OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN Prof. Dr. Nortbert Lammert vom 7.FEBRUAR 2013 – und WAS Referat Pet 4 damit gemacht hatte! : GenStA Berlin:143 AR 284/14 Petitionsunterdrückung durch Petitionsausschuss des DB durch Beihilfe des Geheimdienstes BStU


Gauck´s verbrecherische Urkundenunterdrückung der Akte MfS HA VII/8 Nr.577/85

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In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 - 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 – 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?


Joachim Gauck manipulierte und unterdrückte mehrfach den brisanten und für die Strafverfolgung relevante Akte.  MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85  ist eindeutig  als für den AS – Antragsteller  UNEINSEHBAR (!??) zu erkennen. Ich durfte diese Akte  bis 2007 nicht sehen um nicht beweisen zu können, wer mir den Unterkiefer am 23.6.1985 in der Absonderungszelle „4“ der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim  gebrochen hatte! Und auch der Polizeipräsident in Berlin durfte diese Augenscheins-objekte nicht in die Hände bekommen.(!??) Gauck unterdrückte die Akte gleich zweimal, weil die  im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 angezeigte schwere Körperverletzung noch nicht verjährt war ! So geht der Täterschutz in der BStU – wie der im Buche steht. Mit dem Schreiben vom 5.7.1994  behauptet Gauck, dass es sich in seiner Behörde keine Akte  befände die Anhaltspunkte für eine schwere Körperver-letzung beinhalten würde, die ich IHM persönlich in meinem Schreiben vom 7.12.1991 genauestens beschrieben hatte, so dass seine Sonderrechercheure Oberst Becker und Oberstleutnant Hopfer  genau wussten WO und WONACH sie zu suchen hatten und die wurden spätestens am 11.4.1994 auch fündig . Ich bekam die 5 Blätter erst 2007 zuge-sandt, als die Körperverletzung verjährt war.

Pastor Gauck  spielte die Rolle des Allmächtigen und schützte Ralf Hunholz einen üblen  STASI-Schergen, mit ansehenlicher Latte von Strafen!? Wurde der Mann für´s Grobe danach auch als V – Mann in den Bundesdienst übernommen bei den verbrüderten Geheimdiensten?

Joachim Gauck  denunzierte mich zuvor  als IM (inoffizieller Mitarbeiter ) der Strafverfolgungsorgane gleich zweimal in dem er  ein IM-Bericht des IMS „Georg Husfeldt“  illegal den Ermittlern zustecken ließ.

 

Es ist schwer vorstellbar, dass er  „die Mehrseitige Hetzschrift“ vom 18.5.1984 der ZERV  oder Geheimdienstren nicht  zukommen ließ- hier  ist die Abschrift der Hetzschrift die die Sekretärin des IMS „Georg Husfeldt“ gefertigt hatte mit der Überschrift „An die Mörder“

Lauks fertigte eine mehrseitige Hetzschrift..

Festgestellt 16.05 -dem Strafvollzug bekannt 17.15

Stab der VP Leipzig 23.06.85 um 20.35 SOFORTMELDUNG an: Bezirksverwaltung des MfS Leipzig: Schwere Körperverletzung durch SG ( Strafgefangenen)

MfS HA VII-8 ZMA   Nr.577-85 S.2 001

Auch die BStU unter der Leitung des ehem. Bereitschaftspolizisten Roland Jahn schützt den Schergen noch intensiver als Pastor Gauck, der seine Strafe  schwärzte und den Namen offen ließ. VOPO Jahn schützt Ralf Hunholz in dem er seinen Namen schwärzt- nach 32 Jahren ?!?

Joachim Gauck schützte die STASI und ihre SCHERGEN und FOLTERKNÄCHTE zehn Jahre lang ! In wievielen Fällen noch ? – das müsste uns die im Gutachten vom Mai 2007 anempfolhlene Aufarbeitung der „Aufarbeitung“ zeigen. Wenigstens  die Zeit 1990 – 2000 wäre unter die unabhängige Lupe zu nehmen,  bis  zur Verjährung des DDR Unrechts und Beendigung des Mandats von Gauck im Jahre 2000. Er war offensichtlich von beiden Geheimdiensten eingesetzt, das ganze  bewiesene Unrecht der STASI-Justiz und ihrer Exekutive zu unterdrücken um die Tätet zu schützen.

Das sind VERDIENSTE Joachim Gauck´s, die ihn für die STAZIS als Bundespräsiden-ten unentbehrlich machten. Doch zuerst musste Bundespräsident Wulff in einem Ope-rativen Vorgang der Zersetzung nach der Richtlinie des Minister Mielke 1/76 aus dem Amt geschaaßt werden. Dass Gauck gegen ausdrücklichen Willen und kategorischen Ablehnung der Kanzlerin(„ER wird es auf KEINEN Fall !!!„) doch Bundespräsident wurde, zeigt eindeutig von wessen Gnaden er der Kanzlerin zur Kontrolle aufgesetzt wurde, um über Sie und Meinungen und Stimmungen im Volke ( im Deutschen Bundestag )  nach Waschington zu berichten !?

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler! Er hat das BÖSE im tiefsten Inneren dieses mediengeilen „Möchtegernführers“ erkannt. Als die Amerikaner der Kanzlerin Merkel den Gauck mit NAZI- und STASI-Hintergrund vogesetzt hatten,  wurde der Grundstein für Zerstörung der EU gelegt. Denn einen  Präsidenten  mit solchem Hintergrund den Völkern  die Millionen Opfern hatten im 2. WK zum Staatsbesuch zu schicken, Kränze an die Gräber der Opfer und der Helden niederzulegen, die sein Vater womöglich als zweifache Kriegsverbrecher ( in Danzig ) produziert hat, ist Hohn und Ohrfeige und Beleidigung gleichzeitig. Ergebnis haben wir heute. Vermutlich weil er Amerikanern falsche Lage der Nation berichtet hatte: „Für den Angriff auf Russland stände Deutschland bereit„, wogegen sich die Merkel kategorisch ausgesprochen hatte, wurde er  in die Bedeutungslosigkeit befördert aus der er auch vom MfS heraugezottelt und an den runden Tisch gesetzt wurde.

Dass Joachim Gauck ein Lügner ist ( der größte unter Deutschen Bundespräsidenten  ) gibt er selber zu, aber dass er ein billiger mieser Denunziant, Anscheißer und IM der StA II Berlin war, beweist dieser IM Vermerk oder IM Bericht den er illegal herumreicht wie auch sein Bruder in Lüge Roland Jahn in der BStU.

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Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung - um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung – um daraus Kopien zu beantragen !? W A R U M !??
Dadurch war  die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

Wie aus unseren mehrmaligen Telefongesprächen hervorging befand sich auch das Schreiben des Bundestagspräsidenten Dr. Lammert – mit meiner Eingabe vom 13.2.2015 wochenlang in Ihrem Referat. Sie haben mir den Eingang und Vorliegen der Petition Nr.2 zwar mir mündlich bestätigt und mehrmals mir die Zusendung einer Schriftlichen Eingangsbestätigung versprochen. Leider wurde daraus nichts!?? Ein Mann – ein Wort galt nicht !??

Wie aus unseren mehrmaligen Telefongesprächen hervorging befand sich auch das Schreiben des Bundestagspräsidenten Dr. Lammert – mit meiner Eingabe vom 13.2.2015 wochenlang in Ihrem Referat. Sie haben mir den Eingang und Vorliegen der Petition Nr.2 zwar mir mündlich bestätigt und mehrmals mir die Zusendung einer Schriftlichen Eingangsbestätigung versprochen. Leider wurde daraus nichts!?? Ein Mann – ein Wort galt nicht !??

WER, WANN und WARUM man auch die zweite Petition vom 13.2.2015 durch den Bundestagspräsidenten Lammert zugeleitet, dem Referat Pet.3 entzog und damit  den Wolfgang Dierig wiederholt beauftragte, wäre Sache eines parlamentarischen Untersuch-ungsausschusses, um die STASI-Seilschaften aus dem Bundestag auszuräuchern.

Hier ist der Beweis  für die  Urkundenunterdrückung im Anzug zum Zweiten, mit Ansage:

Am 2.9.2015 ging bei mir die

Erst m 2.9.2015 ging bei mir die „Eingangsbestätigung“ für eine unterdrückte und verschleierte Petition aus dem Jahre 2013 ein- als Eingangsbestätigung für die Petition vom 13.2.2015 (!?) die Bundestagspräsident Lammert dem Petitionsausschuss zuständigkeitshalber zur Klärung der darin enthaltenen Eingabe auf die Arbeitder BStU beinhaltete und mit der Petition aus 2013 nichts gemeinsames hatte.

Sehr geehrter Herr Lauks, im Auftrag des Üräsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben ( vom 2.Februar 2015)

Sehr geehrter Herr Lauks,
im Auftrag des Üräsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben ( vom 2.Februar 2015)

Betreff Gespräch mit dem Oberstaatsanwalt Lorke 76 Js 1792/93
Nachricht https://adamlauks.com/2014/08/08/13-august-2014-offener-brief-an-den-bundestagsprasidenten-professor-dr-lammert-rucksendung-des-schreibens-des-petitionsausschusses-vom-1-august-2014-vorab-per-e-mail/ Sehr geehrter Herr Bundespräsident ! IIch habe dieses Gespräch absichtlich veröffentlicht auch ohne vorher die Zustimmung des Oberstaatsanwalts dafür eingeholt zu haben. Es war mir wichtig, dass ich vor IHNEN glaubwürdig da stehe. Ich habe damals den Pastor Gauck angeschrieben und gehofft dass meine Ehre wieder hergestellt wird… vergeblich. Bitte behalten Sie mich im Auge, denn kann sein dass der Oberstaatsanwalt JETZT nach dem Gesetz handeln wird. https://www.youtube.com/watch?v=AYpqVX4-G4w Ich hatte ihn dann auch spontan besucht und ihm die Folterbeweise auf den Tisch gelegt, sowie die Unterdrückten Urkunden aus der Gauck Behörde heraus AR3 – oder ZMA das eigentlich die urtümliche AUSKUNFT des MfS ist. Mit freundlichen Grüßen Ihr Adam Lauks ungesühntes Folteropfer der STAZIS bis jetzt ohne Status
Name Adam Lauks
Straße Hausnr. Zossener Str.66
PLZ ,Ort 12629 , Berlin
Land Deutschland
E-Mail lauksde@gmx.de
Telefon 49309936398

DIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST
Thu Aug 14 02:35:18 CEST 2014


Externe IP-Adresse: 24.134.62.117, 127.0.0.1

ZURÜCK !!! - über den Bundestagspräsidenten Lammert

ZURÜCK !!! – über den Bundestagspräsidenten Lammert

Die schrecklichste Waffe gegen Lüge und Verleumdung ist DIE WAHRHEIT- Hier : DIE WAHRHEIT über die Aufarbeitung des DDR Unrechts und Geschichte seiner Sicherheitsorgane!

https://www.youtube.com/watch?v=TgDfJiui_NY

im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben.

im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben.

Ihre Ausführungen sind von Herrn Professor Dr. Lammert zur Kenntnis genommen worden und auch für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind sie nicht ohne Wert.

Ihre Ausführungen sind von Herrn Professor Dr. Lammert zur Kenntnis genommen worden und auch für die Abgeordneten des Deutschen Bundestages sind sie nicht ohne Wert.

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Wer steht über Bundestagspräsident Lammert !?? „Behördenvorgang“ der BStU über  unterdrückung SEINER Petition Gegen Strafvereitelung im Amt in der Gauck Behörde 1994 zum Nachteil des ungesühnten Folzteropfers Adam Lauks im EV 76 Js1792/93 HEUTE am 29.4.2014 ist  das Aktenzeichen der Generalstaatsanwaltschaft bekant gegeben worden: 143 AR 284/14 https://adamlauks.wordpress.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

https://adamlauks.wordpress.com/2014/03/18/15592/ .

.. und wie DAS mit Urkundenunterdrückung in der Jahns Behörde  NOCH HEUTE  funktioniert seht IHR hier:

https://adamlauks.wordpress.com/2014/03/25/jahns-behorde-bstu-manipulirt-die-ubriggebliebenen-personenbezogenen-unterlages-des-mfs-bis-auf-den-heutigen-tag-und-verhindert-dadurch-wissentlich-die-verwaltungsrechtliche-gesundheitliche-und/

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AKTUELLER geht nicht – Letzter Stand der Dinge ! petition-neu-an-lammert  Schreiben an den Bundestagspräsidente Lammert vom 3.12.2013  -Die  Unklarheiten sind ausgeräumt ! Geupdatet am 9. November 2013 Es kam Post aus dem Bundestag : Petitionsausschuss des Bundestages und von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien  und aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ******* Mit dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  – mit Oberamtsrat Wolfgang Dierig und  mit der Vorsitzenden Kersten Steinke : Ich habe fertig !!! – Ich habe die angezeigt und strafantrag gestellt beim Generalbundesanwalt bzw. zuständigkeitshalber an den Generalstaatsanwalt von Berlin : 143 AR 284/14 https://adamlauks.wordpress.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

Kein weiteres Anliegen mehr an den Deutschen Bundestag - Petitionsausschuss hat mein Vertrauen in den Rechtsstaat definitiv zerstört.

Kein weiteres Anliegen mehr an den Deutschen Bundestag – Petitionsausschuss hat mein Vertrauen in den Rechtsstaat definitiv zerstört. – Über den Generalbundesanwalt erreichten die beiden Strafanzeigen wegen Petitionsunterdrückung und Urkundenunterdrückung den Generalstaatsanwalt von Berlin

Ich schrieb an den größten und best bezahlten Lügner der Deutschen Geschichte einen OFFENEN BEIEF...

Ich schrieb an den größten und best bezahlten Lügner der Deutschen Geschichte einen OFFENEN BEIEF…

Er unterdrückte die Ergebnisse seiner Sonderrechercheure - ließ 35 Seiten der Behördenvorgangs vetrschwinden, Spuren zu verwischen, dass er persönlich die Recherche einleiten ließ von den zwei STASIS.

Er unterdrückte die Ergebnisse seiner Sonderrechercheure – ließ 35 Seiten der Behördenvorgangs vetrschwinden, Spuren zu verwischen, dass er persönlich die Recherche einleiten ließ von den zwei STASIS.

Es gab keine bedeutungslose Persönlichkeit unter den Bundespräsidenten.

Es gab keine bedeutungslosere Persönlichkeit unter den Bundespräsidenten als Joachim Gauck – Mit STASI und NAZI Hintergrund !

Die Geschichte wird zeigen bei der Aufarbeitung der Aufarbeitung... Wer zahlte 25 Jahre lang an die Träger der Diktatur der SED und Angstherrschaft der STASI

Die Geschichte wird zeigen bei der Aufarbeitung der Aufarbeitung… Wer zahlte 25 Jahre lang an die Träger der Diktatur der SED und Hauptamtliche der STASI 2,5 Mrd € !? Wie groß muss das Verbrechen sein für das man bereit ist weiteres Schweigegeld von 500 Mio € zu zahlen bis 2019 … und darüber hinaus  100 Mio jährlich !?? Die Jenigen im Bundestag die Amtseid geleistet hatten, müssten sich um bäldigste Antwort bemühen  vom Amts wegen  wenn Sie nicht Mittäter werden wollen – Mitwisser sind sie schon !

Wenn er auf mein Schreiben per E-Mail an den Bundestagspräsidenten Lammert vom 15.4.14 am gleichen Tage antwortet muss der Wald brennen im Petitionsausschuss des Deu6tschen Bundestages. Jetzt geht es nicht mehr um die Straftaten gegen das Leben, auch nicht mehr um die Strafvereitelung im Amt in der Gauck Behörde 1994 zum Nachteil des Folteropfers der STAZIS Adam Lauks - diesmal geht es um Petitionsunterdrückung, und zwar des Bundestagspräsidenten und de Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe !?

Wenn er auf mein Schreiben per E-Mail an den Bundestagspräsidenten Lammert vom 15.4.14 am gleichen Tage antwortet muss der Wald brennen im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Jetzt geht es nicht mehr um die Straftaten gegen das Leben, auch nicht mehr um die Strafvereitelung im Amt in der Gauck Behörde 1994 zum Nachteil des Folteropfers der STAZIS Adam Lauks – diesmal geht es um Petitionsunterdrückung, und zwar des Bundestagspräsidenten und de Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe !?

******* Antwort an den Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 001 ****** Antwort an den Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 *******

AQm 12.8.13 schrieb mich PETITIONSAUSSCHUSS an.

War die „zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung “ Reaktion auf diese Antwort?

Sachverhalt könnte nur von einem Untersuchungsausschuss geklärt werden!

Ser Innhalt des OFFENEN BRIEFES war unmissverständlich, schlüssich und überprüfbar

Man nahm das Schreiben und Überstellung der Akte 76 Js 1792/93 durch Prof. Lammert nicht für voll !?

Die Überprüfung hätte schon im März eingeleitet werden müssen !

******* Wollte die alte Manschaft noch vor den Wahlen  die Petition mit falschem Namen und ohne Aktenzeichen  als nicht aktenkundigt erledigen!? Mein Obiges Schreiben liess keine offenen Fragen zu !?? Und dann leitet der Wolfgang Dierig (auf wessen Weisung !?)  „zwischenzeitlich eine Prüfung ein“. Eingang des obigen Schreiben wurde bestätigt – wie sich das gehört wenn es sich um Strafvereitelung im Amt einer Bundesbehörde handelt, zumal die den Namen  des amtierenden Bundespräsidenten trägt: Gauck´s Behörde !

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach die Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Längst ist die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung  für personenbezogenen STASI Unterlagen ein öffentliches Geheimniss, national als auch international. Aus diesem Gründe ist  die Vorgehweise  des Petitionsausschusses und des Bundesbeauftragten für Kultur und Medien nicht nachvollziehbar, obwohl verständlich. Ich hoffe dassw Sie auf die Klärung des Sachverhaltes  pochen werden!? Das sind Sie DEM DEUTSCHEN VOLKE und den Opfern schuldig ! *******

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert.

*******

Oberamtsrat Wolfgang Dierig lügt und verschleiert im mihr sehr gut bekannten und erkennbaren Stil der STASI, wenn er schreibt:

….. als Anlage übersende ich Ihnen, die zu Ihrer Eingabe ( Es handelt sich um Petition des Bundestagspräsidenten Lammert  2.4.2013 und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe  12.8.2013) eingeholte  Stellungnahme des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien mit der Bitte um Kenntnisnahme.

Hiermit ist die  abschließende Prüfung Ihrer Petition erfolgt.

Im ( wessen???) Auftrag

Oberamtsrat Wofgang Dierig

******

Wie die  abschließende Prüfung erfolgte !?? -sieht Ihr HIER:

Wolfgang Dierig bestellt oder ordert eine  passende Stellungnahme über BKM von der BStU, die geeignet sein soll  die beiden Petitionen  niederzuschlagen,die gar nicht aktenkundig geworden sind. Strafbestand der Urkundenunterdrückung ist svchon damit erfüllt gewesen !?!

Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. Zusätzlich bitte ich Sie um die Übermittlung der Stellungnahme als E-Mail ( Word-Datei ) an vorzimmer.pet4@bundestag.de Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ich, in einem gesonderten Schreiben mitzuteilen. Oberamtsrat aus dem Petitionsausschuss bestellt mittels BKM eine Falsche Mitteilung der Jahn Behörde .. und er wird sie auch bekommen.

Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. Zusätzlich bitte ich Sie um die Übermittlung der Stellungnahme als E-Mail ( Word-Datei ) an vorzimmer.pet4@bundestag.de
Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ich, in einem gesonderten Schreiben mitzuteilen.
Oberamtsrat aus dem Petitionsausschuss bestellt mittels BKM eine Falsche Mitteilung der Jahn Behörde .. und er wird sie auch bekommen.

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien ist für die fachliche Aufsicht der BsTU nicht zuständig und nicht befugt- BStU ist nur vor dem Gesetz verantwortlich und unterstand und untersteht keiner parlamentarischen Kontrolle. BKM bestellt bei der BStU die georderte Stellungnahme – Mitteilung der Behörde.

Normalerweise muss die BStU auf dieses Ersuchen einen Behördenvorgang eröffnen – Recherche einleiten – denn in den beiden Petitionen wurde  die Unterdrückung der Akte 577/85 angemahnt und gerügt, die am 05.7.1994 im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93, wie  vom Politeipräsidenten im Berlin ersucht – obwohl vorhanden – nicht im Original als Augenscheinobjekt und Beweismittel für die Schwere Körperverletzung , nicht an das Ermittlungsorgan übergeben wurde. Damit wurden die Täter durch Gauck und Dr. Geiger geschützt, weil die  erste Akteneinsicht auf persönliche Weisung von Gauck bzw. Direktor Geiger eingeleitet wurde.

Erst bei meiner Akteneinsicht nach dem Informationsfreiheitsgesetz im Februar 2014  erfahre ich dass die ausführliche  Mitteilung der Behörde ( BStU )  an das BKM wunschgemäß angefertigt wurde ohne das man einen Behördenvorgang dazu eröffnet hatte. Als ich mich wagte im Januar 2015 zu hinterfragen, wie das möglich sei, antwortete man mir mündlich: man hätte auf meinen BV 001488/92Z zurück gegeriffen(?) in von dem die ersten 35 Seiten verschwunden sind, um es zu verschleiern dass Pastor Gauck und  Direktor Geiger die  Recherche veranlasst hatten, die unter EILT und EILT SEHR  durchgeführt wurde. Die Strafbestände  in der Akte 577/85 waren zu jenem Zeitpunkt noch nicht verjährt – gegen die Täter hätte ermitteln werden müssen… und das waren die Hauptamtlichen und Spitzel des MfS !?

Beauftragter für Kultur und Medien an den BStU: Verschleierung: ... anbei übersende ich Ihnen die Eingabe von Herrn Adam Lauks an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages vom 09.09. mit der Bitte um Kentnisnahme und Stellungnahme bis zum 8.Oktober 2013. Es gab KEINE Petition von MIR im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weder vom 9.9.2013.

Beauftragter für Kultur und Medien an den BStU:
Verschleierung: … anbei übersende ich Ihnen die Eingabe von Herrn Adam Lauks an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages vom 09.09. mit der Bitte um Kentnisnahme und Stellungnahme bis zum 8.Oktober 2013. Es gab KEINE Petition von MIR im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weder vom 9.9.2013.

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Berschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert und es gab keine Pet 4-17-07-4513-037232a – Wolfgang Dierig, im wessen Auftrag auch immer griff auf eine Petition aus dem Jahre 2012 zurück(!??) : Pet 4-17-07-4513-037232, hing daran einen Buchstaben a und  dadurch verschwanden beide Petitionen  erst Mal.

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

BKM erhielt dann  auch schnell, zu schnell die gewünschte Antwort aus der BStU in zweifacher Ausführung(!?)

Hier die Version 1:

Entlarvend ist der Kopfbogen: in der Rubrik DATEINAME müsste zu diesem Anliegen stehen: 007540/94Z. Das ist der BStU Behördenvorgang zum Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin zum Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Die Stellungnahme der BStU - Mitteilung der Behörde muss Tatsachenbehauptungen enthalten im Bezug auf die Petitionen wegen Urkundenunterdrückung - MfS VII/8 Nr 577/85 was zur Ermittlungsverhinderung geführt hatte und starfvereitelnde Wirkung zeigte.

Entlarvend ist der Kopfbogen: in der Rubrik DATEINAME müsste zu diesem Anliegen stehen: 007540/94Z. Das ist der BStU Behördenvorgang zum Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin zum Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Die Stellungnahme der BStU – Mitteilung der Behörde muss Tatsachenbehauptungen enthalten im Bezug auf die Petitionen wegen Urkundenunterdrückung – MfS VII/8 Nr 577/85 was zur Ermittlungsverhinderung geführt hatte und starfvereitelnde Wirkung zeigte.

„Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Bearbeitung der Anträge dwes Petenten umfassend und zeitnah erfolgte und nicht zu beanstanden sind. Dem Petenten wurden die zu seiner Person im erschlossenen Bestand vorhandenen Unterlagen gemäß Vorschriften des StUG zugänglich gemacht.“ ist definitiv eine kolossale Lüge. Petenten haben nicht die Bearbeitung meiner Anträge bemängelt, sondern die Nichtherausgabe der MfS Akte die unter Signatur Nr. 577/85 angelegt wurde und nachweislich am 11.4.1994 in der Gauck Behörde vorgelegen hatte.
Bereits nach der internen Weisung: Menschenrechtsverletzungen die beim Erschließen entdeckt werden sind unverzüglich nach Oben zu melden, was auch geschah. Einen Rückläufer von Herrn Gauck und Direktor Dr. Geiger zum SB hat es nicht gegeben. Das sagt mir dass über die Herausgabe und Relevanz der Akte 577/85 – Anlage 22 für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Herr Gauck oder Direktor Geiger entschieden hatten !

und hier die Version 2 – ganz wie  der Oberamtsrat aus dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages befahl-bestellte :

Entlarvend ist der Kopfbogen: in der Rubrik DATEINAME müsste zu diesem Anliegen stehen: 007540/94Z. Das ist der BStU Behördenvorgang zum Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin zum Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Die Stellungnahme der BStU - Mitteilung der Behörde muss Tatsachenbehauptungen enthalten im Bezug auf die Petitionen wegen Urkundenunterdrückung - MfS VII/8 Nr 577/85 was zur Ermittlungsverhinderung geführt hatte und starfvereitelnde Wirkung zeigte.

Entlarvend ist der Kopfbogen: in der Rubrik DATEINAME müsste zu diesem Anliegen stehen: 007540/94Z. Das ist der BStU Behördenvorgang zum Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin zum Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Die Stellungnahme der BStU – Mitteilung der Behörde muss Tatsachenbehauptungen enthalten im Bezug auf die Petitionen wegen Urkundenunterdrückung – MfS VII/8 Nr 577/85 was zur Ermittlungsverhinderung geführt hatte und starfvereitelnde Wirkung zeigte.

„Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Bearbeitung der Anträge dwes Petenten umfassend und zeitnah erfolgte und nicht zu beanstanden sind. Dem Petenten wurden die zu seiner Person im erschlossenen Bestand vorhandenen Unterlagen gemäß Vorschriften des StUG zugänglich gemacht.“ ist definitiv eine kolossale Lüge. Petenten haben nicht die Bearbeitung meiner Anträge bemängelt, sondern die Nichtherausgabe der MfS Akte die unter Signatur Nr. 577/85 angelegt wurde und nachweislich am 11.4.1994 in der Gauck Behörde vorgelegen hatte.
Bereits nach der internen Weisung: Menschenrechtsverletzungen die beim Erschließen entdeckt werden sind unverzüglich nach Oben zu melden, was auch geschah. Einen Rückläufer von Herrn Gauck und Direktor Dr. Geiger zum SB hat es nicht gegeben. Das sagt mir dass über die Herausgabe und Relevanz der Akte 577/85 – Anlage 22 für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Herr Gauck oder Direktor Geiger entschieden hatten !

????????  Die  „zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung“ ist  „abschließend erfolgt“  und die Vorsitzende des Petitionsausschusses hat die Petition buw, zwei Konvolute der Akte  76 Js 1792/93, niemals gesehen geschweige das darüber  erörtert wurde !?? Nach dem Gespräch mit Birgit Neulen am 27.2.2014  hat sie sich auf die Suche nach den Akten gemacht, die  aus dem Amt des Bundestagspräsidenten und einmal aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe zugeleitetv wurden !? Sie schrieb meine Telefonnummer auf und wollte sich melden !??

Die von Ihnen erbetenen Konvoluten der Ermittlungsakte liegen mir nicht vor und können Ihnen daher nicht übersandt werden

Zwei Konvoluten der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 wurden vom Bundestagspräsident Lammert und Ausschuss f-Menschenrechte dem Petitionsausschuss zugeleitet

Dieses Schreiben/Mitteilung des Petitionsausschusses  des (alten) Deutschen Bundestages musste ich erst mir mehrmals  einziehen.  Die am 9.September 13 „zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung“ ( wegen WAS und gegen WEN braucht ein Dritter nicht zu ergründen) war  am 7.November 2013 : “ Hiermit ist eine abschließende Prüfung erfolgt “ ( das Ermittlungsverfahren mit der Strafvereitelung im Amt der Gauck´s Behörde   76 Js 1792/93 1992-1997 dauerte 5,5 Jahren ! )  Dass der Petitiomnsausschuss den BKM ( Beauftragten für Kultur und Medien ) um  die Schützenhilfe anhält, bei dieser Verschleierung der Beschwerde wegen Strafvereitelung im Amt  in der Gaucks Behörde, wohl wissend  dass  BStU in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist und damit der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien insoweit keine Fachaufsicht ausübt, sagt dem Leser  schon ALLES! Trotzdem  hält BKM den BStU um eine Stellungnahme an und bleibt bei der Titulierung Straftaten gegen das Leben – damit ja die Petition keinen Namen und kein Aktenzeichen bekommt und so als Strafvereitelung im Amt nicht aktenkundig bleibt. In der der Gaucks, jetzt Jahnsbehörde  blendet man die Aktenmanipulation- Nichtherausgabe der Augenscheinobjekte : drei Fernschreiben des Stabes  der VP Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig vom 23.6.1985 und September 1985 – völlig aus und bezieht man  sich nur  auf die  (unaufgeforderte) falsche Mitteilung der Gaucks Behörde vom 5.7.1994 in der die Lüge enthalten ist, dass sich in der Gauck Behörde keine Unterlagen befänden die auf eine Körperverletzung hindeuten würden. Dabei sind es nicht nur diese drei Fernschreiben unter meinen STASI-Unterlagen in denen die Rede über Unterkieferbruch in Waldheim das Problem ist. Ich rief den Sachbearbeiter des BKM Herrn Nißnick an, der  das Schreiben nach Vorstellungen  des Herrn Winands fertigte. Wir unterhielten uns zwei Stunden lang. Danach schrieb ich  an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultutr und Medien(zum zweiten Mal) – siehe im Verlauf das komplette Schreiben, das bis heute  ohne Antwort  blieb. Ich rief zwischendurvch Herrn Nißnick an – er hätte das Schreiben noch nicht zu Gesicht bekommen !?? ******* Scan_20140217******* Scan_20140217 (3) ******* Scan_20140217 (4) ******* Scan_20140217 (5)******* Scan_20140217 (6)******* Scan_20140217 (7)******* bstu-akteneinsicht   ******* Deutscher Bundestag - Ausschuss f. Menschenrechte Sntw.Eingangs Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident, Professor Dr.Lammert ! Ohne Ihre  Unterstützung und  die Unterstützung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages,  wäre die Prüfung Gegen Gauck (Behörde) vermutlich nie eingeleitet worden. Ich hoffe dass Sie das Auge darauf behalten werden !? Wuf meinen OFFENEN BRIEF  vom Februar 2013 hat Herr Gauck nicht nötig gefunfen zu antworten (!?) Damit ist seine Beziehung zu den Opfern der STAZIS deutlich zum Ausdruck gebracht worden.

Mein letztmaliges Schreiben am deb Bundestagspräsidenten der als bis jetzt einziger mein Respekt und Vertrauen genießt.

Der OFFENE BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN ha ich persönlich m Reichstag abgegeben.

535702_115636438617053_2030668432_n http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=3fGNNFlXIxk#at=877

Am 30.4.20098 erhielt ich diesen Taler des STASI-Fälscher als Anhang auf PC

anlässlich des 1.Mais – mit Begleittext :
Wir kehren zurück – das Geld ist schon in Arbeit !!!

Anhand der Verfügung rechneten die Folterknechte ihren Henkerlohn ab

Sie hatten alle keine Skrupel die Anstiftung zur Folter auch zu beweisen..

Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” – Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winfried Hassemer – 2003.

Folteropfer und Politische Opfer lasswn sich NICHT VERGAUCKELN !!!

Am 18.03.2012 hielt ich dem neugewählten Bundespräsidenten dieses
Plakat vor als er den Reichstag verliess..Bad in der Menge dauerte kaum eine ganze Minute.. er entfernte sich fluchtartig. Die WAHRHEIT ist hart…

Keine Gerechtigkeit für Folteropfer der STASI

Es gab nach 20 Jahren Suche nach der Gerechtigkeit für erlittene Folterungen und Folterer  KEINE Chance Gerechtigkeit in unserem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat zu finden.

Joachim Gauck in Halle vor 20 Jahren: “ Immer wieder fällt uns auch auf, das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. DDR 2009 rückseite

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre Suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer endet am 5.2.2013 : Es sollte, konnte und durfte keine Gerechtigkeit Für den Gefolterten und seine STASI-Folterer geben in Deutschland  !!! Danke Deutschland  !

Mögen sich ALLE auf der Rückseite eintragen die die Wahrheit über Adam Lauks und die Folter kanten, und sie eine Lüge nannten. Als erster Herr Schwarz vom SPIEGEL Büro Berlin DDR, im Besitz meiner Wahrheit seit 1986, danach Herr Joachim Gauck und sein Direktor Dr. Geiger und alle  die sich an mir und meiner Wahrheit im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 vergangen haben einschließlich Staatsanwalt Lorke der diese einzige Strafvereitlung im Amt leitete und zur Einstellung brachte nach 5.5 Jahren. Auch soll sich  eintragen der stasifreundliche Oberstaatsanwalt Reichelt der meine zweite Strafanzeige wegen Folter vom 11.4.2011 nach nur zwei Tagen durch die Einstellung des Verfahrens einstellte und den Beschwerdeweg in die Generalstaatsanwaltschaft und Kammergericht versperrte. Danke Bundesverfassungsgericht – Danke Deutschland. Es ist für mich eine Erleichterung zu diesem Erkenntnis gekommen zu sein: Es sollte, durfte konnte keine Gerechtigkeit für den Gefolterten Adam Lauks und seine Folterer – die STASI-Schergen geben. Gesetzliche Möglichkeiten dafür hatte es trotz mangelnden § Folter im Amt oder § Anstiftung zur Folter im Amt gegeben!

auf den gefesselten schlugen Sie und traten sie ein- sie bebten vor Dreschsucht

Versuchten ein den anderen dabei zu übertreffen… es war nicht fair,ich lag in Hand- und Fussfesseln.. das Blut floss aus der Schnittwunde, es waren 2o Tage und Nächte…

Prometeus Seine Fesseln waren human, wenn man die Fesseln human nennen darf. Meine  waren scharfkanntig und „RASIERKLINGE“ jetzt Schließer in Moabit  drückte die mir für die Nacht  bis zium letzten Zahn, bis zum Knochen zusammen:“ damit Sie nicht zu weit rausspatzieren !!? *******

Adam Lauks

Zossener Strasse 66

12629 Berlin

 

 

Deutscher Bundestag

Bundestagspräsident

Professor Dr. Norbert Lammert

Platz der Republik 1

11011 Berlin                                                                                                                            7.Februar 2013

OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN

Betreff: Straftaten gegen das Leben FOLTER IM AMT in der DDR 1984 Petition 4-17-07-4513-037232

Sehr geehrter Herr Professor Dr. Lammert ! Mit diesem letzten an Sie gerichteten Schreiben möchte ich Ihnen danken das Sie mein an Sie gerichtetes Schreiben vom 25.5.2012 an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weitergeleitet hatten.Eine Antwort von dort hatte ich erhalten die ich Ihnen nicht mal in Kopie zusenden möchte. Am 5.2.13 ist bei mir die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes eingegangen das beschlossen hatte meine Beschwerde nicht zuzulassen und gab mir keine Möglichkeit dies anzufechten. Ich habe seit Wochen die Akte der Staatsanwaltschaften Berlin in meinen Händen in Kopie und darin zu blättern war für mich eine Retraumatisierung die mir nicht mehr wiederfahren kann. Ich übergebe Ihnen die beiden Akte und bitte Sie innwändig die auf Rechtsstaatlichkeit überprüfen zu lassen, damit Sie persönlich sich davon überzeugen dass der Deutsche Bürger Adam Lauks kein Psychopat ist, Quärulant oder Unbelehrbarer. Ich hatte vor paar Tagen den Oberstaatsanwalt Lorke angerufen, es sind 20 Jahre her, und er konnte sich natürlich an das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93, das fünf ein halb Jahre gedauert hatte, und an den Gefolterten Adam Lauks nicht mehr erinnern. Ich dagegen schon. Ich erzählte ihm, dass er mich nach der Einstellung des Verfahrens noch eingeladen hatte, dass er damals die 56 seitige Anzeige vor sich aufgeschlagen zu liegen hatte. Ich zitierte ihm seine Worte die mein Leben für nächsten 20 Jahren prägen sollten: „Herr Lauks, alles was Sie hier drin geschrieben haben, glaube ich ihnen persönlich auf´s Wort. Aber um einen von diesen Verbrechern vor den Richter zu zerren brauche ich Beweise, der Richter will Beweise, und wie können Sie beweisen was hinter meterdicken Mauern im Keller von Haus 6 in Rummelsburg passierte !? „ Das stimmte so damals. „ Her Lorke als Sie mir das damals gesagt hatten hatten sie gelogen, die Beweise für schwere Körperverletzungen und Folter hatten Sie zu jenem Zeitpunkt in Ihren Händen, die lagen in meinen Gesundheits-und Gefangenenpersonalakten. Sie haben die Täter damit nicht mal konfrontiert !?“ Staatsanwalt Lorke schwieg und hörte zu. Kam die Erinnerung !?? Sie haben 10 oder 12 Schergen vernommen von eventuell 14 oder 16 der Schicht im Haus 6. Sie hatten die Verfügung über Fesselung an Händen und Füßen über drei Wochen. Sie haben die damit nicht konfrontiert, wenn sie alle es nicht gewesen seid WER hatte Adam Lauks dan fürchterlich gefoltert, der heilige Geist ? Es ist mir ein tiefstes innerstes Bedürfnis das Sie es erfahren: https://adamlauks.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=3281&action=edit&message=1 In der ersten Ermittlungsakte fand ich den Beweis dafür wer damals 1992 mein Schicksal in seine Hände nahm und die Zeit bis zum heutigen Tage zu einer  seelischen Folter werden ließ. In der Gauck Behörde oder im Zusatz zum Einigungsvertrag war mein Leben als ungesühntes und für immer entwürdigtes Folteropfer entschieden. https://adamlauks.wordpress.com/2012/12/16/gauck-und-gauckbehorde-im-ermittlungsverfahren-der-zerv-214-staatsanwaltschaft-ii-berlin-wegen-folterkorperverletzungkorperliche-mishandlungengewaltanwendung-und-ubergriffe-der-im-arzte-und-mediz/ Die Beweise für Unterdrückung der Beweise über schwere Körperverletzung -Unterkieferbruch in Waldheim am 23.6.85 finden Sie im Blogbeitrag. Herr Joachim Gauck und Dr. Geiger standen der Behörde vor. Über den Zweck der dubios zugespielten zwei Aktenkopien werden sie sich schon einen Reim machen können. Man hat mich schon dort als minderwertigen Menschen eingestuft, keiner juristischen Aufarbeitung wert. Man entschied in Gauck Behörde ,das einzige was ich aus der STASIHölle herübergerettet , meine Würde zu nehmen, die mit den bewährten STASI-Mitteln zu zertreten. Es war eine Folter die der im Zuchthaus erlittenen in nichts nachsteht. 2010 machte sich an mich heran Professor Dr. Jörg Arnold als Leiter der Forschungsgruppe internationales und ausländisches Strafrecht, erschlich mein ganzes Vertrauen, wurde mein Rechtsanwalt, wies mir den Weg und ich stellte am 11.4.2011 den zweiten Strafantrag wegen Folter, Körperverletzungen und andere Delikte. Professor Dr. Arnold ließ sich ALLE meine Akte zukommen die ich besitze, arbeitete sie wochenlang durch. Er wollte darüber eine wissenschaftliche Arbeit schreiben. Als ich sein Schreiben ins Internet setzte legte er sofort sein Mandat nieder. Dass er Richter am Obersten Gericht der DDR von 1985-1990 gewesen war hatte er mir nicht gesagt, ich enttarnte ihn als IM Vorlauf RICHTER und als IM ALTMANN der noch 1988 für das B Kader des MfS für das Oberste Gericht der DDR bestätigt wurde. Er war auserwählt im Ernstfall/Kriegsfall laut Plan B das Oberste Gericht zu übernehmen…die Todesstrafe für Nörgler und Fahnenflüchtiege zu bestätigen !?? Seit 1990 als Gastprofessor im Münster kommt er 1991 schon ins Max Planck Institut im Freiburg im Breisgau…Nach 23 Jahren gehört die STASI in meinen Alltag zuletzt am 5.1.2013 !?? Ich laß das Gutachten des Professor Dr.  Klaus Schröder,  Prof. Hans Klein und Steffen Alisch aus dem Mai 2007 das für Bundesministerium für Kultur und Medien über die Beschäftigung der MfS Angehörigen in der BstU Behörde und lernte sehen, ordnen, eigentlich fand ich aus berufenem Munde meine Vorahnungen bestätigt. https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/01/gutachten-uber-beschaftigung-ehemaliger-mfs-angehoriger-in-der-bstu-im-auftrag-des-bundesministerium-fur-kultur-und-medien-mai-2007/

Sein

Die 13 Secunden im ZDF Bericht waren ein Teil von seinem kaum über eine Minute dauerndem Bad in der Menge. Bei Obama oder Putin sieht das besser aus..die sind anscheinend viel viel wichtiger..

Als ich allein mein Transparent am 18.3.2013 hochhielt und es allen die Gauck gewählt hatten zeigte,wusste ich nicht dass seine Behörde so maßgeblich mein Leben in den letzten 20 Jahren beeinflusste. Mein Leben hätte ganz anders verlaufen können wenn mich die Gerechtigkeit erreicht hätte. Ich werde fortan danach in Deutschland nicht mehr  suchen, denn Gerechtigkeit für ein Folteropfer der STAZIS darf,kann, soll und wird es  nicht geben. Meine Akte wurden von Professor Dr. Winfried Hassemer teilweise gesichtet und er erklärte die Sache für handfest ! DAS ist meine Rehabilitierung aus kompetentem Munde. Der IM ALTMANN gehört hier auch zitiert: „Her Lauks, über meinen Tisch sind so viele Rehabilitierungen rüber gegangen in meiner wissenschaftlichen Arbeit. Das waren alle Kinkerlitzchen verglichen mit dem Schicksal das ihnen zu Teil wurde. Ich begreife nicht warum sich Deutschland weigert ihren Fall zu rehabilitieren !??https://adamlauks.wordpress.com/2012/10/25/ehrenerklarung-des-deutschen-bundestages-vom-17-06-1992-43192/ Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltert, gequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt. Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaassnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen. Deutscher Bundestag, 17.06.1992 (BR-Drucksache 431/92) Es ist keiner wegen FOLTERN, QUÄLEN und TÖTEN in 40 Jahren der DDR-Diktatur verurteilt worden. Und hier finden Sie die komplette Ermittlungsverfahren aus 1992-1997 und au 2011 30 Js 1792/93 https://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/ und 272 Js 2215/11 und 1 Zs 2589/11 https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/05/strafanzeige-und-strafantrag-wegen-folter-korperverletzung-und-andere-delikte-gegen-das-mfsstasi-zum-zweiten-mal-272-js-221511-1-zs-258911-die-ermittlungsakte-der-berliner-justiz-al/ Wenn Sie mir das Ergebnis eines Experten zukommen lassen im Bezug auf die Rechtsstaatlichkeit der beiden Ermittlungsverfahren, wäre ich ihnen als einzigem Menschen im Bundestag der meinen Worten Glauben schenkte zu tiefst verbunden für immer. Aus ihrem Amt erreichten mich Zeilen die mir Ihre Meinung überbrachten, dass die Verbrechen der STASI mit den Verbrechen der NAZIS gleich zusetzen sind. Die bevorzugte Behandlung der STAZI-Verbrecher seitens der, nun kann ich es sagen , der Deutschen Justiz macht mir Sorgen und zwingt mich an Kurt Tucholsky zu denken, an sein Das Böse Gewissen, das ich ohne es zu kennzeichnen in meiner Hetzschrift im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdirf verfasst und in  Umlauf gebracht hatte, was zu Folge hatte dass ich in der totalen Isolation der Einzelhaft unter operative Beobachtung des MfS genommen wurde. Es wurden zwei STAZIS fortan unter meinem Zellenfenster rund um die Uhr postiert.

Es war am 6 Monate und drei Tage meines Hungerstreikes in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim geschehen.

Offener Kieferbruch nach innen wurde nicht behandelt – es herrschte Krieg zwischen mir und STASI

Das böse Gewissen Jeder Mensch hat seine kleinen Geheimnisse. Jeder Kaufmann verheimlicht, wo er nur kann, seinen Verdienst – wenigstens in Europa tut er das. Die Löwen gehen ins Dickicht, wenn sie sich paaren, nicht etwa, wie die katholische Kirche triumphierend meint, weil sich die guten Tiere, im Gegensatz zu den Bolschewisten, schämten –, sondern weil sie sich in diesem Augenblick wehrlos fühlen. Wenns sehr ernst wird, baut der Mensch einen Paravent um sich auf. Jeder Staat hat seine großen Geheimnisse. Nicht nur die, die das unentwegt Kaiserlich-Faschistische Reichsgericht mit wilden Spionageprozessen schützt: etwa jeden zweiten Tag wird in Deutschland einer wegen »Verrats« verurteilt – die Staaten haben noch andre Geheimnisse. Eines davon ist die Exekutive, die an den Wurzeln des Staates wacht. Denn wie kommt es, dass um die Amtszimmer der politischen Polizeiverwaltungen aller Länder eine eigentümliche Atmosphäre weht: ein merkwürdiges Gemisch von Muff und nicht sehr einwandfreien Gerüchen – es ist eine stockig gewordene Luft, wie sie in Bauernstuben gefunden wird, deren Fenster lange Wochen ängstlich verschlossen sind. Ist das überall so –? Das ist überall so. Überall liegen dicke Riegel vor den Praktiken der Staaten, mit denen sie sich, neben ihren Schulden an die Großfinanz, am Leben halten; die defensive Offensive, die da getrieben wird, ist immer geheim. Deutschland hat nach dem Kriege zugelernt; seine Polizei kann es zwar noch nicht so schön wie die entsprechenden – natürlich gar nicht existierenden – Organe der Reichswehr … gegen die Sûreté Générale in Frankreich, gegen deren schmutzige Schwester, die Siguranza in Rumänien, gegen die Polizeiverwaltungen in Italien ist das ja alles noch ein Kinderspiel. Und immer im Dunkel, immer im Dunkel. Das ist kein Rest atavistischer Scham. Das ist etwas andres. Es ist das peinliche Gefühl der Beteiligten, die tiefe Unsinnigkeit des »moralischen Staates« zu offenbaren, wenn sie die Türen und die Akten öffneten. Denn hier liegt klar zutage, wie der Staat zwar Ethos und Sittlichkeit von seinen Zwangsabonnenten verlangt, auch in Fällen der Gefahr, grade in Fällen der Gefahr, wie er aber selber auf alle Moral, auf Ethos und auf Sittlichkeit pfeift, wenn es für ihn ernst wird. Dann handelt er so, als ob es für ihn keine Gesetze gebe, und es gibt auch für ihn keine. Seine Not kennt kein Gebot, nicht einmal das von ihm selbst ausgegebene. Sieht man von den Ereignissen um das Jahr 1919 ab, so kann nicht davon gesprochen werden, dass in Deutschland heimliche Hinrichtungen vorgenommen werden. Zwar berechtigt ein gesetzeswidriger Schießerlass jeden Polizeibeamten, gegen Fürsorgezöglinge, Handwagendiebe und Radfahrer ohne Laterne die Todesstrafe zu verhängen, aber systematisch, in den Zellen, wird das nicht mehr so einfach exekutiert. Da wird reglementsmäßig schikaniert. Völlig schutzlos sind nur zwei Kategorien: Ausländer und Kommunisten. Kommunistische Ausländer tun gut, sich vor Beginn eines Verfahrens begraben zu lassen – in sämtlichen Ländern. Hier scheint alles erlaubt, hier ist alles erlaubt. Sanfte Erpressungen; quälende und marternde Haft, ohne Verteidiger, ohne die Möglichkeit, Briefe zu schreiben und Briefe zu empfangen; elende Unterkunft; bohrender Stumpfsinn; Tabakentzug; unbefriedigter Sexualtrieb; Verhöre, Verhöre, Verhöre. Es gehören eiserne Nerven dazu, das zu überstehen. Und hier ist dem Staat, hier ist den Staaten jedes Mittel recht. Das macht: es gibt in diesen Dingen nicht einmal den Schein eines Rechts; der Ausländer hat, wenn die Verwaltung ihn erst einmal beim Wickel hat, so gut wie keine Möglichkeit, sich zu verteidigen. Wehrlos ist er. Alles, was der Staat beim Privatmann auf das schärfste ahndet, macht er hier in schöner Grausamkeit selber. Er riegelt aber die Türen vorher zu. Es soll niemand wissen, auf welchen Quadern dieses System von »Sittlichkeit und Gerechtigkeit« ruht, das sich bei Totenfeiern und Denkmaleinweihungen salbadernd seiner selber rühmt, wobei den Ministern das Maul schäumt. Es ist ein ununterbrochener Kleinkrieg, der da geführt wird, und er wird nach sehr einfachen Grundsätzen geführt. Der Exekutivbeamte höherer Grade hat nur eine Bremsvorrichtung: er schielt auf seinen Vorgesetzten, ob der ihn wohl »deckt«. Der deckt ihn immer. Sie decken sich untereinander, in Frankreich, in Italien, in Deutschland und in den USA – kein Popanz von Parlament, keine sogenannte öffentliche Meinung beißt da einen Faden ab. »Dienstliche Erwägungen haben … « – »Eine Nachprüfung hat ergeben, dass völlig im Rahmen der Bestimmungen … « Und wenn selbst, was unerhört wäre, einmal ein Minister stolpern sollte, weil in seinem Revier ein Fremder halb tot geprügelt, zu Unrecht ausgewiesen, von Frau und Kind getrennt worden ist –: ein Minister geht; die Beamten bleiben. Und sind nur wochentags ihrem Vorgesetzten und sonntags dem lieben Gott verantwortlich, und die lassen beide mit sich reden. Gegen diese Praktiken der politischen Polizeiverwaltungen ist noch ein bürgerlich-faschistisches Strafverfahren ein Badezimmer an Reinlichkeit. Hinter den heruntergelassenen Rolljalousien der ängstlich bewahrten »Geheimhaltung im staatlichen Interesse« gibt es keine festen Regeln: alles schwimmt; es gibt vielleicht hier und da feststehende Praktiken, die aber beliebig durchbrochen werden können … das Opfer liegt da wie ein Hund auf der Vivisektionsbank und kann sich nicht rühren. Es kann nur leiden. Bei manchen Affairen, die durch die Fensterritzen stinken, hat man das Gefühl, dass nichts für die Staatsinteressen getan wird, sondern dass die Beamten ihrem Affen Zucker geben. Was da zum Beispiel mit den »Staatenlosen« getrieben wird, ist eine Schande für diesen lächerlichen Kontinent, dem sie den Horizont mit Fahnenstöcken vernagelt haben. Man hat oft den Eindruck, dass hier einem Baal geopfert wird – die Schreiber sind die Priester, und es sind strenge Priester. Man kann wohl einmal ein Opfer losbitten; dieses Gesindel aber von der tiefen Unsittlichkeit ihres Tuns zu überzeugen, das hat noch niemand vermocht. Der Bildhauer setzt seine Visionen in Ton um – die politische Polizei arbeitet in Menschenmaterial. Und immer im Dunkel, immer im Dunkel. Es ist ein moralisches Dunkel; niemand wird mehr in Mitteleuropa im Keller bei Fackellicht gefoltert – man braucht allerdings nur zwölf Stunden weit zu fahren, und jeder Balkanstaat könnte, wenn er Mut hätte, dem Besucher zeigen: Unsre Sadisten sind alle in Freiheit, aber sie morden keine kleinen Kinder – wir haben aus ihnen Polizeibeamte gemacht! Gut Naß! Was aber an gequälten Proletariern durch Europa irrt, ohne Paß, mit dem falschen Paß, gehetzt und vertrieben, wieviel Leben vernichtet werden, wieviel lebendige Tote durch die Welt taumeln, immer in Furcht und Angst, von den pensionsberechtigten Kopfjägern zu Nutz und Frommen des großen Manitu, des Staates, geschnappt zu werden – und dann wieder ein quälender Transport in menschenunwürdigen Wagen und Eisenbahnabteilen, wieder harte Nächte in dreckigen und verwanzten Lokalen, diesem echten Ausdruck der Staatsidee, wieder Verhöre, Verhöre, Verhöre … Ausweisungen … Abschiebungen … Auslieferungen: das ist ein weites Tränenfeld. Kein Licht scheint da hinein. Das sittliche Vergehen des einzelnen Beamten ist dabei sehr gering; die Verantwortung ist in lauter klitzekleine Stücke zerteilt, bis sie niemand mehr hat und bis die Kollektivität sie trägt, und diese Verantwortung erscheint nur in Ministerreden. Wieviel Leid ist nötig, damit der Begriff »Italien« lebe! Und das ist in allen Staaten so – in allen, ohne Ausnahme. Hohl klingt der Boden, auf dem das Staatsauto einherdonnert. Unten, im Dunkel, abgesperrt von den »anständigen Leuten«, raschelt es in Akten und schließt an Zellentüren, einer bekommt eine Backpfeife und mancher ein trockenes Todesurteil, das er an sich selber im Chausseegraben eines fremden Landes vollstrecken darf, indem er verhungert … still! es sind die Immertreu-Leute der amtlichen Unterwelt. Der Staat aber ist der Ausdruck einer sittlichen und moralischen Idee. Ignaz Wrobel Die Weltbühne, 01.10.1930, Nr. 40, S. 511. ******* Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltert, gequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt. Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen. Deutscher Bundestag, 17.06.1992 (BR-Drucksache 431/92) ******* Mein Respekt und vorzügliche Hochachtung wird weiterhin einzig und allein dem Präsidenten des Deutschen Bundestages gelten. Ihr Adam Lauks Folteropfer der STAZIS Presseopfer von ASV AG(BILD) und SPIEGEL und Deutsches Justizopfer DIE WAHRHEIT IST UND WIRD DIE MEINIGE BLEIBEN, auch wenn ich einmal nicht mehr bin. In persönlicher e-mail wurden informiert: In der Nacht schrieb ich alle Mittglieder des Gemeinsamen Ausschusses des Deutschen Bundestages einzeln mit einer E-mail an: Gitta Connemann Clemens Binninger Ute Granold Wolfgang Börnsen (Bönstrup) Michael Grosse-Brömer Ingrid Fischbach Manfred Grund Dr. Wolfgang Götzer Gerda Hasselfeldt Joachim Hörster Volker Kauder Michaela Noll Prof. Dr. Norbert Lammert Eckhardt Rehberg Dr. Michael Luther Johannes Röring Dr. Michael Meister Thomas Silberhorn Stefan Müller (Erlangen) Michael Stübgen Ruprecht Polenz Marco Wanderwitz Thomas Strobl (Heilbronn) Kai Wegner SPD (8 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Elke Ferner Rainer Arnold Hubertus Heil (Peine) Lothar Binding (Heidelberg) Christine Lambrecht Dagmar Freitag Thomas Oppermann Michael Hartmann (Wackernheim) Joachim Poß Anette Kramme Dr. Frank-Walter Steinmeier Caren Marks Dr. h. c. Wolfgang Thierse Dr. Rolf Mützenich Dagmar Ziegler Carsten Schneider (Erfurt) Mitglieder & Stellvertreter Rainer Brüderle Otto Fricke Jörg van Essen Gisela Piltz Elke Hoff Dr. Stefan Ruppert Birgit Homburger Dr. Hermann Otto Solms Dr. Heinrich Leonhard Kolb Joachim Spatz Mitglieder &  Stellvertreter Dr. Dagmar Enkelmann Klaus Ernst Dr. Barbara Höll Dr. Gesine Lötzsch Ulrich Maurer Petra Pau Kersten Steinke Mitglieder &  Stellvertreter Agnes Brugger Wolfgang Wieland Omid Nouripour Dr. Frithjof Schmidt Ich schrieb jeden einzelnen Mitglied und seinen Stellvertreter im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages an: Michael Frieser Peter Beyer Norbert Geis Wolfgang Bosbach Ute Granold Helmut Brandt Dr. Stephan Harbarth Dr. Wolfgang Götzer Ansgar Heveling Olav Gutting Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) Dr. Franz Josef Jung Dr. Jan-Marco Luczak Manfred Kolbe Detlef Seif Dr. Günter Krings Dr. Patrick Sensburg Stephan Mayer (Altötting) Thomas Silberhorn *) Dietrich Monstadt Andrea Astrid Voßhoff Michaela Noll Marco Wanderwitz Tankred Schipanski Ingo Wellenreuther Dr. Hans-Peter Uhl Elisabeth Winkelmeier-Becker SPD (9 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Sebastian Edathy Lothar Binding (Heidelberg) Ingo Egloff Kerstin Griese Dr. Edgar Franke Christine Lambrecht Dr. Eva Högl Dr. Matthias Miersch Burkhard Lischka *) Thomas Oppermann Stefan Rebmann Axel Schäfer (Bochum) Marianne Schieder Ute Vogt Sonja Amalie Steffen Dr. Dieter Wiefelspütz Christoph Strässer FDP (6 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Marco Buschmann Christine Aschenberg-Dugnus Mechthild Dyckmans Sibylle Laurischk Jörg van Essen Dr. Stefan Ruppert Manuel Höferlin Dr. Florian Toncar Judith Skudelny Dr. Volker Wissing Stephan Thomae Hartfrid Wolff (Rems-Murr) Die Linke (4 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Jens Petermann *) Ulla Jelpke Raju Sharma Niema Movassat Halina Wawzyniak Richard Pitterle Jörn Wunderlich Bündnis 90/Die Grünen (4 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Ingrid Hönlinger *) Katja Keul Monika Lazar Memet Kilic Jerzy Montag Dr. Konstantin von Notz Hans-Christian Ströbele+++++meldete sich am 14.2.2013, Daniela Wagner Günter Baumann *) Peter Aumer Dr. Reinhard Brandl Ralph Brinkhaus Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen) Dr. Thomas Feist +++++ meldete sich am 15.2.2013; Paul Lehrieder Dr. Michael Fuchs Patricia Lips Alexander Funk Hans-Georg von der Marwitz Ingo Gädechens Andreas Mattfeldt Dr. Stefan Kaufmann Gero Storjohann Ulrich Lange Stefanie Vogelsang Henning Otte Sabine Weiss Karl Schiewerling Michael Peter Groß Oliver Kaczmarek Klaus Hagemann *) Angelika Krüger-Leißner Steffen-Claudio Lemme Manfred Nink Anton Schaaf Marlene Rupprecht (Tuchenbach) Stefan Schwartze Axel Schäfer (Bochum) Sonja Amalie Steffen Swen Schulz (Spandau) +++++++ hat am 15.2.2013 geantwortet Holger Krestel Jens Ackermann Hagen Reinhold Dr. Christel Happach-Kasan Dr. Peter Röhlinger *) Jörg von Polheim Manfred Todtenhausen Jimmy Dieter Carsten Schulz Ingrid Lieselotte Remmers *) Agnes Alpers Kersten Steinke Matthias W. Birkwald Sabine Ursula Stüber   Die LINKE  am 25.2.2013 Dr. Kirsten Kirsten Tackmannemet Kilic *) Cornelia Behm Dr. Hermann E. Ott Monika Lazar Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn Josef Philip Winkler ******* Ruhe sanft Kurt Tucholsky… in Deutschland hat sich seit Deinem  „Das Böse Gewissen “  NICHTS geändert ! ******* am 25.2.2013 kam die 5.te  Antwort aus dem Bundestag:

—– Original Message —–
Sent: Monday, February 25, 2013 9:06 PM
Sehr geehrte Frau Stueber !
Ich bedanke mich für Ihre Eingangsbestätigung. Es ehrt Sie in meinen Augen sehr dass Sie die 5.te überhaupt ist die sich
von allen Angeschriebenen gemeldet hatte. Offensichtlich liegt bei vielen ein Problem mit der juristischen Aufarbeitung vor !?
Ihren Rat werde ich befolgen und  das Ganze an den Rechtsausschuss des Bundestages abgeben. Der POetitionsausschuss dürfte das  vom Büro des Bundestagspräsidenten erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Adam Lauks
Folteropfer der STAZIS
und
Presseopfer des ASV AG(BILD) und SPIEGEL
und wie es aussieht
Opfer der gesamtdeutschen Justiz
—– Original Message —–
Sent: Monday, February 25, 2013 12:36 PM
Sehr geehrter Herr Lauks, vielen Dank für Ihre E-Mail. Als Mitglied des Petitionsausschusses weise ich Sie darauf hin, dass Sie die Möglichkeit haben, sich mit Ihrem Anliegen förmlich an den Petitionsausschuss zu wenden. Hierzu müssen Sie eine konkrete Forderung formulieren, mit der sich dann der Petitionsausschuss befassen wird. Bezüglich Ihrer Forderung, Ihre Angelegenheit durch den Rechtsausschuss des Bundestages prüfen zu lassen, bin ich die falsche Ansprechpartnerin. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich direkt an den Rechtsausschuss oder seine Mitglieder. Mit freundlichen Grüßen Sabine Stüber, MdB, DIE LINKE Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Mitglied im Petitionsausschuss Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Telefon: +49 30 227-72138 Fax:     +49 30 227-76138 sabine.stueber.@bundestag.de http://www.sabine-stueber.de http://www.nachhaltig-links.de Links wirkt: Sozial. Gerecht. Friedlich. http://www.linksfraktion.de Abonnieren Sie jetzt: www.linksfraktion.de/newsletter.php Ansehen, Abonnieren, Einbinden: www.youtube.de/linksfraktion *******

—– Original Message —–

From: „Adam Lauks“ <lauksde@yahoo.de>
Sent: Friday, February 15, 2013 3:24 PM
Subject: Re: Überprüfung von Ermittlungsverfahren

> Sehr geehrter Herr Schulz ! > > Es ehrt Sie in meinen Augen sehr, dass  aus ihrem Büro  die erste und bis > jetzt einzige Reaktion eingegangen ist. > Bei der Entscheidungdes Bundesverfassungsgerichtes, standen > selbstverständlich nur die Bescheide der > Staatsanwaltschaft/Generalstaatsanwaltschaft und des Kammergerichtes- ohne > die Ermittlungsakte zur Verfügung > und  KEIN EINZIGER Beweis für die Strafvereitlung im Amt die  so > unübersehbar ist und zum Himmel schreit. > Mit diesem Schreiben haben Sie  die Verantwortung von Herrn Schulz > abgewälzt… NIEMAND ist schuld und verantwortlich > für  die Rechtsverletzung im Ermittlungsverfahren und im Vorfeld schon durch > die Unterdrückung der Augenscheinobjeklte > als Beweise für schwere Körperverletzung – ein Verbrechen gegen das Leben – > durcvh die Gauck Behörde. > Es steht nicht gut um die Würde des Menschen  die in Deutschland unantastbar > sein sollte. > Sie als Bundestagsmitglieder seid vor dem Gesetz  oder durch das Gesetz dazu > verpflichtet !? > Wo hat die Justiz des Rechtsstaates  so kläglich versagt im Falle des > Folteropfers der STASI Adam Lauks dass er ohne Status > bleibt und seine Folterknechte und die Anstifter zur Folter im Amt > ungeahndet bleiben !?? > Diese Frage werde ich der Öffentlichkeit  und dem Geericht für > Menschenrechte in Strasbourg stellen müssen, denn ich will es wissen ob es > Gerechtigkeit für einen in Deutschland gefolterten  in Europa gibt. > Wozu erst 2002 das Völkerstrafrecht anerkannt wurde erschließt es sich mir > in keinster weise, wen der § Folter im Amt und § Anstiftung zur Folter im > Amt keine Aufnahme in das StGB finden können. > Mit freundlichen Grüßen > > Adam Lauks > Folteropfer der STAZIS > und > Presseopfer des ASV AG (BILD) und SPIEGEL > und > Opfer der Gesamtdeutschen Justiz 1982-2013 > —– Original Message —– > From: <swen.schulz.ma02@bundestag.de> > To: <lauksde@yahoo.de> > Sent: Friday, February 15, 2013 2:42 PM > Subject: Überprüfung von Ermittlungsverfahren > > > Sehr geehrter Herr Lauks, > > vielen Dank für Ihre E-Mail vom 11. Februar 2013, in dem sie darum bitten, > dass der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages die von Ihnen erwähnten > Ermittlungsverfahren überprüfen möge. > > Unabhängig von Ihrem persönlichen Schicksal kann ich Ihr Anliegen leider > nicht unterstützen. > > Das Grundprinzip der Bundesrepublik Deutschland ist die Gewaltenteilung > zwischen Legislative, Exekutive und Judikative nach Artikel 20 des > Grundgesetzes. Dies bedeutet, dass staatliche Befugnisse auf mehrere Teile > verteilt werden, um eine Bündelung von Macht zu verhindern und > Unabhängigkeit zu wahren. > Der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages ist Teil der Legislative, also > der gesetzgebenden Gewalt. Sie verabschiedet und beschließt Gesetze. > Für die Ermittlungsverfahren ist die Judikative, also die rechtsprechende > Gewalt, die über die Einhaltung der Gesetze wacht, zuständig. Sie handelt im > Rahmen der Gesetze. > Natürlich kontrollieren sich die drei Gewalten gegenseitig, jedoch ist es > nicht Aufgabe der Legislative, über Entscheidungen beziehungsweise Verfahren > im Einzelfall der Judikative zu richten. Die Judikative ist völlig > unabhängig und lediglich an geltendes Gesetz gebunden. > > Mit den besten Grüßen > > Swen Schulz, MdB > > > Corinna Heiland > Büro: > Swen Schulz > Mitglied des Deutschen Bundestages > > Platz der Republik 1 > 11011 Berlin > Tel: (030) 227 – 70195 > Fax: (030) 227 – 76143 > eMail: swen.schulz.ma02@bundestag.de > Internet: http://www.swen-schulz.de *******

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Begegnung mit meinem Henker und "Mörder" unseren Söhnchens, BStU, Bundesverfassungsgericht, Deutscher Bundestagspräsident Dr. Lammert, Die Aufarbeitung des SED Unrechts, Dr.Webt/Dr Riecker schlagen zu auf Befehl der STASI, Einmischung in die innere Angelegenheiten Jugoslawiens, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Folter am Volksdichter Dieter Veith im Zuchhaus Untermaaßfeld, Folter im Zuchthaus Rummelsburg zum Zweiten, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, Generalbundesanwalt, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, IME GEORG HUSFELDT, Joachim Gauck, Joachim Gauck & Kirche im Sozialismus, Klageerzwingungsverfahren am Kammergericht : 3 Ws 595/11, NP Plitwitzer Seen, OSL Dr Jürgen Rogge, Petition Gegen Gauck, Prof.Dr. Jörg Arnold, Psychiatriemißbrauch - Waldheim Endstation, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Rechtsanwälte der DDR - Marionetten und Spitzel des MfS, Schutzbehauptung für IM Georg Husfeld, Verleumdung des Folteropfers, Verleumdung und Verhöhnung eines STASI-Folteropfer abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN Prof. Dr. Nortbert Lammert vom 7.FEBRUAR 2013 – und WAS Referat Pet 4 damit gemacht hatte! : GenStA Berlin:143 AR 284/14 Petitionsunterdrückung durch Petitionsausschuss des DB durch Beihilfe des Geheimdienstes BStU

  1. adamlauks11 schreibt:

    Reblogged this on AdamLauks Blog und kommentierte:

    NO Justice for Victim of Torture in GDR Prison in Germany since 20 Years !!!

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  2. Vera.Tellschow@t-online.de schreibt:

    Adam, bitte melde Dich mal bei mir, auf meiner Mailadresse. Staatsanwalt Lorke, es könnte sein, daß es sich hierbei um den Sohn von Staatsanwalt Lorke aus Heiligenstadt handelt, welcher damals 1973 veranlasste, die Schwangerschaftsunterbrechung im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf gegen meinen Willen durchzufühen. kennst Du diesen Oberstaatsanwalt Lorke, wie alt könnte er sein. Beim Lesen des Namens Lorke wurde mir speiübel, es versetzte mir einen regelrechten Stich. Wenn es wirklich der Sohn sein sollte, brauchste auf den nicht zu zählen, genauso eine Ratte wie sein Vater, der gottseidank die Kartoffeln schon lange von unten sieht.

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  3. Kutscher,Horst schreibt:

    Hallo Adam
    ..ob du den Lammert anschreibst oder nicht ..ich persönlich wünsche dir viel Kraft Adam ..aber das Justizsystem stinkt in der BRD GmbH..es gibt kein Rechtssystem ..es gibt ja wie wir alle wissen auch keinerlei Gesetzesgrundlage seit 1956..deshalb gilt für uns alle : GG Art.20 / 4

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  4. Kutscher,Horst schreibt:

    ..zur Verfassungsbeschwerde..*diese Entscheidung ist unanfechtbar*..ich sag’s ja Adam ,deutsche Justiz ..oder du kannst dir selber im Baumarkt einen Strick kaufen ..da sitzt hinter der Kasse mehr Gerechtigkeit als im Bundesverfassungsgericht ..Hand drauf..ich gewinne bei einer Wette..

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  5. Edda Sperling schreibt:

    Lieber Adam, ich finde es beschämend das man die Strafsache in der Bundesrepublik Deutschland nicht sühnt. Ich kann Deine Schmerzen nachvollziehen, da ich ähnliche Traumata erlebt habe und wieder erleben muss im Jahre 2013. Eine Möglichkeit wäre noch, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

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  6. Zaezilia Mayr schreibt:

    Verleugnen, vertuschen, ausblenden, nicht wahrhaben wollen, unter den Teppich kehren, sich abputzen. Die Fakten belegen, dass die Gewalt an Menschen gegenwärtig sind, nicht aus der Welt und schon gar nicht wieder gut gemacht. Dies ist wohl kaum möglich, denn diese Verbrechen sind nicht wieder gut zu machen. Das Mindeste wäre eine Entschädigung, eine Entschuldigung, das Eingestehen der Taten, die zur Verantwortung zu ziehen, die die Befehle der Stasi ausgeführt haben und zwar alle, die daran beteiligt waren.

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  7. adamlauks11 schreibt:

    Ich weiß lieber unbekannter Bruder in Leid, ich wünsche mir ALLE in unserem Deutschland würden es 1989 schon gewusst haben und sich nicht gemeinsam mit dem menschlichen Abschaum der STAZIS in einem Sack verhöckern lassen.

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  8. reiner piecuch schreibt:

    Hammerhartes Unrecht ! Deutsche Liga für Menschenrechte informieren oder ? Internationale Gesellschaft für Menschenrechte ! Dir muß geholfen werden !

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  9. adamlauks11 schreibt:

    Lieber Klaus Bayer !
    Ich kam aus einem freien Land dass zerstört wurde, als man Deutschland vereinigt hatte und war durch den Vater NS-geschädigt. In keine Partei war ich jemals eingetreten.

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  10. B. van den Berg schreibt:

    Auch heute wird man in Psychiatrien gefoltert, wenn man nicht freiwillig bereit ist, das Gehirn zerstörende Psychodrogen zu schlucken, deren Sinn und Zweck nichts anderes als Bevölkerungskontrolle ist.
    Sogenannte „Querulanten“ werden besonders gerne zwangsbehandelt, damit man sie auf’s allgemeine Volksniveau runterspritzen kann. So entledigt man sich unbequemer Kritiker, die, wie in meinem Fall, erkennen, dass gefährliche Nebenwirkungen ärztlicher Behandlung die Ursache meiner Dauerschlaflosigkeit waren und nicht eine angebliche psychische Erkrankung. Diese Psychodiagnosen werden dann quasi als letztes Mittel, als „Waffe“, eingesetzt, um Menschen, die die Wahrheit erkennen und sie auch noch aussprechen, mundtot zu machen. Es sind die Wenigsten, deren Persönlichkeit stark genug ist, diesen Scharlatanen von der Schippe zu springen und von diesen Drogen wieder los zu kommen.
    http://www.kritischsein.de/?page_id=2891

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  11. Dirk Lahrmann schreibt:

    An die Pressefotografin
    Ein sehr guter Kommentar.
    Auch mich überrascht die Weitsicht der Prager Zeitung von 1989, die vor den Gefahren des DDR-Diktatur-Virus warnte.
    Die Saat ging auf, und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die DDR-Diktaturopfer es nie schafften eine eigene Interessen-Vertretung aufzubauen.
    Weder die SED-Genossen von damals, noch BRD-Demokraten wollen dies.
    Heute spielt es schon keine Rolle mehr, ob die Stasi-Seilschaften, der Verfassungsschutz oder der BND die Opfer-Verbände zersetzen. Alle Opfer-Verbände sind längst der Bedeutungslosigkeit anheimgefallen.
    Was mich allerdings noch mehr betrübt ist die Tatenlosigkeit der Siegermächte und der jüdischen Organisationen. Nur sie hätten die Macht und auch den Einfluss auf die bundesdeutsche Politik, dieses entsetzliche Schmieren-Theater von ewiger „Vertröstung“ und Rechtsbruch zu beenden.
    Die deutschen Politiker erklären beständig, „Die Einzigartigkeit des Holocaust muss unangetastet bleiben!“ und somit reicht für die DDR-Diktaturopfer der feuchte Händedruck.
    Aber auch mit allen anderen Opfern staatlicher Gewalt und Willkür wird ähnlich verfahren!!!
    Unter dieser Prämisse blüht und gedeiht die Neue, dritte deutsche Diktatur.
    Die Siegermächte sollten nicht glauben, nur weil die deutschen Politiker beständig Asche aufs Haupt ihrer Untertanen streuen, dass die Wendhälse geläutert sind.
    Sie warten nur auf eine günstige Gelegenheit, um ihre Rattenlöcher zu verlassen, und dann ist das Problem nicht mehr nur ein Problem der Opfer.

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  12. hans schreibt:

    werter herr adam- ich bin auch ein stasiopfer von damals- wir müssen als opfer persönlich den tätern vergeben lernen- sonst gehen wir an unserem hass zugrunde und die verbrecher haben wieder gewonnen- gott sagt… die rache ist mein… kein verbrecher -ob rot oder braun- kann ungestaft davonkommen- ja nicht einmal der tod ist eine fluchtmöglichkeit- stalin , hitler und mielke und konsorten müssen alle wiederkommen- zum gericht- vor einem gerechten richter -namens jesus christus- warten wir also ab- und zuletzt das noch- hallo, ich habe da mal was interessantes für dich- http://www.mha-mission.org/mission/traktat/pw/DE/DE.html

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    • adamlauks11 schreibt:

      Hallo Hans !
      Bitte schreib mir hier nieder was und wem Du genau
      vergeben hast und mit wem Du Dich ausgesöhnt hast !?? In mir ist nebst körperlichen Gebrechen nur Trauer und unendliche Traurigkeit nach meinen Töchtern und Enkelinen… und kein Hass. Mich hat gestern ein STASI-Schwein vor das Zivilgericht gezerrt… wegen verletzung seines Persönlichkeitsrechts !??

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  13. Pingback: https://adamlauks.wordpress.com/2014/01/23/petitions-ausschuss-des-deutschen-bundestages-contra-wahrheit-uber-die-folterungen-in-der-ddr-uber-die-strafvereitelung-im-amt-der-gauck-behorde-1994-und-schutz-ihres-amtes-vor-ubernahme-der-verantwo/ | Matthiass

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  16. R.Schneider schreibt:

    Dieser Staat Bundesrepublik Deutschland ist so verlogen, von wegen Sozialstaat, Rechtsstaat und ohne ein Menschenwürdiges auskommen. Demokratie ist ein Fremdwort für CDU,SPD und das grünen Ungeziever. Voran die FDJ – Sekretärin Angela Merckel und das Pack Höhnes,Gabriel, Ösdemir und die Kapitalgesellschaften.

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