
Referat Pet 4 schützte den Joachim Gauck vor Immunitätsverlust und Amtsenthebung 2013
Evidencies are comming soon !

Remake in der ehemaligen Krankenzelle des Ministers Erich Mielke in der Gedenkstätte der MfS U-Haft in der Gänßlerfstrasse Berlin Hohenschönhausen – vor der Sanierung
DAS ORIGINAL lag vor meiner Zellentür 1984/1985 im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf bis ich am 29.3.1985 nach Waldheim in die Spezielle Strafvollzugsabteilung verschleppt wurde:

Das Original -Dezember 1984 in der „Ausändersuite“ im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf

Ich glazbe eher an die Unschuld einer Hure, als an die Gerechtigkeit der ( gesamt-deutschen „Siegerjustiz“) deutschen Justiz

Pestalozzi
In der DDR waren Mitwisser als Mittäter von der Justiz behandelt

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DAS KOMPLETTE ERMITTLUNGSVERFAHREN 76 Js 1792/93 im Verlauf:
Die Staatsanwaltschaft Berlin II als Strafverfolgungsverhinderungsbehörde entlarvt!!!



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Das Ersuchen ging an die Gauck Behörde – ein, auf Verlangen des Pfarrer Joachim Gaucks, eingerichteten außerparlamentarischen Raum, bar jeglicher Kontrolle mit dem Segen des Innenminister Schäuble und der MfS Generalität, wo Joachim Gauck und Dr. Geiger schalteten und walteten nach Belieben ihrer Mitarbeiter. Darunter befanden sich 80 Hauptamtlichen des MfS – 50 davon wurden eingestellt ohne ihre Personalakte vorgelegt zu haben, und die DDR Nomenklatura aus den Berliner Ministerien und Verwaltung. Die wenige Opositionelle wurden mit der Zeit rausgeekelt. Gauck Behörde hatte auch durch den Minister für Kultur und Medien bestellten Gutachtern Akte nach belieben vorgelegt oder auch unterdrückt. In dem Ersuchen sind alle Paragraphen genannt die Gauck Behörde rücksichtslos ignorieren wird mit dem Ziel dass die Beweise für schwere Körperverletzung – Unterkieferbruch links im Spezialstrafvollzug von Waldheim nicht in die Hände der Ermittler und der Staatsanwaltschaft geraten… aus einem einzigen Grunde: den Täter oder die Täter zu schützen. Ausnahmsweise werde ich die Akte der Gauck Behörde hier einpflegen damit man Eindruck von der Brisanz der Akte gewinnt und sich evtl. Gedanken macht was mit den Akten geschah die minder belastend waren. Mein Dank gilt dem Bundespräsidenten Joachim Gauck, der mein Präsident niemals sein kann. Er ist rechtlich für die Vorgänge in seiner Behörde vor dem Gesetz verantwortlich gewesen.
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Diese drei Blätter -zwei Akte aus der Gauckbehörde aus der Akte MfS AKK 14236/85 sind offensichtlich illegal der Staatsanwaltschaft zugesteckt worden, ohne Begleitschreiben, einfach so hinten rum!? Wer hatte die Vollmacht dazu in der Gauck Behörde? Der muss in der Behördenleitung gesessen haben? Dr. Geiger, Herr Förster oder Herr Booth !? Das könnte auf Chaos hinweisen, wenn es nicht eine Willkür gewesen wäre. An selbst mitentworfenes Gesetz STASI – StUG scheint sich Gauck auch nicht so gehalten zu haben !? Die Täter sollten um jeden Preis geschützt werden. Wenn das nicht im geheimen Zusatz zum Einigungsvertrag vom 18.9.1990 verankert sein sollte, muss es eine Weisung von irgendwo oben gegeben haben !? Wenn Sie von innen kam, war das ganz oben, von dem vor dem Gesetz verantwortlicher Pastor aus Fischland, Joachim Gauck, Repräsentant der Kirche im Sozialismus? Wie man bei ihm von einem Bürgerrechtler und Opositionellen sprechen kann, nur weil er den Jugend-Kirchentag in Rosstock nach Vorstellung der STASI einwandfrei gestaltet hatte !?? Hatte er sich dadurch schon der STASI als künftiger Herrscher über die Beweise von Verbrechen der STASI als Begünstigter des MfS angebiedert hatte !? Hatte er. Im Kommitee für Auflösung des MfS/AfNS wurde er lang genug dazu instruiert und angeleitet.



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„Bl. 51-54 Abschrift eines verfassten Briefes des Adam Lauks – KOK wertet den Inhalt meines Schreibens „An die Mörder“ aus ???
„Dieser Brief beinhaltet Beschimpfungen und Beleidugungen gegenüber den behandelnden Ärzten, sowie vergleiche mit der Nazizeit.“
Wenn man KOK Jörss Meinung mit dem Inhalt vergleicht wird man feststellen müssen, dass Kittlaus hier nicht gerade seinen besten Man im Stall angesetzt hatte,- oder war der KOK Jörss der beste?!?
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Die Gesundheitsakte wird vom Polizeipräsidenten in Berlin am 21.6.1994 an die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Berlin geschickt wo die erst unauffindbar verschwindet, und es bleibt all die Zeit während das abgetrennte Ermittlungsverfahren in Sachsen läuft über die Vorenthaltene Vorbereitung und vereitelte Nachbehandlung bei der verpfuschten OP am 16.9.1982 und darausresultierenden Folgen. Blatt 91
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******* Am 8.Juli 1994 ist beim Polizeipräsidenten in Berlin eingetroffen die Mitteilung der Gauck Behörde, die ausdrücklich unge-wünscht war, vom 5.7.1994 und keine Originale von Augenscheinobjek-ten enthielt nämlich die Akte MfS HA VII/8 Nr.577/85 die spätestens am 11.4.1994 beim Joachim Gauck auf dem Tisch lag und seiner Behördenlei-tung. Auch das war nicht die komplette Akte sondern ein manipullierter Segment, was man vom Aktendeckel eindeutig entnehmen kann! So sieht er aus :

Ich entpacke jetzt nicht den Innhalt des Aktensegment sondern führe ich die Aktenmanipulation und Urkundenunterdrückung des Bundespräsi-denten Joachim Gauck wie er die X-mal während seiner Zeit als absoluter Herrscher über die Akte und Schicksale begangen haben muss.
Mit dem Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin wurde in der Gauck Behörde der Behörden Vorgang BV 000247/94z eröffnet. Hier ist er in Gänze zu sehen:
Die falsche Mitteilung der Gauck Behörde aus diesem Behörden Vorgang der Gauck Behörde müsste HIER eingepflegt worden sein. Ist aber nicht! Es kann keine andere Erklärung dafür geben außer Aktenmanipula-tion und Steuerung der Ermittlungen Richtung Täterschutz. Erst als Blatt 113 erscheint sie im Aktenchaos auffällig UNKOMMENTIERT!?

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Urkundenunterdrückung der StA II Berlin im EV 76 Js 1792/93 zwecks Verhinderung der Strafverfolgung der STASI – FOLTERKNECHTE von Rummelsburg und STASI-Schergen in der Speziellen Strafvollzugsab-teilung von Waldheim! Auf dieser Stelle muss unter dem Datum 13.07.1995 Schreiben an die JVA Leipzig mit Krankenhaus stehen mit der Anforderung der Haftakte, wie das im Blatt 197 dem Schreiben aus Leipzig vom 13.5.1996 zu entnehmen ist!? Wenn nicht bereits am 15 Juli 94 Staatsanwalt Lorke dann aber spätestens zwischen 21.-29.7.1994 müssen die 5 Bänder der E-Akte( Haftakte) beim Polizeipräsidenten in Berlin eingegangen sein, worüber auch kein Vermerk mit der Eingangsbestätigung zu finden ist? Das heißt die 1080 Seiten meiner E-Akte ist in den Händen der Ermittler, worin alle Antworten auf alle Fragen in den retraumatisierenden Vernehmungen mit Akten der Täter belegbar waren. Eine E-Akte wird Angelegt am Tag der zuführung und enthält ALLES bis zum Tag der Entlassung oder Ausweisung. Wäre es nicht rechtens und zewingend gewesen, spätestens am 23.4.1994 die E Akte mit anzufordern und daraus die Beweiase in meine handgeschriebene Strafanzeige einzupflegen und Vorgeworfene Vorkommnisse auf den Tag genau zu lozieren!? D A S durfte auf keinen Fall geschehen. So geht Strafvereitelung im Amt durch Urkundenunterdrückung.

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Die Antworten auf alle diese Fragen hätte die Staatsanwaltschaft haben können mit Akten belegt, nicht nur aus der Gesundheitsakte sondern aus der E- Erzieher Akte oder Haftunterlagen, die bis jetzt noch unerklärlich warum nicht mitbestellt wurden als Amtshilfe am 23.4.1994. Aus diesem Grunde pflege ich hier ein die ANZEIGE an den Generalstaatsanwalt der DDR/ zu Hdn. zuständigen Haftstättenstaatsanwalt persönlich:
Berlin 14.8.83 ANZEIGE gegen: für meine gesundheitliche bzw. medizinische Betrweuung, seitens des MdI Zeichnenden. Konkret: Wegen der groben Verletzung der Menschenrechte laut Strafvollzugsgesetz der DDR in mehreren Fällen:

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Hier ist die Rücksichtslosigkeit und Chaos sichtbar, bzw. System der totalen Subordination und Kadavergehorsam in der Gauck Behörde erkennbar. Der Sachbearbeiter i.A. Lutz hat die Order von Frau Lorenz erhalten, die vermutlich auch mit i.A. unterzeichnet hätte.Wenn man weiter nach oben geht mit dem i.A. stößt man an Dr. Geiger und letztendlich an Behördenleiter Joachim Gauck. Es ist unvorstellbar dass niedrige Charge der Sachbearbeiter Befugnisse hatte die eindeutige Beweise für Verbrechen des Ralf Hunholz, wie diese Körperverletzung, Ersuchen der Staatsanwaltschaft missachtend einfach zu unterdrücken, nicht im Original herauszugeben oder verschwinden zu lassen. HIER sind die unterschlagenen Kopien der Augenscheinobjekte ( aus der BStU Kopien längst in meinem Besitz)) die weder als Originale noch als Kopien die Gauck Behörde der Staatsanwaltschaft/ZERV übersandte= §528a Strafbestand er Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde unter Joachim Gauck 1994!!!



Was in diesem Segment der Akte mit Unterlagen der interessierenden Behörden nicht enthalten war ist eine Akte die ich in der Erzieherakte fand erst im Jahre 2010, die eigentlich die enke Verflochtenheit der Kriminalpolizwei K 1 mit MfS belegt und als Initiator des Anschlags den Schergen Ralf Hunholz – den Mann für das Grobe eines weiteren Nachschlags entlastet.

Die zwei Akte die auf illegalem Wege der Staatsanwaltschaft zugespielt wurden haben als Zweck mich als Mensch schon am Anfang zu diskriminieren. Besonders im Dokument wo es um Hetzschrift sich handelt ist diese Absicht mehr als deutlich. Dabei unterschlug die Gauckbehörde das 4 Seitige Pamphlet selbst der Staatsanwaltschaft. Darin hatte ich der DDR meine Meinung geschrieben im Rahmen eines angesagten Krieges. Als Grundlage benutzte ich dabei DAS BÖSE GEWISSEN von Kurt Tucholsky das ich nur an die Zustände in der DDR angepasst hatte. Und es ist bekanntlich dass Gefange die wegen Hete und Herabwürdigung der Staatsorgane einsaßen, als Politische rehabilitiert wurden. Gauck Behörde gab dadurch eindeutig die Richtung für Strafvereitelung im Amt, die sich in der Hinauszögerung der Ermittlungen und langwierigen Beschaffung von Beweisen: Gesundheitsakte und Strafgefangenenakte niederschlug. Eigentlich ermittelte man langatmig der zu erwarteten Verjährung entgegen.


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Die Einweisung ins HKH Leipzig – Meusdorf die Erste: Nur Ktrank darfst du nicht werden!
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******* Aus der E-Akte oder Erzieherakte oder Gefangenenpersonal-akte:




132 Antworten zu 76 Js 1792/93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?- “ Siegerjustiz “ oder Die Würde und Ehre des Folteropfers der STAZIS, Adam Lauks wird seit 30.4.1992 durch die Berliner Justiz mit Füßen getreten mit Wissen des Deutschen Bundestages, des Generalbundesanwalts und Bundesministerin der Justiz !!!















Viel zu viele Seiten, hab mich bemüht, aufmerksam zu lesen, war mir einfach nicht möglich. Könnte sein, daß andere den Artikel auf Grund des Umfanges nicht erst lesen. das Erlebte kann man nicht vergessen, wer es nicht erlebt hat, der wird es nicht glauben. Medizinische Versorgung hinter Gittern war in der DDR eine Katastrophe. Wenn Leute verschwunden sind, kam es nicht erst an die Öffentlichkeit. In der StVA Leipzig Kästnerstraße wurden sogar Todesurteile noch 1981 vollsteckt. Gottseidank, daß ich das 1973 noch nicht selbst wußte, als ich dort auf Zwischenstation war.
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