Im Operativ Vorgang “Merkur” wurde das ungesühnte Folteropfer der STASI Adam Lauks “politisch – operativ bearbeitet” -Was von Adam Lauks noch übrig blieb wurde von Joachim Gauck und Dr. Geiger in den Behördenvorgängen 001488/92Z: 000247/94Z und 007540/12Z “aufgearbeitet” – Jahns Zersetzung dauert an !


 

Die  “ Vorbemerkung“ hat einen ersten Satz, er beginnt mit „Gesetz“ und endet mit – „nichtöffentlichen Stellen“ Damit sind Bogen und Pfeil beschrieben: „Das Gesetz über die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik“ – das darfst du nicht abkürzen oder auslassen, „regelt die Rechte der Bürger auf Auskunft, Einsichtnahme und Herausgabe von Unterlagen durch öffentliche und nichtöffentliche Stellen“  und weiter heißt dann im StUG: „Daraus resultierend besteht eine wesentliche Aufgabe der Mitarbeiter der Behörde des Bundesbeauftragten darin, dem jeweiligen Antragsteller eine Schriftliche Auskunft über den Inhalt des vorhandenen Aktenmaterials zu geben“  Der hier gemeinte Antragsteller sind die „nicht-öffentlichen Stellen“…Woran erinnert dich die „wesentliche Aufgabe„? Und „Mitarbeiter„, „Antragsteller„,“schriftliche Auskunft„, „vorhandenes Aktenmaterial „?

An die alte Scheiße.

An die ganz alte Scheiße.

Zu erarbeiten ist eine behördeninterne Auskunft„, diese Auskunft heißt „Formblatt IIIa“ und muss „erstellt“ werden. „das Mekblatt dient als Orientierungshilfe

Reicht das? Wer ließt weiter? Renate aus Gera warnt, man könne „solche Äußerungen“ ausnutzen gegen das Gesetz, dann werden die Aktren zugemacht, die warten doch nur drauf, nach Gauck kommt nichts Besseres, sagt sie, mit Vorschriften könne man umgehen lernen..

Und nun dieser gigantischer Satz, fast eine Widmung, eine Würdigung: „Mit dem Merkblatt soll Verständnis für jenen Bereich der Tätigkeit des MfS geweckt werden, dessen materialisierte Resultate die Grundlage unserer Recherchetätigkeit darstellen.“

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Pastor Joachim Gauck der Leiter und sein Direktor Dr. Geiger, rieten mir  1992 zur „Akteneinsicht“…

„Im Haus 6 sitzt „Personal“ und bearbeitet Vorgänge“ ..  Was damals die STASI-Schergen und Verbrechher ( mit mir ) im Operativ Vorgang „Merkur“ barbeiteten, das arbeitet die Gauck Behörde vom 1991 -2014 weiter nach – die  arbeitet mich auf. Und das geht so:

LEITFADEN für die Bearbeitung der Anträge von Bürgern auf Auskunft, Einsicht in und Herausgabe von Unterlagen…2.0. Arbeitsauflauf 2.1. Nachweisführung und Ablaufkontrolle: Die Erledigung eines Behördenvorganges geschieht in mehreren Bearbeitungsstufen. Nach der Karteirecherche und der Aktenanforderung erfolgt die Vorbereitung der Akteneinsicht, anschließend werden  die Anträge auf die Herausgabe von Kopien und auf Decknamenentschlüsselung bearbeitet.

Alle  Arbeitsschritte an einem einzelnen Behördenvorgang müssen nachvollziehbar dokumentiert werden. So sind z.B. Notizen über eine Rücksprache mit dem Antragsteller oder über wichtige Telefonate in den Vorgang aufzunehmen. Der Sachbearbeiter hat dafür zu sorgen, daß der aktuelle Bearbeitungsstand des einzelnen Behördenvorgangs jederzeit abrufbar ist und die Erledigung einzelner Arbeitsschritte kontrolliert werden kann, vor allem bei solchen, die von Extremer Zuarbeit abhängen ( z. B. Karteirecherche, Aktenanforderung, Decknamenentschlüsselung ). Ihm steht dafür das Formular „Interne Vorgangsverfolgung“ zur Verfügung, das als Bestandteil des Behördenvorgangs geführt wird und auf dem die Daten sämtlicher Bearbeitungsschritte – von der Übernahme des Vorgangs durch den Sachbearbeiter bis zur Abgabe des erledigten Vorganges  an die Zentralregistratur – einzutragen sind. Daneben muss der Sachbearbeiter die Bearbeitung sämtlicher Behördenvorgänge, die sich jeweils in seiner Hand befinden, überwachen und in sinnvoller Reihenfolge Organisieren. Die Vorgänge müssen so bearbeitet werden, daß auf jeder Bearbeitungsstufe eine ausreichende Zahl  von Vorgängen vorhanden ist. Auf jeder Stufe muß  ein kleiner Überhang gebildet werden. Verzögerungen auf einer Behördenstufe dürfen den Sachbearbeiter nicht an der Weiterarbeit hindern. Der Sachbearbeiter organisiert die Übersicht zu seinem Gesamtbestand an Behördenvorgängen und den Ablauf der Arbeitsgänge selbstständig. Das alle Vorgänge – auf verschiedenen bearbeitungsstufen – gleichzeitig bearbeitet und die Ausführung der eingeleiteten Arbeitsschritte überwacht werden müssen, sind Bestandspflege sowie die Kontrolle des Arbeitsablaufs unbedingt erforderlich. Als Hilfsmittel sind Terminnotierungen, Reiter auf Vorgängen, Sortierung der Behördenakten, Karteikarten oder Listen geeignet. Die Anzahl der Hilfsmittel trifft der Bearbeiter..“ 

Jetzt noch was, was auch die Antragsteller hätten wissen müssen, als sie sich entschieden hatten in  eigene Vergangenheit  einzutauchen und  nach Freunden und Verrätern zu suchen, die einem das Leben schwer machen konnten, ohne dass man es in bösesten Träumen davon was ahnen konnte.

DAS MERKBLATT FÜR RECHERCHEURE  – IIIa ist ein neuer Text „nur für den Dienstgebrauch

In den 28 Seiten plus Anhang finde ich eine „Vorbemerkung“in stempelsicherem Einschlafdeutsch, die alles sagt über das, was „behördenintern“ abläuft, um „öffentlichen und nicht-öffentlichen Stellen die erforderlichen Informationen für die in diesem Gesetz genannten Zwecke zur Verfügung zu stellen“,

Zitat „StUG„,Paragraph 1, Abschnitt 4… In Abschnitt 3 des Paragraphen heißt es, daß „die historische, politische und juristische Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatsssicherheitsdienstes zu gewährleisten und zu fördern ist“

Wie diese Sätze da stehen, sich wichtig machen, imposante Adjektive, Hauptwörter als Oberfeldwebel… Hier spricht die deutsche Gesetzlichkeit! Merke: Es gibt „öffentliche und nicht – öffentliche Stellen“. Nicht alles ausbreiten und unters Volk streuen, respektlos und hecktisch aus Panzerschränken zerren! Es muß schon ordentlich zugehen, die Revolution ist beendet…“

Es ist kaum Fluktuation der Arbeitskräfte in der Behörde zu verzeichnen. Für das Nichtstun wird kaum wo anders so gut bezahlt wie in der Gauck Behörde.

Es ist kaum Fluktuation der Arbeitskräfte in der Behörde zu verzeichnen. Für das Nichtstun wird kaum wo anders so gut bezahlt wie in der Gauck Behörde.

Jürgen Fuchs  in MAGDALENA:

An Oberst Becker und Opfer:

„Wie offen sprechen Sie, frage ich die beiden Offiziere.Sie sagen erst nicht dann Becker: Wie offen sprechen Sie Ich frage Sie, sage ich: Was ist mit  Zersetzungsmaßnahmen in Operativen Vorgängen ? Was ist mit dem Einsatz von Zelleninformatoren in der U-Haft ?

ZERSETZUNG:  (Oberst) Becker will das Wort nicht anfassen und aussprechen, mit spitzer Zunge tippt er es an, läßt es zwischen den Zähnen verschwinden, die Lippen verziehen sich kaum, Zersetzung,na ja, sagt er es gab halt so Begriffe… Aber in der Richtlinie 1/76 steht genau geschrieben, was zu machen ist erwidere ich:

Ausnutzen und Verstärken von Widersprüchen bzw. Differenzen, Zersplittern, Lähmen, Desorganisieren, Isolieren, Diskreditieren, systematisches Organisieren beruflicher Mißerfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens, Erzeugen von Mißtrauen, Beschäftigung mit sich selbst auslösen, Gerüchte verbreiten, gezielte Indiskretionen, anonyme Briefe … Haben Sie das auswendig gelernt, fragte Oberst Becker. Ja, sage ich. Sie wollen uns wohl überführen, Hopfer blickt den Gast an , es gab aber eine Arbeitsteilung, auch in diesem Hause…Der eine wußte oft vom anderen nichts, durfte nichts wissen, argumentiert Oberst Becker mit ernster, angespannter Miene.

Was heißt überführen, das ist doch alles längst geschehen, die Akten sind da, bliebe die Frage, was Sie gemacht haben, sage ich.

Wir waren AKG, Sie kennen die Abkürzungen, fragt Bäcker. Ja.,sage ich. Gut, also, Auswertung und Kontrolle, natürlich wußten wir vieles, es war eben die Anwendung von geheimdienstlichen Methoden, Herr… er nennt meinen Nachnamen. Es klingt seltsam, den eigenen Namen zu hören außerhalb des Protokolls, bisher kannte ich nur die Verhörvariante  aus diesen Mündern… Verhöre jetzt ich sie, war das die „Wende“?

Gauck antwortete nicht auf mein 10 Seitiges Schreiben vom 7.12.1991. Er beauftragte  seinen Durektor damit...

Gauck antwortete nicht auf mein 10 Seitiges Schreiben vom 7.12.1991. Er beauftragte seinen Durektor damit… zur Sonderbehandlung als Objekt „Merkur“ durch die STASI  passt die Sonderbehandlung durch Gauck und Dr. Geiger. Auch ohne dass ich einen Antrag auf Akteneinsicht gestellt hatte  wurde  sofort ein Behördenvorgang  001488/92 eröffnet…ein Eröffnungsbericht oder die Kartei F16  sah ich auch nach 25 Jahren noch nicht. Am 10.12.14 forderte ich die beim Herrb Both an !

Es gab Maßnahmepläne, und sie wurden ausgeführt, sage ich. Schon, antworten beide. Aber das Prinzip Theorie und Praxis…. sagte Oberst Becker, es gab Widersprüche… Vorgaben waren das eine…. vieles  wurde relativiert…Oder verschärfte sich in der operativen Praxis, widerspreche ich. Becker antwortet prompt und klar: Das ist richtig. Dann fügt er hinzu. Nach der Wende nahmen sich MfS – Mitarbeiter das Leben, zum Beispiel Dresden, der Leiter der Bezirksverwaltung Böhm…

Ja, sage ich.

Ich habe davon gehört.

Muß ich jetzt von unseren Toten sprechen? Muß ich jetzt mitteilen wer Böhm war? Und wer Domaschk war? Muß ich jetzt von der U-Haft sprechen?`Von den verschiedenen Vernehmern, dem Druck in der Zelle, ich würde Folter sagen…dem vorsätzlichen zufügen von Schmerzen, psychischen, physischen, um etwas zu erreichen…. eine Kapitulation… Bei „Folter“ zögere ich… Hatte ich wirklich Folter erlebt ? Darf ich das Wort benutzen? Was hatte ich erlebt? Folter wollte ich eigentlich nicht erlebt haben. Aber bei Gustav Keller, „Die Psychologie der Folter“ erschienen als Fischer-Taschenbuch unter der Nummer 3441, steht auf Seite 8:

Unter Folter ( im Sinne der Erklärung der Vereinten Nationen über den Schutz aller Menschen vor Folter und anderer grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Bestrafung, Entschließung 3452 vom 9. Dezember 1975) ist jede Handlung zu verstehen, durch die einer Person von einem Träger staatlicher Gewalt oder auf dessen Veranlassung hin vorsätzlich starke körperliche oder geistig-seelische Scmerzen oder Leiden zugefügt werden, um von ihr oder einem Dritten eine Aussage oder ein Geständnis zu erzwingen, sie für eine tatsächlich oder mutmaßlich von ihr begangene Tat zu bestrafen oder sie oder andere Personen einzuschüchtern“ ( zu brechen-A.L.) Das kannst Du hersagen, meint die Knaststimme, Zersetzung und Folter, das klingt bombastisch, das glaubt doch kein Mensch: du willst Folter erlebt haben, ausgerechnet du in dieser Scheiß – DDR, diesem Diktatur-Aufguß ohne Krieg, KZ und Vergasen, ausgerechnet Du und ausgerechnet dort? Aber „einschüchtern“ oder „Leiden zufügen … um eine Aussage zu erzwingen“ oder „um zu bestrafen“, das stimmt doch!

Ich sträube mich gegen das Wort  „Folter“…“

DIE FOLTER hast Du lieber Jürgen Fuchs nicht erlebt( Gott sei Dank ), Zersetzung schon, und Folter ist  eine Stufe der Zersetzung  wonach  man Suizid begeht, oder den Verstand verliert, oder wie ich  aufersteht um den angesagten Krieg gegen Oberst Bäckers Kollegen, gegen das Böse zu führen. Die Definition in dem Universalen Folterverbot der UNO hinkt. Es gab einen Menschen in Deutschland der  das Wesen der Folter ergründet hatte, jedenfalls ich habe das was er niedergeschrieben hatte  erlebt in Berlin Rummelsburg  – Haus 6!

DAS IST FOLTER:
Die “ratio legis! also der Kern des Folterverbotes, ist nicht die Gesundheitsschädigung, auch nicht die Körperverletzung, sondern der Angriff auf die Würde des Menschen. Der Betroffene darf im Verfahren nicht zum Objekt gemacht werden.” Folter ist, wenn ich dem Menschen mit Gewalt seine Autonomie nehme, ihn zu einem bloßen Körper mache”

Strafrechtsprofessor und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichtes Winnfried Hassemer – 2003.

Meine Folterknechte und ihr Anstifter – Oberstleutnant Neidhardt haben die FOLTER im Nachhinein noch verschriftlicht um den „Einsatz“ als Prämie zu kassieren:

Für Folterungen in der DDR wurde keiner strafrechtlich verfolgt und verurteilt

Folter in der DDR
war täglich an derTagesordnung

Ich leistete niemals aktiven physischen Widerstand..

Beweis für Gewaltanwendung bei Folter

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt:  Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS

Vorveröffentlichung aus dem Forschungsprojekt: Einfluss des MfS auf die Ärzte der DDR IMS „Nagel berichtet das erste Mal über „Folterbank“ an seinen Führungsoffizier des MfS – WARUM erst am 10.6.1985 Oberstleutnant Dr. Erhard Jürgen Zels !??? und warum erst im Frauengefängnis Berlin-Köpenick und nicht in ihrem Folterbereich im Haus 6 in Berlin Rummelsburg.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Stadtgerichtes Berlin, Berliner Justiz, Bundesverfassungsgericht, Bundesvollversammlung, Dr.Webt/Dr Riecker schlagen zu auf Befehl der STASI, Gauck Behörde, Joachim Gauck & Kirche im Sozialismus, Joachim Gauk & STASI, Petition Gegen Gauck, Psychiatriemißbrauch durch IM Jürgen Rogge Leiter der Psychiatrie im HKH Meusdorf, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR, Urkundenunterdrückung des Joachim Gauck, Verwaltungsgericht Berlin VG 9 AR 7.14 abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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