BRIEFE AUS DEM JENSEITS -DDR KZ Berlin Rummelsburg / “Rummeline” 1.12.1982- 28.12.1984: an den LDH ( Leiter des Hauses) Oberst Schmidt-Bock


Die HA VII des MfS war die Sondereinheit im Ministerium des MdI ( die K-1 ) die 1990 zusammen mit der HA IX ( Untersuchungsorgan des MfS ) in dsie Bundesdienste und Justiz des Rechtsstaates  übernommen  ja eiungeimpft wurden.

Die HA VII/8  war für die Abwehr im Strafvollzug der DDR zuständig gewesen…hier versucht ein Speichellecker meinen Hungertstreik zu verleumden bzw. abzuwerten. Was NV ( Nahrungsverweigerung ) bzw. Hungerstreik bedeutet weißt Major Purschwitz nicht, als Leiter der Abteilung in der Bezirksverwaltung Leipzig.

„Der SG Lauks versucht auch weiterhin, Briefe und Nachrichten aus dem HKH auszuschleusen.“ als eine Nachricht  bei Nauen  hochgezogen wurde wurde die operative Kontrolle vopn SG Lauks dadurch verstärkt dass man 2 (zwei) STASIS unter meinem  Zellenfenster  rund um die Uhr  Wache schieben ließ! – Wier gefährlich und vor allem warum war SG Lauks SO gefährlich für das MfS und  die DDR?!?

Anlage:

 

 

Herr OIberst !   – Absonderung H-8  ( 23 )

Man hat mir keinen Kugelschreiber mehr  reingereicht um “ an die Botschaft “ oder „an den RA“ zu schreiben. Mit Papier und Bleistift dachte man mich  zu beruhigen und meine Angriffe zu entschärfen. Fehlanzeige! Dieser Brief wurde  ( ohne Datum ) vor dem 8. bzw. 9.12.1984 geschrieben, jedenfall´s bevor die Wochenendausgabe des NEUEN DEUTSCH-LAND mir  am, 9.12.894 mit der Nachricht über die Ermordung von 7 Agrariarhelfer in Mosambique  in der Absonderung von Haus 3 erreichte.

„Es würde sich nicht ziemen, Diir paar Worte nicht zu richten, das verlkangt meine Offiziersehre und meine Bildung und mein Land.“ Schrieb ich an den Oberst Becker – LDH von dem Zuchthaus Berlin Rummelsburg.

Inzwischen muß Dich die Erklärung , die einem Deiner Speichellecker in die Hände gespielt wurde erreicht haben, fall´s  Dich das MNfS überhaupt für würdig halten sollte, darüber zu informieren.

Dank meiner Gefährlichkeit und der Wahrheit über diesen grausamen Mord, durchgeführt unter Deiner Obhut, entriss ich mich am 7.12.84 zum zweiten Mal und diesmal endgültig aus dem, diesmal verschärft und unbefristet angesetztem Arrest, trotz Deinem humanen Befehl. ( IMS“Nagel“ – Leiter des MED-Dienstes holte mich aus dem Haus 3 in das Haus 8 um mich persönlich noch besser abschirmen zu können * )

Am 20.12.84 fange ich diesen Kampf an, vielleicht wird man über dieses Land ein reeles Bild bekommen. Mein Land erwartet´s von mir ungebeugt und ungebrochen zu fallen. Du bist Zeuge für meine Haltung gewesen, und keiner kann mich verleumden.

Man hat mich meiner persönlichsten Dinge beraubt, das einzige Bild meiner Familie entrissen mir dise Spitrzel samt derletzten Briefe von Mutter und Frau. Das war gemeiner als dieser Mord. Seit September (84*) bekomme ich die Briefe nicht mehr ausgehändigt und ich bitte auch nicht darum, dadurch schneidert ihr in euer eigenes Fleisch!

Wenn Du ein Mensch bist, Grund zum zweifeln habe ich genug, wirst Du einen Deiner Arscvhkriecher beauftragen mir alte BORBA auszusuchen und rüberzuschicken ( ins Haus 8 * ). Wenn das sofort passiert werde ich wissen daß Deine Schulterstücke was wert sind, wenn aber keine Zeitung kommt, bestätigt sich dass das Ganze durch SS gelenkt wurde und den Ermordeten fragt man nicht nach dem letzten Wunsch.

Es wiurd eine Befreiung für mich sein von Schmerzen und eueren Folterungen und Mißhandlungen. Gesund hätte ich es durchgezogen bis 1989( TE v18.5.89 *), aber ich bin (  dreimal* ) massakriert, aufgepfahlt worden, und ein durch Krebs in zerstörung begriffener Körper hat seine Gränzen. Dafür daß ich es trotzdem packte alles zu nehmen, ohne von meiner Ehre einzubüßen, bist Du als Täter der Zeuge.

Frohen Mutes gehe ich dem Sieg entgegen, möge mein Tod Freiheit für Ilija und Karlo bringfen und mein Land , Titos Land vor Euch warnen *

*******

 

Im obigen Brief wurde  verdeckt der  geplante Hungerstreik ( für den 20.12.84 * ) ver-deckt angekündigt; ergo war nicht die Information im NEUEN DEUTSCHLAND vom 9.12.84 Auslöser  für die Ankündigung des 2. Hungerstreikes vom 16.12.84 wie ich es bis jetzt aus der Erinnerung rauszukramen geglaubt hatte. HOC ERAT IN VOTIS.

 

Rechter Hand an der Wand Waschbecken – dicht daneben in der Ecke „Bello“ und das Fenster: Glasbausteine mit 5 cm Klappe für die Regulierung der Luftzufuhr  und im Winter Kälte von draußen.

Darin schrieb ich diesen Brief am 24.8.84 und einen weiteren an Willi Stoph.

*******

„Vom Sterbebett aus     –   Berlin 24.8.84 KZ- Rummelsburg ( 136 )

Anstatt Stellungnahme !

an Gen. Oberst Schmittbock – Leiter des Hauses ! ( LDH* )

Nach dem ich am 21.8.84, nach drei Wochen Arrest im H 3 ( Haus 3 – „Verbotene Zone“ *) verließ trotz meiner Bereitschaft wieder arbeiten zu gehen in EU ( Einzelun-terbringung *) – H 3 ) landete wurde ich aufgefordert über verbuddelte Kassieber ( auf dem Hof 1 ) Stellungnahme zu schreiben – das konnte man als mildernde Umstände nehmen!

Wie weit geht den Eure Bestialität in diesem Lande? Du weißt nicht seit gestern, daß ich durch Krebs zerfressen werde und noch vor der Amnestie sterben werde! Da, wo man einem nicht das Leben sondern das Sterben  schwer macht fängt die Bestialität an. Und seit Januar ( Arrest 1.-21. ) und anschließend drei Wochen ans Bett-gefesselt-seins ( Februar 84 ) wiederholtem Arrest im April und 7 Wochen HK(?) ( Haftkrankenhaus* ) und 6 Wochen EU ( Einzelunterbringung *) ( seit 22.6.-1.8. ) von den Folterungen mit Desinfektionsmittel, Schlägen,

Eußtritten, Demütigungen und Erniedrigungen macht ihr mir das Sterben schwer. Wo sind die Grenzen Eurer Grausamkeit?

Erklärung für Alles: Euch ging es mit dem Mord nicht schnell genug; ohne das Aufgezählte hatte ich Chance zu Hause zu sterben – und weil es ein beispielloser Mord ist – soll und darf ich nicht raus.

Ich zweifle auch nicht daß Zelz denangebotenenZuckerbelastbarkeitstest mit Gewalt durchführen wird – 1/2 Liter Zuckerlösung ist für den Krebskranken ein schneller Tod. Auch o9hne das werde ich vor Oktober fallen.

Die letzte Briefe an Mutter, Vater, Bruder Schrieb ich gestertn. Ob ich an Frau schreiben kann, ich darf es erst am 1.9.84 ?!?

Und ob die Briefe 13;14;15; 16 an meine Frau mit Karten für Kinder abgegangen sind?         ( waren sie nicht!* )

Die letzten 21 Tage Arrest waren 21 Jahre und mehr und warum:

1. Wegen unerlaubter Verbindungsaufnahme mit Woilfgang Brzezinski WB ( Westberlin* ) -lag neben mir  ( 5 Tage * ) vor seiner Entlassung – er ist euer Mann;

2.Wegen Störung des täglichen Anlaufes ich rief dem Budimir und Begovic zu, daß i9ch Major bin und am Krebs sterbe- und Hauptman Graupner schlug mir mit Faust ins Gesicht und drückte die Gurkel zu: ( am 27.7.84)  ( auf dem Flur  im A1  Hais 6 * );

3. Nichtarbeit ?!?

Ihr müsstet Euch selbst ankotzen wenn ihr ein bißchen Menschglöichkeit hättet.

Es macht mich glücklich in meinen letzten Tagen euch zitternd zu sehen. Ich sehe euere Angst, vor den verbuddelten Zetteln. Eure tägliche Filzungen ist für alle der beste Beweis für diesen Mord.

Oberst- wie kann sich diue Strasie vor einem Ermordeten so erniedrigen und ihn um ni Stellungnahme bitten, ja wiederholt anhalten? So sicher seid ihr, daß man es als Infarkt abkaufen wird?!? und zittert vor keinen Schnippseln;

Am 9.4.84 sagte ich Euch, daß ich Major des Diplom,atenmabschirmdienstes der SFRJ bin. Eure Angst es könnte etwas an Zettelchen sein beweist euere Schuld.

Alles ist bekannt ALLES. Auch daß der Rohne die genehmigte Decke nicht razusrückte und auch daß die SV meine Haarshampoo stahl und mit Wasser nachfüllte auch, daß ich Rohne neulich ins Gesicht speite.In Jugoslawiemn und draußen ist das bekannt. Mein Land wirde mich, gewarnt und bereit, vom Krebs zerfressen bald empfangen und mich ehren und nie vergessen. Gibb mir die Bilder von den Kindern und die BORBA, sei Offizier und nicht Speichelleckert!! Major Adam Lauks*

*******

Scan_20180826 (2)

 

 

Berlin, den 34. Geburtstag am 28.7.84/ vom Sterbebett aus geschrieben /Arrestzelle Haus 3 6 Woche EU

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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