Ulrike Poppe flieht nach vorne !!? – Treten Sie zurück Landesbeauftragte !!! Sie sind unglaubwürdig und verschleiern die Taten der Verbrecher.. OSL Rogge – IM Georg Husfeld am 28.6.2011 in einer GGedenkstätte dem Folteropfer und Opfer von Dr. Roge Maulkorb verpassend !!!


Kinderzuführerin  Ulrike Poppe klingt schon seltsam die Berufsbezeichnung !?

Ehemalige Arbeitsstätte der Landesbeauftragte für Stasiunterlagen von Brandenburg – Ulrike PoppeAls Kinderzuführerin hat sie da gearbeitet nach dem abgebrochenen Studium

Bis ich ein Bild  von diesem Haus des Schreckens und Gefühllosigkeit und Brutalität bekomme, schaut Euch das ehrenwerte Haus in Alt Stralau  am 8.1.2013 an bei dem Wetter wie Dickdarm von innen.

 Die Zuführerin   – Durchgangsheim  Alt Stralau war berüchtigte Adresse in der Hauptstadt der DDR: „Wenn Du nicht artig bist, bringe ich Dich nach Alt Stralau ! “ drohte man den Kindern, damals  und Ulrike Poppe war da drin Erzieherin !?? Wodurch stieg Sie denn auf in das Historische Museum der DDR, hat sie uns noch nicht erzählt. Diese Frau ist unglaubwürdig – gehört nicht  da hin von wo Sie aufklären will ! Da ist auch der Bock zum Gärtner gemacht worden… Als Heimerzieherin konnte sie gar nicht dem Regime näher sein… Die Kinderzuführerin… hört sich halb an  wie KZ-Aufseherin, wenn man die Zustände im Kinderheim Stralau kannte. Und KEINER – NIEMAND wagt sich ein Wort wegen dieser Fehlbesetzung zu sagen !?? So zersetzt sind die Folter und aber auch so unterwandert die Opferverbände !?? Ich möchte falsch liegen und es im Kommentar  unter diesem Blog lesen !?? – Bis jetzt Fehlanzeige!!! Vulpes Pilum Mutat NON  Mores !

Vorab kurzes Zeitzeugenbericht von mir  den Verlobten und Eheman und Exeheman einer DDR Pedagogikstudentin die  strebsam war und  ihren ersten Atrbeitsvertrag nach dem dritten Studienjahr unterzeichnet hatte. Nach dem vierten Studien Jahr hätte Sie im Herbst ihre Arbeit in der Schule in Biesental bei Berlin anfangen müssen. Ensprechender Wohnraum war ihr  zugesichert. Freulan Marlies Rummel aus dem Kuhdorf Blumenthal über Torgelow war eine  vorboldliche FDJ-lerin und ging als gute Lehrerein Russischenglisch ab. Wie sie es geschafft hatte noch vor dem Schulbeginn  den Arbeitsvertrag und ihre Verpflichtung näher  an Berlin, nach Bernau bei Berlin zu wechseln weiß ich nicht, hat sie mir nie erzählt !?

Wie  es im Schulwesen und an der Uni war durfte ich miterleben. Die Republik brauchte  Lehrer und Erzieher: Pionierleiter und Heimerzieher ohne Ende. Dank schulischen Leistungen an der EOS und positiven Aktivitäten in der FDJ oder anderen Organisationen oder durch das Elternhaus wurden die Kandidaten rechtzeitig auf die SED Linie gebracht. Unentschuldigt Fehlen gab es nicht in der DDR. Wenn doch, ging es zum FDJ Sekretär zum Gespräch. Im Wiederholungsfalle  wurde das ohnehin karge Stipendium um einiges gekürzt, was schon weh tun konnte. Margot Honecker hatte auch ihre Fünfjahrpläne und Jahrespläne zu erfüllen und die  geplante Anzahl von Neulehrern einzustellen, damit die Kinder ja auch alle im Sinne des Sozialismus zu Kandidatenm der SED und zum Hass gegen die Deiutschen  im Westen erzogen werden.  Dass nicht alle Abiturienten die gleiche Lernfähigkeiten und Ehrgeiz besaßen wusste Genössin Honecker und im Plan war auch  Prozent der Studenten schon vorgesehen die  den Abschluss nicht schaffen werden. Deswegen mussten sie ihr Studium , wie Frau Poppe , nicht abbrechen, lediglich Fachrichtiung wechseln. Der Pedagogik mussten sie erhalten bleiben. Nach dem zweiten Studien Jahr als sich schon klar abzeichnete wer faul oder keine Leuchte ist wurde der Eleve zum FDJ zitiert und in einem Gespräch wurde ihm beigebracht dass er  zwischen Pionirleiter und Heimerzieher entscheiden müssen durfte.. und er wurde umgeschult, und wir bekamen in der DDR Kinderzuführerin Poppe und Pionierleiterin Petra Pau, die natürlich  ihre Berufe über alles liebten un gaben ihr Bestes  für die Stärkung der DDR und sicherung des Friedens in Europa und der ganzen Welt. Ein Ausstieg aus dem Schulwesen  der DDR war fast genau so schwer wie die Flucht in den Westen. So war es Frau Poppe  oder habe ich irgendwo untertrieben !? Ach ja, mit der Erziehung zum Hass gegen den Klassenfeind im Westen wurde man schon im Kindergarten erzogen. Märchen Erzählen, Geschichte zu Klittern kann man den Wessis gegenüber machen, nicht den Millionen die den Osten von Deiutschland verließen um nie wiedetrzukehren.Viele starben von diesem Hass und  Erziehung an den Grenzzäunen oder Minenfeldern !

Ulrike Poppe erzählt von ihrer eigenen Verstrickung ins DDR-System, sie spricht von eigener Schuld

POTSDAM / BABELSBERG – Sie spricht von Schuld. Von ihrer Schuld. „Eine Schuld, die ich nicht mehr los werde“, sagt Ulrike Poppe. Da steckt ihr Blumenstrauß schon in dem Spalt zwischen den paar Betonelementen am Griebnitzsee, die vom Todesstreifen als Denkmal blieben. Da hat sie ihr kleines Manuskript für die Mauerfall-Gedenkrede schon wieder in der Tasche verstaut. Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur sagt, sie sei auch einmal ein Teil des Systems gewesen. Zehn Jahre bevor sie mit Bärbel Bohley wegen „landesverräterischer Nachrichtenübermittlung“ nach Hohenschönhausen in Untersuchungshaft gesteckt wurde.Ulrike Poppe zündet sich eine Zigarette an. Sie war Zuführerin und Hilfserzieherin. 1973, nachdem sie ihr Lehrerstudium abgebrochen hatte, fand sie den Job im Berliner Durchgangsheim Alt Stralau. Kinder zwischen drei und 13 Jahren landeten dort – elternlos oder abgehauen aus zerrütteten Familien, Missbrauchsopfer, von der Polizei eingesammelte Streuner und kleine Diebe, von Grenzern an der Mauer aufgegriffene oder aus Kofferräumen gezerrte Jungen und Mädchen. Bis entschieden war, ob die Kinder zurück zu den Eltern dürfen, ob sie in ein Heim oder in den Jugendwerkhof müssen, waren sie hier unter Verschluss. Für einen Tag, für Monate. Und wenn es entschieden war, musste Ulrike Poppe sie ihrem Ziel „zuführen“. Was sie dabei erlebt habe, sagt sie, gehöre zu den dunkelsten Kapiteln der DDR-Geschichte und sei bis heute kaum aufgearbeitet.Ruhig reiht sie die Erinnerungen aneinander. Zwei Jungs musste sie in den Jugendwerkhof begleiten. „Auf den einen sollte ich ganz genau aufpassen wegen Fluchtgefahr“, erinnert sich die 58-Jährige. „Der andere sprang aus der fahrenden S-Bahn. Ich habe nie erfahren, was aus ihm geworden ist.“ Einem Geschwisterpaar, das seine Eltern verloren hatte, nahm man die letzte Bindung: Die Mädchen wurden getrennt, mussten in verschiedene Heime. Den zwei Jungen, die in Handschellen auf die Überführung warteten, schlug ein Aufseher ohne Anlass und Vorwarnung hart ins Gesicht. „Damit ihr gar nicht erst auf die Idee kommt abzuhauen, hat er gesagt.“Der Heimalltag hinter den abgeschlossenen Türen und vergitterten Fenstern war die Hölle. Kinder, deren Eltern im Gefängnis saßen, malten oder schrieben Briefe. „Wir mussten ihnen sagen, dass wir die Sachen den Eltern schicken, haben es aber nie getan“, sagt Ulrike Poppe. Es gab keine psychologische Betreuung im Durchgangsheim. Nur eine 70-jährige Krankenschwester. „Sie hat alle Mädchen ab sieben Jahre auf den Gynäkologenstuhl gezwungen, auch gegen deren Willen, auch solche, die missbraucht worden waren.“ Ulrike Poppe sagt, sie könne die Kleine nicht vergessen, die danach eine Wochen in der Ecke saß und nicht mehr sprach.Die Landesbeauftragte quält sich mit Selbstvorwürfen. Gründlich daneben gegangen sei ihr Versuch, der militärischen Strenge im Heim etwas Laissez-faire entgegenzusetzen. Das Gewährenlassen habe dazu geführt, dass in ihrer Schicht die meisten Selbstmordversuche geschahen. Sieben seien es gewesen. Einige der Kinder hätten ein Reinigungsmittel mit Säure getrunken. Stille. Keiner der Zuhörer fragt weiter.Ein Jahr habe sie es in dem Heim ausgehalten, sagt Ulrike Poppe. „Es war die Erfahrung, nach der ich mich gegen das System gestellt habe.“ Es sei auch die Erfahrung gewesen, wie schnell man schuldig werden konnte. „Dafür musste man nicht bei der Stasi sein“, sagt sie, deren Amt gerade von Journalisten gern auf „Stasi-Beauftragte“ verkürzt wird. Für sie sei es spannender, wer in welcher Situation entscheide, ob er zum Helfer für Täter oder für Opfer werde, sagt Poppe, unter welchen Bedingungen man sich gegen Unrecht zur Wehr setze, wann man vom Untertan zum Bürger werde.Die Aufarbeitung des Leids der Kinder in den Spezialheimen der DDR beginnt langsam. Ende Oktober berichteten Betroffene erstmals in der Potsdamer Staatskanzlei von Kinderarbeit für 45 Pfennige Stundenlohn, von sexuellenÜbergriffen, vom Verlust der Lehrstelle wegen politischer Meinung. Kaum ein Opfer ist bisher entschädigt. Dass es hierzu endlich Hoffnung gibt, ist eher der Debatte um die schlimmen Zustände in westdeutschen Heimen zu danken. Bei dem Opferfonds, der aufgelegt wird, habe man die DDR-Kinder nicht vergessen können, sagt Poppe.Sie schließt mit einer heiteren Geschichte aus Potsdam. Hier habe es in der Puschkinallee nebeneinander ein Heim für Jungen und eins für Mädchen gegeben. Als sie einen 17-Jährigen abliefern sollte, habe sie die Häuser verwechselt, sagt sie. „Ein Dragoner von Weib packte mich sofort an der Schulter und rief: Die stecken wir gleich in die Zelle!“ Sie ist dem 17-Jährigen noch heute dankbar, dass er die Situation nicht ausnutzte um abzuhauen. Jahre später habe sie ihn in einer Oppositionsgruppe getroffen. (Von Volkmar Klein)Danke Volkmar Klein !

„Ulrike Poppe erzählt von ihrer eigenen Verstrickung ins DDR-System, sie spricht von eigener Schuld“, MAZ 10.11.11

Da drängen sich Fragen an die von mir bislang verehrte Ulrike Poppe auf, nämlich: 1) Warum macht sie ihren „Job“ als „Zuführerin“ erst jetzt, also nachdem sie zur „Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur“ gewählt worden ist, öffentlich? 2) Wie ist sie zu diesem in der DDR politisch von vornherein hoch sensiblen Job gekommen, bei dem die Staatssicherheits-Maschine die Leute ausgewählt haben dürfte, um z.B. die Kinder zu belügen, wenn die nach ihren weggesperrten Eltern gefragt haben? Es ging ja u.a. und womöglich vor allem um Kinder politisch unliebsamer Eltern, die zum nicht geringen Teil in den Gefängnissen der Stasi saßen. – 3) Wie ist sie ohne Berufsabschluss wissenschaftliche Assistentin am Geschichtsmuseum geworden und 12 Jahre lang (1976-88) geblieben, also auch noch, als sie sich als Dissidentin bekannt hat (seit ca. 1973)und (seit 1980/82) als solche ost- und westöffentlich wahrgenommen worden ist? Auch jenes DDR-Geschichtsmuseum war ja eine zumindest teilweise politisch sensible Institution, die an der Klitterung der Geschichte im DDR-Sinne beteiligt war. – Als jemand, der im Stasi-Knast gesessen hat und zwischen 1968 und 1989 Stasi-observiert und verfolgt wurde, bedauere ich mit ganz persönlicher Betroffenheit, dass nun auf das neue und um seine Einführung kontrovers diskutierte Amt der „Landesbeauftragten“ ein unnötiger Schatten zu fallen droht. Das kann nur Ulrike Poppe verhindern: durch Offenheit und Ehrlichkeit. Ich werde auch dann ihren Mut in den Achtzigern nicht vergessen. Und viele gleich mir.

Auf solche „Opositionelle“ verzichte ich gerne, und vor allem will ich als Opfer, SIE  nicht als Landesbeauftragte zur Aufarbeitung wissen ! Wenn man bedenkt wo sie sitzt in Potsdam ist das alles nachvollziehbar. Da hat sie in Matthias Platzeck schon einen „aufarbeitungsgeilen“ Landesvater der um an der Macht zu bleiben sich mit den ehemaligen IM umkreist, weil er weiß die Macht im Osten Deutschlands, insbesondere in Brandenburg ist noch immer in der festen STAZIS Hand.

 Sie sind vorbelastet und voreingenommen zu gleich. Wollen Sie  gut bezahlt Ihre Schuld durch die „Aufarbeitung der Folgen“ sühnen, büßen, sich reinwaschen !?? Rücktritt jetzt !, wenn  Spur von Moral noch ih Ihnen flackert,und Ehre und Würde noch eine Bedeutung bei Ihnen hat. Bedenken Sie, wem Sie gedient hatten !?? Es ist nichts persönlich gemeint, aber was  HIER läuft ist, mit Verlaub, geradezu  shizzophren ! Zum wievielten Male  macht man den Bock wieder zum Gärtner!? Ein ehemaliger  schleimiger IM im Film  Alles ist nicht vorbei, spielt seinen Traumberuf aus der Spitzelzeit, den Führungsoffizier und zeigt dadurch allen Opfern den Mittelfinger und dem ARD gleich mit. Und für die Opfer ist dies alles noch ein ganz großes Stück schlimmer, beleidigender ! Wie viel Beleidugung,  Erniedrigung und Verhöhnung sollen auf die Opfer  des Unrechtsregimes  noch warten !??

Wie soll eine Ulrike Poppe  etwas aufarbeiten, wo sie die eigene Schuld des Täters und Staatsdieners  mit einer solchen Verspätung anfängt!? Oder hat sie  in irgendeinem Schicksalsbericht des Opfers, oder IM Bericht auch ihren Namen gefunden !? Und bevor es in die Öffentlichkeit dringt macht sie Flucht nach vorne, und macht sich selbst zum Opfer als Täter?  Ich nehme ihr  ihre Ehrlichkeit nicht ab, wenn Sie  uns  den Ausdruck und Täterprofil einer  nur Zuführerin aufdrücken will, eine  wahre Neuprägung die nach Wächterin  oder sogar KZ Wächterin klingt. Es ist eine Rolle die  Sie sich verharmlosend und verschleiernd selbstbeweihrauchend  selbst  zurechtgelegt hatte. Warum sie uns nicht zugibt ,dort als Heimerzieherin tätig gewesen zu sein, mit allen ihren Vollmachten!? Sie war ein Teil des pedagogischen Kollektivs und  ich währe mich der Verharmlosung,  dass sie jeden Tag irgendwo NUR  ein Kind oder einen Jugendlichen  zuführen  hat müssen. Über die Zahl der Insaßen sagt sie uns nichts, und bei der Aufzählung der Sorte von Kindernm und Jugendlichen fällt nirgendwo  “ Kind der Republikflüchtigen“, die entweder schon im Westen sind oder im Gefängnis. waren, nur weil sie in die Freiheit wollten, oder gab es für solche  elternberaubten Kinder besondere“ Baumschulen“ ? Nein Frau Poppe, ICH nehme  ihnen dies nicht ab. Nach dem Sie beim Studium versagten, weil Sie das Zeug nicht hatten die Materie zu bewältigen, hat man Ihnen vorgeschlagen  mit dem Pädagogikstudium Schluss zu machen und mit erlangten Kenntnissen die Karriere einer Pionierleiterin, oder Heimerzierin, mit der Perspektive Heimleiterin einzuschlagen, was die meisten auch taten.  1973 waren die Weltfestspiele in Berlin.Ich bin mir sicher, dass Sie die Ausbildung oder Fortbildung weiter gemacht hatten und dabei  mit dem Namen  des großen Pädagogen Makarenko vertraut gemacht wurden, wo die „Pädagogische Poeme“ von Makarenko eine Pflichtlektüre, ja ein Nachschlagwerk gewesen ist. Einen Zitat fand ich  mit großen Lettern auf dem Freistundenhof der UH Magdeburg hingezaubert im Jahre 1982 Anfang OKtober, wo ich auf der Durchreise in die Verschleppung von Dresdener Schießgasse ein verlängertes Wochenende verbringen durfte. “ Wenn Du schwach bist – helfen wir dir; Wenn du es nicht kannst- bringen wir es dir bei; Wenn du nicht willst – zwingen wir dich !!!“

Dass Sie diese so wichtigen Grund Ihrer  Abkehr vom damaligen System erst jetzt ,28 Jahre danach,  uns als Ihre Schuld auftischen wollen, und  den Menschen die die Heime und den Alltag darin  nicht kannten, auf die Tränendrüse drücken wollen, ist einer Selstdemontage sondersgleichen, wobei ich es nicht als Mut sondern Angst vor detailierter Analyse Ihrer Tätigkeit als Heimerzieherin sehe. Am 15.11. um 19 um 19.00 Uhr  in der Bundeskonferenz ging es in der Anwesenheit von der Bischöfin Ilse Junkermann und UOKG-Wagner um die Versöhnung Opfer – Täter. Es warenm viele Opfer im Saal die sogar  auf Fensterbänken und auf dem Boden sitzen mußten, weil UOKG entweder die Zahl oder die Bedeutung dieses Thema fehleingeschätzt hatte und einen  zu kleinen Raum  gemietet hatte. Sie spielten da in Ihrer wohlbekannten Manier die Aufklärerin der Folgen des verbrecherischen Regimes.  Sie glänzten  regelrecht  mit Ihren Disskussionsbeiträgen.. es ging um die Versöhnung und Vergebung Opfer – Täter bzw umgekehrt. Mit Verlaub, Frau Poppe, Sie sahen dabei nicht nach einer aus, die SOO unter ihrer Schuld sgeplagt wird , bei Gott nicht !  DA war die Gelegenheit ,es den Opfer, im Bezug auf Ihre gestalterische  Beiträge im Sozialistischen Wettbewerb des Kinderheimes Stralau, Fakten und die Sie so belastende Wahrheit  auf den Tisch zu legen.Den  Regimediener  eigen, hatten Sie keinen Mut, waren feige, Sie hätten uns Opfern dabei in die Augen gucken müssen. So war es einfacher in die MAZ und dann ist es erledigt!? Vielleicht ist es auch besser so. Sie haben womöglich uns eine Retraumatisierung erspaart. Sie müssen doch gewußt haben, dass  viele über Ihre Schuld informiert waren und womöglich ausgerechnet deswegen sich den Weg gemacht hatten, Sie zu hören und nicht das Predigen  von Wagner und Bischöfin sich einzuziehen und womöglich noch im Alter zu Kirche bekehrt zu werden. Ilse Junkermann, so wie  sie daherkommt und sich gibt ist mit Sicherheit die letzte die ich zwischen meinem Gott und mir haben möchte. Das Predigen und Dozieren ihre Berufung ist, wissen wir, aber der Geltungdrang dieser Frau schwappte über die Tischkannte zu den Opfer rüber.

Als Folteropfer oder Opfer der STASI,  werfe ich dem UOKG-Wagner und der Bischöfun vor, dieses so empfindliche Thema ausgerechnet vor Weihnachten anzuschneiden ohne Rücksicht darauf das man damit die nicht verheilten Wunden wieder  auffrischen könnte. Wie interessant das Vorgetragene war zeigt die Tatsache das ziemlich viele ältere Zuschauer  die zweite Hälfte verdöst haben. Und die durch den Moderator gerade angekündigte vierte Fragerunde  wurde abruppt beendet, ohne dass man mir die Möglichkeit gab, als Opfer meine Frage der Bischöfin zu stellen, was ich mit hochgehobenen Hand deutlich zur Kenntnis gegeben habe. Abschließend  bin ich doch zufrieden, weil ich meinen Artilel über den Abend in der Gedänkstätte Berliner Mauer am 28.6.2011,  wo es um die Psychiatrie der DDR ging, im Bezug auf Frau Poppe sehr treffend fand. Ich habe Ihre Schuld schon damals  als Demonstrant in Potsdam instiktiv wahrgenommen als ich vor Ihrem Büro Ihr begegnete während Sie auf den Reformsozialisten und ihren Landesvater Platzeck wartete, als neu gebackene Landesbeauftragte… Mit Sicherheit will ich keine Veranstaltung des UOKG Wagner mehr  besuchen und von seiner Schuld zum wiederholten Mal zu hören als er als 15 oder 17 Jähriger einem Sexualtäter als Mithäftling  nicht geholfen hatte und  ihn vor dem Speßrutenlaufen der anderen Insaßen verteidigt hatte. NATÜRLICH HATTE ER NICHT DAZWISCHEN GEGRIFFEN WEIL MAN IHM  DANN AUCH DEN  Ar…  MIT SICHERHEIT AUGFERISSEN HÄTTE  und er fortan die gleichen Demütigungen fortan genießen dürfte. Es wäre interessant zu erfahren gewesen ob da der Wendepunkt gewesen ist sich dem Gitt zuzuwenden !?? Auf den belastenden Mittschnitt vom 28.6.2011 der als Beweis für meine Strafanzeige diensn sollte gegen Jörgen Fuchs der mir von R.Wagner zugesagt wurde, warte ich heute noch !!?

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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9 Antworten zu Ulrike Poppe flieht nach vorne !!? – Treten Sie zurück Landesbeauftragte !!! Sie sind unglaubwürdig und verschleiern die Taten der Verbrecher.. OSL Rogge – IM Georg Husfeld am 28.6.2011 in einer GGedenkstätte dem Folteropfer und Opfer von Dr. Roge Maulkorb verpassend !!!

  1. adamlauks11 schreibt:

    Lieber Bruder in Leid und Marter !

    Ich bedanke mich für Deinen Beitrag, wodurch die Frage der Heime berührt wurde. Künftig würde ich Dich um mehr Artikelbezogenheit bitten, und von Kraftausdrücken wie Schmierfinken in meinem Blog abzugehen, wenn auch nicht personbezogen war. Meine Blogs sind alle auf Wahrheit aufgebaut und nur überprüfbare und beweisbare Behauptungen sollen rein in einer sachlichen Diskussion. Die einzigen die darauf Recht haben mit ihren Drohungen und Einschüchterungen, Verhöhnungen und Beleidigungen platzieren sich selbst dort wo sie hingehören… und stören tzut sie nur die Wahrheit der Innhalte…

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  2. ohne Namen schreibt:

    Dies ist wirklich eines der besten Seiten in Punkto Aufklärung.
    Ihre Beschreibung der Aufarbeitungs-Industrie ist mehr als zutreffend.
    All die offiziellen Aufklärer leben nicht für, sondern nur von der Aufklärung.
    Was wir dringend brauchen ist eine Aufarbeitung der Aufarbeitung.
    Die Bundesstiftung Aufarbeitung mit ihren 75 Millionen Euro Stiftungsvermögen verprasst das Blutgeld der Opfer.
    Herr Lauks stellen sie einen Antrag auf Förderung Ihrer Internetseite.
    Und hier noch eine kleine Info zum Thema Gerd und Ulrike Poppe.
    Zur DDR-Zeit waren die beiden Bürgerrechtsbewegten die Mieter einer enorm großen Wohnung im Prenzlauer Berg. Bis zu 100 Personen konnte bei den dort durchgeführten Veranstaltungen Platz nehmen. Bei der damaligen Wohnungsnot stell sich die Frage, wie ausgerechnet die beiden, bösen Regimegegner an so ein Traumobjekt kamen???? Was war die Gegenleistung?

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  3. Adam Lauks schreibt:

    Ja es gab sehr viele die in Opferverbenden und Gedänkstätten Unterschlupf gefunden hatten die aus der U-Haft der STASI nach ausführlichen Belehrungen nach Hause und ohne Gerichtsurteil geschickt wurden…zu welchem Preis, was war die Gegenleistung!?? STASI hat noch niemanden in den Westen oder in den Osten vorzeitig verkauft oder freigelassen bevor MfS (seine) Ziele der sozialistischen Strafvollzugsverwirklichung nicht erreicht hatte. Deshalb wurden 16.500 Erzieherakte vom Zuchthaus Rummelsburg, ohne vorher mikroverfilmt worden zu sein, vernichtet bis auf 150 + 1… die +1 war meine Erzieherakte die im Haftkrankenhaus Meusdorf – Leipzig von der leitenden Ärztin Dr. Frischmann – vermutlich eine der fast allen Übernommenen , bis 28.4.2010 versteckt,“verlegt“ verleumdet wurde bis die fahrlässig durch den Leiter des Zuchthausmuseum von Waldheim entdeckt wurde.
    Frau Birthler wurde von mir darauf hingewiesen dass die Wahrheit oder Persilschein für einen Kriminellen oder Politischen der in Haft saß erst nach der Auswertung der Erzieherakte erfolgen kann, wo die Beweise liegen…

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  4. August schreibt:

    Hier ein Beitrag von 1996 über die Verhältnisse in den DDR-Kinderheimen, inklusive der Delegierung ins Kinder KZ-Torgau.

    http://www.youtube.com/watch?v=fo9bGnz001I < Teil 1

    http://www.youtube.com/watch?v=SvFFbdItU0I < Teil 2

    http://www.youtube.com/watch?v=epF2hrBaorE < Teil 3

    http://www.youtube.com/watch?v=sw4TIWq7u0A < Teil 4

    http://www.youtube.com/watch?v=KPaPdYW92ZY < Teil 5

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  5. adamlauks11 schreibt:

    Lutz Adler sagt:
    2. Februar 2012 um 18:51 | Antwort
    Frau Poppe,

    schämen Sie sich!

    adamlauks11 sagt:
    3. Februar 2012 um 14:20 | Antwort
    Wie eine Kinderzuführerin diese Stelle bekleiden kann ist für mich unbegreiflich…. aber ZUSATZ zum Einigungsvertrag machts möglich!!!

    https://adamlauks.wordpress.com/2011/11/16/ulrike-poppe-flieht-nach-vorne-treten-sie-zuruck-landesbeauftragte-sie-sind-unglaubwurdig-und-verschleiern-die-taten-der-verbrecher-osl-rogge-im-georg-husfeld-am-28-6-2011-in-einer-ggedenkst/

    ÜFUI… wer immer über Ihre Einstellung entschieden hatte. Als Heimerzieherin in Alt-Stralau hatte sie sich so hervorgetan dass Sie top Job im Geschichtsmuseum bekommen hatte…. SED/ STASI machte alles möglich, das darf nicht vergessen werden, und das ist HEUTE noch so.

    Lutz Adler sagt:
    3. Februar 2012 um 18:37 | Antwort
    Frau Poppe,
    Zitat:
    ” Und wenn es entschieden war, musste Ulrike Poppe sie ihrem Ziel „zuführen“. Was sie dabei erlebt habe, sagt sie, gehöre zu den dunkelsten Kapiteln der DDR-Geschichte und sei bis heute kaum aufgearbeitet”

    Musste? Wollte Ihren Job behalten und musste!

    Frau Poppe und was meinen Sie, wie es erst den Opfern Ihres Tuns ging und bis heute geht nicht rehabilitiert nicht Entschädigt und nun fast täglich auch von Ihnen georfeigt.
    Aufgearbeitet natürlich, wie lange denke Sie können sie sich noch im LakD verbarikadieren?

    Norda Krauel sagt:
    3. Februar 2012 um 19:09 | Antwort
    Ich bin sehr erstaunt das Fr. Poppe so eine, für Sie doch sehr schlimme Erfahrungen als Erzieherin zur Zeit des Dunkelsten Kapitel der DDR durchlebte . Ich als Gefangene in genau dem besagten Heim habe es vom Landgericht und Oberlandgericht schriftlich das es doch nur ganz normale Kinderheime waren .Wie jetzt , für die Erzieher grauenvoll und für die Kinder ein Spielplatz . Schade nur das man die Aussagen einer Fr . Poppe vor Gericht nicht als Nachweis unserer schlimmen Unterbringung und Behandlung beibringen kann . aber warum eigendlich nicht . Ihre Aussage als Politikerin müste doch eigendlich einiges an Gewicht haben ?

    adamlauks11 sagt:
    8. Februar 2012 um 02:59 | Antwort
    Zu Ihrer Kenntnisnahme !

    Wieso konnte ein Richter am Obersten Gericht der DDR bereits 1991 als Beamte eine so exponierte Stelle im Max-Planck – Institut
    einnehmen. Diente Max Planck-Institut als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für TOP-Juristen der DDR wie noch im September 1989 schnell promovierter Prof.Dr. Jörg Arnold !? Auf wessen Weisung wurde er dort eingestellt, wurde er bei der BStU überprüft bis heute !??
    https://adamlauks.wordpress.com/2012/02/03/ich-fordere-auf-max-planck-institut-fur-internationales-und-auslandisches-strafrecht-auf-zur-losung-des-falles-lauks-seinen-beitrag-als-amtshilfe-dem-bundestag-zu-leisten-professor-dr-dr-h/

    Adam Lauks
    Folteropfer der STAZIS
    und Presseopfer des ASV AG
    von Prof. Arnold ausspioniert und fallengelassen

    Was alles möglich ist in unserem freiheitliebenden Staat könnt ihr hier enthehmen. Nicht nur das eine Heimerzieherin und Angestellte des Geschichtsmuseums der DDR- da war die Regimenähe Bedingung uns die DDR erklärt und aufarbeitet, HIER: Ein ehemaliger Richter des Obersten Gerichtes der DDR sitzt seit 1991 im Max-Planck-Institut und zersetzt die Gruppe der Wissenschaftler und der Direktor schaut machtlos zu. Altlast – Deal aus der Wendezeit ! JA mich hat er skrupellos betrogen und ausspioniert und als “RA für eine Nacht” mich dann fallen lassen wenn nicht auch (an wen ?) verraten !??
    Wieso ist das möglich gewesen ist … und noch möglich ist. Die paar Hauptamtlichen in der Gauckbehörde sind Lacher verglichen damit wo die alles noch sitzen…die Ewiggestrigen SEDler und MfSler…Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht… ein echter Deutscher musste um den Schlaf gebracht werden …
    Übernahme fand statt und der Westen schwieg und schaute zu weil es der Kanzler der Einheit und Strauß so wollten, sich für gute Geschäfte mit der DDR bedankten bei den staatstragenden…

    Heimkind sagt:
    25. April 2012 um 21:38 | Antwort
    Ulrike Poppe zündet sich eine Zigarette an. Sie war Zuführerin und Hilfserzieherin. 1973, nachdem sie ihr Lehrerstudium abgebrochen hatte, fand sie den Job im Berliner Durchgangsheim Alt Stralau. Kinder zwischen drei und 13 Jahren landeten dort – elternlos oder abgehauen aus zerrütteten Familien, Missbrauchsopfer, von der Polizei eingesammelte Streuner und kleine Diebe, von Grenzern an der Mauer aufgegriffene oder aus Kofferräumen gezerrte Jungen und Mädchen. Bis entschieden war, ob die Kinder zurück zu den Eltern dürfen, ob sie in ein Heim oder in den Jugendwerkhof müssen, waren sie hier unter Verschluss. Für einen Tag, für Monate. Und wenn es entschieden war, musste Ulrike Poppe sie ihrem Ziel „zuführen“. Was sie dabei erlebt habe, sagt sie, gehöre zu den dunkelsten Kapiteln der DDR-Geschichte und sei bis heute kaum aufgearbeitet.

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12214300/60709/Ulrike-Poppe-erzaehlt-von-ihrer%20eigenen-Verstrickung-ins.html

    Heimkind sagt:
    25. April 2012 um 21:41 | Antwort
    Wer prüft die Prüfer?
    So so, telefonisch abgesagt und Ausweise hingehalten haben sie auch !? Nein, Ihnen wird noch einfallen, daß Sie in einem verwanzten Stasidurchgangsheim gearbeitet haben. Aber natürlich erst wenn ehemalige Heimkinder Sie wiedererkennen könnten, Frau Poppe!

    Ich war gerade ohne Arbeit. Später wurde ich an zwei Herren verwiesen, die noch ein Gespräch mit mir führen wollten. Die zeigten ihre Ausweise von der Staatssicherheit und konfrontierten mich mit der Legende, ein westlicher Geheimdienst sammle Daten über mich. Das machten sie so glaubhaft, dass ich mir nicht sicher war, ob es nicht vielleicht doch stimmt. Deswegen habe ich nicht gleich nein gesagt und einem zweiten Treffen zugestimmt. Und dann? Ich sollte eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnen und sie wurden sehr ärgerlich, als ich das ablehnte. Glücklicherweise wusste ich von Freunden, dass man auf keinen Fall etwas unterschreiben darf. Ich habe dann sofort überall herumerzählt, dass die Stasi mich zu gewinnen versucht und das zweite Treffen telefonisch abgesagt

    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/sie-war-buergerrechtlerin–stasi-opfer-und-mitglied-der-ersten-frei-gewaehlten-volkskammer–nun–20-jahre-spaeter–soll-ulrike-poppe-die-menschen-im-land-brandenburg-dazu-bringen–sich-ihrer-vergangenheit-zu-s-haben-sie-gerne-in-der-ddr-gelebt–frau-poppe-,10810590,10718306.html

    Zeitzeugin sagt:
    9. November 2012 um 02:30 | Antwort
    Es ist ja heutzutage überall so, das sich Täter unter den Opfern einschleichen um ihre Gewissen zu bereinigen…..Diese Frau hat überhaupt keins, ich war 1975 im Berliner Durchgangsheim Alt-Stralau, es war fast wie im GJWH Torgau man kam sofort in der Zelle, Kübel und Pritsche, arbeiten Drill.. Glück für Poppe, das ich mich nicht an ihr Gesicht erinnern kann, ich frage mich hier langsam wer sind hier eigentlich die Opfer?! Wieso berichtet Poppe nicht den Gerichten über die schlimmen Zustände die damals dort herrschten?! Nein…das tun Sie nicht, man könnte uns ja Rehabilitieren nicht wahr und das möchte man halt nicht. man muss ja Geld sparen um Banken zu retten..Verlogene, heuchelnde Drecksbande. Ich hoffe die Hölle hat noch einen Platz frei!!!! Selbst im GJWH Torgau saßen Mittäter im Opferbeirat ehemals Funktionäre R.W. H.P. und A.M. heute stehen sie dreist in der Öffentlichkeit und behaupten von sich, sie mussten, was für eine Lüge, denn die waren noch schlimmer als die Wärter!

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  6. Lydia Schwarz schreibt:

    bin Fassung los was diese frau alles gemacht hat und heute sitz sie in Brandenburg schämen sollte diese frau poppe da fehlen einfach die worte zurücktreten diese frau hat nicht mit der Aufarbeitung für heim Kinder
    der DDR zu suchen

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  7. Staasi-Heim Alt-Stralau schreibt:

    Dieses Heim in Alt Stralau muß verwanzt gewesen sein,heute weiß ich es! Die Stasi wollte von den Kindern erfahren was die Eltern nicht sagten. Kinder von Republikflüchtigen aus Kofferräumen, Aufgegriffene von Transitstrecken also summa summarum, abhörwürdiges Material also. Ich war auch kurze Zeit dort untergebracht und unterhielt mich des Nachts mit anderen Kindern, Wochen später besuchte mich die Staasi Zuhause, Zufall? Und diese zeigte nie einen Ausweis, in welchen Film hatt Frau Poppe das denn geklaut.(?)….und sie hatt nie etwas unterschrieben…Glückwunsch Frau Poppe ! Die Staasi hatt bestimmt gesagt: „War ja mal nur mal eine Idee….?!“ Und angerufen hatte sie… daß sie nicht für die Staasi spitzeln möchte….okaaaaayyy!? Und sie kam dann mal in späterer Zeit nach 6 Wochen Staasi-U-Haft gegenleistungsfrei wieder auf freien Fuss? Mit wem(?) war sie nochmal zusammen auf der Zelle? Bei der Staasi? Mensch, muß diese Frau einen Vertrauensvorschuß bei der Staasi gehabt haben! Warum interessiert sich nicht der Staatsschutz für die seltsame Vita dieser Frau? Antwort: -weil dort nach der Wende ne Menge Personal von der „Firma“ übernommen wurde, vieleicht? Fragen über Fragen……….

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    • adamlauks11 schreibt:

      So kommt man schon der Sache näher… es gibt sicherlich noch viele aus dem Heim die sich auch an „Kinderzuführerein“ Frau Poppe erinnern. Einen Abschluss hat sie nicht wie der Roland Jahn. Was Anständiges hatten die nicht vorzuweisen. Die STASI hat sie hochgeschossen, damit sie da sitzen wo sie sitzen, wpürde ich als Laie sagen!? Kann mich auch irren. Bericht über ihre Schuld hat si dann abgebrochen.. war da noch was !??

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