Ich besiegte Mischa Wolffs STASI-Schergen, sprengte ihre Ketten !!!… mit TITO im Hrzen und Heimat in Gedanken !Wer diese Worte schreibt, der hat nichts mehr zu verlieren-er hat schon alles verloren.


Mit Operativ Vorgang „Merkur“  sollte eine desaströse Niederlage des MfS verschleiert werden. Bei der Bekämpfung  einer der größten Wirtschaftsdiversion versagte das System des Bespitzelungsystem im Inland  in den Jahren 1979-1983.Die beiden Stellvertreter General Neiber und General Mittig haben  Mielke seit 12.8.1981 hintergangen. In seinem Befehl 14/83 hatte Mielke regelrecht getobt und ausgerastet wegen dem Totalen Versagen des gesamten IM – Systems bei der Bekämpfung von „nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren „aus dem Westen “
Ich wurde zum Objekt „Merkur“ gekürt am 15.9.1981. Als Beweis für Unfähigkeit der XVIII; IX ; II ; VI; III und später der XXII hat man versucht die eigene Unfähigkeit vor sich selbst und vor der Generalität zu vertuschen.
OV „Merkur“  hatte laut Wandzeitung  in der Traditionsecke der Zollverwaltung auf der Etage des Mielke Ministeriums nach der Gründung der KO-KO – Golodkowski sollte es richten:

Mielke hat getobt und den Aussenhandel der DDR  völlig entmachtet und per Befehl des Ministers 14/83 Quarzuhrenimport unter Kommando von Schalck Golodkowski gestellt.Zu jenem Zeitpunkt war der nichtgenehmigter ambulante Handel mit Quarzuhren von selbst erledigt, da die Preise an  die 30-40 M/DDR lagen und kein Profit mehr abwarfen.

Der STASI hatte nicht die Eier den Wirtschaftsschaden  bei 600 oder 300 M/DDR pro Uhr anzusetzen sonst wäre man  bei 2-3 Mrd M DDR gelandet. Auf der Wandzeitung in der Traditionsecke  wurden gerade 700.000 M DDR  als aufgeklärt dargestellt.  Sonst hätte Mielke  die Elite  wegen dieser  Niederlage auch an die Wand gestellt.

Geplanter Gewinn blieb aus

Die jugoslawische Quarzuhrenconnection  legten den DDR Aussenhandel und Binenhandel mir DDR Ruhla Uhren völlig lahm lahm. Die wurden zu Ladenhütern während der Schwarzhandel florierte in Leipzig, Berlin, Dresden und Rostock,Magdeburg und Halle vor den augen der STASI, die dan selbst in den Schwarzhandel aktiv einstieg und Schmuggelgut nach Leipzig transportierte in den Fahrzeugen die an Wachregiment Berlin „Feliks Dz.“ zugelassen waren.

 

OV MERKUR war  totale Niederlage des MfS die so noch nicht da gewesen ist.

OV „Merkur“  war ein Versuch dietotale Niederlage des MfS die so noch nicht da gewesen ist, im Nachhinein zahlenmäßig zu erfassen und dann zu verschleiern.

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Aus politisch-operativen Gründen hatte es keinen Nachschlag gegeben !?

Honecker fuhr nach Belgrad… man wagte sich nicht mich zu bestrafen !?? Vermerk oder Bericht eines der Übelsten Schergen des MfS im HKH Leipzig Meusdorf IMS „Georg Husfeldt“ alias Dr. Jürgen Rogge  – Dr. Mengeles Jünger in Leipzig Meusdorf.

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In der Hauptverhandlung am 21.;22. und 26.4.1983 trug die Protokollantin Frau Döring DIESE Uhr auf ihrem Handgelenk. Sie fälschte das handgeschriebene Verhandlungsprotokoll noch während der Verhandlung IM NAMEN DER STASI

https://adamlauks.wordpress.com/2011/05/06/nister-schoneburg-treten-sie-zuruck-jetzt-im-namen-des-rechts-und-der-gerechtigkeit/

Gefesselt - in Ketten gelegt... dem Feinde bis auifs Skalpell ausgeliefert

Ìch kann seine Qualen nachvollziehen… wage ich mich fast zu behaupten

Haus 3 Absonderung für Ausländer " Verbotene zone " 25.8.84

Abschrift des Drohbriefes an den Armeegeneral Erich Mielke

Ermordung von 7 Diplomaten wurde aus der Isolierung angedroht

Eins der drei Abschriften – Kassieber wurden angefertigt

Adam, they beat me and hit me,called me Nigger, I was under torture,  I promissed to take revange, I have seen Your trouble and remember I wil take revange for You too, and You will get the sign  here in jail of Berlin-Rummelsburg. E§r kannte den Inhalt des Briefes an den Doppelmörder Mielke. Ich bat ihn in die Jugoslawische Botschaft in Maputo zu gehen und über den Verrat des jugoslawischen Konsul Zivaljevic zu berichten. Anfang oder Mitte November wurde er als Kurzstrafer – 6 Monate nach Mosambique ausgewiesen. Er kam nach  Zschopau um bei MZ-Motorräder  ein Handwerk zu erlernen… er kam aus dem Norden… Der Tod von den 7 Agrariahelfer, die eigentlich STASI oder Armeeausbilder waren geht auf Konto meiner Folterer im Zuchthaus Rummelsburg Haus 6   Deckung durch die Unterschrift von Oberstleutnant Neidhard t hatten… Die Gegend stimmte, die Zahl stimmte, ob es das versprochene Zeichen war das mich erreichen sollte in Rummelsburg,  fragte ich den IMS“Nagel“ – den Oberstleutnant Dr. Erhard Zels als ich ihm jenen Zettel  auf den Tisch warf den ich später auf mein Schreiben anheftete.- siehe weiter unten, das man dann auch aus dem Sand des Hof 1 vor dem Haus 6 rausgeharkt haben muss. Neues Deutschland – das Zeichen erreichte mich in der tiefsten Isolation im Haus 3

E.Honecker - persönlich 11.02.1987

Beide MLADINA verklebt und abgeschickt . in die DDR

Die Handschrift der STAZISchergen am Unterkiefer - am 27.9.85 waren es 15 Kilo weniger

Als Zeitzeuge in der Gedenkstätte Hohenschönhausen erfasst

Ich hatte den STASIschweinen den Krieg erklärt in aller Form, bis zum bitteren Ende oder bis zum Sieg !!Die WAHRHEIT ist eine andere.  Die Drohung an Mielke vom 25.8.  übergeben am 26.8.84 kostete mich beinahe das Leben.  Nach viertägiger Kreuzigung 2 im Tiegerkäfig des Hauses 6 und 2 Tage auf dem Ada´s Bett, am 30.8.84 dann ohnmächtig gedroschen und auf dem Weg zum Rettungswagen beinahe erwürgt und gerade aus dem Jenseits zurückgeschickt, erreichte ich nach rasanter Fahrt Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf und wurde gleich im Dachgeschoß in einer Zelle abgeschirmt.. isoliert. Auf einmal galten die Dienstanweisungen dass keiner alleine  sein darf in der Psychiatrie vom Oberstleutnant Dr. Rogge  – IM GEORG HUSFELD – der auf Befehl von Oberstleutnant Dr. Janata Peter – IM PIT  und meinen Vollstrecker IM NAGEL – Oberstleutnant Dr.Zels fungierte als IM Arzt, bereit jedes Befehl bedingungslos auszuführen.  Als man mich entkleidete sah er meinen zerdroschenen Körper an. “ Was muss jemand gemacht zu haben um so auszusehen, Rogge !??“ Es gab KEINE Untersuchungen, es gab keine Freistunden für SG. Lauks…. wir befanden uns im Krieg.  Ich wurde zum Staatsfeind gemacht und entpuppte mich als würdiger Kriegsgegner…es lief alles so wie ich es mir wünschte. Verbale Anmache und Herabwürdigung war für den Rogge wie für alle anderen die größt mögliche Beleidigung und Widerstand. Was da geschrieben steht musste sich jeder gefallen lassen der gegen das verbrecherische Regime war und sich der Umerziehung nicht bedingungslos unterwarf. Es durfte keinen Widerstand gegen die Staatsgewalt geben. Wenn man unter Selbstaufgabe innerlich aufstand hinter den Gefängnismauern hatte den Befund des Gutachter Rogges und IM NAGEL – DR Zels sein Bericht mit dem er die“lückenlose medizinische Behandlung“ nachvollziehbar machen konnte. Wem wollte er die presentieren. Den Jugoslawen bei der Überführung meines Leichnams!? Was ich im Gespräch beim ersten Aufenthalt in seinem Kickucksnest nicht beantwortet bekam war die Frage über die Gewaltsame Recktoskopie und  die Gewaltnotoperation am 27.7.1983 in Berlin Buch. “ So was gibt es nicht !?“ „Wenn Sie mir das nicht glauben haben wir keine Gesprächsgrundlage, sagte ich ihm damals. Einer der Übelsten Mensachenwesen die ich  im Vollzug getroffen hatte. Nebst Zels ist er der zweite der in jedem Nazifilm die Rolle von Dr. Mengele auf anhieb spielen könnte, ohne in die Masge gehen zu müssen. NAZI-Arzt wie er im Buche steht, Killer im weißen Mantel war der jetzt schreibender Seelenklempner von Pritzwalk und Perleberg. Ansonsten hatte er sich die Zeit vertrieben mit der Bespitzelung von seinen Arbeitskollegen im damaligen Haftkrankenhaus Meusdorf. Er und Dr. Zels wissen es ganz genau dass :“ Es ist nicht vorbei “ auch sie bald erreichen könte. In meiner „lückenlosen medizinischen Betreuung“ ist nicht nur sporadischer Einsatz eines IM Arztes zwecks Aufstellung von Falschdiagnose,  oder falsche medizinische Behandlung; da drin steckt eine  beweisbare medizinische Folter für die man erst  die beide Worte zusammenschmieden muss. Ich wusste  längst das ich keine Chance hatte den Strafvollzug zu überleben. Ich wusste über die Tauschgeschäfte des neuen Consuls genauestens Bescheid und Ilija und Karlo auch. Dadurch war er erpressbar durch MfS. Die Gelegenheit ließ sich STASI nicht entgehen. Würden Informationen über seine Verwicklung in die Schmuggel und Tauschgeschäfte bis nach Belgrad durchdringen, würde das für ihn 5 Jahre Gefängnis bedeuten, deswegen mussten wir dran glauben, juristisch und auch sonst wurden wir niedergemetzelt, nach der Verbüßung von Langstrafen würde sich kaum jemand daran erinnern und die Tat von Consul Zivaljevic dem Verräter wäre längst verjährt.

Nach viertägigen Kreuzigung, beinahe erwürgt und zerschlagen kam ich am 30.8.1984 an

Es war KIriegl…. statt Respekt zum Gegner… Verleumdung.. IM Arzt im Einsatz !

Ideee vom Großbalkan war dem Stalin suspekt..

Allianz der Nichtpaktgebundenen, war allen ein Dorn im Auge

Ich kündigte meinen zweiten Hungerstreik an und begründete ihn

Ich habe das Zeichen erhalten … über Neues Deutschland

Dioe Abschrift fand ich in meiner versteckten und verleumdeten Gefangenenpersonalakte

erst am 28.4.2010 löste der Staatsschutz die Dienstnaweisungen der STASI im HK Meusdorf

Wie ich die Folterungen der STASIschergen überleben konnte !? Was gab mir Kraft ??? – KEINE SCHWÄCHE ZU ZEIGEN IM FENDESLAND !!! Hier findest Du die Antwort: http://www.youtube.com/watch?v=wRYGv3kljkA&feature=related Am 8.1.2010 erst nach dem tätig werden des Sachsischen Staatsschutz – Datenschutzbeauftragten, konnte ich in meine Gefangenenpersonalakte 19.5.82 -28.10.1985 einen oberflächlichen Einblick nehmen.Als eins der stärksten Dokumente ist das Führungsbericht(siehe Abschrift) des STASIvollstreckers Oberstleutnant Dr. Stöbers, Chef der Speziallstrafvollzugsabteilung des Zuchthauses von Waldheim- jetzt ehrbaren Bürger von Waldheim !? Für alle die über Knast in die BRD freigekauft wurden muss es von ihm ein Führungsbericht an die STASI geben, wo es eindeutig stehen muss : ob die Ziele der sozialistischen Strafvollzugsverwirklichung erreicht wurden zum Zeitpunkt des Freikaufs oder Entlassung in die DDR, meistens mit PM 12 und § 48 – staatsliche Kontrollmaßnahmen, die dem heutigen Sicherheitsverwahrraum nahe kamen. Vielleicht würde man dann auch auf die Zahl der Umgedrehten kommen, die treue Spitzeldienste den Erziehern und ihren Verbindungsoffizieren in der Haft geleistet haben, wenn wie am Beispiel der StVE Berlin Rummelsburg ALLE, bis auf 150+1 Gefangenenpersonalakte, nicht geschreddert worden wären. Meinen Krieg hatte ich gewonnen, auch wenn ich kaputtgemacht wurde. Eins steht fest, aus humanitären Gründen bin ich nicht vorzeitig des Landes verwiesen. Es bleibt noch zu ergründen, in wie weit hat sich mein damaliges Land für meine Freilassung eingesetzt – oder habe ich die Schweine mit dem Hungerstreik 20.12.84-30.9.85 auf die Knie geworfen!? Die Lüge in diesem Führungsbericht wird auf meiner Seite http://www.zersetzungsopfer.de Zeile für Zeile auseinandergenommen, zerpflückt, aufgearbeitet. Gott gib mir Kraft und Stärke bis zur letzten Zeile durchzuhalten. Unter den 5/fünf Bänden/ zurückgehaltene Post leuchtete der von der vierjährigen Julchen gemalter Schneemann, den mir die Zuträger und Spitzel aus der Zelle auf Befehl von Oberleutnant Meyer gestohlen hatten… ich bat den aufpassenden Bediensteten das Bildchen mitnehmen zu dürfen … NEIN hieß die Antwort, und Diebstahl am Strafgefangenen von damals wurde heute, nach fast 28 Jahren in unserem Rechtsstaat für rechtens befunden. Danke Deutschland !!! A B S C H R I F T Aus der Gesundheitsakte 45 Spezielle Strafvopllzugsabtlg. Der Leiter Generalstaatsanvalt von Berlin 1026 B e r l i n Littenstr. 16/17 MR Dr.Stö/Rei/4 4.9.1985 699/85 Führungsbericht über SG L A U K S, Adam, geb. 28. 7. 1950 Der Obengenannte befindet sich seit dem 29. 3. 1985 in unserer Spezialeinrichtung, da er unter den Bedingungen des normalen Strafvollzuges nicht mehr führbar war.(Zum gleichen Zeitpunkt lag die Entscheidung der Politik “ den Lauks aus politisch-operativen Gründen mit der erstren besten Gelegenheit nach Jugoslawien auszuweisen „) Bis 1982 hat Sich L. in der Haft relativ unauffällig verhalten. Zu dieser Zeit klagte er über Hämorrhoidalbeschwerden, die eine Operation im September 1982 im Haftkrankenhaus Notwendig machten. Seit diesem Zeitpunkt ist L auf diese Analbeschwerden fixiert. In der Folgezeit klagte er über Beschwerden im gesamten Magen- Darmbereich, die zu umfangreichen fachärztlichen Untersuchungen Anlass gaben, jedoch ohne ein krankhaftes Ergebnis in diesem Bereich zu bringen. Auf Grund einer vermeindlich vorgekommenen Äußerung eines Arztes in der Charite begann sich bei L. die Auffassung zu verfestigen, an einem unheilbarem Krebsleiden erkrankt zu sein. Im März 1983 klagte er über eine mechanische Behinderung beim Stuhlgang sowie über diffuse Kreislaufbeschwerden, die jedoch trotz umfangreicher Untersuchungen nicht objektiviert werden konnten. In der Folgezeit wurden die Beschwerden so erheblich von L. angegeben, dass eine Einweisung in die Psychiatrisch-Neurologische Klinik des Haftkrankenhauses Leipzig für Notwendig erachtet wurde, unter der Diagnose Karzinophobie(Krebsfurcht). Diagnostisch wurde das BILD eines Zweckverhaltens beobachtet und eine beginnende querulatorische Entwicklung angenommen. Einlieferung zur „dringenden Operation“ in das 1.Chirutrgische Klinikum Buch nach der Diagnose am 20.4.83 und die lebensrettende Gewaltnotoperation im selben Klinkium vom 27.7.1983 wurde auch hier ausgeblendet auf Befehl des Oberstleutnant Dr. Zels – IM NAGEL der die Operativen Vorgang der medizinischen Zersetzung führte und lenkte als lückenlose medizinische Betreuung, dessen Bestandteil ab 1.2.1984 auch Folter in Urform wurde.Am 18.6.84 erfolgte erneute Einweisung in das Haftkrankenhaus Leipzig unter der Diagnose: Paranoide Entwicklung. L. Klagte jetzt über Nerven-, Muskel- und Nierenschmerzen, die es unumgänglich machten, zu arbeiten. Ferner habe er ganze „Perlenketten kleiner Bläschen>“ beobachtet, die nicht objektivierbar waren. Erneut lautete die Abschlussdiagnose des Haftkrankenhauses: Zweckverhalten. Wie aus Schreiben des L. hervorgeht, war er zu dieser Zeit überzeugt, an einer Entzündung des kompletten Nervensystems zu leiden, er fühlte sich aufgedunsen und aufgeschwemmt und insgesamt schwer krank. Es verfestigte sich in ihm die Überzeugung, dass bei Nichtbehandlung seines Leidens, er bald sterben würde. Eine geheimdienstliche Aktivität seinerseits wurde angedeutet. Alle Geschehnisse aus seiner Umwelt brachte er in Beziehung zu seiner Person. Die Strafvollzugseinrichtung Rummels- Burg bezeichnete er als KZ, sprach von Meuchelmord und Heilexperimenten, die an ihm Vollzogen wurden, aber er habe davor keine Angst. Am 6.5.84 vertrat der Leiter der Medizinische Dienste der StVE Berlin( IM PIT – Oberstleutnant Peter Janata) die Auffassung, dass die paranoid- querulatorische Entwicklung bei L. bereits Krankheitswert besitzt und sinn- gemäß der Zustand dem § 15 Abs. 1 StGB entspreche. Am 30.8.1984 wurde L. erneut in die psychiatrische Klinik des Haftkrankenhauses Leipzig verlegt. Lauks sprach zu dieser Zeit von Drüsenkrebs, der sich in seinem gesamten Körper ausbreite und von einer ausgeprägten Hitzeentwicklung und verkündete, daß er nach Meusdorf gekommen sei, um zu sterben. Nunmehr wurde von einer paranoid-querulatorischen Entwicklung gesprochen, in deren Rahmen L. sich in eine kämpferische Haltung hineinsteigere. Die Symptomatik sei von der Primärpersönlichkeit überschattet und bekomme damit ein hysterisches Gepräge. Prognostisch wurde eingeschätzt, dass sich die Symptomatologie bei L. weiter steigere solange er sich noch im Strafvollzug befände. Anfang 1985 wurde L. wiederholt in das Haftkrankenhaus Leipzig wegen Verweigerung der Nahrung eingewiesen.( Am 16.12.1984 angekündigter Hungerstreik wurde vom 20.12.-30.9.1985 durchgezogen bis zum Gewicht 49,7 Kilo am 27.9.1985- Am 30.9.1985 kam das Schreiben des Obersten Gerichtes über die vorzeitige Ausweisung nach Jugoslawien-Ich hatte einen beantworteten Endstrafeantrag gehabt-kein Antrag auf vorzeitige Entlassung meinerseits lag vor!) Sein Verhalten war durch Demonstrativhandlungen unterschiedlichster Art gekennzeichnet, wie Nahrungsverweigerung, verunstalten und verwüsten des Verwahrraumes und Selbstbeschädigung. So kratzte er sich einen Stern auf die Hand sowie Losungen auf die Unterschenkel. Da L. in der StVE Berlin nicht mehr führbar war, erfolgte die Verlegung in unsere Einrichtung. Über den gesamten Zeitraum seines Aufenthaltes hier verhielt er sich gegenüber dem SV-Personal distanzlos, provokatorisch, herausfordernd. Die Wände seines Verwahrraumes beklebte er mit den Buchstaben aus Toilettenpapier geschnitten, die er zu verleumderischen und faschistischen Losungen zusammenfügte. Auch Marmelade und Zahnpasta benutzte er ebenfalls zu derartigen Schmirereien. Er war keinerlei Beeinflussung Zugänglich, seinen Verwahrraum nicht derart zu verunstalten, und beschimpfte bei Ermahnungen das SV-Personal auf das gröbste. Weder mit erzieherischen noch medizinischen Mitteln wurde eine Beeinflussung in irgendeiner Form gesehen. Der Hauptinhalt seiner Querulanz war, dass ihm erhebliches Unrecht geschehe, dass er an einem unheilbaren Leiden erkrankt sei und man ihm bewusst nicht helfe, um ihn zu vernichten. Er wisse genau, er werde seine Heimat Jugoslawien nicht wieder sehen, man wolle ihn umbringen und das gehe von Sicherheitsorganen der DDR aus, von bestimmten Kreisen, die wüssten, dass er ein Geheimnis besitze, das, wenn er das preisgebe, erhebliche Folgen für die Betreffenden hätte. Gegen die Menschen der DDR und der SU würde ein gewaltiges Verbrechen geplant werden und er, Lauks, könne das verhindern. Er wisse, dass man ihn langsam zugrunde richten wolle, aber er stehe in diesem Kampf aufrecht und zeige keinerlei Schwäche, da seine „Feinde“ nur darauf warten würden. Hinter jeder freundlichen Geste des medizinischen Personals witterte er eine Heimtücke und reagierte ausgesprochen provokatorisch, gehässig, verbal aggressiv, ja bespuckte sogar das Personal. Hinter den Strafgefangenen seiner unmittelbaren Umgebung witterte er Mitarbeiter des MfS, beschmierte jedes Stück Papier, dessen er habhaft werden konnte mit Losungen verleumderischen Inhalts, deren Kern jedoch sein Kampf um das Recht bildete. Jegliche Medizinische Maßnahmen lehnte er ab und betrachtete selbst das Wiegen seines Körpergewichtes als Zwangsmaßnahme. Zu einer Arbeitstherapie oder sinnvollen Freizeitbeschäftigung war er nicht zu bewegen. Auch die Teilnahme am Fernsehen lehnte er ab. Er witterte hinter jeder Aufforderung eine Falle. Am 23. 6. 1985 zog er sich bei einer tätlichen Auseinandersetzung mit einem Mitgefangenen, den er im erheblichen Maße beschimpfte, eine Unterkieferfraktur zu, die eine sofortige Einweisung in das Haftkrankenhaus notwendig machte. Hier war lediglich eine Notligatur des Unterkiefers möglich, da L. jegliche weitere Therapie ablehnte. Auch gegen eine Nachbehandlung wandte er sich und demolierte schließlich im Haftkrankenhaus Leipzig den gesamten Verwahrraum. Auch in unserer Einrichtung zurückgekehrt, war es nicht möglich, ihn zu einer Nachbehandlung seiner Kieferfraktur zu bewegen. Ein normaler Heilungsprozess war aus diesen Gründen nicht erfolgt. L. verstieg sich jedoch in der Behauptung, man habe ihm im Haftkrankenhaus Leipzig keinerlei Behandlung zugeführt. Der Strafgefangene, welcher ihm die Unterkieferfraktur in der Auseinandersetzung zuführte, sei kein Strafgefangener, sondern ein SV-Angehöriger gewesen. Man habe das gezielt gemacht, um ihm allmählich zu töten. Er sprach wiederum von Mord und Terror, Folterungen, Misshandlungen, von Drosselungen, Fußtritten, Schlägen, Würgen, Ätzen, Knebeln, das man ihn zugefügt hätte. Er sei überzeugt, er habe Lymphknotenkrebs und wird sterben. In der Folgezeit nahm L. nur in geringen Mengen Nahrung zu sich. Die ihm angebotenen Lebensmittel in Form von weicher Kost entsprechend seiner Kaumöglichkeiten vernichtete er häufig, schüttete sie vor den Augen des Personals auf den Fußboden und warf sie an die Wand. Wegen einer Gewichtsabnahme von 23 Kilo im Laufe seiner gesamten Haftzeit erfolgte im Juli die erneute Einweisung in das Haftkrankenhaus Leipzig zur Internistischen Untersuchung und Besserung des körperlichen Zustandbildes. Die fachinternistischen Untersuchungen ergaben wiederum keinerlei krankhaften Befund. Die Gewichtabnahme wurde mit der Nahrungsverweigerung erklärt. Psychotherapeutische Bemühungen auch seitens des Psychologen, scheiterten stets an der grundsätzlich ablehnenden Haltung des L. , da er all die Überzeugung äußerte „Ärzte und Psychologen wie das gesamte medizinische Personal steckte unter einer Decke und habe Nur ein Ziel, ihn zu vernichten“ Entsprechend verhielt er sich, auch stets gespannt, verbal aggressiv, beleidigend, trotzig, taktlos, höhnisch. Er musste selbst zur Körperpflege mit Nachdruck angehalten werden, da er auch dies grob vernachlässigt wie die Ordnung und Sauberkeit in seinem Verwahrraum. Durch sein Verhalten stieß er bald auf Ablehnung der anderen Mitgefangenen, brachte alle sämtlich gegen sich auf, so dass nur noch eine Einzelunterbringung für L. möglich war. Nach unseren Untersuchungen handelt es sich bei L. zweifelsfrei um eine paranoid-querulatorische Entwicklung bei einer primär-demonstrativen Persönlichkeit. Eine derartig krankhafte Entwicklung entsteht schleichend, häufig über Jahre und erscheint zunächst als eine noch verständliche Reaktionsform dazu Disponierter auf innere oder äußere Konflikte. Die Grenzen dieser Erkrankung sind anfänglich gegenüber Gesunden durchaus fließend. Die auslösenden Ursachen sind zumeist ein einmal erlittenes tatsächliches oder vermeindliches Unrecht.

Verfügung über Folter sauber unterschrieben durch die Täter

Auf der Rückseite fehlt der Name des Arztes Oberstleutnant Dr.Zels – IMS „Nagel“

Im Keller, Zelle 039 installierte man ein Schlichtbett - ich hatte  es eingeweiht mit 20 Tagen und Nächten

Der gläubige Pole Namens Jatzek war der zweite – 55 Tage und Nächte

Sie folterten mich mit Säure ich konnte nicht mehr sehen und kaum noch Atmen

Die unleserliche i.A. stammt vom Oberstleutnant Neidhardt- Anstiiftung zur Folter.Auf wessen Befehl hat der Verbindungsoffizier des MfS gehandelt hatte, wäre noch zu ermitteln !??

Daraus entwickelte sich eine zunächst noch nachvollziehbare kämpferische Haltung mit fer tiefen Überzeugung der persönlichen Beeinträchtigung, bald aber zeigt sich die unerschütterliche Überzeugung, im Recht zu sein und diesem Recht um jeden Preis zum Siege zu verhelfen. Damit gerät der Betriffene unvermeindlich in Streit und schließlich Verfeindung mit der Umwelt( STASI ), was ihn nur wieder in der Richtigkeit seines Kampfes bestätigt. Resignieren wird völlig fremd. Eigene Fehler werden nicht gesehen, jeder Fehlschlag wird der Umwelt ( STASI ) zur Last gelegt. Der Kampf um das Recht wird schließlich Mit Verbissenheit fortgeführt, ohne Rücksicht auf das eigene Wohlergehen und Leben, und wird zum einzigen Lebensinhalt. ( Der Krieg war der STASI  angesagt ) Derartige Personen sind völlig überzeugt, man will sie schädigen, vernichten, alle schmieden ein Komplott gegen sie, und so steigern sie sich hemmungslos in Beschimpf-ungen, Verleumdungen gegen all jene, von denen sie glauben, dass sie gegen sie sind ( nur gegen die STASI und ihre Schergen ). Es entsteht sozusagen eine „ Verrückung des Stand-punktes“, der mit zäher und hartnäckiger Verbissenheit und Unbelehrbarkeit vertreten wird, unter Aussetzung der Gefahr an Leib und Seele Schaden zu erleiden, Selbst unter der Gefahr der erneuten Inhaftierung. Alle Maßnahmen gegen sie empfinden sie nur als Bestätigung der Rechtmäßigkeit ihres Kampfes. Sie kommen ihnen sogar entgegen, da die „Mertyrerrpolle“ dadurch nur unterstrichen wird. Nicht selten findet man auch, wie auch bei L., neben den Ideen der Vernichtung, Verfolgung wahnartige Gedanken, an einer unheilbaren Krankheit zu leiden. Es ist damit ein psychisches Krankheitsbild entstanden, dass therapeutischen Möglichkeiten, noch dazu unter Haftbedingungen, kaum Raum lässt, da die Betreffenden in den weitaus meisten Fällen jegliche therapeutische Einflußnahme energisch ablehnen. Mitunter ist ein Erfolg noch zu erreichen durch einen Milieuwechsel, das wäre bei dem Betreffenden die Rückkehr in seine Heimat, doch ist damit zu rechnen, dass auch ein solcher keine Veränderung bringt und eine Weiterbehandlung in einer psychiatrischen Einrichtung notwendig wird. Die Prognose der paranoid- querulatori-schen Entwicklung ist im allgemeinen als ungünstig einzuschätzen. Zusammenfassend bliebe zu sagen, dass aus den aufgezeigten Gründen, ein weiterer Verbleib in einer Ein-richtung des Strafvollzuges im Falle L. nicht mehr angezeigt ist, zumal die Zielstellung des Strafvollzuges bei L. nicht mehr zu verwirklichen ist.

ChA MR Dr. med. G. Stöber Facharzt für Neurologie Und Psyciatrie Oberstltn. d. SV i. Med. Dienst

Wenn das keine Niederlage  der STASI-Justiz und ihrer Exekutive ist, dann weiß ich nicht was das Wort Niederlage bedeutet.  Ich feierte  es auch nicht als Sieg, denn mein Streik sollte in den Tod gehen- die drei Punkte in beiner Begründung waren mit heilig.

 

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Begegnung mit meinem Henker und "Mörder" unseren Söhnchens, Dr.Webt/Dr Riecker schlagen zu auf Befehl der STASI, Folter als Bestandteil der Zersetzung, Krieg gegen die STASI 1982-1985, Oberstleutnant Stöber - Endvollstrecker, Psychiatriemißbrauch - Waldheim Endstation, TITO und Ich, Waldheim - die Endstation für Aufrechte und Unbeugsame abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

18 Antworten zu Ich besiegte Mischa Wolffs STASI-Schergen, sprengte ihre Ketten !!!… mit TITO im Hrzen und Heimat in Gedanken !Wer diese Worte schreibt, der hat nichts mehr zu verlieren-er hat schon alles verloren.

  1. Adam Lauks schreibt:

    Statt Kommentar auf das Führungsbericht hier mein OFFENER BRIEF an
    einen Arzt der 1.chirurgischen Klinik Berlin Buch der buchstäblich MEIN
    Blut an seinen Händen hat. Das davon im bestellten Führungsbericht nicht zu lesen ist wird man schon verstehen.
    Dies ist als schwere Körperverletzung ALLES verjährt, es gibt also keinen
    Grund darüber nicht zu sprechen.
    Es ist aber nur ein Teil der systhematischen Folter die mit der erpresserischen Hinauszögerung, der, am spätestens 23.5.82 dringend notwendig gewordenen Operation und derer Fortführung der erste
    Anschlag -Verhinderung der verordneten lebenswichtigen Nachbehandlung durch Stationsarzt des HKH Leipzig Meusdorf Hauptmann Hofmann- unmittelbar nach der OIperation erfolgte. Die Beweise liegen in meinen Krankenakten und Gefangenenpersonalakten,
    die leitende Ärztin offensichtlich nicht rausrücken wollte, bis der Datenschutzbeauftragte des Landes Sachsens sie über die Gesetzeslage nicht informierte.
    Die Akte ist zwischen 28 und 25 Jahre alt mittlerweile. Dank der Eitelkeit eines Forschers wurde die verleumdete Gefangenenpersonalakte
    „fahrlässig“ entdeckt… ich habe die Akte eingesehn, die mit sondersgleichen Akribie geführt wurde.
    Den Drohbrief oder Kriegserklärung an Erich Mielke vom 26.8.84 und Endabrechnung an Honecker vom 4.7.85 hatte ich unter unzähligen zurück- bzw. nicht weitergeleiteten Briefen nicht gefunden… und das ist gut so.

    Adam Lauks
    Zossener Str.66
    12629 Berlin

    Dr. Jürgen Klebs
    16321 Rüdnitz
    Lindenstrasse 6
    03338-76647 Berlin, den 20.1.2010

    O F F E N E R B R I E F

    Sehr geehrter Dr. Klebs !

    Diesen Brief schleppe ich bereits Jahrzehnte lang in mir und jetzt will ich ihn schreiben anstatt der Begegnung und einem Gespräch, um das ich Jahre zurück telephonisch mal angehalten hatte :“Kein Interesse“ war die Antwort die keine Zweifel offen ließ.
    Am 20.4.1983 wurde ich Ihrem Chefarzt Wendt und seinem Oberarzt Dr. Rieker vorgestellt, möge den beiden mein Blut in der Hölle an ihren Händen nie trocknen, und die Diagnose war:“ Der Mann bleibt da, er muss SOFORT operiert werden ! Daraus wurde nichts, ich musste zurück in die U-Haft, am 21. und 22. stand ich unter enormen Blutverlust haftuntauglich ) vordem Landgericht Berlin in einem Rechtsbeugungsprozess und trotz des
    Antrags „meines- STASIhelfers“ RA Dr. Friedrich Wolf, auf Freispruch wegen mangels an Beweisen empfing ich am 26.4.83 die ungerechte bzw. unverhältnismäßige Strafe, wir redeten auch darüber als ich am 27.4.83 bei Ihnen im Haus 115, Berlin Buch, 1.Chirurgische Klinik zur Operation eingeliefert wurde.
    Während ein bewaffneter Bulle im Vorraum meines vergitterten Zimmers, ich sage Zelle, im 1.OG Wache schob, kamen Sie und setzten sich an der Stirnseite meines Bettes und nahmen meine Personalien wie üblich auf. Kopie Ihrer Aufnahme habe ich vor mir liegen.
    Die von Dr. Wendt angeordnete Voruntersuchungen, die angelaufen waren:„Seien Sie beruhigt Herr Lauks, wenn wir so was haben, wo wir jemanden Fehler korrigieren müssen, führen wir unsere Diagnostik durch bevor wir schneiden, weil wir danach die Verantwortung übernehmen!“- Verdammt Dr. Klebs, ich habe dem Dr. Wendt so vertraut, wie selten einem Menschen vorher und schon gar nicht nachher!? Nach der Gastroskopie wurde die weitere Diagnostik abrupt abgebrochen – was ist denn inzwischen geschehen Dr. Klebs !?? Ich werde den 4.5.83 NIE vergessen, so wie ich Sie und Dr. Pastrick nicht vergessen werde als Sie
    an jenem Tag (TITOs Todestag war es) mit der Chefvisite mein Krankenzimmer
    füllten. Erinnern Sie sich an das 13(dreizehnstöckige) Kartenhaus das ich auf meinem
    Nachttischschränkchen gebaut hatte. „Was sagt Ihnen dieses Kartenhaus, Dr. Wendt !?“
    -war meine Frage. Die Augen der ganzen Visite hafteten am Kartenhaus, Zeugnis meines Vertrauens und meiner Ruhe und Hoffnung dass ich die Ärzte gefunden hatte die mir helfen werden. – Zwischen der unter der Anwendung von brutaler Gewalt durchgeführten Recktoskopie durch IM der STASI Dr. Oberstleutnant Zels am 28.2.1983 waren
    blutige Monate , Monate des Blutens vergangen. Danach hatte ich keine Defäkations-
    probleme mehr, die Analöffnung war zurechtgerissen, aber verlor tagein tagaus Blut
    aus den zwei durchtrennten Venen.
    Urplötzlich dann die Stimme des Dr. Wendt, als er anfing zu sprechen erfror mir das
    Blut in den Venen und als der Satz „ Wir brechen die Diagnostik ab und wollen heute operieren, wir verlassen uns ganz auf die Befunde des Kollegen aus Rummelsburg (Oberstleutnant Zels IM der STASI) „
    gesprochen wurde erkannte ich diesen Menschen nicht mehr, vor mir stand ein Arzt im weißen Mantel, kalt fast drohend, der Satz war schon fast als Befehl anzuhören.
    Erinnern Sie sich Dr. Klebs !?? Ich glitt von meiner Bettkante auf die Knie zum Boden
    schloss fast theatralisch meine Hände zum Flehen um meine letzte Bitte um Hilfe auszustammeln: „ Dr. Wendt bitte führen Sie die angezeigte Diagnostik durch die sie versprochen hatten und danach können Sie mich in Stücke schneiden!???“
    „Nein das machen wir nicht… Sie können die Operation auch ablehnen !?“ klang fast höhnisch aus seinem Munde. Die Tränen konnte ich nicht mehr halten, ich fühlte etwas in mir zusammenbrechen, schwinden, das Herz zog sich zusammen: „ Ich lehne die Operation ab“.
    Dr. Klebs seit geraumer Zeit habe ich die Krankenakte und den Befund vom Dr. Rieker
    vom 20.4.83 um eine Analfissur, einen Darmschleimhauteinriss zu sanieren wurde ich
    eingeliefert, warum hatte KEINER mir damals gesagt das bei mir zwei offene Blutgefässe
    abzuklemmen sind !??, das ich in Lebensgefahr war(seit Monaten). Ist euere Selbstverpflichtungserklärung dem MfS, unterschrieben oder per Handschlag, stärker
    gewesen als das dem Hypokrates abgelegtes Eid!?
    Erinnern Sie sich dass ich am OP-Tisch liegend am 27.7.83 eindeutig und deutlich
    Genug gesagt hatte, dass ich jeglichen operativen Eingriff ablehne!? Dr Wendt und Dr. Rieker und auch Sie und Pastrick habt mich mit OP-Gummihandschuhen empfangen als ich aus dem Barkas mit den Handschellen ausstieg, dabei war gar kein OP Tag gewesen. Den Transporterbullen konnte Doz. später Professor der Berliner Charite, Dr. Wendt nicht
    Aus dem OP weisen.
    „Wir operieren nicht Herr Lauks, wir schauen uns das nur an – Dr. Klebs gibt ihnen eine Beruhigungsspritze.“ Nicht operieren bevor ich den jugoslawischen Botschafter gesprochen habe“ stammelte ich noch während SIE Dr. Klebs zum zweiten und zum dritten Mal mit
    der Nadel nach meiner Vene über dem Ellenbogen „suchten“- vergeblich.
    Dann fassten Sie meinen rechte Hand am Gelenkt und ich sah nur wie Sie die Nadel
    Auf ein Blutgefäß ansetzten und nahm noch visuell wahr wie sich Ihr Zeigefinger zu krümmen anfing und ich war weg. Das Nächste was ich kurz wahrnahm sind die Klapse
    oder leichte Ohrfeigen die man mir nach dem Aufwachen im Flur verteilte, und danach schlief ich ein und nur noch im Halbtraum nahm ich das Rumpeln des Rettungswagens auf dem
    Damm über dem Kopfsteinpflaster unterwegs nach Rummelsburg.
    Im Befund von Dr. Rieker oder OP bericht aus Buch kann man über das Abklemmen der
    Beiden Venen lesen und über Dehnung des Sphinkters(!??)
    Dr. Klebs können Sie mir HEUTE die Frage beantworten :WER und in welcher Form, diese, im Falle einer vorliegenden Analfissur NICHT INDIZIERTE Sphinkterdehnung die in einem Bericht des MdI als Sphinktereinkerbung erfasst wurde, DAMALS befohlen hatte !??
    War es Oberstleutnant Zels aus Rummelsburg, War es sein Vorgesetzter(auch als IM enttarnt)
    Oberstleutnant Peter Janata, war es Genosse Rodehau aus dem MdI oder womöglich OMR
    Generalmajor Dr. Kelch oder Generalmajor Lustik persönlich !???
    Lag Ihnen zweiseitiger Befund des Oberarzt Schulz – Endoskopie der Berliner Charite
    vor, kaum zwei Wochen alt, in dem die Diagnose von Dr. Wendt „ Dringend zu Operation
    Einweisen!“ vollständig aufgehoben, niedergeschlagen oder neutralisiert wurde und sich
    „keine Notwendigkeit einer Operation abzeichnete“. Was hatten Sie mir gespritzt !??
    Für diesen OP-Eingriff war ich nicht vorbereitet, nicht abgeführt, keine Gesundheitsakte
    wurde mitgeschickt. Und KEINE schriftliche Einwilligung war von mir gefordert!!!

    Gehe ich zu weit bei der Behauptung dass ein telefonisch durchgegebenes Befehl
    unter blindem Gehorsam ausgeführt wurde von allen Beteiligten!???
    Die unten angegebenen Link führen Sie zum Schreiben von Oberstleutnant Rodehau
    des Med- Dienstes des MdI vom 1.11.83 in dem was anderes steht: „Zur Beseitigung
    der noch bestehenden Defäkationsbeschwerden ( nach dem Zurechtriss von Zelz gab es keine mehr – ich blutete nur täglich unter der Aufsicht einen MfS-Offiziers, Manfred Heinze der
    „auf Dienstreise“ den suizidgefährdeten Verhafteten Lauks(?), als Mithäftling begleitete)
    wurde die lang geplante und in den Behandlungskomplex eingeordnete (nicht indizierte !!!)
    Sphinkterkerbung nach Eisenhammer durchgeführt. Seine Beschwerde über die Durchführung
    dieses Eingriffes ( es lag eine Ablehnung vor!!?) ist unbegründet. Erstens hat er diesen Eingriff ständig gefordert, zweitens war er eine der vielfältigen Maßnahmen der Nachbehandlung ( von WAS?? – vom gewaltsamen Venenriss durch Zelz am 28.2.83 oder von der verpfuschten Operation – infolge absichtlich verhinderter fachlichen Nachbehandlung von STASI- Hauptmann Hofmann!??) die sich aus der 1982 durchgeführten Hämorrhoidenoperation ergaben und drittens wurden durch ihn bei der Vorbereitung ( welcher !???-es gab KEINE !!!) dieses Eingriffes dazu keine Einwände erhoben.
    Aus diesem Zusammenhang erachteten der verantwortliche Arzt der StVE ( IM des MfS Oberstleutnant Dr. Zels) und die behandelnden Ärzte im Klinikum Buch eine spezielle
    Schriftliche Operationszustimmung für nicht erforderlich.“
    Ist dieses worüber Sie bei meinem Telefonanruf nicht sprechen wollten „kein Interesse“??!
    Mit dieser Einkerbung wurde ich als Mann definitiv vvernichtet… Sie haben mein Blut an Ihren Händen- Dr. Klebs !!!
    Ich traf 1996 Dr. Wendt im ehemaligen Regierungskrankenhaus, Haus 115 scheint ausgemistet worden zu sein, teilweise gesäubert, jedenfalls hatte man die Gitter vor der einen Zelle für STASI- Fälle entfernt. Er bescheinigte mich dass es um eine Notoperation ge
    handelt hatte: „Herr Lauks wenn wir damals nicht operiert hatten, würden wir uns heute nicht unterhalten !“ Mich traf noch so viele Jahre danach seine unter Grinsen dahin gestreute
    Äußerung betr. der Ablehnung am 4.5.83 : „ Wir (nicht ER) haben gewusst dass Sie
    Wiederkommen(müssen) !“
    Zu einer Wiedervorstellung eine Woche später ist nie gekommen, ich war gesundgeschrieben durch Zels und traf meine Strafe im Haus 6 an.
    Am nächsten Tag nach der Operation waren mir die Beine vom Knie abwärts mit Wasser vollgelaufen. Über die Symptomatik di mit diesem OP Eingriff einsetzte will ich hier
    nicht schreiben. Eine lange Zeit schrieb ich dem durch Sie gespritzten Mittel zu.
    Heute weiß ich dass die Folgen an den ich danach leide vermutlich von dieser
    Von wem auch immer befohlenen , nicht indizierten Sphinktereinkerbung.
    Wenn Sie meinen dass Sie Mut finden können mit auch Ihrem Opfer zu sprechen in
    Anwesenheit eines Journalisten und einen Arztes lassen Sie es mich wissen.
    Andersrum warum sollten Sie jetzt darüber sprechen wollen wenn Sie damals zwei perforierte Venen nicht sehen durften und ergo auch nicht sehen wollten.

    Die Rechung für das was Sie mir an jenem 27.7.83 angetan hatten und für das was Sie hätten
    als Arzt tun müssen, und es nicht getan haben steht vor Gott und Öffentlichkeit offen.
    Spätestens nach dem Empfang dieses offenen Briefes wird manchen klar werden
    Das Ihnen buchstäblich , sowie Zels und Janata und euerem Team mein Blut an den
    Händen klebt !!?
    Im April 83 habt Ihr euch an einen U-Häftling noch nicht gewagt zuzuschlagen, erst musste
    diese drakonische Strafe her um das Leben des Strafgefangenen Lauks zu retten und ihn auf Befehl – VON WEM !??- aufzupfählen. Das war feige, unfair unmenschlich Dr. Klebs!?
    Ich wünsche Ihnen dass Sie 100 Jahre alt werden und diesen Brief nicht vergessen.
    Ich war damals Bürger eines Freundeslandes – da war abzusehen dass das was passiert
    Vor meinem Land zu verantworten und zu vertreten sein wird. Wie erging es erst den armen DDR Bürgern die der STASI Ihre Ehre und Würde nicht hergaben !??
    Dies ist die Schlüsselfrage und schon Teilweise Antwort in welchem Grade die Ärzteschaft bzw. ihre Ausgeburte willfährig und bereit waren sich im Rahmen eines Operativen
    Zersetzungsvorgang des MfS dreckig zu machen, sei es den durch Ausstellung falscher Diagnosen oder, als Gipfel, durch falsche medizinische Behandlung von unangenehmen Strafgefangenen, ungebrochenen Opositionellen oder vermeintlichen Regimegegnern.

    Verachtungsvoll und mit Verdammnis

    Folteropfer der STASI
    Und
    Presseopfer der BILD

    Adam Lauks



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  2. Dr. Matthias Solga schreibt:

    Dr. Klebs, Dr. Wendt, Dr. Rieker habe ich über Jahre als in jeder Hinsicht integre, beispielhafte Ärzte kennengelernt. Jeden einzelnen von ihnen.

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    • adamlauks11 schreibt:

      Sehr geehrter Dr.Solga !
      Ich bedanke mich für Ihre Eintragung. Da Dr. Wendt,Dr. Rieker bereits tot sind
      muss ich die Überprüfung abwarten. Jedenfalls alle drei habe ich am 20.4.83
      auch so erlebt und fühlte unbeschreibliches Vertrauen und Ruhe und Zuversicht
      dass mir geholfen wird. Den Abbruch der angefangenen Diagnostik der nur
      auf den Anruf und Befehl des Kollegen Oberstleutnant Dr.Zels kam und Absicht
      sofort zu operieren hatte ich damals nicht begriffen, sowie die urplötzliche Verwandlung
      dieser Ärzte bei der beschgriebenen Visite.
      Aus der Akte des Hauses 115- dem OP-Bericht und einem internen Schreiben des MdI
      weiß ich heute dass zwei offene Blutgefässe vorlagen die am 28.2.83 im Krankenrevier
      der StVE Rummelsburg im Haus 8 durch Oberstleutnant Dr.Zels bei brutaler und gewaltsam
      ohne vorangegangene Vorbereitung durchgeführte Recktoskopie perforiert wurden.
      Dies mir nicht mitzuteilen und bei meiner Zögerung und Flehen mir eiskalt die Möglichkeit
      zu eröffnen“ Sie können die Operation auch ablehnen!?“ und bei der Begegnung 1996
      im ehemaligen Regierungskrankenhaus Buch : „Wir haben am 4.5.83 gewusst dass Sie
      wieder kommen!“ die beide Sätze stammen von Professor Dr.Wendt.
      Ein Gespräch über die Umstände der Ablehnung und um die Umstände der gewaltsam
      durchgeführten lebensrettenden Notoperation am 27.7.83 lehnte Dr. Klebs schroff
      ab als ich ihn in Rüdnitz anrief. Jemanden mit zwei durchtrennten Venen -ohne es ihm zu sagen-
      in den Strafvollzug zum weiteren Bluten zurückzuschicken- dies ist Fakt – wirft auf alle drei
      integre und beispielhafte Ärzte einen schweren,dunklen Schatten, zumal sie auf Befehl
      eines STASI IOMs gehandelt haben. Auch als Sie am 27.7.83 gewaltsam notoperierten
      war ich für die OP NICHT vorbereitet und das geschah ausdrücklich gegen meinen Willen,
      ohne meine Einwilligung ! Eine Einwilligung meinerseits lag nicht vor sowie die Krankenakte,
      Monate später wurde die nachgereicht – für existent erklärt, vom Dr.Janata, auch einem IM
      der STASI im MdI dem Mitarbeiter des Dr. Generalmajor Kelch.
      Es ist Fakt dass eine zusätzliche Sphinkterdehnung – die später im Bericht des MdI näher
      als Sphinktereinkerbung berichtet wurde, auf Befehl vom Dr. Oberstleutrnant Zels durchgeführt
      wurde die laut dem Befund einer vorliegenden Diagnose :Analfissur NICHT indiziert war, nicht
      durchgeführt werden durfte. Jedenfalls am tag nach der Operation erwachte ich mit Beinen,
      vom Knie anwärts voll mit Gewebeflüssigkeit dass icvh heute nur noch mit Tabletten los werden
      kann.
      Ihre positive Meinung über die drei Ärzte ehrt Sie sehr, aber in die anscheinend, füür mich offensichtlich
      vorhandene dunkle Seite ihrer Tätigkeit kann Ihnen nicht bekannt sein.
      Auf unten zitierten offenen Brief gibt es keine Antwort, aber keine Antwort ist in manchen Fällen
      auch die BESTE ANTWORT.
      OFFENER BRIEF eines STASIARZTopfers an Dr.Klebs, 21 Jan. 2010 12:34

      Adam Lauks
      Zossener Str.66
      12629 Berlin

      Dr. Jürgen Klebs
      16321 Rüdnitz
      Lindenstrasse 6
      03338-76647 Berlin, den 20.1.2010

      O F F E N E R B R I E F

      Sehr geehrter Dr. Klebs !

      Diesen Brief schleppe ich bereits Jahrzehnte lang in mir und jetzt will ich ihn schreiben anstatt der Begegnung und einem Gespräch, um das ich Jahre zurück telephonisch mal angehalten hatte :“Kein Interesse“ war die Antwort die keine Zweifel offen ließ.
      Am 20.4.1983 wurde ich Ihrem Chefarzt Wendt und seinem Oberarzt Dr. Rieker vorgestellt, möge den beiden mein Blut in der Hölle an ihren Händen nie trocknen, und die Diagnose war:“ Der Mann bleibt da, er muss SOFORT operiert werden ! Daraus wurde nichts, ich musste zurück in die U-Haft, am 21. und 22. stand ich unter enormen Blutverlust haftuntauglich ) vordem Landgericht Berlin in einem Rechtsbeugungsprozess und trotz des
      Antrags „meines- STASIhelfers“ RA Dr. Friedrich Wolf, auf Freispruch wegen mangels an Beweisen empfing ich am 26.4.83 die ungerechte bzw. unverhältnismäßige Strafe, wir redeten auch darüber als ich am 27.4.83 bei Ihnen im Haus 115, Berlin Buch, 1.Chirurgische Klinik zur Operation eingeliefert wurde.
      Während ein bewaffneter Bulle im Vorraum meines vergitterten Zimmers, ich sage Zelle, im 1.OG Wache schob, kamen Sie und setzten sich an der Stirnseite meines Bettes und nahmen meine Personalien wie üblich auf. Kopie Ihrer Aufnahme habe ich vor mir liegen.
      Die von Dr. Wendt angeordnete Voruntersuchungen, die angelaufen waren:„Seien Sie beruhigt Herr Lauks, wenn wir so was haben, wo wir jemanden Fehler korrigieren müssen, führen wir unsere Diagnostik durch bevor wir schneiden, weil wir danach die Verantwortung übernehmen!“- Verdammt Dr. Klebs, ich habe dem Dr. Wendt so vertraut, wie selten einem Menschen vorher und schon gar nicht nachher!? Nach der Gastroskopie wurde die weitere Diagnostik abrupt abgebrochen – was ist denn inzwischen geschehen Dr. Klebs !?? Ich werde den 4.5.83 NIE vergessen, so wie ich Sie und Dr. Pastrick nicht vergessen werde als Sie
      an jenem Tag (TITOs Todestag war es) mit der Chefvisite mein Krankenzimmer
      füllten. Erinnern Sie sich an das 13(dreizehnstöckige) Kartenhaus das ich auf meinem
      Nachttischschränkchen gebaut hatte. „Was sagt Ihnen dieses Kartenhaus, Dr. Wendt !?“
      -war meine Frage. Die Augen der ganzen Visite hafteten am Kartenhaus, Zeugnis meines Vertrauens und meiner Ruhe und Hoffnung dass ich die Ärzte gefunden hatte die mir helfen werden. – Zwischen der unter der Anwendung von brutaler Gewalt durchgeführten Recktoskopie durch IM der STASI Dr. Oberstleutnant Zels am 28.2.1983 waren
      blutige Monate , Monate des Blutens vergangen. Danach hatte ich keine Defäkations-
      probleme mehr, die Analöffnung war zurechtgerissen, aber verlor tagein tagaus Blut
      aus den zwei durchtrennten Venen.
      Urplötzlich dann die Stimme des Dr. Wendt, als er anfing zu sprechen erfror mir das
      Blut in den Venen und als der Satz „ Wir brechen die Diagnostik ab und wollen heute operieren, wir verlassen uns ganz auf die Befunde des Kollegen aus Rummelsburg (Oberstleutnant Zels IM der STASI) „
      gesprochen wurde erkannte ich diesen Menschen nicht mehr, vor mir stand ein Arzt im weißen Mantel, kalt fast drohend, der Satz war schon fast als Befehl anzuhören.
      Erinnern Sie sich Dr. Klebs !?? Ich glitt von meiner Bettkante auf die Knie zum Boden
      schloss fast theatralisch meine Hände zum Flehen um meine letzte Bitte um Hilfe auszustammeln: „ Dr. Wendt bitte führen Sie die angezeigte Diagnostik durch die sie versprochen hatten und danach können Sie mich in Stücke schneiden!???“
      „Nein das machen wir nicht… Sie können die Operation auch ablehnen !?“ klang fast höhnisch aus seinem Munde. Die Tränen konnte ich nicht mehr halten, ich fühlte etwas in mir zusammenbrechen, schwinden, das Herz zog sich zusammen: „ Ich lehne die Operation ab“.
      Dr. Klebs seit geraumer Zeit habe ich die Krankenakte und den Befund vom Dr. Rieker
      vom 20.4.83 um eine Analfissur, einen Darmschleimhauteinriss zu sanieren wurde ich
      eingeliefert, warum hatte KEINER mir damals gesagt das bei mir zwei offene Blutgefässe
      abzuklemmen sind !??, das ich in Lebensgefahr war(seit Monaten). Ist euere Selbstverpflichtungserklärung dem MfS, unterschrieben oder per Handschlag, stärker
      gewesen als das dem Hypokrates abgelegtes Eid!?
      Erinnern Sie sich dass ich am OP-Tisch liegend am 27.7.83 eindeutig und deutlich
      Genug gesagt hatte, dass ich jeglichen operativen Eingriff ablehne!? Dr Wendt und Dr. Rieker und auch Sie und Pastrick habt mich mit OP-Gummihandschuhen empfangen als ich aus dem Barkas mit den Handschellen ausstieg, dabei war gar kein OP Tag gewesen. Den Transporterbullen konnte Doz. später Professor der Berliner Charite, Dr. Wendt nicht
      Aus dem OP weisen.
      „Wir operieren nicht Herr Lauks, wir schauen uns das nur an – Dr. Klebs gibt ihnen eine Beruhigungsspritze.“ Nicht operieren bevor ich den jugoslawischen Botschafter gesprochen habe“ stammelte ich noch während SIE Dr. Klebs zum zweiten und zum dritten Mal mit
      der Nadel nach meiner Vene über dem Ellenbogen „suchten“- vergeblich.
      Dann fassten Sie meinen rechte Hand am Gelenkt und ich sah nur wie Sie die Nadel
      Auf ein Blutgefäß ansetzten und nahm noch visuell wahr wie sich Ihr Zeigefinger zu krümmen anfing und ich war weg. Das Nächste was ich kurz wahrnahm sind die Klapse
      oder leichte Ohrfeigen die man mir nach dem Aufwachen im Flur verteilte, und danach schlief ich ein und nur noch im Halbtraum nahm ich das Rumpeln des Rettungswagens auf dem
      Damm über dem Kopfsteinpflaster unterwegs nach Rummelsburg.
      Im Befund von Dr. Rieker oder OP bericht aus Buch kann man über das Abklemmen der
      Beiden Venen lesen und über Dehnung des Sphinkters(!??)
      Dr. Klebs können Sie mir HEUTE die Frage beantworten :WER und in welcher Form, diese, im Falle einer vorliegenden Analfissur NICHT INDIZIERTE Sphinkterdehnung die in einem Bericht des MdI als Sphinktereinkerbung erfasst wurde, DAMALS befohlen hatte !??
      War es Oberstleutnant Zels aus Rummelsburg, War es sein Vorgesetzter(auch als IM enttarnt)
      Oberstleutnant Peter Janata, war es Genosse Rodehau aus dem MdI oder womöglich OMR
      Generalmajor Dr. Kelch oder Generalmajor Lustik persönlich !???
      Lag Ihnen zweiseitiger Befund des Oberarzt Schulz – Endoskopie der Berliner Charite
      vor, kaum zwei Wochen alt, in dem die Diagnose von Dr. Wendt „ Dringend zu Operation
      Einweisen!“ vollständig aufgehoben, niedergeschlagen oder neutralisiert wurde und sich
      „keine Notwendigkeit einer Operation abzeichnete“. Was hatten Sie mir gespritzt !??
      Für diesen OP-Eingriff war ich nicht vorbereitet, nicht abgeführt, keine Gesundheitsakte
      wurde mitgeschickt. Und KEINE schriftliche Einwilligung war von mir gefordert!!!

      Gehe ich zu weit bei der Behauptung dass ein telefonisch durchgegebenes Befehl
      unter blindem Gehorsam ausgeführt wurde von allen Beteiligten!???
      Die unten angegebenen Link führen Sie zum Schreiben von Oberstleutnant Rodehau
      des Med- Dienstes des MdI vom 1.11.83 in dem was anderes steht: „Zur Beseitigung
      der noch bestehenden Defekationsbeschwerden ( nach dem Zurechtriss von Zelz gab es keine mehr – ich blutete nur täglich unter der Aufsicht einen MfS-Offiziers, Manfred Heinze der
      „auf Dienstreise“ den suizidgefährdeten Verhafteten Lauks(?), als Mithäftling begleitete)
      wurde die lang geplante und in den Behandlungskomplex eingeordnete (nicht indizierte !!!)
      Sphinkterkerbung nach Eisenhammer durchgeführt. Seine Beschwerde über die Durchführung
      dieses Eingriffes ( es lag eine Ablehnung vor!!?) ist unbegründet. Erstens hat er diesen Eingriff ständig gefordert, zweitens war er eine der vielfältigen Maßnahmen der Nachbehandlung ( von WAS?? – vom gewaltsamen Venenriss durch Zelz am 28.2.83 oder von der verpfuschten Operation – infolge absichtlich verhinderter fachlichen Nachbehandlung von STASI- Hauptmann Hofmann!??) die sich aus der 1982 durchgeführten Hämorrhoidenoperation ergaben und drittens wurden durch ihn bei der Vorbereitung ( welcher !???-es gab KEINE !!!) dieses Eingriffes dazu keine Einwände erhoben.
      Aus diesem Zusammenhang erachteten der verantwortliche Arzt der StVE ( IM des MfS Oberstleutnant Dr. Zels) und die behandelnden Ärzte im Klinikum Buch eine spezielle
      Schriftliche Operationszustimmung für nicht erforderlich.“
      Ist dieses worüber Sie bei meinem Telefonanruf nicht sprechen wollten „kein Interesse“??!
      Mit dieser Einkerbung wurde ich als Mann definitiv vvernichtet… Sie haben mein Blut an Ihren Händen- Dr. Klebs !!!
      Ich traf 1996 Dr. Wendt im ehemaligen Regierungskrankenhaus, Haus 115 scheint ausgemistet worden zu sein, teilweise gesäubert, jedenfalls hatte man die Gitter vor der einen Zelle für STASI- Fälle entfernt. Er bescheinigte mich dass es um eine Notoperation ge
      handelt hatte: „Herr Lauks wenn wir damals nicht operiert hatten, würden wir uns heute nicht unterhalten !“ Mich traf noch so viele Jahre danach seine unter Grinsen dahin gestreute
      Äußerung betr. der Ablehnung am 4.5.83 : „ Wir (nicht ER) haben gewusst dass Sie
      Wiederkommen(müssen) !“
      Zu einer Wiedervorstellung eine Woche später ist nie gekommen, ich war gesundgeschrieben durch Zels und traf meine Strafe im Haus 6 an.
      Am nächsten Tag nach der Operation waren mir die Beine vom Knie abwärts mit Wasser vollgelaufen. Über die Symptomatik di mit diesem OP Eingriff einsetzte will ich hier
      nicht schreiben. Eine lange Zeit schrieb ich dem durch Sie gespritzten Mittel zu.
      Heute weiß ich dass die Folgen an den ich danach leide vermutlich von dieser
      Von wem auch immer befohlenen , nicht indizierten Sphinktereinkerbung.
      Wenn Sie meinen dass Sie Mut finden können mit auch Ihrem Opfer zu sprechen in
      Anwesenheit eines Journalisten und einen Arztes lassen Sie es mich wissen.
      Andersrum warum sollten Sie jetzt darüber sprechen wollen wenn Sie damals zwei perforierte Venen nicht sehen durften und ergo auch nicht sehen wollten.

      Die Rechung für das was Sie mir an jenem 27.7.83 angetan hatten und für das was Sie hätten
      als Arzt tun müssen, und es nicht getan haben steht vor Gott und Öffentlichkeit offen.
      Spätestens nach dem Empfang dieses offenen Briefes wird manchen klar werden
      Das Ihnen buchstäblich , sowie Zels und Janata und euerem Team mein Blut an den
      Händen klebt !!?
      Im April 83 habt Ihr euch an einen U-Häftling noch nicht gewagt zuzuschlagen, erst musste
      diese drakonische Strafe her um das Leben des Strafgefangenen Lauks zu retten und ihn auf Befehl – VON WEM !??- aufzupfählen. Das war feige, unfair unmenschlich Dr. Klebs!?
      Ich wünsche Ihnen dass Sie 100 Jahre alt werden und diesen Brief nicht vergessen.
      Ich war damals Bürger eines Freundeslandes – da war abzusehen dass das was passiert
      Vor meinem Land zu verantworten und zu vertreten sein wird. Wie erging es erst den armen DDR Bürgern die der STASI Ihre Ehre und Würde nicht hergaben !??
      Dies ist die Schlüsselfrage und schon Teilweise Antwort in welchem Grade die Ärzteschaft bzw. ihre Ausgeburte willfährig und bereit waren sich im Rahmen eines Operativen
      Zersetzungsvorgang des MfS dreckig zu machen, sei es den durch Ausstellung falscher Diagnosen oder, als Gipfel, durch falsche medizinische Behandlung von unangenehmen Strafgefangenen, ungebrochenen Opositionellen oder vermeintlichen Regimegegnern.

      Verachtungsvoll und mit Verdammnis

      Folteropfer der STASI
      Und
      Presseopfer der BILD

      Adam Lauks



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    • adamlauks11 schreibt:

      Lieber Dr. Solga !
      Es ist schön zu lesen dass Sie die benannten Ärzte des ehemaligen 1.Chirurgischen Klinikum Buch
      Haus 115 nämlich das ganze Team so gut gekannt und so nahe gestanden haben, und dass Sie
      sich für ihre menschliche integrität einsetzen.
      Es ist fakt aus den Unterlagen des MdI zu entnehmen dass das Team am 27.7.1983 eine
      Gewaltnotoperation- also ohne mein Einverständnios durchgeführt hatten unter Anwendung
      von Gewalt.
      Dabei wurde auf Befehl der STASI vermutlich durch Oberstleutnant Dr.Zels zusätzlich ein
      lang geplander Eingriff durchgef+ührt… die Einkerbung des inneren Schließmuskelringes,
      das im Falle einer vorligenden Analfissur(und zwei durchtrennten Venen) laut Lehrbuch
      für Kaproktologie nicht erlaubt nicht indiziert war.
      Auf wessen Befehl das passiert ist kann nicht festgestellt werden,weil Wendt und Rieker
      schon tot sind den Pastrick konnte ich nicht finden und der Scherge Klebs will darüber nicht
      sprechen, obwohl die schwere Körperverlätzung längst verjährt sei !??
      Alles Gute Dr.Solga
      PS.Sie müssen auch Dr.Pastrick gekannt haben,für seine Adresse wäre ich Ihnen sehr
      verbunden.

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    • adamlauks11 schreibt:

      Dr Solga !
      Kannten Sie auch Dr. Pastrick und Dr. Brandt aus dem Haus 115 in der 1.Chirurgischen klinik !? Könnten Sie Hand ins Feuer legen das keiner von den 5 ein IM der STASI gewesen ist…mich erreichen Sie über http://www.adriaapartments.de Vielen Dank im Voraus.

      Adam Lauks
      Folteropfer der STASI
      und
      Presseopfer der BILD/ASV AG

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  3. Tricks Book of Ra schreibt:

    Da fragt man sich beim Durchlesen von adamlauks.wordpress.com schon, ob man nicht irgendwie bescheuert war. Danke für deine Erklärungen

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  4. Drolnevar schreibt:

    Das wird dir wahrscheinlich nicht gefallen, aber so wie ich das sehe is die Wahrheit mal wieder irgendwo in der Mitte. Einige Sachen aus diesem Bericht hatte ich mir nämlich schon gedacht bevor ich ihn überhaupt gelesen hatte.. (Zum Beispiel dass deine ganzen Einträge und Handlungen schon querulatorische und paranoide Züge zeigen)
    Ich will dich damit nich angreifen, das is nur wie es sich mir als relativ objektivem Aussenstehenden darstellt.

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    • adamlauks11 schreibt:

      *** DIES IST NUR EIN HINWEIS – SIE BRAUCHEN DIE MAIL NICHT NOCH EINMAL ZU SENDEN. ***

      Die E-Mail wurde eingeliefert am Montag, 1. August 2011 06:48:49 +0200 (MEST)
      von Host [127.0.0.1] (91-64-115-242-dynip.superkabel.de [91.64.115.242]).

      Betreff: Sei mal so nett und trage unter Deinem Kommentar Deinen Namen und
      Vornamen ein
      Absender: info@adriaapartments.de

      Achtung: Die Mail konnte seit 1 Stunde nicht versendet werden.
      Es wird weiter versucht die Mail auszuliefern bis Dienstag, 2. August 2011 07:48:49 +0200 (MEST).

      Der folgende Empfänger ist betroffen:

      muelli@rcpt.de
      Fehler : 451 4.4.1 No answer from host
      Erklärung: Timeout connecting to mail.rcpt.de
      Letzter Weiterleitungsversuch war: Montag, 1. August 2011 07:51:58 +0200 (MEST)

      Mitschnitt der Session:
      … während des Weiterleitungsversuches zu mail.rcpt.de [78.46.221.47]:
      >>> CONNECT mail.rcpt.de [78.46.221.47]
      <<< 451 4.4.1 Timeout connecting to mail.rcpt.de

      Reporting-MTA: DNS; mo-p00-ob.rzone.de
      Received-From-MTA: DNS; [127.0.0.1] (91.64.115.242)
      Arrival-Date: Mon, 1 Aug 2011 06:48:49 +0200 (MEST)

      Final-Recipient: RFC822; muelli@rcpt.de
      Action: delayed
      Status: 4.4.1
      Remote-MTA: DNS; mail.rcpt.de [78.46.221.47]
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      Will-Retry-Until: Tue, 2 Aug 2011 07:48:49 +0200 (MEST)

      Wie vermutet … so meldet sich die STASI… um einzuschüchtern, nicht um sich zu profilieren..immer neue und zum einmaligen Gebrauch generierte E-Mail adresse.

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  5. adamlauks11 schreibt:

    Hier meldet sich wieder eins von den „relativ objektiven Aussenstehenden „, von denen es so viele um mich wimmelt, bis zum heutigen Tage. Mit IM Namen aus der Anonymität agieren ob einfacher IM oder IM Arzt hat der menschliche Müll in der DDR den ehrbaren und freuheitliebenden Menschen Schaden und Schmerzen zugefügt die man nie aufarbeiten wird. Der Ausmaß und schwere der Untaten und Verbrechen ist gerade durch die Unterwanderung von solcher Typen wie Drlolnevar verharmlost, kleingeredet und ungeahndet.
    Normalerweise lasse ich die zunehmende Zahl solcher Warnungen,Provokationen und Drohungen als Spam erfasst unveröffentlicht.
    Dieser STASIjünger oder Kommunismusfan kann schon einige Sachen denken bevor er überhaupt aus diesem Bericht gelesen hatte !?
    Er gebraucht nicht zufällig die Diagnose „paranoid querulatorische Züge“ und stellt sich dadurch in die Ecke der Ewiggestrigen, bis zur Wende gefürchteten STAZIS.- Diese „Diagnose stammt vom Dr.Schott aus dem Polizeikrankenhaus,Dienstags servierte ihm IM Nagel Dr.Zeöls im Krankenrevier von Rummelsburg im Haus 8 20 Verhaftete oder Strafgefangenen die psychisch durchgecheckt werden… und Dr.Schott prahlte mir gegenüber, dass er nach dem Dienst hier schnell noch bei 5 MDDR pro Kopf-pro Untersuchung noch seinen Hunderter bar auf die Kralle mitnimmt..
    Worauf der Drolnevar gerne kratzen möchte ist : die WAHRHEIT – MEINE WAHRHEIT und die stellt er gleich vorne an als Teilwahrheit!?? Sprechen die Dokumente nicht eine deutliche Sprache, die er als kleines Lichtlein, oder Kartoffelschäler beim MfS gar nicht begreifen kann.
    Übrigens JEDER der seine Würde und Stolz unbefleckt durch die Haft retten wollte, Politischer oder Krimineller. der Aufbegehrte oder sogar Widerstand leistete, offen oder versteckt, wurde mit der Diagnose „paranoid-querulatorisches Verhalten“ behaftet und dadurch war er dem MfS Schergen zu weiteren Zersetzung überlassen, die zur ärztlichen Falschdiagnose und ärztlicher Falschbehandlung oder wie in meinem Falle zur Folter führten.
    Es wurde mich nicht wundern wenn dahinter Dr.Jörgen Fuchs stecken würde , ehemaliger Psychiater in der Ambulanz von Schwerin der am 28.6.2011 in der Gedänkstätte Berliner Mauer den Chefgutachter des MfS IM Georg Husfeld- OSL Dr. Rogge, heute den Inhaber gleich zweier Praxen in Pritzwalk und Perleberg in Schutz nahm, meine Behauptungen das der Oberstleutnant Rogge ein IM Georg Husfeld war, wiederlegte mit :“ Major Dr.Rogge war KEIN IM des MfS ! “ Skandall war das Ulrike Poppe die STASI-Aufklärerin mir den Mund verbat und mir keine Möglichkeit gab diese Falschbehauptung,Lüge, und die Verharmlosung als solche in Abrede zu stellen… eine Strafanzeige gegen Jörgen Fuchs ist gestellt.
    So Drlonevar… wenn Du noch was zu sagen zu haben meinst… NUR mit Namen und Vornamen, gültigen Emailadresse und Gebortsort und Geburtsdatum und Adresse. Dein Dienstgrad muss so niedrig gewesen sein, das es nicht mal erwähnenswert sein durfte, kaum IM übersteigend.
    Dass Du trotzdem ALLE meine Berichte gelesen hast ist eigentlich der Beweis derer Glaubwürdigkeit… nächstes Mal sei konkreter, sonst hebst Du Dich von den üblichen Verallgemeinerungen und Verharmlosungen Deinersgleichen nicht ab.

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  6. Drolnevar schreibt:

    Wie oben geschrieben is das Schwachsinn. Ich bin einfach Hobbypsychologe und wollte mit meinem Beitrag den Lesern nur in Erinnerung rufen, dass es immer zwei Seiten der Geschichte gibt.
    Ich bin überzeugt, dass dir Schlimmes angetan wurde, genauso bin ich aber überzeugt, dass es eben nur deine Seite der Geschichte ist, und deswegen nicht als die objektive Wahrheit anzusehn.
    Außerdem wollte ich auch dich ein wenig zur Selbstreflektion anregen, was mir aber offensichtlich kläglich misslungen ist, tortzdem ich in Erwartung deiner Reaktion extra geschrieben habe es NICHT als Angriff aufzufassen-

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  7. ohne Namen schreibt:

    Im Jahre 82 war auch ich Gefangener der Stasi. Wir alle hatten Angst, ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen. In den Haftanstalten beschäftigte man die unfähigsten Ärzte, denn sie waren die treuesten. Ihre Schilderungen Herr Lauks sind schon recht eindringlich und deshalb wirken sie auf Uneingeweite unglaubwürdig. Dies nutzen die Stasi-Strolche aus, um uns als die ewigen Nörgler darzustellen. Ich selbst habe in den letzten 2 Jahren Akteneinsicht bei den verschiedensten Institutionen genommen und mußte feststellen „Die Stasi lebt“

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  8. A.K schreibt:

    Psycho-Lauks in Höchstform.Ein Trauerspiel.

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