Opferverband UOKG: Aufrechnen statt Aufarbeiten


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Meseberg 25.5.2016: Merkel zu Gabriel und Nahles „Was die Verlegung der Aktenrestbestände anbetrifft – entweder bleibt alles wie es ist und Roland Jahn wird wieder eingestellt, oder Ihr könnt  Euer Integrationsgesetz vergessen !?“

Opferverband UOKG: Aufrechnen statt Aufarbeiten

Seit dem Untergang der DDR und ihrem Beitritt zur Bundesrepublik tobt eine nur am Rande in der Öffentlichkeit wahrgenommene geschichtspolitische Kontroverse um die Auseinandersetzung der Republik mit dem Nationalsozialismus und seinen Folgen. Sie erfuhr bislang besonders heftige Zuspitzungen in Debatten um die Ausgestaltung der KZ-Gedenkstätten Buchenwald bei Weimar und Sachsenhausen in Oranienburg, sowie die ehemaligen Wehrmachtsgefängnisse in Torgau. In diesen öffentlichen Auseinandersetzungen soll erneut die Verharmlosung des Nationalsozialismus unter der Parole rechts ist so inhuman wie links, wenn nicht links noch inhumaner ist, das Wort geredet werden. Eine treibende und koordinierende Kraft in diesen Auseinandersetzungen ist ein Dachverband von Opfervereinigungen, die Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG).

Von Martin Jander*

Bislang zeichnet sich nicht ab, dass den Versuchen dieses Netzwerks entschiedener Widerspruch entgegengesetzt würde, im Gegenteil. Die UOKG und ihre Mitgliedsverbände werden mit erheblichen Mitteln von der Stiftung Aufarbeitung, sie wurde zur Unterstützung von Initiativen zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur gegründet, gefördert. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition, allen voran der Bundespräsident, stützt diese Form der Geschichtspolitik. Sie ergänzt und rechtfertigt das Wegsehen und das Nicht-Handeln gegenüber dem breit in der Gesellschaft verankerten Rassismus und Antisemitismus.

KGB-Gefängnis Potsdam Leistikowstrasse Zellentrakt (Foto: kilima8)
KGB-Gefängnis Potsdam Leistikowstrasse Zellentrakt (Foto: kilima8)

Mit Schmähungen, Verleumdungen und offenbar sogar einer handfesten Attacke werden gegenwärtig in Potsdam die Macherinnen der neuen Dauerausstellung im ehemaligen KGB-Gefängnis in der Leistikowstrasse, Ines Reich und Maria Schulz, überzogen. Die Kritiker der Ausstellung behaupten, die sowjetische Repressionspolitik in der SBZ und DDR werde verharmlosend dargestellt. Lothar Scholz, langjähriges Vorstandsmitglied der UOKG, soll  nach Informationen der Polizei am 23. März dieses Jahres Ines Reich an der Schulter gepackt, „ihren Hals“ umfasst und gedroht haben, er „wollte sie schlagen“. Er drohte demnach, „die Gedenkstätte in die Luft zu jagen“ und Ines Reich zu „verbrennen.“ Er selbst sieht seinen Angriff lediglich als „Rempelei“.

„Terror-Verharmloser“, „marxistisches Geschichtsverständnis“, „kommunistische Propaganda“, „Empathielosigkeit“ gegenüber den Opfern der „zweiten deutschen Diktatur“ – so heißen die beharrlich in die Öffentlichkeit getragenen Anwürfe gegen Reich und Schulz und die Leitung der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, die die Ausstellung betreut.

Die UOKG wurde am 19. Oktober 1991 zunächst von sieben Opferverbänden in Berlin-Zehlendorf gegründet. Sie hat gegenwärtig mehr als 30 Mitgliedsverbände mit zwei deutlich unterschiedlichen historischen Wurzeln. In der UOKG haben sich Verbände zusammengefunden, die bereits in der alten Bundesrepublik existierten, so zum Beispiel der Bund der Vertriebenen e. V., der 1957 gegründet wurde, und Vereinigungen wie zum Beispiel die Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus e. V., die im November 1989 unmittelbar nach der Maueröffnung in Berlin entstanden. Viele der Mitgliederverbände wurden gegründet, um das Schicksal der in sowjetischen Speziallagern 1945 bis 1950 internierten Menschen aufzuklären – einige dieser Speziallager, z. B. Sachsenhausen und Buchenwald, wurden auf dem Gelände der vorherigen KZs eingerichtet – und einen Gedenkort zu errichten bzw., wenn überhaupt möglich, vorhandene Reste eines Lagers als Gedenkstätte herzurichten.

Gerhard Finn, der die Geschichte dieser Lager als einer der Ersten beschrieben hat und heute Ehrenvorsitzender der UOKG ist – bis 1948 war Finn Häftling im sowjetischen Speziallager Buchenwald, danach war er langjähriger Mitarbeiter der antikommunistischen Spionageorganisation Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU), vor der Gründung der UOKG arbeitete er im inzwischen aufgelösten Bundesministerium für innerdeutsche Beziehungen – hatte zum Gründungstreffen der Organisation eingeladen. Einige Mitgliedsverbände wurden von ehemaligen Häftlingen, die in DDR-Haftanstalten einsaßen, gegründet. Wiederum andere kümmern sich um bestimmte Gruppen von DDR-Opfern, deren Leiden lange nicht erkannt wurde, oder betreiben ein Museum, das die Geschichte der DDR mit Gegenständen und Erinnerungsstücken erzählt. Andere wollen eine 1968 in Leipzig gesprengte Kirche wiedererrichten. Die Lagergemeinschaft Workuta/GULag Sowjetunion, deren Mitglied Horst Schüler von 2001 bis 2007 Vorsitzender der UOKG war, vertritt Menschen, die direkt nach dem Krieg von sowjetischen Militärtribunalen (SMT) zur Lagerhaft im Gulag in der Sowjetunion verurteilt wurden.

„Lehren aus der Geschichte“ als Dienstleistung

Wäre die UOKG lediglich eine Vereinigung zur Interessenvertretung von Opfern der realsozialistischen Diktatur in der DDR, eine Vereinigung, die deren Interessen wahrnimmt und die Erinnerung an ihre Leiden befördert, dann wäre hierzu kein kritisches Wort zu verlieren. Der Verband ist jedoch durchaus mehr. In der Satzung (§ 2, Absatz 3, in der geänderten Fassung vom 8. März 2009) wird der Zweck der Vereinigung so beschrieben: „Rehabilitierung, Entschädigung und soziale Sicherstellung von Opfern und Hinterbliebenen, die Aufklärung von auf kommunistischer Gewaltherrschaft beruhenden Tatbeständen, Klärung von Einzelschicksalen, die Feststellung und Sicherung von Gräbern, ihrer Anlegung, Instandsetzung und Pflege, Errichtung, Gestaltung und Pflege würdiger Stätten der Mahnung und des Gedenkens, Veranstaltung von Gedenktreffen, Erstellung von Dokumentationen und ihrer Verwertung, insbesondere durch Publikationen und Ausstellungen, mit dem Ziel der Aufklärung, Aufarbeitung, Bewältigung kommunistischer Gewaltherrschaft und dem Wachhalten der Lehren aus der Geschichte, Beschaffung von hierzu erforderlichen Mitteln und Sicherstellung ihrer zweckgebundenen Verwendung.“

Der Verband bietet also nicht lediglich Interessenvertretung, sondern auch „Lehren aus der Geschichte“ als Dienstleistung an, die er in Publikationen, Konferenzen, Lehrerfortbildungen etc. verbreitet. Das ist durchaus kompliziert, da die Vereinigung sehr heterogen ist. Der gegenwärtige Vorsitzende der Vereinigung, Rainer Wagner, hat diese Heterogenität in einer kürzlich erschienenen Festschrift seines Verbandes so beschrieben: „Doch welche Gemeinsamkeiten bestehen zwischen einem linken Bürgerrechtler, der in den 80er Jahren im Gefängnis saß, und einem 15jährigen Schüler, den das Spiel mit einer gefundenen Waffe unter Werwolfverdacht 1945 in das Speziallager Buchenwald brachte? Was hat eine Frau, deren Neugeborenes während ihrer Haftzeit ‚verschwand‘, gemeinsam mit einem politischen Häftling, der sich mit den Folgen einer ‚psychiatrischen Behandlung‘ auseinandersetzen muß?“ Wagner gibt gleich selbst eine Antwort auf seine Frage: „Sie haben zunächst wenig mehr gemeinsam – so paradox das klingt – als sehr unterschiedliche Erfahrungen mit ein und demselben System, der kommunistischen Gewaltherrschaft.“

Der Initiator der UOKG, Gerhard Finn, bis 2001 war er Vorsitzender der Organisation, heute ist er ihr Ehrenvorsitzender, hat seine Lehren aus der Geschichte, erst kürzlich skizziert. In einer Buchbesprechung, die die Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus e. V. auf ihrer Homepage zugänglich macht, ließ er die Geschichte der Gründung der UOKG aus seiner Sicht Revue passieren und merkte an, dass unmittelbar nach dem Fall der Mauer sich in den Gedenkstätten der früheren DDR „ausgewachsene Professoren aus der westdeutschen Entnazifizierungsszene“, die er auch die „neuen Antifaschisten“ nennt, „eingenistet“ hätten. An ihrer Seite stünden sich „Bürgerrechtler nennende Oppositionelle“, die die Vereinigung der beiden deutschen Staaten nicht wirklich hätten haben wollen. Beide Gruppen würden verneinen, dass es sich bei den von der Roten Armee in der Sowjetischen Besatzungszone eingerichteten Speziallagern um eine „Weiterführung ehemaliger Nazi-Konzentrationslager“ des „sowjetischen Imperialismus“ handele. Es sei beiden Gruppen gelungen eine „Meinungsführerschaft“ in der Auseinandersetzung um die Geschichte der DDR zu erlangen, die „allgemeine Bewertungsfrage“ der Lehren aus der Geschichte sei in ihre Hände gelangt, besonders in den KZ-Gedenkstätten Buchenwald und Sachsenhausen sei man bis heute noch dem Grundsatz der „einseitigen kommunistisch-antifaschistischen Sicht treu“ geblieben.

Rechtsradikale Aktivisten angezogen

Die in Finns Buchbesprechung mehr oder weniger deutlich ausgesprochene Gleichsetzung der Politik der Sowjetunion im Nachkriegsdeutschland mit dem nationalsozialistischen Völkermord und Vernichtungskrieg, hat von Beginn der Gründung der UOKG rechtsradikale Aktivisten aus NPD und DVU, sowie Propagandisten der Neuen Rechten angezogen. Der Historiker Christian Sachse führt in einer kürzlich erschienenen Festschrift zum 20jährigen Jubiläum der UOKG aus: „In den ersten Jahren des neuen Jahrhunderts sind in den Verbänden – nicht nur den Mitgliederverbänden der UOKG – so bisher nicht festgestellte Tendenzen der Intoleranz, politischen Radikalisierung, persönlich gefärbte Rivalenkämpfe und auch extremistische sowie rassistische Äußerungen von Verbandsmitgliedern zu beobachten, die teilweise bis in führende Funktionen aufstiegen.“

Alarmierend wirkte vor allem der Brief eines Mitgliedes des Verbandes ehemaliger Rostocker Studenten (VERS), eines Mitgliedsverbandes der UOKG, Dr. Peter Moeller, aus dem Jahr 2005 an den damaligen Vorsitzenden der UOKG, Horst Schüler, in dem darauf hingewiesen wurde, dass die Parteien NPD und DVU beabsichtigten, in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen an den Gedenkfeiern teilzunehmen, die dort für die Häftlinge des sowjetischen Speziallagers stattfinden sollten. In dem Brief an den Dachverbandsvorsitzenden hieß es, die beiden Parteien beabsichtigten dabei auch, der „Opfer des Nachkriegs-KZ zu gedenken“. Zwei ehemalige Mitgliedsverbände der UOKG, die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS), sie wurde 1950 in Tübingen von aus sowjetischen Straflagern zurückkehrenden Wehrmachtsoldaten gegründet, und der Bund der Stalinistisch Verfolgten (BSV), er wurde 1989 in den neuen Bundesländern gegründet, wurden 2007 wegen rechtsradikaler Tendenzen aus der UOKG ausgeschlossen.

Der radikale Antikommunismus jedoch, die mehr oder weniger deutliche Gleichsetzung des sowjetischen Krieges gegen das nationalsozialistische Deutschland mit dem Vernichtungskrieg der Wehrmacht, die Gleichsetzung sowjetischer Internierungslager am Ende des Krieges mit den nationalsozialistischen Konzentrationslagern sowie die via einer banalisierenden Totalitarismustheorie vollzogene Gleichsetzung von Nazis und Kommunisten, rechts und links, die hat weiter ihre Heimat in der UOKG, sie ist ihr Markenkern. Der Dachverband befördert eine Kultur der Aufrechnung, dessen Militanz Ralph Giordano in seinem bahnbrechenden Buch „Die zweite Schuld“ so beschrieben hat:

„Seine eigene Militanz benötigt die gegnerische, braucht sie, hängt von ihr ab. Versöhnungsmuster sind ihm unheimlich, Schritte auf Friedensmodelle hin suspekt. Der perverse Antikommunismus bedarf des Archipels Gulag, so, wie die Sowjetpropaganda über all die Jahrzehnte hin die Zuliefererdienste brauchte, die der perverse Antikommunismus ihr fortwährend für die Verteufelungskampagnen gegen die westliche Welt geleistet hat. Hinweise auf die Untaten des anderen sollten traditionsgemäß die Verbrechen im eigenen Lager vertuschen oder sanktionieren.“

Stark gekürzte und umgearbeitete Fassung eines Aufsatzes, der unter dem Titel „Kultur der Aufrechnung“ gerade in einem von Wolfgang Benz herausgegebenen Sammelband erscheint: Wolfgang Benz (Hrsg.): Ein Kampf um die Deutungshoheit – Anatomie des Streits um die Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam, Berlin 2012, 240 Seiten, Metropol-Verlag, erscheint am 1. Dezember 2012.

*Martin Jander arbeit als freier Autor und Journalist in Berlin und unterricht in den Berlin Programmen der new york university (nyu), der stanford universityund an der universität köln.

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Entweichen aus Cottbus – Prison Brake out of Cottbus GDR Prison 1982


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Zur Suche und Festnahme der Flüchtigen Strafgefangenen wurden Kräfte der 8. und 16. VP-Bereitschaft, der Unterführerschule Dresden, der Hubschrauberstaffel des MdI, der Hundeschule Pretesch, der Kampfgruppen der Arbeiterklasse, des Organs Strafvollzug, der BdVP Cottbus sowie aus den VPKA des Bezirkes Cottbus zum einsatz gebracht … ca 5.000 Mann und Hund.

„Als Ziel hatten sich beide Strafgefangene nach der gelungenen Entweichung einen ungesetzlichen Grenzübertritt in die BRD gestellt. Konkrete Absprachen über das Vorgehen dabei wurden bereits in der StVE Cottbus geführt. Es war u.a. die Beschaffung von Waffen und deren Anwendung gegen Angehörige der NVA-Grenze eingeplant. Der Grenzdurchbruch sollte auf Vorschlag von Fahnert im Raum Stendal erfolgen.“

„Erst als Obermeister des SV Schrage Heinz sich näher an die Personen heranbegeben hatte, stellte er Eisenkrätzer und Fahnert fest und forderte sie er Eisenkrätzer und Fahnert fest und forderte sie erfolglos mit den Worten „Halt“, Stehenbleiben “ zum Abbruch ihres Vorhabens auf.“

Nach der UNtersuchung des Vorkommnisses in der StVE Cottbus wurden folgende Sofortmaßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit eingestellt:
Der weisungsmäßige Zustand der Zwischen- und Fenstergitter wurde durch diw Anbringung zusätzlicher Gitterstäbe hergestellt.

 

„Im politisch-operativen Zusammenwirken mit dem Leiter der Verwaltung Strafvollzug wird eine gründliche Auswertung des Vorkommnisses vorgenommen mit dem Ziel der Verstärkung der anleitenden und kontrollierenden Tätigkeit der VSV in den Einrichtungen des Strafvollzuges.“

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Wer stoppt den staatlich bezahlten Geschichtsfälscher und Verleugner von TIGERKÄFIGEN der STASI und darin vollzogenen Repression Dr. Hubertus Knabe? Hier gauckelt er der Kanzlerin 2009 wie die Kommunikation unter U-Häftlingen der STASI während der Freistunde vor


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Tigerkäfig aus der Sicht der Tigers – eindeutig DDR Erfindung der STASI-Justiz und deren Exekutive in denen den Höhepunkt der Repression als Folter, Mißhandlungen und Gewaltanwendung  erreicht wurde  zu Zwecken der Operativen Psychologie, laut Richtlinie 1/76 des Ministers für die Operative Vorgänge des MfS zwecks Zersetzung. Im Strafvollzug erreicht die ihren Höhepunkt in Form von FOLTER, Misshandlungen, Gewaltanwendung und das lief in den TIGERKÄFIGEN die in den Arrestzellen erst nach dem Krieg eingebaut wurden.

DER SPIEGEL maaßt sich an die Geschihtsdeutung der Repression im Strafvollzug der DDR  darzustellen. Dabei kann er nicht mal A ( Arrest ); Eu ( Einzelunterbringung ); Ab (Absonderung ) vom verschärften Arrest  unterscheiden, die laut Verfügung des Verbindungsoffiziers der STASI und des Erziehers oder LDH – Leiter des Hauses als Disziplinarmaßnahme verhängt wurde. Er kennt offensichtlich auch keine Sicherungs-maßnahme die als Fesselung an Händen und Füßen in einer Schlichtzelle bis zu drei Tagen verfügt werden konnte( laut § 33 des Strafvollzugsgesetz der DDR  ). Meine Sicherungsmaßnahme ging vom 1-21.Februar 1984 – Nach mir wurde der Pole Jatzeck für 30 Tage  darauf völlig unbeweglich fixiert. Während der ganzen Zeitmusste ich unter mich koten und urinieren und erst nach 14 Tagen stellte man mich das erste und einzige mal unter die Kaltwasser Dusche.

Und dann gab es auch  mit  schriftlicher Verfügung angeordnete Gewaltanwendung, als leichte und massive, die  wie die Fesselung gesondert vom Strafvollzug als Sondereinsatz prämiert wurde.

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Schon beim SPIEGEL geht es um irreführende Darstellung eines „TIGERKÄFIGS“. Der Journalist entweder hat er keinen TIGERKÄFIG gesehen ( obwohl im Bautzen 5 Stück noch stehen ) oder ist sein Bericht  nach Vorgaben aus der  „Aufarbeitungsindustrie“ gefertigt. 

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In der Gedenkstätte Bautzen sind noch 5 Stück TIGERKÄFIGE im Originalzustand zu besichtigen.

 

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Aus einem ausführlichem Telefongespräch mit dem Leiter der Abteilung  Bildung und Forschung der Gedenkstätte Hohenschönhausen habe ich soeben  zwei schöne Sachen erfahren:

Die Amtsanwaltschaft Berlin hatte die mir (als Drohung ?) zuggestellten Exponate auf dem Bild an die Gedenkstätte zurückgeführt, wie ich es der Amtsanwältin Schulz auch empfohlen hatte.

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Knebelkette der STASI Justiz und ihrer Exekutive – hier verrostet aus der Sammlung der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen wurde mir auf Weisung des Dr.Hubertus Knabe „zurückgeschickt“

 

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Die Freistundenhöfe waren mit Machendraht überspannt lediglich zum Zwecke  der Verhinderung einer unerlaubten Verbindungsaufnahme zum anderen U-Häftling per Zuwurf eines Kassibers. Der Wächter  genannt Turmeule  beobachtete die U-Häftlinge während der Freistunde um unerlaubte Verbindungsaufnahme  und mündliche Kommunikationsaufnahme zu verhindern.  Im Strafvollzug waren die Freistundenhöffe weitaus geräumiger und wurden  nicht  mit Maschendraht überspannt. Gemeinschaftfreistunde wurde traktweise unter Beobachtung eines Postens vom Turm abgewickelt.

 

 

 

 

Der „Nadri-Historiker“ der angeblich sogar die Handynummer der Kanzlerin hat und zwei uneheliche Kinder in der Gedenkstätte gezeugt haben soll, hat  kein Problem auch die Kanzlerin von Deutschland in die Irre zu führen in dem er ihr erklärt oder vormacht wie  die Kommunikation zwischen den U – Häftlingen der SZASI funktioniert hatte während des Aufenthalts im Freien in einem Freistundenhof. Da belehre ich wieder den „Lieblings-historiker: Das erste was ein U-Häftling  zu Lesen bekommt war  DIE HAUSORDNUNG in der  Unterhaltung beim Aufenthalt im Freiem  als  Unerlaubte Verbindungsaufnahme  gilt und sofort geahndet wird. Um das durchzusetzen und zu unterbinden  leif die Freistunde unter Aufsicht einer „Turmäule“  die man sich über Dr. Knabes Kopf vorstellen muss.

Ich hoffe dass Dr. Hubertus Knabe meine Lehre auch diesbezüglich wie im Falle von TIGERKÄFIGEN annehmen wird und sich bei dem nächsten Besuch der Kanzlerin für diese Lüge entschuldigen wird?

Wo TIGERKÄFIGE davorhängen sind KEINE TIUGERKÄFIGE dahinter – DAS IST LUG UND BETRUG – Geschichtsfälschung  wuede seit dem Antritt des Direktors wissentlich und absichtlich begangen.

Dieses kleine Stück Himmel war alles, was Gefangene in Hohenschönhausen während ihrer Freigänge außer Mauern zu sehen bekamen. Wegen des Gitterdaches wurde der Hof von den Häftlingen „Tigerkäfig“ genannt. (?!?) das ist eine Geschichsfälschung und Leugnung der TIGERKÄFIGE DER STAS JUSTIZunds deren Exekutive – unverzeihlich!

 

Sehr geehrte Frau Grütters !

Ihr Schweigen und Nichtbeantwortung meiner an Sie persönlich -unverzüglich gerichteten Schreiben so wie das damalige Flankieren meiner Wenigkeit mit der Bundespolizei anläss-lich Ihres öffentlichen Auftritts in Puncto Expertenkommission zur Auflösung der BStU, sind Ihnen seit gestern verziehen worden, weil ich durch Dr. Klaus Bästlein von LStU  erfahren hatte, dass Sie den durch die Kanzlerin den Bundestagsabgeordneten zur Wieder-wahl zum Leiter der BStU vorgesetzten, ehemaligen freiwilligen und ausgezeichneten Bereitschaftspolizisten der VOPOS, der uns im Campus der Demokratie JETZT, nach 27 Jahren,  beibringen soll was Demokratie ist, Roland Jahn, zurechtgewiesen sind und seiner Mediengeilheit und Machtgier eine Schranke gesetzt hatten, ihn  als STASI-Opferbeauftragten zurückgepfiffen hatten.
Sich als Beauftragter der STASI-Opfer ( vermutlich selbst zu betiteln ) empfand ich als unbeschreibliche Anmaaßung und Beleidugung; darüber hatte ich mich im Blog auch ge-äußert und  höre gestern, der Kleinwüchsiger wurde zurechtgestutzt, durch Sie. Deshalb gehört meine ganze Sympathie  Ihnen vollends, weil Sie  dadurch in meinen Augen die Einzige aus dem Kabinett Merkels  ist, die Empathie für die Opfer der kommunistischen
Angst- und Gewaltherrschaft auf den Tag legte. D A F Ü R  danke. Übrigens, ich hatte bei einer Bürgerstunde auf die Hilfe des Roland Jahn gerechnnet – FEHLANZEIGE! Bei ver- brüderten Geheimdiensten gibt es für die wahren Opfer KEINE Hilfe für die Klärung ihres Schicksals. Die Behörde und das StUG dient dem Täterschutz -bis 2005
vor Strafe für deren Verbrechen- und fortan  zum Schutz vor dem Pranger durch Entlarv-ung deren Taten.
Ich  möchte auf Ihr Machtwort  hoffen können in Sache  SOFORTIGER Wiedereinbau des  von mir  am 1^4.102016 entdeckten TIGERKÄFIGS in den Kellern des Knabe Imperiums.
Aus dem gestrigen Gespräch mit dem Pressesprecher Kokesch habe ich erfahren, das man in der Stiftung noch keinen Termin und auch keine Absicht  zum Einbau des TIGERKÄ-FIGS in einer exponierten Telle bestätigenkonnte (?!?)

Wenn bekanntlich die Stiftungsmitglieder diese Art der Aufarbeitung und Erinnerungs-pflege als „Theater“ bezeichnen, ist das kein Wunder. Der Widerstand scheint unbesiegbar.Aus meinen inoffizielen Quellen aus der Gedenkstätte konnte ich vernehmen, dass Dr. Hubertus Knabe, dessen Eitelkeit und Immage schon Schaden genommen hatten ( Rückbennenung der dortigen „TIGERKÄFIGE“ in „Freistundenhöfe“war durch mich
verlangt, ja erzwungen ), sich weiterhin weigert den Einbau  vorzunehmen, bzw. beabsich-tigt den TIGRTKÄFIG an eine geplante und noch nicht genehmigte Gedenkstätte  Im Campus Rummelsburg als Dauerleihgabe zu überlassen !?! Es soll in dem ehemaligen
Polizeiabschnitt der VOPO´s oder des MdI, wo die Zuführungen stattfanden, eine Gedenkstätte  errichtet werden, obwohl das mit StVE oder UH A Berlin Rummelsburg in keinerlei Verbindung stand und lediglich zur Ausnüchterung diente bevor die Tagesaus-lese an Assozialen und Alkoholikern, aus dem Stadtbild  rausgepieckt entweder nach Hause oder in die U-Haft geschickt wurden – tägliche Aufgaben jedes Polizeiabschnittes.

Frau Grütters,

Sie als Miniusterin für Kultur und Medien entscheiden letztendlich über den Umgang mit
Kultur- und Geschichtsexponaten und sollen zur Kenntnis nehmen, das sich ein weiterer TIGERKÄFIG aus dem Ausländervollzug – Haus 6 aus Berlin Rummelsburg weiterhin seit 2011 eingemottet im Keller des Haus 1 des Ministerium für Staatssicherheit befindet und dort verrottet.
Ich weiß nicht, ob Sie  darüber informiert sind: der TIGERKÄFIG aus Cottbis, der auch bei Dr. Hubertus Knabebis bis zum 14.10.16 versteckt gehalten wurde, geht JETZT nach 27 Jahren zurück nach Cottbus, wie ich es der Leiterin Wähling versprochen hatte.
Da in Bautzen 5 solche TIGERKÄFIGE in den Arrestzellen noch ausgestellt sind, aber mit einer Barriere davor, bitte ich Sie  darum: die Barriere  vor den TIGERKÄFIGEN beseiti-gen zu lassen, sie müssen für jeden Beasucher betretbar, bzw. begehbar sein. Den der Referent ist in jenem Augenblick wo man diese eindeutige Erfindung der kranken STASI Gehirne in der DDR Justiz und deren Exekutive selbst betritt, überflüssig. Der Einbil-dungskraft jedes Besuchers soll überlassen werden sich vorzustellen, wie der Aufenthalt – 21 Tage und Nächte – im TIGERKÄFIG  für die Darbenden  gewesen sein muss.
Die Würde eines Strafgefangenen wurde  vor der Tür der Arrestzelle abgelegt und spätes-tens als der Schließer den Schlüssel- die Kanzlerin hatte einen  überreicht bekommen- im Schloss umdreht, wurde die Würde zerstört, die Seele unheilbar verletzt.
Man wurde zum puren Objekt und  der Schließer wurde zum Exekutor und Termionator. Was darin geschieht drängt nicht nach Aussen.
Dass darin Folter, Mißhandlungen, Gewaltanwendung stattfanden sind 42000 erstatteten Strafanzeigen in der Erfassunsstelle Salzgitter als Beweise anzusehen, obwohl A L L E S der Verjährung zur Opfer gefallen ist 2005.
Lassen Sie nicht zu, dass die Erinnerung  auch an diese Repression, den höchasten Punkt der Zerasetzung, auch  noch erwürgt wird durch solche Erinnerungspolitik und „Aufarbei-tung“ wie bis jetzt Dr. Knabe und Konsorten und hörige Referenten in seinem Auftrag oder auf sein Befehl es ausführen müssen.
Auf dem Freistundenhof wo Dr. Hubertus Knabe der Kanzlerin von Deutschland erklärt hatte wie die Kommunikationfunktioniert hatte (LÜGE) sind 2,5 Millionen Besucher belo-gen und betrogen worden, weil man ihnen den einfachen Freistundenhof als TIGERKÄ-FIG  „verkaufte“. Das war Geschichtsfälschung und Leugnen von TIGERKÄFIGEN.- Diese Gerschichtsfälschung wäre JETZT abgestellt; es liegt jetzt an Ihnen und an der Kanzlerin auch das Leugnen der Repression und Zersetzung in der DDR Haft und das ist nur durch die bäldigste Presentation des im Keller verrotenden TIGERKÄFIGS in der meistbesuchten Gedenkstätte möglich.
Empathie und Christliche Gefühle, die Ihrigen und der Kanzlerin sind seit Ihrem Besuch in der Gedenkstätte auf dem Prüfstand.

Trotzdem  und seit gestern
Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

PS Frau Grütters, lassen Sie mich  persönlich diesen TIOGERKÄFIG in der Gedenkstätte Hohenschönhausen einbauen einbauen, das wäre die erste Wiedergutmachung, die ich in meiner Wahlheimat erfahre ?!?

 

 

Von: Adam Lauks Gesendet:Freitag, 11. August 2017 10:49


An:
poststelle@bundesregierung.de-mail.de
Betreff: Ihr Besuch in HSH

 

Adam Lauks

Zossener Str. 66

12629 Berlin

 

Bundeskanzleramt

Bundeskanzlerin

Angela Merkel

persönlich – unverzüglich

Willy-Brandt-Strasse 1

10557 Berlin Berlin 11.08.2017

vorab per E-Mail

Sehr geehrte Frau Angela Merkel,

es kostete mich große Überwindung, mich direkt an Sie zu wenden. Sie als ehemalige FDJ-Sekretärin hatten keinen blassen Schimmer haben können und dürfen von der Zersetzung die ihren Höhepunkt in über 80 Strafvoll-zugseinrichtugen der ehemaligen DDR an der Tagesordnung war. Die Folter, Mißhandlungen, Gewaltanwendung und Entwürdigung wurde an zig Tausenden von Strafgefangenen, Menschen die gegen das Gesetz verstoßen waren, oder gegen die Hausordnung, aber auch an den Anders-denkenden, Gegner des SED-Regimes, Freiheitsliebenden angewandt, sie wurden alle auch und besonders im Strafvollzug der Zersetzung unterzogen. Das geschah zum Zwecke der Umformung / Umerziehung zu einer sozialistischen Persönlichkeit, was immer man sich darunter vor-stellen mag.

GEDENKSTÄTTE HOHENSCHÖNHAUSEN

„Am Vormittag wird die Kanzlerin die Gedenkstätte Hohenschönhausen besuchen. Gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Ministerin Monika Grütters, informiert sie sich über anstehende Bau- und Sanierungsmaßnahmen in der ehemaligen zentralen Untersuch-ungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit. Nach einem Rundgang legt die Kanzlerin im Hof der Gedenkstätte einen Kranz am Gedenkstein für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft nieder. Zum Abschluss ihres Besuchs ist ein Pressestatement geplant.“

In der Hoffnung, dass Sie meine E-Mail noch vor Ihrem Besuch erreicht, will ich Sie warnen, dass Sie Gefahr laufen als Leugnerin der Zersetzung und Repression in den StVE der DDR aus der Gedenkstätte Hohenschönhausen raus zu spazieren.

Auch Ihnen werden die drei Freistundenhöfe am Ende des U-Haftkrankenhauses von Direktor Knabe als TIGERKÄFIGE vorgegauckelt, oder „verkauft“, wie das seit seinem Antritt 2002 Millionen Besuchern referiert wurde.

Ich weiß, dass Sie und die Ministerin Grütters, sehr wohl wissen,was als ein TIGERKÄFIG der STASI Justiz gemeint ist, obwohl es unter zigtausenden von teuer bezahltemn Forsch-ungsprojekten der BStU, Bundesstiftung Aufarbeitung,Bundeszentrale für politische Bildung keine einzige Arbeit in puncto Repression in der DDR – Zersetzung, Folter, Misshandlungen und Entwürdigung von Strafgefangenen in der DDR gibt.

Das was Dr. Hubertus Knabe macht in dem er die Textfahne mit der Überschrift TIGER-KÄFIGE vor den Frteistundenhöfen raushängt und nach meiner eindringlichen Mahn-ung und Forderung nach deren Entfernung und Wiedereinbau eines TIGERKÄFIGS ( zwei solche hatte ich am 14.10.2016 in den Sammlungen, offensichtlich SEINER Gedenkstätte, entdeckt, der Verrottung und dem Verfall, eigentlich der Vergessenheit undVerschleierung zwecks Geaschichtsklitterung und Leugnung der Repre-ssion wissentlich überlassen.

Sie legen heute einen Kranz nieder für Opfer der Kommunistischen Gewaltherrschaft die nicht mit der Errichtung der Mauer begann ( Es wäre treffender Kommunistischer Angst- und Gewaltherrschaft ), die seit der Wende, dank der Leugnung der Repression und Zer-setzung in Strafvollzugseinrichtungen der DDR, die unweit des Gedenksteines systema-tisch und anscheinend auf Weisung der höchsten Stellen geschieht, unter Mitwirkung der Referenten von denen manche sehr wohl wissen was ein TIGERKÄFIG heißt, weil sie selbst mal für 21 Tage darin umerzogen werden sollten.

Die Geschichtsfälschung und  das Leugnen der Ereignisse, die in dunklen Kellern und Verließen und Arrestzellen in TIGERKÄFIGEN abliefen, ohne Zeugen, auf, durch den Verbindungsoffizier des MfS genehmigte und durch Anstaltsarzt, bestätigte Verfügung, ist die wahre körperliche und seelische Zersetzung und Repression. Diesbezüglich lagen nach der Wende 42000 Strafanzeigen in der Erfassungsstelle Salzgitter. Die Geschichtsschreib-ung der Sieger der Wende dividiert die Repression auf die Opfer des 17 Juni 1953 und an Grenz- und Mauertoten, die trotz exakten und minutiösen Berichten des MfS über JEDES Vorkommnis uns über die Namen und über die genaue Zahl im Dunkeln lassen.

Es findet eine große Geschichtsklitterung und Verharmlosung der Repression an Strafgefangenen und U-Haftlingen der DDR in Hohen-schönhausen schon dadurch, dass man durch eine U-Haftanstalt des MfS den Besuchen die schrecklichen Zustände und Repression in den Knästen der Strafvollzugsverwaltung der DDR vorgauckelt, ohne dass kaum ein Werkzeug der Repression und Zersetzung ausgestellt ist.

Um nicht näher auf die Thematik einzugehen nur soviel: Die U-Häftlinge, meistens Ersttäter, erhielten das gleiche Essen das die Offiziere bekamen, die Unterbringung ist verglichen mit anderen Zuchthäusern republikweit, geradezu hiltonmäßig. Darüber berichteten Opfer zigtausenfach, aber Historiker und Politiker, wie Philipp Lengsfeld umd auch Dr. Hubertus Knabe interessiert  nicht das was die ehemalige Insaßen der DDR Knäste berichteten, schon gar nicht ihre Erlebnisse in den TIGERKÄFIGEN, die Dr. Hubertus Knabe im Keller versteckt hielt und ält ( einer aus Rummelsburg der andere aus Cottbus) Lassen Sie sich die Zeugen der Geschichte vorführen- der eine geht, wie von mir begehrt, zurück nach Cottbus um dort in der Zelle eingebaut zu werden aus der er raus gerissen wurde – weil ich es so verlangt hatte).

In der Gedenkstätte Bautzen sind noch 5 TIGERKÄFIGE erhalten -nicht mal ausgebaut worden – ich begehre hiermit dass die fortan barierefrei und  begehbar präsentiert werden ).

Im Anhang sehen Sie die Stellungnahme des Dr. Hubertus Knabe auf meinen Begehr-Vorschlag oder Initiative dem Staatssekretär für Kultur und Medien des Berliner Senats. Auf meine Initiative reagierte er nicht als es um den TIGERKÄFIG im Keller des Mielkemuseums ging, den ich entdeckt hatte, aber auch nicht nach dem ich die zwei stumme Zeugen der DDR Justiz Geschichte in SEINEN Kellern entdeckt hatte.

Den Opfern der Repression kann man die Folter und Qualen nicht nehmen. Die Erinnerung wach zu halten ist der erste Schritt zur Wiedergutmachung.

Alle in der Gedenkstätte, im Beirat der Stiftung und im Förderverein wurden aufgefordert den TIGERKÄFIG aus dem Keller zu holen und  ihn in einer Arrestzelle einzubauen, und zwar so dass die Besucher ihn betreten können; da braucht man keine Referenten mehr und ihren vom Dr. Hubertus Knabe vorgefertigten Vortrag was da drin geschah und wozu die TIGERKÄFIGE da waren.

In der Geschichte der STASI und deren Exekutive kann es keine zwei Begriffe für TIGERKÄFIGE geben.

Die Reaktion oder Mitteilung vom Vorstand des UOKG Herrn Dieter Dombrowski in letzten Tagen über den Widerstand gegen den Einbau des TIGERKÄFIG wier hier eingegangen ist:

 

Mit dem TIGERKÄFIG in HSH ist das Problem, das er aus dem Ausländervollzug, dem Haus 6 aus der StVE Berlin Rummelsburg stammt. HSH ist Original und das würde sich beißen. Durch die Ausstellung des TIGERKÄFIGS würde der HSH von Kritikern den Vorwurf „Theater“ einbringen.(?)

Meiner Aufforderung, die Kritiker mir namentlich aufzulisten ist der Herr Dombrowski nicht nachgekommen- es scheinen die Spitzen der staatlich geprüften „Aufarbeiter“ der DDR Geschichte zu sein ?!?

All das was in den TIGERKÄFIGEN systematisch verübt wurde als „Theater“ zu etiketieren müsste Sie als CDU Parteichefin aufrütteln und Sie dazu bewegen sich Gedanken über die Doch- Verlegung der Akte aus der BStU in das Bundesarchiv, um die Geschichte und Akte endlich den wahren unvoreingenommenen Wissenschaftlern zugänglich zu machen, oder müssen wir 70 Jahre vergehen lassen um uns auf die wahre Aufarbeitung, bzw. Aufarbeitung der „Gauckschen Aufarbeitung“ zu wagen, wie es im Gutachten aus Mai 2007 durch Wissenschaftler auch vorgeschlagen wurde.

Abschließend, die TIGERKÄFIGE und alle anderen Exponate und Zeitzeugnisse der DDR Geschichte sind eigentlich das Eigentum der Staatsministerin für Kultur und Medien, die mit Ihnen heute unterwegs ist in Hohenschönhausen; kann Sie da nicht ein Machtwort sprechen dass dieser TIGERKÄFIG eingebaut wird? Ich stelle mich freiwillig als Berater und als Monteur unentgeltlich zur Verfügung. Ich baue  den TIGERKÄFIG ein.

Sehr geehrte Frau Merkel, es ist für uns noch übrig gebliebene Opfer beleidigend und demütigend, wenn über den Einbau oder Nichteinbau im Petitionsausschüssen des Bundestages und des Abgeordnetenhauses von Berlin DARÜBER das letzte Wort die Vorsitzende Kersten Steinke und Christian Ronneburg das Sagen haben, alle beide SED-PDS-die LINKE?

Grund warum ich mich ausnahmsweise an Sie wende ist die Gewissheit zu erlangen, ob Sie auch an die VORGABEN oder Zusagen an die STASI-Generalität aus der Wendezeit gebunden sind, die auch die Erinnerungskultur im vereinigten Deutschland unter Kontrolle behalten sollten?

Wenn das nicht der Fall sein sollte, wird der TIGERKÄFIG in der Gedenkstätte HSH in Bälde eingebaut; wenn nicht, werden alle Opfer und auch alle Wähler wissen, wer die künftige Kanzlerin der Bundesrepublik sein soll.

  1. Was Sie auch als FDJ-lerin und auch als Bundeskanzlerin nicht wissen durften ist, dass es die TIGERKÄFIGE in der Vor-DDR-Zeit in den Arrestzellen der Deutschlands Zuchthäuser nicht gegeben hatte. Meine Forschung der Architektenzeichnungen lieferte den Beweis dass TIGERKÄFIGE Erfindung der kranken und menschenfeindlichen Gehirne in der STASI-Justiz der DDR und deren Exekutive- HA VII/8 und HA VII/5 müssten ein Lied davon singen, weil sie für die Abwehr im Strafvollzug der DDR waren, die Letztere für die Rückgewinnung von Regimegegnern, mit der Option in die Bundesrepublik als Spitzel oder in die Republik vorzeitig entlassen zu werden und dem Sozialismus und der SED (STASI?) zu dienen. Die paar Ml die Erziehungsmaßnahmen im TIGERKÄFIG durchlaufen mussten brachen eher zusammen, oder wurden fertig gemacht wie der Dichter Dieter Veit.

Um Sie und Frau Grütters in Puncto ZERSETZUNG und TIGERKÄFIGE aufzuklären dieser Content mit dem Schicksal eines Zersetzungsopfers – Dichter Dieter Veit an den man 27 IM ran gesetzt hatte, ihn in die Zusammenarbeit mit dem MfS zu zwingen.

Ehre seinem Andenken und allen die dem verbrecherischen MfS NEIN gesagt hatten, mit allen Konsequenzen.

 

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Zersetzung.pdf

Mit angemessener Hochachtung

für Sie und für Ministerin Grütters

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

Als ich mich als Bürger zu Ihrer Tagung im Bundestag angemeldet hatte- die Expertenkommission sollte einberufen werden – wurde ich von einem netten Beamten

der Bundespolizei empfangen und belehrt, gewarnt- ich sage mal als Zuschauer bedroht.

Ist die Angst vor der Entlarvung, vor der Wahrheit über die Repression in der DDR unter kommunistischen Angst- und Gewaltherrschaft der STASI so groß, dass man

die restlichen Opfer nochmal auch lebendig begraben muss, um die Erinnerung nicht sichtbar werden zu lassen!?

Erbärmlich und doch erhebend empfand ich das damals schon.

  1. Lauks
Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Uncategorized | Verschlagwortet mit | 1 Kommentar

TIGERKÄFGE der STASI-Justiz und deren Exekutive – Stätten der Folter, Misshandlungen, Gewaltanwendung, Entwürdigung, Entmenschlichung werden seit der Wende geleugnet, samt ZERSETZUNG die da drinnen ablief! Leugnen des persönlichen Holocaust der Opfer des DDR Regime. Schande auf die „Aufarbeiter“ und gekauften „Historiker“ – Wie steht Deutschland da in Puncto Erforschung der FOLTER und MISSHADLUNG an den Strafgefangenen der DDR?!? UOKG, BStU, Bundesstiftung AYufarbeitung, alles in der Hand der STASI – Seilschaften und in den Westen verkauften Opfer und „Opfer“?!? Die Opferverbände scheinen total unterwandert zu sein von ehemaligen Systemlingen und Diktaturträger und umlegendierten Assis und Kriminellen?!


 

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Dr. Hubertus Knabe belügt die Kanzlerin

Seit dem ersten Besuch der Kanzlerin in der Gedenkstätte  Hohenschönhausen wird sie vom Hubertus Knabe für dimm gehalten und verarscht. Hier stehen die Drei in einem der drei  Freistundenhöfe des dortigen U-Haftkrankenhauses und Direktor Knabe  erklärt ihr dass sie sich in einem TIGERKÄFIG befindet ?!?

Ein Freistundenhof für die U-Haft-Patienten des U-Haft-Krankenhauses Berlin  Hohenschönhausen.

Die „Freistunde“ oder „Aufenthalt im Freien“ war für einen U-Häftling und Strafgefangenen Higlight des Tages; man konnte frische Luft atmen und den Himmel und evtl die Sonne sehen, wenn auch für eine halbe Stunde.

 

Chefaufklärer von Merkels Gnaden Roland Jahn gauckelt dem Fotografen eine "Freistunde" vor im Knabes "TIGERKÄFIG

Der  Schefaufarbeiter und Professor für Demokratie in SEINEM „Campus der Demokratie“ ,ehemalige ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´s des MdI der DDR, miemt hier den Tiger in dem TIGERKÄFIG des Leugners, Lügners und Betrügers und Hpchstaplers Dr. Hubertus Knabe, um Knabes Geschichtslüge die er seit 2002 vertapft glaubwürdig und nicht hinterfragbar ziu machen ?!?

 

Um diese  Geschichtslüge zu entlarven und zu entkräften hier ist ein TIGERKÄFIG. Ich sehe zuerst die Gitter und dann den TIGER; auf dem Bild oben sehe ich erst den Geschichtsfälscher und Hohstapler Dr.Hubertus Knabe und dann die Kanzlerin die ihm diese Lügenbehauptung auch abnimmt. War ihr damals bewußt dass Sie  die TIGERKÄ-FIGE der STASI und die Repression schlechthin damit verleumdet und aus der Geschichte der STASI Justiz und deren Exekutive löscht?!? Da muss ich in meinem offenen Brieg sie direkt danach  nachfragen. Kann das sein dass der Deutsche Steuerzahler für den Lug und Betrug eines NADRI-Historikers und womöglich Hochstaplers seit 1990 Milliarden vom €uros bezahlte, damit der Abzocker die Deutsche Besucher und Weltöffentlichkeit und Deutsche Kanzlerin in Puncto TIGERKÄFIGE der STASI Justiz eiskalt bescheißt.

Hat Kohl oder Merkel selbst die Weisung dafür erteilt ?!? werden wir nie erfahren.

 

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Für die Belogenen und Betrogenen 2,5 Millionen Besucher:  Dieses Tier nennt man Tiger und er schaut die Besucher IMMER aus einem TIGERKÄFIG aus  Gittern gebaut. War Hubertus Knabe noch nie im Zoo, nicht einmal als Student in Ljubljana?!?

 

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Repressionswerkzeug TIGERKÄFIGE der STASI JUstiz

 

Das ist mein Blick gewesen in Rummelsburf Haus 6 Bereich  A des Auslendervollzuges aber auch in der Arrestzelle im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf -drei Monatze lang.

Die Eintrittskarte für  Drei Mal Sieben mit Decke im TIGERKÄFIG sah  zum Beispiel so aus:

 

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Wird dem aufmerksamen Leser  beim Verfleich doieser zwei Verfügungen etwas auffallen !? Ich glaube – nichts!

 

FOLTER

 

Laut Strafvollzugsgesetz der DDR ist  eine Fixierung bis zu drei Tage erlaubt; was darüber ist zählt als Folter. Nebenbei: Ich hatte NIEMALS Suizidabsichten

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Am 11.08.2017 Merkel wieder Mal  „Stasigefängnis “ Hohenschönhausen : Geschichtlich  richtig ist :“ Untersuchungshaftanstalt des MfS“  Stasigefängnis gab es  gar nicht!

„Es ist ganz wichtig, auch in dem Maaße wie die Zeit in der DDR ja Geschichte wird, dass wir dieses Kaptel der DDR Diktatur nicht ausblenden, nicht vergessen und dass wir möglichst auch Menschen immer wieder ermutigen  von dem zu erzählen was damals passiert ist.“

 

„Und wer kam dann dort hinein? Erich Mielke, der Minister für Staatssicherheit, Willi Stoph, der Ministerpräsident der DDR, Mittag, der Wirtschafts-ZK-Sekretär,  Minister für Verteidigung Kessler, Harry Tisch also praktisch, die Crème de la Crème der DDR saß plötzlich in ihrem eigenen Gefängnis. Und es ist überliefert, dass sie sich über die Haftbedingungen dort beschwert hätten.

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Oberhalb der drei Freistundenhöfe  war der Posten während des Aufenthalts im Freien besetzt um die Versuche  einer unerlaubter Verbindungsaufnahme zu überwachen und zu verhindern. Der oben bespannte Machendraht diente um die unerlaubte Verbindungsaufnahme per zuwurf von Kassieber unmöglich zu machen.

 

Wie man  auf dem Bild unten sieht war die Kanzlerin nicht das erste Mal  bei Knabe. Hier erklärt ihr der NADRI-Historiker wie die Kommunikation  im TIGERKÄFIG funktioniert haben soll. Er bescheißt, belügt und betrügt die Kanzlerin  gleich zwei Mal: erstens: sie stehen in keinem TIGERKÄFIG  wie draußen auf der Textfahne zu lesen ist, und zweitens: Zurufe die ER ihr hier vormacht sind in der Hausordnung als unerlaubte Verbindungsaufnahme sofort geahndet worden. Ausschluss von der Freistunde und Arreststrafe.

 

Dr. Hubertus Knabe belügt die Kanzlerin

 

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WAHRLICH, ICH SAGE EUCH ! den von Kohl, Gauck und Merkel In-Die-Irre-Geführten, was ein TIGERKÄFIG war und wofür er in der Geschichte DDR und somit Deutschlands zu stehen hat. Das sage ich EUCH als ehemaliger Zeitzeuge der Gedenkstätte Berlin Hohen-schönhausen in deren Auftrag der Fotograf des Landesarchivs Berlin, Thomas Platow dieses Bild von meiner Wenigkeit im damals letzten noch vorhandenen TIGERKÄFIG im Haus 6 im Bereich ANTON 1 aufgenommen. Das Bild befindet sich noch im Archiv der Gedenkstätte und die Herausgabe wird verweigert, sowie die Akte die Gedenkstätte HSH hinter meinen Rücken illegal von der BStU abgefordert hatte im Jahre 2009. ALLES in STASI-Hand, unter Kontrolle der verbrüderten Geheimdienste, auch Gedenkstätte Hohenschönhausen.

TIGERKÄFIG im Anton 1 - Haus 6 Berlin Rummelsburg

Im Auftrag der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen wurde ich vom Fotografen des Landesarchivs Berlin Thomas Platow im letzten TIGERKÄFIG im Zuchthaus Berlin Rummelsburg 2007 abgelichtet. DAS muss Dr. Hubertus Knabe verstecken wie die zwei TIGERKÄFIGE in den Kellern SEINES Imperiums.

 

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Erinnerung ist das Gewissen eines Volkes“ schrieb Wolfgang Welsch in seinem Buch, wir machen den Fehler weil wir die Illusion hegen, dass das Volk und der Staat ist. Das ist  auch in Deutschland falsch, oder besonders falsch; denn Deutscher Staat hat kein Gewissen, bzw. seine Politiker im Bundestag oder im Kabinett oder anderen staatlichen Gremien haben alle kein Gewissen zu haben – hat nur Interesse.

In der „Aufarbeitungsindustrie“ und daraus folgenden Geschichtsschreibung  und „juristischen“ Aufarbeitung, die im tiefsten Inneren eine politische  wurde, ist diese Gewissenslosigkeit besonders ausgeprägt und auffällig, weil das Interesse der staatlich geprüften „Aufarbeiter“ der Geschichte der DDR Justiz und deren Exekutive und Sicherheitsorgane und Organisationen der DDR nach  den Vorgaben ( der Sieger ) des neuen vereinten und gewissenlosen Deutschen Staates liefern muss, was nur Leugnen und Geschichtsklitterung bedeuten kann.

Leugnend und Urkunden unterdrückend sprechen die „Aufarbeiter“ immer seltener von Zersetzung und immer weniger von der kommunistischen Angst- und Gewaltherr-schaft und Staatsterror der STASI Justiz und deren Exekutive. Die ist auf den 17 Juni 1953 und Grenz- und Mauertoten devalviert. DESWEGEN  verweigert sich auch die ganze Stiftung  der Gedenkstätte, samt Beirat und Förderverein der Gedenkstätte Hohenschön-hausen seit nun 27 Jahren einen der zwei gefundenen TIGERKÄFIGE in einer dortigen Arrestzelle auszustellen, als beeindruckendes Werkzeug der Zersetzung und Entmensch-lichung in der DDR. Für die wahren Opfer des STASI-Terrors ist nicht nachvollziehbar, dass sich die Vereinigung der 39 Opferverbände ( UOKG ) auch dafür einspannen lässt, bei der Leugnung und Geschichtsklitterung. die  von Wort Wiedergutmachung den Mund gar nicht zu kriegen.

Dabei ist schon das Wachhalten der Erinnerung auf die Zersetzung ein Aspekt der Wiedergutmachung, weil die Angst und Schmerz lassen sich aus den Biographien der Opfer nicht entfernen, in dem man die stillen Zeugen ( TIGERKÄFIGE ) aus der Geschichte der STASI Justiz und deren Exekutive, wie es der Dr. Hubertus Knabe tut, einfach in den Kellern verrotten lässt – mittlerweile seit 27 Jahren.

 

Der Direktor dieser Vorzeige- und meist besuchten Gedenkstätte begeht absichtlich Geschichtsfälschung und Geschichtsklitterung zu Gunsten der Täter, der Zersetzer oder STASI-Schergen und handelt sich dabei den Vorwurf gar  ein, kein Werkzeug der Repression und Zersetzung in SEINER Gedenkstätte zu haben. Gleichzeitig gauckeln die „Aufarbeiter“ der Deutschen und der Weltöffentlichkeit  die Zustände in den über 80 Zuchthäusern der Verwaltung Strafvollzug der DDR vor. Dabei bot die STASI U-Haft, verglichen mit den Zuständen in den Zuchthäusern eigentlich eine hiltonmäßige Unterbringung, besonders nach der Übernahme des Lager X  von den Russen durch deren Gesellen Erich Mielke. Die U-Häftlinge  erhielten als Verpflegung das Offioziersessen in Berlin HSH.

Ich rede hier von der Unterbringung und nicht von den Vernehmerpraktiken die nur die  Fortführung der Zersetzung war, die  im OPK Vorgang bereits eingeleitet wurde und die erst im Strafvollzug ihren Höhepunkt erreichen wird, bis der Ossi zur sozialistischen Persönlichkeit oder zum brauchbaren Spitzel in Ost oder West umgeformt wurde. So wurde fast jeder Insaße des TIGERKÄFIG entweder gebrochen, seiner Menschenwürde geraubt oder zum vorbildlichen Untertan der STASI und dann des SED-Staates.

Apropos Unterbringung: Ossi´s waren Menschen zweiter Klasse, weil .. vergleiche Haus 3 und Haus 6 im Zuchthaus Berlin Rummelsburg seit 1976.

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Aktenunterdrücker bzw. Akteneinäscher  der BStU ( angefangen mit Joachim Gauck ) möchten die Vergangenheit ruhen lassen ( im oben erwähnten Interesse des Staates ) Sie wollen vergeben, versöhnen, noch ehe die Täter ihre Schuld bekannt und bereut haben.  Sie wissen dass das ein aussichtsloses Unterfangen sei, weil die  Beteilgten          ( Täter ) weder Reue noch Schuldbewusstsein kennen noch haben. Nur wer Schuld spürt, will sich von ihr befreien.

Die „Verschweiger“ und „Versöhner„, wie Dr. Hubertus Knabe und Roland Jahn mit seinem Campus der Demokratie und Dieter Dombrowski  alas Vorstand der Opferverbände und Menschenrechtszentrum Cottbus sprechen nicht namens der Verfolgten. Sie haben deshalb eigentlich  das Maul zu halten.

Als ich den Jörg Drieselmann Direktor des Mielke -Museums als Lügner enttarnte und den TIGERKÄFIG im Keller des Hauses 1 im entdeckte und  ihn für den Einbau in einer Zelle des Dr. Knabes Imperiums frei bekam: Lauks:“ Wann kann ich ihn (den TIGERKÄFIG ) haben???“ Drieselmann: „Sobald Dir Dr. Knabe eine Arrestzelle in HSH zur Verfügung freistellt.“ war die Antwort und Zusage der ASTAK.“ Im Haus 1 ist er ohnehin fehl am Platze; wir haben keine Interesse daran mehr„schrieb ich Dr. Hubertus Knabe an. Antwort ? – Fehlanzeige.

Danach wandte ich mich an Dr. Hubertus Knabe mit dem Vorschlag und Bitte um seine Unterstützung – Fehlanzeige, Dr. Knabe schwieg sich aus. Erst auf die Anfrage des Staatssekretärs für Kultur und Medien des Berliner Senats bezog er Stellung zu meiner Initiative bzw. zu meinem meinem Begehr – schriftlich:

scan_20161024-8Die  zwei TIGERKÄFIGE enteckte ich in Dr. Knabes Gedenkstätte erst 14.10.2016 durch die Hilfe, vermuttlich des Gottes. Die Mitarbeiterin Daniela Martinova plauderte es unwissentlich und trotz der unterschriebenen Verpflichtungserklärung und Hörigkeit dem Knabe gegenüber aus, weil sie selbst durch die Unterdrückung und Leugnung des Geschichtsfaktum TIGERKÄFIG (E ) der STASI in die Irre geführt wurde und tatsächlich die drei Freistundenhöfe für TIGERKÄFIGE auch hielt.

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Ich zitiere aus der obigen Stellungnahme des Dr. Hubertus Knabe, weil dadurch seine Verlogenheit so deutlich zu Tage  tritt, die er bei seinem ehemaligen Chef Pastor Joachim Gauck und Direktor Hans-Jörg Geiger , wie man sieht, mit Bravour absolviert hatte:

b) und c) Die von Adam, Lauks angeregte Ausstellung einer metallenen Gitterkonstruktion ( Knabe meidet ein Geschichtsfaktum TIGRTKÄFIG-A.L. ), die als Bestandteil von Arrestzellen im Strafvollzug der ehemaligen DDR diente und die von Häftlingen ( U-Häftlingen -Ersttätern? welchen?! – A.L. ) ebenfalls als „Tiegerkäfig“ bezeichnet wurde, ist in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen im Grundsatz zu begrüßen.

Wenn man den Stand der Dinge  am 13.8.2017 kennt , kann man die folgenden Zeilen die auch den Regierenden Bürgermeister von Berlin erreicht haben müssten, als blankes Verarsche  sehen, eine Beleidigung ALLER die in TIGERKÄFIGEN gebrummt hatten:

VERTRAULICHE DIENSTSACHE – zeigt uns den Umbau des Bereich ANTON (A1 & A2 )

im Kellergeschoß des Haus 6  das 1976 zum Ausländervollzug umfunktioniert wurde worin die Wessis und  Strafgefangenen aus dem Rest der Welt, verglichen mit anderen StVE in der DDR, hiltonmäßig unterbracht wurden, allerdings wurden alle Bereiche mitOssis als Zellen IM ( Zelleninformanten des MfS ) ausreichend „bestückt “ um darin jedes gesprochene Wort von Ausländern  per „Meldung“ an den Erzieher dem Verbindungsoffizier OSL Neidhardt zukommen zu lassen. Aus diesem Grunde waren alle priviligierten Hausarbeiter-Posten mit Ossis belegt. Dadurch wurde auch die unerlaubte Verbindungsaufnahme und Kassieberfluss  vom MfS völlig kontrolliert.

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Pritsche im TIGERKÄFIG  - runtergelkassen zur Nachtruhe

Man kann auch kurzgeschlossen werden im TIGERKÄFIG

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„Durch eine Präsentation dieses  TIGERKÄFIGS ) Repressionsinstruments könnte  ein wesentlicher Aspekt des  (STASI)-Justizwesens der SED-Diktatur der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Damit würde auch ( erstmalig -A.L.) ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung über die unmenschlichen Bedingungen des Strafvollzuges im SED – Regime und zur Aufarbeitung der ehemaligen Geschichte der DDR geleistet.“

Die Frage an den Frau Merkels Lieblingshistoriker, der sogar ihre Handynummer haben soll ist:

WARUM ERST NACH 27 JAHREN?! WESSEN WEISUNGEN BEFOLGTEN SIE BIS JETZT?

Es drängt sich nur eine Frage auf: Warum ist der TIGERKÄFIG noch nicht in Cottbus und warum ist der nicht bereits in SEINER Gedenkstätte eingebaut, denn über den Einbau entscheidet  in erster Linie ER, oder doch die STASI-Generäle a. D oder, die Frau Merkel ?!?

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TIGERKÄFIGE ( 18 Stück ) im Keller des Haus 3 des Zuchthauses Berlin Rummelsburg

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Von: Dieter Dombrowski   ( Vize -Ministerpräsident von Brandenburg -Vorstand der UOKG, Beirat der Gedenkstätte HSH und Vorstand des Menschenrechtszentrum Cottbus )
Gesendet: Dienstag, 20. September 2016 23:14
An: Adam Lauks
Betreff: Re: Der TIGERKÄFIG wird auch OHNE der Unterstützung von DIR und DEINER UOKG ausgestellt!

Hallo Adam,

das Problem ist, dass der Tigerkäfig nicht aus HSH stammt. HSH ist ansonsten Original. Das beißt sich und würde HSH von Kritikern den Vorwurf von “ Theater“ einbringen. Soll ich versuchen den TK ( TIGERKÄFIG ) in Cottbus unterzubringen?

Dieter ( Dombrovski )

Von meinem iPhone gesendet

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04.08.2017

Sehr geehrter Herr Dombrowski !

Ich hatte Sie mal  2016 um die Hilfe als UOKG Vorstand gebeten bei der Ausstellung des im Haus 1 des Mielke-Ministerium  von mir entdeckten TIGERKÄFIG in der Gedenkstätte Berlin HSH.

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Am 14.10.2016 hatte  ich zwei ( 2 ) weitere TIGERKÄFIGE in den Sammlungen EURER Gedenkstätte entdeckt und den Dr. Hubertus Knabe als Leugner und Geschichtsfälscher ausgemacht. Die  die Nicht -Ausstellung des TIGERKÄFIGS in der Gedenkstätte HSH als Mitglieder des Beirats, als Vorstand der UOKG und als Vorstand des Menschenrechts-zentrums Cottbus und alle um Dich herum, mit der Angst vor Vorwürfen der Kritiker gerechtfertigen, erledigen damit die ganze Artbeit für die STASI Generäle, für Generäle Mertens, Winderlich und Lustik, die für die Folter, Mißhandlungen, Gewaltanwendung und Entwürdigung und „Zwangsumerziehung der SG zu sozialistischen Persönlichkeiten im Auftrag der STASI in der Verwaltung Strafvollziug  zeichnen und sich das Maul verrenken schreiend „Im humanen Strafvollzug der DDR wurde niemand gefoltert oder mißhandelt!“

Oben wiederhole ich DEINE Antwort als UOKG Vorstand, in dem Du  als Beiratsmitglied mir erklärt hattest, dass das Problem  wäre, dass der TIGERKÄFIG nicht aus HSH stammt – Otto-Grothewohl-Express  auch nicht – und weil HSH ansonsten Original ist. Mit dem  darauf folgenden Satz habt IHR  EUCH alle, die mit der „Aufarbeitung der Gesch-ichte der Repression – Zersetzung in den U – Haftanstalten und Strafvolluzugsein-richtungen der DDR“vor der Deutschen und vor der Weltöffentlichkeit als Leugner und Geschichtsfälscher selbst entlarvt.

Nicht wenig staunte ich als ich von Dir jetzt erfuhr dass Hubertus Knabe Gnade gezeigt hatte und den Cottbussern per „Dauerleihgabe“ den  dort herausgerissennen TIGERKÄFIG überläßt, bzw zurückgeben muss, weil ICH es  SO gefordert hatte. Der Leiterin des Menschenrechtszentrum Frau Wähling wurde, nach dem ich sie von Meiner Enttarnung am 14.10.2016 in Kenntnis setzte, das ein TIGERKÄFIG aus Cottbus in Knabes Kellern verrottet, die Herausgabe des Cottbusser TIGERKÄFIGS strikt verweigert !?

Umgang mit wertvollen Geschichtsexponaten und Zeugen der Zersetzung durch den Historiker Knabe ist sehr fragwürdig. Hatte er vor durch die Verweigerung  den Einbau des TIGERKÄFIGS auch im Cottbus verhindern, wie er das, trotz seiner verlogenen Stellungnahme dem Timm Renner gegenüber, in Berlin tut.

Ich habe  den Vorstand der UOKG Dieter Dombrowski gefragt wer die Kritiker seien, die  die Ausstellung des TIGERKÄFIG als „Theather“ bezeichnen und bis jetzt den Einbau verhindern. Handelt der Angehöriger der CDU und Vize-Ministerpräsident des Landes Brandenburg  als UOKG Vorstand im Sinne seiner Cheffin Frau Merkel oder im Sinne der STASI und Ewiggestrigen in Brandenburg und im rot-roten Senat in Berlin !? Die dabei auf den Tag gelegte Empathielosigkeit und Verlogenheit den Opfern und der Öffentlich-keit hehenüber ist beeindruckend und besorgniserregend. Die Grenzen der  beiden Demokratien ( BRD & DDR ) verschwimmen und sind kaum erkennbar, in der Justiz und in der Geschichtsfälschung und Propaganda zusehend.

Der Umgang mit diesen Exponaten der Deutschen Geschichte ist äußerst fraglich, weil sich der „Historiker“ Knabe sich der Rolle der Staatsministerin für Kultur und Medien angemaßt hatte, die als einzige die Besitzerin und Verwalterin der Kultur- und Geschichtsexponate eigentlich ist.

Du hast mich in allen Deinen Funktionen als Opfer des SED Regimes sehr enttäuscht. Wie Deine Feigheit die Du  in dieser Sache in einem freien und demokratischen Deutschland auf den Tag gelegt hast, sich erst im Strafvollzug geäußert hatte,  wage ich gar nicht zu hinterfragen.

Bitte überbringe allen die in dieser Sache im Beirat, Vorstand usw. was zu sagen hatten und Angst vor Kritikern  hatten und haben, meine tiefste Verachtung im Namen aller wahren STASI-Opfer die in den TIGERKÄFIGEN  gedarbt hatten. Ich bin mir ganz sicher, dass Du keine Eier in der Hose hast, mir die Namen derer die Angst haben aber auch die Nameen der Kritiker, vor derer Kritik man Angst hat, zu benennen?

Sitzen die im BKM, oder sogar im Merkels Kabinett oder in den verbrüderten Geheim-diensten der BStU oder im Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses, in Person DIE LINKE Christian Ronneburg, oder im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages SED-PdS-DIE LINKE  Genn. Kersten Steinke?!?

Wen ein Regimegegener der DDR in Deutschland vor der LINKEN den Schwanz einzieht und katzbuckelt, dann war mein Kampf und mein Krieg gegen die entlarvten kommu – faschisten vergeblich gewesen.

Mit angemessener Verachtung an alle Gegner der Ausstellung des TIGERKÄFIGS in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhauisen und Entfernung der Textfahne  TIGERKÄFIGE vor den Freistundenhöfen und Gegner  des Anbringen einer nach unten offenen Gedenk-tafel in der Arrestzelle in die außer des Namens des Dichter Dieter Veit auch andere  SG  eingetragen werden sollten, die 3 x 7 mit decke  in schriftlicher Form -Verfügung – nach-weisen können und vor allem nach dem eine Überprüfung  nach der Spitzeltätigkeit als Zellen IM für MfS durchgeführt wurde.

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

  1. Das Bild von mir  ist auftrags der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhaisen 2009 gemacht worden

im TIGERKÄFIG im Haus 6 des Ausländervollzugs.

Es ist nicht so dass Dr. Knabe nicht weiß was ein TIGERKÄFIG ist.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Zersetzung.pdf

Dem Verfasser dieses Briefes an den STASI-Schwager hatte Knabe keine Audienz gewehrt; eine Spende von Dieter Veit in Höhe von 500 hatte er aber kassiert und konnte  nicht den Nachweis erbringen, was mit der Überweisung passiert war wo das Geld verblieben ist, als Dieter es zurückforderte.

  1. Lauks

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Am 20.08.2016 um 19:45 schrieb <lauksde@gmx.net>

Hallo Dieter !

Kannst Du Dich wenigstens Jetzt einsetzen damit der TIGERKÄFIG zeitnah in der  Arrestzelle in der Gedenkstätte ausgestellt wird und dass alle Funktionen wieder  hergestellt sind und im Originalzustand  erscheinen, ungestrichen und nicht gesandstrahlt?? Sich dafür einsetzen dass es nicht bis zur nächsten Olympiade warten muss!?

Gruß

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

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Es war mein Begehr und Forderung an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und des Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses Berlin diesen TIGERKÄFIG aus Cottbuss umgehend an das Menschenrechtszentrum Cottbus zu übergeben und den zweiten in eine  zugängliche Arrestzelle in der Gedenkstätzte Hohenschönhausen einzubauen und die für die Besucher betretbar, bzw. begehbar zu machen und eine Gedenktafel an Dieter Veit anzubringen. Erst am 1.8.2017 erfuhr ich von Dieter Dombrowski dass der TIGERKÄFIG nach Cottbus kommt obwohl er sich auch verweigerte meine Initiative zu unterstützen, sowohl als Beirat der Gerdenkstätte, als auch Vorstand der Vereinigung der OIpferverbände und Vorstand des Menschenrtechtszentrum Cottbuss?!? Wie geht das den ?!?

 

Veröffentlicht unter AKTUELL, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Bereitschaftspolizist a.D. als Aufklärer Roland Jahn, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, Berliner Justiz, BStU Lügenimperium, Gauck Behörde, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Joachim Gauck & Kirche im Sozialismus, Joachim Gauk & STASI, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, KZ Berlin Rummelsburg = StVE " Rummeline ", Lügenpresse - Kriegshetze, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | 2 Kommentare

ZERSETZUNG- WAS IST DAS !? Dichter Dieter Veit – Präget Euch seinen Namen ein! Er ist einer von Unzähligen die durch die STASI – Hölle auf Erden gingen und zersetzt überlebten.


 

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Wer aus welchen Gründen auch immer die Arbeit niederlegte, aus Krankheit, aus Protest, oder wer die geforderten Mindesmass an Prozenten nicht erreichte, landete SOFORT und ohne Federlesen in einer Absonderungszelle im Keller, wo er auf seine , Verfügung  über Disziplinarmaßnahme wartete, die meistens 3 x 7 Tage mit Decke in einem der TIGERKÄFIGE im Arrest bedeutete. Nach der  STASI-ärztliche Untersuchung auf Arresttauglichkeit durch den IMS“Nagel“ in Person vom ChA des MED-Punktes Oberstleutnant Dr. Erhard Zels wurde man in den TIGERKÄFIG umgeschlosse

Wie der ehemalige  Schleuser und Träger des Bundesverdienstkreuzes ( durch BP Gauck verliehen ) Hartmut Richter  den Bewohner des Campus Rummelsburg berichtete, bei seiner Arbeitsniederlegung hätte man mit ihm diskutiert, ihn zur Arbeit zu bewegen versucht. Nicht nur in dieser Beziehung  wurden die Wessis in Berlin Rummelsburg mit Samthandschuhen angefasst. Da ging es eben nicht sofort in den TIGERKÄFIG.  Die Wessis waren eigentlich für STASI Ware die Bares einbrachte, und man möchte den Menschenhandel auf keinen Fall beeinträchtigen.  Deswegen baute man aus 5den 4 Arrestzellen die TIGERKÄFIGE raus um  mehr Nichtarbeiterzellen zu haben für die artbeitsunwilligen Wessis die darin ruhige Kugel schieben konnten und guten Mutes auf die nächste Freikaufaktion warteten. Für harte DM war STASI  in der Lage ALLES zu tun.

 

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Einer der wenigen oder wenig bekannten Helden, der die STASI zu erpressen schaffte.

 

Er war von 28 IMs umringt…. und das als einfacher Nachtkellner – das ist einfach krank.

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TIEGERKÄFIGE der STASI Justiz und ihrer Exekutive waren MADE IN GDR – DDR Produkt! Mindestens 200 Tage und Nächte verbrachte Dieter Veit nachweislich im TIGERKÄFIGEN der STASI.

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Besonders Schwer musste der "Dichter" leiden ...

In Deutschlands Osten folterte man Dichter

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Reisekader der STASI/MfS: Als ein IM ( Inoffizieller Mitarbeiter) oder ein Spion der STASI in NSW Ausland fuhr – hatte er einen „Komplexuftrag zur Beauftragung/Instruierung und Berichterstattung der IM/GMS sowie Mitarbeiter des MfS, die sich als Tourosten in der SFRJ aufhalten“ in der Tasche – auch der Joacjim Gauck und Gregor Gysi bei Ihren Reisen in den Westen !


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THE TRUTH Pred­met IT-99-37-PT, Tu­ži­lac pro­tiv Slo­bo­da­na Mi­lo­še­vi­ća.


OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Uko­li­ko ne bu­dem mo­gao da vam to iz­ne­sem usme­no, za šta mi tre­ba 40 mi­nu­ta, to ću iz­ne­ti u pi­sanom ob­li­ku. Mo­ji sa­rad­ni­ci će to da­ti no­vi­na­ma, uko­li­ko mi ne omo­gu­ći­te da to sa­da ka­žem.

Če­tvr­tak, 30. av­gust 2001.

Sta­tu­sna kon­fe­ren­ci­ja
Otvo­re­na sed­ni­ca
Op­tu­že­ni je pri­stu­pio Su­du
Po­če­tak u 10.08 h
Mo­lim usta­ni­te. Među­na­rod­ni kri­vič­ni sud za biv­šu Ju­go­sla­vi­ju za­se­da. Izvo­li­te, se­di­te.

SUD­IJA MEJ: Mo­lim se­kre­ta­ra da na­ja­vi Pred­met.

se­kre­tar: Do­bro ju­tro, ča­sni Su­de.

Pred­met IT-99-37-PT, Tu­ži­lac pro­tiv Slo­bo­da­na Mi­lo­še­vi­ća.

SUD­IJA MEJ: Mo­lim stra­ne da se pred­sta­ve.

TUŽILAC DEL PON­TE: Ča­sni Su­de, Kar­la del Pon­te (Car­la del Pon­te) u ime Tu­ži­laštva, za­jed­no sa višim prav­nim za­stup­ni­kom Dir­kom Raj­ne­fel­dom (Dirk Ryne­veld), Kri­sti­nom Ro­ma­no (Cri­sti­naRo­ma­no), Mil­ber­tom Ši­nom (Mil­bert Shin), De­ri­lom Man­di­som
(Daryl Mun­dis) i Da­ni­je­lom Sak­so­nom (Da­niel Sa­xon). Hva­la, ča­sni Su­de.

SUD­IJA MEJ: Hva­la vam. Svr­ha ove ras­pra­ve je da se vi­di doka­kvog je na­pret­ka do­šlo u ovom Pred­me­tu i, ka­ko pra­vi­la na­la­žu, da se obez­be­di br­za pri­pre­ma za suđe­nje, a i da se op­tu­že­nom pru­ži pri­li­ka da po­kre­ne pi­ta­nja u ve­zi sa Pred­me­tom, uklju­ču­ju­ći i bi­lo ko­ja dru­ga pi­ta­nja, ve­za­na za nje­go­vo fi­zič­ko i psi­hič­ko stanje.

Pre ne­go što pređe­mo na ova pi­ta­nja, Pre­tre­sno ve­će že­li da dâ jed­nu na­ja­vu u ve­zi sa sa­mim spro­vođe­njem po­stup­ka. Pre­tresno ve­će da­nas po­zi­va se­kre­ta­ra Među­na­rod­nog su­da da od­re­di ami­cus cu­ri­ae za ovaj po­stu­pak. Sa­da ću re­zi­mi­ra­ti po­sle­di­ce ovog po­stup­ka. Stav je sle­de­ći: op­tu­že­ni ni­je ime­no­vao prav­nog za­stupni­kai oba­ve­stio je se­kre­ta­ra Su­da, u pi­sme­noj for­mi, da ne­ma Fond za humanitarno pravo na­me­ru da an­ga­žu­je advo­ka­ta ko­ji će ga za­stu­pa­ti. Op­tu­že­ni ima pra­vo da se bra­ni sam. Među­tim, Pre­tre­sno ve­će je du­žno da obez­be­di da suđe­nje bu­de pra­vič­no i da se pra­va op­tu­že­nog u pot­pu­no­sti poštu­ju. Iz ovih raz­lo­ga, Pre­tre­sno ve­će po­zi­va se­kreta­ra Su­da da od­re­di za­stup­ni­ka u svoj­stvu ami­cus cu­ri­ae, ko­ji bipo­mo­gao Su­du u pra­vil­nom vođe­nju ovog slu­ča­ja. Tre­ba na­gla­si­ti da ulo­ga ime­no­va­nog za­stup­ni­ka ne­će bi­ti da za­stu­pa op­tu­že­nog, već da po­mog­ne Pre­tre­snom ve­ću, ta­ko što će: pr­vo, pri­pre­ma­ti pod­ne­ske, ko­ji ina­če sto­je na ras­po­la­ga­nju op­tu­že­nom i to u ob­liku pre­li­mi­nar­nih ili pret­pre­tre­snih pred­lo­ga u pret­pre­tre­snoj fa­zi, ili to­kom sa­mog suđe­nja; dru­go, ula­ga­ti pri­go­vo­re na do­ka­zni ma­te­ri­jal i una­kr­sno is­pi­ti­va­ti sve­do­ke, po po­tre­bi; tre­će, skre­ta­ti pa­žnju na sva­ki oslo­bađa­ju­ći ili olak­ša­va­ju­ći do­ka­zni ma­te­ri­jal; iče­tvr­to, po­stu­pa­ti na sva­ki na­čin ko­ji ime­no­va­ni za­stup­nik sma­tra pri­klad­nim, ka­ko bi se obez­be­di­lo pra­vič­no suđe­nje. Ovaj na­log će bi­ti iz­dat da­nas, a ko­pi­je će se po­de­li­ti na­kon ras­pra­ve. A sa­da ću pre­ći na slič­na pi­ta­nja za da­na­šnju ras­pra­vu.

Pr­vo će­mo sa­slu­ ša­ti Tu­ži­laštvo, a za­tim op­tu­že­nog.

Hteo bih na sa­mom po­čet­ku da do­dam da smo pri­mi­li je­dan do­ku­ment pod na­zi­vom ”Pre­li­minar­ni pod­ne­sak” (Pre­li­mi­nary Mo­tion), ko­ji je pot­pi­sao op­tu­že­ni.
Za­tim, pri­mi­li smo i od­go­vor Tu­ži­la­štva, a ta­kođe i oba­ve­šte­nje op­tu­že­nog da se od­ri­če tog pod­ne­ska. Mi će­mo, na­rav­no, raz­motri­tite pod­ne­ske i na­šu od­lu­ku do­ne­ti u pi­sme­nom ob­li­ku. Sa­da se obra­ćam Tu­ži­laštvu. Mi bi­smo hte­li da ču­je­mo do­kle se sti­glosa pri­pre­mom su­đe­nja, ko­li­ko će­te sve­do­ka po­zva­ti, ko­li­ko vre­menaće vam bi­ti po­treb­no da se oni sa­slu­ša­ju i sva dru­ga pi­ta­njau ve­zi sa obe­lo­da­nji­va­njem do­ka­znog ma­te­ri­ja­la. Go­spo­đo tu­ži­telji­ce, zna­mo da tre­ba da se od­re­di ras­po­red u ovom pred­me­tu, da­tum za pret­pre­tre­sni pod­ne­sak, a, ta­ko­đe, da da­mo ne­ke op­štein­di­ka­ci­je za po­če­tak suđe­nja. Među­tim, ta­kođe smo sprem­ni dasa­slu­ša­mo bi­lo ka­kve dru­ge ar­gu­men­te ko­je Tu­ži­la­štvo že­li da iz­nese.
Izvo­li­te.

TUŽILAC DEL PON­TE: Hva­la, ča­sni Su­de. Pre ne­go što od­go­vorim na vaša pi­ta­nja, ako mi do­zvo­li­te, hte­la bih da iz­ne­sem jed­nu Fond za humanitarno pravo mol­bu. Tra­žim da se op­tu­žni­ca pro­či­ta op­tu­že­nom. Hte­la bih da Pre­tre­sno ve­će raz­mo­tri mo­guć­nost da se iz­me­nje­na op­tu­žni­ca pro­či­ta op­tu­že­nom. Pri­li­kom pr­vog po­ja­vlji­va­nja, sam po­stu­pak je spro­ve­den u skla­du sa Pra­vil­ni­kom o po­stup­ku i do­ka­zi­ma (Ru­les of Pro­ce­du­re and Evi­den­ce) i Pre­tre­sno ve­će je is­ko­ri­sti­losvo­je dis­kre­ci­o­no pra­vo i pri­hva­ti­lo da se, u stva­ri, op­tu­že­ni od­rekao da mu se op­tu­žni­ca pro­či­ta na­glas. Među­tim, po­sto­je ne­ke stva­ri na ko­je bi­smo vam mi sa­da skre­nu­li pa­žnju. Pri­li­kom hap­še­nja, go­spo­din Mi­loše­vić je od­bio da pri­mi ko­pi­ju op­tu­žni­ce.
To­kom pre­ba­ci­va­nja u Hag (the Ha­gue), go­spo­din Mi­lo­še­vić ni u jed­nom tre­nut­ku ni­je pri­hva­tio, pro­či­tao ili do­zvo­lio da mu ne­ko pro­či­ta op­tu­žni­cu. Osim to­ga, iz­me­nje­na op­tu­žni­ca je po­tvrđe­na 29. ju­na, a go­spo­din Mi­lo­še­vić se po­ja­vio 3. ju­la bez prav­nog za­stup­ni­ka. Ko­li­ko mi zna­mo, pre pr­vog po­ja­vlji­va­nja pred Pre­tresnimve­ćem, op­tu­že­ni je po­no­vo od­bio da pri­mi iz­me­nje­nu op­tu­žni­cu i ni­je dozvo­lio da mu je pred­stav­ni­ci Se­kre­ta­ri­ja­ta (Registry) pro­či­ta­ju. Sto­ga se ne mo­že re­ći da je on upo­znat sa op­tu­žba­ma ko­je ga te­re­te, ni­ti da je bio upo­znat sa tim op­tu­žba­ma pri­li­kom pr­vog poja­vlji­va­nja. U sve­tlu ovih po­da­ta­ka, Pre­tre­sno ve­će bi mo­žda tre­ba­lo da od­lu­či da mu se tač­ke op­tu­žni­ce pro­či­ta­ju na en­gle­skom. Pred­la­že­mo da to bu­de na en­gle­skom, bu­du­ći da je ja­sno da on raz­u­me taj je­zik. Oči­gled­no je da ne ko­ri­sti pre­vo­dilač­ke uslu­ge, ko­je su do­stup­ne na srp­skom, jer ne­ma slu­ša­li­ce.
Ča­sni Su­de, mi že­li­mo da bu­de­mo si­gur­ni da op­tu­že­ni Mi­loše­vić zna ko­je su op­tu­žbe pro­tiv nje­ga.

SUD­IJA MEJ: Do­zvo­li­te da vam po­sta­vim sle­de­će pi­ta­nje. Da li je ova op­tu­žni­ca u ko­nač­noj for­mi, ili će­te vi u jed­nom tre­nut­ku po­no­vo tra­ži­ti da se ona iz­me­ni, na pri­mer, pre sa­mog suđe­nja,j er će to uti­ca­ti na našu od­lu­ku?
TUŽILAC DEL PON­TE: Ča­sni Su­de, ja ne mo­gu sa­da da vam od­go­vo­rim sa ”da” ili ”ne”, ali vam mo­gu re­ći da mi na to­me ra­di­mo, jer zbog ma­sov­nih grob­ni­ca, ko­je su pro­nađe­ne kraj Be­ogra­da, tre­ba da po­kre­ne­mo još jed­nu is­tra­gu, ko­ja je po­ve­za­na sa Ko­so­vom, ta­ko da je mo­gu­će, ča­sni Su­de, da će­mo u jed­nom tre­nut­ku mo­ra­ti da pre­do­či­mo i tre­ću iz­me­nje­nu op­tu­žni­cu.

SUD­IJA MEJ: Pa, mo­žda bi bi­lo do­bro da se tač­ke op­tu­žni­ce pro­ či­ta­ju ka­da bu­de­mo ima­li ko­nač­nu ver­zi­ju. Da­kle, mi ima­mo na umu vaš zah­tev.

TUŽILAC DEL PON­TE: Hva­la vam, ča­sni Su­de, među­tim, je­di­ni pro­blem je u to­me što ja ne že­lim da go­spo­din Mi­loše­vić bu­de i da­lje u pri­tvo­ru, a da ne zna ka­kve su op­tu­žbe pro­tiv nje­ga.

SUD­IJA MEJ: On ima pri­li­ku da pro­či­ta op­tu­žni­cu, bu­du­ći da ima nje­nu ko­pi­ju. U među­vre­me­nu će­mo raz­mo­tri­ti to pi­ta­nje. Da lipo­sto­ji još nešto što že­li­te da po­kre­ne­te?

TUŽILAC DEL PON­TE: Ja ću da­ti reč vi­šem prav­nom za­stup­ni­ku u ve­zi sa pi­ta­nji­ma ko­ja ste vi po­sta­vi­li, s ob­zi­rom da je o to­me in­for­mi­san.
TUŽILAC RAJ­NE­FELD: Hva­la, ča­sni Su­de. Uko­li­ko mi do­zvo­li­te, hteo bih da go­vo­rim o dve stva­ri. Pr­va je ta da je ča­sni Sud na­ma upu­tio zah­tev da mu od­go­vo­ri­mo ka­ko će se po­stu­pak na­sta­vi­ti, ko­li­ko će bi­ti sve­do­ka i o dru­gim stva­ri­ma ko­je se ti­ču sa­mog suđenja.
Go­spo­đa tu­ži­te­lji­ca je od­go­vo­ri­la na va­še pi­ta­nje o to­me dali je ovo ko­nač­na op­tu­žni­ca, ili ni­je. U sve­tlu tog od­go­vo­ra bi­lo bi pre­u­ra­nje­no da sa­da tač­no ka­žem ka­da bi se mo­gao da­ti ta­čan od­go­vor o stva­ri­ma ko­je se ti­ču suđe­nja, ili, na pri­mer, bro­ja sve­doka, s ob­zi­rom na to da is­tra­ga još uvek tra­je. Uko­li­ko bi­smo po­stupa­li po op­tu­žni­ci u nje­nom sa­dašnjem ob­li­ku, on­da bih mo­gao re­ći da sa suđe­njem ne mo­že­mo po­če­ti pre sle­de­će go­di­ne. Broj sve­do­ka ko­je že­li­mo da po­zo­ve­mo je ve­li­ki i još uvek taj broj mo­ra­mo tač­no utvr­di­ti. Ka­da bu­de­mo ura­di­li ana­li­zu u skla­du sa Pra­vi­lom 65ter, bi­će­mo u mno­go bo­ljoj po­zi­ci­ji da ka­že­mo Su­du ko­li­ko će­mo tač­no sve­do­ka po­zva­ti. Kao što vam je ja­sno, ra­di seo obim­nom slu­ča­ju. Nešto što go­spođa tu­ži­te­lji­ca ni­je re­kla, a vi ste je upi­ta­li, je­ste to da ona ne dr­ži taj­nom mo­guć­nost po­di­zanja op­tu­žni­ce u ve­zi sa Bo­snom i Hr­vat­skom u sko­roj bu­duć­no­sti
i mi­slim da će­mo, ako dođe do to­ga, ta­ko­đe pod­ne­ti mol­bu za spa­ja­nje po­stu­pa­ka. Zbog sve­ga to­ga mi je teško da vam sa­da dam od­go­vor na pi­ta­nje ko­je ste po­sta­vi­li. Da­kle, to je ono što sa­da mo­gu da ka­žem. Ra­di se o mno­go ne­ja­sno­ća, ko­je tre­nut­no po­sto­je, a ti­ču se ovog pred­me­ta.
SUD­IJA MEJ: Go­spo­di­ne Raj­ne­feld, Pre­tre­sno ve­će je raz­mo­tri­lo si­tu­a­ci­ju i, po našem mi­šlje­nju, pred­met mo­ra bi­ti go­tov za suđenje. Op­tu­žni­ca je po­dig­nu­ta pre vi­še od dve go­di­ne. Op­tu­že­ni je u pri­tvo­ru već dva me­se­ca i pred­met se mo­ra pri­pre­mi­ti za suđe­nje. Na­rav­no, vaša je stvar ko­je dru­ge op­tu­žbe još že­li­te daiz­ne­se­te. To se, na­rav­no, mo­že uči­ni­ti i uko­li­ko ta­kva op­tu­žni­ca bu­de po­tvrđe­na i vi pod­ne­se­te mol­bu za spa­ja­nje po­stup­ka. Mi
će­mo to raz­mo­tri­ti ka­da za to dođe vre­me. Ali, ne­ma­te neo­gra­ni­ če­no vre­me. Ka­da pret­po­sta­vlja­te da će­te ima­ti go­to­vu iz­me­nje­nu op­tu­žni­cu?
TUŽILAC RAJ­NE­FELD: Ča­sni Su­de, vi­dim da je go­spođa tu­ži­te­lji­ca usta­la i hteo bih da joj pre­pu­stim od­go­vor na to pi­ta­nje.
SUD­IJA MEJ: Da.
TUŽILAC DEL PON­TE: Hva­la, go­spo­di­ne pred­sed­ni­če. Mi se pripre­ma­mo za po­di­za­nje op­tu­žni­ce u ve­zi s Ko­so­vom i dve op­tu­žnice, za Hr­vat­sku i Bo­snu. Tre­nut­no spro­vo­di­mo is­tra­gu i sma­tra­mo da se, sa dve no­ve op­tu­žni­ce, či­ta­va stvar mo­že do­go­di­ti ne­gde po­čet­kom ok­to­bra. Ra­di­mo na to­me, ali, ča­sni Su­de, na­ma ni­je la­ko da do­ne­se­mo ta­kvu od­lu­ku. Ka­da bu­de­mo sprem­ni i go­tovi sa is­tra­ga­ma, po­di­ći će­mo iz­me­nje­nu op­tu­žni­cu za Ko­so­vo.
Mi­slim da će nam tre­ba­ti nešto vi­še ne­de­lja za tu op­tu­žni­cu. Da­kle, pr­vo će­mo iza­ći sa dve no­ve op­tu­žni­ce, s jed­nom za Hr­vatskui s jed­nom za Bo­snu, a do kra­ja ok­to­bra, ili po­čet­ka no­vem­bra po­tru­di­će­mo se da iz­da­mo una­pređe­nu op­tu­žni­cu za Ko­so­vo. Da­kle, re­ci­mo dva, dva i po me­se­ca.
SUD­IJA MEJ: Pro­gram za ovo suđe­nje – na­rav­no, uklju­či­će­mo u
raz­ma­tra­nje pod­ne­te mol­be i zah­te­ve ko­ji su vr­lo va­žni za ovu
op­tu­žni­cu – po­ve­zan je sa op­tu­žni­com ko­ja je sta­ra dve go­di­ne.
Pre­ma to­me, iz­no­si­mo mi­šlje­nje da bi suđe­nje tre­ba­lo da bu­de
fik­si­ra­no za ne­ki da­tum to­kom pr­va dva me­se­ca sle­de­će go­di­ne.
Da­kle, ako ide­mo una­zad od tog da­tu­ma, pret­pre­tre­sna kon­fe­renci­ja
bi tre­ba­lo da se za­ka­že za 9. ja­nu­ar. Zna­či da pret­pre­tre­sni
pod­ne­sak na te­me­lju ove op­tu­žni­ce tre­ba pod­ne­ti za ne­ka tri
me­se­ca, od­no­sno 26. no­vem­bra. Da­kle, to je taj pre­ci­zni ras­pored
ko­ji ima­mo na umu, jer, u jed­nom tre­nut­ku pred­met mo­ra
bi­ti go­tov za suđe­nje, uz sve du­žno pošto­va­nje. Da­kle, to je raspo­red
ko­ji že­li­mo da pred­lo­ži­mo, a 29. ok­to­bra bi­smo mo­gli da
raz­go­va­ra­mo o svim dru­gim pi­ta­nji­ma ko­ja že­li­te da iz­ne­se­te, kao
i onim pi­ta­nji­ma ko­ja že­le da iz­ne­su ami­ku­si, u ob­li­ku pre­li­mi­narnih
pod­ne-­saka.
TUŽILAC DEL PON­TE: Hva­la go­spo­di­ne pred­sed­ni­če, to ću uze­ti
u raz­ma­tra­nje. Mi smo sprem­ni za suđe­nje po ovoj op­tu­žni­ci, ali
naš po­sao još ni­je za­vr­šen. To je, na­rav­no, naš pro­blem, sla­žem se.
Ali, mi smo sprem­ni za suđe­nje po ovoj op­tu­žni­ci.
SUD­IJA MEJ: Da­kle, ta­kav će bi­ti ras­po­red. U sve­tlu to­ga mo­že­te
na­sta­vi­ti sa va­šim ra­dom.
TUŽILAC RAJ­NE­FELD: Ako do­zvo­li­te, na­zna­čio sam da bih go­vorio
o dve stva­ri. Pre ne­go što pređem na dru­gu stvar, mo­žda bi­ste
nam mo­gli raz­ja­sni­ti, ča­sni Su­de, šta ste mi­sli­li kad ste re­kli ”molba
za spa­ja­nje po­stu­pa­ka” 29. ok­to­bra?
SUD­IJA MEJ: Jed­no­stav­no, mi­slio sam na sle­de­ću sta­tu­snu kon­feren­ci­ju
i, even­tu­al­no, ras­pra­vu po pod­ne­sku.
Fond za humanitarno pravo
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Četvrtak, 30. avgust 2001. \ statusna konferencija
Fond za humanitarno pravo
TUŽILAC RAJ­NE­FELD: U re­du. Zna­či, to je za­pra­vo pred­log za
sle­de­ću sta­tu­snu kon­fe­ren­ci­ju. Da­kle, ona dru­ga stvar, ča­sni Su­de,
o ko­joj sam hteo da go­vo­rim ti­če se či­nje­ni­ce da op­tu­že­ni i da­lje
od­bi­ja da ima prav­nog za­stup­ni­ka. Vi ste vr­lo ja­sno na­zna­či­li šta
na­la­že­te da će bi­ti pred­u­ze­to u tom po­gle­du. Na­me­ra­va­mo da
iz­ne­se­mo Pre­tre­snom ve­ću zah­tev za do­de­lu za­stup­ni­ka. Go­vo­ri­li
ste o ami­ku­si­ma i Pra­vi­lu 74. Za­da­tak ami­cus cu­ri­ae je da po­ma­že
Su­du. Ov­de iz­no­sim či­nje­ni­cu da je ulo­ga prav­nog za­stup­ni­ka da
po­ma­že op­tu­že­nom. Ona če­ti­ri pod­ruč­ja, na ko­ji­ma će ra­di­ti amicus
cu­ri­ae je svr­ha pru­ža­nja po­mo­ći Su­du, ali, isto ta­ko i Od­bra­ni,
ka­ko bi se za­do­vo­lji­li in­te­re­si prav­de. Pi­tam se da li Sud mo­žda
sma­tra, kao do­da­tak ami­ku­si­ma, da bi bi­lo is­prav­no da se op­tu­ženom,
ipak, do­de­li prav­ni za­stup­nik za ovaj po­stu­pak. Ulo­ga im je,
sva­ka­ko, raz­li­či­ta, kao što ste is­prav­no na­gla­si­li. Ulo­ga ami­ku­sa je
da pru­ža po­moć Su­du, ali bih hteo iz­ne­ti mo­guć­nost da se op­tu­ženom
do­de­li advo­kat. Na pri­mer, pi­ta­nje ko­je je Sud već po­kre­nuo,
za­bu­na u po­gle­du na pr­vi do­ku­ment ko­ji je op­tu­že­ni pod­neo,
da­kle pre­li­mi­nar­ni za­štit­ni pod­ne­sak. Go­vo­rim o pa­ra­gra­fu 8, na
ko­ji smo mi da­li od­go­vor. On je, on­da, 27. av­gu­sta pod­neo do­kument,
ko­ji je na­slo­vio kao do­ku­ment Se­kre­ta­ri­ja­tu, a za­tim se to
in­ter­pre­ti­ra­lo kao po­vla­če­nje tog istog pod­ne­ska. Mi­slim da bi se
ta­kva zbr­ka iz­be­gla ako bi mu se do­de­lio prav­ni za­stup­nik. Dru­ga
stvar se ti­če oba­ve­za iz Pra­vi­la 66(A)(i). Mi smo is­pu­ni­li sve te obave­ze.
Da­li smo op­tu­že­nom sve do­ku­men­te na je­zi­ku ko­ji raz­u­me,
da­kle, sve ma­te­ri­ja­le ko­ji­ma je una­pređe­na op­tu­žni­ca i ta­ko da­lje,
po Pra­vi­lu 66(A)(i). Po­sto­ji još i Pra­vi­lo 72 ko­je se ti­če pre­li­mi­narnih
pod­ne­sa­ka i ro­ka od 30 da­na za nji­ho­vo pod­noše­nje. Da­kle, to
je još nešto što tre­ba uze­ti u ob­zir ka­da je reč o in­te­re­su prav­de,
jer je­di­no do­de­lji­va­njem prav­nog za­stup­ni­ka bi se in­te­res prav­de,
u tom aspek­tu, za­do­vo­ljio. Shva­tam da ste kao je­dan od za­da­ta­ka
ami­cu­sa cu­ri­ae na­ve­li pod­no­še­nje pret­pre­li­mi­nar­nih pod­ne­sa­ka i
ja­sno mi je da će se ami­ku­si ba­vi­ti ni­zom stva­ri, što je Tu­ži­la­štvo
pret­po­sta­vlja­lo. Ipak, naša bi pre­po­ru­ka bi­la da Pre­tre­sno ve­će još
jed­nom raz­mo­tri mo­guć­nost ime­no­va­nja ne sa­mo ami­ku­sa, ne­go
i za­stup­ni­ka Od­bra­ne.
suÐenje slobodanu miloŠeviĆu \ transkripti
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Fond za humanitarno pravo
SUD­IJA ROBINSON: Go­spo­di­ne Raj­ne­feld, sa­slušao sam va­še
pred­lo­ge, ali ja ne mi­slim da je is­prav­no da Pre­tre­sno ve­će do­de­li
prav­nog za­stup­ni­ka op­tu­že­nom. Mi mo­ra­mo po­stu­pa­ti u skla­du
sa Sta­tu­tom (Statute) i Pra­vil­ni­kom (Rules of Procedure and Evidence)
ko­ji od­ra­ža­va­ju me­đu­na­rod­no obi­čaj­no pra­vo. Je­dan od
tih prin­ci­pa je da op­tu­že­ni ima pra­vo na prav­nog za­stup­ni­ka, ali,
isto ta­ko, ima i pra­vo da se bra­ni sam. Da­kle, on ima pra­vo da
se bra­ni sam i on je tu mo­guć­nost iza­brao, što je ja­sno na­gla­sio.
Stra­te­gi­ja ko­ju je usvo­ji­lo Pre­tre­sno ve­će ime­no­va­njem ami­cu­sa
cu­ri­ae reši­će one pro­ble­me ko­je ste vi na­zna­či­li. Me­đu­tim, mo­ram
da na­gla­sim još jed­nom da bi bi­lo ne­is­prav­no da Pre­tre­sno ve­će
op­tu­že­nom na­met­ne prav­nog za­stup­ni­ka za­to što bi­smo ti­me prekr­ši­li
nor­me me­đu­na­rod­nog obi­čaj­nog pra­va.
TUŽILAC RAJ­NE­FELD: Hva­la, ča­sni Su­de, što ste uze­li u raz­ma­tranje
naš pred­log.
SUD­IJA MEJ: Do­zvo­li­te da nešto do­dam, go­spo­di­ne Raj­ne­feld.
Da, to je stav Pre­tre­snog ve­ća. Sma­tra­mo da ne bi bi­lo prak­tič­no
da se na­met­ne za­stup­nik op­tu­že­nom, ko­ji že­li da se bra­ni sam.
Ipak, hteo bih na­gla­si­ti još jed­nom, što i op­tu­že­ni tre­ba da ču­je,
ami­cus cu­ri­ae ni­je ov­de da po­ma­že nje­mu, već Su­du, što ste vi već
na­gla­si­li. Ono što ami­cus cu­ri­ae ne mo­že da ura­di to je iz­no­še­nje
stra­te­gi­je Od­bra­ne. To je ulo­ga prav­nog za­stup­ni­ka Od­bra­ne, ili
op­tu­že­nog. Sa­da op­tu­že­ni mo­že da se iz­ra­zi o tom pi­ta­nju, ako
že­li da pre­i­spi­ta svoj stav. Da li že­li­te još nešto da is­tak­ne­te, go­spodi­ne
Raj­ne­feld?
TUŽILAC RAJ­NE­FELD: Ča­sni Su­de, po­me­nuo sam da je op­tu­že­ni
tu či­nje­ni­cu iz­neo u pi­sa­nom ob­li­ku. Že­leo bih da do­bi­je­mo ko­piju
tog pod­ne­ska, gde on zah­te­va da se bra­ni sam. Mi to ne­ma­mo.
Ne znam je li to mo­gu­će?
SUD­IJA MEJ: Da, mo­gu­će je.
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Četvrtak, 30. avgust 2001. \ statusna konferencija
Fond za humanitarno pravo
TUŽILAC RAJ­NE­FELD: Mi­slim da je to sve što smo sa­da hte­li da
iz­ne­se­mo. Hva­la vam.
SUD­IJA MEJ: Hva­la i va­ma.
(Pre­tre­sno ve­će se sa­ve­tu­je)

*******
SUD­IJA MEJ: Sa­da se obra­ćam op­tu­že­nom. Go­spo­di­ne Mi­loše­vi­
ću, da li po­sto­je ne­ka pi­ta­nja ko­ja bi­ste že­le­li da iz­ne­se­te u ve­zi sa
slu­ča­jem, ili u ve­zi s va­šim psi­hič­kim i fi­zič­kim sta­njem? Upo­zna­ti
ste s pra­vi­li­ma ko­ja ne do­pu­šta­ju ni­ka­kve go­vo­re u ovom tre­nutku.
Imaćete pri­li­ku da se bra­ni­te, kad za to do­đe vre­me. Uko­li­ko
po­sto­je ne­ka pi­ta­nja ko­ja že­li­te da iz­ne­se­te u ve­zi s vašim slu­čajem,
ili u ve­zi sa uslo­vi­ma, sa­da je pri­li­ka da to uči­ni­te.

OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Kao pr­vo, že­leo bih da znam da li ću
mo­ći da go­vo­rim, ili će­te mi is­klju­či­ti mi­kro­fon, kao pr­vo­ga
pu­ta?
SUD­IJA MEJ: Go­spo­di­ne Mi­loše­vi­ću, uko­li­ko bu­de­te pošto­va­li
pra­vi­la, mo­ći će­te da go­vo­ri­te. Ako se bu­de­te dr­ža­li re­le­vant­nih
pi­ta­nja, mo­ći će­te da go­vo­ri­te.
OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Da. To bi bi­lo mo­je sle­de­će pi­ta­nje. Hteo
bih da is­tak­nem pi­ta­nje ne­le­gal­no­sti ovog Su­da.
SUD­IJA MEJ: Već ste iz­ne­li pri­go­vor po tom pi­ta­nju. Da li vi sa­da
tra­ži­te da vam se da mo­guć­nost da se Pre­tre­snom ve­ću obra­ti­te
usme­no u ve­zi s tim pi­ta­njem?
OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Uko­li­ko ne bu­dem mo­gao da vam to
iz­ne­sem usme­no, za šta mi tre­ba 40 mi­nu­ta, to ću iz­ne­ti u pi­sanom
ob­li­ku. Mo­ji sa­rad­ni­ci će to da­ti no­vi­na­ma, uko­li­ko mi ne
omo­gu­ći­te da to sa­da ka­žem.

SUD­IJA MEJ: Uko­li­ko vi to sa­sta­vi­te u pi­sa­nom ob­li­ku, to će bi­ti ob­javlje­no
kad za to do­đe vre­me. Ako to već sa­da ima­te na­pi­sa­no, on­daće bi­ti da­le­ko pri­klad­ni­je da se to ob­ra­di na taj na­čin.
OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Da, u re­du. Ali mi tre­ba da ko­mu­ni­ci­ra­mo kao ci­vi­li­zo­va­ne oso­be, a ne na na­čin da se is­klju­ču­ju mi­kro­fo­ni, ili dase ko­ri­sti bi­lo ka­kva si­la. Mo­ra­mo se raz­u­me­ti oko to­ga šta je mo­gu­će, a šta ni­je. Da­kle, ja ću to va­ma da do­sta­vim u pi­sa­nom ob­li­ku.
SUD­IJA MEJ: U re­du.

OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Ako do­zvo­li­te, pro­ko­men­ta­ri­sao bih ono što sam sa­da upra­vo čuo. Čuo sam ne­što vr­lo za­ni­mlji­vo, što do­kazu­je ono što sam re­kao 3. ju­la u ovoj pro­sto­ri­ji, da se ra­di o jed­noj la­žnoj op­tu­žni­ci. Op­tu­žen sam 26. ma­ja, še­zde­se­tog da­na NA­TO agre­si­je pro­tiv Ju­go­sla­vi­je, dok sam bra­nio svo­ju ze­mlju. Da­kle, dve i po go­di­ne su prošle od tog da­tu­ma i mi smo upra­vo sa­da ču­li da oni ne­ma­ju do­ka­ze, da ne mo­gu da do­vrše svo­ju op­tu­žni­cu za dve i po go­di­ne. Ra­di se o vr­lo du­gom pe­ri­o­du za do­vr­ša­va­nje jed­ne la­žne op­tu­žni­ce. Ono što smo ču­li je do­kaz za to. Na­rav­no, uzi­ma­ju­ći u ob­zir či­nje­ni cu da ja ne pri­zna­jem ovaj sud i da imam vr­lo ja­sno mišlje­nje ko­je do­ka­zu­ju prav­ne či­nje­ni­ce da je ovaj tri­bu­nal ne­le­galan, ja ne vi­dim zašto tre­ba da se bra­nim pred la­žnim tri­bu­na­lom na te­me­lju jed­ne la­žne op­tu­žni­ce. Da­kle, to je još jed­no ob­jašnje­nje, ko­je sam že­leo da pred­sta­vim. Ako mi do­zvo­li­te, po­sta­vio bih vam ne­ka pi­ta­nja ko­ja se ti­ču mog po­lo­ža­ja u jed­nom pro­tiv­prav­nompri­tvo­ru.
SUD­IJA MEJ: Ne mo­že­te po­sta­vlja­ti pi­ta­nja, ali ako že­li­te nešto da
is­tak­ne­te, to slo­bod­no mo­že­te da ura­di­te.
OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Po na­lo­gu ove ne­le­gal­ne in­sti­tu­ci­je, ja sam u pot­pu­noj izo­la­ci­ji. Mo­je pi­ta­nje je: za­što sam izo­lo­van od svo­jepo­ro­di­ce? Zašto mo­ja po­ro­di­ca ne mo­že da me po­se­ti na isti na­čin ka­ko to či­ne po­ro­di­ce dru­gih, ko­ji ima­ju tu mo­guć­nost? Za­štose pra­te po­se­te mo­je po­ro­di­ce? Zašto po­sto­ji po­tre­ba da se prislušku­juraz­go­vo­ri ko­je ja vo­dim sa mo­jim unu­kom, sta­rim sa­modve i po go­di­ne? Za­što krši­te mo­ja pra­va? Za­što sam izo­lo­van odoso­ba ko­je bi že­le­le da me po­se­te i sa ko­ji­ma tre­ba da raz­go­va­rami di­sku­tu­jem o ra­znim prav­nim aspek­ti­ma mog po­lo­ža­ja u ovomile­gal­nom pri­tvo­ru?
SUD­IJA MEJ: Da za­sta­ne­mo za tre­nu­tak. Pra­vi­la ko­ja se ti­ču pritvo­ra pot­pa­da­ju pod nad­le­žnost se­kre­ta­ra Među­na­rod­nog su­da. Uko­li­ko se ta pra­vi­la u vašem slu­ča­ju pri­me­nju­ju raz­li­či­to u po­ređenju sa dru­gim za­tvo­re­ni­ci­ma, mi će­mo to is­pi­ta­ti. Sa­mo tre­nu­tak.
Po­teško­ća ve­za­na za advo­ka­te je sle­de­ća: vi još uvek ni­ste imeno­va­liadvo­ka­ta, a pra­vi­la do­zvo­lja­va­ju sa­mo po­se­te ime­no­va­nih advo­ka­ta. Sa­da že­lim da znam vaš stav: vi že­li­te da se bra­ni­te sa­mi, ne že­li­te da vam se ime­nu­je advo­kat, ali že­li­te da ima­teko­mu­ni­ka­ci­ju sa prav­nim sa­vet­ni­ci­ma. Da li sam na pra­vi na­čin re­zi­mi­rao vaš stav?
OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Ja­sno je da ja imam pra­vo na kon­takts raz­li­či­tim struč­nja­ci­ma u ve­zi sa raz­li­či­tim aspek­ti­ma mog po­lo­ža­ja u ovom pro­tiv­prav­nom pri­tvo­ru. Osim to­ga, ja imam pra­vona kon­takt sa advo­ka­ti­ma ko­ji se ba­ve mo­jim pri­vat­nim stva­ri­mau Ju­go­sla­vi­ji. Isto ta­ko, imam pra­vo na kon­takt sa advo­ka­ti­ma izne­kih među­na­rod­nih or­ga­ni­za­ci­ja ko­je me po­dr­ža­va­ju. Ja imampra­vo da ko­mu­ni­ci­ram s tim lju­di­ma i ne raz­u­mem ka­ko je to mo­glo da se usta­no­vi na ta­ko dis­kri­mi­na­tor­skim osno­va­ma. Ko­likoshva­tam, si­stem Uje­di­nje­nih na­ci­ja (Uni­ted Na­ti­ons) se za­sni­va na prin­ci­pu ne­po­sto­ja­nja dis­kri­mi­na­ci­je, a ja sam dis­kri­mi­ni­san odpr­vog da­na od ka­da sam ov­de.
SUD­IJA MEJ: Go­spo­di­ne Mi­lo­še­vi­ću, pro­blem je u to­me što vini­ste ime­no­va­li advo­ka­ta. Da ste ga ime­no­va­li, stvar bi bi­la ja­sna. Naše oso­blje mo­ra da poštu­je pra­vi­la i oso­ba ko­ja ima pra­vo na prav­ne po­se­te je vaš ime­no­va­ni advo­kat. Vi ste iz­ne­li dve stva­ri u ve­zi s ko­ji­ma že­li­te sa­vet. Pr­vo, že­li­te sa­vet u ve­zi sa va­šim po­lo­žajemu ovom po­stup­ku. Ta­kođe, že­li­te sa­vet o vašim po­slo­vi­ma u Ju­go­sla­vi­ji, je li ta­ko?
OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Ta­ko je. Na umu imam či­tav niz dru­gih stva­ri u ve­zi s ko­ji­ma bih že­leo da raz­go­va­ram sa oso­ba­ma ko­je že­le da me po­se­te i kon­tak­ti­ra­ju.
SUD­IJA MEJ: Pre­tre­sno ve­će će ta pi­ta­nja raz­mo­tri­ti i oba­ve­sti­ti vas.
OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Tre­će pi­ta­nje je za­što sam ja izo­lo­van od štam­pe, na­ro­či­to u si­tu­a­ci­ji ka­da se sva­ki dan ne­što ob­ja­vi o me­ni, što je či­sta laž? Ja ne­mam pra­vo na bi­lo ka­kav kon­takt sa me­di­ji­ma, čak ni te­le­fo­nom, ko­ji je, za­sa­da, me­ni je­di­no na ras­pola­ga­nju. Ov­de se na­la­ze ne­ki pred­stav­ni­ci štam­pe. Mo­žda je ne­ko od njih za­in­te­re­so­van za pra­vu isti­nu. Mi­slim da ni­ko ne tre­ba da se pla­ši isti­ne. Uko­li­ko s jed­ne stra­ne po­sto­ji či­ta­va maši­ne­ri­ja, ko­ju vi pred­sta­vlja­te, sve te taj­ne slu­žbe, voj­na i me­dij­ska maši­ne­ri­ja i sve dru­go, na mo­joj stra­ni je isti­na. Uko­li­ko mi one­mo­gu­ći­te kontakt sa štam­pom, on­da je ja­sno da se ov­de ra­di o dis­kri­mi­na­ci­ji i ne mo­že­te re­ći da se u ovom po­stup­ku pra­vič­no po­stu­pa. Još že­lim da vas pod­se­tim, ja ne pri­zna­jem ovaj tri­bu­nal i sma­tram ga pro­tiv­prav­nim i ne­le­gal­nim i sva ta pi­ta­nja ko­ja se ti­ču advo­ka­ta iprav­nog za­stu­pa­nja su iz­li­šna. Vi­deo sam u štam­pi…
SUD­IJA MEJ: Go­spo­di­ne Mi­lo­še­vi­ću, mo­ra po­sto­ja­ti kraj ovo­me. Sa­mo tre­nu­tak. Do­zvo­li­te mi da se po­za­ba­vim stva­ri­ma ko­je ste is­ta­kli. Pra­vi­la pri­tvor­ske je­di­ni­ce (Ru­les of the De­ten­tion Unit) su ja­sna i ne omo­gu­ća­va­ju kon­takt sa me­di­ji­ma. To su pra­vi­la ko­ja se
mo­ra­ju po­što­va­ti. Ona ni­su us­po­sta­vlje­na da bi vas dis­kri­mi­ni­sa­la. Ona se od­no­se na sve op­tu­že­ne ko­ji su u pri­tvo­ru. Što se ti­če či­njeni­ce da vi ne pri­zna­je­te Među­na­rod­ni tri­bu­nal, vi ste to već is­ta­kli i mi smo to ču­li, da­kle, ne­ma po­tre­be da to po­na­vlja­te. Po­sto­ji li još nešto što že­li­te da do­da­te?
OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Ko­li­ko sam ja shva­tio, oni se ba­ve pi­tanjem ne­le­gal­no­sti Su­da, kroz pi­ta­nje nad­le­žno­sti. Sva­kom advo­katu na ovom sve­tu je ja­sno da se pi­ta­nje nad­le­žno­sti mo­že po­krenu­ti pred sva­kom prav­nom in­sti­tu­ci­jom. Među­tim, vi ni­ste prav­na
in­sti­tu­ci­ja. Vi ste po­li­tič­ko sred­stvo.
SUD­IJA MEJ: Go­spo­di­ne Mi­loše­vi­ću, sve ste to već is­ta­kli. Ne­ćemo sa­da da sluša­mo ovu po­li­tič­ku ar­gu­men­ta­ci­ju. Mo­že­te pod­netipod­ne­sak o nad­le­žno­sti i mi će­mo taj pod­ne­sak raz­mo­tri­ti.
OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Ali to ni­je sa­mo pi­ta­nje nad­le­žno­sti,sa­mo za­to…
SUD­IJA MEJ: Sve će­mo to raz­mo­tri­ti.
OPTUŽENI MILOŠEVIĆ: Vi ste po­li­tič­ki in­stru­ment onih ko­ji su…
SUD­IJA MEJ: U re­du. Ras­pra­va je za­vr­še­na i na­sta­vi­će­mo u po­nede­ljak, 29. ok­to­bra.

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