Bundesarchiv wurde am 17.6.2021 im Rahmen eines Operativ Vorgangs „Archiv“ durch MfS übernommen

„Meine Akte gehört mir“ –  eine  gesamtdeutsche Lüge seit 32 Jahren.

Es bleibt alles beim Alten,“ – Kanzlerin Merkel der Gabriel und Nahles ins Gesicht am 25.5.2016 in Schloss Meseberg…„oder Ihr könnt Euer Integrationsgesetz vergessen!“

 

Bis auf den heutigen Tag, hält das Bundesarchiv meine  G – Akte – Gesundheitsakte und meine E-Akte – Erzieherakte.   WARUM, denn eigentlich ?

Um zwei Mordversuche  bzw. zwei Anstiftungen zum Mord zu verschleiern, Täter  die der Kohl und Schäuble in Bundesdeutsche Dienste übernommen hatten, weil das MfS – die STASI die  u.a. dazu erpresst hatte.

G-Akte Blatt 93 ( geändert auf 13 warum !? )

Es ist der erste Laborbefund überhaupt. Am 1.12.1982 wurde ich aus der U-Haft Königs Wusterhausen verlegt. Seit der akuten Erkrankung am 22.5.1982 wurde die als dringend angeratene Operation hinausgezögert und am 16.9.1982 im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf verpfuscht mit argen Folgen.

Die Gesundheitsakte  Blätter 1- 93 sind die Beweise  dafür dass das MfS durch die General-staatsanwaltschaft in Person Staatsanwältin Birgit Lohmann- Rosenbaum und das MfS durch eingesetzte IMS Ärzte  IMS „Pit“ und „IMS  Nagel“ später IMS „Georg Husfeldt“ u.a. meine „medizinische Betreuung“ generalstabsmäßig geplant hatte, „nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“.

Am 24.5.82 schrieb ich die Generalstaatsanwaltschaft der DDR an und bat eindringlich den Eingriff in der Berliner  Charite machen zu lassen. Die Antwort kam kurz danach durch Frau StA Birgit Rosenbaum. „Für Ihre medizinische Betreuung bzw. Operation ist Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zuständig.“ Diese Zwei schrei-ben wurden aus der Verzeichnis meiner Korrespondenz, bzw. aus meiner E-Akte frühzeit-ig rausgenommen, und war im Bundesarchiv 2018 nicht auffindbar. Warum wohl? 

1982/1983

 

 

Adam Lauks
Zossener Strasse 66
12629 Berlin

Frau Alexandra Titze
Vizepräsidentin des Bundesarchivs
Abteilung Stasi-Unterlagen Archiv
Potsdamer Str.1
56075 Frankfurt am Main Berlin 4.7.2022

Betreff: Für d. Wahrheitsfindung am Kammergericht im Rechtsstreit:
Lauks Adam vs May Dittmar & be.bra Verlag Berlin – 10 U 59/22
werden benötigt als Zuarbeit zur jurist. Aufarbeitung der Verbrechen
der STASI-Justiz und deren Exekutive werden benötigt:
AES in 10501 Akte des Betroffenen und Folteropfers BV1488/92Z;
Akte des MUDr. Peter Janata alias IMS „Pit“ Ar. Nr. 2626/82
Reg. Nr. XIV 451/72: Teil I = 146 ( ? ) & Teil II= 363 – verfilmt d. Becker
Akte des ChA Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“ Archiv Nr. 4878/91 ???
XV/2975/72
Seine IM B Akte – die Operative Tätigkeit – und Akte mit der Signatur
806/83 wurde mir seitens der Frau Roswitha Loos verweigert im Rahmen des
genehmigten Forschungsprojektes Ärzte der DDR im Dienste des MfS.
Die weitere AES als Zuarbeit zur Forschung wurde durch die Frau Loos
unbegründet abgebrochen. Auch die IM Akte wurde manipuliert seitens
der Gauck Behörde um dem IMS „Nagel“ die Übernahme der Leitung des
U-Haftkrankenhauses Berlin Hohenschönhausen zu ermöglichen wo Dr.
Zels mit dem IMS „Pit“ alias Dr. Peter Janata, Leiter der Med- Dienste der
Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR.
In der nicht vorgelegten Akte befinden sich die Maßnahmepläne für
meine Liquidierung 1. durch systematische Vergiftung und die 2. durch
Mord in der Ungarischen Volksrepublik in der Nacht der Entlassung.
Aus dem Grunde darf es keine Einschränkungen geben.
Ich wende mich gleichzeitig mit diesem Schreiben an Präsidenten Dr.
Hollmann, an den Justizminister und an den Ethikrat mit der Bitte um die
Unterstützung zwecks Klärung meines Schicksals.
Zu Ihrer Einsichtnahme als PDF Content aus dem Bundesarchiv 2018:
Akte des Generalstaatsanwalts der DDR
&
Akte des Obersten Gerichtes der DDR
Die mir so seit 1991 seitens IHRER Behörde durch den Gauck, Birthler
und Jahn verweigert wurden, bzw. selektiert und manipuliert dem
Landgericht Berlin vorgelegt wurden wobei strafrechtlich relevante
Augenscheinobjekte absichtlich unterdrückt wurden zwecks Täterschutz
aus den Reihen der übernommenen : HA IX; HA VII und HA VII/8.

Siehe Akte MfS HA VII/8 577/85.
http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/
MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf
Strafverfolgungsverhinderung durch Joachim Gauck
Unterdrückte Akten des politischen Prozesses des Obersten Gerichtes
der DDR
http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zuLauks-POLITISCH-2.pdf
und
Unterdrückten Akten des politischen Prozesses zum OV „Merkur“
Generalstaatsanwaltes der DDR

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zuLauks-POLITISCH.pdf

Sehr geehrte Frau Titze, versuchen Sie meine Frage zu beantworten: Wieso erfolgt in Ihrem Hause die Akteneinsicht der Betroffenen bzw. Opfer nach zwei gleichzeitig geltenden Archivgesetzen: nach Bundesarchivgesetz und nach dem Stasi Unterlagengesetz !?
Wann war die letzte Novelierung des StUG ? Ist es nach dem 1. Generationssprung an der Zeit, dass die Opfer ihre vorliegenden Akte ungeschwärzt einsehen können!??

MfG Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

XXXXXXXXX

„Personenbezogenen Informationen über andere Betroff-ene oder Dritte müssen müssen deshalb  bei der Akten-einsicht bzw. der Herausgabe von Kopien anonymisiert   ( geschwärzt  ) werden.“

Gegen die Schwärzung der Namen der sogenannten Dritten hatte ich auch niemals was dagegen. Für mein Delikt stand ich ohne Mittäter Slobodan Pavlović alleine vor Gericht.  „Die Dritten“ sind bei mir meine Ex- Gattin Marlies Rummel, geschiedene Lauks und ehemalige Zimmerkollege aus dem Studentenwohnheim am Ostbahnhof und Freund der Familie.

Recherche bei meiner Frau wurde unter falschen von der BStU absichtlich getürkt und für Recherche unbrauchbare Personenkennzahl durchgeführt. Auch das Geburtsdatum wurde verändert o0bwohl  die BStU im Besitz eines Teils der Kerblochkartei war.

Beim Rüdiger Ziemer hat man auch eine getürkte PKZ eingegeben, was zu keinen Ergebni-ssen führen konnte.  Bei meinem „Freund“ bemühte man sich nicht um seine Kerblochkar-tei.

So wurden Beweise für den Verrat der Ehefrau und des Freundes unterdrückt. Offensicht-lich gilt der Täterschutz nicht nur für die übernommenen 22.000 Offiziere des MfS sondern auch für ihre Zuträger oder Inoffizielle Mitarbeiter.

Vereinigung Operative Aufklärung

Da werden Sie aufgeklärt über die Zusammensetzung und Rolle der Gauck – Birthler  und Jahn Behörde!

Das Gutachten über die Beschäftigten ehemaliger MfS Ofgfiziere in der Gauck Behörde Mai 2007  Vertraulich

Das Gutachten wurde im Auftrag des BKM gefertigt als die Akte  von Schäuble aus-gegliedert wurden und in BKM übergehen sollten. Bernd Neumann wollte keine Katze im Sack in sein Verantwortungsbereich  blind übernehmen. Er betraute Herrn Klaus Schröder, Richter Hans Klein und Steffen Alisch. Das Ergebnis sollte geheim bleiben – es wäre auch geheim geblieben  wenn es WIKILEAKS nicht geknackt hätte.

 

 

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Am Anfang und am Ende stand der größte DDR/BRD Lügner und Verbrecher an meiner Wahrheit: Pastor Joachim Gauck – IM der verbrüderten Justiz DDR/BRD

Es gilt das gesprochene Wort – für Lügner und Denunzianten A.L.*

Verba volant – scripta manent!- Adam Lauks*

1982/1983 Mordversuch durch Vergiftung – Maßnahmenpläne durch Joachim Gauck und seine Nachfolger gesperrt.

xxx

Die „Friedliche Revolution“ wirbelte den Bodensatz auf und dabei kam der Abschaum der DDR Gesellschaft gewann im wiedervereinten Deutschland  .

 

Frau Merkel, Herren Gauck und Diestel, wo sind die Akte hierzu?!? Wurden die Akten vernichtet dem Wunsch des Dr. Schäuble entsprechend oder durch Sprecherin des IM „Notar“ alias Lothar de Maiziere  FDJ Sekretärin Angela Merkel bei ihrer Schließung der P-4 mitgenommen, vernichtet, oder von Pastor Joachim Gauck und seinen „Erben“ und hörigen Schülern verschleiert, einfach als nicht existent erklärt?

In der sozialistischen humanen DDR reichte schon aus, einmal als 20 jähriger nicht zur Wahl zu gehen unter solchen Netz in der Abteilung P-4  der geschlo-ssenen Psychiatrie im Krankenhaus West von Stralsund  für 10 Wochen zu gelangen.

Mit dem heutigen Tag endet die Arbeit einer Behörde, für die es bei ihrer Errichtung kein Vorbild gab. Allerdings gab es verschiedene Vorstellungen aus allen Richtungen der Gesellschaft, die kaum miteinander zu vereinbar-en waren.

Existierte z.B. bei einigen Bürgerrechtlern die Vorstellung, jeder könne seine Akte mit nach Hause nehmen, so kam aus der Politik und der Gesellschaft andererseits die Vorstellung auf, die Akte gänzlich unter ( a* ) Verschluss zu halten ( Pastor Joachim Gauck* ) bzw. ( b* ) sie sogar zu vernichten. ( Wolfgang Schäuble* )

Vorstellung von Joachim Gauck

Für die Akteure der Demokratiebewegung von 1989 war es keine Frage, ob das Archivgut des Ministerium für Staatssicherheit (MfS) erhalten werden sollte. Aber das „wie“ einer Verwahrung und Nutzung musste erst in schwierigen Debatten errungen werden.

Gab es einerseits das Interesse der Demokratiebewegung (Runder Tisch) und später des Parlaments, die Akten zu öffnen „für die politische, individuelle und historische, aber auch für die juristische Aufarbeitung der Diktatur“, so betonte das einstige DDR-Establishment ( das MfS und SED Führung* ) – aber auch die Bonner Regierung ( Helmut Kohl und Geheimdienst BND* )- , dass dieser Weg zu gefahrvoll und deshalb abzulehnen sei.

Es ist hier nicht der Ort, alte Kontroversen nachzuerzählen, aber es darf doch daran erinnert werden, dass sowohl die Behörde als auch das Stasi-Unterlagen-Gesetz errungen werden mussten( ? Sowohl die Gründung der Behörde des Sonderbeauftragten, ihr Leiter und StUG war entworfen bzw. beschlossen in der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR bzw. von 27 Hauptamtlichen des MfS/AfNS und bis heute unbekannter Zahl der IM des MfS angeführt mit IM „Notar“ alias Lothar de Maiziere, dessen Sprecherin die FDJ-lerin Angela Merkel wurde* ). Dass dies gelang, ist Anlass zu einer zurückhaltenden Genugtuung, vor allem aber Anlass zum Dank ( der Staatssicherheit und verbrüderten Geheimdiensten DDR & BRD* ). So steht mein heutiges Grußwort unter der Überschrift

DANK

Unter diesem Thema denke ich zuerst dankbar an jene, die das Aufbegehren von 1989 zu einer friedlichen Revolution machten. Obwohl nach dem Mauerfall viele meinten, das sei das Ende der Revolution, kam es Anfang Dezember `89 und im Januar in Berlin zu Besetzungen der Stasi-Dienststellen und damit zur Beendigung der Aktenvernichtung durch das MfS ( die der Lügner Gauck als Vorsitzender des Komitees für die Auflösung des MfS/AfNS Joachim Gauck beaufsichtigt hatte und vermutlich mit Diestel dafür gesorgt hatte dass an der Messe in Hannover alle Schredder aufgekauft wurden!?* )und zur Errichtung von Bürgerkomitees, die in den Stasi-Gebäuden einzogen. Am Runden Tisch wurde beschlossen, das MfS aufzulösen und ein dafür verantwortliches Amt zu gründen.( Wie viele IM´s in die erste „frei“ gewählte Volkska-mmer, Bürgerkomitees kamen und am Runden Tisch saßen hatte Joachim Gauck – Herrscher über die Akte vom MfS Gnaden der Öffentlichkeit nie verraten * )

Der nächste Dank gilt der Volkskammer von 1990, die mit großer Mehrheit ein Gesetz zur Sicherung und Nutzung der Akten beschloss. Damit war zum ersten Mal ein Gesetz in Kraft getreten, das die Interessen der Unterdrückten stärker gewichtete als die Persönlich-keitsrechte der Täter und Verantwortlichen für die diktatorische Herrschaft.

Geleitet von dem Willen, das Herrschaftswissen der illegitimen Macht in Hände und Köpfe der Unterdrückten zu bringen, wurde der im Archivrecht verankerte Grundsatz zurückgestellt, personenbezogene Daten mit einer 30-jährigen Sperrfrist zu versehen. So wurde es möglich, den Wissensvorsprung bzw. das Monopol derer zu brechen, die bislang Herren dieser Akten waren. ( Das ist die größte Lüge des Lügner Gauck in dieser Rede, denn das Monopol blieb auch im Bundesarchiv in den Händen des komplett übernommenen 1400 ehemaligen Systemträ-ger des Unrechtsstaates und der verbrüderten Geheimdienstler das StUG wurde verfassungswidrig dem Bundesarchivgesetz einfach auf Befehl aus dem Kabinett übergestülpt wodfurch das Bundesarchiv irreparablen Schaden erlitt und seinen Ruf verlor – nicht mal der Präsident des Bundesarchivs Herr Michael Hollmnann darf in meine 10501 Akte in seinem Ar5tchiv Einsicht nehmen – WARUM!?)

Möglich war nun:

  • Wissen über Verfolgung und Herrschaftstechnik zu erlangen
  • Die Einzelnen über ihre Biographie in Kenntnis zu bringen ( LÜGE!!!*)
  • Ehemalige Stasi-Mitarbeiter aus dem Öffentlichen Dienst zu entfernen
  • ( Kohl und Schäuble haben 22.000 Offiziere des MfS in eigene Dienste übernommen: HA IX – Untersuchungsorgane des MfS; HA VII – Dezernat K-1 der KRIPO des MdI ) HA VII/8Abwehr im Strafvollzug
  • Strafverfolung wie auch Rehabilitierungen aktengestützt voranzutreiben
  • ( BStU hat auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin und der StA II Berlin nur manipulierte,oft auch gefälschte, von Gaucks Mitarbeitern ausgesuchte Akte herausgegeben um die Strafverfol-gung der (oben ) durch Volkskammer und BGH kalt amnestierten Täter zu schützen und Rehabilitierung von politisch-operativen Urteilen zu verhindern* ) Hier ist der Beweis für Gaucks Verbrechen 1994:
  • http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf
  • Den wissenschaftlichen und medialen Diskurs zu unterstützen.
  • Auch die alte Bundesregierung ist in den Dank einzubeziehen, speziell der damalige Innenminister Wolfgang Schäuble. Zwar hatte die Bonner Regierung durchaus eigene Vorstellungen – durchaus auch beeinflusst von der DDR-Regierung – Innenminister Diestel was das Gegenüber von Schäuble. Aber der Wille des DDR-Parlaments – unterstützt von Aktionen engagierter Bürger – war ein starkes demokratisches Argument, das den Politiker Schäuble schnell zu einem kooperativen Verhandlungspartner machte.

Ein günstiger Kompromiss wurde noch in den Einigungsvertrag hineinverhandelt, und so kam es dann zwar zum Ende des DDR-Gesetzes, aber andererseits zur Absage an das Konzept Bundesarchiv als Hort der Stasi-Akten. Diese blieben disloziert im Osten unter der Regie einer unabhängigen Behörde, deren Leitung vom Bundestag zu wählen war.

Ein neues Stasi-Unterlagen-Gesetz wurde vertraglich versprochen auf der Grundlage des Öffnungskonzepts des DDR-Gesetzes. Es wurde bald deutlich, dass der Bundeshaushalt dafür zusätzliche Millionenbeträge würde aufbringen müssen. Widerworte dagegen gab es seitens der Regierung trotzdem nicht. Wir sind bei dem Thema Dank und dieser richten sich an Herrn Schäuble.

Dann wird aus der kleinen Organisationseinheit „Sonderbeauftragter…“ die große Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen – personell wegen der Aufgabenfülle größer als manches Bundesministerium.

Zu danken ist den Pionieren der Aufarbeitung und Archivierung und allen, die später – auch aus dem Westen – hinzukamen. Alle miteinander, Archivfachkräfte und Historiker für die Abteilung Bildung/Forschung, die Techniker, Kraftfahrer, Bürofachkräfte und Referentinnen für die akteneinsicht und natürlich die Bundesbeauftragten und ihre juristisch beschlagenen Direktoren – hier besonders Prof. Geiger –  seien hier mit großer Anerkennung bedacht.

Ich habe es schon als Bundespräsident zum Ausdruck gebracht und will mich heute noch einmal ganz ausdrücklich bedanken – als Bürger, ehemaliger Bundespräsident und ehemaliger Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes.

Uns ist etwas Wegweisendes gelungen, in vielen Teilen der Welt gilt es als Vorbild, in anderen träumt man noch von der Freiheit und den Möglichkeiten, nach einer Diktatur die Feinstruktur von Unterdrückung offenzulegen.

An diesem Tage schweige ich von Mängeln oder gelegentlichen Fehlern, die es natürlich auch gegeben hat, schaue meine Nachfolgerin Marianne Birthler dankbar an, sage Roland Jahn ebenso Dank für alles, was ihm gelungen ist. Und gemeinsam sagen wir drei allen, die bei der Behörde tätig waren und sind, von Herzen Dank.

In diesem Zusammenhang sei auch die verdienstvolle Arbeit der Landesbeauftragten gewürdigt. Ihre Arbeit in der Nähe und zugunsten der einst Verfolgten war und ist eine wichtige Unterstützung für die Mitarbeiterinnen der Bundesbehörde.

Schließlich ist auch all jenen zu danken, die im Beirat der Behörde oder anderen politischen Institutionen der politischen Bildung die Arbeit der Behörde unterstützen oder kritisch begleitet haben.

Und wenn wir beim Thema Dank sind, sollen die Abgeordneten des Deutschen Bundestags nicht vergessen werden, die 1991 mit dem Stasi-Unterlagen-Gesetz die gesetzliche Grundlage für die Behördenarbeit schufen. In jeder Legislaturperiode gab es Abgeordnete, die in je eigener Weise dem Thema verbunden waren.  Und in dieser Legislaturperiode war der endlich herangereifte Beschluss zu gestalten, die eigenständige Behörde aufzugeben und Akten und Aufgaben an das Bundesarchiv zu überweisen.

Ich weiß um einige Kontroversen, kann auch die Gefühle derer verstehen, die sich ein Weiterbestehen der eigenständigen Behörde gewünscht hätten. Aber ein organisatorischer Wandel, der nicht mit der Beschneidung von Nutzerrechten einhergeht, kann doch eigentlich von jedem gutwilligen Demokraten mitgetragen werden.

Dass der Deutsche Bundestag das Thema Aufarbeitung der SED-Diktatur in früheren Legislaturperioden mit Gesetzen und mit der Errichtung der Enquetekommission zur Aufarbeitung der Diktatur befördert hat und dass er jetzt die Institution einer Opferbeauftragten geschaffen hat, will ich am heutigen Tage nicht unerwähnt lassen und mit Dankbarkeit würdigen. (Ihnen, Frau Zupke, wünsche ich von Herzen Erfolg bei Ihrer wichtigen Aufgabe).

Sehr geehrte Damen und Herren,

meine Dankesrede bezog ihre einzelnen Teile aus dem Erinnern dessen, was war. Lassen Sie mich zum Abschluss darauf verweisen, dass unsere Fähigkeit, sich zu erinnern, immer dann besonders wertvoll wird, wenn es nicht nur um individuelle Wiederbegegnung mit dem Vergangenen geht. Im politischen Raum erinnern wir uns, weil wir in unserer Gegenwart und Zukunft Nutzen daraus gewinnen, wenn die Entfremdungen, Niederlagen, das Aushalten, das Widerstehen, die Ohnmacht wie die Erfolge oder Siege der Vergangenheit neu angeschaut werden.

Wir werden urteilsfähiger, wenn wir die Fakten kennen, die aus einer Bürgergesellschaft eine Diktatur machte.

Wir werden mutiger, wenn wir uns vergegenwärtigen, wie „ganz normale Menschen“ sich ihrer Ängste entledigen und Schritt für Schritt lernen, ein Citoyen zu sein.

So stellen wir nachfolgenden Generationen vor Augen, wie verhängnisvoll langjährige politische Ohnmacht sein kann, und hoffen und erwarten von den Jüngeren, dass sich ihnen die Ermächtigung der Ohnmächtigen einprägt.

Natürlich: Die alten Gefahren und Widersprüche haben sich erledigt. Aber werden denn die neuen Widersprüche, wird die Unkultur von Fake-News, die Relativierung der universalen Menschenrechte, wird die Gefahr populistischer Verführer denn verschwinden? Sind wir nicht Zeugen davon, dass und wie neue Ängste entstehen?

Also nehmen wir den heutigen Tag zum Anlass, uns über den Fortgang unserer der Aufklärung verpflichteten Arbeit zu freuen, dem Bundesarchiv und der Opferbeauftragten gutes Gelingen zu wünschen und immer, wenn es notwendig wird, dafür Zeugnis abzulegen, dass aus einem dunklen Juni 1953 ein heller Oktober 1989 werden kann.

Unterschrift Joachim Gauck

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Bundeskanzlerin a. D. Dr. Angela Merkel fühlen Sie sich schuldig!? – Sie haben Schuld auf sich geladen schon unmittelbar nach der Wende ! Sie haben die Machenschaften und Verbrechen der Ärzte der DDR im Dienste des MfS gedeckt, verschgleiert und aus der Geschichte der DDR und des MfS getilgt !

In der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen in Sachen Tilgung der Repression in den Tigerkäfigen der DDR Exekutive mit ihren hörigen Geschichtsverfälscher.

Am 11.8.2016 Merkels brachte 9 Mio € ihrem Lieblingshistoriker und Praktikantinenbesamer ; ich verlangte lange zuvor seinen Rauswurf. Hatte Dr. Knabe sich  von diesem Geld selbst abgefertigt? Bundesrechnungshof erhielt meine Anzeige und wollte ermitteln! – Hat er das auch getan?

Frau FDJ Sekretärin  und Bundeskanzlerin a.D. Angela Merkel: Herr Pastor und Bundespräsident a. D. Joachim Gauck und Unterhändler der Zusatzvereinbarung zum Einigungsvertrag und Bundestagspräsident a. D. man kann die Täter und Opfer der Staatssicherheit aus der Geschichte tilgen, deren Taten und Verbrechen dadurch durch die Übernahme kalt amnestieren und unermässliches Leid der Folteropfer Opfer dadurch ausradieren, aber die Wahrheit darüber kann man nicht töten und einfach auslöschen und unterdrücken wie Gauck ( 1990 – 2000 ) und seine Nachfolger mit STASI Hintergrund es getan hatten. Übrigens wer auf Weisung aus Ihrem oder Kohl Kabinett bereit war die Akten über Schicksale aus dem Restarchiv zu entfernen, der wäre bereit auch die ehemalige Opfer des DDR Regimes auch auf Weisung der verbrüderten Geheimdienste oder dem Kabinett des Kanzlers zu liquidieren.

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 1.7.20005

Als noch nicht Kanzlerin Angela Merkel – bearbeitete die FDJ Sekretärin a.D. das Anliegen des Folteropfers Lothar Tiedtke von Koß und teilte ihm im Schreiben vom 25.8.2005 die „Ergebnisse“ ihrer „Bearbeitung“ mit.

Hatte sie den nächsten Theologen als Vergangenheitsbewältiger und Geschichtsschreiber und größten Lügner und Urkundenunterdrücker der Wende, Pastor Gauck zu Rate gezog-en, den Sie 2012  als künftigen Bundespräsidenten vorab verschmäht hatte: „Der wird es auf keinen Fall!!!“ und ihn danach doch dazu vereidigte?

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Im November 2005 wurden Sie als Bundeskanzlerin von Deutschland und als Erstes insta-llierten Sie die SED – PdS- DIE LINKE  in der Person Kersten Steinke als Vorsitzende des Petitionsausschusses – wo die 12 Jahre lang die Gerechtigkeit für  die Opfer des Staats-terrors des SED, ihrer Justiz, Untersuchungsorgane des MfS ( HA IX und der HA VII K-1 Dezernat der KRIPO ) und Exekutive  ( HA VII/8 – Abwehr im Strafvollzug der DDR ) verhinderte. Das waren 22.000 in Kohls bzw. Schäubles Dienste übernommenen Offiziere des MfS ( mit von ihnen geführten unzähligen inoffiziellen Mitarbeitern des MfS )  Sie nahmen dadurch in Schutz vor der Strafverfolgung auch die Ärzte der DDR die sich auf eine Mitarbeit mit dem MfS verpflichtet hatten. Eigentlich die Ärzte geführt von der HA VII/5 die nicht wie andere 8000 die DDR nach dem Mauerfall das Gebiet der DDR flucht-artig verließen und sich in Westdeutschland und in Europa niederließen als unbescholtene Bürger Deutschlands.

Mit diesem Wissen den Folteropfer Lothar Tiedke von Koß an die Kersten Steinke zu verweisen, obwohl Sie gewußt hatten, dass seine  Suche nach Gerechtigkeit und Wahrheit und seinem Kampf um Rehabilitierung  aussichtslos waren ist eine bodenlose Vermessen-heit und ihr Schreiben vom  25.06.2005 war nur ein Akt in Ihrer Wahlkampagne in ihrem krankhaften Machtstreben, ausgerechnet im Wahlkreiß wo so viele hochkarätige IMS Ärzte und Hauptamtlichen ihren Unterschlupf gefunden hatten ( Ich nenne IMS „Georg Husfeldt“ alias OMR Dr. Jürgen Kurt Rogge – ehem. ChA des Kuckucksnest im Haftkran-kenhaus Leipzig – Meusdorf ) Sehen Sie sich seine IMS Akte an, damit Sie jetzt begreifen was für menschliches Abschaum und Mißgeburt Sie als Kanzlerin geschützt hatten. Einen solchen Verbrecher zum Gegengutachter am Sozialgericht Schwerin zuzulassen ist der Beweis für ein Verbrechen wem auch Sie gedient hatten. Das Schicksal der Folteropfer und Mißhandlungsopfer nach der Wende wieder ihren Täter in die Hand zu legen ist das abscheulichste Verbrechen dass freiheitlicher, parlamentarischer Rechtsstaat 1990-1991 begangen hatte, erpresst durch das MfS.

OSL im SV ChA Dr Jürgen Rogge alias IMS „Georg Husfeldt“

Dr. Sonja Süß geborene Schröter und Frau Looß waren bei Gauck die Herrinen über die 600-800 Akten der DDR Ärzteschaft über die das MfS Akte angelegt hatte und die als IMS geführt hatte

Liebe Frau Kanzlerin a. D. – „Mächtigste Frau der Welt“ kommt Ihnen das Haus auf dem Bild bekannt vor? Eigentlich müsste  es Ihnen sehr bekannt sein? Erinnern Sie sich noch wann Sie dort gewesen waren?  Es gehörte zu Ihrem damaligen Wahlkreis. Damals stand auf der Tafel P-4 .Hatten Sie damals bei Ihrem Besuch in der geschlossenen Abteilung P-4  der Verwahrpsychiatrie im Krankenhaus West von Stralsund die Tafel entfernen lassen, oder hatte das HELIOS-Klinikum auf IHRE  Weisung nach der Übernahme getan?

FDJ Sekretärin – 1991 als Jungministerin Angela Merkel

Frau Merkel, Sie müssen sich noch erinnern dass die letzte bzw. neue „frei“ gewwählte Volkskammer IHRER DDR einen Beschluss erlassen hatte zur Gründung von Komissio-nen für Aufklärung der Vorkommnissen in den Psychiatrienund zwar in allen damaligfen DDR Bezirken. Für Berlin war es der Herbert Loos, für Sachsen ( MfS Forensik Waldheim ) war es Frau Dr. Sonja Süß. Wer war der Leiter der Komission für Mecklenburg Vorpom-mern  ( und Krankenhaus West in Stralsund )? Waren Sie es  selbst gewesen Frau Merkel?

An wem sollten die Überprüfungsergebnisse dieser Kommissionen in der DDR Volkskammer übergeben werden, nach getaner Arbeit bzw. Auflösung.

Wer hat Sie bevollmächtigt die Kommission in Greifswald bei Ihrem Besuch aufzulösen und die Überprüfung bzw. Aufklärung der Beziehungen und Seilschaften des MfS mit den Ärzten und Bediensteten in der geschlossenen Abteilung P-4 einzustellen?!? Von wem hatten Sie als Jungministerin den Befehl erhalten Zugang zur Abteilung P-4 und dortigen Bunkern für die Öffentlichkeit zu sperren?

Frau Merkel, am 12. April 1990 wurde der Spitzenkandidat der CDU, Lothar de Maizière, als IM „Notar“ von der Volkskammer zum Ministerpräsidenten gewählt und sie wurden zu seiner Sprecherin bestimmt – vom WEM?

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AMAZON; LBB Berlin, DETSCHE BANK AG; SPARKASSE BERLIN, Reals Solution Inkasso @ Co.KG und Amtsgericht Lichtenberg ( Richter Hofmann )./. Adam Lauks 10 C 19/22

10 C 19/22 Amtsgericht Lichtenberg kein PKH für ungesühntes STASI-Folter Opfer Adam Lauks für die Berufung  vom Richter Hofmann!? Rechtens??

Danke Amazon!

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Angriff von AMAZON…

Angriff von AMAZON…

YYY

10 C 19/22 Angriff des AMAZON

Wegen AMAZON( SÜPARKASSE BERLIN ) wurde mein P-Schutzkonto am 3.9.21. gesperrt – ich hatte kein Geld RA zu nehmen.

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10 C 19/22 Angriff des AMAZON

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Auch in dieser Sache galt das aus dem Römischen Recht stammende AUDIATUR ET ALTERA PARSnicht; vom Richter Hofmann völlig ignoriert!? Richter Hofmann wollte gar nicht hören was AMAZON, bzw. SPARKASSE BERLIN und folglich auch mir als armen Grundsicherungsempfänger und langjähriger AMAZON Kunde angetan hatten – in welche Lage sie mich  in Ihrer Gier und Profitoptimierung gebracht hatten -in diesem Falle war das in direktester Weise SPARKASSE BERLIN – Partner  von AMAZON.

Vorab mein Geburtstagsgeschenk: Trotzdem ich die weitere Korespondenz mit den zwei Unterzeichnerinnen der DEUTSCHEN BANK mir verbeten hatte, kam als Nötigung das Schreiben, diesmal  sogar Auftrags Vorstand Christian Sewing und Aufsichtsratsvorsitzenden Paul Achleitner als Reaktion auf mein Schreioben an die beiden Herren:

Der Vorstand Christian Sewing hat das Schreiben persönlich nicht erhalten? Für die Beantwortung hat er offensichtlich gut (über) bezahlte Corinna Bartsch und Kerstin Vetter die Unheil von dem GELDWÄSCHEINSTITUT abzuwenden haben und somit auch die Verschleierung des für den Kunden so verhängnisvollen Fehlers der Pfändungsabteilung begangen wurde.

 

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