ZWANGSEINWEISUNG : DIE ERSTE: Im Haus 8 des Zuchthauses Blin Rummelsburg vollstreckte der Leiter des MED-Dienstes medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und weisungen des MfS als IMS „Nagel. Nach der physischen Folter und zwei weiteren schweren Körperverletzungen folgte die Weiße Folter


ZWANGSEINWEISUNG  DIE ERSTE von 12.9.- 11.10.83

29 Tage

In den Klauen des Dr. Mengele von Lepzig Meusdorf

Zwei Chefärzte als Verbrecher

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Das Original lag vor der Tür meiner AUSLÄNDERSUITE im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – das Remake auf dem Bild b zauberte ich hin in der Zelle von Erich Mielke in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhauisen

Zwangsweise Einweisung in die Forensik I

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ZWANGSEINWEISUNG  DIE ERSTE von 12.9.- 11.10.83

29 Tage

Fratze des Bösen in Deutschlands Osten

Generalstaatsanwaltschaft ist dem MfS auch ausgeliefert

Am 27.7.83 kam die lebensrettende  mit Gewalt durchgeführte Operation mit der schweren Körperverletzung durch zusätzlich durchgeführte NICHT INDIZIERTE SPHINKTEREINKERBUNG – verkrüppelt bis ans Lebensende.

Generalstaatsanwalt der DDR konnte eine Auskunft über meinen tatsächlich-en Gesundheitszustand nur vom MfS bzw. seinem Vollstrecker in der StVE Berlin Rummelsburg erhalten, in dessen mörderischen Klauen ich seit dem 1.12.1982 mich befand: ChA des MED – Dienstes OSL Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“

29 Tage

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik I

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Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik I

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Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik I

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OSL Dr. Jürgen Rogge war der Dr. Mengele an der Rampe vom HKH Leipzig Meusdorf

Dtaatsfeinde psychiatrisch in den Selbstmord lenken. Befehl des IMS „Georg Husfeld“ ?

OSL Dr. Jürgen Rogge war der Dr. Mengele an der Rampe vom HKH Leipzig Meusdorf

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Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik I

Zwangsweise Einweisung DIE ERSTE in die Forensik I

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Veröffentlicht unter "lückenlose med. Betreuung gem.Weisungen und Befehlen des MfS", Agression against Yugoslavia, AKTUELL, Allein gegen die Deutsche Justiz 1982-2019, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Bereitschaftspolizist a.D. als Aufklärer Roland Jahn, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, Berliner Justiz, Brücken und Pfaden, Bundesvollversammlung am 18.3.2012, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, DDR war mein Schicksal-mein Untergang, Deutscher Bundestag, Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Dr. Jörgen Fuchs MfS - Auflöser und IM?, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, IME Ärzte, IMS "Georg Husfeldt", Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, KZ Berlin Rummelsburg = StVE " Rummeline ", Oberstes Gericht der DDR, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 | Kommentar hinterlassen

ZWANGSEINWEISUNG   DIE DRITTE in die Forensik des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf


Das Original lag vor der Tür meiner AUSLÄNDERSUITE im Haftkranken-haus Leipzig Meusdorf – das Remake auf dem Bild  zauberte ich hin in der Zelle von Erich Mielke in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen

In den Klauen des Dr. Mengele von Lepzig Meusdorf

ZWANGSEINWEISUNG  DIE DRITTE v. 30.8.-31.10.84 62 Tage

 

Danach folgte die Nächste:

Berlin, 27.12.84 

NAHRUNGSVERWEIGERUNG v. 20.12.84-30.9.85 

Zwangsweise Einweisung in die Forensik III 62 Tage

 

 

Zwangsweise Einweisung in die Forensik III

Zwangsweise Einweisung in die Forensik III 62 Tage

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Zwangsweise Einweisung in die Forensik III 62 Tage

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Zwangsweise Einweisung in die Forensik III

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Zwangsweise Einweisung in die Forensik III

Zwangsweise Einweisung in die Forensik III

 

Zwangsweise Einweisung in die Forensik III

Zwangsweise Einweisung in die Forensik III 62 Tage

Zwangsweise Einweisung in die Forensik III 62 Tage

Zwangsweise Einweisung in die Forensik III 62 Tage

Der letzte Brief an den Botschafter Jugoslawien – Herrn Majeric ( Übersetzung des MfS )

Zwangsweise Einweisung in die Forensik III 62 Tage

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Zwangsweise Einweisung in die Forensik III 62 Tage

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Zwangsweise Einweisung in die Forensik III 62 Tage

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Zwangsweise Einweisung in die Forensik III 62 Tage

Zwangsweise Einweisung in die Forensik III

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Zwangsweise Einweisung in die Forensik III

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ZWANGSEINWEISUNG   DIE ZWEITE: Im Haus 8 des Zuchthauses Blin Rummelsburg vollstreckte der Leiter des MED-Dienstes medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und weisungen des MfS als IMS „Nagel. Nach der physischen Folter und zwei weiteren schweren Körperverletzungen folgte wieder die Weiße Folter


Das Original lag vor der Tür meiner AUSLÄNDERSUITE im Haftkranken-haus Leipzig Meusdorf – das Remake auf dem Bild  zauberte ich hin in der Zelle von Erich Mielke in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen

 

In den Klauen des Dr. Mengele von Lepzig Meusdorf

 

ZWANGSEINWEISUNG   DIE ZWEITE 

von 9.5. bis 21.6.84   43 Tage

Akte des IME „Georg Husfeldt“ – durch Gauck gesäubert 92

Gegen IMS Ärzte der STASI war ich wehrlos

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Weiße Folter Verschleppung - Isolation - Absonderung

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Zwangseinweisung in die Forensik HKH Leipzig Meusdorf

„Zur medizinischen Problematik des SG L. wird gegenwärtig mit der Verwaltung Med Dienste…“ ´Richtig ist: Verwaltung Strafvollzug – MED Dienste.

Zwangsweise einlieferung inm die Forensik

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Zwei Chefärzte als Verbrecher

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Angriff auf das Böse in Deutschlands tiefsten Osten - es war Krieg

9.5.84 Aufnahmeuntersuchung abgelehnt, höfliches, aber abgewandtes Verhalten.“ „Am 14. Mai 84 zur Visite wieder nicht  aus Tagesraum herausgetreten >>> in VR ( Einzelzelle ? ) zurückgeschlossen. Ansonsten ruhiges, abgewandtes Verhalten

Blatt 59 und 60 der Gesundheitsakte

Zersetzung von Adam Lauks 1984.05.13.

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

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Leipzig den 13.5.84

Werter Dr. Rogge!

Auf diese Weise will ich nue der Gefahr aus dem Wege gehen, in Rage zu verfallen bei uns-erem von Ihnen zum zweiten Mal angekündigten Gespräch, das stattfinden sollte und soll.

Ich werde aufgrund der Empfindungen und Selbstbeobachtungen festgestellten Beschwer-den und Symptome wahrheitsgetreu angeben und Sie sollen sich ein Bild verschaffen über die ev. Therapie bzw. Maßnahmen die längst fällig sind. Das Wort „Wahrheitsgetreu“ will ich nochmals unterstreichen, obwohl ich weiß, daß Sie sich vor einem Rätsel finden werden: Einerseits meine G-Akte ( Gesundheitsakte ), die mich für organisch gesund er-klären – mitgeteilter Stand vom 9.4.84 und meiner jetzigen körperlichen Lage, die ich als schlechter den je bezeichne die sich von Tag zu Tag negativ gestaltet unaufhalt-sam.

Es würde mich freuen, wenn Sie mir bei unserem angekündigtem Gespräch am Anfang meine schriftliche Mitteilung an Sie gerichtet, zeigen würden, die ich wartend auf das Gespräch mit Ihnen schrieb, ergriffen von bis dahin unbeklannten Nervenschm-erzen im ganzen Rücken und Halsbereich. Sie können nicht denken, wie überrascht ich war als man mir die „freudige“ Nachricht mitteilte, daß ich  nach Berlin fahre und meine Unterschrift abverlangte die später so gemein und schamlos mißbraucht wurde. Die Schmerzen habe ich mit Rheunarvol dreimal täglich behandelt und die Schmerzen waren gelindert. Als ich über Cottbus – erkältet – in Berlin ankam, meine Salbe alle wurde war ich unbeschreiblichen Schmerzen ausgeliefert und konnte mich nicht wehren. Der Arzt der mich hierher schickte sah ich lange überhaupt nicht. Ich bat um Rheunarvol – man gab´s mir nicht. Zu denm Schmerzen über Schulterblätter und Wirbelsaäule und Halswirbelsäule entlang gesellten sich unerträgliche Schmerzen in dem Niuerenbeckenbereich. Ich konnte nicht mehr unter Wasserstrahl vor Schmerz-en. Im erwähnten Bereich waren reißkorn gr0ße Bläschen abtastbar. Ich teilte das dem Arzt mit, er war der Meinung es ist nicht schlimm wenn sich solche Gebilde nicht im Fettgewebe bilden. Die Bläschen und die Schmerzen verkrochen sich zwischen die Rippen und überdeckten das ganze Gewebe, Als Therapie bekam ich B-Komplex und C Vitamine. Ich wurde auch mit stromartigen Zuckungen zuerst im Nierenbereich und später im ganzenMuskelbereich überströmt., die außer meiner Kontrolle waren. Stuhlgang wurde schwerer und ich bekam Karlsbader Salz, Früchtewürfel 2 x schlackten den Darm dermaßen ab, daß beim dritten Stuhlgang nur Blut und Schleim rauskamen. Spätere Einnahme von Salz und Vogelfutter blieb ohne Reaktion – es haute nicht durch.

Im Dezember (1983)  wurde das schlimmer. Ich konnte vor Schmerzen nicht mehr sitzen und arbeiten.

 

 

Zwangsweise einlieferung inm die Forensik II

21.05.84: Exploration durch OSL Dr. RoggeDem SG wird der an o.g. (Rogge ) gerichteter Brief vorgehalten >>> OSL Dr. Rogge sei eine Bestie. – „das ist mir aus dem Herzen gesprochen

Nach der Verlöegung in meine Zelle mit 2 Betten – die Unterbringung einer einzelnen Person allein in einer Zelle ist nicht erlaubt – aus Sicherheitsgründen; in meinem Falle  ging das  auf einmal(? ) Eigentlich hatte ich das erreicht was ich brauchte. In der Zelle herrschte Ruhe. Ich ließ mir die Liste aus der Bibliothek vorlegfen und suchte mir daraus „Dervisch und der Tod“ und Esseys von Kurt Tucholsky di sopfort und außer der Reihe mir reingereicht wurden. ChA Dr. Rogge hat den Braten nicht gerochen. Ich ließ mir auch unter Vorwand an die Botsachaft schreiben zu wollen Schreibutensilien bringen und schrieb den Brief am 16.5.84 der an o.g. gerichtet wurde.

War das der Brief eines paranoiden Querulanten? –  aber beantwortet ihr die Frage am besten selbst.

Schreiben an Dr. Mengele von HKH Leipzig Meusdorf - Forensik

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Blatt 50 der Gesundheitsakte

Leipzig den 16.5.84

Werter Dr. Rogge!

Ich werde mein Leben  in dem humanen aozialistischen Strafvollzug des Lan-des nicht und nie, unter keien Bedingungen aufgeben!!!

In einem Augenblick tauchte eine kleine Hoffnung auf, aber Sie müssen lügen. Bloß vor meinem Staat wird sich Ergebnis, hiermit auch Ihrer Behandlung nicht leugnen können. Die Untersuchung war füpr mich aufschlußreich und meine Behauptung beim letzten Tre-ffen mit Dr. Mengele  bzw. Zels ateht. Auf mich kommt nichts Gutes zu.                                Bei der für mich aber lächerlich durchgeführten Untersuchung ( die Ärztin fühlte sich beleidigt und sagte ich lüge !) um sachlich zu nblriben, hat sie schwache Nervenreaktion und gar kjeine Reaktion beim Reizen des Bauches festgestellt worin meine größte Probleme stecken. Verglichen mit dem Befund des Dr. Bayers vom September ( 83* ) han-delt es sich um eine Veränderung der Nerven ( Neuritis ) des peripheren Systems. Das Sie mich nicht untersuchen wollen trotz Ihres Versprechens und Versprechens des Dr. Zels ist mir jetzt verständlich. Diagnose enzündete Nervenstränge stammt aus Ihrem Hause von einem erfahrenen Mediziner dem ich voll vertraue. Daß ein Blutdruck 100/60 nicht Besorgnis erregen soll schockt mich nicht mehr „ich werde damit hundert Jahre  alt“ ist Äuserung eurer Ärzte.

Neuritis (unbehandelt ) > Gelenkentzündung,> funktionelle Störungen: Magen-Darm, Nieren, Herz;was noch kommt wird die nächste Zukunft zeigen. Mögen Sie sagen was Sie wollen ich blase mich nicht umsonst auf und die Nerven sind nicht umsonst geschwollen. Ich nehme nicht umsonst so rapide ab. Die murmelhafte Partie im Stuhlgang deutet auf Störungen im Nierenbereich die behandelt werden müssen, aber für MED-Dienst ist auch Blut im Urin auch nichts Alarmantes.                                                                                            Ich werde mich nicht mehr melden, wenn ich auch draufgehen soll wird das keine Überraschung sein, nur Schande für unser „Freundesland“. Ich drohe niemandem und niemanden erpressen; mein Pech ist dass ich die Wahrheit spreche und das sindeure Staatsorgane nicht gewohnt zu vertragen. Es wird Sie nichts dazu bewegen die Entzündung mit Antibiotika zu behandeln – die Gründe sind bekannt.

Bei Ihnen fühle ich mich wohl, es ist so lange her wo Sie Arzt waren einem hilflosen Gefangenen gegenüber, daß Sie mir nicht helfen dürfen ist auch kein Vorwurf sondern Beweis, was auch mein Ende in Euerem  SV ( Strafvollzug ) sein wird und ich bin stolz darauf, daß man vor mir Angst hat ! *

Schreiben an Dr. Mengele von HKH Leipzig Meusdorf - Forensik 16.5.84

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Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

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Ich merkte , daß ich mich auch aufblase aber ich habe das auf das Brot  zurückgeführt.

Ende Dezember legte ich die Arbeit nieder vor Schmerzen und landete im Keller zum ersten Mal, wo sich Schichten (die Schließer ) des SV geistig austobten in dem sie ihren Komplexen freien Lauf ließen. Seelisch blieb ich unberührt, trieb Sport nahm B und C Vitamine und mir ging einigermaßen. Dann wurden die Tabletten alle und zwei Tage vor dem Ende der Disziplinarmaßnahme( Arrest ) überkamen mich heftige Nierenschmerzen( 18-19.1.84 c) und ich verlor den Reflex zu Urinieren und den Druckgefühl in der Blase verspüre ich nicht mehr und kann nicht richtig Wasser lassen.

Als ich auf Station kam und zu Mittag aß und Wasser trank, blähte ich michzusehends auf. Es traten Gelenkschmerzen auf und ich konnte reißkornförmige Gebilde im Schlü-sselbeinbereich die sehr hart abfühlen. Die fuhren von der Schulter bbesonders Richtung Brustwarzen, die nach zwei Tagen wie Feuer brannten schon bei der Berührung vom Unterhemd. Der Weg zum Arzt blieb mir versperrt, enttäuscht aber nicht verzweifelt schnitt ich mir die Haare ab und man kritzelte aus Ulk DDR drauf, ich landere in der EU ( Einzelunterbringung ) und erwartete vor der nächsten Disziplinarmaßnahme dem Arzt vorgestellt zu werden. Die Gelenke und die Wirbelsäule und besonders Hals und Schulterblätter taten weh.

Die Maßnahmen die nach einer oberflächlichen Untersuchung des Neurologen der Charite und der Frage “ Bei wem sind sie in Behandlung? „nach dem er festgestellt hatte daß einme Verspannung vorhanden ist angeordnet waren wurden nicht durchgefüh-rt, wurden abgebrochen, man verspoerrte mir den Weg zum Dr. Schott. In der EU ( Einzelunterbringung ) war ich aufgeblasen und den Schmerzen ausgeliefert. Ich wollte zum Arzt – man schnallte mich auf´s Bett – drei Wochen lang etc.

Die Nierenschmerzen nahmen zu man glaubte mir nicht. Am 9.4.84 sah ich Blut im Urin, das wiederholte sich. Es ist kein nBlut wurde mir gesagt ich wäre gesund. Mein Arzt fragte mich (??! ) ob Nieren geröntgt waren und Nierentest gemacht wurde. Danach lehnte ich jögliche Behandlung ab. Die Blutergebnisse vom März waren OB aber Zels entlaß daß ich Durst haben müsste ( stimmt ) und ich schlapp sein muß/und wie?). Im Arrest lag ich unter Fieber erst letzte paar Tagen ist es weniger geworden. Ich bin zwangseingewiuesen worden, ich sehnte mich nach Ihnen. Arbeit habe ich für immer niedergelegt. Sie sollen mir die Brücke bauen um nach Hause zu kommen – ich lache darüber). Es ist mir nicht klaar warum ich hierher kam und warum man mir nach der Ablehnung der Maßnahmen „unbedingt“ „helkfen will“ oder ist Grund neine Mitteilung an SV oder will man das was auf mich zukommt ohne Zeugen geschehen lassen? Obwohl Sie gelogen haben mein Respekt gilt! *

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

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Adam Lauks und Kurt Tucholsky

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Adam Lauks und Kurt Tucholsky

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Adam Lauks und Kurt Tucholsky

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Adam Lauks und Kurt Tucholsky

„mehrseitige Hetzschrift“ AN DAS BÖSE GEWISSEN

G- Akte blatt 61

6.6.84  Zu Nahrungsverweigerung prüfen! Leipzig Meusdorf Abteilung Neuropsychiatrie  5/6

Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

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Zwangsweise Einweisung DIE DRITTE in die Forensik II

Blatt 61 der G-Akte Leipzig Meusdorf HKH Abteilung 5/6 Neuropsychiatrie      Genosse Iberst Schneider

Shef des HK – Meusdorf zur Einsichtsnahme: General Kelch; Staatssicherheit der DDR

Zur Kenntnisnahme:Rechtsanwalt Dr. Wolff; Botschafter Ljubomir Majeric -2826155

Seit 3.6.84 ( nach dem Frühstück ) verweigere ich die Nahrungsaufnahme in dem Straf-vollzug dieses Landes.

Zu diesem Schritt habe ich mich entschlossen nach langer Überlegung voll bewußt welche Auswirkungen das auf meinen Gesundheitszustand haben wird.

Dr. Wolff RA am 12. oder 13.5.83 – UH A I Berlin: „Wenn man bedenkt was sie sich bei Ihnen geleistet haben – gesundheitlich – und wenn es in diesem Staat gerechtigkeit geben soll sind sie trotz der hohen Stra-fe sehr bald zu Hause.“

Dr. Rogge September/Oktober 83: „Für uns sind Sie kein psychiatrischer Fall. Sie sind unvorsichtig behandelt worden. Suchen nach einer (objektiven ) Diagnose die sich mit den GA ( Gesundheitsaklte ) decken wird ist sinnlos. Die höchsten Stellen interessieren sich für Sie. Wenn man Ihnen aufrichtig helfen will, wird man Sie Richtung Heimat lenken!“

Dr. Zels ( Mai 84 ) „Untersuchungen bei Dr. Rogge werden mit dem Ziel durchgeführt Sie anschließend nach Jugoslawien zu schicken. Das Termin stünde schon fest. Erzieher Meyer ( April 84 ) “ Ich mach Dich alle!“

Ihnern nicht zu glauben bin ich so oft überzeugt worden. Dr. Wolff ist nicht seit gestern RA. Ich werde diesen Streik durchstehen und in diesem Lande keinen Happen mehr freiwillig einnehmen.

Bitte, der Befund, Entzündete Speiseröhre finden Sie im Bericht der Charite vom 23.6.83 wurde mir persönlich durch den Vertreter des MdI  am 29.3.83 ( Generalmajor Prof. Dr. Kelch kam *) mitgeteilt, behandelt wurde es nicht, genau wie Dickdarmknick ( Stenose ), genau wie Zwöälffingerdarmgeschwür, genau wie Magengeschwüre, genau wie Neuritis, genau wie Gelenkentzündung, genau wie Dickdarmentzündung usw.

Oberst Schneider, fassen Sue diesen Schritt nicht als Protest, schon gar nicht als Erpressung, ich renne Ihnen damit nur in das Messer rein, das mich seit zwei Jahren in Eurem Land mit Kenntnis der höchjsten Stellen mit Hilfe von Buuch und Charite systtematisch umbringt.

Ich zeige Ihnen dadurch, da´ich die Art und Weise des Mortdes wählen kann.

Es gibt keine Förderung, es gibt nur Aufforderung Ihre Gewalt weiterhin über mich ergehen zu lassen. Daß Siue im Stande sind, Menschen umzubringen ( icvh bin schon tot ) werde ich meinem Land damit beweisen. Das habe ich angekündiugt und das ist die Wahrheit mit der och lebe und wahrscheinlich sterbe unter Ihrer Zustimmung Lauks Adam

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Adam Lauks und Kurt Tucholsky trafen mit voller Wucht die Herrschaft des Bösen im Osten Deutschlands, das geht eindeutig aus der Reaktion des IMS „Georg Husfeldt“ alias Dr. Jürgen Rogge:

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zersetzung von Adam Lauks 1985.06.08.

 

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

Zwangsweise Einweisung in die Forensik II

 

Veröffentlicht unter "lückenlose med. Betreuung gem.Weisungen und Befehlen des MfS", AKTUELL, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, IME Ärzte, IMS "Georg Husfeldt", Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Kommentar hinterlassen

SPEZIALKINDERHEIM Meerane – Zwangssterilisierung von Jung sun Mädchen in der DDR


      Gegen das Vergessen !

Das Interview  im Jenseits oder  „Sommer 1981

Der Transportwagen hält auf einem fremden, unbekannten Hof. Die Tür fliegt auf und eine Frau schreit: „Alles raus! Los, los! Laufschritt!“ Sieben fragende Gesichter blicken sich kurz verzweifelt an. Die fünf weiblichen Gefangenen springen zuerst vom Wagen, danach Frank und ich. Irgendwie hatten wir es wohl für ein Gebot der Höflichkeit gehalten, den Frauen den Vortritt zu lassen. Aber Höflichkeit war hier nicht gefragt. Ich sehe, wie ein Stiefel nach mir tritt und Sekunden später befinde auch ich mich im Lauf-schritt. Die Richtung wird uns durch die Reihe der uniformierten Frauen vorgegeben, die uns später als unsere „Erzieherinnen“ vorgestellt werden.Zwei Schließer standen auch dabei. Unser erstes Ziel ist eine Art Turnhalle.

Man hatte aus mehreren Zellen Wände herausgebrochen, wodurch  ein vielleicht  8 x 8 Meter großer Raum entstanden war. An der Fensterseite standen niedrige Holzbänke, vor denen wir nun angetreten waren. „Ausziehen, Sachen hinter euch auf die Bank. Dalli!“ Wieder suchen sich unsere Augen. Wir lesen die gleichen Fragen. Es waren mit Sicherheit die gleichen Fragen, denn wir entstammten alle der gleichen Zivilisation und wir standen wenig später alle in unserer Unterwäsche da. Eine der Uniformirten erklärt uns diesmal in ruhigem Ton: „Ihr seid hier, damit wir euch auf den richtigen Weg bringen. Wir werden euch erziehen. Wir sind in den nächsten Monaten sozusagen eure Eltern.“ Und weiter: „Schämt man sich vor seinen Eltern? Na also! Und jetzt runter mit dem Zeug, aber ein bißchen plötzlich! Ihr werdet euch schnell dran gew-öhnen.“ Die zwei Schließer steckten unsere Sachen in einen großen Sack unsd bringen sie weg. Wenig später stehen wir in Reih und Glied auf dem Gang neben einer Tür. Die „Aufnahme“ beginnt. Manchmal kommt jemand über den Gang gelaufen. Auch andere Insassen, die man an ihrer Kleidung unschwer erkennt, kommen vorüber und werfen uns schüchterne Blicke zu. Sie haben einen größeren Vorteil. Nicht nur, daß sie Kleidung tragen – nein: sie wissen, was uns erwartet, den sie haben es zweifellos schon hinter sich.

Was geht in dem Zimmer vor, in das wir sicher gleich hereingerufen werden? Warum läßt man uns so lange warten? Das Herz schlägt bis zum Hals. Nur die Frage, was als nächstes kommt, interessiert. Was morgen sein wird, übermorgen… Es ist noch nicht wichtig.  Erst-mal den Moment überleben. Irgendwie. Mit Würde, wenns geht. Geht das überhaupt noch?  Wir sind nackt. Neben mir steht eine junge Frau. Sie ist sehr hübsch. Draußen hätte ich was drum gegeben, sie so sehen zu können. Aber hier? Nur nicht dran denken jetzt, nicht daß noch etwas Unangenehmes passiert? Geht das überhaupt? Da ist doch diese Angst und diese Ungewissheit. Nein, keine Angst, da passiert nichts Unangenehmes. Hunger! Wann haben wir zuletzt gegessen?

Na klar, heute früh in Berlin. Wie lange sind wir gefahren? Wo sind wir überhaupt? Ob man uns das sagen wird? Wenn ja, wann? „So, rein hier, meine Damen und Herren“ reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken. Wir betreten eine Art Wohnzimmer. Richtig mit Sofa und Sesseln, einem großen Schreibtisch mit einem dicken Chefsessel dahinter. Die andere Hälfte des Zimmers ist leer. In der Mitte ein weißer Strich. Dort müssen wir antreten.

Die Frau am Schreibtisch stellt sich als Leiterin der Abteilung 04 vor. Frau Dr. Hah-ner. Dann sind da noch die Erzieherinnen Frau Hopp, Frau Salewski, Frau Erzberger, die Namen der anderen Beiden habe ich vergessen. Sie sitzen rauchend in den Sesseln. Zigarettenrauch! Wan habe ich zuletzt eine Zigarette geraucht? Es riecht..irgendwie nach Zivilisation in dieser kalten Umgebung. Es erinnert an draußen. Wir werden informiert, daß es in der Abteilung verschiedene Gruppen gibt, in die wir aufgestellt werden. Die junge Frau, die mit mir zur Gruppe von Frau Erzberger kommt, heißt Kathrin.

Sie ist ca. ein Jahr älter als ich, sieht aber mindestens wie Mitte 20 aus. Die Erzberger nimmt keine Notiz von uns. Alle Neuankömmlinge kommen dann runter ins Bad. Nach dem Duschen kommt ein Schock, den wir erst Tage später halbwegs verarbeiten können. Wir werden „enthaart„. Überal. Kathrin bekommt einen Weinkrampf. Mein Körper stellt um auf „Notprogramm“. Ich schäme mich nicht mal mehr. Ich habe diesen Körper verlas-sen und stehe neben mir. Es gehört mir nicht, dieser Körper, mit dem sie das alles machen. Also muß ich mich auch nicht schämen. Diese Eigenschaft wird mir in kommen-den 22 Monaten noch gute Dienste erweisen. Danach erhalten wir Sachen. Sachen? Es ist ein Zwischending aus Kittel und Sack.War irgendwann mal blau-weiß gestreift, jetzt eher grau.

Die Frauen  bekommen eher einen Schlüpfer dazu. Wahllos. „Wenn´s nicht passt, tauscht´s später unter euch aus„, sagt die Salewski barsch, nachdem eine aus ihrer Gruppe um einen kleinerer bat. Ich höre mich fragen, ob Frank und ich denn auch Unterwäsche kriegen. Frau Erzberger lacht und meint, ich könnte nachfragen, sobald ich meine Tage hätte. AHA. Dann werden uns doch je eine lange Hose zugeworfen und ein paar schwere  Schuhe, die wir allerdings nur draußen und bei der Arbeit tragen dürfen. Wir werden aufgeteilt und folgen unseren Erzieherinnen in deren Diensträume. Dort erfolgt die „Aufklärung„. Zunächst erhalte ich die Nummer 14 und bin damit 04-14.

Teil 2

Danach Geschichtliches zur Einrichtung. Wann gegründet und warum. Wieviele Abteilungen und Gruppen und so weiter.

Ich erfahre, daß das bis vor einem Jahr ausschließlich eine Einrichtung zur Erziehung von Mädchen bzw. Frauen war. Deshalb so wenig männliches Personal und deshalb gerade für mich mit einigen Einschränkungen und „Besonderheiten“ verbunden, an die ich mich gewöhnen werde. Die anderen hätten sich auch schnell daran gewöhnt und viel Zeit zum Nachdenken würden wir eh nicht haben. Sie erklärte uns, daß mit uns etwas nicht stimmt und wir deshalb auf die schiefe Bahn geraten seien. Dies werde in kommenden Monaten auch aus medizinischer Sicht begutachtet und behandelt. Manchmal ist es das Hirn, manchmal – gerade bei uns Jüngeren – die Hormone, die noch ein bißchen  verrückt spie-len und einer Korrektur bedürfen.

Dann die Regeln:

Wer ungefragt spricht, wird bestraft, wer nicht spurt, wird bestraft, wer nicht schnell genug ist, wird bestraft, wer nicht ißt, wird bestraft, wer nicht pünktlich ist, wird bestraft, dies wird bestraft, jenes wird bestraft.

Ich habe mich schließlich darauf beschränkt, mir zu merken, daß allein das Atmen nicht bestraft wird.. so lange man es leise macht. Sie schließt mit den Worten: „Und merkt euch alle beide gut: In den nächsten Monaten gehören eure Ärsche mir. Und das meine ich so, wie ich es sage.“ Beim Gang über den Hof stelle ich fest, daß es bereit dunkel ist. Es geht hinauf auf die Abteilung. Kathrin und ich müssen im „Dienstraum“ antreten, dem Büro der Abteilung. Ich zögere kurz beim Eintreten, denn es steht ein nacktes Mädchen drin. Höchstens 18. Zweifelsfrei auch eine Insassin, denn sie trägt kei-ne Haare. Ihr Gesicht ist völlig verweint, die Hände im Nacken verschränkt. Zum ersten Mal sehe ich diese Narbe an einem Unterleib, dort wo die Schamhaarung beginnt. Ich sollte derer noch einige zu sehen kriegen. Frau Erzberger schreit sie an, ohrfeigt sie und droht mit dem „Salon“ am Freitag.

Schon wieder ein neuer, unheimlicher Begriff. Ich will nicht wissen, was er bedeutet. Weiß nur, daß es besser ist, wenn ich es möglichst nie erfahre. Woher ich das weiß? Die Reakti-on der jungen Frau. Wie ein Stromschlag. Sie darf ihren Schlüpfer wieder anziehen und muß am weißen Strich antreten. Kathrin und ich werden eingewiesen. Unmöglich, sich das alles zu merken. Wichtig immer sofort aufstehen, wenn eine Erzieherin oder eine Schwes-ter den Verwahrraum betritt.. Das habe ich mir gemerkt.

Und daß man nicht austreten kann, wenn man will, sondern daß es feste Zeiten gibt. Wer trotzdem muß, kann natürlich fragen – und bekommt dafür einen Vermerk.Für 10 Ver-merke gibt es „einmal Salon„. Wieder dieses Wort. Ich frage aber nicht. Kathrin auch nicht. Wahrscheinlich deshalb nicht, weil es scheint, als hätte die Erzberger diese Frage  geradezu provoziert. Ich komme in den Verwahrraum. Er hat keine Fenster, zwei Pritsch-en, eine ist an der Wand hochgeklappt und angekettet. Ein ebenso abklappbarer kleiner Tisch und ein kleiner Nachtschrank, wie man sie aus einem Krankenhaus kennt.

Ob ich mich hinlegen darf? Ich bin müde und hungrig, aber der „Einlieferungsschock“ übertönt diese Gefühle. Schlafen könnte ich trotzdem. Mal kurz das Hirn ausschalten. Es hat ja einen wahren Marathon hinter sich. Was da heute alles passiert ist. Ist das überhau-pt alles wahr? Vielleicht träumst du nur, Thomas? Ach, wäre das schön. Nur ein Traum. Unschlüssig stehe ich im Raum. Ich wage nicht, mich einfach so hinzulegen. Bestimmt gibt es dafür einen Befehl oder irgendein Zeichen oder sowas. Die warten doch bestimmt auf einen Fehler von mir. Irgendwann siegt die Müdigkeit und ich lege mich auf die Pritsche. Ich träume. Irgendwas Schönes. Bumm! Ein furchtbarer Schmerz in der Magengegend – Klatsch, klatsch, zwei Ohrfeigen. So schnell war ich in meinem Leben noch nie wach. Ich springe auf und stelle mich neben das Bett. Das Licht blendet. Ich er-kenne Frau Erzberger und eine Frau in weißem Kittel. Ein Schließer steht in der Tür. Es folgt eine Flut von Beschimpfungen von Frau Erzberger. Was ich für ein Dreckschwein sei, mich einfach so ins Bett zu legen – in Sachen und ungewaschen. Ich verteidige mich und sage, daß ich keine Nachtwäsche bekommen habe und keine Hygieneartikel. Die Erzberger grinst fies und informiert mich, daß ich mir soeben 8 Vermerke eingehandelt hätte.

Für die „Sauereien“ und dafür, daß ich ungefragt gesprochen habe. Es ist schwer, sich dann auf die Zunge zu beißen. Die Erzberger ist etwa 23, maximal 25, also nur wenig älter als ich.

Was qualifiziert so ein Küken, einen so fertig zu machen, ja mehr noch – mich und andere zu erziehen? Die Frau im weißen Kittel gibt mir einen Senfbecher aus Plastik und eine Zahnbürste, ein Stück Seife, einen Waschlappen und Zahnpasta und ein Handtuch, daß kaum größer ist als der Lappen. Messer und Gabel sind ebenso verboten, wie Glas aller Art und Rasierzeug. Wegen Selbstmordgefahr. Essen gibt es zentral im Speiseraum und rasie-ren, das hätte ich ja schon bei der Aufnahme mitbekommen, muß ich mich auch nicht selbst. Gewaschen wird auch zentral, im Waschraum. Dorthin wurde ich als nächstes ge-bracht. Es geschah alles wie im Traum, mein Hirn war schon längst überfüllt von Eindrü-cken und ich war tot müde. Daß ich mich vor meiner Erzieherin ausziehen mußte, hat mir in dem Moment schon nichts mehr ausgemacht. „Fünf Minuten, klar“ erfuhr ich, als ich an ihrer Hand von der Umkleide in den Waschraum stolperte. Aus einer der Duschen kam kaltes Wasser. Besser als nichts…und es tat trotzdem gut. Das Abtrocknen mit dem Fetzen Handtuch war eher ein gleichmäßiges Verteilen des Restwassers, auf der Haut, so  daß das Nachthemd, das mir die Erzberger zuwarf und das ohnehin etwas zu klein war, regel-recht an mir klebte und kaum überzuziehen war. Ich kam mir blöd vor in diesem Ding, das kaum bis zu den Hüften reichte, aber auch daran gewöhnte ich mich bald, weil alle so eins hatten: Männer und Frauen. Dann durfte ich endlich schlafen. Blöd nur, daß ich jetzt nicht mehr konnte. Die fremden Geräusche auf dem Gang, die vielen Eindrücke. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich ärgerte mich, weil ich gern geschlafen hätte. Schließlich wußte man nie, was noch alles kommt und ich hatte schon in der U-Haft gelernt, daß man bei jeder sich bietenden Möglichkeit schlafen sollte.

Dann schlief ich doch ein – wahrscheinlich war es schon gegen Morgen. Daß um genau 5 Uhr geweckt wurde, wußte ich nicht. Auch nicht, wie spät es überhaupt war, weil keiner eine Uhr hatte. Aber wir brauchten auch keine.

Teil 3

Punkt 5 ging die Alarmsirene an. Jeden Tag. Drei Minuten Zeit zum Anziehen und raus treten auf den Gang. Dan abrücken Frühsport. So stelle ich mir militärische Ausbildung vor. Die männlichen Insaßen mußten 3000 Meter laufen, die weiblichen 1500 Meter.

Es gab Frauen, denen war das aus  orthopädischen Gründen nicht möglich ( es gab keine BHs ), so lange Strecken zu laufen. Fürdie gab es das sogenannte „Sport extra“ gymnastische Übungen usw. bis zur Erschöpfung. Kniebeuge vor allem. Meist weit über 100 Stück. Dazu als Sahnehäunchen Liegestütze. Nicht unter 50. Das alles begleitet von Aufsichts-personal. Es gab Tage, da stand das Personal in Gruppen herum, unterhielten sich und achteten kaum auf uns, an anderen Tagen wiederum wurden wir regelrecht gedrillt. Während man da so eine Runde dreht, hat man trotzdem noch ein bißchen Atem übrig, um sich mit diesem oder jenem Leidensgenossen flüsternd  zu unterhalten.

So erfuhr ich schon am ersten Tag, daß wir hier 8 Männer Jungs und 37 Frauen/Mädchen sind, davon 15 mit einer geistigen Behinderung. Ich erfuhr vor wem ich mich in acht zu nehmen habe und wer „so weit in Ordnung“ ist. Es gab auch  Erzieherinnen, die „so weit in Ordnung“ waren, leider nicht in unserer Abteilung o4. Einer der Jungs, die schon länger da waren, hieß Steffen. Er war guter Hoffnung, daß er nicht mehr lange hier sein müsse. Ein anderer, Frank, klärte mich auf, was hier „abgeht“ und vor allem wie.

Wenn ich irgend sowas wie Stolz hätte oder Schamgefühl oder glauben würde, daß es irgendwas gibt, das mich mit einer Erzieherin gleichstellt, so sollte ich das gleich vergessen. „Die brechen Dich hier, das ist das einzige Ziel.“ Nch dem wir vom Frühsport „eingerückt“ waren und unsere Betten hochgeklappt wurden und der Verwahrraum aufgeräumt ( gekehrt bzw. gewischt ) war, wurde mir mitgeteilt, daß die Turnhalle „mein Revier“ wäre, das ich jeden Früh und jeden Abend zu reinigen hätte. Zum Glück war ich nicht alleine: auch Steffen und eine junge Frau namens Claudia waren der Turnhalle zugeteilt und schon emsig am Werke, als ich hingebracht wurde. Steffen sagte mir, was ich zu tun hätte ( mit der Keule bohnern ) und es entwickelte sich ein vorsichtiges Gespräch. Ohne daß wir dabei vergaßen, so schnell und gut wie möglich unsere Arbeit zu verrichten. Nach dem „Revier“ ging´s dann zurück in den Verwahrraum, Waschzeug schnappen und wieder antreten. Dann in den Waschraum. Zuerst die Frauen, dann wir.

Gewisse Eintzelheiten mag ich hier nicht erörtern, aber sie paßten zu dem, was Steffen vorher zu mir gesagt hatte. Ich halte mich trotzdem mehr an Frank, weil der auch neu war…Gemeinsamkeiten verbinden. Ein kurzes „Wie geht´s?“ – ein noch kürzeres „Na ja…“

Der Speiseraum ist voll. Ich staune. Wo kommen die vielen Leute her? Steffen klärt mich auf, daß es auch noch eine Abteilung 03 gibt, die hier ißt. Vorwiegend ältere Insassen. Also keine, die man nich „erziehen“ kann… was nicht heißt, daß man es nicht versuchen würde. Der augenscheinlichste Unterschied: die 03-er hatten Haare. Vor mir stand eine 03- erin. Etwa um 50, dunkelblond, Locken, etwas füllig. Sie hatte so etwas Warmherziges…ich kann es nicht sagen. Irgendwie wie eine Art Mutter oder so. Eunen ganz lieben Blick hatte sie, es war sofort Vertrauen da.

Es kann natürlich sein – also ich meine:  ich hätte wohl in diesr Situation, wo ich regelrecht Sehnsucht nach etwas menschlicher Wärme hatte, jedem Menschen vertraut, der mich nicht anbrüllt oder schlägt. Wann ich angekommen sei, wollte sie wissen und woher ich komme. Na ja, eben die üblichen Themen.

Da plötzlich, als die Schlange an der Essenausgabe vorwärts rückte, kamen sich unsere Arme in die Quere und sie verlor den Teller ( Plastik ) und den Löffel, der natürlich mit lautem Getöse herunter fiel. Sofort war alles still. Ich bückte mich schnell und hob der Frau den Teller und den Löffel auf. Als ich ihr Teller und Löffel geben wollte, stand plötzlich Frau Erzberger neben mir“Wieso hebst du ihr das Zeug auf? Solidarisiert ihr euch? Kennt ihr euch? Habt ihr was miteinander? Na, das kriegen wir raus!“ Die Frau erhielt zwei Ohrfeigen und wurde angeherrscht, künftig das Volkseigentum besser zu achten. „Beide kein Abendessen Heute. Außerdem sehen wir uns heute Abend im Salon, klar?“ Als die Erzberger wieder weg war, hörte ich die Frau  nur noch „Oh Gott“ sagen. Ihr Gesicht war knallrot, ihre Augen standen voll Wasser und sie sprach kein Wort mehr. Ich flüsterte fast flehend „Wasist Salon?“,aber sie sagte absolut nichts mehr. Ich hatte Angst. Mit so einem Kloß im Hals ist natürlich schlecht frühstücken. Da der Tag dann irgendwie „normal“ weiterging, also niemand irgendetwas zu dem Vorkommnis sagte, beruhigte mich das etwas. Vielleicht war es ja  doch nicht so schlimm oder – noch besser: vielleicht war es ja nur ein Warnschuss und gar nicht ernst gemeint. Oder die Erzberger hatte es schon wieder vergessen. Na ja, jedenfalls faßte ich wieder Mut. Ich wurde der Weberei zugeteilt. Das heißt: ich stand jeden Tag 12 Stunden an einem solchen Webstuhl. Halbautomatisch, Baujahr 1928. Nicht daß jemand glaubt, man kann Gewalt nur mit Schlägen und zufügen von Schmerzen ausüben.

Oh nein! Es gibt tausend Formen, die zwar Gewalt sind, aber nicht so aussehen.Da ist zum Beispiel die Sache mit der Essenseinnahme. Genau 10 Minuten hast Du Zeit, die Dir zugedachte Mahlzeit zu „verschlingen“. Mittags das kann noch angehen, wo alles fertig auf dem Teller liegt. Aber morgens zum Beispiel, wo das Schmieren der Brote von der Zeit abgeht… Ja, und als Neuer fängst Du an, alles zu verschlingen. Nur im Unterbewußtsein wunderst Du Dich, warum die anderen, die Alten, das nicht machen. Nun – es gab zwei Gründe dafür. Den ersten merkst Du  zwei Stunden später, den zweiten nach ein paar Tagen oder Wochen.

Zum ersten ist da nämlich die Sache mit dem Stuhlgang. Es ging nur früh um halb sechs und abends halb acht zum „großen“ Geschäft und nach dem Mittag in der Fabrik konnte man nochmal klein. Ja – und nun hast Du Dir den Bauch vollgeschlungen ( sofern das bei dem Fraß überhaupt möglich war – zumindest nur quantitativ) und wenig später fängt es an zu drücken. Wer das nicht kennt, kann das auch nicht erahnen. Es ist die pure Hölle und irgendwann kommt der Punkt, wo einem alles egal ist und man jede nur erdenkliche Konsequenz in Kauf nimmt, nur um mal zu dürfen. Da geht man einfach los und bittet drum und akzeptiert jede Strafe. Egal! Dann der Moment, wo Du Dich erleichterst – es ist einfach unbeschreiblich. Was kann schöner sein? Doch im nächsten Moment, wenn dasschöne Gefühl grad am Nachlassen ist, fällt Dir der Preis dafür ein und Du fragst Dich, ob es den wirklich so schlimm war, daß Du Rindviech es nicht hättest noch bis zum nächsten Toilettengang aushalten können. Jetzt weißt Du es, warum es besser ist, weniger zu essen und  ganz wenig zu trinken. Das mit dem Trinken war noch wichtiger. Man mußte die richtige Menge finden. Zu wenig, bedeutete die Gefahr, die Nieren zu schädigen und zu dehydrieren. Zu viel bedeutete, längere Zeit mit voller Blase zu verbringen. Viele von uns , auch ich, hatten eine „Leierblase“. Die Blasenmuskulatur war durch die ständige Überfüllunmg erschlafft und schaffte es nicht mehr, sich so  zusammen zu ziehen, daß sich die Blase entleeren konnte.

Besser, man kam irgendwie damit klar und behielt es für sich. Denn wenn sie erst damit anfingen, Dich darauf zu behandeln, warst Du verraten und verkauft. Mit einem Dauerkatheter hatten sie Dich  nämlich absolut  in der Hand. Ohne so ein Ding konnte man sich ja doch ab und zu mal irgendwo „abducken“ und sein kleines Geschäft machen ( in der Weberei gab es Ecken, die stanken schlimmer als ein Kneipenklo). Aber mit so einem Katheter – den mußtest Du Dir erst öffnen lassen ( den Clip hatte die Erzieherin ) und die machte das bestimmt nur zur angegebenen Zeit. Der zweite Grund, behutsam zu essen, macht sich erst nach längerer Zeit bemerkbar. Durch den Streß und das Hineingestopfe kriegst Du irgendwann Magenkrämpfe. Es kommt der Punkt, wo man mehr herauskotzt als man zu sich nimmt. Gerade bei den Neuen – so nach zwei bis drei Wochen, war das ein fast normales Bild. Schon beim Frühsport wurde gekotzt, ohne daß man schon irgendwas zu sich genommen hätte. Dazu Magenschmerzen, Schweißausbrüche…. und keiner nimmt Rücksicht und keinen interessiert es. Ja, und am Ende ist es Dir egal, ob Du nur eine oder 10 Minuten Zeit zum Essen hast – weil Du in dieser Phase eh nur Wasser säufst, um den Magen nicht zu belasten. Und da  das Wasser sowieso wieder oben raus kommt, ist auch die Blase gerettet.

Teil 4

Ich musste anfangs den Turnraum sauber wischen und schrubben und bohnern und so – nackt.

Einfach Mandy muß an der weißen Linie stehen, über die ein Insasse unaufgefordert nie-mals treten darf. Ich muß ihr meine Sachen geben. Esist eh nicht viel – ein Nachthemd eben, die Unterhose mußte ich schon oben im Verwahrraum ausziehen. Dann werde ich zur Toilette geschickt. Mit voller Blase soll niemand den Bock besteigen, weil man währ-end einer Züchtigung auch mal schnell die Kontrolle über die Schließmuskulatur verliert. Ich liege auf dem Bock. Kloß im Hals. Anst vor den Schmerzen, die kommen werden. Ich liege auf dem Rücken, die Hände sind an den Seitenbeinen des Bocks festgebunden. Hinter mir steht Frau Salewski. Wenn ich zu ihr nach oben schaue, sehe ich nur ihren Bauch. Ob ihr Mann das weiß, was sie so macht? Wird sie es irgendwann mal ihrem Kind erzählen? Ist ihre Schwangerschaft der Grund, warum ich vergeblich versuche, sie zu has-sen? Mir werden die Beine angehobenund zurückgedrückt. Frau Salewski  faßt sie an den Knöcheln und hält sie fest. Wie immer bei Züchtigungen kommt die Anweisung, laut und auf russisch mitzuzählen. Aber weiter als bis odinadzatsch ( elf ) ist noch keiner geko-mmen. Ist dann auch egal, ob man auf russisch, deutsch oder meinetwegen auf lateinisch weiter wimmerst. Frau Erzberger gibt ihr Sektglas Fräulein Abdele, einer farbigen Offiziwersschülerin, die heute auch Nachtschicht hat. Frau Erzberger hat sie „zur Lehrunterweisung“ runter rufen lassen. Noch während ich versuche, mich durch irgendwelche Gedanken abzulenken, kommt der erste Schlag. Nach dem 7./8. Schlag glaubt man, die Haut am Gesäß würde aus Leder bestehen. Natürlich trifft sie nicht nur das Gesäß. Da kommen dann auch die ersten „Gnadengesuche„. Man ist so weit unten – es ist einem alles egal. Man verspricht Dinge, die man gar nicht hat. Man bittet und bettelt. Nach dem 10. Treffer tut nicht mehr nur der Hintern weh.

Oh nein! Du spürst die Schläge erst in der Wirbelsäule und dann immer höher – zum Schluß der ganze Körper bis zum Kopf. Mandy muß ihre Unterhose nicht ausziehen, im Beisein eines männlichen Insassen. Auch das ist eine Erniedrigung für uns junge Männer. Ich stehe nackt in der Ecke und zittere noch. Aber ich weiß aus Erzählungen, daß das bei der Züchtigung keinen Unterschied macht. Auch müssen Frauen sich nicht rücklings auf den Bock legen, sondern auf den Bauch und die Beine werden an den Vorderbeinen des Bocks festgebunden. Praktisch gebückt. Auch kein Vorteil, denn dafür werden Frauen oft auch auf den Rücken geschlagen. Wir haben „Glück“ heute nach etwa anderthalb Stunden werden wir wieder hochgebracht in unsere Verwahrräume. Ich werde gestützt. Es ist nach Mitternacht. Schlafen? Wie denn?

Mandy und ich dürfen an den nächsten zwei Tagen im Stehen essen. Das ist aber auch alles. Arbeiten müssen wir trotzdem. Aber es gilt als sicher, daß wirdie nächsten Wochen Ruhe haben werden vorm Salon. Ist ja auch was.

Teil 5

Bei mir kam die Erzieherin ( die war selber erst 24/25 ) abends rein und meinte: „Hey, ich hab deine Vormundschaft durch. Weißt du, was das heißt? Klar weißt du das. Ich hab auch die Verantwortung für die Steuerung deiner Familienplanung. Du kommst morgen auf den Stuhl! Also kein Frühstück

Bei erwachsenen Frauen waren sie da etwas vorsichtiger und sensibler, aber bei uns die haben uns richtig runtergemacht.Na ja, die waren wenigstens unter Vollnarkose, aber bei manchen haben sie wohl auch etwas mehr gemacht, die hatten Heidenangast davor, wenn es dann beim Appel hieß: „Nummer soundso – ab sofort Monatshose gestrichen!“ Da wußten alle Bescheid. Die Gebärmutter und alles drum herum. Es war immer gefährlich, wen bei der Untersuchung festgestellt wurde „Geschlechtsreife erreicht, voll ausgebildet„, da konnten die dann sowas machen.

DNZ, 12.Februar 1997:

„Die Leitung der Vollzugseinrichtung und die Erzieherinnen bezogen sich dabei auf eine Anweisung des Ministeriums des Inneren aus dem Jahre 1981, in dem es  unter anderem heißt „... ist dafür Sorge zu tragen, daß alle Insaßen der Station 04 möglichst innerhalb 8 Wochen nach Zustellung, spätestens jedoch 8 Wochen vor Erreichen der Volljährigkeit bzw. Mündigkeit durch geeignete Maßnahmen dauerhaft von der Fortpflanzung ausgeschlossen werden.“

Natalie Hahner, die Leiterin der Station 04, äußerte intern mehrfach voller Stolz, daß ihre Station “ komplett durchsterilisiert“ sei und daß dies der einzig richtige Weg sei,“diesem Lumpenpack Herr zu werden„. Rund 50 junge Menschen,in der Mehrzahl Frauen, wurden auf dieser Grundlage teilweise unter fadenscheinigen Gründen ( die Sterilisationen wurden oft als besondere Form der Bestrafung deklariert ) unfruchtbar gemacht. Zwischenzeitlich gab es sogar Überlegungen, ob Sterilisation ausreichend seien. Immerhin ließ die Formulierung „durch geeignete Maßnahmen“ insbesondere bei männlichen Insassen auch die Unfruchtbarmachung durch Kastration zu, was in mehreren Fällen auch nachweislich praktiziert wurde.

Teil 6 

12. Nackheit

Neben der allgemeinen Demütigung, die Insassen beiderlei Geschlechtes widerfuhren, erlitten insbesondere die männlichen Zöglinge zusätzliche Erniedrigungen durch erzwungene Nacktheit gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Forciert wurde doese Tatsache durch den Umstand, dass die Anstalt bis 1981 nur für weibliche Zöglinge unterhalten wurde. Sowohl die Kleidungsausstattung. als auch Räumlichkeiten sowie organisatorische und administrative Abläufe waren ausschließlich auf die Belange weiblicher Insassen ausgerichtet und wurden nach der „Zuführung männlicher Zöglinge“ auch nicht geändert. So gab es beispielweise keinerlei Unterwäsche für Jungen und auch keine separaten Hygieneräume. War eine zeitliche Trennung von Vorgängen nicht möglich, wurden sie für beide  Geschlechter zeitgleicu und am gleichen Ort durchgeführt. Ein deutliches Beispiel dafür war der alle zwei Monate statfindende  Besuch des Schwimmbades. Das war an jejen Tagen nur für die Anstalt reserviert. Immer drei Mädchen mussten sich eine  Umkleidekabine mit einem Jungen teilen, wobei die Mädchen schwarze Anstaltsbadeanzüge tragen durften, die Jungen jedoch – in Ermangelung vorhandener Badesachen für Jungen/Männer – völlig nackt teilnehmen mussten. Seitens der Erzieherinen wurden die Mädchen bereits vorab unterwiesen, dass diese ihre „Übermacht“ in der Kabine ausnutzen und dafür sorgen sollten, dass der Junge sich zuerst  entkleidet und dann umdreht, um die Mädchen bei deren Umkleidung „nicht mit seinen Blicken zu entwürdigen“. Solche und ähnliche Maßnahmen schufen im Mikrokosmos dieser Anstalt zwangsläufig eine Hierarchie, in der die Angehörigen des weiblichen Geschlechts über denen des mänlichen standen. Dies wurde weiter manifestiert durch die Tatsache, dass es sich beim Erziehungspersonal fast ausschließlich um Frauen handelte, die ihre Macht vor allem gegenüber den männlichen Zöglingen geradezu schamlos ausnutzten.- So war beispielweise der Begriff „Tanja“ bei den männlichen Insassen sehr gefürchtet. Es handelte sich hierbei um eine Damen-Miederhose, die in der DDR  unter diesem Namen vertrieben wurde. Sie gehörte zur Standardkleidungsausstattung der weiblichen Insassen der Anstalt, wurde als Straf- oder Erziehungsinstrument aber auch den männlichen Insassen verordnet. „Drei Tage mit Tanja“, war das Mindestmaß einer solchen Bestrafungsaktion und bedeutete, dass der betroffene Zögling sich unverzüglich vollständig zu entkleiden, dann in diesem Zustand zur Kleiderkammer zu laufen und dort die Hose in Empfang zu nehmen hatte. Anschließend durfte er sie anziehen und in den kommenden Tagen nichts anderes tragen.

Meist ,machten sich due Erzieherinnen noch den Spaß, dem Betroffenen eine viel zu große Hose für erwachsene Frauen zu geben. Der Insasse K. bekam beispielweise eine solche in der Größe 58 ausgehändigt. obwohl er damals lediglich die Konfektionsgröße 42 hatte. Über Nacktheit und Schamverletzung im Rahmen der individuellen Bestrafungen mittels Schlägen wurde bereits hinreiuchend ausgeführt. Dennoch muss dieser Aspekt auch in diesem Kapitel erwähnt werden, weil er zu einer besonders schweren Verletzung der jeweiligen Persönlkichkeit beigetragen hat. Völlig nackt, festgebunden, mit gespreizten Beinen und vor den Augen weiblicher  Insassen sowie Erzieherinnen, wurden junge Männer bestraft, in dem ihnen mit einem Lederriemen ins Geschlecht geschlagen wurde. Oft bis zur Bewußtlosigkeit. In das gleiche psychologische Schema fielen auch die anderen Maßnahmen der Manipulation an männlichen Geschlechtsorganen. In bereits erwähntem Erinnerungstagebuch des Insassen K. lesen wir:

Teil 7

Klar, jeden zweiten Freitag nicht alle. Einige haben sich abgefunden, andere sich aufgehängt und wieder andere sind frustriert und haben sich zurückgezogen, ab und an steht mal was im Netz, aber was bringt´s?. Na ja, man muss doch nur einen sich ausziehen lassen, nackt vor dem anderen Geschlecht.

Frauen mussten sich vor uns zwar fast nie ganz ausziehen vor Männern ( oder besser Jungs ). aber zumindest bis auf den Schlüpfer und das reicht eigentlich auch. Na ja – und da fanden sich 1000 Situationen. Eine Injektion in den Hoden.  na ja, die Angst hat zusätzlich betäubt. Die Spritze ging eigentlich, aber der Eingriff an sich, hat gebrannt wie Feuwer.

Und es kam der Tag, an dem auch ich „auf die böse Schwiegermutter“ kam. Sie haben mich früh zu zweit rausgeholt ( „Unterhose bleibt gleich hier, zieh das Hemd über und komm mit !„). Dann saßen wir im Warteraum und da kamen schon die ersten fiesen Sprüche. Ich krieg die gar nicht alle zusammen.

Frau Salewski: „Du mußt keine Angst haben, es wird alles halb so schlimm. Wir wollen dir nicht den Kopf abreißen, aber wir müssen dafür sorgen, daß du gewisse Dinge nicht mehr machen kannst, untenrum, du weißt schon. Du bist morgen dran. Deshalb gibt´s kein Frühstück. Gegen Mittag hast du´s dann schon hinter dir.“ „Und heul da drin nicht rum. Da passiert dir nichts. Du kommst heil wieder runter vom Stuhl – nur deine Vaterwünsche, die bleiben oben“ und lauter so was. Na ja, dann Aufruf in die Kabine. Meine Erzieherin kam mit rein und zeigte auf das Schild. Ich also alles ausgezogen und dann warten auf den Aufruf .

Na ja, dann kamen beim Warten wieder so Sprüche, weil auf dem Schild stand, dass Mädchen einen Rock anbehalten dürfen und für Jungs ( oder Männliche eben ) hier der Nacktbereich beginnt. Sie grinste und fragte, ob ich vielleicht einen Rock haben will. Ich hab nur auf den Boden geschaut. Na ja, dann hat die Schwester von der anderen Seite aufgemacht und wir gingen rein. Die Schwester brachte mich zum Stuhl und meinte „aufsitzen„. Weiß ich noch wie heute: „Aufsitzen„, nicht hinsetzen oder so. Dann dauerte es etwas bis die Ärztin mit den Erzieherinnen aus dem anderen Zimmer kam.

Die Ärztin kam von der Seite an mich ran und meinte ( fast wie meine Mutter ): „Na, ist etwas unangenehm.Ganz ohne,was? Aber wenn du gut mitmachst, ist bald alles vorbei“ und hat mir die Wange gestreichelt. Makaber. Ich überleg grad, wie sie´s gesagt hat. Sie ging auf die andere Seite und meinte: „Fühlst du dich zu nackt?“ Ich dachte, sie wollte mir was zum Zudecken geben oder so und habe genickt. Da hat sie sich auf so einen Roll-Hocker gesetzt und gesagt:„So, dann wollen wir dich mal RICHTIG nackt machen.“ Dann haben sie mir die Beine auseinander gemacht und an solche Dinger gebunden an den Knien und ich musste immer noch weiter nach vorn rutschen. Sie ist dazwischen gerollt und dann ging´s los. Ich hab geheult wie ein Schlosshund die ganze Zeit.

Die Ärztin hatte mal zwischendrin laut gesagt:

Kannst ruhig heulen, wenn dir hilft, aber lass deinen Schoß schon weit auf„. Dann hab ich auch mal gehört, wie Frau Salewski dieb Schwester gefragt hat: „Isser das?“ Aber statt ihrer hat die Ärztin geantwortet:  „Ja, der rechte„.

Da hab ich aufgehört zu heulen. Habe mich und alles aufgegeben.

Im Behandlungsraum- das woill ich nicht näher beschreiben, aber jeder kann sich das ungefähr ausmalen, wie man sich fühlt, in so einem Ding zu knien und nur ab und zu irgendein Besteckteil klappern zu hören. Man sieht nicht, was gemacht wird ( wer hat hinten schon Augenb?) und vor sich sieht man nur zwei Erzieherinnen mit verschränkten Armen, die dem Treiben völlig emotionslos folgen.

Dann plötzlich, nach vielleicht einer dreiviertel Stunde, metallenes Klimpern ( Besteck in der Schale ), eine Hand klatscht leicht auf den Hintern und die Ärztin sagt: „So, daswar´s. Der macht keine Schweinereien mehr.“ Darin noch: „Bringt ihn hoch und laßt ihm etwas Ruhe. Für die nächsten 5 Tage  müßt ihr ihm eine Unterhose oder sowas geben und sonst das Übliche, ihr wißt ja Bescheid.“ So was zu erleben ist schon schlimm genug.

Trotzdem denke ich, daß es ertragbar gewesen wäre, wenn es nur dabei geblieben wäre. Denn eigentlich ändern sich der Körper und Empfindungen nach einem solchen Eingriff wenig btw. gar nicht. Aberdaß man das nicht so erlebt, dafür sorgt das Personal.

„Die Beiden, die mit dem Jungen rein müssen, dürfen heute  ausnahmsweise mal im Rock auf den Stuhl und das Unterhemd zieht ihr auch erst drinnen aus „. Dann lachte sie:“Der ist am selben Tag wie ihr unterbunden worden, also keine angst, da dürfte nichts mehr passieren.“ Zu mir ergänzte sie dann: „Tja, K. keinen Rock an, was? Du ziehst Dich ganz aus und wartest nackt. Mußt Dich langsam dran gewöhnen, dass die Zeiten für dich vorbei sind, wo es was zum Schämen gibt. So, ab jetzt in die Kabinen.“ In der Kabine wartete schon der nächste Hammer. An der Tür, die zum Behandlungszimmer führte, prangte in roter Schrift ein Schild: „BEGIN NACKTBEREICH“ und drunter Erläuterungen.

Ich weiß nicht mehr, wie ich das alles seelisch überlebt habe, abewr an einen durchgängig roten Kopf und den Klos im Hals kann ich mich noch ganz genau erinnern. Ich konnte nicht mal schlucken. Dann ging die Tür von der anderen Seite auf, eine andere Schwester schaute herein, drehte sich um und rief nach hinten: „Wieso sind die hier noch nicht nackig?“Die erste Schwester antwortete: „Da is der Kerl mit drnm da woll´n wir mal nicht so sein. Rock und Unterhemd hab ich gesagt.“ Und dann etwas lauter, damit man es in der Kabine auch ganz sicher hört. „Aber der junge Herr, für den ist komplett ohne“. Da sagte die Schwester dann zu mir: “ SAlso los, hopp hopp!“ Sie stand mit verschränkten Armen und ich musste mich vor ihren Augen und im Beisein der anderen beiden Mädchen vollständig entkleiden. Als ich dann nackt war, herrschte sie mich an: „Und jetzt umdrehen, Gesicht zur Wand.“ Nach dem ich das gwetan hatte, hörteich sie zu den anderen beiden sagen: „Na los, Höschen runter und Blusen aus. Wenn ihr fertig seid, kann er sich wieder umdrehen.

So geschah es dann auch, ich wurde als letzter ins untersuchungszimmer gerufen. Die beiden Mädchen aus der Kabine standen vor einer Liege und waren schon fertig. Die Ärztin fragte mich, wie ich mich fühlen würde und ich antwortete: „Geht so.“Siew fragte mich was „Geht so“ den bedeuten würde und ob ich mich nicht wohl fühlen würde. Ich sagte, dass ich mich in der Tat nicht so richtig wohl fühlen würde, weil ich nackt wäre und die anderen nicht.

Da lachte  die Ärztin auf und meinte, so richtig nacht wäre ich doch gar nicht. Erst auf dem Stuhl würde ich ermessen können, was richtig nackt ist. Und außerdem solle ich mich nicht so anstellen, der Stuhl würde immer nackt bestiegen werden und auch die Mädchen vor mir hätten sichi vorher komplett ausziehe müssen und hatten auch kein Theater gemacht. Die Schwester wies mich an, auf den Untersuchungsstuhl zu steigen. Da kamen eine Reihe von Aufforderungen, die allein schon in ihrer Formulierung absolut entwürdigend waren. „Vorrutschen, Geschlecht an die Kannte“ oder „Schoß öffnen“ und so was.

Die Ärztin setzte sich auf einen Hocker vor mich und sagte: “ So und jetzt machen wirDich richtig nackt!“ Dann sagte sie zu der anderen Schwester: „Aufspreizen! Aber ordentlich!“

Teil 8

Mir laufen die Tränen in Bächen über das Gesicht ( Eva)

„Gebt ihm ein Paar tage eine UNterhose und dann sehen wir uns wieder beim Spermiogramm“. Ist das der Grund warum du niemals  geheiratet hast? Wie bust du danach umgegangen und wie gehst Du heute damit um?

Ja, die haben uns ja danach deswegen so fertig gemacht dass wir eine Frau ( oder die Mädels einen Mann ) gar nicht anzuschauen wagten. Schon am Tag eins danach kam die Erzieherin mit der Schwester rein und fragt süffisant lächelnd:“ Na, wie gehts denn unserem frischen Ex-Mabb heute ?“Und wenig später: „Sonst alles in Ordnung? Irgendwelche Beschwerden? Kommst du klar mit deiner Unfruchtbarkeit?

Das ist wie ein Stich ins Herz. Die Schwester legt derweil ein frisches Handtuch und eine hautfarbene derbe Unterhose auf den Stuhl neben meinem Bett.“Die ist aus der Frauenabteilung. Es ist grad nichts anderes da. Bist ja jetzt sowieso operiert, da kommt´s eh nicht mehr so drauf an“, höre ich Frau Erzberger wie aus weiter Ferne.

Das waren keine Menschen, das waren Monster.  ( Ich habe sie kennengelernt als IMS Ärzte_ IMS „Pit“, IMS „Nagel“ und IMS „Georg Husfeldt“ -Adam Lauks)

Als ich zum ersten Spermiogramm gebracht wurde, hat sogar die Ärztin geschimpft.“Freilich könnt ihr ihm auch ne Miederhose geben. Aber die hier ist doch viel zu groß. Da hat er doch, wieso zu groß ? Die war von einer älzteren, etwas korpulenten Insassin.

Ja, ich dachte eher das zu eng Schmerzen bereiten. Nein nach so einem Eingriff soll man was Enges tragen. Na ja, jedenfalls lag ich abends im Bett und da kam der Nachtdienst rein. Die einzige Erzieherin die einigermaßen okay war. Ich hab sie gefragt, ob man das nicht rückgängig machen könnte. Aber wahrscheinlich nicht, oder?

Da hat sie gelacht und gesagt: „Schätzchen, vergiss es. Draußen ja, da schneiden sie das eifach nur durch. Bei euch machen sie das richtig. Deine Samenleter sind raus, Thomas!„.

Wenn man das einem Wessi erzählt, der meint das ist Siencew Fiktion und alles erfunden. Die meisten können sich nicht mal im Ansatz vorstellen, was da drüben ( in der DDR) abgelaufen ist. Das hat ja zu 60% noch nicht mal die eigene Bevölkerung gewußt und dann musste ich halt noch 3 x zum Spermiogramm machen.

Die Hölle der Erniedrigung. Die beruhigen sich dass das nur Exttremfälle sind.

Sorry, ich dachte, ich hätte die Hölle mitgemacht, aber deine war größer.Jeder hat seine eigene Hölle und mit der muss er leben ob er will oder nicht.

Wie bist damals damit umgegangen und wie ist das heute?

Na ja, damals das war so schlimm. Wir wurden ja danach erst richtig gedemütigt. Gerade mit nackt ausziehen und so, sich lustig machen oder all so was, nur weil wir „Sterilisierte“ waren.

Dir haben sie doch die Nüsse geknackt, oder ? Also ausziehen los!“ und so weiter. Und wir wurden auch „geschult“, dass wir für das andere Geschlecht jetzt minderwertig seien und so. Oder die Frauen. Ich habe oft Rachegedanken gegenüber der damaligen Peinigern gegenüber.

Was willst Du? Einen BH beantragen? Hey, an deinem Euter häengt doch eh nie ein Kind, da ist doch scheißegal, ob die Dinger schlaff sind oder nicht. Da erkennt man euch wenigstens von weiten.Hau ab!“ Man konnte sogar nackige Mädchen und Jungs zusammensperren. „Kan doch eh nixpassieren!“ Ab da wurden wir auch nicht mehr getrennt zum Enthaaren geschickt und lauter so was.

Ich kann das nicht annähernd nachvollziehen.

Mest nach Dienstschluss des Personals, durften wir in „Tracht“ rumlaufen, das heißt, in Unterwäsche.

Wieso durften?

Na ja, durften halt. Ansonsten die Hemden. Eine Art Nachthemd, aber schlimm. Oft viel zu kurz, manche ohne Knöpfe ( für die Mädchen vor allem unangenehm). Einmal musste ich zur Erzberger und die meinte, dass sie sehr zufrieden war mit mir und ob ich mit runter zum Tischtennis wollte. Ich sagte ja. Da meinte sie, dass da unten auch Mädchen waren.

Oh nein, ich ahne was kommt !!! „Die spielen in Tracht“. Genau – richtig geahnt. Ich musste  nackt da mitspielen. Oh Himmel !

Auch Spermiogramm, das war so was von demütigend, das glaunt einem Keiner. Die haben geprüft ob da noch was ist. Ja, die Anzahl der lebenden Spermien. Da steht man im Zimmer. Die Ärztin am Schreibtisch. Die Schwester zieht sich die Handschuhe über und los geht´s! Die beiden unterhalten sich dabei! Die Frau hätte man erschießen müssen!

Man schleicht zurück, schaut nicht mehr nach oben oder sowas, nur nach unten. Selbstbewußtsein kaputt.

Glaube ich dir auf´s Wort.

Einen Sterilisierten darf man auch woanders hin schlagen, nicht mehr nur auf den Hintern. Ist ja  eh nur Abschaum.

Wie geht es Dir heute ?

Der Alltag geht so. Aber na ja, fühle mich minderwertig.

Heißt das, das Du immer allein bist? Das Du es nicht wahgst, dich einer Frau zu offenbaren?

Welche Frau will sowas schon. Ist ja nicht nur, dass ich unfruchtbar bin.

Was heißt das? Ich versteh nicht… Es gibt doch auch Frauen die keine Kinder wollen.

Zitat:

„Da mit einer Sterilisation zwar das Problem der Fortpflanzung, nicht jedoch das des Koitus bewältigt war, nehmen die Anstaltsleitung und eigene Erzieherinnen dies zum Anlass, die Maßnahmen neu zu überdenken. Möglicherweise werden einige im Wissen, dass es zu keinen Konsewquenzen, also Schwangerschaften führen kann, jetzt noch umso zügelloser sexuellem Treiben nachgehen wollen“

Heißt das… Oh nein !!!!!

Als sie 17, 18 und 19 Jahre alt waren, mussten 6 der 8 sterilisierten  männlichen jungen Männer erneut mit den Erzieherinnen im Med-Raum erscheinen und dort wieder, wie die Ärztin zynisch formulierte, ihren „Schoß öffnen“. Du auch ? Das sitzt hier vorm PC auf dieser Seite. Ich habe keine Worte…

„Alles antreten zum Mittagessen! Die sterilisierten ganz hinten!, „Klamotten runter. Schämst du dich etwa? Warum? Da ist doch nichts mehr zum schämen“

Teil 9

Dann kam der erste Mitwoch der Nachuntersuchungen. Ich saß mit 8 ebenfals sterilisierten Mädchen ( wir waren alle im Alter zwischen 16 und 18 ) im Wartezimmer. Obwohl wir praktisch das Gleiche hinter uns hatten, waren die Situatiinen doch sehr verschieden. Ich war der Außenseiter. Saß abseits im Wartezimmer, während sich die Mädchen austauschen konnten, sich „darüber“ unterhielten, Ängste und Befürchtungen teilten. Und sie flüsterten. Denn zwischen ihnen und mir war die Mauer des Geschlechtsunterschiedes. Dann ging die Tür auf und die Schwester wies uns lautstark und ohne  Umschweife ein. An den Wortlaut kann ich mich noch heute fast genau erinnern, weil ich schockiert war.

So, es geht los. Wir haben drei Kabinen. Also geht`s flott von der Hand. Ist ein bissel blöd für den Jungen, aber nicht zu ändern.“ Dann sah sie auf ihren Zetteln und las Namen vor, die jeweils in die Kabinen mußten. Da ich der einzige männliche Jugendliche war, mußte ich mit zwei Mädchen rein.“So! Immer zu dritt Sybille Zimmerman, M.S.,C.H – Kabine 1: B.E., R.K..m B.W.-Kabine 2; M.F., C.B., K.K.-Kabine 3. Alles komplett ausziehen,  frisch machen und warten. Die Beiden, die mit dem Jungen rein müssen, dürfen den Rock anbehalten.

Ich ahnte was das zu bedeuten hatte, aber trotzdem wagte ich einen Versuch.“Und ich?“, fragte ich wobei ich merkte,dass meine Stimme nicht ganz gehorchte. Die Schqwester musterte mich kurz und zischte dann: „Deiner Cousine, der hast Du doch deren Schwarz gezeigt, obwohl sie einen Rock anhatte? Hast sie sogar vergewaltigt. Und hier zickst du jetzt rum?“ Ich sah nur stumm geradeaus.

Sie packte mich am Genick, schob mich in die Kabine und fauchte mir ins Ohr: „Pass auf, Freundchen, kann sein, dass du noch nie Achtung vor Mädchen hattest, aber hier bringen wir dir so was bei, da kannst du dich drauf verlassen. Und als erstes lernst du Respekt. Du wirst ab heute jedes Mädchen um seinen Rock beneiden. Jedes.“

Dann verließ sie die Kabine und sagte zu Barbara und Beate: „Und jetzt rein da.“ An der Tür, die  von der Kabine in den Behandlungsraum führte, standauf einem Schild in großen roten Buchstabewn „Beginn Nacktbereich“. Jedesmal, wenn ich das laß, kam ich mir wie ein Schwein vor der Schlachtung vor. Wir drei saßen in der engen Kabine. Barbara ( Bärbel ) machte keine Anstalten, sich auszuziehen.

Dann flog unsere Kabinentür auf und die Schwester bellte: „B!“. Tür zu. Ich war mit Bärbel allein. Sie hatte nur ihren Schlüpfer unterm Rock ausgezogen. Heute ist mir klar, dass die Erzieher mit solchen Situationen die Beziehungen unter uns und damit die Atmosphäre vergiften wollten. Bloß nicht zulassen, dass die Insaßen sich solidarisieren. Immer für Unterschiede sorgen. Mal den einen bevorzugen, mal den anderen benachteiligen. Heute sollte ich der Benachteiligte sein. B.war eine erwachsene Frau. Sie hatte entsprechendes An- und Aussehen und ihr Wort hatte unter uns Insaßen Gewicht.

Sie sah mich an und sagte:“Brauchst dich nicht umdrehen. Ich zieh mich vor dir nicht aus, da kann die Nitzschken ( die Schwester hieß Nietzschke ) machen was sie will. Auch oben rum nicht“

Mir war es egal, aber ich habe ihren Mut bewundert, sich zu widersetzen. Zwar erfuhr ich hinterher, daß sie am Freitag darauf im Salon war und geschlagen wurde, aber sie hat sich wiedersetzt.

Später, als auch ich so weit ewar, wusste ich warum man so was tut und dass dazu nicht viel gehört.

Es kommte der Punkt, wo die Vertweiflung so groß ist, dass einem alles egal ist. Da will man es ein letztes Mal zeigen. Ja, wenn man Würde hat. Sich auf den Rücken legen, das Herz entblößen und sagen:“Stich zu, du Dreckschwein!“ So setzte sich das mit lauter Sticheleien und Verletzungen wochenlang fort- bis man selber dran glaubt, daß man nur noch ein Mensch zweiter – ach: dritter oder vierter Klasse ist.

Zuletzt kamen dann die Spermiogramme. Das ist der Tiefpunkt, denn in dem Moment ist man nicht ein Mensch vierter Klasse, sondern schon in der nächsten Stufe: ein Tier – auf allen vieren kniend.  Zurück in den Verwahrraum ein letztes Mal weinen – ja heulen, flennen, Rotz und Wasser. Der Körper bäumt sich ein letztes Mal auf. Alles, was er an Anstand und Würde  besitzt, hat sich aufgerafft, ihn zu verlassen. Es ist besser so. Man braucht diesen Luxus nicht, wo es  nur noch ums Durchhalten geht.

„Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer Auszeichnung und möchte Ihnen sagen,dass ich mich in Vorbereitung und Ausführung des Eingriffs jederzeit bei Ihnen gut aufgehoben fühlte. Ich bin sicher, dass Sie auch in Zukunft das Vertrauen der Ihnen anvertrauten Bürger rechtfertigen werden.“

Sie hat gelächelt und gesagt, „Siehste, und du hattest so ne Angst….EINTRETEN!“ Dieser Satz wurde vorher geprobt bis zum Umfallen, aber ich musste das tun, doch lieber hätte ich sie umgebracht, das kannst Du mir glauben Eva.

Teil 10

Der Grund für das Alles

Wie ich Dir bereits sagte, war Ina ( meine Cousine ) mal gut und mal schlecht zu mir. Je nach Laune. Und sie war so launisch, dass man das nicht einschätzen konnte. Es passierte zwei Tage  nach dem zuerst Ina und dann ich von Tante Hanne bestraft wurde. Mit dem Gürtel! Sogar bei Ina konnte ich ansatzweise Striemen auf den Oberschenkeln sehen. Ina hatte offensichtlich Wut auf Tante Hanne.

Sie kam aus der Schule, warf die Schultaschew in die Ecke und sagte fröhlich:

„Komm mit in mein Zimmer und mach dich gleich nackt.“

Das kannte ich, Strafe! Aber diesmal war es anders. Sie sagte: „Du hast noch nie was mit einer Frau gehabt, oder?“ Ich habe genickt. Da meinte sie: „Scheiß auf die Alte, komm, ich zeig dir was.“ Sie hat es mir gezeigt, fragte mich, ob es mir gefallen würde und so und hat mir auch gezeigt, wie es Mann und Frau machen.

Ina war größer als ich und richtig als Frau entwickelt. Ich war ziemlich aufgeregt. Sie hat sich freilich nicht ganz ausgezogen. Hat mal kurz an einer Brust den BH ein Stück runtergemacht, damit ich mal ein Stück von ihrer Brustwarze sehen kann. Ich durfte den BH auch mal streichekn und dann zeigte sie auf ihren Rock.

„Na komm. Kannst ihn mal reinstecken. Aber nur mal kurz! Und ja nicht hingucken!“ Sie hat mich dabei sogar geküsst.

Dieses „kurz“ war leider für mich ein wenig zu lang. Es war passiert, kaum dass ich halbwegs darin war. Ina hat mich sofort geohrfeigt und mich angeschrien. Leider blieb es nicht dabei. Ina wurde schwanger, musste abtreiben lassen.

Ich hatte seit dem nichts mehr zu lachen. Weder zu Hause noch sonst wo. Der Vorfall wurde untersucht. Inzest und so. Bei der Untersuchung kam auch das raus, was ich bei meinen Eltern durchgemacht habe, aber das hat wenig interessiert.

„In dieser Verhandlung geht es um Inzest. Das andere muss in einem anderen Verfahren geklärt und geahndet werden.§ Die Rechtsanwältin, die wir erst gemeinsam hatten, hat die Sache so gedreht, dass ich der Schuldige war und dann Ina als Nebenklägerin vertreten. Ich wurde nach Jugendrecht verurteilt und kam in die „Sonderanstalt“ ( EA ). Das Sorgerecht für mich hatte der Staat. Das musste Tante Hanne unterschreiben. Tante Hanne und Ina wussten da schon von der Rechtsanwältin, dass ich sterilisiwert werden sollte. Laut Ina.

„Sie sagte  das nicht so deutlich. Aber sie meinte, Waldheim/Meerane wird grade umstruktuiert. Die nehmen jetzt auch männliche Insassen auf.  Wenn er dahin kommt, kann es passieren, dass man ihm die Möglichkeit zur Fortpflanzung nimmt. Das wurde bisher nur bei Mädchen gemacht, aber ich habe gehört, sie wollen jetzt auch bei jungen Männern damit anfangen. Bei Mädchen waren sie  bei so was bishewr immer recht schnell, deshalb können wir froh sein, dass wir Ihre Ina da rausgeboxt haben.“

Als die Anwältin mal bei uns war und mit Tante und Ina redete, habe ich in der Küche einiges mitbekommen. Eher so Wortfetzen. „Das ist nicht zu ändern.“…“Das ist die Konsequenz.“…“Damit haben Sie dann nichts mehr zu tun.“ Und  ähnliche Dinge.

Im Ohr hab ich noch „keine ausreichende Genugtuung für Ina, aber für ihn persönlich sehr, sehr schlecht.“

Und dann hab ich zum ersten Mal das Wort gehört:“…Ja, er bekommt dann eine Sterilisationsbetreuerin. Meist eine Erzieherin aus dem Heim.

Ich konnte mir einiges zusammenreimen, aber das war so ungeheuerlich, dass ich nicht glauben konnte, dass ich den wirklichen Sinn tatsächlich erfasst hätte. Beim Verabschiewden hab ich die Anwältin gefragt:

„Und was wird nun mit mir? Was haben sie da eben alles gesagt?“ Sie guckte fragend zu Hanne. Die wiederum meinte: „Du kommst wohin, wo man dich richtig erzieht und wahrscheinlich machen die da auch, dass du nicht noch mal jemanden schwanger machen kannst.“

Ich hab die Anwältin angeschaut und gefragt: „Stimmt das?“ und da meinte sie: „Das ist noch nicht raus. Manchmal wird so was gemacht. Muss das gemacht werden.“

Da ist man natürlich wie elektrisiert und will jeden Strohalm greifen, der in der Nähe ist.

„Was kann ich tun, damit das nicht passiert? Kann ich überhaupt noch was tun? Wovon hängt das ab? Wie wird das gemacht? Was wird da gemacht? Sagen Sie es  mir doch bitte. Sie müssen das doch wissen.“ – Und alle Fragen, die sie nicht beantwortete. Sie stand ja schon in der Haustür. Zuletzt habe ich sie gefragt: „Und wenn ja, wann wird das dann gemacht?“ – Da hat sie mir kurz den Kopf gestreichelt, mich ganz komisch ( traurig? ) angeschaut und leise gesagt: „Die fackeln nicht lange.“

Über diese Anwältin kann ich Dir später noch einiges erzählen…

So, jetzt weißt Du die Wahrheit und ich hoffe, Du glaubst mir, dass ich in dieser Situation überfordert war und kein „Halbgeschwister-Ficker“ bin. Auch wenn´s „nur“ die Cousine war. Bitte glaub mir, ich wollte das nicht. Ich schäme mich dafür,ja!

Aber ich bin nicht so einer. Wirklich nicht. Ich konnte zu dem Zeitpunkt wirklich nicht anders. Es war die Situation, Eva. Bitte glaub mir.

Ich hab mir seit dem nächtelang den Kopf zermartert, was passiert wäre, wenn ich nicht Opfer meiner Unerfahrenheit und der Gewalt in dieer Famile geworden wäre.

Teil 11

Gegen das, was uns im Winter erwartete, war die normale Arbeit in der Spinnerei geradezu eine Erholung. Im Winter ging es in die Braunkohle! Im Tagebau bei Böhlen hieß es. Schienen und Schwellen durch Matsch und Schnee schleppen, Weichen und Schienen eisfrei halten, Schnee räumen usw.

Eine viehische Arbeit.

Klar, wir waren der Rest der Gesellschaft und bekamen folglich den Rest an Arbeit – all das, was die  „Normalen“ nicht machen wollen oder brauchen. Unsere Ausrüstung war denkbar schlecht. Es gab dort normale Arbeiter, dann auch Studenten, Soldaten aus der Armee und auch Häftlinge anderer Anstalten. Alle hatten witterungsgerechte KLeidung. Wir hatten nicht mal Filzstiefel! In Gummistiefeln, in denen wir zusätzlich zu den Socken noch Fußlappen trugen, schleppten wir uns durch Eis und Matsch. Ich kann nicht sagen, was von beiden angenehmer oder unangenehmer war.

Als wir wieder einmal eine schwere Eisenbahnschiene durch Eismatsch schleppten, blieb ein Stiefel stecken. Nun durfte ja niemand „einfach so“ mal irgendwohin gehen. Also fragte ich, nach dem wir die Schiene auf die Schwelle abgelegt hatten, ob ich meinen Stiefel holen durfte. Da bekam ich von der Aufseherin erstmal eine Ohrfeige und dann nahm sie mich mit in den Bauwagen, in dem die Aufseher und Erzieherinnen saßen. Ich war restlos durchgefroren und bekam erstmal einen regelrechten Schock, als ich den Wagen betrat.

Es war eine andere Welt, angenehm warm und es roch nach Kaffee. Es roch nach Zivilisation.

Die Aufseherin teilte mit, daß ich unachtsam mit Volkseigentum umgegangen wäre und daher nur noch einen Stiefel hätte. Meine Erzieherin stand auf, nahm den Gürtel vom Garderobenhaken und sagte nur: „Mach 10 Stück!“. Sie konnte in dem engen Bauwagen zwar nicht weit ausholen, aber wer noch nie Schläge auf völlig durchgefrohrene Haut  bekam, der kann nicht in Ansätzen mitfühlen, was man da durchmacht. Jedenfalls wußte ich jetzt, was es zu bedeuten hatte, wenn sie einen von uns in den Bauwagen brachten.

Dann dzrfte ich meinen Stiefel wieder holen. Natürlich nur in Begleitung einer Aufsichtsperson. Und weil die sich nun auf dem Weg zum „Tatort“ ihre Stiefel schmutzig machte, kündigte sie mir unterwegs gleich noch an, daß ich dafür am Freitag im Salon über den Bock komme. „Fünfundzwanzig – verschärft!“, zischte sie. Dioe Woche war gelaufen. Vor Kälte taube oder zumindest ganz gemein kribbelnde Hände, taube Füße – das war sdie Tagesordnung dort im Winter.

Dazu bei vielleicht bei minus 10 Grad ( der Winter 1985 war hart ) schwere, eiskalte Eisenbahnschienen durch vereistes oder vermatschtes Tagebaugelände tragen – meist zu viert… es war die Hölle.

Manchmal, wenn wir Kontakt zu anderen Arbeitern dort hatten ( für uns galt absolutes Redeverbot ), fragten die ungläubig:

„Was sollen die Frauen hier? Das kann doch nicht sein!“ Da hab ich zum ersten Mal darüber nachgedacht, was hier von den Frauen abverlangt wird. Das Gleiche wie von uns. Und keine ist zusammengebrochen. Mein Respekt davor war enorm und ist es heute noch.

Soll ich sagen, daß das Essen gut war? Ich weiß es nicht. Aber jedenfalls war es heiß – und daswar das  beste daran. Ich hätte auch heißes Wasser als Gourmet-Speise empfunden. Allein die warme Temperatur des Essens oder des Tees sorgte dafür, daß man regelrecht trunken wurde davon und es einem in diesem Rausch Scheiß-egal ist, ob das Zeug nun schmeckt oder nicht. Aber auch hier mußte man aufpassen und durfte nicht zu viel trinken, denn die Toilettenzeiten waren so eingerichtet, daß wir erst wieder durften, wenn wir zurück sind. Also am Abend. Und für heimliche Verrichtungen war die Kleidung trotz aller Mängel nicht geeignet. Gab es in der Anstalt aus organisatorischen Gründen fast nur Frauen-Kleidung ( auch für uns Handvoll Jungs ).

So war es hier, ebenfalls aus organisatorischen gründen, genau umgekehrt. In der Anstalt oder in der Spinnerei konnte man schnell mal „abducken“. Hinhocken, Kittel hoch und schnell machen. Das war hier auf Grund der Kälte und der Kleidung ( Hosen ) völlig ausgeschlossen – auch für die Frauen. Außerdem gab es in einem Tagebau kein einziges Fleckchen, wo man mal allein war. Alles so kleine Problemchen, an die man erst denkt, wenn es zu spät ist – die man sich dann aber einprägt und sich stets danach richtet.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.

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3 Responses to Die Leiden der zwangssterilisierten Kinder im Spezialkinderheim Meerane – oder Sommer 1981- Die unterschlagene Aufarbeitung des DDR-Sozialismus

  1. Ein Kommentar in meinem Blog. http://www.adamlauks.com eingegangen vor einer Stunde.
    “ Auch ich war 1968 in Waldheim.Kam vom Stasiknast in Suhl direkt dorthin.Habe gestern meine BSTU Akte erhalten. Waldheim war die Hölle.Kann sich ein normaler Mensch nicht vorstellen.Ich war 15 Jahre alt.Laut Akte war ich als ich 18 Wurde voll schuldfähig.Ich war laut Schreiben von DR.Ochernal nie krank.Warum dann Waldheim?Und doch stimmt es das die Stasi Leute denen sie nicht Herr wurden in der Psychatrie verschwinden ließ. Ich bin das beste Beisiel.Ich war ein Mädchen von 15 Jahren und dazu noch als Westdeutsche dort.“

  2. Peter Benz sagt:

    Ich war 1995 in dem Heim oder besser gesagt in der Schule von der Zeitung. Waren da noch von den DDR Erziehern welche drin. Ich habe noch ein Klassenfoto (selbst gemacht). Waren die Schüler auch zu DDR Zeiten im Heim?

  3. Pingback: Stalken, Einschüchtern, Verleumden, Provozieren, Drohen, Ausspionieren und Denuntieren,und Bedrohen, Mißbrauch fremder Namen, WEB-Seiten und Namen kommen zu Hauf an seit dem Klageerzwingungsverfahren wegen Folter am Kammergericht ist..da werden Sie geli (Bearbeiten)

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VG 1 K 237.14 Die Weiße Folter seit 28 Jahren wird auch durch VG Jungrichter Dr. Axer vollstreckt, auch im VG 1 K 225.16


SO geht die REVIKTIMISIERUNG EINES FOLTEROPFERS DES MFS – STASI (1982-1985 ) seit 1991 -2019 in unserem geliebtem freiheitlich -demokratischem RechtSStaat Deutschland gnadenlos als WEISSE FOLTER weiter. SEIT 28 Jahren durch die Gauck/Jahn Behörde und die verbrüderte gesamtdeutsche „Neue Justiz „.

Das Recht auf Zugang zu den Tatsachen im Bezug auf die Verletzungen von meinen Menschenrechten wurde mir seit dem 7.12.1991 durch die Gauck, Birthler und Jahn Behörde verwährt, sowohl zu den strafrechtlich- als auch rehabilitierungsrelevanten Tatsachen die bis heute sich in den Händen der ehemaligen Täter und Diktaturträger befin-den. ALLE Deutsche Behörden und Gerichte wagten sich seit 28 Jahren nicht die Augenscheinobjekte aus der BStU explizit anzufordern. WARUM den nicht?

Begehr des ungesühnten Folteropfers der STASI und reviktimisiertes Opfer der  gesamtdeutschen Justiz – seit 28 Jahren

Blatt 1 der Gerichtsakte des Verwaltungsgerichtes Berlin zu VG 1 K 237.14

Feststellungsklage gegen Roland Janh -BRD

22.o8.2014 Hiermit erhebe ich vor dem Verwaltungsgericht Berlin FEST-STELLUNGSKLAGE WEGEN Urkundenunterdrückung der BStU

Feststellungsklage gegen Roland Janh -BRD

22.o8.2014 Hiermit erhebe ich vor dem Verwaltungsgericht Berlin FESTSTELLUNGSKLAGE WEGEN Urkundenunterdrückung

Blatt 6 der Gerichtsakte des Verwaltungsgerichtes Berlin zu VG 1 K 237.14

Prozesskostenhilfde - Zugang zur Justiz

Hiermit stelle ich den Antrag auf Prozesskostenhilfe für diese Verwaltungstreiotsache.# Über die in Erwägung der Kammer 1 gezogene Ensetzung eines Einzelrichter wird von mir abgelehnt

Blatt 7 der Gerichtsakte des Verwaltungsgerichtes Berlin zu VG 1 K 237.14

Prozesskostenhilfde - Zugang zur Justiz

Um ein näheres Bild darüber zu bekommen was die Abteilung AR 3 der Gauck und Jahn Behörde alles für Möglichkeiten hat(te) und die sie auch nützte ….eindeutig beweisbar in den BV 000247/94Z; BV 007540/12Z und im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin

Zur Kenntnisnahme:

https://atomic-temporary-10706449.wpcomstaging.com/2014/08/22/offener-brief-an-das-abgeordnetenhaus-berlin-berlin-sagt-nein-stopp-die-vergauckelung-und-verhohnung-von-stasi-opfern-und-verarschung-des-deutschen-volkes-die-aufarbeitung-blieb-und-ist-bis-heute/

*******

Anlage 1:

MfS AKK 14236/85

BV_000247_94Z_ERSUCHEN__201293_POLIZEIPRAESID_IN_BERLIN 92

ERSUCHEN_LAGeSo

Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93 durch Gauck´s Urkundenunterdrückung

Anlage 2:

Durch Gauck unterdrückte Mappe mit der Akte  MfS HA VII/8 577/85

*******

Blatt 42 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht. Berlin zu VG 1 K 237.14

Blatt 2 aus der  Sammelakte MfS AKK 14236/85 es gab nichts zuzugeben- diese Lüge war die Grundlage für MfS einen Haftbefehl zu erlassen. 2000 Quarzuhrenhren wurden „erarbeitet“.

Richtlinie 1/76 des Minister Mielke: "Um jemanden festzunehmen bedarf es keine Beweise. die werden erarbeitet

Ich wurde am 19.5.1982 zugeführt „Zweck´s Klärung eines Sachverhaltes“ in die Zollfahndung in der Grellstrasse ohne einen einzigen Beweis und ohne eine eine einzige Vorhaltung.

DIE ERSTVERNEHMUNG am 19.5.1982 – keine Unterschrift!

Blatt 43 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht. Berlin zu VG 1 K 237.14  Blatt 29  Man wußte nicht wie mein Nale richtig geschrieben wurde, aber den größten Erfolg reichte die HA XVIII herum. Die Spionin von Markus Wolf – meine Ex Frau Marließ geborene Rummel-geschiedene Lauks berich-tete an die jugoslawische  Organen und an unsere Freunde und Bekannte dass ich mit Kofferraum voill Uhren vor unserem Gebäude verhaftet wurde. Dabei reiste sie mit dem Tatfahrzeug nach Jugoslawien. WER sollte diese in-fame Lüge wiederlegen, außer mir! Sie wußte dass sie DAS nicht zu befürch-ten braucht, da ich sowieso liquidiert werde. „Erarbeitet“ wurden 20.830 Quarzuhren Siehe die Anklageschrift:

Anklageschrift für „Merkur“ alias L a u k s, Adam

Erich Mielke:"Die Beweise werden erarbeitet"

Am 8.6.1982 wurde ich vom Kommissar Ehlert zur Selbstbezichtigung erpresst.

Blatt 49 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14 

VG 1 K 237.14 Blatt 49 Lauks vs Deutschland

In der Anlage diesem Schreiben befinden sicg die Beweise rür zwei manipu-latorische und tendenziöse und die Geschichte des MfS klitternde Interpre-tationen des StUG (Stasiunterlagen Gesetzes) Die Art der Anonymisier-ung ist eindeutig ausgerichtet auf die Geheimhaltung der Wirk-ungsweise des MfS im Operativ Vorgang „Merkur“

Blatt 50 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14 

VG 1 K 237.14 Blatt 50 Lauks vs Deutschland

Forschungsprojekt zum Operativ Vorgang „Merkur“

Blatt 55 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14 

 

Anlage 3: die „Hetzschrift“ wird im IM Bericht/Vermerk des OSL Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Huisfeldt“– als ChA der Forensik im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf an das MfS vermeldet.

Blatt 30 aus der Akte MfS AKK 14236/85 zuerst Leiter der Gauck Behörde Joachim Gauck der ZERV zweiml illegal zu- steckte 1994 und auf dem Bild ist die gleiche Akte die als Anlage 1 als Blatt 61 im BV 7540/12Z  auf Ersuchen des LAGeSo durch Roland Jahn seinem Lehrer Joachim Gauck folgend, übersandt wurde.

Der Joachim Gauck und Dr. Geiger lösten dadurch meine Reviktimisier-ung aus die nun mittlerweile 28 Jahre andauert. Danke Deutschland – möge der der Gott dafür allen an der Vollstreckung dieser Reviktimisierung seine gerechte Strafe zukommen lassen. Nebst Täterschutz wird da auch eine Diskriminierung eine Eolle gespielt haben. Meinen Antrag auf Akteneinsicht stellte ich als Flüchtling aus dem beginnenden Bruderkrieg in Jugoslawien den maßgeblich gerade vereintes Deutschland verursacht und veranlasst hatte.

Der IM Vermerk(Bericht des IMS „Georg Husfeldt“ alias OSL Jürgen Rogge vermeldete Joachim Gauck 1994 2.Mal an die Strafverfolgungsorgane der BerlinerJustiz Folgendes: „Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig ( Meusdorf )eione mehrseitige Hetzschrift ange-fertigt, in der er in verbrecherischer Weise die DDR und ihre Staatsorgane angreift und verleumdet.

Das Böse Gewissen von Kurt Tucholsky geschrieben 1930

Das böse Gewissen – Kurt Tuicholsky

Frei nach Kurt Tucholsky´s Das böse Gewissen – „An die Mörder“ von Adam Lauks oder die  „mehrseitige Hetzschrift“ geschrieben am 18.5.1984 in der Verschleppung – 3. Zwangseinweisung in die Forensik des  ChA IMS“Georg Husfeldt“ alias OSL Dr. Jürgen Rogge:

„An die Mörder“ Adam Lauks zu 75% an Kurt Tucholsky angelehnt – Ich war so frei.

Apropos OSL Dr Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ als übelster Bodensatz des DDR Gesundheitswesen und des kommu-faschistischen Staatsgebilde der DDR – seine IM Akte: Dr. Mengele von Lpz-Meusdorf: wurde zum Gegengutachter am Sozialgericht Schwerin.

IMS „Georg Husfeldt“ – Dr. Mengele wäre froh ihn an seiner Seite gehabt zu haben

 

Blatt 78 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

17.6.2014

xxx

 SO wurde die PARLAMENT-arische DEMOKRATIE durch den Ref. Pet 3 des DB ausgehebelt !

„AUFARBEITUNG“ des Pastor Gauck mit STASI und NAZI Hintergrund war eine Lüge

Blatt 79 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

Pastor Gauck ! erinnern Sie sich an Adam Lauks!??

Als wir vor dem ausgebrochenen Bürgerkrieg zwecks Zerstörung Jugoslawiens flüchteten wusste ich nichts von unbedeutenden Pastor  Gauck und um ihn gescharrten verbrüderten Geheimdienste. Kaum jemand kannte ihn damals, den künftigen Bundespräsidenten mit NAZI und STASI Hintergrund.

Pastor Gauck ! – erinnern Sie sich an Adam Lauks!??

Beide Angelegenheiten sind durch den Generalbundesanwalt an die zuständigen ( ver-brüderten ) Justizorgane von Berlin weiter-geleitet ( GenStA und StA II ) worden um die Wahrheit festzuste-llen. Ich habe da meine Zweifel.“ Meine Zweifel hatten sich bewahrheitet. Die StA II Berlin angeführt von der OStA Nielsen stampfte das Ganze willkürlich ein.

Blatt 80 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

Deutesche Obrigkeit ist ein Haufen von Lügnern und Hechlern

Ehrenerklärung für die Opfer der kommu-faschstischen Gewaltherrschaft

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FOLTER in der StVE Berlin Rummelsburg-Begehr nach einem Feststellungsurteil

Folter inm Zuchthaus Berlin Rummelsburg

In DDR Strafvollzugseinrichtungen wurde bis in die 90 Jahre gefoltert.

Ích begehre ein Feststellungsurteil, dass ich in 80ger Jahren im Strafvollzug Berlin Rummelsburg gefoltert und misshandelt wurde.

Folter in Urform

Folter ist keine Körperverletzung- Folter ist Angriff auf die Würde des Menschen die in der Seele jedes Menschen steht, wenn man den Menschen zu einem Objekt macht und mit ihm machen kann was man will.

VG 1 K 237.14 Blatt 76 Lauks vs Deutschland

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Blatt 81 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

VG 1K 237.14 Klageerwiederung der BStU

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Blatt 82 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

VG 1K 237.14 Klageerwiederung der BStU

Was genau im Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.1993 stand lesen Sie  nach aus dem dazu eröffnetem Beförden Vorgang 000247/94Z des Joachim Gauck- Dr. Geiger-Joachim Förster und Harald Both (BND) 

Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin an Joachim Gauck  20.12.1993 

Was war eigentlich das Strafrechtlich- oder Strafverfolgungs- bzw. Strafverhinderungsrelevante das Joachim Gauck´s Quartett dem Polizeipräsidenten in Berlin nicht wie ersucht im Original heraus-gegeben hatte???

Es war das Aktensegment MfS HA VII/8 577/85 siehe:

Gauck´s Verbrechen:Strafverfolgungsbehinderung 

Für meine neugierig gewordenen Leser und das VG 1K 237/14 hatte die BStU die Originale des Segments  kopiert und nach dem ich aufgedeckt hatte dass dem VG lediglich die Akte  AES nach IFG 97/13V  als  AES des Betroffenen oder Opfer untergejubelt wurde, fand ein geheimdienstlicher Austausch der Akte am VG der nirgendwo vermerkt wurde(?). Dadurch  bin ich bei der nächsten Akteneinsitz in Besitz von diesen Kopien von Originalen gekommen die Joachim Gauck 1994 dem Polizeipräsidenten gegenüber unterschlug und die BStU bzw. Roland Jahn noch am 23.1.2018 dem Landgericht Berlin un-vollständig und geschwärzt unterschob – die Originale nicht herausgab. 1994 waren die Originale strafverfolgungsrelevant; 2018 rehabilitierungsrelevant. Übrigens ein Acktendeclel wie dieses ist immer der Beweis, dass dem Opfer des MfS die Originale nicht vollständig – geschwärzt oder ungeschwärzt- vor-gelegt wurden, bzw. dass es sich um einen manipullierten Inhalt handelt!

Was war den drin??? die erste d. 3 Akte im Verlauf:

Gewaltenteilung in Frage gestellt.

Die Kopie des Origials des Aktesegmetes der Akte MfS HAVII/8 577/85 die die BStU versehentlich a das VG illegal nachgeschoben hatte, ohe das darüber einGewaltenteilung Vermerk in die Ate eigetragen wurde?!?

Hätte der Gauck 1994 die Ate a die StA Berli

Wie diese Sofortmeldung am 23.1.2018 an das Landgericht geschickt wird sehen Sie  HIER:

Gauck´s verbrecheriusche Urkundenunterdrückung in Gänze 1994

23.1.2018 schickt die BStU diese Kopie dem Landgericht Berlin zu worin der damalige STASI-Scherge vollständig geschützt wird- vor WEM denn, nach 33 Jahren? TÄTERSCHUTZ!

Wem dies als Beweis für den Schutz der Täter und deren Schergen noch nicht reicht wird nach folgender  Akte im ohnehin schon unterdrückten Segment vergeblich suchen:

Die HA VII ( K-1 der KRIPO der DDR ) und die HA VII/8 (Abwehr im Straf-vollzug ) und die HA IX ( Untersuchungsorgan des MfS ) insgesamt 22.000 der Hauptamtlichen wurden per UKAZ von Kohl und Schäuble nahtlos in die Bundesdienste überführt.

Ich kam in den Besitz dieses Blattes erst 2017. Ich fend die in aufgetauchten E-Akte in der Speziellen Strafvollzugsabteilung bon Waldheim.

So geht konsequenter Tätzerschutz bei Gauck – Birthler – Jahn

Blatt 83 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

VG 1K 237.14 Klageerwiederung der BStU

Richtigstellung der falschen Tatsachenbehauptungen der Jahn Behörde bzw. des Leiter Roland Jahn  in dieser Klageerwiderung zum Ersuchen des LAGeSO durch die Justitiarin von Stockhausen absondern ließ:

Blatt 84 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

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Der Wahrheit halber:

  1. Akteneinsicht nach dem ( seit 2006 geltendem Informationsfreiheitsges-etz) BV 97/13V fand 1994 statt unter der Betreuung der Frau Bossack und darin fand ich die Gründe genug für meine Feststellungsklage. Die gleich-en- manipulierten Akte legte die BStU dem Verwaltungsgericht für diesen Verwaltungsrechtsstreit ursprünglich vor.

Akteneinsicht des Opfers nach IFG 97/13Z BAND 1

 

BV 7540/12Z auf das Ersuchen des LAGeSo 20.2.12

  1. Im Vermerk vom 29.5.12 wird nachgesucht: „Es werden Hinweise auf Folter in der Haft und operative Bearbeitung durch MfS nach Verfassen eines Schriftsatzes gesucht“

Obwohl die Gauck Behörde bzw die BStU meine Gesundheitsakte und meine Erzieherakte in ihrem Archiv festhältanstatt die gesuchten Beweise für Folter zu überstellen greifen die verbrüderten Gehgeimdienstler, gescharrt um den ehemaligen freiwilligen und ausgezeichneten Bereitschaftspolizis-ten des MdI VOPO´s , Roland Jahn der vor einem Folteropfer da-mit prahlte – seine STASI Unterlagen selbst gefälscht zu haben- zu einer Sekundärquelle, zu einem Vermerk, bzw. einem IM Bericht des  OSL ChA Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ und fügen es als Anlage 1 dem Antworschreiben bzw. der Mitteilung der Behörde auf das Ersuchen des LAGeSo.

 

Google nach: „An die Mörder“ und lese die „mehrseitige Hetzschrift“ oder klick auf den Link

„mehrseitige Hetzschrift des Lauks“

3. Petition  

Im August 2013 behauptete der Kläger in einem offenen Brief an den Pet-itionsausschuss, die Behörde des Bundesbeauftragten ( Joachim Gau-ck ) sei der Strafvereitelung im Amt Schuldig und dies sei auch bei den zus-tändigen Strafverfolgungsbehörden ( Generalbundesanwalt *) zur Anzeige gebracht.“ – Die verbrüderten Geheimdienste unter VOPO Roland Jahn – BStU lebt die Richtlinie 1/76 des Ministers aus 2013 und aber auch 2019 noch aus!

Die Petition ist nicht im August 2013 und nicht von mir in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages geschickt worden, sondern vom Bundestagspräsidenten Dr. Lammert über den Direktor des Bundestages am 3.4.13!

Mit der obigen Lüge („Im August 2013…“ ) geben die Geheimdienstler der Vorsitzenden des Petitionsausschusses SED- Kersten Steinke bzw. ihrem Oberamtsrat im Referat Pet 3 Wolfgang Dierig Feuerschutz für die Unterdrü-ckung der Petition des Bundestagspräsidenten vom 3.4.13, mit meiner Einga-be an IHN vom 7.2.2013. Das heißt, das man die durch den Bundestagspräsi-denten Lammert am 3.4.13 eingesandte Petition bis zum 9.September 2013 einfach unbearbeitet liegen ließ? mit der Absicht die total zu verschleiern, in dem mann die mit im System nicht existierenden Aktenzeichen versah!

Der Wahrheit halber:

PETITION DIE ERSTE

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident! Werter Professor Dr. Lammert! Vorab Ihnen Frohe Ostern wünschend lasse ich Ihnen im Anhang das Schreiben des Bundesminbisterium der Justiz in Sachen angezeigte Straf-vereitelung im Amt ( des Joachim Gauck*+ Marianne Birthler* ) im Ermittlungsverfahren 30 Js 1792/93( zu ergoogeln unter 76 Js 1792/93* ) und 272 Js 2215/11. 

PETITION DIE ERSTE

Budestagspräsident reagierte schnell und  leitete meinen OFFENEN BRIEF vom 28.3.13 mit meinem an Ihn am 7.2.13 gerichteten Schreiben  bereits am 3.4.13 an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wo er auch in Form einer Petition am 4.4.13 auch einging und von Wolfgang Dierig am 8.4.13 in BVearbeitung genommen wurde.

Blatt 83 der Gerichtsakte des Verwaltungsgericht Berlin zu VG 1 K 237.14

 

Veröffentlicht unter VG 1 K 237.14 | Kommentar hinterlassen

282 Js 5140/19 Die Staatsanwaltschaft Berlin startet einen neuen Angriff auf das Reviktimisiertes Folteropfer der STASI – Weiße Folter wird intensiviert, auftrags der Generalstaatsanwältin Koppers persönlich?


AKTUELL:

Nach mehreren vergeblichen  Versuchen Frau Staatsanwältin Borrmann relefonisch zu erreichen schrieb ich ihr  VORAB eine  E-Mail die ich auch brieflich auf den Weg schickte:

Replik auf das Schreiben der Staatsanwältin als Richterin

Gegen die benannten Personen habe ich weder eine Strafanzeige erstattet noch einen Strafantrag gestellt, zumal ich weiß – Sie offensichtlich nicht – dass man gegen die Mitarbeiter der verbrüderten Geheimdienste in der BStU keine Strafanzeige erstatten kann. Für die Gesetzesverletzungen in der BStU haftet nur der ehemalige ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´s Genosse Roland Jahn.

Weiße Folder in Deutschland

Gegen die benannten Personen habe ich weder eine Strafanzeige erstattet noch einen Strafantrag gestellt, zumal ich weiß – Sie offensichtlich nicht – dass man gegen die Mitarbeiter der verbrüderten Geheimdienste in der BStU keine Strafanzeige erstatten kann. Für die Gesetzesverletzungen in der BStU haftet nur der ehemalige ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´s Genosse Roland Jahn.

 

SO looft et bei den verbrüderten Geheimdiensten und Justiz der BRD / DDR! Danke  meine Wahlheimat – Heil Deutschland !


Jetzt spinnen die Römer !?

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Das Blatt 161 der Gerichtsakte ist aus der aktuellen Gerichtsakte  verschwunden – unauffindbar ( ??? )

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Korpus Delikti: Wie kann die Akte 161 aus der Geschäftsstelle verschwinden???

Phan

Ich habe am 31.10.2019 gegen das Trio aus der BStU niemals eine Strafanzeige erstattet!

An die Präsidentin Nieradzik 31.10.2019   500 AR 23/18

Dies ist keine STRAFANZEIGE an die Staatsanwaltschaft gewesen.

Korpus Delicti: Gestohlene Seite 161 der Gerichtsakte zu 551 Rh 218/15 aus der eine Missachtung des Landgerichtes und Irreführung der Justizbehörde erkennt-lich ist, denn bei der Erarbeitung des Auszug zu Operativ Vorgang „Merkur“( 353 Blatt ) ist zu einer massiven rehablitierungsrelevanten Urkundenunterdrückung und Verletzung des StUG gekommen, in dem mandem Landgericht die kardinale Tatsachenbehauptung im obigen Antwortschreiben der BStU gezielt  servierte:“

Verfahrensakte liegt hier nicht vor.“

Der Punkt 3 aus der gestohlenen Akte Blatt 161 besteht ganz aus einem Teil der Verfahrensakte aus dem Band 12 des Operativ Vorgangs „Merkur“. Den rehabilitierungsre-levanten Teil hat die BStU dem Landgericht gegenüber völlig vorenthalöten – unterdrückt um die Aufhebuing des politisch -operativen Urteils auszubremsen, wie das der Gauck schon 1994 mit dem jetzt nochg aufnahmefähigen Ermittlungeverfahren getan hatte Google nach : 76 Js 1792/93.

Urkundsdelikt – Dierbstahl aus der Gerichtsakte 551 Rh 218/15

Hier sind die Unterlagen die BStU nach 30 Jahre nach der Wende dem Landgericht gegen-über unterdrückt hatte:

BStU unterdrückte Verfahrensakte zum Mittäter PAVLOVIC

Die Vernehmungsprotokolle vom 26. und 29.7.82 sowie Vernehmungsprotokol vom 28.7.82 sind aus dem Band 12 vermutlich vor der Erfassung rausgenommen worden, obwohl sie dem damaligen Richter Dr. Kopatz vorgelegen hatten?

 

aus dem Beschluss: 3.12.2019

Der letzte Absatz der Seite 11 & 12 wurde dem Führungszeugnis eines STASI-Arztes entnommen um meinen Dritantrag auf die Aufhebung des politischen Urteils vom 26.3.1983 Berlin DDR zurückzuweisen, auszubremsen. Nach 30 Jahren zeigt die Berliner nun gesamtdeutsche Justiz wie sie zu den Verbre-chen der DDR STASI-Justiz und deren Exekutive sowie STASI-Ärzte steht! Erkennen wir darin nicht den Umgang mit den NAZI Justitiaren nach 1945?

 

Solange keine Unterschrift der Richter zu sehen ist- hat dieser Gerichtsbe-schluss vor der UNO keinen Bestand – die Richter sind nicht haftbar, nur vor Gott.

Der vollständigkeit halber… WER gab der Marx, dem Heinatz und der Erdman dfas Recht mich so zu beleidigen meine Würde anzugreifen – die STASI greift mich an nach 48 Jahren mit Hilfe der IMS – Ärzt, den größten gesellschaftlivchen Abschaum der ehemaligen DDR. Der letzte Absatz der Seite 11 des Beschlusses beruht auf der Ausgeburt der Hölle – einem durch das MfS bestelltem „Führungszeugniss“ über einen Hungerstreikenden im 9 Monat der Nahrungsverweigerung. Ich hatte den Kommufaschisten in der U-Haft und im Straf-vollztug der DDR nach der gewaltsam, ohne Ankündigung und ohne Vorbereitung und OHNE MEINE EINWILLIGUNG bzw. GEGEN MRINEN WILLEN durchgeführten OP am 27.7.1983 den Krieg erklärt. Am 20.12.1984 trat ich zum letzten Angriff an…

MfS Terminatore: OSL Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“. OSL Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“ und OSL Dr. Günter Stöber schrieben gemeinsam an einer Dissertation in Bad Saarow. Alle drei könnten die Rolle des Dr. Mengele übernewhmen.

Sie taten überall alles  um meinen Hungerstreik und meinen erklärten und geführten Krieg zu verschleiern, abzuschirmen, zu verleumden. 

Dr Günter Stöber schrieb mit IMS „Nagel“ und IMS“Georg Husfeldt“ an gleicher Dissertation in Bad Saarow – war im Bunde meiner Vollstrecker der „medizinischen Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS “ der Dritte. Eiskalte Vollstrecker.

Die  Diagnose entstammt aus dem Gesundheitrsbericht des IMS“Nagel“ alias OSL Dr. Erhard Zels – der den Dr. Mengele bei seinen Visiten hätte begleiten können, eiskalt und bereit zu killen. Dazu wurde er mit OSL Dr. Jürgen Rogge und OSL Dr. Günter Stöber in Bad Saarow ausgebildet:„jede Weis-ung und Befehl des MfS auszuführen“ wie auch immer die lauten soll-ten,.. auch zum töten!

Als Leiter der Krankenabteilung in der StVE Berlin Rummelsburg hatte er mich betroigen in dem er mich dem Urologen Dr. Schott zuführen ließ, der sich bei dem Gespräch dann als Psychiater der Polizeikrankenhauses  outete.

Er käme jeden Dienstag Nachmittag in die StVE Berlin Rummelsburg wo IMS“Nagel“ ihm immer 20 „Patienten“ zuführen ließ die er dann rür 5 M der DDR „einschätzte“. Nach uns-erer „Untersuchung“ hinterließ er statt schriftliche Einschätzung ein leeres Blatt mit seinem Stempel als Unterschrift (?)  wovor IMS „Nagel“ seine „psychiatrische “ Einsch-ätzung vorspannen konnte,  ensprechend dem Maßnahmenplan des MfS den die BStU auch nach 45 Jahren nicht herausrücken will.

IM B-Akte des IMS“Nagel“ alias OSL Dr. Erhard Zels

Am 22.Mai und nicht am 5.8.82 - AKUT erkrankt

In meinem Schreiben vom 24.5.82 bat ich die Generalstaatsanwaltschaft eindriglich die OP in der Berliner Charite durchführen zu lassen.

Angrif mit dem Skalpell

Durch die urplötzliche akute Erkrankung bot sich der STASI die Gelegenheit mich per perfektem Mord urch IM Ärzte zu liquidieren

Veröffentlicht unter AKTUELL, Allein gegen die Deutsche Justiz 1982-2019, Allein gegen die STASI/MfS der DDR, Weiße Folter in Deutschland | 2 Kommentare

Deutsche Weiße Folter per Beschluss gilt als bewiesen oder Dr. Klaus Bästlein, Historiker und Volljurist des LStU Berlin war Person meines uneinmgeschränkten Vertrauens und beinahe Freund wurde zum Verräter oder war angesetzt auf wehrloses Folteropfer Adam Lauks


 

Für diesen Beschluss hat das Landgericht 4 Jahren gebraucht. Am Ende der Weißen Folter in Deutschland wartet auf  Opfer von Menschen-rechtsverletzungen die Biologische Lösung – der Tod.

Beschluß zum Drittantrag 551 Rh 218/15  Landgericht Berlin 3.12.19

1. Dem Antragsteller durch mündliche Anhörung rechtliches Gehör zu verschaffen;                                                                                                                   2. Im Rahmen der Amtsermittlungspflicht sämtliche Erkenntnismög-lichkeiten zum vorliegenden Fall – insbesondere in Hinblick auf die politi-schen Implikationen und Maßnahmen zur Steuerung des Verfah-ren – auszuschöpfen.

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Akte der Generalstaatsanwaltschaft der DDR zum Fall L a u k s, Adam Teil 1

Akte der Generalstaatsanwaltschaft der DDR Teil 2

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Weiße Folter 1991-2019

FOLTER OPFER DER STASI wurde nach dem ersten Kassationsantrag zum Opfer der Weißen Folter die seit 1992 andauert… bis heute.

WRONG DECISSION and INJUSTICE to the VICTIM OF TORTURE in GDR PRISONS; Adam Lauks becam VICTIM OF GERMANY´S WHITE TORTURE

White Torture on reviktoimited Victim of physical Torture in GDR 1982-1985 in the political affaire.

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Weiße Folter 1991-2019

Weiße Folter 1991-2019

Weiße Folter 1991-2019

Weiße Folter 1991-2019

Weiße Folter 1991-2019

Weiße Folter 1991-2019

Weiße Folter 1991-2019

Weiße Folter 1991-2019

Weiße Folter 1991-2019

Weiße Folter 1991-2019

 

 

 

 

 

 

 

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