„Merkur“ c’est moi! – oder Jugoslawische Quarzuhrenconnection narrte die STASI 4 Jahre lang – Schalck-Golodkowski sollte es richten oder: Operativ Vorgang „Merkur“ – DIE JAGD auf Objekt „Merkur“ = Adam Lauks, zwecks Verschleierung der Wirtschaftsdiversion gegen den Aussenhandel der DDR ( STASI) und Finanzsystem der DDR sollten Adam Lauks und Ilija Jovanovski liquidiert werden

Ganz zufällig ist Fahrzeugtyp nicht angegeben für QB 14-51

 

des OV "Merkur"
Eröffnungsbericht des Elektromonteurs des Wachregiments Berlin Feliks Dzyerzinski aus dem Band 1

„Gegen weitere Bandenmitglieder Beweismittel zu erarbeiten, die die Einleitung strafprozessueller Maßnahmen rechtfertigen und auf diese Weise die in der DDR operierenden Bandenmitglieder vollständig zu liquidieren.“
am 29.9.1981 teilte Gen. Anding voin der HA IX/2 mit, daß Lauks entsprechend seiner Klappkarte grün( die er 1977 abgegeben hatte ) einen teilbevorrechteten Status genießt ( was ergo nicht mehr stimmt* )aber trotzdem strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden kann. Die Klappkarte grün bedeutet in dieswem Fall keine Immunität.
Es ging um die Liquidierung meiner Person und die Falschinformationen und falsehe Tatsachenbehauptungen des Hauptmann Fritsche waren nicht von Belang. 1/76 Richtl.

Trotz dieser Freigabe zur Verhaftung die Hauptman Fritsche beförderungs- und geldgierig erwirkt hatte ( am 21.10.891 ) – erste Versuch am 31.10.81 schlug fehl wegen Unfähigkeit des MfS – und ich wurde erst am 19.5.82 zwecks Klärung eines Sachverhaltes der Zollfahndung unter Einsatz der Staatsanwältin Rosenbaum und 28 Fahnder (!) zugeführt und nach der Erstvernehmung – ohne Vorhaltungen und Vorlage von Beweisen verhaftet. HA II und HA X, sowie die HA II/10 fällten letzt-endlich Entscheidungen nach ausgearbeiteten Maßnahmeplänen die zu meiner Liquidierung bzw. Ermordung führen sollten. Eine Rückkehr nach Ljubljana war für Adam Lauks nicht mehr vorgesehen. Das stand spätestens Ende Juni 1982 fest und meine Ex-Frau wußte das als sie mit unseren Kindern am 4.7.82 nach Jugoslawien ausreiste um „unsere“ – meine Wohnung zu beziehen die ich zwischen 18.4. und 4.5.82 übernommen hatte, sonst hätte die Spionin des Markus Wolf oder des Erich Mielke nicht ausreisen können.

Wenn die verbrüderten Geheimdienste der BStU einem Foprscher BV 006894/14Z solche Akte zur Verfügung stellen wie das Blatt BStU 0203 aus dem Band 15 des OV „Merkur“ kann man vom Volks- und Forcherverarsche sprechen.

Hier wird die Zugänglichkeit der BStU Akte bsichtbar dokumentiert. Die ehemalige Täter der HA IX ( Untersuchungsorgane ) und HA VII; VII/8 und VII/5 Abwehr im Strafvollzug und die K-1 sowie Ärzte im Dienst des MfS werden ihre Verbrechen niemals freiwillig freigeben. 15000 davon hatte Kohl in seine Dienste übernommen, was eine kalte Amnestie gewesen ist.- Die BStU wurde ins Leben gerufen um die ehemaligen Verbrecher und Verbrechen vor Enttarnung und Entlarvung zu schützen. Dafür hatte die BRD bis jetzt ( 2019) an die 3 Mrd € den verbrüderten Geheimdiensten der Gauck – Birthller- Jahn Behörde gezahlt.

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Vermutlich die erste Information über die Wirtschaftsdiwersion gegen  den Außenhandel der DDR an Minister Mielke ist vom 5.6.1982 – drei Jahre tobt der nichtgenehmigte ambulanter Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung. Hiermit bereitete Generalmajor Neiber den Minister  Mielke auf die „Erfolge“ und „Ergebnisse“ um Beförderungen zu verteilen. am 6.2.1983 bekommt er vermutlich von wo Anders die Wahrheit über die größte Wirtschaftsdiwersion gegen die DDR und findet  erst am 17.10.1981 den ersten IM Bericht. Minister Mielke rastete buchstäblich aus – „entzog“ den Import von Quarzuhren aus dem Fernen Osten den OibE`s des Außenhandels und beauftragte damit den Oberst Schalck-Golodkowski!.

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Niemand in der DDR hatte es drauf einen Chip für Quarzarmbanduhren zu bauen!“ man versuchte es, aber man  kriegte den DDR Chip nicht klein genug !(lol) In Hong Kong gab es ihn für 10-20 Pfennige.Die OibE der STASI kaufte die Uhren  auch in Hong Kong für 2,50 – 3,00 US$ das Stück. Aus „Billiguhren“ machte sie  die Ruhlauhren die zu 600,-M für Herren und 550,-M für eine Damen – Ruhla Uhr.. zum Wohle des Volkes den Arbeiten und Bauern als Qualitätsuhren  angedreht  werden sollten!? Es kam anders!

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Ein einziges mal habe ich die Uhren in die Wohnung mit genommen. Sie waren falsch verpackt. Beim Auseinanderdi-vidieren kamen Dani und Jula ni das Schlafzimmer. eine solche Uhr fiel unters Bett.Mama fand sie beim Staubsaugen, und wir schenkten die ihrer Schwester.

PROZESS -PROTOKOLL des „Merkur“ alias Adam Lauks vom 26.4.1983 – GEFÄLSCHT

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In der Hauptverhandlung am 21.;22. und 26.4.1983 trug die Protokollantin Frau Döring DIESE Uhr auf ihrem Handgelenk. Sie fälschte das handgeschriebene Verhandlungsprotokoll noch während der Verhandlung IM NAMEN DER STASI

wurde mit der Hand geschrieben  an deren Handgelenk eine schwarz gekaufte Uhr war, oder hat die STASI auch ihr eine beschlagnahmte Billiguhr zu 70,-M DDR verkauft?

Die STASI übersah und schätzte  die Jugoslawische Quarzuhrenconnection und die Gesetzlichkeiten der freien Marktwirschaft falsch ein, die dann zum eigenen Wohl, aber gleichzeitig zum Wohle des DDR Volkes zu zig-Tausenden in den nicht geneh- migten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung in den Umlauf brachte und das vor den Augen de3 200.000 IM und 92.000 Hauptamtlichen des MfS.

Die erste  Herrenquarzarmbanduhr aus Ruhla ging Anfang Januar in die Produktion und beinhaltete japanisches Modul Cal 2701. Die STASI wollte für eine Herrenuhr 600,00 M/DDR haben, für eine Damenuhr 550,00 M/DDR, was mehr als ein Verbrechen an den Werktätigen, an eigenem VOLK  war! MfS und SED predigten Wasser und soffen Wein. „Zum Wohle des Volkes“  wollten die STASIS 520 – 570 M pro Uhr profitieren. Als sie in die Verdienstmöglichkeiten beim Handel mit auf dem Markt Anfang 1979 erschienenen digitale Quarzarmbanduhren gewittert  hatten, stiegen die OiB des MfS aus dem DDR Außenhandel aktiv in den Handel mit eigens bestellten „Piraterieprodukten“ aus Fern-Ost. Die Billiguhren und Massenware erschien im Binnenhandel als DDR – Produktion des Uhrkombinates Ruhla. Durch gierige Preisgestaltung zwecks Abscghöppfung der Kaufkraft der DDR Bevölkerung  und totale Fehleinschätzung und Unterschätzung  der Konkurenz aus dem westlichen Ausland und Operationsgebiet eröffneten sie selbst  einen unersättlichen Markt für den „nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung“.

Die Ruhla-Uhren fristeten ihr Ladenhüterdasein lange Zeit bevor die Meldung darüber die STASI-Spekulanten erreichte und 50 Prozentige Preiskorrektur im Binnenhandel besachlossen wurde. Auch  zu 300 bzw,. 280 M DDR angeboteten Ruhla Uhren blieben in den Läden – unverkäuflich.

Die Preiskorrektur erfolgte  ohne  Wissens der STASI über die Preise auf dem Schwarzmarkt bzw. ohne jegliche Kenntnis der Marktlage, dass die Uhren  „aus dem Westen“  zum gleichen und infolge wachsender Konkurrenz unter Quarzuhrenhändlern weit drunter im ambulanten Handel angeboten wurden. Erst  der Preis und dann die politische Einstellung zum  zu Modeartikel und Statussymbol gewordenen Uhren. Ruhla Uhren waren keine Konkurrenz für die Uhren „aus dem Westen“ die jeder  lieber kaufte, als  die teuere „DDR-Scheiße“ zu nehmen, dabei bestand der Unterschied fast lediglich im Zifferblatt.

Durch den Kommissar Zufall, und auf räuberische Art und Weise wurde die STASI am 12.8.81 der ersten Quarzuhren “ auf frischer Tat“ habhaft.  Das war der Grund  für für den aufstrebenden Wachregimentler Klaus Fritsche als er von dem „Fang“ an der GÜST Wartha erfuhr ein Operativ Vorgang ins Leben zu rufen und ihn selbst zu leiten, nicht wissend dass die Konkurrenz die HA IX BV Verwaltung Leipzig  seit 10.7.81  dabei war ihren ersten Großerfolg zu „erarbeiten“. Den Fall  von Jovanovski Ilija aus Skopje hatte Generalmajor Hummitzsch persönlich an sich gerissen, nebst 100.000 DM die in keinem Beschlagnahmeprotkoll erschienen. Klaus Fritsche wollte so schnell vom Dienstgrad eines miserabel bezahlten Hauptmanns zum Major befördert werden. Ich als“Merkur“ habe ihn praktisch auch dazu gemacht.

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241037 – 97;06;00 – PELKE, GUENTER  – 30.750,- M  HA VI OPD – Berlin einer meiner Terminatoren – Partner von Klaus Fritzsche.

Sowohl die Haupabteilung IX – Untersuchungsorgan als auch die  HA VII was eigentlich die K-1 des MdI war – an die 15 000 Mann wurden nach der Wende auf Weisung in Dienste des Erzfeindes übernommen.

Der Sinn des  genehmigten Forschungsprojektes „Außenhandel mit Quarzuhren im Fokus des MfS“ ist die Grundlage für die wissenschaftliche Publikation die  die Fähigkeit und Unfähigkeit der daran beteiligten Elite HA des MfS  geschichtlich in das richtige Licht rücken soll und den zur Bekämpfung und Verhinderung oder Eindämmung des „nichtgenehmigten ambulanten Handels mit Quarzuhren westlicher Prägung ( aus Fernost)“ angedachten und eröffneten Operativ Vorgang „Merkur“  in die Verschleierung und Unterdrückung der Aufklärungsergebnisse über diese ungeahnte Wirtschaftsdiwersion umfunktionierte.

SO war es: Merkur c’est moi!  The TRUTH and nothing but the Truth :

Im Inhaltsverzeichnis des Band 1 (Version V ) des O V „Merkur  aus den Restneständen des halbierten MfS Archiv  als Reg.-Nr. MfS / XV / 5523 unter Archiv-Nr. 3107/83 in der gesperrten Ablage lag das was die Akteure und Minister Mielke nicht wollte dass es bis zum Politbüro oder ZK oder sogar in die Öffentlichkeit gelangt in der gesperrten Ablage der Gauck – Birthler – Jahn Behörde, unter Pos.2 steht Eröffnungsbericht  der, zu jenem Zeitpunkt von Fritzsche verfasst, schon der erste und beste Beweis für die Ahnungslosigkeit und Unwissenheit  des MfS über den Schmuggel und „nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlichert Prägung“ über die Akteure aus den Reihen der Jugoslawen,Polen, Tschechen, Italiener, Tunesier, Sudanesen, Bangaladeschis  und vor allem aus eigenen Reihen, des Wachregiments Feliks Dzierzynski und womöglich des Hauptmann Fritzsche selbst.

Eröffnungsbericht

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Maßnahmenplan des Hauptmann Fritzsche

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Operative Information 569/81  vom 12.08.81 angefertigt vom Operativ Leitungszentrum  OLZ der Hauptapteilung VI über die Festnahme zwei Naivlinge oder Dummies aus Fulda  die dümmer nicht sein konnten. Es ist  der zweite Vorgang den MfS als Erfolg wertete. Auch diesmal lag  bei der Verhaftung kein Strafbestand und keine Verletzung des Transit-abkommens vor. Wenn man Quarzuhren im Auto auf Transitstrecke nach West Berlin mitführt.

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Ausgeraubt und beschlagnahmt

Zwei minderjährige Wessis aus Fulda wollten an einem Abend 1. 500 DM verdienen. Die Übergabe der Uhren misslang – sie kehrten um… und wurden UNSCHULDIG verhaftet.

"Billiguhren" aus Hong-Kong

„Transitumkehrer“ gaben bei der Ausreise an der GüSt Wartha an Quarzuhren mitzuführen: 1091 bHerrenquarzuhren, 1088 Damenquarzuhren und 475 Batterien für Quarzuhren.

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Wenn man den unterschiedlichen Schätzwert für den ( nicht ) entstandenen Wirtsch-aftsschaden  sieht und später in Gerchtsprozessen die Rede  von Billiguhren  war, fragt man sich wie realitätsfremd waren die Geheimdienstler? Wenn man bedenkt, dass eine Verkäuferin 390 M DDR; eine Krankenschwester 440 M und Lehrerin mit Hochschulab-schluß 650 M verdiente.

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Als man den Umfang des Komplexes  nicht genehmigter ambulante Handel mit Quarz-armbanduhren  westlicher Herkunft   aufzuklären begann, stellte ihn schnell wieder ein, nein, MfS verschleierte  das angeblich Aufgeklärte, damit die höheren Chargen des MfS, und der Minister Mielke selbst, das Politbüro und ZK und vor allem die DDR und Deutsche Öffentlichkeit die Unfähigkeit des MfS  nicht erkennen, wenn es um wahre Sicherheit des Landes ging. Erstens weil die Eliten des MfS in den Achtzigern bemüht waren genug Regimegegner zu produzieren, die in den Knast zu sperren, damit sie dann als „Politische“ an den Westen für 100.000 DM und mehr verkauft werden., weil der innerdeutsche Menschenhandel unter keinen Umständen ins Stocken geraten durfte.

Mit dem Operativ Vorgang „Merkur“ kratzte man, mit 2,5 jährigrn Verspätung an der Spitze des Eisberges und  ab einen gewissen Punkt war man bemüht den Erfolg, der sich als Zollschaden oder Wirtschaftsschaden  gut abrechnen  und in Beförderungen ummünzen ließe, wegen der unvorstellbaren Größe der Wirtschaftsubversion und Staatsverbrechen runter zu dividieren.

Aus dem genehmigten Forschungsprojekt des „Merkur“ unter Arbeitstitel: Außenhandel der DDR mit Quarzuhren im Fokus des MfS stammen alle Akte als Vorveröffentlichung der sich in Arbeit befindlichen Publikation.

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Soll das alles gewesen sein? Als Ergebnias des Einsatzes der eliteren Kräfte des Mfs aus unterschiedlichsten Hauptabteilungen!??  4 erfasste Personen, zwei EV mit Haft …!??

Nach folgender Tafel aus der Wandzeitung neben Mielkes Räumlichkeiten im Haus 1 könnte man das als Außenstehender so sehen!

MfS  1984 Wandzeitung für Mielke

Die engsten Mitarbeiter von Minister Mielke, die Stellvertreter General Gerhard Neiber und General Rudi Mittig verarschten ihren Minister in Puncto der größten und längsten Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR bis Februar 1983.

Was genau ist unter vorletztem roten Punkt gemeint, bzw. zu verstehe?:

nachgewiesener Gesamtumfang zoll und Devisenstraftaaten von nur 700.000 Mark“  Wie groß eigentlich die Lüge und Selbstbetrug  des MfS eigentlich ist kann man aus  dem folgenden Bericht entnehmen.

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Ein Tag vor der Verhaftung von „Merkur“ lag dieses ununterschriebener Bericht vor.

MERKUR III 211Um zu dokumentieren wie groß die Lüge und Verschleierung des MfS ist präsentiere ich das Urteil des unschuldig verurteilten Ilija Jovanovski aus Skopje, der zwar als erster im Juli 1979 die ersten 700 Stück aus Wien mitbrachte, präsentiere ich  sein Unrechtsurteil. Sein Urteil ist teil-rehabilitiert, was eigentlich ein neu geschaffenes Unrecht im angeb-lichen Rechtsstaat unter Erpressung der STASI Justiz entstanden ist.

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Im Urteil wird man vergeblich nach dem errechneten Zoll- oder Wirtschaftsschaden suchen !?? damit der Aussenstehende zu verstehen versuchen kann WOFÜR eigentlich 10  Jahre Haft und 25.000 M strafe? Das Gericht durfte die Zahlen nicht bringen weil das Urteil eigentlich in der „Neuen Justiz“ erscheinen würde. Deswegen die ersten Seiten der Anklageschrift um in etwa zu sehen was man dem Ilija Jovanovski aufgebrummt und niemals bewiesen hatte.

scan_20161129-27Es gab keine  materiele Beweise für  Beteiligung von Ilija Jovanovski an diesem Handel. Es ist nicht bewiesen dass die ihm angelastzete Uhren auf dem Territorium der DDR verblieben sind, die  Uhren wurden  von den Gutachtern auf 300 – 450 M geschätzt und als „Billiguhren“ benannt.

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Es gab keine Internationale Bande die aus Westberlin diese Diversion steuerte. Es waren zwei normale Großhandelgeschefte von Mira und Naceur Lazreg und dem Polen Prygil. Im  Gespräch mit Mira Lazreg sagte sue voller Stolz aus, das sie seit dem Anfang des Imports  von Billiguhren aus Hong Kong und Singapur bis Februar/März 1981  800.000 Uhren in die DDR verabschiedet hatte. Die bisherige wissenschaftliche Aufarbeitung der 4.207 Seiten des Operativ Vorgang „Merkur“ forderte  den Direkttransport Singapur – Berlin Tegel per Cargo. Dieser Teil wäre leichter zu eruieren gewesen wenn die STASI es genau wissen wollte. Zusammenarbeit mit der Gegnerischen Seite ( BND-STASI ) hatte es bereits zuvor gegeben.

Man hatte schon geahtnt dass die Geheimnisse der Stellvertreter Mielkes  Rudi Mittig und Gerhard Neiber durchstochen werden könnten und man bemühte sich die „Ergebnisse“ des Operativ Vorgang „Merkur“ zu verschleiern.  Man  dividierte auch den OV „Merkur“ runter und überzog ihn mit einem ZOV ( Zentrale Operativ Vorgang ) der im Januar 1983 ins Leben gerufen wurde.

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Seit dem 01.12. 1975 bin ich als persönlicher Mitarbeiter des Direktors Franc Slapnik  der Repräsentanz in der DDR tätig, bis zur Verhaftung am 19.5.1982 und wohnte  zuerst bei der Verlobten Marlies Rummel in Bernau Wallstrasse 4 und danach in 1156 Berlin, Rudolf Seiffert-Str.54

Doch, wo ist der Anfang der Geschichte der Zersetzung und Liquidierung um Adam Lauks als „Objekt Merkur“ im Operativ Vorgang „Merkur“ den  die STASI zum Nr.1 stilisierte um den eigenen „Erfolg“ zu demonstrieren !?

Dass die STASI nicht so allwissend allessehend und alleshörend war belegt diese Akte zu genüge und zu genau. Als Leiter der HA IX Abteilung Bezirksverwaltung Leipzig General-major  Hummitzsch dieses Schreiben als  Aufforderung zur Zusammenarbeit losläst weiß er offensichtlich nicht dass es eine solche  Zusammenarbeit seit Ende August  längst gibt als Operativ Vorgang „Merkur“.

Daraus geht es  eindeutig hervor dass die Hauptverwaltungen in Berlin und aber auch die Bezirksverwaltungen des MfS  jeder einzelne für sich Autonom und völlig unkontrolliert wie ein Imperium  funktionierte und selbst entschied welche Vorgänge welcher Hauptverwaltung und wann zugängig gemacht wird. Transparenz war und blieb ein Fremdwort beim MfS, sonst wäre  es kein Geheimdienst. Die Offenheit zum Politbüro oder ZK oder Staatsrat oder Ministerrat war nicht erwähnungswert. MfS war ein Syndikat vonn Verbrechervereinigungen und Strukturen die nur in ihrem persönlichsten Interesse fungierten um ihre systematisierten Arbeitsplätze und Funktopnen optimal  für sein eigenes Interesse und Wohlergehen auszunützen. Das ist bereits an ihren Gehältern mehr als deutlich sichtbar.

Um ihre Existenz und hohe Gehälter vor der Bevölkerung, vor dem Volk sowohl ihre Existenz zu gerechtfertigen gauckelten sie dem Volk hohe Gefährdung der Sicherheit des Staates. Und als es  darum ging eine Wirtschaftsdiversion von diesem Ausmaße zu verhindern, die  nicht zuzulassen, versagte das System der Bespitzelung und Überwachung total. Im Gegenteil, das MfS und seine Mannen im Aussenhandel und in der Staatlichen Plankommission der DDR hatten die Bedingungen für diese Diversion der jugoslawischen Quarzuhrenconmnection erst durch ihre Profit- und Raffgier geschaffen, die Jugoslawen wo der Schmuggel als Kavalierdelikt galt, fühlten sich regelrecht eingeladen diese unbegrenzte Absatzmöglichkeiten zu  Nutze zu machen. So wie heute JEDER ein Smartphon haben will und muss, so wollten auch die Bürger der DDR und der anderen Nachbarländern aus dem RGW Raum eine Quarzuhr mit digitaler Anzeige haben. Es war ein Modeartikel gewesen, den die STASI zum Statussymbol machte durch ihre Preispolitik, die nur mit staatlichen Maßnahmen zur Abschöpfung der Kaufkraft der DDR Werktätigen angedacht wurde. Jeder wollte nun eine Uhr haben und wenn es geht eine aus dem Westen und wenn die dann noch billiger waren als die von Ruhla…Die Ruhla Uhren blieben Laden-hüter. Bis die STASIspitzen im Außenhandel begriffen hatten dass aus dem großen Reibach und Profit nichts wird waren zwei Jahre  vergangen bis man sich entsc hieden hatte eine „Preiskorrektur“ bei Ruhlauhren vorzunehmen im April 1981 und nach der Verfügung des Ministeriuzm für Finanzen der DDR war der Zoll oder Wirtschaftsschaden für schwarzverkaufte Quarzuhren auch herabgesetzt auf 450.- für Herren- und 300,-M für eine Ruhla Damenuhr. Nun waren dadurch auch die Uhren der jugoslawischen Quarzuhrenconnection um die Hälftze billiger zu haben. Die Jugos stießen die Uhren an ihre Großabnehmer nun zu 200,-M, später zu 150,-und 100 M ab. Zwischen 2 und 10.000 Uhren gingen wöchentlich über die Theke beim nichtgenehmigten ambulanten Handel nur in Leipzig. Erst am 21.September 1981 rief Generalmajor  die Elite des MfS zur Hilfe und ließ die an seinem großen Erfolg Ilija Jovanovski teilnehmen.

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080138 – 99;43;00HUMMITZSCH, GUNTER – 45.937,- Leiter der Bezirksverw.- Leipzig

260455 – 99;43;00LUTZ, FRANK – 24.225,-

010846 – 99;09;00 – GOETZ, ANDREAS – 28.000,-

020952 . 13;09;00 KUNTZSCH, UWE – 23760,-

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Während das MfS versuchte in seine Arbeit System reinzubringen und Sicherheitslücken zu schließen blühte der Schwarzhandel mit Quarzuhren ungehindert weiter. Einkauf und Verkaufspreise bröckelten dank der Konkurenz zwischen den Jugoslawen, trotzdem blieb  die Verdienstmöglichkeit weiterhin enorm.

Der Rote Stern aus der Fahne des zerstörten  und zersetzten Jugoslawiens

Dieser Stern prangte und leuchtete mir im 9 Monatigen Hungerstreik oder NV = Nahrungsverweigerung in der Absonderungszell 4 der speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim. Dr. Hubertus Knabe wollte die Symbole der kommunistischen Gewaltherrschaft per Gesetz verbieten ( lassen )

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Während meiner Tätigkeit in der Repräsentanz konnte ich bei den zahlreichen Dienstreisen in der DDR und in der CSSR  über 3000 neue Sparer für unsere Niederlassungen gewinnen.

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Am 16.7.81 weiß die ruhmreiche und berüchtigte Spionageabwehr von Generalmajor Kratsch nicht mal dass ich seit Dezember 1975 in Bernau und seit April 1977 in Lichtenberg ?

211030-99;02;00  KRATSCH, GUENTHER – 57.750,00 M/DDR SPIONAGEABWEHR-Leiter 021159-99;02;00 HERMANN, GERD – 19.400,00

300950-98;54;00 BUCHHOLZ, HANS-JUERGEN -27.197,50 M/DDR

230429-97;06;00 FIEDLER, HEINZ – 51.750,00 M/DDR PASSKONT.TOURISM.INTERHOT.

sollte Wofgang Welsch liquidieren und vermutlich auch den „Merkur“ am 29.10.1985 erledigen lassen.

221147 – 99;02;00 – RICHARDT, HANS-THEODOR -29.250,-   Hauptabteilung II Spionageabwehr

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Made in GDR – Ruhla produzierte angeblich digitale Quarzuhren…aus Hong Kong und Singapur!

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Dass  die STASI ein Verbrechersyndikat von ungeahnten Ausmaaßen war ist außer Zweifel. Dass die HA IX  des Generalmajor Neiber eine Bande von Verbrecher war die, mit dem Vorwand die Sicherheit der DDR zum Wohle des Volkes oder vor dem Volke zu wahren im Komplex ungenehmigter ambulante Handel mit Quarzuhren  westlicher Herkunft sich einiges in die eigene Tasche  gewirtschaftet hatte. Weil es am 18.9.1990 zur Verbrüderung der Geheimdienste kam und  die HA IX fast vollständig  übernommen jetzt ihre Dienste für den „Rechtsstaat“ einsetzte ist die Niederlassung der verbrüderten Geheimdienste DDR/BRD bemüht die Machenschaften und Verbrechen des MfS zu unterdrücken und zu verschleiern, was hier nachvollziehbar dokumentiert wird. aus der Akte  MfS AU 3455/83 worinm die Seite 1 eines Vermerks oder Schreibens aus dem Zusammenhang entfernt bzw unterdrückt wurde.

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In der Hauptverhandlung am 21.;22. und 26.4.1983 trug die Protokollantin Frau Döring DIESE Uhr aufihrem Handgelenk. Sie fälschte das handgeschriebene Verhandlungsprotokoll noch während der Verhandlung IM NAMEN DER STASI

In der Hauptverhandlung am 21.;22. und 26.4.1983 trug die Protokollantin Frau Döring DIESE Uhr auf ihrem Handgelenk.
Sie fälschte das handgeschriebene Verhandlungsprotokoll noch während der Verhandlung IM NAMEN DER STASI, sowohl das Pledoaye des RA Dr.Friedrich Wolfs als auch mein letuztes Wort !!!

Wunderlich wollte in Bild seine Rolle und Wichtigkeit darstellen; dass die Quarzuhren aus Hong Kong und Singapur reingeflogen wurden bleibt geheimnis.

Wunderlich wollte in Bild seine Rolle und Wichtigkeit darstellen; dass die Quarzuhren aus Hong Kong und Singapur  nach Berlin Tegel geflogen wurden soll ein Geheimnis bleiben !? Und dass die Qualitätsuhren von Ruhla auch von dort her stammten und  vom Außenhandel der DDR ( STASI-Offiziere ) dort für 2,50 – 3,00 US$ zu Hunderte von Tausenden eingekauft wurden um zum Wohle des Volkes  und zwecks Abschöpfung der Kaufkraft  des Volkes die Billigstuhren zu 600,00 M DDR bzw. 550,00 M DDR im Binnenhandel  der  verdummten und vergauckelten DDR Bevölkerung anzubieten!? – WER waren die eigentlichen Verbrecher im Operativ Vorgang „Merkur“!?? Die Angehörigen der Jugoslawischen Quarzuhrenconnection oder die Staatliche Plankommission der DDR und Ministerium für Finanzen. die  diesen  staatlich geplanten Raub an eigenem Volk, wie so in manchen anderen Fällen planten und durchführten!??

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.

Am 16.4.1982 wurde Karlo Budimir verhaftet. In seinem Quartier in der Marienstraße wurde auch sein Bruder Mato Budimir verhaftet, der eigentlich nur das Geld hütete. 29  Einsatzkräfte waren zugegen um die angebliche Nr.1 zu verhaften. Die leitende Staatsanwältin Rosenbaum  nahm von der Gattin des Budimir aus der Brieftasche 6000 DM gegen Quittung an sich und ließ den großen, mit über eine Million M DDR prall gefüllten Koffer  mitgehen, ohne dass der Inhalt des Koffers und 4 Liter Schnapps und drei Prschut-Schinken sowie paar Lederjacken, je in einem Beschlagnahmeprotokoll auftauchten. Karlo Budimir wurde bei seiner Verhaftung von den Sicherheitsorganen und der Staatsanwältin Rosenbaum buchstäblich ausgeraubt.

An der Wand auf Mielkes Etage hing in der Traditionsecke der völlig überflüssigen Zollverwaltung der DDR einiges das die Wirtschaftsdiversion und grenzlose Gier der STASI-Verbrecher verschleiern wollte.

An der Wand auf Mielkes Etage hing in der Traditionsecke der völlig überflüssigen Zollverwaltung der DDR einiges das die Wirtschaftsdiversion und grenzlose Gier der STASI-Verbrecher verschleiern wollte. Durch das Ausblenden  der am OV „Merkur“ beteiligten Hauptabteilungen des MfS, ganze Elite war daran aktiv involviert, will man  eigentlicch die Wirtschaftssubwersion  verschleiern der man nicht Herr werden konnte, und das ging aus der Struktur und Arbeitsweise abzuleiten.

Keiner der Jugoslawen, der am Schmuggel und am nicht genehmigten ambulanten Handeln mit Quarzuhren westlicher Prägung war dessen bewußt, was man  dadurch für einen Zollschaden damit anrichtete, den die Gerichte dann in Wirtschaftsschaden umtaufen. Praktisch handelte es sich um eine Wirtschaftsdiversion von ungeheuerem Außmaaße; 1,5 – 2,0 Mrd M DDR, die man der STASI eigentlich aus der Tasche schlug. Wenn man bedenkt, dass die Diversion von Mitte Juli 1979 bis  1983 reicht und praktisch ungedämmt abläuft und weißt,  dass die DDR 1982 praktisch pleite gewesen war, kann man  ruhigen Gewissens behaupten, dass die jugoslawische  Quarzuhrenconnection dem Untergang der DDR einen erheblichen Beitrag geleistet bzw. ihn um einiges beschleunigt hatte.

Als die STASI den Außmaß  ahnte der kaum noch zu verbergen war, rief man den Operativ Vorgang „Merkur“ ins Leben um  eigentlich die Diversion zu verschleiern, zuerst vor Erich Mielke, vor dem ZK und Politbüro und auch vor der Bevölkerung der DDR, die  nicht ahnen konnte warum die Ruhla-Uhren  so teuer angeboten wurden. Aus einem billigen  zu Mode gewordenen Artikel machte man durch die Gier der SED und STASI-Verbrecher einen Statussymbol, der bis auf wenige verkaufte Ruhla-Uhren  Ladenhüter blieben. Dass Ilija Jovanovski aus Skopje, Karlo Budimir aus Gornji Vakuf und das Objekt „Merkur“,ich als damalige Vertreter von  der Ljubljanska banka-Repräsentanz in  Berlin-DDR das mit dem Leben bezahlen sollten, konten die Akteure nicht ahnen. Hätte man uns drei wegen § Wirtschaftsdiversion verurteilt, wären wir womöglich alle drei knapp an der Todesstrafe durch Erschießen vorbeigeschrammt !?

An den beteiligten Hauptverwaltungen des MfS kann man die Wichtigkeit des OV „Merkur“ erahnen. In der „Aufarbeitungsliteratur“  der STASI-BStU Behörde findet OV „Merkur“ keine Erwähnung!? Weil man darin das WAHRE GESICHT des MfS erst so klar sehen kann !? Urteilt doch am besten selber, wozu die STASI alles fähig war, wenn es darum ging eigene  Verbrechen und Unfähigkeit zu verschleiern und zu vertuschen. Heute, im Jahre 2015 ist das nicht anders. Man erbringt  so wie 1991 das StUG ein Gesetz über die Vorratsdatenspeicherung. Der verblödeten, vergauckelten vermerkelten und verdummten Nation erklärt man, dass man damit gegen den drohenden Terrorismus  das Volk schützen will und gleichzeitig offnet man die Grenzen den zig Tausenden potentiellen Terroristen  aus dem Nahen Osten !??

Auch die STASI war nicht dafür da, das Volk vor den Feinden von Außen zu schützen, sondern eigene Verbrechen zu verbergen und die DDR in die eigene Tasche zu wirtschaften

Hauptabteilung II: Spionageabwehr HA II/10 Residentur in Belgrad – Jugoslawien

Hauptabteilung III: Funkaufklärung und -Abwehr FLZ  General Männchen übernommen

Hauptabteilung VI: Grenzkontrollen, Reise- und Touristenverkehr: 

230429 – 97;06;00 – FIEDLER, HEINZ -51.750,00 M DDR – Erhängte sich in der U-Haft

Hauptabteilung VII: MdI, Deutsche Volkspolizei, Abwehr im Strafvollzug

Hauptabteilung VIII: Beobachtung, Ermittlung, Durchsuchung, Festnahme

Hauptabteilung IX: Untersuchungsorgan : 

200429 – 99;99;00 – NEIBER, GERHARD – 68.250,00 M DDR-Mielkes !. Stellvertreter

Wie hoch wurde OV

Wie hoch wurde OV „Merkur“ angebunden sieht man auch hier in der Übersicht.

Abteilung XIV: Haftvollzug

Hauptabteilung XVIII: Volkswirtschaft

Hauptabteilung XXII: »Terrorabwehr«

HA XII  Archiv und Speicher in der Bezirksverwaltung Neubrandenburg des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR

HA VII/8 – HA VII/5

1.Stellvertreter des Minister Erich Mielke, Generalmajor Rudi Mittig wurde am 26.5.82 informiert über den Stand der Dinge aber nicht darüber, dass der Vermerk einen längst eröffneten Operativ-Vorgang „Merkur“ betrifft. In der Vernehmung sollte entschieden werden, ob strafrechtliche Verantwortlichkeit bei Adam Lauks gegeben ist .(!??) 

Am 19.051982 war die strafrechtliche Verantwortlichkeit bei Adam Lauks nicht gegeben!  Ergo wurde laut Richtlinie 1/76 des Minister Erich Mileke  für Einleitung eines  Operativen Vorgangs im Falle Adam Lauks Alias Objekt „Merkur“ mustergültig eine strafrechtliche Verantwortlichkeit  in der Erstvernehmung  „erarbeitet“.

MERKUR III 199

MERKUR III 200

MERKUR III 201

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Die zweite Lüge für  Objekt „Merkur“ vernichtende Lüge kam einen Monat später. Die wurde dem ersten Stellvertreter der Minister Mielke  aufgetischt, dem General Rudi Mittig.

Man präsentierte dem Haftrichter mein angebliches Geständnis, 2000 Quarzuhren in die DDR gesetzwidrig importiert zu haben…. Was  dieser Lüge, die  meinem Haftbefehl zu Grunde gelegt wurde, vorangegangen war, ist entlarvend und  tragisch zugleich. Adam Lauks sollte  mit drakonischer und unverhältnismäßiger Strafe in einem Rechtsbeugungs-prozess  belegt werden und anschließend liquidiert werden. Dafür zog die STASI den ganzen Register von Zersetzungsmaßnahmen die die Vorstellungskraft eines normalen Menschen übersteigt und   mit dem Mord in der Nacht 28.29.10.1985 enden sollte…

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Anding Knut  unterstanddirekt dem 1.Stellvertreter des Minister Generalmajor Neiber  und dem Minister Mielke in der HV IX – Untersuchungsorgan: Auf Druck aus der SED Bezirksverwaltung Leipzig ( !?)  kommt zu einer Absprache  bei der HA IX/2 mit Genossen Anding zur weiteren Vorgehweise bei der Aufklärung und operativen Bearbeitung der im OV „Merkur“ bearbeiteten kriminellen Bande (!?) durchgeführt.   Dabei wurde vom Ge. Anding ein von der  HA IX/2 erstellter Maßnahmeplan zur Realisierung  von Erstmaßnahmen übergab.

„In Abstimmung mit der Hauptabteilung VI ( Zollfahndung) erfolgte die Festlegung, daß Festnahme der im Verteilerring bekannten Personen dann erfolgen, wenn an der Transaktion ein großer Kreis beteiligt ist.“
Ich war an keiner größeren Transaktion beteiligt- meine letzte Übergabe lag 7 Monate zutrück – am 17.11.1981.
„In der Vernehmung woird entschieden, ob Strafrechtliche Verantwortlichkeit gegeben ist. Das Verfahren soll danach durch dei Hauptabteilung IX/2 übernommen werden.“

„In Abstimmung mit der Hauptabteilung VI ( Zollfahndung) erfolgte die Festlegung, daß Festnahme der im Verteilerring bekannten Personen dann erfolgen, wenn an der Transaktion ein großer Kreis beteiligt ist.“
Ich war an keiner größeren Transaktion beteiligt- meine letzte Übergabe lag 7 Monate zutrück – am 17.11.1981.
„In der Vernehmung woird entschieden, ob Strafrechtliche Verantwortlichkeit gegeben ist. Das Verfahren soll danach durch dei Hauptabteilung IX/2 übernommen werden.“

Dies ist mein letzter Versuch einer Klärung eines Sachverhaltes über den Beitrag der Schmuggler und Schwarzhändler zum Untergang der DDR zum Wohle des DDR Volkes. Vielleicht bekommen eines Tages die Akteure ein Verdienstkreuz, wie das der Hartmut Richter – ehemaliger Schleuser nach dem Bereinigungsgesetz, als Scleuser  erhielt. Er soll kein Geld dafür genommen haben, auch wenn er Geld dafür genommen hätte gebührt ihm unermässlicher Respect; die Schmuggler haben dafür Geld genommen oder alles verloren, zum Wohl des DDR Volkes haben sie Gutes geleistet, schon dadurch dass sie den STASI-Offizieren aus dem Außenhandel der DDR nach vorläufigem Stand geschätzt an die 2 Mrd M DDR so gut wie aus der Tasche geschlagen hatten. Ich konnte meine Schuld bis heute nicht fimnden, aber die Schuld der STASI-Justiz und ihrer Exekutive allemal.

Bedauerlicherweise hat der Bundestagsabgeordmneter Markus Meckel die Akte des DDR Außenhamndels weitgehend oder ganz vernichtet, weil dort Brisantes verborgen gewesen sein sollte als das wasb man in den Restbeständen noch findet. Deswegen mussten die auch verschwinden. Dort waren die Bestellungen des DDR Aussenhandels von Billiguhren aus Singapur und Hongkong, die man importierte und in die Qualitätsuhren aus Ruhla „umtaufte“ um die den DDR-Werktätigen zu anfänglich 600 bzw 550 M DDR im Binnenhandel anzubieten. Das war ein Verbrechen am eigenen Volke. Im Außenhandel der DDR saßen Offiziere der STASI die nach der Wende alle übernommen wurden, und das Desaster vom Flughafen BERLIN SCHÖNEFELD als Schandfleck der Deitschen Ingineurbaukunst, leichter erklärbar und überhaupt begreifbar macht. Da hat die STASI durch ihre Seilschaften einfach das VOB Gesetz ausser Kraft gesetzt.

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Sapere aude ! Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

Sapere aude !
Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

LJUBLJANSKA BANKA Einschätzung

Am 21.5.1982 hatte ich in der Bank schriftlich gekündigt. Daswar eiune Sache der Ehre und Übernahme der Verantwortung. – Bis zum rechtskräftigen Urteil  – für die Dauer der U-Haft hätte meine Familie  mein Lohn überwiesen bekommen – ich habe es ls erste Handlung trotzdem getan – Dank Direktor Slapnik, die Bank blieb mir schuldig und damit ist nicht dieses nicht errichteter Lohn gemeint

DTASI machte aus Adam Lauks Objekt

STASI machte aus Adam Lauks  Objekt „Merkur“ im Operativ-Vorgang „Merkur“
Ich wurde erst im Zuchthaus und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf  zum STASI-Feind Nr. 1 gemacht. Und nach der Gewalt – Notoperation im Haus 115 – Chirrurgie zu besonderen Verwendung der STASI in Berlin Buch erklärte ich dem BÖSEN, der unsichtbaren STASI, den Krieg, der bis zum Äußersten gehen sollte. Ziel meines Krieges war nicht die Vorzeitige Entlassung oder Ausweisung sondern MEIN KAMPF gegen DAS BÖSE. Man gönnte mir den Sieg und ließ mich nach 3,5 Jahren vorzeitig  frei, um mich auf der Heimfahrt durch Ungarn zu liquidieren,(!?) sprechen die vor kurzem noch vermutlich versehentlich zugesandten Akte. Dies ist keine JAGD auf Täter  – lediglich Suche nach der WAHRHEIT, die Antwort auf die Frage WARUM-  die auf  die zur Entlarvung der Angst und Schreckherrschaft und Staatsterror eine der übelsten Verbrecherorganisationen hnausläuft,  die das Wort ZERSETZUNG  geprägt hatte, und wie ZERSETZUNG geht stand  in der Richtlinie 1/76 des Minister Mielke.

Um den Desaster das Operativ-Vorgang „Merkur“ versehentlich zu Tage  zu fordern begann, rief man in der Endphase den Operativ-Vorgang „Quarz“ um den hohen Chargen der STASI und der Politik die größte Niederlage der STASI die 1979 begann als Erfolg darzustellen, Prämien zu kassieren, sich mit Orden zu behängen…. weil man Straftaten in diesm Komplex im Werte von 700.000 M DDR(!?) aufklären konnte, und drei Schwarzhändler verurteilt hatte, oder wie man sagt, die Mitglieder der internationall operiernden kriminellen Schmugglerbanden liquiediert hatte, wobei in diesem Falle weder der Schmuggel noch der nichtgenehmigte  ambulante Handel mit Quarzuhren aus dem Westen nicht als ehrenrührig betrachten dürfte. Das lehrt uns die Geschichte  des DDR Unterganges…Operativ – Vorgang „Merkur“ und Operativ-Vorgang „Quarz“ ist jetzt als vergeblicher Versuch den Untergang der DDR Diktatur zu verhindern. Einen Grundstein dafür oder einen kleinen  Beitrag dafür haben die Beteiligten beigetragen, zweifelsohne, alle Mal geleistet. Und ich habe vom April  bis 17.11.1981 daran durch meine Fahrten aktiv mitgewirkt, natürlicht unbewusst dessen was für ein Schaden der STASI dadurch zugefügt wurde. DAS will ich mit Hilfe der BStU und der Beteiligten und Zeitzeugen zu Tage fördern. Da die BStU unter Gauck auch eine hohe Anzahl aus der Zollverwaltung eingestellt hatte, stießen wir auf großen Widerstand in der BStU die uns als Forscher und mich als Objekt Merkur mit teilweise  total geschwärzten oder anonymisierten Seiten bediente, damit diese „Erfolge“ des MfS nie zu Tage treten, auch nach 25 Jahren nicht.

Dies ist ein dwr Versuch einer Klärung eines Sachverhaltes über den Beitrag der Schmuggler und Schwarzhändler zum Untergang der DDR zum Wohle des DDR Volkes

Dies ist ein dwr Versuch einer Klärung eines Sachverhaltes über den Beitrag der Schmuggler und Schwarzhändler zum Untergang der DDR zum Wohle des DDR Volkes

Erst  die Zulassung zweier Feststellungsklagen am Verwaltunggericht Berlin konnte die Gauck/Jahn Behörde dazu bewegen für meine Forschung  ungeschwärzte Seiten zur Verfügung zu stellen, weil wie  auf dieser Seite ersichtlich, wurden oder sollten die Mißerfolge in Erfolge  umgemünzt wurden, dollte das MfS vor Blamage geschützt auch noch nach 25 Jahren!??

DAFÜR hat Deutschland in vergangenen 25 Jahren 2,5 Mrd € rausgeschmissen !?? Für Verschleierung, Verdummung und Vergauckelung, die auch über 2019 gehen soll !??

Die größte Wirtschaftsdiversion 1979 - 1983 lief vor Augen der 200.000 IMs und patriotischen DDR Bürger und über 90.000 Hauptamtlichen des MfS ohne dass es bis 16.10.1981 eine einzige Meldung eines IM gab an seinen Führungsoffizier über den Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren !?? Mielke hat getobt ! Siehe Befehl 14/83

Die größte Wirtschaftsdiversion 1979 – 1983 lief vor Augen der 200.000 IMs und patriotischen DDR Bürger und über 90.000 Hauptamtlichen des MfS ohne dass es bis 16.10.1981 eine einzige Meldung eines IM gab an seinen Führungsoffizier über den Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren !?? Mielke hat getobt ! Siehe Befehl 14/83

Wenn man das Deckblatt  der Gesperrten Ablage  des Bandes V/1 des Operativ-Vorganges Merkur anschaut, könnte man  daraus schließen dass der Kampf zur Eindämmung der größten Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR erst am 15.09.81 beginnt. Die STASI hat selbst die  vorangegangenen   römisch I; II, III und IV vernichtet, bzw ausgemistet, damit die höhere Chargen nicht mitbekommen seit wann eigentlich der erfolgloser Kampf gegen den Schmuggel und gegen den“nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung“begann und gegen  die jugoslawische Quarzconnection  geführt wurde.

Im Bericht vom 3.9.1981 ist der Sachstand im OV „Merkur“ zu entnehmen. Was nich zu entnehmen ist, und wichtig zu erfahren wäre, wer und wann hat man angefangen sich mit nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung zu befassen. Die Bemühungen und Aktivitäten  sind unkoordiniert vin mehreren Hauptabteilungen gleichzeitig autonom  ohne Maßnahmenplan geführt worden. Die Spitze des MfS erfuhr als letzte  dass  es einen Schmuggel und Schwarzmarkt mit Quarzuhren gibt, erst nach dem Komissar Zufall zuschlug und die zwei Transitumkehrer aus Fulda  Mitte August 1981 bei der Ausreise  aus der DDR kointrolliert wurden und man 2100 Quarzuhren im Kofferraum vorfand.

3.9.1981 B e r i c h t : Eigentlich ist das eine Pleiteerklärung und Verschleierung der eigenen Unfähigkeit die im OV

3.9.1981
B e r i c h t : Eigentlich ist das eine Pleiteerklärung und Verschleierung der eigenen Unfähigkeit die im OV „Merkur“ erst richzig deutlich wird.

010835 – 13;07;00 – PATZE, HERBERT – 36.000,00 M DDR

Bei der Absprache legte genosse Patze dar, daß es seit Beginn des Hotelneubaus

Bei der Absprache legte genosse Patze dar, daß es seit Beginn des Hotelneubaus „Merkur“ Probleme und Unstimmigkeiten gab, die durch die Bezirksverwaltung Leipzig, Abteilung VI bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht geklärt werden konnten.

Genosse Patze teilte weiter mit, daß durch diese Praktiken ausländischen Arbeiter mit PkWs und DDR-Kennzeichen nach der BRD und Berlin ( West ) reisen. Von dort aus fahren diese Bürger im spezifischen Transit und übergeben bzw. übernehmen Schmuggelgut auf den Transitstrecken. Die Hauptabteilung VIII und die Hauptverwaltung Zoll, Abteilung Transitüberwachung sind dadurch nicht in der Lage, einen solchen Mißbrauch der Transitwege der DDR zu erkennen. Bekannt ist bei der Hauptabteilung VI, daß angehörigen krimineller Banden diese Methode im verstärkten Maße praktizieren, da sie nur sehr schwer erkannt und aufgedeckt werden kann.

Genosse Patze teilte weiter mit, daß durch diese Praktiken ausländischen Arbeiter mit PkWs und DDR-Kennzeichen nach der BRD und Berlin ( West ) reisen. Von dort aus fahren diese Bürger im spezifischen Transit und übergeben bzw. übernehmen Schmuggelgut auf den Transitstrecken. Die Hauptabteilung VIII und die Hauptverwaltung Zoll, Abteilung Transitüberwachung sind dadurch nicht in der Lage, einen solchen Mißbrauch der Transitwege der DDR zu erkennen. Bekannt ist bei der Hauptabteilung VI, daß angehörigen krimineller Banden diese Methode im verstärkten Maße praktizieren, da sie nur sehr schwer erkannt und aufgedeckt werden kann.

Aufgrund des abgeschlossenen Bauvorhabens Hotel „Merkur“  ( 31.3.1981) durften sich keine Bauarbeiter ( Bürger der SFRJ) mehr in Leipzig  aufhalten. Tatsache ist jedoch, daß ehemalige Bauarbeiter ( Bürger der SFRJ nach wie vor in Leipzig anwesend sind. Über diese  ausländischen Bürger gibt es keinerlei Übersicht.( am.2.9.1981 !??)

Henosse Petze teilte mit, daß von seiten der Bezirksverwaltung Leipzig ( MfS), Abteilung VI mehrfach Informationen an die Bezirksleitung der Partei übersandt wurden, ohne daß bisher eine Veränderung dieser Mißstände herbeigeführt wurde(!) In letzter Zeit Zeit wurde dem Stellvertreter Operativ (HA IX) der Bezirksverwaltung Leipzig eine entsprechende Information zugestelt.

Genosse Petze teilte mit, daß von seiten der Bezirksverwaltung Leipzig ( MfS), Abteilung VI mehrfach Informationen an die Bezirksleitung der Partei übersandt wurden, ohne daß bisher eine Veränderung dieser Mißstände herbeigeführt wurde(!) In letzter Zeit Zeit wurde dem Stellvertreter Operativ (HA IX) der Bezirksverwaltung Leipzig eine entsprechende Information zugestelt. Eigentlich ist  in diesen letzten zwei Sätzen alles gesagt was man über die Inlandabteilungen des MfS wissen sollte.

230461 – 97;06;00 – PATZE, JOERG – 17.755,00 M DDR

241037 – 97;06;00 –PELKE, GUENTER – 30.750,00 M DDR

Die Mitteilung des Genossen Patze der sich als junger Schnösel gewagt hatte die Partei und Obrigkeit anzurufen und  indirekt zu kritiseren, was ohne Erfolg blieb, zu untermauern und den Chaos  der Operative unter Beweis zu stellen bringe ich die drei nächste Akte als Beweise dafür, dass  die Zollverwaltung vpr Ort sehr wohl schon viel früher wahrgenommen hatte dass ein nicht genehmigter Handel mit Quarzuhren in der Messestadt blüht und das sogar  die  TOP-Akteure im Visier der Zollfahndung und Transitüberwachung waren.  Aber ohne  Befehls von Oben und beteiligung höchster Chargen des MfS und der Partei ging es in der DDR gar nichts.

Aus dem Schreiben vom 14.8.81 erfahren wir dass Oberrat Wüllmow -als Abteilungsleiter über eine Abstimmung über ein Beobachtungsersuchen zu Ivan Vasilevski am 30.03.81 genehmigt, am 14.8.81 erfahren hatte.

Aus dem Schreiben vom 14.8.81 erfahren wir, dass Oberrat Wüllmow von der Hauptverwaltung TÜ(Transitüberwachung)  über eine Abstimmung über ein Beobachtungsersuchen zu Ivan Vasilevski und einem Polnischen Bürger  X Y  am 30.03.81 genehmigt, am 14.8.81 erfahren hatte.

Aktenvermerk ohne Datum bietet das Bad I - römisch V des OV

Aktenvermerk ohne Datum bietet das Bad I – römisch V des OV „Merkur“, der   zum Sachstandbericht vom 02.04.81 zu lesen ist. Ein Beobachtungsersuchen  hirzu wurde schon am 30-03-1981 genehmigt und STASI greift es erneut auf erst nach dem man die zwei Schildbürger aus Fulda gesetzwidrig in Wahrsam genommen hatte.

Erst als Niko nach belastenden Aussagen der zwei unschuldigen Transitumkehrer aus Fulda Niko SWamndro und wenig später Todor Angelov verhaftet werden wird die HV -Transitüberwachung über Beobachtungen zum Polen Valdek und Vasilevski informiert.

Erst als Niko Sandro nach belastenden Aussagen der zwei unschuldigen Transitumkehrer aus Fulda und wenig später Todor Angelov verhaftet werden, wird die HV IX Transitüberwachung über Beobachtungen zum Polen Valdek und Vasilevski informiert. Beobachtungen über  fast 5 Monaten blieben ergebnislos und sollten erst 24.-27.8. beratschlagt werden.

Ein beweis darüber dass der nicht genehmoigte ambulante Handel in Leipzig  im Visier der Abteilung Zollfahndung war ist  eine Information der Bezirksverwaltung Leipzig-Abteilung Zollfahndung vom 17.06.1980. Leider ist aus dem Band 1  des OV“Merkur“ nicht ersichtlich ob diese Information  an dei Hauptverwaltung Zoll der DDR nach Berlin abgesetzt wurde. Mittlwrweile lief aber die Wirtschaftsubversion gegen  den Aussenhandel seit fast einem Jahr. Jovanovski Ilija brachte die ersten 700 Stück  Quarzuhren aus Wien Mitte Juli 1979. Jedenfalls  ist die Ermittlungstätigkeit  der Bezirksverwaltung Leipzig – Abteilung  Zollfahndung in der Aktenführung des OV „Merkur“ zum jetzigen Stand der Preisgabe der Akte durch die BStU im Dunkeln. Es ist sehr wohl erkennbar dass die STASI  so richtig nicht ran wollte, man konnte fast sagen die Beweise für einen gut florierenden Schwarzmarkt mit Quarzarmbanduhren wurden von den hohen Chargen der HV des MfS  absichtlich übersehen, ja fast ignoriert. Man war sich in jenen Kreisen nicht bewußt welche verheerende, negative Wirkung das auf den Verkauf von Ruhla Uhren, aus der „eigenen Piratenproduktion“ das hat.

Der Bauleiter der Firma Bosnjak und Krause auf der Baustelle des Interhotels

Der Bauleiter der Firma Bosnjak und Krause auf der Baustelle des Interhotels „Merkur“ nützt seine berufliche Tätigkeit in der DDR für Schmuggel uns Spekulation.

Der Schwarzmarkt mit Mangelwaren und Modeartikeln muss auch derSTASI bekannt und von ihr geduldet gewesen sein.

Der Schwarzmarkt mit Mangelwaren und Modeartikeln muss auch derSTASI bekannt und von ihr geduldet gewesen sein.

1m 17.06.1980 reiste der Bauleiter des Hotel

1m 17.06.1980 reiste der Bauleiter des Hotel „Merkur“ über den GZA _ Grenzzollamt Wartha in die DDR ein. Dabei führte er versteckt ein: 3,3 gram Zahngold, 3 Damenarmbanduhren, ein Versandhauskatalog und ein Genexkatalog.

DAS als  Erfolg nach Berlin dem MfS zu vermelden wäre  reinste Selbststellerei für die Zollfahnder und man wollte sich damit nicht  blamieren. STASI wird sich diese Information zu eunem späteren Zeitpunkt zu Nutze machen, in dem sie den Bauleiter zum IM ( Informellen Mitarbeiter)  bewirbt und  als solchen ihn im Kampf um die Eindämmung der Wirtschaftsdiversion einsetzt. Das läßt sich  vom Sessel auch schön machen für  die Angehörigen der HA IX  des  General Neiber. Auch er hätte sich auch gehütet solche „Erfolge“ dem Armeegeneral Mielke  zu vermelden. Durch Reinschmuggeln von 3,3 Gramm Zahngold und drei Armbanduhren dürfte die Wirtschaft der 10. Industrienation der Welt nicht untergehen!?

Ein einziges mal habe ich die Uhren in die Wohnung mit genommen. Sie waren falsch verpackt. Beim Beim Auseinanderdividieren kamen Dani und Jula ni das Schlafzimmer ... eine solche Uhr fiel unters Bett... Mama fand sie beim Staubsaugen, und schenkte sie ihrer Schwester.

Ein einziges mal habe ich die Uhren in die Wohnung mitgenommen. Sie waren falsch verpackt. Beim Beim Auseinanderdividieren kamen Dani und Jula in das Schlafzimmer … eine solche Uhr fiel unters Bett.Die Ex -Gattin und Ex- Spionin  des Markus Wolf und Werner Großmann fand sie beim Staubsaugen, und schenkte sie ihrer Schwester, Frau Thea Maier, Schulleiterin aus Ückermünde. Sie war stolz wie Oskar eine Quarzarmbanduhr aus dem Westen  am Handgelengk tragen zu können, …vom Objekt „Merkur“, ihrem damaligen Schwager geschenkt. Sie hat dieses Geschenk gehütet und niemals vergessen! Bis heute nicht!

Der Anfang ist dem Kommissar Zufall zu verdanken und Dummheit der Akteure.

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Die Information über den Verdacht der organisierten Schmuggeltätigkeit unter Mibrauch des Transitabkommens durch 2 Bürger der BRD an der Grenzübergangsstelle Wartha vom 12.8.1981 wurde durch die HA VI gleich als riesiger Erfolg euphorisch gefeiert und damit der Raubzug des Sundikats nach einem Erfpolg eines Operativ Vorganges aussieht erarbeitete am gleichen Tage unverzüglich auch eine Operative Information 569/81.

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Es fällt auf dass  die Information über den Raub-Erfolg der IX der Bezirksverwaltung Erfurt zu weiteren Erarbeitung  an HA IX Berlin abgegeben wurde, die auch die obige Information vom 12.8.1981 erarbeitet hatten. Bei General Neiber herrschte  Hochgetrieb : ein Raub der DDR Zollorgane und der TÜ -Transitüberwachung muss den übergeordneten  Stellen als kaptalen Erfolg verkaufen. Nach dem schnel geschätzten Wer der beschlagnahmten Uhren war es auf jeden Fall. 729.397,50 M der DDR

Die beiden Dummis aus Fulda haben weder das Transitabkommen noch das Zollgesetz der DDR verletzt. Sie waren in Transit nach Westberlin eingereist und am Hermsdorfer Kreuz umgekehrt – die beschlagnahmten Quarzuhren hatten den Kofferraum nicht verlassen.

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Auch ohne  gültigen Personalausweis TRANSIT anzufahren zeugt von der Intelligenz der beiden Jungs die schnell  ihr Taschengeld auffrischen wollten.

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Die STASI nahm den Faden auf den  die Zwei aus Fulda ihr in die Hand drückte. DER ERSTE

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DER ZWEITE… Der war dazu auch hochprozentig debil und avancierte beim Untersuch-ungsorgan zum Experten.

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Von Nichts kommt Nichts ! Mit Schamläusen im Pelz erscheint einer der Großen im Quarzuhrengeschäft, vom Anfang an dabei, am 27.8.81 am Check Point Charliee GÜST Friedrich Zimmer Straße, Berlin.

Von Nichts kommt Nichts !
Mit Schamläusen im Pelz erscheint einer der Großen im Quarzuhrengeschäft, vom Anfang an dabei, am 27.8.81 am Check Point Charliee GÜST Friedrich Zimmer Straße, Berlin.

Der Anfang ist getan. Die Informationen von Sandro und Angelov werden in Angriff genommen.

Der Anfang ist getan. Die Informationen von Sandro und Angelov werden in Angriff genommen.

Es ist nicht ersichtlich aus der Akte ob Rezo gewußt hatte dass Angelov und Sandro in Haft sind, aber auch der Mijo Rados.

Es ist nicht ersichtlich aus der Akte ob Rezo gewußt hatte dass Angelov und Sandro in Haft sind, aber auch der Mijo Rados.

„laut Reisepaß hat die Person eine häufige Reisetätigkeit über alle GüSt“ ( Grenzübergangsstellen).

011139…97;06;00…HERFURTH, GUENTER…44.250,00

290640…97;06;00…PICK, EBERHARD…28.500,00 M DDR

140948…97;06;00…BRUSE, PAUL…24.000,00 M DDR

120648…09;07;00…HEBISCH, NORBERT…27.140,00 DDR  HA VII

190547…04;06;00…WUNGLUECK, HARRY…23.250,00        HA VI Potsdam

„- der Jurilj hat die Quarzuhren in der BRD für 10.00 DM das Stück eingekauft und verkauft sie in WB an ein Araber weiter. Mit diesem Araber will er ein Vertrag abgeschlossen haben. Pro Uhr will der J. 1 DM verdienen.
vor diesr Fahrt hat der Jurilj – nach seinen Angaben bisher schon zwei Fahrten mit der gleichen Menge an Quarzuhren durchgeführt.“

Den  der Verdachtskontrolle am 27.07.1981 unterzigenen Jugoslawen  Zlatko Jurilj aus Westberlin kannte ich persönlich.Erhatte  im Garagenkomplex hinter den Yotckbrücken eine Garage gepachtet gehabt neben der Garage  des Bata Tatic, bei dem ich mein VOLVO  zum Service brachte. Jurilj war ein hervorragender Automechaniker und war  ständig am Schrauben. Er besuchte  mich im Osten sogar in unserer Wohnung zusammen mit seiner Frau Mile. Natürlich hatte man sich über alles mögliche ausgezauscht. Auch über die Verdienstmöglichkeiten mit Kurierfahrten mit Quarzuhren unterhielten wir uns. Diesen Besuch bei uns zu Hause  kann ich schlecht  zeitlich einordnen. Natürlich war meine Ex-Gattin als Gastgeberin anwesend. Und er erzählte mir damals schon dass er auch mal mit 1500 Uhren an Bord  bei der Einreise nach WB angehalten wurde und dass man ihm die Uhren gefunden hätte. Man hätte  ihn die ganze Nacht vernommen und ihm mit Gefängnis bis 15 Jahren gedroht und zum schluß ihn dann doch ziehen lassen. Ob es damals um diese Reise vom 25.7.81 ging  oder eine der darauffolgenden war. läßt sich hier nicht enträtseln. Was allerdings sehr seltsam war, war ein Anruf von seiner Frau  mitten in einer Nacht die  nach diesem Erzählen lag. Mile wollte von mir die Telefonnummer der Ostberliner Polizei haben. Ich staunte nicht schlecht als sie mir mit weinerlichen Stimme mitteilte, dass ihr Ehemann im Ostberlin herumhurt und sie ihn anzeigen möchte. Ich hatte das kategorisch abgelehnt und sie auf die Auskunft oder Telefonbuch verwiesen, Sie beide  hielten wir für gute Bekannte.

Diese Akte  in der Akte OV „Merkur“- Band 1 – Version  mit dem Index V liefert den Beweis dafür das auch die HA VI OPD Berlin scon zu einem früheren Zeitpunkt über den Transport von Uhren auf der Transitstrecke  Wartha/Hirschberg – Berlin gewußt haben. Das weitere  vorherige wissen darüber wurde  aus den vorherigen Versionen herausgefiltert, womöglich gerade  den frühesten Kenntnisstand zu verschleiern, weil dem keine Erfolge  gefolgt waren.  Interessant für mich als Objekt „Merkur“ ist dass ich später erfahren sollte dass Jurilj und Rezo eigentlich Partner beim Uhrenhandel gewesen sind. Wann genau ich für Rezo Slavko und seinen Partner eine Fuhre Quarzuhren nach Leipzig brachte weiß ich nicht mehr, auch die Menge ist  aus der Erinnerung  raus. Da er  bei der Lieferung über eine  weitere Lieferung nicht mehr gesprochen hatte, nehme ich an dass ich ihm den Ausfall seines Transporteurs gefüllt hatte. Bevor wir uns mkit Shake Hands trennten, fragte er mich ob ich  cca 240 000 M DDR für ihn in DM umtauschen würde. Ich erklärte mich dazu bereit zu einem Kurs 1DM : 4,50 M DDR. Da er gehört hatte, dass man es im Westberlin zum Kurs 1:4,20 oder 1:4,30  M DDR umgetauscht bekommt, wurden wir uns nicht einig. Weitere Kontakte oder Begegnungen mit ihm hatte es nicht gegeben. Man sah ihn bei meinen Leipzigbesuchen mit seinem Camaro herumfahren und angeben. Zum jetzigen  StandfderAkteneinsicht  kann man  nicht erfahren wie häufig war seine Reisetätigkeit über alle Grenzübergangsstellen.

Es fällt auf dass man  uns  gerade die Akte  des Bauleiters und  des Slavko Rezo anbietet, die später als IM heftig  unter Einsatz von Operativ Kombinationen zur IM-Mitarbeit bewegt oder gewonnen werden sollten.

Praktisch beginnt der  Operativ Vorgang „Merkur“ erst ab 3.9.1981unter der Leitung der Elite des MfS. Die STASI bietet praktisch ihre besten Mannen auf, die nach dem Abschluss der OV „Merkur“ alle sich mit Ruhm „bekleckert“, im Februar 1983 vom Minister Mielke ihre Abreibung abholen werden.

Es wäre für die Forschung und Geschichte des MfS wichtig zu erfahren WER hat den 200429407533;99;99;00;;NEIBER, GERHARD…68.250,00 M DDR  bei Mielke angeschissen. Der Leiter Operativ der HA IX wusste spätestens als man die zwei Fulda- Dummies  „auf frischer Tat“,  die keine war, erwischt hatte dass es einen Schmuggel und einen nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung gibt.  Ob er schon früher, und wie früher, in die „Ermittlungwen“ eingeweiht war gibt die Akte noch nicht her aber die Akte ,mit dem Römisch X läßt  Einiges vermuten.

070737430265;97;08;00;;VUELLMOW, HANS-ULRICH…37.500,00 M DDR

011139429715;97;06;00;;HERFURTH, GUENTER…44.250,00 M DDR

Zur Verhaftung von zwei unschuldigen Transitumkehrern aus Fulda wird die  HA IX hinzugerufen. Danach zeht die STASI HA IX die Untersuchungen im Komplex Schmuggel und ungenehmigter ambulante Hamndel mit digitalen Quarzarm-banduhren aus dem Westen an sich. Die folgenden Seiten beweisen dass die HA IX vom bereits laufenden OV „Merkur“ nichts gewußt hatte. Das was sie im eigenen Maßnahmeplan zu den Ermittlungsverfahren gegen die vier Erstlinge beschließt ist der Beweis für die Erfolggier die auch diese autonom handelnde HA ergreift.  Der „Fang“  ist eindeutlich der Ausgangspunkt für Untersuchungen die  aus der Zentrale  der STASI  eingeleitet werden.

Bei der erledigung der in 11 Punkten erfassten Aufgaben wird die STASI erst erfahren müssen was für Sicherheitslücken in ihrem System klaffen.

Bei der erledigung der in 11 Punkten erfassten Aufgaben wird die STASI erst erfahren müssen was für Sicherheitslücken in ihrem System klaffen.

Punkt 5. - Die

Punkt 5. – Die „Erarbeitung“ der Beweise kann beginnen.
Ausgangposition des MfS: Es gab keine Tat und keine Täter.. eigentlich !

Punkt 11. Erarbeitung einer Analyse der Resetätigkeit der Beschuldigtten Sandro und Angtelov anhand ihrer Reisepässe.

Punkt 11. Erarbeitung einer Analyse der Resetätigkeit der Beschuldigtten Sandro und Angtelov anhand ihrer Reisepässe.

DAS war der Beginn derErmittlungen zu einer der größten Wirtschaftssubversionen der DDR geschichte !?

DAS war der Beginn der Ermittlungen zu einer der größten Wirtschaftssubversionen der DDR Geschichte !?  die letztendlich zu verschleiern und abzuschirmen galt !??

Da Jugoslawien ohnehin als NSW oder „Feindesland“  beim MfS eingestuft war und die Arbeiter der Firma Dyckerhof – Widmann oder Twempobau Düsseldorf oder Bosnjak-Krause alle  aus dem Westwen kommenden Jugoslawen waren ist es unerklärlich dass die STASI keinerlei Überblick über zuweilen bis 300 Mann hatte, weder während des Dauers der Baustelle und nach der Beendigung erst recht nicht.  Es wirft sich die Frage auf womit waren die STASISA den in Leipüzig und Umgebung beschäftigt, während vier Jahre lang die größte Wirtschaftsdiversion gegen den Außen- und Binnenhandel der DDR lief!?? Es ist anzunehmen dass es auch diesen Bericht so nicht gegeben hätte wären die zwei Dummis aus Fulda dem Komissar Zufall in die Quäre gekommen, worüber auch der Chef der HA IX Neiber telefonisch ins Kenntnis gesetzt wurden. Mit Sicherheit wollte man von Oben wissen was eigentlich sonst noch so abgeht oder abging  auf der Transitstrecke Wartha Berlin.

Es ist kaum vorstellbar dass sich die Partei Bezirksverwaltung Leipzig gewagt hatte die Unstimmigkeiten und praktische Kontrollosigkeit und Inaktivität des MfS anzuprangern, oder zu kritisieren, was den blühenden nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung anbetrifft. Man ließ sich unendlich Zeit bis zum ersten „Fang“ im April 1982 als  Vasilevski, Hirkov und Rudnik in Berlin verhaftet wurden.

Über die Aktivitäten des MfS in der vorangegangenen Zeit werden wir nur Spuren aus dem Archivmaterial  der Aktensammlung  15 Bänder OV „Merkur“ versehen mit Römisch V  teilweise erkennen können. Und das wird dann letztendlich Bestätigung des herrschenden Chaos und Unfähigkeit in den Reihen des MfS sein.

Am 22.9.81gibt es schon die nächste Absprache in dwer HA IX/2 bei Anding, wie das aus dem Vermerk vom 23.09.81 ersichtlich ist. Trotz den Scwärzungen der Jahns STASI-Behörde´ist zu erkennen, dass die  HA IX die man am 12.8.81 zur Verhaftung der Transitumkehrer hinzugezogen hatte als ersten den Angelov Todor  in die  STASI-U-Haft gesteckt hatte und er hat aus der Schule  (wertvolle Hinweise ) geplaudert. Und binnen einen Monat waren da 13 Ermittlungs- bzw. Haftprüfungsverfahren eingeleitet und wie man sieht nebst  Hauptmann Tritzsches  HA VI/OPD war auch die  HA II/AGA in Action. Alle brauchten Erfolge, Ruhm, Beförderungen und Prämien. Über den Umfang der  seit mehr als 2 Jahren laufenden Wirtschaftssabotage  konnten die nicht träumen, egal welchen Preis für eine Damen oder Herren Quarzuhr zum Errechnen des  sogenannten Zollschadens oder Wirtschaftsschadens  die Tscheckisten angesetzt hatten. Anfangs waren es 600  bzw. 550 M DDR pro eine Uhr. Es ist für die Aufarbweitung wiuchtig dass es  zu diesem Zeitpunkt am 13.09.81 weiter hartnäckig über eine  kriminelle Bande in die man das was man  hatte in Operativ Vorgang erfasste.

Von allen 13 Ermittlungsverfahren  betrifft kein einziges konkreten Erfolg – keiner ist auf Frischer Tat erwischt worden und kweine weitere Uhren oder Gelder  wurden beschlagnahmt. Das war eigentlich Ausgangsmaterial für die Einleitung des Operativ Vorganges „Merkur“. Laut Richtlinie 1/76 ist für die Eröffnung  eines Ermittlungsverfahrens oder Inhaftierung nicht notwendig über belastende  Beweise zu verfügen, die man auf Beweisantrag hätte vorweisen müssen. Die Beweise werden im Operativen Vorgang nach dem  entworfenen Maßnahmeplan erarbeitet – PLanwirtschaft eben.

Erst  stürzt sich  der Hauptmann Fritsche  am 27.8.1981 von der HA VI OPD-Berlin auf  die Abteilung – Speicherführung mit Auskunftersuchen zur Person zwecks A: Ergänzung der Personalien / Hinweise zur Person müssen  eine sichere Identiffizierung ermöglichen/ und das seit 1.1.1976, zum Beispiel. Außerdem konnte man bei einer solchen Auskunft  unter B. Reisetätigkeit  und unter C. Erfaßte Verbindungen ( empfangene bzw.besuchte Personen) erhalten. So sah das dann aus in der Praxis der HA VI /OPD Berlin:

Man wollte es wissen: vom 1.1-78 bis jetzt(!?) Zu beachtende Hinweose

Man wollte es wissen: vom 1.1-78 bis jetzt(!?)
Zu beachtende Hinweose „Merkur“

Und  schnell hatte man  aus der Abteilung Speicherführung ein Feststekkungsergebnis 

Auf Auskunftsersuchen zur Person folgte Feststellungsergebnis. Bei dem Predikat EILT dauerte es vier Tage.

Auf Auskunftsersuchen zur Person folgte Feststellungsergebnis. Bei dem Predikat EILT dauerte es vier Tage.

Man schrieb die Ergebnise mit zwei fingern tippend nieder. Es sah schöner aus als handschriftlich im Formular !?

Man schrieb die Ergebnise mit zwei fingern tippend nieder. Es sah schöner aus als handschriftlich im Formular !?

Der jenige der  das Band 1 des OV „Merkur“ Index V geführt oder irgendwan mall neu erfasst hatte bietet uns  Einblick in die Arbeit der Hauptverwaltung – Abteilung Transitüberwachung  derDienststelle Beobachtung Leipzig BEOBACHTUNGSPROTOKOLLE ohne Tagebuchnummer(?) mit dem Vermerk NfD ( Nur für Dienstgebrauch) vom 05.;06.;07.;08. und 09.09.1981 für das Objekt „Budda“ Einen Einblick in den Maßnahmeplan dazu oder zum  „Renault“ gibt es nicht und auch kein Feedback.

Es gibt auch keine Anzeichen seit wann Vasilevski und seine Frau unter Beobachtung gestellt wurden. 06.09.1981 ist vermutlich Herbstmesse in Leipzig und hier sieht man WOMIT sich die ASSIS von der Hauptabteilung TÜ Leipzig vertrieben hatten.

Es gibt auch keine Anzeichen seit wann Vasilevski und seine Frau unter Beobachtung gestellt wurden. 06.09.1981 ist vermutlich Herbstmesse in Leipzig und hier sieht man WOMIT sich die ASSIS von der Hauptabteilung TÜ Leipzig vertrieben hatten.

BSTU Blatt 0201 ist der Beweis wie die Sachbearbeiter nach Lust und Laune schwärzen oder nicht schwärzen: Um 17:00 betrat die V a s i l e v s k i das Haus Nr.2 in der H.-Budde-Str. durch den Eingang in der Corinthstraße.

BSTU Blatt 0201 ist der Beweis wie die Sachbearbeiter nach Lust und Laune schwärzen oder nicht schwärzen: Um 17:00 betrat die V a s i l e v s k i das Haus Nr.2 in der H.-Budde-Str. durch den Eingang in der Corinthstraße.“

Was von dem Beobachteten zur Verhaftung von Vasilevski gereichen sollte entzieht sich meiner Vorstellungskraft.

Was von dem Beobachteten zur Verhaftung von Vasilevski gereichen sollte entzieht sich meiner Vorstellungskraft.

 Objekt: Vasilevski Ivan Der jugoslawische Bürger Vasilevski Ivan steht im Verdacht gemeinsam mit anderen jugoslawischen bürgern Schmuggel und Spekulation besonders mit Quarzuhren zu betreiben. Es bestand die Aufgabe, des Bürgers festzustellen, ihn vorläufig festzunehmen und zur Bezirksverwaltung Leipzig zuzuführen. Bis 20 Uhr konnte diw Person nicht festgestellt werden. Die Beobachtung wurde unterbrochen-.

Objekt: Vasilevski Ivan
Der jugoslawische Bürger Vasilevski Ivan steht im Verdacht gemeinsam mit anderen jugoslawischen bürgern Schmuggel und Spekulation besonders mit Quarzuhren zu betreiben. Es bestand die Aufgabe, des Bürgers festzustellen, ihn vorläufig festzunehmen und zur Bezirksverwaltung Leipzig zuzuführen. Bis 20 Uhr konnte diw Person nicht festgestellt werden. Die Beobachtung wurde unterbrochen.

Wenn man die Lagefilme sich anschaut koommt man zum Schluss dass die Verbrecher-Schmuggler und Spekulanten zwischen 10-20.00 Uhr beobachtet und gejagt wurden. Was beobachtet wurde musste offensichtlich im Laufe des nächsten Vormittages verschriftlicht werden, damit die Beweise notfalls ererbeitet werden können.

Wenn man die Lagefilme sich anschaut koommt man zum Schluss dass die Verbrecher-Schmuggler und Spekulanten zwischen 10-20.00 Uhr beobachtet und gejagt wurden. Was beobachtet wurde musste offensichtlich im Laufe des nächsten Vormittages verschriftlicht werden, damit die Beweise notfalls ererbeitet werden können.

Wir durften erfahren dass Vasilevski ein Fiat 131 - Mirafiori fährt den er über Genex bestellt hatte.

Wir durften erfahren dass Vasilevski ein Fiat 131 – Mirafiori fährt den er über Genex bestellt hatte.

HAUPTVERWALTUNG Abteilung Transitüberwachung – DIENSTSTELLE BEOBACHTUNG  – Leipzig den 06.09.1981

In das Band 1 – römisch V wurde auch die  Akten mit Beobachtungsprotokollen zum Objekt „Buda“ eingepflegt die mit 05.09.1981 beginnen und mit 09.09.1981 enden. Wenn man bedenkt dass es sich bei „Budda“ um die potentielle Nr. 1 im nicht genehmigten  ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen handelt, Ivan Vasilevski, fallen die Beobachtungsergebnisse mehr als karg und nichtssagend.  Wenn man sich  den dazupassenden rekapitulierenden Lagefilm anschaut ging die STASI davon aus dass die Schmuggler, Kurierfahrer und Schwarzhändler feste „Arbeitszeiten“ hatten zwischen 13:00 und 20:00 Uhr.

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Durch die HA IX/2 Genossen Anding wurde bei der Absprache am 22.09.81 informatorisch mitgeteilt, daß durch die BV Zoll Leipzig Abt.Zollfahndung gegen die Mitglieder der im OV

Durch die HA IX/2 Genossen Anding wurde bei der Absprache am 22.09.81 informatorisch mitgeteilt, daß durch die BV Zoll Leipzig Abt.Zollfahndung gegen die Mitglieder der im OV „Merkur“ erfassten und operativ bearbeuteten kriminwellen Bande, die Bürger der SFRJ Ermittlungs- bzw.Haftprüfungsverfahren eingeleitet wurden.

HA VI – OPD Berlin mit Hauptmann Fritzsche als ihr bester Mann hat viel zu tun beim Durchsuchen der Speicher; hier ist ein solcher Sachstand über  einen der Großen. Es ist  zu betonen dass  die Baustelle  des Interhotels Merkur in Leipzig per 31.3.1981 als beendet gilt.

Seit etwa 01.09.81 hat sich ???? von dieser Bande gelöst und betreibt in der Haupstadt der DDR ungenehmigte Devisenwertumläufe bis zu 50.000.- M pro Aktion.

Seit etwa 01.09.81 hat sich ???? von dieser Bande gelöst und betreibt in der Haupstadt der DDR ungenehmigte Devisenwertumläufe bis zu 50.000.- M pro Aktion.

Dass der Geldtausch auf der Relation DDR Bürger / Ausländer verboten war, war bekannt. Aber wenn Ausländer und Ausländer Geld getauscht hatten gab es keinen Strafbestand in puncto  Verletzung des DDR Devisengesetzes. Mit den Begriffen Deviseninländer und Devisenausländer war sich selbst die Zollverwaltung offiziell nicht im Klaren. Aus diesem Grunde  wurde das auch nicht verfolgt und nicht geahndet, bis nachweislich ein Bürger der DDR involviert war. In all den Jahren seit der Gründung der DDR wurde noch kein Angehöriger einer ausländischen Wirtschaftsvertretung vor Gericht gestellt weil er Kollegen Geld umgetauscht hatte. Ich war der erste und bin als erster geblieben.

Hauptmann Fritsche will dem Empfänger des Sachstandberichtes  suggerieren dass  das Geschäft mit Quarzuhren in Leipzig zum Erliegen gebracht wurde, was darauf hinauslaufen sollte dass Angelov, Rados und Sandro die einzigen  waren die  den nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen  betrieben. Flexibilität der Jugoslawen war das was sie dem MfS voraus hatten. Die Lieferungen, der Empfang und Verkauf gingen rasant schnell von statten, so das die Crew,wie die oben beschriebene der HA  VI – Operativ-Dienststelle Leipzig nicht in der Lage war eine von den unzähligen Lieferungen hochzuziehen. Die Verlagerung der Geschäfte nach Berlin wird erst im Frühjahr 1982 erfolgen. Problem des MfS war eigentlich  nach der Eröffnung de Operativ Vorgangs „Merkur“ dass sie irgendwann mal die  Ein- und Ausreiseaktivitäten der vermutlichen und auch nicht vermutlichen Händler oder Schieber hatten, aber zu keiner der Aktivitäten überhaupt keine informelle  Information aus der Szene hatten. Bis  zum 17.10. oder 17.11.1981 und  dem Bericht des IM“Josef“ – NICHTS-NULL.Zum oben genannten Beobachtungsauftrag „Budda“ kam  am 9.9.81 als Beobachtungsauftrag „Renault“ dazu wobei es sich um Mladen Rezic handelte, der auch wie so viele mit Uhrenverkauf einiges dazuverdienen wollte und konnte. Was allerdings der Auswerdet  aus den abgefassten Lagefilmen  damals entnehmen konnte würde mich  heute noch interessieren.

Aus der Analyse der  Aktivität  der Hauptabteilung VI -OPD Berlin vom 24.09.81 läßt sich erkennen wie  schlau und gerissen die Jugos waren wenn es darum ging Quarzuhren  über die Grenze zu Tschechoslowakei oder über Transit oder aus Berlin West reinzubringen.

Im Rahmen einer unter der Bezeichnung Aktion

Im Rahmen einer unter der Bezeichnung Aktion „Merkur“ eingeleiteten Überprüfung von Bürgern der SFRJ an allen Straßen GüSt ergeben sich zu den im OV „Merkur“ bearbeiteten Personen folgende Reisetätoigkeiten und Zusammenhänge.

In der Zeit zwischen 13. und 19.06.81 erfährt die HA VI OPD Berlin, dass es  zwei  iddentische Fahrzeuge mit iddentischen Kennzeichen zu verschiedenen Haltern gibt. Welche Möglichkeiten sich dadurch für das Reinschmuggel von Quarzuhren boten kann sich jeder selbst ausmalen. Für die  die es nicht können: Ein Fahrzeug mit Quarzuhren  steuert  die Transitreise nach Westberlin an und wird ohne Kontrolle abgefertigt; das  andere  iddentische Fahrzeug  steuert zeitlich etwas versetzt die Einreise in die DDR an. Wenn es auch einer Kontrolle unterzogen wird ist der Kofferraum leer. An einer vereinbarten Rasrtstätte oder unterwegs kurz recht rangefahren und Fahrzeuge umgetauscht.Der in die DDR eingereiste fährt weiter mit Kofferraum voll Quarzuhren nach Leipzig der leere Wagen  nach Westberln. Was  mich als den Forscher die STASI-BStU nicht erfahren lassen will ist seit wann funktionierte das so, um es mit 5-10.000 Stück zu multiplizieren. Vielleicht wollte  Fritzsche auch nicht dass  man den Umfang  des Schmuggels und Handels  erfährt den die STASI und Sicherheitsorgane nicht unterbinden konnten, obwohl es vor derer Nase ablief.  Fritzsche spricht immer mnoch von einer Bande obwohl es eigentlich unzähligen Duo´s, Trio´s oder Quartette gibt, so wie es der halbdebile Angelov der STASI  vorgesungen hatte. Man hatte  bei der Prüfung festgestellt dass die Jugoslawischen Arbeiter die am Bauvorhaben  Interhotel „Merkur“ in einem der beiden Wohnheime in der Bernd Kellermann Strasse  nicht anzutreffen waren, da die  beide längst geschlossen waren, nicht mehr existierten.

Generalunternehmer KAJIMA CORPORATION hatte die Westdeutsche  Firma Dyckerhoff-Wiedman mit der Bauausführung beauftragt, die hat die Bauleistungen an  TEMPOBAU Düsseldorf weitergegeben und TTEMPOBAU wiederum die Firma Bosnjak und Krause. Somit waren die aus Jugoslawien, vorwiegend aus Herzegowina stammenden Bauarbeiter  eigentlich Schwarzarbeiter… und das in der DDR!? Es gab sozusagen überhaupt kein Überblick oder Kontrolle. Die Frage  WHO IS WHO blieb für lange Zeit eine Rätselfrage. Und das Geschäft mit dem Verkauf von Quarzuhren blühte unvermindert weiter, expandierte regelrecht. Denn auch die DDR Frauen  wurden Opfer der Mode und sehnten sich nach einer digitalen Quarzarmbanduhr. Ruhla hatte zwar 1978 mit der Produktion von Herrenuhren begonnen, mit japanischen Modulen. Erst 1982 kommt auf den Markt eine Unisex-Quarzarmbanduhr zu 550 M DDR die der Konkurenz der jugoslawischen Quarzconnection nicht standhalten konnte. Es konnte  nicht soviel geliefert, sprich reingeschmuggelt werden wieviel der Schwarzmarkt aufnehmen konnte.

Im Ergebnis der durch den Beschuldigten Todor Angelov gemachten ( erpressten ) Aussagen zum Bürger der SFRJ Lauks,Adam erfolgten mit der HA IX/2 Gen.Anding, der HA II/10 Gnosen Main mehrere Absprachen zur weiteren Vorgehenweise und operativen Bearbeitung von Adam Lauks.

Im Ergebnis der durch den Beschuldigten Todor Angelov gemachten ( erpressten ) Aussagen zum Bürger der SFRJ Lauks,Adam erfolgten mit der HA IX/2 Gen.Anding, der HA II/10 Gnosen Main mehrere Absprachen zur weiteren Vorgehenweise und operativen Bearbeitung von Adam Lauks.

Als Ergebnis der Absprache am  29.9.1981 war nicht nur der  HV Zoll – Abteilung TÜ (Transit-Überwachung ) einen Beobachtungsauftrag zu erteilen mit der Zielstellung, Lauks durchgängig zu observieren, bei möglichen Fahrten nach Leipzig solche Maßnahmen einzuleiten, um Übergaben von Quarzuhren an Spekulanten festzustellen und diese Spekulanten auf frischer Tat festzunehmen, ohne gegen Lauks direkte Maßnahmen einzuleiten. (!?? – wie sollte das vonstatten gehen?) Was mir als Forscher „Merkur“  zur Zeit an Unterlagen vorliegt  ist  in einem Segment des Bandes 1 unter Römisch X zu erahnen.

Am 29.09.81 erbringt die Leitung der HA IX/2 den Beschluß über das Anlegen eines Untersuchungsvorganges zuerst als NO NAME. Es soll wegen Zollgesetz und nicht wegen Wirtschaftssubversion ermittelt werden.

Am 29.09.81 erbringt die Leitung der HA IX/2 den Beschluß über das Anlegen eines Untersuchungsvorganges zuerst als NO NAME. Es soll wegen Zollgesetz und nicht wegen Wirtschaftssubversion ermittelt werden. Die Namen der zwei Dummies aus Fulda bleiben geschützt – die werden auch  nach dem sie ausgelutscht wzrden ( da unschuldig) gegen Kaution in die BRD entlassen.

Als Nr. 2 wurde Adam Lauks gesetzt, schon nach den Aussagen von Angelov Todor, dessen Aussagebereitschaft mit relativ geringer Strafe und vorzeitiger Entlassung honoriert wurde.

Als Nr. 2 wurde Adam Lauks gesetzt, schon nach den Aussagen von Angelov Todor, dessen Aussagebereitschaft mit relativ geringer Strafe und vorzeitiger Entlassung honoriert wurde.

121029;99;09;00;;FISTER, ROLF...51.750,00- Generalmajor; 2404344;99;09;00...LIEBEWIRTH, GUNTER...39.750,00 -Oberst; 300455;99;09;00;;KARLSTEDT, UWE...25.060,00

121029;99;09;00 = FISTER, ROLF51.750,00 M DDR – Generalmajor;
     240434;99;09;00 = LIEBEWIRTH, GUNTER39.750,00 M DDR – Oberst;
300455;99;09;00 = KARLSTEDT, UWE25.060,00 M DDR Leutnant

Es steht nicht auf dem Aktendeckel wann der Untersuchungsvorgang beendet wurde.

Es steht nicht auf dem Aktendeckel wann der Untersuchungsvorgang beendet wurde.

Wie jedem Operativ Vorgang ( in diesem Falle Untersuchungsvorgang) des MfS liegt ein Untersuchungsplan zu Grunde. Die HA IX/2 hatte, nach dem sie  zur Verhaftung von den zwei Schildbürger aus Fulda hinzugezogen wurde, den Erfolg gerochen und  die Untersuchungen an sich gezogen, lässt aber nach Außen aussehen als ob die BV Zoll und Zollverwaltung und TÜ die Untersuchungen unter sich  haben.  Erst viel später wird MfS voll einsteigen und nach den Erfolgen vom April 1982 könnte denen  schlecht werden als sie anfingen zusammenzurechnen und  dessen bewußt werden dass sie nur an die Spitze des Eisberges kamen.

Untersuchungsplan beweist schon mit der Frage Who is Who ? dass die HA IX über das was seit 1979 - 12.8.1981 und weiter bis April 1982 gelaufen ist keinen blassen Schimmer hatte.

Untersuchungsplan beweist schon mit der Frage Who is Who ? dass die HA IX über das was seit 1979 – 12.8.1981 und weiter bis April 1982 gelaufen ist keinen blassen Schimmer hatte. Was der  halbdebile Angelov der STASI aus der Schule geplaudert hatte, unter Erpressung,Androhung einer 10-15 Jährigen Strafe oder freiwillig, nach der Zusicherung einer vorzeitigen Entlassung, hatte keine Beweiskraft, waren nur Hinweise und Indizien für die  sich abzeicnende Wirtschaftsdiversion.

Der Untersuchungsplan wie er auf der Seite 000123 und 000124 dem Vorscher vorliegt ist auch ein manipulierter und irgendwo entliehen weil auf der Seite 1a( 00124) bricht er nach dem 2.Absatz ab... um mit dem Zuwachs an Erkenntnissen ausgeweitet zu werden..!?

Der Untersuchungsplan wie er auf der Seite 000123 und 000124 dem Vorscher vorliegt ist auch ein manipulierter und irgendwo entliehen weil auf der Seite 1a( 00124) bricht er nach dem 2.Absatz ab… um mit dem Zuwachs an Erkenntnissen ausgeweitet zu werden..!?

Im ersten  Satz gibt eigentlich die ruhmreche und gefürchtete HA IX des  General Neiber indirekt zu, daß  sich in der DDR  aufhältigen Jugoslawien  der Kontrolle der Zollorgane und des MdI völlig entzogen hatten, bzw das  eine Übersicht mit dem Datum 30.0.81 nicht egsistiert. Natürlich kann weder die STASI noch die Polizei wissen dass die Jugoslawen die am Bau des Hotel Mercure beteiligt waren, ALLE über Westdeutsche Firmen reinkamen bei denen die  als Schwarzarbeiter ihr Geld im Osten verdienten. So  ist  der erste Satz der Beweis für das Unvermögen und für das Versagen der zuständigen Organe des MdI und auch des MfS auf Ebenen  von Bezirksverwaltungen:

Aufklärung der begünstigenden Bedingungen für die von in der DDR aufhältigen Jugoslawischen Staatsbürgern begangenen Straftaten, insbesondere unter Berücksichtigung der Meldeordnung über den Aufenthalt ausländischer Staatsbürger in der DDR, der Erteilung von Aufenthaltsgenehmigungen durch die Meldestellen der VPKA, sowie  Kontrollierbarkeit der Wohnsitznahme, insbesondere bei DDR-Bürgern– sagt schon alles und  vor allem was für eine Arbeit auf das MfS zukam und welche Arbeit auf die HA XVIII zukam die für den Aufenthalt ausländischer Arbeitskräfte in der DDR Wirtschaft zuständig war.

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Aus der Akte  mit römisch der Hauptabteilung IX, die zur Elite des MfS,  gehört findet man den ersten Einblick in die Vorgeheweise der STASI. Es ist  nach der bis jetzt ( 10.7.15) eingesehenen Aktenlage erkenntlich, dass die HA IX zu einem weitaus früherem Zeitpunkt als die HA VI angefangen hatte zu ermitteln in Richtung Adam Lauks. Auch der HA IX ging es nicht  darum die Wirtschaftsdiversion zu verhindern, sondern  durch die Liquidierung von Adam Lauks, dem  Vertreter von Ljubljanska banka in Berlin DDR, bei den höchsten Chargen zu punkten. In den Akten „Merkur“ mit  römischhätte man auch Anfänge  der Ermittlungen und operativer Bearbeitung von Adam Lauks zurückverfolgen können müssen, die womöglich in das Jahr 1972 zurückgehen.  Auch als Beweis dafür, dass die Hauptabteilungen des MfS dabei  fast alle ihr eigenes Süppchen kochten  soll dieses Vernehmungsprotokoll der Begleiterin von Ilija Jovanovski dienen. Ilija Jovanovski brachte die ersten 700 Stück Quarzuhren im Juli 1979 aus Wien nach Leipzig, womit der Beginn des nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren westlicher Prägung , vorläufig markiert werden dürfte.

Wie aus dieser Vernehmung – die Bestandteil meiner privaten Akteneinsicht war – und deswegen  stark anonymisiert wurde hervorgeht, gab es  frühere Vernehmungen zu Peters Sylvia, wo der Major des MfS den Namen Adam  erwähnt bekommt. Die Zahl  555 ist die urtümliche paginierung des MfS. Der Stempel BStU 000147 ist die  Erfassung der Gauck Behörde. Stempwell sollen die Angehörigen des Grenzschutzes/Wachregiment Berlin getätigt haben sollen. Jedenfalls ist dadurch ersichtlich, dass  zum Beispiel  Band  5/X der HA IX   stark ausgedünnt wurde. Vermutlich ist alles  was  mit einem Erfolg nicht endete  aussortiert worden um dadurch die Effektivität des MfS unter Beweis zu stellen. Ich habe das Mädchen zwei oder drei Mal – eher zwei Mal-  zusammen mit der Gabrielle Kiederer- Frendin von Jovanovski – als Begleiterein von Ilija Jovanovski wahrgenommen, ohne mit ihr einen Satz gewächselt zu haben. Somit konnte sie über irgendwelche Geschäftsbeziehungen gar keine verwertbare Aussage machen. Diese Vernehmung findet am 4.August 1981 in der STASI-Uhaft Leipzig in der Beethovenstrasse bekannt als berüchtigte „Beethovendiele“.

4.8.1981: Frage: Wodurch wurden Sie mit dem von Ihnen in einer vorhergehenden Vernehmung genannten Jugoslawem namens Adam bekannt ?

4.8.1981:
Frage: Wodurch wurden Sie mit dem von Ihnen in einer vorhergehenden Vernehmung genannten Jugoslawen Namens Adam bekannt ?

Es gab keine internationale kriminelle Schmugglerbande, zumal das Schmugel an der Grenze WB/DDR als Strafbestand vollführt ist - der nichtgenehmigte ambulante Hamndel im Innland ist dann Wirtschaftssubversion gegen das Aussenhandel der DDR dass durchgehend von Hauptamtlichen Offizieren des MfS getätigt wurde.

Es gab keine internationale kriminelle Schmugglerbande, zumal das Schmugel an der Grenze WB/DDR als Strafbestand vollführt ist – der nichtgenehmigte ambulante Hamndel im Innland ist dann Wirtschaftssubversion gegen das Aussenhandel der DDR dass durchgehend von Hauptamtlichen Offizieren des MfS getätigt wurde.

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Ilija Jovanovski aus Skopje  Jugoslawien kam Mitte Juli 1979 aus Turin über Wien und kaufte dort bei einem Türken 700 Stück Digitale Quarzuhren und  brachte die  über die DDR Grenze, über GÜSt Zinnwald einreisend nach Leipzig. Sein polnische Partner übernahm die Uhren und kehrte  nach cca 3 Stunden mit 350.000 M DDR zurück. Ilija führ die nächsten Tage  wieder nach Wien und brachte  weitere 3000 Stück, die genauso schnell verkauft wurden.

Die Mitte Juli 1979 steht in der Forschung zum Operativ-Vorgang „Merkur“ vorläufig als Anfang des nicht genehmigten ambulanten Handels mit Quarzuhren westlicher Herkunft in Leipzig und der DDR.

In dem Operativ.Vorgang

In dem Operativ.Vorgang „Merkur“ erfolgt die operative Aufklärung und Bearbeitung einer internationalen kriminellen Schmugglerbande die auf dem Territorium der DDR unter Mißbrauch der Transitstrecken der DDR den spekulativen ungesätzlichen Handel mit Quarzuhren westlicher Herkunft in großem Stil betreibt.

HA VI und HA IX/2 mit der Transitüberwachung und Zollverwaltung schmiedeten am 27.8.1981 einen Maßnahmenplan aus in Form eines Eröffnungsberichtes woraufhin am 30.09.1981 Operativ-Votrgang

HA VI und HA IX/2 mit der Transitüberwachung und Zollverwaltung schmiedeten am 27.8.1981 einen Maßnahmenplan aus in Form eines Eröffnungsberichtes woraufhin am 15.09.1981 Operativ-Votrgang “ Merkur “ auch eröffnet wurde.

Hauptmann Fritsche  hatte den  von ihm ausgearbeiteten Maßnahmenplan am 28.8.1981 zur Bestätigung vorgelegt gehabt. Es ist kaum vorstellbar dass die STASI bis zur Verhaftung der zwei Schmuggler oder Transporteure über den  Schmuggel und nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen nichts gewußt hatte, geschweige den Erfolge bei der Bekämpfung dieser Wirtschaftsdiversion vorzuweisen hatte!? War die Verhaftung der zwei  Doofen Fuldaner der Faden  vom riesen großen Wollknoil, den Fritsche mit seinem Maßnahmeplan auseinander-nehmen wollte!? Hat der Vater Zufall erst dem MfS ermöglicht hinter die Kulissen dieser, unwissend und fahrlässig gegen den Außenhandel der DDR laufenden Wirtschaftssubversion, zu schauen!?? Zu diesem Zeitpunkt meiner Forschung ist das schwer vorstellbar. Eins ist sicher, weder der Hauptmann Fritzsche noch die anderen zwei die am 4.9.1981 den Beschluß  zur Eröffnung des Operativ-Vorganges „Merkur“ unterzeichneten, hatten nicht die leiseste Ahnung, was zum Zeitpunkt der Verhaftung der zwei Doofen aus Fulda, die dümmer als die Polizei erlaubt waren, läuft, und schon gar nicht was seit Mitte Juli 1979 in Leipzig seinen Anfang nahm. Wenn ich hier die These aufstelle, dass das MfS sehr wohl genau Bescheid  gewußt haben muss über den  nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren, laufe ich Gefahr die Fähigkeiten des MfS zu überschätzen. Andernfalls würde STASI da stehen wie ein Haufen Blinder Stümper.

Bei dem Entwurf und der Begründung des ersten Maßnahmenplanes zur Bekämpfung von Banden, die durch spekulative Handlungen in großem Stil der DDR einen erheblichen finanziellen Schaden zugefügt haben, konnte Hauptmann Fritsche  nicht mal  annähernd ahnen wie groß der Wollknoil eigentlich war von dem er jetzt den Faden aufgenommen hatte. Es ist unvorstellbar dass die TÜ ( Transitüberwachung ) nichts mitbekommen hatte, und auch dass die Zollfahnder aus der Bezirkverwaltung Leipzig  von dem vor ihren Nasen blühenden Schwarzmarkt nichts mitbekom-men hatten. Jedenfalls wird sich zum Schluss herausstellen, dass der Operativ-Vorgang „Merkur“ anstatt  diese Wirtschaftsdiversion zu verhindern, eigentlich umfunktioniert  und umgestaltet wurde  diese Wirtschaftssubversion und ihre Ausmaße zu verschleiern, die vor dem ZK,Politbyo und hohen Chargen des MfS sowie von der DDR Öffentlichkeit, dem DDR Volk abzuschirmen,  was bis zur promten Schleißung des Operativ-Vorganges am 10.3.1983 scheinbar recht und schlecht geschah.

Als  die erarbeitete Ergebnisse des Operativ-Vorgangs „Merkur“ von höchsten Chargen durgestochen zu werden drohten hat man den OV „Merkur“ schleunigst  am 10.2.1983 geschlossen, vielleicht noch bevor  Minister Mielke reingerochen hatte und das Desaster und das Versagen des MfS zu ihm drang. In dem Befehl 14/83 wurden die Stümper die MfS Offiziere  des Außenhandels der DDR ihrer Unfähigkeit überführt, und entmachtet. Mielke  hatte dann seinen größten und besten Devisenbeschaffer Oberst Schachlck-Golodkowski  an den Quarzuhren-Import aus  dem Hong Kong und Singabur rangesetzt, zum Zeitpunkt wo auch der nicht genehmigter ambulante Handel mit Quarzuhren zu Ende ging, da die Preise  runtergingen und  kein Profit daraus mehr zu machen war. Das in der Planwirtschaft Profit kalkulierbar ist, wußte man in der DDR, aber dass man den Verlußt nicht wissentlich planen kann, hatten die  Offiziere  aus dem Außenhandel spätestens aus ihren  im Operativ Vorgang „Merkur“ lernen müssen.

Ihrem verbrecherischen Plan, durch den Import und Produktpiraterie von gleichen Quarzuhren, dem Volke oder den Bürgern  mit Preisen von 600 bzw 550 M DDR zu Ader zu lassen- das nennt man im Jargon der sozialistischen Planwirtschaft : Abschöpfung der Kaufkraft der Werktätigen der DDR, kam die Jugoslawische Connection als Konkurenz zuvor, und legte das ganze Quarzuhrengeschäft des DDR aussenhandels vollständig lahm, machte die Qualitätsuhren aus Ruhla zu Ladenhütern, die  es auch nach der Preiskorrektur von 600 auf 300 M DDR geblieben waren.

Dem Eröffnungsbericht vom 27.08.1981 folgte  am 28.08.1981 der erste  Maßnahmeplan der Hauptabteilung VI OPD Berlin, die mit der Hauptabteilung IX/2 und später weiteren HA der MfS Elite, eigentlich alle Register ziehen wird,um diese Wirtschaftsdiversion einzudämmen und aufzuklären, die Bandenmitglieder zu liquidieren, was das Letztere  auch zu bedeuten vermag. Am 28.8.1981 erfährt  der Forscher dass der Hauptmann Fritsche  beim Eröffnungsbericht den Denunziant Angelov Todor zuerst nicht gleich preisgeben wollte.

Hier ist die Sofortmeldung an das Operative Leitungszentrum  auch zur Kenntnisnahme von General Neiber – Leiter der IX

Zwei BRD Bürger unschuldig inhaftiert.

Zwei BRD Bürger unschuldig inhaftiert.

“ am 06.08.1981 gegen 22.35 uhr wurden die beiden Bürger der DDR bereits an der GÜST Wartha zurückgewiesen. Sie wollten unbedingt im spezi.Transit einreisen und der unter Punkt 3.2. genannte Bürger war nicht im Besitz vin gültigen Einreisedokumenten. Er war im Besitz einer Fotokopie von seinem angeblich verlorenen Personalausweis.“

Verschleierung und Manipulation gemäß der Richtlinie 1/76  des Minister Mielke für Operative Vorgänge ist darin erkennbar dass der Hauptman Fritsche  den übergeordneten Dienststellen vorgauckelt die zwei Dummis aus Fulda auf frischer Tat  erwischt zu haben, zumal  weder die HA IX die zur Verhaftung hinzugerufen wurde und schin gar nicht die HA VI  gewußt hatten, noch sich sicher waren ob die beiden Transitumkehrer überhaupt  das Transitgesetz verletzt hatten. Die waren einfach zur  vereinbarten Übergabestelle  hingefahren und als Angelov nicht erschien, wendeten sie und fuhren Richtung BRD GÜST Wartha zurück. Sie machten auch kein Hehl daraus was sie im Kofferraum mitführen. Ihnen wurde  „bewiesen“ dass sie die Absicht hatten das Transitabkommen und Zollgesetz der DDR zu verletzen!? Selnbstverständlich  wurden sie  in U-Haft genommen, mit drakonischen Strafen bedroht und sie  zeigten den Weg zum Angelov Todor, der kurz danach verhaftet wurde und erwies sich als goldene quatschende Quelle für STASI. Auf seinem „aus der Schule“ Plaudern fußen sowohl der Eröffnungsbericht und  auch der Maßnahmeplan. Das war die erste gesetzwidrige Beschlagnahme und herausfabrizierter „Erfolg“. Nach dem die Dummis  ordentlich eingeschüchtert und nach der Gegenüberstellung abgeschöpft wurden, hat man die  in die BRD ausgewiesen. Wertvoll für die Forschung und für die Geschichtsschreibung über MfS Organe ist allerdings die Aussage dass es sich um die ersten Ergebnisse  und  Kenntnisse handelt, die STASI  über   den Schmuggel und  ungenehmigten ambulanten Handel  mit Quarzuhren aus westlicher Prägung  überhaupt gewinnt. Esvist auch Zeugnis davon wie  die Transitreisende der Willkür der erfolgsgeilen Transitüberwachung  wehrlos ausgeliefert waren. Vernehmungsprotokolle von Angelov wurden auch nicht  als Zeugenaussagen in irgendeinem Prozess eingesetzt. Angelov hatte vom ersten Tag an in seiner Halbdebilität angefangen zu kooperieren und wurde letztendlich für seine nichtbegangene Tat mild bestraft, und vorzeitig entlassen. Für die ruhmreiche STASI  ist wichtig am Rande zu bemerken, dass  der nächste Fang erst bis Mitte April 1982 auf sich warten lassen muss!? Dass man in der Zeit als das Geschäft blüht und floriert beschäftigt sich die Elite  mit Hausaufga-ben  die aus dem Plaudern aus der Schule hervorgegangen waren. Was das für ein Arbeitsumfang  war, konnten die daran beteiligten HV des MfS gar nicht ahnen. Es wurden dabei ungeahnte Lücken in der Sicherheit aufgedeckt die nun zu schließen galt.

Am 29.8.1981 folgte  der ordnungsgemäß ausgefüllte Beschluß über das anlegen eines Operativ Vorganges mit dem Decknamen „Merkur“  mit dem Tatbestand § 12 Zoll- und Devisengesetz der DDR. Bis zur Einleitung eines  Ermittlungsverfahrens am 19.5.1982 werden  8,5 Monate vergehen, wobei ich am 17.11.1981  die letzte Kurierfahrt mit Quarzuhrenübergabe absolviert hatte und danach nachweislich ausgestiegen war. Ich hatte keine einzige Uhr in die DDR  reingeschmuggelt und habe auch niemals DDR Geld nach Westberlin mit ausgeführt. Es mag als Schutzbehauptung klingen aber es ist die WAHRHEIT die  der zum Oberkommissar gemachte  Ehlers, am Hauptzollamt Berlin, Mehringdam 129 B tätig bezeugen, wenn er darf! Er darf es aber nicht. “ Ende März 1983 kam er  zum Letzten Mal in die U-HA I. Zitat: „Herr Lauks, hätten Sie nur noch zwei Wochen geschwiegen, hätten wir Sie nach Hause geschickt – wir hatten nichts gegen Sie in der Hand !“ Es klang nach Mitleid in seiner Stimme. Er bedankte sich  mit Händedruck und Worten: „Vielen Dank, Sie haben mich zum Oberkommissar gemacht.“

Im Rahmen des OV

Im Rahmen des OV „Merkur“…

Im Rahmen des OV

Im Rahmen des OV „Merkur“ konnten bisher die Bürger X und Y aus Fulda als Transporteure und die Bürger der SFRJ Sandro und Angelov als in der DDR fungierende Zwischenhändler von ungesätzlich in die DDR eingeführten Quarzuhren auf frischer Tat bzw. aus ersten vorliegenden Untersuchungsergebnissen heraus festgenommen und inhaftiert werden.

Anding Knut unterstanddirekt dem 1.Stellvertreter des Minister Generalmajor Neiber und dem Minister Mielke in der HV IX - Untersuchungsorgan: Auf Druck aus der SED Bezirksverwaltung Leipzig ( !?) kommt zu einer Absprache bei der HA IX/2 mit Genossen Anding zur weiteren Vorgehweise bei der Aufklärung und operativen Bearbeitung der im OV

Anding Knut unterstanddirekt dem 1.Stellvertreter des Minister Generalmajor Neiber und dem Minister Mielke in der HV IX – Untersuchungsorgan: Auf Druck aus der SED Bezirksverwaltung Leipzig ( !?) kommt zu einer Absprache bei der HA IX/2 mit Genossen Anding zur weiteren Vorgehweise bei der Aufklärung und operativen Bearbeitung der im OV „Merkur“ bearbeiteten kriminellen Bande (!?) durchgeführt. Dabei wurde vom Ge. Anding ein von der HA IX/2 erstellter Maßnahmeplan zur Realisierung von Erstmaßnahmen übergeben.

8. In engen Zusammenwirken mit der HA IX/2 erfolgte eine ständige intensive Auswertung der Untersuchungsergebnisse gegen die inhaftierten Beschuldigten und die Feststellung weiterer operativer Maßnahmen. Enstsprechend der operativen Situation wird bei wesentlichen Veränderungen bzw. neuen Erkenntnissen im Kampf gegen diese Schmugglerbande ein neuer auf Realisierung weiterer Operativer Maßnahmen gerichteter Maßnahmeplan erarbeitet.

8.
In engen Zusammenwirken mit der HA IX/2 erfolgte eine ständige intensive Auswertung der Untersuchungsergebnisse gegen die inhaftierten Beschuldigten und die Feststellung weiterer operativer Maßnahmen.
Enstsprechend der operativen Situation wird bei wesentlichen Veränderungen bzw. neuen Erkenntnissen im Kampf gegen diese Schmugglerbande ein neuer auf Realisierung weiterer Operativer Maßnahmen gerichteter Maßnahmeplan erarbeitet.

BSTU 200: Beschluss MfS Operativ Vorgang

BSTU 200: Beschluss MfS
Operativ Vorgang „Merkur“ am 10.SEP 1981 erfaßt – am 15.09.1981  eröffnet !

Die größte Wirtschaftsdiversion 1979 - 1983 lief vor Augen der 200.000 IMs und patriotischen DDR Bürger und über 90.000 Hauptamtlichen des MfS ohne dass es bis 16.10.1981 eine einzige Meldung eines IM gab an seinen Führungsoffizier über den Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren !?? Mielke hat getobt ! Siehe Befehl 14/83

Die größte Wirtschaftsdiversion 1979 – 1983 lief vor Augen der 200.000 IMs und patriotischen DDR Bürger und über 90.000 Hauptamtlichen des MfS ohne dass es bis 16.10.1981 eine einzige Meldung eines IM gab an seinen Führungsoffizier über den Nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren !?? Mielke hat getobt ! Siehe Befehl 14/83

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Sie wurden vom Anfang an zum Ladenhüterdasein verurteilt:“ Qualitätsuhren  aus Ruhla „. STASI-Außenhandel kaufte die zu 2,50 – 3,00 US$ das Stück  auch in Hong-Kong und Singapur und wollte „zum Wohle des Volkes“ zu 550,00  für Damen- und 600,00 M DDR für eine Herrenuhr haben !?? Das war eine Milchmedchenrechnung die ohne  den „Wirt“gemacht wurde. STASI-Außenhamndel wollte  an einer Uhr 570,00 M DDR Profit haben !?? Größere Profit wurde  durch die STASI nur beim zwischenstaatlichen Menschenhandel erziehlt.

Jeder Krieg kämpft mit Propaganda auf. Hier dient die den größten Misserfolg in der Geschichte zu verschleiern

Jeder Krieg kämpft mit Propaganda auf. Hier dient die den größten Misserfolg in der Geschichte zu verschleiern

OV MERKUR war totale Niederlage des MfS die so noch nicht da gewesen ist.

OV MERKUR war totale Niederlage des MfS die so noch nicht da gewesen ist.

Wie hoch wurde OV

Wie hoch wurde OV „Merkur“ angebunden sieht man auch hier in der Übersicht.

BSTU: 0201 -08.02.1983 Das Ziel des Operativ-Vorganges

BSTU: 0201 -08.02.1983
Das Ziel des Operativ-Vorganges „Merkur“ wurde durch die Liquidierung von drei kriminellen Gruppierungen auf dem Territorium der DDR sowie zwei Stützpunkten im Operationsgebiet Berlin (West ) erreicht. Im Zusammenarbeit mit anderen Diensteinheiten des MfS sowie mit der Zollverwalltung der DDR wurden führende Mitglieder der kriminellen Gruppierungen in der DDR festgenommen und inhaftiert.

131147 ;95;45;00;;MATTERN, JOACHIM…30.000,00 M DDR

021055;94;03;00;;MATTERN, RAINER…24.840,00 M DDR

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.

Ab 22.10.81 14.00 Uhr wird die Beobachtung wieder aufgenommen.Zwischenzeitlich erfolgt die Aufklärung der bisher erkannten Stützpunkte und Kontaktpersonen von Lauks in Leipzig.

Ab 22.10.81 14.00 Uhr wird die Beobachtung wieder aufgenommen.Zwischenzeitlich erfolgt die Aufklärung der bisher erkannten Stützpunkte und Kontaktpersonen von Lauks in Leipzig.

070737…97;08;00VUELLMOW, HANS-ULRICH…37.500,00 M DDR – 

97 08 00 Hauptabteilung VIII (HA VIII; Ermittlung/Beobachtung) 

21.10.1981: Sachstandbericht - Lauks, Adam nach erfolgter Übergabe/Übernahme von Schmuggelgut ebenfals festzunehmen und ihn strafrechtlich zur verantwortung zu ziehen.

21.10.1981:
Sachstandbericht
Lauks, Adam nach erfolgter Übergabe/Übernahme von Schmuggelgut ebenfals festzunehmen und ihn strafrechtlich zur verantwortung zu ziehen.

HA XVIII: 131130—98;18;00 : KLEINE, ALFRED — 52.500,00 M DDR Generalleutnant

 98 18 00 Hauptabteilung XVIII (HA XVIII; Volkswirtschaft) 

HA XVIII/4:231031— 98;18;00 : ROIGK, HORST —35.000,00 MDDR Oberst; 290843 — 98;18;00 :MEIN,KLAUS —33.840,00;  060845 — 98;18;00 : FRIEDRICH, VOLKER — 34.687,50 M DDR:

War man sich da noch des Namens nicht sicher MfS XV /7157/81 !?? - Archiv Nr.3455/83 Gesperrte Ablage (!?) Man kann sich der Niederlage nicht rühmen !??

War man sich da noch des Namens nicht sicher MfS XV /7157/81 !?? – Archiv Nr.3455/83 Gesperrte Ablage (!?)
Man kann sich der Niederlage nicht rühmen !??

Die Hauptabteilung IX hatte  von Ihr aus schon  Ermittlungen geführt wovon die Haubtabteilung VI  erst mal nichts wissen sollte. Jede Hauptabteilung des MfS kochte ihr eigenes Süppchen und sorgte dafür dass die Konkurenz aus der Firma  davon nichts spitz bekommen. Man hatte nun den Anfang des Wollknpoil als Faden in die Hand bekommen und hat  man  ihn  am 24.8.1981 schon an sich gezogen, an die HA IX. Man versprach sich Erfolge und  dass die größten Kaliber dran gesetzt wurden zeigt es von welcher Wichtigkeit der Schmuggel und  nichtgenehmigter  ambulante Handel mit Quarzuhren aus dem Westen erhielt, bzw. der bis dahin  nicht mal im entferntesten geahnter Zoll- oder Wirtschaftsschaden. Oberst Liebewirth und Generalmajor Fister ließen gleich einemn Maßnahmeplan erstellen, der bei der HA IX noch Untersuchungsplan hieß, der  am 17.9.81  unterzeichnet und bestätogt wurde.

MfS Reg.-Nr. XV/7157/81 Beschluß für das Anlegen eines Untersuchungsvorganges §12 Abs.1 Ziff1, Abs.2 Ziff.1 Zollgesetz

MfS Reg.-Nr. XV/7157/81
Beschluß für das Anlegen eines Untersuchungsvorganges
§12 Abs.1 Ziff1, Abs.2 Ziff.1 Zollgesetz

...wegen des Verdachtes des spekulativen Handels mit ungesetzlich in die DDR eingeführten Quarzzarmbanduhren...

…wegen des Verdachtes des spekulativen Handels mit ungesetzlich in die DDR eingeführten Quarzzarmbanduhren…

Erarbeitung von Beweisen und operativen Hinweisen auf weitere von den Ermittlungsverfahren aufgeklärten Personen begangene Straftaten, insbesondere Devisenwertumläufe, beihilfe zum ungesetzlichen Verlassen der DDR etc.

Erarbeitung von Beweisen und operativen Hinweisen auf weitere von den Ermittlungsverfahren aufgeklärten Personen begangene Straftaten, insbesondere Devisenwertumläufe, beihilfe zum ungesetzlichen Verlassen der DDR etc.

Der Plan war fertig und unterzeichnet. Man konnte sich jetzt mit großen Einsatz auf die Jagd nach Zoll-und Devisenverbrechern stürzen,genau 2 Jahre und drei Monate nach dem die Wirtschaftsdiversion gegen DDR Aussenhandel angelaufen war.

Der Plan war fertig und unterzeichnet. Man konnte sich jetzt mit großen Einsatz auf die Jagd nach Zoll-und Devisenverbrechern stürzen,genau 2 Jahre und drei Monate nach dem die Wirtschaftsdiversion gegen DDR Aussenhandel angelaufen war.

Dtumsmäßig gehört es nicht zum OV

Dtumsmäßig gehört es nicht zum OV „Merkur“ !?? Quelle !??

Hat STASI wirklich zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts gewußt ! Oder wurde hier ein IM durchgelassen... seit wann fährt Zlatko Jurilj eigentlich Uhren aus dem Westen ! Aus Wien oder aus Fulda !?

Hat STASI wirklich zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts gewußt ! Oder wurde hier ein IM durchgelassen… seit wann fährt Zlatko Jurilj eigentlich Uhren aus dem Westen ! Aus Wien oder aus Fulda !? Lässt man 1500 Uhren einfach so passieren !??

Es ist  kaum vorstellbar das der erste Erfolg mit der Durchsuchung des  Transitreisenden Zlatko Jurilj zu tun hat am 25.7.81.  Es fällt  aber sonderlich auf dass  beide  Fahrzeuge mit Quarzuhren an Bord im Transit unterwegs waren, und der eine wird nach Vernehmungen zur Ausreise gebracht und die beiden Doofen werden verhaftet. Frage ist hier von Experten zu klären inwieweit beide gegen Zollgesetz verstoßen haben sollen und überhaupt woher die unterschiedliche Behandlung ! Den Zlatko Jurilj kannte ich  aus Westberlin. Er hatte  hinter Yorckbrücken eine Garage wo er an  verunfallten Fahrzeugen geschraubt hatte, die er danach an die Mitglider der Yugoslav Connection gewinnbringend verkauft hatte. Über den Vorfall bzw. Zollkontrolle dieoben  beschrieben wurde, hatte er mir erzählt.Es mag sich in einer Erzählung auch um eine andere Kontrolle gehandelt haben, weil er mir erzählt hatte dass min ihn die ganze Nacht vernommken hätte und ihm mit 10 – 15 Jahren Knast gedroht hätte, wenn er  nicht über die Herkunft der Uhren und Händler in Leipzig und Berlin erzählen würde!? Hat Zlatko Jurilj gesungen !? Es hätte gereicht wenn er für die „Freie Fahrt“ aus der Schule geplaudert hätte. Wer weiß !?  Jedenfalls wußten die Zollfahnder dass Quarzuhren über Transitwege nach Betrlin gelangen, und wurden noch wachsamer als sonst, wie  in diesem Ersten Erfolgsfall.

An die HA VI/OLZ Berlin aus der BV Erfurt - Abt. VI/OLZ: Umkehrfahrzeug...meldete Hauptmann Kuhn diensthabende Zugführer am 12.8. um 6.35

An die HA VI/OLZ Berlin
aus der BV Erfurt – Abt. VI/OLZ:
Umkehrfahrzeug…meldete Hauptmann Kuhn diensthabende Zugführer am 12.8. um 6.35 … und Grundlagwe für  den Operativ Vorgang „Merkur“ wurde unwissentlich gelegt.

Der eine Do0fe war 20 und der andere 17 Jahre alt... sie wollten /sollten für die Schleusung der Quarzuhren in die DDR 1.500 DM schnell verdienen....

Der eine Do0fe war 20 und der andere 17 Jahre alt… sie wollten /sollten für die Schleusung der Quarzuhren in die DDR 1.500 DM schnell verdienen….

-Ausreise erst nach Zustimmung, Näheres wird noch übermittelt

-Ausreise erst nach Zustimmung, Näheres wird noch übermittelt : Die Genossen der Linie VIII waren sehr wachsam.. SO fing   die Bekämpfung und Verhinderung der Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR an… weiter ging das alles seinen sozialistischen Gang

Ank: 03.05 Uhr Wartha...die Doofen wollten zurück, nach Hause.

Ank: 03.05 Uhr Wartha…die Doofen wollten zurück, nach Hause:“ Da sie am HDK ( Hermsdorfer Kreuz keinen antrafen entschlossen sie sich zur Umkehr nach Wartha.“… und!??

1193 Herrenquarzuhren ( Schätzwert je Uhr 650,- M) 987 Damenquarzuhren ( Schätzwert je Uhr 350,- M 475 Zellen( Schätzwert je 15.- M ) Gesamtwert 1.128.025,- M

1193 Herrenquarzuhren ( Schätzwert je Uhr 650,- M)
987 Damenquarzuhren ( Schätzwert je Uhr 350,- M 475 Zellen( Schätzwert je 15.- M )
Gesamtwert 1.128.025,- M

Wann erfolgte E-Verfahren /Einleitung) - Wer übernimmt ?

Wann erfolgte E-Verfahren /Einleitung) – Wer übernimmt ?

Was den geschätzten nicht eingetretenen  Wirtschaftsschaden anbetrifft  muss es sich bei  1.128.025 M der DDR um einen veralteten Schätzwert handeln der nach einem anderen Wichtungsfaktor errechnet wurde. Der Drang  einen Erfolg zu „erarbeiten“ ist mehr als deutlich. Ob es vor dem 27.7.1981 eine Vorschrift zum Wichtungsfaktor ist nicht bekannt ( bis jetzt ). Ein neuesa Gutachten wurde gleich am Tag des Fischfangs erarbeitet und  der Erfolg schrumpftze auf 729.395.50 M.

Operativ Vorgang „Merkur“Scan_20171121 (9)

Der Wollfaden wurde aufgenommen ! Wie groß der  Wollknoil war werden die STAZIS nicht al annähernd erfahren, nicht maöl vermuten können. Aber darum ging es letztendlich auch nicht im am 15. bzw.30.9.1981 eröffneten Operativ-Vorgang „Merkur“.

Die Genossen der Linie VIII haben wieder Mal hervorragende Arbeit geleistet! : Beobachtung, Ermittlung, Durchsuchung, Festnahme dafür sind sie auch überaus gut bezahlt. Was die Schmuggler und auch Menschenschmuggler oder  kriminelle Schleuser nicht  wussten ist, dass in den bewaldeten Streckenteilen entlang der Transitstrecke  durch den Wald parallel zur Autobahn eine Asphaltstrasse verlief die  von Beobachtern der TÜ rund um die Uhr befahren wurden. Auf alle  2 Km kam ein Fahrzeug in Einsatz . Man konnte durch die Bäume  die SAutobahn beobachten. In den Teilen wo  die Autobahn  durch  unbewaldete Landschaft verlief, fuhrendie Beobachtungsfahrzeuge, meistens TRABANTEN ständig  von einer Wendemöglichkeit zu anderen und zurück. Nachtsüber  waren sie auch in Hinterhalten  an den Auffahrten postiert. Wären die beiden Doofen nach Westberlin durchgefahren und hätten sie vom Westberlin aus die den Transit nach Westdeutschland befahren, wären sie nicht aufgefallen.

Leiter der Hauptabteilung VI Generalmajor Heinz Fiedler beeilte sich beim  Generalmajor Neiber Punkte zu sammeln. es gab einen großen Erfolg zu vermelden. Generalmajor Neiber hat diese Meldung mit sicherheit  bei sich behalten.

200429 — 99;99;00 : NEIBER, GERHARD Generalmajor 68.250,00 M DDR; 230429 — 97;06;00 : FIEDLER, HEINZ Generalmajor 51.750,00 M DDR ; 280363 — 99;43;00 : PEHLKE, JOERKO Major16.830,00 M DDR

Information über den Verdacht der organisierten Schmuggeltätigkeit unter Mißbrauch des Transitabkommens durch 2 Bürger der BRD an der Grenzübergangsstelle Wartha: Am 12.8.81, um 04.00 Uhr, wurden gegen die Bürger der BRD...Untersuchungen aufgenommen.

Information über den Verdacht der organisierten Schmuggeltätigkeit unter Mißbrauch des Transitabkommens durch 2 Bürger der BRD an der Grenzübergangsstelle Wartha: Am 12.8.81, um 04.00 Uhr, wurden gegen die Bürger der BRD…Untersuchungen aufgenommen.

Der vorläufig geschätzte Wert beläuft sich auf ca. 600 bis 700.000 M DDR. zur eindeutigen Bestimmung des Wertumfanges wzrde ein Fachmann zum Einsatz gebracht. Diese Untersuchungen dauern zur Zeit noch an.

Der vorläufig geschätzte Wert beläuft sich auf ca. 600 bis 700.000 M DDR. zur eindeutigen Bestimmung des Wertumfanges wzrde ein Fachmann zum Einsatz gebracht. Diese Untersuchungen dauern zur Zeit noch an.

Die nachfolgenden Maßnahmen wurden darauf ausgerichtet, eindeutig und zweifelsfrei zu klären, ob es sich bei den Handlungen derPersonen um eine Mißbrauchshandlung handelt„. Dieser Satz aus dem Bericht deutet auf eine Unklarheit bzw. Unsicherheit ob die beiden Doofen überhaupt sich strafbar gemacht hatten. Eine Übergabehandlung hat nicht mal ansatzweise stattgefunden. Das heißt sie hätten die beide BRD Bürger wieder mit ihrer Ladung ausreisen müssen!? Das hätte ich gerne  von den Rechtsexperten  auch heute noch gerne geklärt bekommen.

Die wertvollste Aussage für MfS, für die Spitze des MfS bzw. Generalmajor Neiber ist der letzte Absatz:

Die wertvollste Aussage für MfS, für die Spitze des MfS bzw. Generalmajor Neiber ist der letzte Absatz: „Die in der Information genannten Personen, der genutzte PKW BMW 2002 – Orange, das im PKW gefundene Kft-Kenzeichen und der Halter des PKW wurden in den Spechern der Hauptabteilung VI übwerprüft, sämtliche genannte Personen und KfZ sind bisher nicht aufgefallen.“

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SO zimmerte sich die STASI ihre Erfolge und Heldentaten auf der unsichtbaren Front. SO schützten Sie die DDR. Im weiteren Verlauf kann der Leser aber auch die ehemalige Akteure sehen womit sie ihren Ruhm, Prämie und Orden und Beförderungen fabriziert hatten. Das konnten sie nach belieben tun, weil das MfS ein Staat im Staate war der die DDR mir allen anderen Organisationen im Grirff hatte, aus einem einzigen Grund: Persönliche Bereicherung auf Kosten der eoigenen Bevölkerung.So werden aus zwei eindrittel-seitigen Meldung eine Operative Information, hier die Nr. 569/81 vom 12.8.1981. Was auffällt ist dass auf der letzten Seite der Verteiler völlig fehlt. So können wir nicht erkennen wer sich an dieser freudigen Nachricht über den „Erfolg“  erfreuen durfte. Hat die HA VI den Erfolg für sich behalten wollen!? Die Archiv Nr 3455/83  mit dem spricht dafür dass auch die IX den Erfolg ins Geld ummünzen wollte und kräftig sich an den Untersuchungsergebnissen der VI gesundgestoßen hatte, bis es nicht rauskam, und man sich zusammenschmeißen musste, damit der Konkurenzkampf nicht in höheren Chargen zu Tage tritt !?

„Nach eingehender gemeinsamer Untersuchung durch die Abteilung Zollfahndung der BV ( Bezirksverwaltung ) Zoll Erfurt und Mitarbeiter der Abteilung IX der BV Erfurt wurde der eindeutige Beweis der Mißbrauchhandlung erbracht „

Dadurch ist diese Information bereits zum Bestandteil eines künftigen Operativ Vorganges „Merkur“ geworden, denn nach der Richtlinie 1/76 für die Eröffnung von Operativ Vorgänge ist  nicht nötig Beweise zu haben; die werden  im Operativ Vorgang erarbeitet. Obwohl  die IX und Zoll Erfurt  hier einen eindeutigen Beweis als erbracht6 sehen , ist  nicht erkennbar WOFÜR. Die zwei Doofen sind bei der Ausreise  verhaftet worden, nach dem sie in der DDR oder im Transit durch die DDR keine Straftat begangen haben !?? Sie waren dabei die mitgeführten 2100 Uhren mit auszuführen… WO IST  DER BEWEIS und WOFÜR,  wo wie es auf der dritten Seite steht dass „Die nachfolgende Maßnahmen wurden darauf ausgerichtet, eindeutig und zweifelsfrei zu klären, ob es sich bei den Handlungen der Personen um eine Mißbrauchhandlung handelt.“ Hier sieht man eindeutig WOFÜR man unzählige Operativ-Vorgänge ins Leben gerufen hatte. Um der Angst und Gewaltherrschaft und Willkür und verbrecherischen Handeln einen Anscheit der Rechtmäßigkeit zu verleihen, die ohnehin nicht hinterfragt werden durfte !?? Wer sollte sich wagen !?

„Das Fahrzeug erschin um 3.05 Uhr an der Grenzübergangstelle Wartha zur Ausreisekontrolle. Dabei wurde gleichzeitig festgestellt, daß es sich bei diesem Fahrzeug um ei9nen Transitumkehrer handelt.“ … und wo ist DA das Verbtrechen? Gab es einen Verbot für die Umkehr im Transit !?? Nicht das ich wüsste.

Der von Fachexperten des VEB Uhrenkombinat Ruhla geschätzte Wert der Uhren und Uhrbaterien beleuft sich auf 729.397,50 M DDR “   Der Erfolg Nr.1 des MfS bei der Bekämpfung einer der größten Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR:       2.190 Quarzuhren und 475 Uhrenzellen ( Batterien )

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M DDR beträgt, bei Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich.

Bei einer Wirtschaftsdiversion gegen das Außenhandel der DDR, wo der errechnete Zollschaden oder Wirtschaftsschaden weit über eine Milliarde der M/DDR beträgt, bei der ausgewiesenen und als Erfolg gefeierte Aufklärung in Höhe 700.000 M DDR ist eine Verschleierung, Unterschlagung und Abschirmug zugleich. Diese Tafel hängt in einer Traditionsecke der Zollorgane der DDR seit 1984 im Haus 1 des Ministerium für Staatssicherheit, auf der gleichen Etage  wo sich auch die  Räumlichkeiten des Ministers Mielke befinden. Praktisch konnte er sie bewundern und Lobpreisungen, Orden, Medaillien und Beförderungen und Prämien darauf verteilen; hatte er auch gemacht bis zum 10.2.1983 – bis zum Befehl 14/83

Zu diesem  ausgewiesenen Erfolg  von 700.000 M Zollschaden oder Wirtschaftsschaden. Dass es sich bei der Gestaltung dieses Erfolges  ( Tafel wurde 1984 erstellt ) um eine Milchmädchenrechnung handelt hier ei Beweis. Nach dem ersten „Erfolg“ und Verhafrung von Ilija Jovanovski am 10.7.1981 und ihm  für die beschlagnahmten Quarzuhren wobei  ihm Wirtschaftsschaden oder Zollschaden in Höhe 620.830,-M  ankreidete kam durch meister Zufall der nechste große Fang durch die widerrechtliche  Beschlagnahme am 11.8.1981 an der Ausreise  der GÜSt Wartha. General Neiber persönlich genehmigte eine Verdachtskontrolle zwei  Transitumkehrer die von sich aus angesagt hatten Quarzuhren im Kofferraum zu haben.In der Nacht trommelte man sogar einen Fachexperten heran, der den Fang  auf 729.397,50 M errechnete un dabei sich um fast um 100.000 ,-M zum Nachteil des Volkes der DDR verrechnete.

Denn nach dem Beschluss des Ministerium für Finanzen der DDR vom 14.4.1981 wurde  den beiden der Zollschaden für eine Billigherrenuhr zu 450 ,-M und  eine Damen Billiguhr zu 300,-M und eine  Batteriezelle zu 15,-M in die Rechnung gestellt und so hätte man auf 843.075,-M kommen müssen.

Die Uhren waren durch die Zollorgane beschlagnahmt. Das MfS forderte  vom Zoll die Uhren zwecks Verwertung(?).  Der Zoll lehnte es ab und war bereit  der Forderung des MfS nachzukommen bei Vorlage einer Verfügung eines Staatsanwaltes, für das MfS nichts leichter als das.  Was  mit den Beschlagnahmten Uhren passiert ist ist nach dem jetzigen Forschungsstand unbekannt. Es existiert sogar der Verdacht dass die Angehörige  des MfS Wachregiments Berlin „Feliks Dzierzynski“  die Uhren auf den Schwarzmarkt brachten in Fahrzeugen die auf MfS zugelassen waren. Ob das die beschlagnahmten oder anderweitig organisierten Uhren waren, ist bis jetzt unerschlossen, liegt in der BStU. Da dort mindestens 4 Angehörigen des Wachregiments noch tätig sein sollten, ist es ein Wundern dass die Beweise für diese Schandtat  bei der Sichtung der Akte  durchgerutscht waren.(lol)

Diese Tafel könnte als „nachgewiesener Gesamtumfang von Zoll- und Devisenstraftaten von 700.000 M DDR“ und „3 Ermittlungsverfahren mit Haft “ für den Erfolg  Nr. 1 herhalten, summenmäßig. Es handelte sich um Billiguhren aus  Hong Kong und Singapur, was  allerdings  der Wahrheit ( nicht )  entspricht. Die  STASIS die in Maccao und Singapur ihre Geschäfte  machten, als Vertreter verschiedener VAHB ( Volkseigener Außenhandelsbetriebe)  der DDR, konnten die Uhren zu 2,50 – 3,0 US$ das Stück en groß ordern – was die STASIS auch taten nach dem genehmigten Planentwurf durch die Staatliche Plankommission und Ministerium für Finanzen der DDR. Wenn man für den US$ statt offiziell 3,20 M DDR – inoffiziel mit 10 M DDR berechnet, das heißt für eine Uhr 25-30 M DDR ausgab hätte man für die 2.190 Quarzuhren 65.700 M DDR im Ankauf ausgeben müssen.  Das würde  einen Reingewinn von 663.697,50 M DDR einbringen. Es ist interessant zu sehen dass die Experten  aus Ruhla bei der Schätzung die Preise  von 300,00 bzw 280,00 € zu Grunde gelegt hatten, und das sind die Preise die man im Binnenhandel für Qualitätsuhren  nach erster erfolgten „Preiskorrektur“ angesetzt hatte. Die ersten  durch Aussenhandel der DDR eingeführten und im Werk für Microelektronik Erfurt  und Dresden  auf “ Qualitätsuhren aus Ruhla“  „umgetauften“ Uhren aus Hong Kong und Singapur  wurden zum Preis von 600 bzw 550 M DDR den Werktätigen zum Kauf angeboten !? Bei der Zahl von 2190 Uhren  war der STASI ein Reingewin von  1.248.300 M DDR durch die Lappen gegangen. Wie soeben wurde durch die Zollfahnder der HA IX der Zollschaden, bzw Wirtschaftsschaden errechnet.  Wenn man weiß und bedenkt, dass damals  eine HO-Verkäuferin für 390 M DDR arbeitete, eine Krankenschwester zu 440 M DDR  Dreischichtsystem arbeiten musste, und eine Lehrerein mit 630 M DDR nach Hause ging, oder der Stellvertretender Leiter der Stomatologischen Poliklinik Charite mit 1350 M DDR  nac Hause ging überlasse ich den Lesern wer „zum Wohle des Volkes“ gehandelt hatte seit Juli 1979 bis März 1983 ? In beiden Fällen blieben die Qualitätsuhren aus Ruhla auf der Strecke, bzw in den Regalen. Die DDR Planwirtschaft, bzw. die Gier der STASIS im Aussenhandel machte das auf dem Markt erschinenes Modeprodukt Quarzarmbanduhr durch die planwirtschaftliche Preisgestaltung zum Statussymbol, für die meisten DDR Bürger unerreichbar. Die jugoslawische Quarzuhr-Connection brachte  Quarzarmbanduhren „aus dem Westen“  in den nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dem Westen- oder u,mgangssprachlich auf den Schwarzmarkt und legte das Quarzuhrengeschäft der STASI völlig lahm. Um zu retten was noch zu retten ist, bzw. den Verlust zu optimieren, durch Minimieren musste die STASI über die Partei eingreifen.  Man erließ ein UKAZ an  Kombinate und Betriebe, die Ruhla Qualitätsuhren aufzukaufen, die man dann an Jubilare mit Urkunde überreichte. Es gibt die Anekdote über einen Professor Atomphysiker der ganz stolz war eine solche Uhr – für 2,50 US$ – für seine 25 jährige  wissenschaftliche Arbeit überreicht bekommen zu haben.

RUHLA

RUHLA „Qualitätsuhr“
hat in Hong Kong oder Singapur 2,50 – 3,00 US$ gekostet – umgerechnet 30 M DDR – dafür 650 M DDR zu verlangen, und es dann noch “ zum Wohle des DDR Volkes “ zu deklarieren … dafür gibt es kein Wort im Duden.

Zur Überprüfung, Verdichtung der Angaben und zur Identiffizierung der in der Vernehmung genannten Objekte wurden alle erfoirderlichen Maßnahmen zur unterstützung der laufenden Untersuchung eingeleitet.“ Fortan lief alles “ seinen sozialistischen Gang „

Maßnahmen zur weiteren Identiffizierung genannter Personen wurden eingeleitet. Verwertbare Ergebnise liegen derzeit nicht vor.

Maßnahmen zur weiteren Identiffizierung genannter Personen wurden eingeleitet. Verwertbare Ergebnise liegen derzeit nicht vor.

OV MERKUR war totale Niederlage des MfS die so noch nicht da gewesen ist.

OV „Merkur“ war eine totale Niederlage des MfS die so noch nicht da gewesen ist. Die Jugoslawische Quarzuhren-Connection setzte  daws System der Staatssicherheit  außer Kraft.  Erst durch den Operatoiv-Vorgamng „Merkur“ konnte die Elite der STASI nur ahnen was  dem Aussenhandel der DDR  durch die Lappen gegengen war – ich sage dass das was die Jugoslawien und Polen abgezogen haben  letztendlich zum Wohle des Volkes und zum Schaden des MfS abgelaufen war und demzufolge  nicht als ehrenrührig bezeichnet werden kann. Die Nichtrealisierten, entgangenwen Gewinne von über 2 Mrd M DDR trafen  die STASI sehr empfindlich und trugen zweifelsohne dazu bei dass 1982 die DDR am Bankrott nahe war.

Wie man an der Tafel aus der Traditionsecke  sieht wurden die Uhren im Verkauf schon mit 150,00 M DDR angesetzt. Da die STASI mit ihrer Unflexibilität und langen Leitung den Geschehnissen auf dem Markt nicht folgen konnte, waren die Preise im Nichtgenehmigtwen  ambulanten Handel bereits  unter 100 M DDR, was die Forschung noch exakt zu weruieren hat. Hätten  die  STASIS der HA VI geahnt was  auf Sie für Arbeit zukommt, hätten sie die zwei Doofe ruhig ausreisen lassen.  Nach diesem ersten Erfolg  werden acht Monate ins Land gehen bis sie  wieder etwas hochziehen  werden. Sie werden einsehen müssen dass sie  im Operativ Vorgang Merkur lediglich  die Hülsen nachzählen durften nach einem gewonnenen Krieg. Im Nachhinein   vom wissenschaftlichen Standpunkt beobachtet kann ich getrost behaupten nach drei gelesenen Bänder dass  in jener Nacht am 12.8.1981 der Grundstein für eine  Arbeitsbeschaffungsmaßnahme gelegt wurde, die  unüberschaubar und zur Freude aller beteiligten HA des MfS ins Endlose gingen, bei guter Besoldung.

10 Tage  hatten die eingesetzten Kräfte des MfS an ihren Speichern geschüttelt und gerüttelt. Viele BMW 2002 in Orange  gab es  1981 noch nicht und schon gar nicht mit dem Kennzeichen, und schell wurde  der erste Auftraggeber ausgemacht. Auf der Baustelle des Interhotels „Merkur“ kam er zwangsläufig in Berührung mit dem nicht genehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren in Leipzig. Seit dem Beginn des nichtgrnrhmigten ambulanten Handels mit Quarzuhren  – Mitte Juli 1979 waren fast 10 Monate vergangen bis zum April 1980 und das war die Zeit wo der Schwarzmarkt in Leipzig  2-10.000 Stück Uhren mühelos umsetzen konnte. Auch Niko Sandro folgte dem Beispiel vieler die  das Betonieren am Hotel „Merkur“ sein Ließen, und die Gelegenheit ergriffen beim nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren wetlicher Herkunft, an so manchemn Abendauch paar Tausend M DDR oder paar zigtausend der M DDR zu verdienen. Niko kam aus Jugoslawien, aus Herzegowina wo  das Schmuggeln oder Shwarzhandel als Kavalierdelikte gesehen und als solche milde geahndet wurden, meistens ging man mit einer saftigen Geldsttrafe nach Hause. Leipzig ist nun mal seit Jahrhunderten Messestadt schon gewesen und die Baustelle „Merkur“lieferte die Jugoslawische Quarzuhrconnection die der DDR bis jetzt noch nicht erfassten und unüberschaubaren Schaden zugefügt hatte.

Operative Information 569/81 - 1. Ergänzung

Operative Information 569/81 – 1. Ergänzung

Operative Information 602/81 - 2.Ergänzung :

Operative Information 602/81 – 2.Ergänzung :“Im Ergebnis weiterer Ermittlungen und Aussagen der am 12.08.1981 an der Grenzubergangstelle Wartha wegen Verdacht des Bandebmäßig organisierten Schmunggels festgenommenen Bürger der BRD….sowie den als Mittäter im Inneren der DDR festgenommenen jugoslawischen bürger Niko Sandro(23) wurde ein weiterer ….TodorAngelov festgenommen und Haftbefehl erlassen.“
Die HA IX/2 und die HA VI nahmen die „Geschäfsleute“ Sandro und Angelov in die Mangel bedrohten die mit Haftstrafen 10 – 15 Jahren und sie fingen an aus der Schule zu plaudern.

Der Gesamtvorgang wurde von der Hauptabteilung IX/2 übernommen. Die weiteren Ermittlungen zur Aufklärung der Banden und ihrer Mitglieder ( nicht die verhinderung der brummenden Wirtschaftsdiversion !??)

Der Gesamtvorgang wurde von der Hauptabteilung IX/2 übernommen. Die weiteren Ermittlungen zur Aufklärung der Banden und ihrer Mitglieder ( nicht die verhinderung der brummenden Wirtschaftsdiversion !??) werden im Zusammenarbeit mit der Hauptabteilung VI durchgeführt. Grenzkontrollen, Reise- und Touristenverkehr

Zu diesem Zeitpunkt hat die STASI schon Gabriele Kiderer und Silvia Peters in ihren Fängen in der U-Haft Leipzig und sie werden gefügig und unterschriftbereit gemacht, eingeschüchtert und geschlagen.  Die Informationen von Sandro und  Angelov bringt die STASI in Bewegung.Ein  Operativ Vorgang  „Merkur“ als solchen kennt  weder die HA IX noch die HA VI OPD Berlin und die HA II/10 schon gar nicht.

Nach dem Sandro und  Angelov geplaudert hatten, wobwei sich Angelov so halb-debil wie er ist richtig zum Experten entwickjelte fing das MfS die Hausaufgaben  zu machen. Man ging nach dem Maßnahmeplan vor und  nahm sich die  Jugos  unter die Lupe. Der erste der  in das Netz reintrudelte war der Slavko Rezo, der  am 27.08.1981 pber Check Point Charlie nach Westberlin wollte. Er jammerte sich aus dass er am 20.08.1981 sich Schamläuse eingefangen hätte. Man ließ ihn ausreisen und  kramte in den Speuchern nach und man wurde  fündig. Rege Reisetätigkeit des Mannes aus der Herzegovina erhärtete den Verdacht der sich mit den Aussagen von  Sandro und Angelov deckten. Ob er  der STASI schon als  wervolles  sich anbietendes  IM Kader erschien  kann man  aus der Information nicht entnehmen die zwar mit 27.08.1981  nachträglich datiert wurde.Bis zum  zum 19.05.79 zurück treichten die gesammelten Informationen über Rezo, in die Zeit wo die Quarzarmbamnduhren noch nicht auf dwem Markt waren. Ein-und Ausreiseprofil von Rezo Slavko liegt  noch nicht vor.

Von Nichts kommt Nichts ! Mit Schamläusen im Pelz erscheint einer der Großen im Quarzuhrengeschäft, vom Anfang an dabei, am 27.8.81 am Check Point Charliee GÜST Friedrich Zimmer Straße, Berlin.

Von Nichts kommt Nichts !
Mit Schamläusen im Pelz erscheint einer der Großen im Quarzuhrengeschäft, vom Anfang an dabei, am 27.8.81 am Check Point Charliee GÜST Friedrich Zimmer Straße, Berlin.

Der Anfang ist getan. Die Informationen von Sandro und Angelov werden in Angriff genommen.

Der Anfang ist getan. Die Informationen von Sandro und Angelov werden in Angriff genommen.

Es ist nicht ersichtlich aus der Akte ob Rezo gewußt hatte dass Angelov und Sandro in Haft sind, aber auch der Mijo Rados.

Es ist nicht ersichtlich aus der Akte ob Rezo gewußt hatte dass Angelov und Sandro in Haft sind, aber auch der Mijo Rados.

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in diesem Zusammenhangwurde Genossen Anding mitgeteilt, daß unserseits Interesse daran besteht, den gesamten Untersuchungsvorgang gegen alle Beschuldigten Personen dazu zu nutzen, um entsprechend den sich bietenden Möglichkeiten Zeugen oder Beschuldigte für eine perspektivische inoffizielle Zusammenarbeit zu gewinnen.

In diesem Zusammenhang wurde Genossen Anding mitgeteilt, daß unserseits Interesse daran besteht, den gesamten Untersuchungsvorgang gegen alle Beschuldigten Personen dazu zu nutzen, um entsprechend den sich bietenden Möglichkeiten Zeugen oder Beschuldigte für eine perspektivische inoffizielle Zusammenarbeit zu gewinnen.

Zum 03.9.1981  gibt Hauptmann Fritszsche zu, dass MfS keine  einzige Information über  weder über den Schmuggel, noch über den blühenden nichtgenehmigten ambulanten Handel mit Quarzuhren aus dwem Westen in der Leipziger Szene  verfügt. Keiner der 200.000 IM – Inoffizieller Mitarbeiter, noch der Tausenden von GMS -Gesellschaftlichen Mitarbeiter des MfS hatte bis zum 3.9.1981 an seinen Verbindungsoffizier diesbezügliche Information oder Bericht geliefert !? Es ist seltsam und dass auch der Leiter der HA IX Generalmajor Fister diese Sache nicht hintetrfragt. Das zeigt das wahre Gesicht des MfS, keiner wagte es weder bei  Untergebenen noch bei seinen Vorgesetzten kritisch zu hinterfragen. Es ist nicht so dass die Verfolhgungsorgane , HA VI, Zollfahndung oder Transitüberwachung und die IX nicht ermittelt hatten. Ein späterer Bericht wird die Ineffizienz der Arbeitder STASI zeigen, und die eigentliche Rolle der IM´s verdeutlichen. Ohne Informationen von IM war MfS ein blindes Hunhn das ab und zu mal auch ein Korn trifft, wie das bei diesem erstem Erfolg das der Fall war. Die sich aufwerfende Frage Warum  kamen keine Informationen zu den Führungsoffizieren ber den nicht genehmigten Handel läßt sich ganz einfach und kurz beantworten: “ Weil die Jugoslawische Quarzuhren-Connection unvergleichlich bessere Verdienstmöglichkeiten bot, als die Gage die man beim Treff mit dem Führungsoffizier bekam.“ Das heißt, die STASI wußte dass sie  ihren Einsatz diese Wirtschaftsdiversion zu verhindern, oder einzudämmen bereits gescheitert sind. Deshalb stürzten sie sich in die „Arbeit“ die mehr im Aufklären als  im Bekämpfen bestand. Während sie sich  der Suche nach den IM machten, blühte der Handel in Leipzig und in der Republik ungebremst weiter. In den Reihen der Jugoslawen und ihren  Abnehmern Polen, Slovaken und Zigeunern konnten sie nicht so leicht  einen brauchbaren IM gewinnen der mit brauchbaren Informationen die Effizienz der Bekämpfung intensivieren würde. Vor allem ließen sich  solche Operative Kombinationen nicht aus dem Ärmel schütteln.

Nach der ersten Überprüfung der unterschiedlichsten Speicher und den darin als Verdachtsfälle bearbeiteten Vorgängen, mussten sie nach Personen suchen die  bereits  im Visier oder als belastet erfasst wurden, bei denen  Beweise für eine Verhaftung nicht ausreichten. In unterschiedlichsten operativen Kombinationen, die bis zu Zersetzungsmaßnahmen und Erpressung führten gelang es tatsächlich einige aus der Szene anzuwerben. Das kam aber viel viel später, als das Geschäft bereits am Ausklingen war, sozu sagen in der Endphase.

Deshalb  kann als eine Schande oder Versagen der STASI die Tatsache betrachtet werden, dass der erste brauchbare , wenn nicht überhaupt erster Bericht eines IM über den Schmuggel mit Quarzuhren ausgerechnet aus dem Operationsgebiet kommt vom IM „Josef“ – am 17.10.1981 (!?)

Die HA IX wurde bei der Verhaftung von Niko Sandro und Angelov Todor hinzugerufen und lieferte schon am 4.9.1981 Anhaltspunkte für die Jagd auf

Die HA IX wurde bei der Verhaftung von Niko Sandro und Angelov Todor hinzugerufen und lieferte schon am 4.9.1981 Anhaltspunkte für die Jagd auf „Merkur“

Die Seite 21 eines Vernehmungsprotokolls die entweder von Niko Sandro oder von Todor Angelov stammen muss. Wer von den beiden es auch gewesen sein soll, hatte ein langes Lied gesungen. Dementsprechend muss die Drohung und Einschüchterung des MfS Vernehmers gewesen sein.

Die Seite 21 eines Vernehmungsprotokolls die entweder von Niko Sandro oder von Todor Angelov stammen muss. Wer von den beiden es auch gewesen sein soll, hatte ein langes Lied gesungen. Dementsprechend muss die Drohung und Einschüchterung des MfS Vernehmers gewesen sein. Datum der Vernehmung bleibt noch im Dunkeln … bei der BStU.

Ganze 73 Seiten weiter im Band 1 der HA IX läßt ,man mich  in das Vernehmungsprotokoll von Angelov Todor  reinblicken – vom.4.9.81.

Operativ Vorgang ist angelaufen:

Operativ Vorgang ist angelaufen: „Erarbeitung von Beweisen und operativen Hinweisen auf weitere von den im Ermittlungsverfahren aufgeklärten Personen“ läuft wie nach dem Plan vorgesehen. Ich als Forscher und Opfer soll nichts über den anonymisierten Sachstand oder Wissensstand des Untersuchungsorgan  der HA IX erfahren, schon gar nicht wie das in einem Operativ Vorgang  abläuft.

Angelov Todor ist eine Person die bekannt war das sie nicht alle Tassen im Schrank hatt, ist redselig und der Vernehmer hat

Angelov Todor ist eine Person die bekannt war, das sie nicht alle Tassen im Schrank hatt, ist redselig und der Vernehmer hat „viel zu tun“.

Auf der Seite 7 des Vernehmungsprotokolls  nennt Angelov auch  meinen Namen als Chef der Ljubljanska banka in Berlin, und  punktet beim Vernehmer der sein Urteil beeinflussen kann, und wird. Auf der Seite 8 wird er sogar über meinem hell blauen VOLVO  ( eigentlich silbermetallic) berichten mit  einem „CD“-Kennzeichen, seines Wissens Nr.14.

Mein Kennzeichen der Wirtschaftsvertretungen Jugoslawiens  war QB 14-51 und war im unterschied zu den roten CD Kennzeichen blau. Einer aus meiner Nähe war der Angelov nicht.

Alle die von mir genannten Personen handeln in großem Umfang mit ungesetzlich in die DDR eingeführten Quarzarmbanduhren, wobei soe in unterschiedlichemMaße zusammenarbeiten. Da,mit will ich sagen, daß es keine festen Gruppierungen gab, sondermn sich immer einige dieser Personen für bestimmte Geschäfte zusammenschlossen.

Alle die von mir genannten Personen handeln in großem Umfang mit ungesetzlich in die DDR eingeführten Quarzarmbanduhren, wobei soe in unterschiedlichemMaße zusammenarbeiten.“ Damit will ich sagen, daß es keine festen Gruppierungen gab, sondermn sich immer einige dieser Personen für bestimmte Geschäfte zusammenschlossen.“  Den zweiten Satz von Angelov wird die STASI nicht wieder so haben wollen, denn soie will  Liquidierung von großen Banden, am besten von einem Verbrechersyndikat liquidieren, wie das auch im Maßnahmenplan der HA VI zu lesen sein wird.

Der halbdebile Angelov redet dem Vernehmer zu Munde. Er redet oder plaudert eigentlich aus der Schule. Um das zu erfahren musste man nicht Zeit bei Vernehmungen vergeuden, das war auf der Strasse nicht zu übersehen.

Der halbdebile Angelov redet dem Vernehmer zu Munde. Er redet oder plaudert eigentlich aus der Schule. Um das zu erfahren musste man nicht Zeit bei Vernehmungen vergeuden, das war auf der Strasse nicht zu übersehen.

... Das Vernehmungsprotokoll wurde mir in die serbo-kroatische Sprache übersetzt und vorgelesen..... Unterschrift des Dolmetschers fehlt allerdings!

Das Vernehmungsprotokoll wurde mir in die serbo-kroatische Sprache übersetzt und vorgelesen.…. Unterschrift des Dolmetschers fehlt allerdings!??

Für die HA ( Hauptabteilung) musste ein sauberes Vernehmungsprotokoll her. Am 14.9.1981 erfolgte die Version für Generalsebene, Generalmajor Fister, Generalmajor Neiber usw.

Für die HA ( Hauptabteilung) musste ein sauberes Vernehmungsprotokoll her. Am 14.9.1981 erfolgte die Version für Generalsebene, Generalmajor Fister, Generalmajor Neiber usw.

Natürlich hat Adam Lauks Geld getauscht, wie jeder anderer in der DDR aufhältiger auch...

Natürlich hat Adam Lauks Geld getauscht, wie jeder anderer in der DDR aufhältiger auch…“wobei „Adam“ jedoch nur Geldbeträge über 10.000 DM/DBB tauscht“ … ist schlichtund einfach eine suggerierte Lüge. Angelov hat eben für den General zu liefern das wasder General brauchte…. Das sind jedoch alles Angaben, die ich von anderen Jugoslawen gehört habe. Ich selbst habe nie Geld bei „Adam“ getauscht und mir ist auch kein konkreter Fall bekannt, wo „Adam“ Geld umgetauscht hat.Auch ist mir nicht bekannt, wo und in welcher Höhe „Adam“ bereits geld getauscht hat.

Diese Aussage wurde mir niemals vorgehalten, weil sie keinen Aussagewert eines Zeugen hat, bzw weil es eigentlich als Information einer sehr redseligen Quelle war, nichts mehr und nicht weniger.

Diese Aussage wurde mir niemals vorgehalten, weil sie keinen Aussagewert eines Zeugen hat, bzw weil es eigentlich als Information einer sehr redseligen Quelle war, nichts mehr und nicht weniger.

Der verhaftete Biko Sandro hat sich von seinen Partnern  Zivko Veselinovski und Niko Sandro getrennt gehabt und versuchte mit Angelov das große Geld zu verdienen. Die Gauck Behörde  übergab mir zwar  das Band 4  des OV MfS XV/7158/81 das mindestens 389 Seiten haben muss nur 6 Seiten in dem Zustand wie ich sie hier präsentiere. Wie die zur Aufarbeitung meines  persönlichen Schicksals beitragen sollten sehe ich nichtein. Sogar das Datum der Vernehmung von Niko Sandro ist geschützt !?

Viel gibt die Seite 151 nicht her !?

Viel gibt die Seite 151 nicht her !?

Etwa sieben Seiten später kommt die Frage über Adam Lauks.

Hier kann der interessierte Leser verfolgen wie das so in einem Operativ Vorgang dienlieche Hinweise erarbeitet werden. Da es später problematisch wurde Zeugen für meine Verhandlung zu finden vernahm man später den Niko Sandro auch als Zeugen. Zum Einsatz kam er bei mir nie. Ich hatte mit dem schüchternen Jüngling kaum Gesprächskontakte.

Hier kann der interessierte Leser verfolgen wie das so in einem Operativ Vorgang dienlieche Hinweise erarbeitet werden. Da es später problematisch wurde Zeugen für meine Verhandlung zu finden vernahm man später den Niko Sandro auch als Zeugen. Zum Einsatz kam er bei mir nie. Ich hatte mit dem schüchternen Jüngling kaum Gesprächskontakte.

„Was er konkret mit den genannten Personen zu tun hatte, entzieht sich meiner Kenntnis. Da er jedoch in einer Bank beschäfftigt ist, vermute ich, dass er für die in Leipzig aufenhältigen Jugoslawen, die sich mit dem illegalen Quarzuhrenhandel beschäftigten, Mark der DDR in ausländische Währungen und umgekehrt getauscht hat.“

Weder die eine noch die andere Aussage  konnten als  Beweise verwertet werden – als Aussage gegen Aussage  hätten die keinen Bestand gehabt. Materielle Beweise  hat es nicht gegeben weder für mein Zoll- noch Devisenvergehen, und das wird auch bis zur Verhaftung und im Prozess so bleiben. Es ligen Aussagen der STASI dass ich seit 1979 im Visier des MfS geraten war, und gegen mich auch ohne Anzeige und Ermittlungsverfahren ermittelt wird; nicht mal ein Operativ-Vorgang  hatte es gegeben.

Der Anfang des Wollknoils  sieht man  in der nachfolgenden Akte. Beide Verhaftete haben geliefert, aus der Schule geplauder.

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Erst nach der Einsicht in die Gerichtsakte der Hauptverhandlung die mir 2014 ermöglicht wurde konnte ich sehen und klären wie es  überhaupt zu meiner Verhaftung kam. Aus der Akte des OV „Merkur“ ist ersichtölich dass ich seit 14.10.1981 auf der Abschußliste  stand – zur Verhaftung auf frischer Tat freigegeben wurde, zur Fahndung ausgeschrieben. Diese Akte  wird zwei Monate später noch  nur durch die Fälschung des Datums auf 14.12.1981 aufgefrischt. Eine der wenigen unbeantworteten Fragen und dunklen Löchern  in meinem Schicksal und im Operativ-Vorgang „Merkur“ ist bis heute ungeklärt: Die Grenze ist für Objekt „Merkur st am 18.4.1982 bereits 7 Monate  gesperrt. An jenem Tag reise ich mit der Familie mit dem Tatfahrzeug VOLVO 244 GLT nach Ljubljana um die  Eigentumswohnung zu übernehmen, die  Familie  Lauks am 24.6.1982 beziehen sollte. Der Transport bei DETRANS war bezahlt und terminiert. ÜPber zwei Stunden wartete  VOLVO GLT  mit dem blauen Kennzeichen  QB 14-51 auf die vorläufige  Aufhebung der Fahndung. Auch 33 Jahre danach konnte  anhandder mir unvollständig vorgelegten Akte fand ich nicht die Antwort auf die  Frage WER  die Ausreise  genehmigt hatte. Auf keinen Fall  hatte darüber Leiter der HA Zollverwaltung Wunderlich nicht zu entscheiden gehabt. Es gab neben Operativ Vorgang „Merkur“  mit Sicherheit einen  übergeordneten Operativ Vorgang der HVA der Auslandsaufklärung des Markus Wolf, dessen Platz später Generaloberst Werner Großmann einnahm. Diese Ausreise am 18.4.1982 musste stattfinden.  Die Wohnung konnte nur ich als Besitzer übernehmen. Wenn ich nicht ausreisen darf, kann Frau Lauks – geborene Rummel, die 1980 bereits nach Jugoslawien übersiedelte, nicht in die Wohnung einziehen, hatte nicht WOHIN gehabt. Ihre Mission als Spionin wäre durch diese Nichtübernahme der Wohnung gescheitert.

Wir kehrten am 4. Mai 1982 zurück als glückliche Wohnungsbesitzer. Mein Ziel die Kinder aus der DDR  rauszuholen schien greifbar nahe; die Ehe und die Intimbeziehungen zu Frau Lauks  lagen längst darnieder, es war eine  fast wenn nicht Zwangsgemeinschaft, dann mit Sicherheit nur noch eine Zwecksgemeinschaft. Meine Schuld  empfand ich, bis zur Rückkehr aus der Hölle der STASI. Eigentlich war es meine Feigheit ihr nicht gesagt zu haben, dass es AUS ist  als es längst aus war.  Wollte ich es besser machen als mein Vater am 17.11.1965 als er  aus der Ehe  nach Deutschland ging unds zwei Kinder  mit meinerkranken Mutter  verließ, nach dem er zwei Ehen  zerstörte wo  beim Nachbar noch drei Kleikinder mutterlos blieben? Oder wollte  ich mein Versprechen   halten das ich der Studentin Rummel Marlies am Tränenpalast, als sie mich einmal zur Aus- und Wiedereinreise um 00.00 Uhr begleitete, Grenzübergang Friedrichstrasse1973 gab: “ Ich werde Dir zeigen, dass hier nicht das Ende der Welt für Dich sein darf!“ – ich weiß es nicht. Diese Feigheit oder Unentschlossenheit, sich nicht scheiden zu lassen, und Kinder  zu verlassen, sie dadurch in der DDR aufwachsen zu lassen,  lasse ich meinen, für immer verlorenen Töchtern, die der Mutter Folgend sich vom Vater lossagten, als  einzigen Fehler geltend zu machen. Andere Schuld den beiden gegenüber  habe ich bis jetzt vergeblich gesucht.

Die erpressten Aussagen eines Uhrenverkäufers der mich betrogen hatte und einer kleinen Prostituierten und Pornodarstellerin, die mich überhapt nicht kannte, lediglich mal begegnete lagen als einzige

Die erpressten Aussagen eines Uhrenverkäufers der mich betrogen hatte und einer kleinen Prostituierten und Pornodarstellerin, die mich überhapt nicht kannte, lediglich mal begegnete, lagen als einzige „Beweise“ vor. Das sind die ersten  erarbeiteten Beweise im Operativ-Vorgang „Merkur“. Für eine Verhaftung reichten die niemals aus. In einem Operativ-Vorgang stellt  der Mangel an Beweisen keine Behinderung dar, bei der durchführung des Maßnahmeplanes des MfS. Im Falle  des OV „Merkur“ gab es gleich zwei Maßnahmepläne, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten und unabhängig von einander angelegt wurden: der HA VI und der HA IX.

Punkz 7 des Untersuchungsplanes bei der HA IV:

Erarbeitung von Beweisen und Operativen Himweisen auf weitere von in den Ermittlungsverfahren aufgeklärten Personen begangenen Straftaten, insbesondere illegale Devisenwertumläufe, Beihilfe zum ungesetzlichen Verlassen der DDR etc.“

In der dosiert zugelassenen Akteneinsicht der vergangenen 25 Jahre stieß ich in der  Akte MfS AKK 14236/85, die als eine der ersten von Gauck´s Rechercheuren eruiert wurden und auf Weisung der Behördenleitung Gauck, Fr.Geiger, Both weder dem Polizeipräsidenten in Berlin, noch dem Landgericht aber auch nicht dem LAGeSo und dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages nicht vorgelegt oder zugeleitet wurde. Die darin befindlichen 38 Seiten – die ich  bis heute  vollständig nicht mal einklagen konnte, und dem Verwaltungsgericht auf Beweisantrag nicht vorgelegt wurden- wurden für den 1.Stellvertreter des Minister, General Rudi Mittig zusammengestellt, zu welchem zwecke auch immer.

Auf der Seite mit der Paginierung der BStU 000009  und BStU 000010 ist  ein Bericht des IMS „Till“ zu  sehen -14.10.81.Es muss  ein Informeller Mitarbeiter der DABA AG ( Deutsche Aussenhandelsbank AG) gewesen sein – an der Entschlüsselung arbeitet herr Both Harald – angeblich. Das würde sich schwehr anlassen weil man das Geburtsdatum des IM dazu braucht (!?? –pervärs!) u, die Recherche  einzuleiten!?

„Ich kenne Gen. Adam Lauks seit ca. 4 Jahren aus meiner Tätigkeizt als Landesbearbeiter SFRJ“…schreibt IMS. Wieso sie mich als Genossen bezeichnet ist mir schleierhaft.

Es muss jemand aus der DABA AG sein der dem Direktor Slapnik und seinem Nachfolger Direktor Borec sehr nahe stand.

Es muss jemand aus der DABA AG sein der dem Direktor Slapnik und seinem Nachfolger Direktor Borec sehr nahe stand.  Wahrscheinlich sollte Generalmajor Rudi Mittig erkennen um was für einen großen Fisch sich da handelt den die XVIII liqudiert hatte.

IMS „Till“ wusste beser Bescheid was in unserer Repräsentanz abgeht als in seiner eigenen Bank. Das ist aus folgender  „Information“  eindeutig erkennbar: „In der Aussenhandelsbank (Sektor 413) wird das persönliche  Konto (clearing $ ) geführt. In der Vergangenheit gab es Schwierigkeiten bei der Abwicklung von Geschäften über dieses Konto, da Lauks  ( nicht mehr Gen.Lauks !?) Schecks ausstellte, für die keine Deckung vorhanden war. Dabei handelte es sich jedoch jeweils um eine zeitweilige Kontoüberziehung, ( weswegen   DABA AG als unser Partner vermutlich kulanterweise mich nie abmahnte), da von der Zentrale der Bank in Ljubljana monatlich das Gehalt auf dieses Konto überwiesen wird.“ Daraus ist erkennbar, das die leitende Beamten der DABA gar nicht wussten was am Schalter der Bank passiert und wie die Kontoführung in Clearing $ eigentlich funktionoiert, und dadurch die Lücke oder Möglöichkeit gar noicht erkannt hatten die sich den Jugoslawen dadurch bot. Die Mädels am Schalter wagten sich gar nicht nach oben weder eine Kritik oder Hinweis zu geben welcher Schaden der DDR Wirtschaft eigentlich  entsteht. IMS „Till“ wusste zwar  zu berichten: „Aus Äußérungen des derzeitigen Repräsentanten  ( Dir. Vinko Borec ) ist bekannt, daß L. Anfang  ( Mitte !) 1982 nach Jugoslawien zurückkehren wird.“ aber dass die Möglichkeit der Bareinzahlung  von M DDR bei jeder belibigen Sparkassenfiliale auf das Clearing $ für die Plünderung der Wirtschaft seit Jahrzehnten besteht, das wusste sie nicht. Über meine Aufgaben, bzw. die uzweite Hälfte meiner Tätigkeit für den Bereich Spaaren unserer Bank konnte sie nichts wissen.

DIE JAGD auf  „Merkur“  war am 13.Oktober bereits im Gange, eigentlich war die STASI schon seit 1979 dran. Das soll der Generalmajor Rudi Mittig  so genau gar nicht wissen, aber  was für einGroßer da liquidiert wurde soll für die Leserschon ersichtlich sein.

Sapere aude ! Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

Sapere aude !
Wagt sich keiner das Schreiben zu beantworten !??

Und dann sollte  der 1.Stellvertreter des Minister Erich Mielke im folgenden Vermerk erst am 21. Juni 1982 erfahren und erklärt bekommen dass der unfassbare Adam Lauks die Nr. 1 (?) gewesen sein sollte und diese Wirtschaftsdiversion überhaupt möglich gemacht hatte…. mit seinen Kurierfahrten von April 1981 – 17.11.1982 !?? Vermerk ist  nicht Chronologisch in die Akte eingefügt.

Die Hauptabteilung VI, genosse Fritsche informierte die HA XVIII über ein Beobachtungsergebnis im Zusammenhang mit dem Vorgang

Die Hauptabteilung VI, genosse Fritsche informierte die HA XVIII über ein Beobachtungsergebnis im Zusammenhang mit dem Vorgang „Adam Lauks“….  die zweite  oder weitere Seiten des Vermerks fehlen, scheinen nicht zum Vorgang „Adam Lauks“ zu gehören !?

Warum  man im Vermerk vom  Operativ-Vorgang „Merkur“ nicht sprach oder nicht vom Objekt „Merkur“ sondern vom Vorgang „Adam Lauks“ erschließtves sich nichtvaus  bisher einsehbaren Akten  Band 1 – 3. Es läßt sich erkennen dass die Fahndung nach  Adam Lauks  bereits vorgelegen haben muss,  mich auf frischer ZTat zu ertappen und zu verhaften. Die Problematik, die hier nur stichpunktartig, bzw. nicht vollständig dem General präsentiert war  findet der interessierte Leser  in einem anderen Vermerk der Hauptabteilung VI – Operative Dienststelle  Berlin vom 14.10.1981.

Bei diesem Maßnahmenplan hat Objekt

Bei diesem Maßnahmenplan hat Objekt „Merkur“ gar keine Chance. Warum man bei den erwähnten Beobachtungen Lauks „auf frischerTat“ nicht verhaftet hat – kein Wort !?

Hauptmann Zimmermann der HA XVIII/4 legte fest: Bei Festnahme des L. durch HV Zoll sofortinformation an HA XVII/4 - Verbindungsaufnahme durch HA XVIII/4 am 20.10.81 mit der HA VI über weitere Maßnahmen zu Lauks DIE JAGD ist eröffnet!

Hauptmann Zimmermann der HA XVIII/4 legte fest:
Bei Festnahme des L. durch HV Zoll sofortinformation an HA XVII/4 – Verbindungsaufnahme durch HA XVIII/4 am 20.10.81 mit der HA VI über weitere Maßnahmen zu Lauks DIE JAGD ist eröffnet!

BStU 000012 und BStU 000013 beinhaltet die geführte Absprache der HA XVIII/4 mit der HA VI und Meldung über erstergebnisse der Beobachtung der TÜ - Dienststelle Beobachtung von lediglich drei Tagen Mitte Oktober 1981

BStU 000012 und BStU 000013 beinhaltet die geführte Absprache der HA XVIII/4 mit der HA VI und Meldung über erstergebnisse der Beobachtung der TÜ – Dienststelle Beobachtung von lediglich drei Tagen Mitte Oktober 1981

B E O B A C H T U N G S P R O T O K O L  L E : 8.;10. und 12.10.1981  Operativ Vorgang „Merkur oder MfS in Action.Maßnahmeplan : Das Objekt „Merkur“ ( Adam Lauks) auf frischer Tat ertappen !!!

BEOBACHTUNGSPROTOKOLL Nr.1:  

RUND UM DIE UHR- Observation

17.45 befuhr er an der Raststäztte Michendorf die Tankstelle und betankte seinen PKW.

17.45
befuhr er an der Raststäztte Michendorf die Tankstelle und betankte seinen PKW.

Ich  sehe  nach diesem Bericht  hier einen Verkehrsrowdi mit Kofferraum voll Quarzuhren über die Autobahn  rasen mit 120 – 150 Km und  innerhalb der Stadt Leipzig mehrere  Ampelkreuzungen bei Gelb bzw. Rot passieren…. und das mit Schmuggelgut im Gepäck !??

Objekt

Objekt „Merkur“ Alias Adam Lauks wird zum James Bond hochstilisiert. Im Operativ-Vorgang ist ALLES erlaubt ! ALLES einschließlich MORD !

No comments! Finden Sie mal das Verbrechen !

No comments! Finden Sie mal das Verbrechen !

A und O war bei der Planwirtschaft  der „Fünfjahrplan“ –  beim MfS ( STASI) war es der Maßnahmeplan der jedem Operativ–Vorgang der STASI zu Grunde liegen musste. Seit 1979   soll mich die STASI im Visier haben !? ist eine Lüge. Seit 1972 und unserer Ankunft in Berlin zum Studium der Germanistik wurde ich bespitzelt. Besonders seit dem ich die Liason  oder „Liebesverhältnis“ mit der Studentin Marlies Rummel beging 1972 im September. Seit ich 1975 in der Repräsentans der Ljubljanska banka in Berlin DDR anfing- mit Sicherheit. Nun  wurde  per Maßnahmeplan die Beobachtung  oder die Observation des Objektes „Merkur“ beauftragt, angeblich erst für 10 Tage. „Merkur“ sollte zur Strecke gebracht werden.  Donnerstag der 8.10.1981  sollte eigentlich um 11.30  beginnen und bis  8.00 Uhr am 9.10.81 gehen.Im Protokoll beginnt sie erst um 15.03 !? Natürlich  war FLZ ( Funkleitzentrum – Funkaufklärung des General Männichen der  nach der Wende beim Bund mit ausgebreiteten Armen aufgenommen wurde) spätestens  seit der Eröffnung der Repräsentanz und unserem Umzug aus Bernau in die Rudolf-Seiffert-Str.54 am Laufenden. Es ist davon auszugehen dass die Telefone in Büro und Privaträumen offene Mycrophone waren – abgehört wurde auch bevor man Telefon abhob und eine Nummer anwählte. Heißt die Zeit  11.30 Uhr dass ich  einen Treff in Leipzig  vereinbart hatte das Geld abzuholen !?  Während der Arbeitszeit brauchte man mich  vor dem Gebäude Warschauer Str.8 nicht  gesondert zu Observieren, was mit Sicherheit passierte, weil unser Gebäude  ein Gebäude des Dienstleistungsamtes für Ausländische Vertretungen war und in der Partere rechts Di Firma – ASIMEX sich eingemietet hatte. Unwissend wie ich war muss ich sie freundlich  wie ich nun mal war jeden Morgen oder am Nachmittag gegrüßt haben. Auf dem Hof war der Parkplatz  überschaubar – ein VOLVO 244 GLT silbermetallic mit blauem Kennzeichen war nicht nur da Blickfang und unübersehbar. Man hatte  sogar eine Autowaschanlage  auf dem Hof gebaut und  nach dem man dem freundlichen Hausmeister den Schlüssel überließ,zum Autowaschen, hatte die STASI  auch Einsicht in das Innenleben des Fahrzeugs.Das weiß man dann alles im Nachhinein. Außerdem hatten wir auf den beiden Etagen jeweils eine Sekretärin aus dem Dienstleistungsamt. Eine davon war Frau Rosemarie Köhler Frau eines DDR Diplomaten der einige Jahre in Belgrad im Einsatz war woher die Serbokroatischkenntnisse der Frau Köhler stammten DAMALS ahnte ich überhaupt nicht dass es STASI gibt und schon gar nicht IM´s mit unlöschbarem Wissendurast und Neugier. Ergo Observation muss  bis zur Abfahrt nach Leipzig oder einem Stadttermin die Leichteste Übung sein. Dass FLZ  maßgeblich an der Verfolgung und Beobachtung beteiligt war ist im Protokoll auch ungedeckt angegeben.  Nachvollziehbar wird das   im Beobachtungsprotokoll vom 10.10.81.

BEOBACHTUNGPROTOKOLL Nr. 2:  

Um 9.35 fuhr ich zum Pavlovic im Geld zu übergeben für die Bestellung die Rogers M. von der Kostarikanischen Botschaft beim Shopping im Westberlin einfach mitnehmen sollte. Für die

Um 9.35 fuhr ich zum Pavlovic im Geld zu übergeben für die Bestellung die Rogers M. von der Kostarikanischen Botschaft beim Shopping im Westberlin einfach mitnehmen sollte. Für die „Mitnahme“ hatte Pavlovic von mir 1 DM pro Stück. Der Rogers machte für ihn als Freundschaftsdienst.

Was Mielkes Soldaten an der unsichtbaren Front an jenem Abend und in der Nacht beobachten konnten weiß ich nicht. Mit der Studentin Ute.S. fuhren wirnach dem Abendessen im Hotel Merkur zur Gudrun G.

Was Mielkes Soldaten an der unsichtbaren Front an jenem Abend und in der Nacht beobachten konnten weiß ich nicht. Mit der Studentin Ute.S. fuhren wirnach dem Abendessen im Hotel Merkur zur Gudrun G.

Auf frischerTat ertappen! lautete  der Befehl. Am Sonnabend  kam ich zurück von Pavlovivc um 9.35 Uhr- ich muss ihm das Geld  hingebracht haben für die Bestellung im Westberlin die Rogers abholen musste. Dr Zollfahnder Obersekretär Kitzmann muss  seinen Beobachtungsposten erst gegen 9.00 Uhr bezogen haben, so dass er meine Wegfahrt nicht beobachten konnte. Hat er  dann  von 9.35 Uhr bis  14.15 im Auto gesessen und auf den „Merkur“ gewartet!?  Jedenfalls  haftwet er sich an an meine Hinterräder (vermutlich ). Wieso man ein Fahrzeug mit blauen Schildern in der Karl-Marx-Allee  außer Kontrolle geraten lassen kann, ist mir  schleierhaft. Kamm er nicht schnell genug um den Straußberger Platz !? um 14.20 Uhr? Jedenfalls  hat er keine Chance das abgeparkte Fahrzeug vor der Leipzigerstrasse 61  ohne die Unterstützung des FLZ zu finden – binnen nur 10 Minuten !? Wenn der Beobachter es nicht weiß dass ich um 16.33 Uhr  zwei Kartons mit Quarzuhren in den Kofferraum lege weiß es der Einsatzleiter mit Sicherheit.

Warum  werde ich nicht verhaftet!? Lag da eine Frische Tat vor!?? So ein Beobachtungsprotokoll lebt von geschriebenen Seiten. Mit Sicherheit weiß ich  dass ich  die Pakete die nicht verschnürt sondern verklebt waren weder im Kofferraum, noch hinter dem Fahrersitz novch in der Fahrertür hätte verstecken können. Ich war  mir im zollrechtlichen Sinne als Leie sicher keinen Verstoß begangen zu haben und  war der Überzeugung dass die VOPO nicht berechtigt sind bei der Geschwindigkeitskontrolle das Gepäck zu kontrollieren, Kofferraum aufmachen zu lassen. In meinem jugendlichen Leichtsinn  hatte ich nicht mal im Traum daran gedacht verfolgt zu sein und schon gar nicht als Objekt „Merkur“ beobachtet, auf Schritt und Tritt verfolgt zu sein, um auf frischer Tat ertappt zu werden. Auch heute ist mir noch nicht klar, ob der Beobachter überhaupt berechtigt war beim Gesehenen mich  anzuhalten und ihm die Innhalte der zwei Kartons – und mit welchem Vorwurf, offnen zu lassen. War das Beobachtete ausreichend für eine Verhaftung eines Mitarbeitwers  der Bankvertretung eines befreundeten Landes !? Jedenfalls fährt er mir bis nach Leipzig hinterher und kann  nicht, wie der Zugführer  Unterkommissar Schrock den Raser „Merkur“ mit 120-150 Km beobachten, und ihn mit Schwaruzmarktware oder Schmuggelgut an Bord rote Ampel überfahren, beobachten!?  Das macht man einfach nicht, oder !?

Was er um 19.15 Uhr beobachtet ist die Übergabe der Quarzuhren die er in Berlin Beobachtet hatte. Ich kann mich nicht mehr erinnern  an wen die Uhren da übergeben wurden, aber die Kartons wurden von mir bis dahin nie geöffnet und ich wusste nicht mal wie die Uhren eigentlich aussehen. Ich hatte sie  nur mal als Muster im Laden  im Regal oder Vitrine im Westberlin gesehen. Musste er  den Karton schrumpfen lassen und einen ganz weg lassen aus seinem Bericht? Warum  erfolgt  kein Zugriff? Warum läßt man  mindestens 150-200 Uhren sich durch die Finger gleiten !?? Wer stand davor!? Ein anderer Operativer Vorgang von höherer Priorität !? von dem der Verfolger nicht wusste? Auch der Leiter des FLZ unterstand  der Weisung von oben. Das könnte ich bis jetzt nicht erfahren und ist eigentlich was ich in den  10 501 Seiten  suchen will. Leider sind mir bis  jetzt -17.Juni 2015 – nur 10 % davon zugängig gemacht worden. Abhörprotokolle sind mit Sicherheit angefertigt worden, wenn schon die Bänder zerstört wurden.Bis jetzt rückte die BStU keins davon raus. Um auch nach 25 Jahren  die Niederlage der STASI Eliten zu verschleiern, nicht  der Forschung Preiszugeben !? Auch DAS geschieht auf Weisung, von irgendwo oben ! Vielleicht vom General Männichen selbst !?

Bei Gudrun, Freundin von Z. Tokic verbrachten wir eine schöne Nacht zu dritt. Durch den unruhigen Schlaf krachte  unter uns das Bette zusammen. Ich war dabei mir Sorgen zu machen, die Schuld auf mich zu übernehmen, und stand auf  wollte das Bett wieder zusammenbauen. Gudrun G. und Ute S. kriegten sich  nicht ein vor Lachen.“Ach lass es sein  Adam, das warst nicht Du, das war der Tokic.“  In der Zeit  saß Kitzmann – Obersekretär in seinem Trabant oder Wartburg und wachte die Nacht durch, frohr sich den Arsch ab.Dass Gudrun genannt „Truba“ Freundin oder Gespielin von Tokic war wusste ich  damals nicht, ich weiß nicht ob ich auch Tokic schon näher gekannt hatte. Auf derRückfahrt nach Berlin  schmunzelte ich mich und versuchte mir vorzustellen wass das für eine Aktion gewesen sein muss wo der Tokic die Gudrun durch das Bett durch  zum Fussboden durch- und festnagelt.Tokic und ich lachen  auch heute noch darüber. Ob er Gudruns Spielwiese wieder in Ordnung gebrachthatte … muss ich ihn beim nächsten Anruf Fragen.

Um 3.30 haben beide Personen die Anschrift nicht verlassen. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Beobachtung unterbrochen.

BEOBACHTUNGSPROTOKOLL Nr. 3

Um 15.54 verließ Lauks das Haus Nr.54 ohne sichtbaren Gegenständ und fuhr mit seinem PKw Richtung .Autobahn Um 16.24 Uhr befuhr er die Autobahn in Richtung Leipzig. Um 18.05 verließ Lauks an der Autobahnabfahr Leipzig Wiederitsch die Autobahn und fuhr auf direktem Weg zum Restaurant Stadt Dresden in Leipzig.

Um 15.54 verließ Lauks das Haus Nr.54 ohne sichtbaren Gegenständ und fuhr mit seinem PKw Richtung .Autobahn
Um 16.24 Uhr befuhr er die Autobahn in Richtung Leipzig.
Um 18.05 verließ Lauks an der Autobahnabfahr Leipzig Wiederitsch die Autobahn und fuhr auf direktem Weg zum Restaurant Stadt Dresden in Leipzig.

BEOBACHTUNGSPROTOKOLL NR. 3 /2 

18.47 bezahlte Lauks und verließ die Milch Mokka Eisbar. Vor der Eisbar hatte ervKontakt zu einer Weiblichen Person ( vermutlich

18.47 bezahlte Lauks und verließ die Milch Mokka Eisbar. Vor der Eisbar hatte ervKontakt zu einer Weiblichen Person ( vermutlich „Olga“… Könnte Brigitte S. sein !?

Um 19.46 Uhr - verließ Lauks ohne sichtbare Gegenstände die Toreinfahrt, stieg in den Volvo, wendete und fuhr in Richtung Zentrum ab. Die Kreuzung Althner Strasse/Brandenburger Straße passierte Lauks ( natürlich ) bei Rot. Nach Passieren der Kreuzung geriet er außer Kontrolle. Um 20.00 Uhr wurde Lauks mit seinem PKW Volvo auf der Autobahn Richtung Betlin wieder aufgenommen Daraufhin wurde die Beobachtung in Abstimmung mit dem FLZ unterbrochen.

Um 19.46 Uhr – verließ Lauks ohne sichtbare Gegenstände die Toreinfahrt, stieg in den Volvo, wend