SPIEGEL – Verschleiern und Verschweignen was ist! Sagen was verbrüderten Geheimdienste sind genehmigen.


SPIEGEL – Verschweigen was ist – ist schlimmer als  Lügen!


Tigerkäfige in den Arrestzellen der StVE der DDR sind Erfindung der kranken, menschenfeindlichen Gehirne der STASI-Justiz und deren Exeku-tive. Im Dritten Reich hatte es keine Tigerkäfige in den Einzelunterbrin-gungen oder Arrestzellen gegeben; auch bei Stalin hatte es die im Lagern nicht gegeben.

Perfektes Werkzeug zur Vollendung der Zersetzung aus der Richtlinie 1/76 des Ministers der Staatssicherheit Erich Mielke ungesühnten Doppelmörder.

Made in DDR
Tigerkäfige in den Arrestzellen der StVE der DDR sind Erfindung der kranken, menschenfeindlichen Gehirne der STASI-Justiz und deren Exekutive. Im Dritten Reich hatte es keine Tigerkäfige in den Einzelunterbringungen oder Arrestzellen gegeben.

Mein Freund und Fotograf Edmund Kaspersky hat den Tigerkäfig aus Rumm-elsburg verewigt als Zeugen der Repression im Strafvollzug und U-Haftan-stalten der DDR.

DER SPIEGEL ist in diesem Falle Geschichtsverfälscher, Leugner bzw. Verharm-loser und Verschweiger der Repression in den Strafvollzugs-einrichtungen ( StVE ) und U-Haftanstalten der ehemaligen DDR in den Arrestzellen mit eingebauten Tigerkäfigen.

Sebastian Knauer wollte 1999 investigativen Journalisten spielen und brachte im Heft Nr.51 diesen Artikel im Verschweige – SPIEGEL.

Aus dem Tigerkäfig in den Wunderbus…das absichtlich verleugnend eingesetztes Bild ist kein Tigerkäfig -NIEMALS

Sebastian Knauer  hat keinen blassen Schimmer über den Strafvollzug der DDR. Er hat auch das Bild einer EU Zelle, Einzelhaftunterbringung aus der Untersuchungs-haftanstalt des ehemaligen NKVD im Lager X, aus dem sogennanten U-Boot dem Leser vorgelegt um seine Darstellung von Tigerkäfigen dem Leser auch mit bildlich nahezubringen. Umsonst wird der Leser nach einem Stück Gitter des Käfigs suchen.

Er kennt offensichtlich auch leinen Unterschied zwischen einer Absonderungszelle oder Isolierungszelle und einer Arrestzelle mit Tigerkäfig und den Unterschied zwischen Arrest und verschärften Arrest.

Dem Leser hatte der SPIEGEL-Schreiberling mit dem Bild in seinem Beitrag sug-geriert, dass Faust 401 Tag in dem abgebildeten Raum verbracht haben und der Leser sollte den Helden Faust bemitleiden ob erlittenen Leiden. Aus diesem Grunde präsentiere ich hier die Absonderungszelle die Faust am 21.8.2018 wieder betreten durfte. Wie groß der Unterschied zwischen dem suggerierten Bild eines Tigerkäfigs aus der SPIEGEL-Lügenwerkstatt und eiunes echten Tigerkäfig ist kann man erst sehen aus dem Bild eines der Tigerkäfigen in Bautzen und dem neusten Modell aus dem Haus 6 in Berlin Rummelsburg den mein Freund noch vor dem Abriss für das landesarchiv ablichten konnte.

Am 21.8.2018 hat das Menschenrechtszentrum Cottbus, fast 2 Jahre nach meiner Entdeckung am 14.10.2016 in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen, die den „Bunker“ in dem Siegmar Faust angeblich 401 Tage verbracht haben will der Öffentlichkeit „aufklärerisch“ präsentiert. „Der Bunker“ den das MRZ als Tigerkäfig „verkauft“ hat sich als einfache Absonderungszelle (Isolationszelle) herausgestellt in der man auf Verfügung des Verbindungsoffizier des MfS für bis zur drei Wochen weggesperrt wurde. Absonderung war eine Sicherungsmaßnahme die unerlaubte Verbindungsaufnahme mit anderen Strafgefangenen verhindern sollte. Verfügung über die Unterbringung „3 x 7 Tage mit Decke“ in einer Arrestzelle (mit Tigerkäfig) dagegen, war eine Diszipülinarmaßnahme die als Ziel hatte Umformung des Darbenden zu einer sozialistischen Persönlichkeit. Der Sigmar Faust bestätigte selbst dass es sich um eine Absonderungszelle handelte, bzw. daß Arrestzelle mit Tigerkäfigen im anderen Gebäude waren und er dort an die 91 Tage und Nächte verbracht haben will. Das allerdings wird von mir bezweifelt bis er uns eine „Eintrittskarte“ oder „Buchungsbeleg“ in Form einer Verfügung über Disziplinar-maßnahme vorlegt. Bis dahin bleibt seine Erzehlung Legende-Fiktion, was seinen Aufenthalt von 401 Tagen beweist.

Absonderungszelle – Sicht des Abgesonderten 23.5 Stunden am Tage.

Wenn man beide Absonderungszellen vergleicht müsste man den Comfortunter-schied eigentlich feststellen können, den ein Bild sagt mehr aus als Tausend Worte. DESHALB hat der SPIEGEL oben auch ein falsches Bild eines Tigerkäfigs eingesetzt. Die Leser wurden absichtlich in Puncto Repression im DDR Strafvollztug in die Irre geführt.

Meine Absonderungszelle im A-2 des Haus 3 im Zuchthaus Berlin Rummelsburg sah so aus. ;Man muss sich das mit Glasbausteinen zugemauerte Fenster mit Luftzufuhrklappe – 5 cm hoch- dazudenken und rechterhand Waschbecken und rechts daneben den „Bello“ Toilettenbecken.

Das ist ein Beispiel für Geschichtsfälschung der Repression und Zersetzung nach der Richtlinie des Ministers 1/76 für die Führung von Operativvorgängen des MfS, die mit der Verurteilung nicht enden sondern bei Staatsfeinden, Regimegegnern und Assozialen in den Tigerkäfigen der unzähligen Arrestzellen weiter geführt wurden republikweit. Zwecks „Umformung zur sozialistischen Persönlichkeit oder einfacher: Um Menschen ihre Würde zu nehmen und sie zu brechen.

Diese gnadenlose und brutale Serite des komunistischen Regimes sollte aus der Ge-schichte der DDR, aus der Geschgichte der STASI-Justiz und dern Sicherheitrsorgane und Exekutuve am liebsten ausraddiert , ja eingestamppft werden, verschwinden wie die 42000 Strafanzeigen der ehemaligen Strafgefangenen die in der Erfassungs-stelle Salzgitter von der dortigen Staatsanwaltschaft Braunschweig sorgfältig gesammelt wurtden um letzt endlich ins Bundesarchiv zu versinken.

Warum? Weil weder CDU noch die SPD bereit waren 250.000 DM jährlich zur weiter -führung der Erfassungsstelkle locker zu machen. Eigentlich wurde damit der lang-gehegte Wunsch Honeckers erfüllt. Die DDR war paradies an Rechtsstaatlichkeit und war größerer Rechtsstaat als die DDR(?). Dazu hat man noch im Juli 1989 schnell den §91 FOLTER in das StGB der DDR aufgenommen.

Diese Vorgeheweise der gesamtdeutschen Regierung muss in der Zusatzvereinbar-ung zum Einigungsvertrag vom 18.9.1990 dem Werthebach und Schäuble von der STASI-generalität abgepresst worden sein. Kohl und Merkel gingen in feinsten STASI Art vor. Den mit dem Leumund eines STASI-Jägers behafteten „Nadrihistoriker“ Knabe 2002 zum Leiter der Gedenkstätte zu machen war eine verdeckte Opereation der (längst vor der Wende) verbrüderten Geheimdienste und des MfS aus dem Darkraum der Geschichte.

Wieso?!?

Weil ausgerechnet Knabe und seine hörigen Angestellten und Refferenten, die für seine Bücher Material zusammentrugen und besonders verhinderten die Aufar-beitung der Repression, Folter, Miß-handlungen, brachiale Gewaltanwendung und Zersetzung in den Tigerkäfigen der Arrestzellen der Strafvollztugseinrichtungen der Verwaltung Strafvollzug der DDR.

Wie ?!?  

Aufklärung statt Verklärung findet jetzt und hier statt durch ehemaligen Zeitzeugen der Gedenkstätte Bertlin Hohen Schönhausen mit der Frage: Was sieht der Leser auf dem folgenden Bild?

Die „Freistunde“ oder „Aufenthalt im Freien“ war für einen U-Häftling und Strafgefangenen Higlight des Tages; man konnte frische Luft atmen und den Himmel und evtl die Sonne sehen, wenn auch für eine halbe Stunde.

Oder noch besser : Wo befindet sich Kanzlerin Merkel 2009 hier wo sie der Lügner und Betrüger Dr. Hubertus Knabe gerade aufklärt wie in den Tiger-käfigen die Kommunikation zwischen den U-Häftlingen funktioniert haben muß?

Denn ews reichte völlig aus draußen an der Wand des U-Haftkrankenhau-ses eine Textfahne aufzuhängen und die vier Freistundenhöfe die dort vor-handen sind wurden zu „Tigerkäfigen“ so einfach funktionierte der Lug und Betrug und Geschichtsverfälschung Made by Dr. Hubertus Knabe.

Diese Textfahne hängt vor dem Berteich der drei Freistundenhöfe des U-Haftkrankenhauses der STASI in der Gedenkstätte Berlion Hohenschönhausen.

Natürlich wird Angela Merkel durch den Dr. Hubertus Knabe beschissen wenn er ihr erklärt oder vormacht wie die die Konversation ablief.

Spätestens beim Versuch einer Kontaktaufnahme mit dem Nebenmann wäre der U-Häftling nach dem sofortigen Abbruch des Aufenthalts im Freien in einem der Tigerkäfige, die es in Hohenschönhausen auch gegeben hatte, für bis zur drei Wochen gelandet wegen: „Unerlaubter Verbindungsaufnahme“

Bis jetzt ist der gefeuerte und in Unehren entmachtete und entlassene Geschichtsfälscher und Lügner und Betrüger Dr. Hubertus Knabe als Geschichtsverfälscher von MIR enttarnt und überführt der Unterdrückung von stärksten Exponaten als Beweise für Unterdrückung und Leugnung der Repression in StVE der DDR, bis zu ihrem scheinbaren Untergang. Im August 2017 brachten Kanzlerin und Kulturtministerin 8 Mio € unter anderem für Sanierung und Wiederaufbau der 1989 oder 1990 abgerissenen Trennwänden zwischen der 10 Freiustundenhöfen die den vier „Knabes „Tigerkäfugen“ am Krankenhaus identisch waren ?!“? Für wen,WOZU? Will man die STASI-U-Haft wieder reaktivieren?

28.04.1986
SCHMUGGELGeld im Vorderrad
Hunderttausende von Billig-Uhren aus Fernost gelangten auf Schmuggelwegen in die DDR. *
Auf den einträglichen Trick mit den Uhren kam ein jugoslawischer Gastarbeiter, der beim Bau des Hotels „Merkur“ in Leipzig als Eisenflechter arbeitete. Beim Bier nach Feierabend in einer nahe gelegenen HO-Kneipe fragte ihn sein Tischnachbar, ein DDR-Bürger, ob er ihm nicht die schöne Quarzuhr verkaufen wolle, die er am Handgelenk trage – 300 Mark wolle er dafür geben.
Die schöne Quarzuhr war ein billiges Ding aus Singapur, das der Jugoslawe in Wien für knapp 15 Mark erstanden hatte. Weitere Geschäfte folgten.
Beim nächsten Besuch im Westen kaufte der Gastarbeiter gleich ein Dutzend von der Ramschware aus Fernost. Die wurde er in Leipzig reißend los, denn Quarzuhren waren in der DDR der letzte Schrei, und das einzige drüben käufliche Modell der Staatsfirma Ruhla kostete 600 Mark das Stück.
Dank eines Dauervisums, das ihm den DDR-Aufenthalt sowie unbeschränktes Reisen bis zur Fertigstellung des Hotelbaus sicherte, war der Jugoslawe bald dick im Geschäft. Auch viele seiner 130 Landsleute, die an das Nobel-Hotel Hand legten, mischten mit. „Da gab es kaum einen, erzählt der Jugoslawe Adam L., 35, der selbst mehr als 20000 Uhren rüberschaffte, „der nicht bei dem Geschäft mitmachte“.
Statt einiger weniger, im Handgepäck verstauter Uhren schafften die Dealer seit 1978 ganze Wagenladungen in den Arbeiter-und-Bauern-Staat. Nur gelegentlich ging eine Fuhre hoch, so eine Ladung von 3500 Uhren, die an der deutsch-österreichischen Grenze dem Zoll auffiel, weil der Kofferraum des Transport-BMW wegen des hohen Gewichts zu tief auf der Straße lag.
Mit der Menge wurden die Methoden ausgefeilt. Am sichersten war der Diplomatenweg, etwa über den Berliner Grenzübergang Checkpoint Charlie. Untere Chargen der Botschaften in Ost-Berlin – Jugoslawen, Araber, Italiener – waren ganz wild auf die Fuhren.
Waren mit der CD-Nummer wurden an der Grenze nicht kontrolliert, und die Fahrer bekamen eine Mark pro Uhr für den kurzen Weg von der West- zur Osthälfte Berlins. Sogar der Geschäftsträger einer mittelamerikanischen Botschaft transportierte in seinem Chevrolet regelmäßig zwischen 1000 und 1500 Uhren; umgeladen wurde auf dem Hof des Botschaftsgebäudes.
Einen besonderen Schmuggelpfad tüftelte ein in Zürich lebender Jugoslawe aus. Er beschaffte zwei gleich aussehende Ford Granada und stattete sie mit identischen Kennzeichen aus. Die Fahrzeug-Zwillinge starteten dann fast gleichzeitig in West-Berlin: einer mit den Uhren auf der Transitstrecke ins Bundesgebiet, der zweite über eine Abfertigungsstelle zur „DDR-Einreise“, leer.
Von den Grenzern untersucht wurde immer nur jener – harmlose – Wagen. Danach trafen sich die Fahrer auf einem DDR-Rastplatz und wechselten das Auto – der Leerwagen fuhr weiter im Transit nach Westdeutschland, der mit den Uhren wurde nach Leipzig oder Dresden umgeleitet. Rund 100000 Chronometer schafften allein die Autotausch-Schmuggler innerhalb von zwei Monaten ins Land. Der Trick wurde bald von einem Landsmann kopiert, der mit zwei Peugeot 604 bis zu 5000 Uhren pro Fahrt rüberbrachte.
Dort wurden die Uhren, die im Einkauf bald von 15 auf sieben Mark rutschten, meist en gros an Polen verkauft, an bestimmten Straßenecken und für 140 Mark das Stück. Die gaben die begehrte Ware an Kleinhändler weiter, der Endpreis pendelte sich bei 200 Mark ein. In der Kalkulation war dabei noch so viel Luft, daß die Schwarzhändler mühelos mit den Preisen runtergehen konnten, als das Staatsunternehmen Ruhla auch wegen – logisch – Absatzschwierigkeiten seine Produkte auf 300 und schließlich auf 185 Mark ermäßigte.
Der größte Teil der Einnahmen wurde auf dem Diplomatenweg nach West-Berlin gebracht und dort in Westmark umgetauscht. Trotz der ungünstigen Kurse – Ost- zu Westmark im Schnitt wie vier zu eins- blieb immer noch genug übrig.
Nur einmal ging das schief. Einer der Schmuggler hatte 280000 Ostmark im Vorderreifen seines Chevrolet Camaro
versteckt und war damit nach West-Berlin gefahren.
Die Walkbewegungen des Reifens indes zerfetzten das viele Geld; auch mit Klebeband ließen sich nicht mehr als 40000 Mark rekonstruieren – und die derart ramponierten Scheine wollte dann die Wechselstube nicht akzeptieren.
In ihrer Not brachten die Dealer das Geld nach Leipzig zurück und verkauften es auf offener Straße an DDR-Bürger, jeweils 600 Mark gegen 500 Mark in einwandfreien Scheinen. Als immer mehr DDR-Bürger mit dem geflickten Geld in der zuständigen Bank erschienen und neue Scheine begehrten, kam die Polizei. Doch die jugoslawischen Geldwäscher schafften die Abreise.
Einen wahren Boom erlebte das Geschäft 1981. Allein die vier West-Berliner Großhändler, die die Uhren aus Singapur und Hongkong importierten, setzten annähernd eine Million Stück ab. „An manchen Tagen“, sagt einer von ihnen, „konnten wir mit den Lieferungen gar nicht nachkommen, wenn die Jugoslawen uns die Bude einliefen.“
Der schöne Handel scheiterte schließlich an einer eifersüchtigen Ehegattin. Die Frau eines in West-Berlin lebenden Jugoslawen wunderte sich über die häufigen Ostfahrten ihres Mannes. Weil sie eine Freundin in der DDR als Grund vermutete, rief sie die Ost-Berliner Behörden an und bat, ein Auge auf ihren Mann zu haben.
Wenig später wurde sein Wagen bei der Einreise in Drewitz untersucht – im Kofferraum fanden die DDR-Zöllner 1500 Uhren. Der Mann kam zwar noch am gleichen Tag wieder frei; dafür gingen von nun an die Uhrenschmuggler reihenweise hoch.
Adam L. wurde am 19. Mai 1982 verhaftet und wegen illegalen Imports von insgesamt 20830 Uhren (Zollwert: 3,9 Millionen Mark) zu sieben Jahren Haft verurteilt.
Den Kaufmann Karlo Budimir traf es noch härter. Er wurde mit 5000 Uhren in seinem Auto erwischt, dazu mit 55000 Mark West und 115000 Mark Ost. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung in Ost-Berlin stießen die Fahnder auf Abrechnungen über weitere 36000 Uhren – zwölf Jahre Haft.
Seitdem liegt der Handel darnieder. Allenfalls 100000 Uhren, schätzen Marktkenner, gelangen jährlich noch auf dunklen Wegen in die DDR. Besser läuft derzeit noch von Wien aus, das Geschäft mit Ungarn, Rumänien und der CSSR. Aber auch da fallen die Zöllner nicht mehr so leicht wie früher auf umgebaute Tanks oder nicht nur mit Luft gefüllte Reservereifen herein.
Für Adam L. hat sich der Drang zum schnellen Geld nicht ausgezahlt. Er mußte dreieinhalb von seinen sieben Jahren in Rummelsburg absitzen, trat mehrfach in den Hungerstreik und wog
bei seiner Entlassung aus der Haft und aus der DDR noch 50 Kilo.
„Immerhin“, tröstet er sich, „trug sogar die Protokollführerin im Prozeß eine meiner Uhren. Und die Aufseher in Rummelsburg hatten die Dinger natürlich auch.“

Anfang April 1986 machte sich der Leiter der SPIEGEL Vertretung in der DDR auf die Reise nach Villiungen im Schwarzwald mit dem OV „Merlkur ein Interview zu machen. Wir saßen lange zusammen, bis alle seine mitgebrachten Bänder voll waren und viele Bläter vollbekritzelt wurden.

Der SPIEGEL-Mann veröffentlichte den folgenden Artikel, ohne mich vorher anzu-rufen, er schickte mir nicht mal ein Exemplar und wagte sich nicht seine Absonde-rung zu unterschreiben.

Meine Frage opb er inoffizieller Mitarbeiter der STASI war hatte er nicht beantwortet. Aus der Rente heraus war er Journalist des Paptes in Rom.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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