017 zu Hdn Minister Sebastian Gemkow unverzüglich- Persönlich

 

In Sache  Dienstaufsichtsbeschwerde gegen StA Chemnitz und Gensta Dresden  200 AR 1287/15

Und Ihr Schreiben vom 1.2.2017

 

Sehr geehrter Herr Minister Gemkow !

In der Hoffnung dass mein Schreiben an Sie,  das Sie per Rückschein erhalten hatten am 3.2.2017, als Dienstaufsichtsbeschwerde aufgefasst und eingestuft wurde und als solches bearbeitet wird, teile ich Ihnen mit, durch das Zitieren  des Antwortschreibens des Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht, dass es mir nicht möglich war  eine Information über den evtl. Aufenthalt bzw. Identitätsänderung oder Ableben von Ursula bzw. Jurek Krafczyk beim zuständigen Standesamt Werder zu erhalten.

Damit ist der Mordverdacht nicht ausgeräumt, wie das in dem Fall von Gabriele Feddermann  möglich war.

Man beruft sich auf den  Datenschutz, den der OStA Vogel dann auch verletzt haben sollte  im Augenblick wo er mir die Geburtsdaten und Entlassungsadresse von Jurek Krafczyk mitteilt!?

Da ich  angeblich kein berechtigtes Interesse haben kann – als Strafanzeigenerstatter – und  nicht erfahren darf ob es im Standesamt ein Vermerk über die Identitetsänderung oder evtl. Ableben gibt.

Nach dem Verlauf der Vorermittlungen der StA Chemnitz und ( nach fast 2 Jahren ) urplötzlichem Auftauchen der Originalakte zu Ursula und Jurek Krafczyk und seiner im Oktober 1984 geschriebener Eingabe an den ChA der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und der Entscheidung des OStA Vogls das Vorermittlungsverfahren einzustellen und besonders nach seiner Aussage Nicht weiter ermitteln zu dürfen ( und zu wollen  !?) stinkt die Sache definitiv bis zum Himmel.

Sowohl StA Chemnitz als auch LKA 113 Berlin Hübner lehnen es strikt ab beimStandes-amt nachzusehen, ob es die erwähnten Vermerke im Geburtsurkundenbuch gibt neben dem Namen Ursula Krafczyk und eine Eintragung über die neue Identität des  des Jurek Krafczyk und evtl.  dem Tag seines Ablebens.  Wer wenn nicht Sie als Minister soll berech-tigt sein diese Antwort oder Akteneinsicht abzuverlangen vom Standesamt Werder an der Havel!?

Es sieht so aus als ob jemand die  weitere Ermittlungen per Weisung verboten hätte – war das Ihr Ministerium oder kommt die Weisung aus dem Bundesministrerium für Justiz oder sogar aus dem Kabinett Merkel´s?

Natürlich kann man als Grund für die Einstellung  die Verjährung eines Totschlages in der Zelle 18 am 24.6.1984 nennen, wenn Ursula bzw. Jurek Krafczyk, laut Aussage der Frau Lydia Schwarz ( damals Bär ) nicht anschließend erhängt worden wäre und am Gitter hängend durch Spion von Lydia Schwarz und einer weiteren Mitgefangenen letztmalig gesehen wurde.

In Erwartung Ihrer persönlichen Antwort

Verbleibe ich

Mit freundlichen Grüßen.

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

*******

Gesendet von Mail für Windows 10

 

Von: LDA Poststelle
Gesendet: Dienstag, 14. Februar 2017 12:32
An: info@adriaapartments.de
Betreff: Auskunft durch das Standesamt Werder (Havel), Ihre E-Mail vom1.2.2017

 

Sehr geehrter Herr Lauks,

 

in der Anlage erhalten Sie ein Schreiben von Herrn Reichert zu o. g.

Betreff. Wir bitten um Kenntnisnahme.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

 

 

Monika Schäfer

 

——————————————————-

Die Landesbeauftragte für den Datenschutz

und für das Recht auf Akteneinsicht

Brandenburg

Stahnsdorfer Damm 77

14532 Kleinmachnow

 

Tel.: 033203 356-0

Fax: 033203 356-49

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scan_20170203-2Von: LDA Poststelle
Gesendet: Freitag, 3. Februar 2017 10:28
An: info@adriaapartments.de
Betreff: Antw: Vermerk über das Ableben? – Identitätsänderung nach Geschlechtsumwandlung der Ursula bzw. Jurek Krafczyk 1983 in der Berliner Charite

Eingang der E-Mail wird bestätigt!

Chr. Objartel

Büro der LDA Brandenburg

Datum: 03.02.2017

——————————————————-
Die Landesbeauftragte für den Datenschutz
und für das Recht auf Akteneinsicht
Brandenburg
Stahnsdorfer Damm 77
14532 Kleinmachnow

Tel.: 033203 356-0
Fax: 033203 356-49

>>> Adam Lauks <info@adriaapartments.de> 01.02.2017 12:57 >>>

Zu Händen : persönlich und unverzüglich

Frau Dagmar Hartge

Sehr geehrte Frau Hartge !

Nach dem Gespräch mit Frau Schnurr  schreibe ich Ihnen diese E-Mail, mit der Bitte, mir im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen behilflich zu sein, Schicksal der Frau Ursula bzw. Jurek Krafczyk aufzuklären um den Mordverdacht in der Speziellen Strafvollzugs-abteilung von Waldheim evtl. aufklären zu helfen!?

Im Standesamt  Werder an der Hafel  sind die Daten der 1953 geborenen

Ursula Krafczyk. Ich möchte nur von Ihnen  wissen, ob es daneben einen Vermerk gibt über die angebliche, im Jahre 1983 Geschlechtsumwandlung und Identitätsänderung mit einer neuen Adresse oder ein Vermerk über das Ableben des Jurek Krafczyk?

Den Sachverhalt können Sie dem Schreiben an Minister Sebastian Gemkow entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der Stasi

 

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Es fällt regelrecht auf wie der leitende Oberstaatsanwalt der Generalstaatsanwalt sowohl den Fall  Ursula/Jurek Krafczyk und das Vorermittlungsverfahren 200 AR 1287/15 ERLEDIGT und BEGRABEN hat!?!

Wer hat dem Oberstaatsanwalt Vogel aus der StA Chemnitz und wer dem LKA113 Berlin VERBOTEN  den Fall zu Ende zu ermitteln bzw. im Standesamt Werder an der Havel sich zu vergewissern ob dort die neue Identität eingetragen wurde oder ein Vewrmerk über das Ableben von nun Jurek Krafczyk gibt, der womöglich vor dem  30.10.1984 liegt!??

scan_20170126-5Ich habe  nach dem Eingang dieser Einstellung des Ermittlungsverfahrens lange mit dem OStA Vogel gesprochen und ihm mitgeteil das Labo weder Ursula noch Jurek Krafczyk auf der angegebenen  angeblichen Entlassungsadresse  finden konnte. Sie oder er befindet sich nicht in den aktuellen und auch nicht in den archivierten Datensätzen der Auskunftsbehörde. Vorher hatte ich mit der Frau Schröder,  Leiterin des  Standesamtes in Werder an der Havel gesprochen 03327 783301. Sie hat zwar die Ursula Krafczyk im Urkundenregister gefunden, aber meine Frage ob sich daneben eine Eintragung über die im Jahre 1983 angeblich in der Charite Berlin durchgeführten Geschlechtsumwandlung oder eine eventuelle Eintragung über das Ableben des Jurek Krafczyk befindet, wollte sie mir nicht beantworten – aus Datenschutzgründen!

Daraufhin bat ich eindringlich den OStA Vogel von der Sta Chemnitz um  dort anzurufen, weil er berechtigt sei die Auskunft vom Standesamt einzuholen. „Ich darf  und werde nicht weiter ermitteln!“ – „Wir verlassen uns auf die nun  nach zwei Jahren aufgefundene Akte in Waldheim wo ein Schreiben des Jurek Krafczyk vom 30.10.84 sich befinden soll.“ Dem OStA Vogel teilte ich mit dass sich das mit den Daten in der aufgefundenen Karteikarte in Waldheim beiußt, da dort eindeutig eingetragen steht dass Ursula Krafczyk im Jahre 1982 aus der Haft entlassenworden sein sollte unddass die jetzt aufgetauchte Akte  unpaginiert vorliegt was Manipulationsmöglichkeiten  offen läßt und kein Beweis dafür ist das Jurek Krafczyk Waldheim überlebt hatte.

Daraufhin rief ich Herrn Wiese vom LKA113 in Berlin an und bekam seinen Vorgesetzten Hübner ans Telefon der auch kategorisch abgelehnt hatte  die Person der  nun gesch-lechtsumwandelten Ursula bzw. Jurek Krafczyk zu ermitteln durch einen Anruf bei dem Standesamt Werder an der Hafel!?? Die person Ursula Krafczyk und Jurek Krafczyk  existieren nicht nach den  verfügbaren Daten der Behörden. !??

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Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

Minister Sebastian Gemkow

Sächsisches Staatsministerium der Justiz
Hospitalstraße 7
01097 Dresden 29.12.2016

Von: lauksde@gmx.de
Gesendet: Donnerstag, 29. Dezember 2016 14:48
An: verwaltung@stac.justiz.sachsen.de
Cc: verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de; ministerbuero@smj.justiz.sachsen.de
Betreff: (200 AR 1285/15) 14 €a-21/16 Ihr Schreiben 21.12.16 und Schreiben des OStA Vogel 02.12.16 – im Anhang

Vorab  per Mail  in verkürzter Form

OFFENE ANTWORT AN DEN LEITENDEN OSTA HOHMANN UND GENSTA DRESDEN UND JUSTIZMINISTER DES LANDES SACHSEN Herrn Sebastian Gemkow

DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE  gegen OStA Vogel und Leitenden OStA  Hohmannn

Bezugnehmend auf die Einstellung des Vorermittlungsverfahrens 200 AR1285/15 und das Schreiben  des OStA Hohmann reiche ich hiermit meine Dienstaufsichtsbeschwerde  gegen beide Oberstaatsanwälte der Staatsanwaltschaft Chemnitz ein und zeige an:

  1. Grober Ermittlungsfehler ist die Nichtanforderung der Akte bei der Gauck Behörde für keinen der Beteiligten, sowohl für die mutmaßlichen Täter noch für die Mitinsassinen, noch für die Zeugin Schwarz (geborene Bär), als auch für die Bediensteten der Frauenabteilung  in der Speziellen Strafvollzugsabtei-lung von Waldheim.
  2. Die Staatsanwaltschaft hatte  fast 2 Jahre gebraucht die Fälschung  auf der Karteikarte der Ursula Krafczyk festzustellen und damit verbundene Urkundenunterdrückung bzw. Verschleierung und irreführende Angabe über den Entlassungstag von Ursula Krafczyk Alias Jurek Krafczyk zu ermitteln!??
  3. Ein Eingang- und Ausgangsbuchauszug liegt offensichtlich immer noch nicht vor um den genauen Abgang des Jurek Krafczyk am angeblich 25.9.1984 zu beweisen. Siehe  im Anhang 1 – Anlage 1 wie das genau vermerkt sein muss.
  1. Auf einmal nach-2 Jahren!- wird man fündig – Haftakte und Gesundheitsakte liegen vor, die bis dahin von der Leitung der JVA – ehem. StVE Waldheim unterdrückt wurden.Von wem wurde die Akte absichtlich unterdrückt?!?
  2. Auf der angegebenen Entlassungsadresse ist der Jurek Krafczyk nie angekommen, bzw. niemals polizeilich gemeldet gewesen.
  3. Sich bei dem zuständigen Standesamt  für Kladow ( Werder an der Havel ) nach einer evtl. Eintragung über die Geschlechtsumwandlung oder evtl. Ableben des Jurek Kravczyk zu erkundigen, bzw. sich nach seinem jetzigen Aufenthaltsort zu erkundigen lehnte OStA Vogel ab, aber auch die LKA 113 Berlin!? Zitat OStA Vogel ( ehemalige Staatsanwalt der DDR ): „Ich  darf nicht und ich werde nicht weiter ermitteln.“
  1. Durch die Angabe des Geburtstages und Geburtsortes für Ursula Krafczyk und für Gabriele Feddermann konnte nur als noch Lebende die Frau Gabriele Feddermann ermittelt werden, die drei Jahre vor dem Jurek Krafczyk aus StVE Waldheim in die StVE Leipzig verlegt wurde.

Anstatt diese Sache eingangs aufzuklären, läßt die StA Chemnitz 2 Jahre vergehen. Gehe ich richtig in der Annahme, dass man den Totschlag von Frau Ursula oder Jurek Krafczyk zu Grunde gelegt hatte, um die Tat als verjährt nicht weiter ermitteln zu wollen? Laut Aussagen der Zeugin Frau Lydia Schwarz sah sie die Ursula Krafczyk am 24.6.1984 am TIGERKÄFIG stranguliert nackt hängen.

Sehr geehrter Herr Minister Gemkow !

Der Mordverdacht an Jutta >Ursula bzw. Jurek Krafczyk bleibt somit weiterhin bestehen, auch dank der Tatsache, dass an den Ermittlungen Personen eingesetzt wurden die in der DDR Zeit auch an Verschleierung als Angehörige der K 1 sehr geübt waren, was  aus dem nächsten Content deutlich zu entnehmen ist.

Mich würde es nicht wundern  wenn der damalige OstA Vogel hiermit auch damals dienstlich zu tun gehabt hätte!?

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Sehen Sie sich an wie die Urkundenunterdrückung und Täterschutz  in der StA Chemnitz und StA Leipzig unter Oberst Klein und General Humitzsch funktioniert hatten beim Unterkieferbruch vom 23.6.1985 in der Zelle “4“ in der absoluten Absonderung  und Isolationszelle der vSpeziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

Ein unpaginiertes Archivmaterial ist niemals vollständig und jederzeit manipulierbar, wie dem OsTA Vogel nach fast zwei Jahren vorgelegt wurde.

Die Deutsche und auch die Weltöffentlichkeit schaut auf Sie und auf die Sächsische und Deutsche Justiz !

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI und STAZIS

Anlage 1 Kopie aus einem Zugangs – und Abgangsbuch der StVE Rummelsburg – ein solches Buch der StVE Waldheim ist unterdrückt oder absichtlich vernichtet worden;

Anlage 2 Einstellung des Vorermittlungsverfahrens 200 AR 1287/15 vom 02.Dezember 2016;

Anlage 3 Mitteilung über die Hinfälligkeit der Dienstaufsichtsbeschwerde bei GenStA;

Anlage 4 Sofortmeldung des Stabes des BDVP Leipzig vom 23.6.85 Oberst der VP Schulze an die Bezirksverwaltung des MfS Generalmajor Humitzsch mit zwei Ergänzungsmeldungen;

Anlage 5 Zeugenvernehmung des Ohrenzeugen aus der Zelle „6“ durch den Kriminalobermeister der K 1 am. 8.07.85

Anlage 6 Rechtsbeugung/Strafverfolgungsverhinderung im Amte seitens aller Beteiligten;

Anlage 7 Bericht des Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann vom 24.6.85 – OPK „Ganove“ – der Anschlag von Ralf Hunholz fand am 23.6.85 statt an einem Sonntag;

Anlage 8 Information des Leiter des Hauses MR OSL Dr. Günter Stöber vom 25.6.85 – er hatte MICH niemals untersucht.

Anlage 9 Urkundenunterdrückung der Akte HA VII 577/85 des Joachim Gauck – bis heute ist meine Prozessakte, Haftakte und Gesundheitsakte in der BStU unter Verschluss.

Ich hoffe dass alle die dieses Schreiben erhalten werden lesen können und der Deutschen Sprache mächtig sind und ich diese Verschleierung des Unterkieferbruches und des vermutlichen Mordes an Ursula oder Jurek Krafczyk begreifen und nachvollziehen können ohne dass man ihnen das aufzeichzeichnen muss!? Kopie an:

Kabinett Frau Merkel

Kabinett Dr. Lammert

Bundesrat

Minister Heiko Maaß

Innenausschuss

Generalbundesanwalt

Amnesty International

Human Rights Watch

UNO- Genf

Zitat von Professor Dr. Hans-Jürgen Papier,ehem.Präsident des Bundesverfassungsgerichtes lautet:

Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit. Das ist auf die Dauer inakzeptabel.

Sehen Sie sich diese zwei Ermittlungsverfahren an und stellen Sie fest ob die Gauck Behörde bzw. BStU ihrer gesetzlichen Pflicht: Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI Justiz und ihrer Exekutive nachgekommen war und stellt die Überflüssigkeit dieser ABM Maßnahme fest!?!

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/301-Js-16921_15-MORDSACHE-HKH-1981_82.pdf Mord an Schwestern Maria&Patricia Neumann

http://adamlauks.de/wp

content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Der Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck im EV 76 Js 1792/93 folgte dann die Strafverfolgungsverhinderung im Amt. Auf Weisung aus dem Kohl – Kabinett!??

A. Lauks

Gesendet: Donnerstag, 29. Dezember 2016 um 14:47 Uhr
Von: lauksde@gmx.de
An: „verwaltung@stac.justiz.sachsen.de“ <verwaltung@stac.justiz.sachsen.de>
Cc: „verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de“ <verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de>, „ministerbuero@smj.justiz.sachsen.de“ <ministerbuero@smj.justiz.sachsen.de>
Betreff: (200 AR 1285/15) 14 €a-21/16 Ihr Schreiben 21.12.16 und Schreiben des OStA Vogel 02.12.16 – im Anhang

Vorab  per Mail  in verkürzter Form

OFFENE ANTWORT  AN DEN LEITENDEN OSTA HOHMANN UND GENSTA DRESDEN UND JUSTIZMINISTER Sebastian Gemkow

DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE  gegen OStA Vogel und Leitenden OStA  Hohmannn

Bezugnehmend auf die Einstellung des Vorermittlungsverfahrens 200 AR1285/15 und das Schreiben  des OStA Hohmann

Reiche ich hiermit meine Dienstaufsichtsbeschwerde  gegen beide Oberstaatsanwälte und zeige an:

  1. Grober Ermittlungsfehler ist die Nichtanforderung der Akte bei der Gauck Behörde für keinen der Beteiligten., sowohl

Für die mutmaßlichen Täter noch für die Mitinsaßinen noch für Zeugin Schwarz (geborene Bähr) als auch Bediensteten

Der Frauenabteilung  in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim.

  1. Die StA hatte  fast 2 Jahre gebraucht die Fälschung  auf der Karteikarte der Ursula Krafczyk  festzustellen und damit verbundene Urkundenunterdrückung bzw. Verschleierung und irreführende Angabe über die Entlassung zu ermitteln !?
  2. Ein Eingang- und Ausgangsbuchauszug liegt offensichtlich immer noch nicht vor um genauen Abgang des Jurek Krafczyk

Am  angeblich 25.9.1984 zu beweisen. Siehe  im Anhang wie das genau vermerkt sein muss.

  1. Auf einmal  nach 2 Jahren wird man fündig – Haftakte und Gesundheitsakte liegen vor?!?
  2. Auf der angegebenen Entlassungsadresse ist der Jurek Krafczyk nie angekommen, bzw. polizeilich gemeldet worden.
  3. Sich bei dem zuständigen Standesamt  für Kladow ( Werder an der Havel ) nach einer evtl. Eintragung über die Geschlechtsumwandlung oder evtl. Ableben des Jurek Kravczyk zu erkundigen, bzw. sich nach seinem jetzigen Aufenthaltsort zu erkundigen lehnte

OStA Vogel ab, aber auch die LKA 113 Berlin. Zitat OStA Vogel ( ehemalige Staatsanwalt der DDR ): „Ich  darf nicht und ich werde nicht weiter ermitteln.“

  1. Durch die Angabe des Geburtstages und Geburtsortes für Ursula Krafczyk und für Gabriele Feddermann konnte lediglich unter lebenden

Frau Feddermann ermittelt werden, obwohl sie  zwei Jahre vor dem Jurek Krafczyk entlassen wurde.

Anstatt  diese  Sache eingangs aufzuklären läßt die StA Chemnitz 2 Jahre vergehen. Gehe ich richtig in der Annahme dass man den Totschlag zu Grunde gelegt hatte um die Tat als verjährt nicht weiter ermitteln zu wollen ? Laut6 Aussagen der Zeugin Lydia Schwarz sah sie die Ursula  am TIGERKÄFIG stranguliert hängen!?

Sehr geehrter Herr Minister Gemkow !

Der Mordverdacht an Jutta > Ursula bzw. Jurek Krafczyk bleibt weiterhin bestehen auch dank der Tatsache dass an den Ermittlungen Personen

Eingesetzt wurden die in der DDR Zeit auch  an Verschleierung als angehörige der K 1 sehr geübt waren was  in dem Content deutlich zu entnehmen ist.

Mich würde es nicht wundern  wenn der damalige OStA  hiermit auch zu tun hat!?

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Sehen Sie sich an wie die Urkundenunterdrückung und Täterschutz  in der StA Chemnitz und Leipzig unter Oberst Klein und General Humitzsch funktioniert hatten beim Unterkieferbruch vom 23.6.1985 in der Zelle“4“ – Absolute Absonderung  und Isolationszelle von Waldheim.

Ein unpaginiertes Archiv ist niemals vollständig und jederzeit manipulierbar.

Die Deutsche und auch die Weltöffentlichkeit schaut auf Sie und Sächsische Justiz

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI und STAZIS

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Der GenStA Dresden wurde  im Bezug auf das Vorermittlungsverfahren  längst Dienstaufsichtsbeschwerde angezeigt, weil die Ermittler und auch die StA Chemnitz  bis heute  KEINE Akten der BStU angefordert hatte, weder für die beiden Opfer noch für die Beschuldigten, noch für Lydia Schwarz, noch für benannten Mitinsaaßen und Mitgefährten von Ursula  Krafczyk und Gabriele Feddermann. Auch der Mann für´s Grobe und STASIO-Scherge Ralf Hunholz wurden nicht vernommen !?

Am Anfang der „Vorermittlungen“ war bei der Anfrage an die JVA Waldheim dem Leiter der Mordkomission König und dem LKA113 Berlin mitgeteilt, das  es eine Jutta Krafczyk in der Speziellen Strafvollzug von Waldheim nie gegeben hätte, bzw. dass es eine Ursula Krafczyck gegeben hätte die 1982 aus der Haft entlassen worden wäre. Es läge nur eine Karteikarte vor ( ohne Häftlingsfoto ) und es gäbe weder eine E-Akte ( Erzieher oder Haftakte ) noch eine Gesundheitsakte von Ursula Krafczyk!?!

Dass erst nach der Einschaltung der GenStA Dresden, nach fast 2 Jahren dann die beiden Akten im Original – wenn auch nicht paginiert, jetzt urplötzlich auftauchen, was  eindeut-iges Zeichen für Verschleierung und Aktenunterdrückung sei, ist höchst merkwürdig wie auch die Begründung des OStA Vogel der  praktisch wegen eines Schreibens der Ursula Krafczyk aus  dem Oktober 1984  die Vorermittlungen einstellt. Auf der angeblich auf dem Entlassungsschein angegebenen Adresse 1040 Berlin, Habersaathstraße 24 A 8/2 bei Hochheim wurde  der angebliche Jurek Krafczyk nie polizeilich gemeldet.

Wenn Ursula Krafczyk die während der Haft den Spitznamen Jurek trug und laut Karteikarte 1982 aus Waldheim entlassen wurde, wie kann es jetzt Entlassungsschein geben der auf den 25.9.1984 entlassen worden sein soll ! Eine der Informationen aus der JVA Waldheim ist irreführend und das ist kein Zufall.

Wenn Ursula Krafczyk sich 1983 einer Geschlechtsumwandlung sich unterzogen haben soll muss das vor ihrer Verurteilung in Potsdam 11.04.1983 gewesen sein? Wo sieden ersten Teil der Strafe  aus der Verurteilung vom 08.09.1980 verbüßt haben soll ist hier nicht ersichtlich.

Es ist auch nicht ersichtlich wo die Nachbehandlungen stattgefunden haben sollen ? In Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf beim ChA  der Chirurge Dr. OSL OMR Zacharias und seiner Frau Dr. Zacharias?

Laut der Aussage der Frau Lydia (damals Bär) Schwarz sollen beide Frauen 1980  mit dem gleichen Transport aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf eingefahren worden sein?

Dass die unpaginierter urplötzlich aufgetauchter Aktenbestand manipulierbar war und ist, müsste dem OStA Vogel klar sein zumal, wie er behauptet, er als ehemaliger Staatsanwalt aus der DDR Zeit mit Vorkommnissen in  der StVE zu tun hatte. Er wurde von mir darauf hingewiesen dass die  Abteilung OTS des MfS unschlagbar war bei Fertigung von gefälschten und anonymen Schreiben.

Ich teilte ihm am Telefon mit, dass ich vier (4)  Berichte über  den Anschlag   vom 23.6.1985 habe von  OSL Dr. Siegfrid Hillmann, vom ChA OSl. Dr. Stöber, vom Vernehmer der K und von dem Staab der BDVP Leipzig, wovon drei von der Ohrenzeugenaussage des Michael Gerhald im Wesentlichsten abweichen.

Weder Dr. Hillmann noch Dr. Stöber haben mich nach dem Anschlag des in die Absonderung durchgeschlossenen Schläger Ralf Hunholz haben mich gesehen oder mit mir zu tun gehabt!

Dafür sind die Berichte ziemlich umfangreich und detailiert ausgefallen:

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Und nun die Vernehmung des Ohrenzeugen:

Augenscheinobjekte

Das sind Augenscheinsobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen Ralf Hunholz, von Staatsanwaltschaft Berlin II, Joachim Gauck und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert.

Unterkieferbruch in der

Michael Gerhald 4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23 wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim.

Waldheim kann man nicht vergessen -niemals

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absonderung der Zelle „4“ meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..

Fax des BKM an die BStU-Teile 008

No comments zur Schwärzung..Klarheit ist auf der entschwärzten Kopie-Original.

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„Unterlagen durch OStA geprüft. Interessierende Dienststellen verständigt.“ Steckt dahinter der OStA Vogel !???

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Es wirft sich außerdem die Frage auf ob der OStA Vogel den Datenschutzgesetz verletzt hatte, in dem er mir  die Geburtstage von beiden Frauen  nach 2 Jahren mitteilt, bzw. ob der ehemalige Kollege und Staatsanwalt Rolf Jacob – Leitende Regierungsdirektor der JVA Lei

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29.12.2016 12:32

Sehr geehrter Prof.Dr. Hess !
In der Hoffnung dass Sie sich noch an mich erinnern
wende ich mich an Sie mit der folgenden bitte um Hilfe bei der Aufklärung des Schicksals der Ursula Krafczyk geboren am 21.8.1953 in Glindow die angeblich 1983 in der Berliner Charite sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben soll und fortan dann Jurek Krafczyk hieß.
Die Frau Ursula Krafczyk und auch der Jurek Krafczyk scheinen sich in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim in der Luft aufgelöst zu haben. Angeblich soll sie am 25.9.1984 von dort entlassen worden sein. An der angegebenen Adresse der Staatsanwaltschaft Chemnitz ist sie niemals gemeldet worden und in den aktuellen und archivierten UNterlagen der LABO ist sie nicht auffindbar. Offensichtlich hat die STASI bei der Spurenvernichtung die ganze Arbeit geleistet. Nach Zeugenaussage ihrer Zelleninsaaßen ist Ursula am 24.6.1984 in der Zelle 18 btotgeschlagen und anschließend an Gitter aufgehangen worden.

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI
9936398 oder 01723228159

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28.12.2016  10:08h

Sehr geehrte Damen und Herren des Charite Archivs !

Im Jahr 1983 soll nach der Genehmigung durch Ministerrat der DDR in Ihrem Hause eine Geschlechtsumwandlung an der Gefangenen Ursula Krafczyk stattgefunden haben. Aus Ursula wurde Herr Jurek Krafczyk der nach der OP in das Gefängnis – Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim zuirückverlegt wurde.
Zweck´s Klärung des Schicksals der Ursula Krafczyk bitte ich Sie um Hilfe:
Waren nach der OP Nachbehandlungen in der Charite notwendig ?;
Ist von der Charite eine Mitteilung über die Geschlechtsumwandlung an das zuständige Standesamt Werder an der Havel abgesetzt worden?

Es besteht bis jetzt nicht ausgeräumter Verdacht dass Ursula/Jurek Krafczyk in Haft totgeschlagen und erhängt wurde.
An der angegebene Entlassungsadresse wurde sie niemals gemeldet.
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

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Sehr geehrte Damen und Herren !
Nach der erteilter Genehmigung des Ministerrates der DDR wurde im Jahre 1983 in der Charite Geschlechtsumwandlung an der Häftling Ursula Krafczyck geboren 21.08.1953 vorgenommen, die anschließend als Jurek Krafczyck nach Waldheim zurückverlegt wurde.
Laut Aussage einer ihrer Mitinsaßen ist sie 24.6.1984 in der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim totgeschlagen und stranguliert worden(!?) Die Staatsanwaltschaft hatte eine falsche Entlassungsadresse angegeben und lehnte ab die Frau ausfindig zu machen um den Mordverdacht auszuräumen.
Meine Frage an diue Charite ist ob der Jurek Krafczyk in der Charite irgendwan nachbehandelt wurde oder postoperativ noch begleitet wurde?

Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

Gesendet: Dienstag, 27. Dezember 2016 um 10:43 Uhr
Von: lauksde@gmx.de
An: „poststelle@stac.justiz.sachsen.de“ <poststelle@stac.justiz.sachsen.de> Betreff: OStA Vogel in Sache Mord an Ursula / Jurek Krafczyk entlassen aus Waldheim 25.9.1984 200 AR 1287/15

Vorab per E-Mail

Sehr geehrter Herr OStA Vogel !

Ursula bzw. Jurek Krafczyk  wurde am 25.9.1984  nach 1040 Berlin, Habersaatstrasse 24 A 8/2 bei Hochheim wurde. An der von Ihnen angegebener Entlassungsadresse niemals  polizeilich gemeldet – somit ist die Angabe  in ihrer Begründung irreführend und falsch.

Ich fordere Sie hiermit auf die Ermittlungen doch einzuleiten. Die urplötzlich aufgetauchte Haft- und Gesundheitsakte der Ursula Krafczyk ist  manipulierbar gewesen und  offen-sichtlich bis heute geblieben.

Sie durften sich darüber  und davon überzeugen, dass auch die nachträglich aufgetauchte Akte nicht paginiert ist, was  eine unbegrenzte Möglichkeit für die Manipulierung der Akte ergibt.

Dass Sie  eine angebliche Eingabe des Herrn Jurek Krafczyk aus seinem Schreiben  vom Oktober 1984 als Grund für die Einstellung des Ermittlungsverfahrens nehmen, ohne seinen  jetzigen Aufenthalt ermittelt zu haben ist schleierhaft!

Das wurde auch durch  ihre telefonische Mitteilung verstärkt: „Sie dürfen und werden nicht weiter ermitteln – schon gar nicht ein Ermittlungsverfahren einleiten“

„Eine Auskunft zu Ursula/Jurek Krafczyk *21.08.1953 kann derzeit aus tatsächlichen und rechtlichen Gründen nicht oder, derzeit nicht erteilt werden. Im aktuellen und archivierten Datenbestand war die Person nicht zu ermitteln.“

War nicht DAS oder eine  Weisung der Grund für die Einstellung des Vorermittlungsverfahrens 200 AR 1287/15 !?

Der Deutschen Öffentlichkeit bleiben Sie als OsTA  Antworten schuldig.

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Es ist sehr  negativ interessant, dass Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes sich geweigert hatte Suchantrag für die vermisste Ursula/Krafczyk entgegen zu nehmen.

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Von: lauksde@gmx.de
Gesendet: Montag, 26. Dezember 2016 11:53
An: standesamt@ba-spandau.berlin.de
Betreff: Ursula / Jurek / Krafczyk geboren am 21.8.08.1953

Sehr geehrte Damen und Herren !

Ich bin auf der Suche nach  der Frau Ursula Krafczyk die  1983 ihr Geschlecht

Verändert hatte und fortan als Jurek Krafczyk bei Behörden geführt wird.

Sie/Er soll  am 25.8.1984 aus der Haft aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung

Von Waldheim entlassen worden sein.

Lassen Sie mich bitte wissen ob sie  evtl. m Juni 1984 als tot gemeldet bei ihnen

Im Totenregister eingetragen wurde. Es wäre eine wichtige Gewissheit in meinem

eigenen Leben.

Bitte  geben Sie mir die Bankverbindung für die anfallenden gebühren.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

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Ich war erleichtet und Glücklich, dass Gabriele Federmann lebt und sich definitiv nicht umgebracht hatte oder umgebracht wurde. Gott sei Dank und dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsgelegenheiten dafür das ich Frau Federman finden konnte.

Am ersten Weihnachtstag  machte ich mich auf den Weg die Gabriele Feddermann zu suchen und zu besuchen. Ich fand die Frau Feddermann bei guter Gesundheit und sie bestätigte  mir dass sie 1981 aus der Speziellen  Strafvollzugsabteilung Waldheim in die StVE Leipzig verlegt worden ist und von dort 1982 entlassen wurde.

Damit ist sie definitiv nicht die Gabi mit der ich aus der Zelle über mir des Öfteren Sprecher geführt hatte bis zu ihrem angeblkichen Selbstmord Ende August/Anfang September. Sie kannte  auch Ursula Krafczyk.

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In einem fast 20 minütigem Gespräch hatte Oberstaatsanwalt Vogel mir gesagt dass er nichts mehr machen darf und nichts mehr machen wird.( !??) Weisung aus dem Kabinett???

In dem Falle ist die Sache so:

Da sagt ARt. 20 Abs. 3 und Art. 1 GG was ganz anderes, Er muß, wenn Art. 20.3 und Art. 1 Abs. 3 GG erfüllt sind! § 258 Abs. 5 StGB ist verfassungswidrig. Handelt der dagegen, dann ist er durch die KRAFT der ranghöchsten Rechtsordnung, des BGG, von der Führung des Amtes ausgeschlossen! Das muß man dem Oberstaatsanwalt Vogel und dem Minister Sebastian Gemkow  sagen!

Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Mittwoch, 7. Dezember 2016 15:00
An: poststelle@labo.berlin.de
Betreff: Auskunft über Tschorn Manfred Herbert, 06.02.1949 Weida Kreis Gera

Sehr geehrten Damen und Herren !

Hiermit bitte ich um die Anschrift oder Lebenszeichen von Ursula Krafczyck geboren am 21.08.1953 in Glindow.

Nach den vorliegenden Informationen der StA  Chemnitz Soll sie sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben und ab 1983 den Namen Jurek Krafczyck getragen haben. Als solche® soll dann Herr Krafczyck am 25.09.1984 aus der StVE Waldheim entlassen worden sein

Als Entlassungsadresse ist 1040 Berlin, Habersaathstraße 24 A, 8/2 bei Hochheim vermerkt.

Die zweite Person um die es hier geht ist Gabriele ( oder Gabriella ) Feddermann  geboren 03.09.1960 in Meerane.

Sie soll aus der JVA Waldheim 1982 entlassen worden sein, laut Aussage des Direktor der JVA Leipzig Rolf Jacob.

Besonders im zweiten Falle  ist es wichtig zu erfahren  wo die Frau entlöassen worden ist und ob sie irgendwo wohnt,

weil laut Aussage einer damaligen  Mitinsaßin sie sich  in Haft das Leben genommen haben soll 14 Tage vor der Entlassung.

Bei der dritten Person  Tschorn Manfred Herbert, 06.02.1949 Weida Kreis Gera handelt es sich um einen damaligen

Geschäftspartner und Mitarbeiter der Staatsbank der DDR mit dem ich dienstlich sehr oft 7 Jahre lang verkehrte.

Bitte um die Kontonummer wo ich die anfallenden Gebühren überweisen soill.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

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Am 15.11.16 von 11:00 n- 11 25 sprach ich miit damaligen ChA Oberstleutnant Dr. Günter Stöber… wie alle  STAZIS konnte er sich natürlich nicht mehr erinnern. Über4 die Morde an Jutta Kraftschek und Gabriella Feddermann, auch nicht… an mich schon gare nicht. Wir wollten wieder miteinander Sprechen. Die Anzeige gegen OPK „Ganove“ wird er nachgehen.

„Sie können ihren Kollegen Dr. Hillmann  einfach anrufen, oder ihn Besuchen !?? “

09.11.16  AKTUELL – POSTEINGANG – Leitender Staatsanwalt Hohmann – Die Antwort im Verlauf

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03.11.16 10:17  Gespräch mit GenStA Dresden – Frau Kühne hat das Dezernat der Frau Lötschert übernommen, die sich nicht mehr im Hause befindet. Zuständug für Morde im HKH Leipzig Meusdorf unf in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim ist fortan Frau Kühne.

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Eine aus einer ganzen Reihe der Mitteilungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden !- Nichtssagender kann die nicht sein.  Wenn sich die Unterlagen 200 AR 1287/15 seit 18.5.16 bei der GenStA Dresden befinden, wie soll ich dann aus Chemnitz eine Nachricht erhalten, bzw. wie sollen dort die Vorermittlungen weitergehen, Herr Heinrich!?? 

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DIE ANTWORT WIRD ERFOLGEN es geht um vier Morde an vier wehrlosen Frauen die in das HKH Leipzoig Meusdorf und in die spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim 1980 als Frischfleisch für Sex-Monster im Arztmäntel eingeliefert wurden.

In beiden Ermittlungsverfahren wurde grober Ermittlungsfehler begangen. Die STASI – Akte wurde  weder für Beschuldigten, noch für Opfer noch für Zeugen angefordert!? Das bedeutet Strafverfolgungsverhinderung im Amte.

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Die Frau StA Lötschert ist  gefeuert worden !??

Bem heutigen Gespräch mit Herrn Mulde – Archivar der JVA Waldheim erfuhr ich, dass die JVA Waldheim für die DDR Zeit über kein Ein- und Abgangsbuch verfüge wo alle  Eingänge und Abgänge  fortlaufend registriert waren?!? Wer hat die Unterlagen beschlagnahmt oder verschwinden lassen ??? wird der Datenschutzbeauftragter des Landes Sachsen bei seinem Besuch versuchen zu klären. Wie ein Blatt aussieht kann man hier sehen:

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DIE SIND ALLE von mir zu MITWISSERN gemacht worden… und schweigen wie die Schafe?

Aktuell vom 7.10.  ERGÄNZUNG und GESPRÄCHSNOTIZ mit dem ehemaligen Staatsanwalt der DDR – Leiter des  ehem. Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf: Regierungsdirektor Rolf Jacob

Ich ermittle nicht, ich will DIE WAHRHEIT wissen, weil Gabriella Feddermann auch Zeuge meiner Zersetzung wurde 1985 – ich lag in der Absonderung der berüchtigten Zelle „4“ von der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

@NZZ @peteraltmaier @AFP https://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/ Über die vier Morde in der DDR weiß frau Merkel persönlich seit 6 Wochen Bescheid, Maas und Generalbundesanwalt Frank, sowie Lotat de Maiziare und  Sebastian Gemkow  auch! Sie schweigen ALLE!!? – Wie lange werden sie die Mörder aus niederträchtigsten Beweggründen dadurch schützen – decken können sie  die nicht.

Mein Waldheim lobe ich mir

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEOIDEL) und OSL dr.Stöber und Dr. Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

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Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – in der Chirurgie wurden im Jahre 1880 der  Jutta Kraftschick beide Brüste operativ entfernt vom Team des ChA Dr. Zacharias. Mi der Lydia Bär fuhr sie mit gemeinsamen Transport in die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim  ein, wo sie am 24.6.1984 in der Arrestzelle „18“ bestialisch totgeschlagen und anschließend an die Gitter des TIGERKÄFIG aufgehängt wurde und anschließend entsorgt wurde – einfach verschwand aus dieser Welt. Ihre Lebensgefährtin Gabriella Fedderman hat ihren Tod bis zu ihrem Mord  anfang September 85 nicht verwunden.

Die Mörder der beiden Mädchen sind frei – die Tat ungesühnt mit Wissen des Kabinetts und des Deutrschen Bundestages. ( !? )

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Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Donnerstag, 6. Oktober 2016 16:40
An: poststelle@jval.justiz.sachsen.de
Betreff: Ermordung von Gabriella Fettermann in der SpeziellenStrafvollzugsabteilung Waldheim Anfang September 1985.
Wichtigkeit: Hoch

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Aus der HenStA Dresden das gleiche Schreiben zum 4 Mal !? Wie ich aus Chemnitz nachricht erhalten soll wenn die Akte der Vorermittlung seit 18.5.2016 bei der Frau Lötschert sich befindet ist ein wenig nicht nachvollziehber. Mordkommission und Leiter König haben das schon viel früher an die StA Chemnitz abgegeben, auch ohne dass sie sich bach der zweiten Toten, Ermordeten Gabriella Fetermann erkundigt hätten, geschweige  über Sie ermittelt hätten, wieso sie 1984/1985 NICHT in der Zelle über mir gedarbt  hatte und sich 14 Tage vor der Entlassung auf ihre Freiheit und Dresden gefreut hatte !??

Dass Frau StA Lötschert mich verarscht, weiß ich schon lange, aber dass sie  das auch bei  anderen  Empfängern  meines Schreibens vom 4.9.2016 sich erlauben kann….!??

scan_20160916-5Von: Adam Lauks
Gesendet: Montag, 12. September 2016 09:40
An: info@sk.sachsen.de
Betreff: Verdacht auf Strafverfolgungsverhinderung in Anzug !? 200 AR1287/15 Chemnitz oder Dienstaufsichtsbeschwerde Nr. 2

An Herrn Tillich persönlich-unverzüglich zur Kenntnisnahme und Weiterleitung in den Petitionsausschuss des Landes Sachsen

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12620 Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Dresden

An den Generalstaatsanwalt von Sachsen

heute auch per Post abgeschickt.

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Gauck schützte diesen Verbrecher vor strafe: verhinnderte die Strafverfolgung Akte 577/85

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NEU: 9.9.2016

Aus  dem Archiv der JVA Waldheim kam die Nachricht  dass Gabriella Fetermann 1981 aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim in die StVE Leipzig verlegt  wurde. Auf der Karteikarte  steht nichts über ihren Aufenhalt in der Speziellen Strafvollzugsabteilung in Waldheim bis zum September 1985. Damit ist für mich ausser Zweifel dass die Spuren sorgfältig vernichtet wurden und Gabriella Feterman bestialisch ermordet und entsorgt wurde wie ihre Lebensgefährtin „Jurek“  alias Jutta Kraftzschick.

Es steht definitiv fest dass weder Leiter der Mordkommission Chemnitz Herr König noch jemand aus der Staatsanwaltschaft Chemnitz eine Anfrage über die Gabriella Fetermann und ihre Haftzeit in Waldheim  bis jetzt gestellt hatte – ein weiterer, gober und nicht zufälliger Ermittlungsfehler.

SOKO Deutsche Einheit: juristische Aufarbeitung nach Vorgaben aus dem Kabinett Kohl´s und nach 25.5.16 auch Merkel´s?

An die BStU sind weitere Anträge für die Akteneinsichten in die Akte der Ärzte der DDR  eingereicht worden, die fortan durch Referatsleiter von Hamilton und Sachbearbeiterin Loos willkürlich ausgebremst werden. Darunter sind Anfragen  zu den  weiteren Ärzten die der Gemeinschaftsmorde Beschuldigten dienstlich sehr nahe gestanden hatten.

Die BStU verweigert weitere Herausgabe von Akten, weil sie offensichtlich wie die OPK“Ganove“ die  absichtlich verzögerten und fehlgeleiteten Vorermittlungen in die richtige Richtung lenken könnten.

Der StA Dr. Mathias Bath bestätigte dass die Nichtanforderung der BStU Akte nach fast 2 Jahren einen unerklärlichen groben Ermittlungsfehler darstellen, und konnte sich nicht vorstellen, dass die Ermittlungen auch nach 25 Jahren an die gleichen Vorgaben aus der Politik – Kabinett Kohl´s gebunden sein sollten.

Es wirft sich die Frage auf: WOFÜR wurde die Gauck Behörde ursprünglich ins Leben gerufen? Antwort: Um die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu gewehrleisten. Da  in diesen Fällen  die Ermittler und auch die beiden leitenden Staatsanwälte auf Ersuchen der Akte  verzichtet haben, handelt es sich nicht um zufällige Fehler.

Die Antwort der  von Stockhausen kann nur eine negative sein, fallá sie sich überhaupt herablassen sollte die in nächsten Monaten zu beantworten. Allmacht der verbrüderten Sicherheits- und Geheimdienste, eben.

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vorab per E-Mail an:

Von: Adam Lauks
Gesendet: Sonntag, 4. September 2016 20:46
An: poststelle@bundeskanzlerin.de

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Von: Adam Lauks
Gesendet: Sonntag, 4. September 2016 20:51
An: poststelle@generalbundesanwalt.de
Betreff: Strafverfolgungsverhinderung durch grobe Ermittlungsfehler und Untätigkeit bei vier Morden im Strafvollzug der DDR 1981-1985

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Kopie zur Kenntnisnahme des Generalbundesanwalts

From: Adam Lauks <lauksde@gmx.de>
Sent: Sun, 4 Sep 2016 20:50:55 +0200
To: „poststelle@generalbundesanwalt.de“ <poststelle@generalbundesanwalt.de> Subject: Strafverfolgungsverhinderung durch grobe Ermittlungsfehler und Untätigkeit bei vier Morden im Strafvollzug der DDR 1981-1985

verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de

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Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

Staatsanwaltschaft Chemnitz

14Ea-21/16 / 200 AR 1287/15

Gerichtstrasse 2

09112 Chemnitz                                                                                                 Berlin 4.9.16

vorab per E-Mail

OFFENE ANTWORT AUF DAS SCHREIBEN DER StA CHEMNITZ Hohmann v. 30.08.16

in der Sache Mord an Jutta Kraftschick und Gabriella Fetermann 1984 und 1985

in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim unter der Ltg. von OSL Dr. Günther Stöber

Sehr geehrte Herren,

StA Vogel und Hohmann.

Ohne ihre angekündigte Nachricht abzuwarten, übersende ich Ihnen als Anlage 1 zu diesem

Schreiben die Mitteilung der Gerichtsmedizin der UNIVERSITÄT LEIPZIG die hier bestätigt, dass

die Leichnamen von der ermordeten Jutta Kraftschick und auch von ihrer Lebensgefährtin Gabriella

Fetermann weder in der Aussenstelle Chemnitz, noch im Institut für Rechtsmedizin Leipzig zur Obduktion und Toxation eingeliefert wurden.

Da Ihre Staatsanwaltschaft seit Februar 2015 die Ermittlungen verzögert, bzw. die unter AR in Vorermittlungsstatus hält, schleicht sich nebst der Dienstaufsichtsbeschwerde ein Vorwurf der Untätigkeit!? Sie haben eine Anfrage betreffs Obduktion in der Gerichtsmedizin bis jetzt nicht ver-anlasst!(???), um den Mord an den zwei Frauen auszuschließen,bzw. deren Ableben mit Obdukti-onsberichten zu erklären.

Jetzt steht fest, dass die zwei Frauen bzw. ihre toten Körper einfach aus der Speziellen Strafvollzugs abteilung verschwunden sind und entsorgt wurden, auf welche Art auch immer.

Nach dem jetzigen Sachstand steht fest, dass man mit den vorgenommenen Fälschungen und Mani-pulationen auf der Karteikarte der angeblichen Ursula Kraftschick die Existenz von Jutta Kraft-schick verschleiern wollte, so wie ihre Einlieferung in Waldheim aus dem HKH Leipzig Meusdorf im Jahr1980.

Es ist auch nicht bekannt, ob die StA Chemnitz an das Archiv des ehem. Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf eine Anfrage gestellt hatte, wo die Gesundheitsakte der Jutta Kraftschick über ihre Brustoperation liegen müsste.

Als Anlage 2 zu diesem Schreiben erhalten Sie Aktensegmente MfS HA VII 577/85 als Content: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

die Ihnen eine Vertuschung und Verschleierung einer schweren Körperverletzung § 116 StGB in der Absonderungszelle „4“ von Waldheim beweist. Die Vertuschung jener schweren Körperverletzung -Unterkieferbruch- verschleierte damals der Stab des MdI Leipzigdie K– in der „Zusammenarbeit“ mit der Bezirksverwaltung des MfS.

Das Ihre StA auch die Akte der Gauck Behörde / BStU noch nicht angefordert hatte, was als eine der ersten Handlungen hätte sein müssen, werfen sich wegen diesem groben Ermittlungsfehler Fragen auf: Handelt die StA Chemnitz immer noch nach den Vorgaben aus der Politik- des damaligen Kabinett Kohls? Oder sind gleichen Vorgaben neueren Datums und aus einem anderen Kabinett? Evtl. am 25.5.16 in Meseberg als geltend bestätigt.

In der Anlage 2 finden Sie die Namen der Akteure der VP-Leipzig, die diese Vertuschung veranlasst

hatten und die,wenn Pastor Gauck die Akte nicht bis 2004 unterdrückt hätte, zur Verantwortung hätten gezogen werden können/müssen, wegen Strafverfolgungsverhinderung bzw. Strafvereitelung im Amt. Schützten alle an dieser Vertuschung Beteiligten das MfS oder seinen Schergen Ralf Hun-holz, werden wir nie erfahren, weil die Aktion von den HA VII/8 und HA VII/5 durchgeführt wur-den, die mit der K 1 für die Spionageabwehr in den Haftkrankenhäusern und MED-Punkten der Verwaltung Strafvollzug des MdI zuständig waren. Um die Tätigkeit der vollständig überno-mmenen K1 für das MfS nicht zu enttarnen und wissenschaftlich nachzuweisen, klammerte die Abteilung Forschung und Bildung der BStU unter der Leitung des Helge Heydemaiers die HA VII/5 aus der Forschung völlig aus, die Herr Tobias Wunschick unter seinem Kommando hält.

Wie die Sachen so stehen, scheint die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim ein Objekt zu sein, der dem MfS direkt unterstellt gewesen sein muss, was uns das Verschwinden der Leichen der beiden Mädchen beweist.Wir wissen heute, dass die Personen die in den Objekten des MfS zu Tode kamen nicht in die Gerichtsmedizin der UNIVERSITÄT LEIPZIG eingeliefert wurden.

Da die Opfer der Todesschützen an der innerdeutschen Grenze und an der Mauer alle in Bad Saarow obduziert wurden, wäre eine Anfrage Ihrerseits an das dortige Archiv gerichtet vielleicht von Nutzen?

Wie der Joachim Gauck die Vertuschung und Verschleierung der schweren Körperverletzung vom 5.7.1994 weiter bis 2004 vertuschte, können Sie dem folgenden Content entnehmen:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf ,

in dem Sie auch die Namen der ehrenwerten Genossen ermitteln können, die mit Sicherheit etwas

mit den Morden im Arbeitsbereich, oder Harem und Privatpuff des stellvertretenden Leiters der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim, OSL Dr. Siegfried Hillmann dienstlich und vertuschend zu tun hatten.( Wer noch außer Dr. Hillmann durfte sich in den Arrestzellen SEINER Abteilung austoben?!)

Das Kabinett der Kanzlerin Merkel, des Justizministers Maas, des Generalbundesanwalts und die Presse und Medien verfügen aktuell mit gleichen Informationen wie auch Sie und ihre Staatsanwalt-schaft. Es ist verständlich, dass man gegen womöglich ehemalige eigene Kollegen ermitteln müsste.

Wir – die Deutsche- und Weltöffentlichkeit wollen einfach wissen, ob diese Killer in Arztmänteln und im Dienste des MdI und als IMS Ärzte im dienste des MfS amnestiert wurden, am 18.9.1990 auch wenn sie Morde begangen hatten, aus niederträchtigsten Beweggründen und ob Dr. Siegfried Hillmann alias OPK“Ganove“ eine Lizenz zum Vergewaltigen und Töten von den 5 ihm als Frisch-fleisch überstellten Republikflüchtlingen hatte. War das auch im HKH Leipzig Meusdorf der Fall bei dedn ChA OSL Dr. Zacharias und ChA OSL Dr. Rogge, alias IMS „Georg Husfeldt“? War das auch der Fall von LOLITAS VON HOHENEG?

Wir erwarten den Beginn von Ermittlungen oder die Einstellung des Vorverfahrens ihrer StA.

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

Kopien an:

Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel

Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank

Bundesministerium der Justiz Heiko Maas

Justizminister Sachsens Sebastian Gemkow

Konstantin v. Notz Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages

Minister des Inneren Thomas de Maiziere

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Scan_20160903 (10)Werden auch STASI-Killer aus niederträchtigsten Beweggründen straffrei gelassen???

@HeikoMaas @peteraltmaier Strafverfolgungsverhinderung unter Monitoring des Kabinetts Merkel und Maas und Gemkows !?

Im Verlauf  sind Akte der durch den Stab des MdI Leipzig und Bezitksverwaltung des MfS Leipzig vertuschte schwere Körperverletzung in  der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Das sibd Personen für die  die Staatsanwaltschaft Chemnitz die Akte der BStU hätte unbedingt anfordern müssen und sie zwecks Klärung eines Sachverhaltes befragen.

DAS ist bis heute nach fast tzwei Jahren noch nicht geschehen! W A R U M?  Wegen Vorgabe oder Weisung von Oben – nicht zu ermitteln !?? Es wäre ungeheuerlich, aber denkbar schon!

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So sieht das Original der Sofortmeldung vom 23.06.1985 über die schwere JKörperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim in der Absonderungszelle „4“

Die komplette Akte unterdrückte Joachim Gauck 1994 – das Ersuchen des Polizeipräsidenten  wurde eiskalt ignoriert.HIER:

Gauck unterdrückt die Akte HA VII/8 Nr.577/85 um den STASI-Schergen zu schützen und bleibt unbestraft- §247 VERJÄHRT

MfS HA VII-8 ZMA   Nr.577-85 S.2 001

SO schützt die BStU Schergen der STASI und schwere Kriminelle vor Nachschlag, womöglich hatten die verbrüderten GHeheimdienste JOB für Ralf Hunholz!? Seine Straflatte ist eine gute Empfehlung, oder Herr Gauckund Fr. Geiger !?

Fax des BKM an die BStU-Teile 009

Wie nahe war ich dem Todesschlag !?? weiß nur der liebe Gott oder mein Schutzengel…

Oberstleutnant der VP  Matho und Oberst Schulze  aus dem Stab des MdI Leipzig wissen mehr.

VG 1 K 237.14 Anlage 22 S.4 MfS HA VII-8  577-85 001

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrücken ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nicht für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft, genau so wie  die damalige Oberstleutnant der VP Behrendt und sein Vorgesetzter Oberst Klein sowie der Hauptmann der K  Müller.

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StA Leipzig – KOM Kaufmann will nicht ran! Ermittlungen vorgegauckelt !Das Pferd von hinten aufgezäumt. Ehem. K1Abwehr im Strafvollzug des MfS HA VII/5  und HA VII/8

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/301-Js-16921_15-MORDSACHE-HKH-1981_82.pdf

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Spiel ohne Grenzen:  Die Staatsanwältin Lötschert hat das Momitoring über das 200 AR 1287/15  und seit  18.5.2016  ist die Akte in ihren Händen und sie verweist mich an die StA Chemnitz zum dritten oder vierten Mal schon?!?  Ich fühle mich verarscht und habe langsam den Eindruck dass die Akte der StA verlorengegangen wurde !? Denn wie erhalte ich die Nachricht aus Chemnitz, wen die GenStAS die Akte  festhelt und dadurch Vorermittlungen verhindert. Ob die GenStA beide StA angewiesen hatte die BStU Akte anzufordern ist aus der Korrespondenz nicht ersichtlich. Derzeit laufen die Mörder von den vier Frauen als unbescholtene Bürger im ehemaligen Feindesland wohl berentet rum.

Von: Adam Lauks

Gesendet: Donnerstag, 25. August 2016 14:54
An: verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de
Betreff: 24 AR 407/15 und 200 AR 1287/15

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Gib eine Beschriftung ein

Nach  anderthalb Jahre – immer noch Vorermittlungen, mit mindestens einem bewiese-nen groben Ermittlungsfehler: DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE am 17.08.16 musste sein!

From: Adam Lauks
Sent: Mittwoch, 17. August 2016 17:55
To: verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de
Subject: 24 AR 407/15 DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE zu 200 AR 1287/15 der StA Chemnitz

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Es kam weder Eingangsbestätigung noch eine Antwort aus dem MInisterium für Justiz Sachsens, lediglich eine Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden, mit der wir nicht zufrieden sind. Einen zweifachen Mordverdacht im fast 2 Jahre mit dem Stazus VORERMITTLUNGEN zu halten weckt den Verdacht der Verschleppung und Verschleie-rung, für die Anhaltspunkte in der StVE bzw. JVA Waldheim zu genüge vorliegen.

Zum dritten Mal erhielt ich  das gleiche Schreiben – und es passierte N I C H T S ! Verarsche und Strafverfolgungsverhinderung im Anzug ode mit Ansage!??

Ich bin kein Ermittler – ich will es einfach wissen!? Gewissheit haben über das Ableben der Gabriella Fetermann im September 1985. Niemand bringt sich um 2 Wochen vor der Entlassung!!! Wenn Sie sich umgebracht haben sollte muss sie  obduziert worden sein?

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Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Der Generalstaatsanwalt
des Freistaates Sachsen
Lothringer Str.1
01069 Dresden
zu Hdn. Frau Lötschert

Betreff:
200 AR 1287/15 StA Chemnitz vorab per OFFENE E-Mail

Sehr geehrte Frau Lötschert !

Trotz Ihren Ankündigungen dass ich von der Staatsanwaltschaft Chemnitz über den Stand der Ermittlungen informiert werde,ist bis heute hier nichts eingegangen.
Als Anlage übersende ich Ihnen eine Akte aus dem Aktensegment HA VII/85 ZMA
Nr.577/85 zu einem der Schlüsselzeuge im Ermittlungsverfahren werden müsste, falls er lebt, weil er die Existenz von Jutta Kraftschick bestätigen müsste und auch dass keine Ursula Kraftschick in Waldheim eingesessen hatte.
Als der Mann für das Grobe muss er über die Vorkommnisse 1984 und 1985 gewußt haben, aber auch um die Umtriebe Dr. Hillmanns in den Arrestzellen der Frauenabteilung der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.
Den Ralf Hunholz im 200 AR 1287/15 StA Chemnitz nicht zu vernehmen wäre zweiter grober Fehler der StA Chemnitz und würde einer Strafverfolgungsverhinde-rung gleich kommen.
Die Möglichkeit dass der Mann als V-Mann übernommen wurde, könnte die 1994 zu seinem Schutz begangene Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck erklären.
Sie als GenStA haben die Möglichkeit DAS zu überprüfen !? Oder arbeiten die Verwalter von V-Männern auch an der Justiz völlig vorbei?

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer der STASI

LAGeSo 754012Z 75

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AKTUELL  zum Mord in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1983 und 1985?

Von: Adam Lauks
Gesendet: Samstag, 16. April 2016 07:23
An: verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de
Betreff: Beschwerde wegen Einstellung des EV 301 Js 16921/15 zu Hdn. Frau Lötschert

GENSTA Dresden 15.04.2016

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Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Freitag, 18. März 2016 14:38
An: michael.koenig@polizei.sachsen.de
Betreff: Strafanzeige wegen gemeinschaftlichen Mord an Jutta Kraftscheck in Waldheim 1984 – Gesprächsnotiz 18.03.2016

Sehr geehrter Herr König !

Ich bedanke mich hiermit für Ihren Rückruf in Sache Mord an Jutta Kraftscheck. Erinnerlich hatten Sie mir bei  meinem ersten Anruf als ich mich nach dem Sachstand erkundigt hatte mitgeteilt, dass sie  in der JVA Waldheim Erkundungen eingezogen hatten über die Jutta Kraftscheck die in der Zelle  Arrestzelle 18 der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim ermordet wurde und danach ihr Leichnam spurlos verschwand. Sie teilten mir damals am Telefon mit, dass Sie eine Antwort aus dem Archiv der JVA Waldheim bekommen hätten und auf dem Dokument würde stehen, dass in Waldheim keine Jutta Kraftscheck gegeben hätte und dass man dort lediglich die Entlassung einer Ursula Kraftscheck 1982 vermerkt hätte.

An die Vernehmung der Zeugin und Mitinsaßin  Frau Lydia Schwarz (geborene Bär) angesprochen, wollten Sie wissen wo sie lebt. Als ich Ihnen mitteilte dass sie in Bebra wohnt, antworteten Sie :“Das ist im Niedersachsen, damit habe ich nichts zu tun, das ist die Sache der dortigen Polizei,sie soll dort zu Polizei gehen.“ Sie sagten auch dass für Sie damit die Sache sich erledigt hatte.

Inzwischen habe ich von  Frau Schwarz erfahren dass sie angeblich vernommen wurde und  das was ich Ihnen sagte über Jutta Kraftscheck so bestätigt hätte. Die tote, vermutlich ermordete Gabriella Fettermann war die große Liebe von Jutta Kraftscheck – sie waren ein Liebespaar. Nach dem die Leiche von Jutta verschwand kamen auch zwei Leute im Zivil die aus der Zelle die Juttas  Sachen an sich genommen hatten, schrieb mir Frau Schwarz gestern bevor ich den Kontakt mit ihr definitiv abgebrochen hatte.

In unserem heutigen Telefonat behaupteten Sie sonderbarerweise, dass Jutta Kraftscheck in Waldheim nun doch ermittelt wurde. Als ich um die Klärung des riesigen Widerspruchs verlangte, wollten Sie die Akte holen um nachzuschauen und kamen zurück mit der Mitteilung,  dass die Akte bereits bei der Staatsanwaltschaft wäre, und Sie als Leiter der Mordkommission haben das nicht gewußt?

Ich habe Ihnen den Hinweis gegeben, dass sich die Gesundheitsakte der Frau Jutta Kraftscheck in der JVA Leipzig mit Krankenhaus befände und dass sie die  beim Regierungsdirektor Jacob eventuell abholen könnten, als besten Beweis dafür, dass es eine Jutta Kraftscheck in Waldheim gegeben hatte, entgegen der Behauptung der JVA Waldheim dass es eine Jutta Kraftscheck dort nie gegeben hätte !?

Sie hatten mir soeben mitgeteilt dass die Ursula Kraftschick  in der JVA ermittelt wurde und von dort 1982 entlassen wurde ( WANN und WOHIN?)???

Beim Gespräch hatte ich Ihnen vorgehalten, dass Sie  bis jetzt die Gesundheitsakte wie von mir schon damals angeraten nicht abgefragt oder angefordert hatten und meiner Festste-llung und Vorwurf, dass Sie bis jetzt die Akte aus der BStU -Jahn Behörde  von keinen einzigen  der benannten Person ersucht hätten, was ich Ihnen als groben Ermittlungs-fehler angezeigt habe, haben Sie nicht mit Freude  vernommen.  Meinen Hinweis, dass die Staatsanwaltschaften bzw. Gerichte seit 1992 angewiesen wurden, bei der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutuve unbedingt die Akte der Gauck Behörde hinzu zu ziehen – warum Sie das nicht getan haben,  wird sich bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz die Generalstaatsanwaltschaft Dresden demnächst erkundi-gen.

Bitte bestätigen Sie mir diese Gesprächsnotiz mit einer R-mail und führen Sie Ihre eventuelle Einwände  auf, wegen evtl.Ungereimtheiten.

Wir beide wissen, dass die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts an Vorgaben aus der Politik  der Regierung Kohls, gebunden war. Wir, Folteropfer wollen lediglich wissen, ob es auch die bestialische Mörder und Sexmonster betrifft, die an Mord von Jutta Kraftschick beteiligt waren, und auch am Mord an Maria und Patricia Neumann.

Mit angemessener Hochachtung für Ihre Ermittlungsarbeit als Leiter der Mordkomission Chemnitz

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

*******

Um die BStU -Akte des Hauptbeschuldigten, Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann und der Erzieherin Oberstleutnant Kubitzki, aber auch um die Akten der Jutta Kraftschick, Gabriella Fettermann, Lydia Bär und anderen Betroffennen RF – Mitinsaßen, wurden bis jetzt  von der StA Chemnitz ( und StA Leipzig  301 Js 16921/15) bis jetzt nicht ersucht.

Bei der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen aus der DDR gilt das als grober Ermitt-lungsfehler. Da  die Staatsanwaltschaft Leipzig den gleichen Fehler begangen hatte, kann man den beiden StA  Absicht unterstellen, bzw. dass  ihre Ermittlungen an die Vorgaben der Politik aus dem Kabinett Kohl gebunden sind, die ihre Geltung unter Merkel behalten haben !??

Nach der Tagung des Kabinetts im, Meseberg am 25.5.16 durfte das Letztere ausser jeglichen Zweifel liegen !?

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Im Rahmen des Forschungsprojektes Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR –BV 002127/14Z erhielt ich erst nach mehreren Monierungen und Hinweisen dass gegen „Ganove“  Vorermittlungen wegen Mordes geführt werden. Die Zuständigen „Aufarbeiter- oder Aktenaufbereiter nachden Vorgaben der STASI – Frau Loos und Herr von Hamilton  schickten mir diesen Aktensegment des OPK“Ganove“ den ich im Rahmen einer künftigen Veröffentlichung hiermit  zur Vorveröffentlichung bringe. Vorige Woche hatte ich einen Beitrag des MDR gesehen in dem man den ehemaligen stellvertretenden Leiter und Sex-Monstrum und Sexualverbrecher a.D. OSL Dr. Siegfried Hillmann als Guide zeigte. Damit ist  deutlich zu sehen dass die Gauck Behörde bei der Verschleierung und Täterschutz  ganze Arbeit geleistet hatte und daran sind  beide Mitarbeiter der BStU, was Ärzte im Dienste der STASI betrifft maßgeblich beteiligt und ihre Leiter vor der Nation und vor der Geschichte verantwortlich. Von 324 Seiten die sich im OPK befinden erhielt ich lediglich 20 Seiten! So groß ist der Unterschied zwischen Dichtung und Wahrheit die nach  Vorgaben des Kohl´s Kabinett entstand die durch Erpressung Deutschlands durch das MfS erfolgt erklärbar ist.

Wegen der ihm nachgewiesenen unerlaubten Verbindungsaufnahme mit NSW – Westdeutschen und unterlassener Hilfeleistung für die Gefangene Buchholz wäre er schon als Geheimnisträger im Knast gelandet. Einer dementsprechenden Weisung des MfS hatte  damalige LDH Oberstleutnant Kadzioch nicht die Folge geleistet. Hatte „Ganove“ ihn auch in der Hand gehabt und erpresst!?? WOMIT ? Wusste Kadzioch wie die anderen Bediensteten über sexuelle Ausschweifungen und Übergriffe des Psychiaters Hillmann? Wenn ja warum ist er  nicht als Leiter des Hauses vorgegangen ?n DAS sind alles Fragen die leitender  Chef der Mordkommission Chemnitz den Opfern und Angehörigen, der Deutschen Nation und der Geschichte bis jetzt schuldig geblieben war.

Anstat als BStU 000001 ein Inhaltsverzeichnis zu erhalten teilt dem Forscher die Frau Loos die Seite. AOPK 1864/91 sagtuns  dass diese Akte 1991 „neu erfasst“ bzw gesäubert wurde, entweder durch Schwärzung oder  durch die Entfernung und Unterdrückung der  für  die Strafverfolgung oder Geschichtsforschung wichtigen Augenscheinobjekte. In diesem Falle  verweigert man dem Forscher die Einsicht sogar in eine gesäuberten Akte eines Monstrums im Ärztemantel.

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim -Stätte des Grauens - Endstation

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       1

Wenn man diese Seite schon sieht muss man begreifen wozu die STASI- durch Dr.Geiger und IMS „Altmann“ entworfenen StUG trotz Widerstand im Bundestag durchgepeitscht hatte, um die Täter und auch Mörder darunter zu schützen in aller Ewigkeit und trotzdem ein Mord unverjährbar sein soll…nach Vorgaben der Politik !( Kohl und Merkel entscieden und entscheiden im Kabinett und nicht im Bundestag was für uns Deutsche gut ist und was nicht.. und ihre verbrüderten Geheimdienste )

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       2

Seite 35 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       3

Seite 36 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       4

„Im Bezug auf seine Dienstdurchführung kann eingeschätzt werden“… berichtet IMS „Georg Husfeldt“ Alias  OSL Dr. Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie abteilung im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf der die meisten Patienten  zum OSL Stöber überstellte.

Akte ohne Paginierung – und  dann die handschriftliche 13 Paginierung ist Hinweis und Beweis der Aktenmanipulation die heir auch nach 1991 praktiziert wurde. WARUM-WOZU?

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       6

281150-13;18;00-FESEL, GERD 27.780,00 MDDR Bezirksverwaltung MfS Leipzig  HA XVIII

Seite  70 OPK „Ganove“

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Seite 71 OPK „Ganove“

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Seite 72  OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      10

Seite 77 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      11

Seite 78 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      12

Seite 79  OPK“Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      13

Seite 130 OPK „Ganove“

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Seite 131 OPK „Ganove“

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Eine  Arrestzelle - genannt

Links an der Wand ist die Holzpritsche , tagsüber hochgeschlossen. Zur Essenausgabe werden Tischchen und hocker nach Außen geschwenkt, bestückt und mit dem Essen zurück geschwenkt. Für die Nachtruhe wird die Pritsche entriegelt und man bekommt eine Decke reingereicht, oder reingeworfen, … oder auch nicht.

In einer Solchen Zelle empfing Jutta „Jury“ Kraftschick den OSL Dr. Siegfried Hillmann und ihre Erzieherin, Lebensgefährtin vom Monster im Arztmanztel Poppe und ihre Mörder und Totschläger… splitterfasernackt im Juni 1984. Laut Ermittler und StVE bzw. JVA Waldheim soll es eine Jutta Kraftschick nie im Waldheim gegeben haben. WER deckt nach 32 Jahren die Mörder oder Totschläger von dem Republikflüchtling Jutta Kraftschick?

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Das Aktezeichen sagt aus dass es nach einem Jahr immer noch um Vorermittlungen handelt !?

Gesendet: Dienstag, 02. Februar 2016 um 13:20 Uhr
Von: lauksde@gmx.de
An: „presse@bmjv.bund.de“ <presse@bmjv.bund.de>, „presse@smj.justiz.sachsen.de“ <presse@smj.justiz.sachsen.de>, „innenausschuss@bundestag.de“ <innenausschuss@bundestag.de>, “ poststelle@bmi.bund.de“ <poststelle@bmi.bund.de> Betreff: AZ: 200 AR 1287/15 StaA Chemnitz und StaA Leipzig 301 Js 16921/15

Sehr geehrter Herr Minister Heiko Maas !

Hiermit bedanke ich mich bei Ihnen um die Unterstützung und teile Ihnen mit, dass  bei beiden Ermittlungsverfahren und Vorermittlungsverfahren, nach fast einem Jahr  keine Gesundheitsakte der Betroffenen aus dem HKH Leipzig angefordert wurden, und auch nicht die STASI-Akte der Beschuldigten und der Betroffenen  angefordert wurden.

In Sache Mord an Jutta Kraftscheck begnügte sich in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim im Juni 1984 Hatte sich der Leiter  der Mordkommission Chemnitz auf Anfrage mit der Mitteilung aus der JVA Waldheim mit der schriftlichen Mitteilung begnügt, dort wäre keine Jutta Kraftscheck als Strafgefangene gewesen( 1980 – 1984)!?

Meinem Vorschlag, die Gesundheitsakte von Jutta Kraftscheck anzufordern ist man nicht angekommen.

Jutta Kraftscheck wurden im Jahr 1980 beide Brüste im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf operativ entfernt, ergo damit wäre die offensichtliche Verschleierung oder stattgefundenen Spurenentfernung in Waldheim widerlegt.

Bei der juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive warenGerichte angewiesen unbedingt die Akte der Gauck – jetzt Jahn Behörde hinzuzuziehen, den DAFÜR war die Gauck Behörde bekanntlich auch ins Leben gerufen.

Die bisherige Nichtanforderung der Akte  gilt als grober Ermittlungsfehler.

Auch mein Vorschlag die Sendung X Y  ungelöst  hinzuzuziehen bedarf es  Anweisung des Staatsanwalts und wurde nicht beachtet.

Es liegt mir fern, die Arbeit der Ermittlungsorgane zu kritisieren. Mit der Erfahrung aus dem Ermittlungsverfahren der Berliner Staatsanwaltschaft II 76 Js 1792/93 mit all den groben Ermittlungsfehlern fühlte ich mich berufen meine Anregungen zu übermitteln.

Dass Ihnen allen die Sache geläufig ist, merkt man am Schweigen der Presse und Medien,  die einfach  die Morde verschweigen. Sowohl MDR und die Zeit wurden anscheinend zurückgepfiffen. Wenn sogar die sensationgeile BILD und ihr Redakteur schweigen,  schweigen sie weil sie müssen.

https://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/

und

https://adamlauks.com/2015/02/05/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/

Im Namen der Toten, Gefolterten und Mißhandelten mein Dank und Segen

für jeden der nach 25-35 Jahren dazu beiträgt, die Würde der Opfer  wiederherzustellen!

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Wer Akten vernichtet und beseitigt ist bereit auch Menschen und ihre Identität und Schicksale zu vernichten, beseitigenund auszulöschen ! ( Auf wessen Weisung auch immer  es HIER geschah, hat die StaA Chemnitz zu ermitteln )

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Die JVA Waldheim verleumdet die Haftzeit und die Exiastenz von Jutta Kraftscheck in der Spezellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1980-1984 als sie dort umgebracht wurde.

Ich habe dem Leiter der Mordkommission  Chemnitz mitgeteilt dass  das Dokument der JVA Waldheim das er  von dort erhalten hat nichtig ist. Ich hatte ihm auch mitgeteilt. dass Jutta Kraftscheck im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf 1980 operiert wurde -ihr wurden beide Brüste abgenommen. Dem Leiter der Mordkommission  Herrn König habe ich empfohlen sofort die  Gesundheitsakte der Jutta Kraftscheck zu beschlagnahmen oderanzufordern. Damit wäre das Perasonal des JVA Waldheim der  kardinalen Lüge überführt und wäre  ausrechender Verdachtsmoment gegeben um das Ermittlungsverfahren  einzuleiten. Warum das der Staatsanwalaschaft Chemnitz bzw der Oberstaatsanwalt Vogel so lange hinausgezögert hat ist ein grobwer Ermittlungsfehler.

Wer die Spuren des Aufenthaltes der Jutta Kraftscheck in der  StVE Waldheim, bzw. dortigen Speziellen Strafvollzugsabteilung  unter Leitung des Oberstleutnants Dr. Günter Stöber und  seinen Psychopaten und sexuaverbrecher Dr. Siefried Hillmann, so gründlich vernichtet, ja ausgemerzt hatte – der hatte auch die Leiche der ermordeten Jutta Kraftscheck sorgfältig entfernt. Am nächsten Morgen war sie nicht mehr in der Zelle, aber auch nicht im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zu Behandlung der lebensgefährlichen Verletzungen.

Kann sein, dass mein Anschreiben an Minister Heiko Maas unf  Minister Gemkow als  Folge hatte, dass am 8.2.2016 eine polizeiliche Zeugenvernehmung anberaumt  wurde, ein Jahr nach der Erstattung der Strafanzeige und Strafantrages !?

WARUM  man sich so lange Zeit gelassen hatte, wird die Staatsanwaltschaft vermitlich Rede und Antwort stehen müssen. Hier dürfte nach 25 Jahren  nicht mehr eine juristische Aufarbeitung,  von drei-vier Gemeinschaftsmorde wie für 40 Jahre des DDR Unrechts nach dem StGB erfolgen, sondern nach dem Gesetz DIESES freiheitlichen parlamentarischen Rechtsstaates, wenn es einen überhaupt noch geben sollte nach der Übernahme der Über-nahme der Bundesrepublik durch das MfS !??

 Gesendet: Montag, 01. Februar 2016 um 10:45 Uhr
Von: lauksde@gmx.net
An: „poststelle@stac.justiz.sachsen.de“ <poststelle@stac.justiz.sachsen.de> Betreff: 200 AR 1287/15 an Herrn Vogel – unverzüglich und persönlich

Gesprächsnotiz:

„Am 01.02.2016 um 10:04 wollte ich den Staatsanwalt Vogel zu erreichen, um von ihm zu erfahren ob er die Ermittlungen eingeleitet hätte, bzw. einen Aktenzeichen gibt und ob die STASI-Akte der Betroffenen und Beschuldigten Bediensteten der Speziellen Strafvollzugs-abteilung Waldheim im Vorermittlungsverfahren  ( ein Jahr lang ) 200 AR 1287/15 per ein Ersuchen angefordert wurden, konnte ich keine Antwort bekommen. Herr StaA wäre bei Zeugenvernehmung, morgen sei er auswärts,  ich möchte nächste Woche anrufen (!?) war die Abfertigung. Meine Frage  zu notieren war die Dame nicht bereit. „Ok  ich rufe ihn nicht nächste Woche an, ich werde ihm schreiben.“

Sehr geehrter Herr Vogel !

Nach fast einem Jahr der Vorermittlungen bitte ich um kurze Auskunft darüber, ob Sie im Falle des gemeinschaftlichen Mord in der Strafvollzugsabteilung Waldheim ( Frauenabteilung im 2.OG) 1984 und 1985 ein Ersuchen an die BStU  um die STASI-Akte der Betroffenen und Beschuldigten, von der Polizei oder von Ihnen bis jetzt  ( wenn ja – wann?) gestellt wurde, was eigentlich die erste Amtshandlung der Ermittler hätte sein müssen, wofür es keine Einwilligung der Staatsanwaltschaft bedarf. Die Gerichte wurden dazu regelrecht angehalten. Die Aussage aus dem Archiv der JVA ist nullwertig. Dass man die Hauptzeugin und Mitbetroffene  Lydia Bär noch nicht  mal vernommen hatte, obwohl man vermutlich eigentlich  gegen sie wegen falschen Anschuldigungen der Bediensteten von Waldheim 3ermittelt, ist das ein wenig seltsam. Sehen Sie sich wie  mein Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93 Geführt wurde – es dauerte allerdings auch 5,5 Jahre.(lol)

In der Hoffnung Ihnen mit diesen Hinweisen und auf die Möglichkeiten der Einschaltung der Sendung XY Ungelöst behilflich gewesen zu sein verbleibe ich.

(In keinster Weise möchte ich  auf Ihre Arbeit Kritik üben, oder Ihnen vorschreiben was Sie zu tun haben !)

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Am 1.2.2016 rief um 06:20 Uhr die Mordkomission  aus Chemnitz an – der Leiter Herr König. Ich  wollte von ihm wissen ob er die STASI-Akte der  Jutta Kraftscheck und Gabrielle Veter und Frau  Lydia Schwarz geb Bär und ihren Mitinsaßinen , und für alle anderen Beschuldigten von der BStU angefordert hatte.  Hatte er nicht!?? WOZU haben wir die 2,5 Mrd schwere Behörde eigentlich. Die Frauen waren alle wegen der versuchten oder geplanten Republikflucht im entsprechenden Operativ Vorgang der STASI „bearbeitet“ und anschließlich von einem Gericht verurteilt! ERGO: Es müßte eine STASI- Akte geben, oder hagtte man deren Säuberung beantragt !?? auch dort wie im Waldheim, die Beweise für die Existenz von Jutta Kraftscheck zu vernichten !?

Die dortige Recherche, wie auch immer die ausfallen sollte müsste  sehr aufschlußreich!?

Untätigkeit oder Strafvereitelung im Amte der  Mordkomission ud Staatsanwaltschaft Chemnitz im Verzug !???

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Wie soll man die Tatsache deuten, dass fast ein Jahr nach der erstatteten Strafanzeige die Staatsanwaltschaft noch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat!? bzw. die Hauptzeugin und   Opfer des Major Dr. Siegfried Hillmann  noch NICHT MAL VERNOMMEN hat !?? Welche  weitere Anhaltspunkte braucht der Oberstaatsanwalt Vogel noch um ein Ermittlungsverfahren einzuleiten? Wartet man auf die biologische Lösung, oder dass die Opfer und Zeugen, Mitgefangenen  verunglückt oder  zwecks Psychiatrisierung weggesperrt werden !??

Wenn man bedenkt, dass man voriges Jahr gerade einen 92 Jährigen NAZI, nach 70 Jahren noch verurteilt hatte, ohne das die Nürnberger Urteile je anerkannt wurden, und hier in diesem Falle man  gegen womögliche Mörder und Totschläger nicht zum Ermitteln zu bewegen ist !??

Gauck verhinderte die Aufarbeitung

Die STASI-Täter wurden durch die Gauck Behörde und durch die gesamtdeutsche Justiz vor ihrer gerechten Strafe  geschüzt!!!

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Hat Mordkommission und ihr Leiter König keine Anhaltspunkte  gefunden damit der OStA Vogel ein Ermittlungsverfahren nach allen Regeln  der Kunst einleiten kann !??

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Die Antwort kam aus dem Ministerium von Sachsen…Herr Hahn, solche nichtssagende Schreiben von ihnen kennen wir schon! Uns interessiert ob SIE, wie versprochen sich an die Generalstaatsanwaltschaft Dresden gewandt hatten!?? Korrektur: Gabriella Fettermann ist der volle Name von Gabi.

????

Wenn man Bedenkt dass es sich um Ermittlungen um mehrfachen und gemeinschaftlichen Mord handelt müsste man sich eigentlich fragen, wie  läuft es ab  bei Herrn Hahnab, wenn es um einfachere Dinge  und Delikte geht. Weisungsgerecht !?? Oder reagiert die Generalstaatsanwaltschaft Dresden erst nach 10.gleichlautendem Schreiben !??

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Die Deutsche Justiz hat einen Mitbeteoligten an Judenermordung nach 70 Jahren vor´s Gericht gestellt - und das ist auch gut so. Wird die Sächsische Justiz nach 30 Jahren uns zeigen dass die Mörder von Jutta Kraftscheck, Gabrielle Geter und Maria und Patricia Neumann gesühnt werden. Die mörder mit ihrem Bluut an den Händen sind als ehrbare, unbescholtene Bürger unter uns. Ich schäme mich DESWEGEN ein Deutscher zu sein !!!

Die Deutsche Justiz hat einen Mitbeteiligten an Judenermordung nach 70 Jahren vor´s Gericht gestellt – und das ist auch gut so. Wird die Sächsische Justiz nach 30 Jahren uns zeigen dass die Mörder von Jutta Kraftscheck -„Jurry“, Gabrielle Fettermann und Maria und Patricia Neumann gesühnt werden. Deren Mörder mit ihrem Blut an den Händen sind als ehrbare, unbescholtene Bürger unter uns. Ich schäme mich DESWEGEN ein Deutscher zu sein !!!

Sechs Frauen waren dem stellvertretendem Leiter der speziellen Strafvollzug Waldheim vögelfrei ausgeliefert. Im Arrest waren die splitterfasernackt wochenlang eingesperrt, wehrlos dem Major Siegfried Hillmann ausgeliefert.

Sechs Frauen waren dem stellvertretendem Leiter der speziellen Strafvollzug Waldheim vögelfrei ausgeliefert. Im Arrest waren die splitterfasernackt wochenlang eingesperrt, wehrlos dem Major Siegfried Hillmann ausgeliefert.

Von: König, Michael – Polizei, PD-C

Gesendet: Montag, 14. September 2015 11:55
An: lauksde@gmx.de
Betreff: AW: Gemeinschaftsmord in der Speziellen StrafvollzugsabteilungWaldheim 1984/1985 Jutta Kraftscheck und Gabrielle Fettermann

Sehr geehrter Herr Lauks,

vielen Dank für die Zusendung der Unterlagen. Diese werden unverzüglich der Staatsanwaltschaft Chemnitz vorgelegt.

Zu einer von Ihnen gewünschten Zusendung eines Dokumentes aus der Akte ist die Polizei nicht befugt.

Bitte richten Sie Ihr Begehren auf Akteneinsicht unter Angabe des Aktenzeichens 200 AR 1287/15 direkt an die Staatsanwaltschaft Chemnitz.

Mit freundlichen Grüßen

Michael König

Leiter Kommissariat  11

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POLIZEIDIREKTION CHEMNITZ

Kriminalpolizeiinspektion

Hainstraße 142 | 09130 Chemnitz | Postanschrift: Postfach 41 10 72 | 09023 Chemnitz

Tel.: +49 371 387-3110 | Fax: +49 371 387-3188 | Mobil: +49 173 386 71 37

michael.könig@polizei.sachsen.de | www.polizei.sachsen.de

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Von: lauksde@gmx.de [mailto:lauksde@gmx.de]
Gesendet: Montag, 14. September 2015 11:36
An: König, Michael – Polizei, PD-C
Betreff: Gemeinschaftsmord in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1984/1985 Jutta Kraftscheck und Gabrielle Fettermann

Sehr geehrter Herr König !

Nach dem heutigen Gespräch schicke ich Ihnen Anhaltspunkte zwecks Klärung des Morde zu den Strafanzeige gegen die Bediensteten der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Die zwei Seiten aus dem Aktensegment  der  Akte MfS HA VII/8 ZMA 577/85 stammen einmal aus der BStU und einmal aus der Akte des Verwaltungsgericht Berlin.

Es handelt sich  um die erste Seite, aus der ersichtlich ist wer MIR den Unterkiefer am 23.6.1985  in der Absonderung der Zelle „4“ gebrochen hatte im Auftrag der STASI. Ralf Hunholz war der Mann für´s Grobe der schwierige Patienten und Staatsfeinde und psychisch Kranke nach Bedarf und und Befehl der Leitung und Bediensteten zurechtgedroschen oder „beruhigt“ hatte, und damit seine frühere Haftentlassung sich unter hohem Einsatz und redlich verdiente.

Seine Strafe deutet daraufhin, dass man  den Richtigen  ausgewählt hatte. Ralf Hunholz hatte Zugang in allen Bereichen der Speziellen Strafvollzugsabteilung. Auch von Frauen wurde er gefürchtet wegen seiner Einsatzbereitschaft als Spitzel oder als Scherge.

Mit Sicherheit  wird er  Ihnen bestätigen müssen können, dass er die markante Person Jutta Kraftscheck gekannt haben muss, wodurch die Lüge die man Ihnen aus dem Archiv von Waldheim angeblich präsentiert hatte, erst enttarnt wäre. Das würde nur  bestätigen, dass die Spuren über den Aufenthalt von Jutta Kraftscheck beseitigt wurden.

Sollte  Hunholz diesen Ablauf bestätigen, so wie es in der STASI-Akte steht – hätten Sie schon die Gewissheit, dass er lügt und einiges zu verbergen hat. Es gibt auch eine Akte der K die damals ermittelt hatte, die  diese montierte Lüge in Gänze widerlegt.

Wie schon Ihnen mitgeteilt, auch über mich gab es 2010 keine Akte oder Eintragung über meinen sechs monatigen „Aufenthalt“ in Waldheim !? was dank der Brisanz der beiden Sachen nachvollziehbar wäre: SPURENBESEITIGUNG.

Bitte  lassen Sie mir  das Dokument zukommen- wenn es möglich sein sollte – von dem Sie sprachen, dass man ihnen aus der JVA Waldheim zugeschickt hatte.

Hatten Sie inzwischen Bebra und JVA Leipzig um Amtshilfe gebeten zwecks Vernehmung der Hauptzeugin und zwecks der evtl. Zusendung  der Krankenakte  von Jutta Kraftscheck in HKH Leipzig Meusdorf !?

Hatten Sie den Staatsanwalt  darum angehalten, die Sendung XY.. ungelöst in die Suche nach  den genannten Mitgefangenen  mit einzubeziehen !?

Es wäre ratsam die Akte des Ralf Hunholz von der BStU anzufordern, um sich das Bild über seine Aktivitäten und Spitzel- und Schergentätigkeit vor sich liegen zu haben, als Grundlage für eine Vernehmung !?

Mit freundlichen Grüßen

Und besten Erfolgswünschen

Adam Lauks

Co: Frank Sonntag MDR

Wird dei Morkommission die Ermittlungen aufnehmen?!?

Sachdienliche Hinweise: Mordkommission Chemnitz- Leiter Herr König 03713873110 oder  direkt an die Staatsanwaltschaft Chemnitz   unter Angabe des Aktenzeichens 200 AR 1287/15

Am nächsten Morgen hing Jutta Kraftschek an diesem Gitter - nach der Dreschorgie wurde sie erhängt !

Am nächsten Morgen hing Jutta Kraftschek an solchen Gitter – nach der Dreschorgie wurde sie erhängt in der Arrestzelle „18“ !

wiederholt geschickt auf die veränderte Adresse:

Von: ‚lauksde@gmx.de‘
Gesendet: ‎Donnerstag‎, ‎23‎. ‎Juli‎ ‎2015 ‎11‎:‎31
An: michael.koenig@polizei.sachsen.de

Von: info@adriaapartments.de
Gesendet: ‎Donnerstag‎, ‎23‎. ‎Juli‎ ‎2015 ‎09‎:‎58
An: michael.könig@polizei.sachsen.de

Sehr geehrter Herr König !
Wie sie bei Ihrem Anruf sich es gewünscht hatten, sende ich Ihnen per E-Mail das von der Lydia Schwarz geborene Bär Erfahrenes zu, das Sie sich zur Einleitung der Ermittlungen gewünscht haben.
Wenn man einen NAZI nach 70 Jahren verurteilt, der nachweislich kein Mord verübt haben soll, wird in dieser Sache Ergebnis ein anderer, trotz der anscheinend perfekten Verschleierung der STASI.
Man kann die Menschen wie Jutta Kraftscheck und Gabriella Fetermann ermorden und verschwinden lassen, nicht aber DIE WAHRHEIT darüber. Es ist über 30 Jahre her.
Ich bin weiterhin fester Überzeugung, dass zur Findung von Mitinsassen und Mitgefan-genen aus jener Zeit die Sendung X Y Ungelöst helfen könnte.
Ausserdem als Täter und Zeuge biete ich Ihnen Ralf Hunholz an, der in Männer und auch in Frauenabteilung als Schläger und Helfer für das Grobe sich seine vorzeitige Entlassung verdienen wollte, der damals in meine Absonderungszelle “4” durchgeschlossen wurde und mir den Unterkiefer brach.
Mit freundlichen Grüßen
bei der Findung DER WAHRHEIT über den Tod von Jutta Kraftscheck und Gabriella Fettermann

Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Ich wurde um handschriftliche Darstellung des von der Zeugin Lydia Schwarz gebeten - hier ist sie.

Ich wurde um handschriftliche Darstellung des von der Zeugin Lydia Schwarz gebeten – hier ist sie.

Der Rest ist die Sache der polizeilichen Arbeit von Herrn König...

Der Rest ist die Sache der polizeilichen Arbeit von Herrn König…

In einem Buch das den Namen eines Geschichtsbuches über Waldheim für sich beanspruchen möchte kann das was auf der Seite 188 im Absatz 1 zu lesen ist, nicht stehen, schon gar nicht mit dieser Quellenangabe die reinste Verschleierung des Täters, und Verursacher der Schwangerschaft war: Major Dr. Siegfried Hillmann.

In einem Buch das den Namen eines Geschichtsbuches über Waldheim für sich beanspruchen möchte kann das was auf der Seite 188 im Absatz 1 zu lesen ist, nicht stehen, schon gar nicht mit dieser Quellenangabe die reinste Verschleierung des Täters,des Vergewaltigers und Verursacher der Schwangerschaft war: Major Dr. Siegfried Hillmann. Da ist die Rede von Frau Lydia Bär  Mitgefangene von Jutta Kraftscheck und Gabrielle Feter, die brutal ermordet wurden, bzw. um´s Leben kammen. Als  wegen § 213 verurteilten waren sie alle für den Major  Dr.Siegfried Hillmann buchstäblic fögelfrei , splitterfasernackt in den Arrest weggesperrt, gefesselt,geschlagen, gewürgt und vergewaltigt. GERECHTIGKEIT GESCHEHE- obwohl sie die Jutt aund Gabi nicht erreichen wird.

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Anlage 1: Ich habe meine bürgerliche Pflicht getan und das mir Berichtete zur Strafanzeige gebracht.

Anlage 1: Ich habe meine bürgerliche Pflicht getan und das mir Berichtete zur Strafanzeige gebracht.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

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Staatsministerium derJustiz des Freistaates Sachsen hat zuständigkeitshalber die Generalstaatsanwaltschaft Dresden beauftragt die Ermittlungen zu überwachen oder MNotfalls an sich zu ziehen. Die Aufarbeitung hat begonnen !

Staatsministerium der Justiz des Freistaates Sachsen hat zuständigkeitshalber die Generalstaatsan-waltschaft Dresden beauftragt die Ermittlungen zu überwachen oder notfalls an sich zu ziehen. Die Aufarbeitung hat begonnen !

AKTUELL zur Strafanzeige wegen gemeinschaftlicher Mord an Jutta Kraftscheck in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim am 24.6.1984:
Gesprächsnotiz mit dem Chef der Mordkomission Chemnitz Herrn König:

Er hätte in der JVA Waldheim im Archiv angerufen, man hätte ihm mitgeteilt dass da kein Mord verzeichnet ist und eine Frau Jutta Kraftscheck in Waldheim nie gewesen sei und wäre auch 1984 nicht entlassen. Es gab eine Ursula Kraftschick die aus der StVE Waldheim 1982 entlassen worden ist.
Die Zeugin – Mitgefangene von der Jutta Kraftscheck Lydia Schwarz geborene Bär in Bebra lebend, lehnte er ab zu befragen. Für ihn zähle nur was ihm JVA Waldheim mitge-teilt hatte.
Daraufhin teilte ich ihm mit, dass ich 6 Monate in der spezielen Strafvollzugsabteilung Waldheim verbracht hatte und dort keine Spuren von meiner Absonderung zu finden waren. Eigentlich erwartet man im Mordfall eine gründlichere Untersuchung !?  Hatte der Leiter der Mordkommission Chemnitz wirklich erwartet dass der Mord oder das Ableben von Jutta Kraftscheck sauber  in der Akte der JVA erfasst wurde !??  Hat er die Eingangsbücher  von Haftkrankenhaus Leipzig Mweusdorf  abgefragt  – Jutta war zuvor dort operiert !? Wenn nicht in Waldheim, dann muss es in HKH Akte geben!?
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Mörder von Jutta 24, Maria & Patricia Neumann sind wegen Mordverdachtes angezeigt - in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in der DDR. Gerechtigkeit wiederherstellen!!! MORD verjährt NIE !

Mörder von Jutta 24, Gabriella und  Maria & Patricia Neumann sind wegen Mordverdachtes angezeigt – in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in der DDR. Gerechtigkeit wiederherstellen!!! MORD verjährt NIE !

Am 10.02.2015 um 12.30 Haben Sie Daniela angerufen und ihr gedroht, sie bedroht !? heißt es in „engeren Kreisen“. Ich wette Sie werden es nicht noch Mal machen – das macht beim Staatsanwalt schlechten Eindruck.

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

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Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEOIDEL) und OSL dr.Stöber und Dr. Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEIDEL) und OSL dr.Stöber und OSL Dr. Hillmann – das Sexmonster, hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Gabi + – Gabriella Fettermann oder; Corinna Eckhardt, Simone Müller, Liane Krüger, Monika Niezella  sind  mit § 213 Republikflucht die,die immer wieder von  Major Dr. Sigfried Hillmann in der Arrestzelle vergewaltigt worden sind...“.oft genug seit dem Tod von Jutta, den Gabi war sehr schön“ “ .. und immer  waren wir nur  dran, weil wir Politische waren, waren wir  Freiwild nach dem §213.“ – vögelfrei dem Psychopaten ausgeliefert, splitterfasernackt zur Verfügung in Arrestzellen ..

Dem Vergessen entreisse ich hiermit ihren Namen, denn sie bleibt in den Herzen und Erinnerung der Mitgefangenen Frauen der Speziellen Strafvollzugsabteilung  Waldheim:  Jutta Kraftscheck war aus Brandenburg und wurde 26 Jahre alt. An jenem Tag im Mai 1984 war sie im Arrest in der Zelle „18“, wie immer splitterfasernackt, als es schloss und das Brett aufflog.

Reinkamen: die „Erzieherin“ Oberstleutnant Genn. Kubitzky. Sie war in Begleitung,  den  die Lebensgefährtin vom Monsterarzt Dr.Poppe und wusste was in der Arrestzelle abgehen wird. Es war eine ganze Suite  „der  unseren Besten“  angetreten: Die Wachteln: Frau Meister Reichel, Hauptwachwachmeister Hase, Frau Meister Wolf, Obermeister Frau Marschall und Major  Dr. Siegfried Hillmann Stellvertreter des LDH. Die OSL Kubitzky schlug den „Nachschlag“ (Gerichtsbeschluss über Zusatzstrafe)  der Jutta um die Ohren… es waren 2 weitere Jahre auf dem Beschluss. Die nackte Jutta schubbste die Erzieherin lediglich von sich, Kubitzky stieß gegen die Zellenwand und  die Dreschorgie nahm ihren Lauf. Jutta war allein diesen Menschenhassern  ausgeliefert. Ich kann es nachvollziehen, sie steigerten sich in den Adrenalinrausch, traten und schlugen zu, ohne  zu wählen wohin oder worauf. Solche „Einsättze“ liefen immer in der Arrestzelle oder Isolationszelle – Absonderung ab. Manchmal wurden die im Nachhinein mit einer „Verfügung zur Gewaltanwendung“ abgedeckt, verschriftlicht. Diese Verschriftlichung diente zur Abrechnung des Einsatzes, es setzte Prämien, Belobigungen, womöglich Urkunden oder sogar Berförderungen. Da kann man sich versuchen auszumahlen welcher Einsatz beim Prügel auf den Tag gelegt wurde- sie ereiferten  sich untereinander, besser zu sein als der andere, ein richtiger sozialistischer Wettbewerb…. Die Bestien gingen aus sich heraus.

Und hierzu gibt es Eidesstattliche  Versicherungen von den Mitgefangenen die  am Abend Jutta gute Nacht sagen wollten:

„Jutta hat Nachschlag bekommen und die Kubizky hat zu ihr gesagt noch länger mit euch rum zu plagen und haute jutta die veurteilung um die ohren und jutta ließ sich das nicht gefallen und schubste ihr gegen die Wand darauf kam das Überfallkomando, du weißt ja wer alles dabei war: Kubizky, Reichel, Hase, Wolf, Hillmann und Marschal und am Abend wollten wir Jutta gute Nacht sagen und haben durch den Spion geschaut, Gabi und ich, und da sahen wir wie Jutta da hang an Tiegerkäfig mit Blut im Gesicht, grauenvoll war das anzusehen und am andern Morgen, da war Jutta nicht mehr da, sie war einfach weg und ich schrie:“ Ihr Mörder was habt ihr mit Jurry, das war der Spitznahme von Jutta, gemacht !!???- wo ist sie !?? Darauf wurde ich krankenhausreif geschlagen, Zähne rausgeschlagen und tritte im Magen- und Darmbereich so wie Beine und Handgelenk gebrochen.“

Das leblose Körper von Jutta hing am Gitter des Tiegerkäfigs, sie wurde stranguliert... Sie konnte keinen Suicid begehen, sich aufhängen, sie hatte einfach keine Mittel dazu, sie  war im Arrest splitterfasernackt als sie starb. Findet sie oder ihren Grab…

Major des SV Dr. Siegfrid Hillmann !!? Oberstleutnant Dr. Stöber, Frau Oberstleutnant  Kubitzky !!! Wo ist die Leiche von Jutta Kraftscheck !??? und die andere STASI-Schergen, ich könnte jetzt schreiben ihr habt das Mädel  – sie wurde im Mai 26 – auf dem Gewissen, aber ihr habt gar kein Gewissen, bis heute nicht, ihr wisst nicht mal was das heißt. Major Dr. Siegfrid Hillmann, als ich sie das letzte Mal anrief beteuerten Sie mir gegenüber, Sie wären kein IME  Arzt des MfS gewesen, aber sie würden welche kennen aus ihrer Umgebung und noch ganz andere Sachen, „aber sie stellen das gleich ins Internet“  und legten sie den Hörer auf, wie gestern, als Sie ihre Tochter, ihre leibliche Tochter  Daniela Matting anrief … Können Sie noch ruhig schlafen !?? Sie sind  wegen Mordverdacht angezeigt, gegen Sie ist  bei der Staatsanwaltschaft Dresden ein Strafantrag gestellt…

WAS haben Sie mit der Leiche von Jutta Kraftscheck gemacht !??  Wir wollen  an Ihrem Grab weinen, unseren Tränen freien Lauf lassen, Ihrer gedenken und ihrer bösen Schergen. Wo ist ihr Totenschein und WER hat ihn mit „Herzversagen“ unterschrieben !??

ich möchte wissen wo die Leichen von Waldheim sind so das wir auch an unsere Freunde gedenken können“ !??

Die erste  „freigewählte“ Volkskammer der DDR, in der  dann 27 Hauptamtliche des MfS ausgemacht wurden- die Zahl der IMs  wurde nie  herausgearbeitet- hatte  eine Komission für die Überprüfung der Vorkommnoisse in  der Speziellen Strafvollzugsabtei-lung zu überprüfen beauftragt, die gleich nach der Zwangsvereinigung eingeschlafen war… jetzt sieht ihr warum!?! Oder kann uns Mietglied jener Kommission Frau Dr. Sonja Süß etwas darüber berichten !?? Als ehemalige Mitarneiterin der Gauck Behörde soll sie an die 800 Akte der IM Ärzte studiert haben !??  Auch Oberstleutnant Dr. Stöber und auch seine rechte Prügelhand Major Dr. Hilmannn – Psychologe soll er gewesen sein, sind ehrbare, loyale Bürger von Deutschland am 3.10.1990 geworden… dank der Gauck Behörde kamen die schweren und mittleren  Verbrechen der STASI und anderer Sicherheitsorgane und der NVA niemals im vollen Umfang ans Tageslicht.

Die Spezielle Strafvollzugsabteilung von Waldheim blieb somit bis heite ein schwarzes Loch in der juristischen und geschichtlichen Aufarbeitung der DDR eines Unrechtsstaates. Wir „die Waldheimer“ werden  dafür sorgen, dass es so nicht bleibt  und Sie Dr. Hillmann ihren Platz darin finden, der Ihnen gebührt.

Haben Sie  die Liste  der  ihnen ausgelieferten Strafgefangenen geführt, die sie in der Speziellen Strafvollzugsabteilung gefesselt, gewürgt und geschlagen vergewaltigt haben!??  Aussagen  liegen vor. Die Aufseherinen haben das alles gewusst.  War die 19 Jährige  Lydia Bär,  die erste die sie rangenommen hatten, oder gab es  viele Vorgängerinnen !?

Diwe erste Firensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

Es war am 6 Monate und drei Tage meines Hungerstreikes in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim geschehen.

Offener Kieferbruch nach innen wurde nicht behandelt – es herrschte Krieg zwischen mir und STASI

Im November 1985 wurde mir der Unterkieferbruch saniert im klinischen Zentrum von Ljubljana- Respekt gilt den Ärzten von damals. Die“ Unterschrift “ der STAZIS trage ich im Gesicht, ist auf dem Bild  1987 sichtbar. Mein Waldheim lobe ich mir !Oberstleutnant  Dr.  Stöber – soll im Waldheim am Rande einer geistigen Umnachtung  durch die Strassen irrend gesehen worden sein !?? Schade, er hätte so viel  zu erzählen, wie man Menschen bricht oder in den Tod treibt…aus seiner Praxis im Haftkrankenhaus Meusdorf und später als Nachfolger von einem der größten Menschenschinder der DDR Dr. Poppe, in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von StVE Waldheim.

Kennst Du den Sound wenn der Unterkiefer bricht !?? Der Beginn meines Hungerstreikes vom 20.12.84 lag 7 Monate hinter mir. Die Nahrungsverweigerung bzw. Hungerstreik konsequent durchgeführt bis in den Exitus war mein Weg in die Freiheit, Weg nach Hause, wenn auch in einem Zinnsarg. Bis auf die Abschlußrechnung an Erich Honecker die noch am 4.7.85 geschrieben wird, war alles erledigt. Meine Kassieber verließen die Zelle „4“ und verließen die Waldheimer Abschirmung, die schärfste von allen. Da war man dann so was von abgesondert – man konnte mit einem machen was man wollte, kein Mensch auf der Welt konnte erfahren wie die Zersetzungsmaßnahmen der eingewiesenen Operativen Vorgänge abliefen oder abgelaufen waren.
Oberstleutnant und IM des MfS Dr. Stöber, nach der Wende ehrbarer niedergelassener Neuropsychiater von Waldheim, endschied über das Leben und Tod in der Neuropsychiat-rie Abteilung von Waldheim, das man als Spezialle Strafvollzugsabteilung der Strafvollzugseinrichtung Waldheim getarnt hatte. Eigentlich handelte sich um Kaputtmacheabhteilung, um Menschenmühle wo einer von seiner Menschenwürde und Stolz endgültig entledigt wurde. Alle die in die Obhut und unter die Fürsorge des Oberstleutnant Dr. Stöber in seine Spezielle Strafvollzugsabteilung überstellt wurden hatten entweder in Ihrem Überstellungbegleitschein eine „Diagnose, ein Befehl was mit ihm zu geschehen hat. Meistens wurde dies von den MfS Lenkern aus Berlin oder Bezirksverwaltung des MfS telefonisch durchgegeben,und obwohl man überzeugt war das es die DDR und folglich auch MfS noch weitere 1000 Jahre geben wird, scheute man Spuren zu hinterlassen in Form von schriftlichen Befehlen und Dienstanweisungen. Schon das war der Beweis für die Illegalität und Unmenschlichkeit der zu durchführenden Zersetzungsmaßnahmen. Ich dagegen beschwere mich hier nicht, ich berichte nur; es ist als eine Kriegsbericht zu sehen.

am 23.6.85 soll es zu einer Schlägerei zwischen dem SG Lauks und Hunholz gekommen sein

Die Abschirmung und Verleumdung funktionierte aus dem Stehgreif in Waldheim

http://kontakt-1.dastelefonbuch.de/Waldheim_Sachs/Dr-med-Siegfried-Hillmann-Waldheim-Massaneier-Str.html

Patient lehnt Bedandlung ab, das ist rechtlich unerheblich...

da er als nicht geschäftsfähig zu betrachten ist…

Es war Vaters Geburtstag, als ich es schriftlich tat: Keine Ärzte !

Am 27.7.83 in Buch mit Gewalt operiert

Blatt 43 Lüge und Verleumdungen hören nicht auf.

Ich habe den Mund nicht aufgemacht- gebrochenen Unterkiefer mit Kopfkissen hichgebunden.

Der Stern war meine Unterschrift ... den dioe STASI kannte und später achtete

Göttlich übernahm am 23.6.1985

ChA Dr.med. Göttlich Oberstltn. d. SV im MD Lügt im Sinne des MfS

„lückenlose medizinische Behandlung “ Zersetzung im Endstadium

ChA Hohlfeld Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD

..hochgradig abnorm mit Zweckverhalten nicht aber psychiatrisch krank bewertet..

Am 4.7.85 schrieb ich die Endabrechnung an Honecker

… damit war alles geregelt… irgendeine Abschrift ist hochgeflogen und

http://nachbarschaft.immobilienscout24.de/adressen/sachsen,mittelsachsen,waldheim/gesundheit/dr-guenter-stoeber,76599406.html

geeignete Maßnahmen einzuleiten, um das körperliche Bild zu stabilisieren,

unter unseren Bedingungen in der StVE Waldheim ist das nicht möglich…

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Hier ist seine VITA und beruflicher Werdegang…Dissertation Günter Stöber

Aus der Neurologisch-psychiatrischen Klinik der
Karl-Marx-Universität Leipzig

Direktor: Prof. Dr. Müller – Hegemann
_____________________________________________

Über die Wirkung des Dimethylaminoäthanol
bei Oligophrenie und Demenz

INAUGURALDISSERTATION
zur Erlangung des Doktorgrades
einer Hohen Medizinischen Fakultät
der Karl-Marx-Universität Leipzig

(violetter Tintenstempel:)
Veröffentlicht Gedruckt mit Genehmigung der
Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
(handschriftlich Schreibschrift:) 6. Mai 1965 – Prom.
Referent Herr
Professor Dr. (handschriftlich:) Müller-Hegemann
Professor Dr. (handschriftlich:) Wünscher

vorgelegt von Günter Stöber
aus Altenburg

Leipzig 1964

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Überblick über die Literatur
a) Chemie und pharmakologische Ergebnisse
b) Nebenwirkungen und Toxizität
c) Klinische Ergebnisse

3. Eigene Untersuchungen
a) Hat das DMAÄ Bedeutung für die Therapie bei Oligophrenie und Demenz?
b) Das Problem des doppelten Blindversuches
c) Das Problem der Objektivierung der Leistungen

4. Beschreibung der Methodik

5. Versuchsergebnisse

a) Die Testergebnisse und deren Auswertung
b) Klinische Beobachtungen

6. Besprechung der Ergebnisse

7. Zusammenfassung

8. Literaturnachweis

9. Verzeichnis der akademischen Lehrer

10. Lebenslauf

– 38 –

Verzeichnis der akademischen Lehrer

Meine akademischen Lehrer waren die Herren Professoren und Dozenten:

Alverdes, Andreas, Aresin,
Beier, Bertolini, Bethmann,
Claus, Cossel, Dietel,
Drischel, Dürwald, Emmrich,
Geiler, Gläser, Gerbstedt,
Gertler, Hauschild, Hevelke,
Holle, Julich, Kothe,
Leutert, Liebe, Ludewig,
Metzen, Meißner, Moser,
Mücke, Müller-Hegemann,
Neumann, Oeken, Ölsner,
Otto, Perlick, Petzold,
Reichmann, Rothe, Rotzsch,
Sachsenweger, Schmidt,
Schwarz, Seidel, Seige,
Strack, Tozetti, Tutzke,
Übermuth, Weichsel, Wetzel,
Wendt, Wieck, Wildführ,
Willmann, Wünscher.
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10. Lebenslauf

Ich, Günter Albert Stöber, wurde am 5. November 1939 in Altenburg geboren. Mein Vater, Albert
Nikolaus Stöber, war Autoelektriker; er starb 1947.

Von 1945 bis 1953 besuchte ich die Grundschule meiner Heimatstadt und anschließend bis 1957
die Oberschule am gleichen Ort. Ich beendete die Ausbildung mit dem Abitur.

1957 begann ich das Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Karl-Marx-
Universität Leipzig. Ich schloß das Studium 1963 mit dem ärztlichen Staatsexamen ab und nahm
eine Tätigkeit als Arzt im Haftkrankenhaus Leipzig-Kleinmeusdorf auf, wo ich auch noch zur Zeit
beschäftigt bin.

Ich bin seit 1962 verheiratet, habe einen einjährigen Sohn und lebe in geordneten wirtschaftlichen
Verhältnissen.

Leipzig, den 30.3.1964

(keine Unterschrift)

– 40 –

An dieser Stelle möchte ich dem „Doktorvater“ meiner Dissertation, Herrn Oberarzt Dr. med.
Seidel und gleichzeitig Herrn Dr. med. Wiezorek, Assistent am pharmakologischen Institut der
KMU meinen Dank für ihre ständige Hilfsbereitschaft aussprechen.

Danken möchte ich auch den Stationsärzten des Bezirkskrankenhauses für Psychiatrie Leipzig- Dösen für ihre verständnisvolle Unterstützung.

Besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. med. Müller-Hegemann, welcher mir die Dissertation
letztlich ermöglichte.

(keine Unterschrift)

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Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Wie man hier den vorliegenden Dokumenten zu entnehmen ist war mein gebrochener Unterkiefer größeres Problem für den Feind als für mich selber. Das einzige was der Kieferchirurg Göttlich, Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD, -wenn er was getaugt hätte, wäre er draußen was geworden, machen durfte und konnte, ist abzuwarten.
Die Gewaltröntgenbilder wurden vermutlich erst nach Berlin geschickt und erst Donnerstag, am fünften Tag nach dem Bruch kam die Order, unter Narkose den Bruch zu sanieren. „Kommt nicht in Frage! Eine Gewaltoperation unter Narkose habe ich hinter mir. Bei Euch passieren Wunder unter Narkose!“ Er zog lediglich vier Stahldrähte zwischen die Zähne und verdrahtete sie miteinander. Ich hatte den Mund zu. Bereits am nächsten Tag rutschten die Drähte durch und fuhr fort“Deutschland, Deutschland über alles“  zu singen zum „Nachtruhe beenden“ und vor der „Nachtruhe“. Als ich den Bleistift zurückbehielt und in den Bettgestell versteckte und die STASI das mitkriegte wurde die ohnehin leere Ausländersuite auf den Kopf gestellt. Sie fanden es nicht, zogen ab und mussten wieder kommen. Denn Ermittlungen hatten ergeben das der Bleistift NICHT zurückgegeben wurde, und unter dem Fenster wo die STASI rund um die Uhr Wache schob war es auch nicht gelandet. Sie kamen wieder und ich spielte mit den verzweifelten Bullen Heiß und Kalt. Intelekt der Bullen reichte nicht aus den Plastestöppsel vom Bettrahmen zu ziehen und da war der Bleistift. Ich weiß es nicht mehr ob ich es denen verraten hatte oder zogen die wutschnaubend ab.
Wie man sieht es lief das Meißte telefonisch ab zwischen den IM Ärzten und MfS. Die CHÄrzte Hohlfeld, Rogge,Göttlich, Stöber hatten nur dafür zu sorgen das das was auf dem Papier zu stehen hatte den Anfordernissen des MfS Berlin entsprechen sollte.
Man bestrafte mich umgehend in dem man mir zuerst Zahnbürste und Zahnpasta entzog aber auch Toilettenpapier und selbst Kamellan… und dann zog OSL Dr. Hohlfeld durch und steckte mich in den Arrest zum dritten Mal. Die Hakenkreuze warteten auf mich. Und da kam die Überraschung. Ich hatte mich gar nicht so richtig eingerichtet im Arrest, als mich die Transporterbullen aus Waldheim (!?) „retteten“ und ich per Sankra in Waldheim landete…aber nicht für lange. Am 18.7.85 war ich wieder in HK Meusdorf…
was sollte denn da passieren !??
Wer Problem bekam war die STASI.Im Waldheim brannte der Wald. Die Information über den Unterkieferbruch wurde nach Berlin gekabelt per Teleprinter. Und jetzt mußte schnellstens eine Erklärung-Verleumdung-Vertuschung her. Weil wi kann sich ein Hungerstreikender Strafgefangener in der „4 “ von Waldheim den unterkuefer brechen!? Das tiefste Lochvom Speziallstrafvollzug, die Vier, hat Doppelte Stahltüre und voierfache Fenstervergitterung-einschließlich Blende. Ich habe seit der Einlieferung in Waldheim im März 85 keinen Sonnenstrahl auf den Kopf gekriegt, kein Stückchen des blauen Himmel gesehen, kein grünes Graßhalm. Sonnenstrahl berührte mich gerade mal beim Einsteigen oder Aussteigen aus der MINNA oder SANKRA, sonst nichts. Verbindung mit der „Welt“ und mit den „Menschen“ ging durch Klopfzeichen und beim abendlichen „Sprecher“ über den Hof.

Die  folgende Akte  entstammt  meiner Gefangenenakte oder sogenanten E-Akte ( Erzieherakte) die ich erst 2010 aus den Händen der  ehemaligen Täter mit Hilfe  Gottes der Unterdrückung im HKH Leipzig – Meusdorf entreißen konnte.K ermittelt - Die Aussage eines Zelleninformanten der wegen Diebstahl einsaß

In Berlin kam was anderes an - Schlägerei auf dem Fluhr

Natürlich wurde die Fragestellung tendenziös formuliert um die Antworten zu bekommen die die STASI in Berlin brauchte um die offizielle Mitteilung an die höhere Chargen abzugeben, die irgendwo dann im Überführungsbegleit-schreiben stehen sollte. Mit Ralf Huhnolz hatte ich wie mit allen anderen ein ungestörtes Verhältnis. Das Verhältnis wickelte sich ab über den Hofsprecher in den Abendstunden oder durch Klopfzeichen. Es ist mir im Nebel erinnerlich, dass er oder Ingo Hoffmann manchmal zu mir umgeschlossen wurden zum Schachspielen. Er wunderte sich immer dass er ständig verkloppt wurde. Es gab keine Spannungen zwischen uns die die Aussagen des Diebes bestätigen würden. Natürlich war die Leitung und alle U-Boote, Spitzel die in Nebenzellen platziert wurden, wie der Huhnholz in der „5“ und der Gerald in der“6″ an jedem Kontakt und gesprochenem Wort von mir interessiert. Um kein Klopfzeichen und kein Fenstergespräch zu verpassen mußten die nicht zu Arbeit rausrücken, wenn überhaupt, dann erledigten sie die Arbeit auf der Zelle. Natürlich hatte ich unter den SG, sagen wir Sympathisanten gehabt ohne es zu wissen. Bei der vorge- täuschten Essensausgabe war die Tür geöffnet und mein Stern und die Gründe für Hungerstreik waren deutlich druntergeschrieben. Es gab eine verschwörene Gemeinschaft mit der Zeit, die sich ausschließlich mit Klopfzeichen verständigte und deren Mitglieder als Decknamen  namen von Wildtieren hatten. Nur ich wußte wer welchen Decknamen trägt. Es ging um die Kassieber die ich täglich auf dem weißen Papier schrieb und die nach Westdeutschland zu meinem Vater mußten. Jedenfalls hatte ich einmal den Decknamen von einem Cristian Gerling an Hunholz weiter gekloppft um ihn zu checken und der Christian wurde prompt verlegt. Da wurde ich von wo anders gewarnt, bzw. der  Hunholz wurde mir als Zellen IM, Anscheißer enttarnt. Als ich ihn als Anscheißer beim Fensterspürecher auch allen anderen „vorstellte“ rastete er so wie beschrieben aus, sprühte mit Schimpfwörtern und Drohungen. Die Erklärung des Diebes den ich und er mich niemals kannte, Hunholz ließ sich zu mir umschließen; wegen Arbeitsmaterialien ist schon eine Lüge, ich habe nicht mehr gearbeitet. Umgeschlossen wurde er auf seinen oder jemand anderen Wunsch oder Befehl. Er kam auf mich mit aushohlender Faust zu. Der 55 Klo-Streikender stand auf dem Bett auf klapprigrn Beinen und versuchte Huhnolz mit einem Tritt vor die Brust zu stoppen. Da ich auf der Matrazze stand, verlor ich Gleichgewicht und im Fallen erwischte mich der Schlag und warf mich an das Bettende wo ich mit dem Gesicht aufschlug und mir die Platzwunde über der linken Augenbraue einhandelte. Obermeister „Mücke“ der Opa Jobe,sah auch so aus, schloß beide Türe zu und Huhnholz prahlte durch Fenster wie er mich mit einem Schlag zu Boden gefördert hatte. Es wurde kein Verfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet, was die Rolle des Huhnolz ausreichend erklärt. Wollte man mir Angst einjagen, eine Lektion erteilen in dem man mir den Schläger reingeschickt hatte !? Mein Gesundheitszustand nach dem nun 7 monatigen Hungerstreik hat man offensichtlich falsch eingeschätzt. Eine der vielen Fehleinschätzungen woenn es sich um meine Kampfmoral handelte. Die waren am rotieren in meiner Abwesendheit. Als ich nach der „Notbehandlung“ des gebrochenen Unterkiefer aus HK Meusdorf zurückgebracht wurde, ließ ich beim „Sprecher“ durch das Fenster raus, dass mich der OMR Möller zu Boden geschlagen hatte, nicht um Hunholz zu entlasten sondern Verwirrung unter den Bediensteten zu stiften, was auch gelang. Gott war mein Zeuge und mein Retter, in dem er durch den Schlag und offenen Kieferbruch nach innen auch den Nerv durchtrennte so daß mir ungeahnte Schmerzen sonst erspart geblieben sind. Ich hatte kein Schmerzgefühl um die Wunde, bis heute hat sich der Nerf nicht wiedererholt, regeneriert. Eine kleine Scherbe vom zerbrochenen Spiegel holte ich aus dem Versteck, sah hinein und sah ein Gesicht eines Langharigen mit Rotbart. Aus der Wunde aus der Augenbraue kämpfte sich ein Blutrinnsal über den Bart nach unten. Die tiefeingefallenen und traurigen Augen konnte ich gerade noch erahnen. Ich habe den Jesus erkannt und blickte nach oben und fühlte mich der Freiheit, dem Himmel, dem Ende meiner Qualen ein großes Stück näher…

30 Jahre später musste ich Lydia (Bär) Schwarz über FB kennenlernen und erfahren dass man Sie   holte um meine „4“ sauberzuschruben als ich noteingewiesen wurde, ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf.

In meinem ersten Schreiben an den Pastor Joachim Gauck am 7.12.1991 bat ich ihn um hilfe bei der Aufklärung meines Schicksals und schilderte ihm auch die Vorkommnisse in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

Er persönlich veranlasste die Recherche und seine „Soinderrechercheure“ Oberst Becker und Oberstleutnant Hopfer wurden schnell fündig.  Hier ist die Akte  nach der,unter anderem,  der Polizeipräsident in Berlin an den Sonderbeauftragten Joachim Gauck, zum zwecke der Strafverfolgung  AZ: 76 Js 1792/93  ein Ersuchen richtete am 20.12.1994 ( Behörden Vorgang der BStU000247/94z) Gauck hatte die Akte von seinen emsigen Sonderrechercheuren die Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 spätestens am 11.4.1994 vorgelegt bekommen, und hatte die nicht wie ersucht an den Polizeipräsidenten übergeben.( googeln nach 76 Js 179293/85-wer googelt,der auch findet!)

Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident um das Ersuchen an den Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen UNterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR)

Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident um das Ersuchen an den Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen UNterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR)

„Zur Aufklärung und Verfolgung der Straftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten.“
„Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original.“

Hier ist eigentlich ein  manipulierte Segment aus einer Akte der für den Joachim Gauc aufgearbeitet und ihm als Beispil für Menschenrechtsverletzung vorgelegt wurde, worum die Sachbearbeiter per Dienstanweisung angewiesen wurden. Welche Signalwirkung und  Folge die Unterdrückung bzw.  die Nichtherausgabe dieser Augenscheinobjekte auf das ganze Ermittlungsverfahren haben musste, sieht auch ein Blinder auf den ersten blick. Gauck hat die Akte nicht herausgegeben um den Täter und seine Auftraggeber aus den Kreisen vor Strafverfolgung zu schützen, denn die darin enthaltene Schwere Körperverletzung, strafbar nach T§ 116 war 1994 noch nicht verjährt, und Ralf Hunholz  wäre als Widerholungstäter für mindestens 3 Weitere Jahre abgegangen. Wäre er auf Bewährung vorzeitig entlassen worden,hätte er auch die Reststrafe  mit abmachen müssen. So ist das Gesetz. Gauch hat DAS verhindern müssen auf Befehl oder Weisung von irgendeiner Stelle, oder war das mit der Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag so beschlossen, zwischen  dem Tandem Schäuble/Werthebach und STASI-Generalität am 18.9.1990 im Hau 49 des MfS Gottlinde/Ecke Rusche Strasse !??  HIERÜBER bleibt AUFKLÄRUNGSBEDARF!!!

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre...

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre…

23.06.85 16.00 Uhr Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

23.06.85 16.00 Uhr
Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB
Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

Was veranlasst: Befragung Vorlage Staatsanwalt fürStrafvollzugsaufsicht SG( Strafgefangener ) Lauks Noteinweisung HKH Leipzig

Was veranlasst:
Befragung
Vorlage Staatsanwalt fürStrafvollzugsaufsicht SG( Strafgefangener ) Lauks Noteinweisung HKH Leipzig

Diese Ergänzungsmeldung wird abgesetzt um 23.05 und da völlig falsch die STASI und den Täter schützen sooll. Was die STASI nicht weiß oder hat - und womöglich in den zwei fehlenden Bänder des OV

Diese Ergänzungsmeldung wird abgesetzt um 23.05 und da völlig falsch die STASI und den Täter schützen sooll. Was die STASI nicht weiß oder hat – und womöglich in den zwei fehlenden Bänder des OV“Merkur“ – MfS AO P3107/83 Band 9 und 10 oder in der AU 3455/83 Band 3 stecken könnte ist Vernehmungsprotokoll des Zellennachbar als Zeugen.

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrückem ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nich für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft.

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrückem ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nich für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft.

Diesen Aktensegment durfte ich bei meiner  privatenakteneinsicht und auch bei meinem Widerholungsantrag im Jahre 2004 obwohl vorhanden, NICHT EINEHEN !?? Erst als die schwere Körperverletzung verjährt war schickte man mir  2007 den Aktensegment nach hause.Inzwischen war auch das 5,5 Jahre dauernde Ermittlungsverfahren 1997 eingestellt – MANGELS AN BEWEISEN und  anhandder Falschbezeugung des Hauptlenkers/Hauptvollstreckers meiner „lückenlosen medizinischen Behandlung“ 1982-1985b in den Fängen der STASI.

Ob die Schwärzung oben  nach StUG gesetzmäßig durchgeführt wurde mag ich nicht zu beurteilen, aber die Schwärzung auf der Akte die dem Verwaltungsgericht Berlin vorgelegt wurde ist es nicht mehr, weil die BStU  dem erkennenden Gericht die Akte im Oroiginal  vorzulegen hat, das heisst  mit Original Deckel und durchnummerierten /Paginierten Akte die mit BStU 000001 anfängt was gleichzeitig Inhaltsverzeichnis jeder Akte sein muss. Unterschied in der Schwärzung ist eigentlich als Beweis für die willkürliche Auslegung des STUG in Jahns Behörde. Jede Abteilung arbeitet anders und lässt sich nicht von der anderen Abteilungen reinschauen WIE BEI DER STASI, wo eine Hauptabteilung nicht wissen sollte was die andere Hauptabteilung macht.

Aus der Akte sieht man aus der Strafe des Ralf Hunholz, dass die STASI in ihm der Richtigen hatte für die Erledigung der Drecksarbeit. Er müsste  die Existenz von Jutta Kraftscheck bestätigen, so wie ihr Verschwinden am Tag nach dem Mord.

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der „4“ andere Mitinsaßen in den Zellen auf der Hofseite lauthals den Ralf Hunholz als Zellen IM enttarnt
Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo.

Veröffentlicht unter Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Falsche "medizinische" Behandlung, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Falsche Diagnose, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, IME Ärzte, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Schwere Körperverletzung in Einzelhaft der "4", Waldheim - die Endstation für Aufrechte und Unbeugsame | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 10 Kommentare

Petitionsausschuss antwortet daneben – wie immer


Hie ist das ganze Elend >>>> An den Minister Gemkow 30.1.16

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WELOCOME to Waldheim – A Hard Days and Nights comming – on 29.3.85! – „T-4 Euthanasie Program“ NAZI´s started here in 1939 – STASI – Intelligence of GDR put me on 29.3.1985 in the Zell Nr. „4“ in Total-Isolation: It should had to be my last station to end my Hungerstrike for Human Rightßs of GDR Prisoners.


Heil und Pflegeanstalt Waldheim war der Ort wo die Tötungsaktion von über 200.000 Menschen 1939 ihren Anfang nahm – In der DDR machten die Ärzte und Pfleger zuerst weiter. STASI machte daraus die FORENSIK für DDR Strafgefangenen in der StVE Waldheim und taufte die Anstalzt um in: Spezielle Strafvollzugsabteilung. Worin die Spezialbehandlung bestand gab die Forscherin Dr. Sonja Süß – geborene Schröter – keine Antwort, auch nicht als Leiterin der Kommission die erste frei gewählte Volkskammer einsetzte.

BEOBACHTUNGSBOGEN 57

Lauks,  Adam  geb. 28.7.50                                                                        TB ( Termin Beginn ) 19.5.82

Ausländer -jugoslawischer Staatsbürger !                                      TE ( Termin Ende )      18.5.89

Aufgenommen: 29.3.85

Suizidrisiko : erhöht ( LÜGE ! – NIEMALS  hatte ich die Absicht aufzugeben-NIEMALS! )

Agressivität: in Erregungszuständen erhöht  ( ein Mal schickte ich ennen Bullen zu Boden)

Vorstrafen : 0 – keine

Delikt:

Vorläufige Diagnose: –?????????  Persönlichkeit überwiegend demonstrativer ?????paranoid Hinweise:       – querulatorische Haßreaktion

( Es läßt sich nicht erkennen dass ein Krieg erklärt wurde und tobte seit 27.7.83 )

Befehlskette bei der lückenlosen medizinischen Betreuung nach Weisuzngen und Befehlen des MfS die bei aktuellem Forschungsstand feststellbar war:

MfS – Ebene des 1. Stellvertreters von Erich Mielke – Markus Wolf  WER WAR ES?!?

Generalmajor Winderlich  MdI der DDR

Geberalleutnant Professor Dr. Karl-Heinz Kelch Leiter des MED Dienstes des MdI der DDR

Oberst Mertens MdI Verwaltung Strafvollzug

IMS „Pit“  – Oberstleutnant MUDr. Peter Janata – Oberster Medizinmann DDR Strafvollzug

IMS „Nagel“ – Oberstleutnant Dr. Erhard Zels – Mielkes Leibarzt in der U-Haft Berlin

IMS „Georg Husfeldt“ – Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge – ChA der Psychiatrie im HKH;

OSL Dr. Günter Stöber Leiter der Speziellen Strafvollzugsabteilung in Waldheim und

unter Mordverdacht stehender Stellvertreter von Dr. Stöber  OSL Dr. Siegfried Hillmann

 

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L. fühlt sich zu unrecht bestraft. Queruliert deshalb in jeder Form gegen den SV. ( ich leistete  passiven Widerstand und war im  angesagten und begründeten Hungerstreik seit 20.12.1984 ) Er fühlt sich als Mertyrer und in dieser Rolle sehr wohl. Alle Maßnahmen gegen ihn bestätigen in nur. Deshalb ist Lauks:  ( jetzt folgt der Maßnahmenplan des MfS  für die spezielle Behandlung )

  1. ganz besonders korrekt und sachlich zu behandeln
  2.  auf Provokationen jeglicher Art ist nicht zu reagieren ( L. wartet nur darauf!) anders die taktische Linieist, kein Genosse darf sich provozieren lassen !!
  3.  seinen Wünschen  ( Befehlen ) ist, soweit es möglich und vertretbar ist, entgegen zu kommen, besonders auch bezüglich seinen Nahrungswünschen.(tgl. Knäckebrot)
  4.  Von allen Beteiligten ist gegenüber L. große Geduld aufzubringen!!
  5. Alle Maßnahmen gegen ihn sind grundsätzlich erst mit dem Leiter und Chefarzt der StVA ( Strafvollzugsabteilung ) abzustimmen, vorher ist nichts einzuleiten.
  6. Bei Vorkommnissen jeglicher Art mit L. ist unverzüglichder Leiter und ChA  ( MR. OSL. Dr. Günter Stöber ) bzw. bei nichtanwesenheit sein Stellvertreter ( OSL. Dr. Siegfried Hillmann  >  OPK  “ Ganove “ ) zu informieren.
  7. _____________________________________________________________
  8. Mit Sicherheit hatte es auch eine weitere Seite dieses Maßnahmeplanes gegeben mit der Unterschrift des Jenigen der die erarbeitet hatte.

„Lauks Adam Aufn.: 29.03.85 … TE ( Termin Ende ) 18.05.89  v. HKH Leipzig Gew. 65 kg.

29. III.85  Kost: Knäckebrot, Butter, Tee, 2 x 1/l Milch/Tag Rohkostzulage /Ankunftstag/

Unterbringung im VR 4 (Verwahrraum ) zunächst. Tgl. mit Zeitung versorgen. Kann an allen Veranstaltungen ( Freistunde auch ) teilnehmen, wenn er möchte. Bei Verweigerung keine diszipl. Maßnahmen. Wenn Lauks aus dem Fenster rufen sollte ist zunächst der Arzt zu verständigen bevor weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

Nach einer ezwa 2 stdg, Exploration ( das ist eine Lüge – es hat keine Exploration gegeben, weil ich OSL Stöber mitgeteilt hatte dass ich jedwede medizinische Behandlung am 9.4.84 abgelehnt habe- ich wurde gewaltsam entkleidet und mit Hilfe zweier Knebelketten auf die Wage gehievt ) stellt sich L. als eine fanatische Persönlichkeit dar, die einige Ereignmisse in der Haft z.T. hypochondrisch verarbeitet hat, z. T. paranoid- querulatoriusch und auf Ärzte, Haft, DDR, SV, MfS überempfindlich reagiert ( seit der Gewaltnotoperation am 27.3.1983 in Berlin Buch  herrschte  einseitig erklärter Krieg ), zunächst direkt androht, er wolle es uns ( allen ) schwer machen! Das kann er leicht, da er sowieso Todgeweihter sei und nur noch als Leiche zur Obduktion nach Jugoslawien käme.

Die Verständigung mit L. ist einwandfrei möglich. Stimmungslage ausgeglichen, bei Erwähnung von Frau und Töchtern wird L. verbittert fast weinerlich,kippt dann, aber ins Fanatisch, Suizidabsichten scheinen nicht zu bestehen, eine psychotische Symptomatik fällt zunächst nicht auf. Eine genaue Einordnung wird jedoch erst nach Kenntnis objektiver Unterlagen möglich sein. / schreibt OSL Dr. Siegfried Hillmann – OPK „Ganove“ wegen Gemeinschaftzsmord an Ursula Krafczyk Alias Jurek Krafczyk in der Zelle 18  angezeigt /

1.4 & 5.4. siehe Eintrag Blatt 2

6.4.85  Gespräch über eine Stunde geführt. L. berichtet ausführlich aseine „Krankheit“. Ist überzeugt „unheilbar krank “ zu sein, werde nicht mehr aus der Haft entlassen, weil er vorher an seinen „Leiden“ sterben werde. Ist bis zu diesem Punkt zugänglich, freundlich ruhig Sichtbar wiord das Mißtrauen gegenüber alles was SV ( Strafvollzug ) heißt-

16.4.85  hat seinen Verwahrraum mit „Wandmalerei“ verziert, Sprüche Tito usw. ist For-derung ( BEFEHL) geäüßert, daß nicht reagiert wird. Fühlt sich als Mertyrer, will im????? Probleme bereiten, das befriedige ihn, er leide nicht unter der Haft, es tue ihm gut, wenn er SV ärgern kann.

Provoziert ständig, doch es wird nicht reagiert. So verklebt er seinen Spion, ist unsauber, vernachläßigt bewußt die Reinigung seines VR. Muß täglich gereinigt werden.

23.4.85 Kommt heute mit wichtiger Miene, habe  eine staatspolit. bedeutsame Nachricht in Berkin abgegeben, er glaube aber die sei unterschlageb worden, das habe schwere Folgen für di DDR. An Mitarbeiter d. MfS verwiesen, lehnte er ab, er habe zu keinem Vertrauen, er würde mit niemanden darüber sprechen.

24.4.85 Wird zum Garten hin verlegt, weil er jegliche Freistunde ablehnt, viel liest und seine Zelle ( „4“ ) dunkel ist wegen des kleinen Fensters.“

1.4.85 „Ich möchte über meine Krankheit nicht mehr sprechen, das andere können Sie Fragen!- lehnt jegliche Untersuchungen ab ! ( aber seit 9.4.84 )

1.4.85  Ich möchte über meine Krankheit nicht mehr sprechen, das andere können Sie Fra-gen!- lehnt jegliche Untersuchungen ab ! ( aber seit 9.4.84 )

09.04.85 SG lehnt die Gewichtkontrolle ab, ebenfalls die Freistunde – Belehrung.______________________________________________________

25.4.85  Srört erheblich die Freistunde( vom Zellenfenster heraus ), hat seine Zelle mit Toilettenpapier dekoriert Tito – Stern usw. malt er mit Marmelade. VR („4“) äußerst unsauber, so steckt Zahnbürste in Marmeladenglas, überall  ??? er seine persönlichen Sachen umher, erklärt, er denke nicht daran, sauber zu machen, ihm gefällt es so.??? ritzt seine Unterschenkel, wo er offenbar mit Fingernägel in der Vergangenheit ( also nicht in Waldheim ) Texte eiungeritzr hat. Das sei die „reine Wahrheit“.-

29.4.85 Da er weiter die Freistunde der anderen durch lautes Pfeifen des Deutschland-liedes, rausrufen und sich ständig am Fenster präsentieren – Zurückverlegung in seine alte Zelle ( „AZ – Absonderungszelle „4“ ). Vorher hat am WE / Wochenende / OSL Dr Scheppan, Leiter StVE und heute Erzieher mit ihm gesprochen u. ihn ermahnt, doch ohne Erfolg )

30.04.85 SG fühlt sich nicht wohl, eine Temperaturkontrolle lehnt er jedoch ab.

06.05.85 Dr. Stöber führte Gespräch mit SG lehnt Gewichtskontrolle ab.

23.6.-4.7.85  im HKH ( Haftkrankenhaus ) Leipzig ( Meusdorf )normal Abt.“unterkiefer-fraktur li.“

4.7.85  L. äußert, die Zelle „sei zu human“ in die er gelegt wurde ( normaler VR ), möchte in eine Zelle mit kleinem Fenster,- hat bereits große unordnung in dem VR gebracht, die Tür mit einem 50 cm Marmeladen Stern beschmiert.  Droht bei Entfernung , gesamte Zelle mit Kot zu beschmieren.

lehnt jegliche Behandlung seiner Kieferfraktur ab „das bleibt so wie es ist“ . auch Medizin zum Spülen, weigert sich zum Zahnarzt zu gehen! Lehnt Bücher u. Zeitschriften ab,-ist ablehnend gegen jegliche ärztl. Untersuchung. Hat sich neu im HKH Leipzig Handrücken mit Losungen bemalt ( eingeritzt )

 

Nach der Rückverlegung aus dem HKH Leipzig Meusdorf ließ ich mir Papier und Kugel-schreiber geben unter  dem Vorwand an meine Botschaft zu schreiben. Ich schrieb diese Endzusammenfassung II (mit Änderungen ). Danach hörte mein zukunftorientiertes Denken definitiv auf. Ich fertigte mehrere Abschriften  – eine davon faltete ich zum Zäpfchen und führte  die mir in den Enddarm und pflegte die .. für die Obduktion in meiner Heimat in Belgrad.  Mein Hungerstreik stand – in der DDR nannte man das NV – Nahrungsverweigerung.

Wie man aus den Eintragungen oben sieht NIRGENDWO wird erwähnt dass ich im Hunger-sreik war als ich am 29.3.85 eingeliefert wurde. Der Leitung ging es nur darum den Hungerstreik  100% abzuschirmen – was am Ende eines Hungerstreikes  stand wußten die damals genau.  Und dann ging es der STASI nicht schnell genug oder der Druck aus Jugoslawien wurde zu groß, es musste schneller gehen: Zwei Monaten vor der Hälfte der Strafe  Entlassung in die CSSR und Liquidierung in Ungarn, Rückkehr in die Heimat war schon seit Juni 1982 ausgeschlossen. PARANOJA !?

 

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5.7.85  verweigert Sondernahrung, gießt diese demonstrativ vor Genossen aus, beschimpft unflätig das Personal, völlig grundlos. Betreibt keinerlei Mundpflege. Ißt ledig-lich Knäckebrot.

8.7.85 hat über´s Wochenende VR völlig mit Kot beschmiert, faschstische Losungen, Hakenkreuz aus Papier auf Fußboden geklebt, war verbal aggressiv gegenüber Personal. Zelle sieht unbeschreiblich aus u. riecht entsprechend. Wird in neuen VR gelegt.-

12.7.85 Ißt unverändert nur Knäckebrot, Frakturv offensichtlich nicht verheilt. läßt sich überhaupt nicht untersuchen. Ist in einem nicht sonderlich guten körperlichen Zustand. Hat Zelle wiederum mit Losungen u. faschistischen Symbolen ( Hakenkreuz ) ausgestaltet. Beschimpft Arzt und Personal unflätig. Zahnarzt lrhnt er ab“das bleibt alles so!“-Keinerlei Einflußnahme möglich. Rücksprache mit HKH Leipzig (Meusdorf )- Übernahme zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen notwendig!

OSL MR Dr. Rogge / IMS „Georg Husfeldt“/telefon. Zusage für RV ( Rückverlegung ) gegeben Oberst d. SV  Winderlich– durch Leiter StVE von Verlegung des L. in das HKH informiert.

15.7.85 Körperliche Untersuchung des L. bezüglich somati. Verfassung.- L protestierte lautstark dagegen, will sich beim Haftstättenstaatsanwalt beschweren, zog sich dann aber doch aus, ließ sich untersuchen.  /Lüge!/ Befund siehe Schreiben an den ÄD ( ärztlichen Direktors des HKH Leipzig /Meusdorf/

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16.07. – 6.8.85  Noteinlieferung ins HKH Leipzig Meusdorf

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12.08.85 L. ist äußerst gegen das Personal beleidigend, wenn seinen Wünschen /Befehlen!/ nicht entsprochen wird.

Verlangt täglich 1 Glas Marmelade, diuese verwendet er jedoch dazu die Wände im VR mit Losungen zu bekleben.Als ihm gesagt wurde, daß er tägl. nur einen Löffel Marmelade erhält, sagte er: „Du votze leck mich am Arsch.“ Obermeister Ulrich

13.08.85 L. verlangte Haarwäsche, ihm wurde zur Kenntnis gegeben, das er welche erhält, wenn er badet. L. maulte erst u.schimpftesagte dann Sie zu Dr. Stöber.Ihr beide seid die Schlimmsten.Hat anschließend zum ersten Mal gebadet. Ulrich Obermeister

16.8.85 Der SG verlangte 1 Rolle Toilettenpapier und 2 Rasierklingen

– als ihm nur ein paar Meter Toilettenpapier gegeben wurden, lehnte er dieses ab und  bestand auf einer ganzen Rolle, andernfalls will er bei Nichterfüllung seiner Forderungen  /Befehlen/ dem SV Personal ein Glas mit Urin ausschütten.

11:00 Uhr SG zerstörte Notrufanlage in seinem VR

17.08.85 SG Lauks wurde früh Suppe u. Knäckebrot angeboten, er lehnte die Nahrung ab, weil er keine ganze Rolle Abortpapier bekommen hat nur 1 m. SG zerschlug die Schüssel u. spuckte gen. Grohe ins Gesicht und beschimpfte uns mit Nazifaschisten, Mücke Obermeister des SV 

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Behandlungskarte   von… 16.07. bis 6.8.85 im HKH Leipzig Meusdorf

20.8.85 Behauptet, am WE ( Wochenende ) von einem SG u. vom Personal geschlagen worden zu sein  ( Gew 54 kg ) Klagte  Schmerzen über ?? Thoraxseite u. Steiß. (SG o.B.)

Lehnt eine körperliche Untersuchung  zunächst ab. Befund: Grüngelbliche Verfärbung unter beiden Augen ( Offenbar Schlag auf Nasenrücken ), kleine

?????

?????

06.09.1985  SG hat einen Eiterherd, linkeWange, lehnt Hilfeleistung bzw. medizinische Behandlung ab, verweigert alles.

Eurde eingehend ärztlich belehrt, verweigert jegliche Medikamente, die zahnärztl. ??????? sind lt. Beurteilung Zahnarztes ins HKH notwendig. Zusage OSL Dr. Hohlfeldt gegeben. Die Fistelung am Unterkiefer li. ( alte Frakturstelle ) mit Durchbruch nach außen. Eiter läuft massiv ab. Verdacht auf beginnende Osteomylitis. Prozess geht offenbar schon länger. SG hat sich nicht gemeldet ?????  sich selbst Binde um Kinn, wegen alter Fraktur, Prozess wurde dadurch ????

Verlegung HKH 

Zur Eintragung vom 06.09.85:  Ich weiß nicht warum Mähde und Möller  an jenem Tag kamen, gerufen hatte ich sie nicht, denn Notglocke hatte ich aus der Wand gerissen als deutliches Zeichen dass ich von denen NICHTS will.  Ich lag auf meinem Bett. Vorher nahm ich wahr dass mir der Kragen links feucht wurde. Als ich anfasste merkte ich dass  es eigentlich Eiter war. Die Wunde hatte sich  wie erwartet nach außen geöffnet. Ich griff zum Jogurthbecher und fing  Eiter und Blut auf. Tennisbal große Schwellung  quetschte ich in den Becher. Wie das gestunken haben muss sah ich in den Gesichtern der Schließer. Ich sollte mitkommen zum Zahnarzt. „Verpisst Euch! oder wollt ihr das Ganze ins Gesicht haben?! Ich holte aus. Die Tür fiel zu. Ich deckte den Becher zu mit anderem Becher und  legte mich wieder hin.  Ich hatte  den  einen einzigen Wunsch noch: sollten sie mich vor den Leiter MR Dr. Stöber zerren, ihm den Eiter ins Gesicht zu schütteln.  Es ging dann unerwartet schnell. Die Zellentür flog auf Möller und Mähde  legten mir Knebelketten um die Handgelenke und zerrten mich brutal  auf den Hof. Vor dem Eingang stand Fahrzeug: SANKRA oder die kleine Minna weiß ich nicht mehr. Es ging  mit Ta-Tü Ta-Taa nach Leip-zig Meusdorf…. zum aller letzten Mal, was ich damals nicht wissen wollte.

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Die Eintragung vom 20.8.85  ist ziemlich unleserlich – an der Klarschrift wird gearbeitet- aber schon die Tatsache das Vorkommnis am 17.8.85 passierte spricht für die Verschlei-erung. Deshalb diese Abschrift des Berichtes des Obermeisters Mücke vom 19.8.85

 

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19.8.85

Vorkommnis mit SG Lauks, Adam

Am 17.8.85 gegen 08:10 wurde der SG L ausgespeist. Dabei verlangte er eine ganze Rolle Toilettenpapier und zwei Rasierklingen.

Da z.Z. das Toilettenpapier knapp ist und der SG täglich eine Rolle zerschneidet um Hetz-losungen gegen uns an die Zellenwand zu kleben, wurde das abgelehnt.

Ich befahl dem SK Hofmann Ingolf welcher sich auf dem Weg in die Küche befand, dem SG L. ca 2 m Toilettenpapier zu bringen.

Als der SG H. ihm das Toilettenpapier überreichen sollte, geriet SG L. Plötzlich in Wut. Er warf die Suppe in den VR u. den SG H. Ging auf mich zu, holte mit dem Fuß aus und erhob die Faust mit einer Rasierklinge darin (?) und spuckte mich an. Dabei schrie er: „Ich trete Dir in den Sack Du Bullenschwein, elender Dreckbulle, Du Nazischwein“- und noch andere seiner Redensarten, welche man sich in diesem Moment gar nicht alle merken kann.

Der SG H.(ofmann) gab dem L. in diesem Augenblick einen Stoß vor die Brust und stellte sich zwischen uns so daß  der L. in den Raum zurück und gegen den Tisch stürzte. Er erhob wiederum die Hand mit der Rasierklinge holte noch mit aus und spuckte mir wieder ins Gesicht.

Mit einfachen Körpergewalt wurde der SG von uns auf´s Bett gelegt und durch Fußhobel  sowie Schläge mit der flachen Hand auf das Gesäß dazu veranlasst die Hand zu öffnen um die Rasierklinge zu entnehmen.

Bevor ich den VR verließ, richtete er sich plötzlich wieder auf und spuckte mich erneut ins Gesicht.

Dabei kennzeichnete er mich wiederum als Faschistenknecht, Mördergehilfe, DDR-Verbrecher, Votze, schwuler Hund und vieles andere mehr seiner Redensarten.

Danach wurde der VR durch den Hausreiniger gesäubert. Auch diesen SG beschimpfte er in seiner üblichen Art und Weise.

Mücke Obermeister des SV ( Strafvollzuges )

 

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Am 19.08.85 „erstattete “ ich diese Strafanzeige die ich erst am 14.3.17 in Empfang nahm. Es ist das Original das die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim niemals verließ !

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an d. 17.8. 85   60

Stellungnahme !

Am Samstag  den 17.8.85 kam es zu einem Vorfall  welchen ich Ihnen hier schildern möchte. Als Obermeister Grube den VR 4 öffnete um Mittagessen zu fassen, wurde er von Lauks mit Schimpfwörtern  wie  Du Stück Mißt, Du Nazischwein, Drecks-SV-er, und des Gleichen mehr belegt. Aks Obermeister Grube die Tür schließen wollte, holte Lauks aus um dem Omstr.in Geschlechtsteil zu treten, desweiteren hielt er eine Rasierklinge in der Hand um den Omstr. zu verletzen. Als ich dies sah bin ich dem Omstr. zu Hilfe geeilt damit Schlimmeres verhindert werden konnte. Ich gab Lauks eine Ohrfeige weil er Omstr. Grube und mich angespuckt hat.

Die Suppe welche er zum Frühstück erhielt schüttete Lauks in die Zelle. In der Suppe , welche auf dem Fußboden lag rutschte Lauks aus und kippte mit dem Tisch um. Omstr. Grube hat Lauks lediglich  mehrere Mal ( 3 Mal ) mit der flachen Hand auf den Hintern gehauen.

Eine Verletzung, welche Lauks angegeben hat, kann nur vom Sturz mit dem Tisch erklären. Ich weiß ja nicht ob sich Lauks das Recht herausnehmen darf den SV-Angehörigen in einer derartigen Form zu beleidigen. Ich leistete Omstr. Hilfe das bin ich  Bzw. das hielt ich in meiner Eigenschaft  als Ordner  für notwendig. Würde ich in Jugoslawien einsitzen hätte man mich bestimmt schon lahm geschlagen, wenn ich die dortigen  Vollzugsangestellten beleidigt hätte.

Weiterhin betreibt Lauks faschistische Propaganda in dem er Hakenkreuze  an der Wand malt. Diese werden von anderen SG  gesehen  ( wie?):

Soqweit mir bekannt ist wird in der DDR so etwas strafrechtlich verfolgt.

SG Ingolf Hofmann

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Am 20.9.85 war ich schon seit 14 Tagen  in Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf. Wozu dann noch dieses Schreiben!  Meine Rückkehr war nicht mehr i,m Maßnahmeplan der Spionage Abwehr des Markus Wolf.

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