Helden der Weltgeschichte – Heroes of World History NEVER DIE – bleiben unvergessen – nach ihren Taten gemessen; Stevan Svabic ein Serbe sicherte 1918 die Westgrenze des künftigen Königreiches der Serben, Kroaten und Slovenen


Vergessene(r)  Hel(den) d. Weltgeschichte

Svabic Stevan -Sohn von Nikola – Offizier geboren 1. 11.1865 in Dorf Bozurnja bei Kragujevac in Serbien

Rodjen 01.11.1865 im Dorf Bozurnja bei Topola – Kragujevac, Srbija

Professor der bildenden Kunst  von Belgrader Uni s.D. Никола Вукосављевић bei der Arbeit An der Büste des Helden der Weltgeschichte im November 1918

und niemand fragte danach, wohin diese Jungen ziehen und wer in Angst ihnen nachweint und niemand fragte danach ob sie irgendwan wieder kommen unter heimische geliebten Dächer“  dichtete Vuk Slavnic ( alias  Rudolf Meister )

1915 im ersten Weltkrieg wird er als kommandierender Oberst in den Kämpfen im Thal des Flusses Morava verletzt und gefangen genommen. Die Gefangenschaft verbrachte er in der Umgebung von Salzburg, woer bis zum Ende des Krieges-im November 1918 .

Nach dem Ende des Krieges bei der Rückkehr aus der Gefangenschaft mit 470 Offizieren und 300 Soldaten hielt man den Zug mit den Reückehrern am 5.11.1915 am Bahnhof von Ljubljana an und MAN BAT IHN UM HILFE in der Verteidigung von Ljubljana und Herstellung von Ordnung und Gesetzlichkeit in Slowenien.

Svabic beschrieb in seinen Erinnerungen über die Augenblicke die entscheidenden Einfluß hatten auf seine Entscheidung zu bleiben und sagt über die Lage:“Am Bahnhof von Ljubljana summt es wie in einem Bienenstock. Viele Züge voll mit Solda-ten der ehemaligen östtereichisch-ungarischen Armee, von der italiäniscvhen Front auf Heimkehr, verstopften den Bahnhof. Wir, unbewaffnet wie wir waren gerieten in diesen Haufen bewaffneter, übermütiger und führun-gsloser ehemaliger Soldaten die auf Böses bereit waren und die ohne jeglicher Ordnung von der Front heimwär-ts strebten, plünderten dabei und nahmen alles mit was sie haben wollten in der Eile so schnell wie möglich nach Hause zu kommen.

Kurzum es herrschte Chaos und Gesetzlosigkeit. Dioe Regierung Sloveniens hatte keine Macht mehr die Ordnung wieder herzustellen.

Svabic schreibt weiter in seinen Erinnerungen: „Wohl wissend dass Ljubljana  von großer strategischer Bedeutung war als Ausgangspunkt und Versorgungszentrum aus dem die österreichiusche Armee  auf der italienischem Front  versorgt wurde, schätzte ich ein dass in Ljubljana  umfangreiche Kriegsgüter lagern müssen die wir für unseren Staat sichern sollen, man musste Ljubljana rechtzeitig besetzen so wie das Staatsgebiet mium Trbovlje  ( mit berühmten Kohlebergwerken)  und das ganze vor Italiänern zu verteidigen die hinter den sich zurückziehenden österreichischen Armeen auf das Gebit Sloveniens drangen ohne die festgesetzte Demarkationslinie zu achten.“

Deswegen entschied er zu bleiben und stellte sich mit allen seinen Offizieren und  Soldaten zur Verfügung der Volksregierung Sloveniens und dem Voksrat in Zagreb. Darüber schrei-bt er. „Ich hatte mich sofort entschieden zusammen mit allen meinen Offizieren und Sold-aten in Ljubljana zu bleiben, Ruhe und Ordnung einzuführen, und zu schützen was der Gefahr ausgesetzt war in fremde Hände zu geraten.Obwohl wir erschöpft, gequält und ausgehungert waren sind wir geblieben um bei der Gründung des Königreiches der Ser-ben, Kroaten und Slowenen zu helfen. Die Offiziere und Soldaten hörten mit Aufmerksam-keit und Begeisterung meiner Entscheidung zu.“

Auf mehreren Stellenhebt Svabic hervor, dass täglich weitere  freiwillige Soldaten und Vorgesetzten sich gemeldet hatten auch aus anderen Kriegsgefangenenlagern Österreichs, obwohl sie auch alle hätten nach Hause durchfahren können. Sie sahen alle das für ihre patriotische Pflicht zu bleiben und zu helfen soweit sie es konnten. Si wollten nicht als neue „Brankovici“ ( Verräter ) gelten.

Svabic vurde zum Kommandanten der serbischen Armee in Ljubljana und agierte im Namen der ANTANT. Aus serbischen Offizieren und Soldaten  – ehemaligen Kriegsge-fangenen stellte er die 26.Schützenregiment auf, von 2000 Mann Stärke, der aus 2 Battallions Schützen, ein Eskadron Cavallerie, 2 Kanonierbatterien und einer MG-Kompanie. Moit dieser Einheit  hielt er Ruhe und Ordnung in Ljubljana und in den Industriecentern aufrecht. Er entwaffnete uch ausennandergestobene und enthalfterte östereich-ungarische Armisten. Auf allen Richtungen woher sich die Italiäner näherten  organisierte er Fernbeobachtung und setzte Spähtrupps entgegen. Auf diese Art kontro-llierte er die Italienische Einheiten die sich näherten und langsam und ohne Widerstand das slowenische Territorium eroiberten. Sie drangen vor bis Ljubljana.

Er hatte selbstständig entschieden gehabt sich mit allen verfügbaren Kräften  sich dem weiteren Vordringen der Italiäner entgegenzu werfen, obwohl ihm der Präsident der Volksregierung Pogacnik davon abgeraten hatte, weil er der Meinung war dass serbische  Kräfte nicht stark genug wären um die Italiäner zu stoppen, und dass deswegen es große Opfer geben könnte unter der einheimischen Bevölkerung.

Am 9.11. 1918  bezog Oberst Svabic mit einer Batallion Schützen und MG Kompanie die Stellungen auf der Linie Verd-Raskovec ( Kote 365 )- Pekel ( Jerinov gric ) – Zaplana.

Zuvor hatte er am 7. November dass in die Verteidigung von Ljubljana auch die komplet-ten östereich-ungarische Einheiten rekrutiuert wurden die in Ljubljana  angetroffen wurd-en. Und das wqaren: Eine Tschechische Legion( in der Stärke einer Schützenbrigade ) und 4. Bosnisch-herzegovinisches Regiment ( Stärke einer einer Schützenbrigade ). Das waren die Kräfte für unmittelbare Verteidigung der Stadt, für die Durchführung aktiver Aktivitäten und für die Aufnahme der Kräfte von der ersten Kampflinie.

Jene Historiker, die mit böser Absicht behaupten dass er gegen  die Italiäner, italienische Division nur mit 300 Soldaten und ein Paar Maschinengewähre angetreten war, untersch-äzen und beleidigen sowohl die italiänische Armee und ihre Nachrichtendienste als auch den Organisator der Verteidigung genialen Offizier und Strategen, der imgegebenen Aug-enblick alle verfügbaren Kräfte und Mittel auf die beste Art und Weise eingesetzt hatte, in dem er auf sich große historische und militärische Verantwortung übernahm. Es wäre im Falle  des schwärzesten Scenario zum Krieg zwischen zwei  angesehene Mitglieder der ANTANTE gekommen.

Der Oberst Svabich übernahm die ganze Verantwortung für diese gewagte militärische Operation. Als ihm der General Istvanovi9c, vertreter der vorläufigen Regierung Serben-Kroaten und Slovenen aus Zagreb meldete dass er in Ljubljana nicht befugt wäre im Nam-en der ANTANT, weil er keine schriftliche Volmacht dazu besitze. Svab9ic antwortete dass er die Note er selbst persönlich unterschreiben wird und das verantworten wird.

Bösartig wurde verschwiegen die Tatsache dass die italiänische Armee die schlau hinter sich zurückziehenden zerschlagenen östereich-ungarischer Armee marschierte in Ljublja-na auf die Kräfte in der Stärke einer Division gestoßen war, die aus serbisch-bosnisch-herzegovinischen und tschechischen Kräften bestand die über große Kriegserfahrung ver-fügten und den Ruf ausgezeichneter Kämpfer genossen hatten.

Um Ljubljana zu erobern hätten die Italiäner nach groben Schätzungen  und damals gelte-nden Normen, Kräfte vin der Stärke von drei Divisionen ( 1 Armee ) aufbieten müssen.

Genauso ist es bedeutend und wichtig hervorzuheben dass die Italiäner das Kriegsende nicht am Fluss Soca abgewartet hatten, sondern tief im eigenen Teritorium auf dem Fluß Pijava, außerst defensiv, zum weiteren Rückzug bereit. Die Wahrheit ist dass Triest und Ljubljana zu deren Kriegszielen gehört hatten die sie während 3 jährigen blutigen Kämpf-en nicht erreichen geschweige den erreichen konnten. Der Krieg raffte Millonen von Men-schenleben weg und hat ungeheuere Zerstörungen gebracht, deswegen war er beim Volk unpopulär, und letztendlich, die Tatsache dass sie zum Gegner einen der eigenen  Verbün-deten bekommen hätten wäre ein Soinderfall dass man am Ende des Krieges mit deinem rigenen Verbündeten  mit dem du noch bis gestern Schulter an Schulter gekämpft hast.

Diese Tatsachen zwangen die Italiäner dazu gebracht von ihrer Absicht die Kriegsziele zu realisieren nach dem der Frieden in das ausgeblutete Europa kam und während der Zeit wo intensive Verhandlungen geführt wurden und neue Grenzen gezogen wurden.

Letztendlich hatten die Italiäner versucht auch  über andere Richtungen die Hauptkräfte von Ljubljana zu umgehen und tiefer auf slowenisches Territorium vorzustoßen. Es sind bekannt ihre mißlungenen Versuche mit dem gepanzerten Zug Richtung Gorica – Bohinjska Bistrica – Jesenice vorzudringen, wo sie aber durch Schvabic´s vorgeschobenen Beobachter und mit Hilfe der Bevölkerung aund anderer Patrioten immer durch Kämpfe gestoppt wurden und  auf Ausgangspositionen zurückgedrängt wurden. Genauso scheiterten Italiäner  mit ihrem Versuch In Richtung Trbiz – Kranjska Gora – Jesenice vorzustoßen, wo sie von hervorgeschobenen Schvabics Einheiten und slowenischen Patrioten abgefangen und unterm Kampf zurückgedrängt wurden.

Der Oberstleutnant Schvabic hatte das alles hervorgesehen und darüber sagt er in seinen Memoiren: „Mit einzelnen Militäreinheiten hatte ich versperrt und gesichert alle Richtun-gen di aus Italien Richtung Sloweniens führten, in dem ich Fern- und Nahbeobachtung organisiert hatte.“ Die Stärke der Einheiten hing von der Durchlässigkeit der Route. Auch diese verlorene Schlachten auf Nebenrichtungen waren eins der Gründe warum die Italiä-ner von dem geplanten Kampf um Ljubljana Abstand genommen hatten.

Oberstleutnant Svabic hatte am 13.11. die letzte Möglichkeit gehabt von seiner Absicht ab-zulassen: „Ich war viel schwächer als die Italiäner, aber ich setzte viel auf die Kampfmoral meiner Offiziere und Soldaten die jederzeit ihre Bereitschaft, sich mit Italiäner zu schlagen mir gegenüber bekundeten“,mit dem Kampf das Eindringen der Italiäner in Ljubljana zu verhindern – in die hauptstadt eines jungen Staates in Gründung um dadurch die verantwortung von sich abzuwenden. Nämlich in die Kaserne kam zu ihm der Präsident der Staatsregierung Pogacnik ( der den Svabic einfach hätte zur Regierungsversammlung einladen können ) und teilte ihm die Absicht der Regierung mit den Italiänern kampflos den Einmarsch in Ljubljana zu erlauben, und denen Unterkunft in einer von den Kasernen und dass die Regierung mit einem Erlass das Volk zur Ruhe und Verständnis für diese Handlung aufrufen wird. Man war der Meinung dass es besser wäre die Ergebnisse der Pariser Friedensverhandlungen abzuwarten als sich mit den Italiänern zu schlagen. Pogacnik hob hervor, dass Svabic´s Einheit relativ klein  und ungenügend sei um Ljublja-na von den starken italienischen Kräften zu verteidigen. Pogacnik  hatte befürchtet dass  wenn es zum Kampf kommen sollte die Stadt zerstört wird und dass es zu unnötigen Opfern unter der Bevölkerung kommen könnte.

Zum Abschied sagte Svabic  ihm – wie er schreibt : „Herr Präsident,  gebet keinerlei Aufru-fe an die Bevölkerung heraus. Ich garantiere Ihnen das  die Italiäner bis Morgen Mittag in Ljubljana nicht reingehen werden. Morgen Mittag komme ich zu Ihnen und werde ihnen mitteilen was ich entschieden habe zu tun.“  Er färt fort: „in der Nacht vom 13. zum 14 ten November dachte ich lange nach was ich machen soll.( er wußte dass er allein geblieben war,  er bereitete das Hauptquartier und die Kampfeinheiten vor ) und zum Schluß besch-loßen  den Italiänern mit Waffen Eingang in Ljubljana und weiter zu versperren.“

Über seine Entscheidung informierte er zuerst den General Simovic, nen das Hauptquar-tier als eigenen Repräsentanten beim Volksrat in Zagreb bestellt hatte. Nach der telefoni-schen Konsultation haben sie ausgemacht dass der Oberstleutnant Svabic zuerst eine Note dem italiänischen Kommandanten in Logates überbringen läßt. Sie haben auch den Inhalt deer Note durchdiskutiwert und festgelegt was Svabic schreiben soll. General Simovic war mit der Entscheidung des Oberstleutnant Svabic, den Italienern den Einzug in Ljubljana nicht zu erlauben. Ich nehme an fass General Simovic das Hauptquartier der serbischen Armee über die Absichten des Oberstleutnant Svabic informiert und dafür verschwiegene Erlaubnis erhalten. Man wußte wer als Schuldiger da stehen wird sollte die Aktion nicht gelingen!

Svabic hatte die Note verfasst  und ins Italiänische  übersetzt hat die der Oberstleutnant Ulmanski übersetzt ( einer von den Vertretern des Volkrates aus Zagreb in Ljubljana).

Die Note lautete:

Die Armee des Königreiches Serbien, hat im Na-men der ANTANT das Gebiet von Ljubljana beset-zt. Ich habe den Befehl,  jegliches Eindringen von verbündeten italiänischen Truppen auf das bese-tztes Gebiet zu verhindern. Es wird mir sehr una-ngenehm sein, wenn ich für die Durchführung meines Befehls von Waffen Gebrauch machen muß, wofür ich die Vollmacht besitze. Solte es zum Vergießen des Blutes der Verbündeten kommen, weist die Serbische Armee von sich jede Verantwortung. Ich bitte den Komandanten zu

befehlen dass die verbündete italienische Armee sich  auf der Höhe der Flüsse Soca und Save  zurückzieht bis die königliche serbische Regie-rung diese Frage mit der königlichen italienischen Regierung geregelt hat.

Befehlshaber der serbischen Truppen in Sloweni-en  –

Oberstleutnant Stevan Svabic, eigenhändig

Svabic hatte mit dieser warnenden und sehr korrekten Note, dem italienischen Divisions-kommandeur Julius Latin gezeigt, dass er nicht nur ein ausgezeichneter Soldat und Stratege, sonder  dass er auch ein feinfühliger und guter Diplomat sei. Es passiert selten in der Kriegsgeschichte dass der Befehlshaber einer Seite vor der Schlacht den Gegner warnt, um  einen Zusammenstoß mit unabsehbaren Folgen zu verhindern. Er hat scharf und deutlich, auf Militärsprache zur Kenntnis gegeben, dass er nicht blufft und dass er ernst entschlossen sei mit einer militärischen Aktion den weiteren Vormarsch der Italiener  und die Eroberung von Ljubljana zu verhindern. Er hat gleichzeitig höflich und mit großem Respect dem Verbündeten den Streitkräften eines Verbündeten gegenüber, ermahnt: “ Ich bitte den Komandanten, einen Befehl an seine Einheiten herauszugeben das seine Trup-pen  entlang der Flüsse Soca und Save halt machen.“ Das war die Linie die mit dem Lond-oner Vertrag festgelegt worden waren während der Verhandlungen  über den Beitrit Italiens  den Kräften der ANTANTE. Er hatte entschlossen genug gesagt, dass sonst zum Kampf zwischen zwei verbündeten Armeen kommen würde.

Das Überbringen und die Aushändigen der Note hatte er dem Hauptmann Milan Nesic, dem Professor der Belgrader Universität aufgetragen. Seine Aufgabe war den Divisions-kommandeur der Italiener ausfindig zu machen und ihm bei der Überreichung der Note mündlich zur Kenntnis zu geben, dass sein Kommandant Svabic ernsthaft vor hätte auf jeden Fall den weiteren Vormarsch italienischer Truppen mit Waffen zu verhindern.

Der Hauptmann Nesic erhielt die Instruktion und Vollmacht, bei den Verhandlungen mit dem italienischen Kommandanten, wie ein Gastgeber in seinemLand – Neuem Königreich der Serben-Kroaten und Slowenen aufzutreten. Vertreter der verbündeten Armee machte Hinweise über Probleme die er unterwegs beobachten konnte und verlangte dass die beseitigt werden. Ein ehrenwürdiges und entschiedenes Verhalten und freundschaftlich vorgetragene Forderung ist als einzige beispielhafte Handlungsweise in dieser Situation gewesen. Dementsprechend benahm sich der Hauptman Nesic auch. Als er  von der Mission zurück gekehrt war, machte er seinem Kom,mandanten unter anderem, Meldung darüber, dass der Divisionskommandeur der italienischer Streitkräfte auf die Forderung der serbischen Seite eingegangen war, dass er den Vormarsch gestoppt hatte und dass er sich auf die vorgesehene Linie  der Flüsse Soca und Save zurückziehen wird, sobald er die Genehmigung seines Generalstabs erhält, der sich in Triest befand. Er verlangte und erreichte auch dass die Italiener sich gegenüber der slowenischen Bevölkerung nicht wie Besatzer sondern wie Verbündeten benehmen und dass Bürger Sloweniens auf ihren Häusern statt der italienischen die dreifarbige Fahnen des neuen Staates des Königrei-ches der Serben-Kroaten und Slowenen hissen dürfen, dass die requirierten Objekte an ihre Besitzer zurückgegeben werden und die für den entstandene Schäden Ausgleich bezahlt wird und dass die materielle Mittel und Güter die die östereich-ungarische Armee lbeim Rückzug liegengelassen hatte nicht nach iTalien verschleppt werden  sondern dass die dem neuen Staat belassen werden. Dass er für Alle Objekte die  er besetzt hatte der Bevölkerung Entschädigung bezahlt für die Objekte die weggenommen wurden.

Nach dem der Hauptmann Nesic dem Oberstleutnant Svabic Bericht erstattet hatte ging er zusammen mit dem Hauptman in die Volksregierung um die über neu entstandene Situa-tion zu informieren, beziehungsweise denen mitzuteilen dass er sein dem Präsidenten Pogacnik gegebenes Versprechen erfüllt hat, dass die Italiener in Ljubljana nicht einmar-scheren werden und das diese Gefahr für Ljubljana für immer gebannt sei.

Darüber sagt der Oberstleutnant Svabic: „Ich muß zugeben, dass mir nach dem erstatteten Bericht des Herrn Nesic um die Seele leichter wurde. Eine große Last fiel mir runter von meinem Rücken. Meinen ganzen Körper durchstrohmte ein Gefühl  der größten Freude, was mir in jenem Augenblick als Anwesenheit des Schutzengels vorkam.“

Das bestätigt nur die Tatsache dass die ganze Verantwortung für den Erfolg auf ihm geruht hatte und dass Svabic sich dessen es auch voll bewußt war und er den Erfolg auch so erlebt hatte. Vor wem hat der Hauptmann Nesic -„Engel“ den Komandant Svabic retten müssen? Vor der Verantwortung, weil die Operation  Verteidigung von Ljubljana war nur seine Entscheidung und Verteidiger waren seine Soldaten und offiziere. Nur er wäre für evtl. .Mißerfolg verantwortlich. Er müsste auf unzählige Fragen antworten, wie zum Bsp. Wie konnte es sich eigenwillig  dazu ausgeben als einer der die Genehmigung der Serbi-schen Regierung und ANTANT hätte und wieso wagte er sich mit weitaus mächtigerem Gegner in Konflikt zu geraten use. usw. Er und serbische Armee wärn verurteilt. Natürlich gehörte ihm der Lohn für diese Heldentat, mit den minimal zur Verfügung stehenden Kräften Ljubljana, die Hauptstadt soloveniens gerettet zu haben.

Der Oberstleutnant Svabic warv es gelungen, dank seiner gewagten Entscheidung und Demonstration einer militärischen Macht, die auf domminanten Punkten Stellung bezo-gen hatte, alle verfügbaren Mittel und Kräfte einsetzend, mit einer scharfen diplomati-schen Note und durch Geschick bei der Verhandlung, ohne der gegnerischen Seite Gelegenheit zur Manövrieren zu geben, gelang es ihm einen militerischen Sieg zu erringen. Einen Sieg ohne einen einzigen Tropfen vergossenen Soldatenblut.

Diese Heldentat ist der seinige und seiner untergebenen Offiziere und Soldaten und des 26. serbischen Infanteriebrigade.

„Danke dem gnädigen Gott stammelte ich und rannte sofort mit dem Herr Nesic zur Staa-tsregierung. Als wir eintraten merkte ich dass alle Regierungsmitglieder anwesend waren. Herr Pogacnik mit ausgestreckten beiden Armen trat an mich heran, als er an meinem Lä-cheln im Gesicht erkannt hatte, dass alles in Ordnung war.Herr Nesic hat genau und deta-iliertdis  ganze Situation bis zu seiner Rückkehr beschrieben. Die Herren Mitglieder, offen-sichtlich mit dem Ergebnis zufrieden, gratulierten uns und sie bedankten sich, dankten durch uns auch Serbien. Das Gefühl der Freude kulminierte.“

Die Büprger von Ljublana bedankten sich organisiert und spontan. Sie organisierten großartige Demonstrationen vor der Kaserne wo der 26. Schützenbrigade.  Im Theater während der Vorstellung des „Wildschütz“ worüber „Slowenische Volk “ vom 26.November schreibt:“Zu schönsten Begrüßung der Serben wurden die von allen Zuschauern mit Blumen beworfen. In der Loge des Bürgermeisters erhob sich der serbische Kommandeur, inzwischen bereits allen bekannt und populär Oberstleutnant Stevan Svabic. Deine Rede war so gewaltig wie im Stein gehauen. Wir waren alle überzeugt dass so reden kann nur ein Mann der den Italienern so energisch „Halt!“ zugerugen hatte.“ Svabic selbst sagt darüber“ Am Ende meiner Ansprache, brach ein gewltiger Applaus los im Theater und aus allen Kehlen donnerte es lang: „Es leben die Serben, es lebe Serbien: Auch jetzt, zehn Jahren danach stehe ich unter den Eindrücken jener wunderbaren Manifestationen, jener übergroßen Begeisterung und Freude, die damals wirklich jeden Winkel unsere Brudertherzen und Bruderseelen erfüllt ahatte.“

Zum Jahrestag der Ankunft der Serben in Ljublkjana schreiben die Zeitungen: “ Slovenac“ im Artikel „Jahrestag des Ultimatum des Oberstleutnants Svabic. Stürmisch und gefähr-lich waren  jene Tage im Monat November 1918 für den Erhalt Sloveniens. Eine halbe Mil-lion Soldaten, die auf dem Fluss Piava die Waffen weggeworfen hatten, rollten über unsere Landesteile hinweg.

Ihnen folgten die „ruhmreichen“ und vom Sieg betrunkene Italiener, die sich um die Dem-arkationslinie nicht scherten. Sie nähern sich Ljubljana mit der Absicht die einzunehmen, so wie Trbovlje und Zidani Most auch. Dieses Ziel hat unserem „siegreichen Nachbarn“ ein Mann zerstört der wert ist heute erwähnt zu werden. Für uns hätte es schreckliche Folgen gegeben wenn die IUtaliener damals Ljubljana eingenommen hätten und bis zur Save und weiter vorgestoßen wären. Dieser Mann ist der Oberstleutnant Svabic. Slovenien wird ihn ewig in glorreichen Erinnerung behalten, besonders Ljubljana, der er damals seine ganze Macht und Kraft und seinen Einfluss gewidmet hatte.

„Das slowenische Volk“ schreibt unter anderem: „Seit dem Slowenien gegründet wurde gab es keine kritischere Tage als die zwischen 5. und 20.November 1918 In jener stürmischen Zeit kam ein Man der nicht aus unserer Gegend stammt, er verdient es dass wir ihn „Sloweniens Retter“ nennen. Das war der Obersleutnant der Kavalerie Stevan Svabic.

Das alles konnte man auch in der damaligen Presse lesen So schrieb die Zagreber „Bürger Zeitung “ Nr. 3. vom 19.11. unter anderem: Serben hatten für die Rettung der Einheit der Völker Jugoslawiens mehr getan al man es hätte erwarten können. Die Serben hatten diesen entscheidenden Schritt gegen die Italiener gewagt, trotzdem der zum Krieg zwiuschen Serbien und Italien hätte führen können., erstrangig taten die es für die Rettung und Glück von uns Kroaten und Slowenen.Der Bruder Serbe liebt den Kroaten und Slowenen so sehr, dass er denen hilft auch zum Preis wiederin den Krieg zu ziehen und das Blut zu vgergießen für die Befreiung seiner Brüder.“

Der President der Regierung Herr Dr. Brejc hatte am 5.11.1919 ein Telegramm abgesetzt mit diesem Inhalt: Die Regierung erinnert und bedankt sich  sich an diesem Jahrestag unserer Befreiung feiernd für Ihre große Verdienste bei der Aufrechterhaltung des Frieden und Ordnung in den ersten Tagen der Freiheit. Die slowenische Soldaten hatten ihre Held-entat zum Vorbild genommen. Es war eine Ehre diese kurze Zeit  die wir Sie bei uns hatten und die wird im ewigen Gedenken bleiben. Goitt gebe Ihnen ein langes Leben. President der Landesregierung Dr. Breic eigenhändig.“

Im Vorschlag der Landesregierung Sloweniens für die auszeichnung für das Heldentum vom 25. April 1920 steht unter anderem geschrieben: „Oberstleutnant Stevan Svabic hat sich während des Umsturzes erwarb für Slowenien und insbesonders für Ljublöhana große Verdienste. In dem er in Ljubljana blieb und bildete er Regimenter aus serbischen Kriegs-gefangenen die aus der Kriegsgefangenschaft auf der Heimreise waren die sich ihm angeschlossen hatten. Er hat sie bewaffnet und half der ersten Regierung des Landes bei der Lösung schwerer Aufgaben. Die Regierung hatte damals zur Verfügung ein Häuflein begeisterter und fleißiger slowenischen Offiziere, als einzige Unterstützung. Die einzige tüchtige Regimenter auf die sich Regierung verlassen konnte waren Svabic´s Soldaten.

Sie hatten ihnen erteilte Befehle einsatzbereit und pflichtbewußt erledigt, besonders am Bahnhof von Ljubljana wo sie die ungarische Soldaten entwaffneten, die von der italie-nischen Front front unterwegs nach Hause waren. Sie sorgten für Ruhe und Ordnung und begleiteten die österreichische Armee, bewachten  das beschlagnahmte Kriegsmaterial und intervenierten dort wo es notwendig wurde. Dafür gebührt denen unser Dank. Sie haben oftmals Raub und Verbrechen verhindert. Sie dienten als Beispiel und Vorbild den slowe-nischen Soldaten. Somit übten die auch Einfluss auf diese.

 

 

 

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MfS – STASI Elite Hauptabteilungen jagten „Merkur“ – Adam Lauks wurde zum STASI und Staatsfeind gemacht – TEIL II;weil die SO erfolgreich waren mussten Kohl und Schäuble 22000 davon nahtlos in Bundesdienste übernehmen: HA IX – Untersuchungsorgan, HA VII KRIPO- Dezernat K-1 und die HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug


… und dann setzt sich Generaloberst Wernwer Großmann – verkappter Armeegeneral – vor die Kammera und lügt die Nation an: „Unsere (MfS) Genossen hatten im Strafvollzug nichts zu suchen!

Gauck´s Flucht vor MREINER WAHRHEIT

Begegnung mit dem Zwilling meines Tatfahrzeugs

Vor der Absonderungs- oder seiner Isolationszelle im Haus 3 vom Zuchthaus Berlin Rummelsburg „begegnete“ er dem Zwilling seines VOLVO 244 GLT – Tatfahrzeug aus dem Jahr der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR 1981 und gegen das Finanzsystem der DDR.

 

Normalerweise hätte dieses Fahrzeug damals – falls der „Merkur“ auf frischer Tat gefasst worden wäre – zwangsläufig als eins meiner Tatfahrzeuge beschlagnahmt werden müssen. Wurde aber nicht (!?) damit die Spionin des Markus Wolf, damals die Gattin des „Merkur“ Marlies (geborene Rummel) Lauks das Fahrzeug für Zugang zum Oberst Milan Prekarevic vom  slovenischen Sicherheitschef benutzen kann, was sie  auch erfolgreich tat.

Es fällt auf dieser Wandtafel, die Minister Mielke und die höchsten Chargen des MfS um ihn herum, im Traditionszimmer der Zollorgane, seinen Büroräumen gegenüber gelegen, täglich bewundern, auf dass die Herrin des Operativ Vorgangs „Merkur“ die HA II – Spionageabwehr, so wie die HA IX ( Untersuchungsorgan ) und die HA VI( die den OV „Merkur“ und die Jagd auf  „parasitäre Erscheinungen “ eröffnet hatte, nicht mal die er-fassende HA XVIII/4 ( Sicherung der Wirtschaft ) keine Erwähnung finden. Vermutlich sollte der Minister keinen Verdacht scöpfen dass es dabei um eine der größten Subversion gegen das Wirtschafts- und Finanzsystem der DDR gehandelt hatte. In Puncto „nicht gen-ehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung“ wurde der Minister, samt ZK und Politbyro und die Öffentlichkeit bis zum Anfang März 83 im Dunkel belassen.  Sene Stellvertreter: Rudi Mittig, Gerhard Neiber und Markus Wolf hatten ihn genarrt wie die Jugos ihre Elitekräfte vier Jahre lang an der Nase herumführen konnten.Der Terminator Hauptmann Klaus Fritzsche  wurde zum Major befördert aber auch wieder degradiert, weil er dem Ruf des Geldes vermutlich nicht wiederstehen konnte wie auch der „Merkur“ selbst aber auch wie die  leitende Staatsanwältin Birgitt Lohmann Rosenbaum die  bei der Verhaftung der Nr.1 – Karlo Budimir und seines Bruders Mato einen Koffer mit einer  ( 1.000.0000 DM ) Million DM mitnahm die in keinem Beschlöagnahmeprotokoll erschien. Sie nahm sogar die 6.000 DM aus der Brieftasche der Gattin des Budimir mit raus und gab ihr eine Quittung darüber. Auch dieses Geld wurde nie wieder erwähnt?!? Wurde die Staatsanwältin Rosenbaum auch in die gesamtdeutsche Justiz breitarmig aufgenommen, nach dem sie, wie andere Angehörige der DDR Justiz, nach der Teilnahme an drei Wochenendkursen, so zu sagen, nach einem CDU-Parteilehrjahr nun das Recht im kapitalistischen Rechtsstaat verzapfen konnte.

MfS Jagd auf "Merkur "

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Das hier war im Sachstand vom Hauptmann Fritzsche – Hauptabteilung VI OPD Berlin vom 16.4.82 nicht drin. Das ist der Beweis  was für eine Konkurenz innerhalb des MfS geherrscht hatte. Leiter der Zollfahndung Wunderlich läßt sich diesen Fang micht aus der Hand nehmen und verbucht ihn eindeuitig alks SEIN Erfolg.

Die Nummer 1 ( ? ) fällt durch den Verrat einer Ehefrau am, 13.4.1982

MfS Jagd auf "Merkur "

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MfS Jagd auf "Merkur "

MfS Jagd auf "Merkur "

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Sondereinsatzkommando von 29 Mann wurde von der Staatsanwältin Birtit ( lohmann ) Rosenbaum angeführt als die  vermeintliche  oder vermutliche Nr 1 hochgenommen wurde um liquidiert zu werden. Er wund sein Bruder Mato wurden verraten.

MfS Jagd auf "Merkur "

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MfS Jagd auf "Merkur "

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MfS Jagd auf "Merkur "

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MfS Jagd auf "Merkur "

Im Visier des MfS seit 1972

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VG 1 AR 50.14


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Sofortmeldung des MfS – Verdachtskontrolle der STASI – Wartha 12.8.81 oder Protokoll eines der Raubes im Transitverkehr – vom MfS Generalmajor Gerhard Neiber genehmigt?


PROTOKOLL eines STASI Raubes  vom 12.8.81 der zum ersten Erfolg der Transit-überwachung und der HA VI, VIII und IX wurde. STASI hat der Kommissar Zufall in die Hände. Die gebotene Gelegenheit konnten die sich nichtz entgehen lassen. Der Erlös für späteren Verkauf an den Westen war dem MfS schoin sicher. Und bei der Verwerdung des Raubgutes solltze es auch 280.000 M DDR brinhen. Wie man dan  wom Zollschaden von ca 1.128.o25,- M DDR schreiben kann ist uns im Verborgenen geblieben.

Warum ich Dieses  aufarbeitend schreibe? Man muss wissen dass, das MfS den Kanzler Kohl und Mitgestalter der Wende und der Nachwende Wolfgang Schäuble zu Übername der HA IX ( hier durch Generalmajor Gerhard Neiber vertreten ) HA VII ( die KRIPO Dezernat K-1 ) und die HA VII/8 – ( Abwehr im Strafvollzug ) – 15.000 Mann erpresst hatte. Als das geklappt hatte legendierte MfS weitere 7000 Man in die Angehörige der Zollverwaltung der DDR ( die hier am Werke waren ) und wurden zu den Angehörigen von nun Kohl´s und Schäubles Sicherheitsorganen.

Verstehen Sie jetzt leichter warum oder wie die NSU Morde und der Fall Amri und durch WEN  so aufgeklärt wurde – wie uns bekannt wurde aus der Presse. Beim MfS ist eben alles möglich, weil die Beweise „erarbeitet“ werden und für die Vernichtiung von Akten oder Urkunden in nun gesamtdeutscher Justiz niemand belangt worden ist.

Mein Name ist L a u k s, Adam sie gaben mir den Namen „Merkur“ und die STAZIS  machten mich zum Feind, zum Staatsfeind- zum STAZIs Feind dazu!
MfS Jagd auf "Merkur "

Was hier vorveröffentlicht wird sind Teile des Forschungsprojektes: Außenhandel mit Quarzuhren im Fokus des MfS“

ICH KLÄRE  DIE VERBRECHEN DES MFS AUF am 12.8.81 an den zwei BRD- Dummies!

STASI-Werbrecher rauben 2 Wessis aus

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MfS erster "Erfolg" im Kampf gegen Wirtschaftsdiversion - Code "Ruhlaqurz"

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Zwei Minderjährige Wssis aus Fulda wollten an einem Abend 1. 500 DM verdienen. Die Übergabe der Uhren misslang – sie kehrten um… und wurden UNSCHULDIG verhaftet, ausgeraubt.. und in den Westen teer verkauft.

„Transitumkehrer“ gaben bei der Ausreise an der GÜSt Wartha an Quarzuhren mitzuführen: 1193 Herrenquarzuhren, 987 Damenquarzuhren und 475 Batterien für Quarzuhren.

Sapere aude !
Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

Wieso hat man die HA IX; die HA II, die HA VII/8; die HA VIII erwähnt?

nachgewiesener Gesamtumfang Zoll- und Devisenstradtaten von 700.000 M DDR

„Qualitätsuhren“ aus Ruhla… wurden auch in Hong Kong und Singapur  durch die OibE´s des DDR Außenhandels für w,50 – 3,00 US$  zu hunderttausenden eingekauft um  „zum wohle des Volkes“ zu 600 bzw 550 M zu verkaufen.

Dann bekam die STASi Konkurenz die den Binnenhandel mit Ruhla „Qualitätsuhren “ lahmlegte mit  Billiguhren „westlicher Preägung“. Mehr als 2 Jahre  hatte das MfS mit sinen 86.000 Offiziere und 200.000 IM´s  vom „ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung nichts gewußt und dementsprechend gab es keine „Erfolge“ wie dieser.

 

Hat man für diese Erkenntnis 4 Jahre gebraucht? Normalerweise erwartet man bei Zoll-straftaten Bericht über die Zahlen und den Wert der beschlagnahmten  Quarzuhren oder aufgeklärten Fällen im ZOV  oder OV „Merkur“.

Der Minister Mielke wurde über diese Wirtschaftsdiversion nicht informiert, bis der OV „Merkur“ in der gesperrten Ablage vergraben wurde.

Man sieht schon bei diesem Raub dass man den Wirtschaftsschaden oder Zollschaden nach Bedarf erarbeiten kann, weil zwischen  der Zahl in der Sofortmeldung und in der Information liegen Welten an Lug und Betrug.

#Dioese beschlagnahmten Uhren verkaufte die Zollverwaltung an die Offiziere der STASI und an die Angehörigen der Justizorgane und Vollzugbedienstete zu 70,- M das Stück.

 

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MfS – STASI Elite Hauptabteilungen jagen „Merkur“ – Adam Lauks wurde zum STASI und Staatsfeind gemacht – TEIL I


Aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – Reg.- Nr. MfS /XV/5523/81 Gesperrte Ablage Archiv-Nr. 3107/83 Band 15: Beginn 09.03.83 beendet 10.3.83               Sammelakte

Erfassung geloscht 28.02.83

So müssen die Verkohlten,Vergauckelten und Vermerkelten in Deutschland sich die Bereit-stellung der STASI-Unterlagen durch den ehemaligen Lagerarbeiter der es zum Bereitsch-aftspolizisten der VOPO´s geschafft hatte, und zum Chefaufarbeiter von Frau Merkels Gnaden wurde, für die „wissenschaftliche Aufarbeitung“  von Heldentaten, Raubzügen und Erfolgen von übernommenen angeblichen Angehörigen der Zollver-waltung der DDR ( 7000 Offiziere des MfS wurden umlegendiert ), vorstellen.

Wenn man sich das ansieht, muss man die Worte „wissenschaftlich“ und „Aufarbeiutung“ in Vergauckelung – ja Volksverdummung umbenennen, den was Anderes ist es nicht und wir auch im Bundesarchiv unter Geltung des StUG SO weiotergeführt.

Beim Geburtstag des Wolf Biermann machte Roland Jahn auch in Anwesenheit der Kanzlerin Merkel und Marianne Birthler – dass auch Gauck nicht da war ?- kein Hehl daraus, als man ihn nach dem Sinn der“Auflösung“ bzw  Verlegung der STASI-Akte in das Bundesarchiv gefragt hatte, zu sagen: „Wir wollen nur mehr Geld ?“ Für Opfer und Betrof-rnr und Wissenschaftler und Forscher bleibt es bei der Bereitstellung solcher Akte wie im Verlauf. ( Den „vollständigen“ Abschlussbericht bringe ich als verhinderter Forscher im gesonderten Blogbeitrag um die Politik evtl. wachzurütteln und vor Veschleudern von weiteren Milliarden an ehemalige Diktaturträger die als verbrüderten Geheimdienstler ihren Dienst in der BStU taten und ihn im Bundesarchiv ihr wertloses und üpberbezahltes Treiben fortsetzen wollen, falls das StUG auch dort – wie Jahn behauptet – seine Gültigkeit weiter behalten soll.

Nach 15 Bänder und 4207 Blättern sollte alles was die Elite des MfS seit der späten Eröffnung des Operativ Vorganges "Merkur" geleistet hatte in der Bekämpfung einer beispillosen Diversion oder Subversion gegen das Wirtschafts- und Finanzsystem der DDR verschleiert werden. Die HA VI von Generalmajor Heinz Fiedler verfrachtete di bis jetzt mior als Forscher bekannten 30 Bänder in die unwegsame Regale des Archiv des Oberst Becker..

WEM nützt die Herausgabe SOLCHER Akte wie diese?

Aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – Reg.- Nr. MfS /XV/5523/81 Gesperrte Ablage Archiv-Nr. 3107/83 Band 1: Beginn 15.09.81 beendet 10.3.83               Sammelakte

Zwecks besseren Verstehen:

es werden hier chronologisch dargestellt Unterlagen zur Observierung des „Merkur“  alias Adam Lauks die mir  der unbedeutende Pastor Joachim Gauck ; OibE Marianne Birthler und der Lagerarbeiter und der freiwillige, ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´s Roland Jahn, so wie der BND – Mann Harald Both und seine rechte Hand Jutta Probst und die Geheimdienstler von STASI-Gnaden Droysen von Hamilton, Joachim Förs-ter und Iris Winkler und Roswitha Loos im Rahmen des zu meinem Antrag auf die AES vom 7.12.1991 auf Weisung von Gauck und Dr. Geiger eröffneten Behördenvorgang 001488/92Z und aus zwei genehmiogten Forschungsprojekten: „Außenhandel mit Qu-arzuhren im Fokus des MfS und  „Ärzte der DDR für die besondere Verfügung  des MfS“

Die Unterlagen die oben rechts mit zusätzlicher handschriftlicher Paginierung (im roten Kreis von ) durfte ich von 10500 Seiten auf meinen Namen vom MfS angelegten Akten im Verlauf von 28 Jahren einsehen.

Die Seiten ohne roten Kreis entstammen  den erwähnten Forschungsprojekten oder aus meinen im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und MfS Forensik Waldheimn versteckt gehaltenenGesundheits und Erziegerakte ( Gefangenenpersonalakten ) und durch Gottes Fügung aufgefunden wurden. Mit Sternchen* markierten sind  bis 2016 unterdrückten Akte.

Auszeichnung für die beteiligten Offiziere der erwähnten und nicht erwähnten Hauptabteilungenm des MfS von den 22000 in Bundesdienste des Kanbzler Kohl übernommene Jäger.

Versagen der Inlanddienste des MfS

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MfS erster "Erfolg" im Kampf gegen Wirtschaftsdiversion - Code "Ruhlaqurz"

Ankunft  -( Ausreise  – spezielle Transit  PKE Wartha ): 12.8.81 gegen 03:02 Uhr – Die zwei Dummies, 17 und 20 Jahre alt, wollten zurück nach Fulda nach dem geplatzten Treff mit Angelov und Sandro an der Raststätte Hermsdorfer Kreuz( anstatt nach Westberlin durchzufahren und dort zu wenden… )

Maßnahmen: um 03:04 wurde operatives Leitzentrum der Bezirksverwaltung des MfS Erfurt verständigt.

MfS erster "Erfolg" im Kampf gegen Wirtschaftsdiversion - Code "Ruhlaqurz"

Um 04:30  wurde der Sachverhalt an das Grenzzollamt (an die Zollfahndung ) übergeben. Die Jungs haben die mitgeführten Uhren und Monozellen vor der beabsichtigten Ausreise ordentlich angemeldet. Strafrechtlich gesehen haben sie sich nichts zu Schulden kommen lassen. Mitführen von Waren war im speziellen Transit  erlaubt und bedarf es keiner Zol-lerklärung. Wie man sieht um 06:35h waren sie immer noch am Grenzübergang Wartha. Die Zollfahnder hatten keine rechtliche Handhabe. Man wartete ab um  nach 8:00 Uhr in Berlin den Leiter der HA IX ( Untersuchungsorgan des MfS ) anzurufen. Er hat nichts angeordnet außer dass sich die MfSler  über die Rechtslage erkundigen sollen.

Was danach passiert läuft nach der  Richtlinie 1/76 des Ministers mielke: „Um jemanden zu inhaftieren braucht man keine Beweise zu haben, die werden erarbeitet.“

Man nahm die zwei Jugendlicen in die Mangel, es wurden langjährige Haftstrafe anged-roht  und  sie berichteten, nichts ahnend und nicht wissend, was mit Uhren geschehen sollte. Als sie  mitteilten, dass sie die Uhren an zwei Jugoslawen übergeben wollten  war der Strafbestand Absicht eine Straftat zu begehen erfüllt und sie kamen in Gewahrsam.

Die STASI konnte sich über späteten Freikauf und besvchlagnahmten BMW erfreuen. Es war ein Raub von dem auch Hauptmannm Fritsche  Bericht der HA VI erhielt und sich schnell bemühte seine Aufstiegschance witternd Eröffnungsbericht zu fertigen und gleich den ersten Maßnahmenplan dazu.

Als der kleine Elektromonteur der zum Kundschafter an der unsichtbaren Front sich im Wachregiment seine ersten Kenntnisse geholt hatte,Hauptmann Klaus Fritzsche, seinen Eröffnungsbericht niederschrieb blühte der Schwarzhandel in ungeahnten Außmaßen.  Selbst dass das MfS mit mehr als 2 jähriger Verspätung sich ranmacht die Wirtschaftssub-version oder Diversion aufzuklären und zu bekämpfen ist eine Entlarvung  der Unfähigkeit und Versagens des Inlandsdienstes des MfS, der 86.000 Hauptamtliche und 200.000 IM im „Einsatz“ hatte. DESWEGEN wird OV „Merkur“ und der Komplex Schmuggel und Schwarzhandel mit Quarzuhren  westlicher Prägung weiter beim BStU unaufgearbeitet

in den Archiven verschollen bleiben.

Operativ Vorgang "Merkur" - Top Secret dfer STASI

Wenn man sie die Wandtafel  ( seit 1984 ) im Traditionsraum der MfS Untersuchungsorgans ( HA IX ) und der Fahnder der Zollverwaltung anschaut und  die 1.5000.- M DDR Zollschaden im 2. Abnsatz des Eröffnungsberichtes anschaut, wird man  erkennen wieviel Erich Mielke, ZK und Politbyro von weiner der größten Wirtschaftssubversion der DDR wissen durfte und gewußt hatte. Tafel ist gefertigt worden 1984 – ein Jahr nach dem im März 1983 15 Bänder des OV „Merkur“ in der fesperrten Ablage des MfS Archiv verschwunden waren.

Operativ Vorgang "Merkur" - Top Secret der STASI

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Der Schmuggel und der „nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzarmba-nduhren westlicher Prägung“ in der DDR beginnt im Frühjahr 1979. Aus dem genehmigten Forschungsprojekt geht hervor dass der Jugoslawe Ilija Jovanovski aus Skopje mitte Juli 1979 aus Mailand kommend im Wien seine ersten 700 Stück gekauft und in die DDR über GÜSt Zinnwald in die DDR, nach Leipzig mitgebracht hatte und am selben Aben nach 3 Stunden von seinem polnischen Partner 350.000 M DDR in Empfang nahm. Der Pole verdiente am abend seine 70.000 M DDR. In der gleichen Woche führ Ilija nach Wien und brachte  3000 Quarzuhren mit….

OV "Merkur" Wirtscahfssubversion against GDR

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OV "Merkur" Wirtscahfssubversion against GDR

OV "Merkur" Wirtscahfssubversion against GDR

 

 

STASI contra Adam Lauks

Am 25.09.81 wurden durch die ( erfassende * ) HA XVIII/4 die Fotos von Lauks und konkrete Daten übergeben mit der Bitte ( an wen ?  * ) eine Observation zu veranlassen.

Mfa Jagd azf "Merkur "

„Der PKW war mit L A U K S besetzt.“ –mit wem den sonst? Das Auto war  personen-gebunden zugelassen * „Auf der Autobahn befuhr  L a u k s worwiegend die linke Spur mit Geschwindigkeiten von 120-150 km/h. Innerhalb der Stadt Leipzig passierte er mehrere Ampelkreuzungen bei Gelb bzw Rot.

MfS Jagd auf "Merkur "

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Was verbirgt die STASI oder die verbrüderten Geheimdiensler der BStU ?

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Sachstandbericht 21.10.1981

Befehl für die Festnahme auf Frischer Tat  

MfS Jagd auf "Merkur "

Lauks, Adam nach erfolgter Übergabe/Übernahme  ( warum nicht während?* ) von Schmuggelgut ebenfalls festzunehmen und ihn strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.“

Sachstandbericht 21.10.1981 in Gänze 

MfS Jagd auf "Merkur "

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Was war und immer noch ist das was man dem zum „Hauptlieferanten“ stillisierten Adam Lauks alias Objekt „Merkur“ als Opfer und Betroffenem nicht zeigen wollte und der BStU zum Stasiunterla-gen Gesetz ( StUG ) greifen muss?  Diese Frage war auch der Grund für mich den Forschungsantrag einzureichen. Zwischen 2014 und 2016 erhielt ich die 15 Bänder des Operativ Vorgangs  4207 Seiten.

MfS Jagd auf "Merkur "

Zum Zeitpunkt der Verhaftung der 2 Dummies aus Fulda am 12.8.81 gab es gar keinen Operativ Vorgang „Merkur“

Die ganze  Seite BSTU 0427 fehlt!?: Entweder wurde die  vom MfS im März 83 rausgetren-nt, oder was eher der Fall sein könnte, bei der Erfassung und Schwärzung vor der handschriftlicher Paginierung einfach rausgenommen wurde. So wird das MfS und alle am Operativ Vorgang „Merkur“ Beteiligten als ein unfähiger Haufen enttarnt.

MfS Jagd auf "Merkur "

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Im Visier des MfSS seit 1972

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„Merkur“ zur Strecke bringen –  STASI war zu dumm.

 

MfS Jagd auf "Merkur "

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Das letzte TATFAHRZRUG desd“Merkurs“

MfS Jagd auf "Merkur "

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MfS Jagd auf "Merkur "

NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH  „erarbeitet“ – erdichtet.

Zwei Wochen später – nachweislich am 17.11.81 war die letzte Übergabe von Uhren an die „Nr. 1“ Karlo Budimir der dann zu 13 Jahren  – ZU UNRECHT – verurteilt wurde. Meine Staatsanwältin …. Rosenbaum und die Justizangestellte Döring trugen  am Handge-lenk Damenquarzuhren aus den, bei seiner Verhaftung durch das gleiche 29 Mann – SEK Kommando des MfS, beschlagnahmten unverkäuflichen silberfarbigen Uhren. Was in keinem Beschlagnahme Protokoll des Rosenbaumschen SEK auftauchzt ist der Koffer mit 1 ( einer Million ) DM die  sie aus der Wohnung des Bruder Mato praktisch gestohlen hatt-en.

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Aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – Reg.- Nr. MfS /XV/5523/81 Gesperrte Ablage Archiv-Nr. 3107/83 Band 2: Beginn 2.11.81 beendet 10.3.83               Sammelakte

 

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Dienststelle 1/76

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WAS hat die Jagd auf „Merkur“ strafrecht-lich  Verwertbares am 31.3.82 zu bieten? 

Seit 8.10.81 läuft die Observation; am 17.11.81 stellte „Merkur“ die Kurierfahrten ab und stieg aus, ausgenommen sporadischer Geldumtausch.

Überprüfungsergebnis bietet eine Eintragung aus dem Monat Dezember 1982. Was man daraus entnehmen kann befindet sich auf meiner Visitenkarte von denen ich hunderte verteilt hatte auf den Baustellen republik weit, auch auf dem Staatsgebiet der CSSR.Seit dem ersten „Raubfang“ der STASIU-Elite  vom 12.8.81 sind fast 7 Monate vergangen. MfS will mit IM den Schwarzmarkt unterwandern. Da eiugene IM ( 200.000 ) keine einzige Meldung über den „nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzarmbanduhren westlicher Prägung “ an ihre FO ( Führungsoffiziere ) herantragen, wirbt Hauptmann Fritsche nach IM in den Reihen  von Jugoslawen, nicht wissend dass einige davon auch dicke im Geschäft sind. So hatten die Jugos auch Übersicht über den Wissensstand beim MfS.

MfS Jagd auf "Merkur "

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Rs gibt natürlich  unter Jugos auch Verräter die Information an das MfS liefern, die aber kurz-fristig nicht überprüfbar sind, dafür aber zeitraubende Gegenprüfungen erfordern. Dadurch bleibt der Markt unbehelligt und das Geschäft erreicht seinen Höhepunkt. Der Bedarf an Quarzuhren ist unvorstellbar.Seit  der Eröffnung 1981 bis Mitte Februar 1982 hatten Mira und Naceur Lazreg aus der Sanderstrasse (WB ) über 800.000 Stück in die DDR verabschiedet. Das hätte der STASI  der IM „Josef“ – alias Macijej Bialski sicherlich bestätigen können, der bei Lazreg im Laden  beschäftigt war und trotzdem nicht bestätigen konnte mich jemals dort gesehen zu haben?

MfS Jagd auf "Merkur "

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MfS Jagd auf "Merkur "

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Sachstansdsbericht vom 16.4.82  entsprach nicht dem wahren Sachstand -war gelogen!

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Acht Monate nach dem verübtem Raub an den zwei verkappten, aber nicht verhinder-ten Schmugglern, zwei Jugendlichen aus Fulda feiert der Hauptmann Fritsche immer noch als großen Erfolg, obwohl er gar nicht dabei gewesen ist. Wie man aus dem get-ippten entnehmen kann  war das MfS auch unschlagbar im Ummümzen seiner Nied-erlagen in Erfolge, wie das im Falle des Operativ Vorgangs „Merkur“deutlich nachvoll-ziehbar ist. Ein Operativ Vorgang müsste eigentlich als eröffnet gelten seit dem Tag der Bestätigung. Diesen Raub am Grenzübergang Wartha der am 12.8.81 passiert war im Nachhinein als Bestandteils eines am 4.9.81 bestätigten Operativ Vorganges ist nur Erfolgshascherei – Gier eines kleinen Elektromonteurchen der in das Wachregiment  gesteckt wurde die DDR zu verteidigen von Angriffen von Außen. Nun kam der Angriff von Jugos von innen.

Die Weisung des Generalmajor Gerhard Neiber  lautete, an jenem Morgen als man ihm von Transitumkehrer berichtete, die nach Hause wollten, vor der Verdachtskontrolle un-beding die Rechtslage abklären. Die beiden Jugendlichen  hatten genau angegeben gehabt was sie im Kofferraum mitführen. Das heißt die Verdachtskontrolle hätte nur dem even-tuellen Menschenschmuggel gegolten. Als die  inspizierung des Fahrzeuges beendet war und keine weitere Person an Bord festgestellöt wurde, hätten die Zöllner und das MfS die zwei Dummies  weiter fahren lassen MÜSSEN.

Für Außenstehende eine saubere Hausarbeit im Stil der kommunistischen Parolen über Planer5füllung.

Seit 1984 hängt eine Wandzeitung auf Mielkes Etage. Darin rühmt sich das MfS mit dieser Tafel die sie erst als Diversion fast ungestört gelaufen war und so manche Hauptamtliche auch beteiligt waren und sich dabei gesund gestoßen hatten.

Aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – Reg.- Nr. MfS /XV/5523/81 Gesperrte Ablage Archiv-Nr. 3107/83 Band 15: Beginn 9.3.83 –  beendet 10.3.83               Sammelakte

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Veröffentlicht unter Allein gegen die Deutsche Justiz 1982-2019, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Kommentar hinterlassen

Damenarmbanduhr „Made in Hongkong “ – Der absolute Mode-hit , ein Statussymbol fast zu erwerben nur auf dem Schwarzmarkt der DDR Ende der 70 ger


Nur  der „nicht genehmigte ambulante Handel mit Quarzarmbanduhren westlicher Pro-duktion“( aus Singapur und Honkong !) konnte den Traum von einer digitalen Uhr wahr werden lassen.

Diese Damenuhr bekam meine Ex-Schwägerin aus Blumenthal geschenkt. Frau Thea Mayer war Schulleiterin an der EOS Schule in Ückermünde und trug diese Uhr „aus dem Westen“ lange nach der Wende. Sie konnte sich noch an die Uhr sehr wohl noch daran erinnern. Meine Ex – Spionin des Markus Wolf, schwor nach meiner nicht mehr erwar-teten Rückkehr aus der STASI-Hölle, auf das Leben unserer Kinder, nie diese Uhr und keine weitere Uhr in unserer Wohnung je gesehen zu haben!? Dabei  hatte sie diese Uhre selbst beim Staubsaugen unter dem Ehebett gefunden und sie  ihrer leben Schwester geschenkt. Sie hat sm zweiten Nachmittag zweimal wortwörtlich gesagt: „Mögen Dani und Jula jetzt auf der Stelle tot umfallen, wenn ich je eine Uhr in unserer Wohnung gesehen hatte !

OibE der STASI importierten auch die Billiguhren aus China. MfS orderte die Uhren als „Ruhla – Damenuhren“ zu zigtausenden. Weil die Gier des MfS nach verbrecherischem Gewinn unersättlich war, blieben Ladenhüter, denn „eine Uhr aus dem Westen“ war was Besonderes und meistens um die Hälfte wenn nicht um 2/3 billiger zu bekommen, von den Polnischen und Slowakischen Endverkäufern. Es dauerte lange bis die STASI gemerkt hatte dass die „Qualitätsuhren aus Ruhla“ zu angebotenen Preisen von 550 M DDR eigentlich Ladenhüter geworden sind. Nach der Preiskorrektur von 600 auf 399 M DDR für eine Herren – Uhr blieben sie unverkäuflich. STASI versuchte noch zu retten was zu retten ist und gab ein Erlaß raus, das die Ruhla-Uhren aus dem Binnenhandel durch Kombinate und Betriebe aufzukaufen seien. Das wurde auch gemacht und die Uhren wurden republikweit an Jubilare übergeben für langjährige Treue und Auszeichnung mit Urkunde. So wurde ein Atomüphysiker „ausgezeichnet“ und war stolz darauf, geehrt worden zu sein mit einer Ruhla Uhr, die in Hong Kong oder Singapur von STASI Offizieren im besonderen Einsatz für 2-3 US$ das Stück gekauft wurden. Hoch lebe der DDR Außenhandel „zum Wohle des Volkes“.
Was wurde aber aus den Uhren die bei der Freundin von Ilija Jovanovski in der Wohnung beschlagnahmt wurden und bei der rechtswidrigen Verhaftung von 2 Damies aus Fulda – Transitumkehrer beschlagnahmt wurden – insgesamt an die 4000 Stück.
Das MfS hatte der Staatsanwaltschaft Leipzig Antreg gestellt der STASI die Uhren zu 70 M DDR das Stück zu überlassen. Damit hätte man, statt die beschlagnahmten Uhren der Vernichtung zuzuführen, noch 280.000 M in die Staatskasse zusteuern können Die Staatsanwälte lehnten es ab und die STASI-Verbrecher richteten die gleiche Anfrage an die DDR Zollverwaltung, deren Abteilung Fahndung der HA IX ( Untersuchungsorgan ) ohnehin gehörte. Ob die Uhren dann an die Hauptamtliche des MfS verkauft wurden, konnte bis jetuzt nicht erforscht werden, aber mancher Schließer im Strafvollzug hatte die für 150 M DDR erwerben konnen, so mein Folterer Obermeister Flach genannt Rasierklinge. Nach der „Wende“ ging es ihm dann besser mit Netto 2800 DM in der JVA Alt-Moabit wo er nahtlos übernommen wurde, ohne jegliche Überprüfung. Sachsen wurden für Drecksarbeit überall gerne eingesetzt in allen drei Deutschen Diktaturen. Gauleiter Mutschmann hatte die ganze Arbeit geleistet – für den Führer und Vaterland.

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Adam Lauks alias OV „Merkur“ vs Roland Jahn´s und Joachim Gauck´sverbrüderten Geheimdienstler und Diktaturträger der DDR


Lauks gegen Jahn und BStU

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Lauks gegen Jahn und BStU

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Lauks gegen Jahn und BStU

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IMS „Pit“ alias MUDr. Peter Janata Chef des MED-Dienstes der VSV der DDR

IMS „Nagel“ alias OSL Dr. Erhard Zels – Dr. Mengele von Berl. Rummelsburg

Lauks gegen Jahn und BStU

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Joachim Gauck´s Verbrecheb bleibt wg. Verjährung ungesühnt

Veröffentlicht unter Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Kommentar hinterlassen