Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim: IM/GMS „Seidel“ die Bestie von Waldheim „Reisekader des MfS“ – was oder WER war das?wurde – Begünstigte des MfS, Joachim Gauck reiste 18 Mal in den Westen/oder Westberlin; Wozu? -das bestimmte Minister Erich Mielke in seiner DA ( Dienstanweisung) 4/75


Ruth Delacasa war eine Patientin des IMS „Seidel“  alias Dr Wilhelm Poppe – Waldheim, Leiter der Speziellen Strafvollzugsabteilung. Aus dem Buch Psychiatrie in der DDR – Erzählungen von Zeitzeugen

Das Verhältnis zum Personal war nicht besonders. Mit denen bin ich nie zurecht gekommen, weil die so gemein waren, so unfreundlich. In Waldheim und in Pfaffenrode, das war ganz schlechtes Personal. Wenn man auf das Klo wollte, musste man hingehen und fragen, ob man Klopapier kriegen kann. Die hatten ja kein Klopapier im Klo. Da kriegst Du nur ein Stück, vielleicht 15 cm. Damit mußt Du zurecht kommen.

Es gab Visite. Aber wie! Die kamen rein: Guten Tag. Wo? Weg! Manchmal kam der Poppe. Haben Sie schon mal was von Poppe gehört, von Dr. Poppe? Der kam rein. Nicht einmal eine richtige Visite. Sagte: „Die wird geschockt! Die wird geschockt! Die wird geschockt! Schock, Schock“ … und weg war er. Auf den hatte ich nur Wut. Da habe ich gesagt: Wenn Sie sich nicht bald scheren, ich schlage Ihr Auto kaputt. Ich sagte: Sie sind für mich kein Arzt. Er sagte nichts, hat sich in sein Auto gesetzt und iost schnell fort.  Da haben sie Insulinkur gemacht. Da haben die nicht essen dürfen und haben Spritzen gekriegt. Die waren dann wie weg. Kriegten so einen Schlauch durch die Nase, so einen dünnen Schlauch. Und da haben die da gelegen bis gegen Mittag und dann mussten die aber gut essen. Wenn die nicht richtig gegessen haben nach der Kur, hätten Sie einen Nachschock gekriegt.

Es gab auch kalte Packungen oder Hängematte, da wurdest du drin zugebunden. Und bei den kalten Packungen, wurdest du nackig ausgezogen und dann kamen die eiskalten Bettlacken. Die kriegst du um den Körper wie bei einer Mumie. Nur der Kopf war zu sehen. So lagst du da. Und es wurde noch eine Wolldecke oben drauf gelegt. Du konntest dich nicht bewegen. gar nicht. Da lagst du drinnen. Da haben die gedacht, die können uns damit klein machen. Aber mich haben sie nicht klein gekriegt!

An Medikamenten gab es Propaphenin,Prothazin oder Rausedan oder Schlafmittel, Cloral und alles mögliche. Wir hatten eine Patientin, die bekam auch so viel Medizin. Und die hatte schon geklagt, dass sie solche Schmerzen hat.Denkste, dass sie der Doktor angehört hat? Nichts! Und nachher ist sie ins Krankenhaus gekommen und es hat sich herausgestellt. dass sie eine Medizinvergiftung hatte, weil es zu viel war.  Die im Krankenhaus, die haben geschimpft. Die Medizin wurde ja aufgelöst in Wasser und das wurde zerkleinert, sodass man nicht wusste, was man bekam.“

1984 und 1985 wurdeikn der Frauenabteilung das Liebespaar Jutta Kraftschick und Gabriella Fettermann ermordet und einfach entsorgt!

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Die Liebe von Jutta und Gabriella hat Waldheim nicht überstehen können- sie wurden bestialisch umgebracht!

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„Fragen der gesundheitlichen Betreuung werden von mir im Rahmen der Möglichkeiten weiter verfolgt.“ – der Beweis dass meine Gesundheit und mein Leben  völlig in den Händen des MfS war!

Joachim Gauck soll, nach der Akte, die keiner außer ihm gesehem hatte, 18 Mall im NSW – Nicht-sozialistischen Wirtschaftsgebier reisen dürfen. WIESO ??? Diese Frage stellte sich kein „Historiker“vom Kaliber Dr. Knabes aber auch kein Angehöriger der Presse und Medien. Gauck steht  verharmlosend da nur als Begünstigter des MfS. Wer auch dazu gehörte ließ uns die Abteilung und Forschung der Gauck Behörde im Dunklen, unaufgeklärt bzw. vergauckelnt und vermerkelt da stehen, weil der Sonderbeauftragter  von STAZIS Gnaden es so aufgetragen, als Befehl der verbrüderten Geheimdienste 1990 erhalten hatte !? Dass Gauck in den Westen ohne Gegenleistung reisen konnte ist eine Legende. Die Diskussion über seine IM Tätigkeit genauso. Die Reise in das NSW beinhaltete immer auch einen Auftrag und  am Ende, nach der Rückkehr folgte IMMER ein Bericht des Reisenden NSW-Kader. Beim MfS gab es  keine Zufälle und bei der Durchführung oder Durchsetzung der DA des Ministers Mielke kein Ermessungsspielraum der untergeordneten Diensteinheiten bzw ihrer. Leiter. Wie  aus einer Person die unter Operativer Personen Kontrolle stand einer zum IMS und NSW-Reisekader bringen konnte wird hier im Rahmen meines Forschungsprojektes „MfS Einfluss auf die Ärzteschaft der DDR “ aufgeklärt, am IMS „Seidel“ Bestie aus der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim.

Dieser Zitatt des Wilhelm Poppe – IMS „Seidel“ist vor einer Kommission der Volkskammer der DDR mit Aussagen von mehreren Zeugen bewiesen, und von ihm nicht abgestritten.„Dort bekommt er solange nicht zu essen und zu trinken, bis er vertrocknet ist. Und dann kehren sie ihn aus dem Zimmer!“, bei dem Wischer war das so!

 

Wie  wird man zum Reisekader des MfS für NSW  sieht man hier:

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Beim Vortrag 25 Jahre der juristischen Aufarbeitung - gescheitert - hing mein Plakat dem Hauptreferenten Paopier vor der Nase.

Beim Vortrag 25 Jahre der juristischen Aufarbeitung – gescheitert – hing mein Plakat dem Hauptreferenten Paopier vor der Nase.

Abteil. 1: Staatsapparat, Justiz, Gesundheitswesen, Blockparteien (ab1981)

151026 – 98;20;00 – KIENBERG, PAUL – 54.500,- M/DDR

070729 – 13;99;01 – HUMMITZSCH, MANFRED – 53.000,- M/DDR Leiter der BV/Lpz.

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Generalmajor Hummitsch

Bei der Verhaftung von Ilija Jovabnovski staubte er 100.000 DM ab die in keinem Beschlagnahmeprotokoll mehr aufgetaucht waren.

200435 – 13;99;01 – EPPISCH, REINHARD – 45.000,- M/DDR

060949 – 97;29;00 –WALLNER, WOLFGANG – 26.825,- M/DDR

 

Aufgaben der HA XX (Auswahl):

  • Aufdeckung, Bekämpfung bzw. Verhinderung von PID und PUT
  • Sicherung ? des Staatsapparats, d.h. seiner zentralen Organe und Einrichtungen
  • Sicherung ? (und Durchdringung) der Blockparteien undMassenorganisationen, besonders ihrer Führungsgremien
    • Die SED als „Befehlsgeber“ des MfS durfte nicht bearbeitet werden.
    • Zur Tätigkeit der HA XX gehörte aber die Sicherung ? von Einrichtungen und Betrieben der SED.
  • Sicherung ?von zentralen Sporteinrichtungen, Abwehrarbeit im Bereich Leistungssport
  • Sicherung ? der Volksbildung und (Mit-)Durchsetzung der staatlichen Jugendpolitik
  • Aufklärung und Eindämmung von „staatsfeindlicher Hetze“
  • Aufklärung, Bearbeitung sowie allgemein Sicherung ? der Kirchen und Religionsgemeinschaften
  • Sicherung ? der Medien
  • (Mit-)Durchsetzung der SED-Kulturpolitik, Sicherung ? wichtiger Kultureinrichtungen
  • Arbeit im und nach dem Operationsgebiet, vor allem gegen „Zentren der PUT
    • Wegen des befürchteten Einflusses „linken“ Gedankengutes aus der BRD richtete sich diese Westarbeit vielfach gegen „linke und alternative Gruppierungen“, etwa gegen die GRÜNEN und linkssozialistische Gruppen bzw. Parteien außerhalb der DKP ?.
      Die OPK "Poppe" und auch die Akte des IM-Vorgang "Poppe" wurde  durch die BStU auch nach 41 Jahren nicht herausgegeben zu Forschungszwecken !?

      Die OPK „Poppe“ und auch die Akte des IM-Vorgang „Poppe“ wurde durch die BStU auch nach 41 Jahren nicht herausgegeben zu Forschungszwecken !?

      Am 4.12.78 wurde  Dr. Wilhelm Poppe  als IMS „Seidel“ per Handschlag zu einer Mitarbeit  für MfS verpflichtet!? SOLCHE Männer brauchte das MfS.

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      Unter dem Vorwand die Persönlichkeitsrechte Dritter zu schutzen verwendet JEDER in der BStU das STASI - StUG um willkürlich wichtige Namen, Ereignisse und Fakten zu schwärzen um die Inhalte der Geschichtsforschung zu entziehen.

      Unter dem Vorwand die Persönlichkeitsrechte Dritter zu schutzen verwendet JEDER in der BStU das STASI – StUG um willkürlich wichtige Namen, Ereignisse und Fakten zu schwärzen, um die Inhalte der Geschichtsforschung zu entziehen.

       

      Aus dem Auszug  aus dem  Bericht des IMS „Berger“ vom 30.4.1975 zu dem ärztlichen Direktor Dr. Poppe  für OPK „Poppe“ kann man  aus der nächsten Nähe  sehen was das für ein Mensch ist. Zucht und Ordnung und Absolutismus  bekam er in seiner Kinderstube eingetrichtert, um nicht zu sagen dass Wischer und Kuniß seine Vorbilder gewesen wären. Die Männer von diesem Schlage scheint die STASI zu brauchen und MfS wird sich Mühe geben ihn umzulegendieren um ihn als Reisekader für die Auslandsspionageabwehr in der HA II einsetzen zu können und vor allem die  Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim nach Befehlen und Weisungen des MfS zu leiten, den dort eingesperrtenb und weggesperrten Regimegegnern und Republikflüchtlingen eine“ lückenlose medizinische Betreuung  nach Befehlen und Weisungen des Mfs “ angedeihen zu lassen. Die Weisungen und Befehlen von der höchsten Ebene  erfolgten Telefonisch ; die schriftlichen Spiren seiner operativen Tätigkeit in Waldheim wurden aus der Akte sorgfälktig gelöscht.

      Um die Professur zu erreichen hätte „Poppe“ auch die Erzieherin Gennossin  Oberstleutnant Kubatzki auf den Strich gehabt, die Mörderin  von Jutta Kraftschick am 24.6.1984 in der Arrestzelle „18“.

Aus  Poppes nächsten Umgebung aas Ergebnis gezielt eingesetzten  IMS „Manfred“ ergibt sich  für das MfS ein  genaues Bild vom Leiter der Nervenklinik Hohenweitzschen und gleichzeitig die aktuelle Situation im Kollektiv mit Beziehungen die im absolutistisch geleitetem Personal herrschten.  IM „Manfred ist ein InsiderSomit war Dr. Poppe durchleuchtet bis auf die Knochen. Seinerseits initierte Kontakte zum MfS bestanden schon und eine gewisse „Zusammenarbeit“- ein Geben und Nehmen.

Eine Information zum OPK“Poppe“ vom 15.6.75(??

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Unter dem gesamten ärztlichen Personal gibt es 2 Parteigenossen.„…“Das übrige Kollektiv ist politusch völlig inaktiv“.

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Im einzelnen ist eine gesellschaftliche Arbeit nicht feststellbar. Das bezieht sich auf die Partei wie auch auf die Gewerkschaftsarbeit.“Eigentlich ist in den Zeilen  des IMS „Berger“,- womöglich eines Poppes Mitarbeiter das Bild eines Opositionellen, fast Regimegegner  gezeichnet worden den, die STASI von der Position wo er stand, längst hätte aus politisch-operativen Gründen entfernt haben müssen, aber er scheint gerade aus diesen Gründen ein brauchbarer und unantastbarer Herrscher in der Nervenklinik und in Waldheim gewesen zu sein.

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Im Bericht des IMV“Schmidt“ vom 01.07.1975 steht:

„Der IM begann eine Unterhaltung über ????? des Chef´s  der Nervenklinik Westewitz-Hochweitzschen – P o p p e- und sagte, daß es unverständlich wäre, daß Kinder aus solchen Familien eine derartige Lebensweise führen und wie zum Skandal gerumlaufen. Xäußerte dazu lediglich, daß der Apfel nicht weit vom Stamm fallen würde, den der ????? des  P o p p e  wäre noch ein viel größeres Schwein, jedoch auf seiner anderen Art. Er beendete dieses Gespräch mit der Bemerkung, daß es sich nicht lohnen würde , darüber zu sprechen.“

 

Zuarbeit zur geschichtsforschung ist in der BStU der Willkür der ehemaligen Diktaturträger überlassen Beweis

Unter dem Vorwand die Persönlichkeitsrechte Dritter zu schutzen verwendet JEDER in der BStU das STASI – StUG um willkürlich wichtige Namen, Ereignisse und Fakten zu schwärzen um die Inhalte der Geschichtsforschung zu entziehen.

In der EINSCHÄTZUNG zum OPK „Poppe“ vom 18.07.1975 steht:

„Inoffizielle Hinweise weisen daraufhin, das P. in seinem Leitungsstil und persönlichen Verhalten teilweise Mängel aufweist, die der Persönlichkeit eines soz. Leiter widerspre-chen.

Nisher konnten jedoch keine konkreten Hinweise erarbeitet werden, die ein Verdacht nach  § 213 StGB / Republikflucht ) begründen.

Aus diesem Grunde konnte laut Jahresarbeitsplan per 30.06.75 noch keine Entscheidung über Umregistrierung zu einem VAO ( VA-op Vorlaufakte operativ – bis 1976 Vorstufe der Bearbeitung von Personen in einem operativen Vorgang → OPK, OV, op ) getroffen werden.

Dabei üsste in Abstimmung mit der Abt. XX der Bezirksverwaltung BV Möglichkeiten eines überörtlichen IM zur Bearbeitung des P. abgesprochen werden.“

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Aus einer Treffauswertung mit IMS“Sybille“ am 4.8.75:

Der IM berichtete auftragsgemäß (!) über die Situation im Krankenhaus für Psychiatrie Waldheim und Nervenklinik Westewitz-Hochweitzschen. Von ihr wurde eingeschätzt, daß in der Psychiatrie Waldheim unter Beachtung der dort vorhandenen spezifischen Bedingungen die Sicherheit nicht gewährleistet ist. Auch in der Nervenklinik Westewitz-Hochweitzschen wird davon gesprochen, daß es dort ( wo?) über kurz oder lang einmal „plautzen“ könnte und nach den Untersuchungen würde man wohl alle Verantwortlichen einsperren (?).

***

Durch die ehemalige Struktur, als die Psychiatrie in Waldheim noch Zuchthaus war, gibt es zahlreiche Sicherungsmaßnahmen. ( Fesselungen an Händen und Füßen?)

Innerhalb der Psychiatrie besteht ein genau festgelegtes Programm der Betreuung, was jedoch von jedem Pfleger nach seinen Ansichten ausgelegt wird.

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IM/GMS „Seidel“ stellt bei weiteren „Einsätzen“ für das MfS sein Vedrtrauen und  auch seine Urlaubsreise nach Jugoslawien an die blaueste aller Weltmeere, an die Adria. Dabei ist sein Einsatzgebiet nicht nur auf die Nervenklinik Hohenweitzschen und Spezielle Strafvollzugsabteilung Waldheim begrenzt, wie das aus dem IM Bericht zu Dr. Reimer zu entnehmen ist. Aus der  vom Droysen von Hamilton zur Verfügung gestellten und aufbereiteten Akte  IMS „Seidel“ bekommen wir den Auftrag für die Bespitzelung des Dr. Reimer nicht zu sehen. Ein  Maßnahmeplan könnte  der Bestandteil zu einem OPK  sein aber genauso  eines Operativ Vorgangs des MfS. Interesse galt offensichtlich bei der Auf-klärung der Wohnungseinrichtung und darin vermuteten Antikgegenständen. War  IMS „Seidel“ hierbei unterwegs  im Auftrag der Schalck-Golodkowski für seine Devisenbeschaffung mit dem Verkauf von Kunstgegenständen!?

Der Döbelner Stasi-Chef setzte vier Spitzel auf „Robinson“ an: IM „Maler“ sollte sich das Vertrauen des alten Mannes erschleichen, IMB „Arno“ mit einem Dresdener Professor, den Reimer kannte, in dessen Wohnung gelangen; „Karl“ und „Manfred“ waren damit beauftragt, die Lebensgewohnheiten des Ehepaares und deren Wohnung auszuspionieren. „Die minimalsten Möglichkeiten (sind) zu nutzen, um Bildbeschreibungen abzugeben, so dass anhand der Gemälde (.) festgestellt werden kann, ob diese zum Kunstbesitz der DDR gehören“, wies der Oberstleutnant in einem Operativplan an. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/15763656 ©2016

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Poppes Einsatz im Rahmen des OPK „Robinson“ war mehr eine Art Bewährung des IMS“Seidel“. Am Robinson war die STASI  bis dahin mit mindestens vier weiteren IM dran gewesen. Wichtigkeit des Dr. Reimers der  tatsächtlich im Operativ Vorgang bearbeitet wurde war dem Kleinanscheißer Poppe natürlich nicht bekannt.

Wer war Dr. Reimer!??  Dr. Gottfried Reimer in der Grimmaischen Straße in Döbeln –

Es war ein seltsamer Brief, den die Stasi Anfang März 1979 aus einem Postsack in Döbeln holte. Absender war ein Heinz Schuster aus der Ebersdorfer Straße in Westberlin.“ – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/15763656 ©2016

Der Überwachungsvorgang OPK „Robinson“ wurde eingeleitet und vier Inoffizielle Mitarbeiter auf Reimer angesetzt, um seine Lebensumstände, seine Wohnung und Besucher auszuforschen. Sie sollten herausfinden, wer Gottfried Reimer wirklich war. – 

„Gottfried Reimer wurde 1911 in Döbeln geboren als einziges Kind einer bildungsbürger-lichen Familie, die im Ort sehr geschätzt war. Sein Vater war Anwalt und besessener Kunstsammler, ein aufgeschlossener Mann, der mit seiner Familie in die Berge wandern ging, nach Heidelberg oder Wien fuhr und seinen Sohn auf die Universität in Würzburg und Dresden schickte, um dort Kunstgeschichte zu studieren.“ 

Bestie von Waldheim – IMS „Seidel“ im Einsatz für MfS

Welche Quelle der STASI-Experte der Berliner Zeitung Genosse Förster angezapft hatte oder untger welchem Forschungsprojekt  ihm die Akte zu  OPK „Robinson“ von der BStU evt. vorgelegt wurden entzieht sich unserer Kenntnis.

Es fällt auf dass  in seinem Artikel IM/GMS „Seidel“ nicht erwähnt wurde., weil die Sonja Süß um sein Persönlichkeitsrecht zu schützen ihn aussortiert hatte. Weil der Schutz der IMS Ärzte  einem Täterschutz gleichziusetzen ist!?

 

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Beauftragung operativer Kräfte in RG ( Reisegebiet ) SFRJ – da hatte ich die Bestie niemals erwartet. Schon vor Titos Tod spionierte MfS meine zerstörte Heimat aus. Weder Jugoslawien noch ich hatten keine Chance vor  Menschen wie Markus Wolf, Marlies Rummel gescjhiedene Lauks und Wilhelm Oskar Poppe – alias IMS“Seidel“

011139 – 97;06;00 HERFURTH, GUENTER -44.250,- Stellv.Bereich Abwehr und Reisen – Tourismus

220133- 97;06;00 – RUECKHEIM, HORST – 39. 750,- Sicherung des Tourismus

2504334-  – 13;06;00 ROSSE, WOLFGANG – 38. 250,- Leiter der HA VI  BV-Leipzig Oberst

Zwischen  Verpflichtung des Wilhelm Poppe  per Handschlag am 4.12.1978 und dem ersten Spionageeinsatz in meiner Heimat Jiugoslawien vpm 18.07.-8.8.79 entzieht BStU die Unterlagen  der Forschung zum IM/GMS „Seidel“.  Reise Nr. 80-01-05.

151026-98;20;00; – KIENBERG, PAUL – 54.500,-  Leiter der  Hauptabteilung XX (HA XX; „Untergrund“, Kirchen, Parteien [ohne SED], Medien)

Die Tätigkeit von Dr. Wilhelm Poppe zwischen seiner Verpflichtung  mit Handschlag und dem 12.6.1979 ist  ausgeblendet seitens der  verbrüderten Geheimdiensten in der BStU. Womit hat sich der Leiter der speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim die Reise in mein Land verdient werden die Forscher und die Geschichte nie erfahren.Die BStU hat die ganze Arbeit geleistet bei diesem gefühllosen Menschenhasser und läßt uns über seine Tätigkeit und Erledigungen in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim kaum was erfahren. Wie groß seine Macht da war kann man der Tatsache entnehmen dass er beim Bau seines Eigenheimes  „Patienten“ aus seiner Irrenanstalt eingesetzt hatte.

Er reist im Auftrag des MfS in den Urlaub  um solche Berichte zu verfassen – Auftrag ausgeführt, für die HA II – Spionageabwehr des MfS. Er war auserwählt mein Land kennenlernen zu dürfen, er ging als Kundschafter auf der unsichtbaren Front in ein Freundesland um Fluchtmöglichkeiten zu erkunden um seine Mitreisende  auszuspionieren. Er war in der Touristengruppe nicht der einzige mit dem gleichen Auftrag. So wie Dr. Wilhelm Poppe ist auch Joachim Gauck in den Westen gereiset… um nach der Rückreise zu berichten über den Feind, dem er jetzt  den Bundespräsidenten macht. Über den Innhalt des Berichtes sollen die Leser selber urteilen. Er sollte die Intelligenz, die vor hatte die DDR zu verlassen auskundschaften, und er hat sich mühe gegeben.

 

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„Wir bitten Sie, sich frühzeitig mit dem zuständigen Heimat-VPKA des Antragstellers in Ver-bindung zu  setzen, damit eine einheitliche Bestätigung oder Ablehnung, auf der Grundlage der Interessen des MfS,  auch auf der Linie des MdI erfolgt.        Bei positiver Erfassung des Bewerbers bitten wir um Mitteilung ob die Person operativ genutzt werden kann.“

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Auch Dr. Wilhelm Poppe alias IM/GMS „Seidel“ träumte davon ein Hauptamtliche ein Mitarbeiter des MfS zu werden.

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Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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