CHRONOLOGIE der VERSCHLEIERUNG UND DES VERSCHWEIGENS und kollektiven Wegschauens des Deutschen Bundestages : OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT betr.: Seiner !!? unbehandelten & verschleierten und vereitelten „Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – Aktenmanipulation und Beweiseunhterdrücking – zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 “ vom März 2013


 

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Der Sinn der Zusammenlegung der zweiten Petition vom 13.2.2015 und des Schreibens  des Herrn Bosbach ist ein Versuch dem Innenausschuss und dem Deutschen Bundestag vergauckeln und verdummen klar zu machen, dass die Petition die Bundestagspräsident Dr. Lammert vom 4.4.13 und die Petition die Ausschuss  für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe vom 12.8.13 obwohl die vier Mal vom Referat Pet 4 -OMR Wolfgang Dierig – als negativ, abschlägig abgehandelt wurden im Petitionsausschuss, und das ohne Wissen der Vorsitzenden Kersten Steinke, die angeblich  über die Sache nichts gewußt haben soll und die schweigt und nicht Antwortet, eigentlich noch  (seit fastdrei Jahren?) noch nicht bearbeitet wurde. Man arbeitet sie jetzt alle beide angeblich uter dem Titel Straftaten im Amte ?

Innenausschuss  an Pewtitionsausschuss 11.9.2015

Die Eingabe des Herrn Wolfgang Bosbach Innenausschusses wird nach der 2.ten Petition vom 13.2.2015  absichtlich in das Referat Pet 4  (fehlgeleitet )    und wird dort auch nicht ordnungsgemäß unter der Überschrift: Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR mit neuem Aktenzeichen aktenkundug gemacht, sondern wird es einer längst abgelaufenen Petition aus dem Jahre 2012 hinzugefügt unter der Aufschrift: Straftaten gegen das Leben. Verdummung,Vergauckelung und letztendlich Vereitelung der ordnungesgemäßen Bearbeitung der Petition und Verarschung des Herrn Bosbach – Leiter des Innenausschusses.

 

Urkunden-/Petitionunterdrückung  im Verzug

Das Schreiben vom 13.2.2015 ist die Petition Nr. 2 die HIER fehlt, nicht angegeben wurde !?? Statt dessen uog die Referat Pet 4 an sich und liweß sie unter falschem Titel und unter altem Aktenzeichen verschwinden.

 

 

 

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Am 2.9.2015 ging bei mir die „Eingangsbestätigung“ für eine unterdrückte und verschleierte Petition aus dem Jahre 2013 ein- als Eingangsbestätigung für die Petition vom 13.2.2015 (!?) die Bundestagspräsident Lammert dem Petitionsausschuss zuständigkeitshalber zur Klärung der darin enthaltenen Eingabe auf die Arbeitder BStU beinhaltwete und mit der Petition aus 2013 nichts gemeinsames hatte.

 

 

"Eingangsbestätigung" -Wiederholte Petitionsunterdrückung im Verzug

Am 2.9.2015 ging bei mir die „Eingangsbestätigung“ für eine unterdrückte und verschleierte Petition aus dem Jahre 2013 ein, die laut Oberamtsrat dreimal  als abschlägig erledigt erklärt hatte / eine Drucksache darüber erschien nicht(!?) -als Eingangsbestätigung für die Petition vom 13.2.15 (!?) die Bundestagspräsident Lammert dem Petitionsausschuss zuständigkeitshalber zur Klärung der darin enthaltenen Eingabe auf die Arbeitder BStU beinhaltete und mit der Petition aus 2013 Beschwerde wegen Urkundenunterdrückung (Akte MfS HA VII/8 Br 577/85) am 5.7.1994  nichts Gemeinsames hatte.

 

Sehr geehrter Herr Lauks, im Auftrag des Üräsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben ( vom 2.Februar 2015)

Sehr geehrter Herr Lauks,
im Auftrag des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, danke ich Ihnen für Ihr Schreiben ( vom 2.Februar 2015)  –  Das Schreiben vom 2.2.15 war eigentlich für die Expertenkommission zur Zukunftder BStU gedacht!


 

Generalstaatsanwalt von Berlin walten Sie ihres Amtes ! Es geht um die Demokratie in Deutschland !!? – fall´s es eine geben sollte !

143 AR 284/14 : DIES IST EINE OFFENE STRAFANZEIGE UND STRAFANTRAG AN DEN GENERALBUNDESANWALT : Herr Runge, walten Sie ihres Amtes! – oder für immer schweigen !? WER herrscht über dem Bundestagspräsidenten Lammert !??

https://adamlauks.wordpress.com/2014/04/06/dies-ist-eine-offene-strafanzeige-und-strafantrag-an-den-generalbundesanwalt-herr-runge-walten-sie-ihres-amtes-oder-fur-immer-schweigen-wer-herrscht-uber-dem-bundestagsprasidenten-lammert/

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Es war mir ein tiefes Bedürfnis...

Es war mir ein tiefes Bedürfnis…

Handle with care ! Explosionsgefahr !!! It could be Germanys Watergate or  Mister President Gauck Waterloo ! Wie steht es um unsere parlamentarische Demokratie !?? Petition des Bundestagspräsidenten  Lammert im Petitionsausschuss  vom Oberamtsrat Dierig nicht für voll genommen, am Petitionsausschuss und an der Vorsitzenden Kersten Steinke vorbei manipuliert – ohne Aufschrift und ohne Aktenzeichen  – nicht aktenkundig – „Prüfung“ vorgetäuscht !??

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Wird der Bundestagspräsident nicht für voll genommen !??

Aus diesem Schreiben geht ein Klärungsbedarf hervor: In wessen Auftrag auch immer, die „zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung“ führt Oberamtsrat Wolfgang Dierig hinter dem Rücken der Vorsitzenden und des Petitionsausschusses, erkenbar mit der Tendenz die von zwei Seiten eingebrachte Petition wegen der Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks zu verschleiern und zu unterdrücken, nicht als solche aktenkundig werden zu lassen !?

Pestalozzi

Pestalozzi

28.März 2013

Deutscher Bundestag Direktor 03.04.2013

Bundestagspräsident Dr. Lammert leitet nach der Durchsicht die Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des Folteropfer der STASI Adam Lauks in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages

Hat Herr Dierig in der Gauck s Behörde gedient !??

Die Petition des Präsidenten Dr. Lammert wird vom Anfang falsch überschrieben sein, und wird kein Aktenzeichen zugewiesen bekommen, ergo als solche nicht aktenkundig werden! – bis heute nicht !?? Manipulation-Unterdrückung – Verschleierung b, wie die im Buche steht ! Das gleiche passiert auch mit der zweiten-gleichlautrenden Petition aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.

Nachricht über den Eingang der Petition aus dem Amt des Bundestagspräsidenten Prof.Dr. Lammert - vom 2.4.13 über den Direktor des Bundestages vom 2.04. 2013.

Nachricht über den Eingang der Petition aus dem Amt des Bundestagspräsidenten Prof.Dr. Lammert – vom 2.4.13 über den Direktor des Bundestages vom 2.04. 2013.
„Ich kann nur auf mein Schreiben vom 3. Juli 2012 verweisen. “ – 2012 existierte die Eingabe nicht!??
Die völlig neue Petition die vomBundestagspräsidenten zugeleitet wurde,hat mit dem Titel einer alten Petition wo es um den Antrag des § Folter ins Strafgesetzbuch ging –„Straftaten gegen das Leben“ NICHTS zu tun.Trotzdem wird sie dort druntergemischt ohne gesonderten (versprochenen!?) Aktenzeichen. So wurde die Petition des Bundes-tagspräsidenten NICHT AKTENKUNDIG und blieb liegen bis 9.9.2013 !??
Nach der Belehrung urteilend ging Wolfgang Dierig davon aus, dass er an einen Verdummten schreibt !?

Die gleichlautende Petition aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humaniutäre Hilfe (von mir am 28.Juni 2013 angeschrieben und um Hilfe gebeten) kam im Petitionsausschuss des DB auch an -12.8.2013 und wurde auch auf gleiche weise wie die von Prof. Dr. Lammert nicht aktenkundig gelassen...unterdrückt. Von diesen Petitionen und das was Wolfgang Dierig hier abgezogen hatte, wollte die Vorsitzende des Petitionsausschusses nichts gewusst haben !??

Die gleichlautende Petition aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humaniutäre Hilfe (von mir am 28.Juni 2013 angeschrieben und um Hilfe gebeten) kam im Petitionsausschuss des DB auch an – am 12.8.2013 und wurde auf gleiche Weise wie die des Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert nicht aktenkundig gelassen, unterdrückt. Von diesen beiden Petitionen und das was Wolfgang Dierig hier damit abgezogen hatte, wollte die Vorsitzende des Petitionsausschusses nichts gewusst haben !??

Mit der zweiten Eingangsbestätigung des Schreibens  mitder zugesanten Petition/Eingabe aus dem Ausschuss für Menschenrechte und darin deutlich erteilten Abfuhr oder Absage  war meine Eingabe/Beschwerde auf die Arbeit des Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes   aus der Sicht des Oberamtsrats Wolfgang Dierig ERLEDIGT.

Weil der Leser  bestimmt sich fragt: Worum ging es den im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin,  wenn er sich Zeit nehmen sollte kann er das komplrttr Ermittlungsverfahren das, nach der Urkunden-unterdrückung durch Joachim Gauck, in eine Länge von 5,5 Jahren gezogen wurde um  zum Schluss  Mangels an Beweisen ( die Gauck unterdrückte) eingestellt wurde. Somit hat auch Joachim Gauck mein ungesühntes Blut an seinen Händen, wissentlich.

Bitte klicken Sie auf drunten mit Blau hervorgehobenen Link.

Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II Berlin ZERV 214 -§ 528a Strafvereitelung im Amt der Berliner Justiz als “Juristische” Aufarbeitung der Folter in der STAZI-Haft an Adam Lauks –Die Würde des Menschen ist unantastbar !!?- ” Siegerjustiz ” oder Die Würde und Ehre des Folteropfers der STAZIS, Adam Lauks wird seit 30.4.1992 durch die Berliner Justiz mit Füßen getreten mit Wissen des Deutschen Bundestages, des Generalbundesanwalts und Bundesministerin der Justiz !!! 

Nicht als Ignoranz und stures Verschleiern

Es wurde eindeutig klaar gestellt, dass es bei der Petition nicht um die Straftaten gegen das Leben handle und wurde ein  bereits zuvor versprochenes Aktenzeichen für Strafvereitelung im Amt moniert !

Er hat nur seinen Job getan !

Die bschrecklichste Waffe gegen Verleumdung und Lüge ist DIE WAHRHEIT – MEINE WAHRHEIT Herr Dierig !

Leiter der Gauck Behörde steht unter Täterschutz

Joachim Gauck muss sich wegen Strafvereitelung im Amt 1992-1997 nicht verantworten. Seine Schuld ist auf dieser Welt unsühnbar und bleibt fortan eine moralische. Der Herr möge  ihm bald die Gerechtigkeit wiederfahren lassen,  wie er es mit den  Gefolterten, Gequälten und Getöteten tat !

Auch die Akte  aus dem Kanzleramt an Beauftragten für Kultur und Medien damals Bernd Neuman, blieb unbeantwortet und verschollen !?  Die mehrmalige schriftliche und mündliche Anfragen blieben ohne Reaktion !? Die Akte  scheinen TOP-Secret zu sein, dabei sind die eigentlich  Kopie des OFFENEN BRIEFES der auch per Einschreiben unbeantwortet blieb, wie auch mein Brief an den Leiter der Gauck Behörde vom 7.12.1991

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK   https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/

OB die STAZIS das ungesühnte Folteropfer nach 40 Jahren mal in Ruhe lassen !?? TERMINÄNDERUNG !!! – Mit neuen Richtern und prominentem Rechtsanwalt aus dem Fall Käbisch !


Ergebnis der Gauckschen Aufarbeitung die den Steuerzahler jährlich 100 Mio € kostet ist der Angriff eines STASI-Rechtsanwalts auf ungesühntes Folteropfer der STAZIS – mit Mitteln des Rechtsstaates !

Auch nach 32 Jahren lässt die STASI ihre Opfer nicht in Ruhe !?? Wie lange dauert der Welpenschutz der ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG !?? Ich habe um den Schutz des Rechtsstaates angehalten: Seit August 13 ist E-Verfahren Offen diesmal Folteropfer der STAZIS gegen STASI RA wegen Verstoß gegen §156 StGB – Falsche Versicherung an Eides statt – in diesem Falle eines Organs der Rechtspflege !!? 252 Js 1239/13 Die Opfer wollen es wissen !!?

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AKTUELLES vom Tage 4.März .2014 : In an age of universal deceit, to tell the truth is a subversive act. heißt: In einer zeit des Betrugs/Täuschung ist das Sagen der Wahrheit ein staatsfeindlicher Akt. Die Verschleierung und Verschweigen und kollektives Wegschauen  im Bundestag  dauert an. Machenschaften des Petitionsausschusses werden immer offensichtliche und immer öffentlicher !

Es ist doch die Petition des Bundestagspräsidenten

Über diese Akte wurde mir gegenüber Auskunftsperre verhängt(Frau Liebig -knallte den Hörer auf)

Die Klärung der beiden offoiziellen Schreiben aus dem  nun auch neugewähltem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages überlasse ich den Kennern der Gepflogenheiten bei der SED – PdS – LINKE frau Kersten Steinke. Fakt ist  dass aus dem obigen Schreiben nicht deutlich zu entnehmen ist, ob das die Akte ist die  der Bundestagspräsident Lammert in meinem Namen und wohlwollend und zuständigkeitshalber in den Petitionsausschuss geschickt hatte, oder ist das die Kopie der Ermittlungsakte  76 Js 1792/93 die vom Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages nach der Sichtung, auch whlwollend und zuständigkeitshalber in den Petitionsausschuss zugeleitet wurde !? – siehe  entsprechenden Schriftverkehr im Verlauf. Die Rechnung ist einfach 2 Konvoluten – ein Konvolut – bleibt noch einer im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weiterhin verschollen – unauffindbar !?? Ich würde das einfach Aktenmanipulation nennen zumal  die gleiche Akte aus der Beauftragten für Kultur und Medien nich freizubekommen sei, trotz mehrmaligen Monierung !?? Natürlich hat gar keine Bearbeitung der Petiton stattgefunden – trotz zwei eingesandten Akte und Petitionen  wurde keine der Vorsitzenden Kersten Steinke  vorgelegt ! Oder doch und dann doch nicht. Jedenfalls ergibt sich sowohl für Bundestagspräsidialamt als auch für Amt für Menschenrechte und humanutäre Hilfe Klärungsbedarf über den Verbleib und Umgang der eingereichten Petitionen von so hohen Brisanz !

Vereitelte Bearbeitung der Petition des Bundesztagspräsidenten Lammert hat es niemals gegeben.

Innenliegende Ermittlungsate 76 Js 1792/93 aus dem Jahre 1992-1997 hat mit dem obigen Titel und dem Aktenzeichen NICHT das geringste zu tun !

Die von Ihnen erbetenen Konvoluten der Ermittlungsakte liegen mir nicht vor und können Ihnen daher nicht übersandt werden

Zwei Konvoluten der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 wurden vom Bundestagspräsident Lammert und Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe dem Petitionsausschuss als Anlage zugeleitet

Nach  meiner sorgfältigen Durchsicht der übersandten Akte 76 Js 1792/93, musste ich feststellen, dass der brisantester Teil der Akte, der die Strafvereitelung im Amt  in der Gauck Behörde unter Beweis stellt, sich nicht mehr bei der Akte befindet( MfS HA VII/8 Nr. 577/85 ) !?? Aus diesem Grunde werde ich  nicht aufhören die Beweise zu präsentieren. Auf mehr als deutliches Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin an den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republilk  hat die Gauck Behörde  ignorant reagiert und eine Falsche Mitteilung der Behörde rausgeschickt von strafvereitelnder Wirkung.

Augenscheinobjekte im Original zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen STASI-Unterlagen Joachim Gauck 20.12.1993

Das Ersuchen wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wußte 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

Nach der Bestätigung einer Tagebuchnummer seitens der Gauck Behörde kam die unerwünschte  MITTEILUNG DER GAUCK  BEHÖRDE – in einigen Fällen war das ein Persilschein.In diesem Fall manipulliert und absichtlich falsch, war sie einem Urteil des Obersten Richter gleichzusetzen. Niemand hatte das Recht oder die Möglichkeit die Mitteilung zu überprüfen oder zu kontrollieren- weil  über die Gauck Behörde  hat weder ihr Brötchengeber  Innenminister oder nach 2007 DER Beauftragte der Bundesrepublik für  Kultur und Medien eine Dienstaufsicht oder Fachuf-sicht !? Welche Mögölichkeiten sich dem Gauck und um ihn gescharrten 68 Mitarbeiter des MfS boten, kann sich jeder denken. Jedenfalls  ist die Mitteilung ausschlaggebend gewesen für den Verlauf des gesamten Ermittlungsverfahrens, so zu sagen richtungweisend.

Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauckbehörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauckbehörde lehnte die Ermittlungsbehörde in ihrem Ersuchen kategorisch ab !

Am 25.2.2014  bei der Akteneinsicht in der Revisionsabteilung wurde eindeutig festgestellt dass folgende unterschlagenen Akte  bei der Erstellung der obigen Mitteilung in der Gauck Behörde vorlagen – zwar nur eine Seite und dass die  bei angeblichen Akteneinsicht des Ermittlers im April 1995 komplett vorgelegen haben. Es konnte dabei nicht festgestellt werden welche wenn überhaupt Kopien gezogen sein sollten. Zum letzteren Vorgang gibt es in der Etrmittlungsakte keinen Antrag auf Akteneinsicht und aber auch keine Aktenkopie oder Vermerk über die Stattgefundene Akteneinsicht !? Dubios  und brisant ist das schon, weil es sich um Augenscheinobjekte die als Beweise  für schwere Körperverletz-ung vor dem Gericht verwendet werden konnten und sollten  – die schweren Körperverletzungen waren 1994 und auch 1995 noch nicht verjährt – das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 nicht einzustellen!

 

Meinen Antrag auf Akteneinsicht hatte ich in einem Persönlichen  10 seitigen Schreiben am 7.12.1991 an  den Leiter-den Sonderbeauftragten für die personenbezogenen Unterlagen gestellt ( BV 001488/92z ). Der Polizeipräsident in Berlin wollte Augenscheinobjekte als Beweise haben.

Die Akte MfS HA VII/8 577/85  in der sich die Sofortmeldung und zwei Nachmeldungen über den schweren Unterkieferbruch in der Einzellhaft der Absonderungszelle der Speziellen Strafvollzugsabteilung befanden, waren für mich und für den Polizeipräsidenten gesperrt, unzugängig UNTERDRÜCKT ! (siehe oben) – bis 2007  – 10 Jahre nach dem Einstellung des Verfahrens 76 Js 1792/93 der StA II Berlin (googeln!)

 

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Augenscheinobjekten – Beweisen – den besten die man über die schwere Körperverletzung haben konnte ? ! Es gibt noch bessere!

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001

Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung war die erste Aufgabe der Gaucks Behörde.

 

Fax des BKM an die BStU-Teile 009

Wie nahe war ich dem Todesschlag !?? weiß nur der liebe Gott oder mein Schutzengel…

 

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003

Ergänzungsmeldung um 23.06.85 verdrehte  den Sachvwerhalt völlig um den diensthabenden Schergen für das Grobe vor Nach-schlag zu schützen und vor allem die Schließer die ihn in meine Absonderungszelle 4 durchschließen.

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004

Scan_20151123

Diese Meldung fand ich erst 2010 in meiner Erzieherakte oder Gefangenenpersonalakte – ZERV  nannte das als Haftakte.

 

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Abgesehen von diesen Fernschreiben des Staabes der VP Leipzig an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig, gibt in der Akte Adam Lauks noch weitere eindeutige Beweise und Hinweise auf den gebrochenen Unterkiefer im Hochsicherheitstrakt der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim. So wie nach 25 Jahren solche brisante Akte aus dem Petitionsausschuss  verschwanden, so verschwanden auch zahllose Menschen in der DDR Zeit, spurlos und für immer. Nur in der Forensik des MfS  Haus 213 in Berlin Buch sollen 3000 Menschen zwangseingewiesen wotrden sein und nie wieder rausgejommen sein !?? Eine wahre Aufarbeitung oder  Aufarbeitung der Aufarbeitung der kommunistischen Gewaltherrschaft  in der ehemaligen DDR wird es nie geben… ist meine persönliche Meinung. Ich fordere von Deutschem Bundestag weiterhin die Einberufung eines Untersuchungsausschusses der und die Vorgänge  und die Aktenmanipulation sowie DIE VERDIENSTE des Joachim Gauck bei  Verschleierung von mittleren und schweren Verbrechen des MfS überprüft. Das ist der Bundestag laut seiner Ehrenerklärung vom 17.6.1992 den Opfern schuldig  denen eine Gerechtigkeit für die erlittene Folter und Mißhandlungen nie begegnet war. Ich verlange auch die Schließung der Jahn Behörde weil der Grund für Ihre Gründung nicht mehr existiert: Zuarbeit zur juroistischen Aufarbeitung des DDR Unrechts ist nach der Verjährung im Jahre 2000 hinfällig geworden. Die Zusammenstellung von Akten  für eventuelle Rehabilitierungsanträge wird auch weiterhin im Stil von Gauck und 68 Hauptamtlichen laufen. Der Grund für das teuere Puzzlespiel hat aufgehört zu existieren, Folter als §  hat es nicht gegeben, nur Mord ist unverjährbar; es glaubt doch bniemand dass Beweise für Mord wenn de auch zusammengepuzzelt werden, den Weg in die Staatsanwaltschaft finden würde. Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 005Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 006 *******

Konsequenz war die Strafanzeige gegen die Gauck(s) Behörde  die  gegen Unbekannt geführt worden sein sollte und nach zwei Monaten  wegen Verjährung eingestellt wurde im EV 222 UJs 662/13 – di angezeigte Schuld wird  am Leiter der Behörde unsühnbar als seine VERDIENSTE in die Geschichte eingehen…. mein Leben wäre mit Sicherheit anders verlaufen… seit 1992 als wir vor den Raketen über die Adria geflüchtet unser Zuhause in Deutschland zu finden hofften. Ergebnis der Gauckschen  misslungenen Aufarbeitung habe ich auf dem geschundenen Rücken zu tragen… am 13.3.2014 um 11.00 Uhr am Landgericht Berlin muss ich mich gegen  ehemaligen STASI, jetzt CDU  Rechtsanwalt  verteidigen, der sich in der letzten,  durch die Gauck Behörde nicht aufgearbeiteten – nicht veriffizierten , Lohnliste des MfS die ich auf meiner Seite http://www.zersetzungsopfer.de verlinkt hatte. Darunter verlinkt ist noch immer der entsprechende Diensteinheitsschlüssel für diese Liste. Gauck lieferte den Schlüssel für ein Schloss ohne Schlüsselloch. Besseren Schutz vor Enttarnung und vor Ptranger kann es nicht geben. Und das Gericht gab in der ersten Verhandlung dem  ehemaligen  STASI Angehörigen,CDU RA Recht,  der sich einer falschen eidesstattlichen Versicherung bediente, behauptend, als  Angehöriger des Wachregiments Berlin Feliks Dz. niemals ein IM oder Mitarbeiter des MfS gewesen zu sein !?? Danke Herr Bundespräsident Gauck, danke an alle im Bundestag die  darüber weiter schweigen und sich der Mitwisserschaft schuldig gemacht haben., bis auf den Dr. Phillipp Lengsfeld !!!

Wird es nur beim Bekenntniss bleiben !

Der Dr.Phillip Lengsfeld hat die Not des ungesühnten Folteropfers erkannt und dass ein eisiges (Ver)schweigen herrscht unter den Mitgliedern aller vier Ausschüsse.

Dank der Staatsanwaltschaft II und Ihren Ermittlern beim Polizeipräsident in Berlin und vor allem dem Oberstaatsanwalt Lorke  bleibt diese FOLTER ungesühnt für immer. Ich besuchte ihn vor zwei Wochen und konfrontierte ihn mit diesen  von der Gauck Behörde und von ihm strafvereitelnd unterschlagenen oder unterdrückten Beweise  – die Verfügung über die Folterungen und Gewaltanwendung hatte er seit 1994 bis  1997 vorzuliegen gehabt !?? Ich habe ihm die Beweise auf den Tisch gelegt: “ Sie haben mich nach der Einstellung des Verfahren fürchterlich belogen, Herr Oberstaatsanwalt Lorke !!?“ Über seiner Tür  ist ein Bild eines Hasen mit runtergeklappten Ohren :“ Ich bin nicht perfect, aber  ich bin so nahe dran dass es mir schlecht wird !“ Er konnte mir  die ganze Zeit nicht in die Augen schauen,auch beim Verlassen des Raumes mklebte er an den Beweisen. Auf solche Staatsanwälte kann Deutscher Rechtsstaat wahrlich stolz sein… ich dagegen kann  nicht sagen dass ich auf den Gesamtdeutschen Rechtsstaat stolz bin… ich kann die Grenze nicht mehr erkennen zwischen DDR und BRD Justiz… sind schon längst zusammengewachsen.

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter in der DDR
war täglich an derTagesordnung

Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden…” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache” –Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winfried Hassemer – 2003. Ehre seinem Andenken !

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

An:       Alle Mitglieder und ihre Stellvertreter des Innenausschusses einzeln wurde diese OFFENE E-MAIL MITTEILUNG abgesandt -die Rückmail als Bestätigung liegt vot. Betreff:  Petition des Bundestagpräsidenten Lammert – wurde nicht aktenkundig !?? – geschweige den bearbeitet. Sehr geehrter Frau Künast! Zu Ihrer Kenntnisnahme und Bitte um eine Stellungnahme des Innenausschusses : OFFENE E-MAIL MITTEILUNG  folgt als Schreiben                                  Berlin,03.03.2014 Sehr geehrter Herr Vorsitzender des Innenausschusses! Sehr geehrten Mitglieder und ihre Stellvertreter ! Werte Bundestagabgeordneten ! Im Januar 2013 erhielt ich eine Kopie der Ermittlungsakte 76 Js1792/93 und war unbeschreiblich erschüttert darin die Strafvereitelung im Amt  der Gauck(s) Behörde unter der Leitung der Sonderbeauftragten für personenbezogenen unterlagen des MfS der ehemaligen DDR und daraus resultierender Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft Berlin II zu sehen, die mein Leben seit 1992 so gravierend verändert hatten. Ich sah vor mir die Erklärung warum mich die Gerechtigkeit für erlittene Folter in Haft der STASIS niemals erreichen konnte und  mir bis jetzt der Status eines Folteropfers der STASI nicht zuerkannt wurde. Umgehend wandte ich mich in einem OFFENEN BRIEF an den Bundespräsidenten J. Gauck der bis heute unbeantwortet blieb. Berlin 16.Februar 2013 OFFENER  BRIEF AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK TRETEN SIE UMGEHEND VON IHREM AMT ZURÜCK HERR BUNDESPRÄSIDENT ! im Namen aller Folteropfer des MfS und Opfer der SED-Diktatur !!! Ich ging in den Reichstag am 7.2.2013 und gab dort einen OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROFESSOR DR. LAMMERT 7.FEBRUAR 2013 -und WAS DARAUS GEMACHT WURDE !!? https://adamlauks.files.wordpress.com/2013/02/strafanzeige-gegen-die-gauckbehc3b6rde-012.jpg Ich hielt auch Ausschuss  für Menschenrechte und humanitäre um Hilfe an in meinem Schreiben vom 22.8.2013 https://adamlauks.files.wordpress.com/2013/02/deutscher-bundestag-ausschuss-f-menschenrechte-sntw-eingangs.jpg  Herr Thomas Königs antwortete nach der Sichtung der Unterlagen:“ Ihr Schreiben vom 22.8.13( am 6.11.2013) Wir hatten Ihre umfangreiche Unterlagen nach Sichtung an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weitergeleitet, weil dieser für Anfragen von Bürgern zuständig ist:“ Was danach  mit den Unterlagen passiert…entzieht sich meinem wissen.  In dem folgenden Beitrag: „CHRONOLOGIE der VERSCHLEIERUNG UND DES VERSCHWEIGENS und kollektiven Wegschauens des Deutschen Bundestages : OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT betr.: Unbehandelte-verschleierte und vereitelte Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – Aktenmanipulation und Beweiseunhterdrücking – zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 “  ist die Art der „zwischenzeitlich eingeleiteten Prüfung“ die  angeblich“ erfolgt „sein soll sehr fraglich, weil  aus der Korrespondenz eindeutig hervorgeht, dass die Vorsitzende die Akte nicht mal vors Gesicht bekommen hatte. Die Petition – in diesem Falle – des Bundestagspräsidenten Dr. Lammert wurde  nicht mit einem neuen Aktenzeichen versehen und der Titel Straftaten gegen das Leben  war falsch – somit wurde die Petition gegen die Strafvereitelung im Amt der BStU zum Nachteil des Folteropfers Adam Lauks gar NICHT AKTENKUNDIG. Wer diese Manipulation und das Verschwinden der beiden Akten zu verantworten hatte sollte Anliegen Ihres Ausschusses sein, zumal der Herr Thomas Königs auch jetzt Euer Mitglied ist. Wir müssen alle für die Dinge zahlen die wir gemacht haben und  die nie hätten tun dürfen und aber auch für die Dinge die wir hätten tun müssen und die nicht getan haben. Das gilt auch für Bundespräsidenten Joachim Gauck der selbst entschieden hat die  auf Erden unsühnbare Schuld zu laden in der ausserparlamentarischen Nische seiner Gauck(s) Behörde in dem er kraft seines Amtes manipulierte Mitteilungen Richtung Justiz rausgehen ließ die nur eins  zum Ziel hatten: Die Täter von mittleren und schweren Verbrechen der STASI vor ihrer gerechten Strafe zu schützen und dadurch die Opfer zum zweiten Mal  für Interessen der STAZIS zu opfern. Er hat sich angemaßt gehabt die Rolle  des Obersten Richters zu spielen…. Mit dieser Mitteilung an Ihr -6.tes Ausschuss ist meine Suche nach Gerechtigkeit für zweifache Aufpfählung der IME ÄRZTE, weitere schwere Körperverletzungen.. Unterkieferbruch in der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim und  zwischenzeitlich durchgeführten Folterungen in Berlin Rummelsburg beendet, mit einer bitteren und entwürdigenden Erfahrung, die mir seit 1991 bis heute zu Teil wurde. Folge der Gauckschen „Aufarbeitung“ gipfelt für mich im Gerichtsprozess am 13.3.2014 am Landgericht Berlin um 11.00. Ein STASI RA-der vorab eine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben hatte zerrt mich vor das Gericht weil ich die letzte Lohnliste des MfS auf meiner Seite http://www.zersetzungsopfer.de verlinkt hatte worin sein Vater seinen Datensatz gefunden hatte, und er als Angehöriger des Wachregiments Berlin  mittels des verifizierten Diensteinheitenschlüssel des MfS eingeordnet werden konnte. Die Aufarbeitung der Gauck Behörde hat insofern versagt- auch zum Zwecke des Täterschutzes- dass die  diese letzte Lohnliste nicht wissenschaftlich aufgearbeitet hatte und sie dadurch verifiziert hatte….Dem Begünstigten des MfS und um ihn gescharrten 68 Hauptamtliche Mitarbeiter  aus dem Komitee für Auflösung des MfS die Sichtung der Restbestände und die Schicksale der Opfer wiederholt  in die Hände zu geben…. das geht auf das Gewissen der damaligen Kohlregierung… was krass im Gegensatz zur Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.6.1992 stehen bleiben wird. Mit angemessener Hochachtung Adam Lauks ungesühntes Folteropfer der STAZIS PS. Den geheimdienstlich/juristischen Massaker in der Akte 76 Js 1792/93 findet ihr hier komplett: CHRONOLOGIE der VERSCHLEIERUNG UND DES VERSCHWEIGENS und kollektiven Wegschauens des Deutschen Bundestages : OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT betr.: Unbehandelte-verschleierte und vereitelte Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – Aktenmanipulation und Beweiseunhterdrückung – zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 https://adamlauks.wordpress.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/ ABSENDER: NAME:     Adam Lauks STRASSE:  Zossener Strasse  66 PLZ:      12629 ORT:      Berlin Land:     Deutschland TELEFON:  9936398 EMAIL:    Lauksde@yahoo.de FORMULAR: Deutsch DIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST Mo Mrz 3 09:15:43 2014 ______________________________________________ Externe  IP-Adresse:  37.5.48.92, 127.0.0.1 ______________________________________________ ABSENDER: NAME:     Adam Lauks STRASSE:  Zossener Strasse  66 PLZ:      12629 ORT:      Berlin Land:     Deutschland TELEFON:  9936398 EMAIL:    Lauksde@yahoo.de FORMULAR: Deutsch DIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST Mo Mrz 3 12:49:41 2014 ______________________________________________ Externe  IP-Adresse:  37.5.48.92, 127.0.0. Mitglieder und ihre Stellvertreter des INNENAUSSCHUSSES  des Deutschen Bundestages

Mitglieder Stellvertreter
SPD (11 Mitglieder)
Mitglieder Stellvertreter
N.N.
Die Linke (4 Mitglieder)
Mitglieder Stellvertreter
Ulla Jelpke *) *******
Bündnis 90/Die Grünen (4 Mitglieder)
Mitglieder Stellvertreter
Irene Mihalic *) *******

______________________________________________ ****** Galileo Galilei Bildnis mit Zitat:

Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler.. wann sprach er die Wahrheit !? Was wissen WIR über seine VERDIENSTE ?

Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck in Halle an der Saale ! Müssen  auf der Spitze unseres Landes immer Lügner sein !?? … die  es mit dem Aktenverschwinden und Aktenvernichten oder Aktenmanipulation  zu tun haben !?? http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=VJP8DraYSts Kamzler Kohl belügt das Kabinett, den Deutschen Bundestag und das Deutsche Volk !!! Betrügt das Volk aus Deutschlands Osten um Gerechtigkeit und etwa 600 Mrd DM  Entschädigung !?? Letzter Akt der Verschleierung und Vertuschung der Bearbeitung der  in der Kopie  der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 gefundenen und bewiesenen Strafvereitelung im Amt der Gauck(s) Behörde , die nach der Sichtung  im SAmt des Bundestagspräsidenten Professor Dr. Lammert und  im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe dem Petitionsausschuss zuständigkeitshalber zu Bearbeitung als Beschwerde zugeleitet wurde. Wenn die Akte  der Vorsitzendenvdes Petitionsausschusses nicht vorliegt oder vorgelegen haben soll – kann es auch keine „Bearbeitung“  gegeben haben. Oder funktioniert auch derPetitionsausschuss  des Deutschen Bundestages wi das MfS, wo mehrere Hauptverwaltungen nebeneinander agierten ohne dass eine  von der Tätigkeit der anderen wissen  sollte und durfte. Hinter der am 7 November 2013 als „erfolgt“ erklärten Prüfung müsste die Unterschrift der alten und nwuen Vorsitzenden des Petitionsausschusses  SED-PdS-LINKE Genössin Kersten Steinke stehen!? Wie es aus dem obigen Schreiben hervorgeht hatte sie  über den Eingang, Umgang und Abgang der Akte keinen blassen schimmer, das deutet daraufhin dass die Strafvereitelung im Amt der Gauck(s) Behörde als Petition auf keiner Tagesordnung aufgetaucht war, bzw. dass eine ordentliche Überprüfung oder Bearbeitung der Beschwerde/Petition unter obigen Aufschrift gar nicht stattgefunden hatte. Die Tatsache dass  die Akten- 2x 250 Seiten – verschwunden sind und gestern mir die Frau Liebig  mitteilte, das sie mir über die Akte keine Auskunft geben darf,- also wurde darüber Geheimhaltung  verhängt- unterstreicht nur von welcher Brisanz diese darin enthaltene Strafvereitelung im Amt sei. Diesbezüglich habe ich mich an den Innenausschuss des Deutschen Bundestages gewandt, an den Herrn Bosbach gewandt mit der Bitte um Unterstützung im Rahmen seiner Möglichkeiten. Hat das Schreiben den Herrn Mosbach erreicht !??

Per 27.2.2014 ging im Deutschen Bundestag ein Schreiben für Sie ein. Der Erste Buchstabe Ihres Namens hat meine Frau versehentlich anders geschrieben
und  das Einschreiben könnte  in der Poststelle hängengeblieben sein.
Bitte um Entschuldigung.  Bitte veranlassen Sie  dass  das Einschreiben  mit Rückschein RT53 756 328 6DE 112 falls nicht zugestellt in der Poststelle
abgeholt wird. Über eine Bestätigung darüber wäre ich sehr erfreut.
Adam Lauks
ungesühntes Folteropfer der STAZIS

Aus dem Deutschen Bundestag -ununterschrieben zurück

Nicht nur Briefe persönlich-unverzüglich werden geöffnet.

Ohne Kommentar: Am 28.2.2014 kam der  geöffnete Brief an die Vorsitzende des Petitionsausschusses  zurück !??

Einen Tag zuvor rief ich Frau Neulen an und  machte ihr klar dass es sich um die Kopie der Akte 76 Js 1792/93  handelt, die der Bundestagspräsident Professor Lammert in den Petitiomnsausschuss  gelenkt hatte, und um die gleiche Kopie der Akte die vom Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe  nach der erfolgten Sichtung auch zuständigkeitshalber in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gelenkt wurde. Es handelte sich um  die Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde zum Nachteil des Folteropfers der STAZIS Adam Lauks.  Bis zur Vorsitzenden Frau Kersten Steinke scheint  die Petition des  in diesem Falle des Bundestagspräsidenten und Ausschusses für Menschenrechte gar nicht gekommen zu sein !?? Dieser Umgang mit einer Petition die unter falschem Namen und falschem Aktenzeichen, ergo nicht aktenkundigt, von Wolfgang Dierig als  “ erfolgt“ erklärt wurde nach dubioser Art der  „zwischenzeitlich eingeleiteten Prüfung“ beweist die BRISANZ des Innhalts und der VERDIENSTE des Bundespräsidenten Joachim Gauck als Leiter der Gauck Behörde in der Zeit 1992-1997. Dazu kommt auch dass von allen Mitgliedern der vier Bundestagsausschüsse

Die von Ihnen erbetenen Konvoluten der Ermittlungsakte liegen mir nicht vor und können Ihnen daher nicht übersandt werden

Zwei Konvoluten der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 wurden vom Bundestagspräsident Lammert und Ausschuss f-Menschenrechte dem Petitionsausschuss zugeleitet

******* Der Bundestagspräsidialamt oder die Bundestagsvizepräsidentin Frau Petra Pau sucht das Gespräch mit dem ungesühnten Folteropfer der STAZIS !?? Und Opfer der Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde (1994) und der Berliner Justiz 1992-2013. Am heutigen Tage  -14.1.2014-  wurde ich aus dem  Büro der Bundestagsabgeordneten und Mitglied des Präsidiums des Deutschen Bundestages  Frau Petra Pau zu einem Gespräch eingeladen!?? Sie ist die erste Bundestagsabgeordnete die sich  meldet nach meinem Anschreiben an  den (vorläufigen) Hauptausschuss und Präsidium des Bundestages,vom 25.12.2013- RESPECT !!! Hat sich als grobes Mißverständnis herausgestellt!? – Ich soll sie,  als LINKE!??, um  Bürgertermin angehalten haben !??  DIE LINKE kann  sich das Lügen und Verleumden nicht abgewöhnen. ******* AKTUELLES vom 25.12.2013… ganz unten ! Es ist nicht vorbei Herr Bundespräsident !!! Gaucks zensierte Flucht vor der WAHRHEIT – Hat ZDF Zensur  betrieben als  HEUTE Sendung vom 18.3.2012 im Febriar diesaes Jahres  “ aus rechtlichen Gründen“ ??? aus seiner Mediatek löäschte !? Oder wurde das  auf die Order aus dem Bundespräsidialamt  vollstreckt !? Ist es schon so weit dass die Menschen die Wahl des 11.ten Deutschen Bundespräsidenten nicht sehen sollen, ihn beim BAD IN DER Menge  bewundern  dürfen !?? http://www.youtube.com/watch?v=7zkFw5SA5Ec „Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck  _DSC0787

Gauck spricht von FOLTER und MIßhandlung !!? Bis heute gab es keine Hauptverhandlung für FOLTERKNECHTE, wegen FOLTER und auch kein einziges FOLTEROPFER !?? Lügt der BP !?? JA er lügt klittert,verschleiert, beleidigt die Opfer, verhönt sie. Ein einziges Mal sprach er die Wahrheit aus: „Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim Gauck

https://www.youtube.com/watch?v=HHSXeTW-o_U

Gauck am 17. Juni 2010 in Leipzig
Hochgeladen von Helmut Gobsch
Frau Bohse mit Plakat, Gauck wird ungehalten
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„ER hat es erlebt.“.. Gauck spricht von FOLTER und MISSBRAUCH!!?  WO sind die FOLTEROPFER -WO sind die verurteilten FOLTERKNECHTE !?? WO die Augenscheinobjekte die Gauck´s Worte belegen !?? ER MUSS ES WISSEN!!!
Die Beweise  haben NIEMALS seine Behörde Richtung  Staatsanwaltschaft verlassen !!! Dafür  trägt ER aös Leiter die bVerantwortung vor dem Gesetz, denn zur ZUARTBEIT ZUR JURISTISCHEN AUFARBEITUNG war er gesetzlich verpflichtet !!?

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WER IN DEUTSCHLAND KANN MIR MEINE WÜRDE WIEDER GEBEN, DIE MIR DIE BERLINER JUSTIZ seit 1992 GENOMMEN HATTE – WER KANN MIR DEN STATUS EINES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFER DER STAZIS BESTÄTIGEN !?? – Diese Forderung schreibe ich zum letzten Mal nieder, und richte die an den Bundestagspräsidenten der meine Not längst erkannt hatte.

Wer mir den Stift in die Hand drückte und dieses schreiben ließ...

Sicherheitsmäßig wähte bei der Wahl um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!?

https://adamlauks.files.wordpress.com/2013/12/petition-neu-an-lammert.pdf Adam Lauks Zossener Strasse 66 12629 Berlin DEUTSCHER BUNDESTAG Zu Hdn.  Bundestagspräsident Dr. Lammert FÜR DEN NOCH ZU KONSTITUIERENDEN PETITIONSAUSSCHUSS – vorab Hauptausschuss Platz der Republik 1 11011 Berlin Berlin                           , 03. Dezember 2013 OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT betr.:  Unbehandelte Petition über die  Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde –Aktenmanipulation und Beweiseunhterdrücking – zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 und auch im Ermittlungsverfahren 272 Js 2215/11 im Rahmen der gesetzlich festgelegten Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung von mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS und der DDR-Exekutive durch den damaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS, in den Jahren 1992-1997, Joachim Gauck Sehr geehrter Bundestagspräsident Professor Dr. Lammert, Werter Bundestagspräsident, mich für Ihre Verwendung in dieser Sache bedankend, möchte ich Ihnen mitteilen, dass die angestrebte und durch Frau Liebig und den Petitionsausschuss zwischenzeitlich eingeleitete und „erfolgte Prüfung“ nicht und niemals als Prüfung einer ordentlich eingebrachten Beschwerde seitens des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages betrachtet werden kann! 1. Die zugesagte Umbenennung bzw. Titulierung der Petition hat sich als Lüge erwiesen, und auch zugesagtes neues Aktenzeichen (durch Frau Liebig) entpuppte sich als Unwahrheit; dem zu folge kann es keine Überprüfung der Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde gegeben haben. 2.Aus der Korrespondenz mit dem Petitionsausschuss ist mehr als deutlich dass ein Aussenstehende oder Bundestagsabgeordenete nicht annähernd ahnen kann, worum es bei der zwischenzeitlich eingeleiteten Prüfung, eigentlich geht, da die Petition falsch, mit  Straftaten gegen das Lebend betittelt, schon auf eine gewisse STAZI-Art der Verschleierung und Vertuschung hinweist und fast einer geheimen Verschlusssache ähnelt. 3. Dazu kommt die Art der „Bearbeitung“ bzw. der „Erledigung“ der Beschwerde-Petition. Man ersuchte  den Beauftragten für Kultur und Medien um eine Stellungnahme, der sie auch im Antwortschreiben  vom 25.Oktober 2013  unter AZ: K 46 – 20108/387  bringt. Mit dem  vorletzten Absatz jedoch: „Inhaltlich ist der Stellungnahme des BstU nichts hinzuzufügen. Das gilt umso mehr,als der BStU nach § 35 Abs.5 Satz 2 und Satz 3 StUG in der Ausübung seines Amtes unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist und damit der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien insoweit keine Fachaufsicht ausübt.“ wird deutlich, dass BKM zur Überprüfung der Beschwerde und darin bewiesenen Vorwürfe hätte  nie   hinzugezogen werden durfen, höchstens  die Sache vor den Untersuchungsausschuss zu bringen, um  herauszufinden nach wessen Weisungen in der Gauck Behörde , seit ihrer Gründung, oder nach wessen Weisung die Gauck Behörde im Fällen der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS und der DDR-Exekutive, so strafvereitelnd  agieren musste!?? Das bleibt nun der Deutsche Bundestag den Opfern schuldig. Statt dessen die BstU um die Stellungnahme zu bitten, und von ihr Wahrheit über die Strafvereitelung im Amt aus dem Jahre 1994 zu erwarten, wäre der Deutsche Bundestag wieder in der Situation- was hier auch geschieht – belogen und hinter´s Licht geführt zu werden, wie damals, bis 2007, als es im Tätigkeitsbericht der unkontrollierten aussenparlamentarischen Gauck Behörde, alle zwei Jahre immer wieder hieß, dass man nur 12 -16 Offiziere des MfS in der Behörde eingestellt hätte… und es waren 68. Hätten sich Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages nicht auch, nach der Sichtung der Ermittlungsakte, an den Petiotionsausschuss gewandt, wäre man Ihrer Aufforderung, die Sache zu klären, nicht nachgekommen, hätte man die Prüfung nicht mal eingeleitet gehabt. Ein letztes Mal bitte ich Sie – da im Augenblick wegen der Bildung der neuen Regierung kein Petitionsausschuss existiert– sobald es soweit ist, dass die Ausschüsse gegründet sind, meine Beschwerde als Petition mit dem richtigen Namen und entsprechendem Aktenzeichen aktenkundig zu machen und eine Prüfung auf Basis der Rechtsstaatlichkeit einzuleiten. Meine Bitte ist, im Namen aller die gefoltert, gequält und getötet wurden. https://adamlauks.wordpress.com/2012/07/14/%C2%A7-folter-gehort-und-muss-in-das-stgb- jetztendlich-foletr-olet%C2%B4s-talk-about-torture-was-ist-folter/ 230334_2070172798109_3619569_n Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltert, gequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt. Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen. Deutscher Bundestag, 17.06.1992 (BR-Drucksache 431/92) Sollte es keine Überprüfung meiner Beschwerde als eines ungesühnten Folteropfer der STAZI geben, dann war die obige Ehrenerklärung des Papiers nicht wert auf dem sie geschrieben wurde, eine reinste Verhöhnung und Verarsche aller, auf denen sich die Verbrecher der STAZIS 40 Jahre Lang samt ihrer Exekutive austoben durften. Mit freundlichen Grüßen und besten Wünschen für ihre Schaffenskraft und Gesundheit Adam Lauks Ungesühntes Folteropfer der STAZIS durch Berliner Justiz seit 1992 entwürdigt und entehrt Nur eine Waffe ist grausamer als Verleumdung und Lüge : DIE WAHRHEIT ! Über die ZERSETZUNG der STAZIS in 40 Jahren ihrer Terrorherrschaft im Osten Deutschlands _DSC0787 Chronologie derVertuschung und Verschleierung und Vereitelung der Prüfung  über die Gauck Behörde unter der Leitung von Joachim Gauck  1994 im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 und und generell: So offensichtlich ist die Verschleierung: Ab 24 März und eingang der vom Bundestagspräsidenten Herrn Lammert zugeleiteten Akte 76 Js 1792/93 geht es  nicht mehr um die Straftaten gegen das Leben und das später versprochene neue Aktenzeichen bleiben aus. Somit ist die Beschwerde wegen Strafvereitelung im Amt des Beauftragten für Stasiunterlagen – Gauck Behörde unter der Leitung von Joachim Gauck  bereits als Petition erledigt. Die unter Druck  erzwungene  Prüfung  wird dadurch zur Farce, sowohl Bundestagspräsident Professor Dr. Lammert als auch Ausschuss für Menschenrechte, Rechtsausschuss und gemischte Ausschuss Bundesrat/Bundestag und die ganze Deutsche und Weltöffentlichkeit werden mit einer besorgniserregenden  Selbstverständlichkeit im Umgang mit dieser Beschwerde, verarscht. Das Vorgehen der zuständigen Bundestagsbeamten die  der Prüfung beauftragt wurden , handeln  nicht im Sinne der Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.6.1992 – die ich  nochmal hier in Erinnerung rufe: ******* Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltsherrschaft Der Deutsche Bundestag würdigt das schwehre Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde. Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltsherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren. Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert. Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen. Sie wurden gefoltertgequält und getötet. Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert. Sie wurden verschleppt. Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben. Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt. Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen. Er bezeugt all’ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben, nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen. Deutscher Bundestag, 17.06.1992 (BR-Drucksache 431/92)

Deutscher Bundestag Direktor 03.04.2013

Bundestagspräsident Dr. Lammert leitet nach der Durchsicht die Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde zum Nachteil des Folteropfer der STASI Adam Lauks in den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  –

Hat Herr Dierig in der Gauck s Behörde gedient !??

Die Petition des Präsidenten Dr. Lammert wird vom Anfang falsch überschrieben sein, und wird kein Aktenzeichen zugewiesen bekommen, ergo als solche nicht aktenkundig werden! – bis heute nicht !?? Manipulation-Unterdrückung – Verschleierung b, wie die im Buche steht !

*******

Antwort an den Petitionsausschuss Steinke Dierig Liebig 18.8.13 001

OFFENE BRIEFE an den Bundestagspräsidenten, an den Petitionsausschuss des Abgeordnetejnhauses von Berlin und des Rechtsausschusses des DBT

OFFENE BRIEFE an den Bundestagspräsidenten, an den Petitionsausschuss des Abgeordnetejnhauses von Berlin und des Rechtsausschusses des DBT

Dass man mit Petition der Deutschen Bürger SO ignorant und unsachlich und abwimmelnd umgeht, wundert nicht. SAber dass man mit den Petition des Deutschen Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte SO umgeht ist höchst besorgniserregend !

Dass man mit Petition der Deutschen Bürger SO ignorant und unsachlich und abwimmelnd umgeht, wundert nicht. SAber dass man mit den Petition des Deutschen Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte SO umgeht ist höchst besorgniserregend !

petiotionsausschuss-dierig

petiotionsausschuss-dierig-001

Deutlicher ging es kaum

Bezug Ihr Schreiben vom 24.April 2013
Betreff: Vom Bundestagspräsidenten Ihnen zugeleitetes Schreiben zur wohlwollenden Prüfung der angezeigten Strafvereitelung im Amt seitens des Sonderbeauftragten der Bundesregierung (Joachim Gauck ) im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 aus dem Jahre 1994, auf ihre Rechtsstaatlichkeit, trotz der eingetretenen Verjährung

Ich hoffe in Bälde von Ihnen die zugesagte Nummer der nweuen Petition und die Stellungnahme des Petitionsausschusses nach der eingehenden Prüfung .

Auf (m)einen Offenen Brief an den Bundespräsidenten Gauck, per Einschreiben zugesandt, wird es keine Antwort oder Stellungnahme geben. Nicht weil sich der Bundespräsident sich so weit nicht herablassen wird, einem Folteropfer des MfS zu antworten, sondern weil er Schuld im Bezug auf die Tausende von Opfern der mittleren und schweren STAZI-Verbrechen geladen hatte in dem er die Täter schützte. Sein Schweigen ist die beste Schuldbekenntnis die es für Opfergeben kann.

Die Akte wurde gesichtet und dem Petitionsausschuss zuständigkeitshalber zugeleitet

Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe  leitete die Akte 76 Js 1792/93  zu !

Sehr geehrter Herr Dieruig ! Es ist wieder viel Zeit ins Land gegangen, nach dem Telephonat mit Ihrer Mitarbeiterin, Frau Liebig di mir freundlicherweise mitgeteilt hatte, dass die Angelegenheit trotz Ihres Ablehnenden Schreibens vom 24.April 2013 jetzt doch in einem anderen ( welchen ) Dezernat des Petitionsausschusses gelandet sei und ich demnächst ein neues Geschäftszeichen für die Beschwerde /Petition über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des MfS erhalten werde... Bis heute ist dies nicht passier - die Akte verschwand und erhielt nie den richtigen Titel und eigenes AZ - wurde somit nicht als solche aktenkundig!??

Sehr geehrter Herr Dierig !
Es ist wieder viel Zeit ins Land gegangen, nach dem Telephonat mit Ihrer Mitarbeiterin, Frau Liebig di mir freundlicherweise mitgeteilt hatte, dass die Angelegenheit trotz Ihres Ablehnenden Schreibens vom 24.April 2013 jetzt doch in einem anderen ( welchen ) Dezernat des Petitionsausschusses gelandet sei und ich demnächst ein neues Geschäftszeichen für die Beschwerde /Petition über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten für personenbezogenen Unterlagen des MfS erhalten werde… Bis heute ist dies nicht passier – die Akte verschwand und erhielt nie den richtigen Titel und eigenes AZ – wurde somit nicht als solche aktenkundig!??

******* Scan_20140123 (12)Bis jetzt unbeantwortet gebliebenes  Schreiben an den Bundestagspräsident Professor. Dr. Lammert !? Nicht angekommen !?? *******

AQm 12.8.13 schrieb mich PETITIONSAUSSCHUSS an.

War die „zwischenzeitlich eingeleitete Prüfung “ Reaktion auf diese Antwort?

Sachverhalt könnte nur von einem Untersuchungsausschuss geklärt werden!

Der Innhalt des OFFENEN BRIEFES war unmissverständlich, schlüssich und überprüfbar

Man nahm das Schreiben und Überstellung der Akte 76 Js 1792/93 durch Prof. Lammert nicht für voll !?

Die Überprüfung hätte schon im März eingeleitet werden müssen !

Anmaaßung des Joachim Gauck bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS

Es wurde eine Prüfung der VERDIENSTE von Joachim Gauck in der Gauck Behörde 1994 eingeleitet, nach diue Beweise über Strafvereitelung im Amt aus dem Amt des Bundestagspräsidenten zugeleitet wurden.

Es ist (nicht) seltsam, dass  Herr Dierig in seinem Schreiben  vom 9.9.2013 sich auf mein Antwortschreiben vom 17.6.2013,  an Ihn gerichtet, nicht beruft, sonst hätte er die Überschrift der Petition  Straftaten gegen das Leben ändern müssen zu  Strafvereitelung im Amt des Bundesbeauftragten für Stasiunterlagen… und als  solchen einen gesonderten Aktenzeichen (wie von Frau Liebig versprochen) zuteilen. Dadurch ist dieg Strafvereitelung im Amt der Gaucks Behörde nicht aktenkundig  geworden … und demzufolge  hat es diesbezüglich auch keine Prüfung stattgefunden. Wie es aus dem  Schreiben des Petitionsausschusses des neuen Deutschen Bundestages  von 14.2.2014 im Auftrag von der Vorsitzenden Frau Kersten Steinke hervorgeht, befinden oder befanden sich  sich beide Kopien der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93 : „Die von Ihnen erbetenen Konvoluten der Kopien der Ermittlungsakte liegen mir nicht vor und können Ihnen daher nicht übersandt werden.“ !? Aus dem Schreiben  vom  7.11.2013  ist es eindeutlich dass „eine abschließende Prüfung ihrer Petition erfolgt ist“ –  Ohne beide Akte !??? Wo sind die Akten  aus dem Dezernat Wolfgang Dierigs  (laut Sachbearbeiterin Liebig) hingekommen, und sich dort in die Luft aufgelöst hatten !?? AKTENMANIPULATION im Petitionsauschuss des Deutschen Bundestages !??

SO schnell iost noch keine Beschwerde abgefertigt worden vom Petitionsausschuss ..

Nach der Wahl hat sich nicht geändert.

Es war eindeutig eine Beschwerde gegen die Strafvereitelung im Amt des Sonmderbeauftragten der Bundesregierung f.STASI-Unterlagen

Schon die Berschriftung der Petition wurde vom Petitionsausschuss manipuliert

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Wieviel Falschheit und Verlogenheit gehört dazu ein solches Schreiben zu verfassen !??

Die BStU verschleiert  die Aktenmanipulation der Gaucks Behörde 5.07.1994, nimmt Stellung  auf die falsche Mitteilung der Behörde die dem Polizeipräsidenten in Berlin, trotz des eindeutigen Ersuchens, aufgezwungen wird und nimmt nicht die Stellung zu den unterschlagenen  Beweisen für Schwere Körperverletzung im Hochsicherheitstrakt der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim ( Unterkieferbruch  23.06.1985)

Das ist der Stand vor der Wahl der neuen Regierung und ihrer Ausschüsse !?

1. Die zugesagte Umbenennung bzw. Titulierung der Petition hat sich als Lüge erwiesen, und auch zugesagtes neues Aktenzeichen (durch Frau Liebig) entpuppte sich als Unwahrheit; dem zu folge kann es keine Überprüfung der Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde gegeben haben !!! Kann die neue Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, kann ein  aussenstehender Bundestagsabgeordneter ( alter oder neugewählter), kann ein Bürger Deutschlands  auf die Frage antworten: Worum ging es  in der „zwischenzeitlich eingeleiteten Prüfung“ des Petitionsausschusses, die  „einige Zeit in Anspruch nehmen wird“ und  nach dem Antwortschreiben aus dem BKM  :“ Hiermit ist eine abschließende Prüfung Ihrer Petition erfolgt“ Aus der Stellungnahme der BStU ( die undatiert gelassen wird) und praktisch die  ganze  Prüfung darstellt ist die Absicht der Verschleierung, Vertuschung, Unterdrückung der Wahrheit mehr als  deutlich: „Herr Adam Lauks gibt in seiner Petition u.a. an, dass es im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 welches auf die  Strafanzeige  vom 30.4.1992 hin, eingeleitet wurde, im Jahre 1994 zu einer falschen (ungewünschten ) Mitteilung des Bundesbeauftragten gekommen sei. Herr Lauks wirft dem ehemaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung ( Joachim Gauck ) für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes Strafvereitelung im Amt vor „ Damit Uneingeweihte, außerhalb der eingeweihten Ausschüsse, Generalbundesanwalt, Bundes Justizministerium und Abgeordnetenhauses von Berlin, Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschuitz, wissen worum es geht,  hier erstmal die erwähnte Mitteilung an den Polizeipräsidenten im Berlin vom 5.7.1994:

Gauck Behörde überstellte die Akte Lauks im Original nicht der ZERV 214 1994

Nach der Tagebuchnummer kam dieses Schreiben der Gauckbehörde. Eine Akteneinsicht oder eine Mitteilung der Gauck Behörde lehnte der Polizeipräsident in Berlin   in seinem Ersuchen kategorisch ab !

https://adamlauks.wordpress.com/2013/02/16/strafanzeige-gegen-die-bstu-behorde-aus-der-uneingeschrankter-und-unkontrollierbarer-zeit-unter-dem-leiter-joachim-gauck/   Die Strafanzeige und  Strafantrag  gegen die BStU – Gauck Behörde unter der Leitung des Joachim Gauck  wurde unter 222 UJs 662/13 gegen unbekannt geführt und wegen Verjährung eingestellt. Um den Spekulation, Lügen und Verschleierung und Vertuschungsversuchen  der BStU, hinter´s Liccht geführten BKM und des Petitionsausschusses und  den Schutzbehauptungen der vorhin genannten die WAHRHEIT vorzuhalten über  die eingetretene Wahrheitvereitelung im Amt zu verhindern die Falschbehauptungen der BStU  aus dem Jahre 2013  niederzuschlagen, hier ist nochmal  DAS ERSUCHEN  DES POLIZEIPRÄSIDENTEN IN BERLIN  vom 20.12.1993 :

Augenscheinobjekte im Original zuzuleiten...

An den Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenjbezogenen STASI-Unterlagen…

Das Ersuchen wurde schlichtweg ignoriert... die Beweise wurden unterdrückt.

Der Polizeipräsident in Berlin wußte 1993 nicht mal wie die Gauck Behörde hieß !??

Nach dem ich im Februar 2013 eine Kopie der Ermittlungsakte 76 Js 1792/93  in einem

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK   zuschickte  und keine Antwort kam erstattete ich die Strafanzeige, stellte einen Strafantrag:

Strafanzeige gegen die Gauckbehörde Strafanzeige gegen die Gauckbehörde 001

Das Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wurde wegen Verjährung eingestellt

§ 528 Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde- wegen Verjährung eingestellt !?

Die Staatsanwältin hat die Anzeige nicht mal gelesen, geschweige den  ermittelt!  Wo sie entnehmen konnte dass die Tatzeit im Jahre  1993 liegt- siehe  die Mitteilung der Gauck Behörde vom 05.07.1994-  erschließt sich mir nicht. Die Ermittlungen die gegen Unbekannt geführt werden sollten,  bestanden nur im Herausfinden seit wann für die Strafvereitelung im Amt  Verjährung als Verfahrenshindernis eintritt. Und  abschließend  die  Augenscheinobjekte die die Gauck Behörde  nicht wie ersucht als Originale  den Ermittlern zur Verfügung gestellt hatte, sondern die Justiz, im Rahmen  der Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung, zu der  Gauck Behörde erstrangig gesetzlich  verpflichtet und gegründet war, mit der obigen Falschmitteilung abgespeist-abgefertigt wurde. Eine Monierung dieasbezüglich  seitens der Justiz gab es nicht, und die Gauck Behörde unterlag KEINER Kontrolle oder Überprüfung von außen, war  und blieb bis heute als eine außenparlamentarische Behörde apsolutistische Herrscheriun über die Akten, mit darin verwobenen Strukturen und Hauptamntlichen des MfS.

Gauck Behörde und ihr Leiter haben Schuld geladen

Mappe mit unterschlagenen Beweisen

Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 001Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 002 Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 003 Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 004 Weitere  unterschlagene Augenscheinsobjekte  die auf  eine schwere Körperverletzung in der speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim hinweisen, findet man reichlich in den Akten der BStU, in der mir zugesandten Kopie, wie zum Beispiel: Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 005 Kopie der nicht herausgegebenen Augenscheinobjekte Gauck Lauks 006 ERGO : “Eine Strafverfolgung darf und kann nicht eingestellt werden, wenn Staatsorgane Beweise verändern bis vernichtenum die Straftat unbeweisbar zu machen und so mit Hilfe der Verjährungsfrist straflos zu stellen. Das ist ein Eingriff in die Grundrechte. Die Grundrechte verkörpern eine Werteordnung, die sich mit der Menschenwürde, dem Unverletzlichkeitspostulat des GG und der Selbstbestimmung verbinden. § 13 StGB erklärt die Garantenstellung von Staatsorganen und Beamten, zu denen auch Richter gehören und zwar dahingehend, daß ein Beamter, der eine Straftat erkennt verpflichtet ist, die Ausführung der Straftat auch dann zu verhindern, wenn es dafür eine Anweisung, einen Befehl, einen Verwaltungsakt gibt. Die Beweisvernichtung ist sittenwidrig. Sittenwidrig ist dasjenige, was der grundgesetzorientierte Bürger unternimmt, welches außerhalb dessen steht, was der anständig denkende und handelnde Bürger in der jeweiligen Sache veranlassen würde. Daraus folgt, durch Beweis-Vorenthaltung, m. E. ebenfalls eine Straftat, ist die Verjährungsfrist des causalen Deliktes unterbrochen. Die Untätigkeit der Staatsanwaltschaft ist ein weiteres Verbrechen, denn ich denke, daß Menschenrechtsverletzungen, spätestens auf der Ebene der Folter juis cogens sind (nicht verjähren).” Da dürfte sich die BStU deutlich erkennen – Joachim Gauck als Leiter dieser Behörde hat sich schuldig gemacht der Strafvereitelung im Amt die hier mehr als bewiesen sei. Wenn man die 42.000 Anzeigen  wegen Menschenrechtsverletzungen bedenkt die in der Erfassungsstelle Salzgitter erstattet wurden und die Aussage einer Quelle aus der BStU vor zwei Wochen: “ Kein einziges Original hat die Gauck Behörde Richtung Ermittlungsorgane oder Staatsanwaltschaft je verlassen der strafrechtliche Inhalte  in sich hatte!“ Die BStU Mitteilung  an BKM beweist deutlich  dass die Behörde des Bundesbeauftragten sich noch heute der bewährten Mittel und Methoden der STAZIS bedient um die Opfer  auf ihrer Suche nach Gerechtigkeit zu verhindern, Ermittlungsverfahren auszubremsen, Entschädigungen zu verhindern.: Lüge, Diffamierung, Verleumdung, Zersetzung, strafvereitelung im Amt, ganze Register. Hierfür als Beweis abschließend: Joachim Gauck spricht 2011 vor der Runden Ecke in LOeipzig über Folter und Misshandlung !?  Welche FOLTEROPFER DES MFS  hat seine Behörde  herausgelöst aus der Akte des MfS – Welches Urteil  gibt es für Folterknechte der STAZI-Exekutive !? – K E I N E !!!  Damit hat die Gauck Behörde  für das MfS die ganze Arbeit geleistet und Dr. Friedrich Wolff ( IM JURA) hat recht wenn er tönt und behauptet: „In der DDR hat es keine Folter gegeben !“ Gauck hat Schuld geladen, die er in die Geschichte und in den Himmel mitnehmen muss um die  vor dem Herren, dessen Rolle er in der Gauck Behörde sich anmaßte zu spielen, zu sühnen. „Immer wieder fällt uns auch auf das wir in einem Land leben das tief krank ist, in einer Landschaft der Lüge, und es gibt Menschen jeder Bildungsstufe, die lügen bis zum letzten. „ von Joachim GauckNach eingehender Prüfung des Sachverhalts konnten kein Fehlverhalten und keine Dienstpflichtverletzungen durch den ehemaligen Leiter der Behörde, oder durch andere Mitarbeiter der Behörde des Bundesbeauftragten festgestellt werden. Die Vorwürfe und Behauptungen von Herrn Lauks sind nicht zutreffend und werden entschieden zurückgewiesen.“ Nach dem  der Leser dieses Artikels  die Korrespondenz  zwischen dem Polizeipräsidenten in Berlin und der Gauck Behörde  gelesen hatte und  das Schreiben  des Beauftragten für Kultur und Medien und darin enthaltene undatierte Stellungnahme der BStU – die hier wieder sich der  Rolle des obersten Richter anmaaßt muss er an die Richtigkeit der  darin ausgebreiteten Lügen glauben, die selbstverständlich jetzt den Joachim Gauck beschützen müpsssen dessen VERDIENSTE und AUFGABE$N in der Gauck Behörde waren die Täter der mittleren und schweren Verbrechen der STAZIS vor Strafe und Gerechtigkeit zu schützen: Anhand der hier über L. …. ….. …. lassen sich Mißhandlungen  nicht belegen.„…“ Nach eingehender  Recherche und Prüfung  der BStU glauben wir alle an den Weihnachtsmann, an den Osterhasen und an den Begünstigten der STAZIS den  Pastor der Kirche im Sozialismus Joachim Gauck !?? Möge ihm Gott  bezahlen  für alles was er den Opfern der STAZIS angetan hatte – für alles was er nicht getan hatte, und hätte als  Mensch und als Gottesdiener tun MÜSSEN !!! ******* 25.12.2013

„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann vor allem das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ George George Orwell HIER IST DIE WAHRHEIT !!! Keiner von den gelisteten Mitgliedern des interims HAUPTAUSSCHUSSES kan nicht mehr sagen: „Wir haben nichts gewusst !OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT betr.: Unbehandelte-verschleierte und vereitelte Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – Aktenmanipulation und Beweiseunhterdrücking – zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93
https://adamlauks.wordpress.com/2013/12/03/offener-brief-an-den-bundestagsprasidenten-prof-dr-lammert-betr-unbehandelte-petition-strafvereitelung-im-amt-der-gauck-behorde-aktenmanipulation-und-beweiseunhterdrucking-z/ Dorothee Bär Wolfgang Bosbach Norbert Barthle Klaus Brähmig Günter Baumann Michael Brand Helmut Brandt Ingrid Fischbach Marie-Luise Dött Dr. Michael Fuchs Dirk Fischer (Hamburg) Michael Grosse-Brömer Klaus-Peter Flosbach Monika Grütters Eberhard Gienger Bernhard Kaster Manfred Grund Michael Kretschmer Franz-Josef Holzenkamp Gunther Krichbaum Bartholomäus Kalb Dr. Günter Krings Philipp Mißfelder Dr. Dr. h.c. Karl A. Lamers Henning Otte Paul Lehrieder Dr. Joachim Pfeiffer Dr. Michael Meister Sibylle Pfeiffer Stefan Müller (Erlangen) Eckhardt Rehberg Albert Rupprecht (Weiden) Karl Schiewerling Dr. Andreas Schockenhoff Thomas Silberhorn Gero Storjohann Jens Spahn Thomas Strobl (Heilbronn) Erika Steinbach Antje Tillmann Max Straubinger Dr. Hans-Peter Uhl Michael Stübgen Arnold Vaatz Marco Wanderwitz Volkmar Vogel (Kleinsaara) SPD (14 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Rainer Arnold Lothar Binding (Heidelberg) Dr. h.c. Gernot Erler Petra Ernstberger Elke Ferner Iris Gleicke Hubertus Heil (Peine) Heidtrud Henn Ulrich Kelber Daniela Kolbe (Leipzig) Anette Kramme Christian Lange (Backnang) Christine Lambrecht Burkhard Lischka Caren Marks Katja Mast Joachim Poß Dr. Rolf Mützenich Florian Pronold Thomas Oppermann Axel Schäfer (Bochum) Michael Roth (Heringen) Carsten Schneider (Erfurt) Stefan Schwartze Dagmar Ziegler Sonja Steffen Brigitte Zypries Wolfgang Tiefensee Die Linke (5 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Matthias W. Birkwald Jan van Aken Klaus Ernst Roland Claus Wolfgang Gehrcke Diana Golze Jan Korte Ulla Jelpke Sabine Zimmermann (Zwickau) Kersten Steinke Bündnis 90/Die Grünen (5 Mitglieder) Mitglieder Stellvertreter Kerstin Andreae Anja Hajduk Katja Dörner Britta Haßelmann Dr. Thomas Gambke Katja Keul Dr. Konstantin von Notz Oliver Krischer Manuel Sarrazin Steffi Lemke An ALLE E mail Adressen der oben genannten Mitglieder des Haupütausschusses des Neuen Deutschen Bundestages sandte ich den obigen Link mit dem OFFENEN BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT
*******
Frau Professor Dr. Grütters ! Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin                                                                              Berlin, 25.12.2013
Betreff: OFFENER BRIEF AN DEN STAATSMINISTER FÜR KULTUR UND MEDIEN – Bernd Neumann 13.August 2013( blieb bis heute unbeantwortet
Staatsminister für Kultur und Medien https://adamlauks.wordpress.com/2013/08/23/offene-brief-an-den-staatsminister-fur-kultur-und-medien-bernd-neumann-13-august-2013/Sehr geehrte Frau Professor.Dr. Grütters ! Ich beglückwünsche Sie für Ihren neuen Job in der neu gewählten Bundesregierung. Der obige Link führt Sie zum Offenen Brief vom 13.August, an Ihren Vorgänger Herrn Bernd Neumann gerichtet, per Rückschein. Bitte prüfen Sie, ob es eine Antwort geben wird aus Ihrer Behörde? Falls eine Antwort nicht mehr vorgesehen bleibt, bitte ich Sie um die Rücksendung der Kopien der Ermittlungsunterlagen 76 Js 1792/93, in der sich die Korrespondenz Polizeipräsident Berlin – Sonderbeauftragter für personenbezogenen Unterlagen des MfS der ehemaligen DDR befindet, als Beweis für Aktenmanipulation in der Gauck Behörde 1994, weswegen im Februar dieses Jahres unter 222 UJs 662/13 ein Ermittlungsverfahren wegen Strafvereitelung im Amt gegen die Gauck Behörde geführt und wegen Verjährung eingestellt wurde. Im Rahmen der Prüfung meiner Beschwerde durch den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages wurde Ihre Behörde unter Ihrem Vorgänger um eine Stellungnahme gebeten. Das Schreiben des BKM an den Petitionsausschuss mit der Stellungnahme der BStU weise ich kategorisch zurück, weil die BStU auch 23 Jahre nach der Wende, die stattgefundene Strafvereitelung im Amt im Jahre 1994 verleumdet um sich von dem schwerwiegenden Vorwurf reinzuwaschen. Ich hoffe dass der Deutsche Bundestag sich mit meinem begründetem Vorwurf der Strafvereitelung im Amt bei der Zuarbeit zur Juristischen Aufarbeitung der Gauck Behörde noch befassen wird, weil es sich um zigtausenden von erstatteten Strafanzeigen auch in der Erfassungsstelle Salzgitter von Anzeigen wegen Menschenrechtsverletzungen in 40 Jahren DDR,um Strafvereitelung im Amt handle, Aktenmanipulation bei mittleren und schweren Verbrechen der STASI-Exekutive. Kein Augenscheinsobjekt das als Beweis im Ermittlungs- oder Gerichtsverfahren hätte verwendet werden können hat je die Gauck Behörde verlassen. Wenn man weiß dass Gauck die Behörde mit 68 Hauptamtlichen gestartet und auf die Beine gestellt hatte ist die Haltung der BStU nachvollziehbar, aber für die Opfer unverzeihlich,entwürdigend und verhöhnend. Für die erlittene Folter und Qualen hat die Gerechtigkeit die Opfer nie erreicht – die Taten blieben ungesühnt um Täter zu schützen, zuerst vor der Strafe und danach vor Pranger und Enttarnung.Mit freundlichen GrüßenAdam Lauks Folteropfer der STAZIS ohne Würde und StatusABSENDER: NAME: Adam Lauks STRASSE: Zossener Str.66PLZ: 12629 ORT: Berlin Land: Berlin TELEFON: 49309936398EMAIL: lauksde@yahoo.deFORMULAR: DeutschDIESE NACHRICHT WURDE IM INTERNET DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES ERFASST Do Dez 26 02:01:09 2013https://adamlauks.wordpress.com/2013/12/03/offener-brief-an-den-bundestagsprasidenten-prof-dr-lammert-betr-unbehandelte-petition-strafvereitelung-im-amt-der-gauck-behorde-aktenmanipulation-und-beweiseunhterdrucking-z/

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter AKTUELL, Aufarbeitung der Gauckschen Aufarbeitung, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Aufarbeitung durch die Ärztekammer Berlin, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, Ärztepfusch, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Berliner Justiz, BStU, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, Generalbundesanwalt, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Joachim Gauk & STASI, Oberstes Gericht der DDR, Petition Gegen Gauck veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu CHRONOLOGIE der VERSCHLEIERUNG UND DES VERSCHWEIGENS und kollektiven Wegschauens des Deutschen Bundestages : OFFENER BRIEF AN DEN BUNDESTAGSPRÄSIDENTEN PROF. DR. LAMMERT betr.: Seiner !!? unbehandelten & verschleierten und vereitelten „Petition wegen Strafvereitelung im Amt der Gauck Behörde – Aktenmanipulation und Beweiseunhterdrücking – zum Nachteil des ungesühnten Folteropfer der STAZIS Adam Lauks im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 “ vom März 2013

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  7. Käß, Claudia M. schreibt:

    19.1.’14 8993. Geraubter Tag

    A) Die Tatsachenum- und -verdrehung bez. des von der der Fr. Pau angehörenden Bundesbehörde ausgehenden Telefonats ist sehr provokativ und gipfelt B) in der bundesweit verwaltungsalltäglichen geheimen Bürgersprechstunde. Die exekutierten Amtsmißbauchsfoltertatbestände der im Internet um Rehabilitation kämpfenden Geschädigten sind transparent.
    Ich bekam an Stelle einer einzigen Anhörung > 6 ’89 Hausverbote im Personalreferat der LHM, im Kreisverwaltungsreferat der LHM, letzteres hob der VG-Richter Wiens wieder auf. Mein Versuch einer Antragsstellung gegen die völlig heimtückisch erstellten und ebenso ohne Anhörung per VG-Beschluß exekutierten Führerscheinunfähigkeitslügenakte und Taxischeinunfähigkeitslügenakte quittierte der Rosenheimer Harald Geiger als Vors. Richter! mit dem Polizeinotrufmißbrauch und ließ sechs Polizeibeamte ausrücken, die dankenswerterweise nicht mitmachten und bekundeten: „Hier froagt sich s fei scho, wer spinnt.“ ………..
    Morgen werde ich beim verantwortlichen LHM-Dienstherrn Christian Ude das Abbrechen des Amtskapitalverbrechens ohne Anlaß und ohne Grund meinerseits beantragen, verbunden mit der Mitteilung eines konkreten Weges. Jegliche erforderliche Anhörung in den Amtsgewaltmißbrauchssituationen wurde massivst verweigert, provozierende Gespräche inkl. die Artikulation des Begriffs Entschuldigung sind zu unterlassen.
    Die coolen Telekombediensteten ermöglichen nach 8993tägigem amtlichem Kapitalverbrecherschweigen mir ggü. die Tatbestandsartikulation auf der Timeline @CMKaess bis zur Inbetriebnahme der Domain.

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  8. Pingback: Machtprobe Gauck ./. Merkel ! Gauck nun auch der Zersetzer des Weltfriedens !? Seine Eitelkeit und Drang in die Geschichte einzugehen fast krankhaft!? WEM kriecht er jetzt in den A… !? STOPPT ihn den keiner !? Wollt IHR ins Russland einmarschieren,

  9. Pingback: Joachim Gaucks erste “Leiche im Keller” ist ein ungesühntes Folteropfer der STASIS – Behördenvorgang 000247/94 : Polizeipräsident in Berlin Abt. ZERV 214 & Staatsanwaltschaft II Berlin : Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 –

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