IMS „Pit“ – MUDr. Oberstleutnant Peter Janata war zuerst MfS-Vollstrecker: IMS ARZT als Anstaltsarzt im Frauenzuchthaus Hoheneck und danach Schreibtischtäter im MdI der DDR -Verwaltung Strafvollzug für das MfS – Heute in Ahrensfelde am Rande Berlins – auch Blutraub an Strafgefangenen geschah auf Seine Weisung !!!


 

Mein Leben und meine Gesundheit war in den Händen des MfS

Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die „lückenlose medizinische Betreuung nach Erisungen und Befehlen des MfS“ nicts wissen. Abschirmung durch IMS „Pit“ und IMS“Nagel“ und IMS“Georg Husfeldt“ und IMS „Seidel“ war TOTAL

DR Peter Janata  - IMS "Pit"

Er träumte davon ein Hauptamtlicher des MfS zu werden und wurde zum Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hoheheck. Weil er dort gemobbt wurde und die STASI ihn ablehnte, fiel er nach oben und wurde Leiter aller ambulanten und stationären MED-Einrichtungen der Verwaltung Strafvollzug der DDR, wo er automatisch als GMS den Befehlen der SZTAZIS mit Kadavergehorsam und hohen Einsatzbereitschaft ausführte. „Dr.Mengele“ – in Person, bereit auch auf Befehl zu killen.

Janata   Pakt mit dem Bösem 001

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

 

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An wen ist diese Stellungnahme gerichtet!? durch den IMS „Pit“001111

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Der hervorgehobene Satz ist eine  glatte Lüge – ich wurde trotz des Befundes und Einschätzung des Psychiaters Dr.Schott aus dem Polizeikrankenhaus  auf Weisung von  IMS“Pit“ und Befehl aus dem MfS aus der Abteilung Markus Wolfs, der ihm übergeordneten Stelle, mehrmals zwecks Abschirmung und Abschottung der SFRJ Botschaft gegenüber  zwangseingewiesen

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Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

25 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer ; STASI-Schergen kamen im Arzmänteln.

Weil er im Frauengefängnis Hoheneck SO GUT war und STASI ihn als Hauptamtlichen nicht haben wollte,  wurde er, MUDr.Peter Janata alias IMS“Pit“  im MdI der DDR in der  Verwaltung Strafvollzug zum Chef der MED-Dienste  befördert, wo er  nun einen direkten Draht zum MfS hatte und seine Befehle und Wesungen per Telefon erhielt und die an Vollstrecker vor Ort weitergab. ER war der Hauptbefehlshaber in der „lückenlosen medizinischen Betreuung von mir,  Adam Lauks Alias „Merkur„.

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Fragen der gesundheitlichen Betreuung werden von mir im Rahmen des Möglichen verfolgt. – der Unterzeichner wusste dass  sich mein Leben und meine Gesundheit in den Händen des MfS befindet und er über tatsächlichen Gesundheitszustand des Objekt „Merkur“ niemals  informiert werden würde.

Wer war der Befehlsgeber des IMS „Pit“ auf der Stellvertreter des Ministers Ebene! War es  der Generalmajor Neiber, oder Gebneraloberst Markus Wolf bzw Werner Großmann!?? Diese Frage  bleibt durch die Willkür der verbrüderten Geheimdienste in der BStU bei der Akteneinsicht 001488/92Z nicht beantwortewt. Da werden Mörder in Arztmantel geschützt.

DR Peter Janata  - IMS

Er träumte davon ein Hauptamtlicher des MfS zu werden und wurde zum Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hoheheck. Weil er dort gemobbt wurde und die STASI ihn ablehnte, fiel er nach oben und wurde Leiter aller ambulanten und stationären MED-Einrichtungen der Verwaltung Strafvollzug der DDR des MdI, wo er automatisch als GMS den Befehlen der SZTAZIS mit Kadavergehorsam  folgte und die mit  hoher Einsatzbereitschaft ausführte. „Dr.Mengele“ – in Person, bereit auch auf Befehl zu killen- als miedergelassener Arzt in Berlin Ahrensfelde-in meiner Nachbarschaft lebend.

Hier ist der Beweis: 1. Seite des Einszplanes der HA VII/5 für Janatas 1.Untergebenen in Berlin MR OSL Dr.Erhard Zels alias IMS „Nagel“ im Zuchthaus von  Berlin Rummelsburg.

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Meine erste Begegnung mit diesem eiskalten Killer auf Befehl fand statt im November 1982 in Königswusterhausen. Professor Dr.sc.med Generalmajor Kelch – Leiter der MED-Dienste des MdI war IMS „Pit“ vorgesetzter. Hier ist der falsche  und zurechtgelegte Ver-merl des Oberstleutnant Rodehau :

 

Die oberste Ebene der STASI ordnet dem Oberstleutnant des Strafvollzuges Rodehau an, die Anwesendheit, Diagnose und Befehl des Leiters der MED-Dienste des MdI der DDR, des Generalmajors  OMR Professors Dr. Kelch  in der Notiz völlig auszublenden. Das ist der Beweis, dass diese Notiz der Befehlsgeber von MUDr. Peter Janata  alias IMS „Pit“ so haben wollte und die befehlsmäsig auch erarbeitet wurde.

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Hier ist der Beweis, dass der RA Dr. Wolff seine Pflicht getan hatte in dem er sich zwei Tage vor der Gewaltnotoperation an den Leiter der MED-Dienste  des MdI der DDR gewandt hatte. Das Schreiben ist nicit unterschrieben i. V./ertretung) oder I.A. sondern ihn soll OMR Prof. Dr.sc.med. Kelch persönlich  unterschrieben haben. Dass  der Verfasser  der STASI-Mann MUDr.Peter Janata ims „Pit ist“  kann jedermann am obigen Aktenzeichen ablesen: 2257/8072 mr mudr. ja-bi

Dass die Wunde nach der Operation durch Nichtverabreichung des verordneten Laxans gesprengt wurde und die Analöffnung unkontrolliert zusammengewachsen war und somit eine mechanische Behinderung vorlag – die IMS“Pit“ bei der Untersuchung festgestellt hatte und vom Befehl des Generalmajor Kelch: „Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen !“ ist in der Notiz nicht zu sehen.

Der Maßnahmeplan für  die“lückenlose medizinische Betreuung nach Befehlen und Weisungen des MfS“ war vom MfS längst nach minutiöser Planung festgestellt und die sah eine Einliferung in die Charite gar nicht vor.

Hier ist auch meine  vom MdI  angefertigte Anschrift meines Briefes der eigentlich  nur als Bericht und nicht als  Eingabe verfasst wurde.

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Dies ist eine kleine Veröffentlichung aus dem  gerade angelaufenen  wissenschaftlichen Forschungsprojekt auf Genehmigung der BStU, mit dem Arbeitsnamen: „Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR“ ( in zivilen und MED-Einrichtungen der Haftkrankenhäusern und MED-Punkten in Zuchthäusern und U-Haften der DDR)

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 VII/5          BStU 000126              vom 4.5.84

Information des IMS „Nagel“ zum Strafgefangenen Lauks (II.VzA)

Genannter entwickelt sich in zunehmendem Maß zum Schwerpunkt. Neben den bekannten körperlichen Leiden verändert sich das psychische Verhalten zum Negativen. Lauks äußerte u.a., daß sein Leben bald zu Ende sei, wenn ihm nicht geholfen wird. Aus bisher nicht genau bekannten Gründen will er jegliche Arbeit ablehnen. Gegenwärtig erfolgte seine Krankschreibung um nicht weitere Probleme zu schaffen. Im Gespräch bekundete Lauks, daß er  eine Verlegung ( in die Psychiatrie des HKH Leipzig Meusdorf, zum dritten IME Arzt im Team für Zersetzung IME „Georg Husfeldt“ ) nicht freiwillig über sich ergehen lassen wird.

Durch die Quelle wird beabsichtigt, Lauks zu Beobachtung in das HK zu überweisen.

Sollte er seine Drohungen realisieren und sich in Leipzig jeglichen Maßnahmen ( welchen ???) widersetzen wird eine Rückverlegung erfolgen und das Problem wird nicht behoben sein.

Der Gen. Jannathal(!? – er heißt Peter Janata – alias IMS „Pit“ von der vorgesetzten med. Behörde ( Ministerium des Inneren: Verwaltung Strafvollzug der DDR -MED-Dienste) musste für das MfAA ( Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten ) eine Einschätzung zu Lauks fertigen.

Nach Ansicht der Quelle ( IMS „Nagel“ ) hat sich der Gen. Jannathal in diesem Bericht undiplomatisch geäußert. So soll er mit keiner Silbe auf die geplanten Maßnahmen (welche ??) eingegangen sein, sondern nur auf das Verhalten des Lauks verwiesen haben ( Simulant). Den genauen Wortlaut des Schreibens ist der Quelle ( IMS „Nagel“) nicht bekannt. Eine Kopie soll übergeben werden ( Dr.Erhard Zels lügt hier)

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Die Position der Macht, die er  gleich an mir testet ist hier deutlich erkennbar. HIER in Berlin hört man und Folgt man SEINEN (?) Anweisungen und Befehlen – mein Leben die Befehle für langsame Zersetzung  warrn in seinen Händen. Aus  Hoheneck wurde er von ihm Untergebenen  gemobbt.  Da schreibt sein Spechellecker und Vollstrecker seiner Befewhle und Weisungen in Rummelsburg:“Vom Gen. Oberstltnt.d. SV im MD MR MUDr. Janata wird eine nochmalige stationäre Beobachtung in der Neurol./Psychiatrischen Klinik des HKH Leipzig angeraten.. SG Lauks lehnt dies ab.“  > Befehl: ZWANGSEINWEISUNG die ZWEITE

Auch  IMS „Pit“ Alias   MUDr. Peter Janata  hatte längst vergessen, dass er am 04.05.1972  seine VERPFLICHTUNG unterschriben hatte mit Peter Janata „Pit“. Ich, Adam Lauks,   der zum Opfer der von ihm befehligten „lückenlosen medizinischen Betreuung“ zwischen 1982 – 1985 wurde, werde ihn nach 32 Jahren auf den Text seiner Verpflichtung erinnern die er vor 42,5 Jahren unterschrieben hatte.

VERPFLICHTUNG

Ich, Peter Janata, geboren  am 23.11.42, verpflichte mich, das Ministerium für Staatssicherheit bei der Lösung seiner Aufgaben zu unterstützen, indem ich inofiziell und konspirativ mit dem mir bekannten Mitarbeitern zusammenarbeite. Ich werde alle mir zur Verfügung stehende Möglichkeiten und Mittel einsetzen, um die mir ERTEILTEN AUFTRÄGE zu erfüllen. (erteilten Befehle und Weisungen auszuführen).Über die, das MfS interessierende Probleme werde ich ohne Ansehen der Person dem MfS berichten.

Über mein Verhältnis zum MfS werde ich gegenüber jedermann, auch gegenüber Vorgesetzten strengstes Sillschweigen wahren. Ich wurde darüber belehrt, daß ich bei Bruch der Schweigepflicht die Arbeit des MfS gefährden und strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann.

Für die inofizielle Zusammenarbeit mit dem MfS wähle ich mir den Decknamen „Pit“

Pweter Janata

„Pit“

Ellen Thiemann:

Ellen Thiemann:„Interessant ist sicher nicht nur für ehemalige Häftlinge, warum ein Mediziner wie Dr Peter Janata überhaupt in die Fänge des DDR-Geheimdienstes geraten war.“ halte ich für Klitterung und Verharmlosung liebe Ellen Thiemann !

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order. Uns eine andere Meinung oder Lesart vergauckeln zu wollen ist die „AUFARBEITUNG“ die Gauck Behörde seit 3.-10.1990 der Deutschen Nation  für 2,5 Mrd € verkauft hatte. Ob man den Laden schließen und diese Geschichtsfälschung stoppen kann!?        DAS WAGE ICH ZU BEZWEIFELN – Das erpresserische Potential der STASI ist übermächtig!

Die DDR hatte  den Umständen Entsprechend ein gut Funktionierendes  Gesundheitssystem und namhafte und hervorragende Ärzte, die dem Ministerium für Gesundheit unterstanden, und sogar in der Welt großes Ansehen genossen hatten. Wie in jedem Weizen  gab es auch  darunter Spreu, was sehr mild ausgedrückt wäre. Es ist bedauerlich, dass weder Pastor Gauck, noch Marianne Birthler noch der ehem.Bereitschaftspolizist Roland Jahn, trotz vielen „Historiker“ im eigenen Hause   keine Forschung in Richtung Einfluss des MfS auf die Ärzteschaft der DDR  ins Leben gerufen hatten während der 25 Jahren der Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI. Auch das Thema IMS“ Hochwürden und Merkwürden“ der „Kirche im Sozialismus“  gehörte bis heute  zum Taboo.

Aus Respect zu allen Humanmedizinern die seit der Gründung der DDR hervorragende  Arbeit geleistet hatten, hätte man dieses Projekt  der Differenzierung ins Leben rufen müssen – das  ist man den DDR Ärzten die bis heute  ihr Eid des Hippokrates nicht gebrochen haben schuldig geblieben. Wenn nach fast 25 Jahren  Sozialist Roland Jahn die Hauptamtlichen des MfS fast bejammert, „man hätte da Menschen in eine Ecke gestellt  – man müsse  da differenzieren“ werfe ich der BStU vor, diese Differenzierung  auch nicht bei Ärzteschaft und Klerus gezogen zu haben.  Bei  den Angehörigen des MfS hatte man die STASI LISTE  und den dazu passenden  Diensteinheitnschlüssel, vermutlich aus der AR3 heraus  für vermutlich gutes Geld  unveriffiziert -“ unaufgearbeitet “ dem SPIEGEL überlassen, statt es offiziell aufzuarbeiten und nebeneinander zu stellen und da hätte man danach ALLE Hauptamtlichen nach ihren systematischen Arbeitsstellen einordnen können. Statt dessen hat man die Demonisierung in Kauf genommen die durch das Verbot der STASI LISTE entstanden war.  Nicht ALLE STASI-Mitarbeiter waren  in der Lage auf ihren Arbeitsplätzen Verbrechen zu begehen oder  das Gesetz gegen die Menschlichkeit zu verletzen.

Bei den IMS ÄRZTEN  handelt es sich um den Bodensatz der DDR Gesellschaft. In deren VERPFLICHTUNGEN für die Zusammenarbeit mit dem MfS findet man  den Satz, wie hier bei der Nr. 1 : Ich werde alle mir zur Verfügung stehende Möglichkeiten und Mittel einsetzen, um die mir ERTEILTEN AUFTRÄGE zu erfüllen.

Bei Gott ist damit nicht nur die Denunziation von Kollegen und Strafgefangenen, und Verrat  des Arztgeheimnisses an das MfS gemeint. Im Dokumentarfilm Alltag einer Behörde präzisiert General Neiber  die Rolle der IMS Ärzte genau.  Sie wurden in der Endphase eines Operativen Zersetzungsvorgangs, nach der Richtlinie 1/76 des Ministers Mielke, gegen  die Feinde der DDR eingesetzt und hatten auf Befehl Falsche Diagnosen aufgestellt und  Falsche medizinische Behandlung eingeleitet, und selbst die Hand angelegt. Der Leser kann sich selbst  ausmalen was die STASI  an AUFTRÄGEN (Befehlen) erteilen konnte.

Mit seiner Unterschrift unter die Verpflichtung hat jeder Arzt  sein Eid des Hipokrates  aufgelöst – sich selbst wissentlich enteidigt um  fortan als ein Böser dem Bösen zu dienen. Er unterlag der Befehlsgewalt des MfS „mit allen ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Mitteln. Seit 25 Jahren werden wir immer wieder „überrascht“ und sind wir alle „entrüstet“ wenn wir  aus der Springerpresse – DIE WELT oder SPIEGEL staatlich  zurechtgelegte Sensationen erfahren: Pharmatests für den Klassenfeind, Blutentnahme an Strafgefangenen der DDR ( Zeithein), Medizinische Experimente an Strafgefangenen im HK Leipzig Meusdorf, oder  über das Krankenhaus Stendal, wo man den Schwangeren die Kinder  per Kaiserschnit vorzeitig rausgeholt haben soll, um die  als Totgeburt erklärt, an die Unfruchtbaren unter der Parteinomenklatura zu verteilen. Das Buch das  das Letztere beweist stammt nicht aus der BStU; wenn es  auch stammen würde, hätten wir es nicht erfahren, denn die  IMS Ärzte  gehören zu den  übelsten Tätern und müssen laut StUG und ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG durch die Gauck – Birthler – Jahn Behörde  als solche geschützt werden,bis  zum Jahre 2000 vor Strafverfolgung, und Fortan vor Pranger.

IMS „Pit“ und IMS „Nagel“ haben  meine Gesundheit unwiederbringlich und irreparabel kaputt gemacht und deshalb fangen wir mit den beiden an; es werden noch viele dazukommen. Wir hoffen auf  die Unterstützung der ehemaligen ehrbaren Ärzte der DDR, die diese Geschichtsklitterung endlich beseitigt sehen möchten. Die Dissertation der Dr. Francesca Weil  mit ähnlichem Thema war oberflächlich und verschleiernd schon aus dem Grunde dass sie sich  nur auf Brandenburg  beschränkt hatte und  weil bei Ihr  das Schlimmste der Verrat von Arztgeheimnis war, dessen sicch die IMS Ärzte schuldig gemacht haben. Die  angenommene Zahl der IMS Ärzte schätzte sie damals zwischen 3,5 und 5%. Es soll auch kein Vorwurf sein, weil es zu Ihrer Zeit angeblich noch Vieles nicht „erschlossen “ wurde !?? Diese Erklärung der Gauck Behörde ist verdummend, verleumdend und  auf Täterschutz und Geschichtsklitterung ausgerichtet, staatlich gelenkt, von Kohl und Schäuble und Werthebach und Geheimdiensten des vereinten Deutschland.

Die BStU hatte die Restbestände vom Anfang an bis jetzt. Erschlossen gilt und wird eine Akte erst wen  eine Person oder Behörde  einen  konkreten Antrag gestellt hat zu einem Namen des Erfassten oder zu einem Thema.  ERST DANN wird die  Akte  erschlossen. Dan och  nicht alle erfassten Personen  den Antrag für eine Akteneinsicht gestellt hatten, sind die Akte nicht  oder gelten als noch nicht erschlossen. „Nicht erschlossen“ heißt  nicht gleichzeitig dass sie nicht da wären…. und  wenn sie DA sind weiß die ehemalig AUSKUNFT  DES MFS Alias Abteilung AR3 der BStU WO die ist, bzw zu suchen ist. Spezialisten des MfS sind heute noch  Chefs der AR3 – Recherche.

WARUM  ausgerechnet  MUDr. Peter Janata !??  – STASI hat doch nicht JEDEN  genommen!?

BStU 000014

„Stollberg, 18.4.1972

Kreistdienststelle Stollberg

Arbeitsgruppe  Hoheneck

BERICHT

über das Bekanntwerden eines IM-Kandidaten

Der Genosse Hauptman, des Strafvollzuges Dr. Janata Peter wurde  1.2.1971 als Arzt und Leiter des Medizinischen Dienstes in der StVA Hoheneck eingestellt. Durch den Mitarbeiter des MfS wurde in der Folgezeit offizieller Kontakt mit der Begründung persönlichen Kennenlernens und gegenseitigen Bekanntmachung aufgenommen.

Am 6.4.1972 meldete sich J. an den  VO ( Vrtbindungsoffizier)des MfS in der StVA Hoheneck und wies darauf hin, daß der Mitarbeiter der Abteilung K im VPKA Karl-Marx-Stadt….( sein erster Anschiss)….

,,,, wurde ihm Frage gestellt, inwieweit ein derartiges Interesse und in dessen Ergebnis eine weitere Information an das MfS mit seiner ärztlichen Schweigepflicht vereinbaren kann.

Janata distanzierte sich im Gespräch von der Verhaltensweise der Vielzahl der Ärzte, nur auf offizielle Anforderung Auskünfte an Rechtspflegeorgane zu erteilen. In Beantwortung entsprechender Fragestellungen durch die Aussprache führenden Mitarbeiter brachte J. singemäß zum Ausdruck, daß es für ihn keine „Hemmungen“gibt und er keinen Widerspruch sieht zwischen ärztlicher Schweigepflicht und Unterstützung der Sicherheitsorgane.

-J. besitzt einen klaren Klassenstandpunkt, den er auch vertritt.

_J.Aus der dienstlichen Tätigkeit des Kandidaten ergeben sich eine Reihe Möglichkeiten für die Lösung politisch-operativen Aufgaben unter den Strafgefangenen un der SV – Angehörigen.

_ Er übermittelte dem MfS auch von sich aus bereits Hinweise über Strafgefangene, die in der politisch-operativen Arbeit verwertet werden konnten. Bei der Überprüfung seiner Bereitschaft zur Unterstützung des MfS im Zusammenhang mit der weiteren Konkretisierung eines seiner Hinweise über einen Angehörigen des Komissariats I verhielt er sich entspr. dem vom MfS gezeigten Interesse.“

Ergo Hauptmann Peter Janata war  der richtige Mann für das MfS – SOLCHE Ärzte wurden gebraucht … und genommen.

Major Pilz

BStU 0000081

„Von einigen, den Kandidat unmittelbar betreffenden Problemen der StVA Hoheneck wurde zu dessen bisherigen Verhältnis zum MfS übergangen und anschließend dem Kandidaten dargelegt, daß es Möglichkeiten gibt, diese Beziehungen auf eine höhere Stufe zu stellen.“  Als es 1982  DARUM  ging, hat MfS  auf  seine Dienste ( in eigenen Reihen) verzichtet. Er wurde  als IME  angeblich  abgestellt, eigentlich wurde er von den Bediensteten und Leitung des Zuchthauses gemobt, wegen seiner „menschlicher“ Qualitäten und Herrschsucht, aber dann  für treue Dienste  in das MdI der DDR nach Berlin Befördert, wo er in der Verwaltung Strafvollzug -die Rolle des Leiters der MED Dienste der DDR übernommen hatte, wo die Zusammenarbeit mit dem MfS  direkter wurde und die Kommunikation keiner Konspiration  mehr bedürfte, wurde er zum direktesten Befehlsempfänger  von der Ministerebene des MfS!? sind Sachen die noch erforscht werden müssen.

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Bericht – Einschätzung  der HV XIX/451/72

Der IM wurde am 4.5.1972 nach einer längeren Periode des persönlichten Kontaktes und almählichen Heranführens auf der Grundlage der politischen Überzeugung geworben.

In der bisherigen Zusammenarbeit bewies der IM an einigen Beispielen, daß er bereit ist, im Interesse des MfS eigene Verantwortung als Arzt zu übernehmen. Bei solchen Anlässen und auch hinsichtlich der Konspiration legt er großen Wert auf eigene Sicherheit.

Hinsichtlich der ärztlichen Schweigepflicht vertritt er den Standpunkt, daß dies bei konkreten Aufträgen kein Hindernis für Berichterstattung darstellt.

Der IM („Pit“) wurde eingesetzt zurAufklärung von Strafvollzugsanhörigen, Einschätzungund Beurteilungvon Strafgefangenen sowie zur Konspirierung der inoffiziellen Arbeit unter Strafgefangenen. In seiner ärztlichen Tätigkeit ist der IM sehr gewissenhaft und außerdem von Bedeutung seines Berufes sehr überzeugt. Er erwartet eine allseitige Respektierung als Arzt.

– Der IM hat Schwierigkeiten, sich dem militärischen Regime unterzuordnen. Infolge mehrerer gleichzeitig wirkender Umstände( Schlechte Arbeitsweise seiner Unterstellten) subjektiver Voreingenommenheit des IM gegenüber Vorgesetzten, hat der IM z.Zt. dienstliche Schwierigkeiten und unterliegt der parteilichen und dienstlichen Kritik und Kontrolle, so daß bei ihm der Gedanke des Ausscheidens aus dem SV aufkamen.

– Die geschilderte Situation sowie auch die hohen dienstlichen Verpflichtungen und Bindungen des IM schränken seine Beweglichkeit und die operativen Einsatzmöglivchkeiten z.Zt. ein.

– Der IM ist jedoch bemüht, die ihm erteilten Aufträge gewissenhaft zu erfüllen. Dabei Traten in Vergangenheit jedoch mehrfach Verzögerungen ein.

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Jedenfalls  wurde er zum Herrscher über mein Leben, konnte  im Falle des zu liquidierenden „Merkur“ über das Leben und Tod erscheinen, was er auch tat, bekanntlich seit unserer 1. Begegnung zusammen mit dem Generalmajor  Professor Dr. Kelch in der zweiten Hälfte Oktober 1982 in der U-Haft Königs Wusterhausen, worüber keinen einzigen Berichtsfetzen gibt, keine Erwähnung, hinter dem Rücken der Generalstaatsanwaltschaft.

Hier fand meine Aufpfählung die zweite statt ...

 Haus 115 in Berlin Buch 1. Chirurgische Klinik zu besonderen Verwendung des MfS                             Am 4.5.1983 als Verhafteter lehnte ich OP ab; am 27.7.1983 als Strafgefangener  wurde ich mit Gewalt notoperiert – zum 2.Mal aufgepfählt und schwer verletzt – Die Folgen der nichtindizierten Sphinktereinkerbung sind verhheerend.

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Einer der übelsten Sorte von IM Ärzten. Die KONTRASTE verharmlost mit ihrer Sendung die aktive Rolle in den Operativen Zersetzungsvorgängen der STASI. Wenn man sich nur auf die Rolle des Verräters von Arztgeheimnissen beschränkt und auf die Lügen von Janata einlässt, läuft man die Gefahr die Rolle dieser Sorte von Unmenschen zu verharmlosen und zu unterschätzen. IM „Pit“ war im Hoheneck direkter Befehlsempfänger vom MfS Führungsoffizier, bereit jedes Befehl auszuführen.

Hier ist  ein Befehl der auszuführen war um die Sicherheit der DDR zu verteidigen und zu gewährleisten. Peter Janata als IMS „Pit“ soll  fortan als Synonym  für alle IME oder IMS Ärzte herhalten die jemals  Verpflichtung unterschrieben für die verbrecherische Vereinigung mit dem Namen MfS jeden Auftrag auszuführen.   Die Enkelkinder von  IME „Pit“ sollen erfahren wenn sie mal erwachsen sind dass ihr Großveter zum Bodensatz der DDR Gesellschaft gehörte, zum Auswurf der Späzie Mensch, der  von sich aus sich hergegeben hatte, auch buchstäblich in der Scheiße und im Dreck zu wühlen, was seinen menschlichen Qualitäten und Ansprüchen  vollkommen entsprach.

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Bericht des Hauptmann  Schoch über den Treff mit IMS „Pit“ am 2.7.74  / Kreisdienststelle Stollberg -Arbeitsgemeinschaft Hoheneck – BSTU 0105 

IMS „Pit“ ( Auftragsdurchführung) Treffen am 1.7.74

Nach Rücksprache mit dem Leiter der StVA Hptm.Grunewald, wurde der IM von diesem beauftragt zur Unterbindung der Kassieberausschleusung durch die  SG ( Strafgefangene)  XXXXX bei deren Entlassung am 1.7.74 Verbindung aufzunehmen, die erforderlichen Maßnahmwen abzusprechen und zu veranlassen.

Der IM „Pit“ meldete sich um 11.30 im Dienstzimmer des MfS. Er wurde beauftragt die SG ins Krankenhaus einzuweisen und ständig unter Kontrolle zu halten, um in den Besitz der mit Kot ausgeschiedenen Kassieber zu gelangen.

Nach Ausführung dieses Auftrages übergab übergab IM „Pit“ um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr von der SG ausgeschiedene Kassieber.Der IM wurde beauftragt zu diesem Vorkommnis einen Bericht über die Feststellung gesundheitliche Verträglichkeit und Möglichkeiten der Verhinderung solcher Kassieberausschleusungen zu erarbeiten.

Der nächste Treff mit dem IMS „Pit“ findet am 11.7.74 16.00 Uhr in der IMK „Birke“ statt.

Anmerkung:

Während der Maßnahme am 1.7.74 hielt sich der IM insgesamt 1  1/2 Stunden im Dienstzimmer des MfS auf. Dabei  wurde er zum Tag der VP und zu seiner Beförderung zum Major beglückwünscht. Ihm wurde ein Strauß Rosen überreicht.

Hauptmann Schoch

Die Arztgeheimnisse aus den Gefangenen Gesundheitsakten oder Erzieherakten waren jedem Sanitäter und Schließer zugängig die Behandlungszimmer betreten konnten. Die standen niemals unter einem gesonderten Verschluss.Es gab für die STASI keine Patientengeheimnisse.

Aber die Tatsache, dass ALLE Ärzte die für MfS ihre Selbstverpflichtungserklärung unterschrieben hatten oder als Gesellschaftliche Mitarbeiter auch ohne Unterschrift für das MfS fungierten, bereit waren für MfS falsche Diagnose aufzustellen und auch falsche medizinische Behandlung anzuordnen oder selbst anzuleiten wird bei der Forschung der „Aufklärungsindustrie“ absichtlich fast ausser Acht gelassen, obwohl Generalmajor Neiber gerade mit den letzteren Rollen und Einsatzbereitschaft der Ärzte regelrechjt prahlte. Im Film Alltag einer Behörde das mehr als deutlich wird, die Rolle der IM Ärzte betont, hervorgehoben. Darüber spricht die KONTRASTE nicht, obwohl ihr der Inhalt des Films sehr wohl bekannt sein müsste. Auch die Forschungsarbeit der Dr.Jessica Weil war eigentlich nur ein Anfang. IM ÄRZTE im Dienste des MfS,  sowohl im Strafvollzug auch im Zivilen Bereich, ist ein weites Feld. Die Forschung der Ärztekammer ist nicht erwähnenswert und täterschützend.

Das Trio der  IME  ÄRZTE : IM PIT – Dr. Peter Janata (ehem.Anstaltsarzt von Hohenegg), IME GEORG HUSFELDT – Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge ( Seelenklempner von Pritzwalk und Perleberg) und  IME NAGEL – Oberstleutnant Dr. Zels( Internist aus Hohenschönhausen, Plauener Str. 26) war ein mörderisches Treio oder ein Trio von  Killer on Order, die  sich  um meine lückenlose medizinische Behandlung  mörderisch gekümmert hatten, wartend auf  den Befehl für den fibal cut  – oder final dosis.

IMS „Nagel“ – Alias OMR  Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels – Internist, Plauener Strasse 26, Berlin Hohenschönhausen ...  er durchtrennte mir am 28.2.1983 zwei Venen im Analbereich und ließ mich wissentlich monatelang innerlich bluten… „Ich bin bereit, alle Aufträge die mir von einem Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit erteilt werden zu erfüllen“… Wahrlich ER HATTE DAS in meinem Falle  auch getan, selbst die Hand angelegt, mich buchstäblich aufgepfählt…

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Ich hatte nicht die leiseste Chance ...

IM Bericht des IME NAGELS wartend auf die Order des IME „Pit“ zur Zwangseinweisung zum IME „Georg Husfeldt“

Kein einziges Wort über  schwere Körperverletzung am 28.2.1983 – keine Erwähnung der GewaltnotOP am 27.7.83! – Ich musste aus  dem Strafvollzug Berlin Rummelsburg  weg, denn die eingetretenen Folgen der nichtindizierten Sphinktereinkerbung waren nicht kalkulierbar. Abschirmung, Absonderung  versteht IM „Nagel“ unter Millieuwechsel. Im Kuckuckisnest des Dr. Mengele von Meusdorf-IMS „Georg Husfeldt“ alias MR  OSL Dr. Jürgen Rogge, oder hat er damals schon an die  Endstation gedacht  Spezielle Strafvoll-zugsabteilung von Waldheim wo OSL Dr.  Stöber und sein Stiefellecker Major Dr. Hillman warteten, bzw. der IMS“ Seidel“ – Bestie von Waldheim den Oberbefehl hatte.

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Die

An der Wänden war alles geschrieben was ich den STAZIS zu sagen hatte…

Dieses Remake ist am 7.Juli 2010 in der Zelle von Erich Mielke in HSH ausgebreitet

Es konnte kein Neues Deutschland entstehen solange dieser Doppelmörder es anführte

Vollstrecker machte sich im Hohneck verdient

MdI: Verwaltung Medizinische Dienste

zu den aussagen der tabletten,was sehr gern vergessen wird zu erzählen man konnte mit faustan ls und wie sie alle hießen sehr viel geld auch in solchen einrichtungen machen,oder klartext gesprochen wer solche medikamente hatte hatte auch das sagen. Gast schrieb am 18.11.2008 20:11 Zensur bei Sendung Kontraste? Das dazugehörende Video und der Link der Sendung waren bereits 24 Stunden nach Ausstrahlung verschwunden. Aufarbeitung des SED-Unrechts fägt mit Zensur an, wenn Verbrechen der Täter genannt werden! Ärzte im Dienste der Stasi – Verletzung der Schweigepflicht? Sendung vom 13. November 2008, Autor: Katrin Aue Video http://www.rbb-online.de/_/includes/mul … 17861.html[/b] Gut fünf Prozent der Mediziner in der DDR haben bereitwillig als Inoffizielle Mitarbeiter für die Stasi gearbeitet. Ihre Aufgabe: Verrat von Patientengeheimnissen. Das bedeutet sie brachen ganz bewusst die ärztliche Schweigepflicht. Doch bis heute wurde kein Arzt zur Rechenschaft gezogen. Katrin Aue hat einen praktizierenden Arzt besucht, der von seiner Vergangenheit nichts wissen will. Eine äußerst unbehagliche Vorstellung: Sie sitzen in der Sprechstunde. Erzählen Ihrem Arzt, welche Beschwerden Sie haben, vielleicht auch von Ihren persönlichen Problemen – und dieser Mediziner hält sich anschließend nicht an seine Schweigepflicht. Verrät intime Details von Ihnen. Ein Spitzel im weißen Kittel. Davon gab es in der DDR Hunderte. Sie spionierten für die Staatssicherheit, die ärztliche Schweigepflicht war ihnen egal. Nach der Wiedervereinigung praktizierten viele von ihnen weiter. Unbehelligt, bis heute. Katrin Aue über einen Arzt, der im Verdacht steht, Stasi-Spitzel gewesen zu sein. Dies ist die Geschichte der Rentnerin Tatjana Sterneberg, der die Vergangenheit keine Ruhe lässt. Und es ist die Geschichte des Arztes Peter Janata, den die Vergangenheit jetzt einholt. Es war in der DDR der 70er Jahre, im Erzgebirge. Damals war Schloss Hoheneck ein Gefängnis, auch für politische Gefangene. Die Haftbedingungen waren miserabel. Auch die Ost-Berlinerin Tatjana Sterneberg verbrachte 2 Jahre in einer Zelle mit bis zu 24 Frauen, wegen versuchter Republikflucht. Tatjana Sterneberg „Diese Enge, dieser Dreck, dieser Druck. Und auch die Hoffnungslosigkeit, in der ich damals gesteckt habe. Komme ich überhaupt irgendwann frei?“ Nach dem Ende der DDR musste sie einfach wissen, was in der Haft mit ihr passierte. Sie recherchiert in ihren Haftunterlagen. Darunter sind auch Reste ihrer Krankenakte. Sie erinnert sich: Verantwortlich für die Versorgung der Kranken in Hoheneck war damals der Arzt Peter Janata. Tatjana Sterneberg findet heraus: Fast die gesamte Haftzeit über bekam sie zum Teil starke Beruhigungsmittel. Prothazin, Faustan, Rudotel, Radepur. Mittel, die abhängig machen können. Alles ohne ihr Wissen, sagt sie. Tatjana Sterneberg „Ich hatte das Gefühl, zwischen mir und meinen Mitgefangenen war so eine Art Glaswand. Ich habe zwar alles miterlebt, aber habe gar nicht mehr darauf reagiert.“ In ihrer Krankenakte sind hin und wieder Schlafstörungen und zwei Panikattacken erwähnt. Doch eins macht sie stutzig: Sie findet einen Hinweis auf eine Arreststrafe wegen „undisziplinierten Verhaltens“. Und am gleichen Tag wird ihr Radepur verordnet, ein Beruhigungsmittel wie Valium. Psychopharmaka wurden in Hoheneck in großen Mengen gegeben. In einem internen Bericht der Volkspolizei wird festgestellt: politische Gefangene haben über deutlich längere Zeiträume Beruhigungsmittel bekommen als andere Häftlinge. Doch das Problem: Ob die Ärzte Psychopharmaka verordnet haben, um Gefangenen in einer psychischen Krise zu helfen, oder um schwierige Häftlinge ruhig zu stellen, ist kaum nachzuweisen. Ein schmaler Grad. Frau Sterneberg stößt in ihrer Akte immer wieder auf eine Unterschrift. Ihr Verdacht: sie stamme von Peter Janata, dem medizinischen Leiter. Aus Akten der Stasi-Unterlagenbehörde erfährt sie: Peter Janata war von 1972 bis 1982 als IM „Pit“ beim Ministerium für Staatssicherheit registriert. „Pit“ berichtete über Kollegen und Patienten, auch aus Arztgesprächen. Das bedeutet: „Pit“ hat gegen die Grundsätze der ärztlichen Ethik verstoßen. KONTRASTE „Ist es zutreffend, dass Sie während Ihrer Zeit als medizinischer Leiter in Hoheneck als IM „Pit“ für das MfS tätig waren?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Das ist mir nicht bekannt.“ Peter Janata praktiziert heute als niedergelassener Arzt in Brandenburg. Wir wollten mit ihm über seine Zeit in Hoheneck sprechen. Tatsächlich hat er zugesagt. Wir zeigen ihm die handschriftliche Verpflichtungserklärung. KONTRASTE „Ist denn das Ihre Handschrift?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Ich hab `ne ähnliche Handschrift.“ KONTRASTE „Sind Sie sicher, dass Sie nicht IM Pit waren?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Ich denke ja.“ Doch die Akte, die unter dem Namen „Peter Janata“ geführt wird, legt andere Schlüsse nah. 10 Jahre lang berichtete „Pit“ über Vorgänge in Hoheneck. Gleich zu Beginn, schreibt der Führungsoffizier, Zitat: „… erklärte der J., dass er dem MfS über alle Fragen, auch solche, die der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen, berichten wird, sofern ihm zugesichert wird, dass daraus für ihn keine gerichtlichen Folgen erwachsen.“ Wir legen einem Experten für Stasi-Unterlagen die Akte zur Einschätzung vor. Sein Verdacht: Jochen Staadt, SED-Forschungsverbund „Die ärztliche Schweigepflicht wurde gebrochen. Darauf ist das MfS, der Führungsoffizier stolz, der das betont, dass er diesen Schritt geht. Und es ist deutlich, aus verschiedenen Dokumenten, das Signifikanteste ist, dass ein Gespräch mit einer strafgefangenen Patientin mitgeschnitten wurde, eine halbe Stunde lang, ohne deren Wissen, und an das MfS ausgeliefert wurde.“ Dr. Peter Janata, Arzt „Sowas ist mir nicht bekannt.“ KONTRASTE „Erinnern Sie sich nicht daran, dass Sie in Ihrer Zeit als medizinischer Leiter Patientengespräche mitgeschnitten zu haben?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Nein.“ KONTRASTE „Wie erklären Sie sich denn dann, dass so was in eine Akte kommt?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Kann ich mir nicht erklären.“ In der IM-Akte „Pit“ finden sich Berichte über Kollegen und Patienten. Z.B nach denen „Pit“ eine eigentlich kranke Patientin „tauglich für alle Arbeitskommandos“ geschrieben hat. – Auf Anweisung des MfS. Er berichtet auch über „Suicidabsichten“ einer Patientin. Diese Berichte will Herr Janata zwar nicht kennen. Doch dann gibt er zu: Er habe Gespräche mit dem Verbindungsoffizier vor Ort geführt. Dr. Peter Janata, Arzt „Ich hab mir da Hilfe geholt, wenn es notwendig war im Interesse der entsprechenden Patienten.“ KONTRASTE „Aber das konnten sie doch nicht wissen, wie die Informationen, die Sie weitergeben, vom Ministerium für Staatssicherheit verwendet werden.“ Dr. Peter Janata, Arzt „Das ist richtig, aber manchmal hat es geklappt, und ich habe damit das Ziel für die betreffenden Patienten erreicht.“ Jochen Staadt, SED-Forschungsverbund „Jede Information, die dort hingegeben wurde, ist potentiell für die Betroffenen eine Gefährdung. Derjenige, der sie gegeben hat, konnte weder damals noch heute überschauen, was mit diesen Informationen gemacht worden ist.“ IM „Pit“ berichtet auch über den Plan einer Patientin „rüber“ zu kommen, also in die Bundesrepublik auszureisen. Janata bestreitet, den Vorgang zu kennen. Doch zur Schweigepflicht sagt er: Dr. Peter Janata, Arzt „Wenn jemand ausreisen will, oder sich einen Reisepass holt, oder ins Ausland fahren will, das unterliegt doch nicht der ärztlichen Schweigepflicht. Das hat doch mit der Gesundheit des Betreffenden überhaupt nichts zu tun.“ KONTRASTE „Aber es könnte sein, dass sie damit, dass sie das weitergegeben haben, an das MfS, der Patientin geschadet haben, oder dem Ehemann der Patientin?“ Dr. Peter Janata, Arzt „Das ist sehr weit herbeigeholt, was Sie da sagen.“ Nach dem Ende der DDR konnte Peter Janata unbehelligt eine Praxis eröffnen. Ob und in welchem Maß er als IM in Hoheneck gegen die ärztliche Ethik verstoßen hat, ist nie geprüft worden. Kein Wunder, denn systematisch gesucht hat niemand nach niedergelassenen Ärzten im Dienst der Stasi. Durch unsere Recherchen ist die zuständige Landesärztekammer auf den Fall jetzt aufmerksam geworden. Dort prüft man, ob es Möglichkeiten gibt, den Arzt zur Verantwortung zu ziehen http://www.rbb-online.de/_/kontraste/be … 17858.htm

Oberstleutnant Internst Dr.Zels - Mielkes und Honeckers Leibarzt

Die Zeilen dieses eiskalten Killers im weißen Arztmantel zu lesen stellt für mich auch nach fast 30 Jahren eine Retraumatisierung.  Der Oberstleutnant Peter Janata , war im Hohneck ein blanker Vollstrecker des MfS.  Leider wird er und seine Tätigkeit  und sein Spritzen auf die Linie lediglich  und ausschließlich  auf seinen Einsatz als IM ARZT –IM „Pit“ am Operativen Zersetzungsvorgang  von Tatjana Sterneberg reduziert,  was  hinsichtlich des Ausmaßes und hinsichtlich der Intensität  seines Einsatzes ziemlich und unerlaubt verharmlosend und verschleiernd ist. In den Medien wird seine wahre Rolle und seine wahre Wirkung eigentlich  durch diesen einen einzigen Einsatz an der Tatjana Sterneberg, eigentlich vertuscht. Natürlich war die Tatjana Sterneberg nicht die einzige  die durch den eiskalten Mengele Jünger auf die Linie oder in die Hausordnung gespritzt wurde.  Dieses überbetonen der Verletzung seiner ärztlichen Schweigepflicht und Verrat des Patienten an die STASI war eine Selbstverständlichkeit. Eigentlich waren die Gesundheitsakte jedem Arzt und jedem, Sanitäter oder Strafgefangenem Arzt zugängig und von allen die den“Knochen“ hatten einsehbar.  Sein Werdegang als willfähriger Killer on Order  ist nicht nur auf Hoheneck zu begreänzen.  Dort hatte er sich persönlich die Hände dreckig gemacht und Schuld auf sich geladen. Der Außmaß seiner Schuld wäre eigentlich an den Lieferscheinen  von Protazin, Rudotel,Radepur und Faustan in der Zeit seines dortigen Einsatzes erst zu erforschen, falls solche Listen oder Berichte  mit Medikamenten auffindbar wären. Jedenfalls dank seiner hohen Einsatzbereitschaft und Führbarkeit und Willfährigkeit bei der Aufstellung falscher ärztlichen Diagnosen und Verordnung oder Durchführung von falschen medizinischen Behandlungen avancierte er  zum Leiter der MED Dienste der Verwaltung Strafvollzug des MdI und wurde zum Stiefellecker und Schergen des Generalmajor Lustik jederzeit bereit bedingungslos im Interesse des entsprechenden Operativen Vorgang die ärztliche Ethik und Hippokrates Eid zu verletzen. ER war der Mann der als Vollstrecker des MfS über  die Art der zu verwendenden“ ärztlichen“  Mißbehandlung oder Falschbehandlung, ja über das Leben und Tod erschien. Die unerforschte Schuld dieses Ungeheuers,  verglichen mit der die er sich in Hoheneck aufgeladen hatte, nimmt unvorstellbare Ausmaße an, seit dem Augenblick wo er nach Berlin kommt und zum Chef von einer Armee der Anstaltsärzte wird die wie er damals in Hoheneck allen seinen Befehlen anstandslos Folge zu leisten hatten.

Natürlich  wird man in der Gesundheitsakte vom SG Adam Lauks vergeblich nach dem Befund und Empfehlung des Dr. Schott suchen.  Er erzählte mir selbst dass er jeden Dienstag käme und  für 5 M DDR pro Strafgefangenen sich von IMS „Nagel“ 20 Mann vorführen läßt und  binen 1-2 Stunden seinen 100 derter hat.  Er hat deutlich hingeschrieben dass die Bedingungen für Geltendmachung des § 15 erfüllt seien und wenn man Adam Lauks helfen will, ihn Richtung heimat lenken soolle. Die STASI meinte es nicht gut mit Adam Lauks und das Schwein  IMS „Pit“ tat das wozu er sich verpflichtet hatte, wies mich zum zweiten Mal in die Neuropsychiatrie  des HKH Leipzig Meusdorf ein, wo der“Dr. Mengele “ in Per

son  des Oberstleutnant  Dr. Jürgen Rogge wartete.Alles was in medizinischer Hinsich fortan geschah- geschah gegen meinen willen

Einen von seinen besten Männer hatte er im Oberstleutnent Dr.Zels als IMS „Nagel“, der im Strafvollzug Berlin Rummelsburg als Anstaltsarzt mit meiner“ lückenlosen medizinischen Betreuung“  seit November 1982 zuerst vom Generalstaatsanwalt Joseph Streit und  von seinem Führungsoffizier, wenn er nicht direkt der Generalität der STASI unterstellt war, betraut. Dabei ist mit „lückenlos“ mehr  auf die Abgeschirmtheit und Geheimhaltung über die laufende Zersetzungsmaßnahme bezog um eigentlich eine systematisch angesetzte  und durchgeführte medizinische Folter abzuschirmen war, die zweifelsohne mit dem  Einsatz des MfS Schergen im Haftkrankenhaus, Stationsarzt Hauptmann  Hoffmanns, unmittelbar nach der ohnehin zu spätet durchgeführten Hemmo OP im September 1982 startet, und im Nichtverabreichen des  durch den Chirurgen verordneten Laxans Weichmachers ihren Niederschlag findet. Nicht am 5 Tag sondern am neunten Tag erhielt ich die Medizin was verheerenden Folgen hatte.

xxx

Die  Strafe war längst rechtskräftig.“ Ich schlage vor, sein Anliegen durch den med. Dienst beantworten zu lassen“… durch IMS „Nagel“ der sich um meine „lückenlose medizinische Betreuung “ lese Zersetzung, kümmerte.

Es lief bei der Justiz alles stasimäßig ab. Da wusste  eine HV nicht was die andere machte. Da wusste offensichtlich nicht die Generalstaatsanwaltschaft nicht was das Gericht machte. Anders ist die Überschneidung  dieser zwei Schreiben nicht erklärbar.

Nach dem ursprünglichem Ersuchen auf Ausweisung..

Trotz Ersuchen um Ausweisung vom 7.6.1983 bleibe ich 2 Jahre und 5 Monate in den Klauen der STAZIS

Worin die Genossen IM Ärzte unschlagbar waren ist die Verleumdung, Verzerrung und Vertuschung ihrer verbrecherischen IM Tätigkeit am Mann oder am operativen Vorgang. Pervärs und unfassbar ist dass  sich der Vollstrecker IMS „Nagel“ – Oberstleutnant Dr. Zels sogar der bestellten oder befohlenen Falschdiagnose  des Chef der Endoskopie  des Knrankenhauses Charite, Dr. Schulz bedient, der willfährig den Befund des Dr. Doz.Wendt  aus dem 1. Chirurgischen Klinikum Buch vom 20.4.1983 einfach niederschlägt und für nichtig erklärt und übersieht dabei  die zwei durchtrennten Blutgefäße und die Stenose  im Dickdarm im Bereich des Sigma und auch das Magengeschwür im Befund unerwähnt lässt. War der Chefarzt des Oskar Ziethen Krankenhauses in Lichtenberg ein IM Arzt !? Die Antwort auf diese Frage  würde ich von der Ärztekammer Berlin niemals erhalten und  sich um die Antwort auf diese Frage zu bemühen lehnte am 30.8.2011 auch Roland Jahn strikt ab. Einen Forschungsauftrag in dieser Richtung zu starten war er auch nicht bereit !??

Die Beweise für die Aktenfälschungen und Aktenmanipulation des MfS und womöglich auch der Gauck Behörde  finden sich dann bei der Akteneinsicht nach IFG im Januar 2014 in der ersten privaten Akteneinsicht 001488/92Z die auf persönliche Veranlassung des Leiters Joachim Gauck und seines Direktotrs Dr. Geiger  eingeleitet wurde.

Den Professor Dr. Wendt Chefarztv des Regierungskrankenhauses sprach ich 1996

1. Chirurgische Klinik Berlin Buch – Das Haus 115 war die Chirurgie zur besonderen Verwendung der STAZI
Aus welcher Akte stammt diese Epikriese die NIEMALS bis jetzt zu sehen bekam !?

Ich habe den Dr. Wendt  nach der Wende im ehemaligen Regierungskrankenhaus  gefunden und  gesprochen. Die Epikrise hatte  IMS „Nagel“ so bestellt. Die Operation wurde abgelehnt weil die geplanten  Untersuchungen auf einmal  abgebrochen wurden: “ Wir operieren heute, ich verlasse mich auf Befunde ( Befehle) des Kolegen aus dem Strafvollzug“ ( IMS „Nagel“) Damals war ich  noch ein Verhafteter – Urteil war noch nicht rechtskräftig.  Natürlich  hatte  Dr. Wendt und sein Team die durchtrennten Blutgefäße nicht übersehen können.  Ich fragte ihn nach den Akten von der Gewaltnotoperation am 27.7.1983.  “ Herr Lauks, hätten wir damals nicht operiert würden wir uns heute hier nicht unterhalten.“ sagte Dr. Wendt. Dass die zusätzlich- nicht indizierte Sphinktereinkerbung – auf Befehl von IMS „Nagel“ durchgeführt wurde erfuhr ich erst 10 Jahre später aus der Gesundheitsakte.

War Dr.sc. med. H.-J. Schulz ein IM !?

Dies ist ein falscher Befund , der dazu noch manipuliert wurde.

Wo ist die Analfissur vom 20.4.1983 !?

Wer hat diese zwei Befunde aus dem Befund von OA Dr. sc. med. H.-J. Schulz rasgetrennt seine Unterschrift gefälscht.

*******

Man hat sich interessiert für den

Man hat sich interessiert für den „eigentlichen Gesunfdheitszustand von nun Strafgefangenem Lauks

Gnadengesuch

Gnadengesuch

Papier ist geduldig und wenn man die Menge  des Geschriebenen sieht, nur in meinem Fall und all diese Korrespondenz die zirkuliert hatte, während ich innerlich, unter der Aufsicht des Hauptamtlichen Offizier als Insaßen in meiner Zelle in der U-Haft Haus I in Rummelsburg Manfred Heinze, täglich zunehmend Blut verlor und mir die Finger wund schrieb um Hilfe flehend. Wenn ich die Gewißheit hätte zu welchem Zweck  Manfred Heinze und womöglich auch Felix Tschogalla an mich als Mitinsaßen angesetzt wurden, und dass Heinze  über die Zunahme der Beimenge des Teerkots im Stuhlgang an Anstaltsarzt Dr. Zels  berichtet hatte, wäre tatsächlich der Beweis über eine Lückenlosigkeit des Operativen Vorgangs Merkur unter Beweis gestellt. Allerdings  wohin sollte  dieses Bluten hinführen hätte ich allzugerne dem Späteren Mielkes Leibarzt öffentlich gestellt. Denn sein letztes Bericht vom 18.4.83 sprach  über den Gesündesten U-Haftling der Republik und zwei Tage später bei der Vorstellung im Buch im Haus 115 wollte mich ChA Dr.Wendt am liebsten sofort da behalten um zu Operieren. Nicht weil eine später in seinem kurzen Untersuchungsbericht vorkommende Analfissur vorlag saondern weil er die zwei offene Venen gesehen hatte und  die Notwendigkeit einer Notoperation und den wahren Grund mir verschwieg an jenem 20.4.1983. Strafe ging der Gesundheit des U-Häftling vor. Erst musste die Verhandlung mit der Rechtsbeugung durchgezogen werden, den mit der Erlangung des Statuses eines Strafgefangenen ist ihr menschlicheWert einem Tier gleich zu setzen, man gilt als nicht gewschäftsfähig und wird auch auf Befehl eines Anstaltsarztes  auch in einem Zivilenkrankenhaus  verunstaltet durch einen zusätzlichen NICHT indizierten Eingriff, wie es in Buch am 27.7.1983 auf Befehl von IM NAGEL dann auch geschah. Bei der  ersten Begegnung sprach er schon  dass man anstatt Revision-erneuten OP Eingriff das Ganze durch eine Sphinkterdehnung lösen kann! Dabei lagen Gründe für meine Deffekationsprobleme gar nicht im Bereich des Sphinkters. Zels  riss mir am 28.2.1983 eigenhändig den Arsch auf und bei der Gewaltnotoperation ließ er den Wendt und OA Ricker den Sphinkter zusätzlich einkerben, man legte Skalpell an, Genosse Oberstleutnant Dr. Zels – IMS „Nagel“ und ich würde so gerne wissen ob es aufs Befehl von JanataIMS „Pit“ geschah oder trägt ausschlißlich IM Zels dafür die Verantwortung, aber hinsichtlich der ZTatsache dass ich aus einem Freundesland kam und die HVAA über mein Schicksal entschied muss es  in der Generalität um dem Mischa Wolf und Arnd Augustin einen medizinischenm Berater gegeben haben der alles  bei dieser medizinischen Folter errechnet hatte. Dass ich mit offenen Blutgefäßen an zahlreichen Blutvergiftungsmöglichkeiten nur vom Gott vorbeigeführt wurde bin ich es mir fast sicher. Den hatten die STAZIkiller nicht einkalkuliert, somst wäre ich längst verreckt und alöles wäre als Selbstmord erklärt, die Vorbereitungen in dieser Richtung hatte  Manfred Heinze , während ich im Krankenrevier weilte, bei meiner jetzigen Frau im Hotel Stadt Berlin schon getroffen, in dem er ihr erklärt hatte dass er mei mir in der Zelle ist um  mich, Suicidgefährdeten vor Selbstmord zu schützen !? Wie genau STAZIS wußten in welchem Zustand ich mich befand. Wieder war das eine Fehleinschätzung mehr, den der Zeitpunkt als ich an den Selbstmord einmal oder zweimal gedacht hatte lag  hinter mir … im Oktober 82  in der Verschleppung der Dresdner Svchießgasse und danach NIE Wieder… Den Ausgang des zweiten Hungerstreikes der mit Exirtus geendet wäre sehe ich nicht als Selbstmord.

Alles was die Unterschrift eines IM´s trägt wie IMS „Nagel“ oder IMS „Pit“oder IMS „Georg Husfeldt“ ist eine blanke Lüge die darauf ausgerichtet war, diese beispiellose medizinische Folter abzuschirmen. Als  die nicht so endete, wie sich die STASI ausgerechnet hatte, warf man mich in diesem Zustand nach der Gewaltnotoperation den Folterschergen vor… die medizinische Behandlung endete mit dem erwähnten Eingriff im Buch.

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RBB- KONTRASTE recherchiert flach und zusammen mit Jochen Staadt  verharmlosen-verschleiern  die Rolle der IM ÄRZTE im Dienste des MfS – sind sie DAFÜR vom „Rechtsstaat bezahlt worden !??

Do 13.11.2008 | 21:45 | Kontraste

Ärzte im Dienste der Stasi – Verletzung der Schweigepflicht?

Gut fünf Prozent der Mediziner in der DDR haben bereitwillig als Inoffizielle Mitarbeiter für die Stasi gearbeitet. Ihre Aufgabe: Verrat von Patientengeheimnissen. Das bedeutet sie brachen ganz bewusst die ärztliche Schweigepflicht. Doch bis heute wurde kein Arzt zur Rechenschaft gezogen. Katrin Aue hat einen praktizierenden Arzt besucht, der von seiner Vergangenheit nichts wissen will.

Eine äußerst unbehagliche Vorstellung: Sie sitzen in der Sprechstunde. Erzählen Ihrem Arzt, welche Beschwerden Sie haben, vielleicht auch von Ihren persönlichen Problemen – und dieser Mediziner hält sich anschließend nicht an seine Schweigepflicht. Verrät intime Details von Ihnen. Ein Spitzel im weißen Kittel. Davon gab es in der DDR Hunderte. Sie spionierten für die Staatssicherheit, die ärztliche Schweigepflicht war ihnen egal. Nach der Wiedervereinigung praktizierten viele von ihnen weiter. Unbehelligt, bis heute. Katrin Aue über einen Arzt, der im Verdacht steht, Stasi-Spitzel gewesen zu sein.

Dies ist die Geschichte der Rentnerin Tatjana Sterneberg, der die Vergangenheit keine Ruhe lässt. Und es ist die Geschichte des Arztes Peter Janata, den die Vergangenheit jetzt einholt.

Es war in der DDR der 70er Jahre, im Erzgebirge. Damals war Schloss Hoheneck ein Gefängnis, auch für politische Gefangene. Die Haftbedingungen waren miserabel. Auch die Ost-Berlinerin Tatjana Sterneberg verbrachte 2 Jahre in einer Zelle mit bis zu 24 Frauen, wegen versuchter Republikflucht.

Tatjana Sterneberg
„Diese Enge, dieser Dreck, dieser Druck. Und auch die Hoffnungslosigkeit, in der ich damals gesteckt habe. Komme ich überhaupt irgendwann frei?“

Nach dem Ende der DDR musste sie einfach wissen, was in der Haft mit ihr passierte. Sie recherchiert in ihren Haftunterlagen. Darunter sind auch Reste ihrer Krankenakte.

Sie erinnert sich: Verantwortlich für die Versorgung der Kranken in Hoheneck war damals der Arzt Peter Janata.

Tatjana Sterneberg findet heraus: Fast die gesamte Haftzeit über bekam sie zum Teil starke Beruhigungsmittel. Prothazin, Faustan, Rudotel, Radepur. Mittel, die abhängig machen können. Alles ohne ihr Wissen, sagt sie.

Tatjana Sterneberg
„Ich hatte das Gefühl, zwischen mir und meinen Mitgefangenen war so eine Art Glaswand. Ich habe zwar alles miterlebt, aber habe gar nicht mehr darauf reagiert.“

In ihrer Krankenakte sind hin und wieder Schlafstörungen und zwei Panikattacken erwähnt. Doch eins macht sie stutzig: Sie findet einen Hinweis auf eine Arreststrafe wegen „undisziplinierten Verhaltens“. Und am gleichen Tag wird ihr Radepur verordnet, ein Beruhigungsmittel wie Valium.

Psychopharmaka wurden in Hoheneck in großen Mengen gegeben. In einem internen Bericht der Volkspolizei wird festgestellt: politische Gefangene haben über deutlich längere Zeiträume Beruhigungsmittel bekommen als andere Häftlinge.

Doch das Problem: Ob die Ärzte Psychopharmaka verordnet haben, um Gefangenen in einer psychischen Krise zu helfen, oder um schwierige Häftlinge ruhig zu stellen, ist kaum nachzuweisen. Ein schmaler Grad.

Frau Sterneberg stößt in ihrer Akte immer wieder auf eine Unterschrift. Ihr Verdacht: sie stamme von Peter Janata, dem medizinischen Leiter.

Aus Akten der Stasi-Unterlagenbehörde erfährt sie: Peter Janata war von 1972 bis 1982 als IM „Pit“ beim Ministerium für Staatssicherheit registriert. „Pit“ berichtete über Kollegen und Patienten, auch aus Arztgesprächen. Das bedeutet: „Pit“ hat gegen die Grundsätze der ärztlichen Ethik verstoßen. -( Was war er nach 1982 !?? A.L.)

KONTRASTE
„Ist es zutreffend, dass Sie während Ihrer Zeit als medizinischer Leiter in Hoheneck als IM „Pit“ für das MfS tätig waren?“
Dr. Peter Janata, Arzt
„Das ist mir nicht bekannt.“

Peter Janata praktiziert heute als niedergelassener Arzt in Berlin-Ahrensfelde. Wir wollten mit ihm über seine Zeit in Hoheneck sprechen. Tatsächlich hat er zugesagt. Wir zeigen ihm die handschriftliche Verpflichtungserklärung.

KONTRASTE
„Ist denn das Ihre Handschrift?“
Dr. Peter Janata, Arzt
„Ich hab `ne ähnliche Handschrift.“
KONTRASTE
„Sind Sie sicher, dass Sie nicht IM Pit waren?“
Dr. Peter Janata, Arzt
„Ich denke ja.“

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order: “ Ich werde mir alle zur Verfügungs stehende Möglichkeiten und Mittel einsetzet um die mir erteilten Aufträge zu erfüllen.“

Ich werde mir alle zur Verfügungs stehende Möglichkeiten und Mittel einsetzet um die mir erteilten Aufträge zu erfüllen.“  … wie kann ein „Journalist“ der KONTRASTE diesen Satz übersehen… warum verschweigt ihn die  Frau Sterneberg !?? Für den damaligen Mitarbeiter des Lügenimperiums BStU Jocjen Staadt kann ich noch nachvollzieheh… aber nicht für das angebliche „Opfer“. Dass Strafgefangenen in Arresten Sedative erhalten haben, entweder oral oder im Getränk… das ist keine Entdeckung die man beweisen muss.

Er träumte davon ein Hauptamtlicher des MfS zu werden und wurde zum Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hoheheck. Weil er dort gemobbt wurde und die STASI ihn ablehnte, fiel er nach oben und wurde Leiter aller ambulanten und stationären MED-Einrichtungen der Verwaltung Strafvollzug der DDR, wo er automatisch als GMS den Befehlen der SZTAZIS mit Kadavergehorsam und hohen Einsatzbereitschaft ausführte.

Er träumte davon ein Hauptamtlicher des MfS zu werden und wurde zum Anstaltsarzt vom Frauengefängnis Hoheheck. Weil er dort gemobbt wurde und die STASI ihn ablehnte, fiel er nach oben und wurde Leiter aller ambulanten und stationären MED-Einrichtungen der Verwaltung Strafvollzug der DDR, wo er automatisch als GMS den Befehlen der SZTAZIS mit Kadavergehorsam und hohen Einsatzbereitschaft ausführte. „Dr.Mengele“ – in Person, bereit auch auf Befehl zu killen.

Doch die Akte, die unter dem Namen „Peter Janata“ geführt wird, legt andere Schlüsse nah. 10 Jahre lang berichtete „Pit“ über Vorgänge in Hoheneck. Gleich zu Beginn, schreibt der Führungsoffizier, Zitat:
„… erklärte der J., dass er dem MfS über alle Fragen, auch solche, die der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen, berichten wird, sofern ihm zugesichert wird, dass daraus für ihn keine gerichtlichen Folgen erwachsen.

Wir legen einem Experten für Stasi-Unterlagen die Akte zur Einschätzung vor. Sein Verdacht:

Jochen Staadt, SED-Forschungsverbund
Die ärztliche Schweigepflicht wurde gebrochen. Darauf ist das MfS, der Führungsoffizier stolz, der das betont, dass er diesen Schritt geht. Und es ist deutlich, aus verschiedenen Dokumenten, das Signifikanteste ist, dass ein Gespräch mit einer strafgefangenen Patientin mitgeschnitten wurde, eine halbe Stunde lang, ohne deren Wissen, und an das MfS ausgeliefert wurde.

Dr. Peter Janata, Arzt
„Sowas ist mir nicht bekannt.“
KONTRASTE
„Erinnern Sie sich nicht daran, dass Sie in Ihrer Zeit als medizinischer Leiter Patientengespräche mitgeschnitten zu haben?“
Dr. Peter Janata, Arzt
„Nein.“
KONTRASTE
„Wie erklären Sie sich denn dann, dass so was in eine Akte kommt?“
Dr. Peter Janata, Arzt
„Kann ich mir nicht erklären.“

In der IM-Akte „Pit“ finden sich Berichte über Kollegen und Patienten. Z.B nach denen „Pit“ eine eigentlich kranke Patientin „tauglich für alle Arbeitskommandos“ geschrieben hat. – Auf Anweisung des MfS. Er berichtet auch über „Suicidabsichten“ einer Patientin. Diese Berichte will Herr Janata zwar nicht kennen. Doch dann gibt er zu: Er habe Gespräche mit dem Verbindungsoffizier vor Ort geführt.

Dr. Peter Janata, Arzt
„Ich hab mir da Hilfe geholt, wenn es notwendig war im Interesse der entsprechenden Patienten.“
KONTRASTE
„Aber das konnten sie doch nicht wissen, wie die Informationen, die Sie weitergeben, vom Ministerium für Staatssicherheit verwendet werden.“
Dr. Peter Janata, Arzt
„Das ist richtig, aber manchmal hat es geklappt, und ich habe damit das Ziel für die betreffenden Patienten erreicht.“

Jochen Staadt, SED-Forschungsverbund
„Jede Information, die dort hingegeben wurde, ist potentiell für die Betroffenen eine Gefährdung. Derjenige, der sie gegeben hat, konnte weder damals noch heute überschauen, was mit diesen Informationen gemacht worden ist.“

IM „PIT“ berichtet auch über den Plan einer Patientin „rüber“ zu kommen, also in die Bundesrepublik auszureisen. Janata bestreitet, den Vorgang zu kennen. Doch zur Schweigepflicht sagt er:

Dr. Peter Janata, Arzt
„Wenn jemand ausreisen will, oder sich einen Reisepass holt, oder ins Ausland fahren will, das unterliegt doch nicht der ärztlichen Schweigepflicht. Das hat doch mit der Gesundheit des Betreffenden überhaupt nichts zu tun.“
KONTRASTE
„Aber es könnte sein, dass sie damit, dass sie das weitergegeben haben, an das MfS, der Patientin geschadet haben, oder dem Ehemann der Patientin?“
Dr. Peter Janata, Arzt
„Das ist sehr weit herbeigeholt, was Sie da sagen.“

Nach dem Ende der DDR konnte Peter Janata unbehelligt eine Praxis eröffnen. Ob und in welchem Maß er als IM in Hoheneck gegen die ärztliche Ethik verstoßen hat, ist nie geprüft worden. Kein Wunder, denn systematisch gesucht hat niemand nach niedergelassenen Ärzten im Dienst der Stasi.

Durch unsere Recherchen ist die zuständige Landesärztekammer auf den Fall jetzt aufmerksam geworden. Dort prüft man, ob es Möglichkeiten gibt, den Arzt zur Verantwortung zu ziehen.

Der-Bluthandel-mit-der-DDR

Man braucht nur den Dr. Peter Janata zu fragen

Blutraub wurde vom Leiter des MED Dienstes der Verwaltung Strafvollzug der DDR angewiesen IME PIT ..

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Der-Bluthandel-mit-der-DDR/story/19302693

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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5 Antworten zu IMS „Pit“ – MUDr. Oberstleutnant Peter Janata war zuerst MfS-Vollstrecker: IMS ARZT als Anstaltsarzt im Frauenzuchthaus Hoheneck und danach Schreibtischtäter im MdI der DDR -Verwaltung Strafvollzug für das MfS – Heute in Ahrensfelde am Rande Berlins – auch Blutraub an Strafgefangenen geschah auf Seine Weisung !!!

  1. adamlauks11 schreibt:

    Dr. Peter Janata, Oberstleutnant der VWSV-Verwaltung Strafvollzug des MdI, als Anstaltsarzt in der StVE Hohneck beteiligt sich wissentlich an operativen Zersetzungsmaßnahmen als willfähriger Vollstrecker für das MfS und macht sich der Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig in dem er bei zwei Endstufen der Operativen Zersetzung in mehreren Fällen
    von seinem Verbindungs und Führungsoffizier befehligen ließ, und zwar bei : a) Aufstellung falscher ärztlichen Diagnosen und b) Falscher medizinischen Behandlung von Strafgefangenen und U-Haftlingen und c) Vorenthaltung und Verhinderung dringender Revision der mißlungenen – verpfuschten Eingriffe im Haftkrankenhaus Meusdorf das leztere unter Mißachtung der Befehle des General OMR Kelch des Ministerium des Inneren -öEnde November 1982 und später.
    Die Loyalität und skrupellose gezeigte Einsatzbereitschaft in Hohneck brachte ihm die Beförderung nach Berlin in den Staab der Verwaltung Medizinischer Dienste in der Verwaltunng des Stravvolzug der DDR, wo er fortan über das Leben und Tod entscheiden konnte.
    Es ist anzunehmen, das die Treue zum Schwur dem MfS sowie die Erledigung der Operativen Zersetzungsmaßnahmen an wehrlosen Gefangenen, dabei war Verrat am Patienten das kleinste Übel, und Begutachtung des Gesundheitszustandes von Erich Mielke und womöglich Erich Honeckers, die ausschlaggebenden Refferenzen bei der Genehmigungserteilung für seine Arztpraxis wo er als niedergelassener Arzt seine Verbrechen gegen die Menschlichkeit offensichtlich mit einer solchen kriminellen Energie verdrängt, mit der selbigen er all die Befehle ausgeführt hatte, bar jeglicher ärztlichen Ethiok und Gewissen.

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  2. adamlauks11 schreibt:

    Du A.K. musst doch am besten wissen wie es um die medizinische Betreuung in Haft ausgesehen hat ! Aus dem 7 Wöchigen Umerziehungskurs oder Parteilehrjahr bei der STASI !?
    Bist Du durchgefallen, dass man Dich jetzt noch coachen muss !?? Armes Würstchen…. keiner spielt mit Dir will deinen Film nicht mehr senden, dass ein wenig Kohle reinkommt !??

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  3. Freeman schreibt:

    Gähn, wen interessiert das bitte?Du kannst nicht schreiben, hast nichts zu erzählen Lauks.Ich rate Dir, suche Dir einen Job.

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  4. Benjamin Köhn schreibt:

    Das interessiert viele Menschen, Freeman. So einfach kommen die Täter nicht davon. Wie lautet denn dein wirklicher Name?

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