Gutachten über Beschäftigung ehemaliger MfS Angehöriger in der BStU im Auftrag des Bundesministerium für Kultur und Medien – Mai 2007- Gauck/Birthler Behörde unter der Lupe der Wissenschaftler- Kanzlerin wollte über Gauck´s Umtriebe Klarheit schaffen!!?


 

GAUCK/Jahn/Behörde im Gutachten der Wissenschaftler Mai 2007

https://adamlauks.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/

Hochverrat oder  Verrat an Gefolterten,Gequälten und Getöteten !?? – Die Geschichte  soll es zu Tage fordern .. erst nach 50 Jahren !??

Dieser Antrag ist nach 16 Jahren NICHT BEARBEITET ...In der Zeit kassierte Gauck Behörde 1,6 Mrd € !?

Dieser Antrag ist nach 16 Jahren NICHT BEARBEITET …In der Zeit kassierte Gauck Behörde 2,6 Mrd € !?

Am 20.Juli 2015 teilte mir der Antragsteller mit dass er ein Termin für die Akteneinsicht erhalten hatte, und bedankte sich bei mir, dafür dass ich seinen Erstantrag dem Roland Jahn auf den Tisch geknallt hatte.

Bis zum heutigen Tage hat das STASI-Opfer seine Akte noch nicht einsehen dürfen/können/sollen !? Er überlebt den Tag nur noch unter Einnahme von Morphium... und wartet, und wartet !

Bis zum heutigen Tage hat das STASI-Opfer seine Akte noch nicht einsehen dürfen/können/sollen !?
Er überlebt den Tag nur noch unter Einnahme von Morphium… und wartet, und wartet !

Urkundenunterdrückung, Verschleierung, Vertuschung sind im Auftrag der BStU drin! Man wartet auf die biologische Lösung bei vielen - wie vielen Anträgen wie dieser !?? - und DAFÜR zahlte Deutschland bis jetzt 2,5 Mrd € !??

Urkundenunterdrückung, Verschleierung, Vertuschung sind im Auftrag der BStU drin! Man wartet auf die biologische Lösung bei vielen – wie vielen Anträgen wie dieser !?? – und DAFÜR zahlte Deutschland bis jetzt 2,5 Mrd € !??

Man Beachte die Seite 13  und Zustandekommen der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.1990 !

Gottlinde  Ecke Rusche Strasse  im Haus  49 des MfS wurde seitens der MfS Generalität den Kohl´s Unterhändlern  Schäuble und Werthebach ein Fragenkatalog mit 2.500 Forderungspunkten vorgelegt.- Den Forderungen der STASI-Generalität sind die  Wessis weitgehend entgegengekommen ! steht im VERTRAULICH eingestuften Gutachten weiter.

Vergauckelung und Verdummung des Westens konnte losgehen

Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR – von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl beschlossen

 

 

Am 3.Oktober  bezog Gauck  seinen aussenparlamentarischen Raum um  die DDR strafrechtlich und geschichtlich aufzuarbeiten, oder die maßgeblich zu beeinflussen und zu kontrollieren, mit Hilfe von 68 Hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS und  der bewährten und diktaturtreuen SED Kader aus Berliner Ministerien !?

War Täterschutz in dieser ZUSATZVEREINBARUNG reindiktiert  verankert !??  MfS-Generalität soll den Unterhändlern der Bundesregierung(  ein Katalog von 2.500  Forderungspunkte vorgelegt haben

Unterhändler der BRD- Dr.Werthebach und Herr Schäuble und Dr Werthebach -) und die Westseite soll der Ostseite -STASI weitgehend entgegengekommen sein !!!  Was darin stand bleibt wie die ZUSATZVEREINBARUNG 50 Jahre STRENG GEHEIM, es sei den Wikileaks  knackt die Vereinbarung wie das unten editierte Gutachten !?!

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Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre Suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer vor  Berliner und Deutscher Justiz war vergeblich.

Es gab, gibt und wird, kann und darf KEINE Gerechtigkeit für Folteropfer und STAZI-Folteropfer geben  !!! Mit diesem Erkenntnis werde ich fortan leben müssen als unbescholtener Bürger dieses Landes. Ob es in Europa diese Gerechtigkeit gibt, muss die Zeit  es mir bringen, nach Antwort werde ich suchen. Ich habe in Deutschland und DDR

niemandem was getan, bin niemandem was schuldig geblieben. Die Wahrheit über die Folter hat mir das Böse  im Osten Deutschlands verpasst und ich werde  die bis an mein Lebensende mit mir tragen, mit Stolz dem Bösesten was es in Europa im letzten Jahrtausend gegeben hatte, das Leben geboten zu haben und es hinter dicksten Mauern seiner Verließe durch meine Herabwürdigung und Verachtung geschlagen und besiegt zu haben. Ich bin frei von Rachegefühlen zu irgendeinem von meinen Schergen, die haben mich als ungesühntes Deutsches Folteropfer unsterblich gemacht und zitterten vor meinem Wort und meinen Versprechen schon während und nach der Haft.

Die Wahrheit konnten sowohl Joachim Gauck als auch Dr. Geiger in meiner Akte lesen die sie der Staatsanwaltschaft II von Berlin das Ersuchen mißachtend, nicht rausgerückt haben… die Täter zu schützen ! Warum den sonst !??

Guatachten Mai 2007

Gutachten Mai 2007

Gutachten Mai 2007 001

Evidence of torture - Beweis für Folter Die nachstehenden Empfehlungen orientieren sich an der Notwendigkeit, der Einrichtung, die die schriftliche Hinterlassenschaft des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen DDR, eines der übelsten Unterdrückungsinstrumente des SED-Staates, zu bewahren hat, dasjenige Maß an Glaubwürdigkeit zurückzugeben, dessen sie im Blick auf ihre Aufgabenstellung (§§1,2 StUG) dringend bedarf. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in eine ausschließlich von Sachgesichtspunkten getragene, insbesondere ideologiefreie Aufgabenerfüllung, ist durch die Beschäftigung einer nicht geringen Anzahl ehemaliger hauptamtlicher und inoffizieller Mitarbeiter des MfS und zahlreicher ehedem der SED-Diktatur verbundener Personen in der Behörde, die zum Teil in leitender Funktion tätig waren und sind, erheblich beeinträchtigt worden. Dieser Glaubwürdigkeitsverlust resultierte nicht zuletzt aus dem Versäumnis der Behördenleitung (von Beginn an bis heute), diesem Umstand die gebotene Aufmerksamkeit zuzuwenden und die Öffentlichkeit darüber in aller Offenheit ins Bild zu setzen. Politik und Behördenleitung stehen vor der Notwendigkeit, durch eine offensive, die Tatsachen nicht verschleiernde Öffentlichkeitsarbeit die BStU aus dem Zwielicht herauszuführen, in welches sie geraten ist.

Als dank der BStU ungesühntes Folteropfer der STASI, nehme mir die Freiheit diese Fast-Wahrheit in meinem Blog zu drucken, damit letztendlich die noch lebenden,traumatisierten und in Abseits geschobenen und immer noch durch STASI-Altlasten zersetzten und beherrschten STASI-Opfer begreifen und verstehen warum sie eigentlich auch in unserem erträumten Rechtsstaat die Opfer dieser noch sehr lebendigen, ich würde sagen immer lebendiger werdenden, Strukturen des Bösen schutzlos ausgesetzt sind.

Wo DIESES verbrieft steht ist mit Sicherheit der Geheime ZUSATZ ZUM EINIGUNGSVERTRAG zwischen der Kohlregierung und der Generalität des MfS, ausgearbeitet von Innenminister Schäuble und Dr. Werthebach – und der STASI-Generalität im Haus 49 des ehemaligem Ministerium des ungesühnten Doppelmörder Mielke.( laut Wortbeitrag des Dr. Werthebachs anläßlich 20 Jahre der Erstürmung der STASI-Zentrale in einer Podiumdiskussion) Der Vertrag bleibt für 50 Jahre gesperrt, mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Um die Vereinbarungen des ZUSATZES vollstrecken zu können, ist ein außenparlamentarischer Raum dem Pastor Gauck zur Verfügung gestellt worden im beiderseitigen Einvernehmen der Verhandlungspartner. Pastor Gauck hat bereits für den Übergang in das Bundesarchiv vorgesehenen Restbestände des MfS Archives, unter populistischem Vorwand an sich gerissen. Er beteiligte sich maßgeblich an der Ausarbeitung des Entwurfes für StUG. Aufgrund seiner Verdienste in der DDR, keinesfalls als Bürgerrechtler und keinesfalls als Opositioneller in der EKD, wurde er der Herr über die Beweise der STASIverbrechen und des SED-Unrechts, die dem Schredder noch nicht zum Opfer gefallen waren. Als privilegierter Reisekader der Kirche im Sozialismus, muss bei beiden Seiten sich als unentbehrlich verdient gemacht haben. Wie das bei der Kohlregierung sein sollte ist uns Opfern nicht nachvollziehbar. Womöglich hatte er den Politbüro Bonzen im Fischland über die Freiheit die er meint gepredigt, bis sie dann die Mauer so einfach fallen ließen !?? Als Reisekader war von dafür spezialisierte Abteilung in der HVA geführt. Wie alle aus dem Reisekader der VAHB Volksaußenhandelsbetriebe durfte er Reiseberichte abliefern !? über alle Begegnungen und Gesprächspartner, „über die Lage und Stimmungen “ im Feindesland !? Eins ist den Opfern des MfS und des SED Regimes deutlich geworden. In diesem ZUSATZ ZUM EINIGUNGSVERTRAG muss die STASI-Generalität als eine der ersten Punkten den TÄTERSCHUTZ reindiktiert haben, samt Rückwirkungsverbot über die Überprüfung des vor und während der Wende angehäuften Vermögens der MfSler. Denkbar ist dass sie auch von Überprüfungen durch Finanzämter für einen weit in die Neue Zeit reichenden Zeitraum geschützt sind. Um diesen Täterschutz zu vollstrecken wurde die Gauck-Behörde gegründet, was wiederum zum Schutz des sozialen Frieden dienen sollte. Und darin sind die Verdienmste des Joachim Gaucks auszumachen. Dass seine Behörde in meinem Falle nachweislich meine Folterer und Schläger und IM Ärzte geschützt hatte steht nach der Einsichtnahme in die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft II ausser jeglichen Zweifel. Unter Innenminister Schäuble agierte Gauck in seinem außenparlamentarischen Raum praktisch ohne Kontrolle. Zwar wurden Berichte abgegeben die KEINER kontrollieren konnte, und die waren die Zahl der übernommenen Hauptamtlichen betreffend falsch. Als die Behörde unter Bundesministerium für Kultur und Medien fiel wollte man erstmalig wissen WAS eigentlich die Behörde bis 2007 -Mai gearbeitet und geleistet hatte. Anstatt angegebenen Zahl von 12-18 übernommenen Hauptamtlichen wurden an die 80 MfSler eingestellt- 50 davon brauchten keine Personalakte vorzuzeigen, wie es in dem Gutachten Prof.Dr.Klaus Schröder,Prof.Dr. Hans Klein und Dr. Stefan Alisch erst 2007 zu lesen war. In feinster und bekannter auf Geheimhaltung vereidigte STASI-Verbrecher gab die Gauck/Birthler die Zahl zu die ihr beim Gutachten nachgewiesen wurde, trotzdem auch den Gutachtern in das Handwerk gepfuscht wurde, in dem man ihnen Unterlagen unterschl

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Wie das in der Gauck - Birthler und Jahn Behörde  funktioniert(e) mit der Zuarbeit zur juristischen und geschichtlichen Aufarbeitung  sieht man im  Behördenvorgang:  LAGeSo  - BStU  aus dem Jahre 2012:
https://adamlauks.com/2014/06/04/urkundenunterdruckung-durch-stasis-in-der-jahn-behorde-die-zweite-auf-das-ersuchen-von-lageso-unanfechtbare-falsche-mitteilung-der-behorde-strafanzeige-282-js-192214-staatsanwaltschaft-ermi/
und was  die systematische Aktenmanipulation -im Ergebnis eine falsche Mitteilung der Behörde- in einer strafrechtlichen Aufarbeitung oder Strafrechtlichen in der Verwaltungsrechtlichen Aufarbeitung für Folge hatte - ich generalisiere- sieht man HIER im nach 5,5 Jahren  eingestelltem  Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93

https://adamlauks.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/  Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?- ” Siegerjustiz ” oder Die Würde und Ehre des Folteropfers der STAZIS, Adam Lauks wird seit 30.4.1992 durch die Berliner Justiz mit Füßen getreten mit Wissen des Deutschen Bundestages, des Generalbundesanwalts und Bundesministerin der Justiz !!!

https://wikileaks.org/wiki/Stasi-in-bstu.pdf

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

30 Antworten zu Gutachten über Beschäftigung ehemaliger MfS Angehöriger in der BStU im Auftrag des Bundesministerium für Kultur und Medien – Mai 2007- Gauck/Birthler Behörde unter der Lupe der Wissenschaftler- Kanzlerin wollte über Gauck´s Umtriebe Klarheit schaffen!!?

  1. Vera.Tellschow@t-online.de schreibt:

    Also es ist so, in der Zeit wo ich persönlich beim BStU tätig war, als Schreibkraft, in den Jahren 1992 bis 1994, wußte niemand von uns, daß in der Behörde ehemalige Mitarbeiter des MfS tätig sind. Zweifel kamen allerdings auf, daß die Mitarbeiter der Wache bei der Einlaßkontrolle sich etwas eigenwillig benahmen. Dennoch schöpfte meines Wissens nach keiner von den Kolleginnen Verdacht, daß es sich um ehemalige MfS-Mitarbeiter handeln könnte. Das es so war, und auch noch so sein soll, wurde erst viel später durch die Medien bekannt. Ich finde es vom jetzigen Leiter der Behörde R. Jahn sehr mutig, daß er alle Hebel in Bewegung gesetzt hat, diesem Umstand ein Ende zu machen. Marianne Birthler hatte dazu den Schneid anscheinend nicht.

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    • Zeitzeugin schreibt:

      Bei einer Versetzung von nur 2 Ex Stasi Mitarbeiter was ist daran mutig?!? Mutig ist Adam der nicht aufgibt zu kämpfen, sowie diesen ganzen Schmutz was hinter den Kulissen passiert öffentlich macht!! Ja und überhaupt, es ist deren verdammten Pflicht, alleine schon den Opfern gegenüber, diese Leute dort rauszuschmeißen. Das ist ein Skandal, wie kann man Ex- Stasi Mitarbeiter unsere Stasi Akten anvertrauen?!? , wer gibt UNS die Garantie, dass sie NICHT noch vieles vernichten haben? Wie kann ein „angeblicher“ Bürgerrechtler sich die Stasi in der Behörde holen?

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      • adamlauks11 schreibt:

        Wen meinst Du unter “ Bürgerrechtler “ Doch nicht den Leiter der Gauckbehörde. Er hat die STASI nicht in die Behörde gebracht, die STASI war schon da, bzw. die war gar nicht weg.

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  2. Eugen Mühlfeit schreibt:

    Marianne Birthler veröffentlichte ihr Schreiben, in dem sie scharf meinen mißlungenen Versuch – auf Einscht in die Stasiakten zu beantragen 1994 –
    kritisiert und als unwahr zurückweist. Dabei habe ich als Mitglied der ARGE 13. August Berlin, im Museum Haus am Checpoint Charli noch im selben Jahr über den Vorfall Joachim Gauck persönlich berichtet. Bei dem Gespräch nahm u. A. auch Siegmar Faust teil.
    Gelicherzeit hat Frau Birthler zugelassen, dass ein BStU – „Historiker“, B. Florath ein rechtskräftig rehabilitiertes, folterbedingt schwerstbehindertes Stasiopfer in der Zeitschrift HORCH & GUCK beschwärzen und beleidigen durfte.
    Damit beteiligte sich die BStU offen an einer medialen Hetzkampagne die
    DIE WELT am 20.11.2009 mit ihrem Lügeartikel „In den Fängen der Lüge“
    eröffnete.

    Weil bisher von der Behörde bei mir keine Entschuldigung eingegangen ist , habe ich am 22.01.2013 mit einen offenen Brief reagiert.

    Gefällt mir

    • adamlauks11 schreibt:

      … und ich habe mich immer gefragt warum Siegmar Faust mir aus dem Wege ging und auch der neue Landesbeauftragter von
      Sachsen in der Buchhandlung 89 meinem Gesprächsversuch aus dem Wege ging. Lutz Ratenow war damals noch nicht das was er jetzt ist.

      Wo finde ich die Foltergeschichte von B.Florath.
      Es ist schön zu erfahren dass man als Folter4opfer nicht allein ist.

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