Zersetzung gemäß Richtlinie 1/76 hieß: „Lückenlose medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ bis in den Tod.


Lassen wir die Fakten sprechen: VERBA VOLANT – SCRIPTA MANENT !

„Lückenlose medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“, war  eigentlich ZERSETZUNG  im Operativ Vorgang „Merkur“ durch die IMS Ärzte der STASI in: MED-Punkt im Haus 8 des KZ-Berlin Rummelsburg; Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf; Haus 115 -Berlin-Buch – 1.Chirurgische Klinik , Charite Berlin und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim unter Aufsicht von OSL MUDr. Peter Janata-IMS „PiT“, OSL, MR Dr. Erhard Zels-IMS „Nagel“ und OSL Dr. Jürgen Rogge -IMS „Georg Husfeldt“ und IM/GMS „Seidel“ – Dr. Wilhelm Poppe– Bestie von Waldheim, OSL Dr. Günther Stöber -Leiter der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und Sexmonster und des Gemeinschaftsmordes an Jutta Kraftschick und Gabriella Fetermann 1984/1985 beschuldigte OSL MR Dr. Siegfrid Hillmann – OPK „Ganove“

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050329 – 90;65;40; Joachim Büchner HA VII  Generalmajor Volkspolizei

191154 – 97;07;00 – KNAEBKE, STEFAN – 33.120,- HA VII/8 Leiter Major

Horst  Franz  HA XXII Oberst Terrorabwehr

211030 – 99;02;00 – KRATSCH, GUENTHER – 57.750,- HA II – Spionageabwehr

050930 – 99;02;00 – BRUECKNER, WILLY – 42.375,- HA II/10 – Residentur in Belgrad

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(Problemlösung suchen z. Frage: Umlauf von ausländischen Zahlungsmitteln zwischen Ausländern – ohne  DDR Bürger?) Für den Geldumtausch   unter Ausländern, Diplomaten oder Vertretern ausländischer Wirtschaftsorganisationen, auch zum inoffiziellen Kurs gab es  keinen § im Deviesengesetz – ich wurde  auch DESWEGEN als erster Ausländer überhaupt  von einem DDR Gericht verurteilt. Vor dem Prozess hatte die  verbrecherische Staatsanwältin Rosenbaum das Problem der Generalstaatsanwaltschaft angezeigt gehabt, ihre Bedenken geäüßert, wollte den  unter Kollegen getauschten Betrag aus der Anklageschrift herausnehmen. Zollverwaltung – Wunderlich und MfS bestanden drauf. Schließlich  ging es um „Merkur“ – ( Hauptspekulant eines Ringes in der DDR ). Man wird sich den „erarbeiteten“ Erfolg  von der StA Rosenbaum nicht schmälern lassen!?

Lückenlose medizinische Behandlung entsprechend der Weisungen und Befehlen des MfS“ bedeutet eigentlich, dass NIEMAND über den  tatsächlichen Gesundheitszustand  von Adam Lauks informiert werden durfte, vom Anfang an bis zum Ende. Das wäre auch so geschehen, wenn man mich am 29.10.1985 in Ungarn, wie vorgehabt, liquidiert gehabt hätte. Gott ließ das nicht zu, und ließ mich in Decin/CSSR  um 02.00 Uhr aus dem MERIDIAN EXPRESS aussteigen. Mein Mörder fuhr weiter in die dunkle Herbstnacht oder wartete vergeblich in Ungarn auf sein Opfer, während ich mit Herbstlaub bedeckt das erste Mal nach 19.5.1982  wie en Säugling schlief. Die EX-Frau Lauks wartete auf einen anderen Anruf in jener Nacht, nicht auf meinen und war geschockt als ich aus Prag anrief.

Die STASI - IMS

Die Ärzte im Dienste des MfS:  IMS „Nagel „ und IMS „Pit“ und IMS „Georg Husfeldt „ wußten was sie tun und auch Dipl. Med Hauptmann Hoffmann im HKH Leipzig Meusdorf.

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„Fragen der gesundheitlichen Betreuung werden von mir im Rahmen des Möglichen weiterverfolgt.“ ist der Beweis das Meine Gesundheit und mein Leben nicht in den Händen der Generalstaatsanwaltschaft Berlin sondern des MfS sich befand  und das vom Anfang an!

scan_20160910-9Damit war mein Gnadengesuch eingestampft – es sollte  nicht Gnade  sondern gar keine Rückkehr nach Jugoslawien mehr geben – muß in einem Maßnahmeplan schon im Juni 1982 gestanden haben- oder schon viel früher (?)

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Was medizinisch nachbetreut werden musste wusste IMS „Pit“ längst. Er hat die  Verengung und mechanische Behinderung in Anwesendheit seines obersten Vorgesetzten OMR Prof. Dr. sc.med. Generalmajor Kelch  bei deren Besuch im KW im Oktober 1982 festgestellt gehabt. Ich war in einer Mausefalle, den Killern im Weiß ausgeliefert, … und sie vollstreckten weiter die perfekteste Zersetzung des MfS die beweisbar ist, bis jetzt.

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Die erste Untersuchung fand in Berlin erst am 7.12.1982 statt – FÄLSCHUNG! -siehe Bericht 7.12.82 im Verlauf.

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Wieso Oberstleutnant und Medizinalrat Dr. Erhard  Zels – alias ImS“Nagel“ Leiter der Med. Dienste in Berlin Rummelsburg diesen so  aussagekräftigen Befund ( das Datum gefälscht ) nicht an die GenStA weiterleitet? Damit man nicht erkennen kann, dass die Zersetzung längst nach einem Maßnahmeplan des MfS ablief? Am neunten Tag nach der Operation im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf erhielt ich zu spät das Laxan Chertulax. Als Folge der mißlungener Vorbereitung und  verhinderten Nachbehandlung war der Dammriss und die anschließend unkontrolliert und  zu eng zusammengewachsene Analöffnung. Es war eine mechanische Behinderung für die Defekation entstanden, die bereits nach der  ersten Einnahme von Normalkost angezeigt wurde in der U-HA Dresden Schießgasse schmerzlich eintrat. Dort wurde ich zum Anstaltsarzt nicht mal vorgelassen(!?) Beide höchsten Medizinmänner des MdI der DDR:  IMS“Pit“ alias Oberstleutnant MUDr. Peter Janata und Generalmajor  OMR Professor Dr .sc. med. Kelch – Leiter der MED-Dienste des MdI der DDR, stellten diese Diagnose auf  nach meiner Rückkehr  von der verpfuschten OP am 22.10.82.Es kann nicht sein, dass die beiden es nicht wussten, dass in solchem Fall die Verabreichung von Laxanen von kontraindikatorischer Wirkung ist und die Behinderung nur operativ durch einen Revisionseingriff zu beheben sei! Trotzdem werde ich  weiterhin mit der ganzen Palette von Laxanen traktiert, einschließlich Rizinussöl. Das Ergebnis ist der Befund (im Verlauf): kaputte Leberwerte -ergo  Chron. Alkoholiker.

Ich war am 1.12.1982 aus Königswusterhausen nach Berlin Rummelsburg verlegt und kam sofort in das Haus 8 ( KHA – Krankenhausabteilung ) in die Hände des IMS“Nagel“. Das Datum  ist bereits gefälscht. Im Januar  wurde ich trotz schriftlicher Ablehnung  auf die Bahn- Otto-Grothewohl-Express – gesetzt und nach Leipzig zu Zeugenaussage gegen Brigitte Suda transportiert. In der STASI-Uhaft Leipzig Beethovenstrasse war ich in der Zelle mit Dr. Shanaan Mabub  Arzt aus Bangladesch den man wegen 20 Quarzuhren verhaft hatte, auch seine Frau hatte man eingesperrt. Nach dem ER mich untersucht hatte, und er die gleiche Diagnose wie MUDr. Peter Janata -IMS“Pit“ aufgestellt hatte, zeigte er mir  im dicken Medikamentenbuch der DDR, dass alle Laxane die dort gelistet waren und die mir verabreicht wurden bei mechanischen Behinderung NICHT zu verordnen sind; ich stellte die Einahme von Laxans sofort ab. Ich finde  in einem späteren Befund, dass die Leberwerte des Alkoholikers sich gebessert hatten. Was wäre geworden hätte ich den Arzt nicht getroffen, OSL und MR Dr.Zels? Sie mieses Dreckschwein im Dienste des Bösen?

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Dass die verbrecherische Diebin Rosenbaum – um eine Million  DM(!) reicher, in ihrem Vermerk vom 7.12.1982  „Tatsachen“ reinbringt, die sie erst im Schreiben vom 9.12.1982 des IMS“Nagels“ zur Kenntnis nehmen kann, es sei denn sie wird auch  von der gleichen Stelle des MfS, wie der Oberstleutnant Dr. Zels,  gesteuert und befehligt, deutet auf generalstabsmäßigen Umgang mit meinem nackten Leben.

Gerne hätt ich die Gewissheit, dass IMS“Nagel“ über  Befund und Befehl, aus Oktober 1982 des Leiters des MED-Dienstes des MdI OMR. Prof. Dr. Generalmajor Kelch gewußt hatte. Als ich dem Dr. Zels bei erster Untersuchung darüber berichtete war seine  bestimmende Antwort:“Das kann man auch dehnen – muss nicht operiert werden“. Das ist der Beweis dass MfS ein genauestens angelegten Maßnahmeplan hatte, spätestens nach der Feststell-ung, dass die Analöffnung tatsächlich zu Eng zusammengewachsen war. Dr. Zels  verord-nete Sitzbäder täglich, die sein Psychopat-Kollege, Major. Dr. Radtke,  irgendwan aushebelte. Es gab natürlich eine Linderung im Lauwarmen Sitzbad für 20 Minuten, aber bei der nächsten Deffekation musste ich wieder mit Finger ran, zulangen. Zu jenem Zeitpunkt bin ich in der Zelle 218 mit drei weiteren U-Häftlingen zusammen, die meine Qualen miterleben müssen. Einer davon ist Manfred Heinze gewesen, Oberstleutnant des Wachregiments Belin, „Felix Dzierzynski“, der das Ergebnis meiner täglichen „Niederkunft“ genau in Augenschein nimmt(?) Ich besuchte den Oberstleutnant Manfred Heinze am 10.9.16 und konnte ihn nicht mit 100 % Gewissheit identiffizieren.

Sitzbäder und Laxane aller Art sollten das richten!? „Dehnung“ wird er  dann am 28.2.1983 vornehmen.Was damals geschah,… ich sage dazu AUFPFÄHLUNG die Erste.

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„Ich kontrolliere den Gesundheitszustand von L. persönlich einmal wöchentlich“ – Siehe  SEIN Einsatzplan und Aufgabenbereich in der StVE Berlin Rummelsburg!

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Die IM A Akte des IMS „Nagel“ alias OSL Dr. Erhard Zels bleibt weiterhin  in den Händen der vereinigten und verbrüderten Geheimdienste DDR/BRD und dadurch für die Wissenschaft und Forschung und auch für die Zels Opfer für immer verschlossen. Gegen Ende der DDR stieg er auf in das Nomenclatura Kader und wurde  als Kandidat für den Polizeipräsidenten von Berlin -Ost gehandelt. DIE WENDE kam dazwischen und er wurde zum Leiter des U-Haftkrankenhauses des MfS wo er die MfS Honorationen behanmdeln und natürlich falsch einschätzen musste. Nach  IMS“ Georg Husfeld“ zweite Dr. Mengeles Jünger, bereit jeden Befehl des MfS auszuführenm… JEDEN!!!

IM B Akte des IMS „Nagel“ ehemaligen Garsnisonsarzt der Bereitschaftspolizei in Basdorf bei Berlin und seit 1976 Leiter des MED-Dienstes in der StVE Berlin Rummelsburg und in der StVA Berlin  Köpenick wo der Frauengefängnis war.

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Archiv -Nr. 4878/91  bedeutet dass die Akte  des  inzwischen OMR OSL. Dr. Erhard Zels  gesichtet und gesäubert wurde. Paginierung wurde  erst nach der Entfetnung der Akte durchgeführt, die seinen Aufstieg in der übernommenen BRD schaden könnte. Aus der IMB Akte ist es auch nicht ersichtlich WER die 1991 „geordnet“ hatte in der Stzrafverfolgungsverhinderungsbehörde des Joachim Gauck und  des STASI-Lehrling Dr. Hans-Jörg Geiger.

IMS

Er hatte die medizinische Betreuung der SG´entsprechend den gegebenen Befehlen und Wisungen  des MfS zu vollstrecken. Di HA VII/5 taucht in der Forschung der BStU überhaupt nicht auf, von den darin enthaltenen Operativ Einsätzuen der IMS Ärzte ganz zu schweigen. SO geht  Verschleierung und Geschichtsfälschung nach Vorgaben aus der Politik – lese: aus dem Kabinett , damals Kohl´s, jetzt Merkels!

MED Punkt Haus 8 - Berlin Rummelsburg

Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 – MED-Punk des Zuchthauses StVE Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS „Nagel“ – MR OSL Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der Venen wurde auf Befehl des MfS zusätzlich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung durchgeführt – mich für den Rest meines Lebens verkrüppelt.

IME PIT - MuDr. OSL d. SV im MD Pter Janata In der Endphase der Operativen Twrswetzungsvorgänge wurden IME Ärzte, wie in diesem Falle, eingesetzt. Sie haben auf Befehl des Führungsoffiziers des MfS: a) Falsche Diagnosen oder Arztberichte erstellt und b) haben mit Kadavergehorsam und großer Einsatzbereitschaft auch falsche

IMS „Pit“ – MuDr. OSL d. SV im MD Pter Janata – heute niedergelassener Arzt in Ahrensfelde, am Rande von Berlin
In der Endphase der Operativen Zersetzungsvorgänge wurden IMS Ärzte, wie in diesem Falle, eingesetzt. Sie haben auf Befehl des Führungsoffiziers des MfS: a) Falsche Diagnosen oder Arztberichte erstellt und b) haben mit Kadavergehorsam und großer Einsatzbereitschaft auch falsche „medizinische Behandlung“ angeordnet und selber die Hand angelegt. Killer auf Befehl – Dr. Mengeles Jünger waren das, die IM Ärzte, Abschaum der DDR Gesewllschaft – 35% der Ärzteschaft hatten unterschrieben, wie die beide eiskalte Terminatoren.

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt Peter Janata  wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfSKiller on Order – IMS „Pit“ : „Ich werde alle mir zur Verfügung stehende  Möglichkeiten und Mittel einsetzen um die mir erteilten Aufträge zu erfüllen.“

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Weil ER sich im Frauengefängnis so gut bewährt hatte, sich an wehrlosen Frauen hervorgetan hatte… schaut EUCH unbedingt den Film  an: ES IST NICHT VORBEI….wurde Janata nach Berlin zum Leiter der MED Dienste des MdI Verwaltung Strafvollzug der DDR befördert. Vom guten Vollstrecker  zum noch besseren Schreibtischtäter. Als solcher  befehligte ER die „lückenlose medizinische Betreuung von Lauks Adam – „Merkur „. War  IMS“Pit“  alias MuDR. Peter Janata, Oberstleuntant im Strafvollzug nicht auch nur ein Befehlsempfänger von  jemandem der auf der Ebene der Stellvertreter von Mielke saß, bei Markus Wolf oder zum Schluß beim Generaloberst Großmann!? War Genosse Richards der beauftragte Killer? Liquidierung war von der  HA A und HV XVIII das Ziel !

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Es sprengt die Vorstelliungskraft  jedes Menschen, wenn man nur behauptet dass  ein Arzt  auf Befehl auch  wissentlich eine Falschdiagnose aufstellen gewillt ist und dass er  auch eine  medizinische Falschbehandlung anzuordenen, und selbst Hand anzulegen bereit war, die wissentlich  zu schweren gesundheitlichen Schäden, schweren  und irreparablen Körperverletzungen, ja zum Tod führen würden.  Wenn ich es auf eigener Haut und Leib nicht erfahren hätte und es nicht beweisen könnte, würde ich diese Zeilen niemals niederschreiben.  Und genau dies alles  waren die  Hauptaufgaben der DDR Ärzte die  eine Selbstverpflichtungserklärung für eine  konspirative Zusammenarbeit mit dem MfS freiwillig unterschrieben hatten.

Wenn  man den IMS Ärzten vorwirft nur  die ärztliche Schweigepflicht verletzt zu haben, dann  geschieht das  nur zu  den Zwecken der Ablenkenkung, Klitterung, Verharmlosung, Verschleierung,zur Geschichtsfälschung über DDR und ihre Justiz- und Sicherheitsorgane,  ja zum Schutz der übelsten Täter in der verbrecherischen Vereinigung mit dem Namen MfS, die erst bei Montagsdemos in Potsdam 2009  ihren zutreffendsten Namen durch den Volkmar Nedwer bekam: STAZIS. ( STASIS > NAZIS = STAZIS )

Ich habe  gegen  meine Folterknechte und IMS Ärzte  1992 Strafanzeige erstattet, die unter AZ  76 bJs 1792/93 in einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaftv II – Berlin,  5,5 Jahre lang   strafvereitelnd bearbeitet wurde.

Die Würde des Menschen ist unantastbar – DIE FOLTER ist der direkte Angrif auf die Würde des Mensvhen

Im Blogbeitrag werdet ihr auch die Vernehmungen meiner Folterknechte  nachlesen können und als Letzte, die  Beschuldigten- und Zeugenvernehmung des letzten Leibarztes des ungesühnten Doppelmörders Erich Mielke und des Erich Honecker, MR Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels>Alias IMS „Nagel“, der meine Gesundheit unwiederbringlich wissentlich und willentlich irreparabel kaputt gemacht hatte -bzw.auf ein Befehl der HV A kaputt machen ließ.

Seit 28.02.1983, als er mich, brutal bei der gewaltsam durchgeführten Recktoskopie im Haus 8, lebensgefährlich verletzt hatteer durchtrennte dabei zwei Blutgefäße – bis zur  Gewaltnotoperation am 27.7.1983 im Haus 115 – Berlin Buch, innerlich bluten ließ. Wie weit sollte das so noch gehen !?? Danach  gab er mich folterfrei an die Folterknechte im Haus 6 weiter unter dem Regiment von Oberleutnant Mayer und Obermeister Rohne. Die sind heute, dank der Gauck Behörde und dem Oberstaatsan-walt Lorke von der Staatsanwaltschaft II alle ehrbare Deutsche Bürger mit meinem Blut an ihren Händen. DAS alles  machte die“friedliche Revolution“ möglich, die beide  Geheimdienste veran-staltet hatten und es in der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.1990 bis in den 2500 sten Punkt geregelt hatten. Die wahren Opfer  hatten keine Chance jemals der Gerechtigkeit zu begegnen im freien, im vereinten Deutschland. Als  Regimegegner und Staatsfeinde der DDR sind als solche übernommen und fristen ihr Dasein als Kolateralschäden der Wende, mit 300 € Ehrenrente abgespeist; die im Knast abgegebene Verschwiegenheitsverpflichtung abgegeben der STASI-Justizexekutive ist  bindend bis zum Lebensende, wie auch ein Eid auf die Fahne des Ministerium für Staatssicherheit des Erich Mielke.

Am 16.9.1982 wurde ich hier mit 5 monatiger Verspätung operiert

Die Vorbereitung schlug fehl und die Nachbehandlung wurde vom Hauptmann Hoffmann absichtlich verhindert …Major Dr. Pahrmann war der Chirurg

8.9.-23.10.83  45 Tage  Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf – Ich kam zurück in die U-Haft Königswusterhausen im schlimmeren Zustand als ich hingefahren war. Defekationsprobleme infolge  mechanischer Behinderung. Nach dem  infolge  der  9 Tage  nach der OP am 16.9.82 absichtlich vorenthaltenen Weichmacher die frisch operierte Wunde gesprengt wurde- Dammriss- wuchs die Analöffnung zu eng zusammen. Der UNterzeichner des Ärztlichen Abschlußberichtes  Dipl. med. Hauptmann Hoffmann entließ mich ohne dass ich dem Chirurg  vorher vorgestellt wurde, wie zugesichert.

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Stationsarzt Dipl.-Med Hoffmann Hat die Vorbereitung zur OP am 16.09.82 umgangen und nach der OP hatte er die Nachbehandlung verhindert was zu dem geführt hat, was ausrechenbar war und kommen musste.

Gesundheitsakte HKH Blatt 10; Auch Blatt 13 der Gesundheitsakte enthält eine Kopie dieses Abschlussberichtes: Der Stationsarzt Dipl.-Med Hoffmann hat die Vorbereitung zur OP am 16.09.82 umgangen und nach der OP hatte er die Nachbehandlung verhindert, was zu dem geführt hat, was ausrechenbar war und was kommen musste und kommen sollte und dann auch gekommen war! Durch die konsequente  Präsentierung  falscher Behauptungen in diesem Ärztlichen Abschlussbericht ist das  außer jeglicher Zweifel.

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Vorbereitung derv OP mißlang die Nachbehandlung absichtlich vom dipl med Stationsarzt Hauptmann Hoffman wurde mir bis zum 9.Tag nach der OP vorenthalten. Ergebnis war vorauszurechnen.

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Gesundheitsakte  Seite 10 : Arztlicher Abschlußbericht  atimmt vorne und hinten nicht. Der Major Paarmann, der Chirurg hatte die angesagte Abschlußuntersuchung nicht durchgeführt. Ich bin mitten im Wegätzen des wild nachgewachsenen Fleisches  vom Diplom Mediziner Hauptmann Hoffmann  über Nacht rausgeschmissen worden.Er wurde  in den Dienst in die JVA Leipzig mit Krankenhaus ohne Überprüfung übernommen. So werden  Befunde und OP-Berichte gefälscht und dafür wurden  grundsätzlich IME Ärzte des MfS eingesetzt. Ob  Hauptmann Hoffmann ein IME Arzt war wurde bis jetzt nicht eruiert, weil die BStU bis jetzt,  eine Forschung mit dem Thema Einfluss des MfS auf die Ärzte(schaft) der DDR von sich aus nicht  ins Leben gerufen hatte !?? Dabei  handelt es sich um den Bodensatz und Abschaum der DDR Gesellschaft und um gefährlichsten Täter und potentielle Täter unter den STAZIS, die bereit waren JEDES Befehl des Führungsoffiziers auszuführen. Es ist  mir nicht bis jetzt gelungen zu erfahren ob Blatt 10  auch das Ministerium des Inneren-Verwaltung Med. Dienste erreicht hatte, und dort dem Chefarzt f. ambulante und stat. Betreuung, MUD. OSL des SV im MD Peter Janata – IME PIT  bereits vorgelegen hatte als das Schreiben  des  Leiters des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf am 24.11.1982 dort eintrudelte.

Wenn es nach Oberst Schneider gegangen wäre, wäre ich erst im Februar 83 erst in das HKH eingeliefert.

Gesundheitsakte HKH Blatt 14 :Wenn es nach Oberst Schneider gegangen wäre, wäre ich erst im Februar 83
erst in das HKH eingeliefert.

Die Formulierungen des von L. genannten diensthabenden Meisters sollen nach angestellten Befragungen so kraß nicht gefallen sein. In der Auswertung wurden die betreffenden medizinischen Kräfte nochmals über die einschlägigen Bestimmungen der StVO und über den Umgang bzw.das tatsächliche Verhalten gegenüber kranken Inhaftierten belehrt.

„Die Formulierungen des von L. genannten diensthabenden Meisters sollen nach angestellten Befragungen so kraß nicht gefallen sein. In der Auswertung wurden die betreffenden medizinischen Kräfte nochmals über die einschlägigen Bestimmungen der StVO und über den Umgang bzw.das tatsächliche Verhalten gegenüber kranken Inhaftierten belehrt.“ Schrieb der Medizinalrat  Oberstleutnant Dr. Zacharias, ChA der Abteilung Chirurgie im HKH Leipzig Meusdorf, gegen den seit Februar  2015 Staatsanwaltschaft Leipzig ermittelt wegen gemeinschaftlichen Mordes an Maria (15) und Patricia(17) Neumann.

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V e r m e r k zu veranlassten Maßnahmen in Zusammenhang mit der gesundheitlichen Betreuung des Verhafteten Adam L a u k s - 7.Dez. 1982

V e r m e r k
zu veranlassten Maßnahmen in Zusammenhang mit der gesundheitlichen Betreuung des Verhafteten Adam L a u k s – 7.Dez. 1982

Die Diebin und Verbrecherin Staatsanwältin Roswenbaum war offensichtlich in das Operativ Vorgang

Die Diebin und Verbrecherin Staatsanwältin Roswenbaum war offensichtlich in das Operativ-Vorgang „Lückenlose medizinische Behandlung vom Adam Lauks -„Merkur “ eingeweiht und wusste genau wohin die Fahrt geht…

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Die Staatsanwältin Rosenbaum war  bei der Verhaftung von Karlo Budimir und Mato Budimir anwesend – eine der 29 Einsatzkräfte die  an der Aktion teilgenommen hatten.   Von den anwesenden Ehefrau Kata Budimir nahm Frau Staatsanwältin Rosenbaum  aus der Briftasche 6000 DM  an sich, gegen Ausstellung einer formlosen Empafangsquittung. Der Betrag erscheint in keinem Beschlagnahmeprotokoll. Genauso wie die drei Prschut-Schinken und vier Liter Schnapps und diverse Lederjacken des Verhafteten Karlo Budimir. Deutsch gesagt: Da wurde einer  der Großen im nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen von der Staatsanwältin Rosenbaum und den Einsatzkräften ausgeraubt und bestohlen.  In seiner Hauptverhandlung konnten auch keine Vernichtungsprotokolle  für Schinken und Schnapps vorgezeigt werden und Verbleib seiner beschlagnahmten Lederjacken blieb unaufgeklärt! Karlo Budimir  wurde zu 13  Jahren Zuchthaus und 75.000 M DDR Geldstrafe verurteilt…

Das war wichtig  eingangs zu sagen damit weitere Schriftstücke der Staatsanwältin Rosenbaum, einer verbrecherischen Diebin und Wert ihrer Aussagen richtig  gedeutet werden sollen, die als eine Täterin im verbrecherischen DDR-Justiz- System, in dem MfS das sagen hatte, sich bei der Verhaftung gesund gestoßen hatte.

Demendsprechend ist auch dieses Schreiben vom 7. Dezember 1982 zu werten, worin es an Lügen und Verschleierungen nur so sprüht:

Zum Punkt 1: Ich befand mich  seit dem 20.5.1982  in der U-Haft Königs Wusterhausen um die Kontaktaufnahme mit  Ivan Vasilevslki und Rudnik Mareck  zu verhindern, der Verdunkelungsgefahr vorzubeugen. Am 23. oder am 24.5.1982  wurde die Notwendigkeit einer dringenden Hämorrhoiden OP durch den Vertragsarzt Dr. Karl-Heinz. Schußt festgestellt und anempfohlen. Eine  mechanische Behinderung lag vor die umgehfnfd operativ hätte  entfernt werden müssen. Der Zeuge meiner Qualen war der Vernehmer der Zollfahndung Komissar Ehlert, der selbst heute noch an Hämmos leidet ( nach der Wende am Hauptzollamt Berlin im Einsatz). Was man  da mit mir  durchgezogen hat bis zur Operation und nach der Operation befestigte ihn in seiner Meinung, sich unter keinen Umständen einer OP unterziehen zu lassen.

Zum Punkt 2: Absichtlich bleibt die  misslungene oder nicht stattgefundene Vorbereitung zur OP am 16.9.1982 ausgeblendet, sowie die Tatsache dass ich mit in Verwesung begriffenem und zerplatzten Gewächs nicht mit SANKRA ins Krankenhaus, wie Komissar  Ehlert angekündigt hatte, transportiert wurde, sondern auf die unvergessliche und qualvolle Reise in der Abteilung des Otto-Grotewohl- Express geschickt wurde. Die Staatsanwältin blendet den ersten Anschlag des IME ARZTES  und Stationsarztes Hauptmann Hoffmann im HKH Leipzig Meusdorf aus, der  die postoperative Nachbehandlung -Verabreichung des Weichmachers  regelrecht verhindert hatte, der Folgen  seines Handelns voll bewusst. Ich bekam den Chertolax erst am 9. Tag nach der OP. Ohne Enduntersuchung,  mitten im Wegätzen des nachgewachsenen Wildfleisches an den Rändern der aufgerissenen und unkontrolliert und zu eng zusammengewachsenen Wunde, wurde ich am 29.9.1982 wieder auf die Bahn gesetzt, um am späten Nachmittag die Dresdner U-Haft Schießgasse zu erreichen!? Dort war ich nicht avisiert und keiner wusste was ich da soll; vielleicht  Generaloberst Werner Grossmann oder sein Vorgesetzter Markus Wolf! DAS waren die Versäumnisse und Vereitelungen des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf und nicht des Strafvollzuges.  Dass ich zufällig in Dresden  gelandet bin  glaube ich HEUTE nicht mehr. Die Nachbehandlung  war im HKH Leipzig Meusdorf  absichtlich vereitelt/verhindert ( die Folgen waren ausrechenbar) und  was in Dresden  die zwei Wochen ablief und eine  weitere Woche in Magdeburg bei der Rückreise, blende ich hieraus, es dem Leser zu ersparen. Ich erreichte Königs Wusterhausen  im schlimmeren Zustand als ich nach Leipzig  am 10.9.1982 geschickt wurde. Ich setzte davon die Botschaft und RA ( IM „Jura“ ) Dr. Friedrich Wolff in Kenntnis.

Zum Punkt  3 :

Durch die unfachmännische Vorbereitung uzur OP und  verhinderten Nachbehandlung wurde  die Wunde  buchstäblich gesprengt –  eine Geburt mit Dammriss war  voraussehbar. Als ich in Dresden MSK mit Normalkost bekam erkannte ich die Lage in die ich reingezwängt wurde. In meinen Schreiben  an RA, Botschaft und den Generalstaatsanwalt habe ich nur den Behandlungsablauf beschrieben und über das Ergebnis, meinen Zustand berichtet, es hatte keinesfalls  Form einer Beschwerde. Zu jener Zeit bin ich noch ein Verhafteter Lauks wenn nicht mehr Herr Lauks.

„Die Rückführung des Lauks..“ ließt sich abwertend und verurteilend, man zweifelt das Berichtete an. Was anderes  kann man in dieser Situation von einem“ Verbrecher “ nicht erwarten !??“

Fakt ist dass mein Schriftverkehr mit der Botschaft und mit dem Rechtsanwalt, die  verhinderte Nachbehandlung im HKH Leipzig – Meusdorf  durch die Staatsanwaltschaft nicht nur kontrolliert sondern auch zensiert war. Die Zensur zieht sich danach bis zur Ausweisung  am 29.100.1985. Die Abschirmung war TOTAL. Die ging  auch nach der Ausweisung weiter per IME „Jura“ – mein RA.Dr. Friedrich Wolff- hier der Beweis für Mandantenverrat des besten Rechtsanwalts der DDR, und das war  seit Anfang an so. Nach der Wende kannte er mich und meinen Fall überhaupt nicht mehr. (!?)

Was an dieser Stelle der Gerichtsakte unter laufenden Nr. 123 dieses Schreiben zu suchen hat wird nur Experten zu erschließen sein. Ich war 29.10.1985 aus der DDR in die Tschechei entlassen...

Was an dieser Stelle der Gerichtsakte unter laufenden Nr. 123 dieses Schreiben zu suchen hat wird nur Experten zu erschließen sein. Ich war 29.10.1985 aus der DDR in die Tschechoslowakei (?)entlassen…

Zum Punkt 4 –  Es wurde veranlasst:

Die verbrecherische Diebin  Staatsanwältin Rosenbaum blendet  auch hier das Wichtigste aus. Unmittelbar nach der Rückverlegung des Lauks in die U-Haft Königs Wusterhausen erschienen zwei Männer, ein etwas korpulenter in Grüner Uniform und ein von kleineren Gestalt in der Schwarzen Uniform des Strafvollzuges. Sie erwarteten mich im Behandlungsraum, wo normalerweise Dienstags der Vertragsarzt die „Patienten“ behandelte. Sie saßen  beide am Tisch und hatten mein Schreiben an den Generalstaatsanwalt aus Dresden vor sich liegen. Sie stellten sich namentlich nicht mal vor. Später aus der Akte erfuhr ich dass  VOPO-Mann Chef der MED-Dienste der DDR war, OMR Generalmajor, Professor Dr.Karl-Heinz Kelch und  der andere  ChA der MED Dienste der Verwaltung Strafvollzug der DDR , Oberstleutnant MUDr. Peter Janata  ( als IMS „Pit“ wurde der ehemalige Anstaltsarzt von Hohneck entlarvt-enttarnt). „Wir sind gekommen um Ihre Eingabe zu bearbeiten…“ sagte der General, Professor OMR Dr. Kelch. „Ich bin ein Arzt und wenn Sie einverstanden sind würde ich Sie gerne untersuchen !?“-sagte  ( IMS „Pit“) OSL Dr. Peter Janata.  Ich hatte nichts dagegen, ich holte mir  wie vor der Operation seit Dresden weiterhin täglich den Kot mit Fingern aus dem Leibe.  Er  tastete mich ab, und als er seinen Finger rauszog, war er total mit Blut bedeckt. “ Es ist wirklich zu eng !“ sagte er   erstattete er dem General  wie ein Bericht und zeigte den Finger. Professor Dr. Kelch  sagte daraufhin: “ Dann bleibt nichts anders übrig, Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen !“ Das hörte sich wie ein Befehl an. Das war ein Befehl des Obersten Medizinmann des MdI an den obersten Mediziner der Verwaltung Strafvollzug der DDR !

Damals hatte  das Wort STASI oder IM für mich absolut keine Bedeutung, ich konnte mir darunter nichts Konkretes vorstellen. Jedenfalls war das der Anfang der Lückenlosen medizinischen Behandlung durch IME ÄRZTE „Aus diesem VERMERK geht nicht hervor, dass die Generalstaatsanwaltschaft über diesen höchsten Besuch der MdI Mediziner nicht informiert wurde. Oder doch !??

Statt dessen(!?) : “ Das Original seines an den Generalstaatsanwalt von Berlin gerichteten Beschwerdeschreibens wurde an den  Genossen Kunze ( Haftstättenstaatsanwalt) mit der Bitte um Prüfung weitergeleitet.

Zum Absatz 1:

Offensichtlich wusste der „Ausländerstaatsanwalt“ Voigt nichts vom oben beschriebenen Besuch, Untersuchung und vom Befehl des  Generalmajors Professor Dr. KKelch ! Vermutlich hat  IMS „Pit“ – Oberstleutnant Dr. Janata den  Befehl  von der Generalstaatsanwaltschaft abgeschirmt, was die Indiz dafür ist, dass sich STASI um  meine „lückenlose medizinische Behandlung“ schon vorher  gekümmert, und die gelenkt hatte.

Daher kommt es dass Staatsanwalt Voigt am 4.11.1982 sich sogar in die UHA Königs Wusterhausen bemüht, “ um den Umfang seiner  Beschwerden festzustellen “ – Wie sollte  er das machen!?? Ich kann mich auf den Besuch  von Staatsanwalt Voigt nicht mehr genau erinnern. Lediglichdaran, dass der Besuch etwas Besonderes war für die kleine UHA im Süden von Berlin.

Am gleichen Tage wurde im Zusammenwirken mit dem Leiter der UHA veranlaßt,… Am 5.11.1982 anstatt  in das Kreiskrankenhaus Königs Wusterhaisen, um die Ecke, wo der Vertragsarzt der UHA Herr K.H, Schußt  tätig war, zur Recktoskopieuntersuchung  gefahren zu werden, fährt man mich   in die Betriebspoliklinik „Heinrich Rau “ in Wildau.., am Befehl des Generalmajors OMR Prof. Dr. Kelch vorbei !??

Die erste Vorstellung im Haus 8 von Berlin Rummelsburg: SG Arzt Dr. Schmidt saß wegen Vergewaltigung seiner seelisch behinderter Stieftochter..

Die erste Vorstellung im Haus 8 von Berlin Rummelsburg: SG Arzt Dr. Schmidt-Radiologe, saß wegen Vergewaltigung seiner seelisch behinderter Stieftochter .. soviel ich mich erinnern kann für 4 Jahre ! Für vorzeitige Entlassung ünd Rückkehr in sein Beruf hätte er auch die eigene Tochter mißbraucht.Er konnte mir nie in die Augen schauen. Er wurde vom IMS“Nagel“ als IM Borlauf“Peter“ angeworben und behelligte und spionierte nach der Entlassung noch seinen ehemaligen Mithäftlingen hinterher die an den Westen verkauft wurden. Schon am 1.12.1982 steht als Diagnostik fest: Vorbereitung zur Recktoskopie

Was nach der Verlegung in die UHA 1 – Berlin Rummelsburg im Haus 8 oder Haus am See, MED-Punkt der StVE passierte war nur nicht das was der General Kelch  befohlen hatte. Man ließ  den Verhafteten Lauks leiden wie ein angeschossenes Tier.

Am 1.12.1982  sollte ich  für die Recktoskopie vorbereitet werden, laut Befehl  des Generalmajor Kelsch… wenn er was zu sagen gehabt hätte. Esv herrschte seit Juni 1982 keine Verdunkelungs- und auch keine Fluchtgefahr…einer Einlieferung in die Charite wäre nichts im Wege gestanden. Doch es kam  anders. Auch der Strafgefangenenarzt  Dr. Schmidt wusste von diesem  (zu ignorierenden) Befehl anscheinend.

Vorbereitung für Rectoskopie

Vorbereitung für Rectoskopie

Auch einen Chirurgen winkte man ran aus den Polizeikrankenhaus Berlin. reichte der Befund aus dem KW nicht aus vom IME PIT ! ChA der MED DIENSTE der Verwaltung Strafvollzug der DDR!?

Auch einen Chirurgen winkte man ran aus den Polizeikrankenhaus Berlin.
Reichte der Befund aus dem KW nicht aus vom IME PIT ! ChA der MED DIENSTE der Verwaltung Strafvollzug der DDR!? War der Befehl des Generalmajor Kelch nicht deutlich genug !?

Hier ist der Beweis dass IM NAGEL und Diebin Staatsanwältin Rosenbaum eng zusammengearbeitet haben um dmeinen Rechtsanwalt und meine Botschaft von der

Hier ist der Beweis dass IMS „Nagel“ und Diebin Staatsanwältin Rosenbaum eng zusammengearbeitet haben um meinen Rechtsanwalt und meine Botschaft von der „lückenlosen medizinischen Behandlung“ abzuschirmen. Zu jenem Zeitpunkt wusste ich nicht das der  Oberstleutnant Peter Janata – IMS „Pit“ als Leiter der MED Dienste Verwaltung Strafvollzug der DDR den Operativ Vorgang  „tatsächlicher Gesundheitsstand“ aktiv befehligt und gestaltet hatte für das MfS.

Nicht die Mediziner „kümmerten“ sich um meine lückenlose  medizinische  Behandlung“ sondern eiskalte Killer auf Befehl in Arztmänteln – IME Ärzte des MfS.  Ob Professor. Dr.Kelch Generalmajor des MdI vor oder nach der ersten Aufpfählung am 28.2.1983 erschien, weiß ich nicht mehrgenau. Jedenfalls  sollte es  nun nach fast2 Monaten  langsam zu Durchführung seines Befehls übergehen. Doch  sein Befehl: Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen hat IME NAGEL, angeleitet von seinen Führungsoffizieren  abgeändert. Es sollte eine Vorstellung beim Professor für Gastroenterologie geben, am 24.2.1983 !? Ich konnte  in diese Spielen im Hintergrund nicht sehen, ich war froh dass man mir aus der misslichen  Lage  hilft in die  ich im September 1982 gebracht wurde durch den Hauptmann Hoffmann. Ich glaubte  immer noch dass das Ärzte sind,die mir helfen  wollen. Ausnahme. Die Ausnahme ist der Major Radtke den  ChA Zels in seiner IM-Akte als Psychopaten bezeichnete.

17.1.- 2.2.83   33 Tage  U-Haft des MfS – Beethoven Diele Leipzig war eine sinnlose Zwangs-vorführung zur schriftlich abgelehnten Zeugenaussage gegen Brigitte Suda. Ich lernte dort Redzo Begovic, Dr. Shanaan Mabub aus Bangla Desch kennen und den Obermeister Pfeffi oder NAZI kennen.

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Fürv eine Recktoskopie in der Charite die für 25.2.1983 terminiert wurde bereits am 10.2.83 in das Haus 8 verlegt zu werden, war offensichtlich nicht nötig aber für den Operativ Vorgang

Fürv eine Recktoskopie in der Charite die für 25.2.1983 terminiert wurde bereits am 10.2.83 in das Haus 8 verlegt zu werden, war offensichtlich nicht nötig aber für den Operativ Vorgang „Merkur“ erforderlich.

Schon die Diagnose ist falsch... ich hatte keine Haemorrhoide mehr - die b hatte Major Paarmann damals abgetragen, und die kam auch nie wieder.

Schon die Diagnose ist falsch… ich hatte keine Haemorrhoide mehr – die hatte Major Paarmann damals abgetragen, und die kam auch nie wieder.

Die Vorbereitung führten die beiden Strafgefangenenärzte durch, Dr. Dittmar May und  Dr. Gunther Schmidt durch. Die Recktoskopie in der Charite   am 24.2.83  fand nicht statt, wurde  durch MfS-Mann IMS „Nagel“ einfach  vereitelt. „Der Befehl eines Generalmajors des MdI galt nicht beim MfS!

Was zwischen  10. und 23.2.1983  passierte  ist der Besuch meines Zellenmitinsaßen Oberstleutnant Manfred Heinze im Hotel Stadt Berlin bei meiner damaligen Freundin und heutigen Ehefrau, um ihr zu sagen dass Adam  suizidgefährdet währe(!?)v( vielleicht dass mann dann nicht allzu überrascht ist wenn es passieren sollte !??) Da hatte Manfred Heinze  2 Wochen „Landgang“. Warum er als Oberstleutnant des Wachregiment Berlin Feliks Dzierzynski mich „begleiten “ muss ist eine interessante Frage  zumal seoine Einheit 18;35;00 eine Phantomeinheit  gewesen  war, einsetzbar auch für solche Fälle, wo Schmutzarbeit erledigt werden soll!?

Die Untersuchung in der Charite war  abgeblasen. Der Oberstleutnant Zels musste sich an die Befehle des MfS halten.

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IM Vorlauf PETER macht seine Hausaufgaben. Für die vorzeitige Entlassung und Rückkehr in sein Arbeitsbereich macht SG Schnmidt alles. Er möchte dann auch ein IME Arzt werden, wenn er vorzeitig entlassen wird. Dem entsprechend hat erbauch agiert sogar im Westen !?

IM Vorlauf PETER macht seine Hausaufgaben. Für die vorzeitige Entlassung und Rückkehr in sein Arbeitsbereich macht SG Schnmidt alles. Er möchte dann auch ein IME Arzt werden, wenn er vorzeitig entlassen wird. Dem entsprechend hat er auch agiert sogar im Westen !?

Wenn ich am 27.2.1983 aufgenommen wäre im H 8 dann würde die Temperaturkarte mit dem 27.2.83 beginnen müssen. DA sieht man wie man für Übergriffe der IM Ärzte die Papiere schön zurecht legen konnte. Es zeichnezte sich keine Recktoskopie im Haus 8 ab; man wartete auf den nächsten Termin in der Charite !

Wenn ich am 27.2.1983 aufgenommen wäre im H 8 dann würde die Temperaturkarte mit dem 27.2.83 beginnen müssen.
DA sieht man wie man für Übergriffe der IM Ärzte die Papiere schön zurecht legen konnte.
Es zeichnezte sich keine Recktoskopie im Haus 8 ab; man wartete auf den nächsten Termin in der Charite !

Schon die Ablage 27.2. nach den 28.2.83 abzulegen zeigt auf Fälschung,bzw Falschberichte und Falschdiagnosen. Es gab am 27.2.1983 keine Einlieferung ins Haus 8 und es gab KEINERLEI Vorbereitung was auf eine Rektoskopie hinweisen würde. Es gab auch keinen Befund nach der

Schon die Ablage 27.2. nach den 28.2.83 abzulegen zeigt auf Fälschung,bzw Falschberichte und Falschdiagnosen. Es gab am 27.2.1983 keine Einlieferung ins Haus 8 und es gab KEINERLEI Vorbereitung was auf eine Rektoskopie hinweisen würde. Es gab auch keinen Befund nach der „Aufpfählung “ am 28.2.83.

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Ich möchte   gegenüber RA Dr. Friedrich Wolff ( IMS JURA der HV A ) keinen Verrat anhängen zu  dieser frühen Phase der „lückenlosen medizinischen Behandlung “ Sein Kollege Dr. Noack richtete an die Generalstaatsanwaltschaft  am 2.März 1983 wiederholtes Schreiben betreff meinen Gesundheitszustand nach der verpfuschten Operation im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf.

“ Herr Lauks hat mir gegenüber bei meinem Besuch vom 15.2.1983 sehr eindringlich über seine Beschwerden geklagt und diese auf eine fehlerhafte ärztliche Behandlung zurückgeführt.
Bei dem gleichen Besuch teilte er mir auch mit, dass er in Anbetracht der Tatsache, daß es sich in seinem Verfahren um einen Fall notwendiger Verteidigung handele, davon Abstand nehme, meine Vollmacht zu widerrufen, so daß ich ihn weiter verteidigen werde.“

In der Nichtweiterleitung des Schreibens -wie beauftragt - an die Ärztekammer

In der Nichtweiterleitung des Schreibens -wie beauftragt – an die Ärztekammer“ wird der Mandantenverrat deutlich.
RA muss “ eine ärztliche Nachuntersuchung durch Staatsanwaltschaft bereits in die Wege geleitet worden war“ abwarten. Die kompetentesten Medizinmänner des MdI Generalmajor Kelch und Oberstleutnant Janata (IM PIT) hatten die Nachuntersuchzng Ende =otober 1982 bereits durchgeführt gehabt und Befehl ist erlassen worden: „Einlieferung in die Charite mit allen Konsequenzen“ !??

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Dieses Schreiben präsentiere ivch nicht um die diebische Staatsanwältin Rosenbaum der Lüge zu überführen, sondern um den Umgang der STASI auch mit RA vom Kalieber Dr.Friedrich Wolffs wenn es um die Sicherheit des Staates und Abschirmung von eigenen Verbrechen geht.

Dieses Schreiben präsentiere ich nicht um die diebische Staatsanwältin Rosenbaum der Lüge zu überführen, sondern um den Umgang der STASI auch mit RA vom Kaliber Dr.Friedrich Wolffs, wenn es um die Sicherheit des Staates und Abschirmung von eigenen Verbrechen geht, zu entlarven.

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DIE AUFPFÄHLUNG – die Erste !

Beide Verbrecher harmoniweren IME Arztv NAGEL mit der Diebin Staatsanwältin Roiosenbaum Schwere Körperverletzung am 28.2.1983 im Haus 8 durch OMR Oberstleutnant Dr. Zels - doppelter Venenriss zwischen den beiden Schließmuskeln. Ohne Vorbereitung und ohne Ansage, unter Anwendung von Gewalt, auch zum Preis eines Venenrisses. IME NAGEL hat mir den Arsch aufgerissen, bzw. die zu eng zusam,mengewachsene Öffnung zurechtgerissen.

Beide Verbrecher harmoniweren IME Arztv NAGEL mit der Diebin Staatsanwältin Roiosenbaum
Schwere Körperverletzung am 28.2.1983 im Haus 8 durch OMR Oberstleutnant Dr. Zels IMS „Nagel“ – doppelter Venenriss zwischen den beiden Schließmuskeln. Ohne Vorbereitung und ohne Ansage, unter Anwendung von Gewalt, auch zum Preis eines Venenrisses. IMS „Nagel“ hat mir den Arsch aufgerissen, bzw. die zu eng zusammengewachsene Öffnung zurecht gerissen.

Als dieser Anschlag durch IMS „Nagel“  geschah, war mein RA – IME „Jura“ im Urlaub und die Staatsanwältin Rosenbaum  weiß von diesem Angriff nichts(?) als sie ihm  am 10.3.1983 antwortet. Jedenfalls habe ich   seit dem 28.2.1983 keine  Defekationsprobleme, bis  auf die Tatsache dass ich aus zwei offenen Venen Blut verliere unter Kontrolle des Oberstleutnant Manfred Heinze, der  als  mein Zellengenosse  „im Einsatz“ ist. Der war auch der Jenige der mich auf Blutverlust hingewiesen hatte. Teerkot hat mir bis dahin im Wörterbuch gefehlt.

Das Schreiben der Verbrecherin , Staatsanwältin Rosenbaum strotzt nur so von Ignoranz, Unmenschlichkeit und eisige Kälte, Menschenfeindlichkeit. Es gab Etwas zu verbergen- den Anschlag in HKH Leipzig Meusdorf durch den Hauptmann Hoffmann nach der OP am 6.9.1982 !

„Aufgrund der Beschwerden ( aus Dresden und aus Königs Wusterhausen) vom Oktober 1982 habe ich eine Überprüfung der medizinischen Betreuumg veranlaßt. Diese ergab, daß die Betreuung in Meusdorf tatsächlich nicht den Anforderungen entsprach. Das Ministerium des Inneren hat in eigener Zuständigkeit disziplinarische Maßnahmen veranlaßt.

Im weiteren Verlauf wird ersichtlich, dass Staatsanwältin Rosenbaum, die eigentlich  für mein Leben die Verantwortung trägt, vor meinem Land, aus der lückenlosen medizinischen Betreuung  von Objekt „Merkur“ 

vollständig ausgeschlossen war, nach dem Sie mein Schicksal in die Hände des IME Arzt des MfS mit Decknamen „Nagel“  alias Oberstleutnant MR Dr. Erhard Zels gelegt hatte. „Seit Anfang November..“ – richtig ist: seit 1.12. 1982.

Mein Leben und meine Gesundheit war in den Händen des MfS

Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die „lückenlose medizinische Betreuung nach Erisungen und Befehlen des MfS“ nicts wissen. Abschirmung durch IMS „Pit“ und IMS“Nagel“ und IMS“Georg Husfeldt“ und IMS „Seidel“ war TOTAL

Weder MdI ( OMR Generalmajor  Prof.Dr.sc.med. Kelch ) noch  die Generalstaatsanwalt-schaft  der DDR Abteilung II hatten mit  der „lückenlosen medizinischen Betreuung von Adam Lauks “ absolut nichts mehr zu tun. Ich war in den Händen vom MfS – was ich damals nicht  absehen konnte. IMS „Nagel“- Oberstleutnant Dr. Erhard Zels, Allee der Kosmonauten 18, und  ehemalige Anstaltsarzt von Hohneck  Oberstleutnant Dr. Peter Janata – Alias IME „Pit“, nun Chef der MED-Dienste der Verwaltung Strafvollzug waren die Vollstrecker ihrer Führungsoffiziere in der Spitze des MfS. Später werden noch einige IME Ärzte des MfS auch ihre Beförderungen oder Prämien an Adam Lauks verdienen dürfen, wie  IME „Georg Husfeldt“ alias Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge; vom ChA der Psychiatrischneurologi-schen Klinik des Haftkrankenhauses  Leipzig Meusdorf machte er den Sprung zum Chef – psychiatrischen Gutachter der Verwaltung Strafvollzug der DDR.

In keinem ihrer Schreiben hat sich die Staatsanwaltschaft oder Generalstaatsanwaltschaft der DDR( Dr. Beinarowirz, Dr. Borchert, Dr.Rommel  Dr.Streit) sich über die Art der Versäumnisse und Folgen  der verpfuschten- verhinderten Nachbehandlung schriftlich geäußert. Es galt fortan die zu verschleiern, von der Botschaft und  vor dem Direktor meiner Vertretung abzuschirmen, und dafür griff man zur bewährten Mitteln des MfS: Verleumdung und Lügen – darin waren die unschlagbar. Die Richtung ist dem Schreiben der Verbrecherin Rosenbaum  auch dem Blinden auf den ersten Blick erkennbar.

Hier wird wissentlich oder unwissentlich die Gewaltrecktoskopie des  IM NAGELS vom 28.2.1983 völlig ausgeblendet. Über die Untersuchung durch den Chirurgen am 7.12.1982 berichtet sie am gleichen Tage und über  „Weitere Maßnahmen sind geplant“ kein einziges Wort!? Dabei sind zwei Venen im Analbereich- zwischen den beiden Schließmuskelringen- brutal durchtrennt worden.

Zum Punkt 5:

Die Staatsanwältin Rosenbaum scheint  in das mörderische Spiel der IME Ärzte nicht gänzlich eingeweiht gewesen zu sein. Natürlich wäre eine Untersuchung in der Narkose  im Kreiskrankenhaus Königs Wusterhausen möglich gewesen sein, aber auch Vertragsarzt Schußt wird  abgeschirmt, weil er schon im Augustv 1982 nicht begreifen konnte warum ich nicht schon operiert wurde, warum man die dringend von ihm anempfohlene OP  so weit hinausschob. Operativ Vorgang „Merkur“ wurde  erst im März 1983 abgeschlossen, auch hier lügt die verbrecherische Diebin. Die Verlegung in  die UHA I Berlin Rummelsburg  erfolgt nur  zu einem Zweck: Im Haus 8 geriet ich in die Hände des IME NAGEL – ChA -Anstaltsarzt Oberstleutnant Dr-Erhard Zels MR um die „lückenlose medizinische Behandlung “ optimal unter Kontrolle des MfS zu stellen. Hierzu sicherte man sich auch im U-Haft I ab, in dem man  in meine Zelle den Oberstleutnant des MfS Manfred Heinze reinsetzte, entweder um mich  und meinen Gesundheitszustand zu kontrollieren, oder  die Loyalität des IME NAGEL zu kontrollieren bei der Durchführung der Befehle des MfS im Bezug auf Lauks, oder wurde er zu einem anderen Zweck eingesetzt !

Fakt ist dass der Manfred Heinze  während eines meiner Aufenthalte im Krankenrevier des Hauses 8 – 1.-14.2.1983 „Landgang“ hat und  dabei meine  damalige Freundin und jetzige Ehefrau im Hotel Stadt Berlin aufsucht(auf wessen Befehl !?) um  sie auf möglichen Selbstmord von Adam  „vor zu informieren“ der suizidgefährdet sein soll.

Zum Punkt 6

Die Lügnerin und Verbrecherin Rosenbaum steigert sich in ihren Lügen zur  Verleumdung: „In der Zwischenzeit hat L a u k s mehrfach erklärt, dass er nunmehr keine gesundheitlichen Beschwerden mehr habe.“ Wenn ich nach 32 Jahren diesen Vermerk erst in der Gerichtsakte der Hauptverhandlung vor dem Stadtgericht Berlin am 21.;22. und 26.4.1983  unter AZ 241-73-82 lese wünsche ich mir dass sowohl Sie als auch IME NAGELS für den Rest ihres  armseligen verbrecherischen Lebens so verbringen wie ich  die Zeit nach 30.9.1982 verbracht hatte, täglich den Kot aus dem Leibe  vor den Zelleninsaßen mit eigenen  Händen zu holen.

Zum Punkt 7:

Eine Untersuchung im Haus 8 am 1.12.1982 hat es nicht gegeben. Die Erstuntersuchung im Haus 8 führte SG-Arzt Dr Schmidt, Radiologe  einer bekannten Klinik am Rande  Berlins, der  wegen sexuallen  Missbrauch seiner geistig  behinderten Tochter verurteilt wurde. Er leistete true Dienste für den IME NAGEL der ihm vorzeitige Entlassung und die Rückkehr in seine ehemalige Tätigkeit als Radiologe  zusicherte und  dadurch ihn zum IM VORLAUF PETER machte. Dr. Schmidt praktiziert als Radiologe  in einer Gemeinschaftspraxis in der Meerower Allee als unbescholtene Deutsche Bürger, dank dem MfS, und womöglich auch dank einem Persilschein der Gauck Behörde !?

Jedenfalls ist die Diebin Rosenbaum up to date, bzw wird angemessen und verleumderisch vom IME NAGEKL und MfS  über die „lückenlose medizinische Behandlung am Objekt „Merkur“ “ am Laufenden gehalten. Sie hatte sich darum zu kümmern dass die  Papiere  die nach Aussen mal gehen sollten, stimmen.

Im Verlauf  Behandlungskarte von Adam Lauks – aus der Gesundheitsakte – wo die  Untersuchung  vom 7.12.82  sichtbar ist und aus der Untersuchung vom 1.12.82 eindeutig sichtbar ist dass es sich um Vorbereitung  für Rectoskopie handelte- ( auf Befehl vom Generalmajor  Prof Dr. OMR Kelch aus dem Oktober 82 !??). Es wird auch eine weitere Vorbereitung geben für beim Professor der Berliner Charite anberaumte Rectoskopie geben für den 25.2.83 die IME NAGEL platzen lassen hatte, um  am 28.2.1983 ohne jegliche Vorbereitung eine Gewaltrecktoscopie selbst durchzuführen, wobei er mir zwei Venen brutal durchtrennt… und mich danach wissentlich innerlich bluten lässt unter Aufsicht von Manfred Heinze… bis zur Gewaltnotoperation im Berlin Buch, Haus 115 beim ChA Doz. Dr. Wendt und seinem Oberarzt Riecker…darüber mehr an einer anderen Stelle.

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Wie der Vermerk über die Aufpfählung-die Erste (vom 30.3.1983) fehlt in den ZERV 21 Unterlagen auch Gesundheitsbericht vom 18.4.1983

Am 18.4.83 der gesündeste Verhaftete von Rummelsburg

Laut Zels war ich gesund und hätte weiter teglich Blut verlieren sollen...

Gesundheitsbericht endete mit einem nachträglich reinkopiertem Absatz.  Dass nach  einem solchen Gesundheitsbericht dann die  Diagnose  vom 20.4.1983 aufgestellt wird, ist der böseste Albtraum den ich dem größten Feind nicht wünsche.

IM NAGEL fälscht die Unterschrift vom Dr. Riecker

Gefälschter Befund des IM NAGELS – Obverstleutnant Dr.Zels

Die Lage wurde am 24.5.1982 ALKUT

Im Leipzig Meusdorf nach der OP schlug die STASI durch Hauptmann Hoffmann gnadenlos und planmäßig zu…

Alle haben sich gekümmert, vor allem dass alle Papiere stimmen !?

Alle haben sich gekümmert, vor allem dass alle Papiere stimmen !?

Da dir zuständigen Organe des MdI mehrfach mit dieser Angelegenheit befaßt waren, bitte ich um entsprechende Auswertung.

Da die zuständigen Organe des MdI mehrfach mit dieser Angelegenheit befaßt waren, bitte ich um entsprechende Auswertung.

Aktenmanipulation ohne Ende. Für IME Arzt Oberstleutnant MR Dr. Erhard Zels ist das kein Problem. Er musste sich sein Ober MR redlich verdienen.

Aktenmanipulation ohne Ende. Für IME Arzt Oberstleutnant MR Dr. Erhard Zels ist das kein Problem. Er musste sich sein Ober MR redlich verdienen. Auf einmal wurde der gesündeste U-Häftling der Republink dringend zur  Operation eingewiesen !??

Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels war ein hochkarätiger  IME  Arzt des MfS, ein eiskalter Killer auf Befehl; er hätte in jedem NAZI-Film in der Visite des Dr. Mengele  mit marschieren können. Jedenfalls stand ich am 21.4.1983  verhandlungsunfähig vor dem Stadtgericht Berlin – Hauptstadt der DDR. Ich hatte eine Menge Blut verloren an jenem 22.4.1983. Für die  Verhandlung muss ich  von Manfred Heinze  mit Psychopharmaka im Kaffee prepariert worden gewesen. Seh- und  Hörvermögen waren beeinträchtigt. Ich sah das hohe Gericht nur zweidimensionell und hatte großes Problem die Verhandlung akkustisch zu verfolgen. War da  eine Protazin-Faustan Mischung im Spiel !? Die beste Waffe in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim wurde das Mixtura oder Schnäppschen genannt.

Genauso wie es das Gericht nicht interessiert hatte welche Folge die verhinderte Nachbehandlung in HKH Leipzig Meusdorf  hatte, hatte  auch jetzt niemandem aufgefallen, dass der Gesundheitsbericht vom 18.4.1983 eigentlich ein typisch bestellter Bericht sei. Die Diskrepanz  zwischen  Gesundheitsbericht und tatsächlichem Gesundheitszustand ist niemandem Aufgefallen, auch dem Staatsanwalt Lorke nicht, der nicht für nötig fand einen unabhängigen ärztlichen Gutachter zu bestellen, sondern hat einen Kriminalkomissar ran gelassen meine Gesundheitsakte auszuwerten !??

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Hier fand meine Aufpfählung die zweite statt ...

Am 4.5.1983 als Verhafteter lehnte ich OP ab; am 27.7.1983 wurde ich mit Gewalt notoperiert – ganz schnell nach der Wende wurde  das Haus 115 -1.Chirurgische Klinik Berlin Buch  geschlossen,  Professor Dr. Wendt  ins Regierungsktrankenhaus der DDR versetzt und  schmiedeiserne Gitter  in der ersten Etage  weggeschliffen. Niemand könnte  HIER  die 1. Chirurgische Klinik Berlin Buch vermuten die zur Besonderen Verwendung des MfS stand.

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Und am Tag als  das rechtsbeugerische Urteil am Stadtgericht Berlin – Hauptstadt der DDR-  verkündet wurde, dass mich wegen dem  so zugespitztem Gesundheitszustande  gar nicht erreichte hat sich  Dr. Rolf Beinarowitz – schmore er in der Hölle ! – an den Stellvertreter des Generalstaatsanwalts gewandt um ihm  zur Problematik der medizinischen Betreuung von “ Merkur “ verleumderisch zu berichten.

Ich schrieb am 11.Mai an den Generalsekretär der SED und Staatsratsvorsitzenden – stellte mein Gnadengesuch. Das Schreiben kam im Staatsrat an,und DAS war der Grund für totale  Postsperre. Antrag auf Gnadengesuch war wie ein Terroranschlag auf die DDR. Die Folgen:

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Anderthalb Monate später wurde man im Staatsrat und in der Generalstaatsanwaltschaft aktiv. Wo der Gnadengesuch bis dahin unterwegs war kann nicht entschlüsselt werden – noch nicht.

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„Im August 1982 äußerte er Beschwerden wegen eines Hämorrhoidalleidens.“ ist eine Lüge . Notwendigkeit einer Operation hat der Vertragsarzt Dr. Schußt erkannt am 23.oder 24.5.1983. Der Zeuge dafür  muß auch der ermittelnde Vernehmer Komissar Ehlert zur Verfügung stehen, der selbst an Hämorrhoiden bis heute leidet, am Hauptzollamt Berlin, Mehringdam 129c.

Infolge eines  Fehlers bei der Organisation des Rücktransportes traf Lauks erst am 22.10. in Königs Wusterhaisen ein(!) ist auch eine Lüge. Ich saß im Abteil mit Strafgefangenen die  Richtung Berlin fuhren und wurde in Chemnitz  im Wagon gelassen der am späten nachmittag in Dresden ankam. Zufall!? Es wurde die  größte Zerreißprobe, feststellen zu müssen dass ich mich im schlechteren Zustand befand als vor der OP.

LAUKS wurde auf meine Veranlassung durch einen Arzt des zivilen Bereiches in Königs Wusterhausen untersucht(?)  ist auch eine  Lüge und Verleumdung. Die  Untersuchung in der Betriebspoliklinik „Heinrich Rau “ in Wildau ist mißlungen- hat nicht stattgefunden. Es wurde Rektoskopie in Vollnarkose  angeordnet.

Entweder wird hier deutig dass der  Besuch  von Generalmajor Kelch und IME „Pit“ Alias MuDR. OSL Peter Janata – Leiter der MED-Dienste  des MdI -Verwaltung Stragfvollzug   vor der Generalstaatsanwaltschaft unterdrückt. Auch Befehl des Generals findet sich nirgendwo mehr als es ihn gar nicht gegeben hätte. Er war nur vorzeigeautorität um zu zeigen dass sich die höchsten Stellen um meine Gesundheit kümmerten, selbst der Chef des MdI. Ich war  auf Gnade und Ungnade von IME PIT und IME NAGEL überlassen  bzw. ihre Führungsoffiziere, die  am Oberschenkel von Markus Wolf oder Generalleutnant Mittig und Neiber saßen. Das ist  die „Lückenlosogkeit der medizinischen Betreuuung “ die  sehr wohl minutiös geplant und  vollstreckt wurde.

Im November ( war ich noch gar nicht in Berlin) und Dezember 1982 äußerte er nach Auskunft des Leiters des Medizinischen Dienstes (- STASI-schwein Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels – IME NAGEL ) der Strafvollzugseinrichtung keine wesentlichen Klagen über seinen Gesundheitszustand und …

Er verblieb in der (lückenlosen) Betreuung des Leiters des Medizinischen Dienstes. (IME PIT und IME NAGEL bis auf den Skalpell ausgeliefert ).

Im Januar 1983 teilte der Leiter der Verwaltung Strafvollzug des MdI, Genosse  Generalmajor LUSTIK im Ergebnis der Bearbeitung der Beschwerde mit, daß die Behandlung in Meusdorf tatsächlich nicht den Anforderungen entsprochen hatte. Über die dadurch entstandene Folgen und  Verkrüppelung stand kein einziges Wort!?? 

Nun doch Termin in der Charite ..mit 9 monatigen Verzögerung

Es wird keine Einlieferung in die Charite geben „mit allen Konsequänzen“ wie Generalmajor OMR Prof.Dr. Kelch im Oktober 1982 befohlen hatte.

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Das war der Grund warum am 25.2.1983 keine Vorstellung und Recktoskopie beim Professor der Enterologie nicht eingeliefert wurde.

Das war der Grund warum  ich am 25.2.1983  zur Recktoskopie  beim Professor der Enterologie in der Berliner Charite  nicht eingeliefert wurde.  IMS „Nagel“ entschied mich auf Befehl von Oben selbst  mir den Arsch aufzureißen. OA Schulz hat bei diesen drei durchgezogenen Untersuchungen eine schwarz gekaufte Uhr am Handgelenk..“ Sind Sie damit zufrieden!? “ konnte ich mir  nach der Gastroskoipie die Frage nicht verkneifen. „Sehr!“… “ ich habe dafür 7 Jahre bekommen“

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Mit diesem Befund war die  Analfissur  – Diagnose des Doz.  Dr. Wendt (?) vom 20.4.1983 völlig niedergeschlagen.   Die Erklärung ist:  Dr. Wendt hatte damals, am 20.4.83 in Berlin Buch, Haus 115   die  zwei offenen Blutgefäße gesehen , und wollte mich deswegen  sofort operieren.  Es ist unmöglich, dass OA Dr. sc.med. H.-J. Schulz – Leiter der Endoskopie in der Berliner Charite  die zwei offenen Blutgefäße bei der Rectoskopie übersieht !  Es ist ausser Zweifel, dass es sich hier um einen bestellten Befund handelt. Und OA Schuz lieferte ihn nach der Manier eines IMS Arztes der STASI. Ohne Geburtsdatum  – keine Recherche  bei STASUS der Gauck – Jahn Behörde bmöglich. Verdacht bleibt!

Erst 2014  habe ich in der Jahn Behörde  folgende drei Akten entdeckt bei der Akteneinsicht nach IFG(Informationsfreiheitsgesetz).

War Dr.sc. med. H.-J. Schulz ein IM !?

Dies ist ein falscher Befund , der dazu noch manipuliert, gefälscht wurde.

Wo ist die Analfissur vom 20.4.1983 !?

Wer hat diese zwei Befunde aus dem Befund von OA Dr. sc. med. H.-J. Schulz rausgetrennt seine Unterschrift gefälscht? Warum  hat man die Recktoskopie  ausgelassen, ausgeblendet !?  Auch bei der Koloskopie hätte man die zwei Offenen Blutgefäße  sehen müssen!

Den Professor Dr. Wendt Chefarztv des Regierungskrankenhauses sprach ich 1996

1. Chirurgische Klinik Berlin Buch – Das Haus 115 war die Chirurgie zur besonderen Verwendung der STASI
Aus welcher Akte stammt diese Epikriese, die NIEMALS bis jetzt zu gesehen bekam !? BEIDE Ärzte lügen, nach einem Monat und 9 Tagen.  Es gab nur die Gastroskopie-Untersuchung.

Warum diese drei Akte nicht abgestempelt wurden  und was sich vor der Akte 37 befindet wäre sehr interessant zu erfahren. Vielleicht bringt das die  nächste, bereits 2011  beauftragte Akteneinsicht, die angeblich demnächst erst bevorsteht und  angeblich 10.500 Seiten umfassen soll !?

Es sind zwei Fälschungen und  nachträglich zu den Akten gegebener Befund von ChA  Dr Wendt und  Dr. med. Klebs aus dem Haus 115 ,1.chirurgische Klinik Berlin Buch.  Mit Dr. Wendt hatte ich 1991  gesprochen im ehem. Regierungskrankenhaus in Buch. Das zu besonderen Verwendung des MfS zur Verfügung stehende  Haus 115 war geschlossen, Spuren der Sonderzelle  an der Fassade beseitigt. Dr. Klebs war  für ein Gespräch mit mir  nicht bereit !? Ein IME Arzt !? Ich wollte mich für die Lebensrettung bei der Gewaltnotoperation am 27.7.83 bedanken!?

Jedenfalls  entlarven diese drei Blätter die eindeutige  Fälschungen und Manipulationen in der AR 3 in der  Der STASI-Mann der diese Blätter in die Hand bekam hätte die paginieren müssen, war jemand  vorher an der Mappe dran, wo die drin lagen. Eigentlich müssten die  auch in meiner Gesundheitsakte sein !?? Hat man die zwei Untersuchungen voneinander getrent, weil sie hintereinander durchgeführt eine Zumutung  für einen Patienten sind. Ach ja, ich war jein Patient mehr, nicht mal ein Verhafteter; ich war ein Strafgefangener den die STASI hätte  längst  nach Jugoslawien ausgewiesen haben müssen!? Die STASIbhatte  mutwillig  das Ersuchen des Stadtgerichtes  missachtet und mich  für weitere 2 Jahre und 5 Monate gesetzwidrig meine Freiheit beraubend zurück gehalten, abgeschirmt, verschleppt, gefoltert…bis zum 29.10.1985.

Original dieses Verwirklichungsersuchens habe ich bei der Gerichtsakte BS 10/83 241-73-82 nicht gefunden. Wurde dieser Verwirklichungsersuchen aus der Gerichtsakte ohne widerrufen worden zu sein einfach entfernt !?? Ich wurde erst am 29.10.1985 aus der DDR ausgewiesen !?? 2 Jahre und 5 Monate willkürlich vom MfS zurück gehalten !?? JA. Über meine Ausweisung entschied das MfS und nicht das Gericht !!!

Original dieses Verwirklichungsersuchens habe ich bei der Gerichtsakte BS 10/83 241-73-82 nicht gefunden. Wurde dieser Verwirklichungsersuchen aus der Gerichtsakte ohne widerrufen worden zu sein einfach entfernt !?? Ich wurde erst am 29.10.1985 aus der DDR ausgewiesen !?? 2 Jahre und 5 Monate willkürlich vom MfS zurück gehalten !?? JA. Über meine Ausweisung entschied das MfS und nicht das Gericht !!! – Eine Feststellungsklage liegt seit dem 13.8.14 vor dem Verwaltungsgericht Berlin.

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MajorvRadtke warein Psychopat... aber IMS NAGEL war der Typ Mengeles. Diese Rolle zu spielen, hätte er nicht mal in die Mask gemusst, nur das Hochheitszeichen an der Mütze mit Totenkopf ersetzen und die SS Runnen ans Rever... NAZI-Arzt !!!

MajorvRadtke warein Psychopat… aber IMS NAGEL war der Typ Mengeles. Diese Rolle zu spielen, hätte er nicht mal in die Mask gemusst, nur das Hochheitszeichen an der Mütze mit Totenkopf ersetzen und die SS Runnen ans Rever… NAZI-Arzt !!!

Zusammenfassend kann eingeschätzt werden, daß die von L. vorgebrachten Beschwerden über dem Medizinischen Dienst einer sachlichen Grundlagen entbehren.( Ich hatte am 1.7.83 an Generalmajor Prof.Dr. Kelch geschrieben - ich schrieb buchstäblich um mein Leben). Die bisher erfolgten medizinischen Maßnahmen waren dem objektiven Zustandsbild angepasst. Es liegt bei L. eine offenbar zwecksgerichtete Überbewertung von körperlichen und funktionellen Störungen vor.

Zusammenfassend kann eingeschätzt werden, daß die von L. vorgebrachten Beschwerden über dem Medizinischen Dienst einer sachlichen Grundlagen entbehren.( Ich hatte am 1.7.83 an Generalmajor Prof.Dr. Kelch geschrieben – ich schrieb buchstäblich um mein Leben). Die bisher erfolgten medizinischen Maßnahmen waren dem objektiven Zustandsbild angepasst. Es liegt bei L. eine offenbar zwecksgerichtete Überbewertung von körperlichen und funktionellen Störungen vor.

Am 18.4.1983   hatte mich IME NAGEL – Oberstleutnant  Dr. Erhard Zels  zum ziemlich gesündesten U-Häftling der DDR erklärt, damit ich am 21.4.1983  mit der Diagnose des Doz. Dr Wendt vom 20.4.1983 – dringend zur Operation einweisen – vor das Gericht gestellt werden kann.  Jetzt am 30.6.1983 bin ich ein einfacher Strafgefangener und wurde vom STASI-Schwein zum gesündesten Strafgefangenen der DDR erklärt, der  mit zwei offenen Blutgefäßen im Analbereich seit dem 28.2.1983 rumkraucht. Die Blutgefäße hat IME NAGEL  bei der gewaltsamen Recktoskopie durchtrennt und lässt mich wissentlich bluten… läßt sogar vom OA Schulz Leiter der Endoskopie Charite falsche Diagnose aufstellen. Die offenen Blutgefäße konnte der  spätere ChA  des Oskar Ziethen Krankenhauses nicht übersehen haben am 23.6.1983.  Der Lüge wird der  STASI-Killer auch mit folgendem Dokument überführt. Es gab keinen Termin in der Chaite am 3.7.1983 .Auch Termin 1.7.1983 ist nicht gehalten worden, wie  Frau Dr. Meergans hier schreibt:

Es lief alles seinen sozialistischen - MfS Gang. Was sich der Killer vorgenommen hatte, oder was er für ein Befehl hatte, werde ich nie erfahren. Wie meinte Dr. Zels die zwei offenen Blutgefäße zu vertuschen.... die Lage spitzte sich zu. Immer mehr wurde der Stuhlgang zum Teerkot.

Es lief alles seinen sozialistischen – MfS Gang.
Was sich der Killer vorgenommen hatte, oder was er für ein Befehl hatte, werde ich nie erfahren. Wie meinte Dr. Zels die zwei offenen Blutgefäße zu vertuschen…. die Lage spitzte sich zu. Immer mehr wurde der Stuhlgang zum Teerkot.

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IME NAGEL - blanke Killer im Arztmantel. MR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels hier im vollen Einsatz: KEINE OPERATION zeichnet sich ab! Ich war an jenem Freitag mit der kleinen MINNA durch Berlin gefahren, damit Konsul ZIvaljevic mich nicht sprechen kann. 2. Jahre später habe ich in Waldheim dem Honecker die Endabrechnung verfasst...

IME NAGEL – blanke Killer im Arztmantel. MR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels hier im vollen Einsatz: KEINE OPERATION zeichnet sich ab! Ich war an jenem Freitag mit der kleinen MINNA durch Berlin gefahren, damit Konsul ZIvaljevic mich nicht sprechen kann. 2. Jahre später habe ich in Waldheim dem Honecker die Endabrechnung verfasst…

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Ärztlicher Auskunfstbericht ohne Datum mit Paraf von Zels IME NAGEL. WER ist Oberstleutnant Medizinalrat Rodehau im med.Dienst und vor allem von WEM bestellt und zu welchem Zweck. A,m 12.7.83 bin ich noch der gesündeste Strafgefangene von Rummelsburg. Gewaltnotoperation in Berlin buch kommt auf vor Gesundheit strotzenden

Ärztlicher Auskunfstbericht ohne Datum mit Paraf von Zels IME NAGEL. WER ist Oberstleutnant Medizinalrat Rodehau im med.Dienst und vor allem von WEM bestellt und zu welchem Zweck. A,m 12.7.83 bin ich noch der gesündeste Strafgefangene von Rummelsburg. Gewaltnotoperation in Berlin buch kommt auf vor Gesundheit strotzenden „Merkur“ zu. Am 27.7.1983 folgte auf Befehl des MfS der dritte Anschlag – die Aufpfählung die Zweite.

Jede einzelne Lüge in diesem Auskunftsbericht anzugehen will ich jetzt nicht.

Jede einzelne Lüge in diesem Auskunftsbericht anzugehen will ich jetzt nicht.
„An seiner Haftfähigkeit bestehen unter Beachtung des Gesundheitszustandes und der weiterhin getroffenen Feststellungen keine Zweifel“ – Man hat ja alles Denkbare für Lauks gemacht… und nun hat er Selbstmord begangen !?? Wer sollte sich bei diesen Berichten wagen es anzuzweifeln.

„Er ist weiterhin überzeugt, krank zu sein und davon, daß die Bemühungen um seine Gesundheit unzureichend und nicht Ziel der Arbeit des medizinischen Dienstes sind.“ – Es waren blanke Killer on Order – einschließlich MR Rodehau, der diesen Wisch verfasste… soll nicht sein letztes gewesen sein.

Über Haftfähigkeit bzw. Haftunfähigkeit eines Verhafteten oder Strafgefangenen entschied das MfS, sagt Oberstleutnant Dr. Zels, IMS „Nagel“ in seiner Beschuldigten bzw Zeugenvernehmung 1997 aus, vermutlich beim Kaffee im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 bein Polizeipräsidenten in Berlin. Dabei war er der Jenige der die Folter genehmigt hatte. Mein Weg war bereits  fest vorgezeichnet, die Liquidierung von „Merkur“ in dieser Form kann man sich im bössten Traum nicht vorstellen. Der nächste IME“Georg Husfeldt“ wartete auf seinen  renomiertesten Patienten um seine Beförderung nach Berlin sich  bei vollem Einsatz zu verdienen.

Zwei Tage vor der Gewaltnotoperation im Haus 115 -Berlin Buch „bearbeitete“ Gemosse Wendland anhand Falschinformationen über meinen tatsächlichen Gesundheitszustand, die er aus der Generalstaatsanwalt vom Vrbindungsoffizier des MfS Gen Borchert  erhielt,meinen Gnadengesuch an Erich Honecker.

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Ich empfehle, nach 1 Jahr erneut zu prüfen, ob der Gesundheitszustand des Verurteilten eine Begnadigung gebietet.Gegenwärtig halte ich eine solche Maßnahme nicht für gerechtfertigt. Wendland

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Der dritte Absatz strotzt vor Lügen und Unwahrheiten: Der Verurteilte befindet sich seit August ( seit 21.5.1982!) in ständiger  medizinischer Betreuung ( nach Weisungen und Befehlen des MfSwegen eines bestehendenHämorrhoidenleidens. Im September 1982 wurde er ( im HKH Leipzig Meusdorf  als noch Verhafteter)operiert. Wegen unzureichender ( völlig vereitelter ! )postoperativen Betreuung im Haftkrankenhaus Mesdorf erfolgt seine ständige medizinische Überwachung ( nicht die  angestrebte notwendige Revision ) seit November ( seit 1.12.82) in medizinischen Einrichtungen der Hauptstadt,… 

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Schon vor der Gewaltnotoperation in Berlin Buch am  27.7.83 weiß der Genosse Wendland : Dem psychisch labilen Zustand des Verurteilten wird beim zukünftigen Aufenthalt in einer Strafvollzugseinrichtung mit psychotherapeutischen Maßnahmen begegnet. Das muss aus einem Maßnahmeplan des MfS stammen und nicht vom Vollstrecker OSL IMS“Nagel“. Es ist nicht klar ob beiv der Strafvollzugseinrichtung  die StVE Waldheim gemeint war die eine Spezielle Strafvollzugsabteilung hatte !?

IME PIT -Peter Janata fälscht die Unterschrift des Generalmajors OMR Prof. Dr. sc. med. Kelch und beantwortet am 19.8.1983 das Schreiben meines RA den besten den die DDR hatte, Dr. Friedrich Wolff. Es verrät ihn: 2257/8072 mr mudr. ja - bi.

IME „Pit“- MUDr. Peter Janata fälscht die Unterschrift des Generalmajors OMR Prof. Dr. sc. med. Kelch und beantwortet am 19.8.1983 das Schreiben meines RA, den besten den die DDR hatte, Dr. Friedrich Wolff.
Es verrät ihn: 2257/8072 mr mudr. ja – bi.

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Gnadengesuch abgelehnt. Die STASI  fuhr  maßnahmeplanmäßig mit der Zersetzung fort: ZWANGSEINWEISUNG in die Psychiatrie  HKH Leipzig  – Meusdorf zum IMS“Georg Husfeld“ . Die mediozinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS ging wweiter.

13.09.-11.10.1983  28 Tage in  der Verschleppung :  ZWANGSEINWEISUNG –  DIE ERSTE :

Auf Befehl des IMS „Pit“- Oberstleutnant MUDr. Peter Janata, werde ich durch seinen Stiefellecker IMS „Nagel“ -Oberstleutnant  MR Dr. Erhard Jürgen Zels dem Dr Mengele von Leipzig, den Dritten im Bunde der Vollstrecker des MfS, IMS „Georg Husfeld“ – ChA der Neropsychiatrie /Neurologie des HKH Leipzig Meusdorf zwangseingewiesen, zur Gegenbe-gutachtung des Befundes des Psychiaters des VP Krankenhauses Dr. Schott. Die Auswirkungen der Gewaltnotoperation im Berlin Buch am 27.7.1983 waren verheerend; ich war kein Mensch mehr.

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Fast auf den Tag genau - ein Jahr später wurde ich zwangseingewiesen, am 12.09.1983...Seit der Gewaltnotoperation in Berlin Buch war ich in eine Spirale von Symptomen, die ich nur beschreiben konnte .

Gesundheitsakte  Blatt 25 :Fast auf den Tag genau – ein Jahr später wurde ich zwangseingewiesen, am 12.09.1983…Seit der Gewaltnotoperation in Berlin Buch war ich in eine Spirale von Symptomen, die ich nur beschreiben konnte .

Bereits nach der Verlegung nach Berlin am 1.10.1982 war die Marschroute des MfS festgelegt. Die mechanische Behinderung im Analbereich konnte mit Sicherheit nicht mit Sitzbädern entfernt werden. General Kelchs Befehle galten nicht beim MfS. Das Spiel machten IME NAGEL Führungsoffiziere.

 G-Akte Blatt 26.: Bereits nach der Verlegung nach Berlin am 1.10.1982 war die Marschroute des MfS festgelegt.
Die mechanische Behinderung im Analbereich konnte mit Sicherheit nicht mit Sitzbädern entfernt werden. General Kelchs Befehle galten nicht beim MfS. Das Spiel machten IME NAGEL Führungsoffiziere.

Nach einem Monat im Kuckucksnest von OSL Jürgen Rogge ging wieder zurück in den Strafvollzug Berlin Rummelsburg.

Nach einem Monat im Kuckucksnest von OSL Jürgen Rogge ging wieder zurück in den Strafvollzug Berlin Rummelsburg. Dort wartete  die Ablehnung des Gnadengesuches an Honecker, den ich inzwischen Widerrufen hatte.

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Zwecks Abschirmung wurde ich mehrmals nach Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf verschleppt so das mich niemand mehr besuchen konnte, weder Rechtsanwalt Dr. Friedrich Wolff noch Botschaftsangehörige, nach dem der Konzul Zivaljevic vorzeitig nach Jugoslawien abberufen wurde.
Zum Diplomatensprecher hätte ich nach Berlin hingereist werden müssen mit dem Otto-Grotewohl-Express. Einige wurden mir zur Kenntnisnahme vorgelegt. An die Vorladung für 25.5.1985 um 10.30 am Stadtgericht Berlin kann ich mich noch gut erinnern. Am selben Tag um 13.00 brachte mir die Ladung der Oberleutnant zur Kenntnisnahme. Ich spuckte ihm ins Gesicht. Er wagte sich nicht die Zelle zu betreten. “ Siehst Du nicht dass die Begegnung mit dem Diplomaten vor zwei ein halb Stunden hätte passieren müssen ! “ Das war eine Provokation um mir die Auswegslosigkeit meiner Lage vor die Auge zu führen. Es war für die nicht vorstelbar dass mich das nicht berührte, nicht im Geringsten. Ich ahnte schon beim Aussteigen aus der Minna, das ich die Endstation erreicht habe und von hier keine Rückkehr für mich vorgesehen wurde vom Augustin und Wolf oder Grossmann. Der einzige der es mit Sicherheit wusste was mit mir in Waldheim zu geschehen hat war der Leiter der Speziellen Strafvollzugsabteilung ODL Dr. Günter Stöber und evtl. sein Stiefellecker damals Major Dr. Hillmann.
Über die Spezialle Strafvollzugsabteilung Waldheim und über die Leiter Poppe und Stöber wird man umsonst forschen, weil die Endvollstrecker abgesichert sind und als Täter geschützt. Es existieren keine Akte dieser Abteilung – die Aufarbeitungsindustrie hat dafür Sorge getragen dass die Spuren verwischt wurden. Entweder wurden die Archive geschreddert, die brisante Akte mit Sicherheit, oder sind alle Anzeige über Folter, körperliche oder ärztliche Misshandlungen in den StVE der DDR die im Salzgitter nach der Ausweisung von den Opfern erstattet wurden- es gab Tausende davon- endeten im Bundesarchiv, wo sie unter dem Verschluss stehen bleiben werden.

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Der  MR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“ wußte  ganz genau, was er mir mit befohlenen, oder weitergeleiteten Befehl zu zuzüglichen Eingriff – NICHTINDIZIERTEN Sphinktereinkerbung am 27.7.83 durch das Team Doz. Dr. Wendt und Dr. Rieker angetan hatte. Vom 28.7.1983 konnte er genauestens die Folgen des Eingriffes verfolgen. Es lief alles nach einem Maßnahmeplan der HA VII/5.

In diesem Zustand mich arrestfähig zu erklären war nicht eine Entscheidung eines Arztes, sondern eines IMS Arztes der sich verpflichtet hatte jeden Befehl des MfS auszuführen und medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS zu vollstrecken.

Die Verfügung erließ i.A. des MfS Oberstleutnant Neidhardt – Verbindungsoffizier des MfS.

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Arbeitsverweigerung 21 Tage Einzelarrest

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SG L. lehnte am 28.12.83 / 21.40 Uhr die Arbeit ab. Grund: Er fühlte sich gesundheitlich nicht zur Arbeit in der Lage. Vorstellung MD ( Medizinischer Dienst ) Haus 8 ergab, daß aus med. Sicht keine Beeinträchtigung zur Arbeitsunfähigkeit vorliegt. Trotzdem verweigerte der L. die Arbeitsaufnahme. Ich schlage vor, den Lauks mit 21 Tg. EA zubestrafen. – Meyer Oblt.d.SV

Ès ist eine Lüge und Verleumdung. Zu genanntem Zeitpunkt  machte ich meine zweite Arrest-Maßnahme ab,21 Tage  wegen eines Kahlschnittes (Glatze). Die fing gerade an am 26.1. 1984.

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Mit dem Endstrafeantrag wollte ich allen Verleumdungen die liefen und noch weiter laufen werden vorbeugen, die mein Verhalten als zweckgerichtet einschätzten. Auch der Hungerstreik vom 3.6. und  20m 20.12.1984 hatten  die Vorzeitige Entlassung nicht als Forderung gehabt. Es war ein Aufbäumen woraus ein  einseitig erklärter Krieg entstand.

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Es herrschte Krieg: Allein gegen die STAZIS

Am 9.4.1984 lehnte ich jedwede medizinische Hilfe schriftlich ab. Alles was danach kam war gegen meinen Willen – eine Reihe von Körperverletzungen.

Am 09.04.1984  hatte ich  die Ablehnung jedweder medizinischer Behandlung schriftlich  und unterschrieben an IME NAGEL abgelehnt.  Das war für MfS kein Grund  seine „lückenlose medizinische Betreuung “ fortzufahren.  IME PIT  – Oberstleutnant Peter Janata der ehemalige Anstaltsarzt  lenkte das Ganze aus der Verwaltung Strafvollzug  – ChA der Medizinischen Dienste der DDR. Zwei Vollstrecker gingen ihm dabei zur Hand, bereit  jedes Befehl  durchzuführen. Hier ist der „Dr. Mengele“  im HKH Leipzig Meusdorf. Bei unserer ersten  begegnung  nach der Zwangs-einlieferung der Ersten im September 1983 hatte ich noch geglaubt einen Humanmediziner vor mir zu haben, der mir helfen sollte bei den gravie-renden Folgen der  Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983. Auch über die Gewaltrecktoskopie am 28.2.1983 hatte ihm damals erzählt. Von jetzt an werdet ihr viel lesen können was die Unterschrift Rogge trägt. In allen seinen Auslassungen werden diese drei erwähnten Anschläge der Männer in Weiß nirgendwo ein einziges Mal erwähnt.Das heißt er war sehr wohl am Laufenden und wusste wohin  der Zersetungsvorgang Adam Lauks führt.

Den Folterungen vom 1.-21.3.84 sollten weitere 21 Tage  Arrest  folgen. Omstr. Oswald Kurt Rohne hatte  mit seinen Schergen  sich Prämien verdient und den Einsatz abgerechnet: 20 Tage und nächte an Adam´s Bett – Folterbank an Händen und Füßen  gefesselt, ohne zum Toilettengang abgeschnallt zu werden…

Ich war von Rohne und seinen Schergen in den Arrest verbracht ohne  vorherige ärztliche Untersuchung auf Arresttauglichkeit.  IMS „Nagel“ fand mich im Keller und brach die  Arreststrafe ab. Die Folter abzubrechen hatte  er nicht drauf; er hatte keine Weisung dafür. Das heißt übergeordnete Stelle des MfS hatte die Folter angeordnet und  genehmigt. Verbindungsoffizier Neidhardt  bestätigte die blanco auch mit falschen Datumangaben.

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21 Tage  Einzelarrest. Der SG L. verweigerte am 2.4.84 die Arbeit. Bereits an den Vortagen lag seine Leistung zwischen 26% bis max 40%. Mehrfach wurde er schlafend am Arbeuitsplatz angetroffen. Schriftliche (?) und mündliche Äußerungen des  SG L. (auch lautstark  im Kreise von Mitgefangenen ) tragen den Charakter den Charakter staatsfeindlicher Hetze.“

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Nach Einschätzung des Vertragsarztes für Neurologie/Psychiatrie ( Dr.Schott, VOPO-Krankenhaus) ist der Zustand von L- nicht terapierbar.

Nach Einschätzung des Vertragsarztes für Neurologie/Psychiatrie ( Dr.Schott, VOPO-Krankenhaus) ist der Zustand von L- nicht terapierbar.

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Eine weiztere Zwangseinweisung. Er lehnt eine erneute Einweisung ins HKH jedoch kategorisch ab. IME PIT weist Lauks in das Kuckucksnest von Rogge.

Eine weiztere Zwangseinweisung.
Er lehnt eine erneute Einweisung ins HKH jedoch kategorisch ab.
IME „Pit“ – OSL MUDr.Peter Janata weist Lauks in das Kuckucksnest von OSL Dr. Jürgen  Rogge- IMS „Georg Husfeldt“

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ER hatte mein  ganzes Vertrauen erschlichen- er hat mich angewichst, abgeschöpft und alles an das MfS verraten – er war ein inoffizieller Mitarbeiter des MfS HA VII/5.

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09.05. – 21.06.1984     43 Tage  Verschleppung – mehr war es nicht- der Krieg tobte  weiter. Ich schrieb  „An die Mörder “ frei nach Kurt Tucholsky´s „Das böse Gewissen

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Sauber abgeschrieben durch die Rogges Sekretärin  Meisterin i. SV Dagmar Riemer, die ich 2010 wieder sah als ich meinenun aufgetauchte E-Akte einsehen und kopieren wollte in der  nun JVA mit Krankenhaus unter der Leitung des ehemaligen Staatsanwalt der DDR – jetzt Refierungsdirektor der JVA. Einemn besseren Spurenvernichter kann man sich gar nicht suchen. Orioginal wurde durch den Feind der DDR und STAZIS persönlich  üvergeben an den MR Dr.med.sc Gürgen Rogge – seine  gesichteten und gesäuberten IM Akte werde ich erst 2015  erhalten. Die Operative Arbeit des IMS „Georg Husfeld“  wird der Wissenschaft nicht zur Einsicht gegeben.

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Ich  war in der Neuropsychiatrie bei IMS „Georg Husfeld“ weggesperrt. Allein darf man in der Psychatrie nicht weggesperrt werden wegen Suizidgefahr. Oberstleutnant des Strafvollzu-ges Rogge wusste, dass die bei mir nicht vorhanden ist. Ich ließ mir Bücher bringen, laß der „Derwisch und der Tod“  von Mescha Selimovic – Nobelpreiskandidat 1961. Jedes Blatt  faltete ich zu einem Flieger oder einer Rakete und schickte es  in die „Freiheit“ durch das Zellenfenster. Sie blieben alle  tagelang  wie große Schneeflocken auf dem Rasen liegen. Keiner wagte sich ein Blatt aufzuheben. Als die dan reinplatzten und losfilzten war Mesa Selimovic  befreit, nur noch der harte Buchumschlag lag in meinem Bettbezug.Ich spielte mit den Suchenden „Kalt“und „Warm“. Der Oberstleutnant Rogge wurde“ zu Votze „gemacht vor seinen Mitarbeitern, wie man das im Jargon zu sagen pflegte.

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Meldung einer Nahrungsverweigerung Rechtsstaatlichkeit vorgegauckelt. Bein 2. Hungersrtreik den ich am 16.12.1984 schriftlich angesagt und begründet hatte und den ich am 20.12.1984 auch angetreten hatte, hat man die Rechtsstaatlichkeit und Vorschriften vergessen.

Meldung einer Nahrungsverweigerung
Rechtsstaatlichkeit vorgegauckelt. Bein 2. Hungersrtreik den ich am 16.12.1984 schriftlich angesagt und begründet hatte und den ich am 20.12.1984 auch angetreten hatte, hat man die Rechtsstaatlichkeit und Vorschriften vergessen.

Vollständigkeitshalber:

Die große Lüge:

Die große Lüge:
„Will seine Rückführung nach Jugoslawien erzwingen.“
Veranlasst von IME GEORG HUSFELD – Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge – Er ist der Vollstrecker: Einzelunterbringung Verwahrraum 209. Aussprachen mit Arzt und Psychologen. Keine Freistunde, keine Tabakwaren ( ich bin Nichtraucher !?) Verlegung zur Medizinischen Klinik vorgesehen, zumal es sich beim SG nicht um eine psychiatrische Erkrankung handelt.

An einem Dienstag wurde ich dem Dr. Schott vorgeführt. Dr. Schott wurde mir als Neurologe angekündigt(!?) dabei war er Psychiater, wie ich aus der Akte sehe, aus dem Volkspolizei-Krankenhaus. Aus der Unterhaltung mit ihm erfuhr ich, dass er jeden Dienstag gegen 16.00 Uhr   von IME Zels  midestens 20 „Patienten“ vorgeführt bekommt. Pro Kopf bekäme er 5 MDDR und somit  ist er jeden Dienstag um 100 M DDR reicher. Ich hatte ihm die  postoperative Symptome beschrieben und er hatte  beim ersten Besuch, noch vor der Gewaltnotoperation im Berlin Buch, angeraten den angezeigten Beschwerden nachzugehen. Nach diesem Besuch sah ich ihn nie wieder. Über diese Diagnose und seune damalige Meinung erfuhr ich erst 2010 aus  meiner Gesundheitsakte, die  JVA Leipzig mit Krankenhaus  – die Leitende Ärztin Dr. Frischmann , erst nicht herausgeben wollte. Dort galt noch  offensichtlich Strafvollzugsgesetz der DDR und die Dienstanweisungen des Mfs.

Er ( Dr.Schott) ist der Meinung, daß die Frage nach dem Sinn des weiteren Vollzuges der Freiheitsstrafe definitiv beantwortet werden sollte. Die Diagnose einer Paranoiden ( Querulatorischen ) Entwicklung hat Krankheitswert und erfüllt sinngemäß § 15 Absatz 1.  Dr. Schott  war einer der wenigen Mediziner die mir helfen wollten und hat vermutlich nicht gewußt, dass  der Lenker  meiner „lückenlosen medizinischen Betreuung“ das MfS  war.

Man ging in  der DDR Justiz davon aus, dass in der DDR  das ideale  Gesellschaftssystem herrscht, und dass es keine Politische Gefangenen gibt.  DAS stimmt auch insofern, weil die STAZIS einem Gegner des  DDR-Systems gleich die Diagnose paranoide-querulatorische Entwicklung verpassten und  den Wehrlosen dem IME GEORG HUSFELD Alias Oberstleutnant  Dr. Jürgen Rogge, ChA des  Kuckucksnestes von HK Leipzig Meusdorf, überstellten. „Die Feinde des Regimes, oder die die nicht kooperieren wollten wurden  einem „Rückgewinnungsprozess“  einer Umerziehung durch  OSL Rogge unterzogen. Wenn man auch dann seine Würde und Ehre und Anstand nicht hergeben wollte, hat IME GEORG HUSFELD  den Unbeugsamen oder Aufrichtigen zum Rennitenten erklärt und ihn  nach Waldheim in die Spezielle Strafvollzugsabteilung überstellt, dem nächstem Dr.Mengeles Jünger – Oberstleutnant Dr. Stöber und seinem Stiefellecker und Schleimer Major Dr. Siegfried Hillmann.

Unter welchen Umständen ich zum  zweiten Mal Zwangseingewiesen wurde, schreibe ich später auf einer anderen Stelle. Auslöser war : An der Wickelmaschine  bückte ich mich nach einem heruntergefallenen Stück, knallte mit dem Kopf gegen die Ecke und verletzte mich bis zum Knochen. OSL  OMR Dr. Zels  eilte aus dem Haus 8 in das Haus 6 und untersuchte mich. Es gab kein Schmerzgeführ in mir, nicht mal Jod hatte ich brennen gespürt, und es hieß: „Sie kommen morgen wieder nach Meusdorf !“ – “ Nur unter Anwendung von Gewalt !… habe ich geantwortet. Symptomspirale nach der GEwaltnotoperation vom 27.7.1983 drehte sich weiter. In dem Zustand war ich  nicht mehr  dem Diplomaten Jugoslawiens vorführbar – ich musste weg. Am nächsten Morgen, bei passivem Widerstand wurde ich mit Knebelketten auf den Flur gezerrt… Es war  der Geburtstag meines Nesthäckchens Juliane – Julchen wurde schon 6 Jahre alt, musste  ich im SANKRA daran denken. Juliane  ist inzwischen Dr. der psychol.sc geworden, und ich gratuliere ihr nicht mehr zum Geburtstag, weil die STASI-Mutter das SO haben möchte, die JULIA von Markus Wolff und verkapptem Armeegeneral Werner Grossmann.

Am 9.4.1984 lehnte ich jedwede medizinische Hilfe schriftlich ab. Alles was danach kam war gegen meinen Willen - eine Reihe von Körperverletzungen.

Am 9.4.1984 lehnte ich jedwede medizinische Hilfe schriftlich ab. Alles was danach kam, war gegen meinen Willen – eine Reihe von Körperverletzungen.

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Gesundheitsakte Blatt 46: Missbrauch der Psychiatrie durch MfS. Eiskalte Vollstrecker des MfS IME „Georg Husfeldt“ alias Medizinal Rat Dr. med. Jürgen Rogge, Oberstleutnant des Strafvollzuges im Medizinischen Dienst, Facharzt für Neurologie und Psychiatriew – Fr. Mengele im Haftkrankenhaus Leipzig zuständig für die Rückgewinnung oder Liquidierung von Vaterlandsverrätern und Regimegegner.

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Arbeitsverweigerung, Nichtbefolgung von Weisungen, Beleidigungen von SV-Angehörigen und beeinträchtigung der Sicherheit und Ordnung

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Der SG L. verweigert die Arbeit. Eine Erklärung gibt er dazu nicht ab. SV –  Angehörige bezeichnet er als „Votzen“ und „Vögel“. Entgegen den Festlegungen entzieht sich L. der Kontrolle in dem er sich mittels einer Decke gänzlich zudeckt. Vorschlag: 21 Tage EA

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MfS AKK 14236.85  35

An die Mörder 18.5.84 1

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Beleidigungen von SV – Angehörigen und Störung des Tagesablaufes sowie unerlaubte Verbindungsaufnahme – 21 Tage Einzelarrest  „

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Der SG L. setzt sein, gegen Hausordnung und andere gesetzlichen Bestimmungen, gerichtetes Verhalten mit erhöhter Intensität fort. L. nützt jede Möglichkeit, unerlaubte Verbindung zu anderen Personen herzustellen um diese dann aufzufordern die HO ( Hausordnung ) zu verletzen. Dieses Verhalten stört im großen Maße den Tagesablauf der VZA und beeinträchtigt damit die Sicherheit und Ordnung. Gegenüber SV-Angehörige tritt er beleidigend auf. Er bezeichnet diese „NAZI“ und „SCHWEINE„. Alle Äuserungen können in diesem Rahmen nicht aufgeführt werden.  Vorschlag 21 Tage  Einzelarrest. ( im TIGRTKÄFIG )  Erzieher Oblt.d.SV Meyer „ Verbindungsoffizier des MfS OSL Neidhardt bestätigte i.A. des MfS und OSL MR Dr.Erhard Zels  alias IMS „Nagel“bestätigte die Arrestfähigkeit.

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Die HA VII/8 erstattet Bericht derHA IX - Oberst Herzog

Die HA VII/8 erstattet Bericht derHA IX – Oberst Herzog

Die höchste Ebene leitet die

Die höchste Ebene leitet die“lückenlose medizinische Betreuung “ des Adam Lauks Alias „Merkur“

30.8. – 23.10.1984  55 Tage  Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf : Zwangseinweisung DIE VIERTE   Warum diesmal? – Lassen wir die Augenscheinobjekte sprechen ( die Gauck  alle unterdrückt hatte  und die die BStU heute noch nicht herausgibt )

Nach der Beendigung eines Arrestes vom 1.-21.8.84 den ich in der VERBOTENE ZONE  von Haus 3 verbüßt hatte wurde ich einfach in eine Bucht weggesperrt -Einzelunterbringung auf unbestimmte Zeit weitere 8 Tage Arrest.

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VOLLZUGSMASSNAHME:  illegale Verbindungsaufnahme und  schleusen von KassiberEU in Form von ständigen Trennung ( ISOLATION – ABSONDERUNG )

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Am 20.08.84 wurde auf dem Hof vn H6 ein Kassiber gefunden. Dieser war für einen anderen SG gedacht. Die Mitteilungen  sollen den „Massen Medien“ der BRD übergeben werden. Zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung macht sich eine Einzelunterbringung notwendig  – Rohne Omstr. des SV

Ich konnte  im tiefsten Loch von Rummelsburg mein Schicksal bestimmen und ich ent-schied diese Absonderung zu sprengen. Die einzige Waffe war mein gesprochenes, gesungenes oder geschriebenes Wort. Ich ließ  mir papier und Schreibzeug bringen unter Vorwand an die Botschaft zu schreiben. Mein Befehl wurde befolgt und ich bekam Papier und Bleistift und startete meinen Angriff, diesmal galt er dem ungesühnten Doppelmörder und Armeegeneral Mielke persönlich. Das Schreiben an Mielke wurde  in einen blauen Umschlag getan und zugeklebt. Zwei weitere angefertigte Abschriften nahm ich an sich. In die Freistunde bin ich  geholt worden, manchmal mit vier Mann eskortiert. Ich wußte dass ich vor dem Betreten des Hof 1 gefilzt werde, durchsucht werde. Deshalb steckte ich eine Abschrift in die Innentasche und die andere  in das Käppi. RASIERKLINGE – Obermeister Flach holte mich aus der Absonderung. Nach dem ich ihm den blauen Brief für Mielke demonstrativ überreiche, stellte er mich breitbeinig an die Wand, unterließ nicht mir dabei den Hackentritt zu verpassen bevor er anfing meine Tasche zu inspizieren. Als er die Abschrift – Jassieber in der Hand hielt war er überglücklich und durchschloß er mich auf den Hof 1. Dioe Sonne schien und ich setzte mich auf die Bank und  ließ den Kassieber  in den Sand verschwinden. Ca 20 Minuten danach hieß es vom Turm:“Strafgefangener Lauks, Freistunde beenden !“ Ich blieb sitzen. “ Ihr müsst mich schon holen !“ – Mein Angriff hatte gesessen.  Ein Blatt von mir beschriebens Papier versetzte die Schicht des Haus 6 in Aufruhr….

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SCHEISS DDR !

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KZ Rummelsburg – Berlin, den 25.8.84  auf Exitus wartend, nach „4 x 21 “ Arrest

An Minister f. S-Sicherhei d. DDR

„Mielke ! Mörder sondergleichen!

Bevor mich die Sehkraft verläßt und die Sinne, durch diue gemeinste vion Krankheiten, durchgehen und meine Qualen ein Ende nehmen in den nächsten Tagen, verabschiede ich mich von Dir, Du Obermörder. Im Arrest wurde ich noch von Deinen Henkern ausgeplündert, mein Haarshampoo, Hautöl, Salbe, meine adressierten und nummerierten Briefe,die nicht  geschrieben werden und paar Zettel die für euch vorbestimmt waren. So kann ich Dir nichts in dfie Hand drücken wie das in der Inquisitionszeit beim Henken üblich war, deshalb diese Zeile. Ich laß heute über den Raubmord und das Schweigen im Bonn. Bald wird Dein Land der Öffentlichkeit ablegen sollen um was für ein Mord sich beinm SG Lauks gehandelt hat? Die Worte, die diesen Mord erklären sollen werden fehlen. So etwas war nicht da gewesen, Mielke! Rache?!? Politisch ?!? Ich beging Vergehen. Du ließest mich massakrieren im HKH( Leipzig Meusdorf ), stelltest mich vor´s Gericht und richtetest dem damals schon Tpodegeweihten für Verbrechen! Du benutztest I Klinikum Buch und die Charite( !!!) um es perfekt zu verdecken.

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Es ist alles bekannt Mielke und Protokolle liegen vor! Warum ich ermordet wurde – wird man fragen?

Den grauhaarigen Honecker wird man fragen: „Warum ließen Sie Lauks Adam nicht seine Kinder sehen um von seinen Nächsten Abschied zu nehmen? Das Wort Humanität wird man in eueren Zeitungen nicht mehr drucken können, die wird brennen. In Erichs Munde wird dieses Wort zum 35. DDR makaber klingen und mein Land tief verletzen. Du STASI-schwein!

Mielke eins – es ist keine Drohung, es ist Ansage eines Sterbenden: Es werden 7 eure Botschaftsangehörigen in der Welt sterben- einen Schnelltod weil ich es so will.

Einer für diue Tränen von Juliane, eine für die Tränen von Dani, einer für dieTränen von der treuen tapferen Frau, einer für die Tränen meiner seelisch kranken Mutter,die wieder in die Klinik gehen wird und einer für den alten Vater Schmerzen. Durch Dich verlor den zweiten Sohn in einem Jahr, und den siebenten lasse ichg hinmorden, nicht weil Du Dich an die an die Angehörigen der Botschaft und weiter in die Angelegenheiten der SFRH ( für die ich falle ) einmischtest und den Consul erpresstest, nein sondern Du ihn vor mir von der SV so durch Scheiße zogst.

Ich übernehme die Verantwortung für die 7 die sterben. So muss es sein – ich lernte es von Dir AL *

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Ihre Lügen  auch nach 32 Jahren zu sehen ist irgendwie ein innerer Vorbeimarsch.  Nach dem ich am 26.8.84 den  Drohbrief an Minister Mielke abgegeben hatte und RASIER-KLINGE alias Obermeister Flach die für ihn gedachte Abschrift fand und sich in das Haus 6 stürzte setzte ich mich auf die Bank. Der Aufforderung von „Papa Karlo“ vom Turm, im Kreis zu laufen kam ich nicht nach. „Das bestimmst Du doch nicht mehr wann ich laufe. Ich entledigte mich der zweiten Abschrift und blinzelte in die Sonne. Die Strahlen waren reinste Gottesgabe. “ „Strafgefangener Lauks brechen sie den Aufenthalt im Freien ab !“ Ich blieb sitzen. Bei der zweiten oder dritten Aufforderung antwortete ich: „Da müsst ihr mich schon hohlen.  Der Hof 1  war vor dem Haus 6 und  das ganze Gebäudeteil konnte  hören was auf dem Hof abging. Deshalb kamen  Otnt Meyer und  ROTFUCHS, legten sie mir Knebekketten um das Handgelenk und zerrten mich bei passivem Widerstand vom Hof. Sobald die grosse eiserne Hoftür zuschlug, zogen sie beide gleichzeitig die Knebelketten zu, zogen mich  hoch auf die Fußspitzen und  dann traten sie mir beide gleichzeitig in die Fersen. Da lag ich nun auf dem Boden und belegte sie mit Schimpfwörten wie „NSZIS“ und „KOMMUFASCHISTEN“. Oltn Meyer hohlte  mit dem Knüppel aus, „Warte mal ich drehe Dir die Nieren zu!, du Votze !“ Er kniete  sich auf meine Brust und drückte mir den Knüppel in den Mund. “ Siegstu da kann Dir Dein Konsul nicht helfen !?“ – “ Das ist nicht mein Konsul, das ist euer Konsul, der Verräter!“   „Meyer, die Russen kommen!!!“ – „Die Russen sind scjhon da“ meinte der Erzieher Meyer. „Aber noch nicht HIER!“ antwortete ich und ein Lachen brach aus mir Heraus. Da eilte Exekuter Rohne aus dem Keller des Haus 6. „Wo willst Du mit ihm hgin!??“ fragte  Meyer. Ab in den Keller  in die Absonderung. Mit Rohne kam, auch der Rest der Schicht, Oltn Schlegel, Hauptleute Graupner und Jeschonek um den SG Lauks in die Absonderung des Haus 6 zu verbringen.

Eine Zelle wurde aufgeschlossen und darin war auch ein TIGERKÄFIG, statt Holzpritsche  stand in der Mitte  ein Eisenbett, ohne Mattrazze. Sie  zwanken mich da drauf und fesselten mich an Händen und  Füßen- breitbeinig. Es geschah am 26.8.84 und nicht am 28.8.84 wie das in der Verfügung über Sicherungsmaßnahzme steht.  SUICIDABSICHT ist ihre Legende. Ich habe  mein Schicksal in der Hand gehabt, sich umbringen wäre die einfachste lösung und würde einer Aufgabe gleich kommen. An das Aufgeben hatte ich einmal ganz Kurz gedacht in der U-Haft Dresden – Schießgasse, wohin ich  bei der Rückreise von der verpfuschten OP verscleppt wurde und aus vollzugstechnischen Gründen  dort fast drei Wochen hängen blieb.

Das Ende der Fesselung war am 30.8.1984 wie das dem Transportbegleitschein zu entnehmen ist – nächste Zwangseinweisung nach dem ich aus dem Himmel zurückgekehrt war.

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Eine weitere Verscleppung, Abschirmung nach dem ich am 30.8.84 fast erwürgt aus dem Jenseitz zurückgeschickt wurde.

Die 3. Aufnahme erfolgte am 30.8.1984 An jenem 30.8.1984 wurde ich von Graupner, Geschonek und dergesamten Schicht des Haus 8 beinahe fahrläßig erwürgt. Ich war einige Augenbliche im Jenseits gewesen.

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Abgangsgespräch für Ausländer
lässt vermuten, dass es auch Abgangsgespräche für DDR Bürger gab. Eigentlich lügt Rogge – ein Gespräch mit ihm hat es nicht gegeben. Die Zeit 30.8.-23.10 verbrachte ich in der Einzelhaft – was in der Psychiatrie nicht erlaubt ist, aus Sicherheitsgründen. Rogge wußte dass Suicid bei mir mehrmals schriftlich ausgeschlossen wurde, einschließlich in meiner Hauptverhandlung.

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Am 29.10.1984 schrieb ich an den neuen Botschafter Jugoslawiens Ljubomir Majeric; ich wußte dass der Brief nicht rausgehen wird, aber geschrieben musste er sein-ein Abschied?

Übersetzt : Ho, ZID, 15.11.84 ( ZIID Zentralinstitut für Information und Dokumentation (MfS) – diente als Legende für die Abteilung XIII des MfS und die Hauptverwaltung Aufklärung )

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Beleidfigung, Verleumdung und Bedrohung von SV-Angehörigen – „Arrest nicht bestätigt. Unterbringung  in kleine Gemeinschaft mit Arbeitseinsatz versuchen. i.A.  -23.11.-84

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Glubschäugige  Oberleutnant und vieseste aller „Erzieher“  im Haus 6: 2 VZA/Station C II Meyer: In seinem vom 14.ö11.gefertiugten beleidigenden Brief anden Leiter der StVE Berlin ( Oberst Schmidt-Bock ) unterstellt der L. SV-Angeh. persönlich. Eigentum auf seine Kosten verschafft zu haben. Den verantwotl. Genossen der StVE droht der L mit Strafen.  Vorschlag: 21 Tage EA da der L. unverbesserlich ist. ( der Krieg tobt! )

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In der Gerichtsakte fand ich diesen GESUNDHEITSBERICHT des eiskalten Killer in Weiß. Die  Dinge kann man nicht ungeschehen lassen, was übrig blieb in mir ist die Erinnerung an das was OMR OSL Dr. Erhard Jürgen Zels Alias IMS „Nagel“ auf Befehl des MfS mir angetan hatte, bevor er mich den Folterschergen im Haus 6 überließ, voll meiner tatsächlichen Gesund-heitslage bewußt, in die  ER und  IM „Pit“  Alias MR  MU Dr. OSL Peter Janata mich gesteuert hatten. Eiskalte Killer mit gründlich gesäuberten Akte in der Gauck Behörde 1991, damit er als Saubermann  das U-Haftkrankenhaus in Hohenschönhausen  am 15.1.1981 übernehmen kann !?! Die Akte IMS „Nagel“; IMS „Pit“ und IME“Georg Husfeldt“ sind bBeispiel dafür  WOFÜR Deutschland 2,5 Mrd € bezahlt hatte um Killer in Ärztemänteln zu schützen, damizt die mit Opferblut an ihren Händen herumlaufen können, im vereinten, einem besseren Deutschland !?

Ich habe die Abschrift schwarz gelassen ( Dichtung,Verleumdung und Unterdrückung ) Anderfarbig und Fettdruckt  <

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Mit dem 2. Hungerstreik ging ich zum letzten frontalangriff auf das Böse im Deutschlands Osten über. Von da ann musste alles laufen wie ich es wollte und befahl.HOC ERAT IN VOTIS. Die Losung war: HONOR ET DECORUM EST PRO PATRIA MORIRE !

Eine der  durch VOÜPO´s harkend auf den Freistundenhöfen vor dem Haus 6  gefundenen Abschriuften – Kassieber. Nicht alle  wurden gefunden oder abgegeben.

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27.12.84  genehmigte  der Verbindungsoffizier des MfS Oberstleutnant Neidhardt die Verfügung über die Sicherungsmaßnahme der Fesselung an Händen und Füßen – so feierte ich den Heiligen Abend im Zuchthaus Berlin Rummelsburg

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Rückseite: Genehmigung des Arztes  fehlt

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MfS – Oberstleutnant Neidhardt genehmigte auch Postum die Folter und Gewaltanwendungen seiner Schergen in Berlin Rummelsburg

Heilige Abend/Weihnachten 1984/85  4. und 5. Tag Hungerstreik im Haus 8 Berlin Rummelsburg:

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28.12.1984 -29.3.1985 61 Tage  –  Zwangseinweisung HUNGERSTREIK

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Die  Absonderung und Isolation in Berlin Rummelsburg wurde gesprengt. Ich wurde in das HKH Leipzig Meusdorf noteingewiesen um nie wieder nach Berlin zurückzukehren.

Adam Lauks VERLAUFSBLATT 16

28.12.84 Aufnahme Stat.1/2

29.12.84 verweigert Blutentnahme, keine kli. Untersuchung mehr, NV ( Nahrungsverwei-gerung )

31.12.84 weiter Nahrung ablehnend

2.1.85  verweigert weiter die Nahrung, möchte OSL Rogge sprechen. ?? ??????? OSL Hohl-feld noch keinem psych. vorstellen

3.1.85  weiter Nahrung avgelehnt, AZ ( Allgemeinzustanmd ) befriedigend, läßt keinerlei diagnostische Maßnahmen an sich durchführen

5.1.85 hat heute 3 Scheiben trockenes Brot gegessen ( Frühdienst )

7.1.85 Auf Anfragen wegen des Brotes von gestern gibt der SG an, daß er eine Scheibe „durchgekaut“ hätte und den „rest wieder ausgespuckt“ hat, die beiden anderen Scheiben hätte er weggeworfen. Er würde keine Nahrung zu sich nehmen.

Damals wußte ich allerdings nicht, dass bereits am vierten Tag beim Nahrungsverweigerer  Nahrung zugeführt werden muss – Versuch in Berlin  die Sonde einzuführen endete mit Einriss in der Speiserohre  und dass NV  heißt ungenügend Nahrung zu sich nehmen.

11.1.85  mehrere „Probierschnitte“ im Gesicht( re./li. Wange, ( drei  Ausrufezechen ) ???? hat sich das mit der Rasierklinge ( ?1?) beigebracht, will dadurch protestieren, weil man seine angebliche Zuckerkrankheit nicht behandelt (?), keine Behandlungsbedürftigkeit

15.1.85  über Wochenende  mehrere ???????? lt. Aussagen SV-Personal gegessen

16.1.85 mehrere ?????? Schnittverletzungen im Gesicht u.li. Arm zugezogen( “ Körper ist jugoslaw. Eigentum und ich kann machen was ich will ). Keine Behandlungsbedürftigkeit

17.1.85  hat seine VR völlig  verbarikadiert  und verwüstet, gegessen hatte er angeblich nichts

18.1.85  aus intern. Sicht keine weitere  ???? Behandlung notwendig  Abschluß

Unterschrift unleserlich

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Ärztlicher Abschlußbericht 18.01.1985. Am 9.4.1984 habe ich schriftlich jegliche

Gesundheitsakte: Blatt 26 : Ärztlicher Abschlußbericht 18.01.1985. Am 9.4.1984 habe ich schriftlich jegliche „medizinische Behandlung “ im Strafvollzug der DDR abgelehnt – ich war im erklärten Krieg gegen das Böse und das System. Alles was hier geschrieben steht ist erdacht und erlogen. Ich begreife nicht WARUM man sich solche Mühe gegeben hatte, eine „lückenlose medizinische Behandlung“ vorzugauckeln !?

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SONSTIGE BEFUNDE (? )

Lauks Adam – Blatt 20

18.1.85  Nervenarzt

Vorstellung, da L.(auks) „nicht ganz normal“ wirkte. Exploration ergibt die bekannte abnorme ( hysterische ) Persönlichkeit, aus der auch die gegenwärtige Verhaltensweisen als Demonstrativhandlungen ableitbar sind. ( Nahrungsverweigerung, ????, Verbarikadie-ren des Vedrwahrraums, ??????????????, kleben von Sternen aus Toilettenpapier an die Wand, ritzen vonSchriftzeichen in die Haut am Arm od. Oberschenkel li ????  Ausrufe-zeichen /“Stasi-???? / im Gesicht!

Mit der NV( Nahrungsverweigerung – Hungerstreik gab es in der DDR nicht ) fordert L. die „gerechte Behandlung“ zweier jugoslawischer Staatsbürger in der StVE Berlin ( Ilija JOvanovski und Karlo Budimir ) und protestiert gegen die „Einmischungspolitik“ der SU in die Politik der DDR und Jugoslawiens, sowie gegen seine “ menschenunwürdige Behandlung “ im SV der DDR.

Sein Ziel sei „zu sterben oder nach Jugoslawien zurück“ ! ( LÜGE!  )

In psychiatrischer Sichtkein therapeutischer Zugang.

Empfehle absolut sachliche und korrekte Behandlung  des SG, als z. B. sind jegliche  ?????????      ??????? zu unterlassen.     Dr Rogge OSL d.SV i. MD „

Dr. Mengele des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf  zuständig für „Rückgewinnung“ oder Liquidierung – Zersetzung von Regimegegner und Staatsfeinden der DDR.  Als  der STASI die „Politischen“ ausgegangen waren, die sie an den Westen verkaufen konnten wurden Kriminelle und assoziale  rekrutiert, ihre Delikte umgegendiert,  zum Spitzeln verpflichtet und auf diew Liste zum Verkauf als IM´gesetzt, oder als solche vorzeitig in die Republik entlassen um den Jahresplan für die Anwerbung neuer IM zu erfüllen und zu übererfüllen. Dr. Mengele  schätzte die ihm überstelltes Menschenmaterial ein als IMS“Georg Husfeldt“ alias MR Oberstleutnant im SV Dr. Jürgen Rogge – Gegengutachter am Sozialgericht Schwerin, Seelenklempner von Perleberg und Pritzwalk.

Wie gnadenlos die Lüge und Verleumdung  bei der STASI und bei dem IME Ärzten des MfS funktionierte., Sie können  ruhig sagen, wie die NAZIS nach dem 2.Weltkrieg, „nur ihre Pflicht getan zu haben“. Doch  paar Worte DER WAHRHEIT:

Am 16.12.1984 hatte ich in einem Schreiben aus der „Verbotenen Zone“  – Absonderung im Keller des Hauses 3 von StVE Berlin Rummelsburg, meinen 2. Hungerstreik  für den 20.12.1984  angekündigt und diesmal mit 3.Punkten begründet. Am 28.12.1984 wurde ich mit eingerissener Speiseröhre  mit SANKRA eingeliefert. Diesmal  hatte ich das Gefühl dass ich nie wieder nach Berlin Rummelsburg zurückkommen werde. Was hiwer  ChA  der Inneren Abteilung des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf schrieb und von Major Dr.Schille unterschreiben ließ und  auch die Stationärztin  Oberleutnant Voß  bestätigen ließ bringt die Erinnerungen zurück und gleichzeitig eine Art Retraumatisierung, man wird durch diese Lügen noch mal verletzt, verhöhnt. Irgendwie  meldet sich eine Wut in mir die ich schon zu vergessen glaubte. Die beiden waren  tatsächlich nur Wekzeuge des Bösen im Deutschlands Osten. Es war Krieg und im Krieg  bittet man nicht den Feind um medizinische Hilfe, NIEMALS. Schon aus diesem Grunde sind in diesem Punkt LÜGEN, LÜGEN, LÜGEN.

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Ich sollte  zurück nach Berlin, doch daraus wurde nichts, obwohl ein Befehl des Generalmajors Lustik Chef der Verwaltung Strafvollzug des MdI der DDR. Aber mein Leben und“lückenlose medizinische Behandlung“ war in den Händen der MfS Schergen und Schreibtischtäter die sich um Generaldienstgrade und ihre Befehle nicht gekümmert hatten, so wie im Falle von „Merkur“.

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Während ich aus der Arrestzelle des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf den Strafgefangenen auf dem Freistundenhof vor meinem Zellenfenster  aber auch den Ärzten im Ärztezimmer über mir Deutschland Deutschland über alles sang erörterte die höchste Ebene des MfS über mein Tod oder Leben…

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So wurde  auch diese Ebene des  MfS durch seine IMS Ärzte belogen und irre geführt. Die wahren Entscheidungen lagen auf der Ebene der Stellvertreter des Ministers Mielke und über meine Liquidierung war die Entscheidung am 15.6.1982 bereits gefallen.

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Hauptabteilung VII/8 will aufgeben und Lauks beider ersten besten Gelegenheit nach Jugoslawien schicken. Was ich denen im HKH Meusdorf an Kampf geliefert hatte... können die drei Hausarbeiter bezeugen derer Zimmer gegenüber meiner

Hauptabteilung VII/8 will aufgeben und: Aus politisch-operativen Gründen  wird gebeten für den Bürger  SFR Jgoslawien, den Strafgefangenen Adam Lauks ein e Strafaussetzung auf Bewährung, gem. § 349 und Ausweisung in die SFR Jugoslawien zum baldmöglichsten Zeitpunkt zu erwirken.  Was ich denen im HKH Meusdorf an Kampf geliefert hatte, kann SG Kruckemeier und die zwei Hausarbeiter bezeugen derer Zimmer gegenüber meiner „Ausländersuite“lag. Auch Oberstleutnant Feig und Oberst Spange hatten  nichts zu bemelden.

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Es herrschte Erbarmungsloser Krieg, ich konnte  das Tempo selbst bestimmen. Ich schonte den Feind nicht und ich schonte mich schon gar nicht.  Beim Antritt des  2.angekündigten und begründeten Hungerstreikes   legte ich in meinem Kampf gegen das Böse  einen Zahn zu. Seit dem 9.12.1984 wusste ich dass ich mit gerächt wurde. Die Nachricht ( Neues Deutschland 9.12.1984) erreichte mich in der Absonderung des Hauses 3. Und ich blies zum Sturmangriff: Hungerstreik ! Ich habe ihn im Juni 1984  dem Chefarzt Dr.med. Hohlfeld – Oberstleutnant  des Strafvollzuges im Medizinischen dienst angekündigt, damals“ Oberstleutnant, ich komme wieder und zeige ihnen dass Sie meinen Hungerstreik nicht brechen können !!!“  Strafgefangener/Hausarbeiter rotharige Kruckemeier aus Pankow stand dabei. Ich habe  dem Bösen  so zugesetzt, dass  man sich an obersten Herrscher des DDR Strafvollzuges  wenden musste. Es waren nicht die  Beschädigungen des Einrichtung in der „Ausländersuite “ bei Weritem nicht das Schlimmste was die  Bediensteten  mit hohen Offiziersdienstgraden zu schlucken hatten. Aber der Genosse Generalmajor Lustik hatte  über den Gefangenen Lauks nichts mehr zu bemelden. Das Böse und mein Feind saß weitaus höher und  lenkte mein Schicksal erbarmungslos auf eine Reise ohne Wiederkehr. Zufällig stimmte das mit meiner Überscheidung ein, aus dem Leben und aus dem Gemäuer durch den Hungerstreik und Exitis sich zu befreien, in die freie Heimaterde gebettet zu werden.

Da der SG auf Ihrer Weisung nicht zurückverlegt wurde, sprach ich am 28.02.85 eine Arreststrafe von 21 Tagen aus.“ ( Am 28.2.1983 hatte mich IME NAGEL durch Gewaltrecktoskopie schwer verletzt gehabt, er durchtrennte dabei zwei Blutgefäße und ließ mich wissentlich bluten – vielleicht  sollte ich damals auf diese Reise ohne Rückkehr geschickt werden !?) Eine vorangegangene Maßnahme  von 21 Tagen hatte LDH ( Leiter des Hauses) OMR Dr. med. Scneider der Geschichte unterschlagen, aber was sind schon 21 Tage im Vergleich zur Ewigkeit, die ich bald zu erreichen anstrebte.

Zum zweiten Mal lese ich  auf dem Blatt 35 der Gesundheitsakte:

In Abstimmung mit dem Staatsanwalt für Strafvollzugsaufsicht und den Verbindungsoffizier ( zum MfS) wurde von Maßnahmen weiterer Strafrechtlicher Verantwortlichkeit abgesehen.“ Hätte ich das schon damals erfahren, wie sehr mein Kampf dem Bösen zusetzte, wäre ich schon früher in den trockenen Hungerstreik getreten: Nichts Essen und auch nichts mehr trinken. Ich möchte mich in Spekulationen nicht ergehen und deshalb will ich für die DDR – Geschichtsforschung  den zugefügten Kriegsschaden hier ausbreiten, den ich dem Bösen  wissentlich und willentlich zugefügt hatte.

Es herrschte erbarmungsloser Krieg: Leiter und Ärztlicher Direktor OMR Dr.med.Schneider, Oberst des Strafvollzuges im Medizinischen Dienst war in Nöten seit meiner Einlieferung am 28.12.1984..

Es herrschte erbarmungsloser Krieg: Leiter und Ärztlicher Direktor OMR Dr.med.Schneider, Oberst des Strafvollzuges im Medizinischen Dienst war in Nöten seit meiner Einlieferung am 28.12.1984..

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Sieger in einem Krieg hatten noch nie für Kolateralschäden bezahlt, im Gegenteil si  strichen Reparationen ein.

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Entsprechend der beiligenden Dokumentation eines beschädigten Verwahrraumes wurden Regressforderungen gestellt. In Abstimmung mit der VSV sowie den zuständigen Organen ( MfS) wird auf die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens sowie Durchsetzung mit gerichtlichen Maßnahmen ( schon wieder !?) verzichtet.“

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Beschädigtes bzw. zerstörtes Inventar - Oberleutnant Guthmann muss die Nachttische gestohlen haben...die wurden von mir nicht angefasst: LÜGE

Beschädigtes bzw. zerstörtes Inventar – Oberleutnant Guthmann muss die Nachttische gestohlen haben…die wurden von mir nicht angefasst: LÜGE

Wertvoll sind die Rechnungen aus geschichtlichen Gründen. Man kann jetzt nach 30 Jahren erfahren  wofür die Handwerker  gearbeitet hatten, was sie damals verdient hatten, wenn sie im Betrieb oder staatlichen Einrichtungen im Einsatz waren. Im HKH mussten Sie ran ohne dass sie für das Kommen schon mit Westgeld bestochen werden mussten. Villeicht hat der Oberleutnant Guthmann deswegen die Nachtkästchen nicht mehr vorgefunden !? Wer weiß-wer weiß !? Aber das blieb alles hinter mir. Hier ist auch deutlich dass man sich mit den 7 Hakenkreuzen auf dem Boden der Arrestzelle nicht befasst hatte. Auf alle Fälle müssen die  Handwerker, die im Arrestbereich gearbeitet hatten, ideologisch gefestigte Mitglieder der Gesellschaft gewesen sein. Die drei Hausarbeiter  hatte man in den Arrest nicht gelassen, die Hakenkreuze zu entfernen. Sie hätten darüber  draußen womöglich erzählt, und womöglich der Sicherheit der DDR geschadet !??

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Zwischen den Blättern 29 und 34 muss es noch weitere 5 Blätter gegeben haben. Aber  die wichtigere und für die Geschichte des MfS und des Strafvollzuges der DDR ist der erste Absatz des Schreibens, aus dem eindeutig hervorgeht dass nebst den Korrespondenz auch eine  andere Art der Kommunikation gegeben hatte zwischen Schreibtischtätern und ihren Vollstreckern  hinter den dicken Mauern, Stacheldrahtzäunen und Arresten und Absonderungen. Ob Leiter des HKH  OMR ( Obermedizinalrat ) Dr. med. Schneider, Oberst d.SV.im MD dieses Schreiben vor oder nach meiner Abholung an jenem merkwürdigen  29.03.1985 diktiert hatte ist nicht zu eruieren.

Jedenfalls  schlich sich in mich ein seltsames Gefühl ein, als  meine Arrestzelle von bisher Unbekannten  Polizisten aufgeschlossen wurde. “ Sachen Packen !“ Das Kommando ging ins  Leere. Seit Wochen lag ich im Arrest des Haftkrankenhauses und kämpfte mit  dem Einsatz  des eigenen Lebens und verfügbaren Mitteln weiter. Ich  habe das Staunen in den Gesichtern der TRAPOS erkannt als die  meine 7 Hakenkreuze auf dem weißen Fußboden  erblickten. Heute weiß ich  mit Gewissheit, dass durch diese roten Hakenkreuze auf weißem Grund, die Arrestzelle im Haftkrankenhaus Leipzig nie wieder belegt wurde, dass keiner der Patienten die Zelle  je betrat. Erst  im Jahre 2010 wurden die Hakenkreuze samt  2 cm Beton weggefräst – die Spuren meines Kampfes  und meines Krieges  gegen das Böse wurden beseitigt. Regierungsdirektor  LDH der JVA Leipzig mit Krankenhaus und sein Hausmeister Kille sind Zeigen. Draußen schien die Frühlingssonne und wartete ein SANKRA – BARKAS MB100 Krankenwagen. Die Bediensteten standen vor dem Haus und schauten fast Wehmütig hinterher. Wussten die wohin die Fahrt geht, bzw. was in der  Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim auf einen wartet. Wie viele hatte  IME GEORG HUSFELD auf solche Reisen geschickt ! Dafür hatte die erste „frei“ gewählte Volkskammer sogar eine Komission eingesetzt haben, die schnell wieder eingestellt wurde.Warum wohl !?? Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim war  für die Verwaltung Strafvollzug der DDR das was  das Haus 213 in Berlin Buch  für MfS gewesen ist – die stand zur besonderen Verwendung des Mfs, Mann nannte sie  auch „Endstation“unter Strafgefangenen. Eine Knochenmühle war die auf jeden Fall und darin haben Komissionen nichts zu suchen.

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Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe- der Menschenschinder (IME SEOIDEL) und OSL dr.Stöber und Dr. Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein !

Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim- Oberstleutnant Poppe IMS“Seidel“- der Menschenschinder und OSL dr.GünterStöber und Dr. Sexmonster OSL. Dr. Siegfried Hillmann hatten Spezielle Aufgaben/Befehle des MfS zu vollstrecken. Im Waldheim sollte auch meine Endstation sein ! Zitat von Poppe: Sperren sie ihn weg, geben sie ihm nicht zu essen und zu trinken bis er austrocknet und dann kähren sie ihn aus dem Zimmer!

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Diagnose: paranoid-querulatorische Entwicklung mit Krankheitswert die Diagnose  bekam JEDER Regimegegner oder Andersdenkende angehangen, von Staatsfeinden ganz zu schweigen. Ich bin zum STASI-Feind gemachtworden und dann bin ich bewußt zum Staatsfeind mutiert und da gab es dan – Kriegserklärung.

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Erhebungsbogen sah ich erst im September 2016 und er beinhaltet 118 Fragen.(!?)

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scan_20161002-33Die Befehle und Weisungen des MfS wurden von IMS „Nagel“ vollstreckt oder weitergeleitet. ER  wurde auch um Vorkomnisse  im Zusammenhang mit der Durchführung der Befehle und Weisungen informiert. Mit Dr. Rogge und Dr. Stöber war er eng befreundet TRIO INFERNALE vollstreckte  in unzähligen Fällen Befehle des MfS über das Leben und Tod der U-Häftlinge als auch Strafgefangener die nicht so wollten wie das MfS vpn denen verlangte. Sie leiteten den Operativ Vorgang „Rückgewinnung“ des MfS in ihren Bereichen wo sie absolutistische Herrscher, ja gefürchtete Götter in Weiß waren.

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Man forderte Kriegsreparationen noch vor dem Ende des Kreieges !??

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WAS geschah in der „4“ in der Absonderungszelle der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim, das so wichtig war auch noch 2012 durch die BStU zu unterdrücken dem Landesamt für Gesundheit und Soziales  gegenüber !?? Bereits  20.12.1994  schickte die Gauck Behörde diese Beweise nicht raus:

google nach 76 Js1792/93 ! Hier ist die Mappe in der Unterkieferbruch  bereits  am gleichen Abend  verschleiert werden sollte um den Täter  vom Nachschlag zu befreien. Er handelte im Auftrag des MfS – zweifelsohne!

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen

„Die Beweise“ die Gauck der StA II Berlin unterschlug über den Unterkieferbruch 23.6.1985   möge ihm der Herr dafür bezahlen was er seinem Adam angetan hatte! Amen!

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Allwissend war die STASI auch nicht, nicht nur im Operativ Vorgang „Merkur “ – Sie konnte nicht wissen dass die K – Kriminalpolizei am 8.7.85 -siehe im Verlauf- auch diese Schwere Körperverletzung bearbeitet hatte und die aufgeklärt hatte. Allerdings fand sich dann doch jemand beim Leiter Kadzioch oder in der Haftstättenstaatsanwaltschaft der die Akte in die Gefangenenpersonalakte  verschwinden ließ, die wissentlich bis  zur und nach der Entlassung oder „Ausweisung“ in der StVE bleiben, für den Fall, dass jemand danach fragt. Mit meinem Überleben hat keiner  mehr gerechnet und man hatte genau gewusst wo welche Akte reingehören und welche Akten  nicht in die greifbaren Akten gehören.

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Nach  Aussagen des SG hat es keine Schlägerei gegeben, er sei hingefallen. ( Ich wollte den Schergen noch schützen, den Bullen das in die Schuhe schiebenBei Aufnahme hat er Schmerzen, will es aber nicht zugeben ( siehe Geschriebenes auf dem Verlaufsblatt)  Sprechen will er zunächst nicht, dann gibt er wenige Antworten> Schmerzen u. Kieferklemme medizinische Behandlung lehnt er ab.“

A.L Es gab nichts zu zugeben; ich hatte keine Schmerzen weil auch der Nerv durchgerissen wurde. Ralf Hunholz war ein geborener Schläger und war bei  Stöber und Hillmann der Mann für das Grobe – Scherge wie er im Buche steht. Er hat sich seine vgorzeitige Entlass-ung  tüchtig „verdient“. Auch in der Frauenabteilunk wurde er eingesetzt….

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Wahres Gesicht eines Sexmonsters und Mörders !?  StA Chemnitz tut sich schwer mit dem Ermittlungsverfahren gegen OSL Dr. Hillmann, OSL Kubatzky und andere Bedienstete.

Wann wird IMS“Georg Husfeldt“ gerade stehen müssen !?

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Als man mich am 18.7.85 wieder ins Haftkrankenhaus verschleppte war mein Stern nicht fertiggestellt.

ZVEZDA PETOKRAKA – Remake – Original klebte an der inneren Stahltür der Absonderungszelle „4“ in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. Am Original waren darunter die drei Gründe meines Hungerstreikes in papierlettern ausgearbeitet. Beim Öffnen der Tür könnte man im Flur den Stern sehen und die Gründe zur Kenntnis nehmen.

Kontaktgespräch – STASI ist genausetens informierft

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Kontaktgespräch

SG Lauks Adam geb. am 28.7.50

Zugang am 29.3.85 vom HKH Leipzig. SG macht einen ?????? und erregten Eindruck. Zur Person voll orientiert. Verhält sich dem SV – Personal provozierend und distanzlos gegenüber. Auf den Effekten gibt er für die empfangene Kleidung keine Unterschrift. Er sei krebskrank und könne  ( will nicht ! ) auch seine Effekten nicht tragen .( Revolution!?) Eine sinnvolle Unterhaltung kommt mit ihm nicht zustande, da er laufend provoziert.

Gerds Oberleutnant des Strafvollzuges – Erzieher

Beobachtungsbogen

31.3.85 Lauks hat die Wände des Verwahrraumes mit Losungen bemalt. “ FREIHEIT FÜR ILIJA UND KARLO“ ! JETZT! ( ein Fünfzackstern TITO ) “ NIEDER MIT DEM TERROR IN DEN STVE DER DDR – Krebskrank  HUNGERSTREIK b. 20.12.84! ( seit 20.12.84  ist richtig )

3.4.85 Lauks wird durch den Leiter befragt. Hat keine Beschwerden.Lehnt Freistunde ab.Baden und Wäschetausch wird ebenfalls abgelehnt. Hat Kassiber aus dem Fenster ge-worfen- K. wurde sichergestellt.

4.4.85 L. verlangt ???????????????

6.4.85 L. hängt seine Handtücher vors Bett, so daß er nicht gesehen werden kann. Der Aufforderung diese Handtücher wegzunehmen kommt er nicht nach.

7.4.85 Behängt sein Bett weiterhin mit Kleidungsstücken. Bringt zum Ausdruck daß der sozialistischer Strafvollzug psychischer Terror sei. Bisher habe er  überall bewiesen, daß er nicht zu schaffen sei. Verhält sich weiterhin provozierend und uneinsichtig.

12.4.85 SG wurde heute befragt.Hat keine Beschwerden!

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20.4.85 SG soll in einen anderen VR gelegt werden. Diesbezüglich Aussprache geführt. Lehnt eine Verlegung ab. SG. will sich nicht mehr rasieren.

23.4.85 SG. bezeichnet sich als „krebskrank.

24.4.85 SG lehnt das Mittagessen ab. ( Auch bis dahin hatte ich Nahrung verweigert ).

25.4.85 SG wurde vom „VR 4“ nach VR 19 verlegt- Mittagessen abgelehnt. Verklebte abermals das Sichtglas ( Spion ). Tür Fenster und Wände mit Toilettenpapier verklebt. Pfeift das Deutschlandlied. Die Marmelade braucht er als Klebstoff.

27.4.85 SG. löste Notruf ( aus verlangt noch Toilettenpapier, verhielt sich dem Personal gegenüber ???? und provozierend.

28,4.85 Stört durch lautes Rufen und Pfeifen des Deutschlandliedes den Aufenthalt im Freien.

29.4.85 SG. wurde aufgrund seines Verhaltens wieder nach VR 4 verlegt.

1.5.85 SG hat erneut die Wände des VR mit Toilettenpapier beklebt. ES LEBE TITOUDSSR- DDR HÄNDE WEG VON JU !

2.5.85 SG. hat erneut seine Rohkost gegen die Tür geworfen. Mittagessen abgelehnt.

3.5.85 SG. verlangt nur Rohkost und Knäckebrot.

6.5.85 SG lehnt ab sich im Waschraum zu waschen. Dem SG wurden aus dem Eigengeld 30,-M geholt. 5 x Keks und 3 x Schokolade gekauft.

8.5.85 Mittagessen auf den Fußboden geschüttelt. Verschenkt Schokolade an den  Hausrei-niger.

9.5.85 Lehnt Mittagessen ab! „Laß mich in Ruhe ich will nichts“ Beschimpft aus dem Fenster unseren Leutnant Foot.

10.5.85 SG verhielt sich bei Gesprächen diszipliniert möchte seinem Vater schreiben.

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31.5.85 SG möchte leichte Zellenarbeit verrichten.SG erhielt Material für Kabelbäume.

3.6.85 SG verhält sich diszipliniert.Fertigt Kabelbäume für  ????????

4.6.85  Hat als gegen 23:30 das Licht gelöscht wurde die Glühlampen zerschlagen .

egen 15:45 wurde ihm durch den Erzieher eine Ladung als Zeuge für den 9.7.85 zum Stadtgericht Berlin ;itte übergeben. Als der Erzieher den VR verließ, zerknüllte u. zerriss er die Ladung.

23.6.85 SG hatte mit dem SG.  Hunholz eine tätliche Auseinandersetzung. ( In meiner Zelle und nicht auf dem Flur bei Essensausgabe ). HKH Leopzig wegen Unterkieferbruch.

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Alias Sexmonster – Bestie von  der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim OSL und ChA MR Dr. Sioegfried Hillmann: MfS und Leiter des Hauses Oberstleutnant Kadzioch wirkten gemeinsam an  Hillmanns Auslösung- Entfernung aus dem Strafvollzug – dazu kam es aber nicht! Trotz unerlaubter Verbindungsaufnahme und unterlassener Hilfeleis-tung mit tödlichem Ausgang!? Ich würde sagen, sein Harem mit sechs  hübschen Frauen – Frischfleisch wurde evtl. von weiteren Potenten Honorationen in Anspruch genommen. Die Frauen waren Vaterlandsverräterinen, fägelfrei und man konnte sich umsonst des Testosteron entledigen in den TIGERKÄFIGEN der Frauenabteilung !??

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OPK „Ganove“ – alias ChA MR Dr. med Siegfried Hillmann Oberstleutnant im medizinischen Dienst war im Visier des MfS, weil er  als Geheimnisträger mit Westbürgern am Balaton urlaub machte und  weil er  wegen unterlassener Hilfeleistung belangt werden sollte. MfS und der Leiter der StVE  strebten seine Herauslösung aus der StVE ( !?)  Trotzdem wurde er nicht  gekündigt?  Er ist seit 2015 wegen gemeinschaftsmordes an  Republikflüchtlingen Jutta JKraftschick (24.6.84 ) und Gabriella Fettermann Anfang September 85 angezeigt.

Ist StA Chemnitz dabei seit 2015 zwei Morde zu vertuschen in der Speziellen Strafvollztugsabteilung von Waldheim !?

Der Strafgefangenen Lydia Bär zeugte er 1983 in der Arrestzelle das Kind Daniela Matting…ein Sexmonster und Bestie vor dem Herren die ungesühnt in Waldheim lebt.

Hier ist  sein Schreiben vom 24.6.1985  – für wen verfasst !?? Doch IMS des MfS geworden?

StVE Waldheim -Spezielle Strafvollzugsabteilung   Dr.Hi/Ge/5  24.6.1985:

Der Og. wurde mir am 23.6.85 gegen 16.15 Uhr, nach einer Schlägerei mit einem anderen SG vorgestellt. ( LÜGE) Der SG lehnte bei der Öffnung des VR ab, sich untersuchen zu lassen und verwies mich mit drohenden Gebärden und auch verbal aus dem VR. Mit gütlichen Zureden ( mit zwei Knebelketten wurde ich zum Zahnarzt im Range eines Majors zugeführt )  wurde es möglich, zunächst die Verletzungen in Augenschein zu nehmen und eine einfache (? ) klinische Untersuchung durchzuführen. ( LÜGE ! )

Es fand sich dabei eine etwa 15mm lange blutende Platzwunde im Bereich der li. Augenbraue und eine geringe Anschwellung des Oberlids. Blutungen im Bereich des Augapfels konnten nicht festgestellt werden.

Am li. Unterkieferwinkel diagnostizierte ich eine pflaumengroße Anschwellung, darunter deutlich fühlbarer Bruchspalt. Im li. Gehörgang war bei Bewegung des Unterkiefers keine Bewegung des caput mandibulae spürbar, woraus sich der klinische Verdacht auf linksseitige Unterkiefer Fraktur ergab. Die Inspektion der Mundhöhle war nicht möglich, da der SG  sich wegen der starken Schmerzen sträubte, den Mund zu öffnen. ( LÜGEN! )

In Gegenwart der Gen. Omstr.d.Sv Naumann und Mücke weigerte sich der SG, sich weiter untersuchen bzw. behandeln zu lassen, weil er sowieso in Haft bald sterben würde.

In Kenntnis des psychiatrischen Krankheitsbildes, welches zur Zeit im Falle eines Deliktes zur Anwendung des § 15 Abs. 1 SttGB führen würde, war, war der SG gleichzeitig als nicht geschäftsfähig zu betrachten. Seine erklärung der Behandlungsablehnung ( seit 9.4.84 ) demzufolge als nichtig zu werten und seine Einweisung in das HKH Leipzig vorzunehmen, zumal abzusehen war, daß sich der Zustand des SG durch Verhinderung der Nahrungsaufnahme erheblivh verschlechtern würde.“ 

ChA MR Dr. med.Siegfried Hillmann – hatte Jutta Kraftschick und Gabriella Feterman umgebracht und entsorgen lassen 1984/1985  in  der Etage über der meinigen.

Chefarzt Dr. med. Göttlich, Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD – hier zeichnet er als Facharzt für allgemeine Stomatologie. Seine Reaktion  am gleichen Tag ist viel sagend – ein typischer Schreibtischtäter. Man kann  aus dem folgenden Schreiben und  aus dem obigen und unpaginierten Vermerk  vom Tage zuvor, des  OSL Dr. Siegfried Hillmans – OPK „Ganove“  erkennen, wie menschlich wertlos die Menschen waren für sie, die Menschen die  von den Männern im Weiß Hilfe erwartet hatten. So muss dem Göttlich noch keiner gekommen sein. Das muss ein  Scheißgefühl sein wenn jemand auf deinen  Dienstgrad eines Oberstleutnant  mit Ungehorsam kommt, dir deutlich  zeigt, dass er auf dein Dienstgrad und auf dich als Arzt einfach scheißt. Vermutlich  war Göttlich nicht informiert dass ich mich im Krieg befinde, und reagierte, wie er  immer reagierte, wenn ein Strafge-fangener mal nicht wollte so wie er es wollte !

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“ StVE Waldheim

Spezielle Strafvollzugsabteilung

Der Leiter

Waldheim 25.6.1985

B e r i c h t

Zum Vorkommnis der tätlichen Auseinandersetzung zwischen dem SG L a u k s, Adam und H u h n h o l z  Raff 23.6.23.6.85

Nach den bisherigen Untersuchungen hatte der SG Lauks am Tage des Vorkommnisses den SG Huhnholz erheblich beschimpft und beleidigt. ( Ich habe das Schwein als Zellenspitzel enttarnt und das allen auf der Hofseite zur Tischlerei laut zur Kenntnis gegeben – der Huhnholz wurde  in der Nebenzelle „5“ einquartiert  um jedes gesprochene Wort von mir abzugreifen ).

Da  der SGL. Zuarbeit leistet in Form der Beschäftigung für den SG H. ( L Ü G E ), gelang es diesem, in dessen VWR zu kommen ( in meine Absonderungszelle „4“ ) unter dem Vorwand, Arbeitsmaterial aus dem VWR vom L. zu holen, in den VWR zu kommen. Kurz nach Betreten des VWR habe SG L. den SG H. sofort zwei Schläge in das Gesicht versetzt. SG H.hätte daraufhin in der Erregung sofort zurückgeschlagen, wodurch der SG L eine Unterkieferfraktur davontrag. ( Und die Verletzung der Augenbraue  ? )

Dieses Vorkommnis spielte sich in Sekundenschnelle ab und konnte aus diesem Grunde nicht von SV-Angehörigen sofort verhindert werden. Von den in der Nähe befindlichen SV-Angehörigen konnte auch nicht sicher festgestellt werden, welcher SG zuerst schlug, so dass die Feststellungen auf den Aussagen des SG Hunholz basieren. SG L. verweigerte zum Vorkommnis die Aussage. Die Aussagen des SG H. erscheinen glaubhaft, da Schreiben des SG L. gefunden wurden, worin er den SG H. auf daslste beschimpfte. ( LÜGE ? – dem  MfS  zu Erarbeitung einer Legende vorgeschlagen ).

Beide SG wurden nach Vorkommnis sofort unter Verschluss gebracht.

Der SG H. zog sich bei der Auseinandersetzung eine Bagatellverletzung an der li.Augenbraue zu ;( Stöber hat  dem Bericht seines Stiefelleckers Hillman nicht zugehört, oder seine LÜGEN nicht gelesen; ich hatte Hunholöz nicht einmal berührt und mich auch nicht gewährt – ich war im 8.Monat Hungerstreik ) bei SG L. bestand lt. dem Ärztlichen Bericht ( es war kein Bericht ) nach der Auseinandersetzung eine Unterkieferfraktur, die klinisch gesichertz werden konnte,( !?? – ich hatte den Mund nicht aufgemacht ) und eine Platzwunde im Bereich der li. Augenbraue und eine Anschwellung des linken Oberlides. 

Bei  SG L. handelt es sich um eine schwerwiegend abnorme Persönlichkeitsentwick-lung, vorwiegend paranoid-querulatorischer Prägung mit Krankheitswert.

( Um wen sich beim SG Hunholz handelte  könnt ihr aus der Sofortmeldung an das MfS sehen im Anschluss auf diesen Bericht ).

Da eine Tatbezogenheit dieser psychischen Störung besteht, müßte SG. L. für den Fall der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens Zurechnungsfähigkeit zum Zeitpunkt der Tat zugebilligt werden. 

SG L. wurde zu weiteren Behandlung in das HKH Leipzig verlegt.

ChA MR Dr. med. Günter Stöber – Oberstleutnant des Strafvollzuges im Med. Dienst

Der Deckname  des IMS des MfS wird für den OOSL Stöber an dieser Stelle nach dem Abschluss der Forschung nachgetragen werden – möge der Samen seiner Nachkömmlinge austrocknen dass ein solcher nie wieder geboren wird, damit  das Böse  nicht weitergegeben wird.

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Nicht die Verbrecher   Hillmann oder Stöber  und nicht die K 1 oder MfS haben  Ralf Hunholz von weiterem Nachschlag von mindestens drei Jahre gerettet_ Joachim Gauck und  Dr. Geiger waren es.

Leiter der Gauck Behörde  Joachim Gauck und seine Stiefellecker taten das durch die verb-recherische Urkundenunterdrückung am 5.7.94 um diesen Verbrecher und Gewalttäter als wertvolles Mitglied der neuen Deutaschen Gesellschaft oder  einen V-Mann der verbrüderten Dienste  aufzunehmen!? – das seht ihr hier, in disem Content:

Gauck und Geiger – Urkundenunterdrückung im Amte 222 UJs 662/13  Schuld bleibt ungesühnt- da VERJÄHRT !? – Die beiden Petitionen unterdrückt, da der OPetitionsausschuss in der SED-PDS-LINKE – STAZI-HJand von Kersten Steinke!?

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„In diesem Zusammenhang möchten wir zur Kenntnis geben dass die dem SG Lauks zugestellte Ladung von diesem zerrissen wurde.“  Der Erzieher Oberleutnant Gerts hat nicht verstanden warum ich ihm ins gesicht gespuckt hatte.

Dieses Schreiben oder Attacke galt dem Leiter des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf, OMR Oberst Dr. Dieter Schneider – HK 30.6.85 eine Woche nach dem Unterkueferbruch:

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„Hey Du Votzenjunge und Russenkind Lügner und Hosenscheißer!

Damit Du klar siehst, Du Nülle !

In dem Brief an Walkdheim behaupütest Du ( lügst Du ) dass Photo und zwei Briefe die ich zuletzt 29.III 85 hier hatte, wären bei meinen Effekten gewesen. Und das hast Du noch unterzeichnet !?! Ich lasse Dich wissen, dass alle Drei Sachen draußen sind mit einer ansehnlichen Vollmacht, 0der meinst Du ich habe sie zerrissen ! Das war das Einzigste was ich boch besaß.

In Waldheim kamen sie nie an. Aber die Stasie ist  durch mich darüber informiert, münd-lich über SV. Der Offizier dessen Behauptung Du unterschrieben hast könnte Dir vielleicht mehr sagen, oder irgendwann teilt ihr die Summe!??

Käufliche Mörder auf Befehl in weißen Kitteln getarnt – in meinem Falle war es so.

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Und ob noch was dabeio gewesen wäre bei den 3 Bildern + 2 Briefe ?!? Man wird Dich schon fragen! Du bist so arm und geistig leer, Miststück!

Eure Abschirmung , Du Pisser, war für mich nur eine innere Genugtuung, Zeichen eurer Angst und eurer bedrohten Staatssicherheit. Ihr habt Keiser und Roland abgeschossen , also wart ihr nicht mehr sicher in ihre Anscheißerdienste ?!? Sie wußten Vieles, sie waren Zeugen! Vor Gott und der Welt.

Bald gehe ich, Du Fotze ! am 28.7.85  wäre ich 35 ich glaube nicht daran. Unmd ( anstatt ) daß Dein Arzt den Kiefer mit ( nach innen ) offenem Bruch gleich am Montag verschnürt,nach dem Röntgen, lassen die „höchsten Stellen“ die Wunde klaffen, verdre-cken um sie am 28.6.85 wie ein Anfänger zu fixieren um einen Tag später noch mal. Das Ding wächst noch kaum zusammen. Der Bulle Möller brach mir den Kiefer nach dem ich ihm Fotzenjunge sagte. Was soll ich Dir schreiben Arschloch, daß Du mir ( auch ) den anderen spaltest?!?

Und die zweite Hälfte des Papiers!?? * Ha,ha,ha !* “

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„Strafgefangener Lauks erging sich in anstößigen Beschimpfungen gegen SC-Angehörigen, zerstört sanitäre und andere Ausrüstungsgegenstände, beschmiert Fußboden und Wände mit seinem Kot. Es wird vorgeschlagen den SG bis zum Rücktransport mit Arrest zu bestrafen u.  i.d. jetzigen VR unbenützt zu lassen.“

Chefarzt Dr.med. Göttlich - Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD musste erst die Order aus Berlin abwarten ( IME NAGEL oder IME PIT, oder höher ) .Er hätte mich am liebsten schon am 23.6.1985 nach Waldheim zurückverlegen lassen, aber über die

Gesundheitsakte Blatt 54: Chefarzt Dr.med. Göttlich – Oberstleutnant des Strafvollzuges im MD musste erst die Order aus Berlin abwarten ( IME NAGEL oder IME PIT, oder höher ) .Er hätte mich am liebsten schon am 23.6.1985 nach Waldheim zurückverlegen lassen, aber über die „lückenlose medizinische Betreuung“ hatte er nicht zu bestimmen. „Entsprechend der telefonischen Vereinbarung erfolgt unserseits Abschluss der Stationären Behandlung und Rückverlegung in die Zuständige StVE.“ so wird das  letztendlich gemacht, was in der Speziellen Strafvollzugsabteilung mit einem Staatsfeind passiert wird nur telephonisch durchgegeben – so bleiben keine Spuren als Beweise.

Der Leser soll nicht mal ansatzweise versuchen sich vorzustellen, in welchem Zustand ich mich damals befand. Auf 55 Kilo abgemagert, existierte nur noch Stolz und Trotz in mir. Keine schwäche zeigen im Feindesland – in diesem erbarmungslosen Krieg. Es lief ALLES  so wie ich es wollte, ich habe bewußt meinen Abgang, oder mein Ausscheiden aus dem Leben bestimmen können unter gegebenen Umständen.

Ich werde  die Ablehnung der Behandlung des gebrochenen Unterkieferbruches im HKH am 23.6.1985 nicht jetzt beschreiben. Der Film ist aber vollständig noch im Gehirn gespeichert wie eine PdF Datei. Natürlich habe ich in informiert dass  ich im Krieg bin mit Seinesgleichen und dass ich seit 9.4.1984 KEINE weitere medizinische Behandlung beanspruche. Natürlich müssten mich zwei Bedienstete mit Knebelketten um die Handgelenke zum Röntgen hinführen.

Die Ligaturen die er erst nach der Order aus Berlin angelegt hatte, weil ich das Schinen in der Narkose abgelehnt hatte, waren zwei Tage später schon durchgeglitten und hielten niemals bis zum 18.07.1985

Nein ich habe  den Verwahrraum nicht demoliert; ich hatte  mir lediglich Schreibzeug geben lassen und als ich fertig war gab ich der nächsten Schicht nur das Schreiben aber nicht den Bleistift. Am nächsten Morgen gab es Großalarm, Filzung. Man nahm mir alles weg,Toilettenpapier und sogar Kamelan für die Wundspülung. Bleistift in Lauks Hand war eine Waffe. Umsonst hatte man nicht zwei STASIS unter mein Fenster, vor dem kalten Zimmer postiert. So gesehen muss Göttlich sich dem Bösen verschrieben haben, entweder um studieren zu können oder hatte er Selbstverpflichtungserklärung als IM ARZT unterschrieben, und dann hätte er  alles unterschreiben müssen, wie hier, das was man ihm am Telefon gesagt hatte.

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Gegen Lauks wurde damals und auch jetzt eine Arreststrafe ausgesprochen. Aus psychiatrischer Sicht wurde er bisher als hochgradig abnorm mit Zweckverhalten nicht aber als psychiatrisch krank bewertet.

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„Lückenlose medizinische Behabdlung nach Weisung und Befehl des MfS“ ging SO:

150940- 13;07;00 – PURSCHWITZ, HANS-JU(E)RGEN –35.750,-M

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ÄD ( Ärztlicher Dienst ) macht Meldung an  MfS  Bezirksverwaltung  Leipzig an Major Purschwitz der wiederum das an MfS Berlin HA VII/8  weitermelden wird.

Am 4.7.1985  gleich nach der Rückkehr  ließ ich mir Schreibzeug geben und schrieb due Endabrechnung für Honecker nieder, fertigte einige Abschriften, die STASI in Waldheim schon finden sollte.

FOLTEROPFER Adam Lauks an Erich Honecker STASI/KGB

An Erich Honecker in Sache: Adam Lauks contra STASI/KGB Endzusammenfassung ( mit Änderungen) – Endabrechnung! 4.Juli 85

FOLTEROPFER Adam Lauks contra STASI/KGB

ALSO HONECKER! – mit Mitteln Deiner STASI. Zahn um Zahn, Auge um Auge! Leben umßs Leben. Mord auf Mord. Terror auf Staatsterrorismus!

Wegen Kieferbruch  wurde die Beobachtung unterbrochen bis zum 4.7.1985 als ich  aus dem Haftkrankenhaus Meusdorf  mit gebrochenem Unterkiefer zurückverlegt wurde. Ich hatte ein Bleistift nicht zurückgegeben nach dem Briefschreiben. Es folgte überfallartige Filzung in der Ausländersuite. Ein Bleistift in Lauks Hand  war eine Waffe. Trotzdem man zwei STASIS unter meinem Fenster postiert hatte.. mich zum Operativen Vorgang im Haftkrankenhaus erklärte musste ich zurück nach Waldheim.

Verleumdungen-Lügen- Vertuschungen-Abschirmungen

Er schreit laut aus dem Fenster und singt das Deutschlandlied. Seine Beschimpfungen und Verleumdungen werden gezielt angebracht werden, sind mehrmals durch die Lautstärke von anderen Strafgefangenen gehört worden.

StVE Waldheim  4.7.85 ( Spezielle ) Strafvollzugsabteilung

                                                                       FÜHRUNGSBERICHT

“ SG Lauks, Adam geb. 28.7.1950

Der o.g. Strafgefanhene befindet sich  seit dem 29.3.85 aufgrund psychischen Auffälligkeiten in der ( speziellen ) Strafvollzugsabteilung  Waldheim.

Da der Strafgefangene bereits in mehreren ( ? ) Strafvollzugseinrichtungen durch  rennitentes Verhalten, faschistische Schmierereien, Staatsverleumdungen und  zerstö-ren von Einrichtungsgegenständen in Erscheinung trat, wurde eine Einzelunterbringung angeordnet. ( durch wen wurde die Verlegung nach Waldheim telefonisch angeordnet? )

Im Verwahrraum verhält er sich weiterhin dem SV Personal gegenüber, distanzlos, provokatorisch und herausfordernd. Die Wände seines Verwahrraumes hat er mittels Marmelade, Zahnpasta und Toilettenpapier beklebt.ö Mehrmals drohte er Nahrungsverweigerung an (? – die lief seit 20.14.1984 ungebrochen weiter – bis 30.9.85 ) und vernichtete das ihm angebotene Essen. Er schreit laut aus dem Fenster und singt das Deutschlandlied. Seine Beschimpfungen und Verleumdungen sind gezielt angebracht worden, sind mehrmals durch die Lautstärke von anderen Strafgefangenen gehört worden. Er kommt keiner Weisung nach und bildet so auf der Abteilung ein Disziplinarschwer-punkt.

Er stellt täglich neue Forderungen ( Befehle ! ), wie z.B. Besuchsdurchführung mit dem  ( Freund und Landsmann  ) Gojko Mitic und Professor Straka Zeljko ( Dirigent ) von der Komischen Oper Berlin.

Bei geführten Aussprachen ist er uneinsichtig tritt laut und undiszipliniert auf. Er nimmt grundsätzlich keine Lehren an, fühlt sich zu unrecht bestraft. Sein gesamtes Verhalten ist darauf ausgerichtet unseren Staat zu schädigen.

Da beim Strafgefangenen eine erzieherische Einflußnahme unmöglich ist, wird ein positives Verhalten auch zukünftig kaum zu erwarten sein

Oberleutnant Gerts – Erzieher „

Der Krieg tobte mit unverminderter Härte weiter - Ich hatte nicht zu verlieren

Bei geführten Gesprächen ist er uneinsichtig, tritt laut und undiszipliniert auf. Er nimmt grundsätzlich keine Lehre an.fühlt sich zu unrecht bestraft. Sein gesamtes Verhalten ist darauf ausgerichtet, unseren Staat zu schädigen.

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Ich schrueb  die Schlußrechnung an Honecker. Das Datum war geschichtsträchtig. Am 4.7.1941 entschied KPJ und TITO  den Aufstand gwegen Hitlers Horden zu beginnen – am 7.7.1941 ging des in Bela Crkva los, bis zum Sieg am 9.5.1945

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Augenscheinobjekte

Augenscheinobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Unterkieferbruch in der

Michael Gerald 4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23 wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

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Aus diesem Schreiben des Leiters der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim  ist die Verleumdung und Lüge unübersehbar.  Ich habe keine Vorladung zur Kenntnis genommen. Die letzte Vorladung für Diplomatensprecher am Obersten Gericht dass am 25.5.85 mit dem neuen Konsul Jugoslawiens  anberaumt war  überreichte man mir zwei Stunden nach dem anberaumten Termin zur Bestätigung der zur Kenntnisnahme. Ich spuckte dem Oberleutnant direkt ins Gesicht und zerriss den Wisch: „Kannst Du nicht lesen Du Assi, dass das der Sprecher voir zwei Stunden hätte stattfinden sollen ?“ Er wischte sich die Aule mit dem Ärmel weg und  verließ die Zelle „4“

Bis jetzt hat  Droysen von Hamilton  mir die Akte des ChA OSL MR  Dr. Günther Stöber zu Forschungszwecken nicht bereitgestellt  AU 6 2127/14Z  im Rahmen unseres  Forschungs-projektes  Einfluss des MfS auf die Ärzteschaft der DDR.

Stöber ist Dritter im Bunde des TRIO INFERNALE des MfS. Er hatte in Bad Saarow die gemeinsame Dissertation mit Dr.Erhard Zels – alias IMS“Nagel“ und Dr. Jürgen Rogge alias IME“Georg Husfeldt“ und es wäre ein wunder wenn er als leiter der Knochenmühle von Waldheim kein IMS der STASI gewesen sein sollte. Diese drei Männer vollstreckten die Befehle des MfS in denen es um´s Leben oder Tod ging.In wievielen Fällen das passierte werden wir nie erfahren Dank der Referatsleiterin Roswitha Loos in der Gauck Behörde die vom IMS „Nagel“ und Konsorten nicht bereit war AIM-Akte  zur Einsicht vorzulegen: TÄTERSCHUTZ von Verbrechern nach ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG vom 18.9.1990 – von STASI-Generälen diktiert und erpresst dem Schäuble und Dr. Werthebach.

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BV ( Bezirksverwaltung) für Staatssicherheit Leipzig Abteilung VII Hauptabteilung VII/8 war zuständig für die Abwehr - also fühlte man sich diurch einen Sterbenden bedroht. Mein Hungerstreik stand und ging dem Ende entgegen wo nur der Tod stehen kann. Ich habe das gewusst.

BV ( Bezirksverwaltung) für Staatssicherheit Leipzig Abteilung VII
Hauptabteilung VII/8 war zuständig für die Abwehr – also fühlte man sich diurch einen Sterbenden bedroht.
Mein Hungerstreik stand und ging dem Ende entgegen wo nur der Tod stehen kann. Ich habe das gewusst.

Nach Konsultation mit der Abteilung IX der BV Leipzig und der HA VII/8, Genossen Oberstleutnant Siegel, werden dazu keine strafrechtlichen Maßnahmen angestrebt.  Leiter der Abteilung i.V. Purschwitz – Major

MfS auf Rückzug !??  Das habe ich alles nicht wissen können was ausserhalb der  Absonderungszelle “ 4 “

passiert. Wie sollte ich auch, doppelte Stahltüre und vierfache Fenstervergitterung – lebendig begraben – wenn das keine Abschirmung war.

Und hier ist der Dr. Mengele aus  Leipzig Meusdorf im „vollen Einsatz“ IME „Georg Husfeldt“  hat sich an Lauks  die Finger wundgeschrieben.  Seit  9.4.1984 hat es keine medizinische Behandlung gegeben, die ohne Zwang durchgeführt worden wäre. Dass er mich hier so verleumdet und  auch das Blaue vom Himmel  dazuugedichtet hatte, hat letzt endlich dazu geführt dass man sich,   bei der drastischzen Zuspitzung meines Kampfes, ein psychiatrisches Gutachten wünschte, das nicht aus der Feder von Dr. Rogge kommen durfte.

Ich habe mich auch wegen gebrochenen Unterkiefers nicht beschwert- es war Krieg- ich habe mich überhaupt nicht beschwert, das macht man nicht im Feindesland, jammern schon gar nicht. Zu jenem Zeitpunkt als er dieses Fachärztliche Gutachten niederschrieb, und sich die Beförderung nach Berlin verdiente, hatte ich ALLES schon geregelt gehabt. Ich wußte dass  nach meinem Ableben meine Leiche den jugoslawischen Freunden übergeben muss. Eine Abschrift meiner Endabschlussrechnung an Erich Honecker  trug ich im Enddarm als es am 16.7.1985 wieder ins HKH nach Leipzig ging.  Die Folgen der Zwangsbehandlung  durch Obersleutnant Hohlfeld und Major Dr. Schille traten  nach dem gewaltigen Faustschlag auf die Bruchstelle in Form von ca 2 cm langem Knochensplitter den ich mir aus der Mundhöle rausholte. Der Bruch hatte sich entzündet und   ich hatte bald ein Ei auf der Backe.  Das Ei ging dan nach Aussen auf, ich fing in ein Jogurtbecher Eiter und Blut auf, um es dem Stäber beim Abschied ins gesicht zu schütteln, wozu es leider nicht kamm. In Knebelketten führten mich Möller und Mähde zum Barkas. Ich kann mich an eine Begegnung mit Rogge vor dem 27.9.1985 nicht mehr erinnern. Das war das letzte Mal das ich ihn gesehen und gesprochen hatte, moit der Sonde in der Nase und ans Bett gekreuzigt , in der Zweimannzelle nebenan, neben der „Ausländersuite“. Er brachte mir Papier und schreibzeug und nahm das Geschriebene mit, mit versprechen wieder zu kommen.

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16.7. -9.8.85  24 Tage  HKH Leipzig Meusdorf

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1.Zwecksgerichtete Exokurenz bei paranoid-querulatorischer Verhaltensweise

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Notwendige Vollzugsmaßnahmen und erste Inform zu Laux                                                               1. Zur Sicherung der eigenen Person und zur Sicherheit der SV Angehörigen Fesselung/Handfessel an das Bett, zunächst an beiden Händen                                                        2. Der SG erklärt, daß er sich nicht untersuchen und behandeln läßt und daß er nur Knäckebrot essen wird; er führt ein Päckchen bei sich.                                                                         3. Der SG macht äußerlich im entkleideten Zustand – keinen schlechteren Eindruck als bei dem letzten stationären Aufenthalt ( 23.6.-4.7.85) Er geht und steht sicher, auch auf einem Bein.                                                                                                                                                                         4. OSL ( Oberstleutnant ) Dr. Götlich wurde informiert.                                                                        5. Major Twittig(???) ist informiert am 15.07.85.                                                                                       6. Nach Rücksprache mit dem L(eiter) u. ÄD(Ärztlichen Dienst) werden erforderliche Blutentnahmen zwangswewise vorgenommen ( BB, Eiweiß,Fe,Elektrolyte, Blutzucker, Kreatin, LDH ). Vorher wird der Versuch einer – zumindest teilweisen Untersuchung unternommen.                                                                                                                                                    7. Die Führung d. psychischen bzw. ???????     Betreuung durch den ChA der    Psych-Neurol. Klinik ist unabdingbar.                                                                                                                                      8. Bei dem Versuch  d ……….Abhören des Herzens mit dem Stetoskop wurde der ChA ( OSL Dr. Hohlfeld )  beschimpft und bespuckt.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

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In Leipzig wartete der OMR Dr. med. Schneider auf mich …

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“ Der SG gibt keine Auskünfte zur Sache sondern ergeht sich in den bekannten unflätigen Beschimpfungen und erklärt, daß er sich nicht untersuchen und behandeln lasse.                      Bei dem Versuch, mit dem Stetoskop das Herz auszukultieren, wird der Untersucher Chef-arzt bespuckt ( in das Gesicht ). Die Untersuchung ist daraufhin abgebrochen. Beim Gespräch und beim Untersuchungsversuch war der Oberarzt d. Klinik, Major Dr. Schille zugegen.“

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Der SG ( Strafgefangene ) beschimpfte und bespuckte den Chefarzt ( Oberstleutnant Dr. Holfeldt  mitten ins Gesicht ), als dieser ihn mit dem Stetoskop untersuchen wollte.  Zugegen war der Oberarzt der Klinik Major Dr. Lutz Schille. ( Major Dr. Schille stand an der linken Bettkante und donnerte  mit seiner Rechten direkt auf die Bruchstelle am linken Unterkiefer )

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Dies ist der Beweis dass sich meine Gesundheitsakte  beim BStU befindet und  auch die wird mir nicht zur Akteneinsicht herausgegeben !??  Das Blatt sah ich erste Mal bei der Akteneinsicht am Verwaltungsgericht Berlin.

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Fachärztliche Stellungnahme Chefarzt Dr. med. Hohlfeld, FA für innere Medizin - Oberstleutnant d.Sv im MD

Fachärztliche Stellungnahme
Chefarzt Dr. med. Hohlfeld, FA für innere Medizin – Oberstleutnant d.Sv im MD

Wie alles ging auch diese Fachärztliche Stellungnahme an das MfS wo die Lenker meines Schicksals saßen in der Überzeugung mit der

Wie alles ging auch diese Fachärztliche Stellungnahme an das MfS wo die Lenker meines Schicksals saßen in der Überzeugung mit der “ lückenlosen medizinischen Betreuung “ den „Merkur“ endgültig zur Srecke gebracht zu haben !?

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Leiter des Haftkrankenhauses an den Leiter der Verwaltung Strafvollzug der DDR: Ich schätze ein, daß die Entwicklung bei dem SG L. zu einer schwerwiegenden gestörten Persönlichkeit mit ernsthafter Fefahr für sein Leben führen kann.

Leiter des Haftkrankenhauses an den Leiter der Verwaltung Strafvollzug der DDR:
Ich schätze ein, daß die Entwicklung bei dem SG L. zu einer schwerwiegenden gestörten Persönlichkeit mit ernsthafter Fefahr für sein Leben führen kann.“

OMR Dr. Med. Schneider - Oberst des Strafvollzuges im MD kennt sich aus, denn sie wussten genau was sie tun. Am 16.07.1985 wurde er deshalb im reduzierten Ernährungszustand mit einer Hungerdystrophie und entzündung der Mundhöle bei vorhandenem nicht verkalkten Unterkieferbruch rechts eingewiesen.

OMR Dr. Med. Schneider – Oberst des Strafvollzuges im MD kennt sich aus, denn sie wussten genau was sie tun.
„Am 16.07.1985 wurde er deshalb im reduzierten Ernährungszustand mit einer Hungerdystrophie und entzündung der Mundhöle bei vorhandenem nicht verkalkten Unterkieferbruch rechts eingewiesen.“

Der SG lehnte jegliche Diagnostik und Therapie erneut bei uns ab, beschimpfte und bespuckte   ( und besang ) die eingesetzten SV-Angehörigen ( mit:“ Deutschland, Deutschland über alles !“ -zum Aufstehen und zur Nachtruhe und auch bei der VISITE – die dann immer zurückwich und die Zellentür zuschlenzte).

Gemäß StVG ( Strafvollzugsgesetz der DDR )  1. DB §85 (4) wurde deshalb die zwanksbehandlung angeordnet.

Die ärztliche Behandlung  ist nach wie vor problematisch, so daß eine rapide Verschlechterung des Gesundheitszustandes beim Wegfall der von mir angeordneten Zwangsmaßnahmen und somit Lebensgefahr eintreten kann.

Am 6.8.85 stand fest RÜCKVERLEGUNG nach Waldheim die am 9.8.85 vollstreckt wurde.

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Leiter der Verwaltung Strafvollzug Generalmajor Lustik an die STASI HA VII/8 (unter Druck geraten): Auf Grund des Berichtes des Ärztlichen Direktors sowie der beiden fachärztlichen Stellungnahmen vertrete ich die Auffassung, daß ein weiterer Verbleib des SG Lauks, Bürger der SFR Jugoslawien, im SV der DDR nicht mehr ratsam ist.

Leiter der Verwaltung Strafvollzug Generalmajor Lustik an die STASI HA VII/8 (unter Druck geraten): Auf Grund des Berichtes des Ärztlichen Direktors sowie der beiden fachärztlichen Stellungnahmen vertrete ich die Auffassung, daß ein weiterer Verbleib des SG Lauks, Bürger der SFR Jugoslawien, im SV der DDR nicht mehr ratsam ist.

Generalmajor Lustik Chef des DDR Strafvollzuges an STASI:

Generalmajor Lustik  – war als Stellvertreter des  Generalmajors Mertens. des Chef der Verwaltung Strafvollzug des MdI, wandte sich als IM an die  STASI:“ Sollten Ihrerseits keine Möglichkeiten zur Klärung des Vorganges gesehen werden, bitte ich um Rücksendung desselben, damit ich in der Lage bin, entsprechende Vorschläge dem Generalstaatsanwaltr der DDR zu unterbreiten.“

Genosse Enke macht Beschluß fertig für TE (TERMIN ENDE) 10.12.85 mit Ausweisung. Sekretariat VSV ( Verwaltung Strafvollzug ) genosse Grönert am 17.10.1985 informiert.“  Haben sich die Verbrecher des MfS aber mächtig geschnitten mit dem  TE 10.12.1985.  Die Ausweisung hätte ich womöglich nicht mehr erlebt… beim Wiegen am 27.9.85 meinte  der Pfleger Oberleutnant Paul Gregor :“ 49.8 kg „.. „Weinachten bin ich zu Hause !“… meinte ich, natürlich…“im Zinnsarg“. Aus den Unterlagen geht  bis jetzt immerwieder hervor, dass man sich auf mehreren Ebenen gleichzeitig um mein  Wohlergehen rpührend gekümmert hatte. Ein Haufen „Humanmediziner „waren darunter, die alles getan haben meinen Hungerstreik, mich zu brechen. Und das war nicht möglich.  Was war dann die Ursache dass mann so kurzfristig  die Entlassung, denn es war eine Entlassung in die CSSR, auf den 29.10.1985 vorverlegen musste, bleibt noch nicht beantwortet.

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06.09.85: SG hat einen Eiterherd linke Wange, lehnt Hilfeleistung bzw. med. Behandlung ab, er verweigert alles. Wurde eigenhänd. örtlich verbunden, verweigert jeegliche Medikamente, die fachärztlich angewiesen sindLaut Beurteilung Zahnarzt Einweisung ins HKH ( Lpz. Meusdorf ) notwendig. Zusage  OSL Hohlfeldt gegeben,-

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In der E-Akte ( Erzieherakte)  169; 170; 171 und 172 

Es sind fast 30 Jahre her... Ws ist trotzdem für mich eine Retraumatisierung diese Zeilen zu lesen.

Es sind fast 30 Jahre her… Ws ist trotzdem für mich eine Retraumatisierung diese Zeilen zu lesen.
“ Der Obengenannte befindet sich seit 29.3.1985 in unserer Spezialeinrichtung, ( die im Internet als schwarzes Loch steht) , da er unter den Bedingungen des normalen Strafvollzuges nicht mehr führbar war.

“ Da L. in der StVE Berlin(HKH Leipzig -Meusdorf) nicht mehr führbar war, erfolgte die Verlegung in unsere Einrichtung,“ – richtige Lesart war: da die Abschirmung in der „Verbotenen Zone“ im Keller des Haus 3 nicht mehr dicht war – gesprengt wurde, wurde ich am 8.Tage des Hungerstreik im Haus 8 Berlin mit eingerissener Speiseröhre ins HKH eingeliefert..

Am. 9.4.1984 lehnte ich schriftlich jedwede weitere medizinische Behandlung ab. Entsprechend verhielt er sich auch stets gespannt, verbal aggressiv, beleidigend, trotzig, taktlos, höhnisch.

Am. 9.4.1984 lehnte ich schriftlich jedwede weitere medizinische Behandlung ab.
Entsprechend verhielt er sich auch stets gespannt, verbal aggressiv, beleidigend, trotzig, taktlos, höhnisch.

Dafür, dass er mich nur einmal gesehen hatte ist das ein herrliches typisches STASI-Gutachten geworden. Wäre ich ein DDR Bürger gewesen, hätte man nie soviel Federlesen gemacht.

Dafür, dass er mich nur einmal gesehen hatte ist das ein herrliches typisches STASI-Gutachten geworden. Wäre ich ein DDR Bürger gewesen, hätte man nie soviel Federlesen gemacht.“Resignieren wird völlig fremd…..Der Kampf um das Recht wird schließlich mit Verbissenheit fortgeführt, ohne Rücksicht auf das eigene Wohlergehen und Leben, und wird zum einzigen Lebensinhalt.“
SO WAR ES: „Keine Schwäche zeigen im Feindesland !!!“ hat Werner Freisinger gesagt. DAS war mein Motto im Krieg gegen die STAZIS. Dafür habe ich Jahre später zur Weihnachtszeit für ihn eine ungarische Braut geraubt, mit der er heute noch glücklich ist…

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Vor dem 6.9.1985 wurde Gabriella Fetterman ermordet – sie war jung und hübsch und hatte 14 Tage bis zu ihrer Entlassung. Nach dem Stand  meiner Ermittlungen scheint sie entsorgt worden zu sein- da in der Gerichtsmedizin der UNI – Leipzig  die Leiche von einer Gabriella Fetterman zur Obduktion NICHT EINGELIEFERT wurde.

Jutta Kraftschick, Gabriella Fetterman waren Republikflüchtlinge, wurden als Frischfleisch eingeliefert.

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Fesselung an Händen und Füßen zum Schutz der eigenen Person..

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Mit gleicher Post werden Ihnen zur Vorbereitung  der Entlassung übersandt:                                 – E-Unterlagen ( Erzieherakte ) des o.g. SG ( 4 Hefter )                                                                            -Beschluß des Stadtgerichtes Berlin v. 18.09.1985 BS/10/83 gem. §351, 387 StPO über Beendigung Vollzug mit Zustellungurkunde für L.                                                                                     – rechtskräftibe Beschlußausfertigung Nr. 001590

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Was besagen DV 0107/77 Teil B und die DV 041/79 des MfS !?

30.9.1985  nehme ich zur Kenntniss. dass meine vorzeitige Entlassung zwischen 28.10.-4.11.85 erfolgt. 

IMS „Georg Husfeldt“ alias Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge ChA der Psychiatrie im HKH Leipzig Meusdorf.

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Den ChA OSL Dr Jürgen Rogge sah ich das letzte Mal 27.9.1985 er nahm von mir die Nachriocht für das KGB mit, da er ohnehin nach Berlin fuhr, um es in Karlshorst abzugeben.

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Als ich 2014 vom BND Mann Haus der BStU  das unterste Blatt erhielt begriff ich erst warum  bis zum letzten Tag vor der vorzeitigen Entlassung  medizinische Betreuung vorgegauckelt wurde, trotz der schriftlichen Ablehnung jedweder medizinischen Hilfe vom 9.4.1984. Wenn ich in Ungarn am 29.10.1985 umgebracht worden wäre, hätte man sich dieser mir zu Tril gewordener medizinischen Hilfe rühmen.

Gesundheitsakte Blatt 84:
HKH Leipzig Meusdorf – Der letzte Arztlicher Bericht !
“ Um ein weiteres Ausbreiten der Infektion zu verhindern und die Osteomyelitis in ein chronisches Stadium zu überführen, erfolgte aus vitaler Indikation die medikamentöse Behandlung mit tgl. 2 g Albiotic bis zum Abklingen der Akuten Erscheinungen.“

Und dann legte mir  der OSL Göttlich ein Blatt  mit  dem Titel : Abgangsgespräch für Ausländer vor. Heute  bereue ich  es, ihm  damals nicht ins Gesicht gespuckt zu haben. Aber mit dem 30.9.1985 war der Krieg  mit der Mitteilung über die Ausweisung, und meiner Einstellung des Hungerstreikes beendet, und als Mensch und Stomatologe  war er  meine Spucke nicht wert. Hier unterschlägt er eine Pseudoarthrose die erst nach der Rückkehr in Ljubljana behandelt wird.

Drei Tage später, in der Nacht 28. zu 29.10.1985 wurde ich in ein Abteil des Zuges in Bad Schandau gesetzt und Richtung Novi Sad geschickt. Eine normale Ausweisung findet am Flughafen Schönefeld statt, man wird in das JAT _Flugzeut den Sicherheitsorganen Jugoslawiens übergeben. Hier hatte General Oberst Werner Grossmann was Anderes vorgehabt !?? WAS das nimmt er mit in die Grube oder in den Ofen !

Drei Tage später, in der Nacht 28. zu 29.10.1985 wurde ich in ein Abteil des Zuges in Bad Schandau gesetzt und Richtung Novi Sad geschickt. Eine normale Ausweisung findet am Flughafen Schönefeld statt, man wird in das JAT _Flugzeut den Sicherheitsorganen Jugoslawiens übergeben. Hier hatte General Oberst Werner Grossmann was Anderes vorgehabt !?? WAS das nimmt er mit in die Grube oder in den Ofen !

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Ausweisung eines Jugoslawen wird nur über den Flughafen Berlin Schönefeld vollzogen durch die Übergabe an  Jugoslawischen Militärischen Abschirmdienst in der Maschine des JAT – am 28.10.1985 war die Hälfte meiner Strafe nicht abgelaufen, niemand hatte einen Antrag auf vorzeitige Enttlassung gestellt!(?) Das war der Grund genug aus dem MERIDIANEXPRESS um 02:00 in Decin zu verlassen. Genosse Richardt von der Spionageabwehr staunte nicht schlecht als er in Ungarn vergeblich auf seinenj Opfer „Merkur“ wartete, moder hatte  ein anderer Auftragskiller vergeblich auf Adam Lauks gewartet um ihn aus dem Zuh herauszuholen damit : – wenn Zug durch UVR ( Ungarn )  fährt steigt L.(auks ) nicht ein

Wolf´s und Großmanns Hochkaräter zuständig für die Liquidierung von Lauks „Merkur“:

270441430051;96;15;14;;AUGUSTIN, ARND:  – 42000,-M

Hauptverwaltung A (HV A; Aufklärung) Bereich von  Markus Wolf und Werner Großmann

221147430068;99;02;00;;RICHARDT, HANS-THEODOR – 29.250,-

Hauptabteilung II (HA II; Spionageabwehr

270742422872;98;19;00;;KNOEFEL, PETER  – 31.796,37

Hauptabteilung XIX ( HA XIX Verkehr, Post- und Fernmeldewesen)

VG 1 K 237.14 296

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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