27 O 306/19 Klage gegen Dr. Dittmar May den Helfershelfer der Stasi, IMS“Nagel“ alias Dr. Erhard Zels“Tu quoque, mi fili“ Zahnchirrurg und der ehemalige Strafgefangene aus Cottbus wurde als Strafgefangenenarzt im Dienst der STASI in Berlin Rummelsburg beim ChA OSL Dr. Erhard Jürgen Zels alias IMS „Nagel“ der HA VII/5 des Markus Wolf eingesetzt, um für Pentacon Dresden nicht für Prozente schinden zu müssen. Dr. Dittmar May kann Adam Lauks nicht verleumden, obwohl er es HIER kräftig tat. In wessen Auftrag all die Lügen?!? oder: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprech-end den gegebenen Befehlen und Weisungen“ der HA VII/5 des MfS

Mit Wirkung vom 29.4.2019 wird nunmehr die Kanzlei Dr. Johannes Weberling als Prozessbevollmächtigter beigeordnet.

 

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Die Richterin des LG musste den Rauswurf des mir beiugeordneten RA und Looser Thomas Lerche zustimmen und erlauben dass Dr. Weberling mich vertreten darf?!

Das „Imperium“ oder „Die Firma“ lebt noch und schlägt zurück! So wird nach alter STASI-Masche aus dem Täter Opfer gemacht ( siehe: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Diese Sache wird am LG bereits erörtert ?

 

Die unter Punkt 1. zitierte E-Mail vom 3.5.20:

Gesendet: Sonntag, 03. Mai 2020 um 11:30 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: info@dres-may-holtmann.de
Betreff: für Dr. Dittmar May

ist dem Anwaltsschreiben nicht beigefügt – dem Gerichr wird man die vorlegen müssen!

Punkt 2) …dieser Punkt  ist  am 13.05.20  längst verfristet.

 

 

AKTUELL! 

Ich verlange gnadenlose Aufklärung u.a. die Rolle der  beiden IM Strafgefangenenärzte  unter dem Befehl des IMS „Nagel“ alias OSL im SV Dr. Erhard Kurt Zels.

 

Hallo Dr. Dittmar May !

Gesendet: Montag, 04. Mai 2020 um 08:24 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: dittmarmay@web.de
Betreff: Fw: für Dr. Dittmar May
 


Gesendet: Sonntag, 03. Mai 2020 um 11:30 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: info@dres-may-holtmann.de
Betreff: für Dr. Dittmar May
 

Hallo Dr. Dittmar May !

Am 19.5.82. bin ich verhaftet worden und bis zum 6.12.1982 bin ich in U Haft I Berlin zum chonischen Alkoholiker gewordenbzw monatelang vergiftet worden durch MfS – Ärzte . Der erste Vollstrecker war OSL Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“

Laut ChA Oberstleutnant Zels sind diese Labaoirwerte ( am 9.12.82 ) lediglich erhöht. ( Schweigt der miese Helfershelfer weil es pathologische Werte sind die einer Vergiftung entstammen, an der aktiv mitgewirkt hatte. )

 

Erinnerlich bat ich Dich um die Deutung der Laborwerrte vom ersten Laborbefund aus Deinem Wirkungsbereich vom 6.12.1982 – eingeliefert wurde ich am 1.12.82- als Helfershelfer des IMS „Nagel“ im Haus 8 der StVE Berlin Rummelsburg.

Ich fragte Dich auch um die Meinung von Langzeitiverabreichung von MIXTURA: Faustan / Protazin.

Du hast mich versucht zu erpressen:“ Erst der Antrag auf Verfügung zurücknehmen„, was ich auf Anraten des Richters dann auch tat.

Deine Deutung blieb aus?

Inzwischen liegt die Expertise eines Arztes: Die pathologischen Laborwerte sind womöglich durch medikamentöse Ver-giftung entstanden im Haus 8 der StVE Berlin.

Ich werde nach dem gestrigen Besuch bei Deinem „Kollegen“Zels eine Strafanzeige gegen Zels, MfS und seine Helfer erstatten, wegen versuchten Mord.

Du kannst Dir aussuchen als Zeuge für die medizinische Behand-lung an der Du aktiv befehlsmäßig ( zuerst freiwillig ) auch beteiligt gewesen bist anzutreten, oder soll ich Dich und den Dr. Schmidt als Mittäter benennen !?

Nachweislich  warst Du an der Vorbereitung für die Vorstellung beim Professor für Kaproktologie der Charite beteiligt und wußtest dass es sich um eine vorhandene mechanische Behinderung der Deffekation gehandelt hatte und hast mir trotzdem, die ganze Pale-tte von Laxans täglich verabreicht, auch nach meinemZwischen-aufenthalt in Leipzig, wonach ich die Einnahme – da kontraindika-troriisch!!!- verweigert hatte.

Villeicht können wir uns darüber unterhalten, bevor ich die Strafanzeige  wegen versuchten Mordes rausschicke.

Gegen dier G-Akte kommst Du mit Deiner falschen eidesstatt-lichen Versicherung nicht an.

Musstest Du dem Zels eine Verschwiegenheitsverpflichtungs-erklärung beim Abschlussgesprech unterschreiben, bzw. dem MfS Flöter, dass Du über das Gesehene und Deine freiwillige Tätigkeit als Strafgefangenenarzt nicht sprechen wirst? Ohne dem wärest Du nicht abgeschoben.

Ich kenne die Drohungen, die auch der Dr. Shanan Mabub der Arzt aus Bangla Desch in Rummelsburg erhalten hatte. Ihn mnusst Du auch kennengelernt haben in Rummelsburg. Und er war eigentlich nebst Generalmajor Professor Dr. Kerlch der eine der zwei Ärzten die mein gesundheitlicher Zustand interessiuert hatte.

Er untersuichte mich im Januar 1983 In der STASI- U-Haft in  Leipzig und riet mir, die Einnahme von jedweder Art von Laxanen  wegen derer kontraindikatorischer aifort Wirkung abzulehnen – was ich auch tat.

Dein jetziges Handeln ist das Handeln eines ausgebildeten IM´s des MfS und in Zels alias IMS „Nagel“ hast Du eines der besten Ausbilder gehabt.

Mit angemessener Verachtung

Adam Lauks

PS Seit wann ist Dir und durch WEN der Venenriss vom 28.2.83 bekannt? Durch den „Kollegen“ Zels? Ich hatte davon erstmalig 1991  vom Prof. Dr. Wendt erfahren und habe mich nirgendwo dahingehend ausgelassen, dass er es absichtlich getan hätte, was aus Deinem Schreiben zu entnehmen ist.

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Man sehe sich den Beschlussd genau an – Für Experten und Volljuristen vom Range des Dr. Klaus Bästlein – Als Person meines uneingeschränkten Vertrauens wurde er nach der „Klärung eines Sachverhaltes“ bei der Generalstaatsanwältin Margarete Koppers zum „Anwichser“..

 

27 O 306/19

Das Landgericht fragt den IM Dr. Dittmar May obe er damit einverstanden ist, dass das Gericht mir Prozeskostenhilfe zubilligt?

27 O 306/19

Lauks, Adam gegen May, Dittmar u.a.

Weiße Folter der Justiz geht weiter ?

„Sie habenm die Gelegenheit zu diesen Hinweisen Stellung zu nehmen auf die anstehenden Feiertage binnen dreio Wochen ab Zugang dieses Schreibens. Ggf sollten Sie erwägen den Antrag auf Bewilligung von Prozeskostenhilfe zurück zu nehmen.

Richterin am Landgericht Hurek

„Sie habenm die Gelegenheit zu diesen Hinweisen Stellung zu nehmen auf die anstehenden Feiertage binnen dreio Wochen ab Zugang dieses Schreibens. Ggf sollten Sie erwägen den Antrag auf Bewilligung von Prozeskostenhilfe zurück zu nehmen.“

Klingt schon nach Vorurtei?

Sie habenm die Gelegenheit zu diesen Hinweisen Stellung zu nehmen auf die anstehenden Feiertage binnen dreio Wochen ab Zugang dieses Schreibens. Ggf sollten Sie erwägen den

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STASI Angriff furch Helfershelfer Dittmatr May

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Klage

27 O 45/19  wurde zur Klage in der Sache 27 O 306/19

KLAGE in Sache EINGEREICHT am 29.04.19 am Landgericht Berlin

Dr. Dittmar May ehemaliger Hausarbeiter-Strafgefangenerarzt im MED Punkt der StVE Berlin Rummelsburg leistete wertvolle Dien-ste dem „Kollegen“ und ChA MR Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“ der die U-Häftlinge und Strafgefangenen „nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS medizinisch betreute„. „Als alle Zersetzungsmaßnahmen nicht fruchteten, kamen IMS Ärzte zum Einsatz.“ Zitat des General Neibers – Leiter der HA IX – Untersuchungsorgan des MfS. Die HA IX wurde fast vollständig 1990 in Bundesdienste übernommen, samt HA VII und HA VII/8 insgesamt 22000 Hauptamtliche – Offiziere des MfS.

Am 27.11.2011 begegnete ich ihm nach der Haft erstmalig wieder bei der Lesung in der Gedenkbibliothek an der Nikolaikirche in Berlin aus seinem Buch in dem er sich auf ganzen vier Seiten über mich verleumdend ausließ und ließ durch seinen Ghostschreiber meinen vollen Namen abdrucken, ohne mich je darüber informiert zu haben, geschweige den meine Einwilligung eingeholt zu haben. Den Namen des Ghostwreiters und des Arztes aus Berlin der ihn zum Buchschrei-ben überzeugt hatte und der mich angeblich kennen solle, will er mir nicht verraten?!? WARUM? – WARUM WOHL!???

I become Person of Interest by helping Dr. Klaus Bästlein and „wrting“ Dr. Dittmar May and his personal Ghostwriter. WHY ?!? Waiting for Justice on Berli Courts and Stop saling this Book full off lies to my person: Pages 271 till 275. Many Thanks for both Doctor´s of united New Old Germany with same Order by Officers of united Intelligence GDR/FRG?

Wenn ein „Land der Dichter und Denker“ zu einem „Staat der Spit-zel und Verräter“ wird. Nebst OSL OMR und ChA Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ wurde Dr. Dittmar May, der Zahnarzt aus Cottbus und Lünen zum 2. „schreibenden Arzt“ aus der DDR. Das Buch ist empfehlenswert ob seines geringen, ja unbedeutenden aufklärerischen Wert als Zeitzeugniss, weil ein Ghostwriter und ein Diener eines IMS Arztes nicht Zeitzeuge sein darf/kann bei der Aufarbeitung von Verbrechen der DDR Medizi-ner, die Ihr Hipokrates Eid für die Kariere eines Spitzels brachen, wegwarfen.

Das Buch soll umgehend aus dem Verkauf genommen werden ! – Denuntiationen und falsche Tatsachenbehaup-tungen auf den Seiten 271-275, eines Arztes aus Cottbus der als Republickflüchtling die rechte Hand des IMS „Nagels“ alias OMR OSL Dr. Erhard Zels, und verkappten Polizeipräsidenten in Berlin DDR, sein durfte im Zucht-haus Berlin Rummelsburg  im Haus  8 zu Lasten von Adam Lauks nach 37 Jahren. Zu welchem Preis? – Das wissen alle die im DDR Strafvollzug waren. Ein Posten bzw. ein Job wo die Leistung nicht nach Prozenten täglich abgerechnet wurde, wurde nur den willigen Kolabora-teuren vorbehalten und JEDEM wurde er angeboten… JEDEM! Wer das Gegenteil behauptet – ist das nur eine sogenannte Schutzbehauptung- der lügt.

Dr. Dittmar May schrieb in seinem Buch über den Adam Lauks alias OV „Merkur“ Folgendes, ohne ihn davon vorher in Kenntnis gesetzt zu haben, obwohl wir im sporadischen Tele-fonkontakt standen. Sein Ghostwriter Kappenberg berief sich dabei 3 mal auf meine Webseite http://www.adamlauks.com

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BERICHTIGUNG – STELLUNGNAHME zu den Lügen  und  falschen Tatsachenbehauptungen des freiwilligen Strafgefangenen Zahnarztes und Helfershelfer der STASI, Dr. Dittmar May, Zahnarzt aus Lünen, wie folgt:

Buchseite 271:

Zeile 21 : „Oberst Zels“ richtig: Chefarzt, MR Oberstleutnant im Strafvollzug Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“;


Adam Lauks: Falsche Tatsachenbehauptung. Verschweigen, dass IMS„Nagel“ unter Befehl und Eid des MfS stand und steht ist unzulässig.

Zeile 24  „viele Monate“  richtig: seit 22.5.82 – 29.10.85

40 Monate sind nicht „viele Monate“, es sind mehr als drei Jahre und vier Monate.

Zeile 25 & 26: „durfte ich auch bei ihm höchstens diagnostizieren, nicht behan-deln“ ist falsch – richtig: Er hat bei mir nie diagnostiziert; behandelt schon!
Falsche Tatsachenbehauptung.

Am 23.2.82 haben beide Hausarbeiter-Strafgefangenenärzte Dr. May und Dr. Schmidt die Borbereitung – Klistierung für die Recktoslkopieuntersuchung beim Professor für die Kap-roktologie durchgeführt – es gab keine Hämorrhoiden !- Herr May!?

Die Recktoskopie am 24. 2.82 in der Charite ist durch das MfS MfS verhindert worden – fand nicht statt.

 

Zeile 27:  „Slovene“- falsch,  richtig: ist Ju-goslawe

Zeile 27 und 28:

der sich nichts gefallen lassen wollte“ 

Richtig: Bis zur Gewaltnotoperation am 27.7.83 habe ich mir ziemlich alles gefal-len lassen, glaubte dem ImS „Nagel“ und den DDR – STASI-Ärzten.

 
Dr. May – IM des MfS will einen falschen Eindruck erwecken, dass ich vom Anfang an der Haft, ein Querulant war. WARUM?

Am 1.12.1982 wurde ich aus der U-Haft Königs Wusterhausen in die U-HA Berlin Rummelsburg verlegt und dort sofort in das Haus 8 – Krankenrevier,eingewiesen, „zwecks medizinischen Behandlung gemäß Weiusungen und Befehlen des MfS“durch OSL Dr. Erhared Zels und seine Helfer, u.a. Strafgefangenenärzte Dr. Dittmar May, zahnarzt aus Cottbus und IM Vorlauf „Peter“ alias Easiologe und sexualstraftäter Reinar Schmidt.und

Seite 272

Seite 5:„am 30. November“ richtig:  1.12.82 – siehe Akte oben; auch dese Kopie aus dem Eingangsbuch  der StVE Berlin Rummelsburg war im Internet zu finden.

So sah es vom Anfang an in der „lückenlosen medizini-schen Betreuung gemeß Weisungen und Befehlen des MfS“ vollstreckt durch IMS Ärzte der HA VII/5 der Stasi“ – hier durch den IMS „Nagel“ und seine Helfer.



Aufgaben:… Zersetzungsmaßnahmen…

Wer mehr über diese Missgeburt der DDR Gesell-schaft erfahren möchte kann es tun aus der:

a)  IMS Akte „Nagel“ : http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/IMS_Nagel_alias_OMR_Doktor_Erhard_Zels.pdf

oder :

b) aus dem Ermittlungsverfahrens               76 Js 1792/93 worin er als Beschuldigter und als Zeuge von den Ermittlern der ZERV samt allen Schergen aus StVE Berlin Rummelsburg  vernom-men wurde:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Seit dem 1.12.1982 sorgte ER, IMS „Nagel“ für meine „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ und der lautete: Liquidierung!

Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten: Punkt 1 und Punkt 2: „die medizinische Betreuung der SG´ entsprechend den gegebenen Befeh-len und Weisungen“ ( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)

„Er äußerte im August 82 erstmalig massive Beschwerden“.ist eine falsche Tatsachenbehauptung der Staatsanwältin Birgit Lohmann Rosenbaum– zwecks Verschleierung des Akut gewordenen Gesundheitszustand am 22/23.-5.82 – mein Ansch-reiben an den GenStA vom 24.Mai 1982 hat die StA Rosenbaum beantwortet, allerdingst  hat MfS gesorg dass diese Korrespondenz aus der Akte verschwindet)

Zeile 29:  

„Zum ersten Mal kam er in Haus 8, weil er einen Hunger-streik begonnen  hatte.“- falsche falsche Tatsachenbe-hauptung  und eine bodenlose Lüge des Dr. Dittmar May, die mit der Aufnahmeuntersuchung im Haus 1 am 1.12.82 wiederlegt wird, die sein Mitinsaße IM Vorlauf „Peter“ getätigt hatte. Einen Hungerstreik als Einlieferungsgrund in das Haus 8 hatte es bis 16.12.84 (schriftliche Ankündigung und Begründung des zweiten und letzten Hungerstreikes mit 3 Punkten ) nicht gegeben. – Falsche Tatsachenbehauptung. dient zur Verschleierung und Bagatelisierung des Leidensweges seit 24.5.82.

Beweis für falsche Tatsachenbehauptung des Helfershelfer des MfS Dr. Dittmar May:

Die Aufnahmeuntersuchung im Krankenrevier des Haus 8 der StVE Berlin erledigt nicht der Anstaltsarzt Oberstleutant Dr. Zels ( IMS „Nagel“ ) sondern sein Zögling und Spitzel  Sexualstraftäter Dr. Guntar Schmidt – Helfershelfer, IM Vorlauf „Peter“

Aufnahmeuntersuchung am 1.12.82 erlediogte für das MfS IM Vorlauf“Peter“ alias Sexualstraftätet und Radiologe Dr. Guntar Schmidt als Hausarbeiter-Strafgefangenerarzt Zellen-Zimmerkollege von Dr. Dittmar May.

Zufällig bekam ich eine Zelle neben der Zelle wo die beiden Hausarbeiter-Ärzte untergebracht waren.

Laut ChA Oberstleutnant Zels sind diese Labaoirwerte lediglich erhöht. Die Ursache ist geheim geblieben – bis heute.

Wer obige Laborwerte vom 6.12.82 als „Die Laborwerte sind unauffällig“ der Generalstaatsanwaltschaft gegenüber erklärt, hatte sein Eid des Hipokrates bei der Niederschrift seiner Verpf-lichtung für den Pakt mit dem Bösen eingetauscht und die Grenzen der Etik eins für alle Mal verlassen, bereit zu Zersetzen, auf Befehl zu töten, wohl wissend, dass die Morde perfect sind nur wenn die durch einen Arzt durchgeführt werden.

Am 19.5.82. bin ich verhaftet worden und bis zum 6.12.1982 bin ich in bHaft zum chonischen Alkoholiker geworden.

Ich habe – Mangels an Beweisen- nach der zweiten Erpressung durch die STASI – Kommissar Ehlert – Selbstbezichtigung begangen. Man hatte mir restlos geglaubt und meine Ehrlichkeit  mit 7 Jahren und 50.000 M DDR dafür „belohnt“.

Am 23.5.1982 ( 4. Tag nach der Zuführung zwecks Klärung eines Sachverhaltes) geriet ich in eine Akute Lage die ohne einen dring-enden OP-Eingriff nicht zu beheben war. Die STASI wußte genau was mit mir gemacht wurde und hat alles getan. mich bei der Angabe meiner gesundheitlichen Problemen in die Ecke der Querulanten und Psychopaten zu stellen und zwar seit Anfang an. Bereits am 6.12.82 wurde ich zum Chronischen Alkohoiliker abgestempelt. Die Zersetzungsmaßnahmen nach der Richtlinie des Minister Mielke 1/76 für die operative Vorgänge des MfS waren lange vor der Einlieferung ins Haus 8 eingeleitet, wozu exakte Maßnahmepläne gebenhaben muß, die die verbrüderten Geheim-dienstler der BStU nicht herausgeben.

Wenn Dr. Dittmar May angibt, dass er mich nur diagnostizieren und nicht behandeln durfte und behauptet meine Temperaturkur-ve nicht gesehen zu haben, kann er nicht behaupten den Inhalt dieser Behandlungskarte nicht inhaltlich kennengelernt zu haben, wenn nicht anders dann aus dem Gespräch mit seinem Zellenmit-bewohner Dr. Gunthar Schmidt, dessen vollen Namen natür-lich nicht ausschreibt, weil er oder sein Whistleblower mit Sicher-heit die Erlaubnis dazu nicht erhalten hatten. Dadurch schützt Dr. Mai einen Sexualstraftäter und IM Vorlauf „Peter“ des ChA OSL Dr. Erhardt Zels der auch das Ärzteteam der 1.ten Chirrurgischen Klinik im Berlin Buch für das MfS unter Vertrag nahm, zur besonderen Verfügung dem MfS zu stehen.

Erste Diagnose im Krankenrevier oder MED-Punkt im Haus 1 der StVE Berlin Rummelsburg führte Strafgefangenerarzt Dr. Gunter Schmidt, als IM Vorlauf „Peter“ angeblich ein Radiologe der laut Aussage des Dr. Dittmar May seine verhinderte minderjährige (Stief?)tochter sexuell mißbraucht haben soll und deswegen zu 4 Jahre verurteilt sein soll.

Um die Haltlosigkeit der falschen Tatsachenbehauptung: ins Krankenrevier wegen begonnenen Hungerstreils eingewiesen worden zu sein die Kurve die am Fußende hing im Verwahrraum 201 .

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Seite 272

Zeilen: 6;7;8 und 9:

Weil er sich zu Unrecht in Haft sah und keine seiner Beschwerden gehört wurden, verweigerte er jetzt das Essen. Eine Weile hatte das Wachpersonal zugesehen, dann kam er ins Krankenhaus.“ (?) ist eine weitere falsche Tatsachenbehauptung!

Zeilen: 10;11;12;13; 14 und 15:

Die Ernährung mittels Schlauch und Trichter war eine brutale Prozedur. Lauks wurde gewaltsam festgehal-ten und gezwungen, einen Schlauch zu schlucken, durch den man irgendeine Suppe in seinen Magen laufen ließ. Je mehr er sich wehrte, desto schmerzhafter war die Methode-man ließ ihm keine Chance, seine Forderungen auf diese Weise durchzusetzen.“

ist eine falsche Tat-sachenbehauptung.

Zeilen: 20 und 21:

„Sein Anwalt hatte ihm Hoffnungen auf Freispruch ge-macht.“ eine falsche Tatsachenbehauptung. Nach meiner durch das MfS erpressten Selbstbezichtigung erschien der Rechtsanwalt Dr. Friedrich Wolff. „Wofür werde ich verurteilt?“ fragte ich den prominentesten RA der DDR. „Sie werden verurteilt für das, wofür materielle Beweise vorliegen“. „Was schätzen Sie? Wieviel könnte es werden, 5,6,7 …?“ Da können Sie stehen bleiben sagte der IMS „Jura“ es wurden 7 Jahre. „Seien Sie froh das man Sie nicht nach dem Paragrafen für Wirtschaftssubversion verurteilt, dort würde als Höchststrafe auf Sie Todesstra-fe warten.“

In der Hauptverhandlung beantragte RA Wolff, ohne es mit mir abgesprochen zu haben: „Freispruch Mangels Beweisen! Nichts von dem was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen hat ist bewiesen worden. Anrechnung der U-Haft und Ausweisung nach § 59(2) beim Herrn Lauks ist im September 1982 im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf gepfuscht worden mit verheerenden Folgen. Lassen Sie ihn nach Hause gehen damit das unter normalen Bedingungen in Ordnung gebracht werden kann. Die Geldstrafe ist zu erlassen.

(Dieser Antrag ist im Verhandlungsprotokoll gefälscht worden wie auch mein Schlusswort)

Zeile 22 und 23:Ich lernte Lauks gut genug kennen, um zu wissen, dass er zu den aufmupfigen Gefangenen gehörte.

Aufmüpfige bekamen keine Anerkennung ( für beste Ordnung und Disziplin im Januar und im März 83 )

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Zeilen: 29;30 und 31:

in seinen auf adamlauks.com veröffentlichten Stasi-Unt-erlagen finden sich Laufzettel, in denen der Gebrauch von Gummiknüppeln vermerkt ist.“

falsche Tatsachenbehauptung .

Blatt 22 der E-Akte ( Erzieherakte ) – entstammt nicht meiner  STASI Akte aus AES BV 1488/92Z!

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Es gab keine Laufzettel in denen Gummiknüppel vermerkt wurden und schon gar nicht in den Stasiakten; es gab Verfügungen über eine Sicherungsmaßnahme mit Anwendung des Schlagstocks ( einschiebbar ) unterzeichnet vom Verbindungsoffizier des MfS Oberstleutnant Neidhardt, der auch eine weitere Sicherungsmaßnahme Fesselung an Händen und Füßen zum Schutz der eigenen Person(?) Beide Begründungen sind Lügen der an Folter und Gewaltanwemdung beteiligten Schergen-es sind zu genüge in den Unterlagen meine Bekundungen der GenStA gegenüber, dass unter keinen Umständen es einen Selbstmord von Adam Lauks geben wird.

An meinem Folterbett kniete der IMS „Nagel“ und behandelte die Schnitt-wunde nach der Dreschorgie der vier Schläger: Obermeister Flach, Obermeister Ulrich, „Rotfuchs“ und „Nazi“.

Alle Verfügungen fand ich erst 2010 in den bereits als nichtexistenten E Akte (Erzieherakte) im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf im Besitz des ehem. Staatsanwalts jetzt Regierungsdirektor Rolf Jacob – leiter der JVA Leipzig mit Krankenhaus.

Sicherungsmaßnahme: Anwendung von Gewalt – der Anlaß ist Lüge, Verleumdung-falsche Tatsachenbehauptung.

Seite 273

Zeilen: 23 bis 34: Falsche Tatsachenbehaupt-ung. 

Hier ist die Sofortmeldung über die Unter-kieferfraktur vom 23.6.85 in der Absond-erungszelle „4“ der Speziellen Strafvoll-zugsabteilung – Forensik des MfS – ehema-lige Heil und Pflegeanstalt von Waldheim

Die Kopie des Origials des Aktesegmetes der Akte MfS HAVII/8 577/85 die die BStU versehentlich a das VG illegal nachgeschoben hatte, ohe das darüber ein Vermerk in die Gerichtsakte eigetragen wurde ?!?  Gewaltenteilung in Deutschland – Fehlanzeige!!!

Spezielle Strafvollzugsabteilung von der StVE Waldheim

Die Akte wurde bis einschließlich 2019 unterdrückt… um den Täter zu schützen und auch seine in Bundesdienste übernommenen Auftraggeber.

Hier greift die Richtlinie 1/76 des Minister Mielke für Operativ Vorgänge: „die Beweise sind nicht notwerndig, die werden erarbeitet.“

So wird aus einem STASI-Täter und Schergen ein Opfer

DAS ist der unschlagbarer Beweis dafür, dass StUG zum Schutz der STASI-Verbrecher beschlossen wurde; 2019  dem Landgericht gegenüber schwärzt die BND-Frau Jutta Probst auch den Namen des Ralf Hunholz? Weil auch er mit der HA VII/8 übernommen wurde, weil SOLCHE SCHLÄGER braucht Deutschland ?

Mehr Beweise dazu: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Da wußte ich, zu wem Röntgenbilder gehören. Sie hatten ihn nicht im  Krankenwagen gebracht, sondern mit der veralteten Fraktur im Grothewohl Express transportiert. Dabei hätte man die Verlätzung schenell operieren müssen, um Verwachsungen, Dislokationen und Entzündungen im Bruchspalt zu verhindern. Nächste falsche Tatsachenbehauptung; den Zweck dieser5 Fiktion kann ich nicht nachvollziehen. Es gab keinen Unterkieferbruch in Berlin Rummelsburg.

„Lauks berichtete, wie schlecht er von F. behandelt worden war, dem gleichen Arzt, der schon Ortlepps OP verdorben hatte. So wie er den Arzt beschrieb, wußte ich sofort, um wen es sich handelte. F. habe seine Patienten angefahren und eingeschüchtert, verhielte sich unbeherrscht und habe seine Machtposition missbraucht. Lauks Bericht passte zu dem, was ich von Ortlepp erfahren hatte, später hörte ich noch von anderen Patienten, wie F. sich in Meusdorf aufführte. Noch ein Arzt wie K. und A., die in einer Machtstellung ihr zweites Gesicht zeigten! Im Alltag nett und unauffällig, wurden Sie zu Folterknechten, sobald man ihnen die Instrumente in die Hand gab.

Die Operation, die F. bei Lauks durchgeführt hatte, hatte größere Schmerzen verursacht, als nötig gewesen wäre ob er mit Absicht so vorgegangen war, ließ sich nicht sagen. Die Behandlung der Unterkieferfraktur war misslungen – von späteren Röntgenbildern, die mir Lauks zuschickte, weiß ich, dass sich dort eine Pseudoarthrose bildete, das heißt, dass anstelle neuer Verknöcherung nur Bindegewebe entstand und der Knochen nicht zusammenwuchs.“

Zum Zeitpunkt des Unterkieferbruches in Waldheim am 23.6.85 war Dr. May längst im Westen und ich hatte ihm nie Röntgenbilder aus der Haft zugesandt ( wie denn auch? ); er verwechselte die Bilder der Unterkieferfraktur aus dem Jahre 2011 die in Virchow Klinikum in Berlin operiert und danach revidiert werden musste. Was Dr. May aus unteren Unterhaltungen wissen musste ist die Tatsache, dass ich der STASI und dem System der DDR nach der schweren Körperverletzung vom 28.2.1983 und Gewaltnotoperation vom 27.7.83 Krieg erklärt hatte und jedwede weitere medizinische Behandlung zuerst mündlich abgelehnt hatte. Eine schriftli-che Ablehnung vom 9.4.1984 hätte der beauftragte Ghostwriter, dessen Namen mir Dr. May nicht verraten will, auf der hier zitierten Webseite http://www.adamlauks.com einsehen können.

https://atomic-temporary-10706449.wpcomstaging.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

https://atomic-temporary-10706449.wpcomstaging.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

Seite 274:

Die Verfügung wurde nachträglich ausgestellt um für die FOLTERUNGEN die als Sondereinsatz abgerechnet wurden die Prämie zu kassieren. Die Unterschrift des ChA OSL Dr.Erhard Zels fehlt, obwohl er der Zeuge von Folterungen wurde, als man ihn holte die Schnittwunde zu behandeln, kniend neben meiner Folterbank. In der Gesundheitsakte fehlt seine Eintragung über diese Verarztung eines Folteropfers.

Zeile 1 – 8:

„Lauks Leidenszeit war mit dem gebrochenen Jochbein noch nicht vorbei. Weil er nicht aufhörte, Widerstand zu leisten – erneut begann er einen Hungerstreik, mit dem erklärten Ziel, freigelassen zu werden-, schnallten Sie an das Folterbett. Zu ihm wurde ich nicht gerufen, doch es spielte sich offenbar so ab wie ich es bei den drei anderen Häftlingen beobachtet hatte: die höchste Stufe der Disziplinarmaßnahmen in Rummelsburg. Lauks schildert die grausamen Szenen auch auf seiner Internetseite. falsche Tatsachenbehauptungen

Das Anschnallen oder die Fixierung ist eine Sicherungsmaßnahme, die laut SVzGesetz bis zu drei Tage gehen darf. A.L.

SICHERUNGSMASSNAHME Fesselung an Hämden und Füßen dauerte 21 Tage…

Die obige Verfügung einer Sicherungsmaßnahme die laut Strafvollzugsgesetz bis zu 3 Tage währen kann steht seit 2010 im Internet, editiert nach dem ich meine Erzieherakte in der /jetzt/ JVA Leipzig mit Krankenhaus aufgestöbert und durch den Einsatz des Daten-schutzbeauftragten des Landes Sachsens freigekämpft hatte.

Daß der Verbindungsoffizier jede Verfügung bianco und rückwirkend nach dem Bedarf der Schergen unterzeichnet hatte geht aus der nächsten Verfügung hervor, jedenfalls Dr. Mai oder sein Ghostwriter sind beide Selbststeller, weil sie den Unter-schied zwischen einer Disziplinarmaßnahme ( EU -Einzelarrest ) von einer Sicher-ungsmaßnahme offensichtlich nicht mal kennen und möchten als Zeitzeugen daste-hen.

Man sagte die STASI brauchte seit 1961 nicht mehr zu foltern? Das ist Geschichtsverfälschung sondersgleichen auf Kosten aller die vorher und auch danach gefoltert wurden im „humanen sozialistischen Strafvollzug der DDR, bis in die 90.ige Jahren.

Zeilen 9 – 13:

„Die nachhaltigsten gesundheitlichen Schäden ( WELCHE !?? ) trug er davon, als er sich wegen Magen-Darm-Problemen meldete, die angesichts des feuchten Komissbrots und der „öffentlichen Toiletten“ keine seltenen Erkrankungen waren. Zels führte eine Mastdarm-Spiegelung durch und perforierte ihm dabei die Darmwand. Der Slovene interpretiert es als Absicht, doch soweit würde ich nicht gehen: Selbst wenn er Lauks nicht wohlgesonnen war, hätte Zels die Verletzung meiner Meinung nach niemals bewußt herbeigeführt, um nicht in Erklärungsnot zu geraten.“ falsche Tatsachenbehauptungen des Dr. May.

Generalstaatsanwaltschaft der DDR 24.3.83

Stadtgericht Berlin – Strafsenat 2a

Vorsitzendem Richter Dr. Kopatz zur Kenntnisnahme:

Fragen der gesundheitlichen Betreuung von mir im Rahmen der Möglichkeiten weiter verfolgt. – Staatsanwältin Rosenbaum-

Der Kalf des IMS“Nagels“ oder Strafgefangenenarzt Dr. Dittmar May und auch sein Ghostwriter konnten nichts mehr über die gesundheitliche Betreuung von Adam Lauks Schreiben als das was aus den Gesundheitsakten zu finden ist, oder was Dr. May seinem Zellenkumpel, Dr. Gunter Schmidt – Zellenspitzel und Informant des ChA Dr. Zels ihm im Verwahrraum erzählt hatte.

Diagnostiziert hat mich der DGArzt Dr. Guntar Schmidt  IM Vorlauf „Peter“ auch wäh-rend ich in der Verschleppung im HKH abgeschirmt von allen darbte. Auch nach meiner schriftlichen Ablehnung jedweder medizinischen Betreuung wurden Untersuchungen vorgegauckelt und Berichte geschrieben.

Selbst die Generalstaatsanwaltschaft und leitende Staatsanwältin hatten keinen Einblick in die medizinische Betreuung des Verhafteten Adam Lauks und auch das Oberste Gericht nicht,weil die in den Händen der STASI-Schergen Dr. Zels lag, die gemäß Weisungen und Befehlen des MfS handeln mußten, den sie waren ALLE bereit jeden gegebenen Befehl oder Weisung des Stasimitarbeiters auszuführen.

Dem Dr. May hatte ich berichtet, dass man am 27.7.83 bei der Gewaltnotoperation in Berlin Buch nebst Verschließen von zwei, seit 28.2.83 offenen Blutgefäßen zuzüglich lich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung auf Befehl des MfS vorgenommen wurde.

Ich hatte den Dr. May gefragt: a) Stellung zu nehmen zu den Laborwerten/kaputten Leberwerten die für seinen Chef und Kollegen Zels unauffälig waren und mir zu erklären wie man in der Untersuchungshaft binnen 7 Monate zum Chronischen Alkoholiker wird und b) mir die möglichen Folgen der nichtindizierten Sphinktereinkerbung zu erklären. Er stellte mir diese Stellungnahmen in Aussicht, wenn ich den obigen Antrag auf Unter-lassung zurücknehme? – Erpressung a la MfS, weil er dem Dr Zels nicht widersprechen wollte – nach 35 Jahren?!? und auch die Ärzte die in Berlin Buch Hände blutig gemacht hatten für die Folgenschäden dieses Eingriffs zivilrechtlich und moralisch in Verruf zu bringen, sie als willfährige Killer auf Befehl zu entlarven. Die noch am Leben sind, Dr. Klebs und Dr. Pastrick schweigen.

Nirgendwo hat dewr Slovene die Perforation der zwei Blutgefäße als absichtlich inter-pretiert. Auch wenn es ein Kunstfehler war, bleibt es eine schwere lebensgefährliche Körperverletzung. Mich wissentlich täglich zunehmend bluten zu lassen wirft ganz andere Fragen auf, die willfährige Helfer meines Terminators nicht beantworten wird, weil er es nicht darf.

Wenn Dr. May über Erklärungsnot eines STASI-Arztes schreibt ist der reinste Hohn; ein IMS wie Zels kann in Erklärungsnot seinem Führungsoffizier Hauptmann Krecklow nur dann geraten, wenn er die Befehle des MfS nicht ausführt, wie im Maßnahmenplan verlangt wuirde. Die innere Blutungen sind auch nicht unentdeckt geblieben, von Mit-insaßen im Haus 1 und auch von Bediensteten, Erziehern und im Juli in der Aufnahme im Keller des  Haus 6, mitte Juli 82.

Lauks wurde deswegen – wegen offenen Blutgefäßen, ohne das man ihn für die Operation vorbereitet hätte, weil seine Verweigerung vorlag, in Berlin Buch mit Gewalt gegen seinen Willen notoperiert, von 5 Ärzten die zur besonderen Verwendung für das MfS zur Verfügung sich verpflichtet hatten, vom Dr.May Chef und Gönner OSl. Dr. Zels in Pvlicht genommen wurden. Kam der Befehl für die Sphinktereinkerbung von Zels oder von Peter Janata( IMS „Pit“ ) oder vom Stellvertreter des Minister Mielke Markus Wolf?

Das Grundübel lag in der Geheimniskrämerei und Weigerung der Gefängnis-ärzte, die Patienten ( Verhafteten oder Strafgefangenen sind gemeint ) im Zweifel an zivile Ktankenhäuser zu überweisen.  

Grundübel war der Maßnahmenplan für die Behandlung des Verhafteten Lauks. Sehr wohl wurden Verhaftete und Strafgefangenen, besonders die Wessis, in zivilen Kranken-häusern behandelt oder im Polizeikrankenhaus ( Werner Freisinger zum Beispiel ). Wenn Dr. May jetzt noch behauptet, nicht mal meine Temperaturkurve gesehen zu haben, obwohl er in seinem Lügenkatalog behauptet, mich lediglich diagnostiziert, aber nicht behandelt zu haben, das hatte sein Zellenkammerad zu genüge getan, könnte man von Geheimniskrämerei eines ehemaligen Strafgefangenenarztes sprechen, der an einem Spionageschwerpunkt gute Dienste dem Oberstleutnant Dr.Erhard Zels und folglich dem MfS leistete.

Zeile 23 und 24:  Lauks wurde schließlich , nach einem weiteren zehnmonatigen Hungerstreik nach Jugoslawien ausgewiesen. 

Falsche Tatsachenbehauptung, weil Dr. Mai damit den Eindruck erweckt ich wäre aus humanitären Gründen ausgewiesen worden. Ich wurde am 29.10.1985 in die CSSR zwei Monate vor der Hälfte der Strafe, ohne gestellten Antrag aus politisch operati-ven Gründen nicht ( über Flughafen Schönefeld ) ausgewiesen somndern in die CSSR entlassen mit dem Meridianexpress über CSSR-Ungarn nach Novi Sad zu fah-ren, wo ich niemanden und nicht zu suchen hatte. Diese „vorzeitige“ Entlassung wurde nach dem Maßnahmenplan des MfS durch den späteren Generalstaatsan-walt Wendland vollstreckt, zu welchem Zwecke es geschah steht in den 10501 Akten die BStU mir zu 9/10 bis jetzt vorenthält auf Weisung der verbrüderten Geheimdienste seit meinem Antrag vom 7.12.1991.

Zeilen 25 – 29:

Ging es ihm zu Beginn um die Bestrafung der Beteiligten, veröffentlicht er nun – nachdem alle Verjährungsfristen aubgelaufen sind- sämtliche Doku-mente und Briefe, die ihn bei der Aufklärung seines Falles helfen oder umgekehrt daran hinderten.

Worum es dem Adam Lauks zu Beginn, als wir mit zwei kleinen Kindern vor sich anbahnenden Zerstörung meines Vaterlandes geflüchtet in Berlin angekommen, ginng, kann man leicht im Internet nachlesen. Ich hörte von einem Pastor Gauck der einem bei der Klärung seines Schicksals in der DDR helfen kann. Ich schrieb den Pastor Joachim gauck an, siehe Seite 40ff unter:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/AE_IHG_9713_L.pdf

Danach stellte ich am 27.11.91  1. Rehabilitierungsantrag am LG Berlin http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/552_Rh_607.92_und_4_Js_601.92.pdf

20.04.92 stellte ich auch meinen Kassationsantrag:

http://adamlauks.de/wp content/uploads/adams_pdf/552_Kass.145.92_4Js_601.92.pdf

Am 23.08.06 stellte ich meinen 2. Rehabilitierungsantrag am LG Berlin: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/551_Rh_379.06_-_3Js_448.06.pdf

Zeilen: 29 – 32

Er kann nicht loslassen ( WOVON, Dr. May? ) und versteigt sich in Hasstiraden und juristischem Gezänk – auch im Zusammenhang mit der Aktenverwaltung der Stasi-Unterlagenbehörde – anstatt zum Beispiel das direkte Gespräch mit der „Gegenseite zu suchen. ( Wie Sie das in der StVE Cottbus getan hatten, als Sie sich für die zermürbende Zwangsarbeit für PENTACON zu schade waren? – Verrat Ihrer Freunde die als Mitwi-sser in Ihre Fluchtpläne eingeweiht waren, hatte mit der Verlegung in Obhut des IMS „Nagel“ alias ChA des MED-Punktes in der StVE Berlin MR. OSL. Dr. Erhard Zels gefruchtet, wo Sie zum bekannten Preis ruhige Kugel schieben konnten in Erwartung der Ausweisung?)

Falsche Tatsachenbehauptungen: Dr. May als Zahnchrrurg stellt HIER Ferndiagnosen auf und bezeichnet die begangenen Wege die der Rechtsstaat bietet als „juristisches Gezänk“ und bezeichnet das als „Hasstiraden“? Wer hat ihm dazu die Befähigung bescheinigt wenn nicht die „Gegnerseite“ ?

Der beauftragte Ghostwriter dessen Namen mir Dr. May verheimlicht um ihn vor einer Strafanzeige zu verschonen wegen Verletzung des Copyrights der dreimal erwähnten Webseite http://www.adamlauks.com ohne einen einzigen Fakt oder Akte daraus zu zitieren oder zu bennenen.

Zeilen 33 und 34:

Über die Folgeschäden der Gewaltnotoperation war er am 28.7.1983,  wie auch sein Befehlsgeber Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“ bei meiner Vorstellung an ort und Stelle informiert. Vom Knie abwärts waren meine Beine mit Gewebeflüssigkeit vollgelaufen; ich konnte  die Schuhe nicht anziehen!

„Seit wann haben Sie das???“ – war der Dr. Zels  vom Anblick betreten. Meine Antwort: „Seit  JETZT“.

Ich dachte immer, dass es mit der Gewalt-anestesy bei der Gewaltnotoperation zusa-mmenhing; es war eindeutig Ergebnis der nichtindizierten Sphinktereinkerbung am Tag zuvor, die  NIEMALS hätte durchge-führt werden dürfen.

 

Auch diese Rastlosigkeit und Besessenheit von vergangenem Unrecht kann als Folgeschaden seiner Haft angesehen werden.

Durch diese Aussage zu meiner Person hat sich Dr. Dittmar Mai als Hehler eindeutig auf die Seite meiner „Gegner“ und das waren die zwei „Ärzte“-IMS“Nagel“ und Major Radke – gestellt, die ihn als einfachen Hausarbeiter-Strafgefangen mit „Kollege“ anredeten und ihm, Dr. Zels  Informationen von eindeutigen operativen Bedeutung zutrugen, läßt wohl anmuten, dass Informationen in die Richtung IMS „Nagel“ geflossen sind oder vom Dr. Mai durch IM Vorlauf „Peter“ alias Hausarbeiter -Strafgefangener Arzt Dr. Guntar Schmidt abgeschöpft wurden.

Ich bestehe auf Rücknahme des Buches vom Markt und möchte in einer evtl. zweiten Auflage, keinesfalls darin Erwähnung meiner Persönlichkeit sehen.

BEWEIS für schwere Körperverletzung bei der nicht-indizierten Sphinktereinkerbung bei der Gewalt-Notoperation am 27.7.83 auf Befehl des MfS mit verheerendel lebenslangen Folgen:

 

Angaben über den Krankheitsverlauf   Blatt 128 d. G-Akte

Blatt 128 der Gesundheitsakte die der Staatsanwaltschaft II Berlin vorlag und danach im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf verschwand. Das Blatt wurde durch den IM Vorlauf „Peter“ alias Radioploge wg Sexualverbrechen zu 4 Jahre verurteilt – Dr. Gunthar Schmidt, natürlich auf Befehl seines ChA OSL Dr. Oberstleutnant Zels.

a)  O.G. befand sich stationär in der Krankenabteilung ( Haus 8 ) zur OP- Vorbereit-ung  und Nachbehandlung  wegen chronischer Analfissur

b) 1. Bericht der Charite  Blatt 138 der Gesundheitsakte

    Die nochmalige Vorstellung beim Anstaltschirurgen ( ? welchen ? * ) vom 28.6.83 ergab einen Anhalt für weiches Abdomen.

c) Krankheitsverlauf

Am 27.7.83 wurde in Berlin Buch , I chirurgische Klinik ( Station 115C ChA. Dozent Dr. Wendt )  eine chronische Analfissur operiert; die Nachkontrolle am 3.8.83 ( gab es nicht!* ) ergabennormalen post-operativen Befund. Nochmalige Recktoskopie bis 18 cm o.B.

Es gab keine Vorbereitung für OP-Ich willigte lediglich in die erneute Vorstellung bei Dr. Wendt und sein Team am 27.7.83  ein.

Zehn  G-Akte später (?) taucht Blatt der Gesundheitsakte 138 auf.

Der gleiche Befund taucht  als Blatt der G Akte 127 auf, versehen mit handschriftlichem Vermerk: Befund bitte zurück! ( !? )

Rektal: „keine Fissur
Koloskopie: „Im Bereich des Sigma deutrliche Spasmeneinengung“

Kann sein, dass  der Leiter der Abteilung Endoskopie einen dopp-elten Venenriss bei der Durchführung der Recktoskopie in der Darmwand, zwischen Sphinkter und äußeren Schließmuskelring übersehen oder verschleiern musste, weil es das MfS SO haben wollte?

Da auch keine Analfissur diagnostiziert wurde wirft sich vor alleine die Frage auf: Was wollte  der ChA Doz. Dr. Wendt scon bei meiner ersten Vorstellung bei ihm am 20.4.1983  DRINGENDSTENS ope-rieren???

Weder am 20.4. noch am 4.5.83 hatte er mir gesagt, dass es zwei offene Ven-en sind, die  umgehend zu verschließen sind, die seit dem Riss am 28.2.83 durch Dr. Zels täglich zunehmend nach innen bluteten.

Warum mir der spätere Professor der Berliner Charite und ChA des ehemaligen  Regie-rungskrankenhauses in Berlin Buch nicht gesagt hatte ist dadurch erklärbar: Die Chirrurgie der Station 115C weurde durch Vermittlung und Empfehlung  ausgerech-net des IMS „Nagels“ – OSL im SV Dr. Erhard Kurt Zels umworben ud unter Vertrag ge-nommen Zur besonderen Verwendung dem MfS zur Verfügung zu stehen und als solche schlugen sie an jenem 27.7. 83 befehlsmäßig zu.

Blatt 122 der G-Akte =Gesundheitsakte der MED-Dienste der StVE Berlin Eummelsburg des ChA IMS „Nagel“ Alias OSL im SV Dr. Erhard Kurt Zels, Allee der Kosmonauten 69, Berlin-Marzahn

—kommt vor dem Blatt 121…? Merkwürdige Archivierung?

Blatt 121 der G-Akte =Gesundheitsakte

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Wie wichtig es war den eigentlichen Zustand nach der gewaltsam durchgewaltrecktoskopie am 28.2.83  zu verschleiern zeigt auch 2014 die Akte die ich bei meiner Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz finde in meiner akte  im BV 1488/92Z. Die drei folgende Blätter des BV lagen unpaginiert( unerfasst- nachgeschoben ? ) im Band 1 ders BV.

Blatt 37 der AES im BV 1488/92Z gefunden 2014

Auch Dr. Wendt war lediglich einer der 35% IM Ärzte der Berliner Charite der nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS den Skalpell anlegte oder Falsche Befunde fingierte.

Wie aus der Epikrisee hervorgeht, die  nach 40 Tage nach dem Rauswurf am 4.5.83 verfer-tigt wurde, hat der OA Dr. sc. med. H.-J. Schulz  – Leiter der Endoskopie der Berliner Chariteübersieht  eine Woche nach der Epikriese verheiltes Ulcus duodeni und hier erwähnte Analfissur (?)

Wer die zwei folgende Blätter in meiner Akte fälscht und sie  nach der Akteneinsicht un-erfasst läßt müsste auch in der BStU herausgefunden zu sein!

Blatt 38 der AES im BV 1488/92Z gefunden 2014

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Blatt 39 der AES im BV 1488/92Z gefunden 2014

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 Der Fälscher – womöglich ein verbrüderter Geheimdienstler der BStU hat ausgerechnet die Recktoskopieuntersuichung einfach verschwinden lassen(!? ) WARUM ??? Diese Frage müsste uns der Helfer  des IMS Schweines  Dr. Erhard Zels erklären oder er selbst bei der Bedragung als Zeugen vor dem Landgericht, sollte er  laut meinem Antrag geladen werden.

Kann sein dass man die drei hintereinander durchgeführte Spiegelungen – unzumutbar – verschleiern wollten. Ein einfacher Transportbulle wollte nicht  im Flur warten (5.Etage )..

Rinen Tag nach der Verfertigung der Epikrise passiert auf der höchsten Ebene folgendes: STAATSRAT WENDET SICH AN DEN GENERALSTAATSANWALT DR DDR:

Blatt 68 aus dem Bundesarchiv – 2018.

Wendland war der Entscheider und Macher des politisch-operativen Prozesses

Wendland wußte ganz genau was er  in der Sache: 113 – 247-83 begangen hatte; eine verbrecherische Rechtsbeugung in einem politisch-operativen Prozess – hier ist sein Machwerk  für die Interessierte zu sehen – aus dem Bundesarchiv – Kopien der dort vorliwegenden Originale – durch die BStU bis heute unterdrückt!

Politisch-operativer Prozess der durch Kohl und Schäuble übernommenen STASI Justiz teil I

Politisch-operativer Prozess der durch Kohl und Schäuble übernommenen STASI Justiz teil II

Reif für das Lehrbuch – Historiker und Volljurist und Mitarbeioter des Landesbeauftragten für STASI-Unterlagen wollte darüber in der NEUEN JUSTIZ publizieren, für mein Rehabilitierungsprozess 551 Rh 218/15 am LG ein Gutachtren erstellen über den poliu-tischen Charakter der Verurteilung vom 26.4.1983.

Das Geheimdienst in Person Generalstaatsanwältrin Koppers verhinderte das in dem sie dem Dr. Klaus Bästlein das Maul stopfte und ihn zum Anweichser machte.

Stellvertreter des Generalstaatsanwalts  durckreuzte das Schreiben und damit war das Urteil des MfS sowohl über meinen Gnadengesuch als auch über meine  medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS gefallen. Möge das miese Schwein in der Hölle im ewigen Feuer schmoren!

NUR FÜR DIENSTZGEBRAUCH!!!- SO ARBEITET die STASI und ihre Justiz, auch heute noch – nach der Übernahme in die Justiz des Rechtsstaats 1991 nach der Teilnahme an drei verlängerten Wochenendkursen.

Blatt 69 aus dem Bundesarchiv – 2018.

Blatt 153 der G-Akte =Gesundheitsakte

Bericht des Anestesisten Dr. Pastrik vom 27.7.1983 iin der Ersten Chirrurgischen Klinik Station 115 C

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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2 Responses to 27 O 306/19 Klage gegen Dr. Dittmar May den Helfershelfer der Stasi, IMS“Nagel“ alias Dr. Erhard Zels“Tu quoque, mi fili“ Zahnchirrurg und der ehemalige Strafgefangene aus Cottbus wurde als Strafgefangenenarzt im Dienst der STASI in Berlin Rummelsburg beim ChA OSL Dr. Erhard Jürgen Zels alias IMS „Nagel“ der HA VII/5 des Markus Wolf eingesetzt, um für Pentacon Dresden nicht für Prozente schinden zu müssen. Dr. Dittmar May kann Adam Lauks nicht verleumden, obwohl er es HIER kräftig tat. In wessen Auftrag all die Lügen?!? oder: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprech-end den gegebenen Befehlen und Weisungen“ der HA VII/5 des MfS

  1. Erste Kritik ging bei mir ein:
    „Diese Arschlöcher schreiben als wäre die ganze Gesellschaft ein Dscungelcamp.
    Diese eitle Scheiße und dann solche Sätze.Ob Ghostwriter oder selber gecshrieben,
    es ist Dreck!!!
    Und was Dir zusteht, das sollst du haben:Freiheit, Reputation, Wiedergutmachung und
    Veröffentlichung aller Daten und Fakten einer unsäglichen deutsch-deutschen Geschichtsbereinigung zugunsten Altvorderer und Stasi/Nazis

  2. kein Anonymer gab seinen Kommentar ab: „Da kannst Du nur mit Spatzen draufkacken oder hoffen, dass sie beim Anflug zu Marschflugkörpern werden. Juristische Vorabeneshuldigung. ganz im Sinne dessen, was wir schon zur Genüge kennen. Sie wählen aus, was pc is und was gar nicht geht. Antworten kannst du darauf nicht.
    Es ist ja nur eine Mitteilung, dass sie auch weiterhin wo auch immer mit Dir machen,was S i e wollen und nicht was Recht und Ordnung sein müsste.
    Celavie cherie

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