Waldheim ( in Sachsen) MEIN KAMPF gegen die STASI-Justiz und deren Exekutive 29.3.-7.9.85 Kassiber Nr.24a -ABSONDERUNGSZELLE „4“ An Leopard


Kassiber 24a Waldheim ABSONDERUNGSZELLE „4“

Kassiber 24a Waldheim ABSONDERUNGSZELLE „4“ S.1

„Leopard ab jetzt – im Schriftverkehr ( ich bin Walter )

Dein Mitleid brauche ich nicht, Du wirst mich mit Sicherheit nicht vergessen. Deine Hand ist die letzte Menschliche die ich drücke, beweise daß Deine Worte stimmen. Es gibt genug die Tränen weinen werden wenn ich im Sarg ankomme, wie es ist und für mich war an sie alle zu denken, die so trteu und ergeben warteten und mich in Erinnerung behielten wie ich war. Mein Kampf geht zu Ende mit meinem letzten Atemzug – eher nicht! Nicht gegen die Krankheit, sondern gegen das Böse und unmenschlichkeit und Mißhandlungen an unzähligen Deinesgleichen. Denke daran daß mein toter Körper für eure Berichte bürgt, die über BRD/USA Detsch. an die Öffentlichkeit müssen mit einem  roten Stern versehen ankommen, denn das ist gleichwertig wie (unterschrift ) Lauksadam.

Beweise daß Du mitkämpfen willst: Von den Originalen sofort zwei Abschriften in Blockschrift reingeben Buchstaben getrennt. Ich werde unterschreiben und sie mit laufenden Nummer versehen sowie Beglettext hinzufügen. Danach mach Dich von den anderen sofort frei. Auch drei Originalen schreibe ich eine Vollmachz zu.

Rede mich außer in diesem Raum ( durchs Zellenfenster* ) nicht mehr an und beantworte nicht meine Fragen. Nimm meinen Namen nicht in den Mund.

Du siehst was die beiden Sachen vom Zaun gerissen haben, dabei  können sie gar nicht anfangen obwohl 5 mit  Knäcke einzuschlagen sein müssten von meiner Hand geschrieben. 18 weitere sid auch schon weg- Irgendwann werden welche durchkommen. Und das ist wichtig und nicht anders!

Deine Aufgabe wäre also vorerst feuer zu legen. Störung zu vergrößern, damit sich auf dem Weg nach Draußen befindende Exemplare ruhig bewegen. Du merkst wieviel Zeit vergangen ist und nichts rührt sich! Merke Dir die Namen von denen die seit Dienstag krank machen. Teile sie mir mit. Fall´s Du unter  „mein spezieller Freund“ den Gerling verstandst bitte bestätige es sofort.

Ens mußt Du klaar sehen es werden viele „verbrannt“ werden müssen, die Größe und Ziel verlangt das Und um der Weltöffentlich-  ( Wenn Du Angst hast /verständlich/ sofort die Originale  zu mir! ) -keit Augen aufzumachen ist es um die Spitzel, ich nenne sie ab jetzt Scmeißfliegen nicht zu Schade…

 

Kassiber 24a Waldheim ABSONDERUNGSZELLE „4“ S.2

 

Kassiber 24a Waldheim ABSONDERUNGSZELLE „4“ S. 3

…auch mancher normaler BV ( Berufsverbrecher ) wird sich dem Gespräch mit der OKS abfinden können.Es reicht wenn paar Dinge nach außen wanderten. Kann mir denken, daß von denen die unterwegs sind welche aufgetaucht sind draußen.

Leo, die Russen werden kaum kommen, ich sehe sie dahinter. Sehe noch keine Bestätigung aber die Konsequenzen sind gezogen soibald meine Leiche bald zu Hause ankommt!

Weißt Du! Dieses gehört in die Geschichte und in jedem Spiel gibt es positive und negative Figuren. Das Leben wird vergehen und Du wirst sagen daß Du an diesem Kampf um so edle Sache wie Menschenwürde der SG´s gekämpft hast. Schon ein paar abgeschrie-bene Blätter sind ungeheuerer Beitrag, daß man Dir nie vergessen wird.

I Lampe I den Brief an die OKS von meiner Hand geschrieben in der Karo-Schachtel! und raus. Falls ja, einverstanden bist. Verlange „Briefmarke“ ich schreibe Dir den Begleutzettel um den Finder zu der SU-Kommandantur zu lenken!.

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Das ganz große Ding was noch gestartet wird Code: Rotfuchs wird draußen für  den der es rausbringt mehrere hunderte  Tausend von Mark sein. DFas Geld wird in der USA – Botschaft oder Botschaft der BRD egal in welchem Land abholbar sein. Die Zeit wann . ist unbegränzt! Da sollen die Blätter hin mit einem Photo von Rf. Nach der Vorlage von 2 x 2 Blockschriften wirst Du die Vollmacht empfangen auf 100.000 M die im Zusammenhang mit Bild und Geschriebenem gültig sein wird. Wenn´s für Dich zu happig ist versuche jemanden zu finden dem Du glaubst und der mitzieht. Für weiteren Störschlag ist gesorgt. Du bleibst da raus und wartest auf mein Abg! ( Sternchen ). Antworte heute kurz, noch ist Zeiot zu überlegen…

Kassiber 24a Waldheim ABSONDERUNGSZELLE „4“ S. 4

Veröffentlicht unter "DDR - Freundschaft", Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Falsche "medizinische" Behandlung, Falsche Diagnose, Gegen das Vergessen, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Kommentar hinterlassen

Waldheim ( in Sachsen) MEIN KAMPF gegen die STASI-Justiz und deren Exekutive 29.3.-7.9.85 Kassiber Nr.48 -ABSONDERUNGSZELLE „4“ Gerald Michael


Heil und Pflegeanstalt Waldheim war der Ort wo die Tötungsaktion von über 72.000 Menschen 1939 ihren Anfang nahm – In der DDR machten die Ärzte und Pfleger unter dem bernommenen Leiter  Gerhard Wischer zuerst weiter. STASI machte daraus die FORENSIK für DDR Strafgefangenen  der StVE der DDR Waldheim und taufte die Anstalt um in: Spezielle Strafvollzugsabteilung. Worin die Spezialbehandlung bestand gab die Forscherin Dr. Sonja Süß – geborene Schröter – keine Antwort, auch nicht als Leiterin der Kommission die erste frei gewählte Volkskammer einsetzte.

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim ehemalige Heil- und Pflegestätte der NAZIS  Absonderungs VR ( Verwahrraum  ) „4“  ISo-Zelle „4“  29.3.-7.9.85 ( seit 20.12.84 im HS) /  abwesend wg Noteinweisung ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf wegen Unterkieferbruch  23.6.- 4.7.85  und Zwangseinweisunf 16.7.-9.8.85 ins HKH wegen Hun-gerdistrophie. Am 7.9.85 „Rausschmiss“ ins HK Vorbereitung für die Liquidierung in der Nacht 28. zu 29.10.85 in Ungarn, die der Herr verhindert hatte..

Die Gesundheitsakte und Erzieherakte tauchten 2017 urplötzlich im Archiv der JVA Waldheim auf – daraus sind mit Rot markierten Kassieber – hier 48 – 50 ( vom Original ).

Der Empfänger ist Michael Gerald aus der Zelle „6“. Dazwischen lag der Scherge der Stasi und vermutlich übernommen als V-Mann der verbrüderten Geheimdienste samt HA VII/8  Abwehr im Strafvollzug der KriPo und HA IX ( Untersuchungsorgan )

Vorab Kopie des Originals der Sofortmeldung vom 23.6.85 um zu sehen was für Verbrecher brauchte die STASI in Waldheim.

 

OPK „Ganove“ OSL. Dr. Siegfried Hillmann sollte wegen unerlaubter Verbindungsauf-nahme mit Wessis am Balaton  und Unterlassener Hielfeleiostung mit tödlichen Ausgang auf Weisung des MfS und des LDH OSL Kadzioch aus dem SV herausgelöst werden – wurde aber nicht weil er den LDH in der Hand hatte – wodurch war die Erpressung?

 

 

Sofortmeldung Unterkieferbruch Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim  23.6.85

 

 Kassiber 48

„An Gerald!  Mein lieber Freund!

Ich habe mehrmals nach Dir gerufen, aber Du hast Dich nicht gemeldet, hast bestimmt geschlafen!?! Wie kannst Du bei diesem Lärm noch Pennen?!? ( Im EG des gegenüber-liegenden Gebäude ist die Möbeltisvchlereiu des MfS – zwei Kreissegen  krei-schten die Früh und Nachmittahsschicht durch – Lärmfolter*). Oder warst Du beim Arzt?!? Noch immer warte ich auf Deine Antwort auf meine Zeilen. Ich werde Dich nicht mehr über den Hof fragen, weil das so viele mithören und viele Anscheißer um mich herum sind.( Offensichtlich war Gerald auch von denen* ) Hast Du inzwischen was zum schreiben?! Wichtig für Dich ist den Hungerstreik zu beenden und Dich ruhig zu verhalten. Ich hoffe, daß alles gut geht und sonst auch! Bewahre die Ruhe und sei stark wenn Du rauskommst. Mir kannst Du nicht helfen außer evtl. die Frau anzurufen und ihr zu bestellen, daß sie stark sein soll und den Urlaub nicht weit von zu Hause verbringt. Die Tel.Nr. 0638/61/349-247 ( in Ljubljana – Jugoslawien* ).

Ichwarte noch auf eine Antwort von H. ( Hans Gerling *) Er wollte sich melden und war dran mit antworten, aber bis jetzt ist nichts da. Und ranrufen will ich ihn nicht das kriegen doch die Hausarbeiter mit und die sind doch „von Amts wegen“ Anscheißer vor dem Herren! Oder ist Hans link? Komisch kommt mir das schon vor. Früher hatte er sich für mich interessiert unde meine Gesundheit. Vielleicht hat er auch Angst weil er in den Westen will!?! Das macht aber nichts den das Stück des Weges das ich noch habe gehe ich so wie alle allein!

Du siehst daß auf B-Brief keine Reaktion kommt! Und das muß Dir Beweis sein, warum ich hier bin. Zigaretten habe ich keine, habe alles verteilt mir ist auch so übel genug! Ich werde Dich nicht mehr anschreiben um Dich nicht zu gefä#hrden! Heute geht Mers. Drück die Daumen das es klaar geht und Rüdersdorf erfährt! ( * )

 

Kassiber 49

 

Falls Du mitgehst war die einzige Bedingung: Meine  strikte Befehle einzuhalten. Eins deren war Verkehr nur schriftlich durch die (Zellen*)Tür. Fall´s das heute nicht geschieht betrachte ich Leo tot. Und Du läufst auf eigene Faustr weiter! Ohne meine Hielfe. Allerdings für Dich läuft das Spiel weioter und wenn Du´s schaffst – hast gewonnen. Mein Wort ist sicher. Ich wollte es Dir leichter machen, viel leichter. Für mich bist Du ein Mensch der zu mir hält oder verrät ist unwichtig.

Ganz konkrete Frage:

  1. Bist Du in der Lage A-Blatt in die Küche durch Geschirr fallen zu lassen!?! 

Albatros hat Scheiße gebaut in dem er seinen Code; Albatros in den Mund nahm! Für Hof und Schriftverkehr war doch ein anderer Name als Codfe angegeben. Der hat sich unnötig in Gefahr gebracht! Wewarte daß er keinesfall´s unter Fenster kommt. Hast Du direkten oder Hörkontakt mit ihm.

Du sollst auch nicht die Faust zu heben, Dich zu offerieren!

Ich betone ich mache das Spiel die paar Tage die ich noch habe und es war und iust in euerem Interesse sich an die Regel zu halten, den es geht nicht um „Ich liebe Dich“-Briefe mit Weibern. Das selbe gilt auch für Panter! Aber Du scheinst vor mir Angst zu haben!?! Junge, ich bin schon tot und ehe sie sich an mich wagen! Das siond meine Feinde. Und A-B Blätter schreibt keiner der 19899 nach Hause will. 6. Schreiben heute(*) Walter

 

An Leo in Sache L !!!

Als Du L. in Empfang nahmst saß bei mir der Schauspieler. Er weiß nicht ob Du´s mir zurückgegeben hast. Er wird lange hoffen es zur Kenntnis genommen- Lange flog raus er blieb! Nimm Dich in Acht von SG´s. Nach meiner Meinung weiß L. nicht ob Du im Spiel bist, letztendlich ist das Dein Bier, aber ich möchte Dich warnen. Auch wenn Du doppelgleisig fährst es ist nicht so schlimm. 130 TM für die Dinge wird Dir die Stasi nicht geben. Auch das ist unwichtig.

 

Kassieber 50 Waldheim Spezielle Strafvollzugsabteilung 1985 Absond.VR „4“

„Hallo Leo! Bin schon tot und tote reden nicht! Wie geht´ßs-wie steht´s? Eine Antwort ist erforderlich. Ja mein Freund ich hätte Dir das wenigstens zugetraut, daß Du klar Farbe bekennst. Ich will wieder wenigstens die Illusion haben, daß in Dir der Mensch noch exis-tiert. Oder gehörst Du auch zu denen die zu OKI laufen und Berichte erstatten. Wenn Du die Gründe bedenkst für die ich streike und die Krankheit die mich zegrunde richtet, müßte Dir das makaber vorkommen! Wenn in Dir noch etwas menschliche Würde existiert und mich anscheißt, müßtest Du Dich selbst anspucken! Anderseits würde mich Dein Kadavergehorsam dem OKI gegenüber nicht überraschen. Angst ist verständlich und auch ein menschliches Gefühl! alles kannst

Deine Angst ist unbegründet. Wenn Du raus biust aus dem L. vergesse die Bilder nicht!

Was ich Dir mitteilen wolte ist Folgendes abgesehen davon das ich hier ende oderc raus-kommen werde auf den jenigen mit  der L-Sache auf die adrtesse von der Vollmacht erreichend und dabei sagt: “ ( Dein Code )“ leckte dem Walter die Wunde“ werden zusätz-lich 100.000 M DDR ausgezahlt. Für Dich ist wichtig zu wissen daß den Code Leopard keiner weiß außer Dir und mir.

Merin Freund ich werde bald von Dir gehen für immer!  Botschafter ist angemeldet. Das alles kann mich nicht aus der Ruhe bringen!

Ich habe alles geklärt einschließlich die Auszahlung. Mein Vater und Bruder haben mein Geld und das Genannte ist Kleinigkeit. Leb wohl (*) Walter“

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DIE WAHRHEIT über MEIN KAMPF in der „4“> ISOLATION – Gruft von Waldheim 29.3.-7.9.85 THE END of destruction and my fight against the STASI of Markus Wolf intelligence


Diese Strafanzeige kam nie beim Geberalstaatsanwalt der DDR an – ich war in Waldheim in der Absonderung  abgestellt  und isolliert wo ich dem Ende des  2.Hungerstreiks entge-gen dahinexistierte – keinesfall´s resignierend, im Gegenteil, kämpfend bis zum bitteren Ende das nahte.

An die Generalstaatsanwaltschaft der DDR

zu Hdn. Herrn Josef Streit  – zur Einsichtsnahme

Haftstättenstaatsanwalt ( Genosse Kunze war es )

104 Berlin

Otto Grottewohl-Strasse

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Waldheim 19.8.85

Adam Lauks

Verschleppung – ABS VW 4 ( Absonderung- Isolation ) StVE Waldheim – Spezielle Strafvollzugsabteilung

Herr Generalstaatsanwalt !

Es sind fast mit Sicherheit die letzten Zeilen die ich schreibe im Leben.

Anzeige gegen: SV Angehörigen d.StVE Waldheim und gegen SG (Strafgefan-genen ) Ingo Hoffmann – OKS-Bevollmächtigten

Nach mehrmaligen vorschriftmäßigen Anhalten um eine Rolle Toilettenpa-pier und eine Rasierklinge ( erstmalig  bereits am Donnerstag, wiederholt am  Freitag) wurde mir am Freitag und Sonnabend Toilettenpapier in men-schenentwürdigender Weise streifenweise, rationiert reingeschmissen und der bereits erteilte Befehl über Klingeausgabe ( durch OM Mücke ) zurückge-nommen!

Auf mein, diesbezüglich seit Donnerstag dauernden Protest erfolgte der bru-tale Angriff durch OM d. SV ( mit Brille in Anwesenheit von OM Mücke ) am 15.8.85; als ich mich zu wehren versuchte kam in meine Absonderung VWR 4 SG Ingo Hoffmann – ohne Aufforderung  der SVer – schleuderte mich brutal gegen den Boden und trat mehrmals bestialisch zu. Der erste Tritt auf´s Steißbein lehnte mich völlig. Die Fußtritte hinterrücks durch SG Hoffmann und in Magen- Brust und Bauchgegend durch OM d.SV von vorne wollten kein Ende nehmen. Auf´s Bett geschleudert spuckte ich den SVer an. Es folg-ten unzählige Schläge ( Mund und Nase bluteten bereits ) und als er mich verleumdete, ich hätte Angst – spuckte ich nochmals in seine Richtung  und hielt mein Gesicht (mit offenem Unterkieferbruch) in die Schläge vom OMstr und SG Hoffmann.

Nicht wegen Maßnahme als solche, sondern gegen die feigen und hinter-rücks angebrachten Schläge durch SG Hoffmann ins Steißbeinbereich – da-hinter die zweimal operierte Stell – rich-tet sich die Anzeige, auch nicht um ev. Rippenbrüche und Prellungen. 

Ich behaupte, daß SG Hoffmann mit der Sonderanweisung als Mitarbeiter der OKS gehandelt hatte ( was er mir danach auch zugab und mich um Abst-andsnahme von einer Anzeige bat nach dem Motto „wo kein Kläger – da kein Richter“) da er von den SV Angehörigen nicht gerufen wurde und keiner von beiden OM ihm ins Handwerk griff.

Es war ein Angriff der Staatsorgane d.  DDR ( SV- Strafvollzug und Stasie ) darauf hinausgerichtet meinen baldigen Tod zu beschleunigen (Lymphkno-tenkrebs, Maligne Tumor oder Zerrose? ) um Informationsfluß und Beweis-mittelübergabe über die zwei Kapitalverbrechen gegen Militärsicherheit der SU (UdSSR ) und Volkseigentum der DDR an  SU-Tscheka zu verhindern, wo-rum ich in meinem Brief an due SU-Botschaft vom 20.4.84, den Oberstleut-nant Stöber ( mündlich – April 85 ) und dem Leiter der StVE und alle OKS – Angehörige im Brief vom 4. Juni 85 angehalten hatte.

Als Bestandteil dieser Anzeige ist der Brief an Sie vom 13.7.1985 und die  Ab-schlußrechnung an  Gen. Honecker vom 4.7.85 und der Brief ans Oberste Gericht vom 16.7.85 zu betrachten.

Adam Lauks“

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Vorkommnis mit SG Lauks,  Adam  ( 59 ) tauchte  erst im Jahre 2017 im Archiv von Wldheim auf. Erziherakte und Gesundheitsakte bmusste die JVA im Original herausgeben. Die darstellung des Anschlages in der Absonderungszelle „4“ geschah am 19.8.85 und Obermeister Mücke hatte zwei Tage Zeit seinen Bericht darüber mit dem  Sch-läger Ingo Hoffmann bzw. mit dem Verbindungsoffizier des MfS abzustimmen für den Fall dass die KRIPO bzw. die Staatsanwaltschaft Leipzig Ermittlungen einleitet – wozu nicht mehr kam, weil die Strafanzeige an den Generalstaatsanwalt  unter der lfd Nr. ( 61 ) nie  StVE Waldheim verlassen hatte und STASI ihre  Schläger Hunholz und Hoffmann schütz-te und es in der BStU heute noch tut.

Pastor Gauck schützte  STASI-Schärgen Ralf Hunholz vor Nachschlag  EV 76 Js 1792/93

( 59 )   19.8.85  Vorkommnist mit SG Lauks, Adam

„Am 17.8.85 gegen 8:10 wurde SG L. ausgespeist. Dabei verlangte er eine ganze Rolle Toilettpapier und zwei Rasierklingen.

Da z.Z. Toilettenpapier knapp ist und der SG täglich eine Rolle verschneidet um Hetzlo-sungen gegen uns an die Zellenwand zu kleben, wurde das abgelehnt. Ich befahl dem SG Hofmann, Ingolf welcher sich auf dem Weg zur Küche befand, 2 m Toilettenpapier zu br-ingen.

Als der SG H. ihm das Toilettenpapier überreichen wollte, geriet SG L. plötzlich in Wut. Er warf die Suppe in den VR u. der SG L. ging auf mich zu, holte mit dem Fuß aus und erhob die Faust mit einer Rasierklinge, darauf spuckte mich an. Dabei schrie er: „Ich trete Dir in den Sack du Bulllenschwein, elender Drecksbulle, Du Nazischwein–“ und noch andere sei-ner Redensarten, welche man sich in diesem Momment nicht alle merken kann.

Der SG H. gab dem L. in diesem Augenblick Stoß vor die Brust und stellte sich zwischen uns so daß der L. in den Raum ??? zurück und gegen den Tisch stürzte. Er erhob wiederum die Hand mit der Rasierklinge holte nach mir aus und spuckte mir wieder ins Gesicht. Mit einfacher Körpergewalt wurde der SG von mir aufs Bett gelegt und durch Fußhebel sowie Schläge mit der flachen Hand auf das Gesäß dazu veranlaßt die Hand zu öffnen um die Ra-sierklinge zu entnehmen.

Bevor ich den VR verließ, richtete er sich plötzlich auf und spuckte mich erneut ins Gesicht. Dabei bezeichnete er mich wieder als Fasvhistenknecht, Mördergehilfe, DDR-Verbrecher, Votze, schwuler Hund und vieles andere mehr seiner Redensarten.

Danach wurde der VR durch den Hausreiniger gesäubert. Auch diesen SG beschimpfte er in seiner übelsten Art und Weise.

Mücke Obermeioster des SV(Strafvollzuges *)“

 

 

( 60 ) an d. 17.8.85      Stellungnahme !

„Am Samstag 17.8.85 kam es zu einem Vorfall welchen ich Ihnen kurz schildern möchte. Als Omstr Grube den VR „4“ öffnete um ???? zu lassen, wurde er von Lauks mit Schimpf-wörtern wie du Stück Mißt, du Nazischwein, Dreck SV-er und desgleichen mehr beleidigt. Als Omstr Grube die Tür verschließen wollte holte Lauks aus um dem Omstr in das Gesch-lechtsteil zu treten, des weiteren hielt er eine Rasierklinge in der Hand um den Omstr zu verletzen. Als ich dies sah bin ich dem Omstr zu Hilfe geeiltdamit Schlimmeres verhindert werden konnte. Ich gab Lauks eine Ohrfeige weil er Omstr Grube und mich angespuckt hat.

Die Suppe die er zum Frühstück erhielt schüttete Lauks in die Zelle. In der Suppe , welche auf dem Fußboden lag rutschte Lauks aus und kippte mit Tisch um. Omstr Grube hat Lauks mehrere Male ( 3 Mal ) mit der flachen Hand auf den Hintern gehauen.

Eine Verletzung welche Lauks angegeben hat kann nur vom Sturz mit dem Tisch erklären. Ich weiß gar nicht ob Lauks das Recht sich hier ausnehmen darf den SV-Angehörigen in einer derartigen Form zu beleidigen. Ich leistete Omstr Hilfe das bin ich bzw. Lauks  hielt  ich in meiner Eigenschaft als Ordner für notwendig. Würde ich in Jugoslawien einsitzen hätte man mich bestimmt schlagen lassen geschlagen, wenn ich die dortigen Vollzugsan-gestellten so tieg beleidigt hätte.                                                                                               Weiterhin betreff Lauks faschistische Propaganda in dem er Hakenkreuze an die Wand malt. Diese werden von anderen SG´s gesehen.                                                                    Soweit mir bekannt ist wird in der DDR so etwas strafrechtlich verfolgt.

SG Ingolf  Hofmann“

17.8.85 Waldheim – Stellungnahme des Schlägers Ingof Hofmann

Generalstaatsanwal der DDR schrieb am 22.8.85 an den Leiter der Strafvollzugseinrichtung Berlin Rummelsburg (dort eingegangen am 23.8.85 ) Erst am 28.8.85 kam das Schreiben in der StVE Waldheim an. Das bedeutet daß ich ohne Wissen un folglich ohne Weisung des Generalstaatsanwalts oder des Obersten Gerichtes seit 29.3.85 in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim in Absonderung und im Hungerstreik gehalten wurde ohne einen Beschluß über die Umänderung meiner Strafe – „Allgemeiner Vollzug“ in „Spezielle Strafvollzug“

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(15) Sofort kippte ich das Essen in Bello ( ich dachte an Sigi der es sonst rausmachen mußte ) nur symbolische Menge überm HAKENKREUZ und brach den Teller entzwei. Links neben dem Fenster sofort Änderung unter im Schwarz schreiender Lettern ADAM zauberte ich STASIE KILLT LANGE IN ANGST Vor MIR! Die rechte Seite unter TITO ( in Schwarz – beide sind bereits tot ) „ES LÄUFT MORD AN WÜRDE“. Es ging der Leim aus und ich hob den Schleim vom Boden mit der Pinsel auf um Werk für die „Zählung am Abend“ fertig zu haben und Sigi braucht morgen nur sauber zu wischen. OM ( Obermeister ) Junge u. Oswalöd kamen zu Zählung. Teller in Segmenten war nicht zu übersehen aber zu übertreten. Oswald kam rein- der Alte hat Schiß – „Was ist den das?“ In erster Linie Protest gegen die menschenentwürdigende und beleidigende Verabreichung der Kaltver-pflegung durch SG Hoffmann. Beim Kieferbruch kam am 4. Tag Sasie und nach dieser Zerschlagung kommt am 4. Tag der Stasibeauftragte und bringt mir das Essen. Und Streichhölzer.( Ich schluckte die Entwürdigung und behielt sie (Streichhölzer) nicht zum rauchen – für den Kampf um Menschenwürde: für UFO-Bau und Farbgebung- schwarz. Ja es existiertt eine ganze Philosophie in meiner Absonderung.

Ich sagte zu Oswald: „Nehmen Sie das zur Kenntnis und die Teller gehen so lange kaputt bis mir ein Offizier der StVE erklärt, daß so was nicht mehr vorkommen wird. Ich fasse diesen Aklt als Demonsttration der Macht, Einschüchterung, Drohung, Gefehrdung der Wahrheit um die es mir jetzt ein Wenig doch ankommt wegen dem Termin am 30.9.85 ich möchte lebend hin.“ Um dem jenigen der ihn heute schickte zu zeigen, daß ich keine Angst habe und Schwäche zeige werden die Dinge gepoltert! Er sagt bescheid – und sie gingen. Der Tag ist vorüber der Kampf aber noch lange nicht.

Ab 23.8.85 kann der SV- Staatsorgan der DDR die alte Zeitung aus staatssicherheitlichen Gründen, kontrollhalber vom Fußboden aufheben, denn jetzt liegt sie neben Bello und der abholende Geschlechtsorgan bzw. Staatsorgan wird ( dazu *) seine Visage in die 30cm Entfernung vom Hakenkreuz bringen müssen,

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weil ich es so will! Sie haben solch ein System und soviele Feinheiten fur Verletzungen von Menschenwürde der SG´s und in meinem Falle haben sie sich bei diesem auf bestialische Art eingefädeltem Mord durch prominente Mediziner so ins Zeug gelegt und nichts war denen zu teuer um es zu vertuschen- auch Mordversuch in SFRJ an Mato Budimir, eben um die Monstruosität zu decken, ohne nach dem echten Grund zu fragen, den ich nie erfahren werde. Zweck heiligte ihre Mittel; die Wahrheit ist mein, mein Land in Gefahr. Ich sah vieleDDR SG(Strafgefangenme) leiden und ließ mir berichten. Dafür bin ich meinen Kindern gegenüber schon verpflichtet zu kämpfen bis in den Tod hinein. Und die Verbrecher, die mich umbrachten und dabei sind letzte Hand anzulegen wissen, daß ich großer, starker und gefährlicher Gegner war.

Du Leser dieser Zeilen, Ingo Hoffmann, lass meine Dani erfahren und Julchen, daß ich einen Papa von einem dreimonatigen David kennenlernte als man ihn nach 7 tägigen HS ( Hungerstreik* ( ohne Zwangsernährung!?!) in mein Zimmer ( Zelle* ) in der MED-Stelle ins H-8 ( Haus 8* ) sperrte, damit er zusehen soll wie ich esse – damals konnte ich noch gut essen- und sein HS bricht. Er hatte den Fußballspieler Triloff vom BFC in der Kneipe beim Bier geohrfeigt und bekam 18 Monate + 5 Jahre „Kalte“. Als er bei mir lag hatte er schon drei Jahre Kalte weg und die Strafe abgebrummt.  Er kam ( nach Berlin* ) sein (Baby) Söhnchen zu besuchen – sie zogen ihn hoch. Dagegen streikte er.

Und mich hast Du Stasieschwein lahm und hinterrücks feige bestialisch zusammengetre-ten und heute am vierten Tag läßt man. ja schickt man Dich zu mir das Essen zu breingen. Unter diesen Bedingungen geht ihr Papa zu Grunde. Was morgen kommt ist unwichtig, das heute zählt! Wieviel von „Heute“ für mich gi8bt? Ich weiß, daß Leute gibt in diesem Land die es auf den Tag genau wissen und bestimmen. Das sollen die Kinder und Frau nie vergessen wenn sie in die DDR kommen! Fernsehgänger gingen in die Heia und jetzt  wurde das Brett aufgetan!?! Also noch ein Zacken schärfere Sicherheitsmaßnahmen. Was mag dahinter stecken? Nicht aus Angst geht mir die Frage über den Zweck des Besuches von Hofmann durch den Kopf. Sind die Röntgenaufnahmen und Blutergüsse so gefähr-lich?!! daß sie damit rechnen…? Deshalb bin ich auch ruhig um sich dem zerschlagenen Körper Möglichkeit zu geben sich ev. zu wiederherstellen… fall´s ich 30.9.85 erleben sollte und sich die DDR erdreistet erniedrigt und mich nach Berlin bringt muß ich aufrecht stehen können vor meinem Staat und Freund und vor meinem Consul  – wenn er kommt und die Wahrheit wird stehen. Aber wenn Du mich fragst: ich glaube nicht daß nach dem Rechtshilfeersuchen am 14.5. und Gegenüberstellung am 9.7. vereitelt wurden, ich das Stadtgericht ( Berlin* ) erreiche. Das steht schon fest. Die Ladung ist nur die Deckung für das in den nächsten Tagen zu Erwartende, damit dieser Tod uner-wartet kommt. Na, die Menschen können doch den-ken.  DDR hat in mir ihren Fall ein Bißchen „Antonow“ „Mandela“ Thälmann und noch ein Zacken schärfer. Fakt ist, daß die Messe da ist und Honi sein Besuch in der SFRJ nicht absolviert hatte.

Am ersten Tag als ich es in der Zeitung laß, im März verbot ich es ihm und brüllte es auf den Flur im HK (Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf ).“Denken Sie, daß Sie so wichtig sind ?“ fragte ( ChA *) Hohlfeld. Und als ich hierher  kam brüllte ich es auf den Hof und was ich sagte bis jetzt geschah es auch und so wird es auch sein nach meinem Tode. Die müssen sterben die ich dafür bestimmt habe in meinem Brief an Mielke vom 27.8.84 und am 4.7.85 an Honi! Es regnet draußen, mein Vater hatte es gern gehabt, als er noch zu Hause war, dabei liß sich gut schlafen und keine zehn Pferde kriegten ihn aus dem Bett. Schicht ist zu Ende- es schlug 22, nur bei mir brennt Licht, ich habe es Glühbirnen kaputtmachend erkämpft – Dunkel werde ich genug haben.

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Draußen sind wieder zwei „Posten“ SG´s aufgezogen und zusätzlich zu den Transport-ern  sichern mein Fenster ab, trotz 4 fachen Gitter davor. Kronstadt ist der Name des SG, der jubilierte und feuerte an während Hoffmann (auf mich* ) reintrat wieder und immer wieder! Er rief zu: man möge mich aufhängen- Er hatte mich nie gesehen. Ja, Ingo H. ist nicht allein um Sicherheit der  SV-er zu gewehrleisten um loszudreschen wie es ihm gelüste. Lutz ist der mit dem ich neulich Sprecher mache. 3,3 Jahre SK Verl. Widerstand g. Staatsgew. Rowditum. Bei der Inhaftierung Auge eingebüßt! Er ist aus Aue – schon hätte ich ihm „Auerhahn“ rangehängt. 87 geht er. Ihm geht´s gut hier.

Muß an Fritsch denken den ich in der 5/6 ( Kuckucksnest im HK – ChA Dr. Mengele OSL Dr. Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“) im Sept.84 kennenlernte. Shizzophrenie-leichter Fall, hat auf Toni-Wagen ( der VOPO´s ) mit dem Knicker geschossen. Beim Stellen bzw. Um-das-Auto-herumrennen feuerten die Bulllen aus der Makarov 13 Schüße ab- Durchschuß unter dem Scxhlüsselbein-links am Herz vorbei. Na bitte die Jungs haben was drauf.

Gegen die unmenschliche bzw. menschenunwürdige Bedingung in meiner Zelle- (ChA) Stöber gab es zu und ließ das Gitter damals vor dem Fenster ( innen) aufschließen, jetzt ist das Gitter aber zu, seit 7.7.85 mit letzter Spur dfer Gnade ist aus wie mit Zels. Schließ-lich streike ich dagegen, jawohl auch Feind darf keine Schwäche zeigen, sonst macht´s keinen Spaaß. „Läuft´s“ u. „Läuft doch“ sind Sprüche die Furore machen, die „in“ sind.

Ulbricht beim LPG Besuch: „Bauer, der Weizen steht gut!“ „Gen. Ulbricht, das ist Roggen.“ “ Egal, Hackfrucht ist Hackfrucht!“

Ulbricht:“Leipzig ist eine Weltstadt, hast Leipzig gesehen , haste die ganze Welt gesehen“. und auch von ihm: „Es gibt keine Amnestie; Amnestie ist Schwäche eines Staates!“( nahm aber später zurück ) und  wenn ich Zuchthäuser an der Autobahn Leipzig – Berlin bauen muß!“

Ja: „Wenn Grothewohl ( oder Pieck ) hobelt, Honecker deckt ( Dächer ) und Ulbricht ist im Puff dann geht´s in der DDR berguff.“

Als ich gestern in der Nacht Deutschlandlied sang ( falsch wie immer  ) wurde ich ansch-eißerweise angeschnauzt. Aber den Namen sagte er nicht von ihm der Pisser – OKI Spanner. G. Nacht Dani + Jula u. Jolly.

 

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( Abschrift )

An den Cheff                                                                                             StVE Waldheim d. 25.8.85

KGB -zentrale                                                                              (geschrieben am Abend am 24.8.)

Berlin – Karlshorst

DRINGENDSTENS !!! Per Verbindungsoffizier des KGB der nächsten Kaserne/ Kommandantur CA( Sowjetische Armee*)!!!  Abs. Adam Lauks ( YUGO )

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KGB- SOFORT BITTE KOMMEN !!! zwecks Übertmittlung von Informationen und Beweise über zwei verübte Kapitalverbrechen auf dem Territorium der DDR: a) Diaman-tenschmuggel en gross getätigt durch einen General der SU – besuchsweise in der DDR weilend und b) Diebstahl von Volkseigentum durch Amtspersonen der Kreisjustizorgane in Ilmenau und WBK ( Wohnungsbaukombinat* ) Erfurt !!! Bei beiden Kapitalverbrechen geht es um Millionen von Rubeln bzw. M DDR und beide sind auf der Schwächung der Millitärmacht der SU und Wirtschaftskraft der DDR geriochtet. Das Zweitere seit Jahren sorgfältig gedeckt.- Wichtige Bemerkungen: (!!!):

  1. Am 20.4.84 um 18:20 Uhr in ISO( lationszelle* ) d. StVE Rummelsburg – H6 hatte ich diesbezüglich einen Brief für die SU-Botschaft Sektion KGB an OM(str*) Rhone ab-gegeben, verschlossen und mit Vermerk“ dringend, per Kurier, ungeöffnet.

Seit 9.5.84 erfolgten zwangsweise Verschleppungen ins HK ( Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf*) 9.5.-21.6.84; 30.8.-29.10.84 und 28.12. 84 – 29.3.85 und endgültiger Versch-leppung nach Waldheim – Endstation !!!

Seit 21.12.83 Besuch- bzw. Kontaktsperre; s. 12.1.84 Schreibverbot! Rechtsanwalttermin am 14.5.85 vereitelt, sowie am 9.7.85.

Im SV ( Strafvollzug ) nach der ersten verpfuschten OP (  Operation* ) im HK ( Haftkran-kenhaus Leipzig Meusdorf ) am 16.9.82 – am 27.7.83 in Berlin Buch zum zweiten Mal ope-riert –  mit Gewalt.ohne  ( meine* ) Einwilligung und Ankündigung -seit dem unheilbar krebserkrankt. Anfang April 85erte ich den Chefarzt Oberstleutnant Stöbert um dringende Querverbindung zum KGB, was er ablehnte!!!

Am 6. Juni 85 wandte ich mich brieflich an den L (eiter *) d. StVE (Oberstleutnant Kadzi-och* ) und alle OKS ( Offiziere vfür Kontrolle und Sicherheit der Stasie*): Fischer, Wölle, Nölte, Sachse, Böhme, Schott mit der selben Aufford. ohne Erfolg. (!??)! Meine Tage sind gezählt: Gewichtverlust 24 Kilo im ( 2.* ) HS ( Hungerstreik*) seit 20.12.84 zwangsweise Ernährung. 16.7.- 9.8.85 zwei schwere KV ( Körperverletzungen ): am 23.6. offener Unter-kieferbruch; dem 17.8.85 Rippenbruch (?!?) durch Stasie und SV!!!? Kommen Sie sofort – ohne Ankündigung – sonst kann sein dass ich liquidiert werde. Im Fall sie kommen nicht nach dem Empfang dieses Briefes und Kenntnisnahme seines Inhalts übernimmt die SU die Verantwortung für alles Geschehene, vor meinem Land – SFRJ und der Weltöffentlich-keit!!! Abschriften an: A. Lauks ( Vater ),BRD und Janez Zemljaric SIV Belgrad, Vizeprä-sident. Lauks Adam *  Am Briefumschlag: Überreicht durch Freund der SU und treuen Sohn d. DDR.

25.8.85 – Es schlug gerade  Fünf eun Kuckuck rief und ein Hähnchen krähte sich die Seele aus dem Leribe, i8n der Ferne Hundegebell in Sachsen. Cobra (Omstr Footh ) – Nest schlummert, seine Bluthiunde schlafen, wähnen sich sicher hinter dem dicken Steingemäuer und ich erwischte vier Stunden Schlaf – es ist krankheitsbedingt – ich weiß. Elferschlag  zählte ich – Lutz grüßte mich, meldete sich ab – als letzte Kampfhandlung und letztes Geschäft bot ich allen die mir 10 Staniolanlagen von Karo ( Zigarettensorte ) ablie-fern dafür eine volle Schachtel an fall´s der Feind Geld rausrückt handelnd nach seinem Gesetz. Ich hatte den Stasieschergen würdig mit Würde  und in Anwesendheit von OM Hunhold mit Beleidigungen und Veracxhtung empfangen – den Killern schuldigen Dank und Respekt. Es geschah wie ich ( es* ) wollte,  ??? zahlte Lehrgeld für die Partie, die er nicht über die Runden brachte = 1 Mal Staniol + 5 Mal Klingen und

dadurch ermöglichte mir die Effektivität  des Kampfes um Menschenwürde zu erhöhen, denn die Zeit wird knapper mit jeder Stunde. Mein letzter Wille ist die „4“ – meine Sterbe-kammer zu gestalten, aber so was gibt es niucht. Ich gehe kämpfend unter und schreibe nicht mit Rippen- und Nasenbeinbruch ( bezahltem ) erkämpften Papierbuchstaben wie man sieht. Der Zustand des Mixtura süchtigen Schergen Hoffmann ist so, dass es ein Wunder ist dass ich am 17.8.85 überlebte. Vielleicht hatStasi demit gerechnet ohne konk-ret Mordbefehl zu erlassen. Viel hat es nicht gefehlt. Fußtzritt in Steißbein und Herzge-gend waren knapp davor. Er wurde als Werkzeug gebutzt und ich mißbrauchte ihn in meinem Kampf um Menschenwürde. Nach dem er fertig auf den Reifen die Partie aufgab-wir spielen heute wieder-fragte mich was ich will, was ich brauche. Ich sagte nichts, später reichte er mir die Hand, ich schlug ein, denn er hat….Der Rest ist Schweigen. Für mich ist alles klaar- nur Ruhe zu bewahren und keine Schwäche zu zeigen im Feindesland im Ange-sicht des Nahenden und Ganz-Nahen.

Statt Schilderung des Empfanges – die des Zustandes der „4“ am 25.5.85. So viel Symbolik war in einem Raum noch nie zusammengeballt gewesen. Die meine hier ist unbewußt geschaffen (teilweise) und durch denken ergründe ich den tieferen Sinn des Ausgesagten, was ich gar nicht beabsichtigte als ich kunstvoll schuf. Auf der linken Seite entlang des Sterbebettes: Knüppel + zwei Achten + zwei Knebelketten, Fußfesseln – die Kette mit der Kugel  wegen Wahrheit der Behauptung nahm ich wieder ab- es ist alles bis auf die Mund-knebel bzw. Drosselschnurr ( 30.8.85 ) alles abgebildet was ich in den MED und sonstigen Behandlung genoß und mehrmals kennengelernte einschließlich Sonde und Spritze; die Knebelkette am Dienstag zuletzt.

Die bis jetztige Schrift:Den Erzfeind unserer Unabhängigkeit mit inneren Gegn-ern,Vaterlandsverrätern entlarvte ich wie sie wühlen, wüten, morden um Tito´s Lebenswerk zu zerstören, das zu hüten ich schwörte bis an´s Lebensende. Adam fiel, gefolterter Körper ist Beweis!  Zweiter Teil  mit um !/3 größeren Buch-staben in zwei Reihen: Dem bedrohten Vaterland mein letzter Gedanke !!!  Das ist die wichtigste Mitteilung an mein Land, ich muß mir noch eine Art des Hervorhebens erdenken; mit Schwarz tue ich nicht, den dieser Gedanke Abwandlung einer Phrase ist leuchtend fü+r die Ewigkeit. Daneben Worte: Mut, Ruhm, Ehre. Ein Drittel der Wand ist noch oben frei.

Gestern beendete ich die Beschriftung der Heizungsblende die die Heimatwand mit den Thesen für Gründe für in 45° Schräge verbindet anläßlich des Besuches des „Feindes“: Ich will nicht euire Tränen, Blumen und Kränze! Strafe für Verräter, Vderacht-ung meinen Mördern aus DDR-Spitze.

Zählung: Brett auf ! ( ISO-Raum 4 ) „Die „4“ mit einem Kämpfer für Freiheit und Menschenwürde belegt, einen wunderschönen Guten Morgen die Herren OM des SV Herr Hunholf und Junge“  Es war ehrlich gemeint und klang so, für sie war es „neu“zu viel des Guiten.

O Mutter, dein Sohgn ist verleumdet bis in den letzten Tag. Ingo Hoffmann:“ Draußen er-zählen die SG´s du hättest 15 Glocken und das haben nur Mörder, ich wurde schlimmer behandelt. Als ich von 3.-11.6.84 im ersteh HS ( Hungerstreik ) lag, war ein Lymphen-knotenkrebserkrankter nach mißlungenen OP Hodentumor im NebenVR (Nebenzelle) ge-legen: Ein Mörder aus Pankow ( Berlin*) LL-er.

Krankheitsmäßig war er nicht so weit wie ich, aber Wunschkost täglich. Ich brannte im Krebsfeuer und bekam die süße Sonde mit Ei 3 x täglich, nahm sie aber nicht. Dem Cheff Obstl Hohlfeldt klang mein Name nur so Deutsch. Die Zeilen an der Heizuzngsblende an meinem linken Schienbein eingeschnitten groß und ( auch jetzt noch ) nach dem Verfall leserlich, ich dolmetschte dem Peiniger.

 

76 c  fehlt bis jetzt.

76d:

„Gute Nacht“ meinte Uli- „Ich wünsche ihnen schönes Wochenende Herr OM des SV Ull-rich“. Im Ton keine Spur des Zinismus, aber wer muß es getan haben- er ist es nun nicht mehr. Es folgte die Abschrift 23.8.85. „Anstatt Dienstzettel“ Stöber Du Hosenschei-ßer, Schlappschwanz, gruselige Kreatur, Feigling und Helfershelfer, Verräter Deines Volkes und der Völker der SU als minderwertiger Verbrecher.

Als im April 85 ( 29.3.* ) in dieses Nest …. verschleppt hier ankam und dich bei der „Arzt-vorstellung“ zwang einen Strich auf dem Behandlungszettel zu ziehen, da es mir BLEND-END ging jetzt übrigens auch, noch BLENDENDERER! und dich belehrte, daß „MED-Hielfe der DDR“ am 6.4.84 (!-Belgrad ) es schriftlich und am 9.4.84 ( am Vaters Geburtstag ) auch mündlich ablehnte, wußtest Du nicht welche Aufgabe und welche Dreckarbeit dir aufgetragen wurde.

Du bist der Zeuge und der Scherge in dem Verbrechen, im Mord der noch währt uns mei-nes Kampfes der den Höhepunht erreicht in dem ich bald hier eingehe, ausgelöscht aber unsterblich. Ich weiß seit April als ich Dich um die Querverbindung zum KGB anhielt uns spätestens s. 6.Juni als ich die OM´s und den Leiter schriftlich aufforderte es zu tun und  im AUFRUF an alle SG´s d. DDR sie davon in Kenntnis setzte, kannst auch du nicht schla-fen und wartest auf meinen Tod! Umsonst der Kieferbruch durch SV-Möller ( Ralf Hun-holz* ), die Vorbehandlung diue 6 Tahe auf csich warten ließ ( im HKH*) und gewollt ver-pfuscht wurde, damit es schneller geht, umsonst die 25 tägige Kreuzigung und zwangs-weise Ernährung, umsonst der bestialische Angriff der Stasie und SV am 17.8.85, umsonst die Vereitelung des Termins für Rechtshielfeersuch am 14.5.85, umsonst die am 9.7.85 die Gegenüberstellung bringen sollte. Die Ladung für 30.9.85 ist nur Schein. Mein Auftritt vorm Stadtgericht wird vereitelt durch Mord oder Wegraffen durch Krebs oder Streik. Warum hat man den Stasieschläger Hoffmann zurückgepfiffen?! Nanu, kneift die Stasie, oder ist man des H(unholz*) nicht mehr sicher. Ich will nicht, daß er die „4“ wie ges-tern mit meiner Kalte betritt.Daß er Streichhölzer breachte ist Zeichen daß ihr mein jedes Wort auf dem Hof hört. Müßt ihr´s auch !!! Er hat in meinem Kampf für die Menschenwürde seine Schuldigkeit getan- guit gemacht, er kann gehen. Er und nicht ich wollte Schach spielen- wenn ich ihn um Stasie zu checken darum anhalte, braucht sie nicht mit Erpressung zu kommen.“ Erst die Schrift von den Wänden- ( die hat auch sonst nie gestört, aber die Möglichkeit daß die Russen kommen…) und dann wird gespielt“ Die Sätze und Symbole für die ich sterbe werde ich bis an´s Lebensende hüten wie es drin bzw. drauf steht, ja verteidigen mit restlichen Kräften um euch wieder Anlaß zu geben um Zuschlagen und Zusammentreten.

Da sein Dienstzettel abgeblasen wurde und er es heute mir mitteilte, ihr läßt es nicht zu und noch gestern doch so sicher, vor Kraft strotzend, kein Wunder er fraß monatelang meine Kalte ( Kaltverpflegung*Ü ) Ralf das Mittagessen und nahm 6 Kilo zu) ein ?????, was anderes ?????? , befehle ich der Stasie diese Sperre sofort aufzuheben und ihn mir als Schachpartner vorzuwerfen als Kanonenfutter, wobei ich schon so viele Erfolgserlebnisse habe, ich weiß nicht wohin damit. Euch will ich zeigen, daß der negative ????? gegen eueren Hansi zu meinem Spel gehörte. War er wirklich eurer so treuer Diener! Und ich will euch Pissern und anderen SGßs zeigen, daß ich weder euren Schergen noch euch fürchte. Dabei helfe ich euch bewuißt bei der Verleumdung! Es ist wichtig für die Nachwelt die Anzeige an ( GenStA*) Streit vom 19.8. läuft und gilt in aller Ewigkeit . Hoffmann morgen rein zu mir oder ihr zeigt Schwäche –  nur unwürdige Feinde – ich siege nur noch, besonders werdet ihr es spüren wenn man die Rechnung vom 4.Juli 85 zu begleichen anfängt, wie stark ich ja eigentlich war. ( siehe unten  im Verlauf* )

Überm linken Knie war mit Scherbern eingeschnitten: HOC ERAT IN VOTIS, du und Rogge  habt ihr´s gelesen. Die Krankheit zerstörte es! Morgen spiele ich Schach mit Hoffmann in mneiner Sterbekammer „4“! Ich will es!*

In Knäckebrot briefmäßig eingepackt und mit Marmnelade verklebt und mit folgender Be-merkung drauf: Ich hätte es auch wie Major Golitz auf Klopapier geschrieben, aber ich tue es am Umschlag damit du siehst, daß ich um 50 Pfennig mir Rippen brechen ließ, aber ich gewann, siegte gegen Verletzung meiner Würde. Ja, wo mögen die reingegebenen Blätter geblieben (sein*).

Filzt los, vielleicht gibt´s noch Vollmachten für solche wie (OMstr*) Möller und … Zeigt euere Angst, darauf kommt es an! Schweine!

23.8.85 um 4:15 Mücke kam *** „Alles klar?“ Licht an-Brett zu, ja der Chef ist wieder da und der Spaaß für Fußvolk hört auf. Frühstück: Werner der Schnelle:“Was ist das?““Weißt du wir haben nicht genug Teller…“ „Werner, das ist nicht Dein Problem – er brachte auch Streichhölzer – er denkt bzw.  hört wenn ich was sage. (Beim ) OM steht das im Scxhicht-buch driun, wenn nicht, zu ihrer Kenntnisnahme: „Den Stasischläger Hoffmann kann ich nicht hindern hier reinzudringen, aber sooft er in der Zukunft die Kalte oder essen bringt ist das ein Teller wert. Sonst ist eine solche Demonstration der Stärke Herusforderung, Einschüchterung und weas es immer auch sein soll will kommen.

Wenn Stasi einen Anlaß für weitere Niederschläge braucht liefere ich tellerweise. Wenn Major nicht da ist verlange ich was zum schreiben. OM war weg – beinahe hätte er „Jawohl“ gesagt Und alles lief heute. Patentstift  2 und später ein Blatt A5 für Dienstzettel kamen, ATA + zwei alte Rasierklingen. Sigi turnte die Bude sauber wollte aber keine Zigarette – ich sprach ihn mit Siegfried an.

Die Ingo H. Almosen ließ W( erner* ) in Eile stehen, kriegt er sie morgen. OM – der Name kommt nachgeliefert- fragte ich nach dem Namen, er meinte “ OM rteicht schon.“ “ Herr OM“ korrigierte ich ihn „heißt es hausordnungsmäßig!“ Er war der am Doinnerstag Abend als Zweiter der ein Streifen Klopapier reingab und der Anfang von der Rolle war zu sehen, also log (OM ) Mücke als er sagte es gibt keinen. Das hätte er den Verwandten in den Brief schreiben sollen… ja in SU hatte es Zeiten gegeben – 10 Jahre drauf. Zeitung raus – brachte die neue – getrennte Handlung – der rannte sich dfie Hacken ab. Ich sprach ihn wegen Brief an die Russen an. Morgen ist er wieder da. Fragte ihn ob er nach Berlin mitkäme. Nicht, aber zu Hause, Heimat muß schön sein – mir stockte das Herz. „Dann ist gut, daß Sie mir den Namen nicht sagten, wenn die Jugos erfahren würden, daß Sie mir am 15.8.85  einen Streifen Klopapir reingaben würden Sie Schwirigkeiten haben… Kalte – W(erner*) und gelber Pudding zum dritten Mal! Ich schenkte ihm die zwei Teller von Morgen u. Mittag: „Eins für Kronstädt, eins für Hunholz, eins füpr Udo. „Und wenn er ( S ) nicht an-nimmt?“ – „Sagst mir morgen.“

Ulli: „Tun Sie doch essen – Sie wollen nach Berlin am 30.9.“ „Ich sage Ihnen heute daraus wird nichts. Margarine Sana für zwei Tage aber ( W ). Mir kam (es) an die Folie an. Zwei Löffel Pudding + Tropfen Marm(elade*) brennen!!!

 

76e

14b. „Wie ist den das passiert?“- „Die Anzeige ist am 19.8.85 erstattet!“ Und er  nahte von  hinten. Drückte auf die Rippen wo die Abschürfungen waren. Und wollte wissen ob das Gesicht weh tut. Die Augen fast zugeschwollen Bluterguß auf der linken Schläfe + Sonnen-brille violettfarben, jetzt blau grün gelb – Stöber  mir geht´s blendend, es geht alles nach Programm wie Du gesagt hast. Ihm war´s peinlich.- Er kjonnte sich nicht daran erinnernI „Ich werde es aber nie vergessen!“ Oh, wenn die Russen kommen sollten. Dem Feigling mich über die Schmerzen zu beklagen wäre Schwäche.“ Mann, ich hätte ihm so gerne vor den dreien ins Gesicht gespuckt, hätte ich bloß nicht diese Zeilen die ich noch schreiben will. Hey Du, der Du diese Zeilen ließt, seit heute hat mein Leben noch Sinn. Aber ob ich den 30.9. noch erlebe bin ich nicht sicher.

Daß sie mich noch vorßs Gericht lassen zweifle ich stark. Entweder ich kriege noch einen „Beschleuniger“ oder erledigt es sich krankheitsmäßig alles bis dahin. Vielleicht geben sie mir noch einen“Ingo“ um nachher mit Selbstmord zu fahren aus Angst vor (meiner*) Aussage. Ich wünsche ich würde den Tag erleben um von dem Mann ( Bot-schaftsfahrer SFRJ*). Er kam auf mein Befehl, er wurde geschickt um als mein Land mich in die Arme zu schließen. Wie wird mein Freund schauen, wenn er nur 2/3 von dem wie er mich gekannt hat, vor sich stehen sieht. Es sind noch viele Fragen und Gedanken die zwi-schen 23-3:00 Uhr durch den Kopf gehen. Ich klage Dir nicht über starke Schmerzen in der Herzgegend und Steißbein, ich setze sie Dir nur zur Kenntnis. Als ich diese Mitteilung über die Ladung  heute Mittag Ralf rausbrüllte war Hoffmann gleich auf dem Hof und Hel-mut kam hinterhergestürzt. Gleichzeitig ging das Doppelbrett zu. Wie Du siehst, man ist von vorne und auch vom Flur dran, die Kalfs gar nicht mitgerechnet. Ihr seid eingeschüch-tert wenn Sptzel frei ist traut sich keiner durchzulugen.

Versuche unbedingt karierten Papier reinzustecken wenn Du die Gelegenheit erwischst. Todsicher wie das Verbunkern muß das gehen. Um Dich geht es. Auch eine Kulimine ist nicht übel. An meine Familie denke ich den ganzen lieben Tag. Heute  ??? Uhr ein mich von der Wand mit dem blutenden Herzen mit Schwert durchstochenem – ein kleiner Hak-enkreuz ist drauf es ist ein mit schwarzer Klinge in meinem Blut gefärbt das floß letztlich vor vier Tagen. Der Grund für die Einlieferung ins HK bzw. Verschleppung ist wahrschein-lich eun abgeblasener Sprecher von Schwägerin oder ev. sogar Frau. Vielleicht kommt sie zur Messe mit ihrer Firma, sie haben Stand KOTEX-TOBUS Ljubljana. So gerne würde ich sie sehen und fragen wie es den Kindern geht sie würde Bilder m,itbringen. Aber man muß mich tierisch verleumdet haben! Und in Sache Botschaftsfahrer kommen sie nicht weiter. Lass mich leben bis dahin, lass diesen Körper nicht zerfallen nur noch diese 40 Tage.

22.8.85 nach der „Zählung am Abend“

Heute früh ging Licht durchv stumme Hand an. (? Nanu ?!?). Die anderen rückten zur Arbeit – ich war schon vorher wach. Nacht über – nach der Zählung ist das äußere Brett offen ( jetzt zu!) und nach dem die SG´s abmarschieren um ihren Beitrag zur Stärkung der Republik und Sicherung des Friedens in Europa…u.a. Ich könnte kotzen – wenn ich gesund wäre. Sobald sie  ( von der Arbeit*) zurück sind geht ( vorher ) das äußere Brett zu. Kalf´s schleichen tagsüber am Flur herum, an Spion ztrautsich keiuner – es ist ohnehin versch-miert, obwohl Geerts – Erzieher ihn gestern Macht ausübend sauber kratzte. Bin der Mein-ung in eine Sterbekammer hat keiner zu lugen! Frühstück: Ullrich mürisch aber er grüßt „Guten Morgen“. A(dam*) Guten Morgen Herr Obermeister Ullrich! – wenn das nicht ist !?!  Der schnelle Kalf wird durch die Frage nach seinem Namen so verwirt – er sagt es aber- Werner daß er eine Packung Knäcke und eine Zwieback stehen lassen will. Ich erinnere ihn dran das sein Vorgängert deswegen abgeschossen wurde bestellte Margarine. Ullrich: „Denken Sie nachmittag dran zu Kalte – na da bekam ich was Anderes statt Margarine. Mittag ohne Worte! Nur Werner wunderte sich, das Teller mit Ha-Schleim unberührt da war. “ Wieso istv Du nicht?“ Er weiß noch nicht das ich im Hungerstreik bin, dabei steht an der Tür (innen*) groß geschrieben wofür und morgen mache ich auch seit wann dran.

76 f

ich auzch seit wann dran-Weg  war er. Heiute morgen bot ich ihm eine Karo an er wollte ablehnen mit “ Ich habe selber welche“ „Werner steck Dir eine an es ist Geschenk eines Unbekannten ( deer kennt mich nicht, weiß nicht daß ich gar nicht rauche – aber meine Gründe hatte er von mir gehört und meine Sehnsucht nach Russen. Er geht in drei Tagen heim. Vielleicht fährt er im Blumenthal ( bei der Schwägerin*) vorbei, oder ruft Thea an!) und besorg mir paar Streichhölzer wenn Du kannst“ Mittags war er schneller. Auch Sigi – der Geheimnisvolle von der Kammer mein Steward on Order zuständig für Boden hat noch nicht gelesen. Wie die Menschen eingeschüchtert sind. Früher kam Bock oder ein Hans an Spion ( Seine Mutter war in Dubrovnik und Belgrad) “ es sei ein schönes Land sagt sie – und ich werd´s nimmer wiedersehen !!! Auch andere kiecken durch zu sehen gibt´s viel. – Aber jetzt sind die Stasi-Spitzel verstummt und wirdstreng darauf geachtet daß das Brett außen zu ist. Also man gibt gezwungenermaßen zu, daß ich in ABSONDERUNG bin. Die ganze Maske muss fallen Gube u. Hoffmann sind nur zwei der letzteren Schergen die die Hand anlegten, die anderen haben auch Namen. (Chir.Dr.*) Paarmann, Zelz ( IMS“Nagel“*) Radke, Jesus (HK) Meergans (Charite) Schulz (Charite) Webdt ( Bln Buch )Rieker, Pastrick, Klebs Hohlfeld, Rogge, Jung, Schneider, Bayer,Storch, Betke, Schott die Namen von zwei Frau Major ( Monika Zacharias) und Chirurgin d. HK kenne ich gar  nicht…( Major Schille, OSL Götlich*) etc. etc. Alle waren Sioe dran sind aber nicht schuld. Thälmann wurde auf Auftrag von Adolf von den Schergen sowieso ermordet ( nach dem ihn jemand von deuitschen Kommunisten aus dem Hotel Lux verraten hatte*)- er lebte lange im KZ erhielt Besuche…Wer wird meine Schergen belangen ( Joachim Gauck schützte die*) wer hat die OP in Berlin Buch befohlen und mich (dadurch) gekillt?!? Das muß jemand unterschrieben haben…? ( nur Erich Mielke oder Markus Wolf konnten Mordbefehl erteilen beim MfS*)Egal!

Kurz nach dem Mittag kam OM Uli ( ich kürze den Namen intern ab um Papier zu sparen) brachte ND. Ich war „bei Materialvorbereitung“ in der Paus in dem Kampf um Menschenwürde- schnitt T-Papier für Buchstaben vor – Klinge ist stumpf – Uli spreche ich nicht nochmal an – wo käme ich hin! Er hielt mir die Zeitung hin und warf sie dann auf´s Bett. Bückte sich- bzw. verneigte sich dem Hakenkreuz und hob die gestrige vom Bello auf, kontrollierte nur die Zahl der Blätter – bis vier zu zählen reicht seine Hielfsschule- gründlich macht er oder Zuständiger draußen. „Herr Obermeister w3as wird den kontrolliert – seit dem ich aus L.(eipzig) zurück bin – grübele ich mir den Wolfd in den A!?? Für sekundär Rohstoffe wird die gesammelt( oder Sero wie das hier ND-mäßig heißt“Und dazu erläßt Leiter der StVE ( seinen Namen kriege ich noch) ( Oberstleutnant Kadzioch * ) extra Befehl „zu Lauks: „Alte gegen Neue und kontrolliert!“ Aber ich kann mir da wirklich nicht zusammenreimen.

In der Frühe „erinnerte“ ich ihn an den Befehl des Psychologen Major Golitz vom Montag, daß… Uli meinte das wird wohl kaum klappen der Erzieher hatte Besuchsdurchführung; und das ist sooo große Arbeit, danach sind sie fix u. alle. Na dann werde ich die Bedingungen schriftlich einreichen, weil es erst am Montag oder Dienstag kommen wird.  Ichj dachte (ChA*) Stöber und Geerts sind hier so die ziemlich größten Schleimer, aber ich erfuhr durch Tramp H, daß Golitz der größte Arschficker sei der hier rumschleicht und „der verspricht viel hält aber nichts!“ meinte OKI Spanner, ich hätte ihn nach was gefragt, was mag der ihm versprochen haben, daß er ihm so böse sei. Also darüber mehr in Absch-rift, mich hatte er auch zweimal väterlich  mit Lauks angesprochen….das ist meine persönliche Würde und dafür werden sie mir sogar Papier und Kulli bringen müssen. Er sagte, bei der Gelegenheit wird er vorbeikommen, nach der Anzeige ist er aber bedient. Feiglinge. Russen soll er mir herbringen und ich mache Ihn zum Chef des HK…

Schon dachte ich der Abend bzw. der Tag klingt mit der Kalteausgabe ruhig aus aber STASI-Feind schläft nicht und Brett auf Ingo H. Stasie-Schläger steht mit Teller + alte OM Junge, habe ich mich beleeren lassen durch Rolf – dienerten. Ingo brachte Streichhölzer – Stasi hört gut. Ich beachtete ihn kaum, sah den Bridger im Flur ( Brigadieur* ) im Flur, ob er auch von der Stasie ist ? na funktionsmäßig, aber er kümmert sich nicht drum. Meine – heute grüne Augenbrille bneeindruckte ihn. Der Besuch war für mich Überraschung, aber das wird bestimmt niocht die letzte sein, das Termin 30.9. rückt ran. Er wollte sogar wissen wie es mir geht usw. aber ich brauche ihn so wie er ist er leistet meinem Kampf und meinem Land ungeheuere Dienste. Ja, als der Möller (mir*) den Unterkiefert brach ( am 23.6.85* ) war die Stasi ( erst>*) am vierten Tag beim Ralf – um ihm das Ding in die Schuhe zu schieben – und bei mir war sie zweimam in Meusdorf (HKH*) und ich hatte nicht einmal Anzeige erstattet. Jetzt haben sie die Anzeige ( gegen Ingo Hoffmann* ) und  am vierten Tag marschiert der Täter seelenruhig als ob nie was vorgefallen wäre und ich kann mich vor Schmerzen von Steißbein, Röcheln im Brustkorb- rechts und vor allem von Schmerz drei Finger unter linkem Schlüsselbein kaum rühren.

76f An den Feind der Völker der DDR u. SU – zu Hdn. Major Golitz StVE Waldheim 23.8.85 ( Abschrift )  – ( eine von vielen! – eine von wievielen ?* )

Hey Du größter Arschficker der heir rumläuft!, wie ich mich hier informieren ließ – und ich dachte das wäre (Ltr. OSL ) Stöber und Geerts. Ich irrte mich – der erste ist feige und hat sich Verbrechern gegen die Völker der SU und der DDR angeschlossen, der zweitere ist blß dumm und beide herrschsüchtig. Sorge dafür, daß du „bei Gelegenheit“ vorbeikommst! aber vor den Russen, denn dann ist, wie auch für den Leiter, den Stöber und Gube- eueren besten „OM“, wie Ullrich sagte – zu spät; nach dem Du die Anzeige gelesen hast bist Du Mitwisser-Hehler!!!

Dein Befehl über die Auszahlung für mich eingegangenen Gelder- den wie du deinen Untergebenen belehrt hast: 30 M (DDR*) monatlich stehen mir zu laut Gesetz, worauf ich Geerts schon seit längerer Zeit auch erinnerte, ist nicht ausgeführt und für den Dienstag, Mittwoch versprochener Einkauf fand nicht statt, kürzer: Geerts hat auf Dein Befehl ert-eilt in meinem Beisein geschissen. Das ist keine „Rollung“ oder „Vicherei“ mir gegenüber sondern Scheißen auf Dein Majorpickel und auf deine Persönlichkeit – wenn das nicht ist!?! Ha, ha, ha! Entweder bekomme ich eine Aufschlüsselung seit 1.4.85 über fällige und getätigte Zahlungen und daraus resultierenden Differenzbetrag oder ich verzichte auf´s Gelds, auf almosenweise Zuteilung d. miesen Geerts bin ich nicht angewiesen, es ist unter meiner Würde. Wichtig: Von den überwiesenen 100 M von meinem Cheff im Mai 83 sind noch 40 M auf dem Konto und –

…wenn Dein Dienstgrad was wert ist, nur die 40 m (will ich*)haben.

Erteile eine Weiosung, oder wird auf alles was du anordnest so reagiert?!! Und dafür bist Du Diplompsychologe !?! Klärung des Verbleibs von Therapiegeld ( niemals wollte ich es haben !) für 29 Tage und 3 M + 1,20 der Rest vom Einkauf getätigt durch Gerling Stasispanner und SV. Um mich nicht beraubt zu fühlen werde ich entspr. Verzichtserklärung nachreichen. „Wenn was sein sollte melden sie sich an mich“

Na, gestern wurde mir Kalte d. SG Hoffman OKS Schergen bzw. Stasibeauftragten serviert!?! Grund konnte ich nicht erfahren, bzw. die Absicht dieses Zuges. Einschüch-terung, Provokation, Suchen eines Anlasses für die Vollendung so bestialisch Angefan-genen? Es geschah unter Anwesenheit eines anderen SG (auch Stasizögling ): meine persönliche Würde ist verletzt und solange Hoffmann das Essen bringt- wird ein Teller kaputt gemacht. Der Mann steht unter „Mixtura“ und vielleicht wäre nicht schlecht mit Beleidigungen aufzuhören sonst kann er kommen. Nähe der Stasi ist für mich Trost und Schmeichelei.Den Termin 30.9.85v möchte ich erleben. Am 4. Tag nach dem Kieferbruch  ( durch Hunholz am 23.6.85*) bettelte man um Anzeige gegen Ralf, zweimal sogar, es hieß „ich sei der Geschädigte“ jetzt bin ich der Zerschlagene – Anzeige hast du und von KriPo-Stasi keine Spur. Statt dessen schickt man diese billige Werkzeug das man zur Sicherste-llung der Waldheimer Wahrheit diente und nutzte.

Ja, Thälmann´s Scherge ist unbestraft, meine dagegen… ( schützte STASI-Denunziant Joachim Gauck 1994 und bereitschafts VOPO Roland Jahn bis heute *) Hoffmann, Möller, Gube sind die letzten die die Ehre haben die Handf anzulegen. Denn der letzte Schlag kommt noch und ich wertde nicht weichen! Die Rechnung vom 4.7.85 geht auf – ich will es so! (fünfzackige Stern galt als meine Unbterschrift * )

( 77a )

 

  1. Ich war  am 21.;22. und 26.4.83  nicht verhandlungsfähig – trotzdem verurteilt.

2. zu späte OP- in HK Leipzig Meusdorf: 1. Anschlag der STASI-Ärzte 9.-29.9.82;           3.  28.2.83 bei der Gewaltrecktoskopie durchtrennt ChA OSL Zels 2 Venen im Haus 8;   4.  27.7.83 gewaltsame Notoperation in Berlin Buch Hau 115: 2 offene Venen verschlos- sen und auf Befehl des MfS nichtindizierte Sphinktereinkerbung ! Folgen  LL

Zwangsweise Verschleppungen – zu Abschirmung ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf:

9.9.-10.10.83

9.5.-21.6.84    ( 1. Hungerstreik 3.-11.6.84 keine Infusion und keine Sonde!)

30.8.-29.10.84

28.12.84 – 29.3.85 ( Beginn der Nahrungsverweigerung 20.12.84 – 30.9.85 )

29.3.-23.6.85  Verlegung oh. Beschluss in die Spez. Strafvollzugsabteil. Waldheim

23.6.-4.7.85  Noteinweisung ins HK Leipzig Meusdorf -Unterkieferfraktur in der ABS „4“

16.7.- 9.8.85  angebl. Hungerdistrophie; eigentl die Bruchstelle entzündet – öffnete sich;

6.9.- 28.10.85

Fesselung an Händen und Füßen mit Gewaltanwendung 1.-21.2.84 und 27.-30.8.84

Veröffentlicht unter Morden in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim, Psychiatriemißbrauch - Waldheim Endstation, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim - Strafgefangenen-Forensik der DDR, Spionage gegen Jugoslawien, Staatsterrorismus, STASI + NAZIS = STAZIS, STASI-Killer im Nacken, Strafanzeige und Strafantrag wegen Folter 11.4.2011, The Truth about Torture in GDR Prison, Verharmlosung des MfS, Verleumdung des Folteropfers, Verleumdung und Verhöhnung eines STASI-Folteropfer, Verlogene Gerechtigkeit, Verrat an STASI-Opfern, Zeitzeugengespräche, Zersetzung, Zersetzung als Operativer Vorgang des MfS | Kommentar hinterlassen

BRIEFE AUS DEM JENSEITS: aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim an das KGB oder Wie ich die Absonderung und die totale Abschirmung der Speziellen Strafvollzugsabteilung- ehemalige Heil-und Pflegestätte von Waldheim zersprengt hatte


 

ChA Oberstleutnant im SV Dr. Siegfried Hillmann alias OPK „Ganove“ des MfS Vergewaltiger und Erzeuger  von Daniela Bär und unter Mordverdfacht an Ursula alioas Jurek Krafczyk stehende stellvertretender Leiter  der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim wo ihm 5 hübsche Republikfrlüchtlinge in den Tiegerkäfigen der Arrestzellen der Frauenabteilung zu Willen sein mussten. Die Hauptzeugin ist die Mutter von Faniela  die im HKH geboren wurde und an das Offiziersehepaar Matting  abgegeben wurde. Lydia Schwarz lebt heute in Bebra. Vorermittlungsverfahren wurde vom OStA Vogel von der Generalstaatsanwaltschaft Chemnitz ( was für ein Wunder?) eingestellt und die Eröffnung eiunes Ermittlungsverfahrens wurde vdem Oberstaatsanwalt Vopgel  VERBOTEN ( von WEM???). MORD VERJÄ’HRT  NICHT in einem Rechtstaat; in  einem RechtSStaat schon!

Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens wurde dem OStA von Chemnitz  Vogel VERBOTEN!?! 

Die Forensikabteilung der STASI für den DDR Strafvollzug wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet. Die ehemalige Heil- und Pflegestätte von Waldheim wurde lediglich in die Spezielle Strafvollzugsabteilung des Zuchthauses von Waldheiom umfunktioniert. Der Leiter ChA Karl Wilhelm Poppe  alias IMS „Seidel“ züchtete im Keller Giftschlangen! ( WOZU???)

Stätte des Grauens und persönlicher Entwürdigung und Untergangs – Endstation – Jenseits auf Erden

Blatt 33  den 8.Juni 85  ( 33 )

An die Stasiengehörigen OKS- Waldheim: Fischer – Schott-Wölle-Böhme-Sachse und wie sie auch alle heißen mögen ( die Namen  erfuhr ich von deren Schergen SG Ralf Hunholz)

Diese Originalakte tauchte urplötzlich 2017 in der jetzigen JVA Waldheim auf. Meine Anfragen 2006 und später wurden immer negativ beantwortet? Der Datenschutzbeauf-tragter des Landes Sachsen  organisierte persönlich die Akteneinsicht und die Herausgabe der Originale der aufgetauchten und mit Rot paginierten Akten.

Vor Euch liegt eine Abschrift mit der lfd. Nr. 33. Heute, nach mehr als 33 Jahren nach der lketzten Verlegung ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf, die eigentlich eher als „Raus-schmiss“ zu betrachten ist kann ich nicht mehr sagen wie viele solche Abschriuften ich in meiner Absonderungszelle „4“ geschreieben hatte und wie viele  davon ich, mit laufenden Nummer versehen, an den Mann gebracht hatte.

Natürlich waren es niemals 33 oder sogar mehr, aber die restlichen trugen auch eine Zahl.Wenn die STASI zwei drei davon überreicht bekam, und so war das von mir geplant, mußten sich die STASIS  nach den restlichen, nicht übergebenen Abschriften fragen.Da aber Abschriften auch an die Schließer abgegeben wurden hätte man eigentlich noch weitere, auch von den damit gespickten Spitzel in meiner E Akte ( Erzieherakte ) abgelegt wie diese, finden müssen?

Offensichtlich hat der zuständige Verbindungsoffizier von der StVE Waldheim die aussortiert um aus diesem Exemplöar ein einzelnes Vorkommnis zu machen, damit die HA VII aus Berlin sich nach dem Verbleib der restlich aufgefundenen, bzw. dazwischend liegend und fehlenden Abschriften erkundigt. Es ist anzunehmen dass „Ermittlungen“ unter den Bediensteten geführt wurden wie das schon der IMS „Geoprg Husfeldt“ alias Oberstleutnant ChA Dr. Jürgen Rogge es 1984 getan hatte nach  denmm ich ihm meine und Tucholsky´s mehrseitige „Hetzschrift“ über den Oberleutnant Paul Gregor zukommen ließ.

„An die Mörder“ „mehrseitige Hetzschrift“ Adam Lauks 18.5.1984 frei nach Kurt Tucholsky´s DAS BÖSE GEWISSEN  (1930)

Bis jetzt ( 03.09.2018 ) hatte ich die Abschrift mir nicht durchgelesen. Den Inhalt werde ich mir bei der Abschrift Buchstabe  für Buchstabe einziehen und endgültig  es als aufgear-beitet abzutun:

„Aus der Verschleppung und jahrelanger ISO ( seit 27.12.83 ) iom SV krebserkrankt und  seit 20.12.84 in Hungerstreik fordere ich euch auf:!!! Gebt mir dringendstens Kontakt zum KGB – Tscheka der SU !!! den ich in meinem Brief an die SU-Boitschaft-Sektion KGB, verlangt hatte ( am 20.4.84 an OM(Obermeister Rohne ) Rone um 18:20 Uhr abgegeben. Ich will den Kontakt zwecks Übermittlung von unumstößbaren Beweisen und unanfechtbaren belastenden Unterlagen über die Verbrechen der Völker der DDR und der SU!, die begangen wurden und noch immer intensiv verübt werden gegen die Wirtschaften und Militärsicherheit der DDR bzw. der SU. Beide Verbrechen wurden, bzw. werden verübt und gedeckt durch die höchsten Stellen und Personen der DDR in der Generalsta-atsanwaltschaft;MfS;MdI; Min.f. Finanzen einschließlich Staatsrat, bzw. einen General der Roten Armee, der besuchsweise sich 1980 in Berlin aufhielt!?! Das erklärt nur teilweise die viermaligen Verschleppungen ins HK( Haftkrankenhaus ) und  am 29.3.85 schließlich hierher, sowie die ständige ISO(latiuon*) und Abschirmung, bis in den baldigen Tod und Erlösung von Qualen der mir buchstäblich und gezielt und systematisch angebammelter Krankheit und verursachten unheilbaren Krebserkrankung – entstanden als direkte Folge der gewaltsam durchgeführten II OP am 27.7.83 in der I Chirurgischen  des Klinikum Berlion Buch, nach dem die I OP im HK ( Leipzig Meusdorf*Ü) am 16.8.82 verpfuscht  und absichtlich stümperhaft gemacht wurde und ich mitten in Nachbehandlung, am 29.9.82 in massakriertem Zustand „entlassen“ ja rauzsgeschmissen wurde ohne Abschlußrecktoskopie!  Nützt die direkten Verbindungen zum KGB! Sterbender Adam Lauks blufft nicht! Seit der (Zur*)Kenntnisnahme dieses Briefes, zwingev ich alle OKS ( Offiziere für Kontrolle und Sicherheit ) zum handeln, damit sich der wahre Feind meines Landes dadurch offenbart, der diesen. von dem Medizinern ( IMS Ärzte der HA VII/5 *) durchgeführten Meuchelmord an mir anbefohlen hatte!

Entweder steht hier in Kürze ein (mindestens) Oberst der (KGB) Tscheka oder ihr werdet den üblichen Dienstweg gehen, was zur Verschleioerung und Behinderung der Information – und Beweismittelübermittlung an die SU führen wird!

Es steht ganz bei Euch:

I Entweder, ihr tut euere Pflicht und dient eueren Völkern, oder aber:

II Ihr reiht euch bewußt in die Reihen der Verbrecher ein, die unter euch und in eueren Führungsspitze des Staatsapparates sitzen und wühlen, sich bereichend!

Im Falle des Zweiteren, werdet ihr alle nie mehr schlafen können hinsichtlich der Wichtigkeit der Beweise und Größe der beiden Kapitalverbrechen. Ihr könnt die s.8.7.83 bekannte Krebserkrankung und den seit 2012.84 laufenden Hungerstreik verleumden ( nicht mehr lange!) und verdecken, aber auf die Vorenthaltung der Beweise und Verhinderung des Informationsflußes an (KGB) Tscheka, steht die Kugel! Euch Pisser will ich nicht sehen! Meine Zeit ist bald zu Ende(!) und meine Gedanken gelten meinen Ange-hörigen und Freunden und meinem duirch euch bedrohtem Land, das ich über alles auf dieser Welt liebte und bis über den Tod hinaus lieben werde. Dieser Brief ist an alle SG´s zur Kenntnisnahme und Weiterverbreitung freigegeben!

PS: Ich, Adam Lauks – aus freiem Jugoslawien spiele mit offenen Karten und fürchte nicht mal den Tod, den die Gründe für meinen Hungerstreik und meine Liebe zu meinem Lande geben mir Kraft genug, um keine Schwäche zu zeigen im Feindesland – und nicht um Lin-derung zu bitten! Denkt alle daran (!), wahrlichj ich sage euch!, fall´s ihr den Kontakt zum KGB mir verwehrt, daß diese Knäckebrotscheibe ( beigelegt) aus der Ration eines Stertbenden, Krebskranken und Hungerstreikenden euch zum Abendmahl oder zum Gnadenmbrot vorgeworfen wurde!

Nach dem Empfang des Briefes werdet ihr keine Ruhe mehr finden vor Angst vor KGB, so wie diejenigen die mich hierher verschleppen ließen um die Russen hinter´s Licht zu führen, sie zu teuschen!

Für Menscvhenwürde allerv SG´s in der DDR!

Füpr die Unabhängigkeit des freien Jugoslawien Titos!

DDR und SU Hände weg von Jugoslawien, von meinem Land !

Für sofortige Freilassung von Ilija Jovanovski u. Karlo Budimir!!!

Euer Lauks Adam opder * StVE Waldheim – Endstation ISO VWR 4 „

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2. Hungerstreik von Adam Lauks in der DDR 20.12.84 bis 30.9.1985 Was ist NV ? ( Nagrungsverweigerung ) ?


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Unten ist der Grundris des Bereichs A – ANTON im Haus 3  wo die Ossis brummten. Ein Teil des A2 war  für  die Bedürfnisse des Ausländervollzuges abgetrennt- wie  man sieht es waren EU (Nichtarbeiterzellen ) und Ab ( Absonderungszellen  oder ISOLIERUNGSZEL-LEN ) DAS waren die tiefsten Löcher von der StVE Berlin Rummelsburg de ich kennen-lernen mußte.  Die Abschirmung war TOTAL.

Am 20.6.1984 trete ich in meinen letzten Kampf .  Diese Ankündigung und Begründung schrieb in der Absonderungzzelle im Haus 3 „Verbotene Zone“ am 14.12.84 und  nach dem die STASI das Schreiben zur Kenntnis genommen hatte, erhielt IMS „Nagel Weisung und Befehl mich sofort ins Haus 8 – MED-Punkt stationär aufzunehmen obwohl bis zum Streik Anfang 4 Tage waren. Man  war sich sicher mich dort noch besser abschirmen zu können. ChA Dr. Erhard Zels und sein Stiefellecker Major Radtke wussten,dass ein Krieg tobt zwischen mir und der STASI-Justiz und deren Exekutive.

 

Hungerstreik im Kampf gegen die STASI 20.12.84 - 30.9.85

Am 27.9.1985 wog ich 49.8 Kilo – gewogen durch Oberleutnant – Pfleger Paul Gregor im Haftktankenhaus Leipzig Meusdorf.

 

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NV ( Nahrungsverweigerung ) gab es sehr oft im humanen Strafvollzug der DDR. Die Hungerstreiks wurden brutal unter Missacht6ung des Strafvollzugsgesetzes und Regeln der modernen Medizin – durch die Ärzte in den MED-Einrichtungen der Verwaltung Strafvollzug der DDR. Die NV  Nahrungsverweigerungen wurden in totaler Abschirmung „behandelt“ die IMS Ärzte führten diue Weisungen und Befehle durch. Nahrungsverweigerungen wurden gebrochen aber trotzdem erfasst auf dem DOK 2225 des MfS. Auch dort hatte man die Zashl der gestreikten Tage  verleumderisch gekürzt um die Beibehaltung des Gesetzes und regel der Medizin voprzugauckeln.

Man ließ den Hungerstreuikenden sich selbst überlassen, führte ihm einfach am 4. Tage der Verweigerung keine Nahrung zu. Am, 7. oder erst am 8. Tag ging man zur Zwangser-nährung per Sonde über und das bedeutete  imn meisten Fällen die Aufgabe, Einstellung der NV. Drei Mal täglich sich die Sonde einfdühren zu lassen ist nicht jedermanns Sache.

 

Mein erster Hungerstreik fing an am 3.6.84 und wurde am 11.6.85 beendet. Der war spon-tan und nicht angemeldet. Am 11.6.84 kam der Hausarbeiter- SG Kruckemeyer aus Berlin Pankow  in meine Zelle für Hungerstreik mit dem ChA der Allgemein Abteilung Oberstleutmnant Hohlfeldt und sagte:  „Herr Oberstleutnant, bis jetzt haben wir die alle gebrochen, den brechen wir auch !“

Den Kruckemeyer habe ich zitiert damit JEDER weiß das SG- Hausarbeiter oder Handwerker die treusten Diener der SSV Angehörigen waren und die größten Spitzel und Anscheißer. Die Bedingung einen solchen Job zu bekommen war Anscheißen alles was bei Dre9i nicht auf dem Baum ist. Die HA VII/8 und die HA VII/5  wollten ALLES wissen.

Diese zwei Akte habe ich in meiner Akteneinsicht  vorgelegt bekommen erst 2014. Die Seite 27  wurde unterdrückt weil  man darauf  unter 20.12.1984  den Anfang meines Hungerstreikes finden müsste und vor allem auch das Ende am 30.9.1985.

Darüber gibt es  genaue und Präzise Auslassungen und Vermerke in meiner Gesund-heitsakte die ich  2006 aus dem Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf erst mit Hilfe des Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsen herausholen musste.

 

 

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BRIEFE AUS DEM JENSEITS -DDR KZ Berlin Rummelsburg / “Rummeline” 1.12.1982- 28.12.1984: an den LDH ( Leiter des Hauses) Oberst Schmidt-Bock


Die HA VII des MfS war die Sondereinheit im Ministerium des MdI ( die K-1 ) die 1990 zusammen mit der HA IX ( Untersuchungsorgan des MfS ) in dsie Bundesdienste und Justiz des Rechtsstaates  übernommen  ja eiungeimpft wurden.

Die HA VII/8  war für die Abwehr im Strafvollzug der DDR zuständig gewesen…hier versucht ein Speichellecker meinen Hungertstreik zu verleumden bzw. abzuwerten. Was NV ( Nahrungsverweigerung ) bzw. Hungerstreik bedeutet weißt Major Purschwitz nicht, als Leiter der Abteilung in der Bezirksverwaltung Leipzig.

„Der SG Lauks versucht auch weiterhin, Briefe und Nachrichten aus dem HKH auszuschleusen.“ als eine Nachricht  bei Nauen  hochgezogen wurde wurde die operative Kontrolle vopn SG Lauks dadurch verstärkt dass man 2 (zwei) STASIS unter meinem  Zellenfenster  rund um die Uhr  Wache schieben ließ! – Wier gefährlich und vor allem warum war SG Lauks SO gefährlich für das MfS und  die DDR?!?

Anlage:

 

 

Herr OIberst !   – Absonderung H-8  ( 23 )

Man hat mir keinen Kugelschreiber mehr  reingereicht um “ an die Botschaft “ oder „an den RA“ zu schreiben. Mit Papier und Bleistift dachte man mich  zu beruhigen und meine Angriffe zu entschärfen. Fehlanzeige! Dieser Brief wurde  ( ohne Datum ) vor dem 8. bzw. 9.12.1984 geschrieben, jedenfall´s bevor die Wochenendausgabe des NEUEN DEUTSCH-LAND mir  am, 9.12.894 mit der Nachricht über die Ermordung von 7 Agrariarhelfer in Mosambique  in der Absonderung von Haus 3 erreichte.

„Es würde sich nicht ziemen, Diir paar Worte nicht zu richten, das verlkangt meine Offiziersehre und meine Bildung und mein Land.“ Schrieb ich an den Oberst Becker – LDH von dem Zuchthaus Berlin Rummelsburg.

Inzwischen muß Dich die Erklärung , die einem Deiner Speichellecker in die Hände gespielt wurde erreicht haben, fall´s  Dich das MNfS überhaupt für würdig halten sollte, darüber zu informieren.

Dank meiner Gefährlichkeit und der Wahrheit über diesen grausamen Mord, durchgeführt unter Deiner Obhut, entriss ich mich am 7.12.84 zum zweiten Mal und diesmal endgültig aus dem, diesmal verschärft und unbefristet angesetztem Arrest, trotz Deinem humanen Befehl. ( IMS“Nagel“ – Leiter des MED-Dienstes holte mich aus dem Haus 3 in das Haus 8 um mich persönlich noch besser abschirmen zu können * )

Am 20.12.84 fange ich diesen Kampf an, vielleicht wird man über dieses Land ein reeles Bild bekommen. Mein Land erwartet´s von mir ungebeugt und ungebrochen zu fallen. Du bist Zeuge für meine Haltung gewesen, und keiner kann mich verleumden.

Man hat mich meiner persönlichsten Dinge beraubt, das einzige Bild meiner Familie entrissen mir dise Spitrzel samt derletzten Briefe von Mutter und Frau. Das war gemeiner als dieser Mord. Seit September (84*) bekomme ich die Briefe nicht mehr ausgehändigt und ich bitte auch nicht darum, dadurch schneidert ihr in euer eigenes Fleisch!

Wenn Du ein Mensch bist, Grund zum zweifeln habe ich genug, wirst Du einen Deiner Arscvhkriecher beauftragen mir alte BORBA auszusuchen und rüberzuschicken ( ins Haus 8 * ). Wenn das sofort passiert werde ich wissen daß Deine Schulterstücke was wert sind, wenn aber keine Zeitung kommt, bestätigt sich dass das Ganze durch SS gelenkt wurde und den Ermordeten fragt man nicht nach dem letzten Wunsch.

Es wiurd eine Befreiung für mich sein von Schmerzen und eueren Folterungen und Mißhandlungen. Gesund hätte ich es durchgezogen bis 1989( TE v18.5.89 *), aber ich bin (  dreimal* ) massakriert, aufgepfahlt worden, und ein durch Krebs in zerstörung begriffener Körper hat seine Gränzen. Dafür daß ich es trotzdem packte alles zu nehmen, ohne von meiner Ehre einzubüßen, bist Du als Täter der Zeuge.

Frohen Mutes gehe ich dem Sieg entgegen, möge mein Tod Freiheit für Ilija und Karlo bringfen und mein Land , Titos Land vor Euch warnen *

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Im obigen Brief wurde  verdeckt der  geplante Hungerstreik ( für den 20.12.84 * ) ver-deckt angekündigt; ergo war nicht die Information im NEUEN DEUTSCHLAND vom 9.12.84 Auslöser  für die Ankündigung des 2. Hungerstreikes vom 16.12.84 wie ich es bis jetzt aus der Erinnerung rauszukramen geglaubt hatte. HOC ERAT IN VOTIS.

 

Rechter Hand an der Wand Waschbecken – dicht daneben in der Ecke „Bello“ und das Fenster: Glasbausteine mit 5 cm Klappe für die Regulierung der Luftzufuhr  und im Winter Kälte von draußen.

Darin schrieb ich diesen Brief am 24.8.84 und einen weiteren an Willi Stoph.

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„Vom Sterbebett aus     –   Berlin 24.8.84 KZ- Rummelsburg ( 136 )

Anstatt Stellungnahme !

an Gen. Oberst Schmittbock – Leiter des Hauses ! ( LDH* )

Nach dem ich am 21.8.84, nach drei Wochen Arrest im H 3 ( Haus 3 – „Verbotene Zone“ *) verließ trotz meiner Bereitschaft wieder arbeiten zu gehen in EU ( Einzelun-terbringung *) – H 3 ) landete wurde ich aufgefordert über verbuddelte Kassieber ( auf dem Hof 1 ) Stellungnahme zu schreiben – das konnte man als mildernde Umstände nehmen!

Wie weit geht den Eure Bestialität in diesem Lande? Du weißt nicht seit gestern, daß ich durch Krebs zerfressen werde und noch vor der Amnestie sterben werde! Da, wo man einem nicht das Leben sondern das Sterben  schwer macht fängt die Bestialität an. Und seit Januar ( Arrest 1.-21. ) und anschließend drei Wochen ans Bett-gefesselt-seins ( Februar 84 ) wiederholtem Arrest im April und 7 Wochen HK(?) ( Haftkrankenhaus* ) und 6 Wochen EU ( Einzelunterbringung *) ( seit 22.6.-1.8. ) von den Folterungen mit Desinfektionsmittel, Schlägen,

Eußtritten, Demütigungen und Erniedrigungen macht ihr mir das Sterben schwer. Wo sind die Grenzen Eurer Grausamkeit?

Erklärung für Alles: Euch ging es mit dem Mord nicht schnell genug; ohne das Aufgezählte hatte ich Chance zu Hause zu sterben – und weil es ein beispielloser Mord ist – soll und darf ich nicht raus.

Ich zweifle auch nicht daß Zelz denangebotenenZuckerbelastbarkeitstest mit Gewalt durchführen wird – 1/2 Liter Zuckerlösung ist für den Krebskranken ein schneller Tod. Auch o9hne das werde ich vor Oktober fallen.

Die letzte Briefe an Mutter, Vater, Bruder Schrieb ich gestertn. Ob ich an Frau schreiben kann, ich darf es erst am 1.9.84 ?!?

Und ob die Briefe 13;14;15; 16 an meine Frau mit Karten für Kinder abgegangen sind?         ( waren sie nicht!* )

Die letzten 21 Tage Arrest waren 21 Jahre und mehr und warum:

1. Wegen unerlaubter Verbindungsaufnahme mit Woilfgang Brzezinski WB ( Westberlin* ) -lag neben mir  ( 5 Tage * ) vor seiner Entlassung – er ist euer Mann;

2.Wegen Störung des täglichen Anlaufes ich rief dem Budimir und Begovic zu, daß i9ch Major bin und am Krebs sterbe- und Hauptman Graupner schlug mir mit Faust ins Gesicht und drückte die Gurkel zu: ( am 27.7.84)  ( auf dem Flur  im A1  Hais 6 * );

3. Nichtarbeit ?!?

Ihr müsstet Euch selbst ankotzen wenn ihr ein bißchen Menschglöichkeit hättet.

Es macht mich glücklich in meinen letzten Tagen euch zitternd zu sehen. Ich sehe euere Angst, vor den verbuddelten Zetteln. Eure tägliche Filzungen ist für alle der beste Beweis für diesen Mord.

Oberst- wie kann sich diue Strasie vor einem Ermordeten so erniedrigen und ihn um ni Stellungnahme bitten, ja wiederholt anhalten? So sicher seid ihr, daß man es als Infarkt abkaufen wird?!? und zittert vor keinen Schnippseln;

Am 9.4.84 sagte ich Euch, daß ich Major des Diplom,atenmabschirmdienstes der SFRJ bin. Eure Angst es könnte etwas an Zettelchen sein beweist euere Schuld.

Alles ist bekannt ALLES. Auch daß der Rohne die genehmigte Decke nicht razusrückte und auch daß die SV meine Haarshampoo stahl und mit Wasser nachfüllte auch, daß ich Rohne neulich ins Gesicht speite.In Jugoslawiemn und draußen ist das bekannt. Mein Land wirde mich, gewarnt und bereit, vom Krebs zerfressen bald empfangen und mich ehren und nie vergessen. Gibb mir die Bilder von den Kindern und die BORBA, sei Offizier und nicht Speichelleckert!! Major Adam Lauks*

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Berlin, den 34. Geburtstag am 28.7.84/ vom Sterbebett aus geschrieben /Arrestzelle Haus 3 6 Woche EU

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Veröffentlicht unter Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Befehl des Ministers Mielke 14/83, Begegnung mit meinem Henker und "Mörder" unseren Söhnchens, Falsche "medizinische" Behandlung, Falsche Diagnose, Gauck Behörde, Gegen das Vergessen, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, IME Ärzte, KZ Berlin Rummelsburg = StVE " Rummeline ", Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR | Kommentar hinterlassen

BRIEFE AUS DEM JENSEITS -DDR KZ Berlin Rummelsburg / “Rummeline” 1.12.1982- 28.12.1984: an den Leiter des MED-Dienstes MR. OSL des SV Dr. Erhard Zels alias IMS“Nagel“ – Erich Mielkes und Markus Wolfs bester Terminator-Killer!


IME Nagel 27

„Ich bin Bereit, alle Aufträge, die mir von einem Mitarbeiter des MfS, mit dem ich zusammenarbeite, erteilt werden, zu erfüllen..“.  ( auch zu morden!* ? )

IMS "Nagel" alias OMR OSL des SV Dr.Erhard Zels, Internist, Plauener Strasse 26 Berlin

Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten: Punkt 1 und Punkt 2: die medizinische Betreuung der SG`entsprechend den gegebenen Befehlen und Weisungen. ( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)

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Chef der MED-Stelle Obstltnt Zels!  Berlin den 28.3.84

( ein Monat genau nach dem er mir am 28.2.83 bei der gewaltsamen Recktoskopie gleich zwei Blutgefäße  zwischen dem Sphinkter und äußeren Schließmuskel durchtrennt hatte*)

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Da ihnen die Laborwerte alles sdagen müssten und von mir vor 5 Monaten und 1 Jahr angegebene Symptome bestätigen wäre normal und menschlich endlich mit fachärztlichen Behandlung zu beginnen. Aber ich glaube nicht das Sie was unternehmen werden. Das wäre im  ( für mich positiven ) Gegensatz mit Ihrer bisherigen Behandlung.

Mein Gesundheitszustand müsste für Sie mehr besorgniserregend sein als für mich ( täg-lich  verlor ich zunehmend Blut innerlich unter Kontrolle des OSL Manfred Heinze der als U-Häftling im Einsatz war und täglich die Beimenge des Teerkots in meinem Stuhlgang  beobachtete * !? ). Es ist mir schon lange klar, dass Sie mich systhematisch umbringen. Diese Anonce ist schon bei den Zuständuigen in SFRJ angekommen. Man erwartet nur noch meine Leiche. Hoffentlich wird das nicht mehr so lange dauern. Die Muskulatur ver-schwindet, bin aufgeblasen, Nieren schmerzen, Gelenke sind entzündet, ich verliere an Gewicht, das Gewebe ist mit Bläschen überdeckt, aber das ist alles schon seit so lange Zeit gesagt worden.

Jetzt will mich ( der Psychopat  Major*) Radtke copnsultioeren – tun Sie endlich was Ihnen die Gesetze der Medizin vorschreiben, aber wie es mit dem Gesetz bei Euch bestellt ist habe ich gelernt und die Schule teuer bezahlt.

Ichv erinnere Sie daran, daß Obduktionsrecht der DDR entzogen ist und Sie haben im schlimmsten Falle meineWünsche, die auch dem Obersten Gericht genau bekannt sind, zu respektieren und mich unberührt der Botschaft zu überlassen.

Dier medizinische Behandlung, wenn sie weiterhin nach den Mehoden des Dr. Mengele laufen, soll keine als-ob Studie therapeutische Maßnahmen, nur  nach dem Gespräöch mit dem Botschafter Majeric  und Haftstättenstaatsanwalt und Rechtsanwalt Ullmann.

Ich sehe dem Kommenden ruhig entgegen, alle hanben es gewußt und folglich auch gebi-lligt was Sie mit mir machen und treiben.

Mich zum Tierarzt (Major – Mann von der DDR Sprecherin ?*) zu schicken am 26.3.84 ist eine Gemeinheit ( die mich kalt läßt und nicht, er hat sich doch über Ihre Entscheidung über Nichttauglichkeit hinweggesetzt und mich den Folterungen im Keller überlassen und dies alles weil ich zum behandelnden Arzt wollte ihm sich übere die Beschwerden zu berichten dessen Ursache Ihnenoffensichtlich in den Laborergebnissen ablesbar sind.

Dem Haftstättenstaatsanwaltv können Sie bestellen., daß er mich am Artsch lecken kann. Dafür brauchen Sioe nur paar Türe weiter zu gehen. Wie durchsichtig und billig dies alles ist was Sie machen.

Meiner Anzeige vom 14.8.83 werde ich Nachdruck verleihen, sie sollen es wissen, daß mir medizinische Hielfe zu Teil geworden ist.  Blutdruckjmessen und Wiegen und nach 9 Monaten Tee habe ich bekommen, wo alles schon zu spät war. (Berlin *) Buch und Charite (Berlin) haben Sie in Dreck gezogen. Was Sie machen hat nicht mal die Gestapo damals gemacht.

Daß über meine kapüutte Gesundheit Tierarzt  Radtke entscheidet, der mich mit achttä-gigen Scheiße und aufgedunsenem Bauch nach drei Wochen gekreuzigtseins, ablaufen läßt ist meine Tragödie und Schande der DDR vor meinem Land und der Welt.

Nehmen Sie Stellung oder wenigstens geben Sie Simke Bescheid. Ich kann kaum auf-stehen vor Schmerzen sitzen. Sie sollen mit mir den Prozenten nicht auf den Sack gehen.

*Lauks Adam*

Hoch lebe die Freundschaft SFRJ – DDR !!!

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