Joachim Gauck 2 Biographien in 23 Jahren… Amtsmüde oder Flucht nach vorne… die VEDIENSTE werden verschwiegen, holen ihn ein. Zurücktreten bevor man zurückgetreten wird !?? Herr Präsident die Opfer der STAZIS warten auf viele Antworten …


Seit 7.3.2015 verlieh ich ihm  den Titel: (Wortschöpfung)  Täterschutzbeauftragterder Regierung Kohls

3980  laßen seit gestern bis jetzt!Heute Morgen musste ich zwei Trojaner entf. Täterschutzbeauftragter Kohl´s auch!??https://adamlauks.com/2014/09/07/joachim-gaucks-erstes-folteropfer-der-stasis-behordenvorgang-00024794-polizeiprasident-in-berlin-faz-76-js-179293-taterschutz-total-vergauckelung-des-folteropfers/

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In wie vielen Fällen wurden die Opfer um ihre Akte gebracht, in wie vielen Fällen wurden wie hier seitens der Gauck Behörde Täter der STAZIS geschützt, in wie vielen Fällen ist die Gerechtigkeit samt Opfern der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS auf der Strecke geblieben!???  Meine Beschwerde wird im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages auf Druck aus dem Amt des Bundestagspräsidenten und aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe geprüft ! Wird es einen Untersuchungsausschuss gegen Joachim Gauck geben , bei dieser Schuld müsste er zurücktreten, wenn er Ehre oder eine Spur vonm Anstand  hätte, oder muss er zurückgetreten werden !??

In wie vielen Fällen hat die Zuarbeit der Gauck Behörde zur Juristischen Aufarbeitung versagt !?? ” Sie wurden gefoltert, sie wurden gequält, sie wurden getötet “ – Wo sind die Folteropfer – wo ihre Folterer, Herr Präsident !??

HIER sollte das ein Untersuchungsausscjuss des Deutschen Bundestages einberufen werden um diese Fragen  zu klären und zu beantworten – der  Generalstaatsanwalt hat das Wort !

https://adamlauks.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

Biograph des BundespräsidentenDie Wahrheit über die fiesen Gauck-Vorwürfe
Montag, 30.09.2013, 21:02 · von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz , Berlin
dpa / G. Horcajuelo/Archiv

Eine Biographie über Joachim Gauck sorgt für Aufsehen

Joachim Gauck amtsmüde? Dem Flirten nicht abgeneigt? Eine Biographie über den Bundespräsidenten sorgt im politischen Berlin für Wirbel. Der Autor des Buches dagegen kann den Aufruhr nicht nachvollziehen.
Ein neues Buch jagt durch das politische Berlin. Es hat den Bundespräsidenten im Fokus und trägt den Titel „Gauck – Eine Biographie“. Am ersten Tag nach Bekanntwerden des Projektes lassen sich die in den Vordergrund gerückten Thesen so zusammenfassen: Joachim Gauck ist amtsmüde und flirtet gern.

Diese „Kurzfassung“ seines Buches behagt Autor Mario Frank absolut nicht. „Ich halte den Bundespräsidenten nicht für überfordert und gehe davon aus, dass er sein Amt würdevoll zu Ende bringen wird. Die Passagen in meinem Buch, die nun im Mittelpunkt des Interesses stehen, zielen darauf, dass Joachim Gauck in einem zeitlichen Korsett steckt, das extrem anstrengend ist“, sagte Frank FOCUS Online.

Das Pensum wird bravurös absolviert
Auch im Bundespräsidialamt will man von Amtsmüdigkeit nichts wissen. Im internen Betrieb sei davon nichts zu merken, heißt es hinter den Kulissen. Der Bundespräsident absolviere sein Pensum bravourös. Allerdings werde mittlerweile darauf geachtet, dass in die lange Tage voller Termine auch Phasen für die Regeneration eingebaut werden. Offiziell wird darauf verwiesen, die Äußerungen des Präsidenten über eine zu hohe Terminfrequenz stammten aus der Anfangsphase seiner Amtszeit, als die Verpflichtungen des Vorgänger zu übernehmen waren und gleichzeitig eine Vielzahl an Antrittsbesuchen anstand.

So wird im Buch Gaucks frühere Lebensgefährtin Helga Hirsch zitiert: „Irgendwann führt das natürlich zu Ermüdungserscheinungen“. Und von Gauck selbst heißt es in dem Buch: „Es soll aber nicht in dieser Intensität und in diesem Tempo weitergehen.“ Er habe bei seiner Vielzahl von Gesprächen mit dem Bundespräsidenten keinen erschöpften Mann angetroffen, sagt Frank. Im Gegenteil. Gauck habe sich engagiert mit ihm unterhalten.

Außer mit den Opfern der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS unterhält sich der Gauck immer sehr engagiert, denn immer geht es um sein Ego und seine Eiotelkeit  die übernatürlich ist. Blender vor dem Herren, der sich in der außenpüarlamentarischen Nische seiner Behörde angemaaßt hatte den Gott – den obersten Richter zu spielen, die Staatsanwaltschaft zu ignorieren,  vorzuverurteilen, Täter der STAZIS zu schützen. Siehe 222 Ujs 662/13

Viele kritische Briefe und Mails im Schloss Bellevue

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK

Der Brief ist mit 280 Seiten des Ermittölungsverfahrens 76 Js 1792/93 an Ihn geschickt worden : https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/
Das Buch ist keine autorisierte Biographie. Frank ist einen ungewöhnlichen Weg gegangen. Er hat der Nummer eins im Staat das Manuskript vor Drucklegung zu lesen gegeben und die Möglichkeit zur Stellungnahme geboten. „Mir war wichtig, dass Joachim Gauck vor Drucklegung des Buches wusste, was ich über ihn schreibe und denke. Ich fand es fair, dass er davon nicht überrascht wird“, sagt der Autor.

Frank zitiert viele Menschen aus dem Umfeld des heutigen Bundespräsidenten: Freunde, Familienmitglieder und Weggefährten. So kommt auch eine Jugendfreundin zu Wort, die berichtet, Gauck könne unheimlich flirten, dabei sei es egal, wie alt die betreffende Frau sei. Solche Beobachtungen haben Mitarbeiter im Präsidialamt bei ihrem obersten Chef nicht gemacht.

?“  Was bei drei nichjt auf dem Baum war …“

70% Frauen waren es in der Gauck Behörde die ihm die 68 Hauptamtlichen des MfS  in die Behörde  anempfohlen hatten. Gauck hatte  den Studenten Gill aus der Gauckbehörde in das Präsidialamt übernommen… und wie viele  noch ! Wer soll sich negativ über seinen Chef den äußern dürfen !??

Wohl aber spielt sein Verhältnis zu Frauen eine Rolle im Kontakt zu den Bürgern. Offenbar gehen nach wie vor viele kritische Briefe und Mails im Schloss Bellevue ein, in denen Menschen ihre Verwunderung kundtun, dass der Bundespräsident sein Leben an der Seite von Daniela Schadt führt, obwohl er noch verheiratet ist. In der am 6. Oktober erscheinenden Biographie lassen sich Zitate seiner Ehefrau Gerhild, mit der er vier Kinder hat, wie der Lebensgefährtin finden. Auch kommt seine frühere Lebensgefährtin Helga Hirsch zu Wort, die als Beraterin des Staatsoberhauptes fungiert.

Genuss über Respekt und Anerkennung
Ausführlich beschäftig sich die Biographie darüber hinaus mit Gaucks Beziehungen zur Staatssicherheit der DDR. Dem Autor war es möglich, die komplette Stasi-Akte einzusehen. Joachim Gauck erscheint hier als ein Opfer der Stasi, keinesfalls als Täter, wie es immer wieder aufflammende Gerüchte, der Pfarrer aus Rostock habe zu DDR-Zeiten mit dem Geheimdienst der DDR zusammengearbeitet, nahelegen. Ausführlich listet Frank jedoch auf, wie häufig es Gauck erlaubt war, in den Westen zu reisen und berichtet auch eingehend über die Ausreisemöglichkeiten seiner beiden Söhne. Gaucks Kommentar dazu: Keine seiner Reisen sei „untypisch“ gewesen.

Untersuchungsausscuss oder Gutachten, wie 2007 !?

Dafür dass sich die Biographie darüber hinaus ausführlich  mit Gaucks Beziehungen zur STAZIS  beschäftigt, fällt  hier auf dass es kaum für drei vier Zeilken reichte. Da hat einer den SPIEGEL-Mann eingespannt an seiner Legende weiter zu weben

Auch in diesem Bericht finden wir kein einziges Wort über die VERDIENSTE in der Wendezeit die ihn zum Präsidenten machten !?? Gibt es die nicht !? Oder liegen sie tief im Dunkeln der geheimdienstlichen Tätigkeit ! DAS soll die Prüfung im Petitionmsausschuss womöglich in einem Untersuchungsausschuss prüfen !?

Aber findet sich jemand  in diesem Lande der  diuese Prüfung sich wagt durchzuziehen ! SEINE VERDIENSTE sind HIER:

Man handelte weiter mit den STAZIS - Täter

Juristische Aufarbeitung abgeschlossen 2005

Strafverfolgung nach der Vereinigung hat kläglich versagt

Strafverfolgung nach der Vereinigung(Ohne Spionageverfahren )

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

ARBEITSMORAL

Dekadenz auf Staatskosten: Gauck beschwert sich über zu viel Arbeit

  |  Veröffentlicht: 01.10.13, 12:32  |  119 Kommentare

Bundespräsident Gauck klagt darüber, dass seine „Arbeit“ zu anstrengend ist. Er will künftig das „Tempo“ drosseln. Was ist das für ein Staat, in dem sich der Präsident als Arbeits-Verweigerer outen kann – und einfach weitermacht? Was denken da all die Selbständigen, Alleinerzieher, Doppel-Job-Malocher und Bauarbeiter? Dekadenz pur – jenseits der römischen Verhältnisse.

Ihren XING-Kontakten zeigen

Schöne Frauen sind anstrengend, auch wenn der Steuerzahler für die Begegnungen zahlen muss: Joachim Gauck mit der Freundin von Francois Hollande im Elysse-Palast. (Foto: dpa)

Schöne Frauen sind anstrengend, auch wenn der Steuerzahler für die Begegnungen zahlen muss: Joachim Gauck mit der Freundin von Francois Hollande im Elysse-Palast. (Foto: dpa)

Bundespräsident Joachim Gauck soll, einer neuen Biografie zufolge, amtsmüde sein – jedoch nicht an einen Rücktritt denken. Er wolle leiser treten und die Sache ruhiger angehen lassen.

Auf Staats-Kosten selbstverständlich.

Der Spiegel berichtete: „ Die ,intellektuelle und körperliche Bürde des Amtes‘belaste den 73-jährigen Gauck mehr als erwartet“, so stehe in der Biografie, an der Gauck mitgewirkt hat. Eine von Gaucks ehemalige Lebensgefährtinnen sagt, es gäbe „Ermüdungserscheinungen“. Gauck hat sich offenbar bei engen Mitarbeitern beschwert, dass er zu viele Terminzusagen seiner Vorgänger einhalten müsse. Eine Jugendfreundin aus Rostock wird in dem Buch mit den Worten zitiert, der Bundespräsident könne „unheimlich“ flirten, heißt es in dem Bericht weiter. „Und es ist ihm dabei ganz egal, in welchem Alter die Frau ist.“

Manchmal lohnt es sich auch für Frauen – und sie werden in den Adelsstand der Beraterin erhoben (hier).

Gauck selbst wird in der Biografie, die in wenigen Tagen veröffentlicht werden soll, mit den Worten zitiert, es könne „nicht in diesem Tempo und dieser Intensität weitergehen“.

Gauck klagt über zu viel „Arbeit“? Wovon spricht der Mann? Er lebt auf Steuerkosten. Seine Termine bestehen aus Auftritten mit Reden, Protokoll-Besuchen, Botschafter-Empfängen, ein paar Reisen, Gesprächs-Kreise, Hände-Schütteln.

Gelegentlich muss er ein paar Gesetze unterschreiben.

Er ist der Notar der Verfassung, mehr nicht.

Er lebt vom Steuerzahler, obwohl ihn die Bürger nicht gewählt haben. Zur Erinnerung: Gauck war nach der Bild-Kampagne Bundeskanzlerin Angela Merkel von der FDP aufgedrückt worden. Gauck ist also das Ergebnis eines Winkelzugs innerhalb der politischen Eliten.

Nicht einmal Merkel wollte Gauck im Schloss Bellevue. Es tut nichts zur Sache, ob die Veröffentlichung eine Intrige ist, bei der Merkel versucht, Gauck loszuwerden. Der Autor der Biografie, Mario Frank, ist ein ehemaliger Bertelsmann-Manager. Liz Mohn und Angela Merkel sind Frauen, die einander verstehen.

Doch der tatsächliche Skandal liegt in der Tatsache, dass ein Bundespräsident, der das Leben eines Salon-Löwen auf Steuerzahler-Kosten führen darf, darüber jammert, dass der Job zu anstrengend ist. Er kündigt offen die Arbeitsverweigerung an. Wenn ein leitender Mitarbeiter in der freien Wirtschaft sagt, dass er nicht mehr motiviert ist, wird er gefeuert.

Vor allem aber: Was sollen all jene sagen, die rund um die Uhr arbeiten müssen – ohne dabei eine Chance zu haben, wirklich gut zu verdienen: Die tausenden Selbständigen, Kleinunternehmer, Handwerker? Sie kennen keine Rente. Sie wissen, dass sie bis zum Umfallen arbeiten müssen. Sie haben nicht einmal einen sicheren Job: Jede Krise kann ihre Anstrengungen zunichtemachen.

Was sollen jene Alleinerziehenden sagen, die sich, wenn sie nach Hause kommen und bevor sie frühmorgens zur Arbeit gehen, um ihre Kinder kümmern müssen? Die abends todmüde ins Bett fallen und hoffen, dass es am nächsten Tag nicht zu irgendeiner kleinen Katastrophe kommt, die all ihre Planungen über den Haufen wirft?

Was sollen jene sagen, die wegen der von Gauck als Heil gepriesenen, ausbeuterischen Wirtschaftspolitik (einst bezeichnete er Kapitalismus-Kritik als albern – im Detail bei DMNzwei Jobs machen müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen? Denen der Verlust eines Jobs schlaflose Nächte bereitet, die nicht wissen, wie sie ihre Familie einigermaßen würdig über die Runden bringen sollen?

Was sollen die Rentner sagen, die sich von ihren Kindern aushalten lassen müssen, weil es zum Überleben nicht mehr reicht?

Und da jammert ganz oben an der Spitze der Republik ein Mann, der sich von Steuerzahler finanzieren lässt, dass sein Job zu anstrengend sei? Dienstwagen, Fahrer, Sekretärin, Dienstboten allenthalben – und trotzdem überfordert?

Der Spiegel berichtet, dass Gauck zu Weihnachten im ZDF mit der Moderatorin Nina Eichinger („Deutschland sucht den Superstar“) Weihnachten feiern werde.

Niemand hat Gauck zu dieser Arbeit gezwungen.

Doch er geht hin, weil er das Amt als ideales Mittel für seinen Geltungsdrang und seine Eitelkeit gebrauchen kann.

Zugleich jedoch über die Belastungen in diesem Amt zu jammern, ist der Gipfelpunkt der Dekadenz.

Wir erwarten schon lange keine Vorbilder mehr in der Politik.

Wir erreichen jedoch bald das Stadium, wo man den Kindern die Beschäftigung mit der Politik verbieten muss.

Zehn Minuten mit Gauck schaden der Charakter-Bildung von heranwachsenden Jugendlichen mehr als eine Stunde Gameboy.

Der Pastor als Präsident.

Das ist der Super- GAUck.

Und DEIN KOMMENTAR  wird HIER nicht gecanzellt:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/01/dekadenz-auf-staatskosten-gauck-beschwert-sich-ueber-zu-viel-arbeit/#.UkqmpZOTP5s.facebook

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  • corkiki sagt:

    Es sollte schnellst möglich die Zahlung der BP überdacht werden, insbes. auch im nachhinein. Sonst macht es noch Schule, dass jeder nur 1-2 J. arbeitet und dann in den Vollruhestand geht (ala. Wulff). Na, mit uns ist ja alles möglich. Hat wohl gemerkt, wie schnell man Geld verdient innerhalb der europ. Union auf Kosten der Steuerzahler. … und dass man fürs Nix-Tun eh nur belohnt wird, ob Mensch, ob Staat.

  • eva sagt:

    Wenn ein Mensch älter wird, sollte er persönliche Eitelkeiten nach Möglichkeit verringern und nicht vermehren. Bei Gauck hatte ich immer den Eindruck, er ist selbstgefällig und bei einem Menschen von 73 wirkt das unsympathisch (um ehrlich zu sein, kann ich den nicht ausstehen). Dazu noch die Tränchen bei der amerikanischen Hymne, sein Spruch von den an Bahnhöfen gefährdeten Mitbürgern wegen ihrer Hautfarbe, nee, geht gar nicht. Völlig an der Realität vorbei.

  • Bernd sagt:

    Alles läuft wie geplant. Wir sollen durch das Verhalten unserer Politiker zur Weißglut gebracht werden, uns gedanklich immer tiefer in Wut, Hass und Ablehnung hinunter ziehen lassen. Sollten wir dies tatsächlich in einem Ausmaß tun, dass dieses Denken nahezu jede Sekunde unseres Lebens dominiert, haben wir verloren.

    • kurti sagt:

      @Bernd

      So sehe ich das auch .Man will die Menschen ueber Demuetigungen klein halten oder eben kaputt machen. Bestes Beispiel ist das Maschmeyer-Ferres-Gauck Foto, Das funktioniert. Die Psychiatrien jedenfalls sind randvoll mit Menschen, die Demuetigungen (als Kinder) nicht mehr ausgehalten haben,

  • Bürgerin sagt:

    Ich stelle mir gerade vor, wie Herr Gauck vor dem Sachbearbeiter eines Harz4-Jobcenter sitzt, und mit diesen Argumenten daherkommt, Arbeit sei zu anstrengend.Ob er dann auch sanktioniert wird bis hin zur Obdachlosigkeit?

  • Galadriel sagt:

    Nicht mal ich als “Ostdeutsche” hätte mir jemals träumen lassen, vom Pastor und Pastors Tochter regiert zu werden.

  • kina sagt:
    Die eigentliche Frage ist doch: Was macht der Gauck denn?

    Kein Wort zum NSA-Skandal. STattdessen heult er mit Obama um die Wetter, als die amerikanische Hymne lief… Hallo? Im Land verirrt? Kein Wort zum Missverhältniss von Europa! Kein Wort über den angefachten Krieg gegen Syrien!
    Kein Wort über die NICHT Souveränität Deutschlands.

    WAS MACHT DER HERR GAUCK BITTE? Ich sehe nichts! Der Wulf hat ja noch sein Maul aufgemacht und Politiker und Banken erklärt, dass Sie gefälligst zum Wohle der Allgemeinheit dienen und sich nicht darüber hinwegsetzen sollen. Den haben sie mit einer Schmutzkampagne und Hetzkampagne so derart vernichtet, dass es schon peinlich war. Da waren die Deutschen auf einmal auf die Straße als es um paar hundert Euro ging. Und jetzt? Einfach sich mal die Hintergründe von dem Kerl anschauen, dann wird alles klar!

    • Cohen66 sagt:

      >>Einfach sich mal die Hintergründe von dem Kerl anschauen, dann wird alles klar!<< die hatter sorgsam mit Hilfe der Gauck-Behörde entsorgt, keine Sorge.;)

    • B.B sagt:

      Viele andere sehen leider auch nichts !! Als ich in einer seiner Reden hören musste, dass die Polen fleißiger seien als die Deutschen, war klar mit wem wir es zu tun haben ….Gauck ist eine hundertprozentige Fehlbesetzung .

  • Selbstdenker sagt:

    Wäre ich Bundespräsident, hätte ich auch keinen Bock auf “Arbeit” dieser Art:

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/15153-wahlbetrug-30-einsprueche

  • Selbstdenker sagt:

    Die neue Kandidatenliste für das Amt des Bundespräsidenten, falls Gauck doch noch an “Überarbeitung” zusammenbricht:

    1. Helge Schneider (beherrscht wenigstens mehrere Instrumente)

    2. der “Maddin” (kann wenigstens Menschen zum Lachen bringen)

    3. Otto Waalkes (kann wenigstens Filme selbst produzieren)

    4. Roland Jahn, fder verdiente Bereitschaftspolizist und Sozialist… der genauso ein guter Schauspieler ist wie  Gauck. Oder  nehmen wir Jahn zum Bundestagspräsidenten !? Vielleicht kappiert dan Deutschland dass die STAZIS das Land 1990 übernommen hatten !?

  • Gordon sagt:

    Der Artikel ist wohl etwas überzogen. Der Mann ist 73 und hat nicht wenig in seinem Job zu machen. ( Bei 300 Angestellten…die ihm zuarbeiten .. die Hälfte soll aus der Gauck Behörde stammen !?-einme eingespielte Mannschaft, mit STAZIS  als Background… alles ist machbar )

    • Cohen66 sagt:

      niemand zwingt ihn

    • Dagmar sagt:

      Wenn er den Aufgaben nicht gewachsen ist, dann soll er abtreten, so einfach ist das. Den einfachen Malocher, der mit 73 noch einen Nebenjob machen muss, bedauert der Gauckler auch nicht. Da kommt höchstens so Etwas wie: Auch ältere Menschen wollen noch teilhaben.

  • Walther sagt:

    Ja, der Herr Gauck, der konnte sich halt in der ehem. DDR als Pastor ausstinken und gleichzeitig alle Vergünstigungen des von ihm beschriebenen Gewaltregimes in Anspruch nehmen. Er sollte sich einmal ein Beispiel am alten “Papa Heuss” nehmen. Aber den konnte er in seiner Unfreiheit nicht erleben. Mir reicht´s von unserem Präsidenten. Er ist keinen Deut besser als sein Vorgänger. Der hatte während seiner Präsidentschaft nur eine einzige Frau. ( Gauck hat sich  eine Schuld ganz anderer Art  geladen den Opfer der STAZIS gegenüber – 42.000 Verletzungen von Menschenrechten  hatte es im Salzgitter gegeben – in wie vielen Fällen lieferte Gauck im Rahmen der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung Augenscheinobjekte die zur Bestrafung der SDTAZI-Verbrecher führte ??!)

    • Gino sagt:

      Was ist denn von den Vorwürfen gegen Wulff geblieben ????( Hotelrechnung von 500 Euro ?) Der wurde weggemacht weil er den ESM nicht unterschreiben wollte. Nicht entmachtet, sondern entmerkelt, wie so viel vor ihm. Und der letzte wird er auch nicht gewesen sein.Die Frau hat bis 1989 gründlichst gelernt und wendet diese Kenntnisse und alte Verbindungen gnadenlos an.Und alle lieben sie !!!!! ?????? Wenn die aussehen würde wie die Hunziger oder so wäre es vielleicht noch zu verstehen

    • Hl. St. Nepumuk sagt:

      Der Bundesgauck ist doch verheiratet und nimmt auf Reisen seine Gespielin mit. Wie ist das eigentlich mit der Bezahlung für deren Reisen? Zahlt er selbst dafür oder der Steurzahler? Von Moral möchte ich in diesem Zusammenhang gar nicht erst reden.

      Moral in der Kirche im Sozialismus… und  in fder Kirche überhaupt !??

  • Huckepack sagt:

    @Elch, bei solchen Aussagen wäre ich vorsichtiger, die Staatsanwaltschaften mögen so was nicht. Ich Persönlich bin zwar auch der Meinung,aber da Du diese Meinung im Internet vertreten tust, dann noch die NSA…auweia

    Nur am Rande:
    Hab mir selbst mal eine Anzeige eingefangen,weil ich mich gg. Beleidigungen verteidigt habe.

    https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/

  • Elch sagt:

    Man muss manche Dinge beim ‘Klarnamen’ nennen, wenn sich was ändern soll! Wenn wir schon Angst vor Beleidigungsklagen hätten, läge nahe, dass es in Deutschland tatsächlich niemals zu einer richtigen Revolution kommen kann …

    … weil das “Betreten des Rasens verboten” ist!

    ARBEITSMORAL

    Dekadenz auf Staatskosten: Gauck beschwert sich über zu viel Arbeit

      |  Veröffentlicht: 01.10.13, 12:32  |  119 Kommentare

    Bundespräsident Gauck klagt darüber, dass seine „Arbeit“ zu anstrengend ist. Er will künftig das „Tempo“ drosseln. Was ist das für ein Staat, in dem sich der Präsident als Arbeits-Verweigerer outen kann – und einfach weitermacht? Was denken da all die Selbständigen, Alleinerzieher, Doppel-Job-Malocher und Bauarbeiter? Dekadenz pur – jenseits der römischen Verhältnisse.

    Ihren XING-Kontakten zeigen

    Schöne Frauen sind anstrengend, auch wenn der Steuerzahler für die Begegnungen zahlen muss: Joachim Gauck mit der Freundin von Francois Hollande im Elysse-Palast. (Foto: dpa)

    Schöne Frauen sind anstrengend, auch wenn der Steuerzahler für die Begegnungen zahlen muss: Joachim Gauck mit der Freundin von Francois Hollande im Elysse-Palast. (Foto: dpa)

    Bundespräsident Joachim Gauck soll, einer neuen Biografie zufolge, amtsmüde sein – jedoch nicht an einen Rücktritt denken. Er wolle leiser treten und die Sache ruhiger angehen lassen.

    Auf Staats-Kosten selbstverständlich.

    Der Spiegel berichtete: „ Die ,intellektuelle und körperliche Bürde des Amtes‘belaste den 73-jährigen Gauck mehr als erwartet“, so stehe in der Biografie, an der Gauck mitgewirkt hat. Eine von Gaucks ehemalige Lebensgefährtinnen sagt, es gäbe „Ermüdungserscheinungen“. Gauck hat sich offenbar bei engen Mitarbeitern beschwert, dass er zu viele Terminzusagen seiner Vorgänger einhalten müsse. Eine Jugendfreundin aus Rostock wird in dem Buch mit den Worten zitiert, der Bundespräsident könne „unheimlich“ flirten, heißt es in dem Bericht weiter. „Und es ist ihm dabei ganz egal, in welchem Alter die Frau ist.“

    Manchmal lohnt es sich auch für Frauen – und sie werden in den Adelsstand der Beraterin erhoben (hier).

    Gauck selbst wird in der Biografie, die in wenigen Tagen veröffentlicht werden soll, mit den Worten zitiert, es könne „nicht in diesem Tempo und dieser Intensität weitergehen“.

    Gauck klagt über zu viel „Arbeit“? Wovon spricht der Mann? Er lebt auf Steuerkosten. Seine Termine bestehen aus Auftritten mit Reden, Protokoll-Besuchen, Botschafter-Empfängen, ein paar Reisen, Gesprächs-Kreise, Hände-Schütteln.

    Gelegentlich muss er ein paar Gesetze unterschreiben.

    Er ist der Notar der Verfassung, mehr nicht.

    Er lebt vom Steuerzahler, obwohl ihn die Bürger nicht gewählt haben. Zur Erinnerung: Gauck war nach der Bild-Kampagne Bundeskanzlerin Angela Merkel von der FDP aufgedrückt worden. Gauck ist also das Ergebnis eines Winkelzugs innerhalb der politischen Eliten.

    Nicht einmal Merkel wollte Gauck im Schloss Bellevue. Es tut nichts zur Sache, ob die Veröffentlichung eine Intrige ist, bei der Merkel versucht, Gauck loszuwerden. Der Autor der Biografie, Mario Frank, ist ein ehemaliger Bertelsmann-Manager. Liz Mohn und Angela Merkel sind Frauen, die einander verstehen.

    Doch der tatsächliche Skandal liegt in der Tatsache, dass ein Bundespräsident, der das Leben eines Salon-Löwen auf Steuerzahler-Kosten führen darf, darüber jammert, dass der Job zu anstrengend ist. Er kündigt offen die Arbeitsverweigerung an. Wenn ein leitender Mitarbeiter in der freien Wirtschaft sagt, dass er nicht mehr motiviert ist, wird er gefeuert.

    Vor allem aber: Was sollen all jene sagen, die rund um die Uhr arbeiten müssen – ohne dabei eine Chance zu haben, wirklich gut zu verdienen: Die tausenden Selbständigen, Kleinunternehmer, Handwerker? Sie kennen keine Rente. Sie wissen, dass sie bis zum Umfallen arbeiten müssen. Sie haben nicht einmal einen sicheren Job: Jede Krise kann ihre Anstrengungen zunichtemachen.

    Was sollen jene Alleinerziehenden sagen, die sich, wenn sie nach Hause kommen und bevor sie frühmorgens zur Arbeit gehen, um ihre Kinder kümmern müssen? Die abends todmüde ins Bett fallen und hoffen, dass es am nächsten Tag nicht zu irgendeiner kleinen Katastrophe kommt, die all ihre Planungen über den Haufen wirft?

    Was sollen jene sagen, die wegen der von Gauck als Heil gepriesenen, ausbeuterischen Wirtschaftspolitik (einst bezeichnete er Kapitalismus-Kritik als albern – im Detail bei DMNzwei Jobs machen müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen? Denen der Verlust eines Jobs schlaflose Nächte bereitet, die nicht wissen, wie sie ihre Familie einigermaßen würdig über die Runden bringen sollen?

    Was sollen die Rentner sagen, die sich von ihren Kindern aushalten lassen müssen, weil es zum Überleben nicht mehr reicht?

    Und da jammert ganz oben an der Spitze der Republik ein Mann, der sich von Steuerzahler finanzieren lässt, dass sein Job zu anstrengend sei? Dienstwagen, Fahrer, Sekretärin, Dienstboten allenthalben – und trotzdem überfordert?

    Der Spiegel berichtet, dass Gauck zu Weihnachten im ZDF mit der Moderatorin Nina Eichinger („Deutschland sucht den Superstar“) Weihnachten feiern werde.

    Niemand hat Gauck zu dieser Arbeit gezwungen.

    Doch er geht hin, weil er das Amt als ideales Mittel für seinen Geltungsdrang und seine Eitelkeit gebrauchen kann.

    Zugleich jedoch über die Belastungen in diesem Amt zu jammern, ist der Gipfelpunkt der Dekadenz.

    Wir erwarten schon lange keine Vorbilder mehr in der Politik.

    Wir erreichen jedoch bald das Stadium, wo man den Kindern die Beschäftigung mit der Politik verbieten muss.

    Zehn Minuten mit Gauck schaden der Charakter-Bildung von heranwachsenden Jugendlichen mehr als eine Stunde Gameboy.

    Der Pastor als Präsident.

    Das ist der Super- GAUck.

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      • Mandy Paschulke – Hartzerin sagt:

        Unfassbar. Der soll gefälligst mal was tun für sein Geld.

      • Sammy sagt:

        Bei Ankündigungen von Biografien frage ich mich immer wieder:

        Wer liest diesen Blödsinn über Das Leben Der Anderen denn tatsächlich?

        Es käme mir nie in den Sinn, meine Lebenszeit damit zu verschwenden.

      • Ein Vater sagt:

        Also Dachdecker, Krankenschwestern, Altenpfleger usw usw sollten schleunigst mal anmerken, dass Ihre Arbeit zu anstrengend ist und kürzer treten ….
        Ach ne, geht ja nicht, die müssen ja dann doch was für ihr Geld tun, um zu (über-) Leben.

        …intellektuelle und körperliche Bürde des Amtes

        Sagen Sie das doch mal dem Elektriker, der Ihren Hausanschluss tätigt, oder einem KFZ-Mechaniker, der Ihren BMW repariert, mit dem Sie sich dann mit 200km/h auf der Autobahn kutschieren lassen. Alles Menschen, die Tag täglich echte Werte schaffen und auch von Arbeit reden dürfen. SIE, SIE dürfen das Wort Arbeit ganz sicher nicht in den Mund nehmen!

        Volker Pispers, Max Uthoff, Georg Schramm, Erwin Pelzig, Urban Priol usw usw usw …
        Diese Herren sind in meinen Augen wahrlich intellektueller als SIE das jemals sein können. Nehmen SIE Ihren Hut und verschonen SIE und mit Ihrem verbalen Dünnpfiff.

        Die Sorgen dieses Gaucklers hätte hier so manch einer wohl gerne. Herr Gauck, ich mache Ihren Job sofort, ehrlich. Und ich garantiere dafür diesen auch tatsächlich im Sinne einens BP zu erledigen. Wo kann ich unterschreiben?

        Ich reg´ mich schon wieder auf ….

        • Mörser sagt:

          Sie vergessen all die Informatiker, die dafür sorgen, daß Webseiten laufen, Roboter uns schwere und eintönige Arbeit abnehmen können und ein Bestrahlungsgerät sie nicht fritiert.

        • Gaukler,Rattenfänger sagt:

          @ Ein Vater

          “Ich reg mich schon wieder auf”.
          Dann sind wir schon zu zweit.Bei meinem niedrigen Blutdruck ist das gut zu verkraften. Das Ärgern,das dazukommt ist ärger-kann einem schon mal den Schlaf rauben.Der Elch scheint kurz vorm Infarkt-schreiben wir ihm mal was Liebes.

      • Der Weckruf sagt:

        “…Wir erreichen jedoch bald das Stadium, wo man den Kindern die Beschäftigung mit der Politik verbieten muss….”

        Ganz im Gegenteil, liebe Redaktion! Mein Sohn (8 J.) hat bereits ein genaues Bild von den “großen Köpfen” unserer Regierung. Fragen Sie ihn mal nach Frau Merkel. Glaube keiner, Kinder und Jugendliche wären unpolitisch. Sie sind Politik-verdrossen. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Und er ist gefährlich. Man mixe Politikverdrossenheit mit Armut, Wohlstandsschere mit Perspektivlosigkeit, Egoismus mit Hilflosigkeit. DER Cocktail, der uns da um die Ohren fliegen kann, lässt die griechischen Demonstrationen wie die Augsburger Puppenkiste aussehen. Und ganz ehrlich? Ich kann es nicht nur verstehen – ich freue mich sogar ein wenig auf die “Tage des Donners”. Sie werden kommen. Da bin ich sicher. WIR sind das Volk!

        • Nebenerwerbskanzler sagt:

          Kleine Korrektur:
          Keiner von uns ist politik-verdrossen.
          Wir sind Politiker-verdrossen und natürlich auch
          Wir sind PolitikerInnen-verdrossen (und wie) und
          ganz bestimmt Altparteien-verdrossen
          und die Verlautbarungspresse und Aktuelle NJ-Kamera bringt uns doch auch zum Würgen.

      • Hopser1951 sagt:

        es ist einfach nur peinlich was für politiker-representanten sich auf deutschem parkett bewegen.

        mich beschleicht das gefühl, man hat jahre lang daraufhin gearbeitet in die obere riege der politischen macht zu gelangen, um sich dann am reich gefüllten futtertrog des deutschen steuerzahlers zu bedienen. wenn sie dann wenigstens noch demokratisch den willen des volkes vertreten würden, aber der wird gekonnt überhört.

        einfach ekelhaft solche menschen.

      • SchwarzerFreitag sagt:

        Ja ja unser Bundesgauck.

        Na dann sollte man Ihn doch in den Ruhestand entlassen, oder?

        Ihm wird das nicht Schaden….und er könnte zumindest keinen…..mehr anrichten.

        In jeder Firma der Welt erfolgt bei einer solchen Äußerung die Freistellung des Mitarbeiters.

        Und bei der GmbH Deutschland?

      • i d P sagt:

        “”Zugleich jedoch über die Belastungen in diesem Amt zu jammern, ist der Gipfelpunkt der Dekadenz.”“
        Da bereitet einer seinen Rückzug vor.Ganz einfache Sache.

        “”Er wolle leiser treten und die Sache ruhiger angehen lassen.”“
        NAAACH ESM Fiscal Getrommel hat man von dem Herrn praktisch kaum noch gehöhrt.
        Mal hier mal dort Präsenz und das wars, und etwas Ansprache “ans Volk” mittels der Öffendlich-Rechtlichen .

        Kann der sich überhaupt festen Schrittes (HÖHRBAR) fortbewegen?
        Von LAUT AUF-treten (FÜR die Bürger)ganz zu schweigen.

      • Jo B. sagt:

        Was ich sage?

        Wofür die Aufregung. Ja ! Dieser Staat IST dekadent.
        Hier werden Leute für’s Nichtstun von denen die z.Bsp. “zwei Jobs” usw. machen müssen bezahlt.
        Wo, bitte sehr, ist das etwas neues.
        Das steht dem Präsidenten eines Schlaraffenlandes nur zu.

        ;-)

      • Landshark sagt:

        Kann der werte Herr Gauck (Zitat: der ESM erleichtert den Deutschen die Solidarität) doch weitere 100 Blanco-Unterschriften abgeben und mindestens ein Jahr Urlaub machen.
        Ich wünsch’ Ihm (u.a.) gute Erholung.

        Schönen Tag noch
        Landshark, Pirat

      • J.J.Rousseau sagt:

        Mit dem Staatspfaffen erbarmen haben? Natürlich! Die Pfaffen arbeiten ja nur Sonntags und da sich die Kirchen leeren? NIE

        Dekadenz auf Staatskosten: Gauck beschwert sich über zu viel Arbeit

          |  Veröffentlicht: 01.10.13, 12:32  |  119 Kommentare

        Bundespräsident Gauck klagt darüber, dass seine „Arbeit“ zu anstrengend ist. Er will künftig das „Tempo“ drosseln. Was ist das für ein Staat, in dem sich der Präsident als Arbeits-Verweigerer outen kann – und einfach weitermacht? Was denken da all die Selbständigen, Alleinerzieher, Doppel-Job-Malocher und Bauarbeiter? Dekadenz pur – jenseits der römischen Verhältnisse.

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        Schöne Frauen sind anstrengend, auch wenn der Steuerzahler für die Begegnungen zahlen muss: Joachim Gauck mit der Freundin von Francois Hollande im Elysse-Palast. (Foto: dpa)

        Schöne Frauen sind anstrengend, auch wenn der Steuerzahler für die Begegnungen zahlen muss: Joachim Gauck mit der Freundin von Francois Hollande im Elysse-Palast. (Foto: dpa)

        Bundespräsident Joachim Gauck soll, einer neuen Biografie zufolge, amtsmüde sein – jedoch nicht an einen Rücktritt denken. Er wolle leiser treten und die Sache ruhiger angehen lassen.

        Auf Staats-Kosten selbstverständlich.

        Der Spiegel berichtete: „ Die ,intellektuelle und körperliche Bürde des Amtes‘belaste den 73-jährigen Gauck mehr als erwartet“, so stehe in der Biografie, an der Gauck mitgewirkt hat. Eine von Gaucks ehemalige Lebensgefährtinnen sagt, es gäbe „Ermüdungserscheinungen“. Gauck hat sich offenbar bei engen Mitarbeitern beschwert, dass er zu viele Terminzusagen seiner Vorgänger einhalten müsse. Eine Jugendfreundin aus Rostock wird in dem Buch mit den Worten zitiert, der Bundespräsident könne „unheimlich“ flirten, heißt es in dem Bericht weiter. „Und es ist ihm dabei ganz egal, in welchem Alter die Frau ist.“

        Manchmal lohnt es sich auch für Frauen – und sie werden in den Adelsstand der Beraterin erhoben (hier).

        Gauck selbst wird in der Biografie, die in wenigen Tagen veröffentlicht werden soll, mit den Worten zitiert, es könne „nicht in diesem Tempo und dieser Intensität weitergehen“.

        Gauck klagt über zu viel „Arbeit“? Wovon spricht der Mann? Er lebt auf Steuerkosten. Seine Termine bestehen aus Auftritten mit Reden, Protokoll-Besuchen, Botschafter-Empfängen, ein paar Reisen, Gesprächs-Kreise, Hände-Schütteln.

        Gelegentlich muss er ein paar Gesetze unterschreiben.

        Er ist der Notar der Verfassung, mehr nicht.

        Er lebt vom Steuerzahler, obwohl ihn die Bürger nicht gewählt haben. Zur Erinnerung: Gauck war nach der Bild-Kampagne Bundeskanzlerin Angela Merkel von der FDP aufgedrückt worden. Gauck ist also das Ergebnis eines Winkelzugs innerhalb der politischen Eliten.

        Nicht einmal Merkel wollte Gauck im Schloss Bellevue. Es tut nichts zur Sache, ob die Veröffentlichung eine Intrige ist, bei der Merkel versucht, Gauck loszuwerden. Der Autor der Biografie, Mario Frank, ist ein ehemaliger Bertelsmann-Manager. Liz Mohn und Angela Merkel sind Frauen, die einander verstehen.

        Doch der tatsächliche Skandal liegt in der Tatsache, dass ein Bundespräsident, der das Leben eines Salon-Löwen auf Steuerzahler-Kosten führen darf, darüber jammert, dass der Job zu anstrengend ist. Er kündigt offen die Arbeitsverweigerung an. Wenn ein leitender Mitarbeiter in der freien Wirtschaft sagt, dass er nicht mehr motiviert ist, wird er gefeuert.

        Vor allem aber: Was sollen all jene sagen, die rund um die Uhr arbeiten müssen – ohne dabei eine Chance zu haben, wirklich gut zu verdienen: Die tausenden Selbständigen, Kleinunternehmer, Handwerker? Sie kennen keine Rente. Sie wissen, dass sie bis zum Umfallen arbeiten müssen. Sie haben nicht einmal einen sicheren Job: Jede Krise kann ihre Anstrengungen zunichtemachen.

        Was sollen jene Alleinerziehenden sagen, die sich, wenn sie nach Hause kommen und bevor sie frühmorgens zur Arbeit gehen, um ihre Kinder kümmern müssen? Die abends todmüde ins Bett fallen und hoffen, dass es am nächsten Tag nicht zu irgendeiner kleinen Katastrophe kommt, die all ihre Planungen über den Haufen wirft?

        Was sollen jene sagen, die wegen der von Gauck als Heil gepriesenen, ausbeuterischen Wirtschaftspolitik (einst bezeichnete er Kapitalismus-Kritik als albern – im Detail bei DMNzwei Jobs machen müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen? Denen der Verlust eines Jobs schlaflose Nächte bereitet, die nicht wissen, wie sie ihre Familie einigermaßen würdig über die Runden bringen sollen?

        Was sollen die Rentner sagen, die sich von ihren Kindern aushalten lassen müssen, weil es zum Überleben nicht mehr reicht?

        Und da jammert ganz oben an der Spitze der Republik ein Mann, der sich von Steuerzahler finanzieren lässt, dass sein Job zu anstrengend sei? Dienstwagen, Fahrer, Sekretärin, Dienstboten allenthalben – und trotzdem überfordert?

        Der Spiegel berichtet, dass Gauck zu Weihnachten im ZDF mit der Moderatorin Nina Eichinger („Deutschland sucht den Superstar“) Weihnachten feiern werde.

        Niemand hat Gauck zu dieser Arbeit gezwungen.

        Doch er geht hin, weil er das Amt als ideales Mittel für seinen Geltungsdrang und seine Eitelkeit gebrauchen kann.

        Zugleich jedoch über die Belastungen in diesem Amt zu jammern, ist der Gipfelpunkt der Dekadenz.

        Wir erwarten schon lange keine Vorbilder mehr in der Politik.

        Wir erreichen jedoch bald das Stadium, wo man den Kindern die Beschäftigung mit der Politik verbieten muss.

        Zehn Minuten mit Gauck schaden der Charakter-Bildung von heranwachsenden Jugendlichen mehr als eine Stunde Gameboy.

        Der Pastor als Präsident.

        Das ist der Super- GAUck.

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          • Gino sagt:

            Wieso soll der was tun?
            Der macht auf BurnOut, wird in Pension geschickt, mit großem Zapfenstreich verabschiedet und bekommt 200.000 + der anderen Annehmlichkeiten per Anno.
            Die Kohle wird er sich schön vor den Euro-Rettern wegbunkern und grinst sich einen.
            Niemals hatten wir so einen scheinheiligen Präsi (IM-Lavre)

            Den Wulff haben sie nach seiner Rede (Lindauer Rede) weggemacht, denn danach begann das Spiel mit kostenlosen Übernachtungen und Upgrade im Flieger.
            Alles Peanuts gegen die Vernichtungspolitik von Merkel/Schäuble.

            Aber Wulff sagte auch den ESM nicht unterschreiben zu wollen.
            War das auch der Grund für den Köhler-Rücktritt, der sich unter Druck gesetzt fühlte?

          • Ralf sagt:

            “Staatsbedienstete zahlen überhaupt keine Steuern. Vielmehr stammt ihr gesamtes Nettoeinkommen aus Steuereinnahmen und sie sind von daher nicht Steuerzahler, sondern Steuerkonsumenten, die ihr Einkommen aus von anderen Personen – den Steuerproduzenten – gestohlenen Mitteln bestreiten.

            Was ist daran fair, dass eine Gruppe von Personen parasitär, auf Kosten einer anderen Gruppe, leben kann?”

            Hans-Hermann Hoppe

            • Alte Zeiten… sagt:

              Das sind alle Leutz die ihren Lebensunterhalt von Leistungsträgern bestreiten lassen – sagt man das kommt von H4lern : Wir zahlen doch Steuern ! Bei jedem Einkauf …

              ;-)

          • Neander Thaler sagt:

            Ups, mein Sektglas ist mir aus der Hand gefallen – ist echt zu schwer.
            Ups, das Studieren der Entwicklung meiner Aktien und bald zustehenden Pension ist mir echt zu zeitraubend.
            Und, oh, ich kriege zu viele Augenringe, die vielen Parties sind mir echt zu anstrengend.

            Holt ihn doch endlich aus diesem Gefängnis heraus!

            Kann mal jemand diese Politclowns abstellen oder ihnen das Reden verbieten!

            @ Redaktion: Bitte mal etwas Humorvolles oder Satire bringen, ich krieg sonst noch den Fön. Die Nachrichten werden von Woche zu Woche und Monat zu Monat doller. Wie soll ich das ohne meinen Schampus und mit Gold bestreuten Kaviar nur aushalten?

            Seit ca. 10 Jahren habe ich das Gefühl, dass alles dekadenter und überdrehter wird und das bilde ich mir nicht nur ein. Und wenn Gauck Seelenstriptease nötig hat, wie wäre es mit DSDS, Dschungelcamp oder Big Brother? Da kann er alles rauslassen und zumindest kann das Publikum entscheiden, ob er bleibt oder rausfliegt. Das nenne ich dann wahre Demokratie!

          • Annalena sagt:

            Annalena meint. . . . nach dem ganzen Theater um die BUNDESPRÄSIDENTEN, sollte das Amt abgeschafft werden. Es kostet den Bürgern nur viel Geld. Außerdem (heute macht Frau Merkel) doch alles – die Arbeit des BPD mit. Es sollte endlich Schluß sein mit diesen Figuren!

          • Hermann sagt:

            Die meisten politischen Verantwortlichen (Länder, Parteien ,EU……….)
            haben die Bodenhaftung verloren und leben in ihrer eigenen Welt, begleitet von den Wohlhabenden dieser Welt. Sie wissen oder ahnen gar nicht, wie Millionen von Menschen schuften müssen, um den Kopf über Wasser zu halten und ihre lebensnotwendigen Ausgaben tätigen zu können. Verlassen sie dann die politische Bühne, werden ihnen saftige Rentenbezüge und Abfindungen die Weiterführung ihres süßen Lebens ermöglichen. Die Höhe dieser Bezüge dürfen sie auch noch festlegen.
            Doch glaube ich, dass dieses System sich festfahren wird, wenn die Krise sich noch sehr verschlimmern wird, und das wird sie. Wenn es dann Menschen gibt, die die Massen mobilisieren können, wird es den politischen Ausbeutern und Selbstversorgern an den Kragen gehen. Nun haben die allermeisten noch genug zu essen. Doch greift einmal die richtige Armut massenhaft um sich in vielen Ländern der EU, wird es Aufstände geben in den großen Ballungszentren. Die Schere zwischen reich und arm wird immer größer. Aber in der Masse liegt die Kraft. Wehe, wenn sich die verarmten Massen in Europa erheben……..Das liegt nicht in ferner Zukunft. Es wird sich was ändern, denn diese Ungerechtigkeiten sind unerträglich. Wasser predigen und Wein saufen. Wenn ich an diesen Herrn Wulff denke, der jährlich eine hohe Summe bis an sein Lebensende erhält, als Bundespräsident, der keiner war…….kommt mir die Zornesröte ins Gesicht.

          • megacrash ahead sagt:

            Der ist so überflüssig wie ein Kropf, aber die Pension = ohne Abzüge, bekommen diese Grüßauguste natürlich pünktlich hinterher hinten rein geschoben.

            • Dagmar sagt:

              Wieso hinterher? Pensionen werden, wie es sich gehört, einen Monat im Voraus bezahlt.
              Ist doch nett, wenn so ein Gauckler erst mal Kohle bekommt und sich dann überlegt, ob er in dem Monat überhaupt arbeiten möchte.

          • Gaukler,Rattenfänger sagt:

            Wenn es zutrifft,daß der Familienname “Gauck” sich vom Gaukler,dem Possenreißer (lt. Wikipedia gehörten zu den Gauklern auch Wanderprediger) ableitet,sehe ich diesen “Freiheitshelden” fast schon als Idealbesetzung für die überflüssige Stelle als Bundespräsident.Wer,ich frage Euch alle,wer passt besser in das tragikomische politische Schauspielhaus in Berlin,dessen Ensemble alle vier Jahre ob ihrer berauschenden Vorstellungen (?,oder wegen was sonst) vom wie verzaubert (traumatisiert ?) wirkenden Wähler in ihren Engagement bestätigt wird.
            Gerüchte über Gauck,dass ein von Karl Pfizer 1849 in New York gegründetes Pharmaunternehmen ihn als Werbeikone aufbauen will,treffen nicht zu-sie sind haltlos.

          • mumpitz sagt:

            Mal wieder billiges Politiker-Bashing ohne Sinn und Verstand. Hat der Autor dieses Textes eine persönliche, in die Brüche gegangene Beziehung zu Herrn Gauck ? Oder warum wird ein solche PRIVATER Ton angeschlagen? :D Das könnte die Standpauke eines sklaventreibenden Zeitarbeitsfirma-Chefs sein! Menschen mit zwei Jobs wird das Jammern zugestanden, ein Politker (den ja die ach so gebeutelten Steuerzahler bezahlen) MUSS FUNKTIONIEREN und darf kein MENSCH sein!! Eine unfassbar paradoxer Text mal wieder, der Autor scheint das Denken zu verweigern und verfällt in das Abfeuern vor SUBJEKTIVITÄT TRIEFENDER STAMMTISCHPAROLEN!
            “Gauck klagt über zu viel „Arbeit“? Wovon spricht der Mann? Er lebt auf Steuerkosten. Seine Termine bestehen aus Auftritten mit Reden, Protokoll-Besuchen, Botschafter-Empfängen, ein paar Reisen, Gesprächs-Kreise, Hände-Schütteln”-Warum soll ein 12-Stunden-Tag, der aus repräsentativen Aufgaben besteht nicht anstrengend sein? BITTE DWN, erst denken, dann schreiben! Und den ummenschlichen Ton+ Maßstab dann auch an alle “Arbeitsverweigerer” anlegen und nicht nur an Politiker!!!!!!

            • Lockez sagt:

              Es gibt Menschen die mehr als 12 Stunden körperlich hart arbeiten müssen und damit Ihre Knochen kaputt machen, da habe ich kein bißchen Mitleid mit solchen NICHT arbeitenden Menschen wie Politmarionetten und Banken- & Konzernmanagern.

          • rathals sagt:

            Nach Wulff, der nächste Blindgänger. Zukünftig muss der BP vom Volk gewählt / bestimmt werden um zu verhindern, dass immer wieder dubiose Figuren den Politikerfilz zementieren.
            Wenn derartige Gesellen schon in höchste Ämter gelangen bestätigt sich, dass sich keine Funktionärstypen aus dem politischen Einheitsbrei anbieten, die dieser Aufgabe gewachsen sind. Das bisherige Schmierentheater wird die Politikerverdrossenheit weiter verstärken.

            • Gino sagt:

              Alle Änderungen zu Wahlen, Steuergeldverschwendungen, Volksabstimmungen etc. müssten von den Politikern vorgenommen werden.
              Glaubt nur irgendjemand, dass einer von denen das tun würde????

              Und 42% wählen diese Verbrecherbande auch noch. Die 25% für die SPD ebenso gehören dazu, genau wie die Zuwanderungsgrünen.

              Nur die AfD bietet eine Alternative

            • Michel sagt:

              @rathals,

              dieser Wulff hätte diesen betrügerischen ESM vermutlich nicht unterzeichnet. Dass er dann wegen ein paar Zinsvorteilen von den gesteuerten Medien entfernt wurde ist noch heute zu bedauern. Und er hat uns nicht eine Frau und gleichzeitig “eine” sagen wir mal Lebenspartnerin zugemutet. Warum H. Gauck überlastet ist, das ist hier vielleicht die Frage.
              Und noch keiner der BP hat sich über zuviel Arbeit beschwert.
              Für mich gibt es da nur einen Blindgänger.
              Aber auch die Rücktritts-Gründe des Herrn Köhler sind mehr als zweifelhaft. Im Grunde gibt es niemanden von der politischen Elite, dem ich auch nur ein Haustier anvertrauen würde.

            • Hegelfan sagt:

              Wir müssen, bei allem Spott, vor allem sehen, dass uns die letzte Selbstgewissheit, das “Beisichsein” des Staates, von dem Johannes Rau noch schwadronierte, abhanden gekommen ist. Der Bundespräsident ist heute weniger eine moralische Gestalt als eine komische. Für einen Staat aber ist es tragisch, wankende Gestalten zu präsentieren.

              Die Kanzlerin hat vielleicht recht zu sagen, dass man nicht immer in einer Demokratie leben kann, es kein Recht auf diese gäbe. Wenn es so ist sollten wir uns Beizeiten nach etwas Besserem umsehen. Es ist selbst nur Teil des Paradigmas der Demokratie, dass es außer dieser nur Unfreiheit gäbe.

              Der Staat, als Einheit von Liebe (Familie) und bürgerlicher Gesellschaft (der Verstand), ist in Joachim Gauck am allerwenigsten repräsentiert.

          • kasimier sagt:

            den Christian wulff schmeisst man raus – warum ? wegen einer
            kleinigkeit, wegen einem kredit von einem freund der guenstiger ist als der von einer bank. wuerde ein jeder normal denkende mensch auch so machen.
            die merkel hat ihre ddr linie getreu ihrer ausbildung gezielt eingehalten
            alles raus was ihr in der |CDU gefaehrlich werden kann. ersatz findet sie
            in ihrer vergangenheit genug.
            gauck nehme ich an ist der hoehepunkt, bin gespannt wie der zu ende geht,
            im beichtstuhl oder in einem anderen raum.
            glueck auf genossen

            • Flikkie sagt:

              Wulff wurde von den Schattendiktatoren entwertet, weil er übermütig in seiner Rolle des Moralkaspers neben den gewünschten Integrationsgeschwurbel auch den Euro kritisiert hatte. Da ist es dem Wulff wohl ein wenig übermütig geworden, nachdem er so laut für den Genozid der Deutschen Kultur geworben hatte. So ein Präsident lebt in einer Blase: Was er hört und was er sieht, dass sind die seinigen. Was er vom Volk wahrnimmt, dass erzählen ihn Propaganda-Journalisten,

              Köhler wurde ebenso entwertet, weil er den Angriffskrieg in Afghanistan Angriffskrieg genannt hatte.

              Warum das Gauck brd-Präsident wurde… ? Weil die Schattendiktatoren seine Stasi-Akten, wie auch die von Angela M. in den Händen halten…

              In brd-Land sind Politiker erpressbare Marionetten. Doch die Politiker finden das geil, für Geld machen die alles… sogar pädophile Parteiprogramme…

            • Razio2013 sagt:

              Darum ist Wulff raus geflogen. Das passte Goldman Sachs Marionette Merkel nicht.
              Deswegen wurde der Gaukler installiert, der alles ab nickt.

              http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Christian-Wulff/Reden/2011/08/110824-Wirtschaftsnobelpreistraeger.html;jsessionid=78E29D5924F84DD877CA239C01B886D9.2_cid031

            • Ne sagt:

              Falsch. Wulff hat man nicht wegen seiner Geldgeschäfte rausgeschmissen, sondern weil er den ESM nicht unterschreiben wollte. Das konnte man aber natürlich der Öffentlichkeit nicht so sagen. Seine Geldgeschäfte waren nur die Sollbruchstelle, die man für einen solchen Fall grundsätzlich bei einem Politiker parat hat. Integere Personen kommen gar nicht erst in bzw. an solche Ämter.

            • Nebenerwerbskanzler sagt:

              Nein! Nicht doch.
              Der Grund war seine Rede in Lindau (Tagung der Nobelpreisträger) wo er auf die Folgen der hemmungslosen Staatsverschuldung einging.
              Da bestand dann die Gefahr , daß er den ESM oder andere EU-Gaunereien nicht unterzeichnet. Dann hat man was gesucht, konstruiert und gefunden.
              Das war alles.
              Also derselbe Grund warum Köhler sich verflüchtigt hat. Als Fachmann war dem klar was er anrichtet und Wulff hat´s auch gedämmert.
              Also mußte er weg, zwecks Verlängerung des Machterhalts bis zum Aufgehen des Konstrukts in der Europäischen Plünderungsunion.

              • Alte Zeiten… sagt:

                Und zum Abschied gabs : ” Smoke On the Water” … !
                Was er uns damit wohl übermitteln wollte ?

                • oh gott,für das geld auch noch arbeiten.er wollte den job doch.
                  soll er doch kündigen.
                  solche typen gibt es mitlerweile zu hauf.karriere machen wollen,mächtig absahnen und nix dafür tun wollen.

                  es gibt doch immer noch eine steigerung…..

                • Jürgen sagt:

                  Ich finde das alles unfassbar.

                  Dieser Mann wir dsehr hoch bezahlt und fungiert gerade mal als Aushängeschild . Mehr ist das doch nicht.

                  Und was muß das Volk alles leisten hier im Land??

                  Es ist einfach unfassbar..

                  • Jürgen sagt:

                    … noch was

                    unereinem wird Hartz 4 nach Arbeitsunfall und anhaltender Berufsunfähigkeit verweigert.

                    Weil man vom Jobcenter gesagt bekommt man solle den zu pflegenden Vater ins Heim abschieben dann bräuchte man auch kein H4 und so einer ruht sich auf unseren Kosten aus.

                • wütender wutbürger sagt:

                  Ersmal ein Dankeschön!!! an das DWN – Team, dass Ihr die Gedanken des Volkes zu Papier bringt! Denn genau das, ist es was ich z.b. denke. Was sollen nur all
                  die anderen Leidetragendenden dazu sagen, die mittlerweile teils unter menschunwürdigen Sklavenbedingen ihrer Arbeit nachgehen und es weiterhin tun weil sie Angst haben ihren Job zu verlieren und nicht den Luxus genießen dürfen, irgendwelche Alimente und sonstige Steurgeschenke in ihrem Leben vom Staate zu erhalten. Geschweige denn eine vernünftige Rente und Pflege im würdevollem Alter!

                  „ Die ,intellektuelle und körperliche Bürde des Amtes‘ belaste den 73-jährigen Gauck mehr als erwartet“,

                  So so, Herr Gauck, Danke dass Sie dies in die Öffentlichkeit tragen! Denn nun
                  hat die volksfeindliche Regierung einen handfesten und offensichtlichen Beweis, dass die Rente ab 65 oder gar noch später absolut ungeeignet und indiskutabel ist und gar nicht umsetzbar ist!

                  Für ein Jemand, der ein rundumdieUhr verwöhntes und betreutes Luxusleben, dem
                  schicke Essen, ein wenig Reisen und Händeschütteln zuviel Arbeit bedeutet (es geht sich hier nur ums repräsentieren, Herr Gauck!!!!), sollten Sie sich mal ein Beispiel
                  an all die arbeitenden und kranken Älteren Menschen und Rentern nehmen!
                  Vorallem die, die einen handwerklichen Beruf aussüben und von unserer Diktatur
                  bald gezwungen sind mit 80 Jahren als z.B. gelernter Dachdecker noch die Dächer der Häuser zu decken. Und was ist mit den Krankenschwestern, die mit 65 in Schichtarbeit die Patienten umbetten müssen?
                  Auch haben all diese Menschen und Wir in Zukunft keine Rundumpflegebetreuung mit Dienstboten, Chauffeuer, Köchin und Haushälterin, die sich um das absolute
                  Wohlergehen kümmern und bei Krankheit zum Artz gefahren werden und gesunde Mahlzeiten serviert bekommen!

                  Herr Gauck, Ihre Äußerung ist ein Schlag ins Gesicht, und zwar ins Gesicht der
                  ganzen Nation!

                  Ihre Worte sollten zum Anlass genommen werden, die Arbeitsgesetze so zu vermenschlichen, dass ältere und kranke Arbeitnehmer die Möglichkeit haben selbst zu bestimmen, nach körperlicher Verfassung, wie sie ihre Arbeit zu verrichten haben, ohne dass ihnen gekündigt wird! Gleiches gilt für arbeitende
                  Väter und Mütter, chronisch Kranke etc. pp. Sie geben aktuelle ein gutes Beispiel dafür ab, nur dass sich im Volk die wahren Härtefälle befinden und nicht im
                  Schloss Bellevue!

                  Es kommt bei Ihrer Äußerung schon der Verdacht auf, dass sie den “Repräsentantenjob” nur deshalb angenomen haben, weil sich es so “voll finanziert und rundum betreut im Alter besser leben” lässt. Den Südeuropäern zu predigen, sie sind zu faul und sollten sich nach deutscher Arbeitsdisziplin richten, obwohl diese Menschen erkannt haben, das ein Leben auch ein wenig Lebensqualität besitzen muss, ist ebenfalls ein Schlag ins Gesicht, angesichts Ihrer Worte!
                  Was wohl Ihre Chefin dazu sagen wird?
                  Auch fragt man sich, was die ganzen Unterstellungen seitens sämtlicher Politiker gegenüber die Arbeitslosen und HIV-Empfänger überhaupt für eine Bedeutung haben sollen angesichts Ihrer Arbeitseinstellung!

                • Mr. Panopticoin sagt:

                  Nana, – ich bin schon der Meinung, dass man verschiedene Dinge auseinander halten muss. Jedenfalls ist es schon reisserisch, Gauck ausgerechnet darauf festzunageln, dass er literarisch etwas darüber wehklagt einen 24 Stunden Job ohne Ruhephasen als 73 Jähriger zu machen. Man kann sich über die fürstliche lebenslange Entlohnung der repräsentativen Tätigkeit echauffieren, man kann Gauck widerlich finden, seine politische Ausrichtung und sein Menschenbild abstoßend. Man kann in seiner Vergangenheit wühlen und die üblichen Leichen aus dem Keller nach oben befördern. – Aber gerade die Dekadenz weniger dem Schloss Bellevue als solchem als der Person mit Rückenschmerzen Gauck in die Schuhe zu schieben- vollzieht lediglich das Gauck selbst eigene “Pathos” nach: Die Menschen mögen doch über ihre Lasten, die ihnen von anderen aufgedrückt werden, etwas weniger jammern.
                  Dass Gauck, der eitle Pfau, sich wiederum sein Schicksal selbst ausgesucht hat, stimmt. Und deshalb brauchen wir um ihn keinerlei Mitleid haben- ohne ihn doch gleich ausgerechnet wegen dieser lappalischen Aussage zu verurteilen.

                • Kourit sagt:

                  Der weiße Bundesadler auf weißem Grund.

                  • Bauer sagt:

                    Servus Kourit,

                    Bescheidenheit ist eine Zier,

                    doch weiter kommt man (auch der griechische Politiker

                    und Forenschreiber)

                    ohne ihr …

                • joylie sagt:

                  Was sagt die Freundin von Herrn Hollande zu Gauck? Ihrem Gesichtsausdruch nach wird es wohl so etwas sein:”Sie kriegen soviel Geld und haben keine Lust, etwas dafür zu tun? Faulenzer nennt man so etwas!”

                • Gast sagt:

                  Generell sollte man sich nicht mit Politik beschäftigen sondern nur mit dem was sie anrichtet. Politik ist brotlose Kunst, welche nichts schafft, nichts produziert und eigentlich nur immer mehr Kostet. Interessenvertretung und Dienen im Namen des Volkes gibt es nicht mehr. Gauck wäre eines von vielen Beispielen dafür.

                  Nun zum Begriff ARBEIT, welchen Gauck als sooo anstrengend bezeichnet.
                  – Komponente der Produkterzeugung ( trifft nicht zu )
                  – das bewusste schöpferische Handeln des Menschen ( trifft nicht zu )
                  – Energiemenge, die bei einem Vorgang umgesetzt wird ( trifft wohl zu )
                  – bezahlte Erwerbstätigkeit und unbezahlte Reproduktionsarbeit ( trifft nicht zu )
                  – einer der Produktionsfaktoren in menschlichen Gesellschaften ( trifft nicht zu )
                  – Produkt einer Forschungstätigkeit ( trifft nicht zu )

                  Welche Arbeit meint Gauck dann eigentlich wenn diese sich kaum in eine gängige Kategorie Arbeit eingliedern läßt. Ich würde dann doch mehr für: “Freizeitgestaltung durch Verfolgung eigener politischer Interessen” plädieren. Dies ist jedoch nicht Arbeit im allgemeinen Sinn. Arbeit wäre immer ein schöpferischer Akt.

                  Zudem sollte wohl klar sein daß Gauck sich auch nicht beschweren muß, da es für einen alten Mann keine Pflicht zur Arbeit gibt. Für die zukünftigen Rentner sieht dies allerdings ganz anders aus, was sein Verhalten dann mehr beschämend als erstaunend erscheinen läßt.

                  Was will Gauck also? Aufmerksamkeit? Für was? Oder will er einfach nur angeben?

                  Einfach ignorieren, alte Männer erzählen manchmal wirres Zeug welches nicht im Zusammenhang mit dem allgemeinen öffentlichen Interesse steht. Falls er glaubt daß sein Buch eine Bereicherung des Allgemeinwissens darstellt, dürfte sich dies wohl schon erübrigt haben. Menschen welche in die Geschichte eingehen haben mit ihrer schöpferischen Tätigkeit etwas Einmaliges geschaffen. manche tun nur so als ob sie es getan hätten und unterscheiden sich dabei nicht von vielen anderen Menschen.

                • Christian Wagner sagt:

                  Na ja, gemach gemach. Ich glaube schon, dass der Job im engeren Sinne kein Zuckerschlecken ist, muss er ja auch nicht. Ich glaube schon, dass wir nicht den vollen Umfang über seine Tätigkeit als Bundespräsident haben und er mit seinen 73 Lenze nicht von einer 35 Stunden Woche sprechen kann.
                  Aber: wenn nicht er, wer dann. Sich in Zukunft mal um die wichtigen Dinge unserer Staatsgesellschaft kümmern und nicht nur einfach jedem blöden Präsidenten die Hand schütteln und ein paar wachsweiche Reden halten.
                  Weniger ist mehr, das dann aber umso gehaltvoller. Denn nen reinen Grüßonkel braucht die Republik nicht.

                • AndreasHofer2013 sagt:

                  Eigentlich sind hier schon sehr viele treffliche Kommentare zum völlig
                  überbewertenden Gauck zu lesen – Der Mann ist ein absoluter Träumer, der hier
                  in die Fußstapfen des Versagers Wulf tritt und es Ihm gleich tut.
                  Der Bundespräsident hat keine eigentliche Arbeit ! Als 73-Jähriger könnte er auch
                  die Rosen in seiner Ost-Berliner Datsche beschneiden und das Amt für einen geistig frischen Menschen aus dem Volk freimachen – der schon 30 bis 40 Jahre
                  gearbeitet hat und quasi weiß, was das überhaupt ist……….

                • Boszeckel sagt:

                  Dieser Bundesprediger ist einfach nur schecklich! Man hätte es aber wissen können, schließlich wurde er ursprünglich von SPD und Grünen als Gegenkandidat zu Wulff vorgeschlagen – und von dieser Seite etwas gutes zu erwarten ist sehr unrealistisch! Aber nun ist es zu spät und Gauck soll um Gottes Willen weitermachen, denn bei einem Rücktritt bekommt er die gleiche monatliche Alimentierung wie bisher, und der Steuerzahler müßte dann noch einen völlig unnützen Bundespräsidenten bezahlen. Wir zahlen doch schon für: Scheel, von Weizäcker, Herzog und Wulff.

                    • Ein sehr guter Artikel! … und diese Leute fordern die Rente mit 70.. Wenn diese Leute schon überfordert sind, was soll denn ein Arbeiter nach 45 Jahren Dachdecken oder schuften aufm Bau sagen? Jene die sich ihr Leben lang krumm malocht haben und dann mit 500€ abgespeist werden weil sie das Renteneintrittsalter aufgrund Körperlicher gebrechen nicht erreichen können.

                    • Bobby sagt:

                      Dieses Amt fordert eben sehr viel Kraft, Bemühungen und Ausdauer.
                      Die Arbeit hört nicht mit dem Feierabend auf, deswegen ist es vollkommen in Ordnung, wenn man mal einen Schritt zurück geht. Zu sagen: Auf die faule Haut legen oder er würde jetzt nichts mehr tun, ist vollkommener Blödsinn.
                      Aber ja man muss eben einen “Skandal” hervorrufen.
                      Deswegen beruhigt euch mal, liebe Leser und Kommentatoren, und nehmt nicht alles immer für bare Münze. Die Realität sieht anders aus, als es durch die Presse, Medien immer hochgepusht wird.

                      • Bauer sagt:

                        Ihr Gemüt hätte ich gerne.

                        Meine Empfehlung:

                        Weiter Tageschau, Heute (…) schauen.

                        Weiter Bild, Welt, Süddeutsche lesen …

                        Und vor allem Guido Knopp nicht verpassen …

                    • KarstWalth sagt:

                      Danke, DWN, für den Beitrag über diese Witzfigur.

                    • Bonifatius sagt:

                      Dazu ein Witz, denn ernst kann ich diesen Mann nicht nehmen.
                      Am Frühstückstisch: “papa, ich habe mich entschieden, in die organisierte kriminalität einzusteigen” papa (über die zeitung hinweg): was denn? “bank oder politik?”

                    • Jack sagt:

                      Herr Gauck scheint arbeitsphilosophisch i.S. Leistungsbereitschaft noch nicht in der BRD angekommen zu sein. Seine Arbeitsintensität richtet sich offensichtlich noch nach den Gepflogenheiten seiner östlichen Heimat. In der DDR sassen bis zuletzt drei und mehr Mann auf einem Arbeitsplatz, der im Westen von einem Werktätigen vollwertig wertschöpfend bearbeitet wurde.

                      • Bismarck sagt:

                        Jaja wir Ossis konnten alle nicht arbeiten . Aber zum Glück kam ja die Wende und der Westen konnte uns endlich zeigen , wie man tüchtig arbeitet . Dafür sind wir hier im Osten dem Westen auch in Demut auf ewig dankbar.
                        Ironie aus !

                        • Sammy sagt:

                          Schönes Beispiel für eine Replik, die absolut nichts mit der Feststellung des Vorposters zu tun hat. Oder willst Du allen Ernstes bestreiten, dass euer System eine Planwirtschaft war mit künstlich erzeugter Vollbeschäftigung bei reduzierter Wirtschaftsleistung? Da passt dann auch wieder Gaucks Jammern über zu viel Arbeit rein (um wieder auf das Thema zurückzukommen).

                        • bendix sagt:

                          @Bismarck
                          Lass Dich nicht rauslocken, einfach nur geistig unterlegen. Die Wahl hat es doch gezeigt, wer, wo und was im Schädel hat. Wegen den doofen Ossis gibt es sicherlich keine Koalitionssondierungsgespräche oder solchen Lügenpoker, da wäre die Faust der AFD schon auf dem Rednerpult eingeprasselt. Wir waren nie faul, aber schon immer realistischer. Kopf hoch.

                      • Alte Zeiten… sagt:

                        Und warum holte man dann Ingenieure und Facharbeiter in den 60igern aus der DDR über ” die grüne Grenze ” ?
                        Weil die nicht arbeiten konnten ??
                        Oder weil ” unsere Freunde” sich den Marschall-Plan vergüteten indem Industrie plus gute Leute mitgenommen wurden ?!
                        Ich war noch in den 90igern öfter in der DDR – und erlebte ein Zusammenhalten, Gastfreundschaft und unglaublich viel Geschick Dinge zu reparieren ( selbst Wicklung einer Pkw-Lichtmaschine von Hand !!! )
                        Ich würde mir wünschen das nach über 20 Jahren dieses Trennen in den Köpfen der Menschen unseres Landes beendet würde !!
                        Wir unter den ” westlichen ” Siegermächten hätten Glück … dachten wir zumindest, bezahlt haben wir es teuer – und sind noch lange nicht ” entlassen ” !!!
                        Das tragen nun ALLE Deutschen gemeinsam, auch weil mit dem Zusammenbruch der UDSSR wichtige Wirtschafts-Verträge zwischen der DDR und der UDSSR nicht mehr zum tragen kamen ! Damit wäre vieles leichter zu bewältigen gewesen – sollte aber wohl nicht so sein, warum bzw. wer da die Karten mischte wusste was er wollte …

                    • squarepusher sagt:

                      Unser Oberstasipolitiker Gauck liebt nur eins: wenig Arbeit und vielWeiberei.

                    • joben sagt:

                      Langsam, langsam…hat er doch seine eigentliche Arbeit schon längst erledigt: die Unterzeichnung des ESM. Darum ging es, und um nichts anderes, dass Herr Pastor Bundespräsident spielen durfte. Nun ist der ESM ja unterzeichnet.
                      Nach der medial angefeuerten Verteufelung von Wulff (dessen Verfehlungen – ganz nebenbei – in diesen politischen Höhen geradezu obszön lächerlich waren im Vergleich zu anderen “hohen” Damen und Herren) hat es sich doch dieser feine Herr Bundespräsident verdient, langsamer zu treten. Ist doch auch anstrengend, sich in Sachen NSA, Snowden, Syrien, Bankenkrise alias Eurokrise, Einschränkung der Bürgerrechte oder sonstigen belanglosen Dingen zu äußern.
                      Zu sagen gäbe es genug, Herrrr Bundespräsident. Mehr als zu jeder anderen Zeit eines Bundespräsidenten.
                      Aber wenn Ihnen zu all diesen Dingen partout nichts einfallen sollte,hätte ich da noch einen anderen Tip für Sie: wie wärs, wenn Sie gefälligst den Stuhl räumen, damit ein WIRKLICHER Bundespräsident darauf Platz nehmen könnte??

                    • Machtloser sagt:

                      …Und raus bist Du!
                      Besser ein früher Rücktritt dieses Güte und Frömmigkeit heuchelnden Präsidenten als ein später….
                      Der unterschreibt doch alle Gesetze, die ihm von der ganz großen Atlantik-Brücken- Koalition vorgelegt werden! Was will er denn da “prüfen”?
                      Er ist weit gefährlicher für unseren (?) Staat als dieser “Biedermann” vorgibt.
                      Und Schwups! landen alle unsere Steuergelder in Brüssel!
                      Legislative und Exekutive werden doch ohnehin schon fast zur Gänze von Brüssel bestimmt. Und unser Verfassungsgericht….????

                    • Ach so sagt:

                      Jetzt wissen wir auch, wen der Bundesschwätzer meinte, als er letztens verlautbaren ließ, die Deutschen seien faul.

                      Ist ihm ja auch zuzugestehen, daß er als oberster Bundesschwätzer von sich auf alle Deutschen schließt. Ist er ja quasi qua Amt oberster Deutscher.

                    • Nebenerwerbskanzler sagt:

                      Wie artig aber auch. Das ist wieder ein köstlicher Kommentar.
                      Aber trotz allem, man muß fair bleiben:
                      Gaucks Stellenbeschreibung – und das war ausschlaggebend warum er den job bekam – war:
                      Gesetze unterschreiben ohne oder unter Ignorierung der juristischen Wertung.
                      Gesetze die das Konstrukt BRiD in Schuldknechtschaft halten, bringen, vertiefen.
                      Gesetze die das Konstrukt BRiD dauerhaft entmündigen
                      Gesetze die seinen Bewohnern finanziell, menschlich, kulturell schaden.
                      Das ist sein Hauptjob.
                      Den macht er gut, niemand aus den Altparteien beschwert sich.
                      Daß er dann noch rumturnen muß und salbungsvolle Reden halten in solcher Zahl, also nein, das kann´s nicht sein.
                      Ich frag mich nur:
                      Warum bin ich in dieses abartige Land hinein geboren?
                      Warum muß ich mir diesen ganzen Dreck zumuten?
                      Dieser Polit-trash und diese ganze nicht-souveräne Lügengebilde sind entwürdigend.

                      • Bauer sagt:

                        Geehrter Nebenerwerbskanzler,

                        entwürdigend ist es nur für die, welche (im Auftrag fremder Mächte)

                        ihr eigenes Volk verraten …

                        Nicht vergessen:

                        Jeder (Alliierte) liebt den Verrat.

                        Aber niemand liebt den Verräter …

DIE WELT des Axel Springers…:

Biografie stellt Gauck als vom Amt überfordert dar

Eine neue Biografie gibt Einblicke in das Leben von Joachim Gauck. Demnach ist Gauck überfordert, eine Ex-Geliebte hilft ihm als Beraterin. Die „intellektuelle Bürde“ des Amtes belaste ihn. Von 

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Foto: AFP Bundespräsident Joachim Gauck nachdenklich: Eine neue Biographie enthüllt viele negative Seiten des Staatsmannes.

Er war der Wunschpräsident vieler Deutscher. Nach wie vor ist er beliebter als Angela Merkel – aber stimmt das Bild, das die Deutschen von Joachim Gauck haben? Eine am 6. Oktober im Suhrkamp-Verlag erscheinende Biografie jedenfalls bestätigt es weitgehend. Geschrieben hat das Buch Mario Frank, einst Geschäftsführer des Spiegel-Verlages. Rund zehn Mal traf er sich zu Gesprächen mit Gauck, der an das Manuskript allerdings auch selbst mit Hand anlegte. Denn immer dort, wo seine Beurteilung zeitgeschichtlicher Vorgänge von der des Autors abwich, fügte er seine Sicht der Dinge in das Buch ein. Das ist ein zumindest ungewöhnlicher Vorgang, der die Souveränität des Autors und des Verlags wie die Kritikfähigkeit Gaucks in Zweifel zieht.

Seine Arbeit könne so nicht weitergehen

In seinen Gesprächen mit Gauck gewann Frank den Eindruck eines mit seinem Amt überforderten Staatsoberhauptes. Die Arbeit könne „nicht in diesem Tempo und in dieser Intensität weitergehen“, schreibt er. Die „intellektuelle und körperliche Bürde des Amtes“ belaste den 73-Jährigen, der im März 2012 gewählt wurde.

Frank schreibt Gauck ausführlich eine besondere Beziehung zu Frauen zu. „Er kann unheimlich flirten. Und dabei ist es ihm ganz egal, in welchem Alter die Frau ist“, zitiert er eine Jugendfreundin. Ausgiebig kommt auch Gaucks frühere Geliebte Helga Hirsch zu Wort. Mit ihr war das Staatsoberhaupt bis 1998 liiert. Verheiratet ist der Bundespräsident seit 1959 mit Gerhild Gauck. Gemeinsam haben sie vier Kinder. Obwohl Gauck heute mit der Journalistin Daniela Schadtzusammenlebt, wurde die Ehe bisher nicht geschieden.

Gaucks Ex-Geliebte Hirsch trennte sich nach acht Jahren Beziehung von Gauck. Über die Gründe wird sie in dem Buch mit den Worten zitiert: „Es war mir zu viel Nähe, das hat mich in Panik versetzt.“ Frank führt die Aussage auf Gaucks Ehe zurück. Hirsch habe es nicht ertragen, dass Gauck sich nicht von seiner Ehefrau scheiden ließ.

„Ermüdungserscheinungen“ im Amt

Aus dem Leben des Joachim Gauck verschwand Helga Hirsch gleichwohl nicht. Sie arbeite heute „als Beraterin“ des Bundespräsidenten. Als solche stellt sie bei ihrem früheren Geliebten nun bereits eine Ermattung im Amt fest. „er hat in den letzten hundert Tagen bestenfalls einen Tag pro Woche frei gehabt“, wird Helga Hirsch zitiert. Und weiter: „Irgendwann führt das natürlich zu Ermüdungserscheinungen.“

An anderer Stelle berichtet Frank gar über Gerüchte, wonach Gauck homosexuell sei und 1990 mit seinem damaligen Pressesprecher nicht nur zu tun gehabt habe. Er und sein früherer Sprecher hätten darüber gelacht, soll Gauck dazu gesagt haben. Im Übrigen sei das Muster von der Stasi bekannt.

Gauck ist als Pfarrer in Rostock von der Stasi überwacht worden. Seine Kinder waren in der DDR Repressionen ausgesetzt. So verweigerten die Behörden seinen beiden Söhnen das Abitur. Allerdings durften sie Ende 1987 mit ihren Ehefrauen und Kindern aus der DDR in die Bundesrepublik ausreisen. Sein Sohn Christian studierte daraufhin in Hamburg Medizin und arbeitet bis heute in der Hansestadt als Arzt.

„Gewisse Privilegien“ in der DDR genossen

All das ist lange bekannt. Neu ist wohl, dass Gauck freizügig in den Westen reisen konnte. So war er Ende der 1970er-Jahre für zehn Tage privat in West-Berlin, 1981 und 1982 zweimal dienstlich in Schweden und erhielt von 1987 bis zur Wende 1989 weitere elf Mal die Erlaubnis für Westreisen. Solche Reisen waren auch in der Endphase der DDR nur Leuten erlaubt, die dem System nahestanden. Gauck behauptet in dem Buch hingegen, keine dieser Reisegenehmigungen sei „untypisch“ gewesen. Wörtlich: „Ich habe keine einzige Reise als ,untypische‘ Genehmigung erhalten. Diese Zunahme von Privatreisen passte in den achtziger Jahren in die Szene.“

Doch während die meisten DDR-Bürger überhaupt keinen Reisepass besaßen, besaß Gauck gleich zwei, einen für Besuche im Westen, den anderen für Dienstreisen, so Frank.

Unwidersprochen bleibt in dem Buch Gaucks Rolle 1989 in Rostock. „Erst Mitte Oktober tritt Joachim Gauck als Akteur auf die Bühne der Herbstrevolution“, schreibt Frank. Weder habe Gauck damals an der Besetzung des Stasi-Zentrale teilgenommen noch an der Abwicklung des Ministeriums für Staatssicherheit mitgewirkt. „Als er anfing, sich intensiv mit der Staatssicherheit zu beschäftigen, war das Ringen um den Nachlass längst im Gange“, so Frank.

Gauck selbst sieht der Reaktion der Öffentlichkeit auf die Biographie gelassen entgegen. „Wir sind ein freies Land“, sagte er am Rande eines Ausstellungsbesuchs in Berlin. Den Vorwurf der Überlastung im Amt kommentierte er nicht.

Jakob der Lügner !!!:

“Immer wieder fällt uns auch auf,das wir in einem Land leben das tief krank istin einer Landschaft der Lügen,und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten.” …sagte Joachim Gauck bei seinem Besuch in Halle damals, und wurde am 18.3.2013 der Bundeskanzlerin als Bundespräsident aufgezwängt !??? – Meine Wahrheit hat seine Gauck Behorde eine Lüge genannt… der Staatsanwaltschaft II unterschlagen !??

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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