DEUTSCHE BANK AG – Produzent von Obdachlosigkeit von Ärmsten mit Grundsicherung grobe Verletzung von Menschenrechten !?In meinem Falle ist es Angriff auf mein Menschenrecht aufs Leben

Gesendet: Mittwoch, 10. August 2022 um 09:06 Uhr
Von: schlichtung@bdb.de
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: Automatische Antwort: 2. Antrag auf Schlichtung – bis jetzt ohne Aktenzeichen?
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Wir werden Ihre E-Mail bearbeiten und uns bei Ihnen melden.
Wegen des erhöhten Beschwerdeaufkommens wird dies einige Zeit in Anspruch nehmen.
Bitte sehen Sie von Sachstandsanfragen ab.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Schlichtungsstelle Ombudsmann der privaten Banken
Gesendet: Mittwoch, 10. August 2022 um 09:06 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: schlichtung@bdb.de
Betreff: 2. Antrag auf Schlichtung – bis jetzt ohne Aktenzeichen?
In Sache: Adam Lauks vs Christian Sewing
Sehr geehrte Frau Stegmann !
Im Anhang übersende ich Ihnen die Rechtskraft zum bereits übermittelten
Beschluss des Amtsgerichtes Berlin Lichtenberg  in Sache:
Rechtswidrige sperren meiner Grundsicherungen ( Lebensgrundlage ) für September und
Oktober 2021 auf meinem P-Schutzkonto, zu Ihrer weiteren Verwendung im Falle dass
siech der Schlichter dieser Sache annimmt.
Mit freundlichen Grüßen
wartend auf die versprochene ( positive oder negative) Antwort
verbleibe ich
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Rechtskraft

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Sowohl bei schlichtung@bdb.de als auch bei ombudsman@bdb.de erhält man die gleiche Antwort: Unpersönlicher und unsachlicher geht es nicht:

Gesendet: Freitag, 29. Juli 2022 um 07:27 Uhr
Von: ombudsmann@bdb.de
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: Automatische Antwort: Zu Hdn. Frau Stegmann
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Wir werden Ihre E-Mail bearbeiten und uns bei Ihnen melden.
Wegen des erhöhten Beschwerdeaufkommens wird dies einige Zeit in Anspruch nehmen.
Bitte sehen Sie von Sachstandsanfragen ab.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Schlichtungsstelle Ombudsmann der privaten Banken
Bitte nutzen Sie für die E-Mail-Korrespondenz mit uns nachfolgend aufgeführte E-Mail-Adressen.
Für Schlichtungsverfahren Eingang ab 1. Januar 2022: schlichtung@bdb.de
Für Schlichtungsverfahren bis einschließlich Eingang 31. Dezember 2021: ombudsmann@bdb.de
Als Geburtstagsgeschenk erhielt ich  heute Post der Deutschen Bank AG. Die Unterzeichnerinen hatte ich längst freundlich gebeten die Korespondenz als beendet zu betrachten, da Ihre lügenhafte Schreiben und Verdreuhngen der Sachverhalte für mich Retraumatisierung darstellten. Sie haben es trotzdem getan, diesmal aber auf Weisung des Herrn Vorstandsvorsitzenden Christian Sewing und des Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Paul Achleitner.
Gesendet: Donnerstag, 28. Juli 2022 um 21:51 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: schlichtung@bdb.de
am 29.7.20222
Betreff: Zu Hdn. Frau Stegmann
Sehr geehrte Frau Stegmann,
zu Ihrer Kenntnisname das heute eingegangene Schreiben der DEUTSCHEN BANK AG.
Obwohl ich den beiden Damen  weiteren Kontakt als Belästigung angezeigt hatte
und die von Weiteren Anschreiben gebeten hatte abstand zu nehmen heute das
retraumatisierende Schreiben mit Lügen die auch Dr. Richter a.d. Matzthias Rudersich
damals beim ersten Schlichtungsversuch erhalten hatte.
Meine Rente und Grundsicherung  waren  – wie auch in diesem Schreiben steht, nicht
im August, September und Oktober gesperrt, sondern rechtswidrig  erst ab 3.9.2021
nach dem Storno des Fehleingangs von der SPARKASSE BERLIN.
Wenn die Pfdändungsabteilung den Storno  nicht erkennt und mir den Betrag als
durchbrechen meiner Freibeträge abtut – hätte die Stornierung nicht erfolgen dürfen.
Seltsam und existenzbedrohend ist dass die 2000 am 3.9.21 zurück überwiesen konnten
und die Abbuchung für Strom zurückgeholt und gesperrt wurde.
Dioer Frau Meyer aus der Pfändungsabteilung hat sich als erste von 7 Angestellten in
die Akte vertieft und selbst festgestellt dass die Sperrung meiner Existenziellen
Grundlage für September und Oktober ein grober Fehler war und dass die Grundsicherung
Renten für September und Oktober 20ß21 nicht hätte gesperrt werden dürfen.
Dier Bank hat sich dadurch strafbar gemacht und vom Ergebnis Ihrer Schlichtung hängt
es ab ob eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft erfolgen wird oder nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
DEUTSCHE BANK AG

 

Das ging verdammt schnell ?

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Gesendet: Montag, 18. Juli 2022 um 09:50 Uhr
Von: schlichtung@bdb.de
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: Automatische Antwort: Antrag auf Schlichtung mit Vorstand Sewing – Zu Hdn. Frau Stegmann
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Wir werden Ihre E-Mail bearbeiten und uns bei Ihnen melden.
Wegen des erhöhten Beschwerdenaufkommens wird dies einige Zeit in Anspruch nehmen.
Bitte sehen Sie von Sachstandsanfragen ab.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Schlichtungsstelle Ombudsmann der privaten Banken
Bitte nutzen Sie für die E-Mail-Korrespondenz mit uns nachfolgend aufgeführte E-Mail-Adressen.
Für Schlichtungsverfahren Eingang ab 1. Januar 2022: schlichtung@bdb.de
Für Schlichtungsverfahren bis einschließlich Eingang 31. Dezember 2021: ombudsmann@bdb.de

Sewing

Adam Lauks

Zossener Str.66

12629 Berlin

Herren

Vorstandsvorsitzender

&

Aufsichtsratsvorsitzender

Sewing und Achleitner

persönlich – unverzüglich

DEUTSCHE BANK AG

Taunusanlage 12

60325 Frankfurt am Main Berlin 04.07.2022

In ( künftiger ) Sache: Lauks vs. Vorstand Sewing DEUTSCHE BANK AG

Vollstreckungsbetrug – rechtswidrige Sperrung meiner Rente und Grundsicher-ung für Monate September und Oktober 2021 auf meinem P-Kontonr. 6608897

Herr Sewing,

das obige Schreiben vom 11.11.2021 blieb bis heute unbeantwortet, der Hilferuf darin ignoriert. Dadurch haben Sie die darin angezeigte Rechtswidrigkeit begangen durch IHRE Pfändungsschutzabteilung wissentlich in Kauf genommen.( !? ).

Nach dem Frau Meyer aus der Pfändungsschutzabteilung IHRER BANK, erst als siebte Angestellte, sich meiner Beschwerde angenommen hatte und festgestellt dass ein Fehler begangen wurde, bzw. dass man die Existenzgrundlage niemals hätte sperren dürfen.

Ich habe mich daraufhin an den Ombudsmann für Privatbanken gewandt mit der Bitte um Schlichtung. Richter a.D. Matthias Ruderisch hat die Stellungnahme IHRES Beschwerdenmanagement vollends übernommen und Schlichtung abgelehnt. Da muss entweder Korruption oder fachliche Inkompetenz als Pate gestanden haben.

Nach dem selbst die BERLINER SPARKASSE ( tätig für LBB – AMAZON ) ihren Fehler bestätigt, habe ich die Entsperrung meiner Lebensgrundlage für September und Oktober 2021 am Amtsgericht Lichtenberg beantragt.

Für die Sperrung meiner Renten und Ghrundsicherung gab es keinen Anlass da die Fehlüberweisung vom 6.8.21 am 3.9.21 storniert ( zurücküberwiesen ) wurde.

Der Beschluss des Amtsgericht Lichtenberg übermittle ich Ihnen im Verlauf dieses persönlichen Schreibens. SIE behandeln mich seit dem 3.9.21 als Staatsfeind. Warum?

Herr Sewing,

zu Ihrer Kenntnisnahme:

Mein 2. Antrag beim Ombudsmann für Privatbanken

Sehr geehrte Damen und Herren,

Werte Frau Stegmann,

wie angekündigt beabsichtige ich gegen den Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank AG eine Strafanzeige wegen Vollstreckungsbetrug in der Pfänd-ungsabteilung zu erstatten.

Bevor ich das tue – wie im obigen Fall ( M – 1097/21 – 49037 * )- wende ich mich wieder an Sie und bitte um Schlichtung zwischen mir als Betrogenem und dem Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden der DEUTSCHEN BANK AG

Aus dem Beschluss des Amtsgericht Lichtenberg vom 24.06.22 ist der Fehler der LBB ( Berliner Sparkasse ) und und folglich auch der DEUTSCHEN BANK erkennbar den Richter a.D. Matthias Ruderisch aus welchem Grund auch immer nicht, entweder erkennen konnte, oder nicht erkennen sollte, oder nicht erkennen durfte und der Stellungnahme der DEUTSCHEN BANK AG blind folgen die Schlichtung abgelegt hatte.

Derr Vollstreckungsbetrug ist mehr als eindeutig und wurde durchgezogen auch nach dem Gespräch mit der Frau Meyer aus der Pfändungsabteilung, bei dem sie selbst festgestellt hatte, dass man bei der Sperrung der Grundsicherung für September und Oktober 2021 rechtswidrig gehandelt hatte.

Den Gläubigen ( ehemaligem Mitarbeiter der STASI – RA Helge Bayer ), soll laut ihrer Ansage, durch die Pfändungsabteilung am 17.11.21 abgemahnt worden sein, Stellung zu nehmen.

Die Bank hat sich ausgeredet, dass sie dem Gläubigen keine Frist zu Beantwortung setzen darf – und wenn er nicht antwortet, bleiben meine Renten und Grundsicherungen unbegrenzt gesperrt!?

Nach der Ablehnung des Richter a.D. Matthias Ruderisch habe ich mich erst dann an das Amtsgericht Lichtenberg gewandt – Ergebnis liegt Ihnen im Anhang vor.

Bitte um Schlichtung.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks“

Wenn Sie Anstand und Ehre besitzen erwarte ich von Ihnen zu versuchen die Verletzung meiner Würde, als Schadenersatz oder Schmerzensgeld nach Ihrem Ermessen zu vergüten.

Versuchen Sie sich in die gleiche Lage zu versetzen, in die mich Ihre Bank versetzt hatte. WAS hätten SIE getan, wenn ihnen jemand die Lebens- ja Existenzgrundlage rechtswidrig gesperrt hätte und SIE Ihren Partnern für insolvent, bzw. für zahlungsunfähig erklärt würde, wie die DEUTSCHE BAN DAS in meinem Falle getan hatte?

Nach dem Eingang des obigen Berschlusses und dazugehörenden Rechtskraft beabsichtige ich die Abhebung des Gesamtbetrages.

Hiermit beantrage ich von Ihnen Auflösung meines P-Schutzkontos und Beendigung unseres Geschäftsverhältnisses, den weitere Verbleib als IHR Kunde betrachte ich als unzumutbare Entwürdigung. Man muss für begangene Fehler vor Gott gerade stehen; Sie müssen vor eigenem Gewissen sich rechtfertigen und versuchen den angerichteten Schaden zu begleichen mit einem Betrag, mit dem Sie selbst zufrieden wären, wenn IHRE Bank IHNEN das angetan hätte was SIE mir angetan hatten, nach dem Eingang meiner an Sie adressierten Eingabe.

Adam Lauks                                                                                                                          ungesühntes Folteropfer der STASI

PS: Benennen Sie bitte mir den § aus der Strafprozessordnung, der IHNEN das Recht gibt meine Grundsicherung und Rente ( September und Oktober 2021 ) zu sperren, bzw. Mangels der Stellungnahme meines Gläubigers, ehem. STASI RA Helge Bayer für immer zu beschlagnahmen!??

Adam Lauks

 

 

AN DEN OMBUDSMANN FÜR PRIVATBANKEN

Sehr geehrte Damen und Herren,

Werte Frau Stegmann,

wie angekündigt beabsichtige ich gegen den Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank AG eine Strafanzeige wegen Vollstreckungsbetrug in der Pfändungs-abteilung zu erstatten.

Bevor ich das tue – wie im obigen Fall ( M – 1097/21 – 49037 * )- wende ich mich wieder an Sie und bitte um Schlichtung zwischen mir als Betrogenem und dem Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden der DEUTSCHEN BANK AG

Aus dem Beschluss des Amtsgericht Lichtenberg vom 24.06.22 ist der Fehler der LBB ( Berliner Sparkasse ) und  und folglich auch der DEUTSCHEN  BANK erkennbar den Richter a.D.  Matthias Ruderisch aus welchem Grund auch immer nicht, entweder erkennen konnte, oder nicht erkennen sollte, oder nicht  erkennen durfte und der Stellungnahme der DEUTSCHEN BANK AG blind folgen die Schlichtung abgelegt hatte.

Derr Vollstreckungsbetrug ist mehr als eindeutig und wurde durchgezogen auch nach dem Gespräch mit der Frau Meyer aus der Pfändungsabteilung, bei dem sie selbst festgestellt hatte, dass man bei der Sperrung der Grundsicherung für September und Oktober 2021 rechtswidrig gehandelt hatte.

Den Gläubigen ( ehemaligem Mitarbeiter der STASI – RA. Helge Bayer ), soll laut ihrer Ansage,  durch die Pfändungsabteilung am 17.11.21 abgemahnt worden sein, Stellung zu nehmen.

Die Bank hat sich ausgeredet, dass sie dem Gläubigen keine Frist zu Beantwortung setzen darf – und wenn er nicht antwortet, bleiben meine Renten und Grundsicherungen unbegrenzt gesperrt!?

Nach der Ablehnung des Richter a.D. Matthias Ruderisch habe ich mich erst dann an das Amtsgericht Lichtenberg gewandt – Ergebnis liegt Ihnen im Anhang vor.

Bitte um Schlichtung.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks“

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Der Schuldner hat eine Bestätigung der Berliner Sparka-sse der Landesbank Berlin AG, vorgelegt aus welcher sich ergibt, dass diese Beiträge nicht dem Schuldner zusteht, sondern aufgrund eines Versehens  ( der SPARKASSE BERLIN * ) auf das Konto gezahlt und anschließend von dem Konto zurück gebucht ( storniert* ) wurde.

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Gesprächsnotiz mit Geschäftsfšhrerinm Frau Stegmann 14.03.21 14:40 -14:51 In einem freundlichen Gespräch teilte mir Frau Steg-mann mit, dass Sie aus Home Office zwar den Eingang meiner drei E-Mails,  an Sie persönlich unverzüglich, in der Eingangsliste sah aber nicht öffnen kann.                                                                                Das Gespräch endete mit dem Versprechen, dass sie sich die Sache ansehen wird und ich im Laufe der Woche Bescheid erhalten wer-de ob die unbegründete Ablehnung der Schlichtung durch den Richter a.D. Matthias Ruderisch endgültig sei, damit ich eine Strafanzeige gegen die Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzenden erstatten kann.

 

Sehr geehrter Richter a.D. Mathias Ruderisch.

Ombudsmann Richter a.D. scheint am OLG zu wenig zu verdient zu haben?

Für die Oberflächlichkeit scheint DEUTSCHE BANK gut zu bezahlen!?

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Hinter dem Ombudsmann Matthias Ruderisch ist ein Richter a.D. aus München versteckt, der die Interesse der DEUTSCHEN BANK AG schützen muß? und nicht den ausgeraubten Adam Lauks?

Die Replik auf seine Entscheidung vom 22.02.2022 ist in Arbeit, die ich ihm üger die Geschäftsführerin Frau Stegtmann zukommen lassen werde.

Die Tatsache dass er seine Entscheidung zwei falschen Tatsachen beruht nach fasst einen Monat trifft zeigt seine persönliche Unmenschlichkeit, die daraus hervorgeht dass er die Rechtswidrigkeit der Pfändungsabteilung der DEUTSCHEN BANK  AG nicht erkennen wqollte, den die Rücküberweisung von 2.000 e  vom 3.9.2021 war Stornoüberweisung der Überweisung der BERLINER SPARKASSE vom 8.9.2021 die niemals als Umsatz meinem Freibetrag auf dem P-Schutzkonto als Umsatz angerecvhnet werden durfte. Schon gar nicht hatte man meine Renten und Grundsicherung für die Monate September und Oktober 2021 erst ab 3.9.2021 sperren müssen. Was für einen Fehler beging die Pfänd-ungsabteilung der DB sieht Blinder mit Krückstock auf deen ersten Blick. Den Fehler hat die Frau Meyer aus der Pfänbdungsabteilung erkannt und zuigegeben, nicht die  Corinna Bartsch und Kerstin Vatter, und schon gar nicht der Richter a.D. Matthias Ruderisch.

Wenn es nach seiner Entscheidung gehen sollte, und ich nicht verheioratet wäre, wäre ich unter der Brücke gelandet, den letztendlich hatte er entschieden meine Grundsicherung , meine Existenzgrundlage  gesperrt gelassen, und hätte  die auch früher sperren lassen.

Ich habe  mich auf den wohl klingenden Namen Ombutsmann für Privatbanken verlassen und auf Hilfe gehoft, und hatte aus dem Grunde beim Amtshericht Lichtenberg keinen Antrag auf Entsperrung  bis jetzt gesperrt.

Die Entscheidung des Richter a. D.  Matthias Ruderisch,  der auch als Rentner die Macht behalten wollte über Menschenschicksale und Menschenwürde zu beeinflussen und kaputt zu machen, ist auch schon ein Urteil in sich abzeichnenden Strafverfahren gegen die DB wegen Pfändungsvollstreckungsbetrug. Kontakt mit Ihm ist per Linked In gestern versucht worden, aber ert schweigt, was die Antwort genug ist.

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..und kostet in Deutschland  0,56 € !

Mein Menschenrecht aufs Leben kostet bei DEUTSCHEN BANK – nichts!

Gesprächsnotiz 10.2.22 12:12 bis 12.27 Uhr Telefon: 030 3407-1600 mit Frau Maren Stobbe Deutsche Bank AG – Beschwerdemanagment

Ich rief Frau Stobbe an, und nach dem ich ihr zur Kenntnis gegeben hatte, dass Ihr Schreiben vom 24.1.21 vom Ombudsmann mir zugeleitet wurde, teilte ihr mit, dass dies nicht der Grund meines Anrufes sei, sondern erkundigte ich mich an wen in der Deutschen Bank wenden könnte um ihn aufzufordern, zu bitten: im Falle der Aufhebung der Sperrung auf mein-em P-Schutzkonto mir eine schriftliche Mitteilung oder Bestätigung darüber zukommen zu lassen.

Eine solche Mitteilung werden Sie von der Deutschen Bank nicht erhaltenwar die Antwort der Frau Maren Stobbe. Auf meine Frage: Wie soll ich es dann erfahren? – hatte sie keine Antwort(?).

Sie teilte mir auch mit , dass sie sich über den Inhalt ihres Schreibens vom 24.1.22 an den Ombudsmann mit mir nicht unterhalten darf.

Im anfänglich freundlichen Gespräch gab Sie zu, dass der Eingang von 445,00€ am 4.8.21 ihr bekannt war so wie der diesbezügliche Gerichtsbeschluss über die einmalige Anhebung des Freibetrages um 20,00€ wodurch die Sperrung aufgehoben wurde. Als ich mitteilte, dass ich danach über meine Guthaben ( samt 2000,00 € die am 9.8.21 von Unbekanntem eingingen ) bis zur Rücküberweisung von den 2000.00€ am 3.9.21 ( und nicht wie in Ihrem schreiben steht am, 03.09.2022* ) wich sie aus.

Daraufhin fragte ich sie warum kann, bzw. konnte die Bank dem Gläubigen ehemaligen STASI Mitarbeiter für die Beantwortung des Bankschreiben, zuletzt vom 17.11.21, keine Frist zur Beantwortung setzen, sagte sie dass sie so was nicht machen?

Und wenn der Gläubiger bis 2050 nicht antwortet? “bleibt die Sperrung aufrecht“… da lebe ich längst nicht mehr? „Dann wird der Betrag an den Gläubigen ausgekehrt,“ war ihre Antwort. „Dass heißt, die Bank wird meine Lebensexistenzgrundlage Rente und Grundsicherung für Monate September und Oktober 21 auf das STASI-Schwein überweisen!?“

Sie wurde ungehalten: „ Schreiben Sie den Gläubigern an und bitten Sie ihn der Bank das Schreiben vom 17.11.21 zu beantworten, der Entsperrung zuzusagen.“

Nach meiner Antwort beendete sie das Gespräch. „Gehen Sie zum Gericht

und beantragen Sie die Aufhebung der Sperre“…Das werde ich nicht tun.

Aktuell:

Gesendet: Montag, 07. Februar 2022 um 13:46 Uhr
Von: ombudsmann@bdb.de
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: Ombudsmannverfahren

 

 

Bundesverband deutscher Banken e. V. | PF 040307 | 10062 Berlin

 

Herrn
Adam Laukas

Zossener Straße 66

12629 Berlin

Geschäftsstelle

Ombudsmann

der privaten Banken

 

 

7. Februar 2022

 

AZ: M 1097/21

Bearbeiter: Kn/Swz

 

Anlage

Ombudsmannverfahren

Lauks, Adam ./. Deutsche Bank AG  –  M 1097/21 – 4937

Sehr geehrter Herr Laukas,

 

Sie erhalten beigefügt die Stellungnahme der oben genannten Bank. Die Bank geht darin auf den von Ihnen geschilderten Vorgang ein und erklärt den Sachverhalt aus ihrer Sicht.

 

Wir bitten um Mitteilung, falls die Angelegenheit damit noch nicht ausreichend geklärt ist und der Vorgang dem Ombudsmann zur Entscheidung vorgelegt werden soll. In diesem Fall bitten wir Sie,

uns die von Ihnen geltend gemachten Ansprüche zu benennen.

 

Sofern wir innerhalb eines Monats keine Antwort von Ihnen erhalten, sehen wir das Verfahren als beendet an.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ombudsmann der privaten Banken
Geschäftsstelle

ANLAGE der DEUTSCHEN BANK AG:

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https://bankenverband.de
https://en.bankenverband.de
https://bankenverband.de/newsroom

Hinweise zur Datenverarbeitung im Bankenverband / Processing of personal data:
https://bankenverband.de/datenschutzerklaerung
https://en.bankenverband.de/privacy-policy

Gesetzliche Pflichtangaben/ Mandatory information:
https://bankenverband.de/impressum
https://en.bankenverband.de/site-notice

Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail ist nicht gestattet.
This email contains confidential and/or legally privileged information. If you are not the intended recipient or have received this email in error, please notify the sender immediately and destroy this email. Any unauthorised copying or dissemination of this email is strictly prohibited.

Bundesverband deutscher Banken e.V., Burgstr. 28, 10178 Berlin, Germany

Gesendet: Montag, 07. Februar 2022 um 09:26 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: ombudsmann@bdb.de
Betreff: Schlichtunmgsversuch Adam Lauks – Deutsche Bank AG

Ombudsmannverfahren

Lauks, Adam ./. Deutsche Bank AG  –  M 1097/21 – 4937

Sehr geehrter Ombudsmann,

wartend auf  Ergebnis Ihres Einsatzes übersende ich Ihnen  die zwei Schreiben des AG Lichtenberg.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

 

Donnerstag, 06. Januar 2022 um 11:25 Uhr
Von: ombudsmann@bdb.de
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: Ombudsmannverfahren

 

 

Bundesverband deutscher Banken e. V. | PF 040307 | 10062 Berlin

 

Herrn
Adam Laukas

Zossener Straße 66

12629 Berlin

Geschäftsstelle

Ombudsmann

der privaten Banken

 

 

6. Januar 2022

 

AZ: M 1097/21

Bearbeiter: Kn/Swz

 

 

Ombudsmannverfahren

Lauks, Adam ./. Deutsche Bank AG  –  M 1097/21 – 4937

 

 

Sehr geehrter Herr Laukas,

 

wir bestätigen den Erhalt ihrer Schreiben vom 10. und 29. Dezember 2021, die wir an die oben genannte Bank weitergeleitet haben. Über den Fortgang der Angelegenheit werden wir Sie unterrichten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ombudsmann der privaten Banken
Geschäftsstelle

 

 

 

 

https://bankenverband.de
https://en.bankenverband.de
https://bankenverband.de/newsroom

Hinweise zur Datenverarbeitung im Bankenverband / Processing of personal data:
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Bundesverband deutscher Banken e.V., Burgstr. 28, 10178 Berlin, Germany

Gesendet: Mittwoch, 29. Dezember 2021 um 12:49 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: ombudsmann@bdb.de
Betreff: Aw: Ombudsmannverfahren

Ombudsmannverfahren

Laukas, Adam ./. Deutsche Bank AG  –  M 1097/21 – 4937

Sehr geehrte Damen und Herren,

Werter Ombudsmann,

Gesprächsnoitiz mit dem Telefonservice der Deutschen Bank:

Ich sprach mit sehr freundlichen Herrn Ibrahimi der mir die Auskunft erteilte, bzw. bestätigte, dass 1.510,50 € gesperrt, oder gepfändet sind.

Auf die Abbuchung vom 27.12.21  in Höhe 1,36 € konnte er mir nicht sagen um welche Ablehnung ( en ) es da ging. Er war sehr erstaunt als er erkannte, dass die  gesperrten 1510,50 € meine Rente und Grundsicherung für die Monate September und August. „Auf einem P – Schutzkonto gibt so was nicht!“

Daraufhin wählte ich Pfändungsabteilung an – es meldete sich Frau Meyer

Gesprächsnotiz dazu:

Sehr freundlich bestätigte Frau Meyer dass der obige Betrag immer noch gesperrt ist. Aus dem Gespräch erfuhr ich dass ihr auch das Schreiben des Ombudsmannes vorliegt. Vielleicht war die Ursache für die Freundlichkeit und sie vertietze sich in die Kontobeweg-ungen und stellte nach vier Monaten  mit bedauern fest dass die Rückbuchung von 2000 € an die Berliner Sparkasse rechtens, korrekt, legal war,  da ich es nicht angetastet hatte, und somit wurden meine Freibeträge nicht verbraucht. Es gab keinen Grund danach das Konto zu sperren in Monaten September und Oktober.

Sie teilte mir auch mit, dass das erneute Anschreiben an den STASI-Mann  RA Helge Bayer vom 17.11.2021 – ohne Fristsetzung – bis heute ohne Antwort-Stellungnahme blieb. Ich bat sie freundlich ihre Aussage  auch vor der Bearbeitung der Sache zu bezeugen.

Ich habe ihr – nicht drohend- mitgeteilt, dass im Falle des Scheitern des Sclichtungsvorga-ngs, eine Strafanzeige wegen Vollstreckungsbetrug erstattet wird.

Ich hoffe mit den Gesprächsnotizen Ihre  Position gestärkt zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

Warten auf die Stellungnahme

Das ging aber schnell!??

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Geduld habewn… seit September sind meine Renten und Grundsicherungen für IX und X Monat gesperrt!

 

 

Gesendet: Dienstag, 21. Dezember 2021 um 00:51 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: „DEUTSCH BANK Vorstand“ <deutsche.bank@db.com>
Betreff: Beschwerdemanagement 21-146191

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9.1.2021  Antwort der BaFin

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2.12. um 13:58

Gespräch mit Frau Scheitor – Pfändungsabteilung

Ich rief an um die Antwort auf die Frage zu erhalten wie genau sich der gesperrte Betrag 1.510,50€ zusammen setzte. Sachliche  und konkrete Antwort blieb aus. Auf wiederholte Frage kam Pauschale Antwort bzw. Behauptung „Ihr Konto ist seit August gesperrt. Sie haben von der LBB Geld erhalten, ihr Pfändungsschutzfreibetrag durchbrochen, Konto gesperrt. Erst mußte ich mich zusammenrei-ßen, weil mich Lügen körperlich verletzen.  Dann versuchte ich anders: „Wieso  konnte dann Kollegin Daniela Horend in der Filiale 848 Berlin Hellersdorf am 3.9.21 Retourüberweisung von 2000 € an die BERLINER SPARKASSE anstandslos tätigen, wenn das Konto ab August schon gesperrt sein sollte? Diese Frage wollte sie nicht gehört haben.  Dann Fragte ich sie ob es sein Könnte dass unter diesen Betrag 1.510,10 € meine Renten und Grundsicher-ungen für die Monaten September & Oktober fielen?  antwortete sie : „Nein“ Wieso kann ich bis heute dann nicht darüber verfügen; zumal im Monat August  der Sperre die noch nicht auf meinem Konto waren.  Als ich sie dazu gebracht hatte in Eingänge vom September und Oktober reinzuschauen brachte und feststellen musste dass es tatsächlich meine Rente und Grundsicherungen sind. Und ich fragte sie  noch. Warum haben sie die gesperrt seit September? Haben wir nicht!!! Heißt das das mein Konto  im September und Oktober nicht gesperrt gewesen ist. „Nein  für September, nein  für Oktober“ Ich bedanke mich für diese Bestätigung“ die anschließend in meinem Blog sehen können. Ausgerastet legte sie den Hörer auf.  Von 7 Bankbeamtinen oder Bankangestellten war  Frau Scheitor die  vierte die ein klärendes Gespräch durch den Hörerauflegen abgebrochen.

Da es keine Möglichkeit gibt per E-Mail zu kommunizieren muss ich  die Gesprächsnotiz hier veröffentlichen, was mir ein Vergnügen und Schadenfreude auslöste.

 

2.12.2021  11:14 Frau  Brönnecke teilte mir mit bzw. bestätigte mir den Eingang meines Antrags auf außergerichtliche Schlichtung. Sie ließ mich wissen dass ich bescheid bekommen werde.

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Rechtsstreitigkeit zur außergerichtliche Schlichtung an Ombudsmann abgegeben – sehe HIER:

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„Listje žuti veće po drveću, listje žuzo dole veće pada, zelenog gs js višs nikada vidjet neću. Ruka lomna, telo izmoždeno a kleca mi staračko koleno, dodje doba da idem u groba.“

Samo je gospod bog i njegov bio moja zvezda vodilja…hvsls Ti gospode da si me dba puta spasao ubistva u DDRu 1982 (1 ) i 1985 ( 2 )..

Im Deutschen Rechtsstaat werden Menschen aus  tiefster Notlage geholt und existenziell vernichtet per  § 850 Ab 1 der ZIVIELEN PROZESSORDNUNG  bei P Kontos  Pfändungsschutzkontos 

Auf mein Konto der DEUTSCHEN BANK 6608897 ging meine Deutsche Rente, Sloweni-sche Rente und dazu errechnete Grundsicherung des Bezirksamtes Hellersdorf…

Und die genannten Überweisungen auf mein Pfändungschutzkonto wurden  für die Monate September und Oktober einfach ohne ansage und jeglicher Begründung einfach gesperrt; das heißt Zugang zu meiner wurde mir von diesem Rechtsstaat gesetzlich garantierten Grundsicherung versperrt wegen nachweislich eines Fehler der Bankangestellten, Daniela Horend den sie am 3. September begangen durch ihre freundliche Rücküberweisung des Betrages von 2000 € an die Bauerfängerin und Betrügerin BERLINER SPARKASSE

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Lage: 15.43 soeben

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Maren Stobbe:  „Sehr geehrter Herr Lauks, wir freuen uns, wenn wir Ihnen den Sachverhalt transparent darlegen konnten.“

Nach dem ich diesen Blog Veröffentlicht abe meldete sich die DEUTSCHE BANK mit  Befragung über  meine Zufriedenheit mit IHREM Service, was reinste Hohn, und Beleidigung und Entwürdigung!??

Gesendet: Mittwoch, 01. Dezember 2021 um 08:34 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: „DEUTSCH BANK Vorstand“ <deutsche.bank@db.com>, if@bafin.de
Betreff: Fw: Aw: Re: Re: Geben Sie meine Würde und mein Geld zurück das Sie rechtswidrig gesperrt halten!
Gesendet: Dienstag, 30. November 2021 um 19:20 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: online.service@db.com
Betreff: Aw: Re: Re: Geben Sie meine Würde und mein Geld zurück das Sie rechtswidrig gesperrt halten!
legal war und die Sperr meiner Beträge Sehr geehrte Damen und Herren,
Gesprächsnotiz 1:
Im Bezug auf Schreiben der Filiale vom 24.11.2021 führte ich ein langes Gespräch Sie hatte mir gesagt dass
der Inhalt einer Mitteilung der Pfändungsbteilung sei. Sie  nannte mir den  § 850 K Absatz 1 ZPO, das Recht
hat meine Guthaben ( Rente + Grundsicherung für die Monaten September zu sperren. Sie informierte mich
dass die Pfändungsbteilung ein erneutes Anschreiben an STASI-Scwein RA Helge Bayer, ehemals in der
Kanzlei Michael Dietel, mit Aufforderung das Aktenzeichen bei der Antwort anzugeben. Wann das zweite
Schreiben rausging konnte sie mir nicht sagen(?) Wir kamen nicht weiter im Bezug auf die freundliche Rück
 überweisung des Betrages on 200 € an den Absender: SPARKASSE BERLIN die sich am 17.11.2021 im
Gespräch mit der Frau Krause aus der Pfändungsbteilung als Grund für die Sperrung der o.a. Guthaben in Höhe von
1445,25.  herausstellte. Ich habe die Kollegin aus Mazahner Filiale danach gefragt ob dem ehem. STASI-Man eine Frist gesetzt wurde für die Antwort und was kann DEUTSCE BANK machen wenn die Antwort nicht eingeht. Sie wußte keine Antwort und verwies mich an die Pfändungsabteilung.
Gestern befolgte ich ihren Rat und rief dort an.
PS* Maren Stobe gehörte zum Beschwerdenmanagements der Deutschen Bank Frankfurt am Main
Gesprächsnotiz 2:
Mit der Frau Wollenhaupt  Pfändungsbteilung
Meine Frage im Bezug auf Fristsetzung für den Gläubiger ließ sie mich wissen das DIE DEUTSCHE BANK für Fristsetzung für einen  Gläubigen und weitere Handhabe keine Rechtsmittel hätte. Si konnte auch sehen das ein von Frau Krause angekündigtes Antwortaschreiben an mich am 17.11. ausgegangen wäre, das ich bis jetzt nicht erhalten habe. Sie versprach es mir wider  zuzuschicken.
Sie sagte dass alles passiert ist wegen dem Fehler der Kollegin am Tresen meiner Filiale in Berlin Hellersdorf ( Daniela Horend), die hätte es nicht ohne Gerichtsbeschluss tätigen  dürfen Und deshalb kam es Zur Sperrung von meier Rente/September Oktober so wie Grundsicherungen.
Als ich sie freundlich bat mir ihre Aussage, bzw. zugegebenen Feller schriftlich zu bestätigen knallte sie einfach den Hörer auf!?
Die Gespräche  mit Frau Reisewitz und Frau Krause konnte sie nicht sehen. Die Unterlagen liegen wo anders und sie war sich zu Schade die heranzuholen.
Den Gläubigen zu einer Antwort  mir zu zeigen und ihm Frist zu setzen hat NUR das Amtsgericht recht, nicht DB. – Die Frau Sommer und Frau Schulze hatten mir mir gegenüber erklärt, dass die Rücküberweisung von 2000 € ganz legal war und DEUTSCH BANK die rechtwidrige Sperrung umgehen hätte können und aufheben müssen.
Letztmalig bitte ich die DEUTSCE BANK diese Quadratur des Kreieses  aufzubrechen das unsere Enkelkinder ihre Gechänke bekommen.
Ich setze der DEUTSCHEN BANK eine Frist von  einer Woche für Erledigung
Mit Angemessener Verachtung an alle  Mitwirkende in diesem Ausnahmefall.
Adam Lauks
Co: an Vorstandsvorsitzenden und Aufsichsratavorsitzende und an Bafin
Gesendet: Dienstag, 23. November 2021 um 11:26 Uhr
Von: online.service@db.com
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: Re: Aw: Re: Geben Sie meine Würde und mein Geld zurück das Sie rechtswidrig gesperrt halten!

Sehr geehrter Her Lauks,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ihr Anliegen liegt bei den zuständigen Kollegen. Diese melden sich postalisch bei Ihnen.

 

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Woche und dass sich die Angelegenheit klären lässt.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Deutsche Bank
Holger Hoffmann

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On 23.11.2021 10:19, Lauksde@gmx.net wrote:

Sehr geehrter Herr Dirk Siegmund,

ich bitte um Entsperrung  meiner guthaben bis auf 112 € die  für den STASI-Mann

seit 2014 gesperrt waren.

Die DEUTSCHE BANK entzog mir die Existenzgrundlege im September und Oktober.

Geben Sie  mir MEIN Geld zurück.

Sie machten mich damit unglaubwürdig und zahlungsunfähig.

Mit angemessener Hochachtung für IHRE Pfändungsabteilung.

Adam Lauks

Gesendet: Freitag, 12. November 2021 um 14:44 Uhr
Von: online.service@db.com
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: Re: Geben Sie meine Würde und mein Geld zurück das Sie rechtswidrig gesperrt halten!

Sehr geehrter Her Lauks,

vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Ihre E-Mail haben wir gerne zur Prüfung und Bearbeitung des Sachverhaltes an unser Beschwerdemanagement weitergeleitet.

Wir hoffen, dass wir Ihnen behilflich sein konnten, und wünschen Ihnen einen angenehmen Tag.

Ihre Meinung ist uns wichtig – http://www.produktundmarkt.de/db11

Sicher bezahlen im Internet – deutschebank.de/sicherheitspaket

Aktuelle Informationen für unsere Kunden – https://www.deutsche-bank.de/corona

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Deutsche Bank
Dirk Siegmund

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On 12.11.2021 10:33, Lauksde@gmx.net wrote:

Mit angemessener Hochachtung

bitte ich um umgehende Weiterleitung an Aufsichtsrats- und Vorstzandsvorsitzende !

Adam Lauks

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Einem Nackten Mann kann man in di Tasche greifen und IHRE Bank hat mich nackig gemacht und hätte mic unter die Brücke geschickt, zum Bettler von EUCH gemacht worden wäre ich seit 30 Jahren mit meiner Petra Lauks verheiratet.

Recht und Gerechtigkeit suchend und hoffend seit 30.4.1992  habe ich gegen AXEL SPRINGER beim korrupten Richter Mauck verloren:

Zerstörung meines Lebens begann  eigentlich 1992 ( bis dann verbrüderten sich die Geheimdienste und durch  II BESCHLUSS BGH Karlsruhe Übernahme von 220.000 Stasi Offiziere in Kohls bzw Schäuble dienste und Verbrüderung der JUSTIZ des Rechtsstaates BRD und Unrechtsstaates DDR wurde über die Täter ähnlich wie beim Drehergesetz 24.5.68 eine Art Kaltamnestie bzw. Schutz für die Täter ausgebreitet! Das habe ich als Kriegsflüchtling des beginnenden Krieges in Jugoslawien nie wissen können.

Ich wandte mich an Pastor Gauck der für mich unbekannt war; Pastor klang nach Vertraulichkeit, Empathie:

Brief an den Mann der Kirche Pastor Gauck

Ichbekam auch Antwort von Dr. Geiger der mir zur Strafanzeige riet und einen StA empfahl – das weckte Hoffnung auf Gerechtigkeit, erstattete  ich Strafanzeige stellte Strafantrag:

Ermittlungsverfahren 76 Js 1992/93

Als ich in der Kanzlei des RA Nikolai coppman  sa, die ich nach haue nam und darin  das ganze EV vor mir hatte, fand ich von Gauck illegal zugesteckten diesen IMS Vermerk/ Bericht des OSL Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“

Blatt d. Akte Mfs AKK 14236/85.

Das wurde mir klar das ich einem Informanten der StA Berlin II, sog Spitzel oder IM zu Opfer fiel. Dieses Blatt , bzw. Joachim Gauck machte,  einem  zum Staatsfeind der DDR gemachten, einen Staatsfeind des wiedervereinigten Deutschlands  Die Ratte!

IM Vermerk/Bericht – Denunziation des IME „Georg Husfeldt“ alias OSL Dr. Jürgen Rogge und des Pastor Joachim Gauck als Leiter seiner Behörde.

Ich wollte Gerechtigkeit und bekam einen Verbrecher Joachim Gauck.

Wie konnte ich ahnen als ich Ihn anschrieb dass er eigentlich von verbrüderten Geheimdiensten Befehl hatte II Beschluss des BGH zu vollstrecken zum Preis der Gerechtigkeit.

Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin an Gauck

Gauck lieferte wie auf Bestellung die Lüge die das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 vereitelte -rechtverletzend die Gerechtigkeit verhinderte. Tat er das alsMann der Kirche oder IM der BRD Verfolgungsorgane?

Blatt d. Akte 18 ist Gaucks Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des SED Regimes

Gaucks Verbrechen an Adam Lauks

Adam Lauks VS Axel Springer -Verlag AG

Der Vorstand und Aufsichtsrat kannten keine Gnade – drei gekaufte falsche eidesstattliche Erklärungen reichten Richter Mauck vom Landgericht Berlin – Tegeler Weg – zum ersten! Die anfallende Kosten konnte ich begleichen. RA des Gegners verzichtete auf Honorar!

RA Helge Bayer vs Adam Lauks 27 o 149/13

161068409234; 18;35;00 BAYER, HELGE 9.510,- M DDR

18.35.oo Wachregiment Berlin  „felix

Der korrumpierte Richter  Mauck am Gericht Tegeler Weg beging Rechtsbeugung das StUG  mißachtend urteilte zu Gunsten des ehem. STASI Schweins. Die Kosten um 4000 €konnte ich niemals bezahlen. Bayer brachte persönlich den Titel in die DEUTSCHE BANK Hellersdorf und meine HARZ IV Eingang wurde gesperrt. Her Müller umwandelte mein Konto in ein P-Konto. Es blieben drauf trotzdem 112,00€ gesperrt. Ich mußte Geld borgen um die Miete zu bezahlen und drohende Kündigung mit Rausschmiss zu verhindern.

 

 

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10 U 59/22 am Kammergericht Berlin – REPLIK an den Helfershelfer der STASI – Dr. Dittmar May 27 O 306/19

Gegen ein ehemaliges ungesuhntes mittelloses Folteropfer der Staatssicherheit ein Rechtsstreit vor dem Landgericht bzw.- Kammergericht Berlin zu gewinnen ist für einen rührigen Helfershelfer der STASI  – Dr. Dittmar May – eine Kleinigkeit. Es reicht ihm PKH zu verweigern, wie das jetzt der neue Verteidiger es  hiermit beantragt hatte.

Das Landgericht Berlin hatte Punkt 1 – die Falschbehauptung des Beklagten, dass er mich am 23.2.83 nicht mit behandelt hatte, und mich überhaupt nicht behandeln durfte – als Tatsachenbehauptung befunden!

Das Landgericht war zur Wahrheitsfindung nicht verpflichtet; das Kammergericht schon.

MÄGER von BERNUTH gaben die Verteidigung des IM Dr. Dittmar May aus Cottbus/ Lünen  auf ! Nanu???

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HOC ERAT IN VOTIS! Zum AQbschluss lautete mein – unser Antrag: „Wir wollen keine angebotene Einigung – wir wollen ein Urteil.

Das Gericht räumte dem Hülsmännchen zwei Wochen  zur Stellungnahme über die Verhandlung. Und  das Brötchen wurde von dem Fall abgezogen und der Meister übernahm.

Am 7.4.2022 ist die Urteilsverkündung.

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Anlage  B25

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Anlage B 26

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Anlagen 26 und Anlage 27 stammen nicht aus der vom BStU geführten Akte über den SG-Arzt Ditmar May, wobei die Akte nicht exakt benannt  wurde aus der die Anlagen 26 und 27  entstammen, sondern aus den Akten des IMS „Nagel“ und zwar aus dem Band mit der Signatur 806/83, das mir im Rahmen des Forschungprojektes verweh-rt wurde – darin ist eigentlich die operative Tätigkeiot vdes Erhard Zels archiviert. Nur so aus dem Zusammenhang gerissen sind die Anlage für das Gericht wertlos zumal die Richtigkeit der Angaben des IM Vorlaurfs „Peter“ nicht überprüfbar sind. Was der Rech-tsanwalt Dr. Stefan Mäger dem Gericht und meinen Lesern damit sagen wollte – erschließt sich mir nicht.

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HOC ERAT IN VOTIS ! Zum Abschluss lautete mein – unser Antrag: „Wir wollen keine angebotene Einigung – wir wollen ein Urteil.

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Nach dem die Sitzung geschlossen wurde verließ RA Hülsmann und geschäftsführende Gesellschafter des be.bra Verlages den Saal. Ich ließ bdas Wort Schnösel fallen, dass der hellhörige Rechtsanwaltchen noch im Flur vernahm , betrat den Saal und wollte es noch mal hören. Ich bot ihm statt Antwort:

Herr Hülsmann, Sie können mich am Arsch lecken!“; Sie könnten eine Strafan-zeige endlich stellen. LOL !

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War ich verpflichtet  zur Absonderung vdes RA A. Hülsmann ( von ISOR angeheuert? ) vom 18.10.2021 überhaupt Stellung zu nehmen? Hülsmann was stört Dich an der Taktik meiner RA Kanzlei? Wer als Mitarbeiter des MfS zählt steht im StUG, wenn ich mich erinnere im § 18. Reinschau würde Dir nicht Schaden.“ Man wird alt wie eine Kuh und lernt immer wieder was dazu.“ Willst Du leugnen das OMR OSL Dr. Erhard Zels ChA der MED-Dienste in der StVA Berlin Rummelsburg und StA Berlin Rummelsburg ein IMS des MfS war mit dem Decknamewn „Nagel“!? Er war der Weisungs- und Befehlsgeber für Deinen Mandanten gewesen von seiner Ankunftan bis zum Verklauf an den Westen. Als sein Untergebener ist er eiin Helfershelfer des MfS gewesen, wissentlich und freiwillig.

Ich habe behauptet dass mir eine Ärztin aus dem Ausland am 1.Maio 2019 mitgeteilt hatte dass die pathologischen Leberwerte Vergiftung als Ursache haben könnten – wenn nötig Name und Vorname und screenshot der Mitteilung?

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Siehe Anlage 22!

„Nach den §§ 152 Abs.2. 160, Abs 1 der Strafprozessordnung ist der Staatsanwaltschgaft nur dann zu einer Aufnahme von Ermittlungen berechtigt ( nicht verpflichtet?* ), wenn konkrete Anhaltspunkte ( welche wären es den in dioesem RFalle gewesen? * ) für Begehung einer Straftat vorliegen. Derartuge Anhaltspunkte lassen sich in Ihrem Vorbrin-gen jedoch nicht entnehmen. ( ist eine Behauptung der StA-in ohne ein fachärzt-liches Gutachten eingeholt zu haben in dem auch die Ursache gestanden hätte? ergo TÄTERSCHUTZ *)

Diese Laborwerte wurden der Generalstaatsanwaltschaft der DDR als „unauffällig“ dargestellt.

Im folgenden Satz der StA-in liegt der wahre Grund für so ehemente Weigerung der „Durchführung des Einlauf“ zuzugeben, auf die Verabreichung von durch IMS „Nagel“ bzw. seines Befehlsgebers verordneten Abführmittel ( alles was es so in der DDR gab  einschl. Rizinusoel!* ) verliert er kein Wort?

„Etwaige zivilrechtliche Ansprüche ( z. Bsp. Schadenersatz ) werden durch diese Entscheidung nicht berührt.“

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Das Gericht ist nach dem letzten Absatz auf der Seite 6 auf weiteren Vortrag des Rechtsanwalt Hülsman gar nicht mehr eingegangen.

 

„Vom Amtsawegen zu prüfende Prozessfähigkeit des Klägers sehr zweifelhaft“. ???

Das Verfahren des Klägers im Zusammenhang mit diesem Prozess wirft insgesamt  Fragen auf, ob der Kläger die gem § 52 ZPO vorausesetzte Pro-zessfähigkeit besitzt. Denn unabhängig von dem hier verhandelten Ver-fahrensgegenstand begeht der Kläger im Zusammenhang mit diesem Pro-zess durch Äußerungen auf seinem Blog immer wieder Straftaten zu Lasten des Dr. Dittmar May und auch zu Lasten des Unterzeichners RA Alexander Hülsmann.“

Hierzu:

 

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Ergänzung d. Replik auf Klageerwiderung der Beklagten


Aus dem gleichnamigen Hörbuch hat der Beklagte Helfershelfer der STASI Dr. May auch ohne Urteil oder Beschlusses des Landgericht Berlin seine Verleumdungen von Lauks entfernt. Nanu?

Der RA Alexander Hülsmann beanstandet selbst die Entscheidung des Gerichtes, weiß er nicht dass Prozesskostenhilfe eingeräumt wird wenn der Kläger Aussicht auf Erfolg hat?

WHO IS FUCKED RA Alexander Hülsmann??? Jura im Potsdam soll er studiert haben-wann???

Won welcher Erpressung, Drohungen und Nötigungen palavert hier der RA Alexander Hülsmann auf 21 Seiten? Hat die RA Kanzlei Mäger und Bernuth nicht schon eine Anzeige deswegen angesagt? Seltsam das die ausbleibt? Es bleibt dabei das Dr. May, der als politischer Gefangener den IMS „Nagel“ alias ChA OSL im SV Dr. Erhard Zels  seit seiner Verlegung aus Cottbus freiwillig unterstützt hatte, in dem er Weisungen und Befehle des IMS „Nagel“ eines Mitarbeiters  des MfS aus-geführt hatte. Wer laut StUG als Mitarbeiter des MfS zählt steht im § 18, mit oder ohne Verpflichtungserklärung; inoffiziell oder als Hauptamtlich er ist dabei unerheblich.

„Adam Lauks versucht Den Dr. May mit der hier erhobenen Klage zu einem bestimmten Verhalten zu nötigen, in dem von ihm betriebenen Kampf um Anerkennung des ihm widerfahrenen Unrechts in der Haftanstalt ( StVE)  Berlin ( Rummelsburg  ). ein aus Sicht des Klägers gewünschtes Verhalten zu zeigen: Er soll wider besseren Wissens und Gewissens bestätigen (? ), das Mitarbeiter des Gefängnisses den Adam Lauks umzubringen versucht haben.“

Diese ungeheuerliche Verleugnung und Lüge, ja Diffamierung könnte  man dem MfS zuschreiben – im Lügen waren die Mitarbeiter und aber auch ihre IM in Erfindung von Lügen, Legenden und Kombinationen nicht zu übertreffen.

Über die Mordversuche hatte ich niemals mit Dr. May weder in Haft noch in Freiheit in wenigen Telefonaten gesprochen.

In wessen Auftrag auch immer Hülsmann diese Lüge hier absondern wäre zu erforschen- hierzu stelle ich hiermit einen Beweisantrag.

Nach der 30  jährigen Aufarbeitung der Geschehnisse seit meiner Verbindung mit meiner Ex- Ehefrau Marlies Rummel, geschiedene Lauks seit September 1972 konnte ich aus den  mir unvollständig vorliegenden Akten, und aus drei durch BStU genehmigten Forschungs-projekten schlussfolgern und je größer die Ablehnung der BStU und des Landgerichtes und LAGESO so wie Verwaltungsgerichte war, wage ich zu behaupten dass ich zwei Mordanschlägen entgangen bin. Der erste lief in Haft seit  Mai 1982 und der zweite war nach der  Vor-Vorzeitigen Entlassung am 29.10.1985 geplant und beide Versuche waren gescheitert.

Hierzu als Indizien:

Meine Ex-Gattin hatte sich gegenüber unserer besten Nachbarin  Frau Tanja Pihler geäu-ssert: „Adam wird nie wieder nach Ljubljana kommen“  ( !? ) Bei einem Gespräch mit der Staatsanwältin Birgit Lohmann – Rosenbaum Ende November 82: „Frau Lauks, gedulden Sie sich noch ein wenig, die Verhandlung ist bald soweit und dann haben Sie ihn wieder“ Dieses überbrachte mir beim Sprecher die gute Schwägerin Frau Thea Mayer aus Blumenthal. Darauf angesprochen nach meiner Freilassung leugnete die Ex mit der Staatsanwältin je gesprochen zu haben.                                                             Unser gemeinsamer Kommilitone aus der Disco im Studentenwohnheim Biesdorf den ich wieder traf nach 25 Jahren teilte mir mit, das Marlies Rummel einmal in der Woche einem Major des MfS – HA VII als Leiterin der KOS ( Kommission für Ordnung und Sicherheit ) Bericht erstattete wer von den Studentinen mit Gaststudenten intime Beziehungen hat. Im Teil ihrer KKK Akte steht drin, dass sie eine  auskunftsfreudige Person der K-1 gegenüber war.

„Deshalb hatte er eine Haftstrafe verbüßt“

Von 7 Jahren habe ich 3 Jahre und 4 Monate verbüßt  -19.5.82 bis 29.10.85 – es war eine Vor-Vorzeitige Entlassung auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft und nicht des RA Dr. Friedrich Wolff. Warum RA  Alexander Hülsmann dieses Dokument  nicht aus der Akte  der HA XVIII MfS 14236/85 entnahm?

Meine erpresste Selbstbezichtigung  ( kein Geständnis! ) legte ich am 8. oder 9.6.82 ab.  Bis dahin hat mir das MfS keine einzige Vorhaltung gemacht! Sie hatten NICHTS strafrechtlich Relevantes gegen mich. Danach „erarbeitete“ Kommissar Ehlert 20.830 Uhren von denen ich keine einzige in die DDR geschmuggelt hatte. Ehlert wurde von Kohl übernommen; ich fand ihn am Hauptzollamt Berlin, Mehringdamm 129 C.              Der Antrag des Dr. Friedrich Wolff lautete: „Ich beantrage Freispruch mangels an Beweise; nichts von dem was die Staatsanwaltschaft vorgetragen hatte ist bewiesen…

DAS VERHANDLUNGSPROTOKOLL – gefälscht und gesäubert

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Weswegen ich verurteilt wurde und mein „Freund“ Slobodan Pavlović nicht – steht in dieser Akte des Generalstaatsanwalts und des Obersten Gerichtes der DDR; das sind Beweise und nicht was der Geheimdienstler Ulrich Schwarz in dem Artikel abgesondert hatte.

Politisch-operatives Urteil zu Adam Lauks Teil 1

Politisch-operatives Urteil zu Adam Lauks Teil 2

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REPLIK an Helfershelfer de MfS

 

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Rechtsbeugung am Landgericht Berlin – dauert 30 Jahre – Landgericht schützt die STASI-Justiz: politischer Prozess BS 10/83 241-73-82 ; Berufung 2 0SB 4/83

Am Anfang stand die Lüge;… am Anfang des politisch operativen Vorgangs stand die HA II ( HA II/10 des Oberst Fritz Arnd Augustins und Hans Theodor Richardsdes Markus Wolf oder Erich Mielkes Spionageabwehr vs SFRJ

ALLES was im Operativ Vorgang „Merkur“  erarbeitet wurde  musste den Bedürfnissen der HA II bzw. der Abteilung II/10 untergeordnet werden. Es war  alles genau geplant und vorbereitet, wie das im Schreiben des Ltr. der HA II/10 des Oberst Buchholz  am 19.5.82 steht:

„Um Kenntnisnahme und Realisierung entsprechend der Vernehmungssituation wird gebeten.“ 

Hier sind die Akte  aus dem Bundesarchiv  der Generalstaatsanwaltschaft und des Obersten Gerichtes der DDR die den politischen Charakter der Verurteilung und die Rechtsbeugung unantastbar beweisen:

Politischer Prozess Causa  Lauks DDR 1983 Teil 1

Politischer Prozess Causa Lauks DDR 1983 Teil 2

 

HA II -Spionageabwehr des MfS

                                                                                                                         

 Öffentliche Hauptverhandlung  – Gemäß § 211 Ab. 3 StPO wird wegen der Sicherheit des Staates die Öffentlichkeit während der Dauer der Hauptverhandlung ausgeschlossen.

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Der Mittäter PAVLOVIĆ Slobodan sollte als Mittäter Nr. 4 am 22.4.83 um 11:00 vorgeführt werden.

Wieso wußte das Landgericht nicht, dass er am 30.12.1983 entlassen wurde? Weil das ein Deal  des MfS  mit dem Konsul Radomir Živaljević gewesen sein muss!?

Mittćter – freigelassen am 30.12.82

Rechtsbeugung im politischen Prozess VAR 312/92 der StA Berlin II und der Generalstaatsanwältin Margarete Koppers – Landgericht Berlin 551 Rh 218/15

Verhandlungsprotokoll der Öffentlichen Hauptverhandlung unter Ausschluss der Öffentlichkeit (Kopie des manipulierten Originals ).

Verhandlungsprotokoll 26.4.83 Ostberlin

Die Akte der Generalstaatsanwaltschaft Berlin DDR und des Obersten Gerichtes der DDR zu Causa Adam Lauks aus dem Bundesarchiv lagen dem Landgericht 2007 und zuletzt 2018. Der Aufforderung des Landgerichtes eine Stellungnahme auf die übersandten Akte  aus dem Bundesarchiv, so wie um eine Stellungnahme zur massiven und manipulierten Unterlagen der BND Dame Jutta Probst in der Anlage dem Antwortschreiben vom 23.1.2018 kam sie nicht nach. Im Verfahren 551 Reha 228/15 verletzte die Generalsta-atsanwältin Frau Margarete Koppers grob die StPO und kam zweimal ihrer Aufklärungspflicht nicht nach. Außerdem geriet sie unter Verdacht Blatt der Akte 161 aus der Gerichtsakte entwendet und  dazu eine Verlustmeldung ausgebremst zu haben.

Um das politisch-operative Urteil BS 10/893  241-73-82 aufzuheben reichten die Akte Adam Lauks VAR 312/92 die nach der Verbrüderung der BRD mit der DDR Justiz am 22. Februar 1992 an die Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Berlin übergeben wurde.

GenStAin Koppers mißachtete – ignorierte  Akte des Generalstaatsanwalts der DDR aus dem Bundesarchiv I

GenStAin ignorierte und missachtete die Akte des Obersten Gerichte der DDR aus dem Bundesarchiv 

Es wird seit fast 30 Jahren alles getan seitens der NEUEN JUSTIZ des wieder vereinten Deutschlands alles getan, um die politisch – operative Rechtsbeugung im politischen Proz-ess zu vertuschen und die STASI-Täter in der damaligen Justiz zu decken.

Die erste Rechtsbeugung ist in der Anklageschrift:

Verbrechen gemäß § 12 Abe. l Ziff. l Abs. 2 .Ziff. 1 und 4 ·Gee· Zollgesetzes,§ 22 Abs. 2 Ziff. 3 StGB  § 17 Abs. l Ziff. 2 Abs. 2 Ziff. 1, 2 und 3 des Devisengesetzes §§ 63, 64 StG

Die Anklageschrift kam am im März 1983; wurde mir nur gezeigt und ich hatte keine Mög-lichkeit die bis zum Besuch des RA Dr. Friedrich Wolff bei mir zu behalten um sich mit dem Pflichtverteidiger zu beraten. Es kann sein dass er auch am gleichen Tag erschien. Im Gespräch fragte ihn  nichts Böses ahnend: „Dr: Wolff was schätzen Sie wie viele Jahre es werden? ..fünf, sechs sieben…Da können Sie stehen bleiben.“ Seien Sie froh dass man Sie nicht für eine Wirtschaftsdiversion verurteilen will; dort würde auf Sie die Todesstrafe als Höchststrafe warten.“ sagte der RA. Das MfS hatte 8 Jahre verlangt. Es wurden 7 Jahre. RA Dr Wolff wusste es als IMS „Jura“, als IM des Markus Wolf aus der ersten Hand – besser.

Es war eine Wirtschaftsdiversion gegen DDR Außen- und Binnenhandel  und gegen das Finanzsystem der DDR, an dem ich als Kurierfahrer von April bis 17.11.81 zwischen Ost-Berlin und Leipzig beteiligt gewesen bin.( so Helmuth Müller-Enbergs BStU ).

 Anklageschrift zu OV „Merkur“ alias Adam Lauks

In meinem durch BStU genehmigtem Forschungspropjekt  Handel mit Quarzuhren im Fokus des MfS  wurde ich mit 30 Bändern Akte zum OV „Merkur“ und andere Unterlagen gegen Gebühr beliefert. Die Akten betrafen den Zeitraum Anfang Juli 81 bis März 83. Die Akte die zum ZOV  „Geschäft“ gehörten wie OV „Silikat“ und „Quarz“ die von Mitte Juli 79 – Mitte Juli 81 gehen. Die weitere Herausgabe  der Akte wurde mir von der Frau Iris Winkler – BStU mir willkürlich untersagt, abgebrochen -ohne Begründung

Laut Aussage des Leiters des Betriebsmuseum der RUHLA-Werke hätte Ruhla jährlich 500.000 Stück Quarzarmbanduhren in der Zeit 1979 bis 1989 produziert und verkauft. das wären 5.000.000 Stück. Die Damen- und Herrenuhren sollten anfänglich zu 550 bzw. 600 M DDR  verkauft werden. Nach der Wende wurden die RUHLA- Werke von MfS Leute gekauft, später in die firma „La Gard“ umbenannt und schließlich in die Pleite getrieben.

Fakt ist, dass die DDR Elektronik den Chip für die Uhren nicht geschafft hatte so klein zu kriegen um die in ein Uhrengehäuse einbauen zu können und in China  konnte man die Quarzuhren zu 2,50 – 3,00 US$ kaufen. Darauf sind die OibE des DDR Außenhandels sehr bald gekommen und importierten die Uhren aus Hong Kong und Singapur.

Weil Herr Markus Meckel  für die Vernichtung der Unterlagen des DDR Außenhandels vernichten ließ war mir nicht möglich zu erfahren wo genau die in Ruhla hergestellten Uhren verkauft wurden.Es bleibt also geheim wie viele  Ruhla Uhren und zu welchen  Preisen an die Versandhäusern nach Westdeutschland verkauft wurden. Auch nach 30 Jahren ist das ein gut gehütetes Geheimnis der nach der Verlegung der STASI Akte in das Bundesarchiv für immer geheim bleiben wird. Lange hat es gedauert bis zur STASI durch-gedrungen war dass die RUHLA Uhren  zu Ladenhütern geworden sind, wegen erstens der Preisgestaltung mit geplantem horrenden Profit beim Verkauf an DDR Bevölkerung und zweitens der Konkurrenz durch Jugoslawen und Polen die an den Bauvorhaben ( Hotel Mercure in Leipzig u.a. ) tätig waren.

Nach dem jetzigen Stand meiner Forschung wurden zwischen 1981 und März 1983 über 1,2 Millionen Quarzarmbanduhren  aus Westberlin, Wien, Hong-Kong und Singapur in die DDR gebracht.

Alle genannten Operativ Vorgänge konnten den Schmuggel von Quarzuhren nicht unter-binden wie das die Tafel aus der Traditionsecke in der ersten Etage des Haus 1 des Minis-teriums für Staatssicherheit zu entnehmen ist ( 1984 ).

Die engsten Mitarbeiter von Minister Mielke die Stellvertreter Neiber und Mittig verarschten ihren Minister in Puncto Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR bis Februar 1983

Schlussbericht 14.01.83 BS 10.83 – 241-73-82 manipuliert

Akte des Bundesarchiv: Schlußbericht mit meinen Korrekturen in der Tabelle

Dem Ostberliner Stadtbezirksgericht Berlin Mitte wurden als Schlußbericht des Untersuchungsorgans für BS 10.83-241-73-82  nur Blatt der Akte 739 – Blatt der Akte 760 vorgelegt. Die zum Schlussbericht hinzugehörende Rekapitulation bzw. Tabellarische Übersicht Seite 1 bis 11 wurde abgetrennt und absichtlich unterdrückt. ( in den Akten des Bundesarchiv Blatt d.A. 42 bis Blatt d.A. 52.

Das Ostberliner Stadtgericht sollte nicht die Tabellarische Übersicht sehen in der ich handschriftlich die Korrekturen eingetragen hatte, als mir der Vernehmer Ehlert die zur Unterschrift vorgelegt hatte am 14.01.1983.                                                                                  Am 8.6.82  beging ich Selbstbezichtigung, in dem ich der zweiten Erpressung des Kommissar Ehlert nicht standhalten konnte. Die Familie sollte am 24. oder 26.6.82 nach Ljubljana für immer ausreisen und dort die im April übernommene Wohnung beziehen.

Bis dahin schwieg ich und MfS machte  keine Vorhaltungen, und legte keine Beweise für meine Mittäterschaft am Schmuggel. Ich wartete seit e3.5.82 auf die dringend anempfoh-lene Operation. Das diente dem Vernehmer für die erste Erpressung, der ich stand hielt. Als er mir mitteilte, dass die Ausreise nicht stattfindet bekam ich Angst. „Warum?, ist das für immer?“ „Das hängt davon ab was Sie uns erzählen.“ Ich beging die Selbstbezichtigung und teilte dem Vernehmer mit dass meine Aussagen in keinem der Prozesse als Zeugen-aussagen verwendet werden können. Ich wußte daß ich mir damit selbst den Strick um den Hals gelegt hatte, und daß die Vergiftung seit Wochen lief; statt sofortige Operation in der Berliner Charite um die ich die Generalstaatsanwaltschaft eindringlich gebeten hatte bekam ich täglich Laxaniten  ( mit kontraindikatorischen Wirkung ) bis  nach dem 18.1.83.

Der Beweis  für die mir zu Teil gewordene “ medizinische Behandlung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ ist dieser Laborbefund mit manipulierten  lfd. Nummer der Gesundheitsakte – die BSTU auch nach 31 Jahren nicht herausgeben will.

In der Zeit  vom Akutwerden und Notwendigkeit einer dringender Operation 22.5.82 bis zur zu spät und ohne Vorbereitung durchgeführte n Operation im HKH Leipzig Meusdorf wurde  keine einzige Blutentnahme  oder Blutbild gemacht. Nicht einmal vor der Operati-on (!?) So findet man in der Gesundheitsakte des Verhafteten Lauks auch kein Laborbef-und.

Laufende Nr. 93 wurde auf 13 runter manipuliert – WARUM?

Diese Laborwerte wurden der Generalstaatsanwaltschaft der DDR als „unauffällig“ dargestellt.

Zwischen 18.1. und 2.2.83 wurde ich nach Leipzig in die STASI-U-haft zwangstransportiert zur Zeugenaussage obwohl ich bei meiner Selbstbezichtigung am 8.6.82 eindeutig gesagt hatte, dass keine meiner Aussagen ( da unbeweisbar ) als Zeugenaussage verwendet werden kann und ich NIEMALS als Zeuge aussagen werde.

In der „Bethovendiele kam ich in die Zelle wo ich mir unbekannten Landsman Redžo Begović und den U- Häftling aus Bangladesh Dr. Shanaan Mabub kennenlernte.

 

Nach der Verweigerung weiterer Einnahme von Laxaniten, einschließlich Rizzinusöel…

An jenem 14.01.1982 legte mir Kommissar Ehlert Schlussbericht vor mit einer neuen tabellarischen Übersicht( !?) die ich bereits am 4.11.1982 unterzeichnet hatte. Mir fiel auf, dass ich mit der Einfuhr, des letzten Drittel mir zu Last gelegten Uhren, dem Geschäftsträger der Botschaft der Republik Kostarika, Freund von Pavlović, beauftragt haben soll. „Ab September führte Rogers für Pavlović die Uhren ein. Mit Rogers hatte ich nichts zu tun – SO unterschreibe ich das nicht!“ – „Warum nicht? – wollte Kommissar Ehlert wissen. „Weil es nicht wahr ist!“ Er bekniete mich: „Dann muss ich das Ganze wieder schreiben ?!“ „Werden Sie wohl müssen“. Die Überredung dauerte lange, bis ich mich dazu bereit erklärte die Berichtigungen durch das Eintragen des Namen PAVLOVIĆ und meinen Namen LAUGS  zu streichen und dann zu unterschreiben.

Die wahre Tabellarische Übersicht vom 4.11.82  fand ich bei einer Akteneinsicht in der Akte VAR 312/92 als Blatt d. Akte 323 bis 326. Damit war das Ermittlungsverfahren abgeschlossen. Es folgte eine Gegenüberstellung mit dem Mittäter Pavlović, wobei die Beteiligung von PAVLOVIĆ und ROGERS entsprechend  der Anlage zur Vernehmung vom 4.11.82 unwesentliche Unstimmigkeiten über die Mittäterschaft des PAVLOVIĆ/ROGERS  abschließend ausgeräumt wurden.

Blatt d. Akte 323

Die Position 1: war misslungene Einfuhr  die Mitte April vom Westdeutschen Zoll im, Bad Reichenhall beschlagnahmt wurde – weil die Fracht nicht angemeldet war.

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Blatt d.Akte  325

Die Einfuhr erledigte Geschäftsträger der Botschaft der Republik von Kostarika Marin Rogers für seinen Freund  PAVLOVIĆ Slobodan  von der Vertretung GENERALEXPORT-Belgrad

Die  Uhren aus der Position 23. – BV 29.09.81  hat Kommissar Ehlert „zugeordnet“ – völlig willkürlich . Botschaftsfahrer Nikola Kolarić hatte  die DDR Anfang September verlassen

Blatt der Akte 326

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Die letzte Uhrenübergabe  war an den Karlo Budimir am 17.11.1981 und nicht an die Brigitte Suda.

 

 

 

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KLAGE & KLAGEERWIDERUNG und REPLIK: des politischen Folteropfers der STASI-Justiz Adam Lauks gegen IM SG Arzt Dittmar May und be.bra Verlag Berlin

Weil RA Alexander Hülsmann  meinem Rechtsanwalt eine Strafanzeige angekündigt hatte erkläre ich diese meine vollständige  Replik  als Ergänzung  bzw. zum Bestandteil der Replik vom 9.September 21  auf die Klageerwiderung  des beklagten, und zwar im vollen Wortlaut. Siehe :

Ergänzung der Antwort des RA Dr. Krüger auf Klageerwiderung

vom 1.7.2021

THIS is an Open Game! – Dies ist ein offenes Spiel gegen  IMS Arzt Dr. Dittmar May  eines Helfershelfer des IMS „Nagel“ ChA des MED-Dienstes in der StVE Berlin Rummelsburg 1982-1984

Who is fucked der RA Alexander Hülsmann? Vom MfS empfohlen?

Aus dem gleichnamigen Hörbuch hat der Beklagte Helfershelfer der STASI Dr. Dit. May auch ohne Urteils oder Beschlusses des Landgericht Berlin seine Verleumdungen von Lauks entfernt. Nanu?

Der RA Alexander Hülsmann beanstandet die Handlung des Gerichtes, weiß er nicht dass Prozesskostenhilfe eingeräumt wird wenn der Kläger Aussicht auf Erfolg hat?

WHO IS FUCKED RA Alexander Hülsmann geboren 1991?

Won welcher Erpressung, Drohungen und Nötigungen palavert hier der RA Alexander Hülsmann auf 21 Seiten? Hat die RA Kanzlei Mäger und Bernuth nicht schon eine Anzeige deswegen angesagt? Seltsam das die ausbleibt?

Es bleibt dabei das Dr. May, der als politischer Gefangener den IMS „Nagel“ alias ChA OSL im SV Dr. Erhard Zels  seit seiner Verlegung aus Cottbus freiwillig unterstützt hatte, in dem er Weisungen und Befehle des IMS „Nagel“ eines Mitarbeiters  des MfS aus-geführt hatte. Wer laut StUG als Mitarbeiter des MfS zählt steht im § 18, mit oder ohne Verpflichtungserklärung; inoffiziell oder als Hauptamtlich er ist dabei unerheblich.

„Adam Lauks versucht Den Dr. May mit der hier erhobenen Klage zu einem bestimmten Verhalten zu nötigen, in dem von ihm betriebenen Kampf um Anerkennung des ihm widerfahrenen Unrechts in der Haftanstalt ( StVE)  Berlin ( Rummelsburg  ). ein aus Sicht des Klägers gewünschtes Verhalten zu zeigen: Er soll wider besseren Wissens und Gewissens bestätigen (? ), das Mitarbeiter des Gefängnisses den Adam Lauks umzubringen versucht haben.“

Diese ungeheuerliche Verleugnung und Lüge, ja Diffamierung könnte  man dem MfS zuschreiben – im Lügen waren die Mitarbeiter und aber auch ihre IM in Erfindung von Lügen, Legenden und Kombinationen nicht zu übertreffen.

Über die Mordversuche hatte ich niemals mit Dr. May weder in Haft noch in Freiheit in wenigen Telefonaten gesprochen.

In wessen Auftrag auch immer Hülsmann diese Lüge hier absondert, womöglich vom Arzt dessen Namen mir Dr. May nicht mitteilen wollte, der ihn zum schreiben dieses Buches doch überredet hatte, wäre zu erforschen – hierzu stelle ich hiermit einen Beweisantrag.

Vielleicht könnte Dr. May vor dem Gericht uns die Leberwerte erklären, oder sein Mentor der ihn überzeugt hatte das Buch doch zu schreiben?

Ich bin mir sicher zu ahnen warum  sich Dr. May sich weigerte den Befund zu komentie-ren; als ich im Januar 1983, nach der Rückkehr aus der MfS U-Haft Leipzig, die Einnahme der täglich verschriebenen Laxane ablehnte, ergibt das Behandlungsblatt weitere  Verabr-eichung von Abführmitteln. Ich bin mir sicher dass Dr. May,  so wie er den Einlauf vom 23.2.83 gemeinschaftlich mit IM Vorlauf „Peter“ durchführte, auchdie Verabreichunfg von Laxanen bis zu meinem Transpoprt nach Leipzig mitte Januar 83 leugnen wird. Wetten ?

Warum eigentlich?

Diese Laborwerte wurden der Generalstaatsanwaltschaft der DDR als von Dr. Erhard Zels zuerst als „unauffällig“ gemeldet; in einem anderen Schreiben an die GenStA bezeichnete er die Leberwertze aks „erhöht“. MED Dienst des MdI  der VWS vermerkte es in einem Bericht als pathologisch.

Wegen obigen Satz droht RA Hülsmann mit einer Strafanzeige !?? Warum hatte er die nicht schon gemacht.

Nach der 30  jährigen Aufarbeitung der Geschehnisse seit meiner Verbindung mit meiner Ex- Ehefrau Marlies Rummel, geschiedene Lauks seit September 1972 konnte ich aus den  mir unvollständig vorliegenden Akten, und aus drei durch BStU genehmigten Forschungs-projekten schlussfolgern und je größer die Ablehnung der BStU und des Landgerichtes und LAGESO so wie Verwaltungsgerichte war, wage ich zu behaupten dass ich zwei Mordanschlägen entgangen bin. Der erste lief in Haft seit  Mai 1982 und der zweite war nach der  Vor-Vorzeitigen Entlassung am 29.10.1985 geplant und beide Versuche waren gescheitert.

Hierzu als Indizien:

Meine Ex-Gattin hatte sich gegenüber unserer besten Nachbarin  Frau Tanja Pihler geäu-ssert: „Adam wird nie wieder nach Ljubljana kommen“  ( !? ) Bei einem Gespräch mit der Staatsanwältin Birgit Lohmann – Rosenbaum Ende November 82: „Frau Lauks, gedulden Sie sich noch ein wenig, die Verhandlung ist bald soweit und dann haben Sie ihn wieder“ Dieses überbrachte mir beim Sprecher die gute Schwägerin Frau Thea Mayer aus Blumenthal. Darauf angesprochen nach meiner Freilassung leugnete die Ex mit der Staatsanwältin je gesprochen zu haben.                                                             Unser gemeinsamer Kommilitone aus der Disco im Studentenwohnheim Biesdorf den ich wieder traf nach 25 Jahren teilte mir mit, das Marlies Rummel einmal in der Woche einem Major des MfS – HA VII als Leiterin der KOS ( Kommission für Ordnung und Sicherheit ) Bericht erstattete wer von den Studentinen mit Gaststudenten intime Beziehungen hat. Im Teil ihrer KKK Akte steht drin, dass sie eine  auskunftsfreudige Person der K-1 gegenüber war.

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Von 7 Jahren habe ich 3 Jahre und 4 Monate verbüßt  – 19.5.82 bis 29.10.85 – es war eine Vor-Vorzeitige Entlassung auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft und nicht des RA Dr. Friedrich Wolff. Warum RA  Alexander Hülsmann dieses Dokument  nicht aus der Akte  der HA XVIII MfS 14236/85 entnahm?

Meine erpresste Selbstbezichtigung  ( kein Geständnis! ) legte ich am 8. oder 9.6.82 ab.  Bis dahin hat mir das MfS keine einzige Vorhaltung gemacht! Sie hatten NICHTS strafrechtlich Relevantes gegen mich. Danach „erarbeitete“ Kommissar Ehlert 20.830 Uhren von denen ich keine einzige in die DDR geschmuggelt hatte. Ehlert wurde von Kohl übernommen; ich fand ihn am Hauptzollamt Berlin, Mehringdamm 129 C.              Der Antrag des Dr. Friedrich Wolff lautete: „Ich beantrage Freispruch mangels an Beweise; nichts von dem was die Staatsanwaltschaft vorgetragen hatte ist bewiesen…

DAS VERHANDLUNGSPROTOKOLL – gefälscht und gesäubert

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Weswegen ich verurteilt wurde und mein „Freund“ Slobodan Pavlović nicht – steht in dieser Akte des Generalstaatsanwalts und des Obersten Gerichtes der DDR; das sind Beweise und nicht was der Geheimdienstler Ulrich Schwarz in dem Artikel abgesondert hatte.

Politisch-operatives Urteil zu Adam Lauks Teil 1

Politisch-operatives Urteil zu Adam Lauks Teil 2

Apropos a Gescheiterter Kampf um die Rehabilitierung   – Der Beweis – Anlage A-11

Eserschließt sich nicht dem Außenstehenden und Leser was diese beide Sachen mit dem Streitgegenstand zu tun haben? Ich sehe das als typischer Gegenangriff aus dem Arsenal des MfS. Eigentlich bemüht sich  der RA  Alexander Hülsmann die Rechtsbeugung im politisch-operativen Prozess am Stadtgericht Ostberlin – Mitte als rechtens zu verteidigen?

Dazu nimmt er ausgerechnet den  auch nicht autorisierten Interview des Leiter der SPIEGEL Vertretung im Ostberlin – Ulrich Schwarz.

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Nicht einmal ein Pseudonym durfte Leiter des SPIEGEL Büros ( Ulrich Schwarz  ) im Ostberlin drunter setzen.

Offensichtlich hat RA Alexander Hülsmann keine Mühe und kein Geld geschont um  entweder den Artikel runter zu laden oder sogar den historischen Exemplar zu kaufen. Dabei hätte er es einfacher gehabt meinen Artikel aus meinem Blog zu verlinken:

DER SPIEGEL war ZENTRALORGAN des MfS in der BRD

 

 

Wegen Republikflucht im Kofferraum eines amerikanischen Militärfahrzeuges zu vier Jahren verurteilt, leistete für IMS Arzt „Nagel“ im Haus 8 von Berlin Rummelsburg wertvolle Dienste, ehem. Zahnarzt von Cottbus Dr. Dittmar May, als politischer Gefangener?

Diese Laborwerte wurden der Generalstaatsanwaltschaft der DDR durch IMS „Nagel“ als „unauffällig“ eingeschätzt ohne dass sie der Einschätzung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS beigefügt worden waren.

 

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