Joachim Gauck´s Schuld als Begünstigter der STASI und Verräter Gottes bleibt ungesühnt auf Erden – wegen Verjährung!?? – ER maßte sich die Rolle des obersten Richters auf Erden 1990 – 2000 an! Ein ungesühntes Folterpfer der STASI bat den Pstor um Hilfe – schrieb an Pastor Gauck 7.12.1991


Gauck Landschaft der Luege Land tiefkrank

 

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HETZSCHRIFT DES SG Adam Lauks 18.5.84 HKH LEIPZIG MEUSDORF

… als ich das  2013 aus der Akte des EV 76 Js 1792/93 entnahm, schickte ich ihm die Akte zu, forderte ihn zur Stellungnahme und Rücktritt und zeigte ihn an. Sein Verbrechen an Adam Lauks wird WEGEN VERJÄHRUNG ungesühnt bleiben und er wiurd mit dieser ungesühnten Schuld vor den Herren treten.

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Gauck´s Verbrechen 1994 bleibt : Urkundenunterdrückung – wird ungesühnt bleiben- WEGEN VERJÄHRUNGGauck´s Verbrechen 1994 bleibt : Urkundenunterdrückung – wird ungesühnt bleiben- WEGEN VERJÄHRUNG

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“Pastor Joachim Gauck, Begünstigter der STASI  und Dr. Geiger, Joachim Förster und Harald Both -BND  unterschlugen – unterdrückten Augenscheinsobjekte ( Akte MfS HA VII/8 Nr.577/85 )  als Beweise  über schwere Körperverletzung § 116 StGB DDR  im Hochsicherheitstrakt der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 und Beweise für Folterungen in der Strafvollzugsabteilung Berlin Rummelsburg -und im Frauengefängnis Berlin Köpenick in den 80 gern. Google nach unterdrückten Akte HA VII/8 Nr. 577/85 oder einfach klicken:

Gauck´s verbrecherische Urkundenunterdrückung 1994

Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte.

Rechtsstaat auf dem Prüfstein: Deutschland ein Unrechtsstaat oder was!?

Seit Meseberg 25.5.2016 steht Merkel für Vergauckelung, Verdummung und Vermerkelung.

SIE WISSEN ALLE WAS LOS IST

Kollektives Schweigen,Beschweigen&Verschweigen dient der Unterdrückung und Verzerrung der jüngsten Deutschen Geschichte… seit spätestens Mai 2007

 

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Findet das Grab von Jutta Kraftscheck !!! Die Spezielle Strafvollzugsabteilung – Waldheim : die Endstation der Strafvollzugskunst der STAZIS – da brach man Menschen

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Ich warf ein paar verstunkene alte Schuhe auf seinen Rasen…

WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi

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BStU schützt den Halter der HA Akte

BStU : Gauck- Birthler und Jahn unterstützen wissentlich  die Geschichtsfälschung über den Einfluss des MfS im Strafvollzug der DDR: Im Strafvollzug Berlin Rummelsburg wurden SG – Männer und Frauen gefoltert! Unterste Schwärzung schützt  seit 1991 den Halter der Handakte,in der sich weitere Beweise für Folterungen in der StVE Berlin Rummelsburg befinden müssen.

 

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 „Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichten, um die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbe-stimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingeh-end ,daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Aus-führung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anwei-sung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt.

Die Beweisvernichtung( oder Urkundenunterdrückung ) ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen.“

Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft II Berlin im EV 76 Js 1792/93 ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).

DAS alles musste der Direktor Dr. Geiger, der später Präsident des Verfassungsschutzes und des Bundesnachrichtendienstes  wurde, gewußt haben, als er  den Gauck die Akten: MfS HA VII/8 Nr. 577/85 und die Akte mit Originaldeckel MfS AKK 14236/85 und die Akte MfS HA VII/8 Nr. 462/84 unterdrücken ließ. Wer dafür zustänig war, kann evtl. Herr Lutz Penesch, Vorsitzender des Personalrates bei Gauck wissen!? ( als 17 Jähriger soll er schon sich als IM verpflichtet haben !? ) Damit wären  die bereits stasi-überprüften Altkader wiederholt stasi-überprüft worden und als Solche an die „Aufarbeitung“ – ich sage Sichtung zwecks Säuberung der Akte rangesetzt. Danach erhielten die erst das Prädikat LOYAL vom Begünstigten des MfS – Joachim Gauck.

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Sie haben systematische Urkundenunterdrckung betrieben – die wahren Opfer der Angst- und Gewaltherrschaft der STASI-Justizexekutive um  Gerechtigkeit und Blugeld geprellt, abgezockt arg betrogen.  Unter dem Vorwand den sozialen Frieden zu wahren schützten sie die übelsten Verbrecher und Mörder, und  überführten die in die Bundesdienste mit Blut an ihren Händen, auch mein Blut klebt ungesühnt daran.  Begünstigter des MfS Pastor Joachim Gauck und sein Diener Dr. Hansjörg Geiger

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Die dreifache Unterdrückung der Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 wurde zweimal von Joachim Gauck und 2004 von der Marianne Birthler wissentlich und absichtlich begangen, um  darin enthaltene schwere Körperverletzung, die noch nicht noch NICHT VERJÄHRT war, der Strafverfolgung zu entziehen, und dadurch den STASI-Schergen Ralf Hunholz  vor Strafe zu schützen. Danke Pastor Gauck, Danke Dr. Hansörg Geiger ! Gott möge Euch richten !!!

 

WAHRHEIT über Unrecht

Pestalozzi

„Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck

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And no one, no government agency has jurisdiction over the truth !!!

 

 

Wegen Urkundenunterdrückung/Strafvereitelung im Amte. Eingestellt WEGEN Verjährung - die Schuld bleibt ungesühnt.

Strafanzeige wegen Urkundenunterdrückung/Strafvereitelung im Amte, gegen Joachim Gauck bzw. Gauck Behörde – 222 UJs 662/13 StA Berlin wurde WEGEN Verjährung  und nicht Mangels an Beweise eingestellt. Die Schuld von Joachim Gauck bleibt  auf dieser Erde ungesühnt, eine moralische  um die fortan in alle Ewigkeit mit der Schuld des Bundespräsidenten Wulff zu vergleichen !?

 

daß sie möglichst bald in etwaige zu Ihrer Person vorhandenen Unterlagen des MfS..

„Herr Gauck hat mich gebeten, Ihren Brief mit Schilderung Ihrer schrecklichen Ergebniss zu beantworten“ Das war wie Labsal auf die Seele des Folteropfers Adam Lauks.  Der Mann Gottes Pastor Gauck hat sich persönlich bei seinem so humanen Diretotr Geiger für mich eingesetzt!  Wie sollte ich ahnen dass ich mich den längst vereingten Geheimdiensten Deutschlands anvertraut hatte … dabei wähnte ich mein Anliegen in besten Händen!  Der spätere Präsident des Verfassungschutzes und des Bundesnachrichtendienstes konnte nicht mal richtig meinen Namen schreiben – wie sollte ER mir helgen !??

Mein Schreiben vom 7.12.91  erhielt den Eingangsstempel vom 9.JAN.1992

um 9.00 Uhre herum

Berlin , d.7.12.1991 „Sehr geehrter Herr Gauck.. Zuchthaus Berlin Rummelsburg, Haus 6 – Keller 30.8.1984 um 9:00 Uhr herum

Sehr geehrter Herr Gauck !

Seit dem ich am 26.8.84 meinen Brief an Staatsminister Mielke abgab und nach dem „Rasierklinge“ ( zu 2.800 DM übernommen im Alt-Moabit ), bei der Fil-zung vor dem Betreten des Hof I eine von drei Abschriften in der Jacke fand, wurde eine meiner seltenen Freistunden schnell abgebrochen und danach brachte man mich ( Oberleutnant Meyer und Omstr Rohne ) in den Keller und schnallte mich stillschweigend an „Adam´s Bett“ lag ich zum zweiten Mal auf dem niedrigen Bettgestell in der Zelle (  68 ) gegenüber der Duschzelle, die Handschellen bis an die Knochen, die Fußfesseln auch, ich war auf dem Bett gekreuzigt. Ich hörte das Schließen der Schleusen und gut bekannten Schritte. Es wurde still und danach flog die Tür auf. Sie kamen rein, es muß die ganze Schicht dabei gewesen sein, 10 – 12 Mann. Obermeister Rone ( Oswald Kurt Rohne – vernommen am 24.07.1996 um 9:00 – 10:00 Uhr durch KHK Schaika ) war der Haupt-scherge, alles stand unter seinem Kommando. Meier ( Oberleutnant Detlef Meyer vernommen am 24.7.1996 um 13:40 – 14:45 KHK Schaika ) Siemke  ( Oberleutnant  Ziemke, Ludwig Hermann Jürgen – vernommen am 30.07.1996 um 16:00 durch KHK K.Schaika und KHM H. Sommer ) und Hauptleute Geschonek  ( Hauptmann Jeschoneck, Peter Heinz Walter – vernommen am 25.07.1996 um 12:45 durch KHK K.Schaila und KHM H. Sommer ) und andere, die Namen verblassten, die Taten werden es nie sein.

Blondi ( OMSTR Heller-wurde nicht ermittelt ) ging an mir vorbei und ver-steckte ungeschickt ein Kopfkissenbezug hinter seinem Rücken. Er war an 1,95 m groß und pflanzte sich an meinem

Ich berührte das Jenseits

Ich empfing die Manschaft „auf´s Messer“ und belegte sie mit saftigsten Schimpfwörtern und Beleidigungen, wie ich es seit dem „Kriegsbeginn“ tat.

Kopfende auf. Ich empfing die Mannschaft auf´s Messer und belegte sie mit saf-tigsten Schimpfwörtern und Beleidugungen, wie ich esseit „Kriegsbeginn“ tat. Sie versuchten sich unbeeindruckt zu zeigen, aber als Rone die Brille ablegte und an meine Fesselngriff merkte ich wie er zittert.Dann ging es schnel:Rone machte mir das rechte Bein frei, ich zog es an und schon zog einer von den Schergen mit dem Knüppel über´s Schienbein – ich spuckte Rohne ins Gesicht, sah nur eine Faust kommen und es wurde auf einmal dunkel. Erlebnis was folgte war keine Wahrnehmung im herkömmlichen Sinne: Eine himmlische Landschaft, unbeschreiblich: Farben, Wiesen, mit keinem irdischen Grün zu vergleichen, mit großen weißen Blumen und einem Fluidum umhüllt und dazu eine Symphonie, ein Koral mit herrlicher Stimme zog vor meinem seelischen Auge vrbei. Ein Gedanke war irgendwo außerhalb des Körpers: “ Wenn das Jenseits t ( der Himmel ) es ist so schön, ich möchte bleiben.“

Danach wurde ich vom nGott in de irklichkeit  geholt. Ich begann langsam wahrzunehmen, die Farben zerstoben gingen in hastig arbeitenden Menschen über und aus der fernen Musik wurden abgedämpften Stimmen kopflos gewor-denen Schergen. Erst dann vernahm ich, daß ich waagerecht auf einer Liege gefesselt bin und erahnte das

Ich betrat den Himmel

Der Polizist ( Blondi – OMSTR Heller )war neu im Dienst, so unerfahren und unter Adrenalin wie er war, hatte er es nicht drauf den Knebel mir zwischen die Zähne zu zwingen, der rutschte am Kinn ab, und er drehte zu… es wurde dunkel. Eine Zeitlang hörte ich noch ihre Stimmen.

Innere eines Barkas (  SANKRA – Sanitätskrankenwagen ) Noch fühlte ich meinen Körper nicht. Als ich versuchte mich umzudrehen ging es nicht und ich konnte es mir nicht erklären. Beim zweiten Versuch den Kopf zu bewegen merkte ich den Druck um den Hals und als ich in die Richtung ( nach Oben )  sah erkannte ich, daß mich der Blondie-Bulle mit dem Knebel um den als im Griff hatte. Der Polizist war neu im Dienst, so unerfahren wie er war hatte eres nicht drauf den Knebel zwischen die Zähne zu zwingen als sie auf mich einschlugen, es rutschte ab, er drehte zu und ich berührte das Jenseits. Vom SPIEGELREPORTER ( Es war der Direktor des SPIEGEL-Büros in derDDR Herr Ulrich Schwarz der  in den Schwarzwald kam  im April 1986 mich zu interviewen – bericitet hat er BILD-mäßig, anonym dazu ) erfuhr ich, daß das was ich sah die Haluzinationen eines klinisch Toten waren…

Lieber Herr Pfarrer, das war ein Bruchteil meiner physischen und psychischen Folter, die kein Ende zu nehmen schienen: Mit Blutdruck 80/55 und einer Spri- tze verließ ich Rummelsburg und erreichte Leipzig-Meusdorf Haftkrankenhaus wo mich der Chef der Abteilung Neuropsychiatrie ( IMS „Georg Husfeldt „> Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge, det Febr 2015 unter Verdacht   gemein-schaftlichen Mordes an Maria und Patricia Neumann ) staunend empfing. Es war nicht lange her als er mich einmaöl bereits entlassen hatte.

Herr Gauck, nicht so das oben Beschriebene ist der Grund warum ich mich an Sie und Ihre Behörde wende. Daß sich Staasi und ihre Schergen an mir so austoben konnten war alles geplant ( Operativ Vorgang „Merkur“ ) ud unter den blanco unterschriebenen Todesscheinen muß auch einer für mich bereit gewesen sein.

Die Staatsanwältin lehnte meine Bitte ab!

Im August 1982 saß ich im Kalipeerbad im Keller der U-Haft K.-Wusterhausen und datte ein Stück eigenes Fleisches in der Hand und das schwarze Blut stank erbärmlich.. Ich war allein.

Nach der Inhaftierung 19.5.1982 ( Zuführung  zur Zollfahndung „Zwecks Klärung eines Sachverhaltes “ ) hatte ich es in bis dahin unerlebtem Maaße mit Hämmorrhoiden zu tun. Ein wallnußgroßes Gebilde wurde rausgedrückt und zog sich nicht mehr zurück. Ein herbeigerufener Vertragsarzt ( Dr. Karl- Heinz Schußt aus dem Kreiskrankenhaus Königs Wusterhausen ) ordnete eine sofortige Operation an.

Schriftlich bat ich die Staatsanwältin Rosenbaum es in einer Zivilklinik machen zu lassen; Verdunkelungsgefahr sowie Fluchtgefahr bestand nicht. Zweieinhalb Zeilen war due Antwort…

Als ich im September (?) nach den improvisierten Kalipeerbädern im Keller der U-Haft in K.Wusterhausen die Stücke eigenes Fleisches in der Hand hielt und das schwarze Blut einen tierischen Verwesungsgestank ausbreitete wurde ich, trotz der Zusicherung des Vernehmers ( Komissar Ehlert )- Zollfahndung, das ich mit Krankenwagen nach Leipzig gefahren werde um dort in der UNI-Klinik operiert zu werden, wurde ich als Gesunder in Marsch gesetzt: KW > Rummels-burg> nach Leipzig mit Otto – Grothewohl-Express. Mit 5 Mann im Raum ( Abteil für 4 ). Die Wunde suppte – ich kam mit blutdurchtränkter Hose in der Kästnerstrasse an…

Operation war am 16.9.82 ( !?) – am 8-9 Tag bekam ich erst Weichmacher- Mittel, obwohl bei zwei Visten festgestellt wurde dass die verordneten Laxans bei den Medozinausgaben nicht dabei waren !?? Als ich sie bekam war ihre Wirkung nur kontraindikatorisch. als ch am 10 Tag nach der Operation aufs Klo mußte war das eigentlich eine Geburt mit Dammriß.

Hauptmann Hoffmann watr ein Vollstrecker des MfS

Die frische Wunde wurde gesprängt und wuchs entschieden zu eng zusammen. DAS war geplant und zu erwarten- ein Anschlag der STAZIS

Die eingerissene Schleimhaut wuchs unkontrolliert zusammen- zu eng wurde die Analöffnung. Wildes Fleisch wuchs an den Rändern – man ver-suchte es mit Ätzstiften zu entfernen und über nacht wurde ich, ohne dem Chirurgen ( Major Dr. Paarmann ) zur Abschlußuntersuchung vorgestellt zu werden, in den Zug gesetzt, nach KW zu fahren. 

Nach dem langen Tag landete ich Schießgasse (U-Haft  Dresden ) trotzdem ich mit Berlinern n dem Zug saß !?? Drei-vier Wochen verbrachte ich in U -Haft Dresden- keiner konnte mir sagen was ich dort sollte. Als ich dort Normalkost bekam, merkte ich ( erst ) was geschehen war.Ich mußte mir den Kot ( wieder ) aus dem After mit eigenen Fingern ziehen,  vor anderen Gefangenen.Als ich über Magdeburg,nach mehrtägiger Reise in KW ankam und meinem RA Dr. Wolff gegenüber sah, teilte ich ihm mit: “ Dr. Wolff ich muß so schnell wie möglich unter´s Messer, eine Revision muß gemacht werden.“ Er glaubte es nicht, die Organe der DDR und die Ärzte sind unfehlbar.

Heute, nach allem was noch folgte,sind Fragezeichen oder Staunenzeichen unnötig. Ich sehe klaar.

Am 21. und 22. und 26.4.83 stand ich vor dem Gericht, nach innen ( seit 28.2.83 ) Blut verlierend, obwohl ich kurz vorher vom damaligen Doz. ( ChA Dr. ) Wendt dringend zur Revision nach Buch bestellt war.Nach der Ableh-nung der Operation in Buch am 3.5.83 ( es war am 4.5.83 ) und wiederholten Eingabe an das MdI und darauffolgender Bearbeitung der Eingabe durch

Er glaubte es nicht, die Organe der DDR und die Ärzte sind unfehlbar.

Als ich aus Dresden über Magdeburg, nach mehrtägigen Reise in KW ankam und meinem RA Dr.Friedrich Wolff gegenüber saß, teilte ich ihnm mit: Dr Wolff ich muss so schnell wie möglich unters Messer – eine Revision muss gemacht werden.

einen Oberstleutnant des MdI ( es war der OMR Generalmajor Professor Dr Karl-Heiz Kelch leiter der MED-Dienstes des MdI persönlich ) der die erste Eingabe ( 24.10.82 )  breits in KW bearbeitete zusammen mit einem Kollegen von der Stasi- auch Oberstleutnant ( OSL MU Dr. Peter Janata > IMS „Pit“ ), wurden „Untersuchungen in der Charite „angeordnet „mit allen Konsequenzen.“

 

Verwirklichungsersuchen auf Ausweisung

Verwirklichungsersuchen ist deutlich… mein Leben war aber in den Händen des Bösen, der STAZISS, die sich um Gesetze in der DDR nicht kümmerten…Es wäre auch nicht gegangen, ich hatte zwei zerrissenen Venen am After aus den ich täglich zunehmend Blut verlor…

 

 

Zuständig war Frau Dr. Meergans, die mich zwecks Endoskopie an OA (Oberarzt ) Dr. Schulz schickte. In Begleitung von vier Bullen wurde ( am 23.6.83 ) Dickdarmspiegelung und gleich (!??) auch Gastroskopie ( und Recktoskopie ) durchgeführt. Auch Proben wurden entnommen 4-5 Mal. Als ich wieder mal gebracht wurde hatte man die Ergebnisse noch nicht. Frau Dr. Meergans war inm Urlaub- und ich blutete täglich ( weiter ) in der Aufnahme des Hauses 6. Eine erneute Vorstellung bei Dr. Meergans war nur eine blinde Fahrt durch Berlin an dem Tag wo ich den Consul sprechen sollte. Als ich blutend dem Dr. Zels-Leiter des MED-Punktes in Rummelsburg ( IMS „Nagel „)  vorgestellt  ( vorgeführ ) wurde, teilte er mir mit, daß laut der Befunde der Charite alles OK- sei. Er hätte für mich in Buch eine Untersuchung organisiert. Ich sagte ihm daß keine Operation in Frage kommt bevor ich RA und Botschafter gesprochen hatte. Ich hatte (RA) Wolff ( IMS „Jura“) nicht mal angeschrieben -er war schon am nächsten Tag da (??!) und am 27.7.83 wurde ich nach Buch gefahren. Ma löegte mich auf den OP Tisch, Dr Krebs ( Dr. Klebs ) setzte eine Spritze an und ich wachte operiert auf…( ?!? ).

Vorige Woche besuchte ( wir ) ich, jetzt Dr. Wendt – Professor im Regierungskrankenhaus und bat ihn um den Bericht von damaligen Untersuchungen ( 27.4.-4.5.83 ). Er konnte sich trotz der Jahre an die “ Notoperation “ erinnern.

Seite 46 - Herr Gauck

Mein angefangenes Buch zu Ende zu schreiben ist mein größter Wunsch. Und das muss die Wahrheit sein, nichts als die Wahrheit.

 

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Herr Gauck !

Ich weiß daß Sie abertausende von Fällen bearbeiten müssen; daß Sie überbelastet sind merkte ich an der Beamtin die meinen Fall ( Antrag ) übermüdet entgegennahm. Ich verspreche mir auch nichts aus diesem Antrag. Mein angefangenes Buch zu Ende zu schreiben ist mein großer Wunsch. Und da muß die Wahrheit rein, nichts als die Wahrheit.

Deshalb hat mich der Gott zurückgebracht undauch Jahre später brachte er mich nach mehreren Stunden im Sturm ( Windstärke 10 – am 17.9.88  ) am Surfbret heil ans Ufer.

Diese lebensrettende Operation – Revision hatte Folgen mit denen ich heute noch zu tun habe. Die Hölle hatte sich danach für mich geöffnet. Was folgte war eine zunehmende Unempfindlichkeit, die sich von der Operierten Stell ausbreitete und zum Schluß volkommen schmerzun-empfindlich aber „gesünder den je“ wurde ich zwansweise ins HKH Meusdorf Abt. Psychiatrie        ( zum IMS „Georg Husfeldt“> Dr. Mengele > OSL Dr. Jürgen Rogge ) eingewiesen. Dort bekam ich Medikamente – ich verlor an Sehe und Hörkraft ?!? In diesem Zustand musste ich zur Zeugenaussage in Leipzig, die ich ablehnte.

Als ich am 16.12.1984 meinen zweiten Hungerstreik mit Gründen schriftlich ankündigte, kam ich aus der ISOlation Haus  in dioe ISO vom Haus 3. Am 20.12.84 verweigerte ich die Nahrungsufnahme.

Zwangsernährung am 8.ten Tag scheiterte kläglich

Am 27.12.84 versuchte man im Krankenrevier ( Haus 8 ) in Rummelsburg mich mit Zwang zu ernähren. Die Sonde riß mir die Speiseröhrenschleim-haut ein…

MED Punkt Haus 8 - Berlin Rummelsburg

Am 28.2.1982 wurde ich in diesem Haus 8 – MED-Punk des Zuchthauses StVE Berlin Rummelsburg das erste Mal aufgepfählt: Bei der Gewaltrecktoskopie auf Befehl des MfS hat mir der Anstaltsarzt IMS „Nagel“ – MR OSL Erhard Jürgen Zels zwei Blutgefäße durchtrennt, und mich bis zur Gewaltnotoperation in Berlin Buch am 27.7.1983 innerlich bluten lassen. Beim Verschließen der Venen wurde auf Befehl des MfS zusätzlich eine nichtindizierte Sphinktereinkerbung durchgeführt – mich für den Rest meines Lebens verkrüppelt.

 

 

Am 27.12.84 versuchte man  im Krankenrevier mich mit Zwang zu ernäh-ren. Die Sonde riß mir dieSeiseröhreschleimhaut ein als man nach  drei vergeblichen Versuchen mir die Suppe zu injicieren die Sonde rauszog, war sie in einer Länge von 10 cm am unteren Ende blutbedeckt.

Unter verstärkten Abschirmaßnahmen in Ketten ( ?!? ) und Handschellen wurde ich diesmalmit Krankenwagen wieder ach Leipzig verfrachtet. Diesmal Abteilung für die Allgemeinmedizin – in die Ausländersuite… Nach Berlin ging´s nicht mehr.

Im März ( 85 ) nach Wochen des Arrestes im HKH landete ich in Waldheim.

Was ich als Nahrung akzeptierte waren 257 g Knäckebrot täglich und konstant an Gewicht verlor. Im September 85 ( am 27.9.) wog ich 49.8 Kilo Im Waldheim brach mir ein Stasischerge  ( am 236.85 ) den Unterkiefer.

MfS HA VII-8 ZMA Nr.577-85 S.2 001

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der „4“ andere Mitinsaßen in den Zellen auf der Hofseite lauthals den Ralf Hunholz als Zellen IM enttarnt. Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo.  Aktensegment  der HA VII/8 Nr. 577/85 hatten Gauck und Geiger und auch Roland Jahn in 25 Jahren in vier Fällen unterdrückt. She den Beweis im Verlauf!

 

Man drosch ( später ) auf die gebrochene Stelle noch ein. Die stelle entzündete sich – abermals HKH Meusdorf! Gewalt – Spritzen. Die Wunde öffnete sch nach Außen…Und so lief es bis zum Ausweisungsbescheid des Obersten Gerichtes der mich Ende September erreichte. Ich stellte den Hungerstreik ein-wurde hochgepeppelt auf 55 Kilo und wurde am 28.10.85 über die Grenze bei Bad Schandau geschickt, Richtung Novi Sad?!? ich wohnte in Ljubljana.

Es gibt Fragen die ich stellen möchte.

Finden Sie bitte Zeit, damit ich es richtig mache, man muß sie entlarven, die ( potentllen ) Mörder in Weiß.

Wäre ich ein DDR Bürger gewesen wäre ein Totenschein ausgefüllt.

Hochachtungsvoll Adam Lauks *

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Hier ist das Verbrechen gegen die Menschlichkeit des Pastor Joachim Gaucks und Dr. Hansjörg Geiger´s. Eins der unzzähligen die sie gemeinsam begangen hatten, bis der Geiger von der STASI nicht umerzogen wurde wie er  auch die DDR Justizzusammen mit IMS „Altmann“ zu regabilitieren hatte.

Fax des BKM an die BStU-Teile 001

Fast drei Monate brauchte Polizeipräsident um das Ersuchen an den Gauck ( Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen UNterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR)

Fax des BKM an die BStU-Teile 003

„Zur Aufklärung und Verfolgung der Straftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten.“ „Ich bitte um Herausgabe der entsprechenden Akten im Original.“

 

Trotz vorhandenenAkten: MfS HA VII/8 Nr.577/85; MfS AKK 14236/85 und  MfS HA VII/8 462/84 schckten Gauck und Dr. Geiger folgende falsche Mitteilung der Behörde im Rahmen des  geöffneten BV 000247/94z

Fax des BKM an die BStU-Teile 005

Nach 7 Monaten der intensieven Recherche stand das „Ergebnis“ fest: „Anhand der hierüber L. vorliegenden Unterlagen ( MfS AKK 5478/81, MfS AKK 14236/85 und AU 3455/83) lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.“

2.BV 000247/94 Z : Joachim Gaucks erste, noch lebende “Leiche im Keller” ist ein ungesühntes Folteropfer der STASIS – : Polizeipräsident in Berlin Abt. ZERV 214 & Staatsanwaltschaft II Berlin : Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 – Täterschutz total & Vergauckelung des Folteropfers und mit jetzigem Leiter Roland Jahn

Die 21 Seiten des BV 000247/94z findet man im Verlauf des Blogbeitrages.

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Als ich den Ausmaaß und Auswrkung der Urkundenunterdrückung im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93   ( Akte MfS HA VII/8 Nr. 577/85 u.a.) in der Kopie der Akte , ende Januar gesehen hatte,  schickte ich eine Kopie der Gesamtakte dem Bundespräsidenten Joachim Gauck zu, die bis heute ohne Antwor – ohne Reaktion blieb.

HIER findet man das  Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 das 5,5 Jahre dauerte. Der KHK Schaika forderte die Haftakte aus  HKH Leipzig Merusdorf mit den unschlagbaren eweisen für Folter, ißhandlungen und Übergriffe der Ärzte erst  im September 1996, nach dem ALLE Folterknechte und Schergen der STASI-Justiexekutive wohlwollend vernommen wurden.

Weder juristische noch die geschichtliche "Aufarbeitung" hatte in Deutschland KEINE Chance ! Dank Joachim Gauck und der STASI wurde aus einer verfassungswidriger als vorläufug vorgesehener Behörde, eine Mamut Behörde - ein Imperium der Lügen. So gesehen ähnnelt die Aufarbeitung der der NAZIS, weswegen Bundestagspräsident Lammert Recht hatte als er die Verbrechen der STASIS mit den Verbrechen der NAZIS gleich setzt und gleiche Behandlung verlangt...

Weder juristische noch die geschichtliche „Aufarbeitung“ hatte in Deutschland KEINE Chance ! Dank Joachim Gauck und der STASI wurde aus einer verfassungswidriger als vorläufug vorgesehener Behörde, eine Mamut Behörde – ein Imperium der Lügen. So gesehen ähnnelt die Aufarbeitung der der NAZIS, weswegen Bundestagspräsident Lammert Recht hatte als er die Verbrechen der STASIS mit den Verbrechen der NAZIS gleich setzt und gleiche Behandlung verlangt…

76 Js 1792/93 Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?

Als keine Antwort vom Bundespräsidenten  kam schickte ich eine Kopie der Akte in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages – Referat Pet 4. Man schckte mir die Akte zurück mit dem Hinweis dass Urkundenunterdrückung Sache  der Länder sei und  ich mich an das Abgeordnetenhaus und Senat für Justiz zu wenden hätte – Petitionsausschuss wäre nur zuständig für Bitten und Beschwerden di die Bundesbehörden beträfen!?  Wußte der Oberamtsrat Wolfgang Dierig das der Sonderbeauftragter für personen ezogenen Unterlage des MfS der ehemaligen DDR eine Bundesbehörde  sei!? Wußte das die Vorsitzende ( SED->PDS>LINKE ) Genn Kersten Steinke  auch nicht.

Her ist mein zweites und letztes Schreiben an Joachim Gauck, diesmal als Bundespräsideten des Vereinten Deutschlands :

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BP JOACHIM GAUCK

 

Daraufhin erstattete ich eine Strafanzeige gegen Gauck und seine Behörde:

 

 

 

Wegen Urkundenunterdrückung/Strafvereitelung im Amte. Eingestellt WEGEN Verjährung - die Schuld bleibt ungesühnt.

Wegen Urkundenunterdrückung/Strafvereitelung im Amte – eingestellt WEGEN Verjährung – die Schuld bleibt ungesühnt, um sie  mit der Schuld Wulffs zu vergleichen in aller Ewigkeit. In eunem Operativen Vorgang der STAZISS im unterwanderten Deutschen Bundestag wurde der Bundespräsident Christian Wulff weggejagt wie ein reudiger Hunfd … um oachim Gauck Platz zu machen- ist meine Meinung und tiefste Überzeugung.

 

Daraufhin wandte ich mich an den ( für mich ) enzig integrn und humanen Man im Deutschen Bundestag in zwei letzten Legislaturperioden – an den Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert in einem OFFENEN BRIEF vom 7.2.2013

« Vorheriger BeitragNächster Beitrag » OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROFESSOR DR. LAMMERT 7.FEBRUAR 2013 – und WAS damit gemacht wurde ?!? : Generalstaatsanwaltschaft Berlin:143 AR 284/14 Petitionsunterdrückung durch Petitionsausschuss des DB und BStU – Jahns Behörde

Der Leser wird  den Brief  im Verlauf Finden und kann sein Urteil bilden. Der Bundestagspräsident Prfessor  Dr. Lammert lenkte wohlwollend meine Beschwerde in den Petitionsausschuss wo es am 4.4.2013 auch ankam – in die Hände des krimnellen Oberamtsrat Wolfgang Dierig und  der Leiterin Britta Krägenow. Was daraus geworden ist kannan in weiteren Beiträgen  genauestens nachvollziehen.

Der Generalbundesanwalt, GenStA und StA Berlin halfen dem Referat Pet 4 den Oberamtsrat Wolfgang Dierig von dem Vorwurf der Urkundenunterdrückung= Unterdrückung der Petitin des Dr. Lammert und Petition des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe unterdrückt zu haben.!? nDamit ist die parlamentarische Demokratie  von den STASI-Seilschaften im Referat et 4 ausgehebelt und der Ruf des Bundestagspräsidenten dauerhaft eschmutzt und zur Bedeutungslosigkeit herabgewürdigt und das durch einen Verwaltungsangestelten des Petitionsausschusses ? unter voller Mitwirkung des Rand Jahn und Altkaer und  unkontrollierten Geheimdienstlern um ihn herum !??

Und DAS alles um den Bundespräsidenten von Amerikas Gnaden vor dem Entzug der Immunitet und Rauswurf zu schützen !?? Ich bin nicht stolz ein Deutscher  im vereinten Deutschland geworden zu sein, das auf ungesühntem Schweiß und Tränen der Gefolterten, Mißhandelten und Getöteten – dank Joachim Gauck – als vereint seit 3.10.1990 vorgegauckelt wird.

SIE WISSEN ALLE WAS LOS IST

Kollektives Schweigen,Beschweigen&Verschweigen dient der Unterdrückung und Verzerrung der jüngsten Deutschen Geschichte… seit spätestens Mai 2007 – She das Gutachten Mai 2007 !!!

 

Frei nach Kurt Tucholsky: "An die Mörder"

Ich schrieb in der tiefstdenkbaren Absonderung der STASI an Tucholsky´s Essey aus 1930 -Das Böse Gewissen – mein Essey „An die Mörder “ und übergab es an einen der Mörder IMS „Georg Husfeldt“ alias Dr.Jürgen Rogge und damit verbaute ich mir alle Wege zur Gerechtigkeit nach der Wende.

Stasi-in-bstu-Gutachten 2007

Hätten Wahlfrauen und Wahlmänner dieses Gutachten vor der Wahl am 18.2.2012 gesehen oder gelesen hätten die NIEMALS Gauck zum Bundespräsidenten gewählt !?? Aus dem Gespräch mit Dr. Steffen Alisch am 19.3.15 habe ich erfahren, das KEINE der Empfehlungen der Gutachter je angenommen wurde, praktisch das Gutachten nur als Augenschmirerei betrachtet werden kann!

Von der Wahrheit über die Verbrechen undMacheschaften des Pastor Joachim Gauckundseines Lehrling Dr.Hansjörg Geiger bist Du nur einen Klick entfernt. Ich wünschte mir alle  Wahlfrauen und Wahlmänner hätten es gekannt.

Gauck/Birthler Behörde unter der Lupe der Wissenschaftler- Kanzlerin wollte über Gauck´s Umtriebe Klarheit schaffen!!? : Gutachten über Beschäftigung ehemaliger MfS Angehöriger in der BStU im Auftrag des Bundesministerium für Kultur und Medien – Mai 2007

Die Strafanzeige gegen OAR Wolfgang Dierig wurde  beim Generalbundesanwalt Harald Range a.D. erstattet, dersie  abgewiese hatte, bzw die an den GenStA Berlin weiterreichte, der Wiederum an die StA Berlin : Hauptgruppenleiterin Oberstaatsanwältin Nielsen zum Einstellen und Zerschießen.

Sie  nimmt sich eine Klageerwiderung der BtU Jura  am Verwaltungsgericht (?!) Abteilung als Begründung für die Einstellung beider Stzrafanzeigen !??

Trotzdem ihr die Beweise für Urkundenunterdrückungen von Jahn und Petitionsunterdrückungen von Wolfgang Dierig vorgelegt wurden, die keiner niederschlagen kann, auch nicht der Oberste Richter im Himmel!?

sta-nielsen-stellt-nach-einem-jahr-dadie-ev-ein-001

SO und nur SO läuft das bei der Vereinten BRD und DDR Justiz !

Die folgende Akte, eigentlich Aktensegment der Akte MfS HA VII/8 Nr. 577/85 ist die Akte, die  Leiter Joachim Gauck und sein Direktor Dr. Hansjörg Geiger,sowohl im BV 001488/92z als auch im BV 000247/94z und auch Marianne Birthler bis 2007 zweimal unterdrückt hatten. Das heißt die Akte wurde  weder mir noch dem Polizeipräsidenten in Berlin gezeigt oder überstellt. Die besagte versehentliche Unterdrückungdem LAGeSo gegenüber im Jahre 2012 ist smit die dritte Unterdrückung der gleichen Akte, und dass die Oberstaatsannwältin Nielsen  da noch keine Absicht erkennt entlarvt die Berliner Justiz als eine korrupte und von der STASI und ihrern Seilschaften verseuchte. Zumal bei der angeblichen „Prüfung“ der Petitionen des Dr. Lamerts und Ausschusses für Menschnrechte die Akte  um deren  systematische und absichtliche Unterdrückung ging und geht nicht mit einem einzigen Wort erwähnt wurde.

Niemand stellt die Zusendung der Duplikate in Abrede, Problem ist welche und wann die zugesandt wurden. Die Schlüsselakte MfS AKK 14236/85 liegt auch heute  dem Verwaltungsgericht Berlin nicht im Original, bzw. volständig vor !?? DAS ist bewiesen!

Es ist erkennbar dass für die Staatsanwaltschaft II Berlin eine falsche Mitteilung der Gauck Behörde, wie die vom 5.7.1994- siehe oben- und eine simple Klageerwiderung euner Juristin der BStU den Wert des Urteils des Obersten Gerichtes hat, obwohl die  BStU- Jahn undseine juristische Abteilung – wie bei jedem Geheimdienst – keiner Dienstaufsicht und keiner Sachaufsicht unterliegt. Also auch ein ehemaliger Bereitschaftspolizist der VOPO´s Roland Jahn spielt die Rolle des Obersten  Richters auf Erden, noch bevor  der Tag des Jüngstes Gerichtes angebrochenist!?? Armseliger Rechtsstaat mit dieser Justiz !

Auf diesen Antrag vom OAR Wolfgang Dierigs aus dem Referat Pet 4 wurde die Akte  MfS HA VII/8 Nr.577/5 zum 4. Mal verschwiegen/unterdrückt imn der Mitteilung der Behörde an das BKM im Jahre 2013. Macht den bLaden dicht und verlegt endlich die Restbestände in das Bundesarchiv, wo  die Opfer und Betroffenen die Möglichkeit haben nach dem Archivgesetz ihre Schicksale und Verfolgung des MfS zu erfahren, weil dorkeine Vorzensur stattfindet nach dem Formblatt IIIa  des StUG von Dr. Geiger und Joachim Gauck der nur dwem Täterschutz dienlich war 25 Jahre lang für 2,5 Mrd !!!

Urkundenunterdrückungsbeweis  für Gauck&Birthler 001

Die dreifache Unterdrückung der Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr.577/85 wurde zweimal von Joachim Gauck und 2004 von der Marianne Birthler wissentlich und absichtlich begangem, weil darin enthaltene schwere Körperverletzung noch NICHT VERJÄHRT war!

Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck

Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung – um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

Gauck verhinderte die Aufarbeitung

Die STASI-Täter wurden durch die Gauck Behörde vor der Justiz geschüzt!

Befehl-Bitte-Auftrag an die BStU mittels  BKM damit es nicht auffällt 001

Eingabe des Herrn Adam Lauks vom 28.März 2013“ wurde durch den Bundestagspräsidenten Pofessor Dr. Lammert dem Petitionsausschuss  zur Bearbeitug der Beschwerde über die Urkundenunterdrückung des Joachim Gaucks zugeleitet am 2.4.2013.

Man muss nicht tudierter Jurist zu sein um das zu erkennen was der Blinde auf den ersten Blick sieht; man muß  aber der neuen Gesamtdeutschen Justiz angehören um denWald vor Bäumen nicht zu sehen, wie das der inzwischen gefeuerte Generalbundesanwalt Harald Range, der Generalstaatsanwalt von Berlin und vor allem die Hauptgruppemnleiterin der Staatsanwaltschaft II – Oberstaatsanwältin Nielsen tat.

Auch  bei der Strafanzeige gegen RA Helge Bayer ehemaligem Angehörigen des MfS. Dass sie dabei  das Gaucksche und Geigergsche STASI-StUG ignoriert spielt keine Rolle !??

FALSCHE EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG RA BAYER 001

15.01.2013 Ich war weder offoizieller noch Inofizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR, sondern lediglich kasernierter Wehrdienstleistender (3jährige Verpflichtung) im Wachregoment F.Dzierzynski.

SO wurde die PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE- durch den Oberamtsrat Wolfgang Dierig 2013 im Petitionsausschuss des DB ausgehebelt!?? Amt des Bundetagspräsidenten Dr. Lmmert ausgehöhlt !?? 143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

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Gauck´s Vorsitzender des Personalrats Lutz Penesch war Mitarbeiter des MfS

UNWISSENHEIT DES WESTENS und des OSTENS über die DDR und über MFS/STASI ist erschreckend und nur durch die Verdummung und Vergauckelung der Gauck – Behörde und Abschirmung der Tätigkeit der STASI und auch der BStU ( jetzt ) von der Deutschen Bevölkerung ist die verursacht. Juristische und geschichtliche „Aufarbeitung“  war und ist immer noch eine 25 Jahre lang dauernde Abzocke und Verarsche der Deutschen Nation für 00 Mio € jährlich!

Hier sind kommentare der Verdummten und Vergauckelten zur Kostp-robe:

Weil der Betroffene als Personalrat einen deutlich höheren Schutz genießt als ein normaler Mitarbeiter.Wurde ursprünglich gemacht um Arbeitneh-mervertreter vor Willkür zu schützen – wird heute aber gern so stark missbraucht, dass Personalräte sich Dinge erlauben können für die normale Mitarbeiter sofort gefeuert würde

Und warum wird eigentlich hierüber immer noch nicht berichtet??Udo Hofmann, langjähriges und aktives (!) Mitglied im Stadtrat der Pleißestadt Gößnitz sowie Fraktionschef (!) des Gößnitzer CDU, ist nachweislich als Inoffizieller Mitarbeiter für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR tätig gewesen. Das Ergebnis wurde bereits im Dezember 2010 während einer Stadtratssitzung bekannt gegeben und vom früheren Stasi-Spitzel Hofmann schweigend hingenomme.Darüber hüllt sich aber die Presse in Schweigen, einzig die TLZ/OTZ berichtete in ihrer Netzausgabe über das Thema und unternahm damit zumindest einen Versuch die Bevölkerung in Ostthüringen über das Thema zu unterrichten.Die nun bekannt gewordenen Fakten des positiven Überprüfungsergebnis der Birthler-Behörde sind allerdings umso erstaunlicher, da Udo Hofmann schon vor 2004 mit entsprechenden Nebentätigkeiten zu DDR-Zeiten in Verbindung gebracht worden war.

  • In so einer Behörde hat niemand etwas verloren, der vor 89 jemals seinen Fuss in die ex-DDR gesetzt hat. Sonst kommt so etwas heraus wie jetzt!

    Sagt ein Experte aus der ehemaligen DDR !!!!!!
    Was maßen sich manche Leute eigentlich an ?!

    • Wohl doch nur Wessis, die absolut nicht wissen KÖNNEN, was in der DDR und ihren Behörden jemals abgelaufen ist und wie…
      Ich errinnere an 1945, wie war das in der Am./engl./frz. Besatzungszone, durften da auch keine ehemaligen Angehörige der Behörden des Naziregimes am Neuaufbau Deutschlands mitarbeiten??
      Richtig ist, daß sich der Herr hätte outen müssen und ehrliche Hilfe bei der Aufklärung anbieten.

      rekonstruiert doch mal die akte IM Erika, aber da traut ihr euch wieder nicht ran! bei jedem anderen wo auch nur der verdacht besteht bricht die hoelle auf ihn ein. wo bleibt der investigative journalismus?

      den gab es bis zu den 89ern, danach traten nur noch die Elite der JA-sager auf. Selbst die, sind auf das Niveau der Massenverdummung gesunken.

      Ob jemand für das MfS gearbeitet hat ist sein Problem. Das muß er mit sich selbst klären. Wenn er aber in einer Behörde arbeitet, die von ihm eine Erklärung verlangt und er falsche Angaben macht, muß er die Konsequenz daraus ziehen. Das ist genauso Betrug, als wenn ich für eine Doktorabeit kopiere und das nicht angebe

      Ja eben und wir ja wissen, steht auf Betrug nichts, sofern man Politiker oder im oeffentlichen Dienst an gehobener Stelle arbeitet.

      Es wird noch so mancher Schläfer in der Regierung zu finden und zu enttarnen sein, wetten.

       

      Das sind keine Schläfer, sondern gut Gewendete. Siehe Merkel, Funktion in FDJ und SED und jetzt Bundeskanzlerin. Schalk-Golotkowski vom BND geschützt, in Bayern seinen Ruhestand geniesen. Abgeschossen wird nur der kleine Zuträger.

  • Der Vorsitzende des Hauptpersonalrates, Lutz Penesch, hat seinen Posten geräumt.
    Wegen Vorspiegelung falscher Tatsachen, Erschleichung seiner Position sollen alle Ansprüche aus dieser Zeit gelöscht werden und Rückforderungen des erschlichenen Existenzvorteils.
    Was auch für alle anderen gelten sollte, die das Volk auf gleicherweise mit ihrer Art beglücken!

     

  • Eigentlich dürfte das keine Überraschung sein, denn bereits in der Gauck-Behörde arbeiteten bekanntlich ehemalige Stasi-Mitarbeiter, und diese Behörde ist gewiss auch nicht die einzige Institution, die von diesen Ex-Spitzeln „befallen“ ist. Doch der hysterische „Kampf gegen rechts“ vernebelt nicht nur die Aufklärung im linken Sumpf, sondern dessen Trockenlegung.

     

    Da gebe ich völlig Recht, es sind noch sehr viele Spitzel, an den Spitzen oder sehr nahe, in den 90 igern habe ich es erleben müssen, ich nannte es Bäumchen wechsle dich, die Akten verschwunden, die Arbeitsstellen getauscht. Denke auch mir Roland Jahn kommt ein konsequenter Chef in die Stasi-Behörde, es muss intensiver aufgeräumt werden.

    Durch Roland Jahn!?? Eunen ehemaligen Kommunisten und freiwi-lligen Bereitschaftspolizisten der VOPO´s!?? Wie unissend und naiv – verdummt und vergauckelt eben ! ( Adam Lauks )

    Birthler-Behörde eine Lachnummer mit 3000 Mitarbeiter.
    Abschaffen.(!!!) kostet 100 -110 Mio jährlich seit 1990.

     

    einmauern die Typen, und Schnipsel zusammenkleben lassen bis ans Ende. Die Behörde ist durchsetzt von ehemaligen IM’s. wurde doch schon mal in der Presse geschrieben. Die Meldung ist aber ganz schnell wieder aus dem Blätterwald verschwunden. Eigenartig.

    Die alten Stasi- Seilschaften sind halt immer noch aktiv und wer weiß schon genau wie weit das in der Kommunistenpartei, Die Linke verbreitet ist und hinein reicht. Aber wie schon ein „Vorschreiber“ geäußert hat,auf dem Auge sind so scheint es, zu viele blind.
    Aus den Stasi- und Kommunistenreihen der DDR sind sicher nicht alle nach der Wende treue Demokraten geworden und können nicht überwinden das ihr „Paradies DDR“ unter gegangen ist und sie somit ihrer Privilegien die sie auf kosten des Volkes genossen haben verloren sind.

    A propos Guttenberg, die Spd sollte sich mal fragen, was ihr unappetitlicher Meck pomm Berlusconi, der hiesige Landwirtschaftsminister Backhaus, bei seiner sogenannten Doktorarbeit alles erlaubt hat…auch MP Sellering hält an ihm fest. Siggi Pop Gabriel produziert nur heisse Luft

    Der edle Herr Gauck und die gute Frau Birthler ??
    Ist zum Lachen !!

    Die waren doch selber in dem Verein, wie 80% der sogenannten „Bürgerrechtler“ in der ehemaligen DDR!!!

    Das ist wie mit Ratten im Keller, bekommt man ganz
    schlecht raus

    Da gibt es noch weitere Personen in den Führungs- und Parteienetagen.

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    mit 17 & ich habe das ganz & gar vergessen HA HA billige ausrede
    mit 40 immer noch tätig für den verein als aufarbeiter hat ihn jetzt seine vergangenheit eingeholt zahle dein üppiges gehalt zurück & geh auf dem bauernhof misthaufen um schaufeln

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    Wo ist das wenigste Licht, genau unter der Kerze.

  • 7
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    Es wird immer deutlicher: Deutschland ist offiziell eine Bananenrepublik.

  • 12
  • Die Kunst des Spitzels/Agenten ist es, sich zu tarnen. Die „dumme“ Bundesrepublik weiß bis heute noch nicht, daß alle Verantwortlichen in den Betrieben(vom Hauptabt.-leiter aufwärts),alle in den Gewerkschaftsorg. und der SED Zuträger – IM und mehr – waren (ob mit oder ohne Unterschrift desjenigen).
    Ist man nach 21 Jahren immer noch so blöd?

  • 2
  • Immer wieder müssen wir Verfolgte, ehemalige politische Häftlinge feststellen, das die BStU von Personen besetzt ist die dem MfS/ Stasi dienten ein Skandal was wir Stasi-Opfer erleben. Es wird Zeit das hier endlich Personen eingesetzt werden die Widerstand gegen die SED-Junta leisteten, es wird Zeit das ehemalige politische Häftlinge der SED-Junta in der BStU tätig werden damit diese Behörde nicht noch mehr Schaden nimmt

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    Er war niemals IM oder hauptamtlicher Mitarbeiter der Staats-sicherheit. Er hat als 16 Jähriger DDR Bürger mit dem Rias Berlin kommuniziert und ist in die Fänge der Staatssicherheit geraten. Als Opfer, jetzt nach 40 Jahren verteufelt zu werden, ist doch wohl auch ein persönlicher Grund für einen Rücktritt?

     

    Da kommen einem ja die Tränen, jetzt ist er also auch noch Opfer? Hatte dieser feine Herr niemals ein schlechtes Gewissen als Personalvertretung in einer Behörde die für die Aufarbeitung der Stasi-Machenschaften zuständig ist? Das nenne ich Kaltschnäuzigkeit. Herr Penesch hat dieser Behörde geschadet. Hoffentlich wird er dann nicht noch zur Belohnung als Bearbeiter auf Antragsteller Auf Akteneinsicht losgelassen…gehen Sie in Rente Herr Penesch!!

    Herr Lutz Penesch wurde einvernehmlich versetzt und bekleidet jetzt einen nicht wniger gut dotierten Posten als Beamte  im Bundesverwaltungsamt : 0221 758-0

    Das sind die „ostzonalen Seilschaften“, die der Westen nicht kennt.

    Wenn nichts weiter gewesen ist, wieso sind dann diese Unterlagen in dem sog. vor vernichteten Material aufgefun-den worden? Soviel mir bekannt ist, handelt es sich dabei nicht um Material aus dem Archiv sondern es waren Unter-lagen, die sich in den Büros der Hauptamtlichen befunden haben. Welcher Hauptamtliche hat denn über zehn Jahre eine sog. „Jugendsünde“ die keine weitere Verwendung darstellt im Schrank? Heben Sie solange wertloses Papier auf. Diese Unterlagen wurden doch dann Archiviert bzw. vom MfS vernichtet. Das nur zugegeben wird, was auch gerade bekannt wird, ist ja ein weitverbreitetes Fenomen nicht nur bei „normalos“. Wenn er ein „Opfer“ wäre, dann hätte er auch nicht zurücktreten brauchen, da beißt sich doch was.

     

    wie lange war er in den Fängen der Stasi?

    Man fragt sich eigentlich, wo haben wir keine ehemaligen Mitarbeiter der Stasi sitzen? Gutgetarnt hat man nach der Wende die Gelegenheiten genutzt, Unterlagen zu beseitigen und dann sich Posten zu geschoben. Doch wer unterstützte denn das alles?

  • Man sollte erst mal gucken, was er denn nun wirklich gemacht hat. Das wissen weder „Welt“ noch die Kommentatoren hier. Bedenklich ist, dass das Personal mal wieder nicht informiert wurde. Aber wer die Arbeit von Frau Birthler kennt weiß, dass Applaus vom Bundestag nun wirklich nicht angebracht war, weil Sie die Behörde nur abgewirtschaftet hatte. Nicht verwunderlich, es war ja ihr Auftrag Großteile wie die Außenstellen platt zu machen. Zum Glück ist es ihr nicht gelungen. So wie sich die Stasileute benehmen und zunehmend organisieren, braucht es diesen Gegenpol.

  • 2
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    Der Pfaffe und die Birthlern haben nur dafür gesorgt, dass wichtige Stasileute untertauchen konnten und nun gleichmässig verteilt in DEUTSCHLAND ein herrliches Leben führen.
    Hohe Renten mit Zusatz für treue Dienste, Spitzenstellungen in Wirtschaft und Industrie mit Bonus für treue Dienste und so weiter.
    Man darf auch den Reichstag nicht vergessen.

     

    Gestern meldete ich wieder bei BSU Berlin, da ich in Halle (Saale) wenig erfolg hatt, genauso 2008. Mein Verdacht war schon, sind noch alte Seilschaften.
    Und nun diese Hiobsbotschaft.
    Sie sitzen in Ämtern, die sie durch Lügen sich ergaunert haben.
    So sieht man, wie „abgebrüht“ – sie sind.

  • 2
  • Avatar

    Was soll DAS, in der BStU arbeiten nicht nur ehemalige MfS -Mitarebeiten, sonder auch SED – Kader. Diese SED – Kader sitzen an entsprechenden Stellen und können somit die Behördenpolitik maßgeblich bestimmen. Viele dieser SED – Kader sind sogar in den höheren Dienst verbeamtet worden. Das MfS – war Schild und Schwert der SED – haben wir DAS vergesssen??? Was jetzt hier bekannt geworden ist, ist nur die spitze des Eisberges. Bei einer Tiefenprüfung würden viel mehr Mitarbeiter Probleme bekommen, hierbei sollten auch die ehemaligen Mitarbeiter einbezogen werden. Mann kann nur sagen VIEL SPAß dabei.

  • 6
    • Avatar

      Soweit mir bekannt ist haben sich aber nicht nur ehemalige SED-Genossen in dieser Behörde etabliert. Auch aus den alten Bundesländern sitzen an entscheidenen Hebeln Menschen, die, wenn es 89 nicht zum Mauerfall gekommen wäre, nie solch eine Karriere hätten hinlegen können. Diese Kader haben sich aber leider mit den gewendeten „Neubundis“ verbündet und treiben ihr Unwesen mit Hilfe des Deckmantels der Leitung dieses Hauses. Warum ist es denn sonst mit dem Ruf der BStU unter Leitung eines Herrn Altendorf und einer Frau Birthler bergab gegangen? Soviele negative Schlagzeilen gab es unter der Leitung von Joachim Gauck nicht. Man kann jetzt nur hoffen, dass Roland Jan diese Machenschaften unterbindet und den Ruf dieses Hauses vor weiterm Schaden bewahrt.

    • 1
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    einmauern, die kennen sich doch aus mit Mauern. Dann Zettel zusammenkleben lassen, bis zum Sankt Nimmerleinstag, das ist der richtige Job für diese dortigen Wendehälse.
  • 1
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    Die DDR gibt es seit gut 21 Jahren nicht mehr, der Krieg diese wird aber immer noch ununterbrochen fortgeführt, dass es mit der vermeintlichen moralischen Überlegenheit der Hexen-Jäger Birthler & Co nicht so weit her ist, erkennt man immer mal wieder an solchen Geschichten. Als 24-Jähriger beeindruckt mich die Hysterie um angebliche Stasi-Seilschaften in der BRD nicht wirklich, auch ohne MfS gibt es in diesem Land ausreichend korrupte Elemente und die Bedrohung durch bestehende Geheimdienste wie dem Verfassungsschutz und dem BND erscheint einem dann doch irgendwie reeller.

  • Ich selbst bin Verfolgter, ehemaliger politischer Häftling der SED-Junta 1968,1970-1971 u. 8.Mai 1973 bis 14.Mai 1975 mein Vorschlag eine gesamte Neubesetzung der BStU wäre ein Vorteil, wenn sich die SED-Opfer, ehem. politische Häftlinge für einen Job in der BStU bewerben würden und an der Aufarbeitung der SED-Verbrechen sich beteiligten. Eine Säuberung der BStU ist nach Einschätzung eine Notwendigkeit u.a. in Zusammenarbeit mit der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Herrn Dr. Hubertus Knabe als Wissenschaftlichen Direktor, viele von uns ehemalige politische Häftlinge des SED-Regimes die seit Jahrzehnten ihren Wohnsitz bereits in Westdeutschland haben und im Westen im öffentlichen Dienst tätig sind und waren mit diesem Wechsel in der BStU könnte die BStU endlich von ehemalige Schergen der SED-und Stasi befreit werden, eine Aufarbeitung , aber auch Anfragen an die BStU ist immer mit Fragezeichen verbunden“ wer ist dein Ansprechpartner bei der BStU ( SED-Mitglieder /Kader,-Abt. Inneres des SED-Regimes oder ein ehemaliger Mitarbeiter der Stasi)???

  • 3
  • Lieber Manfred Buikis, Sie sprechen nicht nur mir aus dem Herzen. Aber es gibt zum Glück auch noch die „Anderen“. So viele sind es nicht, aber doch Genügend.

     

    Wer jemals geglaubt hat oder glaubt, man könnte tatsächlich das „Schild und Schwert“ der Partei zerstören, der hat so einige andere unentdeckte Defizite.
    Selbstverständlich funktioniert so ein Apparat trotz einiger Verluste auf unterer und mittlerer Ebene weiter wie bisher.
    Allerdings nicht offiziell sondern untergründig. Man arbeitet eben dann bei einem Systemwechsel (?) entweder weiter für den alten Chef, den neuen Chef oder zur Not auf eigene Rechnung. Das gilt für alle Ebenen von ganz unten bis ganz oben.
    Der Öffentlichkeit fällt doch sowieso nur auf, dass die Putzfrauen entlassen werden. Es wird niemals richtig auffallen, dass das Herz in den oberen Etagen noch deutlich hörbar und gesund weiter schlägt.

     

    He Leute, entspannen.
    Wenn der werte Herr:
    – sich in aller Form entschuldigt,
    – darauf hinweist, dass er als junger Familienvater überfordert war,
    – dass er das alles gar nicht wissentlich gemacht hat,
    – darauf hinweist, dass er das ja nun zugegeben hat und damit zum Vorbild taugt, … dann wäre doch alles suppi, oder ?

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Bild | Dieser Beitrag wurde unter 18. März 2012, 19.Mai 1982 - 19.Mai 2015, An alle Wahlfrauen und Wahlmänner, ARD, Aufarbeitung "der Aufarbeitung", Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, Axel-Springer-Verlag AG, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Anstiftung zur Folter im Amt, § Folter, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Begegnung mit meinem Henker und "Mörder" unseren Söhnchens, Berlin Hauptstadt der DDR, Berliner Charite als Nest der IM Ärzte ?, Berliner Justiz, BStU, BStU Lügenimperium, Bundesverfassungsgericht, DDR ein Unrechtsstaat oder was !, DDR war mein Schicksal-mein Untergang, Deutscher Bundestagspräsident Dr. Lammert, Deutschland, Dr. Jörgen Fuchs MfS - Auflöser und IM?, Erpressung in der U-Haft Königswusterhausen, Falsche "medizinische" Behandlung, FDJler im Dienste des MfS, Folter, Folter als Bestandteil der Zersetzung, Folter im Zuchthaus Rummelsburg zum Zweiten, Folter und entfesselte Gewaltanwendung an Strafgefangenen in der DDR, Gauck, Gauck Behörde, Gauck Behörde, Gauck Behörde - MfS-Niederlassung, Gauck´s und BStU Aufarbeitung -25 Jahre Vergauckelung und Lüge, Gauckler als Pfaffe, Generalbundesanwalt, Gewalt-Notoperation auf Befehl des STASI, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf -nun JVA Leipzig mit Krankenhaus, HVA Werner GroSSmann, IM Nagel - Oberstleutnant Dr.Zels, IME Ärzte, IME GEORG HUSFELDT, Joachim Gauck & Kirche im Sozialismus, Joachim Gauk & STASI, LaGeSo, Lügenpresse - Kriegshetze, OSL Dr Jürgen Rogge, Pet 4-17-07-4513-031242, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Joachim Gauck´s Schuld als Begünstigter der STASI und Verräter Gottes bleibt ungesühnt auf Erden – wegen Verjährung!?? – ER maßte sich die Rolle des obersten Richters auf Erden 1990 – 2000 an! Ein ungesühntes Folterpfer der STASI bat den Pstor um Hilfe – schrieb an Pastor Gauck 7.12.1991

  1. Von Helmut Samjeske Guten Abend Adam, „Die Beweisvernichtung( oder Urkundenunterdrückung ) ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde.“ Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. – Na ja, das ist aktives Unterlassen und damit Beihilfe zu Bekämpfung von Terror, Gewalt und Willkür. Eine aktive Vertuschung von Menschenrechtsverletzungen. Das GG gilt auf der Ebene der Menschenrechte auch in der DDR. Es wurde mit Blick auf die DDR gemacht, so daß ja nur eine 2-Staaten-Theorie bestand. Die Bundesrepublik Deutschland hat ja die Mitvertretung der DDR in den 50-iger und 60-iger Jahren mit beansprucht. Übrigens sind die Menschenrechte überpositivistisches Gesetz, sie können nirgends abgesprochen werden. Gerade Gauck als Pfarrer durfte da die Augen nicht verschließen. Er war aufgerufen die Fakten „auf den Tisch zu legen“. Die Beurteilung oblag dann anderen Menschen!

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  2. August 13 schrie mal: 2011 verkündete die damalige und heutige Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger auf einer Podiumsdiskussion süffisant:
    “Wenn es andersherum gekommen wäre, hätten wir ja auch nicht gewollt, dass man uns nicht bestraft”
    Oder volkstümlich ausgedrückt: “Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus”
    Und was verkündet das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in seinem 14-bändigem Machwerk?
    Deutschland sei angeblich das einzige Land auf der Welt, das eine juristische Aufarbeitung durchgeführt hat.
    Eine plumpe Propaganda-Lüge, bei einer weit über 99-prozentigen Freispruchs- Quote.
    Nur 20 Täter mussten eine kurzfristige Gefängnisstrafe verbüßen.
    Das ist nichts anderes als eine Albi-Bestrafung, zur allgemeinen Volks-Verdummung.
    Unter dem Schutz dieser angeblichen Sieger-Justiz konnte die Masse der DDR-Diktatur-Anhänger, so auch der berühmt-berüchtigte Prof. Jörg Arnold (IM Altmann), Karriere in der Bundesrepublik machen.
    All die großen und kleinen Wendehälse in diesem Land, warten nur darauf, ganz Deutschland wieder in eine lupenreine Diktatur zu verwandeln und das MPI Freiburg entpuppt sich dabei als “Williger Helfer”

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    • holger schreibt:

      Glaubt denn irgendjemand dass die wirklich zur Verantwortung gezogen werden ?? Wo sind denn damals die ganzen Nazis geblieben? RICHTIG, in den USA. DA sitzt der Feind. Diese Regierung hat vollste Unterstützung von denen. Wenn die Deutschen die nicht zum Teufel jagen, wo die herkommen, wird GAR NIX geschehen.

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