Wo beginnt die ärztliche Folter? – Selbstmord aus Hinterhalt !? STASI-Killer in Weiß oder „lückenlose medizinische Behandlung „von Adam Lauks in Rummelsburg-Meusdorf-Dresden-Buch und Waldheim.


IMS NAGEL -Oberstleutnant Dr.E.Zels Chef des MED-Punktes im H8 war mein Vollstrecker, Henker und Lenker im Auftrag des MfS

in der BStU Akte  steht:  „Weil 30% der Strafgefangenen psychisch krank seien schlägt er  vor im Zuchthaus Rummelsburg eine Abteilung einzurichten, wo man auf Tabletten  gleich verzichten sollte und sofort zum Spritzen übergehen würde“ ER war  der Abwickler  des U-Haftkrankenhauses  Berlin-Hoheschönhausen und betreute  dort aseinen Minister und Doppelmörder Erich Mielke in dem er ihm zusammen mit dem IME PIT Leiter der MED Dienste der Verwaltung Strafvollzug der DDR, ehem. Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hohneg, OSL Peter Janata wie das so üblich war FALSCH-begutachtete.
AZ:241 -73 -82…….Abschrift……..Königswusterhausen, 23.10.82

Sehr geehrter Gen.  Staatsanwalt !                                                                              Werte Frau Rosenbaum oder Herr Voigt !

In diesem Brief will ich mich vorher entschuldigen für die „Bettelei“ wegen Bilder und Sprecherterminen und mich gleichzeitig bedanken dafür das neine Schwägerin Sprechzeiten für meine Frau wahrnehmen kann. Aie wissen, daß ich mich bis jetzt nie bescwehrt habe wegen irgendwas und ich hatte auch keinen Grund. In folgenden Zeilen werde ich Ihnen aufschreiben, wie ich, nachdem Sie meinen Antrag oder Bitte, in der Charite operiert zu werden abgelehnt haben, zu Operation und unter welchen Umständen ich nach Leipzig kam und wie ich behandelt wurde und über den Zustand in dem ich, nach dem ich am 30.9. Krankenhaus verließ und hier am 21.10.ankam.                                                                                 In welchem Zustand sich die nußgroße hämorhoidale Verknotung, die sich als  akute, eine innere, nach außen gedruckte herausstellte, befand, ist Ihnen  hinlänglich bekannt. Großen und zerreißende Schmerzen, die ich in der U-Haft vor der Operation hatte, zwangen mich dazu, mich im  Haftrankenhaus Meusdorf einer Operation zu unterziehen, obwohl ich den Eingriff bei einer Begegnung mit unserem Consul ausdrucklich abgelehnt habe aus Angst vor ungenügenden und mangelhafter Nachbehandlung was sich danach als vollkommen begründet ausgestellt hat. Nach dem ich kurz vor der Abreise noch mit meinem Vernehmer gesprochen habe, war organisiert,  das ich mit einem Krankenwagen transportiert werde weil die Hämmorhoide blutete und am Platzen nahe war.  Gegen 15.00 wurde ich nach Rummelsburg gebracht in einem B 1000. Dort warteten wir bis in die Nacht und kamen gegen 22 Uhr  auf die Bahn.  Vonn 22.00 Mittwoch  bis 16.30 Donnerstag saß ich in dem engen Abteil und die Hämmorrhoide terplatzte. Mit blutiger Unterwäsche und Hose verbrachte ich die ………..Nacht in der UHA Kästnerstraße. Tag danach wurde ich in Meusdorf eingeliefert.Von Gen.Major wurde ich am Montag untersucht und Dienstag oder Mittwoch teilte mir man mit, dass ich Donnerstag operiert werde. Nach dem beruhigenden Gespräch mit dem Chirrurgen war iuch froh meine Qualen bald los zu werden.Am Abend vor der OP bekam ich eine Tablette (Abführmittel).Amm Donnerstagmorgen war ich dran – es mußte Einlauf gemacht werden, das geschah unfachmäßig, die Schwester( Hauptmeisterin) war in Zeitnot, ich sollte schon auf dem Tisch sein, ich bekam den Einlauf, sie ließ mich auf die Toilette und drückte das pure klaare Wasser gleich raus ohne dass sich der zwei-drei Tage Kot gelöst hat. Ich wußte, daß es nicht richtig war und bat die Schwester das nochmal zu wiederholen, der Kalf das machen, wei das wichtig ist für eine Darmoperation. Hauptmeisterin ließ es nicht zu, fuhr uns über den Mund und brachte mich mit Verspätung auf den OP – Tisch. Wie fachmäßig die Op.durchgeführt wurde – liegt nicht bei mir darüber zu urteilen. Seit Donnerstag -bis Montagwar ich nicht austreten was ich bei der Visite dem Major gesagt habe. Er sagte daß ich ein Abführmittel bekommen werde damit Kot geschmeidig wird.Am Dienstag habe ich es nicht bekommen – das wurde vermerkt, ich bekam es erst Mittwoch – Mittag und am Mittwoch -Nachmittag war ich austreten. Kot war steinhart und vom überdimensionellen Umfang nach so vielen Tagen- ich drückte es mit reißendem Schmerz und schrei und merkte wie die linke Darmseite , die gesund war, reißt. Di Nacht danach hatte ich die größten Schmerzen, der Diensthabende, Meister Becker, schob mir eine kleine Azesalpille unter der Tür durch, sie wirkte nicht, ich krümmte mich und winselte voir strahlenden Schmerzen und ging um 21.00 an die Nachtglocke um Hilfe zu bitten.Nach Viertestunde Klingeln, kam der Meister wieder  und wies mich von der Glocke zu gehen und sagte mir: Nach 22.00 Uhr haben sie nichts mehr zu suchen, merken sie sich, sie befinden sich hier im Strafvollzug und nicht im Krankenhaus(!!???)Ich bin in den Toilettenraum umgezogen, um andere nicht zu stören, die Schichtablösung gab mir wieder eine Tablette. Schmerzen hörten nicht auf, die driotte Tablette bekam ich um 2.00 und schlief irgendwann mal ein. Ich klage niemanden an- ich schildere nur. In nächsten Tagen verschwanden die Schmerzen – Kot war geschmeidig und bloß bleistiftstark. Bei der letzten Großvisite guckte man sich die Wunde an und stellte fest das wildes Fleisch nachgewachsen war, was durch Ätzen entfernt sein sollte.Am Dienstag und Mittwoch hat man den äußeren Teil der Naht (Schnitt) mit Ätzstift behandelt. Laut Pfleger Oberleutnant sollte das noch 2-3 Tage gemacht werden, am Donnerstag war ich schon entlassen. Es fand keine gründliche Abschlußuntersuchung statt und keiner der Ärzte hat sich die Wunde angeschaut – Bett wurde gebraucht, ich mußte weg.Der Vernehmer sagte mir daß wir uns am Montag in Berlin sehen. Auf Transport war ich mit Leuten die nach Berlin Rummelsburg gingen, zu meinem Erstaunen landete ich in Dresden, auch Wachpersonal hat gestaunt. Stationsleiter konnte mir nicht sagen, warum, weshalb ich dort bin und wie lange ich da bleiben soll. Da die Beschwerden da waren weil ich keine ….und Schonkost mehr hatte meldete ich mich zum Arzt der im Hause war. Sanitäterobermeister raddierte meinen Namen weg und ich bekam…………………………………………. …….., deshalb habe ich mich mit einem Brief an die Ärztekammer gewendet in der ich eine UNtersuchung verlange und zwar  d r i n g e n d um festzustellen was los ist und eine entsprechende Behandlung vorzunehmen damit das endlich verheilt und die Schmerzen aufhören, weil das von entstanden ist kam ausschließlichdurch mangelhafte Vort-und Nachbehandlung die zu einer kompletten  medizinischen Betreuung  gehören muß und nei einer empfindlichen Darmoperation von großer Wichtigkeit ist. Über meinen Zustand habe ich auch meine Botschaft benachrichtigt. Manchmal tritt sogar Eiter raus, was eine latente Gefahr einer Blutvergiftung mit sich bringt. Zum Schluß möchte ich unterstreichen, daß es bei der Schilderung um keine Übertreibungen handelt und um keine Spekulationen und ich bitte und verlange von Ihnen, einer Ärztekomission der Ärztekammer der DDR dringend vorgestellt zu werden um die Angelegenheit zu klären.

Sie wissen meinen Standpunkt zu Tat die mir vorgeworfen wurde und meinen ehrlichen Wunsch und  Reue. Deshalb bin ich überzeugt dass das in Kürze geschehen wird und ich gesund vor dem Gericht stehen werde, wenn die Zeit soweit ist daß ich für die Tat büsen muß. Ich danke Ihnen.

Jegliche weitere Behandlung durch Personal eines Haftkrankenhauses lehne ich entschieden ab, weil ich in Meusdorf schlimme Fälle der Verstümmelung durch falsche Behandlung in Strafvollzugseinrichtungen und in U-Haft gesehen habe und weil ich mich mangelhafte Betreuung vor und nach der Operation verunstaltet wurde.                                                            Ich warte auf Ihre Entscheidung und beiße mir die Zähne zusammen.

Lauks

 

Die Fotokopie des  Briefes ist bei einem Gutachter zur Zeit und nach der Rückkehr werden auch die fehlenden Zeilen  eingefügt werden.

Ich kam auf umwegen Dresden-Magdeburg-Potsdam nach Königswusterhausen zurück, in genauso schlimmen, wenn nicht noch schlimmeren Zustand als ich ins Haftkrankenhaus Meusdorf eingeliefert wurde.  Nach der Rückkehr freute sich der Vernehmer  Komissair Ehlert  aufrichtig mich wiederzusehen.  “ Ich habe die ganze Republik abtelefoniert und Niemand konnte mir sagen wo Sie stecken, hätten Sie an die Staatsanwaltschaft nicht geschrieben hätte man nicht erfahren das Sie in Dresden sind!“ Den Brief an die Staatsanwaltschaft, an die Botschaft, an Dr. RA Friedrich Wolff aus Dresden konnte ich bis jetzt noch nicht finden? Jedenfalls war das schon ein Hilferuf und Hinweis das etwas im Haftkrankenhaus Meusdorf schief gelaufen sein musste. In der Dresdener U-Haft Schießgasse verhielt man sich geheimnisvoll, bedeckt. “ Sie kommen vermutlich in die Karl Bohnhofer Klinik!“ meinte der Sanitäter der mich zum Arzt im Range eines Oberstleutnants nicht durchgelassen hatte.

Heute  kann ich nur sagen dass diese drei Wochen  in Dresden und Magdeburg die Zeit des Abwartens gewesen ist, Zeit der Zerreissprobe wo mir der Selbstmordgedanke sehr nahe war, als ich mir die Wunde, vor zwei Braunen-Nazis in der Zelle als Mitsaßen, in einer Plasteschüssel in Kalipeermanganlösung spülte und den Schmerz linderte. Größere Erniedrigung und Entwürdigung  hatte es kaum noch geben können. Für die Mithäftlinge und für die Bediensteten fuhr ich ein Programm. Das es nicht so war hat es jemenden gegeben, der nach der Schießgasse, bzw. spätestens nach 5 tägigen Zwischenaufenthalt in Magdeburg GENAU wußte das die Operatiuon, bzw. die NACHBEHANDLUNG erfolgreich war. Es mag  auch für den Leser heute als  paranoid klingen; ich wurde auf eine vorgezeichnete Spur gebracht von der kein Abweichen mehr gab und wo mir mein eigener Selbstmord vorgezeichnet war. Es war nur Frage der Zeit wann ich diesen Schritt begehen werde. Es war wieder eine Fehleinschätzung des MfS gewesen, oder eine Unterschätzung meiner Persönlichkeit.

Jedenfalls  aus der obigen Schilderung brauchte man nicht Leiter der Med-Dienste des Ministerium des Inneren der DDR General OMR Dr. Kelch zu sein und schon gar nicht IM Pit, Oberstleutnant Dr. Peter Janata der Leiter der Verwaltung Strafvollzug der DDR – Med Dienste zu sein um auszurechnen was bei derartigen Vor und Nachbehandlung mit der hervorragender Arbeit des Chirrurgen passieren wird und musste.

Rechtsanwalt Dr Friedrich Wolf – mein durch Kanzlei Vogel mir angeratener Strafverteidiger, später als IM Jura enttarnt, kam auch schnell nach Königswusterhausen und staunte nicht schlech als er mich im schlechteren Zustand sah als bei unserer letzten Begegnung vor der Operation. „Dr. Wolf tun Sie alles das ich so schnell wie möglich wieder unter´s Messer komme, die Wunde ist zu eng zusammengewachsen, ich kan ohne selbst reinzugreifen nicht entleeren!“

Abschließend will ich hier nur behaupten: NICHTS, weder in der „medizinischen“ noch auch sonstigen Behandlung war zufällig gewesen NICHTS war dem Zufall überlassen. Zu dem Zeitpunkt glaubte ich noch und hoffte sehr das die Generalstaatsanwaltschaft alles unternehmen wird mir zu helfen, die Versäumnise bei der Operation in Meusdorf  schnellstens und unter optimalen Bedingungen auszubügeln, bei einer Revision des Eingriffes.

Es kamen im Rahmen der Bearbeitung meines Briefes den man als Eingabe bzw.eine Beschwerde betrachtete die erwähnten größten Tiere des Med-Dienstes des MdI. Oberstleutnant Dr. Janata  holte vorher mein Einverständnis ein und bot mir an, mich zu untersuchen, was er auch in Anwesenheit des General OMD Dr. Kelch auch tat. Er drang umsichtig oder vorsichtig ein-ich meisterte den Schmerz, Übung darin hatte ich schon mehr als  ein Verstand es fassen kann, und als er den Finger mit dem mit Blut durchtränkten Fingerling rauszog, wandte er sich zum General Kelch, seinem Vorgesetzten, der es eigentlich gar nicht war, und sagte“ Wirklich zu eng!“

„Dann bleibt es nichts anders übrig als Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen“ war eine Feststellung die schon ein Befehl war. Der General konnte damals nicht ahnen das er in IM PIT enen bewährten Schärgen und Vollstrecker des MfS neben sich als Kollegen mitgebracht hatte. Es war November 1982 und es kam danach alles anders  gaaanz anders. Die StASI eliminiert seine Feinde und seine Gegner durch einen Operativen Zersetzungsvorgang der bei mir schon längst angelaufen war. Das die sich der willfährigen zum Killen bereiten Ärzte dabei bediente übersteigt das Fassungsvermögen eines normalen Menschenverstandes.

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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