Ilija Jovanovski – KINEZ wurde unschuldig zu 10 Jahren verurteilt ( teilrehabilitiert) wurde auch in Haft Rummelsburg ausgeraubt und betrogen

Index  X auf dem Aktendeckel bedeutet, dass es um die letzte Version der am 21.5.81  angelegten Akte handelt die nach der WQende erst erfasst wurde dsurch die Paginierung der BStU. Zuvor wurde die  durch  MfS handschriftlich paginiert ( oben rechts ) daran kann man erkennen  was die STASI  noch vcor der BStU-Erfassung schon rausgenommen hatte. Fehlende  Seiten  der BStU Paginierung sind Berweis dass MfS und die Verbrecher aus deren Reihen in der Gauck Behörde Zugang zu den Akten hatten und Belastendes für sich persönlich oder für MfS entfernen konnten. Das heißt die ehermaligen Täter aus den Hauptabteilungen IX;VII und VII/8 konnten Spuren und Beweise über eigene Verbrechen SELBST verschjwinden lassen und die angelegten Akten ausdünnen, manipullieren, wie das auch der Vater des Roland Jahn  – als Offizier im besonderen Einsatz- für seinen Sohn getan hatte. Dass er selbst eigene STASI-Akte gefälscht hatte rühmte sich Roland Jahn vor einem wahren Opfer des MfS!?

Vom Generalmajor Hummitzsch usgeraubt, verleumdet und  für 10 Jahre lebendig begraben – Bezirksverwaltung des MfS Leipzig:Täter HA IX, HA VII, HA VII/8 HA II und die Leipziger und Berliner STASI-Justiz der DDR. / TEILREHABILITIERT/

Reg.-Nr. XIII 667/81 Beginn 21.5.81  – AU-270/83
Akte des Untersuchungsorgans HA IX das von Kohl und Schäuble vollständig übernommen werden musste.

Arbeitsbereicht des Ausländervollzugs in der StVE Berlin Rummelsburg - Im Vordergrund Wickelmaschiene des

Arbeitsbereicht des Ausländervollzugs in der StVE Berlin Rummelsburg – Im Vordergrund Wickelmaschiene des „Merkur“ unddaneben des Rächers  Fernando aus Mosambique

Repressionswerkzeug der STASI Justiz - TIGERKÄFIGE der STASI JUstiz

In diesem Käfig darbten Menschen ohne Würde meistemns 21 Tage und Nächte

Untersuchungsvorgang XIII / 667/81  Jovanovski Ilija  Leipzig AU 270/83 Band 1

Beginn: 21.7.81 ( Verhaftet wurde Ilija Jovanovski am 10.7.81 )

Die Untersuchungen wurden durch die HA IX geführt – wie bei Staatsverbrechen üblich.

180748425039 – 11;29;00LUTZE, FRANK  – 25500,- M

010846424935 – 13;09;00GOETZ, ANDREAS  –  28000,- M

020952425009 – 13;09;00KUNTZSCH, UWE  –  23760,- M

Ohne Datum und Unterschrift Genosse Generalmajor Hummitzsch? Weil es keinen Beschlagnahmeprotokoll  gibt über die in der Zollerklärung bei der Einreise eingetragenen 115 000 DM, lediglich  ein Zettel über die Abgabe von 15.000 DM an die  Asservatenkammer.

Als die Gelder in der Wohnung der Kiederer gefunden wurden, wußte  der Dolmetscher schon vor cder Vernehmung: „Die haben Dein Geld gefunden, jetzt kommst Du vor 10 Jahren nicht raus!“ – Ilija wurde vom Gericht Leipzig zu 10 Jahren verurteilt weil der Generalmajor Leiter der Bezirksverwaltung räuberisch gesund gestoßen hatte.

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„Jovanovski ist ein Berufsverbrecher. Sein gesamtes Handeln ist auf kriminellen Gelderwerb ausgerichtet. Für ihn ist nur die Frage wichtig, was bringt ihm Nutzen?

Das bezieht sich such eindeutig auf sein Verhalten in der Untersuchung gegenüber dem MfS. Aus seinen Briefen an die Angehörigen ist zu entnehmen, daß er zu seinen 2 Kindern ein sehr enges Verhältnis hatte ( was in der DDR selten der Fall war * ). Die innere Bind-ung zur Ehefrau ist offenb. nicht ausgeprägt. Zu den Mitbeschuldigten KIEDERER u. PETERS hat er keine inneren Bindungen mehr. Der Besch. äußerte sich mehrfach besorgt über den Gesundheitszustand seiner Eltern.

Der Beschuldigte ist überdurchschnittlich intelligent, er ist durchtrieben u. in seinen Aussagen sehr überlegt. Demnach kann er sich bei priv. Problemen sehr erregen ( z. B. daß die Polizei seit Jahren nichts gegen den illegalen Handel ( nichtgenehmigten ambulanten Hadel mit Quiarzuhren westlicher Prägung ) unternommen habe). Er ist offenbar sehr darüber verärgert, daß gerade er „erwischt“ wurde  ( Er wurde nicht „erwischt“ !*). Dabei geht er davon aus, daß viele and. Jugosl. noch die Flucht ins Ausland gelungen sei. Diese Auffassung bestärkt seine innere Überzeugung, daß man ihm nichts beweisen könne. In jeder Vernehmung befand er, man solle die Beweise  an das Gericht geben, damit er verurteilt wird-etwas anderes interessiere ihn nicht. Hinzu ist es immer wieder erforder-lich ihm klar zu machen, daß jede Handlung / Sachverhalt allseitig untersucht wird, und objektiv BW geschaffen werden.“

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Der Beschuldigte versteht gut die deutsche Sprache. Bei der Übersetzung der Fragen in seine Muttersprache und durch die ……. Übersetzung seiner Antworten kann er sich jedes Problem sehr gut durchdenken.

Es ist uns gelungen, den Beschuldigten die Aussage abzuringen, daß er aktiv an illegalen Uhrenhandel mitwirkte. (bzw. es ver5mutl.organisierte ).

Daraus ergibt sich die Schlußfolgerung, daß….

Handlung des Jovanovski  ohne dessen Aussage bewiesen werden muss. Dabei muß demnach in jeder Vernehmung das Ziel angesatrebt werden, ihn zur wahrheitsgemäßen Aussagen zu …….. Zu diesem Zweck sind die ……

Besonders sind dazu die Aussagen: Angelov, Sandro, Gesse, Stasiuk u. Camik zu analysieren. Durch die Vielzahl…

Die drei Taäter Lichtbilder sind ihm nach…Identiffizierung  ( bildlich ) voprzulegen.

 

 

Ab 4.11.81 verweigert J. die Aussage. Dadurch wird das Verfahren weiter verkompliziert. Es ist davon auszugehen, daß J.  immer neue Forderungen an uns stellt und von dessen Erfüllung seine Aussagebereitschaft abhängig macht.

 

 

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Die Beweislage war zu dünn und  es hat einen Monat gedauert bis man die Verfügung vom 7.8.81 erließ mit einem ganz anderen Strafbestand, der  auf den Aussagen der gleichen „Zeugen“ fußte.  Erpressungen, Drohungen, massive Gewaltanwendung und „Behandlung“ mit Psychopharmaka blieben ohne Erfolg –  Ilija Jovanovski wies die Vorh-altungen Vorbereitung einer Flucht kategorisch von sich und blieb bis  zum heutigen Tag dabei. Die erfolgsgierigen STASI – Verbrechen machten sich  an die Beschlagnahme von drei Fahrzeugen des Jovanovski worüber minutiöse und exakte Beschlagnahmeproto-kolle erstellt wurden und in der Akte vorliegen, bis auf das Beschlagnahmeprotokoll von der Wohnungsdurchsuchung bei der Iris Kiederer vom 13.7.81.

 

 

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EAW  Treptow  – Elektroaparate Treptow im Zuchthaus Berlin Rummelsburg

Aus zuverlässiger Quelle: Elektroaparate Treptow produzierten 50% Schrott. Das heißt mei immer erfüllten und übererfüllten Jahres Produktionsplänen wurde zur Hälfte Schrott produziert. Damit die Hälfte der Produktion nicht im Müllcontainern landet kam man auf die Idee die Strafgefangenen des Ausländervollzuges vom Berlin Rummelsburg dranzusetzen den Schrott wieder instand zu setzen.

Es ging in diesem Falle umn das Relei RS – 4  der in Kühlöschränken, Waschmaschinen usw seine Verwendung fand. Als Schrott wurde das betrachtet was die Endkontrolle im Werk nicht bestanden hatte. Die zu erbringenden Werte wurden entweder überscghritten oder unterschritten wodurch die Teile praktisch unbrauchbar wurden. Im Rummelsburg ging man zur Demontage  jedes einzelnen Stücks über und anschließend wirden die Releis neu gebaut.

Der unschuldig verurteilter Ilija Jovanovski aus Jugopslawien hatte eiun Attest eines Professors für Orthopedie der Berliner Charite – seine Haftuntauglichkeit war damit bewiesen. MFS – STASI-Verbrecher kannten keine Gnade. IMS „Nagel“ erhielt vom MfS den Befehl Ilija Jovanovski trotzdem Haftfähig und arbeitsfähig zu erklären. Mit dem Stahlkorsett  umgeschnallt wurde er zur Arbeit getrioeben, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Man hatte Rücksicht und betraute ihn mit dfer Arbeit in der Endkontrolle der produzierten RS-4. Im Hintergrund ist der Tisch zu sehen an dem Ilija  – unschuldig darbte – und der Wirtschaft der DDR verahlf niucht schon 1982/1983 in die Pleite zu gehen.

Der kranke und haftunfähige  Ilija Jovanovski schleppte sich tagaus tagein  in die Werkstatt. Als Elektomonteur machte sich als Kontrolleur Gedanken  über den Schrott der zu Demontage und Wiederherstellung angeliefert wurde. Ilioja Jovanovski  fand die Lösung von unschätzbarem Wert für EAW Treptow und für die StVE Berlin Rummelsburg und darin amtierende kriminelle Bedienstete.

Ilija öffnete das Werkstück  bei welchem die Obergrenze überschritten wurde., lößte die Lötstelle und wickelte die Spule um 2-3 Drehungen zurück, verlötete das Ende wieder sauber und  das Werkstück zeigte bei der Kontrolle den gewünschten Wert. nBeim unteren Wert das überschritten wurde nahm er geringfügige veränderungen an den Ankern  und die Werte passten genau den vorgegebenen.  Ilija führte seine Erfindung dem Zivilmeister  aus dem EAW Treptow vor. Es kam eine Kommission aus dsem Werk in deas Zuchthaus, Leitung der StVE nahm auch daran teil. Es wurde als Erfindung altenkundig und von einem der leitenden Funktionären wurden dem Ilija Jovanovski 20.000 M zugesprochen. Er  reparierte auf diese Art und Weise 30.000 Werkstücke die als Schrott eingeliefert wurden. Zeit und Materialersparnis waren enorm.

Es steht ausser Zweifer das die Gelder an die StVE Berlin geflossen sind, den Erfinder  erreichten die nie. Ilija bekam monatlich an die 29 M Knastgeld. Nicht mal die Alimente für seine zwei Kinder wurde angewiesen. Durch die Amnestie kam Ilija frei.

100% schwerbehindert durch Folter und Mißhandlungen der STASI und deren Schergen

Was war das für ein Verbrechersyndikat gewesen, der einen Unschuldigen zu 10 Jahre verurteilt und ihn dann noch um 20.000 M  in der Haft betrügt – ausraubt !?? Das waren sie ALLE – sie hollten alles was  aus den Betrieben in die eigene Tasche rausgeholt werden kann unf das taten die  ZUM WOHLE DES DDR Volkes!

Mit solchen Fragen  bzw. Vernehmungsplan ging die STASI  hausieren um „Beweise “  gegen Ilija Jovanovski zu „erarbeiten“.  Seine Freundin Gabi Kiederer wurde verdroschen so lange bis sie das unterscvhrieben hatte was der STASI-Vernehmer ihr vorgefertigt vor-legten.

Operativ zuständige Abt: XX und HA II

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BESCHLAGNAHMEPROTOKOLL

 

 

 

BStU 000036  wurde nachträglich auch handschriftlich paginiert:   Seite 26

Position 34: ZOLLERKLÄRUNG mit bei der Einreise ordnungsgemäß eingetrage-nen  115.000 DM taucht nicht mehr auf und ein Beschlagnahmeprotokoll -Fehlanzeioge!

In der Akte des Ilija Jovanovski wurde kaum was geschwärzt, weil das Wesentliche und strafrechtlich Relevantes wurde NACH der Erfassung- nach der Paginierung durch die Behördenleitung entfernt!?

BStU 000038   >>>   Seite 28

Die BStU 000038 gibt es gleich auch auf der Rückseite, aber was danach  kommt ist Urkundenunterdrückung – Verschleierung, Täterschutz! Anstatt der  BStU 000039       ( Seite 29)  kommt BStU 000042  als Seite 30

BStU 000038  >>>  Seite 28

Die Abfolge oder den Verlauf der Paginierung  und Datum  der jeweiligen Akte verfolgen! Es ist reine Aktenmanipulation nach der Erfassung des MfS ( vor der Wende – handschriftliche paginie-rung rechts oben ) und Urkundenunterdrückung nach der Wende und nach der erfolgten Erfassung durch die BStU!

BStU 000039; BStU 000040 und BStU 000041 deutet auf Aktenmanipulation nach der Erfassung der Akte – NACH DER WENDE! Als Seite 29 wurden gleich drei Akte nachträglich entfernt.

BStU 000044  >>  Seite 32

 

 

Einen Beschlagnahmeprotokoll gibt es nicht – 10 Tage nach der Verhaftung.( ?!? )

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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