Allein gegen die STASI Mit offenem Visier: MEIN KAMPF gegen die verbrüderten Geheimdienste in der BStU – Schriftverkehr


Die 110 laufende Kilometer Akte blieben in STASI-Hand und das sind die bis heute. Alle drei Leiter der BStU haben STASI-Hintergrund. Nach der Verbrüderung mit den Westdiensten, bzw Übernahme  von Westdiensten hatten sie die Aufgabe die  übernommenen HA IX und HA VII; HA VII/8 und HA VII/5 bzw. die Taten der 15000 Offiziere des MfS  vor Entlarvung und Strafverfolgung zu schützen über die Kohl und Schäuble  kalte Amnestie  verhängt hatten.

Nach dem neusten „Anwichsen“ durch die Person meines Vertrauens  Dr. Klaus Bästlein bin ich der Illusion los, dass der, nun ehemaliger Mitarbeiter des Landesbeauftragten für STASI-Unterlagen, mit Genehmigung saeines Chefs Martin Gutzeit, mir beigeordnet oder eingesetzt wurde, mir bei dem Drittantrag auf Rehabilitierung am Landgericht Berlin, beim Verwaltungs-gericht und beim Oberverwaltungsgericht als Volljurist zu „begleiten“.

Er konnte  dabei in alle Gerichtsakte Einsicht nehmen, einschließlich in die Akte des Bundesarchiv, wo die Akten des Generalstaatsanwalt der DDR Dr. Joseph Streit und die Akte des Obersten Gerichtes und des Staatsrates  vorlagen, offen das heißt ungeschwerzt – nicht anonymisiert. Bei der Einsicht ware Dr. Bästlein  vom Inhalt stark beeindruckt: „Adam, das hier ist Deine Rehabilitierung! Das sind unwiederlegbare Beweise dass es sich bei Deiner Verurteilung um einen politischen Prozess handelte.

Politisch: Akte Lauks im Bundesarchiv Teil 1

Standpunkt der GenStA Berlin DDR zu Lauks Teil 2

Nach der ersten Erörterung am 2.5.2018 in Sache VG 1 K 225/16 sagte Dr. Bästlein zu das vom Richter Axer geforderte Schreiben zu fertigen. Es war eine Terminsache die trotz fester Zusage  mnehrfach aufgeschoben wurde. Auch das Versprechen  die Akte  des Rüdiger Ziemers und IMA Akte des IMS“Nagel“ alias Oberstleutnant Dr. Zels  von der BStU  als Landesbeauftrag-ter anzufordern stellte sich als Lüge heraus.

Dr. Bästlein soll ein Termin mit der Generalstaatsanwältin naberaumt hatten wobei er meine Rehabilitierungsangelegenheit 551 Rh 218.15 auch vortragen wollte.

Der Bästlein rief nicht wie versprochen an einem Soinntag an – log wieder-holt und meldete sich auch nach meinem Anschreiben per Email nie wieder.Auch auf meine Bitte nach Herausgabe oder Rücksendung meiner ihm zur Verfügung gestellten Akte blieb ohne Antwort.

Dr. Klaus Bästlein hatte sich mein volles Vertrauen erschlichen, sich den Zugang und Einblick in ALLE Aktiviteten unserer an der Armutsgrenze lebenden Familie bei Besuchen bei uns. Ich öffnete mich ihm mehr als ich mich einem Beichtvater je geöffnet hätte.

co-sp-2018-052-0001-ipad.f4e193a (1) - kopie

„Anwichsen“ ist  das was 2006 Professor Dr. Jörg Arnold gemacht hatte als er meine Akte zu Forschungszwecken abforderte und erhielt. Nach dem ich ihn als meinen RA als IMS „Altmann“ enttarnte in dem ich seine Verpflichtungs-erklärung veröffentlichte, rief er um 22:30 Uhr an und teilte mir mit, dass er einen Anruf erhalten hätte und gezwungen wird seinen Mandat niederzu-legen. Er versprach mir trotzdem mich außßer Mandat mich weiterhin zu unterstützen.

Soviel Anstand und Ehre hatte der Volljurist Dr. Klaus Bästlein nicht, mich anzurufen und mir seine Unterstützung und Begleitung aufzukündigen.

Er hatte mir sogar zugesagt  ein Gutachten über die Akten aus dem Bundes-archiv zu fertigen um die dem Landgericht vorzulegen. Als ich diueses Gutachten  dem Landgericht anbot bzw. ankündigte wurde Dr. Klaus Bäst-lein offensichtlich, von wem auch immer an mich angesetzt, so energisch zurückgepfiffen dass er nicht mehr für einen  versprochenen Rückruf Mut hatte. Möge ihm der Gott für alles bezahlen was er für mich und für uns  bis jetzt getan hatte, aber auch für alles was er uns noch antun wird.

Im Nachhinein begreife ich warum er so strikt gegen die Verwendung des Header mit Hakenkreuzen gewesen ist und warum er mich zuletzt überzeu-gen wollte, dass ich (wir) in die Verfahrensakte des Stadtgerichtes Berlin DDR genommen hätten am Landgericht Berlin, obwohl er genau weiß dass ich um die Überstellung vder 10501 Akten  die auf meinen  Namen in der BStU angelegt wurden und worunter sich auch die durch Oberst Fritz Arnd Augustin beschglagnahmten Originale befinden müssen, samt E-Akten und G-Akten und sämtlichen Korrepondenz mit der GenStA der DDR beginnend mit dem 24.Mai 1982, aber auch die Maßnahmenpläne für  die „lüpckenlkose mediziniusche Betreuung nach weisungen und Befehlen des MfS“ und Maßnahmepläne  für meine Liquidierung am 28./29.10.85 in Ungarn.

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Gesendet: Donnerstag, 03. Januar 2019 um 20:01 Uhr

Von: Lauksde@gmx.net

An: „Klaus Bästlein“ <k.baestlein@gmx.de>

Betreff: Fw: 76/18

Was war den das Herr Dr. Bästlein? Im wessen Auftrag haben Sie sich in meine Familie reingeschleust und mein unbegränztes Vertrauen mißbraucht?  Ist das Schweigen auf Befehl der Generalstaatsanwältin oder des Geheimdienstes der Sie geschickt hatte?

Wie man sieht – die STAZIS herrschen über Deutschland. Wundere Dich wenn die Strafe Gottes Dich erreichen sollte.

Du warst ja besser als IMS „Altmann“ und andere die an mir  kleben seit 1972

Darauf kannst Du Dir was einbilden.

Adam

Bitte gib mir ein Konto und liste die Eurobeträge die Du mir im Rahmen einer humanen Hilfe gegeben oder überwiesen hast.  D I R möchte ich nicht und nichts schuldig bleiben.

Dass Du Dir auch meinen ahnungslosen Rechtsanwalt gegriffen hast ist ein starkes Stück.

A.L.

Gott sieht – Gott bezahlt.

Schick mir bitte meine oder die mich betreffenden Akte zurück.

Gesendet: Donnerstag, 03. Januar 2019 um 08:53 Uhr

Von: „RA Lerche“ <ra-th.lerche@t-online.de>

An: Lauksde@gmx.net

Betreff: 76/18

Sehr geehrter Herr Lauks,

Herr Rechtsanwalt Lerche befindet sich bis zum 15.01.2019 im Urlaub. Aus der Akte kann ich nur erkennen, dass Herr Rechtsanwalt Lerche sich nur bereit erklärt hat, Schriftsätze von Herrn Bästlein weiterzuleiten. Daher möchte ich Sie bitten, sich mit dem Büro von Herrn Rechtsanwalt Lerche telefonisch in Verbindung zu setzen, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Mit freundlichen Grüßen

A. Runge

-Sekretariat-

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Allein gegen die verbrüderten Gehemdieste und verbrüderte Justiz BRD/DDR bis zum Ende des Jahres 2018.

Schriftverkehr – Korrespondenz des Folteropfers Adam Lauks während der medizinischen und psychischen Zersetzung und Folter und dem juristischen Massaker am 21.;22. und 26.4.83 – Allein gegen die STASI zwischen  19.5.82 – 28.10.1985.

Ich schrieb zuerst um mein nacktes Leben, um die durch Mediziner zerstörte Gesundheit. Am 27.7.83 erklärte ich dem kommu-fascjhistischen System den Krieg bis zum bitteren Ende, unter Einsatz des eigenen Lebens.

Laut Richtlinie 1/76 des Ministers Erich Mielke für die Führung von Operativ Vorgängen des MfS war dem Untersuchungsorgan  ( HA IX ) und anderen Hauptabteilungen in der U-Haft und im Strafvollzug ALLES erlaubt.

Meine einzige Waffe gegen das Böse war das Wort,  geschrieben, gesprochen, gepfiffen, gesungen. Weil sich die MfSler in der U-Haft auf die Weisungen und Befehlen aus der Richtlinie 1/76 des Ministers Erich Mielke  gehalten hatten in ihrem Kadavergehorsam und Präzision bei deren Durchführung hat die STASI ( Horch und Guck ) alle meine offiziell geschriebene Briefe und Schriftsätze vor aber auch nach der, oder besonders nach der Verurteilung erfast und aufgelistet. Alles muss bei Deutschen Behörden und Geheimdiens-ten penibel erfasst werden. So habe ich mich für diese Listen beim MfS zu „bedanken“ und das tue ich auch durch diese ENTLARVUNG DES BÖSEN dem ich im Land der Denker und Dichter begegnet war und in dessen Visier seit September 1972 bis mit Sicherheit Dezember 2018  offensichtlich immer noch stehe.

Vom 20.5.-1.12.1982 war ich U Häftling in der kleinen UH A von Königs Wusterhausen.

Veröffentlicht unter AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Falsche "medizinische" Behandlung, Gegen das Vergessen, IME Ärzte, KZ Berlin Rummelsburg = StVE " Rummeline ", Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | 1 Kommentar

GNADENGESUCH eines Folteropfers der STASI und Opfer der „lückenlosen med. Bereuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ – ausgebremst durch IMS „Nagel“; IMS „PiT“ IMS“Georg Huasfeldt“ und verworfen durch StA Dr. Buske, Borchert, Beinarowitz.


Am Anfang war das Wort… : Am Anfang war der Gnadengesuch von Adam Lauks.

DRUCKSCHRIFT/ABSCHRIFT:

Gnadengesuch   Berlin, den 8. Mai 83

Sehr geehrter Gen. Staatsratsvorsitzender!

Werter Gen. Generalsekretär!

Lieber Herr Honecker!

Groß ist die gesundheitliche Not und klein die Hoffnung,daß Sie persaönlich diesen Brief lesaen werden und ihm Beachtung schenken, aber als langjähriger Vertreter in der Bankrepräsentanz von Ljubljanska banka in der DDR, will ich auch diesen Weg ausschöpfen und nicht unversucht lassen,denn ich bin trotz des Deliktes, in das ich geraten bin, ein ehrlicher Mensch geblieben. Ich habe mein Alles ( bei der erpressten Selbstbezichtigung )  gegeben um das Gesamtdelikt  ( einer Wirtschaftsdi-version gegen den Außenhandel der DDR *) den zuständigen Organen  ( MfS*) ins richtige Liucht zu rücken. Ich wollte mich den Konsequänzen nicht entziehen und hoffe daß man unsere eingelegte Berufung, die Dr. Friedrich Wolff- mein Verteidi-ger und ich beim Obersten Gericht einlegten, annehmen wird, denn ich habe diese Wahrheit gesagt und sie sollte den Interessenb dieses Landes dienen, die ich von Geld, das ich nicht verdient hatte, geblendet, so verletzt hatte.

Ich bin set 1976 mit einer DDR-Bürgerin verheiratet und bin Vater zweier Kinder, die in der DDR geboren wurden, die seit dem 3.7.82 in Ljubljana auf ihren Papi, der im Krankenhaus liegt, warten.

Mein Gesundheitszustand, nach einer Operation im Haftkrankenhaus  Meusdorf, wo Hämmorroiden entfernt wurden, hat sich wegen mangelhafter ( absichtlich vor-enthaltener !*) medizinischer Vor- und Nachbehandlung und vor allem wegen der mir nicht zu Teil gewordenen medizinischen Hilfe in der UHA I Berlin-Rummelsburg, sehr kompliziert. Als logische Folge kamen ein Dickdarmknick mit enormen Entleerungsschwierigkeiten und ein Zwölffingerdarmgeschwür dazu,die seitens des für meine Gesundheit zuständigen Arztes Oberstleutnant Zelz ( IMS „Nagel“ seit Nov.- 82 bis 20.4.83 ignoriert wurden und somit wurde die Staatsanwaltschaft Generalstaatsanwaltschaft hintergangen, belogen betrogen und ich mit und leide täglich große Schmerzen.

Seit 20.4.83, einer Untersuchung in der I Chirrurgischen Klinik im Bech ( bei Berlin* ) bin ich wegen Analfissur-Darmschleimhauteinriss (zwei offene Blutgefäße wurden  durch ChA Doz Dr.- Wendt damals unterschlagen *) „Dringend zu operieren.“ Dort wurde im Rahmen der weiteren Diagnostik bei der Magenspiegelung ein Ulkus-Duodeni festgestellt und auf Anraten des Oberstleutnant Zelz wurde die weitere Diagnostik abgelehnt ( abgebrochen ), die über diese unnatürliche Dickdarmverengung die mir zu schaffen macht vor der Operation geplant und seitens Dr. Wendt zugesichert wurde! Näheres im Begleitschreiben meines Rechtsanwaltes. Die Verengung wurde beim Dickdarmröntgen in der UHA wie auch beim Magenröntgen, seitens eines Zivilradiologen ( Vertragsarztes Dr. Moser*) ein-deutig festgestellt und für alle Anwesenden und mich am Monitor sichtbar.   

 Diese Aufnahmen und Gesundheitsakte über die Krankheitsgeschichte wurden seitens des Oberstleutnants Zelz nicht, wie angefordert vom Chefarzt Dr. Wendt und die Regel vorschreibt an das Klinikum Buch ausgehändigt.

Es geht u´s nackte Leben und um meine Gesundheit. Meine Botschaft und die Regierung sind über alle Einzelheiten vollkommen im Bilde.

Im Namen meiner zuweilen geisteskranken alten Mutter,die noch nicht weiß, wo ich bin und im Namen m,einer Kinder und meiner Frau bittev ich um Gnade, helfen Sie uns in dem Sie mich sofort ausweisen, damit ich rechtzeitig im Krankenhaus meine zerstörte Gesundheit wieder finde.( das beantragte so RA Dr.Wolff gem. § 59 in seinem Schlußantrag * ) Das ist alles mit unumstößlichen Beweisen belegt, was Ihnen Dr. Wolff bestätigen wird. Nach meiner Gesundung bin ich bereit die Strafe zu büßen. Sie retten einem ehrlichen Menschen das Leben und etwas Größeres kann ein Mensch nicht leisten. Adam Lauks

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Nur zwei Tage nach diesem Entwurf ( am 27.7.83 ) wurde ich mit Gewalt, wieder mneinen Willen im Haus 115 – 1. Chirrurgischen Klinik in Berlin Buch durch die unter Vertrag des MfS stehendes Team des damals Dozent Dr. Wendt notoperiert. Das 5 monatige Bluten ( seit 28.2.83) wurde gestoppt und auf Befehl des MfS eine contraiundikatorische Sphinktereinkerbung angebracht.

DRUCKSCHRIFT des Entwurfs:Was mit Rot hervorgehoben ist wurde vom  gestrichen!

25.7.83      daneben Paginierung 54 des Staatsrats (?)  – 72 des Bundesarchivs

  1. Schreiben fertigen, vorher Dr. Alfred Buske zur Bestätigung ( Dr. Buske  StA der GenStA der DDR ) )

2. Dan im Entwurf Gen. Wendland vorlegen

Staatsrat der DDR

Abt.  Staats-und Rechtsfragen         2D            Entwurf gef. 29.8.83/2.  

Gnadensache Lauks, Adam  – Ihr Az C 26257/PR gr-gr


Werter Genosse Dr. Semmler!

Der Verurteilte Adam Lauks geb. am 28.7.1950, Staatsbürger der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien, wurde am 26.4.1983 vom Stadtgericht Berlin wegen mehrfachen Verbrechens der ungesetzlichen Wareneinfuhr  und des ungenehmigten Devisenwertumlaufs gemäß § 12 Zollgesetz u. § 17 Devisengesetz zu einer Freiheitsstrafe von 7 Jahren verurteilt. Weiterhin wurde eine Gegenwertzahlung in Höhe 50.000 M der DDR festgelegt an und auf Ausweisung des Verurteilten  ( nach § 59 ! ) aus dem Staats-gebietr der DDR erkannt. Dieses Urteil ist seit dem 27.5.83 rechtskräftig, nach dem das Oberste gericht der DDR… ( Seite 2 )

GNADENGESUCH - STAATSRAT IN STASI HAND

…die Berufung durch Beschluß  verworfen hat. Lauks (eingefügt: verbüßt die Strafe, einschließlich der Untersuchungshaft) befindet sich seit dem 19.5.1982. in der Untersuchungshaftanstalt  Berlin – Haft Da er in anderen Strafverfahren noch als Zeuge benötigt wird,erfolgte noch keine Verlegung in eine Strafvollzugs-einrichtung. ( ich befand sich längst in der Aufnahme des Haus 6  im Auslän-dervollzug der StVE Berlin Rummelsburg ).

Der Verurteilte übte seit (1. Dezember ) 1975 eine Tätigkeit bei der Vertretung der Ljub-ljanska Banka in der DDR aus. Im Frühjahr v1981 ordnete schloß er sich mit dem Ziel der eigenen Bereicherung in bestehende Gruppen jugoslawischer Staats Bürgern an, die illegalen Handel ( Einfuhr und Handel !) betrieben, ein und wirkte bis zum ( 17.) November 1981 aktiv an diesem Spekulativen Handel mit. Ins-gesamt üb wurden über 20.000 Quarzuhren im Werte von über etwa 3,7 Millionen Mark ungesetzlich  transportiert in die DDR eingeführt und. Der Umfang des ungenehmigten Devisenwertumlaufs beträgt/trug. Darüberhinaus war er am ungenehmigten Dev.Wertumlauf von 1.117.000 M der DDR und 13.200,-DM/DBB  beteiligt. Der Verurteilte warb gewann kontrollbefreite Personen ( Diplomatenfür den Transport der Uhren über diue Zollgrenze der DDR kaufte in Westberlin selbst zur illegalen Ausfuhr Einfuhr in die DDR bestimmte Uhren und nahm realisierte unter Nutzung vielfältiger konspirativer (?Methoden die Übernahm die Übernahme und den Weitertransport der ungesetzlich eingeführten dieser Uhren. Er entwickelte dabei eine hohe Eigeninitiative. bei der Forcierung der strafbaren Handlungen,…( Seite 3 )

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…anderseits war sein persönlier Gwwinn aber wesentlich niedriger als nicht bedeu-tend, weil seine Mittäter entsprechende Vereinbarungen nicht einhielten. Im November 81 nahm Lauks selbstständig Abstand von der Begehung weiterer strafbaren Handlungen.

Der Verurteilte befindet sich seit August 1982 ( seit Mai 1982! ) in ständiger  medizini-scher Betreuung wegen eines bestehendes ( am 23.5.82 entstandenen und durch StAin Roisenbaum unterdrückten/unterschlagenen )Hämorrhoidalleidens. Im September 1982 ( erst am 16.9.82 ! ) wurde er operiert. Nachdem eine wegen unzureichender post-operativer Betreuung im Haftkrankenhaus Meusdorf festgestellt werden mußte erfolgt seit November1982 seine ständige medizinische Überwachung ( durch MfS -Ärzte ) seit Nov 1982 in medizinischen Einrichtungen der Hauptstadt, u.a. in dfer Charite Berlin.( Lüge!) in der Charite Berlin.

Eine weitere Hämorrhoiden-Operation lehnt der Verurteilte ( im HK Lepzig Meusdorf ) ab. Zu von ihm vorgebrachten Magenbeschwerden kann organisch kein Befund erhoben werden. Nach ASnsicht der Ärzte ( IMS „“Nagel“ IMS“Pit“ ! ) handelt es sich um geringfügigere Beschwerden, die jedoch regelmäßig wiederkehren können.

Derm psychisch labileZustand des Verurteilten wird beim zukünftigen Aufenthalt in einer Strafvollzugseinrichtung  muß durch  psychotherapeutischen (gesundheitlichen) Maßnahmen zu überwinden sein  behandelt) begegnet.  Es besteht Haftfähigkeit.

Die ausgesprochene Frteiheitsstrafe berücksichtigt im notwendigen Maße due die schwere des Angriffs auf das Außenhandelsmonopol und Währungsstabilität der DDR und den hohen Grad der Schuld, aber auch die Geständnisbereitschaft des verurteilten ( es gab keine Geständnisbereitschaft – es gab meine Selbstbezichtig-ung durch die Erpressung des MfS mit der Ausreise meiner Familie ) zur Auf…

( Seite 4 )

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...klärung des Gesamtumfangs der strafbaren Handlungen. Sie ist nicht zu beanstanden. Weitreichende soziale Belastungen liegen nicht vor. Deshalb halte ich die Begnadigung für nicht angebracht.

Anlage                                                                                         Mit sozialistischem Gruß

Gnadengesuch                                                                           Wendland

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Da Die ausgesprochene Freiheitstrafe von 7 Jahren ist erst im Mai d.J. über-prüft und vom Obersten Gericht bearbeitet worden. Eine Strafaussetzung auf Bewährung ist daher frühestens in etwa 2 !/2 Jahren möglich.

Voraussetzung für eine Begnadigung liegen m.E. nicht vor.

Ich empfehle, nach 1 Jahr erneut zu prüfen, ob eine solche  Maßnahme geboten erscheinen läßt  berechtigt eine Begnadigung gebietet. Gergenwärtig halte ich eine solche Maßnahme nicht für Gerechtfertigt.

Anlage: Gnadengesuch                                                 Mit soz. Gruß Wendland

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Den Gnadengesuch der als Anlage hier mitgeschickt worden sein soll  findet man natürlich nicht im Bundesarchiv.

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Aus dem Entwurf  vom 29.7.83  wurde auch der letzte Satz durchgestrichen: “ Ich empfehle, nach 1 Jahr erneut zu prüfen ob der Gesundheitszustand des Verurteilten eine Begnadigung gebietet.“

1986 wurde Sta Wendland zuzm Generalstaatsanwalt der DDR, sein Stiefellecker und Verbindungsoffizier des MfS StA Borchert zu seinem Stellvertreter. Die beiden Verbrecher wurden am 5.12.1986 aus der Generalstaatsanwaltschaft gefeuert weil sie massive Rechtsbeugungen begangen hatten!

Sie waren es auch die 1984 meine Vollmacht an RA Friedrich Wolff und meinen Auftrag zur Einrührung einer Kassation durch die Beschlagnahme des Schreibens verhindert hatten.

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Entlarvung DIE DRITTE: Die 1990 von Kohl und Schäuble übernommenen ( HA IX & HA VII – 15000 Offiziere des MfS ) und verbrüderten Geheimdienste betreiben auch nach 28 Jahren Zersetzung am Folteropfer der STASI – Adam Lauks vor Gerichten, Behörden und Ämtern der DRD durch Denunziation, Urkundenun-terdrückung und Aktenmanipulation NUR um das politische Urteil vom 26.4.1983 ( DDR ) zu verschleiern


And no one, no government agency has jurisdiction over the truth.” – Not even the Gauck Agency !!! –  The Gauck Agency might has juristiction over the lies of GDR and FRG intelligence!  – IU said!

Man muss nicht ein Volljurist sein um die Urkundenunterdrtückung von strafrechtlich relavanten Akten der Gauck – Birthler-Jahn Behörde zu durchschauen und zu erkennen. Die verbrüderten Geheimdienste pfeifen dadurch auf eigenes entworfenes StUG und auf die StPO des RechtSStaates und lachen über beteiligten Richter am VG, am OVG, am LG Berlin, woher sie offensichtlich sich der  Hörigkeit sicher sind, weil es in der Weisung von OBEN so steht: Keine Strafverfolgung!Keine Aufhebung des Politischen Urteils vom 26.4.1983!    B A S T A!!!

Gauck´s verbrecheriusche Urkundenunterdrückung 1994

 

Was die BND Leute  Harald Both und Jutta Probst mit der Akte die bei der Recherche im BV 001488/92Z Adam Lauks vom Anfang an( 1991 ) bis heute vorexerzieren ist ein aktives Vorgehen gegen ehemaligem Staatsfeind der DDR, der am 29.10.1985 während der „vorzteitigen Entlassung“ in Ungarn aus dem Meridianexpress rausgeholt und liquidiert werden sollte, damit seine Ex in Ljubljana als Spionin der HA II/10 entlarvt wird, oder das er Operative Vorgang „Merkur“ und daraus entstandene politische Prozess nie stattgefunden hatte? Dass ausgerechnet BND Angehörige Booth und Probst  daran angesetzt wurden durch Joachim Gauck (Denunziant ) und Dr. Geiger befremdet mich und beleidigt unendlich seit 1991. Oder ist das Ganze DESWEGEN:

Dr. Mengele ´s IMS Bericht/Vermerk

Gegen die verbrüderten Gehgeimdienste der DDR/BRD kämpfe ich vor drei Gerichten um die Rehabilitierung ( Wiederherstellung meiner Würde und Ehre ), um die mir zustehende, nach § 3 Abs.1 StUG  Einsicht in ALLE  10501 auf meine Person angelegten und gesammelten Akte des MfS die nachweislich laut Rechercheprotokolle in der BStU seit 2004. bzw. 2007 vorliegen.

551Rh 218/15 Der dritte Antrag auf Rehabilitierung seit 1991

Mein dritter Antrag auf Rehabilitierung und Aufhebung des politiuschen Urteils des Stadt-bezirksgerichtes Berlin-Mitte -Hauptstadt der DDR vom 26.4.83 wird durch die verbrü-derten Geheimdienste der Gauck – Birthler und Jahn Behörde durch massive Urkunden-unterdrückung , Aktenmanipulation und Lügen, sich vollends auf die Unterstützung der OStA Schmitz – Dörner von der Generalstaatsanwaltschaft Berlin verlassend, ausgebremst.

Der jüngste Versuch ist vom 23.1.2018 in dem Jutta Probst ( BND )das Landgericht Berlin durch Unterzeichnerin belügen und somit in die Irreführen lässt.( Irreführung d. Gerich-tes im Verzug !)

Der Beweis Nr. 1:

Der zweite Absatz des  Schreibens – erarbeitet und den Mitarbeioterin Thiele  zur Unterschrift vorgelegt durch die BND Dame Jutta Probst – Zitat:

“ Verfahrensakten liegen hier nicht vor.“ ist leicht als Lüge entlarvt:

erstens: mit den Akten der Gauck´s Behörde  aus dem BV 001488/92Z Blatt 83 & 84

Verfahrensakte der Hauptverhandlung vom 21.; 22. und 26.4.1983 wurden an stellvertreter von Markus Wolf gleich nach der Urteilsverkündung überstellt., auf Weisungdes Minister Mielke, wonach Gerichtsakte von politischen Prozessen umgehend an das MfS zu übergeben sind. Seit 26.4.83 lagern die Prozessakte im Archiv des MfS – bis heute.

Unter Prädikat EILT SEHR wurden die Verfahrenbsakte von Adam Lauks bdurch den Oberst Becker unter 110 laufende Kilometer von Akten auf Weisung des Leiter der Behörde lokalisiert und der Behördenleitung vorgelegt.

Die gleiche BND Dame Jutta Probst erarbeitet auch die Stellungnahme der  (nun) Jahn´s Behörde für die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zum Zwecke der Bearbeitung meiner Petition 3-18-04-130-031345 vom 1. und 2.5.2016 und läßt die Justitiarin der BStU die Adelige Hilke von Stockhausen im Auftrag von Roland Jahn unterzeichnen.

Meine Verfahrensakte betreffend endet der sechste Absatz dieses Schreibens mit – Zitat:

u.a. auch die Akten das damalige Strafverfahren gegen den Pertenten betreffend.

 

 

Der Beweis Nr: 3:

Die BStU (BND) bestätigt die Existenz der Verfahrensakte in deren Bestand

Hervorgehoben ist die irreführende Erklärung aber auch die Bestätigung dafür dass sich meine Verfahrensakten in der BStU befinden.

Die obige Stellungnahme  wurde vom Referat Pet 3 des Deutschen Bundestges bei der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien angefordert:
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Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin
Präsidentin des Landgerichtes Berlin
Frau Nieradzik
und
Berichterstatterin der Rehabilitierungskammer 551
Richterin Frau Erdmann Erdmann
10548 Berlin                                                                        Berlin 13.11.2018
In Sache: Dritte Rehabbilitierungsantrag 551 Rh 218/15
Sehr geehrte Frau Präsidentin des Landgerichtes Berlin
Werte Vorsitzende der Rehabilitierungskammer 551 des LG Berlin,
in der Kassationssache 552 Kass 145/92 steht im Esten Absatz unter „Gründe“:
„Die im Kassationsverfahren durch Eunigungsvertrag eingeschränkte Überprüfung
des Angegriffenen Urteils…“
und
im letzten Absatz  stehende Aussage ist für mich als Leien unverständlich:
„Die Entscheidung des Kassationsgerichts ist nicht anfechtbar –  –Anlage I Kapitel III
Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 14 h ff zum Einigungsvertrag-.“
Auch in der Sache 552 Rh 607/92 wie auch bei dem Kassationsantrag  552 Kass 145/92 wurden die Akte  des Sonderbeauftragten für Stasiunterlagen der DDR NICHT angefor-dert, obwohl die Gerichte dazu angehalten wurden, wie das in einem Schreiben der BStU steht.
Unter den Akten ist lediglich das rechtskräftige Ureteil vom 26.4.1983  241-73-82, mit der Pagi- nierung 52-65 unbekannter Herkunft.
Befremdend und empörend für mich ist in der Sache 551 Rh 379/06 die Tatsache, dass das  Richter Trio Christoffel, Heinatz und Rosenthal wiederum die Akte der BStU nicht angefordert hatten, die  Akte aus dem Bundesarchiv ( Beistück I -Blatt 45 ) und deren Inhalt und Beweiskraft einfach ignorieren,  die in ihrem Urteil praktisch als NICHTS bezeichnen, ohne eine Stellungnahme der GenStA überhaupt angefordert zu haben.(?)
Die drei genannten Richter hatten einstimmig beschlossen:
„1. Den Antrag ( Zweitantrag*) des Betroffenen auf Rehabilitierung hinsichtlich des Urteils des Stadtgerichtes Berlin vom 26.April 1983 ( AZ: BS 10/83   241-73-82 ) ( AZ: 2 OSB 4/83 ) wird gemäß´§ 1 Abs. 6. StrRehaG als unzulässig verworfen,  da das Landgericht Berlin über die Rehabilitierung bereits durch Beschluß vom 30 Juli 1992 ( AZ: 552 Rh 607/92 ) rechtskräftig entschieden hat und der Betroffene keine neuen Tatsachen oder Beweismittel beigebracht hat,(?!?die  allein oder in Verbindung mit früher erhobenen Beweisen geeignet sind, eine für den Betroffenen günstigere Entscheidung  zu rechtferti-gen.“
Zu den bereits dem Gericht vorliegenden  und wiederholt 2018 vorgelegten Akte  aus dem Bundesarchiv sind die jederzeit im Internet und für jedermann einsehbar als  Content:
und
Die Nichtgewährung der Prozesskostenhilfe deutet darauf hin, dass mein Drittantrag längst negativ entschieden wurde. Warum zögert man eigentlich den negativen den Beschluß so hinaus?!?
In diesem Schreiben, das nach der Empfehlung der Richterin Dr. Tari  von der GenStA gar nicht mehr gelesen werden soll, auch eine Stellungnahme  erübrigt sich, schicke ich als Anlage 1. die Akte:
Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1992 an den Sonderbeauftragten zum Zwecke des Ermittlungsverfahrens 76 Js 1792/93 ( siehe  die vollständige Aktenkopien) des EV ), auch als Content im Internet:
Dort hat die Gauck Behörde strafrechtlich relevante Augenscheinobjekte/Beweise Dem Gewricht vorenthalten, bzw. absichtlich unterdrückt ( siehe den unterdrückten Aktensegment der Akte MfS HA VII/8 577/85 –  auch als Content:
Die GenStA ignoriert auch die jüngste Urkundenunterdrückung der BStU vom 23.1.2018 und nimmt keine Stellung dazu, (obwohl aufgefordert ). Statt dessen folgt sie vermutlich dem Wunsch der drei Richter oder fürt einen Befehl aus Geheimdienstkreisen aus?!?
Bis jetzt  verzichtete das Landgericht auf mein Begehr einer Annhörung und hat absicht-lich davon Abstand genommen, alle 10501 auf meinen Namen angelöegten Akten aus dem Bestand des STASI-Archivs ausdrücklich anzufordern.
Dass das Gericht dazu angeleitet ist und das das möglich ist kann man der Kopie des Ori-ginals entnehmen das  als Seite 1  der Akte  MfS HA VII/8 beigefügt ist und das ich am Verwaltungsgericht 2014 im Rahmen VG 1 K 237.14 einsehen und kopieren durfte.
Ein Antwortschreiben auf das letzte Schreiben der Berichterstatterin, Richterin Erdmann wird folgen, so wie eine  unabhängige Expertiese /Gutachten zu den Akten der GenStA und des Obersten Gerichtes der DDR aus dem, Bundesarchiv, weil offensichtlich keiner der Richter in Ihrem Hause sich daran wagt.
Mi freundlichen Grüßen
Adam Lauks
ungesühntes Foilteropfer der STASI
*******
Ausgehend davon das:
Gesendet: Montag, 26. November 2018 um 12:37 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: vorzimmer.pet3@bundestag.de
Betreff: Pet 3-18-04-130-031345 vom 2.Mai 2016
Sehr geehrter Herr Günster !
Freundlich bitte ich um die Kopien meiner an Sie gerichteten Schreiben vom
01.05.16 und ergenzändes Schreiben vom 02.05.2016 sowie Ihr Schreiben an das BKM vom 9.6.2016 und vor allem um die Stellungnahme zu:
Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen
und sie nicht unmittelbar zu beantworten.
Gleichzeitig gebe ich Ihnen zur Kenntnis und lade Sie ein am 7.12.2018 an der
2. Erörterung zu diesem Thema am Verwaltungsgericht als Beobachter Teil zu
nehmen.
In der Stellungnahme die von der BND-Dame auftraggemäß erarbeitet wurde, die
am 4.7.2016 abgeschickt wurde steht es im 6. Absatz ( Seite 2 ) eindeutig:
„Bei der Prozessakte des Petenten handelt es sich entgegen seiner Auffassung sehr wohl um eine Unterlage  ( 8 Bänder * A.L.) des Staatssicherheitsdienstes. Gemäß § 6 Abs. 1 Ziff.2 StUG sind dies die ausdrücklich auch alle dem Staatssicherheitsdienst   überlas-senen Akte von Gerichten uns Staatsanwaltschaften. So fand sich zum Zeitpunkt der Auflösung des MfS und der Übernahme durch den damaligen Sonderbeauftragten ein umfangreicher Bestand solcher Justizakten an, die aus verschiedensten Gründen durch das MfS übernommen worden waren, u.a. auch die Akten des damaligen Straf-
verfahren gegen den Petenten betreffend.“

Im Anhang finden Sie auch die Bestätigung für:

„u.a. auch die Akten des damaligen Strafverfahren gegen den Petenten betreffend.“
in der Akte des ehemaligen Leiters des Archiv des MfS und durch den Gauck übernom-menen und als Leiter der ZMA AR 3 als Sonderrechercheur eingesetzten Oberst Becker   ( Blatt 83 & 84) sind die  6 von 8  Bänder der Verfahrensakte als aufgefunden angezeigt.
In der Anlage sehen Sie dass BND Dame Jutta Probst auch das Landgericht Berlin und da-durch die GenStA Berlin belügt in Puncto Existenz der Verfahrensakte und im dafür als Ersatz angebotenen erarbeiteten Aktenmaterial massive Urkundenunterdrückung abs-ichtlich begeht in dem sie die rehabilitierungsrelevanten Akte die eindeutig meinen Namen Tragen und mich betreffen dem Gericht absichtlich unterschlägt.
Die Unterzeichnerin des Schreibens an BKM vom 4.7.2016 Justitiarin Hilke von Stockhausen verleumdete danach auch die Existenz der Verfahrensakte am 2.Mai 2018 bei der ersten Erörterung am VG 1 K 225.16 – siehe
https://adamlauks.com/2016/03/27/vg-1-k-225-16-adam-lauks-gegen-bundesrepublik-deutschland-und-sein-25-mrd-teures-luegenimperium-gauck-behoerde-meine-akte-gehoert-komplett-10501-seite-mir-nach-25-jahren/
Dieses Schreiben erhalten Sie postalisch incl. Anhänge.
PS. Es ist mir unerklärlich warum der Petitionsausschuss auf den Ausgang der Gerichts-verfahren am VG und OVG wartet? Gibt es  den im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages keine Volljuristen die 2 + 2 zusammenaddieren können? Oder wartet man auf die biologische Lösung?
Mit angemessener Hochachtung
Adam Lauks
*******
Gesendet: Mittwoch, 28. November 2018 um 18:46 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: Andre.Herrn@bstu.bund.de
Betreff: Fw: BV 001488/92Z Blatt 83/84

Sehr geehrter Herr Herrn !

Um Ihnen die Bearbeitung  meines Antrages zu erleichtern : Verfahrensakte meines
Prozesses vom 2.1.;22. und 26.4.83 zu finden füge ich Ihnen ein Teil des Schreibens
Ihrer Justitiarin von Stockhausen aus dem ersichtlich ist dass sic  die Verfahrensakte
in EUREM Archiv befinden.
Die Leiterin des Archivs Dr.Boden  bzw ihre Mitarbeiterin waren nicht bereit mir die
Auskunft über Verbleibv der Akte zu erteilen- wegen Verschwiegenheitsverpflichtung (?)
Am 7.12.18 findet die zweite Erörterung in Sachen  Überstellung der 10501 Akte an
das Verwaltungsgericht. Ich hoffe, dass Sie bis dahin fündig geworden sind bzw. mir eine
Antwort über den Verbleib der Akte geben oder den Grund für die Geheimhaltung bzw.
Sperrung der Akte auch 43 Jahren nach dem Prozess!?
Nach der ERinschätzung eines Oberstaatsanwalts liegt hiuer eine Urkundenunterdrückung vor.
Eine Strafanzeige und Strafantrag zu stellen behalten wir uns vor.
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauiks
Auch EURETWEGEN ungesühntes Folteropfer der STASI
Gesendet: Montag, 12. November 2018 um 10:43 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: Andre.Herrn@bstu.bund.de
Betreff: BV 001488/92Z Blatt 83/84
Vorab per E-Mail
Sehr geehrter Herr Herrn !
Heute melde ich mich  in Sache Justizkartenkartei bzw. Justizakte meines Prozesses aus dem Jahre 1983
am Stadtgericht Berlin Mitte(DDR).
Bei der Suche nach meinen Straf.-um Gefangenenakte ( sog. E-Akte = Erzieherakte) und Gesundheitsakte
die Herren Gauck uznd Dr. Geiger unter Prädikat EILT und EILT SEHR veranlasst hatten, wurde Ihr ehem.
Vorgesetzter und Leiter der Abteilung AR3, Genosse Oberst Becker 11.1.94 fündig und vermeldete in seiner
Akte blatt 83/84 an die Behördenleitung den Fund von  Band: 1,2,3,4,5, und 8 der damaligen Originalen
der Verfahrensakte von jenem politischen Prozess, die nach dem Urteilspruch an den Genosen Oberst
Arnd Friotz Augustin überstellt wurden.
Bitte teiulken Sie mir mit, ob sich die 6 Bände der Akte noch bei Ihnen in der AR3 befinden, bzw. bestätigen
Sie mir die authentizität dieser Meldung von OIberst Becker. Bestätiogen Sie  mir bitte, dass die Akte im
Rahmen des Behördenvorgangs 000247/94Z  weder von der Staatsanwaltschaft II Berlin, noch vom Land-
gericht Berlkin angefordert wurde oder nie angefordert wurde, bzw. dass DIESE 6 Bänder Ihre Abteilung nie
verlassen hatte?.
Es müsste  ein handgeschriebener Protokoll der Frau Döring dabei sein?
Die Akte iust von Wichtigkeit für die strafrechtliche Rehabilitierung dieses poolitisch-operativen Prozesses,
die ich seit 1992  anstrebe.
Ich musste feststellen, dass erst am 30.6.2017 die Rehabilitierungskammer Berlin das erste Mal überhaupt
sich an IHRE Behörde gewandt hatte, obwohl die Gauck Behörde ( BStU ) bekanntlich ins Leben gerufen wurde
Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu sichern, zu gewährleisten.
Mich für Ihre  bäldigste Antwort bedankend
verbleibe ich
Mit angemessener Hochachtung
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI
PS. Unzählige Male versuchte ich Sie persönlich zu erreichen – VERGEBLICH!

 

Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung, Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, § Folter in der DDR/ in STASI-haft | 2 Kommentare

Die Frage ist: Hat Angela Merkel als FDJ-lerin ihre Verpflichtungserklärung (selbst ) niedergeschrieben? – nicht nur unterschrieben?


 

Auf dem Bild ist die Angela mit dem Sohn von Havemann.

Wer sich für die Unterstützung des MfS bereit erklärt unterschreibt zuerst eine Ber-eitschaftserklärung. Die Verpflichtung ist  ein gesonderter feierlicher Akt wobei  die Kandidatin oder der Kandidat die ganze Verpflichtungserklärung  eigenhändig niederzu-schreiben hat und die dann mit selbst gewählten oder vom Führungsoffizier zugeteilten Decknamen erstmalig unterzeichnet – in die-sem Falle wäre das „Erika“.

Schon daraus ergibt sich die Tatsache, dass sie eine Bereitschaftserklärung unterschrieben haben muß, weil die Vorbedingung war für den feierlichen Akt der Verpflichtung, wo erst der IM Deckname festgesetzt wird.

Beim OPK -Vorgang ( OIperative Personenkontrolle ) ist der Name kein Geheimnis.  Nach dem Abschluss des OPK wird ein IM-Vorlauf eröffnet unter einem anderen Decknamen, also muß der Deckname „Erika“  der Verpflichtungserklärung  entnommen worden sein.

Warum die Gauck Behörde oder die Jahn Behörde die Öffentlichkeit über den Ablauf bis jetzt nicht aufgeklärt hatte, wäre die eigentliche Frage die dem Roland Jahn und um ihn gescharten verbrüderten Geheimdienstler, wie Harald Both vom BND oder  Helmuth Müller-Enbergs vom Verfassungsschutz gestellt und beantwortet werden müsste.

„Montag, 2. April 2012
Die Stasi-Verpflichtungserklärung von Angela Merkel

In diesem Beitrag soll erörtert werden, ob Bundeskanzlerin Angela Merkel die ihr 1978 vorgelegte Verpflichtungserklärung für die Mitarbeit als Stasi IM unterschrieben hat oder nicht und ob sie demnach als Topagent im Dienste einer fremden oder untergegangenen Macht stehen könnte oder aus egoistischen Gründen die Offenlegung ihrer Stasiakte inklusive Fotos bis heute verweigert

 

Die Moskau -Connection

In Moskau lernt Angela Merkel auch Ulrich Merkel kennen, den sie 1977 heiratet und bis 1981 zusammenlebt. Demnach muss sie 1977 und auch 1981 als privilegierter Reisekader in der Sowjetunion und Prag gewesen sein Gleichzeitig 1978 unterzeichnete ihr späterer Freund Michael Schindhelm eine Verpflichtungserklärung als Mitarbeiter der Stasi der DDR bzw. des Ministeriums für Staatssicherheit im Rahmen eines Studienaufenthaltes im russischen Woronesh.

Die gleiche Verpflichtungserklärung wurde im gleichen Jahr 1978 auch Angela Merkel zur Unterschrift vorgelegt ( ?* ) und sie sollte als Eintrittskarte für das Studium am Eliteinstitut der DDR in Berlin Adlershof und für die Zulassung zur Promotion dort wohl dienen. Angela Merkel hatte mit noch einem weiteren überführten Stasi IM engen Kontakt in Studienzeiten. Frank Schneider stellte sie als neuen Freund sogar zu Hause ihren Eltern vor, die tief in die DDR Machtstrukturen verwickelt waren. Theoretisch muss sie von seiner Stasi IM Tätigkeit nichts gewusst haben.

Aber in ihrer Funktion als FDJ-Leitungskader an der Elite-Akademie der DDR ist das wenig wahrscheinlich und auch die herausragende Position von Horst Kasner als DDR Spitzenfunktionär für die DDR Kirche mit guten Kontakten zur SED-Nomenklatura ist das wenig wahrscheinlich. Vorher hatte sie 1973 in Leipzig an der Karl-Marx-Universität stu-diert. Auch Michael Schindhelm hatte immer bestritten eben diese Verpflichtungserk-lärung für das MfS unterschrieben zu haben und er wurde doch überführt. Er könne auch der Grund dafür gewesen sein, dass sie sich von Ulrich Merkel 1981 trennte und ebenfalls nach einer Reise in die Sowjetunion mit Schindhelm und einem Sohn von Havemann zusammen am Eliteinstitut in einem Büro als DDR Top-Elite- Wissenschaftle-rin arbeitete und eine intime Freundschaft mit Michael Schindhelm einging.1980 entstand jedenfalls das Foto, dass sie als Stasispitzel am Anwesen der Familie Havemann in Berlin Grünheide entlarven könnte und was sie absolut nicht freigeben will.

Die grösste Aktion in der Geschichte der Stasi der DDR war die dauernde Observation des kritischen deutschen Kommunisten Robert Havemann, der auch im Westen Bücher publizierte und ein Westgeldkonto unterhalten hat, was nach DDR-Recht verboten war.

Die Observation der Stasi fand in den Jahren 1979 bis zum Tode von Havemann 1982 ihren Höhe-punkt und hatte bizarre Züge angenommen. Auf dem Wassergrundstück von Robert Havemann in Grünheide bei Berlin wurde er sogar unter Haus-arrest gestellt und sein Grundstück wurde herme-tisch abgeriegelt. Er erhielt sogar Isolationshaft und der Besuchszugang zu Havemann wurde von der Polizei und der Stasi kontrolliert. Nachbargrundstücke wurden von der Stasi aufgekauft. Polizeiautos wurden am Ausgang der abgeriegelten Sackgasse postiert und Bootsfahrten wurden von der Wasserseite von der Polizei mit Booten begleitet.

Selbst eine Holzhütte auf dem Grundstück hat Frau Katja Havemann nach der Scheidung an einen Stasi IM verkauft. Selbst das Zugangsrecht und Wegerechte wurden angetastet und Havemann deswegen mit Prozessen überzogen. Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasi-Observation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasi-Agenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete der Regierung insgesamt 740 000 DDR Mark.

Da das Urteil den Ausgang und Besuchszugang nicht regelte übernahm das die Stasi in Eigen-Initiative selber. Die Stasi liess nur ausgewählte Leute passieren, die das Grund-stück betreten durften, wozu beispielsweise auch der Pfarrer Meinel gehörte. In der WDR Redaktion plante man den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren. Die WDR-Redakteure stießen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte:

Auf dem Pass-Foto war ANGELA MERKEL zu sehen, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte.

Näherte sich da einer der 200 Stasi IM’s dem Grundstück Havemann oder war das Zufall? Angela Merkel war zu dieser Zeit als Studentin oder Doktorantin an dem Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften der DDR tätig und war da FDJ Leitungssekretärin (Vorsitzende) an der Akademie der Wissenschaften der DDR und in dieser Zeit besonders linientreu und staatstreu.

Ihr Büro teilte sie zeitweise mit einem Sohn Havemanns, dessen Familie zerrissen war und dessen Mutter sich auch von Havemannn scheiden liess. Ein weiterer Sohn lebte im Westen und kritisierte den Vater in einem Spiegelinterview als nicht wirklichen Kommunisten mit Profilierungssucht.

Frau Havemann wurde auch gegen Herrn Havemann aufgehetzt und dieser zweite Sohn von Havemann könnte auch in Opposition zum Vater gestanden haben. Angela Merkel sagte später gegenüber dem Biografen Langguth, dass sie keinen besonderen Kontakt zu Havemann jr gehabt habe und sie die Ansichten des “Dritten Weges zwischen Kommunismus und Kapitalismus” nie geteilt habe.

Am 31. Januar 1978 plante das MfS einen neuen Operativplan gegen Have-mann in Grünheide und rekrutierte weitere IMs für die Stasi um die Zer-setzungsarbeit fortzusetzen.

Ein “IM Chef” und ein “IM Alexander Reinhardt” wurden in der Folgezeit auf Have-mann angesetzt und sie sollten die Zersetzungsarbeit intensivieren.Man entzog Havemann auch noch die Fahrerlaubnis aus “gesundheitlichen Gründen”. Gregor Gysi verteidigte Havemann in einem weiteren Prozess wegen des Westgeldkontos vor dem Kreisgericht Fürstenwalde.

1979 gab es im Mai ein totales Verbot des Besuchempfanges für Havemann. Das vom WDR gefundene Merkel-Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte. Die Doku des WDR gibt es hier: http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=612797 Der entsprechende Vorabbericht des Spiegels befindet sich hier:  http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,377389,00.html

Angela Merkel war also wohl für die Stasi tätig und hat u.a. an der Observation des Regimekritikers Havemann mitgearbeitet.

Wohl hauptsächlich indem sie sich an einen Sohn Havemanns “andiente”.

Haben wir einen Stasi-Spitzel als Kanzlerin, so wie wir auch einen Stasi-Begünstigten namens Gauck als Bundespräsidenten haben?

Merkels Vater Horst Kasner hatte auch Kontakte zu DDR Kirchenkreisen und Funktionärskreisen, die sich als Scharnier zwischen Kirche und DDR Staat gesehen hatten und oftmals Stasikontakte hatten oder unter Stasi Verdacht geraten waren. Zudem bildete er sogar DDR-Vikare der Kirche im Sinne der Ideologie der “Kirche im Sozialismus” im Waldhof aus. So hatte Herr Kasner Kontakte mit dem Anwalt Wolfgang Schnur, der Stasi IM war und mit Clem-ence de Maiziere, der ebenfalls Stasi IM gewesen sein soll.

Aber auch zu Manfred Stolpe (Stasiverdacht) und Klaus Gysi, dem Vater von Gregor Gysi, der Minister für Kirchenfrage in der DDR gewesen war. In Wendezeiten wurde Angela Merkel ausgerechnet vom DDR-CDU-Ministerpräsidenten Lothar de Maiziere (IM Czerny) als stellvertretende Regierungssprecherin ins Kabinett geholt. Vorher hatte sie sich in Wendezeiten ausgerechnet dem “Demokratischen Aufbruch” angeschlos-sen, dessen Vorsitzender Stasi IM gewesen war und Wolfgang Schnur hiess. Auch er war DDR Anwalt im Dunstkreis der DDR-Kirche. Angela Merkel wurde ausgerechnet in dieser Organisation Mitglied. Nachdem Lothar de Maiziere als DDR Ministerpräsident enttarnt worden war und auch Helmut Kohl vor der Wahl davon Kenntnis gehabt haben soll, hat er trotzdem die Wahl des DDR Ministerpräsidenten nicht verhindert und de Maiziere noch gestützt. Helmut Kohl holt ausgerechnet Angela Merkel aus dem Umfeld von de Maiziere ins Kabinett und macht sie zur Bundesministerin.

Wie war das noch einmal mit dem DDR Agenten Guillaume (Foto links), der angeblich der DDR den Rücken gekehrt hatte und sich dann bis zum Kofferträger von Willy Brandt ins Kanzleramt der BRD vorgearbeitet hatte ?

Es gab übrigens auch eine definitive Anwerbung der Frau Angela Merkel für die Stasi zum Zwecke der Arbeit für die Stasi. Angeblich soll sie nicht angebissen haben. Wenn man das Bild der Angela Merkel am ghettoisierten Anwesen bei der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin aus dem Jahr um 1980 zum Massstab nimmt, erscheint diese Version wenig glaubwürdig. Welt am Sonntag : http://www.wams.de/data/2005/06/19/734033.html Angela Merkels zweierlei Welten WSW schreibt: http://www.wsws.org/de/2005/jun2005/mer1-j23.shtml Die Karriere der Angela Merkel

Der IM Bachmann (auf Havemann angesetzt) berichtet über Merkel

Der Stasi IM Bachmann hebt die positive Grundhaltung von Merkel bezüglich des Marxismus-Leninismus hervor. Angela Kasner/Merkel machte in der EOS Hermann Matern in der Uckermark/DDR das Abitur und organisierte dort schon als führendes FDJ Leitungskader der Schule die feierliche Abschlussveranstaltung für Abi-turienten. In der Aula ging sie ans Rednerpult und rief zur Solidarität und Geldspenden mit der marxistisch-leninistischen Frelimo Befreiungsbewegung in Mosambik auf, die einen Bürgerkrieg führte und für eine kommunistische Umgestaltung des südafrikani-schen Landes kämpfte.

Sie sammelte Geld für Waffen und Material für den bewaffneten Kampf der Frelimorebellen im Kampf gegen US Imperialismus, südafrikanische Apartheids-politik und Rassismus im südlichen Afrika. Auch der ANC und die ZANU Simbabwes sowie die Marxistenrebellen Angolas waren Verbündete in diesem Krieg gegen Imperia-lismus und westliche Dominanz in Afrika. Als FDJ Kader koordinierte sie diese Benefiz-aktion für den ”gerechten Widerstandskampf der Frelimorebellen gegen Imperialismus und Neokolonilismus”.

Langguth beschreibt in seiner Merkel Biographie, dass Horst Kasner eng mit dem Stasiinformant Clemence de Maiziere zusammengearbeitet hatte.

Sie formten gemeinsam die eigentlich antimarxistische DDR Kirche zu einer Kirche im Sozialismus um.

Ausgerechnet der Sohn von Clemence de Maiziere, der ebenfalls als IM Czerny unter Stasiverdacht geraten ist, hievte Angela Merkel an die Macht und holte sie als Pressesprecherin als DDR Ministerpräsident von Kohls Gnaden ins Kabinett.

Warum holte Lothar de Maiziere ausgerechnet Angela Merkel als Regierungssprecherin ins Kabinett ? Das enge Verhältnis geht weiter: Als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik holt sie ausgerechnet Thomas de Maiziere in die Bundesregierung? Aber warum? Weiss der de Maiziere Clan trotz Enttarnung zuviel? Hat Merkel den Maizieres was zu verdanken ? Der Posten, den Thomas de Maiziere bekommen hatte, war eigentlich für die bayrische CSU vorgesehen.

Thomas de Maiziere wurde Kanzleramtsminister ……bei Angela Merkel und damit ihre rechte Hand und er ist auch für die GEHEIMDIENSTE wie Verfassungsschutz, BND, übernomene Stasiagenten u.a. zuständig.

Na was für ein Zufall. Der Büropartner von Angela Merkel war von 1984-86 an der Akademie der Wissenschaften der DDR im Elitezentrum in Berlin Adlershof Michael Schindhelm, der 1978 in Woronesh (Sowjetunion) studiert hatte und, wie erst später bekannt wurde, eine Verpflichtungserklärung fürs Ministerium der Staatssicherheit der DDR unterschrieben.

Im Nachhinein versucht er sich als Opfer darzustellen und er ist inzwischen Theaterindentant in Basel. Er unterschrieb 1984 in Woronesh und wurde zur Belohnung an die Akademie der Wissenschaften der DDR in das Büro von Angela Merkel versetzt, die von 1978 bis 1990 hier bis zuletzt arbeitete.

Auch Angela Merkel hatte 1978 eine Verpflichtungserklärung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR als Vorbedingung für die Arbeit am DDR-Eliteinstitut erhalten.

Es ist nicht sehr glaubhaft, dass sie die Arbeit ablehnt und trotzdem gleich in der Akademie der Wissenschaften der DDR befördert wurde.

Zeitgleich wurde sie nämlich auch Mitglied der FDJ Kreisleitung und an der Akademie sogar Vorsitzende (Sekretärin) der FDJ Leitung am Elite-Institut der DDR. An der Akademie hat also auch Michael Schindhelm gearbeitet, der definitiv auch am gleichen Institut in der gleichen Hierarchiestufe wie Merkel Stasi IM gewesen war.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass Angela Merkel zur Elitewissenschaftlerin ausgebildet wurde und am Elite Institut der DDR FDJ-Chefin und Leiterin der FDJ wurde, die für Agitation und Propaganda zuständig war, aber gleichzeitig die ihr unterbreitete Stasiverpflichtungserklärung nicht unterzeichnet haben will.

Umgekehrt könnte man fast vermuten, dass die Stasi Tätigkeit eine Vorbedingung für die Arbeit am DDR Eliteinstitut war.

Angela Merkel steht nicht zu ihrer DDR Vergangenheit. Wenn Sie wenigstens klipp und klar ihre tiefe Verstrickung ins SED-Regime und zur DDR-Macht zugegeben und aufgearbeitet hätte, wäre Sie als Bundeskanzlerin vielleicht denkbar (MM: Falsch!). Aber das Abwiegeln und Verschweigen diskreditiert die Frau und macht sie in der Funktion untragbar.

Das Umbiegen und Umschreiben der Biografie durch CDU-Biografen wirkt zudem peinlich und unanständig. Sie versuchte sich sogar als FDJ-Held zu profilieren, nachdem sie ein Haus mit anderen DDR-FDJ-Kadern im Prenzlauer Berg mitten in Berlin besetzte, nachdem die SED die neue Losung ausgegeben hatte, das Wohnungsbauproblem in der DDR als Soziale Frage endgültig historisch zu lösen und ein gigantisches Wohnungsbauprogramm ankurbelte (Marzahn u.a. ).

Es funktionierte ja auch und später wurde sie an die DDR-Elite-Akademie berufen und sogar FDJ-Spitzenfunktionär am DDR-Elite-Institut, wo auch das DDR-Fernsehen und Honeckers Edelbrigade “Feliks Dscherschinsky” stationiert war.


Einschub Michael Mannheimer:

Felix Edmundowitsch Dzierżyński (Foto liks) war ein polnisch-russischer Berufsrevolutionär. Dzierżyński war Organisator und erster Leiter des Allrussischen Außerordentlichen Komitees zur Bekämpfung von Konterrevolution und Sabotage, der ersten Geheimpolizei Sowjetrusslands.

 


Ehrlichkeit und Offenheit wäre angebracht, Angela M. alias “Erika”.

Der Büropartner an der Akademie der Wissenschaften der DDR 1984 namens Michael Schildhelm, der später Theaterintendant in Basel wurde, hat einen Roman namens “Roberts Reise” geschrieben. Er beschreibt das Umfeld auch an der Eliteakademie der Wissenschaften der DDR in Berlin Adlershof.

Merkels Büropartner Michael Schindhelm wurde erst viel später als IM der Stasi der DDR enttarnt und es wurde auch seine Verpflichtungserklärung gefunden. Über Angela Merkel hat er komischer Weise nie geschrieben.

Anders in dem Roman “Roberts Reise”, wo eine weibliche Kollegin und Wissenschaftsassistentin genannt wird, die Schindhelm im Roman “Roberts Reise” mit dem Namen “Erika” aussattet. Bei dieser “Erika” handelt es sich um seine Bürogenossin Angela Merkel. Aber warum nennt er als Stasi IM Angela im Roman ausgerechnet “Erika”?

Wenn die Schilderungen einer Frau Kathrin Schmidt in der Wochenzeitung “Freitag” vom 3.06.2005 stimmen, hat Angela Merkel nicht nur ihre eigenen Stasiakten verwahrt, sondern auch Stasiakten des Vaters Horst Kasner:

Zitat: Ein Foto zeigt Angela Merkel als FDJlerin mit Lessingmedaille, die es nur für absolute schulische Spitzenleistungen anlässlich der mittleren Reife oder des Abiturs gab. Ein solches Foto, mit FDJ-Bluse und Medaille, gibt es auch von mir. Was soll ich sagen: Wir haben tatsächlich eine ähnliche Frisur und, was viel mehr zählt, einen ähnlichen Blick. Ich beginne mich einzufühlen in Angela Dorothea Kasner, und das fällt mir nicht einmal schwer. Sie nennt eine Nische ihr eigen, zu der niemand, nicht einmal ihre besten Freundinnen, Zugang haben und in der sie zum Beispiel die Staatssicherheits-Besuche bei ihrem Vater verwahrt, der dissidentische Materialien kopiert und sich so in deren Aufmerksamkeit hineinmanövriert hatte.

Sie lernt früh, ein Geheimnis zu machen aus ihren intimen Verfühlungen, und das kommt ihr heute noch zugute, da sie private Befindlichkeiten gar nicht zu haben scheint unter der Aureole der Macht.

Demnach hat Angela Merkel also in einer geheimen Nische die Stasi-Besuche bei ihrem Vater als Akten verwahrt.

  • Waren das Akten eines Stasi IM oder Akten der Stasi, in denen Vater Kasner auftauchte?
  • Vater Kasner/Merkel war demnach zudem Spitzel, der “dissidentische Materialien kopiert ”und in die “Aufmerksamkeit” der Stasi hineinmanövriert habe.
  • Also war Vater Kasner demnach Stasi IM ??!!
  • Und warum versteckt Angela Merkel diese Akten des Vaters geheim in der “Nische” ?
  • Sie lernte früh ein Geheimnis aus diesen Dingen zu machen ?!
  • Also das liest sich so als wenn Merkel die Stasiakten kannte und in der Versteckpolitik der Stasi verwickelt war.

Was soll man dazu noch sagen ? Ihre eigenen Stasi-Verwicklungs-Akten hat sie ja auch und die will sie ja auch nicht veröffentlichen …

Das ist ein Indiz dafür, dass sie die ihr vorgelegte Stasi-Verpflichtungserklärung sehrwohl unerschrieben hatte!

1986 wurde sie mit weiteren Funktionärsprivilegien ausgestattet und sie wurde Westreisekader und im gleichen Jahr promovierte sie im Januar auch und bekam den DDR Doktortitel. Sie hatte den gleichen Doktorvater wie der Stasi IM Michael Schindhelm nämlich Lutz Zülicke 1984 bis 1986, als sie schon mit Joachim Sauer (Foto links) läiert war, arbeitete sie mit Michael Schindhelm in einer Bürogemeinschaft am Eliteinstitut der DDR zusammen und hatte auch engen Kontakt zu Florian Havemann, der dort ebenfalls ausgespitzelt worden ist.

Die Freundschaft mit Michael Schindhelm war zeitweise eine sehr intime Freundschaft und er war ihr so wichtig, dass er sie in seinem 2000 erschienen Roman “Roberts Reise” mit einem Decknamen “Renate” als Büronachbarin am Zentralinstitut für Physik an der Akademie der Wissenschaften der DDR erwähnte. Auch Michael Schindhelm hatte im gleichen Jahr 1978 wie Angela Merkel die Verpflichtungserklärung für die Mitarbeit als IM der DDR Staatssicherheit vorgelegt bekommen und er hatte sie auch unterschrieben, was er immer bestritten hatte Sie war die Eintrittskarte für das erfolgreiche Studium in Woronesh in der Sowjetunion ( wo sich Merkel übrigens auch hinbegeben hatte ) und die Eintrittskarte für das Elitestudium am Zentralinstitut der Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin Adlershof.

Und genau dort traf er als Top-Elite-Wissenschaftlerin der DDR auch Angela Merkel, mit dem sie ein Büro teilte und den Havemann-Sohn Florian Havemann, der dort auch auch ausgespitzelt wurde.

Es ist also sehr unwahrscheinlich bis unmöglich, dass sie 1978 die ihr vorgelegte Verpflichtungserklärung für die Stasi nicht unterschrieben hatte.

Zudem besetzte Angela Merkel in Berlin Mitte und Prenzlauer Berg zusammen mit FDJ Aktivisten leerstehende Wohnungen ohne sich dort sofort polizeilich zu melden. Das war nur mit Hilfe der Volkspolizei und mit Duldung der DDR Staatssicherheit möglich und das geschah unmittelbar nach der Vorlage der Stasi-Verpflichtungserklärung und im Rahmen des Umzugs von Leipzig nach Berlin. Hier könnte Angela Merkel als FDJ Jugendfunktionär die DDR Jugend-Subkultur-Bewegung als Stasi IM ausgespäht haben.  Zionskirche und Gethsemanekirche waren ein Treffpunkt von DDR-Jugend-Oppositionellen, die in den Kirchenraum flüchteten und diese Subkultur-Zentren liegen ausgerechnet in den Stadtteilen, die sie sich für die Häuserbesetzungen ausgesucht hatte.

Offensichtlich ist Angela Merkel für die Unterzeichnung der Stasi-Verpflichtungserklä-rung wohl doch an die DDR-Elite Akademie der Wissenschaften der DDR in Berlin Adlershof befördert worden, nachdem sie an der Provinz-Universität in Ilmenau schein-bar abgelehnt worden war. Und in dieser Zeit um 1980 entstand auch das Passfoto in der Stasiakte von Robert Havemann, dass sie als Aktivistin in diesem Fall am Anwesen des von der Stasi abgeriegelten Hauses in Berlin-Grünheide dokumentiert und das sie part-out nicht freigeben will.

Ein weiterer Stasispitzel namens “IM Bachmann” machte auch Aufzeichnungen über Angla Merkel und konnte aber ausser ihr reges Interesse am Marxismus-leninismus nichts Wesentliches feststellen Nach meiner Veröffentlichung dieser Sachverhalte schon vor etlichen Jahren hat Angela Merkel inzwischen zugegeben, dass ihr an der Hochschule in Ilmenau von zwei Stasi-Beauftragten tatsächlich eine Stasi IM Verpflichtungserklärung vorgelegt worden war.

Jürgen Meyer

 

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Quelle:
http://internetz-zeitung.eu/index.php/133-die-stasi-verpflichtungserklaerung-von-angela-merkel

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Ministerin Frau Monika Grütters – stoppen Sie endlich die Geschichtsverfälschung, Leugnung der Repression und Veschwendung von Steuergeldern in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen !


Diese Textfahne hängt vor dem Bereich der drei Freistundenhöfe des U-Haftkrankenhauses der STASI in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen auf Weisung des Dr. Hubertus Knabe und stellt Corpus Delicti für diese infame  Geschichtsverfälschung in Puncto Repression der STASI-Justiz und deren Exewkutive. Die gehört auf den Müll der jüngsten Deutschen Geschichte bzw. in den Mülleimer daneben.

Auf dem Bild ist ein Freistundenhof in der Gedenkstätte  Berlin Hohenschönhausen. Davon gab es in der U-Haft des Ministeriums für Staatssicherheit 13 Stück. 20-30 Minuten täglich Aufenthalt im freien – in diesem Freistundenhof standen der U-Häftlingen täglich zu. Aufenthalt im Freienm oder Freistunde stellte für jeden Häftling in der U-Haft highligt des Tages, weil man  wenigstens für die kurze Zeit nebst Wachposten auch den Himmel,möglicherweise auch die Somne sehen konnte und frische Luft atmen.

Im Mai 2009 besichtigte Kanzlerin die Wirkungsstätte ihres Lieblingshistorikers Dr. Hubertus Knabe der soll sogar ihre Handynummer haben und dadurch auch über BStU und Roland Jahn rangiert.

Wenn  2009 der Lieblingshistoriker der Kanzlerin erklärt wie die Kommunikation in einem „Tigerkäfug“  funktionierte, den ER  nennt die drei Freistundenhöfe Tigerkäfiige, dann bescheioßt er die Kanzlerin gleich zwei Mal.

Dr. Hubertus Knabe weiß ganz genau was ein Tigerkäfig  ist, den er hält einen in seinen  Sammlungen im Keller versteckt – bis 14.10.2016 als ich ihn mit einer Gitterwand einer Absonderungszelle aus Cottbus dort entdeckt hatte.

Es ist schwer vorstellbar, dass der NADRI-Historiker und Russenhasser Dr. Knabe eine Hausordnung der U-Haft niemals gelesen hatte, sonst würde er wissen müssen, dass die unerlaubte Kontaktaufnahme auf dem Freistundenhof ein grober Verstoß gegen die Hausordnung darstellte und SOFORT mit dem Abbruch der Freistunde geahndet wurde. Anschließend folgte die disziplinarmaßnahme  „3 x 7 mit Decke“ oder EU (Eunzelunter-bringung)  in einer Arrestzelle mit Tigerkäfig, von denen es auch einige in der U-Haft Berlin Hohenschönhausen gegeben hatte. Die Kanzlerin  zu belehren dass sie sich in einem Tigerkäfig befindet ist direkt beleidigend, weil Dr. Knabe davon ausgeht, dass die Kanzlerin nicht einmal weiß wie ein Tigerkäfig aussieht.

Deshalb für alle Referenten des Dr. Hubertus Knabe und auch für Sie Frau Minbisterin Grütters   präsentiere ich Ihnen ein Tigerkäfig aus dem ZOO, nicht um Sie zu belehren, sondern die Absurditäte der Ge4schichtsverfälschung, Lüge und Betrug des Dr. Hu8bertus Knabe an der Deutschen und an der Weltöffentlichkeit zu belegen.

Ein Tigerkäfig  sieht so aus Frau Merkel und Frau Grütters, nicht wahr?!

Werte Staatsministerin für Kultur und Medien, ich hoffe daß Ihnen  die Ähnlichkeit mit dem Käfig mit Tiger aufgefallen ist bzw. dass der Tigerkäfig der STASI mit dem Freistundenhof auf dem die Kanzlerin belehrt wird und dem Freistundenhof  ( oben ) keine Gemeinsamkeiten aufzuweisen haben.

Tigerkäfige in den Arrestzellen der StVE der DDR sind Erfindung der kranken, menschenfeindlichen Gehirne der STASI-Justiz und deren Exekutive. Im Dritten Reich hatte es keine Tigerkäfige in den Einzelunterbringungen oder Arrestzellen gegeben.

Mein Freund und Fotograf Edmund Kaspersky hat den Tigerkäfig aus Rummelsburg verewigt als Zeugen der Repression im Strafvollzug und U-Haftanstalten der DDR.

Forschiungsergebnis aus dem Landesarhiv Berlin - Architektenzeichnung

Grundriss des Kellerbereiches ( A = ANTON ) des Haus 6 in der StVE Berlin Rummelsburg

StVE Berlin Rummelsburg Haus 3 – Kellerbereich A ( Anton 1 ) Abrisspläne für den Einbau von 11 Tigerkäfigen. Erfindung der kranken komufaschistischen Gehirne der STASI-Justiz der DDR die zur Umformung von Gefangenen zur sozialistischen Persönlichkeit dienen sollten.

 

Meine Absonderungszelle im A-2 des Haus 3 sah so aus. ;Man muss sich das mit Glasbausteinen zugemauerte Fenster mit Luftzufuhrklappe – 5 cm hoch- dazu denken und rechterhand Waschbecken und rechts daneben den „Bello“ Toilettenbecken.

 

StVE Berlin Rummelsburg Haus 3 – Kellerbereich A ( Anton 2 ) – Abrisspläne für den Einbau von 7 weiteren Tigerkäfiugen. Zu diesem Zwecke wurden 14 EU( einzelunterbringungen ) oder Ab () Absoinderungszellen ) in Arrestzellen umgebaut in die man dann die Tigerkäfige einbaute. A2 war durch eine Wand geteilt. 10 AB und EU-Zellen wurden in der VERBOTENE ZONE mit Ausländern aus dem Haus 6 belegt.

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551 Rh 3790/06 > 3 Js 448/06 Rehabilitierungsantrag der Zweite


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552 Rh 607/92 > 4 Js 601.92 Rehabilitierungsantrag der Erste -Verhinderte Gerechtigkeit durch verbrüderte Sicherheits- und Justizorgane eines angeblichen Rechtsstaates ( BRD )und eines Unrechrtsstaates


Weder beim Beschluß des Landgerichtes Berlin in der Kassationssache  des Adam Lauks 552 Kass 145/92   – 4 Js 601.92  gegen das Urteil des Stadtbezirksgerichtes Berlin-Mitte (DDR)  vom 26.April 1983 : BS 10/83 ( 241-73-82), noch beim Beschluß zum Rehabi-litierungsantrag  552 Rh 607 – 4 Js 601.92 hat weder das Landgericht noch  die Staatsanwaltschaft Berlin  die  10501 Akte die auf meinen Namen beim MfS gesammelt wurden und sich in der damaligen Gauck Behörde befanden und befinden, angefordert, geschweige den die Akten der Generalstaatsanwaltschaft der DDR und des Obersten Gerichtes der DDR, die im Bundesarchiv abrufbar waren.

Wenn man bei den beiden genannten Verfahren die von der Regierung Modrow´s ausge-rufene „Sondersituation“ und  „durch den Einigungsvertrag eingeschränkte Überprüfung des angegriffennen Urteils“ berücksichtigt blieb dem Landgericht Berlin offensichtlich nichts anderes übrig als das Urteil des STADTGERICHTES BERLIN -Hauptstadt der DDR – Strafsenat 2a BS 10/83 ( 241-73-82) vollends zu übernehmen, bzw. Kassationsantrag  und Rehabilitierungsantrag zu verwerfen.

Bekanntlich wurde von dem MfS durchgesetzt, dass bei der juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts – und in diesem Falle eines so offensichtlich politischen Urteils -das StGB der DDR ( eines nicht mehr existierenden Unrechtsstaates ) angewandt wird.

Der „durch den Einigungsvertrag eingeschränkte Überprüfung des angegrif-fennen Urteils“ ist auch die Entscheidung aus dem Kabinett Kohls, auch die Rechtswid-rigkeiten und  Verstöße gegen Menschenrechte in unzähligen Operativen Vorgängen und vom MfS politisch-operativ geführten  Ermittlungsverfahren, als rechtens weiter gelten zu lassen.

Dadurch wurden zwar den Richtern und Staatsanwälten die Existenzengste genommen und ihre Arbeitsplätze weitgehend gerettet, die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI Justiz und deren Exekutive aber zu einer Farce, wie das in diesen beiden Veresuchen einer Aufarbeitung auch für Nichtjuristen zu  erkennen ist.

Bis heute vliegen die Originale der Hauptverhandlung in den Archiven des BStU in den Händen der Geheimdienstler – BND Frau Jutta Probst die keine Bedenken hat auch 2018 das Landgericht zu belügen und die Verfahrensakte nicht herauszugeben zum Zwecke des 551 Rh 218/15 inzwischen drittes Rehabilitierungsantrages, der eigentlich seit 2011 läuft.

Verfahrensakte der Hauptverhandlung vom 21.; 22. und 26.4.1983 wurden an stellvertreter von Markus Wolf gleich nach der Urteilsverkündung überstellt., auf Weisungdes Minister Mielke, wonach Gerichtsakte von politischen Prozessen umgehend an das MfS zu übergeben sind. Seit 26.4.83 lagern die Prozessakte im Archiv des MfS – bis heute.

Unter Prädikat EILT SEHR wurden die Verfahrenbsakte von Adam Lauks bdurch den Oberst Becker unter 110 laufende Kilometer von Akten auf Weisung des Leiter der Behörde lokalisiert und der Behördenleitung vorgelegt.

 

Politischen Charakter der damaligen Verurteilung entnehme man den Akten aus dem Bundesarchiv :

Unterlagen zum politischen Prozess gegen Adam Lauks- GenStA DDR

Unterlagen zur Berufung am OG der DDR zu Adam Lauks

In der DDR wurde das Einreichen einer Kassation durch MfS verhindert. 

Auch bei einem erzwungenen Termin in seiner Kanzlei behauptete RA Dr. Friwedrich Wolff in Anwesenheit meiner Frau, weder sich an mich noch  an meinen Fall und seinen Einsatz erinnern zu können – IMS „Jura“ – ein STASI-Schwein. Ich bereue es bis heute ihm nicht ins Gesicht gespuckt zu haben. Meine Strafanzeige wegen vernachlässigung seiner Anwaltspflicht und Verrat an Mandanten, fegte die Staatsanwaltschaft Berlin weg. Befehl ist Befehl!

 

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Betr. Rehabilitationsantrag – Revisionsantrag des Prozesses gegen Adam Lauks. 1156 Berlin, Rudolf Seiffert Straße 54, Vertreter von Ljubljanska Banka in der DDR geführt am 24/25 u. 27.4.1983 ( Korrektur: 21.;22. und 26.4.1983)  am Stadbetzirksgericht Berlin – Mitte, Littenstrasse DDR unter  Vorsitz vom Dr. Kopatz, Staatsanwälte Frau Rosenbaum u. Voigt, Verteidiger Dr Friedrich Wolff. Zoll- und Devisenvergehen – Antrag des Staatsanwaltes 7 Jahre Haft und 50.000 M Geldstrafe, sowie Einbeziehung des beschlagnahmten Geldes und den Guthaben von den Konten bei der Deutschen Außenhandelsbank AG – Antrag der Verteidigung: Freispruch! (Mangels an Beweisen )

Schönschrift:

Landgericht Berlin, 1000 Berlin, Turmstrasse 91 / Adam Lauks, 1152 Bln-Hellersdorf

Betr. Rehabilitationsantrag – Revisionsantrag des Prozesses gegen Adam Lauks. 1156 Berlin, Rudolf Seiffert Straße 54, Vertreter von Ljubljanska Banka in der DDR geführt am 24/25 u. 27.4.1983 ( Korrektur: 21.;22. und 26.4.1983)  am Stadbetzirksgericht Berlin Mitte, Littenstrasse DDR unter Vorsitz vom Dr. Kopatz, Staatsanwälte Frau Rosenbaum u. Voigt, Verteidiger Dr Friedrich Wolff. Zoll- und Devisenvergehen – Antrag des Staats-anwaltes 7 Jahre Haft und 50.000 M Geldstrafe, sowie Einbeziehung des beschlag-nahmten Geldes und den Guthaben von den Konten bei der Deutschen Außenhandelsbank AG – Antrag der Verteidigung: Freispruch! (Mangels an Beweisen ).

Die Begründung des Rehabilitierungsantrages findet man in meiner Berufung die ich am 2/3.5.83 im Klinikum Buck b. Berlin schrieb, wo ich ( am 27.4.83* ) eingeliefert wurde, um( eine verspätete ) Revision eines durch Staatsanwaltschaft ( StAin Rosenbaum* ) verschleppten ( und verpfuschten ) chirrurgischen  Eingriffes vom 16.9.82 im Haftkrankenhaus  Meusdorf – Leipzig, ( durchzuführen* ).

Meine Mittäterschaft als Transporteur ( Kurierfahrer* ) der durch CD-Personen eingeschmuggelten Uhren, wurde überbewertet und ich wurde in die Rolle des hauptorganisators gerückt um die Unfähigkeit der Staatssicherheitrs- und Zollfahndungsorgane der DDR, sowie die Verstrickung der CD-Vertreter der SFRJ und Costarikas zu verdecken.

Meine Mittäterschaft als Transporteur ( Kurierfahrer* ) der durch CD-Personen einge-schmuggelten Uhren, wurde überbewertet und ich wurde in die Rolle des Hauptorgani-sators gerückt um die Unfähigkeit der Staatssicherheitrs- und Zollfahndungsorgane der DDR, sowie die Verstrickung der CD-Vertreter der SFRJ und Costarikas zu verdecken. Das Gericht nahm Abstand vom Nachweis einer Bereiucherung. Es war nur wichtig eine große Zahl Uhren zu präsentieren und mich als Hauptverschuldeten darzustellen. Obwohl man die Importeure habhaft werden konnte, ließ man sie unbehelligt.

Ich schreibe ein Buch und leide sehr an Folgen der Folterungen und Mißgriffen der Ärzte und möchte an die „Wahrheit“.

Am 17.11.81 fand die letzte Übergabe statt _ am 19.5.82 !!! wurde ich  verhaftet  wegen Zoll- und Devisenvergehens. Meine Frau, obwohl Mitwisser bzw. Hehler wurde, im Auf-trag der Stasie nach Slowenien geschickt um irgendwann meinen Zinnsag als unglückliche Witwe in Empfang zu nehmen.

Ich wurde niucht aufgrund von materiellen Beweisen verurteilt, leduiglich auf meine Aussage ( erpresste Selbstbezichtigunbg* ) wurde ich verurteilt für die Taten di ich nicht begangen hatte.

Ich erwarte eine gerechte Revision bzw. Rehabilitierung und erhebe keinen weiteren fionnanziellen Anspruch, obwohl die beschlagnahmten Gelder in keinerlei Beziehung bzw. Bezug zu meiner Straftat lagen.

Durch meine Frau wurde ioch an Stasie verraten und den Kindern sowie meinen Bekannten als Verbrecher dargestellt, obwohl sie von allem wußte und eine Zeitlang sogar die Vorteile eines solchen unehrlichen Lebens meinerseits genoß.

Eines Tages werden meine Töchter erwachsen sein und vielleicht wird die Wahrheit sie dann dazu bewegen über ihre, durch Mutter gestörte Beziehungen zum Vater nachzudenken.

Meine Botschaft ( SFRJ* ) und mein Land war durch die Stasie abgeschirmt von mir und die ärztliche Nißgriffe  und darauffolgende Folterungen konnten trotz CD-Sprecher und RA-Besuche nicht die Angehörigen und Öffentlichkeit erreichen. Seit dem 20.12.1984 war ich in Hungerstreik getreten mit schriftlicher Begründung…

Nach der Ablehnung meines Gnadengesuches an Gen. Honecker – das ledfiglich mit der Begründung verbunden war: mich vor den Kunstgriffen der MEDIZINER ( IMS Ärzte ) in VA der DDR in einem zivilen Krankenhaus zu erhiolen, lehnte ich jägliche weitere MED-Behandlung  ab und beantragte beim Obersten Gericht der DDR meine Strafe bis zum letzten Tag abzusitzen.

Als mich Beschluß des OG am 30.9.85 erreicht im HKH Leipzig Meusdorf wog ich 49,9 Kilo !?! Dabei hatte m,an meine Hungerstreiksuite angefangen mit einer neu eingeschweißten Gitterwand  im Flur von anderen Krankenzellen sowie Hausarbeitern abzutrennen. Gleichzeitig war ich in der Mitte des Raumes mit Hand- und Fußfesseln aufgebahrt und m,it mit Zwangsverabreichung ( Spritzen * ) meine nach Außen geöffnette Unterkieferwunde zu sanieren.

Hier-Ende. IIch erwarte ein Bescheid von Ihnen, voll dessen bewußt daß mein Antrag einer der vielen sei. Verhelfen Sie mir bitte zur Wahrheit und dadurch lassen Sie schon Recht walten vor den Menschen und vor dem Gott und meinen Kindern.

Hochachtungsvoll

Lauks Adam

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Teilrehabilitierung 551 Rh 2148/91

Sehr geehrte Herren und Damen!

„Hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens vom 19.1.92 und sende Ihnen die fehlenden Angaben zurück zwecks Vervollständigung.“

 

12. mir unbekannt, da weder Anklageschrift noch Urteil mir je ausgehändigt wurden.

„19. Eshandelt sich um eine grobe Rechtsbeuigung und mangelhafte Beweisführung die ausschließlich dazu dienen sollte, der Zollfahndung einen riesigen Erfolog vorzuteuschen und damit ihre eigene Unfähigkeit in dem Komplex zu verdecken. Deshalb die große Diskrepanz zwischen Antrag des RA Wolffs – Freispruch und der StA Rosenbaum und Voigt.“

 

Rehabilitierung ( Teilrehabilitierung ) wird für die Gütertrennung in Ljubljana eine Rolle spielen sowie die Ergebnise einer Einsichtnahme in die Akten des MfS bei der Gauckschen – Behörde.

„Ich wurde durch Rechtsbeugung einfach dahingeschlachtet im juristischen Sinne; im Strafvollzug ( und in der U-haft* ) benutzte man dazu auch die prominenten Ärzte aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und Charite und Bln- Buch. Welches Wunder mich gerettet hatte hoffe ich zu erfahren.       Für Ihre Hilfe bedanke ich mich im Voraus. Ich möchte gerne in die Gerich-tsakten von der Ermittlungen und Hauptverhandlung Einsicht nehmen.“

Werter Herr Zink!
Hiermit will ich Sie davon in Kenntnis setzen, daß ich heite Strafanzeige beim Staatsanwalt Züppke (Zi 559 ) gegen Auländerstaatsanwalt Voigt und Staatsanwältin Rosenbaum sowie gegen den Vorsitzenden des Stadtgerichtes ( Berlin-Mitte DDR *) Dr. Kopatz wegen Rechtsbeuigung im Gerichtsverfahren 241-73-82 gestellt habe.

„Eine Haftzeitbescheinigung konnte nicht ausgestellt werden, weil meine Unterlagen  darüber in der Gefangenenkartei nicht gefunden werden konnten?!?

Dieses „Ausraddiertsein“ trotz der drakonischen Strafe soll dem Antrag auf Rehabilitierung Nachdruck verleihen.

Ich nehme an, daß im Falle der bewiesenen Rechtsbeugung ( außer aller Zweifel!!! ) auch die Genossen vom Obersten Gericht der DDR die die Beru-fung mit unglaubwürdigen Begründung verworfen hatten, schon vom Amtswegen belangt werden, ohne zusätzlicher Strafanzeige meinerseits!?“

KEIN EILFALL

27.02.92

„552 Rh 607/92

V.

Vermerk

Adam Lauks ist Kassationsführer im Verfahren 552 Kass 145/92, dessen Akte z.Zt. an die StA/129 versandt ist, so daß derzeit nicht festgestellt werden kjann, ob  beide Verfahren diese Verurteilung betreffen. ( ?!? * )

Die Wiedervorlage des Reha-Verfahrens  mit der Kassationssache werde ich mit ges. Vfg. zum Hassationsverfahren veranlasst. Dies soll durch hiesige Friestsetzung abgesichert werden.

2.   3 Monate“

 

 

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„Landgericht Berlin

Turmstrasse 91

1000 Berlin 21

AZ: 552 145/92                       Berlin 19.8.92

Zu Hdn. Herr Harder – GEGENERKLÄRUNG

Sehr geehrter Herr Harder!

Mit Enttäuschung erhielt ich neulich Ihr Schreiben vom 30.6.1992 in dem Sie mich  davon in Kenntnis setzen, daß mein Kassationsantrag als offensichtlich unbegründet zu verwerfen sei.

Ich habe die Hoffnung aufgegeben, durch die Kassation zu meinem gerechten Urteil zu kommen. Eins werfe ich Ihnen vor: Ihr Vorschlag beruht vollends auf dem Urteil des DDR-Gerrichtes. Mit der Beweisführung und der Art des Zustandekommens der angeführten Zahlen scheinen Sie sich kaum beschäftigt zu haben ( warum denn auch ?! ) Die Akten der Gauck Behörde ( 10501 * )  sinbd auch nicht hinzugezogen worden (?!?) worin zu ersehen sein muß wie gemein auskonstruiert und zu welchen Zwecken dieser Prozess und vor allem was danach im Haftkrankenhaus und Strafvollzug passierte, diue-nen sollte.

Eigentlich sollte die Kassation dieses Falles der Aufarbeitung der DDR-Geschichte beitragen und teilweise Wahrheit über die Praktiken und Unfähigkeit der Stasii und Zollorgane entlarven. Beweis dafür, daß das Ziel bzw. Zweck heiliegt die Mittel. Und bei mir ging´s mit Erpressung los und endete mit schweren Körperverletzung und Mordver-such oder mit systematischer Zersetzung, wie das feiner ausgedrückt wird.

Selbst die Tatsache, daß ich aus Waldheim (?!) des Landes verwiesen wurde, hätte Sie stutzig machen müssen. Ohne gestellten Antrag auf vborzeitige Entlassung, für Botschaft der SFRJ unerreichbar, nach mehrmonatigem Hungerstreik ( 20.12.84 – 30.9.85* ) mit gebrochenem Unterkiefer wurde ich entlassen über Bad Schandau (!?!)…

Vielleicht wird die Bearbeitung der Strafanzeige die Wahrheit zu Tage fördetrn, fall´s die Akten bei der Stasi existieren sollten ( Sie existieren !* ) Fall´s nicht werde ich alleine wissen, daß ich der größten Macht ausgeliefert war und durch Wunder in Ljubljana ankam wo man mich nicht mehr erwartete…

Dankend für Ihre Mühe verbleibe ich

Hochachtungsvoll

Adam Lauks“

 

 

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