Per petitionem um Wiedereinbau eines TIGERKÄFIGS aus dem Zuchthaus Berlin Rummelsburg der Gedenkstätte Berlin HSH gefordert – JETZT! TIGERKÄFIGE gehörten zur Repression und Zersetzung der STASI-Justiz und ihrer Exekutive. Die Endzersetzung lief in den Arrestzellen mit TIGERKÄFIGEN zig-tausendfach ab! NEVER FORGET! Mit dieser Geschichtsfälschung soll die WAHRHEIT darüber verschleiert und ausradiert werden, dass TIGERKÄFIGE in den Zuchthäusern des humanen Sozialismus erfunden und eingebaut wurden in über 80 Zuchthäusern der DDR! In der NAZI-Zeit hatte die nicht gegeben!


Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hatte die Entlassung von Knabe an der von Ber-lin und dem Bund finanzierten Gedenkstätte stets mitgetragen. Grütters begrüße das Ende der gerichtlichen Auseinandersetzung. „Wir erwarten nunmehr, dass die Stiftung sich wieder auf ihre wichtige Sacharbeit konzentrieren kann, das SED-Unrecht ener-gisch aufzuarbeiten“, sagte ein Sprecher der Kulturstaatsministerin.
Gesendet: Sonntag, 09. Dezember 2018 um 12:14 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: vorzimmer.pet3@bundestag.de
Betreff: Fw: Herrn Arnd persönlich-unverzüglich: Hausverbot für Folteropfer 19.10.2016 und Einbau des vTigerkäfigs aus dem Keller d.HSH/ Peggy Baehr
Betreff Pet 3-19-04-22-003330 und  BKM an Sie vom 11.Mai 2018
Sehr geehrte Frau Bähr !
Ich weise Sie auf die Stellungnahme der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, bzw. des inzwischen zu Recht gefeuerten Dr.Hubertus Knabe an den Staatssekreter Tim Renner und erbitte hiermit um die Kopie der Stellungnahme die in Ihrenm Schreiben an den Petitionsausschuss sich niederschlug?
Die Herausgabe und Einbau der Gittervorwand in die Absonderungszelle der ehem StVE Cottbus war nicht Begehr meiner Petition gewesen ? Somit hat diese Ihnen vom BKM präsentierte Stellungnahme nach  für mich anonymen Informationen  jeine  Bedeutung und weil sie das Anligen aus der Petition  3-18-04-22-031355 in keinster Weise berührt .
Ich kann mir nicht vorstellen, dass  DFr. Günter Wienands das Anliegen um das es den Opfern der Repression in den Tigerkäfigen der DDR Stasi Justiz und deren Exekutive in über 80 StVE und UH A geht?
Aus diesem Grunde wiederhole ich Teil der Stellungnahme des Dr. Hubertus Knabe, bzw. des Stiftungsrates in  dem deutlich zu entnehmen ist  dasss:
Die von Herrn Adam Lauks angeregte Ausstellung ( Einbau* )einer mnetallenen Gitterkonstruktion ( Tigerkäfig*), die als Bestandteil von Arrestzellen im Straf-vollzug der ehemaligen DDR diente und  von den Häftlingen  ebenfall  (?) als „Tigerkäfig“ bezeichnet wurde, ist in der Gedenkstätte BerlinHohenschönhausen im Grundsatz zu besgrüßen.“
Durch eine Präsentation dieses Repressionsinstrumentes könnte ein wesentlicher Aspekt des Justizwesen der SED-Siktatur der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Damit würde auch ein wichtiger  Beitrag zur Aufklärung über die unmenschlichen Bedingungen des Strafvollzuges der im SED-Regime und zur Aufarbeitung der Geschichte der ehemaligen DDR geleistet.“
Dieses Schreiben  an den Staatssekretär Timm Renner ist vom 28.September 2016. Für den damaligen Leiter und Geschichtsverfälscher der Repression Dr. Hubertus Knabe war  Hindernis für den Einbau dass er keinen Tigerkäfig in seiner Gedenkstätte besaß den er hätte einbauen können.
Sowohl Petitionsausschuss als auch BKM wurden über die Entdeckung zwei stummen Zeitzeugen in der Sammlung der Gedenkstätte am 14.10.2016 durch meine Wenigkeit sehr wohl informiert, wodurch nach gesunder Logik dem Einbau nichts mehr im Wege hätte stehen dürfte? Da mir der anberaumte  Fotote3rmin am 19.10.2016 verwährt wurde und durch Knabes Leibwächter durch Hausverbot belohnt wurde konnte
ich dem mitgelieferten Bild der Gittervorwand aus Cottbus nicht entnehmen ob es sich um einen dortigen Tigerkäfig handelt oder  um Gittervorwand einer Absonderungs-zelle, was sich dann am 21.8.2018 bei der Präsentation herausgestellt hatte.
Um Verlauf ist meine E-Mail an den kommisarischen Leiter Herrn Arndt worin mein Begehr aus den unbearbeiteten Petition in der vorigen Legislatur Niederschlag findet mit weiteren Forderungen deren Erfüllung endlich nach 28 Jahren Beginn der Aufarbeitung der Repression der STASI in hunderten von Tigerkäfigen frepublikweit werden könnte.
Warum sich Genossen Lederer, Wöhlert und Ronneburg ( allesamt DIE LINKE )  auch nach dem Rausfurf von Knabe so wehement dagegen sträuben den Tigerkäfig aus dem Keller zu hohlen und ihn einzubauen, kann es am Geld nicht liegen. Ergo geht es um politische Entscheidung die im Falle der Geschichte der Repression der DDR nicht in alleiniger Zuständigkeit des Abgeornetenhauses liegen darf.
Es handelt sich um Deutsches Kultur oder Geschichtsgut, und so wie  die geraubten Kunstwerke de facto der Ministerin für Kultur gehören, so gehört auch dieses Geschichts-exponat auch der Ministerin für Kultur und Medien.
Jedenfalls, sollte dieser Zeuge der unvorstellbaren Repression zwecks UMFORMUNG von Menschen/Gefangenen bei Wegnahme und zerstörung deren Würde  weiterhin nicht eingebaut und der Deutschen und Weltöffentlichkeit nicht nach 28 Jahren presentiert werden  werden Sie, BKM, Senator und sein Staatssekretär, Ministerin Grütters und selbst die Kanzlerin Merkel der Geschichtsverfälschung der Repression, die es so weder unter Stalin noch unter Hitler im Deutschen- DDR Strafvollzug gegeben hatte.
Ich schreibe das im Namen von Tausenden von DDR Strafgefangenen die darin im Rahmen dieser sog. Disziplinarmaßnahme ihrer Würde beraubt wurden.
Fakt ist auch das bis jetzt unter Tausenden Forscxhungsprojekten aller aufarbeitenden Stiftugen kein einziger Projekt gibt worin die REPRESSION der STASI- Justiz und deren Exekutive im Strafvollzug der DDR wissenschaftlich aufgeklärt wurde.
Eine Antwort auf das Schreiben  vom 4.Dezember 2018 wir in nächsten vier Wochen folgen.
ENTLARVUNG UND AUFKLÄRUNG statt staatlicher Verkohlung,Vergauckelungm, Vermer-kelung und Verdummung des Deutschen Volkes. Ist das zu viel verlangt!?
Hunderte von Millionen, ja Milliarden hat BKM für die Aufklärung seit 2006 ausgegeben, weitere 350 Mio € hat Roland Jahn für die Digitalisierung schon veranschlagt. Wetten dass die Kanzlerin ihm auch DAS genehmigt um zu verschleiern das von 110 lfd KM led-iglich oder höchstens 10-15% bis jetzt überhaupt angefasst geschweige den aufgearbeitet wurden?
Trotzdem
mit freundlichen Grüßen
und
angemessener Hochachtung
Adam Lauks
Gesendet: Montag, 03. Dezember 2018 um 12:50 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: lauks@web.de
Betreff: Fw: Herrn Arnd persönlich-unverzüglich: Hausverbot für Folteropfer 19.10.2016 und Einbau des  Tigerkäfigs aus dem Keller d.HSH
Gesendet: Montag, 03. Dezember 2018 um 10:09 Uhr
Von: Lauksde@gmx.net
An: g.liebig@stiftung-hsh.de, info@uokg.de, vorzimmer.pet3@bundestag.de, pressestelle-bkm@bpa.bund.de
Betreff: Herrn Arnd persönlich-unverzüglich: Hausverbot für Folteropfer 19.10.2016 und Einbau des vTigerkäfigs aus dem Keller d.HSH
Adam Lauks
Zossener Strasdse 66
12629 Berlin
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Genslerstraße 66,
13055 Berlin                                                   Berlin 3.12.2018
Sehr geehrten Damen und Herren !
Werter Herr Arnd!
Der Rauswurf des Lieblinghistorikers und Gauck´s Lehrlings  und Geschichtsfälscher
und Leugner vo Tigerkäfigen der STASI Justiz und deren Exekutive in den Arrestzellen
des DDR Strafvollzuges und darin stattgefundenen Folter und Mißhandlungen die in
über 42000 Strafanzeigen in der Erfassungsstelle Salzgitter von den ehemaligen
Strafgefangenen angezeigt wurden, wende ich mich an Sie und erwarte konkrete
Antworten, als ehemalige Zeitzeuge der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen auf
folgende Fragen:
1. Gilt noch immer das am 19.10.2016 durch Knabes Leibwächter hinterhergeschrieene
Hausverbot für mich als Folteropfer der STASI ?
2. Wer verhindert den Einbau des Tigerkäfigs den ich am 14.10.2016 in den Sammlun-
gen im Keller der Gedenkstätte entdeckt hatte zusammen mit der Gittervorwand einer
Absonderungszelle aus der ehemaligen JVA Cottbus, trotz der ausgesprochenen positiven
Stellungnahme des Dr.Hubertus Knabe ( im Anhang ). Sind das außer Christian Ronne-burg- Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses, Andreas Wöhlert Staatssekretär für Kultur und Europa des Berliner Senats, Klaus Lederer Senator für Kultur und  Europa, Oberbüürgermeister Müller, Präsident des Abgeordnetenhauses Wieland, Ministerin für Kultur und Medien Monika Grütters oder sogar die Kanzlerin Angela Merkel?!?
Im Sinne einer Aufklärung und Beginn der Aufarbeitung der Repression im Strafvollzug der DDR fordere ich im Namen von zig Tausenden von ehemaligen Strafgefangenen des kommunistischen Unrechtsstaates umgehend:
1. die Textfahne  vor den drei Freistundenhöfen mit der Überschrift Tigerkäfige umgeh-end zu entfernen, weil das eine grobe Geschiuchtsverfälschung und geschicht-liche Unwahrheit darstellen, die in keiner Quellangabe die Repression in den Tigerkäfi-gen der Arrestzellen in allen 80 StVE und UHA mehrfach  installiert, verharmlost, leug-net und verschwinden läßt. Eine Freistunde war im Leben eines Gefangenen Highlights des Tages, wenn man  auf dem Freistundenhof frische Luft atmen, denn Himmel oder 20-30 Minuten die Sonne und Himmel sehen durfte. Anschließend eine Textfahne mit der Überschrift „Freistundenhöfe“ behängen um dadurch die verleumdete  und absicht-lich verzerrte geschichtliche gerade zu rücken- UMGEHEND! Oder will die neue Leitung der Gedenkstätte weitere Tausende von Besuchern und die Deutsche und die Weltöffent-lichkeit  im Stil des Betrüger und Lügner Dr. Knabe in Puncto TIGERKÄFIGE der Stasi weiterhin  hinter´s Licht führen und weiterhin den glaubürdigsten Zeugen der Repres-sion im Strafvollzug der DDR leugnen und verschleiern?!? Als ob es „Umformung zu einer sozialistischen Prtsönlichkeit“ durch Folter, Misshandlungen, und Gewaltanwen-dung in den Tigerkäfigen nie gegeben hätte?
2.Bei ihrem Besuch der Gedenkstätte im August vorigen Jahres hat die Kanzlerin für den Wiederaufbau der abgerissenen Trennwände in den 10 Freistundenhöfen dem Dr. Hub-ertus Knabe 8 Mio € „mitgebracht“! Ist dieses Geld 2017 bereits geflossen und wurde mit den Bauarbeiten im Bereich der Freistundenhöfe begonnen?!?
WER genau hat den Vorschlag gemacht die 8 Trennwände wieder hochzuziehen und Freistundenhöfe in den Urzustand zu versetzen ?!? Die drei Freistundenhöfe müssten reichen um die Freistunde eines U-Häftlings in der U-Haft des MfS aufklärerisch darzustellen. Ich fordere sofortigen Baustopp dieser Baumaßnahme die einzig und allein der Verschleierung und Geschichtsverfälschung dienen soll um dadurch
 ie ganze Arbeit für das MfS zu erledigen? statt die Frage zu beantworten: Wann, für Wen und zu welchem Zweck und durch wen genau diese Trennwände  erst mal abgerissen wurden?!? DAS wäre für die Besucher sicher interessanter zu erfahren.
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So wird  das auch im durch den neuen Vorsitzenden des Petritionsausschusses, CD Mann Marian Wendt der Einbau des im Keller von Berlin Hohenschönhausen von mir entdeckten Tigerk#äfig  vereitelt. Es stellt sich der Verdacht eion dass der einbau dieses stummen und besten Zeugen der Repression der DDR-Stasi-Justiz und deren Exekutive in über 80 StVE und UH A?!?

Wie ging man da vor damit die Machenschaft verschleiert bleibt ? SO:

 

Die Kersten Steinke ( SED-PdS-DIE LINKE  ) hinterließ nach acht Jahren Machenschaften im Sinne der SED und STASI  unerledigte Petition Az. 3-18-04-22-031355 in Sachen Einbau des Tigerkäfigs in einer exponierten Zelle in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen dem neuen Petitionsausschuss zur Entscheidung:

Ebenso bestätige ich Ihre Schreiben vom August 2017 ( eingang 16.08.2017 ) sowie die E-Mail vom 30.08.17 ). Diese werden zur Akte der 18. Wahlperiode (Az. 3-19-04-22-031355) genommen und mit in die Prüfung einbezogen.

Bereits im ersten Absatz des  neusten Bescheides über die Erledigung der Eingabe aus dem Jahre 2016/17  ist mein Begehr  absichtlich falsch dargestellt:

„…hiermit komme ich zurück auf Ihre Eingabe, mit der Sie den Einbau des Arrestgi-tters „Tigerkäfig“ in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen erreichen möchten.

In meinem Bergehr fordere ich den Einbau eines Tigerkäfigs in einer Zelle der Gedenk-stätte UH A Berlin Hohenschönhausen und Einlassemn einer Gedenktafel um an Volkjsdichter Dieter Veit und weitere entwürdigte Strafgefangenen die in einem Tigerkäfig zur einer sozialistischen Persönlichkeit „umgeformt“ wurden.

Weiter schreibt die Peggy Bähr:

Durch ein bedauerliches Büroversehen wurde leider erst jetzt festgestellt, daß Ihnen das Ergebnis  der Prüfung Ihrer Petition bisher nicht mitgeteilt wurde. Dieses Versäumnis bitte ich höflichst zu entschuldigen.“

Der nächste Absatz  nehme ich  zwecks Aufklärung der Vereitelung dieser Petition auseinander, nämlich:

Um Ihnen die Ausführungen der Beauftragten der Bundesregierung für Kuzltur und Medien ( Ministerin Dr. Monika Grütters ) (BKM), unter Beteiligung der Senatsverwaltung für Kltur und Europa ( neue Staatssekretär Andreas Wöhlert ) des Landes Berlin, die die Rechtsaufsicht über die Landesstiftung Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen ausübt, zur Kenntnis zu geben, übersende ich Ihnen anliegend die Stellungnahme vom 11. Mai 2018 “ ( präziser: Stellungnahme des BKM  )

Hiuer vermisse ich die dazu gehörende Drucksache des Bundestages, woraus zu ersehen sein muß, dass die Sache  durch den Berichterstatter überhaupt vor dem Bundestag war. Zu dsiesem Begehr hatte  die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen  in der Person des Dr. Hubertus Knabe bereits  eine Stellungnahmedeutliche und positive Stellungnahme dem damaligen Staatssekretär Timm Renner abgegeben  hier ist sie:

Diese wohlwollende Stellungnahme  entweder wurde  nicht an die BKM weitergeleitet, oder wurde die durch BKM oder, wen doch weiterleitet und an den Petitionsausschuss herangetragen, vom Petritionsausschuss unterdrückt, fallen gelassen? Bei der Erledigund dieser Petition wurde  die keinesfalls berücksichtigt  und im Grundsatz für gut befundene Initiative eingestampft!

Es sieht so aus als  nicht nur DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin durch Trio Lederer, Wöhlert, Ronneburtg gegen die ASusstellung des  überhaupt ersten Geschichts-exponats über die Repression  bund Menschenfeindlichkeit des SED Regimes seiner Judikative und seine Exekutive, zumal  die Tigerkäfige  eindeutig die Erfindung der kranken kommufschistischen Gehirne in der DDR Justiz und Staatssicherheit die dadurch die Voraussetzung für die Vollstreckung der Maßnahmen der Richtlinie des 1/76 des Ministers Erich Mielke deren Zersetzungsmaßnahme  im Tigerkäfig der unzähligen Arrestzellen der DDR Zuchthäußer ihren Höhepunkt erreicht, worin der mensch zu einem Objekt herabgestuft wurde mit dem der Wärter opder die Schläger des SV machen konnten was sie wollten.

Für das was Petitionsausschuss jetzt mit Repression in den StVE macht erpresst durch die Rot-Rote Regierung Berlins macht trifft diese Aussage  auf der Eisen Platte nicht mehr zu:

Made in DDR

Tigerkäfige in den Arrestzellen der StVE der DDR sind Erfindung der kranken, menschenfeindlichen Gehirne der STASI-Justiz und deren Exekutive. Im Dritten Reich hatte es keine Tigerkäfige in den Einzelunterbringungen oder Arrestzellen gegeben.

Zum Geschichtsfaktum Repression in den Zuschthäusern der DDR gab es in vergangenen 28 Jahren keiun einziges Forschungspropjhekt, dabei wurden tausende Projekte der Aufarbeitungsindustreie teuer betahlt?!?

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TIGERKÄFIG 28.03.2018

Auch im Potsdam – Gedenkstätte Lindenstrasse herrscht Geschichtsfälschung und Verharmlosung der Repression.   Bekanntlich waren in den Arrestzellen Tigerkäfige eingebaut. Im Potsdam nach Arrestzelle zu fragen – Fehlanzeige; nach Tigerkäfig genauso. Ich wurde  bei der Nachfrage nach Tigerkäfig wie beiM Knabe in HSH  auf drei  Freistundenhöfen verwiesen(?)

Als ich dann nach „Strafzelle“ fragte bekam ich einen Pllan in die Hand gedrückt, als ich vor der Strafzelle stand bot sich mir dieser Anblick an – eins der übelsten Tigerkäfige des DDR Strafvollzuges!

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Kampf um DIE WAHRHEIT über die Repression der STASI-Justiz

Nach der neu entstandener Situation wird meine Forderung nach dem Einbau des Tigerkäfuigs erhärtet.

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Und hier sind die Anlagen zum obigen Anschreiben:

Anlage 1

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Anlage 1

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Anlage 2

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Am 04.12.2017 um 11:54 schrieb Lauksde@gmx.net:
Zu Hdn. des Bundespräsidenten  – DRINGEND – PERSÖNLICH – UNVERZÜGLICH
Sehr geehrter Herr Bundespräsident !
Können  Sie sich beim Herrn Kirschner  kraft Ihres Amtes erkundigen wann der TIGERKÄFIG aus dem Keller der Gedenkstätte ans Tageslicht und vor die Deutsche und Weltöffentlichkeit gefördert wird und dort in einer Zelle als das übelste Werkzeug der Repression  der DDR STASI-Justiz und deren Exekutive zugänglich und betretbar  eingebaut wird ?
Aus dem Blogartikel sehen Sie, dass  dem Petitionsausschuss des Bundestages und des Abgeordnetenhauses  offensichtlich bis jetzt nicht daran gelegen war,  dieses Werkzeug  für die Umerziehung von Andersdenkenden zu einer sozialistischen Persönlichkeit aus der Vergessenheit zu retten, wie das der Hubertus Knabe und Herr Jörg Kirschner  tun, in dem sie und alle Referenten den wissentlich die Existenz von Tigerkäfigen unterschlagen und verleugnen, samt allem was darin geschehen war.
Man präsentiert denn Besuchern seit 2002 Antritt des Dr. Knabes drei einfache Frei-stundenhöfe des dortigen Haftkrankenhauses als „Tigerkäfige“?!?
Walten Sie Ihres neuen Amtes und sorgen Sie dafür dass diese Geschichtsfälschung und Verleugnung von persönlichem Holocoust jeden der darin gesessen hatte.
Hier ist die Geschichte des Dieter Veits, dessen Name auf einer Gedenktafel an der Zellenwand eingelassen werden sollte laut meinem Begehr und Eingabe.
Bis jetzt wurde das in erwähnten Gremien verhindert, weil  die Petitionsausschüsse in der Hand DER LINKEN sich befinden.
Weder Frau Rita Süßmuth noch Prof Dr. Lammert hatten sich HIERZU geäußert; im gegenteil  sie scheuten jegliche Stellungnahme.
Der Tigerkäfig aus Cottbuss ist nach einem Jahr auf mein Drängen an das Menschen-rechtszentrum zurückgeführt und wartet dort (bis Mai 2018 ? ) auf den Einbau.
WAS oder WER GENAU STEHT IM WEGE DEM WIEDEREINBAU DES ZWEITEN TIGERKÄFIGS IN DER GEDENKSTÄTTE BERLIN HOHENSCHÖNHAUSEN !?
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STASI
An Ihren Taten werden Sie von den übrig gebliebenen wahren STASI Opfer gemessen.
Adam Lauks
Gesendet: Montag, 04. Dezember 2017 um 11:32 Uhr
Von: „Adam Lauks“ <lauksde@gmx.net>
An: Studio@radioberlin.de
Cc: bundespraesidialamt@bpra.bund.de
Betreff: Auszeichnung des Jörg Kirschners mit dem Verdienstkreuz – Einbau des Tigerkäfigs in einer Arrestzelle in Hohenschönhausen

Sehr geehrter Herr Hoppe !

Bitte stellen Sie  dem Herrn Kürschner folgemnde Frage_

WANN WIRD DER TIGERKÄFIG, den ich zufällig am 14.10.2016 in den Sammlungen der Gedenkstätte HSH  entdeckt hatte in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen in einer der dortigen Arrestzelle eingebaut.

Auf die Antwort des Herrn Kirschners warte ich heute vnoch.

Tigerkäfig aus der Sicht des Wärters oder Schließers:

Tigerkäfig in einer Arrestzelle der MfS Justiz und deren Exekutive - Ansicht des Schließers

 

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Von: Adam Lauks
Gesendet: Samstag, 12. August 2017 10:44
An: Tanja.Gottschalk@Kultur.berlin.de
Betreff: Sjnbau des von mir am 14.10.2016 entdeckten TIGERKÄFIG in der Gedenkstätte Hohenschönhausen

Apropos: HIER steht es drin, was ein TIGERKÄFIG war im STASI- Strafvollzug. Was darin ablief wird mit Leugnung von der Existenz der TIGERKÄFIGE durch Dr. Hubertus Knabe ist der Vergessenheit, dem Ausraddieren aus der STASI-Justiz Geschichte überstellt wie das auch mit den beiden TIGERKÄFIGEN geschah 27 Jahre lang bis das ungesühnte FOLTER-Opfer der STASI Adam Lauks  sie am 14.10.2016 im Keller  bei Dr. Knabe entdeckte.

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WARUM hat DER SPIEGEL  der Öffentlichkeit irreführend das Foto einer Einzelzelle  hier als TIGERKÄFIG suggeriert? Das ist das Leugnen von TIGRTKÄFIGEN der STASI-Justiz und deren Exekutive im  „humanen sozialistischen Strafvollzug der DDR in dem niemand gefoltert oder misshandelt wurde“ (? ) laut bisherigem Stand der Aufarbeitung und „staatlich teuer bezahlten Forschunhg „

 

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Die drei Bilder und Architektenzeichnung stammen aus dem Landesarchiv Berlin

 

Pritsche im TIGERKÄFIG  - runtergelkassen zur Nachtruhe

Man kann auch kurzgeschlossen werden im TIGERKÄFIG

Die TIGERKÄFIGE hatte es in der „Vor-DDR-Zeit“ in den Zuchhäusern NICHT GEGEBEN !

 

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Die  TIGERKÄFIGE im Bereich A ( Anton ) im Keller des Haus 6 in der StVE  Berlin Rummelsburg

 

 

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TIGERKÄFIGE im Bereich A (  im Keller des Haus 3 in der StVE  Berlin Rummelsburg) hatte es in der „Vor-DDR-Zeit“ auch nicht gegeben. Die STASI-Justiz der DDR erfand sie und baute sie in Arrestzellen der Verwaltung Strafvollzug überall in der DDR ein zwecks Umerziehung zur sozialistischen Persönlichkeit, mittels Repression: Folter, Misshandlung, Gewaltanwendung = ZERSETZUNG und totaler Entwürdugung der Menschen.

 

 

Sehr geehrte Frau Gottschalk !

Es ist mir  offensichtlich gelungen die Geschichtsfälschung Lug und Betrug in Puncto TIGERKÄFIGE bzw, Freistundenhöfe abzustellen.

Das Leugnen von TIGERKÄFIGEN wird erst durch das Entmotten des TIGERKÄFIGS aus dem Keller und seinem Einbau in eine exponierte und zugängliche Arrestzelle abgestellt.Nach dem Besuch der Kanzlerin durfte dem Einbau nichts mehr im Wege stehen?!

Aber nach meinen Informationen ist es nicht so! Begründung des Widerstandes  der bei der Stiftung HSH offensichtlich herrscht lautet:

„Das Problem ist dass der TIGERKÄFIG aus Rummelsburg stammt. HSG  sei aber Original und das würde sich beissen. Außerdem wurde sich die Gedenkstätte beim Wiedereinbau bei Kritikern“  den VorwurfTheatereinhandeln.“

Soweit der  UOKG Vorstand und Beiratsmitglied der Stiftung HSH und Vorstand des Menschenrechtszentrums in Cottbus, der sich von der Meinung der Kritiker distanzieren will, aber keine Deutliche Stellung zum Wiedereinbau bezieht, weder privat noch als UOKG Vorstand?!?

 

*******

Ich habe den Vorstand der UOKG Dieter Dombrowski , der auch im Beirat sitzt aufgefordert „die Kritiker“ auch namentlich zu benennen; er brach die Korrespondenz ab.

 Meine 5 seitige E-Mail an  die Kanzlerin vor ihrem Besuch finden Sie im Internet, aber  bei Anforderung sende ich sie auch Ihnen im Anhang zu ?

Dr. Knabe als Hauptgeschichtsklitterer weigert  er sich weiterhin den TIGERKÄFIG aus dem Keller zu holen und ihn nn eine  exponierte und begehbare Zelle in HSH einzu-bauen, nur um meinen Forderungen nicht stattzugeben.Seine kranke Eitelkeit würde das nicht überleben?!?

So will er den TIGERKÄFIG in eine  angeblich geplante  geplante Gedenkstätte in Berlin Rummelsburg einzubauen – in der ehemaligen ZUFÜHRUNGSSTELLE der VOPO´s!?

DAS werde ich nicht akzeptieren. Die Zuführungsstelle hat mit der Repression und Zersetzung in der StVE Berlin Rummelsburg NICHTS zu tun gehabt. Falls  doch ein TIGERKÄFIG dort gebraucht wird steht der zweite TIGERKÄFIG aus Rummelsburg  der frei zur Verfügung  ich  entdeckte ich im Keller des Hauses 1 des Mielkes Ministeriums, worum Dr. Hubertus Knabe eigentlich verhandelt haben soll.

Direktor  Jörg Driselman wußte aber nichts davon !?! Konnen Sie sich bitte dafür einsetzen, dass  mir zugeschrienes Hausverbot durch Knabes Bodygard aufgehoben wird, damit ich die  neue TEXT-Fahne vor den Freistundenhöfen fotografieren kann, denn es ist MEIN Sieg- Sieg der WAHRHEIT.

Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

Ungesühntes Opfer der STASI

 

Mit der Bitte um die Weiterleitung an Senator Lederer

 

27.7.2017:

Es ist MEIN Teilsieg im Kampf um Erinnerung an die Folter und Zersetzunghttps://t.co/V2Nyd2PS75 TIGERKÄFIG geht nach Cottbus! https://t.co/pXQ5ql390L

Es ist MEIN Teilsieg im Kampf um Erinnerung an die Folter und Zersetzung.https://t.co/V2Nyd2PS75 TIGERKÄFIG geht nach Cottbus!
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Der Umgang mit dieser Petition im Deutschen Bundestag aber auch im Abgeordnetenhaus von Berlin ist Zeugnis für den Umgang mit der Aufarbeitung der jüngsten Geschichte: Verschleiern, Unterdrückem, Ausradieren – Lügen, Betrügen und Leugnen der Existenz von TIGERKÄFIGEN  ist ein Verbrechen an den ehemaligen noch lebenden Opfern. Wenn das so weiter geht … vielleicht hatte es keine DDR gegeben?! Ich merke bereits jetzt keinen Unterschied mehr.

 

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eingegangen am 30.6.17 HIER:

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Am 4.4.17  ist meine Eingabe  zum zweiten Mal vor dem Petitionsausschuss des Abgeordnetenhauses von Berlin.

Hier ist die Entscheidung des rot-roten Abgeordnetenhauses von Berlin. Es lebe hoch die BRDDR! Hoch, hoch! hoch! Die Siegen schreiben IMMER die Geschichte wie hier die SED!

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Forderung:

  1.  Einbau eines Tigerkäfigs in der Gedenkstätte Hohenschönhausen in eine der Arrestzellen

2.  Anbringen einer Gedenktafel mit dem Namen des Volksdichters Dieter Veit;

3.  Rückführung des Tigerkäfigs aus Cottbus  an das dortige Menschenrechtszent-rum.

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Entsprechend meiner Forderung wurde derirreführende Lappen, leider erst vor dem Besuch der Kanzlerin entfernt und die geschichtlich korrekte Bezeichnung jetzt an der wand hängen müsste- Bild des Originals wird nachgeliefert.

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Dr. Hubertus Knabe belügt die Kanzlerin

Dr. Hubertus Knabe belügt und bescheißt die Kanzlerin 2009 und läßt sie  daran glauben dass sie sicj im TIGRTKÄFIG befindet… Lügner und Betrüger!

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Dieses Bild des damaligen Zeitzeugen der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen Adam Lauks ist 2007 im Auftrag der Historikerin Mechthild Günther  in Berlin Rummelsburg Haus 6 durch den Fotografen des Landesarchivs Berlin Thomas Platow gemacht worden- ERGO Dr. Hubertus Knabe hat diese Zeitzeugenschaft spätestens seit 2007 unterdrückt und ignoriert – auf wessen Weisung hat er das getan und auf wessen Weisung entfernt er nicht die Textfahne vor den drei Freistundenhöfen heute !?!

Bildschirmfoto 2017-02-13 um 01.34.51

 

Von: lauksde@gmx.de
Gesendet: Montag, 27. März 2017 10:27
An: petmail@parlament-berlin.de
Betreff: Einbau des TIGERKÄFIGS in einer Arrestzelle in Berlin Hohenschönhausen; Einlassung einer Messingplatte für Dieter Veit

https://adamlauks.com/2016/09/03/ick-bin-ein-berliner-zuchthaus-berlin-rummelsburg-gehoerte-dazu-repression-und-zersetzung-der-stasi-justiz-und-ihrer-exekutive-auch-die-lief-in-den-tigerkaefigen-in-den-arrestzellen-zig-tausend/

Ihr Schreiben vom 10.03.2017  mit AZ 8400/17

An den Vorsitzenden des Petitionsausschusses  Kristian Ronneburg!

Sehr geehrter Gen. Ronneburg!

Vorab die Frage:  Im Absatz 4 Ihres o.g. Schreibens  kündigen Sie mir die Rücksendung

von meiner Knebelkette und der Pistolentasche an?- seit einigen Tagen ist  bei mir diese

Sendung auftrags  Dr. Hubertus Knabe  eingegangen. Ist das  die von Ihnen angekündigte

Sendung die kommen sollte, oder kommen meine Sachen die in der Ausstellung zu sehen sind?

Mit DIESER Zusendung ist meiner Forderung nicht entsprochen worden – es sind nicht MEINE Sachen.

Mir als Folteropfer, nach dem Vorfall am 19.10.2016 in der Gedenkstätte HSH mit  dem Body Guard des Dr. Hubertus Knabe zuzuschicken,  kann ich diese Geste nur als Drohung auffassen.

Für den Petitionsausschuss und für den Kulturausschuss  ist das gleichzeitig ein Hinweis wie mit Exponaten und Zeugnissen der Repression der DDR STASI Justiz und ihrer Exekutive umgegangen wird.

Ergänzung meiner Forderung / Eingabe : SOFORTIGE Entfernung der Textfahne vor den drei Freistundenhöfen des U-Haftkrankenhauses in der GHedenkstätte – weil das eine  Geschichtsfälschung ist, um das Belügen und Betrügen der Deutschen und der Weltöffent-lichkeit und somit das Leugnen der Repression abzustellen

.Mit freundlichen Grüßen

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

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TIGERKÄFIG aus einer Arrestzelle des Zuchthauses Berlin-Rummelsburg verrottet mit einem weiteren aus Cottbus in Dr. Hubertus Knabes Sammlungen in den Kellern der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen – auf wessen Weisung; Im Bautzen sind 5 Stück im Urzustand zu besichtigen und zu betreten!?

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Recht das aus, einen ehemaligen freiwilligen und ausgezeichneten  Bereitschaftspolizisten der VOPO´s Roland Jahn auf dem Freistundenhof des U-Haftkrankenhauses  abzulichten und eine Textfahne  (unten ) an die Wand tz hängen und somit die TIGERKÄFIGE der STASI  vollständig aus dem Blickfeld und aus der Erinnerung der Opfer zu tilgen, die Repression der kommunistischen Gewaltherrschaft  die DARIN ihren Höhepunkt erreicht zu leugnen und damit die Deutsche und Weltöffentlichkeit  zu vergauckeln und zu vermerkeln ja zu belügen und zu betrügen, wie der Dr. Hubertus Knabe das seit 2001 macht!?

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Dazwischen ist mein offener PROTEST:

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Sehr geehrter Herr Renner !

Im Zusammenhang mit den  TIGERKÄFIGEN DER STASI die in den Händen der „Vergan-genheitsbewältiger“und „ Aufklärer“  deren Geschichte, die gleich drei Stück davon der Verrottung und Vergessenheit in den Kellern derer Imperien, Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen 2 Stück und im Keller des Hau 1 des Mielke Ministerium, eingemotte-ten TIGERKÄFIGEN als Kulturgut und Schreiben aus Ihrem Hause an den Petitionsausschussdes Abgeordnetenhauses vom 26.09.16  V C 2 Go, bitte um ein zeitnahes persönliches Gespräch.

Vorab:

Es gab bis jetzt KEIN Forschungsprojekt oder Auftrag  eines Mitgliedes der „Aufklärungsindustrie“ in Puncto TIGERKÄFUIGE DER STASI.

Wie ich aus dem Schreiben entnehme, hatte man diesbezüglich um die Stellungnahme des Dr. Hubertus Knabe angehalten. Aus dem Kontext sieht man nicht ob Sie   auch um die Stellungnahme gebeten Hatten in Puncto SOFORTIGEN Entfernung der Schriftfahne vor den drei Stundenhöfe gebeten haben oder nur um die Stellungnahme zu den Punkten 1

Und Punkt 2 meiner Eingabe die eindeutig sich auf den Missbrauch des Namen TIGERKÄFIG und sich daraus ergebende Geschichtsfälschung und somit Leugnung der Repression: Entwürdigung (ist FOLTER laut Verfassungsrichter Winfried Hassemer) Mißhandlungen, Gewaltanwendung > ZERSETZUNG des MfS im Strafvollzug der DDR, ergibt.

Es wäre  nützlich. wenn Sie diesbezüglich Ihre Mutter  vorab sprechen würden, den als Sozialpedagogin im Strafvollzug  hat  mehr Ahnung davon als der Dr. Knabe und seine hörigen Mitarbeiter.

Abschließend:

Am 14.10.2016 habe ich von der Leiterin Sammlungen erfahren dank ihrer Unwissenheit dass sich in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen gleich 2 TIGERKÄFIGE befänden, einer aus der ehem StVE Cottbus, wo er im Menschenzentrum für den Wiederaufbau sehnsüchtig vermisst wird und einer aus dem Ausländer Strafvollzug  – Haus 6 der StVE Berlin Rummelsburg.

Somit  wären die Verhandlungen mit der ASTAK über die Herausgabe des dort eingemotteten TIGERKÄFIG  fast überflüssig.

Es geht schlißlich um die Ausstellung eines TRIGERKÄFIGS in  einem Raum oder in einer Arrestzelle in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, woher das Exponat kommen soll ist unerheblich. In der Gedenkstätte Bautzen stehen  5 Stück erhalten. Nur im Haus 6  von Berlin Rummelsburg standen 7 Stück.

Ich habe  Sympathie für den Namen Renner weil es sich um einen angesehenen Arzt aus meinem Geburtsort  Beschka handelte aus der Zeit bis 1944 als die 3000 Deutsche mit Deutschem Hintergrund  und Abstammung auf die Flucht gehen mussten. Zufälle sind möglich.

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Mit Freundlichen Grüßen

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

Und

Ehemaliger  Zeitzeuge der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen

*******

Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Freitag, 14. Oktober 2016 15:06
An: Dr. Hubertus Knabe
Betreff: AW: Knebelkette und Futteral der Dienspistole eines VOPO´s

Herr Direktor Knabe !

Seit der Wende lagern in Ihrer Gedenkstätte  ein Original TIGERKÄFIG aus Cottbus und ein TIGERKÄFIG aus Rummelsburg!

Nach dem ich  den eingemotteten TIGERKÄFIG  im Keller des Haus 1 des Mielkeministe-rium gefunden hatte, nach dem ich vorher Drieselmann der Lüge überführt hatte, wandte ich mich an Sie  mit der Bitte um Unterstützung dass dieses übelste Werkzeug der

kommufaschistischen Repression in 40 Jahre der DDR wieder ausgestellt wird in einer der Arrestzellen in IHRER Gedenkstätte. Bis jetzt haben Sie mich keiner einzigen Zeile Antwort gewürdigt?

„Wie Sie wissen, setzt sich die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen unter meiner Leitung wie kaum eine andere Einrichtung für die Würdigung der Opfer des DDR-Staatssicherheitsdienstes ein. Dies hat mir viele Anfeindungen von ehemaligen MfS-Mitarbeitern und DDR-Nostalgikern eingebracht, aber auch die große Unterstützung vieler Verfolgter, denen ich mich bei dieser Arbeit verpflichtet fühle.“

So wie Sie die beiden TIGERKÄFIGE als Exponate der Geschichte der DDR STASI Angst- und Gewaltherrschaft tief im Keller  eingegraben, so tief haben  Sie als Historiker seit nun 25 Jahren versucht die Leiden  und Entwürdigungen  zu vergraben, versucht die Repression und die Zersetzung  auszuraddieren!?? Die TIGERKÄFIGE sollen die drei Schweinebuchte – Freistundenhöfe sein, die sie  als TIGERKÄFIG ausgewiesen und  damit die Deutsche und Weltöffentlichkeit belügen und betrügen, seit dem Sie der Leiter der Gedenkstätte sind!??

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Geht hier ein TIGER im TIGERKÄFIG zur Freistunde – ich sehe einen ehemaligen VOPO der sich als freiwilliger Bereitschaftspolizist ausgezeichnet haben soll…. der hält meine Prozessakte fest seit mindestens 25 Jahren die dort sind seir 26.4.1983! – Wie lange noch !?

Ich versuche  vergeblich seit Wochen vom Herrn Erler die  im Auftrag der Frau Günther angefertigten Bilder aus Rummelsburg zu bekommen, wo mich der Fotograf des Landesarchiv Berlin, Thomas Platow  im TIGERKÄFIG fotografiert hatte, als Zeitzeugen  Ihrer Gedenkstätte.

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Gib eine Beschriftung ein

„Dieses Bild des damaligen Zeitzeugen der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen Adam Lauks ist 2007 im Auftrag der Historikerin Mechthild Günther  in Berlin Rummelsburg Haus 6 durch den Fotografen des Landesarchivs Berlin Thomas Platow gemacht worden- ERGO Dr. Hubertus Knabe hat diese Zeitzeugenschaft spätestens seit 2007 unterdrückt und ignoriert – auf wessen Weisung hat er das getan und auf wessen Weisung entfernt er nicht die Textfahne vor den drei Freistundenhöfen heute !?!“

Auch die Filmaufnahmen in ihrem Auftrag waren Bestandteil meiner Zeitzeugenschaft. JETZT erst verstehe ich warum der Regisseur Jungnickel keinen Wert auf meinen Bericht über Folterungen legte und  im Haus 6 nicht drehen wollte !? Geschichtsfälschung ist das was ich Ihnen vorwerfe.

Natürlich bin ich mir IHRER ALLMACHT wie auch des Roland Jahn bewußt.

Mit jedem Tag an dem dieses Lappen  an der Wand des Haftkrankenhauses hängt bröckelt IHRE Glaubwürdigkeit und die Gedenkstätte wird  enttarnt als Geschichtsfälscherwerk-statt. Sie leugnen damit die Repression und Zersetzung, samt Folter und Mißhandlungen die in den TIGERKÄFIGEN der Arreste vollstreckt wurde… auf Weisung von STASI !(??)

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Hatten Sie dem OPK „Dichter“  Dieter Veith deswegen kein Gesprächstermin  gewährt? Damit er Ihnen  nicht erzählen kann wie das so abgeht im TIGERKÄFIG der STASI-Justiz und ihrer Exekutive !?? ( 51 Tage und Nävhte im Zuchthaus Untermasfeld)

Ich habe nichts  gegen Sie persönlich; dass Sie  die Knebelkette, die ich ihrer Sekretärin für Sie hinterlassen hatte und Futteral der Dienstpistole eines VOPO aus der VPKA Dresden die ich per E-Bay erworben hatte und die sie mediengeil wie sie sind auch im Fernsehen herum gezeigt hatten, auch in Potsdam leugnen bringt, uns in die Situation Aussage gegen Aussage.

Würden Sie mir bitte die Beleidigungen auflisten und die falsche Tatsachen  HIER in einer Antwort auflisten, und WEN soll ich beleidigt haben, um mich entschuldigen zu können?

Ich habe  von der Frau Martinowa  HEUTE 14.1.16 um 10:45 erfahren, dass es sich in den Kellern  Ihrer Gedenkstätte  zwei Original TIGERKÄFIGE befänden. Eins ist aus Cottbus und eins ist aus Rummelsburg. Sie wollte mir die Bilddokumentation dazu per Mail zusenden!?

Sie hat mir ein Besichtigungstermin für Mittwoch den 19.10.16 um 10:00 Uhr eingeräumt damit ich die fotografieren kann.

Die Gedenkstätte hat sich in den vergangenen Jahren mit großem Zeitaufwand Ihren verschiedenen Anliegen gewidmet und dabei Ihre persönlichen Erfahrungen in der DDR immer in Rechnung gestellt. Diese Erfahrungen verleihen Ihnen allerdings nicht das Recht, andere Menschen zu beleidigen oder falsche Tatsachen zu behaupten, wie ich es sonst nur aus den Emails ewiggestriger DDR-Anhänger kenne. Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und ich werden deshalb keine Korrespondenz oder Gespräche mehr mit Ihnen führen

Bedeutet das, dass diese Besichtigung , durch Ihre Lüge in obigen Zeilen,  hinfällig ist? Sie haben diese zwei TIGERKÄFIGE vor der Deutschen und Weltöffentlichkeit zuverbergen, sie fälschen die Geschichte der STASI-Justiz und ihrer Exekutive, sie leugnen die Repression und Zersetzung die DARIN ihren Gipfel erreicht. Das ist für Opfer der Leugnung des Holocousts gleich, Dr. Hubertus Knabe, Historiker von Kohl und Merkels Gnaden.

SIE haben  doch nie mit mir korrespondiert, Herr Knabe, was wollen Sie den Lesern ihrer Zeilen vorgauckeln ?

Frau Günther  hatte meine Zeitzeugenaussagen  und alle Akte die ich ihr zur Verfügung gestellt hatte gründlich studiert und als wir fertig waren sagte sie zu mir: Herr Lauks, suchen sie sich einen Rechtsanwalt , in Ihrer STASI-Akte ist Rehabilitierung  oder Teilrehabilitierung drin.Können Sie mir einen Rechtsanwalt empfehlen?“ – „DAS DARF ICH NICHT !“ war die Antwort der Historikerin. Und Sie haben so vielen geholfen (?)… halte ich für Gerücht, Lüge und Vergauckelung und Vermerkelung.

Falls  Sie sich  durch die E-Mail mit meiner Kündigung der Zeitzeugenschaft in IHRER Gedenkstätte beleidigt fühlten, hatten Sie die Möglichkeit gehabt die falschen Tatsach-enbehauptungen oder Beleidigungen mir aufzuzeigen!?

Oder ist es ihnen peinlich wegen dem Auslöser für meine Kündigung, Herr Pseudohistori-ker!?

Sie  hatten damals Ihren Namen als Historiker und Leiter dieser Gedenkstätte unter die Petition der BILD-Zeitung gesetzt in der vom Deutschen Bundestag verlangt wurde die zwei T-34 Panzer  und zwei Haubitzen vor dem Sowjetischen Mahnmal zu schleifen.

Dass dass ein Denkmal ist und dass das Schleifen Schändung der letzten Ruhestätte der Gefallenen ist, wußten Sie ganz genau.

Als ich die Nachricht laß, kündigte ich IHNEN meine Zeitzeugenschaft, weil ich in einem freien Land zu leben glaubte in dem ich mir von Menschen wie Gauck, Birthler, Jahn und Sie im Bezug auf die Verbrechen der STASI-Justiz und ihrer Exekutive  den Kopf nicht zuscheißen lasse, auch wenn  Ihre Gedenkstätte auch zum Campus der Demokratie unter Jahns Leitung befördert wird.

SIE haben Geschichte in einem Freien Land studiert, in meiner Heimatstatt Ljubljana – ich ekele mich vor Ihnen deswegen, darf ich?

SIE haben weder aus der Deutschen, noch aus der DDR und noch aus der jugoslawischen Geschichte nicht dazugelernt!

https://www.youtube.com/watch?v=y7dsbfDWsqs&feature=youtu.be&t=286

Sowohl die juristische Aufarbeitung und die Zuarbeit zu der juristischen Aufarbeitung sind an die Vorgaben aus der Politik gebunden;

So ist auch IHRE Arbeit an die Vorgaben der Ewiggestrigen gebunden die in der Regierung sitzen und herrschen über die Verlierer der Wende und über die WAHRHEITEN.

Abschgließend:

https://adamlauks.com/2015/03/22/oberstleutnent-des-strafvollzuges-dr-jurgen-rogge-cha-der-klinik-fur-nerologie-und-psychiatrie-des-haftkrankenhauses-leipzig-meusdorf-alias-ime-georg-husfeld-erinnern-sie-sich-an-die-famile-de/

https://adamlauks.com/2011/03/29/waldheim-die-endstation-da-brach-man-menschen-und-meinen-unterkiefer-am-23-6-85-in-der-einzelhaft/

Sie sagen Sie setzen sich ein !? Auch Mielke hat sich für die gleichen Opfer eingesetzt…  Versuchen Sie sich für diese vier Opfer einzusetzen, für deren Würde?

Dr. Hubertus Knabe, damit die Erinnerung zum Gedenken wird an Maria, Patricia,Jutta und Gabriella.

Ihr bester Freund hat noch nichts unternommen IM ÄRZTE, IM HOCHWÜRDEN und MERKWÜRDEN und IM JURISTEN zu lotzieren in der Geschichte die sie uns vorgauckeln  wahrheitsgemäß zu präsentieren.

In Ihrer Gedenkstätte haben Sie sich angemaaßt  als  Repression der kommunistischen Angst und Gewaltherrschaft zu präsentieren, die lief im Strafvollzug der DDR … und nicht stellvertretend in der U-Haft Berlin Hohenbschönhausen!

Sie haben da kein einziges Zeugnis der Repression anzubieten… Sie zwingen den Mike Fromel in den Schweinebuchten  zu refferieren, dass das TIGERKÄFIGE  wären. P F U I und er tut das dann auch, sonst wird er gefeuert, wie schon manche, wie man es erzählt.

Diktatur fängt in der Geschichte an….

Mit vorzüglicher Verachtung

Adam Lauks

Ungesühntes Folteropfer der STASI

und

ehemalige Zeitzeuge der Gedenkstätte Hohenschönhausen

Freigang im

Dieses kleine Stück Himmel war alles, was U-Häftlinge  inder UHA Berlin- Hohenschönhausen während ihrer Freigänge außer Mauern zu sehen bekamen. Wegen des Gitterdaches (?) wurde der Hof von den Häftlingen ( welchen – Quelle?) „Tigerkäfig“ genannt.

Aktuell 14.10.16: Antwort des Dr. Knabe:

Von: Dr. Hubertus Knabe
Gesendet: Freitag, 14. Oktober 2016 13:07
An: lauksde@gmx.net
Betreff: AW: Knebelkette und Futteral der Dienspistole eines VOPO´s

Sehr geehrter Herr Lauks,

mit Befremden habe ich Ihre Mail vom 10. Oktober 2016 gelesen.

Wie Sie wissen, setzt sich die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen unter meiner Leitung wie kaum eine andere Einrichtung für die Würdigung der Opfer des DDR-Staatssicherheitsdienstes ein. Dies hat mir viele Anfeindungen von ehemaligen MfS-Mitarbeitern und DDR-Nostalgikern eingebracht, aber auch die große Unterstützung vieler Verfolgter, denen ich mich bei dieser Arbeit verpflichtet fühle.

Die Gedenkstätte hat sich in den vergangenen Jahren mit großem Zeitaufwand Ihren verschiedenen Anliegen gewidmet und dabei Ihre persönlichen Erfahrungen in der DDR immer in Rechnung gestellt. Diese Erfahrungen verleihen Ihnen allerdings nicht das Recht, andere Menschen zu beleidigen oder falsche Tatsachen zu behaupten, wie ich es sonst nur aus den Emails ewiggestriger DDR-Anhänger kenne. Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und ich werden deshalb keine Korrespondenz oder Gespräche mehr mit Ihnen führen.

Der Vollständigkeit halber teile ich Ihnen noch mit, dass sich nach unserem Kenntnisstand keine von Ihnen ausgeliehenen Exponate im Besitz der Gedenkstätte befinden.

Ich wünsche Ihnen persönlich alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Hubertus Knabe
Direktor

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Genslerstr. 66

D-13055 Berlin

Tel.: ++49-30-986082-400

Fax: ++49-30-986082-464

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WAS ist das Herr Knabe ?!? – Warum schicken Sie mir diese Gegenstände und intakte Platzpatronen?!? Soll das eine Drohung oder eine Warnung sein ?!?DSCN0955

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Betreff: WG: Arresttür
Datum: Fri, 14 Oct 2016 11:28:30 +0200
Von: Daniela Martinova <d.martinova@stiftung-hsh.de>
An: lauksde@gmx.net

Lieber Herr Lauks,

wir haben zwei Gitterabsperrungen aus Arrestzellen.

In der Abbildung sehen sie das der Arrestzelle in Cottbus. Weiterhin gibt es noch eine ähnliche Verwahrraumtür aus dem Arrestbereich Haus  6  „Ausländervollzug“, StVE Berlin Rummelsburg.

Sie sieht so ähnlich aus wie die aus Cottbus.

Gerne zeigen wir Ihnen diese, wie vereinbart, am Mittwoch, den 19. Oktober, um 10.00 Uhr.

Bis dahin und viele Grüße,

Daniela Martinova

Sammlung

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Genslerstr. 66

D-13055 Berlin

Tel.: 030 / 986082-427

Fax: 030 / 986082-464

d.martinowa@stiftung-hsh.de

www.stiftung-hsh.de

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AKTUELL:
Am 11.10.2016 war meine Petition an der Tagesordnung des Petitionsausschusses des Abgeoprdnetenhauses. Aus dem gestrigen Gespräch erfruhr ich dass mir nächste Woche ein Zwischenbescheid zugestellt wird. Her Busenius teilte mir mit, dass das Verfahren noch nicht abgeschlossen werden konnte.
Wackelt die absolutistische Macht des mediengeilen und hyperpotenten „Pseudohistoriker“ der Hubertus Knabe???
Ich habe meine beigesteuerten Exponate: Eine Knebelkette und ein Fiteral der VP Dienstwaffe schriftlich zurückgefordert. Vieleicht hat ER JETZT Eier zu reagieren auf ein Schreiben seines ehemaligen Zeitzeugen??? Ich zweifle es an.
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Von: lauksde@gmx.net
Gesendet: Montag, 10. Oktober 2016 11:21
An: h.knabe@stiftung-hsh.de
Betreff: Knebelkette und Futteral der Dienspistole eines VOPO´s

Sehr geehrter Dr. Knabe !
Ich hatte mir am vorigen Mittwoch mit einer guten Freundin aus Bonn IHRE Gedenkstätte besucht. Meine Begleiterin war betreten durch die Geschichtsfälschung die Sie da wissentlich betreiben in Sache Repression im Strafvollzug, in dem Si ihr drei kleine Freistundenhöfe als TIGERKÄFIGE präsentieren.
Die zweite Stelle wo sie dann die Hände über dem Kopf geschlagen hatte war bei der Besichtigung IHRER 16 Millionen teuren Ausstellung
und dafür vorgenommenen baulichen Veränderungen im Flurbereich. Haben Sie für diese Veränderungen auf dem Flurfußboden eine Genehmigung beantragt und erhalten? Inwieweit die TEUREN baulichen Veränderungen am Gebäude im Anklang mit Denkmalschutz sind wäre zu erörtern.

In der Ausstellung stieß ich auch auf eine Knebelkette der VOPOs und ein Futteral für Dienstwaffe die ich der Gedenkstätte als IHR Zeitzeuge überlassen hatte wovon die Knebelkette als Werkzeug der Repression war.
Sie durften inzwischen erfahren haben dass ich meine Zeitzeugenschaft gekündigt hatte und meine Akte die in IHRER Bibliothek herausgelöst hatte.
Da Sie sich nicht herabgelassen hatten zu meiner Bitte um die Unterstützung bei der Widerausstellung eines TIGERKÄFIGS, der bis 2010 im Haus 1 des MfS ausgestellt war, Stellung zu nehmen geschweige den mich zu unterstützen, bitte ich oder fordere ich die Herausgabe der zwei Exponate mit der Hoffnung dass der ehemalige Bereitschaftspolizist mit einer Leichtigkeit die ersetzen kann.
Wenn Sie als Historiker sich auf die angebliche Aussagen zweier ehemaligen U-Häftlinge aus dem Jahre 1989 verlassen und Ihnen die Reportage des SPIEGEL-Schreiberling genügt Freistundenhof in TIGERKÄFIG umzubenennen ist das erbärmlich und für alle die in einem TIGERKÄFIG gedemütigt, entwürdigt und zersetzt wurden eine uferlose Beleidigung und erneute Entwürdigung der Opfer der kommufaschistischen Angst und Gewaltherrschaft.
Die Geschichtsfälschung ist schon im Konzept gewesen und die bestand darin, dass sie der Deutschen und der Weltöffentlichkeit maßgäblich den DDR Knast – den Strafvollzug sich anmaßen zu präsentieren und gleichzeiitig das wichtigste und einprägsamste Werkzeug bzw. das Wahrzeichen der Repression und Zersetzung TIGERKÄFIGE der STASI Justizund ihrer Exekutive nicht nur aus dem Fokus der Zersetzung herausnehmen sondern die Repression durch die Unterdrückung von TIGERKÄFIGEN praktisch verharmlosen ja indirekt leugnen.
Für die Opfer dieser Repression ist das einer Leugnung des Holocoust gleichzusetzen. DESWEGEN fordere ich Sie hiermit auf SOFORTZ zurückzutreten.
Den im Gespräch mit dem Historiker Bernauer durften wir feststellen dass nicht einmal ER wußte wo sich die TIGERKÄFIGE in der U-Haft Hohenschönhausen befanden ? Er wies auch auf die 3 Stundenhöfe und weitere Buchten am Neubau.
Mit angemessener Verachtung

Adam Lauks
Ungesühntes Folteropfer
Und
Ehemalige Zeitzeuge IHRER Gedenkstätte
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Am 11.10.2016  wird über die Ausstellung des TIGERKÄFIGS in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen im Petitionsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses beraten um die Geschichtsfälschung des Dr. Hubertus Knabe und des Beirates abzustellen und den seit 2010 im Keller des Haus 1 des Milkes Ministeriums eingemotteten TIGERKÄFIG in einer der Arrestzellen in der U-Haft Hohenschönhausen um  der Deutschen und der Weltöffentlich-keit keit die Repression der kommufaschistischen STASI-Justiz und deren Exekutive vorstellbarer zu machen.

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Adam Lauks @Wensierski https://adamlauks.com/…/waren-stasi-tigerkaefige-eun…/ … Würden Sie bitte Ihren Artikel berichtigen, sonst stehen Sie da als Lügner und Geschichtsfälscher da!?

Freigang im „Tigerkäfig“: Dieses kleine Stück Himmel war alles, was Gefangene in Hohenschönhausen während ihrer Freigänge außer Mauern zu sehen bekamen. Wegen des Gitterdaches wurde der Hof von den Häftlingen „Tigerkäfig“ genannt.

Freigang im

Dieses kleine Stück Himmel war alles, was Gefangene in Hohenschönhausen während ihrer Freigänge außer Mauern zu sehen bekamen. Wegen des Gitterdaches wurde der Hof von den Häftlingen „Tigerkäfig“ genannt.

AKTUELL vom Tage: am 13.9.16 13:30 bis 13:40 h sprach ich telefonisch mit dem Vorsitzenden des Petitionsausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin und erfuhr, dass von dort eine Anfrage um Stellungnahme an die Verwaltung der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen abgeschickt wurde, zeitnah oder zeitgleich mit dem Eingang meiner Eingabe.

Ich informierte den Herr Busenius dass Ausschuss für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages  auf eine  Stellungnahme  des Dr. Hubertus Knabe seit Wochen wartet! Bis jetzt vergeblich!? Wartet Herr Dr. Knabe  an Weisungen und Vorgaben von einer höheren Stelle, die die weitere Geschichtsfälschung oder die sofortige  Ausstellung des TIGERKÄ-FIGS erst beraten und bescheiden soll!?

Aus dem Büro des Vorsitzenden des Ausschusses Siegmund Ehrmann  für Kultur und Medien habe ich um 13:53 erfahren das  seit 14 Tagen eine Antwort von Dr. Knabe auf sich warten läßt in Puncto TIGERKÄFIG!

Sitzt der Dr. Knabe so fest  im Sattel, dass er sich eine solche Ignoranz des Deutschen Bundestages sich elauben kann!?

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AKTUELLER geht nicht „Tigerkäfige“ oder „Bunker“ nannten die Gefangenen die 2,50 mal 1,50 Meter großen Zellen. In der „verschärften Haft“ landeten Gefangene wegen unerlaubter Verbindungsaufnahme, schwerer Verstöße gegen das Anstaltsregiment, Arbeitsverweigerung oder Tätlichkeiten gegenüber anderen Mitgefangenen. “ – schrieb SPIEGEL 1989

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TIEGERKÄFIG – das effizienteste und übelste Werkzeug der 40 Jahre Repression derSTASI-Justiz und ihrer Exekutive – war in ausnahmslos allen Knästen der DDR mehrfach vorhanden.

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Geschichtsfälscher im  Dr. Hubertus Knabe´s   TIEGERKÄFIG – Alles ist in STASI Hand geblieben. Bei der Freistunde sind die Hände aus den Taschen zu nehmen, Genosse Jahn!Und sie laufen in falsche Richtung.. DAS müssten Sie wissen, so wie die Refferenten von Dr. Knabe es wissen wo die Arrestzellen mit TIGERKÄFIGEN waren in der STASI-Uhaft Berlin Hohenschönhausen.

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Der Herr über die STASI Akte –  der ehemalige ausgezeichnete Bereitschaftspolizist der VOPO´s-  und über bis an die 110 Mio € jährlich,  kam und  führte sich, seit 25.5.16 als  Boss über die allumfassende Stiftung Aufarbeitung und Widerstand, bei Dr. Hubertus Knabe mit 8 Millionen € -Trostpflaster  an, die der Geschichtsverfälscher zur Sanierung von der Unterbringungsstätte für angeblich 20 Hausarbeiter und Handwerker in der  MfS U-Haft. verwenden soll.

Der Mann links vom Sportausschuss erzählte neulich im Fernsehen, dass die Deutsche Olympioniken ein Jahresetat von 182  Mio € zur Verfügung  hatten. Als er das Fehlen jeglicher  Transparenz ansprach wurde der Beitrag augenblicklich eingefroren /abgebrochen und nicht zu Ende gesendet !? So geht  die Zensur in den freien Deutschen Medien. Hier überlegt er bestimmt  wie viele Meadaillen hätte Deutschland geholt wenn man zu den 182 Mio die 108 Mio von Roland Jahn ( 2015) und die 50 weitere für SEINEN „Campus der Demokratie“ zugeschlagen gehabt hätte !??

In der DDR hatte man für  Sportförderung offene – unbegrenzte Staatskonten, bei Merkel und dem Maiziere sind die  für die Ewiggestrigen in der Gauck Behörde offen zur Selbstbe-dienung !?

Werden die Beiden auch für die evtl. Wiederausstellung des  seit 2010 eingemotteten TIGERKÄFIG von der Kultusminbisterin Grütters auch Geld – wieviel- abverlangen für die drei-vier Schweißnähte un 10-20 Dübel die in einer ehemaligen  Arrestzelle der Gedenkstätte anzubringen wären? Was wäre Roland Jahn geworden wenn die STASI Ihn nicht in die BRD vorzeitig entlassen hätte, mit dem Auftrag die Geschichte des MfS zu fälschen und zu verfälschen, was in der neuen BDDDR Lohn  eines Bundeskanzlers beinahe wert ist!?!

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SO geht  DIE AUFARBEITUNG  der Repression und Zersetzung der STASI-Justiz und ihrer Exekutive: TIGERKÄFIGE im Haus 6 der StVE Berlin Rummelsburg – KELLER – Siehe Grundriss:

7 Arrestzellen mit Tiegerkäfigen und 9 Absonderungszellen dienten für die Einzelunterbringung – Disziplinierung durch ZERSETZUNG. Bis zu meiner Folterung war der SG Ingo Lehmann der Hausälteste – Hausarbeiter. Als die FOLTER begann wurde er  verlegt – die STASI brauchte keine Zeugen. Lehmann wartete auf vorzeitige Entlassung nach 9 Jahren, wegen Minoltankgutschein-Betrug als Tankwart. In der ersten Nacht meiner Folter machte er Diskjokey. Erst die Österreichische Märsche dann aber TOMITA . Ingo Lehman  wird sich erinnern, fall´s er noch leben sollte.

Hierfür braucht man keinen Roland Jahn und seine Abteilung Bildung und Forschung und auch nicht den mediengeilen Dr.Hubertus Knabe und seine gekauften und erpressten Zeitzeugen/Refferenten. Man muss nur Deutsch lesen und verstehen können. SO und noch schlimmer sah es aus in allen Kellern des humanen sozialistischen Strafvollzuges von General Mertens, General Lustik und General Dieter Winderlich und zwar in allen über 80 Strafvollzugseinrichtungen der DDR. Zersetzung und das Brechen von Menschen war an der Tagesordnung, sowie  Mißhandlung,Gewaltanwendung,Hungerstreiks und Folterungen. Die DDR wollte das auch per Gesetzesänderung unbeweisbar machen und implementierte zu diesem Zwecke sogar den § FOLTER 1988, der am 1.7.1989 in Kraft trat – MIT RÜCKWIRKUNGSVERBOT- in das StGB der DDR. In der angestrebten Neuen DDR der 1.frei gewählten Kammer der DDR sollte nicht mehr gefoltert werden, oder wenigstens nicht zur Strafe einer Körperverletzung.  Damit hatte die DDR das Völkerstrafgesetzbuch vollends anerkannt, was die BRD, unser Rechtsstaat bis heute noch nicht gemacht hatte, im Gegenteil man hatte den § FOLTER im Juni 2002 ausgeklammert, wie auch den § Anstiftung zur Folter !??

Haus 6 in der Rummeline“ wurde für Wessis und Ausländer rekonstruiert 1976 – es wurde zum HILTON umgestaltet, weil da Handelsware Mensch rein kam, Schleuser und Staatsfeinde aus dem Westen und NSW.

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Zuchthaus Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ – Station D1 DORA 1

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StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ – Haus 6 Station-D2DORA 2

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StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“- Haus 6  Station – C 1  oder CESAR 1

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Zuchthaus Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ Haus 6  Station C 2 CESAR 2

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StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ – Haus 6  Station B 1BERTA 1

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Zuchthaus Berlin Rummelsburg-„Rummeline“- Haus 6 Station B 2 BERTA 2

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Zuchthaus Berlin Rummelsburg- „Rummeline“ Haus 6 Station A1 ANTON 1

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StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ Haus 6 Station A 2 ANTON 2

Zweck´s Aufklerung und gegen Geschichtsfälschung wreite ich vor den Interessierten den Kellergeschoss wo die Station ANTON 1 und 2  sich befanden. Vor der Gründung der DDR gab es die TIGERKÄFIGE in den Arrestzellen.

Wenn man sich die Grundrisse  des Bereiches ANTON  inm Haus 6 anschaut wird man leicht die  eingebauten TIGERKÄFIGE  erkennen. Die Einrichtung ist  bis zur Perfektion durchgeklügelt worden und wurde  republikweit installiert in fast jedem festen Gebäude in jedem Haus des humanen sozialistischen Strafvollzuges des  Generalmajor´s Dieter Wind-erlich. Auch früher muss es unter den Strafgefangenen Rennitente, Unbeugsame gegeben haben und man ist mit denen auch fertig geworden, auch ohne TIGERKÄFIGE. Es gab  dafür Schlichtzellen.

Die erste Begegnung mit dem TIGERKÄFIG  brennt sich in die Seele eunes Menschen ein. Bei dem Einblick fragt man sich im UNterbewußtsein die Frage  ein: Ich bin doch kein Tier. Für die STASI-Schergen konnte mann den Spaaß im Gesicht lesen, wenn die einen für 3 Wochen darin verfrachteten.

Diese Unmenge von Eisen und stahl  föllt mit ihrem ganzen Tonen schweren Gewicht auf die Seele des Menschen. Wen in einem Operativ Vorgang STASI nicht geschafft hatte  ihr Opfer zu zersetzen, hier  ging es dann in Urform zur Sache. 21 Tage wurde man zum Objekt gemacht und musste sich fügen, sonst… kam man nicht zum Waschecken und zum Bello, oder die Pritsche blieb hochgeschlossen an der Wand auch über die Nacht. Der Schließer wie RASIERKLINGE und ROTFUCHS hatten ihren Mordsspaaß dabei und trieben ihre Spielchen besonders mit Ausländern und Farbigen.

Dass die Gedenkstätte Hohenschönhausen  und die Aufarbeitungsindustrie nach der Wende so systematisch an  verharmlosung und Spurenbeseitigung gearbeitet hatte und immer noch arbeitet, zeigt uns der Umgang mit diesem Geschichtsexponat und eisernen Zeugen der unvorstellbaren Repression und Zersetzung die  zum Machterhalt und Zersetzung von Menschen diente.  Berlin Rummelsburg ist eins der an die 80 Zuchthäusern der ehemaligen DDR.

„Und wenn es sein Muss werde ich an der Autobahn von Berlin Rostock Knäste bausn!!!“ sagte Walteruldricht einmal, und musste später zurückrudern. Wenn man die Zeugen und Beweise für die Repression der STASI-Justiz und ihrer Exekutive aus dem Blickfeld der Öffentlichkeit beseitigt, glaubt man wirklich dass es dadurch ein besseres und humaneres Deutschland geben könnte? Einen 3 FOLTER und § ANSTIFTUNG ZUR FOLTER hat Deutschland immer noch nicht in das nationale StGB des Rechtsstaates implementiert – währt sich dagegen seit Juni 2002.

Zuchthaus Berlin Rummelsburg - Hus 6

Im Keller des Hauses vom Eingang links befanden sich die Arrestzellen und Absonderungszellen mit TIGERKÄFIGEN – unter dem Fenster 5 war die Arrestzelle  aus der man den oben abgebildeten, noch einzigen TIGERKÄFIG gerettet hattte um ihn in Mielkes Museum bis zur Sannierung 2010 nebst Mielkes Konferenzräumen ausgestellt zu halten.

StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“  Haus 6 – Kelletgeschoß – links: 7 Arrestzellen

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StVE Berlin Rummelsburg – „Rummeline“ Haus 6 – Kellergeschoß rechts 9 Absonder-ungsszellen und 5 Zellen für Nichtarbeiter aus dem Westen/NSW; die Schlichtzelle mit der Folterbank war die 036

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In solche Käfige Menschen einzusperren ist für normale Menschen unvorstellbar.  LÖWEN oder TIEGER werden in solche Käfige eungesperrt – daher TIGERKÄFIG!

Hier schloss man Menschen für bis zu drei Wochen weg- Arbeitsverweigerung, oder unerlaubte Verbindungsaufnahme waren die „Delikte“ – Die Zersetzung trug den Namen „Disziplinarmaßnahme“. – Für „Sicherungsmaßnahme“  – Fixierung gab es in Berlin Rummelsburg auch im Haus 6 eine Folterbank – im Zuchthaus Luckau  nannte man die Zelle: Schlichtzelle mit Schlichterbett. Die in Haus 6  nannte man danach Adam´s Bett.

StVE Berlin Rummelsburg „Rummeline“ Haus 3  Kellergeschoß – links – DDR Bürger

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StVE Berlin Rummelsburg „Rummeline“ Haus 3 Kellergeschoßrechts -DDR Bürger und Ausländer NICHTARBEITER – Über dem Eingang stand: VERBOTENE ZONE= in 5 EU = Einzelunterbringung und in 7 Ab =Absonderungszellen waren Ausländer aus dem Haus 6 zu Gast die  für Kommunisten nicht mehr arbeiten wollten.

http://www.gustav-rust.de/ Gustav Rust machte die Fotos bevor man die Spuren und  Zeugen der Repression und Zersetzung der kommunistischen Gewaltherrschaft aus ALLEN über 80 Zuchthäusern klammheimlicht rausbaute und verschrottete.

Zellen (VR 0 Verwahrraum) im Haus 3 für die Unterbringung von DDR Strafgefangenen waren Rattenlöcher  wo auf 11,5-12.00 qm  ich mit weiteren 5 SG´zwei Monate lang darbte.

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Zuchthaus Berlin Rummelsburg  Haus 3 EG links – Zellen: 6 Mann auf 12qm =  Rattenbau 

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Zuchthaus „Rummeline“  Haus 3 EG rechts – Zellen: 6 Mann auf 12qm = Rattenbau

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Urkundenunterdrücker – Lügner – Geschichtsfälscher – staatlich gefördert und fürstlich bezahlt von STAZIS

Auch in derr STASI-U Haft in Berlin Hohenschönhausen standen Arrestzellen mit TIGERKÄFIGEN drin. Bei deren Ausbau wurde Denkmalschutzgesetz  wissentlich verletzt zwecks Geschichtsfälschung die Dr. Knabe betreibt seit dem diese „Lügenfahne“ vor

den drei Freistundenhöfe des U-Haftkrankenhauses hängt. Millionen Besucher wurden belogen und betrogen,l durch Zeitzeugen die genau wissen  wo die Arrestzellen waren, Mike Frömel hat selbst drin gedarbt.

Dr. Hubertus Knabe plädierte mit  Verdienstkreuzträger Hartmut Richter für Verbot von symbolen der SED und unterdrück TIGERKÄFUG- das ist einfach shizzophren!? Wennj Dr. Knabe nicht wusste was TIGERKÄFIG ist(was ich nicht glaube) der H.Richter weiß es.

Auf wessen Befehl wird die Deutsche und die Weltöffentlichkeit in Hoihenschönhausen belogen und betrogen !? Auch in anderen Zuchthaus-Gedenkstätten  stehen  keine TIGERKÄFIGE  als Beweeise – Ehrinnerung oder Mahnmal unm den wahren Inhalt des Wortes ZERSETZUNG DES MFS zu geben. Auch nicht im Menschenrechtzentrum Cottbus!??  W A R U M nicht!?? Dieter Dombrowski hatte einen TIGERKÄFIG für Honeckers Besuch bei Kohl extra in WB anfertigen lassen um ihn damit zu konfrontieren??! Was ist mit der glaubwürdigkeit  von „POLITISCHEN“ passier. Damals wurden sie an den Westen verkauzft und nach der Wende haben Sie sich an Kohl und STASI-Seilschaften auch in Merkels Regierung verkauft – sich kaufen lassen !??

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Wer diese Fahne vor den drei Stundenhöfen an der Wand befestigen ließ ist ein Geschichtsfälscher, Verharmloser und Unterdrücker  von 40 Jahren  Repression und Zersetzung während der Kommunistischen Gewaltherrschaft der STAZIS. Gleizeitig ist ER auch Betrüger von Millionen Besuchern gewesen, die gekommen waren aus der ganzen Welt um sich  ein Bild vorgauckeln zu lassen von der Repression und Zersetzung in der 2.Deutschen Diktatur!

Eine der drei Freistundenbuchten in der Ehemaligen STASI -Uhaft Berlin HSH

Dr. Knabe nannte die Buchten einfach in Tigerkäfige um und löschte die Geschehnisse und Erinnerung an die TIGERKÄFIGE aus, in dem er einfache Freistundenhöfe ( es gab auch kleinere ) umbenant hatte.

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Am 1.12.1982 wurde ich nach Rummelsburg  U-HA I aus der U-Haft Königswusterhausen verlegt.

TIGERKÄFIG aus der Rummeline

TIGERKÄFIG aus Rummelsburg – der einzige der systematischen Spurenvernichtung  ent-gangen war.

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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