Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.06.1992 / 431/92 – Sie wurden gequält, gefoltert und getötet


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Der 85 jährige Historiker Horst Schneider lügt wenn er behauptet es gab keine justitiable Folter in der DDR – siehe zwei der Beweise der Täter !!!

Genosse Schuldirektor, sie nehmen ganz andere Wahrheiten bald mit ins Grab. Mein Vater war Ihr Jahrgang und musste im Septembger 1944 zu SS-Division Prinz Eugen. Darüber hat er kaum was erzählt. Er wurde geleutert ohne sich an Kommunisten verkaufen zu müssen. Über die Abläufe im DDR Strafvollzug dürfen und können SIE nicht urteilen !
Über ihre Teilnahme am Krieg und Ihr Wirken als Schuldirektor um so mehr… und das verschweigen Sie uns. Vor dem offenen Grab giften Sie und speien Hass Richtung Westen, der ihnen, als staatlich geprüftem Feind der westlichen Demokratie noch Rente überweist. Wieviel Falschheit steckt in Ihnen eigentlich !?? Wann waren Sie zu sich selbst eigentlich mal ehrlich gewesen !?? Als Pimf-Flackhelfer, oder Hitlers entfesselter Welteroberer ? oder als einer der „belehrbaren Nazis“ die aus der russischen Gefangenschaft zurückkehr-ten, den kriegsgemarterten Menschen im Osten der DDR Wasser und Verzicht zu predigen und selbst Wein zu trinken. Sie werden bald unehrlich diese Welt verlassen. Überlegen Sie wieviele Kinder wurden auf IHRER Schule unter IHRER Aufsicht mit Hass getränkt, und großgezogen? Wieviele Kinder und Jugendliche haben Sie den Genossen des MfS in Ihrem Direktorzimmer zugeführt, damit unter den Schülern nach IM Schüler geworben werden !? Historiker haben eine Zahl von 13.000 Schüler IM nachgewiesen… Man musste nicht eine Selbstverpflichtungserklärung für die Zusammenarbeit mit dem MfS unterschreiben. Als Schuldirektor – Gesellschaftlicher Mitarbeiter des MfS– standen Sie Rede und Antwort wenn die Genossen des MfS Sie besuchten. Ihre Bereitschaft anzuscheißen, lässt sich aus den letzten Zeilen Ihrer Vita entnehmen. Damals waren Sie gesetzlich verpflichtet die Feinde des DDR Systems zu melden… und Sie haben es nicht getan !??
Sie erdreisteten sich mit Ihrer Lüge nicht nur alle Folteropfer der STASI zu beleidigen, sondern den Deutschen Bundestag Lüge zu bezichtigen,  am Ende eines verpfuschten Wendehalslebens ! MIR können Sie nichts vormachen und auch nicht anderen Menschen aus dem Osten die heute nicht so sehr unter Kapitalismus leiden würden, wenn Ihre Genossen aus der Polizei, Grenzschutz und Zoll die in JOBCENTER sitzend sie nicht weiter gängeln würden. Behalte Deine Maske und beeile Dich… es wird nicht viele geben Die Dir nachweinen und sich an Dich und Dein Werk erinnern werden.

DAS sind Beweise dass es justitiable Folter in der DDR Haft gegeben hatte. Es bleibt den Lesern zu überlassen zu schlussfolgern. Ich war damals Bürger eines Freundeslandes-Jugoslawiens und über die Folter berichtete ich nach der Rückkehr wochenlang und detailiert… mich hat jemand vom Sterbebett noch geholt. WAS ist den mit Feinden der DDR passiert die sich nicht biegen und nicht brechen ließen, ihre Würde nicht mal für ihr Leben hergaben, können alle nur mutmaßen, nachvollziehen kann es keiner. Wieviele umgekommen sind, durch Folter oder Körperverletzungen und Beihilfe der IM Ärzte und anschließend verscharrt oder verbrannt wurden, werden wir nie erfahren… Nicht mal wie viele Selbstmorde in Haft es gegeben hatte, hat die „Aufarbeitungsindustrie“ bis heute erforscht… ES WAREN ANDERE ZEITEN ! Vertuschen, Verdrängen, Klittern. Verharmlosen, wo ist da der Unterschied zu den NAZIS nach dem Krieg 1945, was ist nach der Wende im Osten anders !?? Ich kann es nicht sehen !??

3 Tage und drei Nächte nach ärztlicher Genehmigung laut StGB DDR/BRDsind erlaubt

Über eine Fesselung an Händen und Füssen die über drei Tage und drei Nächte hinausgeht entscheidet in unserem Rechtsstaat: Staatsanwalt,Richter oder der Parlamentarischer Ausschuss, und in der DDR – MfS !!!

 

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Man wagte sich aus politischen Gründen die Begründung niederzuschreiben

Der gesamten ZERV, dem Schaika nicht und der gesamten Berliner Justiz fiel nicht auf, dass eins der beiden Verfügungen falsch sein muss. Auch dem Oberstaatsanwalt Reichelt nicht, der seine Einstellung des Gesamtermittlungsverfahrens bis in das Kammergericht und Senatsverwaltung der Justiz so durchreichte.

Den Lesern dieses Blogs bleibt es überlassen IHR eigenes Urteil zu sprechen WER  lügt,wer heuchelt, ver verleumdet, wer verharmlost, wer vertuscht, wer die Folter nicht ahndet, wer die Täter schützt ?

Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft

Der Deutsche Bundestag würdigt das schwere Schicksal der Opfer und ihrer Angehörigen, denen durch die kommunistische Gewaltherrschaft Unrecht zugefügt wurde.

Den Menschen, die unter der kommunistischen Gewaltherrschaft gelitten haben, ist in vielfältiger Weise Unrecht oder Willkür widerfahren.

Sie wurden ihrer Freiheit beraubt und unter menschenunwürdigen Bedingungen inhaftiert.
Viele sind in unmenschlichen Haftanstalten umgekommen.

Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.
Sie wurden in ihrem beruflichen Fortkommen behindert, schikaniert und diskriminiert.
Sie wurden verschleppt.
Sie wurden unter Missachtung elementarer Grundsätze der Menschlichkeit aus ihrer Heimat, von Haus und Hof und aus ihren Wohnungen vertrieben.
Sie wurden an Eigentum und Vermögen geschädigt.

Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor allen Opfern kommunistischer Unrechtsmaßnahmen.
Er bezeugt all‘ jenen tiefen Respekt und Dank, die durch ihr persönliches Opfer dazu beigetragen haben,
nach über 40 Jahren das geteilte Deutschland in Freiheit wieder zu einen.

Deutscher Bundestag, 17.06.1992
(BR-Drucksache 431/92)

Verlogenes Feindbild

Was war los in Bautzen? Horst Schneider gibt Auskunft

Von Georg Grasnick

Das ehemalige sowjetische Speziallager Bautzen, die spätere Strafvollzugsanstalt des DDR-Ministeriums des Inneren, wird heutzutage gerne als »Symbol stalinistischen Terrors«, ja als »Auschwitz der DDR« ausgerufen, wo »Stasi-Folterknechte« am Werk gewesen seien. »Bautzen« gilt vielen ein Synonym für den »Unrechtsstaat DDR«. In Sachsen ist die Gleichsetzung der Nazidiktatur mit der DDR zur Verfassungspflicht erhoben.Gegen eine solche rigorose Symbolpolitik von interessierter Seite protestiert der Historiker Horst Schneider mit seinem Buch: »Das Gelbe Elend und andere Lügen«. Bekanntlich wurde das im Kaiserreich errichtete Zuchthaus, das auch heute noch als Justivollzugsanstalt dient und in der Literatur als »Bautzen I« bezeichnet wird, wegen seiner gelben Fassaden »Gelbes Elend« genannt. Hier befand sich von 1945 bis 1950 das Speziallager der sowjetischen Militäradministration, in dem Nazis interniert waren. In einem anderen Gebäudekomplex aber befand sich von 1950–1990 die Justizstrafanstalt »Bautzen II«, seit 1993 ist hier eine Gedenkstätte untergebracht. Aber wessen und wie soll gedacht werden?Schneider, der heute 85 Jahre alt wird, legt dar, daß im DDR-Strafvollzug kein justitiabler Fall von Folter entdeckt werden konnte. Auch vermochte die bundesdeutsche Justiz es nicht nachzuweisen, daß Bautzen eine Sonderhaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit gewesen sei. Statt dessen mußte man konzedieren, daß die Haftbedingungen dort kaum Unterschiede zu denen in der BRD aufwiesen.Die laut Schneider verlogene Darstellung Bautzens als »Stasi-Hölle« soll politischen Mord, Brandstiftung, Sabotage, Spionage und andere Delikte zur Destabilisierung der DDR als legitim erscheinen lassen. Erinnert wird daran, daß im Westen wie im Osten Deutschlands von den Alliierten gemäß der von ihnen in Potsdam eingegangenen völkerrechtlichen Verpflichtungen Spezial­lager eingerichtet wurden. Es ähnelten sich sowohl die Zahlen der Inhaftierten, die Zusammensetzung der Häftlingsgruppen als auch die Zahl der gefällten und vollstreckten Todesurteile. Hier wie dort saßen auch Unschuldige ein, kamen durch mißliche Umstände Menschen ums Leben. Der Autor gibt zu bedenken, daß eine emotionslose, korrekte Rechtsprechung angesichts der frischen Verbrechen des Faschismus gar nicht möglich war.Schneider macht darauf aufmerksam, daß die Speziallager im Westen infolge eines Deals zwischen der US-Administration und Adenauer aufgelöst und die Inhaftierten im Rahmen einer Generalamnestie auf freien Fuß gesetzt wurden – durchaus Ausdruck der Strategie des »Roll back« gegen den Osten. Hierzu paßt die politische und personelle Kontinuität zwischen NS-Justiz und bundesdeutscher Nachkriegsjustiz. Bis 1968, als die 1956 verbotene kommunistische Partei wieder legalisiert wurde, wurden 150000 Ermittlungsverfahren durchgeführt, vorrangig gegen Kommunisten und Gegner der Remilitarisierung. Im Anschluß, in den 1970er Jahren wurde der »Radikalenerlaß« praktiziert, mit 3,5 Millionen Überprüfungen und 11000 Berufsverbotsverfahren im öffentlichen Dienst. Diese Opfer des Kalten Krieges sind bis heute nicht rehabilitiert.Demgegenüber trägt eine totalitarismustheoretisch geleitete Gleichsetzung von NS-Regime und DDR für Schneider nur zur Verharmlosung des ersteren bei und bereite der Entwicklung nach rechts ideologisch den Weg.

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Statt Kommentar die VITA des Autors und „Historikers“

  • Hier ist die Vita von Horst Schneider – ALLES KLAR !!! Mich würde es interessieren wie er moralisch mit der Rente zurecht kommt, die ihm der verhasste Feind überweist !??
    „Schneider wurde als Sohn eines Glasmachers in Penzig, unweit von Görlitz geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in Görlitz. Im Zweiten Weltkrieg war er ab September 1943 als Luftwaffenhelfer eingesetzt, von Dezember 1944 bis April 1945 war er ( SS oder Wehrmacht?) Soldat. Im Dezember 1945 kehrte er(aus Russland ? als Kommunist ?) nach Hause zurück. Anschließend wurde er Neulehrer, Lehrer und schließlich Direktor einer Schule( als gesellschaftlicher Mitarbeiter des MfS – auch ohne Selbstverpflichtuingserklärung standen die dem MfS zur Verfügung – Anwerbung von Schüler IM fand im Direktorzimmer statt – 13.000 davon hat es gegeben) in Niesky, einer Stadt unweit von Görlitz. Von 1955 bis 1990 arbeitete er am „Pädagogischen Institut“ in Dresden, das 1967 zur „Pädagogischen Hochschule Karl Friedrich Wilhelm Wander“ in Dresden wurde. Von 1980 bis 1990 war er dort Professor für „Geschichte der neuesten Zeit“.
    Schneider war von 1990 bis 1994 Mitglied des Dresdner Stadtrats und dort Alterspräsident in der Fraktion der PDS. Bis 1997 gehörte er dem „Ältestenrat“ beim Vorsitzenden der PDS an.
    Schneider hat Veröffentlichungen über die Geschichte der Wende und der friedlichen Revolution in der DDR, das Geschichtsbild der DDR und die Totalitarismustheorie vorgelegt.
    Durch von Schneider gelieferte Informationen wurde der Historiker Michael Richter als Stasi-IM enttarnt.“
     Erst NAZI und danach der humane Kommunist !?? Danach Reformsozialist !?? Wo genau er Erfahrungen mit der „sozialistischen Strafvollzugsverwirklichung“ gesammelt hatte, dass er den Deutschen Bundestag verleumden kann und der Lüge bezichtigen kann und darf!?? in der Ehrenerklärung für die Opfer der kommunistischen Gewaltherrschaft vom  17.6.1992 !??
    Sie wurden gefoltert, gequält und getötet.  
    Dies als historische Lüge  durch einen NAZI-SED Mitglied  23 Jahre nach der Wende erklären zu lassen, ist nicht mehr der Beweis für Meinungsfreiheit. Es ist nur durch den durch STASI diktierten ( für 50 Jahre geheimen) ZUSATZ zum Einigungsvertrag zwischen der Regierung Kohls und der Generalität des MfS erklärbar. Dass  nach der Wende  „Keiner roten Socke ein Haar gekrümmt werden darf“ ist nachvollziehbar, aber  dass man die wühlerische Tätigkeit gegen die freiheitliche Demokratie über 23 Jahre weiter so offen betreiben kann, ist für alle Opfer nicht nachvollziehbar, oder leben wir in einer neuen DDR und merken das bloß nicht !??

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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Eine Antwort zu Ehrenerklärung des Deutschen Bundestages vom 17.06.1992 / 431/92 – Sie wurden gequält, gefoltert und getötet

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