BRIEFE AUS DEM JENSEITS KZ Berlin Rummelsburg 1982-1985 : An Erich Honecker Generalsekretärder SED, der auch eine Nacht im Haus 8 logierte


Am 8.5.1983 stellte ich an den Erich Honecker meinen Gnadengesuch, den ich am 7.7.83 wiederrief. Die Mörder und Feinde Jugoslawiens bittet man nicht um Gnade.  Ob das die Jugoslawen 1984 getan hatten als Honecker zum „Freundschaftsbesuch“ 1984 in Belgrad weilte, weiß ich bis jetzt ( 2018 ) nicht.

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Gnadengesuch   Berlin, den 8. Mai 83

Sehr geehrter Gen. Staatsratsvorsitzender!

Werter Gen. Generalsekretär!

Lieber Herr Honecker!

 

Groß ist die gesundheitliche Not und klein die Hoffnung,daß Sie persaönlich diesen Brief lesaen werden und ihm Beachtung schenken, aber als langjähriger Vertreter in der Bankrepräsentanz von Ljubljanska banka in der DDR, will ich auch diesen Weg ausschöpfen und nicht unversucht lassen,denn ich bin trotz des Deliktes, in das ich geraten bin, ein ehrlicher Mensch geblieben. Ich habe mein Alles ( bei der erpressten Selbstbezichtigung )  gegeben um das Gesamtdelikt  ( einer Wirtschaftsdi-version gegen den Außenhandel der DDR *) den zuständigen Organen  ( MfS*) ins richtige Liucht zu rücken. Ich wollte mich den Konsequänzen nicht entziehen und hoffe daß man unsere eingelegte Berufung, die Dr. Friedrich Wolff- mein Verteidi-ger und ich beim Obersten Gericht einlegten, annehmen wird, denn ich habe diese Wahrheit gesagt und sie sollte den Interessenb dieses Landes dienen, die ich von Geld, das ich nicht verdient hatte, geblendet, so verletzt hatte.

Ich bin set 1976 mit einer DDR-Bürgerin verheiratet und bin Vater zweier Kinder, die in der DDR geboren wurden, die seit dem 3.7.82 in Ljubljana auf ihren Papi, der im Krankenhaus liegt, warten.

Mein Gesundheitszustand, nach einer Operation im Haftkrankenhaus  Meusdorf, wo Hämmorroiden entfernt wurden, hat sich wegen mangelhafter ( absichtlich vor-enthaltener !*) medizinischer Vor- und Nachbehandlung und vor allem wegen der mir nicht zu Teil gewordenen medizinischen Hilfe in der UHA I Berlin-Rummelsburg, sehr kompliziert. Als logische Folge kamen ein Dickdarmknick mit enormen Entleerungsschwierigkeiten und ein Zwölffingerdarmgeschwür dazu,die seitens des für meine Gesundheit zuständigen Arztes Oberstleutnant Zelz ( IMS „Nagel“ seit Nov.- 82 bis 20.4.83 ignoriert wurden und somit wurde die Staatsanwaltschaft Generalstaatsanwaltschaft hintergangen, belogen betrogen und ich mit und leide täglich große Schmerzen.

Seit 20.4.83, einer Untersuchung in der I Chirrurgischen Klinik im Bech ( bei Berlin* ) bin ich wegen Analfissur-Darmschleimhauteinriss (zwei offene Blutgefäße wurden  durch ChA Doz Dr.- Wendt damals unterschlagen *) „Dringend zu operieren.“ Dort wurde im Rahmen der weiteren Diagnostik bei der Magenspiegelung ein Ulkus-Duodeni festgestellt und auf Anraten des Oberstleutnant Zelz wurde die weitere Diagnostik abgelehnt ( abgebrochen ), die über diese unnatürliche Dickdarmverengung die mir zu schaffen macht vor der Operation geplant und seitens Dr. Wendt zugesichert wurde! Näheres im Begleitschreiben meines Rechtsanwaltes. Die Verengung wurde beim Dickdarmröntgen in der UHA wie auch beim Magenröntgen, seitens eines Zivilradiologen ( Vertragsarztes Dr. Moser*) ein-deutig festgestellt und für alle Anwesenden und mich am Monitor sichtbar.   

 Diese Aufnahmen und Gesundheitsakte über die Krankheitsgeschichte wurden seitens des Oberstleutnants Zelz nicht, wie angefordert vom Chefarzt Dr. Wendt und die Regel vorschreibt an das Klinikum Buch ausgehändigt.

Es geht u´s nackte Leben und um meine Gesundheit. Meine Botschaft und die Regierung sind über alle Einzelheiten vollkommen im Bilde.

Im Namen meiner zuweilen geisteskranken alten Mutter,die noch nicht weiß, wo ich bin und im Namen m,einer Kinder und meiner Frau bittev ich um Gnade, helfen Sie uns in dem Sie mich sofort ausweisen, damit ich rechtzeitig im Krankenhaus meine zerstörte Gesundheit wieder finde.( das beantragte so RA Dr.Wolff gem. § 59 in seinem Schlußantrag * ) Das ist alles mit unumstößlichen Beweisen belegt, was Ihnen Dr. Wolff bestätigen wird. Nach meiner Gesundung bin ich bereit die Strafe zu büßen. Sie retten einem ehrlichen Menschen das Leben und etwas Größeres kann ein Mensch nicht leisten. Adam Lauks

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Berlin, den 7.9.83  ( 161a )

 

Sehr geehrter Staatsratsvorsitzender!

Lieber Herr Erich Honecker !

In der Hoffnung, daß mein dritter Brief bei Ihnen eingegangen ist, schreibe ich Ihnen nochmals.

Diesmal bitte ich Sie, meinen Gnadengesuch  vom 11.5.83 ( 8.5.83* ) als wiederrufen zu betrachten. Ehrlich habe ich daran gehofft, vielleichgt hätte man die Krankheit im Mai noch stoppen können. Seit 2.9.83 nehme ich die Schmerzen nicht mehr wahr, es ist etwas was mich langsam und unerbittlich dem Ende zutreibt. Das Wüten der Schmerzen kann ich nichtc  wahrnehmen.

Lieber Herr Honecker, wenn Sie sich mit dem Gedanken getragen haben sollten mich zu begnadigen, tun Sie es beim Strafgefangenen KAWAJA aus Pakistan, er ist unschuldig und zu Hause warten drei Kinder ohne jägliche Unterstützung. Meine Familie ist umsorgt und  mein Ende das naht wird nichts umstürzen. Meine Frau, Ihre Bü+rgerin wird es begreifen müssen und viele Freunde in den höchsten Kreisen.

Es wird schwer sein eine Erklärung zu finden. Dieser Wiederruf soll Sie behüten Ihre Gnade ins Leere zu fallen. Seit dem 2.9.83 lebe ich nicht, ich existiere nur.

Es ist ein Gefühl das man nicht beschreiben kann.

Trotzdem glaube ich an Ihre Güte und wünsche Ihnen alles Gute und langes Leben, von ganzem Herzen. Meine Schuld ist nicht so groß, wie es in dem Urteil steht, man hat versuicht eigene Unfähigkeit zu verdecken um nicht ein Verbrechen, was heute noch verübt wird, zugeben zu müssen.

Ich sagte die Wahrheit, die ein Teilchen des Verbrechen iust oder war, ich dachte, die wird nützlich sein – m,an wollte sie gar nicht haben. Die Wahrheit zu sagen kam zu teuer. Erlaß der Geldstrafe und Rücküberweisung der beschlagnahmten und arrestierten Gelder würde meiner Fami9lie aus der finanziellen Not helfen in direktester Weise, oder ist man auf das Geld angewiesen, ein ganzer Staat?! Ich danke Ihnen Ihr SG Lauks Adam“

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Als ich den obigen Brief schrieb und meinen Gnadengesuch wiederrief,  wußte ich noch nicht, dass am 22.8.83 Erich Honecker die Ablehnung bereits auf die Suggestion des MfS unter anderem des IMS „Nagel“ und IMS“Pit“ abgelehnt hatte.

Lewipzig, den  25.9.83  ( 179 )

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Aus demKuckucksnest der STASI Leipzig Meusdorf 18.06.84 aus der Iso&Verschleppung
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Am 4.7.85  schrieb ich die „Endzusammenfassung “ – Schlußrechnung an Erich Honecker und gab sie verklebt in einem Blauen Briefumschlag ab. Am 8,11.2016 war ich mit einem Referenten des Datenschutzbeauftragten in Waldheim um die Akten einzusehen die dort aufgetaucht waren. Hier ist die Kopie des Schreibens an Honecker, den ER steht  für das was die STASIS gemacht hatten vor dem Gesetz und vor dem Gericht der Menschlichkeit:

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am 14.3.17 übernahm ich den Brief im Original ausgehändigt vom Datenschutzbeauftragten des Landes Sachsen

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Das ist  Original  meines Schreibens – Endabrechnung an Erich Honecker nach der Rückkehr aus dem Haftkrankenhaus Leipzig – Meusdorf, wo ich die Unterkieferfraktur vom 23.6.1985 nicht behandeln ließ.  Das Schreiben verblieb in den Händen von OPK „Ganove“ alias OSL Dr. Siegfried Hillmann und  Leiter der Speziellen Strafvollztugsab-teilung  OSLÖ Dr. Günther Stöber.  Meine Gesundheitsakte und Haftakte aus jener Zeit tauchten urplötzlich 2017 auf obwohl 2010 deren Existenz strikt verneint wurde ?

 

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Außerdem, Weder Erich Honecker, noch die Generalstaatsanwalt hatten mit meiner Gesundheit NICHTS zu tun und schon gar nicht irgendwas zu entscheiden. Spätestens am 15.6.1982 war meine Liquidierung beschlossene Sache. Meine  Rückkehr nach Ljbljana war nicht mehr eingeplant. Hier ist der Beweis dafür dass mein Leben in den Händen des Bösen lag – und das war es vom Anfang an, bevor ich überhaupt verhaftet wurde.

Mein Leben und meine Gesundheit war in den Händen des MfS

Der Generalstaatsanwaltschaft durfte über die „lückenlose medizinische Betreuung nach Weisungen und Befehlen des MfS“ nichts wissen. Abschirmung durch IMS „Pit“ und IMS“Nagel“ und IMS“Georg Husfeldt“ und IMS „Seidel“ war TOTAL

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Eine Arrestzelle - genannt

Links an der Wand ist die Holzpritsche , tagsüber hochgeschlossen. Zur Essenausgabe werden Tischchen und hocker nach Außen geschwenkt, bestückt und mit dem Essen zurück geschwenkt. Für die Nachtruhe wird die Pritsche entriegelt und man bekommt eine Decke reingereicht, oder reingeworfen, … oder auch nicht.

Am 8.12.1984 kündigte ich dem Erich Honecker meinen Hungerstreik an der mit dem 20.12.1984  mit der inliegenden Begründung beginnen sollte und bis zum Exitus durchgezogen wird. Hier ist die Abschrift des Schreibens das nicht unter  beanstandeten und beschlagnahmten Briefen sich befand, ergo rausgegangewn  ist… womöglich über den Verbindungsoffizier der STASI.

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Diesen Brief schrieb ich  am Tag vor der  Gewaltnotoperation In Berlin Buch Hau 115. Die Erste Chirurgische Klinik in Berlin Buch wurde unter Vertrag genommen durch IMS „Nagel“ –  MR und OSL Dr. Erhard Zels und stand dem MfS für besondere Verwendung zur Verfügung. Am 27.7.1983  tat  sie  es im wahrsten Sinne des Wortes. Brutal und ohne Vorbereitung, auf betrügerische Art und Weise schlug das Team des damals Dozenten Dr. Wendt – später Professor der Berliner Charite befehlsmäßig zu… ich habe mich von diesem lebensrettenden Eingriff bis heute nicht erholt. Mit den Folgen muss ich bis an das Ende meiner Tage  dahinexistieren.  Das Verschließen der beiden offenen Blutgefäße  mußte gemacht werden, aber zusätzlich befohlener, aus höchsten Kreisen des MfS angewiesene Sphinktereinkerbung war trotz kontraindikatorischer Wirkung zusätzlichg angebracht… mit verherenden Folgen.

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Der Brief ging nicht raus. Oberleutnant  Detlef MayerErziher C II hat ihn zurückgehalten ohne mich darüber zu informieren. Als ich zum Vorstellungsgespräch zu ihm kam saß er hinter einem Tresen in seinem Machtbereich. Vor ihm war die Ausbeute aus den Westpaketen der Strafgefangenen Wessis: Elefantenmienen für Kugelschreiber und ein Haufen Westkaugummi. ER hat die beschlagnahmt, weil die Rauschgift evtl. enthalten könnten. Er dealte mit Minen und Kaugummis unter seinen Erzieherkollegen. Sein Generalsekräter würde sich jetzt in der Hölle auf dem Spieß rückwärts umdrehen. Als er mir  angesicht der 7 Jahre  einen guten Job in Aussicht stellen wollte habe ich ihn ausgelacht. Als Gegenleistung sollte ich  nur aus dem Arbeitsbereich und Gemeinschaftsaufenthaltsraum Informationen in den Briefkasten  neben der Tür reinwerfen… Einer der miesesten Gestalten im Zuchthaus Rummelsburg – Schläger vor dem Herren. DDR musste  untergehen – ich hatte es zum Untergang verflucht.

Ein  glubschäugiger Psychopat in Person meines Erziehers Oberleutnant Wolfgang  Mayer  hatte die Macht mein Schreiben an den Staatsratsvorsitzenden zu beanstanden und zu entscheiden WAS ich  schreiben darf und was nicht an seinen Generalsekretär.

Womöglich tat er das zur gleichen Zeit als das Ärzteteam des Dr. Wendt im Haus 115  in Berlin Buch zuschlug. Den wahren Grund für die Operation erfuhr ich erst 1991 vom Professor Dr. Wendt als ChA des ehemaligen Regierungskrankenhauses.

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Der Brief wurde geschriebens  einen Tag vorder Gewaltnotoperation in Berlin Buch – Haus 115 war  die 1.Chirurgische Klinik zur besondere Verwendung des MfS.  Den lebensrettenden Anschlag auf mein Leben vollstreckten: ChA Doz. Dr. Wendt, Oberarzt Dr. Riecker, Anästesist Dr. Klebs, Dr. Pastrick und Dr. Brandt auf Befehl des MfS ( IMS „Pit“ und IMS „Nagel“)

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Am Tag nach diesem Brief wurde ich brutal in den SANKRA gepackt und nach Betrlin Buch gefahren, nur zur „Untersuchung“ ChA Doz. Dr. Wendt und sein OA Dr Rieker mit Team warteten auf mich mit  überstreiften Gummihandschuhen…was danach stattfand war die zweite Aupfählung  mit nichtindizierten Sphinktereinkerbung – auf Weiszung und Befehl des MfS.  Hat IMS“Nagel“ nur den Befehl des IMS“Pit“ weitergeleitet? Von wem aus dem MfS erhielt MUDr. Peter Janata den Befehl  den Sphinkter einzuschneiden???

Hier fand meine Aufpfählung die zweite statt ...

Berlin Buch- Haus 115- Chirurgie zur besonderen Verwendung des MfS Am 4.5.1983 als Verhafteter lehnte ich OP ab; am 27.7.1983 wurde ich mit Gewalt notoperiert –

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29.8.1983 schrieb ich wiederholt an den Staatsratsvorsitzenden der DDR – Erich Honecker:

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Berlin 29.8.83   – aus  der E-Akte ( Erzieherakte Blatt 157a:

Sehr geehrter Genosse Staatsratsvorsitzender!

Werter Herr Erich Honecker!

Nach langen Monaten, die mit Leid und Schmerzen täglich ausgefüllt waren und immer noch sind, nehme ich mir die Freiheit, mich bei Ihnen wieder in Erinnerung zu bringen.Am 11.5.83 hatte ich, hauptsächlich aus gesundheitlichen Gründen meine Gnadengesuch an Sie gerichtet, mit vollem Bewußtsein, daß0 Sie mir helfen können.

Inzwischen ist mit meiner Gesundheit bergab weitergegangen, letztlich wurde ich zum zweiten Mal operiert, leider ertfolglos, was eine Wiedervorstellung beim operierenden Chirurgen bestätigen wird. Dabei hatte alles so gut sein können.

Es war schon so weit, daß man nach meiner Einwilligung nicht mehr fragte, wie das das Gesetz vorschreibt.

Nichts will ich mehr darüber schreiben. Ministerium des Inneren und Haftstätten Staatsanwalt ( Kunze*) sind genauestens informiert. Durch Ihre Gnade , die es in meinem Falle im wahrsten Sinne des Wortes sein würde, könnte ich noch vielleicht rechtzeitig zum Arzt kommen, in meinem Land, der mir den Schmerz aus dem Leib nehmen könnte. Wenn es auch zu spät sein sollte würden Sie meinen Kindern eine Freude des Wiedersehens schenken. Meine letzte Zeugenaussage ist am 19.9.83 und damit ist der Fall abgeschlossen.

Nur um Gnade und Erlassung der Geldstrafe kann ich bitten. Wenn Sie Gnade für mich haben, lassen Sie  sie so bald wie Möglicgh über uns ergehen.

Lauks Adam

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Ich weiß nicht mehr ob ich  damals wirklich auf die Begnadigung durch Honecker ge-hofft hatte. Der Zwangsstrafverteidiger Dr. Friedrich Wolff hatte die Ausweisung nach dem § 59  in meinem Prozess in seinem Schlusswort am 26.4.83 beantragt, mit der Begründung der Wiederherstellung bzw. Beseitigung der Folgen der verpfuschten Ope-ration in der Chirurgie des ChA Oberstleutnant MR Dr. Joachim Zacharias im ehemaligen Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf. Ein entsprechendes Verwirklichungsersuchen ist am 7.6.1983 auch erlassen worden, wurde aber durch Dr. Beinarowitz abgefangen und in die E-Akte  weggelegt. Eine Auweisung zu jenem Zeitpunkt oder vorzeitigeentlassung nach § 349 war nicht im Interesse der HV A, bzw HA II und der HA II/10 – Die Liquidierung von Adam Lauks war bereits im Juni 1982 beschlossen. Über die Art  und Weise war man sich beim MfS noch nicht sicher. Man versuchte fast 3,5 Jahre lang  mich in den Selbstmord zu treiben – vergeblich. Das wäre Aufgabe, und Löwen die TITO sein Eid abgelegt hatten geben niemals auf.

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Berlin. den 7.9.83    aus der E-Akte seite 167a:

„Sehr geehrter Staatsratsvorsitzender,

Lieber Herr Erich Honecker! 

In der Hoffnung, daß mein dritter Brief bei Ihnen eingegangen ist, schreibe ich Ihnen nochmals. Diesmal bitte ich Sie, meinen Gnadengesuch vom 11.5.83 als wiederrufen zu betrachten. Ehrlich, habe ich daran gehofft, vielleicht hätte man die Krankheit im Mai noch stoppen können. 

Seit 2.9.83 nehme ich die Schmerzen nicht mehr wahr; es ist Etwas was mich löangsam und unerbittlich dem Ende zutreibt. Das Wüten der Schmeruen kann ich noch vernehmen.

Lieber Erich Honecker, wenn Sie sich mit dem Gedanken getragen haben sollten mich zu begnadigen, tun Sie es beim Strafgefangenen Kawaja aus Pakistan, er ist unschuldig und zu Hause warten drei Kinder ohne jägliche Unterstützung. Meine Familie ist umsorgt und mein Ende das sich naht wird nichts umstürzen. Meine Frau, Ihre Bürgerin wird es begreifen müssen und viele Freunde in den höchsten Kreisen.

Dieser Wiederruf soll Sie  behüten Ihre Gnade ins Leere zu fallen. Seit 2.9.83 lebe i9ch nicht mehr, ich existiere nur.

Es ist ein Gefühl das ich nicht beschreiben kann.

TZrotzdem glaube ich fest an Ihre Güte und wünsche Ihnen alles Gute und langes Leben, vom ganzen Herzen.

Meine Schuld ist nicht so groß, wie es in dem Urteil steht; man hat versucht eigene Unfähigkeit zu verdecken um ein Verbrechen ( Wirtschaftsdiversion gegen den Außenhandel der DDR* ), was heute noch verübt wird zugeben zu müssen.

Ich sagte die Wahrheit ( ich wurde zur Selbstbezichtigung erpresst* ), die ein Teilchen des Verbrechens ist, oder war, ich dachte die wird nützlich sein, man wollte sie gar nicht haben. Die Wahrheit zu sagen kam zu teuer. Dein Erlaß der Geldstrafe und Rücküberweisung der beschlagnahmten und arrestierten Gelder würde meiner Familie aus der Finanziellen Not helfen in direktester Weise, oder ist man auf das Geld angewiesen ein ganzer Staat?! Ich danke Ihnen Ihr SG Lauks Adam „

 

„In der Hoffnung, daß mein dritter Brief bei Ihnen eingegangen ist, schreibe ich Ihnen nochmals.“

Ich sagte die Wahrheit, die ein Teilchen des Verbrechen ist oder war, ich dachtedie wird nützlich sein, - man wollte sie gar nicht haben.

Ich sagte die Wahrheit, die ein Teilchen des Verbrechen ist oder war, ich dachte die wird nützlich sein, – man wollte sie gar nicht haben.

25.9.83 Aus dem Kuckucksnest des IMS

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Aus dem Kuckucksnest des IMS „Georg Husfeldt“ im Haftkrankenhaus Leipzig. Zwangsweise eingeliefert zu Beobachtung.

Offen gebe ich meine einzige Hoffnung zu, auf einen ev.Erfolg des eingereichten Gnadengesuches vom 11.Mai 83. Ein negativer Beschluss würde mir diese Hoffnung auf eine Wiedergenesung nehmen, aber mich nicht zur Verzweiflung bringen etwas Unüberlegtes zu tun. Meine Frau und unsere zwei Mädchen warten auf mich und rechnen mit Ihrer Gnade anläßlich des Feiertages.“

„Sie können (m)ein Lebben retten…. Wir alle wissen, dass es nur Sie tun können.“

Das war mein Irrtum und  Unwissenheit. Weder die Justiz noch Erich Honecker konnten etwas an meinem Schicksal ändern. Mein Leben war  in den Händen des BÖSEN und ALLMÄCHTIGEN – in den Händen der Verbfrechwer und des Abschaum der DDR Gesellschaft – in den Klauen des MfS, der bis dahin unsichtbaren und für mich  unerkennbaren STASI.

Schreiben an den Erich Honecker - wurde vom Erzieher Oberleutnant Meyer beanstandet

Die Folterungen lagen hinter mir – die nächsten werden kommen…

Was für eine Macht man einem Dealer mitWestkaugumi und Elefantenkugelschreibermienen in die Hand gab. Die STASI

Was für eine Macht man einem Dealer mitWestkaugumi und Elefantenkugelschreibermienen in die Hand gab. Die STASI „prüfte“

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Auf meinen Brief vom 17.6.84 in dem ich Dich fragte ob ich Recht habe, ein letztes Mal mein Land, meine Kinder und meine Frau zu sehen um Abschied zu nehmen gabst Du keine Antwort - und das ist Antwort und der beste Beweis für diesen ideal-geplanten und fast perfekt durchgeführten Mord an einem Major der SFRJ /Diplomatenabschirmdienst.

Auf meinen Brief vom 17.6.84 in dem ich Dich fragte ob ich Recht habe, ein letztes Mal mein Land, meine Kinder und meine Frau zu sehen um Abschied zu nehmen gabst Du keine Antwort – und das ist Antwort und der beste Beweis für diesen ideal-geplanten und fast perfekt durchgeführten Mord an einem Major der SFRJ /Diplomatenabschirmdienst.

Fluch auf dieses Land der Mörder ! Major Adam Lauks*

Fluch auf dieses Land der Mörder ! Major Adam Lauks*

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Da meine STrafanzeige an den Generalstaatsanwalt vom 14.8.83 (!) ( Abschriften an: RA Wolff und Botschaft und an die Szrafgefangenen -viele laßen sie) und die Erweiterung der Strafanzeige von Schwerer Körperverletzung mit gesundheitsschädigenden Folgen und mit Betrug und Gewalt und unter Verletzung der international gültigen Rechte und Gesetze, ohne meine Einwilligung durchgeführten Operation, in der I Chirurgischen Klinik in Buch Berlin am 27.7.83, - auf Strafanzeige wegen geplanten

Da meine Strafanzeige an den Generalstaatsanwalt vom 14.8.83 (!) ( Abschriften an: RA Wolff und Botschaft und an die Szrafgefangenen -viele laßen sie) und die Erweiterung der Strafanzeige von Schwerer Körperverletzung mit gesundheitsschädigenden Folgen und mit Betrug und Gewalt und unter Verletzung der international gültigen Rechte und Gesetze, ohne meine Einwilligung durchgeführten Operation, in der I Chirurgischen Klinik in Buch Berlin am 27.7.83, – auf Strafanzeige wegen geplanten „vorsätzlichen und systematisch durchgeführten medizinischen Mordes, ohne Beispiel in der Welt, unter Assistenz und Mitwissenschaft der Charite Berlin und I Klinik Buch,

Anklage gegen: die DDR - die höchsten Stellen dieses Landes, die siesen Mord - beispiellos in der Welt - zu verantworten haben, vor der Welt, vor SFRJ vor BRD, vor meinen Eltern und meinen Brüdern, vor meiner Frau und vor meinen kleinen Töchtern Julianwe (6) und Daniela (10) und vor allen friedliebenden Menschen der Welt.

Anklage gegen: die DDR – die höchsten Stellen dieses Landes, die siesen Mord – beispiellos in der Welt – zu verantworten haben, vor der Welt, vor SFRJ vor BRD, vor meinen Eltern und meinen Brüdern, vor meiner Frau und vor meinen kleinen Töchtern Julianwe (6) und Daniela (10) und vor allen friedliebenden Menschen der Welt.

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Am 23.6.85 in der Speziellen Strafvollzugsabteilung von Waldheim schickte die STASI  in meine Absonderungszelle „4“ den  Schergen und Schläger vom Dienst, Ralf Hunholz. Er brach mir den Unterkiefer. Am gleichen Nachmittag wurde ich in das Haftkrankenhaus Leipzig verlegt. Am 4.Juli 1985 war ein bedeutender Jahrestag in meiner Heimat gewesen:

Tito und KPJ haben am 4.Juli 1941  den Aufruf zum Aufstand zum bewaffneten Kampf gegen Hitlers und Mussolinis Besatzerhorden besvchlossen. Und am 7.Juli1941  fiel der erste Schuss in Bela Crkva. Womöglich hatte Hitler wegen ungewünschten Krieg in Jugoslawien auch den Krieg gegen Russland verloren, stellen immer mehr Historiker fest.Denn um die Zeit wo die Schlacht um Stalingrad tobte waren in Jugoslawien 640.000 Deutsche Wehrmacht – und SS-Angehörige im Einsatz bei Säuberung von welchen Banden, berichtete man falsch nach Berlin.

In meiner Korrwespondenz war das  auch kein Zufall dass ich an jenem 4. Juli 1985  meinen letzten Brief an Honecker richtete und im verklebten blauen Briefumschlag abgab. Was ich dann in meiner  angeblich verschollenen Haftakte oder E-Akte( Erzieherakte)  erst im 2010 fand ist  eins der Abschriften die ich verteilte und  eins davon auch durch mein Zellenfenster abtropfen ließ  damit es gefunden wird. Den Innhalt  zu kommentieren überlasse ich den Lesern. Mit dem Schreiben war hinter mir alles geregelt. Mein Hungerstreik stand.

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft !

Die erste Forensikabteilung in Deutschland wurde im Zuchthaus Waldheim gegründet.Die erste freigewählte Volkskammer ( mit 27 MfS Offizieren) hatte sogar eine Komission gegründet die die Vorkomnisse prüfen sollte in der Spezelle Strafvollzugsabteilung Waldheim. Nach der Wende wurde die Komission nicht mehr erwähnt… die Vorkomnisse eingestampft ! Frau Dr. Sonja Süß war Mitglied jener Kmmission – gelesen haben wir von ihr darüber nichts.

An Erich Honecker in Sache: Adam Lauks contra STASI/KGB Endzusammenfassung ( mit Änderungen) - Endabrechnung! 4.Juli 85

An Erich Honecker in Sache: Adam Lauks contra STASI/KGB
Endzusammenfassung ( mit Änderungen) – Endabrechnung! 4.Juli 85

ALSO HONECKER! - mit Mitteln Deiner STASI. Zahn um Zahn, Auge um Auge! Leben umßs Leben. Mord auf Mord. Terror auf Staatsterrorismus!

ALSO HONECKER! – mit Mitteln Deiner STASI. Zahn um Zahn, Auge um Auge! Leben ums Leben. Mord auf Mord. Terror auf Staatsterrorismus!

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
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