Wollte das Deutsche Volk einen Gauckler als Oberhaupt, den die Kanzlerin ausgeschlossen hatte !?? 1568 ehrbare Deutsche begehrten in einer Petition auf: Der Bundespräsident soll vom Volke gewählt und abgewählt werden !!!


„Die direkte Demokratie war noch nie Sache Deutschlands – man verfolge die Geschichte und Gefahren wwelche von diesem Lande schon ausgingen.“ Zitat eines Kommentars aus dem Tagees – Anzeiger

DER STAND 2.04.2014: https://adamlauks.wordpress.com/2014/04/02/and-no-one-no-government-agency-has-jurisdiction-over-the-truth-wer-legte-die-wahrheit-uber-die-folter-und-mishandlngen-in-die-hande-eines-begunstigten-des-mfs-und-eines-ehemalig/

Der Deutsche Bundestag hat die von Ihnen mit unterzeichnete Petition Beraten und am 13.März 2014 bschlossen das Petitionsverfahren abzuschließen. - Mit dem Beschliss des Deutschen Bundestages ist das Petitionsverfahren beendet.

Der Deutsche Bundestag hat die von Ihnen mit unterzeichnete Petition Beraten und am 13.März 2014 bschlossen das Petitionsverfahren abzuschließen. – Mit dem Beschliss des Deutschen Bundestages ist das Petitionsverfahren beendet.

98 Diskussionsbeiträge sowie  zahlreiche weitere Eingaben mit verwandter Zielsetzung lagen vor.

Mit der Petition wird eine Änderung des Artikels 54 Grundgesetz dahingehend gefordert, dass der Bundespräsident direkt vom Volk und nicht durch die Bundesversammlung gewählt wird. 1568 Deutsche wollten das.

Wann kommt der Vorschlag für ein Denkmal: Diestel und Gauck !?

Wann kommt der Vorschlag für ein Denkmal:
Diestel & Gauck   Aktenvernichter und Aktenunterdrücker

www.http://rundertischdgf.wordpress.com/ adam lauks: https://adamlauks.com/…/pastor-gauck-erinnern-sie-sich…/ Wie kann ER, der in Danzig Ostern 1943 seinen NAZI-Vater besucht hatte, der 2 x zu 25 Jahren wegen Kriegsverbrechen verurteilt wurde, Kranz niederlegen auf die Opfer die womöglich sein Vater exekutiert oder totgebombt hatte !? Ist in diesem Menschen keine Ehrfurcht vor dem Tode !? So hatte er sich auch gegenüber den Opfern des MfS verhalten als man ihn zum Leiter der Gauck Behörde machte. Er hat sich die Rolle des Obersten Richter angemaßt und haufenweise Falsche Mitteilungen der Behörde ausgeteilt, die bei so manchen die Gerechtigkeit verhindert hatte. Ich schäme mich ein Deiutscher zu sein, dass man ihn der Kanzlerin aufgesetzt hatte. Ruf des Blutes, Vorbild des Vaters, den man gerne übertreffen möchte, auch zum Preis dass dafür neue Kriegsverbrechen entstehen möchte er in die Geschichte als “verkappter Führet”. Soviel Kriegsbrunft und Hass ist in diesem Manne… Seit dem 22.8.14 unter VG 1 K 237/14 läuft eine Feststellungsklage gegen Deutschland womit Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation in seiner und Jahns Behörde gerichtlich festgestellt werden. DAS sind dann VERDIENSTE die ihn als Präsident für STAZIS unentbehrlich machten. https://adamlauks.com/…/offener-brief-an-das…/
Die Begründung des Anliegens war: Die Bundesversammlung werde  nicht dem Ziel gerecht, die Wahl eines geeigneten Bundespräsidenten sicherzustellen. - Die Rücktritte der letzten beiden Bundespräsidenten, hätten dem Ansehen der Bundesrepublik und seinen Bürgerinen und Bürgern deutlich geschadet.

Die Begründung des Anliegens war: Die Bundesversammlung werde nicht dem Ziel gerecht, die Wahl eines geeigneten Bundespräsidenten sicherzustellen. – Die Rücktritte der letzten beiden Bundespräsidenten, hätten dem Ansehen der Bundesrepublik und seinen Bürgerinen und Bürgern deutlich geschadet.

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Wer mir den Stift in die Hand drückte und dieses schreiben ließ...

Sicherheitsmäßig wähte bei der Wahl um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!?

WER hatte die Idee eigentlich gehabt den Sohn eines zweimal zu 25 Jahren wegen Kriegsverbrechen Verurteilten und einen Begünstigten des MfS zum Bundespräsidenten vorzuschlagen!?? Die Kersten Steinke hat die Message eindeutig und absichtlich missverstanden. Es ging nicht bei der Petition um die beiden gefeuerten Vorgänger sondern um den Joachim Gauck der dem Deutschen Volke am 18.03.2012 aufgebrummt wurde, ohne dass die Wahlfrauen und Wahlmänner gewusst hatten wer da von der Reservebank geholt wurde. Dmit das Deutsche Volk Gauck nicht als vorgesetzt empfindet ( als Präsident der Herzen – welcher Hohn für die Opfer des SED Systems!!?) hat man gleich noch die Frau die kein Mensch mehr kannte danebengestellt, damit das nicht nach Wahlen in der DDR aussiehht: Hier habt ihr einen Kandidaten und wählt einen Präsidenten oder Generalsekretär aus !
Aus einem unbedeutenden Pfaffen oder Pastor aus dem Kaff Foischland, das eigentlich Gegenpart von Wamdliz für das Politbüro abgeschirmt war, einen „Bürgerrechtler“ durch Medien und Presse hochzustillisieren, der die „Revolution“ in Rostock mit 14 Tägiger Verspätung gestartet hatte, zum „Ersten Mann im Staat “ oder zur „identitätsstiftenden moralischen Instanz “ zu erheben, und das mit seinem Familiären Background, ist Zeichen des Verfalls der moralischen Werte in Deutschland, wogegen diese Petition eigentlich aufbegehrt hatte. Verheiratet zu sein, eine Freundin als Grand Dame zu intronisieren, eine Verflossene im Bundespräsidialamt zu beschäftigen die seine Biographie schreibt… war früher undenkbar gewesen. Das heisst der Begünstigte des MfS erpresst Deutschland oder Deutsches Volk mit seinem Getue und Gehabe !?? Von welcher „integrativen Vorbildfunktion “ wird hier doziert !??
Durch die begehrte Direktwahl würde die Stellung des Bundespräsidenten gefestigt und eine größere Akzeptanz diess Amtes erreicht. Ferner könne ein vom Volk gewählter Bundespräsident vor Ablauf der Dienstzeit durch ein einfaches Volksbegehren neu gewählt werden.

Durch diese Neutralität  wird es dem Bundespräsidenten ermöglicht, das gesamte Volk zu repräsentieren und Stimmungen innerhalb der Gesallschaft aufzunehmen  ( durcseine STASI-Zuträger !??), um sie an die Politik heranzutragen. Dieser Funktion kann er nur nachkommen wenn er nicht durch einen Wahlkampf gezwungen wird, ein bestimmtes politisches Profil zur Schau zu stellen.

Durch diese Neutralität wird es dem Bundespräsidenten ermöglicht, das gesamte Volk zu repräsentieren und Stimmungen innerhalb der Gesallschaft aufzunehmen ( durch seine STASI-Zuträger !??), um sie an die Politik heranzutragen. Dieser Funktion kann er nur nachkommen wenn er nicht durch einen Wahlkampf gezwungen wird, ein bestimmtes politisches Profil zur Schau zu stellen.

Der Petitionsausschuss  empfiehlt das Petititionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen ( Begehren) nicht entsprochen werden konnte.

Der Petitionsausschuss empfiehlt das Petititionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen ( Begehren) nicht entsprochen werden konnte.

Die Petenten begehrten  keinesfalls, wie Kersten Steinke  hier indirekt unterstellen will, eines Bundespräsidenten mit Machtbefugnisen  aus der Weimarer Republik. Dennoch sind wir  mit der Entscheidung des Petitionsausschusses nicht einverstanden:

„Der Ausschuss merkt an, dass der Grundgesetz dem Bundespräsidenten keine derart weitreichende Stellung zuerkennen wolle. Die Möglichkeit einer politischen Machtposition solle ihm verwehrt werden. Aufgrund seiner Stellunf als Staatsoberhaupt und seiner Aufgaben, zu denen vor allem die Repräsentation des Staates, die Kontrolle der Verfassungsmäßigkeit eines Gesetzes, die Vertretung der Bundesrepublik Deutschland auf völkerrechtlicher Ebene gegenüber anderen Staaten und das Begnadigungsrecht nach Artikel 60 Abs. 2 GG zählen, kommt ihm für das Staatswesen im Inneren eine integrative funktion zu.“

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler

Ich habe mich in dieser Person geirrt als ich mich an den Pastor gauck wandte, um Hilfe bat. ER  und Dr. Geiger wussten ganz genau WAS nicht an die Öffentlichkeit gelangen darf – wonach die STAZIS in der Recherche  der Gaucks Behörde zu suchen hatten um es zu unterdrücken, und Roland Jahn machte noch 2012 mit !??

https://adamlauks.wordpress.com/2014/04/02/and-no-one-no-government-agency-has-jurisdiction-over-the-truth-wer-legte-die-wahrheit-uber-die-folter-und-mishandlngen-in-die-hande-eines-begunstigten-des-mfs-und-eines-ehemalig/

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/Gauck-warnt-vor-der-direkten-Demokratie/story/25651167#mostPopularComment

   
   
   
   
   
 
 
 

Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck zeigte bei seinem heutigen Besuch in der Schweiz zwar Verständnis für das Schweizer Ja zur Zuwanderungsinitiative. Er sehe aber auch Nachteile in der direkten Demokratie, sagte er nach Gesprächen mit dem Bundespräsidenten Didier Burkhalter.

«Die direkte Demokratie kann Gefahren bergen, wenn die Bürger über hochkomplexe Themen abstimmen», sagte Gauck an der Medienkonferenz im Landgut Lohn in Kehrsatz. Er sei ein überzeugter Unterstützer der repräsentativen Demokratie, mit der Deutschland «sehr gut fährt».

Gauck sagte weiter, er könne sich nicht vorstellen, wie ein Land, das so europäisch sei und so viele verschiedene Kulturen in sich vereine wie die Schweiz, sich von der EU distanzieren wolle. Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU sollten gestärkt, nicht geschwächt werden.

«Ein Teil der Schweizer Kultur»

Burkhalter konterte, die direkte Demokratie sei ein Teil der Schweizer Kultur. Dazu gehöre, zu akzeptieren, wenn die Bevölkerung gegen die Empfehlung der Behörden stimme. Die Stimme jedes Einzelnen sei wichtig. «Ich kann nicht ganz verstehen, weshalb die EU wegen dem Volksentscheid Forschungsabkommen mit der Schweiz gestoppt hat», sagte Burkhalter, denn die Personenfreizügigkeit gelte zurzeit noch. Er forderte mehr Verständnis der EU für den Entscheid in der Schweiz.

Burkhalter bekräftigte, die Schweiz wolle mit der EU weiter diskutieren – die EU müsse aber Verständnis aufbringen für den Schweizer Volksentscheid. Burkhalter sowie Gauck zeigten sich überzeugt, dass die Schweiz mit der EU eine Lösung finden werde.

Besuch vorgezogen

Gauck hatte nach der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am 9. Februar seinen Schweiz-Besuch vorgezogen. Er wolle damit die freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland bekräftigen, erklärte er, auch wenn es wegen des Volksentscheids Differenzen gebe.

Auch Burkhalter bestätigte die guten Beziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz. Er habe zurzeit wegen der Krise in der Ukraine fast täglich Kontakt zur deutschen Regierung, sagte Burkhalter. Die Zusammenarbeit funktioniere sehr gut.

Über Steuerfragen haben Gauck und Burkhalter nicht gesprochen. Burkhalter sagte an der Medienkonferenz, die Spannungen zwischen den beiden Ländern wegen Steuerhinterziehungen gehörten der Vergangenheit an. (ldc/sda)

Interview: Mit Joachim Gauck sprach David Nauer

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  •  m. göhler

    Klar, die Politiker besitzen ja so viel Sachverstand. Komisch nur, dass Sie sich für die meisten Entscheidungen auf „externe Ratgeber“ verlassen. Leider sind das i.d.R. interessengesteuerte Lobbyisten. Deren „bessere“ Argumente bestehen darin, dass sie über gute informelle Kanäle zu der pol. Klasse verfügen. J. Ackermann ist pers. Freund der dtschen. Kanzlerin, ergo erfolgte sog. Bankenrettung.

  • Beppie Hermann 

    Er sei ein überzeugter Unterstützer der repräsentativen Demokratie,mit der De sehr gut fährt“ Witzig,DE besteht meines Wissens nicht nur aus Regierung,sondern auch aus 80Mio Bürgern.Woher also will Gauck denn wissen,ob Die „gut fährt“,keiner von all den Bürgern wurde je danach befragt.Man sieht es ja bei unsrer Regierung,sie vertritt uns nicht mehr.Groll u.Unzufriedenheit im Volk ist riesengross.

    • P. Jenni vor 27 Min.@Hermann: Da genau liegt der Hase begraben! Berufspolitiker, vor allem in Deutschland, wo man i.d.R. sehr staatsgläubig ist, glauben, dass sie unfehlbar sind und besser wissen, was gut ist für das „dumme“ Volk (aber nicht nur!). Da ein Referendum oder eine Abstimmung in Sachfragen nicht möglich ist, wissen diese Politiker gar nicht, dass sie am Volk „vorbeipolitisieren“.
    • Christoph Toeflinger Das heißt Wahlen (Bundestagswahlen, Landtagswahlen, Kommunalwahlen) sind keine Befragung? Nur die Abstimmung ist eine Befragung? Die Kommunikation zwischen Politik und Bürgern besteht aus deutlich mehr als nur Abstimmungen, in denen man ja oder nein sagen kann. Abstimmungen gibt es übrigens in Deutschland auch, z.B. in Berlin, wo demnächst über die Nutzung des Tempelhofer Feldes entschieden. Als Bürger eines Landes, in dem Frauen noch nicht einmal seit 50 Jahren wählen dürfen, würde ich mich in Sachen Belehrung über Demokratie sehr zurückhalten.
  • Eugen Bissegger  Was viele nicht wissen: ( Dieses Buch offenbart Ihnen erstmals, dass die BRD kein souveräner Staat, sondern ein weiterhin fortbestehendes besatzungsrechtliches Mittel der Alliierten ist; warum sich die bundesdeutsche Politik weiterhin nach US-Vorgaben auszurichten hat; oder warum seit 1990 keine gesamtdeutschen Wahlen stattfinden! ) Siehe: Holger Fröhner, Das Deutschland Protokoll
  • Hans Kohler 

    Na ja, ist ja nicht das erste Mal, dass Joachim Gauck mit anti-demokratischen Äusserungen auffällt. Respekt und Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist wohl nicht die Stärke des deutschen Bundespräsidenten.

  • Lutz Seifert 

    Auch wenn ich bei der MAI zu den Verlierern gehöre: Gauck und fast alle deutschen Politiker haben etwas nicht begriffen: die direkte Demokratie führt auch ohne Abstimmung zu einer Mässigung der politischen Kaste, welche sonst völlig abgehoben am Volk vorbei Eigeninteressen vertreten kann und nur pünktlich auf die Wahlen hin auf den Bürger zugehen müssen. Ich würde niemals tauschen ….

    • Christoph Toeflinger 

      Die Realität sagt etwas ganz anderes, bei Blocher und die übrigen SVP-Konsorten kann wohl kaum von einer Mässigung der politischen Kaste, sondern nur von einer Radikalisierung der politischen Kaste gesprochen werden.

  • Hermann Battaglia 

    Gauck hat nicht gewarnt, sondern auf Probleme hingewiesen. Probleme, die tatsächlich existieren. Wie oft werde ich gefragt, ob man jetzt Nein schreiben müsse, wenn man dafür sei. Oder ob man Ja schreiben soll, wenn man dagegen ist. Und er hat mit zurecht darauf hingewiesen, dass es manchmal unmöglich ist, seine Meinung einfach mit Ja oder Nein kundzutun. Wer selber denkt, erlebt das immer wieder.

    • Margot Helmers 

      In der repräsentativen Demokratie von D. darf mann alle 4 Jahre 2 Kreuzchen machen. Damit soll meine Meinung für komplett alle Bereiche und damit verbundenen Aufwand / Ausgaben / Auswirkungen, etc. ausgedrückt werden? Das ist gar nicht möglich! Und schon das Wort „Personalpolitik“ sagt schon alles aus; unliebsame Querdenker werden leicht eliminiert, Machtinteressen Vorschub geleistet. Nein Dank

      • Christoph Toeflinger 

        Sie haben keine Ahnung vom politischen System in Deutschland. Die Mitwirkung am politischen Prozess beschränkt sich nicht auf die Bundestagswahlen, sondern es gibt etliche weitere Wahlen, zudem auf lokaler Ebene Abstimmungen. Es scheint sich in der Schweiz der Mythos zu halten, man habe die beste Demokratie der Welt – sehr lustig, immerhin dürfen Frauen jetzt auch wählen. Schwach auch die Praxis der CH-Demokratie, gerade bei Abstimmungen, die extrem anfällig für Stimmungen sind, ist es ein Systemfehler, wenn die Finanzierung der Parteien und der Abstimmungen nicht transparent sind. So kann z.B. ein einzelner Milliardär mit unbegrenztem Mitteleinsatz den politischen Prozess in grotesker Weise beeinflussen.

  • uly folly 

    Er ist ein EU Sprachrohr,in Deutschland kennt man es ja nicht.Auch bei uns in der Schweiz kippen wir langsam aber sicher von der direkten Demokratie weg.

  • Otmar Freitag 

    Als D-er muss ich folgendes dazu schreiben: es gibt zwei Sorten Menschen, Politiker + nicht-Politiker. Genauso wie die Presse eine eigene Sicht der Dinge hat, haben es auch Politiker. Als CH-er werfe man also den D-en bitte nicht Arroganz vor. Die mag es geben, aber wir würden auch über vieles gern direkt abstimmen – man läßt uns nicht. Aber grundsätzlich hat Gauck Recht. Wer nur RTL schaut …

    • Moritz Barth Herr Freitag, Sie haben es nicht verstanden! Oder anderst gesagt, Sie haben die Freiheit schon freiwillig aufgegeben! Also versucht uns Schweizer nicht ins selbe Boot zu ziehen, denn wir lieben und leben unsere Freiheit!
      • Franz Würgli vor 4 Std.

        Die Plakatendemokratie der SVP bedeutet also Freiheit? Das ist ja wirklich eine schöne Freiheit.

      • Peter Richter vor 4 Std.

        @ Franz Würgli
        Jeder Wähler wird mit Propaganda bearbeitet, speziell auch Linkswähler. Die einen merken es , die anderen eben nicht!

    • Otmar Freitag 

      @Hr. Barth
      Verstanden habe ich das wohl. Hier will außer unseren Politikern keiner jemanden in ein Boot ziehen! Jeder „normale“ Deutsche gönnt den Schweizern ihre Abstimmungen und beneidet sie! Und aufgegeben haben wir diese Freiheit nie. Sie wurde uns nach dem 2.WK nie gegeben. Unsere Vorfahren hatten da andere Sorgen und jetzt ist es zu spät der Polit-Gilde etwas wieder weg zu nehmen.

    • Margot Helmers

      @Freitag: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Problem ist das Phlegma der Leute, es geht den meisten trotz allem noch viel zu gut. Das könnte sich rasch ändern, wenn die Bürger Target 2 Salden Statistik sehen täten. Gerade die D. hätten die Macht wennn sie gemeinsam aufstehen würden! Auf den Tag warte ich schon lang. D war immer schon erfolgreich und braucht nicht die EU; aber was ist die EU ohne D?

  • Ivan Handrich vor 6 Std.

    Was viele Schweizer (und auch Deutsche) nicht wissen: auch das deutsche Grundgesetz kennt die direkte Demokratie (GG Artikel 20 Abs.2). Nur wird die Umsetzung in bundesweite Abstimmungen seit Jahrzehnten von den Parlamentariern ( CDU, CSU, FDP u. SPD) konsequent verhindert. Warum?

  • Meier Thomas vor 7 Std.

    Auch wenn ich die direkt Demokratie schätze und nicht missen möchte, so unrecht hat Gauck auch wieder nicht. Es ist gefährlich, wenn der Stimmbürger über Sachfragen abstimmen muss, bei denen der Wähler nichts oder nur sehr wenig weiss. Bestes Beispiel dafür ist die (zum Glück) abgelehnte Staatsvertragsinitiative. Wäre diese Initiative durchgegangen, müsste der Bürger über Verträge abstimmen, die er weder versteht noch Einblick in die Verträge hätte. Ein völliges Unding!
    Die direkte Demokratie gehört zur Schweiz wie das Amen in der Kirche, man sollte jedoch das Fuder nicht überladen!

    • Helmers Margot vor 6 Std.

      Sie widersprechen sich! Die abgelehnte Staatsvertragsinitiative wurde genau in dem Wissen ja abgelehnt, der Beweis es funktioniert! Auch die 6 Wochen Ferien Initiative wurde abgelehnt.

  • Meier Sacha vor 6 Min. Tja, mit der «repräsentativen Demokratie» (wörtlich zu nehmen!) hat Deutschland bereits eine Art Endlösung für des Volkes Stimme gefunden. Darum setzt sich Herr Gauck wohl auch so vehement dafür ein. In der Schweiz kennen wir wenigstens noch die direkte konsultative Volksbefragung (offiziell Volksabstimmung). Obwohl am Schluss ohnehin das umgesetzt wird, was die Lobbyisten den Politikern auftragen (vgl. Alpenschutz- bis Zweitwohnungsinitiative) werden die anstehenden Fragen wenigstens noch öffentlich andiskutiert – statt sofort durch die Obrigkeit entschieden.
  • Noah Stolz vor 27 Min. Herr Gauck unterliegt wie so viele Intellektuelle/genannt „Eliten“ dem Trugschluss, sie wüssten besser als der „Durchschnittmensch“ was richtig für alle d.i. die Gesellschaft ist, als die Gesellschaft selbst. Deshalb wird,um diesen Trugschluss vermeindlich zu begründen, die Komplexität ins Feld geführt,welche ohne dass Mass des Intellektes der „Eliten“, nicht zu verst.sei.Welch arrogante Haltung!
  • Thomas Falke Vielleicht ist es sinnvoll zu bedenken, welche Wirkungen Herr Gauck mit seinen Äusserungen möglicherweise erzielen wollte.Eines seiner wichtigsten Anliegen seit Jahren ist es, der in D (CH, Westeuropa leider auch) grassierenden Politikverdrossenheit etwas entgegensetzen zu wollen.Er wirbt mit seinen Aussagen um Vertrauen in PolitikerInnen(v.a. in D!-auch wenn er dies in der CH im Rahmen eines Staatsbesuches sagt), zu recht.Denn natürlich machen viele eine gute Arbeit,sowohl in D als auch in der CH und wenn nicht, können wir sie abwählen!Wir dürfen also gern etwas entspannter mit uns selbst, unseren Regierungen, „unseren“ politischen Systemen umgehen und ja, ich formuliere es,stolz darauf sein, ohne die glücklicherweise existierenden kleinen Unterschiede zwischen uns herabzuwürdigen.
    • Beat Bannier Wie schräg ist dass denn? Also je mehr sich die Bürger mit politischen Fragen befassen und ihre Ansichten und Erfahrungen zum Ausdruck bringen, umso höher die Politverdrossenheit ???
  • karl Knaus 

    Sehr geehrter Herr Gauck.
    Ich empfehle Ihnen, die Gesamtheit der Probleme in die Überlegungen einzubeziehen:
    notwendiger massloser Wohnungsbau, massloser Ausbau der Infrastrukturen usw.
    Fremdenfeindlichkeit nur ein kleiner Teil für den Abstimmungs-Entscheid.

  • Marie V.Roth 

    Nun, wir Foristen sind weder in der CH noch in DE repräsentativ. Gott sei Dank. Wären wir es, würde Gaucks These in den Foren bestätigt. Gefühlte 99% der Kommentare beweisen, dass ein populitisch aufgemachter Titel im Prinzip reicht, um eine emotionale, unreflektierte, aggressive, niveaulose Massenhysterie auszulösen. Der Text darunter scheint bereits zu komplex zu sein, die Voraussetzungen ihn zu verstehen, einordnen zu können und ihn damit unaufgeregt zu reflektieren, fehlen. Gut sind wir nicht repräsentativ. Noch nicht. Aber Gauck könnte, wenn er sich die Kommentare antun würde – was er natürlich nicht tut – total bestätigt fühlen.

    • Margot Helmers 

      Zur Meinung von Herrn Gauck gibt es Berichte im Spiegel, Süddeutsche, FAZ, etc. und dazu genügend Kommentare. Gauck sollte diese mal lesen! Da sind die Beiträge hier noch gar nichts im Vergleich zu den d. Wutbürgern. Wikipedia: Personengruppe, die sich mit „Wut“ und „Empörung“ gegen als Willkür empfundenen politischen Entscheidungen wendet.

    • Marc Michel 

      so what, denken sie, unsere gewählten volksvertreter sind da viel besser? denken sie, die vertreten uns oder die suche nach der besten lösung? im besten falls ja, aber in der regel spielt da auch viel klientelpolitik mit, wenn nicht zur überwiegenden mehrheit. auch jede einzelperson handelt nach persönlichen überlegungen und abhängigkeiten. aber wir bekommen dafür keine gutbezahlten posten oder zuwendungen.

    • Gregor Schläpfer 

      @Frau Roth. Wie es scheint haben Sie den Text nicht verstanden! Sie kennen anscheinend auch nicht die Deutsche Mentalität. Herr Gauck hat durch die Blume schon sehr viel gesagt. Lesen Sie doch mal in den Deutschen Zeitungen. Hier wird ganz genau beschrieben, was Herr Gauck gemeint hat!

  • Moritz Barth 

    Wir – das Volk – wachen über jeden Entscheid der Politiker. Meistens lassen wir diese gewähren und entscheiden. ABER wenn etwas zu weit geht oder uns nicht mehr passt, dann können wir uns in relativ kurzer Zeit wehren. Der CH-Politiker kann das Volk nie komplett ausblenden. Wann begreift der letzte Skeptiker, dass dies eines der höchsten Güter der Freiheit ist!?! Freiheit!!!

  • Andreas Schwendener 

    Wir wollen uns nicht von der EU distanzieren. Die EU distanziert sich von uns, weil wir nicht das machen, was sie wollen, sondern selbst über unsere Volkswirtschaft entscheiden.

  • P. Jenni vor 2 Std.

    Wenn die Foristen auf „FAZ online“ eine repräsentative Meinung der Deutschen zu Gauck’s Besuch in der Schweiz darstellen, dann ist Deutschland bereit für eine repräsentative Demokratie. Aber davor haben die deutschen Politiker selbstverständlich eine grosse Angst, da Berufspolitiker nichts mehr fürchten, als vom Volk hinterfragt werden zu werden

    • P. Jenni 

      …hätte heissen sollen, „…dann ist Deutschland bereit für eine DIREKTE Demokratie….“. – Tschuldigung..!

  • Müller Beat 

    Wir entwickeln uns immer mehr zu einer Volchsdiktatur — die Initiativenschwemme nimmt immer mehr zu, unsere Regierung ist nur noch damit beschäftigt teilweise unsinnige Initiativen zu bekämpfen – ich war mal stolz auf unsere direkte Demokratie, aber mittlerweile habe ich doch gewisse Zweifel, ob das wirklich das beste aller Systeme ist!

    • Urs Kym 

      Obwohl ich gegen die SVP-Initiative war und ich immer noch extrem Mühe mit dem Ergebnis habe – die direkte Demokratie ist zum Mindesten das beste aller existierenden Systeme. Und vor „hochkomplexen Themen“ sind Spitzenpolitiker genauso überfordert wie das Volk – das ist kein Argument. Die direkte Demokratie darf nur gestoppt werden, wenn sie die Menschenrechte oder sich selbst abschaffen will.

    • R. Durrer 

      Könnte es denn nicht Gründe dafür geben, dass immer mehr Initiativen und Referenden ergriffen werden? Zudem ist das Parlament auch nicht da, um Initiativen zu bekämpfen, sondern zu behandeln! Die direkte Demokratie dient auch dazu, eventuell falsche Weichenstellungen des Parlaments oder des Bundesrates zu verhindern.

    • R. Durrer 

      Kommt noch dazu, dass vermutlich etliche der Abgeordneten nicht nach Wissen und Gewissen entscheiden, sondern was die Partei vorgibt! Deshalb ist die Möglichkeit, das Volk miteinzubehiehen, dringend nötig.

  • Hans Lamprecht vor 3 Std.

    „Warnung vor der direkten Demokratie“ Ich empfehle allen die Lesermeinungen zu den jeweiligen Berichte in der FAZ und im Spiegel zu lesen. Wie anmassend die “ WARNUNG“ von Hr. Gauck von einem grossen Teil der deutschen Lesern empfunden/beurteilt wird. Sie spiegeln ebenso deutlich das auseinander driften der Politik von der Volksmeinung wie die hier abgedruckten Meinungen.Peter Meier-Schlittler

  • Hochkomplexe Themata: Stuttgart 21 oder Flughafen Berlin – vielleicht wäre doch eine intensive Diskussion/Vorstellung an der Öffentlichkeit und eine Volksabstimmung günstiger gekommen? Eine deutsche Zeitung meinte dazu – da er diese Äusserung auch vor den Bundestagswahlen machte: „Dass der Mann des Wortes Gauck diese sinnlose Phrase hervorkramen muss, zeigt, dass er doch schon viele Jahre in der Bundesrepublik lebt und hier auch ideologisch angekommen ist.“
  • Heinz Wehrli vor 3 Std.

    Gibt ein gut schweizerisches Sprichwort, das vor allem von den Eidgenossen gegenüber anderen gerne angewandt wird. Wenn man dem Hund auf den Schwanz tritt, bellt er.
    Scheint als ob Gauck mehr als nur Recht gehabt hat, wenn man die wütenden Kommentare liest. Unglaublich wie betroffen sich die Eidgenossen wieder mal fühlen. Selbstbewusstsein sieht anders aus.

    • Bernhard Angermeister vor 3 Std.

      Wehrli, wenn ihnen unsere direkte Demokratie nichts mehr bedeutet, dann rate ich ihnen dringend, nach Deutschland zu übersiedeln. Dort entscheiden dann die Abgeordneten für Sie.

    • Andreas Schwendener vor 2 Std.

      Aha, schau an, ein kleiner Steinbrück :). Man sollte Sprichwörter verstehen, bevor man sie zitiert, das hat Ihnen Herr Steinbrück voraus. Oder zumindest seine Berater…

    • Guido Baumann vor 2 Std.

      @Angermeister, zeugt von Intelligenz wenn man jeden der eine andere Ansicht hat gleich des Landes verweisen will. Sie sind mir ein schöner Zeit… Eidgenoss.

  • Heinz Müller vor 4 Std.

    Ich möchte anmerken,dass der Hinweis auf die Leserkommentare in der Schweiz wie auch in Deutschland nicht repräsentativ für die Mehrheitsmeinung dieser Länder sind. In Deutschland wäre man wohl auch für einen stopp der Amrutszuwanderung, die PFZ generell steht dort aber nicht in Frage, Deutschland hat auch einen Fachkräftemangel bzw. leidet unter dem demographischen Wandel und braucht Zuwanderer.

  • Hans J. Rohrer vor 4 Std.

    Die Warnung vor der direkten Demokratie ist angesichts der Qualität der Parlamente, wie wir sie dank dem omnipräsenten Farbfernsehen zur Kennntis nehmen müssen, eine realsatirische Bemerkung.

  • sandro gasser vor 4 Std.

    richtig, man sollte entscheidungsträger hochkomplexen themen sorgfältig auswählen um sicher zu sein, das die endliche entscheidung richtig gefällt wird. der einfache, mündige bürger ist viel zu dumm dafür, es muss z.b. schon mindestens eine ex konsumentenschützerin und klavierlehrerin sein! man lese die forumsbeiträge bei SPON um klarer beim geschätzten herrn bundespräsident gauck zu sehen.

  • Gregor Schläpfer vor 4 Std.

    Was leider nicht im Tagi steht, aber unter Spiegel online „Feuerwehrmann der Freundschaft“ . Das Herr Guck zum Moral Apostel mutiert auch in Sachen Steuerfragen usw.. Es wird zwar immer geschrieben, dass die EU und Ihre Länder nicht die Schweiz brauchen. Aber weshalb wird dann immer noch soviel Wind gemacht?

    • Beat Bannier vor 1 Std.

      Stimmt schon, die EU braucht die Schweiz nicht, wer hat schon gerne einen vor der Nase, der ihm zeigt wie mann`s besser macht?
      Sie brauchen die Schweiz nicht im Sinne von, sie wollen die Schweiz nicht mehr. Darum soll unsere direkte Demokratie so gefährlich sein.

  • Hempel Thomas vor 4 Std.

    Liebe Schweizer, viele Deutschen entfliehen ihrer Politdiktatur, die die Deutschen und Deutschland zum Nulltarif an die EU verhöckert. In der Schweiz bietet ihr uns mehr Sicherheit, bessere Löhne, im grossen und ganzen ein besseres Leben, als wir in Deutschland hätten. Deshalb, sollte man diesen selbsternannten Moralisten, mit Ehefrau und Konkubine gleichzeitig, eher belächeln als ernst nehmen. Danke, Deutsche, die sich hier nicht wohl fühlen, könnten eigentlich ungehindert zurückwandern.

    • Peter Richter vor 3 Std.

      Willkommen, Thomas Hempel!
      Es hat sich für die Schweiz immer gelohnt, Personen mit einem freien Geist zu empfangen.
      z.B. Albert Einstein, Nestle, usw.

  • Panos Ketikidis vor 4 Std.

    Ich könnte hier hundetrte Beispiele von fehlerhaften/gekauften(Lobby) Entscheidungen den gewählten Vertretern in D vorbringen. Diese taugen, anscheinend, noch weniger um über hochkomplexe Themen zu entscheiden. Einer Bevölkerung von 80 Mio Menschen wird verwährt darüber zu entscheiden, ob es den Euro oder die EU will. Ist das demokratisch, Herr Gauck? Übrigens das Ganze gilt für alle anderen EU Länder.

    • Josef Flößer vor 4 Std.

      Die Entscheidungen der Volksvertreter sind genauso demokratisch wie die einer künstlich emotionalisierte Bevölkerung. Volksabstimmungen garantieren keinerlei Richtigkeit, wahrscheinlich sind die Ergebnisse bei direkter und indirekter Demokratie 50:50. Eigentlich ist eine Volksentscheid manchmal ein probates Mittel Verantwortung auf andere abzuwälzen, wobei das Volk auch nicht bereit ist die Konsequenzen zu tragen. Dann folgt eben eine neue Runde. Das Schicksal der CH-Initiativen ist auch nicht immer berühmt. Für mich ist und bleibt die direkte Demokratie ein Mythos der Mitbestimmung bzw. ein Ventil.

    • Martin Hugentobler vor 4 Std.

      @Flösser: Ja, für die Ergebnisse von Abstimmungen, ob parlamentarisch oder durch das Volk, gibt es keine Richtigkeitsgarantie. Aber es hat einen wichtigen Vorteil, wenn die eigenen Bürger Gesetze ablehnen können. Die Politiker fühlen eher den Puls ihrer Bürger. Abgehobene und realitätsfremde Parlamentsentscheide können bei uns nähmlich annuliert werden.

      • Josef Flößer vor 16 Min.

        Parlamentsentscheide können durch neue Mehrheiten auch verändert werden. Die Deutschen wollten kein Rubik, also hat die neue Zusammensetzung des Bundesrats dieses Vorhaben abgelehnt. Also wo ist der Unterschied ? Und vor allem, wo ist er Vorteil ? Die CH-Regierung muß Purzelbäume schlagen, wenn gegen die Parlamentsmehrheit entschieden wird. Nichts anderes wollte Hr. Gauck sagen. Das mit dem Puls der Bürger ist ein Mythos, aber wenn Sie mit Puls der Bürger die aktuelle Emotionen meinen , dann ja. Mit Emotionen lassen sich keine Krisen bewältigen. Eine rein emotionsgeladene Geschichte war die Minarettinitiave. Sie zeugt eindeutig von Kirchturmdenken.

  • R. Durrer vor 4 Std.

    Herr Gauck glaubt also, dass ein Teil des Volkes zu dumm sei, bei Abstimmungen das Richtige zu sagen. Ich vermute, dass bei den Politikern und Abgeordneten etwa der gleiche Prozentsatz der Dummen zu verorten ist.

    • Guido Baumann vor 2 Std.

      @Durrer, wenn ich Ihren Kommentar lese muss ich dem Herr Gauck ja fast recht geben. Aber zum Trost, immerhin können wir sagen wir werden so dumm regiert wie wir selber sind. Oder auch so gescheit. Stehe voll und ganz hinter unserer direkten Demokratie aber manchmal frag ich mich schon, wie oberflächlich und einfälltig sich Menschen vor Abstimmungen informieren.

  • Karl Kowski vor 4 Std.

    Ein Mann, der gern von der Freiheit spricht, kann es doch nicht ernst meinen, wovor er warnt. Es sei denn, er hat immer die Freiheit der Politiker gegenüber den Bürgern gemeint und nicht die der Bürger, unbeschadet jedweder staatlicher Konstellation in der er sich befinden und auf die sie frei Einfluss nehmen können oder nicht.

  • Peter Richter vor 5 Std.

    Herr Gauck hat schlussendlich recht, direkte Demokratie würde in Deutschland niemals funktionieren.
    Wer würde in Deutschland Frührente, 35 Stundenwoche, mehr Ferien usw. an der Urne ablehnen ???
    Die Deutschen sind viel zu fordernd und haben immer Angst, der andere könnte ein wenig mehr abbekommen.

  • Claude Pauler vor 5 Std.

    Er hat Recht! Der Schweizer im Jahre 2014 scheint nur noch in Extremen zu denken, es gibt nur dafür oder dagegen, nur links und rechts, nur schwarz und weiss. Direkte Demokratie ist gut, aber nicht für alle Themen. Es wird nur über radikale Massnahmen abgestimmt, und keinerlei Ursachenbekämpfung betrieben. Was bringt eine Initiative wie die Mei, wenn keiner weiss wie diese umzusetzen ist?

    • Beat Bannier vor 5 Std.

      Herr Gauck stellt die Schweiz als eine Gefahr dar und WARNT vor unserer bewährten Staatsform.
      In gewissen Situationen gibt es nur ja oder nein.
      Die Frage des EU-Beitrittes ist eine solche.
      Frei, Unabhängig und Direktdemokratisch Selbstbestimmt bleiben, oder Brüsseler-Marionette werden, das ist hier die Frage.
      Für uns Schweizer keine Frage.

    • Claude Pauler vor 4 Std.

      Herr Bannier, er hat mit keinem Wort die Schweiz als Gefahr dargestellt, das ist eine falsche Behauptung ihrerseits. Er sagt die direkte Demokratie birgt dort Gefahren wo die Themen zu komplex werden, und da hat er vollkommen recht. Volksabstimmungen machen dort Sinn wo man mit einem Ja oder nein einen direkten Beschluss fassen kann z.B. Eigenfinanzierte Abtreibungen; Ja oder Nein).

    • Wu Blanche vor 3 Std.

      Warum machen alle Parteien immer gleich eine Initiative? Auch die SP hat witzige Anliegen, wie auch die SVP. Wenn man aber über die Ursachen sprechen möchte…dann hapert es bei beiden Seiten. Es braucht nicht tausende Initiativen, aber das alte soll korrekt umgesetzt werden und bsp. auch alte Gesetzte, welche es wirklich nicht mehr benötigt, weg.

  • Kurt Fenner vor 5 Std.

    Wie gut die parlamentarische Demokratie ist, zeigt sich gerade wieder in erschreckender Weise in der Türkei und in vielen anderen Ländern. Nur wählen zu dürfen, kann auch heissen, seine Diktatoren selber aussuchen zu dürfen. Nein ! Wir brauchen zuletzt eine Lektion betreffend Demokratie. Die Befragung der „Volksseele“ darf unter keinen Umständen in Frage gestellt werden.

  • Markus Ackermann vor 5 Std.

    Interessant ist, wie Gauck’s Sicht zur direkten Demokratie in der BRD aufgenommen wird: Liest man die Kommentare z.B. im Spiegel, Handelsblatt, FAZ dann hat er sich bei den eigenen Bürgern lächerlich gemacht.
    Bundepräsident Gauck ist für mich trotz seiner These immer noch eine respektable Person. Aber Blödsinn bleibt Blödsinn. Vielleicht lernt der zur direkten Demokratie in der CH heute noch dazu.

  • Mark Berger vor 5 Std.

    @P.Jenni: Wo hätte ich dies gesagt? Vielleicht hätten Sie meinen Beitrag lesen und nicht den Reflex spielen lassen sollen.
    Fakt ist, dass die Schweiz Milliarden an Schwarz- und Blutgeld hatte und immer noch hat. Fakt ist, dass es sich mit diesen Milliarden, die dem Rest der Welt fehlen, sehr gut arbeiten ließ und dies auf Kosten der anderen geht. Natürlich lässt sich mit viel Geld gut stinken – dies habe ich nie bezweifelt.
    Man muss nur ein wenig aufpassen, dass vor lauter Geld und Überheblichkeit die Menschlichkeit nicht zu kurz kommt und die Kälte die Glieder nicht mehr regt.
    Einsehen kann man dies natürlich nicht – wenn man bereits im Eise steht. Dafür habe ich großes Verständnis.
    Warten wir’s ab – an der Zukunft kommen auch Sie nicht vorbei.

    • P. Jenni vor 5 Std.

      @Berger: Wenn Sie meinen, dass die Gelder von ausländischen Steuersündern (z.B. U. Hoeness) gewinnbringend in die Schweizer Wirtschaft investiert wurde (z.B. in Form von Krediten), dann irren Sie sich gewaltig. Einzig die Banken verdienten Geld an den ausländischen Steuersündern; in Form von Kommissionen und sonstigen Gebühren. Der CH’er Industrie bringt und brachte „Schwarzgeld“ rein gar nichts.

      • Mark Berger vor 5 Std.

        @P.Jenni: Gut, dass die Schweizer Banken nicht zur Schweiz gehören.
        Erstaunlich, was man sich alles vormachen kann – nur um kein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

    • Martin Hugentobler vor 3 Std.

      @Berger: Sie klagen CH-Banken an? Fakt ist auch, dass noch nie von deutschen Autoproduzenten verlangt worden wäre, keine Luxusautos mehr an solche Klienten zu verkaufen und mit Schwarz- oder Blutgeld bezahlen zu lassen. Oder Schmuck, oder Mode oder Ölmultis, die verhindert haben, dass Geldströme für Rohstoffe transparent gemacht werden und damit die Selbstbedienung erst ermöglichen.

  • Anna Lemmel vor 5 Std.

    Liebe Schweizer, die Äußerungen von Gauck sind wohl besser im Zusammenhang mit seiner Biographie einzuordnen und die ist geprägt vom elitären Verständnis der Politik und damit opportunistischer Haltung, sowohl in der DDR als auch im heutigen Deutschland. Gauck ist glühender Verfechter protestantischen Obrigkeitsdenkens. Seine *Bedenken* betreffen nicht komplexte Fragen, sondern des Einflusses breiter Massen auf die Politik generell. Aus all seinem reden und handeln trieft diese Haltung.
    Gauck ist weder ehrenwert, noch integer. Er ist das eitle, selbstgefällige Sprachrohr einer Elite, die ihn nach oben gespült hat.
    Nehmen Sie diesen alten Mann nicht allzu ernst, denn er repräsentiert nicht sein Land und schon gar nicht seine Landsleute, die sich immer öfter für ihn schämen.

    • Meister Fabian vor 5 Std.

      @Lemmel: So wie wir das in der CH auch mit Blocher und Co. tun sollten? (also diesen alten Mann nicht allzu ernst nehmen, denn auch hier schämen sich 49,7% für diesen alten, retrograden Mann) Nehmen Sie das bitte zu Kenntnis.

    • Josef Flößer vor 11 Min.

      Interessant ist Ihr Terminus „protestantisches Obrigkeitsdenken“ der ein Widerspruch ist. Die protestantische Kirche hat im Gegensatz zur Vatikankirche demokratische Strukturen und verfügt über keinen Alleinherrscher an der Spitze. Leute wie Gauck haben dazu beigetragen, daß der Untergang der DDR nicht mit einem großen Knall endete, der auch CH mit in den Abgrund gerissen hätte. Was die Repräsentation seine Landes anbetrifft so dürfte dieses außer Frage stehen. Übrigens, die alten Männer sind nicht so schlecht wie ihr Ruf. Hitler wurde mit 43 Reichskanzler !! Die Volatilität der breiten Massen war schon den alten Römern bekannt, daher war das Wichtigste „panis et circenses“.

  • Peter Hug vor 5 Std.

    herr Gauck,d wie Demokratie kommt sicher nicht von d wie DDR……

  • Jürgen Weber vor 5 Std.

    Der überwiegende Teil der Kommentare zeigt ganz deutlich, dass viele Schweizer Abneigung gegenüber Deutschen empfinden. Es fällt mir allerdings schwer, die ganzen Vorurteile (die durch ständige Wiederholung nicht sinnvoller werden) zu glauben.
    .
    Liegt es am zu geringen eigenen Selbstbewusstsein, wenn man es nötig hat, andere Nationen herabzuwürdigen, um so etwas wie „Gleichstand“ zu erreichen?

    • P. Jenni vor 5 Std.

      @Weber: Ich höre Sie. Wenn man aber von Politikern eines Nachbarlandes über Jahrzehnte hinweg als kleiner, unwichtiger Bruder behandelt wird, dann entstehen solche Vorurteile. Genau so, wie sie viele Holländer gegenüber D heute noch haben, aber aus andern Gründen. Wenn die Deutschen mehr im Konjunktiv und weniger im Imperativ sprechen würden, wäre auch schon viel erreicht.

      • Hannes Walther vor 4 Std.

        Wir Schweizer profitierten Jahrzehnt von der Grosszügigkeit unserer Nachbarn! Alles andere ist eine Verzerrung der Wahrnehmung! Erst in den letzten Jahren wird die CH ganz normaler Staat behandelt und jetzt ist es für uns wie bei einem verzogenen Kind, wir fühlen uns benachteiligt.

    • Schuster Eugen vor 5 Std.

      Das Problem scheint eher an Ihnen zu liegen, da Sie krampfhaft versuchen Ihre Ansichten als die einzig richtigen und unumstösslichen den Forenteilnehmern aufzudrängen. Ihre „sachlichen“ Argumente in unteren Kommentaren wurden nun einmal glasklar widerlegt. Sie müssen sich anstrengen, Fakten zu posten, nicht Gefühle.

    • Jürgen Weber vor 5 Std.

      @ E Schuster: Ich versuche nicht, „krampfhaft“ meine Ansichten aufzudrängen. Ich äussere einfach meine Meinung. Im Gegensatz zu vielen anderen Kommentaren hier tue ich das halt ohne Beleidigungen oder Runterbeten von längst abgenagten Vorurteilen.
      .
      Wo bin ich denn „widerlegt“ worden? Da müssen SIE sich ein wenig mehr anstrengen, als nur eine Behauptung in den Raum zu stellen.

    • Elisabeth Krail vor 5 Std.

      @J. Weber: Jetzt haben Sie sich selbst ausgetrickst. Unter den Kritikern im Forum hat es auch Deutsche. Hier geht es nicht um Nationalitäten, sondern um eine Regierungsform der Schweiz, die dem Menschen allemal zuträglicher ist, als der selbstherrliche, die Bevölkerung übergehende Parlamentarismus in Deutschland.

    • P. Jenni vor 2 Std.

      @Weber: Lesen Sie doch bitte die Kommentare der deutschen Foristen auf „FAZ-“ oder „Spiegel Online“. Diese sind praktisch zu 100% kritisch gegenüber den Aussagen von Gauck (to say the least). Ebenso spürt man aus vielen Kommentaren, dass die Deutschen die Schweizer um die direkte Demokratie beneiden, weil die Politikerkaste in D abgehoben sei und am Volk vorbeipolitisiere. Vor allem in Sachfragen.

  • Salomon Mario vor 5 Std.

    Bin sehr erstaunt wie hier immer wieder beiträge vom tagesanlüger zensiert werden anhand vom IP und namen! Kein freises Wort für freie Bürger? Da gibt es andere Zeitungen mit grösserem Immage die besser damit umgehen können

  • Fred Ruegg vor 5 Std.

    Mir ist ganz klar,der Herr Gauk hat doch Angst vor den Bürgern und somit vor direkter Bürgerdemokratie. Erstens weil er geistig weit entfernt ist von was Bürgertum eigentlich heisst. Auch sonderbar dass ein Pastor so wenig Vertrauen gegenüber seinen Mitmenschen aufbringt, oder ist es sein Problem überhaupt sich als Mitmensch und Mitbürger zu erkennen?
    Klar die CH Demokratie ist nicht fertig und wir Schweizer müssen noch schwer dahinter diese zu verbessern. zB Kandidatenauswahl, Parteien und Wahlinformation Finanzierung. Es braucht auch vertieftere Ausbildung zum Verständnis des Systems wie auch deren Alternativen ,als Vorbereitung auf die Bürgererpflichten und Rechte als Kulturgut, um deren Wertschätzung und auch die Wahlbeteiligung zu erhöhen.

  • P. Jenni vor 5 Std.

    Herr Gauck, die CH will sich nicht von der EU distanzieren. Die CH war und ist nie Teil der EU gewesen. Das Einzige, das die Schweiz will, ist, von der EU als Handelspartner anerkannt zu werden. Die ersten Reaktionen der EU (bevor das Abstimmungsresultat überhaupt umgesetzt ist!!), sind kindisch (z.B. Stopp der Hochschulzusammenarbeit) und zeigen das wahre Gesicht der EU Bürokraten in Bruxelles.

  • Niklaus Hänggi vor 5 Std.

    .. Ist der Typ überhaupt noch recht im Kopf??Der lebte offenbar zu lange in einer Diktatur.
    Jedes System hat Vor- und Nachteile. Nur, es gibt KEIN besserers System als die direkte Demokratie in einer modernen Gesellschaft. Ich denke, dass Gauck noch lange auf den EU-Beitritt der Schweiz warten kann. Solche Leute machen Angst!

  • Christian Loeb vor 5 Std.

    Oh, Ihr glücklichen Schweizer. Ihr seit nette Leute (meistens), habt ein schönes Land und einen vernünftigen Eigensinn (im positiven Sinne). Einen Politiker der Euch öffentlich erklärt, Euch für zu blöd zu halten um „komplexe Themen“ zu verstehen würdet Ihr vermutlich vom Matterhorn werfen.

  • weiss jean vor 5 Std.

    Schweizer sollten nicht über hochkomplette Themen abstimmen?? Vielleicht weil die Schweizer Bergler zu dumm sind diese zu verstehen??? Oder vielleicht doch zu schlau um die echten Gründe und Absichten dahinter zu entschlüsseln. Auf Gund der Stimmbeteiligung sieht man doch klar, dass man nur Abstimmen geht wenn man über ein Thema eine genaue Meinung hat.

    • Meister Fabian vor 5 Std.

      @Jean: Das hat nichts mit Bergler zu tun, das ist auch in anderen Länder so. Hochkomplexe Themen überfordern den Durchschnittbürger! Leider. Viele die am 9.2. abgestimmt haben, haben das aus dem Bauch heraus gemacht und ganz klar nicht ein „Kopfentscheid“ getroffen. Wollen Sie das abstreiten? Es ist frappant offensichtlich, dass viele mit Ihrer Stimme lediglich Ihre Fremdenängste (eventuell auch Aversionen gg die EU.) zum Ausdruck gebracht, nicht mehr und nicht weniger! Zudem denken Sie bitte daran dass „nur“ die hälfte der CH Ja gestimmt haben!

      • Peter Stoffel vor 4 Std.

        @Meister Fabian: Sie vergessen, dass 50%+1 die Mehrheit bildet. Am 9.2. haben mehr als 50%+1 Ja zu MEI gesagt. Und bitteunterstellen Sie dem Schweizervolk nicht Blödheit. Herr und Frau Schweizer wissen jeweils ganz genau, warum sie wie stimmen. Dass es am 9.2 nicht noch mehr JA gab liegt genau an der Angstmacherei gewisser Wirtschaftskreise, linken Parteien und Lobbisten.

      • Renato Cortesi vor 2 Std.

        Es mag durchaus sein dass gewisse Themen für den durchschnittlichen Bürger zu komplex sind. Dazu haben wir meiner Meinung nach Politik und Regierung die sich damit befasst, öffentlich argumentiert und eine Wahlempfehlung abgibt. Wenn man jetzt als Reaktion auf verloren gegangenes Vertrauen des Volkes in die Politik das Volk einfach teilentmachtet fände ich das eine sehr, sehr schlechte Idee…

    • Margot Helmers vor 3 Std.

      Herr Fabian, können Sie mir aufzeigen was einen Politiker befähigt hochkomplexe Themen aller Art zu bewältigen? Die Wahl eines Politikers ist ja kein Fähigkeitsausweis.
      Es wurden schon öfters Abstimmungen knapp angenommen oder abgelehnt; dennoch wird das Ergebnis von der Bevölkerung als Mehrheitsbeschluss akzeptiert. Die MEI wurde angenommen wegen dem starken Bevölkerunganstieg; einfach zu viele!

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  • Jürgen Weber 

    Der überwiegende Teil der Kommentare zeigt ganz deutlich, dass viele Schweizer Abneigung gegenüber Deutschen empfinden. Es fällt mir allerdings schwer, die ganzen Vorurteile (die durch ständige Wiederholung nicht sinnvoller werden) zu glauben.
    .Liegt es am zu geringen eigenen Selbstbewusstsein, wenn man es nötig hat, andere Nationen herabzuwürdigen, um so etwas wie „Gleichstand“ zu erreichen?

  • Salomon Mario

    Bin sehr erstaunt wie hier immer wieder beiträge vom tagesanlüger zensiert werden anhand vom IP und namen! Kein freises Wort für freie Bürger? Da gibt es andere Zeitungen mit grösserem Immage die besser damit umgehen können

  • Fred Ruegg vor 10 Min.

    Mir ist ganz klar,der Herr Gauk hat doch Angst vor den Bürgern und somit vor direkter Bürgerdemokratie. Erstens weil er geistig weit entfernt ist von was Bürgertum eigentlich heisst. Auch sonderbar dass ein Pastor so wenig Vertrauen gegenüber seinen Mitmenschen aufbringt, oder ist es sein Problem überhaupt sich als Mitmensch und Mitbürger zu erkennen? Klar die CH Demokratie ist nicht fertig und wir Schweizer müssen noch schwer dahinter diese zu verbessern. zB Kandidatenauswahl, Parteien und Wahlinformation Finanzierung. Es braucht auch vertieftere Ausbildung zum Verständnis des Systems wie auch deren Alternativen ,als Vorbereitung auf die Bürgererpflichten und Rechte als Kulturgut, um deren Wertschätzung und auch die Wahlbeteiligung zu erhöhen.

  • P. Jenni vor 18 Min.

    Herr Gauck, die CH will sich nicht von der EU distanzieren. Die CH war und ist nie Teil der EU gewesen. Das Einzige, das die Schweiz will, ist, von der EU als Handelspartner anerkannt zu werden. Die ersten Reaktionen der EU (bevor das Abstimmungsresultat überhaupt umgesetzt ist!!), sind kindisch (z.B. Stopp der Hochschulzusammenarbeit) und zeigen das wahre Gesicht der EU Bürokraten in Bruxelles.

  • Niklaus Hänggi vor 19 Min.

    .. Ist der Typ überhaupt noch recht im Kopf??Der lebte offenbar zu lange in einer Diktatur. Jedes System hat Vor- und Nachteile. Nur, es gibt KEIN besserers System als die direkte Demokratie in einer modernen Gesellschaft. Ich denke, dass Gauck noch lange auf den EU-Beitritt der Schweiz warten kann. Solche Leute machen Angst!

  • Christian Loeb vor 20 Min.

    Oh, Ihr glücklichen Schweizer. Ihr seit nette Leute (meistens), habt ein schönes Land und einen vernünftigen Eigensinn (im positiven Sinne). Einen Politiker der Euch öffentlich erklärt, Euch für zu blöd zu halten um „komplexe Themen“ zu verstehen würdet Ihr vermutlich vom Matterhorn werfen.

  • weiss jean vor 31 Min.

    Schweizer sollten nicht über hochkomplette Themen abstimmen?? Vielleicht weil die Schweizer Bergler zu dumm sind diese zu verstehen??? Oder vielleicht doch zu schlau um die echten Gründe und Absichten dahinter zu entschlüsseln. Auf Gund der Stimmbeteiligung sieht man doch klar, dass man nur Abstimmen geht wenn man über ein Thema eine genaue Meinung hat.

    • Meister Fabian vor 10 Min.

      @Jean: Das hat nichts mit Bergler zu tun, das ist auch in anderen Länder so. Hochkomplexe Themen überfordern den Durchschnittbürger! Leider. Viele die am 9.2. abgestimmt haben, haben das aus dem Bauch heraus gemacht und ganz klar nicht ein „Kopfentscheid“ getroffen. Wollen Sie das abstreiten? Es ist frappant offensichtlich, dass viele mit Ihrer Stimme lediglich Ihre Fremdenängste (eventuell auch Aversionen gg die EU.) zum Ausdruck gebracht, nicht mehr und nicht weniger! Zudem denken Sie bitte daran dass „nur“ die hälfte der CH Ja gestimmt haben!

  • Schuster Eugen vor 33 Min.

    Ich lese nicht alle Kommentare, daher dürfte auf Burkhalters Konter schon eingegangen worden sein. Wenn nicht, dann darf man ihm diesmal doch ein staatsmännisches Reagieren im Interesse des Wahlsiegers (der Mehrheit) vom 9.2.14 zubilligen.

  • P. Jenni vor 37 Min.

    Der deutsche Staatsbürger ist sehr staatsgläubig. Das ist geschichtlich gesehen nachvollziehbar. Die Schweizer dagegen sind eher liberal, d.h. sie trauen den Politikern eher nicht. Die direkte Demokratie, trotz einiger Nachteile, hilft dabei, die Politiker auf dem Boden der Realität zu halten und nicht am Volk „vorbei zu politisieren“. Ein Ansatz, der auch Deutschland gut tun würde.

  • Quirino Grafensteiner vor 39 Min.

    Herr Gauck ist beizupflichten, wenn er sagt, die direkte Demokratie birge Gefahren. Gefährlich wird sie zumindest den Parlamentariern, die allermeist ihr eigenes Süppchen kochen. Diese Köche gibt es schon auf Gemeindeebene. Dies führt dazu, dass Abstimmungen zunehmend entgegen den Beschlüssen der Parteien verlaufen. Anders gesagt: Es wird den Vorderleuten der Parteien schon auf kommunaler Ebene misstraut.

 
 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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5 Antworten zu Wollte das Deutsche Volk einen Gauckler als Oberhaupt, den die Kanzlerin ausgeschlossen hatte !?? 1568 ehrbare Deutsche begehrten in einer Petition auf: Der Bundespräsident soll vom Volke gewählt und abgewählt werden !!!

  1. drbruddler schreibt:

    Haben sie wirklich etwas anderes erwartet, als dass hier die Demokratie stets mit Füßen getreten wird? Dieses Verhalten im „Petitionsausschuß“ zeigt nur überdeutlich, dass Petitionen vollkommen sinnlos sind und lediglich Märsche in Berlin wahrgenommen werden.

    Ich nenne das die passive Förderung von Gewalt im „Namen des Volkes“.

    Insbesondere fehlt hier in der BRiD die Verpflichtung der Massenmedien Petitonen mit der Absicht, grundgesetzlich verankerte Veränderungen herbeizuführen, veröffentlichen zu müssen.

    Doch wer keine Volksabstimmungen will, kann das natürlich auch nicht für gut heißen, oder?

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