200 AR 1287/15 StA Chemnitz und 24 AR 407/15 GenStA Dresden – seit 2015 „Vorermittlungen“!?? – Findet das Grab von Jutta Kraftscheck und Gabriella Fettermann !!! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim 1984/85 : die Endstation für zwei Republikflüchtlinge – da brach man Menschen ..und meinen Unterkiefer, am 23.6.85; ich habe Jesus im Spiegel blutüberströhmt gesehen…


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Aus der HenStA Dresden das gleiche Schreiben zum 4 Mal !? Wie ich aus Chemnitz nachricht erhalten soll wenn die Akte der Vorermittlung seit 18.5.2016 bei der Frau Lötschert sich befindet ist ein wenig nicht nachvollziehber. Mordkommission und Leiter König haben das schon viel früher an die StA Chemnitz abgegeben, auch ohne dass sie sich bach der zweiten Toten, Ermordeten Gabriella Fetermann erkundigt hätten, geschweige  über Sie ermittelt hätten, wieso sie 1984/1985 NICHT in der Zelle über mir gedarbt  hatte und sich 14 Tage vor der Entlassung auf ihre Freiheit und Dresden gefreut hatte !??

Dass Frau StA Lötschert mich verarscht, weiß ich schon lange, aber dass sie  das auch bei  anderen  Empfängern  meines Schreibens vom 4.9.2016 sich erlauben kann….!??

scan_20160916-5Von: Adam Lauks
Gesendet: Montag, 12. September 2016 09:40
An: info@sk.sachsen.de
Betreff: Verdacht auf Strafverfolgungsverhinderung in Anzug !? 200 AR1287/15 Chemnitz oder Dienstaufsichtsbeschwerde Nr. 2

 

An Herrn Tillich persönlich-unverzüglich zur Kenntnisnahme und Weiterleitung in den Petitionsausschuss des Landes Sachsen

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12620 Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Dresden

An den Generalstaatsanwalt von Sachsen

heute auch per Post abgeschickt.

 

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Gauck schützte diesen Verbrecher vor strafe: verhinnderte die Strafverfolgung Akte 577/85

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Gesendet v

NEU: 9.9.2016

Aus  dem Archiv der JVA Waldheim kam die Nachricht  dass Gabriella Fetermann 1981 aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim in die StVE Leipzig verlegt  wurde. Auf der Karteikarte  steht nichts über ihren Aufenhalt in der Speziellen Strafvollzugsabteilung in Waldheim bis zum September 1985. Damit ist für mich ausser Zweifel dass die Spuren sorgfältig vernichtet wurden und Gabriella Feterman bestialisch ermordet und entsorgt wurde wie ihre Lebensgefährtin „Jurek“  alias Jutta Kraftzschick.

Es steht definitiv fest dass weder Leiter der Mordkommission Chemnitz Herr König noch jemand aus der Staatsanwaltschaft Chemnitz eine Anfrage über die Gabriella Fetermann und ihre Haftzeit in Waldheim  bis jetzt gestellt hatte – ein weiterer, gober und nicht zufälliger Ermittlungsfehler.

SOKO Deutsche Einheit: juristische Aufarbeitung nach Vorgaben aus dem Kabinett Kohl´s und nach 25.5.16 auch Merkel´s?

An die BStU sind weitere Anträge für die Akteneinsichten in die Akte der Ärzte der DDR  eingereicht worden, die fortan durch Referatsleiter von Hamilton und Sachbearbeiterin Loos willkürlich ausgebremst werden. Darunter sind Anfragen  zu den  weiteren Ärzten die der Gemeinschaftsmorde Beschuldigten dienstlich sehr nahe gestanden hatten.

Die BStU verweigert weitere Herausgabe von Akten, weil sie offensichtlich wie die OPK“Ganove“ die  absichtlich verzögerten und fehlgeleiteten Vorermittlungen in die richtige Richtung lenken könnten.

Der StA Dr. Mathias Bath bestätigte dass die Nichtanforderung der BStU Akte nach fast 2 Jahren einen unerklärlichen groben Ermittlungsfehler darstellen, und konnte sich nicht vorstellen, dass die Ermittlungen auch nach 25 Jahren an die gleichen Vorgaben aus der Politik – Kabinett Kohl´s gebunden sein sollten.

Es wirft sich die Frage auf: WOFÜR wurde die Gauck Behörde ursprünglich ins Leben gerufen? Antwort: Um die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu gewehrleisten. Da  in diesen Fällen  die Ermittler und auch die beiden leitenden Staatsanwälte auf Ersuchen der Akte  verzichtet haben, handelt es sich nicht um zufällige Fehler.

Die Antwort der  von Stockhausen kann nur eine negative sein, fallá sie sich überhaupt herablassen sollte die in nächsten Monaten zu beantworten. Allmacht der verbrüderten Sicherheits- und Geheimdienste, eben.

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vorab per E-Mail an:

Von: Adam Lauks
Gesendet: Sonntag, 4. September 2016 20:46
An: poststelle@bundeskanzlerin.de

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Von: Adam Lauks
Gesendet: Sonntag, 4. September 2016 20:51
An: poststelle@generalbundesanwalt.de
Betreff: Strafverfolgungsverhinderung durch grobe Ermittlungsfehler und Untätigkeit bei vier Morden im Strafvollzug der DDR 1981-1985

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Kopie zur Kenntnisnahme des Generalbundesanwalts

From: Adam Lauks <lauksde@gmx.de>
Sent: Sun, 4 Sep 2016 20:50:55 +0200
To: „poststelle@generalbundesanwalt.de“ <poststelle@generalbundesanwalt.de>
Subject: Strafverfolgungsverhinderung durch grobe Ermittlungsfehler und Untätigkeit bei vier Morden im Strafvollzug der DDR 1981-1985

verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de

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Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

Staatsanwaltschaft Chemnitz

14Ea-21/16 / 200 AR 1287/15

Gerichtstrasse 2

09112 Chemnitz                                                                                                 Berlin 4.9.16

vorab per E-Mail

OFFENE ANTWORT AUF DAS SCHREIBEN DER StA CHEMNITZ Hohmann v. 30.08.16

in der Sache Mord an Jutta Kraftschick und Gabriella Fetermann 1984 und 1985

in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim unter der Ltg. von OSL Dr. Günther Stöber

Sehr geehrte Herren,

StA Vogel und Hohmann.

Ohne ihre angekündigte Nachricht abzuwarten, übersende ich Ihnen als Anlage 1 zu diesem

Schreiben die Mitteilung der Gerichtsmedizin der UNIVERSITÄT LEIPZIG die hier bestätigt, dass

die Leichnamen von der ermordeten Jutta Kraftschick und auch von ihrer Lebensgefährtin Gabriella

Fetermann weder in der Aussenstelle Chemnitz, noch im Institut für Rechtsmedizin Leipzig zur Obduktion und Toxation eingeliefert wurden.

Da Ihre Staatsanwaltschaft seit Februar 2015 die Ermittlungen verzögert, bzw. die unter AR in Vorermittlungsstatus hält, schleicht sich nebst der Dienstaufsichtsbeschwerde ein Vorwurf der Untätigkeit!? Sie haben eine Anfrage betreffs Obduktion in der Gerichtsmedizin bis jetzt nicht ver-anlasst!(???), um den Mord an den zwei Frauen auszuschließen,bzw. deren Ableben mit Obdukti-onsberichten zu erklären.

Jetzt steht fest, dass die zwei Frauen bzw. ihre toten Körper einfach aus der Speziellen Strafvollzugs abteilung verschwunden sind und entsorgt wurden, auf welche Art auch immer.

Nach dem jetzigen Sachstand steht fest, dass man mit den vorgenommenen Fälschungen und Mani-pulationen auf der Karteikarte der angeblichen Ursula Kraftschick die Existenz von Jutta Kraft-schick verschleiern wollte, so wie ihre Einlieferung in Waldheim aus dem HKH Leipzig Meusdorf im Jahr1980.

Es ist auch nicht bekannt, ob die StA Chemnitz an das Archiv des ehem. Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf eine Anfrage gestellt hatte, wo die Gesundheitsakte der Jutta Kraftschick über ihre Brustoperation liegen müsste.

Als Anlage 2 zu diesem Schreiben erhalten Sie Aktensegmente MfS HA VII 577/85 als Content: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

die Ihnen eine Vertuschung und Verschleierung einer schweren Körperverletzung § 116 StGB in der Absonderungszelle „4“ von Waldheim beweist. Die Vertuschung jener schweren Körperverletzung -Unterkieferbruch- verschleierte damals der Stab des MdI Leipzigdie K– in der „Zusammenarbeit“ mit der Bezirksverwaltung des MfS.

Das Ihre StA auch die Akte der Gauck Behörde / BStU noch nicht angefordert hatte, was als eine der ersten Handlungen hätte sein müssen, werfen sich wegen diesem groben Ermittlungsfehler Fragen auf: Handelt die StA Chemnitz immer noch nach den Vorgaben aus der Politik- des damaligen Kabinett Kohls? Oder sind gleichen Vorgaben neueren Datums und aus einem anderen Kabinett? Evtl. am 25.5.16 in Meseberg als geltend bestätigt.

In der Anlage 2 finden Sie die Namen der Akteure der VP-Leipzig, die diese Vertuschung veranlasst

hatten und die,wenn Pastor Gauck die Akte nicht bis 2004 unterdrückt hätte, zur Verantwortung hätten gezogen werden können/müssen, wegen Strafverfolgungsverhinderung bzw. Strafvereitelung im Amt. Schützten alle an dieser Vertuschung Beteiligten das MfS oder seinen Schergen Ralf Hun-holz, werden wir nie erfahren, weil die Aktion von den HA VII/8 und HA VII/5 durchgeführt wur-den, die mit der K 1 für die Spionageabwehr in den Haftkrankenhäusern und MED-Punkten der Verwaltung Strafvollzug des MdI zuständig waren. Um die Tätigkeit der vollständig überno-mmenen K1 für das MfS nicht zu enttarnen und wissenschaftlich nachzuweisen, klammerte die Abteilung Forschung und Bildung der BStU unter der Leitung des Helge Heydemaiers die HA VII/5 aus der Forschung völlig aus, die Herr Tobias Wunschick unter seinem Kommando hält.

Wie die Sachen so stehen, scheint die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim ein Objekt zu sein, der dem MfS direkt unterstellt gewesen sein muss, was uns das Verschwinden der Leichen der beiden Mädchen beweist.Wir wissen heute, dass die Personen die in den Objekten des MfS zu Tode kamen nicht in die Gerichtsmedizin der UNIVERSITÄT LEIPZIG eingeliefert wurden.

Da die Opfer der Todesschützen an der innerdeutschen Grenze und an der Mauer alle in Bad Saarow obduziert wurden, wäre eine Anfrage Ihrerseits an das dortige Archiv gerichtet vielleicht von Nutzen?

Wie der Joachim Gauck die Vertuschung und Verschleierung der schweren Körperverletzung vom 5.7.1994 weiter bis 2004 vertuschte, können Sie dem folgenden Content entnehmen:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf ,

in dem Sie auch die Namen der ehrenwerten Genossen ermitteln können, die mit Sicherheit etwas

mit den Morden im Arbeitsbereich, oder Harem und Privatpuff des stellvertretenden Leiters der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim, OSL Dr. Siegfried Hillmann dienstlich und vertuschend zu tun hatten.( Wer noch außer Dr. Hillmann durfte sich in den Arrestzellen SEINER Abteilung austoben?!)

Das Kabinett der Kanzlerin Merkel, des Justizministers Maas, des Generalbundesanwalts und die Presse und Medien verfügen aktuell mit gleichen Informationen wie auch Sie und ihre Staatsanwalt-schaft. Es ist verständlich, dass man gegen womöglich ehemalige eigene Kollegen ermitteln müsste.

Wir – die Deutsche- und Weltöffentlichkeit wollen einfach wissen, ob diese Killer in Arztmänteln und im Dienste des MdI und als IMS Ärzte im dienste des MfS amnestiert wurden, am 18.9.1990 auch wenn sie Morde begangen hatten, aus niederträchtigsten Beweggründen und ob Dr. Siegfried Hillmann alias OPK“Ganove“ eine Lizenz zum Vergewaltigen und Töten von den 5 ihm als Frisch-fleisch überstellten Republikflüchtlingen hatte. War das auch im HKH Leipzig Meusdorf der Fall bei dedn ChA OSL Dr. Zacharias und ChA OSL Dr. Rogge, alias IMS „Georg Husfeldt“? War das auch der Fall von LOLITAS VON HOHENEG?

Wir erwarten den Beginn von Ermittlungen oder die Einstellung des Vorverfahrens ihrer StA.

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

Kopien an:

Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel

Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank

Bundesministerium der Justiz Heiko Maas

Justizminister Sachsens Sebastian Gemkow

Konstantin v. Notz Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages

Minister des Inneren Thomas de Maiziere

 

 

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Scan_20160903 (10)Werden auch STASI-Killer aus niederträchtigsten Beweggründen straffrei gelassen???

 

@HeikoMaas @peteraltmaier Strafverfolgungsverhinderung unter Monitoring des Kabinetts Merkel und Maas und Gemkows !?

Im Verlauf  sind Akte der durch den Stab des MdI Leipzig und Bezitksverwaltung des MfS Leipzig vertuschte schwere Körperverletzung in  der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Das sibd Personen für die  die Staatsanwaltschaft Chemnitz die Akte der BStU hätte unbedingt anfordern müssen und sie zwecks Klärung eines Sachverhaltes befragen.

DAS ist bis heute nach fast tzwei Jahren noch nicht geschehen! W A R U M?  Wegen Vorgabe oder Weisung von Oben – nicht zu ermitteln !?? Es wäre ungeheuerlich, aber denkbar schon!

 

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So sieht das Original der Sofortmeldung vom 23.06.1985 über die schwere JKörperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim in der Absonderungszelle „4“

Die komplette Akte unterdrückte Joachim Gauck 1994 – das Ersuchen des Polizeipräsidenten  wurde eiskalt ignoriert.HIER:

Gauck unterdrückt die Akte HA VII/8 Nr.577/85 um den STASI-Schergen zu schützen und bleibt unbestraft- §247 VERJÄHRT

MfS HA VII-8 ZMA   Nr.577-85 S.2 001

SO schützt die BStU Schergen der STASI und schwere Kriminelle vor Nachschlag, womöglich hatten die verbrüderten GHeheimdienste JOB für Ralf Hunholz!? Seine Straflatte ist eine gute Empfehlung, oder Herr Gauckund Fr. Geiger !?

Fax des BKM an die BStU-Teile 009

Wie nahe war ich dem Todesschlag !?? weiß nur der liebe Gott oder mein Schutzengel…

Oberstleutnant der VP  Matho und Oberst Schulze  aus dem Stab des MdI Leipzig wissen mehr.

 

VG 1 K 237.14 Anlage 22 S.4 MfS HA VII-8  577-85 001

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrücken ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nicht für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft, genau so wie  die damalige Oberstleutnant der VP Behrendt und sein Vorgesetzter Oberst Klein sowie der Hauptmann der K  Müller.

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StA Leipzig – KOM Kaufmann will nicht ran! Ermittlungen vorgegauckelt !Das Pferd von hinten aufgezäumt. Ehem. K1Abwehr im Strafvollzug des MfS HA VII/5  und HA VII/8

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/301-Js-16921_15-MORDSACHE-HKH-1981_82.pdf

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Spiel ohne Grenzen:  Die Staatsanwältin Lötschert hat das Momitoring über das 200 AR 1287/15  und seit  18.5.2016  ist die Akte in ihren Händen und sie verweist mich an die StA Chemnitz zum dritten oder vierten Mal schon?!?  Ich fühle mich verarscht und habe langsam den Eindruck dass die Akte der StA verlorengegangen wurde !? Denn wie erhalte ich die Nachricht aus Chemnitz, wen die GenStAS die Akte  festhelt und dadurch Vorermittlungen verhindert. Ob die GenStA beide StA angewiesen hatte die BStU Akte anzufordern ist aus der Korrespondenz nicht ersichtlich. Derzeit laufen die Mörder von den vier Frauen als unbescholtene Bürger im ehemaligen Feindesland wohl berentet rum.

Von: Adam Lauks

Gesendet: Donnerstag, 25. August 2016 14:54
An: verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de
Betreff: 24 AR 407/15 und 200 AR 1287/15

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Gib eine Beschriftung ein

 

Nach  anderthalb Jahre – immer noch Vorermittlungen, mit mindestens einem bewiese-nen groben Ermittlungsfehler: DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE am 17.08.16 musste sein!

From: Adam Lauks
Sent: Mittwoch, 17. August 2016 17:55
To: verwaltung-p@gensta.justiz.sachsen.de
Subject: 24 AR 407/15 DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE zu 200 AR 1287/15 der StA Chemnitz

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Es kam weder Eingangsbestätigung noch eine Antwort aus dem MInisterium für Justiz Sachsens, lediglich eine Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Dresden, mit der wir nicht zufrieden sind. Einen zweifachen Mordverdacht im fast 2 Jahre mit dem Stazus VORERMITTLUNGEN zu halten weckt den Verdacht der Verschleppung und Verschleie-rung, für die Anhaltspunkte in der StVE bzw. JVA Waldheim zu genüge vorliegen.

Zum dritten Mal erhielt ich  das gleiche Schreiben – und es passierte N I C H T S ! Verarsche und Strafverfolgungsverhinderung im Anzug ode mit Ansage!??

Ich bin kein Ermittler – ich will es einfach wissen!? Gewissheit haben über das Ableben der Gabriella Fetermann im September 1985. Niemand bringt sich um 2 Wochen vor der Entlassung!!! Wenn Sie sich umgebracht haben sollte muss sie  obduziert worden sein?

 

 

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Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

Der Generalstaatsanwalt
des Freistaates Sachsen
Lothringer Str.1
01069 Dresden
zu Hdn. Frau Lötschert

Betreff:
200 AR 1287/15 StA Chemnitz vorab per OFFENE E-Mail

Sehr geehrte Frau Lötschert !

Trotz Ihren Ankündigungen dass ich von der Staatsanwaltschaft Chemnitz über den Stand der Ermittlungen informiert werde,ist bis heute hier nichts eingegangen.
Als Anlage übersende ich Ihnen eine Akte aus dem Aktensegment HA VII/85 ZMA
Nr.577/85 zu einem der Schlüsselzeuge im Ermittlungsverfahren werden müsste, falls er lebt, weil er die Existenz von Jutta Kraftschick bestätigen müsste und auch dass keine Ursula Kraftschick in Waldheim eingesessen hatte.
Als der Mann für das Grobe muss er über die Vorkommnisse 1984 und 1985 gewußt haben, aber auch um die Umtriebe Dr. Hillmanns in den Arrestzellen der Frauenabteilung der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.
Den Ralf Hunholz im 200 AR 1287/15 StA Chemnitz nicht zu vernehmen wäre zweiter grober Fehler der StA Chemnitz und würde einer Strafverfolgungsverhinde-rung gleich kommen.
Die Möglichkeit dass der Mann als V-Mann übernommen wurde, könnte die 1994 zu seinem Schutz begangene Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck erklären.
Sie als GenStA haben die Möglichkeit DAS zu überprüfen !? Oder arbeiten die Verwalter von V-Männern auch an der Justiz völlig vorbei?

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer der STASI

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AKTUELL  zum Mord in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1983 und 1985?

Von: Adam Lauks
Gesendet: Samstag, 16. April 2016 07:23
An: verwaltung@gensta.justiz.sachsen.de
Betreff: Beschwerde wegen Einstellung des EV 301 Js 16921/15 zu Hdn. Frau Lötschert

GENSTA Dresden 15.04.2016

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Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Freitag, 18. März 2016 14:38
An: michael.koenig@polizei.sachsen.de
Betreff: Strafanzeige wegen gemeinschaftlichen Mord an Jutta Kraftscheck in Waldheim 1984 – Gesprächsnotiz 18.03.2016

Sehr geehrter Herr König !

Ich bedanke mich hiermit für Ihren Rückruf in Sache Mord an Jutta Kraftscheck. Erinnerlich hatten Sie mir bei  meinem ersten Anruf als ich mich nach dem Sachstand erkundigt hatte mitgeteilt, dass sie  in der JVA Waldheim Erkundungen eingezogen hatten über die Jutta Kraftscheck die in der Zelle  Arrestzelle 18 der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim ermordet wurde und danach ihr Leichnam spurlos verschwand. Sie teilten mir damals am Telefon mit, dass Sie eine Antwort aus dem Archiv der JVA Waldheim bekommen hätten und auf dem Dokument würde stehen, dass in Waldheim keine Jutta Kraftscheck gegeben hätte und dass man dort lediglich die Entlassung einer Ursula Kraftscheck 1982 vermerkt hätte.

An die Vernehmung der Zeugin und Mitinsaßin  Frau Lydia Schwarz (geborene Bär) angesprochen, wollten Sie wissen wo sie lebt. Als ich Ihnen mitteilte dass sie in Bebra wohnt, antworteten Sie :“Das ist im Niedersachsen, damit habe ich nichts zu tun, das ist die Sache der dortigen Polizei,sie soll dort zu Polizei gehen.“ Sie sagten auch dass für Sie damit die Sache sich erledigt hatte.

Inzwischen habe ich von  Frau Schwarz erfahren dass sie angeblich vernommen wurde und  das was ich Ihnen sagte über Jutta Kraftscheck so bestätigt hätte. Die tote, vermutlich ermordete Gabriella Fettermann war die große Liebe von Jutta Kraftscheck – sie waren ein Liebespaar. Nach dem die Leiche von Jutta verschwand kamen auch zwei Leute im Zivil die aus der Zelle die Juttas  Sachen an sich genommen hatten, schrieb mir Frau Schwarz gestern bevor ich den Kontakt mit ihr definitiv abgebrochen hatte.

In unserem heutigen Telefonat behaupteten Sie sonderbarerweise, dass Jutta Kraftscheck in Waldheim nun doch ermittelt wurde. Als ich um die Klärung des riesigen Widerspruchs verlangte, wollten Sie die Akte holen um nachzuschauen und kamen zurück mit der Mitteilung,  dass die Akte bereits bei der Staatsanwaltschaft wäre, und Sie als Leiter der Mordkommission haben das nicht gewußt?

Ich habe Ihnen den Hinweis gegeben, dass sich die Gesundheitsakte der Frau Jutta Kraftscheck in der JVA Leipzig mit Krankenhaus befände und dass sie die  beim Regierungsdirektor Jacob eventuell abholen könnten, als besten Beweis dafür, dass es eine Jutta Kraftscheck in Waldheim gegeben hatte, entgegen der Behauptung der JVA Waldheim dass es eine Jutta Kraftscheck dort nie gegeben hätte !?

Sie hatten mir soeben mitgeteilt dass die Ursula Kraftschick  in der JVA ermittelt wurde und von dort 1982 entlassen wurde ( WANN und WOHIN?)???

Beim Gespräch hatte ich Ihnen vorgehalten, dass Sie  bis jetzt die Gesundheitsakte wie von mir schon damals angeraten nicht abgefragt oder angefordert hatten und meiner Festste-llung und Vorwurf, dass Sie bis jetzt die Akte aus der BStU -Jahn Behörde  von keinen einzigen  der benannten Person ersucht hätten, was ich Ihnen als groben Ermittlungs-fehler angezeigt habe, haben Sie nicht mit Freude  vernommen.  Meinen Hinweis, dass die Staatsanwaltschaften bzw. Gerichte seit 1992 angewiesen wurden, bei der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutuve unbedingt die Akte der Gauck Behörde hinzu zu ziehen – warum Sie das nicht getan haben,  wird sich bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz die Generalstaatsanwaltschaft Dresden demnächst erkundi-gen.

Bitte bestätigen Sie mir diese Gesprächsnotiz mit einer R-mail und führen Sie Ihre eventuelle Einwände  auf, wegen evtl.Ungereimtheiten.

Wir beide wissen, dass die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts an Vorgaben aus der Politik  der Regierung Kohls, gebunden war. Wir, Folteropfer wollen lediglich wissen, ob es auch die bestialische Mörder und Sexmonster betrifft, die an Mord von Jutta Kraftschick beteiligt waren, und auch am Mord an Maria und Patricia Neumann.

Mit angemessener Hochachtung für Ihre Ermittlungsarbeit als Leiter der Mordkomission Chemnitz

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

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Um die BStU -Akte des Hauptbeschuldigten, Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann und der Erzieherin Oberstleutnant Kubitzki, aber auch um die Akten der Jutta Kraftschick, Gabriella Fettermann, Lydia Bär und anderen Betroffennen RF – Mitinsaßen, wurden bis jetzt  von der StA Chemnitz ( und StA Leipzig  301 Js 16921/15) bis jetzt nicht ersucht.

Bei der juristischen Aufarbeitung der Verbrechen aus der DDR gilt das als grober Ermitt-lungsfehler. Da  die Staatsanwaltschaft Leipzig den gleichen Fehler begangen hatte, kann man den beiden StA  Absicht unterstellen, bzw. dass  ihre Ermittlungen an die Vorgaben der Politik aus dem Kabinett Kohl gebunden sind, die ihre Geltung unter Merkel behalten haben !??

Nach der Tagung des Kabinetts im, Meseberg am 25.5.16 durfte das Letztere ausser jeglichen Zweifel liegen !?

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Im Rahmen des Forschungsprojektes Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR –BV 002127/14Z erhielt ich erst nach mehreren Monierungen und Hinweisen dass gegen „Ganove“  Vorermittlungen wegen Mordes geführt werden. Die Zuständigen „Aufarbeiter- oder Aktenaufbereiter nachden Vorgaben der STASI – Frau Loos und Herr von Hamilton  schickten mir diesen Aktensegment des OPK“Ganove“ den ich im Rahmen einer künftigen Veröffentlichung hiermit  zur Vorveröffentlichung bringe. Vorige Woche hatte ich einen Beitrag des MDR gesehen in dem man den ehemaligen stellvertretenden Leiter und Sex-Monstrum und Sexualverbrecher a.D. OSL Dr. Siegfried Hillmann als Guide zeigte. Damit ist  deutlich zu sehen dass die Gauck Behörde bei der Verschleierung und Täterschutz  ganze Arbeit geleistet hatte und daran sind  beide Mitarbeiter der BStU, was Ärzte im Dienste der STASI betrifft maßgeblich beteiligt und ihre Leiter vor der Nation und vor der Geschichte verantwortlich. Von 324 Seiten die sich im OPK befinden erhielt ich lediglich 20 Seiten! So groß ist der Unterschied zwischen Dichtung und Wahrheit die nach  Vorgaben des Kohl´s Kabinett entstand die durch Erpressung Deutschlands durch das MfS erfolgt erklärbar ist.

Wegen der ihm nachgewiesenen unerlaubten Verbindungsaufnahme mit NSW – Westdeutschen und unterlassener Hilfeleistung für die Gefangene Buchholz wäre er schon als Geheimnisträger im Knast gelandet. Einer dementsprechenden Weisung des MfS hatte  damalige LDH Oberstleutnant Kadzioch nicht die Folge geleistet. Hatte „Ganove“ ihn auch in der Hand gehabt und erpresst!?? WOMIT ? Wusste Kadzioch wie die anderen Bediensteten über sexuelle Ausschweifungen und Übergriffe des Psychiaters Hillmann? Wenn ja warum ist er  nicht als Leiter des Hauses vorgegangen ?n DAS sind alles Fragen die leitender  Chef der Mordkommission Chemnitz den Opfern und Angehörigen, der Deutschen Nation und der Geschichte bis jetzt schuldig geblieben war.

 

Anstat als BStU 000001 ein Inhaltsverzeichnis zu erhalten teilt dem Forscher die Frau Loos die Seite. AOPK 1864/91 sagtuns  dass diese Akte 1991 „neu erfasst“ bzw gesäubert wurde, entweder durch Schwärzung oder  durch die Entfernung und Unterdrückung der  für  die Strafverfolgung oder Geschichtsforschung wichtigen Augenscheinobjekte. In diesem Falle  verweigert man dem Forscher die Einsicht sogar in eine gesäuberten Akte eines Monstrums im Ärztemantel.

 

 

 

 

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim -Stätte des Grauens - Endstation

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       1

Wenn man diese Seite schon sieht muss man begreifen wozu die STASI- durch Dr.Geiger und IMS „Altmann“ entworfenen StUG trotz Widerstand im Bundestag durchgepeitscht hatte, um die Täter und auch Mörder darunter zu schützen in aller Ewigkeit und trotzdem ein Mord unverjährbar sein soll…nach Vorgaben der Politik !( Kohl und Merkel entscieden und entscheiden im Kabinett und nicht im Bundestag was für uns Deutsche gut ist und was nicht.. und ihre verbrüderten Geheimdienste )

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       2

Seite 35 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       3

Seite 36 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       4

„Im Bezug auf seine Dienstdurchführung kann eingeschätzt werden“… berichtet IMS „Georg Husfeldt“ Alias  OSL Dr. Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie abteilung im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf der die meisten Patienten  zum OSL Stöber überstellte.

Akte ohne Paginierung – und  dann die handschriftliche 13 Paginierung ist Hinweis und Beweis der Aktenmanipulation die heir auch nach 1991 praktiziert wurde. WARUM-WOZU?

 

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       6

281150-13;18;00-FESEL, GERD 27.780,00 MDDR Bezirksverwaltung MfS Leipzig  HA XVIII

Seite  70 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       8

Seite 71 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann       9

Seite 72  OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      10

Seite 77 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      11

Seite 78 OPK „Ganove“

OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      12

Seite 79  OPK“Ganove“

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Seite 130 OPK „Ganove“

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Seite 131 OPK „Ganove“

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OPK GANOVE -OSL Dr. Siegfried Hillmann      20

 

Eine  Arrestzelle - genannt "Tiegerkäfig"

Links an der Wand ist die Holzpritsche , tagsüber hochgeschlossen. Zur Essenausgabe werden Tischchen und hocker nach Außen geschwenkt, bestückt und mit dem Essen zurück geschwenkt. Für die Nachtruhe wird die Pritsche entriegelt und man bekommt eine Decke reingereicht, oder reingeworfen, … oder auch nicht.

In einer Solchen Zelle empfing Jutta „Jury“ Kraftschick den OSL Dr. Siegfried Hillmann und ihre Erzieherin, Lebensgefährtin vom Monster im Arztmanztel Poppe und ihre Mörder und Totschläger… splitterfasernackt im Juni 1984. Laut Ermittler und StVE bzw. JVA Waldheim soll es eine Jutta Kraftschick nie im Waldheim gegeben haben. WER deckt nach 32 Jahren die Mörder oder Totschläger von dem Republikflüchtling Jutta Kraftschick?

 

 

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Das Aktezeichen sagt aus dass es nach einem Jahr immer noch um Vorermittlungen handelt !?

Gesendet: Dienstag, 02. Februar 2016 um 13:20 Uhr
Von: lauksde@gmx.de
An: „presse@bmjv.bund.de“ <presse@bmjv.bund.de>, „presse@smj.justiz.sachsen.de“ <presse@smj.justiz.sachsen.de>, „innenausschuss@bundestag.de“ <innenausschuss@bundestag.de>, “ poststelle@bmi.bund.de“ <poststelle@bmi.bund.de>
Betreff: AZ: 200 AR 1287/15 StaA Chemnitz und StaA Leipzig 301 Js 16921/15

Sehr geehrter Herr Minister Heiko Maas !

Hiermit bedanke ich mich bei Ihnen um die Unterstützung und teile Ihnen mit, dass  bei beiden Ermittlungsverfahren und Vorermittlungsverfahren, nach fast einem Jahr  keine Gesundheitsakte der Betroffenen aus dem HKH Leipzig angefordert wurden, und auch nicht die STASI-Akte der Beschuldigten und der Betroffenen  angefordert wurden.

In Sache Mord an Jutta Kraftscheck begnügte sich in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim im Juni 1984 Hatte sich der Leiter  der Mordkommission Chemnitz auf Anfrage mit der Mitteilung aus der JVA Waldheim mit der schriftlichen Mitteilung begnügt, dort wäre keine Jutta Kraftscheck als Strafgefangene gewesen( 1980 – 1984)!?

Meinem Vorschlag, die Gesundheitsakte von Jutta Kraftscheck anzufordern ist man nicht angekommen.

Jutta Kraftscheck wurden im Jahr 1980 beide Brüste im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf operativ entfernt, ergo damit wäre die offensichtliche Verschleierung oder stattgefundenen Spurenentfernung in Waldheim widerlegt.

Bei der juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive warenGerichte angewiesen unbedingt die Akte der Gauck – jetzt Jahn Behörde hinzuzuziehen, den DAFÜR war die Gauck Behörde bekanntlich auch ins Leben gerufen.

Die bisherige Nichtanforderung der Akte  gilt als grober Ermittlungsfehler.

Auch mein Vorschlag die Sendung X Y  ungelöst  hinzuzuziehen bedarf es  Anweisung des Staatsanwalts und wurde nicht beachtet.

Es liegt mir fern, die Arbeit der Ermittlungsorgane zu kritisieren. Mit der Erfahrung aus dem Ermittlungsverfahren der Berliner Staatsanwaltschaft II 76 Js 1792/93 mit all den groben Ermittlungsfehlern fühlte ich mich berufen meine Anregungen zu übermitteln.

Dass Ihnen allen die Sache geläufig ist, merkt man am Schweigen der Presse und Medien,  die einfach  die Morde verschweigen. Sowohl MDR und die Zeit wurden anscheinend zurückgepfiffen. Wenn sogar die sensationgeile BILD und ihr Redakteur schweigen,  schweigen sie weil sie müssen.

https://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/

und

https://adamlauks.com/2015/02/05/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/

Im Namen der Toten, Gefolterten und Mißhandelten mein Dank und Segen

für jeden der nach 25-35 Jahren dazu beiträgt, die Würde der Opfer  wiederherzustellen!

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

 

Wer Akten vernichtet und beseitigt ist bereit auch Menschen und ihre Identität und Schicksale zu vernichten, beseitigenund auszulöschen ! ( Auf wessen Weisung auch immer  es HIER geschah, hat die StaA Chemnitz zu ermitteln )

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Die JVA Waldheim verleumdet die Haftzeit und die Exiastenz von Jutta Kraftscheck in der Spezellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1980-1984 als sie dort umgebracht wurde.

Ich habe dem Leiter der Mordkommission  Chemnitz mitgeteilt dass  das Dokument der JVA Waldheim das er  von dort erhalten hat nichtig ist. Ich hatte ihm auch mitgeteilt. dass Jutta Kraftscheck im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf 1980 operiert wurde -ihr wurden beide Brüste abgenommen. Dem Leiter der Mordkommission  Herrn König habe ich empfohlen sofort die  Gesundheitsakte der Jutta Kraftscheck zu beschlagnahmen oderanzufordern. Damit wäre das Perasonal des JVA Waldheim der  kardinalen Lüge überführt und wäre  ausrechender Verdachtsmoment gegeben um das Ermittlungsverfahren  einzuleiten. Warum das der Staatsanwalaschaft Chemnitz bzw der Oberstaatsanwalt Vogel so lange hinausgezögert hat ist ein grobwer Ermittlungsfehler.

Wer die Spuren des Aufenthaltes der Jutta Kraftscheck in der  StVE Waldheim, bzw. dortigen Speziellen Strafvollzugsabteilung  unter Leitung des Oberstleutnants Dr. Günter Stöber und  seinen Psychopaten und sexuaverbrecher Dr. Siefried Hillmann, so gründlich vernichtet, ja ausgemerzt hatte – der hatte auch die Leiche der ermordeten Jutta Kraftscheck sorgfältig entfernt. Am nächsten Morgen war sie nicht mehr in der Zelle, aber auch nicht im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zu Behandlung der lebensgefährlichen Verletzungen.

Kann sein, dass mein Anschreiben an Minister Heiko Maas unf  Minister Gemkow als  Folge hatte, dass am 8.2.2016 eine polizeiliche Zeugenvernehmung anberaumt  wurde, ein Jahr nach der Erstattung der Strafanzeige und Strafantrages !?

WARUM  man sich so lange Zeit gelassen hatte, wird die Staatsanwaltschaft vermitlich Rede und Antwort stehen müssen. Hier dürfte nach 25 Jahren  nicht mehr eine juristische Aufarbeitung,  von drei-vier Gemeinschaftsmorde wie für 40 Jahre des DDR Unrechts nach dem StGB erfolgen, sondern nach dem Gesetz DIESES freiheitlichen parlamentarischen Rechtsstaates, wenn es einen überhaupt noch geben sollte nach der Übernahme der Über-nahme der Bundesrepublik durch das MfS !??

 

 Gesendet: Montag, 01. Februar 2016 um 10:45 Uhr
Von: lauksde@gmx.net
An: „poststelle@stac.justiz.sachsen.de“ <poststelle@stac.justiz.sachsen.de>
Betreff: 200 AR 1287/15 an Herrn Vogel – unverzüglich und persönlich

Gesprächsnotiz:

„Am 01.02.2016 um 10:04 wollte ich den Staatsanwalt Vogel zu erreichen, um von ihm zu erfahren ob er die Ermittlungen eingeleitet hätte, bzw. einen Aktenzeichen gibt und ob die STASI-Akte der Betroffenen und Beschuldigten Bediensteten der Speziellen Strafvollzugs-abteilung Waldheim im Vorermittlungsverfahren  ( ein Jahr lang ) 200 AR 1287/15 per ein Ersuchen angefordert wurden, konnte ich keine Antwort bekommen. Herr StaA wäre bei Zeugenvernehmung, morgen sei er auswärts,  ich möchte nächste Woche anrufen (!?) war die Abfertigung. Meine Frage  zu notieren war die Dame nicht bereit. „Ok  ich rufe ihn nicht nächste Woche an, ich werde ihm schreiben.“

Sehr geehrter Herr Vogel !

Nach fast einem Jahr der Vorermittlungen bitte ich um kurze Auskunft darüber, ob Sie im Falle des gemeinschaftlichen Mord in der Strafvollzugsabteilung Waldheim ( Frauenabteilung im 2.OG) 1984 und 1985 ein Ersuchen an die BStU  um die STASI-Akte der Betroffenen und Beschuldigten, von der Polizei oder von Ihnen bis jetzt  ( wenn ja – wann?) gestellt wurde, was eigentlich die erste Amtshandlung der Ermittler hätte sein müssen, wofür es keine Einwilligung der Staatsanwaltschaft bedarf. Die Gerichte wurden dazu regelrecht angehalten. Die Aussage aus dem Archiv der JVA ist nullwertig. Dass man die Hauptzeugin und Mitbetroffene  Lydia Bär noch nicht  mal vernommen hatte, obwohl man vermutlich eigentlich  gegen sie wegen falschen Anschuldigungen der Bediensteten von Waldheim 3ermittelt, ist das ein wenig seltsam. Sehen Sie sich wie  mein Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93 Geführt wurde – es dauerte allerdings auch 5,5 Jahre.(lol)

In der Hoffnung Ihnen mit diesen Hinweisen und auf die Möglichkeiten der Einschaltung der Sendung XY Ungelöst behilflich gewesen zu sein verbleibe ich.

(In keinster Weise möchte ich  auf Ihre Arbeit Kritik üben, oder Ihnen vorschreiben was Sie zu tun haben !)

Mit angemessener Hochachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

 

Am 1.2.2016 rief um 06:20 Uhr die Mordkomission  aus Chemnitz an – der Leiter Herr König. Ich  wollte von ihm wissen ob er die STASI-Akte der  Jutta Kraftscheck und Gabrielle Veter und Frau  Lydia Schwarz geb Bär und ihren Mitinsaßinen , und für alle anderen Beschuldigten von der BStU angefordert hatte.  Hatte er nicht!?? WOZU haben wir die 2,5 Mrd schwere Behörde eigentlich. Die Frauen waren alle wegen der versuchten oder geplanten Republikflucht im entsprechenden Operativ Vorgang der STASI „bearbeitet“ und anschließlich von einem Gericht verurteilt! ERGO: Es müßte eine STASI- Akte geben, oder hagtte man deren Säuberung beantragt !?? auch dort wie im Waldheim, die Beweise für die Existenz von Jutta Kraftscheck zu vernichten !?

Die dortige Recherche, wie auch immer die ausfallen sollte müsste  sehr aufschlußreich!?

 

Untätigkeit oder Strafvereitelung im Amte der  Mordkomission ud Staatsanwaltschaft Chemnitz im Verzug !???

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Wie soll man die Tatsache deuten, dass fast ein Jahr nach der erstatteten Strafanzeige die Staatsanwaltschaft noch kein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat!? bzw. die Hauptzeugin und   Opfer des Major Dr. Siegfried Hillmann  noch NICHT MAL VERNOMMEN hat !?? Welche  weitere Anhaltspunkte braucht der Oberstaatsanwalt Vogel noch um ein Ermittlungsverfahren einzuleiten? Wartet man auf die biologische Lösung, oder dass die Opfer und Zeugen, Mitgefangenen  verunglückt oder  zwecks Psychiatrisierung weggesperrt werden !??

Wenn man bedenkt, dass man voriges Jahr gerade einen 92 Jährigen NAZI, nach 70 Jahren noch verurteilt hatte, ohne das die Nürnberger Urteile je anerkannt wurden, und hier in diesem Falle man  gegen womögliche Mörder und Totschläger nicht zum Ermitteln zu bewegen ist !??

Gauck verhinderte die Aufarbeitung

Die STASI-Täter wurden durch die Gauck Behörde und durch die gesamtdeutsche Justiz vor ihrer gerechten Strafe  geschüzt!!!

 

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Hat Mordkommission und ihr Leiter König keine Anhaltspunkte  gefunden damit der OStA Vogel ein Ermittlungsverfahren nach allen Regeln  der Kunst einleiten kann !??

 

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Die Antwort kam aus dem Ministerium von Sachsen…Herr Hahn, solche nichtssagende Schreiben von ihnen kennen wir schon! Uns interessiert ob SIE, wie versprochen sich an die Generalstaatsanwaltschaft Dresden gewandt hatten!?? Korrektur: Gabriella Fettermann ist der volle Name von Gabi.

????

Wenn man Bedenkt dass es sich um Ermittlungen um mehrfachen und gemeinschaftlichen Mord handelt müsste man sich eigentlich fragen, wie  läuft es ab  bei Herrn Hahnab, wenn es um einfachere Dinge  und Delikte geht. Weisungsgerecht !?? Oder reagiert die Generalstaatsanwaltschaft Dresden erst nach 10.gleichlautendem Schreiben !??

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Die Deutsche Justiz hat einen Mitbeteoligten an Judenermordung nach 70 Jahren vor´s Gericht gestellt - und das ist auch gut so. Wird die Sächsische Justiz nach 30 Jahren uns zeigen dass die Mörder von Jutta Kraftscheck, Gabrielle Geter und Maria und Patricia Neumann gesühnt werden. Die mörder mit ihrem Bluut an den Händen sind als ehrbare, unbescholtene Bürger unter uns. Ich schäme mich DESWEGEN ein Deutscher zu sein !!!

Die Deutsche Justiz hat einen Mitbeteiligten an Judenermordung nach 70 Jahren vor´s Gericht gestellt – und das ist auch gut so. Wird die Sächsische Justiz nach 30 Jahren uns zeigen dass die Mörder von Jutta Kraftscheck -„Jurry“, Gabrielle Fettermann und Maria und Patricia Neumann gesühnt werden. Deren Mörder mit ihrem Blut an den Händen sind als ehrbare, unbescholtene Bürger unter uns. Ich schäme mich DESWEGEN ein Deutscher zu sein !!!

Sechs Frauen waren dem stellvertretendem Leiter der speziellen Strafvollzug Waldheim vögelfrei ausgeliefert. Im Arrest waren die splitterfasernackt wochenlang eingesperrt, wehrlos dem Major Siegfried Hillmann ausgeliefert.

Sechs Frauen waren dem stellvertretendem Leiter der speziellen Strafvollzug Waldheim vögelfrei ausgeliefert. Im Arrest waren die splitterfasernackt wochenlang eingesperrt, wehrlos dem Major Siegfried Hillmann ausgeliefert.

Von: König, Michael – Polizei, PD-C

Gesendet: Montag, 14. September 2015 11:55
An: lauksde@gmx.de
Betreff: AW: Gemeinschaftsmord in der Speziellen StrafvollzugsabteilungWaldheim 1984/1985 Jutta Kraftscheck und Gabrielle Fettermann

Sehr geehrter Herr Lauks,

vielen Dank für die Zusendung der Unterlagen. Diese werden unverzüglich der Staatsanwaltschaft Chemnitz vorgelegt.

Zu einer von Ihnen gewünschten Zusendung eines Dokumentes aus der Akte ist die Polizei nicht befugt.

Bitte richten Sie Ihr Begehren auf Akteneinsicht unter Angabe des Aktenzeichens 200 AR 1287/15 direkt an die Staatsanwaltschaft Chemnitz.

Mit freundlichen Grüßen

Michael König

Leiter Kommissariat  11

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POLIZEIDIREKTION CHEMNITZ

Kriminalpolizeiinspektion

Hainstraße 142 | 09130 Chemnitz | Postanschrift: Postfach 41 10 72 | 09023 Chemnitz

Tel.: +49 371 387-3110 | Fax: +49 371 387-3188 | Mobil: +49 173 386 71 37

michael.könig@polizei.sachsen.de | www.polizei.sachsen.de

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Von: lauksde@gmx.de [mailto:lauksde@gmx.de]
Gesendet: Montag, 14. September 2015 11:36
An: König, Michael – Polizei, PD-C
Betreff: Gemeinschaftsmord in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim 1984/1985 Jutta Kraftscheck und Gabrielle Fettermann

Sehr geehrter Herr König !

Nach dem heutigen Gespräch schicke ich Ihnen Anhaltspunkte zwecks Klärung des Morde zu den Strafanzeige gegen die Bediensteten der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Die zwei Seiten aus dem Aktensegment  der  Akte MfS HA VII/8 ZMA 577/85 stammen einmal aus der BStU und einmal aus der Akte des Verwaltungsgericht Berlin.

Es handelt sich  um die erste Seite, aus der ersichtlich ist wer MIR den Unterkiefer am 23.6.1985  in der Absonderung der Zelle „4“ gebrochen hatte im Auftrag der STASI. Ralf Hunholz war der Mann für´s Grobe der schwierige Patienten und Staatsfeinde und psychisch Kranke nach Bedarf und und Befehl der Leitung und Bediensteten zurechtgedroschen oder „beruhigt“ hatte, und damit seine frühere Haftentlassung sich unter hohem Einsatz und redlich verdiente.

Seine Strafe deutet daraufhin, dass man  den Richtigen  ausgewählt hatte. Ralf Hunholz hatte Zugang in allen Bereichen der Speziellen Strafvollzugsabteilung. Auch von Frauen wurde er gefürchtet wegen seiner Einsatzbereitschaft als Spitzel oder als Scherge.

Mit Sicherheit  wird er  Ihnen bestätigen müssen können, dass er die markante Person Jutta Kraftscheck gekannt haben muss, wodurch die Lüge die man Ihnen aus dem Archiv von Waldheim angeblich präsentiert hatte, erst enttarnt wäre. Das würde nur  bestätigen, dass die Spuren über den Aufenthalt von Jutta Kraftscheck beseitigt wurden.

Sollte  Hunholz diesen Ablauf bestätigen, so wie es in der STASI-Akte steht – hätten Sie schon die Gewissheit, dass er lügt und einiges zu verbergen hat. Es gibt auch eine Akte der K die damals ermittelt hatte, die  diese montierte Lüge in Gänze widerlegt.

Wie schon Ihnen mitgeteilt, auch über mich gab es 2010 keine Akte oder Eintragung über meinen sechs monatigen „Aufenthalt“ in Waldheim !? was dank der Brisanz der beiden Sachen nachvollziehbar wäre: SPURENBESEITIGUNG.

Bitte  lassen Sie mir  das Dokument zukommen- wenn es möglich sein sollte – von dem Sie sprachen, dass man ihnen aus der JVA Waldheim zugeschickt hatte.

Hatten Sie inzwischen Bebra und JVA Leipzig um Amtshilfe gebeten zwecks Vernehmung der Hauptzeugin und zwecks der evtl. Zusendung  der Krankenakte  von Jutta Kraftscheck in HKH Leipzig Meusdorf !?

Hatten Sie den Staatsanwalt  darum angehalten, die Sendung XY.. ungelöst in die Suche nach  den genannten Mitgefangenen  mit einzubeziehen !?

Es wäre ratsam die Akte des Ralf Hunholz von der BStU anzufordern, um sich das Bild über seine Aktivitäten und Spitzel- und Schergentätigkeit vor sich liegen zu haben, als Grundlage für eine Vernehmung !?

Mit freundlichen Grüßen

Und besten Erfolgswünschen

Adam Lauks

Co: Frank Sonntag MDR

Wird dei Morkommission die Ermittlungen aufnehmen?!?

Sachdienliche Hinweise: Mordkommission Chemnitz- Leiter Herr König 03713873110 oder  direkt an die Staatsanwaltschaft Chemnitz   unter Angabe des Aktenzeichens 200 AR 1287/15

Am nächsten Morgen hing Jutta Kraftschek an diesem Gitter - nach der Dreschorgie wurde sie erhängt !

Am nächsten Morgen hing Jutta Kraftschek an solchen Gitter – nach der Dreschorgie wurde sie erhängt in der Arrestzelle „18“ !

wiederholt geschickt auf die veränderte Adresse:

Von: ‚lauksde@gmx.de‘
Gesendet: ‎Donnerstag‎, ‎23‎. ‎Juli‎ ‎2015 ‎11‎:‎31
An: michael.koenig@polizei.sachsen.de

Von: info@adriaapartments.de
Gesendet: ‎Donnerstag‎, ‎23‎. ‎Juli‎ ‎2015 ‎09‎:‎58
An: michael.könig@polizei.sachsen.de

Sehr geehrter Herr König !
Wie sie bei Ihrem Anruf sich es gewünscht hatten, sende ich Ihnen per E-Mail das von der Lydia Schwarz geborene Bär Erfahrenes zu, das Sie sich zur Einleitung der Ermittlungen gewünscht haben.
Wenn man einen NAZI nach 70 Jahren verurteilt, der nachweislich kein Mord verübt haben soll, wird in dieser Sache Ergebnis ein anderer, trotz der anscheinend perfekten Verschleierung der STASI.
Man kann die Menschen wie Jutta Kraftscheck und Gabriella Fetermann ermorden und verschwinden lassen, nicht aber DIE WAHRHEIT darüber. Es ist über 30 Jahre her.
Ich bin weiterhin fester Überzeugung, dass zur Findung von Mitinsassen und Mitgefan-genen aus jener Zeit die Sendung X Y Ungelöst helfen könnte.
Ausserdem als Täter und Zeuge biete ich Ihnen Ralf Hunholz an, der in Männer und auch in Frauenabteilung als Schläger und Helfer für das Grobe sich seine vorzeitige Entlassung verdienen wollte, der damals in meine Absonderungszelle “4” durchgeschlossen wurde und mir den Unterkiefer brach.
Mit freundlichen Grüßen
bei der Findung DER WAHRHEIT über den Tod von Jutta Kraftscheck und Gabriella Fettermann

Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Ich wurde um handschriftliche Darstellung des von der Zeugin Lydia Schwarz gebeten - hier ist sie.

Ich wurde um handschriftliche Darstellung des von der Zeugin Lydia Schwarz gebeten – hier ist sie.

Der Rest ist die Sache der polizeilichen Arbeit von Herrn König...

Der Rest ist die Sache der polizeilichen Arbeit von Herrn König…

In einem Buch das den Namen eines Geschichtsbuches über Waldheim für sich beanspruchen möchte kann das was auf der Seite 188 im Absatz 1 zu lesen ist, nicht stehen, schon gar nicht mit dieser Quellenangabe die reinste Verschleierung des Täters, und Verursacher der Schwangerschaft war: Major Dr. Siegfried Hillmann.

In einem Buch das den Namen eines Geschichtsbuches über Waldheim für sich beanspruchen möchte kann das was auf der Seite 188 im Absatz 1 zu lesen ist, nicht stehen, schon gar nicht mit dieser Quellenangabe die reinste Verschleierung des Täters,des Vergewaltigers und Verursacher der Schwangerschaft war: Major Dr. Siegfried Hillmann. Da ist die Rede von Frau Lydia Bär  Mitgefangene von Jutta Kraftscheck und Gabrielle Feter, die brutal ermordet wurden, bzw. um´s Leben kammen. Als  wegen § 213 verurteilten waren sie alle für den Major  Dr.Siegfried Hillmann buchstäblic fögelfrei , splitterfasernackt in den Arrest weggesperrt, gefesselt,geschlagen, gewürgt und vergewaltigt. GERECHTIGKEIT GESCHEHE- obwohl sie die Jutt aund Gabi nicht erreichen wird.

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Wie von Herrn König- Leiter der Mordkommission gebeten/verlangt:

Anlage 1: Ich habe meine bürgerliche Pflicht getan und das mir Berichtete zur Strafanzeige gebracht.

Anlage 1: Ich habe meine bürgerliche Pflicht getan und das mir Berichtete zur Strafanzeige gebracht.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

Um Verschleierung vorzubeugen, wandte uch mich an den Minister für Justiz des Landes Sachsen.

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Staatsministerium derJustiz des Freistaates Sachsen hat zuständigkeitshalber die Generalstaatsanwaltschaft Dresden beauftragt die Ermittlungen zu überwachen oder MNotfalls an sich zu ziehen. Die Aufarbeitung hat begonnen !

Staatsministerium der Justiz des Freistaates Sachsen hat zuständigkeitshalber die Generalstaatsan-waltschaft Dresden beauftragt die Ermittlungen zu überwachen oder notfalls an sich zu ziehen. Die Aufarbeitung hat begonnen !

AKTUELL zur Strafanzeige wegen gemeinschaftlicher Mord an Jutta Kraftscheck in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim am 24.6.1984:
Gesprächsnotiz mit dem Chef der Mordkomission Chemnitz Herrn König:

Er hätte in der JVA Waldheim im Archiv angerufen, man hätte ihm mitgeteilt dass da kein Mord verzeichnet ist und eine Frau Jutta Kraftscheck in Waldheim nie gewesen sei und wäre auch 1984 nicht entlassen. Es gab eine Ursula Kraftschick die aus der StVE Waldheim 1982 entlassen worden ist.
Die Zeugin – Mitgefangene von der Jutta Kraftscheck Lydia Schwarz geborene Bär in Bebra lebend, lehnte er ab zu befragen. Für ihn zähle nur was ihm JVA Waldheim mitge-teilt hatte.
Daraufhin teilte ich ihm mit, dass ich 6 Monate in der spezielen Strafvollzugsabteilung Waldheim verbracht hatte und dort keine Spuren von meiner Absonderung zu finden waren. Eigentlich erwartet man im Mordfall eine gründlichere Untersuchung !?  Hatte der Leiter der Mordkommission Chemnitz wirklich erwartet dass der Mord oder das Ableben von Jutta Kraftscheck sauber  in der Akte der JVA erfasst wurde !??  Hat er die Eingangsbücher  von Haftkrankenhaus Leipzig Mweusdorf  abgefragt  – Jutta war zuvor dort operiert !? Wenn nicht in Waldheim, dann muss es in HKH Akte geben!?
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Mörder von Jutta 24, Maria & Patricia Neumann sind wegen Mordverdachtes angezeigt - in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in der DDR. Gerechtigkeit wiederherstellen!!! MORD verjährt NIE !

Mörder von Jutta 24, Gabriella und  Maria & Patricia Neumann sind wegen Mordverdachtes angezeigt – in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in der DDR. Gerechtigkeit wiederherstellen!!! MORD verjährt NIE !

Am 10.02.2015 um 12.30 Haben Sie Daniela angerufen und ihr gedroht, sie bedroht !? heißt es in „engeren Kreisen“. Ich wette Sie werden es nicht noch Mal machen – das macht beim Staatsanwalt schlechten Eindruck.

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

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Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEOIDEL) und OSL dr.Stöber und Dr. Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEIDEL) und OSL dr.Stöber und OSL Dr. Hillmann – das Sexmonster, hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Gabi + – Gabriella Fettermann oder; Corinna Eckhardt, Simone Müller, Liane Krüger, Monika Niezella  sind  mit § 213 Republikflucht die,die immer wieder von  Major Dr. Sigfried Hillmann in der Arrestzelle vergewaltigt worden sind...“.oft genug seit dem Tod von Jutta, den Gabi war sehr schön“ “ .. und immer  waren wir nur  dran, weil wir Politische waren, waren wir  Freiwild nach dem §213.“ – vögelfrei dem Psychopaten ausgeliefert, splitterfasernackt zur Verfügung in Arrestzellen ..

Dem Vergessen entreisse ich hiermit ihren Namen, denn sie bleibt in den Herzen und Erinnerung der Mitgefangenen Frauen der Speziellen Strafvollzugsabteilung  Waldheim:  Jutta Kraftscheck war aus Brandenburg und wurde 26 Jahre alt. An jenem Tag im Mai 1984 war sie im Arrest in der Zelle „18“, wie immer splitterfasernackt, als es schloss und das Brett aufflog.

Reinkamen: die „Erzieherin“ Oberstleutnant Genn. Kubitzky. Sie war in Begleitung,  den  die Lebensgefährtin vom Monsterarzt Dr.Poppe und wusste was in der Arrestzelle abgehen wird. Es war eine ganze Suite  „der  unseren Besten“  angetreten: Die Wachteln: Frau Meister Reichel, Hauptwachwachmeister Hase, Frau Meister Wolf, Obermeister Frau Marschall und Major  Dr. Siegfried Hillmann Stellvertreter des LDH. Die OSL Kubitzky schlug den „Nachschlag“ (Gerichtsbeschluss über Zusatzstrafe)  der Jutta um die Ohren… es waren 2 weitere Jahre auf dem Beschluss. Die nackte Jutta schubbste die Erzieherin lediglich von sich, Kubitzky stieß gegen die Zellenwand und  die Dreschorgie nahm ihren Lauf. Jutta war allein diesen Menschenhassern  ausgeliefert. Ich kann es nachvollziehen, sie steigerten sich in den Adrenalinrausch, traten und schlugen zu, ohne  zu wählen wohin oder worauf. Solche „Einsättze“ liefen immer in der Arrestzelle oder Isolationszelle – Absonderung ab. Manchmal wurden die im Nachhinein mit einer „Verfügung zur Gewaltanwendung“ abgedeckt, verschriftlicht. Diese Verschriftlichung diente zur Abrechnung des Einsatzes, es setzte Prämien, Belobigungen, womöglich Urkunden oder sogar Berförderungen. Da kann man sich versuchen auszumahlen welcher Einsatz beim Prügel auf den Tag gelegt wurde- sie ereiferten  sich untereinander, besser zu sein als der andere, ein richtiger sozialistischer Wettbewerb…. Die Bestien gingen aus sich heraus.

Und hierzu gibt es Eidesstattliche  Versicherungen von den Mitgefangenen die  am Abend Jutta gute Nacht sagen wollten:

„Jutta hat Nachschlag bekommen und die Kubizky hat zu ihr gesagt noch länger mit euch rum zu plagen und haute jutta die veurteilung um die ohren und jutta ließ sich das nicht gefallen und schubste ihr gegen die Wand darauf kam das Überfallkomando, du weißt ja wer alles dabei war: Kubizky, Reichel, Hase, Wolf, Hillmann und Marschal und am Abend wollten wir Jutta gute Nacht sagen und haben durch den Spion geschaut, Gabi und ich, und da sahen wir wie Jutta da hang an Tiegerkäfig mit Blut im Gesicht, grauenvoll war das anzusehen und am andern Morgen, da war Jutta nicht mehr da, sie war einfach weg und ich schrie:“ Ihr Mörder was habt ihr mit Jurry, das war der Spitznahme von Jutta, gemacht !!???- wo ist sie !?? Darauf wurde ich krankenhausreif geschlagen, Zähne rausgeschlagen und tritte im Magen- und Darmbereich so wie Beine und Handgelenk gebrochen.“

Das leblose Körper von Jutta hing am Gitter des Tiegerkäfigs, sie wurde stranguliert... Sie konnte keinen Suicid begehen, sich aufhängen, sie hatte einfach keine Mittel dazu, sie  war im Arrest splitterfasernackt als sie starb. Findet sie oder ihren Grab…

Major des SV Dr. Siegfrid Hillmann !!? Oberstleutnant Dr. Stöber, Frau Oberstleutnant  Kubitzky !!! Wo ist die Leiche von Jutta Kraftscheck !??? und die andere STASI-Schergen, ich könnte jetzt schreiben ihr habt das Mädel  – sie wurde im Mai 26 – auf dem Gewissen, aber ihr habt gar kein Gewissen, bis heute nicht, ihr wisst nicht mal was das heißt. Major Dr. Siegfrid Hillmann, als ich sie das letzte Mal anrief beteuerten Sie mir gegenüber, Sie wären kein IME  Arzt des MfS gewesen, aber sie würden welche kennen aus ihrer Umgebung und noch ganz andere Sachen, „aber sie stellen das gleich ins Internet“  und legten sie den Hörer auf, wie gestern, als Sie ihre Tochter, ihre leibliche Tochter  Daniela Matting anrief … Können Sie noch ruhig schlafen !?? Sie sind  wegen Mordverdacht angezeigt, gegen Sie ist  bei der Staatsanwaltschaft Dresden ein Strafantrag gestellt…

WAS haben Sie mit der Leiche von Jutta Kraftscheck gemacht !??  Wir wollen  an Ihrem Grab weinen, unseren Tränen freien Lauf lassen, Ihrer gedenken und ihrer bösen Schergen. Wo ist ihr Totenschein und WER hat ihn mit „Herzversagen“ unterschrieben !??

ich möchte wissen wo die Leichen von Waldheim sind so das wir auch an unsere Freunde gedenken können“ !??

Die erste  „freigewählte“ Volkskammer der DDR, in der  dann 27 Hauptamtliche des MfS ausgemacht wurden- die Zahl der IMs  wurde nie  herausgearbeitet- hatte  eine Komission für die Überprüfung der Vorkommnoisse in  der Speziellen Strafvollzugsabtei-lung zu überprüfen beauftragt, die gleich nach der Zwangsvereinigung eingeschlafen war… jetzt sieht ihr warum!?! Oder kann uns Mietglied jener Kommission Frau Dr. Sonja Süß etwas darüber berichten !?? Als ehemalige Mitarneiterin der Gauck Behörde soll sie an die 800 Akte der IM Ärzte studiert haben !??  Auch Oberstleutnant Dr. Stöber und auch seine rechte Prügelhand Major Dr. Hilmannn – Psychologe soll er gewesen sein, sind ehrbare, loyale Bürger von Deutschland am 3.10.1990 geworden… dank der Gauck Behörde kamen die schweren und mittleren  Verbrechen der STASI und anderer Sicherheitsorgane und der NVA niemals im vollen Umfang ans Tageslicht.

Die Spezielle Strafvollzugsabteilung von Waldheim blieb somit bis heite ein schwarzes Loch in der juristischen und geschichtlichen Aufarbeitung der DDR eines Unrechtsstaates. Wir „die Waldheimer“ werden  dafür sorgen, dass es so nicht bleibt  und Sie Dr. Hillmann ihren Platz darin finden, der Ihnen gebührt.

Haben Sie  die Liste  der  ihnen ausgelieferten Strafgefangenen geführt, die sie in der Speziellen Strafvollzugsabteilung gefesselt, gewürgt und geschlagen vergewaltigt haben!??  Aussagen  liegen vor. Die Aufseherinen haben das alles gewusst.  War die 19 Jährige  Lydia Bär,  die erste die sie rangenommen hatten, oder gab es  viele Vorgängerinnen !?

Diwe erste Firensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.

Es war am 6 Monate und drei Tage meines Hungerstreikes in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim geschehen.

Offener Kieferbruch nach innen wurde nicht behandelt – es herrschte Krieg zwischen mir und STASI

Im November 1985 wurde mir der Unterkieferbruch saniert im klinischen Zentrum von Ljubljana- Respekt gilt den Ärzten von damals. Die“ Unterschrift “ der STAZIS trage ich im Gesicht, ist auf dem Bild  1987 sichtbar. Mein Waldheim lobe ich mir !Oberstleutnant  Dr.  Stöber – soll im Waldheim am Rande einer geistigen Umnachtung  durch die Strassen irrend gesehen worden sein !?? Schade, er hätte so viel  zu erzählen, wie man Menschen bricht oder in den Tod treibt…aus seiner Praxis im Haftkrankenhaus Meusdorf und später als Nachfolger von einem der größten Menschenschinder der DDR Dr. Poppe, in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von StVE Waldheim.

Kennst Du den Sound wenn der Unterkiefer bricht !?? Der Beginn meines Hungerstreikes vom 20.12.84 lag 7 Monate hinter mir. Die Nahrungsverweigerung bzw. Hungerstreik konsequent durchgeführt bis in den Exitus war mein Weg in die Freiheit, Weg nach Hause, wenn auch in einem Zinnsarg. Bis auf die Abschlußrechnung an Erich Honecker die noch am 4.7.85 geschrieben wird, war alles erledigt. Meine Kassieber verließen die Zelle „4“ und verließen die Waldheimer Abschirmung, die schärfste von allen. Da war man dann so was von abgesondert – man konnte mit einem machen was man wollte, kein Mensch auf der Welt konnte erfahren wie die Zersetzungsmaßnahmen der eingewiesenen Operativen Vorgänge abliefen oder abgelaufen waren.
Oberstleutnant und IM des MfS Dr. Stöber, nach der Wende ehrbarer niedergelassener Neuropsychiater von Waldheim, endschied über das Leben und Tod in der Neuropsychiat-rie Abteilung von Waldheim, das man als Spezialle Strafvollzugsabteilung der Strafvollzugseinrichtung Waldheim getarnt hatte. Eigentlich handelte sich um Kaputtmacheabhteilung, um Menschenmühle wo einer von seiner Menschenwürde und Stolz endgültig entledigt wurde. Alle die in die Obhut und unter die Fürsorge des Oberstleutnant Dr. Stöber in seine Spezielle Strafvollzugsabteilung überstellt wurden hatten entweder in Ihrem Überstellungbegleitschein eine „Diagnose, ein Befehl was mit ihm zu geschehen hat. Meistens wurde dies von den MfS Lenkern aus Berlin oder Bezirksverwaltung des MfS telefonisch durchgegeben,und obwohl man überzeugt war das es die DDR und folglich auch MfS noch weitere 1000 Jahre geben wird, scheute man Spuren zu hinterlassen in Form von schriftlichen Befehlen und Dienstanweisungen. Schon das war der Beweis für die Illegalität und Unmenschlichkeit der zu durchführenden Zersetzungsmaßnahmen. Ich dagegen beschwere mich hier nicht, ich berichte nur; es ist als eine Kriegsbericht zu sehen.

am 23.6.85 soll es zu einer Schlägerei zwischen dem SG Lauks und Hunholz gekommen sein

Die Abschirmung und Verleumdung funktionierte aus dem Stehgreif in Waldheim

http://kontakt-1.dastelefonbuch.de/Waldheim_Sachs/Dr-med-Siegfried-Hillmann-Waldheim-Massaneier-Str.html

Patient lehnt Bedandlung ab, das ist rechtlich unerheblich...

da er als nicht geschäftsfähig zu betrachten ist…

Es war Vaters Geburtstag, als ich es schriftlich tat: Keine Ärzte !

Am 27.7.83 in Buch mit Gewalt operiert

Blatt 43 Lüge und Verleumdungen hören nicht auf.

Ich habe den Mund nicht aufgemacht- gebrochenen Unterkiefer mit Kopfkissen hichgebunden.

Der Stern war meine Unterschrift ... den dioe STASI kannte und später achtete

Göttlich übernahm am 23.6.1985

ChA Dr.med. Göttlich Oberstltn. d. SV im MD Lügt im Sinne des MfS

„lückenlose medizinische Behandlung “ Zersetzung im Endstadium

ChA Hohlfeld Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD

..hochgradig abnorm mit Zweckverhalten nicht aber psychiatrisch krank bewertet..

Am 4.7.85 schrieb ich die Endabrechnung an Honecker

… damit war alles geregelt… irgendeine Abschrift ist hochgeflogen und

http://nachbarschaft.immobilienscout24.de/adressen/sachsen,mittelsachsen,waldheim/gesundheit/dr-guenter-stoeber,76599406.html

geeignete Maßnahmen einzuleiten, um das körperliche Bild zu stabilisieren,

unter unseren Bedingungen in der StVE Waldheim ist das nicht möglich…

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Diwe erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Hier ist seine VITA und beruflicher Werdegang…Dissertation Günter Stöber

Aus der Neurologisch-psychiatrischen Klinik der
Karl-Marx-Universität Leipzig

Direktor: Prof. Dr. Müller – Hegemann
_____________________________________________

Über die Wirkung des Dimethylaminoäthanol
bei Oligophrenie und Demenz

INAUGURALDISSERTATION
zur Erlangung des Doktorgrades
einer Hohen Medizinischen Fakultät
der Karl-Marx-Universität Leipzig

(violetter Tintenstempel:)
Veröffentlicht Gedruckt mit Genehmigung der
Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig
(handschriftlich Schreibschrift:) 6. Mai 1965 – Prom.
Referent Herr
Professor Dr. (handschriftlich:) Müller-Hegemann
Professor Dr. (handschriftlich:) Wünscher

vorgelegt von Günter Stöber
aus Altenburg

Leipzig 1964

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Überblick über die Literatur
a) Chemie und pharmakologische Ergebnisse
b) Nebenwirkungen und Toxizität
c) Klinische Ergebnisse

3. Eigene Untersuchungen
a) Hat das DMAÄ Bedeutung für die Therapie bei Oligophrenie und Demenz?
b) Das Problem des doppelten Blindversuches
c) Das Problem der Objektivierung der Leistungen

4. Beschreibung der Methodik

5. Versuchsergebnisse

a) Die Testergebnisse und deren Auswertung
b) Klinische Beobachtungen

6. Besprechung der Ergebnisse

7. Zusammenfassung

8. Literaturnachweis

9. Verzeichnis der akademischen Lehrer

10. Lebenslauf

– 38 –

Verzeichnis der akademischen Lehrer

Meine akademischen Lehrer waren die Herren Professoren und Dozenten:

Alverdes, Andreas, Aresin,
Beier, Bertolini, Bethmann,
Claus, Cossel, Dietel,
Drischel, Dürwald, Emmrich,
Geiler, Gläser, Gerbstedt,
Gertler, Hauschild, Hevelke,
Holle, Julich, Kothe,
Leutert, Liebe, Ludewig,
Metzen, Meißner, Moser,
Mücke, Müller-Hegemann,
Neumann, Oeken, Ölsner,
Otto, Perlick, Petzold,
Reichmann, Rothe, Rotzsch,
Sachsenweger, Schmidt,
Schwarz, Seidel, Seige,
Strack, Tozetti, Tutzke,
Übermuth, Weichsel, Wetzel,
Wendt, Wieck, Wildführ,
Willmann, Wünscher.
– 39 –

10. Lebenslauf

Ich, Günter Albert Stöber, wurde am 5. November 1939 in Altenburg geboren. Mein Vater, Albert
Nikolaus Stöber, war Autoelektriker; er starb 1947.

Von 1945 bis 1953 besuchte ich die Grundschule meiner Heimatstadt und anschließend bis 1957
die Oberschule am gleichen Ort. Ich beendete die Ausbildung mit dem Abitur.

1957 begann ich das Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Karl-Marx-
Universität Leipzig. Ich schloß das Studium 1963 mit dem ärztlichen Staatsexamen ab und nahm
eine Tätigkeit als Arzt im Haftkrankenhaus Leipzig-Kleinmeusdorf auf, wo ich auch noch zur Zeit
beschäftigt bin.

Ich bin seit 1962 verheiratet, habe einen einjährigen Sohn und lebe in geordneten wirtschaftlichen
Verhältnissen.

Leipzig, den 30.3.1964

(keine Unterschrift)

– 40 –

An dieser Stelle möchte ich dem „Doktorvater“ meiner Dissertation, Herrn Oberarzt Dr. med.
Seidel und gleichzeitig Herrn Dr. med. Wiezorek, Assistent am pharmakologischen Institut der
KMU meinen Dank für ihre ständige Hilfsbereitschaft aussprechen.

Danken möchte ich auch den Stationsärzten des Bezirkskrankenhauses für Psychiatrie Leipzig- Dösen für ihre verständnisvolle Unterstützung.

Besonderer Dank gilt Herrn Professor Dr. med. Müller-Hegemann, welcher mir die Dissertation
letztlich ermöglichte.

(keine Unterschrift)

******

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Wie man hier den vorliegenden Dokumenten zu entnehmen ist war mein gebrochener Unterkiefer größeres Problem für den Feind als für mich selber. Das einzige was der Kieferchirurg Göttlich, Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD, -wenn er was getaugt hätte, wäre er draußen was geworden, machen durfte und konnte, ist abzuwarten.
Die Gewaltröntgenbilder wurden vermutlich erst nach Berlin geschickt und erst Donnerstag, am fünften Tag nach dem Bruch kam die Order, unter Narkose den Bruch zu sanieren. „Kommt nicht in Frage! Eine Gewaltoperation unter Narkose habe ich hinter mir. Bei Euch passieren Wunder unter Narkose!“ Er zog lediglich vier Stahldrähte zwischen die Zähne und verdrahtete sie miteinander. Ich hatte den Mund zu. Bereits am nächsten Tag rutschten die Drähte durch und fuhr fort“Deutschland, Deutschland über alles“  zu singen zum „Nachtruhe beenden“ und vor der „Nachtruhe“. Als ich den Bleistift zurückbehielt und in den Bettgestell versteckte und die STASI das mitkriegte wurde die ohnehin leere Ausländersuite auf den Kopf gestellt. Sie fanden es nicht, zogen ab und mussten wieder kommen. Denn Ermittlungen hatten ergeben das der Bleistift NICHT zurückgegeben wurde, und unter dem Fenster wo die STASI rund um die Uhr Wache schob war es auch nicht gelandet. Sie kamen wieder und ich spielte mit den verzweifelten Bullen Heiß und Kalt. Intelekt der Bullen reichte nicht aus den Plastestöppsel vom Bettrahmen zu ziehen und da war der Bleistift. Ich weiß es nicht mehr ob ich es denen verraten hatte oder zogen die wutschnaubend ab.
Wie man sieht es lief das Meißte telefonisch ab zwischen den IM Ärzten und MfS. Die CHÄrzte Hohlfeld, Rogge,Göttlich, Stöber hatten nur dafür zu sorgen das das was auf dem Papier zu stehen hatte den Anfordernissen des MfS Berlin entsprechen sollte.
Man bestrafte mich umgehend in dem man mir zuerst Zahnbürste und Zahnpasta entzog aber auch Toilettenpapier und selbst Kamellan… und dann zog OSL Dr. Hohlfeld durch und steckte mich in den Arrest zum dritten Mal. Die Hakenkreuze warteten auf mich. Und da kam die Überraschung. Ich hatte mich gar nicht so richtig eingerichtet im Arrest, als mich die Transporterbullen aus Waldheim (!?) „retteten“ und ich per Sankra in Waldheim landete…aber nicht für lange. Am 18.7.85 war ich wieder in HK Meusdorf…
was sollte denn da passieren !??
Wer Problem bekam war die STASI.Im Waldheim brannte der Wald. Die Information über den Unterkieferbruch wurde nach Berlin gekabelt per Teleprinter. Und jetzt mußte schnellstens eine Erklärung-Verleumdung-Vertuschung her. Weil wi kann sich ein Hungerstreikender Strafgefangener in der „4 “ von Waldheim den unterkuefer brechen!? Das tiefste Lochvom Speziallstrafvollzug, die Vier, hat Doppelte Stahltüre und voierfache Fenstervergitterung-einschließlich Blende. Ich habe seit der Einlieferung in Waldheim im März 85 keinen Sonnenstrahl auf den Kopf gekriegt, kein Stückchen des blauen Himmel gesehen, kein grünes Graßhalm. Sonnenstrahl berührte mich gerade mal beim Einsteigen oder Aussteigen aus der MINNA oder SANKRA, sonst nichts. Verbindung mit der „Welt“ und mit den „Menschen“ ging durch Klopfzeichen und beim abendlichen „Sprecher“ über den Hof.

Die  folgende Akte  entstammt  meiner Gefangenenakte oder sogenanten E-Akte ( Erzieherakte) die ich erst 2010 aus den Händen der  ehemaligen Täter mit Hilfe  Gottes der Unterdrückung im HKH Leipzig – Meusdorf entreißen konnte.K ermittelt - Die Aussage eines Zelleninformanten der wegen Diebstahl einsaß

In Berlin kam was anderes an - Schlägerei auf dem Fluhr

Natürlich wurde die Fragestellung tendenziös formuliert um die Antworten zu bekommen die die STASI in Berlin brauchte um die offizielle Mitteilung an die höhere Chargen abzugeben, die irgendwo dann im Überführungsbegleit-schreiben stehen sollte. Mit Ralf Huhnolz hatte ich wie mit allen anderen ein ungestörtes Verhältnis. Das Verhältnis wickelte sich ab über den Hofsprecher in den Abendstunden oder durch Klopfzeichen. Es ist mir im Nebel erinnerlich, dass er oder Ingo Hoffmann manchmal zu mir umgeschlossen wurden zum Schachspielen. Er wunderte sich immer dass er ständig verkloppt wurde. Es gab keine Spannungen zwischen uns die die Aussagen des Diebes bestätigen würden. Natürlich war die Leitung und alle U-Boote, Spitzel die in Nebenzellen platziert wurden, wie der Huhnholz in der „5“ und der Gerald in der“6″ an jedem Kontakt und gesprochenem Wort von mir interessiert. Um kein Klopfzeichen und kein Fenstergespräch zu verpassen mußten die nicht zu Arbeit rausrücken, wenn überhaupt, dann erledigten sie die Arbeit auf der Zelle. Natürlich hatte ich unter den SG, sagen wir Sympathisanten gehabt ohne es zu wissen. Bei der vorge- täuschten Essensausgabe war die Tür geöffnet und mein Stern und die Gründe für Hungerstreik waren deutlich druntergeschrieben. Es gab eine verschwörene Gemeinschaft mit der Zeit, die sich ausschließlich mit Klopfzeichen verständigte und deren Mitglieder als Decknamen  namen von Wildtieren hatten. Nur ich wußte wer welchen Decknamen trägt. Es ging um die Kassieber die ich täglich auf dem weißen Papier schrieb und die nach Westdeutschland zu meinem Vater mußten. Jedenfalls hatte ich einmal den Decknamen von einem Cristian Gerling an Hunholz weiter gekloppft um ihn zu checken und der Christian wurde prompt verlegt. Da wurde ich von wo anders gewarnt, bzw. der  Hunholz wurde mir als Zellen IM, Anscheißer enttarnt. Als ich ihn als Anscheißer beim Fensterspürecher auch allen anderen „vorstellte“ rastete er so wie beschrieben aus, sprühte mit Schimpfwörtern und Drohungen. Die Erklärung des Diebes den ich und er mich niemals kannte, Hunholz ließ sich zu mir umschließen; wegen Arbeitsmaterialien ist schon eine Lüge, ich habe nicht mehr gearbeitet. Umgeschlossen wurde er auf seinen oder jemand anderen Wunsch oder Befehl. Er kam auf mich mit aushohlender Faust zu. Der 55 Klo-Streikender stand auf dem Bett auf klapprigrn Beinen und versuchte Huhnolz mit einem Tritt vor die Brust zu stoppen. Da ich auf der Matrazze stand, verlor ich Gleichgewicht und im Fallen erwischte mich der Schlag und warf mich an das Bettende wo ich mit dem Gesicht aufschlug und mir die Platzwunde über der linken Augenbraue einhandelte. Obermeister „Mücke“ der Opa Jobe,sah auch so aus, schloß beide Türe zu und Huhnholz prahlte durch Fenster wie er mich mit einem Schlag zu Boden gefördert hatte. Es wurde kein Verfahren wegen schwerer Körperverletzung eingeleitet, was die Rolle des Huhnolz ausreichend erklärt. Wollte man mir Angst einjagen, eine Lektion erteilen in dem man mir den Schläger reingeschickt hatte !? Mein Gesundheitszustand nach dem nun 7 monatigen Hungerstreik hat man offensichtlich falsch eingeschätzt. Eine der vielen Fehleinschätzungen woenn es sich um meine Kampfmoral handelte. Die waren am rotieren in meiner Abwesendheit. Als ich nach der „Notbehandlung“ des gebrochenen Unterkiefer aus HK Meusdorf zurückgebracht wurde, ließ ich beim „Sprecher“ durch das Fenster raus, dass mich der OMR Möller zu Boden geschlagen hatte, nicht um Hunholz zu entlasten sondern Verwirrung unter den Bediensteten zu stiften, was auch gelang. Gott war mein Zeuge und mein Retter, in dem er durch den Schlag und offenen Kieferbruch nach innen auch den Nerv durchtrennte so daß mir ungeahnte Schmerzen sonst erspart geblieben sind. Ich hatte kein Schmerzgefühl um die Wunde, bis heute hat sich der Nerf nicht wiedererholt, regeneriert. Eine kleine Scherbe vom zerbrochenen Spiegel holte ich aus dem Versteck, sah hinein und sah ein Gesicht eines Langharigen mit Rotbart. Aus der Wunde aus der Augenbraue kämpfte sich ein Blutrinnsal über den Bart nach unten. Die tiefeingefallenen und traurigen Augen konnte ich gerade noch erahnen. Ich habe den Jesus erkannt und blickte nach oben und fühlte mich der Freiheit, dem Himmel, dem Ende meiner Qualen ein großes Stück näher…

30 Jahre später musste ich Lydia (Bär) Schwarz über FB kennenlernen und erfahren dass man Sie   holte um meine „4“ sauberzuschruben als ich noteingewiesen wurde, ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf.

In meinem ersten Schreiben an den Pastor Joachim Gauck am 7.12.1991 bat ich ihn um hilfe bei der Aufklärung meines Schicksals und schilderte ihm auch die Vorkommnisse in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

Er persönlich veranlasste die Recherche und seine „Soinderrechercheure“ Oberst Becker und Oberstleutnant Hopfer wurden schnell fündig.  Hier ist die Akte  nach der,unter anderem,  der Polizeipräsident in Berlin an den Sonderbeauftragten Joachim Gauck, zum zwecke der Strafverfolgung  AZ: 76 Js 1792/93  ein Ersuchen richtete am 20.12.1994 ( Behörden Vorgang der BStU000247/94z) Gauck hatte die Akte von seinen emsigen Sonderrechercheuren die Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 spätestens am 11.4.1994 vorgelegt bekommen, und hatte die nicht wie ersucht an den Polizeipräsidenten übergeben.( googeln nach 76 Js 179293/85-wer googelt,der auch findet!)

Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident um das Ersuchen an den Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen UNterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR)

Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident um das Ersuchen an den Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen UNterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR)

„Zur Aufklärung und Verfolgung der Straftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten.“
„Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original.“

Hier ist eigentlich ein  manipulierte Segment aus einer Akte der für den Joachim Gauc aufgearbeitet und ihm als Beispil für Menschenrechtsverletzung vorgelegt wurde, worum die Sachbearbeiter per Dienstanweisung angewiesen wurden. Welche Signalwirkung und  Folge die Unterdrückung bzw.  die Nichtherausgabe dieser Augenscheinobjekte auf das ganze Ermittlungsverfahren haben musste, sieht auch ein Blinder auf den ersten blick. Gauck hat die Akte nicht herausgegeben um den Täter und seine Auftraggeber aus den Kreisen vor Strafverfolgung zu schützen, denn die darin enthaltene Schwere Körperverletzung, strafbar nach T§ 116 war 1994 noch nicht verjährt, und Ralf Hunholz  wäre als Widerholungstäter für mindestens 3 Weitere Jahre abgegangen. Wäre er auf Bewährung vorzeitig entlassen worden,hätte er auch die Reststrafe  mit abmachen müssen. So ist das Gesetz. Gauch hat DAS verhindern müssen auf Befehl oder Weisung von irgendeiner Stelle, oder war das mit der Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag so beschlossen, zwischen  dem Tandem Schäuble/Werthebach und STASI-Generalität am 18.9.1990 im Hau 49 des MfS Gottlinde/Ecke Rusche Strasse !??  HIERÜBER bleibt AUFKLÄRUNGSBEDARF!!!

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich für einen Augenblick. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre denkbar. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre...

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre…

23.06.85 16.00 Uhr Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

23.06.85 16.00 Uhr
Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB
Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

Was veranlasst: Befragung Vorlage Staatsanwalt fürStrafvollzugsaufsicht SG( Strafgefangener ) Lauks Noteinweisung HKH Leipzig

Was veranlasst:
Befragung
Vorlage Staatsanwalt fürStrafvollzugsaufsicht SG( Strafgefangener ) Lauks Noteinweisung HKH Leipzig

Diese Ergänzungsmeldung wird abgesetzt um 23.05 und da völlig falsch die STASI und den Täter schützen sooll. Was die STASI nicht weiß oder hat - und womöglich in den zwei fehlenden Bänder des OV

Diese Ergänzungsmeldung wird abgesetzt um 23.05 und da völlig falsch die STASI und den Täter schützen sooll. Was die STASI nicht weiß oder hat – und womöglich in den zwei fehlenden Bänder des OV“Merkur“ – MfS AO P3107/83 Band 9 und 10 oder in der AU 3455/83 Band 3 stecken könnte ist Vernehmungsprotokoll des Zellennachbar als Zeugen.

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrückem ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nich für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft.

Wer auch immer diese Aktenmappe unterdrückem ließ oder die für das Ersuchen des Polizeipräsidenten und das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nich für relevant befand ist ein Verbrechwer in seinem tiefsten Inneren- ein Abschaum der DDR Gesellschaft.

Diesen Aktensegment durfte ich bei meiner  privatenakteneinsicht und auch bei meinem Widerholungsantrag im Jahre 2004 obwohl vorhanden, NICHT EINEHEN !?? Erst als die schwere Körperverletzung verjährt war schickte man mir  2007 den Aktensegment nach hause.Inzwischen war auch das 5,5 Jahre dauernde Ermittlungsverfahren 1997 eingestellt – MANGELS AN BEWEISEN und  anhandder Falschbezeugung des Hauptlenkers/Hauptvollstreckers meiner „lückenlosen medizinischen Behandlung“ 1982-1985b in den Fängen der STASI.

Ob die Schwärzung oben  nach StUG gesetzmäßig durchgeführt wurde mag ich nicht zu beurteilen, aber die Schwärzung auf der Akte die dem Verwaltungsgericht Berlin vorgelegt wurde ist es nicht mehr, weil die BStU  dem erkennenden Gericht die Akte im Oroiginal  vorzulegen hat, das heisst  mit Original Deckel und durchnummerierten /Paginierten Akte die mit BStU 000001 anfängt was gleichzeitig Inhaltsverzeichnis jeder Akte sein muss. Unterschied in der Schwärzung ist eigentlich als Beweis für die willkürliche Auslegung des STUG in Jahns Behörde. Jede Abteilung arbeitet anders und lässt sich nicht von der anderen Abteilungen reinschauen WIE BEI DER STASI, wo eine Hauptabteilung nicht wissen sollte was die andere Hauptabteilung macht.

Aus der Akte sieht man aus der Strafe des Ralf Hunholz, dass die STASI in ihm der Richtigen hatte für die Erledigung der Drecksarbeit. Er müsste  die Existenz von Jutta Kraftscheck bestätigen, so wie ihr Verschwinden am Tag nach dem Mord.

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der „4“ andere Mitinsaßen in den Zellen auf der Hofseite lauthals den Ralf Hunholz als Zellen IM enttarnt
Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo.

Veröffentlicht unter Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Falsche "medizinische" Behandlung, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang Lauks, Falsche Diagnose, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, IME Ärzte, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Schwere Körperverletzung in Einzelhaft der "4", Waldheim - die Endstation für Aufrechte und Unbeugsame | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 10 Kommentare

Abteilung Bildung und Forschung – BStU ein Lügenimperium der verbrüderten Geheimdienste Kohl´s und Honecker´s seit 18.9.1990


Die operative Arbeit der Hauptabteling HA VII/5  ist für die Forscher und für Opfer und Betroffenen strengst gehütete Geheimnis, weil  darin die Operative Arbeit der IMS Ärzte sich befindet – den größten Abschaum der damaligen DDR Gesellschaft die Ihr Eid des Hipokrates mit dem Eid an  einen ungesühnten Doppelmörder eintauschten und sich in deren Verpflichtungserklärungen dem MfS zur Verfügung stellten. Sie begingen alle wissentlich den Pakt mit dem BÖSEN und mussten medizinische Betreuung nach Weis-ungen und Befehlen des MfS vollstrecken.

Dass die „pseudoaufklärer“ wie  Tobisa Wunschick über die HA VII/5 keine Silbe verlieren in der Broschüre zu HA VII ist schon ausreichender Beweis dafür, dass es offensichtlich sehr wichtig für die BStU war die Aktiviteten der vn HA VII/5 geführten Ärzte aus der Geschichte des MfS und der Verwaltung Strafvollzug auszublenden.

Dadurch  bleibt die Behauptung des Leiter der HV A Hauptabteilung Aufklärung des Generaloberst Werner Großmann als Geschichtsfaktum  unangetastet bestehen:

„MfS hatte im Strafvollzug der DDR nichts zu suchen gehabt!“ was eine durch Abteilung Bildung und Forschung unterstützte Geschichtsfälschung und Lüge ist. Die wahre Rolle  und Aufgaben der IMS Ärzte wird auch durch Gaucks Mitarbeiterin Dr. Sonja Süß in  ihrem 750 Seitigen Buch „Psychiatrie in der DDR- politisch Mißbraucht?“ völlig ausge-blendet und  auf den Punkt eins aus dem Einsatzplan des IMS „Nagels“ reduziert, und man hätte in Einzelfällen Arztgeheimnis verletzt und Daten der Patienten an das MfS weitergegeben.(!? )

Aus diesem Grunde sollen die Interessierten sich anschauen wozu sich ein IMS Arzt verpflichtet und was seine Aufgaben sind, der zufällig von nichterwähnten,nicht erforschten und ergo nicht existenten HA VII/5 die für die HA Auslandsaufklärung des Markus Wolf und seinen Nachfolger Werner Großmann liefert und für die im Operativen einsatz ist.

Im Rahmen meines  von der BStu genehmigten Forschungsprojektes

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Dem juristischen Massaker ging ein Operativ Vorgang „Merkur“ des MfS mit absichtlich verpfuschten Operation und schweren körperverletzung des IMS „Nagel“und schwere Körperverletzungen der IMS Ärzte. Mit dem Frühling 1984 kam die FOLTER nach § 91a StGB der DDR- Die STASI lißß sich 3,5 Jahre Zeit für die Liquidierung von Objekt „Merkur“


NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH! > hieß es  bei der STASI-Justiz und ihrer Exekutive!

Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die "lückenlose medizinische Betreuung nach Erisungen und Befehlen des MfS" nicts wissen. Abschirmung durch IMS "Pit" und IMS"Nagel" und IMS"Georg Husfeldt" und IMS "Seidel" war TOTAL

Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die „lückenlose medizinische Betreuung nach Erisungen und Befehlen des MfS“ nicts wissen. Abschirmung durch IMS „Pit“ und IMS“Nagel“ und IMS“Georg Husfeldt“ und IMS „Seidel“ war TOTAL!

Seit der Verhaftung am 19.5.1982 bis zur erpressten Selbstbezichtigung am 8.6.1982 hatte die HA IX keine einzige konkrete oder bewiesene Vorhaltung gemacht. Ich hatte keine einzige Uhr jemals über die DDR-Grenze zu Westberlin gebracht und hatte keine einzige M DDR in den Wersten zum Umtausch rausgeschmuggelt.

Seit der Verhaftung am 19.5.1982 bis zur erpressten Selbstbezichtigung am 8.6.1982 hatte die HA IX keine einzige konkrete oder bewiesene Vorhaltung gemacht. Ich hatte keine einzige Uhr jemals über die DDR-Grenze zu Westberlin gebracht und hatte keine einzige M DDR in den Wersten zum Umtausch rausgeschmuggelt.

Die  durch das MfS Anklageschrift vom 3.3.1983  wurde an meiner Selbstbezichtigung erarbeitet, zu der ich  am 7.6.1982 brutal und alternativlos erpresst wurde.

Die Akte wurde nach der Urteilsverkündung am 26.4.1983 an den Genossen Oberst Arnd Augustin 270441430051;96;15;14;;AUGUSTIN, ARND:;;;42.000,00 M -DDR - Hauptverwaltung A Abt IX - Mischa Wolf und später Werner Großmann

Die Akte wurde nach der Urteilsverkündung am 26.4.1983 an den Genossen Oberst Arnd Augustin 270441430051 – 96;15;14 – AUGUSTIN, ARND – 42.000,00 M -DDR – Hauptverwaltung A Abt IX – Mischa Wolf und später Werner Großmann

Seit  26.4.1983 halten nun die verbrüderten Geheimdienste 95% STAZIS und 5% Wessis in der Behörde des Sonderbeauftragten für Strafverfolgungsverhinderung Joachim Gauck und Dr. Geiger und zuletzt der ehemalige freiwillige und ausgezeichnete Bereitschaftspo-lizist der VOPOS des MdI, Roland Jahn  5 Bänder Strafakte und 3 Bände Handakte unter Verschluss(!?).

Sowohl das Ersuchen der Rehabilitierungskammer des Landgericht Berlin 1992 sowie das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 1992 für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  der Staatsanwaltschaft II Berlin wurden durch die Gauck Behörde ignoriert. Von 10501 Seite die  im BV 001488/92Z wurde offiziell keine einzige Akte  den Ersuchenden und dem Erkennenden Geericht nicht im Original und auch sonst  zugestellt. WARUM?

Sapere aude ! Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

Sapere aude !
Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

daß sie möglichst bald in etwaige zu Ihrer Person vorhandenen Unterlagen des MfS..

Herr Gauck hat mich gebeten, Ihren Brief mit Schilderung Ihrer schrecklichen Ergebniss zu beantworten

Für die Akteneinsicht eines Betroffenen wurde ein Identitätnachweis angefordert

Das Einzige was Gauck illegal der ZERV 214 zugesteckt hatte war ein Aktenvermerk – ein IM Bericht des IMS „Georg Husfeldt“ – alias MR Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge-gegen den wegen 2 Fachen gemeinschaftlichen Mord an Maria und Patricia Neumann seit 2015 ermittelt worden ist. Das Verfahren wurde strafverfolgungsverhindernd einestellt-HIER:

google nach: „An die Mörder“ – Geschrieben in der totalen Ansonderung zwangseingewie-sen in die Psychiatrie des HKH Leipzig Meusdorf abgegeben an den ChA Dr. Jürgen Rogge

 

IMS "Georg Husfeldt" : Lauks hatte eine mehrseitige Hetzschrift verfasst...

IMS“Georg HUsfeldt“ – ChA Dr.Jürgen Rogge Oberstleutnant im Strafvollzug des MdI:  „Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig ( Meusdorf ) eine mehrseitige Hetzschrift angefertigt, in der er in verbrecherischer Weise die DDR und ihre Staatsorgane  ( und ihn besonders ) angreift und verleumdet. Lauks, der ständig Krankheiten simmuliert, ist lt. Gutachten ( von ihm ) voll zurechnungsfähig.

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Die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts wurde mit Ermittlungen der ZERV und StGB der DDR bis 2005 erledigt. Danach ist alles verjährt… ausser Mord oder einschließlich Mord !?  Ich machte sie ALLE im Kabinett zu Mitwissern und  somit zu Mittätern oder sie werden die Schicksale von vier ermordeten jungen Frauen  aufklären… sie wurden von ihren Killern entsorgt.

 

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Wo kein § – kein Gesetz – da keine Strafe!?… nicht so in der DDR !
Duldet ein Volk die Untreue
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Wo kein Gesetz, kein §, da auch keine Strafe! Nicht so bei der STASI-Justiz!  In der DDR wird dann eine Strafe „erarbeitet“ ein Grund für drakonische Strafe erfunden. Lauks sollte der erste Vertreter einer ausländischen Wirtschaftsvertretung werden der wegen Geldumtausch unter  Kollegen und Diplomaten seines Landes  zum inoffiziellen Kurs seit dem Bestehen  der DDR verurteilt wurde. Ich kenne keinen Diplomaten oder Wirtschaftsrepresentanten der in der Deutschen Aussenhandelsbank AG oder Staatsbank der DDR  von seinem DM – Konto  DDR M abgehoben hatte zum Kurs 1:1 ! Das hatte auch NIEMAND je getan. Zwangsumtausch 1 : 1 setzte die DDR durch nur bei der Einreise der Wessis in die DDR oder in die „Hauptstadt der DDR“ Ostberlin.
Aber musste man mich DESWEGEN gleich  auch noch umbringen, Liquidieren!??
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Vfg . 1) Gen. Dr. Tenner vorlegen: Ich schlage vor einen Meinungsaustausch über derzeitig noch offene Frage der Devisenwertumläufe zu führen, wen daran nur Ausländer beteiligt sind.Hierzu lege ich eine Diskussionsgrundlage vor ( Entwurf ). Teilnehmer sollten sein: MdF ( Ministerium der Finnanzen ) Abteilung Devisenrecht und Finnanzabkommen.( AL Dr.Weichsel  als Vertreter ) i OG, 2 .Strafsenat, Zollverwaltung, Abt. ZF (Zollfahndung ). 2) nach…. Staatsanwältin  Rosenbaum 24/5.83 – das Urteil war 26.4.83 gefallen!

Und dann noch ein unregistrierter Vermerk der Verbrecherin Staatsanwältin Rosenbaum:

Mit Devisen oder harter Währung kannte sie sich besser aus als alle die im 2. Strafsenat saßen, bei der Verhaftung von Karlo und Mato Budimir im April 1982 „beschlagnahmte“ sie  über eine Million DM,US$, Franken  in der Wohnung der Schneiderin… die Mato Budimir in einem großen Koffer auf dem Schrank hütete. Weder der Koffer noch die darin befindlichen Gelder tauchten in KEINEM Beschlagnahmeprotokoll in Sachen Karlo Budimir. Auch nach 34 Jahren wäre interessant zu erfahren wo das gestohlene Geld gelandet war und was für eine Strafe  der Staatsanwätin Rosenbaum dafür ausgesprochen worden wäre!?

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Vermerk ( Genossen Tenner ): – bevor übverhaupt am Problem weitergearbeitet wird zurecht ( vorab  ! ) mit MdF, Dr. Weichsel, Kontakt aufnehmen. ob  ?? inwieweit daran politische Interesse …! bestehen – am 16.6.83 mdl.Termin vereinbart – Rosenbaum


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Veröffentlicht unter "DDR - Freundschaft", 25 Jahre Vergauckelung und Lüge, AKTUELL, Aufarbeitun der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Oberstes Gericht der DDR, Urkundenunterdrückung durch BStU, Zollfahndung der DDR | Kommentar hinterlassen

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim: IM/GMS „Seidel“ die Bestie von Waldheim „Reisekader des MfS“ – was oder WER war das?wurde – Begünstigte des MfS, Joachim Gauck reiste 18 Mal in den Westen/oder Westberlin; Wozu? -das bestimmte Minister Erich Mielke in seiner DA ( Dienstanweisung) 4/75


Ruth Delacasa war eine Patientin des IMS „Seidel“  alias Dr Wilhelm Poppe – Waldheim, Leiter der Speziellen Strafvollzugsabteilung. Aus dem Buch Psychiatrie in der DDR – Erzählungen von Zeitzeugen

Das Verhältnis zum Personal war nicht besonders. Mit denen bin ich nie zurecht gekommen, weil die so gemein waren, so unfreundlich. In Waldheim und in Pfaffenrode, das war ganz schlechtes Personal. Wenn man auf das Klo wollte, musste man hingehen und fragen, ob man Klopapier kriegen kann. Die hatten ja kein Klopapier im Klo. Da kriegst Du nur ein Stück, vielleicht 15 cm. Damit mußt Du zurecht kommen.

Es gab Visite. Aber wie! Die kamen rein: Guten Tag. Wo? Weg! Manchmal kam der Poppe. Haben Sie schon mal was von Poppe gehört, von Dr. Poppe? Der kam rein. Nicht einmal eine richtige Visite. Sagte: „Die wird geschockt! Die wird geschockt! Die wird geschockt! Schock, Schock“ … und weg war er. Auf den hatte ich nur Wut. Da habe ich gesagt: Wenn Sie sich nicht bald scheren, ich schlage Ihr Auto kaputt. Ich sagte: Sie sind für mich kein Arzt. Er sagte nichts, hat sich in sein Auto gesetzt und iost schnell fort.  Da haben sie Insulinkur gemacht. Da haben die nicht essen dürfen und haben Spritzen gekriegt. Die waren dann wie weg. Kriegten so einen Schlauch durch die Nase, so einen dünnen Schlauch. Und da haben die da gelegen bis gegen Mittag und dann mussten die aber gut essen. Wenn die nicht richtig gegessen haben nach der Kur, hätten Sie einen Nachschock gekriegt.

Es gab auch kalte Packungen oder Hängematte, da wurdest du drin zugebunden. Und bei den kalten Packungen, wurdest du nackig ausgezogen und dann kamen die eiskalten Bettlacken. Die kriegst du um den Körper wie bei einer Mumie. Nur der Kopf war zu sehen. So lagst du da. Und es wurde noch eine Wolldecke oben drauf gelegt. Du konntest dich nicht bewegen. gar nicht. Da lagst du drinnen. Da haben die gedacht, die können uns damit klein machen. Aber mich haben sie nicht klein gekriegt!

An Medikamenten gab es Propaphenin,Prothazin oder Rausedan oder Schlafmittel, Cloral und alles mögliche. Wir hatten eine Patientin, die bekam auch so viel Medizin. Und die hatte schon geklagt, dass sie solche Schmerzen hat.Denkste, dass sie der Doktor angehört hat? Nichts! Und nachher ist sie ins Krankenhaus gekommen und es hat sich herausgestellt. dass sie eine Medizinvergiftung hatte, weil es zu viel war.  Die im Krankenhaus, die haben geschimpft. Die Medizin wurde ja aufgelöst in Wasser und das wurde zerkleinert, sodass man nicht wusste, was man bekam.“

1984 und 1985 wurdeikn der Frauenabteilung das Liebespaar Jutta Kraftschick und Gabriella Fettermann ermordet und einfach entsorgt!

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Die Liebe von Jutta und Gabriella hat Waldheim nicht überstehen können- sie wurden bestialisch umgebracht!

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„Fragen der gesundheitlichen Betreuung werden von mir im Rahmen der Möglichkeiten weiter verfolgt.“ – der Beweis dass meine Gesundheit und mein Leben  völlig in den Händen des MfS war!

Joachim Gauck soll, nach der Akte, die keiner außer ihm gesehem hatte, 18 Mall im NSW – Nicht-sozialistischen Wirtschaftsgebier reisen dürfen. WIESO ??? Diese Frage stellte sich kein „Historiker“vom Kaliber Dr. Knabes aber auch kein Angehöriger der Presse und Medien. Gauck steht  verharmlosend da nur als Begünstigter des MfS. Wer auch dazu gehörte ließ uns die Abteilung und Forschung der Gauck Behörde im Dunklen, unaufgeklärt bzw. vergauckelnt und vermerkelt da stehen, weil der Sonderbeauftragter  von STAZIS Gnaden es so aufgetragen, als Befehl der verbrüderten Geheimdienste 1990 erhalten hatte !? Dass Gauck in den Westen ohne Gegenleistung reisen konnte ist eine Legende. Die Diskussion über seine IM Tätigkeit genauso. Die Reise in das NSW beinhaltete immer auch einen Auftrag und  am Ende, nach der Rückkehr folgte IMMER ein Bericht des Reisenden NSW-Kader. Beim MfS gab es  keine Zufälle und bei der Durchführung oder Durchsetzung der DA des Ministers Mielke kein Ermessungsspielraum der untergeordneten Diensteinheiten bzw ihrer. Leiter. Wie  aus einer Person die unter Operativer Personen Kontrolle stand einer zum IMS und NSW-Reisekader bringen konnte wird hier im Rahmen meines Forschungsprojektes „MfS Einfluss auf die Ärzteschaft der DDR “ aufgeklärt, am IMS „Seidel“ Bestie aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

Dieser Zitatt des Wilhelm Poppe – IMS „Seidel“ist vor einer Kommission der Volkskammer der DDR mit Aussagen von mehreren Zeugen bewiesen, und von ihm nicht abgestritten.„Dort bekommt er solange nicht zu essen und zu trinken, bis er vertrocknet ist. Und dann kehren sie ihn aus dem Zimmer!“, bei dem Wischer war das so!

 

Wie  wird man zum Reisekader des MfS für NSW  sieht man hier:

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Beim Vortrag 25 Jahre der juristischen Aufarbeitung - gescheitert - hing mein Plakat dem Hauptreferenten Paopier vor der Nase.

Beim Vortrag 25 Jahre der juristischen Aufarbeitung – gescheitert – hing mein Plakat dem Hauptreferenten Paopier vor der Nase.

Abteil. 1: Staatsapparat, Justiz, Gesundheitswesen, Blockparteien (ab1981)

151026 – 98;20;00 – KIENBERG, PAUL – 54.500,- M/DDR

070729 – 13;99;01 – HUMMITZSCH, MANFRED – 53.000,- M/DDR Leiter der BV/Lpz.

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Generalmajor Hummitsch

Bei der Verhaftung von Ilija Jovabnovski staubte er 100.000 DM ab die in keinem Beschlagnahmeprotokoll mehr aufgetaucht waren.

200435 – 13;99;01 – EPPISCH, REINHARD – 45.000,- M/DDR

060949 – 97;29;00 –WALLNER, WOLFGANG – 26.825,- M/DDR

 

Aufgaben der HA XX (Auswahl):

  • Aufdeckung, Bekämpfung bzw. Verhinderung von PID und PUT
  • Sicherung ? des Staatsapparats, d.h. seiner zentralen Organe und Einrichtungen
  • Sicherung ? (und Durchdringung) der Blockparteien undMassenorganisationen, besonders ihrer Führungsgremien
    • Die SED als „Befehlsgeber“ des MfS durfte nicht bearbeitet werden.
    • Zur Tätigkeit der HA XX gehörte aber die Sicherung ? von Einrichtungen und Betrieben der SED.
  • Sicherung ?von zentralen Sporteinrichtungen, Abwehrarbeit im Bereich Leistungssport
  • Sicherung ? der Volksbildung und (Mit-)Durchsetzung der staatlichen Jugendpolitik
  • Aufklärung und Eindämmung von „staatsfeindlicher Hetze“
  • Aufklärung, Bearbeitung sowie allgemein Sicherung ? der Kirchen und Religionsgemeinschaften
  • Sicherung ? der Medien
  • (Mit-)Durchsetzung der SED-Kulturpolitik, Sicherung ? wichtiger Kultureinrichtungen
  • Arbeit im und nach dem Operationsgebiet, vor allem gegen „Zentren der PUT
    • Wegen des befürchteten Einflusses „linken“ Gedankengutes aus der BRD richtete sich diese Westarbeit vielfach gegen „linke und alternative Gruppierungen“, etwa gegen die GRÜNEN und linkssozialistische Gruppen bzw. Parteien außerhalb der DKP ?.
      Die OPK "Poppe" und auch die Akte des IM-Vorgang "Poppe" wurde  durch die BStU auch nach 41 Jahren nicht herausgegeben zu Forschungszwecken !?

      Die OPK „Poppe“ und auch die Akte des IM-Vorgang „Poppe“ wurde durch die BStU auch nach 41 Jahren nicht herausgegeben zu Forschungszwecken !?

      Am 4.12.78 wurde  Dr. Wilhelm Poppe  als IMS „Seidel“ per Handschlag zu einer Mitarbeit  für MfS verpflichtet!? SOLCHE Männer brauchte das MfS.

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      Unter dem Vorwand die Persönlichkeitsrechte Dritter zu schutzen verwendet JEDER in der BStU das STASI - StUG um willkürlich wichtige Namen, Ereignisse und Fakten zu schwärzen um die Inhalte der Geschichtsforschung zu entziehen.

      Unter dem Vorwand die Persönlichkeitsrechte Dritter zu schutzen verwendet JEDER in der BStU das STASI – StUG um willkürlich wichtige Namen, Ereignisse und Fakten zu schwärzen, um die Inhalte der Geschichtsforschung zu entziehen.

       

      Aus dem Auszug  aus dem  Bericht des IMS „Berger“ vom 30.4.1975 zu dem ärztlichen Direktor Dr. Poppe  für OPK „Poppe“ kann man  aus der nächsten Nähe  sehen was das für ein Mensch ist. Zucht und Ordnung und Absolutismus  bekam er in seiner Kinderstube eingetrichtert, um nicht zu sagen dass Wischer und Kuniß seine Vorbilder gewesen wären. Die Männer von diesem Schlage scheint die STASI zu brauchen und MfS wird sich Mühe geben ihn umzulegendieren um ihn als Reisekader für die Auslandsspionageabwehr in der HA II einsetzen zu können und vor allem die  Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim nach Befehlen und Weisungen des MfS zu leiten, den dort eingesperrtenb und weggesperrten Regimegegnern und Republikflüchtlingen eine“ lückenlose medizinische Betreuung  nach Befehlen und Weisungen des Mfs “ angedeihen zu lassen. Die Weisungen und Befehlen von der höchsten Ebene  erfolgten Telefonisch ; die schriftlichen Spiren seiner operativen Tätigkeit in Waldheim wurden aus der Akte sorgfälktig gelöscht.

      Um die Professur zu erreichen hätte „Poppe“ auch die Erzieherin Gennossin  Oberstleutnant Kubatzki auf den Strich gehabt, die Mörderin  von Jutta Kraftschick am 24.6.1984 in der Arrestzelle „18“.

Aus  Poppes nächsten Umgebung aas Ergebnis gezielt eingesetzten  IMS „Manfred“ ergibt sich  für das MfS ein  genaues Bild vom Leiter der Nervenklinik Hohenweitzschen und gleichzeitig die aktuelle Situation im Kollektiv mit Beziehungen die im absolutistisch geleitetem Personal herrschten.  IM „Manfred ist ein InsiderSomit war Dr. Poppe durchleuchtet bis auf die Knochen. Seinerseits initierte Kontakte zum MfS bestanden schon und eine gewisse „Zusammenarbeit“- ein Geben und Nehmen.

Eine Information zum OPK“Poppe“ vom 15.6.75(??

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Unter dem gesamten ärztlichen Personal gibt es 2 Parteigenossen.„…“Das übrige Kollektiv ist politusch völlig inaktiv“.

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Im einzelnen ist eine gesellschaftliche Arbeit nicht feststellbar. Das bezieht sich auf die Partei wie auch auf die Gewerkschaftsarbeit.“Eigentlich ist in den Zeilen  des IMS „Berger“,- womöglich eines Poppes Mitarbeiter das Bild eines Opositionellen, fast Regimegegner  gezeichnet worden den, die STASI von der Position wo er stand, längst hätte aus politisch-operativen Gründen entfernt haben müssen, aber er scheint gerade aus diesen Gründen ein brauchbarer und unantastbarer Herrscher in der Nervenklinik und in Waldheim gewesen zu sein.

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Im Bericht des IMV“Schmidt“ vom 01.07.1975 steht:

„Der IM begann eine Unterhaltung über ????? des Chef´s  der Nervenklinik Westewitz-Hochweitzschen – P o p p e- und sagte, daß es unverständlich wäre, daß Kinder aus solchen Familien eine derartige Lebensweise führen und wie zum Skandal gerumlaufen. Xäußerte dazu lediglich, daß der Apfel nicht weit vom Stamm fallen würde, den der ????? des  P o p p e  wäre noch ein viel größeres Schwein, jedoch auf seiner anderen Art. Er beendete dieses Gespräch mit der Bemerkung, daß es sich nicht lohnen würde , darüber zu sprechen.“

 

Zuarbeit zur geschichtsforschung ist in der BStU der Willkür der ehemaligen Diktaturträger überlassen Beweis

Unter dem Vorwand die Persönlichkeitsrechte Dritter zu schutzen verwendet JEDER in der BStU das STASI – StUG um willkürlich wichtige Namen, Ereignisse und Fakten zu schwärzen um die Inhalte der Geschichtsforschung zu entziehen.

In der EINSCHÄTZUNG zum OPK „Poppe“ vom 18.07.1975 steht:

„Inoffizielle Hinweise weisen daraufhin, das P. in seinem Leitungsstil und persönlichen Verhalten teilweise Mängel aufweist, die der Persönlichkeit eines soz. Leiter widerspre-chen.

Nisher konnten jedoch keine konkreten Hinweise erarbeitet werden, die ein Verdacht nach  § 213 StGB / Republikflucht ) begründen.

Aus diesem Grunde konnte laut Jahresarbeitsplan per 30.06.75 noch keine Entscheidung über Umregistrierung zu einem VAO ( VA-op Vorlaufakte operativ – bis 1976 Vorstufe der Bearbeitung von Personen in einem operativen Vorgang → OPK, OV, op ) getroffen werden.

Dabei üsste in Abstimmung mit der Abt. XX der Bezirksverwaltung BV Möglichkeiten eines überörtlichen IM zur Bearbeitung des P. abgesprochen werden.“

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Aus einer Treffauswertung mit IMS“Sybille“ am 4.8.75:

Der IM berichtete auftragsgemäß (!) über die Situation im Krankenhaus für Psychiatrie Waldheim und Nervenklinik Westewitz-Hochweitzschen. Von ihr wurde eingeschätzt, daß in der Psychiatrie Waldheim unter Beachtung der dort vorhandenen spezifischen Bedingungen die Sicherheit nicht gewährleistet ist. Auch in der Nervenklinik Westewitz-Hochweitzschen wird davon gesprochen, daß es dort ( wo?) über kurz oder lang einmal „plautzen“ könnte und nach den Untersuchungen würde man wohl alle Verantwortlichen einsperren (?).

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Durch die ehemalige Struktur, als die Psychiatrie in Waldheim noch Zuchthaus war, gibt es zahlreiche Sicherungsmaßnahmen. ( Fesselungen an Händen und Füßen?)

Innerhalb der Psychiatrie besteht ein genau festgelegtes Programm der Betreuung, was jedoch von jedem Pfleger nach seinen Ansichten ausgelegt wird.

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IM/GMS „Seidel“ stellt bei weiteren „Einsätzen“ für das MfS sein Vedrtrauen und  auch seine Urlaubsreise nach Jugoslawien an die blaueste aller Weltmeere, an die Adria. Dabei ist sein Einsatzgebiet nicht nur auf die Nervenklinik Hohenweitzschen und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim begrenzt, wie das aus dem IM Bericht zu Dr. Reimer zu entnehmen ist. Aus der  vom Droysen von Hamilton zur Verfügung gestellten und aufbereiteten Akte  IMS „Seidel“ bekommen wir den Auftrag für die Bespitzelung des Dr. Reimer nicht zu sehen. Ein  Maßnahmeplan könnte  der Bestandteil zu einem OPK  sein aber genauso  eines Operativ Vorgangs des MfS. Interesse galt offensichtlich bei der Auf-klärung der Wohnungseinrichtung und darin vermuteten Antikgegenständen. War  IMS „Seidel“ hierbei unterwegs  im Auftrag der Schalck-Golodkowski für seine Devisenbeschaffung mit dem Verkauf von Kunstgegenständen!?

Der Döbelner Stasi-Chef setzte vier Spitzel auf „Robinson“ an: IM „Maler“ sollte sich das Vertrauen des alten Mannes erschleichen, IMB „Arno“ mit einem Dresdener Professor, den Reimer kannte, in dessen Wohnung gelangen; „Karl“ und „Manfred“ waren damit beauftragt, die Lebensgewohnheiten des Ehepaares und deren Wohnung auszuspionieren. „Die minimalsten Möglichkeiten (sind) zu nutzen, um Bildbeschreibungen abzugeben, so dass anhand der Gemälde (.) festgestellt werden kann, ob diese zum Kunstbesitz der DDR gehören“, wies der Oberstleutnant in einem Operativplan an. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/15763656 ©2016

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Poppes Einsatz im Rahmen des OPK „Robinson“ war mehr eine Art Bewährung des IMS“Seidel“. Am Robinson war die STASI  bis dahin mit mindestens vier weiteren IM dran gewesen. Wichtigkeit des Dr. Reimers der  tatsächtlich im Operativ Vorgang bearbeitet wurde war dem Kleinanscheißer Poppe natürlich nicht bekannt.

Wer war Dr. Reimer!??  Dr. Gottfried Reimer in der Grimmaischen Straße in Döbeln –

Es war ein seltsamer Brief, den die Stasi Anfang März 1979 aus einem Postsack in Döbeln holte. Absender war ein Heinz Schuster aus der Ebersdorfer Straße in Westberlin.“ – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/15763656 ©2016

Der Überwachungsvorgang OPK „Robinson“ wurde eingeleitet und vier Inoffizielle Mitarbeiter auf Reimer angesetzt, um seine Lebensumstände, seine Wohnung und Besucher auszuforschen. Sie sollten herausfinden, wer Gottfried Reimer wirklich war. – 

„Gottfried Reimer wurde 1911 in Döbeln geboren als einziges Kind einer bildungsbürger-lichen Familie, die im Ort sehr geschätzt war. Sein Vater war Anwalt und besessener Kunstsammler, ein aufgeschlossener Mann, der mit seiner Familie in die Berge wandern ging, nach Heidelberg oder Wien fuhr und seinen Sohn auf die Universität in Würzburg und Dresden schickte, um dort Kunstgeschichte zu studieren.“ 

Bestie von Waldheim – IMS „Seidel“ im Einsatz für MfS

Welche Quelle der STASI-Experte der Berliner Zeitung Genosse Förster angezapft hatte oder untger welchem Forschungsprojekt  ihm die Akte zu  OPK „Robinson“ von der BStU evt. vorgelegt wurden entzieht sich unserer Kenntnis.

Es fällt auf dass  in seinem Artikel IM/GMS „Seidel“ nicht erwähnt wurde., weil die Sonja Süß um sein Persönlichkeitsrecht zu schützen ihn aussortiert hatte. Weil der Schutz der IMS Ärzte  einem Täterschutz gleichziusetzen ist!?

 

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Beauftragung operativer Kräfte in RG ( Reisegebiet ) SFRJ – da hatte ich die Bestie niemals erwartet. Schon vor Titos Tod spionierte MfS meine zerstörte Heimat aus. Weder Jugoslawien noch ich hatten keine Chance vor  Menschen wie Markus Wolf, Marlies Rummel gescjhiedene Lauks und Wilhelm Oskar Poppe – alias IMS“Seidel“

011139 – 97;06;00 HERFURTH, GUENTER -44.250,- Stellv.Bereich Abwehr und Reisen – Tourismus

220133- 97;06;00 – RUECKHEIM, HORST – 39. 750,- Sicherung des Tourismus

2504334-  – 13;06;00 ROSSE, WOLFGANG – 38. 250,- Leiter der HA VI  BV-Leipzig Oberst

Zwischen  Verpflichtung des Wilhelm Poppe  per Handschlag am 4.12.1978 und dem ersten Spionageeinsatz in meiner Heimat Jiugoslawien vpm 18.07.-8.8.79 entzieht BStU die Unterlagen  der Forschung zum IM/GMS „Seidel“.  Reise Nr. 80-01-05.

151026-98;20;00; – KIENBERG, PAUL – 54.500,-  Leiter der  Hauptabteilung XX (HA XX; „Untergrund“, Kirchen, Parteien [ohne SED], Medien)

Die Tätigkeit von Dr. Wilhelm Poppe zwischen seiner Verpflichtung  mit Handschlag und dem 12.6.1979 ist  ausgeblendet seitens der  verbrüderten Geheimdiensten in der BStU. Womit hat sich der Leiter der speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim die Reise in mein Land verdient werden die Forscher und die Geschichte nie erfahren.Die BStU hat die ganze Arbeit geleistet bei diesem gefühllosen Menschenhasser und läßt uns über seine Tätigkeit und Erledigungen in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim kaum was erfahren. Wie groß seine Macht da war kann man der Tatsache entnehmen dass er beim Bau seines Eigenheimes  „Patienten“ aus seiner Irrenanstalt eingesetzt hatte.

Er reist im Auftrag des MfS in den Urlaub  um solche Berichte zu verfassen – Auftrag ausgeführt, für die HA II – Spionageabwehr des MfS. Er war auserwählt mein Land kennenlernen zu dürfen, er ging als Kundschafter auf der unsichtbaren Front in ein Freundesland um Fluchtmöglichkeiten zu erkunden um seine Mitreisende  auszuspionieren. Er war in der Touristengruppe nicht der einzige mit dem gleichen Auftrag. So wie Dr. Wilhelm Poppe ist auch Joachim Gauck in den Westen gereiset… um nach der Rückreise zu berichten über den Feind, dem er jetzt  den Bundespräsidenten macht. Über den Innhalt des Berichtes sollen die Leser selber urteilen. Er sollte die Intelligenz, die vor hatte die DDR zu verlassen auskundschaften, und er hat sich mühe gegeben.

 

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„Wir bitten Sie, sich frühzeitig mit dem zuständigen Heimat-VPKA des Antragstellers in Ver-bindung zu  setzen, damit eine einheitliche Bestätigung oder Ablehnung, auf der Grundlage der Interessen des MfS,  auch auf der Linie des MdI erfolgt.        Bei positiver Erfassung des Bewerbers bitten wir um Mitteilung ob die Person operativ genutzt werden kann.“

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Auch Dr. Wilhelm Poppe alias IM/GMS „Seidel“ träumte davon ein Hauptamtliche ein Mitarbeiter des MfS zu werden.

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Veröffentlicht unter "Kirche im Sozialismus", 25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Apezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim - Strafgefangenen-Forensik der DDR, Aufarbeitun der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Gauck Behörde, Lügenpresse - Kriegshetze, Oberstes Gericht der DDR, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung durch BStU, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Kommentar hinterlassen

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – aus der Tötungsanstalt der NAZIS wurde Forensik der STASI. Einer der Nachfolger von der NAZI-Bestie Gerhard Wischer wurde IMS“Seidel“ Bestie Wilhelm Poppe – „And no one, no government agency has jurisdiction over the truth!“


And no one, no government agency has jurisdiction over the truth.” – Not even the Gauck Agency !!! The Gauck Agency might has juristiction over the lies of GDR – STAZIS !

TIGERKÄFIG wurde im Waldheim BUNKER genannt.

Mehrere Zeugen bestätigten vor der Untersuchungskommissions diese Worte von Dr. med. Wilhelm Poppe:

Dort bekommt er solange nicht zu essen und zu trinken, bis er vertrocknet ist. Und dann kehren sie ihn aus dem Zimmer!

IMS „Seidel“ da hat Hauptmann Hillmanm einen Vollstrecker vom alten Schlag und Zucht geworben und gefangen. SOLCHE „Ärzte“ brauchten die NAZIS und auch die STAZIS ! Die IMS“Ärzte“ wurden alle unter Schutz der Ärztekammern auf die gesamtdeutsche Bevölkerung losgelassen, angesetzt…

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Der Kandidat wurde am 4.12.78 auf der Basis der politischen Überzeugung zu inoffiziellen Zusammenarbeit geworben. Die Verpflichtung erfolgte mit  Handschlag. Für die Zusam-menarbeit wurde der Deckname „Seidel“ festgelegt.

 

 

Im „Ärzteblatt“ steht über Poppe:

„Bei der Untersuchung der Waldheimer Zustände stellten sich 1990 indes erschreckende Missstände -heraus: erbärmliche Unterbringung der Patienten, Übergriffe des Pflegepersonals, eigenwillige Behandlungsmethoden – Hirnoperationen und Kastrationen – des Chefarztes Poppe und willkürliche Isolierung von Patienten im „Bunker“.
Eine Erinnerung an die Waldheimer Prozesse gibt es, einen Gedenkstein für die Opfer der NS-Krankenmorde sucht man vergeblich. Foto: Norbert Jachertz

Poppe wurde wegen der eigenartigen Operationen und der extensiven Isolierung von Patienten 1993 angeklagt und nach einigem Hin und Her 1998 freigesprochen. Ihm sei nicht zu widerlegen gewesen, aus medizinischen Gründen gehandelt zu haben. „Dass Dr. Poppe ungestraft körperverletzende Behandlungsmethoden an wehrlosen Patienten und Patientinnen praktizieren konnte“, erklärt Süß damit, dass es in der DDR an öffentlicher Kontrolle gefehlt habe. Eine zweite Schlangengrube vom Kaliber der Waldheimer Anstalt habe es jedoch, davon ist Süß überzeugt, in der DDR nicht gegeben, wenn auch die Betreuungsbedingungen in vielen psychiatrischen Einrichtungen miserabel gewesen seien.“ Damit wäre Verschleierung und Geschichtsfälschung auch über das Haus 213 in Berlin Buch ausgebreitet und im schwarzen Loch belassen. Haus 213 und die Vorkommnisse dort aufzuklären hat ein Journalist schon mit dem Leben bezahlt.213 War die Forensik zur besonderen Verwendung des MfS in dessen Nachbarschaft im Haus 115 die 1.Chirurgische Klinik Buch – die zur Besonderen Verwendung des MfS vertraglich durch IMS „Nagel“ initiiert und gebunden war.

Siehe die Punkte 16 und 17 der folgenden THESEN der Schröterschen Dissertation!

 

TIGERKÄFIG aus der Rummeline

1. Disziplonarmaßnahme 22.11.83 – 18 Tage Arrest TIGERKÄFIG

Zitat aus dem Buch von Dr. Sonja Süß Seite 357:

„Es ist offenkundig, daß  der TIGERKÄFIG in Waldheim ( Zelle „18“- A.L. ) und die Art seiner Verwendung nichts mit psychiatrischer Therapie zu tun hatte, sondern ( wie in allen 80 Zuchthäusern der DDR – A.L. ) als Instrument der Demütigung der darin Gefangenen eingesetzt wurde, die den Grad der Folter erreichte. Dazu passt, daß die Mißhandlungen von Patienten durch Pfleger ( und stellvertretenden Leiter Oberst-leutnant Dr. Siegfried Hillmann  A.L. google nach 200 AR 1287/15 ) sich mehrmals ge-rade im „Bunker“ abspielten.

 

Brigitte Förster. „Er stieß meinen Kopf mit voller Wucht gegen die Wand“

Dr. Dr. Lehmann  unterbreitete 1976 den Vorschlag, in jeder StVE der DDR eine Forensik.Abteilung einzurichten, weil er der Überzeugung war, dass in der DDR 20% der Strafgefangenen Psychopaten waren.

Eines Tages entschied der Professor mit seinen Studenten eine Diskussion zu beginen. Er fragte: „Hat alles was existiert der Gott geschaffen?“ Alle Studenten bejaten es.
„Wirklich ALLES?“ fragte der professor. „Ja, ALLES“ antworteten die Studenten.
„In diesem Falle hatte er auch das Böse geschaffen, nicht wahr? Weil das Böse existiert.“ sagte der Professor. Die Studenten schwiegen alle, sie hatten keine Antwort auf dieFrage.
Professor war begeistert nachgewiesen zu haben das der Glaube nur ein Mythos sei.
Auf einmal hob ein Student die Hand und fragte:
„Darf ich Sie was fragen Herr Professor?“
„Natürlich“, antwortete der Professor.
„Existiert die Kälte?“
„Natürlich Herr Kollege, haben Sie denn noch nie die Kälte gespürt?
„Eigentlich, Herr Professor, die Kälte existiert nicht! Nach dem was wir in der Physik gelernt hatten ist die Kälte Abwesendheit von Wärme.
Man kann nur beobachten ob ein Objekt Energie hat und ob es die abgibt und übergibt die Wärme auf andere Objekte. Ohne Wärme herrscht Inertion,reagieren nicht. Das heißt die Kälte existiert nicht.
Wir haben den Terminus KALT geschaffen um die Abwesendheit von Wärme zu erklären.
„Und die Dunkelheit?“ fuhr der Student fort.
„Die existiert auch.“ sagte der Professor.
„Sie irren schon wieder,Herr. Die Dunkelheit ist völlige Abwesendheit von Licht. Wir können das Licht und Beleuchtung studieren, aber nicht die Dunkelheit. Nikols PRISMA zeigt eine Anzahl verschiedener Farben auf die das Licht zerlegt wird abhängig von der Wellenlänge. DUNKELHEIT ist ein Terminus den wir erfunden hatten um die völlige Abwesendheit von Licht zu erklären.“

Und dann fragte der Student: Und das Böse, Herr Professor. existiert das Böse?”
Der Professor schwieg. Der Student fuhr fort:“Der Gott hat nicht das Böse geschaffen! Das Böse ist nur Abwesendheit Gottes im Herzen eines Menschen, das Böse ist die Abwesendheit der Liebe,Menschlichkeit und des Glaubens. Liebe und Glaube sind wie Wärme und Licht. Sie existieren.Ihre Abwesendheit führt zum Bösen.
Der Professor schwieg fortan.
Der Student hieß ….Albert Einstein

„Wer nichts wagt, kommt nicht nach Waldheim.“

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Wer DIE WAHRHEIT über Waldheim wissen will oder ihr nahekommen  möchte sollte diese Dissertation lesen. Ich zitiere nur die Thesen aus dem Buch der Frau Dr. Sonja Süß, grbohrene Dchröter,die ich seit Jahren vergeblich versuche in ihrer telefonischen Sprechstunde zu erreichen um ihr zu sagen,  dass ihr nächstes Buch  ein Machwerk der STASI sei und wissenschaftlich praktisch wertlos ist, weil es nach Vorgaben eines Formblattes IIIa als  eine den verbrüderten Geheimdienste, dem Joachim Gauck zur Loyalität Verpflichtete,  recherchiert und geschrieben wurde.

„MfS Einfluss auf die Ärzte der DDR“ habe ich seit zwei Jahre als genehmigtes Forsch-ungsprojekt und die BStU tut alles um mich zu zermürben und stellt mir Unterlagen zur Verfügung. die vermutlich durch die Mitarbeiterin der BStU Frau Dr. Sonja Süß, gesichtet und gesäubert wurden.

THESEN- Auszug

„1. Die Vorgeschichte der sächsischen Psychiatrie begann 1716 in dem von August dem Starken in Waldheim gegründeten Kursächsischen Allgemeinen Zucht-, Weisen- und Armenhaus, in dem Rechtsbrechern zur Strafe auch Kranke und Schwache zur Versorgung aufgenommen wurden und das sich auf diese Weise  bald zur ersten staatlichen Unterbringungsstätte für psychischkranke in Sachsen entwickelte.

.7. Die Radikalisierung der Konzepte zum Umgang mit psychisch Kranken, die sich nach dem ersten Weltkrieg in den Diskussionen über “ Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens“ (BINDIG/HOCHE 1920 ) äußerte, war eine Radikalisierung von Denkmustern, die in den Jahren der Weimarer Republik keine in der forensisch-psychiatrischen Unterbringungspraxis erkennbaren Konsequenzen hatte.

8. Das am 24. November 1933 verabschiedete „Gesetz gegen gefährliche Gewohnheits-verbrecher und über Maßregeln zur Sicherung und Besserung“ war das Resultat eines seit dem Ende des 19. Jahrhunderts geführten juristisch-psychiatrischen Diskussions-prozesses. Weniger von diesem allerdings strafverschärfenden und die Zugriffsmöglich-keit des Staates auf den Einzelnen erhöhenden Gesetz, als vielmehr von den außernorma-tiven Maßnahmen der SA, später vorwiegend der SS, Gestapo und Kripo ging von 1933 an eine tödliche Gefahr( KZ ) für soziale Randgruppen, zu denen auch psychisch kranke Straftäter gehörten, aus.

9. Die Heil- und Pflegeanstalt Waldheim wurde ab 1934 zur zentralen Maßregelvollzugs-einrichtung gemäß § 42 b RStrGB in Sachsen erklärt. Das führte bezüglich der aufzuneh-menden Personen ( mänlich psychisch kranke Straftäter vorwiegend aus Sachsen, deren Unterbringung wegen Unzurechnungsfähigkeit anstelle oder wegen verminderter Zurech-nungsfähigkeit neben der Strafe gerichtlich angeordnet wurde ) zu keiner grundsätzlichen Veränderung.

10. Die mit Abstand häufigste zur Unterbringung in einer Heil- und Pflegeanstalt führende Diagnose lautete zu allen Zeiten „Schwachsinn“, in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit gefolgt von Shizophrenie, Psychopathie, Demenz, Alkoholismus, progressiver Paralyse, Epilepsie und Encephalitis-Folgezuständen. Die mit Abstanf häufigsten Straftaten,deretwegen mit Ergebnis einer §-42-b-Anordnung gerichtlich verhandelt wurde, waren Sexualdelikte, gefolgt von Diebstahl, Betrug u.ä. kleinkriminellen Vergehen. Tötungsdelikten kamen in den Patientenanamnesen relativ selten vor, was das Bild von den in den Waldheim konzentrierten angeblich so „gemeingefährlichen irren Verbrech-ern“ korrigieren läßt.

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11. Auch die Behandlung der Patienten veränderte sich m.E. nach 1933 zunächst kaum, dabis 1938 die selben Ärzte und Pfleger in Waldheim tätig waren wie vorher. Während der dreißiger Jahre war die Behandlung der psychisch Kranken in der Heil-und Pflegeanstalt deutlich besser als die mit dem Jahr 1933 abruppt verschlechterte der Gefangenen des benachbarten Zuchthauses.. Eine gravierende Einschränkung der relativen Freundlichkeit gegenüber den Insaßen hatte allerdings auch in der Waldheimer Psychiatrie das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14. Juli 1933 zur Folge, auf Grund dessen mehrere Dutzend Waldheimer „Erbkranke“ in der benachbarten Landes- Heil- und Pflegeanstalt Zschadraß zwangssterilisiert worden sind.

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12. Mit dem Wechsel in der ärztlichen Besetzung kündigten sich 1938 einschneidende Veränderungen in der Heil- und Pflegeanstalt Waldheim an: der bisherige Direktor Dr. med. Lothar Stemmler ( 1876-1962 ) schied wenige Jahre vor seiner Pensionierung aus demBeamtenverhältnis aus, sein Stellvertreter Dr. med. Eugen Rahnenführer (1886 – 1958)  wurde versetzt.

Anstelle  der zwei erfahrenen Psychiater leitete 1939 – 1945 gerade erst mit der Ausbildung fertiggewordene Dr. med Gerhard Wischer ( 1903 -1950 ) allein die Spezialanstalt für psychisch kranke Straftäter in Waldheim.

13. Die einsetzung Wischer´s als leitenden Arzt in Waldheim war mit hoher Wahrscheinlichkeit Teil eines Planes, dessen unausgesprochenes Ziel bereits die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ war. Professor Dr. med. Hermann Paul Nitsche  ( 1876 -1948 ), der seit 1927 beratender Psychiater der sächsischen Regierung und ab 1941 medizinischer Leiter der Kranken-Mord-Organisation T-4 war, bezog Wischer aktiv in die sog. „Euthanasie-Aktion, incl. von Gutachtertätigkeit in der T-4 Zentrale.

Das gelbe Haus von Waldheim

Die erste Forensikabteilung für Strafgefangene in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren inne) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft ! Die  Frau Dr. Sonja Schröter war Mitglied der Komission  die Zuständig für Waldheim war.

14. Die Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Waldheim wurden im Februar und Anfang März 1940 in die Tötungsanstalt Brandenburg/Havel gebracht. Sie waren dort die ersten fortlaufend registrierten Vergasungsopfer. Die psychisch kranken Straftäter waren als mehrfach stigmatisierte Gruppe ( Langzeitpatienten, angeblich „erbkrank“ und „kriminell“ ) als erste Opfer zur Tötung bestimmt worden.

15. Nach dem Abtransport von insgesamt 235 Waldheimer Stammpatienten funktionierte die „Heil- und Pflegeanstalt Waldheim“ als sog. „Zwischenanstalt“ in der reichsweit anlaufenden Tötungsmaschinerie:

vom März 1940 bis zum sog. „Euthanasie-Stop“ im August 1941 wurden ca. 1.750 Psychiatrie-Patienten aus anderen Heil- und Pflegeanstalten ( z.B.. aus dem Rheinland, aus den sächsischen Landesanstalten Hubertusburg Leipzig – Dösen und Hochwetzschen, aus Hildesheim und aus Schlesien ) in Waldheim aufgenommen; von diesen Männern wurden bis Ende Mai 1940 insgesamt 501 in die Vergasungsanstalt Brandenburg/Havel und ab Juni 1940 bis August 1941 insgesamt 770 Kranke in die Vernichtungsanstalt Sonnenstein /Pirna abtransportiert.

* 16. Nicht erst nach Beendugubg der Gasmorde an deutschen Anstaltspatienten im August 1940, sondern bereits von Anfang 1940 an wurden in der „Heil- und Pflegeanstalt Waldheim“ ( parallel zu den laufenden Abtransporten von Kranken in die Gas-Tötungsanstalten ) Patienten durch systematische Unterernährung und relativ dazu letal überdosierte Medikamentengaben ( meist Barbiturate ) getötet. In den 250-Betten-Anstalt Waldheim, in der vor dem Krieg jährlich im Durchschnitt 3 bis 7 Patienten starben, verloren von 1940 bis zum Kriegsende insgesamt 767 Patienten das Leben.

17. In den Jahren 1945 und 1946 starben in der Waldheimer Krankenanstalt jeweils 229 bzw. 230 Patienten, deren Tod als unmittelbare Kriegsfolge bewertet werden muß.( Wer sagt das???). Der Hunger der ersten Nachkriegsjahre forderte unter psychiatrieschen Patienten anteilmäßig noch einmal meht Opfer als in der übrigen Bevölkerung.

18. Eine gewisse Abstumpfung gegenüber dem Sterben der Patienten (ß) ( die man wissentlich in den Tod schickt!? ) muß bei den während des Krieges in Waldheim tätigen Pflegern angenommen werden. ( Sie wußten wofür sie in Waldheim eingesetzt werden, oder? ).

19. Dr. med. Gerhard Wischer wurde  1950´wegen Teilnahme an Tötungen ( genaue Zahl?) in der Heil- und Pflegeanstalt Waldheim gemäß Direktive 38 … und Gesetz 10… des Aliierten Kontrollrates als Hauptverbrecher eingestuft, zum Tode verurteilt und hingerichtet. Das geschah in sog. „Waldheimer Prozesse“, die mit Recht als der Beginn des justitiellen Unrechts in der DDR gelten. Allerdings lagen in Wischer´s Fall vom materiellen Recht her hinreichende Gründe zu einer Verurteilung vor.

20. Abgesehen von den frühen Prozessen gegen Wischer und bereits 1947 in Dresden gegen Nitsche, der als einer der Hauptschuldigen der „Euthanasie“ ebenfalls hingerichtet wurde, fand keine öffentliche bzw. m.E. eine späte Aufarbeitung der NS-Psychiatrie-Vergangenheit in der DDR statt. ( Das heißt alle andere Pfleger, Ärzte und Bedienstete gingen ungeschoren zur Tagesordnung über!?) In der Waldheimer Bevölkerung ist das Thema noch immer mit einem Tabu belegt. Es gibt bis heute keine Gedenkstätte für die Opfer des NS-„Euthanasie“ in Waldheim.“ – So weit die Thesen der Fraz Dr. Schröter.

Was danach in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim geschah ist ein Schwarzes Loch in der Forschung und in der Aufarbeitung. Wenn man sich die drei Akten  anschaut die ich gestern am 15.09.16 aus der BStU erhalten habe, wird man  begreifen WER die Freiheit dfer Forschung und Kunst somit einer wahren geschichtlichen Aufarbeitung nach Vorgaben und Weisungen aus der Kabinett  verhindert! Die verbrüderten Geheimdienste der ehemaligen verfeindeten BRD und DDR.

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041041 – 13;00;40 – HILLNER, SIEGFRIED – 33.300,- M/DDR  Kreisdienstelle Leipzig/Stadt

030841 – 13;00;45 – WAGNER, REINER – 34. 925 ,-M/DDR Kreisdienststelle Döbeln

090238 – 13;00;45 – SCHMIDT, HORST – 37.633,06.- M/DDR Kreisdienststelle Döbeln

260654 – 96;15;07 –SCHWARZ, FRED – 24.120,- M/DDR  HV A  – Abt. II Spionageabwehr

181241 – 99;43;00 –WAGNER, DIETER – 24.375,-M/DDR Hauptabteilung Personen.(HA PS)

And no one, no government agency has jurisdiction over the truth.” – Not even the Gauck Agency !!! The Gauck Agency  named BStU might has juristiction over the lies of GDR and STAZIS – united Intelligence  of GDR&FRG since 3.10.1990.

HOW it works – You can see it NOW here:

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Dort bekommt er solange nicht zu essen und zu trinken, bis er vertrocknet ist. Und dann kehren sie ihn aus dem Zimmer!

Das sind die Worte des Dr. Wilhelm Poppe des absolutistischen Herrscher über das Leben und Tod in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und  Nervenklinih Hochweitzschen. In einem dieser „Bunker“ – mit TIGERKÄFIGEN in der Arrestzelle „18“ wurde Jutta Krawtschick genannt „Jurek“ am 24.6.84 bestialusch von sechs Mann umgebracht-totgeschlagen und  an das Gitter aufgehängt – ergo exekutiert! Ein Jahr später am 23.6.1985 wurde in der Absonderungszelle „4“ darunter mir der Unterkiefer gebrochen.  Anfang September 1985 wurde  Juttas Liebe ihres Lebens und Lebensgefährtin Gabriella Fettermann, 14 Tage vor der Entlassung, ermordet. Alle beide Frauen wurden von ihren Mördern und Schergen einfach entsorgt. Für die Vertuschung und Verschleierung sorgte die Anstaltsleitung und die  K 1 die ein und ausging!

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SO  funktioniert die Zuarbeit zur  Forschung und Aufarbeitung der Geschichte der DDR Diktatur, wofür die Gauck Behörde bzw. die BStU bis  2015 2,5 Mrd € kassiert und ausgegeben hatte ohne  jemandem die Rechnungen vorlegen zu müssen.

 

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Auf diese Art der Zuarbeit zur geschichtlichen Aufarbeitung des MfS Einflusses auf die Ärzte der DDR wird dem Forscger oder der Forschung unterdrückt um was für eine unnd weaaen Akte sich hier handelt die offensichtlich 1992  gesichtet und aufbereitet wurde – durch wen und wofür !? Geschichtsfälschung geht hier einher mit Täterschutz und Willkür der Sachbearbeiterin und Referatsleiterin aber auch des Sachgebietsleiters. Die Ärzte der DDR die  sich selbstverpflichteten für eine Zusammenarbeit mit dem Bösen sind mit Dr. Mengele oder Wischer oder Nietsche gleichzusetzen. Bei denen allen war die Voraussetzung: UNMENSCHLICHKEIT im tiefsten Inneren ihres Wesens. Sie waren bereit zu killen auf Befehl des MfS wie damals auf Befehl der NAZIS. What was the Difrent!??

Es geht auch ohne selbstverfassten und unterschriebenen Verpflichtungserklärung, Herr Gysi, Herr Gauck, Frau Merkel und viele viele andere.

Döbeln, den 4.12.1978

Bericht über das Werbungsgespräch mit dem IM – Kandidaten „Seidel“

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„Entsprechend den im Werbungsvorschlag vom 27.11.78 vorgeschlagenen Konzeption er-golgte heute ab 16.30 Uhr im Dienstzimmer des Kandidaten das Werbungsgespräch. Der Kandidat gab entsprechend  seinem Auftrag eine Einschätzung zur politischen Haltung und Stellung des Dr. ????? Der K.andidat ) charakterisierte  Dr.???? dabei als politisch labil, stark unter westlichem Einfluß stehend, mit Querulantengedanken, der andere Ärzte negativ beeinflußt. Der K. hält es für möglich, daß der Dr.???? die DDR ungesetzlich ver-lassen könnte. Seiner Einschätzung nach gibt es gegenwärtig dazu keine Hinweise. Dr.????kümmert sich z.Zt. um den Umbau seiner Wohnung.

Diese Informationen wurden gebraucht, um dem K. grundsätzliche Gedanken zur konspi-rativen Zusammenarbeit mit unserem Organ zu entwickeln.

Der K. reagierte sofort positiv auf das Anliegen des MA (Mitarbeiter) Er bedankte sich für die Unterstützung, die wir ????  gegeben haben und erklärte, daß die                            Konsul- tationen mit einem Mitarbeioter des MfS ihm in der Vergangenheit oft bei seinen Entsch-eidungen geholfen haben. Er sei deshalb bereit auch zukünftig immer Organ bei seiner  anspruchsvollen Aufgabe zu unterstützen.

Der K. verstand das Anliegen der konspirativen Form und ließ erkennen, daß er daran selbst interessiert sei.

Der Kandidat wurde daraufhin mit Handschlag zur inoffiziellen Zusammenarbeit mit dem MfS verpflichtet

Es wurde vereinbart, die Treffs generell außerhalb der Dienstzeit des Im in dessen Dienstzimmer durchzuführen.

Für die weitere Gestaltung der inoffiziellen Zusammenarbeit wurde der Deckname „Seidel“ vereinbart.scan_20160916-7

 

 

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STASI-TIGERKÄFIGE waren ein Anfang eines Nachkriegsholocausts in Deutschland (mit Sicherheit in der DDR ) – das neue Übel hat ein Gesicht und einen Namen


 

TIGERKÄFIG aus der Rummeline

Meine erste Disziplonarmaßnahme 22.11.83 – 18 Tage Arrest TIGERKÄFIG

Gesendet: Mittwoch, 21. September 2016 um 07:35 Uhr
Von: „Adam Lauks“ <lauksde@gmx.de>
An: „Dieter Dombrowski“ <Dieter_dombrowski@freenet.de> Leiter der UOKG
Betreff: AW: Der TIGERKÄFIG wird auch OHNE der Unterstützung von DIR und DEINER UOKG ausgestellt!

Sehr geehrter Herr Dombrowski !

Wessen Stellungnahme ist  das? Ihre oder des Dr. Knabe? Eine Stellungnahme bzw. Antwort von ihm und der HSH liegt beim Siegmund Ehrmann immer noch nicht vor!?

Die Erklärung, dass TIGERKÄFIG nicht aus HSH stammt und  Ihre Bemerkung HSH wäre ein Original ist in dieser Frage geradezu lächerlich. HSH wird als STASI-Gefängniss , (dabei ist es  eine UHA – Untersuchungshaftanstalt des MfS ) verkauft!? So ist auch das das dortige Krankenhaus nur ein U-Haftkrankenhaus;wir wissen alle, dass HKH  Haftkranken-haus Leipzig Meusdorf war.

Das beißt sich und würde HSH von Kritikern den Vorwurf von “ Theater“ einbringen.“ -ist eine Erklärung die nur darauf  ausgerichtet ist, den Dr. Hubertus Knabe und den Beirat der Stiftung des Vorwurfs der Geschichtsfälschung oder Verharmlosung  der Repression der kommunistischen Gewaltherrschaft  in 40 Jahren der DDR zu entlasten.

WIR und SIE wissen alle, dass HSH gerade dafür da steht, diese Gewaltherrschaft der STASI und ihrer Justiz und Exekutive den Millionen Besuchern seit Jahrzehnten vor die Augen zu führen. Und die Gewaltherrschaft der 40 Jahre DDR spielte sich nicht nur  in Berlin Hohenschönhausen ab, sondern in über 80 StVE und deren Aussenstellen republikweit, in den TIGERKÄFIGEN die in allen Arrestzellen für die Einzelunterbringung eingebaut wurden.

Laut meiner bisherigen Recherche, hatte es TIGERKÄFIGE in Rummelsburg in der NAZIZEIT nicht gegeben. TIGERKÄFIG ist Produkt  von kranken Gehirnen der Ewig-gestrigen gewesen, die heute nach 26 Jahren  Ausstellung dieses Geschichtsexponates in Hohenschönhausen, in meist besuchten Gedenkstätte, zu verhindern versuchen.

NAZIS hatten Konzentrationslager und Vergasungsfabriken Brandenburg an der Havel, Sonnenstein bei Pirna usw.;die STASI-Justiz und ihre Exekutive hatten Zuchthäuser mit ihren TIGERKÄFIGEN in den Arrestzellen, wo Regimegegner und Andersdenkende durch Demütigung und Entwürdigung zu sozialistischen Persönlichkeiten umgeformt werden sollten, um deren Widerstand zu brechen. Dass dabei  zig-Tausende von Menschen seelisch gebrochen wurden, und manche auch in den Selbstmord gingen und manche darin gefoltert und umgebracht wurden, scheint Ihnen als Verfasser der E-Mail und auch dem Dr. Hubertus Knabe  und EUREM Beirat egal zu sein`?

Sie als ehemaliger Freigekaufter waren natürlich vorbildlicher Gefangener und ich könnte mir denken dass Sie in Haft in einem TIGERKÄFIG nie gewesen sind!?

Darf ich die Namen von Kritikern erfahren von denen Sie hier schreiben.. außer Ihnen und Dr. Hubertus Knabe !?

Sie benutzen schon die STASI-Sprache, die  in der BStU und in der Aufarbeitungsindustrie und in der gesamtdeutschen Justiz übernommen wurde !? Umgang mit Ewiggestrigen färbt ab!? Für den Aussenstehenden hat TK keine Bedeutung; handeln Sie in irgend wessen Namen, wenn Sie den TIGERKÄFIG nicht mal ausschreiben geschweige den präsentieren wollen?

Nach dem Gesichtspunkt „Original“ wäre  der TIGERKÄFIG auch in IHREM Machtbereich Cottbus  nicht am authentischen Ort!?

Warum haben Sie bis jetzt nicht in Ihrem Menschenrechtzentrum ein TIGERKÄFIG ausgestellt? Ich denke Sie hätten einen originalgetreu nachgemacht um dem Honecker ihn während sein Bonn-Besuches zu präsentieren. Wer hat die Präsentation damals unterbunden?

Ich schätze stark, die gleichen Gestalten und Geschichtsfälscher die die Wiederausstellung des TIGERKÄFIGS in HSH verhindern wollen!?

Wenn Schon Kotowski mich belügen muss, in dem er behauptete, in Cottbus würde eins stehen, und er müsste sich um ihn kümmern.

Um EUCH den Zahn  ORIGINAL zu ziehen: Diese Begründung ist wissentlich aus der Luft gegriffen, wenn Sie es nicht wissen, der Knabe  und auch alle anderen wissen es  was TIGERKÄFIG ist, und dass es keinesfalls die drei Freistundenhöfe sind die als TIGER-KÄFIGE den unwissenden Besuchern vergauckelt, verkohlt und vermerkelt werden.

Gegenargument für den offensichtlichen Widerstand gegen die geschichtliche Wahrheit in der Stiftung HSh und ihrem Beirat ist:

In der UHA Hohenschönhausen Berlin hatte es auch TIGERKÄFIGE in den dortigen Arrestzellen gegeben. Ihr Zeitzeuge Mike Frömel hat  selbst darin seine Disziplinar-maßnahme  verbüßen müssen  und ER kann Euch zeigen wo die TIGERKÄFIGE auch gestanden hatten. Referent Richter weiß es auch. Statt den TIGERKÄFIG auszustellen, hat sich Dr. Hubertus Knabe mit 8 Millionen €  vom Jahn das Maul Stopfen lassen, und will sie verwenden für Sanierung der Unterkünften von Hausarbeitern und Handwerkern!?

Die hatte es überall gegeben, wen interessiert das den, außer dass sie für den priviligierten Job einen Gegenleistung bringen mussten: INFORMATIONEN.

Herr Dombrowski, es geht nicht darum den TIGERKÄFIG  irgendwo unterzubringen. Die Besucherzahlen von Cottbus sind mit 440.000 2015 in HSH nur   ein Bruchteil. Dieser TIGERKÄFIG liegt seit 2011 im Keller des Hauses 1 und der zweite ehemalige  Freigekaufte Politische Drieselmann hätte ihn dort verrotten lassen, und Sie als Chef der UOKG der die Belange der Gefangenen eigentlich vertreten müsste, hätten vom TIGERKÄFIG nie erfahren. Nicht wahr?

Sie hätten  meine E-Mail wie meinen ersten Tweet beantworten können mit:“Ich bin dagegen, dass der TIGERKÄFIG in HSH ausgestellt wird.“

So wollen Sie persönlich sich wieder produzieren, in dem Sie der Weltöffentlichkeit den TIGERKÄFIG aus dem Blickfed entziehen und ihn  am Arsch der Welt entführen. Es liegt bei Ihnen, sich als UOKG Chef in die Reihen der Geschichtsfälscher und Verharmloserer  der kommunistischen Gewaltherrschaft einzugliedern oder die Interessen und Gedenken an die erlittene Repression zu pflegen.

Ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass ich  von Ihnen enttäuscht bin, ich habe die  Reaktion so auch erwartet. Wenn Sie für die zwei Zeilen zu schreiben einen Monat brauchen, müsste ich ob solcher Ignoranz einem Opfer der Repression gegenüber, gar nicht antworten.

DIE WAHRHEIT über TIGERKÄFIGE können weder Sie, noch Herr Kürschner, noch Dr. Hubertus Knabe  unterdrücken! Da stehe ich,Adam Lauks, davor!

Statt dessen  würde ich dem Beirat der Gedenkstätte vorschlagen Forschungsprojekt zu starten mit dem Thema:

TIGERKÄFIGE der STASI  in Arrestzellen der UHA und StVE der DDR“ – das wäre ein konkreter Beitrag  bei der Entlarvung der Kommunistischen Gewaltherrschaft 40 Jahre DDR von der man bei JEDER Veranstaltung immer wieder den Mund aufmacht.

Repression im Sinne des Wortes ist in HSH nicht gelaufen, nicht im Sinne des Wortes. Repression ist nicht 20-30 Minuten im Freistundenhof 8 x 4 Meter herumzulaufen und den Himmel zu sehen, oder in der kleinen „Minna“ – wie in der Fischkonserve transpor-tiert zu werden, oder 24 Stunden zu 5 in der Abteilung von Otto-Grothewohl-Express auf Transport zu verbringen… ihr verkauft nur damit eine zweifellose Zumutung; was aber TIGERKÄFIGE anbetrifft, versucht ihr wissentlich die Geschichte der STASI-Justiz und ihrer Exekutive zu fälschen. P F U I I I !

 

Mit angemessener Verachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Gesendet von Mail für Windows 10

 

Von: Dieter Dombrowski
Gesendet: Dienstag, 20. September 2016 23:14
An: Adam Lauks
Betreff: Re: Der TIGERKÄFIG wird auch OHNE der Unterstützung von DIR und DEINER UOKG ausgestellt!

 

Hallo Adam,

das Problem ist, dass der Tigerkäfig nicht aus HSH stammt. HSH ist ansonsten Original. Das beißt sich und würde HSH von Kritikern den Vorwurf von “ Theater“ einbringen. Soll ich versuchen den TK in Cottbus unterzubringen?

Dieter

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Eine der drei Freistundenbuchten in der Ehemaligen STASI -Uhaft Berlin HSH

Dr. Knabe nannte die Buchten einfach in Tigerkäfige um und löschte die Geschehnisse und Erinnerung an die TIGERKÄFIGE aus, in dem er einfache Freistundenhöfe ( es gab auch kleinere ) umbenant hatte.

Made in DDR – Made in GDR  since 2. civil war by communists !

Achim Levi. Natürlich ist der Begriff Holocaust ein Begriff der viel Elend, viel Übel und Unrecht umschreibt und wer denkt Holocaust habe es nur bei den alten Nazis gegeben der braucht zumindest im heutigen Deutschland nicht weit zu reisen sondern schlicht vor die Tür zu schauen. Ach der alte Levi übertreibt doch höre ich schon die Kritiker sagen doch wie wäre es mit faktischen Zahlen, Belege die jeder prüfen kann.

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Nehmen wir die marode Deutsche Justiz. Geht man nach angeblich geltenden Gesetze so braucht jeder Deutsche Richter oder Staatsanwalt eine Genehmigung. Bis heute aber wurde nie eine solche Genehmigung beantragt oder eingeholt obschon da Gesetz Nummer 2 der Alliierten Mächte nie außer Kraft gesetzt scheint. Eine Antwort darauf haben schon viele gesucht, Anzeigen wurden gestellt die alle samt eher lapidar abgehandelt wurden jedoch eine Antwort auf den Aspekt der Genehmigung kam nie. So scheint diese mögliche Pseudo- Justiz  ihre eigene möglichen Verfehlungen zu vertuschen.

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Aber die Sache mit der Vertuschung scheint Alltag zu sein. Da scheint eine Hand die andere Hand zu waschen wenn es um Unrecht geht. Das verwundert weniger bei möglichen 650 Fehlurteile pro Tag die die Deutsche Justiz verursachen soll. Manche dieser möglichen Täter die solche Fehler machen werden angezeigt und nur die wenigsten wirklich verurteilt und schaut man auf die Urteile so stellen diese oft eher ein ad absurdum in Sachen Gerechtigkeit da. immerhin sprechen wir auch von Urteilen die in wesentlichen Zügen vom EuGH als schwerwiegende Verletzung von Grund und Menschenrecht verurteilt wurden. Passiert da öfter könnte man auch von einer Art Verletzung von Völkerrechte reden und mehrfach wurde von Deutschland schwerwiegend Grund und Menschenrecht verletzt wobei die möglichen Täter so gut wie nie wirkliche harte Bestrafung für solche schweren Fehler erfahren haben.

imageBetrachtet man alle Opfer die aus 650 Fehlurteile pro Tag hervor gehen dann hat selbst der weltweite Terror zumindest in den letzten Jahren nie so viele Opfer verursacht als die Deutsche Justiz.

Auf Jahre hinweg geht dieses Unrecht und man kann wohl kaum noch von einem Justiz Irrtum reden womöglich aber mehr von einer Überheblichkeit grenzenlosem Machtmissbrauch. Einige Fälle lassen sich sogar so belegen da Deutschland versucht habe Verfahren beim EuGH zu betrügen. Vertuschung auf weiter Ebene.

Schnell kann ein völlig unschuldiger Mensch durch die Hand Deutscher Justiz sehr viel Unheil erfahren und in eine Lage kommen die einem das Leben kosten kann.  Hierzu schaue man auf den Fall des Holger Zierd oder des Michael Perez. Es sind „nur“ zwei Fälle von womöglich tsd. Fällen wo Menschen womöglich völlig zu Unrecht in die womöglich schlimmsten Vernichtungslager der Neuzeit gejagt wurden.

Und da wären wir bei einem weiteren möglichen Übel im heutigen Deutschland den Bereichen der Medizin. Gerade Deutscher Psychiatrie haben Behinderte, Schwule, Lesben und sexuell anders Denkende sehr viel Leid und Fehldiagnosen zu verdanken. Viele Betroffene wurden dank maroder Justiz wie in einer Art Hand in Hand Spiel „Behandlungen“ unterworfen die nie so Richtigkeit haben denn völlig falsch waren die Diagnosen der Psychiatrie.

IMS "Nagel" alias OMR OSL des SV Dr.Erhard Zels, Internist, Plauener Strasse 26 Berlin

Die IMS Ärzte waren bereit zu killen, Regimegegner oder Staatsfeind zu beseitigen, zu killen. Einen perfekteren Mord wie wenn ihn ein IMS Arzt begeht gibt es nicht!Er herrschte im Haus  am See – Haus 8 und beherbergte für eine Nacht sogar das Ehepaar Honecker, asl keiner der Genossen die aufnehmen wollte.

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Die Gruüüe Maruhn des gleichnämigen Investors und Geschäftsmann kaufte  die Rummeline und  gestaltete  den Campus mit Luxuswohnungen (!?)

 

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Frei nach Kurt Tucholsky: "An die Mörder"

Ich schrieb in der tiefstdenkbaren Absonderung der STASI an Tucholsky´s Essey aus 1930 -Das Böse Gewissen – mein Essey „An die Mörder “ und übergab es an einen der Mörder IMS „Georg Husfeldt“ alias Dr.Jürgen Rogge und damit verbaute ich mir alle Wege zur Gerechtigkeit nach der Wende.

 

MED Punkt Haus 8 - Berlin Rummelsburg

Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 – MED-Punk des Zuchthauses StVE Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS „Nagel“ – MR OSL Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der Venen wurde auf Befehl des MfS zusätzlich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung durchgeführt – mich für den Rest meines Lebens verkrüppelt.

 

Oft werden Menschen weg gesperrt unter den abenteuerlichsten Aspekten wie Vieh gehalten. manche werden mit den schlimmsten Drogen voll gepumpt die das Opfer gehörig und willenlos machen soll. Heilen tun dieser Drogen fast nie aber sie machen Menschen kaputt.

Man könnte auch sagen statt mit Zyklon B vergasen nehme man Drogen und vergiftet die Opfer.

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Justiz wie bei Nazi Richter Freißler, Medizin wie bei Nazi KZ Arzt Dr. Mengele – bislang ist am heutigen Deutschland kaum etwas zu erkennen was auf eine gewisse Demokratie deutet. Interessant ist da auch das Internet.

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MUDr. Peter Janata  – Leiter des MED-Dienstes im Frauengefängnis Hoheneg alias IMS „Pit“  wurde dort gemobbt und zum Leiter der MED-Dienste der Vervaltung Strafvollzug des MdI der DDR – der direkte Befehlsempfänger von der Ebene der stellvertretenden Minister Markus Wolf,Rudie Mittig und Gerhard Neiber

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Dr. Mengele wäre stolz auf  Oberstleutnant Dr. Jurgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ gewesen, Leiter der Abteilung Psychiatrie  im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf. Steht unter Mordverdacht an Maria(15) und Patricia Neumann(17) StA Leipzig gauckelte Ermittlungen vor.

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JVA Leipzig mit Krankenhaus  erweitert und auisgebaut. Vor den Ereignissen und Verbrechen in der Forensik von Rogge und Chirurgie von Dr. Zacharias  steht heute Direktor Rolf Jacob – vor der Wende Staatsanwalt der DDR. Täterschutz gesichert!?

Internist OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS"Nagel"

Seit dem 1.12.1982 Sorgte ER für meine „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ und der lautete Liquidierung! Eiskalte Vollstrecker.

TIGERKÄFIG der STASI-Justiz und ihrer Exekutive

TIEGERKÄFIG made in DDR

Am 24.6.1984 wurde Republoikflüchtling Jutta Kraftschich in der Arrestzelle „18“ in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim von 6 SV-Angehörigen totgeschlagen und anschließend an das Gitter des TIGERKÄFIGS stranguliert. Psychiater/Psychologe  stellverttetende Leiter und Erzieherin Oberstleutnant Kubatzki führten das Mörderregiment. Das Vorermittlungsverfahren – lese gar keine Ermittlungen-fauern seit Februar 2015 an. Zwei Dienstaufsichtsbeschwerden wegen groben Ermittlungsfehler sind „in Bearbeitung“ in der Justiz des Sachsenssumpf, aber mit Wissen der Kanzlerin Merkel, Minister Maas, Generalbundesanwalt Frank, Innenminister de Maiziere und Sachsen Justizminister Gemkow…

Strafverfolgungsverhinderung oder Strafvereitelung im Amt mit Ansage.200 AR 1287/15

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim

Stätte des Grauens und persönlicher Entwürdigung und Untergangs – Endstation – Jenseits auf Erden: Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim  unterstand  direkt dem MfS

Das gelbe Haus von Waldheim

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

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Steht seit 2015 unter Mordverdacht – StA Chemnitz hat seit 2015 kaum ermittelt- Stellvertretende Leiter der STASI – Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

 

Freie Meinung ? Selbst Menschen die vom Beruf her Satire betreiben müssen damit rechnen ihre Meinung nicht frei sagen zu dürfen. Da genügt es einem türkischen Präsidenten die mögliche Wahrheit zu sagen so das dieser seine Macht spielen lässt und prompt verbietet die Deutsche Justiz die freie Meinung. Deutschland rennt da einem türkischen Präsidenten nach der seine politische Gegner aus dem Parlament verbannt, der Presse schließt und unliebsame Gegner „neutralisiert“ was auf Deutsch übersetzt heißt tötet. Momentan spricht dieser Präsident Erdokan sogar von der Einführung der Todesstrafe und bekundet es so weil da türkische Volk es so wolle. Die meisten türkischen Menschen sind liebeswerte friedliche Menschen – es mag womöglich eher die Absicht des Herrn Erdokan sein per Todesstrafe unliebsame Leute völlig legal los werden zu können. Hier kann man diesem Herr Erdokan nur anraten sich einige Deutsche Juristen zu holen denn die sind ja in Sachen unrecht womöglich Weltmeister und würden selbst trotz besseren Wissens die unschuldigsten Menschen zum Galgen urteilen.

Unliebsame oder auch unschuldige Menschen werden in Deutschland faktisch zu Unrecht verurteilt und können, wenn sie nicht an anderen Dingen zerbrechen, in Einrichtungen landen die schlicht ähnliche Züge wie wie KZ der alten Nazis haben. Selbst die freie Meinung über genau diese Thema kann jeden in arge Bedrängnis bringen daher wohl sind gerade viele Deutsche im Internet unter den abenteuerlichsten falschen Namen unterwegs. manche davon glauben auch noch das dubiose Mittel nebst ihre falschen Namen sie vor der Verfolgung schützen. Falsch – man weis sehr schnell wer was wann wo wie geschrieben hat und gerade dann wenn du deine „Wurzel der Meinung“ in Deutschland hast.

TIGERKÄFIG der STASI-Justiz und ihrer Exekutive

Nach dem Stand der Geschichtsfälschung und  Aufarbeitung durch Bildung und Forschung der Gauck Behörde soll es die Repression und TIGERKÄFIGE in DDR Gefängnissen und UHA gar nicht gegeben haben, dafür bürgen diese Drei mit ihrem Namen und Organisationen die Hinter ihnen stehen:

LÜGNER und GESCHICHTSFÄLSCHER

 

So kann es sein das eigentlich viele Deutsche ihren Mund halten oder eben versuchen mit abenteuerlichen Mittel ihr Gesicht zu verstecken. Man hat eben Angst vor der Wahrheit die so sein kann das eine marode Justiz uvm. dich wegen deiner Meinung in den womöglich sicheren Tot bringt. Es sind nur wenige Deutsche die ihr wahres Gesicht sagen was meiner Meinung nach schon etwas feige ist aber auf der anderen Seite gut verstehbar denn wer riskiert schon gerne sein Leben nur weil man meint da dieser Erdokan eine doofe Politik macht oder dieser oder jene Richter da Gesetz missbraucht.

Das Übel in Deutschland hat Namen und Gesichter. Wenn selbst die Urteile des EuGH den verantwortlichen von Übel egal scheinen dann hilft doch nur noch der direkte Weg zum internationalen Straf Gerichtshof bzw. der Weg zum UN Gericht. Die Wege dahin schreiben vor das alle möglichen Wege zuvor gegangen sein müssen und so viele versuchten diese Wege.

Doch unter den Umständen kann man nicht mehr erwarten da solche Wege gegangen sind. So was klappt in einer echten Demokratie aber nicht in einem Unrechtsstaat. Es wäre als wenn ich als Jude 1940 bei Freißler gegen Hitler geklagt hätte.

Wie da ausgegangen wäre kann sich jeder denken und genau so würde so was heute ausgehen wenn man anfangen würde sich erst mal über Richter, Arzt, Politiker x zu beschweren dann zu klagen. Du wärst womöglich die Witznummer und bis zum EuGH musst du viel Geld aufbringen um überhaupt was zu beklagen. Bezahlte Justiz. Selbst wenn du da Geld hast was nutzt dir ein positives Urteil beim EuGH wenn es den betroffenen Deutschen egal scheint ?

Bis dahin hast du Zeit, Geld, Gesundheit und womöglich Menschen verloren und ein Urteil das so nicht umgesetzt wird. Und dann ? Warten auf einen neuen Fall ? Nun ja jeden Tag bieten sich womöglich 650 neue Optionen. Doch wie lange geht so was gut zumal niemand wirklich dieses Unrecht will außer einige wenige Macht besessene scheinheilige Richter, Staatsanwälte, Mediziner und Politiker.

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Es sind wieder einmal nur wenige die ein ganzes Volk und womöglich auch andere Völker in die Abgründe der Menschheit führen und eine Masse murrt und knurrt scheint aber nicht wirklich aufzustehen und „nein“ zu sagen.

Heute am 13.9.2016

 

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Verbrecherische Aktenunterdrückung des Joachim Gaucks

Auch beide Chefredakteure vom SPIEGEL werden schweigen ! Wetten ?!?

 

Von: Adam Lauks
Gesendet: Dienstag, 13. September 2016 12:22
An: stefan.berg@spiegel.de
Betreff:

Sehr geehrter Herr Berg!

Es war erfreulich bei heutigenm Telefonat zu erfahren dass Sie mich nach 10 Jahren an der Stimme schon erkannt hatten.

Wie angefordert und versprochen schicke ich Ihnen für im Betreff benannten Themen drei Links.

https://adamlauks.com/2016/09/03/ick-bin-ein-berliner-zuchthaus-berlin-rummelsburg-gehoerte-dazu-repression-und-zersetzung-der-stasi-justiz-und-ihrer-exekutive-auch-die-lief-in-den-tigerkaefigen-in-den-arrestzellen-zig-tausend/

https://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/

https://adamlauks.com/2015/03/22/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/

 

Die Öffentlichkeit wird auf Sie Herr Berg mit großem Interesse schauen, denn  wenn man einen 92 jährigen aus Auschwitz nach 70 Jahren verurteilt (gut so) weil er ein Rädchen im System war, wieso  bleiben Mörder aus niederträchtigsten Beweggründen  nach 30-35 Jahren unbehelligt.

Die beide StA wollen einfach nicht ( womöglich) gegen ehemalige Kollegen ermitteln?

Die vier bzw . 9 Frauen wollten nur in den Westen, in die Freiheit die ihre Mörder heute wohl besoldet  genießen!??

Betraf die  vom Schäuble damals geforderte Amnestie auch Mörder? Soll der Deal Kohl -STASI bis heute seine Gültigkeit haben und auch Mörder betreffen!?

Mit angemessener Hochachtung

Sapere aude!

*******

An: gunther.latsch@spiegel.de <gunther.latsch@spiegel.de>;

Cc:stefan.berg@spiegel.de <stefan.berg@spiegel.de>;

Von: Adam Lauks
Gesendet: Sonntag, 4. September 2016 20:46
An: poststelle@bundeskanzlerin.de
Betreff:

 

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

Staatsanwaltschaft Chemnitz

14Ea-21/16 / 200 AR 1287/15

Gerichtstrasse 2

09112 Chemnitz Berlin 4.9.16

vorab per E-Mail

OFFENE ANTWORT AUF DAS SCHREIBEN DER StA CHEMNITZ Hohmann v. 30.08.16

in der Sache Mord an Jutta Kraftschick und Gabriella Fettermann 1984 und 1985

in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim unter der Ltg. von OSL Dr. Günther Stöber

 

Sehr geehrte Herren,

StA Vogel und Hohmann.

 

Ohne ihre angekündigte Nachricht abzuwarten, übersende ich Ihnen als Anlage 1 zu diesem Schreiben die Mitteilung der Gerichtsmedizin der UNIVERSITÄT LEIPZIG die hier bestätigt, dass die Leichnamen von der ermordeten Jutta Kraftschick und auch von ihrer Lebensgefährtin Gabriella Fetermann weder in der Aussenstelle Chemnitz, noch im Institut für Rechtsmedizin Leipzig zur Obduktion und Toxation eingeliefert wurden.

Da Ihre Staatsanwaltschaft seit Februar 2015 die Ermittlungen verzögert, bzw. die unter AR in Vorermittlungsstatus hält, schleicht sich nebst der Dienstaufsichtsbeschwerde ein Vorwurf der Untätigkeit!? Sie haben eine Anfrage betreffs Obduktion in der Gerichtsmedizin bis jetzt nicht ver-anlasst!(???), um den Mord an den zwei Frauen auszuschließen,bzw. deren Ableben mit Obdukti-onsberichten zu erklären.

Jetzt steht fest, dass die zwei Frauen bzw. ihre toten Körper einfach aus der Speziellen Strafvollzugs abteilung verschwunden sind und entsorgt wurden, auf welche Art auch immer.

Nach dem jetzigen Sachstand steht fest, dass man mit den vorgenommenen Fälschungen und Mani-pulationen auf der Karteikarte der angeblichen Ursula Kraftschick die Existenz von Jutta Kraft-schick verschleiern wollte, so wie ihre Einlieferung in Waldheim aus dem HKH Leipzig Meusdorf im Jahr1980.

Es ist auch nicht bekannt, ob die StA Chemnitz an das Archiv des ehem. Haftkranken-hauses Leipzig Meusdorf eine Anfrage gestellt hatte, wo die Gesundheitsakte der Jutta Kraftschick über ihre Brustoperation liegen müsste.

 

Als Anlage 2 zu diesem Schreiben erhalten Sie Aktensegmente MfS HA VII 577/85 als Content: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

die Ihnen eine Vertuschung und Verschleierung einer schweren Körperverletzung § 116 StGB in der Absonderungszelle „4“ von Waldheim beweist. Die Vertuschung jener schweren Körperverletzung -Unterkieferbruch- verschleierte damals der Stab des MdI Leipzigdie K– in der „Zusammenar-beit“ mit der Bezirksverwaltung des MfS.

Das Ihre StA auch die Akte der Gauck Behörde / BStU noch nicht angefordert hatte, was als eine der ersten Handlungen hätte sein müssen, werfen sich wegen diesem groben Ermittlungsfehler Fragen auf: Handelt die StA Chemnitz immer noch nach den Vorgaben aus der Politik- des damaligen Kabinett Kohls? Oder sind gleichen Vorgaben neueren Datums und aus einem anderen Kabinett? Evtl. am 25.5.16 in Meseberg als geltend bestätigt.

In der Anlage 2 finden Sie die Namen der Akteure der VP-Leipzig, die diese Vertuschung veranlasst hatten und die,wenn Pastor Gauck die Akte nicht bis 2004 unterdrückt hätte, zur Verantwortung hätten gezogen werden können/müssen, wegen Strafverfolgungsver-hinderung bzw. Strafvereitelung im Amt.

Schützten alle an dieser Vertuschung Beteiligten das MfS oder seinen Schergen Ralf Hun-holz, werden wir nie erfahren, weil die Aktion von den HA VII/8 und HA VII/5 durchge-führt wurden, die mit der K 1 für die Spionageabwehr in den Haftkrankenhäusern und MED-Punkten der Verwaltung Strafvollzug des MdI zuständig waren. Um die Tätigkeit der vollständig überno-mmenen K1 für das MfS nicht zu enttarnen und wissenschaftlich nachzuweisen, klammerte die Abteilung Forschung und Bildung der BStU unter der Leitung des Helge Heydemaiers die HA VII/5 aus der Forschung völlig aus, die Herr Tobias Wunschick unter seinem Kommando hält.

Wie die Sachen so stehen, scheint die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim ein Objekt zu sein, der dem MfS direkt unterstellt gewesen sein muss, was uns das Verschwinden der Leichen der beiden Mädchen beweist.Wir wissen heute, dass die Personen die in den Zuchthäusern Sachsens ums Leben kamen oder Starbei in der Universität Leipzig obduziert wurden.

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Wie sieht Deutschland mit der mächtigsten Frau der Welt aus der Israelischen perspektive aus!? DIE UNABHÄNGIGE DEUTSCHE JUSTIZ  arbeitete das DDR-Unrecht der STASI Justiz und ihrer Exekutive nach Vorgaben aus Der Politik, aus dem Kabinett Kohl´s und jetzt aus dem Kabinett Merkels.

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„WIE FUNKTIONIERT DER DEUTSCHE UNRECHTSSTAAT ?

Achim-Levi-IsraelAchim Levi. Jeder kann sich über das heutige Deutschland informieren und hinreichende Beweise finden wie sehr dieses heutige Deutschland Unrecht veranstaltet. Es werden schwerwiegend Grund und Menschenrechte verletzt. Wenn man auf diese Beweise blickt dann könnte man sehr schnell zum Gedanken kommen das sich in Deutschland seit der Nazi Zeit kaum etwas verändert hat. Lediglich mag einiges nur andere Namen, Bezeichnungen bekommen haben und damals wie heute scheinen manche des Volkes dem Neuzeit Holocaust nach zu laufen oder es ist ihnen einfach egal.

In Sachen Unrecht schauen wir uns diese Fälle an:

Familie Haase (suche via Google)

Fall Müller (https://justizunrecht.wordpress.com)

Fall Perez (http://michaelperez.de)

Fall Zierd (http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Holger_Zierd)

An dieser Stelle sei erwähnt, die Liste der Opfer könnte noch sehr umfangreich erweitert werden. Dennoch sollen uns die wenigen Beispiele genügen obschon man sagen sollte ein einziger dieser Fälle ist ein Fall zu viel.

Fast alle diese Fälle belegen u.a. Urteile höchster Gerichte die von meist schwerwiegenden Verletzungen von Grund und Menschenrechte sprechen. Einige Fälle belegen wie sehr sich Deutschland aus der Verantwortung mogeln will und wie sehr Deutschland die Verbrecher der Taten schlicht oft in Amt und Würden belässt. Die gemachten Verbre-chen sind derart schwerwiegend das sich nach aktuellem Stand auch das Weltstrafgericht mit einigen Damen und Herren in Deutschland befasse.

Es ist auch an der Zeit denn Deutschland fährt munter weiter gegen jegliches Menschen-recht. Was Deutschland oft genug angerichtet hat endete meist in Weltkriege, in Holocaust und Dinge die man kaum beschreiben kann.“

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Ignoranz der Macht oder der Parteisoldaten die per Parteibuch zum Herrscher gemacht werden schlägt sich in diesem unbeantworteten  Schreiben an dem Minister der Justiz Sebastiann Gemkow vom 04.06.2015 – Auch Kanzlerin und auch Heiko Maas  und alle die es eigentlich angehen müsste schweigen die Presse und Medien sowieso.

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MEIN KAMPF gegen die STAZIS : Dienstaufsichtsbeschwerde des Herrn Adam Lauks – Strefvereitelung im Amte – Strafverfolgungsverhinderung mit Wissen und Genehmigung der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz Berlin


Nach dem gestrigen Besuch und Akteneinsicht  am Landgericht Berlin erfuhr ich von der Oberinspektorin Frau Bruckart zwei wichtige Tatsachen: Bei der Bearbeitung meines Antrages auf strafrechtliche Rehabilitierung wurde die Akte der BStU die zu meiner Person und zum Operativ Vorgang „Merkur“ – ich bin „Merkur“- überhaupt nicht angefordert wurden. Wir konnten  auch die Prozessakte vom 26.4.1983 einsehen, woraus hervorgeht, dass sich in der BStU tatsächlich die Original Prozessakte  befinden, die auf Weisung des Minister Mielkes  nach der Urteilsverkündung beschlagnahmt wurden. Bei

der Prozessakte  befindet sich die Kopie des gefälschten Verhandlungsprotokolls. Nach der Mitteilung der Frau Probst – BStU dass sich in der dortigen Prozessakte kein Verhandlungsprotokoll befindet, deutet das auf eine Manipulation in der Gauck Behörde.

Die Frage ist ob die vor oder nach der Gründung am 3.10.1990 vorgenommen wurde.

Als die Staatsanwaltschaft Berlin meine Strafanzeige wegen Folter und Anstiftung zur Folter des Vrbindungsoffiziers des MfS in Berlin Rummelsburg nach nur 2 Tagen eingestellt hatte  erstattete ich dienstaufbeschwerde.

So wie  die erste Strafanzeige und Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin wurde auch diese Anzeige juristisch nach Vorgaben aus der Politik – diesmal aus dem Kabinett Merkels erledigt. Die Gerechtigkeit hatte keine Chance.

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Mangel an § FOLTER im StGB - Verfahren wegen Verjährung eingestellt

Mangel an § FOLTER im StGB – Verfahren wegen Verjährung eingestellt

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1. Disziplonarmaßnahme 22.11.83 - 18 Tage Arrest TIGERKÄFIG

1. Disziplonarmaßnahme 22.11.83 – 18 Tage Arrest TIGERKÄFIG

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Berlin - Bauen in der Rummelsburger Bucht

Ehemalige Gebäude der Justizvollzugsanstalt in der Rummelsburger Bucht in Berlin, aufgenommen am 12.01.2007. Die Maruhn Immobiliengruppe kündigte an, am 1. April 2007 mit dem Bau von 150 Eigentumswohnungen in bestehenden Altbauten sowie von 80 Wohnungen in Neubauten zu beginnen. Die Bauten befinden sich auf dem Gelände der denkmalgeschützten ehemaligen Haftanstalt Rummelsburg in Berlin-Lichtenberg, errichtet 1878/79 von Hermann Blankenstein. Einbezogen in die jetzt beginnende Bautätigkeit werden sechs so genannte Verwahrhäuser des Gefängnisses, der Turm des ehemaligen Heizhauses, das Wäschereigebäude sowie das einstige Lazarett. In den Verwahrbauten entstehen Wohnungen von 42 bis 136 Quadratmetern Fläche. Investiert werden 40 Millionen Euro; die Baumaßnahmen sollen 2008/09 abgeschlossen sein. Foto: Soeren Stache +++(c) dpa – Report+++

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Der SG L.setzt sein, gegen die Hausordnung und andere gesetzliche Bestimmungen, gerich-tetes Verhalten mit erhöter Intensität fort. L. nutzt jede Möglichkeit, unerlaubte Verbindung zu anderen Personen herzustellen um diese dann aufzufordern die HO ( Hausordnung ) zu verletzen. Dieses Verhalten stört im großen Maaßen den Tagesablauf der VzA ( Vollzugsan-stalt) und beeinträchtigt damit die Sicherheit und Ordnung. Gegenüber SV-Angehörigen tritt er beleidigend auf. Er bezeichnet sie als „Nazi“ uns „Schweine“. Alle Äußerungen können in diesem Rahmen nicht aufgeführt werden. Vorschlag: 21 Tage Arrest

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Der SG Lauks widersetzte sich durch passiven Widerstand und lauthalsem Brüllen der Rückführung ( aus dem Arrest ) in seinen Verwahrraum. Die Rückführung erfolgte durch Anwendung einfacher körperlicher Gewalt ohne Hilfsmittel.

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Haus 3 VERBOTENE ZONE

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Anlaß:illegale Verbindungsaufnahme und schleusen von Kassiber; Gesetzliuche Grundlage:§42 StVG i.V. m §53 der 1DB zu §42 StVG2.5.1.2; Art und der Maßnahme:        EU ( Einzelunterbringung ) in Form der Ständugen Trennung tu anderen Stgf. 

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Während der Unterbringung in der Absonderung im Keller des Haus 3: VERBOTENE ZONE: ein kassieber wurde gefunden. Dieser war für einen Anderen SG gedacht ( Brzeziynski )  Die Mitteilungen sollen den Massenmedien in der BRD übergeben werden. Zur Aufrechterhal-tung der Sicherheit und Ordnung macht sich eine Einzelunterbringung notwendig.-Kurt Rhone Obermeister des Straafvollzuges

Am 16.9.1982 wurde ich hier mit 5 monatiger Verspätung operiert

Die Vorbereitung schlug fehl und die Nachbehandlung wurde vom Hauptmann Hoffmann absichtlich verhindert …Major Paarmann war der Chirurg – ChA Oberstleutnant Dr. Zacharias – Ulbrichts Leibarzt

Ins Haftkrankenhaus Leipzig – Meusdorf wurde ic am 8.Tag meines Hungerstreikes am 28.12.1984 eingeliefert um nie wieder nach Berlin zurückzukehren. Es sollte mein letzter Frontalangriff sein der bis zum Tode geführt werden sollte…ich hatte  Im Juni 1984 dem ChA der Allgemeinen Abteilung versprochen wieder zu kommen mit einem Offiziell angezeigten und begründeten Hungerstreik.

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Herabwürdigung des Chefarztes der Medizin-Klinik ( Oberstleutnant Dr. Hohlfeldt ) und Schmirereien von Faschistischen Symbolen § 32 StVG(1) + (3) Ziffer 5 – 21 Tage Arrest

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Bei der heutigen Chefsvisite wurde der SG nach erneuter Belehrung über die Einhaltung aus-fallend und beleidigend.Er beschimpfte den Chefarzt als Mörder der lieber im Tagebau Kohle schippen sollte als Krebskranke über HO( Hausordnung ) zu belehren. Ihr seid Mörderhelfer und habt schon viele umgebracht. Dieses Geschrei wurde auf der ganzen Station gehört.

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Aus politisch-operativen Gründen wird gebeten, für den Bürger SFR Jugoslawien den Strafgefangenen Adam Lauks z. Zeit HKH Leipzig eine Strafaussetzung auf Bewährung gem.§349 StPO und Ausweisung in die SFR Jugoslawien zum baldmöglichsten Zeitpunkt zu erwirken. / Leiter der HA VII Oberstleutnant Feig an die HA IX Oberst Enke, bestätigt durch Generalmajor Neibers 1.Stellvertreter Oberst Spange /

 

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Schmirereien faschistischen und staatsverleumdenden Inhalts im VR ( Verwahrraum )       § 32 StVG (1) + (3) Ziffer 5: Sicherungsmaßnahme – Unterbringung in Einzelhaft gem §33 StUG (3) bis 28.3.1985

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Gegen 15:45 meldet der Pfleger im Schichtdienst das Lauks das Hakenkreuz auf dem Boden geschmiert hat und an die Wand „Honecker – Mörder „

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„Der SG schmierte  das Hakenkreuz auf den Boden und schrieb an die Wand“Honecker – Mörder“ Seit dem 21.03.85 erging er sich täglich in weiteren Beschimpfungen gegen SV-Angehörigen.“

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Das gelbe Haus von Waldheim

Die erste Forensikabteilung in Deutschland  fgür psychisch Kranke wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.In der NS Zeit  herrschte und mordete hier Wischer. Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !… bis 2015!

 

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim

Stätte des Grauens und persönlicher Entwürdigung und des Untergangs – Endstation – Jenseits auf Erden, für Jutta Kraftschick und Gabriella Fettermann 1984/1985

Duschraum im Kuckucksnest von Waldheim

Als ich das erste Mal in den Duschraum geführt wurde gruselte es mich, für einen Augenblick verspürte ich einen Anflug von Angst. Wird beim Hahn aufdrehen Wasser oder Gas kommen !? Vom Aussehen her, wäre es denkbar gewesen. Zuchthaus Waldheim war in der DDR als Endstation bekannt und damit war nicht nur  die Spezielle Strafvollzugsabteilung gemeint.

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Der SG ergeht  sich in unverschämten anstößigen gegen SV Angehörige, zerstört sanitäre u.andere Einrichtungsgegenstände,beschmiert Fußboden und Wände mit seim Kot. Es wird vorgeschlagen den SG bis zum Rücktransport mit Arrest zu bestrafen u. diesen in d.jetzigen VR( Verwahrraum ) verbüßen zu lassen

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HKH - Den Dr. Hohlfeld hat es erwischt

Es herrschte Euntrittsverbot in die Ausländersuite….der Cha Oberstleutnant Hohlfeld und sein Stefellecker und Schläger Major  OA Dr. Schille hatten sich darüberhinweggesetzt.

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Per petitionem 2: Ick bin ein Berliner ! – und ich war ein „Rummelsburger“. TIGERKÄFIGE im Zuchthaus Berlin Rummelsburg gehörten zur Repression und Zersetzung der STASI-Justiz und ihrer Exekutive – die Endzersetzung lief in den Arrestzellen mit TIGERKÄFIGEN zig-tausendfach ab! NEVER FORGET! Mit dieser Geschichtsfälschung soll die WAHRHEIT darüber verschleiert und ausraddiert werden, dass TIGERKÄFIGE in den Zuchthäusern des humanen Sozialismus erfunden und eingebaut wurden in über 80 Zuchthäusern der DDR! In der NAZI-Zeit hatte die nicht gegeben!


AKTUELL vom Tage: am 13.9.16 13:30 bis 13:40 h sprach ich telefonisch mit dem Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin und erfuhr, dass von dort eine Anfrage um Stellungnahme an die Verwaltung der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen abgeschickt wurde, zeitnah oder zeitgleich mit dem Eingang meiner Eingabe.

Ich informierte den Herr Busenius dass Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages  auf eine  Stellungnahme  des Dr. Hubertus Knabe seit Wochen wartet! Bis jetzt vergeblich!? Wartet Herr Dr. Knabe  an Weisungen und Vorgaben von einer höheren Stelle, die die weitere Geschichtsfälschung oder die sofortige  Ausstellung des TIGERKÄ-FIGS erst beraten und bescheiden soll!?

Aus dem Büro des Vorsitzenden des Ausschusses Siegmund Ehrmann  für Kultur und Medien habe ich um 13:53 erfahren das  seit 14 Tagen eine Antwort von Dr. Knabe auf sich warten läßt in Puncto TIGERKÄFIG!

Sitzt der Dr. Knabe so fest  im Sattel, dass er sich eine solche Ignoranz des Deutschen Bundestages sich elauben kann!?

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AKTUELLER geht nicht „Tigerkäfige“ oder „Bunker“ nannten die Gefangenen die 2,50 mal 1,50 Meter großen Zellen. In der „verschärften Haft“ landeten Gefangene wegen unerlaubter Verbindungsaufnahme, schwerer Verstöße gegen das Anstaltsregiment, Arbeitsverweigerung oder Tätlichkeiten gegenüber anderen Mitgefangenen. “ – schrieb SPIEGEL 1989

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TIEGERKÄFIG – das effizienteste und übelste Werkzeug der 40 Jahre Repression derSTASI-Justiz und ihrer Exekutive – war in ausnahmslos allen Knästen der DDR mehrfach vorhanden.

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Geschichtsfälscher im  Dr. Hubertus Knabe´s   TIEGERKÄFIG – Alles ist in STASI Hand geblieben. Bei der Freistunde sind die Hände aus den Taschen zu nehmen, Genosse Jahn!Und sie laufen in falsche Richtung.. DAS müssten Sie wissen, so wie die Refferenten von Dr. Knabe es wissen wo die Arrestzellen mit TIGERKÄFIGEN waren in der STASI-Uhaft Berlin Hohenschönhausen.

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Der Herr über die STASI Akte –  der ehemalige ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´s-  und über bis an die 110 Mio € jährlich,  kam und  führte sich, seit 25.5.16 als  Boss über die allumfassende Stiftung Aufarbeitung und Widerstand, bei Dr. Hubertus Knabe mit 8 Millionen € -Trostpflaster  an, die der Geschichtsverfälscher zur Sanierung von der Unterbringungsstätte für angeblich 20 Hausarbeiter und Handwerker in der  MfS U-Haft. verwenden soll.

Der Mann links vom Sportausschuss erzählte neulich im Fernsehen, dass die Deutsche Olympioniken ein Jahresetat von 182  Mio € zur Verfügung  hatten. Als er das Fehlen jeglicher  Transparenz ansprach wurde der Beitrag augenblicklich eingefroren /abgebrochen und nicht zu Ende gesendet !? So geht  die Zensur in den freien Deutschen Medien. Hier überlegt er bestimmt  wie viele Meadaillen hätte Deutschland geholt wenn man zu den 182 Mio die 108 Mio von Roland Jahn ( 2015) und die 50 weitere für SEINEN „Campus der Demokratie“ zugeschlagen gehabt hätte !??

In der DDR hatte man für  Sportförderung offene – unbegrenzte Staatskonten, bei Merkel und dem Maiziere sind die  für die Ewiggestrigen in der Gauck Behörde offen zur Selbstbe-dienung !?

Werden die Beiden auch für die evtl. Wiederausstellung des  seit 2010 eingemotteten TIGERKÄFIG von der Kultusminbisterin Grütters auch Geld – wieviel- abverlangen für die drei-vier Schweißnähte un 10-20 Dübel die in einer ehemaligen  Arrestzelle der Gedenkstätte anzubringen wären? Was wäre Roland Jahn geworden wenn die STASI Ihn nicht in die BRD vorzeitig entlassen hätte, mit dem Auftrag die Geschichte des MfS zu fälschen und zu verfälschen, was in der neuen BDDDR Lohn  eines Bundeskanzlers beinahe wert ist!?!

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SO geht  DIE AUFARBEITUNG  der Repression und Zersetzung der STASI-Justiz und ihrer Exekutive: TIGERKÄFIGE im Haus 6 der StVE Berlin Rummelsburg – KELLER – Siehe Grundriss:

7 Arrestzellen mit Tiegerkäfigen und 9 Absonderungszellen dienten für die Einzelunterbringung – Disziplinierung durch ZERSETZUNG. Bis zu meiner Folterung war der SG Ingo Lehmann der Hausälteste – Hausarbeiter. Als die FOLTER begann wurde er  verlegt – die STASI brauchte keine Zeugen. Lehmann wartete auf vorzeitige Entlassung nach 9 Jahren, wegen Minoltankgutschein-Betrug als Tankwart. In der ersten Nacht meiner Folter machte er Diskjokey. Erst die Österreichische Märsche dann aber TOMITA . Ingo Lehman  wird sich erinnern, fall´s er noch leben sollte.

Hierfür braucht man keinen Roland Jahn und seine Abteilung Bildung und Forschung und auch nicht den mediengeilen Dr.Hubertus Knabe und seine gekauften und erpressten Zeitzeugen/Refferenten. Man muss nur Deutsch lesen und verstehen können. SO und noch schlimmer sah es aus in allen Kellern des humanen sozialistischen Strafvollzuges von General Mertens, General Lustik und General Dieter Winderlich und zwar in allen über 80 Strafvollzugseinrichtungen der DDR. Zersetzung und das Brechen von Menschen war an der Tagesordnung, sowie  Mißhandlung,Gewaltanwendung,Hungerstreiks und Folterungen. Die DDR wollte das auch per Gesetzesänderung unbeweisbar machen und implementierte zu diesem Zwecke sogar den § FOLTER 1988, der am 1.7.1989 in Kraft trat – MIT RÜCKWIRKUNGSVERBOT- in das StGB der DDR. In der angestrebten Neuen DDR der 1.frei gewählten Kammer der DDR sollte nicht mehr gefoltert werden, oder wenigstens nicht zur Strafe einer Körperverletzung.  Damit hatte die DDR das Völkerstrafgesetzbuch vollends anerkannt, was die BRD, unser Rechtsstaat bis heute noch nicht gemacht hatte, im Gegenteil man hatte den § FOLTER im Juni 2002 ausgeklammert, wie auch den § Anstiftung zur Folter !??

Haus 6 in der Rummeline“ wurde für Wessis und Ausländer rekonstruiert 1976 – es wurde zum HILTON umgestaltet, weil da Handelsware Mensch rein kam, Schleuser und Staatsfeinde aus dem Westen und NSW.

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Zuchthaus Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ – Station D1 DORA 1

 

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StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ – Haus 6 Station-D2DORA 2

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StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“- Haus 6  Station – C 1  oder CESAR 1

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Zuchthaus Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ Haus 6  Station C 2 CESAR 2

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StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ – Haus 6  Station B 1BERTA 1

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Zuchthaus Berlin Rummelsburg-„Rummeline“- Haus 6 Station B 2 BERTA 2

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Zuchthaus Berlin Rummelsburg- „Rummeline“ Haus 6 Station A1 ANTON 1

 

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StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ Haus 6 Station A 2 ANTON 2

Zweck´s Aufklerung und gegen Geschichtsfälschung wreite ich vor den Interessierten den Kellergeschoss wo die Station ANTON 1 und 2  sich befanden. Vor der Gründung der DDR gab es die TIGERKÄFIGE in den Arrestzellen.

Wenn man sich die Grundrisse  des Bereiches ANTON  inm Haus 6 anschaut wird man leicht die  eingebauten TIGERKÄFIGE  erkennen. Die Einrichtung ist  bis zur Perfektion durchgeklügelt worden und wurde  republikweit installiert in fast jedem festen Gebäude in jedem Haus des humanen sozialistischen Strafvollzuges des  Generalmajor´s Dieter Wind-erlich. Auch früher muss es unter den Strafgefangenen Rennitente, Unbeugsame gegeben haben und man ist mit denen auch fertig geworden, auch ohne TIGERKÄFIGE. Es gab  dafür Schlichtzellen.

Die erste Begegnung mit dem TIGERKÄFIG  brennt sich in die Seele eunes Menschen ein. Bei dem Einblick fragt man sich im UNterbewußtsein die Frage  ein: Ich bin doch kein Tier. Für die STASI-Schergen konnte mann den Spaaß im Gesicht lesen, wenn die einen für 3 Wochen darin verfrachteten.

Diese Unmenge von Eisen und stahl  föllt mit ihrem ganzen Tonen schweren Gewicht auf die Seele des Menschen. Wen in einem Operativ Vorgang STASI nicht geschafft hatte  ihr Opfer zu zersetzen, hier  ging es dann in Urform zur Sache. 21 Tage wurde man zum Objekt gemacht und musste sich fügen, sonst… kam man nicht zum Waschecken und zum Bello, oder die Pritsche blieb hochgeschlossen an der Wand auch über die Nacht. Der Schließer wie RASIERKLINGE und ROTFUCHS hatten ihren Mordsspaaß dabei und trieben ihre Spielchen besonders mit Ausländern und Farbigen.

Dass die Gedenkstätte Hohenschönhausen  und die Aufarbeitungsindustrie nach der Wende so systematisch an  verharmlosung und Spurenbeseitigung gearbeitet hatte und immer noch arbeitet, zeigt uns der Umgang mit diesem Geschichtsexponat und eisernen Zeugen der unvorstellbaren Repression und Zersetzung die  zum Machterhalt und Zersetzung von Menschen diente.  Berlin Rummelsburg ist eins der an die 80 Zuchthäusern der ehemaligen DDR.

„Und wenn es sein Muss werde ich an der Autobahn von Berlin Rostock Knäste bausn!!!“ sagte Walteruldricht einmal, und musste später zurückrudern. Wenn man die Zeugen und Beweise für die Repression der STASI-Justiz und ihrer Exekutive aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit beseitigt, glaubt man wirklich dass es dadurch ein besseres und humaneres Deutschland geben könnte? Einen 3 FOLTER und § ANSTIFTUNG ZUR FOLTER hat Deutschland immer noch nicht in das nationale StGB des Rechtsstaates implementiert – währt sich dagegen seit Juni 2002.

Zuchthaus Berlin Rummelsburg - Hus 6

Im Keller des Hauses vom Eingang links befanden sich die Arrestzellen und Absonderungszellen mit TIGERKÄFIGEN – unter dem Fenster 5 war die Arrestzelle  aus der man den oben abgebildeten, noch einzigen TIGERKÄFIG gerettet hattte um ihn in Mielkes Museum bis zur Sannierung 2010 nebst Mielkes Konferenzräumen ausgestellt zu halten.

 

 

 

StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“  Haus 6 – Kelletgeschoß – links: 7 Arrestzellen

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StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ Haus 6 – Kellergeschoß rechts 9 Absonder-ungsszellen und 5 Zellen für Nichtarbeiter aus dem Westen/NSW; die Schlichtzelle mit der Folterbank war die 036

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In solche Käfige Menschen einzusperren ist für normale Menschen unvorstellbar.  LÖWEN oder TIEGER werden in solche Käfige eungesperrt – daher TIGERKÄFIG!

Hier schloss man Menschen für bis zu drei Wochen weg- Arbeitsverweigerung, oder unerlaubte Verbindungsaufnahme waren die „Delikte“ – Die Zersetzung trug den Namen „Disziplinarmaßnahme“. – Für „Sicherungsmaßnahme“  – Fixierung gab es in Berlin Rummelsburg auch im Haus 6 eine Folterbank – im Zuchthaus Luckau  nannte man die Zelle: Schlichtzelle mit Schlichterbett. Die in Haus 6  nannte man danach Adam´s Bett.

StVE Berlin Rummelsburg „Rummeline“ Haus 3  Kellergeschoß – links – DDR Bürger

 

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StVE Berlin Rummelsburg „Rummeline“ Haus 3 Kellergeschoßrechts -DDR Bürger und Ausländer NICHTARBEITER – Über dem Eingang stand: VERBOTENE ZONE= in 5 EU = Einzelunterbringung und in 7 Ab =Absonderungszellen waren Ausländer aus dem Haus 6 zu Gast die  für Kommunisten nicht mehr arbeiten wollten.

http://www.gustav-rust.de/ Gustav Rust machte die Fotos bevor man die Spuren und  Zeugen der Repression und Zersetzung der kommunistischen Gewaltherrschaft aus ALLEN über 80 Zuchthäusern klammheimlicht rausbaute und verschrottete.

Zellen (VR 0 Verwahrraum) im Haus 3 für die Unterbringung von DDR Strafgefangenen waren Rattenlöcher  wo auf 11,5-12.00 qm  ich mit weiteren 5 SG´zwei Monate lang darbte.

 

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Zuchthaus Berlin Rummelsburg  Haus 3 EG links – Zellen: 6 Mann auf 12qm =  Rattenbau 

 

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Zuchthaus „Rummeline“  Haus 3 EG rechts – Zellen: 6 Mann auf 12qm = Rattenbau

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Urkundenunterdrücker – Lügner – Geschichtsfälscher – staatlich gefördert und fürstlich bezahlt von STAZIS

Auch in derr STASI-U Haft in Berlin Hohenschönhausen standen Arrestzellen mit TIGERKÄFIGEN drin. Bei deren Ausbau wurde Denkmalschutzgesetz  wissentlich verletzt zwecks Geschichtsfälschung die Dr. Knabe betreibt seit dem diese „Lügenfahne“ vor

den drei Freistundenhöfe des U-Haftkrankenhauses hängt. Millionen Besucher wurden belogen und betrogen,l durch Zeitzeugen die genau wissen  wo die Arrestzellen waren, Mike Frömel hat selbst drin gedarbt.

Dr. Hubertus Knabe plädierte mit  Verdienstkreuzträger Hartmut Richter für Verbot von symbolen der SED und unterdrück TIGERKÄFUG- das ist einfach shizzophren!? Wennj Dr. Knabe nicht wusste was TIGERKÄFIG ist(was ich nicht glaube) der H.Richter weiß es.

Auf wessen Befehl wird die Deutsche und die Weltöffentlichkeit in Hoihenschönhausen belogen und betrogen !? Auch in anderen Zuchthaus-Gedenkstätten  stehen  keine TIGERKÄFIGE  als Beweeise – Ehrinnerung oder Mahnmal unm den wahren Inhalt des Wortes ZERSETZUNG DES MFS zu geben. Auch nicht im Menschenrechtzentrum Cottbus!??  W A R U M nicht!?? Dieter Dombrowski hatte einen TIGERKÄFIG für Honeckers Besuch bei Kohl extra in WB anfertigen lassen um ihn damit zu konfrontieren??! Was ist mit der glaubwürdigkeit  von „POLITISCHEN“ passier. Damals wurden sie an den Westen verkauzft und nach der Wende haben Sie sich an Kohl und STASI-Seilschaften auch in Merkels Regierung verkauft – sich kaufen lassen !??

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Wer diese Fahne vor den drei Stundenhöfen an der Wand befestigen ließ ist ein Geschichtsfälscher, Verharmloser und Unterdrücker  von 40 Jahren  Repression und Zersetzung während der Kommunistischen Gewaltherrschaft der STAZIS. Gleizeitig ist ER auch Betrüger von Millionen Besuchern gewesen, die gekommen waren aus der ganzen Welt um sich  ein Bild vorgauckeln zu lassen von der Repression und Zersetzung in der 2.Deutschen Diktatur!

Eine der drei Freistundenbuchten in der Ehemaligen STASI -Uhaft Berlin HSH

Dr. Knabe nannte die Buchten einfach in Tigerkäfige um und löschte die Geschehnisse und Erinnerung an die TIGERKÄFIGE aus, in dem er einfache Freistundenhöfe ( es gab auch kleinere ) umbenant hatte.

 

 

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Am 1.12.1982 wurde ich nach Rummelsburg  U-HA I aus der U-Haft Königswusterhausen verlegt.

TIGERKÄFIG aus der Rummeline

TIGERKÄFIG aus Rummelsburg – der einzige der systematischen Spurenvernichtung  ent-gangen war.

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