BV 001488/92 Z – Akteneinsicht des Betroffenen STASI-Folteropfers Adam Lauks – Urkundenunterdrückung wie die im Buche steht !-Remember Mister Gauck !?? Mister President of Germany !!? I am fighting against Your lies in Gauck Agency : VG 1K237.14 & VG 9 K 3.15 drei brisante Akten gefälscht wurden !


Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR - von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl beschlossen

Vergauckelung und Verdummung des Westens wurde auf der höchsten Ebene der DDR – von der Ersten Präsidentin Bergmann-Pohl beschlossen und  Vermerkelung wurde am 25.5.2016 von der Kanzlerin erpresst. Dafür darf Gabriel Außenminister mimen!

Meine Feststellungsklage über die Folterungen in der StVE und StVA Berlin Rummelsburg wurde am 9.1.2015 unter AZ : VG 9 K 3.15 am Verwaltungsgericht Berlin,  zugelassen !

Unpunnished Victim of Torture by the STASI is fighting for Human Rights and against the War in Germany ALONE !??

Unpunnished Victim of Torture by the STASI is fighting for Human Rights and against the War in Germany  – ALONE !??  13.12.2014 Je suis Charlie!!! Mister Gauck !!!

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Wenn Gauck kein IM „Larve“ gewesen sein soll, eion Mitarbeiter der vertbrüderten Sicherheitsdienste war er allemal. Jedenfalls steckte  er den ZERV Ermittlern in feiunster Manier eines Denunzoianten und STASI-Spitzel  zweimal diese Akte zu – illegal und bevor er seine Falsche Mitteilung der Behörde an den Polizeipräsidenten in Berlin abschickte:

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Ich schrieb Gauck am 7.12.1991 an, und bat ihn um Unterstützung, meinen  Schicksal aufzuklären. ER wusste genau wonach er suchen lassen muss … und aber auch was er dem Polizeipräsidenten in Berlin am 05.7.1994  nach der Recherche im BV 247/94Z  unter keinen Umständen für sein Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  herausgeben darf:   Die Akte  MfS HVII/8 ZMA Nr. 577/85 und er ließ die unterdrücken, und seine Nachfolger taten es auch bis  einschließlich 15.Oktober und 15. Dezember 2014 ! Meine Gerichtsakte  aus dem Prozess 26.4.83, Haftakte  19.5.82 – 29.10.85 und Gesundheitsakte unterdrücken die in der BStU dank Harald Bozh ( BND ) bis heute 17.06.2017 !?

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Seit der Begegnung mit dem Harald Booth in der BStU am 22.4.2015 weiß ich dass er einer derer gewesen ist der sich um die Urkundenunterdrückung im Behördenvorgang  001488/92Z auftrags Gauck & Dr.Geiger = „Behördenleitung“ zu kümmern hatte.

 

Mich beeindrückte die eisige Kälte des einen von den 5% Wessis die als Juristen  ( Entschärfer der strafrechtlich relevanten Inhalte in der von den „SONDERECHERCHEUREN“ Gaucks: Oberst Becker, Oberstleutnant Hopfer und IM Richter, gelieferten Unterlagen ) und als Aktivisten der ersten Stunde dran gesetzt wurden, dass der Dreck der westlichen und östlichen, verbrüderten  Geheimdienste nicht an die Öffentlichkeit kommt.

 

BEWEIS: Seiten 153 & 154 & 155 & 156 des BV 001488/92 Z um den es hier geht sprechen unmißverständliche Sprache.  Ich habe diese  Unterlagen erst  im Oktober 2014 einsehen dürfen nach dem IFG das erst 2005 gekommen war.

Die Brisante  Akte Nr.577/85 die eigentlich nur ein manipulierten Segment darstellt, das Sonderrechercheure  irgendwo rausgetrennt hatten, wurde mir auch bei dem ersten Wiederholungsantrag 2003  vorenthalten. Das war eine der drei  Akte die  Becker/Hopfer und Richter als erste dem Gauck und Dr Geiger und somit auch Harald Both und Achim Förster vorgelegt hatten.

Die Akten  MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 und  MfS  HA VII/8 ZMA Nr 462/84 und MfS AKK 14236/85 lagen auch bei der ersten Akteneinsicht vor und wurden mir nicht gezeigt.  Auf dem Blatt 153 der IFG Akteneinsicht sind  beide ersteren Aktensegmente  als vorhanden  als Position 1 und Position 2 ausgewiesen; auf der Rückseite  154 musste ich unterzeichnen: Ich bestätige, daß ich darauf hingewiesen wurde,daß die abgedeckten Seiten der Akten scutzwürdige Interessen anderer Betroffener oder Dritter enthalten und ich diese nicht einsehen darf.

Deutsch gesprochen: Ich darf nicht sehen wer mir den Unterkiefer gebrochen hatte  und wer mein Schicksal  im OV „Merkur“ gestaltet hatte in dem er die  Zersetzung maßnahmenplanmäßig geleitet hatte aus der Ebene von Rudi Mittig. 1.Stellvertreter des Ministers Mielke !??

Da Harald Both,  vom BND delegiert, an dieser Urkundenunterdrückung maßgeblich beteiligt war, ist seine mehrmalige Beteuerung beim Gespräch, dass alles nach Recht und Gesetz abgelaufen sei in der Gauck Behörde  im BV 001488/92 Z und im parallel laufen-den Recherchen  im BV 00247/94 Z verständlich. Dass Menschen auch Fehler machen können ist auch verständlich. – Aber nicht beim BV 001488/92 Z der auf Weisung von Gauck / Dr. Geiger  an die Sonderrechercheure unter  dem Prädikat EILT und EILT SEHR „bearbeitet“ wurde und wie ich aus dem Blatt 133 des Band II sehe noch heute „bearbeitet“ wird. Die Jahn Behörde ermittelt gegen  Adam Lauks weiter wie in besten STASI-Zeiten, gründlicher.WARUM?

Damals  hatten die STASIS in der Gauck Behörde nicht ahnen können, dass es ein IFG : Informationsfreiheitgesetz geben wird, der ihre Urkundenunterdrückung, Aktenfäl-schung, Aktenmanipulationen und Herausgabe von falschen „Persilscheinen“ Falschen Mitteilungen der Behörde auffliegen lassen könnte.

Es wurden schlimmere Dinge als die schwere Körperverletzung -Unterkieferbruch in der Isolation des Sicherheitstraktes der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim unterdrückt: Übergriffe der IMS Ärzte und FOLTERUNGEN in der StVE und StVA Berlin.

FOLTER im FrauenGegängnis Berlin Köpenick und im Berlin Rummelsburg !??

Ich stand allein am 17.1.15 von 11.-18.30 vor Mielkes Ministerium mit meinem Plakat und verteilte an Interessierte 500 Flyer...Gegen die Lügen die seit 25 Gauck Behörde nach Belieben verbreitet,

Ich stand allein am 17.1.15 von 11.-18.30 vor Mielkes Ministerium mit meinem Plakat und verteilte an Interessierte 500 Flyer…Gegen die Lügen die seit 25 Gauck Behörde nach Belieben verbreitet,

Weitere Akte im Bezug auf Folterbank und den Folterschergen gab es nicht in der Akte des Internisten Erhard Zels !?? Seine Akte wurde 1991 neu erfasst - GESÄUBERT dem Stasi Unterlagen Gesetz angepasst!?

Weitere Akte im Bezug auf Folterbank und den Folterschergen gab es nicht in der Akte des Internisten Erhard Zels !?? Seine Akte wurde 1991 neu erfasst – GESÄUBERT dem Stasi Unterlagen Gesetz angepasst!?

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

24 Jahre Suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer : Verbrecher bekleiden manchmal die höchsten Ämter !

Wer alles  die Wahrheit über Adam Lauks  nachprüfte,  und bis heute sie die Lüge nannte,  wird Verwaltungsgericht Berlin demnächst entscheiden in Verwaltungsrechtstreitigkeiten in zwe Feststellungsklagen: VG 1 K 237/14 und  VG 9 K 3.15 wo es heißr CHARLIE – Adam Lauks gegen die Bundesrepublik Deutschland

Behörden Vorgang 00148892/Z  Die WAHRHEIT  ist mein! –  The Truth is mine !
Wie meine erste private Akteneinsicht vorbereitet wurde konnte ich erst 2014 einsehen – nach Informationsfreiheitshgesetz stellte ich den Antrag an den BStU, und  konnte erfahren dass die ersten  35 Seiten des Behördenvorgangs unterdrückt wurden, fehlen, vernichtet !?? Ich richtete am 12.9.14 deswegen  eine schrieftliche Anfrage an die Referentin Carolin Bossack, die nicht für nötig fand  dieses schreiben zu beantworten.

Am heutigen Tag 9.12.2015 erfuhr ich dass meinem Begehren  einer Feststellungsklage  stattgegeben wurde unter VG 9 K 3.15 und auch, dass selbst  das Fehlen der 35 Seiten ein Tatbestand der Aktenmanipulation und Urkundenunterdrückung erfülle.

AKTUELL:

Im letzten Schreiben vom 20.3.15 schreibt der Refferatsleiter der AU 2 Herr Harald Both ( Wessi ) unter:

6) 10500 vorhandene Blätter ?

In Ihrem Schreiben ( Mail ) an mich vom 25.11.2014 führen Sie u.a. aus: “ Aus der Korresoondenz mit der BStU habe ich vor zwei Wochen erfahren, dass auf meinem Namen in der Behörde über 10500 Blätter aufgefunden wurden.“Auch in Ihrem Schreiben vom 13.08.2014 und später in Ihrem Schreiben vom 02.01.2015 haben Sie  dies nochmal wiederholt.

Diese Behauptung trifft nicht zu. Mir ist schleierhaft, welcher Mitarbeiter bzw. Welche Mitarbeiterin des Bundesbeauftragten Ihnen so etwas mitgeteilt haben sollte. Den eine solche Aussage wäre falsch. Ich kann mir das auch nicht vorstellen. Falls es aber ein entsprechendes Schreiben Gäbe, bitte ich Sie, mir dieses in Kopie zuzusenden. Dann würde ich der Sache natürlich nachgehen.

Mit der genannten Zahl 10500 bzw. 10501 meinen Sie möglicherweise zusammengezählte Seitenzahl 10501 in der vierten Spalte vom – im Behördenvorgang 1488/92Z enthaltenen – „Folgeblatt des Protokolls über die Vorbereitung und durchführung der Akteneinsicht“ am Ende von vorher aufgeführten 28 Einzelpositionen. Dieses Formblatt – es liegt Ihnen in Kopie vor – ist ein arbeitsorganisatorisch erforderlicher Schritt zur Vorbereitung einer Akteneinsicht bzw. einer Kopienherausgabe an einen Antragssteller. ( Die beiden darauf folgenden Herausgaben von Kopien an Sie erfolgten mit  Schreiben vom 10.07.2007 und vom 11.03.2008)…...Ich werde das Schreiben des Referatsleiter Both veröffentlichen und es gründlich beantworten…..

Mit der Veröffentlichung der nächsten 4 Seiten gehe ich absichtlich noch weiter zurück als die  die Aktenherausgabe 2007 und zwar auf WEA 2004  und das aus einem ganz bestimmten Grunde: Es ist eindeutig ersichtlich dass auch schon damals wie auch am 11.4.1994 die  Akte   unter der Position Zwei ( Seite 153) :  HA VII/8 ZMA 577/85 existiert hatte,aus , wie ersichtlich,  3 Seiten, die 1-3 nicht zur AC (Akteneinsicht ) zugelassen waren.( !?)

Auf der Seite 156 sieht man eindeutig, dass die  erwähnten  drei Seiten der Position zwe: VII/8 577 mir  nicht zugestellt wurden – im Jahre 2004. Ob die Akte dann erst 2007 oder 20010 mir zugeschickt wurde lässt sich eindeutig nicht erkennen, weder das Datum noch die Art der Herausgabe  vermerkt wurden.

Damt  ist die Behauptung der Justitiarin von Stockhausen hinfällig, dass man im Jahre 2012 die Akte MfS VII/8 ZMA  Nr.577/85  versehentlich nicht als bestellbare Aktensignatur  erkannt hätte.

Beweise über Urkunden / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck

Beweise über Urkunden / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck

Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

Gauck hat als Leiter Urkundenunterdrückung vor Gott zu verantworten

Laut angeblich StUG durfte ich die Beweise über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle

Laut angeblich StUG durfte ich die Beweise über die schwere Körperverletzung in der Isolation der Zelle „4“ nicht einsehen und als Kopie nicht erhalten !??

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Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

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Bei der Akteneiinsicht nach dem IFG Gesetz BV 97/13V am 15.5.2014 wurden mir Band I und Band II vorgelegt und später in Kopie bzugesandt. Schon damals ist mir und der Frau Bossack aufgefallen, das der  BV 1488/92 Z  mit  der Seite 36  anfängt im I Band. Sie konnte sich das Fehlen der 35 Seiten nicht erklären.

Als  die Streitigkeit am  Verwaltungsgericht VG 1 K 237.14 in der BStU bekannt wurde un man aufgefordert wurde die Akte  des BV 1488/92Z  dem erkennenden Gericht im Original zukommen zu lassen, fügte man auf einmal  die Seiten 1- 36 hinzu, von denen  ich nur die  34 und 35 präsentiere, die als Interne  Vorgangsverfolgung Bürgeranträge aus dem WA – Wiederholungsantrag aus dem Jahre 2010 eindeutig beweist, dass  Sachgebietsleiterin Martin und Sachbearbeiterin  Büchler die Akte HA VII/8 Nr 577/85 am 14.10.10. aus dem Magazin angefordert hatten und am 11.11.2011 vorgelegt bekommen hatten, die Frau Büchler dann am 20.6.12 zu den Akten (ZA) zurpück gab.

Damit ist die Aktenmanipulation  auch im BV 7540/12Z  als  eine absichtliche bewiesen. Dass die Akte  MfS HA VII/8 Nr.577/85 erst im Nachgang am 15.Oktober 2014 rausgeschickt wurde und die  Akte  MfS AKK 14236/86 und  MfS HA VII/8 ZMA 462/84 im zweiten Nachgang am 15.12.2015  an das LAGeSo rausgeschickt wurden ist lediglich ein Versuch die Behörde in  das Licht einer nach Gesetz funktionierende Behörde vorzugauckeln.

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Stimmte die Oberstaatsanwältin mit den STASI-Täterschutzbeauftragten des Lügenimperiums ein !??

Stimmte die Oberstaatsanwältin mit den STASI-Täterschutzbeauftragten des Lügenimperiums ein !??

Wenn man von 10501 Seiten angeblich 853 sehen darf, kann man von Schicksalsaufklärung nicht reden !??

Wenn man von 10501 Seiten angeblich 853 sehen darf, kann man von Schicksalsaufklärung nicht reden !??

BStU BV 001488/92Z  Seiten Nr. 1 – 35 fehlen.  URKUNDENUNTERDRÜCKUNG  unter der Leitung von Joachim Gauck ! 222 UJs 662/13 angezeigt – VERJÄHRT !??

In Berlin angekommen stellte ich den Antrag

BStU BV 001488/92Z: Seite Nr. 36 :Wir flohen mit zwei kleinen Kindern vor den Raketen die vor uns über Adria aufstiegen – die Zerstörung meiner Heimat wurde  von Außen eingeleitet!

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BStU BV 001488/92Z  Seite Nr. 37  nicht paginiert !?  WARUM?

Den Professor Dr. Wendt Chefarztv des Regierungskrankenhauses sprach ich 1996

1. Chirurgische Klinik Berlin Buch – Das Haus 115 war die Chirurgie zur besonderen Verwendung der STAZI
Aus welcher Akte stammt diese Epikriese die NIEMALS, bis jetzt, zu sehen bekam !?

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BStU BV 001488/92Z  Seite Nr.38 . nicht paginiert !?  AKTENMANIPULATION  mit GEFÄLSCHTEN AKTEN

War Dr.sc. med. H.-J. Schulz ein IM !?

Dies ist ein falscher Befund , der dazu noch manipuliert wurde;WIE UND WANN KAM ES IN DIE AKTE  001488/92 Z !??

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BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 39 nicht paginiert!?

AKTENMANIPULATION  mit GEFÄLSCHTEN AKTEN

Wo ist die Analfissur vom 20.4.1983 !?

BStU 001488/92Z Seite Nr. 39 : Wer hat diese zwei Befunde aus dem Befund von OA Dr. sc. med. H.-J. Schulz rausgetrennt seine Unterschrift gefälscht ???

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um 9.00 Uhre herum

BStU BV 001488/92Z Seite Nr.40 : Berlin , d.7.12.1991
Sehr geehrter Herr Gauck

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Ich berührte das Jenseits

BStU BV 001488/92Z  Seite Nr. 41 :Ich empfing die Mannschaft „auf´s Messer“ und belegte sie mit saftigsten Schimpfwörtern und Beleidigungen, wie ich es seit dem „Kriegsbeginn“ tat.

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Ich betrat den Himmel

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 42 : Der VOPO“Blondy „war neu im Dienst, so unerfahren und unter Adrenalin wie er war, hatte er es nicht drauf den Knebel mir zwischen die Zähne zu zwingen, der rutschte am Kinn ab, und er drehte zu.. Nach der Ohnmacht betrat ich das Jenseits…

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Die Staatsanwältin lehnte meine Bitte ab!

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 43 : Im August 1982 saß ich im Kalipeerbad im Keller der U-Haft K.-Wusterhausen und datte ein Stück eigenes Fleisches in der Hand und das schwarze Blut stank erbärmlich.. Ich war allein.

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Hauptmann Hoffmann watr ein Vollstrecker des MfS

BStU  BV 001488/92Z Seite Nr. 44 : Die frische Wunde wurde gesprängt und wuchs entschieden zu eng zusammen. DAS war geplant und zu erwarten- ein Anschlag der STAZIS

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Er glaubte es nicht, die Organe der DDR und die Ärzte sind unfehlbar.

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 45 : Als ich aus Dresden über Magdeburg, nach mehrtägigen Reise in KW ankam und meinem RA Dr.Friedrich Wolff gegenüber saß, teilte ich ihnm mit: „Dr Wolff ich muss so schnell wie möglich unters Messer – eine Revision muss gemacht werden.“

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Seite 46 - Herr Gauck

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 46 : Mein angefangenes Buch zu Ende zu schreiben ist mein größter Wunsch. Und das muss die Wahrheit sein, nichts als die Wahrheit.

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Zwangsernährung am 8.ten Tag scheiterte kläglich

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 47 : Am 27.12.84 versuchte man im Krankenrevier ( Haus 8 ) in Rummelsburg mich mit Zwang zu ernähren. Die Sonde riß mir die Speiseröhrenschleimhaut ein… halbe Stunde später war ich im Rettungswagen unterwegs ins HKH Leipzig Meusdorf, um nie wieder nach Berlin zurückzukehren.

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Ich konnte nicht ahnen WER in der Gauck Behörde sitzt - damals.

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 48 . Mit Freude laß ich heute Ihren Brief vom 8.1.92 und freute mich zu erfahren, daß Sie möglicherweise auch an meine GA aus der U-Haft und Strafvollzug finden

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Selbstverständlich bin ich damit einverstandem, daß die Sache an einen Staatsanwalt weitergeleitet wird weil das ein Beweis mehr dafür sein soll was Stasi in der Lage gewesen war.

BStU  BV 001488/92Z Seite Nr. 49 : Selbstverständlich bin ich damit einverstandem, daß die Sache an einen Staatsanwalt weitergeleitet wird weil das ein Beweis mehr dafür sein soll was Stasi in der Lage gewesen war.

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BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 50 :“Sehr geehrter Herr Laucks,
Herr Gauck hat mich gebeten, Ihren Brief mit der Schilderung Ihrer schrecklichen Erlebnisse zu beantworten.“ Ich war beeindruckt ob so viel „Güte“ und „Wärme“ ahnte nicht dass mir ein Geheimdienstler schreibt…  Nicht mal den Namen haben die richtig geschrieben !?

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Je suis Charlie!  Ihr Charlie !, Herr Bundespräsident und  Dr. Geiger sein Lehrling und seine rechte Hand  – Je suis Adam, Adam Lauks ! Remember me, Victim of Torture in GDR !!?

Wer mir den Stift in die Hand drückte und dieses schreiben ließ...

Sicherheitsmäßig wähte bei der Wahl um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!?

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BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 51 : EILT 21.02.92 Referat AU 1.3. Bet. 10 März 1993

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 51 : EILT 21.02.92 Referat AU 1.3. Bet. 10 März 1993: 13 Monate hatte es gedauert bis man MfS 7157/81; AU 3455/83; MfS AKK 14236/85 und MfS AKK 5478/81 fand… auf anweisung von Gauck/Geiger unter EILT !!??? F16 Kartei, Formblatt IIIa !??

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5.3 Gründe für besondere Eilbedürftigkeit der Bearbeitung: Rehabilitierung/Widergutmachung; Strafverfolgung der Folterer

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 52 : 5.3 Gründe für besondere Eilbedürftigkeit der Bearbeitung:
Rehabilitierung/Widergutmachung;
Strafverfolgung der Folterer

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Naiv ohne Grenzen

Wictiger als die Auffindung meiner Gesundheitsakte ist für mich die Einsicht in meine Akte und Auskunft über die Vorgänge in die meine Frau bei Stasi verwickelt wurde.

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Ich wurde aufgepfählt am 27.7.83 zum zweiten Mal.

In der Hauptverhandlunng 22.4.83. verlangte ich in meinem Schlusswort, daß man es vermerkt, dass ich weiß das STASI noch Vieles für mich parat hat aber dass es unter KEINEN UMSTÄNDEN einen Selbstmord geben wird, oder Fluchtversuch geben wird. Das verhandlungsprotokoll hafd ich bei der Akteneinsicht 2014 gefälscht, weinschließlich Antrag der Verteidigung, des Dr. Friedroch Wolff.

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1992 bglaubte ich an den Rechtsstaat BRD

Selbstverständlich wünsche ich eine Überprüfung des geschilderten Sachverhalts durch einen Staatsanwalt. Die Namen der Folterer werden nie gelöscht werden. Ich hasse sie nicht, aber ich möchte denen ins Gesicht blicken. Und vor allem dem Schreibtischtäter der den Zersetzungsprozess angeordnet hatte und die Macht die mich den Mördern entriss !??

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Die Identität des Antragstellers ist geprüft

So wurde am 15.9.1981 auch der Operativ Vorgang MERKUR eröffnet …

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Auf Anraten des H.J. Dr Geihers

Hiermit gebe ich Ihnen zur Kenntnis, dass ich heute beim Staatsanwalt Züppke Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gegen Staatsanwälte Herrn Voigt und Frau Rosenbaum , sowie den Vorsitzenden des Stadtgerichtes Berlin-DDR erstellt habe.

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Ich jhatte damals Hoffnung

Werter Dr. Geiger !
Ich fühle mich verpflichtet Ihnen mitzuteilen, daßß ich unter VAR 312/92 von 12,3.92 vom Staatsanwalt Züppke bestätigt bekommen habe, dass ich mich…

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Der erste Beweis für Inhaftierung

Sehr geehrter Herr Lauks, auftragsgemäß teile ich Ihnen mit, daß Sie sich für das Strafverfahren 241-73-82 das Generalstaatsanwalt von Berlin (Ost ) wegen Devisenvergehens vom 19. Mai 1982 bias zum 28. Oktober 1985 in Haft befunden haben.

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AKTENMANIPULATION !

Schriftzug ist auf gefälschten und manipulierten Seiteb des BV 28 und 39 zubsehen

BStU BV 001488/92Z Seiote Nr.60 : Schriftzug ist auf gefälschten und manipulierten Seiteb des BV 28 und 39 zu sehen

Hat die Reha-Kammer das für Lauks getan !?

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 61 : Hinsichtlich Ihres bevorstehenden Rehabilitierungsverfahrens darf ich Sie darauf aufnmerksam machen, dass die zusrtändigen Gerichte gehalten sind, die für die Bearbeitung von Rehabilitierungsanträgen notwendigen Akten und sonstigen Unterlagen durekt bei meiner Behörde anzufordern, bzw einzusehen.

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Es ist ein langer Weg einse Schreibens bis er zum Wessi Direktor Dr. Geiger in die Hände kommt!? Oder ist die Beratung lang.

BSTU BV 001488/92Z Seite Nr.62 : Es ist ein langer Weg einse Schreibens bis er zum Wessi Direktor Dr. Geiger in die Hände kommt!? Oder ist die vorherige  Beratung durch Oberst Bäcker zu lang gewesen !?

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In der Zentralen Gefangenenkartei des Bundesarchivs Potsdam konnten keine Angaben ermittelt werden.

BStU BV 001488/92Z Seite 63 :In der Zentralen Gefangenenkartei des Bundesarchivs Potsdam konnten keine Angaben ermittelt werden.

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 Die erste und eine der wichtigsten Akte die die Rechtsbeugung und Zersetzung-Liquidierung belegt. Es ist eine Meldung an den 1.Stellvertreter von Mielle - Rudi Mittig

BStU BV BV 001488/92Z Seite Nr. 64 : Die erste und eine der wichtigsten Akte die die Rechtsbeugung und Zersetzung-Liquidierung belegt. Es ist eine Meldung an den 1.Stellvertreter von Mielle – Rudi Mittig

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Aktwe MfS AKK 5478/81 I Bd wird von der Abt AR III - Ehemalige AUSKUNFT DES MFS (!?) angefordert am 22.APR 1994 und zurückgegeben am 20.04.1994

BStU BV 001488/92Z Seite 65 : Akte MfS AKK 5478/81 I Bd wird von der Abt AR III – Ehemalige AUSKUNFT DES MFS (!?) angefordert am 22.APR 1994 und zurückgegeben am 20.04.1994

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Am 10.März 93 angefordert erhielt Bettenhäuser q4 Bd von MfS AU 3455/83 am 30.12.93 und wurde an AR III ZMA am 20.04.94 zurückgegeben. (?)

BStU BV 001488/92Z Seite  Nr.66 : Am 10.März 93 angefordert erhielt Bettenhäuser q4 Bd von MfS AU 3455/83 am 30.12.93 und wurde an AR III ZMA am 20.04.94 zurückgegeben. (?)

Vermerk: Schreiben an Kanzlei

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 67 : : Vermerk:
Schreiben an Kanzlei (!??) 

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ZV4 zu Hd.Frau Heinzmann H 2 ,343 Interne Mitteilung Ich bitte um manuellen Datenabgleich 18.März 1993

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 68 : ZV4 zu Hd.Frau Heinzmann H 2 ,343 Interne Mitteilung
Ich bitte um manuellen Datenabgleich 18.März 1993

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Suche nach Gefangenenakte + Strafakte etc.

BStU BV 001499/88Z Seite Nr. 69 :  : Suche nach Gefangenenakte + Strafakte etc.

MfS AKK 14236/85 MfS AKK 5478/81

BStU BV 001488/94 Seite Nr.70 : MfS AKK 14236/85
MfS AKK 5478/81

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Ergebnisprotokoll der EPR-Terminalbereiche in AR 2 ( Abteilung Karteikarten)

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 71 : Ergebnisprotokoll der EPR-Terminalbereiche in AR 2 ( Abteilung Karteikarten)

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wird weiter manipuliert!: Karteikarte mit den Signaturen der angelöegten Akte Nr. 577/85( Unterkieferbruch Waldheim) und Nr. 462/84 ( Verfolgung im HKH Leipzig Meusdorf) wurde im Mai 2014 unterdrückt !

wird weiter manipuliert!:
Karteikarte mit den Signaturen der angelöegten Akte Nr. 577/85( Unterkieferbruch Waldheim) und Nr. 462/84 ( Verfolgung im HKH Leipzig Meusdorf) wurde im Mai 2014  bei der Akteneinsicht unterdrückt !

DAS bedeutet dass die Seite Nr.20 aus dem BV 001488/92Z zum Zeitpunkt der Akteneinsicht am 15.05.2014  in der Behörde existiert, bzw. dass auch die Akten  Nr. 1-20 und die Akten Nr. 21-36 in der BStU existiert haben müssen!??  BEWEISANTRAG !!!  AKTENMANIPULATION !

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Dieses Schreiben blieb bis heute unbeantwortet ! – Frau Bossack für mich nicht mehr erreichbar !? BEWEISANTRAG: Aus welche Aktenmappe stammen  die Seiten des BV 001488/92Z : 37;38;39 und Nr. 60  – die letzten drei sind Fälschungen, womöglich nach 1991 reingeschoben !? = Aktenmanipulation+ Aktenfälschung !!!

BV 79/13V Akteneinsicht nach IFg am 25.2.14

BV 79/13V
Akteneinsicht nach IFg am 25.2.14 in der BStU

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Wieder eins der vielen Versehen : Nach Lanke Adam kann man in der Abt AR 2 unendlich ergebnislos suchen !

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 74 : Wieder eins der vielen Versehen : Nach Lanke Adam kann man in der Abt AR 2 unendlich ergebnislos suchen ! & geschickt kopiert – auch Versehen !??

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BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 75 : „Geschickt“ kopiert

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AKG - ausgew.

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 76 : AKG – ausgew.

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BStU

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 77 : BStU “ arbeitet „
nach Formblatt IIIa

SK 391/392 Abt, XXII/4

BStU BV 001488/92Z Seite Nr.78 : SK 391/392
Abt, XXII/4

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Erfassungs Nr. 2440 (Aktensignatur ) 462/84 von der BStU Juristin als

BStU BV 001488/92Z Nr. 79 : Erfassungs Nr. 2440
(Aktensignatur ) 462/84
von der BStU Juristin als „bestellbare Akte“ aus Vesehen nicht erkannt !?? Je suis Charlie !!! Sie lügen Frau von Stockhausen

Die Adelige von Stockhausen hält die Vorsitzende des VG für dumm oder für blöd. Man soll glauben dass  nach 25 Jahren Bettenhäuser  AU I 4 02 eine Aktensignatur nicht erkennen kann und später die Frau Bichler und Frau Bibow auch nicht !? Auch nicht die  Akte Nr. 577/85 !??

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Straftaten nach §§ 220, 139 Entscheidung durch HA IX keine strafrechtliche Maßnahmen

BStU BV 001488/92Z  Seite Nr.80 : Straftaten nach §§ 220, 139
Entscheidung durch HA IX keine strafrechtliche Maßnahmen

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ZAIG/5, SiVo VVII/4 F16/F22 Fehlanzeige

BStU BV 001488/92Z Seite  Nr. 81 :ZAIG/5, SiVo VVII/4
F16/F22? – Fehlanzeige !

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1. Nachrecherche 18.März 1993 und 2. Datenabgleich 18.März 1993

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 82 : 1. Nachrecherche 18.März 1993 – AR2 13.4.94
und
2. Datenabgleich 18.März 1993

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Straf-und Gefang Akte Gericht

BStU BV 001488/92Z Seite  Nr. 83 : Straf-und Gefang Akte Gericht

Rückseite

ZAIG/5 MfS AKK 5478/81 MfS 7157/81 AU 3455/83

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 84 : ZAIG/5
MfS AKK 5478/81
MfS 7157/81
AU 3455/83

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Verstehe wer kann. 15.9.82 als Verhaftungsdatum ist FALSCH - manipuliert.

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 85 : Verstehe wer kann. 15.9.82 als Verhaftungsdatum ist FALSCH – manipuliert.

******* AKTENMANIPÜULATION !

Ausgerechnet die Seite Nr.20 zu kopieren wie alle anderen ist für BStU ein Problem !?? - Weil darauf die Kopie der Kartei zu sehen ist auf der sich zwei Signaturen befinden: Nr 862/84 und Nr. 577/85

BStU  BV 001488/92Z   Statt Seite  Nr. 86 & 87 : Ausgerechnet die Seite Nr.20 zu kopieren wie alle anderen ist für BStU ein Problem !?? – Weil darauf die Kopie der Kartei zu sehen ist auf der sich zwei Signaturen befinden: Nr 862/84 und Nr. 577/85 “ die aus Versehen nicht als Signaturen bestellbarer Akten erkant wurden “ !??

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BStU BV 001488/92Z Seite Nr.88  – fehlt. (warum !?)  AKTENMANIPULATION !

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BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 89 – fehlt. (warum !?)  AKTENMANIPULATION !

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BSTU BV 001488/92Z  Seite  Nr.90 – fehlt  ( warum !?) AKTENMANIPULATION

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AG 5 gespeichert unter 154303 geschickt kopiert !?

BSTU BV 001488/92Z Seite Nr. 91 : AG 5 gespeichert unter 154303
geschickt kopiert !? – Rückseite von Seite Nr.90

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F 404 Identisch mit der Seite Nr. 79 -

BStU BV 001488/92 Z Seite Nr. 92 : F 404
Identisch mit der Seite Nr. 79 -“ geschickt “ kopiert damit man die Herkunft aus den HA VII/8 nicht erkennt !??

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HKH Lpz ( Haftkrankenhaus Leipzig) Hetzschreiben gegen SV Angehör, strafbar §§220,139 Entscheidung durch HA IX keine strafrechtliche Maßnahmen ( !??)

BSTU BV 001488/92Z Seite Nr. 93 : HKH Lpz ( Haftkrankenhaus Leipzig)
Hetzschreiben gegen SV Angehör,
strafbar §§220,139
Entscheidung durch HA IX keine strafrechtliche Maßnahmen ( !??) Rückseite der Seite Nr.92

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BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 94  fehlte auch bei der IFG Akteneinsicht ! AKTENMANIPULATION !  denn im Zusammenhang mit der Seite  Nr. 71 in diesem BV geht eindeutig hervor , dass bereits,  spätestens 11.4.94  die Akte  VSH VII/8  1 Band – in der ZMA – (AR 3 ) Zentrale Materialablage, sowie die Akte VII/8 SLK-DOK 1  Band, vorhanden waren, die die STASI-Exekutive belastenden Akten mit  strafrechtlich relevanten und  noch nicht verjährten Strafbeständen beinhalteten  MfS HA VII/8 ZMA Nr 577/85 – Beweise für schwere Körperverletzung : Unterkieferbruch in der Isolation von Waldheim und die Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr.462/84 die politisch-operative Verfolgungsmaßnahme in Haftkrankenhaus Leipzig umfassen, die sowohl dem Polizeipräsidenten in Berlin 1994  und dem Landesamt für Gesundheit und Soziales gegenüber unterdrückt wurden. Im ersten Falle im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 die Täter zu schützen  und  beim Ersuchen von LAGeSo die verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folter und deren Folgen zu vereiteln.

Die Seite wurde erst im Dezember 2014 aus der Akte die dem VG vorliegt,rauskopiert.

Was bei der Recherche für 001488/92Z aber und besonders auch zum BV 000247/94 abgefragt und ermittelt wurde.

BStU BV 001488/92Z Seite Nr.94 : Was bei der Recherche für 001488/92Z aber und besonders auch zum BV 000247/94 abgefragt und ermittelt wurde.

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Magazinanforderung -SiVo XXII//4 vom 9.3.94 wurde negativ beantwortet schon am 10.3.94 - Akte SiVo XXII/4 1994 noch gesperrt !??

BStU BV 001488/92Z Seite Nr 95 : Magazinanforderung -SiVo XXII//4 vom 9.3.94 wurde negativ beantwortet schon am 10.3.94 – Akte SiVo XXII/4 1994 noch gesperrt !?? : BStU BV 001488/92Z Seite  Nr. 96 : Akte ZAIG/5 wurde an  AR III Magazin am 20.4.94 zurückgegeben.

Es wurde keine weitere Akte aus dem ZMA ( AR III ) bestellt !?? schon gar nicht die  auf der Seite  Nr. 20 des BV 001488/92Z mit den ausgewiesenen Aktensignaturen für die Akten  MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85  und MfS HA VII/8 ZMA Nr. 462/84  die auch im  seit 20.12.1993   eröffneten BV 000247/94Z für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  von strafrechtlicher Relevanz waren. Deshalb bringe ich sie  den Interessierten HIER!

Die Akten  Nr. 462/84 und Nr. 577/85 deren Existenz bereits spätestens am 11.4.94 in der AR 2 ( Karteikartenabteilung ) bekannt war, wurden erstmalig  bei der Bearbeitung des am 5.11.2003 gestellten und  bearbeiteten Antrag auf Akteneinsicht ERSTMALIG am  28.1.04 vom Refferat AU I 5.02. angefordert

Hier war der Name des STASI-Schergen intern und extern noch nicht geschützt/geschwärzt ! Schaue das Gleiche Dokument 2012 an - oben. Jahn Behörde schützt den Täter und seine Anstifter - die STASI !!??

Hier war der Name des STASI-Schergen intern und extern noch nicht geschützt/geschwärzt ! Schaue das Gleiche Dokument 2012 an – oben. Jahn Behörde schützt den Täter und seine Anstifter – die STASI !!??

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Es war so weit. erbitte Rückruf unter 23139003 zwecks Terminabsprache für Ihre Einsicht in Ihre personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen...DDR

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 97 :  Es war so weit. erbitte Rückruf unter 23139003 zwecks Terminabsprache für Ihre Einsicht in Ihre personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen…DDR

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Anfrage AR 2 Bezüg. ZAIG 5 + SiVo am 1.3.94

BStU BV 001488/92Z Seite 98 : Anfrage AR 2
Bezüg. ZAIG 5 + SiVo am 1.3.94

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Einladung zur Einsichtnahme in personenbezogenen Unterlagen des....

BStU BV 001488/92Z Seite Nr. 99 : Einladung zur Einsichtnahme in personenbezogenen Unterlagen des….

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Protokoll über die Vorbereitung der Akteneinsicht Der Einsichtnehmende isz Betroffener

BStU BV 001488/92Z Seite 100 : Protokoll über die Vorbereitung der Akteneinsicht
Der Einsichtnehmende ist Betroffener***

Rückseite von der Seite 100

BStU BV 001488/92Z Seite 101 : Rückseite von der Seite 100

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ZAIG/5/46279 Band 1 Blatt 01 - 06 vorhanden

BStU BV 0011488/92Z  Seite 102 : ZAIG/5/46279 Band 1 Blatt 01 – 06 vorhanden

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^19.APR 1994

BStU BV 001488/92z Seite 103 : 19.APR 1994

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AKK 5478/81; AKK 14236/85 MfS Au 3455/83 (1+5) Diese Akte sollen vorgelegen haben aus AU 3455/83 habe ich 3 Kopien mitgenommen am 17.März 1993

BStU BV 001488/92/ Seite 104 : AKK 5478/81;
AKK 14236/85
MfS Au 3455/83 (1+5)
Diese Akte sollen vorgelegen haben
aus AU 3455/83 habe ich 3 Kopien mitgenommen am 17.März 1993

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ZAIG 5 / 46279

BStU BV 001488/92Z : ZAIG 5 / 46279

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Zusammenfassender Bericht über den Repräsentanten der Ljubljanska Banka Jugoslawien Abs.3:

BStU BV 001488/92Z  Seite Nr.106 : Zusammenfassender Bericht über den Repräsentanten der Ljubljanska Banka Jugoslawien
Abs.3: „In Abstimmung mit der Hauptabteilung VI ( Zollfahndung ) erfolgte die Festlegung, daß Festnahmen der im Verteilerring bekannten Personen dann erfolgen, wenn an der Transaktion ein größerer Kreis beteiligt ist.“
( Die letzte Übergabe der Quarzuhren für Karlo Budimir am 17.11.1981 lag 7 Monate zurück !?! )

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BStU BV 001488/92Z  Seite 108 : „In der Vernehmung wird entschieden, ob strafrechtliche Verantwortlichkeit gegeben ist. Das Verfahren soll danach durch die IX/2 übernommen werden.“

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Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig eine mehrseitige Hetzschrift angefertigt, in der er in verbrecherischer Weise die DDR und ihre Staatsorgane angreift und verleumdet.Lauks, der ständig Krankheiten simmuliert, ist lt. Gutachten voll zurecjhnungsfähig. Ich habe meine Zustimmung gegeben, diese Hetzschrift als Gegenstand weiterer strafrechtlicher bzw.disziplinarischer Maßnahmen zu machen. Über die durch den Staatsanwalt zu treffende Entscheidung werden wir informiert.

BStU BV 001488/92Z Seite 108 : Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig eine mehrseitige Hetzschrift angefertigt, in der er in verbrecherischer Weise die DDR und ihre Staatsorgane angreift und verleumdet.Lauks, der ständig Krankheiten simmuliert, ist lt. Gutachten voll zurecjhnungsfähig. Ich habe meine Zustimmung gegeben, diese Hetzschrift als Gegenstand weiterer strafrechtlicher bzw.disziplinarischer Maßnahmen zu machen. Über die durch den Staatsanwalt zu treffende Entscheidung werden wir informiert.

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Stimmte die Oberstaatsanwältin mit den STASI-Täterschutzbeauftragten des Lügenimperiums ein !??

Stimmte die Oberstaatsanwältin mit den STASI-Täterschutzbeauftragten des Lügenimperiums ein !??

Wenn man von 10501 Seiten angeblich 853 sehen darf, kann man von Schicksalsaufklärung nicht reden !??

Wenn man von 10501 Seiten angeblich 853 sehen darf, kann man von Schicksalsaufklärung nicht reden !??

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AKTENEINSICHT 2004: WIEDERHOLUNGSANTRAG – nach 1991 !

Antrag-Ersuchen um Herausgabe von Kopien 2007 001

IFG Band I Seite 153

Beweise über Urkunden / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck

Beweise über Urkunden / Beweisunterdrückung des Joachim Gauck und der „Behördenleitung„: Man muss nicht Jura studiert haben und Harald Both oder von Stockhausen heißen,um der Vorderseite dieses  Protokoll über die Vorbereitung und Durchführung der Akteneinsicht zu entnehmen dass in der Position 2 ausgewiesene  Akte MfS HA VII/8 577/85  „Nicht zum AS“  und man beruft sich dabei  auf das StUG ( !???)

Seite 154

Bestätigung der vorhandener Akte des BV 001488/92

Durchführung der Akteneinsicht  07.07.2004 : Ich bestätige, dassß ich darauf hingewiesen wurde, daß die abgedeckten Seiten der Akten schutzwürdige Interessen anderer Betroffenen oder Dritter enthalten, und ich diese nicht einsehen darf.( !???)

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Seite 153: Akte HA VII/8 577/85 s Seiten - zur Akteneinsicht NICHT zugelassen ! (???)

Seite 153:
Akte HA VII/8 577/85 s Seiten – zur Akteneinsicht NICHT zugelassen

Seite 156

Seite 156: Es gab keine Herausgabe der Akte 577/85  – Urkundenunterdrückung auf Weisung von Birthler  und der Behördenleitung

Obwohl WA ´07 für Wiederholungsantrag steht - handelte sich eigentlich um Antrag auf/Ersuchen um Herausgabe von Akten 2007

Obwohl WA ´07 für Wiederholungsantrag steht – handelte sich eigentlich um Antrag auf/Ersuchen um Herausgabe von Akten 2007 – Dmals war  als Sachbearbeiter Herr Fuchs dran… durch Ihn erfuhr ich   16 Jahren nach dem     Erstantrag die Wahrheit über Unterkieferbruch in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim  MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85  wurde mir unter anderen Akten per Post zugesandt.

Sehr geehrter Herr Fuchs

Sehr geehrter Herr Fuchs ! Wie telefonisch mitgeteilt, bitte ich um die Anfertigung einer kompletten Kopie der bis jetzt aufgetauchten Akten, meine Person betreffend.

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Es gab keine weitere - wiederholte Akteneinsicht; mab schickte mit die Akte einfach zu - erstmalig die 5 Blätter des Aktensegments Nr. 577/85

Es gab keine weitere – wiederholte Akteneinsicht; mab schickte mit die Akte einfach zu – erstmalig die 5 Blätter des Aktensegments Nr. 577/85

Irgendwann kam ein Paket mit den angeblich noch zusätzlich aufgefundenen Akten. Ich kämpfte um das Überleben unseres kleinen Baubetriebes und hatte das Paket liegen gelassen.

Irgendwann kam ein Paket mit den angeblich noch zusätzlich aufgefundenen Akten. Ich kämpfte um das Überleben unseres kleinen Baubetriebes und hatte das Paket liegen gelassen.

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Ich wollte einen erneuten Rehabilitierungsantrag stellen, wegen Rechtsbeugung im Hauptverfahren 1983...wegen Folterungen, Mißhandlungen,schweren Körperverletzungen...

Ich wollte einen erneuten Rehabilitierungsantrag stellen, wegen Rechtsbeugung im Hauptverfahren 1983…wegen Folterungen, Mißhandlungen,schweren Körperverletzungen…

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Das erste Mal - nach 7.12.1991 war die Gauck Behörde bereit mir die Akte aus der Position 8: HA VII/7, 577/85 zur Einsicht freizugeben- diesmal mir sogar nach Hause zu schicken !? Darin enthaltene schwere Körperverletzung war der Verjährung zum Opfer gefallen. Der eingesetzte STASI-Scherge war von Gauck und Dr.Geiger und vom Harald Both definitiv vor Strafe geschützt, die Auftraggeber auch.

Das erste Mal – nach 7.12.1991 war die Gauck Behörde bereit mir die Akte aus der Position 8: HA VII/7, 577/85 zur Einsicht freizugeben- diesmal mir sogar nach Hause zu schicken !? Darin enthaltene schwere Körperverletzung war der Verjährung zum Opfer gefallen. Der eingesetzte STASI-Scherge war von Gauck und Dr.Geiger und vom Harald Both definitiv vor Strafe geschützt, die Auftraggeber auch.

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XXXX Die STASI-Niederlassung arbeitete

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Die STASI-Niederlassung arbeitete „genau“ Bis 2005 gab es keinen Informationsfreiheitsgesetz – die STASIS und die „Behördenleitung“ standen und stehen immer noch sogar über den Datenschutz und waren sich sicher dass ihre Urkundenunterdrückungen NIEMALS an das Tagegeslicht kommen.*******

Auch unter Frau Birthler ging das alles seinen „sozialistischen Gang „. Die STASIS und die Geheimnisträger in der Behörde hatten  keine operativ Vorgänge mehr zu bearbeiten. Die Zersetzung die sie jetzt durch die gezielte Sichtung und Aktenunterdrückungen ablief, zerstörte  nicht destoweniger die Zukunft der Opfer,  ließ ihnen nicht die zustehende Gerechtigkeit und Schadenersatzleistungen nicht zukommen, veränderte ihr Lebend maßgeblich – man ließ die Opfer weiter Opfer bleiben, diesmal der Gesamtdeutschen Justiz die  bis  dem Jahre 2000 40 Jahre des DDR Unrechts und Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive so wie anderer Sicherheitsorgane juristisch aufzuarbeoiten.

Es müsste möglich sein zu ersehen welche Akte ich beantragt haben soll, und welche genau mir zugesandt wurden. Das Blatt 268 hätte das ausweisen müssen - wenn es nicht wegmanipuliert gewesen wäre.

Es müsste möglich sein zu ersehen welche Akte ich beantragt haben soll, und welche genau mir zugesandt wurden. Das Blatt 268 hätte das ausweisen müssen – wenn es nicht wegmanipuliert gewesen wäre.

Es hat alles den Schein der Richtigkeit, Unfehlbarkeit. Eigentlich funktioniert(e) Behörde wie die STASI weiter, eine Abteilung wusste nicht was die andere macht, Recherche lief im Geheimen, verdeckt, zielstrebig. Es wurden Sonderrechercheure des MfS eingesetzt, durch den oder die Leiter persönlich: Oberst Becker, Oberstleutnant Hopfer und IM Richter.

Es hat alles den Schein der Richtigkeit, Unfehlbarkeit.
Eigentlich funktioniert(e) Behörde wie die STASI weiter, eine Abteilung wusste nicht was die andere macht, Recherche lief im Geheimen, verdeckt, zielstrebig. Es wurden Sonderrechercheure des MfS eingesetzt, durch den oder die Leiter persönlich: Oberst Becker, Oberstleutnant Hopfer und IM Richter.

Deutlicher geht es nicht im Jahre 2007 ! Mit den Akten JETZT konnte ich mir den Arsch abwischen. DAS wussten Gauck, das wusste Dr.Geiger, das wusste auch Harald Both, als er noch am 22.4.2015 in einem spontatanen Gespräch, als er versucht mir zu erklären wie genau und gesetzmäßich SEINE Behörde

Deutlicher geht es nicht im Jahre 2007 !
Mit den Akten JETZT konnte ich mir den Arsch abwischen. DAS wussten Gauck, das wusste Dr.Geiger, das wusste auch Harald Both, als er noch am 22.4.2015 in einem spontatanen Gespräch, als er versucht mir zu erklären wie genau und gesetzmäßich SEINE Behörde „arbeitet(e)“. Vor allem GENAU- weisungsgerecht – unter dem Mantel der Verschwiegenheitserklärung und strikten Geheimhaltung.

Der Begünstigte des MfS – Sonderbeauftragter der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen der STASI hat sich der Rolle des Obersten Richters angemaßt und viele tausende  Schicksale von STASI und Justizopfern der DDR  drastisch negativ beeinflusst, ihre Lebensbiographien nach der Wende ausgebremst, die Gerechtigkeit für das Erlittene wissentlich verhindert – er hat Schuld auf sich geladen, von der ihn kein weltliches Gericht freisprechen kann !

Siehe den BV 000247/94 Z wie skrupellos ER, Dr. Geiger und Harald Both mit strafrechtlich relevanten Beweisen und Urkunden umgingen. Wer bwereit ist Akte über Schicksale und Leid zu vernichten, der  ist bereit auch Menschen zu vernichten wenn man ihm nur die Macht oder Befehl dazu erteilt.
https://adamlauks.com/2014/09/07/joachim-gaucks-erstes-folteropfer-der-stasis-behordenvorgang-00024794-polizeiprasident-in-berlin-faz-76-js-179293-taterschutz-total-vergauckelung-des-folteropfers/

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Abschließend zum Blogbeitrag: Konsequent vom Anfang an 1991 – 2014 unterdrückten Beweise für schwere Körperverletzung – Offener Unterkieferbruch in der Absonderungszelle „4“ in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim am 23.06.1985  als  Meldung im Form vom Fernschreiben des Stabs der VOPO´s Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS als  Aktensegment  MfS HA VII Nr.577/85 und zwei weitere Ergenzungsmeldungen.

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEOIDEL) und OSL dr.Stöber und Dr. Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEOIDEL) und OSL dr.Stöber und Dr. Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Überstellung der Augenscheinobjekte in dieser Mappe hat nicht stattgefunden

Die Mappe hat weder als Original noch als Kopie jemals die Gaucks Behörde verlassen… Es gibt bis heute keine Beweise dass Untersuchungsorgan jemals diese Akte bis 1997 gesehen hatte.
Ein Antrag auf Akteneinsicht wurde von der ZERV 214 niemals gestellt

Festgestellt 16.05 -dem Strafvollzug bekannt 17.15

Stab der VP Leipzig 23.06.85 um 20.35
SOFORTMELDUNG an:
Bezirksverwaltung des MfS Leipzig: Schwere Körperverletzung durch SG ( Strafgefangenen)

Sofortmeldung Unterkieferbruch

In Waldheim war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte...

In Waldheim war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte…

Im Strafvollzug und MED Einrichtungen hat die STASI das Sagen

10.09.1985 stand die Entscheidung des MfS fest: Von der Einleitung eines EV(Ermittlungsverfahrens abzusehen da eindeutig Notwehrsituation bei Verdächtigen SG Hunholz Vorlag- Unterlagen (welche ?) durch Haftstättenstaatsanwalt geprüft.

Auf allen 5 Blättern ist die Fax-Kennung des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien der auf Befehl des Oberamtsrats Wolfgang Dierig eine Stellungnahme – eine Mitteilung der Behörde ( BStU ) bestellt hatte,  um die Petitionen des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert( 2.4.13) und des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe vom 12.8.13 niederzuschlagen, zu unterdrücken.(!??)

Mit dieser Urkundenunterdrückung hat Joachim Gauck mir nicht nur den Weg  zur Gerechtigkeit und Rehabilitiwerung für immer versperrt um den Schläger und MfS zu schützen, sondern lässt mich weiterhin als einen aggressiven Nörgler oder Querulanten für die Nachwelt stehen ! Rufmord über mittlerweile 25 Jahre. Und danach werde ich auch von den Ämtern behandeln und vor allem vom Richter Mauck am Landgericht Berlin.

Die WAHRHEIT über den Angriff des MfS an jenem 23.6.1985 ist in der Vernehmung eines Mitgefangenen – Ohrenzeugen enthalten, aus der deutlich hervorgeht dass die Bediensteten des SV den Schläger in meine Zelle durchgeschlossen hatten…in wessen Auftrag auch immer. Ralf Hunholz war bekannter Schläger und verdiente seine Frühzeitige Entlassung mit Einsätzen wie dieser.

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Diese Ohrenzeugenvernehmung  findet am 8.7.85 statt- drei Tage vor der Entlassung von Michael Gerhald aus Dessau.

Die Akte befand sich NICHT  in den STASI-Unterlagen. Ich fand die erst 2010 in meiner E-Akte ( Erzieherakte) -Gefangenenpersonalakte im Jahre 2010. Die E-Akte war im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf als nichtexistent erklärt und Dank Gott und Herrn Zetsche wurde sie  entdeckt.

Augenscheinobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Augenscheinobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Michael Gerald 4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23 wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

Michael Gerald
4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23
wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle „4“ meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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52 Antworten zu BV 001488/92 Z – Akteneinsicht des Betroffenen STASI-Folteropfers Adam Lauks – Urkundenunterdrückung wie die im Buche steht !-Remember Mister Gauck !?? Mister President of Germany !!? I am fighting against Your lies in Gauck Agency : VG 1K237.14 & VG 9 K 3.15 drei brisante Akten gefälscht wurden !

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