AM ANFANG WAR DAS WORT – Pastor Gauck laß es und wurde zum IM der ZERV 214 und nun verbrüderten Geheimdiensten 1994 von Adam Lauks und Kurt Tucholsky: BRIEF AN DIE MÖRDER

Die Schreibfeder  der Dienststelle  1/76 – Vereinigung Operative Aufklärung – Für das MfS war – und ist ist heute geblieben- die Schreibfeder gefährlicher als Kalaschnikow. Am 18.5.1984 in der Absonderung und Verschleppung in der Forensikabteilung des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf mit  aufgeschlagenen Buch von Kurt Tucholsky lehnte ich mich an sein DAS BÖSE GEWISSEN aus 1930 und und schrieb AN DIE MÖRDER um  die STASI zu treffen, aber auch als die sich mit den Geheiomdiensten der BRD verbrüderten und unter Kohl, Schjäubles und Gaucks und Merkels Schutz gerieten – HEUTE am 29.8.20 will ich den Pastor Gauck als IM rnttarnen, em die Jouirnalisten mit Schreibfeder um  den Darmausgang wedeln in dem Sie ihn als Bürgerrechtler feiern unmd mit dem Rhrenpreis der Geschwister Scholl als Widerständler(!? ) beehren ? Das man dadurch diesen  für mich hächsten Preis besudelt mit dem Namen Joachim ( Jochen ) Gauck mit NAZI- und STASI-Hintergrund – seit 4.1.1990 ein IM der ZERV 214 und Beschützer von STASI-Verbrecheern, von denen Kohl 22.000 in eigene Dienste übernehmen musste – der Erpressung des MfS – Veröffentlichung seiner STASI-Akte musste sich Schäuble am 18.9.1990 der STASI-Elite beugen im Haus 49 des Mielke Ministeriums.

Da scheinen Lauks und Tucholsky dem Deutschland, Deutschland einen mächtig reinge-würgt zu ha-ben FÜR DIE EWIGKEIT in dem wir damals die DDR entlarvten, wo  die Ent-nazifizierung  eine geschichtsträchtige Fehlanzeige mit Folgen die wir heute in Deutsch-land auf den Strassen erleben. Was ist anders  geworden nach dem Tucholski sich umge-bracht hatte und an Adam Lauks zwei Mordversuche kläglich gescheitert waren.

Das war mein Weihnachtsgeschenk 1984 von der Jüngeren die ich gezeugt haben sollte : Juliane Lauks

Biomedical Center (BMC)
Dept. of Physiological Chemistry
Ludwig-Maximilians-Universität München
Grosshadernerstrasse 9
82152 Planegg
Germany

Prof. Andreas Ladurner, PhD
Project Coordinator

Marcus Buschbeck, PhD
Project Co-coordinator

Juliane Lauks, PhD
Project Manager
Tel: +49 89 2180 77096

AN DIE MÖRDER geschrieben und abgegeben am 18.5.84

Wer alles muss mein „Schreiben“ vom OSL des SV  und IMS Arzt Dr. Jürgen Rogge in den Händen gehalten haben zwischen dem 18.5. und 16.7.84!? Das Original des „Schreibens“  ist bis jetzt – 36 Jahre  nach dem ich es verfasst und an den Pfleger Oberleutnant des SV     ( in Rente ) Paul Gregor abgegeben hatte, ist bis heute nicht aufgetaut. Die IMS „Georg Husfeld´s Sekretärin fertigte die Abschrift die doch in der Akte der HA VII/8 des MfS blieb als Zeuge der Repression zum Staatsfeind geworden bin.

Lange bevor ich das „Schreiben“ niederschrieb wußte ich, dass eine Rückkehr nach Jugo-slawien nicht geben wird. Ich begehrte auf und erklärte dem System den Krieg. Diese „mehrseitige Hetzschrift“ ist nur der Beweis für den gnadenlosen Kampf gegen das System der Angst- und Gewaltherrschaft des kommu-faschistischen Regime, das auf der Erfahru-ng zahlreichen – übernommennen NAZIS Verbrecher – in der DDR installieret wurde.

Erst hatten die meine Familie und meine Gesundheit, meine Zukunft unwiderbringlich zerstört und nach zwei mißglückten Mordversuchen ( eins in der Haft, den zweiten in der Nacht der ( angeblichen ) vorzeitigen Entlassung – am 29.10.85 – in die CSSR, gerade  wie-dervereinigt konnten die NAZIS kaum erwarten von den Amerikanern das grüne Licht zu bekommen um unter dem Tarnmantel der NATO  Jugoslawien zu zerstören.

IM Bericht des Pastors Joachim Gauckan die verbrüderten Sicherheits und Justizorgane im Jahr 1994 mit dem ER und die SEINIGEN mein Leben in letzten 29 Jahren zerstörten und Gerechtigkeit verhinderten.

Wie wichtig für das wiedervereinigte Deutschland und seine verbrüderten Geheimdienste war die“Arbeit“ eines der grüßten Jünger  von Dr. Mengele, zu verschleiern sieht man am Rest seiner AIM Akte die – wie man der Signatur 8178/92  entnehmen kann, wurde durch die BStU – maßgeblich durch dem Gauck hörige, treue Mitarbeiterin Dr. Sonja Süß, gebo-rene Schröter und ihren Mann in der Außenstelle Leipzig gründlich gesäubert. Es wäre  zu prüfen WER die Vernichtung der Inhalte  der Akte dieser Bestie im Arztmantel veranlasst oder zugelassen hatte? Welcher Geheimdienst steckt dahinter.

Dadurch ist, wie auch beim IMS“Nagel“ 803/96 die Grundlage für die Forschung zum Thema  „Ärzzteschaft der DDR im Dienste ( zu Befehl ) ders MfS“ absichtlich zerstört. Offensichtlich werden Ärzte vom Schlage eines Dr. Mengele, wie  Dr. Peter Janata, Dr. Jürgen Rogge, Dr. Siegfried Hillmann und Dr. Günther Stöber für das wiedervereinigte Systeme BRD/DDR sehr gebraucht, und ihre Verbrechen  geschützt und im Dunkel blei-ben müssen!? Wie auch die Tätigkeit des Joachim Gauck als Leiter  der Gauck Behörde 1990 – 2000, wobei wir wissen dass ER persönlich die Vernichtung aller Unterlagen bei seinem Schüler Roland Jahn veranlasst hatte – Unterlagen zur Eröffnung von Behörden-vorgängen für die Vorbereitung der Akteneinsicht eines Opfer bzw. Betroffenen. Gauck war bekanntlich Gegner der Akteneinsicht der Privatpersonen und im Formblatt IIIa leg-te ER und die oben genannten fest was der Betroffene, die Presse und die Forscher von den vorliegenden Akten  zu sehen bekommen dürfenb – im Original oder geschwärzt, ausgedünnt, bis zur Wertlosigkeit auch ganzseitig anonymisiert.

Joachim Gauck, Hansjörg Geiger, Achim Förster und BND-Mann Harald Both haben nat-ürlich die Abschrift nicht an den Polizeipräsidenten übergeben, und mit Sicherheit darin die 75% des Esseys vonm Kurt Tucholsky DAS BÖSE GEWISSEN nicht erkannt, weil ihre Bildung und Wissen  dafür nicht gereicht hatte.

So wie Dr. Jürgen Rogge, alias IMS „Georg Husfeldt“ mit diesem IM-Vermerk herumge-tingelt hatte, um seinen Aufstieg zu sichern und dem dem Dreck des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf zu entrennen, hat auch Joachim Gauck 1994 illegal das obige Schreiben an die SOKO ZERV 214 zweimal zugesteckt, in feinster Manier eines STASI-Spitzels.

Joachim Gauck war ein Spitzel beider Systeme – das steht für mich fest. Im ersten – in der DDR – durfte er dafür als Reisekader der HV A des Markus Wolfs 18 Mal in den Westen reisen und im zweiten System – wiedervereinigten Deutschland wurde er im Operatiov Vorgang des MfS, trotz Ablehnung der Kanzlerin ihr als Bundespräsident und dem verkohlten, vergauckelten und vermerkelten Volk auf´s Auge gedrückt, trotz seines NAZI- und STASI-Hintergrund!

Warum regt man sich dann so auf wegen der Beinaheerstürmung des Reichstages durch die bReichsbürger am 29.8.2020? – Mir kommt das ziemlich geheuchelt vor, den so wie das Wort Rechstag ( statt Bundestag ) liegt auch dem Wort Reichsbürger der Reich zu Grunde – und seit vorgestern sind das untillgbar Teile der Geschichte des wiederverein-igten Deutschlands geworden.

Es wäre villeicht JETZT an der Zeit zu prüfen,  in wie weit Kurt Tucholsky 1930 und Adam Lauks 1984 dieses vorausgesagt hatten; Kurt vor dem Selbstmord – Adam vor dem geplan-ten Mord.

 

Am 18.4.84 geschrieben und am 1.8.84 erst beschieden erklärt im Nachhinein NSU… Nazri ?

* „Gen0sse Major Tirk brachte zur strafrechtlichen Einsch-ätzung des Schreibens des SG Lauks nachstehenden Stand-punkt der HA IX zum Ausdruck:

1976 wurde OSL Dr. Erhard Zels als IMS“Nagel“ als Leiter des MED-Dienstes in der StVE und StVA Berlin Rummelsburg vom MfS eingesetzt.

Wofür ein Standpunkt zu beziehen war sieh man im 2. Absatz Punkt 1 der Akte HAVII/8:

1. Bei dem Schreiben handelt es sich objektiv um eine strafrechtlich relevante Schrift im Sinne der §§ 220 und 139 (3 ) StGB. (DDR* ).

2. Aus der Sicht und den Erfahrungen im Rahmen des EV ( Operativ Vorgang „Merkur*  ) gegen den ( Verhafteten !* ) SG Lauks ist zu erkennen, daß sein Handeln ( erklärter Krieg  nach der Gewalt-Notoperation am 27.7.83*) motiviert ist vom Ziel, in die SFRJ zu gelangen.

Offensichtlich ist die HA IX ( Untersuchungsorgan des MfS ) aus konspirationsgründen über den Stand des  meinerseits einseitig erklärten Krieges und Ablehnung – Verweigerung jedweder „medizinischen Betreuung nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS“, am 9.4.84 auch schriftlich, nicht im Bilde gewesen. Auch die Folterungen vom 1.-21.2.84 in der Zelle 038 des Haus 6  sind strengstens gehütete s Vorkommnis. Rückehr oder Freilassung war  aus meiner Gedankenwelt völlit getilgt. Es galt nur  passivenWiderstand leisten.

( Analoge Erfahrungen liegen vor im Zusammenhang mit dem Ermittlungs-verfahren bei der Zollverwaltung )  ist eine Lüge aus dem Zersetzungsarsenal des MfS nach der Richtline 1/76 des Minister Mielke. In meiner E-Akte ligen unterlage Einschätzungen der UHA Königs- Wusterhausen und der UH 1 Berlin Rummelsburg wo-nach ich als vorbildlicher U-Haftling sogar belobigt werde… so gewesen bis 28.2.83 als mich IMS „Nagel“ bei der gewaltsamen Recktoskopie lebensgefährlich verletzt hatte.

Es würde auch erforderlich sein, ein psychiatrisches Gutachten zu erste-llen, welches nicht aus dem medizinischen Bereich des Genossen Dr. OSL Rogge kommen dürfte.“ – ein Satz der im Nachhinein die Maßnahmepläne  erkennen  oder erahnen läßt. Ein Gutachten das nicht  aus dem medizinischen Bereich des Dr. Rogge kommen würde konnte nur in der STASI – Forensik dür Strafgefangene – Spezielle Straf-vollzugsabteilung  im berüchtigsten Zuchthaus der DDR Waldheim wo der Dritte im Bunde Dr. Günther Stöber auf seinen Einsatz wartete. Dr. Stöber, Dr. Rogge und Dr. Zels haben an eiuner gemeinsamen Dissertation in Bad Sarow ihre Promovierung gemacht – Dr. Mengele hätte Pate gestanden haben können. Waldheim war für Unbeugsame und Staatsfeinde Endstation.

„In Anbetracht der bevoirstehenden gesellschaftspolitischen Höhepunkte und dem Rücksprachenvermerk zur Erfassung des SG Lauks durch die HA XVIII wird vorgeschlagen, keine strafrechtlichen Maßnahmen einzuleiten“

Die  Strafe für den“ Brief des Lauks“ da erforderlich war, Reaktion zu zeigen wurde vorgeschlagen:

  • durch den zuständigen Staatsanwalt mit dem SG Lauks eine Aussprache zu führen um ihn zu verwarnen, ( Man wußte nicht vom erklärten Krieg in der HA IX )
  • seitens des Strafvollzuges Disziplinarmaßnahmen zu veranlassen,
  • die operative Kontrolle des Strafgefangenen Lauks zu veranlassen um Handlungsaktivitäten gegenüber Strafgefangenen und nach draußen vorbeugend zu verhindern.
  • Genosse Major Tirk übergab eine schriftlich vorliegende strafrechtliche einschätzung zum Sachverhalt Lauks ( für wen? ) welche vom Stellvertreter des L eiters der HA IX – Generalmajor Günther Neiber, vom Oberst Herzog bestätigt wurde. Damit war auch die Ebene der Stellvertreter über die verbrecherische Hetzschrift informiert.

Woraus der IM Joachim Gauck als bedeutungsloses Pastörchen das IM-Vermerk heraus-trennte – MfS AKK 14236/85 – kann man vollständigkeitshalber im PDF-Content sehen:

Sammelakte AKK 14236/85 Abschluss – Freigabe zur Liquidierung

Auf der Seite der Akte mit der Paginierung der BSTU 000036 vom 26.9.85 ( 31 ) schreibt Oberst Panse in seinem Abschlußvermerk

Am 16.9.1985 hatte das Gericht meine Ausweisung beschlossen die im Dezember vorgesehen wurde; darüber in Kenntnis gesetzt wurde ich am 1.10.85 – an dem Tag beendete ich meinen seit 20.12.84 geführten Hungerstreik – Nahrungsverweigerung und wog am 27.9.85 49,8 Kilo.

Lauks, Adam 28.7.50 jugoslawische Staatsbürger              L. war in der DDR als Vertreter der Ljubljanska Banka tätig und hatte folglich Kontakte zur Deutschen Außenhandelsbank.

L. beging umfangreiche kriminelle Strafakte u. wurde überführt.

Gegenwärtig verbüßt L. seine Freiheitsstrafe.

Da aus unserer Sicht keine Operativen Interesse mehr an L. besteht erfolgt die Ablage in der Abteilung XII – nicht gesperrt.

Als die Quadriga des Gauck´s Imperiums wo der ganze Abschaum der DDR Diktaturträger und untaugliche Überhangmandate der Westdienste, ihnen vorgelegten Akte des Adam Lauks ( durch Mielkes Leiter des Archivs und Gaucks privaten Sonderrechercheurs Oberst Becker ) sich angesehen hatten und im Begriff waren das Ersuchen des Polizeipräösidenten in Berlin nach Akten zu Lauks über die angezeigten Körperverlwetzungen zu beantworten entschied Gauck die Beweise zu unterdrücken, den zu dem Zeitpunkt lagen zwei entscheidende Beschlüsse des Bundesgerichthofes:

Beschluß 1:

die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts erfolge nach dem StGB der DDR

Beschluss 2:

BGH erkennt den Beschluß des OG der DDR über den Wegfall von Menschenrechts-verletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Ermittlungsverfahren und bei Zersetzungsmaßnahmen und Operativen Vorgängen des MfS als RECHTENS.

Dadurch  dauern Folter und Zersetzungsmaßnahmen im vereinten Deutschland  als

Weisse Folter, gegen die in Deutschland , wie auch für die Folter und Anstiftung zur Folter noch kein § gewachsen ist um die Machenschaften der Judikative und deren Exekutive unter Strafe zu stellen.

 

 

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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