AUDIATUR ET ALTERA PARS : DIE WAHRHEIT über das Objekt „Merkur“ alias Adam Lauks im Operativ Vorgang „Merkur“ des MfS , oder STASI lebt(e) in der Gaucks/Birthlers & Jahns Behörde weiter und verleumdet mich bis auf den heitigen Tag !- auch gegen den Zeitzeu-gen der Gedänkstätte Berlin Hohen-schönhausen liäßt Jahn und seine Geheimdienste noch heute ermitteln, meine Akte wird weiter geführt in der BStU !!?


 

 

MfS Klärt sene  Niederlage auf

Jeder Krieg kämpft mit Propaganda auf. Hier dient die den größten Misserfolg in der Geschichte zu verschleiern

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Oberrat und Abteilungsleiter Wunderlich war ein blanker Verbrecher. Wenn schon auf der ersten Seite seines dem Staatsanwalt vorgelegten Berichtes die Arbeitsstelle  falsch angegeben wurde, wie soll es drinnen aussehen. Meine Visitenkarte lag ihm vor!?

Adam Lauks 001

Visitenkarte  mit der Anschrift der Repräsentanz- siehe die Anschrift im Obigen Schlußbericht.

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scan_20161016-2Tgb-Nummer 13622/96Z -Gedenkstätte Hohenschönhausen Berlin

Vor der Gedenkstätte  Berlin Hohenschönhausen wurde ich noch 26.Sept.2008 verleumdet - von der Gauck Behörde

Vor der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen wurde ich noch 26.Sept.2008 verleumdet – von der Gauck Behörde

Unbegrenzte und unkontrollierte  Möglichkeit der Manipulierung und Diffamierung in der Gauck s  und Birthler und Jahns Behörde  sind vom Anfang an bis auf den heutigen Tag Praxis der Rechercheure gewesen im Magazin, mit oder ohne Wissen des Leiters.

Unbegrenzte und unkontrollierte Möglichkeit der Manipulierung und Diffamierung in der Gauck s und Birthler und Jahns Behörde sind vom Anfang an bis auf den heutigen Tag Praxis der Rechercheure gewesen im ZMA – ehemaligen AUSKUNFT DES MfS jetzt Abteilung AR3, mit oder ohne Wissen des Leiters.

Hat  die STASI  dierekt die  Berichterstattung  des SPIEGELS beeinflusst !?? Ein Insider des Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung den Operativ Vorgang MERKUR kennend ( 5.500 Seiten) kann sich dem Eindruck derEinflussnahme auf  Ullrich Schearzs

Hat die STASI dierekt die Berichterstattung des SPIEGELS beeinflusst !?? Ein Insider des Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung den Operativ Vorgang MERKUR kennend ( 5.500 Seiten) kann sich dem Eindruck derEinflussnahme auf Ullrich Schearzs „Bericht“ und Recherche nicht entreissen.

Ohne Autorisierung

Ohne Autorisierung „berichtete“ Ulrich Schwarz praktisch über das fast ganztägiges Interview mit Mir in Villingen. Von Folterungen,Mißhandlungen an Gefangenen, Experimenten im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und Übergriffe der IM Ärzte im Berlin Buch, Waldheim und Leipzig Meusdorf kein einziges Wort. Wichtig war den Innerdeutschen Menschenhandel nicht zu belasten.

SPIEGEL brachte einen STASI-kompatiblen Bericht und  verschleierte  eine der größten Wirtschaftsdiversionen in den Achzigern die die elitärste HV des MfS auf den Plan riefen und die eine  der größten Niederlage hinnemen musste.

SPIEGEL brachte einen STASI-kompatiblen Bericht und verschleierte eine der größten Wirtschaftsdiversionen in den Achzigern die die elitärste HV des MfS auf den Plan riefen und die eine der größten Niederlage hinnemen musste.

STANDPUNKT der HA VI zum Artikel im SPIEGEL   vom 28.4.86

STANDPUNKT der HA VI zum Artikel im SPIEGEL vom 28.4.86

Es war ein Haufen Stümper und Assis die dem MfS keine Ehre  machten. Sie entschieden was Dichtung bleibt und wo die WAHRHEIT zu verschleiern ist.

Es war ein Haufen Stümper und Assis die dem MfS keine Ehre machten. Sie entschieden was Dichtung bleibt und wo die WAHRHEIT zu verschleiern ist.

Frage ist ob das MfS  die Mappe so zurecht gelegt hatte oder  wurden Akte  bei der Signierung schon von den zuständigen Rechercheuren zusammengestellt. Für das letztere spricht die Tatsache dass man von hinten anfängt mit 17.Juli 1987 als die  angebliche Terrorbedrohung sich als eine Fehleinschätzung meiner Persönlichkeit herausgestellt hatte.

Frage ist ob das MfS die Mappe so zurecht gelegt hatte oder wurden Akte bei der Signierung schon von den zuständigen Rechercheuren zusammengestellt. Für das letztere spricht die Tatsache dass man von hinten anfängt mit 17.Juli 1987 als die angebliche Terrorbedrohung sich als eine Fehleinschätzung meiner Persönlichkeit herausgestellt hatte.

Einzelheiten seines provokativen Verhaltens während der Haftzeit liegen unserer Diensteinheit nicht vor. / Durch unsere Diensteinheit wurden über die HVA/IX/B entsprechende Maßnahmen beim Bundessekretariat für Innere Angelegenheiten des SFRJ in Belgrad eingeleitet.

Einzelheiten seines provokativen Verhaltens während der Haftzeit liegen unserer Diensteinheit nicht vor. / Durch unsere Diensteinheit wurden über die HVA/IX/B entsprechende Maßnahmen beim Bundessekretariat für Innere Angelegenheiten des SFRJ in Belgrad eingeleitet.

Die Akte unter  BStU 000004 fehlt   kann nicht fehlen – sie wurde tendentiös nicht herausgegeben zum Nachteil vom Folteropfer Adam Lauks.

Generalmajor Büchner

Generalmajor Büchner Leiterder HA VII  des MdI

050329406129 – 97;07;00BUECHNER, JOACHIM – 51.750,00 M DDR

Hauptabteilung VII (HA VII; Volkspolizei [VP] und Ministerium des Innern [MdI])

191154 – 97;07;00 – KNAEBKE, STEFAN -33.120,00,-M  HA VII/8 Abwehr im Strafvollzug

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Blätter  ooooo7-000012   sind dem Historiker der Gedenkstätte auch vorenthalten worden –  das im System der Gauck Behörde vom Anfang an so.  Die Gauck Behörde  bzw. die  Rechercheure die Gauck vom Anfang an eingesetzt hat kontrolieren  vom Anfang an bis zum heutigen Tag was aus dem Magazin auf Tageslicht  gelangen darf. Da es sich hier um die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen geht wird die  sowohl  politische   als auch historische  Aufarbeitung  der Tätigkeit des MfS  systematisch und auf Weisung von Oben  verhindert.  Wenn man  bedenkt dass ich im Rahmen des Operativ Vorganges MERKUR  als Objekt MERKUR  seit  27.8.1981 gezielt ins Visir genommen wurde und  nach der rechtsbeugerischen Verurteilung und  mutwilligen Freiheitsberaubung nach dem 7.6.83 – 29.10.85 der psychischen und physischen Folter unterzogen wurde, nach dreimaligen Übergriffen der IM Ärzte in MED-Einrichtungen und Haftkrankenhäusern der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR und in der 1. Chirurgischen Klinik Berlin Buch die zur besonderen Verwendung des MfS  geführt wurde, wird man die Herausgabe der Akte die  die HV XXII betreffen als äußerst tendentiös und verleumderisch  aufzufassen haben sowie die folgenden Blätter  BStU  000012 bis einschließlich 000026. Es ist davon auszugehen dass  die  fehlenden Seiten  die Quelle dem Historiker vorenthalten im Zusammenhang mit dem Kunstwerk der HA VII/8 des MfS.

Zu HV A VII/8 – warum unterdrückt Bildung und Forschung die HA VII/5 eigentlich !? Eine der übelsten Menschenrechtsverletzer im MfS Imperium!??

Es sind 32 Jahre  nach meiner Verhaftung und nach  der Vernichtung von Existenz von Adam Lauks vergangen und es ist seltsames gefühl Akte in der Hand zu halten und zu sehen  wie sich das MfS ins Zeug gelegt hatte, vor und nach der Haft, mich  in Jugoslawien zu verleumden, noch lange nach meiner Ausweisung. Seit der Anerkennung der DDR durch  meinen Präsidenten Tito 1949 wurde noch niemals ein  vertreter jugoslawischer Wirtschaftsorganisationen oder der jugoslawieschen Botschaft weder verhaftet noch verurteilt oderausgewiesen. Ich weiß  heute dass es ein politischer Akt gewesen  war, eine Demonstration der Macht des MfS gegenüber meinem  so brutal zerstörtenj Land Jugoslawien. Sorgfältig wurde ich ausgesucht um  mit meiner juroistischen und rechtsbeugerischen Hinrichtung die  größte Wirtschaftsdiversion in den 80 igern zu verschleiern und die größte Niederlage und Blamage des MfS zu verdecken. Wenn man jetzt  bei der Sichtung der vorhandenen und durch STASIs in der Gauck/Jahn Behörde freigegebenen Unterlagen den eigentlichen Aufwand der betrieben wurde um das verbrecherische Treiben des Außenhandels und seinen Mißerfolg zu  verschleiern kann einem richtig  gruselig werden. Das wird auch daraus  eindeutig erkennbar, dass BStU  auf Verlangen de Hedenkstätte Berlin Hohenschönhausen den Operativ Vorgang MERKUR nicht mal erwähnt hatte sondern sich lediglich auf Diffamierung begrenzt hatte um  die Blamage  der HV XXII Terrorabwehr des MfS abzufedern, sie fast ungeschehen und unbedeutend zu machen. Deshalb werde ich  durch den Link zum Inzterview  des Gorazd Suchadolnik dem interessierten Leser und ehemaligen nicht entpflichteten STASI-Mann aber auch den ehemaligen Angehgörigen des KOS  zeigen wie stark und professionell die Lüge und Verleumdung und getielte Desinformation in einem Operativen Zersetzungsvorgang  eine Rolle spielt.  Der zu bearbeitende oder zu zersetzende Objekt hat keine Chance sich zu erwähren. Deshalb soll en meine Zeilen nicht als Schutzbehauptungen aufgefasst werden.  Ich selber und auch die mich und meine Familie  zersetzt hatten wissen ganz genau  Bescheid welche Rolle ich im  sogenanntem nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen  ausgeübt hatte, die größtenteils aus Kurierfahrten  Berlin DDR nach Leipzig bestand und zeitlich von Mitte März  bis Mitte November 1981 einzuordnen war. Es fand sich  ein Historiker in der Gauck Behörde  der  meine Rolle eindeutig als  „klassische Kurierfahrten“ abqualiffoizierte.  Nach der Sichtung meiner Unterlagen durch Historiker der Gedenkstätte Hohenschönhausen  bekam ich den wohl gemeinten Rat: “ Herr Lauks suchen Sie sofort einen Rechtsanwalt, in Ihren Akten ist eine Tei-l, wenn nicht auch totale Rehabilitierung drin.“ Einen RA durfte man mir nicht empfehlen. Dazu habe ich zweimaliges Antwortschreiben der Generalbundesanwaltschaft bdass meine Hauptverhandlung oder Gerichtsprozess auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage abgelazfen war.

https://adamlauks.wordpress.com/2011/11/28/mladina-studentenzeitschrift-von-sfrjslowenien-brachte-14-tagig-mehr-wahrheit-als-der-spiegel-seit-er-existiert-einschlieslich-endabrechnung-mit-honecker-vom-4-7-1985-aus-waldheim/

https://adamlauks.wordpress.com/2011/11/29/spiegel-hatte-die-ganze-wahrheit-uber-die-ereignisse-und-folter-in-der-ddr-haft-mladina-aus-ljubljana-druckte-deie-wahrheit-gnadenlos-man-sehe-sich-an-w3as-investigativer-journalismus-heisst/

Anhand dieses Vermerks  und darin enthaltenen Zeugenaussagen von  Rudnik Marek  eines Polens und  Jackeline Boas - einer Assozialen wurde ich verhaftet ... am 19.5.1982.  Bei der Erstvernehmung  in der Grellstrasse hat Ehlert mir nicht mal  den Innhalt der Vernehmung als Vorhalt gemacht, weil er wusste dass weder Rudnik noch Boas Aussage keine Beweiskraft hatten.Es reichten  aussagen zwei beliebigen Menschen  in der DDR  das ganze Leben, die Familie, die Kariere zu zerstören. DAS war die STASI.

Anhand dieses Vermerks und darin enthaltenen Zeugenaussagen von Rudnik Marek eines Polens und Jackeline Boas – einer Assozialen wurde ich verhaftet … am 19.5.1982. Bei der Erstvernehmung in der Grellstrasse hat Ehlert mir nicht mal den Innhalt der Vernehmung als Vorhalt gemacht, weil er wusste dass weder Rudnik noch Boas Aussage keine Beweiskraft hatten.Es reichten aussagen zwei beliebigen Menschen in der DDR das ganze Leben, die Familie, die Kariere zu zerstören. DAS war die STASI.

Djordje Licina war agent der UDBA Jugoslawiens . So wie dieser Artikel  von unbekannter Herkunft geschrieben wurde, passte er der STASI völlig in  die verleumderische Campagne die  wie ich viel später erfahren hatte auch nach meiner Ausweisung geführt wurde. Es ist nicht einmal das Datum des Erscheinens  erkenntlich.

Djordje Licina war agent der UDBA Jugoslawiens . So wie dieser Artikel von unbekannter Herkunft geschrieben wurde, passte er der STASI völlig in die verleumderische Campagne die wie ich viel später erfahren hatte auch nach meiner Ausweisung geführt wurde.  Ich hatte  mit dem Mann der aus Zagreb  flüchten musste  in Dajla telefonisch gesprochen…

Einem Artikel auf der Spur – von vermutlich Djordje Licina

Schmuggler unter derm Deckmantel der “ Verschwörung „

Schon in der Überschrift lügt  Djordje Licuna. Es geht um  mindestens zwei Arikel: Einmal um den von MLADINA und um deins des SPIEGELS und vom Zagreber VJESNIK  Angeblich soll Stern auch was geschrieben haben !?

„Adam Lauks  wurde vor fünf Jahren in der Deutschen Demokratischen Republik verhaftet und wegen Schmuggelns von Quarzuhren verurteilt. Nach dem er erst einen Teil seiner Strafe verbüßt hatte, wurde er inzwischen des Landes verwiesen und nach dem er nach Jugoslawien zurückgekehrt war, versuchte er  in  der Öffentlichkeit , seine  offensichtlich kriminelle Handlung unangebracht zu politisieren.“

Der  UDBA -Schreiberling begreift nicht mal, dass er selber  die Sache  politisch macht, in dem er  die MLADINA und  (mich ) schonungslos im stasilige – licht  als Kriminellen der jugoslawischen Öffentlichkeit presentieren will… mit fünfjähriger Verspätung. Er hatte auch zeit gehabt  nach der Veröffentlichung im SPIEGEL seinen investigativen Journalismus unter Beweis zu stellen. Es lag  vermutlich keine Genehmigung der UDBA oder des KOS vor. Wenn  der erste Jugoslawe und dazu ein Beamte der Ljubljanska  Banka in der DDR verhaftet wird, wegen einer der größten  Wirtschaftsdiversion der 80.ger Jahre – es ging angeblich um zig-millionen Schaden die Jugos  dem DDR-Aussenhandel (STASI-Offiziere) und  dem Binnenhandel  zugefügt hatten, bzw. unwissentlich das Aussenhandelsnonopol der DDR  mit Quarzuhren aus dem Fernen Osten, wäre das als Meldung  für die Presse  mindestens drei Länder eine triesige Sensation gewesen.

 

Eigentlich war  meine Zuführung  Zwecks Klärung eines Sachverhaltes am 19.5.1982 eine große Sensation in den“ gutnachbarlichen Beziehungen “ zwischen DDR und Jugoslawien. Es ging um die Verhaftung ohne Wiederkehr. Meine Ex – Mischa Wolfs JULIA Frau Lauks wusste oder wurde informiert dass die Wohnungsdurchsuchung kommt, und brachte Wertvolle Sachen bei der Nachbarin Zeravic unter. Präsident Tito hatte  als erste Staatschef eines nichtsozialistischen Landes die DDR anerkannt. Als er  bei der RGW Tagung in Berlin-DDR, der Forderung Honeckers die Grenzen Jugoslawiens zu schließen und die Flucht der DDR  Bürger  über Jugoslawien  zu stoppen, nich nachkam, Honecker auslachte, scheinen die  Beziehungen  ein Schaden genommen zu haben.  Auch als  vier jugendliche der jugoslawischen Wirtschaftsvertretungen (Pajic/Disovski/Djotdjevic) wegen Schleusung von DDR Bürgern nach Westberlin unter  dem Missbrauch des Diplomatischen Status, samt ihren Ältern diskret aufgefordert wurden binnen angemessener Frist die DDR zu verlassen, schlug das auch keine hohen Wellen weder in der DDR noch in der jugoslawischen Öffentlichkeit. Es gab keine Meldung in den Medien. Niemand brauchte diesen Skandal. In der Vernehmung von Ilija Jovanovski, der unschuldig verhaftet und ausgeraubt wurde, machte der STASI-Vernehmer kein Hehl daraus“ dass wir die Rechnung auch  dafür bezahlen müssen“. Er wurde zu 10 Jahre verurteilt – nach der Wende widerwillig  teilweise rehabilitiert. Gefoltert wurde er in der Haft und ein Attest auf Haftuntauglichkeit der Berliner Charite hatte bei der STASI  keine Wirkung, wie mein Ersuch auf Ausweisung vom 7.6.1983. Das Dokument hatte sich  nicht mal der Richter der Rehabilitierungskammer gewagt zu deuten im Jahre 2014!?? Lediglich die Historikerin der Gedenkstätte Frau Günther: “ Ja Herr Lauks, das heißt dass Sie zeitnah aus der DDR hätten rausgeschmissen werden müssen!“

In meiner Gefangenenpersonalakte  fanden sich gleich zwei Exemplare davon:

Original dieses Verwirklichungsersuchens habe ich bei der Gerichtsakte BS 10/83 241-73-82  nicht gefunden.  Wurde dieser Verwirklichungsersuchen  aus der Gerichtsakte ohne  widerrufen worden zu sein einfach entfernt  !?? Ich wurde erst am 29.10.1985 aus der DDR ausgewiesen !?? 2 Jahre und 5 Monate willkürlich vom MfS zurück gehalten !?? JA. Über meine Ausweisung entschied das MfS und nicht das Gericht !!!

Original dieses Verwirklichungsersuchens habe ich bei der Gerichtsakte BS 10/83 241-73-82 nicht gefunden. Wurde dieser Verwirklichungsersuchen aus der Gerichtsakte ohne widerrufen worden zu sein einfach entfernt !?? Ich wurde erst am 29.10.1985 aus der DDR ausgewiesen !?? 2 Jahre und 5 Monate willkürlich vom MfS zurück gehalten !?? JA. Über meine Ausweisung entschied das MfS und nicht das Gericht !!!

und einmal so:

Nach dem ursprünglichem Ersuchen auf Ausweisung..

Trotz Ersuchen um Ausweisung vom 7.6.1983 bleibe ich 2 Jahre und 5 Monate in den Klauen der STAZIS

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Die HA VII/8   hat keine Mühe gescheut  das Interview in den beiden MLADINA Zeitschriften die ich dem Honecker nach der Erscheinung zugeschickt hatte 1987  SOFORt  übersetzen zu lassen und auch dieses Pamphlet von Djordje Licina.  Man hat  eine  ganze Hauptabteilung des MfS in Bewegung gesetzt, nach dem es keinen   befürchteten, erwarteten Terroranschlag von Adam Lauks an den  Minister für auswertige Angelegenheiten in Belgrad gegeben hatte – mein Bootsverleih an der Adriaküste in Gradac  hatte vorrang. Nach dem Eintreffen des Beschlusses über meine Ausweisung  am 30.9.1985  und spätestens  am 29.10.1985 als der Zug Richtung Novi Sad über die  tschechische Grenze rollte, hörte diese politische Mißbildung von Staat für mich zu existieren, samt allen nichtentnaziffizierten NAZIS die ich darin hinter den dicken Mauer und Gittern in ihrer Selbstherrlichkeit kennengelernt  und bekämpft hatte. Die STASI weiß dass ich sie geschlagen und besiegt hatte, mein persönlich erklärte Krieg dem Bösen war gewonnen in den Zuchthäusern von Berlin Rummelsburg – Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und im Höchstsicherheitstrakt  der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim  19.5.1982 – 29.10.1985. Das was  danach kam war  fast genau so schlimm wenn nicht in gewisser Weise schlimmer als die physische Folter in Rummelsburg, schwere Körperverletzungen und Übergriffe der Ärzte unter Befehö von IME Arzt NAGEL – Alias Oberstleutnant Dr.Zels, IME ARZT PIT  -OSL Peter Janata und OSL Dr.Jürgen Rogge – IME Arzt GEORG HISFELDT und  OSL  Dr. Stöber  -Waldheim der auch IME Arzt war.

Genauso schlim ist dieser Versuch der Birthler Behörde 2008 zu bewerten die auf 41 Seiten diesen Gang über Folter in der Zeit von 3,5 Jahren auf 41 Seiten/Akten zusammenzuquätschen, mich auch noch nach  26 Jahren nach der Verhaftung in falschem Licht  der Nachwelt darzustellen, um ihre eigene Schuld  und Mißgriff und Unfähigleit beim OV MERKUR  zu verschleiern, ungeschehen zu machen und wenn man zu den Quellen wie der SPIEGEL und Artikel von Licina oder VJESNIk zurückgreift und nicht auf  eigene Speicher und vor allem auf die Akte  von Mischa Wolf und Werner Großmanns HVA ist das nur ein Versuch der Gerechtfertigung dessen was minutiös geplant an Zersetzung an Adam Lauks  vorexerziert wurde. Was die STASI ab einem gewissen Zeitpunkt für mich parat hatte ist für einen gesunden menschlichen Verstand nicht nachvollziehbar, weil es  sich jenseits der Vorstellbaren befindet. Aus diesem Grunde  ist es wichtig DIE WAHRHEIT vom Objekt MERKUR niederzuschreiben.  Ob meine Zersetzung  am Tag der Übersiedlung von  meiner Ex Marlies Lauks -geschiedene Rummel,  ausgelöst wurde, als wir beide  in der DDR Botschaft in Belgrad  vorsprachen, damit sie sich dort als übersiedelte DDR Bürgerin erfasst wird, weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Es muss der Resident des MfS gewesen sein der  erschien und mich  nach einem Brief aus Celje 1974 fragte, den ich als Soldat an die DDR Botschaft schrieb(!?) “ Der Brief hätte sich damit auch erledigt !“ habe ich  gesagt obwohl ich den genauen Innhalt längst vergessen hatte.

Den Djordje Licina  herzuholen, dem MfS Schützenhilfe zu leisten, um das Politische am OV MERKUR endgültig zu verschleiern und einzustampfen gehört zu den Praktiken des MfS. Wenn es darum ging  eigene Misserfolge – OB MERKUR war ein riesiger, oder eigene Existenz zu gerechtfertigen, scheute die STASI keine Mittel und Gelder, betrieb enormen Aufwand, und beherrschte die Verleumdung und gezielte Desinformation in Perfektion. Dieser Altlast des NAZI-Regimes will ich  lediglich MEINE WAHRHEIT entgegensetzen, damit meine Enkelinen TITA und ZALA irgendwan mal erfahren WARUM sie  zum Opa Adam nicht fahren durften, und warum der Opa Adam   ihre Geburtsstadt Ljubljana von der Weltkarte ausradiert hatte, und sie nie wieder  nach Ljubljana besuchen kam.

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BStU 13622/96Z 29.09.08  : MfS HA VII78 ZMA  BStU Archiv derZentralstelle

BStU 000012

Einem Artikel auf der Spur

Schmuggler unter dem Deckmantel der “ Verschwörung „

Der Bürger der SFRJ Adam L a u k s geb. am 28.07.1950 in Beska  HW: Beska, Zeleznicka kol.40 NW:1156 Berlin, Rudolf.Seiffert-Str. 54 ist in untersuchungshaft zu nehmen

Der Bürger der SFRJ Adam L a u k s geb. am 28.07.1950 in Beska HW: Beska, Zeleznicka kol.40 NW:1156 Berlin, Rudolf.Seiffert-Str. 54 ist in Untersuchungshaft zu nehmen…

Dieses Haftbefehl wurde  auf dem gefälschten Ergebnis der Erstvernehmung vom 19.5.1982 ausgestellt, in der ich zugegeben haben sollte  am Import von 2000 Uhren beteiligt gewesen zu sein !? Ich war Ersttäter und hatte nicht die leiseste Ahnung in die Abläufe eiuner Verhaftung. Als ich den kleinen Raum betrat in der Keibelstrasse am Alexanderplatz, durfte ich den alten Bekannten und Landsmann, Donauschwaben Herrn Kappes begrüßen. Vor Peinlichkeit wurde er rot, denn ich hatte ihm manchmal  in unserer Repräsentanz Kaffee gekocht als er wegen der Übersetzung der Doktorarbeit meines Chefs Herrn Franz Slapnik zwecks Absprachen zu Besuch kam. Als ich die  Sekretärin ansah die diesen Haftbefehl in der Maschine eingespannt hatte und Tippen sollte musste ich  erst Mal lachen.  Haftrichter Frenzel: “ Herr Lauks Sie wissen warum Sie hier sind, was gibt es den da zu lachen !? “ Er faselte von ilegalen Einfuhr von Quarzuhren. Ich fiel ihm ins Wort:“ Herr  Richter haben Sie schon eine solche illegal importierte Uhr gesehen !? “ … Was das soll, und die Fragen stellen wir, oder Ähnliches kam zurück.  “ Ihre Sekretärin hat eine solche um ihren Hals hängen, und sie darf nachweisloch keine  Westkontakte haben…!? Sie und aber auch der Richter bekamen roten Kopf, Herr Kappes ist mein Zeuge.

Die Lüge über 2000 zugegebene Uhren landete womöglich schon am Tag vorher in den höchsten Ebenen des MfS… es bahnte sich der Große Erfolg an. Mielke, Mittig und Neiber brauchten Erklärung für die Wirtschaftsdiversion  am Aussenhandel der DDR beim Import von Billigquarzarmbanduhren aus dem Fernen Osten.

Gefangenen Personalakte oder E(rzieher) Akte Seite 31 wird vom ersten Tag der Verhafrtung geführt bis zur Entlassung oder Ausweisung.  Meine war vermutlich auf Weisung der Staatsanwaltschaft Berlin nach der Nichtverwendung im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  1977 zurückgeschickt und  für mich als nixt mehr existent erklärt 1080 Seiten !Wer  Akten vernichtet oder verschwinden läßt ist bereit auch  den betreffenden Menschen zu vernichten.

Gefangenen Personalakte oder E(rzieher) Akte Seite 31 wird vom ersten Tag der Verhafrtung geführt bis zur Entlassung oder Ausweisung. Meine war vermutlich auf Weisung der Staatsanwaltschaft Berlin nach der Nichtverwendung im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 1977 zurückgeschickt und für mich als nixt mehr existent erklärt 1080 Seiten !Wer Akten vernichtet oder verschwinden läßt ist bereit auch den betreffenden Menschen zu vernichten.

Ich hatte bis  zur Erpressung des MfS mit Ausreise meiner Familie nach Jugoslawien/Ljubljana geschwiegen.

Ich hatte bis zur Erpressung des MfS mit Ausreise meiner Familie nach Jugoslawien/Ljubljana geschwiegen. Die  Akten  BStU 000032& 000033 und 000034 wurden keiner Behörde zur Einsicht vorgelegt – weil entlastend sind.

Die Akte  BStU widerlegt  den Innhalt der Meldung der HA XVIII ( Wirtschaftssicherung  vor Diversion)  die als solche direkter Anlass für  die Ausstellung des Haftbefehls am 20.5.1982 gewesen ist.

Die Mitteilung der XVIII die  triumphierend auf der Ebene des Ministers des MfS  triumphierend herumgereicht wird beinhaltet für das Objekt MERKUR entlastende  Tatsachen. Aus der Mitteilung  ergibt sich dass  den Schmuggel oder unerlaubten Import über die Grenze der DDR aus Westberlin der Kraftfahrer der jugoslawischen Botschaft Nikola K. und ein Mitarbeiter (Geschäftsträger) der kostarikanischen Botschaft in der DDR getätigt hatten- im Operativ Vorgang MERKUR enthalten - und nicht das Objekt MERKUR der  DAFÜR rechtsbeugerisch zu 7 Jahre Freiheitsentzug zu unrecht verurteilt wurde 1983, trotz Mangels an Beweisen.

Die Mitteilung der XVIII die triumphierend auf der Ebene des Ministers des MfS triumphierend herumgereicht wird beinhaltet für das Objekt MERKUR entlastende Tatsachen. Aus der Mitteilung ergibt sich dass den Schmuggel oder unerlaubten Import über die Grenze der DDR aus Westberlin der Kraftfahrer der jugoslawischen Botschaft Nikola K. und ein Mitarbeiter (Geschäftsträger) der kostarikanischen Botschaft in der DDR getätigt hatten- im Operativ Vorgang MERKUR enthalten – und nicht das Objekt MERKUR der DAFÜR rechtsbeugerisch zu 7 Jahre Freiheitsentzug zu unrecht verurteilt wurde 1983, trotz Mangels an Beweisen.

Wenn man den Text der Mitteilung an den Generalleutnant Mittig und Neuber und Wolf und Großmann sieht ist auch dem Leien klar dass Adam Lauks NIEMALS die 50 bis 60 000 Uhren über die DDR Grenze verbracht haben kann, erstens weil dass der Fahrer der Jugoslawischen Botschaft und der damalige Geschäftsträger der kostarikanischen Botschaft getan hatten, und zweitens  wurde ich rechtsbeugerisch für den Import von 20.830 Uhren verurteilt in einem Prozess der vom Anfang an auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage  abgewickelt wurde. Antrag des RA Dr.Friedrich Wolff, der auch seinen Generalsekretäre verteidigen durfte lautete: Freispruch mit anschließender Ausweusung nach § 59 Absatz (2),Mangels an Beweisen – Nichts von dem was die Staatsanwaltschaft hier vorgetragen hatte ist bewiesen. U-Haft anrechnen und  Herrn Lauks in seine Heimat ausweisen damit die Folgen der verpfuschten Operation im Haftkrankenhaus Meusdorf unter normalen Bedingungen revidiert werden können. Ich hätte laut Gesetz der DDR nur wegen  meiner Beteiligung am nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen belangt werden, wobei meine Rolle als Kurierfahrer dabei zu berücksichtigen gewesen wäre. Ich hatte an keinen DDR Bürger je eine Uhr verkauft und auch keine einzige  an DDR Bürger zum Verkauf weitergegeben.

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Adam Lauks wurde vor fünf Jahren in der Deutschen Demokratischen Republik  und wegen Schmuggels von Quarzuhren verurteilt. Nach dem er erst einen Teil seiner Strafe verbüsßt hatte wurde er inzwischen des Landes verwiesen und nach dem er nach Jugoslawien  zrückgekehrt war, versuchte er in der Öffentlichkeit, seine offensichtlich kriminelle Handlung unangebracht zu politisieren.

Ohne eine einzige Akte  aus dem Ermittlungsverfahren oder Gerichtsverhandlung oder aus der Haftzeit je gesehen zu haben streut Licina diese  abscheuliche rufmörderische Verleumdung und Desinformation in die Zeitung und lässt sie als Richter geltend ohne  eigentlich zu wissen was in dieser Geschichte kriminell und was hoch politisch einzustufen ist. In feinster STASI Art wurde  die Zersetzung mit oder in der Presse des Freundeslandes  fortgesetzt. Eigentlich hätte man  nicht aus  der MLADINA 1987 sondern  1982  vom Pressesprecher des Aussenministeriums über die Verhaftung mehrere Details erfahren müssen.  Damals hätte der Konsul selber berichten müssen  dass mir der Schmuggel oder illegale Einfuhr nicht vorgeworfen werden konnte, weil ich keine diplomatische Immunitäte genossen hatte wie er, und  keine Möglichkeit hatte 20.830 Uhren über die Grenze in die DDR zu verbringen. Natürlich hätte er    damals  über die Beteiligung des Botschaftsfahrers  Nikola K.berichten müssen, und über die  Beteiligung von Herrn  Slobodan P. aus der Vertretung von GENEX Belgrad.. Man hat auch absichtlich vermieden die Umstände  meiner Verhaftung näher zu eröffnen, und dass ich keinesfalls mit Kofferraum voll Quarzuhren verhaftet worden wäre.  Solche Information hatte nämlich meine Ex  nach Ljubljana mitgenommen um die den jugoslawischen Behörden und vor allem unseren  Töchtern Daniela und Juzliane  SO einzustreuen. STASI-like Desinformation wie die im Buche steht. Es wäre  aufschlussreich zu erfahren ob sie dabei auch die Zahl von 50-60.000 Uhren mit eingeflochten hatte !? Niemand hat sie  hinterfragt und vor allem nicht die Daniela und auch nicht die Juliane. Sie haben sich lieber vom Vater losgesagt und alle Kontakte abgebrochen, mit der WAHRHEIT waren sie  überfordert und werden es bis ihr Lebensende bleiben. Damals waren sie klein, noch Kinder….

Und  eins müsste Licina als erfahrener Polizeireporter wissen- wann die Sache politisch wird. Egal um was für ein Delikt es sich handelt, ab dem Augenblick wo die Staatssicherheit eines Landes  den Fall  auf sich zieht ist die Sache politisch. In meinem Falle ist  die Sache   bis HEUTE politisch geblieben. Das zu begreifen  oder zu ergründen fehlt nicht nur Herrn Licina sondern auch vielen in der Deutschen Justiz  und Behörden die mit dem OV MERKUR  konfrontiert wurden,  die Mut die Dinge beim Namen zu nennen. Es ist einfacher jemanden verleumderisch zu kriminalisoieren als  die Rechtsbeugung in der Hauptverhandlung aus der Untersuvchungsakte abzuleiten-. Schließlich war mein RA ALLES WAS RECHT IST Dr. Friedrich Wolff Jurist der ersten Stunde und zig Jahre lang Vorsitzender des Anwaltkollegiums von Berlin. Wenn er als IMS JURA am 22.4.1983  sogar freispruch beantragt spricht das eine deutliche Sprache über die Rechtsbeugung die  danach seinem Antrag folgte.  Dass die Sache hoch brisant und hoch politisch war erfahre ich bei der kürzlichen Einsicht in die Gerichtsakte des Stadtgerichtes Berlin Mitte, in dem ich das Original Protokoll fand in dem der Antrag des RA noch während des Pledoayes gefälscht wurde. Bei einem Kriminellen hat man das eigentlich nicht notig.

Eine ziemlich rätselhafte Geschichte macht in diesen Tagen die Runde; Sie stammt aus den Seiten der Ljubljanaer Jugendzeitschrift “ Mladina“( MLADINA ist kein BRAVO sondern die  damals opositionelste Studentenzeitschrift Jugoslawiens deren investigativer Journalismus solchen Journalisten wie Licina  wie ein Dorn im Auge war), und ihr Hauptakteur ist der 37 jährige  Adam Lauks, ehemaliger Sachbearbeiter für Sparanlagen( Buchhalter und Korrespondent und Dolmetscher) bei der Vertretung der“ Ljubljanska banka “ in Berlin( DDR ).  Im zweiten  Absatz wird es eigentlich deutlich dass Djordje Licina die Aufgabe  hatte die MLADINA  und den Lauks und sein Interview auseinander zu nehmen.  Sein Horizont, als UDBA-freundlicher Schreiberling ist begrenzt und reicht nicht  aus  eine  investigative Recherche  anzugehen.  Ausgang dieses Artikels ist zu suchen in einer Pressetermin des Regirungssprechers Jugoslawiens  der  irgendwann nach dem Erscheinen des Artikels in MLADINA  anberaumt wurde. Es wurden alle Schreiberlinge vom Schlage  Dj. Licinas  eingeladen und dadurch wurde inoffiziell der Auftrag erteilt  den internationalen Skandall einzudämmen, zu entschärfen. Natürlich kann Licina  mit seinem Wissestand nicht mal ahnen um was für ein Spiel es sich eigentlich handelt und bewirft mich mit dreck und verleumdet mich  auf´s Übelste als ob er dafür eine Prämie bekommen würde vom Residenten des MfS in Belgrad. Parallelen zum SPIEGEL Artikel sind unübersehbar. Der Regirungssprecher hat  bei der Pressekonferenz offizielle Mitteilung unter den Journalisten verteilt und sie sollten ihre Hausaufgaben machen. Salih Zvizdic von Zagreber Vijesnik und Licina waren die  gehoirsamsten Lakeien der UDBA und  legten los. Sie   hinterfragten auch nicht, wieso ich nach allem was man auf mich raufgepackt hatte nach dem Abschluss der Repatriierung anstandslos binnen einer Woche einen neuen Pass erhalten hatte und war schon 1985 bei Demonstrationen vor der Wiener Hofburg, mit meinen drei Gründen für Hungerstreik der kurz vor der Vollendung am 30.9.1985 mit dem Eintreffen des Beschlusses über Ausweisung  von mir eingestellt wurde. Warden Journalisten klar dass ich mich mit den Agenten des KOS über drei Monate mich detailliert unterhalten hatte  und dass  die Berichte dort dem Interview  zum Gorazd Suhadolnik ähneln, und noch detaillierter gebracht wurden.  Und zu schlussfolgern dass auch MLADINA  für ihre Veröffentlichung vo oben abgesegnet werden musste, dafür waren sowohl Licina als auch Zvizdic dumm genug und unfähig wie die STASI als die dann der Resident und Personenschützer des Oskar Fischers  bei einem Abteilungsleiter des MdI vorsprachen um  die Jugoslawen um den Schutz vor dem Terroranschlag von Lauks zu schützen, obwohl ich den Oskar Fischer in meiner Endabrechnung an Honecker vom 4.7.1985 nie erwähnt hatte. Natürlich hatte Licina   nicht die  leiseste Ahnung vom Operativ Vorgang MERKUR und dessen Ausmaaßen, auch nicht dass man mich ins Zentrum als Objekt MERKUR gerückt hatte. Auch die  HA XXII hate  über die  absichtlich verpfuschte OP im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf nichts gewusst, auch nichts über die erste Aufpfählung am 28.2.1983 und die zweite Aufpfählung am 27.7.1983. Weder von der Folzter und Verschleppungen noch über die vereitelte Ausweisung, nicht mal  die Zahl der Quarzuhren für deren  angeblichen Import ich  rechtsbeugerisch verurteilt wurde. Aber die Terrorabwehr muss schon eine Information gehabt haben dass die Gefahr eines Terroranschlages  bevorstehen könnte, bzw. dass die STASI-Schwergen bei Lauks, bei Jovanovski und Budimir und einigen Anderen Mithäftlingen Rechnung eröffnet hatten, für die Köpfer gerollt sind und noch rollen könnten. Weil die Abschirmung durch MfS und  durch den Verräter Konsul Zivaljevic   perfect funktionierte, konnten auch keinerlei Nachrichten über die Übergriffe der IM Ärzte im MED-Punkt der StVE Rummelsburg, des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf und des Zivilkrankenhauses Berlin Buch – 1.Chirurgische Klinik sowie die Falschdiagnose der Berliner Charite nach Jugoslawien durchdringen. Was Licina  und STASI unter umfangreiche Geschichte  von Lauks versteht erschließt sich dem Leser überhaupt nicht. Soll es auch vermutlich nicht. Die Geschichte übt zu einem größten Teil scharfe Kritik am ostdeutschen Jusiz- und Polizeisystem, in  ziemlich negativem Kontext handelt sie auch von der jugoslawischen Botschaft in Berlin und einigen ihrer Angestellten. Dass der Verräter  Konsul  vorzeitig, vor dem Ablauf seines Mandates zurückgerufen wurde erwähnt nicht der Pressesprecher und woher soll Licina das wissen. Wenigstens die STASI muss es   dann schlussfolgert haben dass meine Nachrichten in Belgrad angekommen waren über  den Verrat des Konsuls und seine Massive Beteiligung am Schmuggel von Quarzuhren aus dem Westberlin. Noch voreiner Woche  im März 2014 erfuhr ich von Vane V. dass er  dem Konsul  in der Botschaft 500.000 M DDR  zum Umtausch  in DM anvertraut hatte, das heißt  dass nach meinem Ausscheiden aus dem Delikt und Geldumtausch er sich mit Vane  V. zusammengeschlossen hatte und  weiterhin seine  Kollegen in der Botschaft und vor allem die Dienstreisende aus Jugoslawien mit Ostgeld versorgt hatte und am Kursunterschied ordentlich verdienen konnte.  Da er mit Vane V. einen  Umtauschkurs  1: 4,5  vereinbart hatte und an Kollegen 1:4  oder für Dienstreisende sogar für 1:3  umtauschen konnte kann man sich ausrechnen wie gesundersich in kurzer Zeit daran gestoßen  haben musste. Auch die spätere Nr. 1 im Uhrengeschäft Karlo B. Tauschte beim Konsul Beträge die an 150.000 M reichten.  Kurz vor meiner Verhaftung vertraute ich dem  neuangekommenen Konsul über die  Kurierfahrten und verdienstmöglichkeiten am ambulanten Handel mit Quarzuhren auf dem Markt in Leipzig. Wir hatten  sogar ein Abendessentermin bei mir zu Hause vereinbart gehabt. Als die Staatsanwältin Rosenbaum nach  dem ersten Besuch vom Konsul nach meiner Verhaftung notiert, dass die Unterredung  zwischen Lauks und Zivaljevic erfolglos blieb, das selbstverständlich abgehört und ausgewertet wurde, weiß man dass man im Puncto Verrat  richtig lag.

Wenn der Licina im letzten Satz schreibt: “ All jene, einschließlich Lauks, Budimir und anderer, gehörten zu einer organisierten Schmugglergruppe, die sich jahrelang mit dem Schmuggel von Waren zwischen West- und Ostberlin befasste. “ schreibt, dann hat er völlig die Desinformation der HA VII des MfS übernommen und leistet dem MfS einen Beerendienst bei der Verschleierung der größten  Wirtschaftsdiversion  vom Anfang 1979 die vor der Nase  von 200.000 Inoffiziellen und fast 100.000 hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS ablief, ohne dass  was  Erwähnenswertes hochgezogen bzw.  auf frischer Tat beschlagnahmt wurde. Meine Kurierfahrten  kann ich heute eingrenzen auf Ende März – Mitte November 1981 – Licina spricht über jahrelangen Schmuggel und  von einer organisierten Gruppe die es als Gruppe niemals gab.

Weder der eine, noch der andere, wie übrigens auch Lauks, sind nicht durch  einen Ziufall hinter Gitter geraten. – Eine  selten treffende Aussage  der an die UDBA verkauften Seele. Nein,  NICHTs   was   mit  Ilija Jovanovski und Adam Lauks  geschah war Zufall. Besonders nach der Verhaftung in der U-Haft und im Strafvollzug und in MED-Einrichtungen  des MdI gibt es und gab es keine Zufälle. Wir waren ausgeliefert un man konnte planen, in verschiedenen Hauptverwaltungen und  auf verschiedenen Ebenen des MfS. In mir  und Ilija Jovanovski  hatten sie Ersttäter, die auf keinen Fall  nach Jugoslawien geraten sollten um dort ihr Wissen preiszugeben über die Machenschaften in die Konsul und andere Mitglieder der damaligen Botschaft verwickelt waren. Es wäre schön gewesen wenn Licina  der Leserschaft  erklärt hätte was eigentlich  ER unter Schmuggel versteht, bevor er  den unschuldigen Jovanovski  und mich als Kriminelle bezeichnet vor unserem Land.

Ich bin wegen  Schmuggel von 20.830 Uhren verurteilt worden. Weder wurde ich mit 20.830 Uhren  noch 50 – 60 000 Quarzuhren  am 19.5.1982 vor dem Eingang Rudolf Seiffert Strasse  verhaftet, wie die angehende Spionin und  Mischa Woölfs Soldatin an der unsichtbaren Front Frau Marlies Rummel – geexte Lauks es meinen Töchtern und den Jugoslawischen Organen berichtete, noch  wurde ich an einem Grenzübergang angehalten und  mit unangemeldeten Uhren im Kofferraum gestellt. Damit  wäre ich  vor dem Vorwurf des Schmuggels  entlastet – und  das Urteil des Stadtgerichtes Berlin – Mitte wäre eine Rechtsbeugung pur., was der Generalbundesanwalt sofort gesehen haben muss. Geschmuggelt oder  die Quarzuhren aus dem Westen  haben  Herr Nikola Kolaric und Marin Rodgers – alle beide genossen die diplomatische Immunität, somit konnte das MfS die gar nicht habhaft werden. Das Reinschmuggeln von Waren oder Rausschmuggeln von DDR-Papiergeld, Antiquitäten, Münzen,Regulatoren,Standuhren, Jagdwaffen aus Suhler Produktion, Gemählden etc.  wurde   einfach geduldet. Unter den Jugoslawen, aber auch anderen Diplomaten oder Wirtschaftsvertretern war gerade deshalb die DDR  attractiv für den Auslandseinsatz als ehemalige Vorstand im Lande.

Ich schreibe ich dieses nicht um mich von  meiner Verfehlung reinzuwaschen, mich von der Schuld freizusprechen, die ich  vor der Haft und aber auch nicht in der Haft annehmen konnte, da war ich mit gesundheitlichen Problemen  seit dem dritten oder vierten Tag dermaßen beschäftigt, dass ich an die Schuld gar nicht denken konnte. Zollschaden war für mich kein Begriff, darunter konnte ich mir gar nicht vorstellen. Wenn man eine Uhr aus dem Westen zu 300 M DDR  im nichtgenehmigten ambulanten Handel veräusert hatte wird  zur Berechnung des Schadens  der Preis  einer Qualitätsuhr aus Ruhlaer Produktion von 600 M DDR anfänglich dem Zollschaden zugrunde gelegt und errechnet !?? Nach der Preiskorrektur im DDR Binnenhandel wurde der Zollschaden automatisch halbiert, aber nicht der Strafmaaß.   Diese Fama von einer organisierten Schmugglergruppe, die sich jahrelang mit dem Schmuggel von Waren zwischen West-und Ostberlin befaßte ist eine Legende, die gänzlich so vom MfS hätte formuliert werden können, wenn nicht das Wort Ostberlin  drin wäre.  Schon wegen  Ostberlin hätte ein DDR Bürger belangt werden können, belehrt wurde er allemal: es hat nicht Ostberlin zu heißen, sondern Berlin – die Hauptstadt der DDR. Wenn man   weiß dass in der DDR eine  wirtschaftliche Beziehung zweier Personen schon als bandenmäßig bezeichnet wird, dann kann man hier NUR von Banden  sprechen. Ein Bandit der vor Ort in Leipzig im nichtgenehmigten ambulanten Handel fungierte bestellte die Quarzuhren im Westberlin, wo sie  als Cargo aus dem Fernen Osten landeten, der Diplomat holte sie ab für gutes Geld, sagen wir 1,00 DM pro Stück und ich übernahm die zwei drei verklebte Kartons und warf sie in den Kofferraum oder auf den Rücksitz und fuhr damit nach Leipzig,  übergab sie an den  der sie im WB telefonisch bestellt oder bezahlt hatte, und ich machte mir danach einen schönen Abend oder fuhr mit dem Erlös aus vorangegangenen Fuhren nach Hause. Im  vereinbarten Umtauschkurs für das mitgenommene Geld war Luft genug um  daran  verdienen zu können, die Menge machte es die umgetauscht werden sollte. Wenn ich es nicht schaffte unter Kollegen das Ostgeld loszuwerden, brachte es Nikola nach  Westberlin in die Wechselstube im Europacenter oder zum Juwelier RUBIS der unbegrenzte Menge Ostgeld annehmen konnte. Das wusste auvch die STASI  und  kam zum Rubis mit Aktenkoffer direkt aus der Staatsbank der DDR oder aus der Münze mit nach Druckfarbe richenden Bündeln mit Banderollen. Des öfteren  bekam man die durchnummerierten Geldscheine  für Westgeld wen es dringend gebrauchtv wurde für die vielen Dienstreisenden aus Jugoslawien.

Licina  tut detr STASI mit seinem ganzen Bericht ein riesiges Gefallen und ich bin mir sicher dass es bei Ihm nicht nur bei einem schriftlichen Lob bleiben würde, der hätte einen Orden angehängt bekommen für die Pflege der gutnachbarlichen Beziehungen. Wirtschaftsdiversion wird  als Delikt auch bei Licina nicht auftauchen und der angerichtete Zollschaden  in ziug Millionen Höhe  die Sder DDR Aussenhandel erlitten hatte wird verschleiert und für  Aussenstehenden unevident.

Freilassung von Ilija und Karlo Transparent vor Wiener Hofburg

Freilassung von Ilija und Karlo
Transparent vor Wiener Hofburg

Uhrenschmuggel verschwiegen –  

Im vergangenen Sommer  ( 28.4.1986 ) brachte der Hamburger „Spiegel“ einen Umfangreichen Artikel uber diesen Schmuggelkanal, unter anderem wurde angeführt, daß unser Landsmann wegen des nachgewiesenen Tartbestandes  verhaftet wurde , von einer Seite der Grenze 20.830 Quarzuhren auf die andere Seite geschmuggelt zu haben. 

Der Schreiberling  hat keinen blassen Scimmer  weder über die Umstände  der Verhaftung noch über die Geschehnisse im Strafvollzug sonst würde er diesen Einführungssatz nicht bringen können. Wie aus der Meldung der HV XVIII ( Sicherung der Wirtschaft vor Diversionen) vom 16.Juni 1982 an die höckste Ebene des MfS hervorgeht, bin ich  wegen der Gründe die Licina anführt nicht verhaftet worden. Es genügte der STASI eine ununterschriebene Vernehmung und eine  Vernehmung des Rudnik Marek, der am 13.2.1982 zusammen mit Vane Vasilevski  und Todor Hirkow  in Berlin verhaftet wurde, mit belastenden Aussage, die  niemals als  Beweis für irgendwass  vor Gericht Bestand gehabt hätte – in dubio pro reo, galt auch  bei der DDR Justiz, es sei den die Gerichverhandlung verlief auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage  und war politische Farce. Wieder  betone ich, dass ich aus dem nichtgenehmigten ambulanten Handel am 17.November 1981 ausgestiegen war und  laut MfS Bericht vom 4.11.1981, reichten die Informationen die sie bis dahin gesammelt hatten für eine Inhaftierung und eine Verurteilung nicht aus. Aber wenn Licina den 28.4.1986  in den Sommer zeitlich einordnet, dann hat er den SPIEGEL nicht mal in der Hand gehabt noch  übersetzen lassen oder gelesen. Dass eigentlich sein Bericht so wie er da verfasst wurde eine kriminelle Tat war würde er bis  zur Strafanzeige nicht begreifen, aber als UDBA-Schreiberling konnte er sich das leisten.In dem Licina  den Artikel vom SPIEGEL  aufgreift um meine SCHULD  als  Schmuggler und Kriminellen der jugoslawischen  Lesern für alle Ewigkeit abzuqualiffizieren, reiht sich ein  unter  die Journalisten des Westens die über die  ganz andere Machenschaften  zwischen der beiden Geheimdienste  schweigen müssen dass innerstaatliche  Menschenhandel florieren kann. Dort ging es um Milliardenumsätze und der Handel durfte wegen Berichte des Spiegels über Folterungen und Mißhandlungen und sogar medizinischen Experimenten an Gefangenen nicht ins stocken geraten. Opfer des MfS waren nicht wichtig, und das werden sie auch nach der Wende bleiben. Wie die Uhren nachgewiesen sein sollten verliert  der Schreiberling kein Wort, weil er  seine Story aufgrund der Pressemitteilung herausspinnen, ausarbeiten muss um den Schaden den Lauks in seinem Bericht der humanen DDR Gesellschaft zugefügt hatte auszubügeln, ja fast kommt das  einer Entschuldigung gleich.

Unkenntnis oder Lüge und Verleumdung!? Nein HV VII/8  Verbreitung von Desinformationen beim Feind, gehört zu Gegenspionage.

Unkenntnis oder Lüge und Verleumdung!? Nein HV VII/8 Verbreitung von Desinformationen beim Feind, gehört zu Gegenspionage.

In dem Licina  auf der Seite 3 seiner geistiger und „journalistischer“ Absonderung  schreibt : Lauks wurde  wegen dieser kriminellen Handlung (!?)  zu sieben Jahren Haft verurteilt ( und 50 000 M DDR Geldstrafe ), ist jedoch in  ( Berlin) Rummelsbutg, wo er seine Strafe verbüßte mehrmals in den Hungerstreik getreten, und das war auch einer der Gründe, weshalb er  Ende 1985 ( 29.10.85) freigelassen und aus der DDR ausgewiesen wurde.
Es sind 32 Jahren  vergangen nach meiner Verhaftung und  heute noch ist die Durchsicht der Akte mit Retraumatisierung verbunden. In der vergangenen Nacht  schrie ich im Albtraum meine Frau wach und wurde selbst durch eigene Schreie geweckt. Die Staatsanwältin Rosenbaum erschien mir  mit einem Revolver in der Hand und wollte mich erschießen, weil ich gegen sie ausgesagt hatte, dass sie bei der Verhaftung der Nr. 1 Karlo Budimir  aus der Brieftasche seiner Frau Kate  6000 DM an sich genommen hatte gegen eine Quoittung. Der Beztrag ist auf keinem Beschlagnahmeprotokoll der STASI oder der Zollfahndung erschienen- der Betrag wurde einfach eingesteckt und dem geliebten Staat DDR unterschlagen. Karlo hat in großem Stil vorder Nase der STASI im nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren nach seiner Aussage  an die 70 000 Uhren zum Wohle des Volkes verkauft oder an den Mann bringen lassen; die Staatsanwältin Rosenbaum  bleibt in der Geschichte der DDR Justiz eine Diebin. Oder wer einen Verbrecher wie Karlo Budimir beklaut ist weitaus größer Verbrecher der auch noch seinen Staat betrügt und um 6 000 DM erleichtert.

Die Verleumdungen von Licina haben mehr Gewicht und größere Wirkung als so manche von STASI, weil die von einem Landsmann kamen. Dass ich in Rummelsburg mehrmals  in den Hungerstreik getreten war ist genauso eine Lüge, wie wenn er  schreibt dass  das einer der Gründe gewesen wäre für meine Freilassung und Ausweisung. Damit ist er verleumdungsmäßig auf dem Level der Jahnbehörde, vor gar nicht so langer Zeit. Um das  zu versindbildlichen und zu beweisen, lassen wir die Akten  derv STAZIS sprechen, wobei die Angehörigen der Recherche und des Magazin der BStU zuzuzählen sind, in meinem Falle zweifelsohne:

Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe  ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte. Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

Herr Lauks wurde 1982 zu einer freiheitstrafe ( von 7 Jahren) verurteilt. Durch Beschluss des zuständigen Gerichtes wird herr Lauks gem.$ 59,Absatz 2 StGB aus der DDR nach ( 3 Jahre,5 Monate und 10 Tage ) der Haft ausgewiesen. Im Zeitraum vom 28.10. -04.11.85 wird die Ausweisung mit der KD-Stadt MfS erfolgte.
Datum 11.01.85 (Klärungsbedarf)

Aktenmanipulation hoch 10.

Konnte die Genössin Büchler di Blätter 32 & 33 übersehen oder falsch verstanden haben, wenn Sie auf der Seite 2 ( Blatt 67) der Mitteilung derJahns Behörde an die LaGeSo am 20.06.2012 svchicksalentscheidend von sich gibt: „Nach sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise die Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und 02.12.1985 nach Jugoslawien entlassen.

Aus primären Quellen  geht eindeutig hervor dass ich am 29.10.1985 um 02.00 Uhr muss es gewesen sein, in Bad Schandau  von vier  TRAPOS (Transportpolizei der VWSV des MdI) in den Zug gesetzt wurde -erst dann hatte man mir die Knebelkette abgenommen- und in die Tschechei ausgewiesen wurde. Der Schreiberling  kann mit seinem Horizont nicht wissen, dass die Ausweisung über FFlughafen Schönefeld zu erfolgen hat, wo man in das Flugzeut des JAT reingesetzt wird mit ONE WAY  Einreisedokumment der Jugoslawischen Botschaft. Das hat als Folge dass der Ausgewiesene am Flughafen in Belgrad von den Beamten des KOS in Empfang genommen wird wo er in detaillierten Befragungen, die mehrere Tage – oder mehrere Wochen dauern können, über die Geschehnisse und Umstände seiner Verhaftung zu berichten hat. Bei uns nennt man das Repatriirung. Dass es diesen Ablauf gibt war der II/10 des MfS sehr wohl bekannt – vielleicht war das auch der Grund warum ich  bei der Ausweisung die eigentlich eine Entlassung/Ausweisung in die CSSR war, mit meinem noch gültigen Pass  nicht nach Belgrad kommen sollte , um die Repatriireung zu umgehen! Oder sollte ich  unterwegs durch die Tschechei und Ungarn verunglücken !? Wer weiß !? Es muss jemanden geben unter den Ehemaligen STAZIS, womöglich  Werner Großmann, der die Antwort auch auf diese Frage hätte. Es gab keine Zufälle in der STASI-Haft und auch danach nicht mehr. Mustermäßig war Mato Budimir aus der DDR ausgewiesen wie oben beschrieben. Ihm hatte man noch auf die Reise mündlich mitgegeben über die Behandlungsweise und Vorkommnisse in der Haft mit Lauks besser zu schweigen!?

Mitteilung der  BStU  gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die  Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde  hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR  bin ich Adam Lauks - ungesühntes Folteropfer des MfS

Mitteilung der BStU gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR bin ich Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer des MfS

BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche  zu manipulieren und mit Unwahrheiten  zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse  dem LaGeso:

BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche zu manipulieren und mit Unwahrheiten zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse dem LaGeso: „Nach Sekundärquellen hat hHerr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen,“ Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat die Frau Büchler überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur I.A. Unterschrift unter die von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes Schreiben gegengezeichnet !??

„Nach Sekundärquellen hat Herr Lauks  zeitweise die Nahrung verweigert. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 aus der Haft vorzeitig entlassen und 02.12.1985 nach Jugoslawien ( damals SFRJ ) ausgewiesen.“  ist der Informationsstand bei  der Nachfolgebehörde der STASI unter rechtsstaatlichen Bedingungen,  die dann Gauck-BBirthler-Jahn Behörde hieß oder heißt und wie wir sehen auch 2012  Desinformation über Lauks Adam an die Behörden absetzt. Bei LaGeSo ging es um die verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folterungen in der DDR Haft.

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter in der DDR
war täglich an derTagesordnung

Er versprach viel und Scholz rief:

Vor dem vollen Saal:“Ich werde die Hauptamtlichen rausschmeißen!!! Für die Opfer ist das eine Zumutung!“ Auge in Auge mit dem freiwiligen Bereitschaftspolizisten Roland Jahn  in der Gedenkstätte  Berlin Hohenschönhausen

Wegen diesem „Behördenvorgang“  wurde kürzlich beim Generalbundesanwalt Harald Runge  Strafranzeige erstattet- Strafantrag gestellt gegen den Leiter der Behörde Roland Jahn. https://adamlauks.wordpress.com/2014/04/07/strafanzeige-und-strafantrag-gegen-den-herrn-roland-jahn-vor-dem-gesetz-verantwortlichen-leiter-als-bundesbeauftragten-fur-personenbezogenen-unterlagen-dess-sicherheitsdienstes-der-ehemaligen-ddr/

Wenn Djorje Licina den Artikel des SPIEGELs  els einen großen Artikel bezeichnet, dann wertet er ab die  gesamte jugoslawische Presse, spuckt sich selbst ins Gesicht, und als ER genau wie der Salih Zvizdic sich über diesen Artikel hermachen und  vor allem erst durch MLADINA  sich an das Thema ranwagen, wissen sie  selbst nicht dass die KOS  der Veröffentlichung in MLADINA  zugestimmt hatte, erst nach dem  mein Repatriierungsverfahren abgeschlossen wurde. Wenn ich  und die Geschehnisse in der DDR nicht politisch  bewertet gewesen wären, hätte ich als Krimineller niemals binnen einer Woche  einen neuen Pass ausgestellt bekommen und wie ein freier Mann ins Ausland  zu fahren. Dafür ist der Horizont von Djordje Licina und von Salih  Zvizdic zu vernagelt gewesen, begränzt. Soweit sie die UDBA schauen ließ reichte ihre Feder und  kein Deut weiter.

„Indwem ich diesem Brief zwei Ausgaben der MLADINA beilege, gebe ich Ihnen die Chance, den aus dem „Spiegel “ übernommenen Artikel zu dementieren,…

Soeben habe ich halbe Stunde mit dem Journalosten Djordje Licina gesprochen !

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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