Freiheit der Forschung – ein Denkpronomen! und wie es damit bei der bundesbeauftragten Strafverfol-gungsverhinderungs- und Geschichtsfälschungsbehörde stand und steht nach 25 Jahre Vergauckelung und Vermerkelung und Verdummung der Deutschen in Ost und West


Dies ist eine Vorveröffentlichung des „Objekts Merkur“ alias Adam Lauks

Am 02.08.2016 um 09:40 schrieb Iris Winkler:

Antw: AU 6 -006894/14Z Operativ Vorgang Merkur – Forschungsprojekt blockiert !??

Sehr geehrter Herr Lauks,

vielen Dank für Ihre Mail.

Ihr Forschungsantrag wird ordnungsgemäß weiter bearbeitet, sofern Sie keine abweichende Nachricht erhalten.

Auf Ihre detaillierten Fragen werde ich zu gegebener Zeit eingehen.

Der gewünschte AU 3455/83 wird für Sie kopiert und gemäß StUG anonymisiert. Sie erhalten die Kopien dann in einzelnen Konvoluten zugesandt. Da ich längere Zeit nicht im Dienst war, verzögert sich die Bearbeitung leider. Sie erhalten voraussichtlich noch in diesem Monat die erste Zusendung.

Von telefonischen Rückfragen bitte ich abzusehen.

der letzte Satz könnte vom ehemaligen MdI stammen, wo  es noch stand:..“sollten Sie es doch tun, wird das als Nötigung der DDR  aufgefasst und Sie können inhaftiert werden“ – meine jetzige Frau hatte Ausreiseantrag gestellt.

Ich hatte an die BStU lediglich einen Forschungsantrag gestellt. Zur Zuarbeit zum AU 6 -006894/14Z  hatte sich die BStU gesetzlich verpflichtet, oder was, oder wie!??

26.07.2016 11:36 >>>

Sehr geehrte Frau Winkler,

nach dem ich monatelang  vergeblich versucht hatte, die für mein Forschungsprojekt zuständige Referatsleiterin der AU 6 – 006894/14Z telefonisch zu erreichen schrieb ich:

im Betreff: AU 6 -006894/14Z Operativ Vorgang Merkur – Forschungsprojekt blockiert !??

26.07.2016 11:36 >>>

Sehr geehrte Frau Winkler !

Seit Wochen und Monaten versuche ich vergeblich Sie und ihr Bereich AU 6 telefonisch zu erreichen.

Hiermit rekapituliere ich unsere Zusamenarbeit:

Seit 2014 bis heute haben Sie mir erst die 15 Bänder des OV „Merkur“ in Kopien  zugesandt und das erst nach dem Sie  erfahren hatten dass beim Verwaltungsgericht eine Klage  gegen die BStU eingereicht wurde. VG 1 K 237.14.

Obwohl die komplette Akte 10501 Seite  angelegt  zu meinem Namen liegt haben Sie offensichtlich großes Problem  mir die zum Komplex Quarzuhren bzw. OV“Merkur“ zuzusenden.Aus Ihrer Ankündigung mir im Anschluss die 15 Bänder  MfS XV 7158/81  zuzuschicken mit der Archiv Nr. 3455/83 ist bis jetzt nichts geworden.

Ich nehme an, dass das Forschungsprojekt AU 6 -006894/14Z blockiert ist !??

 Bei der Aufarbeitung des Band 1  habe ich festgestellt dass sich die Blätter 4-6 ( Position 3 des Inhaltverzeichnisses) bzw. Maßnahmeplan unter zugesandten Akten nicht befinden BStU 0008;0009 und 0010.

Es fehlen fortan BStU Seiten 0012 – 0048 die bei Ihnen als Blatt 7 F-10 Überprüfungen ausgewiesen sind.

Es mag sein dass ich einige Seiten aus dem Band 1 und Band 2 nicht bestellt hatte und ich bitte Sie jetzt nachträglich mir die zuzusenden. Die wissenschaftliche Arbeit erfordert das, zumal unser Team Zuwachs erfahren hatte.

Bei der Aufarbeitung haben Experten für StUG auch festgestellt dass Sie am StUG Gesetz vorbei die  Akten unter Anleitung eines Sicherheitsorgan vom Zoll oder MfS  geschwärzt haben mussen unter der Premisse, dass die Forschung von einem Insider  betrieben wird, was nur teilweise zutrift, was Sie mir ohnehin bestätigt hatten.

Dafür sprechen auch die teilweise  weitflächig geschwärzten Seiten  mit Sachstandberichten. Dadurch ist die Freiheit Der wissenschaftlichen Forschung stark beeinträchtigt.

Erinnerlich war die zweite  gesetzliche Verpflichtung Ihrer Behörde gewesesn nebst Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung auch Die Zuarbeit zur wissenschaft-lichen Geschichtsforschung der Sicherheitsorgane und der DDR Diktatur.

Ich erwarte von Ihnen  eine konkrete Antwort betreff  der evtl.Blockierung des Forschungsprojekts und wenn das nicht den Fall sein sollte: Wann erhalte ich weitere Akte des Untersuchungsorgans HA IX  die in der Akte 3455/83  erfasst ist die unter MfS XV 7158/81 registriert wurde ?

Vielen Dank für die  Zusendung der kompletten Akte MfS AKK 14236/85 ohne Entgelt. Diese Akte wurde mir nie komplett vorgelegt, trotz anders lautenden Behauptungen und Beteuerungen  des BND Mannes Harald Both und der Juristin von Stockhauisen.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

Objekt“Merkur“

und

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Mit freundlichen Grüßen “

Iris Winkler

________________________________

Sachgebietsleiterin
AU 6 SG 05

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR

Karl-Liebknecht-Str. 31/33

10178 Berlin

Tel. 030-2324-9066

Fax 030-2324-9069

E-Mail: iris.winkler@bstu.bund.de

*******

Ilija Jovanovski ist teilrehabilitiert worden. Ich hatte ihn als Kunden für unsere Bank gewonnen und hatte in dem Zusammenhang ihn  bis zu seiner Verhaftung höchstens drei oder vier Mal gesehen, in Berlin. Im Komplex nicht genehmigter ambulanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung hatten wir keine Berührungspunkte.

Wir wurden in Haft kurze Zeit auv CESAR II zusammengeführt. Die erste Begegnung im Juli 1983 war im Warteraum zum Arzt oder Zahnarzt. Als ich ihn das erste Mal sah wog er 45 Kilo, hatte  Schuhe  Größe 45 ohne Schnürsenkel und war in ein Stahlkorsett einge-zwängt… Seine Geschichte wurde nicht in den Operativ Vorgang „Merkur“ eingegliedert, weil er ein Auserwählter war an dem sich so manche Offiziere hocharbeiten sollten!?? Dabei müsste sein Fall als Beispiel  herhalten dafür, was das MfS und die STASI-Justiz und ihre Exekutive drauf hatten mit einem den sie zum Staatsfeind erklärten. Im Maßnahmeplan des Operativ Vorgangs „Merkur“ spricht man offen von Liquidierung, was man immer darunter auch sich vorstellen mag.

Die Akte die Ilija Jovanovski von der BStU – Gauck Behörde erhalten hatte liegt, mir vor zu Forschungszwecken.

Das Wichtigste  was wir daraus  schlussfolgern und bewiesen sehen ist nicht nur die Willkür der Angst und Gewaltherrschaft des unkontrollierten Macht und Gewaltpotential des MfS sondern auch die Willkür der Gauck – Birthler- Jahn Behörde bei der „Bearbei-tung“ von Akteneinsicht eines Opfers oder Betroffenen oder Zuarbeit der BStU zu einem Forschungsantrag. Die Wahrheit  über das Schicksal eines STASI-Opfers befindet sich in den Händen der seit 3.10.1990 in der Gauck Behörde längst vereinigten und verbrüderten Geheimdienste; einerseits der Hauptamtlichen umd IM des MfS und anderseits  der Angehörigen des Verfassungsschutzes,BND und Bayrischen Datenschutzbeauftragten. Von den weiteren 3100 ehemaligen Diktaturvollstrecker ganz zu schweigen. Zur Zeit ist die Zahl der Mitarbeioter ( 2015 ) auf 1600 gekommen und davon sind 600 Mann Objekt-schützer!?? Was genau beschützen die in der BStU? DIE WAHRHEIT !? JA damit sie un-bearbeitet nicht auf Tagheslicht kommt.

Die obersten Repräsentanten und die  der SPRINGERPRESSE gleichgeschaltete „freie“ Deutsche Presse werden nicht müde, nach Vorgaben nun auch aus Merkel´s Kabinet, die Deutschen  auf die „Zugänglichkeit“ der Aktenrestbestände und ihre Offenheit zu lobpreisen und die mediengeile „Aufarbeiter“ und Geschichtsfälscher zu Kultfiguren zu machen für 150 Mio € jährlich ?

DICHTUNG UND WAHRHEIT über die GESCHICHTSKLITTERUNG und GESCHICHTS-FÄLSCHUNG kann man vorab  ausgehend von zwei Bildern sich nicht mal annähernd vor-stellen. Das ist die WAHRE AUFGABE des „Historikers“ und „STASIJÄGERS“ Dr. Knabe

Das ist das effektivste Werkzeug der STASI-Justiz und ihrer Exekutive während 40 Jahre DDR gewesen, war eingebaut in den Arrestzellen der über 80 StVE DDR-weit als Symbol und Wahrzeichen der Repression der kommunistischen Gewaltherrschaft das zwecks Zersetzung zum Tagesgeschehen gehörte.

 

 

Persönliche Akteneinsicht des Opfers / Zuarbeit für die  Forschung 

In der BStU wird das StUG willkürlich ausgelegt, nach dem Ermessen.. des MfS und der Behördenleitung. Nach der ehemaligen Funktion der „Aufarbeiter“ in der DDR darf man niucht fragen, bzw. Sie haben ALLE dem Gauck eine Verschwiegenheitverpflichtungserkl-ärung unterschreiben müssen. Sie sind alle einem Begünstigten des MfS Joachim Gauck und seinen Mitarbeitern aus dem Verfassungsschutz und BND kommend zu LOYALITÄT eingeschworen.

KEIN KOMMENTAR zu den Inhaltsverzeichnissen

 

Akteneinsicht ohne Datum und Unterschrift- Versäumnis oder Manipulation !??

180748 – 11;29;00 LUTZE, FRANK – 25.500,00

090752 – 14;00;55 GOETZ, ANDREAS – 22320,00

020952 -13;09;00  KUNTZSCH, UWE – 23.760,00

230242 – 97;06;00FRITZSCHE, KLAUS – 28.312,50  HA IX OPD Berlin

241037 – 97;06;00 PELKE, GUENTER -30.750,00       HA IX OPD Berlin 

Dem Aufmerksamen Leser  fällt auf dass in der Akte zum OV „Merkur“ Blätter 4&5&6 fehlen mit der BSTU Paginierung 0008 6 0009 und 0010. Aus dem Inhaltsverzeichnis geht herfor, dass der Maßnahmeplan fehlt. Wie eine Forschungsarbeit begonnen werden soll bei unterdrücktem Maßnahmeplan, müßten die Genossen aus der Abteilung Forschung und Bildung  bzw. aus der Behördenleitung beantworten können müssen? Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen dass die Sachgebietsreferatsleiterin Frau Iris Winkler persönlich Interesse  hat diesen Maßnahmeplan nicht herauszugeben.Werden die Seiten nachgelie-fert, oder gefährdet die Herausgabe  eines Maßnahmeplanes vom 27.7.1981 heute am 7.6.16 die Staatssicherheit der BRD!?? Eine Erklärung ist in der oben angekündigter Antwort evtl. zu erwarten!?

 

Überprüfungen  die Hauptmann Fritsche  angefordert hatte, sind zur Zeit noch nicht einsehbar und werden evtl. nachgeliefert, oder auch nicht.Für die Forschung wären  sie sehr interessant, zu erfahren woher kam dann das Wissen der STASI? WER hat dem künftigen Operativ Vorgang den Decknamen „Merkur“ gegeben, wer ergo war der Pate?Was haben die Überprüfungen den beinhaltet?

Jedenfalls  liwgwn zwischen dem Blatt 7 und Blatt 8 37 weitere Akten (BSTU 0011 – 0049 )

Jedenfalls der Stellvertreter des Minister Mielke, Generalmajor Gerhard Neiber wurde am 12.8.81 geweckt oder informiert  über die zwei Dummies – Transitumkehrer um die Ver-dachtskontrolle zu genehmigen oder zu befehlen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann man  nicht behaupten, dass General Neiber über die Verhaftung von Jovanovski Ilija vom 10.7.1981 in-formiert wurde. So wie das Übersichtsblatt ( lfd.Nr.1 ) fehlt  in der Akte des Ilija Jovanovski  unter lfd.Nr.9 die Erstmeldung die am 12.7.81 die als eine fünfseitige hier als vorhanden (aber  nicht in dieser Akte!) erfasst wurde. Wer die 5 Seiten erhielt bleibt der Forschung im Verborgenem.

Erst  am 22.9.1981 schaltet sich auch  die HA VI ein; Genosse Oberst Wilke, der Stellvertreter von General Fiedler  will auch was  vom Erfolg haben den Generalmajor Humitzsch für sich eingekrallt hatte:

061232 –97;06;00WILKE, ERHARD – 44250,00  Stelvertreter Gerhard Neibers

Ein weiterer Beweis für die Öffentlichkeit, den Bundestag, BKM und Kabinett Merkel dass eine Akteneinsicht eines Betroffenen oder wie in diesem Falle, eines Opfers von der STASI -Strukturen abhängig sind, die sich in den vereinigten Geheimdiensten oder zumindest in der Behörde des Sonderbeauftragten Joachim Gauck und des  von Merkel am 25.5.2016 in Meseberg neu bestimmten alten Bundesbeauftragten, ehemaligen freiwilligen Bereit-schaftspolizisten Roland Jahn befinden.

070729 – 13;99;01 – HUMMITZSCH, MANFRED – 53.000,00 M/DDR  HA IX BV Lpz. Leiter

MUELLER,                                                                            stellvertret.Leiter

250433 -13;06;00 – ROSSE, WOLFGANG – 38.250,00 OSL  KA IX BV Leipzig war auch dran

scan_20161029-23

Zu einem Haftbefehl gehört auch  ein Beschlagnahmeprotokoll- das hioer ist es nicht.Das Datum beachten – erst am  21.7.81 erreichen die Gelder die Asserwvatenkammer !? und die 30 Can $ und 850 US$ fehlen? Scan_20160810 (14)

Scan_20160810 (15)

Scan_20160810 (16)

 

*******
From: Adam Lauks
Sent: Freitag, 5. August 2016 19:19
To: Iris.Winkler@bstu.bund.de
Subject: Forschungsprojekt Operativ Vorgang „Merkur“

Ich bedanke mich für Ihre E-Mail und bei der Ermahnung sie telefonisch nicht zu kontaktieren.Musste ich schmunzeln. Da hätte wie bei der STASI noch ein Satz gefehlt in der Verlängerung: „Sollten sie wiederholt sich nach dem Stand des Antrages erkundigen kann das als Nötigung der DDR ( BStU ) aufgefasst werden und si können inhaftiert werden“.

Nun zum Forschungsprojekt unter dem Motto Freiheit der Forschung, zu der sich Gauck Behörde gesetzlich verpflichtet hatte Zuarbeit zu leisten.
Im Anhang sind einige Seiten der Akte Reg.-Nr. XIII/667/81 mit der Signatur AU 270/83.
Ich sende Ihnen die Blätter zum Vergleich, weil verglichen mit dem was ich als „Merkur“ in meiner Akteneinsicht 1488/92Z und auch in den 15 Bändern OV“Merkur“ bekommen hatte fällt eine gravierende Diskrepanz in der Auffassung des StUG die sowohl zum Nachteil des Betroffenen, als auch Diskriminierung als Forscher unübersehbar ist.

Weiterhin möchte ich von Ihnen erklärt und begründet bekommen, warum es bei der Ausgabe öffensichtlich einen Status als Insider gibt, und fordere Sie auf, diese so offen-sichtliche Willkür bei der Bereitstellung der Akte zwecks Forschung abzustellen.
Ich hätte gerne mit Ihnen das beim Gesprächstermin  im ganzen Band 1 und Band 2 vorgeführt.

In der Hoffnung, dass Sie Ihre Deutung des STASI StUG in diesem Forschungsprojekt überdenken werden
Verbleiben wir
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Alias
Objekt „Merkur“
und
Ungesühntes Folteropfer der STASI

******


Und dann gibt es ersten großen Erfolg in der Zusammenarbeit der BV Leipzig mit der HA VI Berlin: Auf eine wiederholte Nachfrage gelkang es der HV VI zu ermitteln dass Ilija Jovanovski am 15.09.1980 über die GüSt Görlitz/S eingereist war. Schneller waren die ROBOTRON Computer nun mal nicht.Was das mit dem Menschenhandel zu tun haben soll erschließt sich dem Forscher nicht.
Die Richtlinie 1/6 des Ministers Mielke die für die Einleitung und Führung von Operativ Vorgängen des MfS greift auch in diesem Untersuchungsvorgang: Erst mal Zwecks Klärung eines Sachverhaltes vorladen oder verhaften, die Beweise werden nach bedarf dann im Ermittlungsverfahren erarbeitet.

Eine Anfrage des Stellvertreters der  HA IX BV Leipzig, Genossen  Müller vom 15.7.1981 an die HA II Spionageabwehr brachte  eine Antwort die am 19.August 1981 eingeht und die

050930 – 99;02;00BRUECKNER, WILLY 42.375,00 M DDR   Oberst –  Leiter der II/10

BUCHHOLZ                                                       Oberst – Leiter 1981

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Es ist ein Merkwürdiger Tag  der 11.8.1981  als  Major Müller der HA IX BV Leipzig erfährt das ich in Lichtenberg   im Archiv der KD  AKK 5478/81 erfasst bin.

Am gleichen Tag spielte  der Komissair Zufall an der GüSt Wartha / Ausreise zwei dummies aus  Fulda in die Maschen. Zwei Transitumkehrer wurden einer Verdachtkontrolle unterzogen nach dem man Generalmajor Neiber aus dem Bette  geholt hatte und er die Zollkontrolle erst genehmigen musste.

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Eröffnungsbericht zum Operativ Vorgang „Merkur“ vom 27.08.81 Lebenswerk  des Hauptmann Fritzsche, den das Objekt „Merkur“ alias Adam Lauks zum Major  machen wird

 

Es fang  angeblich alles mit der Baustelle der  Hotel „Mercure“ in Leipzig der zum Stolz der Stadt werden sollte von Japanern finanziert von Westdeutschen Firmen gebaut.

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250433 – 13;06;00ROSSE, WOLFGANG – 38.250 M Oberstleutnant HA IX BV Leipzig hatte eine zuverlässige zuverlässige Quelle, Gugic ? Darüber sollten die Leiter der BV. XV und  der Abt II erfahren. Nicht jeder IM lieferte brauchbare INFOS über die Jugoslawische Quarcuhrenconnection.

Ergo auch dem Ortmann sei gedankt, dass der nichtgenehmigte ambulante Handel mit Quarzuhren westliher Prägung ( vom Umfang her ist das längst als Wirtschaftsdiversion oder Staatsverbrechen einzustufen, das vor den  Augen einer der mächtigsten Staatssicherheiten der Welt passiert, während die DDR in die Pleite rast)  erreicht seinen Höhepunkt in Leipzig, 2 -10.000 Uhren werden in Leipzig an den Mann gebracht. Seit dem 14.4.1981 wird der Zollschaden oder Wirtschaftsschaden, statt wie bis dahin zu 600 M für eine Herren- und 550 M für eine Damenuhr  auf 450 M für Herren- und 300 M für Damenuhr vom Ministerium für Finanzen angesetzt. Auch weiterhin sprachen die Untersuchungsorganen von Billiguhren aus Hong Kong die der  angeblich heimischen DDR-Produktion unüberwindbare Konkurenz machten. Somit  wurde der Zollschaden über Nacht umk die Hälfte  niedriger und damit sind auch die künftige Erfolge die MfS erwartet erstmal nur noch die Hälfte werd. Vielleicht liegt darin der Grund, dass die  Zusammenar-beit für die Bekämpfung dieser Wirtschaftsdiversion nicht in Gang kommt, bzw. erst später in einem Operativ Vorgang „Merkur“ zusammengeführt wird, um letztendlich leer auszugehen und  durch aufwändige reformen im MfS den entstandenen Wirtschaftsscha-den  in etwa einschätzen zu können, der dem eigens  staatlich geplanten Eikauf und Ver-kauf von Quarzuhren des Aussen und Binnenhandels dur  deren Fehleinschätzung und durch die totale Unfähigkeit dem nichtgenehmigten ambulanten Handel – diese  4 jährige Wirtschaftsdiversion zu verhindern statt nur aufzuklären und leere Hülsen zusammenzu-kehren.

Bei Ilija Jovanovski war die Beweislage dünn was Verdacht des Menschenhandels anbetrift.  Deshalb musste der Verdacht um Verdacht  auf Handel mit Quarzuhren erweitert werden. Und dafür brauchte HA IX BV Leipzig, wenn nicht Beweise dann schon Indizien und General Humitsch  stachelte  seinen Stellvertreter Major Müller eine Dokumentenuntersuchung zu beantragen:

170133 – 97;06;00WIRSIG, GUENTER  26.187,50M  HA VI/AG Dokumentenuntersuchung

VOGEL,                                       Oberst HA VI Stellvertreter Passkontrolle

Mit der Presentation der ersten und letzten Seite dieser Analyse der Reisetätigkeit präsentiert wird  der erste  materielle Beweis der nichts Anderes beweis außer dass Ilija Jovanovski  in Mitteleuropa zwischen seiner Heimat Jugoslawien und  der DDR  unterwegs war.

Und nun mussten die beiden Pässe auch zur Untersuchung wieder nach Berlin weil:

„Nach Aussagen einer Beschuldigten habe der jugosl.Bürger JOVANOVSKI Ilija seinen Reisepass Nr. MA 928589  von einem anderen Jugoslawen in Zwickau erhalten, dem er dafür Zahlungsmittel übergab. Sie gibt weiterhin an, daß die ersten Stempelabdrücke gefälscht seien, um eine reguläre Paßübernahme durch Jovanovski vorzutäuschen.“

Es fällt auch einem Laien auf dass der emsige und beförderungsgeile Oberleutnant Lutz versäumt hatte  wenigstens das Datum und Ort der Herausgabe der beiden Dokumenten zu vergleichen. Einfach um festzustellen ob  sich die Gültigkeit der beiden Reise Dokumenten überschneidet. Dass Herr Jovanovski einen neuen Pass einfach sich ausstellen ließ mit der Erklärung den einen verloren zu haben, das fällt dem Oltn. nicht ein. Die Aussagen der Peters und der Kiederer kennend am ehesten ist die Erklärung dass der STASI-Vernehmer diese Denuntiation selbst auskonstruiert hatte und sie der Kiederer ins Vernehmungspro-tokoll reinbaute und sie zur Unterschrift zwang. Vor Gericht sagte sie aus“Ilija, was sollte ich tun, sie haben mich geschlagen bis ich unterschrieben hatte “ Der Rechtsanwalt des Jovanovski stand darauf auf und verließ die Verhandlung. DAS ist DIE WAHRHEIT.

„Um jemanden zu verhaften und ihn  mit einer Drakonischer Strafe zu belegen  braucht man keine Beweise, die werden dann in der U-Haft erarbeitet.“ So steht es in der Richtli-nie 1/76 des Ministers Erich Mielke für die Operativ Vorgänge des MfS – hier ging es um einen Untersuchungsvorgang. Inb diesem Falöle hat „das Erarbeiten“ von erhofften Beweisen nichts erbracht.Scan_20160808 (17)

OTS Operativ-Technischer Sektor / Abteilung 32 verfügte über Spezialisten, einschließlich Fälscher und  am 2.9.81 hatte der Hauptmann Meister ganze Arbeit geleistet :

Die vorgelegten Reisepässe der SFRJ  779476 und 928589 entstammen der Original-Druckauflage. Dass man einen Originalpass nicht kaufen muss, sondern einfach beantragen konnte in meiner zerstörten Heimat, konnte der Oltn. Lutze nicht wissen, er wusste  kaum wo Jugoslawien liegt – gehörte sowieso zum NSW – Nicht sozialistischem Wirtschaftsgebiet. ! Ne wa?

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter 19.Mai 1982 - 19.Mai 2015, AKTUELL, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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