Das ruhmreiche Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ – Ehemalige Angehörige einer Stasieinheit marschieren auf 08:34 Uhr von Jörn Hasselmann : 18:29:00 Wer war der Leiter !??


Spezielle Einladung gilt Angehörigen der CDU Berlin und Deutschland damit Sie den Politiker  der CDU Forst in „Action „ sehen,und ihm beistehen, wie er das ungesühnte Folteropfer seiner „Firma“ mittles des Rechtsstaates endzersetzt – 25 Jahre nach der Vereinigung.

Das meine Wahlheimat und auch die Christlich Demokratische Union den Bodensatz in eigene Reihen aufnehmen musste… was muss da für erpresserisches Potenzial in den Händen der STAZI-Generalität an jenem 18.9.1990 bgewesen sein!?

Noch in der Nacht 2./2.10.1990 wurden daraufhin 300 RA Zulassungen unterschrieben… ungeprüft !!!

Dieser Angriff  des CDU Rechtsanwalts  auf ein ungesühntes Folteropfer der STAZIS  ist möglich geworden durch die STASI – staatlich verordnete  Art und Intensität  und Oberflächlichkeit der „Aufarbeitung“ möglich und erklärbar. Hier kann man deutlich sehen , wie  frühere Nichtsnutze oder Taugenichtse ihren Bonus – bei der STASI angeheuert zu haben- in den „Erfolg“ – in diesem Falle als Rechtsanwalt – ummünzen konnten. In diesem Falle , liegt die Bildung und anwaltliche Zulassung im Dunkeln!

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18:29.00

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Eigentlich hätte ich erwartet, dass einer aus dem Wachregiment Berlin sich wagt, auch  über die Auslandseinsätze der „Söhne der Partei“ im Kommentar sich zu äußern. Es war offemnsichtlich nicht nur ein Wachregiment, sondern eine Schnelleingreifztruppe die auch in Mosambique, Angola etc. eingesetzt wurden, und  dass die eine Schlagkraft hatten und bereit waren die „irrtümlich“ geöffnete Grenzen wieder zu schließen, zweifelt keiner… Was mit der Truppe in Wirren der Wende oder nach der Wende passierte ist noch nicht ganz geklärt, außer dass sie ihre Tradition pflegen, und die besteht nicht nur am Exerzieren und Stechschritt- und Gewähr predentieren…

Forschungsprojekt: Wachregiment Berlin Feliks Dzierzynski am Beispiel von H. B. wird bald erscheinen, mit neuen Einblicken in das Leben dieser Truppe, die Verfassungsschutz, falls der größte Teil nicht übernommen wurde, im Auge behalten sollte, für den eventuellen „anderen Weg in den Sozialismus“ der den SED-lern noch vorschwebt.

Die Felikse waren aber auch im Auslandseinsatz

Eigentlich war das die Mielkes Verfügungstruppe

Gab es ein offizielles  Fahne-zum -Boden-senken,  einwickeln-abwickeln, in die Bedeutungslosigkwit versinken, wie bei der NVA beim Untergang der Truppe !?? Durch den Auslandseinsatz wären auch Gründe für die Traditionspflege nachvollziehbar !? Sicherte die DDR den Frieden nicht nur auf den Seitens des Zentralorgan, NEUES DEUTSCHLAND und  an den Parteitagen und montäglichen Versammlungen – in jedem größeren Betrieb fing die Woche mit “ Stimmungen und Meinungen“ wo man ideologisch für die Woche eingewiesen wurde, in dem der Parteisekretär oder BGL-er  vorgab wie man zu aktuellen ausßenpolitischen Geschehnissen zu urteilen und zu denken und si9ch zu verhalten hatte. Klassenbewußtsein wurde geschärft. Ist das auch  jetzt nicht der Fall  bei den  noch immer  funktionierenden Strukturen des MfS,NVA und Wachregimentern !?! Der kampf verbindet… das Rid gilt ewig… und  man ist ja nicht entpflichtet worden. Die übernommen wurden dienen jetzt am Feind gegen die westliche Besatzer, die man hier auch „Freunde“ nimmt !?? Es gab doch diesen Massaker im Norden von Mosambique, Anfang Dezember 1984. Dabei sind  7 DDR “ Agrariahelfer “ erschossen worden.

Er schwor den Rhones Schlägern Rache - er hat sein Wort gehalten

7 „Agrariarhelfer“ wurden im Norden von Mosambique ermordet…

https://www.nd-archiv.de/artikel/1631468.mit-ideen-und-taten-bereitet-das-ganze-volk-den-xi-parteitag-vor.html    Umsonst wird man  fast 30 Jahre nach der Ermordung den Artikel im Internet anklicken um zu erfahren: fielen Sie im Kampf, oder wurden sie einfach hingerichtet, exekutiert, Opfer eines Racheaktes, oder wurden sie von eigener Truppe Liquidiert.  Das wäre schon wichtig für die Angehörigen zu erfahren !?? Waren Wachregimentler darunter, oder waren es NVA Leute. da Mord  nicht verjährt ist verwunderlich dass das Ermittlungsverfahren irgendwan eingestellt wurde !??  Da sieht man noch die  menschenfeindliche Fratze  der STAZI-Herrschaft. Die Opfer der Geheimdienstler bleiben im Auslandseinsatz im Dunkeln. Schulden die Mitkempfer von damals den Angehörigen und der Öffentlichkeit nicht die Wahrheit und wenigstens die Namen der Gefallenen oder Ermordeten !?? WAS haben die in der Waffe in der Hand in Mosambique  gesucht !?? Hat man auch dort damals  wie heute im Afganistan um die Sicherheit der DDR gekämpft, nicht mit Söldnern sondern mit Angehörigen NVA oder MfS „auf Montage“ !?? So harmlos scheinen Die Wachregimentler  nicht gewesen zu sein. Herr B.  waren Sie  im Auslandseinsatz, oder war das Privileg  für bereits bewährte  Kameraden, die sich der Heldentaten  in Afrika und Asien rühmen können. Natürlich hat man  in Irak,Syrien  nicht nur Planetarien montiert aus dem Karl-Zeiss Jena !??

mfs_eid

Die Urkunde stand am Ende der Rekrutierung in die Elietetruppe des MfS oder Truppe der Elite der System-Diktatirträger. Die Truppe wurde nicht und von niemandem entpflichtet und ist nach dem MfD Codex bis heute noch unter Eid. Keinesfalls handelte sich dabei um Ersatzwehrdienst, wie manche  und die Regimenter verharmlosend präsentieren möchten. Die bewährten Parteigenossen hatten die Möglichkeit, den meist durchschnittlichen Erben in die Truppe  zu stecken für drei Jahre, um danach die Karriere in einem der systemerhaltenden Organe anzutreten, wo man für nichts und wieder nichts überdurchschnittliches Gehalt bezog. Vor der Aufnahme wurde die Familie bis in dfas dritte Glied durchleuchtet…die Ergebenheit und Kadavergehorsam  des Vaters, der Mutter, des Opa und Oma und noch weiter  diagnostiziert. Es waren in jedem Falle die Auserwählten.

 

Wenn jemand  dann die eidisstattliche Erklärung vor einem Landgericht abgibt- um letztendlich wegen Verletzung seines Persönlichkeitsrechts ein ungesühntes Folteropfer der STAZIS  in tiefste existentielle Not und Retraumatisierung zu stürzen –

wird er wissentlich kriminell und  da er  seine Zugehörigkeit zum Eachregiment Berlin als Dunklen Fleck in seiner Vergangenheit  ansieht, und sich aöls übertölpelt fühlt, und nicht stolz ist dazugehört zu haben, klingt das aus der Sicht des ungesühnten Doppelmörder Erich Mielke als  Verrat, Fahnenflucht… Stolz dürften  die Kammeraden-Genossen auf ihren RA OO sein, nur weil unter 92.000 Hauptamtlichen ER sich vor den Karren spannen ließ, von wem auch immer. IMKS ALTMANN !?? oder IM LARVE !??

http://www.bz-berlin.de/bezirk/treptow/stasi-marschiert-wieder-am-ehrenmal-article1677778.html   Zur Feier zum „Tag des Sieges“ am Sowjetischen Ehrenmal in Treptow kamen am Donnerstag ehemalige Angehörige einer DDR-Einheit. In alten Stasi-Uniformen, deren Verbot schon einige Politiker forderten. Sie trugen alte Uniformen des „Wachregiments Feliks Dzierzynski“, dieses unterstand dem Ministerium für Staatssicherheit. Verboten ist ein solcher Auftritt nicht, auch bei den Waffen soll es sich nach Polizeiangaben nicht um scharfe Waffen, sondern um sogenannte Theaterwaffen gehandelt haben. Zuletzt hatte es vor zwei Jahren Proteste von Opferverbänden gegeben, als 100 Exoffiziere der Nationalen Volksarmee im Tierpark Friedrichsfelde den 55. Jahrestag der NVA-Gründung begingen. Damals hatte das Polizeipräsidium erklärt, dass die NVA keine verbotene Organisation sei und das Tragen der Uniform keine strafbare Handlung. Da die NVA nicht mehr als Armee existiere, machten sich die Uniformträger auch keiner Amtsanmaßung schuldig: Dies gelte auch für die Stasieinheit, hieß es jetzt.Einzelne CDU-Politiker hatten vor zwei Jahren ein Verbot für DDR-Uniformen gefordert, hatten sich damit aber nicht durchsetzt. Verboten ist nur das Tragen von Nazikennzeichen, weil diese Symbole einer verbotenen Organisation sind. Im Internet lassen sich alte DDR-Uniformen aller Art problemlos kaufen. Vor dem Brandenburger Tor oder am Checkpoint Charlie posieren außerdem Schauspieler für Touristen, um Geld zu verdienen. Man schaue sich den Artikel an … und die kommentare: http://www.tagesspiegel.de/berlin/am-sowjetischen-ehrenmal-ehemalige-angehoerige-einer-stasieinheit-marschieren-auf/8185686.html#commentInput Und.. Die NAZIS marschieren auch… in Berlin http://www.tagesspiegel.de/berlin/jahrestag-des-kriegsendes-neonazis-provozieren-mit-aufmaerschen/8185680.html

Ungeheuerlicher Auftritt

Ich finde so einen Auftritt schon sehr unterirdisch und makaber. Auch ist mir nicht umbedingt klar, wieso man so etwas nicht unterbindet. Wie würde man es finden, wenn Ewiggstrige in SS-Uniformen bei Befreiungsfeierlichkeiten in ehem. Konzentrationslagern auftreten würden. Dass da immer noch Unterschiede gemacht werden, das heißt, dass man es den einen verbietet und den anderen durchgehen lässt, ist eigentlich nicht in Ordnung. Gut, man hat sich ja leider inzwischen daran gewöhnt, dass die marxistische Diktatur eher verharmlost wird. Die Opfer des SED-Regimes reiben sich aber angesichts des frechen Auftretens dieser miesen Stasi-Typen verwundert die Augen. Nur am Rande sei bemerkt, dass selbst zu DDR-Zeiten Angehörigen des Wachregiments „Felix Dzierzynski“ nicht zu raten war, mit ihren Uniformen außerhalb des Dienstes in der Öffentlichkeit aufzutreten. Per Erlass war das sozusagen untersagt, zu oft war es vorgekommen, dass diese unbliebten Parteisoldaten auf offener Straße angegriffen wurden.

Bedauernwert

Vielleicht sollte man diese Menschen wirklich bedauern. Sie haben mit dem Zuammenbruch der DDR alle ihre Ideale verloren und stehen vor der Ruine ihres Lebens. Es wäre eine hohe Leistung, beladen mit solchen Biografien, sich einzugestehen, dass das ganze Leben umsonst, falsch, nutzlos war, ja sogar Menschen geschadet hat. Wer kann das schon. Die Zeit regelt das, eines Tages ist der Spuk vorbei.

nichts gelernt aus der Vergangenheit

Das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun oder will man in Deutschland diese Diktatur DDR wieder haben, wenn man es gewähren lest . Viele Tausende Menschen sind auf der Straße gegangen um diese Diktatur DDR nicht mehr haben zu wollen . Deutschland wach endlich auf das, es so etwas nie wieder gibt. Denkt auch an die Menschen, die Ihr Leben in dieser Diktatur DDR geben mussten, um frei zu sein oder die Tausende Opfer, die Psycho – und physischer Folder ausgesetzt waren. Gibt den ewigen gestrigen nicht mehr die Chance eine Diktatur zu gründen. Herr Bundespräsident Gauck das währe ein Grund auch mal dagegen vor zu gehen , sie selber haben gegen diese Diktatur DDR gekämpft.

Die Ewig Gestrigen

Wie doof und bescheuert muss man sein, um so aufzutreten. Was machen denn die Frauen, die ihre Männer so rumlaufen lassen? Oder haben die keine mehr? Wenn man die NSDAP nach dem Krieg nicht verboten hätte, würden da bestimmt auch noch welche aufkreuzen. Leider hat man das ja mit der SED und STASI-Mischpoke verpasst. …doof bleibt doof, da helfen keine Pillen…

Es …

Ehemalige Angehörige einer Stasieinheit marschieren auf

kann doch nicht so arg gewesen sein ihr Regiment für die ehemals Betroffen. Wäre dies der Fall, dann hätte jeder Felix in den Stasiuniformen zumindest eine ordentliche Tracht Prügel erhalten. Das Mindeste, was man von ehemals Betroffene an Selbstachtung verlangen sollte, sich dieser Felix – Pest zu wehren, wenn der Staat schon keinen Handlungsbedarf sieht. Die Notwehr gegen diese dreisten Dschertschynskis ist in Anbetracht derer geboten die Drangsal, Erniedrigung oder gar den Tod erlitten Statt dessen stehen sie gaffend dabei, feiern vielleicht sogar noch mit ihnen. Nicht weit her mit der Selbstachtung, wenn der Geist dieser Felixe wieder fröhliche Urstädt feiert, ohne eine ernüchternde Zaunlatte auf dem behelmten Wirr- und Irrkopf zu spüren.

Sie tun niemandem weh, sie jagen nicht Andersdenkende durch die Straßen, sie verletzen und töten niemanden. Sie agitieren nicht. Sie stehen in Uniform in der Gegend und gedenken. Für mich kein Problem.

kann man es auch sehen, wenn man zynisch ist wie sie es waren und sind, oder man hat die Gnade der späten Geburt und ein ungetrübtes Verhältniss zu deren Machenschaften. Seien Sie froh, daß Sie niemals das Schwert dieser Schergentruppe spüren mußten, die im Geiste des Menschenverachters Felix Dschertschinski erzogen wurden und noch heute an ihn glauben wie ihr unseliger Aufmarsch zeigt. Und ihr Gedenken gilt niemandem, es ist das Beweinen des eigenen jämmerlichen Untergangs. Sie sind keinen Deut besser als die, die Menschen durch die Straßen jagen. Sie sind Brüder im Geiste, aus ihren Violen quillt das gleiche Gift, nur es ist einmal braun, das andere Mal rot gefärbt.

Ach Genosse @2010ff

Wir sind uns einig? Gültigkeit hat die Parole: „Schlagt die Faschisten, wo ihr sie trefft!“ Sie als Westbürger werden in erregten Situationen auf Demos während Ihrer jungen Jahre wahrscheinlich genau so aufgebracht wie ich gerufen haben angesichts knüppeldender Bullen gegen linke Demonstranten, Friedensbewegten und Atomkraftgegnern:: „Polizei SA / SS“! Ich bin älter geworden, vielleicht sogar alt, würde in der Lederjacke meiner Jugend wahrscheinlich genau so lächerlich aus- und dreinschauen wie diese jämmerlichen alten Säcke auf dem Foto. Sie haben nichts Gefährliches, aber kann ich deshalb so altersmild sein und ihren Aufzug nicht in Zusammenhang bringen mit dem, für das sie in der Vergangenheit gestanden haben, aktiver Teil eines menschenverachtenden Unterdrückungsapparates gewesen zu sein? Diese armseligen Figuren mögen bestenfalls frei von persönlicher Schuld sein, das Wachregiment Feliks Dzierzynski mag als honorig verklärt werden, aber diese Trauergestalten stehen symbolisch für Demokratiefeindlichkeit, Unterdrückung, Menschenverachtung und Verbrechen im Namen eines Staates, der sich demokratisch nannte aber seine Bevölkerung hinter Mauern und Stacheldraht an der Selbstbestimmung hinderte. So altersmilde kann ich nun auch wieder nicht sein, daß ich diese berockten Witzbolde in der Öffentlichkeit agieren sehen möchte, Sie etwa? Daß des 8. Mai in Deutschland so wenig gedacht wird und diesem Tag der würdige Rahmen versagt bleibt, auch 68 Jahre nach dem opferreichen Niederwerfens des Faschismus, ist und bleibt ein politischer Skandal, den ausschließlich die alte BRD zu verantworten hat. Gern stelle ich mich an Ihre Seite und trete für eine angemessene Gestaltung dieses historischen Tages und seiner Bedeutung für den Fortgang der Weltgeschichte ein. Aber diese „harmlosen“ Herren begehen diesen Tag weder würdig noch feierlich, sie missbrauchen ihn zum Selbstzweck und deshalb ist jegliche Verharmlosung und Relativierung unangemessen.

Eigentlich ein Unding

Wie hätte die DDR reagiert, wenn ihre Bürger in anderen Uniformen aufmaschiert wären? Und wo haben die ihre Uniformen her? Wurden die vom Staat verschenkt oder verkauft? Aber wenn ich diese traurigen Gestalten auf dem Foto sehe, ist mir das eigentlich egal. Die Verbrechen der Stasi müssen weiter ausgeklärt werden, das ist weit wichtiger als der Starsinn der Stasi-Opas.

Nicht verboten?

§ 3 Gesetz über Versammlungen und Aufzüge (1) Es ist verboten, öffentlich oder in einer Versammlung Uniformen, Uniformteile oder gleichartige Kleidungsstücke als Ausdruck einer gemeinsamen politischen Gesinnung zu tragen.

Ist das was da veranstaltet wurde kein Ausdruck einer politischen Gesinnung? In welchen Behörden arbeiten den Seilschaften um eine Prüfung in dieser Richtung zu verhindern? Ach nee, ist ja Ostalgie. Das rechtfertigt alles.

Ostalgie?

Eigentlich rufen sie doch nur noch Mitleid hervor, die Alt-„Tschekisten“, die 24 Jahre nach dem Ende der ach so glorreichen Tätärä immer noch nichts begriffen haben. 24 lange Jahre hat ihnen der angebliche Klassenfeind die Renten ausgezahlt, sonst wären die Bäuche wahrscheinlich nicht so prall. Betrachtet sie doch einfach als das, was sie sind: Fossilien.

Es …

Ehemalige Angehörige einer Stasieinheit marschieren auf

kann doch nicht so arg gewesen sein ihr Regiment für die ehemals Betroffen. Wäre dies der Fall, dann hätte jeder Felix in den Stasiuniformen zumindest eine ordentliche Tracht Prügel erhalten. Das Mindeste, was man von ehemals Betroffene an Selbstachtung verlangen sollte, sich dieser Felix – Pest zu wehren, wenn der Staat schon keinen Handlungsbedarf sieht. Die Notwehr gegen diese dreisten Dschertschynskis ist in Anbetracht derer geboten die Drangsal, Erniedrigung oder gar den Tod erlitten Statt dessen stehen sie gaffend dabei, feiern vielleicht sogar noch mit ihnen. Nicht weit her mit der Selbstachtung, wenn der Geist dieser Felixe wieder fröhliche Urstädt feiert, ohne eine ernüchternde Zaunlatte auf dem behelmten Wirr- und Irrkopf zu spüren.

Nach Betrachtung des Fotos

habe ich den Eindruck, dass es sich hier um wirklich armselige Hanseln handelt, die vermutlich in der „DDR“ als Mitläufer trotz geringen geistigen Horizontes mit „Pöstchen“ belohnt wurden, und die nach dem Untergang der „DDR“ den Anschluss an die Realitäten unseres demokratischen Rechtsstaates nicht geschafft haben, also gescheitert sind. Dieses Scheitern wird dann üblicherweise nicht dem eigenen Unvermögen zugeschrieben, sondern den (unbestreitbar vorhandenen) Mängeln des demokratischen Systems. Arme Würstchen, die noch einmal den Hauch Ihrer früheren „Wichtigkeit“ spüren möchten, z.B. indem Sie in die Zeitung kommen ….

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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7 Antworten zu Das ruhmreiche Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ – Ehemalige Angehörige einer Stasieinheit marschieren auf 08:34 Uhr von Jörn Hasselmann : 18:29:00 Wer war der Leiter !??

  1. Vera.Tellschow@t-online.de schreibt:

    Unerträglich und wie fett gefressen einige dieser ehemaligen Elitetruppe heute doch sind, da kann es denjenigen auch ohne ihrer heißgeliebten DDR gar nicht so schlecht im Kapitalismus der letzten 20 Jahre ergangen sein. Fehlen nur noch die dicken Wachteln aus Hoheneck und die vielen weiblichen Leutnants aus dem Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf, trauen sie sich nicht in ihren ehemaligen „schmucken“ Uniformen mit Käppi aufzutreten, oder haben sie die etwa dummerweise übereilt damals vernichtet, wie traurig?

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  2. kalle schreibt:

    Ich empfehle den Besuch beim Augenarzt! Die Behauptung, es handele sich um Angehörige der Staatssicherheit, die den Kranz niederlegten, ist völlig aus der Luft gegriffen. Aber vmtl. war das den Autoren selber klar. Sollte wohl nur die Bildzeitungsverkaufzahlen mal wieder stützen. ..
    Nee, die Staatssicherheit trug keine Uniformen 🙂

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  3. kalle schreibt:

    Ihr seid so krank! 🙂 Die Mitläufer wart ihr doch selber!

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  4. Vera.Tellschow@t-online.de schreibt:

    Na klar, gegenteiliges zur ach so humanen DDR will natürlich so mancher aus gutem Grunde nicht hören, nach dem Motto schlage nicht die Hand, die dich füttert, dann ist man in deren Augen krank.

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