OFFENE BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN – StM Bernd Neumann Berlin 13.8.2013 von Folteropfer des MfS Adam Lauks auf Suche nach WAHRHEIT

Da stehe ich nun und kann nicht anders- Der Herr muß mich an jenem 18.3.2012 geschickt haben dem Bösen statt Kreuz mein Transparent zu zteigen. ER laß ihn und schreckte zurück, stieg von der falschen Seite eun und verschwand – nach 21 Sekunde dauerndem „Bad in der Menge“. Aus „Bundespräsident zum Anfassen“ wurde nichts.

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

Ohne meinen Schreiben an den Staatsminister Bernd Neumann wäre die Perition nie bearbeitet worden. Der Petitionsausschuß -Referat Pet 4 unter Kontrolle des Lakaien Oberamtsrat Wolfgang Dierig wurde zur „Bearbeitung“ gezwungen erst am 9.September 2013



Das Gutachten – streng Vertraulich – galt nicht für Wikileaks

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Joachim_Gauck_Stasi_Luegen_Maerchen_Gutachten_2007_VERTRAULICH.pdf

Am Tag seiner Wahl wußte ich über seine Aufgabe die Täter zu schützen. Der Gott führte meine Hand die Letter zu schreiben und schicktze mich vor den Reichstag Joachim Gauck zu begrüßen, ihn zu fragen warum er seine Lieblingscousine Bärbel nicht zu seiner Afterwahlparty eingeladen hatte?
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Den Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Norbert Lammert hielt ich für ewinen Ehrenmann, die Erfahrung der letzten 7 Jahren zeigt ihn als Schaspieler und Heuchler der in der Regierung des RechtSStaates am besten die Rolle eines Saalödieners belegt hätte.Warum? Weil eer den Umganf mit – auch seiner – Petition zuließ und tatenlos lediglich zur Kenntnis zu nehmen hatte.

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Pastor Joachim Gauck schützte als Sonderbeauftragte das MfS und seine Schergen; STASI – Seilschaften der SED-PdS – DIE LINKE Vorsitzende des Petitionsausschusses schützte dafür den Bundespräsidenten Joachim Gauck vor dem Rauswurf

Betreff: Fwd: OFFENER BRIEF an den BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN Prof. Dr. Norbert Lammert vom 7. Februar 2013

—-weitergeleitete Nachricht von Adam Lauks <lauksde@yahoo.de

Datum 28.Mär 2013 16:23:44

Betreff: OFFENER BRIEF an den BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN Prof. Dr. Norbert Lammert vom 7. Februar 2013

An: norbert.lammert@bundestag.de

Betreff:Straftaten gegen das Leben FOLTER IM AMT in der DDR 1984 Petition 4-17-4513-037232

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident!

Werter Professor Dr. Lammert!

Vorab Ihnen Frohe Ostern wünschend, lasse ich Ihnen im Anhang das Schreiben des Bundesministerium der Justiz in Sachen angezeigte Strafvereitelung im Amt im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/83 und 272 Js 2215/11 zukommen. Die Unterlagen sind an die Senatsverwaltung fpr Justiz zuständigkeitshalber weitergeleitet worden.

Meine bescheideneund persönliche Bitte an Sie wäre, auch von Ihrer Seite mit einem kurzen Schreiben die Senatsverwaltung für Justiz zu einer Überprüfung des ersten (Ermittlungs*)Verfahrens und Vorgeheweise der damaligen Gauck Behörde auf ihre Rechtsstaatliuchkeit ui überprüfen. Ich gehe davon aus, dass in Ihrem Amt diese Überprüfung seitens der Juristen stattgefunden hat.Um die Strafvereitelung im Amt festzustellen, muss man eigentlich nur 1+1 zusammenzählen können um zu sehen, was da unter maßgeblichen Einflußnahme durch Aktenunterdrückung der Gauck Behörde eingeleitet wurde.

Nach dem das Bundesverfassungsgericht meine Verfassungsbeschwerde zur Ent-scheidung nicht angenommen hatte, bin ich entehrt und entwürdigt für den Rest meines Lebens in unserem Freiheitlichen Rechtsstaat.

Das macht möglich, das einer der das Eid an das MfS geleistet hatte und eine falsche eidesstattliche Erklärung abgibt mich vor das Landgericht Berlin zerrt am 13.6.13. Mittlerweile ist das seit 2009 das dritte Mal das mich die niedrigen Chargen des MfS aus dem Hintergrund wirkend vor das Gericht zerren

Ich muß immer dabei daran denken, dass das Menschen sind, die voom Kindergar-ten auf zum Hass gegen den Westen erzogen, gedrillt und ausgebildet wurden und jetzt wohl besoldet, sich der Rechtsmittel des Rechtsstaates bedienend über mich als wehrloses und vogelfreies Folteropfer des MfS hermachen.

Ist nicht jemand da der das stoppen kann in unserem Land?

Ich werde nicht vergessen, dass Sie mein Anliegen ( Urkundenunterdrückung des Pastor Gauck 1994* ) wohlwollend in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gelenkt hatten, wo die Sache an die falschen Ohren der Präsidentin, SED Gennössin Kersten Steinke gekommen ist. ( 8 Jahre war Sie in dieser Funktion*)

Hiermit bitte ich Sie, sich der Überprüfung der Kopien und der Vorgeheweise der Staatsanwaltschaft Berlin II und der Gauck Behörde die Unterlagen in den Rechtsausschuß des Deutschen Bundestages zur Tiefenprüfung zu überstellen.

Wer auch immer die juristische Azufarbeitung und aus welchem Grunde auch immer, SO ablaufen ließ, wie sie abgelaufen ist, hat den Deutschen Bundestag am 17.6.92 veräppelt ( und die Opfer der kommunistischen Angst- und Gewaltherrsch-aft gleich mit*) in dfem es ihn ins Leere verbeugen ließ.

Niemand ist wegen Folter an Gefangenen gefoltert worden, und so erscheint diese Ehrenerklärung als Verarschung derer die gefoltert , geqält und getötet wurden, von den anderen die die Gerechtigkeit nicht fanden ganz zu schweigen.

Da unser (zwangsweise durch Geheimdienste Kohls und Mielkes* ) zusammenge-fügtes Deutschland auf ungesühnten mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS fußen muß hatte ich im bösesten Traum nicht träumen können

Mit freundlichen Grüßen und großem Respect

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STAZIS ( STASI & NAZIS > STAZIS* )

ohne Status, der Ehre beraubt und entwürdigt dfurch die Berliner Justiz

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Anderthalb Jahre nach der Erstattung meiner Strafanzeige und Strafantrag 30.4.92 entschied die ZERV gegen die Täter aus STASI-Kteisen ( HA IX; HA VII; HA VII/8 ) zu ermitteln – es ging um schwere Körperverletzungen, Übergrioffe der IMS Ärzten und Folter 19.Mai1982 – 29.10.1985.

Die Gerichte und ihre Staatsanwaltschaften waren in Fällen wo es sich um die juris-tische Aufarbeitung des Unrechts der DDR – STASI-Justiz und deren Exekutive ging angeleitet unbedingt die Akte des Soinmderbeauftragten hinzuzuziehen, was der KK Jörs am 20.12.83 auch getan hatte:

Was hatte Joachim Gauck der Strafverfolgungsorganen 1994 vorenthalten bzw. unterdrückt, können Sie aus seiner Reaktion auf das Ersuchen des Polizeipräsiden-ten in Berlin selbst entnehmen. Um zur Wahrheit über Joachim Gauck zu gelangen braucht man nur der Deutschen Sprache mächtig zu sein. Klaar und eindeutig und undmißverständlich lautete DAS ERSUCHEN und nach 7 Monaten(!? ( kam die Antwort der Behördenleitung: Gauck, Dr. Geiger, Förster Both und von Hamilton, SELBST DEN WISCH ZU UNTERSCHREIBEN HATTE SICH KEINER GEWAGT:

Im folgenden pdf-Content ist die verbrecherische Urkundenunterdrückung anhand der Akte der Gauck Behörde mehr als eindeutig ersichtlich und bewiesen.Dadurch steht der erste Teil der Überschrift außer Zweifel:“ Pastor Joachom Gauck schütz-te als Sonderbeauftragte das MfS und seine Schergen;

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

um die Vorgeheweise der Gauck Behörde unter Beweis und nachvollziehbar darzustellen präsentiere ich hier den ganzen Behördenvorgang 000247/94Z:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/BV_000247_94Z_ERSUCHEN__201293_POLIZEIPRAESID_IN_BERLIN.pdf

Was findet man aus dem Behörden Vorgang 000247/94Z im eröffneten Ermittlungs-verfahren der Staatsanwaltschaft Berlin II? Man findet im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 als Seite 113 die verbrecherische Lüge der Berhördenleitung des Sonder-beauftragten ( oben ) vom 05.07.1994.

Was inoffiziell zwei Mal den Eingang in die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Berlin Eingang fand- hintenrum zugesteckt, ohne einen einzigen Vermerk über den Eingang oder Stellungnahme der Ermittler ist ein IM Bericht – ein Vermerk des IMS „Georg Husfeldt“ alias ChA der Forensik des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf, OSL Dr. Jürgen Rogge – nach der Wendeals Gegengutachter am Sozialgericht Schwerin tätig, als schreibender Neuropsychiater(?!?)

Als Seite 76 und Seite 81 des Ermittlungsverfahrens findet man Gauck´s Denuntia-tion und wenn es zweifel daran geben soll dass er als IM „Larve“ als Spitzel des MfS in Rostock unterwegs war, das er Spitzel oder Inoffizieller Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Berlin II gewesen ist steht außer jeglkicher Zweifel, wenn man sich das IM Bericht von bOSL Dr Rogge ansieht, der damit beim MfS hausieren ging.

Hinterrücks und hinterfötzig in feinster Manier eines MfS-Spitzels steckte Gauck Ga diesen Vermerk I IM Bericht des IMS „Georg Husfeldt“ an die Strafverfolgungsorga-nen des RechtSStaates ohne zu erklären wozu der dienen bzw. verwendet werden soll; nämlich um das Ermittlungsverfahren auszubremsen,was dann auch geschah allerdings erstr nach 5,5 Jahren als das unterdrückte Verbrechen -die schwere Kör-perverletzung verjährt war.

Diesen IM Vermerk /Bericht eines IMS „Georg Husfeldt“ alias OSL Dr.Jürgen Rogge steckte Gauck zwe Mal den Ermittlern der ZERV zu um das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 auszubremsen – um das MfSler und deren Schergen vor Strafe http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf zu schützen.

Allkerdings, feige wie der Gauck in seinem tiefsten Inneren ist, hatte der unbedeu-tende Pastor der er zuvor war keine Eier, auch die mehrseitige Hetzschrift um die es im Spitzelbericht ging als Anlage hinzuzufügen die „An die Mörder“ lautete und die in SEINERR Behördwe längst aufgefunden wurde.http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/19850518%20Brief%20an%20die%20Moerder.pdf

Man wird sich fragen was ist eigentlich das was Gauck unterdrückt hatte und hinter die obige Denuntiation versteckt hatte ?!?

Es ist die Sofortmeldung vom 23.6.85 als das MfS ihrten Schergen Ralkf Hunholz in meine Absonderungszelle durchschließt und mir dabei der Unterkiefer gebrochen wurde.

Erst 20007 erhielt ich Kopien des Aktensegmentes MfS HA VII/8 577/85 nach Hause geschickt – das EV 76 Js 1792/93 war 1997 mangels an Beweisen eingestellt..

Gauck schützte den Schärgen 2007 SO:

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Der ehemalige kleinwüchsige freiwillige Bereitschaftspolizist und Sohn eines OibE des MfS Roland Jahn und die Selbststellerin, BND Dame Jutta Proibst machen das 2019 noch SO:

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Dank der selbststellerischer und selbstentlarvender Fähigkeit der Nachfolgerin des BND- Mabbes Harald Both, die sorgfältig weiter Ermittlungen gegen Adam Lauks führt und jede Veröffentlichung in meinem Blog archiviert, ist es mir gelungen an die Kopie des Originals der offensichtlich als TOP-Secret gehüteten und dzurch StUG geschützten Akte, deren Inhalt uns ALLES über die Behördenleitung und deren verbrüdferten Gegeimdienstler und deren drei Leiter sagt, die sich für einen Teil ihrer Lebensaufgabe die Verschleierung der Verbrechen der HA IX; der HA VII, der HA VII/8 u.a. – die Kanzler der Einheit Kohl uns sein Innenministert Schäuble in einer Stärke von 15000 Offioziere in eigene Dienste nahtlos übernommen hatten.-

Normalerweise durfte ich die Kopie des Origiunals weder Besitzen noch veröffent-lichen. Wegen der WAHRHEIT über die Akteure und Schicksalsgestalter der Opfer, die nur durch völlige Abwesenheit der Gewaltenteilung erst möglich ist ohne Folgen für die übernommenen Täter und deren Beschützer wie Joachim Gauck und Roland Jahn nun sind.

Bis auf Personalien und den Niederschlag ist alles Lüge, die als solche bewiesen werden kann, aus einer Akte diesbezüglich, die nicht aus der Gauck Behörde kam und der Staatsanwaltschaft drei Jahre lang vorlag.

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Was wurde aus meiner Eingabe wegen Unterdrückung von strafrechtlich relevan-ten Augenscheinobjekten ( Aktensegment MfS HA VII/8 577/85 ) die Bundestagsprä-sident Prof. Dr. Norbert Lammert in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundes-tages gelenkt hatte ? – wird sich vder interessierte Leser fragen.

Die Eingabe geriet in die Hände des Wolfgang Dierig – Stasiseilschaften im Referat Pet 4 waren auserwählt um derartige Eingaben die die Arbeit des Joachim Gauck als Sonderbeauftragten und seiner Behördenleitung betrafen zu neutralisieren, zu unterdrücken, zu verhindern, das die vor den Bundestag oder Untersuchungsaus-schuss geraten. Dafür stand die SED Genn. Kersten Steinke und Crew 8 Jahre lang als Vorsitzende des Petitionsausschusses zur Verfügung.

Ihr Diener Wolfgang Dierig nahm einfach eine Petition aus dem Jahre 2012 die längst natürlich negativ beschieden wurde, hängte hintendran ein Kleinbuchstaben a und machte daraus: Petition 4-17-07-4513-037232a wodurch die Petition schon für das PC-System nicht erfassbar wurde.

Am 24.4.2013 schrieb der STASI-Diener im Bundestag zwar:

„Sehr geehrter Herr Lauks, der Präsident des Deutschen Bundestages hat auch ihr weiteres Schreiben dem Petitiuonsausschuss zugeleitet, der nach der Geschäftsord-nung des deutschen Bundestages für Bitten und Berschwerden zuständig ist.

Ich kann nur auf mein Schreiben vom 3.Juli 2012 verweisen.“

Wie präzise die STASI-Seilschaften die Eingaben der Deutschen Bürger ausbremsen die sich auf die Arbeuit der BStU beziehen ist eindeutig daran erkennbar, dass die Petition zum Thema Straftaten gegen das Leben zugeschußtert wurde und nicht zum Thema : Verwendung personenbezogener Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik das eigentlich in das Referat Pet 3 in die Hände des Herrn Ulrich Günster gehört. Später wird das Thema umbenannt in Straftaten im Amte

Erst als aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe die gleiche Unterlagen zugeleitet wurden gerit Wolfgang Dierig Petitionsunterdrücker von STASI Gnaden unter Druck und er mußte agieren. Wie er bestellte beim BKM eine neutralisierende Stellungnahme die natürlich vom Roland Jahn und Harald Both – BND kommen musste.

… und die verbrüderten Geheimdienste nahmen sich für die Stellungnahme richtig Zeit und am 4. Oktober 2013 erhielt die Ministerin Monika Grütterts die georderte Stellungnahme der BStU deren Brötchengeber sie ist.

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„Wir haben uns im Osten der Republik sehr wohl gefühlt“ die STASI fühlt sich auch heute im Osten wohler denn je zuvor auf Kosten der eigenen Opfer und des DDR Volkes

Feste feiern, Bürger vorm Klassenfeind schützen, Pflicht erfüllen – knapp drei Jahrzehnte nach dem Ende der Schnüffelei packt jetzt Heinz Engelhardt aus, 1989 der letzte Stasi-General. Sein beklemmendes Fazit: Schön war’s.

Unvergleichlich schöner ist es jetzt mit der Rente eines Bundeswehrgenerals a.D. das Lebensabend genießen. General Heinz Engelhard erpresste Schäuble und Werthebach am 18.9.1990 und erzwang deren Unterschriften unter die fast diktierte Zuisatzvereinbarung zum einigungsvertrag. Im Haus 49 des MfS ware es, Gottlinde Ecke Ruschestrasse… schon vergessen die 2500 Punkte im Fragenkatalog demn Heinz Engelhard und um ihn versammelte Elite des MfS. Er hatte die Akte von Kohl und allen Westpolitiker in der Hand. Schäuble hatte Vollmacht von Kohl zu unterschreiben, den MfS Generälen alle Wünsche zu Erfüllen und Zusagen zu erteilen für die Vor und Nachwendezeit. Darüber wird uns Wensierski nicht erzählen und auch nicht darüber dass Joachim Gauck Leiter des Komitees für die Auflösung des MfS war un dass Gauck sich Monate lang mit 200- 250 Generälen und Offizieren gerieben hatte. Letztendlich hjatte er 200 Mann des MfS Archiv ÜBERNEHMEN MÜSSEN und durfte sich dafür den Oberstbecker und seinen Stiefelleckjer Major Hupfer zu seinen privaten Sonderrechercheuren machen.

Um es gleich vorwegzunehmen: Wer wissen will, wie DDR und Stasi „wirklich“ waren (jedenfalls in den Erinnerungen eines heute 75-jährigen Stasi-Generals), sollte dieses Buch lesen. Denn die „Westmedien“ liefern dazu bekanntlich seit drei Jahrzehnten nur ein verzerrtes Schreckensbild. Nun endlich erzählt Generalmajor Heinz Engelhardt höchstpersönlich, wie das ganz „objektiv“ betrachtet war: Schön war’s nämlich!

Denn er hatte im „Kollektiv der Abteilung XX“ (zuständig für die politische Unterdrückung oppositioneller Kräfte) eine „tolle Truppe“ um sich. „Wir haben uns im Osten der Republik sehr wohl gefühlt (…). Wir haben gegrillt, geredet und Bier getrunken. ( und rumgehurt nach Lust und Laune * ) Und wir haben offen über die Probleme diskutiert, die uns allen auf den Nägeln brannten“, so Engelhardt in dem jetzt als Buch erschienenen Interview mit dem Titel „Der letzte Mann. Countdown fürs MfS“.

Der Mann mit den sächsischen Wurzeln kam 1962 schon als 18-Jähriger zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS) und machte Karriere im Apparat, der jeden Bereich der DDR-Gesellschaft infiltrierte und mit Spitzeln durchsetzte. Im Herbst 1989 wurde Engelhardt Leiter des MfS-Nachfolgers „Amt für nationale Sicherheit“. Als letzter General aus der Ära von Erich Mielke war er der Konkursverwalter der Stasi und versuchte noch im Dezember 1989, einen „DDR-Verfassungsschutz“ aufzubauen. Am Ende war die Stasi-Auflösung sein Auftrag.

„Es machte mir Freude, mit Menschen zu arbeiten“

Feiern, feiern, feiern: An die frühen Feste erinnert Engelhardt sich gern und kommt im Buch immer wieder darauf zurück. Die Stasi war ja auch „ein Männerverein“. Da war dann doch „bei aller Gleichberechtigung in der DDR“ Ende der Fahnenstange für Frauen.

Am schönsten und wohl auch am liebsten schildert Engelhardt seine Jahre vor dem Aufstieg im MfS im beschaulichen Vogtland, dem sonnigen Süden der DDR. Im Innenhof der Stasi-Kreisdienststelle Reichenbach spielte er mit seinen Kameraden in der Mittagspause oft Volleyball. In Reichenbach bekam der Familienvater sein erstes Auto, einen hellblauen Trabi. „Wir lebten ruhig und unbescholten. In der Schule meiner Kinder wusste jeder, wo der Papa arbeitet.“

Zersetzungsarbeit? I wo! So was machten der Papa und seine Mitspieler doch nicht: „Es machte mir Freude, mit Menschen zu arbeiten.“ An anderer Stelle schwärmt Engelhardt von der „sozialistischen Menschengemeinschaft, von der allgemeinen Harmonie des Zusammenlebens“ in der DDR. In Reichenbach mühte sich demnach die Stasi im Alltag mal als Schrottsammler, mal um die Sicherheit der Bürger vor Angriffen des Klassenfeindes.

Engelhardts großes Vorbild waren „Timur und sein Trupp“: Helden eines sowjetischen Kinderbuches, die in der Nacht alten, schwachen, kranken Leuten in einer Moskauer Vorortsiedlung halfen. Engelhardt sieht sich heute in seiner wahren Arbeit missachtet und bittet darum, „den Mitarbeitern Gerechtigkeit widerfahren zu lassen“.

Starrsinn und Trotz

Unvergesslich blieb sein Abschied von der Kreisdienststelle: „Wie üblich wurde lange und ausgiebig gefeiert. Die Unsitte, Vodka nur aus Wassergläsern hundertgrammweise zu trinken, war nicht nur im MfS verbreitet. Aber auch dort. Oft zum Leidwesen unserer Ehepartner.“

Im Buch ist der Fragesteller, Journalist Peter Böhm, meist derselben Ansicht wie Engelhardt und liefert Stichworte, statt zu fragen. Also redet und redet der General auf 284 Seiten. Ein interessanter Einblick in seine „objektive Geschichtsdarstellung“ – sofern man lesen mag über Starrsinn, Trotz und diese deutsche Haltung, dass man „zu seiner Überzeugung steht“.

Wie viel Frust schleppt der Generalmajor mit, auch nach drei Jahrzehnte noch? „Ich habe der DDR aus politischer Überzeugung gedient“, sagt Engelhardt heute – und definiert nirgendwo näher, was das für eine Überzeugung war. Im Buch tauchen auch unangenehme Seiten des MfS auf. Das Arbeitsklima etwa: „Am schlechten Beispiel lernte ich, wie man mit Menschen, mit Kampfgefährten und Gleichgesinnten nicht umgehen sollte.“

„Eins auf die Zwölf und Schluss der Debatte“

So sprach einer seiner Vorgesetzten gern davon, man solle diesen oder jenen „in die Furche ditschen“; ein Doppelagent wurde 1981 entgegen der DDR-Gesetzeslage zum Tode verurteilt und hingerichtet. Engelhardt schlug als junger Tschekist auch mal selbst zu, als ihn ein Bürger „Stasischwein“ nannte: „Eins auf die Zwölf und Schluss der Debatte.“

Zu einem deutschen Utensil brachte es Engelhardt 1990 mit dieser zerfallenden Truppe immerhin noch: stolze Stempel mit Ährenkranz, Hammer und Zirkel, „Deutsche Demokratische Republik – Verfassungsschutz“. Zum Einsatz kamen sie nicht mehr.

Über die Endzeit des Geheimdienstes erzählt Engelhardt verbittert: „Krenz, Modrow und andere wollten die Partei retten, und so wurden wir den Medien zum Fraß vorgeworfen.“ Feinde, nichts als Feinde – erst kamen sie aus dem Westen, dann aus den eigenen Reihen.

Für die einstigen SED-Genossen war Engelhardts Teil der Stasi, der die aufmüpfigen DDR-Bürger in Schach halten sollte, plötzlich „die ‚böse‘ Stasi – die Schmuddelkin-der, mit denen man nichts mehr zu tun haben wollte“. Und für die es nur gekappte Renten gab.

Engelhardt erlebte auf seine Art jene Demütigung und Erniedrigung durch Wendehälse in Partei und Staatsapparat: „Im Innern waren wir uns zunehmend untereinander nicht mehr grün (…). Mich behandelten einige meiner vormaligen Kampfgenossen wie einen Ausgestoßenen, einen Paria.“ Von sich behauptet Engelhardt indes, fair gewesen zu sein. „Wir haben alles darangesetzt, die Akten der wichtigsten Informanten zu vernichten, so dass sie später eine zweite Karriere starten konnten.“

„Heute noch verbittert und traurig“ mache ihn, dass es „leider nur in Einzelfällen gelang, unsere IM wirksam zu schützen und somit vor der Medienhatz zu bewah-ren. Sie hatten zum Teil über Jahre ehrlich und gewissenhaft als Bürger der DDR getreu ihrem Verfassungsauftrag mit uns zusammengearbeitet.“ Sie hätten der Stasi „ein immenses Vertrauen entgegengebracht. Und dieses Vertrauen haben wir nicht gerechtfertigt“.

Null Verständnis für die Stasi-Opfer

Bei solchen Sätzen fragt man sich, welche Stasi-Zuträger auf vielleicht hohen Posten da bis heute unerkannt geblieben sind. Und gewiss freuen sich all die dummer-weise Enttarnten über diese Entschuldigung des Repräsentanten ihrer Führungs-offiziere. Allein: Nach Verständnis für die zu Hunderttausenden ausspionierten, verratenen, verhörten und drangsalierten Opfer sucht man im Buch vergeb-lich.

Selbst für seinen Mitschüler Gunter Pschera, der 1967 beim Fluchtversuch aus der DDR als 22-Jähriger erschossen wurde, findet der Stasi-General mehr als fünf Jahrzehnte später nur alte Schuldzuweisungen. Pschera hätten doch alle Türen in der DDR offen gestanden, sein Tod tue ihm leid. „Niemand jedoch hatte Gunter gezwungen, das Gesetz zu brechen (…) außer er selbst. Die Verantwortung für diesen Schritt lag ausschließlich bei ihm. Dafür musste ich mich nicht rechtfertigen oder gar entschuldigen.“Verwandte Artikel

Entschuldigen möchte sich Engelhardt lediglich dafür, „dass wir unkritisch und in falsch verstandener Parteidisziplin die fehlerhafte Sicherheitsdoktrin der Partei- und Staatsführung mittrugen und mit umsetzten“. Die Stasi, ein überdimensionier-ter Sicherheitsapparat“, habe doch lediglich „ein realistisches Bild von den Stimm-ungen und Probleme der Menschen in unserem Land zu erarbeiten und zu vermit-teln gehabt“.

Aha, das also haben „die Westmedien“ immer verzerrt: Die Stasi war ein Politikbe-ratungs- und Meinungsforschungsinstitut – bloß „die da oben“ in der DDR wollten die mühsame Tag- und Nachtarbeit des mit knapp 300.000 haupt-, neben- und freiberuflichen Mitarbeitern wohl größten ostdeutschen Unternehmens leider nicht so richtig zur Kenntnis nehmen?

„Ach, die Herren von der Gestapo!“

So beschreibt es Engelhardt, ein Trauerspiel: „Als diese Informationen bei der politischen Führung immer weniger Beachtung fanden, haben wir das achselzuckend hingenommen und uns gefügt.“ Sich fügen, davon verstand man seiner Ansicht nach in der DDR überhaupt viel: „Der größte Teil derer, die mit uns zusammengearbeitet haben, tat dies aus politischer Überzeugung. Die DDR war kein Land von Nein-Sagern und Widerstandskämpfern. Wo die nach 1989 alle herkamen, bleibt mir ein Rätsel.“

Wer sollte das besser wissen als ein einstiger Stasi-General?

Noch etwas. Engelhardt trug im Dienst keine Uniform, sondern meist Anzüge. Seit 1976 als Leiter der Abteilung XX in Frankfurt/Oder ließ er sich dort welche nach Maß fertigen. Als er einmal mit seinem Stellvertreter zur Anprobe erschien, begrüßte sie der Schneider mit den Worten: „Ach, da sind ja wieder die Herren von der Gestapo!“ Engelhardt schreibt: „Wir fanden das überhaupt nicht witzig.“

Im Buch findet sich ein Bild von seinem Vater in Wehrmachtsuniform, mit Waffe und Stahlhelm. Schon Engelhardts Großvater „erzog seinen Sohn staatstreu, der wurde Soldat aus Pflichterfüllung gegenüber seinem Vaterland“. Wie fühlte sich Engelhardt, der Enkel und Sohn, als er mit 43 Jahren zum General ernannt wurde? „Ehre und Ansporn“ bedeutete das für ihn. Und: „Die Uniform musste sitzen.“ Er habe doch immer „diszipliniert dem Staat DDR gedient“. Seine Eltern, „vor allem mein Vater war stolz“.

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Die letzten Argumente, sind Strang und Fallbeil nicht. Und unsre heutigen Richter sind noch nicht das Weltgericht. ( Bohnhofer )ODER: Generalstaatsanwältin Margarete Küppers „kauft sich“ den Volljuristen Dr. Klaus Bästlein vom Landesbeauftragten für die STASI-Unterlagen Berlin ( dort gefeuert) und setzt ihn als „Anwichser“ ein an die Familie des ungesühnten Folteropfer und politisch-operativ im Jahr 1983 verurteilten Adam Lauks

Generalsstaatsanwältin Margarete Koppers als Selbststellerin – verteidigt Deutsch-land vor der seit 28 Jahren fälligen Rehabilitierung des politisch-operativen Urteils gegen Adam Lauks vom 26.4.1983 BS 10/83; 241 – 73-82 am Stadtgericht Berlin Mitte unter der Regie des späteren GenStA der DDR Günter Wendland – wegen Rechtsbeugung am 5.12.1989 vom MfS zurückgetreten worden, und unter Vorsitz des hörigen Richter Dr. Kopatz.

JURA novit curia ! (???) Ich stelle diese Berhauptung in Frage bezogen auf die Rechtsstaatlichkeit und Rechtsschaffenheit der GenStA Berlin II, Generalstaatsan-wältin Margarete Koppers, LG Berlin- Strafkam-mer 551, VG 1 K und OVG 12 N. Stinkt in der gesamtdeutschen Justiz der Fisch auch vom Kopf oder hat sich seit Freisler und Globke darin kaum was geändert?!?

JURA NOVIT CURIA – heist das (Land)Gericht kennt die Rechtsätze, somit ist davon auszugehen, dass die Generalstaatsanwältun Margarete Koppers und Ihre hörige Mitarbeiterin OStA Schmitz-Dörner und OStA Nielsen , sowie OStA Lorke ( Zitat an seiner Tür: „Ich bin so nahe dran, dass es mir schon schlecht wird ) und OStA Reichelt, so wie die Richter Heinatz und Rosenthal und Richterin Frau Erdman ud aber auch die Präsidentin des LG Frau Nieradzik, alle die zur strafrewchtlichen Ermittlungspflicht im Bilde sein düprften? Wenn nicht hier für die genannten zur Kenntnissnahmen und um Abzugleichen ob sie sich bei vorgetragenen Anliegen des STASI-Folteropfers und Opfer der politischen Verurteilung in der DDR Adam Lauks daran gestützt hatten, oder einfach die Vorgaben aus der Politik und Kabinett befolgen mußten nach dem Motto Begehl ist Befehl!

Am Anfang war das Wort … und dann kam die Waffe… und jetzt kommt die Schreibfeder, die darauf geeicht ist DIE WAHRHEIT niederzuschreiben, in diesem Falle : MEINE Wahrheit über 28 Jahre andauerbde WEISSE FOLTER nach der offensichtlich mit der HA IX Untersuchungsorgane; HA VII KriPo K-! , HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug und HA XXII Terrorabwehr des MfS auch ihr Nachschlagwerk Die Richtlinie 1/76 des Minister Mielke in die Dienste des Rechtsstaates überführt bzw übernommen hatte.

Wie die verbrüderten Geheimdienstler der BStU und die Generalstaatsanwältin Koppers sich ins Zeug legten um den dritten Rehabilitierunsantrag – Aufhebung des politisch-operativen Urteils der DDR- STASI-Justiz vom 26.4.83 auszuhebeln, zurück-zuweisen. Nur bei den Geheimdienstlern und Verbrechern zu findende kriminelle Energie ist im Falle von ASdam Lauks seit 1991 ist beeindruckend und stellt den Wegfall von Gewaltenteilung im Rechtsstaat alös ob es sich eigentlich um einen RechtSStaat handeln würde.

Nach dem ersten Kassationsantrag 552 Kass. 145 – 4 Js 601/92 ; ersten Rehabilitie-rungsantrag 552 Rh/92 – 4 Js 601.92 und darauffolgenden zweiten Rehabilitier-ungsantrag 551 Rh 379/06 – 3 Js 448.06 alle zurückgewiesen, richtete beim Drittan-trag 551 Rh 218/15 ausgerechnet der Richter-Terminator Rosenthal erstmalig ein Ersuchen an die BStU. Anstatt, wie sich gehört ( meine Akte ) aus dem Behördenvorgang 1488/92Z ( 10501 Akten ) anzufordern, beschränkte er sein Ersuchen auf die Verfahrensakte des politisch-operativen Prozesses BS 10/83; 241 – 73-82 am Stadtgericht Berlin Mitte DDR vom 26.4.1983, wohl wissend, dass sich ein Satz dieser Gerichtsakte im Archiv der Staatsanwaltschaft im Westhafen befindet, allerdings nicht die Originaklakte, die nach der Urteilsverkündung wie bei politi-schen Prozessen üblich für das MfS Oberst Fritz Arnd Augustin von der Spionageab-wehr an sich gezogen hatte.

In der Antwort der BStU auf meinen Antrag auf Akteneinsicht nach dem Informa-tionsfreiheitsgesetz ( IFG ) vom 5.3.2018 erhielt ich am 16.4.2019 das folgende Schreiben. Die 423 Kopien die BStU ersatzweise für nicht vorhandene Gerichtsakte dem Landgericht angeboten hatte, geschwärzt und anonymisiert und nach begangener massiven Urkundenunterdrückung tendenziös und benuntiatorisch zusam,mengfestellt wurden – binnen 7 Monate- waren leider nicht dabei.

Google nach:

552 Kass. 145 – 4 Js 601/92 ; 552 Rh/92 – 4 Js 601.92 ; 551 Rh 379/06 – 3 Js 448.06

Beweise für den politisch-operativen Charaktere der damaligen Verurteilung lagen in der Akte des Generalstaatsanwalts Joseph Streit und des Obersten Gerichtes der DDR – di fast vollständig im Bundesarchiv ungeschwärzt im Original eingesehen und kopiert werden konnten. HIER:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf

Bei der Akteneinsicht sagte die damals noch Person meines Vertrauens und beinahe Freund der Mitarbeiter des Landersbeauftragten Berlin Dr.Klaus Bästlein: „Adam Du brauchst keine weitere Akte aus der BStU – Deine Rehabilitierung liegt hier; wenn es der Landgericht nicht tut dann das Bundesverfassungsgeriocht. Den Dr. Klaus Bästlein kennt man als EDxperten für die STASI-Unterlagen.

Mit dem Schreiben vom 11.12.2017 mußte die Richterin Dr. Tari die BStU ermah-nen. Den Empfang des Ersuchens fanden die Geheimdienstler der BStU nicht mal bestätigungswert; weil die sich über dem Landgericht stehend fühlen. Das Mindeste wäre das Gericht über diue Eröffnungv eines Behördenvorganges 9630/17Z in Kenntnis zu setzen. Ignoranz, Wichtigtuerei und Machdemonstration der Justiz gegenüber.

Auch ich richtete am 15.12.2017 ein Schreiben an die verbrüderten Geheimdienste des BStU

Das dreckige Spiel führt die weiterhin BND Dame Jutta Probst, die bis dahion noch nicht alle 10501 Akte durchgelesen hatte um daraus den Auszug- 423 Akten- dem LG später „ersatzweise“ für Verfahrensakte anzubieten, Dass s i e dbabei die massive Urkundenunterdrückung wissentlich beging, wird sie später abstreiten und die Tiele und Bayer werden lügen müssen, die Akte zusammengestellt und gelesen zu haben. SO LOOFT ET bei verbrüderten Geheimdiensten der BStU unter der Leitung eines ehemaligen ausgezeichneten Bereitschaftspolizisten der VOPO´s, der sich so sicher im Sattel wähnt, dass er5 einer Person gegenüber regelrecht geprahlt hatte, SEINER STASI AKTE SELBST GEFÄLSCHT ZU HABEN. DA war längst vor dem Mauerfall zusammengewachsen was zusammen gehört, nämlich die Verbrecher beider Deutschen Staaten.

Auf mein folgendes Schreiben befiehlt BND Dame Jutta Probst „Eine Antwort ist nicht erforderlich.“

„Nach bisherigem Erkenntnisstand liegen keine Verfahrensakte zum gesuchten Urteil vor.“ läßt die BND Dame Jutta Probst die SB Elke Beye5r das Landgericht berlügen.

Die Probst wie gedrückt, weil die Originale die sie hätte dem LG zur Verfügung stellen müssen, liegen seit 207am Oberverwaltungsgericht OVG 12 N 51.17 wo man seit 2 Jahren auf Entscheidung über meine Nichtzulassungsbeschwerde wartet.

Verfahrensakten liegen hier nicht vor. – EINE INFAME – stasitypische Lüge.
Jahn ! Wieviele Seitzen aus der Prozessakte vom 26.4.1983 befinden sich in unvollständigen Teil 3 und 4 des BV 001488/92Z

In meiner E-mail vom 09.04.2018 steht unübersehbar wenn auch klein gedrückt:

„Ihre Lügen an das Landgericht Berlin vom 23.01.18 betr. 551 %h 218/15 die 423 BVlatt Kopien. WER genau hat die Akte MfS AKK 14236/85 und auf WESSEN Befehl ausgedünnt? Sollte dabei verschleiert werden, dass in den (unterdrückten ) Beobachtungsprotokollen keine gerichtlich verwertbare Beweise zu finden sind( waren ), bzwdass die auf der Jagd nach „Merkur“ beteiligten Elite Hauptabteilungen trotz Beobachtungen rund um die Uhr, nicht in der Lage waren seit 8.Oktopber 81 bis 19.Mai 82 Adam Lauks auf frischer Tat zu stellen?

WER hat die ( 423) Akte aus 10501 ausgesucht und die dem Landgericht (ersatzw-eise) zur Verfügung ( unaufgefordert ) vorgelegt?

Roland Jahn, ist das in DEINEM Auftrag geschehen?“

Adam Lauks

*******

Natürlich antwortete Roland Jahn nicht, auch nicht die SB Elke Bayer und auch nicht ihre Vorgesetzte v Sabine Thiele – BND Dame Jutta Probst dioe Selektotrin hält soich wie die BND Leute das drauf haben im Hintergrund und zieht auch hier die Fähden.

Deshalb rief ich einfach am 10.04.2018 die Frau Thile an deren Unterschrift im Auftrag von Roiöland Jahn ( oder von Jutta Proibst? ) unter dem Schreiben vom 23.1.2018 steht.

Die obige E-Mail war eigentlich ein Gesprächsnotiz:

„Sehr geehrte Frau Thiele !

Vielen Dank für das schlauchende Gespräch. Dass Sie unter das Schreiben der Sachbearbeiterin Elke Bayer lediglich die Unterschrift gesetzt hatten, ohne sich mit den ( von Frau Probst)zur Verfügung gestellten Aktenkopien befasst zu haben, ist eine Aussage die meine Anschreiben an das Landgericht gerechtfertigen.

Viel wer5tvoller ist Ihre Zusicherung, dass Sie selbstverständlich bereit sind die 10501 Seitec der Akte an das Landgericht auch im Original z8u überstellen, wenn das die Präsidentin der 551 des Landgerichtes ausdrücklich von Ihnen anfordert“

******

Am 10.4.2018 – wie man sieht hatte auch Frau Thiele eine Gesorächsnotiz gefertigt-wie immer.

Natürlich hat sie ausgelassen meine Gesprächsnotiz auf eventuelle Abweichungen zu korrigieren. Mich hatte lediglich interessiert wer 7 Monate lang in den 10501 Seite gewühlt hatte um daraus lediglich diev 423 geschwärzten und zum teil arg anonymisierten Akten so zusammenzustellen, wie es Frau Jutta Probst befehlsge-möß getan hatte.

Ich hatte längst und mehrmals die Vorsitzende der 551 und auch die Präsidentin des Landgerichtes mehrmals freundlich darum Angehalten die kompletten Akte im Original kommen zu lassen. Bis zum heutigen Tage ist dasa nicht geschehen.(?!?)

Frau Thiele hatte vergessen die Uhrzeit einzutragen

Durch Gauck und Geiger unterdrückte Akte MfS HA VII/8 577/85 wurde das Ermitt-lungeverfahren ausgebrenmst – die Strafverfolgung verhindert.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Auf die Frage wie – diese Antwort: Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck!
http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

So wurde damals der Polizeipräsident inm Berlin von Gauck belogen und betrogen aus einem einziugen Grunde: Die Täter und ihren Schergen vor Entlarvung und Strafverfolgung zu schützen; es könnten darunten Offizierev der HA IX und der HA VII/8 sein die Kohl und Schäuble – 15000 Mann übernommen hatten.
http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/BV_000247_94Z_ERSUCHEN__201293_POLIZEIPRAESID_IN_BERLIN.pdf

Ich rief auch Frau Elke Bayer die meinen Anruif falsch wiedergegeben hatte. Jedenfalls bestätigte Sie mir dass sie mit den 423 Seiten nichts zu tun hatte und dass sie lediglich das Schreiben was Frau Probst ihr vorgelegt hatte in die Machine zu schreiben hätte und an Frau Thiele zur Unterschrift weiter zu reichen.

„- für evtl. weitere ergänzende Rechercxhen zum Rehabiliotierungsverfahren beim LG an das Gericht verwiesen“



So einfach ist die Lüge der BND Dame Probst zu entlarven und sie als Lügnerin und Urkundenunterdrückerin auf Befehl zu überführen.
Was braucht der Generalbundesanwalt noch um gegen Roland Jahn und BStU kraft seines Amtes und Gesetzes vorzugehen ? Die Genehmigung der Kanzlerin oder der Geheimdienste?
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FREKIHET FÜR JULIUS ASSANGE ! J E T Z T!!!

Die 7 Jahre der Lügen über Assange werden jetzt nicht aufhören.

von Jonathan Cook

Sieben Jahre lang, von dem Moment an, als Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London Zuflucht suchte, haben sie uns gesagt, dass wir falsch liegen, dass wir paranoide Verschwörungstheoretiker sind. Uns wurde gesagt, dass es keine wirkliche Gefahr einer Auslieferung Assanges an die Vereinigten Staaten gäbe und dass das alles in unseren fieberhaften Phantasien begründet läge.

Seit sieben Jahren hören wir einen Chor von Journalisten, Politikern und „Experten“, die uns sagen, dass Assange nichts anderes sei als ein Flüchtling vor der Justiz und dass man sich darauf verlassen könne, dass die britische und die schwedische Rechtsordnung seinen Fall in voller Übereinstimmung mit dem Gesetz behandeln. Kaum eine „Mainstream“-Stimme erhob sich in dieser ganzen Zeit für die Verteidigung von Julian Assange.

Julian-Paul-Assange-WikiLeaks-Dissident-Enthuellungsplattform-Whistleblowing-Whistleblower-Botschaft-Ecuador-embassy-politisches-Staatsfeind-Kritisches-Netzwerk-deep-state

Von dem Moment an, als er Asyl suchte, wurde Assange als Gesetzloser ausgewiesen. Seine Rolle als Gründer von WikiLeaks – der digitalen Plattform, die zum ersten Mal in der Geschichte den Normalbürgern einen Einblick in die dunkelsten Winkel der sichersten Gewölbe der tiefsten der tiefen Staaten gewährte – wurde aus den Akten gelöscht.

Assange wurde zu einem der bedeutendsten Persönlichkeiten unserer Zeit – ein Mann, der einen zentralen Platz in den Geschichtsbüchern einnehmen wird, wenn wir als Spezies lange genug leben, um diese Bücher zu schreiben. Doch er wurde auf nichts anderes als auf einen Sexualstraftäter und schmutzigen Kautionsflüchtling verunglimpft.

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Die politische und mediale Klasse verbreitete narrative Darstellungen von Halbwahrheiten über angebliche sexuelle Vergehen, [Vergewaltigungsvorwürfe, H.S.] wegen denen gegen Assange in Schweden ermittelt wurde. Sie übersahen die Tatsache, dass Assange vom ursprünglichen Ermittler, der die Anklage fallen ließ, erlaubt worden war, Schweden zu verlassen, nur damit diese von einem anderen Ermittler mit einer gut dokumentierten politischen Agenda wiederbelebt werden konnte. Sie haben nicht erwähnt, dass Assange immer bereit war, von schwedischen Staatsanwälten in London befragt zu werden, wie es in Dutzenden von anderen Fällen von Auslieferungsverfahren praktiziert wurde.

Diese Höflinge betonten endlos seine Kautionsverletzung im Vereinigten Königreich und ignorierten die Tatsache, dass Asylbewerber, die vor gerichtlicher Verfolgung fliehen, normalerweise die Kautionsbedingungen nicht einhalten. Das ist schließlich der Grund, warum sie Asyl anstreben.

Das politische und mediale Establishment ignorierte die zunehmenden Beweise für eine geheime Grand Jury in Virginia, die Anklagen gegen Assange formulierte, und verspottete Wikileaks‘ Bedenken, dass der schwedische Fall ein Vorwand für einen finsteren Versuch der USA sein könnte, Assange auszuliefern und ihn in ein Hochsicherheitsgefängnis zu sperren, wie es bei der Whistleblowerin Chelsea Manning der Fall war.

Im Jahr 2016 verharmlosten sie das Urteil einer Gruppe von Rechtswissenschaftlern der Vereinten Nationen, wonach das Vereinigte Königreich Assange „willkürlich festhielt„. Die Medien waren mehr am Wohlergehen seiner Katze interessiert.

Sie ignorierten die Tatsache, dass Assange nach dem Präsidentenwechsel in Ecuador – mit dem neuen, der sich um Gunst Washingtons bemühte – immer strengeren Formen der Einzelhaft unterworfen wurde. Ihm wurde der Zugang zu Besuchern und grundlegenden Kommunikationsmitteln verweigert, was sowohl seinen Asylstatus als auch seine Menschenrechte verletzte und sein geistiges und körperliches Wohlbefinden bedrohte.

Ebenso ignorierten sie die Tatsache, dass Assange von Ecuador den diplomatischen Status und die ecuadorianische Staatsbürgerschaft erhalten hatte. Großbritannien war verpflichtet, ihm zu erlauben, die Botschaft unter Ausnutzung seiner diplomatischen Immunität zu verlassen, um ungehindert nach Ecuador zu reisen. Kein „Mainstream“-Journalist oder Politiker hielt dies für wichtig.

Sie verschwiegen die Nachricht, dass die schwedischen Staatsanwälte, nachdem sie sich geweigert hatten, Assange im Vereinigten Königreich zu befragen, im Jahr 2015 stillschweigend beschlossen hatten, das Verfahren gegen ihn einzustellen, das aber zwei weitere Jahre lang niemanden wissen ließen.

Es handelte sich um eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz durch einen Verbündeten von Assange, nicht um eine Medienstelle, welche Dokumente aufdeckte, die zeigten, dass schwedische Ermittler tatsächlich den Fall gegen Assange bereits 2013 einstellen wollten. Das Vereinigte Königreich bestand jedoch darauf, die Scharade fortzusetzen, damit Assange eingesperrt bleiben konnte. Ein britischer Beamter schickte den Schweden eine E-Mail: „Wagt es nicht, kalte Füße zu bekommen!“

Die meisten anderen Dokumente zu diesen Gesprächen waren nicht verfügbar. Sie waren von der britischen Staatsanwaltschaft unter Verletzung der Protokollbestimmungen zerstört worden. Aber natürlich kümmerte sich niemand im politischen und medialen Establishment darum.

Sie ignorierten die Tatsache, dass Assange gezwungen war, sich jahrelang in der Botschaft unter der intensivsten Form des Hausarrests zu verstecken, obwohl er in Schweden kein offenes Verfahren mehr laufen hatte. Sie sagten uns – scheinbar in aller Ernsthaftigkeit -, dass er wegen seiner Kautionsverletzung verhaftet werden müsse, was normalerweise mit einer Geldstrafe belegt würde.

Und vielleicht am schwerwiegendsten von allem weigerten sie sich, Assange den Status eines Journalisten oder Verlegers zuzubilligen, obwohl sie sich dadurch, dass sie dies unterlassen haben, in Zukunft den gleichen drakonischen Sanktionen ausgesetzt haben, falls sie oder ihre Veröffentlichungen jemals zum Schweigen gebracht werden müssten.

Es ging nie um Schweden oder Kautionsverletzungen, wie jeder, der sich nur vage mit der Angelegenheit beschäftigte, sich hätte denken können. Es ging darum, dass der US Deep State alles in seiner Macht Stehende tat, um Wikileaks zu zerschlagen und an seinem Gründer ein Exempel zu statuieren.

Es ging darum, sicherzustellen, dass es nie wieder ein Leck wie das von „Collateral Murder“ geben würde, dem von Wikileaks 2007 veröffentlichten Militärvideo, das zeigte, wie US-Soldaten sich einen abfeierten, als sie irakische Zivilisten ermordeten. [>> hier eine Kurz- und Langversion des Videos mit Begleittext, bitte ansehen! H.S.]. Es ging darum, sicherzustellen, dass es nie wieder eine Halde von US-Diplomatenkabeln geben würde, wie die, die im Jahr 2010 veröffentlicht wurden und die die geheimen Machenschaften des US-Imperiums enthüllten, den Planeten zu dominieren – egal wie schwerwiegend die Verstöße der Menschenrechtsverletzungen auch waren.

Jetzt ist es vorbei mit dem Theater. Die britische Polizei drang in das diplomatische Terrritorium Ecuadors ein – von Ecuador eingeladen, nachdem dieses den diplomatischen Status Assanges widerrufen hatte -, um ihn ins Gefängnis zu schleppen. Zwei Vasallenstaaten die zusammenarbeiten, um die Befehle des US-Imperiums zu erfüllen. Die Verhaftung sollte nicht dazu dienen, zwei Frauen in Schweden zu helfen oder eine geringfügige Kautionsverletzung durchzusetzen. Die britischen Behörden haben auf einen Auslieferungsbefehl der USA reagiert.

Noch immer verschließen die Medien und die politische Klasse die Augen.

• Wo bleibt die Empörung über die Lügen, die uns in den letzten sieben Jahren aufserviert wurden?

• Wo ist die Bestürzung, so lange betrogen worden zu sein?

• Wo bleibt die Wut, wenn die elementarste Pressefreiheit – das Recht auf Veröffentlichung – geopfert wird, um Assange zum Schweigen zu bringen?

• Wo ist die Bereitschaft, sich endlich zur Verteidigung Assanges zu äußern?

Das alles ist nicht da. Es wird keine Empörung bei der BBC, dem Guardian oder CNN geben. Nur eine neugierige, unerbittliche Berichterstattung über Assanges Schicksal. Und das deshalb, weil diese Journalisten, Politiker und Experten nie wirklich geglaubt haben, was sie gesagt haben. Sie wussten die ganze Zeit, dass die USA Assange zum Schweigen bringen und WikiLeaks vernichten wollten. Sie wussten das die ganze Zeit und es war ihnen egal. In der Tat haben sie sich gerne untereinander verschworen, indem sie den Weg für die heutige Entführung Assanges geebnet haben.

Julian-Assenge-Freiheit-Freedom-No-Extradition-keine-Auslieferung-Kritisches-Netzwerk-Wikileaks-Hero-whistleblower-Pressefreiheit-Friedensnobelpreis

Sie taten dies, weil sie nicht dazu da sind, die Wahrheit zu vertreten, sich für die einfachen Menschen einzusetzen, eine freie Presse zu schützen oder gar die Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen. Sie kümmern sich um nichts davon. Sie sind da, um ihre Karriere zu schützen und das System, das sie mit Geld und Einfluss belohnt. Sie wollen nicht, dass ein Emporkömmling wie Assange das alles über den Haufen schmeißt.

Jetzt werden sie uns eine ganze Reihe neuer Ablenkungen und Ausflüchte über Assange auftischen, um uns betäubt zu halten, um uns davon abzuhalten, wütend zu werden, wenn unsere Rechte weggeschnipselt werden, und um uns daran zu hindern, zu erkennen, dass die Rechte von Julian Assange und unsere eigenen unteilbar sind.

Wir stehen oder wir fallen zusammen!

Jonathan Cook, preisgekrönter britischer Journalist und seit 2001 mit Sitz in Nazareth, Israel.


► Quelle: erschienen am 11. April 2019 auf >> Jonathan Cooks Website >> Artikel.

Die Weiterverbreitung des Textes ist durchaus erwünscht. In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse www.antikrieg.com nicht zu vergessen! Die deutschsprachige Übersetzung wurde dort am 12. April 2019 von Klaus Madersbacher / A freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Die Bilder im Artikel sind nicht Bestandteil des Originalartikels und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten ggf. andere Lizenzen, s.u..

► Bild- und Grafikquellen:

1. FREIHEIT FÜR JULIAN ASSANGE. Grafikbearbeitung: Wilfried Kahrs.

2. Zitat: ‚verleumde nur dreist, es bleibt immer etwas hängen‘ – lat. ‚audacter calumniare, semper aliquid haeret‘ -Sir Francis Bacon (* 1561, † 1626). Grafik: Wilfried Kahrs (WiKa).

3. FREE ASSANGE – NO U.S. EXTRADITION – Keine Auslieferung an die USA! Grafikquelle: Netzfund.Tags: AsylstatusAuslieferungAuslieferungsbefehlAuslieferungsverfahrenbail violationChelsea ManningCollateral Murderdeep stateDiplomatenstatusdiplomatische ImmunitätEinzelhaftEnthüllungsplattformEcuadorEcuadorean embassyecuadorianische BotschaftFaktennegierenFaktennegierungGesetzloserGesinnungsjournalismusHalbwahrheitenhalf-truthsHausarresthuman rights violationsinvestigativer JournalismusJonathan CookJulian AssangeKampagnenjournalismusKautionsbedingungenKautionsflüchtlingKautionsverletzungKriegsverbrechenKonformismusKonformitätsdruckMedienhurenMenschenrechteMenschenrechtsverletzungenoutlawpolitisches AsylPressehurenpressitutesRechtsordnungRechtsstaatlichkeitSchmierenjournalismusSchwede

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MfS unplugged oder Erich Mielke durfte alles essen aber nicht alles Wissen – er wurde von seinen Stellvertretern Rudi Mittig und Gerhard Neiber belogen und betrogen was den Import des DDR Außenhandels und „nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren“ angeht – bis zum 5.6.1982 hatte er keinen blassen Schimmer

Dienststelle 1/76 – Vereinigung operative Aufklärung hat das Thema in Tausenden von Seiten – wenn auch unter Verletzung des Stasiunterlagengesetzes Schwärzung und Anonymisierung von Sachstandsberichten – geforscht, mit Zeitzeugen gespro-chen und mit Akteuren geredet. Die Feder die die Wahrheit schreibt ist in unserer Hand. HIER ging es nicht um Zoll und Devisenvergehen sondern um eine geheim-gehaltene Wirtschaftsdiversion, ja eine Subversion und Anschlag gegen den Außen-handeel der DDR und Eindringen in das Finanzsystem der DDR.

Diese Tafel wurde in einer Traditionsecke der Zoll- und Untersuchungsorgane des MfS in einem Raum schräg gegenüber der Räumlichkeiten des Ministers Mielke an die Wand befestigt, damit der Genosse Minister an den Erfolgen sich selbst vor dem Spiegel stehend auf die Schulter klopfen konnte.

Wie groß war die Lüge ?

Neben dem vorletzten roten Punkt stand:( Jörg Drieselmann ein Freigekaufter im Dienste der ASTAK, demontierte das Traditionszimmer und überließ es im Keller des Haus 1 der Verrottung und dem Vergessen ) Nachgewiesener Gesamtumfang Zoll- und Devisenstraftaten von 700.000,- M DDR

Einer der Großen ambulanten Händlern Ivan Vasilevski „Vane“ überließ dem Kon-sul Radomir Zivaljevic in nur einer Handlung 500.000,-M DDR um die für Ihn ent-weder unter Kollegen oder Dienstreisenden aus Jugoslawien oder in eine der Wech-selstuben im „Operationsgebiet“ – Westberlin in DM umzutauschen…. Mir persönlich legte er 70.000 ,-M DDR zwecks umtausch und überweisung an die Ljubljanska banka in Skopje. Erholte das Geld aber persönlich ab, ohne das ich es unter Kollegen umtauschen konnte.

Das Objekt „Merkur“ alias Adam Lauks wuirde, 7 Monate nach dem Abbruch seiner Kurierfahrten am 17.11.81(!) vom MfS auserwählt und zur Nr. 1 im Schmuggel und nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung gemacht gemäß Richtlinie 1/76 des Minister Mielkes.

Hunderte von diesen Visitenkarten verteilte ich an allen Baustellen die ich dienst-lich bereiste um Direktwerbung für die Ljubljanska banka zu vertreiben.

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR und Finanzsystem wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.

Hier kann man mit dem Taschenrechner die Lüge erahnen. In den Daten über Karlo Budimir war auf einer Liste der Umsatz durch Mato Bandic aufgelistet und betraf den Zeitraum Februar bis Mitte April 1982.

Die geraubte Million DM tacht in keinem Beschlagnahmeprotokoll auf ( ? ) Außer-dem findet man auch die 6000 Stück Uhren die in Karlos Unterkunft unter dem Bett lagen keinen Eingang in das Beschlagnahmeprotokoll, so wie auch die 4 Liter Schnapps und drei luftgetrocknete Sciunken ( Prsut ) und diverse Lederjacken.

Die Leitende Staatsanwältin vor Ort, Frau Rosenbaum hat sich gesund gestoßen, zumindest trugen Sie und die Protokollantin Jordan eine reingeschmuggelte Uhr in meiner der Hauptverhandlung.

Wer einen „Verbrecher“ der die Mangelwirtschaft der DDR durch Schwarzhandel mit Quarzuhren aus Singapur und Hongkong zum Wohle des Volkes „linderte“ so ausraubt wie Rosenbaum und die eingesetzten 29 Mann es taten, muß größere Verbrecher gewesen sein als Karlo Budimir, der dafür mit 13 Jahren belohnt wurde. Das Gericht musste dem Vorschlag des MfS folgen und durch STASI „erarbeiteten“ Urteil.

DAVON durfte Minister Mielke NICHTS wissen. WARUM haben ihn 1.Stellvertreter Generalmajor Rudi Mittig und General Gerhard Neiber so und über so lange Zeit beschissen und wissentlich hintergangen ? Aus Angst um eigene Schulterstücke ?

Operative Ausgangsinformation ( über Adam Lauks ) durch IM der eigenen Diensteinheit aus dem Operationsgebiet ( Westberlin* ) kam zu meinem Jäger – alias Elektromnteurchen des Wachregiments Berlin F. Dzyierzinski alias Hauptman Klaus Fritsche, vom IM“Josef“ einen umgedrehten polnischen Geheimdienstler aus Westberlin am 17.11.81(*)

Dass er maßgeblich und hauptverantwortlich für die „Liquidierung“ von Objekt „Merkur“ wurde er zum Major. Nach Kommissair Ehlert, War Fritzsche der zweite der sich an mir hochgearbeitet hatte, der befördert wurde. Der spätere Top- Zoll-fahnder des Hauptzollamt von Westberlin Ehlert, hatte sich bei seinem letzten Besuch in aller Form bedankt mit Händedruck: „!Herlauks ich muß mich bei Ihnen bedanken- Sie haben mich zum Oberkomissair gemacht“.. Befor er die Zelle Verließ blieb er im Türrahmen stehen und der Fischkopp schaute mich mit seinen Glubsch-augen mit-eidend an:“Mensch Herr Lauks warum hatten Sie nicht noch 14 Tage geschwiegen; wir hätten Sie nach Hause geschickt – wir hatten gegen Sie nichts gehabt? „… hatte er den seine Erpüressung vom7.6.82 vergessen alös er mir mitgeteilt hatte das die Ausreise der Familie nach Ljubljana am 24.6.82 nicvht stattfindet? Ob die übert-haupt stattfindet? – „Hängt davon ab ob Sie uns was erzählen?!?“ war die Antwort.

An der Wand auf Mielkes Etage hing in der Traditionsecke der völlig überflüssigen Zollverwaltung der DDR einiges das die Wirtschaftsdiversion und grenzlose Gier der STASI-Verbrecher verschleiern wollte.

Die erste vorsichtig erarbeitete Information soll die folgende des Stellvertreters Operativ Generalmajor Neiber gewesen sein – eine Bestätigung des Ministers ist nicht drauf (?) Es ist nicht sicher dass Mielke die überhaupt gelesen hatte. Erst am 5.2.1983 platzte der Verrat und Minister rastete regelrecht aus, setzte die OibE vom Import von „Qualitätsuhren“ aus RUHLA ab und beauftragte seinen besten Mann sich um die Importe aus Hong Kong und Singapur.

Wenn die verbrüderten Geheimdienstler aus der BStU etwas verschleiern wollen reden sie sich mit der schlechten Quelle .- in diesem Falle Mikrofilm deswegen folgt derc Einsatz unserer Feder: KLARSCHRIFT

„Stellvertreter des Ministers Berlin, 5. 6.1982

Genosse Minister!

„Anliegend übergebe ich Ihnen einen Bericht über die Entwicklung des bandenmä-ßig organisierten Schmuggel mit Quarzuhren.“

Die qualiffizierte Vorgangs- und Untersuchungsarbeit der Hauptabteilungen VI, VII und IX im engen Zusammenwirken mit der Zollverwaltung der DDR, insbesondere die zielgeruichtete Organisierung und Aufklärung von Schmuggelzentralen ( ?*) im Operationsgebiet( WM )sowie die Einleitung von Kontroll- und Überwachungsmaß-nahmen zu bevorrechteten Prsonen ( Schmugglern* ), die an derartigen Straftaten beteiligt sind, trugen dazu bei, größeren ökonomischen ( Zollschaden* ) zu verhin-dern.

Die beteiligten Diensteinheiten sind von mir Angewiesen, die Bearbeitung und Untersuchung zügig weiterzuführen, begünstigende Bedingungen aufzudecken und entsprechend ihrer Zuständigkeit notwendige Veränderungen herbeizuführen.

Neiber Generalmajor“

*******

Wichtig ist zu wissen dass der Anfang des Schmuggels und der nichtgenehmigten ambulanten Handel ( Schwarzhandel* ) zeitnah dem Erscheinen von Quarzuhren anzusiedeln sei. Mit Sicherheit hat der Mazedonier Ilija Jovanovski, Elektromonteur am Bauvorhaben Buna mitte Julia aus Meiland kommend 700 Quarzuhren in Wien in der Zirkusgasse gekauft und sie über ZTinnwald eingeführt. In Leipzig hatte er die Quarzuhren seinem polnischen Partner übergeben der nach drei Stunden zu-rückkam mit 350.000 M. er hatte sie alle zu 600 M das Stück verkauft und 70.000 für sich behalten. In der glöeichen Woche fuhr Ilija Jovanovski wieder nach Wien und brachte die nächsaten 3000 selbst über die Grenze. Das dürfte der Anfang des nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Billiguhren westlicher Prägung in Leip-zig gewesen sein ( obwohl die Uhren aus China nach Wien geflogen wurden*)

Generalmajor Neiber selber erfuhr erstmals am 12.8.81 über den Schmuggel als man ihn um Genehmigung bat die zwei dumme Jugendliche aus Fulda als Transit-umkehrer zu überprüfen als sie angaben 2500 Uhren und 500 Baterien mitzufüh-ren. General Neiber befahl vorher die Rechtslage zu prüfen, ob ein Transitfahrzeug beim Verlassen der DDR ( Wartha* ) überhaupt laut Transitabkommen einert Tief-enkontrolle unterliegt. Das bedeutet MfSler an der Grenze erfahren erst nach zwei Jahren dass eine Wirtschaftsdiversion eigentlich zu Gange war.

Ein einziges mal habe ich die Uhren in die Wohnung mit genommen. Sie waren falsch verpackt. Beim Beim Auseinanderdividieren kamen Dani und Jula ni das Schlafzimmer … eine solche Uhr fiel unters Bett… Mama fand sie beim Staubsaugen, und schenkte sie ihrer Schwester.

Wie und wann begann der nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren

Qualitätsuhren von Ruhla wurden von den OibE des DDR Außenhandels auch aus Hong Kong und Singapur nach der genehmigung der Staatlichen Plankommission der DDR zu Preisen 2,50 bis 3,00 US$
Seit 1984 hängt eine Wandzeitung auf Mielkes Etage. Darin rühmt sich das MfS mit dieser T&afel die sie erst als Diversion fast ungestört gelaufen war und so manche Hauptamtliche auch beteiligt waren und sich dabei gesundgestoßen hatten.

Das MfS versuchte auch auf dieser Wandzeitung-Wandtafel dem Minister Mielke bildhaft darzusteellen, dass es eine Internationale Schmugglerbande in WB gibt die seine Tschekisten zu bekämpfen hatten.

Am Tag der Verhaftung von Karlo und Mato Budimir war die Staatsanwältin Rosen-baum im Einsatz mit 29 erfolgs-, beförderungs- und prämiengierigen Angehörige des Untersuchungsorgans des MfS. An jenem Tag wurden allesamt und schlagartig zu Verbrechern, weil bei Mato Budimir in einem großen Koffer wurde über 1 Mil-lion – 1.000.000,00 DM gehortet und aufbewahrt. Der Koffer wurde nicht beschlagnahmt – sonst häötte es einen Beschlagnahmeprotokoll spätestens bei der Verhandlung gegeben worin die Beschlagnahmte Million als eine der Position zu sehen gewesen wäre.. Fehlanzeige! Auch die drei dalmatinische Pschut – luftgetro-cknete Schinken und vier Liter Grapa so wie drei teure Lederjacken tauchten in den Beschlagnahmeprotokollen nicht auf. Auch lag bei Karlo Budimirs Verhandlung kein Protokoll über die Vernichtung von gestohlenen Schinken und Grapa vor. Das heißt die Staatsanwältin nahm die Million an sich und die Einsatzkräfte fraßen den Schinken und sauften sich einen an ob größten Fang den die je hatten. An Uhren beschlagnahmten sie die zu jenem Zeit unverkäufliche silberfarbenen Uhren des Rezo Slavko, der den Braten gerochen hatte und anstatt die Selbstverpflichtungser-klärung für Hauptmann Fritsche zu niederschreiben flüchtete er ohne Auto und Uhren die Karlo und Cvijo nicht loswerden konnten – weil die goldfarbenen Renner waren. Auzs diesem FDang durften die silberfarbenen Uhren am Handgelenk der Staatsanwältin Rosenbaum und der Justitiarin Jordan stammen die sie stolz trugwen bei meiner Hauptverhandlung, womöglich zu 70 M DDR erworben vom MfS.

Aus dieser Tafel konnten weder der Minister noch die höheren Chargen erkennen, dass der „nicht genehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren westlicher Prä-gung“ (aus China ), wegen der Mangelwirtschaft an allen möglichen Gütern des täglichen Bedarfes in der DDR, den unvorstellbaren Bedarf an Quarzuhren in der DDR aus Wien – Zirkusstrasse zu „befeuern“ begannen. Erst zu einem Späteren Zeit-punkt fingen die benannten Export-Import Firmen mit Quarzuhren den DDR Markt zu beliefern. 1981 kamen die Quarzuhren per Flugzeug aus Singapur nach Tegel. Der bedarf war nicht abzudecken. Nun bekam man die Uhren beim Händler in der Sanderstrasse 1 zu 6 DM. Eine DM für den Diplomaten-Schmuggler und die konnten von den Jugoslawen an Polen gewinnbringend weiter verkauft werden. Alles was an Land ging wurde am gleichen Tag verkauft. Seit der Gründung der Firma 1980 bis Februar 1981 verabschiedete nur Lazreg 800.000 Uhren in die DDR.

Die Schmuggler, die aus dem diplomatischen Chor geworben wurden nannte man noch 1984 „Transporteure“ um eigene Unfähigkeit mit der Immunität der Diplo-maten zu erklären, deren das MfS nicht habhaft werden konnte.

Unter Transporteure sind eigentlich die Kurierfahrer die die in Wien gekauften Uhren für gutes Geld direkt über die Transitstrecke führten und unterwegs nach Westberlin am vereinbarten Trefpunkt die Uhren an den Jugoslawen der sie in Wien gekauft hatte abzugeben. Die MfS Anteilung Transitüberwachung war den Jugos nicht gewachsen. Die Nr. 1 Karlo Budimir übernahm so die Ladung Uhren aus dem nebeneinander fahrenden Transporteur Zlatko Jurilj, dessen Beifahrer an Budimir´s Beifahrer die verpakten Uhren durchs Fenster rüberreichte.

*******

Zum Vergleich: Was vor Mielke und höhsten Dienstgraden. ZK und Politbyroo verschleiert wurde; Generalmajor Neiber und 1.Stellvertreter Generalmajor Rudi Mittig haben in Sachen Import und Schmuggel und nicht genehmigter ambulante Handel mit Quarzuhren völlig im Dunkel gelassen, denn die obige Information vom 18.6.82 hatte Mielke nie gesehen. Erst im März 83 wurde Operativ Vorgang durchgestochen. Seine Reaktion schlug sich in seinem Befehl 14/83 nieder den die BStU als TOP Secret geheim. Den Forschungsprojekt zu diesem Thema brach die

Iris Winkler nach der Zusendung von 30 Bändern der HA VI zund der HA IX mit dem Band 15 des OV „Merkur“ mit dem „Merkur“ nach der Liquidierung lebendig begraben wurde. Hier ist der Abschlußbericht, der der Wissenschaftlern und der Presse zur Forschung von dem ehemaligen ausgezeichneten Bereitschaftspolizisten Roland Jahn vorgeworfen wurde. Man soll sich über den Inhalt und die immer wieder von ihm gelobte und gepriesene ZUGÄNGLICHKEIT der Akte aus den Restbeständen nicvht wundern. Was die BStU und ihre Brötchengeber den Bundestag und die Öffentlichkeit belügend und betrügend verzapfen und bescheißen ist HIER sichtbar:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/OV%20Merkur%20Abschlussbericht.pdf

Abschlußbericht des OV „Merkur“ – zeigt eindeutig die Hauptaufgabe der Gauck-Birthler und in diesem konkreten Falle der BStU – Jahn Behörde: Verbrecherische Tätigkeit und kriinelle Machenschaften der HA IX; HA VII; VII/8 und insbesonders der HA VII/5 zu verschleiern, zu begraben, auszuraddieren entsprechen der Er-pressunfg der4 MfS Generalität der Kohl und Schäuble ausgesetzt wurden. Dazu kommt, dass ausgerechnet diese Abteilungen – bestehend aus 15000 Offiziere-in die Dienste des zwangsvereinten Deutschlands nahtlos und ohne Überpreüfung über-führt wurden. Die Säuberung voin gefährlichen Geheimnistr5ägern aus eigener Rheien nahmen die verbrüderten Geheimniste vor – wie im Falle von General Heinz Fiedler der den Selbstmord begangen haben soll inm der U-Haft Alt – Moabit?!?

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.
„Qualitätsherrenuhr aus Ruhla“ wollten die OibE des DDR Außenhandel anfänglich zu 600,-M „zum Wohle des DDR Volkes“ verkaufen mit einem kalkulierten Reingewinn von 570,- M pro Uhr(1?) Hier verliert das Wort Marge und Wucher ihre Bedeutung. Diese beabsichtigte Plünderung der eigenen Werktätigen duente der Abschöpfung der Kaufkraft der Bervöl-kerung, auch das selbstverständlich zum Wohle des Volkes.

Stasi wußte dass die Spaareinlagen der DDR Bürger 50 Milliarden M DDR betrugen und waren sich sicher, dass es einen großen Ansturem nach diesem zum Modearti-kel und in kurzer Zeit nach dem Erscheinen auf dem Markt Mitte1979 zum Müßhaben Artikel gewordenen Quiarzarmbanduhren.

OibE des Außenhandel reichten den Chinesen nur dewn Entwurf für das Zifferblatt und die Chinesael lieferten zu Hunderttausenden MADE IN GDR „Qualitätsuhren“.

In der Hauptverhandlung am 21.;22. und 26.4.1983 trugen meine staasiehörige Staatsanwältin Rosenbaum und Protokollantin des Stadtgerichtes Berlin Protokollantin Frau Döring exakt DIESE Uhr auf ihrem Handgelenk. Di Döring fälschte das handgeschriebene Verhandlungsprotokoll noch während der Verhandlung IM NAMEN DER STASI

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/OV-MERKUR-26-04-1983-Verhandlungsprotokoll.pdf

Kopie des Verhandlungsprotokolls des politisch-operativen Prozess am Stadtgericht Berlin – DDR.

Für Außenstehende eine saubere Hausarbeit im Stil der kommunistischen Parolen über Planer5füllung.

Nach der angeblich großen Erfolgen und Liquidierung von internationalen Schmu-gglerbanden im April 1982 und meiner Verhaftung am 19.5.82 kann man die Lüge aus dem folgender Information des MfS erkennen.

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Die Nato-Kriegsverbrechen gegen Jugoslawien dürfen nicht vergessen und ungesühnt bleiben

Ich habe ES 1982-1985 in den Klauen der STASI kommen sehen, habe gegen die Einmischung in die innere Angerlegenheitzen Jugoslawiens seitens DDR und SU(?*) 9 Monate lang in der totalen Absonderung und Verschlerppung Nahrung verweigert – habe alles getan Jugoslawien vor DDR-Freundschaft zu warnen,…

Am 24. März jährt sich zum zwanzigsten Mal der Beginn des Nato-Angriffskrieges gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Grund genug, erneut diesen Krieg zum Thema zu machen.

Kein offizielles Interesse am 24. März 1999

Soldaten der Befreiungsarmee des Kosovo kommen einen Bundeswehr-Panzer der KFOR-Mission vorbei (Archivbild)

© AP PHOTO / CAMAY SUNGU

Erster deutscher Einsatz seit Kriegsende: Jugoslawien-Konflikt als Büchse der PandoraEinträge von sogenannten Mainstream-Medien gibt es auf den ersten Sei-ten nicht – und wenn man auf der Nato-Internetseite sucht, dann findet man unter dem «Event Kalender» Hinweise auf 20 Jahre Nato-Erweiterung am 18. März, auf ein Nato-Manöver zusammen mit Georgien am 18. März, auf ein Treffen der Nato-Außenminister am 3. April und für den 20. Mai auf eine Nato-Veranstaltung in Norwegen: «Nato und der Hohe Norden». – Kein Wort zum 24. März 1999.

Es ist ehrenwert (und ebenso wichtig), dass es in den 20 Jahre nach dem Angriff der Nato auf die Bundesrepublik Jugoslawien Menschen gegeben hat,die dieses Unrecht angeprangert haben. Die vielen Namen sollen hier nicht genannt werden. In Belg-rad finden am kommenden Wochenende zwei große internationale Konferenzen zum Nato-Krieg statt.

Aber beim Rundblick fällt doch auf, wie wenig in den Nato-Staaten, wie wenig in Deutschland an diesen 24. März 1999 und an die dazugehörige Entscheidungs- und Ereigniskette erinnert werden soll. Ein Tag, den man als geschichtliche Zäsur bezeichnen muss – für Deutschland wohl am meisten.

Der Angriff war völkerrechtswidrig

Das erste Mal seit ihrer Gründung 1949 hatten die Regierungen aller Nato-Staaten beschlossen – also nicht nur die US-Regierung, von der man die Führung völker-rechtswidriger Kriege schon kannte –, ein Mitgliedsland der Vereinten Nationen mit Bombardierungen aus des Luft anzugreifen – ohne dass ein Nato-Staat selbst ange-griffen worden war, ohne «eine Bedrohung oder einen Bruch des Friedens oder eine Angriffshandlung» gemäß Artikel 39 der Uno-Charta und ohne ein Mandat des Uno-Sicherheitsrates.

Der Angriff war völkerrechtswidrig – und für Deutschland auch verfassungs-widrig. Die Bombardierungen kosteten nach Schätzungen rund 3500 Menschen das Leben, die meisten davon Zivilpersonen, rund 10000 wurden verletzt, die Anzahl der Opfer in Folge der radioaktiven Verseuchung lässt sich noch gar nicht abschät-zen. Die unmittelbaren Kosten des Krieges wurden von einer Studie der deutschen Bundeswehr auf 45 Milliarden Deutsche Mark geschätzt: davon rund 26 Milliarden DM für Kriegszerstörungen in Jugoslawien. Schätzungen für die Folgekosten reichen von 60 bis 600 Milliarden DM.

Tatsachen, die heute belegbar sind

Zu den heute belegbaren Tatsachen gehört es,

  • dass die Begründung der Nato, mit ihren Bombardierungen eine von Serbien verursachte humanitäre Katastrophe verhindern zu wollen («humanitäre Intervention»), eine gezielte Propaganda-Lüge war; denn die Informationen darüber, dass es keine von Serben verursachte humanitäre Katastrophe gab und eine solche auch nicht drohte, lagen den zuständigen Stellen vor;
  • dass die Verhandlungen vor Kriegsbeginn keine echten Verhandlungen waren, sondern in ein Ultimatum an Serbien mündeten – von der Nato also der Krieg oder die völlige Unterwerfung Serbiens angestrebt wurde;
  • dass die russische Regierung, die bei den Verhandlungen vor Kriegsbeginn noch mit dabei war, nach dem endgültigen Kriegsbeschluss durch die Nato vollkommen übergangen wurde;

Kaum Rücksicht auf zivile Opfer

  • dass die Nato während des Krieges kaum noch Rücksicht auf zivile Opfer nahm und sogar gezielt Zivilpersonen bombardierte;
  • dass die Nato gezielt und auf lange Dauer angelegt serbische Infrastruktur und serbische Industrie zerstörte;
  • dass die Nato – im Wissen um die Folgen – Uranwaffen einsetzte und das angegriffene Land und auch die Gewässer dort radioaktiv verseuchte;
  • dass während des Krieges die konzertierte Nato-Kriegspropaganda von allen Mainstream-Medien in allen Nato-Staaten nahezu kritiklos übernommen wurde und den meisten Menschen in den Nato-Staaten ein vollkommen verzerrtes Bild der Realität vermittelt wurde;

Und das Ziel?

  • dass das eigentliche Ziel des Krieges die Herrschaft der Nato und speziell der USA über das gesamte ehemalige Jugoslawien und über ganz Südosteuropa sein sollte, gerichtet gegen einen möglichen russischen Einfluss dort.

Es ist nachvollziehbar, dass die Verantwortlichen von damals auch 20 Jahre später nicht an ihre Verbrechen erinnert werden wollen und die Wahrheit über diesen Krieg nicht die breite Öffentlichkeit erreichen soll.

Die Konsequenz: Eine Erosion von Rechtsstaat und Rechtsbewusstsein

Aber die bittere Konsequenz dieser Haltung ist eine fundamentale, kaum noch zu reparierende Erosion des Rechtsstaates und der Rechtsbewusstseins. Das heutige Fehlen einer ehrlichen und gleichwertigen öffentlichen Debattenkultur, ganz besonders auch in Deutschland, hat nicht zuletzt auch hier seinen Ursprung. Der Titel eines 2001 ausgestrahlten WDR-Dokumentarfilmes über den Jugoslawienkrieg 1999 und die deutsche Rolle dabei, «Es begann mit einer Lüge», hat sich in seiner Formulierung bitter bestätigt. Den Lügen der verantwortlichen Politiker, Militärs, Medien usw. rund um den Krieg 1999 folgten in den Folgejahren viele weitere Kriegslügen, und das Lügen hält bis heute an. Und da, wo die Lügen allzu offensichtlich geworden sind, wird versucht, die Wahrheit totzuschweigen. Man spricht nicht darüber … als wenn sich Probleme dadurch lösen ließen, dass man sie verdrängt.

Die Wahrheit muss auf den Tisch

Wenn eine Gesellschaft, wenn ein Staat, wenn eine Politik wie die deutsche wirklich genesen soll, dann muss die Wahrheit auf den Tisch, die ganze Wahrheit, und zwar ganz offiziell und für die breite Öffentlichkeit. Die damals Verantwortlichen Entscheidungsträger müssen zur Verantwortung gezogen, d.h. vor ein Gericht gestellt werden. Schwere Kriegsverbrechen verjähren nicht. Die Opfer des Krieges müssen, soweit das überhaupt möglich ist, entschädigt werden. Der angegriffene Staat hat ein Recht darauf, dass die Kosten des Krieges und dessen Folgekosten von den Kriegsverursachern getragen werden. Dafür müssen die damals beteiligten Nato-Staaten haften, denn in ihrem Namen haben die Kriegsverbrecher gehandelt. Man täusche sich nicht: Frieden ganz ohne Gerechtigkeit, das wird nicht funktionieren.

Zum 20. Jahrestag der Militäroperation der Nato gegen das souveräne Jugosla-wien haben russische und serbische Experten eine Diskussion per Videobrücke abgehalten. Das Mitglied des Ausschusses des russischen Föderationsrats für Wissenschaft, Kultur und Bildung, Alexej Kondratjew, betonte besonders die Rolle Deutschlands bei diesem Konflikt.

Russlands Föderationsrat und die „Alexander Newski“-Stiftung haben am 12. März eine Konferenz anlässlich des 20. Jahrestags der Bombenangriffe auf Jugoslawien abgehalten. An den Gesprächen während einer Live-Schaltung zwischen Moskau und Belgrad beteiligten sich  Abgeordnete, Diplomaten, Historiker, Journalisten, Vertreter von gemeinnützigen Organisationen aus Russland und Serbien sowie Augenzeugen.

Am 13. März verabschiedete der russische Föderationsrat eine Erklärung, in der die Vereinten Nationen und die Parlamente weltweit zur Verurteilung der Nato-Angriffe auf die Bundesrepublik Jugoslawien im Jahr 1999 und zum Treffen von Maßnahmen zur Überwindung der Folgen aufgerufen werden.

in Sputnik-Korrespondent sammelte die Meinungen der russischen und serbischen Experten, die sich an den Diskussionen bei der Videobrücke beteiligten. Sie kamen zum Schluss, dass die Nato-Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien kein „lokaler Krieg“, sondern ein Krieg der Nato für ihre eigenen geopolitischen Interessen, ein Manifest der Globalisierung des Interventionismus gewesen sei, der den Weg für viele darauffolgende militärische Invasionen der Allianz an verschiedenen Orten der Welt vom Nahen Osten bis hin nach Venezuela geebnet habe.

Der Minister für Innovationen und technologische Entwicklung Serbiens, Nenad Popovic, äußerte, dass das Hauptziel der Nato-Angriffe auf Jugoslawien die Abtrennung des Kosovo von Serbien gewesen sei, doch diese Intervention könne nicht als erfolgreich bezeichnet werden, weil Kosovo völkerrechtlich bis heute serbisch sei.

„Wichtig ist hervorzuheben, dass Kosovo serbisch für all jene bleiben wird, die das Völkerrecht und vor allem die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats respektieren, laut der die südliche serbische Region ein unabdingbarer Teil unseres Landes bleibt, darunter dank der Position Russlands. Die Serben sind ihm dafür endlos dankbar“, so Popovic.

Ihm zufolge ist die selbsternannte Republik Kosovo aus rechtlicher Sicht nach wie vor kein Staat.

Laut dem stellvertretenden Chef des Auswärtigen Ausschusses des russischen Föderationsrats, Andrej Klimow, öffneten die Bombenangriffe auf Jugoslawien die „Büchse der Pandora“ und wurden zum Referenzpunkt für viele heutigen Konflikte, darunter für die jüngsten Ereignisse in Venezuela. Ihm zufolge wurde die Konferenz nicht zufällig für den 12. März angesetzt (die Bombenangriffe auf Jugoslawien begannen am 24. März 1999 – Anm. d. Red.) – das ist ein wichtiges Datum für die Weltgemeinschaft, denn vor genau 20 Jahren näherte sich die Nato erstmals nach dem Kalten Krieg den Grenzen Russlands an, wobei Tschechien, Polen und Ungarn aufgenommen wurden.

Serbiens Botschafter in Moskau, Slavenko Terzic, hob hervor, dass die Nato de facto eine Terrororganisation (die Befreiungsarmee des Kosovo – Anm. d. Red.) beim Kampf gegen einen souveränen Staat unterstützt habe. Ihm zufolge hatte die Motivation der Nato nichts mit dem Schutz der albanischen Minderheit in Serbien gemein, sie ist vielmehr auf eigene strategische Interessen im Südosten Europas zurückzuführen.

„Meines Erachtens war ihr Ziel die Annäherung an die Einflusszonen im Schwarzen und Kaspischen Meer, im Nahen und Mittleren Osten, die Kontrolle über die lokalen Gas- und Ölpipelines, die Sicherung der Lieferwege für den Heroinhandel, der Milliarden Dollar Einnahmen brachte“, so Terzic.

Laut dem serbischen Botschafter ist das Kosovo das schwarze Loch Europas, das Zentrum des Drogen-, Menschen-, Waffen- und Organhandels, das jetzt allmählich auch zu einem Zentrum des radikalen Islams wird.

>>>Mehr zum Thema: Westen soll endlich für Bombenangriffe auf Jugoslawien einstehen — Sacharowa<<<

Der Leiter der Abteilung für Serbien, Mazedonien und Montenegro des  russischen Außenministeriums, Iwan Gorbunow, betonte, dass Moskau die Anstrengungen Serbiens um die Lösung der Kosovo-Frage sowie seine Souveränität und territoriale Integrität unterstütze. Gorbunow war Augenzeuge der Bombenangriffe, vor 20 Jahren war er als Korrespondent von russischen Medien in Serbien tätig. Ihm zufolge zerstörten die Nato-Angriffe auf Jugoslawien die in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte Ordnung, wobei das Völkerrecht und die UN-Charta verletzt wurden.

„Die Folgen sind bis heute spürbar. Viele Konflikte, an denen die Nato teilnimmt, sind eine direkte Folge des Geschehenen in Jugoslawien 1999. Ich möchte nochmals hervorheben, dass Russland größtmöglich kontinuierlich die Völkerrechtsnormen und Grundprinzipien unterstützt, auf denen Frieden und Stabilität auf der Erde beruhen“, so Gorbunow.

Das Mitglied des Ausschusses des Föderationsrats für Wissenschaft, Kultur und Bildung, Alexej Kondratjew, war während der Bombenangriffe ebenfalls in Jugoslawien. „Heute kann man sicher behaupten, dass die Unterstützung der kosovarischen Albaner durch die Nato eine Fiktion war, weil die albanische Minderheit in Jugoslawien Rechte und Freiheiten hatte, die keine andere nationale Minderheit in der Welt besaß“, so Kondratjew.

Er machte auf die Rolle Deutschlands aufmerksam, das seit der Niederlage im Zweiten Weltkrieg nicht an militärischen Interventionen teilgenommen hatte. Doch seit den Bombenangriffen auf Jugoslawien entsende Berlin seine Truppen zu Nato-Operationen. Als Augenzeuge ist Kondratjew sich sicher, dass die Welt damals am Rande des Dritten Weltkriegs gestanden habe, und Serbien ein Art Testgelände gewesen sei.

„Heute glaubt niemand mehr im Westen an die Lüge, die zum Anlass für die Intervention der Nato wurde“, meint der Direktor des Belgrader Instituts für europäische Studien, Misa Djurkovic.

Er erinnerte daran, dass die Bombenangriffe auf Jugoslawien zum Präzedenzfall wurden, der mehrere Operationen der Nato auf fremdem Territorium nach sich zog – im Irak, in Libyen, Syrien, Lateinamerika. Für Russland, China und den Iran war die Aggression der Nato ein Zeichen dafür, dass die Allianz vor nichts Halt macht, und dass diese Länder selbst mit einer Aggression der Nato konfrontiert sein könnten, wenn sie sich nicht zusammenschließen.

„Die wichtigste Schlacht, die wir heute führen, ist die Schlacht um unser Gedächtnis und die adäquate Wahrnehmung dessen, was mit uns vor 20 Jahren geschehen war. Ich möchte nur daran erinnern, dass der Botschafter eines westlichen Landes vor sieben bzw. acht Jahren sagte, dass man mithilfe des Bildungssystems und unserer Medien unseren Kindern beibringen sollte, dass wir 1999 ‚zu unserem Wohle‘ bombardiert wurden“, so Djurkovic.

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Sind die übernommenen Teile des MfS ( HA IX, HA VII, HA VII/8 und HA VII/5 ) die Kohl und Schäuble in die Bundesdienste – 15000 Mann noch immer durch Adam Lauks und die Wahrheit über eiugene Verbrechen immer noch durch das Objekt „Merkur“ gefährdet und bedroht wie im Februar 1987. Die stigmatisieren mich als Staatsfeind dieses „Rechtsstaates“ in dem das MfS eigentlich in den verbrüderten Geheimdiensten das Sagen hat

Unser e.V. im Entstehen begriffen: Logo das unter (C) steht:

BStU 000622 aus der Akte der Terrorabwehr des MfS Signatur HA XXII 18390 bestehend aus 959 Akten – nach 29 Jahren nur teilw. zur Einsicht zugelassen(?)

Darin waren nur zwei Exemplare der Studentenzeitschrift MLADINA aus Ljubljana… und ein Begleitschreiben von mir.
MfS zerstörte mein Leben und vor allem irreparabel meine Gesundheit, nach der mißlungenen Liquidierung am 29.10.1985 kam die Rache: Untergang der DDR. Sie glaubten wirklich dass die 1000 Jahren existieren werden. Das glaubt heute die D-EU auch! Man gedenke dass sich die nun gesamtdeutsche Justiz an Adam Lauks seit 1991 vergeht, bis auf den heutigen Tag. Wenn das nur gut geht!?

Vorschlag zum weiteren Vorgehen bezüglich der durch den Staatsbürger der SFRJ angedrohten Gewaltabsichten ( WANN, WO und WELCHE? ) (Lauks Adam 28.7.50)

Aus den Ausländerakten AKK 5478/81 und AKK 14236/85 wurde bekannt, daß L. : – an der Humboldtuniversität Berlin studiert hat, – später ( seit Dezember 75*) als Handelskaufmann an der Ljubljanska banka in Berlin( Hauptstadt ) tätig war. _ am 6.8.76 die Lauks, geborene Rummel, Marlies geb.20.2.52 geheiratet hat, welche ebenfalls an der HUB studirte ( Lehrerin )

Kinder: L. Daniela 13.10.74 und L. Juliane 6.5.78 – 1981/82 unter Nützung seiner Möglichkeiten ( WELCHE? * ) umfangreiche Speku-lationshandlungen beging ( über 60.000 Quarzarmbanduhren westl. Herkunft ( fern-östlicher ist richtig*) innerhalb eines Schmugglerringes in Berlin u. Leipzig verkauft ) in der DDR und dafür inhaftiert wurde.

Woher diefettgedrückte Lüge kommt kann man diueser Akte entnehmen die der AKK 14236/85 entstammt – hier ist sie:

BStU 000034 aus der Akte AKK 14236/85:

So wurden aus 20.830 ( im Urteil ) ca 50 bis 60.000 bzw. über 60.000 Quarz-armbanduhren ( Lügen sind nach oben keine Grenzen gesetzt gewesen* )

Da muss sich der 1. Stellvertreter desd Erich Mielke sehr gefreut haben, so sehr dass er die Nachricht über diesen Kapitalfang und das Kapitalverbrechen vor seinem Minister verheimlichen musste – bios Februar 1983 bals die Bombe platzte. General Neiber muss das Geheimnis – OV „Merkur“ durchgestochen haben.

BStU 000033 Akte AKK 14236/85

Aus der Haft nach WB ( ?* ) übersiedelte und im „SPIEGEL“ oder einer anderen Presse verleumderische Artikel über die DDR veröffentlicht haben soll. ( Apropos SPIEGEL-Interview mit Ulrich Schwarz hier: SPIEGEL über Lauks 1986 – HA XXII eine Verbrecherbande die von Lügen lebt um eigene überbewertete Existenz zu rechtfertigen* )

für WB keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten hat (?* ) – und aus diesem Grunde nach SFRJ übersiedelte. ( ?* )

(weder bin ich aus der Haft nach Westberlin übersiedelt noch habe ich verleum-derische Artikel im „SPIEGEL“ oder einer anderen Presse veröffentlicht, noch bin ich nach der SFRJ obersiedelt*) Woher diese Lügen oder Falschinformationen her stammen, war nach dem jetzigen ( 18.3.19 ) Stand der Akteneinsicht bei der BStU in BV 001488/92Z Opfers zu seiner Person nicht möglich zu ermitteln.

BStU 000623 Akte HA XXII 18390:

Nach einer Quelle der HA II/10 wurde bekannt, daß der Lauks auch in der SFRJ den Sicherheitsorganen aufgefallen sei mit Verleumdungen und stark nazionalistischen Tendenzen. Durch die Quelle (?*) wurden mutmaßliche Äußerungen betreffs einer Liquidierung des Lauks getätigt.

Im Ergebnis einer persönlichen Absprache mit dem Augustin der HVA IX/B und o.g. Fakten zum Lauks wird folgende weitere Verfahrensweise vorgeschlagen. ( Wer sollte die genehmigen Mielke oder Wolf ?* )

  1. Über die HA XX ist die Offizialisierung der konfiszierten M-Post ( an den Staats-ratsvorsitzenden ?* ) durch Posteingangsstempel und Bearbeitungsvermerk ( einschließlich weiterer evtl. notwendige Vermerke ) zu erwirken.
  2. Übergabe dieser Postsendung an das MfAA ( Ministerium für auswertige Ange-legenheiten der DDR* ) mit entsprechender Protestnote werde durch den Staatsrat oder das MfAA in üblicher Form und Verfahrensweise formuliert werden sollte.
  3. Durch das MfAA an einen entsprechenden MA der Botschaft der SFRJ über-geben. ( Die Note kann und muß NUR an den Botschafter persönlich übergeben werden * ) Dabei sind die Interessen der weiteren Bearbeitung abzuwägen. Bei der Übergabe an den Siucherheitsbeauftragten (!?* ) der Botschaft ist die Weiter-leitung an die Sicherheitsorgane der SFRJ kürzer als der übliche Diplomatenweg. ( In der Botschaft gab es keinen Vertreter des MAD der SFRJ weil es auf dieser Ebene keine vereinbarten Beziegungen gab MfS – KOS*Möglich wäre nur die Kontaktaufnahme HA I ( MAD der NVA ) mit dem Militärattache Jugoslawiens*)
  4. Diese Verfahrensweise sollte unbedingt mit der Abteilung X abgestimmt wer-den um deren Interessen zu wahren ( ?!?* ). Der Stand der Beziehungen der Abteilung X zu den Organen der SFRJ kann nicht eingeschätzt werden.( ?!?* )
  5. Um die Gefährlichkeit der Drohungen ( WELCHE ?!?* ) des Lauks nicht zu unterwerten besteht die Notwendigkeit einer schnellsten Realisierung.

Eine Übergabe dieser Postsendung durch die DDR Botschaftz in der SFRJ an die Sicherheitsorgane in Belgrad wäre möglich aber unlogisch, da

  • der Empfänger Berlin ist
  • das Botschaftspersonal der DDR würde unnötig in Kenntnis des Sachverhaltes gesetzt und eine Unruhe erzeugt. – – Die Person Lauks wird euinschließlich der Kopien des Materials in der Abt. XXII/4 AUG sowie ZPDB und AG-5 gespeichert. Über die Einleitung einer Einreisesperre in die DDR ist leitungsmäßig zu entscheiden Schriftenmaterial ist in der Abt XXII/2 zu prüfen und zu speichern.

BStU 000625 der Akte HA XXII 18390

5.3.87 ( meinevorzeitige Entlassung“ zw. Liquidierung in Ungarn war 29.10.95

5.3.87

Rücksprache mit Genossen Augustin HVA IX/B zu Lauks OV „!Merkur“

-richtiger Verfahrensweg wäre:

  • 1. Über die HA XX/1 die M-Post offizialisieren – Poststempel Staatsraat u.s.w.
  • 2. An MfAA weiterleiten
  • 3. Einem MA ( Mitarbeiter* ) der Botschaft der SFRJ übergeben ( wenn möglich dem Sicherheitsbeauftragten, da dann schneller nach der SFRJ auf Sicherheits- Ebene und nicht auf diplomatischen Wege )
  • 4. entsprechende Protestnote mit Angaben zur Person Lauks über Aufenthalt in der DDR und Straffälligkeit beifügen ( und über OV „Merkur“ ?* )
  • 5. kurzfristig arbeiten da langer Bearbeitungszeitraum die die Gefährlichkeit der ernst nehmen der Drohung beeinträchtigt.
  • 6. Verfahrensweg sollte unbedingt noch mit HA X( Spionageabwehr* ) abgestimmt werden um deren Interesse zu berücksichtigen. ( W E L C H E? )

Übergabe von DDR-Botschaft an Sicherheitsorgane SFRJ wäre möglich aber nicht logisch da:

  • Empfänger Berlin ist
  • Botschaftspersonal unnötig vom Skandal (?*) in Kenntnis gesetzt werden, und evtl. Unruhe erzeugt wird.

Dem Genossen Augustin werden Kopien für Genossen Schaib HVA III/3 ( Tel.27759 ) zum übwersetzen mitgegeben

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„lückenlose medizinische Betreuung der SG ( Strafgefangenen ) entsprechend den gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“ wurde zum Operativ Vorgang gegen VH und später SG Adam Lauks alias Staatsfeind der DDR Nr. 1″ Finale – Liquidierung sollte in Ungarn vollstreckt werden durch Hans Theodor Richardt am 29.10.85(?)

Mein diesmal schriftlich angekündigter und mit drei Punkten begründeter Hungerstreik wurde als Angriff auf die DDR und ihre Staatssicherheuit gedeutet und es erfolge entsprechende „lückenlose medizinische Behandlung …“ die im Verlauf dokumentiert wurde.

24.12.1984 war mein Namenstag und der heilige Abend, ich lag auf dem Bett an Händen und Füßen mit Hand- und Fußschellen fixiert. Ich habe die Namen und nicht die Gesichter der zwei SANI-Omstr vergessen, aber nicht ihre letzte Handlungen.
Ich fragte die Beiden ob sie wüßten was für ein Tag heute wäre: „Heilige Abend !“ kam gleichzeitig… und mein Namenstag : Heilige Adam und Eva. Ich weiß nicht mehr ob ich den kleineren Schwuhlen Sani dazu aufgefordert hatte; sie gingen raus und nach kürzer Zeit kamen sie zurück und der kleinere steckte an meinem Kopfende jeweils zwe Tannenzweige in das Stahlrohr des Bettes. Die Tannenzweige haben sie aus der Gärtnerei geholt, die auf dem Bild zu sehen ist. Sie machten nuir Ihre Arbeit für den IMS „Nagel“. Die Tannenzweige für einen Hungerstreikenden am Heiligen Aben gehörten nicht zur Zels lückenlose medizinische Behandlung von Adam Lauks alias Objekt „Merkur“ an dem sich IMS“Nagel“ und einige weitere Ärzte im Dienste des Bösen abzuarbeiten, bzw. hervorzutun die Gelegenheit und das Vergnügen hatten.
Haus 8 MED- Punkt des Zuchthauses Berlin Rummelsburg wo Erich und Margot Honecker eine Nacht verbringen mussten in der Obhut des IMS „Nagel“ alias Leiter des MED-Dienstes MR OSL Dr Erhard Zels http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/IMS_Nagel_alias_OMR_Doktor_Erhard_Zels.pdf

Am 8.ten Tag meines am 16.12.84 für den 20.12.84 angekündigten Hungerst-reikes ging es per Noteinweisung wieder Mal ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf. Ich ahnte irgendwie dass es eine Reise ohne Wiederkehr wird. Und es wurde es auch. Berlins Absonderungen und Abschirmungen waren Kraft meines geschriuebenen und laut gesprochenen Wortes zersprengt. Für Berlin Rummelsaburg war ich aus Sicherheitsgründen nicht mehr kontrollierbar, beherrschbar.

Seit dem 1.12.1982 Sorgte ER für meine „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ und der lautete: Liquidierung MIT ALLEN zur Verfügung stehenden Mittel und Möglichkeiten.


Aus der Garnison der Bereitschaftspolizei in Basdorf wurde IMS“Nagel“ in die StVE Berlin Rummelsburg vom MfS abkommandiert um dort weiter das MfS zu unterstützen. Was er nicht wußte war dass auch seine Frau ein IM des MfS war. Wie krank ist das den?!?

Als ich am 16.12.84 in der Absonderung in der „VERBOTENE ZONE“ im Haus 3 die Begrüpndung und Ankündigung meines zweiten Hungerstreikes ( der erste war vom 3.-11.6.84 ) und das bis zum Verbindungsoffizier und Terminator des MfS in Rummelsburg Oberstleutnant Neidhardt durchdrang wurde ich aus dem Absonde- irungsloch des Haus 3 rausgeholt und in das unweit gelegene Haus 8 verbracht, in dden Machtbereich des Besten Mannes der HA VII/5 MR OSL Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“. Wer dieses Misgeburt und Abschaum des DDR Gesundheitswesens war steht in seinen durch Frau Loos aus der BStU gesäuberten und für meinen Forschungsprojekt „erarbeiteten“ IM B – Akte. IM A Akte die die Operative Arbeit beinhaltet wird für die Forschung und Aufklärung vermutlich für immer gesperrt bleiben weil ALLE Täter und Killer der HA IX und der HA VII; VII/8 und VII/5 durch Kohls und Schäubles kalte Amnestie unter Schuitz der Gauck Behörde gestellt wur-den, zumal Dr. Erhard Zels wegen der hohen Einsatzbereitschaft und erledigten operativen Arbeit für das MfS 1988 in das B-Kader aufrückt und fortan als Kandi-dat für den künftigen Polizeipräsidenten in Ost-Berlin gehandelt wurde. Die Wende hatte das verhindert. Trotzdem durfte er sich in der Nähe der STASI-U Haft als Arzt niederlassen, bzw. vorher das U-haftkrankenhaus in Hohenschönhausen überneh-men um dort 1991 die verhafteten Genossen aus dem ZK,Politbyro und Staatsrats weiter zu behalten, und auch für sie falsche Diagnosen aufzustellen um für die auf einmal so schwer gesundheitlich angeschlagenen Erleichterungen zu erwirken. Er durfte auch seinen Minister eine Weile behandeln und falsch begutachten so dass der wgen unmenschllichen Bedingungen nach Alt-Moabit verlegt wurde.

Diagnose : Nahrungsverweigerung seit 20.12.84 soll die eingerissene Speiseröre verschleiern die bei dem Versuch der Zwangsernährung mittels Sonde am 27.12.84 passiert war. – Medizinalrat Dr. med. Jürgen Radke – Major des SV veranlasste die Zwangs-Noteinweisung
Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf sollte nur eine Zwischenverschleppung sein. Als Endstation stand schon damals fest: Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – ehemalige Heil- und Pflegestätte des Führers
Um 11:15 war die gescheiterte Untersuchung und Befragung beendet – Die Station 5/6 war die Forensik wo der apsolutistischer Herrscher auf mich wartete: IMS „Georg Husfeldt alias OSL des SV Dr. Jürgen Rogge – Dr Mengeles Jünger Nr. 2 – die Missgeburt des Bösen und Schande für das Gesundheitswesen der DDR und Deutschlands – seine durchsiebte IM Akte und was davon BStU für die Forschung rausgerückt hatte: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/IM%20GEORG%20HUSFELDT_klein.pdf
Das grinsende Ungeheuer im Arztmantel.: IMS „Georg Husfeldt“ alias Seelenklempner von Pritzwalk und Perleberg und Gegengutachter des Sozialgerichts Schwerin Dr. Jürgen Rogge – von eiskalter Bestie zum schreibenden Psychiater avanciert und sogar in den Penclub aufgenommen. Deutschland Deine Ärzte mit Mengele Tradition und Forbild
SG verweigert die Untersuchung sowie Ansagen zu Anamnese: Will weiter Nahrung verweigern ( „Vorgesetzte wissen Bescheid“ ), derzeit befriedigender AZ ( Allgemeinzustand )
Richtig wäre: Aufnahme einer Nahrungsverweigerung ( NV ) seit 20.12.1984
18.1.85 N e r v e n a r z t alias IMS „Georg Husfeldt“ Dr. Jürgen Rogge OSL d SV i. MD – Dr Mengele

„Aus psychiatrischer Sicht kein therapeutischer Zugang.“ – OSL Jürgen Rogge Nichts als Lügen – meine Forderungen waren schriftlich begründet und ich befand mich im mündlich erklärten Krieg gegen das menschenfeindliche Sys-tem und seine Sicherheitsorgane.

TIEGERKÄFIGE der STASI Justiz und ihrer Exekutive waren MADE IN GDR – DDR Produkt – ein solches Exemplar gab es im Keller des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf.

Disziplinarmaßnahme: Anlaß: Herabwürdigung des Chefarztes der Medizin-Klinik und Schmieren von Faschistischen Symbolen Arrest EU im Tigerkäfig im Keller des Hauises 28.2.-21.03.85

Vorschlag und Begründung: Bei der heutigen Chefarztviosite wurde der SG nach erneuter Belehrung über die Einhaltung der Hausordnung ausfallend und beleidigend. Er beschimpfte den Chefarzt als Mörder der lieber in den Tagebau Kohle schippen sollte als Krebskranke über die HO zu belehren. Er schrie weiterhin OSL Hohlfeld Du Votzenjunge du kannst mich am Arsch lecken. Ihr seid alle Mörderhelfer – und habt schon viele umgebracht. Dieses Geschrei wurde auf der ganzen Station gehört. 28.02.85 um 09:00 bis 21.03.85 um 10:45 Uhr.

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„Wiedervorlage am 18.7.85 Genosse Oberst Enke wurde auch erinnert. Es bleibt wie festgelegt bei §349 nach der Hälfte.“

Das sind die Hauptabteilungen des MfS die Kohl und Schäuble am 18.9.1990 im Haus 49 des Mielke Ministeriums- Rusche Ecke Gottlinde Straßé durch die Erpress-ung der MfS Generalität in Bundesdienste übernehmen mussten ohne jegliche Überprüfung! Es sind die HA IX – Untersuchungsorgan; HA VII K-! des MdI; HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug der DDr und HA VII/5 für die Zusammenarbeit mit dem MfS verpflichtete Ärzte aus dem Gesundheitswesen der DDR – Insgesamt 15.000 Off-iziere des MfS, die danach im Osten, aber auch im Westen fortan ihre Verbrechen und Machenschaften fortsetzen durften jetzt unter dem Mantel des RechtSStaates.

Weder Obrest Spange, noch Oberst Enke oder Oberstleutnant Feig hatten im Falle Liquidierung von L a u k S, Adam nichts zu sagen und nichts zu bestimmen. Es war die HA II des Minist. Mielke oder die HA II die der HV A des General Oberst unter- stand als seine Spionageabwehr ( HA II/10 gegen Jugoslawien ).

Es wurde nicht nach dem § 349 ( sog.“Dreiviertelneuner“ ) bei meiner „Ausweis-ung“ verfahren. Es wurde eine vorzeitige Entlassung in die CSSR am 29.10.85 nach §349 wenn man nicht wüsste dass bis zur Hälfte meiner Strafe am 18.12.1985 noch mehr als anderthalb Monate fehleten. Dabei war für die Ausweisunh am 18.12.85 schon ein Flugticket für die JAT-Maschiene nach Belgrad gekauft worden. Dem MfS ging nicht mehr schnell genug – die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit dem KGB ( damals war Putin in Dresden?!? ) wurde zu eine Gefahr für die MfSler die diesen begehrten und verlangten Kontakt verhinderten, unter Anderem durch die Verschleppung nach Waldheim, in die Absonderungszelle „4“ der Speziellen Straf-vollzugsabteilung in der StVE Waldheim. Einen Antrag auf vorzeitige Entlassung hat die Verbrecherin Staatsanwältin Rosenbaum auf Weisung des MfS gestellt um die Liquidierung zu verschleiern die als Unfall in Ungarn geplant war. Auf die gleiche Art und Weise ist man des Jugoslawien Zvonimir Ljolje nach seiner Verbüs-ung der Strafe losgeworden. Er hatte es nicht über die CSSR geschaft, wo er umge-bracht und vopm MfS verbrannt wurde. Dabei stand er den Verbrechern Erich und Margot Honecker so nahe, dass er und seine Gattin, prominente Zahnärztin mit Honeckers öfter rausgingen und zum Abendessen dinierten.

Wenn man das Datum 6.3.85 sieht und weiß wo das ehemalige Jugoslawien lag dann weiß man dass Walkdheim nicht auf der Strecke weder des Meridian-Express und schon gar nich des Vindobona-Express lag. In Morgengrauen des 29.10.1985 hätte Lauks in Ungarn aus dem Meridianexpress rausgeholt und liqui-diert werden. Es muss eine Macht geben die es nicht zulassen wollte damit ich diese Zeilen schreiben kann, wenn auch 34 Jahre danach. Der vorausgeschickte Killer Hans – Theodor Richardt wartete auf sein Opfer umsonst.

Schmirereien faschistischen und staatsfeindlichen Inhalts im VR (?* – Arrestzelle mit Tigerkäfig im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf hatte keine Nr.?* )

Es fällt auf, daß die Disziplinarmaßnahme vom 28.2.-21.3. einhach nahtlos in eine Sicherungsmaßnahme vom 21.-28.3.85 umgewandelt wurde. Habe ich die Sicher-heit der DDR mit meinen Kriegshandlungen so gefährdet gehabt. Wie sehr ich die STASI geschlagen hatte werde ich erst 2010 begreifen als ich die E- Akte ( Erzieher-akte – 1080 Seiten aus den Händen des LDH ehemaligen Staatsanwalt aus Leipzig Rolf Jacob entriss )

Gegen a5.45 meldet der Pfleger im Schichtdienst ( Oberleutnant Pail Gregor* ), daß Lauks das Hakenkreuz auf dem Boden geschmiert hat und an die Wand „Honecker-Mörder“

Sogar hier ist Verschleierung und Abschirmung untereinander betrieben worden. Die Aufsachrift „Honecker – Mörder“ liegt als Fotobeweis vor. Am boden blieben nicht ein Hakenkreuz sondern SIEBEN – rot- prangende Hakenkreuze auf weißer Grundlagen wurden erst im Jahre 2010 samt Beton weggefrest, weil sie anders nicht zu entfernen waren.

Als die EU SICHERUNGSMAßNAHME am 28.3.85 abgelaufen war, verhängte man eine weitere 21 Tage Disziplinarmaßnahme im Tigerkäfig. offensichtlich war auch der ChA Osl Hohlfeld in die Verlegung nach Waldheim vorinformiert. Die in der DDR waren schlimmer als dioe NAZI doie ihre Verbrechjen nicht annähernd so penibel papiermäßig erfassten wie das MfS. Sie waren sich sicher, dass die DDR 1000 Jahre geben wird.
Stasi verfügte über keinen Weitwinkel und somit wurden die beiden Aufnahmen zusammengefügt dank der großartiger Unterstützung von Wilfried Kahrs – Macher von Q-press. Erst 2010 wurden die „Schmirereien“ an den Wänden und vor allem die am Fußboden ( Bilder hältweiter die BStU fest im Griff* )


Am 29.3.85 wurde ich aus dem Tigerkäfig der Arrestzelle rausgeholt und vor dem Gebäude stand eine Minna – BARKAS – Transporter mit unbekannten TRAOos. Der Name eines Obermeister Oswald blieb mir unauslöschlich in Erinnerung.. weil er ein Mensch geblieben war und seine Arbeit professionel erledigte. Wohin die Fahrt gehen sollte wußte ich nicht. Bevor ich in die Minna stieg drehte ich mich um und sah in den Gesichtern des fast komplett aufgetretenen Personals eine Spur von Besorgnis, ja Mitleid, denn sie wußten wohin mich der Oberste Strafvollzugsgestal-ter General Mertens aus Berlin VSV des MdI verfrachtet hatte. Die Fahrt ging auf der holpriger Lanbdstraße und dauerte nicht nange. Öffnen eines Eisentores und noch ein kurzes Anrollen und BARKAS hielt, Motor ging aus. Omstr Oswald und sein Arbeitskolege machten die Minna auf und pulten mich aus einer Konserven-dose raus. Draußen stand ein Bulle groß wie ein Berg und schen die Sonne. Ich blinzelte in die Strahlen als der Bulle mit Knüppel: „Willkommen in Waldheim!“ fast schadenfroh sagte. Ich wurde vom Bullen Aufgefordertr den Paket mit meinen Siebensachen aufzunehmen und mitzukommen. „Den Paket mußt DU aufnehmen..

Der Bulle griff gleich zum Knüppel und wollte losdreschen- Obermeister Oswald ging dazwischen, sagte ihm seitwärts paar Worte und der Bulle nahm mein Paket und tiegerte los, ich ihm hinterher. Beim Wort Waldheim musste ich sofort an meinen letzten Zellenkumpel aus der U Haft Königs Wusterhausen denken, den Checkbetrüger, der Zeuge der mediziunischen Mißhandlung gewesen ist die schon in der U Haft begann.

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !
Heil – und Pflegestätte im Zuchthaus von Waldheim, war der Ort wo die Tötungsaktion von T – 4 Ärzten – EUTANASIE von über 200.000 Menschen 1939 ihren Anfang nahm – In der DDR machten die Ärzte und Pgleger zuerst weiter. STASI machte daraus die zentrale FORENSIK für DDR Strafgefangenen in der StVE Waldheim und taufte die Anstalt um in: Spezielle Strafvollzugsabteilung. Worin die Spezialbehandlung bestand gab die Forscherin Dr. Sonja Süß – geborene Schröter – keine Antwort, auch nicht als Leiterin der Kommission die erste frei gewählte Volkskammer einsetzte die Vorkomnisse darin zu prüfen. Im Gegenteil sie scützte die STASI-Ärzte aus der Gauck Behörde heraus.

Ich war angekommen und wurde aufgenommen. ALLES ging seinen sozialistischen Gang. Meine Erzieherakte und Gesundheitsakte deren Existenz der übernommene der HA VII/8 Leiter der StVE und der JVA Waldheim Oberstleutnant Kadzioch verleumdete tauchten urplötzlich 2017 auf! – Auch der Mörder NAZI-Arzt und Leiter der Heil- und Pflegestätte des Führers Gerhard Wischer durfte nach dem Kriegs-ende weiter machen.. im jahre 1946 und 1947 verstarben jeweils 29 „Patienten“ an der „Pflege“ des NAZI-Arztes.

Trotz Allgemeiner Volzug verlegte mich GMS General Mertens als Strafvollzugs-gestalter in die Spezielle Strafvollzugsabteilung von Walkdheim ohne Beschluss des Obersten Gerichtes oder des Generalstaatsanwalt der DDR, die auch nur den Weis-ungen und Befehlenm des MfS nur die Folge zu leisten hatten.

Papiere stimmten und es konnte los gehen mit der noch „lückenloseren medizini-schen Betreuung entsprechend gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS

Medizinische Betreuung wird es auch weiterhin nichtz geben, dafür aber lücken-lose Beobachtung durch alle offizielle und inoffizielle Kräfte der Speziellen Vollzugsabteilung. hauptanliegen des OsL Stöber und des OPK“Ganove“ OSL Siegfried Hillmann war, den seit 20.12.84 währenden Hungerstreik zu verleumden, verschleiern, von den anderen SG abzuschirmen.

29.III 85 – Kost: Knäckebrot, Butter, Tee, Rohkostzulage ; 2 x 1/2 Liter Milch pro Tag gestrichen
Suizidabsichten scheinen nicht zu bestehen, eine psychotische Symptomatik fellt zunächst nicht auf. Eine genaue Einordnung wird jedoch erst nach Kenntnis ( von gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS* ) objektiver Unterlagen ( des IMS „Georg Husfeldt, IMS“nagel“, IMS“Pit“ ?* ) möglich sein.

„Unterbringung im VR 4 ( Absonderungszelle mit doppelten Stahltüren und dreifache Vergitterung des Fensters mit Sichtblende davor mit regelmäßigen 8/18 Lochung und verschließbaren Innentür vor dem Fenster – man konnte den Finger zwischen die Gitter nicht durchschieben* ) zunächst. Tgl. mit Zeitung ( NEUES DEURSCHLAND * ) versorgen, kann an allen Veranstaltungen ( Freistunde auch ) teilnehmen, wenn er möchte. ( Er möche nicht!* ) Bei Verweigering kan dis-ziplinar Maßnahme. Wenn L. aus dem Fenster rufen sollte ist zunächst der Arzt zu verständigen bevor weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

„Nach einer etwa 2 stundigen Exploration ( „Exploration“ hatte es nicht gegeben, als ich ablehnte zwecks wiegen mich nackt auszuziehen und ich den OSL ChA Stöber belehrt habe dass ich seit 9.4.84 jedwede medizinische Betreuung im Strafvoll-zug ablehne ließ er mir di Sachen vom Leibe reißen und mit zwei Knebelketten auf die Wage stellen-ich leistete passiven Widerstand und igno-rierte deren Weisungen und Befehle* ) stellt sich L. als eine fanatische Persönlich-keit dar, die einige Ereignisse in der Haft zum Teil( drei schwere Körperverletzun-gen durch IMS Ärzte am 6.9.82; 28.2.83 und 27.7.83 * ) hypochondrisch verarbei-tet hat, zum Teil paranoid-querulatorisch und auf Ärzte, Haft, DDR SV ( Strafvoll-zug* ), MfS ( Ministerium für Staatssicherheit * ) über-empfindlich reagiert, zunächst droht andershalb, er wolle uns ( allen ) schwer machen! Das wäre aber leicht, da er sowieso Todgeweihter sei und nur noch als Leiche zur Obduktion nach Jugoslawien komme.

Die Verständigung mit Lauks ist einwandfrei möglich. Stimmungslage ausgeglichen, bei Erwähnung von Frau und Töchtern wird L. verbittert , fast weinerlich, kippt dann ins Fanatische. Suizidabsichten scheinen nicht zu bestehen, eine psychotische Symptomatik fällt zunächst nicht auf. Eine genaue Einordnung wird jedoch erst nach Kenntnis ( der Wünsche des MfS* ) objektiven Unterlagen ( des IMS“Pit“ des IMS“Nagel“ und des IMS“Georg Husfeldt“* ) möglich sein. Günter Stöber ChA OSL der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR.“

Die Begegnung mit dem Dr. Mengele Nr.4 in der ehemaligen Heil- und Pflegestätte des Adolf Hitler alias Dr. Günter Stöber kann ich aus der Erinnerung nicht löschen weil es auch die einzige Begegnung war, die mehr ein intelektueller Aufeinanderprall mit meinem KJriegsgegner gewesen war und ganz kurz gedauert hatte. „Sie haben hie einen ganz schönen Schuh – T Jahre!- Herr Lauks,(?*) wie kann ich Ihnen helfen?“ „Genosse Oberstleutnant, wie kamnn ich Ihnen helfen ? “ Dar-aufhin folgte sein Befehl an Omstr Mähde und Möller, mich zu entkleiden und auf die Wage zu stellen. Ich musste laut gelacht haben ob soviel gewalt die beide Bullen in die Knebelketten reinwürgten.

Diese Frage und in der Art wie die er aus seiner Übermachtposition stellte, die ein-nehmend und vertrauenerweckend wirken sollte erkannte ich im Nachhinein alös ich feststellte dieses Gehabe bei OSL Erhard Zels und OSL Jürgen Rogge bereits ken-nengelernt zu haben. Heute wundere ich mich nicht, das war ein Trio Infernale, ausgebildete menschenfeindliche Terminatore des MfS, die in der wundervollen Umgebung ihre Dissertation in Bad Saarow fertigen durften. Die genossene Ausbild-ung im Fach Operative Psychologie war eindeutig erkennbar.

Erz7ieher Oberleutnant Gerdts.

Um die Lückenlosigkeit und Abschirmung unter Beweis zu stellen kommt auf diese Stelle Blatt 53 der E-Akte ( Erzieherakte – oder Haftakte die einen vom ersten Tag an bis zum Entlassungstag begleitet *)

Meine Absonderungszelle im A-2 des Haus 3 sah so aus. ;Man muss sich das mit Glasbausteinen doppellagig zugemauerte Fenster mit Luftzufuhrklappe – 5 cm hoch- dazu denken und rechter Hand Waschbecken und rechts daneben den „Bello“ Toilettenbecken. Vom Frundris her war diew Absonderungszelle 4 in Waldheim auch nicht größer nur statt Federn waren Drahtankewr im Bett.

K o n t a k t g e s p r ä c h muß IMMER der Erzieher mit dem neu Aufgenommenem SG – Strafgefangenem führen, das ist so schon immer in den Diensteinweisungen, -das galt natürlich nicht für hungerstreikenden Adam Lauks- drin und muss stattf-inden.

Ein weiteres Gespräch mit irgendeinem Offizier oder Bediensteten hatte es nach der „Vorstellung“ beim LDH Oberstleutnant Dr. Stöber hatte es nicht gegeben, auch diese drei Seiten sind nur die Hausaufgaben des „Erziehers“ der mir nicht im Ger-ingsten in Erinnerung geblieben ist, bis auf ein Mal als er mir Vorladung brachte, zum Gespräch mit dem neuen Consul. Der Oberleutnant brachte mir den Wisch zum Terminin Berlin der anderthalb Stunde vorher vorbei war.“ Ich aspuckte ihm ins Gesicht und machte daraus ein Fragezeichen. Kannst Du nich lesen, du Vogel?!“ Erst wischte er die Spucke aus dem Gesicht und dann warf er einen Blick auf die Ladung. Es wurde keine Maßnahme eingeleitet und bis jetzt fand ich das Vorkom-B e o b a c h t u n g s b o g e nmnis nirgendwo erwähnt.

Blatt 53

SG L a u k s, Adam geb. am 28.7.50 – Zugang am 29.3.85 vom HKH Leipzig ( Meus-dorf*)

SG macht einen mutigen und erreiten Eindruck. Die Person voll orientiert. Verhält sich dem SV-Personal provozierend und distanzlos gegenübewr. Auf den Effewkten gibt er für diue empfangene Kleidung keine Unterschrift. Er sei krebskrank und könne ( will nicht*) seine Efekten tragen. Eine sinnvolle Unterhaltung bekommt man mit ihm nicht zustande, da er laufend provoziert. Gerdts Oltn d. SV

B e o b a c h t u n g s b o g e n – ich war in der Zentralforensik des Strafvollzuges des MfS angekommen. Endstation. Hiewr hatte man den Scheckbetrüger Helmut mit dem Diensthund „Rex“ aus dem oberen Bett auf den Flur gezerrt. Die Zähne von Rex über der linken Brust werde ich nicht vergessen.

31.3.85

Lauks hat die Wändew des Verwahrraumes ( VR* ) mit Losungen bemalt: Freiheit für Ilija und Karlo JETZT – ein Fünfzackstern und TITO.“Nieder mit Terror in den StVE der DDR. Krebskrang Hungerstreik seit 20.12.84 ( und nicht bis 20.12.85* )

3.4.85

Lauks wurde durch den Erzieher befragt. Hat keine Beschwerden. Lehnt Freistunde ab. Baden und Wäschetausch wird ebenfalls abgelehnt. Hat Kassieber aus dem Fenster geworfen. Kassieber wurde sichergestellt.

4.4.85

L. verlangt nach ?????? ??????

6.4.85

L. hängt seine Hamndtücher vors Bett, so daß er nicht gesehen werden kann. Der Aufforderung diese Handtücher wegzunehmen kommt er nicht nach.

7.4.85

Behängt sein Bett wieder mit Kleidungsstücken. Bringt zum Ausdruck daß der sozialistischer Strafvollzug psychol. und physischer Terror sei. Bisher habe er überall bewiesen, daß er nicht zu schaffen sei“ Verhält sich weiterhin provokant und uneinsichtig.

12.4.85

SG wurde heute befragt. Hat keine Beschwerden !

20.4.85

SG soll in einen anderen VR gelegt werden. Diesbezüglich Aussprachen geführt. Lehnt eine Verlegung ab. SG will sich nicht mehr rasieren.

23.4.85

SG bezeichnet sich als krebskrank.

24.4.85

SG lehnt das Mittagessen ab.

25.4.85

SG wurde vom VR 4 nachh VR 19 verlegt. Mittagessen abgelehnt. Verklebte aber-mals das ?????`, Tür, Fenster und Wände mit Toilettenpapier ?????. Pfeift das Deutschlandlied. Marmelade benutzt er als Klebstoff.

27.4.85

SG löste Notruf aus, verlangte nach Toilettenpapier. Verhält sich dem Personal gegenüber frech und provozierend.

28.4.85

Stört durch lautes Rufen und Pfeifen des Deutschlandliedes den Aufenthalt im Freien.

29.4.85

SG wurde aufgrund seines Verhaltens wieder nach VR 4 verlegt. Das Mittagessen schüttelte sein Mittahgessen vor die Tür ( in die Türschwelle* )

1.5.85

SG hat weiter die Wände des VR mit Toilettenpapier beklebt. Es lebe Tito! – UdSSR – DDR Hände weg von JU.

2.5.85

SG hat erneut seine Rohkost gegen die Türe geworfen. Mittagessen abgelehnt.

3.5.85

SG verlangt nach Rohkost und Knäckebrot.

6.5.85

SG lehnt ab sich im Waschraum zu waschen. Dem SG wurden aus dem Eigengeld 30,- M gezahlt 5 x Keks 3 x Schokolade gekauft.

8.5.85

Mittagessen auf den Fußboden geschütte. Verschenkt Schokolade an den Hausreiniger.

9.5.85

Lehnt Mittagessen ab. “ Lasst mich in Ruhe ich will nichts.“ Beschimpft aus dem Fenster unseren Foot.

10.5.85

SG verhält sich bei Gesprächen diszipliniert. Möchte seinen Vater sprechen.

31.5.85

Sg möchte leichte Zellenarbeit verrichten. Er erhält Material für Kabelbäume.

3.6.85

SG verhält sich diszipliniert.Fertigt Kabelbäume für AEB NARVA Leuchtenbau.

4.6.85.

Hat als gegen 23:30 das Licht gelöscht wurde die Glühlampen zerschlagen. Gegen 15:45 wurde ihm durch den Erzieher eine Ladung als Zeuge für den 9.7.85 zum Stadtbezirksgericht Berlin ???? übergeben. Als der Erzieher den VR verließ, zerknüllte und zerriß er die Ladung.

23.6.85

SG hatte mit dem SG Hunholz Ralf eine tätliche Auseinandersetzung ( in der Absonderungszelle? – wie ging das den ?* ). HKH Leipzig wegen Unterkieferbruch.

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Sexmonster und Bestie aus Waldheim ChA OSL Dr. Siegfried Hillmann . 23.6.85 war ein Sonntag und ER war nicht in Bereitschaft gewesen – der Verbrecher und Lügner blieb unbestraft. Das Einzige war dass er die Alimente für die Tochter der Lydia Bähr an das Jugendamt Lüben zurückzahlen musste. Daniela Matting zeugte der Siegfried Hillman der ( jetzt * ) Lydia Schwarz im Tigerkäfig einer Arrestzelle in der Frauenabteilung. Auch 4 weitere Republikflüchtinge hatte er nach dem Testoste-ronstand immer wieder in den Tigerkäfig gesperrt an Gitter fixiert u. vergewaltigt. Für diese Vergewaltigungen und unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge wurde er NIMALS belangt( !??* ). Wie ehemals Gerhard Wischer durfte er auch weiter machen. Gerechtigkeit für die Opfer in der NAZIS und der STASI wird es in Deut-schland nie geben, weil Mitgefühl und Empathie den Machthabern fremd sind.

MR OSL i. SV Hillmann Siegfried Dr.med. Telefon034327 9 16 24 Massaneier Str.28 04736 Waldheim

Massaneier Str. 28 04736 Waldheim

Als Angehöriger der HA VII; VII/8 und VII/5 wurde er anstandslos übernommen mit 15.000 weiteren Hauptamtlichen des MfS samt HA IX ( Untersuchungsorgane des MfS ) in Dienste von Kohl und Schäuble. ( gem. Zusatzvereinbarung zum Einigungs-vertrag vom 18.9.1990 ?*)

A B S C H R I F T: Blatt 45 ( der G-Akte-Gesundheitsakte ) 23.6.85 SV-Abt. III/1

Oberstleutnant Medizinalrat Dr. Hillmann ( will am Sonntag geschrieben haben* ):

AKTENNOTIZ

„Kurz vor 16:00 Uhr solle es zu einer Schlägerei zwischen dem SG Lauks und Hun holz gekommen sein. Gegen 16:20 untersuchte ich den SG Lauks und stellte dort eine kleine, etwas lutende Platzwunde im Bereich der linken Auigenbrauefest. Bei der Untersuchung ( die es NIEMALS gegeben hatte!* ) des Unterkiefers stellte ich einen Bruchspalt am linken Unterkiefer fest, die Beweglichkeit des oberen gelenk-nahen Asts war angeschwollen. Über den Bruchspalt Ausbildung eines Hämatoms.

In Gegenwart von Omstr. Naumann und Omstr Mähde lehnte der SG Lauks jede weitere ärztliche Diagnostik und Therapie ab. Er war nur unter Mühe zur klinischen Untersuchung (?*) zu bewegen. – Hillmann OSL d.- SV im MD

Die beiden unten angeführten Genossen bestätigen durch Ihre Unterschrift, daß der SG Lauks Diagnostik und Therapie ablehnt. Nauman Omstr.d.SV und Mähde Omstr.“

Er gab seine Meinung noch dazu wie der SG Lauks zu behandeln sei, ich war kein Strafgefangener – ich war ein Kriegsgefangener und dementsprechend wurde gegen mich vorgegangen. Der Ganve OSL MR Dr. Siegfried Hillman war einer aus der ganzen Reihe der Ärzte die im einsatz waren um diesen Krieg und Liquidierung als humanitäre Intervention vorzugauckeln. HGumanitäre Intervention der ver-brüderten Deutschen wird sich in Jugoslawien 1991 selbst entlarven beim ersten Auslandeinsatz der neuen Bundeswehr.

Hillmann:

„Patient lehnt Behandlung ab. Das ist jedoch rechtlich unerheblich ( wenn die Gefahr für das Leben besteht – wie am 27.7.83 auf der Station 115 C des städt-ischen Klinikums Buch* da er als nichtgeschäftsfähig ( lebensgefährlich verletzt * ) zu be-trachten ist aufgrund seiner psychischen Erkrankung ( Paranoide Entwicklung ).Er muß folglich auch ohne seine Zustimmung behandelt werden, zumal er infolge jetzt kaum noch möglicher Nahrungsaufnahme in kurzer Zeit in einen lebensbedrohlichen Zustand geraten kann. Unterschgrieft Hillmann OSL d.SV“

VERLAUFSBLATT 43 23.06.85 Haftkrankenhaus Leipzig Nach Aufnahme:
Befunde: Kopfplatzwunde an d. linken Augenbraue. Oberh. v. Unterlied Haematom, Schwellung über dem Jochbogen. Im letzten Mittel d. linken Unterkiefers sichere Fraktutrzeichen, darüber kleine Schürfwunde. SG hat Schmerzen und Schluckbeschwerden,lhnt aber med. Behandlung ab. Nach telefonischen Rücksprache mit Gen. OSL Göttlich morgen weitere Versorgung. heute: Spülen mit Kamilan, kühlen und Analy????.
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Währen OPK Ganove in Waldheim seine Hausarbeiten am 2.6.85 erledigt und sei-nen Bericht über die Vorkommnis mit Lügen füllt tritt auf die Stene Zahnchirurg OSL Dr. Göttlich. Hier ist der zweite Teil des Verlaufsblattes 43 mit seiner ersten Eintragung vom 24.6.85:

SG lehnt weitere Diagnostik und Therapie ab. Er wurde über mögliche Folge..??? ( Pseudoarthrose ) aufgeklärt., Die unterschrift auf dem Revers wird ebenfalls abgelehnt. Nach der Rücksprache mit Dr. Hoffmann > Rückverlegung. Göttlich
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RÜCKVERLEGUNG ! durch den STASI-Schergen Dipl.med. Hauptmann Hoffmann

Hier ist der Beitrag eines neuen auf den Plan gerufenen aus der Ärzteschaft des Gesundheitswesen der DDR die fie an der „lückenlosen medizinischen Betreuung entsprechend den Befehlen und Weisungen des MfS an Hungerstreikenden Adam Lauks“ sich verdient machen sollte.

Was in jenen Tagen geschah bleibt unauslöschlich, weil es die letzten Tagen hätten sein können. Ich kann mich nicht mehr an die genaue Zeit erinnern als ich am 23.6.83 wieder mal noteingewiesen im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf aufsch-lug diesmal mit nach innen offenem Unterkieferbruch links.

Da wurde ich am 24.6.85 dem Zahnarzt Dr. med. Göttlich Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD mit zwei Knebelkettenoperateure zugeführt. Mein Wider-stand war passiv. Ich wurde in einen Behandlungsstuhl platziert und belehrte den Göttlich darüber, dass ich jedwede medizinische Hilfe im Strafvollzug der DDR am 9.4.84 auch schrioftlich abgelehnt hatte und alles was er vorhat gegen meinen Wil-len geschehen wird. Regel legte ich fest. Den Muund machte ich nicht auf. Der Unt-erkiefer war mit einer Kopfkissenschelle hochgebunden und fixier. Danach willig-te ich in eine Röntgenuntersuchung einim Falle dass ich von den zwei Bullen mit Knebelketten um Handgelenken beim Radiologer vorgeführt werde- was auch geschah. Nach dem Röntgen am 24.6.85 erledigt hatte musste ich auf die Entscheid-ung aus Berlin warten und am 27.6.85 ließ ich mich wieder vorführen zwecks „Weiterbehandlung“.

Wenn das Durchschließen des Ralf Hunholz, auf sein Verlangen dem SV gegenüber, keinen Maßnahmenplan des MfS zu Grunde hatte, für die „Weiterbehandlung“ des „Arbeitsunfalls“ ihres Schergen und Zellenspitzel musste unter Hochdruck ein Zwi-schenmaßnahmenplan in Berlin ( von WEM?* ) unter Hochdruck erst erarbeitet und genehmigt werden ( von WEM?* ). Als ich beim OSL Göttlich im Stuhl saß, und Göttlich sich den Überblich verschaffte, fragte seine Assistentin: „Werden siw es schienen Gen. Oberstleutnant?“ – „Ja, das muß in Narkose geschehen..“ antwortete der OSL. „Das kommt nicht in Frage, bei EUCH geschehen Wunder in der Narkose!“ Wir einigten uns auf eine Alternative Ligaturen anzulegen um den Unterkiefer an den Oberkiefer ztu fixieren. Daraufhin fummelte er vier Drähte um vier Zähne, zwei im Oberliefer ( links und rechts ) und zwei im Unterkifer verschnürte die zuletzt zusammen, drückte mir ein Fläschchen Kamilan in die Hand und führte mich zurück in meine „Auslänmdersuite“.

Bereits am 28.6.85 waren die Ligaturen zwischen den Zähnen durchgerutscht und ich griff wieder zum Kopfkissenbezug und band den Unterkiefer hoch. Es steht zwar dass es nachgeschnürt gewesen wäre was nicht stimmt.“ Freitag nach eins macht jeder seins“ aber auch “ Freitag um Halb Zehn kann man auch schon gehen“ hieß es im realen DDR Sozialismus,so scheint mir diese Nachschnürung nicht erklärbar. Es sollte am 2.7.85 weitergehen mit der „Lückenlosen med. Berhandlung.“ Lehnt Behandlung ab .

Am 4.7.85: Abschluß und Rückverlegung muß der Befehl des Oberst Mertens, Strafvollzugsgestalter aus der Verwaltung Strafvollzug Berlin gewesen sein, nach der erörterung der entstandenen Lage mit dem Lenker meines Schicksals beim MfS.

Während OSL Göttlich Weisungen und Befehle erwartete ging mein Kampf gegen das Böse in Deutschlands Osten unvermindert weiter. Am 30.6.85 ließ ich mir „was zum Schreiben“ geben, angeblich um an die Botschaft zu schreiben. Das hatte man mir nicht ablehnen dürfen – aus Angst vor meinen Protestaktionen? Ich bekam zwei Blatt papier und ein Bleistift und machte mich ran, mich dem Ärztlichen Direktor GMS Oberst Dr. Schneider meine ihm gebührende Ehre zu erweisen:

Auf der Rückseite stand der Absender Adam Lauks und ( Gründe des Hungerstreiks – Forderungen an die DDR ): 1.Freiheit von Ilija und Karlo; 2. Gegen die Einmischung und Staatsterrorismus seitens der DDR und SU ( oder BND?*) meinem Land gegenüber! 3. Gegen die Verletzungen von Menschenrechte und Menschenwürde sowie Terror und Mißhandlungen und unzureichende MED-Hilfe in den StVE und UH A und HK u. MED-Stellen der VSV der DDR.

Der Briefumschlag hatte es schon äußerlich in sich; was erst drin, wenn auch mit bleistift geschrieben stand, begrub Joachim Gauck und sein persönlicher Recher-cheur ehemalige Archivar Mielkes Oberst Becker tief in den Restbeständen von 110 Kilometer Akten in der BStU und gibt sie mir bis heute 11.03.19 nicht komplett raus.(?!? Eigene Verbrechen und Schande gibt niemand gerne preis.).

Verba volant scripta manent.

Hier ist die scripta vom 30.6.85 mit der GMS ( Gesellschaftliche Mitarbeiter der Staatssicherheit) damals lesen und bis heute leben mußte:

OMRÄrztliche Direktor und GMS Dr. Schneider hat die HA VII/8 um Schutz vor Beleidigungen des Adam Lauks ersucht, um seine Bestrafung! Das ist aus dieser Akte vom 19.Feb.2015 der Aussenstelle Leipzig der BStU ersichtlich

„Aus psychiatrischer Sicht wurde er bisher als hochgradig abnorm mit Zwecksverhalten nicht aber als psychiatrisch krank bewertet

KURZERHAND: ÄD ( Ärztlicher Direktor Schneider als GMS* ) am MfS – Major Purschwitz ( BStU 00078 Aktensegment HA VII/8 462/84 )

Schreiben ging mir heute zu. Bitte um Bearbeitung. SG Lauks wurde am 4.7.85 zur StVE Waldheim zurückverlegt

Waldheim ist nicht weit weg von Leipzig und zu großer Freude meines Erziehers Oberleutnants d. SV. Gerdts, war ich schnell wieder „zu Hause“ Abt III/1 Absonderungszelle 4 und er konnte wieder aktiv werden weutere Verdienste bei der Erziehung von „Merkur“ erwerben und schrieb am 4.7.85 seinen FÜHRUNGSBERICHT über SG L a u k s, Adam für die StVE Waldheim ( Spezielle * ) Strafvollzugsabteilung nieder:

SCHÖNSCHRIFT* Blatt 52 E-Akte ( Erzieherakte ) FÜHRUNGSBERICHT

SG. L A U K S, Adam geb. 28.07.50

„Der o.g. Strafgefangene befindet sich seit dem 29.3.85 aufgrund psychischen Auffäl-ligkeiten in der (Speziellen* ) Strafvollzugsabteilung Waldheim. Da der Strafgefangene bereits in anderen Strafvollzugseinrichtungen durch reni-tentes Verhalten, faschistischen Schmirereien, Staatsverleundungen und Zerstören vonEinrichtungsgegenständen in Erscheinung trat wurde eine Einzelunterbringung ( Absonderung *) angeordnet. Im Verwahrraum verhält er sich weiterhin dem SV-Personal gegenüber, distanzlos, provokatorisch und herausfordernd.Die Wände seines Verwahrraumes hat er mit-tels Marmelade, Zahnpasta und Toilettenpapier beklebt. Mehrmals drohtte er Nahr-ungsverweigerung an und verschüttelte das ihm angebotene Essen an. Er schreit laut aus dem Fenster und singt das Deutschlandlied. Seine Beschimpfungen und Verleumdung sind gezielt angebracht worden, sind mehrmals durch die Lautstärke von anderen Strafgefangenen gehört worden. Er kommt keiner Weisung nach und bildet so auf der Abteilung ein Disziplinarschwerpunkt. Er stellt täglich neue Forderungen, wie z. B. Besuchsdurchfühgrung mit dem Schauspieler Gojko Mitic und Prof Straka Zeljko von der Komischen Oper Berlin. Bei geführten Aussprachen ( es gab gar keine!* ) ist er uneinsichtig, tritt laut und undiszipliniert auf. Er nimmt grundsätzlich keine Lehren an( LOL!*Ü ). fühlt sich zu Unrecht bestraft. Sein gesamtes Verhalten ist darauf ausgerichtet unseren Staat zu schädigen.

Da beim Strafgefangenen eine Erzieherische Einflußnahme unmöglich ist, wird ein positives Verhalten auch zukünftiog kaum zu erwarten sein. Gerdts Oltn. d .SV“

Es könnte sein das mein „Erzieher“ und ich zur gleichen Zeit schrieben. Hier ist mein Schreiben an Honecker. Aklte tauchte 2017 in der JKVA Waldheim auf. (?!?*)

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5.7.85 Verweigert Sondennahrung , gießt diese demonstrativ vor Genossen aus, beschimpft unflätig das Personal , völlig grundlos. Betreibt keine Mundhygiene. Ist lediglich eingeweichtes Knäckebrot.

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8.7.85 Hat über´s Wochenende VR völlig mit Kot beschmiert, faschistische Los-ungen, Hakenkreuz aus Papier auf Fußboden geklebt, war verbal aggressiv gegenüber Personal, Zelle sieht unbeschreiblichaus u. richt entsprechend. Wird in neuen VR verlegt.

Am 8.7.85 – zwei Wochen nach dem Eindringen in die Absonderungszelle 4 und schwere Körperverletzung durch Ralf Hunholz am 23.6.85 kommt ein Kriminbal-obermeister der K – 1 „zu ermitteln“ beim Ohrenzeugen Gerhald Michael.

Seite 48 der E Akte

Seite 52 der E Akte ? – wo sind 49;50;51 ???

12.7.85 Ißt unverändert ( 257gr*)Knäckebrot, Fraktur offewnsichtlich nicht ver-heilt, läßt sich überhaupt nicht untersuchenIst in einen nicht wirklich gutem äußerlichen Zustand. Hat Zelle wiederum mit Kreuzen u. faschistischen Symbolen ( Hakenkreuz ) ausgestaltet. Beschimpft Arzt und Personal unflätig.Zahnarzt lehnt er ab, „das bleibt alles so“- Keinerlei Einflußnahme möglich. Rüpcksprache mit HKH Leipzig ( Meusdorf* ) – Übernahme zur Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen notwendig!

15.7.85 Körperliche Untersuchung d.h. bezüglich somat. Verfassung…………… will sich bveium Haftstättenstaatsanwalt beschwqeren, zog sich dan aber doch aus, ließ sich untersuchen. Befund siehe Schreiben an ÄD des HKH Leipzig.

E-Akte oder G Akte Seite 86

Nach so vielen Zwangseinweisungen zwecks Abschirmung und Verschleppung und Vertuschung und Verleugnung des laufenden Hungerstreikes wußten die beiden Großkaliber nicht mal wie sich der SG nennt den sie zwangsweise nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS zu behandeln vorhaben?!? Es waren keine Ärzte sie waren nur Vollstrecker, Terminatoren.

In Anwendung der 1. DB d. StVG, § 55 ( 4 ) wird der SG L A U X , Adam geb.28.7.50 zwangsweise medizinisch Behandelt, da er jegliche frteiwillige Untersuchung und Behandlung ablehnt. Die vorübergehende zwangsweise medizuinische Betreuung, vor allem die Diagnos-tik ist notwendig, um den somatischen Gesundheitszustand besser feststellen und eventuelle therapeutische Maßnahmen daraus ableiten zu können.

Leiter u. Ärztliche Direktor, OMR Dr. med. Schneider, Oberst des Strafvollzuges und Chefarzt Med. Klinik, Dr. mwed Hohlfeld Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD

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E – Akte Seite 89

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