Verbrechen in der DDR: IME „Georg Husfeldt“ kommt zu Ehren oder: Ein Musterbeispiel verhinderter Entstasifizierung – übelster Vollstrecker-ChA der Neurologie und Psychiatrie Klinik im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf steht unter Mordverdacht an Maria und Patricia Neumann 1980/81


Mörder von Jutta 24, Maria & Patricia Neumann sind wegen Mordverdachtes angezeigt - in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in der DDR. Gerechtigkeit wiederherstellen!!! MORD verjährt NIE !

Mörder von Jutta 24, Maria & Patricia Neumann sind wegen Mordverdachtes angezeigt – in der Speziellen Strafvollzugsabteilung Waldheim und im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf in der DDR. Gerechtigkeit wiederherstellen!!! MORD verjährt NIE !

AKTUELL: Mordkommission Leipzig hatte die Ermittlungen aufgenommen-sachdienliche  Hinweise 0341 – 966-42042. Was ist mit der vier Schwestern Neumann geschehen  in der Neuropsychiatrie und Chirrurgie des  ehemaligen Haftkrankenhauses Leipzig – Meusdorf 1980 – 1981 !?

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Erschreckend das Nichtwissen von Hennig Lidhoff im Bezug auf die jüngste Deutsche Geschichte. Es ist kein Wunder bei der Verschleierung und Vergauckelung der Deutschen durch die verbrüderten Geheimdienste in der Gauck – Birthler – Jahn Behörde, seit 25 Jahren – für 100 Mio € jährlich !?? WIE DUMM SIND DIE REGIEREN-DEN IM DEUTSCHEN BUNDESTAG ??? Sind die ALLE  von der STASI erpresst oder so korrumpiert dass sie  über BStU kkuschen müssen – !???

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Am 25.5.2016 in Meseberg  verlängerte Merkel die Gültigkeit  des Deals  Kohl  und STASI-Obrigkeit vom 18.9.1990  ( durch Erpressung des MfS erzwungen ) in dem Sie den Gabriel und Nahles erpresste: „Entwedet bleiben die Akte (bei den verbrüderten Geheimdiensten BRD/DDR) in der BStU und Jahn wird sifort wieder eingestellt, oder IHR könnt Euer Integrationsgesetz vergessen!?“ Nahles und Gabriel knickten ein, wie damals Schäuble und Werthebach im Haus 49 des MfS Ecke Gottlinde/Ruschestrasse: DIE ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG

von Hennig Lindhoff

06. Juni 2013

Der Autor Jürgen Rogge soll am 8. Juni die Laudatio auf den Preisträger 2013 des Johannes-Gillhoff-Preises für Verdienste um die norddeutsche Kultur halten.

Obwohl die Auszeichnung in der öffentlichen Wahrnehmung eher wenig Gewicht besitzt, erscheint die Personalie Rogge einen tiefergehenden Blick wert zu sein. Im Juni 2012 verzichtete der Mundart-Autor auf die eigene Auszeichnung. Nun wird auch an seiner diesjährigen Beteiligung Kritik laut. Der Grund: Jürgen Rogge arbeitete in der DDR jahrelang als Chefarzt der psychiatrischen Abteilung im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf und wurde 1976 zum „Inoffiziellen Mitarbeiter im besonderen Einsatz“ (IME) mit dem Decknamen Georg Husfeldt ernannt, wie Dr. Sonja Süss 1998 nach akribischer Auswertung hunderter MfS-Akten in ihrem Buch „Politisch mißbraucht?“ nachweisen konnte.  Heute werfen zahlreiche Stasi-Opfer Jürgen Rogge vor, für ihre Zwangspsychiatrisierung in der berüchtigten Anstalt „Waldheim“ nahe Chemnitz gesorgt zu haben. In der dortigen Werkstatt mussten sie u.a. Möbel für IKEA anfertigen.

„Rogge hat damals Vertrauen missbraucht und als inoffizieller Mitarbeiter gegen die ärztliche Schweigepflicht verstoßen. Es ist bedenklich, wenn so jemand einen solchen Preis bekommt“, sagte 2012 die Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marita Pagels-Heineking gegenüber dem NDR. Ein Kratzen an der Oberfläche.

eigentümlich frei hingegen liegen zahlreiche Gutachten des Dr. Jürgen Rogge vor, in denen er Häftlingen der Stasi Psychosen attestierte und mögliche Folgen von Folter und Misshandlung als imaginäre Wahnfantasien beurteilte.

Vor einem Jahr noch lehnte Rogge die Entgegennahme des Johannes-Gillhoff-Preises ab. Seine mögliche Laudatio in wenigen Tagen mutet nun wie eine nachträgliche, inoffizielle Auszeichnung des heutigen Gutachters für verschiedene Rententräger und das Sozialgericht in Schwerin an.

Doch Jürgen Rogge ist nur einer unter vielen. Die notwendige Entstasifizierung hat nach der Wende nur in marginalstem Umfang stattgefunden. Noch heute bekleiden unzählige ehemalige Stasi-Mitarbeiter zum Teil führende Ämter und Positionen in der Bundesrepublik ohne sich jemals juristisch verantwortet haben zu müssen. Am Aufbau der „Behörde für den Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen“ (BStU) waren zudem führende Stasi-Offiziere maßgeblich beteiligt, wie in einem Gutachten im Auftrag der Bundesregierung aus dem Mai 2007 nachgewiesen werden konnte.

eigentümlich frei wird in den kommenden Wochen und Monaten das Thema der verhinderten Entstasifizierung nach der Wende näher beleuchten und mit zahlreichen Einzelfällen dokumentieren.

Gesendet von Windows Mail  am 11.2.2015
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Sehr geehrter Hennig Lindhoff !
Erst heute habe ich Deinen Artikel gelesen. Im Jahre als Du in das Leben getreten bist bin ich in einem Operativen Vorgang “Merkur” aus dem Leben gerissen worden, und  bin in die Zersetzungsmaschine der STASI geraten.
Erschreckend ist Deine Naivität und Deine Unwissenheit wenn Du Dich auf das Buch der Sonja Süß verlässt, was ein Beispiel der Geschichtsklitterung der  Arbeit des MfS darstel-len wird fortan.
Du weißt nicht, dass sie eigentlich STASI- und staatlich geprüfte  Mitarbeiterin der Gauck Behörde war. Du schreibst für die Deutsche Nation der auchdie Tausende von Opfern  angehören die durch Rogges Hände gegangen sind, und  auch durch seine “Gummizelle” im Dachgeschoss in SEINEM Kuckucksnest.
“nach akribischer Auswertung hunderter MfS-Akten “ wenn Du diesen Satz in Deinen Ar-tikel  reinschreibst, nimmst Du dem potenziellen Leser jeglichen Zweifel darüber, dass die Sonja Süß  wirklich  wissenschaftlich geforscht hatte, wofür sie in der Gauck Behörde reichlich bezahlt wurde.
Du kannst natürlich nicht wissen, schon gar nicht hinterfragen und die Arbeit der Sonja Süss  der Kritik unterziehen. Woher sollst Du wissen, dass die Akte die Frau Süß  aufge-arbeitet haben sollte sich vom Anfang an bis heute in den Händen des MfS  in den Hän-den befinden. Gauck hatte am 3.Oktober die ehemalige AUSKUNFT DES MFS  fast voll-ständig ( an die 200 Mann ) ihre Arbeit weiter machen lassen müssen, nur unter dem  Namen: Abteilung AR3 ZMA ( Zentrale Materialablage) das letztere ist Originalbezeich-nung des MfS.
Das  Schlimmste was  die Sonja Süß in ihrer wissenschaftlichen Arbeit  rausgefunden haben durfte über den IMS “Georg Husfeldt” war, dass er das Arztgeheimnis verletzt hätte und  seine Kollegen bespitzelt hatte !??  DAS als Ergebnis mehrjähriger  “Aufarbeit-ung” ist meines Lachers nicht wert.
Eine wissenschaftliche Arbeit über IMS Ärzte im Dienst des MfS habe ich 2014 als Forsch-ungsprojekt: MfS Einfluss auf die Ärzte der DDR  genehmigt bekommen.
Ich verpflichte mich jeden Auftrag des MfS Mitarbeiters des MfS auszuführen” unt-erzeichnete auch IME “Georg Husfeldt” seine Verpflichtungserklärung, dessen Akte fast leer sein soll. Dass mir mitzuteilen, wird  Referatsleiter und seine Sachgebietsleiterin Loos Jahre benötigen. Wir werden warten.
IMS Ärzte waren verpflichtet: a) mit Legenden zu arbeiten; b sie wurden  am Ope-rativkombinationen eingesetzt u. c) Sie wurden bei  den Vorgängender Operativen Zersetzung eingesetzt. Die bestand letztendlich in der Aufstellung (bestellten ) Falsch-diagnosen und Verordnung, Einleitung und Durchführung von  lebensgefährlichen Falschbehandlung, was auch Anlegen eines Skalpells beinhaltete, Folter, Misshandlun-gen,Gewaltanwendung.
Ich stehe Dir zur Verfügung, falls Du Dein verzerrtes Bild über die Aufarbeitung und die Geschichte der DDR und ihrer Sicherheitsorgane zurecht rücken möchtest.
Apropos Rogge und BStU – Aussenstelle  Meck – Pom.:
Rogge hat auf seinen Literaturpreis verzichtet als er meine Veröffentlichungen in Blog gelesen hatte, die auch Du gelesen haben musst wenn Du schreibst: eigentümlich frei hingegen liegen zahlreiche Gutachten des Dr. Jürgen Rogge vor.
Ich hatte bei Pagels-Heineking angerufen und NDR und die Frau Gajek um ihnen mitzu-teilen, dass Jürgen Rogge 1986/87 nach Berlin in das MdI befördert wurde,  zum Psychiat-rischen Chefgutachter der Verwaltung Strafvollzug der DDR. Vom TOP-Volstrecker wurde er zum TOP-Gutachter.
Er wurde im Schwerin zum Gutachter am Sozialgericht und beim Rentenkassenträ-ger. Über den Schaden den er da den Opfer anrichtet und der Rentenkasse  wagt  sich keiner nachzuforschen!
Seit heute steht  er unterm Mordverdacht an den Geschwustern Maria und Patricia Neumann. Rogge schuldet uns Aufklärung des Schicksals der sechsköpfigen Familie Neumann die  in seine Neuropsychiatrie  im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf 1980 eingeliefert wurden, ohne  Haftbefehl und ohne richterlicher Vernehmung, ohne Urteil.
Adam Lauks
ungesühntes Opfer des MfS
und Opfer der Rogges /Stöbers und Hillmanns Zwangspsychiatrisierung 1983-1985
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Bis  25.10.2017 kam keine Antwort. Wie das Ermittlungsverfahren in Sache Mord an Maria und Patricia Neumann geendet hat sehet ihr hier. Es wurde ausgebremst und eingestellt auf Weisung aus  höchsten Regierungskreisen: Merkel,Maas und Gemkow sowie die Presse und Medien sind unterrichtet gewesen:

Über stasifolteropferadamlauks

I am 66 Years old and I do promote acommodations on the adriatic´s sea beaches for holiday in apartments close to the sea-close to the mediteranian beauty. I am still victim of torture in STASI-Prison 1982-1985. I never reacht Justice and satisfaction by Germany´s goverment after 30 Years ! I am fighting for the implementation of § TORTURE in Germany´s low.
Dieser Beitrag wurde unter Aufarbeitung der Rechtsbeugung des Obersten Gerichtes der DDR, Aufarbeitung der STASI - Verbrechen, Aufarbeitung der Verbrechen der IM Ärzte durch die Bundesärztekammer, Gauck Behörde, Roland Jahn - BEPO der VOPOS der DDR veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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