45 Jahre im Visier des MfS – der STASI und seit 7.12.1991 im Visier der STAZIS – verbrüderten Geheimdienste Deutschland´s. WARUM eigentlich!?

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Aus 10501  auf meinen Namen gesammelte Akten hat Leiter Joachim Gauck diesen IM Vermerk/Bericht an die Staatsanwaltschaft II Berlin illegal 2 Mal, hintenrum zugeleitet im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93, in feinsten Art eines Spitzels und Denun-tianten. 

Dank an die Evangelische Kirche Ost die einen wie Gauck uns bescherte und Danke Deutschland ihn mit dem STASI und NAZI-Hintergrund zum Bundes-präsoidenten den ahnungslosen Wahlfrauen und Mänern zur Wahl von der Reservebank, aus der Versenbkung gehpolt zu haben.

Pastor Gauck´s Strafverfolgungsverhinderung durch Urkunden-unterdrückung im

 

Unterdrückt zwecks Strafverfolgungsverhinderung und Schutz des MfS und seines Schergen Ralf Hunholz diese Akte:

 

Gauck´s vervrecherische Strafverfolgungsverhinderung

 

Zvezdana Ivanovic hat dieses Photo gemachz 1972/1973 in Berlin-DDR.

Meine Komilitonin Zvezdana Ivanovic hat dieses Photo gemacht 1972/1973 in Ost – Berlin.

Dulce et decorum est pro patria morire! = Keine Schwäche zeigen im Feindesland.

Die STASI-Verbindungsoffiziere die die Folter verfügten und Ärzte die mein Blut an ihren Händen tragen sind meine Zeugen vor Gott und der Welt.

scan_20161211-14Dem TITO abgegebenen Eid habe ich nie gebrochenHauptabteilung M  sichtete jeden Brief des Soldaten Adam Lauks an seine Verlobte Marl-ies  Rummel 20.2.1952 und laß auch ihre Briefe an den Soldeten seit 17.Juni 1974!  Ihr rechtswidriger ( ? ) erster Antrag auf Eheschließung mit einem Ju-goslawen wurde abgelehnt.

Der spätere Dekan der Hochschule für Bildende Kunst in Belgrad mein Freund Cedomir Vasich zeichnete den „Regen Geist“ Adam Lauks  am 8.1.75… im Juni 1975 kehrte ich in die DDR zu unserem Kind nach Bernau in die Wallstrasse 4. Was VOPO oder STASI  ist hatte ich damals als Austauschstudent keine Ahnung.

Als die Jagd auf „Merkur“ alias Adam Lauks begann war ich Vertreter in der Repräsentanz von Ljubljanska banka in Ost- Berlin

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In der Hauptverhandlung am 21.;22. und 26.4.1983 trug die Protokollantin Frau Döring DIESE Uhr auf ihrem Handgelenk. Sie fälschte das handgeschriebene Verhandlungsprotokoll noch während der Verhandlung IM NAMEN DER STASI

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Diese Visitkarte – die normalerweise JEDER Kunde unserer Bank von mir persönlich überreicht bekam – wurde bei Ilija Jovanovski gefunden. Die war attraktiv genug  für die HA II/10, für HA VI und für die HA IX sich in die Ermittlungen Richtung Lauks zu stürzen. – Den Monat August 1981 verbrachten wir im Urlaub  in Jugoslawien mit meiner Familie.

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Erstmal (?)  im Visier des MfS im Westberlin (WB) gerät Adam Lauks am 16.7.81 durch HA II/10 Gegenspionage.
Am Tag der Abfrage war ich seit 5 Jahren Angestellter der Representanz von Ljubljanska banka in der DDR und war niemals in WB Westberlin polizeilich gemeldet!  Ich war beim MfAA registriert als Mitarbeiter  des JUGOBÜROs in der DDR… Nicht einmal das wusste  die berüchtigte und ruhmreiche Spionageabwehr der STASI?!?

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Durch HA II/10 wurde die Übersiedlung der Ex-Spionin Marlies Lauks am 29.11.1980 aber erfasst!?  Dass ihr der Chef des KOS Sloweniens Oberst Prekarevic Milan  eine Identität und Jugoslawische Staatsbürgerschaft bereits 1984 gab, steht hier nicht. Sie meldete sich  in der DDR Botschaft in Belrad auch an, als übersiedelte DDR Bürgerin. Meinen Vorschlag die Jugoslawische Staatsbürgerschaft anzunehmen schlug sie ab mit Worten: „Meinen DDR Pass würde ich um nichts auf der Welt hergeben !“- Es sind 36 Jahre her.

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221147.430068 – 99;02:00 –  RICHARDT, HANS-THEODOR 29.250.- Spionageabwehr

051256 – 99;02;00 KRUEGER, DIRK23.394,-

„Merkur“ sollte in der Nacht seiner  vorzeitiger Entlassung  28./29.10.1985 aus dem MERIDIAN EXPRESS  vom Oberstleutnant Hans Theodor Richard in Ungarn rausgeholt und liquidiert werden. – Dass ich lebend aus der Haft nicht rauskommen werde  wußte meine Ex-Gattin bereits  vor dem 4.Juli 1982 als sie  ausgereist war um als Spionin des MfS ( und nach der Wende für BND?) ! Spionage gegen Jugoslawien und danach Slowe-nien zu betreiben für die HV A des Markus Wolf und Werner Grossmann zu betreiben.

15007936_10211032608995340_2001307698_oMit diesem VOLVO 244GLT bereiste ich dienstlich DDR und CSSR und warb  für unsere Bank  neue Kunden- richtete für sie  Lohnkonto in einer der über 100 Filialen in der SFRJ ein. Als Vertreter von Ljubljanska banka wurde ich überal freundlich empfangen und geschätzt. An die 3000 neue Kunden gewann ich bis zur Verhaftung am 19.5.82. ( Was für ein Fahrzeug fuhr damals der Pastor Gauck – 1976  ? ) Ihn kannte damals kein Schwein, außer STASI.

Der Beschluß über meine Ausweisung am 12.10.1985 wurde wurde am 15.9.1985 im in vorzeitige Entlassung  zwei Monate vor der Endstrafe umgeändert und mir erst am 30.9.85  zur Empfangsbestätigung vorgelegt.Haftkran-kenhaus Leipzig Meusdorf zur Kenntnisnahme vorgelegt. Ich unterschrieb mit sieben fünfzackigen Sternen. Diese Akte ist noch in der BStU unter Verschluß wie auch 8000 weitere.

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Operativ Vorgang

Operativ Vorgang „Merkur“ lief nach der Richtlinie 1/76 des Minister Mielkes und das hieß ZERSETZUNG – Liquidierung des Objekts“Merkur“ alias Adam Lauks

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Wer waren die Jäger und Terminatoren des MfS die  Adam Lauks das Genick gebrochen hatten nund seine Ex mit Kindern  als Spionin der HVA von Wolf in Ljubljana platzierten!

Hauptmann Fritsche  spielt  seinen ahnungslosen Vorgesetzten sein Unwissen über die seit Juli 1979 laufende Wirtschaftsdiversion gegen seine Genossen im Außenhandel der DDR.Es gibt KEINE erkannte internationale kriminelle Schmugglerbande. Wenn man weiß daß für STASI zwei Geschäftspartner schon eine Bande  darstellen, dann hatte es  in der Zeit Mitte Juli 79 bis zu seiner Beförderung 1983 unzählige Banden gegeben die zum Wohle des DDR Volkes  einen schwunghaften nicht genehmigten ambulanten Handelö mit Quarzuhren westlicher Prägung(?) Hauptmann Fritsche, Major Pelke und Oberst Mattern wußten nicht mal dass die „Billiguhren“ aus Singapur und Hong Kong  Europa überfluteten und auch in der DDR zu begehrtem Statussymbol und Modeobjekten gleichzeitig wurden. Als die RUHLA Qualitätsuhren auf den Markt kamen wußte Fritsche bestimmt nicht dass sie auch  aus dem Fernen Osten kommen wo die Offiziere im besonderen Einsatz des MfS die füt 2,50 bid 3,00 $ das Stück einkauften und importierten um sie  den ahnungslosen DDR Bürgern zum Preis 600 und 550 anzubieten.

Die hauptinitiative kam vom Hauptmann Klaus Fritzsche von der HA VI OPD Berlin.

Erfasst wurde ich bei der HA XVIII – Sicherung der Volkswirtschaft der DDR der auch die Wirtschaftsdiversion galt, allerdings zum Wohle des Volkes!

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131130 – 98;18;00KLEINE, ALFRED52.500,– Generalmajor

231031 – 98;18;00ROIGK, HORST35.000,-  Oberst

141133 – 98;18;00TEICHFISCHER, FRIEDRICH35.250,-

Who was fucked Klaus Fritzsche born  in Pirna-Copiz  born 23.02.1942 !? Es ist eine typische STASI Biographie würde ich sagen, nach dem Studium von 4.270 Seiten des OF „Merkur“.

Hier sind meine Jäger am Telefon und Schreibmaschine. Die größten Luschen sind die von denm OPperativ Gerhard Neiber gewesen. Die ALLE wollten den „Merkur“ haben – auf frischer Tat !

scan_20161202150230 – 99;10;00DAMM, WILLI49.500,-  HA X  – Generalmajor internat.Verbindg.

061232 –97;06;00WILKE, ERHARD44.250,- HA VI Oberst

211049 – 97;06;00HERFFURTH, MANFRED30.000,- HA VI Oberst

241037 – 97;06;00PELKE, GUENTER30.750,- HA VI Major

290640 – 97;06;00PICK, EBERHARD28.500,-HA VI

060532 97;06;00 – NAUMANN, GERHARD – 28.500,-HA VI -Oberstleutnant

230461 97;06;00 – PATZE, JOERG –17.755,

120648 –09;07;00HEBISCH, NORBERT27.140,-  Herrchen von „Hassan“

250433 – 13;06;00ROSSE, WOLFGANG – 38.250,- HA VI BV Leipzig  Oberstleutnant

010160 –97;06;00 FIEBRICH, RENE – 22.522,-

130650 –97;01;00EBERHARDT, WOLFGANG 25.825,- (HA I; Abwehr  Grenztruppen )

140636 – 04;99;00HAUCK, HORST42.750,- Leiter der BV Potsdam  Oberstleutnant

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In der STASI-Liste steht: 23.02.1942 …97;06;00 —28.312,50  als Jahresgehalt

Wie die meisten Kriminellen im Verbrechersyndikat hat er auch sein Süppchen gekocht mit den IM´s aus Verbrecherkreisen!??

Wie die meisten Kriminellen im Verbrechersyndikat hat er auch sein Süppchen gekocht mit den IM´s aus Verbrecherkreisen!?? Er wurde degradiert und  erst 1989 wieder seinen Dienstgrad als nMajor vzurückbekommen.

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Finanziell schlug sich eine solche Degradierung am Monatslohn empfindlich nieder. Die Schmach dazu !?

Die nächsten die sich mit Ruhm und Erfolg bekleckert wollten ist die HA IX Untersuchungsorgan des MfS:  Generalmajor  Rolf Fister

Bei der juristischen Beurteilung von Operativen Vorgängen (OV) wurde die HA IX von den geheimdienstlich arbeitenden Diensteinheiten häufig einbezogen.

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161028 – 13;09;00ETZOLD, ROLF38.250,- Leiter der BV Leipzig Oberstleutnant

Das Untersuchungsorgan, die Hauptabteilung 9, HA IX des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) war für die Untersuchungs- und Ermittlungsverfahren des MfS verantwortlich. Diese dem Minister der Staatssicherheit Erich Mielke direkt unterstellte Diensteinheit hatte bis 1989 ihren zentralen Dienstsitz in dem Sperrgebiet Berlin-Hohenschönhausen neben der zentralen Untersuchungshaftanstalt (UHA) des MfS. Diese Hauptabteilung IX war das zentrale Untersuchungsorgan des MfS und besaß nicht nur geheimdienstliche, sondern auch weitreichende polizeiliche und staatsanwaltliche Rechte. Sämtliche vom MfS geführten Untersuchungs- und Ermittlungsverfahren in der DDR liefen unter Anleitung und Kontrolle dieser Hauptabteilung. Das betraf die strafrechtlichen Untersuchungen in der zentralen Untersuchungshaftanstalt (UHA) des MfS in Berlin-Hohenschönhausen sowie der UHA II in der Berliner Magdalenenstraße und in Linie angeleitet über die Abteilungen IX der 15 UHA in den 15 Bezirksverwaltungen (BV) des MfS in der DDR.

Der Rote Stern aus der Fahne des zerstörten und zersetzten Jugoslawiens

Dieser Stern prangte und leuchtete mir im 9 Monatigen Hungerstreik oder NV = Nahrungsverweigerung in der Absonderungszell 4 der speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Dr. Hubertus Knabe wollte die Symbole der kommunistischen Gewaltherrschaft per Gesetz verbieten ( lassen )

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Die Spionageabwehr drehte Marek Rudnik um und machte ihn zum Zeugen und zum Spion. Nach der Vorzeitigen Entlassung erhielt er eine neue Identität und sogar die „Green Card“ udn reiste nach Amerika aus.(?)

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Einen Tag nach dem Eröffnungsbericht unterbreitet Hauptmann Fritzsche seinen Maßnahmenplan. Das ist so in der Richtlinie für OV 1/76 von Erich Mielke  so fixiert.

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Es erschließt sich leider nicht, ob es sich hier um die HA II der zur HV Auslandsaufklä-rung des Markus Wolf gehörende , oder die HA II die direkt dem Minister Mielke unterst-and. Vermitlich ist die HA von Wolf wozu auch die HA II/10 gehörte: Spionage-abwehr gegen SFR Jugoslawien.

 

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Die Konkurenz schläft nicht. Auch die HA IX will sich den vermuteten Erfolg nicht entg-ehen lassen nach dem die zwei Dummies aus Fulda am 12.8.81  an der GÜSt Wartha als Transitumkehrer verhaftet und ausgeraubt wurden. Ließ der Generalmajor die Speicher durchstöbern nach Jugoslawen die des Öfteren ein und ausreisen!? Hier ist das erste Ergebnis was sich bei der IX einfindet. Von der 6 kann es nicht herstammen. Slavko Rezo war kurzzeitiger „Partner“ von „Merkur“. Es gab eine Kurierfahrt für Rezo und Kve-sic für den Leiter der Baustelle des Hotels Mercure in Leipzig Herrn Ivan Galic. Ob es noch eine weitere Kurierfahrt gegeben hatte, weiß ich nicht mehr so genau. Jedenfalls mussen die Kurierfahrten im Mai oder Juni 1981 gewesen sein. Als  Hauptmann Fritsche  erkannt hatte auf was er sich mit dem OV „Merkur“ eingelassen hatte und dass er aus eigener Kraft und wegen der herrschender Konkurenz unter den Jägern nicht weiter kommt, machte er sich ran auf die Suche nach Kontaktpersonen unter Jugoslawen um daraus IM Kandidaten zu machen. Bis zur Begegnung mit Rezo im November 1981, als man ihn nackt auszog, hatte er ungestört seine Uhrengeschäfte abwickeln können.  Es ist interessant zu erfahren dass jede Reise eines Jugoslawen mit geringstem Kontakt  mit Zoll und HA VI Einreise erfasst wurde und in den Speichern verschwand, wo die nicht so leicht und schnell zugän-glich war wie das heute der Fall ist.

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060532 – 97;06;00 – NAUMANN, GERHARD – 28.500,- M DDR

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Sammelakte MfS AKK 14236/85  wurde dem Stellvertreter Generalmajor Rudi Mittig präsentiert – danach kam der Liqidierungsauftrag.

Nach der Lüge und Denunziation folgte Zersetzung  & Folter die mit Mord enden sollte

 

 

Igor Svara im Visier des MfS

Auch meine Bekannten  wie hier der Diurigent der Oper Ljubljana und Praktikant beim Kurt Masur geriet ins Visier des MfS

 

 

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Warum wurde Lauks  am 10.10.1981  nicht auf frischer Tat ertappt ?!? – Weil die Eigen-tumswohnung in Ljubljana noch nicht fertig war und Rest der Familie der Spionin Marlies Laukst hätte nicht wohin auszureisen gehabt. MfS wartete die Wohnungsüber-nahme  zwischen 18.4.und 4.5.1982 ab und schlug ohne Beweise zu.

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Unterkommissar Scrock weiß nicht mal wie sich der Name von „Merkur“ schreibt – Experten waren unterwegs. Von 15.14 – 19.30 hockt da einer von Wunderlich´s Mannen und „beobachtet“  – was eigentlich?

– Die STASI aus der Gauck Behörde wiederum halten mein Kennzeichen und die Hausnummer schützenswert??! – WO DAS im  StUG stehen soll wird sich der Leihe fragen. Es geht darum Nachweis zu führen dass der vSachbearbeiter die Seite gelesen hatte – Er hat zu seinem Lohn zuzüglich Bonus zu jeder gelesenen Seite, ist die Erklärung für diese hirnrissige und krankhafte Schwärzung der Aktivisten der ersten Stunde.

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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2 Responses to 45 Jahre im Visier des MfS – der STASI und seit 7.12.1991 im Visier der STAZIS – verbrüderten Geheimdienste Deutschland´s. WARUM eigentlich!?

  1. AC sagt:

    Ich empfehle das Buch „Spyhunter – the Secret History of German Intelligence“ von Michael Shrimpton –> http://www.junepress.com/book.asp?BID=901

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