OFFENER BRIEF Teil 2 – zehn Jahre später – an Frau Maier, Thea, 17379 Ferdinandshof 039778/ 20366 Blumenthal 66 -EX-Schwägerin

„Der Papa kommt nicht mehr. Du hast keinen Mann mehr seit der Operation ( am 27.7.83).

NICHTS FÜR UNGUT – EX-SCHWÄGERIN! Was Du mir beim Besuch tröstend und mutmachend erzählt hast, kann ich nicht vergessen. Jetzt erscheinst Du mir in einem ganz anderen Licht, als Schulleiterin müßtest Du dem MfS Dein Büro zur Verfügung stellen als sie Dich besuchten um  Spitzel unter den Schülern für das MfS anzuwerben, oder hast Du auch Verschwiegenheitsverpflichtungserklärung unterschrieben wie alle GMS?

Thea Maier sagte:

Selten habe ich so einen Schwachsinn gelesen. Adam Lauks. Du warst, Du bist, Du bleibst, eine Existenz ohne Sinn und Ziel.

Liebe Thea Maier das Bild  hast Du womöglich selbst geschossen als wir zu dritt am Strand von Ückermünde waren, als ich beim Anblick von Strandkörben einen Kulturschock erlebt hatte und mir in der Ostseeplürre den Arsch abgefroren hatte… Vielleicht wirst Du das auch  als Schwachinn kommentieren. Ich will es Dir trotzdem sagen dass Du mir besser gefallen hattest als Deine Schwester – leider warst Du schon vergeben.

Das ich mein Ziel nicht erreicht hatte hat  direkt mit dem Verrat der  dem Dezernat 1 der K – HA VII des MfS gegenüber auskunftsfreundliche Studentin ( Russisch – Englisch ) Marlies Rummel.  Damit Du nicht dumm stirbst: Ab 1.7.1982 wartete auf mich  in der Abteilung für RGW Staaten in der Vorstandsetage der LJUBLJANSKA BANKA – ein Traumjob.

Am 4.7.82 bezog der Rest meiner Familie meine  neue  90 qm große Eigentumswohnung und auf den Konten der Kinder waren 9.000 Cl.$.

Und In Lichtenberg hatte es der Familie an nichts gemangelt. Nach dem ich in die Kurierfahrten eingestiegen war, hat Deine Schwester monatlich 600 M DDR Wirtschaftsgeld bekommen und 2.500 M in bar, die sie in der Boutique Unter den Linden und bei Ebinghaus  für 2 – 3 Kleider ausgegeben hatte. Die Fuchspelz Jake und Sonderanfertigung des Mantels 11.000 M den sie den Frau  Žeravčić abgekauft hatte, extra.

Nach der Scheidung erhielten die Kinder jeweils statt 100 DM 300 DM Alimente; Dani bekam  Mac Computer für 6800 DM – Juliane Klavier für 6000 DM. Dafür habe ich den Weinberg verkauft unter Preis.

Und Deine Schwester hatte den Beiden ins Gehirn geschissen: „Der hatte sich um Euch gar nicht gekümmert.“

Weißt Du Thea, ich hätte gerne auch  Deine OPK Akte gesehen und von Deiner Schwester auch. Das Bild stammt aus einem von der Abteilung M des MfS abgefangenen Briefes der 1974 aus der Armee kam.  Der Beweis dass Deine STASI-Nutte längst unter Beobachtung des MfS stand, und spätestens nach der Entscheidung des MfS die rechtswidrige Eheschließung  mit dem Jugoslawen zuzulassen war sie in den Händen der HA II Spionageabwehr des MfS. Alls Vorbestrafte hatte sie etwas wiedergutzumachen. Und sie tat das mit vollem Einsatz, aus Überzeugung.

Ich wollte Dich anrufen, Dich zu fragen ob Zala und Tita und Mila Euch besuchen, aber nach dem ich Dein Kommentar fand hatte sich erübrigt.

Obwohl es unter meiner Würde ist, will ich Dich um Hilfe bitten, damit ich nicht vor das Familiengericht gehen muß. Es geht um Vaterschaftstest – Gentest für Julchen.

-Dr. sc. of psych. Juliane Lauks  – Ludwig – Maximilian – Universität München

Als ich dieses Bild erstmal gesehen hatte, erkanmnte ich darin Deine Schwester und keine Spur  von mir. Mir kam der Zweifel auf, dass sie  nicht meine Tochter ist. Um diese Zweifel auszuräumen, schrieb ich Sie an und bat dem Gentest zuzustimmen. Auch Frau Dr. Padberg schrieb sie an, auch ungebührliches Schweigen der älteren Kollegin gegenüber.

In der Zeit als die Eizelle mit Juliane Lauks befruchtet wurde, gab es keine Liebesbezieh-ung mehr zwischen Deiner Schwester und mir, die Leidenschaft aus der Studentenzeiten, wenn es eine war, war verlorengegangen. Ob wir zweimal in jenem Jahr Sex hatten kann ich nicht mit Sicherheit behaupten. Über das Kind hatte ich mich riesich gefreut, obwohl es ein Zufallstreffer wie Dani war.

Frage die ich klären will istz ob der Zufallstreffer von mir kam oder von einem anderen Samenspender ( womöglich aus der Reihen des MfS ), die nach meiner Verhaftung nicht mal den VOLVO durchsucht hatten und ihn nicht beschlagnahmt hatten… Solltestz Du mir nicht binnen einen Monat antworten, werde ich die Universität um Hilfe bitte.

Danach werde ich am Familiengericht Vaterschaftsklage einreichen. Ich will es wissen ob mei Herz und meine Seele meinert überaus geliebten Tochter oder einem Kuckucksei galt.

Bild vom Strand in Ückermünde 1973 – womöglich von meiner künftigen Schwägerin.

Kerblochkertei der KD Lichtenberg auf den Namen der Marlies Rummel Blumenthal über Torgelow

Da kannst Du jetzt- nach  50 Jahren Deine Schwester näher kennenlernen. Übrigens liebe Schwägerin, Frau Thea Maier, mein Ziel – Deine Schwester und die beiden Kinder in die Freiheit in mein Freies Jugoslawien ausreisen zu lassen, unter Einsatz meines Lebens, hatte ich am 4.7.1982 erreicht gehabt. Erst meine erpresste Selbstbezichtigung ermöglich-te die Ausreise. Hätte ich nach dem 8.6.82 weiter geschwiegen, wären die nicht ausgereist, und ich wäre womöglich schon aus der U-Haft ausgewiesen oder liquidiert. Mein Vernehmer Komissar Ehlert kam noch mal in die U-Haft um den „eingeschmuggelten“ Hi-Fi Turm den ich Gojko Mitić verkauft hatte zu klären. Er blieb in der Zellentür stehen und sagte zu mir: „Herr Lauks warum hatten Sie nicht nur noch zwei Wochen geschwiegen, wir hätten Sie nach Hause geschickt, wir hatten NICHTS gehabt!“

Nebst dem Namen siehst Du nebst durchgestrichenen KD Lichtenberg Vermerk AKK.  Das bedeutet laut Abkürzungsverzeichnis des MfS: Dem KRIPO Dezernat 1 ( HA VII des MfgS ) auskunfstfreudige Person. – Ich hätte gerne auch Deine Kerblochkartei als Schulleiterin gesehen und wäre nicht überrascht wenn auch dort neben KD Ückermünde  AKK steht,  das magst Du auch für Schwachsinn halten aber nur bis zur folgenden  Tatsa-che: Ich bin in Kontakt mit unserem sehr guten Bekannten aus der Studentenzeit im Stu-dentenwohnheim Biesdorf, wo ich Deine Schwester als Chefin des Ausschanks in der Heim – Disco kennen gelernt hatte.

Philipp erzählte mir dass Marlies Rummel Mitglied, Leiterin der KOS  des MfS im Wohnheim war – Komission für Ordnung und Sicherheit und als solche wöchent-lich einem Maior der K-1 der STASI Bericht erstatten musste über die Vorkommnisse im Mädchenblock. Ihre ehrenvolle Aufgabe, oder Befehl lautete: Alle Studentinen die mit Ausländern sexuell verkehrten zu erfassen an den Führungsoffizier zu berichten. Philipp lebt noch in Biesdorf, falls Du dies für Schwachsinn halten solltest.

Wie Du vielleicht weißt, war mein Gastjahr an der Humboldt Uni im Juni 1983 zu Ende und ich ging zu meinem Vater in den Schwarzwald.  Am 28.7.1973 kam ich, in der Zeit der Weltfestspiele, nach Westberlin wo ich einen Job als Pferdepfleger annahm in der Reitschule an der Deutschlandhalle. Dienstag war mein freier Tag und ich führ zu meiner „Liebe“ in den Osten, reiste  an GüST Friedrichstrasse ein und fuhr nach Biesdorf zu Dei-ner Schwester. Vor Mitternacht fuhren wir zur Friedrichstrasse – ich musste  ausreisen, und nach Mitternacht reiste ich wieder ein. Sie wartete auf mich und wir fuhren nach Biesdorf, und sie schmuggelte mich an der Pförtnerin vorbei ein. Als normale Studentin hätte sie das den Studiumplatz gekostet. Am Morgen ging sie in die UNI und ich blieb liegen, und besuchte  Frl. Elke Mauermann, die später mein Freund Rüdiger Ziemer ge-heiratet hatte… Es ist anzunehmen dass sie über meine illegale Übernachtungen bei Ihr und über unsere Liebesbeziehung dem Major auch berichten musste, bzw. dass MfS die Aufnahme sexueller Beziehungen mit mir aufgetragen, bzw. befohlen hatte.  An einem Sonnabend nach der Disco hatten wir unsere Schmusebeziehung einvernehmlich beendet gehabt,… weil unsere Beziehung keine Perspektive hatte. Als ich in meinen Wohnheim am Ostbahnhof wegfuhr war ich nach der Trennung erleichtert. Ich fühlte mich frei für andere Liebschaften.

Mein Zimmerkollege Rüdiger Ziemer war an jenem Wochenende in die Provinz, zu seiner Frau gefahren. Als es an jenem Sonntag unten klingelte erkannte ich ihre Stimme an der Sprechanlage. Sie kam rein und hatte ihre Bücher für den Montag in der Uni….

Du siehst ihr Geburtstag und Personenkennzahl korrekt eingetragen. Du siehst auch mit  dewm Bleistift eingetragenen Vermerk US ( Übersiedlung ) nach Jugoslawien – und darüber: rechtswidriges Ersuchen/Eheschließung/Übersiedlung als Grund der Erfassung in der Ablage 515/8.

Wann und wo sie den zweiten Antrag gestellt hatte – und wer das geprüft und genehmigt hatte bleibt in der STASI Akte begraben, wie das so üblich ist für Spionen und Quellen der HA II bzw. HA II/10.

Wie aus der Akte hervorgeht wird die „Julia“ geschützt auch heute, weil sie womöglich alös wertvolle Quelle  für BND übernommen wurde. Auch wenn Du es wüsstest weswegen sie vorbestraft wurde, würdest Du es mir nicht sagen. War sioe wegen Diebstahl am Kunden am Schank der Diskothek wegen des enormen Überschuss, erzielt beim Ausschank angezeigt? Hat die STASI das  als Möglichkeit benutzt, sie zur inoffiziellen Zusammenar-beit zu erpressen. Stand sie auf Befehl des MfS den Offizieren der Besatzer zur Bespaßung zur Verfügung bei Feierlichkeiten? Ich denke auf das Bild  mit der  „Gartus“.

Akte des Generalstaatsanwalts und des Obersten Gerichtes DDR zur Causa Lauks Adam in meinen Händen seit 2006. Ich gelte als NICHT VORBESTRAFT obwohl diese Rechtsbeug-ung durch die Aufhebung des Urteils nicht beseitigt wurde.

Politisch Operativer Prozess MfS Justiz vs. Adam Lauks

 

Politisch-operativer Prozess MfS Justiz vs. Adam Lauks

 

Thea Maier sagte:

Selten habe ich so einen Schwachsinn gelesen. Adam Lauks. Du warst, Du bist, Du bleibst, eine Existenz ohne Sinn und Ziel.

Diese Uhr trug die Staatsanwältin Birgitt Lohmann Rosenbaum am Handgelenk im politisch-operativen Prozess am 21.; 22. und 26.4.1983 am Stadtgericht Berlin ( DDR ) – Mitte. Auch die Protokollantin Döring die das Verhandlungsprotokoll fälschte hatte die gleiche um.

Nein, Frau Maier, das ist nicht nicht die Uhr die Dir Deine Schwester geschenkt hatte. Diese stammt aus den Beschlagnahme  bei Karlo Budimir 1m April 1981. Die wurden an die Angehörigen der Justizorgane uns Zuchthauswärter verkauft für 70 M DDR. Die gleiche Uhren mit der Überschrift RUHLA konnte man im Laden für 550 M bzw. fr 300 M nach der Preiskorrektur erwerben. Deine Schwester hat 650 M Monatslohn in der Schule in Bernau gehabt.

Die obige Version der Uhren vom Schwarzmarkt trug auch die Staatsanwältin Birgit Lohmann – Rosenbaum und auch die Protokollfhrerin Frau Jordan. Da ich die  nioe gesehen hatte, konnte ich die auch nicht erkennen. Am Endse des zweiten Tages bin ich an den Tresen rangetreten und Frau Jordan nach der Uhrzeit zu fragen- um die Uhr zu sehen.

Mein Zeuge  Karlo Budimir – die Nr. 1 war in der Nebenzelle und als ich ihn fragte ob er die Uhr gesehen hatte: „Na klaar, die stammen aus meiner beschlagnahmten Ladung“

Diese Quarzarnmbanduhr aus Singapur war Hit auf dem DDR Schwarzmarkt 

Sollte es Dich oider Tausende meiner Leser interessieren, hier ist Protokoll der Haupt-verhandlung der gefälscht und manipuliert wurde. Am Ende  ist Pledoye des Dr. Friedrtich Wolff ( IMS „Jura“ des Markus Wolf ) der damals Freispruch- Mangels an Beweise  beant-ragt hatte. „Nichts  davon was die Generalstaatsanwaltschaft vorgetragen hatte ist hier bewiesen! Ich beantrage Freispruch mit sofortiger Ausweisung nach Jugoslawien!“

Kannst Du jetzt  erkennen, wieso Du mich damals versucht hast mich zu beruhigen und mir Mut zu machen, nach Dem Deine Schwester bei der Staatsanwältin Rosenbaum ge-wesen war, die ihr ausgerechnet das versprochen hatte was Dr. Friedrich Wolff beantragt hatte: Auswei8sung nach dem Urteilspruch!

Ich hätte weder von Dr. Wolff noch von ihr erfahren wie hoch und ob überhaupt eine Rechnung geschrieben wurde für die RA Kosten und WER die beglichen hatte. Wenn er als Pflichtverteidiger vom Markus Wolf angesetzt wurde wird es keine Rechnung gegeben haben für die Spionin Marlies Rummel, geschiedene Lauks.

Auf Kommentar meiner Ex-Schwägerin Thea Maier stieß ich vorgestern als „Kommentar“ auf meinen ersten OFFENEN BRIEF

OFFENER BRIEF an Frau Thea Maier aus Blumenthal über Torgelow

 

Das war mein Weihnachtsgeschenk 1984 von der Jüngeren „Tochter“ die ich gezeugt haben soll (? ) : Juliane Lauks (?)

Diese Laborwerte wurden der Generalstaatsanwaltschaft der DDR als „unauffällig“ dargestellt.

Liebe Thea, als ehemalige Schulleiterin in Ückermünde, dank Deinen Verbindungen dürfte für Dich kein Problem sein durch einen befreundeten Arzt eine Auswertung der pathologi-schen Leberwerte vom  angeblich 6.12.82 zu erfahren. Wenn er Spezialist ist wird er Dir nicht sagen dürfen was den Leberwerten nach fast 7 monatigen U-Haftzeit verursacht haben sollte oder könnte. Dazu gibt es ein Vermerk dass ich notorischer Alkoholiker ge-wesen sein sollte. Wenn das stimmt könntest Du das Deinen Beleidigungen  vom 1.12.2012 noch hinzufügen?

Und nun liebe  Ex-Schwägerin wenn Du´s noch nicht bestätigen  möchtest, obwohl auch Dir Deine Schwester berichtet haben müsste; den Kindern und den Jugoslawischen Be-hörden hat sie erzählt, ich wäre mit Kofferraum voll Uhren verhaftet worden… Als Jula und Dani in Berlin waren fragte mich Jula plötzlich aus freien Stücken  beim Spaziergang Unter den Linden:  „Papa, weswegen warst Du eigentlich verhaftet ( in Gefängnis )“. „Ach mein Kind lassen wir das, das ist eine lange Geschichte.“ Und Jula wollte es wissen. Von ihrer nächsten Frage war ich geschockt: “ Warst Du denn nicht mit Kofferraum voll Quiarzuhren verhaftet!??“ Daniela stand nur stumm daneben und sagte kein Wort. Meine  darauffolgende Frage: “ Julchen, von wem hast Du das gehört – wer hat Dir das den gesagt?? Mein Kind- wenn das überhaupt mein Kind ist – schreckte zusammen und schwieg. Ich hatte die Juliane oder das vermutliche Kuckucksei DAMALS für immer verloren.

Bei einem viel viel späteren Gespräch mit Dani als sie nocvh Daniela Lauks hieß erfahren, dass sie das so von der Mutter erzählt bekamen. – Nun wärest Du dran mit dem Kommen-tar? den  abzugeben Du zu feige bist, oder  von Deiner Schwester oder jemandem vom MfS  instruiert worden zu sein?

Aus der Akte des Pavlović Slobodan mit dem wir  befreundet waren geht hervor, dass Deine Schwester ihm bei der Begegnung in meiner Bankvertretung mitgeteilt hatte, dass die Zollfahndung den VOLVO gar nicht durchsucht hatte, nicht bei der Wohnungsdurch-suchung und nicht später. VOLVO war als Tatfahrzeug während meinen Kurierfahrten.  Ihr Führungsoffizier hat sie vor der Wohnungsdurchsuchung gewarnt und sie hatte ihre Pelzmäntel und Meißenporzelan und Kobalt-Geschirr zu der Nachbarn Žeravčić schnell rübergetragen. Sie hatte auch gewußt dass die Leute die am 19 Mai in der Früh vor dem Eingang standen gekommen waren mich zu verhaften. Sie hatte gesehen dass ich abgefšhrt werde, mit Julchen auf dem Arm ging sie links ab ohne sich umzudrehen.

Antrag auf legale Übersiedlung nach Beschka

 

Ich hätte in Deinem Kommentar gerne  etwas näher gelesen was genau Du für Schwachsin gefunden hast, dass Dich zu den darauffolgenden Beleidigungen geführt hatte! Ich vermisse auch eine Ferndieagnose. Du bist die Letzte von der ich diese Wertungen verdient, bzw. erwartet hatte.

Wie falsch müssen Deine Tränen gewesen sein bei Deinem Besuch in Belin Rummelsburg? Falschheit und Shizzophrenie  war im DDR System drin; immewr für den Staat Fahnen schwenken und zu Hause Westfernsehn schauen und nach Westprodukten gieren. Einiges aus dem Westen hatte ich Euch doch gebracht, und Vieles ist  im Juli 1983 EUCH zugefallen.

Thea Maier sagte:

Selten habe ich so einen Schwachsinn gelesen. Adam Lauks. Du warst, Du bist, Du bleibst, eine Existenz ohne Sinn und Ziel.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 72 Years old and I I am still victim of torture in STASI-Prison in former GDR 1982-1985. I never reached Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 40 Years injustice ! I am fighting for the implementation § TORTURE in Germany´s national low.
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