„lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ wurde zum Operativ Vorgang gegen VH und später SG Adam Lauks alias Staatsfeind der DDR „Merkur“ in: Berlin Rummelsburg; Leipzig Meusdorf; Dresden; Berlin Buch und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim.


UHA Königs Wusterhausen 24.06.82   K.J. Schust VP-Vertragsarzt:

ERBITTE UNTERSTÜTZUNG  für den Verhafteten Lauks – 24.6.82

Die Gesundheitsakte der U-Haft trägt die laufende Nr. 84 was auf den Akutzustand vom Ende Mai 82 hinweist und beweist: “ Dr. Schußt bei der ersten vorstellung: “ O Gott, das muss sofort operiert werden!“  – Das „SOFORT“ dauerte mei dem MfS fast 5 Monate… die Staatsanwältin Rosenbaum fast vollständig  ausblendet -in dem  die 83  Seiten der Gesundheits-akte einfach verschwinden liß. So lückenlos wie “ die medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ ist die Aktenführung der STASI-Justiz natürlich nicht. Die Urkundenunterdrückung der G Akte (Gesundheitsakte ) deutet daraufhin dass die „lückenlose medizinische Betreuung von Adam Lauks“ nach dem Akutwerden, bzw. Eintreten einer nur operativ entfernbaren mechanischen Be-hinderung am 23. oder 24. Mai 82 fortan nach minutiös ausgearbeitetem Maßnahmeplan abgelaufen war.  Ich dachte damals auch an: „Nur krank darfst Du nicht werden“…

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Scan_20180803 (11)IMS „Nagel“ – alias Oberstleutnant Dr. Erhard Zels, Chef des MED-Dienstes im Haus 8 der StVE Berlin-Rummelsburg war ein Vollstrecker, Henker und Lenker meines Schicksals  im Auftrag des MfS seit dem 1.12.1982 – 28.12.1984

In der BStU Akte  steht:  „Weil 30% der Strafgefangenen psychisch krank seien schlägt er  vor im Zuchthaus Rummelsburg eine Abteilung einzurichten, wo man auf Tabletten  gleich verzichten sollte und sofort zum Spritzen übergehen würde“ – von OSL Dr. Dr. Naumann  aus  der Verwaltung MED-Dienste des Strafvollzuges des MdI der DDR.

Tigerkäfig in einer Arrestzelle der MfS Justiz und deren Exekutive - Ansicht des Schließers

Ansicht eines Tigerkäfigs aus der Sicht des Schließer – Schergen der Generäle Mertens und Winderlich.

Repressionswerkzeug der STASI Justiz - TIGERKÄFIGE der STASI JUstiz

In diesem Käfig darbten Menschen ohne Würde meistemns 21 Tage und Nächte

Vor der Wende zum OMR befördert und als Kandidat für Polizeipräsidenten in Berlin wurde OSL im SV Dr. Erhard Zels alias IMS“Nagel“ zum Abwickler  des U-Haftkranken-hauses  Berlin-Hoheschönhausen und betreute  dort seinen Minister und Doppelmörder Erich Mielke in dem er ihm zusammen mit dem IME „Pit“ Leiter der MED Dienste der Verwaltung Strafvollzug der DDR, ehem. Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hoheneck, OSL MUDr. Peter Janata, wie das so üblich war FALSCH-begutachtete.

 

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AZ:241 -73 -82: Abschrift…Königswusterhausen, 23.10.82; am 22.10.1982 kam ich nach dreiwöchiger Verschleppung in Dresden über Magdeburg und Potsdam „zu Hause“ in der UHA Königswusterhausen an.

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Ich kam am 22.10.82 auf Umwegen über Dresden-Magdeburg-Potsdam nach Königs Wus-terhausen zurück, in genauso schlimmen, wenn nicht noch schlimmeren Zustand als ich ins Haftkrankenhaus Meusdorf eingeliefert wurde.  Nach der Rückkehr freute sich der Vernehmer  Komissair Ehlert  aufrichtig mich wiederzusehen.  “ Ich habe die ganze Rep-ublik abtelefoniert und Niemand konnte mir sagen wo Sie stecken, hätten Sie an die Staatsanwaltschaft nicht geschrieben hätte man nicht erfahren das Sie in Dresden sind!“ Den Brief an die Staatsanwaltschaft, an die Botschaft, an Dr. RA Friedrich Wolff aus Dres-den konnte ich bis jetzt noch nicht finden? Jedenfalls war das schon ein Hilferuf und Hinweis das etwas im Haftkrankenhaus Meusdorf schief gelaufen sein musste. In der Dresdener U-Haft Schießgasse verhielt man sich geheimnisvoll, bedeckt. “ Sie kommen vermutlich in die Karl Bohnhofer Klinik!“ meinte der Sanitäter der mich zum Arzt im Range eines Oberstleutnants nicht durchgelassen hatte.

Heute  kann ich nur sagen dass diese drei Wochen  in Dresden und Magdeburg die Zeit des Abwartens gewesen ist, Zeit der Zerreissprobe wo mir der Selbstmordgedanke sehr nahe war, als ich mir die Wunde, vor zwei Braunen-Nazis in der Zelle als Mitsaßen, in einer Plasteschüssel in Kalipeermanganlösung spülte und den Schmerz linderte. Größere Erniedrigung und Entwürdigung  hatte es kaum noch geben können. Für die Mithäftlin-ge und für die Bediensteten( zum chroniuschen Alkoholiker denunziert *) fuhr ich ein Programm. Das es nicht so war hat es jemenden gegeben, der nach der Schießgasse, bzw. spätestens nach 5 tägigen Zwischenaufenthalt in Magdeburg GENAU wußte das die Operatiuon, bzw. die NACHBEHANDLUNG erfolgreich war. Es mag  auch für den Leser heute als  paranoid klingen; ich wurde auf eine vorgezeichnete Spur gebracht von der kein Abweichen mehr gab und wo mir mein eigener Selbstmord vorgezeichnet war. Es war nur Frage der Zeit wann ich diesen Schritt begehen werde. Es war wieder eine Fehleinschätzung des MfS gewesen, oder eine Unterschätzung meiner Persönlichkeit.

Jedenfalls  aus der obigen Schilderung brauchte man nicht Leiter der Med-Dienste des Ministerium des Inneren der DDR General OMR Dr. Kelch zu sein und schon gar nicht IM Pit, Oberstleutnant Dr. Peter Janata der Leiter der Verwaltung Strafvollzug der DDR – Med Dienste zu sein um auszurechnen was bei derartigen Vor und Nachbehandlung mit der hervorragender Arbeit des Chirrurgen passieren wird und musste.

Rechtsanwalt Dr Friedrich Wolf – mein durch Kanzlei Vogel mir angeratener Strafverteidiger, später als IM Jura enttarnt, kam auch schnell nach Königswusterhausen und staunte nicht schlech als er mich im schlechteren Zustand sah als bei unserer letzten Begegnung vor der Operation. „Dr. Wolf tun Sie alles das ich so schnell wie möglich wieder unter´s Messer komme, die Wunde ist zu eng zusammengewachsen, ich kan ohne selbst reinzugreifen nicht entleeren!“

Abschließend will ich hier nur behaupten: NICHTS, weder in der „medizinischen“ noch auch sonstigen Behandlung war zufällig gewesen NICHTS war dem Zufall überlassen. Zu dem Zeitpunkt glaubte ich noch und hoffte sehr das die Generalstaatsanwaltschaft alles unternehmen wird mir zu helfen, die Versäumnise bei der Operation in Meusdorf  schnellstens und unter optimalen Bedingungen auszubügeln, bei einer Revision des Eingriffes.

Es kamen im Rahmen der Bearbeitung meines Berichtes vom 23.10.82, den man als Eingabe bzw. eine Beschwerde betrachtete die erwähnten größten Tiere des Med-Dienstes des MdI. Oberstleutnant MUDr. Janata  holte vorher mein Einverständnis ein und bot mir an, mich zu untersuchen, was er auch in Anwesenheit des Generalmajors OMR Professor Dr. sc. med. Kelch auch tat. Er drang umsichtig oder vorsichtig ein-ich meisterte den Schmerz, Übung darin hatte ich schon mehr als  ein Verstand es fassen kann, und als er den Finger mit dem mit Blut durchtränkten Fingerling rauszog, wandte er sich zum General Kelch, seinem Vorgesetzten, der es eigentlich gar nicht war, und sagte“ Wirklich zu eng!“

„Dann bleibt es nichts anders übrig als Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen“ war eine Feststellung die schon ein Befehl war. Der General konnte damals nicht ahnen das er in IM“Pit“ enen bewährten Schärgen und Vollstrecker des MfS neben sich als Kollegen mitgebracht hatte. Es war November 1982 und es kam dan-ach alles anders  gaaanz anders. Die StASI eliminiert seine Feinde und seine Gegner durch einen Operativen Zersetzungsvorgang der bei mir schon längst angelaufen war. Das die sich der willfährigen, zum Killen bereiten Ärzte dabei bediente, übersteigt das Fassungsvermögen eines normalen Menschenverstandes.

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Nach der schweren Körperverletzung vom 28.2.83 wurden die Maßnahmen der Abschir-mung  noch schärfer als zuvor. Ich blutete fortan aus zwei durchtrennten Venen im Analbereich. Den ersten Hinweis auf Blut im Stuhlgang kam vom Mitinsaßen Manfred Heinze, der als vierter Mann des Wachregiments Berlin Feliks Dzierzynski die „lücken-lose medizinische Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ aus der nächsten Nähe überwachte. Die mechanische Behinderung bei der Defekation war durch die Gewaltrektoskopie „beseitigt“ – ich konnte nach fast einem Jahr ohne mit Fingern reinzugehen einen Stuhlgang haben. „Adam, das Schwarze in Deinem Stuhlgang ist Teerkot – geronnenes Blut; ein Zeichen für innere Blutung.“- ausgerechnet der STASI- Oberstleutnant  war der Jenioge der mich darauf aufmerksam gemacht hatte. Ob der manfred Heinze und Felix Tschogalla und Heinz Hönig nur DESWEGEN  mir in die Zelle gesetzt wurden ist nicht endgültig aufgeklärt. Fakt ist dass Manfred Heinze meine damalige Freundin und jetzige Frau besucht hatte während ich im Haus 8 lag um ihr zu erzählen dass ich selbstmordgefährdet wäre und er auf mich zum aufzupassen da wäre.(?) Sollte meine Freundin DAS unter meine jugoslawische Kollegen streuen um die schon mal auf meinen Selbstmord vorzubereiten? So gesehen haben meine Briefe an RA und Botschaft in denen ich immer wieder wiederholt geschrieben hatte, nicht aufzugeben, unter keinen Umständen, womöglich einen Selbstmord von mir verhindert. Die Einheit des Wachregiments Berlin in der Manfred Heinze war, ist nicht aufgearbeitet. Es war eine anonyme Truppe die für die Erledigung schmutziger Angelegenheiten einsetzbar war.

Noch vor der Hauptverhandlung,  herrschte strengste Abschirmung dem Gericht gegenüber wenn es um die Frage  der Gesundheit bzw. „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ von Adam Lauks ging. Ab 1.Dezember 1982 schon kamen die Information zur Generalstaatsanwaltschaft Berlin direkt vom OSL Dr. Erhard Zels, Leiter des MED-Dienstes. Bessere Abschirmung im Bezug auf die Frage über tatsächlichen Gesundheitszustand des Verhafteten und besonders des Strafgefangenen Lauks konnte es ni9cht geben.  Die zu verschleiern gehörte zum operativen Einsatz des IMS“Nagel“ als Anstaltsarzt von Rummelsburg. Dieser Teil seiner Tätigkeit  befindet sich in der  IM AQ Akte des IMS „Nagels“ die auch 2018 der Forschung nicht zugänglöich gemacht wurde.

 

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Aus dem Schreiben  des Leiters Med. Dienste  ( IMS „Nagel“ alias OSL. Dr. Erhard Zels ) vom 18.4.83  wird man  seine Behauptung entnehmen  dass die pathologische Leber-werte vom übermäßigen Alkoholkonsum herstammen.  Dadurch hatte er mich den Bediensteten des SV und der med.Dienste als Säufer  vorgeworfen, die mich  allesamt fortan als Säufer  behandelten der ein Programm fährt und simmuliert. Für diue Besserung der Leberwerte laut Befund vom 14.2.83 hatte  er keine Erklärung abzugeben versucht. Frage wirft sich hier auch auf: „Wurde ich im HKH Leipzig Meusdorf unter diesen pathologischen Leberwerten  am 16.9.82 operiert, wurden dort vorher keine Laborbefunde erhoben?

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Voll im Einsatz der eiskalter Killer in Weiß: „Die Laborfunde sind unauffällig„.

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Den Befund vom 6.12.82 überlasse ich den Ärzten die  sich keinem Geheimdienst verpflichtet zu kommentieren. Beim Vergleich mit dem Befund vom 14.02.83 würde man, rein rechnerisch, die Abweichung von einander  doch als  sehr auffällig bewerten.

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Die Aufnahmeuntersuchung:

gestaltete sich kompliziert, da der SG keine Auskünfte über sein befinden gab, sondern erklärte, daß er sich nicht untersuchen und behandeln lassen wolle. 

Das hat der IMS „Nagel“ bzw. Leiter der MED-Dienste  deer StVE Berlin am 9.4.84 auch in schriftlicher Form erhalten. Ergo alles was foortan als medizinische Behandlung „erarbeitet“ wurde ist einfach erstunken und erlogen. Meine 2. Nahrungsverweigerung stand ungebrochen seit 20.12.1984. STASI betrieb einen solchen Aufwand  eine medizini-sche Betreuung  vorzuteuschen, vorzugauckeln. Alles was Sie  taten war mit Gewalt, schlicht und einfach eine Körperverletzung, physische Mißhandlung.

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UHA I  14.1.83

Zwischeneinschätzung Lauks Adam 28.7.50   Der Verh(aftete) hat sich gegenüber SV Angeh wohl höflich aber auch anmaßend u teilweise provozierend verhalten. Der L. sieht nur seine persönliche Probleme u ist charakterlich als überheblich u arrogant einzuschätzen.

Der L. ist äußerst egoistisch eingestellt u. schreibt ständig Eingaben. bitte wenden Mielke Omstr d. SV

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14.01.1983 Nach dem medizinischen Massaker war auch der Schlußbericht des MfS erarbeitet.

Man versteckte die „ruhmreiche“ Ermttlungsarbeit hinter  die Zollfahndung der DDR die eigentlich Bestandteil des Untersuchungsorgans des MfS war HA IX. Wenn der Operativ Vorgang anfänglöich von einem kleinen Elektromonteur und später Angehörigen des Wachregiments Berlin „Felkiks Dziertzynski“ Klaus Fritzsche initiiert wurde, um den nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung zu bekämpfen und einzudämmen, wurde er abrupt  abgeschlossen und tief als gesperrte Ablage unter die 220 laufenden Kilometer Akte des MfS vergraben mit einem einzigen Ziel um die Unfähigkeit und Desaster des MfS  beim Versuch eine der großten Wirtsch-aftsdioversion gegen den Außenhandel und gegen das Finanzsystem operativ zu verhin-dern oder einzudeämmen. Der Operativ Vorgang „Merklur“ wurde auf mich zugesch-nitten um eigene Unfähigkeit zu gerechtfertigen oder nachvollziehbar zu machen falls der Minister Mielke davon Wind bekommen sollte. Man friesierte die „Erfolge“ und demn Wirtschgaftsschaden absichtlich nach unten. Jedenfalls erreichen Schmuggel und Schwarzhandel ihren Höhepunkt 1982, nachj dem ich am 17.11.81b ausgestiegen bin und meine Kurierfahrten eingesatellt hatte.

Schlußbericht der STASI bzw. der Zollfahndung erarbeitet für die Generalsstaats-anwaltschaft der DDR auf meiner erpressten Selbstbezichtigung als Grundlage:

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Abschlußberichtder STASI zur Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel dser DDR und Finanzsystem der DDRdes Adam Lauks alias „Objekt Merkur“

Wer außer mir hätte sonst  diese Lügen widerlegen? Weil das MfS wußte, daß ich dazu keine Gelegenheit haben werde, haben die so Vieles reininterpretiert – Lügen ohne Ende, um jemandem ( in Jugoslawien) zu beweisen, dass mir jedwede erdenkliche medizini-sche Betreuung zu Teil geworden  wäre, und ich… hätte aufgegeben, oder was Ähnliches?

08.02.1983 Beschluß über die Einstellung des Operativ Vorgangs „Merkur“ alias Adam Lauks 

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Abschlußbericht der STASI zum Operativ Vorgang „Merkur“

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Vermerk Beschwerdd betraf: – Nichtgewährung der Liegeerlaubnis trotz ärztl. Anordnung; Nichtdirchführung der ärztl. verordneten Siotzbäder; ungerechtiger Ausschluß von der Freistunde; ungerechtigers Anlegen der Handfessel

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Wenn man die TEMPERATURKURVE vom 28.02.83  sich ansieht wird man die Hand-schrift eines  dritten Verfassers erkennen der im Eufer zwar die Aufnahme auf den 27.2.83 datiert und einen Schneleinlauf vorgauckelt sowie weiteren Aufenthalt auch am 01.03.83. Richtig ist dass ich  am 28.2.83 aus der U-haft zum Gespräch  mit dem Leiter OSl Dr. Zels geholt wurde. Was daraus wurde ist den Temperaturkurven zu entnehmen. Seine ursüprüngliche Absichd die unüberbrückbare Deffekationsschwierigkeiten i9nfolge einer mechanioschen Behinderung durch Dehnung abstellen zu können hatte IMS „Nagel“ durchgesetzt und dabei Einlieferung in die Charite verhindert und mich dabei klebensgefährlich  verletzt. Ich unterstelle ihm keine Absicht die Blutgefäße dabei zu durchtrennen, aber was  danach geschehen sollte mit zwei über Monate offenen Blutgefäße blöeibt noch im Dunkeln.

 

Dafür  müsste man den Verfasser dieser Kurve lotzieren. Es wäre kein Wunder wenn sich der Schreiber unter den Mitarbeitern von Joachim Gauck befinden würde, den seine Schrift fiundet man auch in meiner STASI-Akte ohne Paginierung, was darauf hinweist dass sowohl Akte 37 und 38 und diese Temperaturkarte vongleichwer Person bei der „Gestaltung“ meiner ASkte  BV 001488/92Z  nachträglich, womöglich1991 reingearbeitet wurden ?!? Auch die Gesundheitsakte muß die BStU unter den  10501 Seite haben die die HA XIV sorgfältig aufbewahrt haben muss.

Scan_20180808 (11)Es galt für demn IMS „Nagel“ der Befehl,  den Adam Lauks zum gesündesten Verhafteten der UH A 1 zu erklä-ren oder zu machen, die schwere Körperverletzung – Venenriss vom 28.2.83 zu verschleiern. Ein seriöser Befund eines Radiologen sieht anders aus. Das Rönt-genbild wurde  bis jetrzt in keiner Akte gesehen, lag auch am 27.4.83 bei der Einlieferung in das Haus 115  des HK Berlin Buch nicht dabei, gernauso der Befund  und Bild  vom Magenröntgen im März 83. Arzt Stempel genügte als Unterschrift. Nach dem Röntgen im Haus 4 wurde ich anschließend zurückverlegt in die UHA I in „meine“ Zelle 218 auf der Station 3.

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IMS „Nagel“ alias OSL Dr Erhard Zels leiter des nMed-Dienstes in Berlin Rummelsburg liefert für seinen Anschlag vom 29.2.83 einen ganzen Monat später  seinen Berilcht über gawaltsam durchgeführte Recktoskopie am 28.2.83. Er erwähnt keine Narbe am Sphink-ter, die später in Befunden anderer Ärzte auftaucht. Eine großwe Vermessenheit vom STASI-Schweein ist sich uber „Höhere  Abschnitte wegen ungenügender Darmreinigung nicht beurteilen zu können“ zu beschwren, dabei weiß er dass an jenem Tag und sonst keine weitere Recktoskopie geplant war.

Nach der geplatzten Recktoskopieuntersuchung bei einem Professor der Charite Abteil-ung Gastroenterologie wurde ich am 24.2.82  in die U-Haft zurückverlegt und ich verblieb  nicht wie die Temperaturkurve eines zweitens Verfassers zeigt bis zum 2.3.83  und eines dritten Fälscher meiner Gesundheitsakte  bis zum 6.3.83.

Auf der TEMPERATURKURVE vom 24.2. bis zum 2.3.83  ist von der Recktoskopie in der Charite am 24.2. nichts zu sehen aber auch nichts von der Vorbereitung für eine Reck-toskopie am 28.2.83 die Dr. Zels  selbst auf betrügerische Art und Weise und unter An-wendung von brutaler Gewalt durchgeführt hatte. Er hat mir dabei buchstäblich den Arsch aufgerissen, bzw. zurechtgerissen. Ich hatte weioterhin keine erwähnenswerte Schmerzen bei der Deffekation. Die mechanische Behinderung wurde zum Preis einer lebensgefährlichen Körperverletzung unfachmännisch durchgeführt, „nach gegebener Weisung und Befehl des MfS“. Kam der Befehl von seinem direkten Vorgesetzten IMS „Pit“ Alias  MUDr. Peter Janata oder aus dem Ministerium  aus der Umgebung von Erich Mielke oder ;Markus Wolf konnte bis heute nicht aufgeklärt werden.

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Anklageschrift gegen „Merkur“ alias Adam Lauks

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Antwort der Staatsanwältin Rosenbaum vom 10.3.83 an meinen Verteidiger Dr. E.Wolff

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An G??? v. Berlin ( unterstrichen )

mit der Bitte um Stellungnahme zur Beschwerde über Bescheid  der mündlichen Bestätiguing v. 24.2.83  ( Unterschrift unleserlich ) 11.3.83

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ABSCHRIFT: Berlin den 18.3.83

Berlin, den 18.3.83   (786? )

Sehr geehrte (Staatsanwältin*) Frau Rosenbaum !                                                                  Werter ( Ausländerstaatsanwalt*) Herr Voigt !

Mit leiser Freude teile ich Ihnen mit, daß ich seit dem 12.3. keine Schmerzen mehr im Recktusbereich mehr habe! Ich will hoffen daß es so bleibt. Jedenfalls nach sechs Monaten bin ich zur Erfahrung gekommen, daß es in Ordnung sein kann, und ich hatte jede Hoffnung verloren gehabt.Frau Ros-enbaum/Herr Voigt – seit Ihrem Besuch warte ich immer noch aufg die Rönt-genuntersuchung des Magen-Darmtraktes wo ich Beschwerde die auf die Geschwüre hindeuten seit dem Aufenthalt in Meusdorf und besonders seit dem Aufenthalt im Leipzig ( Januar 83 -trotz abgelehnten Zeugenaussage *) ver-spüre.

Herr Oberstaatsanwalt hatte noch am 10. Februar fest versprochen Magen-untersuchung durchzuführen. Bis heute ist das nicht geschehen. Man wollte mir nicht sagen, aber das Röntgengerät ist seit Wochen kaputt- außer Bet-rieb  ( im Haus 4 *)!!? Das kann doch keine Entschuldigung sein, daß ich auf die, schon seit Monaten fällige Untersuchung verzichten muß und wie ein ge-schglagener Hund herumkriechen muß. Was die Hinauszögerung heißt – sol-len Sie sich ausrechnen. Als Sie hier waren hatte ichdern Eindruck, daß Sie um meine Gesundheit besorgt waren? Warum macht man mit mir solche Halbheiten, der Mensch hat nur eine Gesundheit. Ich erwarte die Anklage-schrift und das Termin. Da Budimir Karlo in Meusdorf ist, bitte ich Sie die Verhandlung von Ihm nicht abhängig zu machen. Ich und mein Verteidiger brauchen ihn nicht als Zeugen.                                                                                Einzige Zeugen die ich sehen möchte sind Suda und Rudnik. Wenn Sie so schnell wie möglich eine Magenuntersuchung (Röntgen ) anordnen, damit ich auch dieses Übel los werde, wäre ichg Ihnen sehr dankbar, abgesehen davon, daß Sie dazu verpflichtet sind.

Dankend im Voraus 

Ihr Verhafteter Adam Lauks

PS. Auch für die Sprecherlaubnus am 25.3.83 mein Dank – Adam Lauks Hochachtungsvoll

PS. Bitte geben Sie Anweisung, daß ich ein Exemplar von der Zeitung BORBA bekomme, sonst muß ich rumbetteln, und die Zeitung wird ungelesen weggeworfen.

Dankend Adam Lauks

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20.4.83  (75)  Zur „lückenlosen medizinischen Betreuung  nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ im Falle des Verhafteten Jugoslawien Adam Lauks  gehören auch  Einschätzungen der Angehörigen des Strafvollzuges- in diesem Falle gab Leiter der Station 3 der UHA I Obermeister mit so wohl klingendem Namen Mielke auch seinen Senf dazu als NACHTRAG:

Gegenüber SV Angeh trat er höflich u. korrekt auf er bemühte sich die Hausordnung einzuhalten.

L. hat gesundheitliuch einige Schwierigkeiten u Beschwerden, Magen, Darm Bereich. Lauks ist ständig in ärztlicher Behandlung.

Seine Verhaltensweise hat sich verbessert.  Mielke Omstr d. SV

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Auffällig ist der Unterschied zur ZWISCHENEINSCHÄTZUNG vom 14.1.83? Lautete  damals oder jetzt die Bestellung des MfS anders. Wie man sieht man konnte aus einem Verhafteten machen was man wollte und wie man es wolltre. Zweifelsohne wurden in Berlin Rummelsburg auch diese Berichte oder Einschätzungen nach den Befehlen des MfS erstellt. Es erschließt sich nicht für mich wer hat die so wie sie vorliegen und voir allem WOZU gebraucht. Zu diesem Zeitpunkt sitzt bei mir in der Zelle Oberstleutnant Manfred Heinze vom Wachregiment Berlin Feliks Dzierzynski nebst Felix Tschogalla und Heinz Honig. Der erstere kontrolliert täglich meinen Stuhlgang der sich bereits am Tag nach der schweren Körperverletzung  bei der Gewaltrecktoskopie ( 2 perforierte Venen im Anusbereich ) pechschwarz  und zunehmend zu färben began. Das Positive nach der Untersuchung war dfass ich bei der täglichen Deffeklation nicht mehr den eigtenen Fingern den Kot mit eigenen Fingern aus dem Leibe holen brauchte wie  seit 30.9.82 nach der Landung in der Dresdner UHA Schießgasse. „Teerkot“ habe ich damals das erste Mal vom Manfred Heinze gehört. SO wurde mein Gesundheitszustand bzw. die „lücken-lose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen dfes MfS“ rund um die uhr – daher vermutlich „lückenlos“  aus dem intimsten Bereich erfasst und kontrolliert; in diesem Falle  voranschreiten der inneren Blutung, diue  am 2 Tag der Gerichtsverhandlung ihren ersten Höhepunkt am Gericht in der Littenstrasse erreicht. Dort mußte ich austreten und als ich den Kot los wurde und den Toilettenpüapier hinter-her werfen wollte sah ich einen pechschwarzen Haufen ohne die geringste Beimenge von bräunlich  gefärbten Stuhlgang. Die  eingetretene Seh und Hörstörungen während der zwei Prozesstage  bführte ich auf diesen ständigen Blutverlust. Ich sah die zu Gericht sitzenden Personen- das hohe Gericht  im Saal 385 wie auf einem Kinoleinwand zweidi-mensionell und  bemühte mich die ganze zeit zu erkennen, zu hören was da gesprochen wurde. Dieser Hör und Sehstörungen werde ich wieder erleben im Serptember 83 als ich zwangsweise in die Forensik des HKH Leipzig Meusdorf eingeliefert wurde in den Machtberreicht und absolutistischen Herrscher ChA OSL im SV Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“, der mit IMS „Nagel“ und ChA  und Leiter der Speziellen Strafvoll-zugsabteilung Waldheim ( Forensik des MfS ) OSL Dr. Günther Stöber zusammen an der gleichen B-Dissertation in Bad-Saarow werkelten.

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Zwei Schreiben  an den 1. Stellvertreter des Generalstaatsanwalts der DDR Genossen Borchen in einer und der gleichen Sache, nämlich um die verunstaltete Gesundheit, bzw. „lückenlose medizinische Betreuung nach  gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ müsste auch der Vorisitzenden der Rehabilitierungskammer am 10.08.18 wenigstens  merkwürdig vorkommen.

Es ist für Außenstehenden  sehr merkwürdig, dass Dr. Beinarowitz  seine Schreiben mit der Paginierung 80 und dessen Inhalt nicht mit dem Inhalt des Schreiobens von vor zwei Tagen, vom 18.4.83 vergleicht und die neu entstandene Situation, bzw. Notwendigkeit der nun dringend erforderlichen Operation beim Verhafteten Lauks zu hinterfragen wagt. Wer sollte  beim MfS den für seine Vorgeheweise und seine Maßnahmepläne etwas hinterfragen dürfen !? NIEMAND. Den Dr. Borchert und Genosse Bewinarowitz sind sehr wohl in den Maßnahmeplan des MfS mit Sicherheit eingeweiht, weil es auch in der Generalstaatsanwaltschaft einen Verbindungsoffiozier gegeben hatte wie auch am Stadt-gerichz u8nd vor allem am Obersten Geriocht der DDR. Diese ganze Schreiberei von Dr. Beinarowitz dient nur der Vorgauckelung einer Sorge um die Gesundheit des Verhafteten Lauks um zu verschleiern, dass ich trotz der Aufforderung zur dringenden Operation erst verhandlungsaunfähig vor´s Gericht gestellt worden bin. Maßnahmenplan des MfS hatte Vorrang unter allen Bedingungen im Falle des „Objekt Merkur“ – meine Wenigkeit.

 

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Hier ist Oberstleutnant Dr. Erhard  Zels alias IMS „Nagel“ vol in seinem element und fälscht die Unterschrift und Befund des Chefarzt – Facharzt für Chirurgi Dr. Hermann Rieker. Ein Grafologe würde das binnen Sekunden feststellen können müssen. Es ist die Schrift des Dr. Zels – IMS „Nagel“ der von Analfissur schreibt, die es nach seiner schweren Körperverletzung am 28.2.1983 nicht mehr gibt und letztendlich hätte die, wenn es eine gegeben haben sollte, MUDr. Peter Janata – Leiter der Med-Dienste der Verwaltung Strafvollzug in der DDR ende Oktober 1982 in Anwesenheit von  dem Leiter der MED_Dienste des MdIU der DDR, Generalmajor, OMR, Professor Dr. sc. med. Kelch bei der Untersuchung des Annus durch Abtasten sehen müssen – hatte aber nicht. Einen Arztbericht über jene Untersuchung gibt es allerdings auch niergendwo.(?)

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Am 28.4.83 schrieb ich aus  dem Haus 115 Berlin Buch an den Generalstaatsanwalt der DDR. Aus der Schrift strahlt eine Ruhe und Zuversicht entgegen. Ich hatte zu jenem Zeit-punkt noch gehofft und geglaubt dass mir Doz. Dr. Wendt helfen wollen. Wie so sollte ich es wissen dass sie alle unter als Vertragschirurgie zur besonderen Verwendung für MfS da standen um „die lückenlose medizinische Betreuung nach Befehlen und Weisungen des MfS“ zu vollstrecken?!? Das Datum an der Rückseite des Umschlages könnte Eingangsstempel sein, aber auch der Tag  an dem man den Brief in die  U – Haft  in meine E Akte verschwinden ließ. Eine Antweort darauf erhielt ich nie und im Bundesarchiv lag die auch nicht. Hat der GenStA Joseph Streit das Schreiben je gelesen? Kaum.

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Inhalt der Information bereits am 28.4. tel. durchgegeben worden.es wurde veranlasst, daß RA Wolff Zutritt zum Verhafteten ( Lauks*) erhält. RA Wolffd wurde durch mich telefoinisch vom Wunsch des  Verhafteten …….

Am 29.4.83  nächste  Info – an WEN?

OSt + Sprechregelung informiert. Er stellte einen Besuch bei L. am 29.4. in Aussicht.

Genn. Rosenbaum, – mich bitte auf dem laufenden halten. ( Unterschrift ???)

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Wer  muss von der Staatsanwältin Rosenbaum am Laufenden gehalten werden ?!? wäre wichtig zu enträtseln.

 

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Der 4.Mai 1983 war ein merkwürdiger Tag in der Geschichte meines Landes ( Todestag meines Präsidenten Tito ) und der Tag  an dem ich als Verhaftete den Anschlag des IMS Ärzteteams  der 1. Chirurgischen Klinik im Berlin Buch, die zur besonderen Verwendung des MfS  bestückt und ausgelegt stand. DAS werde ich 2015 aus der Akte IMS“Nagel“ im Rahmen meines Forschungsprojektes: „Ärzteschaft der DDR zu Diensten des MfS“ oder : „Eifluss der STASI auf die DDR Ärzte “ bestätigt bekommen. Dem IMS „Nagel“ wurde darin Anerkennzng gezollt weil es ihm gelungen sei die Erste Chirurgische Klinik Berlin Buch unter der Leitung des Doz. Dr. Wendt für das MfS zu gewinnen und unter Vertrag zu stellen, so wie man das  Vertragsärzten machte.

Der folgende Brief  ist für meine Aufarbeitung von Bedeutung, weil ich ihn  gleich nach der Rückführung in die U-Haft Berlin Rummelsburg an den Staatsanwalt Voigt geschrie-ben hatte.Es war als Bericht und keinesfall´s als Beschwerde gedacht. Das Schreiben befindet sich als Original seit 2010 in meinem Besitz und hatte den Staatsanwalt Voigt niemals erreichen können(?); womöglich erhielt er den Brief zur Einsicht vorgelegt oder  er erhielt eine Kopie davon. Original mußte unauffindbar verschwinden, und blieb ohne Paginierung (?)  Offensichtlich bekam ich dafür kein Schreibpapier und kein Schreibzeug und ich benutzte Briefpapier für Briefe an die Frau.

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Der Staatsanwalt Voigt nahm meine darin beschriebene Ablehnung der Operation offensichtlich persönlich und antwortete mir schon am 10.Mai 83:

Auf Ihr Schreiben vom 4.5.83 teile ich ihnen mit, daß ich mich für Sie nicht mehr verwenden werde, da Sie keine Anstrengungen gemacht haben, an der Lösdung Ihrer Probleme mitzuwirken.

Wenn man diese Zeilen den inoffiziellen Mitteilung  an den Richter Dr. Kopatz vom 24.3.83 zur Kenntnisnahme ( siehe oben ) gegenüber stellt:

Fragen der gesundheitlichen Betreuung  ( ..nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS* ) werden von mir im Rahmen der Möglichkeiten weiter verfolgt….  StA Rosenbaum “  wird man die Bedeutungslosigkeit des Schreibens des Ausländerstaatsan-walts Voigt und seiner Möglichkeiten und Befugnisse begreifen, bzw. dass die „gesund-heitliche Betreuung vom Verhafteten Adam Lauks“ eigentliuch längst zum Operativ Vorgang gemacht wurde und dadurch der Kontrolle der Generalstaatsanwaltschaft völlig entzoigen wurde.

Deswegen nehme ich die damit verbundene Retraumatisierung in Kauf und fertige  eine leserliche Schönschrift des Briefes vom 4.Mai 1983:

Berlin, den 4. mai 83

Sehr geehrter Ge. Staatsanwalt Voigt !

Am 20.4. wurde ich durch Dr. Wendtvon der I Chirurgischen Klinik – Buch unter „dringende Operation angeraten“ untersucht. ( Ich legte mich bäuchlings auf den Behandlungstisch. ChA Dr. Wendt kam  an meine linke seite und zog meine linke A-Backe ein wenig auseinander und fasste sich an den Kopf: “ Der Mann bleibt da, er muß sofort operiert werden!“ hörte ich ihn zum TRAPO-Bullen sagen der im OP-Raum saß, nach dem er sich weigerte  die Untersuchung im Flur abzuwarten (!) „Kommt nicht in Frage, er muss zurück nach Rummelsburg!“- sagte der TRAPO. „Junger Mann, wie konnten Sie damit herumlaufe? So ein Darmschleimhauteinriss tut fürchterlich weh?“ Ich zeigte ihm die Handschellen. „Wo ist das und wann gemacht worden?“ „In Meusdorf im September 82“ antwortete ich  bevor mir der Bulle  denm Mund verbat. Dr. Wendt  konnte mit Haftkrankenhaus Leipzig vMeusdorf nichts anfangenm oder er tat nur so.Dass er damals 2 perforierte Venen eigentlich gesehen hatte, sagte er mir nicht. Auch nicht als ich am 27.4.93 eingeliefert wurde; er sagte mirv das 1991 als ich ihn als Leiter des ehemaligen Regiertungskrankenhaus  als Professor. Dr. Wendt fand. )

Einen Tag „Nach der Verhandlung am 27.4.83 wurde ich dorthingefahren. Da ich außer dieser Beschwerde mit dem Stuhlgang seit Monaten mich über Magen- und Darmbeschwerden klagte und nach Magenröntgen – laut Oberstl. Zels alles in Ordnung  war, obwohl der Radiologe ( Vertragsarzt der VP Moser* ) bei der ( Magenröntgen in März* ) Untersuchung sagte:“Aha, da haben wir es“ 

Be der Dickdarmuntersuchung mit Röntgen  ( im April 83) wurde laut Radiologen ( Dr. Moser ) „eine unnatürliche Dickdarmverengung“ “ festgestellt „die von heute auf  Morgen mit Pillen nicht wegzukriegen sei.“  ( Als er nach der Einnahme von Kontrastmitteln an die von mir angesagte Stelle ging – sagte er“ Junger Mann ich kann mir jetzt vorstellen woher Ihre Beschwerden kjommen..“ er fertigte sogar ein Röntgen-bild von dem Dickdarmknick ).

Bei der Ankunft  im Haus 115 hatte ich meine Probleme geschildert ( dem Dr. Pstrik oder Dr. Klebs ) und Dr. Wendt hat zugesichert, daß bevor operiert wird eine Diagnose des Magen und Darmtraktes aufgestellt wird.  (Auch nach 35  Jahren  blieb das Gespräch bei der ersten Visite mit Dr. Wendt im Gedächtnis wie ein Film eingebrannt.  Er hatte meine Not erkannt gehabt und meine Sorge; die hat der Doz. Dr. Wendt mit  folgendem Satz ausgeräumt: “ Herr Lauks, machen Sie sich keine Sorgen, in Fällen wo und  Fusch zur Revision vorgesetzt wird führen wir ohnehin komplette Diagnostik Durch bevor wir schneiden, weil WIR dann die Verantwortung übernehmen.“ Eine solche Zuversicht hatte ich in meinem bisheri9gem Leben  nie wieder verspürt wie an jenem Tag. Ich war so schlagartig davon überzeugt, dass man mir da helfen wird.) Bei der ( vorangegangenen) gastrologischen Untersuchung hat manm ein Geschwür im 12 Fingerdarm festge-stellt!?? – daß abheilend ist. Bei der heutigen Visite bat ich dan ( Dr. Wendt ) zwecks Komplettierung der Diagnose die Dickdarmuntersuchung neu zu machen weil aus diesem Berreich meine größten Beschwerden bei der Entlehrung stammen. Das hat Dr. Wendt abgelehnt mit der Erklärung er verlasse sich auf die Befunde des Koll. Zels der die Stuhlgangbeschwerden und Magengeschwür in monatelangen Betreu-ung übersehen hat. Die Gesundheitsakte lagen nicht vor und laut Stationsarzt Klebs  war unter den Röntgenaufnahmen keine die auf Dickdarmverengung deutet da ?! ( Die Akte hatte OSL. Dr Zels alias IMS „Nagel“ nicht mitgeschickt gehabt ! )

Ohne Datum und Unterschrift – wem hat man das zukommen lassen Frau Rosenbaum?!?

 

Gen. Staatsanwalt Voigt, ich habe die Operation abgelehnt und bin ( sofort zurückverlegt worden ) zurückgekommen um hier zu darben. Sie sollen es wissen.

 

 

Er ( IMS „Nagel“ alias OSL des Strafvollzuges Dr. Erhard Zels ) spielt man weiterhin mit meinem leben, die Gesundheit ist längst unwiederbringlich weg. Bitte um dringenden Besuch!

Unverständlich ist mir die Reaktion am heutigen Tage von Dr. Wendt, der sich doch an zwei solchen Sachen überzeugen konnte, daß falsche Diagnostik vorliegt. 

Im Haus 115 des Klinikum Berlin Buch war die erste Chirurgische Klinik angesiedelt mit dem Team des ChA Dr. Wendt, seinem OA Dr. Rieker, Stationsärzte Anästesist Dr. Klebs, Dr. Pastrik und Dr. Btandt. In der ersten Etage  war ein Patientenzimmer mit zwei Betten  umfunktioniert für solche Fällen wie meiner. Vom Flur kam man erst in einen Vorraum wo während meines Aufenthaltes ein VOPO mit Waffe seine Pflcht tat. An meiner Zellentür gab es keine Klinke, dafür ein 30x30cm großes Guckloch mit dickem Glass und vor den beiden Fenstern war massieves kunstschmideisernes Gitter.  Aufenthalt im Freien, auf dem Balkon musste ich erbetteln und die halbe Stunde verbrachte ich unter Bewachung in Handschellen.  Es deutete nichts an eine Operation an jenem 4.5.83 hin. Stuhl wurde  abgefangen – die Hälfte war Teerkot und das ganze in ein Netz von Schleim wie eingewickelt. Deffekationsschwierigkeiten so gut wie keine. Ich waetete vergeblich auf den Besuch des RA Dr. Friedrich Wolöff und auf den Besuch meines Konsuls; Mit RA sollte die angesagte Berufung besprochen werden und mit Konsul  über die Eventualitäten gesprochen werden. Ich habe Vertrauen und Hoffnung in Dr. Wendt gefunden gehabt. Ich lernte Zuversicht kennen. Als ablenkung und Zeitvertreib war das Bauen eines Kartenhauses auf dem Nachtkästchen. Noch vor der Visite am 4.5.83 wonach man mich urplötzlich operieren wollte war mein dreizen- 13 etagiges Kartenmhaus fertig alle Karten von Rome Spiel waren darin verbaut. Ich war die Ruhe selbst.

Als  Dr. Wendt den Raum betrat  und miot dem Rücken zuim Fenster sich aufbaute und die  restlichen Ärzte,  soweit möglich, in den Raum drängten galt ihre Aufmerksamkeit nicht am Bettrand sitzenden Verhafteten, sondern dem Kartenhaus mit 13 Etagen auf dem unstabielen Nachtkästchen.

„Na  Dr. Wendt was sagt ihnen dieses Bauwerk uber die Person des Erbauers aus? ich strahlte Fröhlichkeit und Ruhe aus. Mich machte Ihr Wundern stolz. „Mir sagt das dass ich eine Person mit äußerst ruhiger Hand vopr mir zu sitzen habe.

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern ob ich oder Dr.-Wendt das Thema „Wir wollen heute Operieren!“ ansprach. „Aber Dr. Wendt die geplante Diagnostik ist nicht zu Ende geführt worde..“ – Es gibt keine weitere Diagnostik, ich verlasse mich  auf die Befunde des Kollegen!“ Ich war geschockt durch das  nun ultimative Auftreten und herrischen Ton des Arztes. Alle anderen Anwesenden waren stille Beobachter dieser filmreifen Szene. Ich glitt auf die Knie, faltete m,eine Hände zusammen wie zum Gebet. „Dr. Wendt, bitte lassen Sie die Diagnostik wie versprochen zu Ende  führen, danach können Sie mich in die Stücke schneiden …“ bettelte ich um mein Leben. „Nein, es gibt keine weitere Diagnostik, Sie untertschreiben jetzt5 Ihre Einwilligung oder… Sie können auch die Operation ablehnen.“ sagte der ChA  Dr. Wendt in der Stille  der Zelle. Mir kamen die Tränen. Ich weinte vermutlich nach dem Vertrauen das in jenem Augenblick in sich zusammenbrach. Dr. Wendt war zur Unkenntlichkeit verändert. – Hätte er mir damals gesagt, Herr Lauks Sie haben keine Analfissur sondern zwei blutenden offenen Venen im Annusbereich die wir verschließen müssen, hätte ich anstandslos und selbstverständlich unterzeichnet. Mir diese Wahrheit mitzuteilen war im Maßnahmenplan des MfS nicht vorgesehen. MfS entscheidete was gemacht werden soll und was nicht. Ob ich noch auf den Knien  oder nach dem Aufstehen sagte: „Dann lehnme ich ab!“ weiß ich heute nicht mehr. Ich sah in die betretenden Gesichter von Dr. Rieker, Dr.Pastrik und Dr.Klebs, die alle wie begossene Pudel abzogen.

Es dauerte danach nicht lange bis die Zellen Tür aufgerissen wurde von dem Bullen: „Strafgefangener Lauks, Sachen Packen, Sie kommen auf Transport!“ Dass er mich als Strafgefangenen ansprach obwohl ich noch ein Verhafteter war, zwar mit nicht rechts-kräftigen Urteil war, kränkte mich nicht mehr. Ich war einfach leer und  endgültig  bewußt geworden, dass man mir cin der DDR nicht helfen wird.

Auf die Frage: Was muss  dieser Arzt für ein Arzt, bzw. ein Mensch gewesen sein an jenem Tag mir die Ablehnung anzubieten obwohl er gewußt hatte dass ich täglich und zunehmend aus den beiden Venen die Dr. Zels durchtrennt hatte Blut verliere und vor allem dass ich wieder kommen musste oder werde.  Das Letzutere hatte er mir auch bei unserer Begegnung im Regierungskrankenhaus der DDR 1991 auch bestätigt.

Sie wissen, daß die Sache zu weit gegangen ist, helfen Sie mir als Staatsanwalt dieses Landes, mein Geständnis ( Selbstbezichtigung vom 8.6.82) und Ehrlichkeit verdienen das. Ich verzweifle nicht mehr, es ist viel zu viel was ich aushalten muß, doch ich trage es mit Würde seit heute weiß ich, daß man mich vernichten will.

„Ich beantrage eine Haftprüfung  Adam Lauks“

Das  Schreiben des zuständiugen Staatsanwalts Voigt vom 10.5.83 ist eigentlich Zeugnis  über seine eigene Machtlosigkeit im Falle der  „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehkllen des MfS“ die vermtlich bereits Ende Mai 82 entworfen wurde.

Wenn man mir helfen konnte und die Akute Lage durch den Dr. Schust angezeigt wurde hätte man in dem Kreiskrankenhaus von Königs Wusterhausen die Operation durchführen können. Das Kreiskrankenhaus in dem der Vertragsarzt Dr. Schust tätig war war in unmittelbarer Nähe der dortiogen U-Haft.

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Berlin, den 7.Mai 83 

Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt!                                                                                    Werter Gen. Streit!

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Mein GNADENGESUCH an Erich Honecker, Staatsratsvorsitzenden und Generalsek-retärs  der SED vom 8.5.1983 – wurde am 22.8.83 gnadenlos abgelehnt auf Vorschlag des MfS!

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Gnadengesuch   Berlin, den 8. Mai 83

Sehr geehrter Gen. Staatsratsvorsitzender!

Werter Gen. Generalsekretär!

Lieber Herr Honecker!

 

Groß ist die gesundheitliche Not und klein die Hoffnung,daß Sie persaönlich diesen Brief lesaen werden und ihm Beachtung schenken, aber als langjähriger Vertreter in der Bankrepräsentanz von Ljubljanska banka in der DDR, will ich auch diesen Weg ausschöpfen und nicht unversucht lassen,denn ich bin trotz des Deliktes, in das ich geraten bin, ein ehrlicher Mensch geblieben. Ich habe mein Alles ( bei der erpressten Selbstbezichtigung )  gegeben um das Gesamtdelikt  ( einer Wirtschaftsdi-version gegen den Außenhandel der DDR *) den zuständigen Organen  ( MfS*) ins richtige Liucht zu rücken. Ich wollte mich den Konsequänzen nicht entziehen und hoffe daß man unsere eingelegte Berufung, die Dr. Friedrich Wolff- mein Verteidi-ger und ich beim Obersten Gericht einlegten, annehmen wird, denn ich habe diese Wahrheit gesagt und sie sollte den Interessenb dieses Landes dienen, die ich von Geld, das ich nicht verdient hatte, geblendet, so verletzt hatte.

Ich bin set 1976 mit einer DDR-Bürgerin verheiratet und bin Vater zweier Kinder, die in der DDR geboren wurden, die seit dem 3.7.82 in Ljubljana auf ihren Papi, der im Krankenhaus liegt, warten.

Mein Gesundheitszustand, nach einer Operation im Haftkrankenhaus  Meusdorf, wo Hämmorroiden entfernt wurden, hat sich wegen mangelhafter ( absichtlich vor-enthaltener !*) medizinischer Vor- und Nachbehandlung und vor allem wegen der mir nicht zu Teil gewordenen medizinischen Hilfe in der UHA I Berlin-Rummelsburg, sehr kompliziert. Als logische Folge kamen ein Dickdarmknick mit enormen Entleerungsschwierigkeiten und ein Zwölffingerdarmgeschwür dazu,die seitens des für meine Gesundheit zuständigen Arztes Oberstleutnant Zelz ( IMS „Nagel“ seit Nov.- 82 bis 20.4.83 ignoriert wurden und somit wurde die Staatsanwaltschaft Generalstaatsanwaltschaft hintergangen, belogen betrogen und ich mit und leide täglich große Schmerzen.

Seit 20.4.83, einer Untersuchung in der I Chirrurgischen Klinik im Bech ( bei Berlin* ) bin ich wegen Analfissur-Darmschleimhauteinriss (zwei offene Blutgefäße wurden  durch ChA Doz Dr.- Wendt damals unterschlagen *) „Dringend zu operieren.“ Dort wurde im Rahmen der weiteren Diagnostik bei der Magenspiegelung ein Ulkus-Duodeni festgestellt und auf Anraten des Oberstleutnant Zelz wurde die weitere Diagnostik abgelehnt ( abgebrochen ), die über diese unnatürliche Dickdarmverengung die mir zu schaffen macht vor der Operation geplant und seitens Dr. Wendt zugesichert wurde! Näheres im Begleitschreiben meines Rechtsanwaltes. Die Verengung wurde beim Dickdarmröntgen in der UHA wie auch beim Magenröntgen, seitens eines Zivilradiologen ( Vertragsarztes Dr. Moser*) ein-deutig festgestellt und für alle Anwesenden und mich am Monitor sichtbar.   

 Diese Aufnahmen und Gesundheitsakte über die Krankheitsgeschichte wurden seitens des Oberstleutnants Zelz nicht, wie angefordert vom Chefarzt Dr. Wendt und die Regel vorschreibt an das Klinikum Buch ausgehändigt.

Es geht u´s nackte Leben und um meine Gesundheit. Meine Botschaft und die Regierung sind über alle Einzelheiten vollkommen im Bilde.

Im Namen meiner zuweilen geisteskranken alten Mutter,die noch nicht weiß, wo ich bin und im Namen m,einer Kinder und meiner Frau bittev ich um Gnade, helfen Sie uns in dem Sie mich sofort ausweisen, damit ich rechtzeitig im Krankenhaus meine zerstörte Gesundheit wieder finde.( das beantragte so RA Dr.Wolff gem. § 59 in seinem Schlußantrag * ) Das ist alles mit unumstößlichen Beweisen belegt, was Ihnen Dr. Wolff bestätigen wird. Nach meiner Gesundung bin ich bereit die Strafe zu büßen. Sie retten einem ehrlichen Menschen das Leben und etwas Größeres kann ein Mensch nicht leisten. Adam Lauks

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Am 10.Mai 1983 hatte ich Besuch des OMR Generalmajor Dr. sc. med Professor Kelch, den höchsten Mediziner des MdI DDR dem  auch indirekt alle Ärzte der Verwaltung Strafvoll-zug der DDR unterstellt waren, wie IMS“Pit“, IMS“Nagel“ IMS“Georg Husfeldt“ etct. Abschaum der DDR-Deutschen Merdizin und Gesellschaft. Ere mußte dabei feststellen, daß aus seinem Befehl  Ende Oktober 1982 bis zum 10.Mai NICHTS geschehen war. Nach so vielen Jahren und betriebener Forschung über die „lückenlose medizini-sche Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ der oben erwähnten Ärzte, einschließlich des Team des Doz. Später Professor Dr. Wendt kann man behaupten, dass die Verschleierung des Besuches des Generalmajor Kelch und seines Untergebenen MUDr.Peter Janata und der Diagnose und Befehl oder Weisung des Generals zu best gehüteten Geheimnisse bleiben wird. Aus dem obigen Schreiben des Staatsanwalts Voigt kann man entnehmen dass er sich für die Wiederherstellung meiner Gesundheit nicht mehr einsetzen wird, dh. dass man sich darum auf ganz anderen Ebenen „kümmerte“. In der Person des Generals Kelch  finde ich den einzigen wahren Arzt, dessen Kompetenzen und Entscheidung vom Oktober 82 in der UHA Königs Wusterhausen mit Maßnahmeplämnen und Interessen letztendlich der HVA des Markus Wolfs unmd der HA II des Erich Mielke kollidierten und deswegen folgte nur strikte und reinste Befehlsverweigerung.

Ich wurde nie in die Charite eingeliefert „mit allen Konsequenzen“ sondern um eine „lückenlose medizinische Betreuung durch dioe Ärzte des MdI“ vorzugauckeln.

Ohne das Schreiben des Staatsanwalts Voigt  vorher zur Kenntnisnahme  vorgelegt bekommen zu haben schrieb ich nach dem Besucuch des Generalmajors  an das Oberste Gericht und den Generalstaatsanwalt der DDR  Gen. Joseph Streit. Die Kopie stammt aus dem Bundesarchiv aus dem Jahre 2018.

Berlin, den 11.5.83   (S.21)  An das Oberste Gericht und Generalstaatsanwalt

 

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Es folgt die Schönschrift des vierseitigen Schreibens; ich schrieb und schrieb um die Beseitigung von Folgen des Mißgriffes bzw. des Pfusches im HKH Leipzig Meusdorf  16.9.82 und Wiederherstellung  meiner Gesundheit – wie ich feststellen mußte , vergeb-lich, an das Oberste Gericht . Auch der Pfusch in der Chirurgie  des ChA Dr. med Joachim Zacharias war schon als Anschlag generalstaabsmäßig ausgeführt, wenn es einem auch paranoid vorkommen könnte.

ABSCHRIFT – gefertigt am 8.8.2018:

Berlin, den 11.5.83 21

Oberstes Gericht!

Sehr geehrter Generalstaatsanwalt ( Joseph Streit*) !

Dieses Schreiben richte ich an Sie nach dem heutigen Gespräch mit meinem Rechts-anwalt und nach dem Gespräch mit dem Leiter der Verwaltung Medizinische Dien-ste des Ministeriums des Inneren (DDR) – der das Schreiben vom 8.4.83 gegengezei-chnet hat.

Herr Professor hat in einem Gespräch von mir die Gründe bzw. den Grund der Ablehnung der Operation in Buch erfahren.Ich stehe heute vor unlösbaren Prob-lemen die sich häufen und ich bitte abermals mir zu helfen.

Neben Analfissur ( es waren zwei offenen Venen im Anusbereich eigentlich ), Mag-enbeschwerden und Zwölffingerdarmgeschwür wurden dem Ministerium des Inne-ren und folglich Ihnen und unserer Botschaft medizinische Wahrheiten unterschla-gen. Ich habe darunter zu leiden. Wie ich aus dem Gespräch mit dem Professor ent-nehmen konnte, war nicht er der Jenige, der die begonnene Diagnostik des Magens- und Darmtraktes( vom 3.5.83 in Berlin Buch) unterbrochen ( bzw. veranlasst ) hat.

Haben Sie dem Doz. Dr. Wendt, der mich so einmalig als Patienten aufnahm und mir die komplette Diagnostik des Magens und des Darmtraktes zugesichert hatte, weil das bei der Revision und unter Chirurgen- zumal  die Gesundheitsunterlagen und Krankengeschichte nicht vorlagen (?!) eine Selbstverständlichkeit ist, den man übernimmt doch die Verantwortung, in irgend einer Art und Weise, in irgend einer Art und Weise beauftragt die Diagnostik zu unterbrechen und dem „Befund des Kollegen“ zu vertrauen, statt sich über den Stand des Darmtraktes mit dieser unnatürlichen Verengung zu versichern??!. Meine Botschaft erwartete ersteine genaue Diagnose und dann den Eingriff- wie Dr. Wendt es auch voirhatte. Auf einmal war dieser Dickdarm-knick nicht mehr wichtig ?!?

Herr Generalstaatsanwalt – Oberstes Gericht ich muß damit leben, und von Tag zu Tag habe ich mehr Schleim im Kot, was auf eine Entzündung des Dickdarms hin-deutet. Ich bin kein Arzt, aber Nichtbeachten dieser Sache geht ausschließlich auf meine Gesund-heitskosten. Wozu haben Sie die Strafe ausgesprochen wenn ich sie nicht überleben kann?

Leiter der Verwaltung Med. Dienste der DDR verabschiedete sich mit den Worten „Ein-lieferung in die Charite, komplette Magen-Darmdiagnostik mit allen Kosequ-änzen“ Da(mit*) stimmte ich überein, der Rechtsanwalt und die Botschaft werden Ihnen das bestätigen.

Nach Allem was passiert ist und was ich gelitten habe wäre das die einzige logische Entscheidung. Und ich sage Ihnen- mein Land erwartet es von Ihnen, das Kaputte wieder unter optimalen Bedingungen wiedergutzumachen.

Daß bisherige Befunde vom 20.4.83 und 2.5.83 Jemandem, der für meine Gesundheit Ihnen gegenüber verantwortlich war nicht zu Erhe dienen, nach über sieben Monaten Sichquälen und Leiden, erübrigt sich zu sagen.

In der Entscheidung über die Verlegung in die Charite ist ein richtiger Wille sichtbar, das Versäumte und Kaputtgemachte wieder gutzumachen.

Werter Gen. Voigt – Oberstes Gericht, sie sehen durch die letzten Befunde, daß ich nicht umsonst geschrieben und geschrieben habe, und um Hilfe gebeten.

Wenn ich, Hohes Gericht, Herr Generalstaatsanwalt Jovanovski, Vasilevski oder Budimir wäre würde ich diese Strafe lachhaft finden.

Wenn man davon nicht absehen will  und sie uns nicht erlassen will, bitte ich Sie die, überweisen Sie die beschlagnahmten Gelder und arrestierte Beträge und geben Sie mir eine Frist an Jahren wo wir bzw. ich dioe Strafe ratenweise abzahlen kann, Sie Oberstes Gericht legen doch nicht Wert darauf, daß Ihre Bürgerin, herumbett-eln und herumborgen muß oder das ehrlich verdiente und gesparte und erstan-dene Umzugsgut verkauft?!?

Ich kann mir das nicht vorstellen, daß dem Obersten Gericht daran liegt. Man hat mich, trotz meiner wahrheitstreuen Aussagen ( erpressten Selbstbezichtigung ) unter die Großverdiener eingereiht , dazu fehlte mir an Skrupellosigkeit und Gemeinheit ( Vasilevski, Veselinovski, Rezo, Mikulic, Kvesic ).

Wenn man unserem Berufungsschreiben nicht entgegenkommt, mir sollen Sie bitte bloiß helfren gesundzuwerden unbter Optimalen Bedingungen, die einemehrlichen Menschen zustehen, oder zweifelhaft das Oberste Gericht an der Wahrheit irgend meiner Aussagen ?!?

Es giubt keine Fluchtabsichten – und Selbstmordegedanken, ich habe es dem Consul  geschworen – ich brauche Ihre Dringende Hielfe.  Ihr Verhafteter Adam Lauks.

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Schönschrift hierzu:

Sehr geehrter Genosse Erich Honecker !                                   Berlin, den 29.5.83

Als Erstes, möchte Sie und Ihren Staatfür die Aufnahme in die UNO-Komission- C26257 rechte beglückwünschen, was ein Zeugnis des Ansehens, das Ihr Land und Sie persönlich in der Welt darstellen. 

Gleichzeitig teile ich Ihnen mit, daß ich krank und geduldig auf einen Bescheid oder einen Zwischenbescheid auf meinen am 11.5.83 an Sie persönlich entsandten Gnadengesuch warte, wie auf ärztliche Maßnahmen die am Mittwoch in der Charite eingeleutet werden, zweck´s Wiederherstellung meiner in der StVE kaputtgemachten Gesundheit, worunter ich seit September 82 sehr leide.

Diese Zeilen schreibt ein ehrlicher Mensch der sich  aus eigener Kraft dem Delikt, in das er verwickelt war, längst entrissen hatte, als er sieben Monate später (!*) zur Verantwortung gezogen wurde.

Für Ihre humane Entscheiodung werden Ihnen ewig danken Daniela (8) und Julchen(5), Marlies und meine Wenigkeit.

Glück und Schicksal unserer Familöie liegt in Ihren Händen.

Wir wissen, daß Verzeihen eine Tugend ist.     Hochachtungsvoll Adam Lauks

Copie: 1 x Botschaft der SFRJ

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Heute, am 2.8.2018 diese Zeilen lesen muss ich schmunzelnd erkennen wie naiv, und gut-gläubig ich damals gewesen bin. Ich konnte nicht mal im Traum mir vorstellen in was für Verbrecherhände ich da geraten war und was mit meinem Gnadengesuch und mei-ner „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen“ im Hintergrund in Alarmbereitschaft geraten sein muss. Dabei lief alles nach präzisen Maßnahmeplänen des MfS und das auf mehreren Ebenen, die voneinander am Anfang nicht mal wußten. Sie wußten aber schon in der Anfangsphase dass die Interesse der HA II – die Erich Mielke unterstand zu wahren sind, bzw. dass ihr Maßnahmenplan vorrang hatte.  Jedenfalls brauchte das zweite Schreiben wesentlich weniger Zeit bis es in die Hände des Dr. Semmler – Abteilungsleiter im Staatsrat der DDR gelangte.

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Am 7.6.83  wurde  dem Leiter der UH A per Rückschein das Verwirklichungsersuchen des Stadtgerichtes zugeschickt. Da war ich gar nicht mehr da –  war schon im  Haus  3 wo der Vollzug für DDR Bürger  war. Rückschein blieb ununterschrieben und verschwand zusa-mmen mit beiden Exemplaren des Verwirklichungsersuchens, die ich erst 2010 in mei-ner E Akte in  der jetztigen JVA Leipzig mit Krankenhaus übernahm. Mein Zwangsstraf-verteiodiger Dr. Friedrich Wolff wird wohl auch einen Exemplar erhalten haben müssen, was der Grund dafür sein konnte dass er siuch 1991 an mich und mein Gerichtsverfah-ren überhapt nicht mehr erinnern konnte?

2010 war ich noch Zeitzeuge der Gedenkstätte Berlin Hophenschönhausen und ich zeigte diese beiden Exemplare der Historikerin Mechthild Günther und bat sie um die Deutung.

Sie war erst sehr erstaunt als sie die Blätter in der Hand hielt: „Wo haben Sie denn das her?“  „Was bedeutet dieses Verwirklichungsersuchen ?“ Sie antwortete ohne zu zögern: „Herr Lauks, das bedeutet, dass Sie damals zeitnah aus der DDR rausgeschmissen, ausge-wiesen  werden sollten !“

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Gesundheitsakte  Nr. 124 – Berlin 23.6.83

Vollmacht! 

Da ich meine Gesundheitslage in die ich gebracht wurde kenne, bevollmächtige ich Sie,m als meinen behandelnden Arzt über die kompletten Befunde der durchgeführten Diag-nostik in schriftlicher Form und kontinuirlich nebst Oberstltn. Zels – StVE im Durchsch-lag an Ministerrat der DDR, Ministerium des Inneren, Verwaltung medizinische Dienste. OMR Professor Dr. Kelch ( Der Leiter ) zuzuschicken, da die weitere Behandlung von ihm entschieden wird. Einen Durchschlag der aktuellen Befunde, bitte ich Sie an die Botschaft der SFRJ in der DDR, 104 Berlin, Albrechtstrasse 26 per Kurierdienst zu Hdn.  Consul Zivaljevic Radomir umgehend zukommen zu lassen, dem auch alle Auskünfte über meine Gesundheit auch mündlich mitgeteilt werden möchten.

Es ist zu viel in mir kaputt gegangen seit der OIperation in Meusdorf; ich hoffedaß Sie mir noch helfen können, dass ich meine Frau und Kinder noch einmal sehe.

Ihr Patient Adam Lauks

PS Oberstes Gericht, Miniasterium des Inneren und die Botschaft sind benachrichtigt worden, dass im Falle meines Todes, mein Körper OHNE vorherige Obduktion an die Botschaft in kürzester Zeit zu übergeben ist zwecks Ausstellung eines unabhängigen medfizinischen Gutachtens.

Hochachtungsvoll – Adam Lauks

Ergebnisse der bevorstehenden Untersuchungen werden als Ergebnisse für eine Haftprüfung zu betrachten sein.

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Kann sein, dass Dr. sc. med H.- J. Schulz der Recktoskopie und Koloskopie zwei durchtrennte Venen zwischen Sphinkter und äußeren Schließmuskel übersehen hatte und das er die durch Doz.Dr. Wendt angeblich am 20.4.1983 diagnostizierten Darmschleimhauteinriss übersehen hätte!?

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Aus dem Befehl des Generalmajors OMR Prof. Dr. med.sc. Kelch ende Oktober 82: „Einlieferung in die Charite, mit allen Konsequenzen!“ wurde 9 Monate später: „Vorstellung bei Dr. Meergans und Untersuchung beim OA Dr. Schulz in der Abteiluing Endoskopie in der 5. Etage der Berliner Charite“

 

 

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An jenem Tag, fast 9 Monate nach dem Befehl des Generalmajor OMR Prof. Dr. med.sc Kelch in der U Haft Königswusterhausenn wurde ich in die Charite gefahren um dort in der Abteilung Endoskopie dem OA  Dr. sc. med H.- J. Schulz vorgestellt zu werden. Natürlich hatte Dr. Schulz auch den verheilten Ulkus Duodeni nicht gesehen. Bei der Koloskopie lernte ich auch den Fachausdruck für Dickdarmverengung bzw. Dickdarm-knick – Stenose. Ich fragte ihn nach der Behandlung. 50%  müssen operiert werden  – 50% könnebn  mit Diäte  behoben werden. Der TRAPO blieb im Behandlungszimmer sitzen, war nicht in den Flur zu weisen. Bei Dr. Sauerbruch war das mit der GESTAPO anders. Der OA Schulz hatte eine schwarz gekaufte Uhr am Handgelenk und war stolz wie Oskar. „Sind sie damit zufriefden?“ fragte ich. “ Ja, sehr!“ antwortete er. „Na dann bin ich beruhigt,“ sagte ich. – „Ich habe dafür 7 Jahre bekommen und 50.000 M Geldstrafe.“ „Strafgefangener Lauks, halten sie den Mund!“ herrschte mich der Bulle an. Nach der Wende suchte ich den Dr. Schulz in der Charite auf. Ich wollte die Akte über die damalige Untersuchung. Er fand in seinen  alten Terminkalender die entsprechende Eintragung aber kein Befund. Diesen Befund fand ich erst 2006 in meiner Gesundheitsakte im ehe-maligen Haftkrankenha8us Leipüzig Meusdorf. 2006 scchien dort das SVzgGesetz noch nicht Gültigkeit zu haben – man verweigerte mir die Akteneinsicht. Erst als  die OÄ Dr. Frischmann über Strafvollzugsgesetz der BRD belehrt wurde,. legte mir die Akte vor und dort fanfd ich das Blatt 138 der G Akte.

Nach der Rückkehr aus der Charite ließ ich  mir Schreibzeug und Papier geben um an meine Botschaft zu schreiben. Dem Wunsche wurde damals noch stattgegeben: Kugel-schreiber, blauer Briefumschlag und Papier.Es war eher ein Bericht über die Untersuch-ung die  einiges  für mich Neues zu Tage forderte, was sich in dem Blatt 138 der G Akte allerdings nicht niederschglug. Nebst Laxane erhielt ich Medikamente mit kontraindika-torischen Wirkung die sofort abgesetzt werden sollten…

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Den Brief (Original) fand ich 2010 in meiner E Akte (Erzieherakte ) die durch Gottes Füg-ung, obwohl versteckt und für nicht mehr existent erklärt wurde seitens des Leiters des ehemaligen Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf, entdeckt wurde und  erst durch die energische Intervention des Referenten des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsens Thomas Mauersberger in seiner Anwesendheit herausgegeben wurden  – 1.080 Seiten im Original. Ich werde den Brief auf serbokroatisch geschrieben hier nicht in Bild wiedergeben. Die grottenschlechte Übersetzung durfte doch aufschlußreich sein für die Leser meines künftigen Buches. Die Übersetzung lag beim Original samt der Beanstand-ung des Stationsleiters der U-Haft II im Haus 2  Berlin Rummelsburg, wo ich nach dem Rechtkräftigwerden des Urteils verlegt wurde, statt wie  im Vertwirklichungsersuchen vom 7.6.83 nach Jugoslawien ausgewiesen zu werden. Die Beanstandung zu erst, damit man von vorne  erfährt was der Grund für die Beschlagnahme bzw. Nichtweiterleitung gewesen war.Natürlich wurde ich darüber nicht informiert; ich sollte wqeiterhin die Ilu-sion haben kontakt zu meinem Land zu haben.

NUR FÜR DIENSTGEBRAUCH (?)

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Somit wäre ich der gesündeste Strafgefangener von Berlin – Rummelsburg. WER sollte wagen die Seilen des IMS „Nagel“ in Frage zu stellen. Zeugen für inmnere Blutungen seit 29.2.82 sind Manfred Heinze, Felix Tschogalla und Heinz Honig aus der UHA 1 und im Juli 83 Wessis aus der Aufnahme im Haus 6 Gerd Panknin und Manfred Hönigs sowie Obermeister Rhone.

 

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In den Händen des MfS Arztes

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Entwurf von Wendland (OG )

Wendland zeigte keine Gnade

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Staatsrat der DDR 09.August 1983

Gnadengesuch  Adam L a u k s vom 8.5.1983 an Erich Honecker

 

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Berlin 14.8.83  ( 155 )

Berlin 14.8.83  ( 155 )

Generalstaatsanwalt der DDR zu Hdn. zuständigen Haftstättenstaatsanwalt – persönlich

ANZEIGE gegen: für meine gesundheitliche nzw. medizinische Betreuung, seitens des MDI-Zeichnenden. Konkret: Wegen der groben Verletzung der Menschenrechte lt. Strafvollzugsgesetz in mehreren Fällen:

  1. Wegen des Betruges – Gesundheitsschädigenden Folgen;
  2. wegen der ohne meine Einwilligung durchgeführten Revision( mit Erfolg) der mißlungenen( verpfuschten*) Operation in HK  (Leipzig*) Meusdorf am 14.9.82 (16.9.*);
  3. Überhaupt keiner Vorbereitung und keiner fachärztlicher Nachbehandlung, die Voraussetzung, die für und vor dem Eingriff dem Chirurgen von jemandem zuge-sichert sein mußte;

Meine kategorische Ablehnung jäglicher Operation ohne Angehörigen meiner Botschaft gesprochen zu haben war dem Oberstleutnant  ( Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“* ) bekannt und mehrmals (von mir*) bestätigt.

Begründung:

Seit dem 27.3.83 ( 1.3.83*) warf ich täglich ( zunehmend*) Blut im Kot raus worauf mich Mitinsaßen hinwiesen. Während des ( ersten )  Aufenthaltes im ( Berlin) Buch   ( 27.4.-4.5.83 *) wurde das durch Stationsarzt Dr. Klebs nach wiederholter Kotinspektion eindeutig festgestellt, sowie Beimenge von weißem Schleim, was er als unmißverständliches Zeichen für Darmentzündung erklärte. Dr. Zels ( IMS „Nagel“ ), mehrmals darauf hingewiesen, Kotprobe mit schwarzgefärbten Stücken abgegeben ( Frau Dr. Majorin einen Stuhlgang desasen erste Hälfte schwarz, die zweite normal aussah, vorgelegt ( meine Erniedrigung?!?) Mitte Juli (83*) wurde es drastisch, beim Stuhlgang spritzte es richtig. Ich zeigte es dem Meister (Rohne ) im H 6 (in der Aufnahme). Er ließ es stehen bis MED-Dienst es gesehen hat- Keiner kam. Es wurde krasser.                                                                                                                            Am 22.7.83 Einlieferung ins Krankenrevier ( Haus 8*) zwecks Vorbereitungim Buch bei Dr. ( Hermann ) Riekert, die am 27.7.83 sein sollte. Er sollte entscheiden was gemacht werden soll. Ich bekam DIA-Kost, keine Abführmittel, nichts was auf eine fachärztliche Vorbereitung auf eine Recktoskopie Untersuchung hindeuten würde getan geschweige den auf eine Operation !?!  Die Beweise müssen Ihnen zugängig sein und Sie werden Anklage wegen Fahrlässigkeit erheben  um den aufkommen-den Verdacht, daß es systematischg und mit Absicht geschah  auszuräumen, was seit Nov. 82 bis 14.8.83 passierte im Rahmen mir zuteilgewordenen medizinischen Hielfe in der MED-Stelle der StVE Berlin, trotz mehrmaligen Eingaben an das MDI. Lauks Adam PS.                                                                                                                           Diese Anzeige werde ich abschreiuben und an meinen Verteidiger und Consularabteilung der Botschaft zuschicken. Für die eventuelle Nichtweiterleitung durch StVE lege ich hiermit im Voraus Protest ein. Erwarte Ihren durch Obstl. Zelz angeküpndigten Besuch. SG Adam Lauks

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Geheime Verschlussache B 1 – 169 / 83 – Ablehnung meines Gnadengesuches vom 8.5.83 den ich längst zurückgenommen hatte.Scan_20180802 (9)

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Meine Anliegen ( Aufträge ) an Sie:

  1. Kassationsanrührung – Vollmacht liegrt bei#
  2. Anstrebung der Ehescheidung
  3. Sicherung eines Sprechers für die Herren Gojko Mitic /DEFA und Prof. Zeljko Straka/Komische Oper.

Die Mitteilung Ihres Büros über Ihre Abwesenhewit habe ich empfangen und hoffe Sie bäldigst wieder zu sehen.

In anbetracht meines jetztigen Gesundheitszustandes seit Ihrem Besuch im Juli 83 mir zu Teil gewordenen medizinischen Hielfe in Buch und HK Leipzig-Meusdorf ( September 82) und danach bitte ich Sie, wie drei Mal zuvor, eine Erklärung abzuverlangen und eine Durchschrift mir bei Ihrem Besuch vorzulegen.

Am 21.4.; 15.2. ; 21.2. und 12.3. habe ich an Herrn Zivaljevic ( Konsul ) geschrieben und ihn an seinen angesagten Besuch im Januar erinnert.

Im heutigen Brief an Herrn Botschafter Majeric, nahm ich Abstand von weiteren Besuchen des Consuls.

Bitte überbringen Sie meiner Frau die Grüße und teilen Sie ihr mit, daß es für Sie gut wäre sich von mir scheiden zu lassen.

Besuchen Sie Botschafter Majeric und bestätigen Sie iohm, auch in schriftlicher Form, den Wunsch, daß er mich besucht. Die Mitteilung direkt dem Botschafter zu überbrin-gen- nicht dem Consul! Lauks Adam / Bitte um Bestätigung!

 

Auch der Brief vom 20.3.84 ging nicht raus – Ich war von allem was mir bedeutend und wichtig war brutal  abgeschnitten- alles was ich niederschrieb oder von mir gab wurde als Angriff auf die Sicherheit der DDR aufgefasst – so soll es auch sein – und dementsp-rechend geahndet. Deshalb   gibt es kein jammern oder klagen. Es galt nur noch: „Adam, Keine Schwäche zeigen im Feindesland!“ diesen Spruch gab mir Werner Freisinger auf den Weg in den Krieg gegen das Böse, das man im Osten durch die Russen ausgemärzt glaubte. Es war ein Irrtum und erkenntnis für mich dass NAZIS in der DDR immer noch an der Macht belassen wurden lediglich mit anderem Hochheitszeichen auf der Mütze.

Berlin den 20.3.84

„Sehr geehrter Dr. Wolff

Nach dem der an Sie gerichteter Brief vom  12.3.84 nicht rausgegangen war mit der „Beg-ründung“ ….“wegen subjektiver Darstellung“, von was??! urde mir heute durch den Erzieher (Olt.Meyer*) der StVE mitgeteilt- vorschriftsmäßig- daß der am  12.3.84 an Sie gerichteter Brief nicht vorausgegangen sei. Zuerst war mir das stereotype „Wegen Ver-leumdung“ vorgehalten. Als ich um Konkreteres anhielt, wie die vorschriftsmäßige Beanstandung es verlangt, wurde mir gesagt, ich schreibe über Gesundheitsprobleme od. Ähnliches und wörtlich: „Was hat Ihr Rechtsanwalt mit Ihrer Gesundheit zu tun?“  Ich lassejeden Kommentar ausa – Sie möchten handeln, wie schon im April 1983 und Juni Juli 1983 und besuchen Sie mich dringendstens da sonst der Kassationstermin abläuft. Bevor Sie den Antrag auf Kassation schreiben ist ihr Recht mit mir zu sprechen und mein Recht ist es auch. Allerdings, muß ich Ihnen gestehen, daß ich es kaum glöaube, Sie hier nochmals zu sehen zu dürfen bzw. zu können.

Deswegen wende ich mich an Sie mit folgendem Anliegen:

  1. Kontakt mit Herrn Botschafter Majeric aufzunehmen( in meinem Auftrag) und ihn mündlich und schriftlich um einen einstündigen Besuch in meinem Namen zu bitten.

Bin der Meinung, daß ich es verdiene, da ich 7 Jahre lang gute Arbeit geleistet habe als Vertreter von Ljubljanska banka. Ale drei Copien die sich im Besitz von Herrn Consul achon befinden, möchten Sie bitte persönlich dem Botschafter übergeben. Ausdrücklich ihm mitzuteilen, daß sich die Besuche des Consuls bei mir erübrigen – was ich ihm und dem Consul schriftlich mitgeteilt hatte.

2.Versuchen Sie Termine für Besuch von Herrn Straka Zeljko/ KOMISCHE OPER tel. 2202761/574 und Herrn Gojko Mitic Tel 4361047 Chodowiecki Str.15 zu bekommen, da sie  mehrmals den Wunsch bei der Botschaft bekundet haben. Meinen mehrmaligen ordnungsmääßigen Anträgen wurde bis jetzt nicht stattgegeben.

3. Meiner lieben Frau Grüße und mein Lebenmut zu bekunden und ihr den Vorschlag unsere Ehe zu scheiden zu unterbreiten. Sie möchte mir die Daten der in diesaem Jahr empfangenen Briefe mitteilen. Ich löiebe sie und die Kindern daran kann niemand was ändern. Machen Sie der armen Frau klaar wo ich mich befinde!!!

4. Bestellen Sie Grüße an Frau K(istner) und teilen Sie ihr mein Bedauern, daß mich ihre Briefe nicht erreichen und ich ihr nicht schreiben kann (darf*). Bitte um Besuch und die Bestätigung des obigen Schreibens und Ihre Bereitschaft das Obige wie gesagt durchzuführen Punkt für Punkt.

Ihr Adam Lauks“

 

 

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Chef der MED-Stelle ! Oberstleutnant Zels!“   Berlin, den 28.3.84

 

Da Dir die Laborbefunde alles sagen müssten von mir nun schon vor fünf Monaten und 1 Jahr angegebene Symptome bestätigen,wäre normal und Menschlich endlich mit fachärztlicher Behandlung zu beginnen. Aber ich glaube nicht Daß Sie was unternehmen werden. Das wäre ein für mich positiover Gegensatz zu Ihrer bishe-riger Behandlung.

Mein Gesundsheitszustand müsste für Sie mehr besorgniserregend sein als für mich. Es ist mir schon lange klaar, daß Sie mich systhematisch umbringen.  Dises Anonce ist schon bei den zuständigen in SFRJ angekommen. Man erwartet nur noch meine Leiche. Hoffentlich wird das nicht mehr lange dauern.                                        Die Muskulatur verschwindet, bin aufgeblasen, Nerven schmerzen, Gelenke sind entzündet ich verliere an Gewicht, das Gewebe ist mit Bläschen überdeckt, aber das ist alles schon seit so lange Zeit gesagt worden. Jetzt will mich der Raddtke consultieren – tun Sie endlich was Ihnen die Gesetze der Medizin vorschreiben, aber wie das mit dem Gesetz bei Euch bestellt ist habe ich gelernt und die Schule  zeuer bezahlt.                                                                                                                                  Ich erinnere Sie daran, daß Obduktionsrecht der DDR entzogen ist und Sie haben im schlimmsten Falle meine Wünsche, die auch dem Obersten Gerricht genau bekannt sind zu respektieren und mich unberührt der Botschaft zu überlassen.Die Medizinische Behandlung, wenn sie weiterhin nach den Methoden des Dr. Mengele laufen soll keine als-ob-Studie therapeutische Maßnahmen  nur nach dem Gesp-räch mit Botschafter  Majeric und Haftstättenstaatsanwalt ( Kunze ) und Rechtsanwalt Ullmann!                                                                                                               Ich sehe dem Kommenden ruhig entgegen, alle haben es gewußt  und folglich auch gebilligt was Sie mit mir machen und treiben!                                                                  Mich zum Tierarzt ( Psychopaten ) Radkew zu schicken am 26.3.84 ist eine Gemein-heit die mich kalt läßt und nicht überrascht, er hat sich über Ihre Entscheidung über Nichttauglichkeit (für Arrest) hinweggesetzt und mich den  Folterknechten im Keller überlassen und dies alles weil ich zum behandelnden Arzt wollte, ihm sich über die Beschwerden zu berichten dessen Ursache Ihnen offensichtlich in den Lab-orergebnissen ablesbar sind. Dem Haftstättenstaatsanewalt können Sie bestellen, daß er mich am Arsch lecken kann. Dafür brauchen Sie nur paar Türe weiter zu gehen. Wie durchsichtig und billig dies alles ist was Sie machenMeiner Anzeige vom 14.8.83 werde ich Nachdruck verleihen, sie sollen es wiussen, daß mir medizinische Hielfe zu Teril geworden ist. Blutdruck´messen und Wiegen und nach 9 Monaten Tee habe ich bekommen wo alles schon zu spät war. Buch  auch Charite haben Sie in Dreck gezogen. Was Sie machen hat nicht mal die Gestapo damals gemacht.                                                                                                                                          Daß über meine kaputte Gesundheit Tierarzt Radke entscheidet, der mich mit achttägigen Scheiße im aufgedunsenen Bauch nach drei Wochen Gekreuzigt seins, ablaufen läßt ist meine Tragödie und Schande der DDR vor meinem Land und der Welt.                                                                                                                                           Nehmen Sie Stellung oder wenigstens geben Sie Ziemke ( Erzieher ) Bescheid. Ich kann kaum auf dem Stuhl vor Schmerzen sitzen. Sie sollen mir mit Protazin nicht auf den Sack gehen.

  • Lauks Adam *

Hoch lebe die Freundschaft SFRJ – DDR !!!

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So geht ZERSETZUNG im Strafvollzug auf Befehl des Verbindungsoffiziers der STASI.

Der Krieg  wütete zwischen mir und den Vollstrecker und Träger der DDR Diktatur. Die Verschleppung  in die Forensik  ins HKH Leipzig war die einzige legendierte Möglichkeit die begegnung mit dem RA Dr. Friedrich Wolff zu verhindern und das um jeden Preis. In meinem Schreiben an RA Wolff vom 20.3.84 bitte ich ihn  „mich dringendstens zu besuchen  da sonst Kassationstermin abläuft.“ Das Einreichen einer Kassation wäre ein Angriff auf die STASI-Justiz den man um jeden Preis vermeiden wollte.

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Rückseite sieht dann so aus:

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Das sollte eine Doppelbestrafung werden die IMS“Nagel“ nach 5 Tagen verhinderte?!?

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am 9.4.84 MED-Behandlung schriftlich abgelehnt!

Vermerk des Verbindungsoffiziers  des MfS  für die StVE und UHA Berlin Rummels-burg Oberstleutnant Neidhardt vom 12.4.84 -über ein Gespräch mit SG Lauks, Adam

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Der verkappte Armeegeneral, Sachse , Generaloberst Werner Großmann Leiter der HVA, dessen Sohn Jochen das Desaster und Abzocke von Milliarden € am BER-Schönefeld beerbte in der HVA Markus Wolf und blieb im Schatten seines Ruhms bis auf den heutigen Tag.

Das  was er am besten drauf hatte war – wie bei allen 92000 Hauptamtlichen das LÜGEN.  „Unsere Hauptamtliche (offiziere ) des MfS hatten im Strafvollzug niochts zu suchen!“ tönte er öffentlich in irgendeiner Veranstaltung wo man die „Arbeit“ des MfS gloriffizie-ren wollte und sollte. Und  die Aufarbeiterindustrie machte sich keine Mühe diese Lüge zu kippen.In keinem Forschungsprojekt der BStU oder Stiftung Aufarbeitung, oder Robert Havemann-Gesellschaft oder LKandesbeauftragten für STASI-Unterlagen Berlin, bei Rosa-Luxenburg Stiftung erst recht nicht fand ich bis jetzt keine  historisch belegte Widerlegung dieser Lüge eines Mannes der am 18.9.1990  den Schäuble (Kohl) und Werthebach  zur Akzeptanz der Bedingungen der STASI für die künftige Vereinigung erpresst hatte und zu Unterzeichnung der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG gezwungen hatte, mitz den Akten des MfS über die Wessis die er nbis heute als Erpressungsmittel noch in der Hand hält.

Als ich am 1.12.1982 in die Rummeline  einfuhr hatte ich keine Begegnungen oder Erfah-rungen mit STASI  – MfS. Als Ersttäter wußte ich damals auch nicht, dass mein Verneh-mer Komissair Ehlert, ein Fischkopp aus Greifswald, angehöriger der HA IX – Untersuch-ungsorgans des MfS war, wie auch die ganze Zollfahndung.

In meiner Gesundheitsakte ( G Akte ) und in meiner E Akte ( Erzieherakte ) grabend fand ich diesen Beweis für die Lüge des  letzten Leiters der Hauptverwaltung Auslandsaufklä-rung Werner Großmanns. Was für die StVE Berlin Rummelsburg gilt kann man  von nun an  für alle StVE und UHA der ehemaligen DDR generell behaaupten. Die gfanze Verwaltung Strafvollzug der DDR war in den Händen der STASI die dort die HA VII/8 ( Abwehr im Strafvollzug ) im Einsatz hatte als Dezernat II der K ( Sondereinheit der Kriminalpolizei der DDR ) der alle Verbindungsoffiziere und  sog. „Nuller“ oder „OKI“s  angehörten. Die Anstaltsärzte im SV waren durch die Bank ( da Geheimnisträger) inoffizielle Mitarbeiter – IM´s der STASI und in der HA VII/5 die  führungsmäßig dem Markus Wolf unterstellöt war.

So glaubte ich lange  in Person des Anstaltsarzt von Berlin Rummelsburg, an den ich praktisch am 1.12.82 überstellt wurde, einen Arzt und Mediziner  Dr. Erhard Zels mit dem Dienstgrad eines Oberstleutnants vor mir zu haben, der mir helfen würde  die Folge des  Ende Oktober festgestellten  Pfuschs bzw. des Mißgriffs, heute behaupte ich, des Anschlags im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf  zu beheben. Dazu wurde seinem Vorgesetzten Leiter der MED-Dienste der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR durch den Leiter der MED-Dienste des MdI  Generalmnajor OMR Prof.Dr. sc. med. Kerlch ein unmißverständlicher Befehl erteilt in der UHA von Königs – Wusterhausen. Ich suche in der Erinnerung nach der Zuversicht die  dieser Arzt bei unserer Erstbegegnung in mior geweckt hatte, leider vergeblich.

Zwischen 1.12.82 und  in dem folgenden Vermerk / Bericht wiedergegebenen Gespräch am 12.4.84 war so Vieles geschehen dem ich nicht aus dem Wege gehen konnte. So kann ich aus der Erinnerung mir dieses Gespräch nicht mehr nach vorne hohlen, bin mir nicht sicher dass es überhaupt stattgefunden hatte. Wiederum sind Sachverhalte drin die dafür sprechen. An ein Grespräch zu Dritt mit Oberstleutnant Dr. Zels und LDH Oberst Schmidt-Bock nach dem 9.12.84 kann ich wie auf eine Filmsequenz zurückgreifen.

Jedenfalls  hat diesen Vermerk  Oberstleutnant Neidhardt niedergeschrieben und wenn das Gespräch in Anwesenheit des OSL Dr. Erhard Zels geführt worden sein sollte wußte ich mit Sicherheit nicht, dass in diesem Falle mir „Stellvertreter Vollzug“ als Legende für den Verbindungsoffizier des MfS in der StVE Berlin Rummelsburg mir gegenüber saß. Auch hatte ich trotz allem in der Person  des Anstaltsarztes zu damaligen Zeitpunkt nicht den Inoffiziellen Mitarbeiter Sicherheit  ( IMS „Nagel“) vermutet, weil mir als STASI in der U-Haft- Haus 1 bis dahin nur ein NULLER Aufmerksammkeit wiedmete und einem Zivilisten im Haus 6 ich unmittelbar nach der Verletzung an der Wickelmaschine und Verarztung durch Dr.Zels vorgeführt wurde, der mir beim Kurzgespräch erklären oder zu befehlen versuchte dass ich gesund wäre und nicht zu simmulieren hätte- nach dem mir OSL Dr. Zels  eine Minute vorher mitgeteilt hatte, dass ich wieder in das HKH Leip-zig Meusdorf am nächsten Tag schon eingeliefert werde, wenn es sein mus zwansweise. Ob der Typ den ich schroff abgefertigt hatte  dieser Oberstleutnant Neidhardt war? Die gewissheit darüber würde mich nach so vielen Jahren noch größer machen als ich damals schoin war.(lol)

Was mich  interessieren würde ist, ob die beide wußten dass sie beide Mitarbeiter des MfS sind, bzw. ob IMS“Nagel“ wußte dass OSL Neidhardt“ wissen muss dass  Dr. Zels ein Spitzel ist. In deren beiden Verpflichtungserklärung wurde die Dekonspiration als Strafbestand angezeigt und mit entsprechendem § ausgewiesen.

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Lückenlosigkeitshalber: Berlin – KZ Rummelsburg den 17.4.84 (! )

Genosse Stellvertreter des LdH ( Leiter des Hauses ) ! – ich kannte damals nicht seinen Namen, kann mich nicht mehr daran erinnern ihn je gesehen zu haben oder ihm begeg-net zu sein.

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Genosse Stellvertreter des LdH!

Wie ich inzwischen mitbekommen habe, sehnen Sie sich nach einem Schreiben von mir und da ich gerne schreibe und ihre Art zu morden mir langweilig ist und um den Kollegen die neusten Schriftproben zur graphologischen Untersuchungen die  zwecklos auch negativ ausfallen wird zu liefern, möchte ich, unter Respekt ihres Alters, nicht ihres Dienstgrades, Folgendes mitteilen:

…haben Sie mich dem humanen sozialistischen Erziehungsprozess entzogen und das gerade in dem Augenblick wo ich mich so stark bemühe und aufnahmefähig für die erzieherische Maßnahmen angefangen mit dem Verhenger ( Henker ) der ungesetzlichen Disziplinarmaßnahmen  ( Dichertungsmaßnahmen*) im Laufe des Dez(83*)-Jan-Febr-März-April(84*) etc. über die Hauptleutchen – Lügner von Format – über Oberleutnant mit großem M und kleinen Eier. (Oltn Detlef Meyer leiter des Erzieherbereich C(äsar) II*) Ich mach dich alle ! etc.etc. geht ihrem berüchtigten Hause eine wewrtvolle Arbeitskraft verloren.- Dieser Meuchlingsmord bedarf keine Zeugen- nicht wahr?

In ihrem Alter sollten sie es lassen, sich vor Menschen wie mir aufzuspielen, was bzw. welchen Wertdie Runnen eines SV haben ist bekannt!

Die Themen: wie meine Gesundheit bzw. Perfektion der durchgeführten mörderischen Maßnahmen in der UHA unt StVE unter Ausnutzung bzw. Beschmutzung solcher weltbekannten Kliniken wie Buch und Charite mit Hinweis auf GA (Gesundheitsakte) die wenn sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden könnten einen Beweis für Exis-tenz gutbekannten mengelschen Heilexperimenten aus dem kurz Vergangenem liefern. (Darüber sind wir uns im Klaaren!) und meinen anderen Problemen, die sich aus dem von ihnen zitierten Brief ergaben, „denn Sie haben einen zweiten Brief an Herrn ( ich bleibe bei Gernosse ) Oberst geschrieben“- ihre Worte: Es liegt dazwischen auch ein dritter und vielleicht ein vierter Brief den Sie ( Respekt ihrem Alter ) nicht gelesen haben und dwem Chef der MED-Stelle, dem Sportarzt Zelz -liegt bereits eine Verzichtserklärung vor, nein sie ist von Jugoslawien feindlich gesinnten Kräften einbehalten worden und liegt irgendwo unter Streng vertraulich.

Sie sind jetzt im Klaaren was für ein Strohpüppchen Sie hier darstellen?!!  Oberstleut-nant des Strafvollzuges der DDR!? Daß Ihnen dann die Brille auf einmal beschlägt und Sie  sie reinigen müssen- wo sie das eigentliche Thema anschnitten ist für mich erklärlich. Sie tun und sagen was man ihnen auferlegt, man legt Ihnen eine abgenutzte Platte Text _Zels bzw. Stasi und  Dr. Schott – Charite der als die Inkubationszeit nach der Operation – Vergewaltigung 27.7.83 unter Mißachtung des Gesätzes dieses Staates, der modernen Medizin und elementarer Menschenrechte, die Früchte zu tragen beginnen, abgehalten wird. Wie oft hat  er für dieses „Querulantentum“ etc. 5 M ( jeden Dienstag ) kassiert? Auf ein Mord läuft alles aus, aber ich habe keine Angst. Bloß das ist zu Hause bekannt!!!

Daß die Computer etc. versagten und die Kontrollorgane die für die Siecherheitsgewehrleistung überbezahlt und vielleicht haben  die gar nicht versagt… bloß sie müssten denken kjönnen, viel denken. Und dann die Äußerung dieser Nachgeburt. Der Zuständige für diese Angelegenheit…für einen Offizier ( „angenommen daß es stimmt“-ihre Worte )der jugoslawischen Diplomatenspionageabwehr- Diplomatenabschirmdienstes hat man nur einen Zuständigen-ich habe nette Augenblicke erlebt bei diesem kurzen Gespräch.

Es wäre empfehlenswert durch  C2a HsI ausschließlich am sagen wir  23.4. oder 4.5.84 mir die Möglichkeit der Identiffizierung einzuräumen. Angesicht der psychisch beding- ten Erscheinungen (das gibt) die sich wiederholten und das zu einem späteren Zeitpunkt kann möglich sein und das könnte Ihnen recht bald leid und weh tun. Es ist keine Drohung und keinesehr schöne Aussicht. *

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Aus seinen Frosch-Glubschaugen sprach  Dummheit deren er  selbst bewußt war. Er wollte mein „Erzieher“ sein. Beim Vorstellungsgespräch  versuchte er mich als Spitzel zu gewinnen; i9ch lachte ihn  herzhaft aus. Er hat mich gleich gefressen gehabt. Ich verließ sein Büro und er  kaute weiter an rausgefilzten Wrigleys – Kaugummi und dealte mit Riesenmienen aus den Westpaketen. Es könnten Drogen drin sein (LOL ). Er muss mich gehasst haben weil er jede von mir geschriebene Zeile als erster  lesen musste… und ich schrieb und schriueb um meine Gesundheit und deren Widerherstellung. Ich begriff schnell dass Wort meine einzige Waffe war. Und ich setzte die nach der Kriegserklärung  gnadenlos ein, geschrieben, gesprochen oder gesungen. Für diesen Psychopaten habe ich kein Wort des Kommentars mehr. Wer von ihm eine Einschätzung verlangte würde ich schon gerne wissen?

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IMS „Nagel“  -eiskalte Vollstrecker – vertuscht die  kontraindikatorische Sphinktereinker-bung  die  der Verschließung von zwei durch ihn am 28.2.83 durchtrennten Venen bei der Gewaltrecktoskopie im Haus 8 – Berlin Rummelsburg wo ihn das MfS eingesetzt hatte.

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Diesmal war das noch eine Rückfahrtkarte mit Hinfahrt am 9.5.84 -Rückfahrt am 21.6.84 Das MfS hat  mich in die totale Abschirmung geschickt in dioe Psychiatrie des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf in die Fänge des Dr. Mengele  alias ChA OSL MR DR. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ In einem NAZI-Film als Komparse eingesetzt zu werden  brauchte  dieser Auswurf keine Schminke- nur das Hochheitszeichen müsste mit einem Totenkopf ersetzt werden. Der Krieg tobte in Leipzig erst richtig los.

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Das MfS schlägt zu: Zwangseinweisung ist  auch vom Verbindungsoffizier des MfS unterzeichnet im Auftrag von WEM? Erich Mielke oder Markus Wolf?!?

 

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Am 28.12.1984 war ich aus Berlin wieder mal ins HKH Leipzig Meusdorf noteingewiesen worden mit Verdacht  auf Einriß in der Speiseröhre am achten Tag meines angekündigten und diesmal mit drei Punkten begründeten 2. Hungerstreikes.

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Am 8.Tag meines  2. Hungerstreikes wurde ich am 28.12.1984 wieder ins Haftkranken-haus Leipzig Meusdorf eingeliefert. Mein damaliges Gefühl beim Verbringen in SANKRA ( Barkas) – Berlin-Rummelsburg für immer zu verlassen – sollte sich bewahrheiten.

Die Stationäre Behandlung des o.G. ist abgeschlossen, die Abholung hat am 25.1.85 bis  14.00 Uhr… zu erfolgen.

Stationäre Behandlung steht hier  für eine weitere Verschleppung zwecks Abschirmung, nur weg aus Berlin für immer. Mein Schicksal hat die STASI in der Hand, kein Leiter des Strafvollzuges Berlin Rummelsburg, auch nicht der ärztliche Direktor des HKH Leipzig, aber auch nicht IMS“Pit“ und sein Stiefellecker IMS“Nagel“ Die Entscheidungen wurden auf der höchsten Ebene getroffen.

Während ich im Arrest des Haftkreankenhauses Leipzig Meusdorf Stellung hielt lief doch so Einiges im Hintergrund wie man sieht.

Die HA VII des MfS in Noten

Aus politisch-operativen Gründen wird gebeten, für den Bürger  der SFR Jugoslawien, den Strafgefangenen Adam Lauks eine Strafaussetzung auf Bewährung, gem § 349 StPO  und Ausweisung in die SFR Jugoslawien zum bald möglichsten Zeitpunkt zu erwirken.“ – Leiter der HA VII/8 Oberstleutnant Feig war in dieser Geschichjte ein kleines Licht – ein weiterer Befehlsempfänger und Vollstrecker der Befehle di von wo anders kamen und wie hier nur am Rande handschriftlich hingekritzelt wurden mit dem (M“ ). Wem dieser Paraf gehört(e) ko0nnte ich bis heute nicht enträtseln. Weder dem OSL Feig, noch dem „M“ war offensichtlich njicht bekannt dass ich nach §59 auf Ausweisung ver-urteilt wurde. Was im Urteil stand war für das MfS nicht von Belang.

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Telefonisch kam irgendwann der Befehl oder Weisung aus Berlin, mich am 29.3.1985 in die  Forensik des MfS – ehemalige Heil- und Pflegeanstalt Waldheim in die Spezielle Strafvollzugsabteilung zu verschleppen; eine größere Isolation oder Absonderung hatte MfS nicht zu bieten.Als ich am 29.3.85 aus dem Arrest geholt wurde, wo 7 Hakenkreuze auf dem Fußboden  bis 2010 liegen blieben, wußte ich nicht wohin mich die kleine Minna bringen soll. 

img139850Heil und Pflege Anstalt Waldheim

Heil und Pflegeanstalt Waldheim war der Ort wo die Tötungsaktion von über 200.000 Menschen 1939 ihren Anfang nahm – In der DDR machten die Ärzte und Pgleger zuerst weiter. STASI machte daraus die FORENSIK für DDR Strafgefangenen in der StVE Waldheim und taufte die Anstalzt um in: Spezielle Strafvollzugsabteilung. Worin die Spezialbehandlung bestand gab die Forscherin Dr. Sonja Süß – geborene Schröter – keine Antwort, auch nicht als Leiterin der Kommission die erste frei gewählte Volkskammer einsetzte.

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Auf mündliche Weisung  des Leiters der VSV ( Verwaltung Strafvollzug – Gen. Mertens) ist o.g. Strafgefangener vom HKH Leipzig in die StVE Waldheim, Spezielle Strafvollzugsabteilung ( Forensik der STASI ) zu verlegen.

Da waren  zwei IMS bzw GMS des MfS im „Einsatz“ für die StaatSSicherheit der DDR! Im 2. Absatz  unterdrückt der Oberst Schneider das ich seit Januar im einzigen Tigerkäfig in der Arrestzelle im Keller seines Hauses liege.

„Entsprechend der beiliegenden Dokumentation eines beschädigten Verwahrraumes wurden Regreßforderungen gestellt. In Abstimmung mit der VSV sowie den zustän-digen Organen ( HA IX/B des MfS ) wird auf die Einleitung eines Ermittlungsverfah-rens sowie Durchsetzung mit gerichtlichen Maßnahmen verzichtet.“

Das könnt im Nachhinein nach einer Kapitulation des Unrechtsstaates bzw. des MfS aus-sehen?!? Was eigentlich lief konnte OMR Oberst Dr. Schneider als ärztilicher Direktor nicht wissen. Auch der Leiter der VSV  nicht. Er brauchte ziemlich lange ( vom 18.1.85 ) bis er die mündliche Weisung vom MfS, mich in die Forensik von  Waldheim zu verlegen, an den Leiter des HKH erhielt. Musste da der Maßnahmeplan für die Liquiodierung von Lauks alias „Merkur“ umgearbeitet werden?

Jedenfalls  war das die Entscheidung des „M“ mindestens, wohinter sich 1. Stellvertreter des Minister Mielke Generalmajor Rudi Mittig verbarg.

 

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Wie man auch aus der obigen Akte sieht, MfS war an meinem Krieg als Gegner sehr wohl intensiv beteiligt. Mit der medizinischen Betreuung im Sinne dieser Worte hatte das Ganze nichts zu tun. Der Federführende oder der Herr des mittleren Operativ Vorganges  der „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befeh-len des MfS“ war die HA VII mit Ihren Abteilungen HAVII/8 und HA VII/5. Der Zweck der Verlegung nach W“aldheim in die Absonderungszelle „4“ war die totale Isolation und Abschirmung.

Folgendes Manuskript dient als  Erinnerungsstütze für mich, Weil vieles ist verblichen meist aus Gedechtnis verschwunden. Beim Lesen dieses Beobachtungsbogen vom Tag meiner Einlieferung, stellte ich fest dass es  doch  noch abrufbar. Vermutlich hängt das damit zusammen dass es Tage des Krieges waren von denen jeder der letzte sein konnte. Dessen war ich mir spätestens nach dem Unterkioefer Bruch am 23.6.85 bewußt. Am 4.7.85 wußte ich, dass ich lebend nach Jugoslawien nicht mehr kommen werde. Ich habe trotzdem nicht resigniert, hatte keine Zeit dafür, war im Krioeg und dasw Morgen war nicht mehr wichtig ; es gab kein Zukunftdenken mehr bei mir. Ich lebte jene Tage aus Vollem und vermutlich sind deswegen Spuren geblieben die durch diese Erinnerungs-stützen abberufen werden können:

Die Person des Oberleutnants Gerds ist  aus dem Gedächtnis weg, vermutlich weil er nur ein Rädchen war von der Maschineri gewesen ist in die ich geraten war, ja gebracht wurde. Die Übertschrift Kontaktgespräch sagt mir nichts, gar nichts. Unvergesslich bleibt das Vorstellungsgespräch mit dem Leiter und ChA der Speziellen Strafvollzugs-abteilunbg OSL Günther Stöber. Darüber aber später.

Kontaktgespräch

“ SG ( Strafgefangener ) Lauks, Adam geb. am 28.7.50 Zugang am 29.3.85 vom HKH Leipzig. SG macht einen unruhigen und erregten Eindruck. Zur Person voll orientiert. Verhält sich dem SV Personal provozierend und distanzlos gegenüber. Auf den Effekten gibt er fie empfangene Kleidung keine Unterschrift. Er sei krebskrank und könne auch seine Effekten nicht tragen. Eine sinnvolle Unterhaltung kommt mit ihm nicht zustande, da er laufend provoziert. Gerds Oltn. d. SV“

Beobachtungsbogen

31.3.85: Lauks hat die bWände des Verwahrraumes mit Losungen bemalt „Freiheit für Ilija + für Karlo Jetzt! Stern  Tito“

Nieder mit Terror in den StVE der DDR krebskrank Hungerstreik s. 20.12.85

3.4.85: Lauks wird durch den Erziehert befragt. Hat keine Beschwerden. Lehnt Frei-stunde ab. …. und ……….. wird ebenfalls abgelehnt. Hat Kassiber aus dem Fenster geworfen. K. wurde sicherhestellt.

4.4.85: L. verlangt  nach…….    ……    ………

6.4.85: L. hängt sein Handtuch vors Bett,  so daß er nicht gesehen werden kann. Der Aufforderung diese Handtücher wegzunehmen kommt er nicht nach.

7.4.85: Behängt sein Bett weiterhin mit Kleidungsstücken. Bringt zum Ausdruck, dass der sot. Strafvollzug psychischer und physischer Terror sei. Bisher hat er überallö bewiesen, daß er nicht zu schaffen sei. Verhält sich weiterhin provokatorisch und uneinsichtig.

12.4.85 Sg. wurde heute befragt. Hat keine Beschwerden!

20.4.85: Sg. soll in einen anderen VR ( Zelle) verlegt werden. Diesbezüglich Aussprache geführt. Lehnt eine Verlegung ab. Sg. will sich nicht mehr rasieren.

23.4.85: Sg. bezeichnet sich als „krebskrank“.

24.4.85: Sg. lehnt das Mittagessen ab.

25.4.85: Sg. wurde vom VR 4 in das VR 19 verlegt. Mitagessen abgelehnt. Verklebte abermals das Sichtglas. Tür, Fenster und Wände mit Toilettenpapier verklebt. Pfeift das Deutschlandlied. Die Marmelade braucht er als Klebstoff.

27.4.85: Sg. löste Notruf aus., verlangt nach Toilettenpapier.Verhält sich dem Persoinal gegenüber noch ommer provozierend.

28.4.85Stört durch lautes Rufen und Pfeifen des Deutschlandliedes den Aufenthalt im Freien.

29.4.85: Sg. wurde aufgrund seines Verhaltens wieder nmach VR 4 Verwahrraum 4  verlegt. Den Mitgefangenen schüttete sein Essen vor die Tür.

1.5.85: Sg. hat erneut die Wände der VR mit Toilettenpapier beklebt. „Es lebe Tito – UdSSR-DDR Hände weg von JU.

2.5.85.Sg. hat erneut seine Rohkost gegen die Tür geworfen. Mittagessen abgelehnt.

3.5.85 Sg. verlangt nmach Rohkost und Knäckebrot.

6.5.85 Sg. lehnt ab sich im Waschraum zu waschen.

Apropos Waschraum…in Waldheim.

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim  - Duschraum

Dem Sg. wurden aus dem Eigengeld 30 .- M gezahlt. 5 x Keks 3 x Schokolade gekauft.

8.5.85: Mittagessen auf den Boden geschüttet. Verschenkt ( die ganze* ) Schokolade an den Hausreiniger.

9.5.85: Lehjnt Mitagessen ab: „Lass mich in Ruhe ich will nichts“ Beschimpft aus dem Fenster unseren Staat.

10.5.85 Sg. verhält sich bei Gesprächen diszipliniert, möchte seinem Vater schreiben.

31.5.85 Sg. möchte Zellenarbeit verrichten, Er erhält Material für Kabelbäume.

3.6.85: Sg. verhält sich diszipliniert, fertigt Kabelbäume für VEB NARVA- Leuchtenbau.

4.6.85: Hat als gegen 23:30 das Licht gelöscht wurde die Glühlampen zerschlagen. Gegen 15.45 wurde ihm durch den Erzieher eine Ladung als Zeuge für den 9.7.85 zum Stadtbezirksgericht Berlin Mitte übergeben. Als der Erzieher den VR verließ, zerknüllte und zerriss er die Ladung.

Am 8.6.85  wurde  Blatt 33 (Abschrift)  vor dem Fenster eingesammelt und abgegeben; wie viele  noch von den 33 geschriebenen abgegeben wurden ist mir bis jetzt nich bekannt. Jedenfall´s war das ein Frontalangriff  auf die Staatssicherheit dfer DDR aus dem tiefsten Loch heraus. – Die Forschung sagt, dass im VR 4 schon einer verendet war.

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Da scheint man sogar dier Beobachtung eingestellt zu haben  für die nächsten 3 Wochen. Es war die intensivste Zeit des Krieges in Waldheim.

23:6.85:  Sg hatte mit dem Sg. Hunholz eine tätliche Auseinandersetzung.( in der Abson-derung mit zwei Eisentüren und engmaschjig vergittertem Zellenbfenster?* )

HKH Leipzig ( Meusdorf*) wegen Kieferbtruch

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Schönschrift des Blattes 53 meiner G Akte oder E Akte in der Speziellen Strafvollzugsab-teilung der StVE Waldheim, ehemalige Heil- und Pflegeanstalt des Adolf Hitlers und seines treuen gauleiter von Sachsen Mutschmann.

 

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24.06.85:

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„Führungsbericht“  den der Leiter Günther Stöber  weiter verbreiten sollte oder wollte.

Das  folgende Manuskript des Schreibens vom 8.7.85 des  „Erziehers“ Oberleutnants  des Strafvollzuges Gerdts  fand ich 2006 in der E Akte  unter lfd. Nr. 52 abgelegt, geschrieben am Tag meiner Rückverlegung aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf. An dem 4.7.85 hatte ich meine Endabrechnung an Honecker verfasst und im verklebten Briefumschlag abgegeben. Das Manuskript stellt eigentlich eine Zusammenfassung der „Arbeit“ des Erziehers  seit dem Tag als ich am 29.3.1985 auf Weisung des Strafvollzugs-gestalters der Verwaltung Strafvollzug Oberst Martens in die Spezielle Strafvollzugs-abteilung verlegt wurde. Wegen Lückenlösigkeit wird dem  Folgenden Manuskript  die „Erfahrung“ des Erziehers Gerds vorangestellt,. dem man nicht gesagt hatte dass ich dem kommufaschistischen System der DDR  den Krieg erklärt hatte und mich seit 20.12.1984 im 2. Hungerstreik befinde den man in der DDR verharmlosend als NV ( Nahrungsverweigerung ) bezeichnete und viele unmenschliche Merthoden  benutzte uim die zu durchbrechen und zu verschleiern. Mein 2. Hungerstreik wird bis 2018 von der BStU verschleriert gehalten.(?) Diese „Schön-schrift“ ist besonders nützlich um zu sehen, was alles  von den Geschehnissen ausgeblen-det wurde, bzw. für immer als Ungeschehen bleiben sollte. Deswegen  bringe ich die Blätter 53 und 54 der E Akte des Oberleutnants Gerds chronologisch wie sie erfasst oder „erarbeutet“ seit dem Tage meiner Ankunft in Waldheim. ( siehe oben ).

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HA VII/8 Dezernat K-2 "ermittelt"

K-2 Dezernat "ermittelt" als HA VII/8

 

Dezernat der K -2 "ermittelte" am 8.7.85

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Was zu einer „lückenlosen medizinischen Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ gehört  kann man aus den lückenlos angeführten Unterlagen die mir bis 28.07.2018 zur Verfügung stande. Wichtig ist zu wissen, dass dioe BStU bis zum heutigen Tag sich weigert die restlichen 9.500 Akten des BV 001488/92Z  zur Akteneinsicht vorzulegen. Sollte  meinem Begehr im Verwaltungrechjtsstreit  VG 1 K 225.16 stattgegeben werden wird diese Darstellung mit vSicherheit um Einiges aufgefüllt werden.

Hier ist das Schreiben  des MdI – Verwaltung Strafvollzug wo man einen der Vollstrecker und gestalter meines Schicksals auch in der tiefstdenkbaren Absonderung, Isolation oder Abschirmung die es in der DDR gegeben hatte, Nam,ens Oberst des SV Martens. Da sieht man einen Teil der Personen die an meiner Zersetzung und meinem Krieg beteiligt waren, bevor  man sich entschied meine Liquidierung auf den 29.10.1985 vorzuverlegen. Es müssen Dringlichkeitsgründe vorgelegen haben

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Es ist kaum vorstellbar dass der Verfasser des folgenden Schreibens an den Ärztlichen Direktor des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf  den Inhalt der obigen (Ohren)Zeu-genvernehmung nicht gekant hatte. Auch der Haftstättenstaatsanwalt Dost muss im Bilde gewesen sein, weil er nachweislich in die Verschleierung und Rechtsbeugung mit einbezogen wurde und der einen offiziellen Charakter gegeben hatte.

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Seit 9.4.84 lag in meiner G Akte  meine schriftliche ablehnung jedweder medizinischen Behandlung die im Einklang mit der Kriegserklärung war.  Nach der erneuten Einliefe-rung am 16.7.85 habe ich den Offizieren  verboten meine Zelle zu betreten. MR OSL Hohlfeld und sein Oberarzt Schille kamen trotzdem rein um den Fixierten Sg Lauks zu unterszuchen… und es kam was kommen musste. Mehr als eigene Aule hatte ich nicht zur Verfügung.  Ich erinnerte die Beiden sowohl auf den Eintrittverbot als auch an die abgelehnte  Behandlung durch VSV. Trotzdem setzte OSL Hohlfeldt sein Stettoskop an und kassierte die abgefeuerte Aule  „mitten ins Gesicht“. Der Nerv im Unterkiefer war  am 23.6.85 durchtrennt so konnte ich auf den gewaltigen Schlag des Majors mit bestia-lischer Lache beantworten. Beide  flüchteten regelrecht aus der Zelle, ziemlich vertstört und  voll Adrenalin.

Damit das was ich geschrieben habe nicht als Legende  da steht noch ein Vermerk über das Vorkommnis. Sowohl der Schlag als auch die Untersuchung erfüllen der Strafbestand einer Körperverletzung.

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Selbstverständlich ist der Angriff  in der Absonderungszelle „4“ der Speziellen Strafvollzugsabteilung der StVE Waldheim vom Anfang an als streng geheim zu behandeln gewesen, weil  die schwere Körperverletzung nach § 117 StGB um die es hier ging darf/kann in einer Absonderungszelle niemals passieren, schon gar nicht durch einen Strafgefange-nen wie in diesem Falle SG Ralf Hunholz. Dass Oberst-leutnant der K Körner am 17.07.85 erst diese Fragen in seinem  Schreiben an den Ärztlichen Direktor richtet, ist der Beweis dafür, dass es hier eigentlich um  die Vorgauckelung einer rechtsstaatlicher Ermittlung geht. Obwohl die K als  eine Sonderabteilung des MdI  als HA VII/8 dem MfS gehörte durfte oder sollte auch der Oberstleutnant Körner nicht preisgeben was eigentlich geschehen war und wie MfS damit umgehen wird, bzw. umgegangen ist.

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Ein Antwortschreiben des OMR  Oberrst Dr. Schneider mit einer Stellungnahme loiegt mir bis jetzt ( 2018) nicht vor. Die Tatsache, dass die K den mehrfach vorbestraften Schlä-ger Ralf Hunholz des Vorwurfs Schweren Körperverletzung am 22.7.85 entlastet hatte gilt als bewiesen . Der Hauptman derc K II Müller informierte darüber fernschriftlich BDVP Leipzig – ODH sowie Dezernat VI der K – und ODH von Waldheim.

Unterlagen durch den BStA ( Bezirksstaatsanwalt ) geprüft-interessierende Dienststel-len verständigt

So einfach machte das MfS aus einem (von ihm eingesetzten Täter ) zur Opfer, den im 7.Monat seines Hungerstreiks Adam Lauks in der Absonderungszelle angegriffen haben soll. Die Verschleierung dieser schweren Körperverlketzung und ihre Verschleierung wird nach der Wende Pastor Joachim Gauck persönlich übernehmen, bzw. veranlassen und der Ralf Hunholz genießt bis heute den Schutz den üblich V-Männer genießen.

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Generalmajor Winnfried Lustik  wandte sich am 8.8.85 an das Ministerium für die Staatssicherheit der DDR:

Auf Grund des Berichtes des Ärztlichen Direktors sowie der beiden fachärztlichen Stellungnahmen vertrete ich die Auffassung, dass ein weiterer Verbleib des SG Lauks, Bürger der SFR Jugoslawien, im SV der DDR nicht mehr ratsam ist.

Ich bitte Sie, über die Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu prüfen, ob durch das entsprechende Gericht eine Anordnung zur Beendigung des Vollzuges der Strafe mit Frteiheitsentzug entsprechend § 351 StPO in Verbindung mit § 59 (2) StPO möglich ist.

Das Schreiben  landete  beim  für anscheinend auch meine „lückenlose medizinische Betreuung“ zuständige Oberstleutnant Enke und danach in der Akte MfS HA VII/8 462/84, die mir seitens der Gauck Behörde, bzw. Jahn Behörde nie vollständig zur Akteneinsicht vorgelegt wurde.

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Scan_20180801 (4)Am Rande des Schreibens ist eine viel sagende Bemerkung handschriftlich angebracht:

Genosse Enke macht Beschluß fertig für TE ( Terminende) 10.12.85. – Sekretariat VSV Genn. Grönert informiert am 17.10.85 informiert. Gen. Beer -ablage !“

Entsprechend dieser „Entscheidung“ hätte  ich am 10.12.85  gem. § 59, vor der Hälfte der Strafe(!), in das Flugzeug des JAT am Flughafen Schönefeld verfrachtet und  aus der DDR nach Belgrad ausgewiesen werden müssen. Doch es kam dann doch anders. Der Jenige der es bis zum 10.12.85 nicht warten konnte befahl meine Vorzeitige Entlassung nach dem § 349 („Dreiviertelneuner“) die am 29.10.1985 in die CSSR vollstreckt werden sollte, per MERIDIAN EXPRESS über CSSR – Ungarn nach Novi Sad muss im dringend umgear-beiteten Maßnahmeplan der HV A gestanden haben. Die Vollstreckung hatte Mielkes HA

Scan_20180731 (3)II/10 durchzuführen, die mit der Liquidierung von Lauks in Ungarn  enden sollte.

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Erst 2017 tauchte meine E- Akte und meine G-Akte in der  JVA Waldheim auf, nach dem sie vorher mehrfach schriftlich durch OSL Kadzioch als dort nicht existent erklärt im Beisein des Referenten des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsens persönlich im Original vorgelegt werden musste. Später wurden die Originale als mein Eigentum mir ausgehändigt – nach 35 Jahren!?

Am 20.9.1985 war ich seit 12 Tage  schon für immer weg aus Waldheim.  Die Papiere mußten mit dem Kommenden in Einklang gebracht werden, anders ist das Zustande-kommen dieses Wischs nicht erklärbar. Waldheim wurde doch nicht meine Endstation wie das durch MfS bestimmt wurde als man mich am 29.3.85 anstatt nach Berlin nach Waldheim verlegte auf telefonische Weisung  aus Berlin. So gibt es keine Spuren dafür.

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Wie man sieht, die  Generalstaatsanwaltschaft hatte bereits am 22.8.85 die Beendigung meiner 7 jährigen Freiheitsstrafe  gem § 351 (?!?) geprüft.

Ich bitte Sie um eine Stellungnahme und einen Führungsbericht gegebenenfalls mit Vorschlägen für die Auferlegung von Verpflichtungen gemäß § 45 StGB.“ (in Jug-oslawien?)

Offensichtlich  wußte GenStA nicht mal wo ich mich befinde und auch nicht dass die Hälfte meiner Strafe erst am 18.12.1985 fällt, wonach erst die Vorzeitige Entlassung nach § 349 in Frage kommen könnte.  Der Leiter  des ZR II Engelhardt wußte offensichtlich auch nicht dass  die Ausweisung im Urteil nach §59 erkannt wurde.  Die Akte von Adam Lauks war längst in den Krallen des MfS, in den Händen von Fritz Arnd Augustin von der  HV A IX/B  des Markus Wolf  die offensichtlich Herr des Operativ Vorganges  und des Gerichtsverfahrens war.

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, Recht im Unrechtsstaat der DDR, Spionage gegen Jugoslawien, Verleumdung und Verhöhnung eines STASI-Folteropfer, Zersetzung abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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