APROPOS Wachregiment Berlin FELIKS DZIERZYNSKI -“ Söhne der Partei“ – „Söhne der DDR Intelligenz“ – LEIBSTANDARTE ERICH MIELKES – Schild und Schwert des MfS – Die Mielkes Garde … und B mit kleinen ayern !!?


Wer  erklärt uns die Aufgaben  der  Einheit: 18:29:00   und 18;29;26 ?? Bitte im Kommentar eingeben !?? – zu Forschungszwecken !

Wie man es hier aus  den Forschungsunterlagen sieh, BSTU 0209 und  BSTU 0210, waren mindestens zwei Angehörige des Wachregiments Berlin Feliks Dzierzynski als  Schmuggler und Schwarzhändler unterwegs. Spätestens am 27.11.81 sind gleich zwei  Mitglieder des WACHREGIMENTS aus der Abteilung Kader und Schulung   voll dabei  als Täter in der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR. Mit dem nichtgeneh-migten ambulanten Handel mit Quarzuhren dienten die Angehörigen der Abteilung Kader und Schulung dem Volke der DDR.-Allemal! Vielleicht ist das für den RA kein Problem die Kennzeichen der beidem MfS Fahrzeugen zu seinen Kammeraden zuzuordnen!? Wie man sieht die Forschung hat erst begonnen!(lol)

Auf diesen Wachregimentler  darf die Einheit voll stolz drauf sein – wer stoppt ihn endlich !?

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Wem genau haben Sie sich verpflichtet als Unteroffizier auf Zeit zu dienen, Herr Ra Helge Bayer? Wollten Sie nicht neulich  Bürgermeister werden ? bei mir auch Wohnungsdurchsuchung veranlassen!?

 

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“ Vorstehende Verpflichtung habe ich selbst gelesen. Über die Bedeutung und den Inhalt der Verpflichtung sowie über die Anforderungen, die der Dienst im Ministerium für Staatssicherheit an mich stellt wurtde ich belehrt. Ich werde diese, von mir freiwillig übernommene Verpflichtung jederzeit in Ehren erfüllen. Die disziplinarischen und strafrechtlichen Folgen, die eine Verletzung der Verpflichtung mit sich ziehen kann, sind mir bekannt. Über die Tragweite und den Umgang mit Dienstausweisen und anderen dienstlichen Dokumenten wurde ich belehrt.“  das sin eigenhändig niedergeschriebenen Worte am 15.09.1988

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Die Bereitschaftserklärung vom 27.04.1988 war noch keine Verpflichtung, die RA Helge Bayer am 15.09.1988 zur Kenntnis nimmt und unterschreibt, als Unteroffizier auf Zeit mindestens drei Jahre dem Erich Mielke zu dienen.

Der Angehöriger des MfS musste vorher eine Bereitschaftserklärung unterschreiben und danach eine Verpflichtung  und ein Eid ableisten auf die Fahne des MfS und die sieht so aus. Herr Bayer – fall´s vergessen.

Zwei Tage später mussten Sie  Mielkes Fahne  küssen, ihr Tschekisten Eid ablegen und nochmals unterschreiben. Sie haben alle diese Dokumente bei IHRER Akteneinsicht als Angehöriger des MfS bei der BStU einsehen dürfen… und Sie und Ihr Vater auch geben  falsche eidesstaatliche Versicherung ab  und das als Organ der Rechtspflege. Wer gab ihnen die Sicherheit, dass sie wegen Meineid nicht belangt werden ? Die verbrüderten Ge-heimdienste die sie womöglich als V-Mann übernommen hatten !?? Ist eine simple Erkundigung bei der Anwaltskammer Brandenburg Grund  für Sie genug  Strafanzeigen zu erstatten!?

 

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Die Felikse waren aber auch im Auslandseinsatz

Eigentlich war das Wachregiment Berlin Mielkes Verfügungstruppe…. und wie die Forschung es nun hergibt nicht nur das.

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Wenn ein Angehöriger des Wachregiment Berlin „Feliks Dzierzinsky“ an eines Eides statt erklärt vor einem Deutschen Gericht: Er wäre weder inoffizieller noch hauptamtlicher Angehöriger oder Mitarbeiter des MfS – ist er ein Nestbeschmutzer oder Verräter !???

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„Es war ein wunderschöner Sonntag !“ Neugewählte „Präsident der Herzen “ – von STAZIS Gnade !

An Adam Lauks musste er vorbei:

Neugewählter Bundespräsident ergreift die Flucht vor MEINEM TRANSPARENT 18.3.2012

dsc0787 http://www.youtube.com/watch?v=7zkFw5SA5Ec

ZVEZDA PETOKRAKA - Remake - Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle

ZVEZDA PETOKRAKA – Remake – Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle „4“ in der Speziellen Strafvollzugsabteilung vom Zuchthaus Waldheim.

Der Rote Stern aus der Fahne des zerstörten  und zersetzten Jugoslawiens

Dieser Stern prangte und leuchtete mir im 9 Monatigen Hungerstreik oder NV = Nahrungsverweigerung in der Absonderungszell 4 der speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Dr. Hubertus Knabe wollte die Symbole der kommunistischen Gewaltherrschaft per Gesetz verbieten ( lassen )

Jeder Systemträger der STAZI-Herrschaft in 40 Jahren DDR kann dieses kleine Parteilehrjahr nach 23 Jahren durchmachen. Da die meissten von Genossen Russisch noch drauf haben müssten, und des Englischen noch nicht so mächtig sind, wie ihr Präsident Joachim Gauck es sich wünscht, bitte !?? https://adamlauks.wordpress.com/2013/10/18/idi-tuda-eta-pravda-who-was-fucked-gorbatschew-httppsi-ece-jhu-edukaplanirussbukgbarcbuk-html-der-neue-blick-in-die-vergangenheit-des-ostens-von-deutschland-und-des-ostens-von-de/

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Sind die alten Kader des MfS, Wachregiment Berlin -Feliks Dzierzynski, der NVA oder  der VP  unter den  zahlreichen Lesern meines Blogs aus dem nva-forum dabei, die Mut und Anstand und Ehre im Leibe haben die Namen der 7 „Agrariahelfer “ die in Mosambique umgebracht wurden 1984, im  Verlauf des Artikels  als Kommentar zu benennen!?? ! Die Genossen oder Kammeraden  postum zu ehren, denn sie alle haben ihr Leben hergegeben “ für die Sicherung des Friedes in Europa und in der Welt !?“  Gibt es jemanden der hier das Aktenzeichen nennen kann unter dem in der DDR oder im vereinten Deutschland in dieser Sache ermittelt wurde !? Bei den 7  Gefallenen oder Ermordeten könnte sich auch um 7 Exekutierten handeln, die als Angehörige der DDR Streitkräfte in Mosambique als Ausbilder oder als kämpfende Truppe“ Solidarität“ geübt hatten. Die Namen zu nennen ist  Sache der Ehre und Anstandes, Sache der Pietät, wenn nichts anders dann  ihnen postum Ehre zu entbieten.

Es besteht der Verdacht, dass sie von den Freiheitskämpfern  umgebracht wurden, aber auch Verdacht dass die sogar von eigenen  Angehörigen der bewaffneten Kräften exeku-tiert wurden !?? In Mosambique ging es um viel Geld. Worin bestand die Schuld von über 300 Mio US $ die  niemals zurückgezahlt wurden!?? Waffen, Ausbilder  der STASI, NVA und VOPOS !? Wer waren die über 1000 DDR-Bürger die dort im Einsatz waren !?? Sind das die einzigen Opfer des Auslandseinsatzes?Waren die Mitglieder der Mielkes Verfügungstruppe -Wachregiment Berlin als Söldner in Mosambique  im Kampfeinsatz, in Zivil oder in Uniform !??

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Wer kennt ihre Namen !? – Wer hatte diesen Massaker überlebt !?? Und wer hat Courage darüber zu schreiben !?? War die 18;29;00 dabei !??

Auf dem Gemälde ist Galileo Galilei der großere Geheimnisse gelüftet hatte als dieses über den Auslandseinsatz der DDR Organe.  Sein Zitat fand ich so wertvoll dass ich ihn auch hier bringe,

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Symbol der STAZIS

Original lag vor der Tür meiner Krankenzelle in Leipzig Meusdorf

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https://adamlauks.wordpress.com/2013/06/19/baumschule-des-mfs-sohne-der-partei-leibesstandarte-eines-doppelmorders-waschregiment-berlin-felix-dzierzynski-gehorte-dem-mfs-an/

Die FORSCHUNG sagt( laut StUG ): Angehörige des Wachregiment Feliks Dzierzynski waren  Angehörige des MfS.

Als Einziger empfang ich es auf PC per Email aus der Schweiz

Da hat ehemaliger Fälscher die ganze Arbeit geleistet

Die Felikse waren aber auch im Auslandseinsatz

Eigentlich war das die Mielkes Verfügungstruppe

DDR 2009 rückseite

Was der „Kandidat“ durch seine freiwillige  Unterschrift verpflichtet wurde, wusste er ganz genau spätestens als er die Punkte durchgelesen hatte die in der Verpflichtung standen. Es sind bis jetzt keine Fälle bekannt, dass einen Fall gegeben hätte wo man den Kandidaten zur Unterschrift zwingen musste. Es war ein Ehrenvoller Dienst den man  bei dem Wachregiment zu verrichten hatte… besonders in den Fällen wie 1953  beim Aufstand oder 1962 beim Mauerbau. Die Feigheit vor dem Feinde zeigte sich dann 1989…

 

 

 

Man hatte  seinen Eid einem ungesühnten Doppelmörder geleistet…. bis heute wurde kein einziger enteidigt und Eid des Tscheckisten gilt für die Ewigkeit, das sollten Richter am Landgericht Mauck eigentlich wissen !?

 

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wenn sich Asphalt-Stechschritt-Treter feiern und rühmen

Felix Dzierzynski – Schild und Schwert des MfS – Eid an einen ungesühnten Doppelmörder !!!

Schützt in Deutschland Persönlichkeitsrecht einen Kriminellen der falsche Eidesstattliche Versicherung abgegeben hatte und sein Vater auch gleich mit !? Das soll uns der Prozess am Landgericht Berlin zeigen. Wird es nach 23 Jahren endlich Opferschutz geben oder herrscht in der Justiz weiterhin Täterschutz !??

„Söhne der Partei“ nannte man sie- „Mielkes Verfügungstruppe“ – eigentlich waren das intelligenzunterbemittelte Söhne der SED-Parteielite, die man in  die“ Leibstandarte Erich Mielke“ steckte damit man abwartet dass sie wie in der Baumschule  erst 3 Jahre reifen um später an systematisierte „Arbeitsstellen“ zu positionieren, wo sie für viel Geld nichts zu tun brauchten. Daraus wurden dann die Soldaten an der unsichtbaren Front rekrutiert… was Gauck mit der Truppe nach der Wende gemacht hatte, wo sie  alle 11.200 Mann untergekommen sind wäre einer Forschung wert !??

Im brandenburgischen Massow wollen alte Kameraden feierlich an ein Wachregiment erinnern, das zum DDR-Ministerium für Staatssicherheit gehörte. Der Geehrte war Leiter der sowjetischen Geheimpolizei, der man Millionen Ermordete zuschreibt.

Eigentlich sollte mit dem Stein eine Kameradschaft besiegelt werden, deren beste Zeiten mehr als zwanzig Jahre zurückliegen. Doch als die Sache öffentlich bekannt wurde, entschlossen sich die alten Kameraden zum Rückzug. Der Gedenkstein auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz in Massow nahe Teupitz bei Berlin war schon aufgestellt, „Wachregiment F. E. Dzierzynski 1960–1990“ lautete die Inschrift.

Eine feierliche Einweihung aber gab es dann doch nicht mehr. Am Mittwoch war der Stein plötzlich wieder weg. Geblieben ist nur sein Abdruck direkt neben dem Eingang des „Spreewald Inn“-Hotels, einem Plattenbau, der früher einmal das Stabsgebäude des Wachregiments war, das wiederum zum DDR-Ministerium für Staatssicherheit gehörte.

Eigentümer veranlasste Räumung

Die Initiatoren der ganzen Angelegenheit geben sich so konspirativ, wie man es von guten Geheimdienstlern und Tschekisten erwarten kann. Zu ihnen soll der Berliner Heimatforscher Lothar Tyb’l gehören, der Jahrzehnte lang selbst Angehöriger dieser Einheit gewesen sein soll und sie mit zahlreichen Veröffentlichungen bis heute verteidigt. Er soll Spenden für das Denkmal gesammelt haben. Mit den Medien will Tyb’l nicht darüber sprechen. „Ich habe keine Zeit“, sagt er und legt den Hörer auf.
Bürgerrechtler und Opferverbände sind empört.

Der Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, erstattete am Mittwoch bei der Staatsanwaltschaft Potsdam Strafanzeige gegen unbekannt. Die Errichtung des Gedenksteins verletze „die Würde und das Andenken der Opfer des DDR-Staatssicherheitsdienstes und der Opfer des Tscheka-Gründers Feliks E. Dzierzynski“, so Knabe.

Er bat die Justiz zu prüfen, ob der Tatbestand der Volksverhetzung beziehungsweise der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vorliege. Denn der Namensgeber des MfS-Wachregimentes, Feliks Edmundowitsch Dzierzynski, war der erste Leiter der sowjetischen Geheimpolizei Tscheka, der man allein für die Jahre 1918/19 mehr als 1,7 Millionen Ermordete zuschreibt.

Die ehemalige Bürgerrechtlerin Ulrike Poppe, die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur ist, sagt: „In unserer nunmehr freien Gesellschaft können sich die alten MfS-Kameradschaften ungehindert treffen und der Zeit gedenken, in der sie noch Macht über andere besaßen. Aber dass sie nun meinen, in der Öffentlichkeit einen Gedenkstein aufstellen zu können, ist eine Beleidigung jener Menschen, die von den Repressionsmechanismen der Staatssicherheit betroffen waren.“ Der CDU-Landtagsabgeordnete Dieter Dombrowski schrieb in der Sache an die Eigentümer des Hotels, die israelische Leonardo-Gruppe. Er verwies auch darauf, dass seine eigene Familie seinerzeit unter der Stasi zu leiden hatte.

„Kein Kommentar!“

Die Hotelkette reagierte umgehend. Die Hotelmanagerin musste den Stein entfernen lassen. Am Mittwochmorgen kurz nach zehn Uhr war seine Inschrift mit Decken verhängt. Drei ältere Herren luden den Stein auf einen Gabelstapler.

Äußern wollten sie sich dazu nicht. Auch die Managerin sagte nur: „Kein Kommentar!“, und verwies neugierige Frager des Grundstücks. Den Stein karrten die Männer anschließend in eine der vielen aus DDR-Zeiten übrig gebliebenen Hallen auf dem Gelände.

Im Gegensatz zu den meisten aufgegebenen Armeeobjekten sind die Einrichtungen in Massow – die Regimentsangehörigen sprachen damals zumeist von Teupitz – noch relativ gut erhalten. Gleichwohl stehen viele Gebäude leer: der Speisesaal, die Garagen, die Mannschaftsunterkünfte. Eine Reha-Klinik auf dem Gelände ging vor kurzem pleite. Das Hotel dagegen läuft offenbar gut, schon weil das Objekt in der Nähe der Autobahn liegt.

Er trägt die Inschrift Wachregiment F.E. Dzierzynski 1960-1990.

Er trägt die Inschrift „Wachregiment F.E. Dzierzynski 1960-1990“.
Foto: dapd

Hier, mitten im Wald, war von 1960 bis Juni 1990 das „Kommando 3“ des Wachregimentes Feliks Dzierzynski untergebracht. Während in Berlin-Adlershof der Stab, der Militärarrest und der Kfz-Park des Regiments stationiert waren, saß in Massow das Wachpersonal für die geheimen Funkobjekte in Zeesen, Wernsdorf und Gosen und das Wachpersonal für den Außenring des Stasi-Gefängnisses in Hohenschönhausen. In Massow lagen die zentralen Schießstände, hier erfolgte die Grundausbildung, übten Schützenpanzer, durchs Wasser zu fahren.

Aber nicht nur das Personal des Wachregiments trainierte hier den Ernstfall. Die Staatssicherheit leistete auf ihre Weise auch Entwicklungshilfe: So wurden hier unter anderem Offiziere des damaligen irakischen Staatschefs Saddam Hussein ausgebildet. „Hier war ein ständiges Kommen und Gehen“ erinnert sich ein ehemaliger Unteroffizier, der dort drei Jahre als Schreiber in einer Kompanie diente.

Die ausländischen Kader erhielten Ausbildung im Nahkampf und im Umgang mit Sprengstoffen und Nervengift. „Auch wenn die Reparaturbrigade ran musste, weil der Schützenpanzer, der zur chemischen Aufklärung ausrückte, blioß das Kasernentor erreicht hatte, nahm man das hier bitter ernst“, sagt der Ehemalige. Auch befreundete Länder wie Äthiopien, Libyen und die PLO schickten ihre Kader nach Teupitz zur Ausbildung. In Massow war eine Menge los.

Eine Pilgerstätte reicht

Dass sich Ehemalige inzwischen zu Kameradschaften zusammengefunden haben und auch in einem Internet-Forum freundlich-nostalgischen Umgang miteinander pflegen, findet Ralf Kunze, Bürgermeister der Gemeinde Halbe, zu der Massow gehört, irgendwie gruselig. „Die Sache mit dem Stein ist mir äußerst unlieb“, sagt er. Als Kunze von dem Denkmal erfuhr, bat er seinen Amtsdirektor, vom Landesamt für Verfassungsschutz prüfen zu lassen, ob hier etwa verfassungsfeindliche Umtriebe vorliegen.

Dass die Alt-Tschekisten den Stein am Mittwochvormittag wieder wegräumten, „stimmt mich äußerst froh“, sagt der Bürgermeister. „Ich brauche keine weitere Pilgerstätte in und um Halbe. Mir reicht schon der Soldatenfriedhof, der immer von den Neonazis heimgesucht wird.“

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WENN DIE VERGANGENHEIT DIE GEGENWART UNMÖGLICH MACHT:

DIRK ZINGLER, PRÄSIDENT DES 1. FC UNION, WAR MITGLIED IM STASI-WACHREGIMENT
Der schwarze Fleck
Von Matthias Wolf

„BERLIN. Die Vorstellung ist abwegig, für viele treue Fans des 1.FC Union Berlin schon der Gedanke allein eine Beleidigung: Der Präsident des Vereins trägt einen weinroten Trainingsanzug, Modell Dynamo. Und doch: Es ist so gewesen. Denn dieser Sportdress gehörte zu seiner Ausrüstung. Dirk Zingler, 46, und seit 2004 Präsident des Zweitligisten, war Angehöriger des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Ausgerechnet der Mann, der keine Gelegenheit auslässt, um seine Abneigung gegenüber dem Berliner FC Dynamo, dem von Stasi-Chef Erich Mielke protegierten Verein, kundzutun. Zingler war Mitglied im Stasi-Wachregiment Feliks Dzierzynski. Recherchen der Berliner Zeitung ergaben: Ab April 1983 diente er drei Jahre in dem Regiment, das nur linientreue Soldaten nahm. Er wurde Unteroffizier. Ein schwarzer Fleck auf Zinglers bislang weißer Weste. Ein Schock für viele Fans der Eisernen, die sich zu DDR-Zeiten als Gegenentwurf zum BFC sahen. Zu Union gingen auch viele Fans aus politischer Überzeugung. Es ist erst knapp zwei Jahre her, da lag schon einmal ein Stasi-Schatten über Union: Damals trennte sich Zingler vom Hauptsponsor International Sport-Promotion (ISP), vor allem, weil deren Aufsichtsratschef Jürgen Czilinsky als ehemaliger Stasi-Offizier enttarnt wurde. Nur 60 Tage nach Vertragsabschluss, der dem Verein zwei Millionen Euro pro Jahr bringen sollte. Zingler kündigte „unter Berücksichtigung der rechtlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen für den Verein“. Er ließ keinen Zweifel aufkommen: Stasi und Union – das geht nicht. Er fühlte sich getäuscht und hintergangen. So wie nun viele Fans in Bezug auf seine Person? Gerüchte, Zingler sei bei Vertragsabschluss im Hinblick auf Czilinskys Vergangenheit nicht gänzlich ahnungslos gewesen, nährte schon gleich nach der Trennung ein ISP-Vertreter. Als ihn die Berliner Zeitung wenige Tage nach der besiegelten Zusammenarbeit mit ISP auf mögliche Stasi-Verstrickungen ansprach, antwortete Zingler im Juli 2009 ausweichend: „Der Begriff Stasi-Leute ist mir zu allgemein.“ Für viele Unioner dürfte nun eine Welt zusammenbrechen. Ausgerechnet Zingler war bei der Stasi. Ihr Präsident, der sich als Mann des Volkes sieht. Als Spross der Stehränge. Es ist erst zwei Jahre her, da beschrieb er seine schon zu Jugendzeiten entflammte Liebe zum 1. FC Union gegenüber dieser Zeitung so: Vom Großvater mit dem Union-Virus infiziert, sei er „auch im Sommer mit Union-Schal rumgerannt. Auf meiner Jacke war immer ein Union-Aufnäher“. Es sei ihm schon damals um „das Thema klare Abgrenzung“ zu Dynamo gegangen, sportlich und politisch. Davon war 1982 nichts zu spüren. Seine Leidenschaft für den von Stasi-Chef und BFC-Förderer Mielke drangsalierten und ungeliebten FC Union muss er geschickt verborgen haben – sonst wäre er wohl nicht ins Stasi-Wachregiment aufgenommen worden. Diese Schlussfolgerung lassen die Daten des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes zu. Die Akte Zingler der Jahn-Behörde liegt der Berliner Zeitung vor. Das Jahr 1983: Zingler, bei der FDJ in leitender Funktion, auch auf Kreisebene, dekoriert unter anderem mit der Medaille „für vorbildliche Leistung zu Ehren der DDR“, war Instandhaltungsmechaniker. Er hatte gerade den Aufnahmeantrag für die Sozialistische Einheitspartie (SED) gestellt, wurde später stellvertretender Parteisekretär. Seine Mitgliedschaft begründete er im Lebenslauf der MfS-Akte so: „Weil ich es für notwendig finde, der Partei anzugehören, die für den Frieden auf der Welt kämpft.“ Bereits bei seiner Musterung gab er an, Interesse am Dienst im Wachregiment des MfS zu haben. „Ausgewählt wurde dann aber nur eine Elite, absolut regimetreue Bürger“, weiß der Politologe Peter Joachim Lapp, der Mitautor eines Buches über das Wachregiment ist, Titel: „Die Garde des Erich Mielke.“ In dem Buch wird der Namensgeber, Gründer der russischen Geheimpolizei Tscheka, als „sowjetischer Massenmörder“ bezeichnet. Alle Bedingungen erfüllt Es folgten im Zuge der Kaderwerbung mehrere Gespräche, in denen Zingler auf die Offiziere einen guten Eindruck hinterließ. Nachdem sein privates und berufliches Umfeld durchleuchtet wurde, waren alle Bedingungen erfüllt: bester Leumund, auch politisch, keine West-Kontakte. Im Einschätzungsbericht ist die Rede von einer „bewusst offenen und politischen Haltung“ und davon, dass sein Vater, aber auch der Großvater „als alter Kommunist“ bewirkt haben, dass sich „Z. gesellschaftlich so progressiv entwickelte. Entsprechend seiner bisherigen persönlichen, charakterlich-moralischen und gesellschaftlichen Entwicklung kann eingeschätzt werden, dass der Kandidat für einen dreijährigen Ehrendienst im WR des MfS für geeignet gehalten wird.“ Damals deutete Zingler laut Aktenlage sogar an, Interesse an einer Laufbahn als Berufssoldat des MfS zu haben. Das korrigierte er später. Fakt ist: Schon mit seiner Verpflichtung als Zeitsoldat wurde Zingler laut Punkt a) der Verpflichtung zu einem „Angehörigen des Ministeriums für Staatssicherheit“. Er schrieb am 23. April 1983, aus Anlass des Fahneneides: „Ich werde die von mir freiwillig übernommene Verpflichtung jederzeit in Ehren erfüllen.“ Auch wenn seine Beurteilungen nicht immer rundweg positiv waren, sich auch eine Disziplinarstrafe darin fand, so wurde er doch rasch befördert und belobigt – für „einen gefestigten Klassenstandpunkt“. Er wurde Gruppenführer, später Unteroffizier im Range eines Unterfeldwebels. Laut Auskunft der Jahn-Behörde findet sich allerdings kein Hinweis in den Akten, dass Dirk Zingler, so wie viele Angehörige des Wachregiments, nach seiner Dienstzeit als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Stasi tätig war. „Das spricht eher für ihn“, sagt Lapp, der auch betont, dass das Regiment ab 1954 nicht zum Bespitzeln, sondern zur Absicherung der Stasi-Einrichtungen gedacht war. Der militärische Vorgänger, das Wachbataillon A des MfS, war an der Niederschlagung des Volksaufstandes von 1953 beteiligt. Lapp sagt: „Viele Mitglieder des Wachregiments gehen offen mit ihrer Vergangenheit um, weil sie ahnen, dass es früher oder später sowieso bekannt wird. Dann fällt die Erklärung schwer.“ Warum hat Zingler bisher zu seiner Vergangenheit geschwiegen? Vermutlich, weil ihm sehr wohl bewusst ist, dass jegliche Stasi-Verbindung bei jenem Klub verpönt ist, aus dessen Fan-Reihen einst vor allem in Richtung Erzfeind BFC Dynamo der Ruf erschallte: „Lieber ein Verlierer sein – als ein dummes Stasi-Schwein.“ Auch die Mitglieder des Wachregiments, des militärisch-operativen Arms der Stasi, waren in weiten Teilen der Bevölkerung nicht wohl gelitten. Erkennbar an ihren Uniformen mit bordeauxrotem Kragenspiegel, galten sie „als Hundertprozentige“, so Lapp, schlichtweg als Teil der Stasi, vor dem man sich hüten und fürchten musste. „Auf den ersten Blick“, sagt der Experte, „passt es absolut nicht zusammen, dass man Fan des 1. FC Union ist und Angehöriger des MfS.“ Heute ist Dirk Zingler nicht mehr nur Fan, sondern mächtigster Mann des Vereins.  „Es war meine Armeezeit“ Die Berliner Zeitung befragte Dirk Zingler zu seiner Vergangenheit beim Stasi-Wachregiment. Er antwortete schriftlich. Was bewog Sie, damals Soldat für das MfS zu werden? Ich bin mit 18 Jahren in Königs Wusterhausen zur Musterung für den Grundwehrdienst erschienen. Da hieß es: Wenn Sie in Berlin bleiben wollen, müssen Sie drei Jahre dienen. Berlin war mir sehr wichtig, denn ich war damals schon Unioner, und von Adlershof an die Alte Försterei war es nicht so weit. Für mich war das mein Wehrdienst, also Armee – ganz klar. Ich wusste auch vorher nicht, dass das Wachregiment dem MfS untersteht – das habe ich erst gemerkt, als ich dort meinen Dienst antrat. Ich habe dann Wache vor einem Krankenhaus gestanden. Mit der Stasi an sich hatte ich nichts zu tun. Wie beurteilen Sie die Verpflichtung heute? Bereuen Sie sie? Nein. Eine Entscheidung, die man mit 18 getroffen hat, mit 46 zu bereuen, bringt auch überhaupt nichts. Mit dem heutigen Wissen würde ich sie so ganz sicher nicht mehr treffen. Aber mit 18 hatte man andere Prioritäten. Für mich war der Standort Berlin am wichtigsten. Warum haben Sie diesen Punkt in Ihrem Lebenslauf noch nie angesprochen? Könnten Sie verstehen, wenn Fans daran Anstoß nehmen? Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht und jedem, der mich danach gefragt hat, ehrlich geantwortet. Der Aufsichtsrat wusste vor meiner Berufung ebenfalls, dass ich meinen Wehrdienst dort geleistet habe. Ich habe natürlich Verständnis dafür, dass Menschen, die vom MfS bzw. vom Staat DDR verfolgt wurden, da empfindlich reagieren. Mir selber ist es so nicht gegangen – weder bin ich verfolgt worden, noch habe ich andere verfolgt. Es war meine Armeezeit. Sie haben oft betont, auch im Fall ISP, dass das Thema Stasi und Union nicht zusammen passen. Wie hat das damals bei Ihnen gepasst? Das hat damals nicht gepasst, und es passt heute auch nicht. Junge Wehrdienstleistende und hauptamtliche oder auch inoffizielle Mitarbeiter der Stasi in einen Topf zu werfen, ist falsch. Gab es weitere MfS-Tätigkeiten? Nein, die gab es nicht. Hat Ihre Vergangenheit Auswirkungen auf Ihre Zukunft als Präsident? Nein, für mich nicht. Ich bin ja der Gleiche wie vor Ihren Fragen. Die Fragen stellte Matthias Wolf.“

….und dann musste der Journalist  einpacken bei der Berliner Zeitung…. als „Nestbeschmutzer “ der STASI – Altlasten !!?

http://www.tagesspiegel.de/medien/zu-kritisch-zum-1-fc-union-fussballreporter-matthias-wolf-verlaesst-berliner-zeitung-im-streit/6310386.html

Fußballreporter Matthias Wolf verlässt „Berliner Zeitung“ im Streit

10.03.2012 00:00 Uhrvon 

Matthias Wolf, langjähriger Berichterstatter über den 1. FC Union, schreibt nicht mehr für die
Matthias Wolf, langjähriger Berichterstatter über den 1. FC Union, schreibt nicht mehr für die „Berliner Zeitung“. – FOTO: DORIS SPIEKERMANN-KLAAS

Matthias Wolf verlässt die „Berliner Zeitung“. Streitpunkt waren seine Berichte über den 1. FC Union und die Vergangenheit des Präsidenten Dirk Ziegler

15 Jahre hatte Matthias Wolf für die „Berliner Zeitung“ über das Wohl und Wehe des Zweitligisten 1. FC Union Berlin geschrieben. Dabei hat der Sportjournalist mit der Vereinsspitze von „Eisern Union“ so manchen Strauß ausgefochten, doch Anfang Februar beendete er die Zusammenarbeit mit dem Blatt, weil er dafür keine gemeinsame Basis mehr sah. Im Juli 2011 hatte Wolf in der „Berliner Zeitung“ unter der Überschrift „Der schwarze Fleck“ berichtet, dass Unions-Vereinspräsident Dirk Zingler anstatt zur Volksarmee zu gehen im Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ gedient hatte. Das Wachregiment unterstand dem Ministerium für Staatssicherheit.

Pikant daran war nicht zuletzt, dass die Erzrivalität zwischen den Berlinern und dem Lokalkonkurrenten BFC Dynamo auch damit zu tun hat, dass Dynamo zu DDR-Zeiten von Stasi-Chef Erich Mielke gefördert wurde und sich Union immer als Widerstandsclub verstanden hat.

Uwe Vorkötter, der Chefredakteur der „Berliner Zeitung“ bestätigte dem Tagesspiegel, dass er Wolf von seinen Aufgaben als Berichterstatter über den 1. FC Union Berlin entbunden habe. „Anlass war aber nicht die Berichterstattung im Juli über die Biografie von Dirk Zingler.“ Wolf habe danach mit Rückendeckung der Chefredaktion weiter über Union geschrieben. „Allerdings hat er in seiner Berichterstattung schwere handwerkliche Fehler gemacht, und zwar mehrfach und über einen langen Zeitraum. Nach mehr als einem halben Jahr haben wir die Konsequenzen gezogen. Es ging einfach nicht anders.“

Allerdings bezog sich diese Entscheidung nur auf die Berichterstattung über den 1. FC Union. Zwischen Chefredaktion und Sportredaktion war vereinbart worden, dass Wolf in einem Dreierteam verstärkt über den Erstligisten Hertha BSC berichten sollte. Dazu kam es dann nicht mehr, weil Wolf die Zusammenarbeit mit der Zeitung beendete.

Wolf betont, er habe nie behauptet, Zingler sei Informeller Mitarbeiter (IM) gewesen oder habe in anderer Form für die Stasi gearbeitet. Gleichwohl hatten der Club und seine Fans keine Möglichkeit ausgelassen, den Journalisten zu schneiden. Bei Pressekonferenzen wurden seine Fragen ignoriert, Fans pöbelten ihn an, Zingler habe vom Chefredakteur der „Berliner Zeitung“ Wolfs Abberufung gefordert. Gleichwohl blieb Wolf bei Union am Ball, bis er vor einem Monat von der Zeitung mitgeteilt bekam, dass er nicht länger über den Ost-Berliner Fußballclub schreiben soll. „Ich bin nicht empört, sondern ich staune nur, dass es einem kleinem Zweitliga-Verein wie dem 1. FC Union gelingt, eine große Zeitung in die Knie zu zwingen“, sagte Wolf.

Zu den journalistischen Handwerksfehlern zählt Vorkötter die nicht näher benannten Umstände eines Telefongesprächs von Wolf mit dem FC-Union-Aufsichtsratschef, in dem Antonio Hurtado dem Journalisten gesagt haben soll, er sei ahnungslos über die Zeit von Zingler beim Wachregiment gewesen. Den endgültigen Ausschlag habe ein Artikel kurz vor dem Start der Rückrunde gegeben, in dem es bei zwei Tatsachenbehauptungen erneut zu Unterlassungsansprüchen und Gegendarstellungsersuchen gekommen sei. „Wir haben das von uns aus korrigiert.“ Konkret ging es darum, wer das Trainingslager der Eisernen bezahlt hatte und wo die Höhe der Spielergehälter bei Union lagen. „Ich kann nicht sagen, warum er sich da so verbissen hat“, sagt Vorkötter, aber „ich muss in einer kritischen und sensiblen Berichterstattung erwarten können, dass der Autor seine Fakten einigermaßen klar sortiert hat.“ Das lässt Wolf so nicht stehen. 15 Jahre habe es von Union und auch ansonsten keine Gegendarstellungen gegeben, bis der Verein nach der Zingler-Geschichte begonnen habe, gezielt zu suchen. Mit Union hat Wolf nun abgeschlossen, über Fußball will er hingegen weiter schreiben.

Vorkötter verwehrt sich nachdrücklich dagegen, bei dem Interview seiner Zeitung mit Unions-Präsident Dirk Zingler im Herbst habe es sich um ein Gefälligkeitsinterview gehandelt. „Ursprünglich ging es gar nicht um ein Interview, sondern allein um die exklusive Nachricht vom Stadionverkauf an die Fans. Nicht Union hat uns dazu das Interview angeboten, das war unser Wunsch. Es war genauso unsere Entscheidung, auf Seite eins damit aufzumachen.“

Die Legendierung der niedrigen MfS Chargen hat längst begonnen. Dass man sich dabei mit bewährten STAZIS Methoden bedient ist kein Wunder. Soll man auf 40 Jahre gut funktionierende  Methode verzixchten. Es ist  nicht einfach für einen  in  den Spiegel zu schauen und fragen: “ Wofür hatte ich meine besten Mannesjahre verplempert- habe mich einem ungesühnten Doppelmörder verdingt gehabt !??“

„Union hat sich …

immer als Anti-MfS-Verein, als der Verein der Dissidenten in der DDR hoch stilisiert und zeigte es auch in Zinglers Handeln:

Da wurde bei Union Patsche entlassen, weil er sich erlaubte, mit anderen Sportlern Karten zu spielen, die aber den Fehler hatten, beim bösen Feind BFC Dynamo zu spielen. Faiplay außerhalb des Platzes hat Patsche gezeigt und wurde von Union dafür bestraft.
Da wurde der Platzwart entlassen, weil er beim MfS gearbeitet hatte.
Koschnik durfte als ehemaliger Dynamo-Spieler nicht als Präsident kandidieren.
Und dann wurde ein Sponsorenvertrag gekündigt, weil bei dem Sponsor ein Mitarbeiter des MfS beschäftigt war. Dass dabei Union dringend benötigte 10 Mio durch die Lappen gegangen sind, gehört zu der Besonderheit, zumal man nun einen Zuschuss von 3 Mio für den Stadionbau beim Land beantragt hat.

Und immer war die Begründung, dass Mitarbeiter des MfS bei Union keinen Platz haben. Nun deckte Wolf auf, dass der Präsident selber Mitarbeiter des MfS war. Bild veröffentlichte die Stasi-Akte. Das Ganze war eine sehr gute journalistische Arbeit.

Daraus folgt: Über 7 Jahre wurden die Vereinsmitglieder und die Öffentlichkeit über die Verbindung MfS zu Union angelogen.

Durch Zingler ist nur eins sicher: Der Behauptung, FC Union sei der Anti-Stasi-Verein oder der Dissidenten-Verein gewesen, war immer eine Lüge allen gegenüber. Das ist das Resultat der Recherche des Herrn Wolf.“

„Söhne der Partei“ -“ Leibstandarte Erich Mielke “  „Mielkes Verfügungstruppe“   die sollten jeden Volksaufstand knacken !!!

180000 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“
182500 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab WR
182510 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich K-WR/1. StK-WR
182511 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AGK-WR
182512 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referent, Sekr. K-WR/1. StK-WR
182513 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Ausbildung
182514 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Objektsicherung
182520 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich StKSC-WR
182521 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Operativabteilung
182522 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kontrollgruppe
182523 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Poststelle Adlershof
182524 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ PZV-Kiosk Adlershof
182525 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Chemischer Dienst
182526 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Nachrichten
182527 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Pionierdienst
182528 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Sicherungstechnischer Dienst
182700 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Politabteilung WR
182710 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ persönlicher MA und Sekr. StKPA
182720 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Parteikontrollkommission
182721 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Stv. Organisation
182723 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich St. Propaganda
182724 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Jugend
182725 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Kultur
182726 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Agitation/Massenarbeit
182727 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Rückwärtige Sicherstellung
182730 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Orchester/Soldatenchor
182731 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kulturhäuser
182732 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Öffentlichkeitsarbeit
182733 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Zentraler Veranstaltungsdienst
182800 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Technischer Dienst
182810 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter Abteilung Technischer Dienst
182820 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Organisation
182821 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter
182822 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Organisation
182823 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Reserven
182824 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Ausbau
182825 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Nutzung
182830 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Technik
182831 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter
182832 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Instandsetzung
182833 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Versorgung
182834 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Nachrichten Technische Sicherstellung
182835 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG TS
182836 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Bewaffnung
182837 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Munition
182838 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Chemisch-technische Sicherstellung
182896 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Zentrale Technisches Lager
182897 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter
182926 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Nachweis
183100 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommando-1
183101 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommandeur Kdo-1
183103 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs und Stabschef
183104 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für pol. Arbeit
183105 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Ausbildung
183106 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Rückw. Dienste
183120 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Führungsorgan
183130 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ I. SB
183131 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183133 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. SK
183134 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. SK
183135 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. SK
183136 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 12. SK
183140 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ II. SB
183141 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183143 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 4. SK
183144 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 5. SK
183145 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 6. SK
183146 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 13. SK
183150 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ III. SB
183151 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183153 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 7. SK
183154 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 8. SK
183155 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 9. SK
183156 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 14 SK
183160 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ IV. SB
183161 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183163 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 10. SK
183164 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 11. SK
183165 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ RSK
183200 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommando-2
183201 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommandeur Kdo.-2
183203 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter des Kommandeurs und Stabschef
183204 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für polit. Arbeit
183205 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter des Kommandeurs für Ausbildung
183206 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Rückw. Dienste
183207 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs f. Technik u. Bewaffnung
183220 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Führungsorgan
183221 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ TIK
183222 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ KRSst.
183230 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ I. MSB
183231 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183233 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1.MSK
183234 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. MSK
183235 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. MSK
183236 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 4. MSK
183240 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ II. MSB
183241 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183243 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 5. MSK
183244 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 6. MSK
183245 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 7. MSK
183246 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 8. MSK
183250 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ III. MSB
183251 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183253 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 9. MSK
183254 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 10. MSK
183255 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 11.MSZ
183256 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 12.MSK
183260 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Objektgebundene Einrichtungen Erkner
183261 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Einrichtungen der pol. Massenarbeit
183262 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Medizinische Einrichtung
183263 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Einrichtungen der Rückw. Dienste
183264 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Poststelle
183265 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Anmeldung
183270 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ V. SB
183271 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183273 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1.SK
183274 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. SK
183300 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommando 3
183301 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommandeur Kdo.-3
183303 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs und Stabschef
183304 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für pol. Arbeit
183305 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Ausbildung
183306 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Rückw. Dienste
183307 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs f. Technik u. Bewaffnung
183320 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Führungsorgan
183321 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ TIK
183330 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ IV MSB
183331 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183333 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. MSK
183334 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. MSK
183335 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. MSK
183336 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 4. MSK
183340 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ V. MSB
183341 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183343 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 5. MSK
183344 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 6. MSK
183345 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 10. MSK
183350 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ VI. MSB
183351 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183353 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 7. MSK
183354 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 8. MSK
183355 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 9. MSK
183360 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Objektgebundene Einrichtungen Teupitz
183361 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Einrichtungen RD – ohne KRSsr.
183362 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Medizinische Einrichtungen
183363 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Offizier Objektangelegenheiten
183364 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Poststelle
183365 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kompanie Rückw. Sicherstellung
183366 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ NBe-Zentrale
183367 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Anmeldung
183368 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Ferienlager Märkisch-Buchholz
183369 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Einrichtungen der pol. Massenarbeit
183370 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ VII. MSB
183371 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183373 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ SPG-9-Kp.
183374 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Strela-Kp.
183375 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ sMG-Kp.
183380 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Regimentsschule
183400 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommando-4
183401 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommandeur Kdo-4
183403 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs und Stabschef
183404 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für pol. Arbeit
183406 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Rückw. Dienste
183407 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs f. Technik u. Bewaffnung
183420 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Führungsorgan
183430 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ I. SB
183430 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183431 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183431 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183432 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stabszug
183433 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Objektgebundene Einrichtungen
183434 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. SK
183435 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. SK
183436 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. SK
183437 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 4. SK
183450 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Baubataillon
183451 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183452 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stabszug
183453 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ SK
183454 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Objektgebundene Einrichtungen
183455 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. Baukompanie
183456 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. Baukompanie
183457 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. Baukompanie
183459 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Sonderbaueinheit
183630 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Nachrichtenbataillon
183631 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183632 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereiche des NB
183633 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. Nachrichtenkompanie
183634 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. Nachrichtenkompanie
183730 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bataillon Chemische Abwehr
183731 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183733 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. KChA
183734 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. KChA
183830 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Pionierbataillon
183831 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183832 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ DHFZ
183833 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. PiK
183834 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. PiK
183835 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ PoK
184000 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Kader
184010 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter Abteilung Kader
184020 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter-Bereich Organisation/Planung
184021 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Stellvertreter
184022 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Disziplinar
184023 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Information/Auswertung/Planung
184024 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Organisation/Sicherstellung
184025 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG pers. Erg.
184030 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter-Bereich Kader
184031 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Stellvertreter
184032 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Kader 1
184033 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Kader 2
184034 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Kader 3
184035 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Kader 4
184036 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Koordinierung
184037 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Aus- und Weiterbildung
184040 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter-Bereich Gewinnung und Werbung
184041 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Stellvertreter
184042 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat 1 Werbung
184043 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat 2 Werbung/Ermittlung
184044 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat 3 Werbung
184045 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Koordinierung/Auswertung
184230 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Truppenübungsplatz Teupitz
184900 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Zentrale Leitung SV Dynamo (WR-Angehörige)
187120 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Diensteinheit Kampfsport
187121 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich K-DEK
187126 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich StKRD-DEK
187128 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Sektion Fallschirmsprung Eilenburg
187230 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Diensteinheit Sport
187700 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Medizinischer Dienst
187700 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter Abteilung
187720 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Medizinische Sicherstellung
187721 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Sozialwesen
187722 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Hygiene-Inspektion
187723 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Apothekenwesen
187750 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Medizinische Einrichtung Adlershof
187797 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Med. Lager
187800 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Finanzen
187801 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Leiter Abteilung Finanzen
188000 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Rückwärtige Dienste
188010 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter und stellv. Leiter, Abteilung RD
188011 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG materielle Planung
188012 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG B/A
188014 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Verpflegungsversorgung
188020 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Unterkunfts- u. Bauwesen und Einrichtungen
188021 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Bauwesen
188022 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Objektangelegenheiten
188024 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Unterkunftsgeräte
188030 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Versorgung u. Einrichtung ohne Koch-Kompanie
188031 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Klubgaststätten
188032 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Ferienlager Lubmin
188033 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Ferienheim Garnbach
188034 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Küche Dölln
188040 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Lager/Werkstätten/Einrichtungen
188041 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Friseur Adlershof
188042 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Organisationsbedarf/Technik
188043 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG materielle Sicherstellung
188044 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Brandschutz
188087 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kochkompanie
188097 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Lager der UA LWE
188100 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abt. Rückwärtige Dienste/mat.-techn. Planung
188430 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Instandsetzungsbataillon
188433 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. Instandsetzungskompanie
188434 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. Instandsetzungskompanie
188435 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. Instandsetzungskompanie
188830 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Transportbataillon
188831 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
188833 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. KfZ-Transportkompanie
188834 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. KfZ-Transportkompanie
188931 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ KfZ-Lehrkompanie
189600 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Ferienheim Kuhlmühle
189662 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Leiter Ferienheim Kuhlmühle
189800 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Einheit Reservekader
189900 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Regimentsführung
189901 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommandeur WR
189902 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. Stellvertreter des Kommandeurs
189903 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter des Kommandeurs und Stabschef
189904 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter des Kommandeurs für politische Arbeit und Leiter der Politabteilung
189906 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Rückwärtige Dienste
189907 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Technik u. Bewaffnung
189908 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Leiter der Abteilung Kader
189909 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Leiter der Abteilung Medizinischer Dienst

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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Eine Antwort zu APROPOS Wachregiment Berlin FELIKS DZIERZYNSKI -“ Söhne der Partei“ – „Söhne der DDR Intelligenz“ – LEIBSTANDARTE ERICH MIELKES – Schild und Schwert des MfS – Die Mielkes Garde … und B mit kleinen ayern !!?

  1. Dirk Lahrmann schreibt:

    Wenn jemand vom Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ behauptet, er sei gar nicht bei der Stasi gewesen oder er hätte gar nicht gewusst, dass diese elitäre Kampftruppe der Stasi unterstand, dann muss man dies als „rotzfreche Lüge“ bezeichnen.
    Oder juristisch korrekt ausgedrückt als „Schutzbehauptung“
    Selbst das ansonsten stasifreundliche Wikipedia schreibt:
    Das Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ war ein paramilitärischer Verband … und unterstand dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR.
    Das Wachregiment als militärischer Arm des MfS der DDR wurde im November 1954 aufgestellt.
    Die Aufgaben umfassten vor allem den militärisch-operativen Wach- und Sicherungsdienst.
    Das Wachregiment bildete auch die operativ-militärische Reserve der Regierung zur Sicherung der öffentlichen Ordnung und der Regierung.
    Da das Regiment dem Ministerium für Staatssicherheit unterstellt war und damit offiziell nicht den Streitkräften angehörte, konnte es so trotz des Vier-Mächte-Status-bedingten Stationierungsverbots in Berlin-Adlershof stationiert werden.

    So schreibt die BZ am 20.01.2011
    Wer kam zur Eliteeinheit der Stasi und wie brutal gingen die Soldaten vor?
    http://www.bz-berlin.de/archiv/wer-kam-zur-eliteeinheit-der-stasi-und-wie-brutal-gingen-die-soldaten-vor-article1094531.html
    Sie gehörten zu den loyalsten Dienern des DDR-Systems, wurden besonders gründlich auf ihre Einstellung zum Staat überprüft. Die wichtigste Aufgabe der Soldaten des Stasi-Wachregiments „Feliks Dzierzynski“, in dem auch der Büroleiter von Linke-Chefin Gesine Lötzsch diente, war, das DDR-Regime zu schützen.
    Oktober 1989: Am Rande der Feierlichkeiten zum 40. Jahrestag der DDR demonstrieren Tausende gegen die DDR-Regierung. Sicherheitskräfte marschieren auf und gehen brutal gegen die Demonstranten vor. Unter den Einheiten sind auch Soldaten des Wachregiments „Feliks Dzierzinsky“. Wahllos werden Demonstranten verprügelt und festgenommen. Schon an der Niederschlagung des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 war das Regiment beteiligt, damals noch unter dem Namen Wachbataillon A. 1961 sicherten die Stasi-Soldaten den Bau der Berliner Mauer. 1967 dann die Umbenennung in Wachregiment „Feliks Dzierzynski“, zu Ehren des Chefs der ersten sowjetischen Geheimpolizei.“ Das Wachregiment war eine militärische Verfügungstruppe des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS)“, erklärt Stasi-Experte Dr. Jens Gieseke vom Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam. „In erster Linie wurden die Soldaten zum Schutz von Regierungsgebäuden, Stasi-Einrichtungen und der Nomenklatura selbst eingesetzt.“ Mit der Bespitzelung von DDR-Bürgern hätten die Regimentssoldaten in der Regel nichts zu tun gehabt, so der Experte. „Zwar bestand die Truppe ausschließlich aus sorgfältig ausgewählten, besonders systemkonformen Männern. Das Vertrauen des MfS zu ihren dauerhaften hauptamtlichen Mitarbeitern war aber deutlich größer. Geheime Aufgaben wurden daher von anderen Stasi-Organen erledigt.“ Der Weg ins Wachregiment führte über die reguläre Musterung zum Militärdienst. In jedem Musterungskomitee saß auch ein Stasi-Mitarbeiter, der geeignete Kandidaten auswählte. Nur wer sich mindestens für drei Jahre verpflichtete (anstatt der obligatorischen 18 Monate) kam überhaupt in Betracht. Der Eintritt ins Wachregiment war dann allerdings nicht verpflichtend. „Man hätte auch Nein sagen können, ohne mit ernsthaften Konsequenzen rechnen zu müssen“, so Prof. Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat an der FU Berlin. „In der Regel waren die, die für den Dienst im Regiment ausgesucht wurden, so loyal zum System, dass sie den Dienst im Wachregiment eher als Ehre empfanden denn als eine Pflicht.“
    Für viele der Freiwilligen war die Selbstverpflichtung zum Wachregiment “Feliks Dzierzynski”
    die Eintrittskarte für eine Festanstellung beim staatskriminellen MfS.

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