Foltermethoden der STASI-Exekutive – an Zersetzungsopfern der Stasi zu DDR-Zeiten werden durch Vizeminister des MdI, Generalmajor Dieter Winderlich bis heute geleugnet FOLTER in DDR Strafvollzugseinrichtungen !?`? Als Chefinspekteur und Vizeminister muss er es aber genau wissen !??ja nur Landesverräterinnen und ihm vögelfrei überstellt


 

Original ist aus dem Jahre 1985 HKH Leipzig Mezsdorf

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TIGERKÄFIG aus einer Arrestzelle in Zuchthaus Berlin-Rummelsburg verrottet mit einem weiteren aus Cottbus in Dr. Hubertus Knabes Sammlungen in den Kellern der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen.

 

 

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TIEGERKÄFIGE der STASI Justiz und ihrer Exekutive waren MADE IN GDR – DDR Produkt!

 

TIGERKÄFIG DER STASI

In der Gedenkstätte Bautzen stehen noch 5 Stück und NIEMANDEM ist eingefallen die als FREISTUNDENHÖFE zu benennen.

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So groß und lichtdurchlässig war kein Fenster einer Schlichtzelle.  Hier ist eine Schlichtzelle und Schlichtbett in der Gedenkstätte des Zuchthauses Luckau. Auf solchen Schlichtbetten oder Folterbänken  wurde  ein Mensch für immer von seiner Würde  beraubt oder getrennt. Die wunde die in der Seele eines Gefolterten dabei aufgerissen wurde heilt nie.

 

Oberstleutnant im Strafvollzug Dr. Siegfried Hillmann ( OPK „Ganove“ ) hatte am 14.5.82 die Lydia Schwarz geborene Bär in der Arrestzelle der speziellen Strafvollzugs-abteilung von Waldheim vergewaltigt und ihr dabei ein Kind gezeugt. Das Baby Daniela S. wurde am 5.2.1983 im HKH Leipzig Meusdorf geboren und an  das STASI-Ehepaar Matting aus Berlin zur Adoption freigegeben !

1997 musste Dr. Psychologe Siegfried Hillmann – Stellvertreter des Leiters der Speziellen Strafvollzugsabteilung , Oberstleutnants Dr. Stöber, Vaterschaftstest machen. Zu 99,9999% war er als Vater festgestellt…DAS war ein Arzt der sich der STASI verpflichtet hatte !? Daniela S. hat heute Geburtstag… und gute Kontakte zu Mutter Lydia Schwarz.

Es geht um die  Anfänge einer Schwangerschaft die  Vertragsärztin Anstaltsgynekologin Frau Dr. Zimmermann damals festgestellt hatte  bei der Lydia Schwarz, die wochenlang in der Arrestzelle splitterfasernackt ihr Dasein fristete und dem Osl. Dr. Siegfried Hillmann zu Willen zu sein hatte. Auch „Pseudohistoriker“ Friedemann Schreiter trägt der Vertuschung und Verharmlosung bei.  In seinem Buch, das Anspruch hat, ein Geschichtsbuch über das älteste Zuchthaus Deutschland – 300 Jahre sind es – zu werden.

Was für ein Hohn springt uns entgegen aus den Zeilen: In Waldheim kam es dabei ausgerechnet in der „Speziellen Abteilung“ zu einer bemerkenswerten „Befrei-ung“. Der „Historiker“, ehemals beim DDR-Fernsehen, belügt, betrügt und verharm-lost, verdummt und vergauckelt damit 80 Millionen Deutsche.  Eigentlich vertuscht er damit nur die Greueltaten des  Oberstleutnant Dr. Siegfried Hillmann, der alle sechs,  wegen Republikflucht einsitzende junge Frauen nach Lust und  Testosteronstand verge-waltigte. Sie waren nur Landesverräterinen und wurden ihm vögelfrei zur „speziellen“ Bearbeitung zugeführt.

In einem Buch das  den Namen eines Geschichtsbuches über Waldheim für sich beanspruchen möchte kann  das was auf der Seite 188 im Absatz 1 zu lesen ist, nicht stehen, schon gar nicht mit dieser Quellenangabe die  reinste Verschleierung des Täters, und  Verursacher der Schwangerschaft war: Major Dr. Siegfried Hillmann.

In einem Buch das den Namen eines Geschichtsbuches über Waldheim für sich beanspruchen möchte kann das was auf der Seite 188 im Absatz 1 zu lesen ist, nicht stehen, schon gar nicht mit dieser Quellenangabe die reinste Verschleierung der Tat und Schutz des Täters, und Verursacher der Schwangerschaft war: Major Dr. Siegfried Hillmann.

Die Deutsche Justiz hat einen Mitbeteoligten an Judenermordung nach 70 Jahren vor´s Gericht gestellt - und das ist auch gut so. Wird die Sächsische Justiz nach  30 Jahren  uns zeigen dass die Mörder von Jutta Kraftscheck, Gabrielle Geter und Maria und Patricia Neumann gesühnt werden.  Die mörder mit ihrem Bluut an den Händen sind als ehrbare, unbescholtene Bürger unter uns. Ich schäme mich DESWEGEN ein Deutscher zu sein !!!

Die Deutsche Justiz hat einen Mitbeteiligten an Judenermordung nach 70 Jahren vor´s Gericht gestellt – und das ist auch gut so. Wird die Sächsische Justiz nach 30 Jahren uns zeigen, dass die Mörder von Jutta Kraftscheck, Gabriella Fetermann und Maria und Patricia Neumann gesühnt werden. Die Mörder mit ihrem Blut an den Händen sind als ehrbare, unbescholtene Bürger unter uns. Ich schäme mich DESWEGEN ein Deutscher zu sein !!!

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag !!! Daniela Schwarz - Rose von Waldheim !

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Geburtstag !!! Daniela Schwarz – Rose von Waldheim !

Ich stand allein am 17.1.15 von 11.-18.30 vor Mielkes Ministerium mit meinem Plakat und verteilte an Interessierte 500 Flyer...Gegen die Lügen die seit 25 Gauck Behörde nach Belieben verbreitet,

Ich stand allein am 17.1.15 von 11.-18.30 vor Mielkes Ministerium mit meinem Plakat und verteilte an Interessierte 500 Flyer…Gegen die Lügen die seit 25 Jahren Gauck Behörde nach Belieben als Aufarbeitung verbreitet, für 2,5 Mrd. Euro.

Weitere Akte im Bezug auf Folterbank und den Folterschergen gab es nicht in der Akte des Internisten Erhard Zels !?? Seine Akte wurde 1991 neu erfasst - GESÄUBERT dem Stasi Unterlagen Gesetz angepasst!?

Weitere Akte im Bezug auf Folterbank und den Folterschergen gab es nicht in der Akte des Internisten Erhard Zels alias  IMS „Nagel“? Seine Akte wurde 1991 neu erfasst – GESÄUBERT, dem Stasi Unterlagen Gesetz angepasst!? Er war in dien Nomenklatura Kader aufgerückt als Kandidat für den Polizeipräsidenten.

Als man mich am 18.7.85 wieder ins Haftkrankenhaus verschleppte war mein Stern nicht fertiggestellt.

ZVEZDA PETOKRAKA – Remake – Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle „4“ in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Am Original waren darunter die drei Gründe meines Hungerstreikes in Papierlettern ausgearbeitet. Beim Öffnen der Tür könnte man im Flur den Stern sehen und die Gründe zur Kenntnis nehmen. Als  sich die vereiterte Wunde am Unterkieferbruch nach Aussen öffnete  wurde ich wieder mal  ins HKH Leipzig Meusdorf noteingewiesen. Seit einigen Tagen habe ich Kontakt zu einer Schwester in Leid aus Waldheim die  meine  Absonderungszelle „4 “ scheuern musste. Sie kann die Ereignisse vom 23.6.1985 bezeugen. Ihr Name soll ewig  bestehen   Lydia Schwarz, geborene Bär – als man mich ins Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf zum X-mal  zu Notoperation einwies, holte man sie  meine Zelle zu schrubben, auch meinen Stern von der Tür musste sie entfernen. Sie konnte sich nach 35 Jahren an mich erinnern und an den abgeschirmten ud  durch IMS geleugneten Hungerstreik.

Sie Erinnerungen an Adam!s Bettund Folter in Berlin Rummelsburg 1.-21.3.1984 wurden lebendig

In der Schlichtzelle des Zuchthauses Luckau fand ich den Foltertisch oder Folterbank

FOLTER IST :

Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden.” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper macheStrafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winnfried Hassemer – 2003.

Ehre dem  verstorbenen Professor Dr. Winnfried Hassemer

Offensichtlich will mit dem Generalfurzmajor der VOPO`s Dieter Winderlich  niemand zu tun haben!? Trotz so anspruchsvollen Themen die er da angeboten hatte !?? Liegt das an der Zahl der geschundenen Seelen und zersetzten Menschenleben, an seinen Verdiensten für die VOPO`s oder an seinem Charakter als Individuum !??
Ich schätze an beiden, und bin mir zuversichtlich das kein weiterer sich eintragen wird auf dieser äußerst unseriösen Seite die kein Impressum vorzuweisen hat, um im Glau-ben zu bleiben, dass man den Verfasser für den Diebstahl des geistigen Eigentums nicht belangen kann.
Mein Erlaubnis um, aus meinem Manuskript umfangreich ohne Quellenangabe zu zitie-ren, hattet Ihr nicht DERO GENERALMAJORITÄT- Chefinspekteur des MdI,  auch wenn Sie 10 Mal Vizeminister des MdI der DDR sich rühmen, gwesen zu sein. !?? Das Sie Genosse Dieter Winderlich auch Stellvertreter des Leiter Verwaltung Strafvollzug waren sollen wir nicht erfahren!?

Ein Strafbefehl könnte reinflattern… geben Sie Ihre Adresse bloß preis !?`wen nicht feige !!???  – Also feige, feige vor der Wahrheit über FOLTER und Mißhandlungen in der DDR. Wer wenn nicht Dieter Winderlich hatte es gewußt, dass die Folter zur Zersetzung an der Tagesordnung war in über 80 Zuchthäusern der DDR in den TIGERKÄFIGEN in den Arrestzellen, Schlichtzellen und Absonderungen !?

Symbol der STAZIS

Original lag vor der Tür meiner Krankenzelle in Leipzig Meusdorf

Ich war längst im Krieg

Ich schrieb an mein Erstling am 4.Juli 1984 – die Karten fand ich 2010 wieder in meiner E-Akte (Erzieherakte) die  in HKH Leipzig Meusdorf durch leitende Ärztin (auf Weisung des Oberstaatsanwalts Lorke -Staatsanwaltschaft II !??) als nicht mehr existent erklärt wurde !

Liebe Dani !

Einen guten Rückflug wünscht Dir der Papa und noch viele sorglose Tagen. Bald ist wieder Schulanfang, auch weiter sollst Du tüchtig lernen. Was möchtest Du mal werden, wenn Du groß wirst? Das hätte ich gerne gewußt. Ehre und achte die Mutti.Dein Papi „

Auch eine Karte an die kleinere Jula war dabei, die ist mir verlorengegengen,wie die Juliane selbst, Magisterin der Psychologie am Max-Planck-Institut in Tybingen, die Vaters unendliche Liebe verschmähte und ihn aus ihrem Leben der künftigen Akademikerin als Altlast cancellte. Als Sie viele Jahre nach der Entlassung bei mir war in Berlin, fragte sie mich Unter den Linden plötzlich:

“ Papa weswegen bist Du eigentlich verhaftet worden!?“ … Ach mein Kind das ist eine lange Geschichte…lassen wir das lieber. Sie wollte es wissen :

Wurdest Du nicht mit Kofferaum vol Quarzuhren verhaftet !??“ – Ich konnte nicht ahnen, das ich mit meiner Gegenfrage : „WER hat Dir den DAS gesagt, mein Kind !??“ die einseitige Trennung von meinem Liebling und Nesthäckchen eingeleitet habe. Später schloß sie den Kapitel Vater für immer. Sie hatte DAS  von ihrer Mutter, aber woher ihre Mutter die Lüge hatte sieht man HIER.

Nur der Konsul Zivaljevic Radomir konnte das widerlegen, der war beim Prozess dabei und der  Konsul war in den Händen des MfS und er hat geschwiegen. Und ich sollte  nie wieder nach Ljubljana kommen, um diese Lüge und die Spionin des Markus Wolf zu enttarnen !

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Im Oktober war ich in einem Dorf bei Skopje bei einer Wahrsagerin die mir voraussagte das Juliane in zwei bis drei Jahren zu mir kommen würde, sie selber würde mich unendlich lieben und würde furchtbar darunter leiden…

Nein ich werde nicht anfangen zu hoffen, bei dem Lied Julia wird mein Herz zum Stein in der Brust und ich werde hoffen, dass ich noch da bin sie in die Arme zu nehmen, falls sie wirklich zu ihrem Vater zurückkommen sollte…

An Jula:

Verfalle nicht der Macht deiner Gier, auf das sie Dich nicht überfällt wie ein Stier. Dein Laub wird sie fressen und deine Früchte verderben, und dich zurücklassen wie einen dürren Baum.

F.M. Dostojewakij

Aufzeichnungen aus einem Totenhaus Aufbau-Verlag Berlin und Weimar 1968 Zapiski iz mertvogo doma(kyrilisch geschrieben)

Seite 13…. Bisweilen blickte man durch die Ritzen des Zaunes auf Gottes freie Natur: Ob man nicht wenigstens ein bißchen von ihr sehen kann? Aber man sah nur ein kleines Stückschen Himmel und den hohen, mit Steppengraß bewachsenen Erdwall und die Posten, die Tag und Nacht darauf patroulierten, und da kam einem dann der Gedanke, daß ganze Jahre vergehen würden und man noch immer an den Zaun treten werde, um durch die Ritzen zu schauen, und das man den selben Wall erblicken werde, die selben Wachen und dasselbe kleine Stückchen des Himmels und zwar nicht des Himmels über dem Gefängnis, sondern des anderen, ferneren, freien.

Dahinter lag die helle, freie Welt, dort wohnten ganz normale Menschen. Aber diesseits des Zaunes stellte man sich jene Welt als Märchenland vor. Hier innerhalb war eine eigene, besondere Welt, nichts anderem ähnlich; hier gab es eigene, besondere Gesetze,eigene Kleidung, eigene Sitten und Gebräuche, hier war ein Totenhaus für Lebende mit einem Leben wie sonst nirgends auf der Welt und mit Menschen von besonderer Art…

Seite 14…

;aber im Gefängnis hatte man Zeit genug, um Geduld zu lernen. Ich war einmal Augenzeuge, wie ein Sträfling der zwanzig Jahre im Gefängnis zugebracht hatte und endlich freigelassen wurde, von seinen Kameraden Abschied nahm. Es waren Leute da, die sich noch erinnerten, wie er zum erstenmal ins Gefängnis gekommen war: jung, sorglos, ohne sich über sein Verbrechen und seine Strafe Gedanken zu machen. Er verließ das Gefängnis als grauhaariger alter Mann mit finsterem, traurigem Gesicht…

Seite 15…

Ich erinnere mich auch, wie einmal ein Sträfling, ein ehemals wohlhabender sibirischer Bauer, gegen Abend zum Tore gerufen wurde. Ein halbes Jahr vorher hatte er die Nachricht erhalten, das seine Frühere Frau sich wieder verheiratet habe, und dies hatte ihn sehr stark betrübt. Jetzt war sie selbst zum Gefängnis gereist, ließ ihn herausrufen und gab ihm ein Almosen. Sie redeten ein paar Minuten miteinander, weinten beide und verabschiedeten sich für immer. Ich sah sein Gesicht, als er in die Kaserne zurückkehrte…

…Ja, der Mensch ist zäh! Der Mensch ist ein Wesen, das sich an alles gewöhnt; ich glaube das ist die beste Definition für Ihn.

Auch die ließ Oberleutnant Mayer - Erzieher im Haus 6 nicht durch !??

Die Verbindung zu meinen Kindern waren schon da zu zerstören bestimmt…und sie wurden zersetzt – unwiederbringlich und für immer zerstört.

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AZ:241 -73 -82…….Abschrift……..Königs Wusterhausen, 23.10.82

Sehr geehrter Gen. Staatsanwalt ! Werte Frau Rosenbaum oder Herr Voigt !

In diesem Brief will ich mich vorher entschuldigen für die „Bettelei“ wegen Bilder und Sprecherterminen und mich gleichzeitig bedanken dafür das neine Schwägerin Sprechzeiten für meine Frau wahrnehmen kann. Wie wissen, daß ich mich bis jetzt nie beschwert habe wegen irgendwas und ich hatte auch keinen Grund. In folgenden Zeilen werde ich Ihnen aufschreiben, wie ich, nachdem Sie meinen Antrag oder Bitte, in der Charite operiert zu werden abgelehnt hatten, zu Operation, und unter welchen Umständen ich nach Leipzig kam und wie ich behandelt wurde und über den Zustand in dem ich jetzt bin, nach dem ich am 30.9. Krankenhaus verließ und hier am 21.10.ankam. In welchem Zustand sich die nußgroße hämorrhoidale Verknotung, die sich als akute, eine innere, nach außen gedruckte herausstellte, befand, ist Ihnen hinlänglich bekannt. Großen und zerreißende Schmerzen, die ich in der U-Haft vor der Operation hatte, zwangen mich dazu, mich im Haftrankenhaus Meusdorf einer Operation zu unterziehen, obwohl ich den Eingriff bei einer Begegnung mit unserem Consul ausdrucklich abgelehnt habe,aus Angst vor ungenügenden und mangelhafter Nachbehandlung, was sich danach als vollkommen begründet herausgestellt hat. Nach dem ich kurz vor der Abreise noch mit meinem Vernehmer gesprochen hatte, war organisiert, das ich mit einem Krankenwagen transportiert werde, weil die Hämorrhoide blutete und am Platzen nahe war. Gegen 15.00 wurde ich nach Rummelsburg gebracht in einem B 1000. Dort warteten wir bis in die Nacht und kamen gegen 22 Uhr auf die Bahn. Vonn 22.00 Mittwoch bis 16.30 Donnerstag saß ich in dem engen Abteil und die Hämorrhoide zerplatzte. Mit blutiger Unterwäsche und Hose verbrachte ich die ………..Nacht in der UHA Kästnerstraße. Tag danach wurde ich in Meusdorf eingeliefert.Von Gen.Major wurde ich am Montag untersucht und Dienstag oder Mittwoch teilte mir man mit, dass ich Donnerstag operiert werde. Nach dem beruhigenden Gespräch mit dem Chirrurgen( Parmann )war ich froh meine Qualen bald los zu werden.Am Abend vor der OP bekam ich eine Tablette (Abführmittel).Am Donnerstagmorgen war ich dran – es mußte Einlauf gemacht werden, das geschah unfachmäßig, die Schwester( Hauptmeisterin) war in Zeitnot, ich sollte schon auf dem Tisch sein, ich bekam den Einlauf, sie ließ mich auf die Toilette und drückte das pure klaare Wasser gleich raus, ohne dass sich der zwei-drei Tage Kot gelöst hat. Ich wußte, daß es nicht richtig war und bat die Schwester das nochmal zu wiederholen, der Kalf das machen, weil das wichtig ist für eine Darmoperation. Hauptmeisterin ließ es nicht zu, fuhr uns über den Mund und brachte mich mit Verspätung auf den OP – Tisch. Wie fachmäßig die Op.durchgeführt wurde – liegt nicht bei mir darüber zu urteilen. Seit Donnerstag -bis Montag war ich nicht austreten was ich bei der Visite dem Major gesagt habe. Er sagte daß ich ein Abführmittel bekommen werde damit Kot geschmeidig wird.Am Dienstag habe ich es nicht bekommen – das wurde vermerkt, ich bekam es erst Mittwoch – Mittag und am Mittwoch -Nachmittag war ich austreten. Kot war steinhart und vom überdimensionellen Umfang nach so vielen Tagen- ich drückte es mit reißendem Schmerz und schrei und merkte wie die linke Darmseite , die gesund war, reißt. Die Nacht danach hatte ich die größten Schmerzen, der Diensthabende, Meister Becker, schob mir eine kleine Azesalpille unter der Tür durch, sie wirkte nicht, ich krümmte mich und winselte vor strahlenden Schmerzen und ging um 21.00 an die Nachtglocke um Hilfe zu bitten.Nach Viertestunde Klingeln, kam der Meister wieder und wies mich von der Glocke zu gehen und sagte mir: „Nach 22.00 Uhr haben sie nichts mehr zu suchen, merken sie sich, sie befinden sich hier im Strafvollzug und nicht im Krankenhaus(!!???)“ Ich bin in den Toilettenraum umgezogen, um andere nicht zu stören, die Schichtablösung gab mir wieder eine Tablette. Schmerzen hörten nicht auf, die dritte Tablette bekam ich um 2.00 und schlief irgendwann mal ein. Ich klage niemanden an- ich schildere nur. In nächsten Tagen verschwanden die Schmerzen – Kot war geschmeidig und bloß bleistiftstark. Bei der letzten Großvisite guckte man sich die Wunde an und stellte fest das wildes Fleisch nachgewachsen war, was durch Ätzen entfernt sein sollte.Am Dienstag und Mittwoch hat man den äußeren Teil der Naht (Schnitt) mit Ätzstift behandelt. Laut Pfleger Oberleutnant sollte das noch 2-3 Tage gemacht werden, am Donnerstag war ich schon entlassen. Es fand keine gründliche Abschlußuntersuchung statt und keiner der Ärzte hat sich die Wunde angeschaut – Bett wurde gebraucht, ich mußte weg.Der Vernehmer sagte mir daß wir uns am Montag in Berlin sehen. Auf Transport war ich mit Leuten die nach Berlin Rummelsburg gingen, zu meinem Erstaunen landete ich in Dresden, auch Wachpersonal hat gestaunt. Stationsleiter konnte mir nicht sagen, warum, weshalb ich dort bin und wie lange ich da bleiben soll. Da die Beschwerden da waren eingetreten, weil ich keine Weichmacher und Schonkost mehr hatte meldete ich mich zum Arzt der im Hause war. Sanitäterobermeister raddierte meinen Namen weg und ich bekam…………………………………………. …….., deshalb habe ich mich mit einem Brief an die Ärztekammer gewendet in der ich eine Untersuchung verlangte und zwar d r i n g e n d, um festzustellen was los ist, und eine entsprechende Behandlung vorzunehmen,ndamit das endlich verheilt und die Schmerzen aufhören, weil das von entstanden ist kam ausschließlich durch mangelhafte Vor-und Nachbehandlung, die zu einer kompletten medizinischen Betreuung gehören muß, und bei einer empfindlichen Darmoperation von großer Wichtigkeit ist. Über meinen Zustand habe ich auch meine Botschaft benachrichtigt. Manchmal tritt sogar Eiter raus, was eine latente Gefahr einer Blutvergiftung mit sich bringt. Zum Schluß möchte ich unterstreichen, daß es bei der Schilderung um keine Übertreibungen handelt und um keine Spekulationen und ich bitte und verlange von Ihnen, einer Ärztekomission der Ärztekammer der DDR dringend vorgestellt zu werden um die Angelegenheit zu klären.

Sie wissen meinen Standpunkt zu Tat die mir vorgeworfen wurde und meinen ehrlichen Wunsch und Reue. Deshalb bin ich überzeugt, dass das in Kürze geschehen wird und ich gesund vor dem Gericht stehen werde, wenn die Zeit soweit ist daß ich für die Tat büsen muß. Ich danke Ihnen.

Jegliche weitere Behandlung durch Personal eines Haftkrankenhauses lehne ich entschieden ab, weil ich in Meusdorf schlimme Fälle der Verstümmelung durch falsche Behandlung in Strafvollzugseinrichtungen und in U-Haft gesehen habe und weil ich durch mangelhafte Betreuung vor und nach der Operation verunstaltet wurde. Ich warte auf Ihre Entscheidung und beiße mir die Zähne zusammen.

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Die Fotokopie des Briefes ist bei einem Gutachter zur Zeit und nach der Rückkehr werden auch die fehlenden Zeilen eingefügt werden.

Ich kam auf Umwegen über Dresden-Magdeburg-Potsdam nach Königswusterhausen zurück, in genauso schlimmen, wenn nicht noch schlimmeren Zustand als ich ins Haftkrankenhaus Meusdorf eingeliefert wurde. Nach der Rückkehr freute sich der Vernehmer Komisair Ehlert aufrichtig mich wiederzusehen. “ Ich habe die ganze Republik abtelefoniert und niemand konnte mir sagen wo Sie stecken; hätten Sie an die Staatsanwaltschaft nicht geschrieben, hätte man nicht erfahren dass Sie in Dresden sind!“ Den Brief an die Staatsanwaltschaft, an die Botschaft, an Dr. RA Friedrich Wolff aus Dresden, konnte ich bis jetzt noch nicht finden? Jedenfalls war das schon ein Hilferuf und Hinweis, das etwas im Haftkrankenhaus Meusdorf schief gelaufen sein musste. In der Dresdener U-Haft Schießgasse verhielt man sich geheimnisvoll, bedeckt. “ Sie kommen vermutlich in die Karl Bohnhofer Klinik!“ meinte der Sanitäter, der mich zum Arzt im Range eines Oberstleutnants nicht vorgelassen hatte.

Heute kann ich nur sagen dass diese drei Wochen in Dresden und Magdeburg die Zeit des Abwartens gewesen ist, Zeit der Zerreissprobe, wo mir der Selbstmordgedanke sehr nahe war, als ich mir die Wunde, vor zwei Braunen-Nazis in der Zelle als Mitinsaßen, in einer Plasteschüssel in Kalipeermanganlösung die Wunde spülte und den Schmerz linderte. Größere Erniedrigung und Entwürdigung hatte es kaum noch geben können. Für die Mithäftlinge und für die Bediensteten fuhr ich ein Programm. Das es nicht so war hat es jemenden gegeben, der nach der Schießgasse, bzw. spätestens nach 5 tägigen Zwischenaufenthalt in Magdeburg GENAU wußte das die Operatiuon, bzw. die NACHBEHANDLUNG erfolgreich war. Es mag auch für den Leser heute als paranoid klingen; ich wurde auf eine vorgezeichnete Bahn gebracht von der kein Abweichen mehr gab und wo mir mein eigener Selbstmord vorgezeichnet war. Es war nur Frage der Zeit wann ich diesen Schritt begehen werde. Es war wieder eine Fehleinschätzung des MfS gewesen, oder eine Unterschätzung meiner Persönlichkeit.

Jedenfalls aus der obigen Schilderung brauchte man nicht Leiter der Med-Dienste des Ministerium des Inneren der DDR Generalmajor  OMR Prof. Dr. Kelch zu sein und schon gar nicht IM „Pit“, Oberstleutnant Dr. Peter Janata der Leiter der Verwaltung Strafvollzug der DDR – Med Dienste zu sein, um auszurechnen was bei derartigen Vor- und Nachbehandlung mit der hervorragender Arbeit des Chirurgen passieren wird und musste.

Rechtsanwalt Dr.  Friedrich Wolff– mein durch Kanzlei Vogel mir angeratener Strafvertei-diger, später als IM „Jura“ enttarnt, kam auch schnell nach Königs Wusterhausen und staunte nicht schlecht,  als er mich im schlechteren Zustand sah als bei unserer letzten Begegnung vor der Operation. „Dr. Wolff, tun Sie alles das ich so schnell wie möglich wieder unter´s Messer komme, die Wunde ist zu eng zusammengewachsen, ich kann ohne selbst rein zugreifen nicht entleeren!“

Abschließend will ich hier nur behaupten: NICHTS, weder in der „medizinischen“ noch auch sonstigen Behandlung, war zufällig gewesen, NICHTS war dem Zufall überlassen. Zu dem Zeitpunkt glaubte ich noch und hoffte sehr, das die Generalstaatsanwaltschaft alles unterneh-men wird mir zu helfen, die Versäumnisse bei der Operation in Meusdorf schnellstens und unter optimalen Bedingungen auszubügeln, bei einer Revision des Eingriffes.

Es kamen im Rahmen der Bearbeitung meines Briefes, den man als Eingabe bzw. eine Beschwerde betrachtete, die erwähnten zwei größten Tiere des Med – Dienstes des MdI. Oberstleutnant MUDr. Peter Janata holte vorher mein Einverständnis ein und bot mir an, mich zu untersuchen, was er auch in Anwesenheit des Generalmajors  OM Professor  Dr. Kelch auch tat. Er drang umsichtig oder vorsichtig ein – ich meisterte den Schmerz. Übung darin hatte ich schon, mehr als ein Verstand es fassen kann, und als er den Finger mit dem vor Blut triefen dem Fingerling raus zog, wandte er sich zum General Kelch den Finger hochhaltend, seinem Vorgesetzten, der es eigentlich gar nicht war, und sagte“ Wirklich zu eng!“

Dann bleibt es nichts anders übrig als Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen“ war eine Feststellung, die schon ein Befehl war. Der General konnte damals nicht ahnen, dass er in IME“Pit“  einen im Frauengefängnis Hoheneck bewehrten   Schergen und Vollstrecker des MfS neben sich als Kollegen mitgebracht hatte. Es war November 1982 und es kam danach alles anders gaaanz anders. Die STASDI eliminiert seine Feinde und seine Gegner durch einen Operativen Zersetzungsvorgang,der bei mir schon längst angelaufen war. Das MfS sich der willfährigen, zum Killen bereiten Ärzte dabei bediente, übersteigt das Fass-ungsvermögen eines normalen Menschenverstandes.

 

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Ich werde alle mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten und Mittel einsetzen, um dir mir erteilten Aufträge zu erfüllen.“  So der eiskalte Killer auf Befehl.

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Die „lückenlose medizinische Betreuung  auf Weisung und Befehl des MfS „war schon im Mai 1982 eingeleitet worden in einem minutiös ausgearbeitetem Maßnahmeplan. Der Vollstrecker aus Hoheneck, den die STASI  als untauglich als Hauptamtlichen Mitarbeiter nicht übernehmen wollte, trotz treuen Dienste, wurde nach Berlin befördert in das MdI – Verwaltung Strafvollzug der DDR als Leiter der ambulanten und Stationären MED-Einrichtung in den StVE und U-Haftanstalten. Adam Lauks war  seine ersten  und wichtigste Aufgabe.

Stellvertreter des Generalstaatsanwalts der DDR  Dr. Beinarowitz hatte von diesem Besuch ver-mutlich nie erfahren; er muss auch einen Maßnahmeplan in Puncto med-Betreuung vom Verhafteten Lauks gehabt haben.Er und Verbindungsoffizier Dr. Borchert  mißachten den Befehl des Generalmajor  Prof. Dr.med Kelch und  überstellt mich in die Betriebspoliklinik „Heinrich Rau“ nach Wildau zum dortigen Betriebsarzt Dr. Wersuhn. Recktoskopie  am 5.11.1982 misslang.

Am 30.11.92, nach dem Besuch der EX Frau Marlies Rummel geschiedene Lauks wurde ich zwecks Weiterführung  der „lückenlosen medizinischen Betreuung“ dem übelsten Vollstrecker nach Belin Rummelsburg überstellt, IMS „Nagel“ – damals MR OSL Dr. Erhard Jürgen Zels. Für mich existierte zu jenem Zeitpunkt kein Zweifel, ich wusste  nichts über STASI.

 

Internist OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS"Nagel"

Seit dem 1.12.1982 Sorgte ER für meine „lückenlose medizinische Betreuung nach gegebenen Befehlen und Weisungen des MfS“ und der Lautete für „Merkur“ – Liquidierung!

Der Verfasser des nächsten Beitrages  bekommt eine  Rente eines Generals – Vize Minister Dieter Winderlich – Chefinspekteur des MdI – Generalmajor des MdI und Stellvertreter der Verwaltung Strafvollzug der DDR,  dass es so ist hat er  erstrangig der Gauck Behörde  zu verdanken, dem Kohl und Konsorten, der über die Verbrecher in den Sicherheitsorganen  Straffreiheit erpressen ließ, in der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG am 18.9.1990 verankert.

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Die leichtfertigen Urteile des Deutschen Bundestages:

Folter in der DDR?

Die antisozialistischen Kräfte in Deutschland setzten in ihrem Bestreben, den in der DDR begangenen Weg einer ausbeutungsfreien Gesellschaft zu verteufeln, nach 1990 auf die Delegitimierung mittels des Rechts. Hier versprachen sie sich überzeugende Beweise und schlagkräftige Argumente. Gerichte sind nun mal in den Augen der Menschen die staatliche Institution, wo noch am ehesten die Wahrheit ans Tageslicht kommt.
Es ist eine Tatsache: Der Weg der Delegitimierung der DDR mittels des Rechts ist gescheitert. Es gab kein Gericht, welches auf dem Wege der Verbrechensaufklärung und der Wahrheitsfindung Folterknechte oder Folterhandlungen fand. Auch der Versuch, dem Strafvollzug der DDR eine systematische Misshandlung Strafgefangener anzuhängen, brach vor Gericht zusammen. Niemand konnte wegen Zwangsadaption oder unrechtsmäßige Einweisung in psychiatrische Einrichtungen gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden.
Trotz Sondergesetze, Sonderstaatsanwaltschaften und Ermittlungsstellen hat der enorme finanzielle Aufwand nicht das von den Antikommunisten und der Bundesrepu-blik Deutschland gewünschte Ergebnis gebracht. Alle in den Medien schon gefeierten Vorverurteilungen zerplatzten an der Wirklichkeit. Der Ärger in den antisozialistischen Denkfabriken ist groß und sitzt tief. Bestes Beispiel dafür sind die Ausfälle des Hubertus Knabe.

Bald sind es 20 Jahre her, dass eine handlungsunfähige Parteiführung der SED ihre führende Rolle aufgab, die vorhandenen Widersprüche nicht löste und die Initiative den ausländischen und inneren konterrevolutionären Kräften überließ. Die versprochenen blühenden Landschaften und der Wohlstand für alle sind ausgeblieben. Nichts liegt näher, als Jahrestage zu nutzen, um eine neue Welle der Hetze und Verleumdungen der DDR loszutreten.

Gegen die Urkundenunterdrückung durch Joachim Gauck und Roland Jahn - Unterdrückung der Beweise und WAHRHEIT über die Folter in der DDR . Kämpferin für Rechte der Heimkinder Conny Kurz begrüßte mich als alten Bekannten.

Gegen die Urkundenunterdrückung durch Joachim Gauck und Roland Jahn – Unterdrückung der Beweise und WAHRHEIT über die Folter in der DDR .
Kämpferin für Rechte der Heimkinder Conny Kurz begrüßte mich als alten Bekannten.

In diesem Kontext muss man auch den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 13.12.2007 (BT-Drucksache 16/7493) zum Abschluss mehrerer Petitionen zur Feststellung des DDR-Unrechts sehen. Mit den Petitionen wurde der Deutsche Bundestag aufgefordert, eine öffentliche Feststellung über den tatsächlichen Umfang des DDR-Unrechts zu treffen, der nach Auffassung der Petenten gering ist. Es wurde eine amtliche Bekanntmachung der Ergebnisse der strafrechtlichen Verfolgung von DDR-Unrecht durch die Justizorgane der Bundesrepublik Deutschland angestrebt, so dass die Wahrheit hinsichtlich des Umfangs und Inhalts des DDR-Unrechts für jedermann ersichtlich festgestellt wird.

Eigentlich ein klarer rechtlicher Anspruch in einem Rechtsstaat, der so oft von Informa-tionsfreiheit redet. Wie bei anderen kritischen Anfragen, z. B. des Komitees der EU zur Verhütung von Folter 2006, verstecken sich Bundestag und Bundesregierung hinter dem Föderalismus in Deutschland. Dann heißt es lakonisch: „ Die Verfolgung von Straftaten obliegt entsprechend der verfassungsrechtlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland den Ländern und es liegen keinerlei Berichtspflichten der Länder an die Bundesregierung und umgekehrt vor.“ Das lässt sich doch bei gutem Willen ändern.

Obwohl man keine Übersicht hat, verkündet man dann aber, dass Folter, Zwangsadoptionen und unrechtsmäßige Einweisung in psychiatrische Anstalten in der DDR als „historisches Faktum“ feststehen. Ein Beweis für diese Behauptung wird nicht angetreten. Aber man verweist auf eine, ja ich wiederhole, auf eine einzige Forschungsarbeit, die dies belege:

„Hinsichtlich des mit der Petition in Frage gestellten Einsatzes von Folter in der ehemaligen DDR verweist der Petitionsausschuss zunächst auf die Einschätzung des Historikers und Experten für die Geschichte der Folter, Robert Zagolla, der Folterhandlungen in der ehemaligen DDR bis 1956 anhand der einschlägigen Literatur eindeutig nachgewiesen hat. Für die Zeit nach 1956 kann zumindest festgestellt werden, dass die Schwelle zur grausamen, erniedrigenden und unmenschlichen Behandlung nach dem Völkerrecht häufig überschritten worden ist, um die „Aussagebereitschaft“ der Untersuchungshäftlinge zu erhöhen. Bislang stehen Dokumentationen der Folterhandlungen nicht in ausreichendem Maß zur Verfügung.“

Warum der Bundestag andere Forschungsergebnisse und Untersuchungen zur Folter in der DDR verschweigt, ist klar. Die Ergebnisse passen nicht in das gewünschte Bild über die DDR, was man verbreiten möchte. Aber selbst im zitierten Buch von Zagolla gibt es versteckte Hinweise auf andere Auffassungen. So ergab eine Befragung politischer Häftlinge, die von 1985 – 87 in die BRD kamen, „dass physische Misshandlungen nahezu vollständig aus der Praxis des Staatssicherheitsdienstes verschwunden waren.“

Robert Zogalla schreibt zwar in seinem Buch, dass die unverdächtige Organisation Amnesty International in den 1970er- und 1980er-Jahren der DDR bescheinigte, dass nicht gefoltert wurde. Dann aber will er das Gegenteil beweisen und beruft sich auf Romaninhalte. Aber Romane und andere literarische Werke sind keine authentischen Zeitzeugen. Ihr Wert für eine Folterdebatte ist gleich null. Die Freiheit der Kunst erlaubt alles, auch Lügen, Verdrehungen und Erfindungen. Der Autor ist also in Beweisnot, was er auch zugibt:
Es scheint, als ließe sich keine Antwort auf die Frage nach Folter in der DDR geben. Dennoch soll hier versucht werden, aus den Berichten von Betroffenen, aus der Literatur der Zeit und aus späteren Untersuchungen ein klares Bild zu zeichnen.“(S.159)

Apropos „Mangels an Beweisen“  Genosse General!… und kommen Sie mir nicht mit „Einzelfällen“…diese Folter  hatte man nachträglich und ungenau verschriftlicht um die Prämie dafür einzustreichen, Lob oder sogar Beförderung für die „hohe Einsatzbereitschaft“ !

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter in der DDR
war täglich an derTagesordnung und  diente nicht zur Erpressung von Geständnissen, war  die vorletzte Stufe eines  Operativen Vorgang der Zersetzung nach Richtlinie 1/76 des Minister Mielke, oder wurde aus Spaß an der Freude  zahlreichen Psychopaten unter den Bediensteten und unter Angehörigen der MED-Dienste, die wiederum  sich verpflichtet hatten JEDEN Befehl des MfS auszuführen.

In der Petition gibt es dann noch den Verweis darauf, dass es noch weiterer Forschungsergebnisse und Zeitzeugenberichte bedarf. Hier kommt die neue Strategie zur Delegitimierung der DDR ans Tageslicht. Da die Gerichte keine Beweise geliefert haben, werden jetzt Zeitzeugen in großem Umfang präsentiert, bis sich Forscher finden, die dies als „wissenschaftliche“ Erkenntnisse präsentieren.

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Wie wäre es Genosse Furzgeneral, wenn wir IHRE – MfS Beweise mit Berichten der Zeitzeugen untermauern würden !?? Über die  FOLTERUNGEN in Berlin Rummelsburg  müssen Sie gewußt haben, auch wenn Sie  zu ihrem Recht auf das Vergessen greifen. Ihr Mitarbeiter Dr. Naumann muss Ihnen darüber berichtet haben, was in der StVE und StVA Berlin Rummelsburg und im Frauengefängnis Berlin Köpenick abging !??

Ich stand allein am 17.1.15 von 11.-18.30 vor Mielkes Ministerium mit meinem Plakat und verteilte an Interessierte 500 Flyer...Gegen die Lügen die seit 25 Gauck Behörde nach Belieben verbreitet,

Ich stand allein am 17.1.15 von 11.-18.30 vor Mielkes Ministerium mit meinem Plakat und verteilte an Interessierte 500 Flyer…Gegen die Lügen die seit 25 Gauck Behörde nach Belieben verbreitet,

Weitere Akte im Bezug auf Folterbank und den Folterschergen gab es nicht in der Akte des Internisten Erhard Zels !?? Seine Akte wurde 1991 neu erfasst - GESÄUBERT dem Stasi Unterlagen Gesetz angepasst!?

Weitere Akte im Bezug auf Folterbank und den Folterschergen gab es nicht in der Akte des Internisten Erhard Zels !?? Seine Akte wurde 1991 neu erfasst – GESÄUBERT dem Stasi Unterlagen Gesetz angepasst!?

Der o. g. Bundestagsbeschluss zu den Petitionen nennt als Kronzeugen für Folter in der DDR den Historiker Robert Zagolla. Hätten die Verfasser im Petitionsausschuss sein Buch „Im Namen der Wahrheit. Folter in Deutschland vom Mittelalter bis heute“ richtig gelesen, sie würden die Öffentlichkeit nicht auf ihn aufmerksam machen. Schauen wir genauer hin:

„Die Frage, ob und wann in Deutschland gefoltert wurde, hängt natürlich vor allem davon ab, wie man Folter definiert. In diesem entscheidenden Punkt gibt es allerdings bisher keinen Konsens: Historiker, Juristen, Menschenrechtler und Politiker verwenden den Begriff in ganz unterschiedlichen, zum Teil sogar sich widersprechenden Bedeutungen. Die wichtigsten Definitionen dürften dabei die umgangssprachliche, die völkerrechtliche und die rechtshistorische sein.“(S.11)

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Warum  legen Sie so Wert auf die Definition eines Historikers!?  Ich  unterschreibe  die  Definition des Verfassungsrichters Prof. Dr. Winnfried Hassemer die ich für dass was über mich einbrach und exerziert wurde  – 20 Tage und Nächte – weil es 100% zutrifft.In Deutschland hatte man  mit seiner Definition auch Probleme, weil  der Begriff und  die Bedeutun´g Würde des Menschen, verlorengegangen zu sein scheint!?

Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden.” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” – Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winnfried Hassemer – 2003.

Ehre dem  verstorbenen Winnfried Hassemer

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Was meint denn nun der Bundestag, wenn er von Folter spricht? Sofort werden mir die Abgeordneten antworten, dass sie von der völkerrechtlichen Definition ausgehen. Wenn dem so sei, wäre dies schön. Sie beziehen sich aber auf den Historiker Zagolla, und der schreibt über seine begriffliche Verwendung im Buch auf S. 13 was ganz anderes:

„Während also das Völkerrecht unter dem Begriff Folter eine ganze Reihe staatlicher Praktiken zusammenfasst,….verwenden die folgenden Kapitel den Begriff nicht in einer moralischen, sondern vielmehr in einer technischen Bedeutung.“

Der Satz im Beschluss des Bundestages zu Zagolla müsste also richtig lauten: ……verweist der Petitionsausschuss zunächst auf die Einschätzung des Historikers und Experten für die Geschichte der Folter, Robert Zagolla, der Folterhandlungen im technischen Sinne in der ehemaligen DDR anhand der einschlägigen Literatur eindeutig nachgewiesen hat.

Uns allen sind die jüngsten Fälle bekannt, bei denen Eltern ihr Kind einsperrten und fasst verhungern ließen. Dies ist im technischen Sinne des Begriffes eine Folter. Völkerrechtlich und im innerstaatlichen Recht ist dies aber keine Folter.

Wenn es um die Frage von Folter in der DDR geht, dann kann nur die völkerrechtliche Definition zur Grundlage der Beurteilung genommen werden. Auf eine klare Definition der Folter konnte sich die UNO erst 1984 mit der UN-Antifolterkonvention verständigen. Die DDR ratifizierte diese Konvention am 9. September 1987. Die Bundesrepublik Deutschland wurde erst mit der deutschen Einheit zur Ratifizierung gezwungen und tat dies am 1. Oktober 1990.

Kurz und vereinfacht ist Folter im Sinne des Völkerrechts die vorsätzliche große Schmerzzufügung durch Staatsbedienstete um ein Geständnis zu erpressen oder um eine Person zu nötigen.

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Damit wäre die Folter nur auf die Untersuchungshaft  eingeschränkt, wo es um ein Geständniss zu erpressen geht. Die Folter im Strafvollzug – Nach dem Rechtskräftigwerden eines Urteils gibt es nichts um ein Geständnis zu erpressen.  Ich zitierte Sie als Zeugen am Verwaltungsgericht für  Folter im Strafvollzug, falls es an meiner Behauptung zweifel geben sollte, und die FOLTER in den vorliegenden Akten nicht zu genüge aufgeht.

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Zur Sicherung der Einhaltung des Folterverbotes hat die Europäische Union eine entsprechende Kommission (Komitee zur Verhütung von Folter- CPT) und den Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg geschaffen. Wie dort geurteilt wird, zeigt folgender Fall:

Ähnlich wie heute die Amerikaner im „Terrorkampf“, nahmen sich 1970/71 die britischen Sicherheitsorgane in Nordirland besondere Rechte zur Behandlung Gefangener heraus, um sie zum Verrat zu zwingen und Aussagen zu erpressen. Die inhaftierten Personen mussten über Stunden hinweg in einer unangenehmen Anspannungshaltung („stress position“) aufrecht gegen eine Wand gelehnt stehen. Sie bekamen eine Kapuze über den Kopf gezogen („disorientation“), die nur bei Verhören abgenommen wurde. Vor Vernehmungen wurden die Gefangenen über längere Zeit in einem Raum isoliert und ununterbrochen mit einem pfeifenden Geräusch beschallt („sensory deprivation“). Mit Schlafentzug und Herabsetzung von Essen uns Trinken wurde eine körperliche Schwächung verursacht. Diese Verhörpraxis wurde mit dem Begriff der „fünf Verhörpraktiken“ getarnt. Außer dieser „Verhörpraxis“ erhielten einige Gefangene schwere Schläge, Fußtritte und andere physische Misshandlungen.
Die Republik Irland klagte wegen dieser Vorfälle gegen das Vereinigte Königreich vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (Quelle: www.hrr-strafrecht.de ).

Man stelle sich einmal vor, auf solch einen Fall würde man in den Archiven des Ministeriums für Staatssicherheit stoßen. Endlich hätte man einen beweiskräftigen Folterfall in der DDR. Aber was bei einem „Bösen“ als Folter genannt wird, muss bei einem „Guten“ keine sein.
Großbritannien, als ein führender Staat in Europa und engster Verbündeter der USA, wurde im o. g. Fall nicht vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen Folter verurteil.
Der Gerichtshof bejahte zwar eine „unmenschliche“ Behandlung, lehnte aber eine Einstufung als Folter ab.

Nach dem Völkerrecht ist eine Androhung von Folter durch Staatsbedienstete zum Zwecke der Aussageerpressung bereits als Folter einzustufen. Bundesdeutsche Gerichte lassen hier aber besondere Milde walten, wenn es um das eigene Haus BRD geht. Mancher Leser wird sich an den Fall des Vizepräsidenten der Polizei Frankfurt/Main Daschner aus dem Jahre 2002 erinnern. Der hatte zur Erpressung einer Aussage über das Versteck eines entführten Kindes angewiesen, den Verdächtigen zu foltern. Ihm sollten Gelenke so verbogen werden, dass erhebliche Schmerzen entstehen. Da sich kein Polizist als Folterknecht fand, blieb es nur bei einer Androhung einer Vergewaltigung durch inhaftierte Farbige und der Gelenkverrenkungen. Das Landgericht Frankfurt verurteilte Daschner mit einer Verwarnung und einem Strafvorbehalt, was bedeutete, dass er im Wiederholungsfalle eine Geldstrafe zu leisten hätte.

Im Beschluss des Bundestages zur Ablehnung der Petitionen wird vermerkt, dass nach 1956 in der DDR „die Schwelle zur grausamen, erniedrigenden und unmenschlichen Behandlung herabgesetzt worden ist“. Auch diese Behauptung aus dem Buch von Zogalla wird nicht bewiesen, sondern nur mit Zeitzeugenberichten belegt. Diese Zeitzeugen beschreiben die physischen und psychischen enormen Belastungen, die eine plötzlich, manchmal nachts, erfolgte Verhaftung und die anschließenden Verhöre mit sich brachten. Sie beklagen den wenigen Schlaf, manche sprechen von Schlafentzug. Sie fühlten die Last der Trennung von den Lieben und die Isolation von der Außenwelt. Manche störte der permanente Reizentzug, sowohl optischer als auch akustischer Art. Solche Gefühle und Erlebnisse empfanden aber nicht nur Menschen, die in der DDR in Haft kamen. Mehr oder weniger trifft dies auch auf bestimmte Stationen in bundesdeutschen Gefängnissen zu. Treffendstes Beispiel hiefür waren die Haftbedingungen der RAF-Gefangenen in der Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf und Stammheim. Der bekannte Rechtsanwalt Heinrich Hannover bezeichnete diese Haftbedingungen als Folter, wurde dafür aber vom Ehrengericht der Rechtsanwälte Bremens mit einem Verweis belegt.

Zeitzeugen sind ein Mittel, nicht das einzige, um Vergangenes zu erforschen. Auf Wikipeda erfährt man nützliches über Zeitzeugen:
„Die Geschichtswissenschaft sieht Zeitzeugen als eine Art von Quellen an, die ebenso kritisch wie andere Quellen und nur im Zusammenhang mit anderen Quellen auszuwerten sind…Die Glaubwürdigkeit eines Zeitzeugen ist – wie bei Zeugen allgemein – abhängig von der zeitlichen und räumlichen Nähe vom Vorgang (unmittelbare Anwesenheit am Tatort oder nur vermittelte Kenntnis), von ihrem sachlichen Verständnis des Vorgangs (z. B. bei juristischen Verhandlungen) und von ihrem Interesse an einer bestimmten Interpretation des Vorgangs.
Aussagen, die dem Interesse des Zeitzeugen widersprechen, sind eher glaubwürdig als solche, die das eigene Interesse legitimieren. So sind positive Aussagen über einen Gegner glaubwürdig, ebenso wie negative über einen Freund.“

Hier ein glaubwürdiger Zeitzeuge: „Der Strafvollzug hatte zum Ziel, vor allem die politischen Gefangenen – etwa 2200 von insgesamt 3000 Häftlingen – zu demoralisieren und zu vernichten. Nicht wenige Aufseher behandelten die politischen Gefangenen äußerst brutal. Hinsichtlich Verpflegung, Hygiene und Gesundheit bestanden zum Teil katastrophale Zustände. Der Hunger war in all den Jahren unser ständiger Begleiter.“ (Erich Honecker – Aus meinem Leben, S. 95) Der Zeitzeuge schildert seine Zeit im Zuchthaus Brandenburg – Görden von 1937 – 1945. Er bleibt objektiv, erbfindet keine Folter oder persönliche Misshandlungen. Aber er erwähnt im gleichen Buch auch, dass der Leiter des faschistischen Zuchthauses Brandenburg-Görden, Oberregierungsrat und SS-Führer Dr. Thuemmler, 1945 vor der anrückenden Roten Armee floh und später Direktor der Strafanstalt Celle in Niedersachsen wurde.

So ist das halt mit den Zeitzeugen. In den Medien und so genannten Gedenkstätten kommen nur politische Gegner der DDR zu Wort. Kein Wort zu den Erlebnissen der ca 500 000 Bürger der DDR, die in vierzig Jahren wegen Straftaten mit den politischen Gefangenen hinter Gitter saßen. Kein Wort zu den Erkenntnissen der ca 25 000 Werktätigen, die gemeinsam mit Strafgefangenen arbeiteten.
So lange als Zeitzeugen nur eine Interessenvertretung zugelassen wird, so lange es moralisch verboten wird, Zeitzeugen zum Wahrheitsgehalt zu befragen, so lange muss es erlaubt sein präsentierte Zeitzeugen in Zweifel zu ziehen.

Dieter Winderlich

Genosse Generalleutnant, nach Ihrem letzten Satz würde ich Ihrem Wunsche, mich “ im Arsche zu lecken “ nicht mal stattgeben. DIE WAHRHEIT über DIE FOLTER ist MEIN und des Dichters  Dieter Veit der an den Folgen der Folter im Zuchthaus Untermaßfeld…Dieter Veit hat  den LDH gezwungen  seinen Ausweisungsantrag zum MdI nach Leipzig weiterzuleiten, nach dem er mitbekommen hatte  dass seine Anträge im Papierkorb oder in der E-Akte landeten und MdI Leipzig nie erreichten. Ruhm und Ehre dem Gefolterten Dichter. Ich bin stolz ihn kennengelernt zu haben.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Ärztepfusch, § Anstiftung zur Folter im Amt, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, Berliner Justiz, BStU, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Deitschland einig Vaterland, Deutscher Bundestagspräsident Dr. Lammert, Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Einmischung in die innere Angelegenheiten Jugoslawiens, Einmischung in innere Angelegenheiten der SFRJ, Erpressung in der U-Haft Königswusterhausen, Falsche "medizinische" Behandlung, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Falsche Diagnose, Folter, Folter und entfesselte Gewaltanwendung an Strafgefangenen in der DDR, Gauck Behörde, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf -nun JVA Leipzig mit Krankenhaus, Hungerstreik Juni 84, IM Nagel - Oberstleutnant Dr.Zels, IME "Nagel", IME Ärzte, IMS "Nagel", Internist Dr.Zels PÜlauener Stzr.26, Juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts, Krieg gegen die STASI 1982-1985, Landgericht Berlin-Rehabilitierungskammer, Max-Planck Gesellschaft München, Missbrauch der Neuropsychiatrie in der SE - in der SSR, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Foltermethoden der STASI-Exekutive – an Zersetzungsopfern der Stasi zu DDR-Zeiten werden durch Vizeminister des MdI, Generalmajor Dieter Winderlich bis heute geleugnet FOLTER in DDR Strafvollzugseinrichtungen !?`? Als Chefinspekteur und Vizeminister muss er es aber genau wissen !??ja nur Landesverräterinnen und ihm vögelfrei überstellt

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