OFFENER BRIEF an den Leiter der Gauck Behörde Roland Jahn zur Feststellungsklage VG 1 K 237.14 über Urkundenunterdrückung, Aktenmanipulation und Falsche Mitteilungen des BStU


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„Der Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe war mangels hinreichender Erfolgsaussichten der Klage abzulehnen, § 166 Verwaltungsgerichtsordnung – VwGO – i V. m. § 114 Zivilüprpzessordnung – ZPO. Prozeskostenhilfe darf verweigert werden, wenn ein Erfolg in der Hauptsache zwar nicht schlechthin ausgeschlossen, die Erfolgchance aber nur eine entfernte ist ( BVerfG, Beschluss vom 18.Juli 2013- 1 BvR 746/13, Jurs Rn 19 m.w.N.;st.Rspr.) Das ist vorliegend der GFall. Die Klage wird voraussichtlich keinen Erfolghaben.“ DAS ist  Vorgabe aus der Politik

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Auf Deutsch:

WO KEIN GELD DA KEIN RECHT – GERECHTIGKEIT ERST GAR NICHT ! auch am Verwaltungsgericht wird gerichtet nach Vorgaben aus der Politik (  Merkel´s Kabinett ?!? ).

Gegen die STASI und gegen die BStU kann ein ungesühntes Folteropfer keinen Prozess gewinnen!

 

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Um das ganze zu verstehen empfehle ich  EUCH  DIE WAHRHEIT über die „Juristische“ Aufarbeitung des DDR Unrechts nach StGB der DDR sich in dem Dokumentarfilm: SOKO Deutsche Einheit des Regisseurs  Andreas Wolters ( 2015) nzuschauen um das Verbrechen an den STASI-Opfern zu begreifen, wofür Gauck  eingesetzt wurde um unzter dem Mantel der angeblichen Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung des DDR Unrechts  den Schutz für die Täter und Verbrecher aus der DDR zu gewehrleisten, die  eventuell in den nicht geschredderten Aktenbeständen steccken konnte.

Grober Fehler des Verwaltungsgerichtes ist die Akte  zu BV 001488/92Z nicht bestellt zu haben im Original, eben um die Aktenunterdrückung im Umfang nicht preiszugeben für die hauptsaächlich Joachim Gauck verantwortlich ist.

SOKO Deutsche Einheit – ZERV musste nach Vorgaben aus der Politik ermitteln! Auch die Zuarbeit der Gauck Behörde unterlag den Vorgaben Kohl´s und STAZIS

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Befehl ist Befehl! – GAUCK´s – STASISEILSCHAFT kümmerte sich um due vom Bundestagspräsidenten Prof. Dr. Lammert zugeleitete Eingabe wegen Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck zum Nachteil des ungesühnten Folteropfers Afam Lauks  – wie  aus IHREN eigenen Unterlagen hervorgeht. Auch 2013 wurde die Akte  MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 konsequent seitens der BStU, folglich seitens ders BKM und vor allem durch Roland Jahn nicht erwähnt – unterdrückt, wie kurz zuvor dem LAGeSo gegenüber im Juni 2012.

Da sind seit 7.12.1991 – meinem Schreiben an Joachim Gauck – Verbrecher am Werke, staatlich bezahlt und gesteuert!?!

15000 STASI-Offiziere giingen fließen in den Bundesdienst...vielleicht ist der Wachregimentler einer von denen, der als V-Mann Welpenschutz und Narrenfreiheit hat!??

15000 STASI-Offiziere giingen fließen in den Bundesdienst…vielleicht ist der Wachregimentler einer von denen, der als V-Mann Welpenschutz und Narrenfreiheit hat!??

Aktenunterdrückung zuerst bei der privaten Akteneinsicht bis zum Jahre 2007 (!??)  Behörden Vorgang 001488/92z! Bis die darin enthaltene schwere Körperverletzung der Verjährung zur Opfer fiel! ( Joachim Gauck war Bindesbeauftragter für STASI-Täter-Schutz )

In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 - 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Fernschreiben und die Seiten 1 – 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen– ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung - um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung – um daraus Kopien zu beantragen !?
Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen. Die Mappe wurde mir erst 2007 nach Hause geschickt und danach dem LAGeSo 2012 und dem Bundesbeauftragten für Kultur und Medien 2013 verschleiert- wieder unterdrückt !

„Eingabe des Herrn Adam Lauks vom 28.März 2013“

Was ist geschehen 2013 im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages mit der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert ( 2.4.2013); mit der des Auschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ( 2.8.2013 ) und des ungesühnten Folteropfers Adam Lauks, Herr Oberamtsrat Wolfgang Dierig aus dem Rfferat 4 !??Sie haben einfach alle drei gleichlautende Petitionen nicht aktenkundig gemacht ???, mich drei Mal  abgewimmelt mit einem Verweis auf eine Petition aus dem Jahre 2012(???),  Nr.: 4-17-07-4513-037232 mit angehangenem Kleinbuchstaben a die mit dem Inhalt der Eingabe nicht im geringsten zu tun hatte  und als es eng wurde bestellten Sie, mit dem obigen Schreiben, über BKM  gleich zwei Falsche Mitteilungen der Behörde bei der Jahn Behörde !? Und die Jahn Behörde  lieferte prompt ohne auf Ihre Anfrage einen Behördenvorgang eingeleitet zu haben, zwecks Überprüfung der Beschwerde über Strafvereitelung im Amt durch Urkundenunterdrückung der Gauck Behörde auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin ( BStU BV 000247/94Z ) im Ermitlungsverfahren 76 Js 1792/93 der Staatsanwaltschaft II und das alles um den damaligen Leiter der Gauck Behörde Joachim Gauck vor der Einberufung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu verschonen !?? Das sieht doch der Blinde auf den ersten Blick Herr Oberamtsrat !!???

Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer - Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt... für 2,5 Milliarden Euro !??

Deutschland Deine Aufarbeiter nach getaner Arbeit: Keine Gerechtigkeit für STASI Opfer – Geschichte des MfS und der NVA,der Justiz,der KIRCHE der Ärzteschafft geklittert und nach 25 Jahren unaufgeklärt… für 2,5 Milliarden Euro !??

Falsche Mitteilungen  der Gauck- und Jahn Behörde über das ungesühnte Folteropfer Adam Lauks.

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BStU Behördenvorgang Nr.2

Falsche (unerwünschte) Mitteilung der Behörde vom 5.7.1994 : Nr. 1 an den Polizeipräsidenten in Berlin für das  Ermittlungsverfahren 76 Js 1792.93

AU II.2-000247/94 Z.02

Die Falschmitteilung der Gaucks Behörde:“ Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.“
Im Auftrag von Frau Lorenz unterschrieb Herr Lutz und die Frau Lorenz unterschrieb i.A, von Dr.Geiger

 

 

In der Position 2 gelistete ( bereits 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 - 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen- ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

In der Position 2 gelistete ( bereits im Aprill 1994) aufgefundene Akte HA VII/8 577/85 besteht aus 3 Seiten und die Seiten 1 – 3 sind für die Akteneinsicht des Antragsteller nicht zugelassen– ist dem internen Protokoll zu entnehmen!?

Hier sind die drei Akten die Joachim Gauck  auf Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin  1994 NICHT  wie ersucht im Original aushändigte – auch nicht als Kopie. Erleugnete in seiner Mitteilung der Behölrde die Existenz dieser Akte. Ein Verbrecher vor dem Herren!

PETITION 13 vs Gauck 30b

LAGeSo 754012Z 76

 

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Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung - um daraus Kopien zu beantragen !? Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

Die Position 2 steht nicht mehr zur Verfügung – um daraus Kopien zu beantragen !?
Dadurch ist die Urkundenunterdrückung perfect und bewiesen.

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05.01.1994

000247/94Z Tagebuchnummer für den Fall Lauks Adam im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93

Die Akte des   Behördenvorgangs hierzu : 000247/94.Z , sind  nach dem letzten falschen Mitteilung an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ( auf Bestellung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages ), in Chronologischer Folge und mit jfd. Nr. einzusehen.

Ersuchen  dazu: Der Polizeipräsident in Berlin

Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin ZERV 214

Das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin ZERV 214

Die Absicht das Unrecht aufzuarbeiten ist eindeutig ausgedrückt in dem Ersuchen. Es gibt KEINE Missverständnisse. Mit dem Leiter Kittlaus scheint die Absicht zum Aufarbeiten gestorben zu sein - so urplötzlich in der Tiefgarage, wo in meisten Kriminalfilmen die Hinrichtungen stattfinden !??

Die Absicht das Unrecht aufzuarbeiten ist eindeutig ausgedrückt in dem Ersuchen. Es gibt KEINE Missverständnisse.
Mit dem Leiter Kittlaus scheint die Absicht zum Aufarbeiten gestorben zu sein – so urplötzlich in der Tiefgarage, wo in meisten Kriminalfilmen die Hinrichtungen stattfinden !??

Am 23.August 13 bestätigt Dierig den Eingang

Die nächsten Seiten vom 38 -48 sind als Anlage dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages aus dem Präsidial Büro zugeleitet worden

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Man kann einen Menschen vernichten, aber nicht seine Wahrheit

20 Jahre suche nach Gerechtigkeit für Adam Lauks und seine Folterer

BStU Behördebvorgang Nr.3

Falsche  Mitteilung der Behörde vom 20. Juni 2012  Nr. 3 an das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin

Mitteilung der BStU gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR bin ich Adam Lauks - ungesühntes Folteropfer des MfS

Mitteilung der BStU gemäß §§ 20/21 Abs.! Nr.1 StUG ist absicht manipuliert und inhaltlich und recherchemäßig falsch und tendentiös auf die Verhinderung der Verwaltungsrechtlichen und strafrechtlichen Rehabilitierung. Der Operativ Vorgang MERKUR wurde hauptsächtlich auf das Objekt MERKUR gerichtet seit 15.9.1981 und Objekt MERKUR bin ich Adam Lauks – ungesühntes Folteropfer des MfS

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BStU HEUTE -Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche zu manipulieren und mit Unwahrheiten zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen die solche Ergebnisse dem LaGeso:

BStU HEUTE – Jahn Behörde um das Ergebnis der Recherche zu manipulieren und mit Unwahrheiten zu bestücken, greift die BStU nach sekundären Quällen, die solche Ergebnisse dem LaGeso: „Nach Sekundärquellen hat Herr Lauks in der StVE zeitweise di Nahrung verweigert3. Er wurde aus gesundheitlichen Gründen am 28.10.1985 vorzeitig aus der Haft entlassen und am 02.12.1985 nach Jugoslawien(damals SFRJ) ausgewiesen,“ Wenn man die Blätter 32 und 33 dieser sogenannten Recherche sich anschaut wirft sich die Frage auf: Hat die Frau Büchler überhaupt die Recherche geführt und gesehen oder hat sie nur i.A. Unterschrift unter die von einem zweiten (Frau Bibow) oder einem Dritten (Herr Griese ) vorgelegtes Schreiben gegengezeichnet !?? Oder von der die Juristin von Stockhausen verfasstes Lügenkonstrukt!?

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 „Im Nachgang “ am 15. Oktober 2014 –  Zwei Jahre und 4 Monate zu spät!?!

Erst nach dem  der BStU werfahren hatte dass Herr Lauks gegen den BStU eine Klage führt und bemängelt u.a. die Nichteherausgabe von MfS-Unterlagen zu seinem Antrag bei Ihrer Behörde.  Richtig ist: zu Ihrem Antrag bei unserer Behörde  siehe  unten Antrag des LAGeSo – S.1 & S. 2

Im Nachgang zu nmeiner Mitteilung vom 20.06.2012 übergebe ich Ihnen deshalb weitere Kopien aus einer MfS Akte zu herrn Lauks, die seinen Aufenthalt im Strafvollzug der DDR und eine körperliche Auseinandersetzung mit einem anderen Strafgefangenen belegen.

Im Nachgang zu nmeiner Mitteilung vom 20.06.2012 übergebe ich Ihnen deshalb weitere Kopien aus einer MfS Akte zu herrn Lauks, die seinen Aufenthalt im Strafvollzug der DDR und eine körperliche Auseinandersetzung mit einem anderen Strafgefangenen belegen.

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Richtig wäre:

Richtig wäre:“ Im Nachgang zu meiner Mitteilung vom 20.06.2012 übergebe ich Ihnen deshalb Kopie der Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85, die die schwere Körperverletzung in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim belegen. DAS ist das was LAGeSo wissen wollte.

Was ist das was die Jahn´s Behörde nach 2 Jahren und 4 Monaten erstmalig ( „im Nachgang „ ) an ein Amt oder Behörde( LAGeSo )  abgeschickt hat !??

Hier ist  eine  der drei wichtigsten und aussagekräftigsten Aktenmappen über  Adam Lauks oder über das Objekt „Merkur“ aus dem Operativen Vorgang „Merkur“ des MfS.

Die  anderen beiden Akten mit der Signatur  MfS HAVII/8 ZMA Nr.462/84 und MfS AKK 14236/85 wurden  noch an keine der ersuchenden Behörden oder Ämtern je rausgeschickt – und für die persönlichen Akteneinsicht, obwohl die nur meine Person betreffen, nur fragmentarisch herausgegeben.

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre...

Durch die Gauck Behörde absichtlich unterdrückte Akte MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85 eintschied über die Widerherstellung meiner Würde und die Rückgabe meiner gestohlener Ehre…

Diesen Deckblatt schickt die Jahn Behörde  nicht mit! ( ? ),    weil man „aus Versehen“  die Nr.577/85 zu einer laufenden Nummer gehalten hatte !?? das behauptet in ihrer Klageerwiderung die Juristin des BStU  Frau von Stockhausen !? UJnterzeichnerin Frau Büchler ist die „Aktivistin der ersten Stunde“!?

23.06.85 16.00 Uhr Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB Unterkieferfraktur links. hematom Linkes Auge

23.06.85 16.00 Uhr
Schwere Körperverletzung gem. §116 StGB
Unterkieferfraktur links. Hematom Linkes Auge

Diese beide Akten sind meine Akte die ich 2010 das erste mal bekommen hatte. In jedem der vier eingereichten Petitionen befanden sich auch die weiteren Blätter komplett. Die NICHTHERAUSGABE dieser Akte (u.a.) an Die Staatsanwaltschaft II Berlin bremste  das E-Verfahren 76 Js 1792/93 aus  und vereitelte die Strafverfolgung, und  beim LAGeSo die Verwaltungsrechtliche Rehabilitierung der Folter und Folgeschäden. Wie man das StUG nach Bedarf und Befehl  interpretieren kann, wird sichtbar aus der  kompletter Akte 577/85 die binnen eines einzigen Tages in der Behörde nun auffindbar war.  Nach  23 Jahren nach dem ich die Akteneinsicht beantragt hatte bekommt  am 15.10.2014 das erste Amt diese Akte zu sehen… Was LAGeSo damit jetzt anfangen soll hat BStU nicht geschrieben !? (lol – was für eine Verhöhnung und Verarsche !!) Aufhebung der falschen Mitteilung   ist beim Roland Jahn beantragt.

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der

An jenem Nachmittag am 23.6.1985 hatte ich durch das Zellenfenster der „4“ andere Mitinsaßen in den Zellen auf der Hofseite lauthals den Ralf Hunholz als Zellen IM enttarnt
Als man ihn durchgeschlossen hatte mir das Maul zu stopfen war ich 7 Monate im Hungerstreik und wog an die 55 Kilo. Bis zur Akteneinsicht am VG habe ich nicht gewusst welche Vorstrafen der STASI – Scherge hatte weil der BStU unter dem Vorwand StUG den Täter geschützt hatte !?

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... und jetzt werden auch die Angehörige des Strafvollzuges gesachützt - weil die involviert sind - das hat der Sachbearbeiter des BStU auch nach 25 Jahren erkannt !??

… und jetzt werden auch die Angehörige des Strafvollzuges gesachützt – weil die involviert sind – das hat der Sachbearbeiter des BStU auch nach 25 Jahren erkannt !??

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... und um 23.05 war die entlaastende Ergänzungsmäldung 1 sendebereit. Natürlich ist es gelogen dass es auf dem Flur passiert ist. Wir müssen alle glauben, dass ich in der Lage war dem Profischläger auf´s Maul zu hauen, und vor allem dass er sich das gefallen ließ. Warum man diese Lüge auf höchsten Ebene als Wahrheit bringt sieht man am nächsten Fernschreiben.

… und um 23.05 war die entlaastende Ergänzungsmäldung 1 sendebereit. Natürlich ist es gelogen dass es auf dem Flur passiert ist. Wir müssen alle glauben, dass ich in der Lage war dem Profischläger auf´s Maul zu hauen, und vor allem dass er sich das gefallen ließ. Warum man diese Lüge auf höchsten Ebene als Wahrheit bringt sieht man am nächsten Fernschreiben.

Kein Kommentar. Ein Vernehmungsprotokoll der Kriminalpolizei die im Kuckucksnest ermittelt hat, habe ich als Beweis für diese Lügen die der BStU durch den StUG geschützt hatte - seinem Namen und zweck entsprechend : Gesetz zum Schutz der STASIS an dessen Entwurf Bundespräsident Gauck maßgeblich beteiligt war. Gecoacht von STASI-Anwälten? IMS

Kein Kommentar.
Ein Vernehmungsprotokoll der Kriminalpolizei die im Kuckucksnest ermittelt hat, habe ich als Beweis für diese Lügen die der BStU durch den StUG geschützt hatte – seinem Namen und zweck entsprechend : Gesetz zum Schutz der STASIS an dessen Entwurf Bundespräsident Gauck maßgeblich beteiligt war. Gecoacht von STASI-Anwälten? IMS „Altmann“ oder IME „Jura“ !??

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Die Akte des   Behördenvorgangs hierzu 007540/12Z , sind  nach dem letzten falschen Mitteilung an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien( auf Bestellung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages ), in Chronologischer Folge und mit Lfd. Nr. einzusehen.

Er versprach viel und Scholz rief:

Vor dem vollen Saal in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen:“Ich werde die Hauptamtlichen rausschmeißen!!! Für die Opfer ist das eine Zumutung!“ – Schau mir in die Augen Kleiner! DU wirst niemanden von den STASIs der ehemaligen AUSKUNFT DES MFS rausschmeissen!!? WETTEN !??

Ersuchen dazu: Landesamtes für Gesundheit und Soziales LAGeS0 vom  20.2.2012

Bis in die BStU braucht das Schreiben 20 Tage!?

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin startet ddie “ Bearbeitung“:“Nach § 2 Verwaltungsrechtliches Rehabilitierungsgesetz und §$ Berufliches Rehabilitierungsgesetz muss ich Ausschließungsgründe prüfen, d.h. ich muss prüfen inwieweit der Obengenannte gegen die Grundsätze dwe Menschlichkeit oder…

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Ich war kein Repräsentant der Bank der SFRJ

Ich bitte deshalb um Auskunft, ob sich aus den Alkten ein derartiges Verhalten des Antragstellers ergibt. Damit ist gemeint: Ob der Antragsteller für das MfS gearbeitet hatte und ob er durch Verrat jemanden geschadet hatte. – HAT ER NICHT !

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gemeint ist das Blatt mit der STASI-Original laufenden Nummer 30 !?

nach Rückfrage 29.5.12 i SB Werner i.V.
Es werden Hinweise auf Folter in der Haft und op. Bearbeitung durch MfS nach Verfassen eines Schriftsatzes 1984 gesucht.

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Falsche Mitteilung der BStU Brhörde ( Jahn Behörde ) vom 4.10.2013 an den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Referat K 46

An BKM - Herrn MAUS von Daniela Windisch Abteilung: AU G GZ Betreff: Petition 4-17-07-4513 vom 09.09.2013 des Herrn Adam Lauks Es gibt keinen Titel der Petition !?! Es gibt und gab keine Petitiom von Herrn Adam Lauks vom 9.9.2013 !!!

An BKM – Herrn MAUS von Daniela Windisch Abteilung: AU G GZ
Betreff: Petition 4-17-07-4513 -037232a vom 09.09.2013 des Herrn Adam Lauks Diese Petition bezieht sich auf eine Petition aus dem Jahre 2012 die den Titel Straftaten gegen das Leben trug und Im Juli 2012 als erledigt erklärt wurde., die mit dem Anligen: Urkundenunterdrückung und Strafbereitelung im Amt des Sonderbeauftragte Joachim Gauck , die erst im Januar 2013 im Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  bewiesen wurde wartet  heute noch auf versprochenes neues Aktenzeichen und dass die endlich als solche aktenkundig gemacht und bearbeitet wird nach dem Gesetz des Rechtsstaates !??

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Falsche Mitteilung der BStU – Jahn Behörde Nummer 3: – diesmal an den Beauftragten für Kultur und Medien – eigentlich für den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages auf Bestellung des Oberamtsrates Wolfgang Dierig !??

Entlarvend ist der Kopfbogen: in der Rubrik DATEINAME müsste zu diesem Anliegen stehen: 007540/94Z. Das ist der BStU Behördenvorgang zum Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin zum Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Die Stellungnahme der BStU - Mitteilung der Behörde muss Tatsachenbehauptungen enthalten im Bezug auf die Petitionen wegen Urkundenunterdrückung - MfS VII/8 Nr 577/85 was zur Ermittlungsverhinderung geführt hatte und starfvereitelnde Wirkung zeigte

Entlarvend ist der Kopfbogen: in der Rubrik DATEINAME müsste zu diesem Anliegen stehen: 007540/94Z. Das ist der BStU Behördenvorgang zum Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin zum Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Die Stellungnahme der BStU – Mitteilung der Behörde muss Tatsachenbehauptungen enthalten im Bezug auf die Petitionen wegen Urkundenunterdrückung – MfS VII/8 Nr 577/85 was zur Ermittlungsverhinderung geführt hatte und starfvereitelnde Wirkung zeigte

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Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Bearbeitung der Anträge dwes Petenten umfassend und zeitnah erfolgte und nicht zu beanstanden sind. Dem Petenten wurden die zu seiner Person im erschlossenen Bestand vorhandenen Unterlagen gemäß Vorschriften des StUG zugänglich gemacht.“ ist definitiv eine kolossale Lüge. Petenten haben nicht die Bearbeitung meiner Anträge bemängelt, sondern die Nichtherausgabe der MfS Akte die unter Signatur Nr. 577/85 angelegt wurde und nachweislich am 11.4.1994 in der Gauck Behörde vorgelegen hatte.
Bereits nach der internen Weisung: Menschenrechtsverletzungen die beim Erschließen entdeckt werden sind unverzüglich nach Oben zu melden, was auch geschah. Einen Rückläufer von Herrn Gauck und Direktor Dr. Geiger zum SB hat es nicht gegeben. Das sagt mir dass über die Herausgabe und Relevanz der Akte 577/85 – Anlage 22 für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Herr Gauck oder Direktor Geiger entschieden hatten !

und aber auch  nach dem Wunsch/Befehl des Oberamtsrates Wolfgang Dierig – zweite Version der Mitteilung:

Entlarvend ist der Kopfbogen: in der Rubrik DATEINAME müsste zu diesem Anliegen stehen: 007540/94Z. Das ist der BStU Behördenvorgang zum Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin zum Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Die Stellungnahme der BStU - Mitteilung der Behörde muss Tatsachenbehauptungen enthalten im Bezug auf die Petitionen wegen Urkundenunterdrückung - MfS VII/8 Nr 577/85 was zur Ermittlungsverhinderung geführt hatte und starfvereitelnde Wirkung zeigte.

Entlarvend ist der Kopfbogen: in der Rubrik DATEINAME müsste zu diesem Anliegen stehen: 007540/94Z. Das ist der BStU Behördenvorgang zum Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin zum Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93. Die Stellungnahme der BStU – Mitteilung der Behörde muss Tatsachenbehauptungen enthalten im Bezug auf die Petitionen wegen Urkundenunterdrückung – MfS VII/8 Nr 577/85 was zur Ermittlungsverhinderung geführt hatte und starfvereitelnde Wirkung zeigte.

„Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Bearbeitung der Anträge dwes Petenten umfassend und zeitnah erfolgte und nicht zu beanstanden sind. Dem Petenten wurden die zu seiner Person im erschlossenen Bestand vorhandenen Unterlagen gemäß Vorschriften des StUG zugänglich gemacht.“ ist definitiv eine kolossale Lüge. Petenten haben nicht die Bearbeitung meiner Anträge bemängelt, sondern die Nichtherausgabe der MfS Akte die unter Signatur Nr. 577/85 angelegt wurde und nachweislich am 11.4.1994 in der Gauck Behörde vorgelegen hatte.
Bereits nach der internen Weisung: Menschenrechtsverletzungen die beim Erschließen entdeckt werden sind unverzüglich nach Oben zu melden, was auch geschah. Einen Rückläufer von Herrn Gauck und Direktor Dr. Geiger zum SB hat es nicht gegeben. Das sagt mir dass über die Herausgabe und Relevanz der Akte 577/85 – Anlage 22 für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 Herr Gauck oder Direktor Geiger entschieden hatten !

Behörden Vorgang des BStU Nr. 4  – hatte es nach bisher vorgelegten Akten nach IFG , zu diesen zwei identischen Mitteilungen  der Behörde an BKM gar nicht gegeben, und auch keine Mitteilung an mich, dass  eine Mittweilung an den BKM betreff meiner Persön abgesandt wurde !??

Ersuchen dazu:

Beauftragter für Kultur und Medien an den BStU: Verschleierung: ... anbei übersende ich Ihnen die Eingabe von Herrn Adam Lauks an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages vom 09.09. mit der Bitte um Kentnisnahme und Stellungnahme bis zum 8.Oktober 2013. Es gab KEINE Petition von MIR im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weder vom 9.9.2013.

Beauftragter für Kultur und Medien an den BStU:
Verschleierung: … anbei übersende ich Ihnen die Eingabe von Herrn Adam Lauks an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages vom 09.09. mit der Bitte um Kentnisnahme und Stellungnahme bis zum 8.Oktober 2013. Es gab KEINE Petition von MIR im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weder vom 9.9.2013.

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Anlage 2 : BKM faxt an den BStU OFFENEN BRIEF AN DEN STAATSMINISTER Nweumann - beerbt durch Prof. Dr. Monika Grütters

Anlage 2 : BKM faxt an den BStU OFFENEN BRIEF AN DEN STAATSMINISTER Nweumann – beerbt durch Prof. Dr. Monika Grütters

Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks und schwere Körperverletzung in Berlin - Rummwelsburg, HKH Leipzig Meusdorf und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim - vwereitelte Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STASI...

Beschwerde über die Strafvereitelung im Amt des Sonderbeauftragten der Bundesregierung für personenbezogenen Unterlagen des MfS im Falle des Folteropfers Adam Lauks und schwere Körperverletzung in Berlin – Rummwelsburg, HKH Leipzig Meusdorf und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim – vwereitelte Zuarbeit zur juristischen Aufarbeitung der mittleren und schweren Verbrechen der STASI…

BKM Fax an den BStU: Eine Stellungnahme wird gebraucht um Petition des Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte abzuschmettern

BKM Fax an den BStU:
Eine Stellungnahme wird gebraucht um Petition des Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menschenrechte abzuschmettern

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...Angeblicher Patientenverrat an MfS ist geradezu lächerlich, wenn man weiß das die IME ÄRZTE sich verpflichtet hatten auf Befehl der STAZIS a) falsche Diagnosen aufzustellen, b) als Höhepunkt der Zersetzung auch falsche medizinische Behandlung zu verordnen, selbst durchzuführen und auch die Hand mit dem Skalpell anzulegen.

…Angeblicher Patientenverrat an MfS ist geradezu lächerlich, wenn man weiß das die IME ÄRZTE sich verpflichtet hatten auf Befehl der STAZIS a) falsche Diagnosen aufzustellen, b) als Höhepunkt der Zersetzung auch falsche medizinische Behandlung zu verordnen, selbst durchzuführen und auch die Hand mit dem Skalpell anzulegen. “ Ich verpflichte mich hiermit JEDEN Auftrag des MfS Mitarbeiter auszuführen.“ IMS “ Nagel“

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Zum Zeitpunkt als der  Beauftragte der Bundesregierung für Kultur  und Medien  Bernd Neumann  sich entschließt die obige  FAX – Anfrage an die BStU  im Auftrag des Oberamtsrats Wolfgang Dierigs aus dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages  unmittelbar zu beantworten (?) liegt dem Staatsminister Neumann per Rückschein eingeschickte Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Berlin II 76 Js 1792/93.

Außerdem  liegen drei gleich lautende nicht aktenkundig gemachte Petitionen im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages: eine aus dem Bundestagspräsidenten Lammert. eine aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe zuständigkeitshalber zur wohlwollenden Prüfung zugeleitet und die dritte ist von mir  als erste rein gegeben worden. Nach wochenlangen Untätigkeit  teilte man mir mit dass das  in der (ungesichteten ) Akte  Sache der Justiz wäre und das sei die Sache der Länder. Ich wies freundlich daraufhin dass in der Akte die Korrespondenz zwischen dem Polizeipräsident in Berlin und dem Sonderbeauftragten in Berlin ist, das Letztere sehr wohl eine Bundesbehörde wäre, und somit in Zuständigkeitsbereich des Petitionsausschusses fällt. Ich forderte meine Akte umgehend zurück. Nach vier Wochen waren die immer noch nicht da und als ich anrif sagtre mir die Mitarbeiterin, dass meine Akte in ein anderes Dezernat gegangen wäre und ich demnächst ein neues Aktenzeichen bekomme,  weil dort die Beschwerde bearbeitet werde.

Was dann kam sieht man  in den folgenden Schriftstücken:

Nachricht über den Eingang der Petition aus dem Amt des Bundestagspräsidenten Prof.Dr. Lammert - vom 2.4.13 über den Direktor des Bundestages vom 2.04. 2013.

Nachricht über den Eingang der Petition aus dem Amt des Bundestagspräsidenten Prof.Dr. Lammert – vom 2.4.13 über den Direktor des Bundestages vom 2.04. 2013.
„Ich kann nur auf mein Schreiben vom 3.Juli 2012 verweisen. „
Die völlig neue Petition die vomBundestagspräsidenten zugeleitet wurde hat mit dem Titel einer alten Petition wo es um den Antrag des § Folter ins Strafgesetzbuch ging -„Straftaten gegen das Leben“ NICHTS zu tun.Trotzdem wird sie dort druntergemischt nohne gesonderten (versprochenen!?) Aktenzeichen. So wurde die Petition des Bundestagspräsidenten NICHT AKTENKUNDIG und blieb liegen bis 9.9.2013 !??
Nach der Belehrung urteilend ging Wolfgang Dierig davon aus dass er an einen Verdummten schreibt !?

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Die gleichlautende Petition aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humaniutäre Hilfe (von mir am 28.Juni 2013 angeschrieben und um Hilfe gebeten) kam im Petitionsausschuss des DB auch an -12.8.2013 und wurde auch auf gleiche weise wie die von Prof. Dr. Lammert nicht aktenkundig gelassen...unterdrückt. Von diesen Petitionen und das was Wolfgang Dierig hier abgezogen hatte, wollte die Vorsitzende des Petitionsausschusses nichts gewusst haben !??

Die gleichlautende Petition aus dem Ausschuss für Menschenrechte und humaniutäre Hilfe (von mir am 28.Juni 2013 angeschrieben und um Hilfe gebeten) kam im Petitionsausschuss des DB auch an -12.8.2013 und wurde auch auf gleiche weise wie die von Prof. Dr. Lammert nicht aktenkundig gelassen…unterdrückt. Von diesen Petitionen und das was Wolfgang Dierig hier abgezogen hatte, wollte die Vorsitzende des Petitionsausschusses nichts gewusst haben !??

… und damit war die Angelegenheit der von vier Seiten eingebrachten Petitionen erledigt.

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Wolfgang Dierig unterdrückte, und führt die zwei gleichlautende Petitionen gegen Gauck und aseine Behörde am Untersuchungsausschuss vorbei, mit einer Svchein Prüfung und nützt BKM dazu aus !

Wolfgang Dierig unterdrückte, und führt die zwei gleichlautende Petitionen gegen Gauck und aseine Behörde am Untersuchungsausschuss vorbei, mit einer Svchein Prüfung und nützt BKM dazu aus !

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So sehr viel brauchte ich mich nicht zu gedulden – bereits am 7.November waren alle vier Petitionen  erledigt – geprüft!  Von wem? Die Vorsitzende  Frau Kersten Steinke  kannte  die Sachje überhaupt nicht oder hat es nur so behaupte. Der Fax von Herrn Maus spricht eine andere Sprache – siehe  nach der Bestellung einer nicht unmittelbaren Antwort durch den Oberamtsrat  Wolfgang Dierig, die  BKM für ihn  zum BStU schicken sollte. zwei Akten tiefer weiter im Verlauf.

Wolfgang Dierig: trotz-

Wolfgang Dierig: trotz-„Zu Ihrem Anliegen habe ich zwischenzeitlich( WANN!?) eine Prüfung eingeleitet, die einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Über das Ergebnis werde ich Sie unterrichten.
Ich bitte Sie, sich bis dahin zu gedulden.“
war bereits am 7.November 2013 hieß es: „… als Anlage übersende ich Ihnen die zu Ihrer Eingabe (!?) eingeholte Stellungnahme des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien mit der Bitte um Kenntnisnahme.
Hiermit ist eine abschließende Prüfung Ihrer Petition erfolgt.“ Wenn das die Prüfung meiner Angabe ist, was ist mit den Petition des Bundestagspräsidenten und des Ausschusses für Menaschenrechte und humanitäre Hilfe geschehen !? Unterdrückt, verschleiert, nicht aktenkundig geblieben !??

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Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. Zusätzlich bitte ich Sie um die Übermittlung der Stellungnahme als E-Mail ( Word-Datei ) an vorzimmer.pet4@bundestag.de Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ich, in einem gesonderten Schreiben mitzuteilen. Oberamtsrat aus dem Petitionsausschuss bestellt mittels BKM eine Falsche Mitteilung der Jahn Behörde .. und er wird sie auch bekommen.

Ich bitte Sie, zu der Eingabe in zweifacher Ausfertigung Stellung zu nehmen und sie nicht unmittelbar zu beantworten. Zusätzlich bitte ich Sie um die Übermittlung der Stellungnahme als E-Mail ( Word-Datei ) an vorzimmer.pet4@bundestag.de
Nur für den Ausschuss bestimmte Angaben bitte ich, in einem gesonderten Schreiben mitzuteilen.
Oberamtsrat aus dem Petitionsausschuss bestellt mittels BKM eine Falsche Mitteilung der Jahn Behörde .. und er wird sie auch bekommen.

Von den vier  gleichlautenden Akten wovon drei im Petitionsausschuss bei Wolfgang Dierig nachweislich eingegangen waren und eine beim BKM habe ich nur eine aus dem Petitionsausschuss und das auch nicht mehr komplett zurückerhalten.

SIE wollen angefangen mit Kersten Steinke  von den Petitionen des Bundespräsidenten Professor Dr. Lammert vom 2.4.13 und auch vom Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe nichts gewusst haben !??

Kersten Steinke hat von Petitionen NICHTS gewusst ! WER ist oberamtsrat Wolfgang Dierig der am Petitionsausschuss Prüfungen durchführt!??

Kersten Steinke hat von Petitionen NICHTS gewusst !
WER ist oberamtsrat Wolfgang Dierig der am Petitionsausschuss Prüfungen durchführt!??

Soll das heißen, wenn Deutschland das Völkerrecht missachtend keinen § FOLTER im StGB hat, das ich nicht sagen darf dass ich in der DDR gefoltert wurde...Warum das große (Ver)Schweigen...

Soll das heißen, wenn Deutschland das Völkerrecht missachtend keinen § FOLTER im StGB hat, das ich nicht sagen darf dass ich in der DDR gefoltert wurde…Warum das große (Ver)Schweigen…

Gauck Behörde hat versagt bei der: Zuarbeit zur jurostischen Aufarbeitung des DDR Unrechts. Nach 25 Jahren haben die Historiker nicht festgestellt dass es in DDR Strafvollzug FOLTER zur Zersetzung von Menschen und ihrer Würde gehörte und das DDR ein Unrechtsstaat war ! WOFÜR wurden 2,5 Mrd ausgegeben, an die alten Kader des SED, der Zoll-Polizei und Grenzschutz Organe in der Gauck Behörde !??

Gauck Behörde hat versagt bei der: Zuarbeit zur jurostischen Aufarbeitung des DDR Unrechts. Nach 25 Jahren haben die Historiker nicht festgestellt dass es in DDR Strafvollzug FOLTER zur Zersetzung von Menschen und ihrer Würde gehörte und das DDR ein Unrechtsstaat war ! WOFÜR wurden 2,5 Mrd ausgegeben, an die alten Kader des SED, der Zoll-Polizei und Grenzschutz Organe in der Gauck Behörde !??#

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Hier ist der  komplette  Behördenvorgang der bei dem BStU durch das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin ausgelöst wurde : 000247/94Z

Um das zu machen was Pastor Gauck HIER gemacht hatte  muss  das Individuum so aussehen und das in sich haben was dieses Bild ausstrahlt !? Endloser Dank und Respect dem Künstler!!!

Wie man jemand mit einem Kohlestift entlarven kann

Respekt für den Künstler

„Herr Adam Lauks gibt in seiner Petition u.a. an, dass es im Zusammenhanmg mit dem Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93 zu einer falschen Mitteilung der Behörde des Bundesbeauftragten gekommen sei. Herr Lauks wirft dem ehemaligen Sonderbeauftragten der Bundesregierung für die Unterlagen des Staatssicherheitsdiensten ( Joachim Gauck-A.L. ) Strafvereitelung im Amt vor.

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„Es besteht der Verdacht der (schweren) Körperverletzung
Zur Aufklärung und Verfolgung derStraftat ist es notwendig, Erkenntnisse aus den Beständen des ehemaligen MfS zu erhalten.“
„Ich bitte um Herausgane der ensprechenden Akten im Original.“
„Eine Ensichtnahme oder Mitteilung nach §19 Absatz 7 Satz 1 StUG reicht für die Zwecke des Strafverfahrens nicht aus.
Die Aufklärungspflicht gemäß § 244 Absatz 2 StPO gebietet nämlich im Ergebnis die Herbeischaffung der im Hauptverfahren notwendigen Beweismittel ( siehe § 245 Absatz 1, § 214 Absatz 2, § 163 Absatz 1 StPO und erfordert stets, dem erkennenden Gericht das gesamte Beweismaterial vorzulegen.
Da es sich be den angeforderten Vorgängen um Beweismaterial in Form von Augenscheinopbjekten handelt, denen erhebliche Beweisbedeutung zukommt, ist die Aushändigung von Ablichtungen nicht ausreichend, sondern die Übergabe von Originalen unerlässlich ( § 19 Abs 7 Satz 1 StUG )

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Die Abteilung AR2 -Zentrale Karteien suchen nicht nach Karteikarte von Adam Lauks !? was ihre erste Aufgabe gewesen wäre.

Die Abteilung AR2 -Zentrale Karteien suchen nicht nach Karteikarte von Adam Lauks !? was ihre erste Aufgabe gewesen wäre.

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Weder für Dr. Meergans - Charite Innere Poliklinik, noch für Dr. Wendt konnte man mit Recherche beginnen weil keine Geburtstage der AR2 vorlagen. ERGO hier wurde

Weder für Dr. Meergans – Charite Innere Poliklinik, noch für Dr. Wendt konnte man mit Recherche beginnen weil keine Geburtstage der AR2 vorlagen. ERGO hier wurde „Aufarbeitung“ vorgegauckelt – Zeit vertan!

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Mitteilung über Mehrfacherfassung: Seit 1991 lief unter 1488/92 Akten Einsicht (AES) - privat.Antrag habe ich nach dem ersten Brief an Pastor Gauck gestellt auf Anbraten seines Direktors dr. Geiger...

Mitteilung über Mehrfacherfassung: Seit 1991 lief unter 1488/92 Akten Einsicht (AES) – privat.Antrag habe ich nach dem ersten Brief an Pastor Gauck gestellt auf Anbraten seines Direktors dr. Geiger…

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Die Karteikarte auf der die Signaturen erfasst sind muss vorhandwen gewesen sein. SACHBEARBEITER lUTZ ZEIGT DIE UNS NICHT DAMIT WIRDIE RESTLICHEN SIGNATUREN NICHT SEHEN !??

Die Karteikarte auf der die Signaturen erfasst sind muss vorhandwen gewesen sein. SACHBEARBEITER lUTZ ZEIGT DIE UNS NICHT, DAMIT WIR DIE RESTLICHEN SIGNATUREN NICHT SEHEN !??

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Magazinanforderung geht an AR3 Recherche des ehem MfS (!) ZMA

Magazinanforderung geht an AR3 Recherche des ehem MfS (!) ZMA

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General Leutnant Rudi Mittig war der erte Stellvertreter des Minister -Armeegeneral Erich Miwelke. Die AR3 hatte die Akte von 00001 bis 00037 dem Sachbearbeiter Lutz zur Bearbeitung vorgelegt gehabt.

General Leutnant Rudi Mittig war der erte Stellvertreter des Minister -Armeegeneral Erich Miwelke.
Die AR3 hatte die Akte von 00001 bis 00037 dem Sachbearbeiter Lutz zur Bearbeitung vorgelegt gehabt.

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Sachbearbeiter Lutz hatte Aufträge an die AR3 Recherche für alle drei Akte am 25.1.1994 abgegeben. Die drei Aktenmappen hatte er am 4.5.94 erhalten und am 6.4.95 erst zurückgegeben in das Archiv AR3. Er hat praktisch 11 Monate die Akten bei sich auf dem Tisch zu liegen gehabt !??

Sachbearbeiter Lutz hatte Aufträge an die AR3 Recherche für alle drei Akte am 25.1.1994 abgegeben. Die drei Aktenmappen hatte er am 4.5.94 erhalten und am 6.4.95 erst zurückgegeben in das Archiv AR3. Er hat praktisch 11 Monate die Akten bei sich auf dem Tisch zu liegen gehabt !??

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Bitte SpXII/01 + HAFTKRANKENHAUSKARTEI 19.5.94

Bitte SpXII/01 + HAFTKRANKENHAUSKARTEI 19.5.94

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FALSCHE MITTEILUNG DER BEHÖRDE: Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.

FALSCHE MITTEILUNG DER GAUCK BEHÖRDE:       „Anhand der hier über L. vorliegenden Unterlagen lassen sich Mißhandlungen nicht belegen.“

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Adam Lauks 247/94Z AGEV 7829 MfS AKK 14236/85; MfS AK 3455/83

Adam Lauks 247/94Z AGEV 7829
MfS AKK 14236/85;
MfS AK 3455/83

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Lutz wendet sich noch mal am 23.03,1995 an Polizeipräsidenten ZERV 214

Lutz wendet sich noch mal am 23.03,1995 an Polizeipräsidenten ZERV 214

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Mit der absichtlichen Unterdrückung der Augenscheinobjekte in der Mappe MfS HA VII/8 ZMA Nr. 577/85  wurdwe dasErmittlugsverfahren ausgebremst, zur Einstellung verurteilt und mein Schicksal des Folteropfers für immer besiegelt ! Danke Her Bundespräsident Gauck !!! dass Sie auf meinen OFFENEN BRIEF niemals geantwortet haben.

Was SIE  durch die Unterdrückung der o.g. Akte angerichtet haben konnten Sie  aus dem übersandten  OFFENEN BRIEF entnehmen – Ihr Gewissen rührte sich nicht !?

Deshalb asoll auch die Deutsche Nation und die ganze Weltöffentlichkeit sich ihren VERDIENST  aus dem  Ermittlungsverfahren vergegenwärtigen! Sie haben sich der Rolle des Obersten Richter auf Erden angemaaßt, Pastor Gauck !!! HIER ist der Beweis im Bezug auf ungesühntes Folteropfer Adam LAUKS111

https://adamlauks.com/2013/01/31/die-wurde-des-menschen-ist-unantastbar-die-wurde-und-ehre-des-folteropfers-der-stazis-adam-lauks-wird-seit-30-4-1992-durch-die-berliner-justiz-mit-fusen-getreten-mit-wissen-des-deutschen-bund/

und wer den

OFFENER BRIEF DES UNGESÜHNTEN FOLTEROPFERS DER STAZIS – Adam Lauks & RÜCKTRITTFORDERUNG AN DEN BUNDESPRÄSIDENTEN JOACHIM GAUCK

Wer es lesen will kann es HIER tun:

https://adamlauks.com/2013/02/16/offener-brief-des-folteropfersder-stsdi-adam-lauks-an-den-bundesprasidenten-joachim-gauck/

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Ärzte Vollstrecker des MfS in U-Haften und StVE der DDR, § Anstiftung zur Folter im Amt, § Folter in der DDR/ in STASI-haft, B-Kader der STASI - Auserwählten für den Ernstfall, Berliner Justiz, BStU, Deutscher Bundestag, Deutscher Bundestagspräsident Dr. Lammert, Falsche ärztliche Behandlung im Operativen Vorgang "Merkur", Folter, Folter im Zuchthaus Rummelsburg zum Zweiten, Folter und entfesselte Gewaltanwendung an Strafgefangenen in der DDR, Gauck Behörde, Gaucks VERDIENSTE in Deutschland, GUTACHTEN zu Gauckbehörde 2007, Hungerstreik 20.12.84 - 30.9.85, Joachim Gauck & Kirche im Sozialismus, Joachim Gauk & STASI, LaGeSo, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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