„lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ wurde zum Operativ Vorgang gegen VH und später SG Adam Lauks alias Staatsfeind der DDR „Merkur“ in: Berlin Rummelsburg; Leipzig Meusdorf; Dresden; Berlin Buch und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim.


Zersetzung von Adam Lauks 1982.05.21.2

VERHAFTUNG: „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ am 19.5.1982 und die gefälschte Unterschrift unter die Erstvernehmung- womit alles begann:

Zuführung durch 29 Mann zur Erstvernehmung

In der Richtlinie  für die Führung von Operativ Vorgängen 1/76 des Minister Erich Mielke, bedarf es jeinerlei Beweise. Die Beweise werden erarbeitet.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.05.19.

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Damit wären auch meine  durch das OTS ( Operative Technische Sektor des MfS ) gefälschte Unterschriften unter dem nicht unterzeichneten Protokoll erklärt. Es blieb nicht nur bei dieser Fälschung und Rechtsbeugung und Gesetzwidrigkeit im Ermittlungsverfahten zum Objekt „Merkur“.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.05.20.

Ich kam in die Fänge des Bösen als gesunder Mensch im besten Mannesallter. – Am zweiten Tag der Inhaftierung stand 18.05.89 als mein Strafende  fest?!? Das muß aus einem lange vor der Verhaftung angelegtem Maßnahmenplan des Mfs abstammen.

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UHA Königs Wusterhausen 24.06.82   K.J. Schust VP-Vertragsarzt:

ERBITTE UNTERSTÜTZUNG  für den Verhafteten Lauks – 24.6.82

gesundheitsakte-adam-lauks-00711

Die Gesundheitsakte der U-Haft trägt die laufende Nr. 84 was auf den Akutzustand vom Ende Mai 82 hinweist und beweist: “ Dr. Schußt bei der ersten vorstellung am 24.Mai 82 : „O Gott, das muss sofort operiert werden!“  – Das „SOFORT“ dauerte bei dem MfS fast 5 Monate, die die Staatsanwältin Rosenbaum fast vollständig  ausblendet – in dem  ie 83  Seiten der Gesundheits-akte einfach verschwinden liß. So lückenlos wie “ die medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ ist die Aktenführung der STASI-Justiz natürlich nicht. Die Urkundenunterdrückung der G Akte (Gesundheitsakte ) deutet daraufhin dass die „lückenlose medizinische Betreuung von Adam Lauks“ nach dem Akutwerden, bzw. Eintreten einer nur operativ entfernbaren mechanischen Behinderung am 23. oder 24. Mai 82 fortan nach minutiös ausgearbeitetem Maßnahmeplan abgelaufen war.  Ich dachte damals auch an: „Nur krank darfst Du nicht werden“ weil genau das passiert war.

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Mit diesem Blatt aus der G-AKTE ( 78  )

Ist die Staatsanwältin Rosenbaum der Lüge überführt wenn Sie der General-staatsanwaltschaft und dem Obersten Gericht der DDR  gegenüber behaupt-ete, dass ich mich erst am 5.8.82 beschwehrt hätte wegen Deffekationsbehin-derung. Schon beim ersten Besuch des Vertragsarztes Dr. Schust, aus dem Kreiskrankenhaus Königswusterhausen, sah er sich die kirschgroße Hämmo-rrhoide an und stellte fest: „Das muß dringend operiert werden!“  Die raus-gedrückte Hämorrhoide  blieb vor der Analöfnung und bildete eine mecha-nische Behinderung die nur operativ entfernt werden konnte.

In meinem Schreiben vom 24.5.82 wandte ich mich an die Generalstaatsan-waltschaft der DDR und bat eindringlich die Operation sofort in der Berliner Charite durchführen zu lassen mit der Begründung dass es dort zur Rutine-eingriffen gehört. Es kam auch die ablehnende Antwort von der Staatsan-wältin Rosenbaum, die OP in Charite käme nicht in Frage; für mich wäre Haftkrankenhaus Leipzig Meusdforf zuständig.

Das erste Anschreiben vom 24.5.82 ist auf der Liste  exakt erfasst aber das  Original in Kopiwe und die dazu passende Antwort war weder in der E-Akte noch in der G-Akte und auch nicht im Bundesarchiv. Bis zur Operation am 16.9.82 in Leipzig Meusdorf hatte ich noch  sechs Mal an die Generalstaats-anwaltschaft  mit eindringlicher Bitte gewandt begeten und gebettelt. Der Vernehmer Kommissair Ehlert ist mein Zeuge und die Bediensteten der U- Haft Königs Wusterhausen. Erstes auffundbare Schreiben ist das vom 5.8.92 und die Gründe  kann man  rauslesen.

Diese enstandene Situation ergriff das MfS beim Schopfe und versuchte  meine  ausweglose und akute Lage zu senen politisch operativen Zwecke zu mißbrauchen. Komissar Ehlert- selbst an Häemmorrhoiden leidend – war dazu angeleitet im Rahmen der Richtlinie 1/76 des Ministers mich mit der Operation zu einer Selbstbezichtiogung zu erpressen, zu zwingen. Mit blut durchtränkten Jeans verlies ich seine ergebnislose Vernehmungen. Der hatte einfach mir keine konkrete Vorhaltungen gemacht oder Beweise vorgelegt. Als auf meinen Schreiben an die Staatsanwältin Rosenbaum vom 1.6.82  keine Antwort kam fragte vichj ihn warum man sich mit der Operation so viel Zeit ließe. b“Erst müssen Sie uns ( dem MfS ) was erzählen und danach wird operiert“ deutlich kam die Erpressung zurück. Nach dem ich am 8.6.82 der zweiten Erpressung des MfS nicht standhalten konnte und  Selbstbezich-tigung beging, schrieb ich am 14.6.82 wiederholt an die Generalstaatsanwalt-schaft, bat und bettelte endlich die seit anderthalb Monaten fällige Operation durchführen zu lassen, auch wenn es im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf sein sollte. Ich wies die daraufhin, dass nach meiner Selbstbezichtigung keine Verdunkelungsgefahr mehr bestünde und der Operation nichts im Wege stehen durfte.  In jener Zeit ließ MfS unter seiner Verpflichtung stehenden IMS Ärzte einen Maßnahmenplan erarebeiten über die künftige „medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“. Alles was danach kam konnte ein IM Kaproktologe oder IM Gastroenterologe leicht voraussehen und steuern, auf Befehl und Weisung aus der Ebene der stell-vertretenden Minister: Markus Wolf, Rudi Mittig, Gerhard Neiber die sich am „Merkur“ die Hände blutig gemacht hatten.

Zu jener Zeit bekommt die Verwaltung Strafvollzug des MdI einen neuen Lei-ter der ambulanten und stationären MED Dienste für alle Haftanstalten der DDR Exekutive und des MfS. Am 1.9.1982 wurde MU Dr. Peter Janata  als gemobbte Chefarzt des MED-Dienstes  im Frauengefängnis Hoheneck in das MdI nach Berlin befördert in die Hände des Leiters der VSV der DDR Generalmajor Mertens – selbst GMS – der schon vorher den Generalmajor Lustik, den obersten Schließer als IMS verpflichtet hatte. In seiner Eitelkeit gekränkt, weil ihn das MfS ( HA VII und HA VII/8 ) als Hauptamtlichen nicht übetrnehmen wollte, wurde ich ihm vermutlich  als sein erster Bewährungs-fall vorgeworfen. Inwieweit er bereits bei der Ausarbeitung des Maßnahme-planes für den OP- Eingriff in der Chirrurgie des HKH Leipzig beteiligt war erschließt sich nicht aus seiner gesäuberten IMS Akte die mir im Rahmen eines genehmigten wissenschaftlichen Projektes  vorgelegt wurde. Mein RA Dr Friedrich Wolff, selbst als IMS“Jura“ im Einsatz, der am 21.4.83 als mein Zwangsverteidiger zum Einsatz kam konnte nichts erreichen. Ihm wurde die präkere Laga bereits in meinem ersten Schreiben vom 26.4.82 deutlich gemacht. Nicht dass nur dieses Schreiben und seine Antwort vom 11.6.82 fehlen, auch ein weiteres vom 15.6.82 befand sich nicht in den Unterlagen der GenStA im Bundesarchiv, 1991  beim Versuch  einer Kontaktaufnahme zwecks Einreichung einerc Kassation bzw. Rehabilitierungsantrages erhielt ich kurze Antwort des prominentesten Lehröling des Prof. Dr. RA Kauls: “ Ich bedauere es sehr Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich mich weder an ihren Fall noch an Sie erinnere.“

Auch eidringlichen Hilferufe und Bitten nach Unterstützung des Vertragsarzt Dr. Schust wurden ignoriert. Vertmutlich brauchte das MfS Zeit für die Erarbeitung des Maßnahmenplanes für „Merkur“ um nach dem  Einsatz von Zersetzungsmaßnahmen unter Einsatz der IMS Ärzte zur Liquidierung von Adam Lauks alias „Mwerkur“ zu übergehen unter Einsatz aller dem MFS-Mediziner zur Verfüngung stehenden Mitteln. Darunter ist in diesem Falle u.a. auch Skalpell gemeint, was die Akte entlarvend hergeben.

Hier ist der unwiderlegbare Beweis dafür, daß die  Unterstützung um die Dr. K.-J. Schust am 25. Juni 1982 erbeten hat, ausgeblieben war. Das MfS  hatte ihren Maßnahmenplan inzwischen an die IMS Ärzte in den MED-Diensten der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR  auf konspirativen Wege zur Realisierung/Vollstreckung angewiesen. So wurde auch der Vertragsarzt Dr. Schust ignoriert, hatte  in meiner medizinischen Behandlung nicht zu bemelden, lediglich über die ( erwartete ) Entwicklung zu berichten. Das ist ersichtlich auas dem folgenden Vermerk  auf dem Blatt 75 ( ? )der G-Akte zu entnehmen.

Erst mit dem Schreiben vom 11.8.82  Blatt 86 der G-Akte  des Ausländerstaatsanwalts Voigt wurde der Maßnahmeplan des MfS  für weitere (Nicht) Behandlung ausgelöst. 

Zersetzung von Adam Lauks 1982.08.05.2

Zersetzung von Adam Lauks 1982.08.05.1

MfS-MED-Betreuung (6)

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Aus seinem Schreiben geht eindeutlich hervor, dass in der kleinen UH A Königs Wuster-rhausen gar kein MED-Dienst  existiert und die medizinische Betreuung erledigt einmal in der Woche der Vertragsarzt  Dr. Schust. Dieses Schreiben liegt  zu Grunde der Lüge der Staatsanwältin Rosenbaum bis in die Spitze der Verwaltung Strafvollzug – Med Dienste des MdI der DDR deren Spitze : Winderlich, Mertens und bLustik alles IMS oder GMS der STASI sind einschließlich IMS „Pit“ und IMS „Nagel“.

Es fällt auf, dass das Schreiben erst am 23.08.82  von Irgendjemanden erhalten wurde der mit Obermeister des Strafvollzuges den Empfang bestätigt hatte. Das heißt dieses Schreiben  war nicht der Auslöser für die Aktivitäten des Dr. Schust zwecks Verlegung in ein Krankenhaus um die  seit Ende Mai fällige OP durchführen zu lassen..

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KLARSCHRIFT:

„( Inhaftierter )

Betr. Pat. Lauks Adam  ( SFRJ ) 28.07.58 ( ? )    18.8.82     ( 75 )

Erbitte stat. Aufnahme Haemorrhoiden mit starken Beschwerden und Blutungen zur Entscheidung, ob Op. Eingriff notwendig.

In Krankenhausabteilungen Berlin und Brandenburg z. Zt. keine Aufnahme möglich.

Da ausländ. Staatsbürger, erbitte ich Aufnahme       Stempel: Vertragsarzt K.-J. Schust “

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MfS-MED-Betreuung (5)

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Es folgt dieses Blatt aus der G-Akte das nicht paginiert wurde(?)

Die medizinische Betreuung durch den Vertragsarzt endet mit der Eintrag-ung vom 26.10.1982. Danach erschienen in der UH A Königswusterhausen OMR Professor Dr. sc. med Generalmajor Kelch Leiter der MED-Dienste des MdI der DDR und MUDr. Peter Janata Oberstleutnant des Strafvollzuges alias   IMS „Pit“  alias – Leiter der ambulanten und stationären MED-Einrich-tungen der Verwaltung Strafvollzug des MdI.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.08.23.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.08.23.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.09.06.1

Ich konnte schon seit zwei Wochen nicht mehr zur Freistunde gehen . In der Wanne hielt ich ein GewebeStück in der Hand, war am abfaulen. Nichts stinkt so wie verwestes Blut.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.09.06.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.09.06.2

Schon in der durch Dr. Schust vermutlich bianco abgestempelten Einweis-ung wurden Fälschungen vorgenommen, in dem man unter behandelt seit:

Beginn der Behandlung vom 26.5.82 auf den zuerst 11.07. dann auf den 01.7. veränderte. Auch der Leiter der UHA Hauptmann Berghaus musste diese Fälschung bestätigen. Damit und mit dem Schreibenm vom 11.8.82 versuchte die StA Roisenbaum die zweifelsohne ein Rädchen in der zum Operativ Vor-gang des MfS erhobenen „lückenlosen medizinischen Behendlung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des mfS von Adam Lauks“ und untrelag den Weisungen und Befehlen des Verindungsoffiziers des MfS in der GenStA, der in der Person des Sta Borchert oder des StA Dr. Beinarowitz zu suchen wäre, oder in der Person des späteren Generalstaatsanwalt der DDR Genoss. Wendland persönlich? der spätestens danach zum GMS wurde und dadurch dem MfS direkt unterstand. Das Beweist dass General Schwaniz der jenige war der am 4.12.1989 in einem Gespräch dem Gen.Wendland die Niederlegung seines Amtes angetragen, bzw. befohlen hatte.

Was ich seit dem Akutwerden und Notwendigkeit einer dringenden Opera-tion am 26.5.82 bis  zum 16.9.82 durchmachen und durchleiden mußte kann oder könnte der Vernehmer Ehlert bezeugen, wenn er nach der Wende nicht in das Zollamt 1 übernommen, bzw. befördert geworden wäre. Der Preis dafür war mit Sicherheit die Leidensgeschichte von seinem Opfer Adam Lauks zu verdrängen, bzw. vöällig zu verschleiern, was er auch tat.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.05.26.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.09.10.

Station 10 war das Herrscherbereich des ChA Oberstleutnants Dr.med. Joachim Zacharias, Verdienter Arzt des Volkes, angeblich Leibarzt des Walte5r Ulbrichts. Ich hatte Vertrauen und wagte mich auf Hiölfe zu hoffen… doch es kam anders. 

Ich konnte nicht ahnen dass der Maßnahmeplan für  die „lückenlose medi-zinische Behandlung entsprechend den Befehlen und weisungen des MfS“ bereits in Vollstreckung war.  MU Dr. Peter Janata hatte  Adam Lauks  übernommen.

Auf dem fehlenden Blatt 1 sind normalerweise die Laborwerte  von den entnommenen Blutproben bei der üblichen Zugangsuntersuchung zu sehen. Fehlanzeige. Aber auch bei der ärztlichen Betreuung durch den VP-Vertrags-arzt Dr. K. J. Schust in der U-haft von Königswusterhausen 24.5.-1.12.82 wurden die vermutlich sorgfältig aussortiert. Man hätte  am 1.12.82 bei der Einlieferung in das Machtbereich des Bösen, Dr. Erhard Zels abgleichen  können und feststellen müssen, dass die Blutwerte bereits vor der OP im Haftkrankenhaus so kaputt waren wie am 6.12.82. Durch das Fehlen der Blutwerte ist deutlich dass der Lenker der medizinischen Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS längst auch im KWH im Einsatz war.

Ob die Blutwerte im HKH vom  Stationsarzt  Dipl.- Med. Hauptmann Hoff-mann der Gesundheitsakte  entnommen oder unterdrückt wurden, oder das in der StA Berlin II zwischen 1994 und 1997 geschah wird man nicht rausfin-den können. Es kann sein dass die auch nach 1997 nach der Rücksendung der G-Akte und E-Akte der Leiter der  (jetzt)  JVA Leipzig mit Krankenhaus Leiter, Regierungsdirektor Rolf Jacob veranlasst hatte, der der Oberärztin Dr. Frischmann auch aufgetragen haben muss, mir die Akteneinsicht zuerst zu verweigern ( 2006 ). Nicht zufällig ist der ehemalige Staatsanwalt Rolf Jacom zum Hüter der Gesundheitsakte geworden, damit ja nichts was im Schlacht-haus des ehem. Haftkrankenhauses Leiupzig Meusdorf abgegangen war nach Außen drängt.

Man hätte  beim Abgleich  feststellen müssen, dass bereits seit Mai 1982 Ver-abreichung von Laxanen ( die ganze Palette, bis  zum einschließlich Rizzi-nusöl eine absichtlich falsche Medikamentatiuon gewesen war, statt der aufgetretenen mechanischen Behinderung der Deffekation im Analbereich in der Charite ,wie  im Schreiben vom 24.5.82 gebeten, durch dringende OP    ( wie vom Vertragsarzt anempfohlen ) zu begegnen.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.09.27.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.10.16.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.10.02.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.10.26.

IMS „Nagel“ – alias Oberstleutnant Dr. Erhard Zels, Chef des MED-Dienstes im Haus 8 der StVE Berlin-Rummelsburg war ein Vollstrecker, Henker und Lenker meines Schicksals  im Auftrag des MfS seit dem 1.12.1982 – 28.12.1984

In der BStU Akte  steht: „Weil 30% der Strafgefangenen psychisch krank seien schlägt er  vor im Zuchthaus Rummelsburg eine Abteilung einzurichten, wo man auf Table-tten  gleich verzichten sollte und sofort zum Spritzen übergehen würde“ – Zitat von OSL Dr. Dr. Naumann  aus  der Verwaltung  – MED-Dienste des Straf-vollzuges des MdI der DDR.

Tigerkäfig in einer Arrestzelle der MfS Justiz und deren Exekutive - Ansicht des Schließers

Ansicht eines Tigerkäfigs aus der Sicht des Schließer – Schergen der Generäle Mertens und Winderlich.

Repressionswerkzeug der STASI Justiz - TIGERKÄFIGE der STASI JUstiz

In diesem Käfig darbten Menschen ohne Würde meistemns 21 Tage und Nächte

Vor der Wende zum OMR befördert und als Kandidat für Polizeipräsidenten in Berlin wurde OSL im SV Dr. Erhard Zels alias IMS“Nagel“ zum Abwickler  des U-Haftkranken-hauses  Berlin-Hoheschönhausen und betreute  dort seinen Minister und Doppelmörder Erich Mielke in dem er ihm zusammen mit dem IME „Pit“ Leiter der MED Dienste der Verwaltung Strafvollzug der DDR, ehem. Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hoheneck, OSL MUDr. Peter Janata, wie das so üblich war FALSCH-begutachtete.

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Am gleichen Tag schrieb ich auch an Dr. Friedrich Wolff ( IMS „Jura“ ) mit der Bitte, meine Eingabe an das Gesundheitsministerium der DDR  weiterzuleiten, was seine Kanzlei auch tat.

DIE ABSCHRIFT:

Ärztekammer der DDR / Haupstadt der DDR           Könoigs Wusterhausen 23.10.82

DRINGEND

„betr. eine Berufung der Ärztekommission

Zwecks Nachuntersuchung einer OP – Entfernung einer inneren Hämmorri-dalverknotung – vom 13.-14.9.82 im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf.

Am 10.9.82 wurde ich ins Krankenhaus Leipzig Meusdorf zwecks Entfernung einer hämorroidalen Verknotung geschickt.

Ich dachte, dass es sich umn eine Hämorroidale Verknotung auf der linken Seite des Mastdarmausganges handelt. Es war ein Geschwulst von Wallnuß-größe. Unterwegs ist das Gewächs zerplatzt und ich erreichte das Kranken-haus unter furchbarsten Schmerzen. Chirurg – Major ( Dr. Paarmann*) hat mich untersucht am Montag und am Mittwoch sollte ich für die OP vorberei-tet werden, am Abend vor der OP bekam ich eine Tablette ( Abführmittel ). Am Morgen war ich dran. Es mußte Einllauf gemacht werden.

Schwester-Hauptwachmeisterin war in Zeitnot und zum ersten kam das Wasser so hell wieder raus ohne Kot. Ich bat sie das zu wiederholen und der Kalf(aktor) sagte auch, daß nichts rauskam, sie fuhr uns über den Mund und ich mußte ohne Einlauf auf den OP Tisch. Am Doinnerstag war ich operiert, am Montag war ich noch nicht austreten, was ich bei der Visite auch angegeben habe. Ich sollte am Dienstag Mittel für Kotgeschmeidig-keit  bekommen. Das geschah erst amMontag und bei der Chefsvisite am Dienstag wunderte sich Major dass ich das nicht bekam, erst am Mittwoch bekam ich das Mittel. Am Mittwochnachmittag war ich austreten. Mir war bekannt, daß man Schmerzen haben wird aber das was ich auf dem Klo erlebte war nicht mehr normal. Es kam ein kugelförmiges Klumpenin Größe eines Hühnereis, als ich weiterdrückte kam ein großes steinhartes Klumpen, daß mich auseinanderriß. Vor Schmerzen konnte ich den Kot nicht zurückziehen, ich mußte weiter drücken und unter Schrei und Schmerzen spürte ich wie dielinke und gesunde Seite des Mastdarmes gerrissen wird.

Als der klobige Klumpen blutbedeckt rauskam ist dem Meister vom Anblick schlecht geworden.Es war ein Durchmesser wie eine kleinere Faust, ich war wie gesprengt. Bei der nächsten Chefsvisite hat Frau Majorin sich die Wunde angeschaut bund festgestellt, das wildes Fleisch nachgewachsen ist und Dienstag und Mittwoch wurde geätzt und nachOberleutnant sollte es noch zwei-drei Tage gemacht werden, aber ich wurde entlassen ohne jeglicher gründlicher End – Abschlußuntersuchung.

Nach mehr als einem Monat habe ich Schmerzen beim Stuhlgang, beim Laufen, beim Nießen ab und zu fühle ich Pochen oder Pulsieren in der Wunde und einige Male kam auch Eiter raus. Vor jedem Stuhlgang habe ich angst und danach strahlen die Schmerzen vor allem von der linken Seite wo nicht geschnitten wurde.

Es ist etwas passiert und ich bin nicht gesund, ich dachte dass sich einrenken wird, aber es ist schon so viel Zeit  vergangen. Da ich bald meinen Urteil erwarte und in den Strafvollzug muß, bitte nehmen Sie mir diese Schmerzen weg sonst werde ich verzweifeln. Ich habe viele Verstümmelungen gesehen und bin um meine Gesundheit besorgt! Dank der beschriebenen Behandlung lehne ich jede Hilfe des Personals eines Strafvollzuges ab. Bitte stellenb Sie bei der nächsten Untersuchung fest in wie weit meine Angst berechtigt ist, bringen sie die Behandlung zum Abschluß.

Ich erwarte über Staatsanwalt oder Rechtsanwalt Dr. Wolff ein Bescheid.   Adam Lauks.“

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Schon zu so frühem Zeitpunkt holte man sich den frankierten Brief per Kurier ab und somit konnte die Staatsanwältin Rosenbaum die 20 Pf. Briefmarke an sich reißen und das Obwohl Sie und die Manschaft bei der Verhaftung von Mato Budimir ein Koffer mit über eine Miullion DM  an sich riss. In keinem Beschlagprotokoll tauchte dieser Koffer voller Geld auf- eine Verbrecherin vor dem Herren.

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Hier ist  AZ:241 -73 -82A b s c h r i f t:

Königswusterhausen, 23.10.82; am 22.10.82 kam ich nach absichtlich verpfuschten OP und dreiwöchiger Verschleppung in Dresden, über Magdeburg und Potsdam „zu Hause“ in der UHA Königswusterhausen an.

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HIER im Zimmer 34  der Generalstaatsanwalt der DDR von Berlin sitzt der Mann der meine „medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ steuert. Die Handschrift müssten die emsigen Historiker der BStU leicht zuordnen können ( Borchert oder Dr. Bauinarowitz? ) Oder war es  der Verbindungsoffizier zum MfS bei der GenStA der DDR, Jürgen Hartmann PKZ 280144427038 aus der HA XVIII – 12:18:00 mit dem Jahresgehalt 25.500.- M?

Obwohl die Weisungen an Staatsanwältin Rosenbaum auf dem Blatt unvollständig sind, läßt sich entnehmen, dass sie  der Weisungen und Befehlen des  Schreibers folgen muss und folgt. Das ist im folgenden Schreiuben an den Leiter der Abteilung Strafvollzugsaufsicht Gennossen Kunze  eindeutig. Die Weisung muß vor dem 1.11.82  verfasst worden und mit dem Vermerk EILT der Gennössin Rosenbaum aufgetragen.

Klarschrift:

1.) Ich habe den Leiter der UHA Berlin – Königswusterhausen angerufen ( 27.10.82, 14:00 ) und mitgeteilt, daß vom Lauks, Adam massive Beschwerden hinsichtlich seiner OIpera-tion vorlöiegen.

Lauks ist unverzüglich ärztlich zu betreuen; Bericht an uns.

2.) RA Dr. Wolff tel.mitgeteilt, daß sich Lauks wieder in KWH befindet. Brief des Lauks an RA ( vom 23.10.82) angekündigt; massive Beschwerden z. Ktn.gebracht ohne Inhaltsanga-ben.

RA kommt Montag ( und vor dem Rapport Zi. 34 ) Ich habe ihm gesagt, kurzes Konsulta-tionsgespräch mit StA Rosenbaum erforderlich. Er war voll einverstanden. Später kann er nicht kommen.

3.) Briefe an Botschaft hinsichtl. d. Lauks zur Übersetz. b. Zoll.                          Ein weiterer Bief in deutscher Sprache z. Ktn. Zoll ( es geht um Kto-eröffnung

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.01

Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.01.1

Ich kam am 22.10.82 auf Umwegen über Dresden, Magdeburg und Potsdam nach Königs Wusterhausen zurück, im genauso schlimmen, wenn nicht noch schlimmeren Zustand als ich ins Haftkrankenhaus Meusdorf eingeliefert wurde. Nach der Rückkehr freute sich der Vernehmer  Komissair Ehlert auf-richtig mich wiederzusehen. Er litt selber an Hämmorhoiden und leidet daran heute noch. Er ließ sie nicht operieren nach dem das alles mitverfol-gen konnte was mit mir gemacht wurde. „Ich habe die ganze Republik abte-lefoniert und Niemand konnte mir sagen wo Sie stecken. Hätten Sie an die Staatsanwaltschaft nicht geschrieben, hätte man nicht erfahren, dass Sie in Dresden stecken!“

Den Brief an die Staatsanwaltschaft, an die Botschaft, an Dr. RA Friedrich Wolff aus Dresden konnte ich bis jetzt noch nicht finden? Jedenfalls war das schon ein Hilferuf und Hinweis das etwas im Haftkrankenhaus Meusdorf schief gelaufen sein musste. In der Dresdener U-Haft Schießgasse verhielt man sich geheimnisvoll, bedeckt. „Sie kommen vermutlich in die Karl Bohnhofer Klinik!“ meinte der Sanitäter der mich zum Arzt im Range eines Oberstleutnants nicht durchgelassen hatte.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.10.02.

Heute  kann ich nur sagen, dass diese drei Wochen  in Dresden und Magdeburg die Zeit des Abwartens gewesen ist, Zeit der Zerreissprobe wo mir der Selbstmordgedanke sehr nahe war, als ich mir die Wunde, vor zwei Braunen-Nazis in der Zelle als Mitinsaa-ßen, in einer Plasteschüssel in Kalipeermanganlösung spülte und den Schmerz linderte. Größere Erniedrigung und Entwürdigung  hatte es kaum noch geben können. Für die Mithäftlinge und für die Bediensteten ( zum chroniuschen Alkoholiker erklärt *)  fuhr ich ein Programm. Das es nicht so war hat es jemenden gegeben, der nach der Schieß-gasse, bzw. spätestens nach 5 tägigen Zwischenaufenthalt in Magdeburg GENAU wußte, das die Operatiuon, bzw. die NACHBEHANDLUNG „erfolgreich“ war. Es mag  auch für den Leser heute als paranoid klingen; ich wurde auf eine vorgezeichnete Spur gebracht von der kein Abweichen mehr gab und wo mir mein eigener Selbstmord vorgezeichnet war. Es war nur Frage der Zeit wann ich diesen Schritt begehen werde. Es war wieder eine Fehleinschätzung des MfS gewesen, oder eine Unterschätzung meiner Persönlich-keit.

Jedenfalls  aus der obigen Schilderung brauchte man nicht Leiter der Med-Dienste des Ministerium des Inneren der DDR General OMR Prof. Dr. Kelch zu sein und schon gar nicht IM „Pit“, alias Oberstleutnant Dr. Peter Janata der Leiter der Verwaltung Strafvollzug der DDR – Med Dienste zu sein, um auszurechnen was bei derartigen Vor- und Nachbehandlung mit der hervorragender Arbeit des Chirrurgen Major Paarmann passieren wird und passieren musste.

Rechtsanwalt Dr. Friedrich Wolf – mein durch Kanzlei Vogel mir angeratener Strafvertei-diger, später als IMS  „Jura“ des Markus Wolf enttarnt, kam auch schnell nach Königs- Wusterhausen und staunte nicht schlecht als er mich im schlechteren Zustand sah als bei unserer letzten Begegnung vor der Operation. „Dr. Wolff tun Sie alles, dass ich so schnell wie möglich wieder unter´s Messer komme, die Wunde ist zu eng zusammengewachsen, ich kann ohne selbst reinzugreifen nicht entleeren!“

Abschließend will ich hier nur behaupten: NICHTS, weder in der „medizinischen“ noch auch sonstigen Behandlung war zufällig gewesen NICHTS war dem Zufall überlassen. Zu dem Zeitpunkt glaubte ich noch und hoffte sehr das die Generalstaatsanwaltschaft alles unternehmen wird mir zu helfen, die Versäumnise bei der Operation in Meusdorf  schnellstens und unter optimalen Bedingungen auszubügeln, bei einer Revision des Eingriffes.

Es kamen im Rahmen der Bearbeitung meines Berichtes vom 23.10.82, den man als Eingabe bzw. eine Beschwerde betrachtete, die erwähnten 2  größten Tiere des Med-Dienstes des MdI. Oberstleutnant MUDr. Peter Janata ( IMS „Pit“)  holte vorher mein Einverständnis ein und bot mir an, mich zu untersuchen, was er auch in Anwesenheit des Generalmajors OMR Professor Dr. sc. med. Kelch auch tat. Er drang umsichtig oder vorsichtig ein – ich meisterte den Schmerz, Übung darin hatte ich schon mehr als  ein Verstand es fassen kann, und als er den Finger mit dem mit Blut durchtränkten Fin-gerling rauszog, wandte er sich zum General Kelch, seinem Vorgesetzten, der es eigent-lich gar nicht war, und sagte: „Wirklich zu eng!“ – Es lag wie vor der Operation eine mechanische Defekationsbehinderung.

„Dann bleibt es nichts anders übrig als Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen“ war eine Feststellung die schon ein Befehl war. Der General konnte damals nicht ahnen das er in IM“Pit“ enen bewährten Schärgen und Vollstrecker des MfS neben sich als Kollegen mitgebracht hatte. Es war November 1982 und es kam dan-ach alles anders  gaaanz anders. Die StASI eliminiert seine Feinde und seine Gegner durch einen Operativen Zersetzungsvorgang der bei mir schon längst angelaufen war. Das die sich der willfährigen, zum Killen bereiten Ärzte dabei bediente, übersteigt das Fassungsvermögen eines normalen Menschenverstandes.

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Was hier folgt ist die „Arbeit“ eines Schreibtischtäters, bzw. eines Vollstreck-ers von Weisungen und Befehlen der STASI der als vermutlich  Verbindungs-offizier bis zu gewissem Maaße  selbst mein  Schicksal steuern durfte.  Hinter diesem VERMERK vom 4.11.82 Blatt 103 der G-Akte vermute ich nur Oberstaatsanwalt Borchert, der bei der Generalstaatsanwalt für Gestaltung von politisch (ope-rativen) Prozessen zuständig war. Ob das die Handschrift des Ausländer-staatsanwalts Genossen Voigt ist müssten die „Experten der Gauck Behörde mit Leichtigkeit feststellen können, wenn die es dürften.

KLARSCHRIFT:

Heute Gespräch mit Verhaftetem Lauks in KWH geführt. 

1.) Gesundheitszustand nach seiner Auffassung sehr schlecht; schlechter als vorher. Keine Abschlußuntersuchung in Meusdorf. 1 Wo. n. Op. Ärztin (Major) 1 x Wunde angesehen.

2.) Wenn nochmals op. Eingriff erforderlich sein sollte; lehnt er Meusdorf ab.

3.)  konnte ich nicht entziffern.

4.)  L. möchteGerichtsverhandl. in Jugosl. Es geht ihm bei dieser Frage nur um seine Familie – Besrechte f. Ehefrau   … ??? unleserlich???

Er habe die volle Wahrheit gesagt, Zeugen nicht erforderl.

Sein Anliegen wird geprüft.- Gerichtverh wahrschein. in der DDR.

5.) Er rechnet m.5 J.Str. als Höchstsrafe.Er habe doch die Wahrheit gesagt u.z.Aufkl.beigetragen.

6.) Strafbarkeit der Sache in beiden Staaten wird geprüft (StA)

7.)   unleserlich

8.) 5.11.82 Untersuchung durch Chirurg  – Zivielarzt ( Dr. Wershun )

9.)  unleserlich

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Nur einen Tag später wurde ich laut Weisung aus der GenStA einem Zivilarzt Dr.Wersuhn vorgestellt. ( Anstatt mich im Kreiskrankenhaus (  um die Ecke ) von Königswusterhausen untersuchen zu lassen, wurde ich in die Betriebs-poliklinik „Heinrich Rau“ nach Wildau gefahren ?!? – Hatte das MfS den  Dr. Wersuhn sich als IM Arzt verpflichtet gehabt ? Die Antwort bleibt mir die  SB Loos von der BStU schuldig,  im Rahmen des genähmigten Forschungsprojek-tes : „Einfluß des MfS auf die Ärzteschaft der DDR“ der mutwillig abgeb-rochen wurde.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.05.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.05.1

23.11.82:  RR 115/70      – VP Vertragsarzt K.J. Schust

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.25.

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.11.29.

Nach der schweren Körperverletzung vom 28.2.83 wurden die Maßnahmen der Abschir-mung  noch schärfer als zuvor. Ich blutete fortan aus zwei durchtrennten Venen im Analbereich. Den ersten Hinweis auf Blut im Stuhlgang kam vom Mitinsaßen Manfred Heinze, der als vierter Mann des Wachregiments Berlin Feliks Dzierzynski die „lücken-lose medizinische Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ aus der nächsten Nähe überwachte. Die mechanische Behinderung bei der Defekation war durch die Gewaltrektoskopie „beseitigt“ – ich konnte nach fast einem Jahr ohne mit Fingern reinzugehen einen Stuhlgang haben. „Adam, das Schwarze in Deinem Stuhlgang ist Teerkot – geronnenes Blut; ein Zeichen für innere Blutung.“- ausgerechnet der STASI- Oberstleutnant  war der Jenioge der mich darauf aufmerksam gemacht hatte. Ob der manfred Heinze und Felix Tschogalla und Heinz Hönig nur DESWEGEN  mir in die Zelle gesetzt wurden ist nicht endgültig aufgeklärt. Fakt ist dass Manfred Heinze meine damalige Freundin und jetzige Frau besucht hatte während ich im Haus 8 lag um ihr zu erzählen dass ich selbstmordgefährdet wäre und er auf mich zum aufzupassen da wäre.(?) Sollte meine Freundin DAS unter meine jugoslawische Kollegen streuen um die schon mal auf meinen Selbstmord vorzubereiten? So gesehen haben meine Briefe an RA und Botschaft in denen ich immer wieder wiederholt geschrieben hatte, nicht aufzugeben, unter keinen Umständen, womöglich einen Selbstmord von mir verhindert. Die Einheit des Wachregiments Berlin in der Manfred Heinze war, ist nicht aufgearbeitet. Es war eine anonyme Truppe die für die Erledigung schmutziger Angelegenheiten einsetzbar war.

Noch vor der Hauptverhandlung,  herrschte strengste Abschirmung dem Gericht gegenüber wenn es um die Frage  der Gesundheit bzw. „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ von Adam Lauks ging.

Ab 1.Dezember 1982 schon kamen die Information zur Generalstaatsanwalt-schaft Berlin direkt vom OSL Dr. Erhard Zels, Leiter des MED-Dienstes alias IMS „Nagel“ der HA VII/5. Bessere Abschirmung im Bezug auf die Frage über tatsächlichen Gesundheitszustand des Verhafteten und besonders des Straf-gefangenen Lauks konnte es nicht geben.  Diese zu verschleiern gehörte zum operativen Einsatz des IMS“Nagel“ als Anstaltsarzt von Rummelsburg. Dieser Teil seiner Tätigkeit  befindet sich in der  IM A Akte des IMS „Nagels“ die auch 2018 der Forschung nicht zugänglich gemacht wurde.

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Nach der 1. Diagnose des Hausarbeiters und Strafgefangenenarztes Dr. Guntar Schmidt folgte auch die Behandlöung  durch IMS Vorlauf „Peter“ der wegen sexuellen Missbrauch seiner minderjährigen Tochter 4 Jahre  aufge-brummt bekam.

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Versuch einer Klarschrift der Aufnahmeuntersuchunmg im Haus 8 -MED-Punkt in der StVE vBerlin Rummelsburg vom 1.12.82 die  Dr Gunther Schmidt durchgeführt hattwe. Erst später sollte ich erfahren dass er selbst ein Strafgefangener war ( 4 Jahre ) wegen sexuelllen Mißbrau seiner minderjährigen Stieftochter ). Mit dem Status eines Hausarbeiters stand er als Strafgefangenerarzt del Leiter IMS“Nagelö“ untertänig zur Seite, als vom Dr. Zels in Webung befindlicher IM Vorgang „Peter“

BEHANDLUNGSKARTE – den Namen und Vornamen trug ich selbst ein. das Geburtsdatum Dr. Schmidt – wer die laufende Nummer 29 meiner G-Akte ein-rug hätte ich schon gerne gewußt?

1.12.82 Gew. 76 kg; Temp.36,7; RR 120/80, Puls 84

Epikrise auf:Meniskus-Op.nie krank gewesen. Etwas anfällig für Angina und Bronchitis.JA:16.9.82 Op.in Meusdorf wegen Haemorrhoiden.Danach 2 Mo. Schmerzen beim Stuhlgang. After wie jetzt wie zu; ohne Zäpfchen ken normaler Stuhl, Stuhlgang von Bleistiftstärke. Stuhl zeitweilig blutrot. Schlafstörung ???????, Ohrgeräusche;

Medikamentation: Awesin- Sirup sonst nichts, hin und wieder Pholedrin wegen Schlappheit. Kommt zur Rercktoskopie! Carzinophobie? ( Oma an Darm-Car. gestorben).

Befund: 32-jähriger Patient im guten ??Haut und ?????? Schleimhäute gut dtrchblutet.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.01.5

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.01.6

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Aus dem Schreiben  des Leiters Med. Dienste  ( IMS „Nagel“ alias OSL. Dr. Erhard Zels ) vom 18.4.83  wird man  seine Behauptung entnehmen, dass die pathologische Leberwerte vom übermäßigen Alkoholkonsum her stammen.  Dadurch hatte er mich den Bediensteten des SV und den med. Dienste als Säufer  vorgeworfen, die mich  allesamt fortan als Säufer  behandelten der ein Programm fährt und simmuliert. Für die Besserung der Leberwerte laut Befund vom 14.2.83 hatte  er keine Erklärung abzugeben versucht. Frage wirft sich hier auch auf: „Wurde ich im HKH Leipzig Meusdorf unter diesen pathologischen Leberwerten  am 16.9.82 operiert, wurden dort vorher keine Laborbefunde erhoben?!?

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.07.2

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.07.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.07.1

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Voll im Einsatz der eiskalter Killer in Weiß ChA Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“: „Die Laborfunde sind unauffällig„.

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Den Befund vom 6.12.82 überlasse ich den Ärzten die  sich keinem Geheimdienst verpflichtet zu kommentieren. Beim Vergleich mit dem Befund vom 14.02.83 würde man, rein rechnerisch, die Abweichung von einander  doch als  sehr auffällig bewerten.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.01.8

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Bei der st. 29.9.82 vorliegenden mechanischen Behinderung im Analbereich war die Verabreichung von Laxanen – wie hier Certoilax – einer schweren Körperverletzung gleich, wegen der kontraindikatorischen Wirkung des Abführmittels- Weichmachers. Die befohlene Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen des Generalmajor Professor Dr. Kelch war nicht in Siucht. Maßnahmeplan des MfS sah was  ganz anderes vor.

Die mittlerweile fast einjährige Verabreichung  von Laxanen erklärt die kap-uten Leberwerte, die IMS „Nagel“ als unauffällig bezeichnete am 9.12.1982 und sein Stiefellecker Strafgefangenerarzt Dr. Dittmar May wagt sich bis heute nicht seinem Kollegen Dr. Erhard Zels auch 2019 nicht zu widersprechen.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.20.

20.12.82  Unter der Behandlung mit ????? + Rudotel sowie Certolax wurde Beschwerdefreiheit erreicht. Patient fühlte sich so wohl, daß 

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.20.1

„er am Wochenende  18/19.12.82  und ????? ??? dem 20.12.82 mit Erpressung, agressiv mir gegenüber undiszipliniert auftrat. Da die Behandlung ambulant möglich ist, erfolgt sofortige Verlegung in die zuständige UHA I.  Major Radke   Ambulante Vorstellung hier 21.12.82“

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.21.2

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.21.

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KLARSCHRIFT des Blattes  mit der Paginierung 20:

MINISTERRAT DER DEUTSCHEN DEMOKRATISCHEN REPUBLIK

MINISTERIUM DES INNEREN – Verwaltung Strafvollzug  – Der Leiter

An  die

Generalstaatsanwaltschaft der DDR- Leiter der Abteilung –  Strafvollzugsauf-sicht- Gen. Staatsanwalt K u n z e

Eingabe des Verhafteten Adam L a u k s 

Werter Genosse Kunze!

Die mir übergebene Eingabe des Verhafteten Lauks, geb. am 28.7.1950, z. Z. Strafvoillzugseinrichgtung Berlin, wurde zuständigkeitshalber durch die Ver-waltung Medizinische Dienste bearbeitet. Das Ergebnis liegt nun vor.

Die Beschwerde des Verhafteten Lauks über die nicht sachgemäße Behand- lung im Haftkrankenhaus Leipzih nach einer Haemorrhoiden-Opration ist berechtigt.

Ausgehend davon wurden im Zusammenwirken mit der Verwaltung Medizi-nische Dienste Maßnahmen zur Überprüfung der Arbeitsweisen in der chir-urgischen Klinik des Haftkrankenhauses und in Abhängigkeit von dem Ergebnis dieser Überprüfung Feststellungen getroffen, die künftig eine der Erforderniussen entsprechende medizinische Betreung auch in der postoperativen Behandlung gewehrleisten.

Am 24.11.1982 wurde der Verhaftete im Rahmen der Eingabenbearbeit-ung in der Untersuchungshaftanstalt Königs Wusterhausen noch einmal ärztlich untersucht und die erforderliche Behandliung in einigen Fragen präzisiert. : ( „Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen! “ –  befahl der Generalmajor Professor Dr. med.sc. OMR Kelch, leiter der MED Dienste des MdI dem  Untersuchenden Oberstleutnant MUDr. Peter Janata- Leiter der MED-Dienste der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR – alias IMS „Pit“ des MfS )*

Die Durchführung der Behandlung erfolgt in der Krankenhausabteilung der Strafvollzugsabteilung Berlin.

Die weitere medizinische Betreuung ( nach gegebenen Befehlen und Weis-ungen  des ChA OSL Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“* ) orientiert sich auf Zusatzuntersuchungen, die sich als Fragestellungen aus der Haemorrhoi-den-Operation und der festgestellten Kreislauflabilität ergeben.

Mit dem Verhafteten wurde am gleichen Tag eine Aussprache zu den Proble-men seiner Eingabe ( vom 23.10.82*) geführt. Darin brachte er zum Ausdruck daß er seine Eingabe als abschließend bearbeitet betrachtet.

Mit sozialistischem Gruß – Lustik Generalmajor

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Die folgende Akte der Generalstaatsanwaltschaft -Staatsanwältin Rosenbaum fand ich erst 2019 in der Akte des Landgerichtes Berlin die bei meinem zweiten Rehabilitierungsantrag geholt wurde aus meiner Gesundheitsakte-

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1983.01.26.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.23.2

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Zersetzung von Adam Lauks 1982.12.28.

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1983.01.03.1

1983.01.03

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1983.01.07.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.14.

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1983.01.14.

Zwischeneinschätzung Lauks Adam 28.7.50:

 Der Verh(aftete) hat sich gegenüber SV Angeh wohl höflich aber auch anmaßend u teilweise provozierend verhalten. Der L. sieht nur seine persönliche Probleme u ist charakterlich als überheblich u arrogant einzuschätzen.

Der L. ist äußerst egoistisch eingestellt u. schreibt ständig Eingaben. bitte wenden Mielke Omstr d. SV

1983.01.18.

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Die Aufnahmeuntersuchung:

gestaltete sich kompliziert, da der SG keine Auskünfte über sein befinden gab, sondern erklärte, daß er sich nicht untersuchen und behandeln lassen wolle. 

Das hat der IMS „Nagel“ bzw. Leiter der MED-Dienste  der StVE Berlin am 9.4.84 auch in schriftlicher Form erhalten. Ergo, alles was foortan als medizinische Behandlung „erarbeitet“ wurde, ist einfach erstunken und erlogen. Meine 2. Nahrungsverweigerung stand ungebrochen seit 20.12.1984. STASI betrieb einen solchen Aufwand  eine medizinische Betreuung  vor-zuteuschen, vorzugauckeln. Alles was Sie  taten war mit Gewalt, schlicht und einfach eine Körperverletzung, physische Mißhandlung.

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14.01.1983 Nach dem medizinischen Massaker war auch der Schlußbericht des MfS erarbeitet.

Man versteckte die „ruhmreiche“ Ermttlungsarbeit hinter  die Zollfahndung der DDR die eigentlich Bestandteil des Untersuchungsorgans des MfS war HA IX. Wenn der Operativ Vorgang „merkur“ anfänglöich von einem kleinen Elektromonteur und später Angehöri-gen des Wachregiments Berlin „Felkiks Dziertzynski“ Klaus Fritzsche initiiert wurde, um den nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung zu bekämpfen und einzudämmen, wurde er abrupt  abgeschlossen und tief als gesperrte Ablage unter die 220 laufenden Kilometer Akte des MfS vergraben mit einem einzigen Ziel um die Unfähigkeit und Desaster des MfS  beim Versuch eine der großten Wirtsch-aftsdioversion gegen den Außenhandel und gegen das Finanzsystem operativ zu verhin-dern oder einzudeämmen. Der Operativ Vorgang „Merklur“ wurde auf mich zugesch-nitten um eigene Unfähigkeit zu gerechtfertigen oder nachvollziehbar zu machen falls der Minister Mielke davon Wind bekommen sollte. Man friesierte die „Erfolge“ und den Wirtschgaftsschaden absichtlich nach unten. Jedenfalls erreichen Schmuggel und Schw-arzhandel ihren Höhepunkt 1982, nach  dem ich am 17.11.81 ausgestiegen bin und meine Kurierfahrten eingesatellt hatte.

Schlußbericht der STASI bzw. der Zollfahndung erarbeitet für die Generalsstaats-anwaltschaft der DDR auf meiner erpressten Selbstbezichtigung als Grundlage:

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1983.02.02.

Abschlußberichtder STASI zur Wirtschaftsdiversion gegen den Außen-handel dser DDR und Finanzsystem der DDRdes Adam Lauks alias „Objekt Merkur“

Wer außer mir hätte sonst  diese Lügen widerlegen? Weil das MfS wußte, daß ich dazu keine Gelegenheit haben werde, haben die so Vieles reininter-pretiert – Lügen ohne Ende, um jemandem ( in Jugoslawien) zu beweisen, dass mir jedwede erdenkliche medizinische Betreuung zu Teil geworden  wäre, und ich… hätte aufgegeben, oder was Ähnliches?

08.02.1983 Beschluß über die Einstellung des Operativ Vorgangs „Merkur“ alias Adam Lauks 

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Abschlußbericht der STASI zum Operativ Vorgang „Merkur“

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.10.

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Vermerk Beschwerde betraf: – Nichtgewährung der Liegeerlaubnis trotz ärztl. Anordnung; Nichtdirchführung der ärztl. verordneten Siotzbäder; ungerechtiger Ausschluß von der Freistunde; ungerechtigers Anlegen der Handfessel

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Versuch einer Klarschrift:

18.2.83: Patient klagt über Schmerzen…….und gibt an, daß er bis vor 3 Tagen beim Stuhlgang ( zuvor und unter der Passage ) Schmerzen gehabt hätte. Z. Zt. muß er über eine Enge mit dem Finger den Stuh entlehren ( er zeigte die gesamte Handlung mit dem Zeigefinger). Palpation des Abdomens= Normal. Große Leber ( ….glich mittels Auskultation festgestellt ) und Milz nicht palpabel. Keine Resistenz palpabel. Inspektion der Analregion: reizlose harte Narbe bei 3 .00 Uhr, keine Fissur oder Fistelbildung, beim Aufpressen des Anus feststellbar. Normaler Sphinktertonus, keine Einengung, kein Tumor. Schleimhaut über normal große Prostata ?……..?. Mit dem Zeigefinger kein Rectumtumor palpabel.Kein Kot in der Anal.???. Kein Blut-oder Schleim am Fingerling.

Zusammenfassung: Normale Sphinkter ???? Verhältnisse. Wenn eine Reckto-skopie keinen Befund erheben läßt, müßte bei dem Patienten seitens des Psychiaters eine Diagnose oder gezielte Verhaltensweise des Patienten zu erheben sein.   – Dr. Bergmann – Chirrurg

Fazit ist, dass der Chirrurg aus dem Polizeikrankenhaus sowohl die Analfis-sur als auch die Einengung wegdiagnostiziert hatte, die der Leiter der MED- Dienste der Verwaltung Strafvollzug OSL MUDr. Peter Janata SELBST vor dem Professor Dr.sc.med, Generalmajor und Leiter der MED Dienste des MdI der DDR in Königswqusterhausen Ende Oktober aufgestellt hatte.

Die Vorbereitung für die Recktoskopie in der Berliner Charite führten die beiden Strafgefangenenärzte durch: Dr.Dittmar May und Dr. Gunther Schmidt im Haus 8 – MED-Punkt  in der StVE Berlin Rummelsburg am 23.2.83

Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.22.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.22.1

Zersetzung von Adam Lauks 1982.02.23.

Zersetzung von Adam Lauks 1982.02.23.1

Zersetzung von Adam Lauks 1982.02.23.2

Zersetzung von Adam Lauks 1982.02.23.3

Aus der Vorstellung bei einem Professor für Gastroenterologie, für die ich am 22.2.83 vorbereitet wurde wurde nichts. Der Maßnahmeplan sah diese Vorstellung nicht vor. Somit blieb medizinische Betreuung von Adam Lauks reinster interner Operativ Vorgang des MfS unter Einsatz der IMS Ärzte die sehr bald wieder zuschlagen werden.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.10.1

Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.23.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.24.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.02.27.

Wenn man die TEMPERATURKURVE vom 28.02.83  sich ansieht wird man die Hand-schrift eines  dritten Verfassers erkennen der im Eufer zwar die Aufnahme auf den 27.2.83 datiert und einen Schneleinlauf vorgauckelt sowie weiteren Aufenthalt auch am 01.03.83. Richtig ist dass ich  am 28.2.83 aus der U-haft zum Gespräch  mit dem Leiter OSl Dr. Zels geholt wurde. Was daraus wurde ist den Temperaturkurven zu entnehmen. Seine ursüprüngliche Absichd die unüberbrückbare Deffekationsschwierigkeiten i9nfolge einer mechanioschen Behinderung durch Dehnung abstellen zu können hatte IMS „Nagel“ durchgesetzt und dabei Einlieferung in die Charite verhindert und mich dabei klebensgefährlich  verletzt. Ich unterstelle ihm keine Absicht die Blutgefäße dabei zu durchtrennen, aber was danach geschehen sollte mit zwei über Monate offenen Blutgefäßen, bleibt noch im Dunkeln.

Dafür  müsste man den Verfasser dieser Kurve lotzieren. Es wäre kein Wunder wenn sich der Schreiber unter den Mitarbeitern von Joachim Gauck befinden würde, den seine Schrift findet man auch in meiner STASI-Akte ohne Paginierung, was darauf hinweist, dass sowohl Akte 37 und 38 und diese Temperaturkarte von gleicher Person bei der „Gestaltung“ meiner Akte  BV 001488/92Z  nachträglich, womöglich 1991 reingearbeitet wurden ?!? Auch die Gesundheitsakte muß die BStU unter den  10501 Seite haben die die HA XIV sorgfältig aufbewahrt haben muss.

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Scan_20180808 (11)Es galt für demn IMS „Nagel“ der Befehl,  den Adam Lauks zum gesündesten Verhafteten der UH A 1 zu erklä-ren oder zu machen, die schwere Körperverletzung – Venenriss vom 28.2.83 zu verschleiern. Ein seriöser Befund eines Radiologen sieht anders aus. Das Rönt-genbild wurde  bis jetrzt in keiner Akte gesehen, lag auch am 27.4.83 bei der Einlieferung in das Haus 115  des HK Berlin Buch nicht dabei, gernauso der Befund  und Bild  vom Magenröntgen im März 83. Arzt Stempel genügte als Unterschrift. Nach dem Röntgen im Haus 4 wurde ich anschließend zurückverlegt in die UHA I in „meine“ Zelle 218 auf der Station 3.

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IMS „Nagel“ alias OSL Dr Erhard Zels leiter des nMed-Dienstes in Berlin Rummelsburg liefert für seinen Anschlag vom 29.2.83 einen ganzen Monat später  seinen Berilcht über gawaltsam durchgeführte Recktoskopie am 28.2.83. Er erwähnt keine Narbe am Sphink-ter, die später in Befunden anderer Ärzte auftaucht. Eine großwe Vermessenheit vom STASI-Schweein ist sich uber „Höhere  Abschnitte wegen ungenügender Darmreinigung nicht beurteilen zu können“ zu beschwren, dabei weiß er dass an jenem Tag und sonst keine weitere Recktoskopie geplant war.

Nach der geplatzten Recktoskopieuntersuchung bei einem Professor der Charite Abteil-ung Gastroenterologie wurde ich am 24.2.82  in die U-Haft zurückverlegt und ich verblieb  nicht wie die Temperaturkurve eines zweitens Verfassers zeigt bis zum 2.3.83  und eines dritten Fälscher meiner Gesundheitsakte  bis zum 6.3.83.

Auf der TEMPERATURKURVE vom 24.2. bis zum 2.3.83  ist von der Recktoskopie in der Charite am 24.2. nichts zu sehen aber auch nichts von der Vorbereitung für eine Reck-toskopie am 28.2.83 die Dr. Zels  selbst auf betrügerische Art und Weise und unter An-wendung von brutaler Gewalt durchgeführt hatte. Er hat mir dabei buchstäblich den Arsch aufgerissen, bzw. zurechtgerissen. Ich hatte weioterhin keine erwähnenswerte Schmerzen bei der Deffekation. Die mechanische Behinderung wurde zum Preis einer lebensgefährlichen Körperverletzung unfachmännisch durchgeführt, „nach gegebener Weisung und Befehl des MfS“. Kam der Befehl von seinem direkten Vorgesetzten IMS „Pit“ Alias  MUDr. Peter Janata oder aus dem Ministerium  aus der Umgebung von Erich Mielke oder ;Markus Wolf konnte bis heute nicht aufgeklärt werden.

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„Herr Lauks hat mir gegenüber bei meinem Besuch vom 15.2.83 sehr eindringlich über seine Beschwerden geklagt und diese auf fehlerhafte ärztliche Behandlung zurückgeführt.“ wasdie Staatsanwältin Rosenbaum ihm in ihrem Schreiben vom 10.3.83 auch bestätigt hatte.

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Anklageschrift gegen „Merkur“ alias Adam Lauks

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.08.

Antwort der Staatsanwältin Rosenbaum vom 10.3.83 an meinen Verteidiger Dr. E.Wolff

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An G??? v. Berlin ( unterstrichen )

mit der Bitte um Stellungnahme zur Beschwerde über Bescheid  der mündlichen Bestätiguing v. 24.2.83  ( Unterschrift unleserlich ) 11.3.83

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ABSCHRIFT: Berlin den 18.3.83

Berlin, den 18.3.83   (786? )

Sehr geehrte (Staatsanwältin*) Frau Rosenbaum !                                                                  Werter ( Ausländerstaatsanwalt*) Herr Voigt !

Mit leiser Freude teile ich Ihnen mit, daß ich seit dem 12.3. keine Schmerzen mehr im Recktusbereich mehr habe! Ich will hoffen daß es so bleibt. Jedenfalls nach sechs Monaten bin ich zur Erfahrung gekommen, daß es in Ordnung sein kann, und ich hatte jede Hoffnung verloren gehabt.Frau Rosenbaum/Herr Voigt – seit Ihrem Besuch warte ich immer noch aufg die Röntgenuntersuchung des Magen-Darmtraktes wo ich Beschwerde die auf die Geschwüre hindeuten seit dem Aufent-halt in Meusdorf und besonders seit dem Aufenthalt im Leipzig ( Januar 83 -trotz abgelehnten Zeugenaussage *) verspüre.

Herr Oberstaatsanwalt hatte noch am 10. Februar fest versprochen Magenuntersuchung durchzuführen. Bis heute ist das nicht geschehen. Man wollte mir nicht sagen, aber das Röntgengerät ist seit Wochen kaputt- außer Betrieb  ( im Haus 4 *)!!? Das kann doch keine Entschuldi-gung sein, daß ich auf die, schon seit Monaten fällige Untersuchung ver-zichten muß und wie ein ge-schglagener Hund herumkriechen muß. Was die Hinauszögerung heißt – sollen Sie sich ausrechnen. Als Sie hier waren hatte ichdern Eindruck, daß Sie um meine Gesundheit besorgt waren? Warum macht man mit mir solche Halbheiten, der Mensch hat nur eine Gesundheit. Ich erwarte die Anklage-schrift und das Termin. Da Budimir Karlo in Meusdorf ist, bitte ich Sie die Verhandlung von Ihm nicht abhängig zu machen. Ich und mein Verteidiger brauchen ihn nicht als Zeugen.                                                                                Einzige Zeugen die ich sehen möchte sind Suda und Rudnik. Wenn Sie so schnell wie möglich eine Magenuntersuchung (Röntgen ) anordnen, damit ich auch dieses Übel los werde, wäre ichg Ihnen sehr dankbar, abgesehen davon, daß Sie dazu verpflichtet sind.

Dankend im Voraus 

Ihr Verhafteter Adam Lauks

PS. Auch für die Sprecherlaubnus am 25.3.83 mein Dank – Adam Lauks Hochachtungsvoll

PS. Bitte geben Sie Anweisung, daß ich ein Exemplar von der Zeitung BORBA bekomme, sonst muß ich rumbetteln, und die Zeitung wird ungelesen weggeworfen.

Dankend Adam Lauks

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.25.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.25.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.30.1

AZ. 241-73-82 …. Berlin, 30.3.83

Sehre geehrter Dr. Kopatz !

Sehnsüchtig  erwartend, daß Ihr schwehrer Urteil gefällt wird wende ich mich auch an Sie mit diesem Schreiben um Hilfe zu bitten.

Zustand in dem ich mich zur Zeit befinde und in den ich dank der fatalen Operation i9n Meusdorf geraten bin ( gebracht wurde* ) ist für mich wieder an den Rand des Aushaltbaren gekommen. Die Entleerung ist grauenvoll weil sich die unkontrolliertzusammengewachsene Wunde nicht sanieren läßt,was mir bei jedem härteren Stuhlgang zerreißende……Schmerzen bringt an denen ich den ganzen Tag zu knabbern habe.

Seit Oktober 82 – Rückkehr aus dem (Haft*)Krankenhausklagte ich bei jeder Untersuchung über Magenbeschwerden und erst seit 25.3.83 hat man die Röntgenaufnahme gemach ohne Befund.

Das größte Problem ist mein Rektus- die Tage an denen ich das große Geschäft fast schmerzlos abgewickelt habe kann ich an den Fingern abzäh-len. Die Umstände der rektoskopieschen ( am 28.2.83*) Untersuchung sind schleierhaft und wurden von keinem (wie vorgesehen am 24.2.83 in der Charite*) Gastroenterologen – Spezialisten für dieses Gebiet durchgeführt wie versprochen.

Darauf will ich nicht eingehen. Ich kann auch gut verstehen, daß mein Pro-zess im Vordergrund liegt und die zerstörte Gesundheit keine Rolle spielt. Es wird für mich kaum zu schaffen sein die Zeit der Strafverbüßung durchzu-stehen. Sie sollen mir die Beschwerde die ich beim Ministerium für Gesund-heitswesen nicht verübeln und ich kann mich mit der Äußerung der Staats-anwältin Rosenbaum:“Es tut mir Leid, daß das in Meusdorf schiefge-gangen ist“ nicht abfinden. Ich habe den Menschen in dem ichj meine Unterschrift unter die Einverständnis setzte mein Leben anvertraut, und sie haben aus mir „einen Krüppel“ gemacht, der sich den Kot eigenhändig unter Schmerzen aus dem Leibe holen muß, genug davon.

Meine bitte ist mich nach der Verhandlkung (endlich *) ins Krankenhaus Charite zu bringen um mir zu helfen. Haftunterbrechung wird hier täglich praktiziert und bei mir gibt Vieles gut zumachen, falls es nicht zu spät ist.

Auch diesen Weg wollte ich nicht unversucht lassen, denn bis jetzt hat man nichts getan um mich von diesen Schmerzen zu erlösen, sonst verletzt man micvh täglich mit dem Mißtrauen.

Dankend im Voraus daß Sie mir Möglichkeit gebenb unter die  gesunden Menschen zu kommen, verbleibe ich hocachtungsvoll Ihrt Verhafteter Adam Lauks.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.03.30.2

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.01.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.01.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.04.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.08.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.08.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.12.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.12.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.15.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.18.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.18.1

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.18.2

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.18.3

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.18.4

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20.4.83  (75)  Zur „lückenlosen medizinischen Betreuung  nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ im Falle des Verhafteten Jugoslawien Adam Lauks  gehören auch  Einschätzungen der Angehörigen des Strafvollzuges- in diesem Falle gab Leiter der Station 3 der UHA I Obermeister mit so wohl klingendem Namen Mielke auch seinen Senf dazu als NACHTRAG:

Gegenüber SV Angeh trat er höflich u. korrekt auf er bemühte sich die Hausordnung einzuhalten.

L. hat gesundheitliuch einige Schwierigkeiten u Beschwerden, Magen, Darm Bereich. Lauks ist ständig in ärztlicher Behandlung.

Seine Verhaltensweise hat sich verbessert.  Mielke Omstr d. SV

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Auffällig ist der Unterschied zur ZWISCHENEINSCHÄTZUNG vom 14.1.83? Lautete  damals oder jetzt die Bestellung des MfS anders. Wie man sieht man konnte aus einem Verhafteten machen was man wollte und wie man es wolltre. Zweifelsohne wurden in Berlin Rummelsburg auch diese Berichte oder Einschätzungen nach den Befehlen des MfS erstellt. Es erschließt sich nicht für mich wer hat die so wie sie vorliegen und voir allem WOZU gebraucht. Zu diesem Zeitpunkt sitzt bei mir in der Zelle Oberstleutnant Manfred Heinze vom Wachregiment Berlin Feliks Dzierzynski nebst Felix Tschogalla und Heinz Honig. Der erstere kontrolliert täglich meinen Stuhlgang der sich bereits am Tag nach der schweren Körperverletzung  bei der Gewaltrecktoskopie ( 2 perforierte Venen im Anusbereich ) pechschwarz  und zunehmend zu färben began. Das Positive nach der Untersuchung war dfass ich bei der täglichen Deffeklation nicht mehr den eigtenen Fingern den Kot mit eigenen Fingern aus dem Leibe holen brauchte wie  seit 30.9.82 nach der Landung in der Dresdner UHA Schießgasse. „Teerkot“ habe ich damals das erste Mal vom Manfred Heinze gehört. SO wurde mein Gesundheitszustand bzw. die „lücken-lose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen dfes MfS“ rund um die uhr – daher vermutlich „lückenlos“  aus dem intimsten Bereich erfasst und kontrolliert; in diesem Falle  voranschreiten der inneren Blutung, diue  am 2 Tag der Gerichtsverhandlung ihren ersten Höhepunkt am Gericht in der Littenstrasse erreicht. Dort mußte ich austreten und als ich den Kot los wurde und den Toilettenpüapier hinter-her werfen wollte sah ich einen pechschwarzen Haufen ohne die geringste Beimenge von bräunlich  gefärbten Stuhlgang. Die  eingetretene Seh und Hörstörungen während der zwei Prozesstage  bführte ich auf diesen ständigen Blutverlust. Ich sah die zu Gericht sitzenden Personen- das hohe Gericht  im Saal 385 wie auf einem Kinoleinwand zweidi-mensionell und  bemühte mich die ganze zeit zu erkennen, zu hören was da gesprochen wurde. Dieser Hör und Sehstörungen werde ich wieder erleben im Serptember 83 als ich zwangsweise in die Forensik des HKH Leipzig Meusdorf eingeliefert wurde in den Machtberreicht und absolutistischen Herrscher ChA OSL im SV Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“, der mit IMS „Nagel“ und ChA  und Leiter der Speziellen Strafvoll-zugsabteilung Waldheim ( Forensik des MfS ) OSL Dr. Günther Stöber zusammen an der gleichen B-Dissertation in Bad-Saarow werkelten.

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Städtisches Klinikum Berlin Buch – 1. Chirrurgische Klinik Station 115 C      im Haus 115 wurde durch den IMS“Nagel“  alias OSL Dr. Erhard Zels, Leiter des MED-Dienstews des Zuchthauses Berlin Rummelsburg per Vertrag verpf-lichtet zur besonderen Verwendung des MfS zur Verfügung zu stehen. Alle 5 Ärzte waren somitv IMS des MfS: Doz. Dr. Wendr, OA Dr Rieker, Dr.Brandt, Dr. Pastriock und Dr.med. J. Klebs

Haus 115 Berlin Buch - I Chirurgische Klinik  stand zur besonderen Verwendung des MfS

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.20.2

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Zwei Schreiben  an den 1. Stellvertreter des Generalstaatsanwalts der DDR Genossen Karl Herinz Borchert in einer und der gleichen Sache, nämlich um die verunstaltete Gesundheit, bzw. „lückenlose medizinische Betreuung nach  gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ müsste auch der Vorisitzenden der Rehabilitierungskammer am 10.08.18 wenigstens  merkwürdig vorkommen.

Es ist für Außenstehenden sehr merkwürdig, dass Dr. Beinarowitz seine Schreiben mit der Paginierung 80 und dessen Inhalt nicht mit dem Inhalt des Schreibens von vor zwei Tagen, vom 18.4.83 vergleicht und die neu entstan-dene Situation, bzw. Notwendigkeit der nun dringend erforderlichen Opera-tion beim Verhafteten Lauks zu hinterfragen wagt. Wer sollte  beim MfS den für seine Vorgeheweise und seine Maßnahmepläne etwas hinterfragen dürfen !? NIEMAND. Den Dr. Borchert und Genosse Beinarowitz sind sehr wohl in den Maßnahmeplan des MfS mit Sicherheit eingeweiht, weil es auch in der Generalstaatsanwaltschaft einen Verbindungsoffizier gegeben hatte, wie auch am Stadtgericht  und vor allem am Obersten Geriocht der DDR. Das war  der Jürgen Hartmann.Diese ganze Schreiberei von Dr.Beinarowitz dient nur der Vorgauckelung einer Sorge um die Gesundheit des Verhafteten Lauks um zu verschleiern, dass ich trotz der Aufforderung zur dringenden Operation erst verhandlungsaunfähig vor´s Gericht gestellt worden bin. Maßnahmenplan des MfS hatte Vorrang unter allen Bedingungen im Falle des „Objekt Merkur“ – meine Wenigkeit.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.20.3

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.20.6

Hier ist Oberstleutnant Dr. Erhard  Zels alias IMS „Nagel“ vol in seinem Element und fälscht die Unterschrift und Befund des Chefarzt – Facharzt für Chirurgi Dr. Hermann Rieker. Ein Grafologe würde das binnen Sekunden feststellen können müssen. Es ist die Schrift des Dr. Zels – IMS „Nagel“ der von Analfissur schreibt, die es nach seiner schweren Körperverletzung am 28.2.1983 nicht mehr gibt und letztendlich hätte die, wenn es eine gegeben haben sollte, MUDr. Peter Janata – Leiter der Med-Dienste der Verwaltung Strafvollzug in der DDR ende Oktober 1982 in Anwesenheit von  dem Leiter der MED_Dienste des MdIU der DDR, Generalmajor, OMR, Professor Dr. sc. med. Kelch bei der Untersuchung des Annus durch Abtasten sehen müssen – hatte aber nicht. Einen Arztbericht über jene Untersuchung gibt es allerdings auch niergendwo.(?)

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KLARSCHRIFT :

„VERMERK 20.4.83  der Staatsanwältin Rosenbaum:

Mitteilung vom OMR Dr. Zels ergab daß Operativ Eingriff bei L. ( DOCH ?!) notwendig ist. Er wird ambulant in Berlin – Buch ( erste Chirrurgi-sche Klinik Haus 115 *)   erfolgen, sobald die Hauptverhandlung abge-schlossen ist. L. wurde am heutigen  Tage informiert.“

Siehe hierzu Gesundheitsbericht vom 18.4.82 des IMS „Nagel“ alias OMR OSL Dr. Erhard Zels, der die durch ihn am 28.2.82 gewaltsam durchtrennte Venen vertuschen -verschleiern will.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.21.

Gemäß § 211 Abs 3 StPO wird wegen der Sicherheit des Staates die Öffentlichkeit während der Dauer der Hauptverhandlung ausgeschlo-ssen.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.21.4

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.25.

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Erst  DAS VERHANDLUNGPROTOKOLL  mit gefälschten Antrag des RA Dr. Friedrich Wolff und meinem Schlußwort als Angeklagter  wurde auch dras-tisch gekürzt:

Verhandlungsprotokoll zum LAUKS alias „Merkur“

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URTEIL IM NAMEN DES DDR ( STASI ) VOLKES

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Das Urteil auf den blutenden, schwerverletzten Adam Lauks alias „Merkur“

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.28.

Am 28.4.83 schrieb ich aus  dem Haus 115 Berlin Buch an den Generalstaats-anwalt der DDR. Aus der Schrift strahlt eine Ruhe und Zuversicht dem Leser entgegen. Ich hatte zu jenem Zeitpunkt noch gehofft und geglaubt, dass mir Doz. Dr. Wendt und sein Ärzteteam helfen wollen. Wie so sollte ich es damals wissen, dass sie alle unter als Vertragschirurgie zur besonderen Verwendung für MfS da standen um „die lückenlose medizinische Betreuung nach Befeh-len und Weisungen des MfS“ zu vollstrecken?!? Das Datum an der Rückseite des Umschlages könnte Eingangsstempel sein, aber auch der Tag  an dem man den Brief in die  U – Haft  in meine E Akte verschwinden ließ. Eine Antweort darauf erhielt ich nie und im Bundesarchiv lag die auch nicht. Hat der GenStA Joseph Streit das Schreiben je gelesen? Kaum. Macht der STASI war größer als die des Generalstaatsanwalts. Das Geschehen darin befeh-ligte  die Ministerebene  über den Verbindungsoffizier Jürgen Hartmann.

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Inhalt der Information bereits am 28.4. tel. durchgegeben worden.es wurde veranlasst, daß RA Wolff Zutritt zum Verhafteten ( Lauks*) erhält. RA Wolffd wurde durch mich telefoinisch vom Wunsch des  Verhafteten …….

Zersetzung von Adam Lauks 1983.04.29.

Am 29.4.83  nächste  Info – an WEN?

OSt + Sprechregelung informiert. Er stellte einen Besuch bei L. am 29.4. in Aussicht.

Genn. Rosenbaum, – mich bitte auf dem laufenden halten. ( Unterschrift ???)

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Wer  muss von der Staatsanwältin Rosenbaum am Laufenden gehalten werden ?!? wäre wichtig zu enträtseln.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.01.

Berlin 1.Mai 83  Städtisches Klinikum Berlin – Buch – Chirrurgische Klinik Station 115 C

Meine liebe Frau und Kinder!

… und in fünf Tagen-hat mein Schatz Geburtstag, dieser Gedanke macht mir zu schaffen, nicht dieses Urteil und nicht das was auf mich im Krankenhaus zukommt in der nächsten Zeit.

Morgen wird der Magen gespiegelt, da sitzen meiner Überzeugung nach einige Geschwüre, aber das wird nicht das Schlimmste sein. Aber warum soll ich Dir Angst machen? Hast Du Schreck bekommen als Du erfahren hast wie das Urteil lautet – es sind ja nur noch sechs! Das klingt bitter, aber das besch-äftigt mich nicht; wir, Dr. Wolff und ich werden versuchen in Berufung zu gehen, die auch verworfen werden kann, wenn man di Wahrheit und die Tatsachen nicht so sehen will wie sie waren und wie sie sind, kann das auch passieren. Wir werden sehen, aber für mich gibt es k e i n e Überraschungen mehr in der DDR. Das ist nicht böse gemeint. Das ist die Wahrheit und die zu erreichen in vorigen Monaten war nicht leicht, mein Körper wartet darauf, daß man ihm hilft. Tatsache ist, was Du von Dr. Wolff bestimmt erfahren hast, daß ich seit dem 30.9.82 unter „Operation dringend notwendig“ lebte; man wollte mir nicht glauben, was ich für Schmerzen habe. Genug davon Jolly, das ist mein Los und vielleicht kann  Dr. Wendt mir noch helfen.        Hoffentlich seid ihr an die Küste gefahren, wie vorgenommen? Von dem Wetter und der Blaue des Meeres kann ich nur noch träumen in den Nächten die ich mit Ach und Krach bis zur Hälfte schaffe und dan zwischen Traum und Wirklichkeit dem Morgen entgegen zu taumeln.

Ja, wie Du siehst, man ( Staatsanwältin Rosenbaum* ) hat Dir zu viel versprochen und Du bist da reingefallen. Ob´s Verlegung ( in die SFRJ* ) gibt?! Ich glaube doch nicht an Weihnachtmann. Es soll Dir eine Schule sein,den Menschen die Du nicht gut kennst, nicht restlos nund vom Anfang an zu vertrauen. Das Leben bei Dir wird sich schon einrenken. Im Sommer fahr an´s Meer, ins Gebirge, vielleicht mit Bruno oder Svaras, kommt nicht hierher es wird mich kaputt machen Kinder hier zu wissen und die nicht sehen zu dürfen. Wenn Du während meines Krankenhausaufenthaltes kämes wäre es gut, aber sonst bist Du so stark mich hinter Glas zu sehen ohne nach so vielen Monaten mir die Hand geben zu dürfen, nicht ein Händedrück; man würde wieder eine Ausnahme in meinem Falle machen und mir hinterher sagen: Staatsanwältin Rosenbaum:Sie haben schon so viele Vorzüge genossen.“ Meinen Papa  durfte ich nicht sprechen und jetzt gehe ich unter´s Messer. Wie tief geschnitten wird- werden wir schon sehen. In Deiner Haut möchte ich nicht stecken, sag zu Dir selbst. Ohren stweif halten, es wird schon alles werden und wir werden wieder eine Familie werden… Wenn es schief gehen sollte, mußt Du wissen, dass ich an „Vorzügen“ gescheitert bin und dass man mir keine Chance ließ.

Das soll Dir nur helfen und in der Zukunft richtig denken zu können und die Zerrbilder in den Müll zu werfen.

Küß mir die Engel und bleibe mir tapfer mein holdes Mädchen. Hinter den eisernen Blumen blüht der Mai und ich bin so allein, daß ich mir wünsche ich wäre in Rummelsburg, wenn ich schon wo anders nicht sein kann. Es wird alles wieder gut werden… Glaubst Du immer noch daran Jolly- man muß es überleben, oder zumindest es versuchen, ich weiß dass es sich lohnt Dein Adam

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.01.1

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Ich wartete auf den Besuch meines Zwangsstrafverteidigers RA Dr. Friedrich Wolff natürlich vergeblich Erst seit 2014 verfuhr ich aus der IM A – Akte „Nagel“ alias Erhard Zels, dass er die Station 115 C unter Vertrag genommen hatte für die besondere Verwendung für das MfS zur Verfügung zu stehen. Das war ein ganzer Nest von einsatzbereiten Killer auf Befehl.

Deshalb war das ein abgeschirmtes Haus 115 C; womöglich hätte sich der Dr. Wolff beim ChA Dr. Wendt über meine Gesundheit interessiert und es bestand Gefahr dass man ihm die wahre Diagnose mitteilt : Zwei durchtrennte Venen im Analbereich; keine Hämorrhoide, keine Analfissur, seit 28.2.83 auch keine Deffekatiuonsschwirigkeiten mehr, bis auf täglichen inneren Blutungen.

Der 4.Mai 1983 war ein merkwürdiger Tag in der Geschichte meines Landes ( Todestag meines Präsidenten Tito ) und der Tag  an dem ich als Verhaftete den Anschlag des IMS Ärzteteams  der 1. Chirurgischen Klinik Berlin Buch – Station 115C, die zur besonderen Verwendung des MfS  bestückt und ausge-legt stand. DAS werde ich 2015 aus der Akte IMS“Nagel“ im Rahmen meines Forschungsprojektes: „Ärzteschaft der DDR zu Diensten des MfS“ oder : „Eifluss der STASI auf die DDR Ärzte “ bestätigt bekommen. Dem IMS „Nagel“ wurde darin Anerkennzng gezollt weil es ihm gelungen sei die Erste Chirurgische Klinik Berlin Buch unter der Leitung des Doz. Dr. Wendt für das MfS zu gewinnen und unter Vertrag zu stellen, so wie man das  Vertragsärzten machte.

Der folgende Brief  ist für meine Aufarbeitung von Bedeutung, weil ich ihn  gleich nach der Rückführung in die U-Haft Berlin Rummelsburg an den Staatsanwalt Voigt geschrie-ben hatte.Es war als Bericht und keinesfall´s als Beschwerde gedacht. Das Schreiben befindet sich als Original seit 2010 in meinem Besitz und hatte den Staatsanwalt Voigt niemals erreichen können(?); womöglich erhielt er den Brief zur Einsicht vorgelegt oder  er erhielt eine Kopie davon. Original mußte unauffindbar verschwinden, und blieb ohne Paginierung (?)  Offensichtlich bekam ich dafür kein Schreibpapier und kein Schreibzeug und ich benutzte Briefpapier für Briefe an die Frau.

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Deswegen nehme ich die damit verbundene Retraumatisierung in Kauf und fertige  eine leserliche KLARSCHRIFT des Briefes vom 4. Mai 1983:

Berlin, den 4. mai 83

Sehr geehrter Ge. Staatsanwalt Voigt !

Am 20.4. wurde ich durch Dr. Wendt von der I Chirurgischen Klinik – Buch unter „dringende Operation angeraten“ untersucht. ( Ich legte mich bäuchlings auf den Behandlungstisch. ChA Dr. Wendt kam an meine linke Seite und zog meine linke A-Backe ein wenig auseinander und fasste sich an den Kopf: “ Der Mann bleibt da, er muß sofort operiert werden!“ hörte ich ihn zum TRAPO-Bullen sagen, der im OP-Raum saß, nach dem er sich weigerte  die Untersuchung im Flur abzuwarten (!) „Kommt nicht in Frage, er muss zurück nach Rummelsburg!“- sagte der TRAPO. „Junger Mann, wie konnten Sie damit herumlaufen? So ein Darmschleimhauteinriss tut fürchterlich weh?“ Ich zeigte ihm die Handschellen. „Wo ist das und wann gemacht worden?“ „In Meusdorf im September 82“ antwortete ich  bevor mir der Bulle  den Mund verbat. Dr. Wendt  konnte mit Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf nichts anfangenm oder er tat nur so. Dass er damals 2 perforierte Venen eigentlich gesehen hatte, sagte er mir nicht. Auch nicht als ich am 27.4.93 eingeliefert wurde; er sagte mir das ewrst 1991 als ich ihn nun als Leiter des ehemaligen Regiertungskrankenhaus  als Professor. Dr. Wendt fand.

Einen Tag „Nach der Verhandlung am 27.4.83 wurde ich dorthingefah-ren. Da ich außer dieser Beschwerde mit dem Stuhlgang seit Monaten mich über Magen- und Darmbeschwerden klagte und nach Magenrönt-gen – laut Oberstl.Dr. Zels alles in Ordnung  wäer, obwohl der Radiologe ( Vertragsarzt der VP Moser* ) bei der ( Magenröntgen in März* ) Unter-suchung sagte:“Aha, da haben wir es“ 

Be der Dickdarmuntersuchung mit Röntgen  ( im April 83) wurde laut Radiologen ( Dr. Moser ) „eine unnatürliche Dickdarmverengung“ “ festgestellt „die von heute auf  Morgen mit Pillen nicht wegzukriegen sei.“  ( Als er nach der Einnahme von Kontrastmitteln an die von mir ange-sagte Stelle ging – sagte er“ Junger Mann ich kann mir jetzt vorstellen woher Ihre Beschwerden herkommen..“ er fertigte sogar ein Röntgenbild auf dem eine Dickdarmverengung, ein Dickdarmknick  zu aewhen war).

Bei der Ankunft  im Haus 115  hatte ich meine Probleme geschildert ( dem Dr. Pstrik oder Dr. Klebs oder Dr. Brandt ) und der ChA Dr. Wendt hat zugesichert, daß bevor operiert wird eine Diagnose des Magen und Darmtraktes aufgestellt wird.  (Auch nach 35  Jahren  blieb das Gespräch bei der ersten Visite mit Dr. Wendt im Gedächtnis wie ein Film eingebrannt.  Er hatte meine Not unmd erlittenes Leid erkannt gehabt und meine Sorgen, die hat der Doz. Dr. Wendt mit  folgendem Satz ausgeräumt: “ Herr Lauks, machen Sie sich keine Sorgen, in Fällen wo uns  Fusch zur Revision vorge-setzt wird führen wir ohnehin komplette Diagnostik Durch bevor wir schnei-den, weil WIR dann die Verantwortung übernehmen.“ Eine solche Zuversicht hatte ich in meinem bisherigen Leben nie wieder verspürt wie an jenem Tag. Ich war so schlagartig davon überzeugt, dass man mir da helfen wird.) Bei der ( vorangegangenen) gastrologischen Untersuchung hat manm ein Geschwür im 12 Fingerdarm festgestellt!?? – daß abheilend ist. Bei der heutigen Visite bat ich dan ( Dr. Wendt ) zwecks Komplettierung der Diagnose die Dickdarmuntersuchung neu zu machen weil aus diesem Berreich meine größten Beschwerden bei der Entlehrung stammen. Das hat Dr. Wendt energisch abgelehnt mit der Erklärung er verlasse sich auf die Befunde des Koll. Zels, der die Stuhlgangbeschwerden und Magengeschwür in „monatelangen Betreuung“ übersehen hat. Die Ges-undheitsakte lagen nicht vor und laut Stationsarzt Dr. Klebs  war unter den Röntgenaufnahmen keine die auf Dickdarmverengung deutet da ?!  ( Die Akte hatte OSL. Dr Zels alias IMS „Nagel“ nicht mitgeschickt gehabt ! )

Ohne Datum und Unterschrift – wem hat man das zukommen lassen Frau Rosenbaum?!?

Gen. Staatsanwalt Voigt, ich habe die Operation abgelehnt und bin ( sofort zurückverlegt worden ) zurückgekommen um hier zu darben. Sie sollen es wissen.

Er ( IMS „Nagel“ alias OSL des Strafvollzuges Dr. Erhard Zels ) spielt  weiter-hin mit meinem leben, die Gesundheit ist längst unwiederbringlich weg. Bitte um dringenden Besuch!

Unverständlich ist mir die Reaktion am heutigen Tage von Dr. Wendt, der sich doch an zwei solchen Sachen überzeugen konnte, daß falsche Diagnostik vorliegt. 

Im Haus 115 C desStädtischen Klinikum Berlin- Buch war die erste Chirurgi-sche Klinik angesiedelt mit dem Team des ChA Dr. Wendt, seinem OA Dr. Rieker, Stationsärzte Anästesist Dr. Klebs, Dr. Pastrik und Dr. Btandt. In der ersten Etage  war ein Patientenzimmer mit zwei Betten  umfunktioniert für solche Fällen wie meiner. Vom Flur kam man erst in einen Vorraum wo wäh-rend meines Aufenthaltes ein VOPO mit Waffe seine Pflcht tat. An meiner Zellentür gab es keine Klinke, dafür ein 30x30cm großes Guckloch mit dickem Glass und vor den beiden Fenstern war massieves kunstschmideiser-nes Gitter.  Aufenthalt im Freien, auf dem Balkon musste ich erbetteln und die halbe Stunde verbrachte ich unter Bewachung in Handschellen.  Es deut-ete nichts an eine Operation an jenem 4.5.83 hin. Stuhl wurde  abgefangen – die Hälfte war Teerkot und das ganze war  in ein Netz von Schleim wie eingewickelt. Deffekationsschwierigkeiten so gut wie keine. Ich wartete ver-geblich auf den Besuch des RA Dr. Friedrich Wolöff und auf den Besuch meines Konsuls; Mit RA sollte die angesagte Berufung besprochen werden und mit Konsul  über die Eventualitäten gesprochen werden. Ich habe Vertrauen und Hoffnung in Dr. Wendt gefunden gehabt. Ich lernte die Zuversicht kennen. Als Ablenkung und Zeitvertreib war das Bauen eines Kartenhauses auf dem Nachtkästchen. Noch vor der Visite am 4.5.83 wonach man mich urplötzlich operieren wollte war mein dreizen- 13 etagiges Kartenmhaus fertig alle Karten von Rome Spiel waren darin verbaut. Ich war die Ruhe selbst.

Als  Dr. Wendt den Raum betrat  und miot dem Rücken zuim Fenster sich aufbaute und die  restlichen Ärzte,  soweit möglich, in den Raum drängten galt ihre Aufmerksamkeit nicht am Bettrand sitzenden Verhafteten, sondern dem Kartenhaus mit 13 Etagen auf dem unstabielen Nachtkästchen.

„Na  Dr. Wendt was sagt ihnen dieses Bauwerk uber die Person des Erbauers aus? ich strahlte Fröhlichkeit und Ruhe aus. Mich machte Ihr Wundern stolz. „Mir sagt das dass ich eine Person mit äußerst ruhiger Hand vopr mir zu sitzen habe.

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern ob ich oder Dr.-Wendt das Thema „Wir wollen heute Operieren!“ ansprach. „Aber Dr. Wendt die geplante Diagnostik ist nicht zu Ende geführt worde..“ – Es gibt keine weitere Diagnostik, ich verlasse mich  auf die Befunde des Kollegen!“ Ich war geschockt durch das  nun ultimative Auftreten und herrischen Ton des Arztes. Alle anderen Anwesenden waren stille Beobachter dieser filmreifen Szene. Ich glitt auf die Knie, faltete m,eine Hände zusammen wie zum Gebet. „Dr. Wendt, bitte lassen Sie die Diagnostik wie versprochen zu Ende  führen, danach können Sie mich in die Stücke schneiden …“ bettelte ich um mein Leben. „Nein, es gibt keine weitere Diagnostik, Sie untertschreiben jetzt5 Ihre Einwilligung oder… Sie können auch die Operation ablehnen.“ sagte der ChA  Dr. Wendt in der Stille  der Zelle. Mir kamen die Tränen. Ich weinte vermutlich nach dem Vertrauen das in jenem Augenblick in sich zusammenbrach. Dr. Wendt war zur Unkenntlichkeit verändert. – Hätte er mir damals gesagt, Herr Lauks Sie haben keine Analfissur sondern zwei blutenden offenen Venen im Annusbereich die wir verschließen müssen, hätte ich anstandslos und selbstverständlich unterzeichnet. Mir diese Wahrheit mitzuteilen war im Maßnahmenplan des MfS nicht vorgesehen. MfS entscheidete was gemacht werden soll und was nicht. Ob ich noch auf den Knien  oder nach dem Aufstehen sagte: „Dann lehnme ich ab!“ weiß ich heute nicht mehr. Ich sah in die betretenden Gesichter von Dr. Rieker, Dr.Pastrik und Dr.Klebs, die alle wie begossene Pudel abzogen.

Es dauerte danach nicht lange bis die Zellen Tür aufgerissen wurde von dem Bullen: „Strafgefangener Lauks, Sachen Packen, Sie kommen auf Transport!“ Dass er mich als Strafgefangenen ansprach obwohl ich noch ein Verhafteter war, zwar mit nicht rechts-kräftigen Urteil war, kränkte mich nicht mehr. Ich war einfach leer und  endgültig  bewußt geworden, dass man mir cin der DDR nicht helfen wird.

Auf die Frage: Was muss  dieser Arzt für ein Arzt, bzw. ein Mensch gewesen sein an jenem Tag mir die Ablehnung anzubieten obwohl er gewußt hatte dass ich täglich und zunehmend aus den beiden Venen die Dr. Zels durchtrennt hatte Blut verliere und vor allem dass ich wieder kommen musste oder werde.  Das Letzutere hatte er mir auch bei unserer Begegnung im Regierungskrankenhaus der DDR 1991 auch bestätigt.

Sie wissen, daß die Sache zu weit gegangen ist, helfen Sie mir als Staatsanwalt dieses Landes, mein Geständnis ( Selbstbezichtigung vom 8.6.82) und Ehrlichkeit verdienen das. Ich verzweifle nicht mehr, es ist viel zu viel was ich aushalten muß, doch ich trage es mit Würde seit heute weiß ich, daß man mich vernichten will.

„Ich beantrage eine Haftprüfung  Adam Lauks“

Das  Schreiben des zuständiugen Staatsanwalts Voigt vom 10.5.83 ist eigentlich Zeugnis  über seine eigene Machtlosigkeit im Falle der  „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehkllen des MfS“ die vermtlich bereits Ende Mai 82 entworfen wurde.

Wenn man mir helfen konnte und die Akute Lage durch den Dr. Schust angezeigt wurde hätte man in dem Kreiskrankenhaus von Königs Wusterhausen die Operation durchführen können. Das Kreiskrankenhaus in dem der Vertragsarzt Dr. Schust tätig war war in unmittelbarer Nähe der dortiogen U-Haft.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.04.6

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.04.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.04.1

Der Staatsanwalt Voigt nahm meine darin beschriebene Ablehnung der Operation offensichtlich persönlich und antwortete mir schon am 10.Mai 83:

Auf Ihr Schreiben vom 4.5.83 teile ich ihnen mit, daß ich mich für Sie nicht mehr verwenden werde, da Sie keine Anstrengungen gemacht haben, an der Lösdung Ihrer Probleme mitzuwirken.

Wenn man diese Zeilen den inoffiziellen Mitteilung  an den Richter Dr. Kopatz vom 24.3.83 zur Kenntnisnahme ( siehe oben ) gegenüber stellt:

Fragen der gesundheitlichen Betreuung  ( ..nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS* ) werden von mir im Rahmen der Möglichkeiten weiter verfolgt….  StA Rosenbaum “  wird man die Bedeutungslosigkeit des Schreibens des Ausländerstaatsan-walts Voigt und seiner Möglichkeiten und Befugnisse begreifen, bzw. dass die „gesund-heitliche Betreuung vom Verhafteten Adam Lauks“ eigentliuch längst zum Operativ Vorgang gemacht wurde und dadurch der Kontrolle der Generalstaatsanwaltschaft völlig entzogen wurde.

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Berlin, den 7.Mai 83    Blatt 122  K L A R S C H R I F T

Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt!                                                                                    Werter Gen. Streit!

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Mein GNADENGESUCH an Erich Honecker, Staatsratsvorsitzenden und Generalsek-retärs  der SED vom 8.5.1983 – wurde am 22.8.83 gnadenlos abgelehnt auf Vorschlag des MfS!

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Gnadengesuch   Berlin, den 8. Mai 83

Sehr geehrter Gen. Staatsratsvorsitzender!

Werter Gen. Generalsekretär!

Lieber Herr Honecker!

Groß ist die gesundheitliche Not und klein die Hoffnung, daß Sie pers-önlich diesen Brief lesaen werden und ihm Beachtung schenken, aber als langjähriger Vertreter in der Bankrepräsentanz von Ljubljanska banka in der DDR, will ich auch diesen Weg ausschöpfen und nicht un-versucht lassen, denn ich bin trotz des Deliktes, in das ich geraten bin, ein ehrlicher Mensch geblieben. Ich habe mein Alles ( bei der erpressten Selbstbezichtigung )  gegeben um das Gesamtdelikt  ( einer Wirtschaftsdi-version gegen den Außenhandel der DDR *) den zuständigen Organen  ( MfS*) ins richtige Liucht zu rücken. Ich wollte mich den Konsequänzen nicht entziehen und hoffe, daß man unsere eingelegte Berufung, die Dr. Friedrich Wolff- mein Verteidiger und ich beim Obersten Gericht einleg-ten, annehmen wird, denn ich habe diese Wahrheit gesagt und sie sollte den Interessen dieses Landes dienen, die ich von Geld, das ich nicht verdient hatte, geblendet, so verletzt hatte.

Ich bin s. 1976 mit einer DDR-Bürgerin verheiratet und bin Vater zweier Kinder, die in der DDR geboren wurden, die seit dem 4.7.82 in Ljubljana auf ihren Papi, der im Krankenhaus liegt, warten.

Mein Gesundheitszustand, nach einer Operation im Haftkrankenhaus  Meusdorf, wo eine Hämmorroide entfernt wurde, hat sich wegen man-gelhafter ( absichtlich vorenthaltener !*) medizinischer Vor- und Nachbe-handlung und vor allem wegen der mir nicht zu Teil gewordenen medi-zinischen Hilfe in der UHA I Berlin-Rummelsburg, sehr verkompliziert. Als logische Folge kamen ein Dickdarmknick mit enormen Entleerungs-schwierigkeiten und ein Zwölffingerdarmgeschwür dazu,die seitens des für meine Gesundheit zuständigen Arztes Oberstleutnant im SV Dr. Erhard Zelz ( IMS „Nagel“ seit Nov.- 82 bis 20.4.83 ignoriert wurden und somit wurde die Staatsanwaltschaft Generalstaatsanwaltschaft hinter-gangen, belogen betrogen und ich mit und muß täglich große Schmer-zen erleiden. 

Seit 20.4.83, einer Untersuchung in der I Chirrurgischen Klinik im Bech ( bei Berlin* ) bin ich wegen Analfissur-Darmschleimhauteinriss (zwei offene Blutgefäße wurden  durch ChA Doz Dr.- Wendt damals unterschlagen *) „Dringend zu operieren.“ Dort wurde im Rahmen der weiteren Diagnostik bei der Magenspiegelung ein Ulkus-Duodeni festgestellt und auf Anraten des Oberstleutnant Zelz wurde die weitere Diagnostik abgelehnt ( abgebrochen ), die über diese unnatürliche Dickdarmverengung die mir zu schaffen macht vor der Operation geplant und seitens Dr. Wendt zugesichert wurde! Näheres im Begleitschreiben meines Rechtsanwaltes. Die Verengung wurde beim Dickdarmröntgen in der UHA wie auch beim Magenröntgen, seitens eines Zivilradiologen ( Vertragsarztes Dr. Moser*) ein-deutig festgestellt und für alle Anwesenden und mich am Monitor sichtbar.   

 Diese Aufnahmen und Gesundheitsakte über die Krankheitsgeschichte wurden seitens des Oberstleutnants Zelz nicht, wie angefordert vom Chefarzt Dr. Wendt und die Regel vorschreibt an das Klinikum Buch ausgehändigt.

Es geht u´s nackte Leben und um meine Gesundheit. Meine Botschaft und die Regierung sind über alle Einzelheiten vollkommen im Bilde.

Im Namen meiner zuweilen geisteskranken alten Mutter,die noch nicht weiß, wo ich bin und im Namen m,einer Kinder und meiner Frau bittev ich um Gnade, helfen Sie uns in dem Sie mich sofort ausweisen, damit ich rechtzeitig im Krankenhaus meine zerstörte Gesundheit wieder finde.( das beantragte so RA Dr.Wolff gem. § 59 in seinem Schlußantrag * ) Das ist alles mit unumstößlichen Beweisen belegt, was Ihnen Dr. Wolff bestätigen wird. Nach meiner Gesundung bin ich bereit die Strafe zu büßen. Sie retten einem ehrlichen Menschen das Leben und etwas Größeres kann ein Mensch nicht leisten. Adam Lauks

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.09.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.09.1

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.09.2

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.04.3

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Am 10.Mai 1983 hatte ich Besuch des OMR Generalmajor Dr. sc. med Professor Kelch, den höchsten Mediziner des MdI DDR, dem auch indirekt alle Ärzte der Verwaltung Strafvollzug der DDR unterstellt waren, wie IMS „Pit“, IMS“Nagel“; IMS“Georg Husfeldt“ etct.  der blöanke Abschaum der DDR & Deutschen Merdizin und Gesellschaft. Ere mußte dabei feststellen, daß aus seinem Befehl  Ende Oktober 1982 bis zum 10. Mai NICHTS geschehen war. Nach so vielen Jahren und betriebener Forschung über die „lückenlose medi-zinische Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ der oben erwähnten Ärzte, einschließlich des Teams des Doz. später Professor Dr. Wendt, kann man behaupten, dass die Verschleierung des Besuches des Generalmajor Kelch und seines Untergebenen MUDr.Peter Janata alias IMS „Pit“ am 24.11.1982  und der Diagnose und Befehl oder Weisung des Generals zu best gehüteten Geheimnisse bleiben wird. Aus dem obigen Schreiben des Staatsanwalts Voigt kann man entnehmen, dass er sich für die Wiederherste-llung meiner Gesundheit nicht mehr einsetzen wird, dh. dass man sich dar-um auf ganz anderen Ebenen „kümmerte“. In der Person des Generals Kelch  finde ich den einzigen wahren Arzt, dessen Kompetenzen und Entscheidung vom November 82 in der UHA Königs Wusterhausen mit Maßnahmeplänen und Interessen, letztendlich der HVA des Markus Wolf und der HA II des Erich Mielke kollidierten und deswegen folgte nur strikte und reinste Befehl-sverweigerung.

Ich wurde nie in die Charite eingeliefert „mit allen Konsequenzen“.Es galt nur eione „lückenlose medizinische Betreuung durch die Ärzte des MdI“ nach Außen vorzugauckeln.

Ohne das Schreiben des Staatsanwalts Voigt  vorher zur Kenntnisnahme  vorgelegt bekommen zu haben, schrieb ich nach dem Besucuch des General-majors  an das Oberste Gericht und den Generalstaatsanwalt der DDR  Gen. Joseph Streit. Die Kopie stammt aus dem Bundesarchiv aus dem Jahre 2018.

Berlin, den 11.5.83   (S.21)  An das Oberste Gericht und Generalstaatsanwalt

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Es folgt die Schönschrift des vierseitigen Schreibens; ich schrieb und schrieb um die Beseitigung von Folgen des Mißgriffes bzw. des Pfusches im HKH Leipzig Meusdorf  16.9.82 und Wiederherstellung  meiner Gesundheit – wie ich feststellen mußte , vergeb-lich, an das Oberste Gericht . Auch der Pfusch in der Chirurgie  des ChA Dr. med Joachim Zacharias war schon als Anschlag generalstaabsmäßig ausgeführt, wenn es einem auch paranoid vorkommen könnte.

ABSCHRIFT – gefertigt am 8.8.2018:

Berlin, den 11.5.83 21

Oberstes Gericht!

Sehr geehrter Generalstaatsanwalt ( Joseph Streit*) !

Dieses Schreiben richte ich an Sie nach dem heutigen Gespräch mit meinem Rechts-anwalt und nach dem Gespräch mit dem Leiter der Verwaltung Medizinische Dien-ste des Ministeriums des Inneren (DDR) – der das Schreiben vom 8.4.83 gegengezei-chnet hat.

Herr Professor hat in einem Gespräch von mir die Gründe bzw. den Grund der Ablehnung der Operation in Buch erfahren.Ich stehe heute vor unlösbaren Prob-lemen die sich häufen und ich bitte abermals mir zu helfen.

Neben Analfissur ( es waren zwei offenen Venen im Anusbereich eigentlich ), Mag-enbeschwerden und Zwölffingerdarmgeschwür wurden dem Ministerium des Inne-ren und folglich Ihnen und unserer Botschaft medizinische Wahrheiten unterschla-gen. Ich habe darunter zu leiden. Wie ich aus dem Gespräch mit dem Professor ent-nehmen konnte, war nicht er der Jenige, der die begonnene Diagnostik des Magens- und Darmtraktes( vom 3.5.83 in Berlin Buch) unterbrochen ( bzw. veranlasst ) hat.

Haben Sie dem Doz. Dr. Wendt, der mich so einmalig als Patienten aufnahm und mir die komplette Diagnostik des Magens und des Darmtraktes zugesichert hatte, weil das bei der Revision und unter Chirurgen- zumal  die Gesundheitsunterlagen und Krankengeschichte nicht vorlagen (?!) eine Selbstverständlichkeit ist, den man übernimmt doch die Verantwortung, in irgend einer Art und Weise, in irgend einer Art und Weise beauftragt die Diagnostik zu unterbrechen und dem „Befund des Kollegen“ zu vertrauen, statt sich über den Stand des Darmtraktes mit dieser unnatürlichen Verengung zu versichern??!. Meine Botschaft erwartete ersteine genaue Diagnose und dann den Eingriff- wie Dr. Wendt es auch voirhatte. Auf einmal war dieser Dickdarm-knick nicht mehr wichtig ?!?

Herr Generalstaatsanwalt – Oberstes Gericht ich muß damit leben, und von Tag zu Tag habe ich mehr Schleim im Kot, was auf eine Entzündung des Dickdarms hin-deutet. Ich bin kein Arzt, aber Nichtbeachten dieser Sache geht ausschließlich auf meine Gesund-heitskosten. Wozu haben Sie die Strafe ausgesprochen wenn ich sie nicht überleben kann?

Leiter der Verwaltung Med. Dienste der DDR verabschiedete sich mit den Worten „Ein-lieferung in die Charite, komplette Magen-Darmdiagnostik mit allen Kosequ-änzen“ Da(mit*) stimmte ich überein, der Rechtsanwalt und die Botschaft werden Ihnen das bestätigen.

Nach Allem was passiert ist und was ich gelitten habe wäre das die einzige logische Entscheidung. Und ich sage Ihnen- mein Land erwartet es von Ihnen, das Kaputte wieder unter optimalen Bedingungen wiedergutzumachen.

Daß bisherige Befunde vom 20.4.83 und 2.5.83 Jemandem, der für meine Gesundheit Ihnen gegenüber verantwortlich war nicht zu Erhe dienen, nach über sieben Monaten Sichquälen und Leiden, erübrigt sich zu sagen.

In der Entscheidung über die Verlegung in die Charite ist ein richtiger Wille sichtbar, das Versäumte und Kaputtgemachte wieder gutzumachen.

Werter Gen. Voigt – Oberstes Gericht, sie sehen durch die letzten Befunde, daß ich nicht umsonst geschrieben und geschrieben habe, und um Hilfe gebeten.

Wenn ich, Hohes Gericht, Herr Generalstaatsanwalt Jovanovski, Vasilevski oder Budimir wäre würde ich diese Strafe lachhaft finden.

Wenn man davon nicht absehen will  und sie uns nicht erlassen will, bitte ich Sie die, überweisen Sie die beschlagnahmten Gelder und arrestierte Beträge und geben Sie mir eine Frist an Jahren wo wir bzw. ich dioe Strafe ratenweise abzahlen kann, Sie Oberstes Gericht legen doch nicht Wert darauf, daß Ihre Bürgerin, herumbett-eln und herumborgen muß oder das ehrlich verdiente und gesparte und erstan-dene Umzugsgut verkauft?!?

Ich kann mir das nicht vorstellen, daß dem Obersten Gericht daran liegt. Man hat mich, trotz meiner wahrheitstreuen Aussagen ( erpressten Selbstbezichtigung ) unter die Großverdiener eingereiht , dazu fehlte mir an Skrupellosigkeit und Gemeinheit ( Vasilevski, Veselinovski, Rezo, Mikulic, Kvesic ).

Wenn man unserem Berufungsschreiben nicht entgegenkommt, mir sollen Sie bitte bloiß helfren gesundzuwerden unbter Optimalen Bedingungen, die einemehrlichen Menschen zustehen, oder zweifelhaft das Oberste Gericht an der Wahrheit irgend meiner Aussagen ?!?

Es giubt keine Fluchtabsichten – und Selbstmordegedanken, ich habe es dem Consul  geschworen – ich brauche Ihre Dringende Hielfe.  Ihr Verhafteter Adam Lauks.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.11.

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AKTENVERMERK:

Am 11.5.83 vwurde vom Gen. Voigt, Staatsanwalt beim Generalstaatsanwalt der Haupt-stadt Berlin mitgeteilt, daß der Stellv. des des Generalstaatsanwalts Gen. Dr. Beinarowitz zum Gnadengesuch und der anderen Post des VH Lauks, Adam folgende Entscheidung getroffen hat:

  1. Die Post von Lauks ist in der UHA I Berlin zu sammeln und nicht weiterzuschicken.
  2.  In der kommenden Woche wird der Gen. Fr. Beinarowitz beim Leiter der StVE Berlin, Ge. Oberst des SV  Schmidt-Bock vorsprechenin die Post Einsicht nehmen und über notwendige Entscheidungen beraten. – Becker Major des Strafvollzuges

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.16.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.18.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.16.1

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.16.2

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.16.3

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.16.4

Zersetzung von Adam Lauks 1983.05.16.6

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Schönschrift hierzu:

Sehr geehrter Genosse Erich Honecker !                           Berlin, den 29.5.83

Als Erstes, möchte Sie und Ihren Staatfür die Aufnahme in die UNO-Komission- C26257 rechte beglückwünschen, was ein Zeugnis des Ansehens, das Ihr Land und Sie persönlich in der Welt darstellen. 

Gleichzeitig teile ich Ihnen mit, daß ich krank und geduldig auf einen Bescheid oder einen Zwischenbescheid auf meinen am 11.5.83 an Sie persönlich entsandten Gnadengesuch warte, wie auf ärztliche Maßnahmen die am Mittwoch in der Charite eingeleutet werden, zweck´s Wiederherstellung meiner in der StVE kaputtgemachten Gesundheit, worunter ich seit September 82 sehr leide.

Diese Zeilen schreibt ein ehrlicher Mensch der sich  aus eigener Kraft dem Delikt, in das er verwickelt war, längst entrissen hatte, als er sieben Monate später (!*) zur Verantwortung gezogen wurde.

Für Ihre humane Entscheiodung werden Ihnen ewig danken Daniela (8) und Julchen(5), Marlies und meine Wenigkeit.

Glück und Schicksal unserer Familöie liegt in Ihren Händen.

Wir wissen, daß Verzeihen eine Tugend ist.     Hochachtungsvoll Adam Lauks

Copie: 1 x Botschaft der SFRJ

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.06.01

Zersetzung von Adam Lauks 1983.06.01.1

Zersetzung von Adam Lauks 1983.06.03.

Zersetzung von Adam Lauks 1983.06.02.

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.06.03.1

Heute, am 2.8.2018 diese Zeilen lesen muss ich schmunzelnd erkennen wie naiv, und gut-gläubig ich damals gewesen bin. Ich konnte nicht mal im Traum mir vorstellen in was für Verbrecherhände ich da geraten war und was mit meinem Gnadengesuch und mei-ner „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen“ im Hintergrund in Alarmbereitschaft geraten sein muss. Dabei lief alles nach präzisen Maßnahmeplänen des MfS und das auf mehreren Ebenen, die voneinander am Anfang nicht´s wußten. Sie wußten aber schon in der Anfangsphase, dass die Interesse der HA II – die Erich Mielke unterstand – zu wahren sind, bzw. dass ihr Maßnahmenplan Vorrang hatte.  Jedenfalls brauchte das zweite Schreiben wesentlich weniger Zeit bis es in die Hände des Dr. Semmler – Abteilungsleiter im Staatsrat der DDR gelangte.

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Am 7.6.83  wurde  dem Leiter der UH A per Rückschein das Verwirklichungsersuchen des Stadtgerichtes zugeschickt. Da war ich gar nicht mehr da –  war schon im  Haus  3 wo der Vollzug für DDR Bürger  war. Rückschein blieb ununterschrieben und verschwand zusa-mmen mit beiden Exemplaren des Verwirklichungsersuchens, die ich erst 2010 in mei-ner E Akte in  der jetztigen JVA Leipzig mit Krankenhaus übernahm. Mein Zwangsstraf-verteiodiger Dr. Friedrich Wolff wird wohl auch einen Exemplar erhalten haben müssen, was der Grund dafür sein konnte dass er siuch 1991 an mich und mein Gerichtsverfah-ren überhapt nicht mehr erinnern konnte?

2010 war ich noch Zeitzeuge der Gedenkstätte Berlin Hophenschönhausen und ich zeigte diese beiden Exemplare der Historikerin Mechthild Günther und bat sie um die Deutung.

Sie war erst sehr erstaunt als sie die Blätter in der Hand hielt: „Wo haben Sie denn das her?“  „Was bedeutet dieses Verwirklichungsersuchen ?“ Sie antwortete ohne zu zögern: „Herr Lauks, das bedeutet, dass Sie damals zeitnah aus der DDR rausgeschmissen, ausge-wiesen  werden sollten !“

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.06.14

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Zersetzung von Adam Lauks 1983.06.16.3

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Gesundheitsakte  Nr. 124 – Berlin 23.6.83

Vollmacht! 

Da ich meine Gesundheitslage in die ich gebracht wurde kenne, bevollmächtige ich Sie,m als meinen behandelnden Arzt über die kompletten Befunde der durchgeführten Diag-nostik in schriftlicher Form und kontinuirlich nebst Oberstltn. Zels – StVE im Durchsch-lag an Ministerrat der DDR, Ministerium des Inneren, Verwaltung medizinische Dienste. OMR Professor Dr. Kelch ( Der Leiter ) zuzuschicken, da die weitere Behandlung von ihm entschieden wird. Einen Durchschlag der aktuellen Befunde, bitte ich Sie an die Botschaft der SFRJ in der DDR, 104 Berlin, Albrechtstrasse 26 per Kurierdienst zu Hdn.  Consul Zivaljevic Radomir umgehend zukommen zu lassen, dem auch alle Auskünfte über meine Gesundheit auch mündlich mitgeteilt werden möchten.

Es ist zu viel in mir kaputt gegangen seit der OIperation in Meusdorf; ich hoffedaß Sie mir noch helfen können, dass ich meine Frau und Kinder noch einmal sehe.

Ihr Patient Adam Lauks

PS Oberstes Gericht, Miniasterium des Inneren und die Botschaft sind benachrichtigt worden, dass im Falle meines Todes, mein Körper OHNE vorherige Obduktion an die Botschaft in kürzester Zeit zu übergeben ist zwecks Ausstellung eines unabhängigen medfizinischen Gutachtens.

Hochachtungsvoll – Adam Lauks

Ergebnisse der bevorstehenden Untersuchungen werden als Ergebnisse für eine Haftprüfung zu betrachten sein.

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Kann sein, dass Dr. sc. med H.- J. Schulz der Recktoskopie und Koloskopie zwei durchtrennte Venen zwischen Sphinkter und äußeren Schließmuskel übersehen hatte und das er die durch Doz.Dr. Wendt angeblich am 20.4.1983 diagnostizierten Darmschleimhauteinriss übersehen hätte!?

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Aus dem Befehl des Generalmajors OMR Prof. Dr. med.sc. Kelch ende Oktober 82: „Einlieferung in die Charite, mit allen Konsequenzen!“ wurde 9 Monate später: „Vorstellung bei Dr. Meergans und Untersuchung beim OA Dr. Schulz in der Abteiluing Endoskopie in der 5. Etage der Berliner Charite“

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An jenem Tag, fast 9 Monate nach dem Befehl des Generalmajor OMR Prof. Dr. med.sc Kelch in der U Haft Königswusterhausenn wurde ich in die Charite gefahren um dort in der Abteilung Endoskopie dem OA  Dr. sc. med H.- J. Schulz vorgestellt zu werden. Natürlich hatte Dr. Schulz auch den verheilten Ulkus Duodeni nicht gesehen. Bei der Koloskopie lernte ich auch den Fachausdruck für Dickdarmverengung bzw. Dickdarmknick – Stenose. Ich fragte ihn nach der Behandlung. „50%  müssen operiert werden  – 50% könnebn  mit Diäte  behoben werden.“ sagte der OA. Der TRAPO blieb im Behandlungszimmer sitzen, war nicht in den Flur zu weisen. Bei Dr. Sauerbruch war das mit der GESTAPO anders. Der OA Schulz hatte eine schwarz gekaufte Uhr am Handgelenk und war stolz wie Oskar. „Sind sie damit zufriefden?“ fragte ich. “ Ja, sehr!“ antwortete er. „Na dann bin ich beruhigt,“ sagte ich. – „Ich habe dafür 7 Jahre bekommen und 50.000 M Geldstrafe.“ „Strafgefangener Lauks, halten sie den Mund!“ herrschte mich der Bulle an. Nach der Wende suchte ich den Dr. Schulz in der Charite auf. Ich wollte die Akte über die damalige Untersuchung. Er fand in seinen  alten Terminkalender die entsprechende Eintragung aber kein Befund. Diesen Befund fand ich erst 2006 in meiner Gesundheitsakte im ehe-maligen Haftkrankenha8us Leipüzig Meusdorf. 2006 scchien dort das SVzgGesetz noch nicht Gültigkeit zu haben – man verweigerte mir die Akteneinsicht. Erst als  die OÄ Dr. Frischmann über Strafvollzugsgesetz der BRD belehrt wurde,. legte mir die Akte vor und dort fanfd ich das Blatt 138 der G Akte.

Nach der Rückkehr aus der Charite ließ ich  mir Schreibzeug und Papier geben um an meine Botschaft zu schreiben. Dem Wunsche wurde damals noch stattgegeben: Kugel-schreiber, blauer Briefumschlag und Papier.Es war eher ein Bericht über die Untersuch-ung die  einiges  für mich Neues zu Tage forderte, was sich in dem Blatt 138 der G Akte allerdings nicht niederschglug. Nebst Laxane erhielt ich Medikamente mit kontraindika-torischen Wirkung die sofort abgesetzt werden sollten…

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Den Brief (Original) fand ich 2010 in meiner E Akte (Erzieherakte ) die durch Gottes Füg-ung, obwohl versteckt und für nicht mehr existent erklärt wurde seitens des Leiters des ehemaligen Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf, entdeckt wurde und  erst durch die energische Intervention des Referenten des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsens Thomas Mauersberger in seiner Anwesendheit herausgegeben wurden  – 1.080 Seiten im Original. Ich werde den Brief auf serbokroatisch geschrieben hier nicht in Bild wiedergeben. Die grottenschlechte Übersetzung durfte doch aufschlußreich sein für die Leser meines künftigen Buches. Die Übersetzung lag beim Original samt der Beanstand-ung des Stationsleiters der U-Haft II im Haus 2  Berlin Rummelsburg, wo ich nach dem Rechtkräftigwerden des Urteils verlegt wurde, statt wie  im Vertwirklichungsersuchen vom 7.6.83 nach Jugoslawien ausgewiesen zu werden. Die Beanstandung zu erst, damit man von vorne  erfährt was der Grund für die Beschlagnahme bzw. Nichtweiterleitung gewesen war.Natürlich wurde ich darüber nicht informiert; ich sollte wqeiterhin die Ilu-sion haben kontakt zu meinem Land zu haben.

NUR FÜR DIENSTGEBRAUCH (?)

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Somit wäre ich der gesündeste Strafgefangener von Berlin – Rummelsburg. WER sollte wagen die Seilen des IMS „Nagel“ in Frage zu stellen. Zeugen für inmnere Blutungen seit 29.2.82 sind Manfred Heinze, Felix Tschogalla und Heinz Honig aus der UHA 1 und im Juli 83 Wessis aus der Aufnahme im Haus 6 Gerd Panknin und Manfred Hönigs sowie Obermeister Rhone.

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In den Händen des MfS Arztes

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Entwurf von Wendland (OG )

Wendland zeigte keine Gnade

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Staatsrat der DDR 09.August 1983

Gnadengesuch  Adam L a u k s vom 8.5.1983 an Erich Honecker

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Berlin 14.8.83  ( 155 )

Generalstaatsanwalt der DDR zu Hdn. zuständigen Haftstättenstaatsanwalt – persönlich

ANZEIGE gegen: für meine gesundheitliche nzw. medizinische Betreuung, seitens des MDI-Zeichnenden. Konkret: Wegen der groben Verletzung der Menschenrechte lt. Strafvollzugsgesetz in mehreren Fällen:

  1. Wegen des Betruges – Gesundheitsschädigenden Folgen;
  2. wegen der ohne meine Einwilligung durchgeführten Revision( mit Erfolg) der mißlungenen( verpfuschten*) Operation in HK  (Leipzig*) Meusdorf am 14.9.82 (16.9.*);
  3. Überhaupt keiner Vorbereitung und keiner fachärztlicher Nachbehandlung, die Voraussetzung, die für und vor dem Eingriff dem Chirurgen von jemandem zuge-sichert sein mußte;

Meine kategorische Ablehnung jäglicher Operation ohne Angehörigen meiner Botschaft gesprochen zu haben war dem Oberstleutnant  ( Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“* ) bekannt und mehrmals (von mir*) bestätigt.

Begründung:

Seit dem 27.3.83 ( 1.3.83*) warf ich täglich ( zunehmend*) Blut im Kot raus worauf mich Mitinsaßen hinwiesen. Während des ( ersten )  Aufenthaltes im ( Berlin) Buch   ( 27.4.-4.5.83 *) wurde das durch Stationsarzt Dr. Klebs nach wiederholter Kotinspektion eindeutig festgestellt, sowie Beimenge von weißem Schleim, was er als unmißverständliches Zeichen für Darmentzündung erklärte. Dr. Zels ( IMS „Nagel“ ), mehrmals darauf hingewiesen, Kotprobe mit schwarzgefärbten Stücken abgegeben ( Frau Dr. Majorin einen Stuhlgang desasen erste Hälfte schwarz, die zweite normal aussah, vorgelegt ( meine Erniedrigung?!?) Mitte Juli (83*) wurde es drastisch, beim Stuhlgang spritzte es richtig. Ich zeigte es dem Meister (Rohne ) im H 6 (in der Aufnahme). Er ließ es stehen bis MED-Dienst es gesehen hat- Keiner kam. Es wurde krasser.                                                                                                                            Am 22.7.83 Einlieferung ins Krankenrevier ( Haus 8*) zwecks Vorbereitungim Buch bei Dr. ( Hermann ) Riekert, die am 27.7.83 sein sollte. Er sollte entscheiden was gemacht werden soll. Ich bekam DIA-Kost, keine Abführmittel, nichts was auf eine fachärztliche Vorbereitung auf eine Recktoskopie Untersuchung hindeuten würde getan geschweige den auf eine Operation !?!  Die Beweise müssen Ihnen zugängig sein und Sie werden Anklage wegen Fahrlässigkeit erheben  um den aufkommen-den Verdacht, daß es systematischg und mit Absicht geschah  auszuräumen, was seit Nov. 82 bis 14.8.83 passierte im Rahmen mir zuteilgewordenen medizinischen Hielfe in der MED-Stelle der StVE Berlin, trotz mehrmaligen Eingaben an das MDI. Lauks Adam PS.                                                                                                                           Diese Anzeige werde ich abschreiuben und an meinen Verteidiger und Consularabteilung der Botschaft zuschicken. Für die eventuelle Nichtweiterleitung durch StVE lege ich hiermit im Voraus Protest ein. Erwarte Ihren durch Obstl. Zelz angeküpndigten Besuch. SG Adam Lauks

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Geheime Verschlussache B 1 – 169 / 83 – Ablehnung meines Gnadengesuches vom 8.5.83 den ich längst zurückgenommen hatte.Scan_20180802 (9)

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Der Beginn der Umformung zu einer sozialistischen Persönlichkeit – meine erste Diszi-plinarmaßnahme im Keller des Hauses Sechs bleibt für immer in der Erinnerung. Hier ist die „Eintrittskarte“ – Verfügung.

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Arrestzelle mit Tigerkäfig. Man nannte  es auch Bunker oder Mumpe. Die Würde des Menschen  wird vor der Gittertür auf den Boden geworfen. Man betritt den  Käfig als ein Tier, meinetwegen als Tiger…. oder Löwe. Die Stärke der Gitterstäbe spricht für die Angst der Systemsträger  und Gefährlichkeit der Insaßen. Das Zweite stimmt nicht. Es reichte eine Verletzung der Hausordnung um  „3 x 7 mit Decke“  einzufangen.

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Der Unterzeichner i.A. Staatsanwalt Heyer hatte meinen Endstrafeantrag  nicht begriffen oder tat nur so. Ich hatte der Staatsanwältin Rosenbaum Antrag auf die Verbüßung der gesamten Strafe von 7 Jahren gestellt gehabt. Jedenfall´s  sieht so aus dass der Staatsanwalt den Inhalt meines Urteils nicht gekannt hatte, weil die Unterlagen der Hauptverhandlung am 26.4.83 an das MfS überstellt wurden, sonst hätte er keinen Grund gehabt hier den § 349 ( Dreiviertelneuner ) zu zitieren. Dementsprechend hette ich niemals am 29.10.85  vorzeitig entlassen werden können wie das geschah. Bis zur Antragstellung, bzw. bis zur Hälfte der Strafe  blieben noch 2 Monate.

Der Strafgefangene Lauks sollte aber berücksichtigen, daß sein Verhalten im Strafvoll-zug ( ich führte seit der Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.83 einen einseitig erklärten Krieg* ) Gegenstand der Einschätzung sein wird und sollte daraus entsprechende Schlußfolgerungen für sich persönlich ableiten.“

Ob gluschaugige Meyer mir den Absatz vorgelesen hatte weiß ich nicht mehr. Hätte er das getan gehabt hätte ich ihm ins Gesicht gerotzt und danach mich halb tot gelacht.

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Auf der Rückseite des Schreibens steht die Eintragung des „Erziehers“ und Psychopaten Oblt. Meyer: „Der SG Lauks wurde am 5. März 1984 über die Antwort ( siehe Vorder-seite) durch wörtlichen Zitat ( verlesen )vdes betreffenden Absatzes in Kenntnis gesetzt.“

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Meine Anliegen ( Aufträge ) an Sie:

  1. Kassationsanrührung – Vollmacht liegrt bei#
  2. Anstrebung der Ehescheidung
  3. Sicherung eines Sprechers für die Herren Gojko Mitic /DEFA und Prof. Zeljko Straka/Komische Oper.

Die Mitteilung Ihres Büros über Ihre Abwesenhewit habe ich empfangen und hoffe Sie bäldigst wieder zu sehen.

In anbetracht meines jetztigen Gesundheitszustandes seit Ihrem Besuch im Juli 83 mir zu Teil gewordenen medizinischen Hielfe in Buch und HK Leipzig-Meusdorf ( September 82) und danach bitte ich Sie, wie drei Mal zuvor, eine Erklärung abzuverlangen und eine Durchschrift mir bei Ihrem Besuch vorzulegen.

Am 21.4.; 15.2. ; 21.2. und 12.3. habe ich an Herrn Zivaljevic ( Konsul ) geschrieben und ihn an seinen angesagten Besuch im Januar erinnert.

Im heutigen Brief an Herrn Botschafter Majeric, nahm ich Abstand von weiteren Besuchen des Consuls.

Bitte überbringen Sie meiner Frau die Grüße und teilen Sie ihr mit, daß es für Sie gut wäre sich von mir scheiden zu lassen.

Besuchen Sie Botschafter Majeric und bestätigen Sie iohm, auch in schriftlicher Form, den Wunsch, daß er mich besucht. Die Mitteilung direkt dem Botschafter zu überbrin-gen- nicht dem Consul! Lauks Adam / Bitte um Bestätigung!

Auch der Brief vom 20.3.84 ging nicht raus – Ich war von allem was mir bedeutend und wichtig war brutal  abgeschnitten- alles was ich niederschrieb oder von mir gab wurde als Angriff auf die Sicherheit der DDR aufgefasst – so soll es auch sein – und dementsp-rechend geahndet. Deshalb   gibt es kein jammern oder klagen. Es galt nur noch: „Adam, Keine Schwäche zeigen im Feindesland!“ diesen Spruch gab mir Werner Freisinger auf den Weg in den Krieg gegen das Böse, das man im Osten durch die Russen ausgemärzt glaubte. Es war ein Irrtum und erkenntnis für mich dass NAZIS in der DDR immer noch an der Macht belassen wurden lediglich mit anderem Hochheitszeichen auf der Mütze.

Berlin den 20.3.84

„Sehr geehrter Dr. Wolff

Nach dem der an Sie gerichteter Brief vom  12.3.84 nicht rausgegangen war mit der „Beg-ründung“ ….“wegen subjektiver Darstellung“, von was??! urde mir heute durch den Erzieher (Olt.Meyer*) der StVE mitgeteilt- vorschriftsmäßig- daß der am  12.3.84 an Sie gerichteter Brief nicht vorausgegangen sei. Zuerst war mir das stereotype „Wegen Ver-leumdung“ vorgehalten. Als ich um Konkreteres anhielt, wie die vorschriftsmäßige Beanstandung es verlangt, wurde mir gesagt, ich schreibe über Gesundheitsprobleme od. Ähnliches und wörtlich: „Was hat Ihr Rechtsanwalt mit Ihrer Gesundheit zu tun?“  Ich lassejeden Kommentar ausa – Sie möchten handeln, wie schon im April 1983 und Juni Juli 1983 und besuchen Sie mich dringendstens da sonst der Kassationstermin abläuft. Bevor Sie den Antrag auf Kassation schreiben ist ihr Recht mit mir zu sprechen und mein Recht ist es auch. Allerdings, muß ich Ihnen gestehen, daß ich es kaum glöaube, Sie hier nochmals zu sehen zu dürfen bzw. zu können.

Deswegen wende ich mich an Sie mit folgendem Anliegen:

  1. Kontakt mit Herrn Botschafter Majeric aufzunehmen( in meinem Auftrag) und ihn mündlich und schriftlich um einen einstündigen Besuch in meinem Namen zu bitten.

Bin der Meinung, daß ich es verdiene, da ich 7 Jahre lang gute Arbeit geleistet habe als Vertreter von Ljubljanska banka. Ale drei Copien die sich im Besitz von Herrn Consul achon befinden, möchten Sie bitte persönlich dem Botschafter übergeben. Ausdrücklich ihm mitzuteilen, daß sich die Besuche des Consuls bei mir erübrigen – was ich ihm und dem Consul schriftlich mitgeteilt hatte.

2.Versuchen Sie Termine für Besuch von Herrn Straka Zeljko/ KOMISCHE OPER tel. 2202761/574 und Herrn Gojko Mitic Tel 4361047 Chodowiecki Str.15 zu bekommen, da sie  mehrmals den Wunsch bei der Botschaft bekundet haben. Meinen mehrmaligen ordnungsmääßigen Anträgen wurde bis jetzt nicht stattgegeben.

3. Meiner lieben Frau Grüße und mein Lebenmut zu bekunden und ihr den Vorschlag unsere Ehe zu scheiden zu unterbreiten. Sie möchte mir die Daten der in diesaem Jahr empfangenen Briefe mitteilen. Ich löiebe sie und die Kindern daran kann niemand was ändern. Machen Sie der armen Frau klaar wo ich mich befinde!!!

4. Bestellen Sie Grüße an Frau K(istner) und teilen Sie ihr mein Bedauern, daß mich ihre Briefe nicht erreichen und ich ihr nicht schreiben kann (darf*). Bitte um Besuch und die Bestätigung des obigen Schreibens und Ihre Bereitschaft das Obige wie gesagt durchzuführen Punkt für Punkt.

Ihr Adam Lauks“

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Chef der MED-Stelle ! Oberstleutnant Zels!“   Berlin, den 28.3.84

Da Dir die Laborbefunde alles sagen müssten von mir nun schon vor fünf Monaten und 1 Jahr angegebene Symptome bestätigen,wäre normal und Menschlich endlich mit fachärztlicher Behandlung zu beginnen. Aber ich glaube nicht Daß Sie was unternehmen werden. Das wäre ein für mich positiover Gegensatz zu Ihrer bishe-riger Behandlung.

Mein Gesundsheitszustand müsste für Sie mehr besorgniserregend sein als für mich. Es ist mir schon lange klaar, daß Sie mich systhematisch umbringen.  Dises Anonce ist schon bei den zuständigen in SFRJ angekommen. Man erwartet nur noch meine Leiche. Hoffentlich wird das nicht mehr lange dauern.                                        Die Muskulatur verschwindet, bin aufgeblasen, Nerven schmerzen, Gelenke sind entzündet ich verliere an Gewicht, das Gewebe ist mit Bläschen überdeckt, aber das ist alles schon seit so lange Zeit gesagt worden. Jetzt will mich der Raddtke consultieren – tun Sie endlich was Ihnen die Gesetze der Medizin vorschreiben, aber wie das mit dem Gesetz bei Euch bestellt ist habe ich gelernt und die Schule  zeuer bezahlt.                                                                                                                                  Ich erinnere Sie daran, daß Obduktionsrecht der DDR entzogen ist und Sie haben im schlimmsten Falle meine Wünsche, die auch dem Obersten Gerricht genau bekannt sind zu respektieren und mich unberührt der Botschaft zu überlassen.Die Medizinische Behandlung, wenn sie weiterhin nach den Methoden des Dr. Mengele laufen soll keine als-ob-Studie therapeutische Maßnahmen  nur nach dem Gesp-räch mit Botschafter  Majeric und Haftstättenstaatsanwalt ( Kunze ) und Rechtsanwalt Ullmann!                                                                                                               Ich sehe dem Kommenden ruhig entgegen, alle haben es gewußt  und folglich auch gebilligt was Sie mit mir machen und treiben!                                                                  Mich zum Tierarzt ( Psychopaten ) Radkew zu schicken am 26.3.84 ist eine Gemein-heit die mich kalt läßt und nicht überrascht, er hat sich über Ihre Entscheidung über Nichttauglichkeit (für Arrest) hinweggesetzt und mich den  Folterknechten im Keller überlassen und dies alles weil ich zum behandelnden Arzt wollte, ihm sich über die Beschwerden zu berichten dessen Ursache Ihnen offensichtlich in den Lab-orergebnissen ablesbar sind. Dem Haftstättenstaatsanewalt können Sie bestellen, daß er mich am Arsch lecken kann. Dafür brauchen Sie nur paar Türe weiter zu gehen. Wie durchsichtig und billig dies alles ist was Sie machenMeiner Anzeige vom 14.8.83 werde ich Nachdruck verleihen, sie sollen es wiussen, daß mir medizinische Hielfe zu Teril geworden ist. Blutdruck´messen und Wiegen und nach 9 Monaten Tee habe ich bekommen wo alles schon zu spät war. Buch  auch Charite haben Sie in Dreck gezogen. Was Sie machen hat nicht mal die Gestapo damals gemacht.                                                                                                                                          Daß über meine kaputte Gesundheit Tierarzt Radke entscheidet, der mich mit achttägigen Scheiße im aufgedunsenen Bauch nach drei Wochen Gekreuzigt seins, ablaufen läßt ist meine Tragödie und Schande der DDR vor meinem Land und der Welt.                                                                                                                                           Nehmen Sie Stellung oder wenigstens geben Sie Ziemke ( Erzieher ) Bescheid. Ich kann kaum auf dem Stuhl vor Schmerzen sitzen. Sie sollen mir mit Protazin nicht auf den Sack gehen.

  • Lauks Adam *

Hoch lebe die Freundschaft SFRJ – DDR !!!

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So geht ZERSETZUNG im Strafvollzug auf Befehl des Verbindungsoffiziers der STASI.

Der Krieg  wütete zwischen mir und den Vollstrecker und Träger der DDR Diktatur. Die Verschleppung  in die Forensik  ins HKH Leipzig war die einzige legendierte Möglichkeit die begegnung mit dem RA Dr. Friedrich Wolff zu verhindern und das um jeden Preis. In meinem Schreiben an RA Wolff vom 20.3.84 bitte ich ihn  „mich dringendstens zu besuchen  da sonst Kassationstermin abläuft.“ Das Einreichen einer Kassation wäre ein Angriff auf die STASI-Justiz den man um jeden Preis vermeiden wollte.

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Rückseite sieht dann so aus:

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Das sollte eine Doppelbestrafung werden die IMS“Nagel“ nach 5 Tagen verhinderte?!?

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am 9.4.84 MED-Behandlung schriftlich abgelehnt!

Vermerk des Verbindungsoffiziers  des MfS  für die StVE und UHA Berlin Rummels-burg Oberstleutnant Neidhardt vom 12.4.84 -über ein Gespräch mit SG Lauks, Adam

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Der verkappte Armeegeneral, Sachse , Generaloberst Werner Großmann Leiter der HVA, dessen Sohn Jochen das Desaster und Abzocke von Milliarden € am BER-Schönefeld beerbte in der HVA Markus Wolf und blieb im Schatten seines Ruhms bis auf den heutigen Tag.

Das  was er am besten drauf hatte war – wie bei allen 92000 Hauptamtlichen das LÜGEN.  „Unsere Hauptamtliche (offiziere ) des MfS hatten im Strafvollzug niochts zu suchen!“ tönte er öffentlich in irgendeiner Veranstaltung wo man die „Arbeit“ des MfS gloriffizie-ren wollte und sollte. Und  die Aufarbeiterindustrie machte sich keine Mühe diese Lüge zu kippen.In keinem Forschungsprojekt der BStU oder Stiftung Aufarbeitung, oder Robert Havemann-Gesellschaft oder LKandesbeauftragten für STASI-Unterlagen Berlin, bei Rosa-Luxenburg Stiftung erst recht nicht fand ich bis jetzt keine  historisch belegte Widerlegung dieser Lüge eines Mannes der am 18.9.1990  den Schäuble (Kohl) und Werthebach  zur Akzeptanz der Bedingungen der STASI für die künftige Vereinigung erpresst hatte und zu Unterzeichnung der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG gezwungen hatte, mitz den Akten des MfS über die Wessis die er nbis heute als Erpressungsmittel noch in der Hand hält.

Als ich am 1.12.1982 in die Rummeline  einfuhr hatte ich keine Begegnungen oder Erfah-rungen mit STASI  – MfS. Als Ersttäter wußte ich damals auch nicht, dass mein Verneh-mer Komissair Ehlert, ein Fischkopp aus Greifswald, angehöriger der HA IX – Untersuch-ungsorgans des MfS war, wie auch die ganze Zollfahndung.

In meiner Gesundheitsakte ( G Akte ) und in meiner E Akte ( Erzieherakte ) grabend fand ich diesen Beweis für die Lüge des  letzten Leiters der Hauptverwaltung Auslandsaufklä-rung Werner Großmanns. Was für die StVE Berlin Rummelsburg gilt kann man  von nun an  für alle StVE und UHA der ehemaligen DDR generell behaaupten. Die gfanze Verwaltung Strafvollzug der DDR war in den Händen der STASI die dort die HA VII/8 ( Abwehr im Strafvollzug ) im Einsatz hatte als Dezernat II der K ( Sondereinheit der Kriminalpolizei der DDR ) der alle Verbindungsoffiziere und  sog. „Nuller“ oder „OKI“s  angehörten. Die Anstaltsärzte im SV waren durch die Bank ( da Geheimnisträger) inoffizielle Mitarbeiter – IM´s der STASI und in der HA VII/5 die  führungsmäßig dem Markus Wolf unterstellöt war.

So glaubte ich lange  in Person des Anstaltsarzt von Berlin Rummelsburg, an den ich praktisch am 1.12.82 überstellt wurde, einen Arzt und Mediziner  Dr. Erhard Zels mit dem Dienstgrad eines Oberstleutnants vor mir zu haben, der mir helfen würde  die Folge des  Ende Oktober festgestellten  Pfuschs bzw. des Mißgriffs, heute behaupte ich, des Anschlags im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf  zu beheben. Dazu wurde seinem Vorgesetzten Leiter der MED-Dienste der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR durch den Leiter der MED-Dienste des MdI  Generalmnajor OMR Prof.Dr. sc. med. Kerlch ein unmißverständlicher Befehl erteilt in der UHA von Königs – Wusterhausen. Ich suche in der Erinnerung nach der Zuversicht die  dieser Arzt bei unserer Erstbegegnung in mior geweckt hatte, leider vergeblich.

Zwischen 1.12.82 und  in dem folgenden Vermerk / Bericht wiedergegebenen Gespräch am 12.4.84 war so Vieles geschehen dem ich nicht aus dem Wege gehen konnte. So kann ich aus der Erinnerung mir dieses Gespräch nicht mehr nach vorne hohlen, bin mir nicht sicher dass es überhaupt stattgefunden hatte. Wiederum sind Sachverhalte drin die dafür sprechen. An ein Grespräch zu Dritt mit Oberstleutnant Dr. Zels und LDH Oberst Schmidt-Bock nach dem 9.12.84 kann ich wie auf eine Filmsequenz zurückgreifen.

Jedenfalls  hat diesen Vermerk  Oberstleutnant Neidhardt niedergeschrieben und wenn das Gespräch in Anwesenheit des OSL Dr. Erhard Zels geführt worden sein sollte wußte ich mit Sicherheit nicht, dass in diesem Falle mir „Stellvertreter Vollzug“ als Legende für den Verbindungsoffizier des MfS in der StVE Berlin Rummelsburg mir gegenüber saß. Auch hatte ich trotz allem in der Person  des Anstaltsarztes zu damaligen Zeitpunkt nicht den Inoffiziellen Mitarbeiter Sicherheit  ( IMS „Nagel“) vermutet, weil mir als STASI in der U-Haft- Haus 1 bis dahin nur ein NULLER Aufmerksammkeit wiedmete und einem Zivilisten im Haus 6 ich unmittelbar nach der Verletzung an der Wickelmaschine und Verarztung durch Dr.Zels vorgeführt wurde, der mir beim Kurzgespräch erklären oder zu befehlen versuchte dass ich gesund wäre und nicht zu simmulieren hätte- nach dem mir OSL Dr. Zels  eine Minute vorher mitgeteilt hatte, dass ich wieder in das HKH Leip-zig Meusdorf am nächsten Tag schon eingeliefert werde, wenn es sein mus zwansweise. Ob der Typ den ich schroff abgefertigt hatte  dieser Oberstleutnant Neidhardt war? Die gewissheit darüber würde mich nach so vielen Jahren noch größer machen als ich damals schoin war.(lol)

Was mich  interessieren würde ist, ob die beide wußten dass sie beide Mitarbeiter des MfS sind, bzw. ob IMS“Nagel“ wußte dass OSL Neidhardt“ wissen muss dass  Dr. Zels ein Spitzel ist. In deren beiden Verpflichtungserklärung wurde die Dekonspiration als Strafbestand angezeigt und mit entsprechendem § ausgewiesen.

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Lückenlosigkeitshalber: Berlin – KZ Rummelsburg den 17.4.84 (! )

Genosse Stellvertreter des LdH ( Leiter des Hauses ) ! – ich kannte damals nicht seinen Namen, kann mich nicht mehr daran erinnern ihn je gesehen zu haben oder ihm begeg-net zu sein.

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Genosse Stellvertreter des LdH!

Wie ich inzwischen mitbekommen habe, sehnen Sie sich nach einem Schreiben von mir und da ich gerne schreibe und ihre Art zu morden mir langweilig ist und um den Kollegen die neusten Schriftproben zur graphologischen Untersuchungen die  zwecklos auch negativ ausfallen wird zu liefern, möchte ich, unter Respekt ihres Alters, nicht ihres Dienstgrades, Folgendes mitteilen:

…haben Sie mich dem humanen sozialistischen Erziehungsprozess entzogen und das gerade in dem Augenblick wo ich mich so stark bemühe und aufnahmefähig für die erzieherische Maßnahmen angefangen mit dem Verhenger ( Henker ) der ungesetzlichen Disziplinarmaßnahmen  ( Dichertungsmaßnahmen*) im Laufe des Dez(83*)-Jan-Febr-März-April(84*) etc. über die Hauptleutchen – Lügner von Format – über Oberleutnant mit großem M und kleinen Eier. (Oltn Detlef Meyer leiter des Erzieherbereich C(äsar) II*) Ich mach dich alle ! etc.etc. geht ihrem berüchtigten Hause eine wewrtvolle Arbeitskraft verloren.- Dieser Meuchlingsmord bedarf keine Zeugen- nicht wahr?

In ihrem Alter sollten sie es lassen, sich vor Menschen wie mir aufzuspielen, was bzw. welchen Wertdie Runnen eines SV haben ist bekannt!

Die Themen: wie meine Gesundheit bzw. Perfektion der durchgeführten mörderischen Maßnahmen in der UHA unt StVE unter Ausnutzung bzw. Beschmutzung solcher weltbekannten Kliniken wie Buch und Charite mit Hinweis auf GA (Gesundheitsakte) die wenn sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden könnten einen Beweis für Exis-tenz gutbekannten mengelschen Heilexperimenten aus dem kurz Vergangenem liefern. (Darüber sind wir uns im Klaaren!) und meinen anderen Problemen, die sich aus dem von ihnen zitierten Brief ergaben, „denn Sie haben einen zweiten Brief an Herrn ( ich bleibe bei Gernosse ) Oberst geschrieben“- ihre Worte: Es liegt dazwischen auch ein dritter und vielleicht ein vierter Brief den Sie ( Respekt ihrem Alter ) nicht gelesen haben und dwem Chef der MED-Stelle, dem Sportarzt Zelz -liegt bereits eine Verzichtserklärung vor, nein sie ist von Jugoslawien feindlich gesinnten Kräften einbehalten worden und liegt irgendwo unter Streng vertraulich.

Sie sind jetzt im Klaaren was für ein Strohpüppchen Sie hier darstellen?!!  Oberstleut-nant des Strafvollzuges der DDR!? Daß Ihnen dann die Brille auf einmal beschlägt und Sie  sie reinigen müssen- wo sie das eigentliche Thema anschnitten ist für mich erklärlich. Sie tun und sagen was man ihnen auferlegt, man legt Ihnen eine abgenutzte Platte Text _Zels bzw. Stasi und  Dr. Schott – Charite der als die Inkubationszeit nach der Operation – Vergewaltigung 27.7.83 unter Mißachtung des Gesätzes dieses Staates, der modernen Medizin und elementarer Menschenrechte, die Früchte zu tragen beginnen, abgehalten wird. Wie oft hat  er für dieses „Querulantentum“ etc. 5 M ( jeden Dienstag ) kassiert? Auf ein Mord läuft alles aus, aber ich habe keine Angst. Bloß das ist zu Hause bekannt!!!

Daß die Computer etc. versagten und die Kontrollorgane die für die Siecherheitsgewehrleistung überbezahlt und vielleicht haben  die gar nicht versagt… bloß sie müssten denken kjönnen, viel denken. Und dann die Äußerung dieser Nachgeburt. Der Zuständige für diese Angelegenheit…für einen Offizier ( „angenommen daß es stimmt“-ihre Worte )der jugoslawischen Diplomatenspionageabwehr- Diplomatenabschirmdienstes hat man nur einen Zuständigen-ich habe nette Augenblicke erlebt bei diesem kurzen Gespräch.

Es wäre empfehlenswert durch  C2a HsI ausschließlich am sagen wir  23.4. oder 4.5.84 mir die Möglichkeit der Identiffizierung einzuräumen. Angesicht der psychisch beding- ten Erscheinungen (das gibt) die sich wiederholten und das zu einem späteren Zeitpunkt kann möglich sein und das könnte Ihnen recht bald leid und weh tun. Es ist keine Drohung und keinesehr schöne Aussicht. *

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Was unerwähnt oder ausgelassen wird ist niemals geschehen.

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Aus seinen Frosch-Glubschaugen sprach  Dummheit deren er  selbst bewußt war. Er wollte mein „Erzieher“ sein. Beim Vorstellungsgespräch  versuchte er mich als Spitzel zu gewinnen; i9ch lachte ihn  herzhaft aus. Er hat mich gleich gefressen gehabt. Ich verließ sein Büro und er  kaute weiter an rausgefilzten Wrigleys – Kaugummi und dealte mit Riesenmienen aus den Westpaketen. Es könnten Drogen drin sein (LOL ). Er muss mich gehasst haben weil er jede von mir geschriebene Zeile als erster  lesen musste… und ich schrieb und schriueb um meine Gesundheit und deren Widerherstellung. Ich begriff schnell dass Wort meine einzige Waffe war. Und ich setzte die nach der Kriegserklärung  gnadenlos ein, geschrieben, gesprochen oder gesungen. Für diesen Psychopaten habe ich kein Wort des Kommentars mehr. Wer von ihm eine Einschätzung verlangte würde ich schon gerne wissen?

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IMS „Nagel“  -eiskalte Vollstrecker – vertuscht die  kontraindikatorische Sphinktereinker-bung  die  der Verschließung von zwei durch ihn am 28.2.83 durchtrennten Venen bei der Gewaltrecktoskopie im Haus 8 – Berlin Rummelsburg wo ihn das MfS eingesetzt hatte.

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Diesmal war das noch eine Rückfahrtkarte mit Hinfahrt am 9.5.84 -Rückfahrt am 21.6.84 Das MfS hat  mich in die totale Abschirmung geschickt in dioe Psychiatrie des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf in die Fänge des Dr. Mengele  alias ChA OSL MR DR. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ In einem NAZI-Film als Komparse eingesetzt zu werden  brauchte  dieser Auswurf keine Schminke- nur das Hochheitszeichen müsste mit einem Totenkopf ersetzt werden. Der Krieg tobte in Leipzig erst richtig los.

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Das MfS schlägt zu: Zwangseinweisung ist  auch vom Verbindungsoffizier des MfS unterzeichnet im Auftrag von WEM? Erich Mielke oder Markus Wolf?!?

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Wie man sieht ich wurde mit offenen Armen vom Oberstleutnant Dr. Rogge empfangen und die „lückenlose medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ wird mit gleicher Intensität fortgeführt. Ich bin nun allein in einer ZTelle weggesperrt, was in der Forensik nicht erlaubt war – Abschirmung  muss total sein. Absolute Isolation! Und die galt zu durchbrechen.

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Was unerwähnt oder ausgelassen wird ist niemals geschehen. 31.5.84  – Gummizelle 217 das war die schwerste Nacht meines Lebens.

Once uppun a Time…Beim Versuch die Lückenosigkeit der“ medizinischen Betreuung  nach gegebenen Befehlen des MfS“ durch lückenlose bzw. chronoilogische Aktenführung nachvollziehbar zu machen – natürlioch aus dem unvollständigen Aktenbestand – die Akte der BStU liegt mir nur zum 1/10 vor- stieß ich auf dieses Blatt aus meiner G-Akte ( Gesundheitsakte ) mit der Paginierung 63 , vermutlich angelegt am 31.5.84 an dem Tag der mit schwersten Nacht in meinem bisherigen leben endete.

SG Lauks, Adam „mußte am 31.5.84  21.45 in Verwahrraum 217 untergebracht wer-den“  nach 34 Jahren hatte ich die Nummer der Gummizelle wieder VR ( Verwahrraum) 217 im Machtbereich des ChA OSL  Jürgen Rogge alias IMS“Georg Husfeldt“ in der Foren-sik oder Klappa des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf. Die Zellennummer haben die Jahre aus dem Gedächtnis gelöscht gehabt. Es blieben nur Fetzen die sich über jenen Tag noch eingebrannt hatten. Ich stand 2010 beim Rundgang in der Nähe der Gummizelle im Bereich der Forensik der nun JVA Leipzig mit Krankenhaus, erkundigte mich bei ehem. Hausmeister Kille der uns durch das Gebäude führte nach der Gummizelle. „So was gab´s hier nicht!“ log er 2010.  Als ich ihm sagte: „Soll ich Dir sagen welche es war?“ lenkte er ab und sprach  über die „blöde Trennwand“ die vor der damaligen Ausländersuite  am Ende des Flurs  noch eingezogen werden sollte 1985 als Gitterwand, danach irgendwann auch durchgemauert wurde. Wieder wurde mir die Gummizelle in Erinnerung gerufen 2015 beim Chat mit der Lydia Schwarz geborene Bär die  zwischen 1980 und 1984 auch einige Male  aus  Waldheim hierher überstellt worden sein sollte in die Klappa von Dr. Mengele von Meusdorf Klaus Rogge- alias IMS „Georg Husfeldt“

Sie begegnete hier die vier Schwestern der Familie Neumann war mit denen zusammen im Tagesraum und  war mit den Mädels( 14; 16; 18 und 20 Jahre alt ) auf einer Zelle. Eines Tages holte Rogge – ich lasse fortan das DR. weg – die 14 Jährige Maria raus und schloss sie in die 217 – Gummizelle, die ich  vier Jahre auch freiwillig betrat. Fall´s man sich die Gummizelle in diesem Kuckucksnest vorstellen möchte helfe ich mit kurzer Be-schreibung, die nichts aus dem Gedächtnis löschen konnte.

Als ich umgeschlossen wurde in jener Nacht stand ich auf einmal in einem kugelförmi-gem Raum – wie ein überdimensioneller Fußball von innen. In der Mitte stand ein eisernes Bett mit  dick gepolsterten Kopfende. Auffallend war die Innenwand die mit Schaumstofschicht verkleidet war die Profill einer Eierschachtel von innen ähnelte. Mir fiel die ungeheuere und totale Stille auf die nur durch das Klicken der vier Handschellen kurz gestört wurde bevor die Bediensteten  leise den Raum verließen. Ich ließ meinen Tränen freien  Lauf. Ich weiß nicht ob verzögert die Erinnerung an die dreiwöchige Fixierung auf dem Adam´s Bett im Haus 6 im Bereich ANTON 1 hoch kam und die brachiale Gewalteinwirkung der vier Schläger während ich fixiert an vier Punkten darnieder lag war, oder Gedanken an meine Mutter, an die Kinder oder an die Heimat. Am nächsten Morgen wurde ich  von Fesseln befreit und  wurde in die Zelle ( VR ) 202 zurückverlegt. Auf die Einzelheiten ist die Erinnerung weg.  Habe ich in jener durchgeweinten Nacht beschlossen zu leben um zu kämpfen? – ich weiß es nicht. Ich weiß auch nicht mehr was der Anlass für den spontanen  meinen ersten Hungerstreik, um  dessen Anfang und Beendigung zu verschleiern sich MfS so große Mühe gemacht hatte. Deshalb wegen Lückenlosigkeit eingangs die Verleumdung des Anfangs des 1. Streikes und Verleumdung des Anfang und des Ende des 2. Hungerstreikes aus den manipulierten Akten der STASI.

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Die STASI hatte auch Meldungen aus den UHA und StVE der DDR über NV >Nahrungsver-weigerung auf dem DOK 225 erfasst bzw. aufgelistet nach den Meldungen der Anstalts-leitung oder des jeweiligen Vebindungsoffiziers. Da der Leiter des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf  Oberst  OMR. Dr. Schneider  GMS (gesellschaftlicher Mirarbeiter des MfS) war meldete er absichtlich den falschen Anfang des Hungerstreiks mit 8.6.84 an. Der Hungerstreik begann schon am 4.6.84. Man ließ mich alleine  – ohne zwangsweise Zufuhr von Nahrung bis zum 12.6.84, obwohl nach Gesetzen der Medizin spätestens am 4.Tag die Zwangsernährung per Sonde oder Infusion zugeführt hette werden müssen.

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Zuerst lügt der OCL Dr. Jürgen Rogge  alias IMS „Georg Husfeldt“ und danach  BDVP Leipzig.

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Hier kann ich lesen, dass  „NV seit 8.6.84 will Strafe in SFRJ verbüßen“ als Grund für meine NV angegeben wurde und „seit 11.06. 19:50 ißt er wieder“ Dises DOK 225 stammt aus meiner Akteneinsicht bzw. wurde im BV 001488/92Z gefunden und da gibt es auch  ein DOK 225/ I und ein DOK 225/III über die Nahrungsverweigerungen. Den DOK 225/III hat MfS rausmanipulliert, weil darin auch die Angaben aus der Akte  MfS HA VII/8 462/84  zu sehen sind mit der Angabe über den Anfang meines 2. Hungerstreikes vom 20.12.84  der am 30.9.1985 meinerseits eingestellt wurde, nach dem mich an jenem Tag die Mitteilung über die bevorstehende vorzeitige Entlassung (!?) nach CSSR erreichte. Vor allem wurden damit die Angaben zum Sachverhalt bzw.  die drei Gründe für den Streik nicht zugänglich werden, obwohl dem MfS seit 16.12.84 bekannt war.

Pastor Joachim Gauck als ehemalige Leiter des Komitees für die Auflösung des MfS/Afns wurde noch von der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR  zum Sonderbeauftrag-ten für Stasi-Unterlagen vorgeschlagen und bestätigt und gründete die Behörde des Sonderbeauftragten der Bundesregierung  am 4.10.90. Ihm schob man 320 Millionen DM in den Rachen… Er war es persönlich der Dr. H.J. Geiger beauftragte die Recherchen zu meinem Antrag vom 7.12.1991 beim Oberst Becker zu veranlassen. Und Oberst Becker den Gauck aus dem MfS Brain mit weiteren 199 Mann aus dem Archiv einfach übernahm und weitermachen ließ, wurden natürlich relativ schnell fündig, was die laufende Nummer 20 ( Seite 20 des BV 001488/92Z ) beweist. Leider wurden die ersten 35 Seiten des BV 001488/92Z  bereits 2014 auf Weisung von Gauck, nun als Bundespräsident, zur vernichtung bestimmt, was der hörige VOPO Roland Jahn offensichtlich prompt auch tat.  Bei der Akteneinsicht 2013 waren die 35 Seiten nicht mehr vorhanden – man manipulierte ganz andere Akten hin. Ich und kein Anderer sollten darin das Formblatt IIIa einsehen worin die verbrüderten Geheimdienste der beiden Deutschen Staaten für jedes STASI-Opfer bestimmten was am Ende der Recherche raus darf und was nicht, wie auch diese Karteikarte.

Wie man auf der Vorderseite sieht ist auch die Signatur MfS HA VII/8 462/84 vom DOK 2225/ II ausgewiesen die Verfolgung des SG Lauks im SV beinhaltet so wie die Signatur der Akte MfS HA VII/8 577/85 die auf dem DOK 2228 als vorhanden  angegeben ist und Gewaltanwendung im Strafvollzug der DDR  beinhaltet.

Auf der Rückseite ist unter 8.6.84 meine erste NV mit dem Datum 8.6.84 angegeben, obwohl an dem Tag meine Nahrungsverweigerung bereits seit 5 Tagen andauerte.

Scan_20180818 (2).pngJedenfalls, je höher der Dinstgrad desto eklatanter die Lüge, weil man davon ausging, dass die Glaubwürdigkeit der Inhalte  in den Vermerken oder Berichten der Funktions-träger und Geheimnisträger, bzw. GMS ( Gesellschaftliche Mitarbeiten Sicherheit – wie hier der Oberst Schneider als Ärztlkiche Direktor des HKH ) nicht in Frage gestellt werden.

Beweis  für die Lüge die durch die höchsten stellen des MfS über die HA VII/8 und HA VII/5  befohlen wurde, sind  zwei nächste Seiten meiner G Akte, die dem Rolf Jacob, jetzigen Leiter der JVA Leipzig mit Krankenhaus  – ehemalig. Staatsanwalt der DDR – durch den Einsatz des Datenschutzbeauftragten entrrissen wurde erst 2006.

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„8.6.84:  ( 68 )

Am 7.6. wurde mit Lauks ein Gespräch über seine Motivation zur Nahrungsverweiger-ung geführt.                                                                                                                                          L. bringt immer wieder zum Ausdruck, daß die bisherige med. Betreuung, der er währ-end  seines Aufenthaltes im SV ( Strafvollzug*) erfahren habe, sowohl im HKH ( Haft-krankenhaus Leipzig Meusdorf*) als auch staatl. Gesundheitseinriuchtungen, völlig unzureichend der fachlich usw. sei.                                                                                                Er meint, daß man seiner Gesundheit bewußt schaden wolle (wollten).  Nun wolle er nicht mehr und lasse alle Gewalt über sich ergehen. Die Nahrungsverweigerung ist als Zwecksverhalten zu bewerten. L. will nach Jugoslawien zurück, und dort eine „echte“ med. Hilfe zu bekommen. Er wurde auf die Folgen seines Verhaltens und entsprechende Maßnahmen hingewiesen. Er ist nicht bereit, sein Verhalten zu ändern und wird vermut-lich sehr hartnäckig an seinen Entschluß festhalten.

Oberst Schneider „- ( ärztliche Direktor, GMS, OMR Oberst im SV Dr.*)

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Zu diesem Hungerstreik hat sich in die Erinnerung nur der letzte Besuch des ChA OSL Hohlfeld in meiner Zelle eingebrannt. Es mag der Morgenm des 12. Juni 84 gewesen sein. In seiner Begleitung war der Strafgefangener Kuruckemeier – der als Hausarbeiter und Anscheißer einer vorzeitigen Entlassung entgegen strebend wertvolle Arbeit eines Anscheißers  verrichtete. Worum es beim Gespräch mit dem ChA ging  ist nicht mehr da. Vermutlich startete er erneut einen Versuch mich zum Abbruch der NV zu überreden. Aber die Worte  des rothaarigen Kruckemeiers  bleiben: “ Genosse Oberstleutnant, bis jetzt haben wir sie alle gebrochen, den brechen wirauch!“ Hat er den Strafgefangenen Lauks gemeint oder seinen Hungerstreik? Für mich war das Gleiche.

Nach der langen überlegung und Feststellung , dass niemand über meinen Hungerstreik je erfahren wird – die Abschirmung war total- wie  auch über den Tod des Strafgefangenen in der Sterbezelle nebenan. Er war aus Pankow Berlin. An seinen Namen erinnere ich mich nicht. Er aß sein Gnadenbrot oder besser gesagt seine Gnadenmahlzeiten, das heißt er hatte Wahlessen als Sterbender. Nach einer zunächst harmlosen Operation wurde ihm zu spät der Hoden entfernt.

Die Worte des Strafgefangenen machten mir zu schaffen. Er hat sich mit dem Regime und System dermaßen identiffiziert dass er als anscheißender Hausarbeiter schon als Teil des System gesehen hatte, und sich  durch das in den Arschgfekrieche allen Bediens-teten als Teil des Repressionssystems gesehen hatte. Ich kannte sein Delikt nicht. Gleich nach der Einstellung des Hungerstreikes wurde ich wieder  auf die Absonderung der Station 5/6  bei RiOSL Rogge  verlegt. Ob ich beim ChA OSL Holfeld der Abteilung Allgemeinmedizin Triumph  wegen den „gebrochenen“ Hungerstreiks verspürte, bei der Rückverlegung weiß ich nicht mehr. Ich weiß auch nicht mehr ob ich dabei oder beim Abtransport  zu ihm sagte, bzw. versprach oder ihn mein Wort gab: „Oberstleutnant, ich komme wieder und werde Dir zeigen wie man einen Hungerstreik bis in den Tod durchsteht!“ Am 21.6.84 soll ich HKH Leipzig Meusdorf verlassen, es ging zurück nach Berlin Rummelsburg. Auch an die Transportart kann ich mich nicht erinnern: kleine Minna, SANKRA oder war es Otto-Grothewohl-Express weiß ich nicht mehr.

Jedenfalls hatte ich mein Wort gehalten und der ChA Hohlfeld war über meine Noteinweisung mit dem Rettungswagen am 28.12.84 schon vorinformiert als ich aus dem SANKRA rausstieg und voom Geschirr befreit wurde  das man mir vor dem Abtransport aus  dem Haus 8  das erste MNal und das letzte Mal angelegt hatte. Nicht vorher und nicht nachher hatte ich dieses Geschirr gesehen. Es war  das Original was man in den USA dem Zumtodeverurteilten anlegte vor seinem Weg zum elektrischen Stuhl oder zur Giftspritze führte. Dementsprechend fühlte ich an jenem 28.12.84 einen Hauch vor Angst als mir die unbekannten TRAPOS das Geschirr im Haus 8 anlegten. Die waren massiv angetreten und ich musste  mich fragen:“Wo geht´s den  jetzt hin? – Soll ich liquiodiert werden? – Den Tag zuvor hatten  mir die zwei Sanitäter beim Versuch die Sonde in den Magen einzuführen, beim dritten Versuch die Speiseröhre  eingerissen. Von der Sonde tropfte Blut als die es rausgezogen hatten. Sie wußten nicht wie tief die Verletzung war. „Aus Sicherheitsgründen“  verbrachten sie mich  jurz danach in den Keller und sperrten mich weg und fixierten mich auf das Bett im tiefsten und abgeschirmtesten Loch in Rummelsburg. Man könnte es als Gruft bezeichnen – den schlimmeres kam nie wieder vor.

In den 8 Tagen des Hungerstreikes  gab ich mich nicht auf und ließ mir Papir vund schreibzeug bringen, was  unverzüglich geschah um mich zur Aufgabe zu bewegen.. Ich gab vor an die Botschaft schreiben zu wollen. Diesem Wunsch konnte sich MfS nicht verschließen. Sie hofften vermutlich was Neues, Unbekanntes darin zu erfahren.

Und ich schrieb an den LDH ( Leiter des JHauises) Oberst Schneider – auch bei ihm lasse ich sein DR. absichtlich weg. Nachfolgend das Schreiben das jemand dessen Schrift nicht zuordnen kann, auf den 6.6.84 datierte.

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ABSCHRIFT:

Leipzig – Meusdorf  (61) – Abteilung Neuropsychiatrie ( 6.6.84 Nahrungsverw. prüfen! )

Gen. Oberst Schneider !                                                                                                                  Chef des HK-Meusdorf                                                                                                                        zur Einsichsnahme: General Kelch                                                                            Staatssicherheit der DDR                                                                                                              zur Kenntnisnahme:                                                                                                              Rechtsanwalt Dr. Wolff                                                                                                            Botschafter Ljubomir Majeric -2826155

Seit 3.6.84 ( nach dem Frühstück ) verweigere ich die Nahrungsaufnahme in dem Strafvollzug dieses Landes. Zu diesem Schritt habe ich mich entschlossen nach langer Ünberlegung, voll bewußt welche Auswirkungen das auf meine Gesundheit haben wird. Dr. Wolff RA am 12. oder 13.5.83 – UHA Berlin:

„Wenn man bedenkt was sie sich bei Ihnen geleistet haben – gesundheitlich – und wenn es in diesem Staat Gerechtigkeit haben soll, sind Sie trotz der hohen Strafe sehr bald zu Hause.“ 

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 Dr. Rogge September/Oktober 83: „Für uns sind Sie kein psychiatrioscher Fall. Sie sind unvorsichtig behandelt worden. Suchen nach einer (objektiven ) Diagnose die sich mit den GA(Gesundheitsakte*) decken wird ist sinnlos. Die höchsten Stellen interessieren sich für Sie. Wenn man Ihnen aufrichtig helfen will, wird man Sie richtung Heimat lenken!“

Dr.Zels (Mai 84 ): „Die Untersuchungen bei Dr. Rogge werden mit dem Ziel durchge-führt, Sie anschließend nach Jugoslawien zu schicken. Das Termin stünde schon fest.“                                                                                                                                                Erzieher Meyer ( April 84 ): „Ich mach Dich alle!“

Ihnen nicht zu glauben bin ich oft überzeugt worden. Dr. Wolff ist nicht seit gestern RA ( IMS „Jura“ des Markus Wolf*).   Ich werde diesen Streik durchstehen und in diesem Land keinen Happen mehr freiwillig einnehmen.

Bitte, der Befund: Entzündete Speiseröhre finden Sie im Bericht der Charite vom 23.6.83 –  wurde mir persönlich durch den Vertreter des MdI am 29.3.83 mitgeteilt – behandelt wurde es nicht, genau wie der Dickdarmknick ( Stenose ), genau wie Zwölffingerdarm-geschwür, genau wie Magengeschwüre, genau wie Neuritis, genau wie Gelenkentszünd-ung, genau wie Dickdarmentzündung usw. ( Die meisten  der beschriebe-nen Symptome traten nach der Gewaltnotoperation im Berlin Buch am 27.7.83*Ü).

Oberst Schneider fassen Sie diesen Schritt nicht als Erpressung, ich renne Ihnen nur in das Messer rein, das mich seit zwei Jahren in Eurem Land mit Kenntnis der höchsten Stellen, mit Hielfe vom Buch ( Haus 115 – erste Chirurgische Klinik hatte OSL. Dr. Erhard Zels für das MfS unter Vertrag genommen * ) und Charite, systematisch umbringt. Ich zeige Ihnen dadurch, daß ich die Art und Weise des Mordes wählen kann.                          Es gibt keine Forderung, es gibt nur Aufforderung Ihre Gewalt weiterhin über mich ergehen zu lassen. Daß Sie im Stande sind Menschen umzubringen ( ich bin schon tot ) werde ioch meinem Land damit beweisen. Das habe ich angekündigt und das ist die Wahrheit mit der ich lebe und wahrscheinlich sterbe unter Ihrer Zustimmung.

Lauks Adam*. “

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Die Nacht vom 31.5. zum 1.6.84 war  die schwerste in meinem Leben. Auf mein eigenes Verlangen wurde ich in die sogenante Gummizelle gesperrt und auf einem Bertt fixiert. Die Zelle habe ich in Erinnerung wie den Innenraum einer großen Kugel, deren Wölbungen  mi Schaumstoff verkleidet waren um mit der doppelten und mit Poslsterung schallisolierten Türen.

Am, 3.6.84 begann ich spontan mit Nahrungsverweigerung die IMS“Georg Husfeldt“ erst am 6.6.84 beginnend am 7.6.84 an den OdH – Ärztlichen Direktor Oberst Schneider  (ein GmS ) meldete.

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Auch diese Meldung des ChA der Neurologie/Psychiatrie des Haftkrankenhauses Leipzig eine beweisbare Lüg und Leugnung  des Anfangs der Nahrungsverweigerung. Dr. Jürgen Rogge wußte

07.06.1984 Leipzig Meusdorf Haftkrankenhaus

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Gen. Oberstltn. Dr. Rogge !

  • Das Schreiben nach Absprache mit Gen. Schulze  an die dortige Fachabteilung gegeben und weitergeleitet. – Oberstleutnant Heinecke

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Sofortmeldung ( am 8.6.84  meldet Oberleutnant Förster die Nahrungsverweigerung  vom 6.6.84 obwohl die am 3.6.84 läuft.  So sind alle  Berichte und Meldungen zu sehen. Eine Lüge jagt die andere. Alles war  nach einem Maßnahmenplan vollstreckt – nach gegebenen Befehlen und Weisungen des Mfs.

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Haftkrankenhaus Lewipzig Meusdorf 18.6.84 

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Kopie des Originals – seit 2010 in meinem Besitz – ergo dem Tode geweihten dürfen nicht schreiben, oder was? Ich tat es trotzdem. Geschriebenes , gesungenes oder laut  gespro-chenes Wort war meine einzige Waffe. Ich ahnte nicht im Entferntesten was für eine Wirkung meine Schreiben hatten.

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Haftkrankenhaus Leipzig Meisdorf  Verschleppung und Abschirmung 9.5.-21.6.84

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Am 21.6.84 war cich  Richtung Berlin in Marsch gesetzt, ob es Otto-Grothewohl-Express war oder SANKRA oder wieder mal die “ kleine Minna “ weiß ich nicht mehr. Kaum war ich bei Oltn und Psychopaten Meyer setzte es  die Verfügung. Seinem Versorechen oder Drohung treu  erließ er diese Verfügung vom 23.6.84. Auf die bin ich besinders stolz, nicht weil der Verbindungsoffizier die Tageszahl und seine Unterschrift nicht druntersetzte – ohne MfS ging nichts im sozialistischen Strafvollzug – sondern weil  aus dem  dargelegten Anlaß und  den aufgezählten Gesetzliche Grundlage zu entnehmen ist, dass Lauks Krieg ungebrochen und erbittert und beherzt weiter ging, was man eigent-lich verschleiern wollte und mich von meinen Mitgefangenen auf CÄSAR 2 zu trennen.

„Arbeitsverweiogerung, Nichtbefolgung von Weisungen ( Befehlen*) Beleidigung von SV-Angehörigen und Beeinträchtigung der Sicherheit und Ordnung. Nach aufgezählten Paragraphen hätte man das auch mit einer Poretion Nachschlag bersorgen können.Die  höchste Ebene des MfS  reagiert nicht so schnell wie der Psychopat Oberleutnant Meyer.

Ich kann mich nicht mal daran erinnern ob die Strafe vollstreckt wurde. Eher nicht, weil 3 x 7 mit Decke sich in dioe Seele einprägt. Arrest im Tigerkäfig- es waren einige, viele. Obwohl ich alle Verfügungen 2010 in dar E Aktze  erhalten hatte, habe ich bis heute fie Wochen oder Tage nicht zusammengezählt, die ich darin darben musste. Mich, aus Jugoslawien stammend, der aus dem Delikt von sich aus aUSSCHIED AM 17.11.81 zu einer sozialistischen Persönlichkeit umzuformen scheiterte vjedes Mal auf neue. Ich hatte längs begriffen dass es gar nicht um die Umerziehung ging, seit der ersten Begeg-nung mit Oltn Meyer nicht. Es ging naur darum mich kaputt zu machen, durch die Entwürdigung mich  zu brechen, worunter ich den Selbstmord verstehe.  Seit dem  mir nach der dreiwöchiger Folter auf Adams Bett sagte mir  der unschuldig verurteilter und Ausgeraubter Werner Freisinger: „Adam, keine Schwäche zeigen im Feindesland“ Ich hielt mich an  dieses Motto und als ich dann noch irgendwo ein Zitat von Che Guevara fand: “ Man kann einen Menschen körperlich kaputt machen, brechen  nicht, das entscheidet er selbst.“ war es um STASI und System geschehen. MIR konnten die nicht mehr hart genug kommen wie ich sie gebraucht hatte. Die  wenige Bedienstete die sich an mir austoben durften dacxhten ich hätte was persönlich gegen sie. Überhapt nicht ich hatte  etwas gegen das kommufaschistische System gehabt dass ich unter dem humanen Sozialismus  in der DDR vorfand. Werner Freisinger ging  seinen DDR Freunden auf den Leim und nur weil er mit 70.000 DM Daimler die in Berlin besuchte wurde er zu 4 Jahren verurteilt. Ob wegen seines Spruchs oider weil zwischen uns eine Art Freundschaft entstand, oder um draußen nicht über die Behandlung von Adam Lauks zu erzählen, kam er zwar mehrmals auf die Verkaufliste – wurde nicht verkauft oder ausgetauscht.Er saß die Strafe  ganz ab, und als der Buss mit lebenden Ware den Osten verlassen sollte fuhr der stasi-geprüfter Menschenhändler cOberst Wolfgang Vogel voraus  im umgespritztem Mercedes von Werner Freisinger.  Gefahren hatte eigentlich seine Gattin weil RA Vogel immer einige Promille intus hatte. Seine  Gattin vwurde irgendwan nach der Wende als Spionin des Westdeutschen Geheimdienstes enttarnt.

Über den Vorschlag und Begründung kann ich heute nuur wehmütig schmunzeln. Ich sehne mich nach der wahren  erkämpften Freiheit im DDR Zuchthaus. Heute würde ich auch einigen die mir im Kampf um die Wahrheit über den Weg liefen und alles was ihnen Gesetz möglich macht einsetzen,  voran Joachim Gauck, meine Wahrheit Lüge zu nennen, alles was geschehen war auszuraddieren…

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Der SG L. verweigert die Arbeit. Eine Erklärung gibt er dazu nicht ab.SV-Angehörige bezeichnet er als „Votzen“ und „Vögel“. Engegen den Festlegungen entzieht sich L. der Kontrolle in dem er sich mittels einer Decke gänzlich zudeckt.“

Daß Meyer sich nicht wagt härtere Ausdrücke zu benennen wie „Faschistenschweine“ „Kommunistenpack“ „KZ-Aufseher“ und weitere Kraftausdrücke ist  verständlich. Unter der letzten Begründung läßt man den Leser im Dunkeln. Ich lag im unteren Bett und für die Nachtruhe habe ich nur einen „Bus“ gebaut in dem ich eine Decke an die Bettkante  des oberen Nachbar befestigte und abrollen ließ. Somit war der Blick duch das Spopnloch neutralisiert. Bei der Lichtkontrolle konnte man Lauks nicht sehen – die Decke hing davor. Der Aufforderung Decke zu entfernen kam ich  natürlich nicht nach und in der Nacht reinzukommen trauten sie sich nicht, weil sie im Prinzip Feiglinge sind. Erst wenn Sie im Bundel auftreten  – als ganze Schichtz – 12 – 14 Mann können Sie ihre Macht demonstrieren, die dann oft mit Gewalt gleichzusetzen ist.

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230684  ( 85 )  2  VZ A /Station CII ( Cäsar II* )

Betr.: Lauks, Adam geb 28.07.50 PKZ 499981

„Der SG Lauks wurde aus dem HKH Leipzig als arbeitsfähig zurückverlegt. Am Freitag dem 22.06.84 lehnte der SG jegliche Arbeitsaufnahme ab. Eine Erklärung für sein Verhal-ten gab der L. nicht ab.

Am 23.06.84 erhielt der SG L durch Unterzeichnenden 2 ( zwei ) Briefe von seiner Ehe-frau ausgehändigt und wurde nach den Motiven für seine Arebeitsverweigerung befragt. Raktion des SG L.: „Mit dir „Votze“ rede ich nicht und nun hau ab du „Vogel“

SG L. lag mit  einer Decke gänzlich zugedeckt im VR ( Verwahrraum* ) und konnte ohne Aufschluß nicht kontrolliert werden ( ob ich beim schlafen die Augen zu habe?* ).

VR war unordentlich und der L. machte einen dreckigen und verkommenen Eindruck. (unrasiert und ungewaschen ).

Ein wie durch den SG. L gezeigtes Verhalten war schon vor seiner Verlegung ins HKH zu beobachten und findet zur Zeit in massiver Form seine Fortsetzung.

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Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf Am 28.12.1984 war ich aus Berlin wieder mal ins HKH Leipzig Meusdorf noteingewiesen worden mit Verdacht  auf Einriß in der Speiseröhre am achten Tag meines angekündigten und diesmal mit drei Punkten begründeten 2. Hungerstreikes.

Aber im Hintergrund lief  die STASI heiß. Das „!Schriuftstück“  ( An die Mörder“ ) brachte die Haptabteilung VII der Bezirksverwaltung Leipzig auf den Weg  in die Zentrale dees MfS zur Hauptapteilung VII/8 ( Abwehr im Strafvollzug ). Das Schreiben  vom 18.5.84 hatte ich längst vergessen. Wie sehr das dem MfS zugesetzt hatte konnte ich erst nach  Jahrzehnten entnehmen aus der Akte die  mior die Gauck Behörde zukommen ließ. Von der Wirkung her war  die „mehrseitige Hetzschrift“ wie ein Direkttreffer eingeschlagen. Was ist das für ein Staat gewesen der  sich von einem mehrfach schwer Verletzten fürchtete, der in einer Absonderungszelle  im Haus 3 von Berlin Rummelsburg  4,5 x 1,4 m fast noch lebendig eingegraben wurde. Vor einem verletzten Löwen soll man sich in Acht nehmen.

Versuch  durch die Blutabnahme  medizinische Betreuung jemandem vorzugauckeln wurde  eine weitere Niederlage in meinem Krieg. Stasi musste lernen dass mein gesch-riebenes oder gesprochenes Wort  nicht zu brechen und auch nicht zu verleumden war.

Den Rest meines Weges oder meines Krieges ging ich ohne medizinische Betreuung des MfS. Alles  was man  mir als medizinische Betreuung  in den Akten abgearbeitet hben möchte war vorgegauckelt, gelogen, denn fortan konnten medizinische Eingriffe oder Untersuchungen nur unter Anwendung von Gewalt  durchgeführt werden und wurden von mir als Körperverletzungen deklariert.

Das Schreiben ist der Beweis dafür, dass Leiter der Bezirksverwaltung Leipzig HA VII und auch sein Vorgesetzter, Leiter der BV Generalmajor Hummitzsch nicht autonom waren wenn es um medizinische und auch sonstige Behandlung des  nun gefürchteten Staatsfeinmdes der DDR – Major Adsam Lauks. Durch die massive Urkundenunterdrück-ung der Gauck und Jahn Behörde ist es mir nicht möglich gewesen zum Oberbefehlshaber durchzudringen  der in Berlin saß, vermutlich in der HA II die der Minister Erich Mielke  an sich zog, oder war es die HV A des Markus Wolff und seine Spionageabwehr der HA II/10!? Als ich diese Zeilen wartet der Richter Dr. Axer auf einen weiteren Vortrag von mir über die bis jetzt veingesehenen ca 1100 von 9700 Akten die über mi8ch vangelegt wurden und  unter striktem inoffoiziellen Verschluss liegen. Wie man sieht Oberstleutnant Schulze der auch im letzten Absatz die Leitung seiner HA VII/8 in Berlin hintergeht. OSL Rogge alias IM „Georg Husfeldt“ hatte offensichtlich hinter dem Rücken seines  Ärztlichen Direktors die Anzeige an die Staatsanwaltschaft abgesetzt. Und das war nicht alles was der  Dr.Mengele als  Möchtegern Hauptamtlicher Mitarbeiter des MfS für die Eliominiuerung des Staatsfeindes Lauks unternommen hatte.

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Deswegen werde ich hier eine Akte die später entstand hierher vorziehen die die Anbie-derung des Irrenarzt  IMS „Georg Husfeldt“ entlarvt, um jeden Preis. Das Schreiben aus der obigen Anlage  bietet  selbst aus der Konspiration eines IM wer weiß welchen noch Hauptabteilungen des MfS an um als Retter der DDR Punkte zu sammeln.

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Ausnahmsweise und vorgezogen  ein Vermerk bzw ein Bericht eines IM Arztes über einen ihm zwecks Abschirmung überlassenen „Patienten“ Namens Adam Lauks:

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Diesen IM Vermerk /Bericht eines IMS „Georg Husfeldt“ alias OSL Dr.Jürgen Rogge steckte Gauck zwe Mal den Ermittlern der ZERV zu um das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 auszubremsen – um das MfS und seinen Schergen zu schützen.

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Am 17.7.84 war der Dr Schott wieder Mal im Haus 8 um sein Monatsgehalt um weitere v100 M DDr aufzubessern. In der Zeit steckte ich wieder  mal im Arrest und  wurde ihm  entweder nicht vorgeführt oder ich lehnte die „Untersuchung“ an. SAein Voirgesetzter in der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR ein Dr. Dr. Neumann war der Meinung dass 30% aller Gefangenen inm den StVE der DDR psychisch krank wären. Und er versuchte seine Idee durchzukämpfen, in allen DDR Zuchthäusern eine ForensikAbtei-lung zu gründen. IMS „Nagel“ war sein größter Gegner und somit gründete man eine Forensik  der STASI in der StVE Waldheim. So entstand die Spezielle Strafvollzugsabteilung von Waldheim.

Man beschränkte sich auf regelmäßige wöchentliche Besuche eines Neuropsychiaters im Haus 8 der StVE Berlin Rummelsburg. Dr Schott kam immer Dienstags nach seinem Dienst im VP Krankenhaus und hielt ab 16:00 Uhr Sprechstunde. Ich kann mich noch auf meine erste Vorstellung bei Ihm erinnern, weil die auf betrügerische Weise zustande kam. IMS“Nagel“ kündigte einen Neurologen an.

Wir redeten lange miteinander. So erfuhr ich dass er dienstags im Haus 8 20 SG vorgeführt bekommt und dafür jeweils 5 M DDR kassiert. Wir sprachen auch über Jugoslawien und über meine Probleme. Ich erinneremich noch dass er der Meiniung war, wenn man mir hier helfen wolle wird man meine Schritte  bald Richtung Heimat lenken. Er hielt den § 13 für erfüllt und  empfahl trotzdem Magen und Darmröntgen an um  meinen Beschwerden nachzugehen. Der IM“Pit“  alias MU Dr. Janata wiurd seine Empfehlung verfälschen und so verfälscht sie benutzen mich erneut in die Forensik des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf zwangsweise einzuweisen.

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