Who the fuck is Roland Jahn – ehemaliger VOPO-Bereitschaftspolizist und Fälscher eigener STASI-Akte?

Gesendet: Dienstag, 09. Juli 2019 um 09:59 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: „post.petbundestag.de“ <post.pet@bundestag.de>, Poststelle@bkm.bund.de, post@bstu.bund.de
Betreff: Das Schreiben mit Anlagen vom 03.07.2019

Sehr geehrter Herr Roland Jahn,
Werte BND-Dame Probst,
mit Ihrem Schreiben vom 3.7.19 sandten Sie mir als Anlage die Unterlagen, geschwärzt und teilweise stark anonymisiert zu, die Sie am 23.1.2018 ersatzweise für die Verfahrensakte des Stadtbezirksgerichtes Berlin-Mitte BS 10/83; 241-73-82 auf das Ersuchen des Richters Rosenthal nach 7-monatiger „Bearbeitungszeit“ und Rüge des LG abgeschickt hatten.

In IHREM Schreiben belügen Sie das Landgericht, dass wie auch zuvor das VG und OVG behauptend:

Verfahrensakte liegen hier nicht vor. (?)

Auf dritter Position IHRES Schreibens sind 353 Seiten angegeben aus dem Operativ Vorgang „Merkur“. Kann das sein dass der ehemalige Bereitschaftspolizist und die BND Dame Probst „irrtümlich“ nicht erkannt haben, dass das die wohl ausgesuchten Bestandteile der Verfahrensakte sind mit den Vernehmungsprotokollen des Beschuldigten Lauks? Siehe Anhang-Inhaltsverzeichnis Seite BSTU 0001!

Meine Fragen sind:

1. Warum hat die Behörde die Vernehmungsprotokolle zum Mittäter und 2. Haupttäter Slobodan Pavlovic dem Landgericht vorenthalten, bzw. unterdrückt?

WANN wurden die auf dem Blatt 83 und 84 des Behördenvorgangs AES Lauks 001488/92Z ausgewiesenen 6 Bände der aufgefundenen und der Behördenleitung vorgelegten Verfahrensakte danach erfasst und WER hatte auf dem Blatt 100 des BV 1488/92Z die Einsicht in die Gerichtsakte gesperrt oder sperren Lassen?

2. Warum wurde die zweite Ergänzungsmeldung aus diesem Aktensegment der Akte MfS HA VII/8 655/85 dem Landgericht nicht vorgehalten? Welcher § des StUG lag dieser Unterdrückung von einer so rehabilitierungsrelevanten Akte – die in Gänze bis zum Jahre 2007 strikt den Verfolgungsorganen und Behörden, wie auch mir persönlich absichtlich vorenthalten wurden?

Warum schwärzt Frau Jutta Probst die vollkommene Identität des STASI-Schergen Ralf Hunholz? Weil er womöglich als V-Mann der verbrüderten Geheimdienste weiter zuarbeitet?
WEN oder WAS schützt IHRE Behörde nach 37 Jahren, indem sie am 23.1.18 und am 3.7.19 die Akte BSTU 0001 dem LG und mir gegenüber unterdrückt??? Zu welchem Zweck machen Sie das Genosse Roland Jahn?

Man erzählt – Sie hätten sich laut damit gerühmt IHRE eigene STASI-Akten (während sie im Nachlaß oder in den Händen Ihres Vaters waren oder später?) selbst gefälscht? (Ihre angebliche Rücknahme Ihres Ausweisungsantrages?).

Ist DAS einer der Gründe warum Sie den Fokus vom MfS auf die SED verrücken möchten – die Machenschaften des Verbrechersyndikats im Innland MfS zu verschleiern?

Mit angemessener Verachtung
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI
und
Verleumdungsopfer der Gauck – Birthler – Jahn Behörde

Für den Cherfaufklärer und freiwilligen ausfezeichneten Bereitschaftspolizisten der VOPO´s des MdI
Anlagen:

Die Vernehmungsprotokolle vom 26. und 29.7.82 sowie Vernehmungsprotokol vom 28.7.82 sind aus dem Band 12 vermutlich vor der Erfassung rausgenommen worden, obwohl sie dem damaligen Richter Dr. Kopatz vorgelegen hatten?

Für den Cherfaufklärer und freiwilligen ausfezeichneten Bereitschaftspolizisten der VOPO´s des MdI
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DER WAHRHEIT über die Rechtsbeugung des Stadgerichts Berlin – Hauptstadt der DDR anhand „ererbeiteten Beweise“ durch MfS folgt mehrfache Rechtsbeugung der Gauck – Birthler – Jahn Behörde !… und folglich des Landesgerichtes Berlin in 551 Rh 218/15 ?!?

 


Selbst die Ladung fing mit Lüge, Unwahrheit, falschen Tatsachenbehauptung an: „Straf-sache gegen den Deutschlehrer, zuletzt tätig als Bankangestellten“. Diesem politi-schen Urteil liegt eine Rechtsbeugung zu Grunde die in einer durch das MfS insze-nierten politisch-operativen Hauptverhandlung unter dem Ausschluß der Öffentlichkeit auf erpressten bzw. erarbeiteten „Beweisen“ der Staatssicherheit  fußte. Für die „Erarbeit-ung“ von Beweisen diente  Richtlinie 1/76 des Minister Erich Mielke  für die Führung von operativ Vorgängen des Untersuchungsorgans, wo drin eindeutig steht: Für die Inhaf-tierung einer Person bedarf es keine Beweise; die Beweise werden erarbeitet.

Worin liegt hier die Rechtsbeugung im Prozess gegen den Deutschlehrer zuletzt tätig als Bankangestellten Adam Lauks. Aus Gründen der Verschleierung eigener Unfähigkeit und Versagen des MfS bei der Verhinderung und Eindämmung einer der größten Wirtschaftsdiversion der DDR gegen den Außenhandel( MfS ) und Devisenmonopol der DDR.

Nach dem man mir im März 1983 die Anklageschrift NUR zur Kenntnis gab kam der RA Friedrich Wolff in die U-Haft I: „Seien Sie zufrieden, dass man Sie nicht nach dem § für Wirtschaftsdiversion sondern für Zoll- und Devisenvergehen verurteilen will; bei der Wirtschaftsdiversion würde auf Sie  als Höchststrafe die Todesstrafe gewartet“….

Auch der Vernehmer  Ehlert erschien am gleichen Tag. Er bedankte  sich:“Herr Lauks, ich  bedanke mich bei Ihnen weil Sie mich ( durch meine von ihm erpresste Selbstbezichtig-ung – begann am 8.6.82) zum Oberkommissar gemacht haben.“ Er verabschiedete sich mit Handschlag drehte sich in der Türöffnung um und sagte „Herr Lauks, hätten Sie nur noch zwei Wochen geschwiegen, hätten wir Sie nach Hause schicken müssen – wir haben gegen Sie nichts strafrechtlich verwendbares gehabt.“ Sein Bedauern kam  mir echt vor.

Er hatte keine Ahnung, die Zerrsetzung und Liquidierung von meiner Person war längst durch den Einsatz von IM Ärzten in Gang gesetzt worden.

Am 8.2.83 war der Operativ Vorgang „Merkur“ durch den Beschluß geschlossen und am 10.3.83  verschwanden 15 Bänder mit 4207 Seiten in deer gesperrten Ablage des Mielke – Archivs. Erst seit 2014 konnte ich im Rahmen meines, durch die BStU genehmigten Forschungsprojektes OV „Merkur“ Außenhandel mit Quarzuhren iom Fokus der STASI“ bis 2018 die Akten stark geschwärzt und teilweise stark anonymisiert einsehen.

In der Akte der Generalstaatsanwaltschaft und des Obersten Gerichtes der DDR die  dem Landgericht Berlin bereits 2006 zugesandt wurden liegen unschlagbare Beweise für den politisc – operativen Charakter der Führung von Ermittlungen und Gestaltung und Inszenierung des politischen Prozess der STASI-Justiz eines Unrechtsstaates.

Das Gericht wurde daran verhindert ein angebotenes Gutachten des Historikers und Volljuristen des Landesbeauftragten für Strasi-Unterlagen, Dr. Klaus Bästlein über den politisch-operativen Charakter der Verurteilung vom 26.4.83 in Auiftrag zu geben.

Die Person meines Vertrauens Dr. Klaus Bästlein verfasste in den letzten 4 Jahren fast alle Schriftstücke für VG, für OVG und für LG. Als mein Antrag auf Erstellung eines Gutach-tens  die Präsidentin des LG und somit auch die Oberstaatsanwältin der Generalstaatsan-waltschaftBerrlin, Schmitz – Dörner erreichte, folgte für den Historiker Vorladung „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ von der Generalstaatsanwältin Margarete Koppers persönl.

Casa Lauks 551 Rh 218/15 war an der Tagesordnung. Dem Dr. Bästlein wurde verboten ein in Angriff genommenes Gutachten fertig zu schreiben, den  nach der Abgabe des selbigen müsste das Urteil vom 26.4.83 zwingend aufgehoben werden. Bei diesem Gespräch wurde Dr. Klaus Bästlein abgeschaltet durch Weisung der Generalstaatsanwältin Koppers oder eines der verbrüderten Geheimdiuenstes bder Bundesrepublik Deutschland ( ?!? )

Oberrichter Dr. Kopatz hatte geladen – MfS hat angerichtet am 21.4.83.

„Der Umfang und Gefährlichkeit der Handlungenb der Tatbeteiligten ist größer. Der A.(ngeklagte *) war eine Zentralfigur. Er hatte Einblick bei Schmuggelanten.      Der A. wußte, daß Uhreneinfuhr ungesetzlich war u. deshalb hat er befreite Personen angesprochen. Kolaric ( Botschaftsfahrer * ) beauftragte er persönlich, als Transporteur.“   ( nicht als Schmuggelanten?* )

Schweres Verbrechen liegt vor. Finanzielle Sanktion auser FS( Freiheitstrafe ist geraten u. ein Gegenwert einzuziehen. Ausweisung ist geboten.

Jugoslawen machten der geldgierigen STASI Strich durch die Rechnung und die vom MfS importierten „Qualitätsuhren“ aus Ruhla zu Ladenhütern.Der jugoslawischen Konkurenz war Mielkes 300.000 Heedr nichjt gewachsen um die Wirtschaftsdiversion zu verhindern oder einzudämmen!

StA – Plädoyer:

Straftaten gegen das Zoll- u. Devisengesetz sind ein empfindloicher Angriff auf die Wirtschaft. Währungsstabilität u. Wirtschaftspolitik werden stark beeinträchtigt. Anklage in fast allen Teilen bestätigt.

Am Handgelenk der JA Frau Jordan aber auchg bei der Verbrecherin und Diebin Staats-anwältin Rosenbaum  glitzern digitale Quarzarmbanduhren silberfarbig, die StA Rosen-baum und 29 köpfiges Einsatzkommando im Auto von Karlo Budimir – Nr.1- am 17.4.81 beschlagt hatten.

Es war nicht alles was Frau Rosenbaum an jenem Tag  bei den Budimir Brüdern hochgezo-gen hatte. Ein Koffer mit 1 Million DM, drei Prschut schinken und vier Liter Grappa tauchten in keinem Beschlagnahmeprotopkoll und keinem Vernichtungsprotokoll.

Ich, Adam Lauks habe NIEMALS eine einzige Quarzuhr über die Grenze in die Hauptstadt der DDR verbracht und hatte NIEMALS eine einzige Mark der DDR nach Westberlin gebracht zweck´s Umtausch in Westberliner Wechselstuben.

Zeuge für diese Behauptung ist der Vernehmer Kommissar Ehlert, der unter der Legende Zollverwaltung samt weiteren 7000 Offiziere des MfS übernommen wurde in Dienste von Kohl und Schäuble. Der zweite Zeuge sei der RA Dr. Friedrich Wolff der eigentlich mein Zwangstrafverteidiger war… und sich bereits 1991 an mich und meinen Prozess nicht mehr erinnert – erinnern darf. Vermutlich wegen dem gefälschen  des Verteidigers, am Ende des  Plädoyes des IMS “ Jura“ – den besten Mann des Markus Wolff.

„Bedeutender Wirtschaftsschaden ist eiungetreten.“ – “ Delikt ist von Großer Schwere und immensem Umfang. “ -“ Lauks ist Devisenausländer. Er darf gem. § 5 keine inländische Währung ( DDR-Mark ) in Empfang nehmen…“ „Ebenso dürfte er kein Edelmetall annehmen“ ( Ring vom Ungarn ? )

Das Gericht erfuhr erst beim Tippen der Ladung daß mein Freund u8nd Mittäter Herr Slobodan Pavlovic am 30.12.82 entlassen wurde ?!?

Erst nach 28 Jahren stellte Richter Rosenthal ein Ersuchen  an die BStU in dem er die Herausgabe von ( nur ? ) Verfahrensakte fordert, obwohl die komplette Verfahrensakte des damaligen Stadtbezirksgerichtes Berlin Mitte ( DDR ) seit 2016 in der Geschäftstelle 551 vorliegt(?)

 

Nach  Monaten des vergeblichen Wartens musste das LG  Berlin den Bundesbeauftragten auf das Anliegen im obigen Schreiben erinnern und dann dauerte es einen weiteren Monat bis die Antwort mit der Anlage ( 423 Blatt) einging und die hatte es in sich. Lüge-Falsche Tatsachenbehauptungen und massive Urkundenunterdrückunmg und Verletzung der StPO des Rechtsstaates:

„Verfahrensakten  liegen hier nicht vor.

Wie sicher muss die BND Dame gewesen sein als sie das Schreiben mit diesem Satz rausschickte, daß das Gericht es als unwiederlegbare Tatsachenbehauptung schlucken wird? Die Geheimdienstlerin hatte 7 Monate gebraucht um aus den 10501  vorligenden Akte zu Adam Lauks die Anlage von 423 Blatt herauszusuchen und zu schjwärzen – teilweise total zu anonümisieren? Sie muss auch sicher sein, dass  dadurch mein Dritt-antrag auf Aufhebung des Urteils vom 26.4.1983  zurückgewiesen wird?!?

Frau Jutta Probst bestritt am Telefon diese 4 23 Blatt rausgesucht, geschwärzt und zusammengestellt zu haben(?) die Lüge beim BND gehört offensichtlich zum Geschäftsgebaren?:

Ersatzweise kann ich Ihnen lediglich auszüge aus Unterlagen des ( verbrüderten ) Staatssicherheitsdienstes übergeben ( auch ohne dazu aufgefordert zu werden tut sie das ) die Angaben über Ermittlungen ( des MfS ) gegen den Betroffenen, zur Festnahme zum gesuchten Urteil, sowie zu dessen Verwirklichung enthalten.“

Dem aufmerksamen Leser ist mit Sicherheit aufgefallen, dass der Als Zeuge vorgesehene  Mittäter Pavlovic Slobodan am 8.4.83 nicht versehentlich  geladen wurde, ohne das das Gertiocht informiert wurde dass der Hauptzeuge und Mittäter oder Mitwirkende am Schmuggel ( Auftraggeber an Marin ROGERS ) voin 7.250 Quarzarmbanduhren aus  West nach Ostberlin entlassen bereits vor 3 Monaten, am 30.12.1982 entlasdsen wurde.

Was in der unter Position 3 angebotenen 353 Blättern sich  u.a. befindet ( ich beschränke mich auf Akre des OV „Merkur“ – Band 12 ) geht es aus dem dem Landgericht gegenüber unterdrücktem Blatt BSTU 0001 – erste  Seite des Inhaltsverzeichnisses hervor:

Die Vernehmungsprotokolle vom 26. und 29.7.82 sowie Vernehmungsprotokol vom 28.7.82 sind aus dem Band 12 vermutlich vor der Erfassung rausgenommen worden, obwohl sie dem damaligen Richter Dr. Kopatz vorgelegen hatten?

Weil die verbrüderten Geheimdienstler in der BStU nach der Richtlinie 1/76 des Minister Mielke arbeiten und zur strengsten Konspiration angehalzten sind, kann auch hier eine Abteilung nichr wissen was die andere macht und  Austausch unter Mitarbeitern ist durch  die unterzeichnete Verschwiegenheitserklärung ausgeschlossen.

So konnte die hier allwissende BND Dame Probst auch nicht wissen dass ich durch mein seitens IHRER Behörde  Forschungsprojekt: OV „Merkur“ – Quarzuhrenhandel im Fokus ( und Mitbeteiligung ) des MfS – 15 Bänder mit 4207 Seiten in meinem Besitz habe. Die angegebene und an das Landgericht übersandten 353 Seiten der Akte aus dem OV „Merkur“ liegen bei mir seit 2014-2018 vor.

Ich will hier nicht die Gauck´s Aktivistin der ersten Stunde nicht als Verbrecherin an der Wahrheit bezeichnen, weil ich IHR  das Vorliegen einer Absicht für diese offensichliche massive Urkundenunterdrückung nicht beweisen kann. Ihre Handlung während fast 7 Minaten beruht auf Weisung der Behördenleitung in deren Auftrag  auch dieses Antwortschreiben die Frau Thiele  als i.A. unterschrieben hatte.

Wenn die Richter am Landgericht Berlin  in den 353 Blättern der Position 3. die Bestand-teile der Vewrfahrensakte nicht erkennen und wenn die Mitarbeiterin der Generalstaats-anwältin Margarete Koppers , die Oberstaatsanwältin Schmitz – Dörner, zum übersandten Antwortschreiben und 423 Seitigen Anlage um Stellungnahme aufgefordert antwortet, ja empfiehlt: „Den Zweittantrag zurückweisen!“ nicht mal zu wissen dass es der Drittantrag ist, dann folgt sie der Weisung die einem Befehl gleichkommt IHRER lesbischen Vorgesetzten oder eines der Geheimdienste?!?

Um die Rechtsbeugung am Stadtbezirksgericht Berlin Mitte DDR zu decken und die daran teilnehmende, Richter und Staatsanwälte ( Frau Rosenbaum – unauffindbar und Voigt ) zu decken und deren zum Himmel scheienmde Rechtsbeugung auch nach 37 Jahren zu verschleiern durch weitere Rechtswiudrigkeit der BStU ist die Tatsache um die sich Politik endlich  nach 2007 Gedanken machen sollte, um bei der Auflösung der BStU und Überstellung der Restbestände der STASI Akte in das Bundesarchiv die Übernahme von BStU mitarbeiter zu verhindern, auszuschließen und  dafür zu sorgen dass die Stasiakte unter das Bundesarchivgesetz gestellt werden, wodurch endlich die geschichtliche Aufarbeitung erst ermöglicht wäre.

DSie Rechtsbeugung und massive Verletzung des eigenen Stasiunterlagen gesetzes sowie die Willkür der Geheimdienstler der verfassungswidriger  Mitesser Behörde wird  auf dem Blatt BSTU 0002 eindeutig bewiesen:

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37 Jahre im Visier der STASI und verbrüderten Geheimdienste- STASI-Verbrecher lesen in meinem Blog mit folgenden Suchbegriffen

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird.

Suchbegriffe der Täter und Leser:

15.7.19

sphinktereinkerbung (nichtindiziert ! am27.7.83Haus115BerlinBuch)

äkb wimberg-döring
pastrik johannes als (IMS Arzt stand zur Verwending für MfS bereit )
peter poppitz ehem. stasi
peter janata ahrensfelde ( IMS“Pit“ – Anstaltsarzt von Hoheneck-s. 1982 Leiter der MED-Dienste  dees Strafvollzuges des MdI der DDR*AL )
14.7.19
ist friedrich wolff der vater von barbara ( verh. Erdmann*AL ) wolff

rechtsanwalt friedrich wolff berlin
matthias lammel psychologe
im czerny ( IM „Notar“ von Gauck mit Verdienstkreuz behängt *AL )
ddr panzerfett ( Margarine im Knast-Jargon*AL )
klaus enzenberg ddr oberstleutnant

13.7.19

prof. friedrich wolff, 30 jahre und weiter keine gerechtigkeit wandlitz

arme kinder wurden verkauft und kastriert
12.11.19
ddr kinderheim ich höre noch die schreie

lothar tiedke von koß stralsund
tiedke von kos
dr. lammel berlin
lothar tiedke von koß

11.7.19

plaste und elaste

anbei die unterschriebene gesprächsnotiz mustertext

stalking paranoid pseudonym düsseldorf

oberstaatsanwalt reichelt dittmar

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10.7.19

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dienstgrade im mfs wachregiment
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9.7.19

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dr (Erhard )zels stasi  – IMS „Nagel“  ChA des MED-Dienstes StVE Berlin Rummelsbg.
dummdödel joachim gauck

4.7.19

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 30.6.19
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27.6.19
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26.6.19

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25.6.19
„welt“, die am 23.4.91
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24.6.19

klärung des sachverhaltes ohne ra

gesa daehnhardt
23.6.19
warum wurde keiner vom sed und stasi-lumpengesindel zur verantwortung gezogen?
mielkes stasi-schergen
22.6.19

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gauck allein akten einsehen
21.6.19

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AUFLÖSUNG DER BSTU wird zum Operativ Vorgang der seit 1990 verbrüderten Geheimdienste mit Übernahme des BSTU-Personals(!?!) ist ABS fürt die Aufgelösten!?!- Countdown läuft!Das Ende der 3 Milliarden-Abzocke naht!?Für den Fiskus bleiben 110 Mio € jährlich.

Wer DIE WAHRHEIT nicht kennt, ist ein Dummkoopf; wer DIE WAHRHEIT kennt, die aber LÜGE nennt, der ist ein Verbrecher

Gesendet: Samstag, 29. Juni 2019 um 07:21 Uhr
Von: briefkasten@dbt-internet.de
An: katrin.budde@bundestag.de
Cc: lauksde@gmx.net
Betreff: E-Mail über Kontaktformular auf www.bundestag.de – Kontaktformular des Deutschen Bundestages
Betreff Auflösung NUR ohne Übernahme des Personalbestandes der BStU
Nachricht Sehr geehrte Vorsitzende – Frau Budde, Werte Mitglieder des Kulturausschusses, D A N K E ! – im Namen ALLER wahren OPfer der Willkür der STASI-Justiz der DDR https://adamlauks.com/2019/06/28/ehemalige-landesbeauftragter-fuer-stasi-unterlagen-eine-irrefuehrung-der-opfer/ Erst nach der Auflösung dieser außerparlamentarische und Verfassungswidriger Behörde der verbrüderten Geheiomdiuenstler kann die Aufarbeitung für die wahren Opfer des SED Regimes beginnenb. D A N K E Was ZUGÄNGLICHKEIT der Akte bedeutet sehen Sie HIER… Akte der Generalstaatsanwaltschaft und des Obersten Gerichtes der DDR – zu meiner Person zum politischoperativen Prozess aus dem Jahre 1983. DSie Machenschaften der STASI ( 10501 Seite ) hält seit 1991 die BStU zu 85% unter Verschluss! Auch nach dem Generatrionssprung!? Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf Mit freundlichen Grüßen Adam Lauks ungesühntes uind nicht rehabilitiertes Folteropfer der STASI PS: Hätten sich die Nahles und Gabriel am 25.5.2016 in Meseberg von Merkel nicht erpressen lassen wäören die Akten des MfS verfassungsgerecht in das Bundesarchiv gewandert und dem Bund wären 330 Mio gespaart. A.Lauks
Name, Vorname Lauks
Straße Hausnr. Zossener Str.66
PLZ, Ort 12629, Berlin
Land Deutschland
E-Mail lauksde@gmx.net
Telefon +49309936398
Datenschutzhinweis gelesen und akzeptiert

Die E-Mail wurde unter der Nummer 196067 erfasst.

*******

Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED Diktatur (BAB)
Franz-Jacob-Str. 4 B
10369 Berlin

Gesendet: Dienstag, 25. Juni 2019 um 12:55 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: „jens.planer-friedrichaufarbeitung-berlin.de“ <jens.planer-friedrich@aufarbeitung-berlin.de>
Betreff: Abgleich einer Kopie des Original mit dem Original – für Landesbeauftragten Berlin beim BStU – NICHT möglich ?!?
Sehr geehrter Herr Planer-Friedrich !
Bitte bestätigen Sie mir lediglich, dass Sie als Landesbeauftragter für Aufarbeitung
nicht in der Lage sind ihnen  vorgelegte Kopie einer Gerichtsakte/Verfahrensakte
eines Originals  der in der BSTU liegenden Prozessakte als Kopie des Originals zu
erkennen und zu bestätigen, bzw. dass sie gesetzlich nicht dazu befugt sind
eine Originalakte in der BStU einzusehen?
Ich glaube  meine Anfrage an falsche Stelle gerichtet zu haben; dazu wurde ich verleitet
mit dem neuen Namen ihrer Behörde: Landesbeauftragte für Aufarbeitung Berlin. Das
heißt  sie haben den gleichen Zugang zu den STASI-Akten wie ich als Opfer und Forscher- also gar KEINE.Zu den Originalen Akten/Bändern schon gar nicht?!?
Anhand von was wollen Sie die Aufarbeitung den Betreiben?
Mit freundlichen Grüßen
Dass ich kein Termin beim Herrn Sello erhalte ist mir JETZT klar wie das Amen in der Kirche.
Abschließend: WER kann den Abglaeich  einer Kopie des Originals mit dem Oreiginal in der BStU überhaupt autorisieren – bestätigen ?
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI

Gesendet: Dienstag, 25. Juni 2019 um 14:51 Uhr
Von: „Jens Planer-Friedrich, BAB“ <jens.planer-friedrich@aufarbeitung-berlin.de>
An: „Lauksde@gmx.net“ <Lauksde@gmx.net>
Betreff: Ihre Mail an Herrn Sello vom 13.06.2019

28 Jahren nach der Wende  und 7 Monate nach dem Ersuchen des Land-gerichtes Berlin nach Verfahrensakten Lauks aus dem Jahre 1983 am Stadt-gericht Berlin und nach 7 monatigen „Bearbeitungszeit“ schickte nach einer Monierung des Landgerichtes BND- Dame Jutta Probst  dieses Schreiben am 23.01.2018 zu den Akten 551 Rh 218/15 als „Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des SED Unrechts. 

Die Schlüsselbehauptung war eine Lüge und Irre-führung des Landgerichtes Berlin:

Verfahrensakten liegen hier nicht vor.

Position 3: Auszug aus dem operativen Vorgang „Merkur“: beinhaltet  353 Blätter der ersuchten bzw durch BND-Frau Jutta Probst verleumdeten Verfahrens-, Prozess-, Gerichts- oder meinetwegen Verhandlungsakte.

Diese Akte schickte der Roland Jahn am 23.1.2018 an das Landgericht Berlin. Es ist die erste Seite meiner Erstvernehmung am Nachmitteg des 19.5.1982.

Vernehmungsprotokoll zu unterschreiben hatte ich abgelehnt.

Die Allwissenden Überhangkader des BND die als Aktivisten der ersten Stunde in den Osten kamen in die Gauck Behörde: Harald Both und seine Kollegin aus dem ehemaligen Gesamtdeutschen Institut Berlin West – Frau Jutta Probst konnten  nicht wissen, dass mir der verstorbene Sachbearbeiter Fuchs an die 400 Seiten neu aufgefundenen Unterlagen zu meiner Person als Kopie der Originale per Post und gebührenbfrei zugeschickt hatte. Ich selbst hatte es auch vergessen gehabt. Durch die Arbeit auf meinem Forschungsprojekt: „Quarzuhrenhandel im Visier und Beteuligung des MfS“ wie dass der Gott so will, stieß ich an die  folgenden Seiten aus meiner Nachmittagsvernehmung.

 

Und hier folgen die Prozessakte des Stadtbezirksgerichtes  Ost-Berlin – Mitte vom 26.4.83,

die die Geschätsstelle 551 und  durch mich abgelehnten Richter Rosenthal und Heinatz seit 2016 als Beistück 1 vorzuliegen hatten. Dass Richter Rosenthal dann NUR die Verfah-rensakte am 30.6.2017 anfordert war der Grund für meine Ablehnung. Die für heute terminierte ASkteneinsicht wurde von der Richterin Erdmann storniert ?

 

 

 

Sehr geehrter Herr Lauks,

Ihre Anfrage und Bitte um einen Bürgertermin ist mir von Herrn Sello, dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragten, übergeben worden. Wie Sie wissen, bin ich in der Behörde derzeit der einzige Mitarbeiter im Bereich Bürgerberatung. Herr Sello führt persönlich keine Bürgerberatungen durch. Daher fällt Ihre Anfrage in meinen Bereich. Es geht bei Ihrem Anliegen – so habe ich das verstanden – um den Abgleich von Aktenkopien aus Stasi-Unterlagen.

Aktenseiten sind beliebig reproduzierbar. Ein entsprechender Abgleich wäre also allenfalls am Original möglich und sinnvoll. Hier fehlt unserer Behörde jedoch einerseits der Zugang zu diesen Akten und andererseits auch die Kompetenz, entsprechend Ihrem Wunsch Bestätigungen vorzunehmen, die in gericht-lichen Verfahren eine Relevanz hätten.

Unsere gesetzlich festgeschriebene Aufgabe beschränkt sich in dem hier relevanten Bereich auf Beratung und Unterstützung hinsichtlich persönlicher Fragen der Aufarbeit-ung der SED-Diktatur. Das Erstellen von Bescheinigungen oder Gutachten in diesem Zusammenhang ist nach dem Berliner Aufarbeitungsbeauftragtengesetz nicht möglich.

Ich bitte Sie deshalb freundlich für Ihr Verständnis, dass wir in dem von Ihnen gewünschten Sinne nicht tätig werden können.

Mit freundlichen Grüßen

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Jens Planer-Friedrich

Bürgerberatung

******

Der Erste aus dem Bestand der verfassungswidriger Behörde, Christian Booß, der selbst an den internenErmittlungsverfahren in der BStU dsie gegen Adam Lauks geführt werden be-teiligt war begehrt auf  GEGEN die Auflösung SEINER  Gauck Behörde:

Der langjähriger Nutznisser der STASI-Erpressung vom 18.9.1990 und Gründung der Gauck Behörde und Mittäter der Verschleier-ung der verbrüderten Geheimdienste Christian Booß erhebt seine Stimme gegen die Auflösung der BStU – nach fast 30 Jahren, obwohl die Experten und Gutachter  das schon 2007 in ihrem Gutachten verlangt hatten.

Gutachten  2007  – gab der damalige Bundesbeauftragter für Kultur und Medien – Bernd Naumann in Auftrag  an Prof. Dr. Klaus Schröder; ehem. Verfassungsrichter Hans Klein und Steffen Alisch mnach der Herauslösung der Gauck bzw. Birthler Behörde aus dem Ministerium des Inneren. Bernd Naumann wollte auch keine Katze im Sack übernehmen die zu 95% aus den Diktaturträgern aus  dem Osten bestand. 

Damit die Leser wissen wie di Katze im Sack bei der Übergabe an das BKM aussah, hatte Wikileaks  das Gutachten bgeknackt und veröffentlicht:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Joachim_Gauck_Stasi_Luegen_Maerchen_Gutachten_2007_VERTRAULICH.pdf

In seiner Rundmail vom 26.06.19 steht:

Kulturausschuss steckt Katze in den Sack, damit der Bundestag sie kauft Kulturausschuss will die Jahn-Behörde abwickeln und die Stasi-Akten ins Bundesarchiv geben, obwohl die wichtigsten Fra-gen ungelöst sind. ( Welche Fragen sind in EURER Aufarbeitung die wichtigsten !? * )

„Countdown zur Abwicklung der Stasi-Unterlagenbhörde beginnt am 26.Juni.
Sperrfrist 26.6. 2019

Der Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestag hat heute einen Antrag mit den Stimmen der Regierungskoaltion beschlossen, der das Ende der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen herbei führen soll. Nach Plänen der Koalition soll das Ple-num des Bundestages dem Antrag nach der Sommerpause zustimmen, dass die Akten in das Bundesarchiv überführt werden, obwohl es für fast alle wesentlichen Probleme ( WELCHE ? ) keine Lösung gibt. Eine solche Entschließung des Bundestages ohne das Kleingedruckte zu kennen, wäre nach Auffassung des Aufarbeitungsvereins Bürgerkomitee 15. Januar e.V. fahrlässig und unverantwortlich.

Außenstellen in Ostdeutschland hängen in der Luft

Nicht geklärt ist die Zukunft der 12 Außenstellen des BStU. Sie befinden sich in ehemali-gen Bezirksstädten der DDR, wo couragierte Bürger im Dezember 1989 die Stasi-Dienst-stellen besetzten und die Akten sicherten. Nach Vorstellungen der Koalition sollen 7 Außenstellen die Akten weggenommen und in je einer Landesstelle archiviert werden. Welche Orte das sein werden, ist vollkommen unklar. Unklar ist auch das Schicksal der 7 Aussenstellen. Sie sollen Öffentlichkeitsarbeit und politische Bildungsarbeit machen. Das Bundesarchiv hat in einer Anhörung aber schon klar zu erken-nen gegeben, dass es sich nicht für politische Bildungsarbeit in der Fläche verantwortlich fühlt. Es fehlt dem Barch auch die nötige Kompetenz. Somit ist die Zukunft der Außenstellen, die gerade in ostdeutschen Regionen mit wenig Aufarbeitungsinitiativen eine wichtige politische Bildungsarbeit leisten, vollkommen ungewiss.(  Cristian Booß ignorieret die Rolle der Bundeszentrale für politische Bildung !?? – WARUM wohl? – damit die ASbzocke und Urkundenunterdrück-ung, Aktenausdünnung und Aktenfälschung und Verschleierung der Untaten und Verbrechen der vom Kohl und Schäuble übernomm,enen 22000 Offiziere  des MfS in Bundesdienste ?!? )

Zusammenarbeit mit Aufarbeitungsinstitutionen im Mittelosteuropa ungewiss Nicht geklärt ist, wie der Arbeitsverbund mit den vergleichbaren Aufarbeitungsinstitutionen in Mittelosteuropa aufrechterhalten werden soll. Die Gauck-Behörde war ein Vorbild für diese Institutionen, eine Abwicklung des BStU lässt nach bisherigen Erfahrungen negative Auswirkungen auf den Aufarbeitungs- und Demokratisierungsprozess in diesen und anderen postdiktatorischen Ländern befürchten.

( doie Gauck Behörde wurde bekanntlich in´s Leben gerufen nur aus einem einzigen Grund, nämlich : Die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeit-ung des Unrecht des SED Regimes zu leisten durch die Recherche und Herausgabe der Originale an die Gerichte und Behörden.

Wie dass Christian Booß Behörde das vom Anfang an bis heute – einschließlich 23.1.2018  in meinem Fall gemacht hatte sieht man  HIER:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_HA_VII_8_Nr_577_85_Gauck.pdf

Welche Auswirkung diese Gaucksche Art der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung strafrechtlich relevanten Ermittlungsverfahren sehet IHR HIER:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Strafvereitelung_im_Amt_der_StA_II_Berlin_76_Js_1792_93.pdf

Ende der Stasi-Forschung
Nicht geklärt ist die Zukunft der Stasiforschung. Der Bundesbeauftragte hat die bisherige Forschungsabteilung einfach zu einer archivwissenschaftlichen Abteilung umdeklariert, um ein Hindernis auf dem Weg zum Bundesarchiv auszuräumen. Damit droht die Stasi-Geheimdienstforschung abgewürgt zu werden, obwohl es viele weiße Flecken gibt und es an keiner Universität eine etablierten Schwerpunkt zur Geheimdienstforschung gibt.

Politisierung der Akten droht
Nicht geklärt sind die rechtlichen Probleme. Der Vorschlag, das Stasi-Unterlagengesetz für den Sonderbestand der Stasi-Akten dem Bundesarchivgesetz anzugliedern, ist nicht durchdacht. Es sind zwei systematisch vollkommen gegensätzliche Gesetze, was auch verfassungsrechtlich bedenklich ist. Bisher hat ein unabhängiger Bundesbeauftagter das Letztentscheidungsrecht darüber, welche Akte „nach draußen“ gegeben werden kann. Künftig würde diese Aufgabe dem Präsidenten des Bundesarchivs zukommen, der als weisungsabhängiger Beamter der Fach- und Rechtsaufsicht des zuständigen Ressorts der Bundesregierung untersteht. Der Streit um die Rechtsauffassung bei der Herausgabe von MfS-Akten von Personen der Zeitgeschichte in den Jahren 2000-2005 hat gezeigt, dass es massive Versuche von Seiten der Regierung gab, auf die Frage der Aktenherausgaben von Personen der Zeitgeschichte Einfluss zu nehmen. In mittelosteuropäischen Staaten, wo es dieses Unabhängigkeit bei der Entscheidung über Aktenzugänglichmachung nicht gibt, wurden die Akten zum Spieball der jeweilige Regierung, die der Versuchung unterlag, die Akten parteipolitisch zu nutzen.

Stasi-Überprüfung wird politisiert
Nicht geklärt ist, wie die geplante Fortsetzung der Möglichkeit Stasi-Überprüfungen von Abgeordneten und Mitarbeitern öffentlicher Institutionen, vom Bundesarchiv durchgeführt werden kann. Die Herausgabe von Material an die überprüfende Stelle ist faktisch immer ein Präjudiz, da die Behörde vorab entscheiden muss, ob das vorliegende Material belastend im Sinne des § 6 des StUG ist. Wie diese präjudizierende Entscheidung von einer weisungsabhängigen Behörde vorgenommen werden kann, bleibt eine ungeklärte Frage.

Von Koalitionspoltikern im Kulturausschuss wurde im Vorfeld der Eindruck erweckt, der Bundestag habe 2016 für die Überführung der Akten ins Bundesarchiv gestimmt. Dies trifft nicht zu. Der Bundestag hat dem Bundesbeauftragten und dem Präsidenten des Bundesarchives damals nur den Auftrag erteilt, einen Vorschlag vorzulegen. Der Kulturausschuss will diesem Vorschlag jetzt folgen, obwohl alle wichtigen Fragen offen geblieben sind.

Der Antrag behauptet, dass es dem Interesse der Opferverbände entspräche, dass die Stasi-Unterlagenbehörde aufgelöst wird. Aus vielfälitgen Kontakten ist uns demgegenüber bekannt, dass viele der in der DDR politisch Verfolgten und Repressierten keineswegs das vom Ausschuss vorgelegte Konzept begrüßen.

Erklärung des Vorstandes des Aufarbeitungsvereines Bürgerkomitee 15. Januar e.V. Berlin

Anprechpartner: Dr. Christian Booß, bueko_1501_Berlin@web.de

0171-5311140 “

Auflösung der UnterlagenbehördeStasi-Unterlagen sollen ins Bundesarchiv

Die Lagerbedingungen in den Außenstellen des Stasi-Unterlagenarchivs sind schlecht. Um die Akten zu retten, sollen sie daher eine neue Heimat bekommen und zwar im Bundesarchiv. Jetzt – 30 Jahre nach dem Fall der Mauer – sei ein guter Zeitpunkt dafür, sagte Behördenchef Roland Jahn.

Von Claudia van Laak

Dieses Jahr feiern wir ja 30 Jahre friedliche Revolution, 30 Jahre Fall der Mauer – 30 Jahre seien ein guter Zeitraum, um die Weichen für die Zukunft der Stasi-Unterlagen zu stellen, sagte Behördenchef Roland Jahn soeben. Deshalb hat er heute gemeinsam mit dem Leiter des Bundesarchivs, Michael Hollmann, ein Konzept zur Zukunft der Stasi-Unterlagen vorgelegt.

„Im Kern geht es darum, das Stasi-Unterlagenarchiv fit zu machen für die Zukunft, in dem wir unsere Kompetenzen, Technik und Ressourcen unter dem Dach des Bundesarchivs bündeln. Das Recht auf Zugang zu den Karten bleibt unverändert. Er wird weiterhin auf Basis des Stasi-Unterlagen-Gesetzes erfolgen.“

Veränderungen in den Ländern geplant

Bereits in der letzten Legislaturperiode sollte dies beschlossen werden, also eine Auflösung der Stasi-Unterlagenbehörde und eine Integration der Aktenbestände in das Bundesarchiv – ein riesiger Aktenbestand ist das, etwa 111 Kilometer Akten, dazu 1,8 Millionen Fotodokumente und 2.800 Filmdokumente. Wichtig an diesem heute vorgestellten Konzept: das zentrale Stasi-Archiv in Berlin-Lichtenberg soll erhalten werden, also die Akten sollen nicht umziehen, es wird ein neues Behördenschild geben, auf dem dann Bundesarchiv steht. Allerdings soll es Veränderungen in den Ländern geben. Derzeit existieren noch zwölf Außenstellen der Behörde, zukünftig soll es noch fünf Archiv-Standorte geben, also eines pro Ost-Bundesland. Außerdem sollen die Stasi-Akten nicht völlig im Bestand des Bundesarchivs aufgehen. Roland Jahn:

„Das Stasi-Unterlagenarchiv wird unter dem Dach des Bundesarchivs ein eigenständiger Bereich sein mit einer herausgehobenen Leitung, in dem die speziellen Aufgaben im Umgang mit den Stasi-Unterlagen weitergeführt werden.“

Personalbestand bleibt unberührt

Ein wichtiges Signal für die 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist der folgende Satz im gerade vorgestellten Konzept: Der Personalbestand bleibt unberührt. Der Chef des Bundesarchivs Michael Hollmann machte soeben klar, auf die Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stasi-Unterlagenbehörde könne nicht verzichtet werden.

„Sowohl Bundesarchiv als auch BSTU haben in den letzten Jahren das getan, was jede Behörde tun muss, das fordert der Rechnungshof. Wir haben eine Aufgabenkritik betrieben, und wir haben geschaut, was brauchen wir, um unseren Kernaufgaben nachzukommen an Personal. Und wir sind auch in der Zusammenarbeit zu der Erkenntnis gekommen, dass wir auf niemanden und auf niemandes Kompetenz verzichten können. Sowohl persönlich, was die inhaltliche Kompetenz angeht als auch, was die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angeht.“

Einen Zeitplan haben Roland Jahn und Michael Hollmann nicht vorgelegt, das war auch nicht ihre Aufgabe. Das ist jetzt Aufgabe des Bundestages. Sie mahnen allerdings zur Eile. Es müsse schnell investiert werden, um die Akten physisch zu retten – besonders in den zwölf Außenstellen sind die Bedingungen schlecht.

Fazit: Überführung der Stasi-Akten in das Bundesarchiv – das scheint jetzt Konsens zu sein, wann die Behörde, also der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der DDR – dann endgültig aufgelöst wird, das weiß man heute noch nicht.

 

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APROPOS Wachregiment Berlin „Feliks Dzierzynski“ -“ Söhne der Partei“ – „Söhne der DDR Intelligenz“ – LEIBSTANDARTE ERICH MIELKES – Schild und Schwert des MfS – Die Mielkes Garde … und B mit kleinen ayern !!?

Wer  erklärt uns die Aufgaben  der  Einheit: 18:29:00   und 18;29;26 ?? Bitte im Kommentar eingeben !?? – zu Forschungszwecken !

 

BV 1488.92Z Teil 3 0568

BV 1488.92Z Teil 3 0569

Nestbeschmutzer des Wachregiments Berlin Feliks Dzierzynsky vor Gericht

Wird hier Wachregiment Berlin Feliks Dzierzinski durch einen Nestbescmutzer und Verräter geleugnet per eine falsche eidesstaatliche Versicherung !??

 

BV 1488.92Z Teil 3 0499

BV 1488.92Z Teil 3 0500

Wie man es hier aus  den Forschungsunterlagen sieh, BSTU 0209 und  BSTU 0210, waren mindestens zwei Angehörige des Wachregiments Berlin Feliks Dzierzynski als  Schmuggler und Schwarzhändler unterwegs. Spätestens am 27.11.81 sind gleich zwei  Mitglieder des WACHREGIMENTS aus der Abteilung Kader und Schulung   voll dabei  als Täter in der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR. Mit dem nichtgeneh-migten ambulanten Handel mit Quarzuhren dienten die Angehörigen der Abteilung Kader und Schulung dem Volke der DDR.-Allemal! Vielleicht ist das für den RA kein Problem die Kennzeichen der beidem MfS Fahrzeugen zu seinen Kammeraden zuzuordnen!? Wie man sieht die Forschung hat erst begonnen!(lol)

Auf diesen Wachregimentler  darf die Einheit voll stolz drauf sein – wer stoppt ihn endlich !?

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Wem genau haben Sie sich verpflichtet als Unteroffizier auf Zeit zu dienen, Herr Ra Helge Bayer? Wollten Sie nicht neulich  Bürgermeister werden ? bei mir auch Wohnungsdurchsuchung veranlassen!?

 

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“ Vorstehende Verpflichtung habe ich selbst gelesen. Über die Bedeutung und den Inhalt der Verpflichtung sowie über die Anforderungen, die der Dienst im Ministerium für Staatssicherheit an mich stellt wurtde ich belehrt. Ich werde diese, von mir freiwillig übernommene Verpflichtung jederzeit in Ehren erfüllen. Die disziplinarischen und strafrechtlichen Folgen, die eine Verletzung der Verpflichtung mit sich ziehen kann, sind mir bekannt. Über die Tragweite und den Umgang mit Dienstausweisen und anderen dienstlichen Dokumenten wurde ich belehrt.“  das sin eigenhändig niedergeschriebenen Worte am 15.09.1988

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Die Bereitschaftserklärung vom 27.04.1988 war noch keine Verpflichtung, die RA Helge Bayer am 15.09.1988 zur Kenntnis nimmt und unterschreibt, als Unteroffizier auf Zeit mindestens drei Jahre dem Erich Mielke zu dienen.

Der Angehöriger des MfS musste vorher eine Bereitschaftserklärung unterschreiben und danach eine Verpflichtung  und ein Eid ableisten auf die Fahne des MfS und die sieht so aus. Herr Bayer – fall´s vergessen.

Zwei Tage später mussten Sie  Mielkes Fahne  küssen, ihr Tschekisten Eid ablegen und nochmals unterschreiben. Sie haben alle diese Dokumente bei IHRER Akteneinsicht als Angehöriger des MfS bei der BStU einsehen dürfen… und Sie und Ihr Vater auch geben  falsche eidesstaatliche Versicherung ab  und das als Organ der Rechtspflege. Wer gab ihnen die Sicherheit, dass sie wegen Meineid nicht belangt werden ? Die verbrüderten Ge-heimdienste die sie womöglich als V-Mann übernommen hatten !?? Ist eine simple Erkundigung bei der Anwaltskammer Brandenburg Grund  für Sie genug  Strafanzeigen zu erstatten!?

 

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Die Felikse waren aber auch im Auslandseinsatz

Eigentlich war das Wachregiment Berlin Mielkes Verfügungstruppe…. und wie die Forschung es nun hergibt nicht nur das.

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Wenn ein Angehöriger des Wachregiment Berlin „Feliks Dzierzinsky“ an eines Eides statt erklärt vor einem Deutschen Gericht: Er wäre weder inoffizieller noch hauptamtlicher Angehöriger oder Mitarbeiter des MfS – ist er ein Nestbeschmutzer oder Verräter !???

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„Es war ein wunderschöner Sonntag !“ Neugewählte „Präsident der Herzen “ – von STAZIS Gnade !

An Adam Lauks musste er vorbei:

Neugewählter Bundespräsident ergreift die Flucht vor MEINEM TRANSPARENT 18.3.2012

dsc0787 http://www.youtube.com/watch?v=7zkFw5SA5Ec

ZVEZDA PETOKRAKA - Remake - Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle

ZVEZDA PETOKRAKA – Remake – Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle „4“ in der Speziellen Strafvollzugsabteilung vom Zuchthaus Waldheim.

Der Rote Stern aus der Fahne des zerstörten und zersetzten Jugoslawiens

Dieser Stern prangte und leuchtete mir im 9 Monatigen Hungerstreik oder NV = Nahrungsverweigerung in der Absonderungszell 4 der speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Dr. Hubertus Knabe wollte die Symbole der kommunistischen Gewaltherrschaft per Gesetz verbieten ( lassen )

Jeder Systemträger der STAZI-Herrschaft in 40 Jahren DDR kann dieses kleine Parteilehrjahr nach 23 Jahren durchmachen. Da die meissten von Genossen Russisch noch drauf haben müssten, und des Englischen noch nicht so mächtig sind, wie ihr Präsident Joachim Gauck es sich wünscht, bitte !?? http://adamlauks.com/2013/10/18/idi-tuda-eta-pravda-who-was-fucked-gorbatschew-httppsi-ece-jhu-edukaplanirussbukgbarcbuk-html-der-neue-blick-in-die-vergangenheit-des-ostens-von-deutschland-und-des-ostens-von-de/

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Sind die alten Kader des MfS, Wachregiment Berlin -Feliks Dzierzynski, der NVA oder  der VP  unter den  zahlreichen Lesern meines Blogs aus dem nva-forum dabei, die Mut und Anstand und Ehre im Leibe haben die Namen der 7 „Agrariahelfer “ die in Mosambique umgebracht wurden 1984, im  Verlauf des Artikels  als Kommentar zu benennen!?? ! Die Genossen oder Kammeraden  postum zu ehren, denn sie alle haben ihr Leben hergegeben “ für die Sicherung des Friedes in Europa und in der Welt !?“  Gibt es jemanden der hier das Aktenzeichen nennen kann unter dem in der DDR oder im vereinten Deutschland in dieser Sache ermittelt wurde !? Bei den 7  Gefallenen oder Ermordeten könnte sich auch um 7 Exekutierten handeln, die als Angehörige der DDR Streitkräfte in Mosambique als Ausbilder oder als kämpfende Truppe“ Solidarität“ geübt hatten. Die Namen zu nennen ist  Sache der Ehre und Anstandes, Sache der Pietät, wenn nichts anders dann  ihnen postum Ehre zu entbieten.

Es besteht der Verdacht, dass sie von den Freiheitskämpfern  umgebracht wurden, aber auch Verdacht dass die sogar von eigenen  Angehörigen der bewaffneten Kräften exeku-tiert wurden !?? In Mosambique ging es um viel Geld. Worin bestand die Schuld von über 300 Mio US $ die  niemals zurückgezahlt wurden!?? Waffen, Ausbilder  der STASI, NVA und VOPOS !? Wer waren die über 1000 DDR-Bürger die dort im Einsatz waren !?? Sind das die einzigen Opfer des Auslandseinsatzes?Waren die Mitglieder der Mielkes Verfügungstruppe -Wachregiment Berlin als Söldner in Mosambique  im Kampfeinsatz, in Zivil oder in Uniform !??

neues-deutschland-und-sieben-tote

unango-2013-von-maya-litscher-p1010005115688

Wer kennt ihre Namen !? – Wer hatte diesen Massaker überlebt !?? Und wer hat Courage darüber zu schreiben !?? War die 18;29;00 dabei !??

Auf dem Gemälde ist Galileo Galilei der großere Geheimnisse gelüftet hatte als dieses über den Auslandseinsatz der DDR Organe.  Sein Zitat fand ich so wertvoll dass ich ihn auch hier bringe,

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Symbol der STAZIS

Original lag vor der Tür meiner Krankenzelle in Leipzig Meusdorf

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http://adamlauks.com/2013/06/19/baumschule-des-mfs-sohne-der-partei-leibesstandarte-eines-doppelmorders-waschregiment-berlin-felix-dzierzynski-gehorte-dem-mfs-an/

Die FORSCHUNG sagt( laut StUG ): Angehörige des Wachregiment Feliks Dzierzynski waren  Angehörige des MfS.

Als Einziger empfang ich es auf PC per Email aus der Schweiz

Da hat ehemaliger Fälscher die ganze Arbeit geleistet

Die Felikse waren aber auch im Auslandseinsatz

Eigentlich war das die Mielkes Verfügungstruppe

DDR 2009 rückseite

Was der „Kandidat“ durch seine freiwillige  Unterschrift verpflichtet wurde, wusste er ganz genau spätestens als er die Punkte durchgelesen hatte die in der Verpflichtung standen. Es sind bis jetzt keine Fälle bekannt, dass einen Fall gegeben hätte wo man den Kandidaten zur Unterschrift zwingen musste. Es war ein Ehrenvoller Dienst den man  bei dem Wachregiment zu verrichten hatte… besonders in den Fällen wie 1953  beim Aufstand oder 1962 beim Mauerbau. Die Feigheit vor dem Feinde zeigte sich dann 1989…

 

 

 

Man hatte  seinen Eid einem ungesühnten Doppelmörder geleistet…. bis heute wurde kein einziger enteidigt und Eid des Tscheckisten gilt für die Ewigkeit, das sollten Richter am Landgericht Mauck eigentlich wissen !?

 

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wenn sich Asphalt-Stechschritt-Treter feiern und rühmen

Felix Dzierzynski – Schild und Schwert des MfS – Eid an einen ungesühnten Doppelmörder !!!

Schützt in Deutschland Persönlichkeitsrecht einen Kriminellen der falsche Eidesstattliche Versicherung abgegeben hatte und sein Vater auch gleich mit !? Das soll uns der Prozess am Landgericht Berlin zeigen. Wird es nach 23 Jahren endlich Opferschutz geben oder herrscht in der gesamtdeutschen Justiz weiterhin Täterschutz für MfSler!??

Söhne der Partei“ nannte man sie – „Mielkes Verfügungstruppe“ – eigentlich waren das intelligenzunterbemittelte Söhne der SED-Parteielite, blanke Taugenicht-se und Assis, die man in  die“ Leibstandarte Erich Mielke“ steckte damit man abwartet, dass sie wie in der Baumschule, erst 3 Jahre reifen um später an systematisierte „Arbeitsstellen“sie zu positionieren, wo sie für viel Geld nichts zu tun brauchten. Daraus wurden dann die Soldaten an der unsichtbaren Front rekrutiert… was Gauck mit der Truppe nach der Wende gemacht hatte, wo sie  alle 11.200 Mann untergekommen sind wäre einer Forschung wert !??

Im brandenburgischen Massow wollen alte Kameraden feierlich an ein Wachregiment erinnern, das zum DDR-Ministerium für Staatssicherheit gehörte. Der Geehrte Feliks Dzierzynski war Leiter der sowjetischen Geheimpolizei, der man Millionen Ermordete zuschreibt.

Eigentlich sollte mit dem Stein eine Kameradschaft besiegelt werden, deren beste Zeiten mehr als zwanzig Jahre zurückliegen. Doch als die Sache öffentlich bekannt wurde, entschlossen sich die alten Kameraden zum Rückzug. Der Gedenkstein auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz in Massow nahe Teupitz bei Berlin war schon aufgestellt, „Wachregiment F. E. Dzierzynski 1960–1990“ lautete die Inschrift.

Eine feierliche Einweihung aber gab es dann doch nicht mehr. Am Mittwoch war der Stein plötzlich wieder weg. Geblieben ist nur sein Abdruck direkt neben dem Eingang des „Spreewald Inn“-Hotels, einem Plattenbau, der früher einmal das Stabsgebäude des Wachregiments war, das wiederum zum DDR-Ministerium für Staatssicherheit gehörte.

Eigentümer veranlasste Räumung

Die Initiatoren der ganzen Angelegenheit geben sich so konspirativ, wie man es von guten Geheimdienstlern und Tschekisten erwarten kann. Zu ihnen soll der Berliner Heimatfor-scher Lothar Tyb’l gehören, der Jahrzehnte lang selbst Angehöriger dieser Einheit gewesen sein soll und sie mit zahlreichen Veröffentlichungen bis heute verteidigt. Er soll Spenden für das Denkmal gesammelt haben. Mit den Medien will Tyb’l nicht darüber sprechen. „Ich habe keine Zeit“, sagt er und legt den Hörer auf.
Bürgerrechtler und Opferverbände sind empört.( ?!? – WELCHE? * )

Der Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, erstattete am Mittwoch bei der Staatsanwaltschaft Potsdam Strafanzeige gegen unbe-kannt. Die Errichtung des Gedenksteins verletze „die Würde und das Anden-ken der Opfer des DDR-Staatssicherheitsdienstes und der Opfer des Tscheka-Gründers Feliks E. Dzierzynski“, so Knabe.

Er bat die Justiz zu prüfen, ob der Tatbestand der Volksverhetzung beziehungsweise der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vorliege. Denn der Namensgeber des MfS-Wachregimentes, Feliks Edmundowitsch Dzierzynski, war der erste Leiter der sowje-tischen Geheimpolizei Tscheka,der man allein für die Jahre 1918/19 mehr als 1,7 Millionen Ermordete zuschreibt.

Die ehemalige Bürgerrechtlerin Ulrike Poppe (LOL! ), die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur ist, sagt: „In unserer nunmehr freien Gesellschaft können sich die alten MfS-Kameradschaften ungehindert treffen und der Zeit gedenken, in der sie noch Macht über andere besaßen. Aber dass sie nun meinen, in der Öffentlichkeit einen Gedenkstein aufstellen zu können, ist eine Beleidigung jener Menschen, die von den Repressionsmechanismen der Staatssicherheit betroffen waren. Der CDU-Landtagsabgeordnete Dieter Dombrowski schrieb in der Sache an die Eigentümer des Hotels, die israelische Leonardo-Gruppe. Er verwies auch darauf, dass seine eigene Familie seinerzeit unter der Stasi zu leiden hatte.

„Kein Kommentar!“

Die Hotelkette reagierte umgehend. Die Hotelmanagerin musste den Stein entfernen las-sen. Am Mittwochmorgen kurz nach zehn Uhr war seine Inschrift mit Decken verhängt. Drei ältere Herren luden den Stein auf einen Gabelstapler. Äußern wollten sie sich dazu nicht. Auch die Managerin sagte nur: „Kein Kommentar!“, und verwies neugierige Frager des Grundstücks. Den Stein karrten die Männer anschließend in eine der vielen aus DDR-Zeiten übrig gebliebenen Hallen auf dem Gelände.

Im Gegensatz zu den meisten aufgegebenen Armeeobjekten sind die Einrichtungen in Massow, die Regimentsangehörigen sprachen damals zumeist von Teupitz – noch relativ gut erhalten. Gleichwohl stehen viele Gebäude leer: der Speisesaal, die Garagen, die Mannschaftsunterkünfte. Eine Reha-Klinik auf dem Gelände ging vor kurzem pleite. Das Hotel dagegen läuft offenbar gut, schon weil das Objekt in der Nähe der Autobahn liegt.

Er trägt die Inschrift Wachregiment F.E. Dzierzynski 1960-1990.

Er trägt die Inschrift „Wachregiment F.E. Dzierzynski 1960-1990“.
Foto: dapd

Hier, mitten im Wald, war von 1960 bis Juni 1990 das „Kommando 3“ des Wachregim-entes Feliks Dzierzynski untergebracht. Während in Berlin-Adlershof der Stab, der Mili-tärarrest und der Kfz-Park des Regiments stationiert waren, saß in Massow das Wachper-sonal für die geheimen Funkobjekte in Zeesen, Wernsdorf und Gosen und das Wachpersonal für den Außenring des Stasi-Gefängnisses in Hohenschön-hausen. In Massow lagen die zentralen Schießstände, hier erfolgte die Grundausbildung, übten Schützenpanzer, durchs Wasser zu fahren.

Aber nicht nur das Personal des Wachregiments trainierte hier den Ernstfall. Die Staats-sicherheit leistete auf ihre Weise auch Entwicklungshilfe: So wurden hier unter anderem Offiziere des damaligen irakischen Staatschefs Saddam Hussein ausgebildet. „Hier war ein ständiges Kommen und Gehen“ erinnert sich ein ehemaliger Unteroffizier, der dort drei Jahre als Schreiber in einer Kompanie diente.

Die ausländischen Kader erhielten Ausbildung im Nahkampf und im Umgang mit Spreng-stoffen und Nervengift. „Auch wenn die Reparaturbrigade ran musste, weil der Schützen-panzer, der zur chemischen Aufklärung ausrückte, blioß das Kasernentor erreicht hatte, nahm man das hier bitter ernst“, sagt der Ehemalige. Auch befreundete Länder wie Äthi-opien, Libyen und die PLO schickten ihre Kader nach Teupitz zur Ausbildung. In Mas-sow war eine Menge los.

Eine Pilgerstätte reicht

Dass sich Ehemalige inzwischen zu Kameradschaften zusammengefunden haben und auch in einem Internet-Forum freundlich-nostalgischen Umgang miteinander pflegen, findet Ralf Kunze, Bürgermeister der Gemeinde Halbe, zu der Massow gehört, irgendwie gruse-lig. „Die Sache mit dem Stein ist mir äußerst unlieb“, sagt er. Als Kunze von dem Denkmal erfuhr, bat er seinen Amtsdirektor, vom Landesamt für Verfassungsschutz prüfen zu lass-en, ob hier etwa verfassungsfeindliche Umtriebe vorliegen.

Dass die Alt-Tschekisten den Stein am Mittwochvormittag wieder wegräumten, „stimmt mich äußerst froh“, sagt der Bürgermeister. „Ich brauche keine weitere Pilgerstätte in und um Halbe. Mir reicht schon der Soldatenfriedhof, der immer von den Neonazis heimge-sucht wird.“

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WENN DIE VERGANGENHEIT DIE GEGENWART UNMÖGLICH MACHT:

DIRK ZINGLER, PRÄSIDENT DES 1. FC UNION, WAR MITGLIED IM STASI-WACHREGIMENT
Der schwarze Fleck
Von Matthias Wolf

„BERLIN. Die Vorstellung ist abwegig, für viele treue Fans des 1.FC Union Berlin schon der Gedanke allein eine Beleidigung: Der Präsident des Vereins trägt einen weinroten Trainingsanzug, Modell Dynamo. Und doch: Es ist so gewesen. Denn dieser Sportdress gehörte zu seiner Ausrüstung. Dirk Zingler, 46, und seit 2004 Präsident des Zweitligisten, war Angehöriger des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Ausgerechnet der Mann, der keine Gelegenheit auslässt, um seine Abneigung gegenüber dem Berliner FC Dynamo, dem von Stasi-Chef Erich Mielke protegierten Verein, kundzutun. Zingler war Mitglied im Stasi-Wachregiment Feliks Dzierzynski. Recherchen der Berliner Zeitung ergaben: Ab April 1983 diente er drei Jahre in dem Regiment, das nur linientreue Soldaten nahm. Er wurde Unteroffizier. Ein schwarzer Fleck auf Zinglers bislang weißer Weste. Ein Schock für viele Fans der Eisernen, die sich zu DDR-Zeiten als Gegenentwurf zum BFC sahen. Zu Union gingen auch viele Fans aus politischer Überzeugung. Es ist erst knapp zwei Jahre her, da lag schon einmal ein Stasi-Schatten über Union: Damals trennte sich Zingler vom Hauptsponsor International Sport-Promotion (ISP), vor allem, weil deren Aufsichtsratschef Jürgen Czilinsky als ehemaliger Stasi-Offizier enttarnt wurde. Nur 60 Tage nach Vertragsabschluss, der dem Verein zwei Millionen Euro pro Jahr bringen sollte. Zingler kündigte „unter Berücksichtigung der rechtlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen für den Verein“. Er ließ keinen Zweifel aufkommen: Stasi und Union – das geht nicht. Er fühlte sich getäuscht und hintergangen. So wie nun viele Fans in Bezug auf seine Person? Gerüchte, Zingler sei bei Vertragsabschluss im Hinblick auf Czilinskys Vergangenheit nicht gänzlich ahnungslos gewesen, nährte schon gleich nach der Trennung ein ISP-Vertreter. Als ihn die Berliner Zeitung wenige Tage nach der besiegelten Zusammenarbeit mit ISP auf mögliche Stasi-Verstrickungen ansprach, antwortete Zingler im Juli 2009 ausweichend: „Der Begriff Stasi-Leute ist mir zu allgemein.“ Für viele Unioner dürfte nun eine Welt zusammenbrechen. Ausgerechnet Zingler war bei der Stasi. Ihr Präsident, der sich als Mann des Volkes sieht. Als Spross der Stehränge. Es ist erst zwei Jahre her, da beschrieb er seine schon zu Jugendzeiten entflammte Liebe zum 1. FC Union gegenüber dieser Zeitung so: Vom Großvater mit dem Union-Virus infiziert, sei er „auch im Sommer mit Union-Schal rumgerannt. Auf meiner Jacke war immer ein Union-Aufnäher“. Es sei ihm schon damals um „das Thema klare Abgrenzung“ zu Dynamo gegangen, sportlich und politisch. Davon war 1982 nichts zu spüren. Seine Leidenschaft für den von Stasi-Chef und BFC-Förderer Mielke drangsalierten und ungeliebten FC Union muss er geschickt verborgen haben – sonst wäre er wohl nicht ins Stasi-Wachregiment aufgenommen worden. Diese Schlussfolgerung lassen die Daten des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes zu. Die Akte Zingler der Jahn-Behörde liegt der Berliner Zeitung vor. Das Jahr 1983: Zingler, bei der FDJ in leitender Funktion, auch auf Kreisebene, dekoriert unter anderem mit der Medaille „für vorbildliche Leistung zu Ehren der DDR“, war Instandhaltungsmechaniker. Er hatte gerade den Aufnahmeantrag für die Sozialistische Einheitspartie (SED) gestellt, wurde später stellvertretender Parteisekretär. Seine Mitgliedschaft begründete er im Lebenslauf der MfS-Akte so: „Weil ich es für notwendig finde, der Partei anzugehören, die für den Frieden auf der Welt kämpft.“ Bereits bei seiner Musterung gab er an, Interesse am Dienst im Wachregiment des MfS zu haben. „Ausgewählt wurde dann aber nur eine Elite, absolut regimetreue Bürger“, weiß der Politologe Peter Joachim Lapp, der Mitautor eines Buches über das Wachregiment ist, Titel: „Die Garde des Erich Mielke.“ In dem Buch wird der Namensgeber, Gründer der russischen Geheimpolizei Tscheka, als „sowjetischer Massenmörder“ bezeichnet. Alle Bedingungen erfüllt Es folgten im Zuge der Kaderwerbung mehrere Gespräche, in denen Zingler auf die Offiziere einen guten Eindruck hinterließ. Nachdem sein privates und berufliches Umfeld durchleuchtet wurde, waren alle Bedingungen erfüllt: bester Leumund, auch politisch, keine West-Kontakte. Im Einschätzungsbericht ist die Rede von einer „bewusst offenen und politischen Haltung“ und davon, dass sein Vater, aber auch der Großvater „als alter Kommunist“ bewirkt haben, dass sich „Z. gesellschaftlich so progressiv entwickelte. Entsprechend seiner bisherigen persönlichen, charakterlich-moralischen und gesellschaftlichen Entwicklung kann eingeschätzt werden, dass der Kandidat für einen dreijährigen Ehrendienst im WR des MfS für geeignet gehalten wird.“ Damals deutete Zingler laut Aktenlage sogar an, Interesse an einer Laufbahn als Berufssoldat des MfS zu haben. Das korrigierte er später. Fakt ist: Schon mit seiner Verpflichtung als Zeitsoldat wurde Zingler laut Punkt a) der Verpflichtung zu einem „Angehörigen des Ministeriums für Staatssicherheit“. Er schrieb am 23. April 1983, aus Anlass des Fahneneides: „Ich werde die von mir freiwillig übernommene Verpflichtung jederzeit in Ehren erfüllen.“ Auch wenn seine Beurteilungen nicht immer rundweg positiv waren, sich auch eine Disziplinarstrafe darin fand, so wurde er doch rasch befördert und belobigt – für „einen gefestigten Klassenstandpunkt“. Er wurde Gruppenführer, später Unteroffizier im Range eines Unterfeldwebels. Laut Auskunft der Jahn-Behörde findet sich allerdings kein Hinweis in den Akten, dass Dirk Zingler, so wie viele Angehörige des Wachregiments, nach seiner Dienstzeit als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) der Stasi tätig war. „Das spricht eher für ihn“, sagt Lapp, der auch betont, dass das Regiment ab 1954 nicht zum Bespitzeln, sondern zur Absicherung der Stasi-Einrichtungen gedacht war. Der militärische Vorgänger, das Wachbataillon A des MfS, war an der Niederschlagung des Volksaufstandes von 1953 beteiligt. Lapp sagt: „Viele Mitglieder des Wachregiments gehen offen mit ihrer Vergangenheit um, weil sie ahnen, dass es früher oder später sowieso bekannt wird. Dann fällt die Erklärung schwer.“ Warum hat Zingler bisher zu seiner Vergangenheit geschwiegen? Vermutlich, weil ihm sehr wohl bewusst ist, dass jegliche Stasi-Verbindung bei jenem Klub verpönt ist, aus dessen Fan-Reihen einst vor allem in Richtung Erzfeind BFC Dynamo der Ruf erschallte: „Lieber ein Verlierer sein – als ein dummes Stasi-Schwein.“ Auch die Mitglieder des Wachregiments, des militärisch-operativen Arms der Stasi, waren in weiten Teilen der Bevölkerung nicht wohl gelitten. Erkennbar an ihren Uniformen mit bordeauxrotem Kragenspiegel, galten sie „als Hundertprozentige“, so Lapp, schlichtweg als Teil der Stasi, vor dem man sich hüten und fürchten musste. „Auf den ersten Blick“, sagt der Experte, „passt es absolut nicht zusammen, dass man Fan des 1. FC Union ist und Angehöriger des MfS.“ Heute ist Dirk Zingler nicht mehr nur Fan, sondern mächtigster Mann des Vereins.  „Es war meine Armeezeit“ Die Berliner Zeitung befragte Dirk Zingler zu seiner Vergangenheit beim Stasi-Wachregiment. Er antwortete schriftlich. Was bewog Sie, damals Soldat für das MfS zu werden? Ich bin mit 18 Jahren in Königs Wusterhausen zur Musterung für den Grundwehrdienst erschienen. Da hieß es: Wenn Sie in Berlin bleiben wollen, müssen Sie drei Jahre dienen. Berlin war mir sehr wichtig, denn ich war damals schon Unioner, und von Adlershof an die Alte Försterei war es nicht so weit. Für mich war das mein Wehrdienst, also Armee – ganz klar. Ich wusste auch vorher nicht, dass das Wachregiment dem MfS untersteht – das habe ich erst gemerkt, als ich dort meinen Dienst antrat. Ich habe dann Wache vor einem Krankenhaus gestanden. Mit der Stasi an sich hatte ich nichts zu tun. Wie beurteilen Sie die Verpflichtung heute? Bereuen Sie sie? Nein. Eine Entscheidung, die man mit 18 getroffen hat, mit 46 zu bereuen, bringt auch überhaupt nichts. Mit dem heutigen Wissen würde ich sie so ganz sicher nicht mehr treffen. Aber mit 18 hatte man andere Prioritäten. Für mich war der Standort Berlin am wichtigsten. Warum haben Sie diesen Punkt in Ihrem Lebenslauf noch nie angesprochen? Könnten Sie verstehen, wenn Fans daran Anstoß nehmen? Ich habe nie ein Geheimnis daraus gemacht und jedem, der mich danach gefragt hat, ehrlich geantwortet. Der Aufsichtsrat wusste vor meiner Berufung ebenfalls, dass ich meinen Wehrdienst dort geleistet habe. Ich habe natürlich Verständnis dafür, dass Menschen, die vom MfS bzw. vom Staat DDR verfolgt wurden, da empfindlich reagieren. Mir selber ist es so nicht gegangen – weder bin ich verfolgt worden, noch habe ich andere verfolgt. Es war meine Armeezeit. Sie haben oft betont, auch im Fall ISP, dass das Thema Stasi und Union nicht zusammen passen. Wie hat das damals bei Ihnen gepasst? Das hat damals nicht gepasst, und es passt heute auch nicht. Junge Wehrdienstleistende und hauptamtliche oder auch inoffizielle Mitarbeiter der Stasi in einen Topf zu werfen, ist falsch. Gab es weitere MfS-Tätigkeiten? Nein, die gab es nicht. Hat Ihre Vergangenheit Auswirkungen auf Ihre Zukunft als Präsident? Nein, für mich nicht. Ich bin ja der Gleiche wie vor Ihren Fragen. Die Fragen stellte Matthias Wolf.“

….und dann musste der Journalist  einpacken bei der Berliner Zeitung…. als „Nestbeschmutzer “ der STASI – Altlasten !!?

http://www.tagesspiegel.de/medien/zu-kritisch-zum-1-fc-union-fussballreporter-matthias-wolf-verlaesst-berliner-zeitung-im-streit/6310386.html

Fußballreporter Matthias Wolf verlässt „Berliner Zeitung“ im Streit

10.03.2012 00:00 Uhrvon 

Matthias Wolf, langjähriger Berichterstatter über den 1. FC Union, schreibt nicht mehr für die
Matthias Wolf, langjähriger Berichterstatter über den 1. FC Union, schreibt nicht mehr für die „Berliner Zeitung“. – FOTO: DORIS SPIEKERMANN-KLAAS

Matthias Wolf verlässt die „Berliner Zeitung“. Streitpunkt waren seine Berichte über den 1. FC Union und die Vergangenheit des Präsidenten Dirk Ziegler

15 Jahre hatte Matthias Wolf für die „Berliner Zeitung“ über das Wohl und Wehe des Zweitligisten 1. FC Union Berlin geschrieben. Dabei hat der Sportjournalist mit der Vereinsspitze von „Eisern Union“ so manchen Strauß ausgefochten, doch Anfang Februar beendete er die Zusammenarbeit mit dem Blatt, weil er dafür keine gemeinsame Basis mehr sah. Im Juli 2011 hatte Wolf in der „Berliner Zeitung“ unter der Überschrift „Der schwarze Fleck“ berichtet, dass Unions-Vereinspräsident Dirk Zingler anstatt zur Volksarmee zu gehen im Wachregiment „Feliks Dzierzynski“ gedient hatte. Das Wachregiment unterstand dem Ministerium für Staatssicherheit.

Pikant daran war nicht zuletzt, dass die Erzrivalität zwischen den Berlinern und dem Lokalkonkurrenten BFC Dynamo auch damit zu tun hat, dass Dynamo zu DDR-Zeiten von Stasi-Chef Erich Mielke gefördert wurde und sich Union immer als Widerstandsclub verstanden hat.

Uwe Vorkötter, der Chefredakteur der „Berliner Zeitung“ bestätigte dem Tagesspiegel, dass er Wolf von seinen Aufgaben als Berichterstatter über den 1. FC Union Berlin entbunden habe. „Anlass war aber nicht die Berichterstattung im Juli über die Biografie von Dirk Zingler.“ Wolf habe danach mit Rückendeckung der Chefredaktion weiter über Union geschrieben. „Allerdings hat er in seiner Berichterstattung schwere handwerkliche Fehler gemacht, und zwar mehrfach und über einen langen Zeitraum. Nach mehr als einem halben Jahr haben wir die Konsequenzen gezogen. Es ging einfach nicht anders.“

Allerdings bezog sich diese Entscheidung nur auf die Berichterstattung über den 1. FC Union. Zwischen Chefredaktion und Sportredaktion war vereinbart worden, dass Wolf in einem Dreierteam verstärkt über den Erstligisten Hertha BSC berichten sollte. Dazu kam es dann nicht mehr, weil Wolf die Zusammenarbeit mit der Zeitung beendete.

Wolf betont, er habe nie behauptet, Zingler sei Informeller Mitarbeiter (IM) gewesen oder habe in anderer Form für die Stasi gearbeitet. Gleichwohl hatten der Club und seine Fans keine Möglichkeit ausgelassen, den Journalisten zu schneiden. Bei Pressekonferenzen wurden seine Fragen ignoriert, Fans pöbelten ihn an, Zingler habe vom Chefredakteur der „Berliner Zeitung“ Wolfs Abberufung gefordert. Gleichwohl blieb Wolf bei Union am Ball, bis er vor einem Monat von der Zeitung mitgeteilt bekam, dass er nicht länger über den Ost-Berliner Fußballclub schreiben soll. „Ich bin nicht empört, sondern ich staune nur, dass es einem kleinem Zweitliga-Verein wie dem 1. FC Union gelingt, eine große Zeitung in die Knie zu zwingen“, sagte Wolf.

Zu den journalistischen Handwerksfehlern zählt Vorkötter die nicht näher benannten Umstände eines Telefongesprächs von Wolf mit dem FC-Union-Aufsichtsratschef, in dem Antonio Hurtado dem Journalisten gesagt haben soll, er sei ahnungslos über die Zeit von Zingler beim Wachregiment gewesen. Den endgültigen Ausschlag habe ein Artikel kurz vor dem Start der Rückrunde gegeben, in dem es bei zwei Tatsachenbehauptungen erneut zu Unterlassungsansprüchen und Gegendarstellungsersuchen gekommen sei. „Wir haben das von uns aus korrigiert.“ Konkret ging es darum, wer das Trainingslager der Eisernen bezahlt hatte und wo die Höhe der Spielergehälter bei Union lagen. „Ich kann nicht sagen, warum er sich da so verbissen hat“, sagt Vorkötter, aber „ich muss in einer kritischen und sensiblen Berichterstattung erwarten können, dass der Autor seine Fakten einigermaßen klar sortiert hat.“ Das lässt Wolf so nicht stehen. 15 Jahre habe es von Union und auch ansonsten keine Gegendarstellungen gegeben, bis der Verein nach der Zingler-Geschichte begonnen habe, gezielt zu suchen. Mit Union hat Wolf nun abgeschlossen, über Fußball will er hingegen weiter schreiben.

Vorkötter verwehrt sich nachdrücklich dagegen, bei dem Interview seiner Zeitung mit Unions-Präsident Dirk Zingler im Herbst habe es sich um ein Gefälligkeitsinterview gehandelt. „Ursprünglich ging es gar nicht um ein Interview, sondern allein um die exklusive Nachricht vom Stadionverkauf an die Fans. Nicht Union hat uns dazu das Interview angeboten, das war unser Wunsch. Es war genauso unsere Entscheidung, auf Seite eins damit aufzumachen.“

Die Legendierung der niedrigen MfS Chargen hat längst begonnen. Dass man sich dabei mit bewährten STAZIS Methoden bedient ist kein Wunder. Soll man auf 40 Jahre gut funktionierende  Methode verzixchten. Es ist  nicht einfach für einen  in  den Spiegel zu schauen und fragen: “ Wofür hatte ich meine besten Mannesjahre verplempert- habe mich einem ungesühnten Doppelmörder verdingt gehabt !??“

„Union hat sich …

immer als Anti-MfS-Verein, als der Verein der Dissidenten in der DDR hoch stilisiert und zeigte es auch in Zinglers Handeln:

Da wurde bei Union Patsche entlassen, weil er sich erlaubte, mit anderen Sportlern Karten zu spielen, die aber den Fehler hatten, beim bösen Feind BFC Dynamo zu spielen. Faiplay außerhalb des Platzes hat Patsche gezeigt und wurde von Union dafür bestraft.
Da wurde der Platzwart entlassen, weil er beim MfS gearbeitet hatte.
Koschnik durfte als ehemaliger Dynamo-Spieler nicht als Präsident kandidieren.
Und dann wurde ein Sponsorenvertrag gekündigt, weil bei dem Sponsor ein Mitarbeiter des MfS beschäftigt war. Dass dabei Union dringend benötigte 10 Mio durch die Lappen gegangen sind, gehört zu der Besonderheit, zumal man nun einen Zuschuss von 3 Mio für den Stadionbau beim Land beantragt hat.

Und immer war die Begründung, dass Mitarbeiter des MfS bei Union keinen Platz haben. Nun deckte Wolf auf, dass der Präsident selber Mitarbeiter des MfS war. Bild veröffentlichte die Stasi-Akte. Das Ganze war eine sehr gute journalistische Arbeit.

Daraus folgt: Über 7 Jahre wurden die Vereinsmitglieder und die Öffentlichkeit über die Verbindung MfS zu Union angelogen.

Durch Zingler ist nur eins sicher: Der Behauptung, FC Union sei der Anti-Stasi-Verein oder der Dissidenten-Verein gewesen, war immer eine Lüge allen gegenüber. Das ist das Resultat der Recherche des Herrn Wolf.“

„Söhne der Partei“ -“ Leibstandarte Erich Mielke “  „Mielkes Verfügungstruppe“   die sollten jeden Volksaufstand knacken !!!

180000 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“
182500 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab WR
182510 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich K-WR/1. StK-WR
182511 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AGK-WR
182512 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referent, Sekr. K-WR/1. StK-WR
182513 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Ausbildung
182514 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Objektsicherung
182520 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich StKSC-WR
182521 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Operativabteilung
182522 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kontrollgruppe
182523 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Poststelle Adlershof
182524 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ PZV-Kiosk Adlershof
182525 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Chemischer Dienst
182526 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Nachrichten
182527 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Pionierdienst
182528 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Sicherungstechnischer Dienst
182700 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Politabteilung WR
182710 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ persönlicher MA und Sekr. StKPA
182720 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Parteikontrollkommission
182721 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Stv. Organisation
182723 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich St. Propaganda
182724 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Jugend
182725 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Kultur
182726 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Agitation/Massenarbeit
182727 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Rückwärtige Sicherstellung
182730 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Orchester/Soldatenchor
182731 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kulturhäuser
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182733 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Zentraler Veranstaltungsdienst
182800 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Technischer Dienst
182810 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter Abteilung Technischer Dienst
182820 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Organisation
182821 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter
182822 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Organisation
182823 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Reserven
182824 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Ausbau
182825 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Nutzung
182830 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Technik
182831 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter
182832 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Instandsetzung
182833 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Versorgung
182834 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Nachrichten Technische Sicherstellung
182835 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG TS
182836 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Bewaffnung
182837 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Munition
182838 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Chemisch-technische Sicherstellung
182896 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Zentrale Technisches Lager
182897 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter
182926 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Nachweis
183100 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommando-1
183101 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommandeur Kdo-1
183103 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs und Stabschef
183104 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für pol. Arbeit
183105 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Ausbildung
183106 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Rückw. Dienste
183120 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Führungsorgan
183130 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ I. SB
183131 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183133 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. SK
183134 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. SK
183135 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. SK
183136 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 12. SK
183140 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ II. SB
183141 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183143 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 4. SK
183144 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 5. SK
183145 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 6. SK
183146 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 13. SK
183150 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ III. SB
183151 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183153 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 7. SK
183154 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 8. SK
183155 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 9. SK
183156 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 14 SK
183160 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ IV. SB
183161 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183163 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 10. SK
183164 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 11. SK
183165 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ RSK
183200 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommando-2
183201 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommandeur Kdo.-2
183203 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter des Kommandeurs und Stabschef
183204 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für polit. Arbeit
183205 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter des Kommandeurs für Ausbildung
183206 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Rückw. Dienste
183207 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs f. Technik u. Bewaffnung
183220 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Führungsorgan
183221 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ TIK
183222 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ KRSst.
183230 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ I. MSB
183231 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183233 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1.MSK
183234 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. MSK
183235 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. MSK
183236 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 4. MSK
183240 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ II. MSB
183241 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183243 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 5. MSK
183244 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 6. MSK
183245 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 7. MSK
183246 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 8. MSK
183250 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ III. MSB
183251 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183253 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 9. MSK
183254 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 10. MSK
183255 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 11.MSZ
183256 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 12.MSK
183260 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Objektgebundene Einrichtungen Erkner
183261 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Einrichtungen der pol. Massenarbeit
183262 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Medizinische Einrichtung
183263 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Einrichtungen der Rückw. Dienste
183264 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Poststelle
183265 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Anmeldung
183270 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ V. SB
183271 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183273 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1.SK
183274 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. SK
183300 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommando 3
183301 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommandeur Kdo.-3
183303 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs und Stabschef
183304 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für pol. Arbeit
183305 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Ausbildung
183306 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Rückw. Dienste
183307 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs f. Technik u. Bewaffnung
183320 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Führungsorgan
183321 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ TIK
183330 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ IV MSB
183331 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183333 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. MSK
183334 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. MSK
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183340 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ V. MSB
183341 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183343 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 5. MSK
183344 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 6. MSK
183345 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 10. MSK
183350 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ VI. MSB
183351 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183353 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 7. MSK
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183355 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 9. MSK
183360 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Objektgebundene Einrichtungen Teupitz
183361 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Einrichtungen RD – ohne KRSsr.
183362 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Medizinische Einrichtungen
183363 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Offizier Objektangelegenheiten
183364 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Poststelle
183365 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kompanie Rückw. Sicherstellung
183366 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ NBe-Zentrale
183367 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Anmeldung
183368 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Ferienlager Märkisch-Buchholz
183369 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Einrichtungen der pol. Massenarbeit
183370 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ VII. MSB
183371 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183373 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ SPG-9-Kp.
183374 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Strela-Kp.
183375 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ sMG-Kp.
183380 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Regimentsschule
183400 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommando-4
183401 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommandeur Kdo-4
183403 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs und Stabschef
183404 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für pol. Arbeit
183406 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Rückw. Dienste
183407 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs f. Technik u. Bewaffnung
183420 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Führungsorgan
183430 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ I. SB
183430 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183431 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183431 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183432 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stabszug
183433 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Objektgebundene Einrichtungen
183434 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. SK
183435 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. SK
183436 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. SK
183437 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 4. SK
183450 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Baubataillon
183451 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183452 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stabszug
183453 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ SK
183454 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Objektgebundene Einrichtungen
183455 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. Baukompanie
183456 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. Baukompanie
183457 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. Baukompanie
183459 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Sonderbaueinheit
183630 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Nachrichtenbataillon
183631 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183632 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereiche des NB
183633 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. Nachrichtenkompanie
183634 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. Nachrichtenkompanie
183730 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bataillon Chemische Abwehr
183731 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183733 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. KChA
183734 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. KChA
183830 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Pionierbataillon
183831 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
183832 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ DHFZ
183833 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. PiK
183834 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. PiK
183835 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ PoK
184000 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Kader
184010 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter Abteilung Kader
184020 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter-Bereich Organisation/Planung
184021 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Stellvertreter
184022 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Disziplinar
184023 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Information/Auswertung/Planung
184024 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Organisation/Sicherstellung
184025 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG pers. Erg.
184030 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter-Bereich Kader
184031 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Stellvertreter
184032 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Kader 1
184033 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Kader 2
184034 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Kader 3
184035 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat Kader 4
184036 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Koordinierung
184037 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Aus- und Weiterbildung
184040 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter-Bereich Gewinnung und Werbung
184041 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Stellvertreter
184042 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat 1 Werbung
184043 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat 2 Werbung/Ermittlung
184044 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Referat 3 Werbung
184045 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Koordinierung/Auswertung
184230 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Truppenübungsplatz Teupitz
184900 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Zentrale Leitung SV Dynamo (WR-Angehörige)
187120 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Diensteinheit Kampfsport
187121 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich K-DEK
187126 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich StKRD-DEK
187128 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Sektion Fallschirmsprung Eilenburg
187230 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Diensteinheit Sport
187700 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Medizinischer Dienst
187700 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter Abteilung
187720 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Medizinische Sicherstellung
187721 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Sozialwesen
187722 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Hygiene-Inspektion
187723 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Apothekenwesen
187750 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Medizinische Einrichtung Adlershof
187797 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Med. Lager
187800 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Finanzen
187801 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Leiter Abteilung Finanzen
188000 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abteilung Rückwärtige Dienste
188010 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Bereich Leiter und stellv. Leiter, Abteilung RD
188011 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG materielle Planung
188012 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG B/A
188014 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Verpflegungsversorgung
188020 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Unterkunfts- u. Bauwesen und Einrichtungen
188021 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Bauwesen
188022 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Objektangelegenheiten
188024 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Unterkunftsgeräte
188030 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Versorgung u. Einrichtung ohne Koch-Kompanie
188031 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Klubgaststätten
188032 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Ferienlager Lubmin
188033 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Ferienheim Garnbach
188034 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Küche Dölln
188040 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ UA Lager/Werkstätten/Einrichtungen
188041 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Friseur Adlershof
188042 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Organisationsbedarf/Technik
188043 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG materielle Sicherstellung
188044 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ AG Brandschutz
188087 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kochkompanie
188097 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Lager der UA LWE
188100 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Abt. Rückwärtige Dienste/mat.-techn. Planung
188430 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Instandsetzungsbataillon
188433 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. Instandsetzungskompanie
188434 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. Instandsetzungskompanie
188435 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 3. Instandsetzungskompanie
188830 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Transportbataillon
188831 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stab
188833 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. KfZ-Transportkompanie
188834 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 2. KfZ-Transportkompanie
188931 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ KfZ-Lehrkompanie
189600 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Ferienheim Kuhlmühle
189662 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Leiter Ferienheim Kuhlmühle
189800 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Einheit Reservekader
189900 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Regimentsführung
189901 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Kommandeur WR
189902 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ 1. Stellvertreter des Kommandeurs
189903 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter des Kommandeurs und Stabschef
189904 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellvertreter des Kommandeurs für politische Arbeit und Leiter der Politabteilung
189906 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Rückwärtige Dienste
189907 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Stellv. des Kommandeurs für Technik u. Bewaffnung
189908 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Leiter der Abteilung Kader
189909 Wachregiment Berlin „F.E. Dzierzynski“ Leiter der Abteilung Medizinischer Dienst

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Political decission brings INJUSTICE ! – Ever! Politische Entscheidung des Landgerichtes kommt aus der Politik, wenn nicht sogar aus dem Kabinett?!?

am 5.7.19  wurde mir dieses Schreiben der BND-Dame  Jutta Probst zugestellt? Als Gegnerin vor den Berliner Gerichten hatte sie mich in einem früheren Schreiben abgemahnt sie anzuschreiben, weil sie mit mir während des Rechtsstreits keinen Kontakt aufnehmen darf.(?)

Meinen Antrag auf Akteneinsicht nach IFG in die 423 Seiten als Anlage am 23.1.2018 an die Kammer 551 ersatzweise für nicht vorhandenen Verfahrensakte abgesandte Antwort lehnte der Mitarbeiter Heidke  kategorisch ab. Ich hätte keinen Recht diese Akte in Kopie zu erhalten? Und nun läßt mir die BND Lenkerin und Mitgestalterin des Beschlußes über die Zurückweisung meines dritten Rehabilitierungsantrages diue Kopien die ich  längst am LG gefertigt hatte und mit unterdrückten Urkunden dem LG  am 25.5.2018 vorgelegt hatte. Eine Strafanzeige wegen massiver Urkundenunterdrückung unter Verletzung des StUG ist vom Amts wegen noch nicht ergangen, bzw. aus den höheren Justizkreisen verhindert.

Der Beschluss in der Sache 551 Rh 218/15 ist noch nicht gefallen, teilte mir die Obersekre-tärin Frau Bruckart mit am 17.6.19 um 09.18 – Der übersandte Beschluß betrifft nur meine Ablehnung der Richter Heinatz undf Rosenthal, von denen der zwweite beurlaubt wurde und nach dem Urlaub nicht mehr antreten wird. Das Gericht hatte meine Ablehnung als Befangenheitvorwurf aufgefasst – Frau Bruckart meinte, das wäre das Gleiche (?).

Sie bestätigte auch, dass mein 16 seitiges Schreiben vom 2.5.2019  so vorgetragen als Anhörung angenommen wurde.

Mein Rechtsanwalt Lerche der mit meiner Vollmacht bereits am LG mit mir zusammen in dieser Sache Akteneinsicht genommen hatte und sich bereit erklärt hatte nur unter der Bedingung sich der Sache anzunehmen, wenn der Historiker und Volljurist des Landesbe-auftragten Berlin, Dr. Klaus Bästlein, ihm die gefertigte Schriftstücke  zur Unterschrift und Weiterleitung an das LG zufaxt oder zuschickt, wie das bei VG 1 K 225/17 und OVG 12 N 51.17 gehandhabt wurde. Die Obersekretärin Frau Bruckart teilte mir mit dass RA Lerche an das LG in dieser Sache das vorgefertigte Schreiben des Dr. Klaus Bästlein nicht abgeschickt hatte, womöglich weril Dr. Klaus Bästlein es an ihn ni9cht wie vereinbart weitergeleitet hatte? Danach erhielt ich die Mitteilung des RA Thomas Lerche dass er nicht bereit ist mich vor dem Landgericht zu vertreten wenn  es keine Einwilligung der Prozesskostenhilfe gibt.(?!?) was auch eine Art der Abschaltung wäre.

Der Künstler sagte DIE WAHRHEIT über Charakter des Joachim Gauck besser als es ein Journalist je tun wird. Sein NAZI- und STASI-Hintergrund ist in dieser Visage erkennbar – Frankenstein ist dagegen -obwohl eine Kratur – ein schöner Mann.

Meseberg 25.5.2016 – schon die Merkels Erpressung vergessen ?!?

Es kam von einem anonymen STASI-Verbrecher der seine Schäfchen im Österreich ins Trockene gebracht hatte und sich durch die Vereinigung Operative Aufklärung der Diemnsteinheit 1/76 unangenehm zu fühlen beginnt?!? Abgesand am 23.5.19 – einen Tag ach dem unteren Beschluß des LG. Zufall?

 

…und CD vom Jahre 1961 -Symbolik pur?

 

 

Die drei erwähnten Richter und die zuständige Staatsanwältin hat-ten diese Akte des Generalstaatsanwaltes  der DDR – Dr. Streit und des Obersten Gerichtes der DDR nicht gewürdigt, bzw. als Nichts Neues – erstmalig  2006 dazugekommen- abgewertet und den Zweitantrag auf Empfehlung (Weisung ?) der Generalstaats-anwaltschaft, die sich die Akte entweder nicht angeschaut oder deren politisch – operativen Charakter  verschleiert- zurückzuweisen.

Diese Akte erhilt die Oberstaatsanwältin Schmitz Döner mit der Aufforderung zur Stell-ungnahme und sie ignorierte die Akte erneut,würdigte die keiner Wertung?

http://Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH.pdf

http://Standpunkt-zu-Lauks-POLITISCH-2.pdf


 

 

 

 

 

 

 

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MfS – Elite erpresste Kohl und Schäuble zur kalten Amnestie durch Übernahme in Bundesdienste – 15000 + 7000 als Zollverwaltung

Die Geschichte schrieben und schreiben immer noch DIE SIEGER! – Wer waren die Sieger der Zwangsvereinigung und Verbrüderung der Geheimdienste und der Justiz der DDR mit der Justiz des Rechtsstaates BRD ?!? Solange die Restbestände der STASI Akte  in den Händen eines Fälschers der eigenen STASI Akte bleibt wird das so bleiben. Die Systemlinge beider Regime „töten“ die Wahrheit seit 1990 für  3 Mrd € bis jetzt. Das Deutsche Volk schweigt dazu und zahlt… 110 Mio € jährlich.

Siehe  DAS GUTACHTEN zur Gauck – Birthler Behörde 2007!: VERTRAULICH!!!

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Joachim_Gauck_Stasi_Luegen_Maerchen_Gutachten_2007_VERTRAULICH.pdf

Liquidierung“ des Objekt „Merkur“  alias Adam Lauks nach Regeln 1/76 war eine Demonstration der Macht dem Militärischen Abschirmdienst (KOS) eines Freundeslandes – Jugoslawiens gegenüber – ein Angriff auf die Souvere-nität Jugoslawiens.War das die Ankündigung dessen was 1991 kommen wird, ein politisch operativer Einsatz der Elite des MfS? In wessen Auftrag spio-nierte STASI in Jugoslawien ? – für die Russen oder für die NATO ? War es Erich Mielkes oder Markus Wolfs HA II ?!?

Warum die HA IX ( Untersuchungsorgan des MfS )  HA VII die K-1 der KRIPO; die HA VII/8Abwehr im Strafvollzug und vor allem die HA IISpionageabwehr auf der Wandtafel im Haus 1 des Mielke Ministe-riums unerwähnt blieb, bleibt im Dunkeln. Weil ALLE 22.000 STASI übernommen und für alle ihre Verbrechen „kalt amnestiert“ wurden?!?

Die Nr. 1  Karlo Budimir in der beispiellosen Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel und das Finanzsystem der DDR … wurde 1992 Mein Trauzeuge. Bei seiner Verhaftung haben Staatsanwälte Voigt und Frau Rosenbaum einen Koffer mit 1.000.000 DM einfach verrutschen lassen; das Geld tauchte in keinem Beschlagnahme-protokol bis heute auf ! Dabei haten die Sicherheitsorgane auch drei Prschut-Schinken und 4 Liter Grappa aus Kroatien mitgenommen und vermutlich zur Feier des Erfolges  gefressen und ausgesoffen. Für 29 Beteiligte durfte Karlo Budimir danach ewig in Erinnerung bleiben. Bei meiner geplabten Zeugenaussage im Prozess der Nr. 1 verlangte ich diue Vorlage des Vernichtungsprotokoll zu den hochgezogenen Schinken und Grappa und zu 1.000.000 DM.“ die spätestens jetzt dem Richter vorliegen müssten“?!? – ABFÜHREN-ABFÜHREN! hatte es geheißen als ich den Anwesenden STASIS – Saal war voll davon – sagte: Um einen „Verbrecher“ sop auszuplündern wie die das getan hatten, muß mann einfach größerer Verbrecher sein. Staatsanwältin Rosenbaum und Protokolantin Döring trugen geschmuggelte und von Karlo Budimir vertriebene Damen-Quarzuhren an ihren Handgelenken.

Hat die Staatsanwältin Rosenbaum die drei obligatorische Kurz-schulungen absolviert um in die verbrüderte Justiz aufgenommen zu werden, um die Verbrecher nach dem StGB des Rechtsstaates zu jagen, wie  der übernommene Zollfahnder den Ich zum Oberko-mmissar gemacht hatte Ehlert, den ich nach Jahren am Hauptzoll-amt Berlin, Mehringdamm 129 fand und zu Rede stellte? Budimir Karlo bekam 13 Jahre und 75.000 M Strafe.

Um eine nachgewiesene- bewiesene Wirtschaftsdiversion als  Zoll- und Devisenverbrechen zu ahnden bedarf es einer politisch-operativen Entscheidung, bzw. einer RECHTS-BEUGUNG wie das im OV „Merkur“ Mitwirkenden und Mittäter der Fall war.
Über diesen Erfolg des MfS habt IHR in der DDR Presse, aber auch im SPIEGEL nichts lesen können. Die sämtliche Akte wanderte noch vor dem Urteil in die gesperrte Ablage des MfS am 9.02.83.

 

Die Nr. 2.

 

 

 

Für diese  1984 ausgehangene stolze Leistung – und erbärmlichen Beschiss des eigenen Minister nachträglich  wahlweise, ein für mich „geprägtes“ Goldstück durch einen STASI aus der Schweiz per Mail am 30.4.2009:

7 Monate nach meinem Ausstieg  hat sich MfS meioner erinnert und Wunderlich fehlte für seine Beförderung noch ein „Erfolg“ – Für das MfS ein Kinderspiel:

Schon mal was über diese Verhaftungen und Erfolge der STASI, alle die oben genannt wurden haben sich am Operativ Vorgang „Merkur“ abgearbeitet. Eigentlich wollte mich das MfS als Nr.1 präsentieren und dann liquidieren…

Information über diesen Erfolg brachte meine Ex – Spionin von Marlkus Wolf oder Erich Mielke nach Jugoslawien… und berichtete SO meinen Kindern und den Jugoslawischen Behörden. Ich wäre mit Kofferraum voll Uhren verhaftet…

 

oder eine der Höchstleistungen der DDR Produktpiraterie  Ruhla-Uhr made in China

Zum Verwalter und Gestalter der Wandzeitung in der Traditionsecke der Tollorgane  in der 2.ten Etage – schräg gegenüber von privarräumen des Ministers scheinen bis 1984 die Erfolge der inneren Staatssicherheit nicht angekommen zu sein? Oder schon, aber an die Wände  haben die nicht geschafft. Warum wohl ?! Weil der Minister auch nach jenem 10.3.83 niocchts über den Ausmaß des Komplexes   und meines Vorschungsvortrages Handel  ( des Außenhandels der DDR* ) mit Quarzuhren im Fokus des MfS.

Apropos Forschungsprojekt – Sachstand 12.6.2019: AU 6 – 006894/14 Z

Gesendet: Mittwoch, 12. Juni 2019 um 11:54 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: „Iris Winkler“ <Iris.Winkler@bstu.bund.de>
Betreff: Aw: Antw: OV „Merkur“ Band 3
Sehr geehrte Frau Winkler !
Es überrascht mich sehr die Art wie Sie mit der Geschichte des MfS und mit der damit
verbundenen Zuarbeit zur geschichtlichen Aufarbeitung umgehen ?
Erinnerlich hieß mein Forschungsprojekt  Handel mit Quarzuhren im Fokus des MfS,
wie Sie das aus Ihrem Schreiben entnehmen können 23.12.2016.
Aus dem Blatt BSTU 0199 aus dem 3.Band des OV „Merkur“ erschließt sich ein weiterer
Operativ Vorgang „Geschäft“ der vom 30.5.80 -4.5.81 über Festnahmen von 8
Spekulanten und Liquidierung des Stützpunktes berichtet. Zweifelsohne gehört dieser OV
zu meinem Forschungsprojekt. Darüber dass Sie mir die Vorlage der ensprechenden Akte verwehren werde ich selbstverständlich den Petitionsausschuss infor-mieren.
Es sieht so aus dass  das was Sie, von Hamilton und die Loos seit 1990 machen mit  Zuarbeit zur geschichtlichen Aufarbeitung des MfS und weiteret Organe der DDR mit der vorgegauckelten Aufgabe  nichts zu tun hat, genauso wie die Aktivitäten aus dem
Bereich Both/Probst/Gauck/Geiger mit der Zuarbeit zur juristi-schen Aufarbeitung des DDR Unrechts zu tun haben.
Spezielle Fragen zu Ihrem Thema kann ich Ihnen leider nicht beantworten.
Ihrem Vorschlag zu Wiederaufnahme werde ich nicht folgen, weil das Wartezeiten von 2 Jahre aufwärts bedeutet. Selbstverständlich arbeiten auch Sie wie der Rest an der biologischen Lösung… weil SIE zu den Siegern der Wende gehören und bekanntlich  ist die Aufarbeitung und Geschichtsschreibuzng schon immer Privileg der Sieger gewesen.
Sie und Hamilton müssen die Angehörigen des Untersuchungsorgans (HA IX ) die HA VII ( K-1 ); die HA VII -Abwehr im Sztrafvollzug – 15000 übernommenen Hauptamtlichen und aber auch die  7000 weiteren die  sich als  angeblice Angehörige der Zollverwaltung der DDR übernehmen ließen schützen vor Entlarvung derer Arbeit und deren Taten.
Wollen Sie mir doch die  im Band 3 befindlichen 15 + 3 SAeiten nicht zuschicken oder bestätigen dass die  15 Seiten der Bearbeitungskonzeption vom 27. April 1982  nicht dort befinden wo die laut Inhaltsverzeichnis sein müssten?
Mit angemessener Hochachtung für Sie und IHRE Behörde
Adam Lauks – 
ungesühntes Folteropfer der Srasi
Gesendet: Mittwoch, 12. Juni 2019 um 10:55 Uhr
Von: „Iris Winkler“ <Iris.Winkler@bstu.bund.de>
An: lauksde@gmx.net
Cc: „Rüdiger Droysen von Hamilton“ <Ruediger.DroysenvonHamilton@bstu.bund.de>
Betreff: Antw: OV „Merkur“ Band 3
Sehr geehrter Herr Lauks,
die Bearbeitung Ihres Antrags wurde nicht abgebrochen, sondern ordnungs-gemäß zu Ende geführt und zur Ablage verfügt.
Den OV „Merkur“ haben Sie vollständig erhalten und quittiert.
Spezielle Fragen zu Ihrem Thema kann ich Ihnen leider nicht beantworten.
Es bleibt Ihnen freilich unbenommen, weitere Forschungsanträge schriftlich an meine Behörde zu stellen oder eine Wiederaufnahme zu beantragen.
Mit freundlichen Grüßen
 
Iris Winkler
________________________________
Sachgebietsleiterin
AU 6 SG 05
 
Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR
Karl-Liebknecht-Str. 31/33
10178 Berlin
 
Tel. 030-2324-9066
Fax 030-2324-9069
 
>>> <Lauksde@gmx.net> 12.06.2019 10:00 >>>
Sehr geehrte Frau Winkler !
Obwohl Sie  meinen bei Ihnen genehmigten Forschungsprojekt: Handel mit Quarzuhren in Fokus des MfS aus mir unbeknnten Gründen abgebrochen hatten bitte ich  Sie um Unterstützung meiner Forschungsarbeit und meiner privatren Aufklärung.
Nämlich im Band 3 de OV „Merkur“ fand ich Bearbeitungskonzeption vom 27. April 1982 – leider nur einen Teil davon der mit der Seite ( -59-)  bzw BSTU 0075 beginnt was die Seitev 16 der Bearbeitungskonzeption darstellt.
Die Konzeption mit Anlagen endet  mit BStU 0085.
Der angebliche Hauptschlag bzw. die Liquidierung der Gruppen um Vasilevski und um Budimir fand am 13. bzw 17.4.82. Es wäre wichtig  für die wissenschaftliche Arbneit zu erfahren  WAS genau für die Zeit danach geplant war in Puncto Liquidierung des Objektes „Merkur“ – meine Wenigkeit, bzw. WER – welche Hauptabteilung machte für den in der
Fahndungsliste befindlichen Adam Laiuks die Grenze am 18.4.1982, am Tag der Liquidierung der Gruppe Budimir auf?
Es ist aus der Akte ersichtlich dass am 15.4.1985 Petschaft am Band 3 gebrochen wurde      ( durch wen, auf wessen Weisung ? ).
Bitte um die fehlenden Seiten  der Bearbeitungskonzeption sowie um  Kopien des Inhaltsverzeichnisses 001 – 003.
Selbstverständlich werde ich die anfallenden Gebühren dafür auch gegen Vorkasse entrichten.
Mit freundlichen Gerüßen
Adam Lauks
Objekt „Merkur“
PS. Ist der BStU etwas über den Verbleib der Akte des Zollamt I bekannt? Es würde weiteres Licht in das Dunkle bringen.
A. Lauks
*******
Ungesetzliche Einfuhr und spekulativer,nicht genehmigter ambu-lanter Handel mit Quarzuhren, ( sogenannte Billiguhren aus Hongkong ) wiesen beim Verkauf von 1000 Uhren auf dem Schwarzmarkt einen Spekulationserlös von 150.000 ,-M der DDR.“– eine klare Milchmädchenrechnung des MfS für ihren Minister Erich Mielke. Es gab  aber eine  andere Rechnung die zur Genehmigung  vom DDR Außenhandel der Staatliochen Plankomission der DDR von den OibE´s der STASI vorgelegt wurde und die ging am Anfang so:   1000 Uhren a 2,50 US$ ( nach dem Schwarzkurs 1 : 10 = 25,- M DDR) ist gleich  25000 M DDR für 1000 Quarzuhren im Einkauf… in Hongkong. Die STASI-Leute im Außenhandel ließen diese Uhren für 550 M (Damen ) 600 M ( Herren) in den Geschäften des Binnenhandels verkaufen. Erlös zum Wohle  des DDR Volkes, bzw. zum Wohle des Verbrechersyndikat MfS betrug  575.000.- MDDR.´
Für diese grenzenlose Gier gehört der Staatlichen Plankomission der DDR dieses Goldstück:

„Lauks wird durch vorliegenden Beschuldigten und Zeugenaussagen belastet, gemeinschaftlich mit weiteren beschuldigten Personen handelnd an der rechtswidrigen Einfuhr von über 2000 Quarzuhren und deren gewinnbringenden Absatz in der DDR nitgewirkt zu haben.“

Am 19.5.1982 wurden außerdem alle folgende Schriftstücke gefertigt:

XXX

aus der Gerichtsakte  nicht unterzeichneten Erstvernehmung

Gemäß persönlicher Absprache übersenden wir Ihnen die unsere Diensteinheit interessierenden Fragen, welche bei der Vernehmung des L.(auks) durch die Untersuchungsorgane des Zolls bzw. der HA IX Berücksichtigung finden sollen:“

Werden im Rahmen der Vernehmung direkte Unterstützungshandlungen von in der DDR akkreditiertzen jugoslawischen Diplomaten bekannt, wird vor Einleitung von Maßnahmen um Rücksprache mit der HA II/10, Gen. Oltn. Hermann Telefon 23494 – gebeten.

Aus der 37 seitigen Akte MfS AKK 14236/85… HIER komplett einzusehen:

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/MfS_AKK_1423685.pdf

In diesem Zusammenhang teilte die Hauptabteilung IX/2 mit, daß der Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank – Lauks, Adam als Hauptperson und Bindeglied zwischen den in WB ansäßi-gen Lieferanten von hochwertigen Konsumgütern ( insbesondere Quarzuh-ren) und den Abnehmern in der DDR ( polnische und jugoslawische Arbeits-kräfte ) fungiert.

Ich war weder Repräsentant der jugoslawischen Staatsbank noch habe ich als die Hauptperson fungiert. Am Tage als dieses Schreiben verfasst wurde – dem Tag meiner „Liquidierung“, lagen nach der letzte Tat ( 17.11.81 ) meiner Beteiligung als Kurierfahrer 7 Monate. Wenigstens das Erste hätte die Elite der HA IX/2 wissen müssen, bevor die sich an meine „Liquidierung“ ranmachen sollte. Lüge, Denuntiation und Verleumdumng des MfS sind die Waffen des MfS und Deutscher verbrüderten  Geheimdienste in der BStU gegen die NIEMAND ankommen kann. Es bleibt mir nur die Richtigstellung durch Entlarvung zweck´s Detabooisierung und Geschichtsfälschung über ein Verbrechersyndikat, bis zum letzuten Atemzug.

In der Vernehmung wird entschieden, ob strafrechtliche Ver-antwortlichkeit gegeben ist.

Es gab keine strafrechtliche Verantwortlichkeit – die vorliegenden Denunzia-tionen von Marek Rudnik -Mittäter und von der erpressten  J. Boas reichten nicht aus um den Lauks  zweeck´s Befragung vorzuladenlaut HA IX. Aber Leiter der Zollfahndung Wunderlich brauchte für seine Beförderung die Nr. 1 oder die HA II gab Lauks zur Zersetzung und Lioquidierung frei. Zwischen 18.4.-4.5.82  übernahm ich die Wohnungsschlüssel in Ljubljana und die 1980 übersiedelte Spionin von Markus Wolf hatte wohin mit Kindern.

Eine strafrechtliche Verantwortlichkeit für einen Feind des DDR Systems herzustellen ist für das MfS und nach 30 Jahren für die verbrüderten Geheimdienstler in der BStU eine der leichtesten Übungen, wie man sieht aus dem Schreiben vom 26.5.82. der HA XVIII.

Somit wurde ich zur Nr. 1  gemacht, aber auch zum Staatsfeind Nr. 1 den es nach dem Urteil zu liquidieren galt(?) Als ich das erkannt hatte erklärte ich dem Regieme den Krieg.

https://adamlauks.com/2018/02/22/asam-lauks-alias-merkur-wurde-zum-staatsfeind-gemacht-erklaerte-dem-system-den-krieg-und-loeehrte-das-mfs-das-fuerchten/

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STASI liquidiert und raubt die Nr. 1 den größten Wirtschaftsdiversanten der DDR 1982 – Karlo Budimir

Unwissentlich gefährdeten die YUGOS 1979 – 1983 die Staatssicherheit der DDR. Sie wurden auch ahnungslos zur größten unüberwindbaren Konkurenz der STASI und ihren OibE´s im Außenhandel und Finnanzsystem der DDR.

Eine der größten Wirtschaftsdiversion der DDR  sollte  zuerst verhindert und aufgeklärt werden- Operativ-Vorgang „Merkur“ wirde ursprünglicvh DAFÜR eröffnet völlig ohne Wissen von Mielke und seine Stellvertreter Generalmajor Gerhard Neiber und Generalmajor Rudi Mittig, um sehr bald in die Verschleierung der beispillosen Subwersion, in die Verleumdung und schließliche Vertuschung zu übergehen.

Das störte nicht auch MfS Strukturen in den Schmuggel und nicht genehmigten ambulan-ten Handel ( Schwarzhandel, Schiebung ) mit „Billiguhren“ westlicher Prägung einzustei-gen…. weil es so gewinnbringend war, dass es sich für manchen MfSler lohnte sein Eid an Ministert Mielke zu brechen oder zu vergessen.

 

 

Wer sind die drei Verurteilten ? Bin ich mit meinen 7 Jahren darunter; Ilija Jovanovski mit 10; Karlo Budimir mit 13 und wo ist der HAJO (DDR ) mit 9 Jahren wegen 4000 Uhren? Wer sind die zwei Verurteilten im Abschluß des OV „Merkur“?

Das Desaster der STASI wurde im Februar 1983 entlarvt hinter dem ersten roten Punkt:

Operative Ausgangsinformation durch IM der eigenen Diensteinheit im Ope-rationsgebiet“ heißt: erst durch Verrat erfuhr Minister Mielke über den Schmuggel und nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung und ließ sich die 15 Bänder des OV „Merkur“ vorlegen. Er staunte  und tobte los als er erfahren musste dass  die „Operative Ausgangsinformation durch IM der eigenen Diensteinheit“ vom IM „Josef“ alias Jezey Bielsky ( Pole ) erst am 17.10.1981 aus Westberlin kam. Alle 200.000 IM und 92.000 Hauptamtliche verschwiegen den Schwarzhandel über die Jahre weil sich viele  daran gesundgestoßen hatten. Mielkes Illusion alles sehen, hören und zu wissen was in SEINER DDR abgeht zerplatzte wie eine Seifenblase. Was im Befehl des Ministers 14/83 noch steht außer Entmachtung von OibE´s aus dem Außenhandel der DDR, Piraterieprodukte aus  China durfte  weiter Mielkes bester Mann Schalk Golodkow-ski verrichten. Geschäft mit Quiarzuhren aus China wirf kein Profit mehr ab – die Preise waren für jeden erschwinglich und des Risikos beim Schwarzhandel erwischt zu werden lohnte sich nicht mehr.

Stand 1984 !

Schmuggler  wird zum Transporteur umgearbeitet; dadurch wurde in der DDR nur transportiert, geschmuggelt  gar nicht. So was gibt es im Sozialismus oder Kommunismus gar nicht! BASTA!

  • Beschlagnahme von Schmuggelgut 100.000,- Mark und der Rest?
  • Nachgewiesener Gesamtumfang Zoll- und Devisenstraftaten von 700.000,- Mark;
  • 3 Ermittlungsverfahren mit Haft

NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH – zweck´s Selbstlob und Feiern denn die Nr. 1. und Nr. 2 wären liquidiert.

Zwischenbericht vom 12. Mai 1982 ist bereit Verschleierung pur, oder entlarvte Inkompe-tenz und Ahnungslosigkeit über den Komplex Schmuggel mit Quarzuhren und Zahlungsmitteln im Zeitraum Mitte Juli 1979 bis 17.4.1982. 

1.  Durch die zwei fest organisierten Tätergruppen Budimir und Vasilevski wurde seit 1980/1981 ( ? ) die rechtswidrige Einfuhr von über 40.000 Stück Quarzuhren und deren spekulativer Absatz in der DDR veranlaßt und durchgeführt. Spekula-tionserlöse in Höhe von 1 Million M der DDR  wurden nach Berlin West ausgeschleust.“

Leiter der Abteilung Zollfahndung ist in „Erarbeitung“ von „Ergebnissen“ und „Beweisen“ nach der Richtlinie 1/76 des Ministers Erich Mielke unschlagbar und für die „Liquidier-ung“  von Wirtschaftsdiversanten in der HV Zoll der beste Mann  gewesen. Als er diesen Zwischenberucht schreibst  war ihm bekannt, daß nur der Karlo Budimir seit Februar 82 bis zum 17.4.1982 36.000 Quarzuhren in die DDR kommen ließ und den gr5ößten Teil davon verkaufte. Auffällig ist es dass Oberrat Winderlich in seinem 6,5 seitigen Bericht den verursachten Wirtschaftsschaden entsprechend der gefertigten Wertgutachten nicht beziffert. Man begnügt sich 1984 damit in der Traditionsecke der Zollorgane in der Etage II des Haus 1 des Ministeriums, sowohl die Erfolge  von Ruhlawerken und Aufklärungser-folge der Soldaten auf der unsichtbaren Front dem Minister Mielke und seinem Verbrech-ersyndikat mit dieser  Tafel -„Wandzeitung“ zu präsentieren um dadurch deren Beförde-rungen und exorbitanten Gehälter zu rechtfertigen.

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Nach diesem „Erfolg“ auf den man seit 11.Juli 1981 Verhaftung von Ilija Jovanovski und Raub an zwei Wessis – Dummies aus Fulda am 12.8.1981 hat man lange warten müssen. Man kann sich als Forscher dem Eindruck nicht entziehen, dass Hauptmann Fritzsche und die anderen beteilöigten ORGANE  an der Eindämmung oder Verhinderunng des Schmug-gels gar nicht so interessiert waren, weil sie selbst daran  immens verdienten – zum Beispiel Major Rakoschio  von der K-1 und Major Arndt von der Bezirksverwaltung Halle die jeden Monat jeweils korruptives Taschengeld von 2000 DM von einem DDR-End-verkäufer zugesteckt bekamen, lediglich um ihn zu warnen, wenn die Verhaftung drohte. Endverkäufer bezog die Uhren von Mile Zelenika.

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„Ausgehend vom konkreten Bearbeitungsstand ist die führungsmäßigeEinflußnahme darauf auszurichten, daß in der Bearbeitungskonzeption vom 27. April 1982 gestge-legten Grundrichtungen der Untersuchung zielstrebig durchgesetzt werden.“

Auch das Band 3 des Operativen Vorgangs „Merkur“  wurde 1985 manipuliert. Obwohl am 10.3.83 in diealle 15 Bände in der gesperrten Ablage archiviert wurde, wurde am 15.4.85 auch der Petschaft Nr. 13403 gebrochen.

Diese Tatsache erklärt warum die 22 seitige  erst mit der  Seite 16 mit der BStU Paginierung anfängt. Es ist anzunehmen, das sich unter 16 Seiten auch Maßnahmepläne zu Liquidierung vom Objekt „Merkur“- meine Wenigkeit befinden, die nach dem MfS das Interesse an Lauks 1985 verloren hatte, bzw. ihn zur Liquidierung freigab: „Da aus unserer Sicht kein weiterer Interesse an Lauks vorliegt wird die Sammelakte  AKK 14236/85 am 26.9.85 für die Ablage frei gegeben.“ – seit 23.9.1985 ging ich in den trockenen, totalen Hungerstreik. Nur vier Tage später kam der Beschluß über meine vorzeitige Entlassung nach dem § 349 ablaufen sopllte statt Ausweisung nach § 59, denn die Hälfte der Strafe war nicht um.

Was wäre mit Ilija Jovanovski und Karlo Budimir passiert … ausgeraubt wurden sie beide und MfS hatte mit den Strafen auch Rechnungen  eröffnet die  evtl. zu beglöeichen gewesen wären.

Weil die Übernahme von 15000 Offizieren des MfSHA IX ( Untersuchungsorgan ) samt HA VII ( K-1 ) und HA VII/8 ( Abwehr im Strafvollzug der DDR ) von Kohl und Schäuble durch Erpressung übernommenwürden zuzüglich 7000 weiteren Hauptamtlichen die in Zollverwaltungsangehörige umlegendiert wurden, ein  Einblick in die Reste der  Bearbei-tungskonzeption vom 27. April 1982:

Weiterhin ist zu erarbeiten, welche weiteren Ausländer darüber hinaus in diese Gruppüierungen integriert sind und welche Handlungen diese realisierten.„…

2. Auswertung/Verdichtung aller vorhandenen operativen Erkenntnissen, Ermittlung des Aufenthaltes der verdächtigen Personen und Überprüfung der Belastungen, Vorbereitung von Lichtbildvorlagen, Abstimmungen, Fahndungen und Vorberei-tung von Maßnahmen;

7. Herausarbeitung weiterer krimineller Handlungen der Täter-gruppen sowie operativen und sicherheitsmäßigen Zusammen-hang und Hintergründe

Offensive Vernehmung der Beschuldigten liefen IMMER auf der Grundlage konkreter Vernehmungspläne sowie Auswertung und Verdiuchtung der operativen Kenntnisse.

Nach der Richtlinie 1/76 des Ministers der Staatssicherheit Erich Mielke um jemanden in Haft zu nehmen bedarf es keine Beweise;es genügte oft schon die Denuntiation eines IM oder GMS oder einen patriotioschen DDR Bürger oder eines eigenen Familienmitglied aus um jemanden „zwecks Klärung eines Sachverhaltes “ vorzuladen oder zuzuführen. Und weil keine  Beweise  vorlagen hieß es: “ Erzählen Sie mal !“ oder „Sie wissen schon weswegen hier sind!“

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Der Zwischenbericht  wird präsentiert  als Erfolg, bzw. als Ergebnis der Bearbeitungs-konzeption vom 27. April 1982 die der Forschung partiel, ausgedünnt präsentiert wurde 2016.

Nach der Liquidierung der Gruppe Budimir und der Gruppe Vasilevski kommt das worin das MfS unschlagbar ist und was die 22000 MfSl-er in die verbrüderten Geheimdienste  mit übernommen haben: Berichte schreiben. Die eigene Niederlage in Siege und Erfolge umzumünzen. Das Forschungsprojekt soll im Rahmen der Aufarbeitunmg der Geschiochte der Elite – Hauptabteilungen dienen und ehemaligen DDR Bürgern und aber auch den Wessis erklären woran die DDR gescheitert war- nämlich an 86 000 STASIS die mit Auslandsaufklärung der dort eingesetzten Agenten nichts zu tun hatte. Dass trotz 86000 Inlandsaufklärer5 und an die 200000 inoffiozieller Mitarbeiter – Spitzel diese Diversion bis April fast ungehiendert vor den Augen ( und Mitbeteiligung der STASI ) geschehen durfte istb eine kräftige Aussage die die Grundlage für weitere Forschungen bietet um die Staatssicherheit der DDR zu detabooisieren und die dann  vor der Geschichte auf einen Nenner zu bringen: Ein Verbrechersyndikat mit überbezahlten Akte-uren – ein Haufen von Parasiten und Blutsaugern die nur durch die Angst- und durch die Gewaltherrschaft auf der Grundlage der Richtline 1/76 des Minister Mielkes das eigene Volk schröpfen und ausplündern konnten. In diesem Sinne wurde auch Import von Billiguhren aus China  angegangen.

Die DDR ließ KAJIMA CORPORATION und DIECKERHOFF WIDMANN das Hotel „Mercure“ in Leipzig bauen von den jugoslawischen Schwarzarbeitern der Firma Bosnjak und Krause – an 250 Bauarbeiter aus Herzegowina waren anfänglich daran beteiligt, bis die meisten von ihnen begriffen hatten dass man durch den nicht genehmiogten ambulan-ten Handel mit Quarzuhren  westlicher Prägung ( aus China ) das vielfache des Lohnes verdienen kann. Daraus entstand die Konkurenz für die STASI OibE´s. Eigentlich waren es die YUGOS die die  beispiellose geplannbte Ausplünderung der Werktätigen dfer DDR verhinderte – unwissentlich. Was für eine Wut die Jugoslawen dadurch an sich gezogen hatten ist den Unterlagen zu entnehmen. Es soll auch nach 30 Jahren verhindert werden das die Korruptheit und Löchrigkeit der Staatssicherheit der DDR aufgeklärt wird, damit der Westen nicht begreift was Kohl und Schäuble mit der Zwangsvereinigung unter der Erpressung durch das MfS in die Bundesrepublik reingebracht hatten.

Die ferhlenden 15 Seiten der Bearbeitungskonzeption müssen auch die Maßnahmepläne für die „Liquidierung“ des Objekt „Merkur“ beinhalten die mich persönlichst betreffen. Meine  Zuführung „zwecks Klärung eines Sachverhaltes“ geschah fast auf den Tag genau  am 19.Mai 1982 – 7 Monate nach meiner letzten Uhrenübergabe an die Nr. 1 Karlo Budimir die am Trümmerberg in Friedrichshein stattfand. Dank meiner Funktion wuirde ich als eigentlicxhe Nr. 1 stillisiert. Warum und warum die Verhaftung nach 7 Monaten wegen Zoll- und Deviesenvergehen? Die Antwort muss in den restlichen bis jetzt zur Einsicht mir nicht vorgelegten über 8000 Akten des MfS. Kein Gericht hat sich gewagt die explizit als Originale anzufordern für die Bearbeitung meiner Kassation 1992 und darauf folnenden drei Anträge auf Aufhebung des politischen Urteils vom 26.4.1983. Der Drittantrag liegt beim Landgericht Berlin seit 2013.

Auch die folgende nachträglich mit Datum versehene Information zu Entwicklungs-tendenzen internationaler krimineller Banden auf dem Territorium der DDR und dem ( WB ) Operationsgebiet ist ohne Autor damit später nicht zu erkennen ist aus welcher Hauptabteilung des MfS das Geschriebene in mühseliger Arbeit entworfen wurde. Dazu fehlt auch der Verteiler damit man nicht erkennt WER alles diese Informa-tion  erhalten hatte, bzw. daß die  für den Erich Mielke nicht gedacht war. Den Verfassern und Empfängern dieser Information ist es  bis zum 10 Februar 1983 gelungen den Mielke in Puncto dieser Wirtschaftsdiuversion außen vor zu halten. Seine Stellvertreter Generäle Rudi Mittig, Gerhard Neiber und Hein Fiedler haben Minister Mielke hintergangen, er sollte über diese Gier und Mißerfolg der OibE´s und Inlandsaufklärung und dem entstan-denen Wirtschaftsschaden niemals erfahren und das in der Zeit als  die DDR (1982) pleite war.


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BV 006894/14Z – Forschungsprojekt – Handel mit Quarzuhren im Fokus des MfS oder Operativ Vorgang „Merkur“ vor Mielke, ZK und Politbyro unterdrückte Wirtschaftsdiversion – mit aktiver und passiver Beteiligung des MfS

Hier ist der Beweis dafür, dass die Zuarbeit zur Forschung der Geschichte des SED Regimes und seiner Organe nur eine Farce und eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die reichliche Versorgung der ehemaligen Diktaturträger und der verbrüderten Geheimdienstler DDR/BRD, die den Steuerzahler bis jetzt an die 3 Mrd.€ gekostet hatte. 

Sehr geehrte Frau Winkler ! ( und Herr Rüdigger Droysen von Hamilton ! )
Es überrascht mich sehr die Art wie Sie mit der Geschichte des MfS und mit der damit
verbundenen Zuarbeit zur geschichtlichen Aufarbeitug umgehen ?
Erinnerlich hieß mein Forschungsprojekt  Handel mit Quarzuhren im Fokus des MfS, wie Sie das aus Ihrem Schreiben entnehmen können vom  23.12.2016.
Aus dem Blatt BSTU 0199 aus dem 3.Band des OV „Merkur“ erschließt sich ein weiterer Operativ Vorgang „Geschäft“ der vom 30.5.80 -4.5.81 über Festnahmen von 8 Spekulanten und Liquidierung des Stützpunktes befasst. Zweifelsohne gehört dieser OV zu meinem Forschungsprojekt. Darüber dass Sie mir die Vorlage der ensprechenden Akte verwehren werde ich selbstverständlich den Petitionsausschuss informieren. ( und den Bundesrechnungshof * )
Es sieht so aus dass das was Sie, von Hamilton und die Loos seit 1990 machen mit 
Zuarbeit zur geschichtlichen Aufarbeitung des MfS und weiterer Organe der DDR mit der ( der Öffentlichkeit * )  vorgegauckelten Aufgabe  nichts zu tun hat, genauso wie die Aktivitäten aus dem Bereich /Probst/Gauck/Geiger/Both  mit der Zuarbeit zur juristischen Auzfarbeitung des DDR Unrechts zu tun haben.
https://adamlauks.com/2019/07/09/who-is-fucked-roland-jahn-der-ehemalige-bereitschaftspolizist-der-vopos-und-faelscher-eigener-stasio-akte/
Spezielle Fragen zu Ihrem Thema kann ich Ihnen leider nicht beantworten.
Ihrem Vorschlag zu Wiederaufnahme werde ich nicht folgen, weil das Wartezeiten von 2 Jahre aufwärts bedeutet. Selbstverständlich arbeiten auch Sie wie der Rest an der biolo-gischen Lösung… weil SIE zu den Siegern der Wende gehören und bekanntlich  ist die Aufarbeitung und Geschichtsschreibung schon immer Privileg der Sieger gewesen.
Sie und von Hamilton müssen die Angehörigen des Untersuchungsorgans (HA IX ) die HA VII ( K-1 ); die HA VIIAbwehr im Sztrafvollzug15000 übernommenen Hauptamtlichen und aber auch die 7000 weiteren die  sich als  angebliche Angehörige der Zollverwaltung der DDR übernehmen ließen, schützen.
Wollen Sie mir doch die  im Band 3 befindlichen 15 + 3 SAeiten nicht zuschicken oder bes-tätigen, dass sich die  15 Seiten der Bearbeitungskonzeption vom 27. April 1982   nicht dort befinden wo die laut Inhaltsverzeichnis sein müssten?
Mit angemessener Hochachtung für Sie und IHRE Behörde
Adam Lauks – 
ungesühntes Folteropfer der Stasi
Gesendet: Mittwoch, 12. Juni 2019 um 10:55 Uhr
Von: „Iris Winkler“ <Iris.Winkler@bstu.bund.de>
An: lauksde@gmx.net
Cc: „Rüdiger Droysen von Hamilton“ <Ruediger.DroysenvonHamilton@bstu.bund.de>
Betreff: Antw: OV „Merkur“ Band 3
Sehr geehrter Herr Lauks,
die Bearbeitung Ihres Antrags wurde nicht abgebrochen, sondern ordnungsgemäß zu Ende geführt und zur Ablage verfügt.
Den OV „Merkur“ haben Sie vollständig erhalten und quittiert.
Spezielle Fragen zu Ihrem Thema kann ich Ihnen leider nicht beantworten.
Es bleibt Ihnen freilich unbenommen, weitere Forschungsanträge schriftlich an meine Behörde zu stellen oder eine Wiederaufnahme zu beantragen.

 

Mit freundlichen Grüßen
 
Iris Winkler
________________________________
Sachgebietsleiterin
AU 6 SG 05
 
Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR
Karl-Liebknecht-Str. 31/33
10178 Berlin
 
Tel. 030-2324-9066
Fax 030-2324-9069
Internet: www.bstu.bund.de

>>> <Lauksde@gmx.net> 12.06.2019 10:00 >>>

Sehr geehrte Frau Winkler !
Obwohl Sie  meinen bei Ihnen genehmigten Forschungsprojekt: Handel mit Quarzuhren in Fokus des MfS aus mir unbeknnten Gründen abgebrochen hatten bitte ich  Sie um Unterstützung meiner Forschungsarbeit und meiner privatren Aufklärung.
Nämlich im Band 3 de OV „Merkur“ fand ich Bearbeitungskonzeption vom 27. April 1982 – leider nur einen Teil davon der mit der Seite ( -59-)  bzw BSTU 0075 beginnt was die Seite 16 der Bearbeitungskonzeption darstellt. Die Konzeption mit Anlagen endet  mit BStU 0085.
Der angebliche Hauptschlag bzw. die Liquidierung der Gruppen um Vasilevski und um Budimir fand am 13. bzw 17.4.82.
Es wäre wichtig  für die wissenschaftliche Arbeit zu erfahren:  WAS genau für die Zeit danach geplant war in Puncto Liquidierung des Objektes „Merkur“ – meiner Wenigkeit, bzw. WER – welche Hauptabteilung machte für den in der Fahndungsliste befindlichen Adam Lauks die Grenze am 18.4.1982 auf ( für die Reise nach Ljubljana* ), am Tag der Liquidierung der Gruppe Budimir?
Es ist aus der Akte ersichtlich, dass am 15.4.1985 Petschaft am Band 3 gebrochen wurde ( durch wen, auf wessen Weiosung ? )
Bitte um die fehlenden Seiten  der Bearbeitungskonzeption sowie um  Kopien des Inhaltsverzeichnisses 001 – 003.
Selbstverständlich werde ich die anfallenden Gebühren dafür auch gegen Vorkasse entrichten.
Miot freundlichen Gerüßen
Adam Lauks
Objekt „Merkur“
PS Ist der BStU etwas über den Verbleib der Akte des Zollamt I bekannt? Es würde weiteres Licht in das Dunkle bringen.
A.Lauks
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