AKTUELL: Mordkommission Leipzig hatte die Ermittlungen aufgenommen-sachdienliche Hinweise 0341 – 966-42042. Was ist mit der vier Schwestern Neumann geschehen in der Neuropsychiatrie und Chirrurgie des ehemaligen Haftkrankenhauses Leipzig – Meusdorf 1980 – 1981 !?

Am 25.5.2016 in Meseberg verlängerte Merkel die Gültigkeit des Deals Kohl und STASI-Obrigkeit vom 18.9.1990 ( durch Erpressung des MfS erzwungen ) in dem Sie den Gabriel und Nahles erpresste: „Entwedet bleiben die Akte (bei den verbrüderten Geheimdiensten BRD/DDR) in der BStU und Jahn wird sifort wieder eingestellt, oder IHR könnt Euer Integrationsgesetz vergessen!?“ Nahles und Gabriel knickten ein, wie damals Schäuble und Werthebach im Haus 49 des MfS Ecke Gottlinde/Ruschestrasse: DIE ZUSATZVEREINBARUNG ZUM EINIGUNGSVERTRAG
von Hennig Lindhoff
06. Juni 2013
Der Autor Jürgen Rogge soll am 8. Juni die Laudatio auf den Preisträger 2013 des Johannes-Gillhoff-Preises für Verdienste um die norddeutsche Kultur halten.
Obwohl die Auszeichnung in der öffentlichen Wahrnehmung eher wenig Gewicht besitzt, erscheint die Personalie Rogge einen tiefergehenden Blick wert zu sein. Im Juni 2012 verzichtete der Mundart-Autor auf die eigene Auszeichnung. Nun wird auch an seiner diesjährigen Beteiligung Kritik laut. Der Grund: Jürgen Rogge arbeitete in der DDR jahrelang als Chefarzt der psychiatrischen Abteilung im Haftkrankenhaus Leipzig-Meusdorf und wurde 1976 zum „Inoffiziellen Mitarbeiter im besonderen Einsatz“ (IME) mit dem Decknamen Georg Husfeldt ernannt, wie Dr. Sonja Süss 1998 nach akribischer Auswertung hunderter MfS-Akten in ihrem Buch „Politisch mißbraucht?“ nachweisen konnte. Heute werfen zahlreiche Stasi-Opfer Jürgen Rogge vor, für ihre Zwangspsychiatrisierung in der berüchtigten Anstalt „Waldheim“ nahe Chemnitz gesorgt zu haben. In der dortigen Werkstatt mussten sie u.a. Möbel für IKEA anfertigen.
„Rogge hat damals Vertrauen missbraucht und als inoffizieller Mitarbeiter gegen die ärztliche Schweigepflicht verstoßen. Es ist bedenklich, wenn so jemand einen solchen Preis bekommt“, sagte 2012 die Landesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marita Pagels-Heineking gegenüber dem NDR. Ein Kratzen an der Oberfläche.
eigentümlich frei hingegen liegen zahlreiche Gutachten des Dr. Jürgen Rogge vor, in denen er Häftlingen der Stasi Psychosen attestierte und mögliche Folgen von Folter und Misshandlung als imaginäre Wahnfantasien beurteilte.
Vor einem Jahr noch lehnte Rogge die Entgegennahme des Johannes-Gillhoff-Preises ab. Seine mögliche Laudatio in wenigen Tagen mutet nun wie eine nachträgliche, inoffizielle Auszeichnung des heutigen Gutachters für verschiedene Rententräger und das Sozialgericht in Schwerin an.
Doch Jürgen Rogge ist nur einer unter vielen. Die notwendige Entstasifizierung hat nach der Wende nur in marginalstem Umfang stattgefunden. Noch heute bekleiden unzählige ehemalige Stasi-Mitarbeiter zum Teil führende Ämter und Positionen in der Bundesrepublik ohne sich jemals juristisch verantwortet haben zu müssen. Am Aufbau der „Behörde für den Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen“ (BStU) waren zudem führende Stasi-Offiziere maßgeblich beteiligt, wie in einem Gutachten im Auftrag der Bundesregierung aus dem Mai 2007 nachgewiesen werden konnte.
eigentümlich frei wird in den kommenden Wochen und Monaten das Thema der verhinderten Entstasifizierung nach der Wende näher beleuchten und mit zahlreichen Einzelfällen dokumentieren.
Gesendet von Windows Mail am 11.2.2015
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Sehr geehrter Hennig Lindhoff !
Erst heute habe ich Deinen Artikel gelesen. Im Jahre als Du in das Leben getreten bist bin ich in einem Operativen Vorgang “Merkur” aus dem Leben gerissen worden, und bin in die Zersetzungsmaschine der STASI geraten.
Erschreckend ist Deine Naivität und Deine Unwissenheit wenn Du Dich auf das Buch der Sonja Süß verlässt, was ein Beispiel der Geschichtsklitterung der Arbeit des MfS darstel-len wird fortan.
Du weißt nicht, dass sie eigentlich STASI- und staatlich geprüfte Mitarbeiterin der Gauck Behörde war. Du schreibst für die Deutsche Nation der auchdie Tausende von Opfern angehören die durch Rogges Hände gegangen sind, und auch durch seine “Gummizelle” im Dachgeschoss in SEINEM Kuckucksnest.
“nach akribischer Auswertung hunderter MfS-Akten “ wenn Du diesen Satz in Deinen Ar-tikel reinschreibst, nimmst Du dem potenziellen Leser jeglichen Zweifel darüber, dass die Sonja Süß wirklich wissenschaftlich geforscht hatte, wofür sie in der Gauck Behörde reichlich bezahlt wurde.
Du kannst natürlich nicht wissen, schon gar nicht hinterfragen und die Arbeit der Sonja Süss der Kritik unterziehen. Woher sollst Du wissen, dass die Akte die Frau Süß aufge-arbeitet haben sollte sich vom Anfang an bis heute in den Händen des MfS in den Hän-den befinden. Gauck hatte am 3.Oktober die ehemalige AUSKUNFT DES MFS fast voll-ständig ( an die 200 Mann ) ihre Arbeit weiter machen lassen müssen, nur unter dem Namen: Abteilung AR3 ZMA ( Zentrale Materialablage) das letztere ist Originalbezeich-nung des MfS.
Das Schlimmste was die Sonja Süß in ihrer wissenschaftlichen Arbeit rausgefunden haben durfte über den IMS “Georg Husfeldt” war, dass er das Arztgeheimnis verletzt hätte und seine Kollegen bespitzelt hatte !?? DAS als Ergebnis mehrjähriger “Aufarbeit-ung” ist meines Lachers nicht wert.
Eine wissenschaftliche Arbeit über IMS Ärzte im Dienst des MfS habe ich 2014 als Forsch-ungsprojekt: MfS Einfluss auf die Ärzte der DDR genehmigt bekommen.
“Ich verpflichte mich jeden Auftrag des MfS Mitarbeiters des MfS auszuführen” unt-erzeichnete auch IME “Georg Husfeldt” seine Verpflichtungserklärung, dessen Akte fast leer sein soll. Dass mir mitzuteilen, wird Referatsleiter und seine Sachgebietsleiterin Loos Jahre benötigen. Wir werden warten.
IMS Ärzte waren verpflichtet: a) mit Legenden zu arbeiten; b sie wurden am Ope-rativkombinationen eingesetzt u. c) Sie wurden bei den Vorgängender Operativen Zersetzung eingesetzt. Die bestand letztendlich in der Aufstellung (bestellten ) Falsch-diagnosen und Verordnung, Einleitung und Durchführung von lebensgefährlichen Falschbehandlung, was auch Anlegen eines Skalpells beinhaltete, Folter, Misshandlun-gen,Gewaltanwendung.
Ich stehe Dir zur Verfügung, falls Du Dein verzerrtes Bild über die Aufarbeitung und die Geschichte der DDR und ihrer Sicherheitsorgane zurecht rücken möchtest.
Apropos Rogge und BStU – Aussenstelle Meck – Pom.:
Rogge hat auf seinen Literaturpreis verzichtet als er meine Veröffentlichungen in Blog gelesen hatte, die auch Du gelesen haben musst wenn Du schreibst: eigentümlich frei hingegen liegen zahlreiche Gutachten des Dr. Jürgen Rogge vor.
Ich hatte bei Pagels-Heineking angerufen und NDR und die Frau Gajek um ihnen mitzu-teilen, dass Jürgen Rogge 1986/87 nach Berlin in das MdI befördert wurde, zum Psychiat-rischen Chefgutachter der Verwaltung Strafvollzug der DDR. Vom TOP-Volstrecker wurde er zum TOP-Gutachter.
Er wurde im Schwerin zum Gutachter am Sozialgericht und beim Rentenkassenträ-ger. Über den Schaden den er da den Opfer anrichtet und der Rentenkasse wagt sich keiner nachzuforschen!
Seit heute steht er unterm Mordverdacht an den Geschwustern Maria und Patricia Neumann. Rogge schuldet uns Aufklärung des Schicksals der sechsköpfigen Familie Neumann die in seine Neuropsychiatrie im Haftkrankenhaus Leipzig Meusdorf 1980 eingeliefert wurden, ohne Haftbefehl und ohne richterlicher Vernehmung, ohne Urteil.
Adam Lauks
ungesühntes Opfer des MfS
und Opfer der Rogges /Stöbers und Hillmanns Zwangspsychiatrisierung 1983-1985
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Bis 25.10.2017 kam keine Antwort. Wie das Ermittlungsverfahren in Sache Mord an Maria und Patricia Neumann geendet hat sehet ihr hier. Es wurde ausgebremst und eingestellt auf Weisung aus höchsten Regierungskreisen: Merkel,Maas und Gemkow sowie die Presse und Medien sind unterrichtet gewesen: