Wenn Roland Jahn schon im Zentralorgan der SED und der LINKEN „NEUES DEUTSCHLAND“ steht, bewirbt er sich nicht schon mal um die Kandidatur für den nächsten Bundestagspräsidenten !?? Wie weit geht seine Verhöhnung und Beleidigung der STASI-Opfer !?? Ja so geht es den Opfern des MfS, wenn ein freiwilliger Bereitchaftspoliziast ohne Abschluss die Aufarbeitung betreibt ! Staatsanwaltschaft hat zu ermitteln !

Sicherheitsmäßig wähte bei der Wahl um den Reichstag ein anderer Wind-. DIESE Absperrungen des Mahnmals hatte es bei keinem BP vorher gegeben!!!?
https://www.openpetition.de/petition/online/absetzung-des-bundespraesidenten-gauck

Respekt für den Künstler – am 14.6.14 rief Gauck Deutschland auf, die Waffen in die Hand zu nehmen !
Eine der zwei Wahrheiten die Gauck gesagt hatte ist dieses Zitat, aus einem Videoklipp des SPIEGEL-TV http://www.spiegel.de/video/vor-20-jahren-liste-mit-spitzeln-der-stasi-in-halle-veroeffentlicht-video-1210045.html dass inzwischen entfernt-zensiert wurde. Dies sagte er in Halle an der Saale als er die durch BILD veröffentlichten IM Listen zu schlichten antrat.
Die zweite Wahrheit aus seinem Munde ist neueres Datums:
Er spricht laut genug über Folter und Mißhandlung – ergo er muss die Beweise dafür in der Hand gehabt haben, die Mappe 577/85 hatte er nicht der Staatanwaltschaft II rausgerückt 1994 – es gibt keine wegen Folter Verurteilte, zwei Brutalos-STASI-Schläger wurden zu lächerlichen Kurzstrafen verurteilt – in 40 Jahren Angst und Terrorherrschaft der STASI !?? Und denen gilt es jetzt Podium zur Selbstdarstellung zu schaffen. Wie gedenkt der Jahn die Legende die ihm die Hauptamtlichen Zeitzeugen ausbreiten zu belegen !?? Ihre Akten mit Fälschungen aufzufüllen !?? Auch DAFÜR fand ich Beweise in den Behördenvorgängen des MfS!? im Jahre 2014 !??
Wissentlich unterdrückte Aktenmappe durch die Gauck Behörde 1994 und fortan 577/85 bremste das Ermittlungsverfahren gegen meine Folterknechte und IME Ärzte aus, das wurde strafvereitelnd von der Staatsanwaltschaft II in die Länge von 4,5 fünfeinhalb Jahren gezogen und2Mangels an Beweisen“ durch den Oberstaatsanwalt Lorke eingestellt !??

Die Mappe hat weder als Original noch als Kopie jemals die Gaucks Behörde verlassen… Es gibt bis heute keine Beweise dass Untersuchungsorgan jemals diese Akte bis 1997 gesehen hatte.
Ein Antrag auf Akteneinsicht wurde von der ZERV 214 niemals gestellt

Stab der VP Leipzig 23.06.85 um 20.35
SOFORTMELDUNG an:
Bezirksverwaltung des MfS Leipzig: Schwere Körperverletzung durch SG ( Strafgefangenen)

In Waldheim war ich der größte Staatsfeind der DDR, weil ich nach der Gewaltnotoperation mit schwerer Körperverletzung im Berlin Buch am 27.7.1983 den STASI-Schweinen den Krieg erklärt hatte…
Diese Akte hätte gereicht die Schwere Körperverletzung zu Ende zu ermitteln und den Täter und die die ihn reingeschickt hatten zu bestrafen. Es ist aus der Akte erkennbar dass hinter dem Angriff eigentlich die STASI steckt. Was die gauck und Jahn Behörde nicht wissen ist dass die Krimoinalpolizei auch ermittelt hatte und der Ohrenzeuge widerlegt die manipulierte 1. und 2. Ergänzungsmeldung der VP an die Bezirksverwaltung des MfS Leipzig – wodurch der Anschlag bestätigt wird.

Wenn Gauck und Dr. Geiger das Gesetz und das Ersuchen des Ermittlungsorgans wahrgenommen hätten , würde diese Falschmitteilung der Gaucksbehörde niemals in die Ermittlungsakte gegangen. Auf die benannten § hatben Gauck und Dr. Geiger völlig ihrer außerparlamentarische Befugnisse und Macht bewusst, auf das Ersuchen des Polizeipräsidenten von Berlin und der ZERV und der Staatsanwaltschaft II geschi…. Das Schreiben ist eine Vergewaltigung , eine Nötigung eines Ermittlungsorgans- Es ist eine Strafvereitelung im Amt in Verzug !
Die folgende Akte der K lag dem Oberstaatsanwalt Lorke 1994-1997 in den 5 Bänden mit 1080 Seiten Gefangenenpersonalakte vor, nach dem Abschluss des Ermittlungsberfahrens wurde die Gefangenenpersonalakte samt Gesundheitsakte zurück in die (jetzt) JVA Leipzig mit Krankenhaus zurückgeschickt und sollte vermutlich als nicht mehr existent erklärt werden, was der Regierungsdirektor bzw. Leitende Ärztin Frau Dr. Frischmann auch tat.

Augenscheinobjekte für schwere Körperverletzung durch STASI-Schergen von Staatsanwaltschaft Berlin und JVA Leipzig gedeckt und verschleiert

Michael Gerald
4500 Dessau, Schlachthofstrasse 23
wurde drei Tage nach seiner Aussage entlassen aus der Hölle von Waldheim

In KW sah ich die Zähne des Rex Schäferhundes unter seinem linken Schlüsselbein. Er wollte nicht zu Arbeit ausrücken. Der Rex zerrte ihn aus dem oberen Bett in den Flur. Ich hörde das erste Mal Waldheim.. wo ich am 29.3.85 verschleppt wurde, meinen Hungerstreik in der tiefst denkbaren Absoinderung der Zelle „4“ meinen Hungerstreik zu Ende durchzuziehen..
Jahn: Da sind Menschen in die Ecke gestellt worden –
Roland Jahn treten Sie unverzüglich zurück – Sie als BEVOPO sind für die Opfer des MfS eine Zumutung für alle Opfer des MfS Warum laden Sie nicht die IME Ärzte und IMS Hochwürden und Merkwürden der Kirche im Sozialismus nicht ein – als Zeitzeugen !?? Weil Sie die vor Enttarnung und Pranger schützen müssen !?? Seit wann hat der Bodensatz der Späzie Mensch Anrecht an Persönlichkeitsrecht ! Welches Recht hatten ihre Opfer gehabt in den Operativ Vorgängen der Zersetzung des MfS, für die sie sich selbst verpflichtet hatten !??
Bundesbeauftragter für die Stasiunterlagen fordert differenziertere Bewertung von DDR-Biografien / Kritik an geringer Offenheit früherer MfS-Mitarbeiter
Wenn man in einer Dönerbude oder anderen Gaststätte Dreck findet wird die geschlossen. Wie lange wird man die Schließung der BStU hinauszögern, bei dem Dreck der der Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft auf dem Tisch liegt. Die falsche Mitteilung der BStU im Behördenvorgang 1498/92Z auf Ersuchen des BKM vom 17.9.2013 verhalf dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages -Oberamtsrat Wolfgang Dierig und seiner Vorsitzenden Kersten Steinke zur Unterdrückung der Petition des Bundestagspräsidenten Lammert vom 2.4.2013 und gleichlautender Petition des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe vom 12.8.2013 ! Sie haben dadurch die parlamentarische Rechtsstaatliche ausgehebelt und das Amt des Bundestagspräsidenten ignoriert und beschädigt, auf wessen Weisung ließen man die Petitionen unter falschem Titel laufen und ohne Aktenzeichen, nicht aktenkundig unbearbeitet liegen !??
DES TEUFELS GENERAL !!?
Als unkontrollierter Leiter der Behörde, dessen Tätigkeit wie auch die des Gaucks, keiner fachlichen Aufsicht unterliegt, und dessen Mitteilungen der Behörde den Wert eines Bundesgerichthof Urteils ohne Recht auf Einspruch haben, ist nur an das Gesetz gebunden….das ist auch gut so !

Vor dem vollen Saal:“Ich werde die Hauptamtlichen rausschmeißen!!! Für die Opfer ist das eine Zumutung!“
“AUFARBEITUNG” war eine Lüge und ABM für die Träger der Diktatur !”- Urkundenunterdrückung durch STAIS in der BStU – Jahn Behörde, die Zweite, diesmal auf das Ersuchen des LaGeSo !Unanfechtbare falsche Mitteilung der Behörde – Strafanzeige 282 Js 1922/14 – Staatsanwaltschaft ermittelt oder wird es verschleiern !?

„Zuständigkeitshalber“ kam die Strafanzeige vom Generalbundesanwalt zu Generalstaatsanwaltschaft Berlin und die leitete die Strafanzeige und Strafantrag an die Staatsanwaltschaft Berlin. Oberstaatsanwältin tut so als ob sie das Thema „Urkundenunterdrückung und Aktenmanipulation in der Recherche der BStU nicht begriffen hat !??
Berlin. Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes, Roland Jahn, hat sich für eine differenziertere Bewertung von DDR-Biografien ausgesprochen. Es habe bei der Aufarbeitung der Geschichte »eine Fixierung auf die Staatssicherheit« gegeben. »Da hat man es sich oft zu einfach gemacht, es sind Menschen in die Ecke gestellt worden«, sagte Jahn dem »nd«. Eine angemessene Sicht auf Biografien verlange »eine gesellschaftliche Debatte, wir müssen die Zeitzeugen hören – auch solcher die bei der Stasi waren. Das ist noch ein mühsamer Weg.«
Will die Abteilung AR3 diese Aufgabe übernehmen – die MfSler als Zeitzeugen zu vernehmen !?? Wenn Jahn das sagt was hier steht, hat er schon eine Liste der Hauptamtlichen die er in seinem Campus der Demokratie als Zeitzeugen präsentieren und glorifizieren möchte !? Nur zu Genosse Jahn, nur zu !Wie gleichgültig Ihnen die STASI-Opfer sind, um dieses zu bringen. Natürlich haben Sie sich an IHR ehemaliges Zentralorgan gewandt, wohl wissend dass die Ewiggestrige und STASI-Täter die ND weiter abonnieren. Dadurch kommt der Artikel fast einer Stellenanzeige gleich: Es werden STAZIS gesucht die als Zeitzeugen im Campus der Demokratie des Roland Jahn erfasst und der Öffentlichkeit präsentiert werden. Mir als Folteropfer hat der Film: Alltag einer Behörde“ völlig genügt.
Der frühere Bürgerrechtler und Journalist sagte: »Eine differenzierte Bewertung von Biografien kann nur funktionieren, wenn wir dafür sorgen, dass die Menschen nicht verdammt werden, sondern dass respektiert und anerkannt wird, wenn sie offen sprechen.« Jahn forderte zugleich frühere Mitarbeiter der Staatssicherheit zu mehr Gesprächsbereitschaft auf. »Ich sehe da viel zu wenig Offenheit, gerade bei denen, die damals in der Staatssicherheit in Verantwortung waren.«
»Es war auch eine Befreiung derer, die das System getragen haben«
Die SED schob ihn ab, im Westen unterstützte er die DDR-Opposition. Jetzt ist Roland Jahn Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen. Das ganze Gespräch über die Wahrheit in Akten, den Umgang mit Biografien und Versöhnung lesen Sie im nd vom 14. Juni
Zur Zukunft der Unterlagenbehörde sagte Jahn: »Den Bedarf an Aufarbeitung bestimme nicht ich. Aber ich setze mich dafür ein, dass es solange die Möglichkeit der Akteneinsicht – auch der Beratung und Hilfe – gibt, solange auch nur ein Einzelner diesen Wunsch hat.« Die Diskussion über die Einsetzung einer Kommission, welche Vorschläge zur Zukunft der Behörde erarbeiten soll, begrüßte Jahn. »Das entlässt uns aber nicht aus der Aufgabe, auch in der Gesellschaft eine breite Diskussion über die Zukunft und die Strukturen der Aufarbeitung der DDR zu führen.«
Mit Blick auf Forderungen aus der CDU, Vertreter der Linkspartei sollten nicht an der Kommission beteiligt werden, sagte Jahn, er »fände es gut, wenn die Debatte über die Kommission und die Zukunft der Behörde einen ausreichenden Abstand von parteipolitischen Auseinandersetzungen hat«.
Jahn sprach sich vor dem Hintergrund der Diskussionen über die Ausforschung von Bürgerdaten durch die NSA gegen die Gleichsetzung von heutigen Geheimdiensten und dem MfS der DDR aus. Abhören sei zwar Abhören, so Jahn. »Aber entscheidend ist, unter welchen Bedingungen das geschieht, welche Regeln gelten, welche Möglichkeiten die Menschen haben, sich zur Wehr zu setzen, wenn sie ihre Grundrechte verletzt sehen.« Das mache den Unterschied aus. »In der Demokratie wird geprüft, wie viel Freiheit eingeschränkt werden darf, um Freiheit zu schützen.«
Jahn forderte allerdings, jetzt darüber zu diskutieren, »wie die Regeln für Geheimdienste verbessert werden können. Und wenn diese sich nicht an die Regeln der Demokratie halten, wenn sie nicht entsprechend kontrolliert werden durch demokratische Instrumente, dann kann man nicht mehr auf sie setzen, um Freiheit und Menschenrechte zu schützen«. Mit Blick auf eine spätere Aufarbeitung sagte er, es werden »sicher auch Zeitpunkte kommen, an denen noch mehr Akten der aktuellen Geheimdienste für die Öffentlichkeit zugänglich werden«. Entscheidend sei, »dass Transparenz von staatlichem Handeln hergestellt wird«. nd
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1 Kommentar
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Wem nützen Illusionen?
Immer wieder frage ich mich, ob diese Leute wirklich so naiv und lebensfremd sind, wie sie sich geben, böswillig oder nur Gefangene ihrer eigenen freiheitlich-demokratischen Propaganda. Denn dass Geheimdienste sich jemals vollständig kontrollieren ließen oder kompromisslos an der Seite der Demokratie stünden, glaubt nicht einmal der Zaunspfahl, mit dem Jahn winkt! Welche herrschende Klasse gäbe jemals freiwillig ein so wirksames Instrument ihrer Herrschaft aus der Hand?!
Neben ideologischen Gründen spielt sicherlich auch der bisherige undifferenzierte und Rache-determinierte Umgang mit ehemaligen MfS-Mitarbeitern eine Rolle bei deren Abstinenz, an DIESER Art Aufarbeitung mitzutun. Weitere Gründe findet man auch bequem auf deren Seite http://www.mfs-insider.de .
Die Frage, ob der DDR-Bevölkerung eine „Selbstreinigung“ in der Zukunft gelungen wäre, um einen wahren Sozialismus aufzubauen, wenn nicht „von außen korrigierend“ in die 1989 ablaufenden Prozesse eingegriffen worden wäre, wird nirgendwo mehr gestellt – im Nachhinein läßt sie sich ohnehin nicht beantworten. Doch genau das war IMMER das Problem, wenn in irgendeinem Land des ehemaligen „Ostblocks“ solche Prozesse abliefen. Diese Art Einmischung nennt man aber auch heute noch selbstgefällig „Beihilfe zur Demokratisierung“. Die „Erfolge“ dessen werden uns derzeit wieder mal in der Ukraine vor Augen geführt.
- Mein editierter Kommentar wurde nicht freigeschaltet – natürlich nicht !
- Deswegen anstatt etwas zur Erinnerung:
Zitat vom 13.3.2011
Heute hat der neue Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn (57), seinen ersten Arbeitstag – und schon gleich eine Menge Arbeit auf dem Schreibtisch: In der Behörde sollen widerrechtlich Akten über mehrere erfolgreiche Stasi-Jäger existieren. Das Kanzleramt ist eingeschaltet.
Anlass ist ein Beschwerdebrief des Europa-Abgeordneten Markus Ferber (CSU) an Kanzleramts-Staatsminister Bernd Neumann (CDU). Nach Ferbers Informationen sollen ausgerechnet in der Behörde, die das Stasi-Unrecht aufklären und aufarbeiten soll, „Stasi-Methoden mit Geheimakten“ angewandt worden sein. Das Kanzleramt als Aufsichtsbehörde hat eine Prüfung des Vorganges veranlasst.
Im Mittelpunkt der hausinternen Affäre steht die Forschungsabteilung. Die Leitung soll über mehrere Mitarbeiter angeblich illegale Akten führen. Wie BILD.de aus dem Kanzleramt erfuhr, soll es sich dabei unter anderem um den renommierten Stasi-Jäger und Politologen Helmut Müller-Enbergs sowie den Historiker Christian Booss handeln.
Müller-Enbergs enttarnte vor zwei Jahren den ehemaligen Westberliner Kripobeamten Karl-Heinz Kurras (IM „Otto Bohl“) als langjährigen Stasi-Spion. Kurras hatte 1967 beim Schah-Besuch die tödlichen Schüsse auf den Studenten Benno Ohnesorg abgegeben. Der Tod Ohnesorgs veränderte die Republik: Es kam zur Studentenrevolte und in der Folge zum Terror der RAF.
Müller-Enbergs hat nach BILD.de-Informationen seine Anwälte eingeschaltet und fordert Kopien aller Unterlagen. Diese sollen u. a. widerrechtlich Daten über eine Krankheit und Heilbehandlung, Zeitungsartikel und Beurteilungen enthalten. Auch Briefe von Bürgern und Stasi-Opfern, die Müller-Enbergs angeblich vorenthalten wurden, sollen sich in den Akten befinden.
Kanzleramts-Staatsminister Neumann spricht von einem „ernstzunehmenden Vorwurf“ und hat der (jetzt) Jahn-Behörde mit „Konsequenzen“ gedroht. Weder Müller-Enbergs noch Booss waren gestern für eine Stellungnahme erreichbar.
Die Stasi-Unterlagenbehörde selbst bestreitet die Vorwürfe, spricht von „zulässigen Sach-Akten“.
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»In der Demokratie wird geprüft, wie viel Freiheit eingeschränkt werden darf, um Freiheit zu schützen.«.
Wenn das die Sicht von Roland Jahn sein sollte, stellt sich die Frage wie sich jemand, der einst mit dem DDR-System kollidierte, so wandeln konnte. Auch Herr Gauck hatte sich bereits in bedenklicher und relativierender Form zum Thema NSA und Dienste geäußert. Einem Volk von Narren kann man das so vorlegen. Und offenbar funktioniert es ja auch. Diejenigen, die das eigenständige Denken trotz Propaganda und Manipulation nicht verlernt haben, leiden heute wie selten in der deutschen Geschichte. Ein unerträglicher Zustand. Ich selbst kann mich gut an ein Gespräch mit Herrn Jahn zum Thema NVA erinnern, dass mich sehr enttäuschte.
Einen meiner Beiträge zum Thema NSA finden Sie unter: http://text030.wordpress.com/2013/10/30/die-gesellschaft-im-zeitalter-von-stasi-3-0/