TIGERKÄFGE der STASI-Justiz und deren Exekutive – Stätten der Folter, Misshandlungen, Gewaltanwendung, Entwürdigung, Entmenschlichung werden seit der Wende geleugnet, samt ZERSETZUNG die da drinnen ablief! Leugnen des persönlichen Holocoust der Opfer des DDR Regime. Schande auf die „Aufarbeiter“ und gekauften „Historiker“ – Wie steht Deutschland da in Puncto Erforschung der FOLTER und MISSHADLUNG an den Strafgefangenen der DDR?!? UOKG, BStU, Bundesstiftung AYufarbeitung, alles in der Hand der STASI – Seilschaften und in den Westen verkauften Opfer und „Opfer“?!? Die Opferverbände scheinen total unterwandert zu sein von ehemaligen Systemlingen und Diktaturträger und umlegendierten Assis und Kriminellen?!


WAHRLICH, ICH SAGE EUCH ! den von Kohl, Gauck und Merkel In-Die-Irre-Geführten, was ein TIGERKÄFIG war und wofür er in der Geschichte DDR und somit Deutschlands zu stehen hat. Das sage ich EUCH als ehemaliger Zeitzeuge der Gedenkstätte Berlin Hohen-schönhausen in deren Auftrag der Fotograf des Landesarchivs Berlin, Thomas Platow dieses Bild von meiner Wenigkeit im damals letzten noch vorhandenen TIGERKÄFIG im Haus 6 im Bereich ANTON 1 aufgenommen. Das Bild befindet sich noch im Archiv der Gedenkstätte und die Herausgabe wird verweigert, sowie die Akte die Gedenkstätte HSH hinter meinen Rücken illegal von der BStU abgefordert hatte im Jahre 2009. ALLES in STASI-Hand, unter Kontrolle der verbrüderten Geheimdienste, auch Gedenkstätte Hohenschönhausen.

TIGERKÄFIG im Anton 1 - Haus 6 Berlin Rummelsburg

Im Auftrag der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen wurde ich vom Fotografen des Landesarchivs Berlin Thomas Platow im letzten TIGERKÄFIG im Zuchthaus Berlin Rummelsburg 2007 abgelichtet. DAS muss Dr. Hubertus Knabe verstecken wie die zwei TIGERKÄFIGE in den Kellern SEINES Imperiums.

 

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Erinnerung ist das Gewissen eines Volkes“ schrieb Wolfgang Welsch in seinem Buch, wir machen den Fehler weil wir die Illusion hegen, dass das Volk und der Staat ist. Das ist  auch in Deutschland falsch, oder besonders falsch; denn Deutscher Staat hat kein Gewissen, bzw. seine Politiker im Bundestag oder im Kabinett oder anderen staatlichen Gremien haben alle kein Gewissen zu haben – hat nur Interesse.

In der „Aufarbeitungsindustrie“ und daraus folgenden Geschichtsschreibung  und „juristischen“ Aufarbeitung, die im tiefsten Inneren eine politische  wurde, ist diese Gewissenslosigkeit besonders ausgeprägt und auffällig, weil das Interesse der staatlich geprüften „Aufarbeiter“ der Geschichte der DDR Justiz und deren Exekutive und Sicherheitsorgane und Organisationen der DDR nach  den Vorgaben ( der Sieger ) des neuen vereinten und gewissenlosen Deutschen Staates liefern muss, was nur Leugnen und Geschichtsklitterung bedeuten kann.

Leugnend und Urkunden unterdrückend sprechen die „Aufarbeiter“ immer seltener von Zersetzung und immer weniger von der kommunistischen Angst- und Gewaltherr-schaft und Staatsterror der STASI Justiz und deren Exekutive. Die ist auf den 17 Juni 1953 und Grenz- und Mauertoten devalviert. DESWEGEN  verweigert sich auch die ganze Stiftung  der Gedenkstätte, samt Beirat und Förderverein der Gedenkstätte Hohenschön-hausen seit nun 27 Jahren einen der zwei gefundenen TIGERKÄFIGE in einer dortigen Arrestzelle auszustellen, als beeindruckendes Werkzeug der Zersetzung und Entmensch-lichung in der DDR. Für die wahren Opfer des STASI-Terrors ist nicht nachvollziehbar, dass sich die Vereinigung der 39 Opferverbände ( UOKG ) auch dafür einspannen lässt, bei der Leugnung und Geschichtsklitterung. die  von Wort Wiedergutmachung den Mund gar nicht zu kriegen.

Dabei ist schon das Wachhalten der Erinnerung auf die Zersetzung ein Aspekt der Wiedergutmachung, weil die Angst und Schmerz lassen sich aus den Biographien der Opfer nicht entfernen, in dem man die stillen Zeugen ( TIGERKÄFIGE ) aus der Geschichte der STASI Justiz und deren Exekutive, wie es der Dr. Hubertus Knabe tut, einfach in den Kellern verrotten lässt – mittlerweile seit 27 Jahren.

 

Der Direktor dieser Vorzeige- und meist besuchten Gedenkstätte begeht absichtlich Geschichtsfälschung und Geschichtsklitterung zu Gunsten der Täter, der Zersetzer oder STASI-Schergen und handelt sich dabei den Vorwurf gar  ein, kein Werkzeug der Repression und Zersetzung in SEINER Gedenkstätte zu haben. Gleichzeitig gauckeln die „Aufarbeiter“ der Deutschen und der Weltöffentlichkeit  die Zustände in den über 80 Zuchthäusern der Verwaltung Strafvollzug der DDR vor. Dabei bot die STASI U-Haft, verglichen mit den Zuständen in den Zuchthäusern eigentlich eine hiltonmäßige Unterbringung, besonders nach der Übernahme des Lager X  von den Russen durch deren Gesellen Erich Mielke. Die U-Häftlinge  erhielten als Verpflegung das Offioziersessen in Berlin HSH.

Ich rede hier von der Unterbringung und nicht von den Vernehmerpraktiken die nur die  Fortführung der Zersetzung war, die  im OPK Vorgang bereits eingeleitet wurde und die erst im Strafvollzug ihren Höhepunkt erreichen wird, bis der Ossi zur sozialistischen Persönlichkeit oder zum brauchbaren Spitzel in Ost oder West umgeformt wurde. So wurde fast jeder Insaße des TIGERKÄFIG entweder gebrochen, seiner Menschenwürde geraubt oder zum vorbildlichen Untertan der STASI und dann des SED-Staates.

Apropos Unterbringung: Ossi´s waren Menschen zweiter Klasse, weil .. vergleiche Haus 3 und Haus 6 im Zuchthaus Berlin Rummelsburg seit 1976.

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Aktenunterdrücker bzw. Akteneinäscher  der BStU ( angefangen mit Joachim Gauck ) möchten die Vergangenheit ruhen lassen ( im oben erwähnten Interesse des Staates ) Sie wollen vergeben, versöhnen, noch ehe die Täter ihre Schuld bekannt und bereut haben.  Sie wissen dass das ein aussichtsloses Unterfangen sei, weil die  Beteilgten          ( Täter ) weder Reue noch Schuldbewusstsein kennen noch haben. Nur wer Schuld spürt, will sich von ihr befreien.

Die „Verschweiger“ und „Versöhner„, wie Dr. Hubertus Knabe und Roland Jahn mit seinem Campus der Demokratie und Dieter Dombrowski  alas Vorstand der Opferverbände und Menschenrechtszentrum Cottbus sprechen nicht namens der Verfolgten. Sie haben deshalb eigentlich  das Maul zu halten.

Als ich den Jörg Drieselmann Direktor des Mielke -Museums als Lügner enttarnte und den TIGERKÄFIG im Keller des Hauses 1 im entdeckte und  ihn für den Einbau in einer Zelle des Dr. Knabes Imperiums frei bekam: Lauks:“ Wann kann ich ihn (den TIGERKÄFIG ) haben???“ Drieselmann: „Sobald Dir Dr. Knabe eine Arrestzelle in HSH zur Verfügung freistellt.“ war die Antwort und Zusage der ASTAK.“ Im Haus 1 ist er ohnehin fehl am Platze; wir haben keine Interesse daran mehr„schrieb ich Dr. Hubertus Knabe an. Antwort ? – Fehlanzeige.

Danach wandte ich mich an Dr. Hubertus Knabe mit dem Vorschlag und Bitte um seine Unterstützung – Fehlanzeige, Dr. Knabe schwieg sich aus. Erst auf die Anfrage des Staatssekretärs für Kultur und Medien des Berliner Senats bezog er Stellung zu meiner Initiative bzw. zu meinem meinem Begehr – schriftlich:

scan_20161024-8Die  zwei TIGERKÄFIGE enteckte ich in Dr. Knabes Gedenkstätte erst 14.10.2016 durch die Hilfe, vermuttlich des Gottes. Die Mitarbeiterin Daniela Martinova plauderte es unwissentlich und trotz der unterschriebenen Verpflichtungserklärung und Hörigkeit dem Knabe gegenüber aus, weil sie selbst durch die Unterdrückung und Leugnung des Geschichtsfaktum TIGERKÄFIG (E ) der STASI in die Irre geführt wurde und tatsächlich die drei Freistundenhöfe für TIGERKÄFIGE auch hielt.

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Ich zitiere aus der obigen Stellungnahme des Dr. Hubertus Knabe, weil dadurch seine Verlogenheit so deutlich zu Tage  tritt, die er bei seinem ehemaligen Chef Pastor Joachim Gauck und Direktor Hans-Jörg Geiger , wie man sieht, mit Bravour absolviert hatte:

b) und c) Die von Adam, Lauks angeregte Ausstellung einer metallenen Gitterkonstruktion ( Knabe meidet ein Geschichtsfaktum TIGRTKÄFIG-A.L. ), die als Bestandteil von Arrestzellen im Strafvollzug der ehemaligen DDR diente und die von Häftlingen ( U-Häftlingen -Ersttätern? welchen?! – A.L. ) ebenfalls als „Tiegerkäfig“ bezeichnet wurde, ist in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen im Grundsatz zu begrüßen.

Wenn man den Stand der Dinge  am 13.8.2017 kennt , kann man die folgenden Zeilen die auch den Regierenden Bürgermeister von Berlin erreicht haben müssten, als blankes Verarsche  sehen, eine Beleidigung ALLER die in TIGERKÄFIGEN gebrummt hatten:

VERTRAULICHE DIENSTSACHE – zeigt uns den Umbau des Bereich ANTON (A1 & A2 )

im Kellergeschoß des Haus 6  das 1976 zum Ausländervollzug umfunktioniert wurde worin die Wessis und  Strafgefangenen aus dem Rest der Welt, verglichen mit anderen StVE in der DDR, hiltonmäßig unterbracht wurden, allerdings wurden alle Bereiche mitOssis als Zellen IM ( Zelleninformanten des MfS ) ausreichend „bestückt “ um darin jedes gesprochene Wort von Ausländern  per „Meldung“ an den Erzieher dem Verbindungsoffizier OSL Neidhardt zukommen zu lassen. Aus diesem Grunde waren alle priviligierten Hausarbeiter-Posten mit Ossis belegt. Dadurch wurde auch die unerlaubte Verbindungsaufnahme und Kassieberfluss  vom MfS völlig kontrolliert.

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Pritsche im TIGERKÄFIG  - runtergelkassen zur Nachtruhe

Man kann auch kurzgeschlossen werden im TIGERKÄFIG

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„Durch eine Präsentation dieses  TIGERKÄFIGS ) Repressionsinstruments könnte  ein wesentlicher Aspekt des  (STASI)-Justizwesens der SED-Diktatur der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Damit würde auch ( erstmalig -A.L.) ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung über die unmenschlichen Bedingungen des Strafvollzuges im SED – Regime und zur Aufarbeitung der ehemaligen Geschichte der DDR geleistet.“

Die Frage an den Frau Merkels Lieblingshistoriker, der sogar ihre Handynummer haben soll ist:

WARUM ERST NACH 27 JAHREN?! WESSEN WEISUNGEN BEFOLGTEN SIE BIS JETZT?

Es drängt sich nur eine Frage auf: Warum ist der TIGERKÄFIG noch nicht in Cottbus und warum ist der nicht bereits in SEINER Gedenkstätte eingebaut, denn über den Einbau entscheidet  in erster Linie ER, oder doch die STASI-Generäle a. D oder, die Frau Merkel ?!?

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TIGERKÄFIGE ( 18 Stück ) im Keller des Haus 3 des Zuchthauses Berlin Rummelsburg

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Von: Dieter Dombrowski   ( Vize -Ministerpräsident von Brandenburg -Vorstand der UOKG, Beirat der Gedenkstätte HSH und Vorstand des Menschenrechtszentrum Cottbus )
Gesendet: Dienstag, 20. September 2016 23:14
An: Adam Lauks
Betreff: Re: Der TIGERKÄFIG wird auch OHNE der Unterstützung von DIR und DEINER UOKG ausgestellt!

Hallo Adam,

das Problem ist, dass der Tigerkäfig nicht aus HSH stammt. HSH ist ansonsten Original. Das beißt sich und würde HSH von Kritikern den Vorwurf von “ Theater“ einbringen. Soll ich versuchen den TK ( TIGERKÄFIG ) in Cottbus unterzubringen?

Dieter ( Dombrovski )

Von meinem iPhone gesendet

*******

04.08.2017

Sehr geehrter Herr Dombrowski !

Ich hatte Sie mal  2016 um die Hilfe als UOKG Vorstand gebeten bei der Ausstellung des im Haus 1 des Mielke-Ministerium  von mir entdeckten TIGERKÄFIG in der Gedenkstätte Berlin HSH.

****

Am 14.10.2016 hatte  ich zwei ( 2 ) weitere TIGERKÄFIGE in den Sammlungen EURER Gedenkstätte entdeckt und den Dr. Hubertus Knabe als Leugner und Geschichtsfälscher ausgemacht. Die  die Nicht -Ausstellung des TIGERKÄFIGS in der Gedenkstätte HSH als Mitglieder des Beirats, als Vorstand der UOKG und als Vorstand des Menschenrechts-zentrums Cottbus und alle um Dich herum, mit der Angst vor Vorwürfen der Kritiker gerechtfertigen, erledigen damit die ganze Artbeit für die STASI Generäle, für Generäle Mertens, Winderlich und Lustik, die für die Folter, Mißhandlungen, Gewaltanwendung und Entwürdigung und „Zwangsumerziehung der SG zu sozialistischen Persönlichkeiten im Auftrag der STASI in der Verwaltung Strafvollziug  zeichnen und sich das Maul verrenken schreiend „Im humanen Strafvollzug der DDR wurde niemand gefoltert oder mißhandelt!“

Oben wiederhole ich DEINE Antwort als UOKG Vorstand, in dem Du  als Beiratsmitglied mir erklärt hattest, dass das Problem  wäre, dass der TIGERKÄFIG nicht aus HSH stammt – Otto-Grothewohl-Express  auch nicht – und weil HSH ansonsten Original ist. Mit dem  darauf folgenden Satz habt IHR  EUCH alle, die mit der „Aufarbeitung der Gesch-ichte der Repression – Zersetzung in den U – Haftanstalten und Strafvolluzugsein-richtungen der DDR“vor der Deutschen und vor der Weltöffentlichkeit als Leugner und Geschichtsfälscher selbst entlarvt.

Nicht wenig staunte ich als ich von Dir jetzt erfuhr dass Hubertus Knabe Gnade gezeigt hatte und den Cottbussern per „Dauerleihgabe“ den  dort herausgerissennen TIGERKÄFIG überläßt, bzw zurückgeben muss, weil ICH es  SO gefordert hatte. Der Leiterin des Menschenrechtszentrum Frau Wähling wurde, nach dem ich sie von Meiner Enttarnung am 14.10.2016 in Kenntnis setzte, das ein TIGERKÄFIG aus Cottbus in Knabes Kellern verrottet, die Herausgabe des Cottbusser TIGERKÄFIGS strikt verweigert !?

Umgang mit wertvollen Geschichtsexponaten und Zeugen der Zersetzung durch den Historiker Knabe ist sehr fragwürdig. Hatte er vor durch die Verweigerung  den Einbau des TIGERKÄFIGS auch im Cottbus verhindern, wie er das, trotz seiner verlogenen Stellungnahme dem Timm Renner gegenüber, in Berlin tut.

Ich habe  den Vorstand der UOKG Dieter Dombrowski gefragt wer die Kritiker seien, die  die Ausstellung des TIGERKÄFIG als „Theather“ bezeichnen und bis jetzt den Einbau verhindern. Handelt der Angehöriger der CDU und Vize-Ministerpräsident des Landes Brandenburg  als UOKG Vorstand im Sinne seiner Cheffin Frau Merkel oder im Sinne der STASI und Ewiggestrigen in Brandenburg und im rot-roten Senat in Berlin !? Die dabei auf den Tag gelegte Empathielosigkeit und Verlogenheit den Opfern und der Öffentlich-keit hehenüber ist beeindruckend und besorgniserregend. Die Grenzen der  beiden Demokratien ( BRD & DDR ) verschwimmen und sind kaum erkennbar, in der Justiz und in der Geschichtsfälschung und Propaganda zusehend.

Der Umgang mit diesen Exponaten der Deutschen Geschichte ist äußerst fraglich, weil sich der „Historiker“ Knabe sich der Rolle der Staatsministerin für Kultur und Medien angemaßt hatte, die als einzige die Besitzerin und Verwalterin der Kultur- und Geschichtsexponate eigentlich ist.

Du hast mich in allen Deinen Funktionen als Opfer des SED Regimes sehr enttäuscht. Wie Deine Feigheit die Du  in dieser Sache in einem freien und demokratischen Deutschland auf den Tag gelegt hast, sich erst im Strafvollzug geäußert hatte,  wage ich gar nicht zu hinterfragen.

Bitte überbringe allen die in dieser Sache im Beirat, Vorstand usw. was zu sagen hatten und Angst vor Kritikern  hatten und haben, meine tiefste Verachtung im Namen aller wahren STASI-Opfer die in den TIGERKÄFIGEN  gedarbt hatten. Ich bin mir ganz sicher, dass Du keine Eier in der Hose hast, mir die Namen derer die Angst haben aber auch die Nameen der Kritiker, vor derer Kritik man Angst hat, zu benennen?

Sitzen die im BKM, oder sogar im Merkels Kabinett oder in den verbrüderten Geheim-diensten der BStU oder im Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses, in Person DIE LINKE Christian Ronneburg, oder im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages SED-PdS-DIE LINKE  Genn. Kersten Steinke?!?

Wen ein Regimegegener der DDR in Deutschland vor der LINKEN den Schwanz einzieht und katzbuckelt, dann war mein Kampf und mein Krieg gegen die entlarvten kommu – faschisten vergeblich gewesen.

Mit angemessener Verachtung an alle Gegner der Ausstellung des TIGERKÄFIGS in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhauisen und Entfernung der Textfahne  TIGERKÄFIGE vor den Freistundenhöfen und Gegner  des Anbringen einer nach unten offenen Gedenk-tafel in der Arrestzelle in die außer des Namens des Dichter Dieter Veit auch andere  SG  eingetragen werden sollten, die 3 x 7 mit decke  in schriftlicher Form -Verfügung – nach-weisen können und vor allem nach dem eine Überprüfung  nach der Spitzeltätigkeit als Zellen IM für MfS durchgeführt wurde.

Adam Lauks

ungesühntes Folteropfer der STASI

  1. Das Bild von mir  ist auftrags der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhaisen 2009 gemacht worden

im TIGERKÄFIG im Haus 6 des Ausländervollzugs.

Es ist nicht so dass Dr. Knabe nicht weiß was ein TIGERKÄFIG ist.

http://adamlauks.de/wp-content/uploads/adams_pdf/Zersetzung.pdf

Dem Verfasser dieses Briefes an den STASI-Schwager hatte Knabe keine Audienz gewehrt; eine Spende von Dieter Veit in Höhe von 500 hatte er aber kassiert und konnte  nicht den Nachweis erbringen, was mit der Überweisung passiert war wo das Geld verblieben ist, als Dieter es zurückforderte.

  1. Lauks

*******

Am 20.08.2016 um 19:45 schrieb <lauksde@gmx.net>

Hallo Dieter !

Kannst Du Dich wenigstens Jetzt einsetzen damit der TIGERKÄFIG zeitnah in der  Arrestzelle in der Gedenkstätte ausgestellt wird und dass alle Funktionen wieder  hergestellt sind und im Originalzustand  erscheinen, ungestrichen und nicht gesandstrahlt?? Sich dafür einsetzen dass es nicht bis zur nächsten Olympiade warten muss!?

Gruß

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

*******

Es war mein Begehr und Forderung an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages und des Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses Berlin diesen TIGERKÄFIG aus Cottbuss umgehend an das Menschenrechtszentrum Cottbus zu übergeben und den zweiten in eine  zugängliche Arrestzelle in der Gedenkstätzte Hohenschönhausen einzubauen und die für die Besucher betretbar, bzw. begehbar zu machen und eine Gedenktafel an Dieter Veit anzubringen. Erst am 1.8.2017 erfuhr ich von Dieter Dombrowski dass der TIGERKÄFIG nach Cottbus kommt obwohl er sich auch verweigerte meine Initiative zu unterstützen, sowohl als Beirat der Gerdenkstätte, als auch Vorstand der Vereinigung der OIpferverbände und Vorstand des Menschenrtechtszentrum Cottbuss?!? Wie geht das den ?!?

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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