„lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ wurde zum Operativ Vorgang gegen VH und später SG Adam Lauks alias Staatsfeind der DDR Nr. 1 „Merkur“ in: Berlin Rummelsburg; Leipzig Meusdorf; Dresden; Berlin Buch und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim.

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Haus 115 Berlin Buch - I Chirurgische Klinik  stand zur besonderen Verwendung des MfS

VERHAFTUNG: „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ am 19.5.1982 und die gefälschte Unterschrift unter die Erstvernehmung- womit alles begann:

Zuführung durch 29 Mann zur Erstvernehmung

In der Richtlinie  für die Führung von Operativ Vorgängen 1/76 des Minister Erich Mielke, bedarf es jeinerlei Beweise. Die Beweise werden erarbeitet.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.05.19.

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Damit wären auch meine  durch das OTS ( Operative Technische Sektor des MfS ) gefälschte Unterschriften unter dem nicht unterzeichneten Protokoll erklärt. Es blieb nicht nur bei dieser Fälschung und Rechtsbeugung und Gesetzwidrigkeit im Ermittlungsverfahten zum Objekt „Merkur“.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.05.20.

Ich kam in die Fänge des Bösen als gesunder Mensch im besten Mannesallter. – Am zweiten Tag der Inhaftierung stand 18.05.89 als mein Strafende  fest?!? Das muß aus einem lange vor der Verhaftung angelegtem Maßnahmenplan des Mfs abstammen.

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UHA Königs Wusterhausen 24.06.82   K.J. Schust VP-Vertragsarzt:

ERBITTE UNTERSTÜTZUNG  für den Verhafteten Lauks – 24.6.82

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Die Gesundheitsakte der U-Haft trägt die laufende Nr. 84 was auf den Akutzustand vom Ende Mai 82 hinweist und beweist: “ Dr. Schußt bei der ersten vorstellung am 24.Mai 82 : „O Gott, das muss sofort operiert werden!“  – Das „SOFORT“ dauerte bei dem MfS fast 5 Monate, die die Staatsanwältin Rosenbaum fast vollständig  ausblendet – in dem  ie 83  Seiten der Gesundheits-akte einfach verschwinden liß. So lückenlos wie “ die medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ ist die Aktenführung der STASI-Justiz natürlich nicht. Die Urkundenunterdrückung der G Akte (Gesundheitsakte ) deutet daraufhin dass die „lückenlose medizinische Betreuung von Adam Lauks“ nach dem Akutwerden, bzw. Eintreten einer nur operativ entfernbaren mechanischen Behinderung am 23. oder 24. Mai 82 fortan nach minutiös ausgearbeitetem Maßnahmeplan abgelaufen war.  Ich dachte damals auch an: „Nur krank darfst Du nicht werden“ weil genau das passiert war.

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Mit diesem Blatt aus der G-AKTE ( 78  )

Ist die Staatsanwältin Rosenbaum der Lüge überführt wenn Sie der General-staatsanwaltschaft und dem Obersten Gericht der DDR  gegenüber behaupt-ete, dass ich mich erst am 5.8.82 beschwehrt hätte wegen Deffekationsbehin-derung. Schon beim ersten Besuch des Vertragsarztes Dr. Schust, aus dem Kreiskrankenhaus Königswusterhausen, sah er sich die kirschgroße Hämmo-rrhoide an und stellte fest: „Das muß dringend operiert werden!“  Die raus-gedrückte Hämorrhoide  blieb vor der Analöfnung und bildete eine mecha-nische Behinderung die nur operativ entfernt werden konnte.

In meinem Schreiben vom 24.5.82 wandte ich mich an die Generalstaatsan-waltschaft der DDR und bat eindringlich die Operation sofort in der Berliner Charite durchführen zu lassen mit der Begründung dass es dort zur Rutine-eingriffen gehört. Es kam auch die ablehnende Antwort von der Staatsan-wältin Rosenbaum, die OP in Charite käme nicht in Frage; für mich wäre Haftkrankenhaus Leipzig Meusdforf zuständig.

Das erste Anschreiben vom 24.5.82 ist auf der Liste  exakt erfasst aber das  Original in Kopiwe und die dazu passende Antwort war weder in der E-Akte noch in der G-Akte und auch nicht im Bundesarchiv. Bis zur Operation am 16.9.82 in Leipzig Meusdorf hatte ich noch  sechs Mal an die Generalstaats-anwaltschaft  mit eindringlicher Bitte gewandt begeten und gebettelt. Der Vernehmer Kommissair Ehlert ist mein Zeuge und die Bediensteten der U- Haft Königs Wusterhausen. Erstes auffundbare Schreiben ist das vom 5.8.92 und die Gründe  kann man  rauslesen.

Diese enstandene Situation ergriff das MfS beim Schopfe und versuchte  meine  ausweglose und akute Lage zu senen politisch operativen Zwecke zu mißbrauchen. Komissar Ehlert- selbst an Häemmorrhoiden leidend – war dazu angeleitet im Rahmen der Richtlinie 1/76 des Ministers mich mit der Operation zu einer Selbstbezichtiogung zu erpressen, zu zwingen. Mit blut durchtränkten Jeans verlies ich seine ergebnislose Vernehmungen. Der hatte einfach mir keine konkrete Vorhaltungen gemacht oder Beweise vorgelegt. Als auf meinen Schreiben an die Staatsanwältin Rosenbaum vom 1.6.82  keine Antwort kam fragte vichj ihn warum man sich mit der Operation so viel Zeit ließe. b“Erst müssen Sie uns ( dem MfS ) was erzählen und danach wird operiert“ deutlich kam die Erpressung zurück. Nach dem ich am 8.6.82 der zweiten Erpressung des MfS nicht standhalten konnte und  Selbstbezich-tigung beging, schrieb ich am 14.6.82 wiederholt an die Generalstaatsanwalt-schaft, bat und bettelte endlich die seit anderthalb Monaten fällige Operation durchführen zu lassen, auch wenn es im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf sein sollte. Ich wies die daraufhin, dass nach meiner Selbstbezichtigung keine Verdunkelungsgefahr mehr bestünde und der Operation nichts im Wege stehen durfte.  In jener Zeit ließ MfS unter seiner Verpflichtung stehenden IMS Ärzte einen Maßnahmenplan erarebeiten über die künftige „medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“. Alles was danach kam konnte ein IM Kaproktologe oder IM Gastroenterologe leicht voraussehen und steuern, auf Befehl und Weisung aus der Ebene der stell-vertretenden Minister: Markus Wolf, Rudi Mittig, Gerhard Neiber die sich am „Merkur“ die Hände blutig gemacht hatten.

Zu jener Zeit bekommt die Verwaltung Strafvollzug des MdI einen neuen Lei-ter der ambulanten und stationären MED Dienste für alle Haftanstalten der DDR Exekutive und des MfS. Am 1.9.1982 wurde MU Dr. Peter Janata  als gemobbte Chefarzt des MED-Dienstes  im Frauengefängnis Hoheneck in das MdI nach Berlin befördert in die Hände des Leiters der VSV der DDR Generalmajor Mertens – selbst GMS – der schon vorher den Generalmajor Lustik, den obersten Schließer als IMS verpflichtet hatte. In seiner Eitelkeit gekränkt, weil ihn das MfS ( HA VII und HA VII/8 ) als Hauptamtlichen nicht übetrnehmen wollte, wurde ich ihm vermutlich  als sein erster Bewährungs-fall vorgeworfen. Inwieweit er bereits bei der Ausarbeitung des Maßnahme-planes für den OP- Eingriff in der Chirrurgie des HKH Leipzig beteiligt war erschließt sich nicht aus seiner gesäuberten IMS Akte die mir im Rahmen eines genehmigten wissenschaftlichen Projektes  vorgelegt wurde. Mein RA Dr Friedrich Wolff, selbst als IMS“Jura“ im Einsatz, der am 21.4.83 als mein Zwangsverteidiger zum Einsatz kam konnte nichts erreichen. Ihm wurde die präkere Laga bereits in meinem ersten Schreiben vom 26.4.82 deutlich gemacht. Nicht dass nur dieses Schreiben und seine Antwort vom 11.6.82 fehlen, auch ein weiteres vom 15.6.82 befand sich nicht in den Unterlagen der GenStA im Bundesarchiv, 1991  beim Versuch  einer Kontaktaufnahme zwecks Einreichung einerc Kassation bzw. Rehabilitierungsantrages erhielt ich kurze Antwort des prominentesten Lehröling des Prof. Dr. RA Kauls: “ Ich bedauere es sehr Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich mich weder an ihren Fall noch an Sie erinnere.“

Auch eidringlichen Hilferufe und Bitten nach Unterstützung des Vertragsarzt Dr. Schust wurden ignoriert. Vertmutlich brauchte das MfS Zeit für die Erarbeitung des Maßnahmenplanes für „Merkur“ um nach dem  Einsatz von Zersetzungsmaßnahmen unter Einsatz der IMS Ärzte zur Liquidierung von Adam Lauks alias „Mwerkur“ zu übergehen unter Einsatz aller dem MFS-Mediziner zur Verfüngung stehenden Mitteln. Darunter ist in diesem Falle u.a. auch Skalpell gemeint, was die Akte entlarvend hergeben.

Hier ist der unwiderlegbare Beweis dafür, daß die  Unterstützung um die Dr. K.-J. Schust am 25. Juni 1982 erbeten hat, ausgeblieben war. Das MfS  hatte ihren Maßnahmenplan inzwischen an die IMS Ärzte in den MED-Diensten der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR  auf konspirativen Wege zur Realisierung/Vollstreckung angewiesen. So wurde auch der Vertragsarzt Dr. Schust ignoriert, hatte  in meiner medizinischen Behandlung nicht zu bemelden, lediglich über die ( erwartete ) Entwicklung zu berichten. Das ist ersichtlich auas dem folgenden Vermerk  auf dem Blatt 75 ( ? )der G-Akte zu entnehmen.

Erst mit dem Schreiben vom 11.8.82  Blatt 86 der G-Akte  des Ausländerstaatsanwalts Voigt wurde der Maßnahmeplan des MfS  für weitere (Nicht) Behandlung ausgelöst. 

Zersetzung von Adam Lauks 1982.08.05.2

Zersetzung von Adam Lauks 1982.08.05.1

MfS-MED-Betreuung (6)

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Aus seinem Schreiben geht eindeutlich hervor, dass in der kleinen UH A Königs Wuster-rhausen gar kein MED-Dienst  existiert und die medizinische Betreuung erledigt einmal in der Woche der Vertragsarzt  Dr. Schust. Dieses Schreiben liegt  zu Grunde der Lüge der Staatsanwältin Rosenbaum bis in die Spitze der Verwaltung Strafvollzug – Med Dienste des MdI der DDR deren Spitze : Winderlich, Mertens und bLustik alles IMS oder GMS der STASI sind einschließlich IMS „Pit“ und IMS „Nagel“.

Es fällt auf, dass das Schreiben erst am 23.08.82  von Irgendjemanden erhalten wurde der mit Obermeister des Strafvollzuges den Empfang bestätigt hatte. Das heißt dieses Schreiben  war nicht der Auslöser für die Aktivitäten des Dr. Schust zwecks Verlegung in ein Krankenhaus um die  seit Ende Mai fällige OP durchführen zu lassen..

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KLARSCHRIFT:

„( Inhaftierter )

Betr. Pat. Lauks Adam  ( SFRJ ) 28.07.58 ( ? )    18.8.82     ( 75 )

Erbitte stat. Aufnahme Haemorrhoiden mit starken Beschwerden und Blutungen zur Entscheidung, ob Op. Eingriff notwendig.

In Krankenhausabteilungen Berlin und Brandenburg z. Zt. keine Aufnahme möglich.

Da ausländ. Staatsbürger, erbitte ich Aufnahme       Stempel: Vertragsarzt K.-J. Schust „

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MfS-MED-Betreuung (5)

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Es folgt dieses Blatt aus der G-Akte das nicht paginiert wurde(?)

Die medizinische Betreuung durch den Vertragsarzt endet mit der Eintrag-ung vom 26.10.1982. Danach erschienen in der UH A Königswusterhausen OMR Professor Dr. sc. med Generalmajor Kelch Leiter der MED-Dienste des MdI der DDR und MUDr. Peter Janata Oberstleutnant des Strafvollzuges alias   IMS „Pit“  alias – Leiter der ambulanten und stationären MED-Einrich-tungen der Verwaltung Strafvollzug des MdI.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.08.23.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.09.06.1

Ich konnte schon seit zwei Wochen nicht mehr zur Freistunde gehen . In der Wanne hielt ich ein GewebeStück in der Hand, war am abfaulen. Nichts stinkt so wie verwestes Blut.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.09.06.

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Schon in der durch Dr. Schust vermutlich bianco abgestempelten Einweis-ung wurden Fälschungen vorgenommen, in dem man unter behandelt seit:

Beginn der Behandlung vom 26.5.82 auf den zuerst 11.07. dann auf den 01.7. veränderte. Auch der Leiter der UHA Hauptmann Berghaus musste diese Fälschung bestätigen. Damit und mit dem Schreibenm vom 11.8.82 versuchte die StA Roisenbaum die zweifelsohne ein Rädchen in der zum Operativ Vor-gang des MfS erhobenen „lückenlosen medizinischen Behendlung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des mfS von Adam Lauks“ und untrelag den Weisungen und Befehlen des Verindungsoffiziers des MfS in der GenStA, der in der Person des Sta Borchert oder des StA Dr. Beinarowitz zu suchen wäre, oder in der Person des späteren Generalstaatsanwalt der DDR Genoss. Wendland persönlich? der spätestens danach zum GMS wurde und dadurch dem MfS direkt unterstand. Das Beweist dass General Schwaniz der jenige war der am 4.12.1989 in einem Gespräch dem Gen.Wendland die Niederlegung seines Amtes angetragen, bzw. befohlen hatte.

Was ich seit dem Akutwerden und Notwendigkeit einer dringenden Opera-tion am 26.5.82 bis  zum 16.9.82 durchmachen und durchleiden mußte kann oder könnte der Vernehmer Ehlert bezeugen, wenn er nach der Wende nicht in das Zollamt 1 übernommen, bzw. befördert geworden wäre. Der Preis dafür war mit Sicherheit die Leidensgeschichte von seinem Opfer Adam Lauks zu verdrängen, bzw. vöällig zu verschleiern, was er auch tat.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.09.10.

Station 10 war das Herrscherbereich des ChA Oberstleutnants Dr.med. Joachim Zacharias, Verdienter Arzt des Volkes, angeblich Leibarzt des Walte5r Ulbrichts. Ich hatte Vertrauen und wagte mich auf Hiölfe zu hoffen… doch es kam anders.

Ich konnte nicht ahnen dass der Maßnahmeplan für  die „lückenlose medi-zinische Behandlung entsprechend den Befehlen und weisungen des MfS“ bereits in Vollstreckung war.  MU Dr. Peter Janata hatte  Adam Lauks  übernommen.

Auf dem fehlenden Blatt 1 sind normalerweise die Laborwerte  von den entnommenen Blutproben bei der üblichen Zugangsuntersuchung zu sehen. Fehlanzeige. Aber auch bei der ärztlichen Betreuung durch den VP-Vertrags-arzt Dr. K. J. Schust in der U-haft von Königswusterhausen 24.5.-1.12.82 wurden die vermutlich sorgfältig aussortiert. Man hätte  am 1.12.82 bei der Einlieferung in das Machtbereich des Bösen, Dr. Erhard Zels abgleichen  können und feststellen müssen, dass die Blutwerte bereits vor der OP im Haftkrankenhaus so kaputt waren wie am 6.12.82. Durch das Fehlen der Blutwerte ist deutlich dass der Lenker der medizinischen Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS längst auch im KWH im Einsatz war.

Ob die Blutwerte im HKH vom  Stationsarzt  Dipl.- Med. Hauptmann Hoff-mann der Gesundheitsakte  entnommen oder unterdrückt wurden, oder das in der StA Berlin II zwischen 1994 und 1997 geschah wird man nicht rausfin-den können. Es kann sein dass die auch nach 1997 nach der Rücksendung der G-Akte und E-Akte der Leiter der  (jetzt)  JVA Leipzig mit Krankenhaus Leiter, Regierungsdirektor Rolf Jacob veranlasst hatte, der der Oberärztin Dr. Frischmann auch aufgetragen haben muss, mir die Akteneinsicht zuerst zu verweigern ( 2006 ). Nicht zufällig ist der ehemalige Staatsanwalt Rolf Jacom zum Hüter der Gesundheitsakte geworden, damit ja nichts was im Schlacht-haus des ehem. Haftkrankenhauses Leiupzig Meusdorf abgegangen war nach Außen drängt.

Man hätte  beim Abgleich  feststellen müssen, dass bereits seit Mai 1982 Ver-abreichung von Laxanen ( die ganze Palette, bis  zum einschließlich Rizzi-nusöl eine absichtlich falsche Medikamentatiuon gewesen war, statt der aufgetretenen mechanischen Behinderung der Deffekation im Analbereich in der Charite ,wie  im Schreiben vom 24.5.82 gebeten, durch dringende OP    ( wie vom Vertragsarzt anempfohlen ) zu begegnen.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.10.16.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.10.02.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.10.26.

IMS „Nagel“ – alias Oberstleutnant Dr. Erhard Zels, Chef des MED-Dienstes im Haus 8 der StVE Berlin-Rummelsburg war ein Vollstrecker, Henker und Lenker meines Schicksals  im Auftrag des MfS seit dem 1.12.1982 – 28.12.1984

In der BStU Akte  steht: „Weil 30% der Strafgefangenen psychisch krank seien schlägt er  vor im Zuchthaus Rummelsburg eine Abteilung einzurichten, wo man auf Table-tten  gleich verzichten sollte und sofort zum Spritzen übergehen würde“ – Zitat von OSL Dr. Dr. Naumann  aus  der Verwaltung  – MED-Dienste des Straf-vollzuges des MdI der DDR.

Tigerkäfig in einer Arrestzelle der MfS Justiz und deren Exekutive - Ansicht des Schließers

Ansicht eines Tigerkäfigs aus der Sicht des Schließer – Schergen der Generäle Mertens und Winderlich.

 

Repressionswerkzeug der STASI Justiz - TIGERKÄFIGE der STASI JUstiz

In diesem Käfig darbten Menschen ohne Würde meistemns 21 Tage und Nächte

Vor der Wende zum OMR befördert und als Kandidat für Polizeipräsidenten in Berlin wurde OSL im SV Dr. Erhard Zels alias IMS“Nagel“ zum Abwickler  des U-Haftkranken-hauses  Berlin-Hoheschönhausen und betreute  dort seinen Minister und Doppelmörder Erich Mielke in dem er ihm zusammen mit dem IME „Pit“ Leiter der MED Dienste der Verwaltung Strafvollzug der DDR, ehem. Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hoheneck, OSL MUDr. Peter Janata, wie das so üblich war FALSCH-begutachtete.

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Am gleichen Tag schrieb ich auch an Dr. Friedrich Wolff ( IMS „Jura“ ) mit der Bitte, meine Eingabe an das Gesundheitsministerium der DDR  weiterzuleiten, was seine Kanzlei auch tat.

DIE ABSCHRIFT:

Ärztekammer der DDR / Haupstadt der DDR           Könoigs Wusterhausen 23.10.82

DRINGEND

„betr. eine Berufung der Ärztekommission

Zwecks Nachuntersuchung einer OP – Entfernung einer inneren Hämmorri-dalverknotung – vom 13.-14.9.82 im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf.

Am 10.9.82 wurde ich ins Krankenhaus Leipzig Meusdorf zwecks Entfernung einer hämorroidalen Verknotung geschickt.

Ich dachte, dass es sich umn eine Hämorroidale Verknotung auf der linken Seite des Mastdarmausganges handelt. Es war ein Geschwulst von Wallnuß-größe. Unterwegs ist das Gewächs zerplatzt und ich erreichte das Kranken-haus unter furchbarsten Schmerzen. Chirurg – Major ( Dr. Paarmann*) hat mich untersucht am Montag und am Mittwoch sollte ich für die OP vorberei-tet werden, am Abend vor der OP bekam ich eine Tablette ( Abführmittel ). Am Morgen war ich dran. Es mußte Einllauf gemacht werden.

Schwester-Hauptwachmeisterin war in Zeitnot und zum ersten kam das Wasser so hell wieder raus ohne Kot. Ich bat sie das zu wiederholen und der Kalf(aktor) sagte auch, daß nichts rauskam, sie fuhr uns über den Mund und ich mußte ohne Einlauf auf den OP Tisch. Am Doinnerstag war ich operiert, am Montag war ich noch nicht austreten, was ich bei der Visite auch angegeben habe. Ich sollte am Dienstag Mittel für Kotgeschmeidig-keit  bekommen. Das geschah erst amMontag und bei der Chefsvisite am Dienstag wunderte sich Major dass ich das nicht bekam, erst am Mittwoch bekam ich das Mittel. Am Mittwochnachmittag war ich austreten. Mir war bekannt, daß man Schmerzen haben wird aber das was ich auf dem Klo erlebte war nicht mehr normal. Es kam ein kugelförmiges Klumpenin Größe eines Hühnereis, als ich weiterdrückte kam ein großes steinhartes Klumpen, daß mich auseinanderriß. Vor Schmerzen konnte ich den Kot nicht zurückziehen, ich mußte weiter drücken und unter Schrei und Schmerzen spürte ich wie dielinke und gesunde Seite des Mastdarmes gerrissen wird.

Als der klobige Klumpen blutbedeckt rauskam ist dem Meister vom Anblick schlecht geworden.Es war ein Durchmesser wie eine kleinere Faust, ich war wie gesprengt. Bei der nächsten Chefsvisite hat Frau Majorin sich die Wunde angeschaut bund festgestellt, das wildes Fleisch nachgewachsen ist und Dienstag und Mittwoch wurde geätzt und nachOberleutnant sollte es noch zwei-drei Tage gemacht werden, aber ich wurde entlassen ohne jeglicher gründlicher End – Abschlußuntersuchung.

Nach mehr als einem Monat habe ich Schmerzen beim Stuhlgang, beim Laufen, beim Nießen ab und zu fühle ich Pochen oder Pulsieren in der Wunde und einige Male kam auch Eiter raus. Vor jedem Stuhlgang habe ich angst und danach strahlen die Schmerzen vor allem von der linken Seite wo nicht geschnitten wurde.

Es ist etwas passiert und ich bin nicht gesund, ich dachte dass sich einrenken wird, aber es ist schon so viel Zeit  vergangen. Da ich bald meinen Urteil erwarte und in den Strafvollzug muß, bitte nehmen Sie mir diese Schmerzen weg sonst werde ich verzweifeln. Ich habe viele Verstümmelungen gesehen und bin um meine Gesundheit besorgt! Dank der beschriebenen Behandlung lehne ich jede Hilfe des Personals eines Strafvollzuges ab. Bitte stellenb Sie bei der nächsten Untersuchung fest in wie weit meine Angst berechtigt ist, bringen sie die Behandlung zum Abschluß.

Ich erwarte über Staatsanwalt oder Rechtsanwalt Dr. Wolff ein Bescheid.   Adam Lauks.“

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Schon zu so frühem Zeitpunkt holte man sich den frankierten Brief per Kurier ab und somit konnte die Staatsanwältin Rosenbaum die 20 Pf. Briefmarke an sich reißen und das Obwohl Sie und die Manschaft bei der Verhaftung von Mato Budimir ein Koffer mit über eine Miullion DM  an sich riss. In keinem Beschlagprotokoll tauchte dieser Koffer voller Geld auf- eine Verbrecherin vor dem Herren.

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Hier ist  AZ:241 -73 -82A b s c h r i f t:

Königswusterhausen, 23.10.82; am 22.10.82 kam ich nach absichtlich verpfuschten OP und dreiwöchiger Verschleppung in Dresden, über Magdeburg und Potsdam „zu Hause“ in der UHA Königswusterhausen an.

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HIER im Zimmer 34  der Generalstaatsanwalt der DDR von Berlin sitzt der Mann der meine „medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ steuert. Die Handschrift müssten die emsigen Historiker der BStU leicht zuordnen können ( Borchert oder Dr. Bauinarowitz? ) Oder war es  der Verbindungsoffizier zum MfS bei der GenStA der DDR, Jürgen Hartmann PKZ 280144427038 aus der HA XVIII – 12:18:00 mit dem Jahresgehalt 25.500.- M?

Obwohl die Weisungen an Staatsanwältin Rosenbaum auf dem Blatt unvollständig sind, läßt sich entnehmen, dass sie  der Weisungen und Befehlen des  Schreibers folgen muss und folgt. Das ist im folgenden Schreiuben an den Leiter der Abteilung Strafvollzugsaufsicht Gennossen Kunze  eindeutig. Die Weisung muß vor dem 1.11.82  verfasst worden und mit dem Vermerk EILT der Gennössin Rosenbaum aufgetragen.

Klarschrift:

1.) Ich habe den Leiter der UHA Berlin – Königswusterhausen angerufen ( 27.10.82, 14:00 ) und mitgeteilt, daß vom Lauks, Adam massive Beschwerden hinsichtlich seiner OIpera-tion vorlöiegen.

Lauks ist unverzüglich ärztlich zu betreuen; Bericht an uns.

2.) RA Dr. Wolff tel.mitgeteilt, daß sich Lauks wieder in KWH befindet. Brief des Lauks an RA ( vom 23.10.82) angekündigt; massive Beschwerden z. Ktn.gebracht ohne Inhaltsanga-ben.

RA kommt Montag ( und vor dem Rapport Zi. 34 ) Ich habe ihm gesagt, kurzes Konsulta-tionsgespräch mit StA Rosenbaum erforderlich. Er war voll einverstanden. Später kann er nicht kommen.

3.) Briefe an Botschaft hinsichtl. d. Lauks zur Übersetz. b. Zoll.                          Ein weiterer Bief in deutscher Sprache z. Ktn. Zoll ( es geht um Kto-eröffnung

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.01

Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.01.1

Ich kam am 22.10.82 auf Umwegen über Dresden, Magdeburg und Potsdam nach Königs Wusterhausen zurück, im genauso schlimmen, wenn nicht noch schlimmeren Zustand als ich ins Haftkrankenhaus Meusdorf eingeliefert wurde. Nach der Rückkehr freute sich der Vernehmer  Komissair Ehlert auf-richtig mich wiederzusehen. Er litt selber an Hämmorhoiden und leidet daran heute noch. Er ließ sie nicht operieren nach dem das alles mitverfol-gen konnte was mit mir gemacht wurde. „Ich habe die ganze Republik abte-lefoniert und Niemand konnte mir sagen wo Sie stecken. Hätten Sie an die Staatsanwaltschaft nicht geschrieben, hätte man nicht erfahren, dass Sie in Dresden stecken!“

Den Brief an die Staatsanwaltschaft, an die Botschaft, an Dr. RA Friedrich Wolff aus Dresden konnte ich bis jetzt noch nicht finden? Jedenfalls war das schon ein Hilferuf und Hinweis das etwas im Haftkrankenhaus Meusdorf schief gelaufen sein musste. In der Dresdener U-Haft Schießgasse verhielt man sich geheimnisvoll, bedeckt. „Sie kommen vermutlich in die Karl Bohnhofer Klinik!“ meinte der Sanitäter der mich zum Arzt im Range eines Oberstleutnants nicht durchgelassen hatte.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.10.02.

Heute  kann ich nur sagen, dass diese drei Wochen  in Dresden und Magdeburg die Zeit des Abwartens gewesen ist, Zeit der Zerreissprobe wo mir der Selbstmordgedanke sehr nahe war, als ich mir die Wunde, vor zwei Braunen-Nazis in der Zelle als Mitinsaa-ßen, in einer Plasteschüssel in Kalipeermanganlösung spülte und den Schmerz linderte. Größere Erniedrigung und Entwürdigung  hatte es kaum noch geben können. Für die Mithäftlinge und für die Bediensteten ( zum chroniuschen Alkoholiker erklärt *)  fuhr ich ein Programm. Das es nicht so war hat es jemenden gegeben, der nach der Schieß-gasse, bzw. spätestens nach 5 tägigen Zwischenaufenthalt in Magdeburg GENAU wußte, das die Operatiuon, bzw. die NACHBEHANDLUNG „erfolgreich“ war. Es mag  auch für den Leser heute als paranoid klingen; ich wurde auf eine vorgezeichnete Spur gebracht von der kein Abweichen mehr gab und wo mir mein eigener Selbstmord vorgezeichnet war. Es war nur Frage der Zeit wann ich diesen Schritt begehen werde. Es war wieder eine Fehleinschätzung des MfS gewesen, oder eine Unterschätzung meiner Persönlich-keit.

Jedenfalls  aus der obigen Schilderung brauchte man nicht Leiter der Med-Dienste des Ministerium des Inneren der DDR General OMR Prof. Dr. Kelch zu sein und schon gar nicht IM „Pit“, alias Oberstleutnant Dr. Peter Janata der Leiter der Verwaltung Strafvollzug der DDR – Med Dienste zu sein, um auszurechnen was bei derartigen Vor- und Nachbehandlung mit der hervorragender Arbeit des Chirrurgen Major Paarmann passieren wird und passieren musste.

Rechtsanwalt Dr. Friedrich Wolf – mein durch Kanzlei Vogel mir angeratener Strafvertei-diger, später als IMS  „Jura“ des Markus Wolf enttarnt, kam auch schnell nach Königs- Wusterhausen und staunte nicht schlecht als er mich im schlechteren Zustand sah als bei unserer letzten Begegnung vor der Operation. „Dr. Wolff tun Sie alles, dass ich so schnell wie möglich wieder unter´s Messer komme, die Wunde ist zu eng zusammengewachsen, ich kann ohne selbst reinzugreifen nicht entleeren!“

Abschließend will ich hier nur behaupten: NICHTS, weder in der „medizinischen“ noch auch sonstigen Behandlung war zufällig gewesen NICHTS war dem Zufall überlassen. Zu dem Zeitpunkt glaubte ich noch und hoffte sehr das die Generalstaatsanwaltschaft alles unternehmen wird mir zu helfen, die Versäumnise bei der Operation in Meusdorf  schnellstens und unter optimalen Bedingungen auszubügeln, bei einer Revision des Eingriffes.

Es kamen im Rahmen der Bearbeitung meines Berichtes vom 23.10.82, den man als Eingabe bzw. eine Beschwerde betrachtete, die erwähnten 2  größten Tiere des Med-Dienstes des MdI. Oberstleutnant MUDr. Peter Janata ( IMS „Pit“)  holte vorher mein Einverständnis ein und bot mir an, mich zu untersuchen, was er auch in Anwesenheit des Generalmajors OMR Professor Dr. sc. med. Kelch auch tat. Er drang umsichtig oder vorsichtig ein – ich meisterte den Schmerz, Übung darin hatte ich schon mehr als  ein Verstand es fassen kann, und als er den Finger mit dem mit Blut durchtränkten Fin-gerling rauszog, wandte er sich zum General Kelch, seinem Vorgesetzten, der es eigent-lich gar nicht war, und sagte: „Wirklich zu eng!“ – Es lag wie vor der Operation eine mechanische Defekationsbehinderung.

„Dann bleibt es nichts anders übrig als Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen“ war eine Feststellung die schon ein Befehl war. Der General konnte damals nicht ahnen das er in IM“Pit“ enen bewährten Schärgen und Vollstrecker des MfS neben sich als Kollegen mitgebracht hatte. Es war November 1982 und es kam dan-ach alles anders  gaaanz anders. Die StASI eliminiert seine Feinde und seine Gegner durch einen Operativen Zersetzungsvorgang der bei mir schon längst angelaufen war. Das die sich der willfährigen, zum Killen bereiten Ärzte dabei bediente, übersteigt das Fassungsvermögen eines normalen Menschenverstandes.

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Was hier folgt ist die „Arbeit“ eines Schreibtischtäters, bzw. eines Vollstreck-ers von Weisungen und Befehlen der STASI der als vermutlich  Verbindungs-offizier bis zu gewissem Maaße  selbst mein  Schicksal steuern durfte.  Hinter diesem VERMERK vom 4.11.82 Blatt 103 der G-Akte vermute ich nur Oberstaatsanwalt Borchert, der bei der Generalstaatsanwalt für Gestaltung von politisch (ope-rativen) Prozessen zuständig war. Ob das die Handschrift des Ausländer-staatsanwalts Genossen Voigt ist müssten die „Experten der Gauck Behörde mit Leichtigkeit feststellen können, wenn die es dürften.

KLARSCHRIFT:

Heute Gespräch mit Verhaftetem Lauks in KWH geführt. 

1.) Gesundheitszustand nach seiner Auffassung sehr schlecht; schlechter als vorher. Keine Abschlußuntersuchung in Meusdorf. 1 Wo. n. Op. Ärztin (Major) 1 x Wunde angesehen.

2.) Wenn nochmals op. Eingriff erforderlich sein sollte; lehnt er Meusdorf ab.

3.)  konnte ich nicht entziffern.

4.)  L. möchteGerichtsverhandl. in Jugosl. Es geht ihm bei dieser Frage nur um seine Familie – Besrechte f. Ehefrau   … ??? unleserlich???

Er habe die volle Wahrheit gesagt, Zeugen nicht erforderl.

Sein Anliegen wird geprüft.- Gerichtverh wahrschein. in der DDR.

5.) Er rechnet m.5 J.Str. als Höchstsrafe.Er habe doch die Wahrheit gesagt u.z.Aufkl.beigetragen.

6.) Strafbarkeit der Sache in beiden Staaten wird geprüft (StA)

7.)   unleserlich

8.) 5.11.82 Untersuchung durch Chirurg  – Zivielarzt ( Dr. Wershun )

9.)  unleserlich

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Nur einen Tag später wurde ich laut Weisung aus der GenStA einem Zivilarzt Dr.Wersuhn vorgestellt. ( Anstatt mich im Kreiskrankenhaus (  um die Ecke ) von Königswusterhausen untersuchen zu lassen, wurde ich in die Betriebs-poliklinik „Heinrich Rau“ nach Wildau gefahren ?!? – Hatte das MfS den  Dr. Wersuhn sich als IM Arzt verpflichtet gehabt ? Die Antwort bleibt mir die  SB Loos von der BStU schuldig,  im Rahmen des genähmigten Forschungsprojek-tes : „Einfluß des MfS auf die Ärzteschaft der DDR“ der mutwillig abgeb-rochen wurde.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.05.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.05.1

23.11.82:  RR 115/70      – VP Vertragsarzt K.J. Schust

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.25.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.29.

Nach der schweren Körperverletzung vom 28.2.83 wurden die Maßnahmen der Abschir-mung  noch schärfer als zuvor. Ich blutete fortan aus zwei durchtrennten Venen im Analbereich. Den ersten Hinweis auf Blut im Stuhlgang kam vom Mitinsaßen Manfred Heinze, der als vierter Mann des Wachregiments Berlin Feliks Dzierzynski die „lücken-lose medizinische Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ aus der nächsten Nähe überwachte. Die mechanische Behinderung bei der Defekation war durch die Gewaltrektoskopie „beseitigt“ – ich konnte nach fast einem Jahr ohne mit Fingern reinzugehen einen Stuhlgang haben. „Adam, das Schwarze in Deinem Stuhlgang ist Teerkot – geronnenes Blut; ein Zeichen für innere Blutung.“- ausgerechnet der STASI- Oberstleutnant  war der Jenioge der mich darauf aufmerksam gemacht hatte. Ob der manfred Heinze und Felix Tschogalla und Heinz Hönig nur DESWEGEN  mir in die Zelle gesetzt wurden ist nicht endgültig aufgeklärt. Fakt ist dass Manfred Heinze meine damalige Freundin und jetzige Frau besucht hatte während ich im Haus 8 lag um ihr zu erzählen dass ich selbstmordgefährdet wäre und er auf mich zum aufzupassen da wäre.(?) Sollte meine Freundin DAS unter meine jugoslawische Kollegen streuen um die schon mal auf meinen Selbstmord vorzubereiten? So gesehen haben meine Briefe an RA und Botschaft in denen ich immer wieder wiederholt geschrieben hatte, nicht aufzugeben, unter keinen Umständen, womöglich einen Selbstmord von mir verhindert. Die Einheit des Wachregiments Berlin in der Manfred Heinze war, ist nicht aufgearbeitet. Es war eine anonyme Truppe die für die Erledigung schmutziger Angelegenheiten einsetzbar war.

Noch vor der Hauptverhandlung,  herrschte strengste Abschirmung dem Gericht gegenüber wenn es um die Frage  der Gesundheit bzw. „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ von Adam Lauks ging.

Ab 1.Dezember 1982 schon kamen die Information zur Generalstaatsanwalt-schaft Berlin direkt vom OSL Dr. Erhard Zels, Leiter des MED-Dienstes alias IMS „Nagel“ der HA VII/5. Bessere Abschirmung im Bezug auf die Frage über tatsächlichen Gesundheitszustand des Verhafteten und besonders des Straf-gefangenen Lauks konnte es nicht geben.  Diese zu verschleiern gehörte zum operativen Einsatz des IMS“Nagel“ als Anstaltsarzt von Rummelsburg. Dieser Teil seiner Tätigkeit  befindet sich in der  IM A Akte des IMS „Nagels“ die auch 2018 der Forschung nicht zugänglich gemacht wurde.

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StVE Berlin Rummelsburg

StVE Berlin Rummelsburg

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Nach der 1. Diagnose des Hausarbeiters und Strafgefangenenarztes Dr. Guntar Schmidt folgte auch die Behandlöung  durch IMS Vorlauf „Peter“ der wegen sexuellen Missbrauch seiner minderjährigen Tochter 4 Jahre  aufge-brummt bekam.

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Versuch einer Klarschrift der Aufnahmeuntersuchunmg im Haus 8 -MED-Punkt in der StVE vBerlin Rummelsburg vom 1.12.82 die  Dr Gunther Schmidt durchgeführt hattwe. Erst später sollte ich erfahren dass er selbst ein Strafgefangener war ( 4 Jahre ) wegen sexuelllen Mißbrau seiner minderjährigen Stieftochter ). Mit dem Status eines Hausarbeiters stand er als Strafgefangenerarzt del Leiter IMS“Nagelö“ untertänig zur Seite, als vom Dr. Zels in Webung befindlicher IM Vorgang „Peter“

BEHANDLUNGSKARTE – den Namen und Vornamen trug ich selbst ein. das Geburtsdatum Dr. Schmidt – wer die laufende Nummer 29 meiner G-Akte ein-rug hätte ich schon gerne gewußt?

1.12.82 Gew. 76 kg; Temp.36,7; RR 120/80, Puls 84

Epikrise auf:Meniskus-Op.nie krank gewesen. Etwas anfällig für Angina und Bronchitis.JA:16.9.82 Op.in Meusdorf wegen Haemorrhoiden.Danach 2 Mo. Schmerzen beim Stuhlgang. After wie jetzt wie zu; ohne Zäpfchen ken normaler Stuhl, Stuhlgang von Bleistiftstärke. Stuhl zeitweilig blutrot. Schlafstörung ???????, Ohrgeräusche;

Medikamentation: Awesin- Sirup sonst nichts, hin und wieder Pholedrin wegen Schlappheit. Kommt zur Rercktoskopie! Carzinophobie? ( Oma an Darm-Car. gestorben).

Befund: 32-jähriger Patient im guten ??Haut und ?????? Schleimhäute gut dtrchblutet.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.01.5

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.01.6

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Aus dem Schreiben  des Leiters Med. Dienste  ( IMS „Nagel“ alias OSL. Dr. Erhard Zels ) vom 18.4.83  wird man  seine Behauptung entnehmen, dass die pathologische Leberwerte vom übermäßigen Alkoholkonsum her stammen.  Dadurch hatte er mich den Bediensteten des SV und den med. Dienste als Säufer  vorgeworfen, die mich  allesamt fortan als Säufer  behandelten der ein Programm fährt und simmuliert. Für die Besserung der Leberwerte laut Befund vom 14.2.83 hatte  er keine Erklärung abzugeben versucht. Frage wirft sich hier auch auf: „Wurde ich im HKH Leipzig Meusdorf unter diesen pathologischen Leberwerten  am 16.9.82 operiert, wurden dort vorher keine Laborbefunde erhoben?!?

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.07.2

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.07.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.07.1

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Voll im Einsatz der eiskalter Killer in Weiß ChA Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“: „Die Laborfunde sind unauffällig„.

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Den Befund vom 6.12.82 überlasse ich den Ärzten die  sich keinem Geheimdienst verpflichtet zu kommentieren. Beim Vergleich mit dem Befund vom 14.02.83 würde man, rein rechnerisch, die Abweichung von einander  doch als  sehr auffällig bewerten.

Am 18.4.83 werden die „unauffällige“  als pathologisch  bezeichnet und am 31.5.83 werden die wieder  nur „erhöht“.  IMS“Nagel“ und IMS“Pit“ wußten ganz genau was sie taten und dass 2 seit 28.2.83 durchtrennten Blutgefäße in keinem Bericht vorkommen dürfen.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.01.8

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Bei der st. 29.9.82 vorliegenden mechanischen Behinderung im Analbereich war die Verabreichung von Laxanen – wie hier Certoilax – einer schweren Körperverletzung gleich, wegen der kontraindikatorischen Wirkung des Abführmittels- Weichmachers. Die befohlene Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen des Generalmajor Professor Dr. Kelch war nicht in Siucht. Maßnahmeplan des MfS sah was  ganz anderes vor.

Die mittlerweile fast einjährige Verabreichung  von Laxanen erklärt die kap-uten Leberwerte, die IMS „Nagel“ als unauffällig bezeichnete am 9.12.1982 und sein Stiefellecker Strafgefangenerarzt Dr. Dittmar May wagt sich bis heute nicht seinem Kollegen Dr. Erhard Zels auch 2019 nicht zu widersprechen.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.20.

20.12.82  Unter der Behandlung mit ????? + Rudotel sowie Certolax wurde Beschwerdefreiheit erreicht. Patient fühlte sich so wohl, daß

 

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.20.1

„er am Wochenende  18/19.12.82  und ????? ??? dem 20.12.82 mit Erpressung, agressiv mir gegenüber undiszipliniert auftrat. Da die Behandlung ambulant möglich ist, erfolgt sofortige Verlegung in die zuständige UHA I.  Major Radke   Ambulante Vorstellung hier 21.12.82“

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.21.2

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.21.

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KLARSCHRIFT des Blattes  mit der Paginierung 20:

MINISTERRAT DER DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK

MINISTERIUM DES INNEREN – Verwaltung Strafvollzug  – Der Leiter

An  die

Generalstaatsanwaltschaft der DDR- Leiter der Abteilung –  Strafvollzugsauf-sicht- Gen. Staatsanwalt K u n z e

Eingabe des Verhafteten Adam L a u k s 

Werter Genosse Kunze!

Die mir übergebene Eingabe des Verhafteten Lauks, geb. am 28.7.1950, z. Z. Strafvoillzugseinrichgtung Berlin, wurde zuständigkeitshalber durch die Ver-waltung Medizinische Dienste bearbeitet. Das Ergebnis liegt nun vor.

Die Beschwerde des Verhafteten Lauks über die nicht sachgemäße Behand- lung im Haftkrankenhaus Leipzih nach einer Haemorrhoiden-Opration ist berechtigt.

Ausgehend davon wurden im Zusammenwirken mit der Verwaltung Medizi-nische Dienste Maßnahmen zur Überprüfung der Arbeitsweisen in der chir-urgischen Klinik des Haftkrankenhauses und in Abhängigkeit von dem Ergebnis dieser Überprüfung Feststellungen getroffen, die künftig eine der Erforderniussen entsprechende medizinische Betreung auch in der postoperativen Behandlung gewehrleisten.

Am 24.11.1982 wurde der Verhaftete im Rahmen der Eingabenbearbeit-ung in der Untersuchungshaftanstalt Königs Wusterhausen noch einmal ärztlich untersucht und die erforderliche Behandliung in einigen Fragen präzisiert. : ( „Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen! “ –  befahl der Generalmajor Professor Dr. med.sc. OMR Kelch, leiter der MED Dienste des MdI dem  Untersuchenden Oberstleutnant MUDr. Peter Janata- Leiter der MED-Dienste der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR – alias IMS „Pit“ des MfS )*

Die Durchführung der Behandlung erfolgt in der Krankenhausabteilung der Strafvollzugsabteilung Berlin.

Die weitere medizinische Betreuung ( nach gegebenen Befehlen und Weis-ungen  des ChA OSL Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“* ) orientiert sich auf Zusatzuntersuchungen, die sich als Fragestellungen aus der Haemorrhoi-den-Operation und der festgestellten Kreislauflabilität ergeben.

Mit dem Verhafteten wurde am gleichen Tag eine Aussprache zu den Proble-men seiner Eingabe ( vom 23.10.82*) geführt. Darin brachte er zum Ausdruck daß er seine Eingabe als abschließend bearbeitet betrachtet.

Mit sozialistischem Gruß – Lustik Generalmajor

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Die folgende Akte der Generalstaatsanwaltschaft -Staatsanwältin Rosenbaum fand ich erst 2019 in der Akte des Landgerichtes Berlin die bei meinem zweiten Rehabilitierungsantrag geholt wurde aus meiner Gesundheitsakte-

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1983.01.26.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.23.2

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.28.

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1983.01.03.1

1983.01.03

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1983.01.07.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.14.

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1983.01.14.

Zwischeneinschätzung Lauks Adam 28.7.50:

 Der Verh(aftete) hat sich gegenüber SV Angeh wohl höflich aber auch anmaßend u teilweise provozierend verhalten. Der L. sieht nur seine persönliche Probleme u ist charakterlich als überheblich u arrogant einzuschätzen.

Der L. ist äußerst egoistisch eingestellt u. schreibt ständig Eingaben. bitte wenden Mielke Omstr d. SV

1983.01.18.

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Die Aufnahmeuntersuchung:

gestaltete sich kompliziert, da der SG keine Auskünfte über sein befinden gab, sondern erklärte, daß er sich nicht untersuchen und behandeln lassen wolle. 

Das hat der IMS „Nagel“ bzw. Leiter der MED-Dienste  der StVE Berlin am 9.4.84 auch in schriftlicher Form erhalten. Ergo, alles was foortan als medizinische Behandlung „erarbeitet“ wurde, ist einfach erstunken und erlogen. Meine 2. Nahrungsverweigerung stand ungebrochen seit 20.12.1984. STASI betrieb einen solchen Aufwand  eine medizinische Betreuung  vor-zuteuschen, vorzugauckeln. Alles was Sie  taten war mit Gewalt, schlicht und einfach eine Körperverletzung, physische Mißhandlung.

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14.01.1983 Nach dem medizinischen Massaker war auch der Schlußbericht des MfS erarbeitet.

Man versteckte die „ruhmreiche“ Ermttlungsarbeit hinter  die Zollfahndung der DDR die eigentlich Bestandteil des Untersuchungsorgans des MfS war HA IX. Wenn der Operativ Vorgang „merkur“ anfänglöich von einem kleinen Elektromonteur und später Angehöri-gen des Wachregiments Berlin „Felkiks Dziertzynski“ Klaus Fritzsche initiiert wurde, um den nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung zu bekämpfen und einzudämmen, wurde er abrupt  abgeschlossen und tief als gesperrte Ablage unter die 220 laufenden Kilometer Akte des MfS vergraben mit einem einzigen Ziel um die Unfähigkeit und Desaster des MfS  beim Versuch eine der großten Wirtsch-aftsdioversion gegen den Außenhandel und gegen das Finanzsystem operativ zu verhin-dern oder einzudeämmen. Der Operativ Vorgang „Merklur“ wurde auf mich zugesch-nitten um eigene Unfähigkeit zu gerechtfertigen oder nachvollziehbar zu machen falls der Minister Mielke davon Wind bekommen sollte. Man friesierte die „Erfolge“ und den Wirtschgaftsschaden absichtlich nach unten. Jedenfalls erreichen Schmuggel und Schw-arzhandel ihren Höhepunkt 1982, nach  dem ich am 17.11.81 ausgestiegen bin und meine Kurierfahrten eingesatellt hatte.

Schlußbericht der STASI bzw. der Zollfahndung erarbeitet für die Generalsstaats-anwaltschaft der DDR auf meiner erpressten Selbstbezichtigung als Grundlage:

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1983.02.02.

Abschlußberichtder STASI zur Wirtschaftsdiversion gegen den Außen-handel dser DDR und Finanzsystem der DDRdes Adam Lauks alias „Objekt Merkur“

Wer außer mir hätte sonst  diese Lügen widerlegen? Weil das MfS wußte, daß ich dazu keine Gelegenheit haben werde, haben die so Vieles reininter-pretiert – Lügen ohne Ende, um jemandem ( in Jugoslawien) zu beweisen, dass mir jedwede erdenkliche medizinische Betreuung zu Teil geworden  wäre, und ich… hätte aufgegeben, oder was Ähnliches?

08.02.1983 Beschluß über die Einstellung des Operativ Vorgangs „Merkur“ alias Adam Lauks 

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Abschlußbericht der STASI zum Operativ Vorgang „Merkur“

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.10.

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Vermerk Beschwerde betraf: – Nichtgewährung der Liegeerlaubnis trotz ärztl. Anordnung; Nichtdirchführung der ärztl. verordneten Siotzbäder; ungerechtiger Ausschluß von der Freistunde; ungerechtigers Anlegen der Handfessel

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Versuch einer Klarschrift:

18.2.83: Patient klagt über Schmerzen…….und gibt an, daß er bis vor 3 Tagen beim Stuhlgang ( zuvor und unter der Passage ) Schmerzen gehabt hätte. Z. Zt. muß er über eine Enge mit dem Finger den Stuh entlehren ( er zeigte die gesamte Handlung mit dem Zeigefinger). Palpation des Abdomens= Normal. Große Leber ( ….glich mittels Auskultation festgestellt ) und Milz nicht palpabel. Keine Resistenz palpabel. Inspektion der Analregion: reizlose harte Narbe bei 3 .00 Uhr, keine Fissur oder Fistelbildung, beim Aufpressen des Anus feststellbar. Normaler Sphinktertonus, keine Einengung, kein Tumor. Schleimhaut über normal große Prostata ?……..?. Mit dem Zeigefinger kein Rectumtumor palpabel.Kein Kot in der Anal.???. Kein Blut-oder Schleim am Fingerling.

Zusammenfassung: Normale Sphinkter ???? Verhältnisse. Wenn eine Reckto-skopie keinen Befund erheben läßt, müßte bei dem Patienten seitens des Psychiaters eine Diagnose oder gezielte Verhaltensweise des Patienten zu erheben sein.   – Dr. Bergmann – Chirrurg

Fazit ist, dass der Chirrurg aus dem Polizeikrankenhaus sowohl die Analfis-sur als auch die Einengung wegdiagnostiziert hatte, die der Leiter der MED- Dienste der Verwaltung Strafvollzug OSL MUDr. Peter Janata SELBST vor dem Professor Dr.sc.med, Generalmajor und Leiter der MED Dienste des MdI der DDR in Königswqusterhausen Ende Oktober aufgestellt hatte.

Die Vorbereitung für die Recktoskopie in der Berliner Charite führten die beiden Strafgefangenenärzte durch: Dr.Dittmar May und Dr. Gunther Schmidt im Haus 8 – MED-Punkt  in der StVE Berlin Rummelsburg am 23.2.83

Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.22.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.22.1

Zersetzung von Adam Lauks 1982.02.23.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.02.23.1

Zersetzung von Adam Lauks 1982.02.23.2

Zersetzung von Adam Lauks 1982.02.23.3

Aus der Vorstellung bei einem Professor für Gastroenterologie, für die ich am 22.2.83 vorbereitet wurde wurde nichts. Der Maßnahmeplan sah diese Vorstellung nicht vor. Somit blieb medizinische Betreuung von Adam Lauks reinster interner Operativ Vorgang des MfS unter Einsatz der IMS Ärzte die sehr bald wieder zuschlagen werden.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.10.1

Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.23.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.24.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.27.

Wenn man die TEMPERATURKURVE vom 28.02.83  sich ansieht wird man die Hand-schrift eines  dritten Verfassers erkennen der im Eufer zwar die Aufnahme auf den 27.2.83 datiert und einen Schneleinlauf vorgauckelt sowie weiteren Aufenthalt auch am 01.03.83. Richtig ist dass ich  am 28.2.83 aus der U-haft zum Gespräch  mit dem Leiter OSl Dr. Zels geholt wurde. Was daraus wurde ist den Temperaturkurven zu entnehmen. Seine ursüprüngliche Absichd die unüberbrückbare Deffekationsschwierigkeiten i9nfolge einer mechanioschen Behinderung durch Dehnung abstellen zu können hatte IMS „Nagel“ durchgesetzt und dabei Einlieferung in die Charite verhindert und mich dabei klebensgefährlich  verletzt. Ich unterstelle ihm keine Absicht die Blutgefäße dabei zu durchtrennen, aber was danach geschehen sollte mit zwei über Monate offenen Blutgefäßen, bleibt noch im Dunkeln.

Dafür  müsste man den Verfasser dieser Kurve lotzieren. Es wäre kein Wunder wenn sich der Schreiber unter den Mitarbeitern von Joachim Gauck befinden würde, den seine Schrift findet man auch in meiner STASI-Akte ohne Paginierung, was darauf hinweist, dass sowohl Akte 37 und 38 und diese Temperaturkarte von gleicher Person bei der „Gestaltung“ meiner Akte  BV 001488/92Z  nachträglich, womöglich 1991 reingearbeitet wurden ?!? Auch die Gesundheitsakte muß die BStU unter den  10501 Seite haben die die HA XIV sorgfältig aufbewahrt haben muss.

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Scan_20180808 (11)Es galt für demn IMS „Nagel“ der Befehl,  den Adam Lauks zum gesündesten Verhafteten der UH A 1 zu erklä-ren oder zu machen, die schwere Körperverletzung – Venenriss vom 28.2.83 zu verschleiern. Ein seriöser Befund eines Radiologen sieht anders aus. Das Rönt-genbild wurde  bis jetrzt in keiner Akte gesehen, lag auch am 27.4.83 bei der Einlieferung in das Haus 115  des HK Berlin Buch nicht dabei, gernauso der Befund  und Bild  vom Magenröntgen im März 83. Arzt Stempel genügte als Unterschrift. Nach dem Röntgen im Haus 4 wurde ich anschließend zurückverlegt in die UHA I in „meine“ Zelle 218 auf der Station 3.

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IMS „Nagel“ alias OSL Dr Erhard Zels leiter des nMed-Dienstes in Berlin Rummelsburg liefert für seinen Anschlag vom 29.2.83 einen ganzen Monat später  seinen Berilcht über gawaltsam durchgeführte Recktoskopie am 28.2.83. Er erwähnt keine Narbe am Sphink-ter, die später in Befunden anderer Ärzte auftaucht. Eine großwe Vermessenheit vom STASI-Schweein ist sich uber „Höhere  Abschnitte wegen ungenügender Darmreinigung nicht beurteilen zu können“ zu beschwren, dabei weiß er dass an jenem Tag und sonst keine weitere Recktoskopie geplant war.

Nach der geplatzten Recktoskopieuntersuchung bei einem Professor der Charite Abteil-ung Gastroenterologie wurde ich am 24.2.82  in die U-Haft zurückverlegt und ich verblieb  nicht wie die Temperaturkurve eines zweitens Verfassers zeigt bis zum 2.3.83  und eines dritten Fälscher meiner Gesundheitsakte  bis zum 6.3.83.

Auf der TEMPERATURKURVE vom 24.2. bis zum 2.3.83  ist von der Recktoskopie in der Charite am 24.2. nichts zu sehen aber auch nichts von der Vorbereitung für eine Reck-toskopie am 28.2.83 die Dr. Zels  selbst auf betrügerische Art und Weise und unter An-wendung von brutaler Gewalt durchgeführt hatte. Er hat mir dabei buchstäblich den Arsch aufgerissen, bzw. zurechtgerissen. Ich hatte weioterhin keine erwähnenswerte Schmerzen bei der Deffekation. Die mechanische Behinderung wurde zum Preis einer lebensgefährlichen Körperverletzung unfachmännisch durchgeführt, „nach gegebener Weisung und Befehl des MfS“. Kam der Befehl von seinem direkten Vorgesetzten IMS „Pit“ Alias  MUDr. Peter Janata oder aus dem Ministerium  aus der Umgebung von Erich Mielke oder ;Markus Wolf konnte bis heute nicht aufgeklärt werden.

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„Herr Lauks hat mir gegenüber bei meinem Besuch vom 15.2.83 sehr eindringlich über seine Beschwerden geklagt und diese auf fehlerhafte ärztliche Behandlung zurückgeführt.“ wasdie Staatsanwältin Rosenbaum ihm in ihrem Schreiben vom 10.3.83 auch bestätigt hatte.

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Anklageschrift gegen „Merkur“ alias Adam Lauks

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.08.

„Hinsichtlich der medizinischen Betreuung  hatte der Beschuldigte mehrere Beschwerden vorzubrtingen, die im wesentlichen das bereits Bekannte bein-halteten. Ihm wurde nochmalige Einflußnahme auf dfem medizinischen Dienst der Strafvollzugseinrichtung zugesagt.“

Antwort der Staatsanwältin Rosenbaum vom 10.3.83 an meinen Verteidiger Dr. E.Wolff

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An G??? v. Berlin ( unterstrichen )

mit der Bitte um Stellungnahme zur Beschwerde über Bescheid  der mündlichen Bestätiguing v. 24.2.83  ( Unterschrift unleserlich ) 11.3.83

Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.14.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.14.2

ABSCHRIFT: Berlin, 14.3.83   AZ.: 241-73-82

„Sehr geehrte Frau Rosenbaum!

Seit Ihrem Besuch ( 3.3.83* ) ist eine große Zeitspanne verstrichen und an meiner gesundheitlichen Betreuung hjatte man keinen Handschlag mehr gemacht. Den beiden Oberstleitnanten, die die Beschwerde über Meusdorf    ( vom 23.1.82 am 24.11.82  in KW*) bearbeitet haben, beschwerte ich mich schon damals über Magenbeschwerden.

Auch nach dem ich ich in die UHA I  ( am 1.12.82 )* ) verlegt wurde habe ich mich dem Oberstleutnant Pelzer ( Zels  alias IMS“Nagel“* ) darüber geäußert.Auzch nach dem ich den „letzten“ Brief an Sie gerichtet habe, hat er mir am 10.2.83 versprochen, daß es eine gründliche Untersuchung geben wird und das alles aufgerollt wird( Charite?*). Außer dieser Vorstellung beim Chirurgen ( am 18.2.83* im Haus 8 *) und Recktoskopie ( durch Zels brutal und gewaltsam am 28.2.83 mit doppeltem Venenriss*) passierte nichts mehr. Seit dem Sie weg sind versuche ich zum Arzt zu kommen damit diese Magen-Darmröntgenuntersuchung durchgeführt wird und endlich Schritte unternimmt. Die Symptome weisen auf Magengeschwüre. Ich brauche Ihnen wohl nicht zu schreiben wie gefährlich das ist. Ich weiß nicht mehr an wen ich mich wenden soll, ich bin seitens der Med-Stelleangehörigen von Lügen uimkreist und deswegen ging die Beschwerde an das Ministerium für Ges-undheitswesen. Das man den Stand meines erfolgreichj operierten Mastdarmes unter den Teppich kehren will ist mir verständlich, aber man kann mich der Gefahr einer Magenperforation nicht aussetzen in dem man mich einer Untersuchung gezwungen entzieht. Bitte helfen Sie mir bis es nicht spät ist!

Seitens der Zollverwaltung erhielt ich einen Brief und die Sache können Sie sich als erledigt betrachten. Über Ihre Hilfe würde ich mich sehr freuen.

Hochachtungsvoll Adam Lauks“

Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.15.

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ABSCHRIFT: Berlin den 18.3.83

Berlin, den 18.3.83   (786? )

Sehr geehrte (Staatsanwältin*) Frau Rosenbaum !                                                                  Werter ( Ausländerstaatsanwalt*) Herr Voigt !

Mit leiser Freude teile ich Ihnen mit, daß ich seit dem 12.3. keine Schmerzen mehr im Rektusbereich mehr habe! Ich will hoffen daß es so bleibt. Jedenfalls nach sechs Monaten bin ich zur Erfahrung gekommen, daß es in Ordnung sein kann, und ich hatte jede Hoffnung verloren gehabt.Frau Rosenbaum/Herr Voigt – seit Ihrem Besuch warte ich immer noch aufg die Röntgenuntersuchung des Magen-Darmtraktes wo ich Beschwerde die auf die Geschwüre hindeuten seit dem Aufent-halt in Meusdorf und besonders seit dem Aufenthalt im Leipzig ( Januar 83 -trotz abgelehnten Zeugenaussage *) verspüre.

Herr Oberstaatsanwalt hatte noch am 10. Februar fest versprochen Magenuntersuchung durchzuführen. Bis heute ist das nicht geschehen. Man wollte mir nicht sagen, aber das Röntgengerät ist seit Wochen kaputt- außer Betrieb  ( im Haus 4 *)!!? Das kann doch keine Entschuldi-gung sein, daß ich auf die, schon seit Monaten fällige Untersuchung ver-zichten muß und wie ein ge-schglagener Hund herumkriechen muß. Was die Hinauszögerung heißt – sollen Sie sich ausrechnen. Als Sie hier waren hatte ichdern Eindruck, daß Sie um meine Gesundheit besorgt waren? Warum macht man mit mir solche Halbheiten, der Mensch hat nur eine Gesundheit. Ich erwarte die Anklage-schrift und das Termin. Da Budimir Karlo in Meusdorf ist, bitte ich Sie die Verhandlung von Ihm nicht abhängig zu machen. Ich und mein Verteidiger brauchen ihn nicht als Zeugen.                                                                                Einzige Zeugen die ich sehen möchte sind Suda und Rudnik. Wenn Sie so schnell wie möglich eine Magenuntersuchung (Röntgen ) anordnen, damit ich auch dieses Übel los werde, wäre ichg Ihnen sehr dankbar, abgesehen davon, daß Sie dazu verpflichtet sind.

Dankend im Voraus 

Ihr Verhafteter Adam Lauks

PS. Auch für die Sprecherlaubnus am 25.3.83 mein Dank – Adam Lauks Hochachtungsvoll

PS. Bitte geben Sie Anweisung, daß ich ein Exemplar von der Zeitung BORBA bekomme, sonst muß ich rumbetteln, und die Zeitung wird ungelesen weggeworfen.

Dankend Adam Lauks

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.21.

Nur drei Tage nach dem Vermerk auf dem Briefumschlag wird die Staatsan-wältin Rosenbaum dem Richter Kopatz zugeben bzw. mitteilen müssen, daß die Generalstaatsanwaltschaft keinen Einfluß  eif die medizinische Betreu-ung des Verhafteten L a u k s, Adam hat und dass die medizinische Betreuung sich gänzlich in den Händen des MED-Dienstes der StVE Berlin Rummelsburg befindet, nämlich in den Händen von OSL ChA Dr. Erhard Zels alias IMS“Nagel“ der HA VII/5 des MfS.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.25.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.25.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.30.1

AZ. 241-73-82 …. Berlin, 30.3.83

Sehre geehrter Dr. Kopatz !

Sehnsüchtig  erwartend, daß Ihr schwehrer Urteil gefällt wird wende ich mich auch an Sie mit diesem Schreiben um Hilfe zu bitten.

Zustand in dem ich mich zur Zeit befinde und in den ich dank der fatalen Operation i9n Meusdorf geraten bin ( gebracht wurde* ) ist für mich wieder an den Rand des Aushaltbaren gekommen. Die Entleerung ist grauenvoll weil sich die unkontrolliertzusammengewachsene Wunde nicht sanieren läßt,was mir bei jedem härteren Stuhlgang zerreißende……Schmerzen bringt an denen ich den ganzen Tag zu knabbern habe.

Seit Oktober 82 – Rückkehr aus dem (Haft*)Krankenhausklagte ich bei jeder Untersuchung über Magenbeschwerden und erst seit 25.3.83 hat man die Röntgenaufnahme gemach ohne Befund.

Das größte Problem ist mein Rektus- die Tage an denen ich das große Geschäft fast schmerzlos abgewickelt habe kann ich an den Fingern abzäh-len. Die Umstände der rektoskopieschen ( am 28.2.83*) Untersuchung sind schleierhaft und wurden von keinem (wie vorgesehen am 24.2.83 in der Charite*) Gastroenterologen – Spezialisten für dieses Gebiet durchgeführt wie versprochen.

Darauf will ich nicht eingehen. Ich kann auch gut verstehen, daß mein Pro-zess im Vordergrund liegt und die zerstörte Gesundheit keine Rolle spielt. Es wird für mich kaum zu schaffen sein die Zeit der Strafverbüßung durchzu-stehen. Sie sollen mir die Beschwerde die ich beim Ministerium für Gesund-heitswesen nicht verübeln und ich kann mich mit der Äußerung der Staats-anwältin Rosenbaum:“Es tut mir Leid, daß das in Meusdorf schiefge-gangen ist“ nicht abfinden. Ich habe den Menschen in dem ichj meine Unterschrift unter die Einverständnis setzte mein Leben anvertraut, und sie haben aus mir „einen Krüppel“ gemacht, der sich den Kot eigenhändig unter Schmerzen aus dem Leibe holen muß, genug davon.

Meine bitte ist mich nach der Verhandlkung (endlich *) ins Krankenhaus Charite zu bringen um mir zu helfen. Haftunterbrechung wird hier täglich praktiziert und bei mir gibt Vieles gut zumachen, falls es nicht zu spät ist.

Auch diesen Weg wollte ich nicht unversucht lassen, denn bis jetzt hat man nichts getan um mich von diesen Schmerzen zu erlösen, sonst verletzt man micvh täglich mit dem Mißtrauen.

Dankend im Voraus daß Sie mir Möglichkeit gebenb unter die  gesunden Menschen zu kommen, verbleibe ich hocachtungsvoll Ihrt Verhafteter Adam Lauks.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.30.2

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.01.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.01.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.04.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.08.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.08.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.12.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.12.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.15.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.18.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.18.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.18.2

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.18.3

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.18.4

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20.4.83  (75)  Zur „lückenlosen medizinischen Betreuung  nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ im Falle des Verhafteten Jugoslawien Adam Lauks  gehören auch  Einschätzungen der Angehörigen des Strafvollzuges- in diesem Falle gab Leiter der Station 3 der UHA I Obermeister mit so wohl klingendem Namen Mielke auch seinen Senf dazu als NACHTRAG:

Gegenüber SV Angeh trat er höflich u. korrekt auf er bemühte sich die Hausordnung einzuhalten.

L. hat gesundheitliuch einige Schwierigkeiten u Beschwerden, Magen, Darm Bereich. Lauks ist ständig in ärztlicher Behandlung.

Seine Verhaltensweise hat sich verbessert.  Mielke Omstr d. SV

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Auffällig ist der Unterschied zur ZWISCHENEINSCHÄTZUNG vom 14.1.83? Lautete  damals oder jetzt die Bestellung des MfS anders. Wie man sieht man konnte aus einem Verhafteten machen was man wollte und wie man es wolltre. Zweifelsohne wurden in Berlin Rummelsburg auch diese Berichte oder Einschätzungen nach den Befehlen des MfS erstellt. Es erschließt sich nicht für mich wer hat die so wie sie vorliegen und voir allem WOZU gebraucht. Zu diesem Zeitpunkt sitzt bei mir in der Zelle Oberstleutnant Manfred Heinze vom Wachregiment Berlin Feliks Dzierzynski nebst Felix Tschogalla und Heinz Honig. Der erstere kontrolliert täglich meinen Stuhlgang der sich bereits am Tag nach der schweren Körperverletzung  bei der Gewaltrecktoskopie ( 2 perforierte Venen im Anusbereich ) pechschwarz  und zunehmend zu färben began. Das Positive nach der Untersuchung war dfass ich bei der täglichen Deffeklation nicht mehr den eigtenen Fingern den Kot mit eigenen Fingern aus dem Leibe holen brauchte wie  seit 30.9.82 nach der Landung in der Dresdner UHA Schießgasse. „Teerkot“ habe ich damals das erste Mal vom Manfred Heinze gehört. SO wurde mein Gesundheitszustand bzw. die „lücken-lose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen dfes MfS“ rund um die uhr – daher vermutlich „lückenlos“  aus dem intimsten Bereich erfasst und kontrolliert; in diesem Falle  voranschreiten der inneren Blutung, diue  am 2 Tag der Gerichtsverhandlung ihren ersten Höhepunkt am Gericht in der Littenstrasse erreicht. Dort mußte ich austreten und als ich den Kot los wurde und den Toilettenpüapier hinter-her werfen wollte sah ich einen pechschwarzen Haufen ohne die geringste Beimenge von bräunlich  gefärbten Stuhlgang. Die  eingetretene Seh und Hörstörungen während der zwei Prozesstage  bführte ich auf diesen ständigen Blutverlust. Ich sah die zu Gericht sitzenden Personen- das hohe Gericht  im Saal 385 wie auf einem Kinoleinwand zweidi-mensionell und  bemühte mich die ganze zeit zu erkennen, zu hören was da gesprochen wurde. Dieser Hör und Sehstörungen werde ich wieder erleben im Serptember 83 als ich zwangsweise in die Forensik des HKH Leipzig Meusdorf eingeliefert wurde in den Machtberreicht und absolutistischen Herrscher ChA OSL im SV Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“, der mit IMS „Nagel“ und ChA  und Leiter der Speziellen Strafvoll-zugsabteilung Waldheim ( Forensik des MfS ) OSL Dr. Günther Stöber zusammen an der gleichen B-Dissertation in Bad-Saarow werkelten.

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Städtisches Klinikum Berlin Buch – 1. Chirrurgische Klinik Station 115 C      im Haus 115 wurde durch den IMS“Nagel“  alias OSL Dr. Erhard Zels, Leiter des MED-Dienstews des Zuchthauses Berlin Rummelsburg per Vertrag verpf-lichtet zur besonderen Verwendung des MfS zur Verfügung zu stehen. Alle 5 Ärzte waren somitv IMS des MfS: Doz. Dr. Wendr, OA Dr Rieker, Dr.Brandt, Dr. Pastriock und Dr.med. J. Klebs

Haus 115 Berlin Buch - I Chirurgische Klinik  stand zur besonderen Verwendung des MfS

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.20.2

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Zwei Schreiben  an den 1. Stellvertreter des Generalstaatsanwalts der DDR Genossen Karl Herinz Borchert in einer und der gleichen Sache, nämlich um die verunstaltete Gesundheit, bzw. „lückenlose medizinische Betreuung nach  gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ müsste auch der Vorisitzenden der Rehabilitierungskammer am 10.08.18 wenigstens  merkwürdig vorkommen.

Es ist für Außenstehenden sehr merkwürdig, dass Dr. Beinarowitz seine Schreiben mit der Paginierung 80 und dessen Inhalt nicht mit dem Inhalt des Schreibens von vor zwei Tagen, vom 18.4.83 vergleicht und die neu entstan-dene Situation, bzw. Notwendigkeit der nun dringend erforderlichen Opera-tion beim Verhafteten Lauks zu hinterfragen wagt. Wer sollte  beim MfS den für seine Vorgeheweise und seine Maßnahmepläne etwas hinterfragen dürfen !? NIEMAND. Den Dr. Borchert und Genosse Beinarowitz sind sehr wohl in den Maßnahmeplan des MfS mit Sicherheit eingeweiht, weil es auch in der Generalstaatsanwaltschaft einen Verbindungsoffizier gegeben hatte, wie auch am Stadtgericht  und vor allem am Obersten Geriocht der DDR. Das war  der Jürgen Hartmann.Diese ganze Schreiberei von Dr.Beinarowitz dient nur der Vorgauckelung einer Sorge um die Gesundheit des Verhafteten Lauks um zu verschleiern, dass ich trotz der Aufforderung zur dringenden Operation erst verhandlungsaunfähig vor´s Gericht gestellt worden bin. Maßnahmenplan des MfS hatte Vorrang unter allen Bedingungen im Falle des „Objekt Merkur“ – meine Wenigkeit.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.20.3

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.20.6

Hier ist Oberstleutnant Dr. Erhard  Zels alias IMS „Nagel“ vol in seinem Element und fälscht die Unterschrift und Befund des Chefarzt – Facharzt für Chirurgi Dr. Hermann Rieker. Ein Grafologe würde das binnen Sekunden feststellen können müssen. Es ist die Schrift des Dr. Zels – IMS „Nagel“ der von Analfissur schreibt, die es nach seiner schweren Körperverletzung am 28.2.1983 nicht mehr gibt und letztendlich hätte die, wenn es eine gegeben haben sollte, MUDr. Peter Janata – Leiter der Med-Dienste der Verwaltung Strafvollzug in der DDR ende Oktober 1982 in Anwesenheit von  dem Leiter der MED_Dienste des MdIU der DDR, Generalmajor, OMR, Professor Dr. sc. med. Kelch bei der Untersuchung des Annus durch Abtasten sehen müssen – hatte aber nicht. Einen Arztbericht über jene Untersuchung gibt es allerdings auch niergendwo.(?)

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KLARSCHRIFT :

„VERMERK 20.4.83  der Staatsanwältin Rosenbaum:

Mitteilung vom OMR Dr. Zels ergab daß Operativ Eingriff bei L. ( DOCH ?!) notwendig ist. Er wird ambulant in Berlin – Buch ( erste Chirrurgi-sche Klinik Station  115  *)   erfolgen, sobald die Hauptverhandlung abgeschlossen ist. L. wurde am heutigen  Tage informiert.“

Siehe hierzu Gesundheitsbericht vom 18.4.82 des IMS „Nagel“ alias OMR OSL Dr. Erhard Zels, der die durch ihn am 28.2.82 gewaltsam durchtrennte Venen vertuschen -verschleiern will.

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A B S C H R I F T:  Berliun, den 20.4.83 – zur OP driungend bestellt MfS zerrte mich zuerst vor´s Gericht am 21.4.83 ( Blatt 25 ) –

( Seit 28.2.83 bluttete ich taglich innerlich aus durch IMS“Nagel“ durchtrenn-ten Venen im Analbereich und war am 21.4.83 NICHT VERHANDLUNGSFÄ-HIG!* )

Sehr geehrter  Genosse Vorsitzender Dr. Kopatz!

Werte Beirichter !

Diesen Brief, mit darin enthaltenen Anträgen, schreibe ich Stunden nach der Vorstellung und Untersuchung in der I Chirurgischen Klinik im Buch, die der Chefarzt der Klinik, doz. Dr.med. habil. Wendt und seine Mitarebeiter durchgeführt haben.

Ergebnis: „Dringende Operation sofort empfohlen.“ „Oberstleutnant Selz möchte sich melden zwecks Terminvereinbarung und Übergabe aller Gesundheitsaktwen von Herrn Lauks und sämtlichen Röntgenaufnahmen.“ Das sind die Worte eines der prominwentesten Chirurgen der DDR!

Der Chefarzt hatte gesagt, daß er genau weiß, was für furchtbaren Schmerzen ich leiden mußte.

( Dass er bei mir zwei offene Blutgefäße gesehen hatte,die natürlich SOFORT zu verschließen gewesen wären, hatte er mir damals verschwiegen – nicht gesagt; das hattew er mir erst 1991 gesagt im ehemaligen Regierungskrankenhaus der DDR wo ich ihn fand*)

Aus diesem Grunde stelle ich den Antrag auf eine Haftprüfung, die nach dem Urteilsspruch in der obengenannten durchzuführen ist und auf daraus resultierende Haftunterbrechung und Einlieferung in das Krankenhaus Buch zweckls dringender Operation und Beseitigung der vorhandenen ( mechani-schen Behinderung im Analbereich* ) durch fehlerhafte med Betreuungh vor und nach der Operation im Haftkrankenhaus Meusdorf entstandenen Schäden.

Gleichzeitig stwelle ich hiermit den Antrag auf eine Abfindung für die Schmerzen, die ich ( vor* ) und seit dem 30.9.82 gelitten hatte und in diesem Augenblick mich noch zerreißen. In einem Schreiben über die mangelhafte ärztliche Behandlung, hatte sich die Staatsanwaltschaft für die Versäumnisse bekannt; dieses Schrteiben wurde meinem Verteidiger, Dr.Wolff zugeschickt.

Bitte das hohe gericht, disbezüglich dem Dr. Wolff die Möglichkeit einer Aus-arbeitung des entsprechenden Antrages an das Oberste Gericht der DDR stattzugeben, was uns gesetzlich zugesichert ist.

Bis zum 19.4.83 – während des HGesprächs mit dem Psychologen des Gesundheitswesen der StVE der DDR – laut seiner Äußerung, geht aus meiner Gesundheitsakte hervor, daß ich organisch betrachtet, gesund bin. Psychisch und moralisch erklärte ich mich für die Verhandlung am 21.;22.4.83 bereit bzw.dem darauffolgenden Urteilsspruch gewachsen.

Seit heute Vormittag sind  A L L E bei den Untersuchungen und Nachunter-suchungen, die im Rahmen einer medizinischen Behandlung im StVE erbr-achten Befunde hinfällig und nichtig oder will man die neuste Diagnose des Dr. Wendt anzweifeln ?!?

Ich habe Angst um die Folgen dieser siebenmonatigen Ignorierung und Nichtbeachtung meiner so großen Beschwerden, deren Ernst eimn ASrzt, wie Herr Oberstleutnant Zels, nicht in dewr Lage war fachkundig einzusch-schätzen und die darin verborgenen Gefahren vor weiteren Komplikationen für mein Leben fahrlässig oder absichtlich verkannte uns seitens swr Verantwortlichen des Gesundheitswesen der StVE der DDR angeratenen ( anbefohlenen*) Maßnahmen zu einer Diagnostik seit Oktober 82 bis jetzt bauf sich warten zu lassen.

Sonst stehen alle meine Schilderungen in meinem Schreiben vom 11.4.83 ( und vom 23.10.82* ) auf unerschütterlicherv Grundlage. Hoffentlich habe ich nicht ganz Recht gehabt und sich inzwischen Diunge gebildet haben, die m,an nicht mwehr aushalten können wird. Und ich hatte so oft gebeten, gebettelt, protestiert?!?

Ich bin zu den ehrlichen Menschen aus eigener Kraft zurückgekehrt; hohes Gericht Sie schulden mir Hilfe um unter die gesunden Menschen zurückzukehren. Ich zweifle nicht daran, daß man mir die Bitte zur Einlieferung ins Krankenhaus Buch gewehren wird, und für meoine Ablehnung einer Operation im StVe sowie Heilung in einem Haftkrankenhaus, volles Verständnis haben wird.

Eine anderweitige Entscheidung würde in keinesr Weise mir helfen und würde meine schwache Hoffnung auf die Genesung zunichte machen.

Gesentzlich sind die Voraussetzungen für beide Anträge gegeben und die erste  ärztliche Voruntersuchung, die heute durchgeführt wurde zeigte, daß eine dringende Operation angeraten wurde.

Ich bitte Sie nicht um die Ausweisung, ich bitte Sie um mein Leben, denn nach der heutigen Untersuchung verlieren a l l l e Ihnen pathetisch oder überdimensioniert vorkommenden Klagen und Bitten, an ihrer Unglaubwür-digkeit. Es geht letztendlich um ein Menschenleben über das Sie im Rahmen dieser Hauptverhandlung entscheiden müssen.

Hohes Gericht ich glaube an Sie und die Humanität bei der Bearbeitung beider Anträge, die in nÜbereinstimmung mit der Botschaft dewr SFRJ in der DDR gestellt werden.

mit sozialistischem Gruß und vorzüglicher Hochachtung Adam Lauks

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.21.

Gemäß § 211 Abs 3 StPO wird wegen der Sicherheit des Staates die Öffentlichkeit während der Dauer der Hauptverhandlung ausgeschlo-ssen.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.21.4

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.25.

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Erst  DAS VERHANDLUNGPROTOKOLL  mit gefälschten Antrag des RA Dr. Friedrich Wolff und meinem Schlußwort als Angeklagter  wurde auch dras-tisch gekürzt:

Verhandlungsprotokoll zum LAUKS alias „Merkur“

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URTEIL IM NAMEN DES DDR ( STASI ) VOLKES

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Das Urteil auf den blutenden, schwerverletzten Adam Lauks alias „Merkur“

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.28.

Am 28.4.83 schrieb ich aus  dem Haus 115 Berlin Buch an den Generalstaats-anwalt der DDR. Aus der Schrift strahlt eine Ruhe und Zuversicht dem Leser entgegen. Ich hatte zu jenem Zeitpunkt noch gehofft und geglaubt, dass mir Doz. Dr. Wendt und sein Ärzteteam helfen wollen. Wie so sollte ich es damals wissen, dass sie alle unter als Vertragschirurgie zur besonderen Verwendung für MfS da standen um „die lückenlose medizinische Betreuung nach Befeh-len und Weisungen des MfS“ zu vollstrecken?!? Das Datum an der Rückseite des Umschlages könnte Eingangsstempel sein, aber auch der Tag  an dem man den Brief in die  U – Haft  in meine E Akte verschwinden ließ. Eine Antweort darauf erhielt ich nie und im Bundesarchiv lag die auch nicht. Hat der GenStA Joseph Streit das Schreiben je gelesen? Kaum. Macht der STASI war größer als die des Generalstaatsanwalts. Das Geschehen darin befeh-ligte  die Ministerebene  über den Verbindungsoffizier Jürgen Hartmann.

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Inhalt der Information bereits am 28.4. tel. durchgegeben worden.es wurde veranlasst, daß RA Wolff Zutritt zum Verhafteten ( Lauks*) erhält. RA Wolffd wurde durch mich telefoinisch vom Wunsch des  Verhafteten …….

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.29.

Am 29.4.83  nächste  Info – an WEN?

OSt + Sprechregelung informiert. Er stellte einen Besuch bei L. am 29.4. in Aussicht.

Genn. Rosenbaum, – mich bitte auf dem laufenden halten. ( Unterschrift ???)

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Wer  muss von der Staatsanwältin Rosenbaum am Laufenden gehalten werden ?!? wäre wichtig zu enträtseln.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.01.

Berlin 1.Mai 83  Städtisches Klinikum Berlin – Buch – Chirrurgische Klinik Station 115 C

Meine liebe Frau und Kinder!

… und in fünf Tagen-hat mein Schatz Geburtstag, dieser Gedanke macht mir zu schaffen, nicht dieses Urteil und nicht das was auf mich im Krankenhaus zukommt in der nächsten Zeit.

Morgen wird der Magen gespiegelt, da sitzen meiner Überzeugung nach einige Geschwüre, aber das wird nicht das Schlimmste sein. Aber warum soll ich Dir Angst machen? Hast Du Schreck bekommen als Du erfahren hast wie das Urteil lautet – es sind ja nur noch sechs! Das klingt bitter, aber das besch-äftigt mich nicht; wir, Dr. Wolff und ich werden versuchen in Berufung zu gehen, die auch verworfen werden kann, wenn man di Wahrheit und die Tatsachen nicht so sehen will wie sie waren und wie sie sind, kann das auch passieren. Wir werden sehen, aber für mich gibt es k e i n e Überraschungen mehr in der DDR. Das ist nicht böse gemeint. Das ist die Wahrheit und die zu erreichen in vorigen Monaten war nicht leicht, mein Körper wartet darauf, daß man ihm hilft. Tatsache ist, was Du von Dr. Wolff bestimmt erfahren hast, daß ich seit dem 30.9.82 unter „Operation dringend notwendig“ lebte; man wollte mir nicht glauben, was ich für Schmerzen habe. Genug davon Jolly, das ist mein Los und vielleicht kann  Dr. Wendt mir noch helfen.        Hoffentlich seid ihr an die Küste gefahren, wie vorgenommen? Von dem Wetter und der Blaue des Meeres kann ich nur noch träumen in den Nächten die ich mit Ach und Krach bis zur Hälfte schaffe und dan zwischen Traum und Wirklichkeit dem Morgen entgegen zu taumeln.

Ja, wie Du siehst, man ( Staatsanwältin Rosenbaum* ) hat Dir zu viel versprochen und Du bist da reingefallen. Ob´s Verlegung ( in die SFRJ* ) gibt?! Ich glaube doch nicht an Weihnachtmann. Es soll Dir eine Schule sein,den Menschen die Du nicht gut kennst, nicht restlos nund vom Anfang an zu vertrauen. Das Leben bei Dir wird sich schon einrenken. Im Sommer fahr an´s Meer, ins Gebirge, vielleicht mit Bruno oder Svaras, kommt nicht hierher es wird mich kaputt machen Kinder hier zu wissen und die nicht sehen zu dürfen. Wenn Du während meines Krankenhausaufenthaltes kämes wäre es gut, aber sonst bist Du so stark mich hinter Glas zu sehen ohne nach so vielen Monaten mir die Hand geben zu dürfen, nicht ein Händedrück; man würde wieder eine Ausnahme in meinem Falle machen und mir hinterher sagen: Staatsanwältin Rosenbaum:Sie haben schon so viele Vorzüge genossen.“ Meinen Papa  durfte ich nicht sprechen und jetzt gehe ich unter´s Messer. Wie tief geschnitten wird- werden wir schon sehen. In Deiner Haut möchte ich nicht stecken, sag zu Dir selbst. Ohren stweif halten, es wird schon alles werden und wir werden wieder eine Familie werden… Wenn es schief gehen sollte, mußt Du wissen, dass ich an „Vorzügen“ gescheitert bin und dass man mir keine Chance ließ.

Das soll Dir nur helfen und in der Zukunft richtig denken zu können und die Zerrbilder in den Müll zu werfen.

Küß mir die Engel und bleibe mir tapfer mein holdes Mädchen. Hinter den eisernen Blumen blüht der Mai und ich bin so allein, daß ich mir wünsche ich wäre in Rummelsburg, wenn ich schon wo anders nicht sein kann. Es wird alles wieder gut werden… Glaubst Du immer noch daran Jolly- man muß es überleben, oder zumindest es versuchen, ich weiß dass es sich lohnt Dein Adam

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.01.1

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Ich wartete auf den Besuch meines Zwangsstrafverteidigers RA Dr. Friedrich Wolff natürlich vergeblich Erst seit 2014 verfuhr ich aus der IM A – Akte „Nagel“ alias Erhard Zels, dass er die Station 115 C unter Vertrag genommen hatte für die besondere Verwendung für das MfS zur Verfügung zu stehen. Das war ein ganzer Nest von einsatzbereiten Killer auf Befehl.

Deshalb war das ein abgeschirmtes Haus 115 C; womöglich hätte sich der Dr. Wolff beim ChA Dr. Wendt über meine Gesundheit interessiert und es bestand Gefahr dass man ihm die wahre Diagnose mitteilt : Zwei durchtrennte Venen im Analbereich; keine Hämorrhoide, keine Analfissur, seit 28.2.83 auch keine Deffekatiuonsschwirigkeiten mehr, bis auf täglichen inneren Blutungen.

Der 4.Mai 1983 war ein merkwürdiger Tag in der Geschichte meines Landes ( Todestag meines Präsidenten Tito ) und der Tag  an dem ich als Verhaftete den Anschlag des IMS Ärzteteams  der 1. Chirurgischen Klinik Berlin Buch – Station 115C, die zur besonderen Verwendung des MfS  bestückt und ausge-legt stand. DAS werde ich 2015 aus der Akte IMS“Nagel“ im Rahmen meines Forschungsprojektes: „Ärzteschaft der DDR zu Diensten des MfS“ oder : „Eifluss der STASI auf die DDR Ärzte “ bestätigt bekommen. Dem IMS „Nagel“ wurde darin Anerkennzng gezollt weil es ihm gelungen sei die Erste Chirurgische Klinik Berlin Buch unter der Leitung des Doz. Dr. Wendt für das MfS zu gewinnen und unter Vertrag zu stellen, so wie man das  Vertragsärzten machte.

Der folgende Brief  ist für meine Aufarbeitung von Bedeutung, weil ich ihn  gleich nach der Rückführung in die U-Haft Berlin Rummelsburg an den Staatsanwalt Voigt geschrie-ben hatte.Es war als Bericht und keinesfall´s als Beschwerde gedacht. Das Schreiben befindet sich als Original seit 2010 in meinem Besitz und hatte den Staatsanwalt Voigt niemals erreichen können(?); womöglich erhielt er den Brief zur Einsicht vorgelegt oder  er erhielt eine Kopie davon. Original mußte unauffindbar verschwinden, und blieb ohne Paginierung (?)  Offensichtlich bekam ich dafür kein Schreibpapier und kein Schreibzeug und ich benutzte Briefpapier für Briefe an die Frau.

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Deswegen nehme ich die damit verbundene Retraumatisierung in Kauf und fertige  eine leserliche KLARSCHRIFT des Briefes vom 4. Mai 1983:

Berlin, den 4. mai 83

Sehr geehrter Ge. Staatsanwalt Voigt !

Am 20.4. wurde ich durch Dr. Wendt von der I Chirurgischen Klinik – Buch unter „dringende Operation angeraten“ untersucht. ( Ich legte mich bäuchlings auf den Behandlungstisch. ChA Dr. Wendt kam an meine linke Seite und zog meine linke A-Backe ein wenig auseinander und fasste sich an den Kopf: “ Der Mann bleibt da, er muß sofort operiert werden!“ hörte ich ihn zum TRAPO-Bullen sagen, der im OP-Raum saß, nach dem er sich weigerte  die Untersuchung im Flur abzuwarten (!) „Kommt nicht in Frage, er muss zurück nach Rummelsburg!“- sagte der TRAPO. „Junger Mann, wie konnten Sie damit herumlaufen? So ein Darmschleimhauteinriss tut fürchterlich weh?“ Ich zeigte ihm die Handschellen. „Wo ist das und wann gemacht worden?“ „In Meusdorf im September 82“ antwortete ich  bevor mir der Bulle  den Mund verbat. Dr. Wendt  konnte mit Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf nichts anfangenm oder er tat nur so. Dass er damals 2 perforierte Venen eigentlich gesehen hatte, sagte er mir nicht. Auch nicht als ich am 27.4.93 eingeliefert wurde; er sagte mir das ewrst 1991 als ich ihn nun als Leiter des ehemaligen Regiertungskrankenhaus  als Professor. Dr. Wendt fand.

Einen Tag „Nach der Verhandlung am 27.4.83 wurde ich dorthingefah-ren. Da ich außer dieser Beschwerde mit dem Stuhlgang seit Monaten mich über Magen- und Darmbeschwerden klagte und nach Magenrönt-gen – laut Oberstl.Dr. Zels alles in Ordnung  wäer, obwohl der Radiologe ( Vertragsarzt der VP Moser* ) bei der ( Magenröntgen in März* ) Unter-suchung sagte:“Aha, da haben wir es“ 

Be der Dickdarmuntersuchung mit Röntgen  ( im April 83) wurde laut Radiologen ( Dr. Moser ) „eine unnatürliche Dickdarmverengung“ “ festgestellt „die von heute auf  Morgen mit Pillen nicht wegzukriegen sei.“  ( Als er nach der Einnahme von Kontrastmitteln an die von mir ange-sagte Stelle ging – sagte er“ Junger Mann ich kann mir jetzt vorstellen woher Ihre Beschwerden herkommen..“ er fertigte sogar ein Röntgenbild auf dem eine Dickdarmverengung, ein Dickdarmknick  zu aewhen war).

Bei der Ankunft  im Haus 115  hatte ich meine Probleme geschildert ( dem Dr. Pstrik oder Dr. Klebs oder Dr. Brandt ) und der ChA Dr. Wendt hat zugesichert, daß bevor operiert wird eine Diagnose des Magen und Darmtraktes aufgestellt wird.  (Auch nach 35  Jahren  blieb das Gespräch bei der ersten Visite mit Dr. Wendt im Gedächtnis wie ein Film eingebrannt.  Er hatte meine Not unmd erlittenes Leid erkannt gehabt und meine Sorgen, die hat der Doz. Dr. Wendt mit  folgendem Satz ausgeräumt: “ Herr Lauks, machen Sie sich keine Sorgen, in Fällen wo uns  Fusch zur Revision vorge-setzt wird führen wir ohnehin komplette Diagnostik Durch bevor wir schnei-den, weil WIR dann die Verantwortung übernehmen.“ Eine solche Zuversicht hatte ich in meinem bisherigen Leben nie wieder verspürt wie an jenem Tag. Ich war so schlagartig davon überzeugt, dass man mir da helfen wird.) Bei der ( vorangegangenen) gastrologischen Untersuchung hat manm ein Geschwür im 12 Fingerdarm festgestellt!?? – daß abheilend ist. Bei der heutigen Visite bat ich dan ( Dr. Wendt ) zwecks Komplettierung der Diagnose die Dickdarmuntersuchung neu zu machen weil aus diesem Berreich meine größten Beschwerden bei der Entlehrung stammen. Das hat Dr. Wendt energisch abgelehnt mit der Erklärung er verlasse sich auf die Befunde des Koll. Zels, der die Stuhlgangbeschwerden und Magengeschwür in „monatelangen Betreuung“ übersehen hat. Die Ges-undheitsakte lagen nicht vor und laut Stationsarzt Dr. Klebs  war unter den Röntgenaufnahmen keine die auf Dickdarmverengung deutet da ?!  ( Die Akte hatte OSL. Dr Zels alias IMS „Nagel“ nicht mitgeschickt gehabt ! )

Ohne Datum und Unterschrift – wem hat man das zukommen lassen Frau Rosenbaum?!?

Gen. Staatsanwalt Voigt, ich habe die Operation abgelehnt und bin ( sofort zurückverlegt worden ) zurückgekommen um hier zu darben. Sie sollen es wissen.

Er ( IMS „Nagel“ alias OSL des Strafvollzuges Dr. Erhard Zels ) spielt  weiter-hin mit meinem leben, die Gesundheit ist längst unwiederbringlich weg. Bitte um dringenden Besuch!

Unverständlich ist mir die Reaktion am heutigen Tage von Dr. Wendt, der sich doch an zwei solchen Sachen überzeugen konnte, daß falsche Diagnostik vorliegt. 

Im Haus 115 C desStädtischen Klinikum Berlin- Buch war die erste Chirurgi-sche Klinik angesiedelt mit dem Team des ChA Dr. Wendt, seinem OA Dr. Rieker, Stationsärzte Anästesist Dr. Klebs, Dr. Pastrik und Dr. Btandt. In der ersten Etage  war ein Patientenzimmer mit zwei Betten  umfunktioniert für solche Fällen wie meiner. Vom Flur kam man erst in einen Vorraum wo wäh-rend meines Aufenthaltes ein VOPO mit Waffe seine Pflcht tat. An meiner Zellentür gab es keine Klinke, dafür ein 30x30cm großes Guckloch mit dickem Glass und vor den beiden Fenstern war massieves kunstschmideiser-nes Gitter.  Aufenthalt im Freien, auf dem Balkon musste ich erbetteln und die halbe Stunde verbrachte ich unter Bewachung in Handschellen.  Es deut-ete nichts an eine Operation an jenem 4.5.83 hin. Stuhl wurde  abgefangen – die Hälfte war Teerkot und das ganze war  in ein Netz von Schleim wie eingewickelt. Deffekationsschwierigkeiten so gut wie keine. Ich wartete ver-geblich auf den Besuch des RA Dr. Friedrich Wolöff und auf den Besuch meines Konsuls; Mit RA sollte die angesagte Berufung besprochen werden und mit Konsul  über die Eventualitäten gesprochen werden. Ich habe Vertrauen und Hoffnung in Dr. Wendt gefunden gehabt. Ich lernte die Zuversicht kennen. Als Ablenkung und Zeitvertreib war das Bauen eines Kartenhauses auf dem Nachtkästchen. Noch vor der Visite am 4.5.83 wonach man mich urplötzlich operieren wollte war mein dreizen- 13 etagiges Kartenmhaus fertig alle Karten von Rome Spiel waren darin verbaut. Ich war die Ruhe selbst.

Als  Dr. Wendt den Raum betrat  und miot dem Rücken zuim Fenster sich aufbaute und die  restlichen Ärzte,  soweit möglich, in den Raum drängten galt ihre Aufmerksamkeit nicht am Bettrand sitzenden Verhafteten, sondern dem Kartenhaus mit 13 Etagen auf dem unstabielen Nachtkästchen.

„Na  Dr. Wendt was sagt ihnen dieses Bauwerk uber die Person des Erbauers aus? ich strahlte Fröhlichkeit und Ruhe aus. Mich machte Ihr Wundern stolz. „Mir sagt das dass ich eine Person mit äußerst ruhiger Hand vopr mir zu sitzen habe.

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern ob ich oder Dr.-Wendt das Thema „Wir wollen heute Operieren!“ ansprach. „Aber Dr. Wendt die geplante Diagnostik ist nicht zu Ende geführt worde..“ – Es gibt keine weitere Diagnostik, ich verlasse mich  auf die Befunde des Kollegen!“ Ich war geschockt durch das  nun ultimative Auftreten und herrischen Ton des Arztes. Alle anderen Anwesenden waren stille Beobachter dieser filmreifen Szene. Ich glitt auf die Knie, faltete m,eine Hände zusammen wie zum Gebet. „Dr. Wendt, bitte lassen Sie die Diagnostik wie versprochen zu Ende  führen, danach können Sie mich in die Stücke schneiden …“ bettelte ich um mein Leben. „Nein, es gibt keine weitere Diagnostik, Sie untertschreiben jetzt5 Ihre Einwilligung oder… Sie können auch die Operation ablehnen.“ sagte der ChA  Dr. Wendt in der Stille  der Zelle. Mir kamen die Tränen. Ich weinte vermutlich nach dem Vertrauen das in jenem Augenblick in sich zusammenbrach. Dr. Wendt war zur Unkenntlichkeit verändert. – Hätte er mir damals gesagt, Herr Lauks Sie haben keine Analfissur sondern zwei blutenden offenen Venen im Annusbereich die wir verschließen müssen, hätte ich anstandslos und selbstverständlich unterzeichnet. Mir diese Wahrheit mitzuteilen war im Maßnahmenplan des MfS nicht vorgesehen. MfS entscheidete was gemacht werden soll und was nicht. Ob ich noch auf den Knien  oder nach dem Aufstehen sagte: „Dann lehnme ich ab!“ weiß ich heute nicht mehr. Ich sah in die betretenden Gesichter von Dr. Rieker, Dr.Pastrik und Dr.Klebs, die alle wie begossene Pudel abzogen.

Es dauerte danach nicht lange bis die Zellen Tür aufgerissen wurde von dem Bullen: „Strafgefangener Lauks, Sachen Packen, Sie kommen auf Transport!“ Dass er mich als Strafgefangenen ansprach obwohl ich noch ein Verhafteter war, zwar mit nicht rechts-kräftigen Urteil war, kränkte mich nicht mehr. Ich war einfach leer und  endgültig  bewußt geworden, dass man mir cin der DDR nicht helfen wird.

Auf die Frage: Was muss  dieser Arzt für ein Arzt, bzw. ein Mensch gewesen sein an jenem Tag mir die Ablehnung anzubieten obwohl er gewußt hatte dass ich täglich und zunehmend aus den beiden Venen die Dr. Zels durchtrennt hatte Blut verliere und vor allem dass ich wieder kommen musste oder werde.  Das Letzutere hatte er mir auch bei unserer Begegnung im Regierungskrankenhaus der DDR 1991 auch bestätigt.

Sie wissen, daß die Sache zu weit gegangen ist, helfen Sie mir als Staatsanwalt dieses Landes, mein Geständnis ( Selbstbezichtigung vom 8.6.82) und Ehrlichkeit verdienen das. Ich verzweifle nicht mehr, es ist viel zu viel was ich aushalten muß, doch ich trage es mit Würde seit heute weiß ich, daß man mich vernichten will.

„Ich beantrage eine Haftprüfung  Adam Lauks“

Das  Schreiben des zuständiugen Staatsanwalts Voigt vom 10.5.83 ist eigentlich Zeugnis  über seine eigene Machtlosigkeit im Falle der  „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehkllen des MfS“ die vermtlich bereits Ende Mai 82 entworfen wurde.

Wenn man mir helfen konnte und die Akute Lage durch den Dr. Schust angezeigt wurde hätte man in dem Kreiskrankenhaus von Königs Wusterhausen die Operation durchführen können. Das Kreiskrankenhaus in dem der Vertragsarzt Dr. Schust tätig war war in unmittelbarer Nähe der dortiogen U-Haft.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.04.6

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.04.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.04.1

Der Staatsanwalt Voigt nahm meine darin beschriebene Ablehnung der Operation offensichtlich persönlich und antwortete mir schon am 10.Mai 83:

Auf Ihr Schreiben vom 4.5.83 teile ich ihnen mit, daß ich mich für Sie nicht mehr verwenden werde, da Sie keine Anstrengungen gemacht haben, an der Lösdung Ihrer Probleme mitzuwirken.

Wenn man diese Zeilen den inoffiziellen Mitteilung  an den Richter Dr. Kopatz vom 24.3.83 zur Kenntnisnahme ( siehe oben ) gegenüber stellt:

Fragen der gesundheitlichen Betreuung  ( ..nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS* ) werden von mir im Rahmen der Möglichkeiten weiter verfolgt….  StA Rosenbaum “  wird man die Bedeutungslosigkeit des Schreibens des Ausländerstaatsanwalts Voigt und seiner Möglichkeiten und Befugnisse begreifen, bzw. dass die „gesundheitliche Betreuung vom Ver-hafteten Adam Lauks“ eigentlich längst zum Operativ Vorgang gemacht wurde und dadurch der Kontrolle der medizinischen Behandlung der Gene-ralstaatsanwaltschaft völlig entzogen wurde.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.04.7

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.04.8

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