Psychiatriemissbrauch in der DDR – Podiumsdiskussion in der Gedenkstätte Berliner Mauer-Podium für Selbstdarstellung,Verharmlosung, Verschleierung,Rehabilitierung


Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates  aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

Durch diese Verpflichtung ist sein Eid auf Hippokrates aufgelöst, und der Arzt wird zum Vollstrecker jedes Befehls des MfS- Killer on Order

„Politisch mißbraucht? Psychiatrie und Staatssicherheit in der DDR. Hat es auch in der DDR einen politischen Mißbrauch der Psychiatrie gegeben? Sonja Süß hat in jahrelanger Kleinarbeit Hunderte Akten des MfS ausgewertet und kommt in ihrer Monographie zu überraschenden Ergebnissen: Tatsächlich hat ein Teil der Ärzte, die als inoffizielle Mitarbeiter des MfS tätig waren, Patientengeheimnisse verraten. Auch wurden psychisch Kranke anläßlich von Staatsfeiertagen als potentielle Störer vorübergehend in psychiatrische Krankenhäuser eingewiesen. Außerdem waren mehrere Fälle von Psychiatriemißbrauch zur Disziplinierung unbequemer Menschen durch die politischen Machthaber nachzuweisen. Doch anders als in der Sowjetunion oder Rumänien wurde die Psychiatrie in der DDR nicht systematisch als staatssicherheitsdienstliches Instrument zur Verfolgung politischer Gegner mißbraucht. Sonja Süß macht das Geschehen im psychiatrischen Fachgebiet durch eine ausführliche Schilderung des zeitgeschichtlichen Kontextes in bezug auf das gesamte Gesundheitswesen der DDR verständlich und zeichnet das Zusammenspiel von KGB und MfS im Weltverband für Psychiatrie nach – ein Geschehen, über das bisher nur vage Vermutungen existierten.“ [Sonja Süß,Ch.Links] “

"Ich bin bereit, alle Aufträge, die mir von einem Mitarbeiter des MfS, mit dem ich zusammenarbeite, erteilt werden zu erfüllen. Ich werde ehrlich und gewissenhaft über alle mir bekannt werdenden Hinweise einer Feindlichkeit oder Handlungen der allgemeinen Kriminalität und ihre begünstigenden Bedeutungen, berichten." - Er war der  eiskalte skrupellose Vollstrecker der "lückenlosen Medizinischen Behandlung" von Adam Lauks - Alias Objekt "Merkur" 1982 - 1985.

„Ich bin bereit, alle Aufträge, die mir von einem Mitarbeiter des MfS, mit dem ich zusammenarbeite, erteilt werden zu erfüllen.
Ich werde ehrlich und gewissenhaft über alle mir bekannt werdenden Hinweise einer Feindlichkeit oder Handlungen der allgemeinen Kriminalität und ihre begünstigenden Bedeutungen, berichten.“ – Er war der eiskalte skrupellose Vollstrecker der „lückenlosen Medizinischen Behandlung“ von Adam Lauks – Alias Objekt „Merkur“ 1982 – 1985.

Dr.Dietrich Koch wurde als politischer Häftling zwangseingewiesen...

… das ist nur der Anfang des Mißbrauchs der5 Psychiatrie in einem operativen Vorgang des MfS

Die folgenden Bilder stellen die Seiten dar, die, sowohl Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur Frau Ulrike Poppe als Moderatorin, aber auch und vor allen Dingen Dr.Jörgen Fuchs ehemaliger Leiter der Fachambulanz der Nervenklinik Schwerin, hätten durchlesen müssen bevor sie dieses hochbri-sante Thema zur Diskussion freigaben. Dann wäre mein demokratisches Recht der Widerrede auf die Verleumdung und Verbreitung von Lügen und Falschbehauptungen nicht so einfach durch Frau Poppe beschnitten gewesen !? Mir Mund zu verbieten nicht möglich gewesen.
So, liebe Frau Poppe, in dem Sie mir das Wort NICHT erteilten, haben Sie als Aufklärärin absichtlich und wissentlich der Verklärung, Verharmlosung, Vertuschung und dem Versuch der öffentlichen Rehabilitierung eines der übelsten IME „Georg Husfeldt“  Alias OSL Dr. Jürgen Rogge Feuerschutz gegeben, in dem Sie die letzte lügenhafte Gegenbehauptung des Dr. Jörgen Fuchs als Wahrheit im Raum stehen ließen. Danke für diese enorme Retraumatisierung Frau Landesbe-auftragte! Sie sind des Postens nicht würdig auf dem Sie sitzen… ist meine seit 28.6.2011 Meinung und tiefste Überzeugung.
Ich weiß dass Sie diese Beweise auch nich durchlesen werden, die sind auch für Sie nicht gedacht sondern für UOKG Vorstand Herrn Wagner und für das Amtsgericht, der in einer Einstweiligen Verfügung auf Unterlassung und Rücknahme der Falschbehauptung bewegt werden soll, solche Geschichtsklitterung weiterhin öffentlich wissentlich zu vertreiben. Adam Lauks kann weder Ihr Maulkorb noch Dr. Jörgen Fuchs verleumden oder unglaubwürdig machen. Lese man im Lebenslauf http://www.joergen-fuchs.de/ des Reformsozialisten, als Opositioneller ist er mir nicht aufgefallen.

Vorab:
Mein Beitrag vom heutigen Tage in einem Forum um einer möglichen Zensurangriff zu entgehen:

Ich habe als Folteropfer und als Psychatriemißbrauchopfer sowohl den Film als auch die Darlegung des Dr.Koch sehr aufmerksam verfolgt und war sehr überrascht das der Saal voll war, also existiert Interesse am Thema, das statt Psychiatrie in der DDR eigentlich „Mißbrauch der Psychiatrie in der DDR“ hätte von vorne herein heissen müssen, denn schließlich ging es darum.
Eigentlich war ich gekommen des Dr.Koch persönlich kennenzulernen, weil ich in ihm einen Leidensgenossen sah. Als er über einen bestimmten Arzt aus der Psychiatrie Waldheim sprach, warf ich die Frage dazwischen, ob er den IM des MfS gewesen sei. Die Ulrike Poppe moderierte meine Frage weg mit:“Das ist nicht wichtig !“ .. ob ein Arzt IM war oder kein IM war !?? Die Landesbeauftragte des Landes Brandenburg scheint den Unterschied zwischen einem Arzt und einem IM Arzt nicht zu kennen, sonst wäre ihr diese Äußerung nicht über die Lippen gegangen. Ich empfand dies als Verharmlosung und Verschleieruing und Klitterung der Rolle der IM Ärzte,die willfährigste Menschenschicht die prozentualmäßig höher lag als die der einfachen IMs. Sie verpasste die Gelegenheit gerade den jüngeren untern der Anwesenden diese Rolle der IM Ärzte zu verdeutlichen: Bei der Unterschrift einer Selbstverpflichtungserklärung wußte der künftige Spitzel nicht was genau mit seinem Bericht geschieht, ob er Schaden anrichten wird oder nicht.Wenn ein IM – Arzt die Selbstverpflichtungserklärung unterschreibt, weiß er genau dass seine Dienste nicht nur aus Anschiss von Kollegen bestehen wird oder Verrat des Arztgeheimnisses darstellt, sondern dass er dadurch sich einverstanden erklärt hatte auf Befehl des MfS auch Falsche Diagnose auszustellen und dem Operativen Vorgang falsche medizinische Behandlung angedeihen zu lassen und wenn verlangt wird mit dem Skalpell auch nicht indizierte OP Eingriffe durchzuführen, die Schwere Körperverletzung und Verkrüppelung mit sich ziehen.
Bei meiner Wortmeldung prangerte ich an dass die wahre Aufarbeitung auch dieses Gebietes durch den geheimen Zusatz zum Einigungsvertrag verhindert wird, und gesetzte Grenzen nicht durchbrechen darf. Ich bat darin den Dr.Jörgen Fuchs uns die Wirkung von MIXTURA(Faustan-Protazincocktail) in Überdosis verabreicht über längere Zeit zu erklären, was er vergass !? Ich redete über einen der übelsten Vollstrecker auf diesem Gebier, dem Oberstleutnant Dr.Rogge, Chef der neuropsychiatrischen Klinik des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf der als IM( Georg Husfeld) auf Befehl des MfS Gutachten verfasste, wodurch er sich ins MdI – Verwaltung Strafvollzug MED-Dienste so verdient machte dass er nach Berlin in das Ministerium des Inneren hoch gelobt wurde.. Was mich als Opfer des Dr.Rogge-IM Georg Husfeld dann retraumatisierte, wie seitlangem nichts mehr, war die Schutzbehauptung des Dr.Jörgen Fuchs, die er, mich und die Wahrheit über OSL Rogge,verleumdend vor den Anwesenden ausbreitete, in dem er mich als Lügner und unmündig dargestellt hatte, inn dem er vom MAJOR(!?) Rogge sprach der KEIN IM des MfS gewesen sein sollte !??
Dies in einer kurzer Antwort zu enkräften, verwährte mir die Landesbeauftragte Ulrike Poppe in dem sie mich nicht mehr antworten ließ und mich in meinem demokratischen Recht beschnitten hatte.
Seit ihrem Antritt warte ich bei Ihr um ein Termin über die Rolle der IM Ärzte in der Berliner Charite – ihrem ehemaligen Arbeitsbereich zu sprechen- bis heute vergebens!? Den Dr.Jörgen Fuchs hatte ich in einer Email aufgefordert die Lügen und Verleumdungen mit Falschbehauptungen zurückzunehmen, was er nicht tat und der typischen Reaktion der Ewiggestrigen entspricht: Wenn die mit konkreten Fakten konfrontiert werden – Schweigen.
Der Beweis über IME Aktiviteten des Dr.Oberstleutnat Dr. Rogge als „Georg Hiusfeld“ sind im Buch der Sonja Süß zu finden „Politisch mißbraucht?“ auf Seite 455. Das Buch entstand nach dem Studium der BStU Unterlagen. Über die Arbeit des Dr.Rogge im Operativen Vorgang Adam Lauks finden sie mehr als genügend Dokummente auf meiner Seite http://www.zersetzungsopfer.de und in meinen Blogs unter http://www.adamlauks.wordpress.com
Ich habe von Reiner Wagner einen Mitschnitt des Abends angefordert, den er mir in Aussicht gestellt hatte, das ich als Beweis für den Erlass einer Einstweiligen Verfügung auf Unterlassung und Rücknahme der durch Dr.Jörgen Fuchs gemachzten Gegenbehauptungen und Lügen hinausgeht.
Dass sich Dr.Jörgen Stöber schützend vor den schreibenden Arzt aus Perleberg und Pritzwalk stellt den er aus der Zeit als Major wohl gekannt haben muss, betrifft kann nur zwei Sachen bedeuten: Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“ oder er schützt einen Weggefährten. Dass er sich über iohn äußert ohne angeblich zu wissen dass er Oberstleutnant war zeigt eine blanko Schutzbehauptung die auf Rehabilitierung von Dr.Rogge zielt, dabei ist dieser Arzt Vernbrecher seiner Taten wohl längst überführt worden. Natürlich habe ich mit Beispielen belegt dass man bei der Aufklärung der Rolle einzelner IM Ärzte mit der Hilfe der Berliner und schon gar nicht der Bundesärztekammer rechnen soll, weil die nicht kommt Dass man als Folteropfer und Psychiatrieopfer einer solcher Geschichtsklitterung und Verharmlosung und Verschleierung der Rolle IM Ärzte öffentlich beiwohnen musste und dass unter Billigung einer Landesbeauftragten für Stasiunterlagen und Vorstand des UOKG ist der BHeweis das man an tiefen Aufarbeitung weisungsbgebuden gar nicht interessiert sein darf. Es war mit Sicherheit mein letzter Besuch einer solchen Podioumsdisskussion.. nach 22 Jahren mache ich diesem Verarsche ein Ende…an meinem begonnenen Lebenswerk brauche ich den Rest meiner Kraft.

So einfach bringt man solche Wichtigtuer und Ewiggestrigen zum Schweigen, nicht war Dr.Jörgen Fuchs… ich hätte Ihre Dissertation gerne gelesen. Ihr Schweigen auf meine Email ist die beste und bekannte Antwort der ehemaligen Regimewtreuen. Haben Sie nunn Patienten in Waldheim eingewiesen, ja oder nein!? war meine vorletzte Frage, und waren Sie als IM oder Hauptamtlicher in Ihrem Beruf für MfS tätig !? Das wäre nicht wichtig, ergo nicht schlimm, wie die Frau Ulrike Poppe dem Auditorium aufklärend erklärte, auch dafür gilt Ihnen der Dank aller MfS Opfer Frau Poppe!!!

Das Trio : Janata-Zels-Rogge die übelsten Vollstrecker mit Auftrag Zersetzung

8 Mal wurde ich zwangseingewiesen in die Psychiatrische Neurologische Klinik des Dr. Jürgen Rogge – IMS“Georg Husfeldt“  und Günther Stöber-Spezielle Straffvollzugsabteilung Waldheim.

 

 

Der Forschung der Sonja Süß lagen die Gesundheitsakte der Operativen Vorgänge von OSL Rogge nicht vor? Oder hat sie  die Aufgabe gehabt die Akte zu säubern nach dem Formblatt IIIa der BStU?

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IMS „Georg Husfeld“ alias Leiter der Psyhiatrie des Haftkrankenhauses Leipzig Meusdorf ChA Oberstleutnant im SV Dr. Jürgen Rogge verpflichtet sich: „ich bin bereit, das MfS in der Erfüllung  seiner Aufgaben im Kampf gegen alle Feinde der DDR zu unterstützen. Ich verpflichte mich hiermit, dem Mitarbeiter des MfS alle Anzeichen, die auf eine feindliche Tätigkeit hinweisen, sowie alle anderen das  MfS interessierenden Fakten und Handlungen bereitwilligst mitzuteilen. Die mir gestellten Aufträge ( Befehle) werde ich mit bestem Wissen und Gewissen erfüllen. Ich bin belehrt worden, daß ich über meine Zusammen-arbeit mit dem MfS gegenüber jedermann und gegenüber meinen nächsten Verwandten und Bekannten strengstes Stillschweigen zu bewahren habe. Bei Bruch  dieser Verpflichtung kann ich auch den…. Gesetzen der DDR zur Verantwortung gezogen werden. Ich werde meine zukünftihen Berichte mit dem Namen „Georg Husfeldt“ unterzeichnen.“   06.05.1976

Erst die Aufarbeitung der Operativer Vorgenge würde die Rolle des IM Arztes beweisen

In der BStU finden sich nur einige wenige Akte aus der Gesundheitsakten

Als Folteropfer wurde ich durch den Maulkorb der Ulrike Poppe zu tiefst retraumatisiert!

Dr.Jörgen Fuchs aus Schwerin reagierte auf meinen Diskussionsbeiotrag betr.OSL Rogge

Dr.Dietrich Koch berichtete aus der Forensik von Waldheim über einen Arzt...

Ich warf die Frage dazwischen: Ob er ein IM war!?? „Das ist UNWICHTIG !?“ sagte die Moderatorin Ulrike Poppe!?? Wissenslücken über die Rolle der übelsten aller IM – Ärzte(?), oder Absicht der Verharmlosung, schon am Anfang der Moderation !??

Der Frau Ulrike Poppe gewidmet-Diktaturbeauftragten des Landes Brandenburg: Welche Verbrechen der STASI haben SIE aufgedeckt oder aufgeklärt!? bis auf das, dass unwichtig sei ob ein Arzt ein IM war oder nicht !?? ( in der Podiumdiskusion, die Sie nicht mal wagten zu benennen Missbrauch der Psychiatrie in der DDR, sondern haben SIE und UOKG Wagner sich alle mit dem Beitrag von Jörgen Fuchs einlullen lassen. Nachfolgend können Sie nachlesen was Sie dadurch zur Verharmlosung  beigetragen hatten, um mir noch den Mund zuzumachen !?? Von Ihrer aufklärerischer Arbeit bin ich nicht überzeugt !, frau Landesbeauftragte und Kinderzuführerin vom Durchgangskinderheim Berlin Alt-Stralau!

„Seit die Archive geöffnet sind, entdecken die Ostdeutschen in den Horror-Akten  der Staatssicherheit,- soweit die BStU es zulässt –  was der SED-Staat ihnen wirklich angetan hat. Nun geraten nicht nur Ärzte als Stasi-Helfer in Verdacht, sondern auch Anwälte der einstigen DDR-Opposition. Wer war der Spitzel mit dem Decknamen „Notar“? Etwa der Gregor Gysi?
Den ersten Kontakt mit der Psychiatrie hatte der Jenaer Jugendpfarrer Ulrich Kasparick, 34, ganz freiwillig:
Im Herbst 1988 meldete sich der Theologe zur Gruppentherapie in der Uni-Klinik.
Zusammen mit neun anderen Patienten redete sich der Geistliche seinen Frust von der Seele, verbreitete sich über die Probleme seiner Ehe und plauderte bereitwillig über seine politischen Ansichten. Die waren von denen des SED-Regimes weit entfernt: Der Seelsorger Kasparick setzte sich in Jena offen für „feindlich-negative Kräfte“ (Stasi-Jargon) ein, für Wehrdienstverweigerer und Ausreisewillige.
Die Redseligkeit des Pfarrers erfreute vor allem die Jenaer Stasi: Eine linientreue Genossin, Mitglied der Psychogruppe, gab Kasparicks Geständnisse eifrig weiter – an ihren Mann, der unter dem Decknamen „Klaus“ dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) zuarbeitete.
Die Psychoplaudereien des Patienten Kasparick nutzte die Stasi, einen langgehegten Plan gegen den Pfarrer zu verwirklichen: Der Mann sollte vernichtet werden.
Die „Erfüllung der Zielsetzung“, heißt es in einem Vermerk des MfS, habe nach einem Neun-Punkte-Plan zu geschehen. Punkt eins: „Die öffentlichkeitswirksame Verbreitung“ von Kasparicks Seelenleben. Letzter Punkt: Einweisung in die geschlossene Abteilung des Bezirkskrankenhauses für Psychiatrie und Neurologie in Stadtroda.
Nur die Wende rettete den Geistlichen davor, Jahre in einer geschlossenen Anstalt zu verdämmern.

Wie im SED-Staat die Vernichtung von Menschen organisiert war, wird erstmals deutlich, seit die Opfer, die Erich Mielkes teuflische Maschinerie halbwegs unversehrt überstanden haben, in den Stasi-Akten der Gauck-Behörde ihre Geschichte rekonstruieren können. Die Ex-DDR-Bürger stoßen auf Horror-Akten über ihr eigenes Leben.
Fälle staatlichen Mißbrauchs der Psychiatrie, wie sie Kasparick erleben mußte, werden nun reihenweise bekannt. Die Hintergründe seiner Mißhandlung durch stasihörige Ärzte, niedergelegt auf 2800 Seiten MfS-Unterlagen, schilderte in der vergangenen Woche der sächsische Innenminister und ehemalige Pfarrer Heinz Eggert, 45, im deutschen Fernsehen vor einem Millionenpublikum.
Seine Berichte darüber, wie er sich unter offenbar willkürlich injizierten Psychodrogen „kaum noch bewegen“ konnte, erschütterten die Zuschauer derart, daß die Telefone zur ARD“Brennpunkt“-Redaktion wegen Überlastung blockiert waren.
Die Akten der Opfer enthüllen: Es war alles noch viel schlimmer im real existierenden Sozialismus, als es bisher vorstellbar schien. Nicht nur kleine Dichter wie Sascha („Arschloch“) Anderson vom Prenzlauer Berg haben das Vertrauen ihrer Umgebung mißbraucht und sich als Spitzel, Schnüffler und Hilfspetzer des Regimes einfangen lassen.

Nicht einmal den Ärzten konnten die SED-Untertanen trauen – und den Anwälten ebensowenig. Einen Schock, vergleichbar mit dem, der den Ex-Pfarrer Eggert bei der Lektüre seiner Akten befiel, erlebten in den letzten Tagen ehemalige Mandanten des DDR-Anwalts und heutigen PDS-Chefs Gregor Gysi. “

!!!
Es dürfen kein Opfer und seine Qualen vergessen werden, wenn schon alles getan wird das die nicht gesühnt werden. !!!

Der Bannstrahl der Herrschenden traf nicht nur Dissidenten und mißliebige Kirchenleute. Wenn dem Regime ein Bürger unangenehm auffiel, verschwand er oft schon wegen harmloser politischer Kritik hinter Anstaltsmauern.

Dem inzwischen verstorbenen Berliner SED-Funktionär Paul Kaden stank die Politik seiner Partei seit langem. Zu den Kommunalwahlen im Mai 1989 machte der Genosse, damals 77, seine Kritik öffentlich: Er verteilte Protestschreiben gegen den SED-Kandidaten seines Bezirks.

Die Parteigenossen reagierten prompt: Sie ließen Kaden in die Ost-Berliner Zentralklinik für Psychiatrie und Neurologie „Wilhelm Griesinger“ einweisen. Zwei Wochen lang wurde Kaden dort festgehalten. Erst nach dem Wahltag konnte er die Klinik verlassen.

Richtig verrückt hat die Stasi den Berliner Detlev Jochum, 52, gemacht. 13 Jahre lang wurde der Mann in den Psychiatrien der DDR verwahrt, zuletzt im berüchtigten Haus 213 der forensisch-psychiatrischen Abteilung des Ost-Berliner Klinikums Buch.

Schon früh, im Alter von 24 Jahren, war Jochum mit seinem Staat in Konflikt geraten. Wegen versuchter Republikflucht saß er für knapp drei Jahre in Bützow/Dreibergen ein. „Im Knast habe ich dann irgendwann mal fallengelassen“, erzählt Jochum, „daß ich das soziale und wirtschaftliche System der Bundesrepublik besser als unseres finde.“

Zwei Mithäftlinge, darunter ein FDJ-Sekretär, der wegen sexuellen Mißbrauchs von Kindern einsaß, verpfiffen ihn. Wegen „staatsgefährdender Propaganda und Hetze“ bekam Jochum vom Bezirksgericht Schwerin 1965 weitere 16 Monate Haft.

Als der Verurteilte Berufung einlegte, wurde er – „Arme mit Handschellen auf den Rücken gefesselt“ (Jochum) – von Schwerin zur psychiatrischen Untersuchung in die 500 Kilometer entfernte sächsische Klinik Waldheim transportiert.

Das berüchtigte Krankenhaus, das dieses Frühjahr geschlossen werden soll, ist in den vergangenen zwei Jahren mehrfach wegen Patientenmißhandlungen und verbotener Eingriffe wie Zwangssterilisationen in die Schlagzeilen geraten.

In Waldheim befand der Psychiater Manfred Ochernal nach einem halbstündigen Gespräch mit Jochum, der Patient sei ein Lügner. „Das ging unheimlich fix“, erinnert sich Jochum, „zum Schluß sagte mir Ochernal, daß er sich doch nicht gegen Belastungszeugen wie den FDJ-Sekretär stellt. Denn der würde im zivilen Bereich in wichtigen gesellschaftlichen Funktionen wirken.“

Fünf Monate wurde Jochum in der geschlossenen Psychiatrie Waldheim festgehalten und – gegen seinen Willen – mit Psychopharmaka behandelt. Nach seiner Entlassung hatte der DDR-Bürger Jochum im real existierenden Sozialismus keine Chance mehr.

Seinen Job als Wirt des Klubrestaurants im Kreiskulturhaus Erich Weinert in Berlin-Pankow verlor er rasch wieder, als seine Vergangenheit ruchbar wurde.

Beim Streit um die Kündigung soll Jochum das Wort „Kommunistenschweine“ benutzt haben. Das reichte, ihn abermals in die Psychiatrie zu bringen.
Diesmal fuhr ihn die Stasi direkt ins Haus 213 nach Buch. „Wenn Sie noch einmal strafrechtlich in Erscheinung treten“, drohte nach Jochums Erinnerung eine Ärztin, „dann müssen wir Sie mit medizinischen Mitteln umerziehen.“
Keine leere Drohung: Als Jochum, kaum entlassen, eine Freundin, die für das MfS arbeitete, zum Ausstieg aus dem Schnüffeldienst überredete, sperrte ihn die Stasi in Buch gleich für mehrere Jahre weg.
Erst 1984 kam er „völlig gebrochen und dann wirklich krank“ (Jochum) aus Buch frei. Vor seiner Entlassung hatte er eine Erklärung zu unterschreiben, daß er fortan der „Staats- und Militärmacht DDR loyal dienen“ werde.

Ärzte, die dem Regime wider alle Standesregeln willfährig waren, fand die Stasi stets genug – offenbar aber auch Anwälte.

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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