27 O 306/19 Klage gegen Dr. Dittmar May den Helfershelfer der Stasi, IMS“Nagel“ alias Dr. Erhard Zels“Tu quoque, mi fili“ Zahnchirrurg und der ehemalige Strafgefangene aus Cottbus wurde als Strafgefangenenarzt im Dienst der STASI in Berlin Rummelsburg beim ChA OSL Dr. Erhard Jürgen Zels alias IMS „Nagel“ der HA VII/5 des Markus Wolf eingesetzt, um für Pentacon Dresden nicht für Prozente schinden zu müssen. Dr. Dittmar May kann Adam Lauks nicht verleumden, obwohl er es HIER kräftig tat. In wessen Auftrag all die Lügen?!? oder: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprech-end den gegebenen Befehlen und Weisungen“ der HA VII/5 des MfS

Replik des Beklagten Dr. D. May u.a. auf die REPLIK auf Klageerwiderung des Beklagten Dr. May. Richtlinie 1/76 des Minister Erich Mielke  wird durch  Alexander Hülsmann nun noch intensiver eingesetzt; es mutet an einen Operativ Vorgang „Merkur“ an !?

Aus seinem Hörbuch hat der Beklagte Helfershelfer der STASI Dr. Dir. May auch ohne Urteil oder Beschlusses des Landgericht Berlin seine Verleumdungen über den Kläger  entfernt. Nanu? Warum eigentlich?

Der RA Alexander Hülsmann beanstandet selbst die Entscheidung des Gerichtes, weiß er nicht dass Prozesskostenhilfe eingeräumt wird wenn der Kläger Aussicht auf Erfolg hat?

WHOS `f…. RA Alexander Hülsmann? Jura im Potsdam soll er studiert haben, wo ist seine Vita?

Won welcher Erpressung, Drohungen und Nötigungen palavert hier der RA Alexander Hülsmann auf 21 Seiten? Hat die RA Kanzlei Mäger und Bernuth nicht schon eine Anzeige deswegen angesagt? Seltsam das die ausbleibt? Es bleibt dabei das Dr. May, der als politischer Gefangener den IMS „Nagel“ alias ChA OSL im SV Dr. Erhard Zels  seit seiner Verlegung aus Cottbus freiwillig unterstützt hatte, in dem er Weisungen und Befehle des IMS „Nagel“ eines Mitarbeiters  des MfS aus-geführt hatte. Wer laut StUG als Mitarbeiter des MfS zählt steht im § 18, mit oder ohne Verpflichtungserklärung; inoffiziell oder als Hauptamtlich er ist dabei unerheblich.

„Adam Lauks versucht Den Dr. May mit der hier erhobenen Klage zu einem bestimmten Verhalten zu nötigen, in dem von ihm betriebenen Kampf um Anerkennung des ihm widerfahrenen Unrechts in der Haftanstalt ( StVE)  Berlin ( Rummelsburg  ). ein aus Sicht des Klägers gewünschtes Verhalten zu zeigen: Er soll wider besseren Wissens und Gewissens bestätigen (? ), das Mitarbeiter des Gefängnisses den Adam Lauks umzubringen versucht haben.“

Diese ungeheuerliche Verleugnung und Lüge, ja Diffamierung könnte  man dem MfS zuschreiben – im Lügen waren die Mitarbeiter und aber auch ihre IM in Erfindung von Lügen, Legenden und Kombinationen nicht zu übertreffen.

Über die Mordversuche hatte ich niemals mit Dr. May weder in Haft noch in Freiheit in wenigen Telefonaten gesprochen.

In wessen Auftrag auch immer Hülsmann diese Lüge hier absondern wäre zu erforschen- hierzu stelle ich hiermit einen Beweisantrag.

Nach der 30  jährigen Aufarbeitung der Geschehnisse seit meiner Verbindung mit meiner Ex- Ehefrau Marlies Rummel, geschiedene Lauks seit September 1972 konnte ich aus den  mir unvollständig vorliegenden Akten, und aus drei durch BStU genehmigten Forschungs-projekten schlussfolgern und je größer die Ablehnung der BStU und des Landgerichtes und LAGESO so wie Verwaltungsgerichte war, wage ich zu behaupten dass ich zwei Mordanschlägen entgangen bin. Der erste lief in Haft seit  Mai 1982 und der zweite war nach der  Vor-Vorzeitigen Entlassung am 29.10.1985 geplant und beide Versuche waren gescheitert.

Hierzu als Indizien:

Meine Ex-Gattin hatte sich gegenüber unserer besten Nachbarin  Frau Tanja Pihler geäu-ssert: „Adam wird nie wieder nach Ljubljana kommen“  ( !? ) Bei einem Gespräch mit der Staatsanwältin Birgit Lohmann – Rosenbaum Ende November 82: „Frau Lauks, gedulden Sie sich noch ein wenig, die Verhandlung ist bald soweit und dann haben Sie ihn wieder“ Dieses überbrachte mir beim Sprecher die gute Schwägerin Frau Thea Mayer aus Blumenthal. Darauf angesprochen nach meiner Freilassung leugnete die Ex mit der Staatsanwältin je gesprochen zu haben.                                                             Unser gemeinsamer Kommilitone aus der Disco im Studentenwohnheim Biesdorf den ich wieder traf nach 25 Jahren teilte mir mit, das Marlies Rummel einmal in der Woche einem Major des MfS – HA VII als Leiterin der KOS ( Kommission für Ordnung und Sicherheit ) Bericht erstattete wer von den Studentinen mit Gaststudenten intime Beziehungen hat. Im Teil ihrer KKK Akte steht drin, dass sie eine  auskunftsfreudige Person der K-1 gegenüber war.

Es war eine durchstochene Republikflucht des Ehepaares May, womöglich von dem Freund der Familie der in die Fluchtpläne eingeweiht war? und dadurch gewaltig beim MfS gepunktet hatte, so dass er ohne eingereichten genehmigten Besuchsantrages die Frau May anstandslos im Hoheneck besuchen kann ihr die Todesnachricht zu überbringen !?? Für wie dumm hält Dr. Mai die Leser seines Buches aber auch alle die diese Replik von ihm lesen?!?

Von 7 Jahren habe ich 3 Jahre und 4 Monate verbüßt  -19.5.82 bis 29.10.85 – es war eine Vor-Vorzeitige Entlassung auf Antrag der Generalstaatsanwaltschaft und nicht des RA Dr. Friedrich Wolff. Warum RA  Alexander Hülsmann dieses Dokument  nicht aus der Akte  der HA XVIII MfS 14236/85 entnahm?

Meine erpresste Selbstbezichtigung  ( kein Geständnis! ) legte ich am 8. oder 9.6.82 ab.  Bis dahin hat mir das MfS keine einzige Vorhaltung gemacht! Sie hatten NICHTS strafrechtlich Relevantes gegen mich. Danach „erarbeitete“ Kommissar Ehlert 20.830 Uhren von denen ich keine einzige in die DDR geschmuggelt hatte. Ehlert wurde von Kohl übernommen; ich fand ihn am Hauptzollamt Berlin, Mehringdamm 129 C.              Der Antrag des Dr. Friedrich Wolff lautete: „Ich beantrage Freispruch mangels an Beweise; nichts von dem was die Staatsanwaltschaft vorgetragen hatte ist bewiesen…

DAS VERHANDLUNGSPROTOKOLL – gefälscht und gesäubert

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Weswegen ich verurteilt wurde und mein „Freund“ Slobodan Pavlović nicht – steht in dieser Akte des Generalstaatsanwalts und des Obersten Gerichtes der DDR; das sind Beweise und nicht was der Geheimdienstler Ulrich Schwarz in dem Artikel abgesondert hatte.

Politisch-operatives Urteil zu Adam Lauks Teil 1

Politisch-operatives Urteil zu Adam Lauks Teil 2

Apropos „Beweis“ – unautorisierte Veröffentlichung meines Int-erviews aus April 1986 dem Leiter des Ostberliner DPIEGEL-Büros. Herrn Ulrich Schwarz

bzw.:a) gescheiterter Kampf des Klägers um die Rehabilitierung

RA Alexander Hülsmann machte sich richtig Mühe bei der Suche nach „Beweisen“ und ließ sich das Herunterladen des Beweis entweder was kosten oder er kaufte sich das historische Exemplar vom 28.April1986. dabei hatte er das alles im folgenden Blogbeitrag entnehmen können:

SPIEGEL Berlin/DDR Ulrich Schwarz lügt als STASI – IM?

RA Alexander Hülsmann verwendet hier als Beweis ausgerechnet ein unautorisiertes Interview des SPIEGELS, bloß wir wissen nicht was damit bezweckt wurde? Diese Erklär-ung bleibt er uns schuldig.

28.April 1986

Nicht einmal ein Pseudonym durfte Direktor des SPIEGEL Büros im Ostberlin drunter setzen.

Vielleicht zitiert er sein A 11 nicht mit obigem Link weil dort in der Übersetzung der slowenischen Studenten Zeitschrift alles steht, was ich auch Ulrich Schwarz erzählt hatte. Da kann man sehen was SPIEGEL alles verschwiegen und verschleiert hatte, bzw. nicht schreiben dürfte. Schon am 7.5.86  bringt die HA VI des MfS ihren STANDPUNKT zum Artikel des Ulrich Schwarz: „Aus dem Artikel ergeben sich aus der Sicht der HA VI keine offenen Probleme.

Der Menschenhandel konnte weiter ohne Hemmnisse florieren zur Freude der der RA, der STASI und für BND fiel auch reichlich an Provision ab, von 3,5 Mrd. DM?

Blatt BStU 000136 der STASI Akte zu Lauks wurde unterdrückt.

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Apropos:                                                                                                b) Kampf des Klägers um Anerkennung des ihm wider-fahrenen Unrecht

Wenn RA Alexander Hülsmann schreibt:                                                                                             „Von der Frage der Rehabilitierung zu trennen ist die Frage, was dem Kläger während seiner Haftzeit in der Haftanstalt Rummelsburg widerfahren ist. Der Kläger dort von dem Waschpersonal der Anstalt massiv“. mißhandelt (und gefoltert ?*).

Der Hülsmann müsste wissen, dass ohne Rehabilitierung  und spätestens nach dem zweiten Beschluss des BGH Karlsruhe über den Wegfall von allen Rechtswidrigkeiten und Menschenrechtsverletzungen in Ermittlungsverfahren der DDR STASI-Justiz und deren Exekutive und Operativ Vorgängen des MfS keine Grundlage mehr gab die Anklage gegen 22000 zu erheben und Erfolg zu haben. Ich habe das damals nicht gewußt als ich als erster Flüchtling des Bürgerkrieges in Jugoslawien meine Familie nach Deutschland brachte.

Schreiben an Pastor Joachim Gauck

Blatt 55 der Akte eines Betroffenen/Opfer der STASI aus dem BV 1488/92Z

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Dieses Schreiben  war der Anlass meinen zweiten Kassationsantrag ( erste wurde vom MfS 1984 nicht an den RA Wolff weitergeleitet ! ) und ersten Rehabilitierungsantrag an das Landgericht Berlin zu stellen und auch die Strafanzeige gegen meine Folterer und Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“ zu stellen.

Wegen offensichtlicher Rechtsstaatswidrigkeit der Verurteilung ist die Eintragung nicht in das Bundeszentralregister übernommen worden.

Das Aufgreifen des Thema unter b) des RA Alexander Hülsmann, das mit dem Streitgegenstand nichts zu tun hat, ließt sich wie Anschiss eines STASI IM´s. Dabei ist in meinem Blog mein Versuch Gerechtigkeit für politisch operatives Urteil und Mißhandlungen deutlich und bei den höchsten Stellen der nun gesamtdeutschen Justiz sachlich erfasst, dargestellt:

MEIN Kampf um Gerechtigkeit für das Erlittene durch STASI Justiz  verhinderte BGH mit seinem Beschluss über den  Wegfall von Rechtswidrigkeiten d. STASI Justiz

Dies ist ein aufnahmefähiges Verfahren der Staatsanwaltschaft II Berlin, als Ergebnis der Urkundenunterdrückung durch Joachim Gauck und den Beschluss des BGH.

Strafverfolgungsverhinderung im Ermittlungsver-fahren 76 Js 1792/93

Apropos : „Medizinische Betreuung von Adam Lauks nach Weisungen und Befehle des MfS“ in der StVE Berlin Rummelsburg vollstreckt durch ChA bMR Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel nebst MED-Personal unterstützt durch Strafgefangenen Ärzte Dr. Mai und Dr. Schmidt alias IM Vorlauf „Peter“. Die ZERV bestellte die G-Akte und E-Akte  separat von einander (? ) Der KHK Jörs versuchte erst selbst die Akte auszuwerten. Er gab es beim Blatt 91-93 der Gesundheitsakte ( von über 250 Blatt ) auf, vermutlich nach dem zu den Vorkommnissen in der Spezial Strafvollzugsabteilung von Waldheim gelangte und die Schwere Körperverletzung vor sich hatte.  Nach der telefonischen Absprache mit dem Staatsanwalt Trottmann wurde die Akte an die Staatsanwaltschaft II übersandt.

Blatt 88 des Ermittlungsverfahrens der ZERV 214 bzw  der StA Berlin II – StA Trottmann

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Die erste Nahrungsverweigerung im KHK Leipzig Meusdorf ging vom 4. – 11.6.84

Operativ Vorgang „Merkur“ und politisch operativer Prozess und Urteil

Blatt  67 der G Akte Hungerstreik begann auf der Station 5/6 beim ChA OSL Dr. Jürgen Rogge alias IME „Georg Husfeldt“ – Tagebuch der Nahrungsverweigerung auf Station5/6, danach Verlegung auf Abteilung de ChA  OSL Dr. Holfeldt.. 8. – 11.6.84.

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Blatt 26  vor  d. AES nach dem Informationsfreiheitsgesetz ließ Gauck Blatt 27 unter-drücken, weil dort der zweite Hungerstreik 20.12.84 – 1.10.85 zu sehen war.

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Apropos:

C ) Erpressung des Beklagten durch den Kläger 

RA des Beklagten geht zum Angriff über mit STASI-typischen Konstrukten uns Schutzbehauptungen. Schon nach der Lesung in der Gedenkbibliothek in Berlin, ohne zu wissen was  er über mich geschrieben hatte fragte ich Dr. May warum er mir nicht gesagt hatte, dass er über mich schreiben will.  „Du kannst nicht einfach über mich schreiben ohne meine Einwilligung!?“ – Dann log er: „Doch Du hast mir das genehm-igt!“ – „Das musste ich aber wissen“ – antwortete ich.  Und das muss er dem Gerticht auch beweisen; da kommt er mit seiner falschen eidesstattlichen Versicherung oder „Aussagegegen Aussage zu Gunsten des Beklagten.“ nicht durch. Nach der Lesung sagte ich das ich das in der zweiten Auflage  das über mich Geschriebene rausnimmt, oder mir die Passage zur Autorisierung vorlegen soll.

Danach teilte ich ihm mit, dass ich seinen Vorschlag für die Lösung des Problems von ihm erwarte. Erst als er auch meinen zweiten Vorschlag unbeantwortet ließ, beantragte ich die Einstweilige Verfügung auf Unterlassung.

Meine Bitte an Ihn die Befunde aus dem Labor vom 6.12.82  mir zu erklären, sowie die Wirkung von langzeitiger Verabreichung von MIXTURA (Mischung Protazin  & Faustan) stammt aus viel viel früherer Zeit, als ich meine Gesundheitsakte erhielt. Die Bitte wurde nicht beantwortet.

Ich hatte ihm auch den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung am Telefon ange-kündigt. Als die Verfügung erlassen wurde sprachen wir noch mal miteinander, wobei ich ihn nebenbei gefragt hatte wann er mir die Wertung der Leberwerte zuschicken will.

„Wenn Du die Einstweilige Verfügung zurück nimmst.“ war seine Antwort.

Wie man sieht, hier ist noch gar keine Rede von einem Mordversuch durch Vergiftung; die Wertung der pathologischen Leberwerte erhielt ich erst im Mai 2020 von einer Ärztin aus  dem Ausland. Die Laxane mit starker kontraindikatorischer Wirkung – statt als dringend angeratene Operation – wurden mir seit Ende Mai 1982 bis zur verspäteten Operation im HKH Meusdorf in immer stärkeren Dosen verabreicht. In der besagten Zeit gab es in der Gesundheitsakte keine Laborbefunde, nicht mal vor der Operation, und auch nicht  dan-ach – bis zum 6.12.82!?

Die Verabreichung vom 1.12. 1982 bis zum 18.1.83 erfolgte auf Weisung und Befehl des OSL im SV MR Dr. Erhard Zels  alias IMS „Nagel“ der HA VII/5 die dem Markus Wolf unterstand.

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REPLIK des Klägers 9.9.2021

Anlage B 1

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Anlage B 2

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Anlage B 3

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Anlage B 4

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Anlage B 5  vollständig hier: https://wp.me/pIVeF-k3g

Anlage B 6

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Anlage B 7   aus dem Blog https://wp.me/pIVeF-iyLBeweis wofür?

Anlage B 8

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ANLAGE B 9 – stammt siehe hier: https://wp.me/pIVeF-jYy

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ANLAGE B 10

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DIE KLAGE :

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Die Klage ist begründet, da die von Beklagten über den Kläger verbreiteten Falschbehauptungen den Kläger in erheblicher Weise in seinen Rechten beeinträchtigen.

Zum 1. Dezember 1982 wurde der Kläger wegen der viel zi spät erfolgten Operation und den daraus resultierenden Komplikationen in die in Haus 8 befindliche Krankenhausabteilung der Strafvollzugseinrichtung Berlin Rummelsburg verlegt.

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Weil er nicht aufhörte, Widerstand zu leisten- erneut begann er einen Hungerstreik, mit dem erklärten Ziel, freigelassen zu werden – schnallten sie ihn auf das Folterbett“

„Zels führte eine Mastdarm – Spiegelung durch und perforierte ihm dabei die Darmwand. Der Slovene interpretiert es als Absicht, doch soweit würde ich nicht gehen.“

Die Klage ist begründet, da der Kläger gegen die Beklagten einen äußerungsrechtlichen Unterlassungsanspruch hat. Der Kläger ist durch die streitgegenständlichen Behauptungen in seinem Persönlichkeitsrecht betroffen.

DSchließlich unterstellt der Beklagte zu 1) dem Kläger mit falschen Behauptung, dieser würde Herrn Dr. Zels bezüglich der Perforation der Darmwand eine absichtliche, strafbare Handlung im Sinne einer vorsätzlichen Körperverletzung vorwerfen.

Mit Wirkung vom 29.4.2019 wird nunmehr die Kanzlei Dr. Johannes Weberling als Prozessbevollmächtigter beigeordnet.

 

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Die Richterin des LG musste den Rauswurf des mir beigeordneten RA und Looser Thomas Lerche zustimmen und erlauben dass Dr. Weberling mich vertreten darf?!

Das „Imperium“ oder „Die Firma“ lebt noch und schlägt zurück! So wird nach alter STASI-Masche aus dem Täter Opfer gemacht, siehe hier:                                                                                    Gaucks verbrecherische Urkundenunterdrückung

Diese Sache wird am LG bereits erörtert ?

 

Die unter Punkt 1. zitierte E-Mail vom 3.5.20:

Gesendet: Sonntag, 03. Mai 2020 um 11:30 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: info@dres-may-holtmann.de
Betreff: für Dr. Dittmar May

ist dem Anwaltschreiben nicht beigefügt – dem Gericht wird man die vorlegen müssen!

Punkt 2) …dieser Punkt  ist  am 13.05.20  längst verfristet.

AKTUELL! 

Ich verlange gnadenlose Aufklärung u.a. die Rolle der beiden IM Strafgefangenenärzte Dr Guntar Schmidt ( IM Vorlauf „Peter“ und des Dr. Dittmar May unter dem Befehl des IMS „Nagel“ alias OSL im SV Dr. Erhard Kurt Zels im MED-Punkt der StVE Berlin Rummelsburg 1982 bis 28.12.1984.

Hallo Dr. Dittmar May !

Gesendet: Montag, 04. Mai 2020 um 08:24 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: dittmarmay@web.de
Betreff: Fw: für Dr. Dittmar May
Gesendet: Sonntag, 03. Mai 2020 um 11:30 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: info@dres-may-holtmann.de
Betreff: für Dr. Dittmar May

Hallo Dr. Dittmar May !

Am 19.5.82. bin ich verhaftet worden und bis zum 6.12.1982 bin ich in U Haft I Berlin zum chonischen Alkoholiker geworden bzw. monatelang vergiftet worden durch MfS – Ärzte . Der erste Vollstrecker war OSL Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“

Laut ChA Oberstleutnant Zels sind diese Laborwerte ( am 9.12.82 ) lediglich erhöht. ( Schweigt der miese Helfershelfer, weil es pathologische Werte sind die einer Vergiftung entstammen, an der er aktiv mitgewirkt hatte. )

Erinnerlich bat ich Dich um die Deutung der Laborwerte vom ersten Laborbefund aus Deinem Wirkungsbereich vom 6.12.1982 – eingeliefert wurde ich am 1.12.82- als Helfershelfer des IMS „Nagel“ im Haus 8 der StVE Berlin Rummelsburg.

********  Anlage B 5

Ich fragte Dich auch um die Meinung von Langzeitiverabreichung von MIXTURA: Faustan&Protazin.

Du hast mich versucht zu erpressen:“ Erst der Antrag auf Verfügung zurücknehmen„, was ich auf Anraten des Richters dann auch tat.

Deine Deutung blieb aus?

Inzwischen liegt die Meinung eines Arztes: Die pathologischen Laborwerte sind womöglich durch medikamentöse Vergiftung entstanden im Haus 8 der StVE Berlin und in UHA Königs Wusterhausen in der Zeit Mai 1982 – Januar 1983.

Ich werde nach dem gestrigen Besuch bei Deinem „Kollegen“ Zels eine Strafanzeige gegen Zels, MfS und seine Helfer erstatten, wegen versuchten Mord.

Du kannst Dir aussuchen als Zeuge für die medizinische Behandlung nach gegebenen Weisungen und Befehlen eines MfS Mannes, an der Du aktiv zwar befehlsmäßig ( zuerst freiwillig ) auch beteiligt gewesen bist, anzutreten, oder soll ich Dich und den Dr. Schmidt als Mittäter benennen, bzw. als Zeugen benennen?

Nachweislich warst Du an der Vorbereitung für die Vorstellung beim Professor für Kaproktologie  der Charite Berlin am 23.2.1983 beteiligt und wusstest, dass es sich um eine vorhandene mechanische Behinderung der Defäkation gehandelt hatte und hast mir trotzdem, die ganze Palette von Laxans täglich verabreicht, auch nach meinem Zwischenaufenthalt in Leipzig, wonach ich die

*******  Ende der Anlage B 5

weitere Einnahme – da kontraindikatorisch!!! – verweigert hatte.

Vielleicht können wir uns darüber unterhalten, bevor ich die Strafanzeige wegen versuchten Mordes rausschicke?

Diese Laborwerte wurden der Generalstaatsanwaltschaft der DDR durch den IMS „Nagel“ alias ChA des MED-Dienstes OSL Dr. Erhard Zels zuerst  als „unauffällig“ dargestellt. Später als „erhöht“ und in einem weiteren Schreiben als „pathologisch“ befunden.

Gegen die G-Akte kommst Du mit Deiner falschen eidesstattlich-en Versicherung nicht an.                                                             Musstest Du dem Zels oder OKS Ltnt. Flöter eine Verschwiegen-heitsverpflichtungserklärung beim Entlassungsgespräch  untersch-reiben, bzw. dem MfS zusichern, dass Du über das Gesehene und Vorkommnisse über deine freiwillige priviliogierte Tätigkeit als Strafgefangenenarzt im Westen nicht sprechen wirst? Ohne dem wärest Du nicht abgeschoben.

Ich kenne die Drohungen, die auch der Dr. Shanaan Mabub der Arzt aus Bangladesh in Rummelsburg erhalten hatte. Ihn müsstest Du auch kennengelernt haben in Rummelsburg. Und er war eigen-tlich nebst Generalmajor Professor Dr. Kelch der eine der zwei Ärzten, die mein gesundheitlicher Zustand interessiert hatte.        Er untersuchte mich im Januar 1983 In der STASI- U-Haft „Beethovendiele“ in  Leipzig und riet mir, die Einnahme von jedw-eder Art von Laxans wegen derer kontraindikatorischen Wirkung sofort abzulehnen – was ich auch tat.

Dein jetziges Handeln ist das Handeln eines ausgebildeten IMs des MfS und in Zels alias IMS „Nagel“ hast Du eines der besten IM Ausbilder gehabt.

Mit angemessener Verachtung

Adam Lauks

PS. Seit wann ist Dir und durch WEN mein Venenriss vom 28.2.83 bekannt? Durch den „Kollegen“ Dr. Zels? Ich hatte dav-on erstmalig  1991 vom Prof. Dr. Wendt erfahren und habe mich vorher nirgendwo dahingehend ausgelassen, dass er es absichtlich getan hätte, was aus Deinem Schreiben zu entnehmen ist.

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Man sehe sich den Beschluss genau an – Für Experten und Volljuristen vom Range des Dr. Klaus Bästlein – Als Person meines uneingeschränkten Vertrauens wurde er nach der „Klärung eines Sachverhaltes“ bei der Generalstaatsanwältin Margarete Koppers zum „Anwichser„..

Rechtsbelehrung

27 O 306/19

Das Landgericht fragt den IM Dr. Dittmar May ob er damit einverstanden ist, dass das Gericht mir Prozeskostenhilfe zubilligt?

27 O 306/19

Lauks, Adam gegen May, Dittmar u.a.

Weiße Folter der Justiz geht weiter ?

„Sie haben die Gelegenheit zu diesen Hinweisen Stellung zu nehmen auf die anstehenden Feiertage binnen drei Wochen ab Zugang dieses Schreibens. Ggf. sollten Sie erwägen den Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe zurück zu nehmen.

Richterin am Landgericht Hurek

„Sie habenm die Gelegenheit zu diesen Hinweisen Stellung zu nehmen auf die anstehenden Feiertage binnen dreio Wochen ab Zugang dieses Schreibens. Ggf sollten Sie erwägen den Antrag auf Bewilligung von Prozeskostenhilfe zurück zu nehmen.“

Klingt schon nach Vorurtei?

Sie haben die Gelegenheit zu diesen Hinweisen Stellung zu nehmen auf die anstehenden Feiertage binnen drei Wochen ab Zugang dieses Schreibens. Ggf. sollten Sie erwägen den…

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STASI Angriff furch Helfershelfer Dittmatr May

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Klage

27 O 45/19  wurde zur Klage in der Sache27 O 306/19

KLAGE in Sache EINGEREICHT am 29.04.19 am Landgericht Berlin

Dr. Dittmar May ehemaliger Hausarbeiter-Strafgefangenerarzt im MED Punkt der StVE Berlin Rummelsburg leistete wertvolle Dien-ste dem „Kollegen“ und ChA MR Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“ der die U-Häftlinge und Strafgefangenen „nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS medizinisch betreute„. „Als alle Zersetzungsmaßnahmen nicht fruchteten, kamen IMS Ärzte zum Einsatz.“ Zitat des General Neibers – Leiter der HA IX – Untersuchungsorgan des MfS. Die HA IX wurde fast vollständig 1990 in Bundesdienste übernommen, samt HA VII und HA VII/8 insgesamt 22000 Hauptamtliche – Offiziere des MfS.

Am 27.11.2011 begegnete ich ihm nach der Haft erstmalig wieder bei der Lesung in der Gedenkbibliothek an der Nikolaikirche in Berlin aus seinem Buch in dem er sich auf ganzen vier Seiten über mich verleumdend ausließ und ließ durch seinen Ghostwriter meinen vollen Namen abdrucken, ohne mich je darüber informiert zu haben, geschweige den meine Einwilligung eingeholt zu haben.Den Namen des Ghostwriters und des Arztes aus Berlin der ihn zum Buchschrei-ben überzeugt hatte und der mich angeblich kennen solle, will er mir nicht verraten?!? WARUM? – WARUM WOHL!???

I become Person of Interest by helping Dr. Klaus Bästlein and „writing“ Dr. Dittmar May and his personal Ghostwriter Stefan Kappner. WHY ?!? Waiting for Justice on Berlin Courts and Stop saling this Book full off lies to my person: Pages 271 till 275. Many Thanks for both Doctor´s of united New Old Germany with same Order by Officers of united Intelligence GDR/FRG?

Wenn ein „Land der Dichter und Denker“ zu einem „Staat der Spit-zel und Verräter“ wird. Nebst OSL OMR und ChA Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ wurde Dr. Dittmar May, der Zahnarzt aus Cottbus und Lünen zum 2. „schreibenden Arzt“ aus der DDR. Das Buch ist empfehlenswert ob seines geringen, ja unbedeutenden aufklärerischen Wert als Zeitzeugnis, weil ein Ghostwriter Stefan Kappner und ein Diener eines IMS Arztes nicht Zeitzeuge sein darf/kann bei der Aufarbeitung von Verbrechen der DDR Mediziner, die Ihr Hippokrates Eid für die Kariere eines Spitzels brachen, wegwarfen.                                                               Das Buch soll umgehend aus dem Verkauf genommen werden ! – Denunziationen und falsche Tatsachenbehauptungen auf den Seiten 271-275, eines Arztes aus Cottbus der als Republikflüchtling die rechte Hand des IMS „Nagels“ alias OMR OSL Dr. Erhard Zels, und verkappten Polizeipräsidenten in Berlin DDR, sein durfte im Zucht-haus Berlin Rummelsburg  im Haus  8 zu Lasten von Adam Lauks nach 37 Jahren. Zu welchem Preis? – Das wissen alle die im DDR Strafvollzug waren. Ein Posten bzw. ein Job wo die Leistung nicht nach Prozenten täglich abgerechnet wurde, wurde nur den willigen Kollaborateuren vorbehalten und JEDEM wurde er angeboten… JEDEM! Wer das Gegenteil behauptet – ist das nur eine sogenannte Schutzbehauptung, bzw.  der lügt.

Dr. Dittmar May schrieb in seinem Buch über den Adam Lauks, alias OV „Merkur“, ohne mich davon vorher in Kenntnis gesetzt zu haben, ohne  meine Autorisierung eingeholt zu haben, obwohl wir im sporadischen Telefonkontakt standen. Sein Ghostwriter Kappenberg berief sich dabei 3 mal auf meine Webseite  http://www.adamlaukls.com , ohne einen einzigen Zitat oder Hinweis auf eine der zahlreichen Gesundheitsakte der IMS Ärzte, deren „medizinische“ Betreuung sie nach entsprechend gegebenen Befehlen und Weisungen zu vollstrecken hatten.

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BERICHTIGUNG – STELLUNGNAHME zu den Lügen  und  falschen Tatsachenbehauptungen des freiwilligen Strafgefangenen Zahnarztes und Helfershelfer der STASI, Dr. Dittmar May, Zahnarzt aus Lünen, wie folgt:

Buchseite 271:

Zeile 21 : „Oberst Zels ist falsch; rictig ist Chefarzt, MR Oberstleutnant im Strafvollzug Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“;

Adam Lauks: Falsche Tatsachenbehauptung. Verschweigen, dass IMS„Nagel“ unter Befehl und Eid des MfS stand und steht ist unzulässig.

Zeile 24  „viele Monate“  richtig: seit 22.5.82 – 29.10.85

40 Monate sind nicht „viele Monate“, es sind mehr als drei Jahre und vier Monate.

Zeile 25 & 26: „durfte ich auch bei ihm höchstens diagnostizieren, nicht behandeln“ ist falsch – richtig: Er hat bei mir nie diagnostiziert; behandelt schon!
Falsche Tatsachenbehauptung.

Am 23.2.82 haben beide Hausarbeiter-Strafgefangenenärzte: Dr. May und Dr. Schmidt die Vorbereitung – Klistierung für die Recktoskopie beim Professor für die Proktologie durchgeführt – es gab keine Hämorrhoiden mehr !- Herr Dr. May!?

Die Recktoskopie terminiert für den 24. 2.82 in der Berliner Charite ist durch das MfS verhindert worden – fand nicht statt.

Anlage  B4   dem Gericht vorgelegt

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Zeile 27:„Slovene“ falsch,  richtig: ist Jugoslawe

Zeile 27 und 28: der sich nichts gefallen lassen wollte

Richtig: Bis zur Gewaltnotoperation am 27.7.83 habe ich mir ziemlich alles gefallen lassen, ich glaubte an Dr. Zels  (alias IMS „Nagel“ ) und den DDR – ( STASI )-Ärzten.

Dr. May – IM des MfS will einen falschen Eindruck erwecken, dass ich vom Anfang an der Haft, ein Querulant war. WARUM?

Ende der Anlage  B 4

Vollständ. Unterlagen die hinter B 4*unterdrückt werden

Am 1.12.1982 wurde ich aus der U-Haft Königs Wusterhausen in die U-HA Berlin Rummelsburg verlegt und dort sofort in das Haus 8 Krankenrevier, eingewiesen, „zwecks medizinischen Betreuung entsprechend der Weisungen und Befehlen des MfS“ – durch OSL Dr. Erhared Zels und seine Helfer, u.a. Strafgefangenenärzte Dr. Dittmar May, Zahnarzt aus Cottbus und IM Vorlauf „Peter“ alias Radiologe und Sexualstraftäter ( vier Jahre! ) Guntar Schmidt.

Seite 272

Seite 5:am 30. November richtig:  1.12.82 – siehe Akte oben; auch dese Kopie aus dem Eingangsbuch ( aus dem Landesarchiv Berlin )  der StVE Berlin Rummelsburg ist im Internet zu finden.

So sah es vom Anfang an in der „lückenlosen medizinischen Betreuung entsprechend den Weisungen und Befehlen des MfS“ vollstreckt durch IMS Ärzte der HA VII/5 der Stasi“ – hier durch den IMS „Nagel“ und seine Helfer.

Aufgaben:… Zersetzungsmaßnahmen…

Wer mehr über diese Missgeburt der DDR Gesellschaft erfahren möchte kann es tun aus der IMS Akte von Mielkes Leibarzt in HSH

Er sollte Polizeipräsident von Berlin – Ost werden…wurde Leiter des U-Haftkrankenhauses In Berlin Hohen Schönhausen wo er Mielke und die Elite  des ZK und Politbüros behandelte.

a)   Dr. Erhard Zels als IMS „Nagel“ bespitzelte ihn seine Frau

oder :

b) aus dem Ermittlungsverfahrens  76 Js 1792/93, worin er als Beschuldigter und als Zeuge von den Ermittlern der ZERV samt allen Schergen aus StVE Berlin Rummelsburg  vernommen wurde:

Beschuldgten und Zeugenvernehmg des Dr. Erhard Zels incl. d. ZERV 1997 

Seit dem 1.12.1982 sorgte ER, IMS „Nagel“ für meine „lücken-lose medizinische Betreuung nach entsprechenden Befehlen und Weisungen des MfS“ und der lautete: Liquidierung!

Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten: Punkt 1 und Punkt 2:

die medizinische Betreuung der SG nach gegeb-enen  Befehlen und Weisungen“   ( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)

Er äußerte im August 82 erstmalig massive Beschwerd-en„,  ist eine falsche Tatsachenbehauptung der Staatsanwältin Birgit Lohmann Rosenbaum– zwecks Verschleierung des akut gewordenen Gesundheitszustand am 22/23.-5.82 – mein Anschreiben an den GenStA vom 24.Mai 1982 hat die StA Rosenbaum beantwortet, allerdings  hat MfS dafür gesorgt, dass diese Korrespondenz unbeweisbar bleibt, verschwindet; die BStU verweigert die  mir auch nach 31 Jahren.

Zeile 29:  

„Zum ersten Mal kam er in Haus 8, weil er einen Hunger-streik begonnen  hatte.“- falsche falsche Tatsachenbehau-ptung  und eine bodenlose Lüge des Dr. Dittmar May, die mit der Aufnahmeuntersuchung im Haus 1 am 1.12.82 widerlegt wird, die sein Mitinsaaße, IM Vorlauf „Peter“ getätigt hatte. Einen Hungerstreik als Einlieferungsgrund in das Haus 8 hatte es bis 16.12.84 (schriftliche Ankündigung und Begründung des zweiten und letzten Hungerstreikes mit 3 Punkten ) nicht gegeben. – Falsche Tatsachenbehauptung. dient zur Verschleierung und Bagatellisierung des Leidensweges seit 24.5.82!

Am 19.51982 verhaftet, am 22.5.82 akut erkrankt, am 24. Generalstaatsanwaltschaft um die SOFORTIGE Einlieferung gebeten ABGELEHNT

Beweis für falsche Tatsachenbehauptung des Helfershelfer des MfS Dr. Dittmar May:                                                                                                                                    Die Aufnahmeuntersuchung im Krankenrevier des Haus 8 der StVE Berlin erledigt nicht der Anstaltsarzt Oberstleutant Dr. Zels ( IMS „Nagel“ ) sondern sein Zögling und Spitzel  Sexualstraftäter Dr. Gunthar Schmidt alias IM Vorlauf „Peter“- Helfershelfer des MfS.

Aufnahmeuntersuchung am 1.12.82 erledigte für das MfS IM Vorlauf“Peter“ alias Sexualstraftätet und Radiologe Dr. Gunthar Schmidt als Hausarbeiter-Strafgefangenerarzt Zellen-Zimmerkollege von Dr. Dittmar May.

Zufällig bekam ich eine Zelle neben der Zelle wo die beiden Hausarbeiter-Ärzte untergebracht waren.

Laut ChA Oberstleutnant Zels sind diese Labaorwerte lediglich erhöht. Die Ursache ist geheim geblieben – bis heute.

Wer obige Laborwerte vom 6.12.82  zuerst als Die Laborwerte sind unauffällig der Generalstaatsanwaltschaft gegenüber erklärt, der hatte sein Eid des Hippokrates bei der Niederschrift seiner Verpflichtungserklärung für den Pakt mit dem Bösen eingetauscht und die Grenzen der Ethik eins für alle Mal verlassen, bereit zu zersetzen, auf Befehl zu töten, wohl wissend, dass die Morde perfect sind nur wenn die durch einen Arzt durch-geführt werden.

Am 19.5.82. bin ich verhaftet worden und bis zum 6.12.1982 bin ich in bHaft zum chonischen Alkoholiker geworden.

Ich habe – Mangels an Beweisen- nach der zweiten Erpressung durch die STASI – Kommissar Ehlert – Selbstbezichtigung begangen. Man hatte mir restlos geglaubt und meine Ehrlichkeit  mit 7 Jahren und 50.000 M DDR dafür „belohnt“.

Am 23.5.1982 ( 4. Tag nach der Zuführung zwecks Klärung eines Sachverhaltes) geriet ich in eine Akute Lage die ohne einen dring-enden OP-Eingriff nicht zu beheben war. Die STASI wusste genau was mit mir gemacht wurde und hat alles getan um mich bei der Angabe meiner gesundheitlichen Problemen in die Ecke der Querulanten und Psychopaten zu stellen und zwar seit Anfang an. Bereits am 6.12.82 wurde ich zum Chronischen Alkoholiker abgestempelt.

Die Zersetzungsmaßnahmen nach der Richtlinie des Minister Mielke 1/76 für die operative Vorgänge des MfS waren lange vor der Einlieferung ins Haus 8 eingeleitet, wozu exakte Maßnamepläne in der BStU geben muss, die die verbrüderten Geheimdienstler der BStU nicht herausgeben wollen /dürfen.

Wenn Dr. Dittmar May angibt, dass er mich nur diagnostizieren und nicht behandeln durfte und behauptet meine Temperaturkur-ve nicht gesehen zu haben, kann er nicht behaupten den Inhalt dieser Behandlungskarte nicht inhaltlich kennengelernt zu haben, wenn nicht anders dann aus dem Gespräch mit seinem Zellennach-bar Dr. Gunthar Schmidt, dessen vollen Namen Dr. May in seinem Buch natürlich nicht ausschreibt, weil er oder sein Ghostwriter mit Sicherheit die Erlaubnis dazu vom MfS nicht erhalten hatten. Dadurch schützt Dr. Mai einen Sexualstraftäter und IM Vorlauf „Peter“ des ChA OSL Dr. Erhardt Zels, der auch das Ärzteteam der 1.ten chirurgischen Klinik im Berlin Buch Station 115C für das MfS unter Vertrag nahm, zur besonderen Verfügung und Verwendung dem MfS zu stehen.

Erste Diagnose im Krankenrevier oder MED-Punkt im Haus 8 der StVE Berlin Rummelsburg führte Strafgefangenerarzt Dr. Gunter Schmidt, als IM Vorlauf „Peter“, angeblich ein Radiologe einer bekannten Poliklinik am Rande Ostberlins, der laut Aussage des Dr. Dittmar May seine geistig behinderte minderjährige (Stief) Tochter sexuell missbraucht haben soll und deswegen zu 4 Jahre verurteilt wurde.

Um die Haltlosigkeit der falschen Tatsachenbehauptung: ins Krankenrevier wegen begonnenen Hungerstreiks eingewiesen worden zu sein die Kurve die am Fußende hing im Verwahrraum 201 .

DOC 2225 zeigt d. NV-Nahrungsverweigerungen in StVE der DDR

*******

Seite 272

Zeilen: 6;7;8 und 9:

Weil er sich zu Unrecht in Haft sah und keine seiner Beschwerden gehört wurden, verweigerte er jetzt das Essen. Eine Weile hatte das Wachpersonal zugesehen, dann kam er ins Krankenhaus.“ (?) ist eine weitere falsche Tatsachenbehauptung!

Zeilen: 10;11;12;13; 14 und 15:

Die Ernährung mittels Schlauch und Trichter war eine brutale Prozedur. Lauks wurde gewaltsam festgehal-ten und gezwungen, einen Schlauch zu schlucken, durch den man irgendeine Suppe in seinen Magen laufen ließ. Je mehr er sich wehrte, desto schmerzhafter war die Methode-man ließ ihm keine Chance, seine Forderungen auf diese Weise durchzusetzen.“

ist eine falsche Tat-sachenbehauptung.

Zeilen: 20 und 21:

„Sein Anwalt hatte ihm Hoffnungen auf Freispruch ge-macht.“ eine falsche Tatsachenbehauptung. Nach meiner durch das MfS erpressten Selbstbezichtigung erschien der Rechtsanwalt Dr. Friedrich Wolff. „Wofür werde ich verurteilt?“ fragte ich den prominentesten RA der DDR. „Sie werden verurteilt für das, wofür materielle Beweise vorliegen“. „Was schätzen Sie? Wieviel könnte es werden, 5,6,7 …?“ Da können Sie stehen bleiben sagte der IMS „Jura“ es wurden 7 Jahre. „Seien Sie froh das man Sie nicht nach dem Paragrafen für Wirtschaftssubversion verurteilt, dort würde als Höchststrafe auf Sie Todesstra-fe warten.“

In der Hauptverhandlung beantragte RA Wolff, ohne es mit mir abgesprochen zu haben: „Freispruch Mangels Beweisen! Nichts von dem was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen hat ist bewiesen worden. Anrechnung der U-Haft und Ausweisung nach § 59(2) beim Herrn Lauks ist im September 1982 im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf gepfuscht worden mit verheerenden Folgen. Lassen Sie ihn nach Hause gehen damit das unter normalen Bedingungen in Ordnung gebracht werden kann. Die Geldstrafe ist zu erlassen.

(Dieser Antrag ist im Verhandlungsprotokoll gefälscht worden wie auch mein Schlusswort)

Zeile 22 und 23:Ich lernte Lauks gut genug kennen, um zu wissen, dass er zu den aufmupfigen Gefangenen gehörte.

Aufmüpfige bekamen keine Anerkennung ( für beste Ordnung und Disziplin im Januar und im März 83 )

XXX

Zeilen: 29;30 und 31:

in seinen auf adamlauks.com veröffentlichten Stasi-Unterlagen finden sich Laufzettel, in denen der Gebrauch von Gummiknüppeln vermerkt ist.“

falsche Tatsachenbehauptung .

Blatt 22 der E-Akte ( Erzieherakte ) – entstammt nicht meiner  STASI Akte aus AES BV 1488/92Z!

X

Es gab keine Laufzettel in denen Gummiknüppel vermerkt wurden und schon gar nicht in den Stasiakten; es gab Verfügungen über eine Sicherungsmaßnahme mit Anwendung des Schlagstocks ( einschiebbar ) unterzeichnet vom Verbindungsoffizier des MfS Oberstleutnant Neidhardt, der auch eine weitere Sicherungsmaßnahme Fesselung an Händen und Füßen zum Schutz der eigenen Person(?) Beide Begründungen sind Lügen der an Folter und Gewaltanwendung beteiligten Schergen-es sind zu genüge in den Unterlagen meine Bekundungen der GenStA gegenüber, dass unter keinen Umständen es einen Selbstmord von Adam Lauks geben wird.

An meinem Folterbett kniete der IMS „Nagel“ und behandelte die Schnitt-wunde nach der Dreschorgie der vier Schläger: Obermeister Flach, Obermeister Ulrich, „Rotfuchs“ und „Nazi“.

Alle Verfügungen fand ich erst 2010 in den bereits als nichtexistenten E Akte (Erzieherakte) im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf im Besitz des ehem. Staatsanwalts jetzt Regierungsdirektor Rolf Jacob – leiter der JVA Leipzig mit Krankenhaus.

Sicherungsmaßnahme: Anwendung von Gewalt – der Anlaß ist Lüge, Verleumdung-falsche Tatsachenbehauptung.

Seite 273

Zeilen: 23 bis 34: Falsche Tatsachenbehaupt-ung. 

Hier ist die Sofortmeldung über die Unter-kieferfraktur vom 23.6.85 in der Absond-erungszelle „4“ der Speziellen Strafvoll-zugsabteilung – Forensik des MfS – ehemalige Heil und Pflegeanstalt von Waldheim

Die Kopie des Origial des Aktesegmet der Akte MfS HAVII/8 577/85 die die BStU versehentlich a das VG illegal nachgeschoben hatte, ohe das darüber ein Vermerk in die Gerichtsakte eigetragen wurde ?!?  Gewaltenteilung in Deutschland – Fehlanzeige!!!

Spezielle Strafvollzugsabteilung von der StVE Waldheim

Die Akte wurde bis einschließlich 2019 unterdrückt… um den Täter zu schützen und auch seine in Bundesdienste übernommenen Auftraggeber.

Hier greift die Richtlinie 1/76 des Minister Mielke für Operativ Vorgänge: „die Beweise sind nicht notwendig, die werden erarbeitet.“

So wird aus einem STASI-Täter und Schergen ein Opfer

DAS ist der unschlagbarer Beweis dafür, dass StUG zum Schutz der STASI-Verbrecher beschlossen wurde; 2019  dem Landgericht gegenüber schwärzt die BND-Frau Jutta Probst auch den Namen des Ralf Hunholz? Weil auch er mit der HA VII/8 übernommen wurde, weil SOLCHE SCHLÄGER braucht Deutschland ?

Mehr Beweise dazu: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Da wusste ich, zu wem Röntgenbilder gehören. Sie hatten ihn nicht im  Krankenwagen gebracht, sondern mit der veralteten Fraktur im Grothewohl Express transportiert. Dabei hätte man die Verlätzung schenell operieren müssen, um Verwachsungen, Dislokationen und Entzündungen im Bruchspalt zu verhindern. Die nächste falsche Tatsachenbehauptung; den Zweck dieser5 Fiktion kann ich nicht nachvollziehen. Es gab keinen Unterkieferbruch in Berlin Rummelsburg.

„Lauks berichtete, wie schlecht er von F. behandelt worden war, dem gleichen Arzt, der schon Ortlepps OP verdorben hatte. So wie er den Arzt beschrieb, wußte ich sofort, um wen es sich handelte. F. habe seine Patienten angefahren und eingeschüchtert, verhielte sich unbeherrscht und habe seine Machtposition missbraucht. Lauks Bericht passte zu dem, was ich von Ortlepp erfahren hatte, später hörte ich noch von anderen Patienten, wie F. sich in Meusdorf aufführte. Noch ein Arzt wie K. und A., die in einer Machtstellung ihr zweites Gesicht zeigten! Im Alltag nett und unauffällig, wurden Sie zu Folterknechten, sobald man ihnen die Instrumente in die Hand gab.

Die Operation, die F. bei Lauks durchgeführt hatte, hatte größere Schmerzen verursacht, als nötig gewesen wäre ob er mit Absicht so vorgegangen war, ließ sich nicht sagen. Die Behandlung der Unterkieferfraktur war misslungen – von späteren Röntgenbildern, die mir Lauks zuschickte, weiß ich, dass sich dort eine Pseudoarthrose bildete, das heißt, dass anstelle neuer Verknöcherung nur Bindegewebe entstand und der Knochen nicht zusammenwuchs.“

Zum Zeitpunkt des Unterkieferbruches in Waldheim am 23.6.85 war Dr. May längst im Westen und ich hatte ihm nie Röntgenbilder aus der Haft zugesandt ( wie denn auch? ); er verwechselte die Bilder der Unterkieferfraktur aus dem Jahre 2011 die in Virchow Klinikum in Berlin operiert und danach revidiert werden musste. Was Dr. May aus unteren Unterhaltungen wissen musste ist die Tatsache, dass ich der STASI und dem System der DDR nach der schweren Körperverletzung vom 28.2.1983 und Gewaltnotoperation vom 27.7.83 Krieg erklärt hatte und jedwede weitere medizinische Behandlung zuerst mündlich abgelehnt hatte. Eine schriftliche Ablehnung vom 9.4.1984 hätte der beauftragte Ghostwriter, dessen Namen mir Dr. May nicht verraten will, auf der hier zitierten Webseite http://www.adamlauks.com einsehen können.

https://atomic-temporary-10706449.wpcomstaging.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

https://atomic-temporary-10706449.wpcomstaging.com/2011/03/04/wo-beginnt-die-arztliche-folter-selbstmord-aus-hinterhalt-stasi-killer-in-weis/

Seite 274:

Die Verfügung wurde nachträglich ausgestellt um für die FOLTERUNGEN die als Sondereinsatz abgerechnet wurden die Prämie zu kassieren. Die Unterschrift des ChA OSL Dr.Erhard Zels fehlt, obwohl er der Zeuge von Folterungen wurde, als man ihn holte die Schnittwunde zu behandeln, kniend neben meiner Folterbank. In der Gesundheitsakte fehlt seine Eintragung über diese Verarztung eines Folteropfers.

Zeile 1 – 8:

„Lauks Leidenszeit war mit dem gebrochenen Jochbein noch nicht vorbei. Weil er nicht aufhörte, Widerstand zu leisten – erneut begann er einen Hungerstreik, mit dem erklärten Ziel, freigelassen zu werden-, schnallten Sie an das Folterbett. Zu ihm wurde ich nicht gerufen, doch es spielte sich offenbar so ab wie ich es bei den drei anderen Häftlingen beobachtet hatte: die höchste Stufe der Disziplinarmaßnahmen in Rummelsburg. Lauks schildert die grausamen Szenen auch auf seiner Internetseite. falsche Tatsachenbehauptungen

Das Anschnallenoder die Fixierung ist eine Sicherungsmaßnahme, die laut SVzGesetz bis zu drei Tage gehen darf. A.L.

SICHERUNGSMASSNAHME Fesselung an Hämden und Füßen dauerte 21 Tage…

Die obige Verfügung einer Sicherungsmaßnahme die laut Strafvollzugsgesetz bis zu 3 Tage währen kann steht seit 2010 im Internet, editiert nach dem ich meine Erzieherakte in der /jetzt/ JVA Leipzig mit Krankenhaus aufgestöbert und durch den Einsatz des Daten-schutzbeauftragten des Landes Sachsens freigekämpft hatte.

Daß der Verbindungsoffizier jede Verfügung bianco und rückwirkend nach dem Bedarf der Schergen unterzeichnet hatte geht aus der nächsten Verfügung hervor, jedenfalls Dr. Mai oder sein Ghostwriter sind beide Selbststeller, weil sie den Unter-schied zwischen einer Disziplinarmaßnahme ( EU -Einzelarrest ) von einer Sicher-ungsmaßnahme offensichtlich nicht mal kennen und möchten als Zeitzeugen daste-hen.

Man sagte die STASI brauchte seit 1961 nicht mehr zu foltern? Das ist Geschichtsverfälschung sondersgleichen auf Kosten aller die vorher und auch danach gefoltert wurden im „humanen sozialistischen Strafvollzug der DDR, bis in die 90.ige Jahren.

Zeilen 9 – 13:

„Die nachhaltigsten gesundheitlichen Schäden ( WELCHE !?? ) trug er davon, als er sich wegen Magen-Darm-Problemen meldete, die angesichts des feuchten Komissbrots und der „öffentlichen Toiletten“ keine seltenen Erkrankungen waren. Zels führte eine Mastdarm-Spiegelung durch und perforierte ihm dabei die Darmwand. Der Slovene interpretiert es als Absicht, doch soweit würde ich nicht gehen: Selbst wenn er Lauks nicht wohlgesonnen war, hätte Zels die Verletzung meiner Meinung nach niemals bewußt herbeigeführt, um nicht in Erklärungsnot zu geraten.“ falsche Tatsachenbehauptungen des Dr. May.

Generalstaatsanwaltschaft der DDR 24.3.83

Stadtgericht Berlin – Strafsenat 2a

Vorsitzendem Richter Dr. Kopatz zur Kenntnisnahme:

Fragen der gesundheitlichen Betreuung von mir im Rahmen der Möglichkeiten weiter verfolgt. – Staatsanwältin Rosenbaum-

Der Kalf des IMS „Nagels“ oder Strafgefangenenarzt Dr. Dittmar May und auch sein Ghostwriter konnten nichts mehr über die gesundheitliche Betreuung von Adam Lauks Schreiben als das was aus den Gesundheitsakten zu finden ist, oder was Dr. May seinem Zellenkumpel, Dr. Gunter Schmidt – Zellenspitzel und Informant des ChA Dr. Zels ihm im Verwahrraum erzählt hatte.

Diagnostiziert hat mich der DGArzt Dr. Guntar Schmidt  IM Vorlauf „Peter“ auch wäh-rend ich in der Verschleppung im HKH abgeschirmt von allen darbte. Auch nach meiner schriftlichen Ablehnung jedweder medizinischen Betreuung wurden Untersuchungen vorgegauckelt und Berichte geschrieben.

Selbst die Generalstaatsanwaltschaft und leitende Staatsanwältin hatten keinen Einblick in die medizinische Betreuung des Verhafteten Adam Lauks und auch das Oberste Gericht nicht,weil die in den Händen der STASI-Schergen Dr. Zels lag, die gemäß Weisungen und Befehlen des MfS handeln mußten, den sie waren ALLE bereit jeden gegebenen Befehl oder Weisung des Stasimitarbeiters auszuführen.

Dem Dr. May hatte ich berichtet, dass man am 27.7.83 bei der Gewaltnotoperation in Berlin Buch nebst Verschließen von zwei, seit 28.2.83 offenen Blutgefäßen zuzüglich lich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung auf Befehl des MfS vorgenommen wurde.

Ich hatte den Dr. May gefragt: a) Stellung zu nehmen zu den Laborwerten/kaputten Leberwerten die für seinen Chef und Kollegen Zels unauffälig waren und mir zu erklären wie man in der Untersuchungshaft binnen 7 Monate zum Chronischen Alkoholiker wird und b) mir die möglichen Folgen der nichtindizierten Sphinktereinkerbung zu erklären. Er stellte mir diese Stellungnahmen in Aussicht, wenn ich den obigen Antrag auf Unter-lassung zurücknehme? – Erpressung a la MfS, weil er dem Dr Zels nicht widersprechen wollte – nach 35 Jahren?!? und auch die Ärzte die in Berlin Buch Hände blutig gemacht hatten für die Folgenschäden dieses Eingriffs zivilrechtlich und moralisch in Verruf zu bringen, sie als willfährige Killer auf Befehl zu entlarven. Die noch am Leben sind, Dr. Klebs und Dr. Pastrick schweigen.

Nirgendwo hat dewr Slovene die Perforation der zwei Blutgefäße als absichtlich inter-pretiert. Auch wenn es ein Kunstfehler war, bleibt es eine schwere lebensgefährliche Körperverletzung. Mich wissentlich täglich zunehmend bluten zu lassen wirft ganz andere Fragen auf, die willfährige Helfer meines Terminators nicht beantworten wird, weil er es nicht darf.

Wenn Dr. May über Erklärungsnot eines STASI-Arztes schreibt ist der reinste Hohn; ein IMS wie Zels kann in Erklärungsnot seinem Führungsoffizier Hauptmann Krecklow nur dann geraten, wenn er die Befehle des MfS nicht ausführt, wie im Maßnahmenplan verlangt wuirde. Die innere Blutungen sind auch nicht unentdeckt geblieben, von Mit-insaßen im Haus 1 und auch von Bediensteten, Erziehern und im Juli in der Aufnahme im Keller des  Haus 6, mitte Juli 82.

Lauks wurde deswegen – wegen offenen Blutgefäßen, ohne das man ihn für die Operation vorbereitet hätte, weil seine Verweigerung vorlag, in Berlin Buch mit Gewalt gegen seinen Willen notoperiert, von 5 Ärzten die zur besonderen Verwendung für das MfS zur Verfügung sich verpflichtet hatten, vom Dr.May Chef und Gönner OSl. Dr. Zels in Pflicht genommen wurden. Kam der Befehl für die Sphinktereinkerbung von Zels oder von Peter Janata( IMS „Pit“ ) oder vom Stellvertreter des Minister Mielke Markus Wolf?

Das Grundübel lag in der Geheimniskrämerei und Weigerung der Gefängnis-ärzte, die Patienten ( Verhafteten oder Strafgefangenen sind gemeint ) im Zweifel an zivile Ktankenhäuser zu überweisen.  

Grundübel war der Maßnahmenplan für die Behandlung des Verhafteten Lauks. Sehr wohl wurden Verhaftete und Strafgefangenen, besonders die Wessis, in zivilen Kranken-häusern behandelt oder im Polizeikrankenhaus ( Werner Freisinger zum Beispiel ). Wenn Dr. May jetzt noch behauptet, nicht mal meine Temperaturkurve gesehen zu haben, obwohl er in seinem Lügenkatalog behauptet, mich lediglich diagnostiziert, aber nicht behandelt zu haben, das hatte sein Zellenkumpel Dr. Schmidt zu genüge getan, könnte man von Geheimniskrämerei eines ehemaligen Strafgefangenenarztes sprechen, der an einem Spionageschwerpunkt gute Dienste dem Oberstleutnant Dr.Erhard Zels und folglich dem MfS leistete.

Zeile 23 und 24:  Lauks wurde schließlich , nach einem weiteren zehnmonatigen Hungerstreik nach Jugoslawien ausgewiesen. 

Falsche Tatsachenbehauptung, weil Dr. Mai damit den Eindruck erweckt ich wäre aus humanitären Gründen ausgewiesen worden. Ich wurde am 29.10.1985 in die CSSR zwei Monate vor der Hälfte der Strafe, ohne gestellten Antrag aus politisch operativen Gründen nicht ( über Flughafen Schönefeld ) ausgewiesen sondern in die CSSR entlassen mit dem Meridianexpress über CSSR-Ungarn nach Novi Sad zu fah-ren, wo ich niemanden und nicht zu suchen hatte. Diese „vorzeitige“ Entlassung wurde nach dem Maßnahmenplan des MfS durch den späteren Generalstaatsanwalt Wendland vollstreckt, zu welchem Zwecke es geschah steht in den 10501 Akten die BStU mir zu 9/10 bis jetzt vorenthält auf Weisung der verbrüderten Geheimdienste seit meinem Antrag vom 7.12.1991.

Zeilen 25 – 29:

Ging es ihm zu Beginn um die Bestrafung der Beteiligten, veröffentlicht er nun – nachdem alle Verjährungsfristen aubgelaufen sind- sämtliche Doku-mente und Briefe, die ihn bei der Aufklärung seines Falles helfen oder umgekehrt daran hinderten.

Worum es dem Adam Lauks zu Beginn, als wir mit zwei kleinen Kindern vor sich anbahnenden Zerstörung meines Vaterlandes geflüchtet in Berlin angekommen ging, kann man leicht im Internet nachlesen. Ich hörte von einem Pastor Gauck der einem bei der Klärung seines Schicksals in der DDR helfen kann. Ich schrieb den Pastor Joachim Gauck an, siehe Seite 40ff unter:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/AE_IHG_9713_L.pdf

Danach stellte ich am 27.11.91  1. Rehabilitierungsantrag am LG Berlin http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/552_Rh_607.92_und_4_Js_601.92.pdf

20.04.92 stellte ich auch meinen Kassationsantrag:

http://adamlauks.de/wp content/uploads/adams_pdf/552_Kass.145.92_4Js_601.92.pdf

Am 23.08.06 stellte ich meinen 2. Rehabilitierungsantrag am LG Berlin: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/551_Rh_379.06_-_3Js_448.06.pdf

Zeilen: 29 – 32

Er kann nicht loslassen ( WOVON, Dr. May? ) und versteigt sich in Hasstiraden und juristischem Gezänk – auch im Zusammenhang mit der Aktenverwaltung der Stasi-Unterlagenbehörde – anstatt zum Beispiel das direkte Gespräch mit der „Gegenseite zu suchen. ( Wie Sie das in der StVE Cottbus getan hatten, als Sie sich für die zermürbende Zwangsarbeit für PENTACON zu schade waren? – Verrat Ihrer Freunde die als Mitwisser in Ihre Fluchtpläne eingeweiht waren, hatte mit der Verlegung in Obhut des IMS „Nagel“ alias ChA des MED-Punktes in der StVE Berlin MR. OSL. Dr. Erhard Zels gefruchtet, wo Sie zum bekannten Preis ruhige Kugel schieben konnten in Erwartung der Ausweisung?)

Falsche Tatsachenbehauptungen: Dr. May, als Zahnchirurg?, stellt HIER Ferndiagnosen auf und bezeichnet die begangenen Wege die der Rechtsstaat bietet als „juristisches Gezänk“ und bezeichnet das als „Hasstiraden“? Wer hat ihm dazu die Befähigung bescheinigt, wenn nicht die „Gegnerseite“ ?

Der beauftragte Ghostwriter dessen Namen mir Dr. May verheimlicht ( Stefan Kappner ) um ihn vor einer Strafanzeige zu verschonen wegen Verletzung des Copyrights der dreimal erwähnten Webseite http://www.adamlauks.com ohne einen einzigen Fakt oder Akte daraus zu zitieren oder zu benennen.

Zeilen 33 und 34:

Über die Folgeschäden der Gewaltnotoperation war er am 28.7.1983,  wie auch sein Befehlsgeber Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“ bei meiner Vorstellung an Ort und Stelle informiert. Vom Knie abwärts waren meine Beine mit Gewebeflüssigkeit vollgelaufen; ich konnte  die Schuhe nicht anziehen!

„Seit wann haben Sie das???“ – war der Dr. Zels  vom Anblick betreten. Meine Antwort: „Seit  JETZT“.

Ich dachte immer, dass es mit der Gewalt-anastesi bei der Gewaltnotoperation zusa-mmen hing; es war eindeutig Ergebnis der nicht indizierten Sphinktereinkerbung am Tag zuvor, die  NIEMALS hätte durchge-führt werden dürfen.

Auch diese Rastlosigkeit und Besessenheit von vergangenem Unrecht kann als Folge-schaden seiner Haft angesehen werden.

Durch diese Aussage zu meiner Person hat sich Dr. Dittmar Mai als Hehler eindeutig auf die Seite meiner „Gegner“ und das waren die zwei „Ärzte“-IMS“Nagel“ und Major Radke – gestellt, die ihn als einfachen Hausarbeiter-Strafgefangen mit „Kollege“ anredeten und ihm, Dr. Zels  Informationen von eindeutigen operativen Bedeutung zutrugen, läßt wohl anmuten, dass Informationen in die Richtung IMS „Nagel“ geflossen sind oder vom Dr. Mai durch IM Vorlauf „Peter“ alias Hausarbeiter -Strafgefangener Arzt Dr. Guntar Schmidt abgeschöpft wurden. Ich bestehe auf Rücknahme des Buches vom Markt und möchte in einer evtl. zweiten Auflage, keinesfalls darin Erwähnung meiner Persönlichkeit sehen.

BEWEIS für schwere Körperverletzung bei der nicht-indizierten Sphinkereinkerbung bei der Gewalt-Notoperation am 27.7.83 auf Befehl des MfS mit verheerenden lebenslangen Folgen:

 

Angaben über den Krankheitsverlauf   Blatt 128 d. G-Akte

Blatt 128 der Gesundheitsakte die der Staatsanwaltschaft II Berlin vorlag und danach im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf verschwand. Das Blatt wurde durch den IM Vorlauf „Peter“ alias Radioploge wg Sexualverbrechen zu 4 Jahre verurteilt – Dr. Gunthar Schmidt, natürlich auf Befehl seines ChA OSL Dr. Oberstleutnant Zels.

a)  O.G. befand sich stationär in der Krankenabteilung ( Haus 8 ) zur OP- Vorbereit-ung  und Nachbehandlung  wegen chronischer Analfissur

b) 1. Bericht der Charite  Blatt 138 der Gesundheitsakte

Die nochmalige Vorstellung beim Anstaltschirurgen ( ? welchen ? * ) vom 28.6.83 ergab einen Anhalt für weiches Abdomen.

c) Krankheitsverlauf

Am 27.7.83 wurde in Berlin Buch , I chirurgische Klinik ( Station 115C ChA. Dozent Dr. Wendt )  eine chronische Analfissur operiert; die Nachkontrolle am 3.8.83 ( gab es nicht!* ) ergaben normalen post-operativen Befund. Nochmalige Recktoskopie bis 18 cm o.B.

Es gab keine Vorbereitung für OP-Ich willigte lediglich in die erneute Vorstellung bei Dr. Wendt und sein IMS-Ärzte – Team am 27.7.83  ein.

Zehn  G -Akte später (?) taucht Blatt der Gesundheitsakte 138 auf.

Der gleiche Befund taucht  als Blatt der G Akte 127 auf, versehen mit handschriftlichem Vermerk: Befund bitte zurück! ( !? )

Rektal: „keine Fissur
Koloskopie: „Im Bereich des Sigma deutrliche Spasmeneinengung“

Kann sein, dass  der Leiter der Abteilung Endoskopie einen doppe-lten Venenriss bei der Durchführung der Recktoskopie in der Darmwand, zwischen Sphinkter und äußeren Schließmuskelring übersehen oder verschleiern musste, weil es das MfS SO haben wollte – SO befohlen hatte?

Da auch keine Analfissur diagnostiziert wurde, wirft sich von alleine die Frage auf: Was wollte  der ChA Doz. Dr. Wendt schon bei meiner ersten Vorstellung bei ihm am 20.4.1983  DRINGENDSTENS operieren???

Weder am 20.4. noch am 4.5.83 hatte er mir gesagt, dass es zwei offene Ven-en sind, die  umgehend zu verschließen sind, die seit dem Riss am 28.2.83 durch Dr. Zels täglich zunehmend nach innen bluteten.

Warum mir der spätere Professor der Berliner Charite und ChA des ehemaligen  Regierungskrankenhauses in Berlin Buch es nicht gesagt hatte ist dadurch erklärbar: Die Chirurgie der Station 115C wurde durch Vermittlung und Empfehlung  ausgerechnet des IMS „Nagels“ – OSL im SV Dr. Erhard Kurt Zels umworben und von MfS unter Vertrag genommen Zur besonderen Verwendung dem MfS zur Verfügung zu stehenund als solche schlugen sie an jenem 27.7. 83 befehlsmäßig zu.

Blatt 122 der G-Akte =Gesundheitsakte der MED-Dienste der StVE Berlin Rummelsburg des ChA IMS „Nagel“ Alias OSL im SV Dr. Erhard Kurt Zels, Allee der Kosmonauten 69, Berlin-Marzahn

—kommt vor dem Blatt 121…? Merkwürdige Archivierung?

Blatt 121 der G-Akte =Gesundheitsakte

XXX

Wie wichtig es war den eigentlichen Zustand nach der gewaltsam durchgewaltrecktoskopie am 28.2.83  zu verschleiern zeigt auch 2014 die Akte die ich bei meiner Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz finde in meiner akte  im BV 1488/92Z. Die drei folgende Blätter des BV lagen unpaginiert( unerfasst- nachgeschoben ? ) im Band 1 ders BV.

Blatt 37 der AES im BV 1488/92Z gefunden 2014

Auch Dr. Wendt war lediglich einer der 35% IM Ärzte der Berliner Charite der nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS den Skalpell anlegte oder Falsche Befunde fingierte.

Wie aus der Epikrisee hervorgeht, die  nach 40 Tage nach dem Rauswurf am 4.5.83 verfer-tigt wurde, hat der OA Dr. sc. med. H.-J. Schulz  – Leiter der Endoskopie der Berliner Chariteübersieht  eine Woche nach der Epikriese verheiltes Ulcus duodeni und hier erwähnte Analfissur (?)

Wer die zwei folgende Blätter in meiner Akte fälscht und sie nach der Akteneinsicht       unerfasst lässt, müsste auch in der BStU herauszu finden sein!

Blatt 38 der AES im BV 1488/92Z gefunden 2014

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Blatt 39 der AES im BV 1488/92Z gefunden 2014

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Der Fälscher – womöglich ein verbrüderter Geheimdienstler der BStU hat ausgerechnet die Recktoskopiuntersuichung einfach verschwinden lassen(!? ) WARUM ??? Diese Frage müsste uns der Helfer  des IMS Schweines  Dr. Erhard Zels erklären oder er selbst bei der Bedragung als Zeugen vor dem Landgericht, sollte er  laut meinem Antrag geladen werden.

Kann sein dass man die drei hintereinander durchgeführte Spiegelungen – unzumutbar – verschleiern wollten. Ein einfacher Transportbulle wollte nicht  im Flur warten (5.Etage )..

Einen Tag nach der Verfertigung der Epikrise passiert auf der höchsten Ebene folgendes: STAATSRAT WENDET SICH AN DEN GENERALSTAATSANWALT DR DDR:

Blatt 68 aus dem Bundesarchiv – 2018.

Wendland war der Entscheider und Macher des politisch-operativen Prozesses

Wendland wusste ganz genau was er in der Sache: 113 – 247-83 begangen hatte; eine verbrecherische Rechtsbeugung in einem politisch-operativen Prozess – hier ist sein Machwerk für die Interessierte zu sehen – aus dem Bundesarchiv – Kopien der dort vorliegenden Originale – durch die BStU bis heute unterdrückt!

Politisch-operativer Prozess der durch Kohl und Schäuble übernommenen STASI Justiz teil I

Politisch-operativer Prozess der durch Kohl und Schäuble übernommenen STASI Justiz teil II

Reif für das Lehrbuch – Historiker und Volljurist und Mitarbeiter des Landesbeauftragten für STASI-Unterlagen wollte darüber in der NEUEN JUSTIZ publizieren, für meinen Rehabilitierungantrag  551 Rh 218/15 am LG ein Gutachten erstellen über den poliu-tischen Charakter der Verurteilung vom 26.4.1983.

Das Geheimdienst in Person Generalstaatsanwältin Koppers verhinderte das in dem sie dem Dr. Klaus Bästlein das Maul stopfte und ihn zum Anwichser machte.

Stellvertreter des Generalstaatsanwalts  durchkreuzte das Schreiben und damit war das Urteil des MfS sowohl über meinen Gnadengesuch als auch über meine  medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisun-gen des MfS gefallen. Möge das miese Schwein in der Hölle im ewigen Feuer schmoren!

NUR FÜR DIENSTGEBRAUCH!!!– SO ARBEITET die STASI und ihre Justiz, auch heute noch – nach der Übernahme in die Justiz des Rechtsstaats 1991 nach der Teilnahme an drei verlängerten Wochenendkursen.

Blatt 69 aus dem Bundesarchiv – 2018.

Blatt 153 der G-Akte =Gesundheitsakte

Bericht des Anestesisten Dr. Pastrik vom 27.7.1983 iin der Ersten Chirrurgischen Klinik Station 115 C

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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2 Antworten zu 27 O 306/19 Klage gegen Dr. Dittmar May den Helfershelfer der Stasi, IMS“Nagel“ alias Dr. Erhard Zels“Tu quoque, mi fili“ Zahnchirrurg und der ehemalige Strafgefangene aus Cottbus wurde als Strafgefangenenarzt im Dienst der STASI in Berlin Rummelsburg beim ChA OSL Dr. Erhard Jürgen Zels alias IMS „Nagel“ der HA VII/5 des Markus Wolf eingesetzt, um für Pentacon Dresden nicht für Prozente schinden zu müssen. Dr. Dittmar May kann Adam Lauks nicht verleumden, obwohl er es HIER kräftig tat. In wessen Auftrag all die Lügen?!? oder: „die mediz. Betreuung der SG´ entsprech-end den gegebenen Befehlen und Weisungen“ der HA VII/5 des MfS

  1. Erste Kritik ging bei mir ein:
    „Diese Arschlöcher schreiben als wäre die ganze Gesellschaft ein Dscungelcamp.
    Diese eitle Scheiße und dann solche Sätze.Ob Ghostwriter oder selber gecshrieben,
    es ist Dreck!!!
    Und was Dir zusteht, das sollst du haben:Freiheit, Reputation, Wiedergutmachung und
    Veröffentlichung aller Daten und Fakten einer unsäglichen deutsch-deutschen Geschichtsbereinigung zugunsten Altvorderer und Stasi/Nazis

  2. kein Anonymer gab seinen Kommentar ab: „Da kannst Du nur mit Spatzen draufkacken oder hoffen, dass sie beim Anflug zu Marschflugkörpern werden. Juristische Vorabeneshuldigung. ganz im Sinne dessen, was wir schon zur Genüge kennen. Sie wählen aus, was pc is und was gar nicht geht. Antworten kannst du darauf nicht.
    Es ist ja nur eine Mitteilung, dass sie auch weiterhin wo auch immer mit Dir machen,was S i e wollen und nicht was Recht und Ordnung sein müsste.
    Celavie cherie

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