Biologische Lösung – ist die Art wie sich Deutschland mit Hilfe der Geheimdienste und Justiz der wahren STASI-Opfer entledigt

DIES IST EIN OFFENER BRIEF AN DEN GENERALSTAATSANWALT  VON                                                                 BERLIN Herrn Ralf Rother

Adam Lauks                                                                                                                                           Zossener Str 6                                                                                                                                           12629 Berlin

Vereinigung Operative Aufklärung

 

An den Generalstaatsanwalt                                                              Herrn Ralf Rother

Persönlich – unverzüglich                                                              Elßholzstrasse 30 -33                                                                                  10781 Berlin                                                                 Berlin 11.07.2015

121 Zs 455.15 v. 26.06.15 auf Einstellung des EV:Js 2652.14 v. 25.03.15

Urkundenunterdrückung/ Petitionsunterdrückung des Oberamtsrat Wolfgang Dierig im Referat Pet.4 des Petitionsauschusses des Deutschen Bundestages auf die am 4.4.13 ihm zuständigkeitshalber durch den Bundes-tagspräsidenten Dr. Lammert zugeleitete Eingabe über die Urkundenunter-drückung des Joachim Gauck und seiner Behördenleitung des Sonderbeauf-tragten für die Unterlagen des MfS am 5.7.1994 auf das Ersuchen des Poli-zeipräsidenten in Berlin zum Nachteil des STSASI-Folteropfers Adam Lauks

Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin an Joachim Gauck

Oberamtsrat Wolfgang  Dierig erstellte eine Phantompetition  4-17-07-4513-037232a

Sehr geehrter Herr Generalsstaatsanwalt von Berlin,                                  Sehr geehrter Herr Rother,

http://adamlauks.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

Am 04.04.14 erstattete ich an den Generalbundesanwalt Harald Runge

EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG die von dort Ihnen zuständigkeitshalber zugeleitet wurde, die Sie wiederum zustän-digkeits-halber an die Hauptgruppenleiterin der Staatsanwalt-schaft II Berlin, Oberstaatsanwältin Frau Nielsen zugelei-tet hatten. Sie stellte das Verfahren ein, zusammen mit der Anzeige gegen Roland Jahn. Ich schickte diesbezüglich eine Beschwerde an Sie in der Hoffnung, dass man die Rechtsbeug-ung in beiden Sachen sehen wird, die man nicht übersehen kann. Das Gegenteil geschah .

Oberstaatsanwalt Reusch verletzte sein Amtseid und wies die Beschwerden zurück.

Ich werde dagegen Rechtsmittel einlegen. Unabhängig davon möchte ich wissen, ob SIE persönlich als Generalstaatsanwalt dahinter stehen im Sinne der Unab-hängigkeit der Justiz und im Sinne ihres Amtseides handelnd!?

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121 Zs 455.15

http://adamlauks.com/2015/04/13/generalstaatsanwalt-von-berlin-herr-ralf-rother-walten-sie-ihres-amtes-und-schutzen-sie-unsere-parlamentarische-demokratie-von-angriffen-von-innen-aus-dem-petitionsausschuss-des-deutschen-bundest/

121 Zs 457.15

http://adamlauks.com/2015/04/17/beschwerde-an-den-gensta-ralf-rother-wegen-einstellung-des-ermittlungsverfahrens-282-js-192214-gegen-roland-jahn-als-leiter-des-bundesbeauftragten-fur-stasi-unterlagen-bstu-wegen-systemati/

161 Zs 400/15

http://adamlauks.com/2015/03/27/252-js-123913-dem-klager-nach-der-einstellung-des-e-verfahrens-akteneinsicht-verwahrt-den-widerspruch-auszubremsen/

Hierzu lege ich Ihnen die Kopie der falschen eidesstattlichen Versicherung des ehemaligen Angehörigen des Wachregiments Berlin Feliks Dzierz-ynski und verweise auf das seit Dezember 1991 in Kraft getreten und gelt-endes StUG – Stasiunterlagengesetz §6 Absatz ( 4 ) Satz 1:
Hauptamtliche Mitarbeiter sind Personen, die in einem offiziellen Arbeits- und Dienstverhältrnis des Staatssicherheitsdienstes gestanden haben und Offiziere des Staatssicherheitsdienstes im besonderen Einsatz. 

Falsche eidesstattliche Versicherungen Helge Bayer – durch Richter Mauck ungeahndet

Sehr geehrter Herr Rother !

Wenn Sie nach der Zurkenntnisnahme der hier beigefügten falschen eides-stattlichen Versicherung und des §6 weiterhin die Entscheidungen der Staatsanwältin Wißmann-Koch und des Oberstaatsanwaltts Junicke so da stehen lassen wollen, übernehmen Sie vollends die Verantwortung für die so offensichtliche Rechtsbeugung die dann dreimal begangen wurde und von Fehlern nicht mehr sprechen können wird.

PS. Es ging nicht in meiner Strafanzeige aus dem 2013 nicht darum WAS der RA Helge Bayer als Wachregimentler gemacht hatte und was nicht, sondern nur darum ob RA Helge Bayer ein Mitarbeiter des MfS war oder nicht. Er hat sich als Organ der Rechtspflege am Gesetz unseres Rechtsstaates wissentlich vergangen, hat das Landgericht absichtlich und wissentlich belogen, nach dem er vor dem Prozess Akteneinsicht als ehemaliger Mitarbeiter des MfS genommen hatte, und müsste sich, wie jeder andere Bürger auch, vor dem Gesetz dafür verantworten, es sei denn er sei ein V-Mann eines der Geheim-dienste und kann sich straffrei vor den Gerichten bewegen und wie in diesem Falle, ehemalige Opfer seines ehemaligen Arbeitsgeber ins Ruin treiben!? Weitere Beweise die seine Zugehörigkeit zum MfS, einschlißlich Einstellungs-verfügung,Bereitschaftserklärung,Verpflichtungserklärung, liegen bei der Akte.

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Zu 121 Zs 457.15 und 121 Zs 455.15 lege ich Ihnen bei:

– a) von der BStU: BV 1488/92Z Protokoll über die vorbereitung und Durchführung der Akteneinsicht aus dem Jahte 2004 wo auch der Blinde auf den ersten Blick erkennen kann, dass unter laufenden Nr. 2. dieses Protokoll die Akte HA VII/8 577/85 zu sehen ist die aus 3 Seiten besteht, sowie dass die Seiten 1-3 dem Antragsteller nicht zur Akteneinsicht vorgelegt werden dürfen.( ??? );

– b) Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin vom 20.12.93 an den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Un-terlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes – aus dem Ermitt-lungsverfahren der ZERV 214 76 Js 1792/93 und dem Behördenvorgang der BStU 247/94Z

– c) bis zum Jahre 2007 seitens der Gauck und Birthlerbehörde unter-drückter Aktensegment HA VII/8 577/85;

– d) falsche Mitteilung der Behördenleitung des Joachim Gauck vom 05.07.1994 an den Polizeipräsidenten in Berlin ( darin enthalten Bewei-se für schwere Körperverletzung in der Absonderungszelle „4“ der spezie-llen Strafvollzugsabteilung Waldheim am 23.6.1985 )

– e) seit 1991 „neu erfasst“ und bekannt und unterdrückte Anhaltspunkte und Beweise für FOLTER an Frauen in der Strafvollzugsabteilung Berlin Rummelsbutg im Frauengefängnis Berlin Köpenick – f) mit dem geschwärzten Namen des Halters einer HA Handakte. Gesetzesbruch!: Der Name eines Mitarbeiters des MfS darf nicht geschwärzt/anonymi- siert werden!Mein unbeantwortetes Schreiben an Sie vom 8.12.2014 betreff 76 Js 1792/93 ?

Sehr geehrter Herr Rother !

Weitere und umfangreichere Beweise befinden sich in den Akten. Ich werde auf Ihre Antwort warten und anschließend gegen alle drei Entscheidungen Rechtsmittel einlegen, wenn das sein muss, bzw Sie Ihren Laden nicht im Griff haben sollten.

Es sieht in der heutigen Justiz so aus: Wenn ich heute behaupte 12.07.15 ist ein Sonntag, und die Staatsanwältin Wißnmann Koch und Oberstaatsanwältin Nielsen der Meinung sind, dem es nicht so sei und diesbezügliche Beschwerde an den Generalstaatsanwalt von Oberstaatsanwalt Reusch oder Junicke als Falschbehauptung, wegen anderer Sichtweise abgelehnt wird, muss ich bei der Kammer eine Klage einreichen, um dort ein Urteil zu erwirken, dass der 12.7.15 ein Sonntag war !?? Da ist der brave Soldat Schwejk eine kleine Nummer. So sehe ich die vereinigte Deutsche Rechtssprechung heute; einen Unterschied zur STASI-Justiz und DDR-Gerichtsbarkeit kann ich leider nicht mehr erkennen, wenn es bei den Bescheiden Ihrer Generalstaatsanwaltschaft bleiben sollte!?

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer des MfS

Und hier die  beigelegten Anlagen:

– a) Urkundenunterdrückung der BStU  in der Gauck-Birthler und Jahn Behörde wie sie im Buche steht  Nr.1

Gauck´s Urkundenunterdrückung Nr. 1 – zwecks Schutz der STASI-täter der HA VII/8

Gauck Behörde wurde in der DDR am 28.9.1990 gegründet und war zum Täterschutz der STAZI´s ins Leben gerufen um die 22.000 Hauptamtliche  Offiziere des MfS vor Strafe und Pranger zu schützen. Dafür wurden die wahren Opfer des STASU Terrors  geopfert.

Diese manipulierte Akte erhiielt ich erst 2007 nach Hause geschickt, das VG 1 K 237.14 in der überstellten Akte der unvollständiogen Akte der AES nach IFG. Die Beisanz dieser Schlüsselakte für das E-Verfahren 76 Js 1792/93, das LaGeSo und Reha Kammer kann jeder entnehmen – ohne ein Volljurist zu sein!

Spezielle Strafvollzugsabteilung von der StVE Waldheim – Absonderungszelle „4“

Die Akte wurde bis einschließlich 2019 unterdrückt… um den Täter zu schützen und auch seine in Bundesdienste übernommenen Auftraggeber.

Hier greift die Richtlinie 1/76 des Minister Mielke für Operativ Vorgänge: „die Beweise sind nicht notwendig, die werden erarbeitet.“

So wird aus einem STASI-Täter und Schergen ein Opfer:                                                                         „VON DER EINLEITUNG RINES RV ABGESEHEN DA RINDEUTIG NOTWEHRSITUATION GEM  § !/ (1) STGB BEI VERDAECHTIGEN ST – HUNHOLZ  – VORLAG: UNTERLAGEN DURCH DEN BSTA GEPRUEFT

DAFÜR brauchte man fast drei Monaten?!?

DA werden Sie aufgeklärt! – wenn es um die DDR und DDR Aufklärung geht.

IM Vermerk/Bericht – Denunziatiopn des IME „Georg Husfeldt“ alias OSL Dr. Jürgen Rogge und des Pastor Joachim Gauck als Leiter seiner Behörde.

„mehrseitige Hetzschrift“ AN DIE MÖRDER  nach  Tucholsky DAS BÖSE GEWISSEN

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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