Strafanzeige wegen Folter, Gewaltanwendung und Zersetzung durch Ärzte: Einem juristischem Massaker ging ein ärztlicher im Haftkrankenhaus Meusdorf voraus, und dann folgte Folter, Gewaltanwendung, ärztliche Zersetzung(Folter) – bis heute ungesühnt !!!


Antrag auf gerichtliche Entscheidung gemäß § 172 Abs. 2 StPO vom 10.11.2011 moniert

Am 10.11.2011 an das Kammergericht Berlin gerichteter Antrag
auf gerichtliche Entscheidung gemäß § 172 Abs. 2 StPO und Antrag auf Prozesskostenhilfe - unbeantwortet - KEIN Aktenzeichen !??

heute JVA Leipzig mit Krankenhaus

Ort des Grauens wo die STASI nach der Operation am 16.9.1982
die perfiederste Zersetzung einleitete die man sich vorstellen kann. Stationsarzt der Chirurgie Hauptmann Hoffmann ist heute noch dort !?

Entbindung aller Mediziner  der zivilen und polizeilichen MED-Einrichtungen

Strafanzeige war erstattet am 30.4.1992 -ZERV 214/SB Herr Jörss

Am 18.4.83 noch völlig gesund  (IM Nagel OSL Dr.Zels  Stasivollstrecker in Weiß)

Am 20.4.83 sollte ich gleich da bleiben (zwei offene Blutgefäße zu flicken)

Die Akte n 76 Js 2722/92 haben die in Sachsen, statt an Berlin zurück zu schicken selbst vernichtet schon 2006 stand das fest. Auch die Akte 30 Js 1792/03 soll kassiert worden sein, existiert nicht mehr.  Die taten sind so monstruös nicvht nur weil sie mich betreffen und Erinnerungen bleiben unausgelöscht. Ich möchte die nicht ins Grab mitnehmen wie meine Ex. Mischa Wolffs und GroSSmanns Tscheckistin Marlies geborene Rummel geschiedene Lauks.

Meine Anzeige betrug 55 Handgeschriebene Seiten- ich fange hier mit der Seite 16 bei Staatsanwalt Jörrs mit Bleistift als 18 nummeriert

„Hohes Gericht ich habe Worten meines RA nichts zuzufügen. Ich habe eine verpfuschte Operation hinter mir und muß wieder unter´s Messer. ( Dr.Friedrich Wolff war dagegen das ich hierüber spreche “ Das tut nichts zur Sache“ -ich tat es trotzdem ) Hier möchte ich Sie bitten die Menschen in euerem Haftkrankenhaus als Menschen zu behandeln und nicht als Versuchskaninchen. Bitte schreiben Sie ins Protokoll: Ich ahne, ich weß daß auf mich Vieles kommt, aber ich werde nie und unter keinen Umständen aufgeben – Es wird nie ein Selbstmordversuch von mir geben !“ Die Staatsanwältin Rosenbaum vergrub ihr Gesicht tief in die Hände und blickte nicht auf bius ich den Saal verließ.

Komissar Ehlert wurde Oberkomissar ( er kam sich zu bedanken als die Anklageschrift  fertig war : Herr Lauks ich muß mich bei Ihnen bedanken, Sie haben mich zum Oberkomissar gemacht ), Staatsanwältinhatte bihr Gesellenstück. Wieviele noch Prämien kassierten und befördert wurden werde ich nie erfahren. Tatsache ist, daß Einzige was Zoll hätte beweisen können ( müssen ), wozu Beweise da waren, waren sie nicht in der Lage Eine Stereoanlage (HITACHI ), die auf dem legalen Weg, nach der Genehmigung des Zollamt I eingeführt wurde, und auf dem selben Weg nach der Genehmigung desselben Zollamtes wiederausgeführt wurde und durch Herrn Gojko Mitic – Schauspieler nach Entrichtung der Zollgebühren importiert wurde, wurde mir in die Rechnung gestellt. Man konnte Blatt 3 nicht finden, den materiellen Beweis für (legale) Ein-und Ausfuhr, mich verurteilte man aufgrund (m)einer Selbstbezichtigung! Es ist schwer gewesen das aufzuarbeiten und bis heute ist es mir nicht gelungendas was danach kam zu begreifen, und aufzuarbeiten.

17.

Ich kam daraufhin (am 27.4.83 ) – ohne Gesundheitsakte- in die Chirurgie im Haus 115 (Klinikum Buch ). Es gab da eine Zelle mit vergittertem Fenster mit einer schmiedeiserner Blende(heute ist das Gitter weg). Im Vorraum wechselten sich Wächter. Der eine stolzierte mit Revolver rum und knippste alle 10-15 Min. das Licht an. Große Gnade war es wenn er erlaubte ein Fensterflügel zu öffnen.Aufnahmegespräch führte Dr Leebs ( Dr. Kleebs ) und Dr. Pastrik. Am Bettende hängte man ein Blatt für die Kurve. Blutdruck 100/80 war niedrig.Temperatur 38-38,5°C.Nach zwei Tagen schaffte man sie weg. Magenbeschwerden waren arg, ich fand kaum Schlaf. Unter diesen Bedingungen schrieb ich meine Berufung ca 17 Seiten, der RA besuchte mich und gab auch seine Beruifung ab“ohne große Hoffnung “ ( der liebe IM JURA – Staranwalt der DDR) Als Wendt mit seiner Manschaft zur Visite ranrückte stand auf meinem Nachttisch ein 13 stöckiges (dreizehn ) Kartenhaus – nie wieder baute ich ein solches. “ Was haltenSie vom Bauer dieses Hauses dr.Wendt?“ Alle staunten2 Es zeigt, daß es sich um einen nervenstarken und ruhigen Mann handelt“ meinte er. Eigentlich soll das das Vertrauen beweisen das ich seinen Worten schenkte nach dem ich schilderte was bis dahin geschehen war. “ Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Lauks, bei solchen Fällen, wo wir etwas wieder gut machen sollen was andere verpfuscht hatten, machen wir alle Untersuchungen bevor wir schneiden, weil wir dann die Verantwortung übernehmen!“

18

Nach allem was ich bis dahindurchgemacht hatte ließen diese Worte Hoffnung und Vertrauen in mir wachsen, das keiner umstoßen sollte. Es kam doch anders.                                                                   Im Stuhlgang bzw. um Stuhlgang fanden sich Strippen vom Schlem, was nicht Gutes bedeutete. Dann kamen zwei Gastrologen. Ich schluckte die Sonde mit Linse. Im Magen angekommen gab es eine Revolution.“Halt bleib stehen hier ist einer schön zu sehen!“ Man dachte ich verstehe kein Deutsch. Es sollte auch Darmspiegelung gemacht werden, die Röntgenaufnahmen waren noch nicht da, auch die Blutwerte. Trotzdem bereitete mich auf die OP (? ). Am Tag der OP kam die Visite mit Dr. Wendt. Ich bat ihn die Dickdarmspiegelung zu machen wie er versprochen hatte. ( die Venen waren durchtrennt, dafür braucht er keine Recktoskopie, aber sagen hätte er mir es müssen ) “ Davon nehme ich Abstand – ich verlasse mich auf die Befunde des Kollegen ( telefonische ? – war das ein Befehl des IM Nagel, Dr. Zerls ! )“ – er hatte sie gar nicht gehabt – meine Akte war nie wieder in Buch. Ich fiel vor allen auf die Knie und flehte ihn an mit Tränen in den Augen: “ Dr. Wendt führen Sie die Darmspiegelung ( wie versprochen ) bitte, bitte durch und dann schneiden Sie mich in die Stücke!“ “ Sie können die Operation auch ablehnen “ meinte Dr. Wendt und wandte sich ab. Es war eine Totenstille in der Zelle. Ich konnte diesen Mann (Arzt ) nicht mehr erkennen. Als ich ihn neunlich traf in Buch (fand  im ehemaligen Regierungskrankenhaus ), konnte er sich an mich trotz neun Jahren erinnern.“ Als Sie die Operation ablehnten wußte ich, daß Sie wieder kommen müssen“ Das war am 3.5.83 als ich ablehnte und sofort in die U-Haft zurück fuhr.

19.

Während der unfachkundig und teilweise mit Gewalt durchgeführten Recktoskopie durch Oberstleutnant Dr. Zels ( IM NAGEL am 28.2.83 im Haus 8) und sein Sani-Obermeister wurde unkontroliert-zueng-zusammengewachsene Annalöffnung wieder aufgerissen ( zurechtgerissen ) weswegen dringend operiert werden musste. ( zwei Blutgefäße wurden durchtrennt – Kolaterallschaden ? ) Seit der Zeit tauchte im merklich leichter rausgedruckten Stuhl Blut, worauf mich ( erst ) Mithäftlinge  Heinze (  Manfred Heinze war Hauptamtlicher MfS ) und Tschogala Felix aufmerxam machten. Anfangsstück war immer pechschwarz – blutgetränkt zwischen 2-5 cm.

Nach der Ablehnung der Operation am 3.5.83 kam Oberstleutnant ( Es war der General OMR Prof. Dr.Kelch und Dr.  OSL Janata ) der MED-Dienste des MdI um sich nach den Gründen meiner Ablehnung zu erkundigen. Nach der Schilderung (in Anwesendheit des Oberstleutnant Zelz ), des Ablaufes im Buch fragte er mich: “ Was nun? “ Für mich kommt in Frage nur noch Untersuchung in der Charite mit allen Konsequenzen“. ( das war ein Befehl aus Oktober 82 in Königswusterhausen ).

Es kam dann auch so ( und doch anders ).

Von Dr.Zels ( IM Nagel ) erfuhr ich daß die Untersuchungen in der Charite anlaufen werden. Anfang Juni 83 wurde ich in die Poliklinik ( bei der Dr. Meergans – vor der Wende ausgewandert ) vorgestellt. Siue ordnete abermals Magen-und Darmröntgen und Recktoskopie, Gatroskopie und Dickdarmspiegelung mit Entnahme von Gewebeproben. Sie ging in den Urlaub und an einem Tag im Juni 83 wurde ich durch 6 Polizisten in die Charite gefahren in der kleinen Minna.

20.

Dort wurde ich durch OA Schulze ( heute Chefchirurg des Oscar Ziethen Krankenhauses Lichtenberg ) Abt. Endoskopie untersucht.Nach der Dickdarmspiegelung ( unmittelbar !?) folgte die Gastroskopie, es wurde Stenose vor dem Eingang in Sigma festgestellt, Proben von 5 verschiedenen Stellen abgeknippst, man fand die Narben im Zwölffingerdarm, im Recktalbereich OB !??( kann er die offenen Blutgefäße übersehen haben müssen ?von der Diagnoise des Dr. Wendt hatte er keine Ahnung oder doch !? )

Am3.7.83 wurde ich wieder durch Berlindurch Berlin kutschiert (damit ich den CD-Sprecher verpasse !“ ) Charite hatte ich  (an jenem Tag ) nicht gesehen. Es hieß die Laborergebnisse mußten zusammengesucht werden. Wichtig ist , daß ein Bericht von cca 2,5 DIN A4 Seiten auf Anfrage der Botschaft und des RA Wolff presentiert wurde.

OSL Zels versuchte Frau Dr.Meergans in den Dreck zu ziehen

Diagnostik wird abgebrochen...jetzt erst recht wurde izch auch voin der Charite Dr.Schulz für gesund erklärt

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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