OFFENE E-MAIL NACHRICHT AN DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG -Rechtsausschuss des Bundestages


Mai 18, 2011  Adam Lauks

Sehr geehrter Herr Kauder und sehr geehrte Mitglieder des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages !

Für die, die es wissen, und vor allem für die, die es nicht wissen, und vor allem für die, die es nicht wissen wollen: In einem Rechtsstaat darf die Folter so wie der Mord nie verjähren:
Als ius cogens bezeichnet man im Völkerrecht Rechtssätze, die zwingendes Völkerrecht darstellen und die weder durch völkerrechtlichen Vertrag noch durch Völkergewohnheits-recht beseitigt werden können. Theoretische Grundlage dieser Normkategorie ist zum einen das Naturrecht, zum anderen die Überzeugung aller Staaten, dass diese Rechtssätze ein unabdingbares Fundament auch einer Koordinationsordnung darstellen.

Die Existenz des ius cogens wird von manchen Autoren noch bestritten. Eine der wichtigsten Kodifikationen des Völkerrechts, das Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge, setzt jedoch in den Art. 53 und Art. 64 diese Existenz voraus und ord-net die Nichtigkeit von Vertragsbestimmungen an, die im Widerspruch zum ius cogens stehen. Welche Normen zum ius cogens gehören, ist im einzelnen umstritten, jedoch zählen in jedem Fall der Kern des allgemeinen Gewaltverbotes, das Verbot des Völkermordes und elementare Menschenrechte zum zwingenden Bestand des Völ-kerrechts.

Es hat sich ein Mensch in Deutschland gefunden der die Folter beim Namen nennt

—– Original Message —–
From: Adam Lauks
To: rechtsausschuss@bundestag.de
Sent: Wednesday, May 18, 2011 5:26 PM

An den
Deutschen Bundestag
Rechtsausschuss

OFFENE EMAILNACHRICHT

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Siegfried Kauder !
Sehr geehrte Mitglieder des Rechtsausschusses !

„Nach Ansicht des Rechtsausschussvorsitzenden im Bundestag, des Herrn Siegfried Kauder (CDU), ist das Verfahren ein Prüfstein für das weltweite Ansehen Deutschlands. „Die ganze Welt wird auf diesen Prozess ein Augenmerk richten und wird genau kontro-llieren, wie Deutschland mit solchenThematiken umgeht.“

Es bot sich an, diesen Zitat zu übernehmen und auf die bis jetzt ungesühnte Folter der Be-diensteten des Strafvollzugs Berlin Rummelsburg 1984/1985 des Hauses 6 unter Mitwis-serschaft und Duldung des Leiters der MED-Stelle im Haus 8, Oberstleutnant Dr. Erhard Zels – IMS „Nagel“ – letzter Leibarzt von Erich Mielke und Haftarzt von Erich Honecker.
Im Anhang sind die Beweise für die Folter und Gewaltanwendung- es gibt noch weitere Beweise- die erst, dank dem Sächsischen Staatsschutz- Refferat Datenschutzbeauftragter sich erst seit 28.4.2010 in meinem Besitz befinden. Bis dahin wurden die in der JVA Leipzig von der Leitenden Ärztin und dem Leiter Rolf Jacob – Regierungsdirektor  und ehemaliger Staatsanwalt von Leipzig verleumdet und versteckt gehalten.
Meine Erste Strafanzeige diesbezüglich reichte ich bei der ZERV am 30.4.1992 ein, in schriftlicher Form und ohne jeglichen Beweis in der Hand zu haben.
Nach 5,5 Jahren, am 3.9.1997 erreichte mich die Einstellung des Ermittlungsverfahrens  76 Js 1792/93  durch den Staatsanwalt Lorke.
Selbstverständlich wiesen die Beschuldigten die Vorwürfe von sich nach dem Prinzip  Aussage gegen Aussage. Das Ermittlungsverfahren wurde erst nach der Beschuldingten- aussage  und in der anschließenden Zeugenvernehmung  bzw. Bezeugung des Dr.Zels… sein Haus 8 (Krankenrevier) ist von dem Haus 6 100m Luftlinie entfernt, wo in der Zelle 038 gefoltert wurde, wegen mangel an Beweise und wegen FALSCHBEZEUGUNG des Dr. Mengele von Rummelsburg eingestellt.

Obwohl nach der massiven Gewaltanwendung und ChA Dr. Erhard Zels geholt wurde um die Schnittwunde zu versorgen, fehlt auf der Rückseite seine Genehmigung für die Durch-führung dieser, auch laut dem Strafvollzughsgesetz der DDR, illegalen Sicherungsmaßnah-me.  Das komplette Ermittlungsverfahren als Beispiel der Rechtsbeugung und Strafverfol-gungsverhinderung ist  im folgenden Kontent kopplett als Kopie dargestellt.

Ermittluingsverfahren 76 Js 1792/93 Strafverfolgungsverhinderung der StA II Berlin auf Weisung aus der Politik/Kabinett ?

Mit unschlagbaren Folterbeweisen erstattete am 11.4.2011 am Amtsgericht meine erneu-te Strafanzeige und stellte einen Strafantrag wegen Folter, Körperverletzung und allen rechtlichen Gründen, erhielt am 26.4.2011 eine Geschäftsnummer und zwei Tage später am 28.4.2011 Einstellung des Ermittlungsverfahrens unter 272 Js 2215/11.

Mehr als die Begründung der Einstellung des Ermittlungsverfahren durch Verjährung verletzte mich und retraumatisierte mich die Bagatelisierung und Vertuschung, Klitterung und Verharmlosung der unwiderlegbar bewiesenen Folter : “ Wegen Körperverletzung u.a. “ durch den Staatsanwalt Zieper.
Mir ist das Problem das die Justitz mit der Folter in Urform hat sehr wohl bekannt, nämlich das im Strafgesetzbuch unseres Rechtsstaates kein Paragraph diese Folter (Lärmfolter, Kältefolter, Toilettefolter und Säurefolter waren inbegriffen) ahnden würde, da es sich weder um eine Körperverletzung aus einer Folter hervorgegangen noch um
Androhung einer Folter zwecks Erpressung eines Geständnisses handelt – die strafbar sind.
Es verletzt mich zutiefst und enttuuscht mich unermäßlich das Land meiner Urahnen und meine Wahlheimat die NUN ENDLICH gebotene Chance nicht nutzt, um ein Urteil zu sprechen, damit den Ewiggestrigen, Feinden unseres Systems die Folter in der StVE der DDR als bewiesene Kategorie in die Geschichte der DDR Exekutive, die Geschichte des MfS und letztendlich der SED-Diktatur aufgenommen werden kann, ohne das künftig die Ewiggestrigen und Hauptamtlichen Generäle a.D. den Rechtsstaat auslachend, und trium-phierend nach einem Urteil für Folter rufen.
Mit dieser Offenen Email lege ich die Angelegenheit der erlittenen Folter in Euere Hände, überlasse es Euerem Gewissen.
Mein Prozess in der DDR ist eine Rechtsbeugung gewesen, und wurde auf keiner rechtsstaatlicher Grundlage geführt.
Meine drakonische Strafe wurde aus dem benannten Grunde NICHT in das Zentralregister der Bundesrepublik übernommen, trotzdem hat sich die Justitz allen meinen Anträgen auf Rehabilitierung oder Teilrehabilitierung verschlossen und alle meineerneuten Anträge, auch mit neuen Erkenntnissen und Beweisen abgelehnt, ohne die zitierten oder beigelegte Akten auch sich angeschaut zu haben. So der Richter Rosenthal bei seinem unortodoxen Anruf bei mir zu Hause um 18.30…

„Nach Ansicht des Rechtsausschussvorsitzenden im Bundestag, Siegfried Kauder (CDU),
ist das Verfahren ein Prüfstein für das weltweite Ansehen Deutschlands. „Die ganze Welt wird auf diesen Prozess ein Augenmerk richten und wird genau kontrollieren, wie Deut-schland mit solchen Thematiken umgeht.“

Vielleicht wird mein Prozess auch eine Wertung bekommen? Welche es sein wird, ist dem Bundestag und seinem Rechtsausschuß überlassen.

Mit freundlichen Grüßen
mit kein Deut Hoffnung in die Gerechtigkeit

Folteropfer der STASI
und
Presseopfer des ASV/BILD

Bürger der Bundesrepublik Deutschland
Adam Lauks

Krepiere Esel, bis der Grass gewachsen ist“ ist eine Sprichwort aus meiner ehemaligen Heimat. Das Sprichwort trifft in diesem Falle offenbar zu.
Nicht Herr Kauder, aber auch K E I N S der Mitglieder des Rechtsausschusses haben für nötig gehalten den Empfang zu bestätigen!?? Eigentlich sind das große Worte für ein Gerechtigkeitsuchendes Folteropfer, sogar ein kleines Flimmer Hoffnung hätte ich beinahe vernommen. Umsonst werden noch viele STASI Opfer bis auf ihr Leb-ensende auf die Gerechtigkeit warten, weil es die nicht gibt, für Folteropfer schon gar nicht.
Berlin, 13.7.2011

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Meine Tochter sagte sich von ihrem Vater los, einfach so, mit Dreizeiler !!?


Es sind jetzt schon 7 Jahre her, wie ich Sie vermisse und ihr Töchterchen Mila Mramor.

Muters Brief und meiner Jula 4 Jahre "Gemälde " hatte ich zuletzt bei mir

Im Jahr 2001 hatte mir die Stasi mein zweites geliebtes Kind genomme. Daniela und Juli-ane kamen damals beide nach Berlin. Ich weiß nicht aus Liebe zum Vater sonder das Befehl der Mutter durchzusetzen, was nicht gelang. Ich war der glücklichste Vater auf der Welt,  die Mädchen, wenn auch für kurze Zeit bei mir zu haben. Wie kurz und zerbrechlich dieses Glück war, konnte ich nicht im Traum ahnen. Juliane die jüngere hatte schon ihr Psychologiestudium in Ljubljana begonnen als Träger eines Stipendium des Presidenten Kucan. Da sie bei Ihrer Mutter und derem Lebensgefährten Lojze Hirvat wohnte, versuch-te ich sehr oft mein Kind anzurufen. Als dann die Wolffs Tscheckistin abhob, brachte ich nicht fertig nach Juliane zu verlangen, und legte immer auf. Wenige Male hatte ich sie direkt am Telefon. Auf einen Anruf von Juliane hatte ich umsonst jahrelang gewartet.

Wir gingendamals unter den Linden spazieren, es war meine Lieblingstraße aus meiner Studienzeit. Danach bin ich noch mal mit meiner Oma die zu Besuch kam und Klein-Jülchen die Linden hochgelaufen, kurz vor der Verhaftung war es gewesen. Die Erinner-ungen verblassen, PTBST ist gnadenlos und zeigt seine Wirkung. Ich glaube wir hatten damals noch Sportanzüge  für Juliane gekauft, sie war Aerobikinstructor.

Aus freien Stücken kam von Ihr die Frage, die ich nicht erwartet hatte: “Papa weswegen hatte man Dich damals eigentlich verhaftet !?“ es waren fast 20 Jahre nach meiner Verhaftung in jenem Mai 1982 vergangen. Ich legte meinen Arm um ihre Schulter : „Ach mein Kind lassen wir das, es ist eine lange Geschichte …“ wiegelte ich ab und wollte die Zeit mit ihre Unter den Linden spazierend genießen. Sie wollte es wissen : “Hat man Dich damals nicht mit Kofferraum voll Quarzuhren verhaftet !??“ Ich war von dieser Frage regelrecht wie vom Blitz getroffen, und bevor ich über meine Antwort zu überlegen begann, kam aus mir die Gegenfrage: :“WER hat Dir denn das gesagt, von wem hast Du das gehört !???“ oder so ähnlich. Sie erschrack, sie zog sich zurück von mir, für immer. An jenem Tag wo ich als Vater so glücklich war weil Julchen wieder nach langen Jahren des Schweigens zu mir kam ist unsere Vater-Tochter unwiederbringlich zer-rissen und nicht nach ihrem Dreizeiler der erst im Winter 2004 vier kam, in dem sie mir schrieb das Kapitel Vater für immer zu schließen ohne Ansage, ohne einen einzigen Grund.
Sie blieb mir bis heute auf diese Frage die Antwort schuldig, auch zum Preis daß sie sich von mir später lossagte. Ich hatte Sie während ihres Studiuma nach Kräften unterstützt und zahlte das dreifache was vom Jugendamt festgesetzt wurde, manchmal mit Verspät-ung, aber in Endeffekt doch ständig. Sie kamen zu uns an die Adria, wo ich ein Bootsver-leih am Adriastrand ins Leben gerufen hatte. Juliane hatte von Mutter die Aufgabe die Zinsen für die verspätete Zahlung einzufordern. „Geht hin zu ihm und zankt euch schön !“ Die STASI-Rummel managte alles aus der Ferne. Wir hatten auch schöne Zeit zusammen, ich brachte ihnen das Windsurfen und Wasserschiefahren bei. Jula war die ehrgeizigste, die beim gefühlvollem Anzug ihres Vater-Drivers mit dem Monoski beim Wellengang starten konnte. Erinnerungen, Erinnerungen. Sie waren bei uns auch als die Kriegswirren in Kroatien sich andeuteten. Sie sollten mit der Bahn ( oder Schiff ) nach Ljubljana fahren. Die STASI aus Ljubljana entschied, dass die nicht mit der Bahn in der 2 ten Klasse fahren. Daniela die Ältere: “Wir fahren NUR erste Klasse, schließlich gehören wir zu den oberen 1o Tausend von Slowenien !“ Davon waren Sie schon überzeugt die beiden Kleinen schon als ich noch 1984/1985 im Hungerstreik lag, als die Wolffs  IM oder OibE „JULIA“ auf den Zinnsarg aus der DDR gewartet hatte, dafür gibt es Beweise. Die Mutter entschied und bestand drauf daß sie von Dubrovnik nach Ljubljana fliegen, ich reagierte wie einer mit PTBS reagieren kann, klinkte mich radikal aus und ließ es nach Mutters Wille geschehen. Ich brachte die Kinder nicht mal zur Bushaltestelle… das muß sie getroffen haben, meine einzige Schuld mit der ich bis zum Grabe leben muß. Die STASI Nutte hatte es geschafft einen irreparablen und geplanten und gewünschten endgültigen Bruch zwischen uns zu schlagen.
Vor einer Woche oder zwei konnte ich mit Daniela darüber sprechen, und als ich sie an diese unbeantwortete Frage erinnerte kam es, nach so vielen Jahren: “Natürlich hat uns das die Mama gesagt !“ Selbstverständlich wußte ich, das es nur von dieser STASI-Sau gekommen war, auch ohne das Juliane geantwortet hatte.
Ich sagte Dani das es damals weder nach der Verhaftung noch nach der Urteilverkünd-ung Meldungen weder in der DDR-Presse noch in der Jugoslawischen Presse gab über die Verhaftung und schon gar nicht über die Straftat selbst. Was Daniela und Juliane nicht wissen konnten ( ich auch nicht, bis ich die BStU Akte eingesehen hatte ) ist das eine iddentische Aussage der STASI zu finden ist, was eine unheimliche Verleumdung ist. Jemand wollte den oberen STASI Chargen großen Erfolg presentieren, Prämien und Orden und Beförder-ungen einheimsen. Aus den bei der Erstvernehmung angeblich zugegebenen 2.000 Uhren –

Scan_20180328 (4)

Meine Erstvernehmung – gefälschte Unterschriften die ich nicht geleuistet hatte

Scan_20180328 (5)

–was die Grundlage für Erlassung eines Haftbefehls war- kam in den obersten Chargen der STASI die Meldung das Lauks zwischen 40-60.000 Uhren verhaftet wurde.

 

Wie das in den Kofferraum eines VOLVO 244 GLT reingepasst haben sollte, fragte sich keiner. Und meine Daniela und meine Juliane wurden durch die STASINutte einer solchen Gehirnwäsche und seelenwäsche unterzogen dass die beiden sich niemals gewagt mit eigenem Kopf zu denken und mußten verdrängen und bei der Verdrängung seelisch leiden so das die Herzen von beiden zum Stein geworden waren und sich in Bezug auf den Vater eine Schuld geladen hatten. Der Mutter ist es gelungen die beiden zu überzeugen dass ich daniela und Jula nie geliebt hätte !?? Als die beide längst volljährig geworden waren, haben si sich nicht gewagt zu fragen oder zu überlegen, wieso ist dan das VOLVO nach Jugoslawien mit ausgeführt worden; es war doch das Tatfahrzeug und eigentlich als erstes zu beschlagnahmen. Sie konnten auch nicht wissen und schon gar nicht glauben dass ich 6 Monate vor der Verhaftung meine Kurierfahrten eingestellt hatte. Daniela war damals in der ersten Klasse und müsste sich noch erinnern können dass sie um in die Schule zu kommen sich zwischen Papas VOLVO durch zwängen mußte, der nach Mutters Verleumdung mit Kofferraum voll Uhren da stand und blieb dann bis zur Ausreise und Übersiedlung nach Ljubljana am 4.7.1982 da stehen. Ich hjatte mit Dani und Jula nicht die Gelegenheit zu sprechen wie es den beiden ergangen war in all diesen Jahren, und wie hat die Mutter die Erinnerung an den Vater aufrecht erhalten. Ich erfuhr nur dass sich Männerliebschaften abwächselten und zuweilen mit Süßigkeiten korrumpiert die Vater Rolle einnahmen. Der höchste im Range eines Oberst des Militärischen Abschiurmdienstes Sloweniens kam Oberst Prekarevic um die unglückliche Wolfs JULIA in unserem Ehebett zu trösten und Informationen über das Schulwesen der DDR bei einer Englisch – Russisch Lehrerein einzuhohlen !? Vorrang hatten verheiratete Männer die was zu sagen hatten in der Öffentlichjkeit von Slowenien wie Redakteur von DNEVNIK Robert Mecilovsek, der meinen Kindern immer Huba-Buba und Schokolade brachte und sich als
idealer Ersatzvater auf Zeit bewährte, bis dan der „inteligentester Mann“ in Leben meiner Kinder die Rolle des Vaters einnahm, Lojze Horvath, ich nannte ihn Carrington.
Die „Crystel“ war die glücklichste Frau auf der ganzen Welt. Als sie den an Jahren weit Überlegenen um einen Kopf kleineren Lebensgefährten einmal noch rechtzeitig von der Decke hängend abgeschnitten hatte, ahnte sie nicht dass sie es später im Laufe der Zeit mindestens 200 mal bereut hatte es getan zu haben. Jemand hatte der FDJlerin vom Ausbau des Kuhdorfs Blumenthals bei Verdinandshof an der 109 ein schicksalträchtiges Kompliment gemacht, wenn es nicht ihre Busenfreundin Jelkica gewesen war, eine der leichtersten Weibern von Ljubljana. “ Marlies Du siehst aus wie Crystel „. Die STASINutte stand zwei Stnden vor der Arbeit auf und verbrachte die ganze Zeit daran sich als Chrystel zu stylen… Was ist in dieser Frau denn kaputtgegangen. Sie war die beste Mutter die ch mir für meine Kinder erträumen konnte.
Und sie hat die beiden Engel für die Interesse der HV A und HA II/10 von Mischa Wolf gnadenlos verheizt, verfeuert, besonders die Daniela, meine Älteste, mein Goldstück.

Veröffentlicht unter Agression against Yugoslavia, AKTUELL, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Kommentar hinterlassen

Ich träumte von meinem Folterbett in der Zelle 038, und hatte inneren Zwang der Krankenschwester und Philosophin, meiner Bürgermeisterin Dagmar Pohle auf Ihren Eintrag zu antworten …will die SEDlerin an einem Folteropfer Punkte, und Wähler sammeln !??


August 6, 2011 von adamlauks11
 JURA NOVIT CURIA – Das Gericht kennt die Rechtsätze !

Oberstaatsanwalt Reichelt und Oberstaatsanwalt Dr. Grasemann auch !??

Aoche Akte findet man NICHT in der BStU Akte, weil es strafrechtlich relevante Beweise für Verbrechen sind

das (x4 heißt nicht vier Schläge sondern vier Schärgen..

Gelunger Entwurf der "Jubiläumsprägung" an ein Folteropfer zu schicken !??

Sehr gelungene Arbeit eines aus der Fälscherabteilung des MfS !?

Am 06.08.2011 07:52, schrieb Adam Lauks:

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin von Marzahn Hellersdorf !
Liebe Genössin(der SED) Frau Pohle !

Vor fast 20 Jahren strandeten wir als Flüchtlinge vor den JNA-Raketen in Hellersdorf und wir fühlten uns bis zu Ihrem gestrigen Kommentareintrag auf meinem Blog  mehr oder weniger wohl in Ihrem und unserem Stadtbezierk. Unsere beiden Töchter gingen hier zur Schule und sind zur Zeit unter 4-5 besten Studentinen in Jena und Potsdam.
Ich bin mir nicht sicher, dass Sie bewußt jene Worte an ein verkrüppeltes Folteropfer gerichtet hatten, um IHRE DDR, die in Eueren Herzen und Köpfen MIR zu loben!? Hätten Sie den abruppt angebotenen weiteren Gedankenaustausch fortgeführt, hätte ich beinahe bei den kommenden Wahlen meine Stimme Ihnen und der SED gegeben…
So mit Wahrheit konfrontiert hüllten Sie sich, wie die STAZIS das so drauf haben in der Öffentlichkeit, gleich ins Schweigen, weil Sie nicht sich im Entfernsten vorstellen konnten wieviel Wahrheit noch von einem Gefolterten ihnen entgegenströmen könnte. Das Sie die DDR durch rote Brille sehen mussten, ist nachvollziehbar, so wie das Ihr beruflicher und parteilicher Werdegang, erst mit dem Eintritt in die SED, begann, und deutlich zu verstehen gibt, wie sehr Sie an der Vergangenheit noch nach 23 Jahren schwelgen.
Wer und wo Sie von Krankenschwester zu Philosophin umgeschult oder weitergebildet wurden, hätte ich allzugerne gewusst, womöglich auch ihre jungen Wähler, was uns, wie Ihre Aktivitäten und Verdienste vor dem Eintritt in die SED, verborgen bleiben wird.

Mit Ihrem Eintrag in meinem Blog, Blog eines Folteropfers, mit PTBS und mehr

“ Begreifen Sie es endlich. Ihnen wird es nicht gelingen, unsere DDR als Unrechtsstaat darzustellen. „haben Sie ein Maaß voll Taktlosigkeit,Inhumanität und Gefühllosigkeit und Unfairness auf den Tag gelegt, die an Vrhöhnung,Beleidigung eines Folteropfers grenzt und zeigt, das sich das Gesicht und Charakter der Ehemaligen, auch SED Mitglieder, nicht geändert hatte.
Sich zu entschuldigen für die verursachte Retraumatisierung, haben Sie, als altes SED Mitglied, auch früher nicht draufhaben müssen. Ihr wart die Partei – und jetzt seid IHR das Volk im Osten – und die Partei ist immer unfehlbar. Ihr seid gewählt… auch die von 1933 waren es !
Wenn ich das Schreiben aus dem Büro des Bundestagspresidenten Ihrem Kommentar gegenüberstelle, frage ich mich ob wir drei in einem und demselben Land leben. Dabei müssten wir beide Heimatlosen eigenlich solidarisch sein !? Nein, Frau Pohle ich habe nach der Gewaltnotoperation im Klinikum Buch am 27.7.1983 der DDR den Krieg, meinen persönlichen Krieg erklärt. Oberstleutnant Dr. Zels – IM Arzt Nagel – letzter Leibarzt von ihrem geliebten Genossen Mielke, ist mein Zeuge sowie der Major Psychologe des MDI der mir geschickt wurde, durch das autogene Training, mir die Folgen einer NICHT- indizierten, zusätzlich zur Verschließung der beiden, seit 28.2.1983 durch Dr.Zels durchtrenten, blutenden Venen, auf das telephonische Befehl des IM NAGEL -OSL Zels im Klinikum Buch (!), durchgeführte Sphinktereinkerbung, wegzubehandeln !?? Als er mich zu „behandeln“ kam fand er den Krankgeschriebenen SG Lauks im Keller des Hauses 6 in der Stehzelle !??

Birgitt Henschel
Deutscher Bundestag
Presse und Kommunikation / Referat 3
11011 Berlin

Herr Prof. Dr. Lammert möchte Ihnen zunächst seine aufrichtige Anteilnahme für das Ihnen widerfahrene Unrecht und Leid aussprechen. Er hat jedoch keinerlei Möglichkeit, auf Personalentscheidungen des Deutschen Roten Kreuzes Einfluss zu nehmen. Es ist ihm allerdings ein persönliches An-liegen, dass DDR-Verbrechen weiterhin unter konsequent rechtsstaatlichen Prinzipien zügig aufgearbeitet werden. Die Aufarbeitung der kommunisti-schen Diktatur muss ebenso fest im öffentlichen Bewusstsein verankert und staatlich gefördert werden wie die der nationalsozialistischen Diktatur auch.

Dafür dass Sie an IHREM Staat so festhalten, bewundere ich Sie und zolle Ihnen meinen Respekt; wenn ich an Jugoslawien und Tito damals nicht gehangen hätte, hätte ich spätes-tens nach drei Wochen auf Adam`s Bett in der Zelle 038 an Händen und Füßen gefesselt, mir das Leben genonnen, was diese illegale Sicherungsmaßnahme auch bezwecken sollte. Der feine Unterschied ist, dass Sie eben an einem verbrecherischem und zutiefst freiheit-und menschenfeindlichen Regime gehangen undimmer noch hängen dem Sie treu gedient haben.

Ob Sie sich entschuldigen werden, sei dahingestellt, ich jedenfalls schenke Ihnen die Medaille im Anhang für Ihre treue und Ergebenheit und Ihre unerschütterliche Liebe Ihrem Staate gegenüber das offenbar immer noch die DDR ist.
Abschließend würde ich gerne von Ihnen wissen ob Sie IM des MfS gewesen sind,als Schüler,FDJ-lerin oder Kandidatin oder Parteigenössin? und ob Ihrer dezenter Eintrag ein Zeichen dafür ist das wir in Berlin-Marzahn-Hellersdorf wegziehen sollen!??.. und wo Sie ihren Diplomphilosophen gemacht haben mit welchenm Thema !? Potsdam Golm !??
Dass Sie mich, als Wehrlosesten, provozieren mit Ihrer Belehrung, stellt Sie in eindeutig erkennbare Ecke des Bösen, Frau Bürgermeisterin Dagmar Pohle, liebe Philosophin, Krankenschwester sind ausgebildet den Kranken und Hilfsbedürftigen zu helfen, und nicht in den tiefen und unverheilten Wunden eines Folteropfers zu rühren und zu wühlen, die ich nun mal bis aufs Lebensende mit mir tragen muss, aber nicht mit Gedanken an die DDR, es gibt wahrlich viel, viel schönere Flecken auf dieser Erde und in diesem Land.
Sie, mit Ihrer Auffassung und dieser Tat sind Schuld, nicht nur für die Kluft Ost West, sondern auch für die Kluft Ost – Ost über die man sich vehement ausschweigt, wie lange noch, bis jemand wieder aufsteht und euch sagt“ Wir sind das Volk !“ Dann würde ich gerne sehen wollen, wo ihr euch hinwendet und versteckt, wieder zum gehassten Fand um Asyl zu suchen oder baut ihr schnell wieder eine Mauer, damit sich alle solche die Ihre Auffasung teilen schützen können !?? Als erstes wird dann kein Geheimer Zusatz zum Einigungsvertrag mehr gelten mit seinem Hauptgrundsatz : Keiner roten Socke darf ein Haar gekrümmt werden
Ein schönes Wochenende Frau Bürgermeisterin von Marzahn – Hellersdorf
und philosophierende Krankenschwester
Genössin Dagmar Pohle

Folteropfer der STASI
Presseopfer des ASV/BILD
und
Zeitzeuge von HSH
Adam Lauks *

Und hier ist die geltende Rechtslage und Widerspruch gegen die Einstellung des Zweiten Ermittlungsverfahrens Professor Dr. Jörg Arnold ist seit 1991 der Leiter der Forschungsgruppe Internationales und ausländisches Straf-recht am Max Planck Institut Freiburg in Breisgau, von der Humboldt- Uni-versität kommend. Findet mir einen Strafrechtler der es besser weiß in Deut-schland !?? als dieser anschließend von mir  enttarnter IMS „Altmann“ – der vierte Mann für Grundsatzfragen am Obersten Gericht der DDR ?

..und Widerspruch gegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens

Am 11.4. 11 Strafanzeige und Strafantrag wegen Folter ünd Körperverletzung

NACHGESANG für meine Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, bitte Ihren Protest an den Bundesverfassungsrichter richten. Falls Sich in der Abkvaliffizierung ändern sollte nehme ich mir als Folteropfer der STAZI( STASI& NAZI) und IHRER DDR die Freiheit Ihnen die Nachricht zukommen zu lassen !??

Wenn Ihr Kommentar als Bestandteil des Neuen Weges in den Kommunismus ist, sei es drum; bei der nächsten „Friedlichen Revolution“ könnte dann eventuel das “ Friedliche “ wegfallen und nach dem russischen oder vom Mielke am liebsten erträumtel Prinzip des „kurzen Prozess“ vorgehenund im Osten Deutschland Denaziffizierung und Ent-SEDisierung und ENTSATZIFFIZIERUNG durchführen liebe philosophierende Krankenschwester mit lückenhaftem Lebenslauf bzw. Bildungsweg.

»Die DDR wird nicht als Unrechtsstaat „dargestellt“. Sie war es.Begreifen SIE das endlich.«
Dr. Wolfgang Welsch,
Soziologe, Politikwissenschaftler, Autor,
Opfer Stasi-gelenkter DDR-Justiz, 7 Jahre politische Haft, rehabilitiert 1993 (Az.551Rh/4Js754/92), „Unrechtsurteile eines Unrechtsstaates“, Überlebender dreier Mordanschläge des MfS in Deutschland, England und Israel. Mord war auch nach
DDR-Gesetz strafbar (DDR-StGB § 112 Abs. 3), Täter wurdewg. dieses eklatanten DDR-Unrechts vom LG Berlin beweiskräftigverurteilt (Az29/Js34/94). Richter: DDR war ein Unrechtsstaat.

»Die DDR war nach allen denkbaren Definitionen kein Rechtsstaat, sondern ein Unrechtsstaat.«
Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier,
Jurist, Staatsrechtswissenschaftler, Präsident des Bundesverfassungsgerichts von 2002-2010
am 24. April 2009

»Es gab eine politische Strafjustiz deren Aufgabe die SED 1952 unmissverständlich festlegte: Die Genossen im Justizapparat sollten „Anweisungen, Maßnahmen, Beschlüsse der Partei“ ausführen – sonst nichts.
Hier war eine Inquisition am Werk, der es um Gesinnungsverfolgung ging.
Die ‘charakterliche Minderwertigkeit des Angeklagten’, eine dem NS-Wort-schatz
entlehnte Stereotype, war Standard in allen politischen Verfahren.
Die DDR-Juristen orientierten sich an Stalins berüchtigtem Chefankläger
Andrej Wyschinski. ‘Geständnisse’ wurden abgepresst.“ Das war großes
Unrecht.«

Rudi Beckert,
Oberrichter am Obersten Gericht der DDR, glücklicher Sklave (in seinem gleichnamigen Buch 2011) Ich hatte ihn vor seinem Tod noch manchmal gesprochen.

Man nehme drei falsche eidesstattliche Erklärungen und Kanzlei mit 60 Anwälten

Ich habe beim Interview der Claudia Weingärtner gegenüber NIEMALS gesagt oder be-hauptete Im Spezialstrafvollzug mehrmals vergewaltigt worden zu sein und hatte bei ihrem späteren Telefonanruf DAS niemals autorisiert.

Adam Lauks Contra AXEL-SPRINGER AG ( BILD )

DAS SCHANDURTEIL des Landgerichtes zu Gunsten von LÜGNERN

Um den Beschluss des Pressegerichtes über das Drucken Gegendarstellung
und die erlassene Einstweilige Verfügungg auf Unterlassung zu kippen, nach dem ich ein Vergleichsvorschlag des Axel-Springer-Verlages ausgeschlagen hatte, presentierte ASP am letzten Tag der Einspruchsfrist die Falsche Eidesstattliche Erklärungen der BILD-Journalistin Weingärtner, des Photpographen Kirsch und der Mitinterviewten Tochter eines ehemaligen hohen Parteifunktionärs Angela Kowalczyk.
Daraufhin hatte ich gegen die Drei strafanzeige und Strafantrag erstattet wegen falscher Eidesstattlichen Erklärung, nach der Zeugenvernehmung anderer drei Opfer wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt !!???
Ich klagte daraufhin Angela Kowalczyk gesondert an wegen Abgabe falscher Eidesstattlichen Erklärung unter Einfluss von Psychopharmaka.. auch da wurden die drei interviewten STASI-Opfer nicht gehört, weder wurde eine Eidesstattliche Erklärung abgefordert.

Hier kommt die Wirkung des ZUSATZES zum Einigungsvertrag zur Geltung wo es, laut Werner Krüger, stehen müsste: KEINER ROTEN SOCKE DARF EIN HAAR GEKRÜMMT WERDEN !!! – Mich braucht er davoin nicht zu überzeugen, ich habe es auf meiner Suche nach Gerechtigkeit für die Folterung erfahren.
Jetzt zahle ich vom AXEL-SPRINGER-VERLAG und Angela Kowalczyk durch Hauptamtliche Kumpels beraten und geführt 6000 Euro Gerichts und Rechtsanwaltskosten ab.

Schande auf die die das Recht so auslegen wie in diesen zwei-einhalb Prozessen und Strafe Gottes für die die nicht gehandelt oder nicht geurteilt hatten nach der greifbaren Wahrheit und Sachverhalt !!!
Ich erklärte nach der Gewaltnotoperation der STASI und der Exekutive den Krieg, wurde gefoltert, zum Kruppel gemacht, ABER ich wurde NIEMALS vergewaltigt.
Traurig und zu tiefst enttäuschend dass den Sachverhalt der gesamte Vorstand und Aufsichtsrat des AXEL SPRINGER VERLAGES wissen und… FEIGE schweigen !??
PÜressefreiheit in Deutschland scheit zu seuin !? Freiheit für Axel-Springer-Verlages JEDEN nach belieben zu demontieren und vor der Öffentlichkeit auseinander zu nehmen; In der DDR bezeichnete man das Operativer Vorgang der Zersetzung.
Wer ist in Deutschland der jenige der mich vom Gegenteil überzeugen möchte !??

Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Lügenpresse - Kriegshetze, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | 1 Kommentar

Ich träumte von meinem Folterbett in der Zelle 038, und hatte inneren Zwang der Krankenschwester und Philosophin, meiner Bürgermeisterin Dagmar Pohle auf Ihren Eintrag zu antworten …will die SEDlerin an einem Folteropfer Punkte, und Wähler sammeln !??


JURA NOVIT CURIA – Das Gericht kennt die Rechtsätze !
Oberstaatsanwalt Reichelt und Oberstaatsanwalt Dr. Grasemann auch !??

Aoche Akte findet man NICHT in der BStU Akte, weil es strafrechtlich relevante Beweise für Verbrechen sind

Ich wurde zum Staatsfeind und Systemgegner gemacht, wie Tausende andere

das (x4 heißt nicht vier Schläge sondern vier Schärgen..

Sie steigerten sich in eine Dreschsucht und bebten vor Erregung

Gelunger Entwurf der "Jubiläumsprägung" an ein Folteropfer zu schicken !??

„Wir kehren zurück – Geld is schon in Arbeit !“ war Begleittext dazu

Sehr gelungene Arbeit eines aus der Fälscherabteilung des MfS !?

Die ganze Symbolik eines verpfuschten Lebens und Wirkens der MfSler !

Am 06.08.2011 07:52, schrieb Adam Lauks:
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin von Marzahn Hellersdorf !
Liebe Genössin(der SED) Frau Pohle !

Vor fast 20 Jahren strandeten wir als Flüchtlinge vor den JNA-Raketen in Hellersdorf und wir fühlten uns bis zu Ihrem gestrigen Kommentareintrag auf meinem Blog http://www.adamlauks.wordpress.com, mehr oder weniger wohl in Ihrem und unserem Stadtbezierk. Unsere beiden Töchter gingen hier zur Schule und sind zur Zeit unter 4-5 besten Studentinen in Jena und Potsdam.
Ich bin mir nicht sicher dass Sie bewußt jene Worte an ein verkrüppeltes Folteropfer gerichtet hatten, um IHRE DDR, die in Eueren Herzen und Köpfen MIR zu loben!? Hätten Sie den abruppt angebotenen weiteren Gedankenaustausch fortgeführt, hätte ich beinahe bei den kommenden Wahlen meine Stimme Ihnen und der SED gegeben…
So mit Wahrheit konfrontiert hüllten Sie sich, wie die STAZIS das so drauf haben in der Öffentlichkeit, gleich ins Schweigen, weil Sie nicht sich im Entfernsten vorstellen konnten wieviel Wahrheit noch von einem Gefolterten ihnen entgegenströmen könnte. Das Sie die DDR durch rote Brille sehen mussten, ist nachvollziehbar, so wie das Ihr beruflicher und parteilicher Werdegang, erst mit dem Eintritt in die SED, begann, und deutlich zu verstehen gibt, wie sehr Sie an der Vergangenheit noch nach 23 Jahren schwelgen.
Wer und wo Sie von Krankenschwester zu Philosophin umgeschult oder weitergebildet wurden, hätte ich allzugerne gewusst, womöglich auch ihre jungen Wähler, was uns, wie Ihre Aktivitäten und Verdienste vor dem Eintritt in die SED, verborgen bleiben wird.

Mit Ihrem Eintrag in meinem Blog, Blog eines Folteropfers, mit PTBS und mehr

“ Begreifen Sie es endlich. Ihnen wird es nicht gelingen, unsere DDR als Unrechtsstaat darzustellen. „

haben Sie ein Maaß voll Taktlosigkeit,Inhumanität und Gefühllosigkeit und Unfairness auf den Tag gelegt, die an Vrhöhnung,Beleidigung eines Folteropfers grenzt und zeigt, das sich das Gesicht und Charakter der Ehemaligen, auch SED Mitglieder, nicht geändert hatte.
Sich zu entschuldigen für die verursachte Retraumatisierung, haben Sie, als altes SED Mitglied, auch früher nicht draufhaben müssen. Ihr wart die Partei – und jetzt seid IHR das Volk im Osten – und die Partei ist immer unfehlbar. Ihr seid gewählt… auch die von 1933 waren es !
Wenn ich das Schreiben aus dem Büro des Bundestagspresidenten Ihrem Kommentar gegenüberstelle, frage ich mich ob wir drei in einem und demselben Land leben. Dabei müssten wir beide Heimatlosen eigenlich solidarisch sein !? Nein, Frau Pohle ich habe nach der Gewaltnotoperation im Klinikum Buch am 27.7.1983 der DDR den Krieg, meinen persönlichen Krieg erklärt. Oberstleutnant Dr. Zels – IM Arzt Nagel – letzter Leibarzt von ihrem geliebten Genossen Mielke, ist mein Zeuge sowie der Major Psychologe des MDI der mir geschickt wurde, durch das autogene Training, mir die Folgen einer NICHT- indizierten, zusätzlich zur Verschließung der beiden, seit 28.2.1983 durch Dr.Zels durchtrenten, blutenden Venen, auf das telephonische Befehl des IM NAGEL -OSL Zels im Klinikum Buch (!), durchgeführte Sphinktereinkerbung, wegzubehandeln !?? Als er mich zu „behandeln“ kam fand er den Krankgeschriebenen SG Lauks im Keller des Hauses 6 in der Stehzelle !??

Birgitt Henschel
Deutscher Bundestag
Presse und Kommunikation / Referat 3
11011 Berlin

Herr Prof. Dr. Lammert möchte Ihnen zunächst seine aufrichtige Anteil-nahme für das Ihnen widerfahrene Unrecht und Leid aussprechen. Er hat jedoch keinerlei Möglichkeit, auf Personalentscheidungen des Deutschen Roten Kreuzes Einfluss zu nehmen. Es ist ihm allerdings ein persönliches Anliegen, dass DDR-Verbrechen weiterhin unter konsequent rechtsstaat-lichen Prinzipien zügig aufgearbeitet werden. Die Aufarbeitung der kommu-nistischen Diktatur muss ebenso fest im öffentlichen Bewusstsein verankert und staatlich gefördert werden wie die der nationalsozialistischen Diktatur auch.

Dafür dass Sie an IHREM Staat so festhalten, bewundere ich Sie und zolle Ihnen meinen Respekt; wenn ich an Jugoslawien und Tito damals nicht gehangen hätte, hätte ich spätes-tens nach drei Wochen auf Adam`s Bett in der Zelle 038 an Händen und Füßen gefesselt, mir das Leben genommen, was diese illegale Sicherungsmaßnahme auch bezwecken sollte.
Der feine Unterschied ist, dass Sie eben an einem verbrecherischem und zutiefst freiheit-und menschenfeindlichen Regime gehangen und noch hängen dem Sie treu gedient haben.

Ob Sie sich entschuldigen werden, sei dahingestellt, ich jedenfalls schenke Ihnen die Med-aille im Anhang für Ihre treue und Ergebenheit und Ihre unerschütterliche Liebe Ihrem Staate gegenüber das offenbar immer noch die DDR ist.
Abschließend würde ich gerne von Ihnen wissen, ob Sie IM des MfS gewesen sind, als Schüler, FDJ-lerin oder Kandidatin der SED oder Parteigenössin? und ob Ihrer dezenter Eintrag ein Zeichen dafür ist, dass wir aus Berlin-Marzahn-Hellersdorf wegziehen sollen!? und wo Sie ihren Diplomphilosophen gemacht haben mit welchenm Thema !? Potsdam Golm !??
Dass Sie mich, als Wehrlosesten, provozieren mit Ihrer Belehrung, stellt Sie in eindeutig erkennbare Ecke des Bösen, Frau Bürgermeisterin Dagmar Pohle, liebe Philosophin, Krankenschwester sind ausgebildet den Kranken und Hilfsbedürftigen zu helfen, und nicht in den tiefen und unverheilten Wunden eines Folteropfers zu rühren und zu wühlen, die ich nun mal bis aufs Lebensende mit mir tragen muss, aber nicht mit Gedanken an die DDR, es gibt wahrlich viel, viel schönere Flecken auf dieser Erde und in diesem Land.
Sie, mit Ihrer Auffassung und dieser Tat sind Schuld, nicht nur für die Kluft Ost West, sondern auch für die Kluft Ost – Ost über die man sich vehement ausschweigt, wie lange noch, bis jemand wieder aufsteht und euch sagt“ Wir sind das Volk !“ Dann würde ich gerne sehen wollen, wo ihr euch hinwendet und versteckt, wieder zum gehassten Fand um Asyl zu suchen oder baut ihr schnell wieder eine Mauer, damit sich alle solche die Ihre Auffasung teilen schützen können !?? Als erstes wird dann kein Geheimer Zusatz zum Einigungsvertrag mehr gelten mit seinem Hauptgrundsatz: Keiner roten Socke darf ein Haar gekrümmt werden.

Ein schönes Wochenende Frau Bürgermeisterin von Marzahn – Hellersdorf
und philosophierende Krankenschwester
Genössin Dagmar Pohle

Folteropfer der STASI
Presseopfer des ASV/BILD
und
Zeitzeuge von HSH
Adam Lauks *

Und hier ist die geltende Rechtslage und Widerspruch gegen die Einstellung des Zweiten Ermittlungsverfahrens Professor Dr. Arnold ist der Leiter der Forschungsgruppe Internationales und ausländisches Strafdrecht am Max Planck Institut Freiburg in Breisgau, von der Humboldt Universität kommend. Findet mir einen Strafrechtler der es besser weiß in Deutschland !??

 

Alle Mitglieder des Rechtsausschusses und Ausschusses für Menschenrechte

1 Vote

JURA NOVIT CURIA – Das Gericht kennt die Rechtsätze !
Oberstaatsanwalt Reichelt und Oberstaatsanwalt Dr. Grasemann auch !??

Aoche Akte findet man NICHT in der BStU Akte, weil es strafrechtlich relevante Beweise für Verbrechen sind

Ich wurde zum Staatsfeind und Systemgegner gemacht, wie Tausende andere

das (x4 heißt nicht vier Schläge sondern vier Schärgen..

Sie steigerten sich in eine Dreschsucht und bebten vor Erregung

Gelunger Entwurf der "Jubiläumsprägung" an ein Folteropfer zu schicken !??

„Wir kehren zurück – Geld is schon in Arbeit !“ war Begleittext dazu

Sehr gelungene Arbeit eines aus der Fälscherabteilung des MfS !?

Die ganze Symbolik eines verpfuschten Lebens und Wirkens der MfSler !

Am 06.08.2011 07:52, schrieb Adam Lauks:
Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin von Marzahn Hellersdorf !
Liebe Genössin(der SED) Frau Pohle !

Vor fast 20 Jahren strandeten wir als Flüchtlinge vor den JNA-Raketen in Hellersdorf und wir fühlten uns bis zu Ihrem gestrigen Kommentareintrag auf meinem Blog http://www.adamlauks.wordpress.com, mehr oder weniger wohl in Ihrem und unserem Stadtbezierk. Unsere beiden Töchter gingen hier zur Schule und sind zur Zeit unter 4-5 besten Studentinen in Jena und Potsdam.
Ich bin mir nicht sicher dass Sie bewußt jene Worte an ein verkrüppeltes Folteropfer gerichtet hatten, um IHRE DDR, die in Eueren Herzen und Köpfen MIR zu loben!? Hätten Sie den abruppt angebotenen weiteren Gedankenaustausch fortgeführt, hätte ich beinahe bei den kommenden Wahlen meine Stimme Ihnen und der SED gegeben…
So mit Wahrheit konfrontiert hüllten Sie sich, wie die STAZIS das so drauf haben in der Öffentlichkeit, gleich ins Schweigen, weil Sie nicht sich im Entfernsten vorstellen konnten wieviel Wahrheit noch von einem Gefolterten ihnen entgegenströmen könnte. Das Sie die DDR durch rote Brille sehen mussten, ist nachvollziehbar, so wie das Ihr beruflicher und parteilicher Werdegang, erst mit dem Eintritt in die SED, begann, und deutlich zu verstehen gibt, wie sehr Sie an der Vergangenheit noch nach 23 Jahren schwelgen.
Wer und wo Sie von Krankenschwester zu Philosophin umgeschult oder weitergebildet wurden, hätte ich allzugerne gewusst, womöglich auch ihre jungen Wähler, was uns, wie Ihre Aktivitäten und Verdienste vor dem Eintritt in die SED, verborgen bleiben wird.

Mit Ihrem Eintrag in meinem Blog, Blog eines Folteropfers, mit PTBS und mehr

“ Begreifen Sie es endlich. Ihnen wird es nicht gelingen, unsere DDR als Unrechtsstaat darzustellen. „

haben Sie ein Maaß voll Taktlosigkeit,Inhumanität und Gefühllosigkeit und Unfairness auf den Tag gelegt, die an Vrhöhnung,Beleidigung eines Folteropfers grenzt und zeigt, das sich das Gesicht und Charakter der Ehemaligen, auch SED Mitglieder, nicht geändert hatte.
Sich zu entschuldigen für die verursachte Retraumatisierung, haben Sie, als altes SED Mitglied, auch früher nicht draufhaben müssen. Ihr wart die Partei – und jetzt seid IHR das Volk im Osten – und die Partei ist immer unfehlbar. Ihr seid gewählt… auch die von 1933 waren es !
Wenn ich das Schreiben aus dem Büro des Bundestagspresidenten Ihrem Kommentar gegenüberstelle, frage ich mich ob wir drei in einem und demselben Land leben. Dabei müssten wir beide Heimatlosen eigenlich solidarisch sein !? Nein, Frau Pohle ich habe nach der Gewaltnotoperation im Klinikum Buch am 27.7.1983 der DDR den Krieg, meinen persönlichen Krieg erklärt. Oberstleutnant Dr. Zels – IM Arzt Nagel – letzter Leibarzt von ihrem geliebten Genossen Mielke, ist mein Zeuge sowie der Major Psychologe des MDI der mir geschickt wurde, durch das autogene Training, mir die Folgen einer NICHT- indizierten, zusätzlich zur Verschließung der beiden, seit 28.2.1983 durch Dr.Zels durchtrenten, blutenden Venen, auf das telephonische Befehl des IM NAGEL -OSL Zels im Klinikum Buch (!), durchgeführte Sphinktereinkerbung, wegzubehandeln !?? Als er mich zu „behandeln“ kam fand er den Krankgeschriebenen SG Lauks im Keller des Hauses 6 in der Stehzelle !??

Birgitt Henschel
Deutscher Bundestag
Presse und Kommunikation / Referat 3
11011 Berlin

Herr Prof. Dr. Lammert möchte Ihnen zunächst seine aufrichtige Anteilnahme für das Ihnen widerfahrene Unrecht und Leid aussprechen. Er hat jedoch keinerlei Möglichkeit, auf Personalentscheidungen des Deutschen Roten Kreuzes Einfluss zu nehmen. Es ist ihm allerdings ein persönliches Anliegen, dass DDR-Verbrechen weiterhin unter konsequent
rechtsstaatlichen Prinzipien zügig aufgearbeitet werden. Die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur muss ebenso fest im öffentlichen Bewusstsein verankert und staatlich gefördert werden wie die der nationalsozialistischen Diktatur auch.

Dafür dass Sie an IHREM Staat so festhalten, bewundere ich Sie und zolle meinen Respekt; wenn ich an Jugoslawien und Tito damals nicht gehangen hätte, hätte ich spätestens nach drei Wochen auf Adam`s Bett in der Zelle 038 an Händen und Füßen gefesselt, mir das Leben gewonnen, was diese illegale Sicherungsmaßnahme auch bezwecken sollte.
Der feine Unterschied ist dass Sie eben an einem verbrecherischem und zutiefst freiheit-und menschenfeindlichen Regime gehangen und ihm treu gedient haben.

Ob Sie sich entschuldigen werden, sei dahingestellt, ich jedenfalls schenke Ihnen die Medaille im Anhang für Ihre treue und Ergebenheit und Ihre unerschütterliche Liebe Ihrem Staate gegenüber das offenbar immer noch die DDR ist.
Abschließend würde ich gerne von Ihnen wissen ob Sie IM des MfS gewesen sind,als Schüler,FDJ-lerin oder Kandidatin oder Parteigenössin? und ob Ihrer dezenter Eintrag ein Zeichen dafür ist das wir in Berlin-Marzahn-Hellersdorf wegziehen sollen!??.. und wo Sie ihren Diplomphilosophen gemacht haben mit welchenm Thema !? Potsdam Golm !??
Dass Sie mich, als Wehrlosesten, provozieren mit Ihrer Belehrung, stellt Sie in eindeutig erkennbare Ecke des Bösen, Frau Bürgermeisterin Dagmar Pohle, liebe Philosophin, Krankenschwester sind ausgebildet den Kranken und Hilfsbedürftigen zu helfen, und nicht in den tiefen und unverheilten Wunden eines Folteropfers zu rühren und zu wühlen, die ich nun mal bis aufs Lebensende mit mir tragen muss, aber nicht mit Gedanken an die DDR, es gibt wahrlich viel, viel schönere Flecken auf dieser Erde und in diesem Land.
Sie, mit Ihrer Auffassung und dieser Tat sind Schuld, nicht nur für die Kluft Ost West, sondern auch für die Kluft Ost – Ost über die man sich vehement ausschweigt, wie lange noch, bis jemand wieder aufsteht und euch sagt“ Wir sind das Volk !“ Dann würde ich gerne sehen wollen, wo ihr euch hinwendet und versteckt, wieder zum gehassten Fand um Asyl zu suchen oder baut ihr schnell wieder eine Mauer, damit sich alle solche die Ihre Auffasung teilen schützen können !?? Als erstes wird dann kein Geheimer Zusatz zum Einigungsvertrag mehr gelten mit seinem Hauptgrundsatz : Keiner roten Socke darf ein Haar gekrümmt werden
Ein schönes Wochenende Frau Bürgermeisterin von Marzahn – Hellersdorf
und philosophierende Krankenschwester
Genössin Dagmar Pohle

Folteropfer der STASI
Presseopfer des ASV/BILD
und
Zeitzeuge von HSH
Adam Lauks *

Und hier ist die geltende Rechtslage und Widerspruch gegen die Einstellung des Zweiten Ermittlungsverfahrens Professor Dr. Arnold ist der Leiter der Forschungsgruppe Internationales und ausländisches Strafdrecht am Max Planck Institut Freiburg in Breisgau, von der Humboldt Universität kommend. Findet mir einen Strafrechtler der es besser weiß in Deutschland !??

..und Widerspruch gegen Einstellung des Ermittlungsverfahrens

Alle Mitglieder des Rechzsausschusses und Ausschusses für Menschenrechte

Am 11.4. 11 Strafanzeige und Strafantrag wegen Folter ünd Körperverletzung

a.. am 26.4.11 kam das Aktenzeichen – 2 Tage die Einstellung… wegen Verjährung !??

NACHGESANG für meine Bürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, bitte Ihren Protest an den Bundesverfassungsrichter richten. Falls Sich in der Abkvaliffizierung ändern sollte nehme ich mir als Folteropfer der STAZI( STASI& NAZI) und IHRER DDR die Freiheit Ihnen die Nachricht zukommen zu lassen !??
Wenn Ihr Kommentar als Bestandteil des Neuen Weges in den Kommunismus ist, sei es drum; bei der nächsten „Friedlichen Revolution“ könnte dann eventuel das “ Friedliche “ wegfallen und nach dem russischen oder vom Mielke am liebsten erträumtel Prinzip des „kurzen Prozess“ vorgehen… und im Osten Deutschland Denaziffizierung und EntSEDisierung und ENTSATZIFFIZIERUNG durchführen…. liebe philosophierende Krankenschwester mit lückenhaftem Lebenslauf bzw. Bildungsweg.

»Die DDR wird nicht als Unrechtsstaat „dargestellt“. Sie war es.
Begreifen SIE das endlich.«

Dr. Wolfgang Welsch,
Soziologe, Politikwissenschaftler, Autor,
Opfer Stasi-gelenkter DDR-Justiz, 7 Jahre politische Haft,
rehabilitiert 1993 (Az.551Rh/4Js754/92), „Unrechtsurteile
eines Unrechtsstaates“, Überlebender dreier Mordanschläge
des MfS in Deutschland, England und Israel. Mord war auch nach
DDR-Gesetz strafbar (DDR-StGB § 112 Abs. 3), Täter wurde
wg. dieses eklatanten DDR-Unrechts vom LG Berlin beweiskräftig
verurteilt (Az29/Js34/94). Richter: DDR war ein Unrechtsstaat.

»Die DDR war nach allen denkbaren Definitionen kein Rechtsstaat,
sondern ein Unrechtsstaat.«

Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier,
Jurist, Staatsrechtswissenschaftler,
Präsident des Bundesverfassungsgerichts von 2002-2010
am 24. April 2009

»Es gab eine politische Strafjustiz deren Aufgabe die SED 1952
unmissverständlich festlegte: Die Genossen im Justizapparat sollten
„Anweisungen, Maßnahmen, Beschlüsse der Partei“ ausführen – sonst nichts.
Hier war eine Inquisition am Werk, der es um Gesinnungsverfolgung ging.
Die ‘charakterliche Minderwertigkeit des Angeklagten’, eine dem
NS-Wortschatz entlehnte Stereotype, war Standard in allen politischen Verfahren.
Die DDR-Juristen orientierten sich an Stalins berüchtigtem Chefankläger
Andrej Wyschinski. ‘Geständnisse’ wurden abgepresst. Das war großes
Unrecht.«

Rudi Beckert,
Oberrichter am Obersten Gericht der DDR, glücklicher Sklave
(in seinem gleichnamigen Buch 2011)

Man nehme drei falsche eidesstattliche Erklärungen und Kanzlei mit 60 Anwälten

Nach dem Vorschlag zum Vergleich :Beschluß auf Gegendarstellung und Einstweilige Verfügung auf Unterlassung

Ich habe beim Interview der Claudia Weingärtner gegenüber NIEMALS ausgesagt oder behauptete Im Spezialstrafvollzug mehrmals vergewaltigt worden zu sein und hatte bei ihrem späteren Telefonanruf DAS niemals autorisiert.

Axel Springer und Landgericht entwürdigen das Folteropfer der STASI

DAS SCHANDURTEIL basierte auf DREI falschen eidesstattlichen Versicherungen

Um den Beschluss des Pressegerichtes über das Drucken Gegendarstellung und die erlassene Einstweilige Verfügungg auf Unterlassung zu kippen, nach dem ich ein Vergleichsvorschlag des Axel-Springer-Verlages ausgeschlagen hatte, presentierte ASP am letzten Tag der Einspruchsfrist die Falsche Eidesstattliche Erklärungen der BILD-Journalistin Weingärtner, des Photpographen Kirsch und der Mitinterviewten Tochter eines ehemaligen hohen Parteifunktionärs Angela Kowalczyk.
Daraufhin hatte ich gegen die Drei strafanzeige und Strafantrag erstattet wegen falscher Eidesstattlichen Erklärung, nach der Zeugenvernehmung anderer drei Opfer wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt !!???
Ich klagte daraufhin Angela Kowalczyk gesondert an wegen Abgabe falscher Eidesstattlichen Erklärung unter Einfluss von Psychopharmaka.. auch da wurden die drei interviewten STASI-Opfer nicht gehört, weder wurde eine Eidesstattliche Erklärung abgefordert.

Hier kommt die Wirkung des ZUSATZES zum Einigungsvertrag zur Geltung wo es, laut Werner Krüger, stehen müsste: KEINER ROTEN SOCKE DARF EIN HAAR GEKRÜMMT WERDEN !!! – Mich braucht er davoin nicht zu überzeugen, ich habe es auf meiner Suche nach Gerechtigkeit für die Folterung erfahren.
Jetzt zahle ich vom AXEL-SPRINGER-VERLAG und Angela Kowalczyk durch Hauptamtliche Kumpels beraten und geführt 6000 Euro Gerichts und Rechtsanwaltskosten ab.

Schande auf die die das Recht so auslegen wie in diesen zwei-einhalb Prozessen und Strafe Gottes für die die nicht gehandelt oder nicht geurteilt hatten nach der greifbaren Wahrheit und Sachverhalt !!!
Ich erklärte nach der Gewaltnotoperation der STASI und der Exekutive den Krieg, wurde gefoltert, zum Kruppel gemacht, ABER ich wurde NIEMALS vergewaltigt.
Traurig und zu tiefst enttäuschend dass den Sachverhalt der gesamte Vorstand und Aufsichtsrat des AXEL SPRINGER VERLAGES wissen und… FEIGE schweigen !??
PÜressefreiheit in Deutschland scheit zu seuin !? Freiheit für Axel-Springer-Verlages JEDEN nach belieben zu demontieren und vor der Öffentlichkeit auseinander zu nehmen; In der DDR bezeichnete man das Operativer Vorgang der Zersetzung.
Wer ist in Deutschland der jenige der mich vom Gegenteil überzeugen möchte !??

 

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RÜCKTRITFORDERUNG AN STASISPITZEL SCHARFENBERG IM“Johnson“


Berlin, 28.9.2010

OFFENER BRIEF AN HANS JÜRGEN SCHARFENBERG mit der

RÜCkTRITTFORDERUNG

GEREDE INS „GEWISSEN“ ausschließlich aus ethischen Gründen

Genosse Scharfenberg !

Bei der gestrigen Montagsdemonstrationen der ehrbaren Bürger von Potsdam wo am Nauener Tor einige Auszüge aus Deiner Dissertation verlesen wurden, und nach dem Bekanntwerden der Dir im Ministerrat übergebenen Auszeichnung war der Kelch der Erbitterung bei mir endgültig voll.

Montag für Montag bei jedem Wetter reiste ich aus dem tiefsten und rotesten Osten Berlins um den Ehrbaren Bürgern von Potsdam beizustehen, bei ihren Bemühen sich dieser Altlast des Zusatzvertrages des Einigungsvertrages loszuwerden.

Keine STASIS in Deutsche Parlamente – Keine IM s(Spitze in öffentliche Ämter !!! riefen wir den anderen Potsdamer zu.

Meinen Krieg als Folteropfer habe ich 1982-1985 bereits gewonnen und die Angst und das Zittern der Hauptverwaltung Auslandsaufklärung und der HV XXII Terrorabwehr war nur ein Labsal und schwache Linderung für die zerstörte Seele und Körper.

Ich habe bei der Durchsicht meiner Gefangenen Personalakte erst begriffen wie gefährlich für Deine Genossen (m)ein geschriebenes Wort war. Sogar meine mit Zahnstocher gesch-riebenen Kassieber waren dabei und die im Sand der Freistundenhofe rausgeharkten und gefundenen worden waren. Es sei erwähnt das die Akte im ehemaligen Krankenhaus von der übernommenen leitenden Ärztin Frau Dr. Frischmann solange versteckt, und deren Existenz verleumdet wurden, bis sie fahrlässig vom Leiter des Museum des ältesten Zucht-haus von Deutschland  Herrnb Zetsche entdeckt wurde. Erst durch einen großartigen Ein-satz des Staatsschutzes und durch das Erscheinen des Datenschutzbeauftragten des Lan-des Sachsen in der(jetzt) JVA- Leipzig mit Krankenhaus am 28.4.2010, wobei Strafvoll-zugsgesetz der DDR vom Strafvollzugsgesetz der Bundesrepublik mit 20 Jahre Verspätung abgelöst wurde, wurden mir alle einbehaltenen Briefe und Post die mich nicht erreichte protokollmässig ausgehändigt.

Dank dem erwähnten Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag ( Keiner roten Socke darf ein Haar gekrümmt werden!- durfte, wenn auch mit Handschlag, dort besiegelt sein – als Preis für die Herausgabe der Akte vom Kohl und anderer deutschen Politiker) kann der Staatsschutz an Sie und an keinen Ihresgleichen herantreten und Sie zur Beichte auffordern.

Was Ihre Distanzierung von Ihrer Überzeugung die in der Dissertation die Ihnen den Dok-tortitel brachte, niedergeschlagen ist, anbetrifft, ist für mich unerheblich; sie spricht für Ihre damalige Überzeugung, die man nicht einfach an der Garderobe übergibt beim Eintritt in das freie „NeueDeutschland“. Wenn sie es ehrlich gemeint hatten mit ihrem Wahlvaterland, hätten sie sich erst in ihrer Partei als IM offenbaren müssen, worunter ich auch die Auflistung aller gegen Quittung empfangener Geldbeträge und Geschenke verst-ehe und das Zugänglichmachen alle Ihrer IM-Berichte, einschließlich den Empfang des Ordens für ihre Verdienste im Ministerrat der DDR. Wenn Sie sich in der Demokratie ehr-lich einbringen wollten (hinsichtlich des Inhaltes Ihrer Dissertation für mich kaum denk-bar!) und Ihre so oft selbst hochgepriesene Fähigkeiten im Dienst der Bürger von Potsdam und Brandenburg EHRLICH und ZUVERLÄSSIG zu stellen gedachten, hätten sie dies alles auch den Bürgern in Deutschland präsentieren müssen.

Das haben Sie NICHT getan! Alles was mit Ihrer Tätigkeit als Spitzel zusammenhing hat man Ihnen buchstäblich aus der Nase ziehen müssen !?? Genosse Scharfenberg was Ihre Tätigkeit als informeller Mitarbeiter für das MfS anbetrifft, sehe ich als Folteropfer stell-vertretend für alle Opfer Euerer Verbrecherbande so:

Wenn man als Mensch seine Selbstverpflichtungserklärung niederschreibt und per Unterschrieft  mit Decknamen, oder die per Handschlag mit dem Führungsoffizier besiegelt hat man als IM schon die erste Handlung bewusst bereits vollzogen: Sie haben Ihre Menschlichkeit und Humanität und Ihre Menschenwürde (für mich) unwiederbring-lich verloren !

Ich verlange auch nicht von Ihnen Ihre Überzeugung zu bereuen, oder zu korrigieren, aber wie Sie Ihre aufrichtige reue glaubwürdig machen steht oben. Es bedarf eines Sch-lüsselereignisses in Ihrem Leben um zu Erleuchtung zu gelangen, und nur die weist Ihnen de Weg zur verlorenen Menschlichkeit von der Sie nach Ihrem Umgang mit der Vergangenheit urteilend noch weit weg sind.

Sie haben mir und den ehrbaren Bürgern von Potsdam nach der Verkündung der Wahl-ergebnisse vorgeworfen: „keinen demokratischen Anstand zu haben“ nur weil ich Herrn Jakobs meinen Wunsch zugerufen habe am nächsten Sonntag Ihn ALLEINE vor der Linse zu haben.

Wenn Sie Anstand hätten, wären Sie nicht zur Wahl angetreten“ war die Antwort bevor Sie in die Camera los grienten.

Wogegen ich bin ist die Verklärung Ihresgleichen und der Angehörigen des MfS über ihre Rolle und über die Rolle und Bedeutung der IM´s in dieser Organisation die von einem Doppelmörder angeführt wurde der von euch totale Loyalität, blindes Gehorsam und bedingungslose Führbarkeit als Schwur abverlangte was auch die Bereitschaft zum Killen auf Befehl beinhaltete.

Es müsste JEDEM der Potsdamer Bürger bewusst sein, dass die viele Verhaftungen, und Einleitungender zahllosen Operativen Vorgänge und Erarbeitung von minutiösen Zers-etzungsplänen sowie die Entwicklung dieses Verbrechervereins zur unkontrollierbaren Krake ermöglichte. Die Zerstörung von Tausenden von Familien wurde ERST durch den Einsatz der IMs möglich, von denen Sie, Herr Scharfenberg einer sind oder waren, zig Tausenden von Karrieren wurden maßgeblich negativ beeinflusst oder vereitelt. Die IMs waren aktiv und maßgeblich beteiligt bei der Unterbreitung von Vorschlägen und Ausar-beitung von Zersetzungsplänen,wofür SIE mit einer Auszeichnung oder Orden behangen wurden. Dass es im Ministerrat geschehen sein soll zeigt die wie wichtig und von welch-em Wert ihre dreckign Spitzeldienste für das Regime waren, das Sie in Ihrer Dissertation zwecks der Erlangung eines Dr. Titels als alternativlos und NON PLUS ULTRA angeprie-sen hatten.

Mich als Folteropfer werden Sie kaum von Ihrer Wandlung überzeugen können, weil Sie und alle anderen MfS Angehörigen vom an Mielke abgegebenem Eid nicht entbunden wurden !

Als Beweis für den Fortbestand der Strukturen des Bösen überreiche ich Ihnen am Sonntag diese Goldmedaille die mir am 30.4.2009 als Anhang einer Email aus der Schweiz zugesandt wurde mit dem Begleittext : „Wir kehren zurück – das Geld ist schon in Arbeit !

In dem Sie Ihre Kandidatur vor der Stichwahl zurückziehen, könnten Sie ein Teil der verlorenen Glaubwürdigkeit bei den Bürgern evtl. wiedererlangen. Das wäre ein kleiner Beweis dass Sie nach 20 Jahren in Deutschland angekommen sin,  Genosse Scharfenberg !!!

Was die MfS Bande von Verbrechern und ihre willfährige Schärgen drauf hatten, lesen Sie ein wenig auf http://www.zersetzungsopfer.de

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

und Presseopfer des AXEL-SPRINGER VERLAGES

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Schreiben an die Bundesärztekammer – den Geschäftsführer und den Vorstand November 25, 2010


Sehr geehrter Professor Dr. Fuchs !

Aus der Erfahrung mit der Ärztekammer Berlin,  mit Dr. Wimberg fand ich das Sprichwort “ Eine Krähe hackt der Anderen Krähe nicht das Auge aus“bestätigt, was mich dazu ermut-igt hatte, Sie persönlich anzuschreiben, um nicht dumm zu sterben:

1. Ist es den möglich.. und es scheint tatsächlich passiert zu sein- das: Dr.Gunthar Schmidt war ein bekannter Radiologe in einem Klinikum am Rande Ostberlins. 1982 begegnete ich ihm im MED-Punkt des Gefängnisses Berlin-Rummelsburg, wo er als Strafgefangener Arzt verurteilt wegen sexuellen Mißbrauch an eigener geistig behinderter Tochter (!!?)einsaß,
und als willfähriger IM für den genauso als IM enttarnten Oberstleutnant Dr. Erhard Zels, jetzt Niederlassener Internist, Plauener Strasse 28,  Spitzeldienste leistete und Sprechst-unden abhielt.
Er hatte DAFÜR vorzeitige Entlassung und Rückkehr in sein Arztberufsleben als Gegen-leistung in Aussicht gestellt  bekommen!- und er ist tatsächlich vorzeitig entlassen worden  und soll tatsächlich als Arzt jetzt  tätig sein!??
Als Mithäftling und somit auch als sein  Zellenkammerad im Haus 8 war Dr. Dietmar Mai, aus der ehemaligen Stomatologie der Charite Berlin,der nach gescheitertem Fluchtversuch (mit seiner Frau) verurteilt wurde, und auf den Freikauf wartete, von seinem Zellenkamm-eraden Dr. Gunthar Schmidt in unzähligen IM Berichten an die STASI verraten.
Aus dem Gespräch mit Dr. Dietmar Mai, der in den Westen entlassen wurde und jetzt eine ansehnliche Praxis betreibt, erfuhr ich, dass die IM Tätigkeit in Richtung Dr. Schmidt wei-ter fortgesetzt wurde auch nach der Entlassung.
Arbeitet Dr. Gunthar Schmidt tatsächlich als Arzt in unserem Deutschland weiter!??

2. Bis vor 8 Wochen scheine ich von einem Arzt: Nervenarzt und Neuropsychiater und zugelassener Gerichtgutachter Dr. Horst Bürke bis ins tiefste meiner Seele ausgespäht, ausspioniert worden zu sein, wie nicht mal von der STASI. Er wurde mir anempfohlen von Dr. Weinberger Vorstand der GEP Geselschaft für Ethik und Neuropsychiatrie e.V.aus Garmischpartenkirchen. Er wurde zum Arzt meines Vertrauens und begleitete mich sogar treu bei den Montagsdemonstrationen in Potsdam.
Er gewan den tiefstdenkbaren Einblick in meine Seele, in meinen Zustand, erfuhr über alle Einzelheiten der Zeit nach der Folter, über meine Aktivitäten, hinsichtlich meiner Inter-netagentur http://www.adriaapartments.eu und alle meine geplanten Bestrebungen in Richtung Aufarbeitung der vorhandenen Akte und Rehabilitierungsanträge. Er begleitete mich sogar am 28.4.2010 in das ehemalige Haftkrankenhaus Meusdorf und wohnte der Aktenüberga-be bei, die unter der Aufsicht und Bestreben des Staatschutzes-Reffereat Datenschutzbe-auftragten des Landes Sachsens, stattfand und brach jeglichen Kontakt zu mir ab, reagier-te auch nicht auf meine Nachrichten mehr ! Er weiss über mich mehr als mein bester Freund, mehr als meine Frau.
Dieser Kontaktabbruch hatte ich hingenommen und hat mich nicht weiter beschäftigt bis vor drei Tagen. Bei einer Veranstaltung der Historikerin Francesca Weil : im Frankfurt an der Oder – Ärzte als IM im Dienste des MfS aprach mich Frau Dr.Claudia Kochta s an und teilte mir mit, Dr. Horst Bürke zu kennen und vor allem ihn zu Rede gestellt zu haben, als sie in meinem Manuskript http://www.zersetzungsopfer.de auf den Namen von Dr.Bürke stieß. „Warum Sie Dr.Bürke am Adam Lauks kleben !??“ danach scheint er den Kontakt zu mir abgebrochen zu haben. Womöglich weil er vermutete dass die Frau Kochta, die ich nicht kannte sich über ihn mit mir ausgetauscht hatte !?
Bitte helfen Sie mir wenn es in Ihrer Macht steht: Was wollte Dr. B. eigentlich von mir !?? Ob er mich und an wen verraten hatte ist mir bis jetzt nicht bekannt. Wenn es die STASI ist wäre es womöglich schlimm, wenn es der BND ist wäre mir recht.

In Erwartung Ihrer Antwort
Adam Lauks

4 Antworten

  1. Es ist mir aufgefallen dass mein Freund(!??) Dr.B. sich sehr interessierte für Frau Eva Siebenherz und einen ehemaligen Major des MfS gutachterisch
    bearbeitet hatte.
    Das gemeinsame von uns allen ist eigentlich dass wir wahre Folteropfer des
    MfS gewesen sind und dass noch Leute gibt die unser Blut an ihren Händen zu kleben haben.
    Vielleicht war der Sinn der Ausspionierung gewesen, zu prüfen, wie real unsere eventuelle Rachegefühle sind um eventuelle Absichten der Rache bei uns rauszuhören,eventuelle Pläne dahingehend zu erfassen !??
    Die Tatsache dass dies geschah zeigt und beweist, das unsere Täter genau wissen was sie uns angetan haben, beweist ihre Schuld an Folter und ärztlichen Massaker und Misshandlungen in weissen Mäntel im Dienste des MfS. Meine Täter und Folterer sind in den Akten erfasst und ich habe die in mein leicht vervollständigstes Testament eingeschlossen.
    Es wirft sich die Frage auf, in wessen Auftrag Dr.B. gehandelt hatte und von wem er Honorar bekommen hatte mich, oder uns, so gründlich auszuspähen und auszuspionieren unter Vorwand wohlgemeinter freundschaftlicher Hilfe und Unterstützung.
    Als ich Dr.Weinberger anrief und ihm über den Abbruch der Kontakte seitens Dr.B. berichtete, stieß ich an Verleumdung – Lüge „meines Freundes“ bei seinem Vorstand: „Herr Lauks, bei mir ist seitens Dr.B. die Information, dass SIE den Kontakt Ihrerseits abgebrochen haben!??“
    Verbrteitung von Verleumdungen und Lügen ist kennzeichnend… und deshalb habe ich auch zu GEP Kontakte abgebrochen.
    Aus meinem Manuskript http://www.adamlauks.de, muss doch allen die scheinbar noch Interesse an meiner Vergangenheit haben, eins klaar sein :
    Adam Lauks kann NIEMAND verleumden !!! – die Wahrheit über die Geschehnisse ist gesichert. Wenn es einen final cut oder shoot noch geben sollte, sei es drum. Angst zu haben .. habe ich verlernt, das weisst die STASI, denn nach der Gewaltnotoperation im Buch, die auf das Befehl des Oberstleutnant Zels geschah, galt nur: „Keine Schwäche zeigen im Feindesland !!!“ Wenn Sie jetzt gegen mich vorgehen wollen,- gestern am Amtsgericht Hohenschönhausen haben sie es schon getan- ist eine dies eine Fehleinschätzung mehr dieser Stümper. Sie gehen damit gegen einen lebendigen Helden und Legende vor… und machen mich eigentlich noch zeitlebens unsterblich!

  2. Ich habe zwei Mal in der Bundesärztekammer angerufen und habe mit der Frau Mauersberger gesprochen. Keiner der beiden Herrschaften hatte für
    nötig empfunden einem Folteropfer, wenigstens den Eingang dier obigen Anfrage zu bestätigen !?? Heißt es auch auf der Ebene der Bundesärztekammer „Eine Krehe hackt der anderen Krähe kein Auge aus!“
    natürlich werden sowohl Dr. Horst Bürke als auch Dr.Gunthar Schmidt geschützt… sei es drum.

  3. Krass! Das hätte ich gar nicht für denkbar gehalten :-)

  4. Tjo, Sachverhalte können manchmal wirklich einfach erscheinen! Danke ;-)

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27 0 383/09: Axel-Springer-Verlag entehrt und entwürdigt das Folteropfer der STASI – das Landgericht vollstreckt: Lügnerpresse und verbrüderte DDR/BRD Justiz


Gestohlene Ehre und verletzte Würde des STASI-Folteropfers Adam Lauks –

STASI nannte mich „Merkur“

Die überschrift schon ist eine nichtautorisierte Lüge… meisten der anwesenden Opfer und „Opfer“ sahen sich beim Interview zum ersten Mal und trafen sich niemals am Stammtisch und in der Kneipe. Das kann sich manch einer nicht leisten.

https://adamlauks.com/2011/02/22/die-erste-aufpfahlung-im-haus-8-krankenrevier-von-rummelsburgim-nagel-schlagt-brutal-zu/

Ich kam der Einadung von Edith Fiedler nach, ihr einen Gefallen zu tun und bereute es bitter. BILD  entwürdigte und entehrte mich, legte mir den Satz in den Mund den ich nie gesagt hatte, weil  er einfach  SO nicht stimmt.

OFFENER BRIEF AN BILD & VORSTAND & AUFSICHTSRAT des AXEL – SPRINGER – VERLAGES

November 25, 2010 von adamlauks11

Adam Lauks
Zossener Str.66
12629 Berlin

http://www.zersetzungsopfer.de

und
http://www.adriaapartments de
und JULA PRODUCTIONS

Berlin 22.11.2010

OFFENER BRIEF AN DEN MANFRED HART – Chefredakteur der BILD-ZEITUNG

An den Vorstand des AXEL-SPRINGER-VERLAGES AG
mit :

Dr. Mathias Döpfner
Rudolf Knepper
Lothar Lanz
Dr. Andreas Wiele

An den Aufsichtsrat des AXEL-SPRINGER-VERLAGES AG
mit:

Dr. Giuseppe Vita
Dr. h.c. Friede Springer
Dr. Gerhard Cromme
Oliver Heine
Klaus Krone
Dr. Nicola Leibinger – Kammüller
Prof. Dr. Wolf Lepenies
Michael Lewis
Dr. Michael Otto

Sehr geehrte Damen und Herren, alle wie oben genannt !

„Eines des größten Privilegien, das wir westlichen Menschen zu besitzen glauben, ist unsere Meinungsfreiheit.Wir sind stolz darauf,das wir in demokratischen Verhältnissen leben, und wir genießen es, das uns die Medien einen objektiven Überblick der Ereignisse in der Welt verschaffen.
Wir alle sind bestens informiert, und wir entscheiden täglich, wer gut und böse, was Recht oder Unrecht ist. Mit Verachtung schauen wir auf einige Regierungen der Welt, in denen es keine Pressefreiheit gibt, oder wo die Bürger durch staatliche Propaganda um die Wahrheit gebracht werden. Bei uns selbst, so glauben wir, werden Lügen von einschlägigen Boulevardblättern verbreitet, jedoch nie von renommierten Zeitungen oder gar von den offiziellen Nachrichtensendern. Wir zivilisierten und aufgeklärten Menschen glauben uns(dadurch) im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein, doch in unseren hochtrabenden Voreingenommenheit übersehen wir gerne etwas, nämlich, daß wir selbst dauernd angelogen werden.
Ob in Amerika, Deutschland oder in der Schweiz, die Lügengeschichten der Presse und Politiker sind die gleichen, die auch sonst wo auf der Welt erzählt werden. Der einzige Unterschied besteht darin, daß bei uns alles viel subtiler abläuft und das die Unwahrheiten unter dem Decknamen der Demokratie versteckt werden. Die westlichen Medien haben sich darauf spezialisiert, künstlich Staub aufzuwirbeln, um an Material zu kommen, das sie ihrem sensationssüchtigen Publikum liefern können. Eine weitere Tatsache ist, das sie für das Verbreiten von Lügen auch bezahlt werden, wovon Sie sich nachfolgend selbst überzeugen können.
Unter diesen Umständen haben wir es nicht mehr mit objektiver Berichtserstattung, Tatsachen und Wahrheit zu tun, sondern vielmehr mit Desinformation, der bewussten Verheimlichung von Tatsachen und gefährlichen Lügen. Gefährlich sind diese Lügen deshalb, weil sie ihren Urhebern immer mehr Macht zukommen lassen und weil sie es ermöglichen, im Namen der Demokratie ganze Nationen zu isolieren, ihnen einen fremden Willen aufzuzwingen oder sogar sie zu bombardieren,wenn sie sich nicht erpressen lassen wollen. Ungeachtet der vielen Beispiele, die diese verbrecherischen Methoden belegen, fahren wir weiter fort unkritisch und naiv alles zu glauben, was uns aufgetischt wird.“ Zitatende.
So gesehen ist die Ehre und Menschenwürde von einem Folteropfer der STASI der hier zufällig oder nicht Adam Lauks heißt so unwichtig wie ein Staubkörnchen in der Wüste.

Ich lade Sie ALLE ein, vor allem den Weisungsberechtigten Chefredakteur Manfred Hart gegenüber
der Journalistin Claudia Weingärtner und Photographen Kirsch, am 24.11.2010 um 9.30 an der
Zweigstelle des Amtgerichtes Lichtenberg, in Hohenschönhausen, Wartenberger Strasse 40, 13053
Berlin, als Zuschauer dem Prozess Angela Kowalczyk -Tochter eines hohen Parteifunktionärs der
SED – gegen mich Adam Lauks Folteropfer der STASI beizuwohnen.
Schriftverkehr aus den bisherigen Prozessen AXEL-SPRINGER-VERLAG gegen Adam Lauks,
Ermittlungsverfahren zum Strafantrag gegen Redakteurin,Weingärtner,Photographen Kirsch und
Parteifunktionärstochter AK finden Sie auf meiner Seite, sowie das Kunststück des investigativen
Journalismus der BILD-Zeitung aus der Feder der Frau Weingärtner :STAMMTISCH DER STASIOPFER vom 17.3.2009.
Es fällt mir ein Die verlorene Ehre der Katharina Blum, ich muss die ganze Zeit dabei an den Heinrich Böll denken.
Ich lade Sie ALLE ein damit SIE ALLE Zeugen werden, wozu der verleumderische, alle Opfer
entwürdigende Artikel ihrer, dem Thema MfS und jüngste DDR Geschichte, nicht gewachsene
Autorin geführt hatte.
Heute kann man nicht mehr sagen: „denn sie wussten nicht,was sie tun“ Mein erster OFFENER
BRIEF der Euch allen in Kopie zugesandt wurde, mein Bitten und Flehen, meine Darstellung nicht
zu verzerren, blieb unbeachtet, weil Redakteurin Weingärtner Ihren Fehler nicht, wie das laut Pressegesetz vorgesehen ist und beschlossen war in Form einer Gegendarstellung richtigstellen
wollte, womöglich erst nach dem die Justitiarin des AXEL-SPRINGER-VERLAGES ihren Wunsch
mit Adam Lauks zu streiten verspürte. Das AXEL-SPRINGER-VERLAG AG vorher mir einen Vergleich angeboten hatte sei hier doch noch erwähnt. Obwohl von RA. Dr. Kleinke die Einwilligung angeraten hatte, schlug ich es aus, weil ich NIEMALS bei jenem Interview und auch sonst nicht gesagt oder behauptet hatte „ in Haft mehrfach vergewaltigt worden zu sein „
Was daraus folgte wissen wir.Am letzten Tag der Einspruchsfrist wurden zwei (falsche) Eidesstattliche Erklärungen der BILD-Leute eingebracht und eine fahrlässige(falsche) Eidesstattliche Erklärung der Angela Kowalczyk,Tochter eines Parteifunktioners der SED, einer Punkerin,einer Journalistin,einer Schriftstellerin,einer Referentin zum Themenkreis MfS,einer
Lebensberaterin, einer Tarotkartenlegerin…Ob sie ihre fahrlässige(falsche) Eidesstattliche Erklärung
der BILD nach dem Anraten ihres Kumpels, eines(ehemaligen) Hauptamtlichen MfS Mitarbeiter,
anbot oder wandte sich die BILD von sich aus an die A.K.wird uns im Verborgenen bleiben. Fakt ist dass ich die AK, freundlich und hilfsbereit wie ich nun bin, nach dem Interview mit der BILD ein Stück des Weges mitnahm zum Treff mit ihrem Kumpel, einem (ehemaligen) Hauptamtlichen.
Und auch sonst würde sie sich einmal manchmal zweimal in der Woche treffen mit Hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS, angeblich zwecks Recherche !??
Als nach dem der Beschluss auf Gegendarstellung und später auch die Einstweilige Verfügung
auf Unterlassung gekippt wurden, fielen auf meine Schulter die Gerichtskosten der Rechtsanwälte des AXEL-SPRINGER-VERLAGES, Rechtsanwaltskosten meiner Rechtsanwältin und die Gerichtskosten für BEIDE Verfahren.
Das mein erster OFFENER BRIEFAN EUCH einen Echo hatte und das jemand offensichtlich eingesehen haben muss, dass man mit diesem Draufschlagen auf ein Folteropfer der STASI doch
zu weit gegangen ist, wäre aus der Tatsache zu schließen, dass ich für das Niederschlagen der
Einstweiligen Verfügung auf Unterlassung vor Pressegericht, da nicht anwaltlich vertreten, KEINE Rechnung der Rechtsanwälte des AXEL-SPRINGER-VERLAGES erhielt!?? Gerne hätte ich erfahren WER unter oben angesprochenen da Skrupel gefühlt hatte, womöglich Mitgefühl für einen den man an den Rand der Existenz gedrängt hatte !??
Wenn es auch in meiner Wahlheimat… Land meiner Urahnen, wie in England im Pressegesetz
einen § gibt der einem Journalisten erlaubt auch eine Falschnachricht oder eine Lüge zu drucken,
wenn dies den Interessen des Königreichs dienlich ist, und dem Journalisten der eine Unwahrheit entdeckt und die Gegendarstellung oder Berichtigung – die Wahrheit bringen will, wie das im Fall des ausgehungerten bosnischen Moslem war, aus einem angeblichen serbischen KZ, das Bild ging um die Welt- eine Geldstrafe von 500.000 GBP angedroht wurde.. muss ich damit leben.
Im Unterschied zu jenem englischen Journalisten, der darauf von dem Druck der Gegendarstellung in seiner kleinen Zeitung abging, werde ich auch zum Preis der Ordnungshaft von 6 Monaten von
meiner Behauptung nicht abgehen Niemals im Haft in der DDR 1982-1985 vergewaltigt worden zu sein, und zu behaupten das Frau Weingärtner, Herr Kirsch und Angela Kowalczyk,alle drei falsche
eidesstattliche Erklärungen abgegeben haben, ob die fahrlässig waren oder nicht, oder im Interesse meines Landes gemacht wurden ist für mich unerheblich, kriminell bleiben sie trotzdem.
Für die kommende Hauptverhandlung beauftragten wir die Hinzuziehung oder Zulassung der
BstU-Akte, Gerichtsakte und Gefangenen-Personalakte um den Beginn der Verbindung der Frau Kowalczyk mit Hauptamtlichen des MfS zurückzuverfolgen zu seinen Anfängen, die ich in den Tagen ihrer Inhaftierung wegen Punkertum vermute. Unser Antrag wurde abgelehnt !??
Und dann plötzlich will uns die Gegenseite unaufgefordert das Gerichtsurteil zur Einsicht vorlegen
womit wir uns nicht begnügen werden, bzw. wir es ablehnen werden. Eine partielle Einsichtnahme in das Urteil eines Unrechtsstaates lehnen wir ab, weil Punkertum damals eindeutig unter § 349 asoziales Verhalten fiel und mit Jugendwerkhof oder Gefängnis bestraft wurde. Die Verurteilung auf Bewährungstrafe nach § 220 Öffentliche Herabwürdigung der eine Bewährungsstrafe vorsieht ist vermutlich nach dem Bonus einer Tochter des Hohen Parteisekretärs gesprochen worden.
Besonders wichtig wäre die Einsicht in die Gefangenen-Personalakte wo ihr Verhalten seit dem
Tag der Verhaftung bis zum Tag der Entlassung minutiös erfasst sein muss. Es wäre wichtig zu erfahren ob sie sich damals sich kooperativ verhalten hatte und im Falle nicht,welche Disziplinarmassnahmen,welche Einschränkungen und Streichungen durchgeführt wurden und letztlich die abschließende Einschätzung des Untersuchungsorgans über die Führbarkeit und vor allem ob sie dem Punkertum abgeschworen hatte und welche Staatliche Kontrollmaßnahmen im Bewährungsurteil waren, und ob sie die verletzt hatte. Ihre Behauptung, die STASI hätte unter die Punker die Info lanciert die AK für eine IM-Tätigkeit gewonnen zu haben !??
klingt für die Kenner der MfS Methoden unglaubwürdig.

Es wird sehr interessant sein zu erfahren wie das Gericht in Hohenschönhausen urteilen wird ,zumal
es eine dritte Begegnung mit A.K. in der Selbsthilfegruppe der Frau E.F., wobei ich sie massiv verbal beleidigt haben sollte, gar nicht gegeben hat. In der Selbsthilfegruppe die danach zerstört wurde, wurde niemand und niemals beleidigt oder beschimpft. Frau A.K. Ist eine Lügnerin die angeblich an attestiertem Verfolgungswahnsinn leidet und unter Psychopharmaka steht.

Ich denke immer noch an die Katharina Blum und kann ihre Reaktionen nachvollziehen die aus
ihrer Machtlosigkeit resultierten. Alle Gewalt dieser Erde ist über mich her gedonnert in Honecker
Verließen.
Mehr als EUER Verhalten enttäuscht mich die Tatsache das die Tochter eines hohen Parteibonzen
in der BStU Potsdam als Zeitzeugin geführt wird, trotzdem der Ulrike Poppe das Vorgehen der AK
mir gegenüber bekanntgemacht wurde.
Noch am gestrigen Tag erhielt ich Beleidigungen, meiner Kinder, meiner Frau,Morddrohungen,übelste Beschimpfungen durch Dr. Claudia Kochta aus Frankfurt an der Oder- Anzeige ist erstattet – und ca 8 Wochen zurück wurde ich durch Dr. Horst Bürke, Nervenarzt und
Psychiater, am Landgericht zugelassener Gutachter, auf übelste Art und Weise ausspioniert bis in das Tiefste meiner Seele über alle Aktivitäten,Absichten usw. Dafür wurden sogar unsere Montagdemonstrationen in Potsdam ausgespäht.
Das investigetiver Journalismus a la Weingärtner die Opfer der STASI beleidigen, verleumden,in den Ruin treiben kann, lege ich Euch, den Meinungsmachern von Deutschland hiermit aufs Gewissen falls ihr eins haben solltet und wissen solltet was die Worte Ehre und Menschenwürde überhaupt bedeuten; was Menschlichkeit bedeutet scheint ihr vergessen zu haben was ihr ALLE mit NULL-Reaktion an meine Schreiben an den Redakteur und auf meinen ersten OFFENEN BRIEF
bewiesen habt. Mensch ist manchmal in der BILD nicht mehr als einer sensationsheischenden Falschmeldung wert. Sollte er sich dagegen währen steht Euch eine Armee von Rechtsanwälte zur Verfügung.
Warum nicht gleich eine Änderung des Pressegesetzes nach dem englischen Vorbild anstreben !??

Ich wünsche trotzdem EUCH alles Gute !

Adam Lauks
Folteropfer der STASI
und
Presseopfer des AXEL-SPRINGER-VERLAGES

PS.Zitat:Alexander Dorin
In unseren Himmeln kreuzt der Fremde Gott
AHRIMAN-Verlag GmBH 2001

 

 

Claudia Weingärtner – BILD hatte nicht mal die Eier mich über die Veröffentlichung zu benachrichtigen, oder ein Exemplar mir zuzuschicken; sie weiß auch warum. Vor dem Interview warnte ich sie vor  Verzerrungen meiner Auslassungen. Aöls ich sie Fragte nach Autorisie-rung sagte sie: „Das macht BILD nicht“… „Sollten Sie etwas verzerrt darstellen werde ich BILD verklagen“. Als ich die Vertöffentlichung sah mußte ich Klage einreichen.

Sie rief aus dem Urlaub bei mir an und teilte mir mit dass sie den Namen meines Rechts-anwalts Dr.Friedrich Wolffs nicht bringen darf (- wer hatte ihr den  das  wohl verboten ?-die verbrüderten Geheimdienste, würde ich heute behaupten -). Ich schlug ihr vor, neinen Bericht auszuklammern. Die Frau hat mich regelrecht am Telefon bekniet, angefleht, gebettelt. Wir einigten uns : statt RA Dr Friedrich Wolff sollte es Honeckers Strafverteidiger sein; sie  machte daraus Honeckers Staatsverteidiger (LOL ). Danach war das Gespräch beendet. Zu der Stelle wo ich  „Im Speziallvollzug nehrfach vergewaltigt“ sein sollte, waren wir  beim Gespräch gar nicht gekommen. Claudia Weingärtner hatte auch nicht angekündigt dass es um eoine Autorisierung handeln soll.

Jedenfalls  ging ich vor`s Landgericht.  27 O 383/09 wurde daraus, eine Schande für die Freie Deutsche Presse und verbrüderte Justiz  BRD/DDR – Gesamtdeutsche Justiz. Es wurde daraus ein juristisches Massaker, der in meiner Abwesendheit ablief zum Vergnügen des Vorstands des AXEL-SPRINGER-VERLAGES

 

Lauks gegen SPRINGER AG (9)

Widerspruch SPRINGER AG (61)

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Lauksvs SPRINGER AG (1)

Lauks gegen SPRINGER AG (2)

Lauks gegen SPRINGER AG (3)

Das war meine erste  abgegebene eidesstattliche  Versicherung die meine Rechtsanwältin  geändert hatte – ich weiß nis heute nicht warum?

 

 

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Besachluss auf Unterlassung und Gegendarstellung nach dem Gesetz des Rechtsstaates

 

 

Seite 18

Seite 19

 

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Seiten 20 & 21

 

 

 

 

 

 

 

Auf den Beschluß des Landgerichtes legte die Justitiarin des AXEL-SPRINMGERVERLA-GES AG fristgemäß  einen Widerspruch ein, holte aus zum Gegenschlag gegen Adam Lauks:

 

Damit wurde  durch Axel-Springer-Verlag Ag auch  zur gerichtlichen, rechtsmäßigen Entwürdigung des Folteropfer der STASI eingeläutet. Die Justitiarin Hesse verspürte regelrecht Lust  gegen Lauks  zu streiten.  Der Prozess wurde zur Farce – Richter Mauck schlug das erszte Mal auf Adam Lauks ein als Vertreter der neuen  Gesamtdeutschen Justiz, nach dem man die Justiz des Unrechtsstaates DDR unter  die Fittiche der Rechtsstaatlichkeit des  Rechtsstaates BRDDR nahm und der ehemaligen DDR Justiz dadurch zur Rechtsstaatlichkeit verhalf.

Sem AXEL SPRUINGER VERLAG AG – vertreten durch den Vorstand wurde aufgegeben, unverzüglich seinen Widerspruch zu begründen. Für die Lügnerin Claudia Weringärtner war das kein Problem ihr wurde  eine Armee von Rechtsanwälte zur Seite gestellt, die das was folgte vermitlich nicht das erste Mal für BILD machen durfte?

VERFÜGUNG zur Anberaumung des Haupttermins  ghing am 12.05.2009 an die Parteien

Für die Hauptverhandlung wurde 19.05.2009 anberaumt ein für mich merkwürdiger Tag. Merkwürdig insoweit weil  am 19.05.1982  der erste Anschlag der STASI-Justiz erfolgte. Ich geriet  als Ersttäter auch in die Fänge der berüchtigten HA IX des MfS des Generalma-jors Gerhard Neiber.

 

 

 

 

 

 

 

 

Widerspruch SPRINGER AG (30)

ÖFFENTLICHE SITZUNG AM LANDGERICHT BERLIN am 19.05.2009

IN DEM RECHTSSTREIT 27 O 383/09

Adam Lauks gegen AxelSpringer AG  vertreten d.d. Vorstand ( namentlich nicht bennant)

Widerspruch SPRINGER AG (31)

Widerspruch SPRINGER AG (32)

Widerspruch SPRINGER AG (33).jpg

 

„BEWEISE“ der Springerschen Lügnerpresse :

Anlage AG 1

DAS reichte dem Gericht fast aus als „Beweis“

Anlage AG  2

Falsche eidesstattliche Versicherung der Claudia Weingärtner BILD-Zeitung

Anlage AG 3

Falsche eidesstattliche Erklärung des Gunnar Kirsch

Anlage A 4

Falsche eidesstattliche Versicherung der Angela Kowalczyk – abgegeben unter Einfluß von Psychopharmaka

 

 

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In der Gerichtsakte folgen als Seiten: 61;62 und 63 wiederholt die drei falsche eidesstatt-liche Erklärungen die drei Verbrecher abgegeben hatten.

Den Versuch meine Würde und Ehre per Rechtsweg wieder herzustellen nahm AXEL SPRINGER VERLAG AG zum Anlas die Ehre und Würde ganz zu zerstören mich vor dem Gericht als Lügner abzustempel und fortan als einen Unglaubwürdigen mundtot zu machen.

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Der ohne mit mir abgestimmter Vergleich wurde widerrufen und der Kampf um meine Würde begann.

 

 

Widerspruch SPRINGER AG (51)

 

Widerspruch SPRINGER AG (53)

Scan_20180315

Widerspruch SPRINGER AG (55)

Widerspruch SPRINGER AG (56)

 

Widerspruch SPRINGER AG (57)

Widerspruch SPRINGER AG (58)

Widerspruch SPRINGER AG (59)

Widerspruch SPRINGER AG (60)

 

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