STASI-Mörder im Areztmantel: (O)MR OSL des SV Dr. Erhard Zels – alias IMS „Nagel“: Führen Sie die Vergiftung des U-Häftling Adam Lauks umgehend fort! Das ist ein Befehl !!!

Wozu hat die 1. „frei“ gewählte Volkskammer der DDR die Behörde des Sonderbeauftrag-ten gegründet, wozu dafür das Stasiunterlagengesetz entworfen/beschlossen ? – Um Verbrecher aus den HA IX- Untersuchungsorgane des MfS. HA VII ( KRIPO -Dezernat 1 des MdI ) und HA VII/8 ( Abwehr im Strafvollzug ) und HA VII/5  ( Ärzte im dienste des MfS – Vollstrecker der Zersetzung ) vor Strafe zu schützen.

Die Volkskammer der DDR erbrachte in 6 monatigen Herrschaft den Beschluss wonach alle  begangenen Rechtswidrigkeiten der DDR STASI-Justiz wegfallen. 1992 beschloss das Bundesgerichtshof, dass der Beschluß der Volkskammer rechtens ist, was  prasktisch eine kalte Amnestie – zum Schutz der MfS Täter war.

Kohl und Schäuble wurden durch MfS Generalität zur Übernahme der drei Hauptabteilungen in Dienste des  Innenministerium der BRD.

Der Künstler Stefan Klinkigt sagte mit seiner Zeichnung DIE WAHRHEIT über den Charakter des Kirchenmannes Pastor Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird. Sein NAZI- und STASI-Hintergrund quillt ihm regelrecht aus den Augen.

„Wenn alle Zersetzungsmaßnahmen versagen wird falsche ärztliche Behandlung  eingesetzt.“ .. sasgte General Neiber ( HA IX des MfS ).

Perfekten Mord führt nur ein Arzt durch .. ich war Opfer der monatelangen  Vergiftung; einer der Vollstrecker war IMS „Nagel“ alias OSL Dr. Erhard Zels, ChA des MED-Dienstes der StVE Berlin Rummelsburg ( seit 1976 ).

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Photo machte  der Journalist der Zeitschrift MLADINA beim Interview. Da hatte ich bereits 15 Kilo zugenommen nach dem Hungerstreik den ich am 1.10.85 bei 49.7 Kilo abgebrochen hatte… Damit war der Krieg gegen das System und MfS für mich beendet. Nicht für die STASI die mich am 29.10.1985 in Ungarn aus dem MERIDIAN EXPRESS rausholen wollte um mich zu liquidieren.

Im Erdgeschoß war die STASI-Firma ASIMEX an deren Tür ich zweimal täglich vorbei musste. Vor dem Gebäude und auf dem Hof war mein VOLVO geparkt… und die STASI soll mich nicht auf frischer Tat verhaften können?!?

Vereinigung Operative Aufklärung

Musste einer mit NAZI – und STASI- Hintergrund Leiter der Behörde des Sonderbeauftragten und Bundespräsident werden? DAS war die Ohrfeige und Provokation für alle Völker die unter NAZIS gelitten hatten und für sie wahre Regimegegner und Opfer der STASI- Angst und Gewaltherrschaft.

IMS „Notar“ – Lothar de M.

Ob NEUES DEUTSCHLAND nach 1945 oder nach 1990 gemeint ist bleibt dem Leser überlassen – so gestaltet lag dieser Kreuz in meiner Krankenzelle im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf seit 28.12.1984 – 29.3.1985 – Verschleppung in die Spezielle Strafvollzugsabteilung der StVE Waldheim

Zum 60. Jahrestag der DDR* erhielt ich als Anhang einer E-Mail aus Österreich diese Goldmünze mit Begleittext:

Wir kommen wieder; das Geld ist schon in Arbeit !

Die ausgiebige Recherche im Internet brachte zu Tage dass ich, Adam Lauks der Einzige bin dem diese Ehre zu Teil geworden war. Das bedeutet daß  „Major“ Lauks noch immer in Erinnerung, wenn nicht immer noch im Visier des MfS war. Darauf bin ich sehr stolz.

Auszeichnung für die beteiligten Offiziere von den 22000 in Bundesdienste des Kanzler Kohl und Wolfgang Schäuble übernommenen „Jäger“.

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Diese Münze widme ich jedem aus der vom MfS von Kohl erpressten gegründeten und von Merkel und ihren Nachfolgern geführten und  besoldeten „Aufarbeitungsindustrie“.

Für die erfassten Angehörigen des Gesundheitswesen der DDR bzw. für die Verwaltung der Akte der erfassten Ärzte der DDR wurde Frau Roswitha Loos ausgewählt nach dem sie  vom MfS zweimal überprüft wurde, wie auch alle Mitarbeiter der Gauck Behörde.

Ich stelle vor Roiswitha Loos die Herrin über die Akte der erfassten DDR Ärzte als zustän-dige  Aufarbeiterin – Aufbereiterin der Akte  der IMS Ärzte  ( HA VII/5 )für die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung  und für die Forschung,  u.a. zu meinem Thema: „Ärzteschaft der DDR im Dienste des MfS“.

Als Aktivistin der ersten Stunde muß Frau Roswitha Loos wissen, dass die  IM Ärzte von der HA VII/5 geführt wurden und das sie laut StUG  als Mitarbeiter des MfS gelten, und somit sind ihre Namen nicht zu schwärzen. Außerdem sind die Mediziner im Strafvollzug der HA VII/8 – Abwehr im Strafvollzug auch alle als Mitarbeiter des MfS zu betrachten, die sogar in Kohls und Schäubles Dienste anstandslos überführt wurden.

Demzufolge dient die rechtswidrige Schwärzung nur zum Schutz der Täter aus den  Kreisen der Ärzteschaft in Haftanstalten und im Haftkrankenhäusern des MdI und Forensiken des MfS in Waldheim und u.a. im Haus 213 Forensik des MfS in Berlin Buch.

So „arbeitete“ in der Gauck Behörde nicht nur Roswitha Loos… AU 6 sondern ALLE

Die Recherche  zu meinem Antrag auf Akteneinsicht ( 7.12.1991 ) und Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin erledigte Oberst Becker auftrags Gauck persönlich und es wurden im BV 001488/92Z 10501 Seite gefunden und der Behördenleitung ( Gauck, Geiger, Förster unsd Both ) vorgelegt. In den mir bis zum heutigen Tage gezeigten geschwärzten Akten befand sich keine G Akte ( Gesundheitsakte 350 Blatt ) und keine E Akte ( Erzieherakte bzw. Gefangenenpersonalakte -1080 Blatt ).

Aus diesem Grunde reichte ich meinen Forschungsantrag ein und erhielt die u.a. Akte des OSL Dr. Erhard Zels auch ohne das ich seinen Geburtsdatum angegeben hatte. Von Frau Loos erfuhr ich, daß es sich dabei um die IMA Akte handelt, und dass es von IMS Nagel auch eine IMB Akte gäbe, die sie mir nicht herausgibt weil darin die operative Tätigkeit des IMS „Nagels“ erfasst bzw. enthalten ist. Ich ersuchte auch die Einsicht in die Akte  Dr. Erhard Zels mit der Signatur 806/83 was sie strikt ablehnte.

Auf meine Frage wer darüber entscheidet ob ich Akte einsehen darf oder nicht antwortete sie ziemlich herrisch, überheblich abweisend: „Ich“!

Weder IMS „Nagel“ noch die Lügnerin Roswitha Loos konnten wissen dass die G Akte        ( Gesundheitsakte ) im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf im Archiv verblieb nach meiner  Vor – Vorzeitigen Entlassung am 28.10.1985 so dass ich diesbezüglich nicht auf die Gesundheitsakte aus der Gauck -STASI – Behörde angewiesen  bin. Frau Roswitha Loos kann die sich in den After schieben – nimmt sie die quer – hat sie mehr.

Warum ich nun auch als Opfer der Folter und ärztlicher Übergriffe und schweren Körperverletzungen die komplette Akte Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“ einsehen will müßte aus dem folgenden  bewiesenen Sachverhalt abzuleiten sein.

Blatt 13 der G – Akte ( eigentlich Blatt 93 ) enthält den Laborbefund mit pathologi-schen Leberwerten, die  Killer im Arztmantel Dr. Zels  an die GenStA als unauffällig und in ein-em zweitem Bericht als erhöht meldet. Seit 1.12.82 bin ich aus  der UHA Königs Wusterhausen in sein Machtbereich Haus 8 in Rummelsburg eingeliefert worden.

An der gefälschten Zahl 13 erkennt man erkennt man dass zwischen 23.5. und 1.12.82 jemand sich um meine medizinische Betreuung „gekümmert“ hatte, bzw. daß das MfS nach der akuten Erkrankung  zum Operativ Vorgang „Merkur“ auch einen gesonderten Operativ Vorgang  meiner medizinischen Betreuung eröffnet hatte, die OSL Dr. Zels mkit großer Einsatzbereitschaft vollstreckte, wohl wissend dass ich  kein Alkoholiker war ( vor der Haft ) und in der Zeit 19.5.82 bis 1.12.82 in der U-Haft kein Alkohol trinken konnte.

Laut ChA Oberstleutnant Dr. Erhard Zels  alias IMS „Nagel“ sind diese Laborwerte lediglich erhöht.

Sehr geehrter Dr. Michael Hollmann – Präsident des Bundesarchivs                                          Werte Alexandra Titze – seit 17.6.2021 Vizepräsidentin des Bundesarchivs                       Frau Roswitha Loos   absolutistische Herrscherin/der Akte der erfassten Arzte   der DDR

Sehr geehrter  Herr Buschmann – Minister der Justiz

In Sache verfassungswidrige Fortgeltung des StUG im Bundesarchiv seit 17.6.21

Nach dem I Generationssprung wäre es längst an der Zeit das StUG nach der Angliederung des MfS Restarchivs aufzuheben und so auch den Folteropfern des MfS  die Klärung ihres Schicksals und Desasters zu ermöglichen, was  der Zuarbeit zur juristischen und wissen-schaftlichen Aufarbeitung der Geschichte der kommu-faschistischen Gewaltherrschaft in der DDR dienen sollte.

Spezielle Strafvollzugsabtl. Waldheim – Forensik des MsF

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim

Seit meiner Antragstellung am 7.12.1991 bis heute hat die Gauck Behörde alles getan nicht nur um mir – als Folteropfer – die Einsicht in die Unterlagen die MfS zu meiner Person rechtswidrig gesammelöt und angelegt hatte – insgesamt sind es 10501 Seite die in der ZMA der BStU – jetzt Bundesarchiv für das Ersuchen eines Gerichtes bereit liegen. Bis heute hat sich nach der Strafanzeige 76 Js 1792/93 und meinem Kassationsantrag und drei Rehabilitierungsanträge kein Gericht oder Behörde gewagt die  laut StPO ihm zustehen-den Originale anzufordern. – Warum eigentlich !? Wahrheitsfindung bzw. Strafverfolgung auszubremsen !?? Dass die Gauck Behörde über dem Bundesdatenschutzbeauftragten steht, war meine bittere Erfahrung und Enttäuschung. Dass die BStU folglich das Bundes-archiv auch über das Landgericht ( Staatsanwaltschaft II und Generalstaatsanwaltschaft Berlin und über das Verwaltungsgericht und Oberverwaltungsgericht steht, mußte ich in vergangenen 30 Jahren als Folteropfer  der HAVII/8 ( Abwehr im Strafvollzug ) und Opfer der absichtlich falschen medizinischen Behandlungen, mit lebensgefährlichen  und folge-schweren Körperverletzungen der IMS Ärzte  der  HA VII/5 und Ärzte des HKH Leipzig und Station 115 C Berlin Buch, erfahren.

Gauck Behörde hatte alles getan um das 5,5 Jahre  dauerndes Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  und die erhoffte Gerechtigkeit zu verhindern. Dazu bediente sich Joachim Gauck zuerst illegalen und massiven  Urkundenunterdrückung und Manipulation und Fälschung und denunziatorische Auswahl der Akten für das LG die nur einen Ziel hatten: die Täter sowohl  in der HA IX  – Untersuchungsorgane, als auch in der Justiz der DDR  am Stadt-bezirksgericht Berlin Mitte und am Obersten Gericht der DDR vor dem Gesetz und Entlar-vung zu schützen.

Daß Gauck Behörde  vom Anfang an, dem Beschluss des BGH folgend die Aufgabe hatte am Gesetz vorbei die Täter aus den Kreisen der von Kohl übernommenen 22.000 Offiziere vor dem RechtSStaat zu schützen sieht auch der Blinde mit Krückstock, spätestens nach der Zurkenntnisnahme  von diesen Beweisen  aus dem Archiv der Verbrecher:

Strafverfolgungsbehinderung des Joachim Gauck

 Verweigerung von  Beweisen  für Polizeipräsidenten

Anstatt Aktensegment MfS HA VII/8 577/85 entsprechend im Original an den Bundesp-räsidenten  entsprechend StPO und StUG zu übergeben läßt Gauck eine Kopie eines Vermerks/ des IMS „Georg Husfeldt“ alias ChA der Forensik des MfS illegal zukommen; und gleich zweimal, ohne Begleitschreiben, ohne Eingangsbestätigung:

Blatt 76 der Akte des o.g. E-Verfahrens 76 Js 1792/93

Die obige Akte ist auch als Blatt 84 der Akte im der Akte des EV zu finden.

Blatt 30 der Akte  MfS AKK 12236/85 der HA XVIII/4

Im Abschlußvermerk der HA XVIII vom 16.9.85  ( 15.9. Ausweisungsbeschluss des OG  );  ( am 24.10.85 Abverfügung der Archivierung )  steht:

„Da aus unserer Sicht kein operatives Interesse mehr an L.(auks ) besteht erfolgt die Ablage in der HA XII – nicht gesperrt.“   Hauptmann Panse

 

Bereits in der Nacht der Vor- Vorzeitigen Entlassung ( statt Ausweisung über Schönefeld ) 28. zu 29.10.1985 sollte der zweite Mordanschlag in Ungarn erfolgen durch den Hans Theodor Richardt  Auftrags Fritz Arnd Augustin HA II – Spionageabwehr.

7 Monate nach dem Ersuchen des Polizeipräsidenten Joachim Gauck und seine Behörd-enleitung das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Gänze ignorierend schickt Joachim Gauck eine absichtlich falsche Mitteilung der Behörde die als Blatt 113 der Akte eingeht und ohne Eingangsbestätigung oder Vermerk dort bleibt.

Blatt 113 der Akte 76 Js 1792/93

Blatt 113 der Akte 76 Js 1792/93 ist  Strafverfolgungsbehinderung durch Beweisunterdrückung.

Im zweiten Absatz steht: Anhand der hier über L. vorliegenden  Unterlagen ( MfS AKK 5478/81, MfS AKK 14236/85 und MfS AU 3455/83 ) lassen sich die Mißhandlungen nicht belegen.

Über die Existenz der Akte  HA VII/8 462/84 und vor allem über HA VII/8 577/85  kein Wort. Darin befinden sich die strafrechtlich relevanten Beweise für Folter und schwere Körperverletzungen der IMS Ärzte und deren Schergen und unterlassene Hilfeleistung. DAS hat Joachim Gauck dem Polizeipräsidenten in Berlin nicht zukommen lassen. Auch die E Akte  ( 1080 Blatt ) und G – Akte (cca 300 Blatt ) die in der HA XII und HA XIV archiviert sind blieben verschleiert und unterdrückt in eindeutig erkennbarer Absicht.

Für Joachim Gauck war  Blatt 76 bzw. 84 der Akte das wichtigste in 10501 Akten die in seiner Behörde `Leiter des ehemaligen Archivs des MfS und Leiter des  Restarchivs des MfS, Oberst Becker unter EILT der Behördenleitung ( Gauck, Geiger, Förster und Both ) ziemlich früh vorgelegt hatte.

Joachim Gaucks Verbrechen am Folteropfer Adam Lauks

Er maaßte sich der Rolle des Obersten Richter auf erden und entschied über die Schicksale von zig-Tausenden Opfern des  SED-MfS Regimes, ob ihnen Gerechtigkeit widerfahren soll oder nicht. Seine Waffe war Lüge, Denuntiation, Aktenmanipulation, Aktenfälschung  und massive Urkundenuntersuchung von Augenscheinobjekten die als Beweise für Straf-verfolgung, Rehabilitierung und Geschichtsverfälschung von Belang waren. Von Aktenvernichtung unter seiner Aufsicht ganz zu schweigen.

Wer mutwillig zwecks Schutz der Täter, darunter auch Mörder Akten vernichtet oder der Justiz unterdrückt ist bereit auf Befehl des Geheimdienstes dem er dient und diente auch zu töten.

So Einer ist Joachim Gauck gewesen als Leiter der Gauck Behörde. Er konnte nach der Wende wählen ob er sich auf die Seite des Rechtes und Gerechtigkeit stellt oder weiter dem Bösen zu Dienste stehen will – er hat das Böse al Dienstherren bevorzugt. Auf meine direkteste Anschreiben schweigt der Feigling mit großem Maul und verfaulten Zähnen.

DAS ist der unschlagbarer Beweis dafür, dass StUG zum Schutz der STASI-Verbrecher beschlossen wurde.

Wie viele Unterkiefer der Scherge Ralf Hunholz in Waldheim gebrochen hat dass er übernommen wurde und immer noch den Schutz genießt – seine Anschrift darf nicht erfragt werden!

Spezielle Strafvollzugsabteilung von der StVE Waldheim.

Wenn die Sofortmeldung über den Angriff und Unterkieferbruch um 16:05 in der Absonderungszelle 4 der Abteilung 1 der Speziellen Strafvollzugsabteilung schon von der HA VII bzw. HA VII/8 mit der Lüge: „Auf dem Flur der Abteilung 1“ übernimmt das MfS die Verantwortung, auch für den ersten Mordversuch…. per Vergiftung mit Medika-menten, wobei die Generalstraatsanwaltschaft  in Person Staatsanwältin Birgit Lohmann- Rosenbaum und  Dr. Bainarowitz nach dem jetzigen Kenntnisstand beim GnStA die Zu-arbeit gewehrleisteten in Form von Abschirmung und Unterlassung der medizinischen Hilfeleistung mit absehbaren und minutiös geplanten Folgen.

BEWEISE:

Blatt 59 der E Akte  ( Erzieherakte = Gefangenenpüersonalakte )

Es ist kein Zufall dass StA-in Rosenbaum ( STASI ) ausgerechnet und gezielt mein Schreiben an GenStA der DDR und IHRE Antwort aus der E-Akte entfernt wurden.

Aus  Gründen der Geheimhaltung wurden die Absender von  Anschreiben der DDR Justizbehörden nur mit Zahl angegeben.

Auf meine flehentliche Bitte um dringend angeratene Operation durch den Vertragsarzt Dr. Schußt in der UHA Königswusterhausen in der Berliner Charite durchführen zu lassen beantwortete mir Frau Rosenbaum negativ:

Für die Operation ist für Sie das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zuständig.“ was nicht stimmte. Dieses Schreiben ist entfernt worden, weil es ein Beweis dafür war das die GenStA über die Dringlichkeit und Notwendigkeit einer Operation im Bilde war, wie auch das MfS ( StA Dr. Bainarowitz ).

Aus dem obigen Laborbefund der G Akte die  eigentlich vom Anfang an im Krankenrevier der StVE Berlin Rummelsburg  geführt wurde und von wo Weisungen und Befehle des MfS durch IMS „Nagel“ nach Maß0nahgmeplan vollstreckt wurden. 92 Blatt G Akte hat BStU bzw. Bundesarchiv auch aus der  G – Akte getilgt, weil dazwischen eine absichtlich verpfuschte folgenschwere Operation lag.

5.8.82 an GenStA : Frau Rosaenbaum

Blatt 74 der G Akte  ( Gesundheitsakte )  BStU und seit 17.6.21 Bundesarchiv verweigern die Akteneinsicht auch in die G Akte!? – Mordversuch durch Vergiftung zu hehlen !??

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Der Vertragsarzt Dr. Schußt forderte  gleich nach dem Akutwerden, bereits am 26.5.82 Unterstützung der Generalstaatsanwaltschaft bei der als dringend angeratener Operation ( die Entfernung der mechanischen Behinderung der Defäkation* ) Und die blieb aus  (  absichtlich unterlassener medizinische Hilfeleistung ).

Das Verbrechen der Generalstaatsanwaltschaft in Person StA-in Rosenbaum und OStA Dr. Beinarowitz ( IM des MfS )ist, dass die  erst das obige Schreiben vom 5.8.82 als Beginn der Erkrankung nehmen. Als  Reaktion  auf mein Hilferuf antwortete am 11.8.82 der StA Voigt, der erste von zwei Menschen die wahrlich mir helfen wollten.

Blatt 86 der G Akte

StA Voigt wollte helfen und waltete seines Amtes als Ausländerstaatsanwalt der GenStA Berlin DDR.

Aus diesem Schreiben ergeht, dass die Belange meiner akuten Erkrankung betreffend die Staatsanwältin Rosenbaum verh. Lohmann ihrem Vorgesetzten vorenthalten hatte.

„Ich ersuche Sie, unverzüglich die bei Lauks erforderli-che ärztliche Untersuchung und Behandlung zu veran-lassen und bitte um eine kurze Information.“

Ich habe in meinem ausgesondertem Schreiben an GenStA darum eindringlich gebeten, um die Einlieferung in die Berliner Charite.

Fortan  schaute sich Dr. Schußt bei jedem Besuch in der UHA KW das herausgetretene Gebilde an und fragte sich wie lange es noch bis zur Operation dauern wird. Er verschrieb Avesinsalbe, und Weichmacher, ordnete später Sitzbäder an in Kalipeermanganlösung an. Und das war die ganze ärztliche Behandlung zwischen 26.5. und 16.9.82 ( OP in HKH  ). Kommissar Ehlert litt selbst übel an Hämorrhoiden und erkannte meine Not und litt mit. Die erste drei Wochen schwieg ich, weil es keine konkrete Vorhalte oder Beweise gab. Er nutzte meine Notlage durch akute Erkrankung und als ich ihn fragte wann ich operiert werde versuchte er mich das erste Mal zu erpressen: „Erst müssen Sie uns ( dem MfS ) was erzählen – dann erst wird operiert.“  Ich schwieg weiter.

Dass Staatsanwältin Rosenbaum böse gelogen hatte im Bezug auf das Datum der akuten Erkrankung dient   die Notiz des Vertragsarztes des MdI K-J. Schußt vom 26.5.82:

Blatt 78 der E oder G Akte

Die Befunde wurden von der Generalstaatsanwaltschaft ignoriert und dem StA Voigt unterschlagen.

Blatt 84 der G Akte

Auch diese Bitte um Unterstützung blieb unerhört – von der StA ignoriert

Zwischen Blatt  78 vom 26.5 und Blatt 84 vom 24.6.82 gab es 5 Akte den Zustand von Lauks betreffend. Es geschah nichts.

Blatt 75 der Akte

….Dr. K J Schulz hat alles in seiner Macht stehenden getan.

In Krankernhausabteilungen Berlin und Brandenburg z. Zt. keine Aufnahme möglich.

Könnte dieser IM Bericht des IMS „Nagel“, ChA der Krankenabteilung Berlin Rummelsburg, OSL Dr. Erhard Zels, der Grund dafür gewesen sein, dass man mich nicht, wie von der StA Rosenbaum in das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf einlieferte?

Die Staatsanwältin Rosenbaum( Lohmann) übernahm die Sorge um Operativ Vorgang Vergiftung

Im dritten Absatz seines Berichtes schreibt Dr. Zels:

„In diesem Zusammenhang informierte der IM ( „Nagel“* ) daß das HKH Meusdorf ( Leipzig* ) nicht den gegenwärtigen Anforderungen entspricht. Dies soll sowohl den Ausbildungsstand der Fachkräfte wie auch der Ausrüstung betreffen.“ usw. In Strafgefangenen Jargon sprach man vom „Schlachthaus“ nach meiner OP am 169.82 kann ich das unterschreiben.

Blatt 76 der E Akte – vom 19.8.82

Blatt 76

Blatt 77 der E Akte

An das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf

Blatt 85 der E Akte

In Königs Wusterhausen gab es in der UH A keinen medizinischen Dienst, lediglich einen Sanitäter und der Vertragsarzt Dr. K. J. Schußt der einmal wöchentlich kam. Der Sachbe-arbeiter verfasste  dieses Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft mit Sicherheit nach dem vorherigen Anruf ( durch Frau StA Rosenbaum? ), damit man daraus schließen kann, dass die Erkrankung er5s am 5.8.82 akut geworden ist, obwohl Dr. Schußt gleich eine Operation angeraten hatte.

Blatt 33 der E Akte

Die Stationäre Aufnahme sollte  des Verhaftete Lauks  erst zwischen 7.-11.02.1983 möglich sein, laut  Leiter des HKH Leipzig Meusdorf Oberst Schneider ( GMS des MfS *). Das wären genau 8,5 Monate nach der angeratenen dringenden Operation.

Es war praktisch eine Zwangseinweisung zu einer Operation  im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf die  entschieden zu spät durchgeführt werden sollte.

Die Zeugen was ich  durchgemacht hatte war der Vernehmer Kommissar Ehlert und Insaßen meiner Zelle, sowie Dr. Schußt und  die Bediensteten der UH A Königs Wuster-hausen. Erst als ich bei einem Sitzbad ein Stück  Gewebe vom zerplatzten Gebilde in der Hand hielt das fürchterlich nach Verwesung stank und die Schmerzen unter starken Mitteln ertragen konnte wurde jemand in der Generalstaatsanwaltschaft  aktiv und verschob  meine Aufnahme auf den 12.9.82.

Inzwischen hatte MfS Zeit genug gehabt den Mordplan durch Einsatz der IMS Ärzte exakt zu planen. Die unterlassene Hilfeleistung war hier kein Zufall, oder Unvermögen der zuständigen Staatsanwälte oder des operierenden. Eine  diagnostizierte  entstandene mechanische Behinderung der Defäkation konnte NUR operativ entfernt werden. Statt dessen  verabreichte man mir Abführmittel, monatelang. Die Abgabe von Chertulax wurde abgebrochen  nach der OP für 8 Tage.

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Der Verfasser von vier  o. g. Blättern : Dipl.-Med. Hoffmann ( kein Dr.*) hat nach dem Inhalt urteilend, die Schreiben vom MfS abgeschrieben.

Wie man sieht aus den vorliegenden Akten gab es kein Mindestmaß einer fachlichen Vorbereitung für die >OP. Nicht einmal ein Laborbefund, der bereits am 16.9.82 längst die pathologischen Leberwerte beinhalten hätte haben müssen.(?) Mehrmals wiederholt: „Blut Abgang seit 1 Woche

Die Aufnahmeuntersuchung hat der operierende Chirurg  Major Dr. Paarmann gemacht und ich hatte Zuversicht gewonnen, daß ich meiner tierischen täglichen Schmerzen end-lich erlöst werde. Mit Stationsleiter Hauptmann Dipšl. Medf. Hoffmann hatte ich überhaupt nicht zu tun, bis auf Wegätzen des nachgewachsenen Wildfleisches, das entstanden war auf der zersprengten Naht.

Danach war die Analöffnung zu eng zusammengewachsen und entstand eine neue mechanische Behinderung. Aus  versprochenen Enduntersuchung mit dem Chirurgen Dr. Paarmann wurde  nichts. Erst als ich in der UH A Dresden Schießgasse Normalkost bekam merkte ich dass ich im schlimmeren Zustand war als vor der Einlieferung am 12.9.82….

Allerdings war ich Zeuge als er an einem anderen SG sein Experiment mit der von ihm angeblich erfundenen künstlichen Haut ausführte. Den Hauptmann Hoffmann hatte der Chirurg wegen Nichtverabreichung  von Weichmacher nach der Operation. Als ich dien Chertulax am 21 immer noch nicht erhielt wurde er vom Chirurgen  vor anderen 4 Mithäftlingen zusammengedonnert. Was danach passierte  ist in meinem Schreiben vom 23.10.82 beschrieben. Hier ist die vom MfS  bzw. GenStA verfertigte Abschrift:

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Unter dem Ärtztlichen Aufnahmebefund und unter dem Ärtzlichen Abschlußber-icht  ist zwar die angebliche Unterschrift i.V. Paarmann zu erkennen, aber gesehen habe ich ihn nicht mehr. Ich staunte nicht schlecht als ich ihn und seine Frau unter dem Kommando des ChA Dr. Zels Erhard in der Krankenabteilung der StVE Berlin Rummels-burg wieder fand, lange nach der Wende.

Die ganze Arbeit  – außer des Eingriffes im HKH – hat  Dipl. Med. Hauptmann Hoffmann für das MfS  „erledigt“ mit dem geplanten Erfolg. Die Verabreichung von Abführmitteln wurde  fortgesetzt, obwohl der Entwickler des Maßnahmeplanes  Und IMS v“Nagel“ gewußt hatte dass das kontraindikatorische Wirkung haben mund zu Leberschäden zwangsläufig führen muß..

Was geschah nach der meiner dreiwöchiger  „Verschleppung“ nacvh vDresden und Magdeburg und  nach meiner „“Eingabe“ vom 23.10.83 !?

Blatt 101 der Prozessakte : Staatsanwalt Voigt an StA-in Rosenbaum Eilt!

Ausländerstaatsanwalt Voigt reagierte am 27.10.82 auf die „Eingabe“ vom 23.10.82

Blatt 102 der Prozessakte

Es handelte sich um das mein Schreiben – bzw. Bericht über die Behandlung im Haftkrankenhaus Leipzig – Meusdorf vom 23.10.82

„Wie bekannt, war Lauks bis 30.9. 1982 in Meusdorf zur Behandlung ( was für eine Behandlung?* ), wurde danach unverständlicherweise  ( !??* )nach Dresden ( und Magdebu-rg* ) transportiert…“

„Ich habe veranlasst, daß seitens der UHA Königswusterhausen unverzüglich eine medizinische Nachbetreuung ( nach der OP vom 16.9.82?* ) eingeleitet und ein Bericht nach hier gesandt wird.“ Die Leberwerte waren längst im pathologischen Bereich;

Laborbefunde, wenn die vor der OP in Leipzig erhoben wurden sind aus der Gesundheitsakte sorgälltig entfernt worden.

 

 

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Am 26.10.82 scheint der Vertragsarzt schon von jemandem informiert gewesen zu sein daß am 5. 11.1982 eine Vorstellung bei einem Chirurgen geplant ist. / Termin in der Betriebspoliklinik „SK Heinrich Rau“ in Wildau beim dortigen Arzt Dr. Wershuhn hatte IMS in der Generalstaatsanwaltschaft Dr. Beinarovitz telefonisch organisiert !?*  ergo stand  Dr. Wershuhn auch zur besonderen Verwendung für MfS zur Verfügung! / In der U-Haft von Königs Wusterhausen nannte man ihn der „Schlächter“.

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„Er rechnet mit 5 Jahren Freiheitstrafe als Höchststrafe. Er hatte doch die Wahrheit gesagt….. beigetragen.“  Darüber hatten wir gar nicht gesprochen das wüsste ich.

Blatt 79 der E oder G Akte

IMS in der Generalstaatsanwaltschaft Berlin Dr. Beinarowitz bestellte diesen Befunds beim Dr. Wershun telefonisach, nach dem die Rektoskopie nicht geklappt hat. Von der neuentstandenen mechanischen Behinderung – kein Wort, denn von Außen war nicht zu sehen.

„Außer Haemorrhoiden inspektorisch kein weiterer Befund.“ Lüge des  vermutl. IMS Arztes: Es gab keine Haemorrhoiden mehr – der wurde in HKH entfernt, am 16.9.82.

In  einem Schreiben des Dr. Beinarowitz  IMS der Stasi an den Stellvertreter des GenStA der DDR,  Joseph Streit bestätigt der IM daß er die Untersuchung bei Dr. Wershuhn terminiert hatte.

Auch für diese Recktoskopie wurde ich nicht vorbereitet. Ich legte mich auf eine Bank und der Dr. Wersuhn  wollte mich fixieren, was ich abgelehnt hatte. Er setzte das Rektoskop an und versuchte grob damit einzudringen, vor Schmerz  rutschte ich durch und landete auf dem Boden. „Der Schlächter“ : „Dass  es so weh tut nehme ich Ihnen nicht ab!“ Ich richtete mich auf die Knie und verschränkte meine Hände wie zum Gebet: „Bitte Herr Doktor lassen Sie mich in Narkose untersuchen – ich muß mir weiterhin den Kot manuell  aus dem Enddarm holen!“ Er wurde so gnädig:

„Zur Klärung schlage ich eine Untersuchung in Narkose vor.“

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„Der Obengenannte ist zum Zwecke der medizinischen Betreuung in die Krankenabteilung der StVE Berlin  ( Rummelsburg* ) zu verlegen.

Es kann davon ausgegangen werden, daß eine Rückverlegung nach Königswusterhausen nach Abschluss der Behandlung nicht mehr erfolgen wird.  Staatsanwalt –in* Rosenbaum“

Diese Verlegung  in das Machtbereich des IMS „Nagel“ – ChA OSL Dr. Erhard Zels  muß Bestandteil eines Maßnahmenplanes gewesen sein, dass Gauck Behörde bzw. Bundesarchiv unter Verschluss halten, auch nach 32 Jahren.

„Wegen der seit einer Woche beobachteten Blutungen…“  lügt der GMS  LDH Oberst  Dr. Schneider, um die Akutheit und festgestellte Notwendigkeit einer Dringenden OP vom 24.5.82 zu verschleiern, seinem Stationsarzt Hauptmann Dipl. med . Hoffmann folgend und Weisung und Befehl des IMS „Pit“ alias MUDr. Perter Janata – an den dieses Schreiben als Antwort(? ) geschickt wurde.

Einzelheiten des vor der Operation durchgeführten Einlaufs ( und am Vorabend nicht verabreichten Abführmittel s* ) lassen sich nicht mehr eruieren. ( weil der Einlauf erfolglos blieb und die Schwester keinen zweiten Versuch zulassen wollte – bin mit vollem Darm auf den OP Tisch* )

Laut Kurve ( und nicht laut Behandlungsblatt!?* ) wurde am 21.9.82 wurde ein Laxans  ( Chertlax* ) verabreicht. ( der am 17.9. vom Chirurgen verordnet wurde!? )… Es kam was kommen sollte bzw. mußte.

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Stationsleiter Obermeister des Strafvollzugs Ziehe… galt eigentlich als Strenger.

Auch diese Einschätzung ist von dem Leiter des OV Vergiftung im Maßnahmenplan vorgesehen. Was auffällt: kein einziges Wort über die akute Erkrankung am 22.5.82. Er hatte aus der nächsten Nähe mitverfolgt was ich durchmache. Er verstand die Welt nicht mehr warum ich  in die Berliner Charite, wie von der GenStA gefordert, nicht eingeliefert wurde.

„Im Rahmen der Eingabebearbeitung wurden“:….

Nach der misslungenen Rektoskopieuntersuchung am 5.11.1982 in der Betriebspoliklinik in Wildau geschah lange gar nichts: Abführmittel+Awseinsalbe. Auf die Anfrage der Generalstaatsanwaltschaft erhielt der Haftstettenstaatsanwalt  aus HKH Leipzig keiner Antwort, oder die wurde aus der Akte rausgenommen?

Was in der Akte  blieb ist (  telefonisch bestellte? ) das  Antwortschreiben vom 24.11.1982 an MUDR. Peter Janata alias IMS „Pit“ vom Oberst Dr. Schneider ( GMS des MfS ).

„Am 24.11.1982 eine nochmalige Untersuchung des Verhafteten vorgenommen (die  bei Dr. Wersuhn am 5.11.82 bleibt unerwähnt – warum? ) und…

Die vorgenommene ärztliche Untersuchung ( Untersucher Oberstltn. MUDr. Peter Janata ) in der U-Haft Königswusterhau-sen bestätigte den Zustand nach operativer Entfernung  eines ( inneren, nach Außen gedrückten kirschgroßen )  Haemorrhoidalknotens und veranlasst den Untersucher – IMS „Pit“ – MU.Dr. Peter Janata zu folgenden ärztlichen Festlegungen:

Hier fehlt Ergebnis der Untersuchung durch Abtasten in die ich eingewilligt hatte und die vor den Augen des obersten Mediziner des MdI – Generalmajors Prod. Dr. sc. med. OMR Kelch stattfand. Das Ergebnis war herausgezogene, blutgertränkter Mittelfinger des STASI-Schweines Janata und: „Es ist wirklich zu eng“ . Antwort bzw. Befehl des Generaslmajors war: „Dann bleibt nichts anders übrig – Einweisung in die  Ber-liner Charite mit allen Konsequenzen!“

Weiter verschleiert IMS „Pit“ maßnahmenplanmäßig das Ergebnis seiner Untersuchung:  Mechanische Behinderung der Defäkation im Analbereich „Es ist wirklich zu eng“, die laut Befehl des Professor. Dr. Kelch in der Charite durch Revision operativ behoben werden sollte. / Dazu ist nicht gekommen!/

  • Rectoskopie in Narkose zur endgültigen Beurteilung des Operationsergebnisses und des Rectums ( wozu den dieser Satz!? Vom Ergebniss  bzw. der Folge der absichtlich ertst am neunten Tag nach der Operation Verabreichung von Chertolax hatten obersten Mediziner auf dem Finger gehabt! Der MUDr. Peter Janata führt den Befehl  seines Vorgesetzten beim MdI nicht aus, er muß sich an den Maßnahmenplan des MfS halten. Dortige Befehle stehen über den Befehlen eines MdI Generals! – noch Fragen!?
  • Klinische Durchuntersuchung des Verhafteten ( wo sollte die stattfinden und wann?* ) und Kontrolle der erforderlichen paraklinischen Befunde ( NN, Urinstatus, Lipide ( Leberwerte auch ? * )
  • Analpflege mit Awesin-Balsam, Awesin – Haemo-Sirup ( damit gegen die mechanische Behinderung?* )
  • Darüber hinaus zur vegetativen Stabilisierung:
  • Pholedrin liquidum ( 3 x 20 gtt/der
  • Dragee Prothazin und eine Tablette Dormutil zur Nacht. ( sollte das gegen längst pathologischen Leberwerte  helfen!?

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Gegenwertig ist der Verhaftete Beschwerdenfrei und hat regulären Stuhlgang…

Mit der Aussprache und der Festlegung der o.g. Maßnahmen sieht der Verhaftete das Anliegen seiner Eingabe als erledigt und diese als abgeschlossen ab.

Ich habe mit dem Abschaum der DDR Ärzteschaft Dr. Petetr Janata außer Einwilligung zu Untersuchung kein einziges Wort gewechselt. Weder er noch Generalmajor Kerlch ( dessen Dienstgrad ich nicht mal erkannte ) hatten sich namentlich vorgestellt.

DFass es IMS Ärzte im Dienste des MfS gibt hatte ich keinen blassen Schimmer. Auis dem Befehl des Generals schöpfte ich  vorletztes Mal Hoffnung dass man mir helfen wird und die fällige Revision in der Charite durchführen wird.

Hieraus ist erkennbar, dass mich die Staatsanwältin Rosenbaum auf meine Bitte um Einlieferung in die Charite ( 24.5.82 )  auf Weisung des MfS die ihr vermutlich über IMS Staatsanwalt Dr. Beinarowitz übertragen wurde, belogen als sie mir brieflich mitteilte dass für mich Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zuständig ist und die OP in der Charite nicht in Frage käme.

Warum in der Aktennotizt das MfS die Anwesenheit des OMR Generalmajors Prof. Dr. Kelch verschleiert, wäre gut zu wissen.

Der Verfasser verschwieg auch dass ich weiter mit Chertolax traktiert werden sollte obwohl dadurch die Leber zerstört wurde seit 23.5.82. So präzise killte die STASI wozu  sie die Ärzte  einsetzte di sich verpflichteten und bereit sich erklärten jede Weisung und Befehl des MfS auszuführen, auch zu killen.

Was passierte nach dem Besuch des Generalmajor Kelch und Oberstleutnant MUDr. Šerter Janata – hier:

Um die  am 19.5.82 bei der Wohnungsdurchsuchung beschlagnahmten „fünf Blatt Kaufverträge für gebrauchte KfZ ( in WB -Urbanstrasse 6) und ein Kundendienst-Scheckheft VOLVO“ 244 GLT abzuholen, kam die „treue und tapfere Gattin“ zu Besuch, weil sie ohne diese Unterlagen das mit ausgeführte Auto nicht mal vorläufig zulassen konnte.

Den Organen in Ljubljana – vermutlich einem der ihren Lover Oberst Milan Preklarevič, Leiter des MAD für Slowenien sagte sie damals das Auto hätte ich auch gestohlen. Am Tag der Verhaftung hatte,  laut  Aussage bei der Vernehmung unseres Familienfreundes Slobodan Pavlović, teilte ihm Frau Lauks in der Vertretung von Ljubljanska banka mit, dass der Zoll vergessen hätte  vor dem Gebäude Rudolf Seiffert Strasse stehenden VOLVO 244 GLT – Tatfahrzeug – zu durchsuchen.

Blatt 36 der vermutlich E Akte – Verlegung in die UHA I Berlin Rummelsburg

Es geht alles weiter seinen sozialistischen Gang und wird ALLES präzise  dokummentiert – vom, MfS erfasst. Die PKZ ist falsch – dem Geburtsdatum angedichtet, als ob ich ein DDR Bürger gewesen wäre ( Wozu den das?* )

Siehe oben das Blatt 44 der

Rückseite des Blatt 36 der E Akte

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Ein- und Abgangsbuch der StVE Berlin Rummelsburg

Gleich nach der Einliferung werde ich in die Krankenabteilung – Haus 8 verbracht, in die Hände des ChA Osltn. Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“  der HA VII/5 und seiner Helfershelfer Strafgefangenen Ärzte Dr. Gunthar Schmidt ( Radiologe aus Berlin – 4 Jahre wegen sexuellen Mißbrauch seiner geis-tig behinderten Tochter uns SG Dr. Dittmar May ( Zahnarzt aus Cottbus – 4 Jahre für Republikfluchtversuch im Kofferraum eines Militärfahrzeug der Amerikaner* ).

IMS "Nagel" schlug brutal zu am 28.2.1983

Das Bild wurde mir mit freundlicher Genehmigung des ehemaligen Schleuser – nach der Entlassung Staatsanwalt geworden am Landgericht Berlin Gefangenen Dr. Mathias Bath zur Verfügung gestellt.

Rechts im Vordergrund die Gärtnerei, danach das Haus 8 -Krankenabteilung und links daneben Haus 10 DDR Strafgefangene.

Ich war im Haus 1  nach der Ankunft nur kurz in der Zelle der UH A 1 Berlin worin drei weitere „U-Häftlinge“ waren. Anschließend wurde ins Haus 8 verlegt.

Blatt 90 der G Akte

Blutbild angefordert zum Alkoholiker erklärt

Im Herrscherbereich des ChA OSL d.SV Dr. Erhard Zels ( IMS „Nagel“ ) wurde ich zum Alkoholiker erklärt- um die pathologischen Leberwerte des  angeblich am 6.12.82  zu erklären?

Ich habe  nicht Alkohol getrunken – bin während 6 Monaten U-Haft zum Säufer geworden!? – Natürlich nicht. Woher dann die pathologischen Leberwerte?!?       Es gab keine Blutentnahme am 1.12.82. ( siehe  das gefälschte Datum  auf dem Blatt 13 der G Akte vom 6.12.82)

Auf dem Blatt 123 der G Akte  Temperaturkurve für Verwahrraum 201 im Haus 8 steht Rectoskopie nötig – Stuhl ansehen  – Cheretolax auf Verwahrraum

Blatt 132 der G Akte

 

 

Blatt 131 der G Akte (?)

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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