Der Verrat ? Die Annexion der BRD durch die DDR war der kolossalste Operativ Vorgang des MfS

Mein Freund Schnecker hat sich 24.12.1973 in der Transporterzelle im Zuchthaus Untermaßfeld  am Fan erhangen und wir 40 Mithaeftliche konnten nix machen.

1976 wurde OSL Dr. Erhard Zels als Leiter des MED-Dienstes in der StVE und StVA Berlin Rummelsburg vom MfS als IMS „Nagel“ eingesetzt.

Wie bereits schon dargelegt, kam es aufgrund der Löschung seiner Rechtsgrundlage nicht zu einem Beitritt der DDR zur BRD, sondern zu einer dejure feindlichen Übernahme resp. einer Annektierung der BRD durch die DDR.

Defacto kann man diese Übernahme durch massive Infiltration wichtiger Schaltstellen auch gut nachvollziehen. Zu erwähnen sei noch, dass der Einigungsvertrag ein Beschäfti-gungsverbot für den ÖD, insbesondere für ehemalige Angehörige der Staatssicherheit (STASI), vorsieht …

Ans Tageslicht !

Nachfolgend einige Informationen, die die Infiltration der annektierten Bundesrepublik Deutschland mit SED- Funktionären; STASI-Leuten, sowie sonstige Erkenntnisse zum Hoch- und Landesverrat, aufzeigt. – Zusätzlich noch ein paar Informationen zu den „echten“ Nazis, die in Amt und Würden waren und die Politik Deutschlands, wesentlich – bis heute – beeinflussten.

DIE LINKE IN THÜRINGEN – zusammengestellt von Sven Borner – FDP-Stadtrat für Riesa:“Da ja immer noch die Legende geht, dass die Linke in Thüringen ausschließlich aus der Person Bodo Ramelow zu bestehen hat, hier noch eine kleine Gedächtnisauffrischung. Eine „Bilanz“ der linken Thüringer Regierungslegislatur 2014-2019. Alle biografischen Details sind der Wikipedia entnommen.

Minister:

  • Birgit Klaubert (Bildung, Jugend und Sport): SED seit 1974.
  • Helmut Holter (Bildung, Jugend und Sport): SED seit 1973.
  • Heike Werner (Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie): SED seit 1988.
    • Birgit Keller (Infrastruktur und Landwirtschaft) – SED seit 1977.
    • Staatssekretäre:
    • Olaf Möller (Grüne): SED seit 1983.
    • Ines Feierabend: Studium an der SED-Parteihochschule „Karl Marx“ ab 1988.
    • Fraktion (28 Sitze):
    • André Blechschmidt: Absolvierte von 1977 bis 1982 ein Studium des Marxismus-Leninismus an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Von 1982 bis 1989 war er Mitarbeiter im Rat des Bezirkes Erfurt. Eine seiner Aufgaben war der Bereich der Kirchenfragen. Von der Spionageverwaltung der Staatssicherheit wurde Blechschmidt als „Inoffizieller Mitarbeiter mit Arbeitsakte“ (IMA) registriert, doch seine Akte gilt als verschwunden.
    • Steffen Harzer: SED seit 1980.
    • Dieter Hausold: Von 1980 bis 1983 studierte er an der Parteihochschule „Karl Marx“, danach war er bis 1990 Redakteur bei der Zeitung Volkswacht in Gera. Kurz vor der Wende stieg er zum stellvertretenden Chefredakteur auf, in der Umbruchs-phase wählten ihn die Mitarbeiter zum Chefredakteur. Im Zuge der Privatisierung der Zeitung zur heutigen Ostthüringer Zeitung wurde er als SED-Mitglied entlassen.
      • Margot Jung: SED seit 1981. Von 1985 bis 1986 besuchte sie die Bezirksparteischule in Mittweida und arbeitete danach bis 1987 als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die SED-Kreisleitung Werdau.
      • Ralf Kalich: SED seit 1979. Besuchte von 1979 bis 1982 die Offiziershochschule der Grenztruppen der DDR in Plauen und diente danach bis 1990 als Berufsoffizier bei den Grenztruppen.
      • Knut Korschewsky: SED seit 1979. 1988/89 besuchte er die Bezirksparteischule in Schleusingen und war dann bis 1990 in der FDJ-Kreisleitung in Suhl tätig.
      • Rainer Kräuter: Dienst bei den Grenztruppen der DDR. Nach Abschluss eines Studiums an der Fachschule des Innern „Dr. Kurt Fischer“ in Wolfen wurde er zum Leutnant der Deutschen Volkspolizei ernannt.
      • Jörg Kubitzki: Studierte von 1973 bis 1976 an der Offiziershochschule der NVA und war anschließend von 1976 bis 1990 als Berufsoffizier der NVA (zuletzt Politoffizier) tätig.
      • Tilo Kummer: Diente als Unteroffizier auf Zeit im Berliner Wachregiment „Feliks Dzierzynski“, welches zum Ministerium für Staatssicherheit gehörte.
        • Frank Kuschel: SED seit 1983. Schlug die Offizierslaufbahn ein und studierte hierfür bis 1983 an der Offiziershochschule der Landstreitkräfte der NVA in Zittau, Fachrichtung Raketentruppen/Artillerie. Danach diente er zwei Jahre als Offizier in Mühlhausen, ehe er aus gesundheitlichen Gründen entlassen wurde. Seit 1987 arbeitete Kuschel mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) zusammen. Schon vor seiner Anwerbung vermerkte das MfS, dass Kuschel bereit sei „Personen vorbehaltlos zu belasten“. 1988 unterzeichnete Kuschel eine handschriftliche Erklärung und wählte den Decknamen „Fritz Kaiser“. Fortan war er vor allem für die Beobachtung ausreisewilliger Familien zuständig, über die er Informationen an das MfS weitergab. Für seine Tätigkeit erhielt er im Januar 1989 eine Prämie. Im Oktober 1989 verriet er mehrere Personen, die mit dem Neuen Forum sympathisierten, an die Stasi. Kuschels Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit dauerte bis zur Auflösung des MfS. Kuschel selbst hat seine Akte bei der Landtagsfraktion der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und bestreitet diese Angaben.
        • 2006 erklärte die Stasi-Kommission des Thüringer Landtages Kuschel für „unwürdig, dem Parlament anzugehören“. Obwohl dieses Urteil an keine Sanktionen gebunden ist, kündigte Kuschel an, eine Klage beim Verfassungsgericht einzureichen, da seine IM-Tätigkeit bereits vor der Landtagswahl 2004 bekannt gewesen sei. Beistand erhielt Kuschel vom PDS-Landesvorsitzenden Knut Korschewsky, der erklärte, dass der Landtag „erneut alten Denkstrukturen gefolgt“ sei und so „keinen wirklichen Beitrag zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit geleistet“ habe. Das Thüringer Verfassungsgericht wies die Klage ab.
        • Ina Leukefeld IM „Sonja“.: Mitglied der FDJ, später in der SED. 1986 bis 1989 war sie als Mitarbeiterin der SED-Kreisleitung in Suhl tätig. 1985/86 war sie als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) „Sonja“ für die politische Kriminalpolizei K1 tätig. Diese stand unter Führung des Ministeriums für Staatssicherheit. Leukefeld beteuerte später, dass sie von der Nähe der Abteilung K1 zum MfS nichts wusste und bereute ihre Verpflichtungserklärung. Die Tätigkeit war Gegenstand einer parlamentarischen Untersuchung. Im Mai 2006 wurde die „Parlamentsunwürdigkeit i. S. des § 1 Abs. 1 Thüringer Abgeordnetenüberprüfungsgesetz“ festgestellt. Im Juli 2009 urteilte der Thüringer Verfassungsgerichtshof indes, dass dieser Beschluss rechtswidrig war, denn eine Tätigkeit für die Abteilung K1 wurde in der damals geltenden Fassung des Gesetzes nicht aufgeführt.
        • Ute Lukasch: SED seit 1979.
        • Gudrun Lukin: SED seit 1973. Studierte von 1973 bis 1978 marxistisch-leninistische Philosophie in Rostow am Don.
        • Johanna Scheringer-Wright: Trat 1977 der SDAJ und 1979 der DKP bei.
        • Diana Skibbe: SED seit 1986.
        • Karola Stange: Ab 1984 Mitarbeiterin der SED-Kreisleitung im Fachbereich Landwirtschaft, ab 1988 Mitarbeiterin der SED-Stadtleitung Erfurt.
        • Birgit Klaubert: SED seit 1974.

         

 

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OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROFESSOR DR. LAMMERT 7.FEBRUAR 2013 – und WAS damit gemacht wurde ?!? : Generalstaatsanwaltschaft Berlin:143 AR 284/14

Petitionsunterdrückung durch Petitionsausschuss des DB und BStU – Jahns Behörde

OFFENER BRIEF an den Bundespräsidenten Lammert

Betreff Gespräch mit dem Oberstaatsanwalt Lorke 76 Js 1792/93
Nachricht http://adamlauks.com/2014/08/08/13-august-2014-offener-brief-an-den-bundestagsprasidenten-professor-dr-lammert-rucksendung-des-schreibens-des-petitionsausschusses-vom-1-august-2014-vorab-per-e-mail/ Sehr geehrter Herr Bundespräsident ! IIch habe dieses Gespräch absichtlich veröffentlicht auch ohne vorher die Zustimmung des Oberstaatsanwalts dafür eingeholt zu haben. Es war mir wichtig, dass ich vor IHNEN glaubwürdig da stehe. Ich habe damals den Pastor Gauck angeschrieben und gehofft dass meine Ehre wieder hergestellt wird… vergeblich. Bitte behalten Sie mich im Auge, denn kann sein dass der Oberstaatsanwalt JETZT nach dem Gesetz handeln wird. https://www.youtube.com/watch?v=AYpqVX4-G4w Ich hatte ihn dann auch spontan besucht und ihm die Folterbeweise auf den Tisch gelegt, sowie die Unterdrückten Urkunden aus der Gauck Behörde heraus AR3 – oder ZMA das eigentlich die urtümliche AUSKUNFT des MfS ist. Mit freundlichen Grüßen Ihr Adam Lauks ungesühntes Folteropfer der STAZIS bis jetzt ohne Status
Name Adam Lauks
Straße Hausnr. Zossener Str.66
PLZ ,Ort 12629 , Berlin
Land Deutschland
E-Mail lauksde@gmx.de
Telefon 49309936398

DIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST
Thu Aug 14 02:35:18 CEST 2014


Externe IP-Adresse: 24.134.62.117, 127.0.0.1

ZURÜCK  !!! - über den Bundestagspräsidenten Lammert

ZURÜCK !!! – über den Bundestagspräsidenten Lammert

im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben.

im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben.

Ihre Ausführungen sind von Herrn Professor Dr. Lammert zur Kenntnis genommen worden und auch für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind sie nicht ohne Wert.

Ihre Ausführungen sind von Herrn Professor Dr. Lammert zur Kenntnis genommen worden und auch für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind sie nicht ohne Wert.

******* Wer steht über Bundestagspräsident Lammert !?? “Behördenvorgang” der BStU über  unterdrückung SEINER Petition Gegen Strafvereitelung im Amt in der Gaucks Behörde 1994 zum Nachteil des ungesühnten Folzteropfers Adam Lauks im EV 76 Js1792/93 HEUTE am 29.4.2014 ist  das Aktenzeichen der Generalstaatsanwaltschaft bekant gegeben worden: 143 AR 284/14 http://adamlauks.wordpress.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/ http://adamlauks.wordpress.com/2014/03/18/15592/ … und wie DAS mit Urkundenunterdrückung in der Jahns Behörde  NOCH HEUTE  funktioniert seht IHR hier: http://adamlauks.wordpress.com/2014/03/25/jahns-behorde-bstu-manipulirt-die-ubriggebliebenen-personenbezogenen-unterlages-des-mfs-bis-auf-den-heutigen-tag-und-verhindert-dadurch-wissentlich-die-verwaltungsrechtliche-gesundheitliche-und/ ******* AKTUELLER geht nicht – Letzter Stand der Dinge ! petition-neu-an-lammert  Schreiben an den Bundestagspräsidente Lammert vom 3.12.2013  -Die  Unklarheiten sind ausgeräumt ! Geupdatet am 9. November 2013 Es kam Post aus dem Bundestag : Petitionsausschuss des Bundestages und von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien  und aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ******* Mit dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  – mit Oberamtsrat Wolfgang Dierig und  mit der Vorsitzenden Kersten Steinke : Ich habe fertig !!! – Ich habe die angezeigt und strafantrag gestellt beim Generalbundesanwalt bzw. zuständigkeitshalber an den Generalstaatsanwalt von Berlin : 143 AR 284/14 http://adamlauks.wordpress.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

Kein weiteres Anliegen mehr an den Deutschen Bundestag - Petitionsausschuss hat mein Vertrauen in den Rechtsstaat definitiv zerstört.

Kein weiteres Anliegen mehr an den Deutschen Bundestag – Petitionsausschuss hat mein Vertrauen in den Rechtsstaat definitiv zerstört. – Über den Generalbundesanwalt erreichten die beiden Strafanzeigen wegen Petitionsunterdrückung und Urkundenunterdrückung den Generalstaatsanwalt von Berlin

Wenn er  auf mein Schreiben per E-Mail an den Bundestagspräsidenten Lammert vom 15.4.14  am gleichen Tage antwortet muss der Wald brennen im Petitionsausschuss des Deu6tschen Bundestages. Jetzt geht es nicht mehr um die Straftaten gegen das Leben, auch nicht mehr um die Strafvereitelung im Amt in der Gauck Behörde 1994 zum Nachteil des Folteropfers  der STAZIS Adam Lauks - diesmal geht es um Petitionsunterdrückung, und zwar des Bundestagspräsidenten und de Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe !?

Wenn er auf mein Schreiben per E-Mail an den Bundestagspräsidenten Lammert vom 15.4.14 am gleichen Tage antwortet muss der Wald brennen im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Jetzt geht es nicht mehr um die Straftaten gegen das Leben, auch nicht mehr um die Strafvereitelung im Amt in der Gauck Behörde 1994 zum Nachteil des Folteropfers der STAZIS Adam Lauks – diesmal geht es um Petitionsunterdrückung, und zwar des Bundestagspräsidenten und de Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe !?

*******Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 001******Antwort an den  Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13*******

AQm 12.8.13 schrieb mich PETITIONSAUSSCHUSS an.

War die “zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung ” Reaktion auf diese Antwort?

Sachverhalt könnte nur von einem Untersuchungsausschuss geklärt werden!

Ser Innhalt des OFFENEN BRIEFES war unmissverständlich, schlüssich und überprüfbar

Man nahm das Schreiben und Überstellung der Akte 76 Js 1792/93 durch Prof. Lammert nicht für voll !?

Die Überprüfung hätte schon im März eingeleitet werden müssen !

******* Wollte die alte Manschaft noch vor den Wahlen  die Petition mit falschem Namen und ohne Aktenzeichen  als nicht aktenkundigt erledigen!? Mein Obiges Schreiben liess keine offenen Fragen zu !?? Und dann leitet der Wolfgang Dierig (auf wessen Weisung !?)  “zwischenzeitlich eine Prüfung ein”. Eingang des obigen Schreiben wurde bestätigt – wie sich das gehört wenn es sich um Strafvereitelung im Amt einer Bundesbehörde handelt, zumal die den Namen  des amtierenden Bundespräsidenten trägt: Gauck´s Behörde !

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach die Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Längst ist die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung  für personenbezogenen STASI Unterlagen ein öffentliches Geheimniss, national als auch international. Aus diesem Gründe ist  die Vorgehweise  des Petitionsausschusses und des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien nicht nachvollziehbar, obwohl verständlich. Ich hoffe dassw Sie auf die Klärung des Sachverhaltes  pochen werden!? Das sind Sie DEM DEUTSCHEN VOLKE und den Opfern schuldig ! *******

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert.

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Berschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

????????  Die  “zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung” ist  “abschließend erfolgt”  und die Vorsitzende des Petitionsausschusses hat die Petition buw, zwei Konvolute der Akte  76 Js 1792/93, niemals gesehen geschweige das darüber  erörtert wurde !?? Nach dem Gespräch mit Birgit Neulen am 27.2.2014  hat sie sich auf die Suche nach den Akten gemacht, die  aus dem Amt des Bundestagspräsidenten und einmal aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe zugeleitetv wurden !? Sie schrieb meine Telefonnummer auf und wollte sich melden !??

Die von Ihnen erbetenen Konvoluten der Ermittlungsakte liegen mir nicht vor und können Ihnen daher nicht übersandt werden

Zwei Konvoluten der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 wurden vom Bundestagspräsident Lammert und Ausschuss f-Menschenrechte dem Petitionsausschuss zugeleitet

Dieses Schreiben/Mitteilung des Petitionsausschusses  des (alten) Deutschen Bundestages musste ich erst mir mehrmals  einziehen.  Die am 9.September 13 “zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung” ( wegen WAS und gegen WEN braucht ein Dritter nicht zu ergründen) war  am 7.November 2013 : ” Hiermit ist eine abschließende Prüfung erfolgt ” ( das Ermittlungsverfahren mit der Strafvereitelung im Amt der Gauck´s Behörde   76 Js 1792/93 1992-1997 dauerte 5,5 Jahren ! )  Dass der Petitiomnsausschuss den BKM ( Beauftragten für Kultur und Medien ) um  die Schützenhilfe anhält, bei dieser Verschleierung der Beschwerde wegen Strafvereitelung im Amt  in der Gaucks Behörde, wohl wissend  dass  BStU in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist und damit der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien insoweit keine Fachaufsicht ausübt, sagt dem Leser  schon ALLES! Trotzdem  hält BKM den BStU um eine Stellungnahme an und bleibt bei der Titulierung Straftaten gegen das Leben – damit ja die Petition keinen Namen und kein Aktenzeichen bekommt und so als Strafvereitelung im Amt nicht aktenkundig bleibt. In der der Gaucks, jetzt Jahnsbehörde  blendet man die Aktenmanipulation- Nichtherausgabe der Augenscheinobjekte : drei Fernschreiben des Stabes  der VP Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig vom 23.6.1985 und September 1985 – völlig aus und bezieht man  sich nur  auf die  (unaufgeforderte) falsche Mitteilung der Gaucks Behörde vom 5.7.1994 in der die Lüge enthalten ist, dass sich in der Gauck Behörde keine Unterlagen befänden die auf eine Körperverletzung hindeuten würden. Dabei sind es nicht nur diese drei Fernschreiben unter meinen STASI-Unterlagen in denen die Rede über Unterkieferbruch in Waldheim das Problem ist. Ich rief den Sachbearbeiter des BKM Herrn Nißnick an, der  das Schreiben nach Vorstellungen  des Herrn Winands fertigte. Wir unterhielten uns zwei Stunden lang. Danach schrieb ich  an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultutr und Medien(zum zweiten Mal) – siehe im Verlauf das komplette Schreiben, das bis heute  ohne Antwort  blieb. Ich rief zwischendurvch Herrn Nißnick an – er hätte das Schreiben noch nicht zu Gesicht bekommen !?? *******Scan_20140217*******Scan_20140217 (3)*******Scan_20140217 (4)*******Scan_20140217 (5)*******Scan_20140217 (6)*******Scan_20140217 (7)*******bstu-akteneinsicht  *******Deutscher Bundestag - Ausschuss f. Menschenrechte  Sntw.EingangsSehr geehrter Herr Bundestagspräsident, Professor Dr.Lammert ! Ohne Ihre  Unterstützung und  die Unterstützung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages,  wäre die Prüfung Gegen Gauck (Behörde) vermutlich nie eingeleitet worden. Ich hoffe dass Sie das Auge darauf behalten werden !? Wuf meinen OFFENEN BRIEF  vom Februar 2013 hat Herr Gauck nicht nötig gefunfen zu antworten (!?) Damit ist seine Beziehung zu den Opfern der STAZIS deutlich zum Ausdruck gebracht worden.

Mein letztmaliges Schreiben am deb Bundestagspräsidenten der  als bis jetzt einziger mein Respekt und Vertrauen genießt.

Der OFFENE BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN

535702_115636438617053_2030668432_nhttp://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=3fGNNFlXIxk#at=877

Am 30.4.20098 erhielt ich diesen Taler des STASI-Fälscher als Anhang auf PC

anlässlich des 1.Mais – mit Begleittext :
Wir kehren zurück – das Geld ist schon in Arbeit !!!

Anhand der Verfügung rechneten die Folterknechte ihren Henkerlohn ab

Sie hatten alle keine Skrupel die Anstiftung zur Folter auch zu beweisen..

Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” – Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winfried Hassemer – 2003.

Folteropfer und Politische Opfer lasswn sich NICHT VERGAUCKELN !!!

Am 18.03.2012 hielt ich dem neugewählten Bundespräsidenten dieses
Plakat vor als er den Reichstag verliess..Bad in der Menge dauerte kaum eine ganze Minute.. er entfernte sich fluchtartig. Die WAHRHEIT ist hart…

Keine Gerechtigkeit für Folteropfer der STASI

Es gab nach 20 Jahren Suche nach der Gerechtigkeit für erlittene Folterungen und Folterer  KEINE Chance Gerechtigkeit in unserem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat zu finden.

Joachim Gauck in Halle vor 20 Jahren: ” Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten.DDR    2009 rückseite

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre Suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer endet am 5.2.2013 : Es sollte, konnte und durfte keine Gerechtigkeit Für den Gefolterten und seine STASI-Folterer geben in Deutschland  !!! Danke Deutschland  !

Mögen sich ALLE auf der Rückseite eintragen die die Wahrheit über Adam Lauks und die Folter kanten, und sie eine Lüge nannten. Als erster Herr Schwarz vom SPIEGEL Büro Berlin DDR, im Besitz meiner Wahrheit seit 1986, danach Herr Joachim Gauck und sein Direktor Dr. Geiger und alle  die sich an mir und meiner Wahrheit im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 vergangen haben einschließlich Staatsanwalt Lorke der diese einzige Strafvereitlung im Amt leitete und zur Einstellung brachte nach 5.5 Jahren. Auch soll sich  eintragen der stasifreundliche Oberstaatsanwalt Reichelt der meine zweite Strafanzeige wegen Folter vom 11.4.2011 nach nur zwei Tagen durch die Einstellung des Verfahrens einstellte und den Beschwerdeweg in die Generalstaatsanwaltschaft und Kammergericht versperrte. Danke Bundesverfassungsgericht – Danke Deutschland. Es ist für mich eine Erleichterung zu diesem Erkenntnis gekommen zu sein: Es sollte, durfte konnte keine Gerechtigkeit für den Gefolterten Adam Lauks und seine Folterer – die STASI-Schergen geben. Gesetzliche Möglichkeiten dafür hatte es trotz mangelnden § Folter im Amt oder § Anstiftung zur Folter im Amt gegeben!

auf den gefesselten schlugen Sie und traten sie ein- sie bebten vor Dreschsucht

Versuchten ein den anderen dabei zu übertreffen… es war nicht fair,ich lag in Hand- und Fussfesseln.. das Blut floss aus der Schnittwunde, es waren 2o Tage und Nächte…

PrometeusSeine Fesseln waren human, wenn man die Fesseln human nennen darf. Meine  waren scharfkanntig und “RASIERKLINGE” jetzt Schließer in Moabit  drückte die mir für die Nacht  bis zium letzten Zahn, bis zum Knochen zusammen:” damit Sie nicht zu weit rausspatzieren !!? “ Adam Lauks Zossener Strasse 66 12629 Berlin Deutscher Bundestag Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert Platz der Republik 1 11011 Berlin                                                                                                                                                                     7.Februar 2013 OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN Betreff: Straftaten gegen das Leben FOLTER IM AMT in der DDR 1984 Petition 4-17-07-4513-037232 Sehr geehrter Herr Professor Dr. Lammert ! Mit diesem letzten an Sie gerichteten Schreiben möchte ich Ihnen danken das Sie mein an Sie gerichtetes Schreiben vom 25.5.2012 an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weitergeleitet hatten.Eine Antwort von dort hatte ich erhalten die ich Ihnen nicht mal in Kopie zusenden möchte. Am 5.2.13 ist bei mir die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes eingegangen das beschlossen hatte meine Beschwerde nicht zuzulassen und gab mir keine Möglichkeit dies anzufechten. Ich habe seit Wochen die Akte der Staatsanwaltschaften Berlin in meinen Händen in Kopie und darin zu blättern war für mich eine Retraumatisierung die mir nicht mehr wiederfahren kann. Ich übergebe Ihnen die beiden Akte und bitte Sie innwändig die auf Rechtsstaatlichkeit überprüfen zu lassen, damit Sie persönlich sich davon überzeugen dass der Deutsche Bürger Adam Lauks kein Psychopat ist, Quärulant oder Unbelehrbarer. Ich hatte vor paar Tagen den Oberstaatsanwalt Lorke angerufen, es sind 20 Jahre her, und er konnte sich natürlich an das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93, das fünf ein halb Jahre gedauert hatte, und an den Gefolterten Adam Lauks nicht mehr erinnern. Ich dagegen schon. Ich erzählte ihm, dass er mich nach der Einstellung des Verfahrens noch eingeladen hatte, dass er damals die 56 seitige Anzeige vor sich aufgeschlagen zu liegen hatte. Ich zitierte ihm seine Worte die mein Leben für nächsten 20 Jahren prägen sollten: „Herr Lauks, alles was Sie hier drin geschrieben haben, glaube ich ihnen persönlich auf´s Wort. Aber um einen von diesen Verbrechern vor den Richter zu zerren brauche ich Beweise, der Richter will Beweise, und wie können Sie beweisen was hinter meterdicken Mauern im Keller von Haus 6 in Rummelsburg passierte !? „ Das stimmte so damals. „ Her Lorke als Sie mir das damals gesagt hatten hatten sie gelogen, die Beweise für schwere Körperverletzungen und Folter hatten Sie zu jenem Zeitpunkt in Ihren Händen, die lagen in meinen Gesundheits-und Gefangenenpersonalakten. Sie haben die Täter damit nicht mal konfrontiert !?“ Staatsanwalt Lorke schwieg und hörte zu. Kam die Erinnerung !?? Sie haben 10 oder 12 Schergen vernommen von eventuell 14 oder 16 der Schicht im Haus 6. Sie hatten die Verfügung über Fesselung an Händen und Füßen über drei Wochen. Sie haben die damit nicht konfrontiert, wenn sie alle es nicht gewesen seid WER hatte Adam Lauks dan fürchterlich gefoltert, der heilige Geist ? Es ist mir ein tiefstes innerstes Bedürfnis das Sie es erfahren: http://adamlauks.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=3281&action=edit&message=1 In der ersten Ermittlungsakte fand ich den Beweis dafür wer damals 1992 mein Schicksal in seine Hände nahm und die Zeit bis zum heutigen Tage zu einer  seelischen Folter werden ließ. In der Gauck Behörde oder im Zusatz zum Einigungsvertrag war mein Leben als ungesühntes und für immer entwürdigtes Folteropfer entschieden. http://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/ Die Beweise für Unterdrückung der Beweise über schwere Körperverletzung -Unterkieferbruch in Waldheim am 23.6.85 finden Sie im Blogbeitrag. Herr Joachim Gauck und Dr. Geiger standen der Behörde vor. Über den Zweck der dubios zugespielten zwei Aktenkopien werden sie sich schon einen Reim machen können. Man hat mich schon dort als minderwertigen Menschen eingestuft, keiner juristischen Aufarbeitung wert. Man entschied in Gauck Behörde ,das einzige was ich aus der STASIHölle herübergerettet , meine Würde zu nehmen, die mit den bewährten STASI-Mitteln zu zertreten. Es war eine Folter die der im Zuchthaus erlittenen in nichts nachsteht. 2010 machte sich an mich heran Professor Dr. Jörg Arnold als Leiter der Forschungsgruppe internationales und ausländisches Strafrecht, erschlich mein ganzes Vertrauen, wurde mein Rechtsanwalt, wies mir den Weg und ich stellte am 11.4.2011 den zweiten Strafantrag wegen Folter, Körperverletzungen und andere Delikte. Professor Dr. Arnold ließ sich ALLE meine Akte zukommen die ich besitze, arbeitete sie wochenlang durch. Er wollte darüber eine wissenschaftliche Arbeit schreiben. Als ich sein Schreiben ins Internet setzte legte er sofort sein Mandat nieder. Dass er Richter am Obersten Gericht der DDR von 1985-1990 gewesen war hatte er mir nicht gesagt, ich enttarnte ihn als IM Vorlauf RICHTER und als IM ALTMANN der noch 1988 für das B Kader des MfS für das Oberste Gericht der DDR bestätigt wurde. Er war auserwählt im Ernstfall/Kriegsfall laut Plan B das Oberste Gericht zu übernehmen…die Todesstrafe für Nörgler und Fahnenflüchtiege zu bestätigen !?? Seit 1990 als Gastprofessor im Münster kommt er 1991 schon ins Max Planck Institut im Freiburg im Breisgau…Nach 23 Jahren gehört die STASI in meinen Alltag zuletzt am 5.1.2013 !?? Ich laß das Gutachten des Professor Dr.  Klaus Schröder,  Prof. Hans Klein und Steffen Alisch aus dem Mai 2007 das für Bundesministerium für Kultur und Medien über die Beschäftigung der MfS Angehörigen in der BstU Behörde und lernte sehen, ordnen, eigentlich fand ich aus berufenem Munde meine Vorahnungen bestätigt. http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/

Sein "Bad im Volk" fand statt unter diesem Plakat .. er verschwand fluchtartig

Die 13 Secunden im ZDF Bericht waren ein Teil von seinem kaum über eine Minute dauerndem Bad in der Menge. Bei Obama oder Putin sieht das besser aus..die sind anscheinend viel viel wichtiger..

Als ich allein mein Transparent am 18.3.2013 hochhielt und es allen die Gauck gewählt hatten zeigte,wusste ich nicht dass seine Behörde so maßgeblich mein Leben in den letzten 20 Jahren beeinflusste. Mein Leben hätte ganz anders verlaufen können wenn mich die Gerechtigkeit erreicht hätte. Ich werde fortan danach in Deutschland nicht mehr  suchen, denn Gerechtigkeit für ein Folteropfer der STAZIS darf,kann, soll und wird es  nicht geben. Meine Akte wurden von Professor Dr. Winfried Hassemer teilweise gesichtet und er erklärte die Sache für handfest ! DAS ist meine Rehabilitierung aus kompetentem Munde. Der IM ALTMANN gehört hier auch zitiert: „Her Lauks, über meinen Tisch sind so viele Rehabilitierungen rüber gegangen in meiner wissenschaftlichen Arbeit. Das waren alle Kinkerlitzchen verglichen mit dem Schicksal das ihnen zu Teil wurde. Ich begreife nicht warum sich Deutschland weigert ihren Fall zu rehabilitieren !??“ http://adamlauks.wordpress.com/2012/10/25/ehrenerklarung-des-deutschen-bundestages-vom-17-06-1992-43192/ Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltert, gequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt. Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaassnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen. Deutscher Bundestag, 17.06.1992 (BR-Drucksache 431/92) Es ist keiner wegen FOLTERN, QUÄLEN und TÖTEN in 40 Jahren der DDR-Diktatur verurteilt worden. Und hier finden Sie die komplette Ermittlungsverfahren aus 1992-1997 und au 2011 30 Js 1792/93 http://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/ und 272 Js 2215/11 und 1 Zs 2589/11 http://adamlauks.wordpress.com/2013/02/05/strafanzeige-und-strafantrag-wegen-folter-korperverletzung-und-andere-delikte-gegen-das-mfsstasi-zum-zweiten-mal-272-js-221511-1-zs-258911-die-ermittlungsakte-der-berliner-justiz-al/ Wenn Sie mir das Ergebnis eines Experten zukommen lassen im Bezug auf die Rechtsstaatlichkeit der beiden Ermittlungsverfahren, wäre ich ihnen als einzigem Menschen im Bundestag der meinen Worten Glauben schenkte zu tiefst verbunden für immer. Aus ihrem Amt erreichten mich Zeilen die mir Ihre Meinung überbrachten, dass die Verbrechen der STASI mit den Verbrechen der NAZIS gleich zusetzen sind. Die bevorzugte Behandlung der STAZI-Verbrecher seitens der, nun kann ich es sagen , der Deutschen Justiz macht mir Sorgen und zwingt mich an Kurt Tucholsky zu denken, an sein Das Böse Gewissen, das ich ohne es zu kennzeichnen in meiner Hetzschrift im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdirf verfasst und in  Umlauf gebracht hatte, was zu Folge hatte dass ich in der totalen Isolation der Einzelhaft unter operative Beobachtung des MfS genommen wurde. Es wurden zwei STAZIS fortan unter meinem Zellenfenster rund um die Uhr postiert.

Es war am 6 Monate und drei Tage meines Hungerstreikes in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim geschehen.

Offener Kieferbruch nach innen wurde nicht behandelt – es herrschte Krieg zwischen mir und STASI

Das böse Gewissen Jeder Mensch hat seine kleinen Geheimnisse. Jeder Kaufmann verheimlicht, wo er nur kann, seinen Verdienst – wenigstens in Europa tut er das. Die Löwen gehen ins Dickicht, wenn sie sich paaren, nicht etwa, wie die katholische Kirche triumphierend meint, weil sich die guten Tiere, im Gegensatz zu den Bolschewisten, schämten –, sondern weil sie sich in diesem Augenblick wehrlos fühlen. Wenns sehr ernst wird, baut der Mensch einen Paravent um sich auf. Jeder Staat hat seine großen Geheimnisse. Nicht nur die, die das unentwegt Kaiserlich-Faschistische Reichsgericht mit wilden Spionageprozessen schützt: etwa jeden zweiten Tag wird in Deutschland einer wegen »Verrats« verurteilt – die Staaten haben noch andre Geheimnisse. Eines davon ist die Exekutive, die an den Wurzeln des Staates wacht. Denn wie kommt es, dass um die Amtszimmer der politischen Polizeiverwaltungen aller Länder eine eigentümliche Atmosphäre weht: ein merkwürdiges Gemisch von Muff und nicht sehr einwandfreien Gerüchen – es ist eine stockig gewordene Luft, wie sie in Bauernstuben gefunden wird, deren Fenster lange Wochen ängstlich verschlossen sind. Ist das überall so –? Das ist überall so. Überall liegen dicke Riegel vor den Praktiken der Staaten, mit denen sie sich, neben ihren Schulden an die Großfinanz, am Leben halten; die defensive Offensive, die da getrieben wird, ist immer geheim. Deutschland hat nach dem Kriege zugelernt; seine Polizei kann es zwar noch nicht so schön wie die entsprechenden – natürlich gar nicht existierenden – Organe der Reichswehr … gegen die Sûreté Générale in Frankreich, gegen deren schmutzige Schwester, die Siguranza in Rumänien, gegen die Polizeiverwaltungen in Italien ist das ja alles noch ein Kinderspiel. Und immer im Dunkel, immer im Dunkel. Das ist kein Rest atavistischer Scham. Das ist etwas andres. Es ist das peinliche Gefühl der Beteiligten, die tiefe Unsinnigkeit des »moralischen Staates« zu offenbaren, wenn sie die Türen und die Akten öffneten. Denn hier liegt klar zutage, wie der Staat zwar Ethos und Sittlichkeit von seinen Zwangsabonnenten verlangt, auch in Fällen der Gefahr, grade in Fällen der Gefahr, wie er aber selber auf alle Moral, auf Ethos und auf Sittlichkeit pfeift, wenn es für ihn ernst wird. Dann handelt er so, als ob es für ihn keine Gesetze gebe, und es gibt auch für ihn keine. Seine Not kennt kein Gebot, nicht einmal das von ihm selbst ausgegebene. Sieht man von den Ereignissen um das Jahr 1919 ab, so kann nicht davon gesprochen werden, dass in Deutschland heimliche Hinrichtungen vorgenommen werden. Zwar berechtigt ein gesetzeswidriger Schießerlass jeden Polizeibeamten, gegen Fürsorgezöglinge, Handwagendiebe und Radfahrer ohne Laterne die Todesstrafe zu verhängen, aber systematisch, in den Zellen, wird das nicht mehr so einfach exekutiert. Da wird reglementsmäßig schikaniert. Völlig schutzlos sind nur zwei Kategorien: Ausländer und Kommunisten. Kommunistische Ausländer tun gut, sich vor Beginn eines Verfahrens begraben zu lassen – in sämtlichen Ländern. Hier scheint alles erlaubt, hier ist alles erlaubt. Sanfte Erpressungen; quälende und marternde Haft, ohne Verteidiger, ohne die Möglichkeit, Briefe zu schreiben und Briefe zu empfangen; elende Unterkunft; bohrender Stumpfsinn; Tabakentzug; unbefriedigter Sexualtrieb; Verhöre, Verhöre, Verhöre. Es gehören eiserne Nerven dazu, das zu überstehen. Und hier ist dem Staat, hier ist den Staaten jedes Mittel recht. Das macht: es gibt in diesen Dingen nicht einmal den Schein eines Rechts; der Ausländer hat, wenn die Verwaltung ihn erst einmal beim Wickel hat, so gut wie keine Möglichkeit, sich zu verteidigen. Wehrlos ist er. Alles, was der Staat beim Privatmann auf das schärfste ahndet, macht er hier in schöner Grausamkeit selber. Er riegelt aber die Türen vorher zu. Es soll niemand wissen, auf welchen Quadern dieses System von »Sittlichkeit und Gerechtigkeit« ruht, das sich bei Totenfeiern und Denkmaleinweihungen salbadernd seiner selber rühmt, wobei den Ministern das Maul schäumt. Es ist ein ununterbrochener Kleinkrieg, der da geführt wird, und er wird nach sehr einfachen Grundsätzen geführt. Der Exekutivbeamte höherer Grade hat nur eine Bremsvorrichtung: er schielt auf seinen Vorgesetzten, ob der ihn wohl »deckt«. Der deckt ihn immer. Sie decken sich untereinander, in Frankreich, in Italien, in Deutschland und in den USA – kein Popanz von Parlament, keine sogenannte öffentliche Meinung beißt da einen Faden ab. »Dienstliche Erwägungen haben … « – »Eine Nachprüfung hat ergeben, dass völlig im Rahmen der Bestimmungen … « Und wenn selbst, was unerhört wäre, einmal ein Minister stolpern sollte, weil in seinem Revier ein Fremder halb tot geprügelt, zu Unrecht ausgewiesen, von Frau und Kind getrennt worden ist –: ein Minister geht; die Beamten bleiben. Und sind nur wochentags ihrem Vorgesetzten und sonntags dem lieben Gott verantwortlich, und die lassen beide mit sich reden. Gegen diese Praktiken der politischen Polizeiverwaltungen ist noch ein bürgerlich-faschistisches Strafverfahren ein Badezimmer an Reinlichkeit. Hinter den heruntergelassenen Rolljalousien der ängstlich bewahrten »Geheimhaltung im staatlichen Interesse« gibt es keine festen Regeln: alles schwimmt; es gibt vielleicht hier und da feststehende Praktiken, die aber beliebig durchbrochen werden können … das Opfer liegt da wie ein Hund auf der Vivisektionsbank und kann sich nicht rühren. Es kann nur leiden. Bei manchen Affairen, die durch die Fensterritzen stinken, hat man das Gefühl, dass nichts für die Staatsinteressen getan wird, sondern dass die Beamten ihrem Affen Zucker geben. Was da zum Beispiel mit den »Staatenlosen« getrieben wird, ist eine Schande für diesen lächerlichen Kontinent, dem sie den Horizont mit Fahnenstöcken vernagelt haben. Man hat oft den Eindruck, dass hier einem Baal geopfert wird – die Schreiber sind die Priester, und es sind strenge Priester. Man kann wohl einmal ein Opfer losbitten; dieses Gesindel aber von der tiefen Unsittlichkeit ihres Tuns zu überzeugen, das hat noch niemand vermocht. Der Bildhauer setzt seine Visionen in Ton um – die politische Polizei arbeitet in Menschenmaterial. Und immer im Dunkel, immer im Dunkel. Es ist ein moralisches Dunkel; niemand wird mehr in Mitteleuropa im Keller bei Fackellicht gefoltert – man braucht allerdings nur zwölf Stunden weit zu fahren, und jeder Balkanstaat könnte, wenn er Mut hätte, dem Besucher zeigen: Unsre Sadisten sind alle in Freiheit, aber sie morden keine kleinen Kinder – wir haben aus ihnen Polizeibeamte gemacht! Gut Naß! Was aber an gequälten Proletariern durch Europa irrt, ohne Paß, mit dem falschen Paß, gehetzt und vertrieben, wieviel Leben vernichtet werden, wieviel lebendige Tote durch die Welt taumeln, immer in Furcht und Angst, von den pensionsberechtigten Kopfjägern zu Nutz und Frommen des großen Manitu, des Staates, geschnappt zu werden – und dann wieder ein quälender Transport in menschenunwürdigen Wagen und Eisenbahnabteilen, wieder harte Nächte in dreckigen und verwanzten Lokalen, diesem echten Ausdruck der Staatsidee, wieder Verhöre, Verhöre, Verhöre … Ausweisungen … Abschiebungen … Auslieferungen: das ist ein weites Tränenfeld. Kein Licht scheint da hinein. Das sittliche Vergehen des einzelnen Beamten ist dabei sehr gering; die Verantwortung ist in lauter klitzekleine Stücke zerteilt, bis sie niemand mehr hat und bis die Kollektivität sie trägt, und diese Verantwortung erscheint nur in Ministerreden. Wieviel Leid ist nötig, damit der Begriff »Italien« lebe! Und das ist in allen Staaten so – in allen, ohne Ausnahme. Hohl klingt der Boden, auf dem das Staatsauto einherdonnert. Unten, im Dunkel, abgesperrt von den »anständigen Leuten«, raschelt es in Akten und schließt an Zellentüren, einer bekommt eine Backpfeife und mancher ein trockenes Todesurteil, das er an sich selber im Chausseegraben eines fremden Landes vollstrecken darf, indem er verhungert … still! es sind die Immertreu-Leute der amtlichen Unterwelt. Der Staat aber ist der Ausdruck einer sittlichen und moralischen Idee. Ignaz Wrobel Die Weltbühne, 01.10.1930, Nr. 40, S. 511. ******* Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltert, gequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt. Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen. Deutscher Bundestag, 17.06.1992 (BR-Drucksache 431/92) ******* Mein Respekt und vorzügliche Hochachtung wird weiterhin einzig und allein dem Präsidenten des Deutschen Bundestages gelten. Ihr Adam Lauks Folteropfer der STAZIS Presseopfer von ASV AG(BILD) und SPIEGEL und Deutsches Justizopfer DIE WAHRHEIT IST UND WIRD DIE MEINIGE BLEIBEN, auch wenn ich einmal nicht mehr bin. In persönlicher e-mail wurden informiert: In der Nacht schrieb ich alle Mittglieder des Gemeinsamen Ausschusses des Deutschen Bundestages einzeln mit einer E-mail an: Gitta Connemann Clemens Binninger Ute Granold Wolfgang Börnsen (Bönstrup) Michael Grosse-Brömer Ingrid Fischbach Manfred Grund Dr. Wolfgang Götzer Gerda Hasselfeldt Joachim Hörster Volker Kauder Michaela Noll Prof. Dr. Norbert Lammert Eckhardt Rehberg Dr. Michael Luther Johannes Röring Dr. Michael Meister Thomas Silberhorn Stefan Müller (Erlangen) Michael Stübgen Ruprecht Polenz Marco Wanderwitz Thomas Strobl (Heilbronn) Kai Wegner SPD (8 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Elke Ferner Rainer Arnold Hubertus Heil (Peine) Lothar Binding (Heidelberg) Christine Lambrecht Dagmar Freitag Thomas Oppermann Michael Hartmann (Wackernheim) Joachim Poß Anette Kramme Dr. Frank-Walter Steinmeier Caren Marks Dr. h. c. Wolfgang Thierse Dr. Rolf Mützenich Dagmar Ziegler Carsten Schneider (Erfurt) Mitglieder & Stellvertreter Rainer Brüderle Otto Fricke Jörg van Essen Gisela Piltz Elke Hoff Dr. Stefan Ruppert Birgit Homburger Dr. Hermann Otto Solms Dr. Heinrich Leonhard Kolb Joachim Spatz Mitglieder &  Stellvertreter Dr. Dagmar Enkelmann Klaus Ernst Dr. Barbara Höll Dr. Gesine Lötzsch Ulrich Maurer Petra Pau Kersten Steinke Mitglieder &  Stellvertreter Agnes Brugger Wolfgang Wieland Omid Nouripour Dr. Frithjof Schmidt Ich schrieb jeden einzelnen Mitglied und seinen Stellvertreter im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages an: Michael Frieser Peter Beyer Norbert Geis Wolfgang Bosbach Ute Granold Helmut Brandt Dr. Stephan Harbarth Dr. Wolfgang Götzer Ansgar Heveling Olav Gutting Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) Dr. Franz Josef Jung Dr. Jan-Marco Luczak Manfred Kolbe Detlef Seif Dr. Günter Krings Dr. Patrick Sensburg Stephan Mayer (Altötting) Thomas Silberhorn *) Dietrich Monstadt Andrea Astrid Voßhoff Michaela Noll Marco Wanderwitz Tankred Schipanski Ingo Wellenreuther Dr. Hans-Peter Uhl Elisabeth Winkelmeier-Becker SPD (9 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Sebastian Edathy Lothar Binding (Heidelberg) Ingo Egloff Kerstin Griese Dr. Edgar Franke Christine Lambrecht Dr. Eva Högl Dr. Matthias Miersch Burkhard Lischka *) Thomas Oppermann Stefan Rebmann Axel Schäfer (Bochum) Marianne Schieder Ute Vogt Sonja Amalie Steffen Dr. Dieter Wiefelspütz Christoph Strässer FDP (6 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Marco Buschmann Christine Aschenberg-Dugnus Mechthild Dyckmans Sibylle Laurischk Jörg van Essen Dr. Stefan Ruppert Manuel Höferlin Dr. Florian Toncar Judith Skudelny Dr. Volker Wissing Stephan Thomae Hartfrid Wolff (Rems-Murr) Die Linke (4 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Jens Petermann *) Ulla Jelpke Raju Sharma Niema Movassat Halina Wawzyniak Richard Pitterle Jörn Wunderlich Bündnis 90/Die Grünen (4 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Ingrid Hönlinger *) Katja Keul Monika Lazar Memet Kilic Jerzy Montag Dr. Konstantin von Notz Hans-Christian Ströbele+++++meldete sich am 14.2.2013, Daniela Wagner Günter Baumann *) Peter Aumer Dr. Reinhard Brandl Ralph Brinkhaus Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) Dr. Thomas Feist +++++ meldete sich am 15.2.2013; Paul Lehrieder Dr. Michael Fuchs Patricia Lips Alexander Funk Hans-Georg von der Marwitz Ingo Gädechens Andreas Mattfeldt Dr. Stefan Kaufmann Gero Storjohann Ulrich Lange Stefanie Vogelsang Henning Otte Sabine Weiss Karl Schiewerling Michael Peter Groß Oliver Kaczmarek Klaus Hagemann *) Angelika Krüger-Leißner Steffen-Claudio Lemme Manfred Nink Anton Schaaf Marlene Rupprecht (Tuchenbach) Stefan Schwartze Axel Schäfer (Bochum) Sonja Amalie Steffen Swen Schulz (Spandau) +++++++ hat am 15.2.2013 geantwortet Holger Krestel Jens Ackermann Hagen Reinhold Dr. Christel Happach-Kasan Dr. Peter Röhlinger *) Jörg von Polheim Manfred Todtenhausen Jimmy Dieter Carsten Schulz Ingrid Lieselotte Remmers *) Agnes Alpers Kersten Steinke Matthias W. Birkwald Sabine Ursula Stüber   Die LINKE  am 25.2.2013 Dr. Kirsten Kirsten Tackmannemet Kilic *) Cornelia Behm Dr. Hermann E. Ott Monika Lazar Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn Josef Philip Winkler ******* Ruhe sanft Kurt Tucholsky… in Deutschland hat sich seit Deinem  “Das Böse Gewissen ”  NICHTS geändert ! ******* am 25.2.2013 kam die 5.te  Antwort aus dem Bundestag:

—– Original Message —–
From: Adam Lauks
Sent: Monday, February 25, 2013 9:06 PM
Sehr geehrte Frau Stueber !
Ich bedanke mich für Ihre Eingangsbestätigung. Es ehrt Sie in meinen Augen sehr dass Sie die 5.te überhaupt ist die sich
von allen Angeschriebenen gemeldet hatte. Offensichtlich liegt bei vielen ein Problem mit der juristischen Aufarbeitung vor !?
Ihren Rat werde ich befolgen und  das Ganze an den Rechtsausschuss des Bundestages abgeben. Der POetitionsausschuss dürfte das  vom Büro des Bundestagspräsidenten erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Folteropfer der STAZIS
und
Presseopfer des ASV AG(BILD) und SPIEGEL
und wie es aussieht
Opfer der gesamtdeutschen Justiz
—– Original Message —–
Sent: Monday, February 25, 2013 12:36 PM
Sehr geehrter Herr Lauks, vielen Dank für Ihre E-Mail. Als Mitglied des Petitionsausschusses weise ich Sie darauf hin, dass Sie die Möglichkeit haben, sich mit Ihrem Anliegen förmlich an den Petitionsausschuss zu wenden. Hierzu müssen Sie eine konkrete Forderung formulieren, mit der sich dann der Petitionsausschuss befassen wird. Bezüglich Ihrer Forderung, Ihre Angelegenheit durch den Rechtsausschuss des Bundestages prüfen zu lassen, bin ich die falsche Ansprechpartnerin. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich direkt an den Rechtsausschuss oder seine Mitglieder. Mit freundlichen Grüßen Sabine Stüber, MdB, DIE LINKE Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Mitglied im Petitionsausschuss Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon: +49 30 227-72138 Fax:     +49 30 227-76138 sabine.stueber.@bundestag.de http://www.sabine-stueber.de http://www.nachhaltig-links.de Links wirkt: Sozial. Gerecht. Friedlich. http://www.linksfraktion.de Abonnieren Sie jetzt: www.linksfraktion.de/newsletter.php Ansehen, Abonnieren, Einbinden: www.youtube.de/linksfraktion *******

—– Original Message —–

From: “Adam Lauks” <lauksde@yahoo.de>
Sent: Friday, February 15, 2013 3:24 PM
Subject: Re: Überprüfung von Ermittlungsverfahren

> Sehr geehrter Herr Schulz ! > > Es ehrt Sie in meinen Augen sehr, dass  aus ihrem Büro  die erste und bis > jetzt einzige Reaktion eingegangen ist. > Bei der Entscheidungdes Bundesverfassungsgerichtes, standen > selbstverständlich nur die Bescheide der > Staatsanwaltschaft/Generalstaatsanwaltschaft und des Kammergerichtes- ohne > die Ermittlungsakte zur Verfügung > und  KEIN EINZIGER Beweis für die Strafvereitlung im Amt die  so > unübersehbar ist und zum Himmel schreit. > Mit diesem Schreiben haben Sie  die Verantwortung von Herrn Schulz > abgewälzt… NIEMAND ist schuld und verantwortlich > für  die Rechtsverletzung im Ermittlungsverfahren und im Vorfeld schon durch > die Unterdrückung der Augenscheinobjeklte > als Beweise für schwere Körperverletzung – ein Verbrechen gegen das Leben – > durcvh die Gauck Behörde. > Es steht nicht gut um die Würde des Menschen  die in Deutschland unantastbar > sein sollte. > Sie als Bundestagsmitglieder seid vor dem Gesetz  oder durch das Gesetz dazu > verpflichtet !? > Wo hat die Justiz des Rechtsstaates  so kläglich versagt im Falle des > Folteropfers der STASI Adam Lauks dass er ohne Status > bleibt und seine Folterknechte und die Anstifter zur Folter im Amt > ungeahndet bleiben !?? > Diese Frage werde ich der Öffentlichkeit  und dem Geericht für > Menschenrechte in Strasbourg stellen müssen, denn ich will es wissen ob es > Gerechtigkeit für einen in Deutschland gefolterten  in Europa gibt. > Wozu erst 2002 das Völkerstrafrecht anerkannt wurde erschließt es sich mir > in keinster weise, wen der § Folter im Amt und § Anstiftung zur Folter im > Amt keine Aufnahme in das StGB finden können. > Mit freundlichen Grüßen > > Adam Lauks > Folteropfer der STAZIS > und > Presseopfer des ASV AG (BILD) und SPIEGEL > und > Opfer der Gesamtdeutschen Justiz 1982-2013 > —– Original Message —– > From: <swen.schulz.ma02@bundestag.de> > To: <lauksde@yahoo.de> > Sent: Friday, February 15, 2013 2:42 PM > Subject: Überprüfung von Ermittlungsverfahren > > > Sehr geehrter Herr Lauks, > > vielen Dank für Ihre E-Mail vom 11. Februar 2013, in dem sie darum bitten, > dass der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages die von Ihnen erwähnten > Ermittlungsverfahren überprüfen möge. > > Unabhängig von Ihrem persönlichen Schicksal kann ich Ihr Anliegen leider > nicht unterstützen. > > Das Grundprinzip der Bundesrepublik Deutschland ist die Gewaltenteilung > zwischen Legislative, Exekutive und Judikative nach Artikel 20 des > Grundgesetzes. Dies bedeutet, dass staatliche Befugnisse auf mehrere Teile > verteilt werden, um eine Bündelung von Macht zu verhindern und > Unabhängigkeit zu wahren. > Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages ist Teil der Legislative, also > der gesetzgebenden Gewalt. Sie verabschiedet und beschließt Gesetze. > Für die Ermittlungsverfahren ist die Judikative, also die rechtsprechende > Gewalt, die über die Einhaltung der Gesetze wacht, zuständig. Sie handelt im > Rahmen der Gesetze. > Natürlich kontrollieren sich die drei Gewalten gegenseitig, jedoch ist es > nicht Aufgabe der Legislative, über Entscheidungen beziehungsweise Verfahren > im Einzelfall der Judikative zu richten. Die Judikative ist völlig > unabhängig und lediglich an geltendes Gesetz gebunden. > > Mit den besten Grüßen > > Swen Schulz, MdB > > > Corinna Heiland > Büro: > Swen Schulz > Mitglied des Deutschen Bundestages > > Platz der Republik 1 > 11011 Berlin > Tel: (030) 227 – 70195 > Fax: (030) 227 – 76143 > eMail: swen.schulz.ma02@bundestag.de > Internet: http://www.swen-schulz.de *******

17 Antworten

  1. Reblogged this on AdamLauks Blog und kommentierte:

    NO Justice for Victim of Torture in GDR Prison in Germany since 20 Years !!!

  2. – 8. Februar 2013 at 8:50 vormittags | AntwortVera.Tellschow@t-online.de

    Adam, bitte melde Dich mal bei mir, auf meiner Mailadresse. Staatsanwalt Lorke, es könnte sein, daß es sich hierbei um den Sohn von Staatsanwalt Lorke aus Heiligenstadt handelt, welcher damals 1973 veranlasste, die Schwangerschaftsunterbrechung im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf gegen meinen Willen durchzufühen. kennst Du diesen Oberstaatsanwalt Lorke, wie alt könnte er sein. Beim Lesen des Namens Lorke wurde mir speiübel, es versetzte mir einen regelrechten Stich. Wenn es wirklich der Sohn sein sollte, brauchste auf den nicht zu zählen, genauso eine Ratte wie sein Vater, der gottseidank die Kartoffeln schon lange von unten sieht.

  3. Hallo Adam
    ..ob du den Lammert anschreibst oder nicht ..ich persönlich wünsche dir viel Kraft Adam ..aber das Justizsystem stinkt in der BRD GmbH..es gibt kein Rechtssystem ..es gibt ja wie wir alle wissen auch keinerlei Gesetzesgrundlage seit 1956..deshalb gilt für uns alle : GG Art.20 / 4

  4. ..zur Verfassungsbeschwerde..*diese Entscheidung ist unanfechtbar*..ich sag’s ja Adam ,deutsche Justiz ..oder du kannst dir selber im Baumarkt einen Strick kaufen ..da sitzt hinter der Kasse mehr Gerechtigkeit als im Bundesverfassungsgericht ..Hand drauf..ich gewinne bei einer Wette..

  5. Lieber Adam, ich finde es beschämend das man die Strafsache in der Bundesrepublik Deutschland nicht sühnt. Ich kann Deine Schmerzen nachvollziehen, da ich ähnliche Traumata erlebt habe und wieder erleben muss im Jahre 2013. Eine Möglichkeit wäre noch, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

  6. Verleugnen, vertuschen, ausblenden, nicht wahrhaben wollen, unter den Teppich kehren, sich abputzen. Die Fakten belegen, dass die Gewalt an Menschen gegenwärtig sind, nicht aus der Welt und schon gar nicht wieder gut gemacht. Dies ist wohl kaum möglich, denn diese Verbrechen sind nicht wieder gut zu machen. Das Mindeste wäre eine Entschädigung, eine Entschuldigung, das Eingestehen der Taten, die zur Verantwortung zu ziehen, die die Befehle der Stasi ausgeführt haben und zwar alle, die daran beteiligt waren.

  7. Ich weiß lieber unbekannter Bruder in Leid, ich wünsche mir ALLE in unserem Deutschland würden es 1989 schon gewusst haben und sich nicht gemeinsam mit dem menschlichen Abschaum der STAZIS in einem Sack verhöckern lassen.

  8. Hammerhartes Unrecht ! Deutsche Liga für Menschenrechte informieren oder ? Internationale Gesellschaft für Menschenrechte ! Dir muß geholfen werden !

  9. Lieber Klaus Bayer !
    Ich kam aus einem freien Land dass zerstört wurde, als man Deutschland vereinigt hatte und war durch den Vater NS-geschädigt. In keine Partei war ich jemals eingetreten.

  10. Auch heute wird man in Psychiatrien gefoltert, wenn man nicht freiwillig bereit ist, das Gehirn zerstörende Psychodrogen zu schlucken, deren Sinn und Zweck nichts anderes als Bevölkerungskontrolle ist.
    Sogenannte “Querulanten” werden besonders gerne zwangsbehandelt, damit man sie auf’s allgemeine Volksniveau runterspritzen kann. So entledigt man sich unbequemer Kritiker, die, wie in meinem Fall, erkennen, dass gefährliche Nebenwirkungen ärztlicher Behandlung die Ursache meiner Dauerschlaflosigkeit waren und nicht eine angebliche psychische Erkrankung. Diese Psychodiagnosen werden dann quasi als letztes Mittel, als “Waffe”, eingesetzt, um Menschen, die die Wahrheit erkennen und sie auch noch aussprechen, mundtot zu machen. Es sind die Wenigsten, deren Persönlichkeit stark genug ist, diesen Scharlatanen von der Schippe zu springen und von diesen Drogen wieder los zu kommen.
    http://www.kritischsein.de/?page_id=2891

  11. An die Pressefotografin
    Ein sehr guter Kommentar.
    Auch mich überrascht die Weitsicht der Prager Zeitung von 1989, die vor den Gefahren des DDR-Diktatur-Virus warnte.
    Die Saat ging auf, und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die DDR-Diktaturopfer es nie schafften eine eigene Interessen-Vertretung aufzubauen.
    Weder die SED-Genossen von damals, noch BRD-Demokraten wollen dies.
    Heute spielt es schon keine Rolle mehr, ob die Stasi-Seilschaften, der Verfassungsschutz oder der BND die Opfer-Verbände zersetzen. Alle Opfer-Verbände sind längst der Bedeutungslosigkeit anheimgefallen.
    Was mich allerdings noch mehr betrübt ist die Tatenlosigkeit der Siegermächte und der jüdischen Organisationen. Nur sie hätten die Macht und auch den Einfluss auf die bundesdeutsche Politik, dieses entsetzliche Schmieren-Theater von ewiger “Vertröstung” und Rechtsbruch zu beenden.
    Die deutschen Politiker erklären beständig, “Die Einzigartigkeit des Holocaust muss unangetastet bleiben!” und somit reicht für die DDR-Diktaturopfer der feuchte Händedruck.
    Aber auch mit allen anderen Opfern staatlicher Gewalt und Willkür wird ähnlich verfahren!!!
    Unter dieser Prämisse blüht und gedeiht die Neue, dritte deutsche Diktatur.
    Die Siegermächte sollten nicht glauben, nur weil die deutschen Politiker beständig Asche aufs Haupt ihrer Untertanen streuen, dass die Wendhälse geläutert sind.
    Sie warten nur auf eine günstige Gelegenheit, um ihre Rattenlöcher zu verlassen, und dann ist das Problem nicht mehr nur ein Problem der Opfer.

  12. werter herr adam- ich bin auch ein stasiopfer von damals- wir müssen als opfer persönlich den tätern vergeben lernen- sonst gehen wir an unserem hass zugrunde und die verbrecher haben wieder gewonnen- gott sagt… die rache ist mein… kein verbrecher -ob rot oder braun- kann ungestaft davonkommen- ja nicht einmal der tod ist eine fluchtmöglichkeit- stalin , hitler und mielke und konsorten müssen alle wiederkommen- zum gericht- vor einem gerechten richter -namens jesus christus- warten wir also ab- und zuletzt das noch- hallo, ich habe da mal was interessantes für dich- http://www.mha-mission.org/mission/traktat/pw/DE/DE.html

    • Hallo Hans !
      Bitte schreib mir hier nieder was und wem Du genau
      vergeben hast und mit wem Du Dich ausgesöhnt hast !?? In mir ist nebst körperlichen Gebrechen nur Trauer und unendliche Traurigkeit nach meinen Töchtern und Enkelinen… und kein Hass. Mich hat gestern ein STASI-Schwein vor das Zivilgericht gezerrt… wegen verletzung seines Persönlichkeitsrechts !??

 

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NEUES DEUTSCHLAND ( war altes Deutschland mit anderen Hoheitzeichen an der Mütze); Ist das NEUES DEUTSCHLAND nach 18.9.90 ausch?

Da werden Sie aufgeklärt

Angelehnt, reblogt oder frei nach Siegmar Faust – meine letzte Begegnung mit Ihm war beim Konzert von Wolf Biermann im Cottbus.

Warum blendet Faust seine Mitarbeit beim Landesbeauftragten für STASI-Unterlagen Berlin und unterschlägt die Umstände seines rauswurfs? Warum unterschlägt er seine Arbeit als Referent bei dem gefeuerten Geschichtsverfälscher Dr. Hubertus Knabe.

Was hat er – als „Politischer“  überhaupt getan, dass die Gittervorwand seiner ( Arrestzelle) die sich nach dem Einbau als Absonderungszelle rausstellte, überhaupt aus den Kellern der Gedänkstätte Berlin Hohenschönhausen nach Cottbus zurückgegeben wird ( wenn auch als Dauerleihgabe ) und dort in seiner „Arrestzelle“ eingebaut wird. Dasser nicht 400 Tage im Tigerkäfig jener Zelle verbracht hätte, korrigierte er sich bei der Einweihung.

Von 400 Tagen  soll er 92 Tage in den Tigerkäfigen von Arrestzellen  von Cottbus gedarbt haben, was ich gerne  als Verfügungen zu Disziplinärmaßnahmen gesehen hätte, sonst bleibt alles Fiktion, keinesfalls Zeitzeugnis.

Opfer mit Durchblick stellen die Welt in Frage

(www.conservo.wordpress.com)

Von Siegmar Faust *)

Die SED- und Stasi-Opfer sind Störenfriede wie einst die überlebenden Jud-en. Sie sind und waren das schlechte Gewissen nicht nur der Täter, sondern vor allem der Gleichgültigen, die nicht so genau hinsehen wollten und möch-ten.

Sie verkörpern die nicht einfach zu beantwortende Frage nach eigener Verantwortung od-er gar Mitschuld. Dass Menschen großes Unrecht geschah in der „DDR“, war in Ost und West leicht zu erkennen. Wer nicht blind war, sondern sich nur so stellte, der wusste mit welcher Rücksichtslosigkeit die SED ihre Macht verteidigte und auch über Leichen ging. Und das war sichtbar und sollte es auch sein. Damit aber wurden die Geschädigten zur Anklage für jeden, der aus nachvollziehbaren Gründen wegsehen wollte. Das Schreck-liche einer Diktatur ist ja nicht bloß ihre unmittelbare Grausamkeit; es ist ihr perfider Ver-such, die Untertanen permanent zur Gleichgültigkeit, zur Mitleidlosigkeit und zum schla-uen Dummsein zu zwingen, wenn sie schon nicht als Mittäter gewonnen werden können. „Die Söhne des Teufels“, so der französische Kulturanthropologe René Girard, „sind jene Menschen, die sich in den Zirkel des rivalisierenden Begehrens hineinziehen lassen und unwissentlich zum Spielball der mimetischen Gewalt werden. Wie alle Opfer dieses Proz-esses ‚wissen sie nicht, was sie tun’ (Lukas 23,34).“

Die wie Jürgen Habermas mit ihrer neomarxistischen und zudem „Kritischen Theorie“ jahrzehntelang den durch einen 30-jährigen europäischen Bürgerkrieg im 20. Jahrhun-dert blutgetränkten Boden bewässerten und damit den ideellen Sumpf bereiteten, in dem wir langsam und sicher ersticken, erkennen plötzlich im Alter: „Als sich Sünde in Schuld, das Vergehen gegen göttliche Gebote in den Verstoß gegen menschliche Gesetze verwandelte, ging etwas verloren.“ Das zu verstehen fällt weniger schwer, als die Person zu akzeptieren, die solches sprach. Denn schließlich könnte es sein, dass es Vorgänge gibt, die nicht vergeben werden können, nicht zuletzt deshalb, weil, so der jüdische Philosoph Emmanuel Levinas, „die Möglichkeit der grenzenlosen Vergebung zu grenzenlosem Bösen auffordert“. Dem „Verstehen wollen“ und dem „Verständnis aufbringen“ haftet selbstverständlich eine moralische Dimension an. Einzelnes lässt sich sowohl aus dem Ganzen verstehen als auch das Ganze oft aus dem Einzelnen. Das menschenmögliche Verstehen ist gleichfalls synthetisch wie analytisch, ebenso Folgerung wie Ableitung. Demzufolge wird unser Dasein zur Gänze erst in dem Verstehen anderer und in dem Verstandenwerden von anderen und damit in den moralischen Gemeinsamkeiten der Familie, Religion, Kultur sowie des Volkes samt dem Staat, aber niemals aus einer Ideo-logie erfüllt. Ein Schlüsselbegriff sittlicher Gemeinsamkeit dürfte das „Gewissen“ sein, an dem sich schon Generationen von Philosophen die Zähne ausgebissen haben beim Versuch, es zu definieren und damit zu bannen.

In der marxistischen Variante des Sozialismus wurde dieser Begriff durch das „sozialis-tische Bewusstsein“ ersetzt, das zu erlangen jeder solange geschult wurde, bis der Begriff „Gewissen“ aus der Mode kam. Lediglich bei Marx und Engels, den Konstrukteuren des „real existierenden Sozialismus“, kam die Vokabel noch in ihren terroristischen Sätzen vor: „Die Kommunisten machen sich allerdings kein Gewissen daraus, die Herrschaft der Bourgeois zu stürzen und ihr ‚Wohlsein’ zu zerstören, sobald sie die Macht dazu haben werden.“ So sehr sie bezüglich der Zukunftsprognosen auch irrten, hier sahen sie genau voraus, wie gewissenlos Marxisten nach der Machtergreifung das umsetzen würden, was sie in einem Satz deuteten. Was sie nicht wissen konnten oder wollten, waren die Folgen, da schließlich nach dem Untergang der Bourgeoisie auch die angeblich herrschende Klasse, das Proletariat, selber der Verarmung preisgegeben sei. Zudem wurden die Arbeitenden in solchen Arbeiter-und-Bauern-Staaten am meisten geknebelt durch die bürokratische Herrschaft einer feudalistisch, nein, viel schlimmer: totalitär regierenden Parteienoligarchie. Und nicht einmal das stimmt, denn es ist unsinnig von einer Partei zu sprechen, wenn es in den kommunistischen Staaten ohnehin nur eine maßgebende Partei gab. Denn das Wort Partei bekommt seine Bedeutung nur durch einen Part am Ganzen, wenn es also mindestens einen echten Gegenpart gibt. Deshalb ist ein Mensch, der beansprucht, die Wahrheit zu besitzen, nicht nur kein Philosoph, sondern neigt unabänderlich dazu, gerade weil ihn utopisch-ersatzreligiöse Vorstellungen antreiben, die ganze Macht an sich zu reißen, um zum tyrannischen Terroristen zu werden, wenn ihm die Mittel dazu gegeben sind.

Der mit religiöser Inbrunst betriebene und als Religionsersatz dienende Führerkult um Hitler, Bolesław Bierut, Fidel Castro, Nicolae Ceauşescu, Enver Hoxha, Saddam Hussein, Kim Il-sung, Kim Jong-il, Lenin, Mao, Saparmurat Nijasow, Stalin und viele andere zeigt den Grad der Domestizierung großer Bevölkerungsteile genauso an wie den Vorrang des Zynismus, den unter solchen Bedingungen intelligente Menschen erreichen, wenn sie keine Chance sehen, die Verhältnisse zu ändern oder solcher Tyrannei zu entkommen. Es ist solches von außen, aus einem anderen System der Lebensform heraus, schwer nachzu-vollziehen.

Der polnische Literatur-Nobelpreisträger litauischen Ursprungs Czesław Miłosz, der sich als Diplomat zunächst dem Kommunismus verbunden fühlte, jedoch bald dessen schärfster Kritiker wurde und ins Exil ging, hat mit als Erster versucht, dem Rest der Welt in seinem Buch „Verführtes Denken“ auf hohem sprachlichem, psychologischen und politischen Niveau – und trotzdem anschaulich! – die geistige und moralische Zerstörung bis hin zur Auflösung des Denkens unter den sich auf Marx, Engels, Lenin und Stalin berufenen Diktatoren des Ostblocks zu erklären. Wäre er grundlegend verstanden worden, hätte es dann viele Jahre darauf wieder zu einer Renaissance des Marxismus an den westlichen Universitäten kommen können?

Es ist ja noch schlimmer, denn schon 1950 erschien Wilhelm Röpkes Buch „Maß und Mitte“. Darin wurde erkannt, „dass die kommunistische Variante des Totalitaris-mus die nationalsozialistische gerade in denjenigen Hinsichten, auf die es ankommt, eher noch übertrifft“. Zu Recht fragte er, der auch den Totalitarismus der Hitler-Diktatur von Anfang an durchschaute und ihm widerstand, warum man immer wie-der, trotz aller Offensichtlichkeit, „klugen und wohlmeinenden Menschen“ begegnet, darunter sogar Christen, „die sich an den weniger wesentlichen Verschiedenheiten zwisch-en dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus klammern, um die Gleichheit im Wesentlichen zu leugnen“. Der Kommunismus war vom Wesen her weit gefähr-licher als das NS-Regime, was sich aus der Tatsache ableitet, dass der Nationalsozia-lismus auf einer biologischen Rassen- oder Auserwähltheitslehre gründete, die wohl kaum einen Eskimo oder Afrikaner zur Ideologie des Germanischen „Herrenvolkes“ bekehrt und damit keine Chance gehabt hätte, „zu einem wirklichen Pseudo-Islam zu werden“. Der vom Marxismus-Leninismus ausgehende Kommunismus hingegen war „durch den uni-versell-rationalistischen, an den ‚linken’ Überlieferungen anknüpfenden Charakter seines Programms – nicht eine partikuläre, sondern eine universalistische Pseudo-Religion“.

Marx verkündete, dass der gesetzmäßig kommende Kommunismus über die Zwischeneta-ppe Sozialismus die Menschen, besonders des ausgebeuteten Proletariats, von ihren Fess-eln befreien werde. Sie haben ja angeblich nichts weiter zu verlieren als ihre Ketten. Danach, wenn den kapitalistischen Ausbeutern der Garaus gemacht worden sei, müsste sich keiner mehr um eine fremde Sonne drehen, sondern könne endlich, der Entfremdung von sich selber entledigt, seine volle Menschlichkeit entfalten, um „heute dies, morgen jenes zu tun, morgens zu jagen, nachmittags zu fischen, abends Viehzucht zu treiben, nach dem Essen zu kritisieren, wie ich gerade Lust habe, ohne je Jäger, Fischer, Hirt oder Kritiker zu werden“. Aus der Fülle des nach Plan mit volkseigenen Produktions-mitteln Produzierten könne sich dann jeder ( Hauptamtlicher des MfS und Parteibonze der SED * ) nach seinen Bedürfnissen ( fast* ) ohne Geld bedie-nen.

Der von Friedrich Engels vorhergesagte „Sprung der Menschheit aus dem Reich der Not-wendigkeit in das Reich der Freiheit“ würde den im Paradies auf Erden lebenden Mensch-en auch dorthin führen, „wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört; es liegt also der Natur der Sache nach jenseits der Sphäre der eigentlichen materiellen Produktion“. So könnte in Kurzform die angeblich wissenschaft-liche Erlösungs-Botschaft von Marx & Engels zusammengefasst werden, ohne diese hymnischen Verkündungen mit jenem Sarkasmus und Zynismus kommentieren zu wollen, der ansonsten den Stil dieser Vielschreiber ausmacht. Wie soll schon in einigen Jahren noch verstanden werden, welchem aberwitzigen Aberglauben die Mehrheit der meinungs-führenden Intellektuellen über hundert Jahre lang aufgesessen waren? Es wäre ja nur eine Vorhaltung zum geistreichen Thema Dummheit wert, wenn da nicht endlose Verwüstun-gen an Kulturen und Traditionen zu beklagen wären, ganz zu schweigen von den viel-en Millionen Menschenopfern im Namen kommunistischer Gewaltherrsch-aft.

Das sei nun längst schon Geschichte und nicht mehr virulent? Wie ist es dann zu versteh-en, dass nach einer „Spiegel“-Umfrage aus dem Jahre 2005 zwei Drittel der Mitteldeutsch-en und überraschend viele Westdeutsche, nämlich 56 Prozent, der Meinung sind, der Sozi-alismus sei „eine gute Idee, die bislang nur schlecht ausgeführt worden ist“? Rational lässt sich das wohl kaum noch erklären.

Erich Rothacker, Begründer der geisteswissenschaftlichen Kulturanthropologie, untersch-ied zwischen dem Verstehen und den beiden „rationalen Wegen des Begreifens und Erklä-rens“. Das Verstehen nutze zwar die „rationalen Möglichkeiten“, aber „die Begriffe haben für das Resultat keine konstruktive, sondern nur eine erläuternde Bedeutung“. Das erklärt einiges, aber beileibe nicht alles. Karl Jaspers widmete dem Buch „Verführtes Denken“ ein Vorwort, aus dem weit reichendes Verständnis durch Erfahrung spricht: „Die Sklavensch-aft des Geistes in totalitären Staaten, die wir Deutschen in der Zeit des Nationalsozialis-mus äußerlich in den Redewendungen, Gebärden und Handlungen des damaligen Alltags, innerlich in der Anschauung dessen, was in den einzelnen Menschen vorging, erfahren haben, wird hier an den Erscheinungen der östlichen Volksdemokratien, besonders Pole-ns, in einer Weise gezeigt, die wahrhaft ergreift, uns Deutsche vielleicht mehr noch als die westlichen Völker, denn wir sind Mitwisser dessen, was hier in polnischer Abwandlung ge-zeigt wird.“ Solche selbstverständlichen Einsichten wurden anschließend durch die Wohls-tands-Revoluzzer der 68er-Generation, die alles bestritten außer ihren Lebensunterhalt, regelrecht kriminalisiert. Und solche Leute dominieren heute den Bundestag!

Weit unter Jaspers, Heideggers, Gadamers und Noltes Niveau fiel der zum bundesdeut-schen Staatsdenker stilisierte „Ayatollah vom Starnberger See“ zurück, denn seine sozio-logische Wissenschaft beförderte vorerst lediglich die Auflösung der Lebensbindungen und eine übertriebene Distanz zur eigenen Nationalgeschichte, die auf die 12-jährige Herrschaftsverwerfung der Nationalsozialisten reduziert wurde. Freilich musste diese Katastrophe analysiert und begriffen werden, um verständlich zu sein, aber solches funktioniert schlecht auf Kosten geschichtlicher Selbstdurchsichtigkeit der gesam-ten Geschichte – ohne gleich Hegels umstrittenes Diktum „Das Wahre ist das Ganze“ in Anspruch nehmen zu wollen. Gadamers Hermeneutik, in der das Verstehen zum Gegen-stand der Besinnung gemacht wurde, verdeutlicht, „wieviel Geschehen in allem Verstehen wirksam ist und wie wenig durch das moderne historische Bewusstsein die Traditionen, in denen wir stehen, entmächtigt sind, so werden damit nicht etwa den Wissenschaften oder der Praxis des Lebens Vorschriften gemacht, sondern es wird versucht, ein falsches Denken über das, was sie sind, zu berichtigen“.

Viele zeitgenössische Soziologen und Spezialphilosophen haben zudem ihr „falsches Denken“ in wirren, dennoch ausgetüftelten Sprachorgien abgelassen, das sich als Soziologen-Kauderwelsch einen Namen machte. „Worauf“, entgegnete der damals fast 100-jährige Gadamer in der Frankfurter Paulskirche 1999, „soll eine Nation noch ihren Stolz gründen, wenn nicht auf das Wunder der Muttersprache?“ Die Bannerträger des (un)deutschen Sonderweges sind sich ja einig, dass es keinen Grund zum Stolzsein mehr geben dürfe in unserem verblühenden Staatswesen, das nur noch zu einem Verfassungspatrio-tismus tauge und dessen Mythos sich auf Auschwitz gründe. Der Klassenkampf von oben, – vielen Schülern keinen Bildungskanon mehr vermittelnd, weder in Literatur, Geschichte oder Religion – tobt sich zwar langsam aus, aber die Schäden scheinen irreversibel zu sein. Die linken Gutmenschen, stets auf der Seite des Fortschritts, päppelten sich regelrecht aus ihren politisch, pädagogisch und kulturell verwahrlosten Kindern ein rechtsextremes Potenzial heran, um weiterhin die Nationalsozialisten und jene, die sie dafür halten, zum absoluten Bösen erklären und mit großer Kelle aus dem Steuertopf ihren im Ansatz schon totalitären „Kampf gegen rechts“ führen und von ihrem Versagen gegenüber der 2. totalitären Diktatur in Deutschland ablenken zu können. „Mit Geschichtswissenschaft hatte das nichts zu tun“, stellte Ernst Nolte in einem Interview lapidar fest, „eher mit dem Entstehen einer neuen Religion vom absoluten Bösen, dem wir uns entgegensetzen, um uns dadurch als Gute zu empfinden.“

Der vulgäre Ausfluss solchen Unbedenkens der Gutmenschen, die sich weniger um ein Verstehen, desto heftiger freilich um Urteile bemühen, äußert sich kurz und brutal in solchen Graffitisprüchen wie: „Feuer und Flamme für diesen Staat!“, „Polen muss bis Holland reichen, Deutschland von der Karte streichen“ oder kurz und bündig: „Deutschland verrecke!“ Die „Früchte des Zorns“ scheinen besonders gut auf einem humanen, soll heißen: liberalen und pluralistisch-demokratischen Boden zu wachsen. „Wenn wir leben wollen, müssen wir uns beeilen“, sagen sich die so genannten „Autonomen“ zur Rechtfertigung ihrer Gewaltbereitschaft. Und so sehen sie „die Scheiße“, in der sie angeblich „schon bis zum Halse stecken“:

Das Leben vegetiert zwischen Maloche, Kaufzwang und Glotze. Die Jungen werden eingekreist, die Alten nach einem betrogenen Leben in Heime weggeschlossen und die Rente gekürzt; die dazwischen sind neurotisch und werden wie nie zuvor auf Effektivi-tät getrimmt oder ausgesondert und arbeitsmarktmäßig ‚saisonbereinigt’ oder auch nicht. Die Frauen sind ‚doppelbelastet’, Ausländer, Alte und Studenten bilden ‚Negativgruppen’ in ‚Problemgebieten mit Veränderungsdruck’ und werden wegsaniert.

Die Gefangenen werden lebendig in Beton eingemauert, die Irren mit Chemie abgeschal-tet. Aus Liebenden sind längst Partner geworden, aus Erfassung und Entmündigung ‚ Sozi-alfürsorge’, aus weißer Folter ‚Therapie’ und aus Atomlagern ‚Entsorgungsparks’. Aus Kriegsgegnern sind ‚gefährliche Pazifisten’ geworden, aus Kriegstreibern ‚Männer des Friedens’ und aus der entsetzlichen Auspressung der 3. Welt der ‚Nord- Süd- Dialog’. Der Regen ist sauer, die Luft krebserregend, das Wasser längst umgekippt, die Erde voller Atomsprengköpfe und wenn man Sprengstoff fressen könnte, gäb’s keinen Hunger mehr auf der Welt, denn bereits auf jedes Baby kommen ein paar Tonnen.“ (Aus Texten der Revolutionären Zellen/Rote Zora: „Feuer und Flamme für diesen Staat.“)

Das ist offensichtlich ein Welt-Bild unterhalb der Bild-Zeitung. Und trotzdem reicht diese einfältige „Weltanschauung“ bis weit in die Reihen der ältesten demokratischen Partei Deutschlands hinein, ganz abgesehen von der Melonen-Partei, die außen grün und innen rot mit braunen Kernen daherkommt. Der preisgekrönte Film „Der ewige Gärtner“ bedient ihre Klischees. Der Regisseur von Dokumentarfilmen über Opfer des Kommunismus, Dirk Jungnickel, kommt angesichts einer Filmdokumenta-tion, die er besprach, zu der Einsicht: „Was den Umgang mit Kommunisten betrifft, hat die deutsche Sozialdemokratie aus eigener leidvoller Geschichte wenig gelernt. Gemein-same Wurzeln bei Marx verhindern bis heute eine konsequente Gegnerschaft zu den Kommunisten. Die daraus resultierende ideologische Virulenz bereitete bei Lichte besehen auch den Humus, auf dem die PDS gedeiht und durch den die fossilen Schergen des MfS derzeit wieder hervorzukriechen wagen.“

Hier sind wohl höhere Leistungen des Verstehens gefordert, denn es dürfte – wie bei den Rechtsextremisten auf der anderen Seite des Spektrums – der Zusammenhang zwischen „Erlebnis, Ausdruck und Verstehen“ (Wilhelm Dilthey) erkennbar gestört sein. Von den aufgezählten „Problemen“, die keineswegs nur aus der Luft gegriffen sind, haben die Wohlstands-Revolutionäre freilich die wenigsten „erlebt“ oder auch nur mitfühlend durchdacht. Sie gieren, oft aus Verwilderung heraus, die sich als jugendlicher Leichtsinn tarnt, nach extremen Erlebnisformen und orientieren sich an dem gefährlichen Leben der Freischärler, Revolutionäre, Rebellen, Autonomen oder Stadtguerillas. Ihr Lebenssinn speist sich aus Verachtung gegenüber dem Spießer, dem „normalen“ Leben und der von ihnen so empfundenen Wirklichkeit. Ihr Ausdrucksvermögen besitzt die Spannweite zwi-schen vulgär, kindlich, agitativ bis hin zu unkonventionell, originell und witzig, jedoch durchgehend ohne philosophische Tiefe, die Marx und seine Adepten auch kaum fördern dürften. Ihr Nichtverstehenwollen der Umwelt, das einer Verachtung bis hin zum Hass gleichkommt, resultiert aus utopischen und märchenhaften Modellen, die teils aus Kinderfernsehsendungen, zumeist aber aus den bekannten Utopien der Marxisten und Anarchisten jeder Spielart stammen, manchmal auch aus den Büchern religiöser Sektierer.

Es versteht sich von selbst, dass narzisstische „Revolutionäre“ sich nicht im Geringsten um jene bemühten, die man jetzt so kurzerhand zur „abtretenden Erlebnisgeneration“ rechnet. Ja, die Überlebenden des letzten Weltkrieges und des sich daran anschließenden Martyriums von Millionen Flüchtlingen, Heimatvertriebenen, Verschleppten und Verhungerten, besonders gedacht der Zigtausenden von unschuldigen Jugendlichen zwischen 12 und 21 Jahren, die in den Kellern des sowjetischen Geheimdienstes gedemütigt, gefoltert, zu Falschaussagen erpresst, schließlich ermordet oder anschließend qualvoll in so genannten „Speziallagern“ oder in den Kohlegruben Workutas verreckten, spüren natürlich ebenso wie die überlebenden Juden eine stark motivierte Verpflichtung, durch ihre Zeitzeugenschaft diese Untaten nie in Vergessenheit geraten zu lassen. Inbrünstig mahnen sie, damit sich solches nie wiederhole, was sie erlebten und durchlebten, und dies oft mit Schuldgefühlen jenen gegenüber, die nicht überlebten.

Was die mit Gaskammern ausgerüsteten „Todeslager so fürchterlich macht“, schrieb die amerikanische Philosophin Susan Neiman, „ist für viele gerade dieses pervertierte Zusammenspiel von industrialisiertem Töten und einem Anspruch auf Menschlichkeit“, denn die Gaskammern seien erfunden worden, „um den Opfern schrecklichere Arten des Sterbens zu ersparen – und den Mördern einen Anblick, der ihr Gewissen hätte beruhigen können“. Ein Trost, dass solche Gedanken, die zwar dem Verstehen, jedoch nicht irgendeiner Verharmlosung dienen, von einer Jüdin ausgedrückt wurden; ein Deutscher hätte sich da um Kopf und Kragen geredet. Auch der russisch-jüdische Literatur-Nobelpreisträger Joseph Brodsky „hätte den schnellen Tod in einem deutschen KZ dem langsamen Dahinsiechen in einem sowjetischen Straflager vorgezogen“, wusste sein deutscher Freund Hans Christoph Buch zu berichten. Brodsky wurde 1964 in der Sowjetunion wegen „Parasitentums“ zu fünf Jahren Zwangsarbeit verurteilt, die er in der Gegend von Archangelsk verbringen musste, aber bereits nach 18 Monaten entlassen. Später lebte und starb er in den USA. Er bekam also einen nachhaltigen Eindruck von dem, was sein Landsmann und Kollege Alexander Solschenizyn in seinem begriffsbildenden Buch „Der Archipel GULAG“ Westeuropäern und den US-Bürgern nahe zu bringen versuchte. Er lieferte darin mit literarischer Potenz eine materialreiche und wirklichkeitsgetreue Aufarbeitung des Systems der politischen Verfolgungen, Verhaftungen, Untersuchungsgefängnisse, der Verhöre, Folter, Verurteilungen und anschließender Straflager mit ihren unmenschlichen, durch Hunger, Kälte, Überanstrengung, unhygienische Zustände, Krankheiten und mangelnde medizinische Versorgung geprägten Lebensbedingungen, die – wohlgemerkt: zu sozialistischen Friedenszeiten! – Millionen Menschenopfer kosteten.

Solschenizyns Berichte sind nach der Möglichkeit von Akteneinsichten und Befragung von Zeugen von der jüdischen Journalistin Anne Applebaum bestätigt worden. Zugleich bestätigt sie die Thesen Ernst Noltes vom Wesenszusammenhang beider sozialistischen Systeme, indem sie schreibt: „Beide Systeme entstanden nahezu zur selben Zeit auf demselben Kontinent. Hitler wusste von den sowjetischen Lagern, und Stalin vom Holocaust. Manche Häftlinge haben beide Arten von Lagern erlebt und beschrieben. Irgendwo in großer Tiefe gibt es Zusammenhänge.“ In beiden totalitären Systemen, so führt sie des Weiteren aus, wurden die Menschen nicht dafür festgesetzt oder ermordet, was sie getan oder unterlassen haben, „sondern dafür, was sie waren.“

Wie lässt es sich verstehen, dass Intellektuelle, allen voran die kulturrevolu-tionären Kräfte der 68er Bewegung, Sympathien entwickelten zu Ländern, die von einer Partei regiert wurden und teils noch werden, die sämtliche Gewalten ausübt: die regierende, politische, ökonomische, legislative, jurisdiktive, gewerkschaftliche, polizeiliche, militärische und natürlich auch die Informationsgewalt? Wie lässt sich verstehen, dass bedeutende westeuropäische oder amerikanische Dichter und Denker wie Louis Aragon, Henri Barbusse, Simone de Beauvoir, Ernesto Cardenal, Theodore Dreiser, Paul Eluard, Max Frisch, André Gide, Oskar Maria Graf, Graham Greene, Nicolás Guillén, Ernest Hemingway, Abbie Hoffmann, Haldór Laxness, Sinclair Lewis, Gabriel Garcia Márquez, Jan Myrdal, Pablo Neruda, Luise Rinser, Romain Rolland, Jean-Paul Sartre oder Elsa Triolet, um nur ein paar zu nennen, kommunistische Tyrannen und Massenmörder anhimmelten und wie Götter verehrten? Wie lässt sich verstehen, dass schon in den siebziger Jahren offensichtlicher Grundkonsens in den europäischen Wohlstands-staaten die Zerstörung des „kapitalistischen Systems“ unter Jugendlichen und Intellektuellen war? Freiheit, Menschenrechte? Das seien alles nur Phrasen, um den wahren Terror, der vom Kapital und dem Eigentum an Produktionsmitteln ausgehe, verschleiern zu wollen. Marx und Lenin lehrten bekanntlich, dass Grundfreiheiten, solange das Kapital herrscht, nur formal existierten. Der um das Jahr 1968 herum dominante Herbert Marcuse, der als Heidegger-Schüler übertrieben weit vom Stamm seriösen Denkens fiel, glaubte hinzufügen zu müssen, dass die Toleranz, je großzügiger gehandhabt, desto „repressiver“ sei. Zur Rechtfertigung der „Null-Bock-Generation“ diente das von ihr vorgegebene Schlagwort von der „Großen Verweigerung“. In seinem 1967 vor Studenten der Freien Universität Berlin gehaltenen Vortrag bezeichnete er die Negation der bestehenden Gesellschaft als Voraussetzung zur Transformation menschlicher Bedürfnisse. Es bedürfe einer jenseits der judäo-christlichen Moral stehenden neuen Moral, welche die vitalen Bedürfnisse nach Freude und Glück erfülle und ästhetisch-erotische Dimensionen umfasse. Er befürwortete ein Experiment der Konvergenz von Technik und Kunst sowie von Arbeit und Spiel. In dieser Rede prägte Marcuse den Begriff vom möglichen „Ende der Geschichte“, der nach dem Zusammenbruch des Kommunismus von dem amerikanischen Politologen Francis Fukuyama (geb. 1952) lediglich wieder aufgewärmt wurde.

Die Freiheit des Denkens, die stets ihre Grenzen durch das Noch-nicht- oder Nicht-mehr-Verstehen gesetzt bekommt, wirft immerhin die Frage auf, was geschieht, wenn utopische Denkspiele die Schranken unserer sich langsam über die Jahrhunderte entwickelte Spanne zwischen Vernunft und Unvernunft ignorieren und damit diskursunfähig werden? Das vom Staat durch Professorengehälter „ausgehaltene“, aber von der Gesellschaft kaum noch auszuhaltende Denken feiert die Emanzipation von allem Absoluten. „Damit wird allbeherrschend“, so Röpke, „die Willkür und die Beliebigkeit. Kein Gedanke, keine Möglichkeit ist mehr ausgeschlossen. Keine festen Grenzen, keine unverrückbaren Punkte, kein unnachgiebiges Fundament geben mehr Halt. Wir bewegen uns geradlinig hin auf eine Welt der völligen Willkür, in der alles zu erwarten ist, in der jede Art von Philosophie oder Kunst grundsätzlich zulässig erscheint, in der jede Art von Verhalten der einzelnen und der Regierungen denkbar wird und man auf alles, auch das Absurdeste und Abnormste, gefasst sein muss.“

Für moderne Denker wie den 1950 geborene Max Lorenzen hat sich „die gesellschaftliche Werteskala“ natürlich ebenso verschoben: „Die Tugenden der Befehlsgewalt, bzw. des Gehorsams und der Unterwerfung, der Demut und Opferwilligkeit, auch des Ertragens von Schicksalsschlägen, die früher das Streben nach Lust verdecken sollten, lösen sich entweder auf oder treten in die zweite Reihe, wohingegen in der ersten nun das früher Verpönte: Lustgewinn, ‚Spaß’, Abwechslung, steht. Ich halte diese Entwicklung in mancher Hinsicht für positiv, weil sie eine Demokratisierung und Enthierarchisierung bedeuten kann…“ Hartmut Lange, ein 1965 aus der „DDR“ geflohener Schriftsteller, der, obwohl sich damals noch als Marxist verstehend, schon früh die trostlosen Folgen der Aufklärung benannte, widerspricht heute solcher Geschichts- und Traditionsverachtung und verteidigt „die Glaubenssehnsucht des Einzelnen, der etwas sucht, zu dem er gehören kann, etwas, das größer ist als er selbst“. Lange antwortete Lorenzen unmissverständlich: „Es gibt durchaus eine Struktur des Manselbst, der Spaß am Leben haben will, weil sie sich vor der ‚sich selbst gewissen Freiheit zum Tode’ fürchtet. Aber eine Gesellschaft, die die sinnstiftende, normative Kraft ‚der sich selbst gewissen Freiheit zum Tode’ nicht mehr aufbringen kam, ist verloren. Sie endet in der Freizeitindustrie oder in der Spaßgesellschaft, die das Streben nach der sittlichen Vernunft aufgegeben hat oder einfach nicht mehr kennt.“ Für Lange und andere zumeist diktaturerfahrene Dichter und Denker hat sich die gesellschaftliche Werteskala im Grundsätzlichen nicht verschoben. Da sich jedoch trotz der weltweiten Ausbreitung der Philosophie Heideggers in unserer Alltagskultur die „Seinsvergessenheit“ ausbreitet, dürften die Spannungen zunehmen, die sich irgendwann und irgendwie wie ein Gewitter entladen wollen. Ist das der Lauf der Dinge? Darf „man“ das so verstehen? Das „Man“, welches Heidegger so treffend analysierte, darf alles, weil es nichts zu verantworten hat. Es ist die „Öffentlichkeit“, die vom Zeitgeist beherrscht wird. Darin ist jeder „der Andere und Keiner er selbst. Das Man, mit dem sich die Frage nach dem Wer des alltäglichen Daseins beantwortet, ist Niemand, dem alles Dasein im Untereinandersein sich je schon ausgeliefert hat.“ Hartmut Lange führt an, dass keine Werteskala einer Philosophie der geschlossenen Systeme es vermochte, das „nicht festgesetzte Tier“ im Menschen, von dem Nietzsche schrieb, zu domestizieren. Sein Fazit: „Der Kampf zwischen Zivilisationsbestreben und Triebstruktur dauert an.“ Das heißt: Das Leben bleibt spannend und unerlöst.

Der Auflistung derer, die einst tyrannische Ersatzgötter anhimmelten, kann eine noch längere Liste derer entgegengesetzt werden, die als Renegaten, Dissidenten, Verräter, Abtrünnige, Überläufer und ähnlich zu bezeichnen sind, weil sie als ehemalige Marxisten und Kommunisten bis hin zu hohen Funktionären wie Günter Schabowski erkannten, dass die immer gefährdete Welt weder mit einer Utopie, einem Superman, noch mit Gewalt oder einer Einheitspartei zu retten ist: „In wenigen Monaten waren drei Varianten kommunistischen Machterhalts in die Binsen gegangen. Erst stürzte Erich Honecker. Die Brutusse um Egon Krenz fielen einer Abräumung zum Opfer, an der noch Markus Wolf, Gregor Gysi und Hans Modrow beteiligt waren. Dann sagte das Volk in der ersten freien Wahl am 18. März 1990, nun ist es genug. Auch die KGB-Sondierungen hatten so im Kleinen nur einen weiteren Beweis dafür erbracht, was im Großen längst offenbar war: Sozialistische Prophetie und kommunistischer Machbarkeitswahn hatten ihr Ende gefunden. Sie liefen, wo sie noch zuckten, ins Leere.“ Und nach einer Besinnungspause fügte Schabowski gedämpft hinzu: „Ins Leere? Frag ich mich heute. In ihrer damaligen Fassungslosigkeit ahnten die roten Bankrotteure wohl nicht, dass sie nicht in den Orkus, sondern ins Gehege der Demokratie geraten waren. Bald sollten sich für sie neue Weide-plätze finden.“ Wie wahr! Sie kamen als rational denkende Physikerin und als grüne Weltenretter daher – und schon kuschten die verweiblichten Männer der sogenannten Altparteien.

Wolf Biermann, der einst Philosophie und Mathematik studierte, wurde der bedeutendste Liedermacher, den die „DDR“ je hatte und 1976 des Landes verwies. Er kam nach langem Festhalten an der Grundauffassung seines Vaters, der als Kommunist und Jude in Auschwitz ermordet wurde, ebenfalls zu neuen Erkenntnissen: „Ich bin inzwischen der Ansicht, dass die Leute, die eine kommu-nistische Gesellschaft anstreben, ein Paradies, in dem es keine Klassengegensätze, in dem es keine antagonistischen Konflikte gibt, ein Narrenparadies suchen, in dem der Löwe Gras frisst.“ Auf die Frage, warum eigentlich den intellektuellen Profiteuren der „Diktatur des Proletariats“ der volkseigene Staat samt „Volkskammer“, in der er ebenfalls saß, abhandenkam, wusste der oberste „DDR“-Schriftstel-lerfunktionär und inoffizielle Stasi-Mitarbeiter Hermann Kant nur gewunden zu antworten: „Wir hätten – das hört sich komisch an, wenn ich das 2006 sage, aber ich habe es ja vorher auch gesagt – wir hätten auf die Überredungskraft, die wir in Vorzeiten hatten, weiter vertrauen müssen…“ Ah, ja! Überredungskunst. Hier wären Filme von Zeitzeugen einzublenden, die zeigen, was Kommunisten unter Überredungskunst in ihrer urwüchsigen Form verstanden haben. Heinz Schwollius aus Potsdam war 16 Jahre alt, als er 1946 wegen angeblicher Werwolftätigkeit völlig unschuldig mit anderen Jugendlichen von einem sowjetischen Militärtribunal zum Tode verurteilt und später begnadigt wurde, während man die anderen erschossen hatte. Er erinnert sich: „Die Anzahl meiner Vernehmungen vermag ich nicht genau zu sagen, denn nach der 50. war ich nicht mehr in der Lage, diese zu zählen. Die Vernehmungen zogen sich wochenlang hin, nur mit dem Ziel, völlig absurde Geständnisse zu erpressen. Als besonders brutal, ja, sadistisch habe ich weibliche Dolmetscherinnen in Erinnerung. Irgendwann unterschrieb jeder alles, was man ihm nur vorlegte, dazu in einer Sprache, die keiner verstand. Wir fühlten uns mehr als Tiere, denn als Menschen, obwohl sie ihre Hunde besser als uns behandelten. Besonders wenn sie betrunken waren, was öfters vorkam, kam es zu wilden Prügelorgien. Als ich vom Vernehmer gefragt wurde, wer mich so zugerichtet habe, sagte ich wahrheitsgemäß aus. Die Folge war, dass ich sowohl von ihm als vom Dolmetscher und dem anwesenden Posten brutal zusammengeschlagen wurde. Danach zündete sich der Vernehmer genüsslich eine Machorka an, während der Dolmetscher schrie: ‚Warum lügst Du? Ein russischer Soldat tut so etwas nicht!’“ Dazu kamen die Verhältnisse, in denen die Überredungskünste ausprobiert wurden: „Ohne Reinigungsmöglichkeiten und medizinische Versorgung vegetierten wir wie Aussätzige dahin. Krätze und Läusefraß, von Wanzen fast aufgefressen verfaulten wir am ganzen Körper buchstäblich bei lebendigem Leibe. Die Wunden eiterten so stark, dass uns der Eiter am Körper hinunterlief, sobald wir uns nur bewegten.“

Freilich, die Verhältnisse, in denen am Ende die Überredungskünste nichts mehr nützten, hatten sich im Lauf der Jahre verändert. Anstelle des massenhaften Einsperrens und brutalen Folterns ging man bald weicher, psychologischer vor. Die „Zersetzung“, so der Fachausdruck, von Familien, Freundeskreisen und Personen hinterließ kaum Spuren der Täter, aber genauso brutale Folgen. Die „DDR“ war neben Ungarn Weltmeister in der Selbstmordquote. Die geheime Staatspolizei, offiziell Ministerium für Staatssicherheit (MfS), umgangssprachlich Stasi genannt, wurde zur größten Netz-werk-Firma dieser Sowjet-Kolonie ausgebaut. Die allgegenwärtige Bespitzelung kam erst nach dem Zusammenbruch ans Licht, denn kein Wissenschaftler im Westen beschäftigte sich mit diesem Thema. Der einzige Stasi-Experte im Westen war der Journalist Karl-Wilhelm Fricke, der selber vier Jahre in Bautzen saß. Er schätzte, dass es hauptamtlich 17.000 Stasi-Mitarbeiter gab. Nach dem Zusammenbruch stellte sich jedoch heraus, dass etwa 91.000 Personen hauptamtlich beschäftigt waren und weit über 180.000 inoffiziell spitzelten. Damit arbeitete also jeder 50. „DDR“-Bewohner für dieses geheim operierende Organ zum Schutze dieses Unrechtsstaates. Die nichtmilitärischen Außenposten der Stasi, wie Kader-leitungen, Parteisekretäre und andere Kontroll- und Zensurorgane, sind hier gar nicht einbezogen. Sechs Millionen personenbezogene Akten wurden vom MfS in vierzig Jahren zusammen-getragen, Briefe massenhaft geöffnet und gelesen, Telefongespräche abgehört, mitgeschnitten. Sogar Geruchsproben von Oppositionellen sammelte die Stasi, um sie bei Bedarf mit Spürhunden verfolgen zu können. Zur Praxis der Einschüchterung gegen Uneinsichtige oder Unbestechliche gehörten auch Morddrohungen und Entführungen. Mordende Terroristen aus dem Westen erhielten in der „DDR“ Unterschlupf sowie eine neue Identität. Es stellte sich also heraus, dass die Methoden des „DDR“-Regimes noch grausamer waren, als von den meisten Opfern und Kritikern vermutet, obwohl Akten, die ihre Mordanweisungen und Terrorkonzepte bargen, bis auf winzige Ausnahmen noch vernichtet werden konnten.

Vieles ließe sich nun mühsam auflisten und bezeugen, aber philosophisch bleibt zu fragen, was steckt hinter dieser Erscheinung, was macht ihr Wesen aus? Das Globalisierungs-denken, hinter dem sich kollektivistische Ambitionen verbergen, zielt auf ein Ende der Nationalisierung des Menschen. Die bis ins Perverse hineinreichenden Emanzipations-bestrebungen, aus denen hervorsickert, dass einem nicht nur das angeborene Geschlecht, die Zeugung und Erziehung eigener Kinder, manchem Architekten gar die Schwerkraft oder einigen Philosophen – ja, sogar Politikern! – die Muttersprache lästig wird, entwurzeln den Menschen, befreien ihn angeblich von allen Fesseln und aus Zwingburgen. So revoltiert er, oft schon auf der kriminellen Schiene und zudem vom Staate sozial subventioniert, gegen die „Launen der Natur“, führt mit Lenin unter der Frage „Was tun?“ einen „Kampf gegen die Spontaneität“, andererseits gegen alle gesellschaftlichen Ordnungsstrukturen, die nicht seiner Utopie von einer freien, gleichen und zudem brüderlichen Weltordnung entsprechen.

Wie und womit verteidigt sich die Gesellschaft? Indem sie sich, wie Günter Rohrmoser erkennt, „an der Gegenwart festkrallt, gegen die Zukunft schlechthin und den Glauben an eine sinnvolle lebenswerte Zukunft. Ich bin überzeugt, dass diese katastrophale Geburtenentwicklung mit diesem Verlust an Zukunft, Zukunftsglaube und -zuversicht zutiefst zusammenhängt. Ein Volk, das für sich keine bessere, wenn auch vielleicht andere Zukunft mehr sieht, hat keinen Grund mehr, als das zu tun, was die Deutschen tun, nämlich zu verteidigen, was sie haben und das um fast jeden Preis.“ Die christliche Trias „Glaube, Liebe, Hoffnung“ wurde längst durch die von allem Anfang blutgetränkte Propagandaformel „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ der französischen Revolutionäre verdrängt. In einer Rede über die Organisation der Nationalgarden sprach sich der „Blutrichter der Französischen Revolution“, Maximilien de Robespierre, im Dezember 1790 dafür aus, die Worte „liberté, égalité, fraternité“ auf alle Uniformen und Flaggen zu schreiben. Obwohl das Vorhaben nicht angenommen wurde, dürften diese drei abstrakten Ideen dennoch mit zu den bekanntesten der Welt geworden sein. Doch anstelle des erwarteten Weihnachtsmanns und seiner Heinzelmännchen ritten die Apokalyptischen Reiter heran.

Ist es wirklich nur eine Entartung, dass jene Marxisten, die sich am heftigsten auf die Wertetrias „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ beriefen, solche und andere Werte im Blut ertränkten? Die bestialischen Züge der Französischen Revolution führten notwendig zu den bisher noch nicht überbotenen Massenmorden nationaler oder internationaler Sozialisten, die nicht nur die individuelle Freiheit abzuschaffen trachteten und den Staat zu einem totalitärem, militanten und streng isolierten Feudal-system herabwürdigten, sondern auch jede Brüderlichkeit durch Misstrauen, Spitzelwesen, Angst und Schrecken vereitelten. Die Französische Revolution darf daher mit Fug und Recht als Geburtsstunde des europäischen Totalitarismus bezeichnet werden. Aus dem Kontext der religionspoli-tischen Kämpfe in Frankreich stammt auch der Begriff „Dechristianisierung“, der in seiner Urform die gewalttätigen Aktionen kleinbürgerlicher Kreise gegen Kirche und Klerus, tödliche Angriffe auf Priester, Vergewal tigungen von Nonnen, Verwüstungen der Gotteshäuser und Raub an kirchlichen Schätzen einschloss. „Anhänger der Revolution“, so der Theologe Friedrich Wilhelm Graf, „verwendeten den Begriff zudem zur Beschreibung des Abbruchs kirchlicher Tradition und Sitte, etwa mit Blick auf die Pensionierung oder die Heirat von Priestern. Déchristianisation diente ihnen schließlich auch dazu, die Etablierung des neuen Vernunftkultes der Revolution zu rechtfertigen.“

Haben Marquis de Sade und Auschwitz wirklich nur wenig gemeinsam, wie die amerikanische Philosophin Susan Neiman in ihrem etwas anderen Philosophie-Geschichtsbuch „Das Böse denken“ meinte? Allein schon Sades Biografie verrät viel von dem Urmuster vieler Revolutionäre, die vorgaben, der Befreiung der Menschheit dienen zu wollen, wobei sie sich lediglich von ihren sadistischen Veranlagungen rein zu waschen suchten. Marquis de Sade wurde aufgrund seiner von ihm selber beschriebenen Sexualpraktiken und der von ihm verursachten gesellschaftlichen Skandale mehrfach inhaftiert. Der Begriff „Sadist“ leitet sich nicht zufällig von seinem Namen ab. Vor dem so genannten Sturm auf die Bastille 1789 schrie er der vor der Bastille demonstrierenden Menge zu: „Sie töten die Gefangenen hier drinnen!“ Wahrscheinlich war dieses verlogene Geschrei einer der Gründe, die die Bevölkerung dazu bewegte, die Bastille zu stürmen, die ja eigentlich nur ein Gefängnis vornehmer Leute war. Man konnte sich dort, wie de Sade selber, außerhalb bekochen lassen und seine Zelle nach Belieben möblieren. Kommt uns das nicht bekannt vor? Verhielten sich die RAF-Terroristen im Westen und die herrschenden Staatsterroristen im Osten wesentlich anders? Und auf welcher Seite standen der angebliche Freiheitsphilosoph Jean-Paul Sartre, die protestantischen Pfarrer und Anwälte des Rechtsstaates? De Sade wurde 1790 infolge der französischen Revolution vorübergehend entlassen. Trotz seiner aristokratischen Herkunft schloss er sich den extremistischen Jakobinern an und vertrat eine utopische Variante des Sozialismus, verweigerte dabei allerdings die Aufgabe seines Familienschlosses und Herausgabe seines Familienvermögens. Unzählige „Salon-Kommunisten“, man denke nur an Wolfgang Gans Edler Herr zu Putlitz, Karl-Eduard von Schnitzler, Oskar Lafontaine oder sozialistische Gewerkschaftsbosse und SED-Nachfolger, taten und tun es ihm nach. Dem Dichter der Freiheit, Friedrich Schiller, ekelten nach anfänglicher Sympathie bald „diese elenden Schinderknechte“ an. In einem Brief an den Herzog von Augustenburg bemerkte er den Fall des „aufgeklärten Menschen (…) bis zum Teuflischen hinab“.

Wie konnte es gelingen, dass die von bedeutenden Denkern entwickelte Totalitarismus-Theorie gegenüber allen Sozialismus- und politischen Islamformen unter den fadenscheinigsten Argumenten zur Seite geschoben werden konnten? Wie durfte es passieren, dass die Erfahrungsberichte und Bücher Tausender Zeitzeugen, die den totalitären Diktaturen entflohen waren, im angeblich „herrschaftsfreien Diskurs“ der westeuropäischen Intelligenzija kaum noch eine Rolle spielten? Warum wollte oder konnte das Verstehen nicht mehr im Sinne Diltheys „in die fremden Lebensäußerungen“ mittels einer „Transposition“ in die Fülle eigener Erlebnisse und Erkenntnisse durchdringen? Es gibt Fragen, die einen nicht mehr nach Antwort suchen lassen, weil das Ergebnis einem die Neugier abgewöhnt. Doch das Fragen kann auch als eine Kunst verstanden werden, die das Weiterfragen befördert. Der Horizont des Fragenden hebt sich vom Horizont, von dem aus das Gefragte verstanden wurde, selbstverständlich ab. Die Zusammenkunft dieser beiden Horizonte, also die Bildung eines neuen, bezeichnete Gadamer als „Horizont-verschmelzung“. Fragen bedeutet also nicht das bloße Verstehen einer fremden Meinung, sondern das Offenlegen von Sinnmöglichkeiten. Von mit Steuergeldern subventionierten Intellektuellen, gar mit Machtmandaten versehenen, ist wenig zu erwarten. Sie sind zumeist nur Bedenkenträger ohne Mut und Demut, um es äußerst gutmütig auszudrücken. Ihr Verständnis gründet sich aus der Angst vor dem Verhängnis, das sie wieder in die Anonymität zurückholen könnte.

Dabei sind die großen Bewegungen der jüngsten Geschichte in Europa hauptsächlich von den Unbekannten ausgegangen, von denen, bis auf wenige Ausnahmen, kaum jemand berühmt wurde und einige sogar hingerichtet wurden, ohne als Märtyrer ins Bewusstsein ihres Volkes eingegangen zu sein. „Von den niedergeschlagenen Revolten“, so der französische Philosoph André Glucksmann, „in Berlin 1953 über Posen und Budapest 1956 bis zum Prager Frühling, vom Sieg von Solidarność in Polen bis zum Fall der Berliner Mauer, haben ohnmächtige Rebellen den Kontinent geeint.“ Kein Wunder, dass die Profiteure dieser Einigung, die in der Diktatur nie durch Mut auffielen, sich aber plötzlich wie Merkel, Krause, Thierse oder gar die Stasi-Spitzel Ibrahim Böhme, Wolfgang Schnur, Lothar de Maizière und Manfred Stolpe zum Regieren berufen fühlten, nun gern ihre jämmerliche Rolle vergessen machen wollten, die sie dabei spielten, seien es aber auch die französischen und englischen Staatsoberhäupter oder die vielen westdeutschen politischen Entspannungskrakeeler, die bis zuletzt gegen die deutsche Einheit Gift und Galle spuckten, sich dann aber nicht scheuten, mit aller Macht und der dazugehörigen Wichtigtuerei das ganze Volk regieren zu wollen, als sei nichts geschehen. Jede Alternative für Deutschland, die sich mit einer bisher nie dagewesenen Geschwindigkeit entfaltete, muss natürlich als rechtspopulistisch, rechtsextrem bis hin zur dümmlichen Nazi-Etikettierung unter dem Ausstand aller parlamentarischen Regeln niedergehalten, ausgegrenzt und beschimpft werden. Doch wie lange noch?

Das Nichtverstehen ihrer Geschichtsmöglichkeiten der so genannten Etablierten, das auf der schon beschränkt zu nennenden Fixierung auf die 12 Jahre entgleister Geschichte beruht, lässt sie wie Irrende – kurz gesagt: Irre – die nicht wissen, woher sie kommen und wohin sie wollen, das Staatsruder nach den Launen des Windes und der Wellen förmlich aus dem Ruder laufen. Land ist nicht in Sicht, aber es geht laut und fröhlich zu auf der Titanic, die mit linker Schlagseite hin und her getrieben wird. Und jeden Tag gehen die Besten über Bord, während Meinungsmacher darin ein Gleichnis sehen: „Dialektisch gesehen ist es mit Marx und dem Kapitalismus so, dass es den einen nicht ohne das andere geben kann. Weil das System, so lange es existiert, immer diese lebendigen Fragen aufwirft, wird der Kopf, der darauf Antworten gefunden hat, immer wieder auferstehen, immer wieder für tot erklärt werden, immer wieder beerdigt werden, immer wieder auferstehen.“ (Der Spiegel, 34/2005, S.45) Das hieße: Dummheit und teuflische Bosheit sind so unausrottbar wie der Irrtum. Damit lassen sich alle Philosophie- und Theologielehrbücher genüsslich zuschlagen, denn ohne Gott regiert der Mensch sich ohnehin nur zum Tode hin.

*****

*) Siegmar Faust ist freier Schriftsteller und ehemaliger politischer Häftling in der DDR. Von 1996 bis 1999 war er Landesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen im Freistaat Sachsen.

www.conservo.wordpress.com      10-06.2020

16 Antworten zu Opfer mit Durchblick stellen die Welt in Frage

  1. Berti schreibt:

    Aus der „Ostblockfolklore“:
    Kapitalismus ist pfui, da wird der Mensch durch dem Menschen ausgebeutet.
    Sozialismus ist hui, da ist’s genau andersrum;-)

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  2. volksvertreter schreibt:

    Der mit religiöser Inbrunst betriebene und als Religionsersatz dienende Führerkult um Hitler, Bolesław Bierut, Fidel Castro, Nicolae Ceauşescu, Enver Hoxha, Saddam Hussein, Kim Il-sung, Kim Jong-il, Lenin, Mao, Saparmurat Nijasow, Stalin und viele andere zeigt den Grad der Domestizierung großer Bevölkerungsteile genauso an wie den Vorrang des Zynismus, den unter solchen Bedingungen intelligente Menschen erreichen, wenn sie keine Chance sehen, die Verhältnisse zu ändern oder solcher Tyrannei zu entkommen.

    Die Namensliste darf durchaus in neuzeitlichen Epochen weiter geschrieben werden….Denn sie leben unter uns….

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  3. Fangen wir endlich an mit der Aufarbeitung der Repression im DDR Strafvollzug? Bis jetzt findet sich unter 1000den von Forschungsprojekten KEIN einziges. Wiedervereinigung bedeutete Verbrüderung der Geheimdienste und Justiz des Rechts- und Unrechtsstaates. Wenn man bedenk dass 22.000 Offiziere des MfS in Kohl´s und Schäubles Dienste nahtlos übernommen wurden wirft sich die Frage auf wer ist der Sieger der Wende. Bekanntlich schreiben die Sieger immer die Geschichte!? Schaut Euch die Aufarbeitungsindustrie an. https://adamlauks.com/2016/10/20/gedenkstaette-stasi-u-haft-berlin-hohenschoenhausen-19-10-2016-mit-geschichtsfaelschern-und-leugnern-der-repression-und-der-zersetzung-der-stasi-und-stasi-justiz-und-ihrer-ehekutive-ich-habe-ferti/?fbclid=IwAR2sKS3e6HnA49AnQLKSp4Oz5UbCNV3aLodJ0imE_n1zJddHdf2PSBoT5Gc

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  4. Hat dies auf STASI-Folteropfer rebloggt und kommentierte:
    RESPEKT!

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  5. oldman_2 schreibt:

    „Dummheit und teuflische Bosheit sind so unausrottbar wie der Irrtum.“ Genau so ist es. Und schon die „normale“ Tageszeitung belegt es. Übrigens: beide ergänzen sich hervorragend.

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  6. Ingrid schreibt:

    Eins geht in ihrem großem Bericht über den Kommunismus eindeutig hervor, die Menschen die am unteren Rand stehen und die Hoffnung haben, durch Gleichmacherei mehr in der Tasche zu haben, die irren.
    Denn im Kommunismus zählt das Individuum eigentlich nicht, was zählt ist das Ganze, daran wäre ja nicht auszusetzen, wenn sie erkennen würden, dass die, die den Weg vorgeben in Wirklichkeit keine Menschenfreunde sind, sondern nur ihre Ideologie zur Unterdrückung und Zerstörung der menschlichen Vielfalt auf den Weg bringen wollen.

    Wo das menschliche, seine Kultur und auch sein Besitz verloren geht, herrscht nur Gleichgültigkeit und die bringt keine großen Taten mehr hervor, sondern der gegängelte Mensch verfällt in eine Agonie, die ihm auch alle Kraft nimmt, sein Leben selbst zu meistern.
    Wirklich eine sehr gute Analyse, die jeder lesen sollte, der sich gerade diesem getarnten Sozialismus, der aber sehr schnell zum agressiven Kommunismus wird und der vor Menschenleben auch keinen Halt machen wird,
    unterwerfen will.

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  7. text030 schreibt:

    „Die SED- und Stasi-Opfer sind Störenfriede wie einst die überlebenden Juden. Sie sind und waren das schlechte Gewissen nicht nur der Täter, sondern vor allem der Gleichgültigen, die nicht so genau hinsehen wollten und möchten. Sie verkörpern die nicht einfach zu beantwortende Frage nach eigener Verantwortung oder gar Mitschuld….“

    Das sehen viele DDR-Diktaturopfer sicher wie Siegmar Faust. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung sind sie nicht nur Störenfriede. Sie sind wegen einer sich täglich weiter demontierenden Gesellschaft auch verstört. Kein Übersiedler oder Flüchtling hätte seinerzeit glauben können, dass sich Geschichte nicht nur wiederholt, sondern sich der Irrsinn noch steigern lässt. Welchen Grund hätten sie gehabt, das Risiko der Repression auf sich zu nehmen, um das zu bekommen, was sie bereits hatten?
    Im Stich gelassene Opfer stehen Tätern und DDR-Mitläufern mehr gegenüber, als das in der DDR der Fall war. Daran musste ich denken, als ich heute morgen über Dr. Gysi nachdachte. Ich muss bei meiner Freundin seit 2 Monaten auf seine Baustelle schauen. Er baut sich wohl einen Pool. Keinen Pool zur Aufarbeitung der DDR – nein zum Baden. Gleichzeitig steht vielen DDR-Opfern, die sich nicht haben vereinnahmen lassen, das Wasser buchstäblich bis zum Hals und der Zorn treibt ihnen das Wasser ins Gesicht – auch ohne Pool!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Genau und das ist himmelschreiend ungerecht. Auch das Margot Honnecker Rente von der BRD nach Chile bekam, solche Ungerechtigkeiten machen mich wütend!

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      • Ingrid schreibt:

        Mich auch gelbkehlchen, denn es zeugt von Blödheit, denn auch der hatte genug hinter die Ecke gebracht.
        Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus.
        LG Ingrid

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  8. Werner N. schreibt:

    Werter Herr Faust, wenn man eine „sadistische“ Ausübung von Ideologien – die es sicher gibt – verhindern will, muss man an die geistigen Ursachen gehen, d.h. das herrschende Weltbild und dessen Leitprinzipen. Anti-Semitismus und Euthanasie(!) wurden schon von dem „Aufklärer“ I. Kant u.A. propagiert. Natürlich dachten diese Denker nicht an ein Ausschwitz. Richtig ist, dass auch die heutige „Intelligenzija“ unglaublich versagt.

    Man sollte nicht übersehen, dass die „hehren westlichen Werte der *Aufklärung*“ (Kanzlerin) immer noch die „Mutter der Moderne“ (M. Weber) sind und es DDR–Intellektuelle waren, die verlangten: „Kant gehört uns“. Einige westliche Wissenschaftler hielten die Prinzipien der *Aufklärung* für „selbstzerstörerisch“ (Dilthey, Adorno, Horkheimer, Sloterdijk u. A.). Jedenfalls werden die massiven Fehlentscheidungen heutiger Politiker von bekennenden „Aufgeklärten“ getroffen: Islamistischer Anti-Semitismus und Terror, Massen–Vergewaltigungen, One World, zwanghafte Gleichheit, Einheits-Euro mit enormen, nicht mehr regulär tilgbaren Schulden, beispiellose Dekadenz der Ausbildung und Wissenschaft, Rechtsbrüche, „linkes Narrentum“ usw.

    Ergo: Es wird Im Lauf des nächsten halben Jahrhunderts zu einer Neu-Fassung des Weltbildes und der traditionellen *Aufklärung* kommen (müssen). Ein „Erweitern“ genügt jedoch nicht, es erfordert eine revolutionäre *Gegen–Aufklärung*. Diese entsteht aus einer Kritik an der *Moderne* und führt zu einer *Postmoderne*. Das hat nichts mit „Nazi“, Beliebigkeit oder Verzicht auf Aufklären zu tun. Die neuen „Inhalte“ und „Formen“ können hier nicht ausführlich dargelegt werden. Einstein sagte es treffend: ..„Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit übertrifft. Auf der Welt wird es nur noch eine Generation aus Idioten geben“..

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    • Siegmar Faust schreibt:

      Lieber Werner N.
      ja, das sagt sich so leicht, an die geistigen Ursachen, also an die Wurzel zu gelangen. Das bedeutet denkerische Radikalität. Die Aufklärung war historisch schon wichtig, denn sie brachte zwar Gegner wie Hamann hervor, aber keinen so primitiven Streit wie heute. Ich glaube, dass I. Kant im Grabe rebelliert, wenn er wüsste, wer sich heute auf ihn beruft. Zu Marx führte Kant also keinesfalls, schon gar nicht zwangsläufig. „DDR“-Intellektuelle beriefen sich wohl eher auf Hermann Kant als auf Immanuel.
      Anmaßend wird jede Philosophie, in der sich der Denker zum Gott hochdenken will. Ohne Demut verlieren wir schon unsere Menschlichkeit, und noch schlimmer wird das, was Einstein voraussah, was wahrscheinlich kaum noch zu verhindern ist, meint herzlich grüßend
      Siegmar Faust

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      • Werner N. schreibt:

        Werter Herr Faust,
        vielen Dank für Ihre Replik. Natürlich hatte die *Aufklärung* ihre epochale Bedeutung, schließlich beseitigte sie Monarchie, Kaiser und Adel sowie die mittelalterliche Despotie der Kirchen. Der Vatikan kontrollierte 30 Universitäten in Europa und bestimmte, was als Wissenschaft galt. Es ist richtig, das soll man nicht vergessen oder gering schätzen. Wann, warum und durch wen „die Intentionen der Aufklärung zerbrachen“ (Habermas), kann ich auch nicht genau sagen. Manche Autoren machen die „68er“ für das „Scheitern“ des „Aufkläricht“ (Hegel) verantwortlich. Andere sehen den radikalen Egalitarismus und Universalismus als Ursache gegenwärtiger totalitärer Tendenzen. (Sloterdijk, Gadamer, Sieferle, Weißmann, Scruton u.A.).

        Die DDR-Soziologen (teils auch Sowjets) meinten schon Immanuel Kant. Das war auch logisch, denn dessen Schriften bewirkten die Franz. Revolution mit, die in der Folge zum Bolschewismus, Kommunismus, Sozialismus und zur Sozialdemokratie führte. Ein künftiges ganzheitliches Weltbild wird das aufklärerische „verdunkelnde“ ein-dimensionale Denken überwinden müssen. Das erfordert in der Tat (ideologische) Radikalität. Ansonsten stimme ich Ihren Ausführungen zu.
        Grüße
        (Werner N.)

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Veröffentlicht unter "lückenlose med. Betreuung gem.Weisungen und Befehlen des MfS", "Salon", AKTUELL, Allein gegen die Deutsche Justiz 1982-2019, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Aussenhandel der DDR auf den Knien, Axel-Springer-Verlag AG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Falsche "medizinische" Behandlung, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Tigerkäfige der STASI, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Hinterlasse einen Kommentar

Herr H. J. Papier – warum schweigen Sie sich aus auf die Frage des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks?!?

 

 

Gesendet: Mittwoch, 10. Juni 2020 um 10:26 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: hans-juergen@prof-papier.de

Betreff: Gutachten der Akte Lauks aus dem Bundesarchiv

Sehr geehrter Professor Dr Papier,

es ist sehr lange her als ich ihnen im Grimm-Forum in Berlin im überfüllten Saal lauschen durfte. Bei der Wortmeldung klagte ich, daß es mir nicht möglich war die Folterungen im DDR Strafvollzug verwaltungsrechtlich zu rehabilitieren und meine Folterer vor das Gericht zu zerren – Mangels des § Folter im StGB des Rechts-staates.

Da die Verbrechen der DDR Justiz nach dem StGB der DDR juristisch aufgearbeitet werden sollten, ist es seltsam, dass trotz Vorhandensein des § 91a Folter die Berliner Justiz meine Strafanzeige und Strafantrag abgelehnt hatte als solche zu verfolgen.

Heutiges Anliegen und meine Bitte betrifft meinen politischen Prozess der DDR Justiz aus dem Jahre 1983.

Trotzdem Generalbundesanwalt 1992 schriftlich erklärt hatte, dass  Strafe von 7 J. nicht in das Zentralregister der BRD über-nommen wurde, weil der Prozes auf keiner rechtsstaatlicher Grundlage geführt wurde….

Hier sind die Akte aus dem Bundesarchiv die bereits bei meinem Zweitantrag auf die Aufhebung des Urteils dem Landgericht zuge-sandt wurden und wir die 2018 wieder als Beweis für politisch-op-erative Führung eines Schauprozesses beim Drittantrag vorgelegt hatten, wurde der Antrag auf Weisung der Generalstaats-anwältin Margarete Koppers zurückgewiesen.

Deshalb ist meine Bitte an Sie, ein Gutachten Ihrerseits zu wagen, damit meine Würde wieder hergestellt wird. Ich schicke Ihnen per Post  ausgedruckte Akte zu.

Wenn  Sie das nicht tun dürfen, empfehlen Sie mir bitte jemanden der das für mich tun darf.

Mein Dank wird Ihnen folgen

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf

Über Ihre Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

und besten Wünschen für Ihr Wohlergehen

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer

und

Verleumdungsopfer der verbrüderten Justiz BRD/DDR

Die Zukunft gebaut auf Lüge kann nichts Gutes bringen.

Gesendet: Freitag, 12. Juni 2020 um 13:00 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: KimChi.Tran@jura.uni-muenchen.de
Betreff: Fw: Aw: Ihre E-Mail an Professor Papier

Weiterleiten an den Professor Dr. Papier

Sehr geehrter Prof. Dr. Papier!

Ich würde mich freuen wenn Sie den Zitat im Anhang bestätigen könnten und zwar mit Datumangabe. Wann Sie zu dieser Einsicht gekommen waren.

Die einzige Hilfe um die ich Sie bitte wäre:

Mir den Transkript Ihrer Rede im Grimm Forum in Berlin mir zwecks Veröffentlichung zukommen zu lassen?

Und das Wichtigste:

Sie sprachen vom Beschluss des Bundesgerichthofes, wonach die juristische Aufarbeitung der Verbrechen in der DDR nach dem StGB der DDR durchzuführen sei

und

im zweiten Beschluss hat Bundesgerichtshof beschlossen  den Wegfall von Rechtswidrigkeiten begangen in Ermittlungsver-fahren des MfS auch als rechtens zu betrachten ( zu erklären*).

Hätte ich DAS gewußt als es beschlossen wurde hätte ich an die Gesamtdeutsche Justiz niemals einen Kassations – oder Rehabi-litierungsantrag gestellt und 30 Jahre meines Lebens wären nicht vergeudet auf Suche nach Gerechtigkeit für das Erlittene.

Das letztere war praktisch eine kalte Amnestie für die 22000 übernommene MfS Offiziere, aus deren Hauptabteilungen alle Verbrecher kommen die mein Blut an deren Händen tragen.

Ich hoffe dass Sie mir beide Beschlüsse zukommen lassen werden, oder mir wenigstens die Stelle weisen wo ich die abfragen kann!

Mit Verständnis für das was Sie als Diener des Systems getan hatten

Adam Lauks

 

Gesendet: Mittwoch, 10. Juni 2020 um 16:15 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: „Kim Chi Tran“ <KimChi.Tran@jura.uni-muenchen.de>
Betreff: Aw: Ihre E-Mail an Professor Papier

Sehr geehrtzer Herr Professor Papier!
Ich habe keine Rechtsbereatung  zu den Akten und Rechtsbeugung des DDR
Gerichtes und Obersten Gerichtes von Ihnen begehrt.
Ein Gutachten  über die Führung  des eindeutig politischen Prozesses der
Ihnen in der Akte  aus dem Bundesarchiv vorligt hatte Historiker, Volljurist
und damals Mitarbeiter des Landesbeauftragten für STASI- Unterlagen angefangen
zu schreiben, wollte sogar darüber in der NEUE JUSTIZ publizieren, als  Beispiel
für die Führung politischer Prozesse.
Als  das Landgericht davon erfahren hatte  wurde der Historiker und Person meines
Vertrauens von der Margarete Koppers  vorgeladen, zwecks Klärung eines Sachverhaltes.
Das Thema war Lauks!?  Dr Klaus Bästlein verstummte und rückte meine Unterlagen
und die CD aus dem Bundesarchiv nicht mehr raus. Der Anwichser musste die ganzen
Unterlagen an die Koppers abgeben , oder an ein der Geheimdienste.
Auf diese Art der juristischen Aufarbeitung können Sie  wirklich stolz sein, die haben
Sie so eingeleitet.
Es gibt jenen Spruch von Ihnen der den Stand der  nun verbrüderten Deutschen Justiz
der nach dieser Antwort Sie als Heuchler entlöarvt un feige datzu.
Erinnern Sie sich daran wie SAie mich als Folteropfer mit dem Richard Schröder und
dem Moderator angegriffen hatten!?
Der Schröder ist  urplötzlich gestorben… weil er gegen mich entwürdigend geäusert hatte.
Lieber Kim Chi Tran, ich glaube nicht dass Professor sich die PDF Contents angeschaut hatte –
Sie auch nicht.
Nach dem Krieg sind 75% der NAZI-Juristen auf ihre Plätze zurück gekehrt; wieviel Prozend
der STASI-Juristen wurden nach deren Teilnahme an drei Wochenendkursen wieder in Amt
und würde gekommen um Recht des Rechtsstaates zu verzapfen?
Das müssten Sie doch wissen.
Mit angemessener Hochachtung an den Professor Dr. Papier
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer
der
verbrüderten Gesamtdeutschen Justiz
Gesendet: Mittwoch, 10. Juni 2020 um 13:21 Uhr
Von: „Kim Chi Tran“ <KimChi.Tran@jura.uni-muenchen.de>
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: Ihre E-Mail an Professor Papier

Sehr geehrter Herr Lauks,

Professor Papier hat mich gebeten, Ihnen auf Ihre E-Mail zu ant-worten. Er bedankt sich für Ihre Zuschrift, bittet jedoch um Vers-tändnis dafür, dass er nicht für eine individuelle Rechtsberatung zur Verfügung stehen kann.

Mit besten Grüßen

Kim Chi Tran

-- 
Kim Chi Tran

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Prof. em. Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen Papier
Prof.-Huber-Platz 2
80539 München
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Präsident Donald Trump beabsichtigt die ANTIFA als terroriostische Organisation zu verbieten in den USA

President Trump fulfil his promise to designate ANTIFA as terrorists!

American cities are burning. Every day brings fresh evidence that the violence and arson are being provoked and encouraged by far-left anarchist extremists. In response to this mayhem, President Trump has said that he will ban Antifa as ‘domestic terrorists’.

We the undersigned support President Trump in this position, and we urge him to take immediate and concrete steps to turn his tweets into effective action against these ‘black block’ hoodlums.

The fact that Antifa have powerful allies among the Democrat elite – including George Soros – only adds to the urgency of action to defend America and the Constitutional rights of law-abiding Americans from these foreign-inspired terrorist gang.

Antifa’s open advocacy of extreme violence against political opponents, the police and private property are clear evidence of terrorist intent and activity. With America being dragged towards the abyss of civil war, the very first action of our government must be to outlaw and break up Antifa.

Trump Pence Keep America Great |

The United States of America will be designating ANTIFA as a Terrorist Organization

Lauks,

Dangerous MOBS of far-left groups are running through our streets and causing absolute mayhem. They are DESTROYING our cities and rioting – it’s absolute madness.

President Trump has made it clear he will not tolerate their disgusting acts of violence against innocent citizens, which is why the United States will be formally designating ANTIFA as a Terrorist Organization.

It’s important that EVERY American comes together at a time like this to send a united message that we will not stand for their radical actions any longer. We’re calling on YOU to make a public statement and add your name to stand with President Trump against ANTIFA.

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IMS „Nagel“ alias OSL des Strafvollzuges, Dr. Erhard Zels war der ehemalige Garnisonsarzt der Bereitschaftspolizei Basdorf mordete auf Befehl und nach Maßnahmenplänen des MfS

1976 wurde OSL Dr. Erhard Zels als Leiter des MED-Dienstes in der StVE und StVA Berlin Rummelsburg vom MfS eingesetzt.

Deckblatt einer Gesundheitsakte die in der Gauck Behörde – jetzt Jahn Behörde – durch die HA XIV archiviert wurde, sauber und durchgehend paginiert . STASI lebt in dierser Mamut- Behörde die  dabei ist  ihr StUG dem Bundesarchivgesetz zu überstülpen -weiter. „Zitat von Roland Jahn aus Januar 2020 in Anwesenheit der Kanzlerin bei Wolf Biermanns Geburtstagsparty: WIR WOLLEN MEHR GELD! – Über 3 Mrd € haben die verbrüderten Geheimdienstler bis jetzt schon abgezockt.

Auch diese Akte der BStU gibt , bzw. unterdrückt das Blatt  BStU 0001 – Inhaltsverzeichnis damit der Betroffene , der Forscher oder Opfer nie erfähr was eigentlich alles drin sein müsste, bzw. was aus der Akte entfernt wurde um den  Leiter der MED-Dienste, IMS „Nagel“ alias  OSL des SV Dr Erhard Zels und seine Befehlsgeber und ihm unterstellten Helfershelfer – Strafgefangenenärzte Dr. Dittmar May und Dr.Guntar Schmidt-Radiologe alias IM Vorlauf „Peter“ zu schützen.

Was die Werte besagen, oder worauf sie hindeuten kann jeder Allgemeinarzt sagen.

Am 19.5.82. bin ich verhaftet worden und bis zum 6.12.1982 bin ich in bHaft zum chonischen Alkoholiker geworden.

Die Manipulation am  folgenden Befund sieht man daran, dass man die laufende Nr. 93 in die Nr. 13 umgewandt hatte.

xx

Dadurch sollte die Tatsache verschleiert werden  dass  meine Betreuung in der U-Haft von Königswusterhausen bereits von IMS“Nagel“ und seinem Vorgesetzten aus dem Ministerium des MfS befehligt und gesteuert wurde. Im KW  gab es keinen MED-Punkt, ab und zu kam nur der Polizei-Vertragsarzt Dr. Schußt einmal in der Woche vorbei. Der war auch der Jenige der  die dringende Operation bereits am 23.5.82 anempfohlen hatte.

Meine schriftliche Bitte als Hilferug an die Generalstaatsanwalötschaft Berlin – umgehend in der Berliner Charite operiert zu werden, lehnte die Staatsanwältin Rosenbaum im kurzen Schreiben ab:“Für Si ist das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zuständig.“

Um die mechanische Behinderung SOFORT operativ zu entfernen fing m,an an mich mit Laxanen aller Art zu füttern- Ergebnis davon ist dem Befunf abzunehmen.

Laut ChA Oberstleutnant Zels sind diese Labaoirwerte lediglich erhöht.

Wegen Republikflucht im Kofferraum eines amerikanischen Militärfahrzeuges

Spätestens nach meiner Verlegung nach Rummelsburg und Aufnahme ins Krankenrevier im Haus 8 beteiligte sich Dr. Dittmar May als Mittäter an generalstabsmäßigen Vollstreck-ung des Befehls den IMS „Nagel“ auis dem Ministerium des MfS erhalten haben muss, am Mord durch Vergiftung  als Folge der Verabreichung von kontraindikatorischen Medika-menten, die seit 23.5.82 bios 13.1.83  täglich verabreicht wurden. Unterbrochen wurde die Verabreichung am 15.9.-25.9 als die im Rahmen postoperativen Nachbehandlung verord-net worden waren.

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„Die Revolution von 1989 soll kleingehackt werden“ friedliche Revolution gibt es nur in der Wissenschaft

Die Zukunft gebaut an Lüge kann nichts gutes bringen.

TE: Herr Vaatz, vor einigen Tagen wurde die Linksparteipolitikerin Barbara Borchardt als Richterin auch mit Stimmen der CDU ins Landesverfassungs-gericht Mecklenburg-Vorpommern gewählt – obwohl sie eine SED-Muster-karriere absolvierte und bekennendes Mitglied der „antikapitalistischen Linken“ ist, einer als linksradikal eingestuften Parteiplattform. Wundert Sie es, dass die CDU eine erklärte Verfassungsfeindin als Verfassungswächterin akzeptiert? 

Warum hat keiner in der OST-CDU 1992 protestiert als nach der Verbrüder-ung der Geheimdienste  ( 4.10.90  Gauck Behörde ) auch alle ehemaligen Richter der DDR bund andere Juristten nach drei Wochenendkursen in Sa-chen Rechtsstaat lediglich mit Vorweisen eines Anwesendheitnachweises  OHNE PÜFUNG das Recht des Rechtsstaates celebrieren konnten auf ihren alten Arbeitsplätzen – es wäre interessant zu erfahren wie viel Prozent es waren die weiter machen durften!? Bei NAZIS-Verbrecher waren es 75%.

Arnold Vaatz: Nein, das wundert mich mittlerweile nicht mehr. Es gibt auch in meiner Partei offenbar das Ziel einer vollständigen Rehabilitation der DDR. ( und das seit 18.9.1990 – Unterzeichn-ung der Zusatzvereinbarung zum Einig-ungsvertrag *)

Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg war der Sturz von Hubertus Knabe als Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen  durch die Kulturstaatsministerin Monika Grütters und den Berliner Kultursenator Klaus Lederer-DIE LINKE.

Damit wurde diese Gedenkstätte an den DDR-Unrechtsstaat praktisch zerschlagen.

( Die Gedenkstätte Herr Vaatz ist nicht zerschlagen., diue ist in die Hände eines Zögling des Joachim Gauck übergeben worden; Helge Heydemayer ist aus dem Nest der verbrüderten Geheimdienste und Geschichtsverfäl-scher zum neuen Leiter gemacht worden – die Geschichte zu verfälschen – die DDR zu rehabilitieren *)

Ich habe alles getan den Russenhasser Knabe zu Fall zu bringen und es ist mir auch gelungen, weil er einfavh ein Geschichtsverfälscher vund Heuchler war.

 

Ein weiterer wichtiger Schritt bestand darin, dass Angela Merkel und Markus Söder alles dafür getan haben, einen Links-partei-Mann auf den Posten des Ministerpräsidenten von Thürigen zu hieven, obwohl dessen rot-rot-grünes Bündnis keine Mehrheit hatte.

Welches Kalkül steckt Ihrer Meinung nach dahinter?

Zum einen das ganz einfache Machtkalkül, etwa, wenn den ostdeutschen CDU-Landesver-bänden von westdeutschen Spitzenpolitikern wie dem schleswig-holsteinischen Minister-präsidenten Daniel Günther empfohlen wird, mit der umbenannten SED zu koalieren. Um auch diese Koalitionsoption möglich zu machen, muss ja die DDR rehabilitie-rt werden.

Dazu ist es nötig, die Erinnerung an die Verbrechen in der DDR so weit wie möglich auszulöschen.

 

Gauck´s Albtraum am Tag seiner Wahl zum BP

xx

In Ihrer Partei gibt es erstaunlich wenige, die sich dagegen wehren.

Das ist für mich etwas Bedrückendes. Es gibt auch nur wenige in der CDU, die aus der Opposition der DDR stammen und den Charakter dieses Systems selbst erlebt haben.

Ist die Geschichtsvergessenheit in der CDU nur mit dem Kalkül zu erklären, demnächst mit der Linkspartei noch einen weiteren Koalitionspartner zu gewinnen?

Das geht viel tiefer. Die Geringschätzung und Ablehnung der Revolution von 1989 durch die meinungsprägende Elite des Westens ist nicht zu erklären ohne die aggressive Eitelkeit dieses Milieus, das von seiner Wichtigkeit zutiefst überzeugt ist. Die Ereig-nisse von 1989 und 1990 waren ein epochales Ereignis mit einer Auswirkung von Berlin bis Wladiwostok. Es ist sowohl ein gewaltloser Weg als auch in seiner unbestritten positiven Wirkung einmalig in der europäischen Geschichte. Aber es kam zustande ohne das geringste Zutun dieses Milieus, teilweise sogar unter der heftigen Missbilligung dieser Leute. Es passte nicht in ihr Weltbild, sie waren bis auf die Knochen blamiert. Für Leute, die sich für den Lauf der Geschichte als unentbehrlich betrachten, ist das eine tiefe narzisstische Kränkung, die nie nachlässt. Und deshalb muss das Ergebnis der Revolution von 1989 kleingehackt werden. Dazu haben sie die Macht, weil sie die Medien bis in die letzten Ritzen zu ihren Gunsten gesäubert haben – besonders in den gegen jede Konkurrenz geschützten öffentlich-rechtlichen. Meinungen, die den Grundüberzeugungen dieses westdeutschen Eliten-Milieus widersprechen, werden dort nur dann ausgestrahlt, wenn gewährleistet ist, dass die redaktionelle Gegenmeinung das letzte Wort hat. Meine Partei CDU hat dies jahrelang widerspruchlos hingenommen, veranlasst!

Werden Sie trotzdem in der CDU bleiben?

Das werde ich. Denn ich habe mehr für den Aufbau der CDU im Osten getan als mancher andere. Niemand hat das Recht und niemand die Kraft, mich von da zu vertreiben. Und es kommen auch wieder andere Tage.

Arnold Vaatz, geboren 1955 in Weida, ist studierter Mathematiker. 1982 wurde er von der DDR-Justiz zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten verurteilt, weil er den Res-ervedienst in der NVA verweigerte. Während dieser Zeit musste er Zwangsarbeit leisten.

1989 gehörte er zu den führenden Köpfen der friedlichen Revolution in Dresden. Er leitete 1990 den Koordinierungsausschuss für die Wiedergründung des Landes Sachsen. Kurt Biedenkopf berief ihn 1990 als ersten Chef der Sächsischen Staatskanzlei.

Seit 2002 ist Vaatz stellvertretender Vorsitzender der Unions-Bundestagsfraktion.

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WONACH suchen Interessierte und Täter in meinen Blogbeiträgen – in meiner Vergangenheit -sieht man hier!

8.7.2020:

jürgen rogge – IMS „Georg Husfeldt“  schloss den OSL Zacharias durch in die Guimmizelle

klärung des sachverhaltes

waldheim anstalt – war Forensik des MfS – Endstation. OSL Dr. Siegfried Hillmann Bestie.

rudi mittig mfs

grosspoesna dr monika zacharias –Majorin im Haftkrankenhaus Meusdorf konnte keine Kinder gebähren- Maria Neumann starb auf dem OP und Majorin raubte den Stiven Zacharias – lebt als Fleischermeister in Riesa. Oberstleutnant Dr. Zacharias vergewaltigte die 14 Jährige in der Gummizelle der Forensik und zeugte ihr  seinen Sohn – Mörder.

Die Zukunft gebaut auf Lüge kann nichts Gutes bringen, außer für die übernommenen Täter des MfS

03.06.20

ddr kinderheim meerane

anstalt westewitz-hochweitzschen

nervenklinik westewitz-hochweitzschen

dr.poppe aus waldheim

ddr meerane kinderheim

 

26.5.20

geheime todesurteile bei der stasi

plädoyer beispiel staatsanwalt

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horst männchen

 

22.5.20

tigerkäfig stasi

tigerkäfige in vietnam folter

wer war der maler r meindl linz

schwestern treten hoden

stalin wollte die weltherrschaft

 

21.5.20

haftkrankenhaus meusdorf ddr

tigerkäfig stasi

tigerkäfige in vietnam folter

prof.dr. mafred ochernal

gerhard waldheim

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Staatsfeind Nummer 1 – alias OV“Quarz“( vorläufig)) im Schmuggel und „nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzarmbanduhren westlicher Prägung“ wurde der Größte Fang und Raubzug der STASI-Elite am 17.4.1982

13 Jahre für die verschleierte Wirtschafts-subversion erhielt Karlo Budimir die Nr. 1 der die STASI narrte wie kaum ein anderer

Nachweislich der größte Fang der STASI auf dem Gebiet „nicht genehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung

auf der Seite 10 steht noch: Seitens des Untersuchungsorgans wurden duie Vernehmungen korrekt geführt. Es gab auch in keiner Weise Verständigungsschwierigkeiten mit dem Dolmetscher ( Conrad Kappes – Donauschwabe aus Jugoslawien )

Ein Gutachten mit oben angesetzten Preisen zwischen 168 – 189 M DDR gab es nicht. Das letzte, zweite Wertgutachten durch den Uhrmachermeister Schneidereit erfolgte nach der Preiskorrektur von 600 auf 380 bzw von 550 auf 340 M DDR für eine Quarzuhr im Binnenhandel. Damit ist der Wirtschaftsschaden fast halbiert worden, nicht zu Gunsten der Schoieber oder Schwarzhändler sondern um den Misserfolg des MfS zwischen Juli 79 und März 1983 zu verschleiern. Wie groß der Misserfolg ist  – kann man errechnen wenn man diese Angaben mit denen an der Tafel vergleicht.

Seit 1984 hing diese Tafel in der Traditionsecke der Zollverwaltung der DDR auf dem Flur des Haus 1 gegenüber der Privaträume des Ministers Mielke. Kohl und Schäuble wurden 1990 dazu erpresst als Angehörige der Zollverwaltung zusätzlich zu den 15.000 MfS-ler weitere 7000 Offiziere des MfS in Bundesdienste anstandslos zu übernehmen.

Wie groß der Unterschied zwischen Dichtung und Wahrheit in der DDR war erkennt auch der blinde mit Krückstock. Offensichtlich wird auch die Crew um Merkel und Schäuble alles essen aber nicht alles wissen dürfen (können) was die verbrüderten Geheimdienstler so treiben, geschützt durch ihre aus der DDR übernommennen Dienstgrade.

 

Seit 1984 hing diese Tafel in der Traditionsecke auf dem Flur des Haus 1 gegenüber der privaträume des Ministers Mielke

Seit 1984 hing diese Tafel in der Traditionsecke der DDR Zollverwaltung  auf dem Flur des Haus 1 gegenüber der Privaträume des Ministers Mielke

Vorschlag für das Bundesverdienstkreuz wird beim Bundespräsidenten für Budimir Karlo und Ilija Jovanovski und meine Wenigkeit zu einem späteren Zeitpunkt eingereicht.

Die Begründung wird anhand der STASI- Gerichtakte „erarbeitet“.

Die Zukunft gebaut an Lüge kann nichts gutes bringen. Wir klären das deutsche Volk in Ost und West  auf über eine der größten Wirtschaftsubversion gegen DDR Außenhandel und Binnenhandel der DDR mit Ruhlas Quarzarmbanduren als Billigprodukte aus Hong Kong und Singapur – Anfang 1979 – 1983

Der Lehrling des ersten Leiter der Gauck Behörde  Arbeiter Roland Jahn meinte:

„Man soll den Fokus von dem MfS auf das ZK und Plitbyro bzw SED lenken!“

Ob er damit den Weisungen seines Lehrers folgte oder verbrüderten Gemeimdienstler um sich herum nachkommt ist zu vermuten. Das schließe ich als Forscher und Publizist nicht aus, den mir seitens der BStU zur Verfüpgung gestellten Unterlagen sowohl als Betroffener und Opfer, als auch in beiden ( muwillig abgebrochenen ) Forschungsprojekten die einerseits die größte Subversion gegen das Außenhandel der DDR mit Pirateriprodukten aus dem fernen osten und anderseits die DDR Ärzteschaft im Dienste des MfS als IMS „Ärzte“ aufklären und entlarven sollten.

Es ist schlicht und einfach ihm auferlegte Schutzbehauptung derer die Ihn auch als Stück Rind an den Westen verkauft hatten… um, in Geraer U-Haft die Verwahrboxen für den Aufenthalt in Freien in Tigerkäfige umzutaufen !? NICHTS PASSIERT ohne Weisung des MfS in diesem Lande.

Dabei sieht ein Tigerkäfig der DDR STASI-Justiz und derer Exekutive SO aus:

und auf diesem Bild sind ALLE wie die da stehen vor Jahren darüber in Kenntnis gesetzt

„Das mit der Verlegung der STASI Akte in das Bundesarchiv: es bleibt alles so wie es ist und Roland Jahn bekommt ein neues Mandat, oder IHR ( Nahles und Gabriel ) könnt EUER Integrationsgesetz vergessen!“

 

Begegnung mit dem Zwilling meines Tatfahrzeugs

Vor der Absonderungs- oder seiner Isolationszelle im Haus 3 vom Zuchthaus Berlin Rummelsburg „begegnete“ er dem Zwilling seines VOLVO 244 GLT – Tatfahrzeug aus dem Jahr der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR 1981 und gegen das Finanzsystem der DDR.

Vor mir ist der Zwilling meines Tatfahrzeugs und hinter Mir Haus Drei – mit 18 Arrest-zellen mit solchen Tigerkäfigen darin; zu meiner Rechten ist das Haus Sechs  ( Auslän-dervollzug ) miz 12 Tigerkäfigen. Es gab Wartelisten zu Umformung zu einer sozialisti-schen Persönlichkeit  in den Tigerkäfigen,die nach der Entwürdigung als Folter folgte und an zig Tausenden Darbenden praktiziert wurde.

Aus einem solchen Fahrzeug übergab ich an den Sparer unserer Bank für den ich letzten Kurierdienst bzw. letzte Uhrenübergabe tätigte am 17.11.81  aus dem aufgebrochenen Kofferraum nahe Trümmerberg in Friedrichshein und damit meine Mitbeteiligung an der größten Wirtschaftssubversion gegen die DDR beendete. – Verhaftet wurde ich  am 19.5.82  Mangels an Beweisen!

Im Operativ Vorgang „Quarz“ verbarg die BStU wie man sieht die bundesverdienstkreuz-verdächtige Nr.1 Karlo Budimir der die STASI soi verarscht und derer Unfähigkeit so überführt wie kein Anderer.

Erst vier Tage nach der Verhaftung, durch Verrat des am 13.4.82 inhaftierten Ivan Vasilevski und Marek Rudnik, wird das Operativ Vorgang „Quarz“ angelegt in dem  das MfS bzw die BStU die Schande versteckte in dem  MIR die BStU unter Roland Jahn diese Akte im Rahmen meines Forschungsprojektes „Außenhandel der DDR im Fokus des MfS“ kategorisch verweigerte durch die Sachbearbeiterin Iris Winkler!?

ER narrte die 86000 Hauptamtlicher im Inlanddienst wie KEIN ANDERER…das gehört in die Geschichte der gefürchteten und berüchtigten STASI

 

Am 18.4.82 diese I n f o r m a t i o n ohne Verfasser und ohne Empfänger?

Seite BSTU 0361 stammt aus dem OV „Quarz“ der eigentlich zu meinem genehmigten Forschungsprojekt „DDR Außenhandel mit Quarzuhren  im Fokus des MfS“ Dier Jahn brach die Bereitstellung des Forschungsmaterial urplötzlich ab um den OV „Quarz“ ganz zu verschleiern. Mein nun ehemaliger Bekannte und kurzzeitige „Partner“ wurde am 19.5.92 auch noch notgedrungen unser Trauzeuge  am, Standesamt in Hellersdorf sonst hätte uns womöglich ehemalige STASI-Frau als Trauzeuge fungiert. Karlo überließ mir sei9ne Akte aus seiner privaten Akteneinsicht für die Veröffentlichung im Rahmen dieser Teil- vorauspublikation zum obigen Forschungsthema. Audiatur et altera pars – ist aus dem Alt-römischen Recht.

Der Inhalt der Beschuldigtenvernehmungen wurde natürlich mit Lügen des Budimir voll-gespickt. Was er aber nicht leugnen konnte war die Liste die sein „Verpacker“ Mato Bandic ihm am 10.4.1982 zukommen ließ über die erledigten Bestelungen und Geld- und Uhrenlieferungen über den Fahrer Antonio Violano.

Karlo wurde so dumm und naiv wie er war, wie wir alle, nahm das Versprechen seines Ver-nehmers für bare Münze: “ Sie erzählen uns alles bis zur Abschluß der Untersuchungen und werden nach Jugoslawien ausgewiesen- denn was sollen wir mit Ihnen hier, noch Sie auf unsere Kosten zu verpflegen. So berichtete Karlo nach Lust und Laune und war glücklich dass man seine Aktivitäten im Jahr 1981 nicht mal durchleuchtete. Der Erfolg war schon so groß, ja zu groß, weil sollte es zu Mielke durchsickern wir die Frage im Raum stehen: Wieso war es möglich vor der Nase von 86.000 Hauptamtlichen Offizieren und ca 200000 inofizielle Mitarbeiter (IM ) dass ein Karlo Budimir vomn 13.2.82 bis zum Tag seiner Verhaftung am 17.4.82 34.070 Quarzarmbanduhren und 2000 Batterien zum Wohle des DDR Volkes verkaufte?

Die  Uhren die er als zwei  Lieferungen im Oktober-November 1981  von mir übernahm waren auch an die 2-2.500 Uhren die ihm nicht angerechnet waren.

Dieses kann auch als größtes Fang, Raub und Erfolg betrachtet werden weil  das MfS ein Augenscheinobjekt in der Hand hatte die Budimir´s Tat einwandfrei bewies. Als Schwar-zmarkt King hatte ihn das MfS nicht mal im Visier. Durch den Verrat von Vasilevski Ivan, am Tag nach seiner Verhaftung am 14.4.82 und eines IM der  an iohm klebte hatte das MfS leichtes Fahndungsopfer. Trotzdem wurde der von der Staatsanw-ältin  Birgitt Lohmann Rosenbaum angeführtem Sondferkommando von  29 Mann zu leicht gestellt und abgeführt aus  der Wohnung in der Marienstrasse 27. Sein Bruder Mato hütete in seiner Wohnung in der Invalidenstrasse den Koffer mit 1 Mio DM darin. Bis heute tauchte der Koffer und sein Inhalt in keinem Proptokoll auf.

BSTU 0203  ist ein Blatt aus dem Schlussbericht zum Operativ Vorgang „Merkur“ der mir SO beginnend  im Band 15 als Kopie für mein Forschungsprojekt zugesandt wurde:

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Dieses lag dem Landgericht Berlin vor im Beistück I bzw Beweis für Aktenmanipulation, Aktenfrälschung und Urkundenunterdrückung der BStU dem Landgericht gegenüber.

Der Unterschied bei der Gegenkontrolle der Information und  der Staatsanwältin Rosenbaum weisen Diebstahl -Veruntreuung. Dabei sind die 1 Million DM in KEINEM Beschlagnahmeprotokoll enthalten?

Jedfenfalls truig die Staatsanwältin Birgit Rosenbaum aber auvch die Protokolantin Jordan eine silkberfarbige Damenarmbanduhr am Handgelenk die aus dem Fang oder Raub stammten.

Vernehmung der Nr. 1. vom 12.101982 – zum vierten Mal  das Gleiche tipüpte der Wolfgang Schubert mit zwei Finger. Nicht weil man sich im Erfolg sühlte, opbwophl beio Karlo Budimir  die Rekapitulation Mato Bandic selbst verfertigt hatte – exclusiv der letztenb Lieferung von 1500 Uhren gegen 81.000 M DDR, tippelte der Vernehmer bereitsd zum vierten Mal das Gleiche – wie bei  mir – „der Verhaftete hatte den Sachverhalt vier Mal fast identisch wiederholt ( nur das Datum war ein anderer ) eas als Beweis für eine wahr-heitstr#ächtige Aussage gewürdigt wird.“ hioeß es in der Ankllageschrift. Beweise  in  Form wie beim Budimir5 gab es bei Adam Lauks nicht.

Ich habe keine einzige Uhr über dioe Grenze zu Westberlin in die Haupstadt verbracht und hatte ich nicht eine einzige M DDR  zum Umtausch in das Operationsgebiet ( WB ) gebracht. Der Vernehmer Komissar Ehlert ist mein Zeuge. Trotzdem reichte meine Selbstbezichtigung aus  für 7 Jahre und 50.000 M DDR Strafe und  für die Beförderung zum Oberkomissar Ehlert, der mit weiteren 22.000ß Offizieren des MfS inm den Dienst von Kohl und Schauble  anstandslos übernommen wurden.

Wie  so ein langer Tag im Leben der verkappten Nr. 1 aussah – hier ist Kopie aus seiner Akte wo mein Name troz Schutz Driotter offen Steht?!? – Reinste Willkür und Gesetzes-bruch der um den Roland Jahn gescharrten verbrüderten Geheimdienstler.

Andie Nr. 1 setzte man einen Oberleutnant ran ? Es ist der Tag an dem Vasilevski Ivan, Rudnik Marek und Todor Hirkov verhaftet wurden. Vasilevski verriet Karlop Budimir bereits in seiner Erstvernehmung, der Rest war eine Routine.

Mit fast 4 Jahre versüätung eröffnet man die Jagr auf Karlo Budimir !?

Was da geschwärzt wurde seitens der verbrüderten Geheimdienstler Roland Jahn wäre für mein Forschungsprojekt  von Interesse. Aber auch nach 38 Jahren geht der Täterschutz vor Auklärung und WAHRHEIT? Kann ein Stzaat als feige bezeichnet werden ?

Es ging nicht mehr um die Aufklärung oder Bekämpfung der Wirtscahfsdiversion: es ging um die Verschleierung des Ausmaßes und der Unfähigkeit der Elite des MfS.

Generalstabsmäßiges Vorgehen auf Grundlage der Richtlinie 1/76 des Minister Mielke. Es ist gleichzeitig rechtlich gesehen erste Inhaftierung auf frischer Tat. Karlo Budimir wurdw wegen „nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quiarzuhren westlicher Peägung“ zu 13 Jahre Zuchthaus  verurteilt.  Sein Vernehmer hatte ihm was anderes versprochen. Weil Karlo vorbildlicher U-Häftling gewesen war, ehrlich und sehr derselig, wie man es aus Beschuldigtenvernehmungen hervorging?

Es wurde ein Langer, abwechslungsreicher Tag für Karlo Budimir von 9.00 bis 16.20 tippte und tippte der Vernehmer..

Karlo Budimir und ALLE Beteiligten waren NAIV und dumm. Wie dumm und wie naiov sieht man  es von diesem Blatt.

Eigentlich wae STASI oder MfS für keinen von Beteiligten ein Begriff. Man sprach immer von der Polizei. Von der Abteilung TÜ ( Transitünerwachung ) ganz zu schweigen. Man war übermütig und hielt die VOPO´s für dumm und korrupt, unfähig. Ansonsten und anders kann man die Übermut – Dummheit von der NR. 1 nicht erklären. Für Bestellungen und Lieferungen von Uhren sich an der Rezeption vom „Hotel Stadt Berlin“ oder „Unter den Linden“mit Mato Budimir verbinden zu lassen und die Uhren in den Garagen von „Metropol“ oder „Hotel stadt Berli“ nach dem die durch Violano oder einen anderen Diploimaten geschmuggelt wurden, zu übernehmen – dümmer ging nicht und es grenzt an WQunder dass das Gewschäft 4 Jahre lang florierte. Wenn der Budimir aus dem Dorf Galicica in Bosnien kommend von Videokammeras nichts gewußt hatte, dem italienischen Botschaftsfahrer war das zuzutrauen.

Man fotografierte Parktaschen in den Parkhäusen und das war dann der Materielle Beweis einer Uhrenübergabe. Budimir hatte allerdings die Rekapüitulation bei der Verhaftung im Kofferraum.

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Die aufgelisteten Uhren in zwei Monaten reinschmuggeln zu lassen und auf dem Schwarzmarkt unter die DDR Bürger zum Wohle des Volkers zu bringen vor der Nase der 286.000 MfS Mitarbeiter ( Hauptamtliche und IM´s ) – RESPECT!

12.10.82 1 Erarbeituing von Beweisen

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xx

vv

Die Nacht 16./17.4.82 als die Nr. 1  in die Krallen desd MfS fiel durch Verrat

Der entscheidende Tipp kam von am 13.4.82 Verhafteten oder den Nr. 2. – Vasilevski Vane „Ivan“ der eine vorherige  unüberprüfte inoffizielle Quelle berstätigte. Der Name  der Frau Lydia Banse und ihre Telefonnummer führten die TOP-Fahnder zum „Stützpunkt“ der Nr. 1.

Die Aussage von Rudnik Marek angestiftet von Vasilevski führte auch zu meiner Inhaf-tierung am 19.5.1982. Dafür gab es für den Vasilevski und Rudnik Kurzstrafen und Ihre Beteiligung an dieser Wirtschaftsdiversion wurde nie zu ende ermittelt. Rudnik Marek der Pole war nicht iom Besitz von gültigen Ausweispapieren – MfS stattete ihn mit Dokumen-ten aus und sogar mit einer Greemcard für die USA(!?)

Bis jetzt ist nicht ersichtlich obn und unter welchen Operativ Vorgang Vasilevski „bear-beitet“ wurde und wieso er nicht schon vor seiner Ausreise mit der DDR Bürgerin nach Jugoslawien und dann nach Westberlin trotz Beobachtungsauzftrag der TÜ unter Code „Budda“ nicht verhaftet wurde? Hatte man sich der Interessen der HA II unterzuordnen – Spionageabwehr – womöglich der HA II/10  Spionage gegen Jugoslawien?

13.4.82 ist im  Leben des Karlo Budimir ein merkwürdiger Tag. Der Verrat der Anschrift des Stützpunktes Marienstrasse war erst der Anfang.

Der Operativplan vom 13.4.82 beinhaltete noch nicht diese Information über den Aufenthaltsort der Nr. 1 – M;arienstrasse Nr. 27 – bei Frau Banse.

Vasilevski liefert Den Karlo Budimir bei seiner Erstvernehmung ans Messer köännte man meinen.

xxx

DIE ERSTVERNEHMUNG

Um 04:00 Uhr am 17.04.82 wurde Karlo Budimir geweckt, falls er überhaupt geschlafen  hatte. Die STASI  bzw. die Zollfahndung hatte ihren größten Fang – nach  fast 5 Jahren  andauernden Wirtschaftssubversion gegen DDR Außen- und Binnenhandel und  das Finanzsystem des maroden vor der Pleite stehenden Staates.

Ich habe das Forschungsprojekt „DDR-Außenhandel mit Quarzuhren im Fokus des MfS“ins Leben gerufen nach dem mir als Opfer und Betzroffener nicht gewehrt wurde in die über mich angelegten 10501 Seite vollständigen Einsicht zu nehmen. Auch als Forscher sollte ich nicht den Einblick erhalten in den OV „Quarz“  der vorläufigen Nr.1.

Auch bei den Vernehmungen ging alles nach einem vorher genehmigten Maßnahmeplan des MfS die hier als Zollfahndung auftritt. Die Parallelen zwischen  unseren Erstvernehm-äungen sind fast iddentisch.

Auch Karlo Budimir wurde ( wie ich auch ) nicht darüber belehrt, dass er im Falle dass er sich selbst dadurch belastet, nicht aussagen muss. Auch er hatte keinen blassen Schimmer dass er Beweisantrag stellen kann für jeden Vorwurf und jeder Beschuldigung.

Sie werden beschuldigt vorsätzlich, wiederholt und mit dritten Personen gemeinschaft-lich handelnd gegen den Zollgesetz der DDR und das Devi-sengesetz der DDR verstoßen zu haben. Äußern Sie sich hierzu!

So wurde die Nr. 1, der Größte  zum Selbststeller, auch hhne dass man ihm die Liste des Bandic Mato vorgelegt hatte. Das nennt man mit dem Untersuchungsorgan koope-rieren. Was ihm dafür in Aussicht gestellt wurde hatte er mir nie gesagt. Einige Unge-reimheiten blieben  bis jetzt im Dunkeln. Wieso er trotz Einreiseverbotes und zweimaliger zurückweisung wieder in die DDR eingereist war 1982?

Auch re wußtwe nicht in wessen Hände er geraten war… Was mir vorgeworfen wird stimmt.

Weder wußte er dass die Zollfahndung und vdie HA IX; HA VI die Elite des MfS sei und vor allem wußte ere auch nicht dass durch Ihn „organisiertes“  „nich tgenehmigter ambu-lanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung“ eine Wirtschafts-subversion ungeahnten Außmaßes war und vor allem dass er direkteste Konkurenz dem MfS war im Import und Vertrieb von Quarzuhren aus Hong Kong und Singapur in der DDR, selbstverständlich zu Wohle des Volkes der DDR.

Alle die den Schwarzhandelö auch in Leipzig als einträgliche Nebenbeschäftigung und Sport betrachteten, hielten die VOPOS für dumm und unfähig, lachten die aus. Sie wußten nicht was nach der Verhaftung von Ilija Jovanovski und Angelov Todor und Nico Sandro und von den zwei ausgeraubten Transitumkehrer ( Wesis ) im MfS ausgelost wurde. Zuerst Jagd nach Erfolg in Form von Beförderungen, Urkunden, Geldprämien durch „Erarbeit-ung“ von Beweisen.

Karlo Budimir war dessen nicht bewußt, was ihm das  Einbringen wird. In Bosnien und Herzegovina gehört das Schmuggeln und Schwarzhandel zum Volkssport, es sei den  es geht um Rauschgift.  Quarzuhren sind doch kein Rauschgift. Schließlich hatte er niermanden betrogen, ausgenommen. Er Konnte  auch als Robin Hood der DDR genannt werden…handelte letzt endlich zum Wohle des DDR Volkes in dem er dem MfS in die Parade fuhr und beabsichtigte, geplante Profite des MfS 1 Quarzuhr im Eiunkauf 2,50 – 3,00 US$ den Werktätigen der DDR anfänglich zu 550 – 600 M DDR zu verkaufen. DARAUS wurde nicht..und daran sind die Beteiligten schuld und dürfen darauf stolz sein.

Deswegen siehjt sich Karlo Budimir in Rolle des Aufklärers; durch seine Aussagen wollte er wahrscheinlich seine intelektuelle Überlegenheit an den Organen der „Firma“unter Beweis stellen.

Ob er am 17.04.82 wußte dass die STASI die Auflistung der Uhrenbestellungen und Geld-übergaben gefunden hatte, die sein Partner oder „Verpacker“ säuberlich geführt hatte? Er konnte nicht im bösesten Traum denken dass es ihm 13 Jahre einbringen wird. Auch wenn er kein einziges Wort gesagt hätte – MfS hatte  ein der wenigen materiellen Beweise in diesem ZOV in ihren Händen. Wäre er wegen Wirtschaftssubversion angeklagt – hätte dort auf ihn als Höchststtrasse  der Todf durch Genickschuss gewartet.

Was mir vorgeworfen wird stimmt.

 

 

Selbststeller

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9.Mai 1945 : Tag des Sieges; Tag der Niederage und der Kapitulation – Ende des Krieges ja WER SOLLTE dsie Rache an der Prinz Eugen verhindern ?

Die Zukunft gebaut an Lüge kann nichts gutes bringen.

Ich war am 9.5.2020 – wie jedes Jahr – in Treptower Park um der Gefallenen 120.000 Rotarmisten zu gedenken undf ihre Heldentaten zu ehren.  Ich kaufte 5 Rosen und steckte sie zu den anderen. Für jedes meiner Enkelkinder eine: Für Zala Lauks – Vipotnik, für Tita Lauks Vipotnik, für Mila Mramor ( Lauks ); für Romy-Eva Lauks und fürJascha Lauks

Zig Tausende waren gekommen, mit Blumen mit Liedern an den Lippen, mit Akordeon und Gitarrenklängen begleitet sangen die Menschen die Lieder der Sieger, lieder der 120.000 gefallenen Helden der Roten Armee.

Tribute to the Heroes – fslen Angels and real Variors

Sie kamen und sangen zu Klängen des Akordeons und Gitarre die Lieder voller Ehrfurcht und Respekt zu den gefallennen Helden….Sie schritten zum Mausoläum ihre Blumen niederzulegen…

Sie stoppten die Schreitenden und gut gelaunten, wiele Angehörigen der Gefallenen Helden darunmter. Im Lamd der Denker und Dichter verboten die Machtrepresentanten das Singen. Man verhandelte und die Staatsnacht zeigte Gnade: Abstand beibehalten und Singen erlauben die drei Polizisten, abere das Akkordeon und Gitarre müssen schweigen. Der Menschenmenge und mir auch wurde der Nachmittag verdorben.

 

 

 

Autor, Historiker und Publizist mein alter Freund, Landsmann und Seelsorger erlaubte mir freundlicherweise aus seiner Zeitung diesen Artikel zu veröffentlichen.

Am Kriensende 1945 hat sich die donauschwäbische SS – Division mit 1500 Soldaten in Slowenien den siegreichen Englendern ergeben…

 

 

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