Antisemitismus zeigt in Sachsen sein wahres Gesicht: Vorfall um Gil Ofarim: Hotel-Mitarbeiter will keinen Davidstern sehen

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Dreher Gesetz 14. Mai 1968  amnestierte  ALLE Killer der NAZIS

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aktualisiert am 7.10.2021:

Nach antisemitischem Vorfall: Gil Ofarim ist über Verleumdungsklage nicht verwundert – Ich auch nicht!!!

  • Gil Ofarim ist in einem Leipziger Hotel Opfer von Antisemitismus geworden.
  • Nun äußert sich der Musiker bei „stern TV“ erneut zu dem Vorfall.
  • Dass ihm vom vermeintlichen Täter Verleumdung vorgeworfen wird, wundert Ofarim nicht- Mich  auch nicht

Gil Ofarim hat sich als Gast bei „stern TV“ zu dem antisemitischen Vorfall in einem Leipziger Hotel geäußert. In einem Instagram-Video hatte der Musiker davon berichtet, dass er eigenen Aussagen nach nicht in das Hotel einchecken durfte, weil er einen Davidstern offen an einer Kette getragen hatte. Sein Clip ging daraufhin viral.

Im Gespräch mit Moderator Steffen Hallaschka zeigte sich der 39-Jährige nicht davon überrascht, dass der vermeintliche Täter seinerseits Anzeige gegen Ofarim erstattet hat – wegen Verleumdung.                                                                                                                        Dem Hotel-Angestellten sei gar nichts anderes übriggeblieben, erklärte Ofarim, denn: „Ich glaube nicht, dass er den Mut hat zu sagen, ich stehe zu meinen Worten.“ Folglich müsse er Ofarim zwangsläufig der Lüge bezichtigen, wie durch die Anzeige geschehen.

Gleichzeitig stellte Ofarim klar, dass man auf keinen Fall das gesamte Hotel-Personal über einen Kamm scheren dürfe. Es seien lediglich zwei Angestellte involviert gewesen.

Wird Gil Ofarim Anzeige erstatten?

Zwei Dinge haben Ofarim an dem Vorfall besonders schockiert: „Ich war alleine, ich hatte keinen, der mir helfen konnte. Keiner hat den Mund aufgemacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das keiner gehört hat.“ Außerdem kann er nicht fassen, dass so ein Verhalten in aller Öffentlichkeit „in Deutschland möglich ist“.

Die beiden Mitarbeiter des Hotels sind vorerst freigestellt worden. Ofarim selbst hat bislang noch gegen keine Person Anzeige erstattet. Ob er in Erwägung zieht, dies noch zu tun, will Hallaschka von ihm wissen. „Ich habe heute mit meinem Anwalt telefoniert, der mir dazu geraten hat“, antwortet der Musiker.

Ermittlungen wegen Verleumdungsklage

ergo: es wird nicht gegen Volksverhetzer und Judenhasser ermittelt!?  so wird das gemacht – man sehe sich die Akte der Staatsanwaltschaft II Berlin

Pastor Joachim Gauck verhinderte Strafverfolgung im 76 Js 1792/93

Wie die  damalige Leipziger Polizei ( HA VII und HA VII/8 des MfS )  das Opfer zum Täter, bzw. Täter zum Opfer machte ssieht man HIER deutlich genug. Die damaligen Akteure wurden in Dienste des Rechtsstaates übernommen und der Schläger genießt heute noch den Schutz der Gegeimdienste ( as V-Mann? )

Gauck bricht auch das StUG um Täter und Anstifter zu schützen.

„Wie ein Sprecher der Leipziger Polizei am Mittwoch (6. Oktober) RTL bestätigte, wird gegen den Sänger ermittelt. Der betroffene Hotelmitarbeiter habe Ofarim wegen Verleumdung angezeigt, sagte der Polizeisprecher: „Inhaltlich weichen die Schilderungen von dem ab, was der Musiker in seinem Video angibt.“

Darüber hinaus liege der Polizei eine Anzeige wegen Bedrohung vor. Die richte sich aber nicht gegen den Musiker, sondern gegen zahlreiche Social-Media-User. Die Polizei werde den Fall in den kommenden Tagen genau untersuchen. Erste Maßnahmen wie Zeugenbefragungen hätten demnach bereits stattgefunden.

So schildert Gil Ofarim den Vorfall

Gil Ofarim durfte eigenen Aussagen zufolge in dem Leipziger Hotel nicht einchecken, da er einen Davidstern offen an einer Kette trug, als er an der Rezeption wartete. Dort habe es zunächst aufgrund eines technischen Defekts eine lange Schlange gegeben, aus der jedoch immer wieder Gäste vor ihm bedient worden wären.

In einem Instagram-Video berichtete er noch vor dem Hotel von den Vorkommnissen, die sich dann ereigneten.

Nach einer längeren Wartezeit habe er sich beim Personal beschwert. Der Rezeptionist, von Ofarim „Herr W.“ genannt, habe zunächst behauptet, die Schlange damit entzerren zu wollen.

„Und dann ruft irgendeiner aus der Ecke: Pack deinen Stern ein‘ Und dann sagt der Herr W.: Packen Sie Ihren Stern ein.“ Erst wenn er den ablegen würde, würde er auch einchecken können, berichtete der 39-Jährige. Am Ende des Clips zeigte er sich den Tränen nahe. „Wirklich? Deutschland 2021“, sagte er abschließend.

Nachdem das Video von Ofarim innerhalb kürzester Zeit viral gegangen war, rollte eine Welle der Solidarität durchs Land. Die meisten Kommentatoren aus Politik, Öffentlichkeit und Bevölkerung zeigten sich fassungslos aufgrund der Vorkommnisse. Noch am Abend des Vorfalls kam es vor dem Leipziger Hotel zu einer spontanen Demonstration.

Hier gibt es beim GMX keine Kommentare?!?

6.10.2021

In Leipziger Hotel  WESTIN GRAND ist es am Montagabend offenbar zur einem antisemitischen Vorfall gekommen.

Der Sänger Gil Ofarim wurde aufgefordert, seine Kette mit Davidstern-Anhänger zu verbergen, wie der 39-Jährige am Dienstag auf Instagram schildert!

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland reagiert entsetzt.

„Der Sänger Gil Ofarim ist laut eigener Aussage am Montagabend in einem Leipziger Hotel antisemitisch diskriminiert worden. Sichtlich bewegt schildert der 39-Jährige mit israelischen Familienhintergrund in einem am Dienstag auf Instagram veröffentlichten Video, dass er von einem Mitarbeiter des „The Westin Leipzig“ aufgefordert worden sei, seine Kette mit Davidstern zu verbergen.

„Packen Sie Ihren Stern ein!“, soll der Mann zu Ofarim gesagt haben. Nur wenn er seine Kette mit dem Stern-Anhänger, einem Symbol des Judentums und des Volkes Israel, nicht mehr offen zeige, hätte er einchecken dürfen. Der Vorfall nahm den Sänger sichtlich mit, er kämpft in dem knapp zwei Minuten langen Video mit den Tränen.

Eine Hotel-Sprecherin erklärte in einer Stellungnahme auf Anfrage unserer Redaktion: „Wir sind besorgt über den Bericht und nehmen die Angelegenheit sehr ernst.“ Das Unternehmen versuche derzeit, Ofarim zu kontaktieren und „mit Hochdruck herauszufinden, was hier passiert ist“.

Die Sprecherin betonte, es sei Ziel des Hotels, alle Gäste und Mitarbeiter „einzubeziehen, zu respektieren und zu unterstützen, unabhängig davon, welcher Religion sie angehören“.

Gil Ofarim kämpft bereits sein Leben lang mit Judenhass

„Bin sprachlos!“, schreibt Ofarim zu dem Vorfall auf seinem Instragram-Profil. Es sei nicht das erste Mal gewesen, „aber irgendwann reicht es“.

Bereits 2018 hatte der Musiker, der auch als Schauspieler bekannt ist und 2017 die RTL-Tanzshow „Let’s dance“ gewann, im Fernsehen geschildert, wie er sein Leben lang mit Judenhass zu kämpfen hat. „Für mich ist das Alltag.“ Von Sprüchen in seiner Münchener Schule wie „Weißt du, dass Dachau nicht weit weg von hier ist?“ bis hin zu Hundekot im Briefkasten habe der Sänger bereits einiges an Antisemitismus aushalten müssen. „Wir kultivieren in Deutschland eine Tradition des Wegsehens“, kritisierte Ofarim damals.

Polizei hält Aussagen für „klar antisemitisch“

Olaf Hoppe, Sprecher der Leipziger Polizei, sagte der Deutschen Presse-Agentur (dpa), dass die mutmaßliche Aussage des Hotelangestellten für ihn „klar antisemitisch“ sei. Die Polizei werde Inhalte des Videos an die Staatsanwaltschaft weiterleiten, die eine strafrechtliche Relevanz prüfe. Je nach Ergebnis werde dann weiter ermittelt oder nicht.

Wie Hoppe weiter erklärte, war die Polizei bei dem Vorfall nicht vor Ort. Mit Ofarim habe man bislang nicht gesprochen. Die Behörde kenne sein Video und habe es gesichert.

Ofarim selbst wollte sich zu dem Vorfall auf dpa-Anfrage zunächst nicht äußern. Sein Management teilte mit, dass er die Vorkommnisse in Leipzig erst einmal verdauen müsse und sichtlich schockiert sei. „Heute wäre der Geburtstag seines Vaters gewesen, deshalb möchte er zu diesem Thema auch erst einmal keine weiteren persönlichen Interviews geben“, hieß es. Der Tag sei generell schon schwer genug für ihn. Man bitte um Nachsicht und Verständnis.

Zentralrat der Juden in Deutschland hofft auf Konsequenzen

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, verurteilte den Vorfall scharf. „Die antisemitische Anfeindung gegen Gil Ofarim ist erschreckend.“ Schuster hofft nun auf personelle Konsequenzen für den Hotel-Mitarbeiter. Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes sprach von einem „unfassbaren Fall von Antisemitismus“ und einem Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG). „Eine rasche Antwort des Hotels ist überfällig. Aus unserer Sicht kann das nicht folgenlos bleiben“, schrieb die Bundesstelle auf Twitter.

Laut einer im Februar veröffentlichten Studie gab es in den Jahren 2014 bis 2019 712 Fälle von Antisemitismus in Sachsen. Rund ein Viertel davon tauche nicht in der Polizeistatistik auf und sei nur aus anderen, zivilgesellschaftlichen Quellen bekannt, hieß es. Mehr als die Hälfte der Vorfälle hatte sich demnach in den drei größten Städten Leipzig, Dresden und Chemnitz ereignet.

Hinweis: Die Stellungnahmen des Hotels, der Polizei sowie von Ofarims Management wurden nachträglich ergänzt.

Kommentare wurden bei der Nr. 75 eingestellt – gesperrt ? – Nicht in meinem Blog!

Winfried Timmermanns

Das geht überhaupt nicht. Allerdings wünsche ich mir von Jedem, der verbal in einem Dienstleistungsbetrieb angegangen wird, dass er das nicht hinnimmt, sondern auf sofortige Hinzuziehung des Chefs besteht und das klärt. Nur so wird sichergestellt, dass sich das Verhalten eines Mitarbeiters ändert – oder er seinen Hut nehmen muß. #75 | 

Bernd Pfuetzner

#34 uwe martin „Ich denke eher, dass der Hotelangestellte Gil Ofarim schützen wollte, um Anfeindungen durch Andere vorzubeugen.“ ———- Das hätte man auch ganz anders tun können: Der Manager hätte Gil Ofarim schlicht genauso freundlich bedienen können wie alle anderen auch, wie sich das in einem Hotel nun einmal gehört. Das hätte nämlich kein Aufsehen herorgerufen. #74 | 

Franz Traub

Es ist traurig das es sowas in unserer Gesellschaft noch gibt. Das ist schon ein asoziales Verhalten von dummen Menschen. Mir tun die Menschen leid die das ertragen müssen. #73 | 

Angelika Ambacher

Wiederholung meines Beitrags #39: Wer ohne Schuld, werfe den ersten Stein! Oh ja, alle sind ja so tolerant, vorurteilsfrei … , aber suchen ständig die Fehler bei anderen. 1. ‚an die eigene Nase fassen‘, 2. sich selbst mal genau anschauen, 3. auch mal die Klappe halten, vor allem, wenn man selbst nicht ohne Fehl und Tadel. Mist!!! Würden sich alle daran halten, dann gäbe es ja hier keine Dummschwätzer-Kommentare mehr …… 🙂 Und noch der Hin-weis, dass wir in der BRD das Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung, inkl. Religions-ausübung haben. Und wir dürfen (immer noch!!!) unsere Haltung durch Symbole (es sei denn, diese sind nicht Grundgesetz entsprechend), etc. kundtun. #72 | 

Angelika Engelmann

Seit 1700 Jahren gibt es die jüdische Religion in Deutschland, sie wurden aus dem Handwerk ausgeschlossen und durften nur noch bestimmte Berufe ausüben . Seit dieser Zeit wird den Fake News der Reichen und Mächtigen geglaubt, die für alle eigenen Fehler, oder auch Verbrechen einen Sündenbock brauchten und auch gefunden hatten. Eigentlich sollten wir etwas aufgeklärter sein, wir haben heute die Möglichkeit uns zu informieren. Aber da müssten manche Menschen sich ja mal anstrengen, es ist so viel leichter anderen nachzuplappern und so wieder einen Schuldigen für seine eigene Unzufriedenheit zu finden. #71 | 

Gerd Hoppadietz

Herr Steinburg#43,44,45 Wie sollen Schwarze arbeiten wenn sie gar keine Arbeit bekommen?? Sind sie auch der Meinung, daß uns die Ausländer in D gleichzeitig die Arbeit wegnehmen obwohl sie angäblich gleichzeitig gar nicht arbeiten wollen??? #70 | 

Theresa Wolcke

Die Ost-West-Debatte ist müßig! Antisemitismus muss überall dort bekämpft werden, wo er auftritt. In diesem Fall im Westin in Leipzig! Je mehr solche Vorfälle in die mediale Öffentlichkeit gelangen und verurteilt werden, desto besser. Vielleicht steigt dadurch der Mut in der Bevölkerung direkt vor Ort zu handeln, wenn Anfeindungen irgendeiner Art auftauchen. Also direkt in der Warteschlange am Check-In! Denn ein „Ist das ihr Ernst???“ oder „Wenn das die Maxime des Hauses ist, storniere ich mein Zimmer und poste das.“ bringt eventuell mehr Sensibilität und Wahrnehmung für die Schieflagen in der Gesellschaft. Denn nur direkte Konsequenzen führen zu Verhaltensän-derung. #69 | 

Claudia Krüger

#58 Schade, dass die meisten Kommentatoren sich nicht auf den Vorfall selbst beziehen, ——— Der Vorfall fand zwischen zwei Menschen ab, die Beide wohl alt genug es unter sich zu regeln. Weshalb bedarf es da so einer medialen Verarbeitung? Um weitere religiöse Zwistigkeiten zu schüren? #68 | 

Maria König

Egal, wer es war. PFUI. Man sollte aber Ross und Reiter nennen. Was macht der jüdische Mitbürger, der in Hamburg bei einer Mahnwache von einem arabischen Jugendlichen schwer verprügelt wurde? Geht es ihm besser? Behält er sein Augenlicht? Was sagt der Zentralrat der Juden zu diesem grauslichen Anschlag? #67 | 

carmen ritter

Das ist erschreckend und traurig. Das Problem ist bekannt und weiter sich immer mehr aus. Gerade die rechte Szene in Sachsen sollte deutlich besser überwacht werden. Und die Konsequenzen sollten härter seien. Sonst wird das Problem verharmlost.

Heinz Schneider

Hätte das ein geflüchteter getan, so man die, Heute politisch korrekt nennen muß, dann hätte die deutschen Jou.nai..e geschwiegen.. In einer Studie der Universität Bielefeld gaben hingegen rund 80 Prozent der Opfer antisemitischer Gewalt an, von Muslimen angegriffen worden zu sein.Noch fragen?? #65 | 

Jens Mayer

Ich muss schon sagen, dass es erschreckend ist, was das Internet für eine Plattform bietet, auf der sich Menschen wie Herr Hartel oder Herr Steinburg nach Lust und Laune und, vor allem, ohne Sinn verbal auslassen dürfen. Die „sozialen“ Medien werden scheinbar immer noch als rechtsfreier Raum erlebt. Das ist er aber nicht! Ich fände es angebracht, wenn User, die meinen, ihre menschenverachtende „Meinung“ hier kundtun zu müssen, durch Meldung der entsprechenden Netzwerke strafrechtlich belangt werden. Das ist längst überfällig! Ob dieser Vorfall, den Herr Ofarim hier schildert, so gehypt werden muss, sei allerdings dahingestellt…#64 | 

Markus Fischer

#47 Was ist ein BIO- DEUTSCHER? Informieren Sie sich doch mal wie Deutschland entstanden ist, aus wieviel Volksstämmen und wer, oder was für Kleingeister solch eine Bezeichnung- Bio Deutsch verwenden. #63 | 

Angelika Harder

Die judenfeindlichen Kommentare hier erschüttert mich. Deutsche sollten da bei Ihrer Geschichte vorsichtig sein. Die Kommentare sind zielich einseitig. Die Palästenser spielen auch eine Rolle, nicht nur Israelis. Wie alle Muslime sehen sie sich nur in der Opferrolle. Was in Gefängnissen passiert, verurteile ich sehr, egal in welchem auf der Welt.ä #62 | 

Ronny Schrimpf

Also ich komme aus Sachsen und zwar aus Leipzig und unser Direktmandat für meinen Wahlkreis ist Links! Somit ist die Pauschalisierung eindeutig primitiv! Weiterhin ist unklar, wie wahrheitsbezogen diese Story ist. Aber scheinbar glauben die meisten naiven Leser alles, was WEB.DE und Co so an Sensationsgeschichten anzubieten hat. Sollte der Sachverhalt zutreffen und Zeugen geben, wird es arbeitsrechtliche Konsequenzen geben ohne sich gleich Ergötzen zu müssen! Übrigens entsteht braune Politik, wenn Schwarz und Rot es verkacken, leider! Nur der Westen und die Politik scheinen es noch nicht gerafft zu haben. 🙂 #61 | 

Paul Kinski

Leipzig. Klar, natürlich Leipzig. Oder Dresden. Und an alle Whataboutisten, Verleugner, Verharmloser hier. F**t euch. #60 | 

Ronald Hofer

# Robert Frontzek, ist doch so ! Mann kann doch keine Tatsachen vom Tisch fegen……Wer rechnen kann der weiss das….. #59 | 

Hanno PS

Schade, dass die meisten Kommentatoren sich nicht auf den Vorfall selbst beziehen, sondern reflexhaft anti-israelische Polemik posten. #26 ist ja besonderns abscheulich: Ein Davidstern ist ein einfaches religöses Symbol, sicher keine „abscheuliche Symbolik“! Daher habe ich auch dieses Adjektiv verwendet. #24 zeigt völliges Unverständnis, will wohl nur generell rumpoltern! Wenn in einem Raum mit 100 Leuten ein Moslem ist, sage ich doch auch nicht, dass „jetzt bald nur noch Moslems da sind“. #14 ist meiner Meinung nach vile zu verharmlosend! Auch das ist schon Diskriminierung und ich würde auch da durchaus sagen: Wehret den Anfängen! #20 verharmlost ebenfalls und schließt sich sogar den „Verbot“ einen Davidstern zu tragen damit an! #58 | 

Rolf Caspar

Diesem Josef Maria (#10) mal ins Stammbuch verpasst: maßgeblichen Anteil an der Entstehung des Neuhochdeutschen hatte bekanntlich Luthers Bibelübersetzung. Luther bediente sich dabei seiner mitteldeutschen Mundart und des Meißner Kanzleideutsch´. Meißen liegt im Herzen Sachsens, seit langem eines der kultiviertesten, fleißigsten deutschen Länder. Das lassen Sie sich von einem Nicht-Sachsen mal gesagt sein! Bedauerlicherweise erweckt dieser Artikel tatsächlich den Anschein, als wäre Antisemitismus so eine Art sächsische Spezialität. Ein Blick auf einschlägige Statistiken von (z.B.) Berlin, Hamburg oder München würde schlaglichtartig das Unsinnige und Gefährliche solcher journalistischen Elaborate erhellen. #57 | 

Enrico Domack

Es ist doch kaum zu glauben, das sich hier so manche nicht zurück halten können. Der Vorfall war also in Sachsen, na und! Das könnte auch in Hamburg oder Mühlheim oder Düsseldorf sein. Denn erstaunlicherweise wird mal wieder nicht Ross und Reiter genannt. Meiner Erfahrung nach, die ich im Personenschutz und Veranstaltungsservice gesammelt habe, ist das ein bestimmtes Klientel. Ich würde mal ca. 80 Prozent schätzen. Das ist die Anzahl derer, die im Hotelgewerbe arbeiten und, wie sagt man doch heute politisch korrekt, Menschen mit internationaler Historie sind. Denn mal ganz ehrlich diese blöde Nazimasche kann man sich doch nun endlich mal knicken. Leute, die sich dessen bedienen, sind entweder naiv oder extrem links. Aber, jedem das seine, upps bin ich jetzt ein Nazi, da ich diesen Ausspruch verwende? Ich weiß nicht was mit den Menschen hier in Deutschland los ist, doch dieses ganze Gehetze gegen angeblich rechte Sachsen oder Querdenker ……? Die die sich dieser Mittel bedienen sind die wahren Faschisten in diesem Land. Ein schöner Bibelspruch zum Schluss: Der der frei von Sünde ist werfe den ersten Stein! Ihr alle solltet langsam mal in euch gehen und erkennen, dass wir alle gegeneinander von den sogenannten Regierenden auf gehetzt wurden werden. Denn nur ein gespaltenes ( und verdummtes* ) Volk lässt sich leicht unterdrücken. Und wer in Geschichte nur halbwegs nicht gepennt hat, sollte spätestens jetzt ins grübeln kommen. Aber was sag ich, ich bin ja wahrscheinlich nach diesem Kommentar von mir in euren Augen auch ein Nazi. Gehabts euch wohl und gehet sehenden Auges ins Verderben! #56 | 

Bernd Pfuetzner

#20 Peter Böhme „Man kann alles tragen nur nicht zu auffällig“ ———- Auch wenn sein Davidstern doppelt so groß gewesen wäre, das gehört zur grundgesetzlich garantierten Freiheit der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. Wenn Sie so argumentieren, dann müßten Sie auch die Texte mancher Bands kritisieren, die weit auffälliger weil lauter ihre teils angebliche künstlerische Freiheit zu Markte tragen. Was wir in der Welt wirklich brauchen, ist gegenseitiger Respekt. #55 | 

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Gerd Hoppadietz

Herr Martin #34 Schon mal den Begriff Schutzhaft gehöhrt? Die meisten rechten Wähler wohnen nun mal im Osten, sind die alle aus dem Westen da hingezogen? Sehr unwahrsch-einlich. #52 | 

Ronald Hofer

#28 Klaus Gießelmann, sehr geistreich und intelligent, die Halben pflanzen sich dann auch noch fort…… #51 | 

Adolf Hartel

Man sollte sich doch mal fragen, warum auf aller Welt dgd Zionisten verhasst sind. An wem liegt das wohl? Wahrscheinlich immer nur an den anderen. Oder steckt da mehr dahinter? #50 | 

Angelika Ambacher

Herr Steinburg … Bitte! …. Nase packen, Sie toleranter und weltoffener und diese auch noch verbessernde Mensch. Danke! #49 | 

Adalbert Stifter

Es gibt schon genügend krude Kulte und militante Gruppen hier in unserem Land. Der Ofarim soll seinen Glauben für sich behalten und niemand unnötig provozieren. Ich verbitte mir auch penetrantes Verhalten der Zeugen Jehovas und provokant unangepass-tes Verhalten der Muslime. Nur wenige hundert Kilometer von der deutschen Grenze entfernt in Bosnien haben sie sich vor jetzt rund 30 Jahren durch die Religion untersch-iedene Gruppen in einer Phase wirtschaftlichen und staatlichen Niedergangs gegenseitig massakriert. Die gleiche Gefahr besteht auch hier. #48 | 

Michael Bellmann

Da stellt sich doch gleich die Frage: war der Mitarbeiter ein Moslem? Falls doch ein Bio Deutscher: PFUI #47 | 

Silke Lange

Ofarim, nicht den Kopf hängen lassen. Die meisten haben keine Ahung wie sich das anfühlt in dem Körper geboren zu sein. Schließlich ist Liebe nicht verboten und wo die Liebe „hinfällt“ gibt es kein zurück und dann passiert halt das du geboren wurdest. Selbst Gott hindert die Befruchtung deiner Eltern nicht sonder liess es zu. Wo ist denn das Problem bei den Querdenker. Ich weiß es von meiner Oma obwohl sie deutsch spricht musste sie mit ihren Kinder weg von Usti nad Labem. Denn niemand sieht man an uns woher wir kommen. Nur weil man den Schmuck egal welcher Art mit sich trägt. Deine Wahrheit ist stärker als die Lügen. #46 | 

Klaus-Joachim Steinburg

In Israel leben inzwischen mehr als 135.000 Äthiopisch stämmige schwarze Juden. Schwarze Juden in Israel werden als Falascha (Fremde) bezeichnet, ist ein eher abwertender Begriff für die schwarzen Juden Äthiopien, sowie das Wort Neger. #45 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Aus Äthiopien stammende schwarze Juden haben es bis heute schwer in Israel. Seit Jahren erleben schwarze Juden in Israel Rassismus. Seit Jahren bereits gehen äthiopische Juden immer wieder auf die Straße und fordern Gleichheit vor dem Gesetz in Israel. #44 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Seit Jahren klagen die schwarzen Israelis äthiopischer Herkunft über Benachteiligung und Diskriminierung: Fabriken nutzen sie als Arbeiter aus oder beschäftigen sie erst gar nicht, Wohnungsbesitzer wollen nicht an sie vermieten, Schulen lehnen ihre Kinder ab, Busfahrer lassen sie stehen. #43 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Nicht nur die Palästinenser werden in Israel unterdrückt, auch die schwarzen Israelis werden rassistisch unterdrückt. #42 | 

Anna-Maria Wernthal

Was mir auffällt ist, dass alle, egal welche Nationalität sie haben meint, sie müssten uns in Deutschland sagen was wir zu tun, zu dulden und zu lassen haben und komischerweise kommen sie auch noch damit durch. Es würde mich interessieren ob ein Deutscher im Ausland die gleichen Rechte bekäme wie das bei uns der Fall ist, ich denke nicht. Dennoch sind solche Angriffe absolut daneben #41 | 

Claus Schröder

Die paar Antisemiten hier im Forum haben meine gepflegte Verachtung redlich verdient. Dass man heute noch solche Äusserungen dieser halbgaren ertragen muss, pfui Deibel. #40 | 

Angelika Ambacher

Wer ohne Schuld, werfe den ersten Stein! Oh ja, alle sind ja so tolerant, vorurteilsfrei … , aber suchen ständig die Fehler bei anderen. 1. ‚an die eigene Nase fassen‘, 2. sich selbst mal genau anschauen, 3. auch mal die Klappe halten, vor allem, wenn man selbst nicht ohne Fehl und Tadel. Mist!!! Würden sich alle daran halten, dann gäbe es ja hier keine Dummschwätzer-Kommentare mehr …… 🙂 #39 | 

Adolf Hartel

Die ganze Agenda die jetzt läuft, sollte man mal schauen, wer dahinter steht. Diese Symbolik ist dazu vielsagend. #38 | 

Argon Maier

Ich glaube Ofarim hat das erfunden!! #37 | 

Adolf Hartel

Das palästinensische Volk und das deutsche Volk müssen zusammen stehen und kämpfen. #36 | 

Markus Fischer

Anscheinend gibt es gerade in Sachsen doch vermehrt ewig Gestrige. Wieso ist das so? Was treibt gerade die Sachsen in die Arme dieser verbohrten Spinner? #35 | 

Der Geist vom Gauleiter Mutschmann, vielleicht!?

uwe martin

Ich denke eher, dass der Hotelangestellte Gil Ofarim schützen wollte, um Anfeindungen durch Andere vorzubeugen. Außerdem kommen doch die meisten Judenhasser aus den alten Bundesländern und wollen sich hier im Osten stark machen. #34 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Israel betreibe einen systematischen Völkermord an Palästinenser. In palästinensisch-arabisches Dorf Abu Shusha wurde 1995 ein Massengrab mit 52 Leichen ausgegraben. Was der Staat Israel heute mit den Palästinensern mache, ist im Prinzip auch nichts anderes als das, was die Nazis im Dritten Reich mit den Juden gemacht hat. #33 | 

Claudia Krüger

#13 hier sollen einmal mehr Opfer zu Tätern gemacht werden. Gab es die Opfer nicht vor ungefähr zwei Generationen, was hat das mit Heute zu tun? Wird der Genozid an den amerikanischen Ureinwohner oder der Armeniern ect. heute auch noch als Vorwand für eine Opferrolle genommen. Es wird Zeit das auch das jüdische Volk im Hier und Jetzt ankommt. #32 | 

Silvia Deed

Hätte der Mitarbeiter auch jemanden gebeten, der ein Symbol für den Islam trägt (z.B. Halbmond mit Stern), dies zu verbergen? Glaube ich kaum, …. das würde dann nicht so glimpflich ablaufen. #31 | 

Robert Frontzek

#24 Ronald Hofer Ein dümmerer Kommentar ist Ihnen zu diesem Thema wohl nicht eingefallen! #30 | 

Markus Weber

Ich bin auch kein Sachse, aber Sachsen sind Deutsche wie ich! Wegen keinem Vorfall darf man verallgemeinern! Es gibt überall in Deutschland (antisemitische und sonstige) Ärsche, wie man hier im Forum sieht! #29 | 

Klaus Gießelmann

@Ronald Hofer „die ganzen Araber“. Und was ist mit den „halben“? #28 | 

Markus Fischer

Klaus- Joachim Steinburg Ihre Gesinnung dürfte klar sein, welch Intelligenz dahinter steckt bringen Sie klar zum Ausdruck. Wer nur aufrechnet ist keinen Deut besser, als die Täter. #27 | 

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Klaus-Joachim Steinburg

#18@Andreas Rosemann, Nein, das bedeutet, jeder sollte zuerst vor der eigenen Tür kehren. Der Sänger Gil Ofarim hat kein einzige Mal über die Rassismus in Israel gesprochen. #25 | 

Ronald Hofer

Merkel hat doch die ganzen Araber ins Land gelassen, bald sind wir eine islamische Republik…

Tim Klingner

Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Redaktion von GMX sich mal die Kommentare hier durchliest und die nicht thematischen Israel-feindlichen entfernen würde! Warum glauben die Leute immer, man müsse aktuellen Antisemitismus IN DEUTSCHLAND mit den angeblichen (weil unbelegten) Gräultaten der Israelischen Regierung in Israel an Terroristen gegenrechnen? Macht es dass irgendwie besser? #23 | 

Hans-Joachim Willems

Es gibt leider immer wieder Leute, die andere in widerlicher Weise verletzen. Was Herrn Ofarim widerfahren ist, tut mir leid. Solche dümmlichen Übergriffe sollten m. E. konsequent zur Anzeige gebracht und bestraft werden. Das wäre sicherlich angebrachter als Polarisierung #22 | 

Markus Weber

#Klaus-Joachim Steinburg Was hat das mit dem Fall zu tun? Was für ein dummer Kommentar! Vielleicht einfach mal das Maul halten! #21 | 

Peter Böhme

Man kann alles tragen nur nicht zu auffällig #20 | 

Markus Weber

Unfassbar!! #19 | 

Andreas Rosemann

#2,3,5 Klaus-Joachim Steinburg – und das macht Ihrer Meinung nach Judenhass legitim?#18 | 

Yannic Probst

#5 Herr Klaus-Joachim Steinburg, was hat das hiermit zu tun? Müssen wir in Deutschland völlig unbeteiligte Menschen mit israelischen Wurzeln schlecht behandeln, weil in Israel einer der schrecklichsten und verbittertsten Konflikte unserer Zeit herrscht in dem viel Schmerz und Leid existieren? Was hat das mit Gil Ofarim und dessen Diskriminierung, hier vor unserer eigenen Haustür, zu tun? Richtig, absolut gar nichts. #17 | 

andre strebe

Hier sollte vielleicht jeder zuerst einmal über den Typus Mensch nachdenken und wie im Laufe der Zeit aus Lauten Sprache wurde, bevor man wegen einer Dialektik diskriminierende Äußerungen verbreitet, welche so haltlos sind wie die Sprache selbst, denn 3 Buchstaben auf einem Grabstein, geben wohl kaum das Gebilde wieder welches darunter einst beerdigt und somit zu Erde wird. #16 | 

Evelyn Hofmann

Nein, ich bin kein Sachse, aber wenn ich die ganzen Hasskommentare gegen Sachsen hier lese, wird mir schlecht. Merkt ihr eigentlich nicht, dass ihr kein bisschen besser seid mit euren niveaulosen Kommentaren? Tut so tolerant und seid es kein Stück. Ekelhaft! #15 | 

Claudia Krüger

Ich habe da mal eine Frage: Können Menschen sowas nicht unter sich klären oder geht es hier darum ein Volk auf diesem Erdball in eine Sonderstellung zu heben? Mir wurde auch schon mal geraten mein Kreuz abzunehmen, da es nur eine Last wäre. Ich habe es als eine unnötige und überflüssige Aussage abgetan, denn Glauben ist Privatsache. #14 | 

Rolf Caspar

Zweifellos geht es im Artikel um Antisemitismus, der im heutigen Deutschland einen einen allbekannten Absender hat. Einige Kommentare wollen wohl glaubhaft machen, dass es eigentlich um leidende palästinensische Jugendliche gehen müsse. Man ahnt den Zweck und ist verstimmt: hier sollen einmal mehr Opfer zu Tätern gemacht werden. Was für ein Irrwitz! #13 | 

Andreas Kopp

mal eine Abordnung von hools von Ajax Amsterdam vorbeischicken. Die räumen dann mal ganz semitisch da im Hotel auf aufräumen #12 | 

Andreas Kopp

#8 typisch für Sachsen heisst: typisch für Sachsen. Schau dir doch gleich mal die Dierektmandate von Sachsen an und vergleich das mal mit den Wahlkreisen von ganz Deutschland. Dann weisste Bescheid. #11 | 

Josef Maria

Gerade Sachsen haben es nötig. Nicht richtig deutsch sprechen, aber lästern. #10 | 

Wolfgang Gerhard Bäz

na was es eben heisst #9 | 

Torsten Kandler

Hallo W G Bäz, was heisst den nun schon wieder -typisch für Sachsen ?- #8 | 

Wolfgang Gerhard Bäz

#6 das ist einfach nur Hetze aber leider typisch. #7 | 

Siegfried Zimmermann

Wenn man einige Kommentare liest, kann man nur noch 🤮🤮🤮 Da wird schon wieder mit Beispielen gearbeitet, die nichts mit dem Fall zu tun haben. Einfach nur ekelhaft, diese Typen. #6 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Jedes Jahr werden systematisch 500 bis 700 palästinensische Minderjährige Kinder, manche davon nicht älter als 7 Jahre, militärgerichtlich, d.h. ohne Rechte auf ein faires Gerichtsverfahren, verfolgt und ahndet. #5 | 

Wolfgang Gerhard Bäz

Das ist typisch für Deutschland und besonders wohl für Sachsen. Eigentlich müsste die Hotelleitung zu diesem Angestellten sagen: „Packen Sie ihre Sachen ein“ #4 | 

Klaus-Joachim Steinburg

palästinensische Minderjährige werden in israelischen Gefängnissen misshandelt: • Entzug von Nahrung und Wasser • 60 % der Kinder berichten von Leibesvisitationen (Quelle: MCW) • Halbnackt draußen in der Kälte verweilen müssen • Von einem Gefängnis zum nächsten gebracht zu werden, damit sie müde werden und die Angehörigen sie nur schwer finden können • Stromschläge (Quelle: The Guardian) • Sexuelle Drohungen • Strangulierung • Mutwilliger Schlafentzug #3 | 

Klaus-Joachim Steinburg

Palästinenser in Israel werden noch schlimmer behandelt als diese verbale Aufforderung“Packen Sie Ihren Stern ein!“ #2 | 

Dr Andreas Neitzel

Keiner war dabei, aber alle dürfen einen Kommentar abgeben, wobei der gehirnzellenfreie Nonsens von Lauterbach regelmäßig nicht mehr kommentiert werden darf. Meine Besorgnis nimmt täglich zu #1 | 

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80 Jahre Schlacht um Moskau den Sieg feiern und der Fefallenen Helden gedenken ! Wie die Hauptstadt der UdSSR 1941 verteidigt wurde

Schukow gibt Mitte Oktober 1941 folgenden Befehl:

„In diesem Moment muss jeder, vom einfachen Soldaten der Roten Armee bis zum hochrangigen Kommandanten, tapfer und unnachgiebig für das Mutterland, für Moskau kämpfen! Die Manifestation von Feigheit und Panik unter diesen Bedingungen ist gleichbedeutend mit Verrat. Diesbezüglich befehle ich: 1. Feiglinge und Alarmisten zu erschießen, das Schlachtfeld zu verlassen, ihre Positionen ohne Befehl zu verlassen und Waffen und Ausrüstung auf der Stelle zu werfen. 2. Verantwortung für die Durchführung dieser Anordnung liegen bei den Militärgerichten und der Staatsanwaltschaft … Kein Schritt zurück! Vorwärts für das Mutterland!

 

Hitlers Unternehmen „Taifun“ steht für klägliche Niederlage vor Moskau

Hitlers „Barbarossa“ Hitlers Untergang deutete sich an schon im Dezember 1941 – Lage an der Front: HIER !

Am 6. September 1941 unterzeichnete Adolf Hitler die Weisung Nr. 35, in der er befahl, mit den Vorbereitungen für einen mächtigen Schlag gegen Moskau zu beginnen.

Hitlers neue Befehl vom 13. November 1941 war eindeutig und lautete:

Die Stadt sollte umzingelt werden, damit kein einziger russischer Soldat, kein einziger Einwohner – sei es eine Frau oder ein Kind – sie verlassen kann. Es wurden die notwendigen Vorbereitungen getroffen, um mit Hilfe riesiger Bauwerke Moskau und Umgebung mit Wasser zu überfluten. Wo Moskau jetzt steht, sollte ein riesiges Meer entstehen, das die Hauptstadt des russischen Volkes für immer vor der zivilisierten Welt verbergen wird.“

Wie konnten die Deutschen, aus dem Land der Denker und Dichter diesem Psychopaten  so bedingungslos folgen bei diesem Himmelfahrtskommando!?

Sie war eine der blutigsten Schlachten und legte den Grundstein für die spätere Niederlage Nazideutschlands. Die Fama über die Unbesiegbarkeit der „Barbarossa – Horden“ war zerstört. Im Dezember 1941 verließen  die Wehrmacht und die SS die Front vor Moskau, türmten, flüchteten. Befehlshaber der Deutschen befahl den Rückzug, missachtete den Befehl Hitlers: „Moskau einnehmen und zerstören !“  25 Kilometer vor Stadtzentrum  drehte Taifun und blies den Angreifenden und kläglich durchgefrorenen „Eroberern“ ins Gesicht, fegte sie Richtung Hitlerland. Auch Hitler soll seinen Befehl zurückgenommen haben, erst nach dem 500.000 Deutsche gefallen waren; und 100.000 mit Amputationen infolge Durchfrierung zurückkamen – die Front vrtließen.. 200 Kilometer wurden die Angreifer zurückgeworfen – dazugelernt hatten die nur dass Hitler den Krieg gegen Russland nicht gewinnen kann.

„Am 30. September 1941 startete die 2. Panzergruppe von Heinz Guderian, die in der Nähe der ukrainischen Stadt Schostka stationiert war, eine Offensive gegen Moskau. Am 2. Oktober setzten sich gemäß dem Plan für die Operation Taifun alle Hauptkräfte der Heeresgruppe Mitte in Richtung Hauptstadt der Sowjetunion in Bewegung. Damit begann eine der wichtigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs.

Zwei Monate lang musste die Rote Armee die wütenden Angriffe des Feindes abwehren, der die wichtigste Stadt des Landes erobern wollte. Brutale, blutige Kämpfe wurden um jede Siedlung geführt. Der hartnäckige Widerstand der sowjetischen Truppen zermürbte die Wehrmacht und untergrub den Glauben der deutschen Befehlshaber an den Blitzkrieg.

Ende November war der deutschen Offensive endgültig die Luft ausgegangen. Am 5. Dezember vermerkte Franz Halder, Generalstabschef des deutschen Heeres, in seinem Tagebuch: „Von Bock [Befehlshaber der Heeresgruppe Mitte – Anm. von Russia Beyond] meldet: Die Kräfte sind erschöpft. Die 4. Panzergruppe wird morgen nicht vorrücken können.“

Wie sich herausstellte, mussten die deutschen Streitkräfte ihre Pläne für eine weiteres Vorrücken für lange Zeit vergessen. Am selben Tag, dem 5. Dezember, startete die Rote Armee eine sorgfältig geplante und gut vorbereitete Gegenoffensive, die dazu führte, dass der frappierte und desorganisierte Feind 100 – 250 km vor der Stadt zurückgeworfen wurde und die deutsche Blitzkriegsstrategie in der Sowjetunion völlig zusammenbrach. Hier die Erinnerungen von Augenzeugen und Teilnehmern an diesen Ereignissen:

„Wir bauen Befestigungsanlagen unter ständigem feindlichen Beschuss. Es bleibt keine Zeit, sie fertigzustellen, die Ereignisse überschlagen sich. Die Kämpfe beginnen. Schüsse, Panzergeräusche, es gibt nichts, worauf man sich verlassen kann, außer den Gewehren und der Schulter des Kameraden. Wir werden bombardiert. Die Deutschen werfen alles ab, was sie in die Finger bekommen: Fässer, Metallschrott. Diese Monster! In einem Sack, der von oben auf uns fiel, befand sich eine Leiche mit der Aufschrift: Hier ist der Vorsitzende der Kolchose für Euch. Ich werde mein Bestes tun, um dem faschistischen Abschaum zu beweisen, wozu die sowjetischen Soldaten fähig sind“, so lautet der Eintrag aus dem Tagebuch eines unbekannten Kommandanten von Kadetten aus Podolsk vom 12. Oktober 1941.
„Tagsüber lernten wir in der Schule, nachts bewachten wir den Flugplatz, wo ein Jagdgeschwader stationiert war. Als dann die Angriffe auf Moskau begannen, wurde bemerkt, dass der deutschen Luftwaffe mit Leuchtpistolen Signale gegeben wurden. Wir wurden geschickt, um diese Schützen aufzuspüren. Als wir einen entdeckten, begannen wir ihn zu jagen. Er merkte, dass er nirgendwo hin konnte, lief in eine Toilette und erhängte sich“, erinnerte sich Nikolai Choljanow, ein Bewohner von Klin, einer Stadt in der Nähe von Moskau.

„In dieser Nacht (vom 16. auf den 17. Oktober, als die Bevölkerung Moskaus wegen Gerüchten über die bevorstehende Kapitulation der Stadt in Panik geriet – Anm. von RussiaBeyond) hatten wir das Gefühl, dass die Deutschen jeden Moment auf der Straße auftauchen könnten. Aber sie kamen in dieser Nacht nicht. Am nächsten Morgen war die gesamte Fabrik vermint. Es hätte genügt, einen Knopf zu drücken, und die ganze Fabrik wäre in die Luft geflogen. Und dann rief Pronin, der Vorsitzende des Moskauer Stadtrats, an und sagte: Nicht sprengen! Am selben Tag wurde bekannt gegeben, dass Stalin in Moskau war, und die Stimmung schlug sofort um. Jetzt waren wir sicher, dass Moskau nicht kapitulieren würde“, erzählte Olga Saposchnikowa, Arbeiterin der Textilfabrik Trechgornaja Manufaktura.

„Als wir uns Moskau näherten, änderte sich die Stimmung unserer Kommandeure und Truppen plötzlich dramatisch. Mit Überraschung und Enttäuschung stellten wir im Oktober und Anfang November fest, dass die besiegten Russen keineswegs aufgehört hatten, als militärische Kraft zu existieren“, schrieb General Günther Blumentritt, Generalstabschef der 4. Armee der Wehrmacht.

„Am 7. November 1941 nahm unser Regiment an der Parade zum 24. Jahrestag der Oktoberrevolution teil… Wir wurden auf den Roten Platz gebracht, es schneite und wir waren gut gelaunt – Schüsse und Kanonaden waren nicht zu hören. Wo befanden wir uns? Wir waren im Himmel!… Diese Parade hatte eine solche Wirkung auf uns… Es schien uns, als wäre das bereits die Siegesparade!“, berichtete Artillerist Gabbas Schumatow.

„Manchmal versuche ich, mich an die Details der Schlachten um Moskau zu erinnern, aber es klappt nicht. Alle Erinnerungen passen in eine einzige Zeile: Hunger, Kälte und Tod rundherum… Wir bekamen Filzstiefel, aber die Mäntel waren noch die Kadetten-Mäntel, die uns nicht vor der Winterkälte schützten. Die ganze Zeit gab es Kämpfe, Panzer schossen, Kanonen feuerten, wir griffen an, die Deutschen griffen an…“, erinnerte sich Maschinengewehrschütze Pjotr Deljatitzij.

„Eineinhalb Stunden lang rumpelte es an der ganzen Front, dann gingen alle fünf Armeen der Front in die Offensive. Neben uns befand sich Dowators Kavallerie, die zuerst nach vorne ging, und dann wurde uns befohlen: Vorwärts! – und wir rückten vor. Als wir uns näherten, konnten wir keine Deutschen sehen – sie hatten sich aus dem Staub gemacht. Damals war ich noch erstaunt: Wahnsinn! So wie wir uns von der Grenze nach Moskau vom Acker gemacht hattenmachen sie sich jetzt aus dem Staub! Alle lachten: Endlich haben wir sie verjagt! Jetzt wird der Sieg unser sein! Und so sind wir 200 Kilometer vorwärts gekommen“, sagte der Infanterist Tungutschbaj Apassow.

„Hier ist die Hölle los. Die Russen wollen Moskau nicht verlassen. Sie haben begonnen, anzugreifen. Jede Stunde bringt uns schreckliche Nachrichten. Ich bitte dich, hör auf, mir über die Seide und Gummistiefel zu schreiben, die ich dir aus Moskau mitzubringen versprochen habe. Verstehe doch, dass ich umkommen werde. Ich werde sterben, ich kann es fühlen.“heißt es in einem Brief des Gefreiten Volkheimer an seine Frau.

Wenn ich gefragt werde, was mir von diesem Krieg am meisten in Erinnerung geblieben ist, antworte ich immer: die Schlacht um Moskau. Unter beschwerlichen, oft äußerst schwierigen und misslichen Bedingungen wurden unsere Truppen abgehärtet, reiften, gewannen an Erfahrung und verwandelten sich, nachdem sie gerade einmal das Minimum an Waffen und Ausrüstung in die Hand bekommen hatten, von einer zurückweichenden, defensiven Truppe in eine schlagkräftige Offensivkraft … Die Schlacht um Moskau schuf eine solide Grundlage für die spätere Niederlage Nazideutschlands“, schrieb Marschall Georgi Schukow in seinen Memoiren und Überlegungen.

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Rede des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, bei der Generaldebatte der 76. Tagung der UN-Vollversammlung, New York, 25. September 2021

Vereinigung Operative Aufklärung  –                                                               Hier werden Sie aufgeklärt über NEUES DEUTSCHLAND seit  18.9.90

Sehr geehrter Herr Vorsitzender,                                                                                                  Sehr geehrter Herr Generalsekretär,                                                                                                Damen und Herren,

ich freue mich über die Möglichkeit, auf der Tribüne der Vollversammlung der Vereinten Nationen aufzutreten. Dass wir uns wieder in diesem Saal versammelt haben, symbolisiert die kollektive Entschlossenheit, eine normale Kommunikation, die nach Beginn der Covid-19-Pandemie unterbrochen worden war, wiederherzustellen.

Eigentlich haben wir auch keine andere Wahl: Eine breite Zusammenarbeit der Vereinten Nationen ist besonders jetzt gefragt, wenn die Zahl der Probleme auf der globalen Tagesordnung weiterhin zunimmt. Es erweitert sich das Spektrum der grenzübergreifenden Bedrohungen. Ein ernstzunehmendes destabilisierendes Potential tragen zahlreiche regionale Spannungsherde. Das Recht des Starken will man immer öfter gegen die Stärke des Rechtes anwenden. Unter den führenden Mächten gibt es keine Einigung bezüglich der Prinzipien der Weltordnung.

Für Russland ist es offensichtlich, dass man die Herausforderungen und Bedrohungen nur mit solidarischen Anstrengungen in strikter Übereinstimmung mit den allgemein anerkannten Völkerrechtsnormen, vor allem Zielen und Prinzipien der UN-Charta effektiv bekämpfen kann. Die Vereinten Nationen sollen eine zentrale koordinierende Rolle in der globalen Politik spielen, wobei ihr ein einzigartiges Potential der universellen Multilateralität und Legitimität in vollem Maße entfaltet wird.

In der letzten Zeit beobachten wir beharrliche Versuche, die Rolle der Vereinten Nationen bei der Lösung der wichtigsten Probleme der Gegenwart herabzusetzen, sie in den Hintergrund zu treiben bzw. in ein gehorsames Instrument zur Durchsetzung jeglicher egoistischer Interessen zu verwandeln. Solche Versuche sind eindeutig im Konzept der so genannten „auf Regeln beruhenden Ordnung“, die der Westen in den politischen Umlauf als Gegengewicht zum Völkerrecht beharrt implementiert, zu erkennen.

Niemand ist natürlich gegen Regeln an sich. Letzten Endes ist die Charta der UNO gerade ein Sammelband der Regeln. Doch es sind Regeln, die von allen Ländern der Welt gebilligt wurden. Genau so sollen jede neuen Normen, die die zwischenstaatliche Kommunikation regeln, auf universellen Plattformen, vor allem hier, abgestimmt werden. Wenn sie jedoch hinter Kulissen, unter Umgehung der Vereinten Nationen aufgestellt werden, können sie keine allumfassende Legitimität haben.

Indem man die Diskussionen zu den wichtigsten Problemen in die für sich bequemen Formate verlegt, will der Westen aus dem Prozess der Ausarbeitung globaler Entscheidungen jene ausschließen, die eigene, andere Position haben. Vor kurzem kündigten laut dieser Logik Deutschland und Frankreich die Schaffung einer „Allianz der Multilateralisten“ an, doch welche Struktur kann multilateraler als die Vereinten Nationen sein? Allerdings kamen Berlin und Paris zum Schluss, dass es in der UNO viele „Bewahrer“ gibt, die die Anstrengungen der „fortgeschrittenen Avantgarde“ zurückhalten. Als Ideal eines „effektiven Multilateralismus“ wurde die EU ausgerufen, allen anderen wurde vorgeschlagen, ihr es nachzutun.

Ein frisches Beispiel: die von der US-Administration aufgebrachte Idee der Einberufung des „Gipfels der Demokratien“. Washington wird die Teilnehmer natürlich selbst bestimmen, indem sich das Recht zugeordnet wird, das Niveau zu bestimmen, inwieweit ein jeweiliges Land den demokratischen Standards entspricht. Diese Initiative – ziemlich im Sinne des „Kalten Kriegs“ – erklärt einen neuen ideologischen Kreuzzug gegen alle Nichteinverstandenen. Dabei wird dieser Kurs vor dem Hintergrund der in der Rede des Präsidenten Joe Bidens gesagten Worte, dass die USA nicht die Aufteilung der Welt in die sich gegenüberstehenden Blöcke wollen, durchgesetzt. In der Tat wird der „Gipfel der Demokratien“ ein Schritt in Richtung der Spaltung der Weltgemeinschaft in Ihre und Fremde.

Es ist auch anschaulich, wie Washington, indem es die Priorität der Demokratie in seinen Beziehungen zu jeden Partnern erklärt, ausschließlich über die Lage innerhalb der entsprechenden Länder besorgt ist. Wenn es um die Aufstellung der Demokratie im Bereich der internationalen Beziehungen geht – verlieren die USA sowie alle ihren Verbündeten das Interesse am Gespräch – niemand dürfe das Ansehen der Nato und der EU antasten. So sind die Regeln.

Präsident Joe Biden verkündete vor kurzem über den Verzicht uf die Nutzung der militärischen Methoden, um, wie er sagte, „andere Länder umzuarbeiten“. Wir erwarten, dass die USA den nächsten Schritt machen und nicht nur gewaltsame, sondern auch jede anderen Methoden zum Aufdrängen des eigenen Modells der Entwicklung aufgeben.

„Die auf Regeln beruhende Ordnung“ basiert auf Doppelstandards. Wenn das für den Westen vorteilhaft ist – dann wird das Recht der Völker auf Selbstbestimmung als Absolut dargestellt. Dann wird als Verstoß der Resolution des UN-Sicherheitsrats und ohne jegliche Referenden als unabhängiger Staat ein künstlich geschaffenes Gebilde Kosovo, das zuvor von einem europäischen Staat – Serbien – gewaltsam abgesondert worden war, anerkannt. Niemanden stört, dass die Malwinen 12.000 Kilometer von Großbritannien entfernt sind, und unter Kontrolle von Paris und London bis heute, trotz Beschlüsse der Vereinten Nationen und des Internationalen Gerichtshofs, der ehemalige Kolonialbesitz bleibt, den niemand freigeben will. Wenn das Recht auf Selbstbestimmung den geopolitischen Interessen des Westens widerspricht – wie im Fall der freien Willensäußerung der Bewohner der Krim auf dem Referendum über die Wiedervereinigung mit Russland 2014, dann wird daran vergessen, für die Umsetzung dieses Rechtes werden illegitime Sanktionen eingeführt. Der Grund ist einfach – die Krim-Bewohner retteten sich doch vor Ultraradikalen, die einen Staatsstreich in der Ukraine vollzogen, der vom Westen unterstützt wurde. Also an die Macht in Kiew sind die „Ihren“ gekommen, die laut westlichen Regeln unter Schutz genommen und verteidigt werden sollen.

Im Sinne dieser „auf Regeln beruhenden Ordnung“ behalten die USA das archaische Handelsembargo gegenüber Kuba bei, es wird angestrebt, eigenen Willen den Völkern Venezuelas und Nicaraguas als grober Verstoß gegen das in der Charta festgeschriebene Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten der souveränen Staaten aufzudrängen. Die Anwendung der einseitigen Restriktionen untergräbt die Prärogativen des Sicherheitsrats und widerspricht dem jüngsten Aufruf des UN-Generalsekretärs zu ihrer Einstellung zumindest für die Periode der Pandemie.

Auf das Verwischen der UN-zentrischen Weltordnung sind auch die Anstrengungen mehrerer Länder zur Neuschreibung der Geschichte des Zweiten Weltkriegs gerichtet. Die Mitglieder der EU und Nato weigern sich, die Resolutionen der Generalversammlung über die Unzulässigkeit der Heroisierung des Nazismus zu unterstützen, lehnen die Vorschläge zur Verurteilung der Praxis der Zerstörung der Denkmäler für Befreier Europas vor der „braunen Pest“ ab.

Das Aufdrängen der „auf Regeln beruhenden Ordnung“ statt einem bedingungslosen Befolgen des Völkerrechts kann zu gefährlichen Wiederholungen der Blockpolitik, Schaffung der Trennungslinien – zwischen einer Gruppe der westlichen Länder und anderen Staaten – führen. Allerdings zeigten die jüngsten Ereignisse, dass die voluntaristischen Regeln auch innerhalb des westlichen Lagers angewendet werden können, wenn dort jemand zu selbstständig wird. So betrachteten viele Weltmedien die Geschichte mit der Lieferung der U-Boote nach Australien als Reaktion auf Gespräche über „strategische Autonomie“ Europas, die sich nach einem hastigen Abzug der USA aus Afghanistan intensivierten. Die um diesen Abzug entstandene Situation eines Chaos ist auch eine Illustration für die Regeln, auf denen der Westen seine Weltordnung aufbauen möchte.

Wir sind davon überzeugt, dass man aus gefährlichen Folgen des Kurses auf die Untergrabung der UN-zentrischen Architektur, die nach dem Zweiten Weltkrieg gebildet wurde und mehrmals eine zuverlässige Absicherung bei katastrophalen Szenarios war, Lehren ziehen soll. Vor dem Hintergrund der globalen Herausforderungen braucht die Weltgemeinschaft Einigung statt neuer Spaltung. Russland tritt fest für den Verzicht auf jede Konfrontation und Klischees, für die Vereinigung der Anstrengungen zur Lösung der wichtigsten Aufgaben der Entwicklung und Überleben der Menschheit ein. Dazu haben wir genug Instrumente. Das ist vor allem die UNO und der UN-Sicherheitsrat, den man an die Realien einer polyzentrischen Weltordnung anpassen soll, indem man ihn via Aufnahme der Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas erweitert.

Die Aufnahme der wahren kollektiven Handlungen können und sollen die ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats, die gemäß der UN-Charta besondere Verantwortung gegenüber der Organisation tragen, fördern. Russlands Präsident Wladimir Putin schlug vor, einen Gipfel der „großen Fünf“ für ein faires Gespräch zu den Problemen der globalen Stabilität einzuberufen.

Große Erwartungen sind auch mit den Aussichten des russisch-amerikanischen Dialogs über die Zukunft der Rüstungskontrolle, dessen Aufnahme auf dem russisch-amerikanischen Gipfel in Genf vereinbart wurde, verbunden. Beim Vorhandensein eines guten Willens ist das Erreichen der gegenseitig annehmbaren Beschlüsse ziemlich real. Die ganze Welt bekam Hoffnungen wegen der Zustimmung der neuen US-Administration unserem Vorschlag, den New-START-Vertrag ohne jegliche Bedingungen zu verlängern. Eine riesengroße Bedeutung hatte die Bestätigung der Präsidenten Russlands und der USA in einer gemeinsamen Erklärung für die Anhänglichkeit an das Prinzip, laut dem es in einem Atomkrieg keine Sieger geben kann und er nie entfacht werden darf.

Ein verantwortungsvolles Herangehen ist auch in anderen Bereichen der strategischen Stabilität gefragt. Nach dem Ausstieg Washingtons aus dem INF-Vertrag übernahm Russland eine einseitige Verpflichtung, keine solchen bodengestützten Raketen – sowohl in nuklearer, als auch in nichtnuklearer Ausrüstung – in den Regionen, wo keine ähnliche Systeme aus US-Produktion stationiert werden, zu stationieren. Wir warten weiterhin auf die Reaktion der Nato-Mitglieder auf unseren Vorschlag, ein ähnliches Moratorium, das – ich würde das insbesondere betonen – mit gegenseitigen Verifizierungsmaßnahmen ergänzt ist, auszurufen.

Unter den neuen globalen Herausforderungen und Drohungen – die Absicht einzelner Staaten, das Internet zu militarisieren, den Cyberwaffen-Wettrüsten zu entfachen. Russland tritt für die Abstimmung der Wege der Gewährleistung der internationalen Informationssicherheit auf der UN-Plattform ein. Hier sollen als Kriterien ebenfalls nicht irgendwelche „spezielle Regeln“, sondern universelle Vereinbarungen, die eine transparente Erörterung jeder Besorgnisse, basierend auf Fakten, ermöglichen. Darauf zielen unsere Initiativen zur Ausarbeitung der einheitlichen Normen eines verantwortungsvollen Verhaltens der Staaten im Bereich Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien und Vorbereitung eines universellen Übereinkommens zum Kampf gegen Cyberkriminalität ab.

Neben Digitalraum betrachten einige Länder den Weltraum als Bereich des Kampfes. Wir halten das für eine gefährliche Tendenz und schlagen vor, die Stationierung jeder Waffentypen im All, sowie Anwendung der Gewalt bzw. Drohung mit Gewalt dort zu verbieten. Der russisch-chinesische Entwurf eines entsprechenden Vertrags bleibt auf dem Tisch der Verhandlungen der Abrüstungskonferenz.

Russland tritt kontinuierlich mit Initiativen auch bei anderen Problemen, die gemeinsame Handlungen erfordern, ein.

Heute, 20 Jahre nach den grausamen Terroranschlägen in New York, ist der Aufruf des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, eine breite Antiterrorkoalition – ohne Doppelstandards, auf Grundlage des Völkerrechts zu bilden, wie nie zuvor aktuell. Wir erwarten eine Reaktion auch auf die russische Initiative zur Ausarbeitung eines Übereinkommens zum Kampf gegen Akten des chemischen und biologischen Terrorismus.

Nur auf Grundlage des Völkerrechts, via Einbeziehung aller interessierten Seiten und Berücksichtigung ihrer Interessen kann der Fortschritt auch bei der Regelung der regionalen Konflikte erreicht werden. In Afghanistan, Syrien, Libyen, Jemen, anderen Brandherden ist für alle externen Akteure das Verständnis der zivilisatorischen Spezifik der Gesellschaft, Verzicht auf Politisierung der humanitären Hilfe, Mitwirkung bei der Bildung von breit repräsentativen Machtorgane, die alle wichtigsten ethnisch-konfessionellen und politischen Kräfte der entsprechenden Länder umfassen, erforderlich. Indem man sich nach diesem Herangehen richtet, nimmt Russland konstruktiv an der Förderung der afghanischen Regelung via „erweiterte Troika“ und das „Moskauer Format“ teil, fördert die Stabilisierung der Situation in Syrien im Rahmen des Astana-Formats, arbeitet mit allen libyschen Seiten zur Umsetzung der politischen Reformen.

Die Prozesse in der Nahostregion sollen nicht die Aufgabe des Erreichens einer nachhaltigen palästinensisch-israelischen Regelung auf einer allgemein anerkannten völkerrechtlichen Basis, die die Schaffung eines unabhängigen lebensfähigen palästinensischen Staates, der in Frieden mit Israel koexistiert, in den Hintergrund treiben. Wir treten für den Neustart der direkten Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern, Aktivierung der Rolle des Quartetts der internationalen Vermittler in Koordinierung mit der Arabischen Liga ein.

Russland wird weiterhin Beitrag zur Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Iran und seinen arabischen Nachbarn leisten. Zusammen mit den Partnern streben wir die schnellstmögliche Wiederaufnahme einer vollwertigen Umsetzung des Gemeinsamen umfassenden Aktionsplans zur Regelung der Situation um das iranische Atomprogramm an. Für eine langfristige Stabilisierung der ganzen Region ist ein komplexes Herangehen erforderlich. Darauf ziel das erneuerte russische Konzept der Gewährleistung der kollektiven Sicherheit in der Golfregion, das vor kurzem als Dokument des Sicherheitsrats und Generalversammlung der Vereinten Nationen verbreitet wurde.

Im Kontext der Suche nach den Wegen zur Überwindung der regionalen Krisen sind wir bereit, die einmalige russische Erfahrung der friedlichen Koexistenz verschiedener Zivilisationen, Religionen und Kulturen zu teilen. Wir erwarten gewichtige praktische Ergebnisse von der Weltkonferenz für interkulturellen und zwischenkonfessionellen Dialog, die vom 16. bis 18. Mai 2022 in Sankt Petersburg stattfindet und deren Durchführung von UN-Generalsekretär Antonio Guterres und der Leitung der Interparlamentarischen Union unterstützt wurde.

Heute wächst die Bedeutung der humanitären sozialwirtschaftlichen und Naturschutzdimensionen der UN-Tätigkeit um ein Vielfaches. Es ist wichtig, eine Versuchung zu vermeiden, auch diese Bereiche zum Gegenstand der geopolitischen Spiele und eines gewissenlosen Wettkampfs zu machen.

Covid-19 ist unser gemeinsamer Feind. Wir unterstützen die gegenseitige Anerkennung der Impfstoffe, die von nationalen Kontrollorganen gebilligt wurden, im Interesse der schnellstmöglichen Aufhebung der Beschränkungen der internationalen Flüge der Staatsbürger.

Es ist von prinzipieller Bedeutung, die Anstrengungen bei der Umsetzung der Tagesordnung im Bereich nachhaltige Entwicklung bis 2030 nicht nachzulassen. Wir rechnen damit, dass das Erreichen der Ziele der nachhaltigen Entwicklung durch die Beschlüsse auf dem vor einigen Tagen stattgefundenen UN-Gipfel für Lebensmittelsysteme unterstützt wird.

Wir treten für die Festigung der zentralen Rolle der UNO bei der Bildung der Naturschutz-Agenda auf Grundlage der Gleichberechtigung und Respekt der jeweiligen Interessen voneinander, darunter Berücksichtigung der sozialwirtschaftlichen Realien. Sonst wird es schwer sein, alle Staaten zum Erreichen der globalen Klimaziele zu mobilisieren.

Zur Suche nach dem Gleichgewicht der Interessen soll die Arbeit aller Strukturen, die die Effizienz der globalen Steuerung beeinflussen, eingestellt werden, man sollte das Potential solcher inklusiven Vereinigung wie G20, der sowohl „alte“ als auch „neue“, sich dynamisch entwickelnden Weltzentren wie BRICS und ihre Gleichgesinnten angehören, größtmöglichst nutzen. Wir nahmen mit Interesse die Globale Initiative im Bereich Entwicklung des Vorsitzenden der Volksrepublik China, Xi Jinping, die unseren Herangehensweisen ähnlich ist, wahr.

Russland unterstützt zusammen mit den Verbündeten und Partnern die Festigung der gegenseitig ergänzenden Netzallianzen via Entwicklung der Integrationsprozesse in der GUS, EAWU, OVKS, SOZ. Ein bedeutendes positives Potential hat die Initiative des Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, über die Bildung einer Großen Eurasischen Partnerschaft unter Beteiligung der ASEAN, die eine zentrale Rolle bei der Bestimmung der Verhaltensnormen in der Asien-Pazifik-Region spielt.

Im Ganzen wird der regionale Aspekt der Entwicklung der Welt immer bestimmender. Vieles hängt davon ab, ob wir es schaffen werden, die zunehmende Konkurrenz zwischen Regionen in eine konstruktive Bahn zu bringen. Wer ist wichtiger: Europa oder Asien? Der Pazifische oder Indische Ozean? Wird eine „lateinamerikanische Europäische Union“ gebildet? Wozu soll Afrika zur Kampfarena gemacht werden?

In der UN-Charta gibt es den Artikel VIII, der den Beziehungen zu regionalen Organisationen gewidmet ist. Auf dieser Grundlage versammelt der Generalsekretär jedes Jahr solche Organisationen für einen Meinungsaustausch über globale Politik. Wir halten es für nützlich, in diesem Format den nächsten Schritt zu machen und ihn zur Vorbereitung der Vorschläge zur Harmonisierung der regionalen Bestrebungen zu einer möglichst effektiven globalen Antwort auf die Herausforderungen zu nutzen.

Wir sitzen alle in einem Boot. In unseren gemeinsamen Interessen ist, dass es sicher auf den Wellen der Weltpolitik bleibt. Wir sind verschiedenen, doch das soll uns nicht an der Arbeit zum Wohle unserer Völker und der ganzen Menschheit hindern. Nur so können wir die hohe Mission der Vereinten Nationen –  die jetzige und die künftige Generation vor Kriegen, Krankheiten und Hunger schützen, eine friedlichere, stabilere und demokratischere Zukunft für alle aufbauen – erfüllen.

Zum Schluss schlage ich einen Hashtag vor – „UnsereRegelnUN-Charta“.

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Уважаемый господин Председатель,

Уважаемый господин Генеральный секретарь,

Дамы и господа,

Рад возможности выступить с трибуны Генеральной Ассамблеи ООН. То, что мы вновь собрались в этом зале, символизирует коллективную решимость восстановить нормальное общение, прерванное после начала пандемии COVID-19.

По большому счету, у нас нет иного выбора: широкое сотрудничество Объединенных Наций особенно востребовано сейчас, когда число проблем на глобальной повестке дня продолжает расти. Расширяется спектр трансграничных угроз. Серьезный дестабилизирующий заряд несут многочисленные региональные очаги напряженности. Право сильного все чаще пытаются применять против силы права. Среди ведущих держав нет согласия относительно принципов мироустройства.

Для России очевидно, что эффективно противостоять вызовам и угрозам можно лишь солидарными усилиями в строгом соответствии с общепризнанными нормами международного права, прежде всего – целями и принципами Устава ООН. Всемирная организация должна играть в глобальной политике центральную координирующую роль, в полной мере раскрывая свой уникальный потенциал универсальной многосторонности и легитимности.

В последнее время наблюдаем настойчивые попытки принизить роль ООН в решении ключевых проблем современности, «задвинуть» ее на второй план или превратить в послушный инструмент для продвижения чьих-то эгоистичных интересов. Такие попытки отчетливо проявляются в концепции так называемого «порядка, основанного на правилах», которую Запад настойчиво внедряет в политический оборот в противовес международному праву.

Никто, разумеется, не выступает против правил как таковых. В конце концов Устав ООН – это именно свод правил. Но правил, одобренных всеми странами мира. Точно так же любые новые нормы, регулирующие межгосударственное общение, должны согласовываться на универсальных площадках, прежде всего здесь. Когда же они устанавливаются келейно, в обход Всемирной организации, то не могут обладать всеохватной легитимностью.

Переводя дискуссии по ключевым проблемам в удобные для себя форматы, Запад хотел бы исключить из процесса выработки глобальных решений тех, кто имеет свою собственную, иную точку зрения. Не так давно в этой логике Германия и Франция объявили о создании «альянса мультилатералистов», хотя казалось бы, какая еще структура может быть более многосторонней, чем ООН? Однако Берлин и Париж посчитали, что в ООН много «консерваторов», которые сдерживают усилия «передового авангарда». Идеалом «эффективного мультилатерализма» они провозгласили Евросоюз, всем другим предложено на него равняться.

Свежий пример – выдвинутая Администрацией США идея созыва «саммита демократий». Участников, разумеется, Вашингтон будет определять сам, присваивая себе право определять степень соответствия той или иной страны демократическим стандартам. По сути эта инициатива – вполне в духе «холодной войны» – провозглашает новый идеологический «крестовый поход» против всех несогласных. Причем эта линия осуществляется на фоне прозвучавших в выступлении Президента Дж.Байдена слов о том, что США не хотят разделения мира на противостоящие блоки. На деле же «саммит демократий» станет шагом в направлении раскола мирового сообщества на «своих» и «чужих».

Показательно также, что, декларируя приоритет демократии в своих отношениях с любыми партнерами, Вашингтон озабочен исключительно положением дел внутри соответствующих стран. Как только речь заходит об утверждении демократии в сфере международных отношений – США, да и все их союзники, теряют к разговору интерес: никтодескать, не может посягать на авторитет НАТО и ЕС. Таковы правила.

Недавно Президент Дж.Байден заявил об отказе от использования военных методов, чтобы, как он выразился, «переделывать другие страны». Ожидаем что США сделают следующий шаг и откажутся не только от силовых, но и от любых других методов навязывания своей модели развития.

«Порядок, основанный на правилах» базируется на двойных стандартах. Когда это выгодно Западу – право народов на самоопределение возводится в абсолют. И тогда в нарушение резолюции Совета Безопасности и без всяких референдумов признают в качестве независимого государства искусственно созданное образование Косово, до этого силой отторгнутое от европейского государства – Сербии. Никого не смущает, что Мальвины находятся за 12 тыс. км от Великобритании, а под контролем Парижа и того же Лондона до сих пор, вопреки решениям ООН и Международного суда, остаются бывшие колониальные владения, которые никто не собирается освобождать. Когда же право на самоопределение противоречит геополитическим интересам Запада – как в случае свободного волеизъявления жителей Крыма на референдуме о воссоединении с Россией в 2014 году, – про него забывают, а за реализацию этого права вводят противозаконные санкции. Причина проста: крымчане ведь спасались от ультрарадикалов, совершивших госпереворот на Украине, который был поддержан Западом. То есть к власти в Киеве пришли «свои», а их – по западным правилам – надо брать под защиту и выгораживать.

В русле того же «порядка, основанного на правилах», США сохраняют архаичное торговое эмбарго в отношении Кубы, стремятся диктовать свою волю народам Венесуэлы и Никарагуа – в грубое нарушение уставного принципа невмешательства во внутренние дела суверенных государств. Применение односторонних рестриктивных мер подрывает прерогативы Совета Безопасности и идет вразрез с недавним призывом Генерального секретаря ООН к их приостановке хотя бы на период пандемии.

На размывание ооноцентричного мироустройства направлены и усилия ряда стран по переписыванию истории Второй мировой войны. Члены ЕС и НАТО отказываются поддерживать резолюции Генассамблеи о недопустимости героизации нацизма, отвергают предложения осудить практику разрушения памятников освободителям Европы от «коричневой чумы».

Насаждение «порядка, основанного на правилах» вместо безусловного соблюдения международного права чревато опасными рецидивами блоковой политики, созданием разделительных линий – между группой западных стран и остальными государствами. Впрочем, последние события показали, что волюнтаристские правила могут применяться и внутри западного лагеря, если кто-то там становится слишком самостоятельным. По крайней мере многие мировые СМИ расценили эпопею с поставками подводных лодок в Австралию как реакцию на разговоры о «стратегической автономии» Европы, которые активизировались после поспешного выхода США из Афганистана. Сложившаяся вокруг этого выхода ситуация хаоса тоже является иллюстрацией тех правил, на которых Запад хотел бы строить свой миропорядок.

Убеждены, что пора извлекать уроки из опасных последствий курса на подрыв ооноцентричной архитектуры, которая была сформирована по итогам Второй мировой войны и не раз служила надежной страховкой от катастрофических сценариев. Перед лицом глобальных вызовов мировому сообществу необходимо единение, а не новый раскол. Россия твердо выступает за отказ от любой конфронтации и стереотипов, за объединение усилий для решения ключевых задач развития и выживания человечества. Для этого у нас есть достаточно инструментов. Прежде всего – это ООН и ее Совет Безопасности, который необходимо адаптировать к реалиям полицентричного миропорядка, расширив его состав за счет стран Азии, Африки и Латинской Америки.

Стимулировать налаживание подлинно коллективных действий могут и должны постоянные члены Совета Безопасности ООН, несущие в соответствии с Уставом особую ответственность перед Организацией. Президент России В.В.Путин предложил созвать саммит «большой пятерки» для честного разговора по проблемам глобальной стабильности.

Большие ожидания связывают и с перспективами российско-американского диалога о будущем контроля над вооружениями, о начале которого договорились на российско-американском саммите в Женеве. При наличии доброй воли выход на взаимоприемлемые решения вполне реален. Весь мир был обнадежен согласием новой Администрации США с нашим предложением продлить Договор об ограничении СНВ без каких-либо условий. Огромное значение имело подтверждение в совместном заявлении президентов России и США приверженности принципу, согласно которому в ядерной войне не может быть победителей и она никогда не должна быть развязана.

Ответственный подход востребован и в других областях стратегической стабильности. После выхода Вашингтона из Договора РСМД Россия взяла на себя одностороннее обязательство не размещать такие ракеты наземного базирования – как в ядерном, так и неядерном оснащении – в регионах, где не будут развертываться аналогичные системы американского производства. По-прежнему ожидаем реакцию членов НАТО на наше предложение объявить аналогичный мораторий, подкрепленный – подчеркну это особо – взаимными мерами верификации.

Среди новых глобальных вызовов и угроз – намерение отдельных государств милитаризировать Интернет, развязать гонку кибервооружений. Россия выступает за согласование на площадке ООН путей обеспечения международной информационной безопасности. Здесь тоже критерием должны быть не чьи-то «специальные правила», а универсальные договоренности, позволяющие транспарентно, с опорой на факты, рассматривать любые озабоченности. На это нацелены наши инициативы о выработке единых норм ответственного поведения государств в сфере использования ИКТ и о подготовке универсальной конвенции по борьбе с киберпреступностью.

Наряду с цифровым пространством, некоторые страны рассматривают космос как сферу противоборства. Считаем это опасной тенденцией и предлагаем запретить размещение в космосе любых видов вооружений, равно как и применение там силы или угрозы силой. Российско-китайский проект соответствующего договора остается на столе переговоров Конференции по разоружению.

Россия последовательно выступает с инициативами и по другим проблемам, требующим солидарных действий.

Сегодня, через двадцать лет с момента чудовищных по своей жестокости терактов в Нью-Йорке, как никогда актуален призыв Президента  России В.В.Путина сформировать широкую антитеррористическую коалицию – без «двойных стандартов», на основе международного права. Ожидаем реакции и на российскую инициативу о выработке Конвенции по борьбе с актами химического и биологического терроризма.

Только на основе международного права, путем вовлечения всех заинтересованных сторон и учета их интересов можно добиться прогресса и в урегулировании региональных конфликтов. В АфганистанеСирииЛивииЙемене, других «горячих точках» от всех внешних игроков требуется понимание культурно-цивилизационной специфики общества, отказ от политизации гуманитарной помощи, оказание содействия в формировании широкопредставительных органов власти, включающих все основные этноконфессиональные и политические силы соответствующих стран. Руководствуясь таким подходом, Россия конструктивно участвует в продвижении афганского урегулирования через «расширенную тройку» и «Московский формат», способствует стабилизации ситуации в Сирии в рамках «Астанинского процесса», работает со всеми ливийскими сторонами в целях реализации политических реформ.

Происходящие в ближневосточном регионе процессы не должны отодвигать на задний план задачу достижения устойчивого палестино-израильского урегулирования на общепризнанной международно-правовой базе, предполагающей создание независимого жизнеспособного палестинского государства, сосуществующего в мире с Израилем. Выступаем за перезапуск прямых переговоров между израильтянами и палестинцами, за активизацию роли «квартета» международных посредников в координации с Лигой арабских государств.

Россия продолжит вносить вклад в нормализацию отношений между Ираном и его арабскими соседями. Вместе с партнерами добиваемся скорейшего возобновления полноценной реализации Совместного всеобъемлющего плана действий по урегулированию ситуации вокруг иранской ядерной программы. Для долгосрочной стабилизации всего региона требуется комплексный подход. На это направлена обновленная российская Концепция обеспечения коллективной безопасности в зоне Персидского залива, недавно распространенная в качестве документа СБ и ГА ООН.

В контексте поиска путей преодоления региональных кризисов готовы делиться уникальным российским опытом мирного сосуществования различных цивилизаций, религий и культур. Ожидаем весомых практических результатов от Всемирной конференции по межкультурному и межконфессиональному диалогу, которая состоится в Санкт-Петербурге 16-18 мая 2022 года, её проведение поддержано Генеральным секретарем ООН А.Гутеррешем и руководством Межпарламентского союза.

Сегодня многократно возрастает значение гуманитарного социально-экономического и природоохранного измерений деятельности ООН. Важно избежать искушения делать и эти сферы предметом геополитических игр и недобросовестной конкуренции.

COVID-19 – наш общий враг. Поддерживаем взаимное признание вакцин, одобренных национальными надзорными органами, в интересах скорейшего снятия ограничений на международные поездки граждан.

Принципиально важно не ослаблять усилия по реализации Повестки дня в области устойчивого развития на период до 2030 года. Рассчитываем, что достижению ЦУР помогут решения состоявшегося на днях Саммита ООН по продовольственным системам.

Выступаем за укрепление центральной роли ООН в формировании природоохранной повестки дня на основе равноправия и уважения интересов друг друга, включая учет социально-экономических реалий. Иначе будет трудно мобилизовать все государства на достижение общемировых климатических целей.

На поиск баланса интересов следует настраивать работу всех структур, влияющих на эффективность глобального управления, по максимуму использовать потенциал такого инклюзивного объединения, как «Группа двадцати», куда входят и «старые», и «новые» динамично развивающиеся мировые центры – такие, как БРИКС и их единомышленники. С интересом восприняли Глобальную инициативу в области развития Председателя КНР Си Цзиньпина, созвучную нашим подходам.

Россия с союзниками и партнерами поддерживает укрепление взаимодополняющих сетевых альянсов через развитие интеграционных процессов в рамках СНГЕАЭСОДКБШОС. Существенный позитивный заряд несет в себе инициатива Президента России В.В.Путина о формировании Большого Евразийского партнерства с подключением АСЕАН, который играет центральную роль в определении норм поведения в Азиатско-Тихоокеанском регионе.

В целом региональный аспект развития мира становится все более определяющим. Многое зависит от того, сможем ли мы перевести в конструктивное русло нарастающее соперничество между регионами. Кто важнее: Европа или Азия? Тихий или Индийский океан? Будет ли создан «латиноамериканский Евросоюз»? Зачем делать Африку ареной противоборства?

В Уставе ООН есть глава VIII, посвященная отношениям с региональными организациями. На этой основе Генеральный секретарь ежегодно собирает такие организации для обмена мнениями о глобальной политике. Считаем полезным сделать в этом формате следующий шаг и использовать его для подготовки предложений о гармонизации региональных устремлений в целях максимально эффективного глобального ответа на вызовы времени.

Все мы – «в одной лодке». В наших общих интересах – чтобы она крепко держалась на волнах мировой политики. Мы разные, но это не должно мешать нам работать на благо наших народов и всего человечества. Только так сможем выполнить высокую миссию Организации Объединенных Наций – уберечь нынешнее и грядущее поколение от войн, болезней и голода, построить более мирное, стабильное и демократичное будущее для всех.

В заключение предлагаю хэштэг: «НашиПравилаУставООН».

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Böser als die STASI – waren ihre IM > inoffizielle Mitarbeiter des MfS noch böser die IMA „Arzte“ der HA VII/5

Deutschland, Deutschland.. einig Vaterland IM „Czerny“

Die“Friedliche Revolution“ wirbelte den Bodensatz auf und da enbtstand der Abschaum der DDR Gesellschaft.

Am bösesten waren unter den IM des MfS die IMS Ärzte der Hauptabteilung HA VII/5 , und noch am übelsten und das Böse in Person war der Pastor Joachim Gauck ( und seine Nachfolger Birthler und Jahn ) der sie 1990 – 2000 deckte und vor Strafe schützte.

Aufklärung statt Verklärung und Geschichtsfälschung !

HIER werden Sie aufgeklärt! – wenn es um die DDR und  NEUES DEUTSCHLAND

 

Am 18.11.1989  die erste Sitzung der neuen Regierung Modrow`s.  In der ersten frei – ge-wählten Volkskammer  der DDR  waren 27 Hauptamtliche Mitarbeiter des MfS rein-gewählt. Wie viele IM – Stasi -Spitzel darunter waren  ist TOP – Secret bis heute. Auch wie-viele IM am Runden Tisch der „Bürgerrechtler“ saßen soll keiner erfahren.

IM´s unter sich ?

ADN-Settnik 7.5.90 Berlin: In wenigen Minuten beginnt das Wahlstudio im Palast der Republik, zu dem im Anschluß an die Kommunalwahlen in der DDR am 6.5. – neben den Vorsitzenden der PDS, Gregor Gysi (l), und der CDU Lothar de Maiziere (r) – alle Parteivorsitzenden geladen worden waren.

 

Wieviele IM´s  an den Westen als „Politische  unter 33.000 Gefangenen „verkauft wurden  und jetzt in Opferverbänden sitzen bleibt das Geheimnis der verbrüderten Geheimdienste und der zusammen-geschmolzenen Justiz BRD/DDR und der verbrüderten Geheimdiensten in der Gauck – Birthler – Jahn Behörde und seit 17.6.2021 auch des Deutschen Bundesarchivs,  das zum Täterschützer wurde -solange das StUG = STASI Unterlagen Gesetz über dem Archivgesetz stehen bleibt. Faktisch kann auch der Präsident des Bundesatrchivs Dr. Michael Hollmann in die Akte der ehem. BStU keinen Einblick nehmen.

Das ist nicht verfassungsgemäß!!! NIEMALS!

Ob NEUES DEUTSCHLAND nach 1945 oder nach 1990 gemeint ist bleibt dem Leser überlassen – so gestaltet lag dieser Kreuz in meiner Krankenzelle im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf seit 28.12.1984

„Das mit der Verlegung der STASI Akte: es bleibt alles beim Alten und Roland Jahn bekommt ein neues Mandat, oder IHR ( Nahles und Gabriel ) könnt EUER Integrationsgesetz vergessen!“

1992 wurde  Lothar de Maiziere nach Aktenlage als  IM „Czerni“ identifiziert. Trotzdem bekam er vom BP Joachim Gauck Bundes-verdienstkreuz. Das Bild von der Übergabe ust aus dem Internet gründlich entfernt worden, und in der Wikipedia  steht nichts mehr darüber?!?

IM Vermerk/Bericht – Denunziatiopn des IME „Georg Husfeldt“ alias OSL Dr. Jürgen Eogge und des Pastor Joachim Gauck als Leiter seiner Behörde.

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Offiziere des MfS hatten auch ein Jahresplan zu erfüllen ; die Zahl der neuen Anwerbungen war von Oben vorgegeben. Angeworben wurden die inoffizielle Mitarbeiter für da MfS am effektivsten durch Erepressung, oder unter Vorwand der Wiedergutmach-ung von weggesperrten Kriminellen und Politischen, oder bei deren Verkauf an den Westen.  ( an die 33.000 wurden aus der Haft als POLITISCHE dem Westen angedreht )

Ehemalige Mitarbeiter des schweizer Konzerns LANDIS und Angehöriger der polnischen Staatssicherheit – im Operationsgebiet Westberlin

 

Wie wurde  man zum inoffiziellen Mitarbeiter des MfS ?

 

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„Er studierte in Warschau Elektrotechnik und beendete das Studium mit dem Ingenieurs-examen. Danach absolviert er in Mexiko ein 2-jähriges Praktikum. 1973 verzog er nach Westberlin, woi er bei LANDIS-Konzern eine Anstellung in seinem Beruf bekam….“

151243429736; 99;09;00; SCHAELICKE, FRANK: 29500,- M DDR 090132403617; 94;03;00; TESCHNER, HEINZ: 42000,- M DDR  181246421542; 12;06;00;v MOSCHKE, WOLFGANG: 25500,-M 061050414715; 08;09;00; GRUSZ, MANFRED: 24000,- M DDR

4. Am 30.7.1975 erfolgte an unserer Güst seine Festnahme nach einer entsprechend eingeleiteten Sonderfahndung durch das OLZ der HA VI mit Zuführung zur VP. Es bestand der Verdacht, das BIELSKIU einen Botschaftsangehörigen der Botschaft der VR Polen in der Hauptstadt beraubte. Die weitere Durchführung von Folgemaßnahmen wurden vom OLZ vorgenommen.

Liquidiuerung des „Merkur“ alias Adam Lauks

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Solche Männer brauchte das MfS :

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Treffbericht IMB „Josef“  am 09.09.1980

Bielski liefert  Informationen aus Schwerpunktbereichen  – aus dem Operationsgebiet. „IMB „Josef“ berichtete, daß Lazreg mit skrupellosen Mitteln und Methoden fast den grsamten Markt an Quarzuhren an sich gerissen hat. Ca. 80% aller ungesetzlich in die DDR eingeführten ( eingeschmuggelten ) Uhren würden über Lazreg laufen. Aus Gesprächen mit Lazreg und seiner Ehefrau wurde „Joser“ bekannt, dass monatlich ca. 17.-20.000 Uhren ungesetzlich in die DDR einführen lässt. Die Transporte werden von dem Kraftfahrer der tunesischen Botschaft mit ( CD ) PKW durchgeführt.

Von Wichtigkeit ist dass die geschmuggelten Uhren an polnische Großabnehmer abgegeb-en werden.  Das bedeutet das bis dahin IMB „Josef“ im Geschäft von Lazreg in der Sanderstrasse 1 in WB die Jugoslawen von der Baustelle des Hotels Mercure noch nicht ihre Uhren vom Lazreg beziehen, und das Schmuggel aus Wien über Transitwege bis 12.8.81 behinderungslos funktioniert. Ws ist auch nicht ersichtlich seit wann Firma Lazreg ihr Geschäft führt und seit wann Lazreg polnische Großabnehmer beliefert?

Fakt ist dass seit spätestens Juli 1979 wöchentlich 5-10.000 Uhren aus Wien nach Leipzig geschmuggelt und von der Jugoslawischen Bauarbeitern an Polen als Großabnehmer liefern.

Es wäre interessant  aus den MfS Akten zu erfahren wie viel Lazreg seit dem Beginn seines Quarzuhrenhandels in den Osten verabschiedet hatte. Anfang April 1982 besuchte ich die Firma Lazreg und erkundigte mich nach dem Geschäft mit Quarzuhren. „Ich habe  bis jetzt über 800.000 Uhren in die DDR verabschiedet!“ prahlte die Geschäftsmitinhaberin Mira Lazreg.

„In der DDR wird jedoch nur ein Teil der Uhren verkauft, der überwiegende Teil wird von diesen Großabnehmern nach VR Polen Verbracht.“ berichtete IMB „Josef“ der für den Laden der Familie Lazreg, selbst darin als Helfer angestellt, für das MfS als wertvoller  Insider gegolten hatte.

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