Deutschland Deine „Aufarbeitung“ des Unrechts der SED und Untaten und Verbrechen des MfS. Wer ordnete die Vernichtung der Beweise über Schicksale und Leid von 16.350 Gefangenenpersonalakte vom Zuchthaus Rummelsburg und WARUM !???!

Pastor JOachim Guack wurde zum  von dere ersten frei gewählten Volkskammer zum Sinderbeauftragten für Stasi-Unterlagen  vom IM“Notar“ – Lothar de Mesieare  vorgesschlagen und von der Bergman-Pohl dazu bestätigt

Musste einer mit NAZI – und STASI- Hintergrund leiter der Behörde des Sonderbeauftragten und Bundespräsident werden? DAS war die Ohrfeioge und Provokation für alle Völker die unter NAZIS gelitten hatten und für sie wahre Regimegegner und Opfer der STASI- Angst und Gewaltherrschaft.

Gauck´s Behörde war gesetzlicht verpflichtet die Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der DDR-STASI Justiz  und SED – Verbrechen duzrch  die  Überstellung von  Originalen   die als  Augenscheinobjekte als mögliche Beweise aus den Archiven der STASI an die Ermittlungsorgane der Staatsanwaltschaften und Sonderdezernat ZERV zur Verfügung zu stellen. Die juristische Aufarbeitung ist 2005 für das DDR Unrecht abgeschlossen, die Akte aus Salzgitter landete schon viel früher im Bundesarchiv unter Verschluss und dank vor allem der “ Mitwirkung “ der Gauck`s Behörde ist als Ergebnis das was die beiden Tabellen hergeben:

Strafverfolgung nach der Vereinigung hat kläglich versagt

Strafverfolgung nach der Vereinigung(Ohne Spionageverfahren )

Man handelte weiter mit den STAZIS - Täter

Juristische Aufarbeitung abgeschlossen 2005

Sie wurden gefoltert, gequält, getötet - 17.6.1992 Bundestag - Ehrenerklärung

Wenn die Schergen und Bluthunde schon nicht verurteilt wurden wollen die Opfer wissen wo die heute sind – wo sie untergekommen sind, bar jeglicher Rachegefühle.

Meine Schande ist der Umgang mit Folter - dem Gefolterten und seinen Folterern nicht

Tausende Anzeigen der Erfassungsstelle Salzgitter sind als juristisch aufgearbeitet im Bundesarchiv gelandet…samt der Wahrheit über die Gefolterten, Gequälten, getöteten..

Der Rechtsanwalt soll die Hausaufgaben nicht gemacht haben !??

Der Antrag auf gerichtliche Entscheidung ist unzulässig, weil er nicht den Formerfordernissen des § 172 Abs. 3 Satz 1 StPO entspricht…

Gegen das Vergessen - Gegen die Folter und Gewalt in DDR Zuchthäusern

Beweis für die Folter in StVE von Rummelsburg auf das Befehl der STASI – Unterzeichner Oberstleutnant Neidhardt und Oberleutnant Wilk.. in wessen Auftrag-auf wessen Befehl !??

Danke an den Staatsanwalt Lorke – Staatsanwaltschaft II Berlin

Danke Ataatsanwalt Zimmer – Staatsanwaltschaft Dresden !!!

STASI hat mich in der DDR Geschichte unsterblich gemacht und ihr beide in der Geschichte des Neuen Deutschland – in dem Ihr meine Folter ungesühnt und meine Folterer unbestraft ja gedeckt habt !!?

Ich wollte Gerechtigkeit und bekam den RechtSStaat Euch beide. Beim Zimmer wunderte es mich nicht, bei Ihnen Herr Oberstaatsanwalt desto mehr !

Laut ChA Oberstleutnant Zels sind diese Labaoirwerte lediglich erhöht. Dabei  waren die  wissentlich durch die falsche Medikamentation durch ihn als Vergiftung fortgeführt vom 6.12.82 – bis zweoite Hälfte Januar 1983. Das nenntman Mordversuch durch Vergiftung.

Wäre es nicht an der Zeit nach 14 Jahren Ihre Fehler beim Ermittlungsver. 76 Js 1792/93 zu zugeben, die Sache wieder aufzunehmen oder sich beim Folteropfer zu entschuldigen ?

Täterschutz auf Weisung aus dem Kabinett-Verhinderung  von Gerechtigkeit

Oberstleutnant Dr. Erhard Zels alias IMS „Nagel“  war Chef seit 1976 des MED -Dienstes in der StVE  Berlin Rummelsburg. Der MED-Punkt –  Haus 8 war vom Haus 6 nur ca 100m Luftlinie entfernt. Zwischen seinem Arbeitsplatz und der Schlichtzelle 038 im Keller des Haus 6 waren zwei Außenmauer in 80-100cm Stärke und die Mauer der Freistundenhofe. Wie und Was KONNTE er Entlastendes bezeugen !?

Dies zu entkräften, ihn der Lüge zu überführen hätte gereicht nur ein Luftbild der StVE Rummelsburg sich anzusehen. Das haben Sie offensichtlich nicht getan. Das war der erste Fehler in Ihrem Ermittlungsverfahren. Wozu brauchten Sie denn 5 Jahre?!

Der zweite grobe Ermittlungsfehler ist, MIR  das Bild der Bediensteten aus dem Haus 6 nicht zwecks Iddentiffizierung vorgelegt zu haben. Baby Arsch oder Blondi ist ein so markanter junger aufsztrebender Schließer gewesen, die Vernommenen Vorgesetzten Schergen und Schließer haben ihn natürlich gedeckt.

Sie haben KEINEN von den benannten Schergen einer Überprüfung auf ihre Zusammen-arbeit mit MfS unterzoigen, Sie hatten meine Gefangenenpersonalakte angefordert, Sie haben meine Gesundheitsakte angefordert aber Sie hatten meine BV 1488/92Z Akte nicht komplett angefordert. Sie haben meine Verfahrensakte aus dem Westhafen  nicht angefor-dert !? Auch nicht die Akte des Generalstaatsanwalts der DDR und Obersten Gerichtes derr DDR ! WAQRUM  nicht? Wegen deren entlarvenden Inhalts? Sie haben die gesetz-liche Aufklärungspflicht im gröbsten Maaße absichtlich verlketzt und Strafverfolgung von Verbrechen des Ralf Hunholz und seiner Auftraggeber aus der HA VII/8 und HA VII/5 weisungsgebunbden verhindert unter aktivcen Mitwirkung und Beeinflussung durch die Gauck Behörde am 5.7.1994.

Der gröbste Fehler war die Gesundheitsakte nicht auswerten zu lassen- da hätten Sie die Beweise für die monatelange systematische Vergiftung gefunden vollstreckt durch MED-Dienste der VWSV.

Ich fordere Sie hiermit auf, Ihre Verfahrensfehler und Oberflächligkeit der Ermittlungen hier schriftlich einzusehen und zu bestätigen. Das wäre das erste Mal aber damit würden Sie direkt die Wiederaufnahme der Ermittlungen möglich machen, damit mir die Gerewchtigkeit begegnet, damit im Fall Folter in der DDR am Adam Lauks  endlich Recht gesprochen wird und die Folter geahndet und  gesühnt wird. Denn was da ablief war auch im Bezug auf das DDR Gesetz illegall!

Eine Entschuldigung erwarte ich von Ihnen nicht – eine Entschuldigung erwarte ich von meiner Wahlheimat einzig und allein, wodurch sie sich von der Folter des MfS distanzie-ren würde und gleichzeitig die Folter und Gewaltanwendung als geschichtliche Kategorien der DDR Exekutive bestätigen, würde als Bestandteil der sozialistischen Strafvollzugsver-wirklichung in die Geschichte der Repression eingehen.

JEDER muss sich für das was er getan hat im Leben, Gutes oder Falsches, vor seinem eigenen Gewissen bekennen. Sie als Oberstaatsanwalt stellen das Gewissen eines ganzen Landes dar, dessen waren Sie bewußt als Sie ihr Eid ablegten und sich verpflichteten die unantastbare Würde der Menschen in Deutschland zu schützen !

Hier stehe ich nun als Deutscher Staatsbürger und fordere Sie auf, meine Würde wieder herzustellen, meine mit Füßen und Knüppeln zertretene Ehre wiederherzustellen, in dem Sie es ermöglichen das die Folter geahndet wird!

Übrigens Dr. Zels – IMS „Nagel“, Mielkes letzter Leibarzt, wurde in jener Nacht geholt als ich mir die Hand zerschnitt an der Fensterscheibe und behandelte die Wunde von Adam Lauks in Hand- und Fußfesseln liegend. Seine Unterschrift fehlt in der Rubrik auf der Rückseite jener Verfügung!?

Nicht das er sie belogen hatte als er die Folterer entlastete, er hatte gelogen und Sie belogen als er behauptete von der Folter und Gewaltanwendung nichts gewußt oder mitbekommen zu haben.

Ich bin jetzt nach so vielen Jahren gespannt ob SIE und meine Wahlheimat Mut habt der Wahrheit und einem verbrecherischen System in sein Anlitz zu schauen, es zu echten oder sich schützend vor die Untaten und Verbrechen des MfS zu zu stellen.

Die Zeit dazu ist JETZT gekommen!!?

Aufarbeitung des Unrechts a la Deutschland

Vernichtung von Beweisen über die Schicksale der 16.350 Häftlinge von Rummelsburg

Aus Berlin Hohenschönhausen stammt die Information über die Vernichtung von Gefangenenpersonalakten des ehemaligen Zuchthauses von Berlin Rummelsburg.
Es herrscht große Betroffenheit, Wut und Aufregung unter Historikern wegen der kürzlichen Vernichtung von 16.350 Akten der Häftlinge von Rummelsburg .
Bei Übernahme der Verwaltung der ehemaligen Strafvollzugseinrichtung Berlin Rummelsburg im Jahre 1990 wurden dort ca. 16.500 Gefangenenakten über verkaufte Häftlinge aus verschiedenen Strafvollzugseinrichtungen der früheren DDR aus den Jahren 1954 bis 1990 aufgefunden. Diese Akten werden in den Senatsverwaltung der Justiz Berlin aufbewart und in die JVA Plötzensee ausgelagert. Anfragen sind an die Abteilung IV der Senatsverwaltung zu richten.
Laut Kurzinformation sind lediglich 150 ausgesuchte (nach welchenm Prinzip – über wen oder wessen Akte ? )) Gefangenenpersonalakte in das Landesarchiv überstellt worden.

Der gesamte Aktenbestand von Berlin Rummelsburg wurde geschreddert auf wessen Weisung?  Was cwaren die Gründe für die Vernichtung  nicht aufgearbeiteter Akte!?? ?

In einer Podiumdiskussion habe ich bei meiner Wortmeldung, in der Landesvertretung von Sachsen Anhalt mag es gewesen sein, habe ich bei der Wortmeldung den Anwesenden mitgeteilt, dass sich die ganze Wahrheit über einen Strafgefangenen, egal ob politisch oder nicht, nicht in seiner BStU- Akte sondern in seiner Gefangenenpersonalakte = E-Akte = Erzieherakte  befindet.

In der BStU-Akte sind die Spuren der Untersuchungsvorgänge  und entsprechende Maßnahmepläne auch dür medizinische Betreuung von Gefangenen nach gegebenen Weisungen und Befehlen des MfS  zu finden und über  Operativen Zersetzungsvorgänge zu finden, so wie Maßnahme pläne für die Liquidierung.

Die Ausstellung von Zeugnissen oder Persillscheinen aufgrund nur der BStU Akte war und ist  falsch, da in der Akte die Haftzeit und Vorgänge aus dem Strafvollzug nicht erfasst sein sollen, wenn dann auch nur selektiert und gezielt gesäubert  nach dem Bedarf des MfS. In den Gefangenenpersonalakte -d as ist die Akte die am Tag der Verhaftung angelegt wird und alle Geschehnisse und Vorfälle, Verfügungen über die Belobigungen oder Disziplinar-maßnahmen, über Folterungen und Gewaltanwendung, über tägliche Arbeitsleistungen, über zensierte Briefe und zurückgehaltene, beschlagnahmten Beriefe an Familien und Behörden, über Konflikte im Aufenthalts- oder Arbeitsbereich. Beinhaltet auch die seitens Zellen IMs verfassten Berichte, über Verrat des Zellenkumpels, aber auch über evtl. eigene Bespitzelung, kurzum alle Vorfälle und Vorkomnisse wärend der Haftzeit und ein absch-ließendes Führungszeugnis des meistens Stationsleiters oder des Erziehers, die unter anderem auch eine Aussage beinnhaltet darüber: Ob die Ziele der sozialistischen Strafvollzugsverwirklichungsmaßnahmen beim Strafgefangenen und in wie weit erreicht wurden, abgesehen davon ob er in den Westen freigekauft oder in die Republik entlasdsen wurde.

Zu meinem Vorschlag auch diese Akte in die BStU aufzunehmend äußerte sich Frau Birthler ablehnend, da es dafür keine gesetzliche Grundlage gibt, die Behörde hätte ohnehin genug zu tun. Über die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für die Überstellung oder Hinzuziehung der Gefangenenpersonalakte bei der Beurteilung eines Betroffenen oder Antragstellers wäre nachzudenken gewesen. Da Frau Birthler keine Historikerin ist und nur die Verwalterin der BStU Akte ist, derer Aufgabe als ehem OibE scheinbar gewesen ist aufzupassen, dass keine weitere brisante Akte in die Öffentlichkeit gerät, wie die Akte Kurras, die den übernommennen Hauptamtlichen durchgerutscht war.
Und das könnte konform sein mit den Bestimmungen des Geheimen Zusatzes zum Einigungsvertrag der letztendlich dazu da war, um Interesse erstrangig von MfS Ange-hörigen und IM zu schützen aber auch die Westdeutsche Politiker der Kohlregierung, oder seit der Gründung der beiden Staaten, sowie die Dokumente aus dem zwischenstaatlichen Menschenhandel den man hier Freikauf nennt.
Die zweite Ursache für die Vernichtung der Akte falls die Akte der nicht freigekauften Strafgefangenen mag auch an der Veröffentlichung der Beweise über die Folter und Gewaltanwendung in Rummelsburg gegen Adam Lauks, die sowohl von der Angehörigen der Justitz, der Presse aber auch von jeweiligen meist unüberprüft übernommenen Täter
wahrgenommen wurde.
Da in einem wahren Rechtsstaat, der die Konvention über die Ächtung der Folter unterzeichnet hatte, die Folter nicht verjähren durfte, könnte sein das ehemaligen Schergen und Folterern von Rummelsburg die Muffe geht. Und die Vernichtung der Gefangenenakte aus meioner Sicht stellt eindeutig die Spurenbeseitigung der Verbrecher und Täter die unteruns ungesühnt leben bleiben.
Jedenfalls wen eine Vernichtung der Gefangenenpersonalakten auch in Bereichen anderer BStU Filialen tolleriert und hingenommen wird kan die BStU abgeschafft werden,
weil bei den Antragstellern die inhaftiert waren die Auskunft oder Persilschein nicht komplett und allumfassend sind.
Für den ersteren Teil spricht auch die Tatsache das die Recherche während der Leitung von Marianne Birthler an ihrer Tiefe viel zu wünschen übrig ließ. Das letztere ist die Meinung eines Insiders. Im Bezug auf die Mitarbeiter ging von ihr ein Leistungsdruck; sie interessierte nur die zahl der „bearbeiteten “ Anträge und nicht die Tiefe und Gründlichkeit der Recherche.
Wenn das so unter Roland Jahn so weitergehen sollte, haben die Befürworter der Schließung der Behörde starke Argumente.
Meine persönliche Entteusvhung ist unendliuch zumal meine 1080 Seiten der Gefangenenpersonalakte dank der Verschleppung in s Haftkrankenhaus Meusdorf und bis auf letzt verleumdet doch durch den Einsatz des Staatsschutzes rausgekämpft wzrden. Danke Staatschutz – Danke Datenschutzbeauftragter des Landes Sachsen das sie am 28.4.2010 das Strafvollzugsgesetz der DDR oder Dienstanweisungen des MfS, in meinem Falle, mit dem Strafvollzugsgesetz der BRD rausgestoßen haben. Ohne ihre Hilfe hätte ich die Folterungen,Gewaltanwändung und ärztliche Mißbehandlungen nie beweisen können.
Damit man die Brisanz der Inhalte der Gefangenenpersonalakte begreift hier sind zwei Verfügungen aus meiner Akte.
Man bedenke dabei dass ich damals ein Bürger aus dem befreundeten Jugoslawien war und das man womöglich über die Mißhandlungen in den StVe zu Rechenschaft gezogen werden könnte. Man versuche zu schjlußvolgern wie es den Gefolterten DDR Strafgefangenen erst ergangen sein muß !? Am Ende der Haft mußten sie ALLE unterschreiben korrekt behandelt worden zu sein und Verschwiegenheitsverpflichtung
unterschreiben über die Haftzeit NICHTS zu erzählen.
Ein unendliches und unvorstellbares Leid durch die Folter,Schikane und Gewaltanwendung von zig Tausenden Strafgefangenen von Rummelsburg ist mit der Schredderung der Vergessenheit übergeben worden und Möglichkeit für Geschichtsklitterung und Verharmlosung der MfS Verbrechen für GroSSman und seine Mannen gegeben. Es ist ein weiterer Sieg der Generalität, sie sind einen Schritt näher ihrem Wunsch die Geschichte der DDR selbst zu schreiben, wo es drin zu stehen hat: Folter und Mißhandlungen von Strafgefangenen und Mißbrauch der Psychiatrie hatte es in den StVE niemals gegeben, auch ärztliche mißhandlungen in Form von Falschdiagnosen und Falscbehandlungen nich ! Danke dem jenigen der die Vernichtung angeordnet hatte, er perönlich wird in seinem privaten Leben nicht glücklich sein, wird die Gottes Strafe hierfür erhalten, weil er sich gewagt hat Richter zu sein ohne in der Lage zu sein das Unrecht zu beseitigen, im Gegenteil, hat damit beigetragen dass die Täter weiter als unbescholtene Bürger ohne Angst, mit ihren ungesühnten Verbrechen an der Menschlichkeit mit dicken Renten abgesichert…Danke Deutschland!
Ging man so auch mit den Akten der Nazis und ihrer Opfer um !?

Gewaltanwendung am Hand-und Fußgefesseltem

Auch dies alles wäre mitvernichtet gewesen !??

Muters Brief und meiner Jula 4 Jahre "Gemälde " hatte ich zuletzt bei mir

Sie warfen Mutters Brief auf Beton und traten es mit Füßen am 30.8.84

Haus 3 Absonderung für Ausländer " Verbotene zone " 25.8.84

Abschrift des Drohbriefes an den Armeegeneral Erich Mielke

Ermordung von 7 Diplomaten wurde aus der Isolierung angedroht

Eins der drei Abschriften – Kassieber wurden angefertigt

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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