UOKG Dieter Dombrowski war gegen den Einbau eines Tigerkäfig der STASI-Justiz Exekutive in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen – Wessen Weisung steckt dahinter?!?

AKTUELL!!!

Gesendet: Freitag, 10. Juli 2020 um 16:59 Uhr
Von: „Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.“ <marcel.grube@menschenrechtszentrum-cottbus.de>
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: AW: Tigerkäfig von Rummelsburg

Sehr geehrter Herr Lauks,

da Frau Wähling, Herr Dombrowski und Herr Dr. Wölbern heute Persönlich im Haus waren

konnten sie das Thema besprechen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Marcel Grube

 

Technischer Leiter

Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.

Bautzener Straße 140

03050 Cottbus

Tel.: +49 (03 55) 29 01 33 13

Fax.: +49 (03 55) 29 01 33 33

Handy: 01522 365 95 14

E-Mail: marcel.grube@menschenrechtszentrum-cottbus.de

www.menschenrechtszentrum-cottbus.de

 

 

 

 

 

Von: Lauksde@gmx.net [mailto:Lauksde@gmx.net]
Gesendet: Freitag, 10. Juli 2020 15:54
An: Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.
Betreff: Aw: Tigerkäfig von Rummelsburg

Sehr geehrter Herr Grube!

Vielen Dank für Ihre Mitteilung der Sie hätten anheften müssen bei welcher

Vorstandsitzungt diese Umentscheidung getroffen wurde, weil eine derartige

Entscheidung in der ASTAK nicht angekommen ist.

Können Sie mir bestätigern dass Frau  Wehling ihnen die Weisung erteilt

hatte  mir diese „Information“ zuzumailen.

Mit freundlichen grüßen

Adam Lauks

 

 

 

Gesendet: Freitag, 10. Juli 2020 um 15:36 Uhr
Von: „Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.“ <marcel.grube@menschenrechtszentrum-cottbus.de>
An: „‚Adam Lauks'“ <lauksde@gmx.net>, „‚Adam Lauks'“ <lauksde@yahoo.de>
Betreff: Tigerkäfig von Rummelsburg

Sehr geehrter Herr Lauks,

der Vorstand hat entschieden, da der von Ihnen beschriebene Tigerkäfig nicht aus Cottbus stammt

und auch durch Transport, Lagerung oder Einbau Kosten entstehen wofür der Verein kein Geld hat,

ihn nicht vom Stasimuseum Berlin abzuholen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Marcel Grube

 

Technischer Leiter

Menschenrechtszentrum Cottbus e.V.

Bautzener Straße 140

03050 Cottbus

Tel.: +49 (03 55) 29 01 33 13

Fax.: +49 (03 55) 29 01 33 33

Handy: 01522 365 95 14

E-Mail: marcel.grube@menschenrechtszentrum-cottbus.de

www.menschenrechtszentrum-cottbus.de

 

Gesendet: Mittwoch, 29. April 2020 um 13:56 Uhr
Von: „Stasimuseum Berlin“ <info@stasimuseum.de>
An: Lauksde@gmx.net
Betreff: Re: Herrn Drieselmann – TIGERKÄFIG – MRZ Cottbus ???
Sehr geehrter Herr Lauks,

bezüglich des Tigerkäfigs gab es schon eine Kontaktaufnahme von
Technikern aus Cottbus mit uns. Derzeit wird noch geklärt, wie die
technischen Voraussetzungen in Cottbus sind. Es ist also in Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Lehmann

Lageplan/How to find us: http://www.stasimuseum.de/media/Lageplan.pdf

STASIMUSEUM BERLIN/ASTAK e.V.
Normannenstr. 20, Haus 1 | 10365 Berlin-Lichtenberg | Germany
Telefon/Phone: +49 (0)30 – 553 68 54

Eingetragen beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Nr. 11256 Nz
Vorstandsvorsitzender: Bernd Lippmann

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen: http://www.stasimuseum.de/AGB.pdf

Am 29.04.2020 um 12:55 schrieb Lauksde@gmx.net:

Hallo Jörg !
Lass es mich wissen ob der Tigerkäfig endlich nach Cottbus verfrachtet
wurde.
Wenn ja, wann genau ?
Gruß
Adam

Heute am 8.7.20  habe im Gespräch mit Marcel Grube erfahren, dass der Tigerkäfig aus dem Keller des Haus ! des Mielke Ministerium nach seinem Urlaub  abgeholt wird. Er versprach mir Bilder davon zu schicken und mich am Tag der Abholung zu benachrichtigen um  vom Verlassen des Tigerkäfigs  fotodoikumentation  anzufertigen. Bin gespannt ob es diesmal klappt?

Gesendet vonMail für Windows 10

Von:Dieter Dombrowski
Gesendet:Dienstag, 20. September 2016 23:14
An:Adam Lauks
Betreff:Re: Der TIGERKÄFIG wird auch OHNE der Unterstützung von DIR und DEINER UOKG ausgestellt!

Hallo Adam,

das Problem ist, dass der Tigerkäfig nicht aus HSH stammt. HSH ist ansonsten Original. Das beißt sich und würde HSH von Kritikern den Vorwurf von “ Theater“ einbringen. Soll ich versuchen den TK in Cottbus unterzubringen?

Dieter

 

DOMBROWSKI – GESCHICHTSVERFÄLSCHÄR-REPRESSIONSNTERDRÜCKER

StVE – Zuchthaus Berlin – Rummelsburg

Gesendet: Mittwoch, 21. September 2016 um 07:35 Uhr

Von:„Adam Lauks“ <lauksde@gmx.de>
An:„Dieter Dombrowski“ <Dieter_dombrowski@freenet.de> Leiter der UOKG


Betreff:AW: Der TIGERKÄFIG wird auch OHNE der Unterstützung von DIR und DEINER UOKG ausgestellt!

Sehr geehrter Herr Dombrowski !

Wessen Stellungnahme ist das? Ihre oder des Dr. Knabe? Eine Stellungnahme bzw. Antwort von ihm und der HSH liegt beim Siegmund Ehrmann immer noch nicht vor!?

Die Erklärung, dass TIGERKÄFIG nicht aus HSH stammt und Ihre Bemerkung, HSH wäre ein Original ist in dieser Frage geradezu lächerlich. HSH wird als STASI-Gefängniss, (dabei ist es eine UHA – Untersuchungshaft-anstalt des MfS ) verkauft!? So ist auch das das dortige Krankenhaus nur ein U-Haftkrankenhaus; wir wissen alle, dass HKH das Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf war.

Das beißt sich und würde HSH von Kritikern denVorwurf von “ Theater“ einbringen.“ist eine Erklärung die nur darauf ausgerichtet ist, den Dr. Hubertus Knabe und den Beirat der Stiftung des Vorwurfs der Geschichtsfälschung oder Verharmlosung der Repression der kommunistischen Gewaltherrschaft in 40 Jahren der DDR zu entlasten, zu verschleiern und auszuraddieren- zu tilgen.

WIR und SIE wissen alle, dass HSH gerade dafür da steht bzw. stehen sollte, diese Gewaltherrschaft der STASI – Justiz und deren Exekutive den Millionen Besuchern seit Jahrzehnten vor die Augen zu führen.

Und die Gewaltherrschaft der 40 Jahre DDR spielte sich nicht nur in Berlin Hohenschönhausen ab, sondern in über 80 StVE und deren Auss-enstellen republikweit, in den TIGERKÄFIGEN ab, die in allen Arres-tzellen für die Einzelunterbringung eingebaut wurden.

Laut meiner bisherigen Recherche und Forschung, hatte es TIGER-KÄFIGE in Rummelsburg in der NAZIZEIT nicht gegeben. TIGERKÄFIG ist also Produkt von kranken Gehirnen der Ewig-gestrigen gewesen, die heute nach 26 Jahren die Ausstellung dieses Geschichtsexponates in Hohenschönhausen, in meist besuchten Gedenkstätte der Stadt, zu verhindern versuchen.

NAZIS hatten Konzentrationslager und 6 Vergasungsfabriken wie Brandenburg an der Havel, Sonnenstein bei Pirna usw.

Die STASI-Justiz und ihre Exekutive hatten Zuchthäuser mit ihren TIGERKÄFIGEN in den Arrestzellen, wo Regimegegner und Anders-denkende durch Demütigung und Entwürdigung zu sozialistischen Persönlichkeiten umgeformt werden sollten, um deren Widerstand zu brechen. Dass dabei zig-Tausende von Menschen seelisch gebrochen wurden, und manche auch in den Selbstmord getrieben wurden und manche darin gefoltert, Mißhandelt, zerdroschen und umgebracht wurden, scheint Ihnen als Verfasser der E-Mail und auch dem Dr. Hubertus Knabe und EUREM Beirat egal zu sein?

Sie als ehemaliger „Freigekaufter“ waren natürlich vorbildlicher Gefangener und ich könnte mir denken, dass Sie in Haft in einem TIGERKÄFIG nie gewesen sind!?

Darf ich die Namen von Kritikern erfahren von denen Sie hier schreiben.. außer Ihnen und Dr. Hubertus Knabe !?

Sie benutzen schon die STASI-Sprache, die in der BStU und in der Aufarbeit-ungsindustrie und in der gesamtdeutschen Justiz übernommen wurde !? Umgang mit Ewiggestrigen färbt ab!? Für den Aussenstehenden hat TK keine Bedeutung; handeln Sie in irgend wessen Namen, wenn Sie den TIGERKÄFIG nicht mal ausschreiben, geschweige den präsentieren wollen?

Nach dem Gesichtspunkt „Original“ wäre der TIGERKÄFIG auch in IHREM Machtbereich Cottbus nicht am authentischen Ort!?

Warum haben Sie bis jetzt nicht in Ihrem Menschenrechstzentrum einen TIGERKÄFIG ausgestellt? Ich denke Sie hätten einen origi-nalgetreu nachgemacht um dem Honecker ihn während sein Bonn-Besuches zu präsentieren. Wer hat die Präsentation damals unter-bunden?

Ich schätze stark, die gleichen Gestalten und Geschichtsfälscher die die Wiederausstellung des TIGERKÄFIGS in HSH verhindern wollen!?

Wenn Schon Kotowski mich belügen muss, in dem er behauptete, in Cottbus würde eins stehen, und er müsste sich um ihn kümmern.

Um EUCH den Zahn ORIGINAL zu ziehen: Diese Begründ-ung ist wissentlich aus der Luft gegriffen, wenn Sie es nicht wissen, der Knabe und auch alle anderen wissen es was TIGERKÄFIG ist, und dass es keinesfalls die vier Freistundenhöfe sind die als TIGERKÄFIGE den unwiss-enden Besuchern vergauckelt, verkohlt und vermerkelt werden.

Gegenargument für den offensichtlichen Widerstand gegen die geschichtliche Wahrheit in der Stiftung HSh und ihrem Beirat ist:

In der UHA Hohenschönhausen Berlin hatte es auch TIGERKÄFI-GE in den dortigen Arrestzellen gegeben. Ihr Zeitzeuge Mike Frömel hat selbst darin seine Disziplinarmaßnahme verbüßen müssen und ER kann Euch zeigen wo die TIGERKÄFIGE auch gestanden hatten. Referent Richter weiß es auch. Statt den TIGERKÄFIG auszustellen, hat sich Dr. Hubertus Knabe mit 8 Millionen € vom Jahn das Maul Stopfen lassen, und will sie verwenden für Sanierung der Unter-künften von Hausarbeitern und Handwerkern!?

Die hatte es überall gegeben, wen interessiert das den, außer dass sie für den priviligierten Job als Gegenleistung bringen mussten: INFORMATIONEN aus dem Wohn- und Arbeitsbereit – Anscheißer

Herr Dombrowski, es geht nicht darum den TIGERKÄFIG irgendwo unterzubringen. Die Besucherzahlen von Cottbus sind mit 440.000 2015 in HSH nur ein Bruchteil. Dieser TIGERKÄ-FIG liegt seit 2011 im Keller des Hauses 1 und der zweite ehemalige  Freigekaufte Politische Jörg Drieselmann hätte ihn dort verrotten lassen, und Sie als Chef der UOKG der die Belange der Gefangenen eigentlich vertreten müsste, hätten vom TIGERKÄFIG nie erfahren. Nicht wahr?

Sie hätten meine E-Mai,l wie meinen ersten Tweet beantworten können mit: “Ich bin dagegen, dass der TIGERKÄFIG in HSH ausgestellt wird.“

So wollen Sie persönlich sich wieder produzieren, in dem Sie der Weltöffentlichkeit den TIGERKÄFIG aus dem Blickfed entziehen und ihn am Arsch der Welt entführen. Es liegt bei Ihnen, sich als UOKG Chef in die Reihen der Geschichtsfälscher und Verharmloser der kommunistischen Gewaltherrschaft einzugliedern oder die Interessen und Gedenken an die erlittene Repression zu pflegen.

Ich würde lügen wenn ich sagen würde, dass ich von Ihnen enttäu-scht bin, ich habe die Reaktion so auch erwartet. Wenn Sie für die zwei Zeilen zu schreiben einen Monat brauchen, müsste ich ob solcher Ignoranz einem Opfer der Repression gegenüber, gar nicht antworten.

DIE WAHRHEIT über TIGERKÄFIGE können weder Sie, noch Herr Kürschner, noch Dr. Hubertus Knabe unterd-rücken! Da stehe ich, Adam Lauks, davor!

Statt dessen würde ich dem Beirat der Gedenkstätte vorschlagen Forschungsprojekt zu starten mit dem Thema:

TIGERKÄFIGE der STASI in Arrestzellen der UHA und StVE der DDR“ – das wäre ein konkreter Beitrag bei der Entlarv-ung der Kommunistischen Gewaltherrschaft 40 Jahre DDR von der man bei JEDER Veranstaltung immer wieder den Mund aufmacht.

Repression im Sinne des Wortes ist in HSH nicht gelauf-en, nicht im Sinne des Wortes. Repression ist nicht 20-30 Minuten im Freistundenhof 8 x 4 Meter herumzulaufen und den Himmel zu sehen, oder in der kleinen „Minna“ – wie in der Fisch-konserve transportiert zu werden, oder 24 Stunden zu 5 in der Abteilung von Otto – Grothewohl – Express auf Transport zu verbringen… ihr verkauft nur damit eine zweifellose Zumutung; was aber TIGERKÄFIGE anbetrifft, versucht ihr wissentlich die Gesch-ichte der STASI-Justiz und ihrer Exekutive zu fälschen. P F U I I I !

Mit angemessener Verachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

 

 

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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