DDR: Unrechtsstaat oder was!? 4.6.2010


Als Einziger empfang ich es auf PC per Email aus der Schweiz

Da hat ehemaliger Fälscher die ganze Arbeit gelöeistet

Looftet- oder wat?

Mentale Zeitbomben trafen beim Vortragen ihrer Vergangenheiten in der Landesvertretung des Landes Brandenburg zusammen Es wird Zeit, dass man sich zu Wort meldet, wenn Vortragsrunden durchgeführt werden, die zu den schamlosesten Spiegelfechtereien gehören, die die junge brandenburgische Demokratie zu bieten hat, diese Vertretung, die so eine Mühe hat , sich von den alten Eisen zu befreien, weil diese bereits wieder heftig geschmiedet werden, als ob sie je erkaltet waren.

Die Veranstaltung „DDR Unrechtssaat -oder was?“ am Freitagnachmittag, den 4.Juni 2010, in der brandenburgischen Landesvertretung in den Ministergärten in der schön ordentlich errichteten Neuen Mitte der Stadt Berlin, sollte ein Versuch sein, der Anwendung des juristisch nicht einwandfreien Begriffs „Unrechtsstaat“ auf die –DDR- Einhalt zu gebieten und zu erklären, dass ein Unwort nicht Titel sein kann für einen Schurkenstaat, in dem nicht Schurken regierten, sondern Menschen im Dienste einer guten Sache, um nämlich Schurken und ihren Staaten mit realsozialistischem Programm gegenüber zu treten, gewillt, letztlich Schurkerei und Unrecht auf der Erde abzuschaffen. Schön, das habe ich auch als schlecht informierter Westler eines imperialistischen Staates mit millionenfach begangenem Unrecht im Gepäck verstanden und auch, dass das mit der Anti-Schurkerei drüben, wie wir Westler sagten, nun vor allem wegen uns hüben nicht und wegen unserer Schurkereien nicht oder noch nicht hingehauen hat. Uff! Aber welche Hitzigkeit hat denn vor den Hintergrund bereits bewiesener Unrechts-Taten in der DDR, vor das Wissen um bereits nachgewiesene, obwohl ja zu Zeiten zu verdecken gewusster Folter beispielsweise, welche demokratische Intelligenz hat denn vor die viel dringendere weitere Aufdeckung und Thematisierung zahlloser Gräueltaten eines vielleicht ja mal wohl meinend operierenden Systems DDR so eine DDR –Revival-Veranstaltung geschoben wie die in der Vertretung des Landes BB, in der die eine Hälfte der Anwesenden Opfer, die andere altvordere Juristen und ihre Anhänger sind, welche letztere Companei sich in Buhs ergeht wie ein abgehalfterter Theaterclub, wenn denn mal ein einziger Redner bloß auf die unübersehbare Faktenlage von maßlos vielen Unrechtsfällen verweist, derer sich die DDR nun mal leider bezichtigen lassen muss; und da ist es dann doch geradezu kleinkariert, wenn man einem Verfolgten des NS-Regimes nicht mal in dem Punkt Respekt und Zustimmung zu zollen in der Lage ist, wenn der als Kommentar vermerkt, dass die willkürliche Verhaftung von Menschen unter der braunen Diktatur sehr wohl mit den Verhaftungsprozeduren im Staate DDR zu vergleichen wäre, in ihrer menschenrechts-verletzenden Charakteristik nämlich, und nichts anderes hatte der Mann vermerkt! Arme verbohrte Laffen eines sich so noch und leider immer wieder posthum der undemokratischen Haltungen entlarvenden Staatssystems, das zu Durchsetzung seiner Ideen die Überwachung und Bestrafung bis in die kleinste Zelle zu benötigen meinte! Wie wach seid ihr eigentlich geworden und zu welchen neuen alten Ufern unter welchen wie veränderten Vorzeichen seid ihr unterwegs? Gewiss, Wir- bzw. Ihr- Gruppen verbieten sich, schon weil es ein Wir nicht geben wird, wenn ihr so tollkühn in euren neuen Kisten den alten Laden weiterfahrt! Anstatt Anstand zu zeigen, anstatt aufzudecken und aufzuklären, wie und warum so vielen Menschen Leid zugefügt wurde, gefällt man sich in seichter Bekenntnisrhetorik im Sinne von, „Ja, für die Opfer war das schon schlimm, das kann ich schon verstehen“, so sinngemäß der Jus-Minister des Landes Schöneburg, das verstünde er also schon…mhm. Oder man wird mit einschläfernden juristischen Begriffsklärungen traktiert, als wärs ein Seminar für Aspiranten im Staatsrecht, hernach und zwischendurch aufgeweicht und weichgespült in Butterkuchen und Kaffee, Hot Dogs und Bier. Ja, also liebe gastronomische Freunde der Demokratie in Brandenburg, ihr müsst mich ja so nicht durchlassen und ich bin ja auch kein Arzt, aber ihr seid wahrlich nicht schlechter als weiland die unter Adenauer, nur kein Deut besser, kein Fitz klarer, keine Aussage historisch genauer. Im Geiste und im Herzen fortschrittliche, aufrechte Menschen womöglich, werdet ihr so sicher nie, aber im verkehrten Leben lebt sichs wohl auf jeden Fall noch angenehmer, wenn man mal ab und zu daran denkt, dass es früher ja also wirklich gar nicht soo schlimm war wie allerorten immer darzustellen versucht wird. Und außerdem werden ja sogar bestimmte –und da lächelt der Minister süffisant über seiner in aller gebotenen Kürze sich selbst ausdifferenziert wissenden Rede- – werden doch sogar bestimmte Kontrollmechanismen, die man aus der DDR kenne, in Landtagsdebatten bereits aktuell wieder salonfähig diskutabel. Ja, schöner Salat das, aber welchem Laden soll man deswegen jetzt ins Getreide fahren? Oder war das etwa gar nicht die Frage des Tages? Die wurde ja auch bereits vor längerer Zeit schon kompetent beantwortet und Antwort hier weiter oben auch bereits referiert. Habe nun, ach, mehrere Stunden in der Landesvertretung der enorm schwierigen Beantwortung der Frage beigewohnt, ob „die DDR ein Unrechtsstaat war –oder was?“ Ja, sag mal, ist denn da überhaupt noch wer, geschweige denn zu retten??? In so´nem Kaffeekränzchen, scheint mir, steckt auf jeden Fall Methode. Und die Mauer, na, die steckt ja sowieso in den Köpfen, wo im Fall des Herzens würde sie denn auch wohl hinfallen. Bei den zahllosen personalen und historischen Bypässen looftet doch soundso nich rund, aber ticken tuts halt und tickt und tickt, aber wie…

Als Folteropfer der STASI zog ich mir die ganze veranstaltung am 4.6.10 ein von 14 bis 21 Uhr ein. Es fehlte nur dass man die zünftige Internationale einstimmte oder we shall overcome

Vor 50 Jahren hatte man im Osten Deutschland die Freiheit begraben, eingemauert

Wir dürfen nicht vergessen das die ungesühnten Schützen und Mörder unter uns als ehrbare Deutsche Bürger

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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10 Antworten zu DDR: Unrechtsstaat oder was!? 4.6.2010

  1. ohne Namen schreibt:

    Außer Spesen nix gewesen vom 14.09-16.09.11

    Letzte Woche traf sich die Aufarbeitung- und Vertröstungsindustrie in Berlin zu einer Tagung.
    Ausrichter war die Deutsche Gesellschaft e.V. und für die Seriosität dieser Veranstaltung seht ihr Vorsitzende Lothar de Maiziere. Der natürlich nicht für die Stasi gearbeitet hat.

    Ich persönlich musste illegal daran teilnehmen, weil ich nach einer anfänglichen Zusage wieder ausgeladen wurde. Und so wundert es auch nicht, dass hauptsächlich linientreues Personal anwesend war. Bei solchen öffentlich zugänglichen Tagungen lässt es sich leider nicht vermeiden, dass auch ein paar nörgelnde Opfer im Publikum rumsitzen. Der Erfolg war trotzdem gegeben, weil die Redner nur linientreue Kritik an der Aufarbeitung äußerten. Garanten dafür waren Genosse Meckel, Genosse Richard Schröder (Brandenburger Verfassungsrichter) unsere Persilschein-Ausstellerin Leuttheuser-Schnarrenberger und viele andere DDR-Liebhaber mehr.

    Die Juristen priesen die gelungene juristische Aufarbeitung mit den Worten: „Wenn von allen Seiten Kritik kommt, dann haben wir alles richtig gemacht.“
    Mit so einer Einstellung werde ich mich beim nächsten Arbeitgeber vorstellen.
    Nicht-Juristen sind einfach zu dämlich um so etwas zu verstehen. Oder werden wir mal wieder verarscht?
    Das obligatorische Todschlagargument, bei den Nazis war alles viel schlimmer, durfte der Zuhörer immer und immer wieder vernehmen. Auch stellte die Juristen eine Retraumatisierung bei den Nazi-Opfern fest. Somit können auch wir darauf hoffen, dass in ca. 40 Jahren gleiches für die DDR-Opfern gilt.
    Nach Auffassung der Juristen wird die deutsche Aufarbeitung ein Exportschlager.
    Exportiert nach Ägypten, Libyen, Tunesien und Ruanda. Ob dort die Luxusversorgung der Täter so gut ankommt, möchte ich allerdings bezweifeln. Immerhin stellt die islamische Gerichtsbarkeit die Täterbestrafung und finanzielle Wiedergutmachung in den Mittelpunkt.

    Und auch die Vertröstungs-Industrie machte keinerlei Forderungen an die Politik. Staat dessen warb man um Verständnis dafür, dass sich die Opfer nicht immer vorschriftsmäßig gegenüber den Behörden verhielten. Einige Opfer seien sogar der irrigen Annahme verfallen, sie hätten es mit altem DDR-Personal zu tun. In den Beschwerden der Opfer vor Ort fand das sachkundige Publikum sogleich einen Beweis für diese Thesen. Diese armen verwirrten Seelen die noch nichts von den Segnungen der modernen Pharmaindustrie wissen. Im Sozialstaat gib es Psychopharmaka auch für den Kassenpatienten.

    Lobenswert ist der professionelle Umgang von Dr. Klaus Bästlein mit kritischen Nachfragen aus dem Publikum. Als Referent beim Berliner Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen kennt er die Sorgen und Nöte der Opfer recht gut. Persönlich angesprochen zeigte er sein entgegenkommen durch öffnen des Hosengürtels und demonstrativen herumfummeln an der Schlaufe. In weiser Voraussicht auf die Schwerhörigkeit des Fragestellers sprach er laut und deutlich.
    Wie der wehrte Leser feststellen kann, handelte es sich bei dieser Veranstaltung gar nicht um die 5 Kolonne Ost-Berlins, sondern man hat mal wieder völlig zu Recht festgestellt, die Opfer sind mal wieder selber schuld. Und wenn es einmal nicht so sein sollte, dann sind dies bedauerliche Einzelfälle der in einem Rechtstaat nun mal vorkommen.
    Bei der Verabschiedung nahm man Rücksicht auf die anwesenden Opfer und verzichtete auf die ROT FRONT Grußformel.

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  2. adamlauks11 schreibt:

    Im Osten nichts Neues !!! -Man wartet in der DDR auf ihren lybischen Frühling ! Schon als NAZIS waren sie feige, als friedliche Revolutionäre waren sie feige und dazu mussten Sie dem großen Bruder Gorbatschow gehorchen!!! EUSSR sollte her… Wie es in Neuem Deutschland abzulaufen hatte mit den verdienten Genossen des MfS und der SED und dem Krupzeug-Opfer hatte ZK der KPdSU entschieden… und BASTA kam viel später dazu.
    JA aus Sicht von Gorbatschow hatte man „alles richtig gemacht“. Dem vorangegankenen Kommentator hätte ich gerne die Angst genommen, seine Erfahrung zu unterschreiben. Vermutlich musste er auch bei der Entlassung aus der Haft unterschreiben“ In Haft korrekt behandelt worden zu sein “ wodurch weitsichtig schon damals die jedwede Grundlage einer evtl.späteren Aufarbeitung schon entzogen wurde, was wiederum beweist dass die Schergen wußten dass die DDR ewig nicht dauern kann…

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  3. ohne Namen schreibt:

    Ich bin ein wenig Feige, dass muss ich ehrlich zugeben.
    Aber es braut sich was zusammen in Sachen Aufarbeitung.
    Auch wir müssen ein Netzwek knüpfen.

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  4. ohne Namen schreibt:

    Zweiter Versuch
    Warum Schweigen die Opfer.
    Ich musste keine Schweigeverpflichtung unterschreiben. Also wir sprechen vom Jahr 1983. RA Vogel erzählte im Bus nach Gießen, dass wir alle uns im Westen zurückhalten sollen.
    Wir sollten auf unsere Kameraden im DDR-Knast Rücksicht nehmen und stillschweigen wahren. Wir würden sonst deren Freikauf gefährden. Alles erstunken und erlogen. Die DDR-Bonzen waren einzig und allein daran Interessiert uns loszuwerden und auch noch 100.000,-DM zu verdienen. Im Westen also in Gießen erzählte uns man genau das Gleiche.
    Ich und die meisten Freigekauften wollten sich gar nicht an die Presse verkaufen.
    Erst vor zwei Jahren habe ich erfahren, dass die BRD-Regierung mit der freien West-Presse eine Vereinbarung hatte. Sie durften nur in Absprache über den Häftlingsfreikauf berichten. Alles vollkommen freiwillig. Als Gegenleistung wurde die freie Presse dann über Agentenaustausch und Botschaftsbesetzungen informiert.
    Die meisten Ex-DDR Bürger hielten sich zurück, um ihre Verwandtenbesuche nicht zu gefährden. Egal ob man sich in den sozialistischen Bruderstaaten traf oder nach 10-jähriger Wartezeit und Wohlverhalten wieder in die DDR einreisen durfte.
    Aber warum diese Zurückhaltung nach der Wende?
    Die Opfer glaubten der BRD-Propaganda. Und auch den Lügen, dass es Zeit bräuchte alle zu Überprüfen. Alles erstunken und erlogen.
    Die BStU Überprüfungen haben keinem SED und Stasi-Schwein geschadet. Sie führten höchsten zur Umsetzung in andere Bereiche.
    Auch Schäuble lobte schon vor schon vor Jahren die gelungene Integration. Dabei meinte er nicht die Integration des Arbeiters in die Arbeitslosigkeit, sondern die Integration der DDR-Bonzen in den Rechtstaat.
    Die Stasi, eine Modalität des organisierten Verbrechens, wird nicht einmal von den BRD Geheimdiensten beobachtet. Jedenfalls nicht, nach offizieller Auskunft des Verfassungsschutzes und des BND.
    Und die Auftraggeber der Stasi, die SED-Schergen, sitzen heute in allen demokratischen Parteien.
    Der Volksmund sagt: “Die Futtertröge wechseln aber die Ochsen bleiben.“

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    • adamlauks11 schreibt:

      Ihr seid mit RA Vogel im Bus belehrt worden… ein STASIsäufer par Exelence!!! Unterschreiben mussten die die in die DDR zurücke ntlassen wurden. Ob Du unterschrieben hast oder nicht steht in Deiner Gefangenenpersonalakte., wenn die nicht schon geschreddert wurde wie die Akte der 16.500 Frei-verkauften die über Berlin Rummelsburg in den Westen geschickt wurden. Was mit den Gefangenenpersonalakten der über KMS -Ausgewqiesenen passierte weiß ich nicht. Das ist Spurenvernichtung… staatlich verordnet.
      Mit dem Wort DDR-Bonzen VORSICHT. Ich bin wegen dem Gebrauch dieses Wortes vom Gericht Hohenschönhausen(welch ein Wunder !??) verurteilt worden noch am 24.11.2010 !!!? Am Menschenhandel haben beide Seiten kräftig verdi4ent. Bei einem umfang von 3,5 Mrd DM geht 10-15 – bis 20% als Provision für Suftragserteilung an den Auftraggeber zurück… An wen die 700 Millionen zurückgeflossen sind in den Westen, bleibt per Zusatz zum Einigungsvertrag für 50 Jahre begraben.
      Deswegen kann die STASI heute machen was sie will und ehemalige Gegenspieler müssen schweigen und Folge leisten.
      KEINER ROTEN SOCKE DARF EIN HAAR GEKRÜMMT WERDEN… weil es der Gorbatschow so wollte:“ Gibt es einen Menschen, findet sich auch ein Paragraph und aus Archiven kann man bei Bedarf alles Mögliche herausholen. Und zwar, möchte ich anmerken, aus beliebigen Archiven, auch denen des Bundes. Möge das Schicksal Ihnen gnädig sein.“ schrieb er an seinen Freund Bundeskanzler der Einheit.
      Die Drohung kann nicht deutlicher sein. Das heißt der Menschenhandel war eine kleine Nebenbeschäftigung in gutnachbarlichen Beziehungen zwischen unserem Rechtsstaat und Unrchtsstaat DDR !?? Es sind ganz andere Sachen gelaufen….
      Überprüfungten… zum Beispiel der Bediensteten des Strafvollzuges des Landes Sachsen !? Überprüft wurde nur der Jenige für den sein Gefängnisdirektor die Überprüfung beantragt hatte… das heißt der neue Regierungsdirektor hatte die Möglichkeit seine „treuen“ wertvollen Schläger und Schließer unbeschadet über die Wende hinüberzuführen.
      Dass jetzt Jahn kommt und was in Bewegung setzen will ist purer Aktionismus der NUR seinen Arbeitsplatz sichern soll… Problem sind nicht die Pförtner, Problem ist Altendorf…
      Wir einfache Menschen und Opfer sind zu weit weg von dem Geschehen gewesen wie auch alle normale, sterblichen Bürger um nur vermuten zu können wie tief die Verflechtung und Unterwanderung des Kommunistischen Verbrechen in der BRD gewesen und nach der Wende geraten ist.
      http://www.stasi-folteropfer.de/spiegelzusatz02.jpg Guckst Du hier !
      Die Frage ist wie weit war die Presse in der Hand der STASI…

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  5. ohne Namen schreibt:

    Ich habe mir Deine Seite http://www.stasi-folteropfer.de den Spiegelartikel sowie den dazugehörigen Stasi-Kommentar angesehen.
    Nun stellt sich die Frage, hast Du dem Spiegelredakteur von der Folter oder wenn Du es selber noch nicht als Folter klassifiziert hast, von den ärztlichen Misshandlungen erzählt?
    Alle Gefangenen hatten Angst krank zu werden und den Arzt aufsuchen zu müssen. Durch eine möglichst schlechte Behandlung wollte man wohl dem Simulantentum Einhalt gebieten. Also wie gesagt, dies war die Vorgehensweise bei den normalen Gefangenen.
    Da ist es nur ein kleiner Schritt, die übliche schlechte Behandlung zur Folter auszubauen.
    Nichts davon wurde im Spiegelartikel erwähnt.
    Den Spiegel kann man getrost der linken Szene zurechnen. 1986 war Erich Böhme Chefredakteur des Spiegels. Noch kurz vor der Maueröffnung schrieb er. „Ich möchte nicht wiedervereint werden“ 1989 erklärte Erich Honecker: „Ja der Spiegel ist ein gutes Blatt, les ich jeden Montag“
    Die Stasi ist als eine Modalität des Organisierten Verbrechens einzustufen. Karriere-Chancen hatten dort nur Leute mit der notwendigen kriminellen Energie. Eigeninitiative wurde belohnt. Somit wird es auch keinen schriftlichen Folterbefehl geben. Man hat aus Nürnberg gelernt. Und wenn etwas rauskommt, wird es auf die unteren Schergen geschoben.
    Ich vermute dass Du ein Bauen Opfer warst, um der eigentlichen Zielperson Angst einzujagen.
    Oder anders ausgedrückt, man wollte am Gewinn beteiligt werden. Schutzgeld heißt so etwas in Mafia-Kreisen. Der dicke fette Stasi-Kater hatte die West-Mäuse zum Fressen gern.
    Vom Hörensagen kenne ich auch einen Fall der nicht so “glücklich“ ausgegangen ist. Da hat die staatliche Devisenmafia einen zufälligen Mitwisser umgebracht. Praktischerweise wurde dieser Mord gleich einem Regime-Gegner angehängt. Zur Verurteilung kam es zwar nicht, aber die Drohung stand im Raum irgendwann neue Beweise aufzufinden.
    Nach der Wende soll es unter dem ehemaligen Stasi-Personal zu zahlreichen tödlichen Unfällen gekommen sein. Dies waren Verteilungskämpfe innerhalb der Stasi. Inzwischen ist die Beute aufgeteilt und die Überlebenden erfreuen sich ihres Wohlstandes.

    Der Spiegel Journalist, dessen Namen man mir noch vor Kurzem nicht preisgeben wollte( ich hatte es vergessen ) es mag der Leiter des SPIEGEL-Büros in der DDR persönlich gewesen sein,
    den ich den ganzen Tag bewirtet hatte und ihm ALLES aufs Band gesprochen hatte, ALLES was sich später in meiner Strafanzeige und Strafantrag niedergeschlagen hatte, die nach 5,5 Jahre Ermittlungen eingestellt wurden…
    Ich erhalte auch jetzt noch Beschimpfungen, Einschüchterungen,MKorddrohungen… es sind 30 Jahre vergangen, ich habe niemandem in der DDR was getan!?? Alle Dokumente sind einsehbar in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen. Kann jeder dem ich die Genehmigung erteile die einsehen… und Beweise für Folter im Original sind im Haftkrankenhaus Meusdorf – jetzigen JVA Leipzig – mit Krankenhaus, für den Staatsanwalt griffbereit…
    Auf meinem Blog sind die Täter von damals als Leser sehr sehr aktiv, seit dem die Strafanzeige aus 1992 mit der vom 2011 zusamengezogen wurde!??
    Von diesem Artikel existierte auch PDF-Datei die auf meine Monierung … dann doch entfernt wurde. Sie haben die STAZIS bis auf die erste Stelle hochgeklickt wenn man den Namen Adam Lauks eingegeben hatte.

    Und dann hat man den Artikel … der nun mal auch der Wahrheit und Aufklärungs wegen auf meiner Seite zu finden ist… obwohl sehr rufschädigend=geschäftsschädigend zwischendurch
    auch so oft angeklickt wurde dass es dort ist wo es ist. Nach dreißig Jahren tut man alles mich zu verleumden, zu diffamieren, mich als Schmuggler darzustellen…
    Ich sollte mich auch diesbezüglich an die JURA-Abteilung des Spiegels wenden!??und darum Bitten den Artikel rauszunehmen… oder das Schreiben des Bundesanwalts dazu zu veröffentlichen
    wo es eindeutig steht: das mein Prozess auf keiner rechtsstaatlichen Grundlage abgewickelt wurde(Rechtsbeugung) und dass meine Strafe 7 Jahre nicht in das Zentralregister übernommen wurde und ich in Deutschland NICHT VORGESTRAFT sei…
    Gruß
    Wer sich zu schämen hat ist der SPIEGEL und sein Journalist… Pressefreiheit und investigativer Journalismus ist was anderes, von unabhängigen Presse ganz zu schweigen
    Eigentlich hätte er ein Orden des MfS angehängt bekommen…man hat(und wollte ) nicht die „Geschäfte“ die zwischen dem Rechtsstaat und Unrechtsstaat nicht durch Folterbericht
    gefährden, dabei ist der Menschenhandel unter der Vorspiegelung einer tiefen Humanität das kleinste und vermutlich das sauberste darunter gewesen.
    Auf MLADINA – Studentenzeitschrift von Ljubljana SFRJ bin ich stolz auch zum Preis der zwischenstaatlichen Belastungen hatte die in zwei Exemplaren das ganze Interview gebracht!??
    Auch die „Endabrechnung “ mit Honecker aus dem Jahre 1985 in der tiefsten Verschleppung des Speziallstrafvollzuges Waldheim geschrieben und abgegeben- Kopie trug ich im Enddarm in die Freiheit.
    Seit der Veröffentlichung lief Terrorabwehr um Achteck…aber das ist dan ein Kapitel in meinem Manuskript.

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  6. ohne Namen schreibt:

    Wenn Du dem Spiegel alles erzählt hast, dann ist der Spiegel-Artikel an Verlogenheit kaum noch zu überbieten. Gibt es den MLADINA-Artikel in Deutsch?
    Ich glaube es bringt nicht viel auf die Unrechtmäßigkeit Deines Urteils hinzuweisen. Sollte man nicht eher die kriminellen Aktivitäten und zutiefst mafiosen Strukturen der Stazis betonen.
    Vielleicht mit einer kurzen Schilderung anderer Verbrechen.
    Von der Stasi organisierter Zwangsadoptionen, Enteignung und Kriminalisierung von Ausreisewilligen, Psychiatrie- Missbrauch, Prostitution für die zahlende Westkundschaft, schulische Privilegierung der Bonzen-Kinder, u.v.a.m.
    Auch privat konnten die Stazis tun und lassen was sie wollten. Beim kollektiven Besäufnis mal schnell die Bedienung schänden. Oder dem unliebsamen Nachbarn die Fresse polieren. Alles Privilegien für die der Normalbürger ins Kittchen kam. Selbst pädophile IMs wurden nicht strafverfolgt. Je schäbiger der Charakter, umso treuer das Personal. Ja, für die ENite war die DDR das Paradies auf Erden. Man musste nur die notwendige kriminelle Energie mitbringen.
    Die Stasis und IMs spielten nicht nur Horcht und Guck. Sie organisierten das Staatsverbrechen.
    Du entlarvst mit Deiner Seite, das von der Propaganda verbreitete Images einer angeblich sauberen und preußisch korrekten Stasi.
    Die Stasi kannte nur einen Dienstherrn und das war die Stasi. Heute mögen sie unter dem Machtverlust leiden, aber finanziell gesehen hat der bundesdeutsche Steuerzahler sie fürstlich entschädigt.
    Kaum einer Roten Socke wurde ein Haar gekrümmt. Die juristische Verfolgung beschränkte sich auf ein paar Alibi-Urteile. Alle DDR-Bonzen wurden von Kohl abgeschmiert.
    Und für uns Opfer gibt es die Verarschung pur, seit über 20 Jahren.

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  7. adamlauks11 schreibt:

    Wenn Du Deinen Namen nicht angibst kann ich langsam verstehen. Natürlich habe ich dem Spiegel die ganze Wahrheit erzähli… der (vermutlich Leiter) des Spiegelbüros in der DDR saß den ganzen Tag mit mir zusammen, auch über die Strafbestände die jetzt zum zweiten Mal- diesmal bewiesen angezeigt wurden – über die Folterungen, Gewaltanwendung und medizinische Verstümmelungen. Und nicht nur ihm… auch in den 2000 er Jahren wurde darüber dem Journalisten Stefan Berg darüber berichtet… kein Zeilchen.
    Die beiden Exemplare von MLADINA die ich an Honecker abgesand hatte wurden vom STASI-Übersetzerdienst sauber übersetzt und die Übersetzung ist natürlich Bestandteil meines Buches und wird auch hier seinen Niederschlag finden.
    Mit investigativen Journalismus hatte SPIEGEL damals nichts im Geringsten zu tun. Sensationalismus und Schutz der gutnachbarlichen Beziehungen zwischen dem Reschtsstaat und Unrechtsstaat. Die engmaschigkeit der Verbindungen zwischen der DDR und der BRD auf höchsten Ebene und vor allem die an Verrat grenzende Untertänigkeit dem Gorbatschew gegenüber sowohl von Kohl als auch von Lafontaine und der Crew, von Gysi ganz zu schweigen ist geradezu beängstigend.
    Nach Kohls Niederlage verschwanden ALLE Akte aus dem Bundeskanzleramt als erste und sind unauffindbar geblieben, anstatt im Bundesarchiv zu landen.
    Der ganze Schriftverkehr aus Kohl Zeiten ist wie die Namen der Parteigelderspender ist mit dem ewigen Geheimnis überzogen. An die Unterlagen vom KGB mit höchsten Geheimhaltungsstufe konnte man doch rankommen… nicht an die Akten aus dem Bundeskanzleramt von Kohl und nicht an die Akte aus MfS Archiven die sich an die Westdeutsche Politiker bezogen.
    Wodurch Deutsche Politiker unter die SOLCHE Abhängigkeit und Einfluss der Russen gerieten ist zur Zeit noch nicht nachvollziehbar.
    Investigativer Journalismus wie ihn MLADINA ,und nicht nur an meinem Thema, auf den Tag legte durfte in Europa und in der Welt einzigartig gewesen sein.
    Man hatte drauf dem damaligen Innenminister Titos, Stane Dolanc die bis zur
    Rente übriggebliebenen Tage in jeder Nummer der MLADINA auszuweisen, und der war auch ein Entscheider über das Leben und Tod von einem größeren Kaliber als Doppelmörder Erich Mielke.
    Schließlich sind nach der Kapitulation an die 750.000 Deutsche oder Volksdeutsche liquidiert worden und endeten in unzähligen Karsthölen in den
    Gebieten die heute noch als NO GO gelten.
    MLADINA bzw. Journalist Gorazd Suhadolnik berichtete und druckte mein autorisiertes Interview ab, voll dessen bewußt dass ein internationales Problem daraus erwachsen wird.
    Das ist unvergleichlicher Mut und Courage, den weder UDBA(Innere Staatssicherheit) noch KOS(Militärischer Abschirmdienst) von TITO waren weniger zimperlich und schlagkräftig als KGB oder MfS.
    Ich vermute dass Suhadolnik es tat diesmal mit Einwilligung des KOS weil der juristische Massaker, dem medizinischer Massaker voranging und dem die Folter folgte war eine deutliche Machtprobe oder Kraftprobe oder Machtdemonstration gegen SFR Jugoslawien in derm MfS seine dreckige Kraken ausgebreitet hatte und zerstörerisch und vorbereitend wühlte zu dem wozu später auch kam. Die Frage ist nur im wessen Auftrag, selbstständig oder als Bündnispartner der SU !??
    Darüber wird man mehr erfahren können sobald Archive des KOS demnächst kraft Gesetzes geöffnet werden.
    Ich wünsche mir dies zu erleben…

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  8. ohne Namen schreibt:

    Wir müssen auch die andere Seite betrachten:
    Was wollten die Amerikaner? Sie wollten vor allem den Abzug der Russen aus der DDR.
    Es war die stärkste Truppenkonzentration in den Ostblockstaaten. Zudem waren sie mit den modernsten Waffen ausgestattet.
    Mit und durch die Deutsche Einheit konnten die Amerikaner den Truppenabzug viel besser durchsetzen, als wenn die DDR erhalten bliebe.
    Aus diesem Blickwinkel haben wir die Einheit nicht Gorbi zu verdanken, sondern den Amerikanern.
    Nicht weil sie Deutschland so lieben, sondern um des eigenen Vorteils willen.

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    • adamlauks11 schreibt:

      Respekt zu Deiner Meinung… Wäre Gorbatschow nicht gewesen mit seiner Perestrojka hätte man die vereinbarte Frist für Zerstückelung Deutschland von 50 Jahren nach dem zweiten Weltkrieg gehalten…
      auf die Diskussion gehe ich weiter nicht ein seit dem mir die streng vertraulichen akte zugängig geworden sind aus der Vorwendezeit.

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