AUFKLÄRUNG der „AUFARBEITUNG“ statt VERGAUCKELUNG, VERMERKELUNG und VERDUMMUNG der Nation und der ganzen Weltöffentlichkeit !


TIGERKÄFIG im Anton 1 - Haus 6 Berlin Rummelsburg

Im Auftrag der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen wurde ich vom Fotografen des Landesarchivs Berlin Thomas Platow im letzten TIGERKÄFIG im Zuchthaus Berlin Rummelsburg 2007 abgelichtet. DAS muss Dr. Hubertus Knabe verstecken wie die zwei TIGERKÄFUIGE in den Kellern SEINES Imperiums.

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Sachverhaltserklärung: Mißbräuchliche Verwendung des Einigungsvertrages

Auch wenn es das eigentliche Thema nicht tangiert, ist hier leider eine
Hintergrundinformation unerläßlich.

Zum Deutschen Einigungsvertrag gibt es in Ausfüllung des Artikels 9 Abs. 3
 eine Zusatzvereinbarung vom 18.09.1990, im Haus 49 des MfS Gottlinde/
Ecke Ruschestrasse und nicht in Bonn, wie das die Geschichtsfälscher um 
Kohl behaupten, die u.a. das Ministerium für Staatssicherheit der DDR und 
den Umgang mit Restbeständen der STASI-Akten betreffen und deren Inhalt nur 
auszugsweise veröffentlicht ist. 
Im Einigungsvertrag werden die Restbestände der STASI-Akte mit kaum 2,5 
Sätzen erwähnt - Umgang mit den Restbeständen wurde nicht festgelegt.
Mit Sicherheit ist das am 18.9.1990 im Haus 49 des Mielkesministeriums

Der Artikel 3 ist nur zu Teilen nachzulesen, Artikel 4 und 5 fehlen völlig. 
Im Artikel 1 steht zumindest, daß es bei der politischen, historischen und 
juristischen Aufarbeitung um einen „gebotenen Schutz“, geht. 
Das ist deshalb wichtig zu nennen, weil ein Großteil bezüglich schwerwiege -
nder SED- und Stasi-Verbrechen (ohne Nennung dieses Vertragsteiles) einfach 
verdrängend zur BStU abgeschoben wird und dort in der Regel erfolglos endet.

Das ist ein grundsätzlicher inhaltlicher und methodischer Fehler. Denn es 
ist ein grundlegender Unterschied nicht nur im strafrechtlichen Sinne, ob 
es sich um Verbrechen gegen die Menschlichkeit, vorsätzlichen Mord, Körper -
verletzung, schweren Raub, Diebstahl oder z.B. um Sachbeschädigung handelt. 
Dies möge vielleicht in den Rahmen, der gegenwärtig als Täterschutz im Volks
-mund gebraucht wird, fallen.

Hier geht es aber im Unterschied dazu um die Wiedergewinnung von Kulturwer -
ten. Das bedeutet, daß Werte, die teils bereits über zwei Diktaturen hinweg 
im Osten Deutschlands seit 1933 verachtet, verdrängt oder vernichtet werden 
sollten, aufgedeckt, aufgearbeitet und für die Allgemeinheit wieder zugäng -
lich gemacht werden.

Kulturelle Werte werden benötigt, um geschichtliche Kontinuität und Identi -
tät wieder herstellen zu können. 
Dazu gehören z.B. das Wissen über Kultur-, Geistes- und Baugeschichte,histo 
-rische Wurzeln bzw. Traditionen. 
Es ist schlicht Bildung!,die hier verlangt ist. Dies ist Grundvoraussetzung,
um an geschichtliche Qualitäten (durchaus auch zeitkritisch) anknüpfen und 
diese daraufhin fortschreiben zu können.

Es interessiert folglich überhaupt nicht,welches NSDAP-Mitglied oder welcher
Stasi-Mitarbeiter beteiligt war oder wer hier und da etwas auf dem Kerbholz 
hat, sondern es geht schlicht darum, wo Kulturgut abgeblieben bzw. wieder 
auffindbar ist.Es geht in diesen Fällen nicht um strafrechtliche Verfolgung,
sondern nur darum, daß man bitte einfach sagt,was damals geschehen ist, auch
wenn es teils schon über 50 Jahre her ist. 
Es ist doch heute keinem, in einer Wissenschaftsgesellschaft aufwachsenden 
Menschen erklärbar,warum man zu den Geschehnissen in der DDR nicht die Wahr-
heit sagt und Sachverhalte wie zur Paulinerkirche offenlegt, die unter dama-
ligen Umständen heute durchaus erklärbar sind.

Da sich ein Aufklärungsbedarf zu zwei Diktaturen angestaut hat (teils seit 
1933), ist dieser recht umfangreich – von jüdischem Eigentum, über tatsäch- 
liche Kriegsschäden, Raub nach 1945 bis zum zentral geleiteten kommerziellen
Ausverkauf von Kulturgütern in DDR-Zeiten.Und es betrifft nicht nur die Ver-
nichtung von Bauakten, sondern den Verbleib von Bibliotheksbeständen, Inven-
tar und wichtige stadtgeschichtliche Materialien*.

Welchen Schaden Deutschland nimmt, wenn man eben nicht die Diktaturen aufar-
beitet, sondern im Gegenteil neuen Schaden erzeugt, belegt das Negativbei- 
spiel Leipzig.Hier kam es zu einer Melange von SED-Perspektivkadern in allen
Parteien, legendierten Stasi-Spitzeln und gecasteten Neuzugängen (Die Haupt-
abteilung Aufklärung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR (Auslands-
spionage - HV A) zog keine DDR-Kritiker nach Ostdeutschland,sondern aufgrund 
ihrer ausgekundschafteten Partner vorwiegend SED- und DDR-freundlich einge-
stellte Personen in die „neuen Länder“, die nicht zu viel nachfragten bzw. 
geneigt waren, einen gut bezahlten Job angeboten zu bekommen.).

Damit konnten Perspektivkader- und Stasi-Geflechte fortbestehen bzw. neu 
aufleben (Betrieb für Beschäftigungsförderung, Leipziger Olympiabewerbung 
etc.).

Dort, wo nach der „Wende“ Informationen über das hohe städtebauliche Niveau 
Leipzigs gebraucht wurden (Bestand der Alten Stadtplanung) fehlen bis heute 
nicht nur die Nachweise des Verbleibs,sondern es wurde im Gegenteil getunn-
elt. Statt mit der herausragenden Kulturgeschichte intelligenzintensiv zu 
werben, wurde in Leipziger Verwaltungen abgeblockt. Projektmöglichkeiten für
eine transparente Stadtplanung wie „MEDIA@Komm“ wurden von Herrn Christian 
Scheibler „an die Wand gefahren“. Vorschläge wie Lipsikon wurden nicht ange-
nommen. 
Es hätte damit nämlich sehr leicht herauskommen können, daß –wie sich später
herausstellte – z.B. Gebäude öffentlich zu sehen gewesen wären,die unter die
nach 1989 in der Leipziger Stadtverwaltung langjährig betriebene Immobilien-
kriminalität zu Zeiten des Bürgermeisters Andreas Müller fielen. 

Die Zerstörung wichtiger Bausubstanz wie des Henriette-Goldschmidt-Hauses 
und der Kleinen Funkenburg gehören ebenso in dieses Raster wie der fehlende 
bedingungslose und notwendige Wiederaufbau der Leipziger Synagoge in der 
Gottschedstraße. Stattdessen wurde im SED-Stil an Erinnerungsplaketten und 
„Trostpflästerchen“ festgehalten. 

Gleichzeitig wurden in der Gier nach Fördergeldern und eben ohne ausreich- 
enden historisch hochwertigen städtebaulichen Bezug Neubauten propagiert,die
wie das Leipziger Bildermuseum und das geschichtsfälschende „Paulinum“ nicht
nur maßlos überteuert, sondern architektonisch wie funktional mißraten sind. 

Statt Investoren, Bauherren und neuen Grundstückseigentümern das überreiche 
Material der international anerkannten Leipziger Baukultur zu offerieren, 
ließ man Bauten zu, als hätte es in Leipzig keine Geschichte und nur die 
grüne Wiese gegeben.

So stellen sich auch die Sachverhalte zur (vorläufigen) Verhinderung des 
Wiederaufbaus der 1968 aus ideologischem Haß gesprengten Leipziger Pauliner-
kirche dar–von Martin Luther als erste evangelische Universitätskirche 
geweiht, von Johann Sebastian Bach über Felix Mendelssohn Bartholdy bis Max 
Reger mit musikalischen Uraufführungen erfüllt und mit Reden und Predigten 
in die Geschichte eingegangen wie mit Gottfried WilhelmLeibniz,Johann Chris-
toph Gottsched über die Vorträge der Rektoren zu ihrem Amtswechsel bis zu 
Martin Niemöller ...

Dies vergessen zu machen, war Anliegen all jener in dieser Melange bis in 
Berliner Parteigremien hinein,die unter dem pseudowissenschaftlichen Begriff
einer „Erinnerungskultur“ versuchten und immer noch versuchen, Kulturwerte 
zu negieren, nationales Kulturerbe zu schmälern, Kulturgut zu separieren und
ihnen nur genehme Derivate zuzulassen. Das bedeutet,alles, was nichteilfer- 
tig genehm, zu kompliziert oder mit negativen Werten behaftet ist,wird unter
den Teppich gekehrt!
So müffelt es beträchtlich, wo statt Zivilcourage wieder Untertanengeist und
der Hang zum Kadavergehorsam herrscht.

Bei einem entsprechenden Forschungsprojekt zum Thema gab es in meinem Fall 
trotz mehrjähriger Dauer seitens der BStU keine einzige verwertbare Zeile 
von Hinweisen oder Informationen. Alles mußte de facto ohne die dafür zustän-
digen Ämter und Behörden von Land und Bund erstellt werden. 

Das heißt zugleich,nicht Bildung, Wissenschaft und Forschung wurde in diesem
Falle unterstützt, sondern mit gewaltigem Aufwand nur deren Behinderung, wo 
Ausgangspunkt (ohne deren Nennung–wie auch in anderen Fällen) oben genannte
Zusatzvereinbarung mißbräuchlich angewandt wird.


Wieland Zumpe					Leipzig, den 9. April 2017



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TIGERKÄFIG aus einer Arrestzelle in Zuchthaus Berlin-Rummelsburg verrottet mit einem weiteren aus Cottbus in Dr. Knabes Sammlungen in den Kellern der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen.


Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Bereitschaftspolizist a.D. als Aufklärer Roland Jahn, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, BStU, BStU Lügenimperium, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Dr. Jörgen Fuchs MfS - Auflöser und IM?, Gauck Behörde, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Joachim Gauck & Kirche im Sozialismus, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | 2 Kommentare

Aufklärung statt Verklärung – Was man wissen möchte und sollte und wissen müsste über Die verklärte Diktatur – um nicht vergauckelt, vermerkelt und verdummt zu sterben


„Weißensee“ – „Das gleiche Himmel“ sind schüchterne Anfänge der Aufklärung der Verbrechen der STASI in einer staatlich verfügten Verklärung der Diktatur womit die wahren Opfer der 2. Deutschen Diktatur nochmals,zu Kolateralschäden erklärt, begraben wurden um die als Folge der unvorstellbaren Repression aus der jüngsten Deutschen Geschichte zu tilken, in die Vergessenheit zu befördern und mit dem Misthaufen der BRD/DDT Geschichte zu verdecken für immer.
Wolfgang Welsch will nicht 70 Jahre verstreichen lassen bis sich jemand wagt an die 2007 vorgeschlagenbe Aufarbeitung der Gauckschen „Aufarbeitung“ zu wagen und an die Aufarbeitung der Birhlerin aus dem Außenhandel der DDR kommend und auch des ausgezeichneten freiwilligen Berreitschaftspolizisten des MdI Roland Jahn.Als man ihm bei seinem Outing diuesbezüglich die Frage stellte:“Warum sind Sie nicht zu den Bausoldaten gegangen, wenn Ihnen die NVA so verhasst war?“ antwortete er lügend: “ Ich habe nicht gewußt dass es so was gibt.“
Der ist jetzt der Papst der Aufklärung !? Nicht für mich und auch nicht für Wolfgang Welsch.

Original ist aus dem Jahre 1985 HKH Leipzig Mezsdorf

EMFEHLENSWERT für alle die nicht vergauckelt, vermerkelt und verdummt sterben möchten.

Am Anfang der vereinten Bundesrepublik Deutschland war die Vergauckelung, Verdummung und am 25.5.16 in Meseberg kam die Vermerkelung dazu.

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Ich warf ein paar verstunkene alte Schuhe auf seinen Rasen…

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Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Befehl des Ministers Mielke 14/83, Bereitschaftspolizist a.D. als Aufklärer Roland Jahn, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, BStU Lügenimperium, Falsche "medizinische" Behandlung, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Lügenpresse - Kriegshetze | Kommentar hinterlassen

Mein Kampf gegen DAS BÖSE mit KASSIBERN AUS DEM JENSEITS : Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – mit Tradition zum Töten und zu Morden in der ehem „Heil- und Pflegeanstalt Waldheim“


Verba volant – scripta manent!

23.8.85 Waldheim Absonderung Zelle „4“
Stöber!
Du Hosenscheißer, Feigling, Helfershelfer, Verräter deines Volkes und Volkes der SU!

Waldheim 23.8.85 – geschrieben in der Zelle „4“ – Absonderung der Speziellen Strafvoll-zugsabteilung der StVE Waldheim – an den Leiter

 

„Stöber!

Du Hosenscheißer, Feigling, Helfershelfer, Verräter deines Volkes und Volkes der SU!

Als ich im April 85 in das Nest des Cobra verschleppt, hier ankam und dich bei der „Arztvorstellung“ zwang einen Strich zu ziehen da ich  eure MED-Untersuchungen am 6.4.84 (!) schriftlich und am 9.4.84 mündlich ablehnte, wußtest du nicht welche Aufgabe, ich würde sagen Ehre, dir zu Teil wurde.

Du bist der Zeuge und der Scherge in dem Verbrechen am Mord das noch währt und bald am Höhepunkt mich auslöscht.

Ich weiß. seit April als ich dich um Verbindung zum KGB anhielt und spätestens seit 6.Juni als ich die OKS schriftlich aufforderte und am AUFRUF an alle SG´s darauf hinwies, kannst du nicht mehr schlafen.

Umsonst der Kieferbruch dzrch Möller – die „Notbehandlung“ die 6 Tage auf  sich warten ließ und gezielt verpfuscht wurde, umsonst die 25 tägige Kreuzigung und zwangsweise Ernährung, umsonst der bestialische Angriff durch Stasie und SV am 17.8.85, umsonst die Vereitelung des Termins für Rechtshilfeersuchen am 15.5.85 umsonst die am 9.7.85 die Gegenüberstellung bringen sollte. Mein Auftritt am 30.9.85 vor Stadtgericht wird vereitelt durch Mord oder Wegraffen durch, na ja, du weißt schon wie. Warum hat man den Totschläger Hofmann zurück gepfiffen? Kneift die Stasie oder ist man des Ingo nicht mehr sicher!

 

 

…Warum hat man den Hofmann den Totschläger zurück gepfiffen? Kneift die Stasie oder ist man des Ingo nicht mehr sicher !

…Kneift die Stasie oder ist man des Ingolf Hofmann nicht mehr sicher!

Ich will nicht, daß er wie gestern die „4“ mit Kaffe die ich ohnehin nicht esse ( trinke ) betritt. Daß er Streichhölzer brachte ist  Zeichen, daß ihr dran seid.

Er hat für die Menschenwürde seine Schuldigkeit getan, er kann gehen. ER und nicht ich wollte Schach spielen. Wenn ich, die Stasi zu checken, darum anhalte braucht ihr nicht mit Erpressung zu kommen „Die Schrift von den Wänden und dann wird gespielt

Die Sätze und Symbole für die ich sterbe werde ich bis zum Schluß , bis Atem in mir ist verteidigen um euch  neuen Anlaß zum Niederschlagen und Zusammentreten zu geben. Da sein Dienstzettel abgelehnt wurde und er gestern doch so sicher prahlend einmarschierte, was andere sahen, befehle ich der Stasie ihn mir als Schachpartner reinzuschicken um ihm zu zeigen daß die verlorenen Dinge gegen Hansi  euren treuen Diener zum „Spiel“ gehörten und euch zu zeigen, daß ich vor euch Pissern keine Angst habe. Dabei helfe ich euch bewußt zu verleumden. Die Anzeige vom 19.5.85 läuft und gilt in aller Ewigkeit! Es wird so sein oder seid ihr feige, ihr seid mündlich heute herausgefordert euer Befehl zurückzunehmen oder seid ihr feige, ich siege nur noch in dem ich sterbe. Ich schnitt in mein linkes Bein HOC ERAT IN VOTIS! 

Morgen spiele ich mit Hoffman Schach!!! Ich will es *.

Heil und Pflegeanstalt Waldheim war der Ort wo die Tötungsaktion von über 200.000 Menschen 1939 ihren Anfang nahm – In der DDR machten die Ärzte und Pgleger zuerst weiter. STASI machte daraus die FORENSIK für DDR Strafgefangenen in der StVE Waldheim und taufte die Anstalzt um in: Spezielle Strafvollzugsabteilung. Worin die Spezialbehandlung bestand gab die Forscherin Dr. Sonja Süß – geborene Schröter – keine Antwort, auch nicht als Leiterin der Kommission die erste frei gewählte Volkskammer einsetzte.

Kassieber /4 a und 74b wurde am 23.8.85 in der Absonderungszelle „4“ geschrieben und an den Leiter MR OSL Dr. Günter Stöber abgegeben. Er traf ins Schwarze – in DAS BÖSE.

Das sind nicht die Zeugnisse meines Widerstandes sondern meines Kampfes gegen das BÖSE das Oberstleutnant Dr. Günter Schröder als Dritte im Bunde: Zels – Rogge – Stöber versinnbildlichte. Blanke Ausgeburt der NAZIS – Dr. Mengeles Jünger.

 

„Ich hätte dir auch auf Klopapier geschrieben….

Ich hätte dir auch auf dem Klopapier geschrieben wie Major Golitz, aber ich tuie es am Umschlag damit du siehst, daß ich um 50 Pfennig mir die Rippen brechen ließ um schreiben zu können, ich kämpfe und ???? gegen Verleumdung von diesmal meiner Würde! Ja wo mögen die reingegebenen Blätter geblieben. Filzt los, vielleicht gibt´s noch Vollmachten für solche wie Möller und …..!
Zeigt euere Angst – darauf kommt es an – auf nicht anderes mehr!
Schweine!
__________
dem Chefschergen Stöber Memme

… Zeigt euere Angst – darauf kommt es an- auf nichts anderes mehr! Schweine! /dem Chefschergen Stöber – Memme!

Geschichte der Repression müsste anhand von  Augenscheinobjekten geschrieben werden und keinesfalls von Tätern  aus der DDR oder deren Nachkömmlingen und Leugnern der Taten der Eltern und Angehörigen, schon gar nicht von Kohl und Merkel angeheuerten Schreiberlingen und  Pseudohistorikern a la Dr. Hubertus  Knabe – Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen.

Im Auftrag der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen wurde ich vom Fotografen des Landesarchivs Berlin Thomas Platow im letzten TIGERKÄFIG im Zuchthaus Berlin Rummelsburg 2007 abgelichtet. DAS muss Dr. Hubertus Knabe verstecken wie die zwei TIGERKÄFUIGE in den Kellern SEINES Imperiums.

TIGERKÄFIG aus einer Arrestzelle in Zuchthaus Berlin-Rummelsburg verrottet mit einem weiteren aus Cottbus in Dr. Knabes Sammlungen in den Kellern der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen.

Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Falsche "medizinische" Behandlung, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, IME Ärzte, IMS "Georg Husfeldt", Lügenpresse - Kriegshetze, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Kommentar hinterlassen

Petitionsausschuss antwortet daneben – wie immer


Hie ist das ganze Elend >>>> An den Minister Gemkow 30.1.16

Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim | 1 Kommentar

WELOCOME to Waldheim – A Hard Days and Nights comming – on 29.3.85! – „T-4 Euthanasie Program“ NAZI´s started here in 1939 – STASI – Intelligence of GDR put me on 29.3.1985 in the Zell Nr. „4“ in Total-Isolation: It should had to be my last station to end my Hungerstrike for Human Rightßs of GDR Prisoners.


Heil und Pflegeanstalt Waldheim war der Ort wo die Tötungsaktion von über 200.000 Menschen 1939 ihren Anfang nahm – In der DDR machten die Ärzte und Pfleger zuerst weiter. STASI machte daraus die FORENSIK für DDR Strafgefangenen in der StVE Waldheim und taufte die Anstalzt um in: Spezielle Strafvollzugsabteilung. Worin die Spezialbehandlung bestand gab die Forscherin Dr. Sonja Süß – geborene Schröter – keine Antwort, auch nicht als Leiterin der Kommission die erste frei gewählte Volkskammer einsetzte.

BEOBACHTUNGSBOGEN 57

Lauks,  Adam  geb. 28.7.50                                                                        TB ( Termin Beginn ) 19.5.82

Ausländer -jugoslawischer Staatsbürger !                                      TE ( Termin Ende )      18.5.89

Aufgenommen: 29.3.85

Suizidrisiko : erhöht ( LÜGE ! – NIEMALS  hatte ich die Absicht aufzugeben-NIEMALS! )

Agressivität: in Erregungszuständen erhöht  ( ein Mal schickte ich ennen Bullen zu Boden)

Vorstrafen : 0 – keine

Delikt:

Vorläufige Diagnose: –?????????  Persönlichkeit überwiegend demonstrativer ?????paranoid Hinweise:       – querulatorische Haßreaktion

( Es läßt sich nicht erkennen dass ein Krieg erklärt wurde und tobte seit 27.7.83 )

Befehlskette bei der lückenlosen medizinischen Betreuung nach Weisuzngen und Befehlen des MfS die bei aktuellem Forschungsstand feststellbar war:

MfS – Ebene des 1. Stellvertreters von Erich Mielke – Markus Wolf  WER WAR ES?!?

Generalmajor Winderlich  MdI der DDR

Geberalleutnant Professor Dr. Karl-Heinz Kelch Leiter des MED Dienstes des MdI der DDR

Oberst Mertens MdI Verwaltung Strafvollzug

IMS „Pit“  – Oberstleutnant MUDr. Peter Janata – Oberster Medizinmann DDR Strafvollzug

IMS „Nagel“ – Oberstleutnant Dr. Erhard Zels – Mielkes Leibarzt in der U-Haft Berlin

IMS „Georg Husfeldt“ – Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge – ChA der Psychiatrie im HKH;

OSL Dr. Günter Stöber Leiter der Speziellen Strafvollzugsabteilung in Waldheim und

unter Mordverdacht stehender Stellvertreter von Dr. Stöber  OSL Dr. Siegfried Hillmann

 

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L. fühlt sich zu unrecht bestraft. Queruliert deshalb in jeder Form gegen den SV. ( ich leistete  passiven Widerstand und war im  angesagten und begründeten Hungerstreik seit 20.12.1984 ) Er fühlt sich als Mertyrer und in dieser Rolle sehr wohl. Alle Maßnahmen gegen ihn bestätigen in nur. Deshalb ist Lauks:  ( jetzt folgt der Maßnahmenplan des MfS  für die spezielle Behandlung )

  1. ganz besonders korrekt und sachlich zu behandeln
  2.  auf Provokationen jeglicher Art ist nicht zu reagieren ( L. wartet nur darauf!) anders die taktische Linieist, kein Genosse darf sich provozieren lassen !!
  3.  seinen Wünschen  ( Befehlen ) ist, soweit es möglich und vertretbar ist, entgegen zu kommen, besonders auch bezüglich seinen Nahrungswünschen.(tgl. Knäckebrot)
  4.  Von allen Beteiligten ist gegenüber L. große Geduld aufzubringen!!
  5. Alle Maßnahmen gegen ihn sind grundsätzlich erst mit dem Leiter und Chefarzt der StVA ( Strafvollzugsabteilung ) abzustimmen, vorher ist nichts einzuleiten.
  6. Bei Vorkommnissen jeglicher Art mit L. ist unverzüglichder Leiter und ChA  ( MR. OSL. Dr. Günter Stöber ) bzw. bei nichtanwesenheit sein Stellvertreter ( OSL. Dr. Siegfried Hillmann  >  OPK  “ Ganove “ ) zu informieren.
  7. _____________________________________________________________
  8. Mit Sicherheit hatte es auch eine weitere Seite dieses Maßnahmeplanes gegeben mit der Unterschrift des Jenigen der die erarbeitet hatte.

„Lauks Adam Aufn.: 29.03.85 … TE ( Termin Ende ) 18.05.89  v. HKH Leipzig Gew. 65 kg.

29. III.85  Kost: Knäckebrot, Butter, Tee, 2 x 1/l Milch/Tag Rohkostzulage /Ankunftstag/

Unterbringung im VR 4 (Verwahrraum ) zunächst. Tgl. mit Zeitung versorgen. Kann an allen Veranstaltungen ( Freistunde auch ) teilnehmen, wenn er möchte. Bei Verweigerung keine diszipl. Maßnahmen. Wenn Lauks aus dem Fenster rufen sollte ist zunächst der Arzt zu verständigen bevor weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

Nach einer ezwa 2 stdg, Exploration ( das ist eine Lüge – es hat keine Exploration gegeben, weil ich OSL Stöber mitgeteilt hatte dass ich jedwede medizinische Behandlung am 9.4.84 abgelehnt habe- ich wurde gewaltsam entkleidet und mit Hilfe zweier Knebelketten auf die Wage gehievt ) stellt sich L. als eine fanatische Persönlichkeit dar, die einige Ereignmisse in der Haft z.T. hypochondrisch verarbeitet hat, z. T. paranoid- querulatoriusch und auf Ärzte, Haft, DDR, SV, MfS überempfindlich reagiert ( seit der Gewaltnotoperation am 27.3.1983 in Berlin Buch  herrschte  einseitig erklärter Krieg ), zunächst direkt androht, er wolle es uns ( allen ) schwer machen! Das kann er leicht, da er sowieso Todgeweihter sei und nur noch als Leiche zur Obduktion nach Jugoslawien käme.

Die Verständigung mit L. ist einwandfrei möglich. Stimmungslage ausgeglichen, bei Erwähnung von Frau und Töchtern wird L. verbittert fast weinerlich,kippt dann, aber ins Fanatisch, Suizidabsichten scheinen nicht zu bestehen, eine psychotische Symptomatik fällt zunächst nicht auf. Eine genaue Einordnung wird jedoch erst nach Kenntnis objektiver Unterlagen möglich sein. / schreibt OSL Dr. Siegfried Hillmann – OPK „Ganove“ wegen Gemeinschaftzsmord an Ursula Krafczyk Alias Jurek Krafczyk in der Zelle 18  angezeigt /

1.4 & 5.4. siehe Eintrag Blatt 2

6.4.85  Gespräch über eine Stunde geführt. L. berichtet ausführlich aseine „Krankheit“. Ist überzeugt „unheilbar krank “ zu sein, werde nicht mehr aus der Haft entlassen, weil er vorher an seinen „Leiden“ sterben werde. Ist bis zu diesem Punkt zugänglich, freundlich ruhig Sichtbar wiord das Mißtrauen gegenüber alles was SV ( Strafvollzug ) heißt-

16.4.85  hat seinen Verwahrraum mit „Wandmalerei“ verziert, Sprüche Tito usw. ist For-derung ( BEFEHL) geäüßert, daß nicht reagiert wird. Fühlt sich als Mertyrer, will im????? Probleme bereiten, das befriedige ihn, er leide nicht unter der Haft, es tue ihm gut, wenn er SV ärgern kann.

Provoziert ständig, doch es wird nicht reagiert. So verklebt er seinen Spion, ist unsauber, vernachläßigt bewußt die Reinigung seines VR. Muß täglich gereinigt werden.

23.4.85 Kommt heute mit wichtiger Miene, habe  eine staatspolit. bedeutsame Nachricht in Berkin abgegeben, er glaube aber die sei unterschlageb worden, das habe schwere Folgen für di DDR. An Mitarbeiter d. MfS verwiesen, lehnte er ab, er habe zu keinem Vertrauen, er würde mit niemanden darüber sprechen.

24.4.85 Wird zum Garten hin verlegt, weil er jegliche Freistunde ablehnt, viel liest und seine Zelle ( „4“ ) dunkel ist wegen des kleinen Fensters.“

1.4.85 „Ich möchte über meine Krankheit nicht mehr sprechen, das andere können Sie Fragen!- lehnt jegliche Untersuchungen ab ! ( aber seit 9.4.84 )

1.4.85  Ich möchte über meine Krankheit nicht mehr sprechen, das andere können Sie Fra-gen!- lehnt jegliche Untersuchungen ab ! ( aber seit 9.4.84 )

09.04.85 SG lehnt die Gewichtkontrolle ab, ebenfalls die Freistunde – Belehrung.______________________________________________________

25.4.85  Srört erheblich die Freistunde( vom Zellenfenster heraus ), hat seine Zelle mit Toilettenpapier dekoriert Tito – Stern usw. malt er mit Marmelade. VR („4“) äußerst unsauber, so steckt Zahnbürste in Marmeladenglas, überall  ??? er seine persönlichen Sachen umher, erklärt, er denke nicht daran, sauber zu machen, ihm gefällt es so.??? ritzt seine Unterschenkel, wo er offenbar mit Fingernägel in der Vergangenheit ( also nicht in Waldheim ) Texte eiungeritzr hat. Das sei die „reine Wahrheit“.-

29.4.85 Da er weiter die Freistunde der anderen durch lautes Pfeifen des Deutschland-liedes, rausrufen und sich ständig am Fenster präsentieren – Zurückverlegung in seine alte Zelle ( „AZ – Absonderungszelle „4“ ). Vorher hat am WE / Wochenende / OSL Dr Scheppan, Leiter StVE und heute Erzieher mit ihm gesprochen u. ihn ermahnt, doch ohne Erfolg )

30.04.85 SG fühlt sich nicht wohl, eine Temperaturkontrolle lehnt er jedoch ab.

06.05.85 Dr. Stöber führte Gespräch mit SG lehnt Gewichtskontrolle ab.

23.6.-4.7.85  im HKH ( Haftkrankenhaus ) Leipzig ( Meusdorf )normal Abt.“unterkiefer-fraktur li.“

4.7.85  L. äußert, die Zelle „sei zu human“ in die er gelegt wurde ( normaler VR ), möchte in eine Zelle mit kleinem Fenster,- hat bereits große unordnung in dem VR gebracht, die Tür mit einem 50 cm Marmeladen Stern beschmiert.  Droht bei Entfernung , gesamte Zelle mit Kot zu beschmieren.

lehnt jegliche Behandlung seiner Kieferfraktur ab „das bleibt so wie es ist“ . auch Medizin zum Spülen, weigert sich zum Zahnarzt zu gehen! Lehnt Bücher u. Zeitschriften ab,-ist ablehnend gegen jegliche ärztl. Untersuchung. Hat sich neu im HKH Leipzig Handrücken mit Losungen bemalt ( eingeritzt )

 

Nach der Rückverlegung aus dem HKH Leipzig Meusdorf ließ ich mir Papier und Kugel-schreiber geben unter  dem Vorwand an meine Botschaft zu schreiben. Ich schrieb diese Endzusammenfassung II (mit Änderungen ). Danach hörte mein zukunftorientiertes Denken definitiv auf. Ich fertigte mehrere Abschriften  – eine davon faltete ich zum Zäpfchen und führte  die mir in den Enddarm und pflegte die .. für die Obduktion in meiner Heimat in Belgrad.  Mein Hungerstreik stand – in der DDR nannte man das NV – Nahrungsverweigerung.

Wie man aus den Eintragungen oben sieht NIRGENDWO wird erwähnt dass ich im Hunger-sreik war als ich am 29.3.85 eingeliefert wurde. Der Leitung ging es nur darum den Hungerstreik  100% abzuschirmen – was am Ende eines Hungerstreikes  stand wußten die damals genau.  Und dann ging es der STASI nicht schnell genug oder der Druck aus Jugoslawien wurde zu groß, es musste schneller gehen: Zwei Monaten vor der Hälfte der Strafe  Entlassung in die CSSR und Liquidierung in Ungarn, Rückkehr in die Heimat war schon seit Juni 1982 ausgeschlossen. PARANOJA !?

 

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5.7.85  verweigert Sondernahrung, gießt diese demonstrativ vor Genossen aus, beschimpft unflätig das Personal, völlig grundlos. Betreibt keinerlei Mundpflege. Ißt ledig-lich Knäckebrot.

8.7.85 hat über´s Wochenende VR völlig mit Kot beschmiert, faschstische Losungen, Hakenkreuz aus Papier auf Fußboden geklebt, war verbal aggressiv gegenüber Personal. Zelle sieht unbeschreiblich aus u. riecht entsprechend. Wird in neuen VR gelegt.-

12.7.85 Ißt unverändert nur Knäckebrot, Frakturv offensichtlich nicht verheilt. läßt sich überhaupt nicht untersuchen. Ist in einem nicht sonderlich guten körperlichen Zustand. Hat Zelle wiederum mit Losungen u. faschistischen Symbolen ( Hakenkreuz ) ausgestaltet. Beschimpft Arzt und Personal unflätig. Zahnarzt lrhnt er ab“das bleibt alles so!“-Keinerlei Einflußnahme möglich. Rücksprache mit HKH Leipzig (Meusdorf )- Übernahme zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen notwendig!

OSL MR Dr. Rogge / IMS „Georg Husfeldt“/telefon. Zusage für RV ( Rückverlegung ) gegeben Oberst d. SV  Winderlich– durch Leiter StVE von Verlegung des L. in das HKH informiert.

15.7.85 Körperliche Untersuchung des L. bezüglich somati. Verfassung.- L protestierte lautstark dagegen, will sich beim Haftstättenstaatsanwalt beschweren, zog sich dann aber doch aus, ließ sich untersuchen.  /Lüge!/ Befund siehe Schreiben an den ÄD ( ärztlichen Direktors des HKH Leipzig /Meusdorf/

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16.07. – 6.8.85  Noteinlieferung ins HKH Leipzig Meusdorf

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12.08.85 L. ist äußerst gegen das Personal beleidigend, wenn seinen Wünschen /Befehlen!/ nicht entsprochen wird.

Verlangt täglich 1 Glas Marmelade, diuese verwendet er jedoch dazu die Wände im VR mit Losungen zu bekleben.Als ihm gesagt wurde, daß er tägl. nur einen Löffel Marmelade erhält, sagte er: „Du votze leck mich am Arsch.“ Obermeister Ulrich

13.08.85 L. verlangte Haarwäsche, ihm wurde zur Kenntnis gegeben, das er welche erhält, wenn er badet. L. maulte erst u.schimpftesagte dann Sie zu Dr. Stöber.Ihr beide seid die Schlimmsten.Hat anschließend zum ersten Mal gebadet. Ulrich Obermeister

16.8.85 Der SG verlangte 1 Rolle Toilettenpapier und 2 Rasierklingen

– als ihm nur ein paar Meter Toilettenpapier gegeben wurden, lehnte er dieses ab und  bestand auf einer ganzen Rolle, andernfalls will er bei Nichterfüllung seiner Forderungen  /Befehlen/ dem SV Personal ein Glas mit Urin ausschütten.

11:00 Uhr SG zerstörte Notrufanlage in seinem VR

17.08.85 SG Lauks wurde früh Suppe u. Knäckebrot angeboten, er lehnte die Nahrung ab, weil er keine ganze Rolle Abortpapier bekommen hat nur 1 m. SG zerschlug die Schüssel u. spuckte gen. Grohe ins Gesicht und beschimpfte uns mit Nazifaschisten, Mücke Obermeister des SV 

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Behandlungskarte   von… 16.07. bis 6.8.85 im HKH Leipzig Meusdorf

20.8.85 Behauptet, am WE ( Wochenende ) von einem SG u. vom Personal geschlagen worden zu sein  ( Gew 54 kg ) Klagte  Schmerzen über ?? Thoraxseite u. Steiß. (SG o.B.)

Lehnt eine körperliche Untersuchung  zunächst ab. Befund: Grüngelbliche Verfärbung unter beiden Augen ( Offenbar Schlag auf Nasenrücken ), kleine

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?????

06.09.1985  SG hat einen Eiterherd, linkeWange, lehnt Hilfeleistung bzw. medizinische Behandlung ab, verweigert alles.

Eurde eingehend ärztlich belehrt, verweigert jegliche Medikamente, die zahnärztl. ??????? sind lt. Beurteilung Zahnarztes ins HKH notwendig. Zusage OSL Dr. Hohlfeldt gegeben. Die Fistelung am Unterkiefer li. ( alte Frakturstelle ) mit Durchbruch nach außen. Eiter läuft massiv ab. Verdacht auf beginnende Osteomylitis. Prozess geht offenbar schon länger. SG hat sich nicht gemeldet ?????  sich selbst Binde um Kinn, wegen alter Fraktur, Prozess wurde dadurch ????

Verlegung HKH 

Zur Eintragung vom 06.09.85:  Ich weiß nicht warum Mähde und Möller  an jenem Tag kamen, gerufen hatte ich sie nicht, denn Notglocke hatte ich aus der Wand gerissen als deutliches Zeichen dass ich von denen NICHTS will.  Ich lag auf meinem Bett. Vorher nahm ich wahr dass mir der Kragen links feucht wurde. Als ich anfasste merkte ich dass  es eigentlich Eiter war. Die Wunde hatte sich  wie erwartet nach außen geöffnet. Ich griff zum Jogurthbecher und fing  Eiter und Blut auf. Tennisbal große Schwellung  quetschte ich in den Becher. Wie das gestunken haben muss sah ich in den Gesichtern der Schließer. Ich sollte mitkommen zum Zahnarzt. „Verpisst Euch! oder wollt ihr das Ganze ins Gesicht haben?! Ich holte aus. Die Tür fiel zu. Ich deckte den Becher zu mit anderem Becher und  legte mich wieder hin.  Ich hatte  den  einen einzigen Wunsch noch: sollten sie mich vor den Leiter MR Dr. Stöber zerren, ihm den Eiter ins Gesicht zu schütteln.  Es ging dann unerwartet schnell. Die Zellentür flog auf Möller und Mähde  legten mir Knebelketten um die Handgelenke und zerrten mich brutal  auf den Hof. Vor dem Eingang stand Fahrzeug: SANKRA oder die kleine Minna weiß ich nicht mehr. Es ging  mit Ta-Tü Ta-Taa nach Leip-zig Meusdorf…. zum aller letzten Mal, was ich damals nicht wissen wollte.

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Die Eintragung vom 20.8.85  ist ziemlich unleserlich – an der Klarschrift wird gearbeitet- aber schon die Tatsache das Vorkommnis am 17.8.85 passierte spricht für die Verschlei-erung. Deshalb diese Abschrift des Berichtes des Obermeisters Mücke vom 19.8.85

 

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19.8.85

Vorkommnis mit SG Lauks, Adam

Am 17.8.85 gegen 08:10 wurde der SG L ausgespeist. Dabei verlangte er eine ganze Rolle Toilettenpapier und zwei Rasierklingen.

Da z.Z. das Toilettenpapier knapp ist und der SG täglich eine Rolle zerschneidet um Hetz-losungen gegen uns an die Zellenwand zu kleben, wurde das abgelehnt.

Ich befahl dem SK Hofmann Ingolf welcher sich auf dem Weg in die Küche befand, dem SG L. ca 2 m Toilettenpapier zu bringen.

Als der SG H. ihm das Toilettenpapier überreichen sollte, geriet SG L. Plötzlich in Wut. Er warf die Suppe in den VR u. den SG H. Ging auf mich zu, holte mit dem Fuß aus und erhob die Faust mit einer Rasierklinge darin (?) und spuckte mich an. Dabei schrie er: „Ich trete Dir in den Sack Du Bullenschwein, elender Dreckbulle, Du Nazischwein“- und noch andere seiner Redensarten, welche man sich in diesem Moment gar nicht alle merken kann.

Der SG H.(ofmann) gab dem L. in diesem Augenblick einen Stoß vor die Brust und stellte sich zwischen uns so daß  der L. in den Raum zurück und gegen den Tisch stürzte. Er erhob wiederum die Hand mit der Rasierklinge holte noch mit aus und spuckte mir wieder ins Gesicht.

Mit einfachen Körpergewalt wurde der SG von uns auf´s Bett gelegt und durch Fußhobel  sowie Schläge mit der flachen Hand auf das Gesäß dazu veranlasst die Hand zu öffnen um die Rasierklinge zu entnehmen.

Bevor ich den VR verließ, richtete er sich plötzlich wieder auf und spuckte mich erneut ins Gesicht.

Dabei kennzeichnete er mich wiederum als Faschistenknecht, Mördergehilfe, DDR-Verbrecher, Votze, schwuler Hund und vieles andere mehr seiner Redensarten.

Danach wurde der VR durch den Hausreiniger gesäubert. Auch diesen SG beschimpfte er in seiner üblichen Art und Weise.

Mücke Obermeister des SV ( Strafvollzuges )

 

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Am 19.08.85 „erstattete “ ich diese Strafanzeige die ich erst am 14.3.17 in Empfang nahm. Es ist das Original das die Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim niemals verließ !

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an d. 17.8. 85   60

Stellungnahme !

Am Samstag  den 17.8.85 kam es zu einem Vorfall  welchen ich Ihnen hier schildern möchte. Als Obermeister Grube den VR 4 öffnete um Mittagessen zu fassen, wurde er von Lauks mit Schimpfwörtern  wie  Du Stück Mißt, Du Nazischwein, Drecks-SV-er, und des Gleichen mehr belegt. Aks Obermeister Grube die Tür schließen wollte, holte Lauks aus um dem Omstr.in Geschlechtsteil zu treten, desweiteren hielt er eine Rasierklinge in der Hand um den Omstr. zu verletzen. Als ich dies sah bin ich dem Omstr. zu Hilfe geeilt damit Schlimmeres verhindert werden konnte. Ich gab Lauks eine Ohrfeige weil er Omstr. Grube und mich angespuckt hat.

Die Suppe welche er zum Frühstück erhielt schüttete Lauks in die Zelle. In der Suppe , welche auf dem Fußboden lag rutschte Lauks aus und kippte mit dem Tisch um. Omstr. Grube hat Lauks lediglich  mehrere Mal ( 3 Mal ) mit der flachen Hand auf den Hintern gehauen.

Eine Verletzung, welche Lauks angegeben hat, kann nur vom Sturz mit dem Tisch erklären. Ich weiß ja nicht ob sich Lauks das Recht herausnehmen darf den SV-Angehörigen in einer derartigen Form zu beleidigen. Ich leistete Omstr. Hilfe das bin ich  Bzw. das hielt ich in meiner Eigenschaft  als Ordner  für notwendig. Würde ich in Jugoslawien einsitzen hätte man mich bestimmt schon lahm geschlagen, wenn ich die dortigen  Vollzugsangestellten beleidigt hätte.

Weiterhin betreibt Lauks faschistische Propaganda in dem er Hakenkreuze  an der Wand malt. Diese werden von anderen SG  gesehen  ( wie?):

Soqweit mir bekannt ist wird in der DDR so etwas strafrechtlich verfolgt.

SG Ingolf Hofmann

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Am 20.9.85 war ich schon seit 14 Tagen  in Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf. Wozu dann noch dieses Schreiben!  Meine Rückkehr war nicht mehr i,m Maßnahmeplan der Spionage Abwehr des Markus Wolf.

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KASSIBER AUS DEM JENSEITS : Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – mit Tradition zum Töten und zu Morden – war Hölle auf Erden; Kassiber 25; 26 und 27 – Verrat; der Anschiß blühte um mich herum.


Waldheim

Spezielle Strafvollzugsabteilung von Waldheim

Die erste Forensikabteilung (gelb ) in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet als Heil- und Pflegeanstalt. Die erste „frei“gewählte Volkskammer der DDR ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der SpezellenStrafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkommnisse eingestampft !

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Das Original -Dezember 1984 in der „Ausändersuite“ im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf

Am 14.3.2017 holte ich  nach fast 32 Jahren  die unterdrückten und für nicht existent erklärte E-Akte( Erzieherakte ) und Gesundheitsakte aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Die  darin gefundenen  hochgezogenen und abgegebenen Kassieber sind Zeugnisse des Verrats aber noch mehr Zeugnisse eines hoffnungslosen Krieges und Kampfes gegen das BÖSE im Osten Deutschlands und Würde der Strafgefangenen in der DDR, den:

 Die Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Waldheim wurden im Februar und Anfang März 1940 in die Tötungsanstalt Brandenburg/Havel gebracht. Sie waren dort die ersten fortlaufend registrierten Vergasungsopfer. Die psychisch kranken Straftäter waren als mehrfach stigmatisierte Gruppe ( Langzeitpatienten, angeblich „erbkrank“ und „krimi-nell„) als erste Opfer zur Tötung bestimmt worden. Nach dem Abtransport von insgesamt 235 Waldheimer Stammpatienten funktionierte die „Heil- und Pflegeanstalt Waldheim“ als sog. „Zwischenanstalt“ in der reichsweit anlaufenden Tötungsmaschinerie:
Vom März 1940 bis zum sog. „Euthanasie-Stop“ im August 1941 wurden ca. 1.750 Psychiatrie-Patienten aus anderen Heil- und Pflegeanstalten ( z.B.. aus dem Rheinland, aus den sächsischen Landesanstalten Hubertusburg Leipzig – Dösen und Hochwetzschen, aus Hildesheim und aus Schlesien ) in Waldheim aufgenommen; von diesen Männern wurden bis Ende Mai 1940 insgesamt 501 in die Vergasungsanstalt Brandenburg/Havel und ab Juni 1940 bis August 1941 insgesamt 770 Kranke in die Vernichtungsanstalt Sonnenstein /Pirna abtransportiert.
Nicht erst nach Beendigubg der Gasmorde an deutschen Anstaltspatienten im August 1940, sondern bereits von Anfang 1940 an wurden in der „Heil- und Pflegeanstalt Wald-heim“ ( parallel zu den laufenden Abtransporten von Kranken in die Gas-Tötungsanstal-ten ) Patienten durch systematische Unterernährung und relativ dazu letal überdosierte Medikamentengaben ( meist Barbiturate ) getötet.In den 250-Betten-Anstalt Waldheim, in der vor dem Krieg jährlich im Durchschnitt 3 bis 7 Patienten starben, verloren von 1940 bis zum Kriegsende insgesamt 767 Patienten das Leben.

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In den Jahren 1945 und 1946 starben in der Waldheimer Krankenanstalt jeweils 229 bzw. 230 Patienten, deren Tod als unmittelbare Kriegsfolge bewertet werden muß.( Wer sagt das?). Der Hunger der ersten Nachkriegsjahre forderte unter psychiatrieschen Pati-enten anteilmäßig noch einmal mehr Opfer als in der übrigen Bevölkerung.
Eine gewisse Abstumpfung gegenüber dem Sterben der Patienten (?) ( die man wissentlich in den Tod schickt!? ) muß bei den während des Krieges in Waldheim tätigen Pflegern angenommen werden. ( Sie wußten wofür sie in Waldheim eingesetzt werden, oder? ).
Dr. med. Gerhard Wischer wurde 1950 wegen Teilnahme an Tötungen ( genaue Zahl?) in der Heil- und Pflegeanstalt Waldheim gemäß Direktive 38 … und Gesetz 10… des Aliierten Kontrollrates als Hauptverbrecher eingestuft, zum Tode verurteilt und hingerichtet. Das geschah in sog. „Waldheimer Prozesse“, die mit Recht als der Beginn des justitiellen Unrechts in der DDR gelten. Allerdings lagen in Wischer´s Fall vom materiellen Recht her hinreichende Gründe zu einer Verurteilung vor.
Abgesehen von den frühen Prozessen gegen Wischer und bereits 1947 in Dresden gegen Dr. Nitsche, der als einer der Hauptschuldigen der „Euthanasie“ ebenfalls hingerichtet wurde, fand keine öffentliche bzw. m.E. eine späte Aufarbeitung der NS-Psychiatrie-Vergangenheit in der DDR statt. ( Das heißt alle andere Pfleger, Ärzte und Bedienstete gingen ungeschoren zur Tagesordnung über!?) In der Waldheimer Bevölkerung ist das Thema noch immer mit einem Tabu belegt. Es gibt bis heute keine Gedenkstätte für die Opfer des NS-„Euthanasie“ in Waldheim.“ – So weit die Thesen der Frau Dr. Schröter Alias Dr. Sonja Süß, eine der loyalsten Mitarbeiterinen dund Lehrling vom Pastor Gauck zwischen 1990 -2000.

Dem Euthanasie-Programm vielen über 200.000 Menschen zum Opfer 1939-1945. DIE DEUTSCHE ÄRZTE WAREN ES. Die Rampe an der Dr. Mengele in Auschwitz stand war nicht die einzige wo ein Arzt über Leben und Tod entscheidet.

In der Heil- und Pflege Anstalt Waldheim war der Anfang vom T-4 Programm!.Ich war 1985 in die Spezielle Strafvollzugsabteilung von Waldheim aus dem HKH Leipzig Meusdorf überstellt… zur speziellen Behandlung von der keiner was wissen will!?

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Die hier gezeigten Kassiber  wurden der JVA Waldheim – nach dem fahrlässig entdeckt -buchstäblich der heutigen Leitung durch die großartige Unterstützung des Datenschutz-beauftragten des Landes Sachsen buchstäblich entrissen und vor Vergessenheit gerettet. Di Kassieber wurden der STASI  ausgehämdigt durch die „Mitkämpfer“  die  in der ersten Etage um meine Absonderungszelle „4“   angesiedelt wurden um jedes meiner gesprochenen oder geschriebenen Wörter abzufangen zu notieren.. PARANOJA !? Ja, Paranoja des Systems der DDR.

Die Filzkommando´s waren die einzigen die sich  über mein Verbot hinwegsetzten und in meine Zelle „4“ eindrangen um zu filzen was das Zeug hielt. Damit die nicht umsonst suchen ließ ich ihnen diesen „Willkommensgruß“ zu finden. Während sie filzten belegte ich mit säftigsten Schimpfwörtern die ich mir in der Haftzeit angeeignet hatte. Das bedeutete grenzlose Herabwürdigung und Beleidigung von den VOPO´s die „nur ihren Job machten“ auf Befehl des Anstaltsleiter OSL Dr. Günter Schröder.

26 Frage:

  1. Wer war neben Dir als Du Post empfangest
  2.  Warum mußtest Du zur Wache? Gibt´s Unklarheiten?!? Löwe – Walter

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„Für Dich Du Kämpfer für die Menscvhenwürde!“

1.Du hältst Dich an meine Anweisungen! Dies ist mein letztes Spiel und muß gelingen!Es existiert „das Ding“ und Du und ich! Ich bin für Dich keine Gefahrenquelle, ich existiere nicht mehr! Nur die Zeilen die ich schreibe! Anschiß ausgeschlossen, Figuren die Menschenwürde tragen opfere ich nicht! Das manchen die Ohren Qualmen ist ihre eigene Schuld!!! Es wird für sie bei paar peinlichen Gesprächen bleiben und Filzungen und einem zerstörten Vertrauen dem Cabinettspender gegenüber ( Cabinett-Zigarettensorte).

Also: strikt die Befehle durchführen und die Fragen prompt beantworten. Wer immer Du auch bist, ab heute läufst Du als „Santana“. Dieses Wort präge Dir ein! Sowie den Satz: „Santana leckte dem Löwen – Walter die Wunden“. Es ist für Dich wichtig! Sonst ist das Wort in Deinem Gehirn und niemals in dem Mund.

Deine Berichte und Meldungen tragen Unterschrift Hansy(mit Y !!!) Also Santana – Hansy! Ich betone, die werden sofort vernichtet. Wenn Bulle zwischengeraten sollte krtiegt der das Ding geballart, aber nach der gestrigen Filzung – sie haben das genommen was sie finden sollten – wird sich kaum einer reintrauen.

Meine Befehle an Dich und Fragen werden auch an Hansy lauten und mit meinem Namen unterschrieben sein.! Fall´s Du von Bullen beim Lesen erwischt wirst, gibst Du denen das Ding seelenruhig ab, ich unterstreiche seelenruhig, denn es gibt hier viele Hansis und Hans und Hannes. Verstanden! Auch wenn ich Dich etwas über Hansy fragen soll oder ich ihm mündlich mitteilen soll wirst Du wissen daß Du gemeint bist. Es ist nicht viel verlangt. Der Rest hängt allein und ausschließlich von Dir ab und davon ob Du die Fähigkeit hast:

1. Es todessicher zu verstecken

 

 

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2. Schnauze zu halten;

3. es rauszuschleusen.

Auf keinen von diesen dre Punkten habe ich Einfluß von hier drinnen. Es liegt alles Dir überlassen!

Ich werde Dir einige Tipps geben: Gehe davon aus, daß Du unter Verbrechern lebst, die eigene Mutter für paar Glocken verkaufen würden! Ob  ( Leiter OSL) Stöber, ob Schließer, ob Zivilmeister: es ist Stasie! Die gefährlichsten sind die Schmeißfliegen, die Spitzel, aber die verbrenne ich schon.

Wichtig für Dich draußen, das Zeug nicht und nie am Mann zu führen.Rausbringen, an die Adresse durch vertrauensvolle Verwandten, nicht persönlich. Dich in Gefahr zu bringen. Wenn Du keinerlei solche Kontakte hast werde ich Dir sie geben aber Schriftliches darf bei Dir niemals gefunden werden!

So Hansy! Dein grenzloses Vertrauen mir gegenüber verlange ich nicht  für die 30 und evtl. 130 TM, sondern als Ausgleich oder als Dank für den Kampf um ( auch Deine ) Menschen-würde !!! Denke dran, daß Dein Name als Santana- Hansy veröffentlicht  wird und Du wirst eines Tages auf Dich stolz sein, mit mir gekämpft zu haben. Beim Abschreiben denke darüber nach, daß es ein Sterbender schrieb. Du wirst auch Zeuge sein vor Generationen die kommen, daß ich nicht feige war. Falls Du aber aussteigen willst sage es mir offen und befolge mein letztes Befehl!

Ich habe nicht mehr viel Zeit – schade!!! Der Kampf ist so herrlich den ich führe! Solange Löwe – Walter brüllt haben sich die anderen Tiere ruhig zu verhalten. Erst wenn ich nicht mehr da bin sollt ihr euere Wege gehen und wenn es 2-3-5 Jahre langer Weg sein wird werdet ihr das Geld empfangen und ein Teil des Ruhmes aus diesem Kampf. Schnell und prompt soll Deine Antwort sein!

Wer tauchte auf als ich Dir den I Brief gab ??!  Walter*

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KASSIBER AUS DEM JENSEITS : Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – mit Tradition zum Töten und zu Morden – war Hölle auf Erden


Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim Worin bestand die „spezielle Behandlung in der Forensikabteilung des MfS?

An Gerald !

Mein Lieber Freund!

Ich habe mehrmals nach Dir ( durchs Zellenfenster ) gerufen, aber Du hast Dich nicht gemeldet,hast bestimmt geschlafen!?! Wie kannst Du bei diesem Lärm noch pennen?!? Oder warst Du beim Arzt?!?

Noch immer warte ich auf Deine Antwort auf meine Zeilen. Ich werde Dich nicht mehr über den Hof fragen, weil das so viele mithören und viele Ansch-eißer um mich herum sind. Hast Du inzwischen was zum Schreiben?! Wichtig für Dich ist den Hungerstreik zu beenden und Dich ruhig zu verhal-ten. Ich hoffe, daß alles gut geht und auch sonst auch! Bewahre die Ruhe und sei stark wenn Du rauskommst. Mir kannst Du nicht helfen außer evtl. die Frau anzurufen und ihr zu bestellen, daß sie stark sein soll und den Urlaub nicht weit von zu Hause verbringt. Die Tel. Nr, 00638/61/349-247.

Ich warte noch auf eine Antwort von H. Er wollte sich melden und war dran mit antworten, aber bis jetzt ist nichts da. Und ran rufen  will ich ihn nicht, das kriegen doch die Hausarbeiter mit und die sind doch „von Amts wegen“ Anscheißer vor dem Herren. Oder ist Hans ( Gerling ) link?. Komisch kommt mir das schon vor. Früher hatte er sich für mich interessiert und meine Ges-undheit. Vielleicht hat er auch Angst, weil er in den Westen will!?!

Das macht aber nichts, den Stück des Weges das ich noch habe gehe ich so wie alle allein. Du siehst daß auf B-Brief keine Reaktion kommt! Und das muß Dir Beweis sein, warum ich hier bin.Zigaretten habe ich keine, habe alles verteilt, mir ist auch so übel genug! Ich werde Dich nicht mehr ansch-reiben um Dich nicht zu gefährden! Heute geht Mers.  Drück die Daumen, daß es klaar geht – und Rüdersdorf erfährt! *

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