Zwangssterilisierungen in DDR Spezialkinderheimen oder „Euthanasie der anderen Art“ durch willfährige IM Ärzte des MfS und M.Honecker

„Die würde des Menschen ist unantastbar.“ – Nicht die Samenleiter  und Eierstöcke von unzähligen Jugendlichen in Spezialkinderheimen der Margot Honecker – hier Meerane:

Duschraum in der Speziellen Strafvollzugsabteilung der STASI – Zentrale Forensik des MfS: Hier zuckte mich letztmalig etwas wie Angst durch.. eine Frag..kommt Gas oder Wasser von oben? Adam Lauks 29.3.-7.9.85

Dienststelle 1/76

Wir klären auf – Für die  geschichtliche „Aufarbeitung“ sind die verbrüderten Geheimdienmstler der Gauck Behörde bzw. der BStU und unterschiedlichster Stiftungen zuständig; für die juristische „Aufarbeitung“ die Neue (gesamddeutsche) verbrüderte Justiz zuständig. In beiden Fällen hieß und heißt es: Der Verjährung zuführen , Verschleiern , ungeschehen machen; es kan nicht sein was nicht sein darf… oder umgekehrt in Deutschland.

Ich musste schwören dieses Interview  nicht zu veröffentlichen so lange er lebt.

Es ist eine Vorveröffentlichung des Buches – Der Verlag wird gesucht der sich wagen wird es zu drucken?

Das Interview  im Jenseits oder  „Sommer 1981“

Der Transportwagen hält auf einem fremden, unbekannten Hof. Die Tür fliegt auf und eine Frau schreit: „Alles raus! Los, los! Laufschritt!“ Sieben fragende Gesichter blicken sich kurz verzweifelt an. Die fünf weiblichen Gefangenen springen zuerst vom Wagen, danach Frank und ich. Irgendwie hatten wir es wohl für ein Gebot der Höflichkeit gehalten, den Frauen den Vortritt zu lassen. Aber Höflichkeit war hier nicht gefragt. Ich sehe, wie ein Stiefel nach mir tritt und Sekunden später befinde auch ich mich im Lauf-schritt. Die Richtung wird uns durch die Reihe der uniformierten Frauen vorgege-ben, die uns später als unsere „Erzieherinnen“ vorgestellt werden. Zwei Schließer standen auch dabei. Unser erstes Ziel ist eine Art Turnhalle.

Man hatte aus mehreren Zellen Wände herausgebrochen, wodurch  ein vielleicht  8 x 8 Meter großer Raum entstanden war. An der Fensterseite standen niedrige Holzbänke, vor denen wir nun angetreten waren. „Ausziehen, Sachen hinter euch auf die Bank. Dalli!“ Wieder suchen sich unsere Augen. Wir lesen die gleichen Fragen. Es waren mit Sicherheit die gleichen Fragen, denn wir entstammten alle der gleichen Zivilisati-on und wir standen wenig später alle in unserer Unterwäsche da. Eine der Uniformirten erklärt uns diesmal in ruhigem Ton: „Ihr seid hier, damit wir euch auf den richt-igen Weg bringen. Wir werden euch erziehen. Wir sind in den nächsten Monaten sozusagen eure Eltern.“ Und weiter: „Schämt man sich vor seinen Eltern? Na also! Und jetzt runter mit dem Zeug, aber ein bißchen plötzlich! Ihr werdet euch schnell dran gewöhnen.„Die zwei Schließer steckten unsere Sach-en in einen großen Sack unsd bringen sie weg. Wenig später stehen wir in Reih und Glied auf dem Gang neben einer Tür. Die „Aufnahme“ beginnt. Manchmal kommt jemand über den Gang gelaufen. Auch andere Insassen, die man an ihrer Kleidung unschwer erkennt, kommen vorüber und werfen uns schüchterne Blicke zu. Sie haben einen größe-ren Vorteil. Nicht nur, daß sie Kleidung tragen – nein: sie wissen, was uns erwartet, den sie haben es zweifellos schon hinter sich.

Was geht in dem Zimmer vor, in das wir sicher gleich hereingerufen werden? Warum läßt man uns so lange warten? Das Herz schlägt bis zum Hals. Nur die Frage, was als nächstes kommt, interessiert. Was morgen sein wird, übermorgen… Es ist noch nicht wichtig.  Erstmal den Moment überleben. Irgendwie. Mit Würde, wenns geht. Geht das überhaupt noch? Wir sind nackt. Neben mir steht eine junge Frau. Sie ist sehr hübsch. Draußen hätte ich was drum gegeben, sie so sehen zu können. Aber hier? Nur nicht dran denken jetzt, nicht daß noch etwas Unangenehmes passiert? Geht das überhaupt? Da ist doch diese Angst und diese Ungewissheit. Nein, keine Angst, da passiert nichts Unangenehmes. Hunger! Wann haben wir zuletzt gegessen?

Na klar, heute früh in Berlin. Wie lange sind wir gefahren? Wo sind wir überhaupt? Ob man uns das sagen wird? Wenn ja, wann? „So, rein hier, meine Damen und Herren“ reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken. Wir betreten eine Art Wohnzimmer. Richtig mit Sofa und Sesseln, einem großen Schreibtisch mit einem dicken Chefsessel dahinter. Die andere Hälfte des Zimmers ist leer. In der Mitte ein weißer Strich. Dort müssen wir antreten.

Die Frau am Schreibtisch stellt sich als Leiterin der Abteilung 04 vor. Frau Dr. Hah-ner. Dann sind da noch die Erzieherinnen Frau Hopp, Frau Salewski, Frau Erzberger, die Namen der anderen beiden habe ich vergessen. Sie sitzen rauchend in den Sesseln. Zigarettenrauch! Wan habe ich zuletzt eine Zigarette geraucht? Es riecht irgendwie nach Zivilisation in dieser kalten Umgebung. Es erinnert an draußen. Wir werden informiert, daß es in der Abteilung verschiedene Gruppen gibt, in die wir aufgestellt werden. Die jun-ge Frau, die mit mir zur Gruppe von Frau Erzberger kommt, heißt Kathrin.

Sie ist ca. ein Jahr älter als ich, sieht aber mindestens wie Mitte 20 aus. Die Erzberger nimmt keine Notiz von uns. Alle Neuankömmlinge kommen dann runter ins Bad. Nach dem Duschen kommt ein Schock, den wir erst Tage später halbwegs verarbeiten können. Wir werden „enthaart„. Überal. Kathrin bekommt einen Weinkrampf. Mein Körper stellt um auf „Notprogramm“. Ich schäme mich nicht mal mehr. Ich habe diesen Körper verlas-sen und stehe neben mir. Es gehört mir nicht, dieser Körper, mit dem sie das alles machen. Also muß ich mich auch nicht schämen. Diese Eigenschaft wird mir in kommenden 22 Monaten noch gute Dienste erweisen. Danach erhalten wir Sachen. Sachen? Es ist ein Zwischending aus Kittel und Sack.War irgendwann mal blau-weiß gestreift, jetzt eher grau.

Die Frauen  bekommen eher einen Schlüpfer dazu. Wahllos. „Wenn´s nicht passt, tauscht´s später unter euch aus„, sagt die Salewski barsch, nachdem eine aus ihrer Gruppe um einen kleinerer bat. Ich höre mich fragen, ob Frank und ich denn auch Unterwäsche kriegen. Frau Erzberger lacht und meint, ich könnte nachfragen, sobald ich meine Tage hätte. AHA. Dann werden uns doch je eine lange Hose zugeworfen und ein paar schwere  Schuhe, die wir allerdings nur draußen und bei der Arbeit tragen dürfen. Wir werden aufgeteilt und folgen unseren Erzieherinnen in deren Diensträume. Dort erfolgt die „Aufklärung„. Zunächst erhalte ich die Nummer 14 und bin damit 04-14.

Teil 2

Danach Geschichtliches zur Einrichtung. Wann gegründet und warum. Wieviele Abteil-ungen und Gruppen und so weiter.

Ich erfahre, daß das bis vor einem Jahr ausschließlich eine Einrichtung zur Erziehung von Mädchen bzw. Frauen war. Deshalb so wenig männliches Personal und deshalb gerade für mich mit einigen Einschränkungen und „Besonderheiten“ verbunden, an die ich mich gewöhnen werde. Die anderen hätten sich auch schnell daran gewöhnt und viel Zeit zum Nachdenken würden wir eh nicht haben. Sie erklärte uns, daß mit uns etwas nicht stimmt und wir deshalb auf die schiefe Bahn geraten seien. Dies werde in kom-menden Monaten auch aus medizinischer Sicht begutachtet und behandelt. Manchmal ist es das Hirn, manchmal – gerade bei uns Jüngeren – die Hormone, die noch ein bißchen  verrückt spielen und einer Korrektur bedürfen.

Dann die Regeln:

Wer ungefragt spricht, wird bestraft, wer nicht spurt, wird bestraft, wer nicht schnell genug ist, wird bestraft, wer nicht ißt, wird bestraft, wer nicht pünktl-ich ist, wird bestraft, dies wird bestraft, jenes wird bestraft.

Ich habe mich schließlich darauf beschränkt, mir zu merken, daß allein das Atmen nicht bestraft wird.. so lange man es leise macht. Sie schließt mit den Worten: „Und merkt euch alle beide gut: In den nächsten Monaten gehören eure Ärsche mir. Und das meine ich so, wie ich es sage.“ Beim Gang über den Hof stelle ich fest, daß es bereit dunkel ist. Es geht hinauf auf die Abteilung. Kathrin und ich müssen im „Dienstraum“ antreten, dem Büro der Abteilung. Ich zögere kurz beim Eintreten, denn es steht ein nacktes Mädchen drin. Höchstens 18. Zweifelsfrei auch eine Insassin, denn sie trägt keine Haare. Ihr Gesicht ist völlig verweint, die Hände im Nacken verschränkt. Zum ersten Mal sehe ich diese Narbe an einem Unterleib, dort wo die Schamhaarung beginnt. Ich sollte derer noch einige zu sehen kriegen. Frau Erzberger schreit sie an, ohrfeigt sie und droht mit dem „Salon“ am Freitag.

Schon wieder ein neuer, unheimlicher Begriff. Ich will nicht wissen, was er bedeutet. Weiß nur, daß es besser ist, wenn ich es möglichst nie erfahre. Woher ich das weiß? Die Reakti-on der jungen Frau. Wie ein Stromschlag.Sie darf ihren Schlüpfer wieder anziehen und muß am weißen Strich antreten. Kathrin und ich werden eingewiesen. Unmöglich, sich das alles zu merken. Wichtig immer sofort aufstehen, wenn eine Erzieherin oder eine Schwes-ter den Verwahrraum betritt.. Das habe ich mir gemerkt.

Und daß man nicht austreten kann, wenn man will, sondern daß es feste Zeiten gibt. Wer trotzdem muß, kann natürlich fragen – und bekommt dafür einen Vermerk. Für 10 Ver-merke gibt es „einmal Salon. Wieder dieses Wort. Ich frage aber nicht. Kathrin auch nicht. Wahrscheinlich deshalb nicht, weil es scheint, als hätte die Erzberger diese Frage  geradezu provoziert. Ich komme in den Verwahrraum. Er hat keine Fenster, zwei Pritsch-en, eine ist an der Wand hochgeklappt und angekettet. Ein ebenso abklapparer kleiner Tisch und ein kleiner Nachtschrank, wie man sie aus einem Krankenhaus kennt.

Ob ich mich hinlegen darf? Ich bin müde und hungrig, aber der „Einlieferungsschock“ übertönt diese Gefühle. Schlafen könnte ich trotzdem. Mal kurz das Hirn ausschalten. Es hat ja einen wahren Marathon hinter sich. Was da heute alles passiert ist. Ist das überhau-pt alles wahr? Vielleicht träumst du nur, Thomas? Ach, wäre das schön. Nur ein Traum. Unschlüssig stehe ich im Raum. Ich wage nicht, mich einfach so hinzulegen. Bestimmt gibt es dafür einen Befehl oder irgendein Zeichen oder sowas. Die warten doch bestimmt auf einen Fehler von mir. Irgendwann siegt die Müdigkeit und ich lege mich auf die Pritsche. Ich träume. Irgendwas Schönes,. Bumm! Ein furchtbarer Schmerz in der Magengegend – Klatsch, klatsch, zwei Ohrfeigen. So schnell war ich in meinem Leben noch nie wach. Ich springe auf und stelle mich neben das Bett. Das Licht blendet. Ich er-kenne Frau Erzberg-er und eine Frau in weißem Kittel. Ein Schließer steht in der Tür. Es folgt eine Flut von Beschimpfungen von Frau Erzberger. Was ich für ein Dreckschwein sei, mich einfach so ins Bett zu legen – in Sachen und ungewaschen. Ich verteidige mich und sage, daß ich keine Nachtwäsche bekommen habe und keine Hygieneartikel. Die Erzberger grinst fies und informiert mich, daß ich mir soeben 8 Vermerke eingehandelt hätte.

Für die „Sauereien“ und dafür, daß ich ungefragt gesprochen habe. Es ist schwer, sich dann auf die Zunge zu beißen. Die Erzberger ist etwa 23, maximal 25, also nur wenig älter als ich.

Was qualifiziert so ein Küken, einen so fertig zu machen, ja mehr noch – mich und andere zu erziehen? Die Frau im weißen Kittel gibt mir einen Senfbecher aus Plastik und eine Zahnbürste, ein Stück Seife, einen Waschlappen und Zahnpasta und ein Handtuch, daß kaum größer ist als der Lappen. Messer und Gabel sind ebenso verboten, Wie Glas aller Art und Rasierzeug. Wegen Selbstmordgefahr. Essen gibt es zentral im Speiseraum und rasieren, das hätte ich ja schon bei der Aufnahme mitbekommen, muß ich mich auch nicht selbst. Gewaschen wird auch zentral, im Waschraum. Dorthin wurde ich als nächstes geb-racht. Es geschah alles wie im Traum, mein Hirn war schon längst überfüllt von Eindrück-en und ich war tot müde. Daß ich mich vor meiner Erzieherin ausziehen mußte, hat mir in dem Moment schon nichts mehr ausgemacht. „Fünf Minuten,klar“ erfuhr ich, als ich an ihrer Hand von der Umkleide- in den Waschraum stolperte. Aus einer der Duschen kam kaltes Wasser. Besser als nichts…und es tat trotzdem gut. Das Abtrocknen mit dem Fetzen Handtuch war eher ein gleichmäßiges Verteilen des Restwassers, auf der Haut, so  daß das Nachthemd, das mir die Erzberger zuwarf und das ohnehin etwas zu klein war, regelrecht an mir klebte und kaum überzuziehen war. Ich kam mir blöd vor in diesem Ding, das kaum bis zu den Hüften reichte, aber auch daran gewöhnte ich mich bakd, weil alle so eins hatten: Männer und Frauen. Dann dzrfte ich endlich schlafen. Blöd nur, daß ich jetzt nicht mehr konnte. Die fremden Geräusche auf dem Gang, die vielen Eindrücke. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich ärgerte mich, weil ich gern geschlafen hätte. Schließlich wußte man nie, was noch alles kommt und ich hatte schon in der U-Haft gelernt, daß man bei jeder sich bietenden Möglichkeit schlafen sollte.

Dann schlief ich doch ein – wahrscheinlich war es schon gegen Morgen. Daß um genau 5 Uhr geweckt wurde, wußte ich nicht. Auch nicht, wie spät es überhaupt war, weil keiner eine Uhr hatte. Aber wir brauchten auch keine.

Teil 3

Punkt 5 ging die Alarmsirene an. Jeden Tag. Drei Minuten Zeit zum Anziehen und raus treten auf den Gang. Dan abrücken Frühsport. So stelle ich mir militärische Ausbildung vor. Die männlichen Insaßen mußten 3000 Meter laufen, die weiblichen 1500 Meter.

Es gab Frauen, denen war das aus  orthopädischen Gründen nicht möglich ( es gab keine BHs ), so lange Strecken zu laufen. Fürdie gab es das sogenannte „Sport extra“ gymnasti-sche Übungen usw. bis zur Erschöpfung. Kniebeuge vor allem. Meist weit über 100 Stück. Dazu als Sahnehäunchen Liegestütze. Nicht unter 50. Das alles begleitet von Aufsichts-personal. Es gab Tage, da stand das Personal in Gruppen herum, unterhielten sich und achteten kaum auf uns, an anderen Tagen wiederum wurden wir regelrecht gedrillt. Während man da so eine Runde dreht, hat man trotzdem noch ein bißchen Atem übrig, um sich mit diesem oder jenem Leidensgenossen flüsternd  zu unterhalten.

So erfuhr ich schon am ersten Tag, daß wir hier 8 Männer Jungs und 37 Frauen/Mädchen sind, davon 15 mit einer geistigen Behinderung. Ich erfuhr vor wem ich mich in acht zu nehmen habe und wer „so weit in Ordnung“ ist. Es gab auch  Erzieherinnen, die „so weit in Ordnung“ waren, leider nicht in unserer Abteilung o4. Einer der Jungs, die schon länger da waren, hieß Steffen. Er war guter Hoffnung, daß er nicht mehr lange hier sein müsse. Ein anderer, Frank, klärte mich auf, was hier „abgeht“ und vor allem wie.

Wenn ich irgend sowas wie Stolz hätte oder Schamgefühl oder glauben würde, daß es irgendwas gibt, das mich mit einer Erzieherin gleichstellt, so sollte ich das gleich ver-gessen. „Die brechen Dich hier, das ist das einzige Ziel.“ Nch dem wir vom Früh-sport „eingerückt“ waren und unsere Betten hochgeklappt wurden und der Verwahrraum aufgeräumt ( gekehrt bzw. gewischt ) war, wurde mir mitgeteilt, daß die Turnhalle „mein Revier“ wäre, das ich jeden Früh und jeden Abend zu reinigen hätte. Zum Glück war ich nicht alleine: auch Steffen und eine junge Frau namens Claudia waren der Turnhalle zuge-teilt und schon emsig am Werke, als ich hingebracht wurde. Steffen sagte mir, was ich zu tun hätte ( mit der Keule bohnern ) und es entwickelte sich ein vorsichtiges Gespräch. Ohne daß wir dabei vergaßen, so schnell und gut wie möglich unsere Arbeit zu verrichten. Nach dem „Revier“ ging´s dann zurück in den Verwahrraum, Waschzeug schnappen und wieder antreten. Dann in den Waschraum. Zuerst die Frauen, dann wir.

Gewisse Eintzelheiten mag ich hier nicht erörtern, aber sie paßten zu dem, was Steffen vorher zu mir gesagt hatte. Ich halte mich trotzdem mehr an Frank, weil der auch neu war…Gemeinsamkeiten verbinden. Ein kurzes „Wie geht´s?“ – ein noch kürzeres „Na ja…“

Der Speiseraum ist voll. Ich staune. Wo kommen die vielen Leute her? Steffen klärt mich auf, daß es auch noch eine Abteilung 03 gibt, die hier ißt. Vorwiegend ältere Insassen. Also keine, die man nich „erziehen“ kann… was nicht heißt, daß man es nicht versuchen würde. Der augenscheinlichste Unterschied: die 03-er hatten Haare. Vor mir stand eine 03- erin. Etwa um 50, dunkelblond, Locken, etwas füllig. Sie hatte so etwas Warmherzi-ges…ich kann es nicht sagen. Irgendwie wie eine Art Mutter oder so. Eunen ganz lieben Blick hatte sie, es war sofort Vertrauen da.

Es kann natürlich sein – also ich meine:  ich hätte wohl in diesr Situation, wo ich regelrecht Sehnsucht nach etwas menschlicher Wärme hatte, jedem Menschen vertraut, der mich nicht anbrüllt oder schlägt. Wann ich angekommen sei, wollte sie wissen und woher ich komme. Na ja, eben die üblichen Themen.

Da plötzlich, als die Schlange an der Essenausgabe vorwärts rückte, kamen sich unsere Arme in die Quere und sie verlor den Teller ( Plastik ) und den Löffel, der natürlich mit lautem Getöse herunter fiel. Sofort war alles still. Ich bückte mich schnell und hob der Frau den Teller und den Löffel auf. Als ich ihr Teller und Löffel geben wollte, stand plötz-lich Frau Erzberger neben mir“Wieso hebst du ihr das Zeug auf? Solidarisiert ihr euch? Kennt ihr euch? Habt ihr was miteinander? Na, das kriegen wir raus!“ Die Frau erhielt zwei Ohrfeigen und wurde angeherrscht, künftig das Volkseigentum bess-er zu achten. „Beide kein Abendessen Heute. Außerdem sehen wir uns heute Abend im Salon, klar?“ Als die Erzberger wieder weg war, hörte ich die Frau  nur noch „Oh Gott“ sagen. Ihr Gesicht war knallrot, ihre Augen standen voll Wasser und sie sprach kein Wort mehr. Ich flüsterte fast flehend „Wasist Salon?“, aber sie sagte absolut nichts mehr. Ich nächstes kommt, interessiert. Was morgen sein wird, übermorgen… Es ist noch nicht wichtig.  Erstmal den Moment überleben. Irgendwie. Mit Würde, wenns geht. Geht das überhaupt noch? Wir sind nackt. Neben mir steht eine junge Frau. Sie ist sehr hübsch. Draußen hätte ich was drum gegeben, sie so sehen zu können. Aber hier? Nur nicht dran denken jetzt, nicht daß noch etwas Unangenehmes passiert? Geht das überhaupt? Da ist doch diese Angst und diese Ungewissheit. Nein, keine Angst, da passiert nichts Unange-nehmes. Hunger! Wann haben wir zuletzt gegessen?

Na klar, heute früh in Berlin. Wie lange sind wir gefahren? Wo sind wir überhaupt? Ob man uns das sagen wird? Wenn ja, wann? „So, rein hier, meine Damen und Herren“ reißt mich eine Stimme aus meinen Gedanken. Wir betreten eine Art Wohnzimmer. Richt-ig mit Sofa und Sesseln, einem großen Schreibtisch mit einem dicken Chefsessel dahinter. Die andere Hälfte des Zimmers ist leer. In der Mitte ein weißer Strich. Dort müssen wir antreten.

Die Frau am Schreibtisch stellt sich als Leiterin der Abteilung 04 vor. Frau Dr. Hahn-er. Dann sind da noch die Erzieherinnen Frau Hopp, Frau Salewski, Frau Erzberger, die Namen der anderen beiden habe ich vergessen. Sie sitzen rauchend in den Sesseln. Zigarettenrauch! Wan habe ich zuletzt eine Zigarette geraucht? Es riecht..irgendwie nach Zivilisation in dieser kalten Umgebung. Es erinnert an draußen. Wir werden informiert, daß es in der Abteilung verschiedene Gruppen gibt, in die wir aufgestellt werden. Die jun-ge Frau, die mit mir zur Gruppe von Frau Erzberger kommt, heißt Kathrin.

Sie ist ca. ein Jahr älter als ich, sieht aber mindestens wie Mitte 20 aus. Die Erzberger nimmt keine Notiz von uns. Alle Neuankömmlinge kommen dann runter ins Bad. Nach dem Duschen kommt ein Schock, den wir erst Tage später halbwegs verarbeiten können. Wir werden „enthaart„. Überal. Kathrin bekommt einen Weinkrampf. Mein Körper stellt um auf „Notprogramm“. Ich schäme mich nicht mal mehr. Ich habe diesen Körper verlassen und stehe neben mir. Es gehört mir nicht, dieser Körper, mit dem sie das alles machen. Also muß ich mich auch nicht schämen. Diese Eigenschaft wird mir in kommen-den 22 Monaten noch gute Dienste erweisen. Danach erhalten wir Sachen. Sachen? Es ist ein Zwischending aus Kittel und Sack.War irgendwann mal blau-weiß gestreift, jetzt eher grau.

Die Frauen  bekommen eher einen Schlüpfer dazu. Wahllos. „Wenn´s nicht passt, tauscht´s später unter euch aus„, sagt die Salewski barsch, nachdem eine aus ihrer Gruppe um einen kleinerer bat. Ich höre mich fragen, ob Frank und ich denn auch Unter-wäsche kriegen. Frau Erzberger lacht und meint, ich könnte nachfragen, sobald ich meine Tage hätte. AHA. Dann werden uns doch je eine lange Hose zugeworfen und ein paar schwere  Schuhe, die wir allerdings nur draußen und bei der Arbeit tragen dürfen. Wir werden aufgeteilt und folgen unseren Erzieherinnen in deren Diensträume. Dort erfolgt die „Aufklärung„. Zunächst erhalte ich die Nummer 14 und bin damit 04-14.

Teil 2

Danach Geschichtliches zur Einrichtung. Wann gegründet und warum. Wieviele Abteilungen und Gruppen und so weiter.

Ich erfahre, daß das bis vor einem Jahr ausschließlich eine Einrichtung zur Erziehung von Mädchen bzw. Frauen war. Deshalb so wenig männliches Personal und deshalb gerade für mich mit einigen Einschränkungen und „Besonderheiten“ verbunden, an die ich mich gewöhnen werde. Die anderen hätten sich auch schnell daran gewöhnt und viel Zeit zum Nachdenken würden wir eh nicht haben. Sie erklärte uns, daß mit uns etwas nicht stimmt und wir deshalb auf die schiefe Bahn geraten seien. Dies werde in kom-menden Monaten auch aus medizinischer Sicht begutachtet und behandelt. Manchmal ist es das Hirn, manchmal – gerade bei uns Jüngeren – die Hormone, die noch ein bißchen  verrückt spielen und einer Korrektur bedürfen.

Dann die Regeln:

Wer ungefragt spricht, wird bestraft, wer nicht spurt, wird bestraft, wer nicht schnell genug ist, wird bestraft, wer nicht ißt, wird bestraft, wer nicht pünktlich ist, wird bestraft, dies wird bestraft, jenes wird bestraft.

Ich habe mich schließlich darauf beschränkt, mir zu merken, daß allein das Atmen nicht bestraft wird.. so lange man es leise macht. Sie schließt mit den Worten: „Und merkt euch alle beide gut: In den nächsten Monaten gehören eure Ärsche mir. Und das meine ich so, wie ich es sage.“ Beim Gang über den Hof stelle ich fest, daß es bereit dunkel ist. Es geht hinauf auf die Abteilung. Kathrin und ich müssen im „Dienstraum“ antreten, dem Büro der Abteilung. Ich zögere kurz beim Eintreten, denn es steht ein nacktes Mädchen drin. Höchstens 18. Zweifelsfrei auch eine Insassin, denn sie trägt kei-ne Haare. Ihr Gesicht ist völlig verweint, die Hände im Nacken verschränkt. Zum ersten Mal sehe ich diese Narbe an einem Unterleib, dort wo die Schamhaarung beginnt. Ich sollte derer noch einige zu sehen kriegen. Frau Erzberger schreit sie an, ohrfeigt sie und droht mit dem „Salon“ am Freitag.

Schon wieder ein neuer, unheimlicher Begriff. Ich will nicht wissen, was er bedeutet. Weiß nur, daß es besser ist, wenn ich es möglichst nie erfahre. Woher ich das weiß? Die Reakti-on der jungen Frau. Wie ein Stromschlag.bSie darf ihren Schlüpfer wieder anziehen und muß am weißen Strich antreten. Kathrin und ich werden eingewiesen. Unmöglich, sich das alles zu merken. Wichtig immer sofort aufstehen, wenn eine Erzieherin oder eine Schwester den Verwahrraum betritt. Das habe ich mir gemerkt.

Und daß man nicht austreten kann, wenn man will, sondern daß es feste Zeiten gibt. Wer trotzdem muß, kann natürlich fragen – und bekommt dafür einen Vermerk. Für 10 Ver-merke gibt es „einmal Salon“. Wieder dieses Wort. Ich frage aber nicht. Kathrin auch nicht. Wahrscheinlich deshalb nicht, weil es scheint, als hätte die Erzberger diese Frage  geradezu provoziert. Ich komme in den Verwahrraum. Er hat keine Fenster, zwei Pritsch-en, eine ist an der Wand hochgeklappt und angekettet. Ein ebenso abklapparer kleiner Tisch und ein kleiner Nachtschrank, wie man sie aus einem Krankenhaus kennt.

Ob ich mich hinlegen darf? Ich bin müde und hungrig, aber der „Einlieferungsschock“ übertönt diese Gefühle. Schlafen könnte ich trotzdem. Mal kurz das Hirn ausschalten. Es hat ja einen wahren Marathon hinter sich. Was da heute alles passiert ist. Ist das über-haupt alles wahr? Vielleicht träumst du nur, Thomas? Ach, wäre das schön. Nur ein Traum. Unschlüssig stehe ich im Raum. Ich wage nicht, mich einfach so hinzulegen. Bestimmt gibt es dafür einen Befehl oder irgendein Zeichen oder sowas. Die warten doch bestimmt auf einen Fehler von mir. Irgendwann siegt die Müdigkeit und ich lege mich auf die Pritsche. Ich träume. Irgendwas Schönes,. Bumm! Ein furchtbarer Schmerz in der Magengegend – Klatsch, klatsch, zwei Ohrfeigen. So schnell war ich in meinem Leben noch nie wach. Ich springe auf und stelle mich neben das Bett. Das Licht blendet. Ich erkenne Frau Erzberger und eine Frau in weißem Kittel. Ein Schließer steht in der Tür. Es folgt ei-ne Flut von Beschimpfungen von Frau Erzberger. Was ich für ein Dreckschwein sei, mich einfach so ins Bett zu legen – in Sachen und ungewaschen. Ich verteidige mich und sage, daß ich keine Nachtwäsche bekommen habe und keine Hygieneartikel. Die Erzberger grinst fies und informiert mich, daß ich mir soeben 8 Vermerke eingehandelt hätte.

Für die „Sauereien“ und dafür, daß ich ungefragt gesprochen habe. Es ist schwer, sich dann auf die Zunge zu beißen. Die Erzberger ist etwa 23, maximal 25, also nur wenig älter als ich.

Was qualifiziert so ein Küken, einen so fertig zu machen, ja mehr noch – mich und andere zu erziehen? Die Frau im weißen Kittel gibt mir einen Senfbecher aus Plastik und eine Zahnbürste, ein Stück Seife, einen Waschlappen und Zahnpasta und ein Handtuch, daß kaum größer ist als der Lappen. Messer und Gabel sind ebenso verboten, Wie Glas aller Art und Rasierzeug. Wegen Selbstmordgefahr. Essen gibt es zentral im Speiseraum und rasieren, das hätte ich ja schon bei der Aufnahme mitbekommen, muß ich mich auch nicht selbst. Gewaschen wird auch zentral, im Waschraum. Dorthin wurde ich als nächstes geb-racht. Es geschah alles wie im Traum, mein Hirn war schon längst überfüllt von Eindrück-en und ich war tot müde. Daß ich mich vor meiner Erzieherin ausziehen mußte, hat mir in dem Moment schon nichts mehr ausgemacht. „Fünf Minuten,klar“ erfuhr ich, als ich an ihrer Hand von der Umkleide- in den Waschraum stolperte. Aus einer der Duschen kam kaltes Wasser. Besser als nichts…und es tat trotzdem gut. Das Abtrocknen mit dem Fetzen Handtuch war eher ein gleichmäßiges Verteilen des Restwassers, auf der Haut, so  daß das Nachthemd, das mir die Erzberger zuwarf und das ohnehin etwas zu klein war, regelrecht an mir klebte und kaum überzuziehen war. Ich kam mir blöd vor in diesem Ding, das kaum bis zu den Hüften reichte, aber auch daran gewöhnte ich mich bakd, weil alle so eins hatten: Männer und Frauen. Dann durfte ich endlich schlafen. Blöd nur, daß ich jetzt nicht mehr konnte. Die fremden Geräusche auf dem Gang, die vielen Eindrücke. Mein Gehirn arbeitete auf Hochtouren und ich ärgerte mich, weil ich gern geschlafen hätte. Schließlich wußte man nie, was noch alles kommt und ich hatte schon in der U-Haft gelernt, daß man bei jeder sich bietenden Möglichkeit schlafen sollte.

Dann schlief ich doch ein – wahrscheinlich war es schon gegen Morgen. Daß um genau 5 Uhr geweckt wurde, wußte ich nicht. Auch nicht, wie spät es überhaupt war, weil keiner eine Uhr hatte. Aber wir brauchten auch keine.

Teil 3

Punkt 5 ging die Alarmsirene an. Jeden Tag. Drei Minuten Zeit zum Anziehen und raus treten auf den Gang. Dan abrücken Frühsport. So stelle ich mir militärische Ausbildung vor. Die männlichen Insaßen mußten 3000 Meter laufen, die weiblichen 1500 Meter.

Es gab Frauen, denen war das aus  orthopädischen Gründen nicht möglich ( es gab keine BHs ), so lange Strecken zu laufen. Fürdie gab es das sogenannte „Sport extra“ gymnasti-sche Übungen usw. bis zur Erschöpfung. Kniebeuge vor allem. Meist weit über 100 Stück. Dazu als Sahnehäunchen Liegestütze. Nicht unter 50. Das alles begleitet von Aufsichts-personal. Es gab Tage, da stand das Personal in Gruppen herum, unterhielten sich und achteten kaum auf uns, an anderen Tagen wiederum wurden wir regelrecht gedrillt. Während man da so eine Runde dreht, hat man trotzdem noch ein bißchen Atem übrig, um sich mit diesem oder jenem Leidensgenossen flüsternd  zu unterhalten.

So erfuhr ich schon am ersten Tag, daß wir hier 8 Männer Jungs und 37 Frauen/Mädchen sind, davon 15 mit einer geistigen Behinderung. Ich erfuhr vor wem ich mich in acht zu nehmen habe und wer „so weit in Ordnung“ ist. Es gab auch  Erzieherinnen, die „so weit in Ordnung“ waren, leider nicht in unserer Abteilung o4. Einer der Jungs, die schon länger da waren, hieß Steffen. Er war guter Hoffnung, daß er nicht mehr lange hier sein müsse. Ein anderer, Frank, klärte mich auf, was hier „abgeht“ und vor allem wie.

Wenn ich irgend sowas wie Stolz hätte oder Schamgefühl oder glauben würde, daß es irgendwas gibt, das mich mit einer Erzieherin gleichstellt, so sollte ich das gleich verges-sen. „Die brechen Dich hier, das ist das einzige Ziel.“ Nch dem wir vom Frühsport „eingerückt“ waren und unsere Betten hochgeklappt wurden und der Verwahrraum aufge-räumt ( gekehrt bzw. gewischt ) war, wurde mir mitgeteilt, daß die Turnhalle „mein Rev-ier“ wäre, das ich jeden Früh und jeden Abend zu reinigen hätte. Zum Glück war ich nicht alleine: auch Steffen und eine junge Frau namens Claudia waren der Turnhalle zugeteilt und schon emsig am Werke, als ich hingebracht wurde. Steffen sagte mir, was ich zu tun hätte ( mit der Keule bohnern ) und es entwickelte sich ein vorsichtiges Gespräch. Ohne daß wir dabei vergaßen, so schnell und gut wie möglich unsere Arbeit zu verrichten. Nach dem „Revier“ ging´s dann zurück in den Verwahrraum, Waschzeug schnappen und wieder antreten. Dann in den Waschraum. Zuerst die Frauen, dann wir.

Gewisse Eintzelheiten mag ich hier nicht erörtern, aber sie paßten zu dem, was Steffen vorher zu mir gesagt hatte. Ich halte mich trotzdem mehr an Frank, weil der auch neu war…Gemeinsamkeiten verbinden. Ein kurzes „Wie geht´s?“ – ein noch kürzeres „Na ja…“

Der Speiseraum ist voll. Ich staune. Wo kommen die vielen Leute her? Steffen klärt mich auf, daß es auch noch eine Abteilung 03 gibt, die hier ißt. Vorwiegend ältere Insassen. Also keine, die man nich „erziehen“ kann… was nicht heißt, daß man es nicht versuchen würde. Der augenscheinlichste Unterschied: die 03-er hatten Haare. Vor mir stand eine 03- erin. Etwa um 50, dunkelblond, Locken, etwas füllig. Sie hatte so etwas Warmherziges…ich kann es nicht sagen. Irgendwie wie eine Art Mutter oder so. Eunen ganz lieben Blick hatte sie, es war sofort Vertrauen da.

Es kann natürlich sein – also ich meine:  ich hätte wohl in diesr Situation, wo ich regelrecht Sehnsucht nach etwas menschlicher Wärme hatte, jedem Menschen vertraut, der mich nicht anbrüllt oder schlägt. Wann ich angekommen sei, wollte sie wissen und woher ich komme. Na ja, eben die üblichen Themen.

Da plötzlich, als die Schlange an der Essenausgabe vorwärts rückte, kamen sich unsere Arme in die Quere und sie verlor den Teller ( Plastik ) und den Löffel, der natürlich mit lautem Getöse herunter fiel. Sofort war alles still. Ich bückte mich schnell und hob der Frau den Teller und den Löffel auf. Als ich ihr Teller und Löffel geben wollte, stand plötzlich Frau Erzberger neben mir“Wieso hebst du ihr das Zeug auf? Solidarisiert ihr euch? Kennt ihr euch? Habt ihr was miteinander? Na, das kriegen wir raus!“ Die Frau erhielt zwei Ohrfeigen und wurde angeherrscht, künftig das Volkseigentum besser zu achten. „Beide kein Abendessen Heute. Außerdem sehen wir uns heute Abend im Salon, klar?“ Als die Erzberger wieder weg war, hörte ich die Frau  nur noch „Oh Gott“ sagen. Ihr Gesicht war knallrot, ihre Augen standen voll Wasser und sie sprach kein Wort mehr. Ich flüsterte fast flehend „Wasist Salon?“,aber sie sagte absolut nichts mehr. Ich hatte Angst. Mit so einem Kloß im Hals ist natürlich schlecht früh

hatte Angst. Mit so einem Kloß im Hals ist natürlich schlecht frühstücken. Da der Tag dann irgendwie „normal“ weiterging, also niemand irgendetwas zu dem Vorkommnis sagte, beruhigte mich das etwas. Vielleicht war es ja  doch nicht so schlimm oder – noch besser: vielleicht war es ja nur ein Warnschuss und gar nicht ernst gemeint. Oder die Erzberger hatte es schon wieder vergessen. Na ja, jedenfalls faßte ich wieder Mut. Ich wurde der Weberei zugeteilt. Das heißt: ich stand jeden Tag 12 Stunden an einem solchen Webstuhl. Halbautomatisch, Baujahr 1928. Nicht daß jemand glaubt, man kann Gewalt nur mit Schlägen und zufügen von Schmerzen ausüben.

Oh nein! Es gibt tausend Formen, die zwar Gewalt sind, aber nicht so aussehen.Da ist zum Beispiel die Sache mit der Essenseinnahme. Genau 10 Minuten hast Du Zeit, die Dir zugedachte Mahlzeit zu „verschlingen“. Mittags das kann noch angehen, wo alles fertig auf dem Teller liegt. Aber morgens zum Beispiel, wo das Schmieren der Brote von der Zeit abgeht… Ja, und als Neuer fängst Du an, alles zu verschlingen. Nur im Unterbewußtsein wunderst Du Dich, warum die anderen, die Alten, das nicht machen. Nun – es gab zwei Gründe dafür. Den ersten merkst Du  zwei Stunden später, den zweiten nach ein paar Tagen oder Wochen.

Zum ersten ist da nämlich die Sache mit dem Stuhlgang. Es ging nur früh um halb sechs und abends halb acht zum „großen“ Geschäft und nach dem Mittag in der Fabrik konnte man nochmal klein. Ja – und nun hast Du Dir den Bauch vollgeschlungen ( sofern das bei dem Fraß überhaupt möglich war – zumindest nur quantitativ) und wenig später fängt es an zu drücken. Wer das nicht kennt, kann das auch nicht erahnen. Es ist die pure Hölle und irgendwann kommt der Punkt, wo einem alles egal ist und man jede nur erdenkliche Konsequenz in Kauf nimmt, nur um mal zu dürfen. Da geht man einfach los und bittet drum und akzeptiert jede Strafe. Egal! Dann der Moment, wo Du Dich erleichterst – es ist einfach unbeschreiblich. Was kann schöner sein? Doch im nächsten Moment, wenn dasschöne Gefühl grad am Nachlassen ist, fällt Dir der Preis dafür ein und Du fragst Dich, ob es den wirklich so schlimm war, daß Du Rindviech es nicht hättest noch bis zum nächsten Toilettengang aushalten können. Jetzt weißt Du es, warum es besser ist, weniger zu essen und  ganz wenig zu trinken. Das mit dem Trinken war noch wichtiger. Man mußte die richtige Menge finden. Zu wenig, bedeutete die Gefahr, die Nieren zu schädigen und zu dehydrieren. Zu viel bedeutete, längere Zeit mit voller Blase zu verbringen. Viele von uns , auch ich, hatten eine „Leierblase“. Die Blasenmuskulatur war durch die ständige Überfüllunmg erschlafft und schaffte es nicht mehr, sich so  zusammen zu ziehen, daß sich die Blase entleeren konnte.

Besser, man kam irgendwie damit klar und behielt es für sich. Denn wenn sie erst damit anfingen, Dich darauf zu behandeln, warst Du verraten und verkauft. Mit einem Dauerkatheter hatten sie Dich  nämlich absolut  in der Hand. Ohne so ein Ding konnte man sich ja doch ab und zu mal irgendwo „abducken“ und sein kleines Geschäft machen ( in der Weberei gab es Ecken, die stanken schlimmer als ein Kneipenklo). Aber mit so einem Katheter – den mußtest Du Dir erst öffnen lassen ( den Clip hatte die Erzieherin ) und die machte das bestimmt nur zur angegebenen Zeit. Der zweite Grund, behutsam zu essen, macht sich erst nach längerer Zeit bemerkbar. Durch den Streß und das Hineingestopfe kriegst Du irgendwann Magenkrämpfe. Es kommt der Punkt, wo man mehr herauskotzt als man zu sich nimmt. Gerade bei den Neuen – so nach zwei bis drei Wochen, war das ein fast normales Bild. Schon beim Frühsport wurde gekotzt, ohne daß man schon irgendwas zu sich genommen hätte. Dazu Magenschmerzen, Schweißausbrüche…. und keiner nimmt Rücksicht und keinen interessiert es. Ja, und am Ende ist es Dir egal, ob Du nur eine oder 10 Minuten Zeit zum Essen hast – weil Du in dieser Phase eh nur Wasser säufst, um den Magen nicht zu belasten. Und da  das Wasser sowieso wieder oben raus kommt, ist auch die Blase gerettet.

Teil 4

Ich musste anfangs den Turnraum sauber wischen und schrubben und bohnern und so – nackt.

Einfach Mandy muß an der weißen Linie stehen, über die ein Insasse unaufgefordert niemals treten darf. Ich muß ihr meine Sachen geben. Esist eh nicht viel – ein Nachthemd eben, die Unterhose mußte ich schon oben im Verwahrraum ausziehen. Dann werde ich zur Toilette geschickt. Mit voller Blase soll niemand den Bock besteigen, weil man während einer Züchtigung auch mal schnell die Kontrolle über die Schließmuskulatur verliert. Ich liege auf dem Bock. Kloß im Hals. Anst vor den Schmerzen, die kommen werden. Ich liege auf dem Rücken, die Hände sind an den Seitenbeinen des Bocks festgebunden. Hinter mir steht Frau Salewski. Wenn ich zu ihr nach oben schaue, sehe ich nur ihren Bauch. Ob ihr Mann das weiß, was sie so macht? Wird sie es irgendwann mal ihrem Kind erzählen? Ist ihre Schwangerschaft der Grund, warum ich vergeblich versuche, sie zu hassen? Mir werden die Beine angehobenund zurückgedrückt. Frau Salewski  faßt sie an den Knöcheln und hält sie fest. Wie immer bei Züchtigungen kommt die Anweisung, laut und auf russisch mitzuzählen. Aber weiter als bis odinadzatsch ( elf ) ist noch keiner gekommen. Ist dann auch egal, ob man auf russisch, deutsch oder meinetwegen auf lateinisch weiter wimmerst. Frau Erzberger gibt ihr Sektglas Fräulein Abdele, einer farbigen Offiziwersschülerin, die heute auch Nachtschicht hat. Frau Erzberger hat sie „zur Lehrunterweisung“ runter rufen lassen. Noch während ich versuche, mich durch irgendwelche Gedanken abzulenken, kommt der erste Schlag. Nach dem 7./8. Schlag glaubt man, die Haut am Gesäß würde aus Leder bestehen. Natürlich trifft sie nicht nur das Gesäß. Da kommen dann auch die ersten „Gnadengesuche„. Man ist so weit unten – es ist einem alles egal. Man verspricht Dinge, die man gar nicht hat. Man bittet und bettelt. Nach dem 10. Treffer tut nicht mehr nur der Hintern weh.

Oh nein! Du spürst die Schläge erst in der Wirbelsäule und dann immer höher – zum Schluß der ganze Körper bis zum Kopf. Mandy muß ihre Unterhose nicht ausziehen, im Beisein eines männlichen Insassen. Auch das ist eine Erniedrigung für uns junge Männer. Ich stehe nackt in der Ecke und zittere noch. Aber ich weiß aus Erzählungen, daß das bei der Züchtigung keinen Unterschied macht. Auch müssen Frauen sich nicht rücklings auf den Bock legen, sondern auf den Bauch und die Beine werden an den Vorderbeinen des Bocks festgebunden. Praktisch gebückt. Auch kein Vorteil, denn dafür werden Frauen oft auch auf den Rücken geschlagen. Wir haben „Glück“ heute nach etwa anderthalb Stunden werden wir wieder hochgebracht in unsere Verwahrräume. Ich werde gestützt. Es ist nach Mitternacht. Schlafen? Wie denn?

Mandy und ich dürfen an den nächsten zwei Tagen im Stehen essen. Das ist aber auch alles. Arbeiten müssen wir trotzdem. Aber es gilt als sicher, daß wirdie nächsten Wochen Ruhe haben werden vorm Salon. Ist ja auch was.

Teil 5

Bei mir kam die Erzieherin ( die war selber erst 24/25 ) abends rein und meinte: „Hey, ich hab deine Vormundschaft durch. Weißt du, was das heißt? Klar weißt du das. Ich hab auch die Verantwortung für die Steuerung deiner Familienplanung. Du kommst morgen auf den Stuhl! Also kein Frühstück

Bei erwachsenen Frauen waren sie da etwas vorsichtiger und sensibler, aber bei uns die haben uns richtig runtergemacht.Na ja, die waren wenigstens unter Vollnarkose, aber bei manchen haben sie wohl auch etwas mehr gemacht, die hatten Heidenangast davor, wenn es dann beim Appel hieß: „Nummer soundso – ab sofort Monatshose gestrichen!“ Da wußten alle Bescheid. Die Gebärmutter und alles drum herum. Es war immer gefährlich, wen bei der Untersuchung festgestellt wurde „Geschlechtsreife erreicht, voll ausgebildet„, da konnten die dann sowas machen.

DNZ, 12.Februar 1997:

„Die Leitung der Vollzugseinrichtung und die Erzieherinnen bezogen sich dabei auf eine Anweisung des Ministeriums des Inneren aus dem Jahre 1981, in dem es  unter anderem heißt „... ist dafür Sorge zu tragen, daß alle Insaßen der Station 04 möglichst innerhalb 8 Wochen nach Zustellung, spätestens jedoch 8 Wochen vor Erreichen der Volljährigkeit bzw. Mündigkeit durch geeignete Maßnahmen dauerhaft von der Fortpflanzung ausgeschlossen werden.“

Natalie Hahner, die Leiterin der Station 04, äußerte intern mehrfach voller Stolz, daß ihre Station “ komplett durchsterilisiert“ sei und daß dies der einzig richtige Weg sei,“diesem Lumpenpack Herr zu werden„. Rund 50 junge Menschen,in der Mehrzahl Frauen, wurden auf dieser Grundlage teilweise unter fadenscheinigen Gründen ( die Sterilisationen wurden oft als besondere Form der Bestrafung deklariert ) unfruchtbar gemacht. Zwischenzeitlich gab es sogar Überlegungen, ob Sterilisation ausreichend seien. Immerhin ließ die Formulierung „durch geeignete Maßnahmen“ insbesondere bei männlichen Insassen auch die Unfruchtbarmachung durch Kastration zu, was in mehreren Fällen auch nachweislich praktiziert wurde.

Teil 6 

12. Nackheit

Neben der allgemeinen Demütigung, die Insassen beiderlei Geschlechtes widerfuhren, erlitten insbesondere die männlichen Zöglinge zusätzliche Erniedrigungen durch erzwungene Nacktheit gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Forciert wurde doese Tatsache durch den Umstand, dass die Anstalt bis 1981 nur für weibliche Zöglinge unterhalten wurde. Sowohl die Kleidungsausstattung. als auch Räumlichkeiten sowie organisatorische und administrative Abläufe waren ausschließlich auf die Belange weiblicher Insassen ausgerichtet und wurden nach der „Zuführung männlicher Zöglinge“ auch nicht geändert. So gab es beispielweise keinerlei Unterwäsche für Jungen und auch keine separaten Hygieneräume. War eine zeitliche Trennung von Vorgängen nicht möglich, wurden sie für beide  Geschlechter zeitgleicu und am gleichen Ort durchgeführt. Ein deutliches Beispiel dafür war der alle zwei Monate statfindende  Besuch des Schwimmbades. Das war an jejen Tagen nur für die Anstalt reserviert. Immer drei Mädchen mussten sich eine  Umkleidekabine mit einem Jungen teilen, wobei die Mädchen schwarze Anstaltsbadeanzüge tragen durften, die Jungen jedoch – in Ermangelung vorhandener Badesachen für Jungen/Männer – völlig nackt teilnehmen mussten. Seitens der Erzieherinen wurden die Mädchen bereits vorab unterwiesen, dass diese ihre „Übermacht“ in der Kabine ausnutzen und dafür sorgen sollten, dass der Junge sich zuerst  entkleidet und dann umdreht, um die Mädchen bei deren Umkleidung „nicht mit seinen Blicken zu entwürdigen“. Solche und ähnliche Maßnahmen schufen im Mikrokosmos dieser Anstalt zwangsläufig eine Hierarchie, in der die Angehörigen des weiblichen Geschlechts über denen des mänlichen standen. Dies wurde weiter manifestiert durch die Tatsache, dass es sich beim Erziehungspersonal fast ausschließlich um Frauen handelte, die ihre Macht vor allem gegenüber den männlichen Zöglingen geradezu schamlos ausnutzten.- So war beispielweise der Begriff „Tanja“ bei den männlichen Insassen sehr gefürchtet. Es handelte sich hierbei um eine Damen-Miederhose, die in der DDR  unter diesem Namen vertrieben wurde. Sie gehörte zur Standardkleidungsausstattung der weiblichen Insassen der Anstalt, wurde als Straf- oder Erziehungsinstrument aber auch den männlichen Insassen verordnet. „Drei Tage mit Tanja“, war das Mindestmaß einer solchen Bestrafungsaktion und bedeutete, dass der betroffene Zögling sich unverzüglich vollständig zu entkleiden, dann in diesem Zustand zur Kleiderkammer zu laufen und dort die Hose in Empfang zu nehmen hatte. Anschließend durfte er sie anziehen und in den kommenden Tagen nichts anderes tragen.

Meist ,machten sich due Erzieherinnen noch den Spaß, dem Betroffenen eine viel zu große Hose für erwachsene Frauen zu geben. Der Insasse K. bekam beispielweise eine solche in der Größe 58 ausgehändigt. obwohl er damals lediglich die Konfektionsgröße 42 hatte. Über Nacktheit und Schamverletzung im Rahmen der individuellen Bestrafungen mittels Schlägen wurde bereits hinreiuchend ausgeführt. Dennoch muss dieser Aspekt auch in diesem Kapitel erwähnt werden, weil er zu einer besonders schweren Verletzung der jeweiligen Persönlkichkeit beigetragen hat. Völlig nackt, festgebunden, mit gespreizten Beinen und vor den Augen weiblicher  Insassen sowie Erzieherinnen, wurden junge Männer bestraft, in dem ihnen mit einem Lederriemen ins Geschlecht geschlagen wurde. Oft bis zur Bewußtlosigkeit. In das gleiche psychologische Schema fielen auch die anderen Maßnahmen der Manipulation an männlichen Geschlechtsorganen. In bereits erwähntem Erinnerungstagebuch des Insassen K. lesen wir:

Teil 7

Klar, jeden zweiten Freitag nicht alle. Einige haben sich abgefunden, andere sich aufgehängt und wieder andere sind frustriert und haben sich zurückgezogen, ab und an steht mal was im Netz, aber was bringt´s?. Na ja, man muss doch nur einen sich ausziehen lassen, nackt vor dem anderen Geschlecht.

Frauen mussten sich vor uns zwar fast nie ganz ausziehen vor Männern ( oder besser Jungs ). aber zumindest bis auf den Schlüpfer und das reicht eigentlich auch. Na ja – und da fanden sich 1000 Situationen. Eine Injektion in den Hoden.  na ja, die Angst hat zusätzlich betäubt. Die Spritze ging eigentlich, aber der Eingriff an sich, hat gebrannt wie Feuwer.

Und es kam der Tag, an dem auch ich „auf die böse Schwiegermutter“ kam. Sie haben mich früh zu zweit rausgeholt ( „Unterhose bleibt gleich hier, zieh das Hemd über und komm mit !„). Dann saßen wir im Warteraum und da kamen schon die ersten fiesen Sprüche. Ich krieg die gar nicht alle zusammen.

Frau Salewski: „Du mußt keine Angst haben, es wird alles halb so schlimm. Wir wollen dir nicht den Kopf abreißen, aber wir müssen dafür sorgen, daß du gewisse Dinge nicht mehr machen kannst, untenrum, du weißt schon. Du bist morgen dran. Deshalb gibt´s kein Frühstück. Gegen Mittag hast du´s dann schon hinter dir.“ „Und heul da drin nicht rum. Da passiert dir nichts. Du kommst heil wieder runter vom Stuhl – nur deine Vaterwünsche, die bleiben oben“ und lauter so was. Na ja, dann Aufruf in die Kabine. Meine Erzieherin kam mit rein und zeigte auf das Schild. Ich also alles ausgezogen und dann warten auf den Aufruf .

Na ja, dann kamen beim Warten wieder so Sprüche, weil auf dem Schild stand, dass Mädchen einen Rock anbehalten dürfen und für Jungs ( oder Männliche eben ) hier der Nacktbereich beginnt. Sie grinste und fragte, ob ich vielleicht einen Rock haben will. Ich hab nur auf den Boden geschaut. Na ja, dann hat die Schwester von der anderen Seite aufgemacht und wir gingen rein. Die Schwester brachte mich zum Stuhl und meinte „aufsitzen„. Weiß ich noch wie heute: „Aufsitzen„, nicht hinsetzen oder so. Dann dauerte es etwas bis die Ärztin mit den Erzieherinnen aus dem anderen Zimmer kam.

Die Ärztin kam von der Seite an mich ran und meinte ( fast wie meine Mutter ): „Na, ist etwas unangenehm.Ganz ohne,was? Aber wenn du gut mitmachst, ist bald alles vorbei“ und hat mir die Wange gestreichelt. Makaber. Ich überleg grad, wie sie´s gesagt hat. Sie ging auf die andere Seite und meinte: „Fühlst du dich zu nackt?“ Ich dachte, sie wollte mir was zum Zudecken geben oder so und habe genickt. Da hat sie sich auf so einen Roll-Hocker gesetzt und gesagt:„So, dann wollen wir dich mal RICHTIG nackt machen.“ Dann haben sie mir die Beine auseinander gemacht und an solche Dinger gebunden an den Knien und ich musste immer noch weiter nach vorn rutschen. Sie ist dazwischen gerollt und dann ging´s los. Ich hab geheult wie ein Schlosshund die ganze Zeit.

Die Ärztin hatte mal zwischendrin laut gesagt:

Kannst ruhig heulen, wenn dir hilft, aber lass deinen Schoß schon weit auf„. Dann hab ich auch mal gehört, wie Frau Salewski dieb Schwester gefragt hat: „Isser das?“ Aber statt ihrer hat die Ärztin geantwortet:  „Ja, der rechte„.

Da hab ich aufgehört zu heulen. Habe mich und alles aufgegeben.

Im Behandlungsraum- das woill ich nicht näher beschreiben, aber jeder kann sich das ungefähr ausmalen, wie man sich fühlt, in so einem Ding zu knien und nur ab und zu irgendein Besteckteil klappern zu hören. Man sieht nicht, was gemacht wird ( wer hat hinten schon Augenb?) und vor sich sieht man nur zwei Erzieherinnen mit verschränkten Armen, die dem Treiben völlig emotionslos folgen.

Dann plötzlich, nach vielleicht einer dreiviertel Stunde, metallenes Klimpern ( Besteck in der Schale ), eine Hand klatscht leicht auf den Hintern und die Ärztin sagt: „So, daswar´s. Der macht keine Schweinereien mehr.“ Darin noch: „Bringt ihn hoch und laßt ihm etwas Ruhe. Für die nächsten 5 Tage  müßt ihr ihm eine Unterhose oder sowas geben und sonst das Übliche, ihr wißt ja Bescheid.“ So was zu erleben ist schon schlimm genug.

Trotzdem denke ich, daß es ertragbar gewesen wäre, wenn es nur dabei geblieben wäre. Denn eigentlich ändern sich der Körper und Empfindungen nach einem solchen Eingriff wenig btw. gar nicht. Aberdaß man das nicht so erlebt, dafür sorgt das Personal.

„Die Beiden, die mit dem Jungen rein müssen, dürfen heute  ausnahmsweise mal im Rock auf den Stuhl und das Unterhemd zieht ihr auch erst drinnen aus „. Dann lachte sie:“Der ist am selben Tag wie ihr unterbunden worden, also keine angst, da dürfte nichts mehr passieren.“ Zu mir ergänzte sie dann: „Tja, K. keinen Rock an, was? Du ziehst Dich ganz aus und wartest nackt. Mußt Dich langsam dran gewöhnen, dass die Zeiten für dich vorbei sind, wo es was zum Schämen gibt. So, ab jetzt in die Kabinen.“ In der Kabine wartete schon der nächste Hammer. An der Tür, die zum Behandlungszimmer führte, prangte in roter Schrift ein Schild: „BEGIN NACKTBEREICH“ und drunter Erläuterungen.

Ich weiß nicht mehr, wie ich das alles seelisch überlebt habe, abewr an einen durchgängig roten Kopf und den Klos im Hals kann ich mich noch ganz genau erinnern. Ich konnte nicht mal schlucken. Dann ging die Tür von der anderen Seite auf, eine andere Schwester schaute herein, drehte sich um und rief nach hinten: „Wieso sind die hier noch nicht nackig?“Die erste Schwester antwortete: „Da is der Kerl mit drnm da woll´n wir mal nicht so sein. Rock und Unterhemd hab ich gesagt.“ Und dann etwas lauter, damit man es in der Kabine auch ganz sicher hört. „Aber der junge Herr, für den ist komplett ohne“. Da sagte die Schwester dann zu mir: “ SAlso los, hopp hopp!“ Sie stand mit verschränkten Armen und ich musste mich vor ihren Augen und im Beisein der anderen beiden Mädchen vollständig entkleiden. Als ich dann nackt war, herrschte sie mich an: „Und jetzt umdrehen, Gesicht zur Wand.“ Nach dem ich das gwetan hatte, hörteich sie zu den anderen beiden sagen: „Na los, Höschen runter und Blusen aus. Wenn ihr fertig seid, kann er sich wieder umdrehen.

So geschah es dann auch, ich wurde als letzter ins untersuchungszimmer gerufen. Die beiden Mädchen aus der Kabine standen vor einer Liege und waren schon fertig. Die Ärztin fragte mich, wie ich mich fühlen würde und ich antwortete: „Geht so.“Siew fragte mich was „Geht so“ den bedeuten würde und ob ich mich nicht wohl fühlen würde. Ich sagte, dass ich mich in der Tat nicht so richtig wohl fühlen würde, weil ich nackt wäre und die anderen nicht.

Da lachte  die Ärztin auf und meinte, so richtig nacht wäre ich doch gar nicht. Erst auf dem Stuhl würde ich ermessen können, was richtig nackt ist. Und außerdem solle ich mich nicht so anstellen, der Stuhl würde immer nackt bestiegen werden und auch die Mädchen vor mir hätten sichi vorher komplett ausziehe müssen und hatten auch kein Theater gemacht. Die Schwester wies mich an, auf den Untersuchungsstuhl zu steigen. Da kamen eine Reihe von Aufforderungen, die allein schon in ihrer Formulierung absolut entwürdigend waren. „Vorrutschen, Geschlecht an die Kannte“ oder „Schoß öffnen“ und so was.

Die Ärztin setzte sich auf einen Hocker vor mich und sagte: “ So und jetzt machen wirDich richtig nackt!“ Dann sagte sie zu der anderen Schwester: „Aufspreizen! Aber ordentlich!“

Teil 8

Mir laufen die Tränen in Bächen über das Gesicht ( Eva)

„Gebt ihm ein Paar tage eine UNterhose und dann sehen wir uns wieder beim Spermiogramm“. Ist das der Grund warum du niemals  geheiratet hast? Wie bust du danach umgegangen und wie gehst Du heute damit um?

Ja, die haben uns ja danach deswegen so fertig gemacht dass wir eine Frau ( oder die Mädels einen Mann ) gar nicht anzuschauen wagten. Schon am Tag eins danach kam die Erzieherin mit der Schwester rein und fragt süffisant lächelnd:“ Na, wie gehts denn unserem frischen Ex-Mabb heute ?“Und wenig später: „Sonst alles in Ordnung? Irgendwelche Beschwerden? Kommst du klar mit deiner Unfruchtbarkeit?

Das ist wie ein Stich ins Herz. Die Schwester legt derweil ein frisches Handtuch und eine hautfarbene derbe Unterhose auf den Stuhl neben meinem Bett.“Die ist aus der Frauenabteilung. Es ist grad nichts anderes da. Bist ja jetzt sowieso operiert, da kommt´s eh nicht mehr so drauf an“, höre ich Frau Erzberger wie aus weiter Ferne.

Das waren keine Menschen, das waren Monster.  ( Ich habe sie kennengelernt als IMS Ärzte_ IMS „Pit“, IMS „Nagel“ und IMS „Georg Husfeldt“ -Adam Lauks)

Als ich zum ersten Spermiogramm gebracht wurde, hat sogar die Ärztin geschimpft.“Freilich könnt ihr ihm auch ne Miederhose geben. Aber die hier ist doch viel zu groß. Da hat er doch, wieso zu groß ? Die war von einer älzteren, etwas korpulenten Insassin.

Ja, ich dachte eher das zu eng Schmerzen bereiten. Nein nach so einem Eingriff soll man was Enges tragen. Na ja, jedenfalls lag ich abends im Bett und da kam der Nachtdienst rein. Die einzige Erzieherin die einigermaßen okay war. Ich hab sie gefragt, ob man das nicht rückgängig machen könnte. Aber wahrscheinlich nicht, oder?

Da hat sie gelacht und gesagt: „Schätzchen, vergiss es. Draußen ja, da schneiden sie das eifach nur durch. Bei euch machen sie das richtig. Deine Samenleter sind raus, Thomas!„.

Wenn man das einem Wessi erzählt, der meint das ist Siencew Fiktion und alles erfunden. Die meisten können sich nicht mal im Ansatz vorstellen, was da drüben ( in der DDR) abgelaufen ist. Das hat ja zu 60% noch nicht mal die eigene Bevölkerung gewußt und dann musste ich halt noch 3 x zum Spermiogramm machen.

Die Hölle der Erniedrigung. Die beruhigen sich dass das nur Exttremfälle sind.

Sorry, ich dachte, ich hätte die Hölle mitgemacht, aber deine war größer.Jeder hat seine eigene Hölle und mit der muss er leben ob er will oder nicht.

Wie bist damals damit umgegangen und wie ist das heute?

Na ja, damals das war so schlimm. Wir wurden ja danach erst richtig gedemütigt. Gerade mit nackt ausziehen und so, sich lustig machen oder all so was, nur weil wir „Sterilisierte“ waren.

Dir haben sie doch die Nüsse geknackt, oder ? Also ausziehen los!“ und so weiter. Und wir wurden auch „geschult“, dass wir für das andere Geschlecht jetzt minderwertig seien und so. Oder die Frauen. Ich habe oft Rachegedanken gegenüber der damaligen Peinigern gegenüber.

Was willst Du? Einen BH beantragen? Hey, an deinem Euter häengt doch eh nie ein Kind, da ist doch scheißegal, ob die Dinger schlaff sind oder nicht. Da erkennt man euch wenigstens von weiten.Hau ab!“ Man konnte sogar nackige Mädchen und Jungs zusammensperren. „Kan doch eh nixpassieren!“ Ab da wurden wir auch nicht mehr getrennt zum Enthaaren geschickt und lauter so was.

Ich kann das nicht annähernd nachvollziehen.

Mest nach Dienstschluss des Personals, durften wir in „Tracht“ rumlaufen, das heißt, in Unterwäsche.

Wieso durften?

Na ja, durften halt. Ansonsten die Hemden. Eine Art Nachthemd, aber schlimm. Oft viel zu kurz, manche ohne Knöpfe ( für die Mädchen vor allem unangenehm). Einmal musste ich zur Erzberger und die meinte, dass sie sehr zufrieden war mit mir und ob ich mit runter zum Tischtennis wollte. Ich sagte ja. Da meinte sie, dass da unten auch Mädchen waren.

Oh nein, ich ahne was kommt !!! „Die spielen in Tracht“. Genau – richtig geahnt. Ich musste  nackt da mitspielen. Oh Himmel !

Auch Spermiogramm, das war so was von demütigend, das glaunt einem Keiner. Die haben geprüft ob da noch was ist. Ja, die Anzahl der lebenden Spermien. Da steht man im Zimmer. Die Ärztin am Schreibtisch. Die Schwester zieht sich die Handschuhe über und los geht´s! Die beiden unterhalten sich dabei! Die Frau hätte man erschießen müssen!

Man schleicht zurück, schaut nicht mehr nach oben oder sowas, nur nach unten. Selbstbewußtsein kaputt.

Glaube ich dir auf´s Wort.

Einen Sterilisierten darf man auch woanders hin schlagen, nicht mehr nur auf den Hintern. Ist ja  eh nur Abschaum.

Wie geht es Dir heute ?

Der Alltag geht so. Aber na ja, fühle mich minderwertig.

Heißt das, das Du immer allein bist? Das Du es nicht wahgst, dich einer Frau zu offenbaren?

Welche Frau will sowas schon. Ist ja nicht nur, dass ich unfruchtbar bin.

Was heißt das? Ich versteh nicht… Es gibt doch auch Frauen die keine Kinder wollen.

Zitat:

„Da mit einer Sterilisation zwar das Problem der Fortpflanzung, nicht jedoch das des Koitus bewältigt war, nehmen die Anstaltsleitung und eigene Erzieherinnen dies zum Anlass, die Maßnahmen neu zu überdenken. Möglicherweise werden einige im Wissen, dass es zu keinen Konsewquenzen, also Schwangerschaften führen kann, jetzt noch umso zügelloser sexuellem Treiben nachgehen wollen“

Heißt das… Oh nein !!!!!

Als sie 17, 18 und 19 Jahre alt waren, mussten 6 der 8 sterilisierten  männlichen jungen Männer erneut mit den Erzieherinnen im Med-Raum erscheinen und dort wieder, wie die Ärztin zynisch formulierte, ihren „Schoß öffnen“. Du auch ? Das sitzt hier vorm PC auf dieser Seite. Ich habe keine Worte…

„Alles antreten zum Mittagessen! Die sterilisierten ganz hinten!, „Klamotten runter. Schämst du dich etwa? Warum? Da ist doch nichts mehr zum schämen“

Teil 9

Dann kam der erste Mitwoch der Nachuntersuchungen. Ich saß mit 8 ebenfals sterilisierten Mädchen ( wir waren alle im Alter zwischen 16 und 18 ) im Wartezimmer. Obwohl wir praktisch das Gleiche hinter uns hatten, waren die Situatiinen doch sehr verschieden. Ich war der Außenseiter. Saß abseits im Wartezimmer, während sich die Mädchen austauschen konnten, sich „darüber“ unterhielten, Ängste und Befürchtungen teilten. Und sie flüsterten. Denn zwischen ihnen und mir war die Mauer des Geschlechtsunterschiedes. Dann ging die Tür auf und die Schwester wies uns lautstark und ohne  Umschweife ein. An den Wortlaut kann ich mich noch heute fast genau erinnern, weil ich schockiert war.

So, es geht los. Wir haben drei Kabinen. Also geht`s flott von der Hand. Ist ein bissel blöd für den Jungen, aber nicht zu ändern.“ Dann sah sie auf ihren Zetteln und las Namen vor, die jeweils in die Kabinen mußten. Da ich der einzige männliche Jugendliche war, mußte ich mit zwei Mädchen rein.“So! Immer zu dritt Sybille Zimmerman, M.S.,C.H – Kabine 1: B.E., R.K..m B.W.-Kabine 2; M.F., C.B., K.K.-Kabine 3. Alles komplett ausziehen,  frisch machen und warten. Die Beiden, die mit dem Jungen rein müssen, dürfen den Rock anbehalten.

Ich ahnte was das zu bedeuten hatte, aber trotzdem wagte ich einen Versuch.“Und ich?“, fragte ich wobei ich merkte,dass meine Stimme nicht ganz gehorchte. Die Schqwester musterte mich kurz und zischte dann: „Deiner Cousine, der hast Du doch deren Schwarz gezeigt, obwohl sie einen Rock anhatte? Hast sie sogar vergewaltigt. Und hier zickst du jetzt rum?“ Ich sah nur stumm geradeaus.

Sie packte mich am Genick, schob mich in die Kabine und fauchte mir ins Ohr: „Pass auf, Freundchen, kann sein, dass du noch nie Achtung vor Mädchen hattest, aber hier bringen wir dir so was bei, da kannst du dich drauf verlassen. Und als erstes lernst du Respekt. Du wirst ab heute jedes Mädchen um seinen Rock beneiden. Jedes.“

Dann verließ sie die Kabine und sagte zu Barbara und Beate: „Und jetzt rein da.“ An der Tür, die  von der Kabine in den Behandlungsraum führte, standauf einem Schild in großen roten Buchstabewn „Beginn Nacktbereich“. Jedesmal, wenn ich das laß, kam ich mir wie ein Schwein vor der Schlachtung vor. Wir drei saßen in der engen Kabine. Barbara ( Bärbel ) machte keine Anstalten, sich auszuziehen.

Dann flog unsere Kabinentür auf und die Schwester bellte: „B!“. Tür zu. Ich war mit Bärbel allein. Sie hatte nur ihren Schlüpfer unterm Rock ausgezogen. Heute ist mir klar, dass die Erzieher mit solchen Situationen die Beziehungen unter uns und damit die Atmosphäre vergiften wollten. Bloß nicht zulassen, dass die Insaßen sich solidarisieren. Immer für Unterschiede sorgen. Mal den einen bevorzugen, mal den anderen benachteiligen. Heute sollte ich der Benachteiligte sein. B.war eine erwachsene Frau. Sie hatte entsprechendes An- und Aussehen und ihr Wort hatte unter uns Insaßen Gewicht.

Sie sah mich an und sagte:“Brauchst dich nicht umdrehen. Ich zieh mich vor dir nicht aus, da kann die Nitzschken ( die Schwester hieß Nietzschke ) machen was sie will. Auch oben rum nicht“

Mir war es egal, aber ich habe ihren Mut bewundert, sich zu widersetzen. Zwar erfuhr ich hinterher, daß sie am Freitag darauf im Salon war und geschlagen wurde, aber sie hat sich wiedersetzt.

Später, als auch ich so weit ewar, wusste ich warum man so was tut und dass dazu nicht viel gehört.

Es kommte der Punkt, wo die Vertweiflung so groß ist, dass einem alles egal ist. Da will man es ein letztes Mal zeigen. Ja, wenn man Würde hat. Sich auf den Rücken legen, das Herz entblößen und sagen:“Stich zu, du Dreckschwein!“ So setzte sich das mit lauter Sticheleien und Verletzungen wochenlang fort- bis man selber dran glaubt, daß man nur noch ein Mensch zweiter – ach: dritter oder vierter Klasse ist.

Zuletzt kamen dann die Spermiogramme. Das ist der Tiefpunkt, denn in dem Moment ist man nicht ein Mensch vierter Klasse, sondern schon in der nächsten Stufe: ein Tier – auf allen vieren kniend.  Zurück in den Verwahrraum ein letztes Mal weinen – ja heulen, flennen, Rotz und Wasser. Der Körper bäumt sich ein letztes Mal auf. Alles, was er an Anstand und Würde  besitzt, hat sich aufgerafft, ihn zu verlassen. Es ist besser so. Man braucht diesen Luxus nicht, wo es  nur noch ums Durchhalten geht.

„Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer Auszeichnung und möchte Ihnen sagen,dass ich mich in Vorbereitung und Ausführung des Eingriffs jederzeit bei Ihnen gut aufgehoben fühlte. Ich bin sicher, dass Sie auch in Zukunft das Vertrauen der Ihnen anvertrauten Bürger rechtfertigen werden.“

Sie hat gelächelt und gesagt, „Siehste, und du hattest so ne Angst….EINTRETEN!“ Dieser Satz wurde vorher geprobt bis zum Umfallen, aber ich musste das tun, doch lieber hätte ich sie umgebracht, das kannst Du mir glauben Eva.

Teil 10

Der Grund für das Alles

Wie ich Dir bereits sagte, war Ina ( meine Cousine ) mal gut und mal schlecht zu mir. Je nach Laune. Und sie war so launisch, dass man das nicht einschätzen konnte. Es passierte zwei Tage  nach dem zuerst Ina und dann ich von Tante Hanne bestraft wurde. Mit dem Gürtel! Sogar bei Ina konnte ich ansatzweise Striemen auf den Oberschenkeln sehen. Ina hatte offensichtlich Wut auf Tante Hanne.

Sie kam aus der Schule, warf die Schultaschew in die Ecke und sagte fröhlich:

„Komm mit in mein Zimmer und mach dich gleich nackt.“

Das kannte ich, Strafe! Aber diesmal war es anders. Sie sagte: „Du hast noch nie was mit einer Frau gehabt, oder?“ Ich habe genickt. Da meinte sie: „Scheiß auf die Alte, komm, ich zeig dir was.“ Sie hat es mir gezeigt, fragte mich, ob es mir gefallen würde und so und hat mir auch gezeigt, wie es Mann und Frau machen.

Ina war größer als ich und richtig als Frau entwickelt. Ich war ziemlich aufgeregt. Sie hat sich freilich nicht ganz ausgezogen. Hat mal kurz an einer Brust den BH ein Stück runtergemacht, damit ich mal ein Stück von ihrer Brustwarze sehen kann. Ich durfte den BH auch mal streichekn und dann zeigte sie auf ihren Rock.

„Na komm. Kannst ihn mal reinstecken. Aber nur mal kurz! Und ja nicht hingucken!“ Sie hat mich dabei sogar geküsst.

Dieses „kurz“ war leider für mich ein wenig zu lang. Es war passiert, kaum dass ich halbwegs darin war. Ina hat mich sofort geohrfeigt und mich angeschrien. Leider blieb es nicht dabei. Ina wurde schwanger, musste abtreiben lassen.

Ich hatte seit dem nichts mehr zu lachen. Weder zu Hause noch sonst wo. Der Vorfall wurde untersucht. Inzest und so. Bei der Untersuchung kam auch das raus, was ich bei meinen Eltern durchgemacht habe, aber das hat wenig interessiert.

„In dieser Verhandlung geht es um Inzest. Das andere muss in einem anderen Verfahren geklärt und geahndet werden.§ Die Rechtsanwältin, die wir erst gemeinsam hatten, hat die Sache so gedreht, dass ich der Schuldige war und dann Ina als Nebenklägerin vertreten. Ich wurde nach Jugendrecht verurteilt und kam in die „Sonderanstalt“ ( EA ). Das Sorgerecht für mich hatte der Staat. Das musste Tante Hanne unterschreiben. Tante Hanne und Ina wussten da schon von der Rechtsanwältin, dass ich sterilisiwert werden sollte. Laut Ina.

„Sie sagte  das nicht so deutlich. Aber sie meinte, Waldheim/Meerane wird grade umstruktuiert. Die nehmen jetzt auch männliche Insassen auf.  Wenn er dahin kommt, kann es passieren, dass man ihm die Möglichkeit zur Fortpflanzung nimmt. Das wurde bisher nur bei Mädchen gemacht, aber ich habe gehört, sie wollen jetzt auch bei jungen Männern damit anfangen. Bei Mädchen waren sie  bei so was bishewr immer recht schnell, deshalb können wir froh sein, dass wir Ihre Ina da rausgeboxt haben.“

Als die Anwältin mal bei uns war und mit Tante und Ina redete, habe ich in der Küche einiges mitbekommen. Eher so Wortfetzen. „Das ist nicht zu ändern.“…“Das ist die Konsequenz.“…“Damit haben Sie dann nichts mehr zu tun.“ Und  ähnliche Dinge.

Im Ohr hab ich noch „keine ausreichende Genugtuung für Ina, aber für ihn persönlich sehr, sehr schlecht.“

Und dann hab ich zum ersten Mal das Wort gehört:“…Ja, er bekommt dann eine Sterilisationsbetreuerin. Meist eine Erzieherin aus dem Heim.

Ich konnte mir einiges zusammenreimen, aber das war so ungeheuerlich, dass ich nicht glauben konnte, dass ich den wirklichen Sinn tatsächlich erfasst hätte. Beim Verabschiewden hab ich die Anwältin gefragt:

„Und was wird nun mit mir? Was haben sie da eben alles gesagt?“ Sie guckte fragend zu Hanne. Die wiederum meinte: „Du kommst wohin, wo man dich richtig erzieht und wahrscheinlich machen die da auch, dass du nicht noch mal jemanden schwanger machen kannst.“

Ich hab die Anwältin angeschaut und gefragt: „Stimmt das?“ und da meinte sie: „Das ist noch nicht raus. Manchmal wird so was gemacht. Muss das gemacht werden.“

Da ist man natürlich wie elektrisiert und will jeden Strohalm greifen, der in der Nähe ist.

„Was kann ich tun, damit das nicht passiert? Kann ich überhaupt noch was tun? Wovon hängt das ab? Wie wird das gemacht? Was wird da gemacht? Sagen Sie es  mir doch bitte. Sie müssen das doch wissen.“ – Und alle Fragen, die sie nicht beantwortete. Sie stand ja schon in der Haustür. Zuletzt habe ich sie gefragt: „Und wenn ja, wann wird das dann gemacht?“ – Da hat sie mir kurz den Kopf gestreichelt, mich ganz komisch ( traurig? ) angeschaut und leise gesagt: „Die fackeln nicht lange.“

Über diese Anwältin kann ich Dir später noch einiges erzählen…

So, jetzt weißt Du die Wahrheit und ich hoffe, Du glaubst mir, dass ich in dieser Situation überfordert war und kein „Halbgeschwister-Ficker“ bin. Auch wenn´s „nur“ die Cousine war. Bitte glaub mir, ich wollte das nicht. Ich schäme mich dafür,ja!

Aber ich bin nicht so einer. Wirklich nicht. Ich konnte zu dem Zeitpunkt wirklich nicht anders. Es war die Situation, Eva. Bitte glaub mir.

Ich hab mir seit dem nächtelang den Kopf zermartert, was passiert wäre, wenn ich nicht Opfer meiner Unerfahrenheit und der Gewalt in dieer Famile geworden wäre.

Teil 11

Gegen das, was uns im Winter erwartete, war die normale Arbeit in der Spinnerei geradezu eine Erholung. Im Winter ging es in die Braunkohle! Im Tagebau bei Böhlen hieß es. Schienen und Schwellen durch Matsch und Schnee schleppen, Weichen und Schienen eisfrei halten, Schnee räumen usw.

Eine viehische Arbeit.

Klar, wir waren der Rest der Gesellschaft und bekamen folglich den Rest an Arbeit – all das, was die  „Normalen“ nicht machen wollen oder brauchen. Unsere Ausrüstung war denkbar schlecht. Es gab dort normale Arbeiter, dann auch Studenten, Soldaten aus der Armee und auch Häftlinge anderer Anstalten. Alle hatten witterungsgerechte KLeidung. Wir hatten nicht mal Filzstiefel! In Gummistiefeln, in denen wir zusätzlich zu den Socken noch Fußlappen trugen, schleppten wir uns durch Eis und Matsch. Ich kann nicht sagen, was von beiden angenehmer oder unangenehmer war.

Als wir wieder einmal eine schwere Eisenbahnschiene durch Eismatsch schleppten, blieb ein Stiefel stecken. Nun durfte ja niemand „einfach so“ mal irgendwohin gehen. Also fragte ich, nach dem wir die Schiene auf die Schwelle abgelegt hatten, ob ich meinen Stiefel holen durfte. Da bekam ich von der Aufseherin erstmal eine Ohrfeige und dann nahm sie mich mit in den Bauwagen, in dem die Aufseher und Erzieherinnen saßen. Ich war restlos durchgefroren und bekam erstmal einen regelrechten Schock, als ich den Wagen betrat.

Es war eine andere Welt, angenehm warm und es roch nach Kaffee. Es roch nach Zivilisation.

Die Aufseherin teilte mit, daß ich unachtsam mit Volkseigentum umgegangen wäre und daher nur noch einen Stiefel hätte. Meine Erzieherin stand auf, nahm den Gürtel vom Garderobenhaken und sagte nur: „Mach 10 Stück!“. Sie konnte in dem engen Bauwagen zwar nicht weit ausholen, aber wer noch nie Schläge auf völlig durchgefrohrene Haut  bekam, der kann nicht in Ansätzen mitfühlen, was man da durchmacht. Jedenfalls wußte ich jetzt, was es zu bedeuten hatte, wenn sie einen von uns in den Bauwagen brachten.

Dann dzrfte ich meinen Stiefel wieder holen. Natürlich nur in Begleitung einer Aufsichtsperson. Und weil die sich nun auf dem Weg zum „Tatort“ ihre Stiefel schmutzig machte, kündigte sie mir unterwegs gleich noch an, daß ich dafür am Freitag im Salon über den Bock komme. „Fünfundzwanzig – verschärft!“, zischte sie. Dioe Woche war gelaufen. Vor Kälte taube oder zumindest ganz gemein kribbelnde Hände, taube Füße – das war sdie Tagesordnung dort im Winter.

Dazu bei vielleicht bei minus 10 Grad ( der Winter 1985 war hart ) schwere, eiskalte Eisenbahnschienen durch vereistes oder vermatschtes Tagebaugelände tragen – meist zu viert… es war die Hölle.

Manchmal, wenn wir Kontakt zu anderen Arbeitern dort hatten ( für uns galt absolutes Redeverbot ), fragten die ungläubig:

„Was sollen die Frauen hier? Das kann doch nicht sein!“ Da hab ich zum ersten Mal darüber nachgedacht, was hier von den Frauen abverlangt wird. Das Gleiche wie von uns. Und keine ist zusammengebrochen. Mein Respekt davor war enorm und ist es heute noch.

Soll ich sagen, daß das Essen gut war? Ich weiß es nicht. Aber jedenfalls war es heiß – und daswar das  beste daran. Ich hätte auch heißes Wasser als Gourmet-Speise empfunden. Allein die warme Temperatur des Essens oder des Tees sorgte dafür, daß man regelrecht trunken wurde davon und es einem in diesem Rausch Scheiß-egal ist, ob das Zeug nun schmeckt oder nicht. Aber auch hier mußte man aufpassen und durfte nicht zu viel trinken, denn die Toilettenzeiten waren so eingerichtet, daß wir erst wieder durften, wenn wir zurück sind. Also am Abend. Und für heimliche Verrichtungen war die Kleidung trotz aller Mängel nicht geeignet. Gab es in der Anstalt aus organisatorischen Gründen fast nur Frauen-Kleidung ( auch für uns Handvoll Jungs ).

So war es hier, ebenfalls aus organisatorischen gründen, genau umgekehrt. In der Anstalt oder in der Spinnerei konnte man schnell mal „abducken“. Hinhocken, Kittel hoch und schnell machen. Das war hier auf Grund der Kälte und der Kleidung ( Hosen ) völlig ausgeschlossen – auch für die Frauen. Außerdem gab es in einem Tagebau kein einziges Fleckchen, wo man mal allein war. Alles so kleine Problemchen, an die man erst denkt, wenn es zu spät ist – die man sich dann aber einprägt und sich stets danach richtet.

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Angriffe auf WerteUnion schaden unserer Demokratie und der politischen Kultur

Ich bin toral APOLITISCH und arbeite meinen Krieg gegen die STASI, aber was HIER abging zeigt deutlicvh wie leicht zu 2. Machtergreifung kommen kann…Gott behüte Deutsche Menschen vor Wiederholung.

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Helden der Weltgeschichte – Heroes of World History NEVER DIE – bleiben unvergessen – nach ihren Taten gemessen; Stevan Svabic ein Serbe sicherte 1918 die Westgrenze des künftigen Königreiches der Serben, Kroaten und Slovenen

Vergessene(r)  Hel(den) d. Weltgeschichte

Svabic Stevan -Sohn von Nikola – Offizier geboren 1. 11.1865 in Dorf Bozurnja bei Kragujevac in Serbien

Rodjen 01.11.1865 im Dorf Bozurnja bei Topola – Kragujevac, Srbija

Professor der bildenden Kunst  von Belgrader Uni s.D. Никола Вукосављевић bei der Arbeit An der Büste des Helden der Weltgeschichte im November 1918

und niemand fragte danach, wohin diese Jungen ziehen und wer in Angst ihnen nachweint und niemand fragte danach ob sie irgendwan wieder kommen unter heimische geliebten Dächer“  dichtete Vuk Slavnic ( alias  Rudolf Meister )

1915 im ersten Weltkrieg wird er als kommandierender Oberst in den Kämpfen im Thal des Flusses Morava verletzt und gefangen genommen. Die Gefangenschaft verbrachte er in der Umgebung von Salzburg, woer bis zum Ende des Krieges-im November 1918 .

Nach dem Ende des Krieges bei der Rückkehr aus der Gefangenschaft mit 470 Offizieren und 300 Soldaten hielt man den Zug mit den Reückehrern am 5.11.1915 am Bahnhof von Ljubljana an und MAN BAT IHN UM HILFE in der Verteidigung von Ljubljana und Herstellung von Ordnung und Gesetzlichkeit in Slowenien.

Svabic beschrieb in seinen Erinnerungen über die Augenblicke die entscheidenden Einfluß hatten auf seine Entscheidung zu bleiben und sagt über die Lage:“Am Bahnhof von Ljubljana summt es wie in einem Bienenstock. Viele Züge voll mit Solda-ten der ehemaligen östtereichisch-ungarischen Armee, von der italiäniscvhen Front auf Heimkehr, verstopften den Bahnhof. Wir, unbewaffnet wie wir waren gerieten in diesen Haufen bewaffneter, übermütiger und führun-gsloser ehemaliger Soldaten die auf Böses bereit waren und die ohne jeglicher Ordnung von der Front heimwär-ts strebten, plünderten dabei und nahmen alles mit was sie haben wollten in der Eile so schnell wie möglich nach Hause zu kommen.

Kurzum es herrschte Chaos und Gesetzlosigkeit. Dioe Regierung Sloveniens hatte keine Macht mehr die Ordnung wieder herzustellen.

Svabic schreibt weiter in seinen Erinnerungen: „Wohl wissend dass Ljubljana  von großer strategischer Bedeutung war als Ausgangspunkt und Versorgungszentrum aus dem die österreichiusche Armee  auf der italienischem Front  versorgt wurde, schätzte ich ein dass in Ljubljana  umfangreiche Kriegsgüter lagern müssen die wir für unseren Staat sichern sollen, man musste Ljubljana rechtzeitig besetzen so wie das Staatsgebiet mium Trbovlje  ( mit berühmten Kohlebergwerken)  und das ganze vor Italiänern zu verteidigen die hinter den sich zurückziehenden österreichischen Armeen auf das Gebit Sloveniens drangen ohne die festgesetzte Demarkationslinie zu achten.“

Deswegen entschied er zu bleiben und stellte sich mit allen seinen Offizieren und  Soldaten zur Verfügung der Volksregierung Sloveniens und dem Voksrat in Zagreb. Darüber schrei-bt er. „Ich hatte mich sofort entschieden zusammen mit allen meinen Offizieren und Sold-aten in Ljubljana zu bleiben, Ruhe und Ordnung einzuführen, und zu schützen was der Gefahr ausgesetzt war in fremde Hände zu geraten.Obwohl wir erschöpft, gequält und ausgehungert waren sind wir geblieben um bei der Gründung des Königreiches der Ser-ben, Kroaten und Slowenen zu helfen. Die Offiziere und Soldaten hörten mit Aufmerksam-keit und Begeisterung meiner Entscheidung zu.“

Auf mehreren Stellenhebt Svabic hervor, dass täglich weitere  freiwillige Soldaten und Vorgesetzten sich gemeldet hatten auch aus anderen Kriegsgefangenenlagern Österreichs, obwohl sie auch alle hätten nach Hause durchfahren können. Sie sahen alle das für ihre patriotische Pflicht zu bleiben und zu helfen soweit sie es konnten. Si wollten nicht als neue „Brankovici“ ( Verräter ) gelten.

Svabic vurde zum Kommandanten der serbischen Armee in Ljubljana und agierte im Namen der ANTANT. Aus serbischen Offizieren und Soldaten  – ehemaligen Kriegsge-fangenen stellte er die 26.Schützenregiment auf, von 2000 Mann Stärke, der aus 2 Battallions Schützen, ein Eskadron Cavallerie, 2 Kanonierbatterien und einer MG-Kompanie. Moit dieser Einheit  hielt er Ruhe und Ordnung in Ljubljana und in den Industriecentern aufrecht. Er entwaffnete uch ausennandergestobene und enthalfterte östereich-ungarische Armisten. Auf allen Richtungen woher sich die Italiäner näherten  organisierte er Fernbeobachtung und setzte Spähtrupps entgegen. Auf diese Art kontro-llierte er die Italienische Einheiten die sich näherten und langsam und ohne Widerstand das slowenische Territorium eroiberten. Sie drangen vor bis Ljubljana.

Er hatte selbstständig entschieden gehabt sich mit allen verfügbaren Kräften  sich dem weiteren Vordringen der Italiäner entgegenzu werfen, obwohl ihm der Präsident der Volksregierung Pogacnik davon abgeraten hatte, weil er der Meinung war dass serbische  Kräfte nicht stark genug wären um die Italiäner zu stoppen, und dass deswegen es große Opfer geben könnte unter der einheimischen Bevölkerung.

Am 9.11. 1918  bezog Oberst Svabic mit einer Batallion Schützen und MG Kompanie die Stellungen auf der Linie Verd-Raskovec ( Kote 365 )- Pekel ( Jerinov gric ) – Zaplana.

Zuvor hatte er am 7. November dass in die Verteidigung von Ljubljana auch die komplet-ten östereich-ungarische Einheiten rekrutiuert wurden die in Ljubljana  angetroffen wurd-en. Und das wqaren: Eine Tschechische Legion( in der Stärke einer Schützenbrigade ) und 4. Bosnisch-herzegovinisches Regiment ( Stärke einer einer Schützenbrigade ). Das waren die Kräfte für unmittelbare Verteidigung der Stadt, für die Durchführung aktiver Aktivitäten und für die Aufnahme der Kräfte von der ersten Kampflinie.

Jene Historiker, die mit böser Absicht behaupten dass er gegen  die Italiäner, italienische Division nur mit 300 Soldaten und ein Paar Maschinengewähre angetreten war, untersch-äzen und beleidigen sowohl die italiänische Armee und ihre Nachrichtendienste als auch den Organisator der Verteidigung genialen Offizier und Strategen, der imgegebenen Aug-enblick alle verfügbaren Kräfte und Mittel auf die beste Art und Weise eingesetzt hatte, in dem er auf sich große historische und militärische Verantwortung übernahm. Es wäre im Falle  des schwärzesten Scenario zum Krieg zwischen zwei  angesehene Mitglieder der ANTANTE gekommen.

Der Oberst Svabich übernahm die ganze Verantwortung für diese gewagte militärische Operation. Als ihm der General Istvanovi9c, vertreter der vorläufigen Regierung Serben-Kroaten und Slovenen aus Zagreb meldete dass er in Ljubljana nicht befugt wäre im Nam-en der ANTANT, weil er keine schriftliche Volmacht dazu besitze. Svab9ic antwortete dass er die Note er selbst persönlich unterschreiben wird und das verantworten wird.

Bösartig wurde verschwiegen die Tatsache dass die italiänische Armee die schlau hinter sich zurückziehenden zerschlagenen östereich-ungarischer Armee marschierte in Ljublja-na auf die Kräfte in der Stärke einer Division gestoßen war, die aus serbisch-bosnisch-herzegovinischen und tschechischen Kräften bestand die über große Kriegserfahrung ver-fügten und den Ruf ausgezeichneter Kämpfer genossen hatten.

Um Ljubljana zu erobern hätten die Italiäner nach groben Schätzungen  und damals gelte-nden Normen, Kräfte vin der Stärke von drei Divisionen ( 1 Armee ) aufbieten müssen.

Genauso ist es bedeutend und wichtig hervorzuheben dass die Italiäner das Kriegsende nicht am Fluss Soca abgewartet hatten, sondern tief im eigenen Teritorium auf dem Fluß Pijava, außerst defensiv, zum weiteren Rückzug bereit. Die Wahrheit ist dass Triest und Ljubljana zu deren Kriegszielen gehört hatten die sie während 3 jährigen blutigen Kämpf-en nicht erreichen geschweige den erreichen konnten. Der Krieg raffte Millonen von Men-schenleben weg und hat ungeheuere Zerstörungen gebracht, deswegen war er beim Volk unpopulär, und letztendlich, die Tatsache dass sie zum Gegner einen der eigenen  Verbün-deten bekommen hätten wäre ein Soinderfall dass man am Ende des Krieges mit deinem rigenen Verbündeten  mit dem du noch bis gestern Schulter an Schulter gekämpft hast.

Diese Tatsachen zwangen die Italiäner dazu gebracht von ihrer Absicht die Kriegsziele zu realisieren nach dem der Frieden in das ausgeblutete Europa kam und während der Zeit wo intensive Verhandlungen geführt wurden und neue Grenzen gezogen wurden.

Letztendlich hatten die Italiäner versucht auch  über andere Richtungen die Hauptkräfte von Ljubljana zu umgehen und tiefer auf slowenisches Territorium vorzustoßen. Es sind bekannt ihre mißlungenen Versuche mit dem gepanzerten Zug Richtung Gorica – Bohinjska Bistrica – Jesenice vorzudringen, wo sie aber durch Schvabic´s vorgeschobenen Beobachter und mit Hilfe der Bevölkerung aund anderer Patrioten immer durch Kämpfe gestoppt wurden und  auf Ausgangspositionen zurückgedrängt wurden. Genauso scheiterten Italiäner  mit ihrem Versuch In Richtung Trbiz – Kranjska Gora – Jesenice vorzustoßen, wo sie von hervorgeschobenen Schvabics Einheiten und slowenischen Patrioten abgefangen und unterm Kampf zurückgedrängt wurden.

Der Oberstleutnant Schvabic hatte das alles hervorgesehen und darüber sagt er in seinen Memoiren: „Mit einzelnen Militäreinheiten hatte ich versperrt und gesichert alle Richtun-gen di aus Italien Richtung Sloweniens führten, in dem ich Fern- und Nahbeobachtung organisiert hatte.“ Die Stärke der Einheiten hing von der Durchlässigkeit der Route. Auch diese verlorene Schlachten auf Nebenrichtungen waren eins der Gründe warum die Italiä-ner von dem geplanten Kampf um Ljubljana Abstand genommen hatten.

Oberstleutnant Svabic hatte am 13.11. die letzte Möglichkeit gehabt von seiner Absicht ab-zulassen: „Ich war viel schwächer als die Italiäner, aber ich setzte viel auf die Kampfmoral meiner Offiziere und Soldaten die jederzeit ihre Bereitschaft, sich mit Italiäner zu schlagen mir gegenüber bekundeten“,mit dem Kampf das Eindringen der Italiäner in Ljubljana zu verhindern – in die hauptstadt eines jungen Staates in Gründung um dadurch die verantwortung von sich abzuwenden. Nämlich in die Kaserne kam zu ihm der Präsident der Staatsregierung Pogacnik ( der den Svabic einfach hätte zur Regierungsversammlung einladen können ) und teilte ihm die Absicht der Regierung mit den Italiänern kampflos den Einmarsch in Ljubljana zu erlauben, und denen Unterkunft in einer von den Kasernen und dass die Regierung mit einem Erlass das Volk zur Ruhe und Verständnis für diese Handlung aufrufen wird. Man war der Meinung dass es besser wäre die Ergebnisse der Pariser Friedensverhandlungen abzuwarten als sich mit den Italiänern zu schlagen. Pogacnik hob hervor, dass Svabic´s Einheit relativ klein  und ungenügend sei um Ljublja-na von den starken italienischen Kräften zu verteidigen. Pogacnik  hatte befürchtet dass  wenn es zum Kampf kommen sollte die Stadt zerstört wird und dass es zu unnötigen Opfern unter der Bevölkerung kommen könnte.

Zum Abschied sagte Svabic  ihm – wie er schreibt : „Herr Präsident,  gebet keinerlei Aufru-fe an die Bevölkerung heraus. Ich garantiere Ihnen das  die Italiäner bis Morgen Mittag in Ljubljana nicht reingehen werden. Morgen Mittag komme ich zu Ihnen und werde ihnen mitteilen was ich entschieden habe zu tun.“  Er färt fort: „in der Nacht vom 13. zum 14 ten November dachte ich lange nach was ich machen soll.( er wußte dass er allein geblieben war,  er bereitete das Hauptquartier und die Kampfeinheiten vor ) und zum Schluß besch-loßen  den Italiänern mit Waffen Eingang in Ljubljana und weiter zu versperren.“

Über seine Entscheidung informierte er zuerst den General Simovic, nen das Hauptquar-tier als eigenen Repräsentanten beim Volksrat in Zagreb bestellt hatte. Nach der telefoni-schen Konsultation haben sie ausgemacht dass der Oberstleutnant Svabic zuerst eine Note dem italiänischen Kommandanten in Logates überbringen läßt. Sie haben auch den Inhalt deer Note durchdiskutiwert und festgelegt was Svabic schreiben soll. General Simovic war mit der Entscheidung des Oberstleutnant Svabic, den Italienern den Einzug in Ljubljana nicht zu erlauben. Ich nehme an fass General Simovic das Hauptquartier der serbischen Armee über die Absichten des Oberstleutnant Svabic informiert und dafür verschwiegene Erlaubnis erhalten. Man wußte wer als Schuldiger da stehen wird sollte die Aktion nicht gelingen!

Svabic hatte die Note verfasst  und ins Italiänische  übersetzt hat die der Oberstleutnant Ulmanski übersetzt ( einer von den Vertretern des Volkrates aus Zagreb in Ljubljana).

Die Note lautete:

Die Armee des Königreiches Serbien, hat im Na-men der ANTANT das Gebiet von Ljubljana beset-zt. Ich habe den Befehl,  jegliches Eindringen von verbündeten italiänischen Truppen auf das bese-tztes Gebiet zu verhindern. Es wird mir sehr una-ngenehm sein, wenn ich für die Durchführung meines Befehls von Waffen Gebrauch machen muß, wofür ich die Vollmacht besitze. Solte es zum Vergießen des Blutes der Verbündeten kommen, weist die Serbische Armee von sich jede Verantwortung. Ich bitte den Komandanten zu

befehlen dass die verbündete italienische Armee sich  auf der Höhe der Flüsse Soca und Save  zurückzieht bis die königliche serbische Regie-rung diese Frage mit der königlichen italienischen Regierung geregelt hat.

Befehlshaber der serbischen Truppen in Sloweni-en  –

Oberstleutnant Stevan Svabic, eigenhändig

Svabic hatte mit dieser warnenden und sehr korrekten Note, dem italienischen Divisions-kommandeur Julius Latin gezeigt, dass er nicht nur ein ausgezeichneter Soldat und Stratege, sonder  dass er auch ein feinfühliger und guter Diplomat sei. Es passiert selten in der Kriegsgeschichte dass der Befehlshaber einer Seite vor der Schlacht den Gegner warnt, um  einen Zusammenstoß mit unabsehbaren Folgen zu verhindern. Er hat scharf und deutlich, auf Militärsprache zur Kenntnis gegeben, dass er nicht blufft und dass er ernst entschlossen sei mit einer militärischen Aktion den weiteren Vormarsch der Italiener  und die Eroberung von Ljubljana zu verhindern. Er hat gleichzeitig höflich und mit großem Respect dem Verbündeten den Streitkräften eines Verbündeten gegenüber, ermahnt: “ Ich bitte den Komandanten, einen Befehl an seine Einheiten herauszugeben das seine Trup-pen  entlang der Flüsse Soca und Save halt machen.“ Das war die Linie die mit dem Lond-oner Vertrag festgelegt worden waren während der Verhandlungen  über den Beitrit Italiens  den Kräften der ANTANTE. Er hatte entschlossen genug gesagt, dass sonst zum Kampf zwischen zwei verbündeten Armeen kommen würde.

Das Überbringen und die Aushändigen der Note hatte er dem Hauptmann Milan Nesic, dem Professor der Belgrader Universität aufgetragen. Seine Aufgabe war den Divisions-kommandeur der Italiener ausfindig zu machen und ihm bei der Überreichung der Note mündlich zur Kenntnis zu geben, dass sein Kommandant Svabic ernsthaft vor hätte auf jeden Fall den weiteren Vormarsch italienischer Truppen mit Waffen zu verhindern.

Der Hauptmann Nesic erhielt die Instruktion und Vollmacht, bei den Verhandlungen mit dem italienischen Kommandanten, wie ein Gastgeber in seinemLand – Neuem Königreich der Serben-Kroaten und Slowenen aufzutreten. Vertreter der verbündeten Armee machte Hinweise über Probleme die er unterwegs beobachten konnte und verlangte dass die beseitigt werden. Ein ehrenwürdiges und entschiedenes Verhalten und freundschaftlich vorgetragene Forderung ist als einzige beispielhafte Handlungsweise in dieser Situation gewesen. Dementsprechend benahm sich der Hauptman Nesic auch. Als er  von der Mission zurück gekehrt war, machte er seinem Kom,mandanten unter anderem, Meldung darüber, dass der Divisionskommandeur der italienischer Streitkräfte auf die Forderung der serbischen Seite eingegangen war, dass er den Vormarsch gestoppt hatte und dass er sich auf die vorgesehene Linie  der Flüsse Soca und Save zurückziehen wird, sobald er die Genehmigung seines Generalstabs erhält, der sich in Triest befand. Er verlangte und erreichte auch dass die Italiener sich gegenüber der slowenischen Bevölkerung nicht wie Besatzer sondern wie Verbündeten benehmen und dass Bürger Sloweniens auf ihren Häusern statt der italienischen die dreifarbige Fahnen des neuen Staates des Königrei-ches der Serben-Kroaten und Slowenen hissen dürfen, dass die requirierten Objekte an ihre Besitzer zurückgegeben werden und die für den entstandene Schäden Ausgleich bezahlt wird und dass die materielle Mittel und Güter die die östereich-ungarische Armee lbeim Rückzug liegengelassen hatte nicht nach iTalien verschleppt werden  sondern dass die dem neuen Staat belassen werden. Dass er für Alle Objekte die  er besetzt hatte der Bevölkerung Entschädigung bezahlt für die Objekte die weggenommen wurden.

Nach dem der Hauptmann Nesic dem Oberstleutnant Svabic Bericht erstattet hatte ging er zusammen mit dem Hauptman in die Volksregierung um die über neu entstandene Situa-tion zu informieren, beziehungsweise denen mitzuteilen dass er sein dem Präsidenten Pogacnik gegebenes Versprechen erfüllt hat, dass die Italiener in Ljubljana nicht einmar-scheren werden und das diese Gefahr für Ljubljana für immer gebannt sei.

Darüber sagt der Oberstleutnant Svabic: „Ich muß zugeben, dass mir nach dem erstatteten Bericht des Herrn Nesic um die Seele leichter wurde. Eine große Last fiel mir runter von meinem Rücken. Meinen ganzen Körper durchstrohmte ein Gefühl  der größten Freude, was mir in jenem Augenblick als Anwesenheit des Schutzengels vorkam.“

Das bestätigt nur die Tatsache dass die ganze Verantwortung für den Erfolg auf ihm geruht hatte und dass Svabic sich dessen es auch voll bewußt war und er den Erfolg auch so erlebt hatte. Vor wem hat der Hauptmann Nesic -„Engel“ den Komandant Svabic retten müssen? Vor der Verantwortung, weil die Operation  Verteidigung von Ljubljana war nur seine Entscheidung und Verteidiger waren seine Soldaten und offiziere. Nur er wäre für evtl. .Mißerfolg verantwortlich. Er müsste auf unzählige Fragen antworten, wie zum Bsp. Wie konnte es sich eigenwillig  dazu ausgeben als einer der die Genehmigung der Serbi-schen Regierung und ANTANT hätte und wieso wagte er sich mit weitaus mächtigerem Gegner in Konflikt zu geraten use. usw. Er und serbische Armee wärn verurteilt. Natürlich gehörte ihm der Lohn für diese Heldentat, mit den minimal zur Verfügung stehenden Kräften Ljubljana, die Hauptstadt soloveniens gerettet zu haben.

Der Oberstleutnant Svabic warv es gelungen, dank seiner gewagten Entscheidung und Demonstration einer militärischen Macht, die auf domminanten Punkten Stellung bezo-gen hatte, alle verfügbaren Mittel und Kräfte einsetzend, mit einer scharfen diplomati-schen Note und durch Geschick bei der Verhandlung, ohne der gegnerischen Seite Gelegenheit zur Manövrieren zu geben, gelang es ihm einen militerischen Sieg zu erringen. Einen Sieg ohne einen einzigen Tropfen vergossenen Soldatenblut.

Diese Heldentat ist der seinige und seiner untergebenen Offiziere und Soldaten und des 26. serbischen Infanteriebrigade.

„Danke dem gnädigen Gott stammelte ich und rannte sofort mit dem Herr Nesic zur Staa-tsregierung. Als wir eintraten merkte ich dass alle Regierungsmitglieder anwesend waren. Herr Pogacnik mit ausgestreckten beiden Armen trat an mich heran, als er an meinem Lä-cheln im Gesicht erkannt hatte, dass alles in Ordnung war.Herr Nesic hat genau und deta-iliertdis  ganze Situation bis zu seiner Rückkehr beschrieben. Die Herren Mitglieder, offen-sichtlich mit dem Ergebnis zufrieden, gratulierten uns und sie bedankten sich, dankten durch uns auch Serbien. Das Gefühl der Freude kulminierte.“

Die Büprger von Ljublana bedankten sich organisiert und spontan. Sie organisierten großartige Demonstrationen vor der Kaserne wo der 26. Schützenbrigade.  Im Theater während der Vorstellung des „Wildschütz“ worüber „Slowenische Volk “ vom 26.November schreibt:“Zu schönsten Begrüßung der Serben wurden die von allen Zuschauern mit Blumen beworfen. In der Loge des Bürgermeisters erhob sich der serbische Kommandeur, inzwischen bereits allen bekannt und populär Oberstleutnant Stevan Svabic. Deine Rede war so gewaltig wie im Stein gehauen. Wir waren alle überzeugt dass so reden kann nur ein Mann der den Italienern so energisch „Halt!“ zugerugen hatte.“ Svabic selbst sagt darüber“ Am Ende meiner Ansprache, brach ein gewltiger Applaus los im Theater und aus allen Kehlen donnerte es lang: „Es leben die Serben, es lebe Serbien: Auch jetzt, zehn Jahren danach stehe ich unter den Eindrücken jener wunderbaren Manifestationen, jener übergroßen Begeisterung und Freude, die damals wirklich jeden Winkel unsere Brudertherzen und Bruderseelen erfüllt ahatte.“

Zum Jahrestag der Ankunft der Serben in Ljublkjana schreiben die Zeitungen: “ Slovenac“ im Artikel „Jahrestag des Ultimatum des Oberstleutnants Svabic. Stürmisch und gefähr-lich waren  jene Tage im Monat November 1918 für den Erhalt Sloveniens. Eine halbe Mil-lion Soldaten, die auf dem Fluss Piava die Waffen weggeworfen hatten, rollten über unsere Landesteile hinweg.

Ihnen folgten die „ruhmreichen“ und vom Sieg betrunkene Italiener, die sich um die Dem-arkationslinie nicht scherten. Sie nähern sich Ljubljana mit der Absicht die einzunehmen, so wie Trbovlje und Zidani Most auch. Dieses Ziel hat unserem „siegreichen Nachbarn“ ein Mann zerstört der wert ist heute erwähnt zu werden. Für uns hätte es schreckliche Folgen gegeben wenn die IUtaliener damals Ljubljana eingenommen hätten und bis zur Save und weiter vorgestoßen wären. Dieser Mann ist der Oberstleutnant Svabic. Slovenien wird ihn ewig in glorreichen Erinnerung behalten, besonders Ljubljana, der er damals seine ganze Macht und Kraft und seinen Einfluss gewidmet hatte.

„Das slowenische Volk“ schreibt unter anderem: „Seit dem Slowenien gegründet wurde gab es keine kritischere Tage als die zwischen 5. und 20.November 1918 In jener stürmischen Zeit kam ein Man der nicht aus unserer Gegend stammt, er verdient es dass wir ihn „Sloweniens Retter“ nennen. Das war der Obersleutnant der Kavalerie Stevan Svabic.

Das alles konnte man auch in der damaligen Presse lesen So schrieb die Zagreber „Bürger Zeitung “ Nr. 3. vom 19.11. unter anderem: Serben hatten für die Rettung der Einheit der Völker Jugoslawiens mehr getan al man es hätte erwarten können. Die Serben hatten diesen entscheidenden Schritt gegen die Italiener gewagt, trotzdem der zum Krieg zwiuschen Serbien und Italien hätte führen können., erstrangig taten die es für die Rettung und Glück von uns Kroaten und Slowenen.Der Bruder Serbe liebt den Kroaten und Slowenen so sehr, dass er denen hilft auch zum Preis wiederin den Krieg zu ziehen und das Blut zu vgergießen für die Befreiung seiner Brüder.“

Der President der Regierung Herr Dr. Brejc hatte am 5.11.1919 ein Telegramm abgesetzt mit diesem Inhalt: Die Regierung erinnert und bedankt sich  sich an diesem Jahrestag unserer Befreiung feiernd für Ihre große Verdienste bei der Aufrechterhaltung des Frieden und Ordnung in den ersten Tagen der Freiheit. Die slowenische Soldaten hatten ihre Held-entat zum Vorbild genommen. Es war eine Ehre diese kurze Zeit  die wir Sie bei uns hatten und die wird im ewigen Gedenken bleiben. Goitt gebe Ihnen ein langes Leben. President der Landesregierung Dr. Breic eigenhändig.“

Im Vorschlag der Landesregierung Sloweniens für die auszeichnung für das Heldentum vom 25. April 1920 steht unter anderem geschrieben: „Oberstleutnant Stevan Svabic hat sich während des Umsturzes erwarb für Slowenien und insbesonders für Ljublöhana große Verdienste. In dem er in Ljubljana blieb und bildete er Regimenter aus serbischen Kriegs-gefangenen die aus der Kriegsgefangenschaft auf der Heimreise waren die sich ihm angeschlossen hatten. Er hat sie bewaffnet und half der ersten Regierung des Landes bei der Lösung schwerer Aufgaben. Die Regierung hatte damals zur Verfügung ein Häuflein begeisterter und fleißiger slowenischen Offiziere, als einzige Unterstützung. Die einzige tüchtige Regimenter auf die sich Regierung verlassen konnte waren Svabic´s Soldaten.

Sie hatten ihnen erteilte Befehle einsatzbereit und pflichtbewußt erledigt, besonders am Bahnhof von Ljubljana wo sie die ungarische Soldaten entwaffneten, die von der italie-nischen Front front unterwegs nach Hause waren. Sie sorgten für Ruhe und Ordnung und begleiteten die österreichische Armee, bewachten  das beschlagnahmte Kriegsmaterial und intervenierten dort wo es notwendig wurde. Dafür gebührt denen unser Dank. Sie haben oftmals Raub und Verbrechen verhindert. Sie dienten als Beispiel und Vorbild den slowe-nischen Soldaten. Somit übten die auch Einfluss auf diese.

 

 

 

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MfS – STASI Elite Hauptabteilungen jagten „Merkur“ – Adam Lauks wurde zum STASI und Staatsfeind gemacht – TEIL II;weil die SO erfolgreich waren mussten Kohl und Schäuble 22000 davon nahtlos in Bundesdienste übernehmen: HA IX – Untersuchungsorgan, HA VII KRIPO- Dezernat K-1 und die HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug

… und dann setzt sich Generaloberst Wernwer Großmann – verkappter Armeegeneral – vor die Kammera und lügt die Nation an: „Unsere (MfS) Genossen hatten im Strafvollzug nichts zu suchen!

Gauck´s Flucht vor MREINER WAHRHEIT

Begegnung mit dem Zwilling meines Tatfahrzeugs

Vor der Absonderungs- oder seiner Isolationszelle im Haus 3 vom Zuchthaus Berlin Rummelsburg „begegnete“ er dem Zwilling seines VOLVO 244 GLT – Tatfahrzeug aus dem Jahr der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR 1981 und gegen das Finanzsystem der DDR.

 

Normalerweise hätte dieses Fahrzeug damals – falls der „Merkur“ auf frischer Tat gefasst worden wäre – zwangsläufig als eins meiner Tatfahrzeuge beschlagnahmt werden müssen. Wurde aber nicht (!?) damit die Spionin des Markus Wolf, damals die Gattin des „Merkur“ Marlies (geborene Rummel) Lauks das Fahrzeug für Zugang zum Oberst Milan Prekarevic vom  slovenischen Sicherheitschef benutzen kann, was sie  auch erfolgreich tat.

Es fällt auf dieser Wandtafel, die Minister Mielke und die höchsten Chargen des MfS um ihn herum, im Traditionszimmer der Zollorgane, seinen Büroräumen gegenüber gelegen, täglich bewundern, auf dass die Herrin des Operativ Vorgangs „Merkur“ die HA II – Spionageabwehr, so wie die HA IX ( Untersuchungsorgan ) und die HA VI( die den OV „Merkur“ und die Jagd auf  „parasitäre Erscheinungen “ eröffnet hatte, nicht mal die er-fassende HA XVIII/4 ( Sicherung der Wirtschaft ) keine Erwähnung finden. Vermutlich sollte der Minister keinen Verdacht scöpfen dass es dabei um eine der größten Subversion gegen das Wirtschafts- und Finanzsystem der DDR gehandelt hatte. In Puncto „nicht gen-ehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung“ wurde der Minister, samt ZK und Politbyro und die Öffentlichkeit bis zum Anfang März 83 im Dunkel belassen.  Sene Stellvertreter: Rudi Mittig, Gerhard Neiber und Markus Wolf hatten ihn genarrt wie die Jugos ihre Elitekräfte vier Jahre lang an der Nase herumführen konnten.Der Terminator Hauptmann Klaus Fritzsche  wurde zum Major befördert aber auch wieder degradiert, weil er dem Ruf des Geldes vermutlich nicht wiederstehen konnte wie auch der „Merkur“ selbst aber auch wie die  leitende Staatsanwältin Birgitt Lohmann Rosenbaum die  bei der Verhaftung der Nr.1 – Karlo Budimir und seines Bruders Mato einen Koffer mit einer  ( 1.000.0000 DM ) Million DM mitnahm die in keinem Beschlöagnahmeprotokoll erschien. Sie nahm sogar die 6.000 DM aus der Brieftasche der Gattin des Budimir mit raus und gab ihr eine Quittung darüber. Auch dieses Geld wurde nie wieder erwähnt?!? Wurde die Staatsanwältin Rosenbaum auch in die gesamtdeutsche Justiz breitarmig aufgenommen, nach dem sie, wie andere Angehörige der DDR Justiz, nach der Teilnahme an drei Wochenendkursen, so zu sagen, nach einem CDU-Parteilehrjahr nun das Recht im kapitalistischen Rechtsstaat verzapfen konnte.

MfS Jagd auf "Merkur "

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Das hier war im Sachstand vom Hauptmann Fritzsche – Hauptabteilung VI OPD Berlin vom 16.4.82 nicht drin. Das ist der Beweis  was für eine Konkurenz innerhalb des MfS geherrscht hatte. Leiter der Zollfahndung Wunderlich läßt sich diesen Fang micht aus der Hand nehmen und verbucht ihn eindeuitig alks SEIN Erfolg.

Die Nummer 1 ( ? ) fällt durch den Verrat einer Ehefrau am, 13.4.1982

MfS Jagd auf "Merkur "

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MfS Jagd auf "Merkur "

MfS Jagd auf "Merkur "

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Sondereinsatzkommando von 29 Mann wurde von der Staatsanwältin Birtit ( lohmann ) Rosenbaum angeführt als die  vermeintliche  oder vermutliche Nr 1 hochgenommen wurde um liquidiert zu werden. Er wund sein Bruder Mato wurden verraten.

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MfS Jagd auf "Merkur "

Im Visier des MfS seit 1972

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VG 1 AR 50.14

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Sofortmeldung des MfS – Verdachtskontrolle der STASI – Wartha 12.8.81 oder Protokoll eines der Raubes im Transitverkehr – vom MfS Generalmajor Gerhard Neiber genehmigt?

PROTOKOLL eines STASI Raubes  vom 12.8.81 der zum ersten Erfolg der Transit-überwachung und der HA VI, VIII und IX wurde. STASI hat der Kommissar Zufall in die Hände. Die gebotene Gelegenheit konnten die sich nichtz entgehen lassen. Der Erlös für späteren Verkauf an den Westen war dem MfS schoin sicher. Und bei der Verwerdung des Raubgutes solltze es auch 280.000 M DDR brinhen. Wie man dan  wom Zollschaden von ca 1.128.o25,- M DDR schreiben kann ist uns im Verborgenen geblieben.

Warum ich Dieses  aufarbeitend schreibe? Man muss wissen dass, das MfS den Kanzler Kohl und Mitgestalter der Wende und der Nachwende Wolfgang Schäuble zu Übername der HA IX ( hier durch Generalmajor Gerhard Neiber vertreten ) HA VII ( die KRIPO Dezernat K-1 ) und die HA VII/8 – ( Abwehr im Strafvollzug ) – 15.000 Mann erpresst hatte. Als das geklappt hatte legendierte MfS weitere 7000 Man in die Angehörige der Zollverwaltung der DDR ( die hier am Werke waren ) und wurden zu den Angehörigen von nun Kohl´s und Schäubles Sicherheitsorganen.

Verstehen Sie jetzt leichter warum oder wie die NSU Morde und der Fall Amri und durch WEN  so aufgeklärt wurde – wie uns bekannt wurde aus der Presse. Beim MfS ist eben alles möglich, weil die Beweise „erarbeitet“ werden und für die Vernichtiung von Akten oder Urkunden in nun gesamtdeutscher Justiz niemand belangt worden ist.

Mein Name ist L a u k s, Adam sie gaben mir den Namen „Merkur“ und die STAZIS  machten mich zum Feind, zum Staatsfeind- zum STAZIs Feind dazu!
MfS Jagd auf "Merkur "

Was hier vorveröffentlicht wird sind Teile des Forschungsprojektes: Außenhandel mit Quarzuhren im Fokus des MfS“

ICH KLÄRE  DIE VERBRECHEN DES MFS AUF am 12.8.81 an den zwei BRD- Dummies!

STASI-Werbrecher rauben 2 Wessis aus

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MfS erster "Erfolg" im Kampf gegen Wirtschaftsdiversion - Code "Ruhlaqurz"

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Zwei Minderjährige Wssis aus Fulda wollten an einem Abend 1. 500 DM verdienen. Die Übergabe der Uhren misslang – sie kehrten um… und wurden UNSCHULDIG verhaftet, ausgeraubt.. und in den Westen teer verkauft.

„Transitumkehrer“ gaben bei der Ausreise an der GÜSt Wartha an Quarzuhren mitzuführen: 1193 Herrenquarzuhren, 987 Damenquarzuhren und 475 Batterien für Quarzuhren.

Sapere aude !
Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

Wieso hat man die HA IX; die HA II, die HA VII/8; die HA VIII erwähnt?

nachgewiesener Gesamtumfang Zoll- und Devisenstradtaten von 700.000 M DDR

„Qualitätsuhren“ aus Ruhla… wurden auch in Hong Kong und Singapur  durch die OibE´s des DDR Außenhandels für w,50 – 3,00 US$  zu hunderttausenden eingekauft um  „zum wohle des Volkes“ zu 600 bzw 550 M zu verkaufen.

Dann bekam die STASi Konkurenz die den Binnenhandel mit Ruhla „Qualitätsuhren “ lahmlegte mit  Billiguhren „westlicher Preägung“. Mehr als 2 Jahre  hatte das MfS mit sinen 86.000 Offiziere und 200.000 IM´s  vom „ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung nichts gewußt und dementsprechend gab es keine „Erfolge“ wie dieser.

 

Hat man für diese Erkenntnis 4 Jahre gebraucht? Normalerweise erwartet man bei Zoll-straftaten Bericht über die Zahlen und den Wert der beschlagnahmten  Quarzuhren oder aufgeklärten Fällen im ZOV  oder OV „Merkur“.

Der Minister Mielke wurde über diese Wirtschaftsdiversion nicht informiert, bis der OV „Merkur“ in der gesperrten Ablage vergraben wurde.

Man sieht schon bei diesem Raub dass man den Wirtschaftsschaden oder Zollschaden nach Bedarf erarbeiten kann, weil zwischen  der Zahl in der Sofortmeldung und in der Information liegen Welten an Lug und Betrug.

#Dioese beschlagnahmten Uhren verkaufte die Zollverwaltung an die Offiziere der STASI und an die Angehörigen der Justizorgane und Vollzugbedienstete zu 70,- M das Stück.

 

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MfS – STASI Elite Hauptabteilungen jagen „Merkur“ – Adam Lauks wurde zum STASI und Staatsfeind gemacht – TEIL I

Aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – Reg.- Nr. MfS /XV/5523/81 Gesperrte Ablage Archiv-Nr. 3107/83 Band 15: Beginn 09.03.83 beendet 10.3.83               Sammelakte

Erfassung geloscht 28.02.83

So müssen die Verkohlten,Vergauckelten und Vermerkelten in Deutschland sich die Bereit-stellung der STASI-Unterlagen durch den ehemaligen Lagerarbeiter der es zum Bereitsch-aftspolizisten der VOPO´s geschafft hatte, und zum Chefaufarbeiter von Frau Merkels Gnaden wurde, für die „wissenschaftliche Aufarbeitung“  von Heldentaten, Raubzügen und Erfolgen von übernommenen angeblichen Angehörigen der Zollver-waltung der DDR ( 7000 Offiziere des MfS wurden umlegendiert ), vorstellen.

Wenn man sich das ansieht, muss man die Worte „wissenschaftlich“ und „Aufarbeiutung“ in Vergauckelung – ja Volksverdummung umbenennen, den was Anderes ist es nicht und wir auch im Bundesarchiv unter Geltung des StUG SO weiotergeführt.

Beim Geburtstag des Wolf Biermann machte Roland Jahn auch in Anwesenheit der Kanzlerin Merkel und Marianne Birthler – dass auch Gauck nicht da war ?- kein Hehl daraus, als man ihn nach dem Sinn der“Auflösung“ bzw  Verlegung der STASI-Akte in das Bundesarchiv gefragt hatte, zu sagen: „Wir wollen nur mehr Geld ?“ Für Opfer und Betrof-rnr und Wissenschaftler und Forscher bleibt es bei der Bereitstellung solcher Akte wie im Verlauf. ( Den „vollständigen“ Abschlussbericht bringe ich als verhinderter Forscher im gesonderten Blogbeitrag um die Politik evtl. wachzurütteln und vor Veschleudern von weiteren Milliarden an ehemalige Diktaturträger die als verbrüderten Geheimdienstler ihren Dienst in der BStU taten und ihn im Bundesarchiv ihr wertloses und üpberbezahltes Treiben fortsetzen wollen, falls das StUG auch dort – wie Jahn behauptet – seine Gültigkeit weiter behalten soll.

Nach 15 Bänder und 4207 Blättern sollte alles was die Elite des MfS seit der späten Eröffnung des Operativ Vorganges "Merkur" geleistet hatte in der Bekämpfung einer beispillosen Diversion oder Subversion gegen das Wirtschafts- und Finanzsystem der DDR verschleiert werden. Die HA VI von Generalmajor Heinz Fiedler verfrachtete di bis jetzt mior als Forscher bekannten 30 Bänder in die unwegsame Regale des Archiv des Oberst Becker..

WEM nützt die Herausgabe SOLCHER Akte wie diese?

Aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – Reg.- Nr. MfS /XV/5523/81 Gesperrte Ablage Archiv-Nr. 3107/83 Band 1: Beginn 15.09.81 beendet 10.3.83               Sammelakte

Zwecks besseren Verstehen:

es werden hier chronologisch dargestellt Unterlagen zur Observierung des „Merkur“  alias Adam Lauks die mir  der unbedeutende Pastor Joachim Gauck ; OibE Marianne Birthler und der Lagerarbeiter und der freiwillige, ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´s Roland Jahn, so wie der BND – Mann Harald Both und seine rechte Hand Jutta Probst und die Geheimdienstler von STASI-Gnaden Droysen von Hamilton, Joachim Förs-ter und Iris Winkler und Roswitha Loos im Rahmen des zu meinem Antrag auf die AES vom 7.12.1991 auf Weisung von Gauck und Dr. Geiger eröffneten Behördenvorgang 001488/92Z und aus zwei genehmiogten Forschungsprojekten: „Außenhandel mit Qu-arzuhren im Fokus des MfS und  „Ärzte der DDR für die besondere Verfügung  des MfS“

Die Unterlagen die oben rechts mit zusätzlicher handschriftlicher Paginierung (im roten Kreis von ) durfte ich von 10500 Seiten auf meinen Namen vom MfS angelegten Akten im Verlauf von 28 Jahren einsehen.

Die Seiten ohne roten Kreis entstammen  den erwähnten Forschungsprojekten oder aus meinen im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und MfS Forensik Waldheimn versteckt gehaltenenGesundheits und Erziegerakte ( Gefangenenpersonalakten ) und durch Gottes Fügung aufgefunden wurden. Mit Sternchen* markierten sind  bis 2016 unterdrückten Akte.

Auszeichnung für die beteiligten Offiziere der erwähnten und nicht erwähnten Hauptabteilungenm des MfS von den 22000 in Bundesdienste des Kanbzler Kohl übernommene Jäger.

Versagen der Inlanddienste des MfS

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MfS erster "Erfolg" im Kampf gegen Wirtschaftsdiversion - Code "Ruhlaqurz"

Ankunft  -( Ausreise  – spezielle Transit  PKE Wartha ): 12.8.81 gegen 03:02 Uhr – Die zwei Dummies, 17 und 20 Jahre alt, wollten zurück nach Fulda nach dem geplatzten Treff mit Angelov und Sandro an der Raststätte Hermsdorfer Kreuz( anstatt nach Westberlin durchzufahren und dort zu wenden… )

Maßnahmen: um 03:04 wurde operatives Leitzentrum der Bezirksverwaltung des MfS Erfurt verständigt.

MfS erster "Erfolg" im Kampf gegen Wirtschaftsdiversion - Code "Ruhlaqurz"

Um 04:30  wurde der Sachverhalt an das Grenzzollamt (an die Zollfahndung ) übergeben. Die Jungs haben die mitgeführten Uhren und Monozellen vor der beabsichtigten Ausreise ordentlich angemeldet. Strafrechtlich gesehen haben sie sich nichts zu Schulden kommen lassen. Mitführen von Waren war im speziellen Transit  erlaubt und bedarf es keiner Zol-lerklärung. Wie man sieht um 06:35h waren sie immer noch am Grenzübergang Wartha. Die Zollfahnder hatten keine rechtliche Handhabe. Man wartete ab um  nach 8:00 Uhr in Berlin den Leiter der HA IX ( Untersuchungsorgan des MfS ) anzurufen. Er hat nichts angeordnet außer dass sich die MfSler  über die Rechtslage erkundigen sollen.

Was danach passiert läuft nach der  Richtlinie 1/76 des Ministers mielke: „Um jemanden zu inhaftieren braucht man keine Beweise zu haben, die werden erarbeitet.“

Man nahm die zwei Jugendlicen in die Mangel, es wurden langjährige Haftstrafe anged-roht  und  sie berichteten, nichts ahnend und nicht wissend, was mit Uhren geschehen sollte. Als sie  mitteilten, dass sie die Uhren an zwei Jugoslawen übergeben wollten  war der Strafbestand Absicht eine Straftat zu begehen erfüllt und sie kamen in Gewahrsam.

Die STASI konnte sich über späteten Freikauf und besvchlagnahmten BMW erfreuen. Es war ein Raub von dem auch Hauptmannm Fritsche  Bericht der HA VI erhielt und sich schnell bemühte seine Aufstiegschance witternd Eröffnungsbericht zu fertigen und gleich den ersten Maßnahmenplan dazu.

Als der kleine Elektromonteur der zum Kundschafter an der unsichtbaren Front sich im Wachregiment seine ersten Kenntnisse geholt hatte,Hauptmann Klaus Fritzsche, seinen Eröffnungsbericht niederschrieb blühte der Schwarzhandel in ungeahnten Außmaßen.  Selbst dass das MfS mit mehr als 2 jähriger Verspätung sich ranmacht die Wirtschaftssub-version oder Diversion aufzuklären und zu bekämpfen ist eine Entlarvung  der Unfähigkeit und Versagens des Inlandsdienstes des MfS, der 86.000 Hauptamtliche und 200.000 IM im „Einsatz“ hatte. DESWEGEN wird OV „Merkur“ und der Komplex Schmuggel und Schwarzhandel mit Quarzuhren  westlicher Prägung weiter beim BStU unaufgearbeitet

in den Archiven verschollen bleiben.

Operativ Vorgang "Merkur" - Top Secret dfer STASI

Wenn man sie die Wandtafel  ( seit 1984 ) im Traditionsraum der MfS Untersuchungsorgans ( HA IX ) und der Fahnder der Zollverwaltung anschaut und  die 1.5000.- M DDR Zollschaden im 2. Abnsatz des Eröffnungsberichtes anschaut, wird man  erkennen wieviel Erich Mielke, ZK und Politbyro von weiner der größten Wirtschaftssubversion der DDR wissen durfte und gewußt hatte. Tafel ist gefertigt worden 1984 – ein Jahr nach dem im März 1983 15 Bänder des OV „Merkur“ in der fesperrten Ablage des MfS Archiv verschwunden waren.

Operativ Vorgang "Merkur" - Top Secret der STASI

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Der Schmuggel und der „nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzarmba-nduhren westlicher Prägung“ in der DDR beginnt im Frühjahr 1979. Aus dem genehmigten Forschungsprojekt geht hervor dass der Jugoslawe Ilija Jovanovski aus Skopje mitte Juli 1979 aus Mailand kommend im Wien seine ersten 700 Stück gekauft und in die DDR über GÜSt Zinnwald in die DDR, nach Leipzig mitgebracht hatte und am selben Aben nach 3 Stunden von seinem polnischen Partner 350.000 M DDR in Empfang nahm. Der Pole verdiente am abend seine 70.000 M DDR. In der gleichen Woche führ Ilija nach Wien und brachte  3000 Quarzuhren mit….

OV "Merkur" Wirtscahfssubversion against GDR

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OV "Merkur" Wirtscahfssubversion against GDR

OV "Merkur" Wirtscahfssubversion against GDR

 

 

STASI contra Adam Lauks

Am 25.09.81 wurden durch die ( erfassende * ) HA XVIII/4 die Fotos von Lauks und konkrete Daten übergeben mit der Bitte ( an wen ?  * ) eine Observation zu veranlassen.

Mfa Jagd azf "Merkur "

„Der PKW war mit L A U K S besetzt.“ –mit wem den sonst? Das Auto war  personen-gebunden zugelassen * „Auf der Autobahn befuhr  L a u k s worwiegend die linke Spur mit Geschwindigkeiten von 120-150 km/h. Innerhalb der Stadt Leipzig passierte er mehrere Ampelkreuzungen bei Gelb bzw Rot.

MfS Jagd auf "Merkur "

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Was verbirgt die STASI oder die verbrüderten Geheimdiensler der BStU ?

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Sachstandbericht 21.10.1981

Befehl für die Festnahme auf Frischer Tat  

MfS Jagd auf "Merkur "

Lauks, Adam nach erfolgter Übergabe/Übernahme  ( warum nicht während?* ) von Schmuggelgut ebenfalls festzunehmen und ihn strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.“

Sachstandbericht 21.10.1981 in Gänze 

MfS Jagd auf "Merkur "

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Was war und immer noch ist das was man dem zum „Hauptlieferanten“ stillisierten Adam Lauks alias Objekt „Merkur“ als Opfer und Betroffenem nicht zeigen wollte und der BStU zum Stasiunterla-gen Gesetz ( StUG ) greifen muss?  Diese Frage war auch der Grund für mich den Forschungsantrag einzureichen. Zwischen 2014 und 2016 erhielt ich die 15 Bänder des Operativ Vorgangs  4207 Seiten.

MfS Jagd auf "Merkur "

Zum Zeitpunkt der Verhaftung der 2 Dummies aus Fulda am 12.8.81 gab es gar keinen Operativ Vorgang „Merkur“

Die ganze  Seite BSTU 0427 fehlt!?: Entweder wurde die  vom MfS im März 83 rausgetren-nt, oder was eher der Fall sein könnte, bei der Erfassung und Schwärzung vor der handschriftlicher Paginierung einfach rausgenommen wurde. So wird das MfS und alle am Operativ Vorgang „Merkur“ Beteiligten als ein unfähiger Haufen enttarnt.

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Im Visier des MfSS seit 1972

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„Merkur“ zur Strecke bringen –  STASI war zu dumm.

 

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Das letzte TATFAHRZRUG desd“Merkurs“

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MfS Jagd auf "Merkur "

NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH  „erarbeitet“ – erdichtet.

Zwei Wochen später – nachweislich am 17.11.81 war die letzte Übergabe von Uhren an die „Nr. 1“ Karlo Budimir der dann zu 13 Jahren  – ZU UNRECHT – verurteilt wurde. Meine Staatsanwältin …. Rosenbaum und die Justizangestellte Döring trugen  am Handge-lenk Damenquarzuhren aus den, bei seiner Verhaftung durch das gleiche 29 Mann – SEK Kommando des MfS, beschlagnahmten unverkäuflichen silberfarbigen Uhren. Was in keinem Beschlagnahme Protokoll des Rosenbaumschen SEK auftauchzt ist der Koffer mit 1 ( einer Million ) DM die  sie aus der Wohnung des Bruder Mato praktisch gestohlen hatt-en.

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Aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – Reg.- Nr. MfS /XV/5523/81 Gesperrte Ablage Archiv-Nr. 3107/83 Band 2: Beginn 2.11.81 beendet 10.3.83               Sammelakte

 

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Dienststelle 1/76

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WAS hat die Jagd auf „Merkur“ strafrecht-lich  Verwertbares am 31.3.82 zu bieten? 

Seit 8.10.81 läuft die Observation; am 17.11.81 stellte „Merkur“ die Kurierfahrten ab und stieg aus, ausgenommen sporadischer Geldumtausch.

Überprüfungsergebnis bietet eine Eintragung aus dem Monat Dezember 1982. Was man daraus entnehmen kann befindet sich auf meiner Visitenkarte von denen ich hunderte verteilt hatte auf den Baustellen republik weit, auch auf dem Staatsgebiet der CSSR.Seit dem ersten „Raubfang“ der STASIU-Elite  vom 12.8.81 sind fast 7 Monate vergangen. MfS will mit IM den Schwarzmarkt unterwandern. Da eiugene IM ( 200.000 ) keine einzige Meldung über den „nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzarmbanduhren westlicher Prägung “ an ihre FO ( Führungsoffiziere ) herantragen, wirbt Hauptmann Fritsche nach IM in den Reihen  von Jugoslawen, nicht wissend dass einige davon auch dicke im Geschäft sind. So hatten die Jugos auch Übersicht über den Wissensstand beim MfS.

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Rs gibt natürlich  unter Jugos auch Verräter die Information an das MfS liefern, die aber kurz-fristig nicht überprüfbar sind, dafür aber zeitraubende Gegenprüfungen erfordern. Dadurch bleibt der Markt unbehelligt und das Geschäft erreicht seinen Höhepunkt. Der Bedarf an Quarzuhren ist unvorstellbar.Seit  der Eröffnung 1981 bis Mitte Februar 1982 hatten Mira und Naceur Lazreg aus der Sanderstrasse (WB ) über 800.000 Stück in die DDR verabschiedet. Das hätte der STASI  der IM „Josef“ – alias Macijej Bialski sicherlich bestätigen können, der bei Lazreg im Laden  beschäftigt war und trotzdem nicht bestätigen konnte mich jemals dort gesehen zu haben?

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Sachstansdsbericht vom 16.4.82  entsprach nicht dem wahren Sachstand -war gelogen!

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Acht Monate nach dem verübtem Raub an den zwei verkappten, aber nicht verhinder-ten Schmugglern, zwei Jugendlichen aus Fulda feiert der Hauptmann Fritsche immer noch als großen Erfolg, obwohl er gar nicht dabei gewesen ist. Wie man aus dem get-ippten entnehmen kann  war das MfS auch unschlagbar im Ummümzen seiner Nied-erlagen in Erfolge, wie das im Falle des Operativ Vorgangs „Merkur“deutlich nachvoll-ziehbar ist. Ein Operativ Vorgang müsste eigentlich als eröffnet gelten seit dem Tag der Bestätigung. Diesen Raub am Grenzübergang Wartha der am 12.8.81 passiert war im Nachhinein als Bestandteils eines am 4.9.81 bestätigten Operativ Vorganges ist nur Erfolgshascherei – Gier eines kleinen Elektromonteurchen der in das Wachregiment  gesteckt wurde die DDR zu verteidigen von Angriffen von Außen. Nun kam der Angriff von Jugos von innen.

Die Weisung des Generalmajor Gerhard Neiber  lautete, an jenem Morgen als man ihm von Transitumkehrer berichtete, die nach Hause wollten, vor der Verdachtskontrolle un-beding die Rechtslage abklären. Die beiden Jugendlichen  hatten genau angegeben gehabt was sie im Kofferraum mitführen. Das heißt die Verdachtskontrolle hätte nur dem even-tuellen Menschenschmuggel gegolten. Als die  inspizierung des Fahrzeuges beendet war und keine weitere Person an Bord festgestellöt wurde, hätten die Zöllner und das MfS die zwei Dummies  weiter fahren lassen MÜSSEN.

Für Außenstehende eine saubere Hausarbeit im Stil der kommunistischen Parolen über Planer5füllung.

Seit 1984 hängt eine Wandzeitung auf Mielkes Etage. Darin rühmt sich das MfS mit dieser Tafel die sie erst als Diversion fast ungestört gelaufen war und so manche Hauptamtliche auch beteiligt waren und sich dabei gesund gestoßen hatten.

Aus dem Operativ Vorgang „Merkur“ – Reg.- Nr. MfS /XV/5523/81 Gesperrte Ablage Archiv-Nr. 3107/83 Band 15: Beginn 9.3.83 –  beendet 10.3.83               Sammelakte

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Veröffentlicht unter Allein gegen die Deutsche Justiz 1982-2019, Aufarbeitung, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gegen das Vergessen, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Hinterlasse einen Kommentar

Damenarmbanduhr „Made in Hongkong “ – Der absolute Mode-hit , ein Statussymbol fast zu erwerben nur auf dem Schwarzmarkt der DDR Ende der 70 ger

Nur  der „nicht genehmigte ambulante Handel mit Quarzarmbanduhren westlicher Pro-duktion“( aus Singapur und Honkong !) konnte den Traum von einer digitalen Uhr wahr werden lassen.

Diese Damenuhr bekam meine Ex-Schwägerin aus Blumenthal geschenkt. Frau Thea Mayer war Schulleiterin an der EOS Schule in Ückermünde und trug diese Uhr „aus dem Westen“ lange nach der Wende. Sie konnte sich noch an die Uhr sehr wohl noch daran erinnern. Meine Ex – Spionin des Markus Wolf, schwor nach meiner nicht mehr erwar-teten Rückkehr aus der STASI-Hölle, auf das Leben unserer Kinder, nie diese Uhr und keine weitere Uhr in unserer Wohnung je gesehen zu haben!? Dabei  hatte sie diese Uhre selbst beim Staubsaugen unter dem Ehebett gefunden und sie  ihrer leben Schwester geschenkt. Sie hat sm zweiten Nachmittag zweimal wortwörtlich gesagt: „Mögen Dani und Jula jetzt auf der Stelle tot umfallen, wenn ich je eine Uhr in unserer Wohnung gesehen hatte !

OibE der STASI importierten auch die Billiguhren aus China. MfS orderte die Uhren als „Ruhla – Damenuhren“ zu zigtausenden. Weil die Gier des MfS nach verbrecherischem Gewinn unersättlich war, blieben Ladenhüter, denn „eine Uhr aus dem Westen“ war was Besonderes und meistens um die Hälfte wenn nicht um 2/3 billiger zu bekommen, von den Polnischen und Slowakischen Endverkäufern. Es dauerte lange bis die STASI gemerkt hatte dass die „Qualitätsuhren aus Ruhla“ zu angebotenen Preisen von 550 M DDR eigentlich Ladenhüter geworden sind. Nach der Preiskorrektur von 600 auf 399 M DDR für eine Herren – Uhr blieben sie unverkäuflich. STASI versuchte noch zu retten was zu retten ist und gab ein Erlaß raus, das die Ruhla-Uhren aus dem Binnenhandel durch Kombinate und Betriebe aufzukaufen seien. Das wurde auch gemacht und die Uhren wurden republikweit an Jubilare übergeben für langjährige Treue und Auszeichnung mit Urkunde. So wurde ein Atomüphysiker „ausgezeichnet“ und war stolz darauf, geehrt worden zu sein mit einer Ruhla Uhr, die in Hong Kong oder Singapur von STASI Offizieren im besonderen Einsatz für 2-3 US$ das Stück gekauft wurden. Hoch lebe der DDR Außenhandel „zum Wohle des Volkes“.
Was wurde aber aus den Uhren die bei der Freundin von Ilija Jovanovski in der Wohnung beschlagnahmt wurden und bei der rechtswidrigen Verhaftung von 2 Damies aus Fulda – Transitumkehrer beschlagnahmt wurden – insgesamt an die 4000 Stück.
Das MfS hatte der Staatsanwaltschaft Leipzig Antreg gestellt der STASI die Uhren zu 70 M DDR das Stück zu überlassen. Damit hätte man, statt die beschlagnahmten Uhren der Vernichtung zuzuführen, noch 280.000 M in die Staatskasse zusteuern können Die Staatsanwälte lehnten es ab und die STASI-Verbrecher richteten die gleiche Anfrage an die DDR Zollverwaltung, deren Abteilung Fahndung der HA IX ( Untersuchungsorgan ) ohnehin gehörte. Ob die Uhren dann an die Hauptamtliche des MfS verkauft wurden, konnte bis jetuzt nicht erforscht werden, aber mancher Schließer im Strafvollzug hatte die für 150 M DDR erwerben konnen, so mein Folterer Obermeister Flach genannt Rasierklinge. Nach der „Wende“ ging es ihm dann besser mit Netto 2800 DM in der JVA Alt-Moabit wo er nahtlos übernommen wurde, ohne jegliche Überprüfung. Sachsen wurden für Drecksarbeit überall gerne eingesetzt in allen drei Deutschen Diktaturen. Gauleiter Mutschmann hatte die ganze Arbeit geleistet – für den Führer und Vaterland.

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Adam Lauks alias OV „Merkur“ vs Roland Jahn´s und Joachim Gauck´sverbrüderten Geheimdienstler und Diktaturträger der DDR

Lauks gegen Jahn und BStU

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Lauks gegen Jahn und BStU

Lauks gegen Jahn und BStU

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Lauks gegen Jahn und BStU

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IMS „Pit“ alias MUDr. Peter Janata Chef des MED-Dienstes der VSV der DDR

IMS „Nagel“ alias OSL Dr. Erhard Zels – Dr. Mengele von Berl. Rummelsburg

Lauks gegen Jahn und BStU

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Joachim Gauck´s Verbrecheb bleibt wg. Verjährung ungesühnt

Veröffentlicht unter Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, AUFKLÄRUNG STATT VERKLÄRUNG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck | Hinterlasse einen Kommentar

IMS „Altmann“ – alias Professor Dr. Jörg Arnold unplugged als Anwichser seines Mandanten – Folteropfer der STASI

Mein „Anwichser“ vom Obersten Gericht der DDR ist war ein hochkarätiger IMS der zum B-Kader des MfS noch 1988 avan-cierte und als solcher drei Jahre später, 1991 das – Max Planck-Institut im Freibu-rg in Breisgau geentert hattte.

In Kohl´s, Schäubles und Kinkel´s Dienste sind nahtlos übernommen worden folgen-de Hauptabteilungen der STASI: HA IX Untersuchungsorgane des MfS; HA VII Sondereinheit des MfS bei der KRIPO K-1 und die HA VII/8 Abwehr im Strafv-ollzug der DDR. Insgesamt 15000 Mann und wei-tere 7000 wurden in Angehörige der Zollverwalt-ung der DDR umlegendiert und auch in den parl-amentarischen Rechtsstaat übernommen. Noch Fragen, Herr Berger und Ihr Ewiggestrigen?


 

 

IMS "Altmann"

1991 enterte IMS „Altmann “ im Rahmen eines Operativen Programmes des MfS das Max-Planck-Institut Freiburg in Breisgau!

DDR-Experte des Max-Planck-Instituts war bei der Stasi

angelehnt oder frei nach: Wulf Rüskamp

Fr, 03. Mai 2013 um 11:36 Uhr

„Das Max-Planck-Institut für ausländisches internationales Strafrecht in Freiburg erforscht unter anderem die Geschichte der DDR-Justiz. Betraut hat es damit unwissentlich einen früheren Zuträger der Stasi, Professor Dr. Jörg Arnold alias IMS“Altmann“

Fußnoten gehören zur Wissenschaft wie das Salz in die Suppe. Doch Fußnoten wie diese gibt es in streng wissenschaftlichen Werken eigentlich nicht: „Persönliche Anmerkung von Jörg Arnold„. Hier meldet sich der Mitherausgeber des fast 500 Seiten starken Buches zu Wort, in dem das Resümee einer 21 Jahre währenden Forschungsarbeit am Freiburger Max-Planck-Institut für ausländisches internationales Strafrecht (MPI) gezogen wird. Sie untersuchte die Staatskriminalität in Diktaturen – und wie mit diesem Unrecht nach einem politischen Systemwechsel juristisch verfahren wurde. Klassischer Fall dafür ist die DDR.

Jörg Arnold alias IMS „Nagel“ kennt die Justiz und das Strafrecht der DDR aus eigener Anschauung. Denn er hat in der DDR studiert und promoviert, war Richter in Zittau, kam mit 28 Jahren ans oberste Gericht der DDR , wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Präsidenten tätig war. Eben deshalb hatte ihn Albin Eser, damals einer der beiden Direk-toren des MPI, 1991 engagiert. Per Zeitungsanzeige hatte er Bewerber mit solchem Hinter-grund gesucht. Denn, so sagt er, „man braucht auch Leute, die die DDR-Justiz von innen kennen, wenn man deren Geschichte aufarbeiten will“.

Es ist nicht dieser Teil der Arnoldschen Vergangenheit, der, wie er in seiner Fußnote schreibt, von „Brisanz“ ist: Sie war bekannt im Institut.(?*),aber nicht in der Max-Planck  GmbH!  Brisanz hat vielmehr die Mitteilung, „dass ich mich gegenüber dem Ministerium für Staatssicherheit zur Zusammenarbeit verpflichtet hatte„. Also ein ehemaliger Stasispitzel, der die Geschichte der DDR-Justiz bearbeitet. Die Sieger der Kriege oder solcher Umwälzungen hatten das immer getan – so what!?*

Von der Stasitätigkeit wusste man ( nur Prof. Albin Eser* ) im Institut bis vor Kurzem nichts, ebenso in der Zentrale der Max-Planck-Gesellschaft mbH (MPG) in München. Sie hat den Sachverhalt, als er endlich bekannt war, „mit den ihr zur Verfügung stehen-den wissenschaftsinternen und arbeitsrechtlichen Instrumenten prüfen“ lassen, wie es in ihrer Stellungnahme heißt. Weil die abschließende Publikation des For-schungsprojekts anstand, an dem Arnold mitgewirkt hat, befasste sich der MPG-Ethikrat im Juli 2012 mit dem Problem, hörte Arnold und Eser an. Am Schluss forderte er, dass die Verbindungen zur Stasi in dem Buch „über die Bewältigung von staatlichem Unrecht“ off-engelegt werden müssten, weil „hier ein potenzieller Interessenkonflikt besteht“.

Die Max-Planck-Gesellschaft bedauere, schreibt deren Sprecherin Christina Beck, „dass es nicht schon bei Einstellung des Mitarbeiters zu einer Untersuchung gekommen ist, die mögliche Interessenkonflikte und Probleme kritisch hätte prüfen können“. Zugleich erinnert sie daran, dass „die Übernahme ehemaliger Stasimitarbeiter in den öffentlichen Dienst nach der Wende ausgeschlossen“ war. Doch die MPG ist kein öffentlicher Dienst, sondern ein Verein, der nach eigenen Regeln handelt. Als solche hatte das MPI den Arnold nach einer Tätigkeit für das MfS nicht mal fragen dürfen, denn er war zur Zeit der Anstellung schon ein Westbürger geworden. Der Kohl hatte für seine Wessis erst mal die Überprüfung verboten – solche Frage durfte nicht mal gestellt werden.*

Allerdings waren Stasispitzel für die MPG noch kein Problem, als Arnold eingestellt wur-de. Erst Ende November 1991 gab es die rechtliche Basis, um Kandidaten bei der Erstanst-ellung nach ihrer Mitarbeit bei der Stasisicherheit zu befragen. Im Fall Arnold hatte Eser allein entschieden. Im Vorstellungsgespräch waren beide offenbar ( ich wage das zu bezweifeln* ) auf die Stasi-mitarbeit zu sprechen gekommen. „Ich habe diese Vergangenheit nicht verschwiegen“, teilte Arnold der BZ auf Anfrage schriftlich mit. Und Eser, der sich schon zuvor mit DDR-Recht befasst hatte, sagt heute, er habe sich damals gar nicht gewundert über dessen Kontakte zum Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Deshalb hat er nicht weiter nachgefragt, wie Arnold bestätigt: „Einzelheiten meiner Kontakte zum MfS wurden nicht erörtert.“ Eser hat sich vielmehr auf den guten Eindruck verlassen, den der Bewerber bei ihm hinterlassen hatte, auf seine „von Anfang an selbstkritische Auseinandersetzung mit der DDR-Justiz„, der er bis kurz vor-her noch gedient hatte. „Er hat mir offen gesagt, dass er überzeugt war vom DDR-System.“ Doch er habe sich schon 1989 erstaunlich kritisch mit der DDR-Justiz auseinandergesetzt. 21 Jahre wurde danach nicht mehr offiziell über Arnolds Stasivergangenheit geredet, er hat auch mit einem engen Kollegen wie Martin Kühl, heute am Landessozialgericht in Essen, nicht darüber geredet. Dafür erwarb er sich einen Namen durch viele Publikationen zu ost- und westdeutschen Strafrechtsfragen, der ihm eine Honorarprofessur in Münster eintrug.

Dann erhielt im vergangenen Jahr Arnolds Vorgesetzter Ulrich Sieber, seit 2003 als Nachfolger Esers Direktor am MPI, Post aus Berlin. Zuerst anonym( das ist eine Ente* ), dann namentlich informierte ihn ein Adam Lauks, dass er in seinem Institut einen (ehemaligen* ) Inoffiziellen Mitarbeiter der Stasi beschäftige, Deckname IMS „Altmann“. Wer dahintersteckte, erfuhr Sieber aus der beigefügten Kopie: „Ich, Jörg Arnold, verpflichte mich auf freiwilliger Basis mit den Organen des MfS zusammenzuarbeiten. (…) Zur Wahrung der konspirativen Zusammenarbeit wähle ich mir den Decknamen ,Altmann‘“. Seither ist die MPG mit dem Fall Arnold befasst, Sieber selbst sagt zu dem Fall am liebsten nichts.

Lauks hatte Arnold in dessen Eigenschaft als Anwalt 2010 kennengelernt, die beiden haben sich jedoch überworfen.

( Wozu braucht Rüskamp diese ala BILD-Zeitung eingefügte falsche Tatsach-enbehauptung – werde ich später erklären.

Deshalb muss diese Richtigstellung sein: Den Professor Dr Jörg Arnold lernte ich bei der Tagung zum Thema DDR ein Unrechtsstaat oder Was!? in der Lan-desvertretung von Berlin – Brandenburg in den Ministergärten in Berlin.

Prof. Dr. Jörg Arnold wurde den Anwesenden bnicht als Mitarbeiter des Präsidenten des Obersten Gerichtes vorgestellt. Der Beweis:

SO vorgestellt war Prof. Dr. Jörg Arnold mein Mann

Vor der Mittagspause outete ich mich, vor dem vollen Saal, als ungesühntes Folteropfer der STASI und berichtete kurz über langjährige vergebliche Ver-suche an Berliner Gerichten die verwaltungsrechtliche Rehabilitierung zu er-langen. Die Stille im Saal konnte man mit der Schere schneiden.

Als danach die Pause kam leerte sich der Saal. Ich war sitzen geblieben. NUR der Professor Dr. Jörg Arnold trat an mich heran, brachte sein Bedauern zum Ausdruck, wegen wegen meinen tragischen Schicksal, er entscvhuldigt sich fast. Er bekundete sein Interesse an meinem Schicksal und würde gerne  mei-ne Akte studieren zum zwecke der Aufarbeitung der DDR Justiz und würde daraus später publizieren. Prof. Dr. Arnold war der erste der übnerhaupt Int-eresse gezeigt hatte für den Prozess und Ereignisse im DDR Strafvollzug. Ich versprach ihm meine STASI-Akte zuzuschicken, was ich dann auch tat. Er sagte auch  dann dass er auch als Rechtsanwalt tätig ist und er mir helfen  könnte bei Berliner Gerich-ten. Daraufhin teilte ich ihm mit, dass ich kein Geld für RA hätte und außerdem aktuell nichts an der Berliner Justiz zu tun hätte. Für den Fall dass ich was  vor Gericht erreichen wollte bot er sich an ehrenamtlich für mich zu tun.Die Akte schickte ich ihm wie versprochen ins MPI.

Wir trafen uns später bei einem seiner Aufenthalte in Berlin und tranken vor seiner Abre-se nach Freiburg am Hauptbahnhof noch ein Bier zusammen: „Ich begreife nicht warum sich die Justiz weigert Ihren Fall zu lösen.“  Zu jen-em Zeitpunkt war er Partner in der Anwaltskanzlei des Michael Diestel in Potsdam und war in der Brandenburgischen Anwaltskammer zugelassen.

Im Jahre 2010 kam ich in den Besitz meiner E-Akte in der ich die Beweise für Folter in der StVE Berlin Rummelsburg fand und ich erstattete eine Strafan-zeige wegen Folter gegen Oberleutnant Wilk und den Verbindungsoffizier des MfS. Darüber informierte ich den Prof. Dr. Arnold und schickte ihm die Voll-macht zu. Er wurde auch für mich tätig. Hier ist sein erstes und einziges und letztes Schreiben vn IMS“Altmann“:

Prof. Dr. Jörg Arnold

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Wußte er nicht, daß die DDR im StGB als §91a FOLTER implementiert hatte ? Als ich das obige Schreiben voller Hoffnung in meinem Blog veröffentlichte meldete er sich nach 22:00 Uhr und war sehr aufgeregt:“Herr lauks ich hatte einen Anruif bekommen… Sie hätten mein Schreiben veröffentlicht? Ich beja-te das. „Dann muss ich mein Mandat sofor niederlegen.“ Er tat das und versp-rach mir mich trotzdem außerhalb des Mandates anwaltlich mit Rat zu begleiten (?) – Also Herr Rüßkamp, ich hatte mich mit Prof Dr. Jörg Arnold nicht überworfen.

Lauks recherchierte daraufhin im Archiv der Stasi-Unterlagen-Behörde. Seine – rechtlich wohl nicht ganz einwandfrei beschafften – Kopien von Unterlagen zu Arnold veröffentlich-te er in seinem Internetblog, der sich mit Wiedergutmachung für Stasiopfer befasst.

Zu diesem Absatz: ICH recherchierte nicht im Archiv der Stasi-Unterlagen-Behörde ( die übrigens BStU heißt ) in Sache Arnold. Jemanmd andfers den ich kannte hatte ein genehmigtes Forschungsprojekt: „Rechtsanwälte der DDR“und ich nutzte die Gelegenheit und rutschte durch mit dem Forscher in den Lesesaal und war nicht schlecht erstaunt Arnolds Verpflichtungserklär-ung vor mir zu sehen. Ich fertigte ein Foto an und das war vermutlich das was Rüßkamp rechtlich wohl nicht ganz einwandfrei beschafften – Kopien von Unterlagen zu Arnold bezeichnete.

Dass Arnold ein IM des MfS war steckte mir zuvor eine Fotojurnalistin. Nicht anonym rief ich daraufhin umgehend den Professor Dr. Ulrich Sieber an, um ihm die Neuigkeit mitzuteilen und war erstaunt dass er über die Veröffentli-chung der Verpflichtungserklärung in meinem Blog bereits wußte. Danach hat der Professor Dr. Jörg Arnold nie wieder angerufen oder wegen der Entlarvung bei mir protestiert.

Als in der Sache 551 Rh 218/15- Drittantrag auf strafrechtliche Rehabilitier-ung  die Generalstaatsanwaltin des Landgericht Berlin sowohl die Person meines uneingeschränkten Vertrauens den Historiker und Volljuristen Dr. Klaus Bästlein – damals Landesbeauftragten füpr STASI Unterlagen und auch meinen RA Thomas Lerche kalt stellte, bzw. von der Unterstützung abzog, wandte ich mich an Professor Dr. Jörg Arnold. Ich rief ihn an und trug ihm vor, daß ich die Akte aus dem Bundesarchiv  hätte zu meinem Fall aus dem Jahre 1983, und oib er bereit wäre ein Gutachten – eine Expertise darüber zu fertigen. Er ließ sich troptz der Vorgeschichte auch diese Akte kommen, sandte  die mir ohne Begleitschreiben zurück. Er muß auch wie der Dr. Klaus  Bästlein vom politisch-operativen Charakter der Verurteilung sehr beeindru-ckt gewesen sein, zumal er darin vielöe seiner ehemaligen Kollegen erkannt hatte. Gegen die wird er  doch nicht einen Gutachten erstellen.

Dort ist zu lesen, dass zum 38. Jahrestag des MfS der IMS Altmann 300 Mark als Auszei-chnung erhielt für „seine hohe Einsatzbereitschaft, gewissenhafte Treffdisziplin und exak-te Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben“. Das muss man nicht alles wörtlich nehmen, aber unzufrieden war sein Abteilungsleiter, ein Oberst mit unleserlicher Unterschrift, offe-nbar nicht. Auch was über seinen persönlichen Werdegang vom MfS zusammengetragen wurde – mit 18 Jahren war Arnold schon SED-Mitglied –, liest sich wie eine stramme sozialistische Karriere, der die Spitzelarbeit gewiss nicht geschadet haben dürfte.

Welche Berichte er aber genau geschrieben hat über seine Kollegen und Vorgesetzten am obersten DDR-Gericht – zusammen mit MfS-Anmerkungen füllen sie zwei Aktenordner –, entzieht sich der Kenntnis. Die entsprechende Frage der BZ lässt Arnold, der sich bisher nur schriftlich äußern will, unbeantwortet, ebenso, ob durch seine Berichte irgendjemand zu Schaden gekommen ist. Die MPG teilt mit, als Verein dürfe sie keinen Einblick in die Stasiakten nehmen. „Bis zum heutigen Tage haben wir daher keinerlei Anhalts-punkte, dass sich der besagte Mitarbeiter im Zuge seiner Tätigkeit für die Staatssicherheit eines strafrechtlichen Vergehens schuldig gemacht hat.“

Fürs Gegenteil freilich auch nicht. Da müsste vor allem Arnold Auskunft geben. In seinem Geleitwort zum Abschlussband des Forschungsprojekts schreibt sein Chef Sieber, er begrüße es, „dass Herr Arnold nunmehr den Lesern und mir seine früheren Verbindungen mit der Staatssicherheit der ehemaligen DDR offengelegt hat„.

Wer hat den bis dahin ehrbaren Direktor  Prof. Dr. Ulrich Sieber dazu gezwungen diese Lüge auszustreuen? Viel mehr Auskunft als den oben zitierten, in einer Fußnote eher versteckten Satz liefert Arnold freilich nicht. Mehr Sätze verwendet er darauf, seine „pers-önliche Wandlung“ und seine selbstkritische Sicht auf „meine eigene Vergangenheit“ zu beteuern, belegt mit Verweisen auf eigene Aufsätze.

Und wie steht es mit den Folgen für die Wissenschaftlichkeit der ganzen Aufarbeitung? Eser betont immer wieder, dass sein Mitarbeiter Arnold mit großer wissenschaftlicher Redlichkeit vorgegangen sei, dass er nie Anlass auf Ideologieverdacht gegeben habe. Christian Booß dagegen, der sich als Mitarbeiter der Stasi-Unterlagen-Behörde mit Arnold befasst hat, sieht das anders. So anerkenne Arnold in seiner persönlichen Anmerkung, dass die Justiz der Bundesrepublik auch rückwirkend DDR-Recht beurteilen dürfe – was er früher abgelehnt habe. Und da stelle sich für ihn die Frage, ob das nun wissenschaftli-che Erkenntnis sei – oder angesichts der bedrängten Lage, in der Arnold sich derzeit bef-inde, gerade opportun.

Und der Professor Dr. Sieber hatte  aus angeblicher Zeitmangel abgelehnt die Akte aus dem Bundesarchiv zu begutachten und hat sich geweigert seinen Mitarbeiter Prof. Dr. Arnold damit zu bauftragen(lol )!

Übrigens bei den Vernehmungen im Max-Planck-GmbH blieb der Lügner und IMS „Alt-mann“ bei seiner falschen Tatsachenbehauptung, dass er an jenem Tag an mich aussch-ließlich als Rechtsanwalt herangetreren gewesen wäre. Er wußte genau dass er mein Ver-trauen als Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts erschlichen hatte um mich so böse anzuwichsen.

Wie es aus den Kommentaren ersichtlich ist, sind einige Experten darunter die mit Sicherheit kompetent sind ein Gutachten  über den politischen Char-akter der Verurteilung zu erkennen. Ihre Neugier zu befriedigen:

Standpunkt zu Lauks sollte erarbeitet werden I

Standpunkt zu Lauks sollte erarbeitet werdenTeil II

Kurt Berger
622 seit 28. Mär 2013

Wie zu lesen ist, handelt es sich um einen persönlichen Rachefeldzug. Die DDR hat 1990 aufgehört, zu existieren. Heute, 23 Jahre später, noch mit Stasi-Geschichten zu kommen, ist absolut gehaltlos. Jede/r, der/die im DDR-System, eine herausgehobene Stellung hatte, musste sich irgendwann im Laufe seiner/ihrer Karriere der Stasi gegenüber verpflichten. Sonst wäre das Karriereende schnell erreicht gewesen.

Dass das ber Badischer Zeitung überhaupt so einen langen Beitrag wert ist, wundert mich ehrlich gesagt. Da gibt es doch wirklich wichtigeres zu berichten, zum Beispiel, dass in Peking ein Sack Reis umgefallen ist.

Das Strafrecht kennt den Begriff der Verfolgungsverjährung. Danach darf eine Straftat nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden, wenn seit dem Ende der Straftat betimmte Fristen überschritten wurden. Im Einzelnen sind das:

– dreißig Jahre bei Taten, die mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind,
– zwanzig Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als zehn Jahren bedroht sind,
– zehn Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als fünf Jahren bis zu zehn Jahren bedroht sind,
– fünf Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren bedroht sind,
– drei Jahre bei den übrigen Taten.

Und da masst sich irgendein Mensch an, nach über 20 Jahren öffentlich Anklage zu erheben? Und die BZ springt drauf an. Das ist billige Heischerei nach Auflage durch „Sensation“.

Adam Lauks:                                                                                                                                        Herr Berger! – Hier wurde  keine Anklage erhobenm sondern Ergebniss einer wissenschaftlichen Arbeit vorveröffentlicht. Deckel rauf wie bei NAZI-Juris-ten 1945 wäre Ihnen lieber, habe ich den Eindruck?

3. Mai 2013 – 10:29 Uhr

Dirk Lahrmann

7 seit 3. Feb 2012

Prof. Arnold  alias IMS „Altmann“ ist nur die Spitze des Eisberges.
Die Beantwortung der Frage, wo sind all die Stasi-Leute abgeblieben wurde bis heute tunlichst vermieden. Die Älteren, ab 55 gingen 1990 in die wohlverdiente Stasi-Rente.
Aber all die jüngeren Nachwuchs-Kader und davon gab es Hunderttausende, mussten beschäftigt werden.
Geheimdienstlich gut ausgebildet in den Methoden der Zersetzung und Täuschung gingen viele von Ihnen in den Westen. Denn dort gab es nie eine Stasi-Überprüfung.
Diese schwere Erblast der DDR-Diktatur wird bis heute totgeschwiegen.
Denn vor allem die hochbelasteten Stasi-Mitarbeiter, die im Osten wegen der dortigen Überprüfungen, nie eine Anstellung erhalten hätten, erwählten die Alt-Bundesländer zu ihrer neuen Heimat.
Und ausgerechnet das Max-Planck-Institut in Freiburg, welches sich weltweit mir der Funktionsweise von Diktaturen beschäftigt und sogar anderen Ländern gute Ratschläge gibt, ist bei der Einstellung der eigenen Stasi-Mitarbeiter so nachlässig?
Ich finde das MPI hat hier ein großes Glaubwürdigkeit-Problem.
Zumal es sich bei dieser Personalie, mit der eigene wissenschaftlichen Forschung über die DDR-Diktatur, international lächerlich macht.

In Kohl´s, Schäubles und Kinkel´s Dienste sind nahtlos übernommen wurden: HA IX Untersuchungsorgane des MfS; HA VII Sondereinheit des MfS bei der KRIPO K-1 und die HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug der DDR. 15000 Mann und weitere 7000 wurden in Angehörige der Zollverwaltung der DDR umleg-endiert und auch in den parlamentarischen Rechtsstaat übernommen.

Tilman Winkler

76 seit 21. Sep 2010

@Kurt Berger:
„Das Strafrecht kennt den Begriff der Verfolgungsverjährung. Danach darf eine Straftat nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden, wenn seit dem Ende der Straftat be[s]timmte Fristen überschritten wurden.“

Es wird hier auch nichts strafrechtlich verfolgt. Die Frage nach dem Hintergrund des Verfassers einer wissenschaftlichen Publikation kann man nun sicherlich nicht mit der Verjährung abschneiden. Wie kommen Sie auf den Gedanken, es sei so uninteressant wie das Umfallen eines Sacks Reis in China, wenn sich zeigt, dass der Verfasser eines wesentli-chen Werks zum Unrecht in der DDR-Justiz selbst eine Verpflichtungserklärung gegenüb-er der Behörde abgegeben hat, die praktisch als die Verkörperung des diktatorischen und rechtsstaatswidrigen in der DDR stand? Absurd!

  • 3. Mai 2013 
  • Tilman Winkler
    76 seit 21. Sep 2010

    „Lauks hatte Arnold in dessen Eigenschaft als Anwalt 2010 kennengelernt, die beiden haben sich jedoch überworfen.“                                                                                           Adam Lauks:                                                                                                                                 Das ist eine falsche Tatsachebehauptung die oben ausgeräumt wurde.*AL   Herr Lauks bestreite in seinem Blog entschieden, Herrn Arnold in dieser Eigenschaft kennengelernt zu haben. Herr Lauks führt dort recht plausibel aus, dass er Herrn Arnold in seiner Funktion als Forscher zu DDR-Unrecht kennengelernt haben will!                                                                                                                         Ohne dies aufzuklären oder auf den Streit um genau diese Frage hinzuweisen, könnte eine derartige Übernahme einer Sachverhaltsversion zu Gegendarstellungsansprüchen nach dem Pressegesetz führen…

    • 3. Mai 2013 
  • Kurt Berger
    622 seit 28. Mär 2013

    Herr Lauks, Sie wittern wohl Stasiumtriebe allerorten. Ich habe mit der DDR nichts zu tun, habe dort nie gelebt und hege auch keine revanchistischen Gefühle gegen die DDR.                                                                                                                                          Adam Lauks: Wenn Sie, Herr Berger, mit der DDR nichts zu tun haben, sind Ihre massive Kommentare hier als reinster Täterschutz, ein Ausschü-tten von Schutzbehauptungen, bzw Selbstdarstellung. 

Ich finde nur, dass 23 Jahre nach dem Untergang der DDR Zeit ist, Taten, die eventuell strafrechtlich verfolgbar wären, gemäß der Fristen der Verfolgungsverjährung auch ruhen zu lassen.

Nach 23 Jahren noch nachzutreten, zeugt vielleicht von Verbitterung, aber nicht von einem gesunden Menschenverstand. Es sei denn, dem von Ihnen öffentlich Beschuldigten würden Taten vorgeworfen, die nach dem Strafrecht mit lebenslanger Freiheitsstrafe zu bestrafen sind.
ed. – Bezug auf gelöschten Kommentar
Ganz offensichtlich konnten Sie diesen Weg nicht beschreiten und wählten statt dessen den Pranger der Öffentlichkeit. Inwiefern sind Sie jetzt besser als derjenige, den Sie nun der öffentlichen Verurteilung ohne Prozess preisgeben?
Ich habe den Eindruck, dass Sie einfach nur Ihre Rachsucht befriedigen möchten.

3. Mai 2013 

Adam Lauks

21 seit 3. Mai 2013

Der Hochkaräter aus dem IMS Bestand der STAZIS – IMS „Altmann“ wurde noch zum B-Kader für das Oberste Gericht d. DDR bestätigt noch am 17.8.88 ! Im Kriegsfalle oder im Ernstfall war ER unter vielen inoffiziellen Mitarbeitern am Obers-ten Gericht auserkoren das Oberste Gericht zu übernehmen. Den Kriegsfall hatte es Gott sei Dank nicht gegeben, aber den Ernstfall schon. Die Wende hat das Plan B des MfS ausgelöst und IMS „Altmann“ wurde kolossal erfolgreich im Max-Planck-Institut insta-lliert.
Von der Selbstverpflichtungserklärung oder Eid an Mielke hat den IMS „Altmann“ niem-and entbunden. http://adamlauks.com/2012/10/14/im-vorlauf-richter-wurde-zum-ims-altmann-hier-ist-sein-letzter-bericht-an-seinen-fuhrungsoffizier/ hier ist sein letzter Bericht an das MfS über die Geburtstagsfeier zum 60.ten des Vaters des jetzigen Justizministers des Landes Brandenburg… Es ist eine Abschrift … die nachgelieferten BStU Kopien beinhalteten dieses Bericht nicht mehr. Einfach weg wie 330 weitere Blätter aus der Arnolds Akte, was auf die Manipulierbar-keit der Akte beim Bundesbeauftragten hindeutet und nach endgültiger Schließung dieser Behörden schreit, und Verlegung der Aktenbestände in das Bundesarchiv, wie ursprünglich gesetzlich vorgesehen, wie sich das für eine abgewickelte oder aufgelöste Behörde gehörte…Der Verfasser des Artikels gibt sich mit eventuellen Schäden aus den Berichten des IMS „Altmann“ !?? Warum hat sich keiner die Frage nach seiner Tätigkeit als Richter am Kreisgericht Zittau oder am Obersten Gericht der DDR gefragt !?? Öffentlichkeit interessiert, und mich als sein Anwichsopfer auch, ob er politische Rechtsbeugungsurteile gefällt hatte und Menschen hinter Gitter gebracht hatte.ER lügt weiter und wird natürlich in STASI-Manier nur das zugeben was man ihm Schwarz auf Weiß vorliegt und kein Deut mehr…!??http://adamlauks.com/2012/10/14/im-vorlauf-richter-wurde-zum-ims-altmann-hier-ist-sein-letzter-bericht-an-seinen-fuhrungsoffizier/

3. Mai 2013 – 13:24 Uhr

Gelöschter Nutzer #957250

302 seit 1. Nov 2012

Herr Lauks, eine persönliche Frage hätte ich in diesem Zusammenhang. War es möglich /denkbar/wahrscheinlich in der DDR ein Abitur zu machen, ein Chemie-Studium zu abs-olvieren, eine Promotion darin zu machen, ja selbst in Moskau arbeiten/studieren zu dürfen, ohne jemals für die Stasi tätig zu sein?

3. Mai 2013 – 13:31 Uhr

Eckart Oberkirch

551 seit 27. Jan 2012

Wollen Sie damit sagen , dass Mutti gar nicht Mutti sein dürfte , Herr Blum ?

3. Mai 2013 

Kurt Berger

622 seit 28. Mär 2013

Herr Lauks, ich habe Ihren Blog gelesen, und ehrlich gesagt, ich habe nicht verstanden, um was es ihnen eigentlich geht. Ausser dass Sie publizistische Aufmerksamkeit für die Tatsache gewinnen möchten, dass Sie einen Stasi-IM „enttarnt“ haben (tatsächlich waren ja wohl das die Leute, die Ihnen unrechtmäßigerweise die Unterlagen der Stasi-aufklä-rungsbehörde überlassen haben).                                                                                  Leider ist Ihr dort wie hier Geschriebenes derart wirr und unstrukturiert, dass man kaum erkennen kann, was für ein Problem Sie eigentlich konkret mit Herrn Arnold haben, außer der Tatsache, dass er IM war, an sich.

Adam LauksWenn Sie der Meinung sind oder von der Redlichkeit des IMS „Altmann“ überzeugt sind, bei seinem Herantreten an mich als Folteropfer der STASI, der er ein Eid geleistet hatte, tun Sie mir Leid. Das nennt man „Anwichser“. Nun doch was dazugelernt, Herr Berger?

3. Mai 2013 – 13:59 Uhr

4 seit 27. Jan 2013

@Karl F.Blum
Natürlich war dies möglich. Meine Stasi Akte ist so dick wie die BZ einer ganzen Woche, trotzdem habe ich in der DDR ein Abi und ein Studium gemacht, wenn auch nicht über den ersten Bildungsweg, dass war unsereiner nicht vergönnt. Auch nicht immer das gewünschte Studium.
Peinlich ist diese Sache für das MPI aber allemal,wobei ich, auch ein Betroffener der Stasi , Herrn Lauks nicht ganz verstehen kann.
Ich für meinen Teil habe beschlossen, dass Rache auch nicht alle Wunden heilt.

Adam Lauks: Warum spricht man hier ständig von Rache? Übrigens Herr Walther Sie haben auch die Möglichkeit die Ihnen aufgekommene Unklarheiten im Kommentar unter Blogbeiträgen durch Erfragenb zu beseitigen.

3. Mai 2013

Adam Lauks

21 seit 3. Mai 2013

Beim Abschied von den treuen BZ Lesern möchte ich euch im Westen als Lektüre emp-fehlen http://renemuench.ibk.me/2.html sich diese Geschichte anzuschauen, zu lesen. Rene Münch war im Haus des Grauens( Abteiolung Chirurgie  unter der Leitung des ChA Dr. Zacharias der der 14 Jährigen Maria Neumann in der Gummizelle der Forensik ein Kind gezeugt hatte … im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf ) geboren in dem Hauptmann Hoffman die medizinische Folter eingeleitet hatte… im Haftkrankenhaus Meusdorf... Bedenkt nur eins. !!! Rene und ich sind zwei von Tausenden und zigtausenden denen die STASI und ihre Schergen übelst mitgespielt hatten…Rene kommt aus Dresden – sein Leben ist ziemlich anders verlaufen als das des IMS „Altmanns“, den Eser mit ausgebreiteten Armen per Zeitungsanonce gesucht hsben will, um von ihm erklärt zu bekommen wie die juristische Aufarbeitung in der DDR zu laufen hat !?? Ergebnis sind 5 wegen Denuntiation verurteilte und 11 (9 auf Bewährung) wegen Mißhandlung an Gefange-nen. Das war  auch der VERDIENST vom IMA „Altmann“ und  des IMS „Larve“dafür gibt es Beweise im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, Im Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses…Frage ich ob die auch ein Jahr oder länger brauchen werden bis sich jemand wagt darüber zu schreiben !?? Wir harren der Dinge guten Mutes !!!

3. Mai 2013

Adam Lauks
21 seit 3. Mai 2013

Bettina Gast • vor 21 Tagen −
Soso, 23 Jahre für einen Rechtsstaat gearbeitet und alles, was vorher gewesen ist – vergeben und vergessen?
So nicht! Denn was ist mit den Existenzen, die er als linientreuer (Stasi-)Richter mit seinen Urteilen vernichtet hat? Deren Leben zerstört worden ist? Die laborieren an den Folgen immer noch herum! Und dieser linke Typ kann, mir nichts dir nichts, einfach weitermachen? Nein, denn das ist DOPPELTES UNRECHT!!!

  • 3. Mai 2013 
    Holger Barth
    6 seit 1. Okt 2009

    Wer Jörg Arnold und seine wissenschaftliche Arbeitsweise nebst Diskussionskultur am Max-Planck-Institut persönlich erlebt hat, kann die Einschätzung von Eser zu dessen Redlichkeit, die auch eine kritische Distanz zur eigenen Vergangenheit umfasst, nur bestätigen. Auch sollte man die Revision einer rechtswissenschaftlich umstrittenen Po-sition zum rückwirkenden Umgang eines Rechtsstaats mit Systemunrecht nicht vorei-lig als Opportunismus abqualifizieren. Der (hoffentlich untaugliche) Versuch, im Inter-net einen „Shitstorm“ auszulösen, mag aus Sicht eines ggf.   (warum ggf.? Herr Barth*) traumatisierten Stasi-Opfers nachvollziehbar sein. Die damit intendierte Pra-ngerwirkung erscheint allerdings nicht nur aus Sicht des von ihr Betroffenen und sein-er Familie schwer erträglich.

    3. Mai 2013 

    Dirk Lahrmann
    7 seit 3. Feb 2012

    Lieber Herr Holger Barth, hier geht es weniger um die persönlichen Belange eines kleinen unbedeutenden Stasi-IMs, der nur auf Grund seiner guten familiären Bezieh-ungen zur DDR-Diktaturelite Richter am Obersten Gericht wurde, sondern um die vom Max-Plank-Institut Freiburg betriebene Geschichtsklitterung!!! Wenn das MPI die weit über 99-prozentige Freispruchs-Quote der DDR-Diktatur-voll-strecker als gelungene Aufarbeitung bezeichnet, dann wird deutlich, dass Deutschland bei seiner rechtstaatlichen Reifeprüfung durchgefallen ist.
    Nach 40 Jahren DDR-Diktatur, nach über 100.000 Ermittlungsverfahren durch die bundesdeutsche Justiz, kam es lediglich zu 250 vollstreckten Gerichturteilen. Darunter 20 kurzfristige Gefängnisstrafen.
    Das ist nichts anderes als eine Alibi-Justiz!!!
    Oder will das MPI Freiburg damit im Umkehrschluss beweisen, dass die DDR ein lup-enreiner Rechtsstaat war???

    4. Mai 2013 

    Adam Lauks
    21 seit 3. Mai 2013

    Unrechtsstaat“ – das klingt nach illegitimer Herkunft. Als wäre die DDR etwas gewesen, was nicht hätte sein dürfen. Die DDR war jedoch in gleicher Weise wie die BRD völkerrechtlich legitimiert. Schon auf dem 15. Richtertag 1991 hat der damalige Justiz-minister Kinkel gefordert, den Richtern und Staatsanwälten müsse es geling-en, die DDR zu delegitimieren, sie als Unrechtsstaat und zwei-te de-tsche Diktatur zu denunzieren.

    Die folgenden Prozesse gegen Bürger der DDR waren und sind Beleg dafür, dass die bundesrepublikanische Justiz diesem politischen Auftrag unter Ausblendung völkerrechtlicher und verfassungsrechtlicher Grundsätze folgte. Insgesamt wurden ca. 100.000 Bürger der DDR mit grossem juristischen und medialem Aufwand verfolgt, verleumdet und an den Rand der sozialen Existenz gedrängt.
    Weil sie alle Unrecht taten?
    Von den Beschuldigten wurden 1.500 angeklagt. Verurteilt wurden letztlich 800 Perso-nen. Ein doch eher mageres juristisches Ergebnis. Der politische Zweck jedoch scheint erreicht: es wurden Repräsentanten der Parteien und des Staates, Juristen, Geheimdienstmitarbeiter, Polizisten, Sportfunktionäre, Grenzer und Armeeangehörige kriminalisiert und an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Sie hatten alle eines gemein-sam: sie haben ein (Un *)Rechtssystem mitgestaltet und geschützt, das in zentralen Bereichen wie Straf-, Arbeits-, Sozial- und Familienrecht den Bürgern der DDR weit mehr Transparenz (?*) und Rechtssicherheit (?*) bot, als dasjenige der BRD.

    Ziel war also nicht die Verfolgung von individuell begangenen Straftaten, sondern die Zerstörung eines gesellschaftlichen und sozialen Systems, deren Vorteile hier schnell vergessen gemacht werden sollen. Vergessen gemacht werden soll aber auch Unrecht, dass die Geschichte der Bundesrepublik bestimmte: Braune Vergangenheit, KPD-Ver–bot, Verfolgung von Demokraten, Sozialisten, Kommunisten und Berufsverbote.

    Knapp 40 Teilnehmer folgten unserer Einladung und erlebten eine spannende und lebhafte Diskussion. Das haben wir insbesondere unseren beiden Referenten, Rechts-anwalt Hans Bauer (Vors. der GRH e.V.) und Günter Leo (Oberst a.D. der Grenztrupp-en der DDR) zu verdanken. Sachlich fundiert waren Ihre Eingangsbeiträge und enga-giert stellten Sie sich der offenen Diskussion mit zahlreichen Fragen aus dem Publikum.

    Das es so ist wie es ist haben sich die Herren Eser und Professor Dr. Jörg Arnold alias IMS „Altmann“ an der Aufarbeitung maßgeblich beteiligt:
    „Sie hatten alle eines gemeinsam: sie haben ein Rechtssystem mitgestaltet und gesch-ützt, das in zentralen Bereichen wie Straf-, Arbeits-, Sozial- und Familienrecht den Bürgern der DDR weit mehr Transparenz und Rechtssicherheit bot, als dasjenige der BRD. “

    Wenn man die Zahl von 800 Verurteilungen auf Geldstrafen und Strafaussetzung überprüft wird man feststellen dass es sich um regelrechte Rehabilitierung des DDR Unrechts handelte.
    Andersrum ist es richtig: Die mit 1,5 % Justitiare aus dem Westen mit „Buschzulage“ und einer Armee von 300 „TOPP-Ermittler“ aus dem Bundesgebiet zusammengelesen rückte die ZERV dem DDR Unrecht zu Leibe.Wie das vonstatten ging ist im jederzeit wiederaufnahmefähigen Verfahren 76 Js 1792/93 das als Beispiel für „die Aufarbeitung“ der mittleren und schweren Straftaten der STAZIS bleiben! http://adamlauks.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/
    Ich habe Max-Planck-Institut gebeten die komplett vorligende Akte der Ermittlungsbehörde dem Institut zukommen zu lassen, mit der Bitte das 5,5 Jahre dauernde Ermittlungsverfahren auf seine Rechtsstaatlichkeit zu überprüfen. ABGELEHNT !? Man wollte nicht feststellen müssen, das es sich dabei um grobe Verletzung des § 258a Strafvereitelung im Amt handelt, die vom Sonderbeauftragten für personenbe-zogenen Unterlagen des MfS – Pastor Joachim Gauck eingelei-tet wurde durch die Verweigerung der gesetzlich auferlegten Auskunftspflicht.

    Max-Planck-Institut hatte dadurch wissentlich verhindert ungewollt mit der Aufarbeitung der „jurisischen Aufarbeitung“ der mittleren und schweren Straf-taten der DDR Exekutive zu beginnen, wenn auch nach  jetzt 29 Jahren nach der Wende. Trotz dem abweisenden Beschlus des Bundesverfassungsgerichtes hat das Bundesministerium für Justiz JETZT veranlasst, bei der Berliner Senatsverwaltung für Justiz der Sache nachzugehen. Dasselbe tat auch der Petitionsausschuss des Abge-ordnetenhauses von Berlin. Ich vermute und behaupte, dass die Ermittlungsorgane politische Weisung hatten die Täter der mittleren und schweren Strafta-ten zu schützen, was durch die Unterdrückung von Augensch-einobjekten der Gauck Behörde richtungweisend initiiert wurde. Nur ein Parlamentarischer Ausschuss kann Licht in die Tätig-keit der Gauck Behörde bringen in dem man prüft in wieweit die Behör-de ihrer gesetzlichen Verpflichtung und in wie vielen Fällen nachgekom-men sei bei der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des Unrechts der DDR-STASI Justiz.
    Ich hoffe dass die Strafrechtler aus dem Westen, die wie die des Max Planck -Instituts und  Prof. Albin Eser, von der STASI keine Ahnung hatten (was ich denen nicht so abnehme) jetzt erkannt hatten, wozu IMS „Altmann“ im Gehirn der Westdeutschen Elite der Strafrechtwissensch-aftler vom MfS- womöglich von beiden Geheimdiensten,platziert wurde. Das heißt dann zweck´s Bewahrung des sozialen Frieden; wir als aufklärende Opfer nennen das aktiver Täterschutz. Den Vorwurf, sich DARAN bereiligt zu haben durch einen TOP-Spion des MfS getäu-scht und gelenkt, müssen sich sowohl Max-Planck-Institut als auch Max-Planck-Gesellschaft gefallen lassen, von Strafrechtwissenschaftlern und Rechtsgelehrten im In- und Ausland.
    Was mich in der Sache persönlich tief verletzt hat ist dass Professor Dr. Jörg Arnold den Weltruf des Max-Planck-Instituts benutzend zutritt zu Weltgremien und Foren erhalten hatte und jetzt dort über die Mensch-enrechte in der ehemaligen DDR dociert. Solange dieser menschliche Auswurf der DDR Diktatur im Max-Planck Institut sitzt und eine Über-prüfung aller seinen Urteile am Kreisgericht Zittau und am Obersten Ge-richt nicht vorliegt, kann ich nicht stolz sein, dass meine Tochter am Max-Planck-Institut ihren DRS gemacht hatte, als eine von 164 Kandi-daten und eine von drei ausländischen Stipendiaten. Vielleicht wird der Tag noch kommen wo ich dann doch stolz sein werde, dass der erste Akademiker in der Familie Lauks am Max-Planck Institut ausgebildet wurde !??
    PS. Die Akte bekommt wie im OFFENEN BRIEF angekündigt Herr Voßkuhle persönlich-unverzüglich

      • Melden
        Dirk Lahrmann
        7 seit 3. Feb 2012

        Prof. Arnold ist nur die Spitze des Eisberges.
        Die Beantwortung der Frage, wo sind all die Stasi-Leute abgeblieben wurde bis heute tunlichst vermieden. Die Älteren, ab 55 gingen 1990 in die wohlverdiente Stasi-Rente.
        Aber all die jüngeren Nachwuchs-Kader und davon gab es Hunderttausende, mussten beschäftigt werden.
        Geheimdienstlich gut ausgebildet in den Methoden der Zersetzung und Täuschung gingen viele von Ihnen in den Westen. Denn dort gab es nie eine Stasi-Überprüfung.
        Diese schwere Erblast der DDR-Diktatur wird bis heute totgeschwiegen.
        Denn vor allem die hochbelasteten Stasi-Mitarbeiter, die im Osten wegen der dortigen Überprüfungen, nie eine Anstellung erhalten hätten, erwählten die Alt-Bundesländer zu ihrer neuen Heimat.
        Und ausgerechnet das Max-Planck-Institut in Freiburg, welches sich weltweit mir der Funktionsweise von Diktaturen beschäftigt und sogar anderen Ländern gute Ratschläge gibt, ist bei der Einstellung der eigenen Stasi-Mitarbeiter so nachlässig?
        Ich finde das MPI hat hier ein großes Glaubwürdigkeit-Problem.
        Zumal es sich bei dieser Personalie, mit der eigene wissenschaftlichen Forschung über die DDR-Diktatur, international lächerlich macht.

        4. Mai 2013 – 08:39 Uhr

        Adam Lauks
        21 seit 3. Mai 2013

        Ein Kommentar aus dem FB von HEUTE und SOEBEN:
        „IM WESTEN NICHTS NEUES“ oder:
        „Das ist ja ein „Hammer“. An wen mich das erinnert? An Dr. Willi Geiger, Richter am BVerfG und Richter am BGH. Eine „braune Socke durch und durch“. 1941 pro-moviert bei Laforet (Mitglied des Parlamentarischen Rates). Aussage seiner Disser-tation: „Die Medien haben im Rahmen staatlicher Berichterstattung zwar die Wahr-heit zu sagen, jedoch aus Gründen der Staatsraison die ganze Wahrheit zu verschw-eigen“. Dieser Mann richtete dann über die „Meinungsfreiheit“. Ha, er war vor 1945 Militärrichter in Bamberg und urteilte, zum Tode, wegen Notwehr oder wegen drohenden Verhungers etc. 5 x glaube ich! 5 Menschen hat dieser Geiger aus niede-ren Beweggründen umgebracht und wurde dann in der BRD Richter am BVerfG! Das muß man sich einmal vorstellen. Dieser Willi Geiger hat dann, 1950/1951 das BVerfGG konstruiert und dabei glatt die Grundrechtegarantie aus ARt. 19 Abs. 1 und 2 GG ignoriert – als Richter am BVerfG! Er hat auch, abweichend vom GG, ARt. 93 Abs. 1 Satz 2 GG, im BVerfGG das Wahlverfahren der Richter zum BVerfG geän-dert!“ Es ist unter Beachtung dieser Erfahrungen ein Irrtum, wenn man annimmt, daß sich Menschen nach einem Systemwechsel ändern! Missledine schrieb: „Das Kind was Du bist, wirst Du immer bleiben“. So Geiger, so Weinkauf, so Maunz, so Arnold! Diese Menschen haben andere abgrundtief geschädigt und fallen doch nach so einem Systemwechsel auf die Füße. Unglaublich und die die mit ach und krach überlebt haben, werden noch nicht einmal rehabilitiert. Das war nach 1945 so und das war nach 1990 so.“ Hier scheint ein Kollege an der Tastatur gewesen zu sein… vielleicht gibt es eine“Antwort“ aus dem MPI HIERAUF. Ich glaube kaum, denn dadurch würde eine Aufarbeitung der bereits abgeschlosse-nen Aufarbeitung beginnen nach 80 Jahren !?? Die Geschichte scheint sich zu wied-erholen… im Leben.. in Deutschland !??

        4. Mai 2013 

        christian booß
        1 seit 4. Mai 2013

        Ist es redlich, 20 Jahre über die obere DDR-Justiz zu schreiben und nicht zu besch-reiben, wie deren Position durch die Stasi untergraben wurde, woran man selber laut Aktenlage durch Hilfsdienste beteiligt war? Entsteht so nicht en Zerrbild der DDR-Richterschaft-

        Ist es wissenschatlich glaubwürdig, wenn jemand die bundesrepublikanische juristische Aufarbeitung der DDR jahrelang als eine Art Siegerjustiz brandmarkt, um sie zum Zeitpunkt des offenbar nicht ganz freiwilligen Stasi-outings nun-mehr als vorbildhaft darzustellen? Oder ist das einfach Opportunismus, der das ‚wissenschaftliche‘ Ergebnis präjudiziert?

        Am besten, Sie lesen den Originaltext zum Thema in der neuen ‚Horch und Guck‘ bevor sie von shitstorm sprechen.

        mfg

        Christian Booß

        4. Mai 2013 – 09:18 Uhr

        Adam Lauks
        21 seit 3. Mai 2013

        Lieber Herr Booß !

        Der investigativer Journalist der Springerpresse Herr Kellerhoffs hat uns am 12.4.2013 schon auf Ihren Artikel in HORCH und GUCK hingewiesen. Mein Versuch an die Zeitschrift ranzukommen mißlang… weil die noch gar nicht ged-ruckt wurde, als DIE WELT schon den großen Enttarner spielte. Vielleicht ist das auch der Grund dass sich diue WELT aus der Diskussion ausklammerte… Kellerhoff hat sein Geld bekommen.
        Zu Ihrem jetzigen Hinweis hätte vielleicht ein Link gehört, der uns zu Ihrem Artikel in HORCH und GUCK führen würde. Versuch an ihren Artikel ranzukommen blieb vergebens. Ich glaube dass viele Opfer das Geld dafür nicht abzweigen können. Es ist allerdings sehr zu begrüßen dass Herr Christian Booß der Historiker aus der Gauck-Behörde sich meldet auch hier. Der Beitrag in Horch und Guck soll eigentl-ich für IMS „Altmasnn“ so entlarvend sein dass „er von sich aus kündigen müssen wird „!? Davon war in der Vorveröffentlichung Ihres Artikels in der WELT nichts Beeindruckendes zu sehen !?? Mich als Arnolds Anwichsopfer und Mitglied der kleinen Forschungsgruppe freut es sehr dass Sie dieser öffentlichen Auseinander-setztung zugestoßen sind und ich bringe Hoffnung aller DDR-Opfer zum Ausdruck: Wohl wissend dass BStU weitaus tiefer pflügen kann als wir kleine Opfer.. und dass Sie zu den Gerichtsakten und Gerichtsurteilen gelangen werden können die der kometenhaft aus dem Hilfsmonteur des Otto Buchwitz Werkes aufgestigener Jung-richter Arnold in seiner Zeit am Kreisgericht Zittau gefällt hatte und aber auch über evtl. politische Urteile die er am Obersten Gericht bestätigen musste. Noch besser wäre es wenn sich aus der Zeit 1980-1985 Verurteilte in Zittau – „politische Häftlinge“ melden würden, deren Urteil Unterschrift des IMS „Altmann“ – alias Dr. Jörg Arnold trägt. Vielleicht wäre das der richtige Weg die MPG und das MPI dazu zu bewegen ihre angepriesene Regel der Ethik zu überarbeiten !?? und sich von dieser angeblich „blindlings !?“ übernommenen Altlast der DDR Diktatur zu befreien. Wobei das blindlings übernommen durch Professor Dr. Albin Eser sehr der Art und Weise ähnelt wie Pastor Joachim Gauck – aus dem Komitee für Auflös-ung kommend – gleich 68 Hauptamtliche Offiziere des MfS in die Behörde aufnahm ohne das ihre Personalakte vorlagen. Woher das Vorwissen des Professor Esers über die DDR Strafrecht stammt, aus seiner Berliner Zeit ?. wäre interessant zu erfahren im Rahmen der ersten wahren Aufarbeitung der IM JURISTEN in der DDR mit der sich Herr Booß als Pionier, wenn auch nach 22 Jahren rangesetzt hatte. Wir Opfer würden uns über eine Wiederaufnahme der Forschung über die übelste Sorte und den absoluten Abschaum der DDR Gesekllschaft freuen: IM ÄRZTE im Dienst des MfS. Vielleicht wütrde eine Forschung in Richtung IM Hochwürden und IM Merkwürden Licht in die Kirche des Sozialismus bringen und die Oberhäupte endlich zu einer Schuldbekenntnis bewegen, auf die die Gläubigen der EKD seit der Wende vergeblich warten !??

        4. Mai 2013 Andreas Müller

        1504 seit 13. Feb 2013

        „Nach 23 Jahren noch nachzutreten, zeugt vielleicht von Verbitterung, aber nicht von einem gesunden Menschenverstand.“

        Herr Berger,

        und wie nennen Sie das, wenn in einer über 30 Jahre alten Doktorarbeit herum-geschnüffelt und ein Riesenhype veranstaltet wird?                                                Müsste dann doch auch Schnee von vorvorgestern sein, oder?

        4. Mai 2013 

        Klaus Langenbacher
        86 seit 26. Jul 2012

        „Nach 23 Jahren noch nachzutreten, zeugt vielleicht von Verbitterung, aber nicht von einem gesunden Menschenverstand.“

        Sie werden es nicht glauben, aber selbst ich (Jahrgang 1980) musste mich einer Überprüfung unterziehen och ich nicht eine Stasi-Vergangenheit gehabt hätte…

        Zugleich sterben die letzten Nazis, die ihre Karriere im Nachkriegsdeutschland ausbauen konnten, gerade erst aus – sie blieben ihr Leben lang unbehelligt. Da stimmt doch einfach was nicht!

        4. Mai 2013 – 14:31 Uhr

        Adam Lauks
        21 seit 3. Mai 2013

        Sehr geehrter Herr Berger! Egal, es kan nnicht sein, daß unfähige kriminelle Men-schen meinen, uns führen zu dürfen. Wir müssen den sagen, was es für Verbrecher sind. Die müssen sich der Verantwortung stellen. Immer wenn ein System stürzt gibt es eine „Vergebungsarie“ stets zu Lasten der Opfer! Die sind auch so blöd und lassen sich einlullen.
        Und zweitens, Sie haben gar nicht erfasst worum es sich HIER handelt !!? und schlagen als erster drauflos.
        Die Enttarnung vom IMS Altmann habe ich am 17. Mai 2012 in Net ges-tellt, hat sich keiner darüber ein Jahr lang aufgeregt. Die Disskussionen tobte intern im Max Planck Institut und Max Planck Gesellschaft… und das wäre traurig wenn die schon endgültig beendet sind. Es geht einmal um in den erwähn-ten Institutionen herrschende Moral und Ethik und Codex…bis jetzt eine reine int-erne Sache.
        Es müsste Frage kommen warum hatte die ganze Presse und Fernsehen bis jetzt geschwiegen?! Musste erst Springerpresse eingewiesen werden dieses öffentlich gewordene Geheimnis anzufassen ! Musste erst mein Offener Brief an MP Kretschmann das Jzstizministerium auf den Zustand im MPI und MP GmbH aufm-erksam machen !?
        Sie sprechen von „Nachtreten „…Mein rechtsbeugerisches Urteil aus dem Jahre 1983 liegt nun 30 Jahre zurück, die schweren Körperverletzungen und Folterungen und Ausweisung 1985 liegen auch schon 28 Jahre zurück. Wie nennen Sie das was sich Ehemaliger Richter des Obersten Gerichtes der DDR das die Berufung des Rechtsanwalts Dr. Friedrich Wolffs verworfen hatte, an mich als Folteropfer des MfS, Dienstes dem ER geschworen hatte, heran macht und meine komplette Akte zur, angeblich wissenschaftlichen Zwecken abfordert, später sogar als Rechtsanwalt tätig wird und dann nach einem Anruf seinen Mandat niederlegt? Was ich ihm übel nehme ist dass er nach allem was er getan hat so skrupell0s MPI und MPG belügt im Bezug auf Zustandekommen unseres Kontaktes an jenem 4.6.2010, was unver-kennbare Art der Zersetzung die sein Dienst zigtausendfach in vierzig Jahren an Andersdenkenden und Freiheitsliebenden geübt hatte.
        Beleidigend ist für mich das Schweigen des Präsidenten der MPG auf mein OFFENE BESCHWERDE.http://adamlauks.com/2012/02/03/ich-fordere-auf-max-planck-institut-fur-internationales-und-auslandisches-strafrecht-auf-zur-losung-des-falles-lauks-seinen-beitrag-als-amtshilfe-dem-bundestag-zu-leisten-professor-dr-dr-h/
        und
        http://adamlauks.com/2012/12/31/offener-brief-an-den-prasidenten-der-max-planck-gesellschaft/

        und das ich im Besitz eines gesunden Menschenverstandes trotz Folter geblieben bin habe ich Schwarz auf Weiß- haben Sie das JETZT vorzuweisen !?

        4. Mai 2013 – 18:45 Uhr

        Adam Lauks
        21 seit 3. Mai 2013

        http://adamlauks.com/wp-content/uploads/2013/03/bstu-arnold-herr.jpg
        ER hat dem Herrn Professor Dr. Eser und für die die DDR geforscht und erklärt in unzähligen Veröffentlichungen-IMS „Altmann“ für das Oberste Gericht ins B Kader Bestätigter. Wozu dann die Aufregung wenn IHN und seine Umtriebe eine Forschungsgruppe zum Forschungsobjekt macht !?? Nach dem Stand der Forschung über die Justiz der DDR und Behauptungen von solchen namhaften Wissenschaftlern wie Marxen, Wehrle, etc. hatte es in der DDR keine Folt-er gegeben womit die in das Jubel vom Dr. RA Friedrich Wolff sich einreihen. Natürlich darf, bzw. kann in einem humanem Sozialismus, den uns Professor Dr. Arnold und Eser in 14 Bändern beigebracht hatten, keine FOLTER geben ! Und ob es geben kann und sogar darf, denn weder im Strafgesetzbuch der DDR noch im StGB unseres Rechtsstaates sucht man umsonst nach den § Anstiftung zur Folter oder Folter im Amt. Trotz unterschriebenen Konventionen und Ratiffizierung des Völkerstrafgesetzbuches 2002 wurde §Folter ff NICHT in das nationale Strafgesetzbuch übernommen. Der Professor des Strafrechts Wehrle, den ich auf Empfehlung aus dem MPI kontaktiert und in der Humboldt Unni Berlin besucht hatte, meinte dass die Forschung kein Folterfall in den Unterlagen hat nachweisen können !??
        Ich legte ihm meine Beweise vor….
        Bei der BStU stießen wir wie die Gutachter 2007 Prof. Dr. Klaus Schröder, Prof. Hans Klein und Stefan Alisch auf die gleiche Schwirigkeiten – uns wurden die Aklten über IMS „Altmann“ vorenthalten, nicht vorgelegt, und sogar nach der Akteneinsicht aussortiert, wie die über die Geburtstagsfeier vom K.-H. Schöne-burg.
        Gewissenhaft und treffsicher wurden die Akten von Prof.Dr. Jörg Arnold gesäubert. Es muss dabei eine Zielstellung gegeben haben. Besonders der Ordner “Streng geheim” hat gelitten. Der die Akten entfernt hatte, wer auch immer das getan hatte, hat sich strafbar gemacht oder hat er im Auftrag einer außerparlamentarischer Macht gehandelt, vor oder nach der Wende !?

        Die Aufarbeiter der MfS Akte arbeiten gründlich. Zu diesem zwecke wurden 80 Hauptamtliche auch in die Gauckbehörde aufgenommen, 50 davon ohne ihre Personalakte vorlegen zu müssen, was eindeutig ein Zeichen dafür ist, dass die dorthin hinbeordert wurden, Brisantes strafrechtlich Relevantes auszusortieren, um die Täter aus  den übernommenen 22000 Hauptamtlichen MfSler zu schützen. Diesen Vorwurf wird sich die Aufarbeitungsindustrie von mir nach dem Gespräch mit Jahn am 30.8.2011 gefallen lassen müssen.

        Band 1 “streng geheim” fehlen Blatt-Nr.
        1-4 , 6-7 , 10-76 , 80 , 82-86 , 97-120 , 122-125 , 131 , 135-138, 142-144
        146-155 , 158-193 , 217-220 , 222-223
        Aufzeichnung endet mit Blatt 231 vom 07.06.1989
        65 Blätter sind vorhanden

        Band 2 ohne Geheimhaltungsstufe fehlen Blatt-Nr
        1 , 64-73 , 75-76 , 99-106 , 222 , 225-227 , 304-314 , 326-330 , 351 , 354 , 356 , 359
        Aufzeichnung endet bei 377 vom 19.10.1989
        letzter Bericht vom 20.10.1989
        333 Blätter sind vorhanden

        Am 2.1.2013 hatte ich ein Telefongespräch mit BStU. Auf das Fehlen der Akte in der Akte des IM Vorlauf „Richter“ und IM ALTMANN

        versuchte man mich zu beleren dass es darin mit Sicherheit um Persönlichkeits-rechte Dritter handelt !?? dann wären die anonymisiert, geschwärzt, wie oben zum Beispiel der Namen seines Vaters. Es muss sich um Akte von Wichtigkeit für die heutige Justiz oder Politiker handeln. Wo sind die Akte denn einzusehen !?? Da, in seiner Vita steht, dass er über keine Kontakte in NSW – Nicht Sozialistisches Wirtschaftsgebiet- verfügte, erscheint seine “Flucht” in den Westen /Wohnsitzwechsel mit gesichertem Arbeitsplatz, zuerst als Gastpro-fessor an der UNI-Münster und dann am Max-Planck-Institut in Freiburg im Breisgau als Teil einer Vereinbarung !?? Frage ist, ob dieser “Delegierung” oder Platzierung Kohl oder Strauss Pate gestanden hatte!??

        http://adamlauks.com/2012/10/14/im-vorlauf-richter-wurde-zum-ims-altmann-hier-ist-sein-letzter-bericht-an-seinen-fuhrungsoffizier/

        5. Mai 2013 – 08:26 Uhr

        Martin Bitdinger
        225 seit 21. Apr 2012

        Die Wiedervereinigung als solche war ein schwerer Fehler. Sie hat uns viele, viele Milliarden und die gute D-Mark gekostet und uns massenweise unzufrie-dene Ostalgiker gebracht, die ihre Diktatur bis heute beschönigen und umzusch-reiben versuchen.
        Achja: und Alt-Nazis gab es auch in der DDR. Die waren schliesslich prozentual gleichmässig über Deutschland verteilt

        5. Mai 2013 

        werner lang
        2290 seit 9. Mai 2009

        11.27
        Herr Bitdinger, dieser Meinung kann man sich nicht anschliessen

        5. Mai 2013 – 11:33 Uhr

        Martin Bitdinger
        225 seit 21. Apr 2012

        „Herr Bitdinger, dieser Meinung kann man sich nicht anschliessen“

        Ich schätze mal 90 % der Westdeutschen sehen das aber mittlerweile auch so.
        Und wenn Sie mal in Foren z. B. bei Spiegel Online reinschauen (vorzugsweise bei Ex-DDR- oder auch aktuellen Wirtschaftsthemen), dann merken Sie, daß nichts zusammengewachsen ist.
        Da wird die DDR schöngeredet und das vereinte Deutschland dargestellt als ein Ort der Massenverelendung wie in der übelsten DDR-Propaganda der 60er Jahre.
        Ich habe da immer das Gefühl, die DDR besteht noch und das sind Stasi-Leute, die da schreiben.

        5. Mai 2013 – 14:09 Uhr

        werner lang
        2290 seit 9. Mai 2009

        Herr Bitdinger:. Die Wiedervereinigung, trotz aller Mängel in der Art der
        Durchführung, hat Zustände ähnlich Korea verhindert.
        Dank dem heute manchmal kritisierten H. Kohl, Gorbatschov und Bush sen., gegen den Willen der kürzlich verstorbenen Thatcher und einiger Franzosen.

        5. Mai 2013 

        Gelöschter Nutzer #891031
        5990 seit 11. Nov 2011

        @Martin Bitdinger
        Wollen Sie jetzt 16 Mio. Ostdeutsche in Sippenhaft nehmen für ein paar ( 200. 000* )Stasispitzel? Die Wiedervereinigung war die natürlichste Sache der Welt. Wenn gleiche persönliche Ansichten die Voraussetzung für die Bildung eines ge-meinsamen Staates wären, dann könnte ich mir vorstellen, dass Sie sich in ein-em Land wiederfänden, das Ihnen nicht sehr behagen würde.

        5. Mai 2013 – 14:57 Uhr

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        Adam Lauks
        21 seit 3. Mai 2013

        Meine Herren die sich zuletzt eingetragen haben, ihr seid dabei das Hauptthema im Streufeuer untergehen zu lassen !? Es ist falsch die 16 Millionen DDR Bürger ster-eotip als IMs und STAZIS abzutun. Problem ist, das man in einem Teil Deutschland bei der Wende die Diktaturträger fast vollständig an Schalthebeln der Macht und der Politik gelassen hatte nach dem Moto des Kapitals Geld stinkt nicht und für Politik war wichtig die anfallenden Verlierer der Wende ruhig und unten zu halten, sie zu Billigtagelöhnern zu halten… und wer war besser dazu geeignet als Angehöri-gen der Diktaturträger: VOPO, ZOLL, GRENZSCHUTZ und NVA und SED- Genos-sen  die heute den Sozialstaat nach Belieben ausnehmen.
        Die Geheimdienste und Verbrecher beider Deutschhen Staaten wie das bei solchen Übergängen üblich ist, waren längst zusammengewachsen und sich lieb gewonnen. Es ging um feindliche Übernahme, bloss das man nicht erkannt hatte dass man ein-en Feind wie IMS „Altmann“mit übernommen hatte. Dass er von dem MfS für die Übernahme des Obersten Gerichtes der DDR auserwählt wurde im Kriegsfall, ge-schah nach bestimmten Kriterien und wurde beschlossen in ganz engen Kreisen des MfS die den Plan B ausgearbeitet hatten. Aber wer Professor Dr. Jörg Arnold  aus-gesucht hatte um ihn in das MPI reinzusetzen und nach welchen Krieterien bzw. Verdiensten er wieder der „Auserwählte „war, wird die Zukunft noch bringen, auch wenn die Geheime Vereinbarungen aus der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.1990 nicht gelüftet werden. Die Version des Professors Dr. Eser kann den Wessis aufgetischt werden. Wenn er damals den Arnold einstellt und über seine IM Tätigkeit bescheid weiß, muss er den Personal-chef der MP GmbH davon informieren und das war definitiv nicht der Fall gewesen
        Max Planck Institiut und aber auch die MPGmbH in München hätten richtig gehan-delt, wenn Sie den IMS“Altmann“ erst mal beurlauben würden bis man die Archive im Görlitz und Berlin nach eventuellen politischen Urteilen abgesucht hätte. Vorher müsste er disbezüglich eine Aussage machen und unterschreiben, wobei der TOP Jurist der DDR Probleme bekommen hätte bei der Deffinierung des Begriffes Politisches Urteil in der DDR.
        Sonst bleibt es am MPG und MPI zu haften den größten Bock zum Verwalter des größten Misthaufens gemacht zu haben,das DDR Unrecht aus 40 Jahren aufzuarbeiten. ER hat den Bonus und Einfluss des Prof. Esers mißbrauchend uns allen in Deutschland das dortige Strafrecht (der DDR ) als Strafrecht eines besseren Rechtsstaates zu presentieren als unseres je gewesen ist.

        5. Mai 2013

        Dirk Lahrmann
        7 seit 3. Feb 2012

        Die Wiedervereinigung Deutschlands hat von allem eines gezeigt:
        Es lohnt sich in Deutschland Diktatur-Anhänger zu sein.
        Egal ob roter oder brauner Nazi, die ergaunerten Vermögenswerte und Privilegien werden von der nachfolgenden „Demokratie“ anerkannt.
        Die DDR-Diktatur-Vollstrecker erhielten nach 1990 eine zweite Chance.
        Zur Wahrung des angeblich „sozialen Friedens“ werden sie großzügig abgesch-miert. 80% Opfer hingen, müssen auf Grund ihrer zerstörten Lebensläufe in Armut leben.
        Sie werden mit jämmerlichen Almosen abgespeist, und durch die BRD-Behörd-en in jahrelangen, mitunter jahrzehntelangen Entschädigungs-Prozessen zer-mürbt.
        Die wahren Sieger der Deutschen Einheit sind die DDR-Diktatur-anhänger, denen es noch nie so gut ging wie heute.
        Jährlich kosten sie dem deutschen Steuerzahler ca. 50 Milliarden Euro.
        Die Opfer hingegen werden mit ca. Ein-Tausendstel dieser Summe abgespeist.
        Somit ist Prof. Jörg Arnold ein typisches Beispiel dafür, dass es sich in Deutschland finanziell und karrieremäßig lohnt, Anhänger einer deutschen Diktatur zu sein.

        7. Mai 2013 

        Adam Lauks
        21 seit 3. Mai 2013

        http://adamlauks.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/
        Ich lade den Direktor des Max-Planck-Instituts und den Präsidenten der Max-Planck -Gesellschaft am 28.5.2013 am Landgericht Berlin dabei zu sein wenn ein Mitglied des Wachregiments Felix Dziersinsky mittels Rechtsstaat auf das wehrloseste Folteropfer der STAZIS dreinschlägt. Dass er falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben hatte, spielt für das Richtertrio keine Rolle und dem mittellosen Folteropfer wurde keine PKH gewährt, da keine Aussicht auf Erfolg !?  Diese Möglichkeit die STAZIS heute noch nach 23 Jahren haben ist dem IMS „Altmann“  und Professor Dr. Eser zu verdanken, die vom MPI aus der juristi-schen Aufarbeitung die Richtung angegeben hatten. Dank gilt auch der Gauck Behörde, die sich bis 2005 mit TÄTERSCHUTZ vor Strafgerichten beschäftigt hat, danach schützt das von Joachim Gauck mit entworfene Gesetz die Täter heute vor Internet Pranger. Ich hatte seit Jahren eine PDF Datei mit der letzten Lohnliste des MfS- nicht mal die ist von der BStU als authentisch veriffiziert worden bis jetzt. Was hat die Behörde und ihre Forschung und Bildung bis jetzt gemacht.
        http://adamlauks.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/

        • 9. Mai 2013 – 15:37 Uhr
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    • Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      Ich bin das“ ggf traumatisiertes Stasi – Opfer“.. nein, ich bin das Folteropfer des MfS – Herr Holger Barth. Sollten Sie nicht wissen was damit gemeint ist, fragen Sie einfach den IMS ALTMANN von dem Sie offenbar große Stücke halten. Er hatte meine komplette Akte auf betrügerische Art und Weise von mir erhalten, sie durchgearbeitet und bereits am Anfang seines Mandat als mein RA, als „er von jemandem einen Anruf erhielt, dass ich sein Schreiben an den stasifreundlichen Oberstaatsanwaltzschaft Reichelt in meinem Blog veröffentlicht hatte, legte er mein Mandat nieder ! Das was er gemacht hat nennt sich „Anwichsen eines STASI-Opfers“. Es stellte sich heraus dass meine komplette Akte zu keiner wissenschaftlichen Arbeit von Arnold verwendet werden sollte.. i wessen Auftrag auch immer, als er an mich an jenem 4.6.2010 herantrat war er im geheimdienstlichen auftrag, welchen Dienstes auch immer.
      http://adamlauks.com/2013/05/14/bstu-staatlich-geprufte-aufarbeitungsmonopol-die-welt-springerpresse-zentralorgan-des-deutschen-bundestages-und-badische-zeitung-sprachrohr-des-imperiums-max-planck-gesellschaft-zum-ims-altma/
      Unter folgendem Link foinden die interessierten Leser meines Blogs auber
      auch ihrer Zeitung eigentluich den Artikel des Historikers der BStU, worauf sich erst DIE WELT nach fast einem Jahr nach meiner Enttarnung meldete und dann auch Ihre Zeitung das Thema ergriff, es weichzuspülen, zu verharmlosen. Den großten Macher auf dem Wirtschaftsgebiet Schalck Golodkowski hatten die Geheimdienste in eine ulösbare lebenslängliche Umarmurg geschlossen, damit er schweigt… und er schweigt. Max Planck-Gesellschaft umarmte den großten aus der DDR Justiz und Gerichtbartkeit, gab ihm Heimat und eingeschränkten Gebrauch des Namens Max-Planck-Institut, ohne gewusst zu haben dass Sie da eigentlich einen Mitarbeiter des MfSW anheuert der als B-Kader noch am 17.8.1988 für das Oberste Gericht der DDR bestätigt, bereit Stand im Kriegsfall das Oberste Gericht zu übernehmen… vielleicht daher „Freißler von Dresden “ !??
      Sie drei Artikel untereinander gestellt zeigen deutlich, welche Rolle DIE WELT dabei hatte, aus den nach Kellerhoffs Geschmack durchsiebten Kommentare, versiegten… Das ganze soll schnell unter´s Teppich gekehrt werden.
      Der Max-Planmck-Gesellschaft ist Schaden oder Schande entstanden…
      Wioe die ehemaligen Max-Planck-Institutsmitglieder zu dieser Sache stehen würde die Öffentlichkeit interessieren, vielleicht.

      • 14. Mai 2013 – 18:48 Uhr
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    • Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      Der Rest wird Schweigen sein !?? Ich jedenfalls habe mich bedankt bei den juristischen und sonstigen Aufarbeitern der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS… über5 den Bundestagspräsidenten Lammert.http://adamlauks.com/2013/05/18/offene-danksagung-des-folteropfers-der-stazis-an-den-bundestagsprasidenten-professor-dr-norbert-lammert/ Präsident der MPG bleibt dem Folteropfer der STAZIS und Anwichsopfer des IMS ALTMAN eine Antwort schuldig !??

      • 18. Mai 2013 – 20:07 Uhr
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    • Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      … und so sieht das dann taufrisch in der Wikipedia:Nach Besuch der Erweiterten Oberschule arbeitete Arnold als Justizwachtmeister in Dresden. Anschließend studierte er bis 1981 an der Humboldt-Universität zu Berlin Rechtswissenschaften. Im gleichen Jahr kehrte Arnold nach Sachsen zurück und fungierte dort als Richterassistent an Kreisgerichten – zunächst in Dresden, später in Zittau, wo er 1982 schließlich zum Richter gewählt wurde. 1985 gelangte er an das Oberste Gericht der DDR in Berlin und wurde im 2. Strafsenat eingesetzt. Von 1987 bis 1989 war Arnold als wissenschaftlicher Mitarbeiter an diesem Gericht tätig. 1989 wechselte er als Oberassistent an die Humboldt-Universität, wo er 1986 mit einer Arbeit über einen Aspekt des bundesdeutschen Strafrechts promoviert worden war („Dissertation A“) und sich 1989 auch habilitierte („Dissertation B“).[1] 1994 wurde er dort zum Privatdozenten ernannt.[2]
      Seit 1991 ist Arnold am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg im Breisgau tätig, seit 1995 als Forschungsgruppenleiter. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören europäisches Strafrecht, strafrechtswissenschaftliche Grundlagenforschung und juristische Zeitgeschichte.[2] Arnold beschäftigt sich vor allem mit dem sog. Transitionsstrafrecht, also mit der strafrechtlichen Bewältigung von Systemunrecht. Von Arnold liegen zahlreiche Veröffentlichungen vor. Er ist einer der Herausgeber des „wohl wichtigsten“[3] Projektes des Instituts, des vielbändigen Werkes Strafrecht in Reaktion auf Systemunrecht. Arnold beteiligte sich 2005 – neben Egon Krenz, Werner Großmann, Karli Coburger und anderen – an einer Festschrift für Erich Buchholz.[4] Im Rahmen seiner Veröffentlichungen kritisierte Arnold die Verurteilung von DDR-Richtern wegen Rechtsbeugung – etwa durch die Strafverfolgung Robert Havemanns – durch bundesdeutsche Gerichte und die Bestätigung dieser Rechtsprechung durch das Bundesverfassungsgericht. Er bezeichnete diese Praxis als politisch sanktioniertes Strafrecht und als Feindstrafrecht.[5]
      2005 wurde Arnold zum Honorarprofessor an der Westfälischen Wilhems-Universität in Münster ernannt. Er ist als Rechtsanwalt zugelassen, seine Kanzlei befindet sich in Pfaffenweiler.[6] Arnold ist Mitglied im Vorstand des Republikanischen Anwältinnen- und Anwältevereins.[7]
      Arnold war seit 1975 Mitglied der SED.
      Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit [Bearbeiten]

      Im Jahr 2013 wurde öffentlich bekannt, dass Arnold sich 1984 als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) zu einer Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR verpflichtet hatte. Arnold berichtete seinem Führungsoffizier laut den vorliegenden Gesprächsprotokollen über aufkeimende kritische Diskussionen innerhalb des Obersten Gerichts und über die Einführung einer rudimentären Verwaltungsgerichtsbarkeit Ende der 1980er Jahre.[8] Arnold hatte die Tätigkeit 1991 bei einem Vorstellungsgespräch mit dem damaligen Direktor des Freiburger Max-Planck-Institutes, Albin Eser, offenbart. Eser sah aber keinen Anlass bei Arnold nachzufragen: „Er habe sich damals gar nicht gewundert über dessen Kontakte zum Ministerium für Staatssicherheit“. Die Zentrale der Max-Planck-Gesellschaft war über die Vergangenheit ihres Mitarbeiters indes nicht informiert. Nach einer Entscheidung der Ethikkommission der Gesellschaft legte Arnold die Tätigkeit offen.[9]
      Für Kritik sorgte der Umstand, dass Arnold sich beim Max-Planck-Institut „mit genau dem Thema“ beschäftigt hat, „mit dem er sich auch als IM beschäftigt hat: der DDR-Justiz“. Arnold habe die Aufarbeitung des DDR-Unrechts durch die bundesdeutsche Justiz jahrelang scharf kritisiert und in einem gleichnamigen Buch die Normalität des Strafrechts in der DDR „erfunden“, obwohl er zuvor als IM die Unabhängigkeit der Justiz untergraben habe. Ungewollt repräsentiere Arnold mit seiner Vergangenheit selbst die „Normalität des DDR-Strafrechts“. Festgestellt wird aber auch, dass Arnold in neueren Veröffentlichungen, den gegen die bundesdeutsche Justiz erhobenen Vorwort, sie habe gegenüber DDR-Bürgern Siegerjustiz praktiziert, zurückweist.[8]
      Den Professor Dr. Jörg Arnold hat keine Ethikkomission weder des MPI noch der Max Planck Gesellschaft – Ihn hat sein späteres „Anwichsopfer“ – Folteropfer des Dienstes für das er angeheuert hatte, Adam Lauks, am 17.Mai 2012 mit der Veröffentlichung eines Bildes von seiner Verpflichtungserklärung im Blog: http://www.adamlauks.wordpress.com. und einer persönlichen Mitteilung an die Leitung des MPI. Dass es ein Jahr gebraucht hat bis sich HORCH UND GUCK und Booß und vorher die WELT meldeten läßt vermuten dass es sich um eine Verharmlosung und Vertuschung von den obersten Ebenen unseres Staates handelt und dass die so unerträglich frühe Einstellung des IM ALTMANNS am Max -Planck Institut nur mit einem Deal auf der höchsten Ebene sich gehandelt haben muss, oder ist das der größte Coup des MfS im Ernstfall.
      Herr Professor Dr. Jörg Altmann ist von der STAZIS auserwählt worden und als B-Kader für die Übernahme des Obersten Gerichtes bestätigt worden. Wikipedia hat keine Ahnung,die WELT übersieht das, BStU muss es abwertend beurteilen, und Badische Zeitung wagt sich nicht dem MPI;MPG und IMS ALTMAN diesbezüglich Fragen zu stellen !?? SPIEGEL wollte was noch bringen… Dass Arnold an politischen Urteilen beteiligt gewesen ist am Kreisgericht Zittau und später am Obersten Gericht müsste leicht herazuszulesen sein… wenn man möchte.
      Am 29.5.2013 rief ich seinen Chef an – Präsidenten der Obersten Gerichtes Genossen Sarge… der nicht sehr erfreut war eines aus dem B-Kader als Berichtserstatter an seinem Oberschenkel geklebt zu haben. Von dieser Person wollte er nichts mehr wissen. Hat Arnold an die Staatsanwaltschaft über Sarge ausgepackt, ihm das Genick gebrochen ? und als Preis dafür „durfte “ er sich die Stelle beim Freund Eser aussuchen !??
      http://adamlauks.com/2012/01/25/farbe-bekennen-professor-dr-jorg-arnold-als-ehemaliger-richter-am-obersten-gericht-der-ddr-oder-als-leiter-der-fosrchungsgrupe-am-max-planck-institut-im-freiburg-in-breisgau-verfassen-sie-die/

      • 2. Jun 2013 – 12:54 Uhr
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    • Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      Ergebnis der juristischen Aufarbeitung, an der durch IMS ALTMANN auch MPI ziemlich beteiligt war kann man die Situation vom 8.6.2013 verstehen in Glaisin. Solche Männer wie Arnold und Gauck ebneten den Weg in die Öffentlichkeit aus der Gülle…http://adamlauks.com/2013/06/08/hort-denn-keiner-zu/

      • 12. Jun 2013 – 15:45 Uhr
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    • Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      Vollständigkeitshalber- hier i8st das bis jetzt unbeantwortete Schreiben an den Direktor des Max-Planck-Instiituts Professor Dr. Ulrich Sieber: http://adamlauks.com/2013/01/21/offener-brief-an-den-professor-dr-ulrich-sieber-max-planclk-institut-freiburg-im-breisgau/
      Als ich Ihm den IMS ALTMANN servierte fragte er mich mal ob ich was mit “ Freißler von Dtresden“ anfangen kann !? Damals konnte ich noch nicht – heute schon. Zumal der IMS ALTMAN seinen Nachfolger so gut coachte (der von Profesdsorg Dr. Jörg Arnold große Stücke hielt) dass er für mich geschriebene Verfassungsbeschwerde gegen die Wand zwrschellen ließ. So wie er die geschrieben hatte, vermutlich unter Anleitung von IMS ALTMAN war sie von vorne herein nicht annehmbar für eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes.http://adamlauks.com/2011/02/01/ubereinkommen-gegen-folter-und-andere-grausameunmenschliche-oder-erniedrigende-behandlung-oder-strafe/ Ohne einen einzigen Beweis darin zu zitieren… SO schreibt ein Rechtsanwalt aus der Kantlei Bernd Häuslers auf keinen Fall eine Verfassungsbeschwerde. Im Nachhinein begriff ich auch warum mein Rechtsanwalt – denn ich erst kürzlich gefeuert hatte, Nikolai Schoppman darauf bestand, das sein Name nirgendwo erscheint in meinen Blogbeiträgen !?? Erst im Januar 2013 musste ich Akteneinsicht beantragen in 76 Js 1792/93 und 252 Js 2215/11 die er hätte haben müssen wenn er eine stichhaltige und optimal begründete Verfassungsbeschwerde schreiben wollte. Auch eine Rechnung dafür hatte er nicht gestellt !??
      So hat IMS ALTMANN aus dem Max-Planck-Institiut heraus die juristische Aufarbeitung gestaltet, womit er bereits im Komite für Auflösung des MfS /AfNS mit Joachim Gauck zusammen und weiteren 70 Stasiofizieren angefangen hatte. Ich traue ihm zu als B-Kader des MfS – die im Ernstfall ihre wahren Auifgaben übernehmen- an der Ausarbeitung des StUG mit Gauck zusammen maßgeblich gestalterisch gewesen zu sein. Deshalb ist das StUG auch so entstanden um Straftäter und Verbrecdher des MfS zuerst vor der Justiz und seit 2005 vor Pranger zu scfhützen. Geschichtliche und Juristische Aufarbeitung ist eine Farce, solange jemand über die Nichtherausgabe der kompletten Akte entscheiden kann, wie das im Falle Altmann ist. Die gute Zusammenarbeit mit dem ersten Innenministern der DDR DIESTEL schlug sich in der gemeinsam betriebenen Anwaltskanzlei nieder. Dass sich Max-Planck-Institut ausgerechnet IMS ALTMANN holt und mit Eser zusammen 14c Bänder schreiben lässt um die Justiz der häßlichsten Diktatur zu rehabilitieren, müsste uns allen zu Denken geben.

      • 16. Jul 2013 – 11:51 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      http://adamlauks.com/2013/11/12/offener-brief-an-herrn-peter-grus-vorsitzenden-der-max-planck-gmbh-munchen-glaubhaftmachung-oder-klarung-eines-sachverhaltes-zum-fall-ims-altmann-stasispion-seit-1991-in-ihrem-max-planck/
      So lösen die Strafrechtler und Experten des MPI die Betrugshandlung des ProfessorDr. Jörg Arnold – Alias IMS ALTMANN um die Schande von der Gesellschaft abzuwenden: „Im Hinblick auf ein mögliches Fehlverhalten von Herrn Arnold als Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft steht damit hinsichtlich einer Täuschung über die Verwendung Ihrer Akten zu Forschungszwecken Aussage gegen Aussage“ Inzwischen gibt es Erklärung für die Anfrage aus dem MPI ob ich mit “ Freisler von Dresden“ was anfangen kann, was ich im Bezug auf IMS ALTMANN zum ersten Mal gehört hatte.
      Professor Dr. Jörg Arnold wurde mit der GVS Geheimer Verschlussache noch am 18.8.1988 zum als B-Kader für das Oberste Gericht bestätigt. Die Erklärung über B-Kader blieb uns der verharmlosende Sven Kellerhoff schuldig aber auch der BStU Experte schuldig. Am Obersten Gericht der DDR wimmelte es von Spitzeln des MfS die ALLE tüchtig berichteten. STASI konnte alle Berichte über gleiche Sachverhalte übereinander legen und herausfilten wessen Information den wahren Sachverhalt wiedergibt. Und da war der Jörg Arnold der Beste und wurde zum B-Kader auserkoren. Das heißt ein ganz kleiner Kreis des Mfs hatte ihn zur sofortige Übernahme der Leitung des Obersten Gerichtes bevollmächtigt im Ernstfall -im Falle eines Krieges wäre IMS ALTMAN zum Präsidenten des OG eingesetzt mit allen Vollmachten die sich von den Vollmachten des Freislers nicht unterscheiden würden. Einen solchen wegen Fürsorgepflicht im MPI weiterhin als Betrüger zu behalten ist Schande für MPI und MPG ! Wenn Arnold behauptet ich hätte ihn voiel nfrüher telefonisch kontaktiert bedient er sich typischer STASI-Mittel um mich zu verleumden unglaubwürdig zu machen. Im Jahhre 2010 hatte ich gar kein Anliegen bei der Deutschen Justiz gehabt wobei ich seine RA hilfe gebraucht hätte. Schlicht und einfach ein STAZI wie der im Buche steht, dank der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG unkündbar !?

      • 11. Okt 2014 – 00:31 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Wie MPI-Freiburg und Max Planck GmbH mit IMS „Altmann“ als förderungswürdig eingestuft und beherbergt wohl wissen dass er ein Lügner und Betrüger ist, und sich an einem ungesühnten Folteropfer wissentlich „vergangen“ hat !??http://www.badische-zeitung.de/leserbriefe-68/die-wunden-die-die-stasi-schlug-hinterliessen-keine-narben

      • 30. Nov 2014 – 09:30 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Max Planck Institut und Max Planck Gesellschaft werden aufgefordert eine Expertise über FOLTER in der DDR und in Deutschland für das Verwaltungsgericht auszuarbeiten. http://adamlauks.com/2014/12/18/offene-anfrage-der-deutschen-nation-an-den-peter-grus-von-der-max-planck-gmbh-in-munchen-und-professor-dr-ullrich-sieber-vom-max-planck-institut-in-freibrug-im-breisgau-stellungnahme-oder-gegenexp/

      • 19. Dez 2014 – 12:51 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      http://adamlauks.com/2014/10/30/vg-1-ar-50-14-per-feststellungsklage-zur-geschichtlivchwen-kategorie-folter-in-der-ddr-wahrheit-uber-endstadium-der-operativen-zersetzungsvorgange-der-stasi-und-ihrer-exkutive/„In der Strafvollzugseinrichtung und Strafvollzugsabteilung Berlin Rummelsburg wurden Strafgefangenen gefoltert“ ist die Niederschrift der Feststellungsklage am Verwaltungsgericht Berlin zugelassen unter VG 9 K 3.15 . Hierfür wurde vom Professor Dr. Ulrich Sieber eine Expertiese angefordert mit dem Hinweis dass er den IMS“Altmann“ seit 1991 beschäftigt und er jetzt eigentlich die Farbe bekennen müsste. Die Beweise für Folterung im StA Berlin – Frauengefängnis Berlin Köpenick habe ich in meiner Wissenschaftlicher Arbeit:“MfS Einfluss auf die Ärzte der“ Mitte Oktober zu Tage gefordert aus der Akte des IMS „Nagel“ – Anstaltsarzt von StVE Berlin Rummelsburg – einen Kompetenteren kann es nicht geben. Gauck/Birthler/Jahn – STASI Behörde wurde vom Gericht aufgefordert binnen 6 Monate Klage zu erwidern, bzw. Beweise vorzulegen. Bekanntlich waremn Mitarbeiter/Sachbearbeiter der Gauck Behörde per Dienstanweisung angehalten Verletzungen von Menschenrechten sofort „nach Oben“zu melden! Und als die Akte IMS“ Nagel – Alias MR OSL Dr. Erhard Jürgen Zels „neu erfasst“ ich sage dazu „gesäubert“ wurde warenunter „nach Oben“ Leiter Joachim Gauck und sein Lehrling Dr. Geiger gemeint. Hat man die Beweise unterdrückt weil im StGB keinen § FOLTER für die juristische Aufarbeitung und Bestrafung der Folterknechte gab und gibt, oder hat man, als erste gesetzliche Aufgabe, für die die Behörde gegründet wurde : Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des SED Unrechts und Verbrechen der Justiz und ihrer STASI-Exekutive missverstanden und die „Aufarbeitung“ als Täterschutz gemeint. Dazu wurde dann von Juriszten wie Arnold das StUG entworfen, an dem Pastor Gauck maßgeblich beteiligt war…. „,5 Milliarden hat Deutschland die Verdummung und Vergauckelung bis jetzt gekostet… bis 2019 weitere 500 Mio und Jahn möchte auch nach 2019 die Nation verdummen und vergauckeln. Wie groß muss die geschichtsklitterung sein, dass man die länger als 30 Jahren betreiben soll !?? Antwort vom Professor Dr. Sieber wird von mir eigentlich nicht erwartet. Die Ignoranz der Behörden und Einrichtungen gegen ehemaligen Opfern der STASI oder SED Regime ist unvorstellbar. Leiter der LBSachsen Lutz Ramelow hat recht wenn er fragt: „Wann wird die Aufarbeitung der „Aufarbeitung“ beginnen!? Dafür müssen die Akte in das Bundesarchiv verlegt werden,wo die ohnehin vom Anfang an hingehört hätten- die Akten müssen endlich nach 30 Jahren aus den Händen der ehemaligen treusten Systemträger entrissen werden und den Wissenschaftlern und Betroffenen unter Geltung des Archivgesetzes überlassen werden. Betroffenen und Angehörigen haben das Recht zu erfahren über den Schicksal der an der Grenze und an der Mauer erschossenen. Es sind zu jedem Erschossenen peniebelst angelegte Akten in der Jahn Behörde vorhanden.
      Deutschland -Deine Aufarbeitung ist im zweiten Prozess zu verfolgen VG 1 K 237.14 http://adamlauks.com/2014/06/04/urkundenunterdruckung-durch-stasis-in-der-jahn-behorde-die-zweite-auf-das-ersuchen-von-lageso-unanfechtbare-falsche-mitteilung-der-behorde-strafanzeige-282-js-192214-staatsanwaltschaft-ermi/ Urkundenunterdrückung,Aktenmanipulation,Aktenfälschung, Herausgabe von falschen Mitteilungen der Behörde zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer geht in den vorliegenden Behördenvorgängen : 247/14Z und 7540/12Z auf… um Meinung und Monitoring ist gebeten, damit man leichter versteht warum viele nach 25 Jahren noch nicht im Klaren sind, dass diue DDR ein Unrechtsstaat war, wie zum Beispiel IMS „Altmann“ – IMS steht für Informelle Mitarbeiter Sicherheit ( am obersten Gericht der DDR).

      • 28. Jan 2015 – 18:18 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Am 5.2.2015 war Geburtstag von Daniwela Mating( Adoptivname) – Gezeugt in dwer Arrestzelle der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Da sich Max Planck Institut – Direktor Ulrich Sieber offensichtlich weigert den aktuellen Stand über die Folter und Mißhandlungen in der DDR als wissenschaftliches Gutachten beizusteuern, trotz 14 veröffwentlichen Bänder vom IMS „Altmann“ und sein Mezän Eser fangen wir nach 25 Jahren mit der Aufklärung an: http://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/
      Es wäre für die Forschung und die Nation sehr interessant zu erfahren was uns der Chefaufarbeiter der DDR Justiz und ihrer STASI-Exekutive zu bieten hätte bei zwei Schwerpunkten wo die Operativen Vorgänge der Zersetzungs des MfS zig Tausendfach in die Endphase überführt wurden: Spezielle Strafvollzugsabtweilung Waldheim und Haftkrankenhaus Leipzig Mweusdorf mit gesonderten Blick auf die Arbeit der dortigen Forensikabteilungen- einmal in Waldheim unter dem Quartett Ochernal-Poppe-Stöber und Sexmonster Hillmann und in Meusdorf der Cha der Psychiatrie IME „Georg Husfeld“ – Alias OSL Dr Jürgen Rogge,er dem nächsten Sexmonster Cha der Chirurgie OSL Dr. Zacharias Minderjährige Maria Neimann in der Gummizelle zu entjungferunf und zur Besamung überlies. Es ist ein Ermittlungsverfahren …http://adamlauks.com/2015/02/05/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/

      • 8. Feb 2015 – 19:52 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Nach den Zahlen der Besucher in meinem Blog adamlauks.com urteilend, wo die Zahl der Besucher täglich die Zahl 1000 übersteilg scheint die Aufarbeitung der Geschichte der DDR Justiz und ihrer Exekutive langsam zu beginnen, nach 25 Jahren.
      http://adamlauks.com/2015/02/14/offener-brief-an-den-deutschen-bundestag-und-an-alle-abgeordnrtenan-die-expertenkomission-zur-zukunft-der-bstu-und-an-den-bundestagsprasidenten-prof-dr-lammert-wollt-ihr-die-nachsten-25-weitere-jah/
      Vermutlich halten auch alle Bundestagsabgeordneten die Aufarbeitung a la „IMS „Altmann“ und a la Bereitschaftspolizist der VOPOS Herr Roland Jahn für gelungen. Dem ist es nicht so. Seit einigen Tagen ermitteln die Staatsanwaltschaften Chemnitz und Leipzig, wegen gemeinschaftlichen Mord in der Zelle „18“ der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und Gegen IMS „Georg Husfeld“ und ChA der damaligen Chirurgie OSL Dr. Zacharias…. Es sind 30 Jahre her und wie man sieht DIE WAHRHEIT überlebt die Opfer und erreicht die Täter….Findet Grab von Jutta Kraftschick… Sie wurde von 6 Bediensteten totgeprügelt und gehängt in der Zelle 18…Wir wollen um sie weinen, Blumen auf´s Grab legen. Das Gilt auch für die 14 jährige Maria Neumann und 16 jährige Patricia Neumann, von denen die Maria die während der Entbindung starb und ihre Schwester Patricia die eine Spritze und einen Tablettencocktail nicht überlebte. Beide Schwestern sollen im Heizungskessel des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf verbrannt – entsorgt worden sein… In dem Buch der Sonja Süß ehemaligen Mitarbeiterin der Gauck Behörde steht nichts über den Mißbrauch der Neuropsychiatrie in Waldheim und beim Oberstleutnant Dr. JürgenbRogge – Alias IMS „Georg Husfeldt“ !?? Auch in den Büchern des MPI DDR Justiz Beauftragten IMS „Altmann“ kommen wir jetzt näher an den Begriff STAZIS !?? Ist für IMS „Altmann“ LOLITAS VOM HOHENECK ein Begriff !?

      • 18. Feb 2015 – 16:13 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      @a_watch http://adamlauks.com/2015/03/13/49904/ … WER von Euch hat dieses Gutachten gesehen oder gelesen vor der Wahl des STASIJÄGERS zum BP!?Wissen ist Macht. … und Nichtwissen macht nichts !?

      • 14. Mär 2015 – 20:39 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Professor Dr. Ulrich Sieber schweigt sich aus- antwortet nicht auf die Bittedes Folteropfers Adam Lauks im Prozess VG 9 K 3.15 Gutachten über die Folterungen im Strafvollzug Berlin Rummelsburg und Berlin Köpenick (Frauegefängnis ) zu liefern. IMS „Altman“ hatte die Beweise dafür zur Kenntnisgenommen !? http://adamlauks.com/2013/01/21/offener-brief-an-den-professor-dr-ulrich-sieber-max-planclk-institut-freiburg-im-breisgau/ …
      the president of Germany as he ever was ! Hidden evidences of STASI-Crimes!

      • 17. Mär 2015 – 09:14 Uhr
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    • Joachim Pape
      741 seit 4. Dez 2009

      Hallo, hallo,
      wer wird denn hier den längeren Atem haben?
      Die BZ oder ein monologführender, vom Hass zerfressener sich selbst als „DAS“ Opfer bezeichnender Mensch?
      Wo liegen eigentlich die Unterschiede der Methoden von Herrn Lauks im Umgang mit anderen Menschen zu denen der der DDR zugeschriebenen Taten?!

      • 17. Mär 2015 – 20:45 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Für Joachim Pape: Ihr „Beitrag“ ist die bekannte Leier der Verleumdungen, Lügen und Unterstellungen die dem Versuch der Aufarbeitung meunes eigenen Schicksals begegnen. Jemandem über den 1501 Seite im Gauck´s Lügenimperium archiviet sind Status eines Opfers abzusprechen, ejntölarvt SIE persönlich am meisten. Sie schlagen in die Kerbe der „Aufarbeiter“ für die es gar keine Opfer der STASI-Angst und Gewaltherrschaft gegeben hatte. Deshalb dieser Beitrag um EUCH allen Augen zu öffnen: https://adamlauks.com/wp-admin/post.php?post=49904&action=edit&message=1 Es reicht wenn ihr das Gutachten aus Mai 2007 euch zu Gemüte führt um die Rolle EURES Präsidenten der STASI und SED Diktaturträger Herzen und seine VERDIENSTE zu verinnerlichen. Zusammenfassung und Empfehlungen unter anderem auch den Verfassungswidrigen Status der „Behörde“ des SONDERBEAUFTRAGTEN zu klären. STASI-Kräfte haben bis jetzt verhindert die Aktenrestbestände mit dem Bundesarchiv kompatibel zu machen, bzw. an das Bundesarchiv abzugeben ( OHNE des OSTPERSONALS). Wenn die Leser das gelesen haben, werden sie begreifen dass Joachim Gauck Marianne Birthler und zuletzt VOPO- freiwillige Bereitschaftspolizist Roland Jahn und IMS „Altmann“ im MPI in Freiburg in der gleichen Mission sind: DDR Diktatur zu verharmlosen… am besten Pape lese mal selber, die Gutachter und Wissenschaftler Prof.Dr. Klaus Schröder, Prof. Dr. Hans Klein und Steffen Alisch mit Sicherheit können bestätigen dass es eine Aufarbeitung der “ BStU Aufarbeitung“ erst geben soll. Wer als VERDIENST Gaucks nicht die Gründung der ersten größten ABM für treste Kader und Systemträger der DDR Diktatur sieht, hat immer noch die ideologische Scheuklappen eines Täters und Verbrechers an der WAHRHEIT.

      • 17. Mär 2015 – 22:14 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      http://adamlauks.com/2015/03/13/49904/
      Sollte es heißen !

      • 17. Mär 2015 – 22:17 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      http://adamlauks.com/2015/03/27/252-js-123913-dem-klager-nach-der-einstellung-des-e-verfahrens-akteneinsicht-verwahrt-den-widerspruch-auszubremsen/
      Bröckelt der Welpenschutz über ehemalige STASI-Mitarbeiter nach 25 Jahren nun doch ! Nach dem die Staatsanwältin Mißmann-Koch meine Strafanzeige seit 2013 liegen ließ, die gegen einen CDU RA gerichtet war, der mich anhand einer falschen Eidesstattlichen Versicherung vor Gericht zerrte, als ehemaliger Angehöriger des MfS – Wachregiment Feliks Dzierz. als UaZ, und die neulich einstellte, ermmittelt nun Generalstaatsanwalt Dr. Reiff wegen Korruption oder Weisung aus den Reihen der CDU wo genügend STASIS christianisiert wurden…Professor Dr. Jörg Arnold wird den INteressierten mit Sicherheit das StUG §6 Absatz (4) Satz 1 deuten können, für den Fall dass einer nicht versteht. Er hat das Gesetz womöglich mitentworfen !? Die Staatsanwältin Mißmann-Koch verweigerte mir die nach der StPO zustehende Akteneinsicht !?? Ich glaube das wird auch ohne gehen…im Behördenvorgang geht die Verhinderung der Strafverfolgung eigentlich auf, dass es für den Rechtspflegeorgan den RA FELIKS DZIERZYNSKI für die Verurteilung reicht. Wo er seine Zulassung erworben hatte und wo er Jura studiert hatte, wird evtl nun der Generalstaatsanwalt gleich mit aufklären. Die Neugier der Bundestagsabgeordneten ist riesieg – trotz Zurkenntnisnahme… schweigen die Lämmer, die eigentlich schon ausgewachsene Schafe sind. Ehre dem Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert !

      • 9. Apr 2015 – 21:39 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Im Namen aller Gefolterten,Mißhandelten und Getöteten und aber auch aller anderen Opfer der STASI-Justiz und ihrer Exekutive, sowie aller die bei Versuchen oihrer strafrechtlichen Rehabilitierung oder Geltendmachung der Folgeschäden auf mangelnde Unterstützung der Gauck Behörde bei der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts mit derFreigabe der Ak aus dem ZMA nicht zufrieden waren.
      Wegen der Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation, Aktenfälschung n der BStU vom Anfang an bis Heute und dem Einsatz von Gaucks Sonderrechercheuren : Oberst Becker, Oberstleutnant Hopfer und IM Richter nd systematische Ausbremsung der Ermittlungsverfahren und Rehabilitationsanträge verlange ich die Schließung de BStU zum nächst möglichen Termin und Übersllung der Akten Restbestände in das Bundesarchiv, wo sie vom anfang an verfassungsgemäß reingehört hätten, wie auch die Akte des Bundeskanzlers. http://adamlauks.com/2015/02/14/offener-brief-an-den-deutschen-bundestag-und-an-alle-abgeordnrtenan-die-expertenkomission-zur-zukunft-der-bstu-und-an-den-bundestagsprasidenten-prof-dr-lammert-wollt-ihr-die-nachsten-25-weitere-jah/
      Für die Interessierten unter den Lesern hier st auch das Gutachten über die Beschäftigung der Hauptamtlichen Mitarbeiter des MfS in der Gauck Behörde. http://adamlauks.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/ Besondere Aufmerksamkeit soll der Zusammenfassung und den Empfehlungen der drei renomierten Wissenschaften gewidmet werden.
      Für 1200- 1500 Mitarbeitern( am Anfang 3200) werden jährlich 100 Mo € ausgegeben obwohl de Hauptaufgabe der Gauck Behörde in dem Jahr 2000 bzw 2005 auslief, wei ab dan gilt das DDR unrecht als aufgearbeitet, bis auf zivilrechtliche Ansprüche. Ich rechne mit der Unterstützung und regen Diskussion und fachmänische Vorschläge für Expertenkommission über die Zukunft des MfS die dem Deutschen Bundestag angeglieder ist un wie BND, geheimnisumwoben, agert. Es geht nur um die Sicherung des Geldflusses. Im Bundesarchiv sind genügend gelernte Archivare die Ak für die persönliche Akteneinsicht in der Lage sind zusammengetragen.
      Im Gutachten den Angela Merkel anfertigen ließ ist die Ursache für die strte Ablehnung von Gauck als er von de Reservebank geholt wrde als Kandidat: Da hieß es“ DER WIRD´S N C H T !!!“ Sie musste dann sich beugen/vir WEM?) und Gauckler als Bundespräsudenten gewähren lassen.http://adamlauks.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/

      • 23. Apr 2015 – 07:35 Uhr
    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Wie lange muss die Deutsche Öffentlichkeit auf eine Antwort – Expertiese warten – es geht um den § FOLTER und § ANSTIFTUNG ZUR FOLTER…da ist der IMS „Altmann“ für DDR STASI-geprüfte Experte. Wer 14 Bänder schreibt und uns die DDR als Rechtsstaat (v)erklärt müsste DAS wissen.
      VG 1 K 138/15 die Klage am Verwaltungsgericht Berlin ist zugelassen auf Begehr festzustellen dass: IN DER STVE UND STVA BERLIN RUMMELSBURG WURDEN GEFANGENE GEFOLTERT. Die Folter diente keiner Erpressung von Geständnissen sondern als vorletzte Stufe der Operativen Zersetzungvorgänge, Menschen zu brechen, sie in den Selbstmord zu treiben, entwürdigt und entehrt, einfach Menschen zu BRECHEN, in Tausenden von Fällen. Komt das bei IMS „Altmann“ in seinen 14 Bändern vor !?? http://adamlauks.com/2014/12/18/offene-anfrage-der-deutschen-nation-an-den-peter-grus-von-der-max-planck-gmbh-in-munchen-und-professor-dr-ullrich-sieber-vom-max-planck-institut-in-freibrug-im-breisgau-stellungnahme-oder-gegenexp/ Ist das Schweigen des MPI über Missachtung des VölkerStGB und eine Verletzung des Völkerrechts !?

      • 23. Mai 2015 – 09:18 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      http://adamlauks.com/2015/04/17/beschwerde-an-den-gensta-ralf-rother-wegen-einstellung-des-ermittlungsverfahrens-282-js-192214-gegen-roland-jahn-als-leiter-des-bundesbeauftragten-fur-stasi-unterlagen-bstu-wegen-systemati/ Werdet alle Zeugen der Rechtsbeugung der GenStA Berlin: BStU unterdrückte die Akte in 4 BV !!? Hietrmit mache ich alle Leser dieses Blogs und Strafrechtwissenschaftler des Max-Planck-Institut zu den Zeugen der Rechtsbeugung der Generalstaatsanwaltschaft Berlin in Sachen Urkundenunterdrückung durch BStU/Leiter Roland Jahn. Wer wenn nicht die Blüte der Deutschen Strafrechtwissenschaftler kann es Besser tun. Oberstaatsanwalt Reusch hat sein Amtseid besudelt, weiöl er nicht sehen wollte was der Blinde auf den ersten Blick sieht. Es geht gar nicht um die Urkundenunterdrückung. Dieser Rechtsstreit darf es nicht geben weil dadurch die Verlängerung der BStU über das Jahr 2019 geht. Das heisst nach 3 Mrd € bis dahin noch 10-110 Mio € für 1600 Mann!? DAS nennt frau Von der Leyen Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für DDR Diktaturträger. 5% in der BStU sind Wessis…

      • 2. Jul 2015 – 23:11 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Dieses ist kommentarlos für Strafrechtexperten des MPI Freiburg gedacht: http://adamlauks.com/2015/04/13/generalstaatsanwalt-von-berlin-herr-ralf-rother-walten-sie-ihres-amtes-und-schutzen-sie-unsere-parlamentarische-demokratie-von-angriffen-von-innen-aus-dem-petitionsausschuss-des-deutschen-bundest/ Was passiert wenn OberStA des GenStA Rechtsbeugung begeht und sein Amtseid bricht um Oberamtsrat Wolfgang Dierig und die STASI-Seilschaften im Deutschen Bundestag zu schützen !?? N I C H T S !??? STASIKRATIE seit 3.10.1990 ? oder schon seit 18.9.1990 !?? ProfessorDr Jorg Arnold muss bei der Ausarbeitung der Zusatzvereinbarung zwischen Wolfgang Schäuble, Eckard Werhebach und der STASI-Generälen dabei gewesen sein !??

      • 3. Jul 2015 – 17:47 Uhr
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    • Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Aufklärung – statt Verklärung! IMS „Altmann“ wird von der BStU -Behörde vor totalen Entlarvung geschützt. Er hat das MPI geentert und nicht wissentlich als 4. Mann des Obersten Gerichtes. MPI Freiburg und München haben diese IM Akte des Prof.Dr. Jörg Arnold der sich als Spion an mich rangemacht hatte und die Akte 76 Js 1792/93 eingesaehen hatte: http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/IMS_Altman_alias_Prof_Dr_Joerg_Arnold_Freisler_von_Dresden.pdf

      • 11. Jan 2020 – 01:06 Uhr
    • 4. Mai 2013 – 08:39 Uhr
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    Kurt Berger
    622 seit 28. Mär 2013

    Wie zu lesen ist, handelt es sich um einen persönlichen Rachefeldzug. Die DDR hat 1990 aufgehört, zu existieren. Heute, 23 Jahre später, noch mit Stasi-Geschichten zu kommen, ist absolut gehaltlos. Jede/r, der/die im DDR-System, eine herausgehobene Stellung hatte, musste sich irgendwann im Laufe seiner/ihrer Karriere der Stasi gegenüber verpflichten. Sonst wäre das Karriereende schnell erreicht gewesen.

    Dass das ber BZ überhaupt so einen langen Beitrag wert ist, wundert mich ehrlich gesagt. Da gibt es doch wirklich wichtigeres zu berichten, zum Beispiel, dass in Peking ein Sack Reis umgefallen ist.

    Das Strafrecht kennt den Begriff der Verfolgungsverjährung. Danach darf eine Straftat nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden, wenn seit dem Ende der Straftat betimmte Fristen überschritten wurden. Im Einzelnen sind das:

    – dreißig Jahre bei Taten, die mit lebenslanger Freiheitsstrafe bedroht sind,
    – zwanzig Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als zehn Jahren bedroht sind,
    – zehn Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als fünf Jahren bis zu zehn Jahren bedroht sind,
    – fünf Jahre bei Taten, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafen von mehr als einem Jahr bis zu fünf Jahren bedroht sind,
    – drei Jahre bei den übrigen Taten.

    Und da masst sich irgendein Mensch an, nach über 20 Jahren öffentlich Anklage zu erheben? Und die BZ springt drauf an. Das ist billige Heischerei nach Auflage durch „Sensation“.

    • 3. Mai 2013 – 10:29 Uhr
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  • Adam Lauks
    21 seit 3. Mai 2013

    Ein Kommentar aus dem FB von HEUTE und SOEBEN:
    „IM WESTEN NICHTS NEUES“ oder:
    „Das ist ja ein „Hammer“. An wen mich das erinnert? An Dr. Willi Geiger, Richter am BVerfG und Richter am BGH. Eine „braune Socke durch und durch“. 1941 promoviert bei Laforet (Mitglied des PArlamentarischen Rates). Aussage seiner Dissertation: „Die Medien haben im Rahmen staatlicher Berichterstattung zwar die Wahrheit zu sagen, jedoch aus Gründen der Staatsraison die ganze Wahrheit zu verschweigen“. Dieser Mann richtete dann über die „Meinungsfreiheit“. Ha, er war vor 1945 Militärrichter in Bamberg und urteilte, zum Tode, wegen Notwehr oder wegen drohenden Verhungers etc. 5 x glaube ich! 5 Menschen hat dieser Geiger aus niederen Beweggründen umgebracht und wurde dann in der BRD Richter am BVerfG! Das muß man sich einmal vorstellen. Dieser Willi Geiger hat dann, 1950/1951 das BVerfGG konstruiert und dabei glatt die Grundrechtegarantie aus ARt. 19 Abs. 1 und 2 GG ignoriert – als Richter am BVerfG! Er hat auch, abweichend vom GG, ARt. 93 Abs. 1 Satz 2 GG, im BVerfGG das Wahlverfahren der Richter zum BVerfG geändert!“ Es ist unter Beachtung dieser Erfahrungen ein Irrtum, wenn man annimmt, daß sich Menschen nach einem Systemwechsel ändern! Missledine schrieb: „Das Kind was Du bist, wirst Du immer bleiben“. So Geiger, so Weinkauf, so Maunz, so Arnold! Diese Menschen haben andere abgrundtief geschädigt und fallen doch nach so einem Systemwechsel auf die Füße. Unglaublich und die die mit ach und krach überlebt haben, werden noch nicht einmal rehabilitiert. Das war nach 1945 so und das war nach 1990 so.“ Hier scheint ein Kollege an der Tastatur gewesen zu sein… vielleicht gibt es eine“Antwort“ aus dem MPI HIERAUF. Ich glaube kaum, denn dadurch würde eine Aufarbeitung der bereits abgeschlossenen Aufarbeitung beginnen nach 80 Jahren !?? Die Geschichte scheint sich zu wiederholen… im Leben.. in Deutschland !??

    • 4. Mai 2013 – 08:55 Uhr
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  • christian booß
    1 seit 4. Mai 2013

    Ist es redlich, 20 Jahre über die obere DDR-Justiz zu schreiben und nicht zu beschreiben, wie deren Position durch die Stasi untergraben wurde, woran man selber laut Aktenlage durch Hilfsdienste beteiligt war? Entsteht so nicht en Zerrbild der DDR-Richterschaft-

    Ist es wissenschatlich glaubwürdig, wenn jemand die bundesrepublikanische juristische Aufarbeitung der DDR jahrelang als eine Art Siegerjustiz brandmarkt, um sie zum Zeitpunkt des offenbar nicht ganz freiwilligen Stasi-outings nunmehr als vorbildhaft darzustellen? Oder ist das einfach Opportunismus, der das ‚wissenschaftliche‘ Ergebnis präjudiziert?

    Am besten, Sie lesen den Originaltext zum Thema in der neuen ‚Horch und Guck‘ bevor sie von shitstorm sprechen.

    mfg

    Christian Booß

    • 4. Mai 2013 – 09:18 Uhr
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  • Adam Lauks
    21 seit 3. Mai 2013

    Lieber Herr Booß !

    Der investigativer Journalist der Springerpresse Herr Kellerhoff hat uns am 12.4.2013 schon auf Ihren Artikel in HORCH und GUCK hingewiesen. Mein Versuch an die Zeitschrift ranzukommen mißlang… weil die noch gar nicht gedruckt wurde, als DIE WELT schon den großen Enttarner spielte. Vielleicht ist das auch der Grund dass sich diue WELT aus der Diskussion ausklammerte… Kellerhoff hat sein Geld bekommen.
    Zu Ihrem jetzigen Hinweis hätte vielleicht ein Link gehört, der uns zu Ihrem Artikel in HORCH und GUCK führen würde. Versuch an ihren Artikel ranzukommen blieb vergebens. Ich glaube dass viele Opfer das Geld dafür nicht abzweigen können. Es ist allerdings sehr zu begrüßen dass Herr Christian Booß der Historiker aus der Gauck-Behörde sich meldet auch hier. Der Beitrag in Horch und Guck soll eigentlich für IMS ALTMANN so entlarvend sein dass “ er von sich aus kündigen müssen wird “ !? Davon war in der Viorveröffentlichung Ihres Artikels in der WELT nichts Beeindruckendes zu sehen !?? Mivch als Arnolds Anwichsopfer und Mitglied der kleinen Forschungsgruppe freut es sehr dass Sie dieser öffentlichen Auseinandersetztung zugestoßen sind und ich bringe Hoffnung aller DDR-Opfer hiermit unsere Hoffnung zum Ausdruck: Wohl wissen dass BStU weitaus tiefer pflügen kann als wir kleine Opfer.. und dass Sie zu den Gerichtsakten und Gerichtsurteilen gelangen werden können die der kometenhaft aus dem Hilfsmonteur des Otto Buchwitz Werkes aufgestigener Jungrichter Arnold in seiner Zeit am Kreisgericht Zittau gefällt hatte und aber auch über evtl. politische Urteile die er am Obersten Gericht bestätigen musste. Noch besser wäre es wenn sich aus der Zeit 1980-1985 verurteilte in Zittau – „politische Häftlinge“ melden würden, deren Urteil Unterschrift des IMS ALTMANN – Alias Dr. Jörg Arnold trägt. Vielleicht wäre das der richtige Weg die MPG und das MPI daziu zu bewegen ihre angepriesene Regel der Ethik zu überarbeiten !?? und sich von dieser angeblich „blindlings !?“ übernommenen Altlast der DDR Diktatur zu befreien. Wobei das blindlings übernommen durch Professor Eser sehr der Art und Weise ähnelt wie Pastor Joachim Gauck – aus dem Komitee für Auflösung kommend – gleich 50 Hauptamtliche Offiziere des MfS in die Behörde aufnahm ohne das ihre Personalakte vorlagen. Woher das Vorwissen des Professor Esers über die DDR Strafrecht stammt, aus seiner Berliner Zeit.. wäre interessant zu erfahren im Rahmen der ersten wahren Aufarbeitung der IM JURISTEN in der DDR mizt der sich Herr Booß als Pionier wenn auch nach 22 Jahren rangesetzt hatte. Wir Opfer würden uns über eine Wiederaufnahme der Forschung über die übelsate Sorte und den Absoluten Abschaum der DDR Gesekllschaft freuen: IM ÄRZTE im Dienst des MfS. Vielleicht wütrde eine Forschung in Richtung IM Hochwürfdren und IM Merkwürden Licht in die Kirche des Sozialismus bringen und die Oberhäupte endlich zu einer Schuldbekenntnis bewegen, auf die die Gläubigen der EKD seit der Wende vergeblich warten !??

    • 4. Mai 2013 – 10:02 Uhr
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  • Andreas Müller
    1504 seit 13. Feb 2013

    „Nach 23 Jahren noch nachzutreten, zeugt vielleicht von Verbitterung, aber nicht von einem gesunden Menschenverstand.“

    Herr Berger,

    und wie nennen Sie das, wenn in einer über 30 Jahre alten Doktorarbeit herumgeschnüffelt und ein Riesenhype veranstaltet wird?

    Müsste dann doch auch Schnee von vorvorgestern sein, oder?

    • 4. Mai 2013 – 12:20 Uhr
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  • Klaus Langenbacher
    86 seit 26. Jul 2012

    „Nach 23 Jahren noch nachzutreten, zeugt vielleicht von Verbitterung, aber nicht von einem gesunden Menschenverstand.“

    Sie werden es nicht glauben, aber selbst ich (Jahrgang 1980) musste mich einer Überprüfung unterziehen och ich nicht eine Stasi-Vergangenheit gehabt hätte…

    Zugleich sterben die letzten Nazis, die ihre Karriere im Nachkriegsdeutschland ausbauen konnten, gerade erst aus – sie blieben ihr Leben lang unbehelligt. Da stimmt doch einfach was nicht!

    • 4. Mai 2013 – 14:31 Uhr
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  • Adam Lauks
    21 seit 3. Mai 2013

    Sehr geehrter Herr Berger !Egal, es kan nnicht sein, daß unfähige kriminelle Menschen meinen, uns führen zu dürfen. Wir müssen den sagen, was es für Verbrecher sind. Die müssen sich der Verantwortung stellen. Immer wenn ein System stürzt gibt es eine „Vergebungsarie“ stets zu Lasten der Opfer! Die sind auch so blöd und lassen sich einlullen.
    Und zweitens Sie haben gar nicht erfasst worum es sich HIER handelt !!? und schlagen als erster drauflos.
    Die Enttarnung vom IMS Altmann habe ich am 17.Mai 2012 in Net gestellt, hat sich keiner darüber ein Jahr lang aufgeregt. Die Disskussionen tobtei inztern im Max Planck Institut und Max Planck Gesellschaft… und das wäre traurig wenn die schon endgültig beendet sind. Es geht einmal um in den erwähnten Institutionen herrschende Moral und Ethik und Codex…bis jetzt eine reine interne Sache.
    Es müsste Frage kommen warum hatte die ganze Presse und Fernsehen bis jetzt geschwiegen?! Musste erst Springerpresse eingewiesen werden dieses öffentlich gewordene Geheimnis anzufassen ! Musste erst mei Offener Brief an MP Kretschmann das Jzstizministerium auf den Zustand im MPI und MPG machen !?
    Sioe sprechen von „Nachtreten „…Mein rechtsbeugerisches Urteil aus dem Jahre 1983 liegt nun 30 Jahre zurück, die schweren Körperverletzungen und Folterungen und Ausweisung 1985 liegen auch schon 28 Jahre zurück. Wie nennen Sie das was sich Ehemaliger Richter des Obersten Gerichtes der DDR das die Berufung des Rechtsanwalts Dr. Friedrich Wolffs verworfen hatte, an mich als Folteropfer des MfS, Dienstes dem ER geschworen hatte, heran macht und meine komplette Akte zur angeblich wissenschaftliche Zwecke abfordert, später sogar als Rechtsanwalt tätig wird und dann nach einem Anruf Mandat niederlegt. Was ich ihm übel nehme ist dass er nach allem was er getan hat so skrupello0s MOI und MPG belügt im Bezug auf Zustandekommen unseres Kontaktes an jenem 4.6.2010, wasw unverkennbare Art der Zersetzung die sein Dienst ziigtausendfach in vierzig Jahren an Andersdenkenden und Freiheitsliebenden geübt hatte.
    Beleidigend ist für mich das Schweigen des Präsidenten der MPG auf mein OFFENE BESCHWERDE.http://adamlauks.com/2012/02/03/ich-fordere-auf-max-planck-institut-fur-internationales-und-auslandisches-strafrecht-auf-zur-losung-des-falles-lauks-seinen-beitrag-als-amtshilfe-dem-bundestag-zu-leisten-professor-dr-dr-h/
    und
    http://adamlauks.com/2012/12/31/offener-brief-an-den-prasidenten-der-max-planck-gesellschaft/

    und das ich im Besitz eines gesunden Menschenverstandes trotz Folter geblieben bin habe ich Schwarz auf Weiß- haben Sie das JETZT vorzuweisen !?

    • 4. Mai 2013 – 18:45 Uhr
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      Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      http://adamlauks.com/wp-content/uploads/2013/03/bstu-arnold-herr.jpg
      ER hat dem Herrn Professor ESER und für die die DDR erforscht und erklärt in unzähligen Veröffentlichungen-IMS ALTMANN für das Oberste Gericht ins B Kader Bestätigter. Wozu die Aufregung wenn IHN und seine Umtriebe eine Forschungsgruppe zum Forschungsobjekt machjt !?? Nach dem Stand der Forschung über die Justiz der DDR und Behauptungen von solchen namhafte Wissenschaftlern wie Marxen, Wehrle, etc. hatte es in der DDR keine Folter gegeben womit die in das Jubel vom Dr. RA Friedrich Wolff sich einreihen. Natürlich darf bzw. kann in einem humanem Sozialismus, den uns Professor Dr. Arnold und Eser in 14 Bändern beigebracht hatten, keine FOLTER geben ! Und ob es geben kann und sogar darf, denn weder im Strafgesetzbuch der DDR noch im StGB unseres Rechtsstaates sucht man umsonst nach den § Anstiftung zur Folter oder Folter im Amt. Trotz unterschriebenen Konvenzionen und Ratiffizierung des Völkerstrafgesetzbuches 2002 wurde §Folter ff NICHT in das nationale Strafgesetzbuch übernommen. Der Professor des Strafrechts Wehrle, den ich auf Empfehlung aus dem MPI kontaktiert und Besucht hatte, meinte dass die Forschung kein Folzterfall in den Unterlagen hat nachweisen können !??
      Ich legte ihm meine Beweise vor….
      Bei der BStU stießen wir wie die Gutachter 2007 Prof. K.Schröder,Prof.H.Klein und Stefan Alisch auf die gleiche Schwirigkeiten – uns wurden die Aklten über IMS ALTMANN vorenthalten, nicht vorgelegt, und sogar nach der Akteneinsicht aussortiert, wie die über die Geburtstagsfeier vom K-H. Schöneburg.
      Gewissenhaft und treffsicher wurden die Akten von Prof.Dr. Jörg Arnold gesäubert. Es muss dabei eine Zielstellung gegeben haben. Besonders der Ordner “Streng geheim” hat gelitten. Der die Akten entfernt hatte, wer auch immer das getan hatte hat sich strafbar gemacht oder hat er im Auftrag einer außerparlamentarischer Macht gehalten, vor oder nach der Wende !?

      Die Aufarbeiter der MfS Akte arbeiten gründlich. Zu diesaem zwecke wurden 80 Hauptamtliche auch in die Gauckbehörde aufgenommen, 50 davon ohne ihre Personalakte vorlegen zu müssen, was eideutig ein Zeichen davon ist, dass die dorthin hinbeordert wurden, Brisantes strafrechtlich relevantes auszusortieren, die Täter zu schützen. Diesen Vorwurf wird sich die Aufarbeitungsindustrie von mir nach dem Gespräch mit Jahn am 30.8.2011 gefallen lassen müssen.

      Band 1 “streng geheim” fehlen Blatt-Nr.
      1-4 , 6-7 , 10-76 , 80 , 82-86 , 97-120 , 122-125 , 131 , 135-138, 142-144
      146-155 , 158-193 , 217-220 , 222-223
      Aufzeichnung endet mit Blatt 231 vom 07.06.1989
      65 Blätter sind vorhanden

      Band 2 ohne Geheimhaltungsstufe fehlen Blatt-Nr
      1 , 64-73 , 75-76 , 99-106 , 222 , 225-227 , 304-314 , 326-330 , 351 , 354 , 356 , 359
      Aufzeichnung endet bei 377 vom 19.10.1989
      letzter Bericht vom 20.10.1989
      333 Blätter sind vorhanden

      Am 2.1.2013 hatte ich ein Telefongespräch mit BStU. Auf das Fehlen der Akte in der Akte des IM Vorlauf“Richter“ und IMS „Altmann“ versuchte man mich zu beleren, dass es darin mit Sicherheit um Persönlichkeitsrechte Dritter handelt !?? dann wären die anonymisiert, geschwärzt, wie oben zum Beispiel der Namen seines Vaters. Es muss sich um Akte von Wichtigkeit für die heutige Justiz oder Politiker handeln. Wo sind die Akte denn einzusehen !?? Da in seiner Vita steht, dass er über keine Kontakte in NSW – Nicht Sozialistisches Wirtschaftsgebiet verfügte, erscheint seine “Flucht” in den Westen /Wohnsitzwechsel mit gesichertem Arbeitsplatz, zuerst als Gastprofessor an der UNI-Münster und dann am Max-Planck-Institut in Freiburg im Breisgau als Teil einer Vereinbarung !?? Frage ist ob dieser “Delegierung” oder Platzierung Kohl oder Strauss Pate gestanden haben…!??

      http://adamlauks.com/2012/10/14/im-vorlauf-richter-wurde-zum-ims-altmann-hier-ist-sein-letzter-bericht-an-seinen-fuhrungsoffizier/

      5. Mai 2013 – 08:26 Uhr

      Martin Bitdinger
      225 seit 21. Apr 2012

      Die Wiedervereinigung als solche war ein schwerer Fehler. Sie hat uns viele, viele Milliarden und die gute D-Mark gekostet und uns massenweise unzufriedene Ostalgiker gebracht, die ihre Diktatur bis heute beschönigen und umzuschreiben versuchen.
      Achja: und Alt-Nazis gab es auch in der DDR. Die waren schliesslich prozentual gleichmässig über Deutschland verteilt.

      5. Mai 2013

      werner lang
      2290 seit 9. Mai 2009

      11.27
      Herr Bitdinger, dieser Meinung kann man sich nicht anschliessen

      5. Mai 2013 – 11:33 Uhr

      Martin Bitdinger
      225 seit 21. Apr 2012

      „Herr Bitdinger, dieser Meinung kann man sich nicht anschliessen“

      Ich schätze mal 90 % der Westdeutschen sehen das aber mittlerweile auch so.
      Und wenn Sie mal in Foren z. B. bei Spiegel Online reinschauen (vorzugsweise bei Ex-DDR- oder auch aktuellen Wirtschaftsthemen), dann merken Sie, daß nichts zusammengewachsen ist.
      Da wird die DDR schöngeredet und das vereinte Deutschland dargestellt als ein Ort der Massenverelendung wie in der übelsten DDR-Propaganda der 60er Jahre.
      Ich habe da immer das Gefühl, die DDR besteht noch und das sind Stasi-Leute, die da schreiben.

      5. Mai 2013 – 14:09 Uhr

      werner lang
      2290 seit 9. Mai 2009

      Herr Bitdinger:. Die Wiedervereinigung, trotz aller Mängel in der Art der
      Durchführung, hat Zustände ähnlich Korea verhindert.
      Dank dem heute manchmal kritisierten H.Kohl, Gorbatschov und Bush sen.,gegen den Willen der kürzlich verstorbenen Thatcher und einiger Franzosen.

      5. Mai 2013 – 14:34 Uhr

      Gelöschter Nutzer #891031
      5990 seit 11. Nov 2011

      @Martin Bitdinger
      Wollen Sie jetzt 16 Mio. Ostdeutsche in Sippenhaft nehmen für ein paar Stasi-spitzel? Die Wiedervereinigung war die natürlichste Sache der Welt. Wenn gleiche persönliche Ansichten die Voraussetzung für die Bildung eines gemeinsamen Staates wären, dann könnte ich mir vorstellen, dass Sie sich in einem Land wiederfänden, das Ihnen nicht sehr behagen würde.

      5. Mai 2013 

      Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      Meine Herren die sich zuletzt eingetragen haben, ihr seid dabei das Hauptthema im Streufeuer untergehen zu lassen !? Es ist falsch die 16 Millionen DDR Bürger stereotip als IMs und STAZIS abzutun. Problem ist dass man in einem Teil Deutschland bei der Wende die Diktaturträger fast vollständig an Schalthebeln der Macht und der Politik gelassen hat nach dem Moto des Kapitals Geld stinkt nicht und für Politik war wichtig die anfallenden Verlierer der Wende ruhig und unten zu behalten, sie zu billigtagelöhnern zu halten… und wer war besser dazu geeignet als Angehörigen der Diktaturträger: VOPO,ZOLL,GRENZSCHUTZ und NVA und SED Genossen… die heute den Sozialstaat ausnehmen nach Belieben.
      Die Geheimdienste und Verbrecher beider Deutschhen Staaten wie das bei solchen Übergängen üblich sind waren längst zusammengewachsen und sich lieb gewonnen… es ging um feindliche Übernahme bloss das man nicht erkannt hatte dass man einen Feind wie IMS ALTMANN mit übernommen hatte… Dass er von dem MfS für die Übernahme des Obersten Gerichtes der DDR auserwählt wurde im Kriegsfall geschah nach bestimmten Kriterien und wurde beschlossen in ganz engen Kreisen des MfS die den Plan B ausgearbeitet hatten. Aber wer Professor Dr. Jörg Almann ausgesucht hatte um ihn in das MPI reinzusetzen und nach welchen Krieterien bzw. Verdiensten er wieder der „Auserwählte „war, wird die Zukunft noch bringen auch wenn die Geheime Vereinbarungen aus der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG nicht gelüftet werden. Die Version des Professors Dr. Eser kann den Wessis aufgetischt werden. Wenn er damals Den Arnold einstellt und über seine IM Tätigkeit bescheid weiß muss er den Personalchef davon informieren.. und das war definitiv nicht der Fall gewesen
      Max Planck Institiut und aber auch die MPG in München hätten richtig gehandelt, wenn Sie den IMS ALTMANN erst mal beurlauben würden biss man die Archive im Görlitz und Berlin nach eventuellen politischen Urteilen abgesucht hätte. Vorher müsste er disbezüglich eine Aussage machen und unterschreiben, wobei der TOP Jurist der DDR Probleme bekommen hätte bei der Deffinierun des Begriffes Politisches Urteil in der DDR.
      Sonst bleibt6 es am MPG und MPI zu haften den größten Bock zum Verwalter des größten Misthaufen gemacht…das DDR Unrecht aus 40 Jahren aufzuarbeiten. ER hat den Bonus und Einfluss des Prof. Esers mißbrauchend uns allen in Deutschland das dortige Strafrecht als Strafrecht eines besseren Rechtsstaates zu presentieren als unseres je gewesen ist.

      5. Mai 2013 – 16:43 Uhr

      Dirk Lahrmann
      7 seit 3. Feb 2012

      Die Wiedervereinigung Deutschlands hat von allem eines gezeigt:
      Es lohnt sich in Deutschland Diktatur-Anhänger zu sein.
      Egal ob roter oder brauner Nazi, die ergaunerten Vermögenswerte und Privilegien werden von der nachfolgenden „Demokratie“ anerkannt.
      Die DDR-Diktatur-Vollstrecker erhielten nach 1990 eine zweite Chance.
      Zur Wahrung des angeblich „sozialen Friedens“ werden sie großzügig abgeschmiert.
      80% Opfer hingen, müssen auf Grund ihrer zerstörten Lebensläufe in Armut leben.
      Sie werden mit jämmerlichen Almosen abgespeist, und durch die BRD-Behörden in jahrelangen mitunter jahrzehntelangen Entschädigungs-Prozessen zermürbt.
      Die wahren Sieger der Deutschen Einheit sind die DDR-Diktaturanhänger, denen es noch nie so gut ging wie heute.
      Jährlich kosten sie dem deutschen Steuerzahler ca. 50 Milliarden Euro.
      Die Opfer hingegen werden mit ca. Ein-Tausendstel dieser Summe abgespeist.
      Somit ist Prof. Jörg Arnold ein typisches Beispiel dafür, dass es sich in Deutschland finanziell und karrieremäßig lohnt, Anhänger einer deutschen Diktatur zu sein.

      7. Mai 2013 –

      Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      http://adamlauks.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/
      Ich lade den Direktor des Max-Planck-Instituts und den Präsidenten der Max-Planck -Gesellschaft am 28.5.2013 am Landgericht Berlin dabei zu sein wenn ein Mitglied des Wachregiments Felix Dziersinsky mittels Rechtsstaat auf das wehrloseste Folzteropfer der STAZIS dreinschlägt. Dass er falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben hatte spielt für das Richtertrio keine Rolle… und dem mittellosen Folteropfer wurde keine PKH gewährt .. da keine Aussicht auf Erfolg !?? Diese Möglichkeit die STAZI heute noch nach 23 Jahren hat ist dem IMS ALTMANN und Professor Dr. Eser zu verdanken die vom MPI aus der juristischen Aufarbeitung die Richtung angegebem hatten. Dank gilt auch der Gauck Behörde, die sich bis 2005 mit TÄTERSCHUTZ vor Strafgerichten beschäftigt hat, danach schützt das von Joachim Gauck mitentworfene Gesetz die Täter heute vor Inter5net Pranger. Ich hatte seit Jahren eine PDF Datei mit der letzten Lohnlioste des MfS- nicht mal die ist von der BStU als authentisch Veriffiziert worden bis jetzt. Was hat die Behörde und ihre Forschung und Bildung bis jetzt gemacht.
      http://adamlauks.com/2013/01/08/seit-40-jahren-im-visir-der-stasi-der-letzte-anschlag-am-5-1-2013-paranoja-ja-eines-ungesuhnten-folteropfers-des-mfs/

      9. Mai 2013 

      Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      Ich bin das „ggf traumatisiertes Stasi – Opfer“.. nein, ich bin das Folteropfer des MfS – Herr Holger Barth. Sollten Sie nicht wissen was damit gemeint ist, fragen Sie einfach den IMS „Altmann“ von dem Sie offenbar große Stücke halten. Er hatte meine komplette Akte auf betrügerische Art und Weise von mir erhalten, sie durch-gearbeitet und bereits am Anfang seines Mandat als mein RA, als „er von jemandem einen Anruf erhielt, dass ich sein Schreiben an den stasifreundlichen Oberstaatsan-walt Dittmar Reichelt in meinem Blog veröffentlicht hatte, legte er seinen Mandat umgehend nieder ! Das was er gemacht hat nennt sich „Anwichsen eines STASI-Opfers“. Es stellte sich heraus dass meine komplette Akte zu keiner wissenschaftli-chen Arbeit von Arnold verwendet werden sollte.. in wessen Auftrag auch immer, als er an mich an jenem 4.6.2010 herantrat war er im geheimdienstlichen Auftrag, welchen Dienstes auch immer.
      http://adamlauks.com/2013/05/14/bstu-staatlich-geprufte-aufarbeitungsmonopol-die-welt-springerpresse-zentralorgan-des-deutschen-bundestages-und-badische-zeitung-sprachrohr-des-imperiums-max-planck-gesellschaft-zum-ims-altma/
      Unter folgendem Link finden die interessierten Leser meines Blogs und auch ihrer Zeitung eigentluich den Artikel des Historikers der BStU, worauf sich erst DIE WELT nach fast einem Jahr nach meiner Enttarnung meldete und dann auch Ihre Zeitung das Thema ergriff, es weichzuspülen, zu verharmlosen. Den großten Mach-er auf dem Wirtschaftsgebiet Schalck Golodkowski hatten die Geheimdienste in eine ulösbare lebenslängliche Umarmurg geschlossen, damit er schweigt… und er schweigt. Max Planck-Gesellschaft umarmte den Großten aus der DDR Justiz und Gerichtbartkeit, gab ihm Heimat und eingeschränkten Gebrauch des Namens Max-Planck-Institut, ohne gewusst zu haben, dass Sie da eigentlich einen Mitarbeiter des MfS anheuert, der als B-Kader noch am 17.8.1988 für das Oberste Gericht der DDR bestätigt, bereit stand im Kriegsfall das Oberste Gericht zu übernehmen… vielleicht daher „Freisler von Dresden“ !??
      Die drei Artikel untereinander gestellt zeigen deutlich, welche Rolle DIE WELT dabei hatte, aus den nach Kellerhoffs Geschmack durchsiebten Kommentare, ver´-siegten. Das ganze soll schnell unter´s Teppich gekehrt werden.
      Der Max-Planck-Gesellschaft ist Schaden oder Schande entstanden.
      Wie die ehemaligen Max-Planck-Institutsmitglieder zu dieser Sache stehen würde die Öffentlichkeit interessieren, vielleicht.

      14. Mai 2013 – 18:48 

      Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      Der Rest wird Schweigen sein !? Ich jedenfalls habe mich bedankt bei den juris-tischen und sonstigen Aufarbeitern der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS… über den Bundestagspräsidenten Lammert.http://adamlauks.com/2013/05/18/offene-danksagung-des-folteropfers-der-stazis-an-den-bundestagsprasidenten-professor-dr-norbert-lammert/ Präsident der MPG bleibt dem Folteropfer der STAZIS und Anwichsopfer des IMS“Altmann“eine Antwort und Entschuldiguzng schuldig !??

      18. Mai 2013 

      Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      … und so sieht das dann taufrisch in der Wikipedia:

      „Nach Besuch der Erweiterten Oberschule arbeitete Arnold als Justizwachtmeis-ter in Dresden. Anschließend studierte er bis 1981 an der Humboldt-Universität zu Berlin Rechtswissenschaften. Im gleichen Jahr kehrte Arnold nach Sachsen zurück und fungierte dort als Richterassistent an Kreisgerichten – zunächst in Dresden, später in Zittau, wo er 1982 schließlich zum Richter gewählt wurde. 1985 gelangte er an das Oberste Gericht der DDR in Berlin und wurde im 2. Strafsenat eingesetzt. Von 1987 bis 1989 war Arnold als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Präsidenten Sarge an diesem Gericht tätig. 1989 wechselte er als Oberassistent an die Humboldt-Universität, wo er 1986 mit einer Arbeit über einen Aspekt des bundesdeutschen Strafrechts promoviert worden war („Dissertation A“) und sich 1989 auch habilitierte („Dissertation B“).[1] 1994 wurde er dort zum Privatdozenten ernannt.
      Seit 1991 ist Arnold am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg im Breisgau tätig, seit 1995 als Forschungsgruppenleiter. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören europäisches Strafrecht, strafrechtswis-senschaftliche Grundlagenforschung und juristische Zeitgeschichte. Arnold besch-äftigt sich vor allem mit dem sog. Transitionsstrafrecht, also mit der strafrecht-lichen Bewältigung von Systemunrecht. Von Arnold liegen zahlreiche Veröf-fentlichungen vor. Er ist einer der Herausgeber des „wohl wichtigsten“ Projektes des Instituts, des vielbändigen Werkes Strafrecht in Reaktion auf Systemunrecht. Arnold beteiligte sich 2005 – neben Egon Krenz, Werner Großmann, Karli Cobur-ger und anderen – an einer Festschrift für Erich Buchholz. Im Rahmen seiner Veröffentlichungen kritisierte Arnold die Verurteilung von DDR-Rich-tern wegen Rechtsbeugung – etwa durch die Strafverfolgung Robert Havem-anns – durch bundesdeutsche Gerichte und die Bestätigung dieser Rechtspre-chung durch das Bundesverfassungsgericht. Er bezeichnete diese Praxis als politisch sanktioniertes Strafrecht und als Feindstrafrecht.
      2005 wurde Arnold zum Honorarprofessor an der Westfälischen Wilhems-Universität in Münster ernannt. Er ist als Rechtsanwalt zugelassen, seine Kanzlei befindet sich in Pfaffenweiler. Arnold ist Mitglied im Vorstand des Republika-nischen Anwältinnen- und Anwältevereins.Arnold war seit 1975 Mitglied der SED.

    • Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit [Bearbeiten]

      Im Jahr 2013 wurde durch Adam Lauks öffentlich bekannt, dass Arnold sich 1984 als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) zu einer Tätigkeit für das Ministerium für Staatssi-cherheit der DDR verpflichtet hatte. Arnold berichtete seinem Führungsoffizier laut den vorliegenden Gesprächsprotokollen über aufkeimende kritische Diskussionen innerhalb des Obersten Gerichts und über die Einführung einer rudimentären Verwaltungsgerichtsbarkeit Ende der 1980er Jahre. Arnold hatte die Tätigkeit 1991 bei einem Vorstellungsgespräch mit dem damaligen Direktor des Freiburger Max-Planck-Institutes, Albin Eser, offenbart ( LÜGE!* ). Eser sah aber keinen Anlass bei Arnold nachzufragen: „Er habe sich damals gar nicht gewundert über dessen Kont-akte zum Ministerium für Staatssicherheit“. Die Zentrale der Max-Planck-Gesell-schaft war über die Vergangenheit ihres Mitarbeiters indes nicht informiert. Nach der Enttarnung durch Adam Lauks und Vernehmung der Ethikkommission der Gesellschaft bestätigte Arnold die Tätigkeit.
      Für Kritik sorgte der Umstand, dass Arnold sich beim Max-Planck-Institut „mit genau dem Thema“ beschäftigt hat, „mit dem er sich auch als IM beschäftigt hat: der DDR-Justiz“. Arnold habe die Aufarbeitung des DDR-Unrechts durch die bun-desdeutsche Justiz jahrelang scharf kritisiert und in einem gleichnamigen Buch die Normalität des Strafrechts in der DDR „erfunden“, obwohl er zuvor als IM die Unabhängigkeit der Justiz untergraben habe. Ungewollt repräsentiere Arnold mit seiner Vergangenheit selbst die „Normalität des DDR-Strafrechts“. Festgestellt wird aber auch, dass Arnold in neueren Veröffentlichungen, den gegen die bundesdeut-sche Justiz erhobenen Vorwort, sie habe gegenüber DDR-Bürgern Siegerjustiz pra-ktiziert, zurückweist.

    • Den Professor Dr. Jörg Arnold hat keine Ethikkomission weder des MPI noch der Max Planck Gesellschaft – Ihn hat sein späteres „Anwichsopfer“ – Folteropfer des Dienstes für das er angeheuert hatte, Adam Lauks, am 17.Mai 2012 mit der Veröffentlichung eines Bildes von seiner Verpflichtungserklärung im Blog: http://www.adamlauks.wordpress.com. und einer persönlichen Mitteilung an die Leitung des MPI. Dass es ein Jahr gebraucht hat bis sich HORCH UND GUCK und Christian Booß von der BStU und vorher die WELT meldeten, läßt vermuten dass es sich um eine Verharmlosung und Vertuschung durch die obersten Ebenen unseres Staates handelt und dass die so unerträglich frühe Einstellung des IMA „Altmanna“ am Max -Planck Institut nur mit einem Deal auf der höchsten Ebene sich gehandelt haben muss, oder ist das der größte Coup des MfS im Ernst-fall.
      Herr Professor Dr. Jörg Altmann ist von der STAZIS auserwählt worden und als B-Kader für die Übernahme des Obersten Gerichtes bestätigt worden. Wikipedia hat keine Ahnung, die WELT übersieht das, BStU muss es abwertend beurteilen, und Badische Zeitung wagt sich nicht dem MPI; MPG und  dem IMS „Altmann“ dies-bezüglich Fragen zu stellen !?? SPIEGEL wollte was noch bringen… Dass Arnold an politischen Urteilen beteiligt gewesen ist am Kreisgericht Zittau und später am Obersten Gericht müsste leicht herazuszulesen sein… wenn man möchte.
      Am 29.5.2013 rief ich seinen ehemaligen Chef an – den Präsidenten des Obersten Gerichtes, den Genossen Sarge. der nicht sehr erfreut war zu erfahren, Einen aus dem B-Kader als Berichtserstatter und Anscheißer an seinem Oberschenkel kleben gehabt zu haben. Von dieser Person wollte er nichts mehr wissen. Hat Arn-old an die Staatsanwaltschaft über Sarge ausgepackt, ihm das Genick gebrochen ? und als Preis dafür „durfte “ er sich die Stelle beim Freund Eser aussuchen !??
      http://adamlauks.com/2012/01/25/farbe-bekennen-professor-dr-jorg-arnold-als-ehemaliger-richter-am-obersten-gericht-der-ddr-oder-als-leiter-der-fosrchungsgrupe-am-max-planck-institut-im-freiburg-in-breisgau-verfassen-sie-die/

      2. Jun 2013 – 12:54 Uhr

      Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      Ergebnis der juristischen Aufarbeitung, an der durch IMS „Altmann“ auch MPI ziemlich beteiligt war kann man die Situation vom 8.6.2013 verstehen in Glaisin. Solche Männer wie Arnold und Gauck ebneten den Weg in die Öffentlichkeit aus der Gülle…http://adamlauks.com/2013/06/08/hort-denn-keiner-zu/

      12. Jun 2013 

      Adam Lauks
      21 seit 3. Mai 2013

      Vollständigkeitshalber- hier ist das bis jetzt unbeantwortete Schreiben an den Direktor des Max-Planck-Instiituts Professor Dr. Ulrich Sieber: http://adamlauks.com/2013/01/21/offener-brief-an-den-professor-dr-ulrich-sieber-max-planclk-institut-freiburg-im-breisgau/
      Als ich Ihm den IMS“Altmann“ servierte fragte er mich mal ob ich was mit  dem      “ Freißler von Dtresden“ anfangen kann !? Damals konnte ich noch nicht – heute schon. Zumal der IMS „Altmann“ aus Radebeul bei Dresden stamnmte.

        • 16. Jul 2013 – 11:51 Uhr
    • Da er seinen Nachfolger Nikolai Schoppmann so gut coachte (der von Professor Dr. Jörg Arnold große Stücke hielt) dass er für mich geschriebene Verfassungsbesch-werde gegen die Wand zerschellen ließ. So wie er die geschrieben hatte, vermutlich unter Anleitung von IMS „Altmann“ war sie von vorne herein nicht annehmbar für eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zugelassen zu werden.

    • http://adamlauks.com/2011/02/01/ubereinkommen-gegen-folter-und-andere-grausameunmenschliche-oder-erniedrigende-behandlung-oder-strafe/

    • Ohne einen einzigen Beweis darin zu zitieren… SO schreibt ein Rechtsanwalt aus der Kanzlei des RA Bernd Häuslers auf keinen Fall eine Verfassungsbeschwerde. Im Nachhinein begriff ich auch warum mein Rechtsanwalt – denn ich erst kürzlich ge-feuert hatte, Nikolai Schoppman darauf bestand, das sein Name nirgendwo ersch-eint in meinen Blogbeiträgen !?? Erst im Januar 2013 musste ich Akteneinsicht be-antragen in 76 Js 1792/93 und 252 Js 2215/11 die er hätte haben müssen wenn er eine stichhaltige und optimal begründete Verfassungsbeschwerde schreiben wollte. Auch eine Rechnung dafür hatte er nicht gestellt !??

    • So hat IMS „Altmann“ aus dem Max-Planck-Institut heraus die juristische Aufar-beitung gestaltet, womit er bereits im Komite für Auflösung des MfS /AfNS mit Joachim Gauck zusammen und weiteren 70 Stasiofizieren angefan-gen hatte. Ich traue ihm zu als B-Kader des MfS – die im Ernstfall ihre wahren Aufgaben übernehmen- an der Ausarbeitung des StUG mit Gauck zusammen maß-geblich gestalterisch gewesen zu sein. Deshalb ist das StUG auch so entstanden, um Straftäter und Verbrecher des MfS zuerst vor der Justiz und seit 2005 vor Pranger zu schützen. Geschichtliche und Juristische Aufarbeitung ist eine Farce geworden, solange jemand über die Nichtherausgabe der kompletten Akte entscheiden kann, wie das im Falle Altmann war. Die gute Zusammenarbeit mit dem ersten Innenmi-nister der DDR RA MIchael Diestel  schlug sich in der gemeinsam in Potsdam bet-riebenen Anwaltskanzlei nieder. Dass sich Max-Planck-Institut ausgerechnet IMS „Altmann“ holt und mit Eser zusammen 14 Bänder schreiben lässt um die Justiz der häßlichsten Diktatur zu rehabilitieren, müsste uns allen zu Denken geben.

  • Adam Lauks
    28 seit 3. Feb 2012

    http://adamlauks.com/2013/11/12/offener-brief-an-herrn-peter-grus-vorsitzenden-der-max-planck-gmbh-munchen-glaubhaftmachung-oder-klarung-eines-sachverhaltes-zum-fall-ims-altmann-stasispion-seit-1991-in-ihrem-max-planck/
    So lösen die Strafrechtler und Experten des MPI die Betrugshandlung des ProfessorDr. Jörg Arnold – Alias IMS ALTMANN um die Schande von der Gesellschaft abzuwenden: „Im Hinblick auf ein mögliches Fehlverhalten von Herrn Arnold als Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft steht damit hinsichtlich einer Täuschung über die Verwendung Ihrer Akten zu Forschungszwecken Aussage gegen Aussage“ Inzwischen gibt es Erklärung für die Anfrage aus dem MPI ob ich mit “ Freisler von Dresden“ was anfangen kann, was ich im Bezug auf IMS ALTMANN zum ersten Mal gehört hatte.
    Professor Dr. Jörg Arnold wurde mit der GVS Geheimer Verschlussache noch am 18.8.1988 zum als B-Kader für das Oberste Gericht bestätigt. Die Erklärung über B-Kader blieb uns der verharmlosende Sven Kellerhoff schuldig aber auch der BStU Experte schuldig. Am Obersten Gericht der DDR wimmelte es von Spitzeln des MfS die ALLE tüchtig berichteten. STASI konnte alle Berichte über gleiche Sachverhalte übereinander legen und herausfilten wessen Information den wahren Sachverhalt wiedergibt. Und da war der Jörg Arnold der Beste und wurde zum B-Kader auserkoren. Das heißt ein ganz kleiner Kreis des Mfs hatte ihn zur sofortige Übernahme der Leitung des Obersten Gerichtes bevollmächtigt im Ernstfall -im Falle eines Krieges wäre IMS ALTMAN zum Präsidenten des OG eingesetzt mit allen Vollmachten die sich von den Vollmachten des Freislers nicht unterscheiden würden. Einen solchen wegen Fürsorgepflicht im MPI weiterhin als Betrüger zu behalten ist Schande für MPI und MPG ! Wenn Arnold behauptet ich hätte ihn voiel nfrüher telefonisch kontaktiert bedient er sich typischer STASI-Mittel um mich zu verleumden unglaubwürdig zu machen. Im Jahhre 2010 hatte ich gar kein Anliegen bei der Deutschen Justiz gehabt wobei ich seine RA hilfe gebraucht hätte. Schlicht und einfach ein STAZI wie der im Buche steht, dank der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG unkündbar !?

    • 11. Okt 2014 – 00:31 Uhr
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  • Adam Lauks
    28 seit 3. Feb 2012

    Wie MPI-Freiburg und Max Planck GmbH mit IMS „Altmann“ als förderungswürdig eingestuft und beherbergt wohl wissen dass er ein Lügner und Betrüger ist, und sich an einem ungesühnten Folteropfer wissentlich „vergangen“ hat !??http://www.badische-zeitung.de/leserbriefe-68/die-wunden-die-die-stasi-schlug-hinterliessen-keine-narben

    • 30. Nov 2014 – 09:30 Uhr
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  • Adam Lauks
    28 seit 3. Feb 2012

    Max Planck Institut und Max Planck Gesellschaft werden aufgefordert eine Expertise über FOLTER in der DDR und in Deutschland für das Verwaltungsgericht auszuarbeiten. http://adamlauks.com/2014/12/18/offene-anfrage-der-deutschen-nation-an-den-peter-grus-von-der-max-planck-gmbh-in-munchen-und-professor-dr-ullrich-sieber-vom-max-planck-institut-in-freibrug-im-breisgau-stellungnahme-oder-gegenexp/

    • 19. Dez 2014 – 12:51 Uhr
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  • Adam Lauks
    28 seit 3. Feb 2012

    http://adamlauks.com/2014/10/30/vg-1-ar-50-14-per-feststellungsklage-zur-geschichtlivchwen-kategorie-folter-in-der-ddr-wahrheit-uber-endstadium-der-operativen-zersetzungsvorgange-der-stasi-und-ihrer-exkutive/„In der Strafvollzugseinrichtung und Strafvollzugsabteilung Berlin Rummelsburg wurden Strafgefangenen gefoltert“ ist die Niederschrift der Feststellungsklage am Verwaltungsgericht Berlin zugelassen unter VG 9 K 3.15 . Hierfür wurde vom Professor Dr. Ulrich Sieber eine Expertiese angefordert mit dem Hinweis dass er den IMS“Altmann“ seit 1991 beschäftigt und er jetzt eigentlich die Farbe bekennen müsste. Die Beweise für Folterung im StA Berlin – Frauengefängnis Berlin Köpenick habe ich in meiner Wissenschaftlicher Arbeit:“MfS Einfluss auf die Ärzte der“ Mitte Oktober zu Tage gefordert aus der Akte des IMS „Nagel“ – Anstaltsarzt von StVE Berlin Rummelsburg – einen Kompetenteren kann es nicht geben. Gauck/Birthler/Jahn – STASI Behörde wurde vom Gericht aufgefordert binnen 6 Monate Klage zu erwidern, bzw. Beweise vorzulegen. Bekanntlich waremn Mitarbeiter/Sachbearbeiter der Gauck Behörde per Dienstanweisung angehalten Verletzungen von Menschenrechten sofort „nach Oben“zu melden! Und als die Akte IMS“ Nagel – Alias MR OSL Dr. Erhard Jürgen Zels „neu erfasst“ ich sage dazu „gesäubert“ wurde warenunter „nach Oben“ Leiter Joachim Gauck und sein Lehrling Dr. Geiger gemeint. Hat man die Beweise unterdrückt weil im StGB keinen § FOLTER für die juristische Aufarbeitung und Bestrafung der Folterknechte gab und gibt, oder hat man, als erste gesetzliche Aufgabe, für die die Behörde gegründet wurde : Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des SED Unrechts und Verbrechen der Justiz und ihrer STASI-Exekutive missverstanden und die „Aufarbeitung“ als Täterschutz gemeint. Dazu wurde dann von Juriszten wie Arnold das StUG entworfen, an dem Pastor Gauck maßgeblich beteiligt war…. „,5 Milliarden hat Deutschland die Verdummung und Vergauckelung bis jetzt gekostet… bis 2019 weitere 500 Mio und Jahn möchte auch nach 2019 die Nation verdummen und vergauckeln. Wie groß muss die geschichtsklitterung sein, dass man die länger als 30 Jahren betreiben soll !?? Antwort vom Professor Dr. Sieber wird von mir eigentlich nicht erwartet. Die Ignoranz der Behörden und Einrichtungen gegen ehemaligen Opfern der STASI oder SED Regime ist unvorstellbar. Leiter der LBSachsen Lutz Ramelow hat recht wenn er fragt: „Wann wird die Aufarbeitung der „Aufarbeitung“ beginnen!? Dafür müssen die Akte in das Bundesarchiv verlegt werden,wo die ohnehin vom Anfang an hingehört hätten- die Akten müssen endlich nach 30 Jahren aus den Händen der ehemaligen treusten Systemträger entrissen werden und den Wissenschaftlern und Betroffenen unter Geltung des Archivgesetzes überlassen werden. Betroffenen und Angehörigen haben das Recht zu erfahren über den Schicksal der an der Grenze und an der Mauer erschossenen. Es sind zu jedem Erschossenen peniebelst angelegte Akten in der Jahn Behörde vorhanden.
    Deutschland -Deine Aufarbeitung ist im zweiten Prozess zu verfolgen VG 1 K 237.14 http://adamlauks.com/2014/06/04/urkundenunterdruckung-durch-stasis-in-der-jahn-behorde-die-zweite-auf-das-ersuchen-von-lageso-unanfechtbare-falsche-mitteilung-der-behorde-strafanzeige-282-js-192214-staatsanwaltschaft-ermi/ Urkundenunterdrückung,Aktenmanipulation,Aktenfälschung, Herausgabe von falschen Mitteilungen der Behörde zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer geht in den vorliegenden Behördenvorgängen : 247/14Z und 7540/12Z auf… um Meinung und Monitoring ist gebeten, damit man leichter versteht warum viele nach 25 Jahren noch nicht im Klaren sind, dass diue DDR ein Unrechtsstaat war, wie zum Beispiel IMS „Altmann“ – IMS steht für Informelle Mitarbeiter Sicherheit ( am obersten Gericht der DDR).

    • 28. Jan 2015 – 18:18 Uhr
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  • Adam Lauks
    28 seit 3. Feb 2012

    Am 5.2.2015 war Geburtstag von Daniwela Mating( Adoptivname) – Gezeugt in dwer Arrestzelle der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Da sich Max Planck Institut – Direktor Ulrich Sieber offensichtlich weigert den aktuellen Stand über die Folter und Mißhandlungen in der DDR als wissenschaftliches Gutachten beizusteuern, trotz 14 veröffwentlichen Bänder vom IMS „Altmann“ und sein Mezän Eser fangen wir nach 25 Jahren mit der Aufklärung an: http://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/
    Es wäre für die Forschung und die Nation sehr interessant zu erfahren was uns der Chefaufarbeiter der DDR Justiz und ihrer STASI-Exekutive zu bieten hätte bei zwei Schwerpunkten wo die Operativen Vorgänge der Zersetzungs des MfS zig Tausendfach in die Endphase überführt wurden: Spezielle Strafvollzugsabtweilung Waldheim und Haftkrankenhaus Leipzig Mweusdorf mit gesonderten Blick auf die Arbeit der dortigen Forensikabteilungen- einmal in Waldheim unter dem Quartett Ochernal-Poppe-Stöber und Sexmonster Hillmann und in Meusdorf der Cha der Psychiatrie IME „Georg Husfeld“ – Alias OSL Dr Jürgen Rogge,er dem nächsten Sexmonster Cha der Chirurgie OSL Dr. Zacharias Minderjährige Maria Neimann in der Gummizelle zu entjungferunf und zur Besamung überlies. Es ist ein Ermittlungsverfahren …http://adamlauks.com/2015/02/05/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/

    • 8. Feb 2015 – 19:52 Uhr
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      Adam Lauks
      28 seit 3. Feb 2012

      Nach den Zahlen der Besucher in meinem Blog adamlauks.com urteilend, wo die Zahl der Besucher täglich die Zahl 1000 übersteilg scheint die Aufarbeitung der Geschichte der DDR Justiz und ihrer Exekutive langsam zu beginnen, nach 25 Jahren.
      http://adamlauks.com/2015/02/14/offener-brief-an-den-deutschen-bundestag-und-an-alle-abgeordnrtenan-die-expertenkomission-zur-zukunft-der-bstu-und-an-den-bundestagsprasidenten-prof-dr-lammert-wollt-ihr-die-nachsten-25-weitere-jah/
      Vermutlich halten auch alle Bundestagsabgeordneten die Aufarbeitung a la „IMS „Altmann“ und a la Bereitschaftspolizist der VOPOS Herr Roland Jahn für gelungen. Dem ist es nicht so. Seit einigen Tagen ermitteln die Staatsanwaltschaften Chemnitz und Leipzig, wegen gemeinschaftlichen Mord in der Zelle „18“ der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und Gegen IMS „Georg Husfeld“ und ChA der damaligen Chirurgie OSL Dr. Zacharias…. Es sind 30 Jahre her und wie man sieht DIE WAHRHEIT überlebt die Opfer und erreicht die Täter….Findet Grab von Jutta Kraftschick… Sie wurde von 6 Bediensteten totgeprügelt und gehängt in der Zelle 18…Wir wollen um sie weinen, Blumen auf´s Grab legen. Das Gilt auch für die 14 jährige Maria Neumann und 16 jährige Patricia Neumann, von denen die Maria die während der Entbindung starb und ihre Schwester Patricia die eine Spritze und einen Tablettencocktail nicht überlebte. Beide Schwestern sollen im Heizungskessel des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf verbrannt – entsorgt worden sein… In dem Buch der Sonja Süß ehemaligen Mitarbeiterin der Gauck Behörde steht nichts über den Mißbrauch der Neuropsychiatrie in Waldheim und beim Oberstleutnant Dr. JürgenbRogge – Alias IMS „Georg Husfeldt“ !?? Auch in den Büchern des MPI DDR Justiz Beauftragten IMS „Altmann“ kommen wir jetzt näher an den Begriff STAZIS !?? Ist für IMS „Altmann“ LOLITAS VOM HOHENECK ein Begriff !?