Zuchthaus Berlin – Rummelsburg, Stätte meiner juristischen, medizinischen, körperlichen und seelischen Folterungen 1982/1985


Am 30.11.1982 scloß das Tor hinter mir zu. Am 8.Tag meines zweiten Hungerstreikes am 28.12.1984  öffnete  sich das Tor der Rummeline zum letzten Mal, vor dem Rettungswagen SANKRA. Strafgefangener Laulks lag drin im Fesselungsgeschirr mit eingerissener Speiseröhre...

Am 1.12.1982 schloss  das Tor hinter mir zu. Am 8.Tag meines zweiten Hungerstreiks am 28.12.1984 öffnete sich das Tor der „Rummeline“ für mich zum letzten Mal, vor dem Rettungswagen SANKRA. Strafgefangener Lauks lag drin im Fesselungsgeschirr mit eingerissener Speiseröhre…

Am 9.1.2015 habe ich bei der Akteneinsicht am Verwaltungsgericht erfahren dass unter VG 9 K 3.15 meine Feststellungsklage zugelassen wurde – entsprechend der Niederschriuft vom 14.10.2014 !
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caption id=“attachment_7325″ align=“aligncenter“ width=“500″]TRote Punkte sind Aufenthaltplätze von Adam Lauks Am 1.12.1982 wurde ich aus der UH Königs Wusterhausen in die UH 1 nach Berlin Rummelsburg überstellt. Mein Leben sollte hier zersetzt werden unter Einsatz der IM Ärzte. Der Anfang war bereits am 16.9.1982 im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf getan.[/caption]

Gegen Bundesrepublik Deutschland Opfer und ehrbaren Bürger Deutschlands wollen WAHRHEIT und NICHTS ALS DIE WAHRHEIT ÜBER DIE FOLTERUNGEN UND MISSHANDLUNGEN in Berlin - Rummelsburg durch die Exekutive der DDR Justiz und ihre STASI-Schergen und Psychopaten

Gegen Bundesrepublik Deutschland
Opfer und ehrbaren Bürger Deutschlands wollen WAHRHEIT und NICHTS ALS DIE WAHRHEIT ÜBER DIE FOLTERUNGEN UND MISSHANDLUNGEN in Berlin – Rummelsburg durch die Exekutive der STASI-Justiz und ihre STASI-Schergen und Psychopaten und IMS „Nagel“ Alias OSL Dr. Erhard Zels ChA des MED-Punktes.

Obwohl die IM A – Akte IMS „Nagel“ Alias Oberstleutnant  Dr.  Erhard Jürgen Zels 806/83  per Beweisantrag angefordert wurde und die BStU vom Bundesbeauftragten  für Datenschutz beauftragt wurde die Schwärzungen  der Namen des Folterers von Berlin Köpenick und des Halters der Handakte mit weiteren Folterbeweisen,  weigert sich die BStU – Jahn Behörde,  in Person von Sachgebietsleiterin Roswitha Loos, wie jedes Geheimdienst,  die Akte herauszugeben.!? WARUM WOHL!?? Weil das so von der STASI erpresst wurde 18.09.1990  in der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG,die 6 Tage nach dem 2+4 Vertrag von Schäuble und Dr.Eckard Werthebach abgepresst wurde.

 

 

 

Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis  münden wurde  geschwärzt. Laut StUG darf  kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! - Willkür !?

Halter der Handakte wo mit Sicherheit weitere Berichte und Maßnahmepläne zur angesagten FOLTERUNGEN im Frauengefängnis münden wurde geschwärzt. Laut StUG darf kein Name eines STASI-Mitarbeiters geschwärzt werden ! – Willkür !?

Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg - Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck - Birthler - Jahn Behörde unterdrückt !

Seit 1991 wurde diese Akte als Beweis für Folzterungen im Zuchthaus Berlin Rummelsburg – Abteilung Frauengefängniss Berlin Köpenick von der Behördenleitung der Gauck – Birthler – Jahn Behörde unterdrückt !

Janata   Pakt mit dem Bösem 001

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

OMR OSL im SV Dr. Erhard Zels - IMS `Nagel` 001

„Ich bin bereit, alle Aufträge, die mir von einem Mitarbeiter des MfS, mit dem ich zusammenarbeite, erteilt werden zu erfüllen. Ich werde ehrlich und gewissenhaft über alle mir bekannt werdenden Hinweise einer Feindlichkeit oder Handlungen der allgemeinen Kriminalität und ihre begünstigenden Bedeutungen, berichten.“ – Er war der eiskalte skrupellose Vollstrecker der „lückenlosen Medizinischen Behandlung“ von Adam Lauks – Alias Objekt „Merkur“ 1982 – 1985.

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Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 - MED-Punkz des Zuchthausews Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS

Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 – MED-Punk des Zuchthauses Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS „Nagel“ – MR OSL Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der Venen wurde auf Befehl des MfS zusätzlich eine nicht indizierte Sphinktereinkerbung durchgeführt – mich für den Rest meines Lebens verkrüppelt.

IMS "Nagel" alias OMR OSL des SV Dr.Erhard Zels, Internist, Plauener Strasse 26 Berlin

Die Aufgaben eines IMS Arztes der sich verpflichtet für STASI zu arbeiten: Punkt 1 und Punkt 2: medizinische betreuung nach Weisungen und Befehlen( des MfS der HA VII/5 zu vollstrecken)

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Rechtsstaatswidrige Verurteilung konnte bis heute nicht rehabilitiert werden

Was Generalbundesanwalt schrieb 1992 interessiert in der Justiz kein Schwein !

Wegen offensichtlicher Rechtsstaatswidrigkeit der Verurteilung..

Beim wiederholten Anschreiben an Generalbundesanwalt..

Im A ( Anton) Kellertrakt - rechts gegenüber von Duschräumen stand die Zelle 068 mit der in Betonboden eingelassenen und vom ChA, OMR Oberstleutnant Dr.Erhard Jürgen Zels beschriebene Folterbank.

Das Haus 6 – seit 1977 hiltonmäßige Unterbringung füe Wessis und Ausländer: Im A ( Anton) Kellertrakt – rechts, gegenüber von Duschraum  stand die Schlichtzelle 068 mit der in Betonboden eingelassenen und vom ChA, OMR Oberstleutnant Dr.Erhard Jürgen Zels beschriebene Folterbank.

BsTU 000160 (Steempel) A/ I erledigt   Berlin 10.06.1985

Information des IMS ” NAGEL” zur Situation im Arrestbereich der SV-Abteilung ( Berlin – Rummelsburg):

Nach vorliegenden Informationen soll in einem Arrestraum des Neubaus in der Strafvollzugsabteilung ein aus Holz und Metall konstruiertes Bett im Betonfußboden eingelassen worden sein. An dem Metallbau befinden sich Ringe zum befestigen von Hand- und Fußfesseln. Die beschriebene Konstruktion soll eher einer “Folterbank” ähneln, als einer Liegestatt. Die Sicherungsmaßnahmen die auf diesem “Bett” an weiblichen Strafgefangenen vollzogen werden, sollen diese zwingen, in einer unwürdigen Stellung zu liegen. Das Bett ist so aufgestellt, daß man bei normalen Kontrollen genau auf den Unterkörper der weiblichen Strafgefangenen blickt. Der IMS (“Nagel” – OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels, Plauener Str.26- Internist in Berlin Hohenschönhausen) bezeichnete eine derartige Konstruktion als Schwachsinn, der das normale Sicherheitsbedürfnis weit überspannt. Allein die Existenz einer derartigen Konstruktion im erleichtertem Vollzug ist als ein “Politikum” zu bewerten. Durch den IM(“Nagel”) und der Genossin XXXXXX wurde die Leitung der Strafvollzugsabteilung ( Gen.Damm) und der Leiter der StVE Berlin ,Oberst SB ( Schmidt – Bock) auf den unhaltbaren Zustand hingewiesen. Gen.Oberst Schmidt – Bock will sich vor Ort vom Zustand des Arrestraumes überzeugen und dann Maßnahmen einleiten. Vom MD ( Medizinischen Dienst ) der StVE Berlin sind gegenwärtig Bestrebungen existent um eine weitere Nutzung der Arrestzelle konsequent zu verhindern. 1xExemplar für IM Akte ; 1 x Exemplar für Gen. Naumann Oberleutnant Flöter -Führungsoffizier des IMS”Nagel”

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: „Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR – IMS „Nagel berichtet das erste Mal über „Folterbank“ in der Strafvollzugsabteilung  Berlin – Köpenick  an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !??? Auf der Verfügung über die FOLTER in seinem Wirkungsbereich  Berlin Rummelsburg  schweigt er, obwohl er  als Anstaltsleiter es auch hätte genehmigen müssen !?! Gewußt hatte er darüber – erbehandelte mich  auf der „Folterbank“ im Haus 6.

Der Berichterstatter: Anstaltsarztdes Zuchthauses Berlin Rummelsburg, OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels > IMS „Nagel“ genehmigte 20 Tage und Nächte Fesselung an Händen und Füssen und kniete an der „Folterbank“ und bBehandelte die Schnittwunde an der Hand im März 1984 !?? Seine Akte wurde in der Gauck Behörde 1991  neu erfasst und die  beinhaltet keine weitere Vorkomnisse oder Reaktionen des MfS oder des Leiter des Hauses Schmidt – Bock, aber auch nicht des  Chefinspekteuts des MdI Dieter Winderlich  oder  Des  Generalmajor Lustik ( IM des MfS ) !??

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter in der DDR
war täglich an derTagesordnung

Ungesühntes Folteropfer der STAZIS - bis heute ohne Status

Die unauslöschbaren Erinnerungen bleiben bis an das Lebensende !

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung während der Folter.  Während der Säurefolter zerschlug ich eine Glasscheibe um atmen zu können. Ich legte mich ruhig auf die Folterbank- sie fesselten mich schweigend, und dann schlugen und traten sie wahllos ein… aus der Wunde blutete ich stark. Anstaltsleiter Oberstleutnant Dr. Zels wurde herbeigerufen und verband die Hand in der Handschelle.

Im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 wurden die Folterknechte alle vernommen, wurden aber von der Ermittlern Tschaika nicht mit diesen Beweisen konfrontiert – Strafvereitelung im Amt, auf Weisung „von Oben“ !? Im Zusammenhang mit der Urkundenunterdrückung von Gauck und Dr. Geiger hatte Gerechtigkeit  nicht die geringste Chance !

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Im April 1986 kam der Leiter des SPIEGELBüros in Berlin DDR – Ulrich Schwarz nach Villingen im Schwarzwald, seine Bänder wurden voll, er schrieb sich die Finger wund, über die Wirtschaftsdiversion an der ich  ohne  den Ausmaß zu kennen, beteiligt war, über die  Folter und Mißhandlungen an Strafgefangenen, über unzulängliche medizinische Behandlung der Strafgefangenen im HKH Leipzig Meusdorf, über die Zwangseinweisungen und Zwangspsychiatrisierung im Speziellen Strafvollzug von Waldheim, von Experimenten an Strafgefangenen. Er machte daraus  eine STORY, verleumdend, rufschädigend, ohne ein einziges Dokument oder Akte  über  Operativ Vorgang „Merkur“ gesehen zu haben. Er handelte sich einen  Lob des MfS dafür ein, FÜR DAS SCHWEIGEN. Der gut florierende Menschenhandel sollte  doch dadurch nicht belastet werden, und wurde dadurch  auch nicht belastet. Aber auch nach der Wende  schwieg Redakteur Latsch darüber, er wollte mir nicht mal den Namen von Journalisten verraten. Eigentlich hättev Ulrich Schwarz  zum Lob auch einen Orden verdient wie Stolpe damals, und sich danach  daran nicht mehr zu erinnern, wie Stolpe damals !?

STASI lobte den Artikel des SPIEGELS

Ulrich Schwarz – Leiter des SPIEGEL Büros in der DDR interviewte mich einen ganzen Tag 1986

Haus 8 - Haus am See .. am 28.2.1983 pfählte mich IM NAGEL -ODL. Dr. E.Zels auf

Rummelsburg war mein Schicksal-da wartete im Dezember 1982 IME „Nagel“
alias Oberstleutnat Dr. E. Zels – heute Internist in der Plauener Strasse 26 in Berlin Hohenschönhausen – letzter Leibarzt von Erich Mielke und Erich Honecker – ein Vollstrecker IM Arzt – schlechthin. § Schwere Körperverletzung von ZERV 1992 absichtlich ungeahndet – fallen gelassen, um die der Verjährung zuzuführen. Täter zu schützen!?

BStU 000161 A / I erledigt(Stempel) 10.06.1985 :

INFORMATION des IMS “Nagels” zum Leiter der Strafvollzugsabteilung :

Nach Meinung des IMS, ist der Genosse Lange für den Bau des Arrestraumes im Neubau der SV-Abteilung verantwortlich. Genosse Lange soll oft zur Übertreibung und Überspitzung neigen. Die seinerzeit in der Barnimstrasse ( Frauengefängnis !) gängige Praxis im Umgang mit den Strafgefangenen soll sich beim Genossen Lange in die heutige Zeit erhalten haben. Beim Genossen Lange soll es sich um einen psychisch auffälligen Menschen handeln, der sich durch hysterische Anfälle abreagiert. In der SV-Abteilung soll er solches Kliema aufgebaut haben, daß ihm keiner widerspricht. Es wird eingeschätzt, daß der Oberst SB ( Schmidt – Bock ) als einziger einen gewissen Einfluß auf Lange hat. Sollte Oberst Schmidt – Bock berentet werden, werden die Schwierigkeiten mit dem Genossen Lange weiter wachsen. Der neue Leiter der StVE wird vermutlich keine Möglichkeit haben den Genossen Lange zu bremsen bzw. ihm in die Schranken zu weisen. Im Umgang mit Genossen soll Genosse Lange oft die Kontrolle über sich verlieren. So wird er unsachlich, und schreit hysterisch rum, was nicht verstanden und akzeptiert wird. Jegliche Kritik an seiner Person wird sofort durch Unsachlichkeit erstickt. Obwohl den Genossen Lange bekannt ist, daß er oft beleidigend wird und im Zorn unhaltbare Äußerungen tätigt, ist er nicht in der Lage sein Verhalten anders zu steuern. Gegenwärtig sollen Vorbereitungen getroffen werden um aus med. Sicht eine Berentung des Gen.Lange perspektivisch vorzubereiten. Genz Hauptmann“

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte wird von Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

HA VII ( Oberleutnant Flöter ) Oberst Schmidt.- Bock und das MdI Dr. Naumann wurden wenn auch spät über die Folterungen und Terror an den Strafgefangenen informiert. Der Psychopat der das Bett gebaut hatte wird von Roland Jahns BStU geschützt auch nach 25 Jahren durch das von Gauck und STASI mitentworfenes StUG !??

Weser Stadtgericht noch Oberstes Gericht, noch MdI-VSV, noch HVA VII hatten mein Schicksal inden Händen

Über Adam Lauks entschied nicht das Stadtgericht, nicht das Oberste Gericht,nicht MdI, auch nicht die HV VII- Die Befehle kamen von Oben aus der Nähe von Mischa Wolff.

Ich war mir der Wichtigkeit meiner Person nicht bewusst

Aus politisch-operativen Gründen wird gebeten, für den Bürger der SFR Jugoslawien Lauks Adam eine Strafaussetzung auf Bewährung, gem § 349 StPO und Ausweisung nach SFR Jugoslawien zum baldmöglichsten Zeitpunkt zu erwirken.

Mit Notizen am Rande entschied man über Schicksale der Menschen, über das Leben und Tod. Es war eine abgehalfterte Bande von Verbrechen im Dienste des Bösen.

Betr. : Straftaten gegen das Leben Bezug: Ihr Schreiben vom 20.11.2012

Endlich ist die Sache dort gelandet wo die hingehört – vor das Deutsche Volk- Dank dem Bundestagspräsidenten  Prof. Dr.  Lammert !

Betr.: Straftaten gegen das Leben

Betr. : Folter und Medizinische Folter wäre treffender, der Wahrheit näher

Die Schlichtzelle mit Adam´s Bett lag im Keller vom Haus 6 dritte von rechts

Am 30.8.1984 wurde ich im Keller des Hauses 6, in der Schlichtzelle 068, nach viertägigen Fesselung  an Händen und Füßen,  ins Jenseits gewürgt – Der Gott schickte mich runter um… Euch dies zu schreiben, über Folter zu berichten.

1879–1933 Städtisches Arbeitshaus 1933–1945 NS-Zeit 1945–1951 Durchgangslager und Jugendarrest 1951–1990 DDR-Strafvollzugsanstalt Der Erinnerungsort Rummelsburg Vom Berliner Stadtzentrum nur wenige Kilometer entfernt, lassen sich auf einem kleinen Areal an der Hauptstraße 8 in Rummelsburg bauliche Zeugnisse finden, die an historische Lasten gleich aus verschiedenen Epochen erinnern. Es begann mit der Nutzung eines preußischen Arbeitshauses und endete mit der Schließung einer DDR-Haftanstalt. Die alten Klinkerbauten dieser Einrichtungen sind inzwischen für Wohnzwecke saniert, umgebaut und lukrativ vermarktet worden. Durch den Umstand, dass hinter diesen Mauern über alle Perioden hinweg Unrecht geschah, ist ihre Umwidmung jedoch umstritten. Mit der Luxussanierung wurde einer der belangreichsten geschichtspolitischen Orte in Berlin ohne vorherige öffentliche Frage- oder Infragestellung schlichtweg enthistorisiert. Der Erinnerungsprozess ist indes nicht abgeschlossen. Mit der Ausstellung »Eingeliefert nach Rummelsburg« beabsichtigt das Museum Lichtenberg, über den Ort aufzuklären, und sie will als Anregung verstanden werden, die historischen Kontexte dieses Stadtraumes weiter diskursiv zu behandeln. Selbstredend soll auch ein Zeichen für ein übergreifendes Erinnern, Gedenken und Mahnen gesetzt werden, das jenen Menschen gewidmet ist, die an dieser Stätte gelitten und ihre Menschenrechte und Lebenschancen eingebüßt haben, die Opfer von Verfolgung und im Nationalsozialismus selbst von Vernichtung wurden. Wegen der großen zeitlichen Distanz gestaltete sich besonders die Spurensuche bis 1945 schwierig. Der Umgang mit dem historischen Ort schließt die Einordnung aller Verfolgten ein. Zuletzt gehörten hierzu die in der DDR Inhaftierten, die aus politischen oder ideologischen Gründen Opfer von staatlicher Repression und Willkür geworden sind. Viele von ihnen leiden noch heute unter den Folgen dieses Haftregimes. Die Ausstellung Auf der Basis des gegenwärtigen Forschungsstandes greift die Ausstellung die ungleichen historischen Komponenten des Erinnerungsortes chronologisch auf und vermittelt erstmals in dieser Geschlossenheit einen Abriss seiner 110-jährigen Geschichte. Es erschließt sich eine »Parallelwelt« hinter Mauern und Gittern. Wie ein roter Faden ziehen sich die Hintergründe und Funktionsweise der Anstalten wie auch die Verfolgung von Menschen durch drei thematische Einzelbeiträge. Die Ergebnisse ermöglichen eine differenzierte Sicht auf die Geschehnisse. Jeder Zeitabschnitt hat seine eigene Gewichtung, was die Problematik der »vielfachen Erinnerung« besonders verdeutlicht. Gezeigt werden ungewohnte Fotos und Dokumente und eine 3D-Präsentation stellt einen visuellen Zugang zu dem historischen Areal und seinem Gebäudebestand her. In Interviews beschreiben ehemalige Häftlinge ihre durchlebte Haft in dem DDR-Gefängnis. Die Beiträge beziehen sich insbesondere auf diejenigen, die aus politischen Gründen Erfahrungen mit dem Haftort machen mussten. Das städtische Arbeitshaus Rummelsburg Erbaut zwischen 1877 und 1879 von Hermann Blankenstein, stellte das städtische Arbeitshaus eine Weiterentwicklung von Einrichtungen dar, die auch Korrektionshäuser oder Korrigendenanstalten genannt wurden und den Gefängnissen ähnelten. Seine besondere Lage am See und die erwähnenswerte Architektur der sechs »Verwahrhäuser«, eines Verwaltungsgebäudes, mehrerer Beamten-Wohnhäuser, Wirtschaftsbauten und einer Kirche dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch hier der Disziplinierungs- und Strafcharakter gegenüber sozialen Außenseitern immer im Vordergrund stand. Es traf die Ärmsten der Armen, die an den Rand der Gesellschaft Gedrängten, die der Staat hier verwahrte und von der Gesellschaft isolierte. Bettler, Obdachlose, sogenannte Arbeitsscheue, Prostituierte und kleine Straftäter sollten durch »Arbeit und strenge Zucht« gebessert werden. Dazu kamen Hospitaliten der »stationären« Armenpflege, arbeitsunfähige, alte, sieche und mittellose »bescholtene« Pflegebedürftige, denen andere städtische Hospitäler verschlossen blieben. Einzelzelle im Arbeitshaus 1920, Foto: akg-images Städtisches Arbeitshaus 1894 Bruno S., NS-Verfolgter, 2008 am Gedenkort des früheren Arbeitshauses Das Arbeitshaus Rummelsburg in der NS-Zeit In der Weimarer Republik erfolgte eine Liberalisierung der Zustände im Arbeitshaus, die sich mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten auf verhängnisvolle Weise wieder änderten. Die Methoden der Verfolgung von Minderheiten erreichten nach 1933 eine bis dahin nicht vorstellbare Zielstrebigkeit. In welchem Ausmaß die wehrlosen Menschen im Arbeitshaus durch Zwangsarbeit umkamen oder Opfer der systematischen NS-Vernichtungsaktionen wurden, konnte bisher noch nicht aufgeklärt werden. Ihre Namen und wirkliche Zahl wird man vielleicht erst nach Jahren kennen oder nicht mehr aufklären können. Als »asozial« bezeichnete Menschen zählten wie politische Gegner und Juden zu den Ersten, die von den Nationalsozialisten nach der Machtübernahme verfolgt wurden. Bereits 1933 fanden im gesamten Reichsgebiet »Bettlerrazzien« gegen die »Gemeinschaftsfremden« statt. 1938 folgten mit der Aktion »Arbeitsscheu Reich« große Verhaftungswellen mit anschließender Verschleppung in Konzentrationslager. Ab 1937 plante die nationalsozialistische Berliner Stadtverwaltung den Ausbau des Arbeitshauses Rummelsburg zum zentralen Ort der Verfolgung von »Asozialen« aus Berlin und Brandenburg. Mit einer Anfang 1942 durchgeführten »Musterbegutachtung« wurde in Rummelsburg ein letzter radikaler Schritt der Verfolgung von »Asozialen« vorbereitet, der die Ermordung vieler von ihnen vorsah. Durchgangslager und Jugendarrest Nach dem Zweiten Weltkrieg existierte das Arbeitshaus mit wenigen Einsitzenden nur noch als Provisorium. In den geringfügig zerstörten Gebäuden fanden jetzt auch Flüchtlinge und Ausgebombte eine Bleibe, viele verstarben freilich an Schwäche und Krankheiten. In den Jahren 1949 bis 1951 bestanden auf einem Teil des Geländes ein Arresthaus für männliche Jugendliche und ein Erziehungs- und Wohnheim für weibliche Jugendliche. Die Strafvollzugs- und Untersuchungshaftanstalt Rummelsburg Das Ministerium des Innern (MdI) der DDR unterhielt von 1951 bis 1990 das vormalige Arbeitshaus als eines seiner größten Gefängnisse. In welcher fatalen Tradition es stand, kommt erst jetzt nach und nach ans Licht. Entgegen damaligen offiziellen Verlautbarungen waren auch hier entwürdigende Reglementierungen, unsinnige Erziehungsrituale, Schikanen, Misshandlungen und Isolation von Häftlingen durchaus an der Tagesordnung. Unter Berücksichtigung der Aufarbeitung der jüngeren Zeitgeschichte konzentriert sich der Schwerpunkt dieser Ausstellung auf die Offenlegung der Verhältnisse in diesem Gefängnis, in dem Zehntausende Menschen aus unterschiedlichsten Gründen monate- oder jahrelang im Vollzug oder in der Untersuchungshaft saßen. Es betraf Deutsche aus Ost und West wie auch Ausländer, doch nicht jeder nach den Gesetzen der DDR Verhaftete oder Verurteilte war tatsächlich ein Straftäter. Insbesondere gegen vermeintliche oder tatsächliche politische Gegner wurden drastische Formen der Repression und ein hohes Strafmaß angewandt, die aber auch unpolitische und religiös orientierte Menschen trafen. Dass sich die SED-Führung durch die Gesetzgebung zugleich ihre machtpolitische Herrschaft sicherte, überrascht angesichts der bis 1989 anhaltenden Fluchtbewegung aus dem Land nicht. Der wohl bekannteste Paragraph des DDR-Strafgesetzbuches, § 213 »Ungesetzlichen Grenzübertritt«, also »Republikflucht«, konnte mit bis zu acht Jahren Haft bestraft werden. Neben weiteren unrechtauslösenden Paragraphen wurde zudem bis zum Ende der DDR nach dem berüchtigten § 249 StGB-DDR als »asozial« definiertes Verhalten mit Verurteilung zu maximal fünf Jahren Gefängnis geahndet. Obwohl der Strafvollzug im Verantwortungsbereich des Ministeriums des Innern lag, hielt de facto das Ministerium für Staatssicherheit in Rummelsburg in vielfacher Hinsicht die Fäden in der Hand. Mit einer Machtfülle ausgestattet, vermochte es nach Belieben Ermittlungsverfahren an sich zu ziehen. Für politische Häftlinge bedeutete die Haftanstalt Rummelsburg nur eine Zwischenstation, bevor sie in die Gefängnisse des Geheimapparates überstellt wurden. Häufig handelte sich um Menschen, die nicht in der DDR leben wollten oder konnten und schon vor der Inhaftierung durch gesellschaftliche und berufliche Diskriminierungen repressive Maßnahmen zu spüren bekommen hatten.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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