282 Js 1922/14 zuständigkeitshalber seit 19.5.14 bei der Staatsanwaltschaft Berlin !? – 143 AR 269/14 OFFENE Strafanzeige und Strafantrag gegen den Herrn Roland Jahn, vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter als Bundesbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen dess Sicherheitsdienstes der ehemaligen DDR § 272 Urkundenunterdrückung


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In der am OVG in Augenschein genommene angebliche  Originalakte  der BStU weist das Fehlen 185 – 187 auf! OVG schlug Alarm- es kann nicht sein was nicht sein dar?!? Wenn die  ohnehin schon falsch betitelte Akte ( Darin  enthalten ist die Akte 97/13Z aus dem Jahre 2014 die bei der Akteneinsicht nach dem IFG vorgelegen haben sollte – auch DEM ist es nicht so!)  ) im Original durch die BStU an das VG  im jahre 2014 ohne diese Seiten überstellt worden sei, ist das eine weitere Urkundenunterdrückung der verbrüderten Geheimdienste in der Jahn Behörde.

 

 

R-Brief kam zurück

Aktenzeichen 282 Js 1922/14 A ist mir nicht bekannt !??

Aktenzeichen 282 Js 1922/14 A ist mir nicht bekannt !??

 

Joachim Gauck wurde  durch den Polizeipräsidenten in Berlin um die Überstellung von Akten aus dem Bestand der BStU die Augenscheinsobjekte im Original, die als Beweise  über schwere Körperverletzungen für die Strafverfolgung von Bedeutung seien im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93.  Sehet Euch das ERSUCHEN an und WAS Joachim  Gauck, Dr. Hans Jörg Geiger, Joachim Förster und Harald Both(BND) bis 2007 – Verjährung der Straftat nach § 117 StGB der DDR und Einstellung des EV 1997 wissentlich auf Weisung aus der Politik , womöglich aus dem Kabinett unterdrückt hatten:

Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin an Joachim Gauck 1993

Möge der Gott sie für ihr Verbrechen an Menschlichkeit und an einem Folteropfer Adam der STASI gebührend bestrafen; ich befördere die dafür inwendig auf den Misthaufen der jüngsten Deutschen Geschichte. Amen!

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Diesen IM Bericht/Vermerk des IMS „Georg Husfeldt“ Alias Chef Dr. Jürgen Rogge, vom 16.7.1984  an den Führungsoffizier geleitet,  steckte Joachim Gauck 1994 2 Mal illegal den Ermittlern im EV 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft Berlin II zu, um den Weg für seine falsche Mitteilung der Behörde vom 5.7.94 zu ebnen.  Die „mehrseitige Hetzschrift“ um die es im Spitzelbericht geht, hatte Gauck  aus verständlichen Gründen der ZERV 214 nicht übergeben. WARUM? Lese es selbst

Durch diese Denunziation und Unterdrückung der Akte MfS HA VII/8 577/85 schützte Gauck einen Verbrecher und STASI-Schergen Ralf Hunholz und bremste meine straf- rechtliche Rehabilitierung aus und verhinderte wissentlich die Strafverfolgung des erwähnten Schläger, der womöglich als V – Mann für die verbrüderten Geheimdienste  zum Einsatz kam!?

Mehrseitige Hetzschrift“ des STASI Folteropfers an seine Folterknechte vom 18.7.84 in HKH Leipzig Meusdorf geschrieben und abgegebeb – Oberleutnant Paul Gregor nahm es entgegen

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Die größten Lügner und Denuntianten der ZERV und LAGeSo  der vergrüderten Geheimdienste in der verfassungswidrigen Behörde  – Gauck Behörde wurde von der STASI vorgeschlagen und von der Volkskammer  am 28.9.1990 bestätigt.

DIE BESCHWERDE / Antwort an die Hauptgruppenleiterin, Oberstaatsanwältin Nielsen:

An die Oberstaatsanwältin Nielsen - OFFEN

An die Oberstaatsanwältin Nielsen –

Man sah den Wald von Bäumen nicht !??

Man sah den Wald von Bäumen nicht !??

Der Generalstaatsanwalt wird das Wort haben müssen...

Der Generalstaatsanwalt wird das Wort haben müssen…

Nicht zu sehen was ein Blinder aufden ersten Blick sieht ist eine Kunst, die nur Justitiare können...

Nicht zu sehen was ein Blinder auf den ersten Blick sieht ist eine Kunst, die nur Justitiare können…

Stimmte die Oberstaatsanwältin mit den STASI-Täterschutzbeauftragten des Lügenimperiums ein !??

Stimmte die Oberstaatsanwältin mit den STASI-Täterschutzbeauftragten des Lügenimperiums ein !??

Wenn man von 10501 Seiten  angeblich 853 sehen darf, kann man von Schicksalsaufklärung nicht reden !??

Wenn man von 10501 Seiten angeblich 853 sehen darf, kann man von Schicksalsaufklärung nicht reden !??

Wer 25 Jahre die Beweise für Folter im Strafvollzug Rummelsburg zurückhält ( Gauck-Birthler-Jahn) ja unterdrückt geschützt werden soll, so sei es drum !

Wenn jemand der  25 Jahre lang diese  Beweise für Folter im Strafvollzug Rummelsburg zurückhält,       ( Gauck-Birthler-Jahn) ja unterdrückt geschützt werden soll, so sei es drum, aber dann mit wissen ALLER !!!

Hier wird nicht nur der Erbauer der Folterbank geschütztv sondern das Folternde MfS in Berlin Rummelsburg !!! auch zum Preiss dass das StUG mit Füßen getreten wird.

Hier wird nicht nur der Erbauer der Folterbank geschütztv sondern das Folternde MfS in Berlin Rummelsburg !!! auch zum Preiss dass das StUG mit Füßen getreten wird.

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Aktuell: 30.3.2015   aktueller geht nicht… die Beschwerde an den Generalstaatsanwald wird folgen !

Galileo Galilei sagte:  Wer die Wahrheit nicht kennt …  Die Hauptgruppenleiterin der Staatsanwaltschaft Berlin Frau Nielsen kennt sehr wohl die Wahrheit über die Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II 76 Js 1792/93 ….und stellte die beide Verfahren  ein, die ihr  vom Generalbundesanwalt kommend von der Generalstaatsanwaltschaft zur Ermittlung angetragen wurden.

Heute am 23.3. erhielt ich  Einstellung beider Verfahren (?) obwohl die miteinander nichts zu tun haben!??

Hauptgruppenleiterin der Staatsanwaltschaft Berlin, die Oberstaatsanwältin Nielsen muss den Wald von Bäumen nicht gesehen haben, als Sie sich entschlossen hatte das Ermittlungsverfahren  282 Js 1922/14 einzustellen, weil der Blinde  kann auf den ersten Blick erkennen  was  im Behördenvorgang der BStU ( Roland Jahn Behörde ) auf Ersuchen von LAGeSo passiert war – siehe  den BV 7540/12Z und bedenke nur dass ich  Adam Lauks  heiße und nicht Herr Thiele auf den  die falsche Mitteilung der Behörde lautet. Ich strafe  die Verbrecher lediglich durch die Entlarvung deren Machenschaften

Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation, Denunziation- STASI lebt in der BStU

Es ist regelrecht verbrecherisch was  die Staatsanwältin macht mit ihrer Einstellung. In dem sie sich  der Behauptungen aus der Klageerwiederung der BStU bedient ( die falsch sind – und als solche im Behördenvorgang aufgehen)  maßt sie sich die Rolle der Richter am Verwaltungsgericht an und trifft ein Urteil ohne dass dortige Verhandlung noch nicht stattgefunden hatte. Diese Suggestion macht mich  sehr besorgt und betreten weil die Vorgeheweise  100% sich deckt mit der der Staatsanwaltschaft II 76 Js 1792/93 die zum zweiten Mal, diesmal ohne meines Zutuns auf Tagesordnung des Abgeordnetenhauses  gesetzt wurde um die Rechtsstaatlichkeit  in jenem  Ermittlungsverfahren zu prüfen, dessen  „Versäumnisse“ über 20 Jahre  sich  in allen Behördenvorgängen der BStU niederschlugen.

Im Rahmen ihrer „Ermittlungen“ ließ sie die Akte VG 1 K 237.14  kommen aus der Kammer 9 und schickte die wieder zurück – illegal -ohne dass es darüber ein Vermerk in der Akte eingetragen wurde.

Hier soll nicht nur der Bereitschaftspolizist der VOPO´s Roland Jahn geschützt werden, der die Verantwortung vor dem Gesetz trägt, sondern muss  auch die „Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts “ geschützt werden vor meiner Behauptung, dass diese eigentlich in Täterschutz umgewandelt wurde….und eigentlich eine 27 Jahre andauernde Verdummung und Vergauckelung und seit 25.5.2016 auch Vermerkelung der Opfer und der Deutschen Nation  darstellt und vor allem  eine der größten Abzocken um mit 2,5 Mrd.  die größte  Existenzsicherung oder ABM  für ehemalige Träger der kommunistischen Diktatur und  Angst und Gewaltherrschaft in einer verfassungswidrigen Behörde der verbrüderten Geheimdienste zweier ehemaligen Feinde und Gegner.

Einstellung der  Ermittlungsverfahren: 282 Js 1922/14  und 282 Js 2652/14 durch die Hauptgruppenleiterin Oberstaatsanwältin Nielsen

Einstellung der Ermittlungsverfahren: 282 Js 1922/14 und 282 Js 2652/14 durch die Hauptgruppenleiterin Oberstaatsanwältin Nielsen

Gegen diesen Bescheid steht dem Antragsteller binnen zwei Wochen nach Zugang ( 30.3.2015) die Beschwerde schriftlich in deutscher Sprache an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstrasse 30-33 10781 Berlin, zu.  WIRD GEMACHT !

Gegen diesen Bescheid steht dem Antragsteller binnen zwei Wochen nach Zugang ( 30.3.2015) die Beschwerde schriftlich in deutscher Sprache an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstrasse 30-33 10781 Berlin, zu. WIRD GEMACHT !

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

"Zuständigkeitshalber" kam die  Strafanzeige  vom Generalbundesanwalt zu Generalstaatsanwaltschaft Berlin und die  leitete die Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Berlin. Obwrstaatsanwältin tut so als ob sie das Thema  "Urkundenunterdrückung  und Aktenmanipulation in der Recherche der BStU nicht begriffen hat !??

„Zuständigkeitshalber“ kam die Strafanzeige vom Generalbundesanwalt zu Generalstaatsanwaltschaft Berlin und die leitete die Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Berlin. Obwrstaatsanwältin tut so als ob sie das Thema „Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation in der Recherche der BStU nicht begriffen hat !??

Die Antwort auf dieses Schreiben der TOP- Ermittlerin der Staatsanwaltschaft Berlin  findet sich ganz unten… Auch Euer Kommentar wird veröffentlicht – anastandslos !

Die Strafanzeige gegen BStU   § 272 Urkundenunterdrückung war drin

Die Strafanzeige gegen BStU § 272 Urkundenunterdrückung war drin mit Belehrung ! – DANKE HER RUNGE !

Beweise für systematische Urkundenunterdrückung im BV 001488/92Z – erste- private Akteneinsicht;  im BV 000247/94 auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin;

BV 007540/2012Z auf Anfrage  des LAGeSo und  bei ohne BV rausgeschickten Mitteilung der BStU Behörde an BKM/ Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages 2013.

Protokoll über die Vorbereitung der Akteneinsicht  ( Teil – AES ) vom  07.07.2004

Unter der Position 2 steht  HA VII/8, 577/85  ….3 Seiten…nicht zum AC  ( WARUM???)  und oben drüber in der ersten Zeile : Ausn.gem. StUG .

Beweise über Urkunden / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck

Beweise über Urkunden – / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck 1994  und Roland Jahn 2012 und 2013

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Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92 am Tag der Akteneinsicht.

Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

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Im Antrag auf/Ersuchen um Herausgabe von Kopien vom 07.07.2004   ist die Pos.2  gestrichen ! ( WARUM!??? – Weil darin strafrechtlich relevante – noch nicht verjährte !!! – Augenscheinobjekte, über die schwere Körperverletzung in der Isolation von der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim, lagen, die im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  als Beweise  vor Gericht gebraucht wurden ( Siehe BV 00247/94Z der BStU!) 

Laut angeblich StUG durfte ich die Beweise über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle „4“ nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !??

Laut  angeblich StUG  durfte ich die Beweise  über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle "4" nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !??

Laut angeblich StUG durfte ich die Beweise über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle „4“ nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !??

HIER SIND DIE UNTERDRÜCKTEN URKUNDEN – AUGENSCHEINSOBJEKTE:

Täterschutz durch Beweiseunterschlagung im Falle des Folteropfers Adam Lauks...

Gauck riss die STASI-Akte an sich, schuf das Gesetz dazu mit, um Täter, Verbrecher des MfS zu schützen.

 

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Ich rutschte im Bett stehend aus, ging zu Boden und verletzte mich amn der Arkade am linken Auge...

Sofortmeldung des MDI Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS vom 23.06.20.35

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1.Ergänzungsmeldung kam hinterher.

Unterschlagene Beweise für § 116 StGB der DDR – Schwere Körperverletzung

Es mag unfassbar sein weil es wahr ist... Gauck schützt STASI - Verbrecher am 5.7.

Der Schläger des MfS und Zellen IM Ralf Hunholz wurde gedeckt durch Stab der Volkspolizei Leipzig; durch Bezirksverwaltung des MfS Leipzig und durch die Gauck Behörde

Wegen dieser Aktenunterdrückung wurden  seitens des Bundestagspräsidenten Prof.Dr. Lammert und durch den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe entsprechende Petitionen  am 2.4.2013 und 12.8.2013 dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zugeleitet….

Ausserdem  wurde im Februar 2013 Strafanzeige  Gegen  die Gauck Behörde erstattet – Strafantrag gestellt !

Das Ermittlungsverfahren  gegen die Gauck Behörde wegen Urkundenunterdrückung wurde WEGEN VERJÄHRUNG  eingestellt !

Das Ermittlungsverfahren gegen die Gauck Behörde wegen Urkundenunterdrückung wurde WEGEN VERJÄHRUNG eingestellt !

Zu ermitteln ist da sowieso nichts- komplette Behördenvporgang der BStU ist  Selbststeller - pur !

Zu ermitteln ist da sowieso nichts- komplette Behördenvporgang der BStU ist Selbststeller – pur !

Wir Deutsche Bürger wollen es wissen, ob die STASI-Altlast  nach 25 Jahren endlich  aus dem Amt gejagt wird. Wenn man in einer Dönerbute oder Fast Food  Dreck findet wird stracks  zugemacht. Wir wollen  wissen was  jetzt mit DEM STAZI-Laden passiert.  Aufarbeitung war da nicht viel drin !

Wir Deutsche Bürger wollen es wissen, ob die STASI-Altlast nach 25 Jahren endlich aus dem Amt gejagt wird. Wenn man in einer Dönerbute oder Fast Food Dreck findet wird stracks zugemacht. Wir wollen wissen was jetzt mit DEM STAZI-Laden passiert. Aufarbeitung war da nicht viel drin !

Datum und die Anschrift geändert ! Ab  zum Generalstaatsanwalt Ralf Rother ! Ob er  es drauf hat den Laden zu schließen und  in nächsten 5 Jahren eine halbe Milliarde €uro zu sparen !?? Aufarbeitung der Aufarbeitung könnte dann beginnen !? Die Gauckler die dadurch „arbeitslos“ werden sollten, schnell zum Gauck um  neue attractivere Job zu bekommen. Puzzlen für 100 Mio im Jahr muss beendet werden, weil die zusammengefügten Seiten NIEMANDEM mehr nützen. Juristische Aufarbeitung  ist beendet und zivilrechtliche Ansprüche erloschen nach 30 Jahren. Den Laden zu – die Akte ab in das Bundesarchiv. Man wird ja noch die Akten zu Akteneinsicht zusammenstellen können… Erst ein Begünstigter der STASI und dann ein Bereitschaftspolizist und Kommunist sollten Aufklärung  betreiben zwecks jurostischen und geschichtlichen Aufarbeoitung !? Für wie blöd hält der Deutsche Bundestag die STASI Opfer seit 25 Jahren !!?

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin
Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof
Brauerstraße 30,
76135 Karlsruhe                                                                       Berlin, den 27.03.2014

Strafanzeige gegen den Herrn Roland Jahn, vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter,
als Bundesbeauftragten für die personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

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Hiermit erstatte ich, Adam Lauks, wohnhaft Zossener Str.66 in 12629 Berlin, , Strafanzeige und stelle den Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen den vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik ( BstU ), Herrn Roland Jahn wegen Urkundenunterdrückung im Amt gemäß S 272 StGB u.a.
Der Anzeige liegt folgender Sachverhalt zu Grunde:

In dem verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsverfahren am Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin ( LaGeSo ) wurde durch den Rechtsanwalt meines Vertrauens am 19.April 2011 einen Antrag nach den VwRehaG eingebracht. Die Begründung ist dem Schreiben des RA zu entnehmen , in Kopie Anlage 1.

Beweis:
Anlage 2- Blatt 1&2 Schreiben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales vom 20.02.2012 ( nach 10 Monaten Untätigkeit !?) an die BstU

Anlage 2 – Blatt 3 Vermerk nach der Intervention des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin dem das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 mit darin enthaltenen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde (mit unterdrückten Urkunden-Augenscheinobjekten in Kopie) und daraus hervorgehenden Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II Berlin.
Fall´s Interesse aufkommen sollte das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ist einsehbar unter: https://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/;

Anlage 2 – Blatt 4 – Einverständniserklärung

Anlage 2 Blätter 5 – 68 – Behördenvorgang der BstU007540/Z

Anlage 3 – 5 Blätter MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 – durch BstU unterdrückten Urkunden

Anlage 4 – Mandantenverrat meines RA Dr.Friedrich Wolff als IME JURA der HV A
deutet schon den Charakter des Operativ Vorganges MERKUR für das MfS
in dessen Zentrum ich als Objekt „Merkur“ gesetzt wurde, um eigentlich das
totale Versagen des MfS zu verschleiern und es dann in Erfolg umzumünzen.
Anlage 5 Zwei Schreiben des Generalbundesanwalts wo es eindeutig steht dass mein Gerichtsprozess auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage abgewickkelt wurde. Auch dass war nicht Anlass genug sich mit dem OV MERKUR zu befassen in dem es eigentlich um die Verhinderung einer Wirtschaftsdiversion ging.
Die Rechtsbeugung ist schon im Ermittlungsverfahren vorprogrammiert gewesen, in dem man wegen Verletzung des Zoll und Devisengesetzes ermittelte.
Der Schmuggel konnte im OV MERKUR nicht nachgewiesen werden, weil das die Angehörige der Botschaften betrieben haben.

Deshalb auch die Bemerkung des IME JURA meines Zwangstrafverteidigers nach der durchsicht der Anklageschrift:“ Seien Sie froh dass man Sie nicht wegen Sabotage der Wirtschaft (Aussen & Binnenhandel) angeklagt hatte, dort hätte auf Sie als Höchststrafe Todesstrafe gewartet !“ RA Wolff wusste schon damals den Strafmaaß.
Vor paar Tagen erhielt ich die Akte der Hauptverhandlung und konnte in das Protokoll der Verhandlung reinschauen. Sowohl der Antrag des Verteidigers ( Freispruch, mangels an Beweisen und Ausweisung wegen verpfuschten OP im Haftkrankenhaus) als auch meine letzten Worte: „Ich weiß das die STASI noch viel für mich parat hat, aber unter keinen Umständen wird es einen Fluchtversuch oder Selbstmord im Fall Adam Lauks geben“
wurden von der Protokollantin noch in der Verhandlung verfälscht.

Ich wende mich direkt an Sie weil mein Vertrauen in die Berliner Justiz und in unseren Rechtsstaat durch die Strafvereitelung im Amt im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 schweren Schaden genommen hatte, so dass die Grenzen zwischen Justiz des ehemaligen Rechtsstaates BRD und de Unrechtsstaates DDR für mich bis zur Unkenntlichkeit verschwommen sind.

Nach dem die Mappe mit der Signatur 577/85 von damals (1994) höchster strafrechtlichen Relevanz , 2012 von der Gaucks & Jahns Behörde wiederholt unterdrückt wurde komme ich zum Schluss dass die Gaucks Behörde bei ihrer Hauptaufgabe zu der die gesetzlich verpflichtet wurde: Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und mittleren und schweren Verbrechen der STASI total versagt hatte, und die 25 Jahre genau das Gegenteil praktiziertv hatte: Schutz der Täter vor der Justiz bis zum Jahre 2000 und danach vor Pranger.
Ich verfüge auch über unumstößlichen Beweise, dass die Akten nachträglich manipuliert und gefälscht wurden und in die Behörde reingetragen wurden.
Das ist aber schon Sache meines Buches und Forschung im OV MERKUR wofür ich Sie um moralische Unterstützung bitte. Es geht dabei nicht um entlarfunng der Akteure sondern um die geschichtliche Darstellung der Wirkungsweise IM OV MERKUR im Rahmen Ihrer Möglichkeiten.
Als Ergebnis dieser Anzeige müsste auch der Vorschlag zu umgehendste Verlegung der Reste der Archivbestände des MfS in das Bundesarchiv wie das eigentlich gesetzlich geregelt auch vorgesehen war. Die Abteilung PUZZLE kann Jahn behalten. Fraglich ist was man sich davon verspricht, denn mittlere und schwere Straftaten des MfS sindalle verjährt mit dem Rechtskräftig werden des letzten Urteils 2005.
Als Opfer des MfS, als Folteropfer oder Opfer eines oder mehrerer politisch operativen Vorgänge die in den Absonderungen weiter gingen kann ich abschließend behaupten dass die Aufarbeitung durch die Beschäftigung von 68 Hauzptamtlichen des MfS von vorne rein unterminiert wurde und als solche zum Scheitern verurteilt. Sie diente nur dazu den ehemaligen DDR Bürgern die Illusion zu geben, dass es eine Gerechtigkeit geben wird, für die Opfer und für die Täter.
Eigentlich ging es dem MfS und seinem Begünstigten Joachim Gauck, die Existenzprobleme für 3.200 ehemalige Diktaturträger schlagartig zu lösen, durch die Einstellung in seiner Behörde und per MITTEILUNG DER BEHÖRDE den Bodensatz der DDR Gesellschaft in den öffentlichen Dienst und in die Blutbahn der Justiz und Politik des vereinten Deutschland zu überführen.
Adam Lauks
ungesühntes Opfer der STAZIS

Dieser Stern ist Symbol für Adam - Mensch - Mann

Dieser Stern ist Symbol für Adam – Mensch – Mann

HIER : DER BEHÖRDENVORGANG DER BStU

Bis in die BStU braucht das Schreiben 20 Tage!?

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin startet ddie “ Bearbeitung“:“Nach § 2 Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz und §$ Berufliches Rehabilitierungsgesetz muss ich Ausschließungsgründe prüfen, d.h. ich muss prüfen inwieweit der Obengenannte gegen die Grundsätze dwe Menschlichkeit oder…

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Ich war kein Repräsentant der Bank der SFRJ

Ich bitte deshalb um Auskunft, ob sich aus den Alkten ein derartiges Verhalten des Antragstellers ergibt. Damit ist gemeint: Ob der Antragsteller für das MfS gearbeitet hatte und ob er durch Verrat jemanden geschadet hatte. – HAT ER NICHT !

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gemeint ist das Blatt mit der STASI-Original laufenden Nummer 30 !?

nach Rückfrage 29.5.12 i SB Werner i.V.
Es werden Hinweise auf Folter in der Haft und op. Bearbeitung durch MfS nach Verfassen eines Schriftsatzes 1984 gesucht.

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SO ARBEITET die BStU !

Die Form der Bearbeitung muss gewahrt werden. Die Bearbeitung wird vorgetäuscht. „Gearbeitet“ hat die BStU! Die Aktivistin der ersten Stunde womöglich auch ehemalige Aktivistin der sozialistischen Arbeit Frau Büchler legte sich ins Zeug.

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Mit kleinen Ungenauigkeiten fängt die Verschleierung und Vertuschung der Manipulation an.

Am 7.12.1991 hatte ich meine erste Akteneinsicht angefordert;
am 20.12.1993 hat Polizeipräsident für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Originale ERSUCHT – nicht die Akten angefordert !
Mitteilung über Mehrfacherfassungen vom 24.12.12

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Priorität: EILT

Priorität: EILT

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Das hier ist was für "Experten" Verständlich nur für die Geheimdienstler der BStU

Das hier ist was für „Experten“ Verständlich nur für die Geheimdienstler der BStU

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HV XV Leitung Struktur Mitarbeiter

XV/3556/80
Irreführende Recherche betrifft 11.03.87 -bin 1,5 Jahre in Freiheit – Für diese Anfrage des LaGeSo irrelevant

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"Rechtsextreme terr.Kräfte"

Auf wass man alles stößt wenn man im Dreck der Verbrecher wühlt. Mit mir hat das absolut nichts zu tun!
Sicherungsvorgang XV 3556/80 (?)
XXII/3 Wenzel und XXII/4 Luther

16748/91  nicht beauskunften

16749/91 es handelt sich um AO`Erfassunge !( BStU EU 06.12.94 )

Der nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren läuft seit Anfang 81 .

Verdacht des Spekulativen Handels mit Quarzarmbanduhren, angelegt am 30.9.81 (!??) Karlstedt; Der erste Beweis dafür dass das MfS die Untersuchungen an sich zieht, sich mit Erfolg und Ruhm zu behängen. IV/2 übernimmt

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Frau Büchler "arbeitet"

Speicher XII/01; HA IX Häftlingsfotos Lauks, Adam

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BStU Blett 12***

Zugriff im Magazin möglich(?)

Von den 6 gefundenen Signaturen die 5 der HA XXII sind aus dem Jahre 1987 – da war ich seit zwei Jahren schon in Jugoslawien als freier Mann. Dass ich im Visir des MfS blieb hat ein anderes Bewandtnis.

Signaturen der HA XXII stammen aus dem Jahre 1986/87 und haben mitdieser Anfrage der LaGeSo absolut NICHTS zu tun – ich war am 29.10.1985 ausgewiesen.8A.Lauks)

Hier erkennt man wie viele  Hauptabteilungen An Adam Lauks dran gewesen sind. Die Recherche unter Operativ Vorgang MERKUR  zu führen, nach Unterlagen über Objekt MERKUR zu fragen, fiel der Aktivistin der ersten Stunde nicht ein !?? Wer das glaubt wird seelig. Sie hat ja nur Ihren Job gemacht- hat Sie mir noch  am 21.3.14 am Telephon gesagt bevor sie  ihre Chefin abwürgte.

Hier erkennt man wie viele Hauptabteilungen An Adam Lauks dran gewesen sind. Die Recherche unter Operativ Vorgang MERKUR zu führen, nach Unterlagen über Objekt MERKUR zu fragen, fiel der Aktivistin der ersten Stunde nicht ein !?? Wer das glaubt wird seelig. Sie hat ja nur Ihren Job gemacht- hat Sie mir noch am 21.3.14 am Telephon gesagt bevor sie ihre Chefin abwürgte.

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Dieses sagt viel über die Arbeitsweise der Jahns Behörde

Ausgeübter Beruf: Mitarbeiter (Handel) des Handels-und Industriebüro der SFRJ in der DDR ( Fa.“Ljubljanska banka“ -Vertretung in der DDR wäre korrekt. Gaucks Aktivistin der ersten Stunde macht daraus : Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank (?) Konnte sie nicht lesen ? Nein sie hat die Mitteilung vorgelegt bekommen die sie i.A. unterschreiben sollte.

Man bedenke dass ich seit Dezember 1975 in der Vertretung arbeite.

Am 6.10.82 wurde ich auch von der Spionageabwehr des MfS erfasst – ( ZMA 2-14-1419/I/III. Erst dann hat man festgestellt dass ich Mitarbeiter des Jugo-Büros bin – Ljubljanska banka – dafür müsste schon ein Orden geben! In diesem Falle von einer erfolgreichen Spionageabwehr zu sprechen wäre falsch.

Was das für ein Teil ist und welche Aussage darin steckt  außer dasses am 28.2.12 erarbeitet wurde - bleibt für mich als Laien unerreichbar

Was das für ein Teil ist und welche Aussage darin steckt außer dasses am 28.2.12 erarbeitet wurde – bleibt für mich als Laien unerreichbar

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AG 5 grspeichert unter 154303

XXII/4 Morcinek es fehlt das Datum der Erfassung durch die Terrorabwehr des MfS als Erpresser-Terrorist. Am 10.März 1987 ist das MfS unter höchsten Alarmstife: Abteilung A in Action A34 ( !??) Die STASI fängt an zu zittern und Amok zu laufen

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XXII/4 Morcinek

XXII/4 Morcinek

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XXII & XV  28.APR.1987

XXII & XV 28.APR.1987

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tiefgreifende Recherche kann man das nicht nennen, aber gezielte schon !

14 Fundstellen ermittelt am 7.3.12

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Es war ein gnadenloser Krieg ...

Die Kramphafte Suche nach Ausschließungsgründen geht weiter., dass ich mit MfS zusammengearbeitet hätte oder Verrat von Mitgefangenen begangen hätte!? Seit der Gewaltnotoperation auf Befehl des MfS am 27.7.1983 hatte ich dem Bösen den Krieg erklärt gehabt !!!

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Operativ Vorgang MERKUR ?!?

STAZIS in der BStU „arbeiten“, „machen ihren Job “ wie immer. Einem der 3,5 Jahre in der STASI Hölle gefoltert und mißhandelt wurde, die Wiedereinreise zu sperren.. wie pervärs und hohl ist diese Sperre. Das sind SIE – Hohleimer, Assis,Vollpfossten unter TOP Bezahlung Neue HV VII (Strafvollzug) und ZMA /II treten in Erscheinung

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Es gab keine Sanktionen, aus der Zelle "4" lebend rauszukommen war nicht mehr vorgesehen.

Am 10.7.85 soll ich jemanden beleidigt haben!? Am 4.7.85 wurde ich nach Waldheim zurückverschleppt mit gebrochenem Unterkiefer aus dem HKH Leipzig und schrieb die Endabschlussrechnung an Erich Honecker. Die Rechnung war schlüssig und Drohung deutlich genug.

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KD Stadt Einreisesperren

KD Stadt Einreisesperren

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Was hiermit gemeint wurde  sollen EXPERTEN enträtseln. HA VI - Fahndung

Was hiermit gemeint wurde sollen EXPERTEN enträtseln. HA VI – Fahndung

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Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe  ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte. Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte.
Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

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Aktenmanipulation hoch 10.

Konnte die Genössin Büchler di Blätter 32 & 33 übersehen oder falsch verstanden haben, wenn Sie auf der Seite 2 ( Blatt 67) der Mitteilung derJahns Behörde an die LaGeSo am 20.06.2012 svchicksalentscheidend von sich gibt: „Nach sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und 02.12.1985 nach Jugoslawien entlassen.

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.. und die Akte kommt zu Frau Büchler

Frau Breuer bitte um die Bereitstellung der Akte MFS HA VII/8 ZMA 2228 !

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Man geht davon aus dass die Frau Breuer  loyal ist  zuerst dem Chef des Magazins der dann doch ein STASI-Mann  sein könnte dvon den 12-18 die die künftigtenRechercheure einarbeiten sollten und dann... siehe Gutachten Mai 2007 des BKM

Man geht davon aus dass die Frau Breuer loyal ist zuerst dem Chef des Magazins der dann doch ein STASI-Mann sein könnte dvon den 12-18 die die künftigtenRechercheure einarbeiten sollten und dann… siehe Gutachten Mai 2007 des BKM

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NFS HA VII/8 ZMA 2228  Treffer - Akte geht zu Frau Büchler

NFS HA VII/8 ZMA 2228
Treffer – Akte geht zu Frau Büchler

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Blatt 44 des Behördenvorgangs  ist  Treffer: MFS HAVII/8ZMA225.. es geht alles seinen tscheckistischen Gang   im Lager !

Blatt 44 des Behördenvorgangs ist Treffer: MFS HAVII/8ZMA225.. es geht alles seinen tscheckistischen Gang im Lager !

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Blatt 60***

DAFÜR wurde die Gaucks Behörde nicht ins Leben gerufen!

Hier ist das Dokument – ein Vermerk vom 16.7.1984 der HA XVIII/4 mit der die STASI der Jahns Behörde Verdacht der Operativen Erfassung von MERKUR unsichtbar machen und Verdacht auf Folter,Mißhandlungen, Unterkieferbrich und Übergrieffe der IM Ärzte niederschlagen und den Antrag des RA Lerche verwaltungsrechtlich unrehabilitierbar machen !

Experten sind gefragt zu enträtsäln was die Geheimdienstler der Jahns Behörde HIER ermittelt hatten.

Experten sind gefragt zu enträtsäln was die Geheimdienstler der Jahns Behörde HIER ermittelt hatten.

Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche  nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit  der Mitteilung und  Ablauf der Recherche !?? Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt. ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit der Mitteilung und Ablauf der Recherche !??
Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt.
ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

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Die Recherche  ist  am  28.12.12 beendet. Braucht die  Jahn Behörde  fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde  unterschriftreif zu machen !??

Die Recherche ist am 28.12.12 beendet. Braucht die Jahn Behörde fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde unterschriftreif zu machen !??

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In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der "Recherche" ist der Beweis der Manipulation der Unterlagen des MfS bewiesen. Di Mappe mit der  Signatur 577/85  ist dem Untersuchungsorgan 5.07.1994 nicht im Original ausgehendigt oder oder vorgelegt worden, und  wurde auch dem LaGeSo  20.06.2012 als Beweis nicht als Kopie zugeleitet !? obwohl  es auf der Rückseite der Kartei eindeutlich steht dass unter 577/85 Schwere Körperverletzung im StVE Waldheim erfasst sei !?

In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der „Recherche“ ist der Beweis der Manipulation der Unterlagen des MfS bewiesen. Di Mappe mit der Signatur 577/85 ist dem Untersuchungsorgan 5.07.1994 nicht im Original ausgehendigt oder oder vorgelegt worden, und wurde auch dem LaGeSo 20.06.2012 als Beweis nicht als Kopie zugeleitet !? obwohl es auf der Rückseite der Kartei eindeutlich steht dass unter 577/85 Schwere Körperverletzung im StVE Waldheim erfasst sei !?

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Mitteilung der  BStU  gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die  Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde  hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR  bin ich Adam Lauks - ungesühntes Folteropfer des MfS

Mitteilung der BStU gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR bin ich Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer des MfS

BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche  zu manipulieren und mit Unwahrheiten  zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse  dem LaGeso: "Nach Sekundärquellen hat hHerr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen," Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat  die Frau Büchler  überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die  von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes  Schreiben gegengezeichnet !??

BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche zu manipulieren und mit Unwahrheiten zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse dem LaGeso: „Nach Sekundärquellen hat hHerr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen,“ Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat die Frau Büchler überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes Schreiben gegengezeichnet !??

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Sehr geehrter Herr Lauks, zu Ihrem Antrag nach dem Verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsgesetz ( VwRehaG erbat das Landesamt für Gesundheit und Soziales, Berlin beim Bundesbeauftragten Unterlagen aus der Zeit ihrer Inhaftierung in der DDR, die eine Operative Bearbeitung durch das MfS belegen können.

Sehr geehrter Herr Lauks,
zu Ihrem Antrag nach dem Verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsgesetz ( VwRehaG erbat das Landesamt für Gesundheit und Soziales, Berlin beim Bundesbeauftragten Unterlagen aus der Zeit ihrer Inhaftierung in der DDR, die eine Operative Bearbeitung durch das MfS belegen können.

Am 23.5.2014 kam Post von der Staatsanwaltschaft Berlin – womit  ich wieder bei dem Gestalter  der ursprünglichen Strafvereitelung im Amt 1992 -1997 wären im 76 Js 1792/93  – ich antwortete  prompt. Man könnte es auch als  Was Blinder auf den ersten Blick sieht betiteln:

"Zuständigkeitshalber" kam die  Strafanzeige  vom Generalbundesanwalt zu Generalstaatsanwaltschaft Berlin und die  leitete die Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Berlin. Obwrstaatsanwältin tut so als ob sie das Thema  "Urkundenunterdrückung  und Aktenmanipulation in der Recherche der BStU nicht begriffen hat !??

„Zuständigkeitshalber“ kam die Strafanzeige vom Generalbundesanwalt zu Generalstaatsanwaltschaft Berlin und die leitete die Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Berlin. Obwrstaatsanwältin tut so als ob sie das Thema „Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation in der Recherche der BStU nicht begriffen hat !??

Wer das obige Schreiben der Oberstaatsanwältin Nielsen  von der Staatsanwaltschaft Berlin gelesen hat, wird   vermutlich wie ich perplext da stehen und – ?????  -staunen !  In meiner Strafanzeige/Strafantrag vom 909.04.2014 gerichtet an den Generalbundesanwalt Runge ging es um die Urkundenunterdrückung. und andere Delikte gegen den  vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter der BStU – Jahn Behörde. Da Generalbundesanwalt mit den Strafanzeigen die sich gegen ein Bundesbehörde richtet offensichtlich nichts zu tun  haben will, lenkt er die zuständigkeitshalber  an die Generalstaatsanwaltschaft Berlin (?). Weil  auch der Generalstaatsanwalt von Berlin mit der Sache die BStU  betrifft, offensichtlich nichts zu tun haben wil, lenkt er die Sache  143 AR 269/14 an die Staatsanwaltschaft Berlin wo die Sache und Ermittlungsverfahrn gegen Roland Jahn ein  neues Alktenzeichen bekommt 282 Js 1922/14 wo sie in die Hände der Oberstaatsanwältin Nielsen gerät. Und Sie scheint das Thema nicht erfasst zu haben oder nicht erfasst haben zu wollen !?

Sehr geherter Herr Lauks,

auf Ihre  an den Generalstaatsanwaltschaft in Berlin gerichtete Strafanzeige – das wäre schon die erste Unwahrheit und Verschleierung – ich habe Strafanzeige/Strafantrag an den Generalbundesanwalt Runge gestellt !- um bei der Wahrheit oder bei den Fakten zu bleiben !? – die mir zuständigkeitshalber vorgelegtt worden ist teile ich mit:Ihrer Antragsschrift ist ein Strafverfolgungsbegehren letztendlich nicht zu entnehmen, denn Sie tragen vor,Sie verfügten zwar über unumstößliche Beweise, dass insbesondere bei der BStU verwahrte Akten nachträglich manipuliert und gefälscht wurden  ( was  überhaupt nicht der Gegenstand meiner hiesigen Anzeige war !?-pure Ablenkung  !?!- die Beweise dafür  befinden sich in meinem Besitz )  Das sei aber schon Sache Ihres Buches ( ist schon die nächste Ablenkung – das Buch zum Forschungsprojekt  „OV MERKUR oder  Verschleierung der größten Wirtschaftssubversion der DDR 1989-1993 durch MfS Elite “ hat mit dieser Anzeige absolut nicht das geringste zu tun) Dabei ginge es nicht um Entlarvung der Akteure, sondern um die geschichtliche Darstellung des „OV Merkur“….. und als Sie denkt  das Thema  für den Leser oder die Interessierten genügend verwässert und unkentlich gemacht zu haben, kommt sie  zum Inhalt und Grund  der Strafanzeige den sie  verschwommen darlegt und  noch unkenntlicher macht. Aussenstehender kann sich dem Eindruck nicht entreissen, dass die Oberstaatsanwältin   weder  das Begehren der LaGeSon (II B 1109-46361/22069 vom 20.02.2012) noch den Behördenvorgang  AU 3 007540/12Z der BStU (Seiten 1-68 ) und abschließende „Mitteilung der Behörde“ ( BStU) durchgelesen hatte.

Aber auch bei Prüfung Ihres Vortrages (  es sollte der Behördenvorgang der BStU geprüft werden !?? – was nicht geschah  ) im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten kann ein Anfangverdacht ( für was ?)  nicht festgestellt werden. Zwar behaupten Sie, die Mappe mit der Signatur 577/85  sei 2012 von der BStu wiederholt unterdrückt worden.    Damit auch  der Leser und die Öffentlichkeit   sehen können, WAS von der   Gauck Behörde 05.07.1994  dem Ermittlungsorgan ZERV 214   und auch dem Beauftragten für Beauftragten der Bundesregierung für Kultutr und Medien 09.10.2013 von der BStU unterschlkagen wurde pflege ich die  Augenscheinobjekte ein die ich dem Antwortschreiben an die Staatsanwältin hinzugefügt hatte.

Überstellung der Augenscheinobjekte in dieser Mappe hat nicht stattgefunden

Die Mappe hat weder als Original noch als Kopie jemals die Gaucks Behörde verlassen… Es gibt bis heute keine Beweise dass Untersuchungsorgan jemals diese Akte bis 1997 gesehen hatte.
Ein Antrag auf Akteneinsicht wurde von der ZERV 214 niemals gestellt

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Die erste Unterschlagung dieser Mappe 577/85  mit begleitender falschen und manipulierten Mitteilung der Gauc Behörde,  hatte das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ausgebremmst, das nach 5,5 Jahren dann eingetellt wurde, nicht wie behauptet Mangels an Beweisen, sondern wegen Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II und unüberprüften Falschbezeugung des IME Arztes  mit dem Decknamen NAGEL – Alias Oberstleutnant Dr. E. Zels, letzter Leibarzt von Mielke und  Anstaltsarzt von StVE Berlin Rummelsburg wo er meine „lückenlose medizinische Behandlung “  auf Befehl von STASI  durchführte und befehligte. Die Unterdrückung der gleichen Mappe 577/85 und manipulierte und falsche Mitteilung der BStU – Jahn Behörde, dem Landesamt für Gesundheit und Soziales, wo es um   den Antrag auf Verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folterungen handelte, beeinflusste maßgeblich die Entscheidung der LaGeSo.  Das dritte Mal wurde  die gleiche Mappe unterdrückt im Behördenvorgang der BStU  auf Bestllung der BKM zwecks  Ablehnung der Petition de Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert vom April 2013 die durch Petitionsausschuss des Bundetages, Oberamtsrat Wolfgang Dierig verschleiert und monate lang nicht aktenkundig herumlag um dann schnel einer Prüfung – ohne Namen und ohne Aktenzeichen zugeführt zu werden. Das letztere ist  Bestandteil einer gesonderten Strafanzeige die der HGeneralbundesanwalt dem Generalstaatsanwalt von Berlin zugeleitet hatte.  Und wen die Oberstaatsanwältin Nielsen, nach  meinem Schreiben  vom 25.05.2014 den Behördenvorgang der BStU  nach Urkundenunterdrückung nicht in die Hand nimmt und prüft,  werde ich das als vorsätzlich ansehen, denn sie schreibt weiter:

Den von Ihnen eingereichten Unterlagen ist noch zu entnehmen (  sie  spricht noch immer nicht über die 68 Seiten des Behördenvorgangs der BStU !?? ), dass Sie im Zusammenhang mit Ihrem Antrag nach dem VwRehaG von ergebnislosen Nachforschungen verschiedener Ämter erfahren haben. ( Ja  liebe Frau Oberstaatsanwältin Nielsen – die  Nachvorschungen sind nicht ergebnislos verlaufen – sondern die Bemühungen um die Gerechtigkeit  zerschellten an  drei  falschen Mitteilungen der Gauck/Jahn Behörde !!!  – die ich jetzt erst  beweisen kann ! )

Und jetzt  der Kapitalsatz  der Ermittlerin der Staatsanwaltschaft, die mit  Oberstaatsanwalt Lorke, stasifreundlichem Oberstaatsanwalt Lorke, der meinen RA IMS ALTMANN auch zu Hause  in Abendstunden anruft -(Professor Dr. Jörg Arnold ehemalige Richter am Obersten Gerichtder DDR ) sich austauschen kann  um diese Strrafanzeige  vom Tisch zu fegen.

„Es findet sich indes kein Hinweis darauf, dass Unterlagen vorsätzlich – noch dazu in nicht rechtsverjährter Zeit – unterdrückt wurden.“

Weiteren Kommentar will ich nicht abgeben, aber   2 Fragen hätte ich an die Oberstaatsanwältin Nielsen : Wie  oft  soll die Gauck/BStU/ Jahn Behörde die  Akte mit der Signatur 577/85  an die Ersuchenden Ämter nicht ausgeben, damit Oberstaatsanwältin Nielsen den Vorsatz erkennt !??? Und Wann genau war die Unterdrückung dieser Akte in den letzten zwei Vorgängen 2012 und 2013   für die Strafantzeige  wegen Urkundenunterdrückung VERJÄHRT !??   Was meint die  Öffentlichkeit !?? Sieht Frau Oberstaatsanwältin wirklich nicht, worum es sich hier handelt oder will sie das nicht sehen, oder  darf sie das nicht sehen !? was der Blinde auf den zweiten Blick sehen würde !??

JURA NOVIT CURIA !!! – Irrtümer sind beoi Deutschen Gerichten ausgeschlossen. Warum mir das Bild von drei Affwen in die Gedanken gerade jetzt kommt !?? Weiß ich nicht !

Wann kommt der Vorschlag für ein Denkmal: Diestel und Gauck !?

Wann kommt der Vorschlag für ein Denkmal:
Diestel und Gauck !?

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Adam Lauks

Zossener Str.66

12629 Berlin

Staatsanwaltschaft Berlin

10548 Berlin Gst.282

Zu Hdn Oberstaatsanwältin Nielsen Berlin 25.05.2014

Bebetreff: 143 AR 269/14 bei Ihnen 282 Js 1922/14 Ihr Schreiben vom 19.05.2014

143 AR 269/14 = OFFENE Strafanzeige und Strafantrag gegen den Herrn Roland Jahn, vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter als Bundesbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen dess Sicherheitsdienstes der ehemaligen DDR § 272 Urkundenunterdrückung

https://adamlauks.com/2014/04/07/strafanzeige-und-strafantrag-gegen-den-herrn-roland-jahn-vor-dem-gesetz-verantwortlichen-leiter-als-bundesbeauftragten-fur-personenbezogenen-unterlagen-dess-sicherheitsdienstes-der-ehemaligen-ddr/

Sehr geehrte Frau Oberstaatsanwältin Nielsen !

Hiermit unterstreiche ich mein Strafverfolgungsbegehren betr. der Urkundenunterdrückung der BstU Behörde, der vor dem Gesetz ihr Leiter, Herr Roland Jahn voransteht.

Da Ihnen offensichtlich nicht klar ist worum es sich bei der Strafanzeige/Strafantrag handelt:

Ihnen liegt-als Anlage – der komplette Behördenvorgang der BstU vor, erfasst als 7540/12Z des Refferat AU 3 von der Seite Nr.1 bis zur Seite Nr.66.

https://adamlauks.files.wordpress.com/2014/03/scan_20140321.jpg

Das Begehren an das Landesamtes für Gesundheit und Soziales beinhaltet ganz konkrete Anfrage an die BstU, die nach dem Abschluss der „Bearbeitung“ eine eindeutlich falsche und manipulierte „Mitteilung“ der BStU behörde am das LaGeSo raus schickt, dass sich bei der Entscheidung des LaGeSo zu meinem Nachteil auswirkt hat.

Es fällt mir schwer zu glauben dass Sie als Staatsanwältin – wenn Sie den Behördenvorgang sich durchgesehen haben sollten – das was Blinder auf den ersten Blick erkennt nicht festgestellt hatten.

Die der Sachbearbeiterin Büchler vorliegenden Akte schlagen sich überhaupt nicht nieder in der abschließenden und unangreifbaren Mitteilung der Behörde die falsch und manipuliert ist.

Ich kann mir andersrum vorstellen, dass Sie sehr wohl dessen bewusst sind, welche Folge die Unterdrückung der Urkunden/Augenscheinobjekte unter der Signatur 577/88, sowohl im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93, als auch in der Bearbeitung 7540/12Z LaGeSo hatte.

Zwar behaupten Sie, die Mappe mit der Signatur 577/85 sei von der BstU wiederholt unterdrückt worden.

Das gleiche kommt noch mal vor bei der Unterdrückung der Petition des Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert aus dem April 2013 und der Petition des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe eingereicht im August 2013.

Ihre Antwort kommt mir irgendwie verschleiernd vor, weil in diesem Falle der Urkundenunterdrückung in dem Behördenvorgang 7540/12Z der Jahns Behörde auch ein Blinder auf den ersten Blick sieht und erkennt worum es eigentlich und zwar seit der Gründung der Gaucks Behörde geht.

Die ursprüngliche gesetzliche Verpflichtung: Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrecht und somit auch der mittleren und svchweren Verbrechen der STASI und ihrer Exekutive scheitert an den übernommenen Hauptamtlichen in der Recherche der Archive bzw. am Mann des MfS im ZMA.

Um es Ihnen doch nachvollziehbar zu machen:

https://adamlauks.files.wordpress.com/2014/03/scan_20140323-20.jpg ist eine Karteikarte des MfS mit fünf unterschiedlichen Signaturen. Die Sachbearbeiterin Büchler schickt für jede einzelne signatur eine Anforderung an die Recherche/ZMA. Daraufhin erhält sie die Mitteilung dass die entsprechende Akte vorliegt und im ZMA abzuholen sei.

Oder die Sachbearbeiterin bekommt aus der Recherche /ZMA ein Bestellungsvermerk Magazin wie auf Seite 39 des Behördenvorganges: https://adamlauks.files.wordpress.com/2014/03/scan_20140325-7.jpg

Daraus kann auch ein Sehender auf 25. Blick nicht erkennen um welche „Angeforderte Signatur“ es sich handelt. Bei der Nichtnennung ( wie auf de,m Formular verlangt/vorgesehen) fängt die Manipolation des Rechercheurs/ZMA an. Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden ist eine Aussage des STASI-Mannes im Offiziersrang die den eingeschickten Anforderungen nicht zugeordnet werden kann. Die Sachbearbeiterin kann erst bei der Aktendurchsicht feststellen, und das auch nur wenn ihr die restlichen vier Akte übergeben wurden. Was sie nicht feststellen kann ist, ob diese Aussage des Rechercheurs Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden stimmt. Sie kann allerdings die Brisanz der fehlenden Akte – besonders 1994 – zwar feststellen, auch dessen, welche Wichtigkeit ein Beweis über eine schwere Körperverletzung im Ermittlungsverfahren hat, die Aussage des MfS Offiziers und Herrschers über die Akte kann und darf sie nicht anzweifeln, wenn ihr ihr Arbeitsplatz lieb ist.

Ich hoffe dass Sie jetzt begriffen hatten, auf den zweiten Blick, dass das Opfer oder Antragsteller für Akteneinsicht in der Gauck/Birthler/Jahn Behörde vom ersten bis auf den heutigen Tag auf den STASI-Offizier angewiesen war oder ist, der als einziger entscheidet ob die Akte vorhanden ist oder nicht. Je nach dem Inhalt, der entweder den STASI – Täter strafrechtlich belastet oder das MfS im wahren-verbrecherischen Licht erscheinen lässt, entscheidet NUR ER ob die Akte an den Sachbearbeiter weitergegeben wird oder als : Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werde.

Ich hoffe Ihnen nicht erklären zu müssen, welche Bedeutung, die Unterdrückung der Akte 577/85 1994 für mein weiteres oder bisheriges Leben hatte !? Um Ihre, von mir angenommene, professionelle Neugier zu stillen haben Sie HIER die Möglichkeit in des ausgebremmste und vereitelte Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Einsicht zu nehmen: https://adamlauks.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/ Bei Unklarheiten empfehle ich Ihnen den einstellenden Oberstaatsanwalt Lorke aus Ihrem Hause zu Rate zu ziehen. Ihm wurde die Akte 577/85 auch unterschlagen zum Zeitpunkt wo die schwere Körperverletzung noch nicht verjährt war.

Sollten Sie sich auch um den dritten Fall der Aktenunterdrückung der Jahn Behörde interessieren, diesmal beim Behördenvorgang des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages – BKM – Jahn Behörde, interessieren, googeln Sie einfach nach:

143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

Womöglich werden Sie diese Sache auch zuständigkeitshalber auf den Tisch bekommen, um auch den so schon verschleiernd abzufertigen. Im Falle dass Sie das Ermittlungsverfahren einstellen sollten, bitte ich um eine formelle Mitteilung.

Wenn Sie mir wieder schreiben sollten, bitte gehen Sie den Behördenvorgang der Jahn Behörde nochmals durch, bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Es würde mich freuen und beruhigen, wenn Sie aus den Darlegungen begriffen haben, welche Möglichkeiten der Aktenmanipulation die Gauck Behörde vom Anfang an hatte.

Forschungsprojekt Operativ Vorgang MERKUR und das Buch über eine der größten Wirtschaftsdiversion der 80 ger und daraus resultierender Rechtsbeugung wird auch ohne Ihre Unterstützung geschrieben.

Als Anlage:

Mappe 577/85 die dreimal unterdrückt wurde, das ist keine Behauptung, das ist eine Tatsache. Bei dreimaligem Nichtherausgeben darf man von „absichtlich“ oder über „Weisung von Oben „ sprechen, wobei ist nicht unbedingt die Leitung der Behörde gemeint !?

Mir und aber auch und vor allen Dingen Ihnen und den politischen Strukturen ist klar dass hieraus abzuleiten wäre dass die ganze Aufarbeitung des DDR Unrechts sowie Geschichtliche Aufarbeitung der SED Diktatur als gescheitert zu betrachten sei – die Statistiken sprechen ihre unbestechliche Sprache – und dass die STASI praktisch die Restbestände der Akte niemals aus der Hand gegeben hatte !??

Da ist der Grund das so viele Folteropfer und Misshandlungsopfer sowie die Opfer der Operativen Vorgänge der Zersetzung zu ihnen zustehenden Gerechtigkeit nie gelangt sind.

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

und Justizopfer der Berliner Justiz

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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41 Antworten zu 282 Js 1922/14 zuständigkeitshalber seit 19.5.14 bei der Staatsanwaltschaft Berlin !? – 143 AR 269/14 OFFENE Strafanzeige und Strafantrag gegen den Herrn Roland Jahn, vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter als Bundesbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen dess Sicherheitsdienstes der ehemaligen DDR § 272 Urkundenunterdrückung

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  13. Pingback: Die STAZIS leben ! : Eitelkeit und Geltungsdrang und der Machtentzug der STAZIS im SPIEGEL DES BÖSEN aus dem Deutschlands Osten – hier Suchen viele nach dem Sinn ihres verpfuschten armseligen Lebens | AdamLauks Blog

  14. Pingback: Dr.Hubertus Knabe – will DDR-Symbole 25 Jahre nach der Wende verbieten und die zwei T – 34 Panzer vor dem Mahnmahl der Sieger und Befreier vom Faschismus entfernen – schleifen lassen !?? – Kennt er den Inhalt der ZUSATZVEREINBARUNG

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  18. Pingback: OPFER der STAZIS verlangen die AUFARBEITUNG der Gauck/Birthler/Jahn juristischen Aufarbeitung der mittleren und schwehren STASI-Verbrechen, vor ihrer Verjährung !? – Untersuchungsausschuss und unabhängiges Gutachten sind erforderlich . | AdamLauks

  19. Pingback: Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit

  20. Pingback: Ungesühntes Folteropfer als Whistleblower !?? – weil er von der Bundesregierung einen Untersuchungsausschuss begehrt, der den generellen Verdacht auf Strafvereitelung im Amt im großen Still bei der ZUARBEIT ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG der Gauck

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  22. Jeane schreibt:

    Die Nazigesetzevertreter und die Stasiseuche sind in Deutschland nicht mehr zu retten. Das Armutszeugnis in Deutschland für das man sich ein Leben lang schämen muss. Adam, jeder kriegt irgendwann seine SStrafe!! Deutschlands Sumpfgebiet. Die stecken alle bis zur Nase im Dreck. Pfui Teufel!

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  23. Pingback: Pastor Gauck ! – erinnern Sie sich an Adam Lauks !?? – Sie haben über meine Folterungen Bescheid gewusst, seit 1991- Ich bat und flehte Sie an um Gerechtigkeit – WAS HABEN SIE GETAN !?? – Sie haben die Täter geschützt ! und das

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