Dem juristischen Massaker im Operativ Vorgang „Merkur“ des MfS ging eine absichtlich verpfuschte Operation im HKH Leipzig Meusdorf und schwere Körperverletzung durch IMS „Nagel“- OMR Oberstleutnant Dr. Erhard Zels voraus.IMS „Nagel“ wohnte im Frühling 1984 der FOLTER nach § 91a StGB der DDR bei! – Die STASI ließ sich 3,5 Jahre Zeit für die Liquidierung von Objekt „Merkur“ Alias Adam Lauks


NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH! > hieß es  bei der STASI-Justiz und ihrer Exekutive!

 „Fragen der gesundheitlichen Betreuung werden von mir im Rahmen des Möglichen verfolgt“

das heißt dass der Generalstaatsanwalt der für meine Gesundheit und Medizinische Betreuung Jugoslawien gegenüber verantwortlich ist, mit meiner  gesundheitlichen Betreuung absolut nichts mehr zu tun hatte und auch fortan nicht zu tun haben wird.

Dies  aus dem einfachen Grunde weil mein Leben und Schicksal seit 19.5.82 in den Klauen des Verbrechersyndikat – des MfS Lag und für mich nach einem minutiös ausgearbeitetem Maßnahmeplan weine „lückenlose medizinische Betreuung nach Befehlen und Weisungen des MfS “ vorgesehen war. Die oberste Befehlsebene des MfS und Maßnahmeplan konnte bis 13.2.2017 lokalisiert und aktenmäßig eruiert werden

Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die

Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die „lückenlose medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ nichts wissen. Abschirmung durch IMS „Pit“ und IMS“Nagel“ und IMS“Georg Husfeldt“ und IMS „Seidel“  sowie GMS OSL MR ChA Dr. Günter Stöber war TOTAL, oder sollte total sein.

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Aus politisch-operativen Gründen wird die Anwesenheit des  Generalmajors Professor Dr. Kälch als Leiter des Medizinischen Dienstes des MdI der DDR ausgeblendet samt der Diagnose des „Untersuchers“ Oberstleutnants MR MUDr. Peter Janata Alias  IMS „Pit“ in Funktion  des Leiters der Medizinischen Dienste der Verwalktung Strafvollzug der DDR und bis 1982 ChA der Medizinischen Abteilung im Frauengefängnis Hoheneck.

Er holte  meine Einwilligung für die Untersuchung. Nach dem Abtasten der operierten Stelle zog er den vom Blut triefenden Mittelfinger raus  und zeigte ihn dem General Kelch. „Es ist wirklich zu eng“! war die Diagnose. „Dann bleibt nichts anders übrig, Einlieferung in die Berlinwer Charite mit allen konseqänzen!“ – Das war ein Befehl des oberstem Medizinmannes des MdI der DDR der wirklich als Mediziner handelte. Er sah wie auch der Janata in welcher Not ich war.  Durch verhinderung der Nachbehandlung wurde  die frisch operierte Wunge  gesprengt – aufgerissen und  war unkontrolliert und zu eng zusammengewachsen. Es lag offensichtlich eine mechanische Behinderung vor, die im Januar in der MfS-U Haft Beethovenstraße in Leipzing, der Mithäftling und Arzt aus Bangla Desch Dr. Shanaan Mabub  diagnostizierte.

 

 

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Diese „Aktennotiz“ beinhaltet nicht die Diagnose des obersten Medizinmannes der Verwaltung Strafvollzug der DDR des MdI Oberstleutnant MUDr. Peter Janata Alias IMS „Pit“ der aus dem Frauenzuchthaus Hoheneck gerade  – da für MfS unbrauchbar erklärt als Hauptamtlicher- aufgestiegen war um seine Dienste  als GMS jetzt für die Ebene der Stellvertreter des Minister den Operativ Vorgang der Liquidierung von „Merkur“ nach bestehendem Operativ Vorgang zu vollstrecken. Er war ials Begleitung seines Vorgesetzten erschienen in Königs Wusterhausen, der sich später als Generalleutnant OMR Prof. Dr. Kelch herausstellte. Über die diagnostizierte mechanische Behinderung die ER selbst festgestellt hatte werden wir in fast 500 Seiten der Gesundheitsakte nicht finden. „Zu eng!“ war der Annus nach der Sprengung zusammengewachsen. Er zeigte den vor Blut triefenden Finger dem General. “ Dann bleibt es nichts anders übrig – Einlieferung in die Charite mit allen Konsequänzen !“

Darum hatte ich auch Ende Mai die Staatsanwältin Rosenbaum schriftlich gebeten. Sie schlug es auch schriftlich aus. Nach ihrer Antwort suche ich in den G-Akte vergeblich. Dieses Schreiben hat sie unterdrückt um  zu verbergen dass ich bereuts im Mai durch den zu Operation anempfohlen wurde.

Bereits diese Aktennotiz stellt einen Maßnahmeplan dar der einen Revisionseingriff zwecks Beseitigung der mechanischen Behinderung vorsieht.Sechs Monate lang werde ich mit Laxanen traktiert, die Leberwerte wurden systematisch kaputtgemacht, dendass die Verabreichung von Laxanen bei mechanischen Behinderung im Annusbereich  eine kontraindikatorische Wirkung mit sich ziehen muss einem Internisten wie Zels sehr wohl bekannt sein.

Ich war am 1.12.92 nicht im Haus 8 – Medstelle der StVE Berlin; in der G-Akte wird man einen Laborbefund finden; den man auf den 1.12.92 vormanipuliert hatte wonach  ich  als chronische Alkoholiker ( ? )einfuhr nach Rummelsburg. NICHTS war ein Zufall, nicht im HKH Leipzig Meusdorf und nichts wird auch Zufall sein in Berlin, Leipzig oder Meusdorf. In Zersetzung von Menschen und Liquidierung der ausgemachten Staatsfeinde ist die STASI unschlagbar geblieben. Sie  setzte ihre besten IMS Ärzte ein.

Perfekteren Mord gibt es nicht wie wenn ihn ein Arzt verübt bei mir waren unzählige Ärztev im Einsatz.

 

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Seit der Verhaftung am 19.5.1982 bis zur erpressten Selbstbezichtigung am 8.6.1982 hatte die HA IX keine einzige konkrete oder bewiesene Vorhaltung gemacht. Ich hatte keine einzige Uhr jemals über die DDR-Grenze zu Westberlin gebracht und hatte keine einzige M DDR in den Wersten zum Umtausch rausgeschmuggelt.

Seit der Verhaftung am 19.5.1982 bis zur erpressten Selbstbezichtigung am 8.6.1982 hatte die HA IX keine einzige konkrete oder bewiesene Vorhaltung gemacht. Ich hatte keine einzige Uhr jemals über die DDR-Grenze zu Westberlin gebracht und hatte keine einzige M DDR in den Wersten zum Umtausch rausgeschmuggelt.

Die  durch das MfS Anklageschrift vom 3.3.1983  wurde an meiner Selbstbezichtigung erarbeitet, zu der ich  am 7.6.1982 brutal und alternativlos erpresst wurde.

Die Akte wurde nach der Urteilsverkündung am 26.4.1983 an den Genossen Oberst Arnd Augustin 270441430051;96;15;14;;AUGUSTIN, ARND:;;;42.000,00 M -DDR - Hauptverwaltung A Abt IX - Mischa Wolf und später Werner Großmann

Per 13.2.2017 wurden mir, erst  nach 2014, mir die Bänder mit eingekreisten x in Kopie  zugesandt im Rahmen eines genähmigten Forschungsprojektes. Meine Prozessakte, Gesundheitsakte und E-Akte ( Erzieherakte = Haftakte ) bleiben weiterhin auch nach 33 Jahren gesperrt!?  WARUM ? Die Frage beantwortet die BStU nicht.

Seit  26.4.1983 halten nun die verbrüderten Geheimdienste 95% STAZIS und 5% Wessis in der Behörde des Sonderbeauftragten für Strafverfolgungsverhinderung Joachim Gauck und Dr. Geiger und zuletzt der ehemalige freiwillige und ausgezeichnete Bereitschaftspo-lizist der VOPOS des MdI, Roland Jahn  5 Bänder Strafakte und 3 Bände Handakte unter Verschluss(!?).

Sowohl das Ersuchen der Rehabilitierungskammer des Landgericht Berlin 1992 sowie das Ersuchen des Polizeipräsidenten in Berlin 1992 für das Ermittlungsverfahren 76 Js 1792/93  der Staatsanwaltschaft II Berlin wurden durch die Gauck Behörde ignoriert. Von 10501 Seite die  im BV 001488/92Z wurde offiziell keine einzige Akte  den Ersuchenden und dem Erkennenden Geericht nicht im Original und auch sonst  zugestellt. WARUM?

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Adam Lauks – Objekt „Merkur“ aus dem Operativ Vorgang „Merkur“

Sapere aude ! Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

Sapere aude !
Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

Die STASI hatte nicht mal meine Arbeitsstelle von der Visitenkarte ablesen oder ermitteln.

Generalmajor Fiedler´s und Generalmajor Neiber´s Mannen waren Nieten und Verbrecher.

Aus der Prozessakte – Seite 740

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Aus der Akteneinsicht nach IFG  im Jahre 2014 b- Seite 50 der Akteneinsicht zur Tgb.Nr. 1488/92Z – Akteneinsicht eines Betroffenen.

daß sie möglichst bald in etwaige zu Ihrer Person vorhandenen Unterlagen des MfS..

Herr Gauck hat mich gebeten, Ihren Brief mit Schilderung Ihrer schrecklichen Ergebnis zu beantworten.“ schrieb mir der Vertreter der Westdienste aus der Behörde der am 18.9.90 verbrüderten Geheimdiensten Dr. Hans – Jörg Geiger, der für seine zwei spätere Posten  sich nicht als Bereicherung bzw. tragbar erwies.

Für die Akteneinsicht eines Betroffenen wurde ein Identitätnachweis angefordert

Das Einzige was Gauck illegal der ZERV 214 zugesteckt hatte war ein Aktenvermerk – ein IM Bericht des IMS „Georg Husfeldt“ – Alias MR Oberstleutnant Dr. Jürgen Rogge-gegen den wegen 2 Fachen gemeinschaftlichen Mord an Maria und Patricia Neumann seit 2015 ermittelt worden ist. Das Verfahren wurde strafverfolgungsverhindernd eingestellt-HIER:

Verfahren eingestellt – Mord an Maria und Patricia Neumann bleibt unaufgeklärt

Die „mehrseitige Herzschrift“ wurde in der totalen Absonderung (zwangseingewiesen) in der Abteilung Neurologie/Psychiatrie des HKH Leipzig Meusdorf geschrieben und an den Pfleger Oberleutnant Paul Gregor abgegeben der  sie an den ChA Dr. Jürgen Rogge Alias IMS „Georg Husfeldt“ aushändigte- hiwer als Content:

„An die Mörder“ Adam Lauks frei nach Kurt Tucholsky´s „Das böse Gewissen“

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IMS“Georg HUsfeldt“ – ChA Dr.Jürgen Rogge Oberstleutnant im Strafvollzug des MdI:  „Lauks hat am 18.5.1984 im zentralen Haftkrankenhaus Leipzig ( Meusdorf ) eine mehrseitige Hetzschrift angefertigt, in der er in verbrecherischer Weise die DDR und ihre Staatsorgane  ( und ihn besonders ) angreift und verleumdet. Lauks, der ständig Krankheiten simmuliert, ist lt. Gutachten ( von ihm ) voll zurechnungsfähig.

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Die juristische Aufarbeitung des DDR Unrechts wurde mit Ermittlungen der ZERV nach StGB der DDR bis 2005 erledigt. Danach ist alles verjährt… ausßer Mord, oder einschließlich Mord !?  Ich machte sie ALLE im Kabinett zu Mitwissern und  somit zu Mittätern, oder sie werden die Schicksale von vier ermordeten jungen Frauen  aufklären… die wurden von ihren Killern entsorgt.

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Wo kein § – kein Gesetz – da keine Strafe!?… nicht so in der DDR !
Duldet ein Volk die Untreue
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Wo kein Gesetz, kein §, da auch keine Strafe! Nicht so bei der STASI-Justiz!  In der DDR wird dann eine Strafe „erarbeitet“ ein Grund für drakonische Strafe erfunden. Lauks sollte der erste Vertreter einer ausländischen Wirtschaftsvertretung werden der wegen Geldumtausch unter  Kollegen und Diplomaten seines Landes  zum inoffiziellen Kurs seit dem Bestehen  der DDR verurteilt wurde. Ich kenne keinen Diplomaten oder Wirtschaftsrepresentanten der in der Deutschen Aussenhandelsbank AG oder Staatsbank der DDR  von seinem DM – Konto  DDR M abgehoben hatte zum Kurs 1:1 ! Das hatte auch NIEMAND je getan. Zwangsumtausch 1 : 1 setzte die DDR durch nur bei der Einreise der Wessis in die DDR oder in die „Hauptstadt der DDR“ Ostberlin.
Aber musste man mich DESWEGEN gleich  auch noch umbringen, Liquidieren!??
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BStU 000034 vor 000033

AR 3 bestimmt heute noch wer was sehen darf und soll. Hiermit melde ich Klärungsbedarf an und Akte unter der Signatur 3946/82 Mittig

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Niemand ist währen der kommufaschistischen Angst- und Gewaltherrscgaft der STASI und ihrer Justiz und ihrer Exekutive 40 Jahre DDR nicht wegen Geldumtausch unter Kollegen je bestraft worden. Adam Lauks war der erste trotzdem es entsprechenden § im Dievisengesetz dafür am 26.4.83 nicht gegeben hat.

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Vfg . 1) Gen. Dr. Tenner vorlegen: Ich schlage vor einen Meinungsaustausch über derzeitig noch offene Frage der Devisenwertumläufe zu führen, wen daran nur Ausländer beteiligt sind.Hierzu lege ich eine Diskussionsgrundlage vor ( Entwurf ). Teilnehmer sollten sein: MdF ( Ministerium der Finnanzen ) Abteilung Devisenrecht und Finnanzabkommen.( AL Dr.Weichsel  als Vertreter ) i OG, 2 .Strafsenat, Zollverwaltung, Abt. ZF (Zollfahndung ). 2) nach…. Staatsanwältin  Rosenbaum 24/5.83 – das Urteil war 26.4.83 gefallen!

Und dann noch ein unregistrierter Vermerk der Verbrecherin Staatsanwältin Rosenbaum:

Mit Devisen oder harter Währung kannte sie sich besser aus als alle die im 2. Strafsenat saßen, bei der Verhaftung von Karlo und Mato Budimir im April 1982 „beschlagnahmte“ sie  über eine Million DM,US$, Franken  in der Wohnung der Schneiderin… die Mato Budimir in einem großen Koffer auf dem Schrank hütete. Weder der Koffer noch die darin befindlichen Gelder tauchten in KEINEM Beschlagnahmeprotokoll in Sachen Karlo Budimir. Auch nach 34 Jahren wäre interessant zu erfahren wo das gestohlene Geld gelandet war und was für eine Strafe  der Staatsanwätin Rosenbaum dafür ausgesprochen worden wäre!?

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Vermerk ( Genossen Tenner ): – bevor übverhaupt am Problem weitergearbeitet wird zurecht ( vorab  ! ) mit MdF, Dr. Weichsel, Kontakt aufnehmen. ob  ?? inwieweit daran politische Interesse …! bestehen – am 16.6.83 mdl.Termin vereinbart – Rosenbaum

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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