ICH führte ab Juli 1983 – nach der schweren Körperverletzung bei einer Gewaltnotoperation einen Krieg gegen die STAZIS – Hier sind Kolateralschäden


Als ich am 7. ten Tag meines Hungerstreikes das Haus 8 – Krankenrevier von Rummelsburg in ein Fessellungsgeschir verzurrt unter Ta-Tü Ta-Ta verließ mit eingerissener Speiseröhre wusste ich irgendwie dass es ein Abschied ist für immer ist vom Zuchthaus Berlin Rummelsburg. Auf die Barre im Barkas SANKRA festgeschnallt raste der Rettungswagen ins ungewisse. Das Fesselungsgeschirr beeindruckte mich gewaltig. Ich hatte es vorher nirgends gesehen, aber auch nacher nie wieder. Es war dem Geschirr gleich, das man de Zumtodeverurteilten in den USA anlegt bei ihrem letzten Gang zum elektrischen Stuhl oder zur Spritze. Es war ein seltsames Gefühl.
Die Reise endete im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf. Der SANKRA hielt vor dem Gebäude wo Oberstleutnant Hohlfeld und Oberstleutnant Dr. Rogge – IM GEORG HUSFELDT das sagen hatten. Ich wurde die Treppe hinaufgeführt wie einer der gefährlichsten Verbrecher der DDR. Wie gehütet ich damals war werde ich nach Jahren aus der Erzieherakte erfahren. Auf mich war die Ausländersuite vorbereitet… leer gemacht. Es war eine große 5 Mann Zelle am Ende des Flur rechts vom Arztzimmer… Ich kannte es schon, war schon früher mal drin. Was ich da drin angerichtet hatte ist aus den Rechnungen für entstandenen Kolateralschäden ersichtlich.. wobei ich ausdrücklich die Richtigkeit der Rechnungen und Auflistungen in Abrede stelle.
Ich habe eindeutig kein Nachttisch zerstört und niemals 5 Betten beschädigt weil ich auf dem fünften selber lag.
Wie man schlussfolgern wird: Ich habe die Gesetze der STAZIS ausser Kraft gesetzt, bei Adam Lauks griffen die nicht mehr. Damit mussten die Bedinsteten und vor allem die hohe Offiziersgrade leben. Soviel Erniedrigungen,Herabwürdigungen, Beschimpfungen und Beleidigungen hatten die mit Sicherheit von keinem Strafgefangenen vorher oder nachher schlucken müssen. Es war ein Krieg gegen das Böse- es war ein Aufbäumen und ein Stehen… ohne Angst, ohne Schwäche zu zeigen… ich war gegen Ende schon nach ihrer Härte süchtig. Die Schläger zu erleben wenn die auf sie auf dich eindreschen… kein Schmerz und keine Schläge wahrzunehmen. Das einzig was man wahrnimmt ist der Rausch und Adrenalin unter dem die dabei stehen, wenn sie auf wehrlosen und Gefesselten eindreschen und eintreten…

Ich hatte im Juni 84 dem Leiter OSL Hohlfeldt am 6 ten Tag des unangekündigten und spontanen Hungerstreikes meinen nächsten angekündigt… und nun war ich angetreten mein Versprechen zu erfüllen, ihm zu zeigen wie man einen Hungerstreik durchzieht.. NUR darauf kam es noch an. Ein zurück gibt es nicht mehr, habe ich damals eindeutig gefühlt.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, Einmischung in innere Angelegenheiten der SFRJ, Folter am Volksdichter Dieter Veith im Zuchhaus Untermaaßfeld, Folter im Strafvollzug Berlin Rummelsburg, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, Missbrauch der Neuropsychiatrie in der SE - in der SSR, Neues Deutschland, Oberstleutnant Stöber - Endvollstrecker, Petitionsausschuss, Recht im Unrechtsstaat der DDR, Schutzbehauptung für IM Georg Husfeld, Unterwanderung durch STASI - wie weit ?, Vernichtung vo 16.35 Gefangenenpersonalakte von Rummelsburg, Von der STASI am 24.11.10 vor das Gericht gezerrt inHohenschönhausen -Nomen est Omen !??, Zeitzeugengespräche, Zersetzung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu ICH führte ab Juli 1983 – nach der schweren Körperverletzung bei einer Gewaltnotoperation einen Krieg gegen die STAZIS – Hier sind Kolateralschäden

  1. Vera.Tellschow@t-online.de schreibt:

    In Leipzig-Meusdorf wurde von mir verlangt, einen Tag nach einer nicht gewollten Schwangerschaftsunterbrechung Ende der 12. Woche, die politisch begründet war, den riesigen Krankenraum, der mit mindestens 8 oder 9 Betten bestückt war, natürlich ohne Türklinke, aufzuwischen, obwohl ich immer noch Blutungen hatte. Natürlich habe ich mich strikt geweigert und mir wurde angedroht von einer Frau Leutnant, es in meine Pat.-Akte zu vermerken. Ob sie es getan hat, weiß ich nicht. Habe diesen Raum nicht sauber gemacht. Meusdorf war und ist für mich noch heute ein Alptraum.

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