JAHN´s Behörde : Vulpes pilum mutat, non mores ! Anklage aus allen rechtlichen Gründen wegen § 274 Urkundenunter-drückung – Der Fuchs wechselt den Balg, nicht die Sitten- vom Anfang an!: BStU 2012 manipuliert die übriggebliebenen personenbezogenen Unterlagen vonm Adam Lauks, Objekt „Merkur“ des gleichnamigen Operativ Vorgang des MfS, bis auf den heutigen Tag und verhindert dadurch wissentlich den Antrag auf die strafrechtliche, verwaltungsrechtliche, gesundheitliche und Berufliche Rehabilitierung des Folteropfers des MfS in Jahren 1982-1985


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JAHN´s Behörde : Vulpes pilum mutat, non mores ! ….aus allen rechtlichen Gründen wegen § 274 Urkundenunterdrückung …Der Fuchs wechselt den Balg, nicht die Sitten- vom Anfang an! : BStU 2012 manipuliert die übriggebliebenen personenbezogenen Unterlagen von Adam Lauks, Objekt „Merkur“ des gleichnämigen Operativ Vorgang des MfS bis auf den heutigen Tag und verhindert dadurch wissentlich die strafrechtliche, verwaltungsrechtliche, gesundheitliche und Berufliche Rehabilitierung des Folteropfers des MfS in Jahren 1982-1985 nach Vorgaben aus der Politik! ( Kabinett Kohl´s und Merkel´s ! )

Um einen begründeten Antrag auf strafrechtliche Rehabilitierung zu stellen muss ich meine Gerichtsakte  vom Prozess  26.4.1983 haben.

Bekanntlich: Gauck Behörde ist ins Leben gerufen worden um angeblich um die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR-Unrechts zu gewährleisten. Eine Gerichtsakte ist keine BStU Akte laut StUG.  In Fällen von politischen Prozessen oder wo sich um Statsverbrechen handelte mussten die laut Weisung des Ministers Erich Mielke an das MfS umgehend nach dem Prozess überstellt werden – im Original.

 

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Nur einen Klick von der WAHRHEIT über Gauck entfernt 1990 – 2000 war Täterschutz was er , Dr. Geiger, Förster und Both betrieben – verbrüderte Geheimdienste BRD-DDR.

Auf verbrecherische Weise unterdückte Gauck 1994 die Akte Nr. 577/85

Urkundenunterdrückung der Akte 588/85

In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8  ZMA Nr. 577/85 besteht aus 3 Akten  und die Ajtn sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- aus diesem  internen Protokoll der Gauck Behörde eindeutig zu entnehmen!? … und dabei beruft man sich auf StUG !??

Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck

Die Position 2 steht hier nicht mehr zur Verfügung !??- um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen. Für wie blöd oder dumm hält  mich Gauck seit 1994 !?? Und vor allem hält ER mit seiner Behördenleitung die Deutsche Nation für dumm !? Zum Zeitpunkt der Urkundenunterdrückung gab es den Informationsfreheitsgesetz – den Begünstigten des MfS und seine STASI-Rechercheure  konnte NIEMAND kontrollieren, bis heute nicht!!! Die unterlagen keiner  Dienstaufsicht und keiner Sachaufsicht – im Personalrat hatten bei der Einstellung die Hauptamtlichen des MfS das Sagen.

Auf diese Schreiben/Anfragen  gab Roland Jahn keine Antwort!??

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Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis  münden wurde  geschwärzt. Laut StUG darf  kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! - Willkür !?

Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis münden, wurde geschwärzt. Laut StUG darf kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! – Willkür !?? … oder wird durchdie Entschwärzung des Namens des Halters der HA (Handakte) die Sicherheit der Bundesripublik gefährdet !?? Handelt sich hier um einen übernommenen Mitarbeiter des MfS der beim Vefassungsschutz oder Staatsschutz oder beim BND hohe Führungsposition bekleidet !???

Dieser Antrag ist nach 16 Jahren  NICHT  BEARBEITET ...In der Zeit kassierte Gauck Behörde 1,6 Mrd € !?

Dieser Antrag ist nach 16 Jahren NICHT BEARBEITET ! …In der Zeit kassierte Gauck Behörde 1,6 Mrd € !?

AKTUELL – AKTUELLER geht nicht !!!
An den AUSSCHUSS FÜR KULTUR UND MEDIEN DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES
Herrn Siegmund Ehrmann
Vorsitzender
An siegmund.ehrmann@bundestag.de
Heute um 6:40 PM
An:      Siegmund Ehrmann
Betreff:  Information über die Urkundenunterdrückung in der Jahn Behörde am 20.06,2012
DIES IST EINE OFFENE E-MAILNACHRICHT AN DEN VORSITZENDEN DES AUSSCHUSSES FÜR KULTUR UND MEDIEN DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES
Als Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages  gebe ich Ihnen zur Kenntniss die Verletzung des  § 274 der StPO wegen dem erfüllten Strafbestand der Urkundenunterdrückung  der Jahn Behörde am 20.06.2012 zum evtl. Nachteil  des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks – meine Wenigkeit. Im  Blogbeitrag finden Sie  im ganzen benannten Behördenvorgang Beweis  für die Unterdrückung der  Mappe  MfS HA VII/8 577/85 mit den Beweisen für schwere Körperverletzung in der speziellen Strafvollzugsabteilung  Waldheim am 23.6.1985 die  1994 von der damaligen Gaucks Behörde unterdrückt wurde was sich strafvereiteln auf das  Ermittlungsverfahren  76 Js 1792/93 auswirkte und ich somit bis auf den heutigen Tag ohne des Status eines Folteropfers  geblieben bin. Folteropfer  entehrt und entwürdigt und die Täter geschützt – war die Rolle der Gaucks / Jahns Behörde in vergangenen 25 Jahren.  Ich habe nichts zu fordern aber gut würde ich finden die TRestbestände  der MfS Aktenbestände in das Bundesarchiv  zu verlegen und somit 100 Mio Euro  Steuergelder jährlich zu spaaren- bis 2019 wäre das eine halbe Milliarde. Die größte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme nebst Arbeitsämtern und Jobcentern im Osten, sollte samt teuerszten Puzzle der Welt beendet werden.
Wie  BStU vom Anfang an mit strafrechtlich relevanten und rehabilitierungsrelevanten Akten umgegangen ist seit Anfang an  ist mehr als Deutlich an diesem Behördenvorgang zu sehen.
Strafanzeige erstattet – Strafantrag gestellt – diesmal ist  wie damals  222 UJs 662/13  Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde -NICHT VERJÄHRT !Weitergeleitet an Frau Prof.Dr. Monika Grütters – Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
und
an Das Präsidium des Deutschen Bundestages
zur KenntnisnahmeABSENDER:
NAME:    Adam Lauks
STRASSE:  Zossener Str.66
PLZ:      12629
ORT:      Berlin
Land:    Deutschland
TELEFON:  0309936398EMAIL:    Lauksde@yahoo.deFORMULAR: DeutschDIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET
DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST
Do Mrz 27 18:40:02 2014
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Externe  IP-Adresse:  37.5.48.92, 127.0.0.1

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Jahn´s Behörde zum nächst möglichen Termin schließen, keinesfalls 2019 !

Die Restbestände der Akte SOFORT in das Bundesarchiv verlegen, wo die Historiker weiter forschen können, und die Reste der 68 Hauptamtlichen der ehem. AUSKUNFT DES MFS die Gauck nach dem 3.10.1990 für die Gründuzng  um sich gescharrt hatte,in die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen auslagern um dort an der Stätte der Aktenvernichtung an dem größten PUZZLE der Welt erfolgsbedingt entlohnen, pauschal nach zusammengesetzten Seite !?? – Wie wäre es damit !?!

Nach dem mehrwöchigem Studium der Akte  wurde mir bei der Opferberatung empfohlen, die Verfügung über die Folter -Fesselung and Händen und Füßen über drei Wochen verwaltungrechtlich anzugehen. Ich folgte den Rat und bevollmächtigte den Rechtsanwalts meines Vertrauens

Nach dem mehrwöchigem Studium der Akte wurde mir bei der Opferberatung der UOKG empfohlen, die Verfügung über die Folter -Fesselung und Händen und Füßen über drei Wochen verwaltungsrechtlich anzugehen. Ich folgte den Rat und bevollmächtigte den Rechtsanwalts meines Vertrauens

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter war im Strafvollzug der DDR  war als vorletzte Stufe eines operativen Zersetzungsvorgangs

Auf das Schreiben des RA vom 19.April 2011 stellt  das LAGeSo auf die  telephonische Monierung eines „guten Freundes“ – Michael Schulz, aus dem Beirat des UOKG, erst am 20.02.2012 folgenden Antrag an die Jahn Behörde:

Bis in die BStU braucht das Schreiben 20 Tage!?

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin startet ddie “ Bearbeitung“:“Nach § 2 Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz und §$ Berufliches Rehabilitierungsgesetz muss ich Ausschließungsgründe prüfen, d.h. ich muss prüfen inwieweit der Obengenannte gegen die Grundsätze dwe Menschlichkeit oder…

Ich war kein Repräsentant der Bank der SFRJ

Ich bitte deshalb um Auskunft, ob sich aus den Alkten ein derartiges Verhalten des Antragstellers ergibt. Damit ist gemeint: Ob der Antragsteller für das MfS gearbeitet hatte und ob er durch Verrat jemanden geschadet hatte. – HAT ER NICHT !

gemeint ist das Blatt mit der STASI-Original laufenden Nummer 30 !?

Nach telefonischer Rückfrage 29.5.12 i SB Werner i.V.
Es werden Hinweise auf Folter in der Haft und op. Bearbeitung durch MfS nach Verfassen eines Schriftsatzes 1984 gesucht.

SO ARBEITET die BStU !

Die Form der Bearbeitung muss gewahrt werden. Die Bearbeitung wird vorgetäuscht. „Gearbeitet“ hat die BStU! Die Aktivistin der ersten Stunde womöglich auch ehemalige Aktivistin der sozialistischen Arbeit Frau Büchler legte sich ins Zeug.

Das Schreiben  des LaGeSo war eundeutig und unmißverständlich formuliert. Warum man vor dem zweiten Absatz kein Kreuz oder X machte, entzieht sich meinen Kenntnissen. Legte man auf Beweise kein Wert, oder räumte man der MITTEILUNG DER BEHÖRDE oder dem PERSILSCHEIN  der Gauck- / Jahn Behörde  vorn vorne rein 1000% Vertrauen ein!? Und gab man der Jahn Behörde dadurch den Signal, dass ihre Entscheidung in Gänze  akzeptiert wird !?? Unter diesen Voraussetzungen ging die BStU – Frau Büchler an die  „Ermittlungen“, oder „Untersuchungen“ ran. Im heutigen Gespräch mit Ihr und der Vorgesetzten Frau Bibow, sind wir nicht weiter gekommen, weil  die „Ermittlungsergebnisse“, die man lieber Behördenvorgang nennt, für beide gesperrt waren (!?). Auf die, aus ihrem( ? ) Schreiben vorgelesene Vorhaltungen meinerseits, wollte sie  nicht eingehen, währte sich strikt dagegen, wollte wissen WOHER ich über den Vorgang so genau informiert bin.  So wie die beiden Aktivistinen der ersten Stunde nicht wussten, dass ihr Chef Jahn sich freiwillig zur Bereitschaftspolizei gemeldet hatte um  sich zu bewähren, seinen Studienplatz zu bekommen ( !? ), wussten die beide nicht, dass ich die Möglichkeit nach dem Informationsfreiheitsgesetz habe, als Opfer IHRE Arbeitsergebnisse  mir anzuschauen, was ich auch im Januar 2014 gründlich tat. Der Vermerk auf dem Blatt 3 unterzeichnet von Frau Büchler wurde eingetragen,  nach dem sich der Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin  nach dem  Sachstand bei LaGeSo erkundigt und sich besonders für Folterungen,Mißhandlungen und schweren Körperverletzungen interessiert  hatte. Mit der eingereichter  Einverständniserklärung auf dem Formular III dem LaGeSo  und der BStU gegenüber war der WWeg offen   für die Ermittlungen oder Behördenvorgang des LAGeSo und des BStU  in puncto Folter,Misshandlungen, Übergriffe der IM Ärzte und schwere Körperverletzungen deren Folgen ich bis zum Grabe tragen muss. Im Verlauf des Gesprächs bestätigte Frau Büchler eingangs, dass SIE die Verfasserin des Schreibens vom 20.06.2012  wäre, darüber gäbe es keinen Zweifel. Über die Fehler und Lügen und Verwendung von Sekundärquellen wollte sie sich  nicht äußern.

Die Vorgesetzte von Frau Büchler, Frau Bibow  habe ich gefragt: Wie viele Fehler oder falsche Tatsachenbehauptungen  muss   eine Mitteilung beinhalten um den Vorgange nicht mehr als Zufall sondern als beabsichtigte Falscchmitteilung oder Aktenmanipulation bezeichnen zu dürfen. Ich versuchte  auf den kardinalen Fehler  in der ZMA hinzuweisen, wo die Mappe 577/85 laut Kartei des MfS gelagert war, und die an  Frau Büchler weitergeleitet wurde unter dem Vorwand einer falsch angegebenen Signatur…Diese Möglichkeit schlug Frau Bibow kategorisch aus und  wollte meiner Bitte nicht nachkommen, den Namen des  Magazinärs zu nennen, oder zu bestätigen dass er ein Aktivist der ersten Stunde gewesen sei und womöglich einer der 68 Hauptamtlichen MfS-lern war, die Gauck eingesetzt hatte, ihm die Belegschaft der Behörde zusammenzustellen…Deshalb  lehne ich hiermit die Mitteilung der Jahn Behörde  in der Datei 7540-12z als insgesamt manipuliert und falsch und tendenziös verfasst ab ! Meine politische Verfolgung und Zersetzungsmaßnahmen  im Operativ Vorgang MERKUR und als Objekt Merkur zu verschleiern, und was noch wichtiger und zu tiefst inhuman, entwürdigend und menschenrechtsverletzend ist,  die erlittene Folter, Mißhandlungen,schwere Körperverletzungen durch Übergriffe der IMS Ärzte  zu verschleiern und zu decken.

Wenn Gaucks Behörde die gleiche Akte aus der Mappe dem Ersuchen des Plizeipräsidenten von Berlin entsprechend nicht im Original (und auch nicht als Kopie) übergibt oder volegt, ist die Folge: Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – 222 UJs 662/13 – die das ganze Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  maßgeblich und richtungsweisend zur Einstellung, angeblich mangels an Beweise, führt, das eigentlich wegen Falschbezeugung eines der Hauptvollstrecker des MfS Anstaltsarztes  Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels der als IMS „Nagel“ für die „lückenlose medizinische Behandlung“ von Adam Lauks -Objekt „Merkur“ im OV „Merkur“, durch das MfS befehligt wurde, und dadurch Mittwisser und Zeuge der Folterungen geworden war.

Hiermit nehme ich das Schreiben oder die falsche Mitteilung der Behörde wie folgt auseinander, um als solche  die dem Petitionsausschuss des deutschen Bundestages zuzuleiten in Form einer Beschwerde gegen die Manipulationen zum Nachteil eines Folteropfers des MfS durch die Jahns Behörde/BStU am 20.06.2012:

Mitteilung der  BStU  gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die  Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde  hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR  bin ich Adam Lauks - ungesühntes Folteropfer des MfS

Mitteilung der BStU gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR bin ich Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer des MfS

BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche  zu manipulieren und mit Unwahrheiten  zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse  dem LaGeso:

BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche zu manipulieren und mit Unwahrheiten zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse dem LaGeso: „Nach Sekundärquellen hat hHerr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen,“ Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat die Frau Büchler überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes Schreiben gegengezeichnet !??

1. Im Absatz 2 steht: Herr Lauks wurde als Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank im Jahr 1982 in der DDR… ist falsch  zum Ersten !!!

Beweise die der Ermittlerin Büchler, Mitarbeiter Herr Breuer bei der Recherche zusammengetragen hatte sind:

Dieses sagt viel über die Arbeitsweise der Jahns Behörde

Ausgeübter Beruf: Mitarbeiter (Handel) des Handels-und Industriebüro der SFRJ in der DDR ( Fa.“Ljubljanska banka“ -Vertretung in der DDR wäre korrekt. Gaucks Aktivistin der ersten Stunde macht daraus : Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank (?) Konnte sie nicht lesen ? Nein sie hat die Mitteilung vorgelegt bekommen die sie i.A. unterschreiben sollte.

& ohne weiteren Kommentar.

Man bedenke dass ich seit Dezember 1975 in der Vertretung arbeite.

Am 6.10.82 wurde ich auch von der Spionageabwehr des MfS erfasst-HA II/10 – ( ZMA 2-14-1419/I/III.) Erst dann hat man festgestellt, dass ich Mitarbeiter des Jugo-Büros bin – Ljubljanska banka – dafür müsste schon ein Orden geben! In diesem Falle von einer erfolgreichen Spionageabwehr zu sprechen ,wäre falsch.

2. Im Absatz 2 steht: In den Speichern der BStU wurden zu Herrn Lauks zum angefragten Sachverhalt lediglich zusammenfassende Berichte der MfS- Hauptabteilung  XVIII( Abwehr im Bereich der Volkswirtschaft  – gegen Wirtschaftsdiversion ) und spätere Informationen der  HA XXII( Terrorabwehr )gefunden. – ist falsch. Die Akte aus dem Bestand der Gauck Behörde die das Fette widerlegen, kann ich nach Bedarf nachreichen, zum Beispiel : Meldung der Hauptabteilung VI vom 27.5.1982; Lauks wurde im OV „Merkur“ – Reg. Nr: XV/5523/81 (Beginn 15.09.1981)  operativ bearbeitet. Im Band 1  des OV „Merkur“ ist unter BSTU 0006 & 0007 der Eröffnungsbericht  vom 27.08.1981 zum OV „Merkur“. Am 30.09  BSTU 0361   steht: …. erfolgten mit der HA IX/2 – Untersuchung des MfS) der HA II/10 (Spionageabwehr des MfS) und HA XVIII/4  (Sicherung der Volkswirtschaft -Wirtschaftssubversion) mehrere Absprachen zur weiteren Vorgehweise und operativen Bearbeitung von Adam Lauks. Im letzten Absatz: Am 29.09.81 wurde auf dieser Grundlage der Hauptverwaltung HV Zoll Abteilung TÜ -Transitüberwachung ein Beobachtungsauftrag übergeben mit der Zielstellung, Lauks durchgängig zu observieren,… Und  unter BSTU 0403 vom 14.10.81 Vermerk über am 14.10.81 durchgeführte Absprache bei der HV Zoll Abt. TÜ zu den Erstergebnissen des B(eobachtungs)-Auftrages „MERKUR“  Abs. 2: In der Absprache wurde festgestellt, dass durch unseren OvD jede Ein-und Ausreise des  Objektes „Merkur ( Lauks, Adam) sofort an FLZ (Funkaufklärung/Abhör Leitungszentrum) der Abteilung TÜ – Transitüberwachung Tel. 88 3133 unter Nennung des Kennwortes „Merkur“ gemeldet wird. Entsprechende Maßnahmen wurden durch uns bereits in Verbindung mit der GÜSt Friedrich Zimmer Str. ( Check Point Charlie )festgelegt. Dadurch wäre der letzte Satz der Mitteilung des BStU als falsche und gezielt aufgestellte  Tatsachenbehauptung Hauptbestandteil dieser Aktenmanipulation.

Beobachtungsauftrag   an  TÜ und FLZ!  Generalmajor Männichen  kann ausser Wanzen verpflanzen jetzt auch am OV „Merkur“ seine Fähigkeiten ausspielen:

Heute komme ich mir wie James Bond 008 vor - der Unergreifbare

HA VIII/AKG-VSH : Auch 739/81 Zoll/TÜ steigt ein und auch gleich die FLZ (Funkaufklärung Leitzentrum ) Männichen meldet seine Ansprüche mindestens an Prämien. Sein Abhördienst unterstützt die TÜ bei Beobachtung vom Objekt MERKUR rund um die Uhr !

3. Im Absatz 4 steht:

Einem Hinweis der HA VIII zufolge hat Herr Lauks am 18.05.1985 im Haftkrankenhaus Leipzig “ eine  mehrseitige Hetzschrift “ verfasst, worin er in „verbrecherischer Weise “ Angehörige  des Strafvollzuges und die DDR verunglimpfte. Daraufhin sollten strafrechtlich (nach den §§220 und 139 ) sowie disziplinarische Maßnahmen ergriffen werden Die betreffende Entscheidung soll ein Staatsanwalt getroffen haben ( Anlage 1) Nach einem Karteivermerk wurden  keine strafrechtlichen Maßnahmen ergriffen (Anlage 2) Nähere Angaben dazu fehlen.“

Da schauen wir uns  die Anlage 1 an, die Lageso von angeblich 3 erhalten – (mit der  Mappe 577/85?)  haben soll… oder nur zwei!?

DAFÜR wurde die Gaucks Behörde nicht ins Leben gerufen!

Hier ist das Dokument – ein Vermerk vom 16.7.1984 der HA XVIII/4, mit dem die STASI der Jahns Behörde den Verdacht der Operativen Erfassung von Objekt „Merkur“unsichtbar machen und Verdacht auf Folter,Mißhandlungen, Unterkieferbrich und Übergrieffe der IM Ärzte niederschlagen wollen um den gestellten Antrag des RA Lerche verwaltungsrechtlich unrehabilitierbar machen !

Seltsamer- aber nicht zufälligerweise taucht  dieses Blatt 61 – Hier Anlage 1 auf unerklärliche-dubiose Weise erstmalig 1994  in der  Ermittlungsakte des  Verfahrens 76 Js 1792/93  gleich zwei Mal auf, als Lfd. Nr.76 und LfdNr.84 – Ergo auch hier greift die Gauck/Jahn Behörde zur Aktenkopie von erprobtem Werkzeug für die Niederschlagung jeglicher Anträge oder Anspprüche des Objektes „Merkur“ !?

Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche  nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit  der Mitteilung und  Ablauf der Recherche !?? Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt. ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

Wer bitte schön auf dieser Welf kann, darf und soll diese Unterlage der Gaucks/Jahns Behörde in Frage stellen. Was kann ein Sachbearbeiter ses LaGeSo aus dieser geheimdienstlicher Recherche nachvolziehen können im Bezug auf die Richtigkeit der Mitteilung und Ablauf der Recherche !??
Die Mitteilung der Gaucks/Jahns Behörde hat für alle anderen Behörden den Wert eines Urteils des Bundesverfassungsgerichtes- Möglichkeit die Ergebnisse anzuzweifeln oder zu püberprüfen gibt es nicht. Das Gesetz sieht daseinfach nicht voir- die Behörde fachlich zu kontrollieren vermag nicht mal ihr Geld-oder Brötchengeber Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt.
ICH Adam Lauks MERKUR mache es vor der deutschen und Weltöffentlichkeit.

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Die Recherche  ist  am  28.12.12 beendet. Braucht die  Jahn Behörde  fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde  unterschriftreif zu machen !??

Die Recherche ist am 28.12.12 beendet. Braucht die Jahn Behörde fast vier Monate um den Text der Falschmitteilung der Jahn Behörde unterschriftsreif zu machen !?? Text: 18.05.84 HKH Lpz, Hetzschrift gegen SV-Angeh. – Strafbar §§ 220, 139 – Entscheidung durch HA IX keine strafrechtl.Maßnahmen  ( Haftkrankenhaus Leipzig- Verschleppung in die Psychiatrie ) „Hetzschrift“ war nicht gegen die SV Angehörige gerichtet – die  trug den Namen „An die Mörder“ und wurde dem SV Angehörigen ausgehändigt und war an „Das böse Gewissen“ von Kurt Tucholsky (1930) angelehnt und  gegen das Böse und das pseudokommunistische System der DDR gerichtet.

4. Im letzten Absatz steht :  „Einem Hinweis der HA XVIII zufolge hat Herr Lauks am 18.05.1984 im Haftkrankenhaus leipzig „eine Mehreseitige Hetzschrift“ verfasst, ( man google nach: An die Mörder http://www.adamlauks.de/_Abschrift.pdf ), worin er in „verbrecherischer Weise“ ( bandenmäßig mit Kurt Tucholskys   Das böse Gewissen http://www.textlog.de/tucholsky-boese-gewissen.html ) Angehörige  des Strafvollzuge und die DDR verunglimpfte ( zu mild ausgedrückt ). Daraufhin sollten strafrechtliche  (nach §§ 220 und 139 ) sowie disziuplinarische Maßnahmen ergriffen werden. Die betreffende Entscheidung soll ein Staatsanwalt getroffen haben ( Anlage 1). Nach einem Kartenvermerk wurden keine strafrechtliche  Maßnahmen ergriffen (Anlage 2) Nähere Angaben dazu fehlen. Ein Operativvorgang  wurde dazu nicht gefunden. –
Beideletzten Lügen oder Falschbehauptungen dienen zu einem mir das Schicksal eines  nun doch Politisch-Verfolgten einzuräumen – deshalb ist schließlich der Satz: Entscheidung durch HA IX keine strafrechtliche Maßnahmen dem LaGeSo unterschlagen worden, zum anderen ist das eine Klitterung der Geschichte des Strafvollzuges und der R olle des MfS  in der Exekutive der DDR, Verharmlosung und Verschleierung darüber wer  in dem Operativ Vorgang das Sagen hat. Keinesfalls ist das die Verwaltung Strafvollzug des Generalmajors Lustik und auch nicht der Haftstättenstaatsanwalt der DDR.
Um die Rolle des MfS im Falle  dews Objekts „Merkur“ oder Strafgefangenen Lauks zu vertuschen  rückt die Ermittlerin des MfS absichtlich „entlastende Unterlagen des MfS nicht raus, die  das wahre verbrecherische Gesicht cdes MfS im OV MERKUR  zeigt, und die eigentlich die Unfähigkeit und Machtlosigkeit der STASI und Art ihrer „Aufklärung“  entlarvt, die nureinem Zwecke dient:  Den Mißerfolg  im Komplex nicht genehmigter ambulante Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft anfang 1981  erst zu verdecken und dann einen Erfolg nach oben zu vermelden den es gar nicht gab. Aus dem Grunde auch die Akte des MfS 28 und 29

Ich habe keine einzige Uhr über die DDR Grenze je verbracht. Die Erfolgsmeldung ist also komplette Lüge. AnGeneralleutnant Mittig abgegeben  landete die  bei Mielke Wolf-Großmann !?

Ich habe keine einzige Uhr über die DDR Grenze je verbracht. Die Erfolgsmeldung ist also komplette Lüge. AnGeneralleutnant Mittig abgegeben landete die bei Mielke Wolf-Großmann !? Illegal über die Grenze   haben der Botschaftsfahrer des Jugoslawischen Botschafter  und der Geschäftsträger vo Kostarika. Das geht eindeutlich aus der Erfolgsmeldung hervor Wenn man die Blätter  BStU 000032; 000033; 000034 und 000035 ansieht wird der interessierte Leser merken dass die BStU in einer Rheienfolge  erfasst – gestempelt hatte   die an  drei ausseinander liegenden  Tagen  ausgearbeitet wurden, aber wahrscheinlich die Wende der DDR in einer Mappe auf höchsten Ebene erreicht hatten um zusammen erfasstzu werden. Die  schwarze dicke Signatur in der rechten oberen Ecke ist die des MfS.  Widerspruch  ist so offensichtlich.  Natürlich habe ich vier Wochen geschwiegen – dann kann ich am 26.Mai1982 keinen Schmuggel von 2000 Uhren zugegeben haben. Di Spitze der STASI brauchte  Erfolg, noch mehr die Erklärung dafür dass der Verkauf von  Qualiätsuhren aus  Ruhla darniederliegt. Über 100.000 Uhren hat der DDR Aussenhandel nach dem vorher der Staatlichen Plankomission vorgelegten und genehmigten Plan aus dem Fernen Osten zum Preis von 2,50 – 3 US$ importiert – im Akt der Produktpirateri das Zifferbölatt im Werk für Mikroelektronik oder In Ruhla umändern lassen und im Binnenhandel zu 550 und 600 M DDR angeboten. Weiter geht es im künftigen Foirschungsbuch über die größte Niederlage des MfS beim Operativ Vorgang MERKUR. Beweise fürdi Klitterung der Geschichte des MfS und Verschleierung en zum OV MERKUR liegen vor.

Meinem Haftbefehl vom 20.5.1982 liegt diese Lüge als Begründungfür das Ausstellen eines Haftbefehls. Es gab ken Vernehmungsprotokoll (erstvernehmungsprotokoll) der  HA IX wo ich  am Schmuggel von 2000 Uhren  beteiligt gewesen sein sollte. Bei der Vernehmung wurden mir keine konkrete Vorhaltungen gemacht,

Meinem Haftbefehl vom 20.5.1982 liegt diese Lüge als Begründungfür das Ausstellen eines Haftbefehls. Es gab ken Vernehmungsprotokoll (erstvernehmungsprotokoll) der HA IX wo ich am Schmuggel von 2000 Uhren beteiligt gewesen sein sollte. Bei der Vernehmung wurden mir keine konkrete Vorhaltungen gemacht,

5. Im Absatz 1  auf der Seite 2 geht es mit der Lüge der BStU Rechercheuren weiter:“ Nach Sekunbdärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert( 1.Hungerstreik vom 1.-8.6.84 der zweite HS  vom 20.12.84 – 30.05.85 ). Er wurde aus gesundheitlichen Gründen  am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen (WOHIN !??) und am 02.12.1985 nach Jugoslawien (damals SFRJ) ausgewiesen.“ Nach ihrer Vorgeheweise  geht die Ermittlerin der BStU wie  der Vernehmer der STASI  vor, sie  legt sich einfach die Story die ihr jemand vermutlich in Auftrag gegeben hat, befehlsmäßig zusammen, oder schreibt blind  einfach von der Sekundärquelle ab. Sie darf  offensichtlich cdas Geschriebene  gedanklich oder mit ihrem Verstand gar nicht anfassen. Deshalb wurde sie auch ausgewählt bei Gauck unter Kadavergehorsam die Weisungen  anstandslos auszuführen. Anders  kann man das was diese Frau hier gemacht hat nicht verstehen:

Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe  ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte. Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte.
Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

Aktenmanipulation hoch 10.

Konnte die Genössin Büchler di Blätter 32 & 33 übersehen oder falsch verstanden haben, wenn Sie auf der Seite 2 ( Blatt 67) der Mitteilung derJahns Behörde an die LaGeSo am 20.06.2012 svchicksalentscheidend von sich gibt: „Nach sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und 02.12.1985 nach Jugoslawien ausgewiesen !?

Das ist die geheimdienstliche Arbeit der BStU 2012 !  Das heißt die 68 Hauptamtliche,  die Gauck bei der Gründung der Behörde um sich gescharrt hatte, haben die Arbeitsweise des MfS in die Gauck Behörde übernommen. Bei dem Umgang mit der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert vom 4.April 2013: Stravvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des Folteropfer Adam Lauks im Ermittlungsverfahre 76 Js 1792/93  im Jahre 1994 unter der Leitung gauck/Dr.Geiger. Oberamtsrat Wolfgang Dierig hatte der Petition keinen Namen gegeben – kein Aktenzeichen zugeorddnet, die bis heute  nicht aktenkundig gemacht und dem Petitionsausschuss eine  angebliche Prüfung vorgeteuscht !?!  mit Hilfe der BStU !?! Was geht da ab im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, wird da  am Stuhl des Bundestagspräsidenten weiter gesägt !?

6. Im Absatz 2 steht:

„Das MfS wertete auch zielgerichtet Zeitungen und Zeitschriften anderer Länder aus. So fanden sich Hinweise  darauf, dass Herr Lauks z. T. detailliert über Misshandlungen während seiner Haftzeit in der DDR ( die BStU hat die Beweise darüber in der Mappe 577/85 1994 und  2012  der Justiz und dem LaGeSo  wissentlich unterschlagen !) im  „SPIEGEL“ ( 1986 zu Ulrich Schwarz – Leiter des SPIEGEL-Büros in Berlin-DDR ), im „Stern“ und in der jugoslawischen (slowenischen opositionellen Studentenzeitschrift ) “ MLADINA “ berichtete bzw. von Journalisten interviewt wurde, die seine Erlebnise veröffentlichten“

Richtig ist : dass  Ulrich Schwarz aus Berlin nach Villingen in Schwenningen zu mir kam und  den Tag  beim Interview mit mir verbrachte. Was er von dem Berichteten über Folter, Misshanlungen,medizinischen Experimenten an Gefangenen im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und in der DSpeziellen Strafvollzugsabteilung  von Waldheim in seinem Artikel dan brachte : http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13519049.html  Unautorisiert schrieb Ullrich Schwarz seine Storry; er schickte mir nicht mal ein Exemplar davon, benachrichtigte mich auch nicht darüber !? Er hatte seinen Beitrag nicht mal unterschrieben. Vor paar Jahren wollte ich den Namen des Journalisten erfahren – aus Datenschutz Gründen wurde mir das nicht mitgeteilt. Über die Entwürdigung und  Rufmord der darin enthalten ist, hat  SPIGEL nicjht nötig sich zu entschuldigen gehabt. Lediglich wurde die PDF Datei  rausgenommen und  der Name   teilweise Anonymisiert als SAdam L. Über den Inhalt will ich mich nicht äußern. Jetzt berichtete er über Vatikan als Rentner. Für mehr als Tratsch ist er nicht geraten. Jedenfalls  habe ich ihm ausführlich berichtet wie auch dem Journalisten von MLADINA  Gorazd Suhadolnik. Für seine Veröffentlichung 1987 bekam Gorazd Suhadolnik eine Einreisesperre in die DDR und Herr Ullrich Schwarz hätte mit Sicherheit einen Ordender STASI erhalten. Statt dessen  erhiel seimn Artikel einen Lob, weil der freie Menschenhandel Ost-West weiter unbelastet mit Menschenrechtsverletzungen in DDR Zuchthäusern und Folterungen nicht belastet wurde.

SPIEGEL Das Geld in Vorderrad war unbedenklich und schützte die Täter

Man verschleierte dadurch die Verletzungen von Menschenrechten- Man unterschlug der Öffentlichkeit Folter, Systematischen Missbrauch der Psychiatrie, Experiment am Strafgefangenen..

Wahrheitshalber, für interessierte Journalisten hier ist die Wahrheit über Ulrich Schwarz und seinen Artikel im SPIEGEL: https://adamlauks.wordpress.com/2011/11/29/spiegel-hatte-die-ganze-wahrheit-uber-die-ereignisse-und-folter-in-der-ddr-haft-mladina-aus-ljubljana-druckte-deie-wahrheit-gnadenlos-man-sehe-sich-an-w3as-investigativer-journalismus-heisst/

7. Im Absatz  3 steht wortwörtlich:

„Aus den Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes (mFS) haben sich anhand der übermittelten Personendaten zu Herrn Thiele  keine Hinweise auf Anhaltspunkte zu Ausschließungsgründen hinsichtlich Ihrer Anfrage  ergeben. “  Who is fucked Herr Thiele !?? und was hat er in diesem so lebenswichtigem Schreiben zu suchen !? und wenn Sie geglaubt hatten das reicht und dass ich eigentlich hätte die Frage stellen was ist in dieser MITTEILUNG der BStU Behörde  eigentlich keine Lüge,Verleumdung,Manipulation !?

Dass diese Manipulation noch bis zum äußersten gesteigert werden kann, ist   beim Umgang mit der letzten Akte dieses Vorgangs die eigentlich al Anlage 3 hätte  dem Lageso übersandt werden müssen samt Inhalt der Mappe  577/85.

Davor werden wir auch die letzte und gravierendste Lüge und Verleumdung diese Zeile  des Originals vorspannen:

Die Mitteilung steht unter Vorbehalt, dass für die Recherche nur die bisher erschlossenen unterlagen berücksichtigt würden.“ Ein Tosat auf den Begünstigten der STASI  Pastor Joachim Gauck und an den freiwilligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn!!!

In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der

In der A3 (Anlage) für die LaGeSo auf dem letzten Blat 65 der „Recherche“ ist der Beweis der Manipulation der Unterlagen des MfS bewiesen. Di Mappe mit der Signatur 577/85 ist dem Untersuchungsorgan 5.07.1994 nicht im Original ausgehendigt oder oder vorgelegt worden, und wurde auch dem LaGeSo 20.06.2012 als Beweis nicht als Kopie zugeleitet !? obwohl es auf der Rückseite der Kartei eindeutlich steht dass unter 577/85 Schwere Körperverletzung im StVE Waldheim erfasst sei !?

Lieber Leser, liebes STASI-Opfer, ihr sollt es wissen dass  dieses zu Schreiben eine Retraumatisierung  für mich ist wie es  wahrgenommen zu haben und feststellen zu müssen, dass  Gauck  und die 68 Hauptamtlichen des MfS  3200 Mitarbeiter eingestellt hatten die Täter und Verbrecher der mittleren und schweren Verbrechen der STASI vor dem Zugriff der Justiz und  nach 2005 vor dem Pranger zu schützen und  die Geschichte des MfS zu klittern und zu verzerren. Der unrsprungliche Grund für die Gründung der Gauck Behörde war  die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und STASI-Verbrechen. DAS die Gauck Behörde   in diesem Punkt total versagt hatte,  ergo  das Gegenteil gemacht hatte. Aus den nicht vernichteten Archivbeständen wurden durch dem MfS und der SED Loyale  ausgesuchte Träger der DDR Diktatur, strafrechtlich relevante Akte gesichtet und loziert um beim Ersuchen der Ermittlungsorgane  die Beweise nicht herauszugenben, die zu unterdrücken, zu unersclossen zu erklären durch die Manipilation Schutz der Täter  vor der Justiz zu gewährleisten. Deshalb zeige ich Euch an meinem konkreten Falle wo die Akte in der Mappe 577/85 zum zweiten Male die Gaucks/Jahns Behörde nicht verlässt, wird den ersuchenden Behörden des Rechtsstaates vorenthalten.

Der ermittlerin lag die Karteikarte des MfS  HA VII/8 -VSH vor,  auf deren Vorderseite  nachträglich eingetragene Notiz zu lesen ist :“ aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985  aus der StVE Berlin  nach der SFRJ entlassen. “ Dass ich aus gesundheitlichen Gründen entlassen wurde halte ich für eine Lüge oder Unwahrheit, genau so wie die Behauptung dass ich aus StVE Berlin entlassen wurde. – Ich wurde aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf ausgewiesen. Der die Notiz gemacht hatte wusste schon dass die Ausweisung aus Berlin über Flughafen Schönefeld Richtung Belgrad mit One Way Ticket und  einmaligem Einreisedokument, üblich erfolgt, wie im Falle von Mato Budimir. Den Repatriierung fängt  in Belgrad beim Militärischen Abschirmdienst an.  Mir wird mein Pass ausgehändigt  und in der Nacht bringen mich TRAPOS  der Dtresdener U-Haft Schießgasse nach Bad Schandau und um 2 Uhr nach mitternacht  setzen  die mich in den Zug nach Belgrad-Novi Sad und nehmen mir die Handschellen erst im Abteil ab !? Haben die gedacht dass ich evtl aussteigen konnte !?

Auf diese Weise  wäre ich bei der Einreise erst um die Vernehmung oder Interview mit dem KOS herumgekommen, vorausgesetzt ich hätte diwe Reise  bis Belgrad überlebt. Vor allem hat man mir die Fahrkarte bis nach Novi Sad gelöst  was 600 km von meiner Wohnung in Ljubljana entfernt ist !? Vielleicht hätte man mich doch noch im Zinnsarg der Frau Lauks zugeschickt die  nachweislich DARAUF gewartet oder damit gerechnet hatte,spätestens seit 29.11.1982.

Auf derAnlage 3. sind  5 Signaturen erfasst, die  durch die Ermittlerin und  Verfasserin durch einen Antrag an  das Magazin  schriftlich  abzufordern sind,zum Beispiel:

.. und die Akte kommt zu Frau Büchler

Frau Breuer, AR3 bitte um die Bereitstellung der Akte MFS HA VII/8 ZMA  2440  ! Wobei hier nicht zu erkennen ist ob Frau Breuereine der 68 Übernommenen MfSleer ist oder eine  STASI-Geprüfte Aktivisttin der ersten Stunde.

Nach dem Blatt 36 des „Behördenvorgang“ des MfS  müssten  die Blätter 37 & 38 kommen, kommen aber nicht(!?) Als Blatt 39 kommt dann:  Bereitstellungsvermerk Magazin : Bei der Bearbeitung Ihrer  Magazinanforderung  wurden Unstimmigkeoiten festgestellt ( Au Backe  ! – bei der obigen Arbeitsweise !??) und weiter: Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden : Es kann aber auch sein dass Frau  Breuer sich die Akte anschaut, zeigt sie dem STASI Mann der natürlich zum Gauck und Dr Geiger bzw zum Jahn und Altendorf und zum Staatsschutz loyal ist, und wenn erder meinung ist die Akte geht nicht raust, erblickt das Tageslicht der Öffentlichkeit nicht, erfährt weder Frau Büchler noch Herr Jahn und Direktor Altendorf niemals was und  mit welcher Akte nicht rausgegangen war unter dem Voewand:  Die Archivsignatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden. Die sieht dann auch der Staatsanwalt nicht und auch nicht Frau Unger von LaGeSo.

Man geht davon aus dass die Frau Breuer  loyal ist  zuerst dem Chef des Magazins der dann doch ein STASI-Mann  sein könnte dvon den 12-18 die die künftigtenRechercheure einarbeiten sollten und dann... siehe Gutachten Mai 2007 des BKM

Man geht davon aus dass die Frau Breuer loyal ist zuerst dem Chef des Magazins der dann doch ein STASI-Mann sein könnte dvon den 12-18 die die künftigtenRechercheure einarbeiten sollten und dann… siehe Gutachten Mai 2007 des BKM

NFS HA VII/8 ZMA 2228  Treffer - Akte geht zu Frau Büchler

NFS HA VII/8 ZMA 2228
Treffer – Akte geht zu Frau Büchler – warum keine Kopie der Akte an  LaGeSo !?? Das heiißt Frau Büchler und Frau Bibow, alle beide Aktivistinen der ersten Stunde, die Beste Pferde im Stall!? entscheuden gemeinsam was LaGeSo  sehen soll,darf,kann!?

Nach der 40 fehlen wieder 41 & 42 und die 43 ist wieder  eine von:  X Die Signatur ist fehlerhaft, darunter können keine Unterlagen ermittelt werden.  Es kann aber auch sein das die Fehlenden Blätter eigentlich die Akten sind, die  nach dem Inaugenscheinnahme wieder ins Magazin zurückgehen !? Der Schlüsselposition des Magazineuurs und der Ermittlerin eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten für Manipuölation die mir beide Damen als Fehler wegen Überlastung zu verkaufen versucht hatten !?(lol)

Blatt 44 des Behördenvorgangs  ist  Treffer: MFS HAVII/8ZMA225.. es geht alles seinen tscheckistischen Gang   im Lager !

Blatt 44 des Behördenvorgangs ist Treffer: MFS HAVII/8ZMA225.. es geht alles seinen tscheckistischen Gang im Lager !

Wieder  ist ein Double  vertlustig 45 &46  fehlen – was folgt ist  die 47 : Die Archiuvsignatur ist falsch  darunter konnten  keine Unterlagen ermittelt werden –   Als Blatt 48 tritt  HA XXII 1157/1  die Terrorabwehr des MfS anaus dem Jahre 1987 – da  war ich seit fast anderthalkb Jahren in Freiheit und hat mit dieser Anfrage erst absolut nichts zu tun. Unter den vorkommenden Signaturen finden sich keine weitere von den 5 auf der Anlage drei. Undauf einmal (!?)   bis einschließlich Blatt 56  gibt keine Meldung aus dem Magazin über  fehlerhafte Signatur. Blatt 57  ist verlustig und Blatt 58 und 59  könnte Rekapitulation oder Arbeitsnacweis für die Ermittlerin oder Rechercheurin darstellen !?  Darin  hat sich die Rechercheurin als   tüchtige Vollstreckerin der Weisung von oben bewiesen. Lediglich  die Positionen 1;2 und 3   sind die die Haftzeit 1982-1985 betreffen und die sind  fast wertlos- nichtssagend. Deshalb wende ich mich  weiter der Verschleierung  die vom Blatt  65 des Vorgangs schreit, und als Anlage 3 gedacht wurde

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 Von den 5 Signaturen erhält die Ermittlerin  ausgerechnet die Mappe  mit der Signatur 577/85  nicht aus dem Lager!? Oder Sie hat die Mappe bekommen, sich die drei  Fernschreiben des Stabes der VP Leipzig an die Bezirksverwaltung der MfS Leipzig angeschaut, und da die Mappe  mit deutlichem Weisungszeichen oder wie  STRENG VERTRAULICH oder TOP SECRET versehen, gleich in das Magazin zurückgeschickt hatte. Wenn sie ews aus dem Magazin nicht erhalten haben soll, mit der „Angabe von fehlerhaften Signatur “ hätte  sie  ihren Hintern bewegen müssen, falls sie überhaupt den Lager betreten darf, und nach der Akte mit 577/85  sich erkundigen, denn auf der Rückseite der Karte steht eindeutig unter dem Datum 23.06.1985 StVE Waldheim: Schw.Körperverletzung mit Sg._______________ Der Täter ist sogar intern in der Behörde  geschützt !? der Ralf Hunholz.

Wue dem auch sei, nach einem Gespräch mit dem zuständigen Bescheuder  beim LaGeSo Herrn Gerhard habe ich heute erfahren dass auch die A3  bei Ihm eingegangen sei, die  Frau Büchler  ihm weiter nicht erleutert hatte, allerdings ohne dem Innhalt der Mappe 577/85. Diese Unterlagen wurden wie  schon bei Gaucks Behörde 1994 nicht herausgegeben !? Manipulation und Aktenunterdrückung – Verschleierung vom Feinsten. 1994  geschah es um die Folterknechte des MfS zu schützen; 2012  schützte Jahns Behörde das LaGeSo vor womöglich immensen Zahlungen !

Aus der Rekapitulation der Ermittlerin geht eindeutig  vor: 7540/12 ?  Zielsetzung unklar – Büchler wusste nicht zu welchem Zweck sie  zu recherchiren hat, das Schreiben der LaGeSo  hatte sie nie gesehen, hatte zu tun was ihr die Vorgesetzte befohlen hat und das hat sie auch getan.

Unter 1. wird tendentiös AK  14276/85  38 S(eiten)?  benannt  – stichpunktartig und für LaGeSo und auch für  STAZI-Insider  ist nicht  verständlich worum es sich hier handelt.  1981( 27.8.) A.L.übergibt konspirativ Kartons – Meldung an HV VI und XVIII/4 &  Beob.-Objekt „Merkur“ Protokolle  OV.

Kein Aussenstehender, schon gar nicht Herr Gerhard vom LaGeSo kann hinter dem Objekt „Merkur“ Adam Lauks vermuten dass  bereits  Mitte oder besser gesagt mitte September 1981 der Operativ Vorgang MERKUR vom MfS gestartet wird an dem die elitersten Hauptverwaltungen des MfS teilnehmen werden und Objekt „Merkur“  im Mittelpunkt dieser  riesigen geheimdienstlichen Operation des MfS steht. Eine Erklärung dass Objekt Merkur  zuerst bei der HV  XVIII ( Sicherung der Wirtschaft  vor Subversion) erfast  war, damit am 30.9.1981 die HV IX (Untersuchungsorgane des MfS)  den OV MERKUR an sich zihen. Es wird ein Beobachtungsauftrag an die Transitüberwachung der Zollverwaltung erteilt. Wenn ein später Verhafteter im Rahmen  mehrmonatigen operativen Bearbeitung dann  am 19.5.1982 wegen  Zoll und Devisen Vergehens  verhaftet wird und Ergebnis der Erstvernehmung dem Haftrichter vorgefälscht werden dann ist dis Sache politisch dass es politischer nicht seiun kann. Ich schreibe diese Zeilen  mach 32 Jahren und habe die  vorliegende , wenn auch größtenteils geschwärzten Unterlagen des MfS  und des OV MERKUR  gründlich studiert und sehe  deutlich was damals geschehen war.

Weiter geht es  im Text des Behördenvorgangs : EV 19.5.1982  eingeleitet + Festnahme  gem § 12 des Zoll- und 3 17 Devisengesetz   Das Vernehmungsprotokoll ist hier einzusehen : http://adamlauks.de/Dokumente%2015090/1.%20Vernehmungsprotokoll%2019.5.82.jpg und hier : http://adamlauks.de/Dokumente%20150908/1.%20Vernehmungsprotokoll%2019.5.82%20001.jpg Weder diese zwei Formblätter noch die weiteren Protokolle  hatte ich unterschrieben. Die zwei Blätter wurden mir zum Schluss vorgelegt und beinhalten Lügen und Verleumdungen. Ich war nicht über meine Rechte belehrt. Kontakt zur Botschaft – Fehlanzeige; Herbeirufung eines RA ? – „Sie schauen zu viele Westfilme, einen Rechtsanwalt bekommen Sie wann wir es für richtig halten !“ Bis dahin hatte ich keinen Kontakt mit der Polizei ausser einer Personalausweiskontrolle in Belgrad als ich  in den 70 spät aus Wien kam und meine Tante nicht wecken wollte und in den Morgen durch Belgrads Strassen schlenderte. Begegnung mit der VP 1975 als ich um die Aufenthaltsverlängerung bat in VPK Bernau sind in Erinnerung geblieben. Auf einem späteren Dokument beinhaltet diese zweite Seite meine Unterschrift !  Hier ist das Blatt zwei der Vernehmung: http://adamlauks.de/Dokumente%20150908/1.%20Vernehmungsprotokoll%2019.5.82%20002.jpg. Aus der oben präsentierten Fälschung  auf dem BStU Blatt 000032 vom 26.Mai 1982 sieht man eindeutig dass höchste Chargen der HV XVIII sorgfältig das Objekt „Merkur“ ausgesucht hatten der zum Wahrzeichen ihres Erfolges gemacht werden muss. Auf der Ebene des Mielkes Stellvertreter brauchte man unbedingt Erfolge, die  nach dem Eröffnungsbericht vom 27.8.1981 zum OV MERKUR ausgeblieben sind. Einem gefälschten Bericht über die Bandentätigkeit im Komplex Quarzuhren aus dem Westen, in dem ich erwähnt wurde, willigte General Neiber in meine Verhaftung ein mit dem Vorbehalt dass die  bi einer größerer Übergabe/Übernahme , auf frischer Tat zu erfolgen hat.Weder  General Neiber, noch die erfassende HV XVIII noch andere  beteiligten HV am OV Merkur waren eingeweiht dass es auch einen OV der HVA von Mischa Wolff gab  die zum Ziel hatte meine Ex  in Ljubljana als Spionin zu platzieren. In der Akte findet sich dann auch ein Vermerk dass alle Aktionen den Interessen der HV A und der HV II unterzuordnen sind. Zum Zeitpunkt als man mich aus dem Leben riss  unter einsatz von 29 Kräften einschließlich Staatsanwältin Rosenbaum lag meine  letzte Kurierfahrt oder Übergabe  am 17.11.1981  fast auf den Tag genau 7 Monate zurück. Ich wurde aus Versehen verhaftet, ohne Befehl von Oben. Die  daran Beteiligten HA  kämpften um Erfolg, wobei sich Wunderlich von der Zollverwaltung besonders hervortat. Ähnlich wie  die Öffnung der Berliner Mauer. Wer jetzt ein Problem hatte war die HV A von Wolf. So war das nicht geplant – am 26.6.1982  war schon der Termin für die Übersiedlung mit DEUTRANS festgelegt. Man wollte sich den  operativ ausgearbeiteten Erfolg nicht entgehen lassen und  die Zollfahndung  schlug zu.

Unter Punkt 2  auf dem Blatt 58 steht AKK 5473/81  24 S(eiten):

-1976 Antrag auf Eheschließung mit Marlies Rummel aus Bernau – abgelehnt >genehmigt

– Ermittlungen 1980 zu Ehefrau > Übersiedlung der Ehefrau  mit der DDR Staatsbürgerschaft

Unter Punkt 3 steht im Verlauf der Arbeitstagebuches: HA VI  16316  Auswahl von Kopien „Westpresse“ zu versch Themen und Personen, z.T. mit Kommentaren > S 132& 134 & 135 : Spiegelbericht vom 29.4.1986

Was  danach  unter den Punkten 4 bis  9 steht betrifft die Aktivitäten der  HA Terrorabwehr des MfS. Nach der Veröffentlichung des Interview mit Gorazd Suchadolski packte ich beide Exemplare in einen A 4 Umschlag und sandte den Brief per Post an den Generalsekräter Erich Honecker ab. Darin  war die Endabrechnung an Erich Honeckei in Abschrift abgedruckt, darin war alles deutlich niedergeschrieben. Es wurde in der Absonderung oder tefstem Loch des DDR Strafvollzuges verfasst und  im blauen Briefumschlag abgegeben, ob es den Honecker je erreicht hatte weiß ich nicht. Damals  ahndete  man das nicht – mein Hungerstreik stand, und mit dem gebrochenen Unterkiefer  hatte ich den Schergen lachen angekündigt dass ich Weihnachten 1985 zu Hause, in der geliebten Heimaterde bin. Dass man  nach der Übersetzung von MLADINA  bei MfS so in Aufruhr gerät 1987 und die Alarmstufe rot auslöste  : Warnung vor Terroranschlag vom MERKUR  kann nur jemand nachvollziehen der die Übergriffe der IM Ärzte im Haftkrankenhaus  Leipzig Meusdorf, MED-Punkt StVE Berlin Rummelsburg und Vorgänge in Berlin Buch aus  Mai 843 und 27.5.83  kennt  bzw. wer die „lückenlose medizinische  Behandlung“  durch den Oberstleutnant Dr. Zels IME NAGEL – Mielkes letzter Leibarzt- befehligte. Der wusste genau dass nur die Rache das Mittel wäre  um die Rechnungen zu begleichen die die Schergen in der Zeit 1982-1985 geöffnet hatten. Es war natürlich eine Fehleinschätzung die den NAZIS seit eh und jeh  angeboren wurde. Mein Krieg gegen die STAZIS war mit meiner Ausweisung beendet.  MfS hatte 1987  gezittert, und das berechtigt, denn sie wussten dass sich jemand für mich 1984 in Mosambique mitgerecht hatte, ohne dass ich ihn darum gebeten oder beauftragt hätte. Der kleinwüchsige Fernando aus Mosambique  schrieb auf portugisisch  meine Nachricht für die Botschaft Jugoslawiens in Maputo, vielleicht jat diese Nachricht definitiv dem KOS Jugoslawiens die Augen geöffnet!? In diese Akte hoffe ich demnächst reinblicken zu können. Jedenfalls kannte  er auch den Innhalt meines Drohbriefes  an Armeegeneral Mielke vom 25.8.1984 genau… bei der Verabschiedung versprach er mir in die Hand, sich auch für mich mitzurächen und dass ich darüber eine Nachricht in Rummelsburg erhalten werde. Ich hatte die Nachricht auch erhalten und habe  die dem Zels auf den Tisch gelegt. MfS Schergen die an mir und an dem kleinen  Mosambiqaner Fernando haben den Tod der 7 Agrariar in Mosambique  im Dezember 1984  auf ihrem Gewissen. DESHALB zitterten die STAZIS und bettelten in Belgrad 1987 während ich an der Adria mein Bootsverleih ins Leben rief und der Adria erzählte  über das Böse und  lebendigen Nazismus das ich hinter Stacheldraht und dicken Mauer nichtentnaziffiziert vorfand. Die Adria hörte mir zu und linderte die Wunden meiner Seele, wegen dem Verlust meiner Töchter, meiner Dani und meines Jülchens. Sie und der Gott bewahrten mich  vor Suicidgedanken, vor der Aufgabe der ich erst in der Freiheit so nahe dran war. Unbewußt  rettete mir ein Freundaus der Armeezeit das Leben als er mich aus der Nähe der Spionin von Mischa Wolf Frau Marlies Rummel, geschiedene Lauks  an die Küste abholte.

Aus den Notizen auf dem Blatt 59 kann man  heute nach 32  Jahren  entnehmen, wie tief die Zeugnisse  meines Krieges gegen die STASI  in den Archiven vergraben wurden, um nie wieder gefunden zu werden, wie die Mappe 577/85 wurden die bis zur Wende  und darüberhinaus gehütet.  Als dann die HV im Operativ Vorgang Adam Lauks  1987 nach informationen über Adam Lauks  bei den anderen  am OV MERKUR aktiv beteiligten HV des MfS  wurde  wenig preisgegeben und was  rausgerückt wurde  war teilweise  Dichtung/Lüge.

Eine davon sieht so aus: 2.12.1985 Ausweisung nach Jugoslawien nach der Haft mit anschl. Aufenthalt im Westberlin. – NICHTS an dieser Information ist wahr. DAS ist die Geschichte der HV A von Wolff und  von der HV II die dem Mielke unterstand -Spionageabwehr. Mit Ruhm beckleckert haben sie sich am OV MERKUR wahrlich nicht, auch die XXII blamierte sich 1987  vor den Beamten des Staatssekrätariats für innere Angelegenheiten Jugoslawiens, als der MfS Resident und Personenschützer auf falschen Adresse  bettelten Lauks  in die Psychiatrie  wegzusperren.  Das MfS hatte meinen Terroranschlag erwartet.. und die STASI weiß auch warum!?  Ich komme nochmal zurück aufdas Blatt der jetzigen STAZI-Ermitlerin, wegen:

A.L. soll von Jugoslawischer Seite in Gewahrsam u. unter Kontrolle genommen werden.  Das steigert mein Selbstwertgefühl enorm, nach allem was ich im Rechtsstaat nach 1991 erleben und erdulden musste an erniedrigung, Verleumdung und Verhöhnung, bis auf den heutigen Tag! Am 24.4.2014  stehe ich vor dem Landgericht Berlin um 11.30 im Saal 143 einem Unteroffizier des MfS- einem Deutschen RA gegenüber… Beobachter sind herzlichst eingeladen.

Jetzt doch noch was aus der Geschichte des MfS, bezeichnend, entlarvend:

Rechtsstaatswidrige Verurteilung konnte bis heute nicht rehabilitiert werden

Was Generalbundesanwalt schrieb 1992,  interessiert in der Justiz kein Schwein !

Wegen offensichtlicher Rechtsstaatswidrigkeit der Verurteilung..

Beim wiederholten Anschreiben an Generalbundesanwalt..

Am 11.II 1987 gab ich den Brief ab in Ljubljana

E. Honecker – persönlich zwei Exemplare MLADINA inliegend – Terrorabwehr in Aufruhr !!?

OV MERKUR

Die JUGOS und POLEN haben das MfS für Monate ausser Gefecht gesetzt und haben über 100.000 „Quarzuhren  aus dem Westen“  bis September 1981 zum Wohle des DDR Volkes verkauft. „Qualitätsuhren“  aus Ruhla zu 550 & 600 M DDR blieben Ladenhüter. Aussenhandel lief Amok ob Verluste und unerfüllten Plänen beim Einfuhr vin mindestens 100.000 Uhren. Man machte die Uhren aus dem Fernen Osten zu DDR Produktion. Die Produktpiraterie und Produktdiebstahl began  bei der STASI !  MIELKE soll ausser sich gewesen sein – es ging  bis  zum 30 September 1981 KEIN IM BERICHT über den nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft  bei Führungsoffizieren ein !??

Die Wandzeitung  auf dem Flur von Mielkes Etage, vom MfS gestaltet, stellt  das Ergebnis eines der umfangreichsten Operativen Vorgänge  des MfS, OP MERKUR dar !

HV XXII  Terrorabwehr des MfS  - Stümper vor dem Herren 010

Hier sind unwiderlegbare Beweise derAngst und Terrorherrschaft des MfS, der STAZIS. Das  Justizsystem, die Legislative – Judikative und Exekutive  waren in Händen des MfS – wer irgendwas anders zu behaupten nur auch versucht klittert die Geschichte der DDR und aller seiner Staatsorgane.

HA VII an die HA IX  am 6.März 1985 …  weil ich zum Aufstehen und zur Nachtruhe Deutschlan, Deutschland über alles  gesungen hatte lag ich seit Wochen im Arrest des HK  auf dem Beton, seit 20.12.1984 im Hungerstreik – Nahrungsverweigerung.

Aus politisch-operativen Gründen wird gebeten, für den Bürger der SFR Jugoslawien, den Strafgefangenen Adam Lauks, eine Strafaussetzung auf Bewährung, gem § 349 StPO und Ausweisung  in die SFR Jugoslawien zum bald möglichsten Zeitpunkt zu erwirken .“

Übrigens: Ich hatte den besten Verteidiger der DDR , erst seit 24.6.1982 !, wie gesagt erst seit dan wo die STASI es für richtig hielt. Dass er der SED angehörte sah man ihm am Bonbon, aber dass erIM JURA für seinen Namensvetter der HV A unterwegs war, STASI-Spitzel und Mandantenverräter, wie sollte ich das damals wissen, bevor ich ihn feuerte !?

Ich hatte nicht fie Spur einer Chance

Dr- Friedrich Wolf – IM JURA somit ist der angezeigte Berrat am Mandanten bewiesen

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 010

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 011

Es gibt noch zahlreiche Beweise aus den Unterlagen der Gaucks Behörde über die schwere Körperverletzung , Folter und Mißhandlungen und übergriffe der Ärzte. Die LaGeSo  soll praktisch  einen „unmittelbaren “ unmittelbare Stellungnahme  (telephonisch?) bestellt haben und Herr Gerhard braucht  fast drei Jahre um zu „bescheiden“ zusammen mit der BStU hoffend dass sich das Ganze  biologisch erledigt. Zugang hatte das LaGeSo  zu den Beweisen gehabt, wie die Staatsanwaltschaft II  im EV 76 Js 1792/93 !?

Ich bin  zum Staatsfeind der DDR, bzw. zum STASI-Feind geworden, spätestens nach der Gewaltnot OP in  Berlin Buch, die auf Befehl des IME Arztes ablief… in dem ich 1991 schon  dem Joachim Gauck meine Erlebnisse in einem langen Brief schilderte und ihn um Hilfe bat, mir bei der Wahrheitsfindung behilflich zu sein, konnte ich nivcht wissen dass ich den größten Lügner des Vereinten Deutschlands darum angehalten hatte, und dass ich  schon  durch die Frage nach Wahrheit über Verbrechen der STAZIS zum Staatsfeind machte im Land dass mich 2004 einbürgern wird, im Land meiner Urahnen, die im 18 Jahrhundert an die Donau und Save geschickt wurden den Westen vor Osmanen zu schützen…

Zum Abschluss- und  vor den erwünschten Kommentaren, vor allem der STASI-Opfer  die unterschlagene Mappe mit Augenscheinobjekten über  die schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim am 23.6.1985.  Waldheim lag nicht auf dem Weg nach Hause, wie  es im obigen Dokument steht.  Waldheim war als Endstation  in der DDR bekannt. Es wurde 1991 eine Komission gegründet zur  Überprüfung der  Zustände im Waldheim, die man dann ganz schnell einschlafen ließ !??

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit durch Gauck  1994 unterschlagenen Beweisen ; am 20.06.2012 machte  es  der Roland Jahn im gleich wieder!!?

Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste  Aufgabe der Gaucks Behörde.

Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gaucks Behörde vor dem Gesetz !? Gauck und seine Behörde haben total versagt – im Gegenteil sie schützten die Täter vor der Justiz und Gerechtigkeit – richteten den Opfer uneinschätzbaren Schaden an !

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004

Über die veranlassten Befragungen oder  über die angebliche Vorlage meim Staatsanfalt für Strafvollzugsaufsicht  ist HIER in dieser Mappe nichts zu sehen, auch nicht am 10.09.1985 ! Was die allmächtige und  allwissende STASI, entweder nicht wusste, oder wie das Gauck und Jahn machten, die Beweise wegmanipulierten, die man auch für  vernichtet hielt,  sieht man HIER: Ein Kriminalkomissar tat doch gewissenhaft seinen Job, dessen Ergebnis man einfach in die Gefangenenpersonalakte verschwinden ließ. Die  meinte man mit der Vernichtung des Gesamtbestandes  an Gefangenenpersonalakten von StVE Berlin Rummelsburg in die Ewigkeit verschoben zu haben.  Dass die E-Akte  eines EK Entlassungskandidates oder Entlassers  in der StVE verbleiben aus der er entlassen oder ausgewiesen wird, scheint die STASI nicht gewusst zu haben. Die Aufnahme der Gefangenenakte in den BStU Bestand hat mir Frau Birthler ausgeschlagen, es  ist noch gar nicht so lange her. SPURENVERNICHTUNG im großen Stil mit Wissen oder Veranlassung der Birthler/Jahn Behörde !?? ALLES war bei der STASI möglich, bei Gauck/Birthler/Jahnsbehörde auch  – wie man aus dem Behördenvorgang 2012 sieht ! Daran hat sich 25 Jahre nach der „Wende“ nichts geändert !!!  STAZIS leben und wirken unter rechtsstaatlichen Prinzipien fort! Oder hatte es die Erstürmurg der STASI-Zentrale  gar nicht gegeben !??

Den Pstor Gauck kannte ich nicht 1991 als ich ihn um Hilfe bat, aber den Jahn hatte ich  durchgeschaut, lange bevor er  Leiter der Behörde wurde, als er noch bei KONTRASTE war, und  ich habe mich nicht beirrt. Hinter diesemn Machenschaften steht er vor dem Gesetz ! So sagt das StUG !!!

Augenscheinobjekte  für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Augenscheinobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Michael Gerald  4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23 wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

Michael Gerald
4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23
wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

In KW sah ich die Zähne  des Rex Schäferhundes  unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85  verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle „4“ meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..

„Jahn für Schließung seiner eigenen Behörde“, aber JETZT und nicht erst 2019 !!!

http://www.welt.de/politik/deutschland/article123888711/Jahn-fuer-Schliessung-seiner-eigenen-Behoerde.html

So macht das  SPRINGERS beste Pferd im Stall wenn es  um die staatlich zugelassene und STASI-geprüfte Aufarbeitung der DDR Geschichte und STASI Verbrechen geht.

Schreiben und  drei günstigste Kommentare zulassen und den Thread schließen !!? – Die Aufarbeitung der Aufarbeitung beginnt gerade ohne die SPRINGER-Presse und ohne den STAZIS

die  in Anwesenheoit vom Kellerhoff Roland Jahn  „rauszuschmeißen“  versprochen hatte, damals  am 3 Tag seines neuen Jobs als  ihn der Kellerhoff in die  Gedenkstätte reinmoderierte!?? – Vergessen?!? – NEIN! – Nichts ist vergessen !

  • Und wo sollen dann die (ehemaligen) Stasi Wachleute unterkommen?
    Und wieso sollen die Stasi Akten von Personen öffentlichen Interesses nicht öffentlich einsehbar, am besten im Internet, sein?

  • Es ist die überflüssigste Behörde mit über 3000 Beamten und Angestellten überhaupt.

    Für die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts ( und mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS ) war die ursprünglich gegründet.

    Es waren am Anfang 3.200 Mann/Weib  – meistens Systemträger der DDR Diktatur  und die  „arbeiteten“ für 100 Mio DM pro Jahr – Steuergelder;

    Jetzt sind es  nur noch 1.200 Man/Weib und  „arbeiten“ für 100 Mio Euro pro Jahr – Steuergelder, am teuersten und nutzlosesten Puzzle der Weltgeschichte !?

  • Avatar

    „Ich mutmaße, Roland Jahn wird jetzt einfach hereingelegt. In der LVZ gestern las ich es etwas anders. Er hatte den Bedarf klar gemacht und gleichzeitig der Politik die Geschicke in die Hände gelegt. Die Vorbehalte gegen Roland Jahn vor seiner Ernennung zum Bundesbeauftragten erstreckten sich auch auf seine relative Unerfahrenheit im Politikgeschäft. Hinzu kam der Vorwurf einer gewissen Beratungsresistenz. Es ist ja auch ungemein schwer diese Funktion ohne „Laufbahnerfahrungen“ zu übernehmen und das riesige Haifischbecken sämtlicher Interessen in all seinen Untiefen und Gefahrenstellen zu erkennen. Welcher Ratgeber meint es in der Sache ehrlich und welcher verfolgt ganz eigene Ziele mit seinen Ratschlägen? Für Aussentstehende mag das jetzt lächerlich klingen, ist es aber ganz und gar nicht! Ein Politprofi hätte im gestrigen Interview unter keinen Umständen voraus eilend anständig gesagt, dass es nach 2019 egal ist, welches Schild an den jetzigen Dienststellen steht. Im Politikgeschäft wirdder angedeutete Konsens sofort mit ganzer Hand genommen und der nächste Konsens dreist angefordert. Das muss man wissen. Die
    Konkurrenten seiner Behörde werden jetzt noch mehr drauf hauen. Dessen ungeachtet bin ich überzeugt, dass mit Roland Jahn eine der am besten passenden Personalentscheidungen für diese Behörde getroffen wurde. Wir sollten ihm helfen und nicht nur abseits staunen. Viele von uns wollten Roland Jahn, wollten ihn, obwohl er kein Politprofi war. Ich finde, er macht es ausgezeichnet.Persönlich bin ich unschlüssig, was mit der Behörde nach 2019 geschehen soll. Die Aufgaben werden mit Schwerpunktverschiebungen bleiben. Die Übernahme ins Bundesarchiv würde eventuell nur bedeuten, dass der Bundesbeauftragte nicht mehr Chef seiner Behörde sondern nur noch unterstellter „Bereichsleiter oder so“ innerhalb des Bundesarchivs sein würde. Was wäre damit gewonnen, was verloren?
    Je mehr ich darüber nachdenke, spricht für mich immer weniger für die Einordnung des Bundesbeauftragten in das Bundesarchiv. Auf jeden Fall sollten wir die Ergebnisse der Kommission abwarten und den aktuellen Fleddersignalen widersprechen.G.W.

    Jahre der Jahn-Behörde scheinen gezählt

    Stasi-Beauftragter kann sich Schließung vorstellen Von Sven Felix Kellerhoff

    DIE WELT

    Behördenchefs, die den Fortbestand ihrer eigenen Institution infrage stellen, sind selten. Roland Jahn, der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, ist aber auch kein Karrierebeamter, der am Ende seiner Laufbahn eine Behörde leitet. Jahn war vielmehr schon immer ein Querdenker, ob als Regimegegner in der DDR oder als TV-Journalist in West-Berlin. Jetzt sagt er in einem Interview der „Saarbrücker Zeitung“ so klar wie nie zuvor, dass er sich die Schließung der Stasi-Unterlagen-Behörde (BStU) nach 2019 vorstelle

    Damit reagierte Jahn auf Forderungen unter anderem des Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung, Thomas Krüger (SPD). Er hatte vor der Konstituierung des Bundestagskulturausschusses, der eine Kommission zur Zukunft der BStU einsetzen soll, zugespitzt formuliert: „Während Vereine wie die Robert-Havemann-Gesellschaft, die wichtige Arbeit leisten, immer noch nicht stabil finanziert sind, soll eine zentrale staatliche Behörde Anrecht auf die Ewigkeit haben.“ Jahn stellte klar, unter welchen Bedingungen eine Auflösung möglich wäre: „Entscheidend ist, dass der Zugang zu den Akten offen bleibt und dass die Aufklärung über die Diktatur weitergeht.“ Einen Schlussstrich dürfe es nicht geben, darauf hätten die Opfer des SED-Regimes Anspruch. Die Akten des DDR-Geheimdienstes müssten auch mit Übergang etwa in das Bundesarchiv nach den Regeln des Stasi-Unterlagengesetzes zugänglich bleiben. Das bedeutet auch, dass die meisten Mitarbeiter der BStU weiterbeschäftigt werden.

    Gegenwärtig verfügt die Behörde über etwa 1550 Mitarbeiter und baut ihren Personalbestand weiter ab; zeitweise waren knapp 3200 Mitarbeiter beschäftigt. Zum Vergleich: Das Bundesarchiv, das mehr als dreimal so viele Akten verwahrt, verfügt über etwa 700 Mitarbeiter. Der größere Personalstamm in der BStU ist notwendig, weil Stasi-Akten nicht Archivalien wie andere sind. So wird jedes Blatt vor einer Einsicht einzeln datenschutzrechtlich geprüft; oft müssen Passagen geschwärzt werden.

    Jahn, seit 2011 Behördenchef, sprach sich auch dafür aus, dass Überprüfungen von Mitarbeitern im öffentlichen Dienst über den bislang gültigen Endpunkt 2019 hinaus möglich sein sollen. „Dass die Arbeitgeber die Möglichkeit haben, nachzuforschen, ob jemand über 30 Jahre lang gelogen hat, schadet niemandem.“ Das sollte aber keine Pflicht mehr sein. Bisher gingen bei der Behörde 1,7 Millionen Anfragen von Behörden sowie 2,9 Millionen Anträge von Bürgern auf Akteneinsicht ein. Im vergangenen Jahr seien es aber nur noch 300 Behördenanfragen und 60.000 Bürgeranträge gewesen.

    Eine Verlagerung der Akten würde allerdings zwangsläufig zu einer Neuordnung der DDR-Aufarbeitung führen. Bisher hat die BStU unter ihrem Dach auch eine große Abteilung für Bildung und Forschung. Derlei inhaltlich arbeitende Mitarbeiter kann das Bundesarchiv nicht übernehmen. Deshalb müssten sie einem neu zu gründenden Forschungsinstitut zugeschlagen werden. Das fordern schon länger Historiker, die den bevorzugten Aktenzugang der BStU-Forscher als Ungleichbehandlung beklagen.

    Thomas Krüger von der Bundeszentrale für politische Bildung betonte, dass es ihm weder um einen Schlussstrich, noch um die Schließung der Stasi-Akten gehe, sondern lediglich um das Wie der Fortführung der Aufgaben der Bundesbehörde. „Eine demokratische Erinnerungskultur, das zeigt die Geschichte der Bundesrepublik nach dem Nationalsozialismus, braucht keine Zentralorgane staatlicher Erinnerung, sondern vielmehr ein plurales und vielfältiges Geflecht an Trägern, die auch angemessen finanziell ausgestattet sein müssen“, so Krüger. Der Vorsitzende des Beirates der Stasi-Unterlagenbehörde, Richard Schröder, schlug vor, die Bildungsaufgaben der BStU von der Stiftung Aufarbeitung oder der Bundeszentrale für politische Bildung übernehmen zu lassen.

    Debatten über die Auflösung der BStU und eine Verlagerung ins Bundesarchiv hat es immer wieder gegeben, etwa nach der Enthüllung der „Welt“ über die Beschäftigung von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern. Roland Jahn, seinerzeit noch Journalist beim RBB, hatte für einen solchen Weg mit Augenmaß plädiert. Doch die damalige große Koalition entschied dagegen. Jetzt hätte er selbst knapp fünf Jahre Zeit für die notwendige juristische und archivfachliche Vorbereitung.

    ********

    Adam Lauks

    Zossener Str.66

    12629 Berlin

    Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof

    Brauerstraße 30,

    76135 Karlsruhe Berlin,                                                                              den 27.03.2014
    Strafanzeige gegen den Herrn Roland Jahn vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter, als Bundesbeauftragten für die personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

    Hiermit erstatte ich, Adam Lauks, wohnhaft Zossener Str.66 in 12629 Berlin, , Strafanzeige und stelle den Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen den vor dem Gesetz verantwortlichen Leiter des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik BstU, Herrn Roland Jahn wegen Urkundenunterdrückung im Amt gemäß S 272 StGB u.a. Der Anzeige liegt folgender Sachverhalt zu Grunde:

    In dem verwaltungsrechtlichen Rehabilitierungsverfahren am Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin ( LaGeSo ) wurde durch den Rechtsanwalt meines Vertrauens am 19.April 2011 einen Antrag nach den VwRehaG eingebracht. Die Begründung ist dem Schreiben des RA zu entnehmen , in Kopie Anlage 1.
    Beweis: Anlage 2- Blatt 1&2 Schreiben des Landesamtes für Gesundheit und Soziales vom 20.02.2012 ( nach 10 Monaten Untätigkeit !?) an die BstU
    Anlage 2 – Blatt 3 Vermerk nach der Intervention des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin dem das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 mit darin enthaltenen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde (mit unterdrückten Urkunden-Augenscheinobjekten in Kopie) und daraus hervorgehenden Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft II Berlin. Fall´s Interesse aufkommen sollte das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 ist einsehbar unter: https://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-diewurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-dieberliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/;
    Anlage 2 – Blatt 4 – Einverständniserklärung
    Anlage 2 Blätter 5 – 68 – Behördenvorgang der BstU007540/Z
    Anlage 3 – 5 Blätter MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 – durch BstU unterdrückten Urkunden
    Anlage 4 – Mandantenverrat meines RA Dr. https://adamlauks.wordpress.com/2014/04/07/strafanzeige-und-strafantrag-gegen-den-herrnroland-jahn-vor-dem-gesetz-verantwortlichen-leiter-als-bundesbeauftragten-furpersonenbezogenen-unterlagen-dess-sicherheitsdienstes-der-ehemaligen-ddr/Friedrich Wolff als IME JURA der HV A deutet schon den Charakter des Operativ Vorganges MERKUR für das MfS in dessen Zentrum ich als Objekt „Merkur“ gesetzt wurde, um eigentlich das totale Versagen des MfS zu verschleiern und es dann in Erfolg umzumünzen.
    Anlage 5 Zwei Schreiben des Generalbundesanwalts wo es eindeutig steht dass mein Gerichtsprozess auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage abgewickelt wurde. Auch dass war nicht Anlass genug sich mit dem OV MERKUR zu befassen in dem es eigentlich um die Verhinderung einer Wirtschaftsdiversion ging. Die Rechtsbeugung ist schon im Ermittlungsverfahren vorprogrammiert gewesen, in dem man wegen Verletzung des Zoll und Devisengesetzes ermittelte. Der Schmuggel konnte im OV MERKUR nicht nachgewiesen werden, weil das die Angehörige der Botschaften betrieben haben.
    Deshalb auch die Bemerkung des IME JURA meines Zwangstrafverteidigers nach der Durchsicht der Anklageschrift:“ Seien Sie froh dass man Sie nicht wegen Sabotage der Wirtschaft (Aussen & Binnenhandel) angeklagt hatte, dort hätte auf Sie als Höchststrafe Todesstrafe gewartet !“ RA Wolff wusste schon damals den Strafmaaß. Vor paar Tagen erhielt ich die Akte der Hauptverhandlung und konnte in das Protokoll der Verhandlung reinschauen. Sowohl der Antrag des Verteidigers ( Freispruch, mangels an Beweisen und Ausweisung wegen verpfuschten OP im Haftkrankenhaus) als auch meine letzten Worte: „Ich weiß das die STASI noch viel für mich parat hat, aber unter keinen Umständen wird es einen Fluchtversuch oder Selbstmord im Fall Adam Lauks geben“ wurden von der Protokollantin noch in der Verhandlung verfälscht.
    Ich wende mich direkt an Sie weil mein Vertrauen in die Berliner Justiz und in unseren Rechtsstaat durch die Strafvereitelung im Amt im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 schweren Schaden genommen hatte, so dass die Grenzen zwischen Justiz des ehemaligen Rechtsstaates BRD und de Unrechtsstaates DDR für mich bis zur Unkenntlichkeit verschwommen sind.
    Nach dem die Mappe mit der Signatur 577/85 von damals (1994) höchster strafrechtlichen Relevanz , 2012 von der Gaucks & Jahns Behörde wiederholt unterdrückt wurde komme ich zum Schluss dass die Gaucks Behörde bei ihrer Hauptaufgabe zu der die gesetzlich verpflichtet wurde:
    Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts und mittleren und schweren Verbrechen der STASI total versagt hatte, und die 25 Jahre genau das Gegenteil praktiziert hatte: Schutz der Täter vor der Justiz bis zum Jahre 2000 und danach vor Pranger. Ich verfüge auch über unumstößlichen Beweise, dass die Akten nachträglich manipuliert und gefälscht wurden und in die Behörde reingetragen wurden. Das ist aber schon Sache meines Buches und Forschung im OV MERKUR wofür ich Sie um moralische Unterstützung bitte. Es geht dabei nicht um Entlarvung der Akteure sondern um die geschichtliche Darstellung der Wirkungsweise IM OV MERKUR im Rahmen Ihrer Möglichkeiten. Als Ergebnis dieser Anzeige müsste auch der Vorschlag zu umgehendste Verlegung der Reste der Archivbestände des MfS in das Bundesarchiv wie das eigentlich gesetzlich geregelt auch vorgesehen war. Die Abteilung PUZZLE kann Jahn behalten. Fraglich ist was man sich davon verspricht, denn mittlere und schwere Straftaten des MfS sind alle verjährt mit dem Rechtskräftig werden des letzten Urteils 2005. Als Opfer des MfS, als Folteropfer oder Opfer eines oder mehrerer politisch operativen Vorgänge die in den Absonderungen weiter gingen kann ich abschließend behaupten dass die Aufarbeitung durch die Beschäftigung von 68 Hauptamtlichen des MfS von vorne rein unterminiert wurde und als solche zum Scheitern verurteilt. Sie diente nur dazu den ehemaligen DDR Bürgern die Illusion zu geben, dass es eine Gerechtigkeit geben wird, für die Opfer und für die Täter. Eigentlich ging es dem MfS und seinem Begünstigten Joachim Gauck, die Existenzprobleme für 3.200 ehemalige Diktaturträger schlagartig zu lösen, durch die Einstellung in seiner Behörde und per MITTEILUNG DER BEHÖRDE den Bodensatz der DDR Gesellschaft in den öffentlichen Dienst und in die Blutbahn der Justiz und Politik des vereinten Deutschland zu überführen.

    Adam Lauks

    ungesühntes Opfer der STAZIS

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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4 Antworten zu JAHN´s Behörde : Vulpes pilum mutat, non mores ! Anklage aus allen rechtlichen Gründen wegen § 274 Urkundenunter-drückung – Der Fuchs wechselt den Balg, nicht die Sitten- vom Anfang an!: BStU 2012 manipuliert die übriggebliebenen personenbezogenen Unterlagen vonm Adam Lauks, Objekt „Merkur“ des gleichnamigen Operativ Vorgang des MfS, bis auf den heutigen Tag und verhindert dadurch wissentlich den Antrag auf die strafrechtliche, verwaltungsrechtliche, gesundheitliche und Berufliche Rehabilitierung des Folteropfers des MfS in Jahren 1982-1985

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